UK 333 - Säge METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Tischkreissäge und Durchzugssäge |
| Marke | Metabo |
| Modell | UK 333 |
| Abmessungen des Tisches (L x B) | 742 x 585 mm |
| Höhe (zusammengeklappt / ausgeklappt) | 418 mm / 900 mm |
| Gewicht | 35 kg |
| Versorgungsspannung | 230 V ~ 50 Hz |
| Leistungsaufnahme / Nutzleistung | 2,2 kW / 1,6 kW |
| Nennstrom | 4,8 A |
| Empfohlene Sicherung | 10 A |
| Leerlaufdrehzahl (einstellbar) | 1.800 bis 4.500 min⁻¹ |
| Max. Sägeblattdurchmesser | 220 mm |
| Sägeblattbohrung | 30 mm |
| Max. Schnitthöhe (senkrecht / bei 45°) | 70 mm / 49 mm |
| Max. Einzugslänge | 333 mm |
| Durchmesser des Absaugstutzens (Haube / Gehäuse) | 38 mm / 58-43 mm |
| Schalldruckpegel (unter Last) | 87 dB(A) |
| Schallleistungspegel (unter Last) | 101 dB(A) |
| Schutzart | IP20 |
| Hauptfunktionen | Längs-, Querschnitt, Sägeblattneigung von -1,5° bis 46,5°, Schnitthöhenverstellung, Spanabsaugung, elektronische Drehzahlregelung |
| Wartung und Reinigung | Sägeblattwechsel, regelmäßige Spanreinigung, Kohlebürstenkontrolle alle 300 h |
| Sicherheit | Trennkeil, Spanhaube, Schiebestock, Berührungsschutz, Not-Aus, Unterspannungsrelais |
| Enthaltenes Zubehör | Universalanschlag, Schiebestock, Innensechskantschlüssel, Kabelaufwicklung |
Häufig gestellte Fragen - UK 333 METABO
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BEDIENUNGSANLEITUNG UK 333 METABO
1. Die Säge im Überblick (Lieferumfang)

4
5

Rechte Seite
Bedienelemente
1 Spaltkeil
2 Spanhaube
3 Universalanschlag
4 Ein-/Aus-Schalter
5 Zugstange für Kappfunktion (Drehknauf nicht montiert)
6 Klemmschraube zum Arretieren des Neigungswinkels
7 Handrad für Schnitthöhenverstellung
8 Drehknauf zum Verstellen des Neigungswinkels
9 Verriegelungshebel für Längsverstellung
10 Feststellschraube für das Untergestell
11 Zusammenklappbares Untergestell
12 Schiebestock/Zuführhilfe
13 Einstellschraube für Sageblattrücklauf
14 Späneabsaugstutzen
15 Kabelaufwicklung
Werkzeug
-Innensechskantschlussel 8 mm
Geräteunterlagen
-Betriebsanleitung
-Ersatzteilliste
Inhaltsverzeichnis
- Die Säge im Überblick (Lieferumfang). 3
2.Zuerst lesen! 4 - Sicherheit 4
3.1 Bestimmungsgemäbe Verwendung 4
3.2 Allgemeine Sicherheitshinweise....4
3.3 Symbole auf dem Gerät.... 6
3.4 Sicherheitseinrichtungen..6 - Besondere Produkteigenschaften 6
- Bedienelemente 7
- Inbetriebnahme.. 8
6.1 Gerat aufstellen 8
6.2 Montage 8
6.3 Späneabsauganlage 9
6.4 Netzanschluss. 9 - Bedienung.. 9
7.1 Tischkreissage 10
7.2 Zugkreissage 10
8.Wartung und Pflege. 10
8.1 Sägeblatt wechseln 10
8.2 Skalen justieren 11
8.3 Anschlagbegrenzung einstellen...12
8.4 Stoßdampfer einstellen 12
8.5 Säge reinigen 12
8.6 Kohlebürsten prüfen und austauschen 12
8.7 Gerat aufbewahrenen 12
8.8 Wartung. 12 - Transport 13
- Tipps und Tricks 13
- Lieferbares Zubehör 13
- Reparatur. 13
13.Umweltschutz 13
14.Probleme und Störungen. 13 - Technische Daten 14
2. Zuerstesen!
These Betriebsanleitung wurden so erstellt, dass Sie schnell und sichern mit ihren Gerät arbeiten konnen. Hier ein kleiner Wegweiser, wie Sie diese Betriebsanleitung lesen sollen:
- Lesen Sie diese Betriebsanleitung vor der Inbetriebnahme ganz durch. Beachten Sie insbesondere die Sicherheitshinweise.
- These Betriebsanleitungrichtet sich an Personen mit technischen Grundkenntnissen im Umgang mit Geräten wie dem hier beschrieben. Wenn Sie keinerlei Erfahrung mit solchen Geräten haben, sollen den Sie zunachst die Hilfe von erfahrenen Personen in Anspruchephemen.
Bewahren Sie alle mit dieser Gerät gefelieferten Unterlagen auf, damit Si esch bei Bedarf informieren konnen. Bewahren Sie den Kaufbeleg fur eventuelle Garantiefälle auf.
- Wenn Sie das Gerät einmal verleihen oder verkaufen, geben Sie alle mitgelieferten Geräteunterlagen mit.
- Für Schäden, die entstehen, weil diese Betriebsanleitung nicht beachvet wurde, übernimmt der Hersteller keine Haftung.
Die Informationen in dieser Betriebsanleitung sind wie folgt gekennzeichnet:

Gefahr!
Warning vor Personenschäden oder Umweltschäden.

Stromschlaggefahr!
Warning vor Personenschäden durch Elektrizität.

Einzugsgefahr!
Warning vor Personenschäden durch Erfassen von Körperteilen oder Kleidungsstücken.

Achtung!
Warning vor Sachschaen.

Hinweis:
Ergänzende Informationen.
Zahlen in Abbildungen (1, 2, 3, ...)
- kemzehn Einzelteile;
- sind fortlaufend durchnummeriert;
-
beziehen sich aufentsprechende Zahlen in Klammern (1), (2), (3) ... im benachbarten Text.
-
Handlungsanweisungen, bei den die Reihenfolge beachtet werden muss, sind durchnummeriert.
- Handlungsanweisungen mit beliebiger Reihenfolge sind mit einem Punkt gekennzeichnet.
- Auflistungen sind mit einem Strich gekennzeichnet.
3. Sicherheit
3.1 Bestimmungsgemäß Verwendung
Das Gerat ist bestimmt fur das Längsund Querschneiden von Massivholz, beschichtetem Holz, Spanplatten, Tischlerplatten, Kunststoffen und Metallen.
Metallarf Nur mit folgendenEinschrankungen gesagt werden:
Nur mit geeignetem Sageblatt (Best.-Nr. siehe Technische Daten);
Keine runden Profile;
Maximale Materialstärke 20 mm;
- Kein Hartmetall oder gehartetes Metall.
Runde Werkstücke dürfen nur mit einer geeigneten Haltevorrichtung gesagt werden, da sie durch das rotierende Sägeblatt verdreht werden können.
Beim Hochkantsägen von flachen Werkstücken muss ein geeigneter Anschlag zur sicheren Führung verwendet werden.
Das Geratarf nichtzumWanknuteneingesetztwerden.
Das Gerätarf nicht zum Falzen, Nuten oder Einsetzschneiden (im Werkstück beendete Nuten) eingesetzt werden.
Jede andere Verwendung ist bestimmungswidrig. Durch bestimmungswidrige Verwendung,Veränderungen am Gerat, oder durch den Gebrauch von Teilen, die nicht vom Hersteller geprüft und freigegeben sind, konnen unvorhersebare Schaden entstehen!
3.2 Allgemeine Sicherheitshinweise
- Beachten Sie beim Gebrauch dieseres Gerätes die folgenden Sicherheitshinweise, um Gefahren für Personen oder Sachschäden auszuschlieben.
- Beachten Sie die speziellen Sicherheitschinweise in den jeweiligen Kapiteln.
- Beachten Sie gegebenenfalls gesetzliche Richtlinien oder Unfallverhütungs-Vorschriften für den Umgang mit Sagen.

Allgemeine Gefahren!
- Halten Sie ihren Arbeitsbereich in Ordnung – Unordnung im Arbeitsbereich kann Unfälle zur Folge haben.
- Seien Sie aufmerksam. Achten Sie daraufauf, was Sie tun. Gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit. Benutzen Sie das Gerät nicht, wenn Sie unkonzentriert sind.
- Berücksichtigten Sie Umgebungseinflüsse. Sorgen Sie für gute Beuch-tung.
- Vermeiden Sie abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht.
- Benutzen Sie bei langen Werkstücken geeignete Werkstückauflagen.
- Benutzen Sie theses Gerät nicht in der Nähe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen.
- Dieses Gerätarf nur von Personen in Betrieb gesetzt und benutzt werden, die mit Kreissägen vertraut sind und sich der Gefahren beim Umgang jederzeit bewusst sind.
Personen unter 18 Jahren dürfen\ deses Gerät nur im Rahmen einer Berufsausbildung unter Aufsicht eines Ausbilders benutzen.
- Halten Sie Unbeteiligte, insbesondere Kinder, aus dem Gefahrenbereich fern. Lassen Sie während des Betriebs andere Personen nicht das Gerät oder das Netzkabel berühren.
- Überlasten Sie theses Gerät nicht - benutzen Sie theses Gerät nur im Leistungsbereich, der in den Technischen Daten angegeben ist.

Gefahr durch Elektrizität!
- Setzen Sie diese Gerät nicht dem Regen aus.
- Benutzen Sie diese Gerät nicht in feuchter oder nasser Umgebung.
- Vermeiden Sie beim Arbeiten mit thisem Gerät Körperberührung mit geerdeten Teilen (z.B. Heizkörpmn, Rohren, Herden, Kühlschränken).
- Verwenden Sie das Netzkabel nicht für Zwecke, für die es nicht bestimmt ist.

Verletzungs- und Quetschgefahr an beweglichen Teilen!
- Nehmen Sie theses Gerät nicht ohne montierte Schutzvorrichtungen in Betrieb.
- Halten Sie immer ausreichend Abstand zum Sägeblatt. Benutzen Sie gegebenenfalls geeignete Zuführhifen. Halten Sie während des Betriebs ausreichend Abstand zu angetriebenen Bauteilen.
Warten Sie, bis das Sageblatt still steht, bevor Sie keine Werkstückabschnittte, Holzreste usw. aus dem Arbeitsbereich entfernen. - Bremsen Sie das auslaufende Sägeblatt nicht durch seitlichen Druck ab.
- Stellen Sie vor Wartungsarbeiten sicher, dass das Gerät vom Stromnetz getrennt ist.
- Stellen Sie sichere, dass sich beim Einsatzen (zum Beispiel nach Wartungsarbeiten) keine Montagewerkzeuge oder losenen Teile mehr im Gerät befinden.
Schalten Sie das Gerät aus, wenn es nicht benutzt wird.

Schnittgefahr auch bei stehendem Schneidwerkzeug!
Benutzen Sie beim Wechsel von Schneidwerkzeugen Handschuhe.
Bewahren Sie Sägeblätter so auf, dass sich niemand daran verletzen kann.
Gefahr durch Rückschlag von Werkstücken (Werkstück wird vom Sägeblatt erfasst und gegen den Bediener geschleudert)!
- Arbeitsen Sie nur mit korrekt eingestellttem Spaltkeil.
- Spaltkeil und verwendetes Sägeblatt müssen zueinander passen: Der Spaltkeilarficht dicker als die Schnittfugenbreite und nicht dūnner als das Stammlblatt sein.
- Verkanten Sie Werkstücke nicht.
- Achten Sie darauf, dass das Sageblatt für das Material des Werkstücks geeignet ist.
Sagen Sie dūnne oder dūnnwandige Werkstücke nur mit feinzahnigen Sageblättern.
Benutzen Sie stets scharfe Sägeblätter. - Suchen Sie im Zweifel Werkstücke auf Fremdkörper (zum Beispiel Nagel oder Schrauben) ab.
Sagen Sie nur Werkstücke mit solchen Abmessungen, welche ein sicheres Halten beim Sagen ermölich.
Sagen Sie niemals mehrere Werkstücks gleichzeitig - auch keine Bündel, die aus mehreren Einzelstücken bestehen. Es besteht Unfallgefahr, wenn einzelne Stücke unkontrolliert vom Sägeblatt erfasst werden. - Entfernen Sie keine Werkstückschnitte, Holzreste usw. aus dem Arbeitsbereich - das Sägeblatt muss dazu still stehen.

Einzugsgefahr!
-
Achten Sie darauf, dass beim Betrieb keine Körperteile oder Kleidungsstücke von rotierenden Bauteilen erfasst und eingezogen werden können (keine Krawatten, keine Handschuhe, keine Kleidungsstücke mit weiten Ärmeln; bei langen Haaren unbedingt ein Haarnetz benutzen).
-
Niemals Werkstücke sagen, an denen sich
-
Sale,
- Schnüre,
- Bander,
Kabel oder - Drahtebefunden oder die solche Materialien enthalten.
Gefahr durch unzureichende personliche Schutzausrüstung!
Tragen Sie einen Gehorschutz.
Tragen Sie eine Schutzbrille.
Tragen Sie eine Staubschutzmaske.
- Tragen Sie geeignete Arbeitskreidung.
- Bei Arbeiten im Freien ist rutschfeste Schuhwerk empfehlenswert.

Gefahr durch Holzstaub!
- Einige Holzstaubarten (z.B. von Eichen-, Buchen- und Eschenholz) können beim Einatmen Krebs verursachen. Arbeiten Sie nur mit Absauganlage. Die Absauganlage muss die in den Technischen Daten genommen Werte erfüllen.
-
Achten Sie darauf, dass beim Arbeiten möglichst weniger Holzstaub in die Umgebung gelangt:
-
Ablagerungen von Holzstaub im Arbeitsbereich entfern (nicht wegpusten!);
- Undichtigkeiten in der Absauganlage beseitigen;
- Für gute Belüftungsorgen.
Gefahr durch technische Veränderungen oder durch den Gebrauch von Teilen, die nicht vom Hersteller geprüft und freiigegeben sind!
Montieren Sie theses Gerat gena uentsprechend dieser Anleitung.
- Verwenden Sie nur vom Hersteller freigegebene Teile. Dies betrift insbesondere:
- Sägeblätter (Bestellnummern siehe "Lieferbares Zubehör");
-
Sicherheitseinrichtungen (Bestellnummern siehe Ersatzeilliste).
-
Nehmen Sie an den Teilen keine Veränderungen vor.

Gefahr durch Mängel am Gerät!
- Pflegen Sie das Gerät sowie das Zubehör sorgfältig. Befolgen Sie die Wartungsvorschriften.
- Überprüfen Sie das Gerät vor jedem Betrieb auf eventuelle Beschädigungen: Vor weiterem Gebrauch des Geräts müssen Sicherheitseinrichtungen, Schutzvorrichtungen oder leicht beschädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfrei und bestimmungsgemäß Funktion untersucht werden. Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwandfrei fonctionieren und nicht klemmen. Sümmliche Teile müssen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen um den einwandfrei Betrieb des Gerätes zu gewährleisten.
- Beschädigte Schutzvorrichtungen oder Teile müssen sich gemäß durch eine anerkannte Fachwerkstatt repariert oder ausgewechselt werden. Lassen Sie beschädigte Schalter durch eine Kundendienst
werkstatt auswechseln. Benutzen Sie diesen Gerät nicht, wenn sich der Schalter nicht ein- und ausschalten lasst.
- Halten Sie Handgriffe trocken und frei von Öl und Fett.

Gefahr durch Lärn!
Tragen Sie einen Gehorschutz.
- Achten Sie daraufuf, dass der Spaltkeil nicht verbogen ist. Ein verbogener Spaltkeil drückt das Werkstück seitlich gegen das Sageblatt. Dies verursacht Lärn.

Gefahr durch blockierende
Werkstücke oder Werkstückteile!
Wenn eine Blockade auftritt:
- Gerä ausschalten.
- Netzsteckerziehen.
- Handschuheragen.
- Blockade mit geeignetem Werkzeug beheben.
3.3 Symbole auf dem Gerät

Gefahr! Missachtung der folgenden Warnungen kann zu schweren Verletzungen oder Sachschäden führen.
Betriebsanleitung lesen.

Nicht ins laufende Sägeblatt greifen.

Schutzbrille tragen.

Gehorschutz tragen.

Gerat nicht in feuchter oder nasser Umgebung betrieben.

Bei Betrieb als Tischkreissage wird das Sägeblatt in der Mitte und bei Einstellarbeiten in der vorderen Position arretiert. Bei Betrieb als Zugreissage wird das
Werkstuck fixiert und das Sageblatt nach vorne gezogen.
| 1800 min | 1 | |
| 2400 min | 2 | |
| 3000 min | 3 | |
| 3500 min | 4 | |
| 4000 min | 5 | |
| 4500 min | 6 |
Drehzahleneinstellungen fur die verschiedenen Werkstoffe (siehe Kapitel "Bedienelemente/ Drehzahlinsteller")
Angaben auf dem Typenschild:

(16) Hersteller
(17) Seriennummer
(18) Gerätebezeichnung
(19) Motordaten (siehe auch "Technische Daten")
(20) Baujahr
(21) CE-Zeichen - Dieses Gerät erfüllt die EU-Richtlinien gemäß Konformitätserklarung
(22) Entsorgungssymbol - Gerät kann über Hersteller entsorgt werden
(23) Abmessungen zugelassener Sageblätter
3.4 Sicherheitseinrichtungen
Spanhaube
Die Spanhaube (24) schützt vor versehentlichem Berühren des Sägeblattes und vor herumfliegenden Spanen. Die Spanhaube muss während des Betriebs immer montiert sein.

Spaltkeil
Der Spaltkeil (25) verhindert, dass ein Werkstück von den aufsteigenden Zahlen erfasst und gegen den Bediener geschleudert wird.
Der Spaltkeil muss während des Betriebs immer montiert sein.
Eingreifschutz
Die folgenden Bauteile schützen vor versehentlichem Berühren des Sägeblattes:
Tischeinlegeprofil (26),
Abdeckplatte des Sageblatt-Schutzkastens (27),
Eingreifschutz (28).
These Bauteile müssen während des Betriebs immer montiert sein.

Schiebestock
Der Schiebestock (29) dient als Veränderung der Hand und schützt vor versehnlichem Berühren des Sägeblattes.
Der Schiebestock muss immer verwendet werden, wenn der Abstand Parallelanschlag - Sägeblatt ≤ 120mm
Der Schiebestock muss in einem Winkel von 20^ bis 30^ zur Oberfläche des Sägetisches geführt werden.

Wenn der Schiebestock nicht gebraucht wird, kann er an der Halterung an der Maschine eingehängt werden.
Wenn der Schiebestock beschädigt ist, muss er ersetzt werden.
4. Besondere Produktie-genschaften
Zugfunktion fur prazise Zuschnitte.
- Präzise verstellbarer Neigungswinkel von -1,5^ bis 46,5^ .
Einstellbare Schnittthöhe bis 70 mm.
Alle wichtigen Bedienfunktionen an der Vorderseite.
Elektronische Drehzahlsteuerung: sanfer Motoranlauf;
- geringe Belastung des Stromnetzes;
- konstante Sägeblattrehzahl unabhängig von der Belastung ermöglicht gleichbleibende Schnittqualität:
Drehzahl einstellbar von 2500 bis 4500 U/min.
Ein elektronischer Motorschutz durch Überstromerkennung schaltet den Motor ab, wenn er (z.B. durch Festklemmen des Sägeblattes) blockiert wird.
Ein Unterspannungsrelais verhindert, dass das Gerät von allein anläuft, sobald nach einer Stromunterbrechung wieder Strom vorhanden ist.
Kompakte Bauweise für schnelles und bequemes Transportieren.
Einklappbares Untergestell -ideal fur Montageeinsatz.
- Universalanschlag im Lieferumfang enthalten.
5. Bedienelemente
Ein-/Aus-Schalter
Einschalten grunen Schalter (30) drucken.
Ausschalten = roten Schalter (31) drucken.


Hinweis:
Bei Spannungsausfall wird ein Unterspannungsrelais ausgelost. Damit wird verhindert, dass das Gerät von allein anlauf, sobald wieder Spannung vorhenden ist. Zum erneuten Einschalten muss der Ein-Schalter gedrückt werden.
Drehzahlinsteller
Am Motor konnen mit dem Drehzahlinsteller (32) folgende Drehzahlen stufenweise eingestellt werden:


1 = 1800 U/min: für Profile aus Kupfer, Nickel, Messing, Zink.

2 = 2400 U/min: für Profile aus Aluminium.

3 = 3000 U/min: für Profile aus Kunststoff.

4 = 3500U / min furfurnierte Platten.

5 = 4000 U/min: für Massivholz.

6 = 4500 U/min: für Tischlerplatten.
Zugstange für Kappfunktion
Mit der Zugstange wird das Sageblatt im Betrieb als Zugkreissäge nach vornebowegt:
- Drehknauf (33) bis zum Anschlag gegen den Uhrzeigersinn drehen: Sägeblatt kann durch Ziehen am Knauf in Längsrichtung bewegt werden.
Wenn der Drehknauf (33) losgelassen wird, fahrtd das Sägeblatt automatisch in die hintere Endposition zurück. Die Zugstange wird in der Endposition automatisch arretiert.

Verriegelungshebel
Zum Arretieren der Zugstange:
Hebel (34) nach unten drücken = Zugstange arretiert nicht.
Hebel (34) nach oben drücken = Zugstange arretiert in der vorderen oder mittleren Position.

Handrad fur Schnittthohenverstellung Die Schnitthöhe kann durch Drehen des Handrades (35) verstellt werden.

Drehknauf für Neigungswinkel
Mit dem Drehknauf (36) kann das Sägeblatt stufenlos zwischen 0^ und 45^ verstellt werden.

Klemmschraube
Damit der eingestellte Neigungswinkel sich nicht beim Sagenändert, muss er mit der Klemmschraube (37) festgestellt werden.
Neigungsbegrenzungshebel
Die Neigungsverstellung besitz bei 0^ und bei 45^ eine Exzenterscheibe als Anschlag. Für spezielle Gehrungs-schnittte (Hinterschnitt) kann der Neigungswinkel in beiden Richtungen um 1,5^ erhöht werden.
- Neigungsbegrenzungshebel (38) Herausziehen und über die rechte Exzenterscheibe setzen = Neigungswinkel des Sageblatts zwischen -1,5^ und 45^ verstellbar.
- Neigungsbegrenzungshebel (38) herausziehen und über die linke Exzenterscheibe setzen = Neigungswinkel des Sägeblatts zwischen 0^ und 46,5^ verstellar.

Hinweis:
Der Neigungsbegrenzungshebel
wird automatisch zurückgesetzt, wenn wieder eine Neigung zwischen 0^ und 45^ eingestellt wird.

Universalsanschlag
Der Schlitten des Universalanschlags wird in das Führungsprofil des Sägetisches eingesetzt und mit der Klemmschraube (41) festgesetzt.
Bei Betrieb als Zugkreissäge kann der Universalanschlag für Winkelschnitte eingesetzt werden:
Flugelmutter (40) losen und Schnittwinkel einstellen.

Bei Betrieb als Tischkreissäge kann der Universalanschlag als Parallelanschlag eingesetzt werden:
Klemmhebel (42) losen und Schnittbreite einstellen.

Das Anschlagsprofil kann nach Lösendes Exzenters (39) abgenommen und umgesetzt werden:
Hohe Anlegekante = zum Sagen von hohen Werkstücken (max. 70 mm).

Hinweis:
Im Betrieb als Zugkreissäge muss
das Anschlagsprofil mit der hohen Anlegekante montiert sein.
Niedrige Anlegekante =
zumSagen von flachen Werkstucken;
- wem das Sägeblatt geneigt ist (Verwendung als Tischkreissäge).
6. Inbetriebnahme
6.1 Gerät aufstellen
- Gerat mit zwei Personen aus der Verpackung haben.
- Gerat wie abgebildet auf die Seite legen.
- Verriegelungbürger (43) lösen und Beine ausklappen.
- Alle vier Feststellschrauben (45) in die Endposition schwenken. Gegebenenfalls die Feststellschrauben losen.
- Feststellschrauben handfest anziehen, um die Beine in der Endposition sicher festzuklemmen.

- Gerat aufstellen.
- Bodenunbenheiten mit dem Stellfuß (44) ausgleichen.
6.2 Montage

Gefahr!
Spaltkeil und Spanhaube
gehören zu den Sicherheitseinrichtungen und müssen für einen gefahr-losen Betrieb korrekt montiert sein.
Spaltkeil ausrichten

Hinweis:
Der Spaltkeil ist bei der Auslieferung bereits korrekt eingestellt. Eine Ausrichtung bei der Inbetriebnahme ist nur notwendig, wenn der Spaltkeil sich beim Transport verstellt hat.
- Sägeblatt ganz nach oben kurbeln.
-
Ausrichtung Spaltkeil überprüfen:
-
Der Abstand zwischen dem äußerten Rand des Sägeblatts und dem Spaltkeil muss 3 bis 5 mm betragen.
- Der Spaltkeil muss mit dem Sageblatt fluchten.
Nur wenn eine Neausrichtung des Spaltkeils notwendig ist:
- Tischeinlegeprofil (46) losen und herausnehmer.

- Schrauben (47) and der Spaltkeilhalterung lockern.

Abstand zum Sageblatt einstellen:
-
Spaltkeil (48) in die obere oder unter Position verschieben:
-
OberePosition: Bei trennenden Schnitten muss der Spaltkeil über das Sageblatt hinausragen.
-
Urtere Position: Für Verdecktschnitte.
-
Schrauben (47) and der Spaltkeilhalterung festziehen.
- Innensechskantschraube (49) losen (dazu Innensechskantschraube im Uhrzeigersinn drehen!) und Spaltkeil ausrichten: Der Abstand zwischen dem äußeren Rand des Sageblatts und dem Spaltkeil muss 3 bis 5 mm betragen.
- Innensechskantschraube (49) festziehen (dazu Innensechskantschraube gegen den Uhrzeigersinn drehen!).
Seitliche Ausrichtung einstellen: Spaltkeil (53) und Sägeblatt müssen exakt fluchten.
9. Beide Innensechskantschraubender Abdeckplatte am Sageblatt-Schutzkastenleitung losen.
10. Abdeckplatte hochschieben und aus der oberen Halterung aushaken.
11. Spaltkeil mit den Schrauben (50) fluchtend zum Sageblatt ausrichten.

- Abdeckplatte einsetzen und beiden Innensechskantschrauben handfest anziehen.
- Tischeinlegeprofil befestigen.
Spanhaube montieren
- Sägeblatt ganz nach oben kurbeln.
- Spanhaube (52) am Spaltkeil (53) aufstecken.
- Spanhaube mit dem Klemmhebel (51) fest anziehen.

Drehknauf auf die Zugstange montieren
- Drehknauf (54) auf die Zugstange (57) schrauben.
- Mit der Kontermutter (56) den Drehknauf gegen die Zugstange kontern. Dazu mit einem Maulschlussel die Mutter (55) gegenüber und die Kontermutter (56) handfest gegen die Zugstange schrauben.

6.3 Späneabsauganlage
Gefahr! Einige Holzstaubarten (z.B. von Buchen-, Eichen- und Eschenholz) können beim Einatmen Krebs verursachen. Arbeiten Sie in geschlossenen Räumen nur mit einer geeigneten Späneabsauganlage. Die Absauganlage muss folgende Forderungen erfüllen:
Passend zum Durchmesser der Absaugstutzen (Spanhaube 38 mm; Schutzkasten 58/43 mm);
- Luftmenge ≥ 460m^3 /h
- Unterdruck am Absaugstutzen der Säge ≥ 530 Pa;
- Luftgeschwindigkeit am Absaugstutzen der Säge ≥ 20 m/s.
Die Absaugstutzen zur Späneabsaugung befinden sich am Sägeblatt-Schutzkasten und an der Spanhaube.
Beachten Sie auch die Bedienungsanleitung der Späneabsauganlage!
Ein Betrieb ohne Späneabsauganlage ist nur möglich:
im Freien;
- bei kurzzeitigem Betrieb (bis max. 30 Betriebsminutes);
- mit Staubschutzmaske.
Gefahr! Durch c
Säeblatts werden die Sägespane aus dem Säeblatt-Schutzkasten geblasen.
Achtung!
Der Anschlussstutzen darft nicht durch Gegenstände zugestellt sein.
6.4 Netzanschluss
Gefahr! Elektrische Spannung
- Setzen Sie das Gerät nur in trockener Umgebung ein.
-
Betreiben Sie das Gerät nur an einer Stromquelle, die folgende Anforderungen erfüllt (siehe auch "Technische Daten"):
-
Steckdosen vorschrifsmäßig installiert, geerdet und geprüft;
- Netzspannung und -Frequenz mussen mit den auf dem Typenschild des Gerätes angegebenen Daten übereinstimmen;
Absicherung miteinem FI Schalter mit einem Fehlerstrom von 30mA
Systemimpedanz Z_max am Übergabepunkt (Hausanschluss) hochstens 0,35 Ohm.
i Hinweis: Wenden Sie sich an Ihr Ener-gieversorgungsunternehmen oder ihren Elektroinstalleur, falls Sie Fragen haben, ob Ihr Hausanschluss diese Bedingungen erfüllt.
- Verlegen Sie das Netzkabel so, dass es beim Arbeiten nicht stört und nicht beschadigt werden kann.
- Schützen Sie das Netzkabel vor Hitze, aggressiven Flüssigkeiten und scharfen Kanten.
- Verwenden Sie als Verlängerungskabel nur Gummikabel mit ausreichendem Querschnitt (siehe "Technische Daten").
- Ziehen Sie den Netzstecker nicht am Netzkabel aus der Steckdose.
7. Bedienung
Gefahr!
- Dieses Gerätarf nur von einer Person zugleich bedient werden. Weitere Personen dürfen sich nur zum Zuführn oder Abnehmer der Werkstücke entwickert von dem Gerät aufhalten.
- Kontrollier ren Sie vor der Arbeit auf einwandfreiien Zustand:
-Netzkabel und Netzstecker;
- Ein-/Aus-Schalter;
- Spatkeil;
Spanhaube;
- Schiebestock.
- Verwenden Sie persönliche Schutzausrüstung:
Staubschutzmaske;
Gehorschutz:
Schutzbrille.
-
Nehmen Sie beim Sagen die richtige Arbeitsposition ein:
-
vorn an der Bedienerseite;
- frontal zum Gerät;
- links besoin der Sägeblattflucht;
- bei Zwei-Personen-Betrieb muss die zweite Person ausreichenden Abstand zur Säge haben.
Benutzen Sie bei der Arbeit je nach Erfordernis:
Tischveränderung (Zubeho) - wenn Werkstücke nach dem Durchtrennen vom Tisch fallen **
- Schiebeschlitten (Zubehör);
- Spannvorrichtung -bei Werkstücken, die nicht fest aufliegen - z.B. Rundmaterial;
Späneabsaugvorrichtung.

DEUTSCH
- Vermeiden Sie typische Bedienungsfehler:
Bremsen Sie das Sägeblatt nicht durch seitlichen Druck ab. Es besteht Rückschlag-. gefahr.
- Drücken Sie das Werkstück beim Sagen stets auf den Tisch und verkanten Sie es nicht. Es besteht Rückschlaggefahr.
Sagen Sie niemals mehrere Werkstücke gleichzeitig - auch keine Bündel, die aus mehreren Einzelstücken bestehen. Es besteht Unfallgefahr, wenn einzelne Stücke unkontrolliert vom Sageblatt erfasst werden.
- Bei Betrieb als Zugkreissäge, überprüfen Sie vor dem Schnitt bei stehendem Sägeblatt, ob das Werkstück ganz durchgetrennt werden kann, ohne das Anlegeprofil zu erfassen.

Einzugsgefahr!
- Niemals Werkstücke schneiden, an denen sich Seile, Schnüre, Bänder, Kabel oder Drahte befinden oder die solche Materialien enthalten.
7.1 Tischkreissäge

Hinweis:
Beim Betrieb als Tischkreissage wird das Werkstück zum Sagen nach hinten geschoben.
These Betriebsart ist vor allem geeignet für:
- Besaumschnitte,
lange Schnitte.

Umrüsten auf Tischkreissagenbetrieb
- Drehknauf bis zum Anschlag gegen den Uhrzeigersinn drehen und nach vorneziehen, bis das Sageblatt in der Tischmitte steht.
- Mit dem Verriegelungshebel die Längsverstellung in der Tischmitte arretieren.
Einstellen und sagen
- Schnitthöhe einstellen. Die Spanhaube muss auf dem Werkstück aufliegen.
- Neigungswinkel einstellen und arre-tieren.
- Gegebenenfalls Universalanschlag montieren (Anlegeprofil des Anschlags parallel zum Sageblatt).
- Drehzahl passend zum Werkstück einstehen und Sage einschalten.
- Werkstück in einem Arbeitsgang durchsagen.
- Gerat ausschalten, wenn nicht unmittelbar weitergearbeitet werden soll.
7.2 Zugkreissäge

Hinweis:
Bei Betrieb als Zugkreissäge wird das Werkstück fixiert und das Sägeblatt nach vorn gezogen. Je nach Dicke des Werkstücks ist die Schnittlänge begrenzt (siehe Skizze).
These Betriebsart ist vor allem geeignet für:
Querschnitte,
- Schneiden von Profilen und Leichtmetall,
- besides exakte Schnitte.

- Arretierung für Längsverstellung des Sägeblattes offen
- Schnitthöhe einstellen. Die Spanhaube muss auf dem Werkstück aufliegen.
- Neigungswinkel einstellen und arre-tieren.
- Universalanschlag montieren und gegebenenfalls einen Winkel einstellen.

Hinweis:
Im Betrieb als Zugkreissäge muss das Anschlagsprofil mit der hohen Anlegekante montiert sein.

Achtung!
Das Anschlagsprofilarf nicht in den Schnittbereich ragen.
- Bei stehendem Sägeblatt überprüfen, ob das Werkstück ganz durch
getrennt werden kann. Dazu Sageblatt nach vornziehen.

- Sägeblatt wieder inindhere Endposition fahren.
- Werkstück an das Anschlagsprofil legen.
- Drehzahl passend zum Werkstück einstellen und Sage einschalten.
- Werkstück durch Vorziehen des Sageblattes durchsagen. Sageblatt wieder in wichtere Endposition fahren.
- Gerät ausschalten, wenn nicht unmittelbar weitergearbeitet werden soll.
8. Wartung und Pflege

Gefahr!
Vor allen Wartungs- und Reiniarbeiten:
- Gerä ausschalten.
- Warten bis die Säge stillsteht.
-
Netzsteckerziehen.
-
Nach Wartungs- und Reinigungsrarbeiten alle Sicherheitseinrichtungen wieder in Betrieb setzen und überprüfen.
- Beschädigte Teile, insbesondere Sicherheitseinrichtungen, nur gegen Originalteile austauschen, da Teile, die nicht vom Hersteller geprüft und freiogegeben sind, zu unvorhersehbaren Schäden führen können.
Weitergehende Wartungs- oder Reparaturarbeiten, als die in dieser Kapitel beschriebenen, dürfen nur Fachkräfte durchführten.

Gefahr!
Bei einer beschädigten Tischeinlage besteht die Gefahr, dass sich keine Gegenstände, zwischen Tischeinlage und Sägeblatt verklemen und das Sägeblatt blockieren. Tauschen Sie beschädigte Tischeinlagen sofort aus!
8.1 Sägeblatt wechseln

Gefahr!
Kurz nach dem Sagen kann das Sägeblatt sehr heißt sein - Verbrennungsgefahr! Lassen Sie ein heiBes Sägeblatt abkühlen. Reinigen Sie ein heiBes Sägeblatt nicht mit brennbaren Flüssigkeiten.
Schnittgefahr besteht auch am stehenden Sägeblatt. Tragen Sie beim Wechsel des Sägeblattes Handschuhe.
- Drehknauf bis zum Anschlag gegen den Uhrzeigersinn drehen und ganz nach vorneziehen.
- Mit dem Verriegelungshebel die Längsverstellung in der vorderen Position arretieren.
- Sägeblatt ganz nach oben kurbeln.
- Spanhaube (58) abnehmern.
- Tischeinlegeprofil (59) lösen und herausnahmen.

- Sägeblatt auf 45^ neigen.
- Der Hebel (60) der Säegeblatt-Arre-tierung befindet sich am Riemenan-trieb auf der rechten Seite der Säge. Hebel mit dem Daumen nach oben drucken. Das Säegeblatt mit der Hand drehen, bis die Säegeblattwelle festsitzt.
Hebel beim Lösener Spannschraube gedrück halten.

- Spannschraube (61) mit Innensechskantschlüssel losen (Linksgewinde!).

- Spannschraube (61), Außenflansch (62) und Sägeblatt von der Sägeblattwellenehmen.
- Spannflächen reinigen:
Sageblattwelle,
Sageblatt,
AuBenflansch (62),
Innenflansch (63)
- Spannschraube (61).
Gefahr! Verwenden Sie keine Reinigungsmittel (z.B. um Harzrückstände zu beseitigen), welche die Leichtmetallbauteile angreifen können; die Festigkeit der Säge kann sonst beinträchtigt werden.
11. Neues Sägeblatt auflegen (Drehrrichtung beachten!).

Gefahr
Verwenden Sie nur geeignete Sägeblätter, die EN 847-1 entsprechen (siehe "Technische Daten") - bei ungeeigneten, beschädigten oder deformierten Sägeblättern können durch die Fliehbraft Teile explosionsartig weggeschleudert werden.
Nicht verwendet werden dürfen:
Säeblätter, deren zulässige Höchstdrehzahl unter der Nennleerlaufdrehzahl der Säeblattwelle liegt (siehe "Technische Daten");
Sägeblätter aus hochlegiertem Schnellararbeitsstahl (HSS);
Sägeblätter mit sightbaren Beschädigungen oder Deformationen;
Trennscheiben.
Gefahr!
Montieren Sie das Sägeblatt nur mit Originalteilen.
- Verwenden Sie keine losen Reduzierringe; das Sägeblatt kann sich sonst losen.
Sägeblätter mussen so montiert sein, dass sie ohne Unwucht und Schlag laufen und sich beim Betrieb nicht losen können.
12. Außenflansch (62) aufschieben (Zentrierung am Flansch beachten).
13. Spannschraube (61) eindreten (Linksgewinde!) und mit beiliegend dem Werkzeug handfest anziehen. Dabei den Hebel der Säegeblatt-ArreTierung (60) mit dem Daumen nach offen drücken, um die Säegeblattwelle festzusetzen.
Gefahr!
Werkzeug zum Festschauben des Sägeblattes nicht verlangern.
- Spannschraube nicht durch Schläge auf das Werkzeug festziehen.
- Nach dem Festziehen der Spannschraube, unbedingt Montageschluss entfern.
- Tischeinlegeprofil befestigen.
- Spanhaube befestigen.
8.2 Skalen justieren
Nach längerer Betriebszeit sowie nach Einstellarheiten solte der Nullpunkt jeder Skala kontrolliert und gegebenenfalls nachjustiert werden:
- Alle Befestigungsschrauben der Skalen losen.
- Winkelskalen: Feststellvorrichtungen der Sägelösen und Säge an einem Winkelmaß exakt ausrichten. Feststellvorrichtungen wieder festziehen. Skalen für Universalanschlag: Ausreichend langes Lineal an der linken Seite des Sägeblattes über den gesamten Durchmesser an das Sägeblatt anlagen (Schränkung der Zähne bzw. seitlich überstehende Schneidplättchen beachten!).
- Skalen so verschieben, dass der Nullpunkt exakt mit dem angezeigten Wert übereinstimmt.
- Alle Befestigungsschrauben der Skalen festziehen und Einstellung mit Probeschnitt überprüfen.
8.3 Anschlagbegrenzung einstellen
- Stellen Sie den Anschlagbegrenzungshebel (65) für den Winkelbereich zwischen 0^ und 45^ ein.

-
Sägeblattneigung bis zum Anschlag verstellen.
-
Neigungswinkel prufen: 0^ = recktwinklig zum Sagetisch
-
45^ mit separatem WinkelmaB.
Werden diese Werte nicht genau.
erreicht:
- Sechskantmutter (64) an der jeweiligen Exzenterscheibe losen und die Exzenterscheibe verstellen, bis der Neigungswinkel zum Sägetisch in der Endposition genau 0^ (=recht-winklig) beziehungsweise 45^ beträgt.
- Sechskantmutter (64) an der Exzenterscheibe wieder festschrauben.
- Nach dem Verstellen der Anschlagbegrenzung, Winkelskala an der Vorderseite ggf. nachjustieren.
8.4 Stoßdämpfer einstellen
Die Dämpfung für den Sageblattrücklauf muss so eingestellt werden, dass der Zugschlitten von selbst vollständig zurückgleitet, aber ohne ruckartig anzuschlagen.

An der Einstellschraube (66):
- rechts drehen = Dämpfung stärker
links drehen = Dampfung schwacher
8.5 Säge reinigen
Sagespäne und Staub mit Staubsauger oder Bürste entfern:
- Führungselemente für das Verständen des Sägeblattes;
Luftungsschlitze des Motors.
Sägeblatt-Schutzkasten reinigen
Falls es zu Späneansammlungen im Sägeblatt-Schutzkasten kommt, muss der Schutzkasten gereinigt werden.

Hinweis:
Der Sägeblatt-Schutzkasten ist
nur von unter zugänglich. Zum Reinigen des Schutzkastens kann die Tischeinlage und das Sägeblatt ausgebaut werden.
- Beide Innensechskantschrauben (67) nur leicht losen.
- Abdeckplatte (68) hochschieben und aus der oberen Halterung aushaken.

- Sägeblatt-Schutzkasten reinigen.
- Abdeckplatte (68) wieder einsetzen.
- AnschlieBend beide Innensechskantschrauben (67) handfest anziehen.
8.6 Kohlebürsten prufen und austauschen

Hinweis:
Verschlissene Kohlebürsten
machen sich bemerkbar durch
stotternden Lauf des Motors;
Störungen beim Rundfunk und Fennsehempfang, während der Motorläuft;
Stehenbleiben des Motors.
Zum Prufen oder Austauschen der Kohlebürsten:
- Netzsteckerziehen.
- Verschlussstopfen (69) der Kohlebürsten (70) am Motorgehause mit einem geeigneten Schraubendreher aufschauben.
Die Abbildung zeigt den Austausch der rechten Kohlebürste. Die linke Kohlebürste befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite.

- Kohlebürsten (70) Herausziehen und überprüfen. Jede Schleifkohle muß mindestens 6 mm lang sein.
- Intakte Kohlebürsten in den Schacht stecken. Die beiden seitlichen Laschen der kleinen Metallplatte müssen in die einzelnen Nuten im Schacht greifen.
- Verschlussstopfen (69) wieder eindrehen.
- Funktion der Säge überprüfen.
8.7 Gerä aufbewahren

Gefahr!
Bewahren Sie das Gerät so auf, dass es nicht von Unbefugten in Gang gesetzt werden kann.
- Stellen Sie sichere, dass sich niemand am stehenden Gerät verletzen kann.

Achtung!
Gerat nicht ungeschützt im Freien oder in feuchter Umgebung aufbewahren.
8.8 Wartung
Vor jedem Einschalten
Sichtprüfung, ob Abstand Sageblatt - Spaltkeil 3 bis 5 mm.
Sichtprüfung, ob Netzkabel und Netzstecker unbeschädigt; defekte Teile ggf. durch Elektrofachkraft ersetzen halten.
1x im Monat (bei tätigchem Gebrauch)
Sägespane mit Staubsauger oder Pinsel entfern; Führungselemente leicht ölen:
Gewindestange und Führungsstan-gen fur Hohenverstellung;
Zugstangen;
Schwenksegmente;
- Stoßdämpfer.
Alle 300 Betriebsstunden
Alle Schraubverbindungen prufen, ggf. festziehen.
9. Transport

Gefahr!
Vor jeder Transport:
Gerä ausschalten.
Warten bis die Säge stillsteht.
- Netzsteckerziehen.
Sicherstellen, dass beim Transport der obere Teil des Sägeblattes verdeckt ist.
Niemals die Schutzvorrichtungen für die Handhabung oder den Transport verwenden.
- Sägeblatt vollständig herunterdrehen.
- Universalanschlag abnehmen.
- Netzkabel an der Kabelaufwicklung (73) aufwickeln.
- Säge wie abgebildet auf die Seite legen.

- Feststellschrauben loseu und hintere Beine (72) einklappen.
- Feststellschrauben (74) lösen, vordere Beine (75) über die hinterenBeine (72) klappen und mit demVerriegelungsbugel (71) sichern.
- Säge aufstellen.
- Säge an den einzelnen Verstrebungen des Tisches anfassen und transportieren.
Beim Versand nach Möglichkeit die Originalverpackung verwenden.
10. Tipps und Tricks
Vor dem Zuschneiden, Probeschnitte an passenden Reststücken durchführren.
- Werkstück stets so auf den Sägetisch auflegen, dass das Werkstück nicht umkippen oder wackeln kann (z.B. bei einem gewöblten Brett, die nach außen gewöblte Seite nach oben).
- Bei langen Werkstücken, geeignete Werkstücksauflagen, zum Beispiel Tischveränderung oder Tischverbreiterung (Zubehör) verwenden.
Zum rationellen Sagen gleich langer Abschnittte, Längenanschlag (Zube-hör) verwenden.
- Oberflächen der Auflagetische sauber halten - insbesondere Harzrückstände mit einem geeigneten Wartungs- und Pflegespray (Zubehor) entfernen.
11. Lieferbares Zubehör
Für besondere Aufgaben erhalten Sie im Fachhandel folgenden Zubehor - die Abbildungen finden Sie auf der hinteren Umschlagseite:
A Tis chverlängerung zum sicheren Arbeiten mit längeren Werkstücken.
B Tis chverbreiterung zum sicheren Arbeiten mit längeren Werkstücken.
C Schiebeschlitten zum bequemen Fahren längerer Werkstücke.
D Fahrgestell für den einfachen Transport.
E Spä neabsaugeinrichtung schon die Gesundheit und hält die Werkstatt sauber.
FP arallelanschlag für prazise lange Schnitte.
G Ro Ilenstander zum sicheren Arbeiten mit längeren Werkstücken.
H Wa rtungs- und Pflegespray zum Entfernen von Harzrückstän den und zum Konservieren der Metalloberflächen.
IS ägeblatt-Hartmetall 220x2,4/1,6x30 36 WZ für Längs- und Querschnitte in Massivholz und Spanplatte.
J S ägeblatt-Hartmetall 220x2,6/1,6x30 48 DZ/HZ für Längs- und Querschnitte in Paneele; Kunststoff-, Alu-, Kupfer-profile und hochwertige, furnierte Platten.
K S ageblatt-Hartmetall 220x2,6/1,6x30 80 FZ/TZ Universalsägeblatt für Kunststoffe und Nichteisenmetalle.
L G riff fur Schiebeholz wird auf ein passendes Brett geschraubt. Zum sicheren Fahren kleinerer Werkstücke.
12. Reparatur

Gefahr!
Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeugs erhalten bleibt.
Mit reparaturbedürftigen Metabo Elektrowerkzeugen wenden Sie sichitte an ihre Metabo-Vertretung. Adressen siehe www.metabo.com.
Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com herunterlagen.
13. Umweltschutz
Das Verpackungsmaterial des Gerätes ist zu 100% recyclingfähig.
Ausgediente Elektrowerkzeuge und Zubehör enthalten große Mengen wertvoller Roh- und Kunststoffe, die ebenfalle einem Recyclingprozess zugeführrt werden können.
Die Anleitung wurde auf chlorfrei gebleichtem Papier gedrucht.
14. Probleme und Störungen

Gefahr!
Vor jeder Störungsbeseiti
gung:
- Gerät ausschalten.
- Netzsteckerziehen.
- Warten bis Sageblatt steht.
Nach jeder Störungsbeseitigung alle Sicherheitseinrichtungen wieder in Betrieb setzen und überprüfen.
Motor lauft nicht
Unterspanningsrelais wurde durch vorübergehenden Spannungsausfall ausge-lost:
Erneut einschalten.
Keine Netzspannung:
Kabel, Stecker, Steckdose und Sicherung prufen.
Sägeleistung zu gering
Motor erhalt zu geringe Netzspannung:
Kürzere Zuleitung oder Zuleitung mit größere Querschnitt verwenden (≥ 1,5mm^2)
- Stromversorgung von Elektrofachkraft überprüfen setzen.
Sägeleistunglässt nach
Säeblatt stumpf (Säeblatt hat evtl. Brandflecke an der Seite):
Sägeblatt austauschen (siehe Kapitel "Wartung").
Späneauswurfrohr verstopft
Keine Absauganlage angeschlossen oder Absaugleistung zu gering:
- Absauganlage anschließen oder
- Absaugleistung erhöhen (Luftgeschwindigkeit ≥ 20 m/sec am Spane-auswurfrohr).
Längsverstellung des Sägeblatts nicht in Ordnung
Dämpfung des Zugschlittens verstellt:
- Dämpfung einstellen (siehe Kapitel "Wartung".
Zugschlitten wird durch Sagespane gebremst. - Führungselemente des Zugschlittens reinigen.
15. Technische Daten
| Spannung | V | 230 (1~50 Hz) | |
| Leistung Aufnahmeleistung P1Abgabeleistung P2 | kWkW | 2,21,6 | |
| Stromaufnahme A 4,8 | |||
| Absicherung min. A 10 | |||
| Schutzart IP20 | |||
| Querschnitt Verlängerungskabel (H07RN-F) mm | 2 | 3 x 1,5 | |
| Nennleerlaufdrehzahl (bei 230V) min | -1 | 2000 - 4500 | |
| Max. Schnittgeschwindigkeit (bei 230V) Vmax | m/s 52 | ||
| Dicke des Spaltkeils mm 1,8 | |||
| Sägeblatt Sägeblattdurchmesser (außen)Sägeblattbohrung (innen)SchnittbreiteMax. Grundkorperdicke des Sägeblattes | mmmmmmmm | 210 - 220302,4 - 2,61,7 | |
| Schnitthöhe bei senkrechten Sägeblattbei 45° Sägeblattneigung | mmmm | 7049 | |
| Max. Zugänge | mm 333 | ||
| Abmessungen | Länge SägetischBreite SägetischHöhe Untergestell eingeklappt)Höhe (Untergestell aufgebaut) | mmmmmmmm | 742585418900 |
| Maschinengewicht | kg | 35 | |
| Gerauschemissionswerte (EN 61029-1*) im Leerlauf,A-Schall-Druckpegel LpA,A-Schall-Leistungspegel LWAUnsicherheit K | dB (A)dB (A)dB (A) | 85964 | |
| Gerauschemissionswerte (EN 61029-1*) bei Bearbeitung,A-Schall-Druckpegel LpA,A-Schall-Leistungspegel LWAUnsicherheit K | dB (A)dB (A)dB (A) | 871014 | |
| Späneabsauganlage | Duchmesser Absaugstutzen SpannahaubeDuchmesser Absaugstutzen SchutzkastenLuftmengeUnterdruck am AbsaugstutzenLuftgeschwindigkeit am Absaugstutzen | mmmmm3/hPa m/s | 3858/4346053020 |
- Die angegebenen Werte sind Emissionswerte und müssen damit nicht zugleich auch sichere Arbeitsplatzwerte darstellen. Obwohl es eine Korrelation zwischen Emissions- und Immissionspegen ist, kann darauf nicht zuverwässig abgeleitet werden, ob zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen notwendig sind oder nicht. Faktoren, welche den aktuellen am Arbeitsplatz tatsächlich vorhandenen Immissionspegel beeinflussen, beinhalten die Eigenart des Arbeitsraumes und andere Gerauschquellen, d.h. die Zahl der Maschinen und anderer benachbarter Arbeitsvorgänge. Die zulässigen Arbeitsplatzwerte können ebenso von Land zu Land varieren. Diese Information soll jeder den Anwender befährigen, eine bessere Abschätzung von Gefährung und Risiko vorzunehmen.