UK 333 - Säge METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG UK 333 METABO
1. Die Säge im Überblick (Lieferumfang)
Bedienelemente 1 Spaltkeil 2 Spanhaube 3 Universalanschlag 4 Ein-/Aus-Schalter 5 Zugstange für Kappfunktion (Drehknauf nicht montiert) 6 Klemmschraube zum Arretieren des Neigung swinkels 7 Handrad für Schnitthöhenverstellung 8 Drehknauf zum Verstellen des Neigungswinkels 9 Verriegelungshebel für Längsverstellung 10 Feststellschraube für das Untergestell 11 Zusammenklappbares Untergestell 12 Schiebestock/Zuführhilfe 13 Einstellschraube für Sägeblattrücklauf 14 Späneabsaugstutzen 15 Kabelaufwicklung Werkzeug – Innensechskantschlüssel 8 mm Geräteunterlagen – Betriebsanleitung – Ersatzteilliste XA0052D3.fm Originalbetriebsanleitung DEUTSCH4 DEUTSCH
1. Die Säge im Überblick
3.1 Bestimmungsgemäße
Verwendung ..................................4
3.2 Allgemeine Sicherheitshinweise....4
3.3 Symbole auf dem Gerät.................6
6. Inbetriebnahme.......................... 8
6.1 Gerät aufstellen .............................8
8. Wartung und Pflege................. 10
8.3 Anschlagbegrenzung einstellen...12
8.4 Stoßdämpfer einstellen ...............12
8.5 Säge reinigen ..............................12
8.6 Kohlebürsten prüfen und
austauschen................................12
8.7 Gerät aufbewahren......................12
13. Umweltschutz........................... 13
14. Probleme und Störungen........ 13
15. Technische Daten .................... 14
Diese Betriebsanleitung wurde so erstellt, dass Sie schnell und sicher mit Ihrem Gerät arbeiten können. Hier ein kleiner Wegweiser, wie Sie diese Betriebsanleitung lesen sollten: Lesen Sie diese Betriebsanleitung vor der Inbetriebnahme ganz durch. Beachten Sie insbesondere die Sicherheitshinweise. Diese Betriebsanleitung richtet sich an Personen mit technischen Grund- kenntnissen im Umgang mit Geräten
ie dem hier beschriebenen. Wenn Sie keinerlei Erfahrung mit solchen Geräten haben, sollten Sie zunächst die Hilfe von erfahrenen Personen in Anspruch nehmen. Bewahren Sie alle mit diesem Gerät gelieferten Unterlagen auf, damit Sie sich bei Bedarf informieren können. Bewahren Sie den Kaufbeleg für eventuelle Garantiefälle auf.
enn Sie das Gerät einmal verlei- hen oder verkaufen, geben Sie alle mitgelieferten Geräteunterlagen mit. Für Schäden, die entstehen, weil diese Betriebsanleitung nicht beach- tet wurde, übernimmt der Hersteller kein e Haftung. Die Informationen in dieser Betriebsan- leitung sind wie folgt gekennzeichnet: Gefahr! Warnung vor Personen- schäden oder Umwelt- schäden. Stromschlaggefahr! Warnung vor Personen- schäden durch Elektrizi- tät. Einzugsgefahr! Warnung vor Personen- schäden durch Erfassen von Körperteilen oder Kleidungsstücken. Achtung! Warnung vor Sach- schäden. Hinweis: Ergänzende Informationen. Zahlen in Abbildu ngen (1, 2, 3, ...) ken nzeichnen Einzelteile; sin d fortlaufend durchnummeriert; beziehen sich auf entsprechende Zahlen in Klammern (1), (2), (3) ... im benachbarten Text. Handlungsanweisungen, bei denen die Reihenfolge beachtet werden muss, sind durchnummeriert. Handlungsanweisungen mit beliebi- ger Reihenfolge sind mit einem Punkt gekennzeichnet. Auflistungen sind mit einem Strich gekennzeichnet.
3.1 Bestimmungsgemäße
Verwendung Das Gerät ist bestimmt für das Längs- und Querschneiden von Massivholz, beschichtetem Holz, Spanplatten, Tisch- lerplatten, Kunststoffen und Metallen. Metall darf nur mit folgenden Einschrän- kungen gesägt werden: Nur mit geeignetem Sägeblatt (Best.-Nr. siehe Technische Daten); Keine runden Profile; Maximale Materialstärke 20 mm; Kein Hartmetall oder gehärtetes Metall. Runde Werkstücke dürfen nur mit einer geeigneten Haltevorrichtung gesägt wer- den, da sie durch das rotierende Säge- blatt verdreht werden können. Beim Hochkantsägen von flachen Werk- stücken muss ein geeigneter Anschlag zur sicheren Führung verwendet werden. Das Gerät darf nicht zum Wanknuten ein- gesetzt werden. Das Gerät darf nicht zum Falzen, Nuten oder Einsetzschneiden (im Werkstück beendete Nuten) eingesetzt werden. Jede andere Verwendung ist bestim- mungswidrig. Durch bestimmungswid- rige Verwendung, Veränderungen am Gerät, oder durch den Gebrauch von Tei- len, die nicht vom Hersteller geprüft und frei gegeben sind, können unvorherseh- bare Schäden entstehen!
3.2 Allgemeine Sicherheits-
hinweise Beachten Sie beim Gebrauch dieses Gerätes die folgenden Sicherheits- hinweise, um Gefahren für Personen
der Sachschäden auszuschließen. Beachten Sie die speziellen Sicher- heitshinweise in den jeweiligen Kapi- teln. Beachten Sie gegebenenfalls gesetzliche Richtlinien oder Unfall- verhütungs-Vorschriften für den Umgang mi t Sägen.
Allgemeine Gefahren! Halten Sie Ihren Arbeitsbereich in Ordnung – Unordnung im Arbeitsbe- reich kann Unfälle zur Folge haben. Seien Sie aufmerksam. Achten Sie darauf, was Sie tun. Gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit. Benutzen Sie das Gerät nicht, wenn Sie unkonzen- triert sind.
erücksichtigen Sie Umgebungsein- flüsse. Sorgen Sie für gute Beleuch- tung. Vermeiden Sie abnormale Körper- haltung. Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Benutzen Sie bei langen Werkstü- cken geeignete Werkstückauflagen. Benutzen Sie dieses Gerät nicht in der Nähe von brennbaren Flüssig- keiten oder Gasen. Dieses Gerät darf nur von Personen in Betrieb gesetzt und benutzt wer- den, die mit Kreissägen vertraut sind
d sich der Gefahren beim Umgang jederzeit bewusst sind. Inhaltsverzeichnis
DEUTSCH Personen unter 18 Jahren dürfen dieses Gerät nur im Rahmen einer Berufsausbildung unter Aufsicht eines Ausbilders benutzen. Halten Sie Unbeteiligte, insbeson- dere Kinder, aus dem Gefahrenbe- reich fern. Lassen Sie während des Betriebs andere Personen nicht das Gerät oder das Netzkabel berühren. Überlasten Sie dieses Gerät nicht – benutzen Sie dieses Gerät nur im Leistungsbereich, der in den Techni- schen Daten angegeben ist.
Gefahr durch Elektrizität!
etzen Sie dieses Gerät nicht dem Regen aus. Benutzen Sie dieses Gerät nicht in feuchter oder nasser Umgebung. Vermeiden Sie beim Arbeiten mit diesem Gerät Körperberührung mit geerdeten Teilen (z.B. Heizkörpern, Rohren, Herden, Kühlschränken).
erwenden Sie das Netzkabel nicht für Zwecke, für die es nicht bestimmt ist.
Verletzungs- und Quetschge- fahr an beweglichen Teilen! Nehmen Sie di eses Gerät nicht ohne montierte Schutzvorrichtungen in Betrieb. Halten Sie immer ausreichend Abstand zum Sägeblatt. Benutzen Sie gegebenenfalls geeignete Zuführhilfen. Halten Sie während des Betriebs ausreichend Abstand zu angetriebenen Bauteilen. Warten Sie, bis das Sägeblatt still steht, bevor Sie kleine Werkstückab- schnitte, Holzreste usw. aus dem Arbeitsbereic h entfernen. Bremsen Sie das auslaufen de Säge- blatt nicht durch seitlichen Druck ab. Stellen Sie vor Wartungsarbeiten sicher, dass das Gerät vom Strom- netz getrennt ist. Stellen Sie sicher, dass sich beim Einschalten (zum Beispiel nach War- tungsarbeiten) keine Montagewerk- zeuge oder losen Teile mehr im
chalten Sie das Gerät aus, wenn es nicht benutzt wird.
Schnittgefahr auch bei stehen- dem Schneidwerkzeug! Benutzen Sie beim Wechsel von Schneidwerkzeugen Handschuhe. Bewahren Sie Sägeblätter so auf, dass sich niemand daran verletzen kann.
Gefahr durch Rückschlag von Werkstücken (Werkstück wird vom Sägeblatt erfasst und gegen den Bediener geschleudert)! Arbeiten Sie nur mit korrekt einge- stelltem Spaltkeil. Spaltkeil und verwendetes Sägeblatt müssen zueinander passen: Der Spaltkeil darf nicht dicker als die Schnittfugenbreite und nicht dünner als das Stammblatt sein. Verkanten Sie Werkstücke nicht. Achten Sie darauf, dass das Säge- blatt für das Material des Werk- stücks geeignet ist. Sägen Sie dünne oder dünnwandige Werkstücke nur mit feinzahnigen Sägeblättern. Benutzen Sie stets scharfe Säge- blätter.
uchen Sie im Zweifel Werkstücke auf Fremdkörper (zum Beispiel Nägel oder Schrauben) ab. Sägen Sie nur Werkstücke mit sol- chen Abmessungen, welche ein sicheres Halten beim Sägen ermög- lichen. Sägen Sie niemals mehrere Werk- stücke gleichzeitig – auch keine Bün- del, die aus mehreren Einzelstücken bestehen. Es besteh t Unfallgefahr, wenn einzelne Stücke unkontrolliert vom Sägeblatt erfasst werden. Entfernen Sie kleine Werkstückab- schnitte, Holzreste usw. aus dem Arbeitsbereich – das Sägeblatt muss dazu still stehen.
Einzugsgefahr! Achten Sie darauf, dass beim Betrieb keine Körperteile oder Klei- dungsstücke von rotierenden Bautei- len erfasst und eingezogen werden könn en (keine Krawatten, keine Handschuhe, keine Kleidungsstü- cke mit weiten Ärmeln; bei langen Haaren unbedingt ein Haarnetz benutzen). Niemals Werkstücke sägen, an denen sich
hnüre, Bänder, Kabel oder Drähte befinden oder die solche Materialien enthalten.
Gefahr durch unzureichende persönliche Schutzausrüstung! Tragen Sie einen Gehörschutz. Tragen Si e eine Schutzbrille. Tragen Sie eine Staubschutzmaske. Tragen Sie geeignete Arbeitsklei- dung. Bei Arbeiten im Freien ist rutschfes- tes Schuhwerk empfehlenswert.
Gefahr durch Holzstaub! Ein ige Holzstaubarten (z.B. von Eichen-, Buchen- und Eschenholz) können beim Einatmen Krebs verur- sachen. Arbeiten Sie nur mit Absauganlage. Die Absauganlage muss die in den Technischen Daten genannten Werte erfüllen. Achten Sie darauf, dass beim Arbei- ten möglichst wenig Holzstaub in die Umgebung gelangt: Ablagerungen von Holzstaub im Arbeitsbereich entfernen (nicht wegpusten!);
dichtigkeiten in der Absaugan- lage beseitigen; Für gute Belüftung sorgen.
Gefahr durch technische Ver- änderungen oder durch den Gebrauch von Teilen, die nicht vom Hersteller geprüft und freigegeben sind! Montieren Sie dieses Gerät genau entsprechend dieser Anleitung. Verwenden Sie nur vom Hersteller freigegebene Teile. Dies betrifft ins- besondere: Sägeblätter (Bestellnummern siehe "Lieferbares Zubehör");
icherheitseinrichtungen (Bestell- nummern siehe Ersatzteilliste). Nehmen Sie an den Teilen keine Veränderungen vor.
Gefahr durch Mängel am Gerät! Pflegen Sie das Gerät sowie das Zubehör sorgfältig. Befolgen Sie die Wartungsvorschriften. Überprüfen Sie das Gerät vor jedem Betrieb auf eventuelle Beschädigun- gen: Vor weiterem Gebrauch des Geräts müssen Sicherheitseinrich- tungen, Schutzvorrichtungen oder leicht beschädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfreie und bestim- mungsgemäße Funktion untersucht werden. Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwandfrei funk- tionieren und nicht klemmen. Sämtli- che Teile müssen richtig montiert sein u nd alle Bedingungen erfüllen um den einwandfreien Betrieb des Gerätes zu gewährleisten. Beschädigte Schutzvorrichtungen oder Teile müssen sachgemäß durch eine anerkannte Fachwerk- statt repariert oder ausgewechselt werden. Lassen Sie beschädigte Schalter durch eine Kundendienst-6 DEUTSCH werkstatt auswechseln. Benutzen Sie dieses Gerät nicht, wenn sich der Schalter nicht ein- und ausschal- ten lässt. Halten Sie Handgriffe trocken und frei von Öl und Fett.
Gefahr durch Lärm! Tragen Sie einen Gehörschutz. Achten Sie darauf, dass der Spaltkeil nicht verbogen ist. Ein verbogener Spaltkeil drückt das Werkstück seit- lich gegen das Sägeblatt. Dies verur- sacht Lärm.
Gefahr durch blockierende Werkstücke oder Werkstückteile! Wenn eine Blockade auftritt:
1. Gerät ausschalten.
2. Netzstecker ziehen.
3. Handschuhe tragen.
4. Blockade mit geeignetem Werkzeug
3.3 Symbole auf dem Gerät
Gefahr! Missachtung der folgen- den Warnungen kann zu
hweren Verletzungen oder Sachschäden füh- ren. Betriebsanleitung lesen. Nicht ins laufende Sägeblatt greifen. Schutzbrille tragen. Gehörschutz tragen. Gerät nicht in feuchter oder nasser Umgebung betrei- ben. Bei Betrieb als Tischkreissäge wird
s Sägeblatt in der Mitte und bei Ein- stellarbeiten in der
rderen Position arretiert. Bei Betrieb als Zug- kreissäge wird das Werkstück fixiert und das Sägeblatt nach vorne gezogen. Drehzahleneinstel- lungen für die ver- schiedenen Werk- stoffe (siehe Kapitel "Bedienelemente/ Drehz ahleinsteller")
Angaben auf dem Typenschild:
3.4 Sicherheitseinrichtungen
Spanhaube Die Spanhaube (24) schützt vor ver- sehentlichem Berühren des Sägeblattes und vor herumfliegenden Spänen. Die Spanhaube muss während des Betriebs immer mo ntiert sein. Spaltkeil Der Spaltkeil (25) verhindert, dass ein Werkstück von den aufsteigenden Zäh- nen erfasst und gegen den Bediener gesch leudert wird. Der Spaltkeil muss während des Betriebs immer montiert sein. Eingreifschutz Die folgenden Bauteile schützen vor ver- sehentlichem Berühren des Sägeblattes: Tis cheinlegeprofil (26), Abd eckplatte des Sägeblatt-Schutz- kastens (27), Eingreifschutz (28). Diese Bauteile müssen während des Betriebs immer mo ntiert sein. Schiebestock Der Schiebestock (29) dient als Verlän- gerung der Hand und schützt vor verse- hentlichem Berühren des Sägeblattes. Der Schiebestock muss immer verwen- det werden, wenn der Abstand Parallelanschlag – Sägeblatt 120 mm. Der Schiebestock muss in einem Winkel von 20° bis 30° zur Oberfläche des Sägetisches geführt werden. Wenn der Schiebestock nicht gebraucht wird, kann er an der Halterung an der Maschine eingehängt werden. Wenn der Schiebestock beschädigt ist, muss er ersetzt werden. Zugfunktion für präz ise Zuschnitte.
räzise verstellbarer Neigungswin- kel von –1,5 bis 46,5. Einst ellbare Schnitthöhe bis 70 mm. All e wichtigen Bedienfunktionen an der Vorderseite. Elektronis che Drehzahlsteuerung: sanf ter Motoranlauf; (16) Hersteller (17) Seriennummer (18) Gerätebezeichnung (19) Motordaten (siehe auch "Technische Daten") (20) Baujahr (21) CE-Zeichen – Dieses Gerät erfüllt die EU-Richtlinien gemäß Konfor- mitätserklärung (22) Entsorgungssymbol – Gerät kann über Hersteller entsorgt werden (23) Abmessungen zugelassener
DEUTSCH geringe Belastung des Strom- netzes; konstante Sägeblattdrehzahl unabhängig von der Belastung ermöglicht gleichbleibende Schnittqualität; Drehzahl einstellbar von 2500 bis 4500 U/min. Ein elektronis cher Motorschutz durch Überstromerkennung schaltet den Motor ab, wenn er (z.B. durch Festklemmen des Sägeblattes) blo- ckiert wird. Ein Unterspannungsrelais verhin- dert, dass das Gerät von allein anläuft, sobald nach einer Stromun- terbrechung wieder Strom vorhan- den ist. Kompakte Bauweise für sc hnelles und bequemes Transportieren. Einklappbare s Untergestell – ideal für Montageeinsatz. Universalanschlag im Lieferumfang enthalten. Ein-/Aus-Schalter
inschalten = grünen Schalter (30) drücken. Ausschalten = roten Schalter (31) drücken.
Hinweis: Bei Spannungsausfall wird ein Unter- spannungsrelais ausgelöst. Damit wird
erhindert, dass das Gerät von allein anläuft, sobald wieder Spannung vorhan- den ist. Zum erneuten Einschalten muss der Ein-Schalter gedrückt werden. Drehzahleinsteller Am Motor können mit dem Drehzahlein- steller (32) folgende Drehzahlen stufen- weise eingestellt werden: 1 = 1800 U/min: für Profile aus Kupfer, Nickel , Messing, Zink. 2 = 2400 U/min: für Profile aus Aluminium. 3 = 3000 U/min: für Profile aus Kunststoff. 4 = 3500 U/min: für furnierte Platten.
5 = 4000 U/min: für Massivholz.
6 = 4500 U/min: für Tischlerplatten.
Zugstange für Kappfunktion Mit der Zugstange wird das Sägeblatt im Betrieb als Zugk reissäge nach vorne bewegt: Drehknauf (33) bis zum Anschlag gegen den Uhrzeigersinn drehen: Sägeblatt kann durch Ziehen am Knauf in Längsrichtung bewegt wer- den. Wenn der Drehknauf (33) losgelas- sen wird, fährt das Sägeblatt auto- matisch in die hintere Endposition zurück. Die Zu gstange wird in der Endposition automatisch arretiert. Verriegelungshebel Zum Arretieren der Zugstange: Heb el (34) nach unten drücken = Zugstange arretiert nicht. Hebel (34) nach oben drücken = Zugstange arretiert in der vorderen oder mittleren Position. Handrad für Schnitthöhenverstellung Die Schnitthöhe kann durch Drehen des
ndrades (35) verstellt werden. Drehknauf für Neigungswinkel Mit dem Drehknauf (36) kann das Säge- blatt stufenlos zwischen 0 und 45 ver- stellt werden. Klemmschraube Damit der eingestellte Neigungswinkel sich nicht beim Sägen ändert, muss er mit der Klemmschraube (37) festgestellt werden. Neigungsbegrenzungshebel Die Neigungsverstellung besitzt bei 0 und bei 45 eine Exzenterscheibe als Anschlag. Für spezielle Gehrungs- schnitte (Hinterschnitt) kann der Nei- gungswinkel in beiden Richtungen um 1,5 er höht werden. Neigungsbegrenzungshebel (38) herausziehen und über die rechte Exzenterscheibe setzen = Neigungswinkel des Sägeblatts zwi- schen –1,5 und 45 verstellbar. Neigungsbegrenzungshebel (38) herausziehen und über die linke Exzenterscheibe setzen = Neigungswinkel des Sägeblatts zwi- schen 0 und 46,5 v erstellbar.
Hinweis: Der Neigungsbegrenzungshebel
ird automatisch zurückgesetzt, wenn wieder eine Neigung zwischen 0 und 45 eingestellt wird. Universalanschlag Der Schlitten des Universalanschlags
ird in das Führungsprofil des Sägeti- sches eingesetzt und mit der Klemm- schraube (41) festgesetzt. Bei Betrieb als Zugkreissäge kann der Universalanschlag für Winkelschnitte eingesetzt werden: Flügelmutter (40) lösen und Schnitt- winkel einstellen. Bei Betrieb als Tischkreissäge kann der Universalanschlag als Parallelanschlag eingesetzt werden: Klemmhebel (42) lösen und Schnitt- breite einstellen. Das Anschlagsprofil kann nach Lösen des Exzenters (39) abgenommen und umgesetzt werden: Hohe Anlegekante = zum Sägen von hohen Werkstücken (max. 70 mm).
Hinweis: Im Betrieb als Zugkreissäge muss das Ansch lagsprofil mit der hohen Anle- gekante montiert sein. Niedrige Anlegekante = zum Sägen von flachen Werkstü- cken; wen n das Sägeblatt geneigt ist (Verwendung als Tischkreis- säge).
6.1 Gerät aufstellen
1. Gerät mit zwei Personen aus der
2. Gerät wie abgebildet auf die Seite
3. Verriegelungbügel (43) lösen und
4. Alle vier Feststellschrauben (45) in
die Endposition schwenken. Gege- benenfalls die Feststellschrauben lösen.
5. Feststellschrauben handfest anzie-
hen, um die Beine in der Endposition sicher festzuklemmen.
6. Gerät aufstellen.
7. Bodenunebenheiten mit dem Stell-
fuß (44) ausgleichen.
Gefahr! Spaltkeil und Spanhaube geh ören zu den Sicherheitseinrich- tungen und müssen für einen gefahr- losen Betrieb korrekt montiert sein. Spaltkeil ausrichten
Hinweis: Der Spaltkeil ist bei der Ausliefe- rung bereits korrekt eingestellt. Eine Aus- richtung bei der Inbetriebnahme ist nur notwendig , wenn der Spaltkeil sich beim Transport verstellt hat.
1. Sägeblatt ganz nach oben kurbeln.
2. Ausrichtung Spaltkeil überprüfen:
r Abstand zwischen dem äuße- ren Rand des Sägeblatts und dem Spaltkeil muss 3 bis 5 mm betragen. Der Spaltkeil muss mit dem Säge- blatt fluchten. Nur wenn eine Neuausrichtung des
3. Tischeinlegeprofil (46) lösen und
4. Schrauben (47) an der Spaltkeilhal-
terung lockern. Abstand zum Sägeblatt einstellen:
5. Spaltkeil (48) in die obere oder unter
Position verschieben: Obere Position: Bei trennenden Schnitten muss der Spaltkeil über das Sägeblatt hinausragen.
tere Position: Für Verdeckt- schnitte.
6. Schrauben (47) an der Spaltkeilhal-
7. Innensechskantschraube (49) lösen
(dazu Innensechskantschraube im Uhrzeigersinn drehen!) und Spalt- keil ausrichten: Der Abstand zwi- schen dem äußeren Rand des Säge- blatts und dem Spaltkeil muss 3 bis 5 mm betragen.
8. Innensechskantschraube (49) fest-
ziehen (dazu Innensechs- kantschraube gegen den Uhrzei- gersinn drehen!).
DEUTSCH Seitliche Ausrichtung einstellen: Spaltkeil (53) und Sägeblatt müssen exakt fluchten.
9. Beide Innensechskantschrauben der
Abdeckplatte am Sägeblatt-Schutz- kasten leicht lösen.
10. Abdeckplatte hochschieben und aus
der oberen Halterung aushaken.
11. Spaltkeil mit den Schrauben (50)
fluchtend zum Sägeblatt ausrichten.
12. Abdeckplatte einsetzen und beide
Inn ensechskantschrauben handfest anziehen.
13. Tischeinlegeprofil befestigen.
1. Sägeblatt ganz nach oben kurbeln.
3. Spanhaube mit dem Klemmhebel
(51) fest anziehen. Drehknauf auf die Zugstange montie- ren
1. Drehknauf (54) auf die Zugstange
2. Mit der Kontermutter (56) den Dreh-
knauf gegen die Zugstange kontern.
zu mit einem Maulschlüssel die Mutter (55) gegenhalten und die Kontermutter (56) handfest gegen die Zugstange schrauben.
6.3 Späneabsauganlage
Gefahr! Einige Holzstaubarten (z.B. von Buchen-, Eichen- und Eschen- holz) können beim Einatmen Krebs verursachen. Arbeiten Sie in geschlossenen Räumen nur mit einer geeigneten Späneabsauganlage. Die Absauganlage muss folgende Forde- rungen erfüllen: Pass end zum Durchmesser der Absaugstutzen (Spanhaube 38 mm; Schutzkasten 58/43 mm); Luftmenge 460 m
/h; Unterdruck am Absaugstutzen der Säge 530 Pa; Luf tgeschwindigkeit am Absaug- stutzen der Säge 20 m/s. Die Absaugstutzen zur Späneabsaugung
efinden sich am Sägeblatt-Schutzkas- ten und an der Spanhaube. Beachten Sie auch die Bedienungsanlei- tung der Späneabsauganlage! Ein Betrieb ohne Späneabsauganlage ist nur möglich: im Freien; bei k urzzeitigem Betrieb (bis max. 30 Betriebsminuten); mit Staubschutzmaske.
Gefahr! Durch die Drehbewegung des Sägeblatts werden die Sägespäne aus dem Sägeblatt-Schutzkasten geblasen.
Achtung! Der Anschlussstutzen darf
cht durch Gegenstände zugestellt sein.
Gefahr! Elektrische Spannung
etzen Sie das Gerät nur in tro- ckener Umgebung ein. Betreiben Sie das Gerät nur an einer Stromquelle, die folgende Anforderungen erfüllt (siehe auch "Technische Daten"): Steckdosen vorschriftsmäßig installiert, geerdet und geprüft; Netzspannung und -Frequenz müssen mi t den auf dem Typenschild des Gerätes angegebenen Daten überein- stimmen; Absicherung mit einem FI Schalter mit einem Fehler- strom von 30 mA;
Übergabepunkt (Hausan- schluss) höchstens 0,35 Ohm.
Hinweis: Wenden Sie sich an Ihr Ener- gieversorgungsunternehmen oder Ihren Elektroinstallateur, falls Sie Fra- gen haben, ob Ihr Hausanschluss diese Bedingungen erfüllt. Verlegen Sie das Netzkabel so, dass es beim Arbeiten nicht stört und nicht beschädigt werden kann.
hützen Sie das Netzkabel vor Hitze, aggressiven Flüssigkeiten und scharfen Kanten. Verwenden Sie als Verlänge- rungskabel nur Gummikabel mit ausreiche ndem Querschnitt (siehe "Technische Daten"). Ziehen Sie den Netzstecker nicht am Netzkabel aus der Steckdose.
Gefahr! Die ses Gerät darf nur von einer Person zugleich bedient werden. Weitere Personen dürfen sich nur zum Zuführen oder Abnehmen der Werkstücke entfernt von dem Gerät aufhalten. Kontrollie ren Sie vor der Arbeit auf einwandfreien Zustand: Netzkabel und Netzstecker; Ein-/Aus-Schalte
panhaube; Schiebestock. Verwenden Sie persönliche Schutzausrüstung: Staubschutzmaske; Gehörschutz;
ehmen Sie beim Sägen die rich- tige Arbeitsposition ein: vorn an der Bedienerseite; fron tal zum Gerät;
nks neben der Sägeblatt- flucht; bei Zwei-Personen-Betrieb muss die zweite Person aus- reichenden Abstand zur Säge haben.
enutzen Sie bei der Arbeit je nach Erfordernis: Tischverlängerung (Zubehör
wenn Werkstücke nach dem Durchtrennen vom Tisch fal- len würden; Schiebeschlitten (Zubehör); Spannvorrichtung – bei Werk- stücken, die nicht fest auflie- gen – z.B. Rundmaterial;
päneabsaugvorrichtung.
DEUTSCH Vermeiden Sie typische Bedie- nungsfehler: Bremsen Sie das Sägeblatt nicht durch seitlichen Druck ab. Es besteht Rückschlag- gefahr. Drücken Sie das Werkstück beim Sägen stets auf den Tisch und verkanten Sie es nicht. Es besteht Rückschlag- gefahr. Sägen Sie niemals mehrere Werkstücke gleichzeitig – auch keine Bündel, die aus mehre- ren Einzelstücken bestehen.
s besteht Unfallgefahr, wenn einzelne Stücke unkontrolliert vom Sägeblatt erfasst werden. Bei Betrieb als Zugkreissäge, überprüfen Sie vor dem Schnitt bei stehendem Säge- blatt, ob das Werkstück ganz durchgetrennt werd en kann, ohne das Anlegeprofil zu erfassen.
emals Werkstücke schneiden, an denen sich Seile, Schnüre, Bänder, Kabel oder Drähte befin- den oder die solche Materialien enth alten.
Hinweis: Beim Betrieb als Tischkreissäge wird das Werkstück zum Sägen nach hinten geschoben. Diese Betriebsart ist vor allem geeignet für:
esäumschnitte, lang e Schnitte. Umrüsten auf Tischkreissägenbe- trieb
1. Drehknauf bis zum Anschlag gegen
den U hrzeigersinn drehen und nach vorne ziehen, bis das Sägeblatt in der Tischmitte steht.
2. Mit dem Verriegelungshebel die
Längsverstellung in der Tischmitte arretieren. Einstellen und sägen
1. Schnitthöhe einstellen. Die Span-
haube muss auf dem Werkstück auf- liegen.
2. Neigungswinkel einstellen und arre-
3. Gegebenenfalls Universalanschlag
ntieren (Anlegeprofil des Anschlags parallel zum Sägeblatt).
4. Drehzahl passend zum Werkstück
einstellen und Säge einschalten.
5. Werkstück in einem Arbeitsgang
6. Gerät ausschalten, wenn nicht
unmittelbar weitergearbeitet werden soll.
Hinweis: Bei Betrieb als Zugkreissäge wird das Werkstück fixiert und das Sägeblatt nach vorn gezogen. Je nach Dicke des Werkstücks ist die Schnittlänge begrenzt (siehe Skizze). Diese Betriebsart ist vor allem geeignet für: Quer schnitte, Schneiden von Profilen und Leicht- metall, besonders exakte Schnitte.
1. Arretierung für Längsverstellung des
2. Schnitthöhe einstellen. Die Span-
haube muss auf dem Werkstück auf- liegen.
3. Neigungswinkel einstellen und arre-
4. Universalanschlag montieren und
egebenenfalls einen Winkel einstel- len.
Hinweis: Im Betrieb als Zugkreissäge muss das Anschlagsprofil mit der hohen Anle- gekante montiert sein.
Achtung! Das Anschlagsprofil darf nicht in den Schnittbereich ragen.
5. Bei stehendem Sägeblatt überprü-
fen, ob das Werkstück ganz durch- getrennt werden kann. Dazu Säge- blatt nach vorn ziehen.
6. Sägeblatt wieder in hintere Endposi-
7. Werkstück an das Anschlagsprofil
8. Drehzahl passend zum Werkstück
einstellen und Säge einschalten.
9. Werkstück durch Vorziehen des
Sägebla ttes durchsägen. Sägeblatt wieder in hintere Endposition fahren.
10. Gerät ausschalten, wenn nicht
unmittelbar weitergearbeitet werden soll.
Gefahr! Vor allen Wartungs- und Reini- gungsarbeiten:
1. Gerät ausschalten.
2. Warten bis die Säge stillsteht.
3. Netzstecker ziehen.
Nach Wartungs- und Reinigungsar- beiten alle Sicherheitseinrichtungen wieder in Betrieb setzen und über- prüfen. Beschädigte Teile, insbesondere Sicherheitseinrichtungen, nur gegen Originalteile austauschen, da Teile, die nicht vom Hersteller geprüft und freigegeben sind, zu unvorhersehba- ren Schäden führen können.
eitergehende Wartungs- oder Reparaturarbeiten, als die in diesem Kapitel beschriebenen, dürfen nur Fachkräfte durchführen.
Gefahr! Bei einer beschädigten Tisch- einlage besteht die Gefahr, dass sich kleine Gegenstände, zwischen Tisch- einlage und Sägeblat t verklemmen und das Sägeblatt blockieren. Tau- schen Sie beschädigte Tischeinla- gen sofort aus!
8.1 Sägeblatt wechseln
Gefahr! Kurz nac h dem Sägen kann das Sägeblatt sehr heiß sein – Ver- brennungsgefahr! Lassen Sie ein heißes Sä geblatt abkühlen. Reini- gen Sie ein heißes Sägeblatt
icht mit brennbaren Flüssigkei- ten.
8. Wartung und Pflege11
DEUTSCH Schnittgefahr besteht auch am stehenden Sägeblatt. Tragen Sie beim Wechsel des Sägeblattes Handschuhe.
1. Drehknauf bis zum Anschlag gegen
en Uhrzeigersinn drehen und ganz nach vorne ziehen.
2. Mit dem Verriegelungshebel die
Längsverstellung in der vorderen Position arretieren.
3. Sägeblatt ganz nach oben kurbeln.
4. Spanhaube (58) abnehmen.
5. Tischeinlegeprofil (59) lösen und
6. Sägeblatt auf 45° neigen.
7. Der Hebel (60) der Sägeblatt-Arre-
tierung befindet sich am Riemenan- trieb auf der rechten Seite der Säge. Hebel mit dem Daumen nach oben drück en. Das Sägeblatt mit der Hand drehen, bis die Sägeblattwelle festsitzt. Hebel beim Lösen der Spann- schraube gedrückt halten.
8. Spannschraube (61) mit Innen-
sechskantschlüssel lösen (Lin ksge- winde!).
9. Spannschraube (61), Außenflansch
(62) und Sägeblatt von der Säge- blattwelle nehmen.
10. Spannflächen reinigen:
Sägeblattwelle, Sägeblatt, Außenflansc h (62),
nnenflansch (63), Spannschraube (61).
Gefahr! Verwenden Sie keine Reini- gungsmittel (z.B. um Harzrückstände zu beseit igen), welche die Leichtme- tallbauteile angreifen können; die Festigkeit der Säge kann sonst beein- trächtigt werden.
11. Neues Sägeblatt auflegen (Drehrich-
Gefahr Verwenden Sie nur geeignete Säge- blätter, die EN 847-1 entsprechen (siehe "Technische Daten") – bei ungeeigneten, beschädigten oder deformierten Sägeblättern können durch die Fliehkraft Teile explosions- artig weggeschleudert werden. Nicht verwendet werden dürfen: Sägeblätter, deren zulässige Höchstdrehzahl unter der Nenn- leerlaufdrehzahl der Sägeblatt- welle liegt (siehe "Technische Daten");
ägeblätter aus hochlegiertem Schnellarbeitsstahl (HSS); Sägeblätter mit sichtbaren Beschädigungen oder Deformati- onen; Trennscheiben.
ontieren Sie das Sägeblatt nur mit Originalteilen. Verwenden Sie keine losen Redu- zierringe; das Sägeblatt kann
ägeblätter müssen so montiert sein, dass sie ohne Unwucht und Schlag laufen und sich beim Betrieb nicht lösen können.
12. Außenflansch (62) aufschieben
(Zentrierung am Flansch beachten).
13. Spannschraube (61) eindrehen
(Linksgewinde!) und mit beiliegen- dem Werkzeug ha ndfest anziehen. Dabei den Hebel der Sägeblatt-Arre- tierung (60) mit dem Daumen nach oben drücken, um die Sägeblatt- welle festzusetzen.
Gefahr! Werkz eug zum Festschrauben des Sägeblattes nicht verlängern. Spannschraube nicht durch Schläge auf das Werkzeug fest- ziehen. Nach dem Festziehen der Spann- schraube, unbedingt Montage- schlüssel entfernen.
14. Tischeinlegeprofil befestigen.
Nach längerer Betriebszeit sowie nach Einstellarbeiten sollte der Nullpunkt jeder Skala kontrolliert und gegebenenfalls nachjustiert werden:
1. Alle Befestigungsschrauben der
Feststellvorrichtungen der Säge lösen und Säge an einem Winkel- maß exakt ausrichten. Feststellvor- richtungen wieder festziehen. Skalen für Universalanschlag: Ausreichend langes Lineal an der linken Seite des Sägeblattes ü ber den gesamten Durchmesser an das Sägeblatt anlegen (Schränkung der Zähne bzw. seitlich überstehende Schneidplättchen beachten!).
3. Skalen so verschieben, dass der
Nullpunkt exakt mit dem angezeig- ten Wert übereinstimmt.
4. Alle Befestigungsschrauben der
Skalen festziehen und Einstellung mit Probeschnitt überprüfen.
8.3 Anschlagbegrenzung
1. Stellen Sie den Anschlagbegren-
zungshebel (65) für den Winkelbe- reich zwischen 0 und 45ein.
2. Sägeblattneigung bis zum Anschlag
3. Neigungswinkel prüfen:
= rechtwinklig zum Sägetisch 45 mit sep aratem Winkelmaß. Werden diese Werte nicht genau erreicht:
4. Sechskantmutter (64) an der jeweili-
gen Exzenterscheibe lösen und die Exzentersc heibe verstellen, bis der Neigungswinkel zum Sägetisch in der Endposition genau 0 (= recht- winklig) beziehungsweise 45 bet rägt.
5. Sechskantmutter (64) an der Exzen-
terscheibe wieder festschrauben.
6. Nach dem Verstellen der Anschlag-
begrenzung, Winkelskala an der Vorderseite g gf. nachjustieren.
8.4 Stoßdämpfer einstellen
Die Dämpfung für den Sägeblattrücklauf muss so eingestellt werden, dass der Zugschlitten von selbst vollständig zurückgleitet, aber ohne ruckartig anzu- schlagen. An der Einstellschraube (66): rechts drehen = Dämpfung stärker lin ks drehen = Dämpfung schwächer
Sägespäne und Staub mit Staubsau- ger oder Bürste entfernen: Führungselemente für das V er- stellen des Sägeblattes; Lüftungs schlitze des Motors. Sägeblatt-Schutzkasten reinigen Falls es zu Späneansammlungen im Säg eblatt-Schutzkasten kommt, muss der Schutzkasten gereinigt werden.
Hinweis: Der Sägeblatt-Schutzkasten ist nur von unten zugänglich. Zum Reinigen des Schutzkastens kann die Tischein- lage und das Sägeblatt ausgebaut wer- den.
1. Beide Innensechskantschrauben
(67) nur leicht lösen.
2. Abdeckplatte (68) hochschieben
und aus der oberen Halterung aus- haken.
3. Sägeblatt-Schutzkasten reinigen.
4. Abdeckplatte (68) wieder einsetzen.
5. Anschließend beide Innensechs-
kantschrauben (67) handfest anzie- hen.
8.6 Kohlebürsten prüfen und
Hinweis: Verschlissene Kohlebürsten mach en sich bemerkbar durch stottern den Lauf des Motors; Störungen beim Rundfunk und Fern- sehempfang, während der Motor läuft; Stehenbleiben des Motors. Zum Prüfen oder Austauschen der Kohlebürsten:
1. Netzstecker ziehen.
2. Verschlussstopfen (69) der Kohle-
bürsten (70) am Motorgehäuse mit einem geeigneten Schraubendreher aufschrauben. Die Abbildung zeigt den Austausch der rechten Kohlebürste. Die linke Kohlebürste befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite.
3. Kohlebürsten (70) herausziehen und
überprüfen. Jede Schleifkohle muß mindest ens 6 mm lang sein.
4. Intakte Kohlebürsten in den Schacht
stecken. Die beiden seitlichen Laschen der kleinen Metallplatte müssen in die seitlichen Nuten im Schacht greifen.
5. Verschlussstopfen (69) wieder ein-
6. Funktion der Säge überprüfen.
8.7 Gerät aufbewahren
ewahren Sie das Gerät so auf, dass es nicht von Unbefugten in Gang gesetzt werden kann. Stellen Sie sicher, dass sich nie- mand am stehenden Gerät verlet- zen kann.
Achtung! Ger ät nicht ungeschützt im Freien oder in feuchter Umge- bung aufbewahren.
Vor jedem Einschalten Sichtprüfung, ob Abstand Sägeblatt – Spaltkeil 3 bis 5 mm. Sichtprüfung, ob Netzkabel und Netzste- cker unbeschädigt; defekte Teile ggf. durch Elektrofachkraft ersetzen lassen. 1x im Monat (bei täglichem Gebrauch) Sägespäne mit Staubsauger oder Pinsel entfernen; Führungs elemente leicht ölen: Gewindestange und Führungsstan- gen für Höhenverstellung; Zugstangen; Schwenksegmente; Stoßd ämpfer. Alle 300 Betriebsstunden Alle Schraubverbindungen prüfen, ggf. festziehen.
Gefahr! Vor jedem Transport: Gerät auss chalten. Warten bis die Säge stillsteht. Netzste cker ziehen. Sicherstellen, dass beim Trans port der obere Teil des Sägeblattes ver- deckt ist. Niemals die Schutzvorrichtungen für die Handhabung oder den Transport verwenden.
1. Sägeblatt vollständig herunterdre-
2. Universalanschlag abnehmen.
3. Netzkabel an der Kabelaufwicklung
4. Säge wie abgebildet auf die Seite
5. Feststellschrauben lösen und hin-
tere Beine (72) einklappen.
6. Feststellschrauben (74) lösen, vor-
dere Beine (75) über die hinteren Beine (72) klappen und mit dem Ver- riegelungsbügel (71) sichern.
8. Säge an den seitlichen Verstrebun-
gen des Tisches anfassen und trans- portieren. Beim Versand nach Möglichkeit die Ori- ginalverpackung verwenden.
r dem Zuschneiden, Probe- schnitte an passenden Reststücken durch führen. Werkstück stets so auf den Säge- tisch auflegen, dass das Werkstück nicht umkippen oder wackeln kann (z.B. bei einem gewölbten Brett, die nach außen gewölbte Seite nach oben). Bei langen Werkstücken, geeignete Werkstückauflagen, zum Beispiel Tischverlängerung oder Tischver- breiterung (Zubehör) verwenden. Zum ration ellen Sägen gleich langer Abschnitte, Längenanschlag (Zube- hör) verwenden. Oberflächen der Auflagetische sau- ber halten – insbesondere Harzrück- stände mit einem geeigneten War- tungs- und Pflegespray (Zubehör) entfernen. Für besondere Aufgaben erhalten Sie im Fach handel folgendes Zubehör – die Abbildungen finden Sie auf der hinteren Umschlagseite: A Tis chverlängerung zum sicheren Arbeiten mit längeren
erkstücken. B Tis chverbreiterung zum sicheren Arbeiten mit längeren
erkstücken. C Schiebeschlitten zum bequemen Führen längerer
erkstücke. D Fahrgestell für den einfachen Transport. E Spä neabsaugeinrichtung schont die Gesundheit und hält die Werkstatt sauber. F P arallelanschlag für präzise lange Schnitte. G Ro llenständer zum sicheren Arbeiten mit längeren Werkstücken. H Wa rtungs- und Pflegespray zum Entfernen von Harzrückstän- den und zum Konservieren der Metallo berflächen. I S ägeblatt-Hartmetall 220x2,4/1,6x30 36 WZ für Längs- und Querschnitte in Mas- sivholz und Spanplatte. J S ägeblatt-Hartmetall 220x2,6/1,6x30 48 DZ/HZ für Längs- und Querschnitte in
aneele; Kunststoff-, Alu-, Kupfer- profile und hochwertige, furnierte
atten. K S ägeblatt-Hartmetall 220x2,6/1,6x30 80 FZ/TZ Universalsägeblatt für Kunststoffe und Nichteisenmetalle. L G riff für Schiebeholz wird auf ein passendes Brett geschraubt. Zum sicheren Führen kleinerer Werkstücke.
Gefahr! Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von q ualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparie- ren. Damit wird sich ergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeugs erhalten bleibt. Mit reparaturbedürftigen Metabo Elektro- werkzeugen wenden Sie sich bitte an Ihre Metabo-Vertretung. A dressen siehe www.metabo.com. Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com herunterladen. Das Verpackungsmaterial des Gerätes ist zu 100% recyclingfähig. Ausgediente Elektrowerkzeuge und Zubehör enthalten große Mengen wert- voller Roh- und Kunststoffe, die ebenfalls einem Recyclingprozess zugeführt wer- den können. Die Anleitung wurde auf chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt.
Gefahr! Vor jeder Störungsbeseiti- gung:
1. Gerät ausschalten.
2. Netzstecker ziehen.
3. Warten bis Sägeblatt steht.
Nach jeder Störungsbeseitigung alle Sicherheitseinrichtungen w ieder in Betrieb setzen und überprüfen. Motor läuft nicht Unterspannungsrelais wurde durch vorü- bergehenden Spannungsausfall ausge- löst: Ern eut einschalten. Keine Netzspannung: Kabel, Steck er, Steckdose und Sicherung prüfen. Sägeleistung zu gering Motor erhält zu geringe Netzspannung: Kürzere Zuleitung oder Zuleitung mit größerem Querschnitt verwenden ( 1,5 mm
Stromversorg ung von Elektrofach- kraft überprüfen lassen. Sägeleistung lässt nach Sägeblatt stumpf (Sägeblatt hat evtl.
andflecke an der Seite):
ägeblatt austauschen (siehe Kapi- tel "Wartung" ).
10. Tipps und Tricks
11. Lieferbares Zubehör
14. Probleme und Störungen14
DEUTSCH Späneauswurfrohr verstopft Keine Absauganlage angeschlossen oder Absaugleistung z u gering: Absauganlage anschließen oder Absaugleistu ng erhöhen (Luftge- schwindigkeit 20 m/sec am Späne- auswurfrohr). Längsverstellung des Sägeblatts nicht in Ordnung Dämpfung des Zugschlittens verstellt: Dämpfung einstellen (siehe Kapitel "Wartung". Zugschlitten wird durch Sägespäne gebr emst. Führungselemente des Zugschlit- tens reinigen.
15. Technische Daten
Spannung V 230 (1 50 Hz) Leistung Aufnahmeleistung P
2,2 1,6 Stromaufnahme A 4,8 Absicherung min. A 10 Schutzart IP20 Querschnitt Verlängerungskabel (H07RN-F) mm
3 x 1,5 Nennleerlaufdrehzahl (bei 230V) min
2000 – 4500 Max. Schnittgeschwindigk eit (bei 230V) V max m/s 52 Dicke des Spaltkeils mm 1,8 Sägeblatt Sägeblattdurchmesser (außen) Sägeblattbohrung (innen) Schnittbreite Max. Grundkörperdicke des Sägeblattes
2,4 – 2,6 1,7 Schnitthöhe bei senkrechtem Sägeblatt bei 45° Sägeblattneigung
Max. Zuglänge mm 333 Abmessungen Länge Sägetisch Breite Sägetisch Höhe Untergestell eingeklappt) Höhe (Untergestell aufgebaut)
Maschinengewicht kg 35 Geräuschemissionswerte (EN 61029-1*) im Leerlauf, A-Schall-Druckpegel L
A-Sc hall-Leistungspegel L
Geräuschemissionswerte (EN 61029-1*) bei Bearbeitung, A-Sc hall-Druckpegel L
A-Schall-Leistungspegel L
Späneabsauganlage Duchmesser Absaugstutzen Spannhaube Duchmesser Absaugstutzen Schutzkasten Luftmenge Unterdruck am Absaugstutzen Luftgeschwindigkeit am Absaugstutzen
- Die angegebenen Werte sind Emissionswerte und müssen damit nicht zugleich auch sichere Arbeitsplatzwerte darstellen. Obwohl es eine Korrela- tion zwischen Emissions- und Immissionspegeln gibt, kann daraus nicht zuverlässig abgeleitet werden, ob zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen not- wendig sind oder nicht. Faktoren, welche den aktuellen am Arbeitsplatz tatsächlich vorhandenen Immissionspegel beeinflussen, beinhalten die Eigenart des Arbeitsraumes und andere Geräuschquellen, d.h. die Zahl der Maschinen und anderer benachbarter Arbeitsvorgänge. Die zulässigen Arbeitsplatzwerte können ebenso von Land zu Land variieren. Diese Information soll jedoch den Anwender befähigen, eine bessere Abschätzung von Gefährdung und Risiko vorzunehmen.15 ENGLISH
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