IFM SU8200 - Durchflusssensor

SU8200 - Durchflusssensor IFM - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice IFM SU8200 - page 4
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Produkttyp Ultraschall-Durchflusssensor
Marke IFM
Modell SU8200
Kategorie Durchflusssensor
Spannungsversorgung 24 V DC (gemäß EN 50178, SELV/PELV)
Hauptfunktionen Überwachung von Durchfluss und Temperatur; zwei Schaltausgänge (OUT1, OUT2); Hysterese- und Fensterfunktionen; Einschaltverzögerung; kundenspezifische Kalibrierung (CGA)
Durchfluss-Messbereich Siehe technische Daten auf www.ifm.com (Werkseinstellungen: SP1=20,0 L/min, rP1=10,0 L/min)
Temperatur-Messbereich Siehe technische Daten auf www.ifm.com
Kompatible Medien Wasser, Glykollösungen, niedrigviskose Öle (7…40 mm²/s bei 40°C), hochviskose Öle (30…68 mm²/s bei 40°C)
Ausgänge 2 Schaltausgänge (OUT1: Durchfluss; OUT2: Durchfluss oder Temperatur); NPN/PNP-Kontakt je nach Verdrahtung
Anzeige Alphanumerische 4-stellige Anzeige, LED-Anzeigen für Einheit und Status
Schutz Gehäuse berührungsgeschützt, bei hohen Temperaturen Werkzeug für Tasten verwenden
Sicherheit Bedienungsanleitung vor Inbetriebnahme lesen; Montage und Anschluss durch qualifiziertes Personal; Sicherheitshinweise beachten (Oberflächentemperatur >65°C möglich); Tasten nicht manuell über 50°C betätigen
Wartung und Reinigung Mit weichem Tuch reinigen; aggressive Mittel vermeiden; System nach Montage spülen, um Luftblasen zu entfernen
Montage In einem druckbeaufschlagten Teil montieren, Messrohr stets gefüllt, ausreichende Abstände; Adapter verwenden (Anzugsmoment 30 Nm)
Elektrischer Anschluss 4 Pins: L+ (braun), L- (blau), OUT1 (schwarz), OUT2 (weiß); gemäß DIN EN 60947-5-2
Allgemeine Informationen Bedienungsanleitung mit 73 Seiten als PDF verfügbar; technische Daten auf www.ifm.com

Häufig gestellte Fragen - SU8200 IFM

Wie stelle ich den Schaltpunkt des Durchflusses ein?
Verwenden Sie die Parameter SP1 (oberer Schaltpunkt) und rP1 (unterer Schaltpunkt) für OUT1, oder SP2/rP2 für OUT2. Drücken Sie [Mode/Enter], um den Parameter auszuwählen, dann [Set], um den Wert einzustellen. Bestätigen Sie mit [Mode/Enter].
Was tun, wenn die Anzeige 'OL' anzeigt?
Der Code OL bedeutet, dass der gemessene Durchfluss- oder Temperaturwert den Messbereich überschreitet (zwischen 120% und 130% des Endwerts). Überprüfen Sie, ob das Medium innerhalb der angegebenen Grenzen liegt und der Sensor nicht verstopft ist.
Wie wird der Sensor SU8200 elektrisch angeschlossen?
Schließen Sie die Spannungsversorgung 24 V DC an die Pins 1 (L+, braun) und 3 (L-, blau) an. Der Ausgang OUT1 (Durchfluss) befindet sich an Pin 4 (schwarz) und OUT2 (Durchfluss oder Temperatur) an Pin 2 (weiß). Beachten Sie die Farben gemäß DIN EN 60947-5-2.
Welche Medien kann ich mit dem SU8200 überwachen?
Das Gerät kann Wasser, Glykollösungen, niedrigviskose Öle (Viskosität 7…40 mm²/s bei 40°C) und hochviskose Öle (30…68 mm²/s bei 40°C) überwachen. Wählen Sie das Medium über den Parameter MEDI im Menü.
Wie setze ich die Werkseinstellungen zurück?
Wählen Sie im Menü den Parameter rES. Halten Sie [Set] gedrückt, bis '---' angezeigt wird, drücken Sie dann kurz [Mode/Enter]. Die Einstellungen werden auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt (siehe Ende der Anleitung).
Was bedeutet die Fehlermeldung 'SC1'?
SC1 zeigt einen Kurzschluss am Ausgang OUT1 an. Überprüfen Sie die Verdrahtung und die angeschlossenen Lasten. Wenn das Problem weiterhin besteht, kann das Gerät defekt sein.
Wie sperre ich die Tastatur, um unbeabsichtigte Änderungen zu vermeiden?
Im normalen Betriebsmodus drücken Sie gleichzeitig [Mode/Enter] und [Set] für 10 Sekunden. Die Anzeige zeigt Loc. Zum Entsperren wiederholen Sie den Vorgang, bis uLoc angezeigt wird.
Wozu dient die Einschaltverzögerung (dSt)?
Die Einschaltverzögerung verzögert die Aktivierung der Ausgänge nach dem Einschalten oder wenn der Durchfluss 0,5% des Endwerts überschreitet. Dies verhindert unerwünschte Schaltvorgänge beim Start. Stellen Sie sie über den Parameter dSt (in Sekunden) ein.
Wie ändere ich die Anzeigeeinheit des Durchflusses im Run-Modus?
Im Run-Modus drücken Sie kurz [Set]. Die Anzeige wechselt die Einheit (L/min, m³/h, GPM, GPH). Die entsprechende LED leuchtet auf. Nach 15 Sekunden kehrt die Anzeige zur Standardeinheit zurück, die durch UniF festgelegt ist.
Was tun bei Fehler 'SEnS'?
SEnS weist auf eine fehlerhafte Messung aufgrund von Gas- oder Luftansammlungen im Medium oder Sensor hin. Spülen Sie das System, um die Blasen zu entfernen. Wenn der Fehler bestehen bleibt, überprüfen Sie den Sensor. Sie können kurz [Set] drücken, um die letzten Messwerte anzuzeigen.

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BEDIENUNGSANLEITUNG SU8200 IFM

Bedienungsanleitung Ultraschall-Durchflusssensor

1.1 Verwendete Symbole 4
1.1 Verwendete Warnhinweise 4

2 Sicherheitshinweise 4
3 Bestimmungsgemäß Verwendung 5

4 Funktion 6

4.1 Verarbeitend der Messsignale 6
4.2 Durchfluss-Überwachung 6
4.3 Temperatur-Überwachung 6
4.4 Schaltfunktion 7

4.4.1 Hysteresefunktion 7
4.4.2 Fensterfungtion 7

4.5 Anlaufüberbrückungszeit 8
4.6 Kundenseitige Kalibrierung (CGA) 10

5 Montage 11

5.1 Empfohlene Einbaulage 11
5.2 Nicht empfohlene Einbaulage 12
5.3 Einbau in die Rohrleitung 13

6 Elektrischer Anschluss 14
7 Bedien- und Anzeigeelemente 15

8 Menu 16

8.1 Menüstruktur 16
8.2 Menu-Erläuterung 17

9 Inbetriebnahme 18
10 Parametrieren 18

10.1 Parametriervorgang allgemein 19

10.1.1 Wechsel von Menu-Ebene 1 zu Menu-Ebene 2 19
10.1.2 Verriegeln / Entriegeln 20
10.1.3 Timeout 20

10.2 Einstellungen für Durchfluss-Überwachung 21

10.2.1 Grenzwertüberwachung mit OUT1 konfigurieren 21
10.2.2 Grenzwertüberwachung mit OUT2 konfigurieren 21

2

10.3 Einstellungen für Temperatur-Überwachung 21
10.3.1 Grenzwertüberwachung mit OUT2 konfigurieren 21
10.4 Benutzereinstellungen (optional) 21
10.4.1 Standard-Maßeinheit für Durchfluss festlegen 21
10.4.2 Standard-Maßeinheit für Temperatur festlegen 22
10.4.3 Anzeigemodus einstellen 22
10.4.4 Messwertkurve kalibrieren 22
10.4.5 Kalibrierdaten zurücksätzen 22
10.4.6 Anlaufüberbrückungszeit einstellen 22
10.4.7 Messwertdampfung einstellen 22
10.4.8 Fehlerverhalten der Ausgänge einstellen 22
10.4.9 Zu überwachendes Medium auswahlen 23

10.5 Service-Funktionen 23

10.5.1 Min-/Maxwerte fur Durchfluss ablesen 23
10.5.2 Alle Parameter auf Werkseinstellung zurücksehen 23

11 Betrieb 23

11.1 Prozesswert ablesen 23
11.2 Wechsel der Anzeigeeinheit im Run-Modus 23
11.3 Einstellung der Parameter ablesen 24
11.4 Fehleranzeigen 24

12 Technische Daten 24
13 Werkseinstellung 25

1 Vorbemerkung

1.1 Verwendete Symbole

▶ Handlungsanweisung

Reaktion,Ergebnis

[...] Bezeichnung von Tasten, Schaltflächen oder Anzeigen

Querverweis

IFM SU8200 - Verwendete Symbole - 1

Wichtiger Hinweis

Fehlfunktionen oder Störungen sind bei Nichtbeachtung möglich.

1.1 Verwendete Warnhinweise

IFM SU8200 - Verwendete Warnhinweise - 1

VORSICHT

Warning vor Personenschäden.

Leichte reversible Verletzungen sind möglich.

2 Sicherheitshinweise

  • Lesen Sie vor der Inbetriebnahme des Gerätes diesen Dokument. Vergewissen Sie sich, dass sich das Produkt uneingeschränkt für die betreffenden Applikationen eignet.
  • Die Missachtung von Anwendungshinweisen oder technischen Angaben kann zu Sach- und/oder Personenschäden führen.
  • Unsachgemäß oder nicht bestimmungsgemäßer Gebrauch konnen zu Funktionstörungen des Gerätes oder zu unerwünschen Auswirkungen in ihrer Applikation führen. Deshalb dürfen Montage, elektrischer Anschluss, Inbetriebnahme, Bedienung und Wartung des Gerätes nur durch ausgebildetes, vom Anlagenbetreiber autorisiertes Fachpersonal durchgeführt werden.
  • Um den einwandfrei den Zustand des Gerätes für die Betriebszeit zu gewährleisten, ist es notwendig, das Gerät nur für Messstoffe einzusetzen, gegen die die prozessberührenden Materialien hinreichend beständig sind ( Technische Daten).
  • Die Verantwortung, ob die Messgeräte für den jeweiligen Verwendungszweck in Frage kommt, liegt beim Betreiber. Der Hersteller übernimmt keine Haftung für Folgen von Fehlgebrauch durch den Betreiber. Eine unsachgemäße Instal

lation und Bedienung der Messgeräte führt zum Verlust der Gewährleistungsansprüche.

  • Bei Medientemperaturen über 50^ ( 122^ ) konnen sich einige Bereiche des Gehäuses auf über 65^ ( 149^ ) erwärmen. Außer dem konnen während der Montagearbeiten oder im Fehlerfall (z. B. Bruch des Gehäuses) hoher Druck oder bereits Medien aus der Anlage entweichen. Um Personenenschäden zu vermeiden folgende Maßnahmen durchführren:

Gerat gemäß der einschlagigen Vorschriften und Richtlinien installieren.
Sicherstellen, dass die Anlage während der Montagearbeiten druckfrei ist.

Gehäuse gegen den Kontakt mit entzündlichen Stoffen und gegen unbeabsichtigtes Berühren sichern. Dazu Gerät mit geeigneten Schutzvorrichtungen versehen (z. B. Schutzabdeckung).

  • Tasten nicht mit der Hand betätigten. Stattdessen einen Hilfsgegenstand (z. B. Kugelschreiber) benutzen.

3 Bestimmungsgemäß Verwendung

Druckgeräterichtlinie (DGRL): Die Geräte entsprechen Antikel 3 Absatz 3 der Richtlinie 97/23/EG und sind für nicht überhützte Flüssigkeiten der Fluidgruppe 2 nachgreater Ingenieurpraxis ausgelegt und hergestellt.

Das Gerät überwacht flüssige Medien.

Es erfasst die beiden Prozessgroßen Durchflussmenge und Medientemperatur.

Einsatzbereich

  • Wasser
    Glykol-Lösungen
  • Niedrigviskose Öle (Viskositat: 7...40 mm²/s bei 40 °C / 7...40 cSt bei 104 °F)
  • Hochviskose Öle (Viskosität: 30...68 mm²/s bei 40 °C / 30...68 cSt bei 104 °F) Auswahr des zu überwachenden Mediums → 10.4.9.

4 Funktion

4.1 Verarbeitend der Messsignale

Das Gerät zeigt die aktuellen Prozesswerte in einem Display an.

Es erzeugt 2 Ausgangssignale entsprechend der Parametrierung.

OUT1:

Parametrierung

  • Schaltsignal für Durchflussmengen-Grenzwert ( 10.2.1)

OUT2: 2 Wahlmöglichkeiten Parametrierung

  • Schaltsignal für Durchflussmengen-Grenzwert ( 10.2.2)
  • oder Schaltsignal für Temperatur-Grenzwert ( 10.3.1)

4.2 Durchfluss-Überwachung

Der Durchfluss wird durch ein Ultraschall-Messystem überwacht, die Messignale werden durch die Elektronik ausgewertet.

Es können 2 Schaltsignale für Durchfluss-Grenzwerte ausgegeben werden (Ausgang 1 und Ausgang 2). Zu den Schaltfunktionen 4.4 .

4.3 Temperatur-Überwachung

Es kann ein Schaltsignal für Temperatur-Grenzwerte an Ausgang 2 ausgegeben werden. Zu den Schaltfunktionen 4.4 .

4.4 Schaltfunktion

OUTxändert seinen Schaltzustand bei Über- oder Unterschieden der eingestellen Schaltgrenzen (SPx, rPx). Dabei sind folgende Schaltfunktionen wählbar:

4.4.1 Hysteresefunktion

IFM SU8200 - Hysteresefunktion - 1

Beispiel für Durchfluss-Überwachung

HY = Hysterese

Zuerst wird der Schaltpunkt (SPx) festgelegt, dann im gewünschten Abstand der Rückschaltpunkt (rPx).

IFM SU8200 - Hysteresefunktion - 2

Durch Verstellen von SPx

wird rPx im gleichen Abstand

mitgeführt.

IFM SU8200 - Hysteresefunktion - 3

4.4.2 Fensterfunktion

IFM SU8200 - Fensterfunktion - 1

Beispiel für Durchfluss-Überwachung

FE = Fenster

Schlieber: [OUX] = [Fno]

Öffner: [OUX] = [Fnc]

Die Breite des Fensters ist einstellbar durch den Abstand von SPx zu rPx.

SPx = oberer Wert

rPx = unterer Wert.

IFM SU8200 - Fensterfunktion - 2

Bei Einstellung auf Fensterfungtion haben Schalt- und Rückschaltpunkt eine fest eingestellte Hysterese von 0,25% des Messbereichsendwerts. Dies hält den Schaltzustand des Ausgangs bei sehr geringen Durchflusssschwankungen stabil.

4.5 Anlaufüberbrückungszeit

IFM SU8200 - Anlaufüberbrückungszeit - 1

Die Anlaufüberbrückungszeit dST wird auf die Schaltausgabe der Durchfluss-Überwachung.

Ist die Anlaufüberbrückungszeit aktiv (dST > 0), gilt: Sobald die Durchflussmenge 0,5 % des Messbereichsendwerts (MEW) überschreitet, finden folgende Abläufestatt:

Die Anlaufüberbrückungszeit wird gestartet.
Die Ausgänge schalten entsprechend der Programmierung: EIN bei Schließerfunktion, AUS bei Öffnerfung.

Nach dem Start der Anlaufüberbrückungszeit sind 3 Fälle möglich:

  1. Durchflussmenge steigt schnell und erreicht Schaltpunkt / Gutbereich innerhalb dST.

    Ausgänge bleiben aktiv.

  2. Durchflussmenge steigt langsam und erreicht Schaltpunkt / Gutbereich innerhalb dST nicht.

    Ausgabe werden zurückgesetzt.

  3. Durchflussmenge fällt innerhalb dST unter 0,5 % des Messbereichsenwerts.

    Ausgabe werden sofort zurückgesetzt; dST wird gestoppt.

Beispiel: dST bei Hysteresefunktion

IFM SU8200 - Beispiel: dST bei Hysteresefunktion - 1

Bedingung Reaktion
1Durchflussmenge Q erreicht 0,5 % MEW dST startet, Ausgang wird aktiv
2dST abgelaufen, Q hat SP erreicht Ausgang bleibt aktiv
3Q fällt unter SP, bleibt aber über rP Ausgang bleibt aktiv
4Q fällt unter rP Ausgang wird zurückgesetzt
5Q erreicht erneut 0,5 % MEW dST startet, Ausgang wird aktiv
6dST abgelaufen, Q hat SP nicht erreicht Ausgang wird,IDrückgesetzt
7Q erreicht SP Ausgang wird aktiv

DE

IFM SU8200 - Beispiel: dST bei Hysteresefunktion - 2
Beispiel: dST bei Fensterfungtion

Bedingung Reaktion
1Durchflussmenge Q erreicht 0,5 % MEW dSTstartet, Ausgang wird aktiv.
2dST abgelaufen, Q hat Gutbereich erreicht Ausganggleibt aktiv
3Q steigt über SP (verwässst Gutbereich) Ausgangwird zurückgesetzt
4Q fällt wieder unter SP Ausgang wird wieder aktiv
5Q fällt unter rP (verwässst Gutbereich) Ausgangwird wieder zurückgesetzt
6Q erreicht erneut 0,5 % MEWdST startet, Ausgang wird aktiv
7dST abgelaufen, Q hat Gutbereich nicht erreichtAusgang wird zurückgesetzt
8Q erreicht GutbereichAusgang wird aktiv

4.6 Kundenseitige Kalibrierung (CGA)

Durch die kundenseitige Kalibrierung wird die Steigung der Messwertkurve veränder ( 10.4.4) . Sie beeinflusst die Anzeige und die Ausgänge.

IFM SU8200 - Kundenseitige Kalibrierung (CGA) - 1

A = Arbeitswert für Anzeige und Ausgangssignale
Q = Durchfluss
MEW = Messbereichsendwert
V0 = Messwertkurve bei Werkseinstellung
V1, V2 = Messwertkurve nach Kalibrierung

Die Steigungsänderung wird in Prozent angegeben. Werkseinstellung = 100% . Nach einer Änderung kann die Kalibrierung auf Werkseinstellung zurückgesetzt werden ( 10.4.5) .

5 Montage

IFM SU8200 - Montage - 1

Ablagerungen, Gas- und Luftansammlungen im Leitungssystem vermeiden.

5.1 Empfohlene Einbaulage

Gerät in dem Teil der Anlage einbauen, in dem das Medium unter Druck fließt. Dies vermeidet Storeinflüsse durch Luftblasen.
Gerat so einbauen, dass das Messrohr stets vollständig gefüllt ist.
Ein- und Auslaufstrecken vorsehen. Damit werden Störeinflüsse durch Krümmungen, Ventile, Reduzierungen und Ähnliches kompensiert.
Insbesondere gilt: Absperr- und Regelvorrichtungen dürfen sich nicht direkt vor dem Gerät befinden.

IFM SU8200 - Empfohlene Einbaulage - 1

IFM SU8200 - Empfohlene Einbaulage - 2

S = Störeinfluss
D = Rohrdurchmesser
F = Durchflussrichtung

Vor oder in steigender Leitung einbauen.

IFM SU8200 - Empfohlene Einbaulage - 3

IFM SU8200 - Empfohlene Einbaulage - 4

5.2 Nicht empfohlene Einbaulage

Folgende Einbaulagen vermeiden:

IFM SU8200 - Nicht empfohlene Einbaulage - 1

IFM SU8200 - Nicht empfohlene Einbaulage - 2

IFM SU8200 - Nicht empfohlene Einbaulage - 3

IFM SU8200 - Nicht empfohlene Einbaulage - 4

IFM SU8200 - Nicht empfohlene Einbaulage - 5

IFM SU8200 - Nicht empfohlene Einbaulage - 6

F = Durchflussrichtung

5.3 Einbau in die Rohrleitung

Das Gerät kann mit Hilfe von Adaptern in die Rohrleitung eingebaut werden.

IFM SU8200 - Einbau in die Rohrleitung - 1

Informationen zu verfügbaren Adaptern unter www.ifm.com.

IFM SU8200 - Einbau in die Rohrleitung - 2

DE

  1. Adapter (B) in die Rohrleitung (A) einschrauben.
  2. Dichtungen (C) einlagen und Gerät entsprechend der markierten Durchflussrichtung (flow direction) * Ein setzen.

IFM SU8200 - Einbau in die Rohrleitung - 3

Zur Montage der Adapter an den Prozessanschluss des Sensors geeignete Schmiermittel verwenden.

  1. Adapter (B) handfest mit den Anschlüssen (D) verschrauben.
  2. Die beiden Adapter gegenüber anziehen (Anzugsdrehmoment: 30 Nm).

Nach der Montage können Luftblasen im System die Messung beinträchtigen. Abhilfe:

Das System nach Montage zur Entlüftung durchspüssen (Spülmenge >4l / min >1gpm)

6 Elektrischer Anschluss

IFM SU8200 - Elektrischer Anschluss - 1

Das Gerätarf nur von einer Elektrofachkraft installiert werden.
Befolgen Sie die nationalen und internationalen Vorschriften zur Errichtung elektrotechnischer Anlagen.
Spannungsvorsorgung nach EN 50178, SELV, PELV.

Anlage spannungsfrei schalten.
Gerat folgendermaßen anschließen:

BK: schwarz

BN: braun

BU: blau

WH:wei

IFM SU8200 - Elektrischer Anschluss - 2

IFM SU8200 - Elektrischer Anschluss - 3

Farbkennzeichnung nach DIN EN 60947-5-2

Pin 1 L+
Pin 3 L-
Pin 4 (OUT1)Schaltsignal: Grenzwerte für Durchfluss
Pin 2 (OUT2)Schaltsignal: Grenzwerte für DurchflussSchaltsignal: Grenzwerte für Temperatur

7 Bedien- und Anzeigeelemente

IFM SU8200 - Bedien- und Anzeigeelemente - 1

1 bis 8: Indikator-LEDs

-LED 1 = aktueller Durchfluss in Liter / Minute.
-LED 2 = aktueller Durchfluss in Kubikmeter / Stunde.
-LED 3 = aktueller Durchfluss in Gallonen / Minute (gpm).
-LED 4 = aktueller Durchfluss in Gallonen / Stunde (gph).
-LED 5 = aktuelle Medientemperatur in °C.
-LED 6 = aktuelle Medientemperatur in °F.
-LED 7, LED 8 = Schaltzustand des jeweiligen Ausgangs.

9: Alphanumericische Anzeige, 4-stellig

-Anzeige des aktuellen Durchfluss (kann vorübergehend auf Temperaturanzeige umgestellt werden 11.2
-Anzeige der Parameter und Parameterwerte.

10: Taste Mode/Enter

-Anwahl der Parameter und Bestätigkeiten der Parameterwerte.

11: Taste Set

-Einstellen der Parameterwerte (kontinuierlich durch Dauerdruck; schrittweise durch Einzeldruck).
-Wechsel der Anzeigeeinheit im normalen Arbeitsbetrieb (Run-Modus).

8 Menu

8.1 Menüstruktur

IFM SU8200 - Menüstruktur - 1

8.2 Menu-Erläuterung

SP1 / rP1 Oberer / Unterer Grenzwert für Durchfluss.
OU1Ausgangsfunktion für OUT1 (Durchfluss): - Schaltsignal für die Grenzwerte: Hysteresefunktion oder Fensterfungtion, jeweils Schließer oder Öffner.
OU2Ausgangsfunktion für OUT2 (Durchfluss oder Temperatur): - Schaltsignal für die Grenzwerte: Hysteresefunktion oder Fensterfungtion, jeweils Schließer oder Öffner.
SP2/rP2 Oberer / Unterer Grenzwert für Durchfluss oder Temperatur.
EF Erweiterende Funktionen / Öffnen der Menu-Ebene 2.
HI / LOMaximalwertspeicher / Minimalwertspeicher für Durchfluss.
CGAKundenseitige Kalibrierung der Messwertkurve.
CARZurücksetzen der Kalibrierdaten.
FOU1Verhalten von Ausgang 1 im Falle eines Gerätefehlers.
FOU2Verhalten von Ausgang 2 im Falle eines Gerätefehlers.
dStAnlaufüberbrückensszeit (startup delay).
dAPMesswertdämpfung / Dämpfungskonstante in Sekunden.
diSAktualisierungsrate und Orientierung der Anzeige.
UniFStandard-Maßeinheit für Durchfluss: Liter/Minute, Kubikmeter/Stunde, gal/min oder gal/hour.
UniTStandard-Maßeinheit für Temperatur: °C oder °F.
SEL2Standard-Messgroße für Auswertung durch OUT2: - Grenzwertsignal für Durchfluss - Grenzwertsignal für Temperatur.
MEDIWahl des zu überwachenden Mediums.
rESWerkseinstellung wieder herstellen.

9 Inbetriebnahme

Nach Einschalten der Versorgungsspannung und Ablauf der Bereitschaftsverzogerungszeit von ca. 10 s befindet sich das Gerät im Run-Modus (= normaler Arbeitsbetrieb). Es führte seine Mess- und Auswertefunktionen aus und erzeugt Ausgangssignale entsprechend den eingestillten Parametern.

  • Während der Bereitschaftsverzögerungszeit sind die Ausgänge entsprichend der Programmierung geschalte:

-EIN bei Schließerfungkion (Hno / Fno)
-AUS bei Öffnerfungkion (Hnc / Fnc).

10 Parametrieren

Parameter können eingestellt werden vor Einbau und Inbetriebnahme des Geräts oder während des laufenden Betriebs.

IFM SU8200 - Parametrieren - 1

Ändern Sie Parameter während des Betriebs, wird die Funktionseise der Anlage beeinflusst.

Sicherstellen, dass es nicht zu Fehlfunktionen in der Anlage kommt.

Während des Parametriervorgangs bleibt das Gerät im Arbeitsbetrieb (RunModus). Es führte seine Überwachungsfunktionen mit dem bestehenden Parameter weiter aus, bis die Parametrierung abgeschlossen ist.

IFM SU8200 - Parametrieren - 2

VORSICHT

Bei Medientemperaturen über 50^ (122°F) können sich eineuge Bereiche des Gehäuses auf über 65^ (149°F) erwärmen.

Tasten nicht mit der Hand betätigten. Stattdessen einen Hilfsgegenstand (z. B. Kugelschreiber) benutzen.

10.1 Parametriervorgang allgemein

Jede Parameteinstellung benötigt 3 Schritte:

1Parameter wahlen ► [Mode/Enter] drücken, bis gewüns- ter Parameter angezeigt wird.SP1
2Parameterwert einstellen ► [Set] drücken und gedrückt halten. ► Aktueller Einstellwert des Parameters wird 5 s lang blinkend angezeigt. ► Nach 5 s: Einstellwert wird verändert: Schrittweise durch Einzeldruck oder fortlaufend durch Dauerdruck.100 ↓120
Zahlenwerte werden fortlaufend erhöht. Soll der Wert verringert werden: ► Anzeige bis zum maximalen Einstellwert laufen setzen. ► Danach beginnnt der Durchlauf wieder beim minimalen Einstellwert.
3Parameterwert bestätigen ► Kurz [Mode/Enter] drücken. ► Der Parameter wird wieder an- gezeigt. Der neue Einstellwert ist gespeichert.SP1
Weitere Parameter einstellen ► Wieder beginnen mit Schritt 1.
Parametrisierung beenden und Wechsel in die Prozesswertanzeige: ► stärten oder ► [Mode/Enter] so oft drücken, bis der aktuelle Messwert angezeigt wird. ► Das Gerät Goes in den Arbeitsbetrieb darüber.

10.1.1 Wechsel von Menu-Ebene 1 zu Menu-Ebene 2

► [Mode/Enter] drücken, bis [EF] angezeigt wird.► EF
► Kurz [Set] drücken. ► Der erstige Parameter des Untermenüss wird angezeigt (hier: [HI]).► HI

10.1.2 Verriegeln / Entriegeln

Das Gerät lassst sich elektronisch verriegeln, so dass unbeabsichtigte Fehleingaben verhindert werden.

Verriegeln:

  • Sicherstellen, dass das Gerät im normalen Arbeitsbetrieb ist.
  • [Mode/Enter] + [Set] 10 s lang drücken
  • [Loc] wird angezeigt.

IFM SU8200 - Verriegeln: - 1

IFM SU8200 - Verriegeln: - 2

IFM SU8200 - Verriegeln: - 3

IFM SU8200 - Verriegeln: - 4

Während des Betriebs: [Loc] wird kurzzeitig angezeigt, wenn versucht wird, Parameterwerte zu ändern.

Entriebeln:

  • [Mode/Enter] + [Set] 10 s lang drücken
  • [uLoc] wird angezeigt.

IFM SU8200 - Entriebeln: - 1

IFM SU8200 - Entriebeln: - 2

IFM SU8200 - Entriebeln: - 3

Auslieferungszustand: Nicht verriegelt.

10.1.3 Timeout

Wird während der Einstellung eines Parameters 15 s lang keine Taste gedrückt, goes das Gerät mit unverändertem Parameter in den Arbeitsbetrieb zurück.

10.2 Einstellungen für Durchfluss-Überwachung

10.2.1 Grenzwertüberwachung mit OUT1 konfigurieren

[OU1] wahlen und Schaltfunktion einstellen:

  • [Hno] = Hysteresefunktion / Schließer,
  • [Hnc] = Hysteresefunktion / Öffner,
  • [Fno] = Fensterfungtion / Schließer,
  • [Fnc] = Fensterfungtion / Öffner.
    [SP1] wahlen und Wert einstellen, bei dem der Ausgang schaltet.
    [rP1] wahlen und Wert einstellen, bei dem der Ausgang zurückschaltet.

OU

SP1

rP1

DE

10.2.2 Grenzwertüberwachung mit OUT2 konfigurieren

[SEL2] wahlen und [FLOW] einstellen.
[OU2] wahlen und Schaltfunktion einstellen:

  • [Hno] = Hysteresefunktion / Schließer,
  • [Hnc] = Hysteresefunktion / Öffner,
  • [Fno] = Fensterfungtion / Schließer,
  • [Fnc] = Fensterfunktion / Öffner.

[SP2] wahlen und Wert einstellen, bei dem der Ausgang schaltet.

[rP2] wahlen und Wert einstellen, bei dem der Ausgang zurückschaltet.

SEL2

02

SP2

rPc

IFM SU8200 - Grenzwertüberwachung mit OUT2 konfigurieren - 1

10.3 Einstellungen für Temperatur-Überwachung

10.3.1 Grenzwertüberwachung mit OUT2 konfigurieren

[SEL2] wahlen und [TEMP] einstellen.
[OU2] wahlen und Schaltfunktion einstellen:

  • [Hno] = Hysteresefunktion / Schließer,
  • [Hnc] = Hysteresefunktion / Öffner,
  • [Fno] = Fensterfungtion / Schließer,
  • [Fnc] = Fensterfungtion / Öffner.

[SP2] wahlen und Wert einstellen, bei dem der Ausgang schaltet.

[rP2] wahlen und Wert einstellen, bei dem der Ausgang zurückschaltet.

SEL2

02

SP2

rPc

10.4 Benutzereinstellungen (optional)

10.4.1 Standard-Maßeinheit für Durchfluss festlegen

[UniF] wahlen und Maßeinheit festlegen:

[Lmin], [m3h], [Gpm] oder [GPh].

UnF

10.4.2 Standard-Maßeinheit für Temperatur festlegen

[UniT] wahlen und Maßeinheit festlegen: [°C] oder [°F].

UnT

10.4.3 Anzeigemodus einstellen

[diS] wahlen und Aktualisierungsrate und Orientierung der Anzeige festlegen:

  • [d1] = Messwertaktualisierung alle 500 ms.
  • [d2] = Messwertaktualisierung alle 1000 ms.
  • [d3] = Messwertaktualisierung alle 2000 ms.
  • [rd1], [rd2], [rd3] = Anzeige wie d1, d2, d3; um 180^ gedreht.
  • [OFF] = die Anzeige ist im Arbeitsbetrieb ausgeschaltet.

d.5

10.4.4 Messwertkurve kalibrieren

[CGA] wahlen und Prozentwert zwischen 60 und 140 einstellen (100 = Werkskalibrierung).

CGA

10.4.5 Kalibrierdaten zurücksetzen

[CAr] wahlen.
[Set] drücken und gedrückt halten, bis --- angezeigt wird.
Kurz [Mode/Enter] drucken.

Werte sind zurückgesetzt auf Werkseinstellung (CGA = 100).

CAr

10.4.6 Anlaufüberbrückungszeit einstellen

[dST] wahlen und Zahlenwert in Sekunden einstellen.

dST

10.4.7 Messwertdämpfung einstellen

[dAP] wahlen und Dämpfungskonstante in Sekunden einstellen (T-Wert 63%).

dAP

10.4.8 Fehlerverhalten der Ausgänge einstellen

[FOU1] / [FOU2] wahlen und Wert festlegen:

  • [On] = Ausgang 1/2 schaltet im Fehlerfall EIN.
  • [OFF] = Ausgang 1/2 schaltet im Fehlerfall AUS.

FOU1 FOU2

10.4.9 Zu überwachendes Medium auswahlen

[MEDI] wahlen und gewünschtes Medium einstellen:

  • [H_2O] = Wasser
  • [GLYC] = Glykol-Lösungen
  • [OIL.1] = Hochviskoses Öl30...68 mm²/s bei 40°C; 30...68 cSt bei 104°F
  • [OIL.2] = Niedrigviskoses Öl (7...40 mm²/s bei 40°C; 7...40 cSt bei 104°F)

MEI

10.5 Service-Funktionen

10.5.1 Min-/Maxwerte für Durchfluss ablesen

[HI] oder [LO] wahlen, kurz [Set] drucken.

[ \text{[HI]} = \text{Maximalwert}, \text{[LO]} = \text{Minimalwert}. ]

Speicher löschen:

[HI] oder [LO] wahlen.
[Set] drücken und gedrückt halten, bis [---] angezeigt wird.
Kurz [Mode/Enter] drucken.

Es ist sinnvoll, die Speicher zu löschen, sobald das Gerät erstmals unter normalen Betriebsbedingungen arbeitet.

HI L0

10.5.2 Alle Parameter auf Werkseinstellung zurücksetzen

[rES] wahlen.
[Set] drücken und gedrückt halten, bis [---] angezeigt wird.
Kurz [Mode/Enter] drucken.

Die Werkseinstellungen finden Sie am Ende der Anleitung 13

Es ist sinnvoll, vor Ausführren der Funktion die eigenen Einstellungen in dieser Tabelle zu notieren.

rES

11 Betrieb

11.1 Prozesswert ablesen

Die LEDs 1-6 signalisieren, welcher Prozesswert aktuell angezeigt wird.

Die Maßeinheit für Durchfluss und Temperatur wird per Menu festgelegt (→ 10.4.1 und → 10.4.2).

11.2 Wechsel der Anzeigeeinheit im Run-Modus

Im Run-Modus kurz [Set] drücken. jeder Tastendruck schaltet zur{nachsten Anzeigeeinheit.

Das Gerät zeigt für ca. 15 s den aktuellen Prozesswert in der gewährten Anzei-geeinheit, die zugehörige LED leuchtet auf.

IFM SU8200 - Wechsel der Anzeigeeinheit im Run-Modus - 1

IFM SU8200 - Wechsel der Anzeigeeinheit im Run-Modus - 2

11.3 Einstellung der Parameter ablesen

▶ Kurzer Druck auf [Mode/Enter] blätter durch die Parameter.
▶ Kurz [Set] drücken, wenn der gewünschte Parameter angezeigt wird.

Das Gerät zeigt den zugehörigen Parameterwert. Nach ca. 15 s zeigt es wieder den Parameter, danach goes es zurück in den Run-Modus.

11.4 Fehleranzeigen

[SC1] Kurzschluss in OUT1.
[SC2] Kurzschluss in OUT2.
[SC] Kurzschluss in beiden Ausgängen.
[OL] Erfassungsbereich von Durchfluss oder Temperatur übersritten. Messwert zwischen 120 % und 130 % des Messbereichsendwertes.
[UL] Temperatur-Erfassungsbereich untersritten: Messwert unter -10°C (14 °F).
[Err] · Gerät defekt / Funktionsehler. · Messwert größter 130 % des Messbereichsendwertes.
[SEnS] Sensor meldet feHLerhafte Messaging. Mögliche Ursache: Erhöhte Gas- und Luftansammlungen in Medium oder Gerät. Für erhöhere Diagnose / Fehlerbeurteilung: ▶ Kurz [Set] drucken. > Display zeigt die letzten Messwerte.
[IOE]Strömungssensor feHLerhaft
[Loc]Einstelltasten verriegelt, Parameteränderung verweigert.

12 Technische Daten

Technische Daten und Maßzeichung unter www.ifm.com.

13 Werkseinstellung

Werkseinstellung Benutzer-Einstellung
SU7200 SU8200
SP110,0 20,0
rP15,0 10,0
OU1Hno Hno
OU2Hno Hno
SP2 (FLOW)40,0 80,0
rP2 (FLOW)30,0 60,0
SP2 (TEMP)62,0 62,0
rP2 (TEMP)44,0 44,0
CGA100 100
FOU1OFF OFF
FOU2OFF OFF
dSt0,0 0,0
dAP0,6 0,6
diSd2 d2
UniFLmin Lmin
UniT°C °C
SEL2FLOW FLOW
MEDIH2O H2O

Weitere Informationen unter www.ifm.com

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Produktinformationen

Marke : IFM

Modell : SU8200

Kategorie : Durchflusssensor