MC 130 Plus - Industrielle Kehrmaschine Kärcher - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Industrielle Kehrsaugmaschine |
| Marke | Kärcher |
| Modell | MC 130 Plus |
| Motor | Kubota V2403-CR-T-EW03, 4-Zylinder-Dieselmotor, 48,0 kW bei 2700 U/min, mit Partikelfilter (DPF) |
| Getriebe | Allradantrieb (4WD) |
| Max. Fahrgeschwindigkeit | 40 km/h |
| Max. Arbeitsgeschwindigkeit | 20 km/h |
| Max. Steigfähigkeit | 25% |
| Theoretische Flächenleistung | 24 000 m²/h |
| Arbeitsbreite | 1200 - 2400 mm |
| Wenderadius | 1173 mm |
| Staubbehältervolumen | 1300 Liter (1,3 m³) |
| Wassertankvolumen | 195 Liter |
| Max. Entleerungshöhe | 1550 mm |
| Abmessungen (L x B x H) | 3955 x 1540 x 2000 mm |
| Leergewicht | 2275 kg |
| Zulässiges Gesamtgewicht | 3500 kg |
| Batterie | 12 V, 80 Ah, wartungsfrei |
| Kraftstofftank | 50 L Diesel |
| Schalldruckpegel (LpA) | 74 dB(A) (Unsicherheit 3 dB(A)) |
| Schallleistungspegel (LwA) | 104 dB(A) (Unsicherheit 3 dB(A)) |
| Kehrsystem | 2 Seitenbesen (optional 3. Besen), Saugung mit Gebläse |
| Hauptfunktionen | Kehren mit Saugung, Wasserbesprühen, Recycling-Modus, Hoch-Entleerung, DPF-Regeneration |
| Wartung | Tägliche Kontrollen, Motoröl- und Hydraulikölwechsel alle 500 h, Reinigung von Kühler und Filtern |
| Sicherheit | Motorstopp mit Schlüssel, Hauptschalter, Sitzkontaktschalter, automatische Feststellbremse, ROPS-Kabine |
| Ersatzteile | Originalzubehör und Ersatzteile erhältlich (siehe Liste in der Anleitung) |
| Garantie | Gemäß den Landesbedingungen, Material- oder Herstellungsfehler abgedeckt |
Häufig gestellte Fragen - MC 130 Plus Kärcher
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BEDIENUNGSANLEITUNG MC 130 Plus Kärcher
Bestimmungsgemäß Verwendung 3
Vorhersehbarer Fehlgebrauch 4
Umweltschutz 4
Sicherheitshinweise 4
Geräteübersicht 8
Inbetriebnahme 20
Betrieb 22
Anbauerate 29
Anbausatz 2-Besen Kehrsystem (gezogen) 36
Anbausatz 3-Besen Kehrsystem (Frontbesen) 38
Transport. 41
Pflege und Wartung 43
Lagerung 53
Hilfe bei Störungen 53
Zubehor und Ersatzteile 55
Technische Daten 56
EU-Konformitäserklarung 58
Einleitung
Lesen Sie vor der ersten Benutzung Ihres Fahrzeuges die Originalbetriebsanleitung und die Sicherheitshinweise. Handeln Sie danach.
Bewahren Sie die Betriebsanleitung für späteren Gebrauch oder für Nachbesitzer auf.
Lieferung prufen
Melden Sie bei der Übergabe des Fahrzeuges erkannte Mängel und Transportschädenitte gleich Ihr hem Handler bzw. Verkaufshaus.
Lieferumfang
MC 130 Saugkehrmaschine (1.442-231.2)
MC 130 Classic Saugkehrmaschine
- Yanmar Motor 42 PS
Ausfuhrung mit Diesel-Partikelfilter - Hinterradantrieb (2WD)
MC 130 Saugkehrmaschine
- Yanmar Motor 42 PS
Ausfuhrung mit Diesel-Partikelfilter
Allradantrieb (4WD)
MC 130 Saugkehrmaschine (1.442-234.2)
MC 130 Plus Saugkehrmaschine
Kubota Motor 70 PS
Ausfuhrung mit Diesel-Partikelfilter
Allradantrieb (4WD)
Garantie
In jedem Land gelten die von unserer zuständigen Vertriebsgesellschaft herausgegebenen Garantiebedingungen. Etwaige Störungen an Ihr Gemät beseitigem wir innerhalb der Garantiefrist kosten, sofern ein Material- oder Herstellungsfehler die Ursache sein sollte. Im Garantiefall wenden Sie sichitte mit Kaufbeleg an ihren Handler oder die{nachste autorisierte Kundendienstelle.
(Adresse siehe Rückseite)
Bestimmungsgemäß Verwendung
In dieser Betriebsanleitung werden folgende Ausführungen der Fahrzeuge beschreiben.
MC 130 Classic
MC 130
MC 130 Plus
Das Fahrzeugarf nur bestimmungsgemäß verwendet werden, wie in dieser Betriebsanleitung darestellt und beschrieben.
Zur bestimmungsgemäßen Verwendung besteht auch die Einhaltung der vorgeschriebenen Wartung.
Das Fahrzeug und die Anbauerate dürfen nur von Personen genutzt, gewartet und instand gesetzt werden, die damit vertraut sind und über die damit verbundenen Gefahren unterrichtet sind. Die allgemeinen Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften des Gesetzgebers müssen berücksichtigt werden. Sonstige gültige Sicherheitstechnische, arbeitsmedizinische und staatverkehrsrechtliche Regel須samen eingehalten werden.
Das Bedienpersonal muss:
Körperlich und geistig geeignet sein.
- Im Umgang mit dem Fahrzeug und dessen Anbaugeräten unterwiesen sein.
- Vor Arbeitsbeginn diese Betriebsanleitung sowie die Betriebsanleitungen von Anbaueräten oder gezogenen Geräten gelehen und verstanden haben.
- Die Befährigung zum Führn des Fahrzeuges gegenüber dem Unternehmer nachgewiesen haben.
Vom Unternehmer zum Führn des Fahrzeuges bestimmt sein.
Saugkehrmaschine
Dieses Fahrzeug ist eine Saugkehrmaschine.
Die Saugkehrmaschine ist für verschmutze Flächen im Außenbereich vorgesehen.
Für den Betrieb auf öffentlichen Straßen muss das Fahrzeug den national gültigen Richtlinien entsprechen.
Das Fahrzeug ist nur für die in der Betriebsanleitung ausgewiesen Beläge geeignet.
Funktion der Saugkehrmaschine

TSeitenbesen
② Saugmund
③ Wasserkreislauf / Recyclingwasser
4Saugrohr
⑥ Geblase Schmutzbehalter
⑥ Abluft / Diffusor
- Der auftretende Staub wird durch ausgesprühtes Wasser gebunden.
Die nachinnen rotierenden Seitenbesen befindern das Kehrgut vor den Saugmund.
- Das Sauggebäse erzeugt Unterdruck und saugt das Kehrgut in den Kehrgutbehälter.
Die gefiltrerte Abluft entweicht an der Rückseite des Kehrgutbehalters.
- Durch den Recyclingwasserbetrieb (Wasserkreislauf) wird der Staub noch effektiver gebunden.
Geeignete Beläge zum Kehren
- Asphalt
- Industrieboden
Estrich
Beton
Pflastersteine
Vorhersehbarer Fehlgebrauch
Jede nicht bestimmungsgemäß Verwendung ist unzulässig. Das Bedienpersonal haftet für Gefährdungen, die durch unzulässige Verwendung entstehen. Die Benutzung für andere Zwecke, als in dieser Dokumentation beschrieben, ist untersagt. Am Fahrzeug dürfen keine Veränderungen vorgenommen werden.
- Kehren / Saugen Sie niemals explosive Flüssigkeiten, brennbare Gase sowie unverdünnte Säuren und Lösungsmittel auf. Dazu zahlen Benzin, Farbverdünner oder Heizöl, die durch Verwirbelung mit der Saugluft explosive Dämpfe oder Gemische bilden können, ferner Aceton, unverdünnte Säuren und Lösungsmittel, da sie die am Gerät verwendenten Materialien angreifen.
- Kehren / Saugen Sie niemals reaktivive Metallstäube (z.B. Aluminium, Magnesium, Zink) auf, sie bilden in Verbindung mit stark alkalischen oder sauren Reinigungsmitteln explosive Gase.
- Kehren / Saugen Sie niemals brennende oder glimmende Gegenstände auf.
- Halten Sie sich nicht im Gefahrenbereich auf.
- Betreiben Sie das Fahrzeug nicht in explosionsgeführdeten Räumen.
- Befördern Sie keine Personen auf dem Fahrzeug, der Ladfläche oder auf Anbaueräten.
- Benutzen Sie das Fahrzeug nicht als Frontlader.
Benutzen Sie das Fahrzeug nicht in der Forstwirtschaft. - Bringen Sie keine Insektizide, Pesticide oder Düngemittel mit dem Fahrzeug aus.
Umweltschutz

Die Verpackungsmaterialien sind recyclebar.itte Verpackungen umweltgerecht entsorgen.

Elektrische und elektronische Geräte enthalten wertvolle recyclebare Materialien und oft Bestandteile wie Batterien, Akkus oder Öl, die bei falschem Umgang oder falscher
Entsorgung eine potentielle Gefahr für die menschliche Gesundheit und die Umwelt darstellen können. Für den ordnungsgemäßen Betrieb des Geräts sind diese Bestandteile jedoch notwendig. Mit thisem Symbol gekennzeichne Geräte)dürfen nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden.
Hinweise zu Inhaltsstoffen (REACH)
Aktuelle Informationen zu Inhaltsstoffen finden Sie unter: www.kaercher.de/REACH
Entsorgung
- Halten Sie die nationalen Bestimmungen vor Ort ein.
- Beachten Sie firmenspezifische Vorgaben.
- Entsorgen Sie Betriebs- und Hilfsstoffe entsprechend der gel-tenden Sicherheitsdatenblätter.
Entsorgung des ausgedienten Fahrzeuges
Ausgediente Fahrzeuge enthalten wertvolle recyclingfahige Materialien. Für die Entsorgung ihres Fahrzeuges empfehlen wir die Zusammenarbeit mit einem Entsorgungsfachbetrieb.
Sicherheitshinweise
Gefahrenstufen
△GEFAHR
- Hinweis auf eine unmittelbar drohende Gefahr, die zu schweren Körperverletzungen oder zum Tod führt.
△WARNUNG
- Hinweis auf eine möglicherweise gefährliche Situation, die zuschweren Körperverletzungen oder zum Tod führen kann.
VORSICHT
- Hinweis auf eine möglicherweise gefährliche Situation, die zu leichten Verletzungen führen kann.
ACHTUNG
- Hinweis auf eine möglicherweise gefährliche Situation, die zu Sachschäden führen kann.
Allgemeine Sicherheitshinweise
GEFAHR • Erstickungsgefahr. Halten Sie Verpackungsfolien von Kindern fern.
WARNING Verwenden Sie das Fahrzeug nur bestimmungsgemäß. Berücksichtigten Sie die örtlichen Gegebenheiten und achen Sie beim Arbeiten auf Dritte, insbesondere Kinder.
- Personen mit verringerten physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen dürfen das Fahrzeug nur benutzen, wenn sie beaufsichtigt werden oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Geräts unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstehen. - Nur Personen, die in der Handhabung des Fahrzeugs unterwiesen sind oder ihre Fähigkeiten zur Bedienung nachgewiesen haben und ausdrücklich mit der Benutzung beaufragt sind, dürfen das Fahrzeug benutzen. - Kinder dürfen das Fahrzeug nicht betreiben. - Beaufsichtigen Sie Kinder, um sicherzustellen, dass sie nicht mit dem Fahrzeugspielen.
VORSICHT · Sicherheitseinrichtungen dienen Ihr Schutz. Verändern oder umgeben Sie niemals Sicherheitseinrichtungen.
Sicherheitshinweise zum Fahrbetrieb
GEFAHR · Kippgefahr bei zu großen Steigungen und Gefällen! Beachten Sie beim Befahren von Steigungen und Gefällen die maximal zulässigen Werte in den Technischen Daten. · Kippgefahr bei zu großer seitlicher Neigung! Beachten Sie beim Befahren quer zur Fahrrichtung die maximal zulässigen Werte in den Technischen Daten. · Kippgefahr bei instabilem Untergrund! Benutzen Sie das Fahrzeug ausschließlich auf befestigtem Untergrund.
WARNING Unfallgefahr durch nicht angepasste Geschwindigkeit. Fahren Sie in Kurven langsam. Die Auflistung zur Kippgefahr erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
VORSICHT • Fahrerkabinen sind mit Belüfungsschlitzen oder Luftausstrittsöffnungen versehen, halten Sie diese unbedingt frei, um ausreichende Belüfung zu gewährleisten.
ACHTUNG
Vor Benutzung im öffentlichen Straβenverkehr für frei e Sicht sorgen (z. B. beschlagfreie Windschutzscheiben, Spiegel usw.).
Sicherheitshinweise Dieselmotoren
GEFAHR · Dieselmotor: Betreiben Sie Fahrzeuge mit Dieselmotor nie in geschlossenen Räumen. · Vergiftungsge
fahr: Abgase nicht einatmen. Verschlieben Sie nie die Abgasöffnungen. Beugen Sie sich nicht über die Abgasöffnung.
Fassen Sie die Abgasöffnung nicht an. Halten Sie sich unbedingt vom Antriebsbereich fern. Beachten Sie die Nachlaufzeit des Motors beim Abstellen (3-4 Sekunden).
Sicherheitshinweise zum Transport
△WARNUNG
- Beachten Sie das Gewicht des Fahrzeugs, um Unfälle und Verletzungen zu vermeiden, siehe Kapitel Technische Daten.
- Beachten Sie die Fahrzeughöhe beim Transport auf einem Anhänger oder LKW und sichern Sie das Fahrzeug, siehe Kapitel Technische Daten.
Sicherheitshinweise zu Pflege und Wartung
- Stellen Sie den Motor ab undziehen Sie den Schlüssel ab vom dem Reinigen und Warten des Fahrzeuges, dem Ausweiseln von Teilen oder der Umstellung auf eine andere Funktion.
- Lassen Sie Instandsetzungen nur durch zugelassene Kundendienststellen oder durch Fachkräfte für diese Gebiet, welche mit allen relevanten Sicherheitsvorschriften vertraut sind, durchführren.
- Beachten Sie Sicherheitsüberprüfungen nach den örtlich geltenden Vorschriften für ortsveränderliche gewerblich genutzte Fahrzeuge.
- Reinigen Sie Knickgelenk, Reifen, Kuhlerlamellen, Hydraulikschläuche und -ventile, Dichtungen und elektrische und elektronische Komponenten nicht mit dem Hochdruckreiniger.
Zusätzliche Sicherheitshinweise zum Betrieb
Hinweis
Die Informationen in thisem Kapitel finden Sie auch auf einem Beiblatt, das immer am Fahrzeug mitzuführen ist.
Allgemein
Das Fahrzeug verfügbar über einen hydrostatischem Fahrantrieb und Knicklenkung. Dadurch hat es ein anderes Fahrverhalten als vom Pkw besteht.
△WARNUNG
Kippgefahr
Beachten Sie, dass das Fahrverhalten eines knickgelenkten Fahrzeuges sich wesentlich von dem eines Pkws unterscheidet. Durchfahren Sie Kurven gleichmäßig und mit angepasster Geschwindigkeit. Dies gilt和其他s bei Berg-/Talfahrten und Fahrten quer zum Hang.
Beachten Sie die Schwerpunktssverlagerung in Abhängigkeit von den Aufbauten.
Passen Sie die Fahrgeschwindigkeit bei Geradeaus- und Kurvenfahrten den Umgebungsverhältnissen, z.B. Fahrbahnbeschaffenheit und Beladungszustand an.
Beachten Sie die Entkopplung von Vorder- und Hinterwagen durch das zentrale Pendelgelenk.
Bremsverhalten
Das Loslassen des Fahrpedals wirkt als aktive Verzögerung. Anders als beim Pkw, bei dem lediglich die Motorbremse wirkt.
ACHTUNG
In der groen Fahrstufe ist die Bremsverzögerungen beim Loslassen des Fahrpedals deutlich geringer als in der klinen Fahrstufe.
Im Transportmodus ist die Bremsverzögerung beim Loslassen des Fahrpedals deutlich geringer als im Arbeitsmodus.
Lenkverhalten
Knickgelenkte Fahrzeuge reagieren vor allem bei Schneller Kurvenfahrt auf Schnee, Eis, Regennässe, losem Untergrund und bei Wendemanövern am Hang, direkter auf Lenkbewegungen, als dies bei Pkws der Fall ist. Vermeiden Sie schnell aufeinanderfolgende Lenkbewegungen.
Schwerpunkt / Pendelverhalten
Heckaufbauten und Beladungszustände beeinflussen die Lage des Fahrzeugschwerpunkts und somit das Fahrverhalten. Stellen Sie sich besonders nach dem Wechsel von Aufbauten und bei veränderlichen Beladungszuständen auf ein verändertes Fahrverhalten ein. Grenzbereiche können früher erreicht werden.
Um eine hohe Geländegängigkeit zu erreichen verfügt das Fahrzeug über ein zentrales Pendelgelenk. Diese ermöglich, dass sich beide Fahrzeughalfen quer zur Fahrrichtung unabhängig voininander bewegen konnen.
Durch diese Besonderheit gekommen der Fahrer keine zeitnahe Rückmeldung von der hinteren Fahrzeughälte. Beobachten Sie daher während der Fahrt die Fahrzeugbewegungen des Hecks über die Spiegel.
Sicherheitshinweise bei Kehrmschinen mit Hochentleerung
GEFAHR · Verletzungsgefahr bei Geräten mit Hochentleerung! Sichem Sie vor allen Arbeiten den angehobenen Kehrgutbehälter. Bringen Sie die Sicherung nur von außerhalb des Gefahrenbereichs an.
Symbole auf dem Fahrzeug
Hinweis
Symbolesofarersetzen,wenssieunleserlichwerdenoderabhandenkommen.
| △GEFAHR Verbrennungsgefahr durch heiße Oberflächen Lassen Sie das Fahrzeug abkühlen, bevor Sie daran arbeiten. | |
| △GEFAHR Verbrennungsgefahr durch freißen Auspuff Berühren Sie den Auspuff nicht. Lassen Sie den Auspuff abkühlen, bevor Sie daran arbeiten. | |
| △GEFAHR Kippgefahr Befahren Sie nur Gelda de mit einer maximalen seitlichen Neigung von 10°. | |
| △GEFAHR Verletzungsgefahr durch abspritzende Gegenstände Halten Sie ausreichend Abstand zu Personen, Tieren und Gegenständen. | |
| △WARNUNG Verletzungsgefahr Quetsch- und Schergefahr an Riemen, Seitenbesen, Kehrgutbehälter, Haube. | |
| △GEFAHR Quetschgefahr Achten Sie daraufuf, dass sich während des Betriebs keine Personen in der Höhe des Knickgelenks oder des Fahrzeugs befinden. Achten Sie bei Verwendung des Fahrzeugs als Zug-maschine daraufuf, dass sich während des Betriebs keine Personen zwischen Fahrzeug und Anhänger befinden. | |
| △GEFAHR Verletzungsgefahr durch rotierende Teile Öffnen Sie die Haube erst, wenn der Motor stillstellt. | |
| ACHTUNG Sachsächden durch falschen Transport Bringen Sie beim Transport immer die Transportsi-cherung am Knickgelenk an. | |
| △WARNUNG Gesundheitsgefahr durch giftige Abgase Atmen Sie die Abgase nicht ein. | |
| △GEFAHR Verletzungsgefahr durch unbefugte Benutzung Ziehen Sie den Zündschlüssel zur Sicherung gegen unbefugte Benutzung und vor Reinigungs- und Wartungsarbeiten ab. | |
| ACHTUNG Sachschäden bei Reinigung und Wartung Stellen Sie vor Reinigungs- und Wartungsarbeiten das Fahrzeug auf ebener Flüche mit festem Untergrund ab. | |
| △GEFAHR Verletzungsgefahr durch nicht vorgesehenen Sitzplatz Setzen Sie sich ausschließlich auf den Fahrersitz. | |
| △GEFAHR Verletzungsgefahr durch Überrollen Während der Benutzung dürfen sich keine Personen in der Höhe des Fahrzeugs aufhalten. | |
| △GEFAHR Stoßgefall, Quetschgefahr Stützen Sie bei Transport oder Arbeiten unter schwe-bender Last mit geeigneten Mitteln ab. | |
| △GEFAHR Kippgefahr Entleeren Sie den Kehrgutbehälter nur, wenn das Fahrzeug eben und auf festem Untergrund liegt. | |
| △GEFAHR Brandgefahr Kehren Sie keine brennenden oder glühenden Ge-genstände auf, wie z.B. Zigaretten, Streichhölzer oder ähnliches. | |
| △GEFAHR Quetschgefahr Halten Sie die Fälle von diesen Bereich fern. | |
| Hauptschalter (Batterietrennschalter) | |
| Schmierstelle | |
| Schmierleiste | |
| Festzurrpunkt | |
| Qualität der Bremsflüssigkeit und Position an der Bremsflüssigkeit eingefüllt werden kann Position des Behalters für Bremsflüssigkeit | |
| Aufnahmepunkt für Wagenheber oder eine Stütze | |
| Main fuse 70A | Position der Hauptsicherung |
| F2 F2 3A 3A | Position der Sicherung F2 |
| Notausgang |
| Betriebsanleitung lesen | |
| Schutzhandschuhe tragen | |
| Verletzungsgefahr durch Hochdruckstrahl Richten Sie den Hochdruckstrahl nicht auf Personen, Tiere, aktive elektrische Ausrüstung oder auf das Ge- rät selbst. Schützen Sie den Hochdruckreiniger vor Frost. | |
| GEFAHR Verletzungsgefahr durch rotierenden Besen Achten Sie daraufuf, dass sich niemand in der Höhe des Gefahrenbereichs befindet. | |
| ACHTING Verletzungsgefahr durch Wegrollen der Maschine Ziehen Sie die Feststellbremse immer an, wenn Sie die Maschine abstellen. | |
| GEFAHR Betreten verboten Kippen Sie den Kehrgutbehälter nur, wenn sich ni- mand im Gefahrenbereich befindet. | |
| GEFAHR Kippen verboten Bauen Sie den Kehraufbau nur in Betriebsstellung ab. | |
| ACHTING Maschine fahrtnur bei eingefahrenem Kehrgutbehäl- ter. | |
| ACHTING Aufsteigen verboten Steigen Sie nicht auf die Maschine. | |
| WARNING Verletzungsgefahr Kippen Sie den Kehrgutbehälter nur auf einer ebenen Fläche. |
Hinweis
Ersetzen Sie unleserliche oder abhanden gekommene Symbole thereof.


Sicherheitseinrichtungen
Sicherheitseinrichtungen dieren dem Schutz des Benutzers und)dürfen nicht außer Betrieb gesetzt oder in ihren Funktionen umgangen werden.
Beachten Sie die Sicherheitschinweise in den Kapiteln!
Hauptschalter
Der Hauptschalter unterbricht die elektrische Zuleitung zum Starttermotor.
Trennen Sie bei abgestelltem Fahrzeug die Batterie immer (Stellung Batterie getrennt).
Startsperre
Voraussetzungen zum Starten des Motors:
- Hauptschalter eingeschaltet (Stellung Batterie verbunden)
Fahrer sitzt auf dem Fahrersitz
Sitzkontaktschalter
Wenn der Fahrersitz nicht belastet ist:
- Kann mit dem Fahrzeug nicht gefahren werden.
- Kann die PTO Vorne nicht eingeschaltet werden oder schaltet ab.
Feststellbremse
Die Feststellbremse besteht zum Lösen Hydraulikdruck.
Bei abgestelltem Motor ist die Feststellbremse davon angezogen.
Bei laufendem Motor und dem Fahrtrichtungshebel auf Stellung
NEUTRAL, ist die Feststellbremse ebenfalls angezogen.
Hinweis
Die Warnleuche in der Multifunktionsanzeige „Feststellbremse
betätigt leuchtet bei angezogener Feststellbremse.
Fahrerkabine
Die Bedienperson ist in der Fahrerkabine vor Blitzschlagen geschützt.
Die Fahrerkabine hat einen Überrollschutzaufbau (ROPS), - dieser verhindert das Weiterrollen nach dem Umkippen.
Die Fahrerkabine hat keinen Schutzaufbau zum Schutz vor herabfallenden Gegenständen (FOPS).
Die Fahrerkabine hat keinen Schutz vor eindringenden Gegenständen (OPS).
Nutzen Sie immer den Sicherheitsgurt.
Batterien / Ladegeräte
ACHTUNG
Verwenden Sie nur die vom Hersteller empfohlenen Batterien und Ladegeräte
Ersetzen Sie Batterien nur durch den gleichen Batterietyp.
Entnehmen Sie die Batterie bevor Sie das Fahrzeug entsorgen und entsorgen Sie sie unter Beachtung der länderspezifischen bzw. örtlichen Vorschriften.
Symbole Warnhinweise
Beachten Sie beim Umgang mit Batterien folgende Warnhinweise:
| Hinweise in der Gebrauchsanweisung der Batterie und auf der Batterie sowie in dieser Betriebsanleitung beachten. |

Augenschutz tragen.

Kinder von Säure und Batterie fernhalten.

Explosionsgefahr

Feuer, Funken, offenes Licht und Rauchen verboten.

Verzutzungsgefahr

Erste Hilfe.

Warnhinweis

Entsorgung

Batterie nicht in die Mülltonne werfen.
Sicherheitshinweise
△GEFAHR
Brand- und Explosionsgefahr
Legen Sie keine Werkzeuge oder andere Gegenstände auf die Batterie.
Vermeiden Sie unbedingt Rauchen und offenes Feuer.
Sorgen Sie beim Laden von Batterien in Räumen für gute Durch-luftung.
Verwenden Sie ausschließlich von Kärcher freigegebene Batterien und Ladegeräte (Original Ersatzteile).
△WARNUNG
Umweltgefahrendurch unsachgemäß Entsorgung der Batterie
Entsorgen Sie defekte oder verbrauchte Batterien sich (Kontaktieren Sie gegebenenfalls ein Entsorgungsunternehmen oder den Kärcher Service).
Maßnahmen bei unbeabsichtiger Freisetzung von Batteriesäure
Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch und unter Bechtung der Gebrauchsanweisung liegt von Bleibatterien keine Gefahr aus. Beachten Sie jedoch, dass Bleibatterien Schwefelsäure enthalten, die schwere Verzüngen verursachen kann.
- Verschüttete oder bei undichter Batterie austretende Säure mit Bindemittel, z.B Sand festsetzen. Nicht in die Kanalisation, ins Erdreich oder Gewässer gelangen halten.
- Säure mit Kalk/Soda neutralisieren und unter Beachtung der ortlichen Vorschriften entsorgen.
- Zur Entsorgung der defekten Batterie einen Entsorgungsfach-betrieb kontaktieren.
- Saurespritzer im Auge oder auf der Haut mit viel klarem Wasser aus- beziehungsweise abspulen.
- Danach unverzüglich Arzt aufsuchen.
- Verunreinigte Kleidung mit Wasser auswaschen.
- Kleidung wechseln.
Geräteübersicht
Ansicht seitlich von vorne (Beifahrergeite)

①Kehrsystem
Linker Seitenbesen
②Kehrsystem
Rechter Seitenbesen
③ Hydraulikanschluss vorne links
4Hydraulikanschluss vorne rechts
⑤Fahrlicht/Blinker
⑥ Fahrlicht/Blinker
7Scheibenwischer
Arbeitsbeleuchtung
Kenneichentrager
10Arbeitsbeleuchting
1Ruckspiegel
12Beifahrerture, abschließbar
① Kehrgutbehälter
(14)Tankverschluss
15Linke Seitenverkleidung
(H)Hinterrad
Vorderrad
Ansicht mit Kehrgutbehälter auf Stützen

(1)Rundumwarnleuche
(2)Kehrgutbehälter
③ Abluftgitter/Diffusor
(4)Kuhlerschutzgitter
(5Rücklicht/Blinker
Hauptschalter
PTO Hydraulikanschluss hinten, rechts 40l/min
(Hintere Stütze für Kehrgutbehälter)
Anhängerkupplung (Option)
10Hintere Stütze fur Kehrgutbehälter
(1)PTO Rücklauf 40l/min
(2)Rücklicht/Blinker
(13)Anbaurahmen mit Kippfungtion
(4)Seitliche Stütze für Kehrgutbehälter (2x)
(5)Staubfilter Fahrerkabine
16Fahrerkabine
17Kennzeichenträger
Ansicht mit angehobenem Kehrgutbehälter (Fahrsernte)

① Kehrgutbehalter angehoben
② Aufbewährung Handsaugschlauch
③ Saugschlauch
(4)Staubfilter Fahrerkabine
⑤Rückspiegel
(6) Spruhduse Seitenbesen
(7)Seitenbesen
8Fahrerkabine, abschließbar
⑨Abdeckung vordere Seitenverkleidung
10Transportsicherung Knickgelenk
Wassersystem
(12) Schlauch Recyclingwasser
13 Rechte Seitenverkleidung
Hydraulikanschluss hinten
15 Hydraulikschauchanschluss für Kehrgutbehälter haben/senken
Hydraulische Anschlüsse
BegriffsdefinitionHydraulischePTO
Power Take Off = Hydraulische Kraftabgabe
BegriffsdefinitionAUX
Auxiliary valve = Zusatsteuerventil
1Rücklauf PTO
(2)Seitenbesen einschwenken
3Seitenbesen ausschwenken
(4)Zusatzfunktion (Option)
⑤ Zusatzfunktion (Option)
(6)Leckol
Zusatzfunktion (Frontkraftheber)
Anschlüssle links

Saugmund/Frontkrafttheber
(2) Rechter und Linker Besenarm zusammen anheben
③Seitenbesen einschwenken
4Seitenbesenausschwenken
⑤ Hydraulische PTO (80 l/min)
⑥ Hydraulische PTO (40 l/min)
Anschlisse hinten
Anschlisse rechts

(1)Hydraulikanschluss AUX, haben/senken
(2)Hydraulische PTO (40 l/min)
Anschlüssle links

(1)Hydraulikanschluss AUX, haben/senken
(2)Rücklauf (40 l/min)
Elektrische Anschlüsse
BegriffsdefinitionElektrischePTO
Power Take Off = Elektrische Kraftabgabe
Elektrische Anschlüsse Frontanbaugerät

①Anbaugeräteerkennung
Elektrische Anschlüsse Heckanbaugerät

Anbaugerateerkennung
21-poliger Anschluss fur Heckanbaugerat
Wasseranschluss
Sprühwasseranschluss
Anschlüssre rechts

Spruhwasser Seitenbesen rechts
Anschlüsse links

Spruhwasser Seitenbesen links
② Spruhwasser Saugmund
Hauptschalter

Hauptschalter
② Batterie getrennt
3Batterie verbunden
Der Hauptschalter unterbricht die elektrische Zuleitung zum Starttermotor.
Wird bei laufendem Motor der Hauptschalter betätig (Batterie getrennt) Goes the Motor aus.
Trennen Sie die Batterie immer bei abgestelltem Fahrzeug.
Notbedienung
Das Hydraulikventil für die Notbedienung befindet sich hinter der Fahrerkabine, unter einer Abdeckung.
Eine Beschreibung dazu findet man im Kapitel Hilfe bei Störungen.
Das Hydraulikventil wird benötigt, wenn:
- der Kehrgutbehälter / Anbaurahmen nicht angehoben werden kann, weil die Gerätehydraulik ausgefallen ist. Zum Beispiel ist der Motor ausgefallen.
der Frontkraftheber / Saugmund nicht angehoben werden kann, weil die Gerätehydraulik ausgefallen ist. Zum Beispiel ist der Motor ausgefallen. - der Federspeicher der Feststellbremse nicht gelöst werden kann, z. B. zum Abschleppen des Fahrzeugs.
Umschaltung Kehrgutbehälter / Anbaurahmen
Je nach Version des Fahrzeugs gibt unsuchiedliche Ausführungen des Umschaltthebels.


① Umschaltventil in Stellung Kehrgutbehälter
Umschaltventil in Stellung Anbaurahmen
Mit dem Umschaltventil kann die Hydraulik zwischen dem Kehrgutbehälter und dem Anbaurahmen umgeschaltet werden.
Hinweis
Kehrgutbehälter und Anbaurahmen werden elektronisch überwacht. Es können nicht beiden Funktionen gleichzeitig betägt werden.
Fahrerkabine
Turen

T Schiebefenster
(Z)Zündschlüssel
(3)Türoffner
Die Fahrertür befindet sich in Fahrtrichtung links, der Notausstieg rechts.
Der Türoffner und die Tügriffeinnen können als Ein- und Ausstieghilfen genutzt werden.
Schlieben Sie beide Turen nach Abstellen des Fahrzeugs mit dem Zündschlüssel ab.
Aufbewahrungsfach
Unter dem Beifahrersitz gibt es ein abschlussbares Aufbewahrungsfach. Darin können Dokumente, Betriebsanleitung, diverse Kleinteile oder die Abschleppose untergebracht werden.

Beifahrersitz
2Schloss
③ Aufbewahrungsfach
Notausstieg

(1)Türoffner
Der Notausstieg befindet sich in Fahrtrichtung links. Der Notausstieg wird durch Ziehen des Türoffners geöffnet.

① Notfallhammer
Der Notfallhammer befindet sich oben links, hinter dem Beifahrschein. Zerstoren Sie im Notfall die Scheiben mit dem Notfallhammer.
Innenbeleuchting

(1) Links gedrück: Beleuchting eingeschaltet
② Mittenposition: Beleuchtung wird mit dem Offnen einer Ture eingeschaltet
③ Rechts gedrück: Beleuchting ausgeschaltet
Bedienkonsole Armlehne
Die Bedienkonsole befindet sich auf der linken Armlehne des Fahrersitzes. Die Armlehne kann individuell auf den Fahrer eingestellt werden, siehe Kapitel. Bei Linkslenkerfahrzeugen (optional), z.B. für UK, befindet sich die Bedienkonsole auf der rechten Armlehne des Fahrersitzes.
Belegung Geräteträger
Hinweis
Die Anzeigen in den Schaltern leuchten, wenn sie eingescheltet sind.

Jovstick Frontkraftheber
- Frontkraftheber haben und PTO Vorne aus (zurück)
- Frontkraftheber senken und PTO Vorne ein (vor)
-AUX 1 bedieren (rechts / links)
- Schwimmstellung Frontkraftheber einschalten (vor)
- Schwimmstellung Frontkraftheber ausschalten (zurück)
②Joystick AUX 2 und AUX 3
-AUX 2 bedienen (vor / zurück)
-AUX 3 bedienen (links)
③ nicht belegt
4Hydrauliksystem ein / aus
(5)Elektrische AUX 1 Vorne
6Elektrische AUX 2 Vorne
7Elektrische AUX 1 Hinten
(8)PTO hinten 40 l/min
Funktion ECO schaltet das komplette Arbeitsprogramm ein und wähltherebowdie zuletzt verwendeten Werte und Einstellungen.
10Elektrische AUX 2 vorne
(A) PTO Vorne 40 l/min, 80 l/min
(B) PTO Hinten 40 l/min
(C) Taste zum Einstellen der Motordrehzahl
(D) nicht belegt
(E) nicht belegt
(F) Taste drücken, um eingestellte Werte oder Programme zu speichern und Untermenüs zu öffnen.
(G) Drehknopf zum Ändern von Werten und Auswahlen von Programmen.
Belegung Saugkehrmaschine mit 2-Besensystem
Hinweis
Die Anzeigen in den Schaltern leuchten, wenn sie eingeschaltet sind.

① Kehrsystem absenken / anheben und Besen einschalten / ausschalten
② Rechter Seitenbesen absenken / anheben und Besen einschalten / ausschalten (optional)
③ Saugmund anheben / absenken
4Hydrauliksystem ein / aus
Zuschaltung 3ter Seitenbesen (optional)
Neigungsverstellung 3ter Seitenbesen (optional)
Wasserumlaufkunft ein / aus (Recyclingwasser)
Sauggeblase ein / aus
Hinweis
Sauggeblase hat nach dem Ausschalten circa 15 Sekunden Nachlaufzeit
9Funktion ECO
Schaltet das komplette Arbeitsprogramm ein.
PTO (Seitenbesen, Sauggeblase), Frischwasser, Wasserumlauf (Recyclingwasser)
Wasserpumpe ein / aus
(A) Taste linke und rechte Seitenbesendrehzahl
Bei Einzelaushebung (Option), Taste linke Seitenbesendrehzahl
(B) Bei Einzelaushebung (Option), Taste rechte Seitenbesendrehzahl
(C) Motordrehzahl
zum Einstellen der Werte drucken
Hinweis
Von der eingeselten Motordrehzahl ist die Saugleistung abhängig.
1600 1/min leichtes Kehrgut
2200 1/min normale Verschmutzung
2500 1/min starke, schwere Verschmutzung
(D) Bei Einzelaushebung (Option), Taste Anpressdruck rechter Seitenbesen
(E) Taste, Anpressdruck linker und rechter Seitenbesen Bei Einzelaushebung (Option), Taste Anpressdruck linker Seitenbesen
(F) Speichertaste zum Speichern der eingestillten Werte oder Programme drucken
(G) Drehknopf zum Ändern der eingestilten Werte drucken
Innenraumfilter

1Schrauben
②Abdeckung
③Grobfilter
4Feinfilter Filterklasse F8 (Option)
Die Frischluft wird seitlich an der Fahrerkabine durch einen
Staubfilter bzw. einen Feinstaubfilter angesaugt.

Umluftbetrieb
(1)Temperaturregler fur Heizung
②Regler Klimaanlage (Option)
③Regler für Lüfterergeblase
Die Funktion Umluftbetrieb sorgt bei eingeschalteter Klimaanlage oder eingeschaltetem Lüfterergebläse für schnelleres Freiwerden der Windschutzscheibe. Ebenso kann damit die Kabinenluftchneller erwartt werden. Nutzbau auch bei schlechten Gerüchen von außen.

1Hebel fur Umluftbetrieb
② Belüftungsdüssen
Hebel fur Umluftbetrieb nach vorneziehen.
ACHTUNG
Benutzen Sie diese Funktion nur zeitlich begrenzt, da bei dieser Einstellung kein Luftlaufausch von außen erfolgt.
Bedienelemente Kehrgutbehälter
Der Schalter zum Entleeren des Kehrgutbehalters befindet sich...,
naben dem Fahrersitz.

(1)Zusatzsteckdose 12 V
② Kehrgutbehälter / Anbaurahmen anheben
3Kehrgutbehälter / Anbaurahmen absken
Bedienelemente Spruhen

Dosierknopf - Spruhen linker Seitenbesen
② Dosierknopf - Spruhen rechter Seitenbesen
③ Dosierknopf - Spruhen Saugmund
1. Wasserpumpe einschalten (Bedienkonsole).
2. Entspruchenden Dosierknopf drehen.
Hinweis
Die Spruhwassermenge erhöht sich beim Drehen nach links.
Beim Drehen nach rechts verringert sich diese.
Schalterleiste

①Schalter Warnblinkanlage
② Schalter Beleuchtung
Stellung 0: Fahrtlichkeit aus (unter gedrückt)
Stellung 1: Standlicht an (Mittenstellung)
Stellung 2: Fahrtlicht an (oben gedrückt)
③ Schalter Arbeitsbeleuchting
(4)Schalter Nebelschlussleuche (Option)
Schalter Arbeitscheinwerfer vorne
Schalter Rundumkennleuche
(7)Schalter beheizbare Außenspiegel (Option)
Die Heizung schaltet wieder automatisch ab
Schalter beheizbare Windschutzscheibe
Die Heizung schaltet wieder automatisch ab
⑨ Schalter Sitzheizung
Hinweis
Die Anzeige im Schalter leuchtet, wenn er eingeschaltt ist.
Zündschloss

Motor aus
② Zündung ein
③Vorgliuhen (automatisch)
Motor starten
Das Zündschloss befindet sich unterhalb des Fahrrichtungshebels.
Lenkadkonsole

1Lenkrad
② Fahrrichtungshebel
③Display mit Funktionstaten
④ Multischalter
Display
Funktions-/Einstelltasten
Folgende Anzeige wird nach Einschalten der Zündung auf dem Display angezeigt.

Funktionstaten
②Displayanzeige im Start-/Transportmodus
③ Einstelltasten
Durch Drücken der entsprechenden Funktionstasteändert sich die Anzeige im Display. Durch erneutes Drucken oder durch Drucken der „Home“ Taste kommt man zurück.
Das Verändern der Einstellungswerte ist mit den Einstelltastenvorzunehmen.
| Funktionstaten | |
| F1 Hier können Informationen wie die Betriebsanleitung des Fahrzeugs hinterlegt seinIm Arbeitsmodus: Hochdruckreiniger zuschalten (Option) | |
| F2 Anzeige von Datum und Uhrzeit | |
| F3 Einstellungen | |
| F4 Sitzkontaktschalter überbrücken, siehe Kapitel Betrieb mit überbrücken Sitzkontaktschalter | |
| F5 Warnton für Rückwärtsfahrheit ein / aus | |
| F6 Rückfahrkamera ein / aus | |
| F7 Saugmundkamera ein / aus | |
| F8 Tempomat Set | |
| F9 Tempomat Resume | |
| F10 Service Menu | |
| Einstelltasten | ||
| + Taste springt innerhalb eines Einstellv-or-ganges ein Feld nach oben | ||
| - Taste springt innerhalb eines Einstellv-or-ganges ein Feld nach unten | ||
| "Home" Taste Geht zum "Home" Bildschirm des jeweiligen Modus (Transport / Ar-beit) | ||
| Esc Taste springt innerhalb eines Einstellv-or-ganges einen Schritt darüber |
Einstelltasten

"Return" Tasteschlieben einen Einstellvorgang ab
Displayanzeigen im Start-/ Transportmodus
Im den Start-/ Transportmodus werden folgende Anzeigen auf dem Display angezeigt.

①Motordrehzahl
② Fahrgeschwindigkeit
③ Symbol Hase (Anzeige bei Modus schnell)
④ Symbol Schildkröte (Anzeige bei Modus langsam)
Symbol Motorbetriebsstunden
6 Betriebsstundenzahler
Symbol Arbeitsstunden (keine Funktion)
Arbeitsstundenzahler
9Kilometerstand
Datum und Uhrzeit
(1) Fahrtrichtung Rückwärts
(12) Fahrrichtung Vorwärts
13 Gluhwendelsymbol Vorglihen
(14)Kuhlmitteltemperatur Motor
15 Warnleuchte Ladekontrolle Batterie
(16) Warnleuchte Motoröldruck
(1) Warnleuchte Feststellbremse betätig
18Tankanzeige
Symbole auf dem Display
Folgende Symbole und Warnanzeigen können auf dem Display angezeigt werden.
| Stadt Licht | |
| Fahrtlicht | |
| Fernlicht | |
| Nebelleuchte | |
| Störung Hydraulikölfilter | |
| Vorglihen aktiv | |
| Warnung Batterieladestand | |
| Störung | |
| Warnung Hydraulikölstand | |
| Warnung Kraftstoff/fullstand | |
| Schwimmstellung in Position 1 | |
| Schwimmstellung in Position 2 | |
| Schwimmstellung in Position 1 und 2 | |
| Fahrrichtungsanzeige | |
| Regeneransprozess durchführung | |
| Störung Luftfilter Motor | |
| Kritische Störung, Motor aushalten | |
| Saugmund unter | |
| Störung Sitzkontaktschalter | |
| Warnung Kühlmitteltemperatur Motor | |
| Feststellbremse aktiv | |
| Blinker Kontrollleuchte für Heckbeleuchtung |
| Warnung Motoröldruck | |
| Warnung Temperatur Hydrauliköl zu hoch | |
| Regeneration nicht möglich | |
| Auspufftemperatur hoch | |
| Motor abstellen | |
| Fehlfunktion Motor | |
| Service erforderlich |
Anzeigen im Arbeitsmodus
Wird in den Arbeitsmodus umgeschaltet (PTO) wird folgende Anzeige auf dem Display angezeigt.

Funktionstaten
②Displayanzeige im Arbeitsmodus
③ Einstelltasten
Die Funktion- und Einstelltasten wurden im vorherigen Kapitel beschrieben.
Displayanzeigen im Arbeitsmodus
Wird in den Arbeitsmodus umgeschaltet (PTO) wird folgende Anzeige auf dem Display angezeigt.

Motordrehzahl
2Ansteuerung Antrieb des Anbaugerats vorne in %
③Symbol Schildkreite (Anzeige bei Modus schnell)
④Symbol Schnecke (Anzeige bei Modus langsam)
Symbol Motorbetriebsstunden
(6)Betriebstundenzahler
Symbol Arbeitsstunden (keine Funktion)
(8)Arbeitsstundenzahler
Arbeitsgeschwindigkeit
10Kilometerstand
(1)Datum und Uhrzeit
12Fahrtrichtung Rückwarts
(3) Fahrtrichtung Vorwärts
14Ansteuerung Antrieb des Anbaugerats hinten in %
15GluhwendelsymbolVorgliuhen
16 Kuhlmittemperatur Motor
(7) Warnleuchte Ladekontrolle Batterie
18 Warnleuchte Motoroldruck
19Warnleuchte Feststellbremse betätig
20Hydraulikoltemperatur
Tankanzeige
Hydrauliksystem drucklos machen (Druckentlastung)
Das Hydrauliksystem muss drucklos gemacht werden, bevor die Hydraulikschläuche von den Hydraulikanschlüssen getrennt werden.
- Signalstecker für Anbaugeräteerkennung (vorne) trennen.
- Zündung einschalten (Motor nicht starten).
- Arbeitshydraulik PTO einschalten (an Bedienkonsole der Armlehne).
- Am Display, Funktionstaste F 10 drucken.
- Funktionstaste F 6 drucken. Hinteres Hydrauliksystem ist drucklos
- Funktionstaste F1 drucken.
vorderes Hydrauliksystem ist drucklos - Hydraulikschläuche trennen.
- Anbaugerat abbauen.
Hinweis
Der Anbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.

Multischalter
Hupen: Knopf stirnseitig drucken
- Blinken nach rechts: Hebeln nach vorne
- Blinken nach links: Hebelnach hinten
Fernlicht: Hebel bei eingeschalteten Fahrtlicht nach unter drücken
Lichthupe: Hebel ziehen und loslassen
Ring drehen: Scheibenwischer einschalten
nach vorne drehen - Intervall
nach halten drehen - 1. Stufe Dauerwischen, weiterdrehen für 2. Stufe
Ring drucken: Wischen mit Wischwasser
Fahrtrichtungswahlschalter
Mit dem Fahrrichtungswahlschalter die Fahrrichtung auswahlen.

① Fahrrichtungswahlschafter
Mit dem Fahrtrichtungswahlschalter können folgende Funktionen angewählt werden, die angewählten Programme werden im Display angezeigt.
Neutralstellung
Fahrtrichtungswahlschalter ist mittig
Fahrrichtung Vorwärts
Fahrtrichtungswahlschalter nach oben und nach vorne drucken
Fahrtrichtung Rückwärts
Fahrtrichtungswahlschalter nach oben und nach hintenziehen
- Umschaltung Fahrprogramm Schnell (Hase) und Fahrprogramm langsam (Schildkreite)
Fahrrichtungswahlschalter in Achsrichtung drücken (Fahrrichtungswahlschalter muss sich damit in Neutralstellung befinden).
Pedale

① Fahrpedal
(2)Bremspedal
③ Pedal Besenanpressdruck / Besendrehzahl
Fahrpedal
ACHTUNG
Beim Loslassen des Fahrpedals wird die Geschwindigkeit abrupt verzögert, anders als beim PKW.
In der groen Fahrstufe ist die Bremsverzogerungen beim Loslassen des Fahrpedals deutlich geringer als in der kilenen Fahrstufe.
Im Transportmodus ist die Bremsverzögerung beim Loslassen des Fahrpedals deutlich geringer als im Arbeitsmodus.
Wird das Fahrpedal gedrückt, erhoht sich die Motordrehzahl. Das Fahrpedal ist gefedert. Wird das Fahrpedal entlastet, sinkt die Motordrehzahl.
Wird das Fahrpedal losgelassen, verzögert bzw. stoppt der Hydrostatantrieb das Fahrzeug.
Bremspedal
Das Bremspedal aktiviert das Bremssystem der Vorderäder.
Feststellbremse
Feststellbremse zum Sichern des abgestellten Fahrzeugs.
Hinweis
Wenn im Display die Warnleuche „Feststellbremse aktiv“ leuchtet, ist die Feststellbremse angezogen.
Saugkehrmaschine

(1)Kehreinrichtung
(2)Saugmund
③ Kehrgutbehälter
Die Aufbau Saugkehrmaschine besteht aus, Kehrgutbehälter, Kehreinrichtung und Saugmund.
Zubehör und Optionen
Es dürfen nur Zubehöre, Ersatzteile und Anbausätze verwendet werden, die vom Hersteller freiagegeben sind. Um Gefährdungen zu vermeiden, dürfen Reparaturen und der Einbau von Ersatzteilen nur vom autorisierten Kundendienst durchgeführt werden. Informationen über Zubehör und Ersatzteile finden Sie unter www.kaercher.com.
Folgende Zubehore und Optionen können zusätzlich erworben und an dem Gerät angebracht werden:
WasseruImlaufsystem / Recyclingbetrieb

↑Saugmund
②Recyclingwasserschlauch
③Saugschlauch
④ Kehrgutbehälter
Im Recyclingbetrieb wird der Saugschlauch durch Wasser, das in den Kehrgutbehälter gefällt wird, kontinuierlich gereinigt.
Das Wasser wird durch einen Rohrfilter im Kehrgutbehälter gefiltert und über ein Ventil durch den Recyclingwasserschlauch zum Saugmund geleitet.
Im Saugmund wird these Scyclingwasser sofort angesaugt und durch den Saugschlauch zurück in den Kehrgutbehälter gesaugt.
Der Saugschlauch wird damit kontinuierlich gereinigt.
Anbausatz Handsaugschlauch

1Anbausatz Handsaugschlauch
Anbausatz Hochdruckreiniger, Besen und Schmutzkratzer

Besen und Schaufel
② Hochdruckreinger
③ Schmutzkratzer
Hinweis
Bei nachtrglichem Anbau mussen die Halter angebracht werden und für Besen und Schaufelstiel Aussparungen an der Verkleidung.

Anbausatz Wiederholscheinwerfer
(1)Anbausatz Wiederholscheinwerfer
Die Zuschaltung erfolgt mit einem gesonderten Schalter in der Deckenkonsole.
② Fahrlicht/Blinker

Saugmundkamera
Die Saugmundkamera ist am Saugmund des Kehrsystems befestigt.

Rückfahrkamera
Die Rückfahrkamera befindet sich an der Rückseite des Fahrzeugs.
△WARNUNG
Die Rückfahrkamera ersetzt nicht die Aufmerksamkeit für die Umgebung
Beachten Sie beim Rückwärtsfahren immer die Umgebung. Es dürfen sich keine Personen, Tiere oder Gegenstände im Rangierbereich befinden.

Radio
Das Radio ist optional erhältlich und befindet sich in der Deckenkonsole.
Die Bedienung der Bedienungsanleitung des Herstellers enthalten.
Betrieb mit überbrücken Sitzkontaktschalter
Um die Arbeitshydraulik (PTO) auch bei entlasteten Sitzkontaktschalter nutzen zu konnen, kann der Sitzkontaktschalter überbruckt werden.
Dadurch ist es möglich z.B. den Handsaugschlauch oder den Hochdruckreiniger zu benutzen, ohne dass eine Person auf dem Fahrsitz sitzt.
These Funktion ist nur im Arbeitsmodus möglich, siehe Kapitel Sitzkontaktschalter überbrücken.
Sitzkontaktschalter überbrücken


- Feststellbremse betätigen.
- Funktionstaste F4 betätigten.
Hinweis
Am Display erscheint das Warnsymbol "Sitzkontaktschalter überbrachte".
3. Funktionstaste F4 erneut drucken, um die Funktion aufzuheiten.
Der Sitzkontaktschalter ist jetzt überbrachte, die PTO aber weiterhin aktiv.
Inbetriebnahme
VORSICHT
Betriebsanleitung der Anbaueräte lesen.
Lesen und befolgen Sie bei Verwendung von Anbaugeräten oder gezogenen Geräten und Anhangern vor Inbetriebnahme die entsprechenden Betriebsanleitungen.
Beachten Sie die zulässigen Lasten, siehe Kapitel Technische Daten.
Transportsicherung am Knickgelenk offen

①Bolzen mit Sicherungssplint
② Transportsicherung
③ Aufbewährung Transportsicherung
- Sicherungssplinte herausziehen.
- Beide Bolzen herausziehen.
- Transportsicherung in die Aufbewährung schieben.
- Bolzen einstecken
- Bolzen mit Sicherungssplinten sichern.
Hauptschalter einschalten

Hauptschalter
② Batterie getrennt
③ Batterie verbunden
- Hauptschalter auf Stellung "Batterie verbunden" stellen.
Sicherheitsüberprüfung vor dem Start
△GEFAHR
Unfall- und Verletzungsgefahr durch fehlerhaftes Fahrzeug Nehmen Sie das Fahrzeug nicht in Betrieb, wenn ein Punkt der Sicherheitsüberprüfung nicht erfüllt ist und让他们 das Fahrzeug instandsatzen.
Hinweis
Führer Sie vor jedem Einsatz des Fahrzeugs die empfohlene Sicherheitsprüfung durch.
Sicherheitsprüfung am Geräteträger
Prufen Sie vor jedem Start folgende Punkte:
1. Transportsicherung lose, siehe Kapitel Transportsicherung am Knickgelenk lose
2. Hydraulikanschlüsse auf Sauberkeit
3. Hydraulikleitungen auf Leckage
4. Hydraulikolstand, siehe Kapitel Hydraulikolstand prufen und Hydraulikol nachfüllen
5. Motorolstand, siehe Kapitel
6. Kuhlmittelstand, siehe Kapitel
7. Bei Frostgefahr Kuhlmittel auf genügend Frostschutzmittel
8. Elektrische Leitungen auf Beschädigung
9. Schrauben und Muttern auf sicheren Sitz
10.Fahrzeug, Motor und Kühlergitter auf Beschädigung
11.Motor-Luftfilter auf Sauberkeit
12.Kabinen-Staubfilter auf Sauberkeit
13.Flüssigkeitsstand im Wischwasserbehälter, siehe Kapitel
14.Reifendrücke und Reifenverschleib
Im Fahrzeug
15.Fahrpedal auf Leichtgangigkeit
16.Ist die Arbeitshydraulik (PTO) ausgeschaltet?
17. Beingschalteter Zündung: Leuchten die Warnleuchten für Ladekontrolle und Oldruck?
Motor anlassen und folgenden prüfen:
- Erlöschen die Warnleuchten für Ladekontrolle und Oldruck?
19.Funktionieren Temperaturanzeige und Tankanzeige? - Ist Beleuchtung, Fahrtrichtungsanzeige und Blinkanlage in Ordnung?
Sicherheitsprüfung an der Saugkehrmaschine
Hinweis
Führn Sie diese Sicherheitsprüfung zusätzlich zur Sicherheitsprüfung am Gerätträger durch.
Prufen Sie vor Fahrtantritt die Betriebs- und Verkehrssicherheit.
- Befestigung des Kehrgutbehalters.
- Hydraulische und elektrische Anschlusses zum Gerateträger.
- Anschluss Spruhwasser für Kehrsystem und Saugmund.
-
Anschluss für Recyclingwasser zum Saugmund (Option)
-
Fülstand Sprühwasser am Frischwassertank.
- Fullstand Recyclingwasser im Kehrgutbehälter (Option).
- Kehrsystem und Besen auf eingewickelte Schnüre und Bänder.
- Anschlüsse am Kehrsystem und Saugmund.
- Befestigung des Kehrsystems und Saugmunds.
Fahrersitz einstellen
△GEFAHR
Unfallgefahr
Stellen Sie den Fahrersitz nur bei stehendem Gerät ein.

Ruckenlehne mit Verlängerung Zur Hohenverstellung herausziehen
②Neigungseinstellung Rückenlehne
③ Horizontalverstellung - zum Verstellen Hebel nach oben ziehen
④ Schalter für Kompressor - bei luftgefedertem Sitz (Option)
⑤ Hohenverstellung Armlehne rechts
⑥Seitenverstellung Armlehne links
Längsverstellung Armlehne links
(8) Bedienkonsole Armlehne
Dokumentenaufbewahrung
10Verstellung Lendenwirbelstütze (Lordosenstütze)
Sicherheitsgurt
12Horizontaldampfung
- Die linke Armlehne zur Bedienung der Bedienkonsole in Neigung, Höhe und Position einstellen.
Höheneinstellung bei Option "luftgefederter Sitz": - Den Sitz mit dem Kompressor ganz hoch pumpen und dann 2 - 3 cm ablassen.
Hinweis
Die Dämpfung des Fahrsitzes erfolgt automatisch.
Beifahrersitz
Der Beifahrersitz ist in horizontaler Richtung verstellbar, zum Verstellen Hebeln nach obenziehen.
Lenkradposition einstellen
△GEFAHR
Unfallgefahr
Stellen Sie die Lenkradposition nur bei stehendem Fahrzeug ein.

① Klemmhebel Hohenverstellung Lenkrad
Hebel Neigungsverstellung Lenkrad
- Hebel zur Neigungsverstellung ziehen, halten und Lenkrad auf die gewünschte Neigung einstehen.
- Hebel einschieben.
- Klemmhebel zur Höhenverstellung * losen und Lenkrad auf die gewünschte Höhe einstellen .
- Klemmhebel verriegeln.
Tanken
△GEFAHR
Explosionsgefahr
Tanken Sie nicht in geschlossenen Räumen.
Rauchen Sie nicht und vermeiden Sie offenes Feuer.
Achten Sie daraufuf, dass kein Kraftstoff auf freiße Oberflächen gelangt.
- Zündung ausschalten.
- Tankverschluss öffnen.
- Kraftstoff tanken.
Es darf nur der in der Betriebsanleitung angegebene Kraftstoff verwendet werden.
- Übergelaufen Kraftstoff abwischen und Tankverschluss schlieben.
Tanken mit dem Kanister
Kraftstoffmenge vorher abschätzen, um ein Überlaufen zu vermeiden.
Wassertank füllen

Einfullstutzen
Symbol for Hebelstellung, Befüllen
(3)Symbol für Hebelstellung „geschlossen“
(4)Umschalthebel
(5) Fullstandsanzeige
- Verschluss des Einfüllstutzens öffnen.
- Umschalthebel auf Stellung „Befüllen".
- Wasserzulaufschlauch am Einfullstutzen anbringen.
- Wassertank füllen.
Hinweis
Um die Rücksaugung zu vermeiden darf der Wasserschlauch zum Befüllen des Wassertanks nicht eingeführt werden.
- Wasserzulauf schlieben.
- Wasserzulaufschlauch entfern.
- Verschluss des Einfullstutzens schlieben.
- Umschalthebel auf Stellung „Geschlossen".
Wassertank füllen bei Wasserumlaufsystem / Recyclingbetrieb (Option)
Beim Wasserumlaufsystem (Recyclingbetrieb) wird das Wasser direkt in den Kehrgutbehälter gefüllt.

Wassereinfullanschluss (GEKA)
(2)Verkleidung, rechts
③ Wasserauslauf (Füllhöhe)
- Rechte Verkleidung entriegeln und nach außen schwenken.
- Verschluss vom Wassereinfullanschluss und Wasserauslauf abnehmer.
- Wasserschlauch an Wassereinfullanschluss anschließen
- Kehrgutbehälter mit Wasser befüllen (max. 100 Liter) bis Wasser aus dem geöffnetem Wasserauslauf lauft.
- Beide Verschlussweder anbringen.
- Verkleidung schreiben.
- Recyclingbetrieb an der Bedienkonsole einschalten.
Betrieb
△GEFAHR
Quetschgefahr
Achten Sie darauf, dass sich während des Betriebs keine Personen in der Höhe des Knickgelenks oder des Fahrzeugs befinden. Achten Sie bei Verwendung des Fahrzeugs als Zugmaschine darauf, dass sich während des Betriebs keine Personen zwischen Fahrzeug und Anhänger befinden.
△VORSICHT
Verbrennungsgefahr
Benutzen Sie das Fahrzeug nur, wenn alle Verkleidungen angebracht sind.
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr durch überhitztes Hydrauliköl oder überhitzten Motor
Stellen Sie bei zu hoher Hydraulikoltemperatur oder bei zu hoher Kühilmitteltemperatur, Motordrehzahl auf Leerlauf (Motor nicht abstellen).
Führer Sie die Maßnahmen im Kapitel Hilfe bei Störungen durch.
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr durch fehlende Schmierung
Bringen Sie beim Aufleuchten der Warnleuche "Motoroldruck" während des Betriebs das Fahrzeug aus dem Gefahrenbereich, schalten Sie sofort den Motor aus und behuben Sie die Störung.
VORSICHT
Verringerete Stabilität durch Aufbauten
Passen Sie die Fahrwiese an.
Die ersten 50 / 100 Betriebsstunden (Einlaufzeit)
Die ersten 100 Betriebsstunden schonend fahren und Überbelastung vermeiden.
- Nach 50 Betriebsstunden Motoröl, Motoröffilter und Hydraulikölfilter wechseln (durch autorisierten Kundendienst).
Feststellbremse
Die Feststellbremse besteht zum Lösen Hydraulikdruck. Bei ausgeschaltetem Motor wird die Bremse automatisch betätig. Bei laufendem Motor und dem Fahrrichtungshebel auf Position NEUTRAL ist die Feststellbremse bereits betätig.
Hinweis
Die Warnleuche in der Multifunktionsanzeige „Feststellbremse betätig" leuchtet bei angezogener Feststellbremse.
Heizung, Luftung und Klimaanlage einstellen

①Regler für Lüfterergeblase
②Regler für Klimaanlage (Option)
③Regler für Heizung
- An den 3 Reglern die Einstellungen für Luftung, Heizung und Klimaanlage (Option) vornehmen.

Hebel fur Umluftbetrieb
② Belüftungsdüsen
2. An den Belüftungsdüssen die Menge und Richtung des Luftstroms einstehen.
Fahrbetrieb
Motor starten
Der Hauptschalter muss eingeschaltet sein.
- Auf dem Fahrersitz Platznehmen und Sicherheitsgurt anlegen.
- Zündschlüssel in das Zündschloss stecken.
- Fahrtrichtungshebel in Mittelstellung bringen (neutrale Stellung).
- Zündung einschalten.
Warnleuchten von Ladekontrolle und Motoröldruck müssen leuchten.
- Motor starten.
Warnleuchten von Ladekontrolle und Motoroldruck mussenerlösen. Wenn nicht, Motor abschalten und Fehler beheben.
- Bei Umgebungstemperaturen unter 0^ : Fahrzeug mit niedriger Motorendrehzahl warm fahren, bis die Warnleuchte "Temperatur Hydraulik zu niedrig" erlischt.
Fahrtrichtung wahlen

(1) Fahrrichtungswahlschalter
- Fahrrichtungswahlschalter zum Lenkrad und in die gewünschte Fahrrichtung drucken. Die Fahrrichtung wird im Display angezeigt.
- Fahrrichtungswahlschalter in Mittelstellung bringen (neutrale Stellung). Der Motor ist im Leerlauf.
- Fahrtrichtungswahlschalter in Achsrichtung drucken.
- Transportgeschwindigkeit wahlen (zwischen Schildrote 20 km/h und Hase 40 km/h). Die Symbole werden im Display angezeigt.
- Die Fahrtgeschwindigkeit mit dem Fahrpedal regulieren.
ACHTUNG
Zum Ändern der Fahrgeschwindigkeiten muss das Fahrzeug still-stehen und der Fahrtrichtungswahlschalter sich in neutraler Stellung befinden.
Fehlbedienung
Steht beim Ändern der Fahrgeschwindigkeit die Fahrtrichtungswahlschalter auf vorwärts oder rückwärts,ändert sich dazu das Symbol Schildröte /Hase im Display, die Umschaltung erfolgt{jedesch nicht.
Fahrenheit
△WARNUNG
Unfallgefahr
Fahren Sie nicht mit angehobenem Kehrgutbehälter.
△VORSICHT
Unfallgefahr
Lassen Sie das Fahrpedal während der Fahrt nicht ruckartig los. Das Fahrzeug wird beim Loslassen des Fahrpedals abgebremst. Das Fahrzeug wird beim Loslassen des Fahrpedals im Transportmodus weniger abgebremst, als im Arbeitsmodus.
VORSICHT
Beschädigungsgefahr
Stellen Sie sicher, dass das Fahrzeug beim Überfahren von Hindernissen nicht aufsitzt.
Überfahren Sie Hindernisse bis 150 mm langsam und vorsichtig im Winkel von 45^ .
Überfahren Sie Hindernisse über 150 mm nur mit einer geeigneten Rampe.
VORSICHT
Unfallgefahr
Schalten Sie beim Befahren von öffentlichen Straßen zu Transportzwecken (nicht bei Reinigung öffentlicher Straßen) die PTO aus und schließen Sie die Senkdrossel für den Frontkrafttheber.
- PTO ausschalten.
- Fahrpedal vorsichtig betätigten.
- Fahrrichtung mit dem Lenkrad steuern.
Anhalten
- Fahrpedal loslassen.
Das Fahrzeug fremst selbstständig und bleibt stehen. - Für stärkere Bremswirkung oder im Notfall Bremspedal betätigen.
Tempomat
Der Tempomat ist nur im Arbeitsmodus aktiv.
Tempomat aktivieren
1 Gewünschte Arbeitsgeschwindigkeit mit dem Fahrpedal wahren.
2 Funktionstaste F 8 drucken.
Der Tempomat ist aktiviert.
Tempomat deaktivieren
1 Bremspedal oder Funktionstaste F 8 drucken.
Funktionstaste F 9 (Tempomat Resume) aktiviert die vorher eingestellte Geschwindigkeit.
Fahrzeug abstellen
- Fahrzeug anhalten.
- Fahrrichtungshebel in neutrale Stellung bringen (Mittelstellung).
Hinweis
In dieser Stellung ist die Feststellbremse automatisch betätig, das Fahrzeug fahrnt nicht.
3. Frontkraftheber absenken.
Bei Kehrmschine:
- Seitenbesen anheiten.
- Funktion "eco" ausschalten
oder
- Wasserpumperausschalten.
20 Sekunden warten
Saugeblase ausschalten.
Saugmund anheben. - PTO ausschalten.
Alle Kehrfunktionen sind deaktiviert.
- Motor 1 bis 2 Minuten im Leerlauf laufen{lassen.
- Zündung ausschalten und Zündschlüssel abziehen.
- 30 Sekunden warten, damit der Speichervorgang des Motorsteuergerats abgeschlossen werden kann.
- Hauptschalter auf Position 0 drehen.
Kehrbetrieb
Pedal Besenanpressdruck

(1)Pedal Besenanpressdruck
Pedal kurzzeitig betätigten: Voller Besenanpressdruck und erhöhte Besendrehzahl für starke Verschmutzungen.
Pedal gedrück halten: Saugmund bleibt bei Rückwartsfahrten, Sauggut wird auch bei Rückwartsfahr aufgenommen.
Kehrparameter einstellen

(A) Taste zum Einstellen der Seitenbesendrehzahl Bei Einzelaushebung (Option), Taste linke Seitenbesendrehzahl
(B) Taste zum Einstellen der Seitenbesendrehzahl Bei Einzelaushebung (Option), Taste rechte Seitenbesendrehzahl
(C) Taste zum Einstellen der Motordrehzahl Hinweis Von der eingestellen Motordrehzahl ist die Saugleistung abhängig.
1600 1/min leichtes Kehrgut
2200 1/minnormale Verschmutzung
2500 1/min starke, schwere Verschmutzung
(D) Taste für Anpressdruck linker und rechter Seitenbesen Bei Einzelaushebung (Option), Taste Anpressdruck rechter Seitenbesen
(E) Taste für Anpressdruck linker und rechter Seitenbesen Bei Einzelaushebung (Option), Taste Anpressdruck linker Seitenbesen
(F) Speichertaste drucken um eingestellte Werte oder Programme zu speichern
(G) Drehknopf zum Ändern von Werten und Auswahlen von Programmen
- PTO einschalten.
- Taste Seitenbesendrehzahl drucken.
Einstellungen erschienen auf dem Display. - Mit dem Drehknopf die gewünschte Seitenbesendrehzahl auswahlen.
- Speichertaste drucken. Die Seitenbesendrehzahl ist gespeichert.
- Taste Motordrehzahl drucken.
Einstellungen erschienen auf dem Display. - Mit dem Drehknopf die gewünschte Motordrehzahl auswahlen.
- Speichertaste drucken. Die Motordrehzahl ist gespeichert.
- Taste Anpressdruck für Seitenbesen drücken.
Einstellungen erschienen auf dem Display. - Mit dem Drehknopf den gewünschten Anpressdruck auswahlen.
10.Speichertaste drucken. Der Anpressdruck ist gespeichert.
Kehren mit 2-Besensystem

① Joystick links 2-Besensystem: Besenarme absenken und Besen an 3-Besensystem (Option): 3ter Besen absenken / anheiten und Besen ein / aus
②Joystick rechts Bei optionalem 3-Besensystem: Hintere 2 Besen absenken / anheiten und Besen ein /aus Besen ein und ausschwenken
③ Saugmund anheben / absenken
4Hydrauliksystem ein / aus
6Bei optionalem 3-Besensystem: Besenumkehr 3ter Besen
6 Bei optionalem 3-Besensystem: Nicken / Rollen 3ter Besen Hinweis
Bedienung mit Joystick rechts
(7) Wasserumlaufkunft ein / aus
Sauggeblase ein / aus
Hinweis
Sauggebäse hat nach dem Ausschalten ca. 15 Sekunden Nachlaufzeit
Funktion,eco Schaltet das komplette Arbeitsprogramm ein.
PTO, Seitenbesen, Sauggeblase, Frischwasser, Wasserumlauf (Recyclingwasser)
Wasserpumpe ein / aus
Hinweis
Die Anzeigen in den Schaltern leuchten, wenn sie eingeschaltet sind.
- Motor starten, siehe Kapitel Motor starten.
- Hydraiksystem einschalten.
- Gewünschte Motordrehzahl einstellen.
- Saugmund absenken einschalten.
- Seitenbesendrehzahl einstellen.
- Sauggebäse einschalten.
- Linken Joystick nach vorne. Besenarme links und rechts werden abgesenkt und Besen eingeschaltet Kehrbreite einstellen.
- Rechten Joystick nach vorne.
Rechter Seitenbesen sentk sich und wird eingeschaltet.
Kehrbreite einstellen (optional).
Beim Kehren von trockenem staubendem Kehrgut:
- Wasserpumpe einschalten.
Optional: Bei Bedarf Wasserumlaufkunft einschalten.
Kehrgutbehalter entleeren
△VORSICHT
Kippgefahr
Entleeren Sie den Kehrgutbehälter nur auf festem ebenen Untergrund.
Halten Sie beim Entleeren auf Halden und Rampen den Sicherheitsabstand ein.
VORSICHT
Gefahr durch Wegrolten
Bringen Sie den Fahrtrichtungshebel zum Entleeren in neutrale Stellung.
Betätigen Sie die Feststellbremse.
△VORSICHT
Verletzungsgefahr
Schalten Sie vor dem Entleeren des Kehrgutbehalters das Sauggeblase aus.
VORSICHT
Verletzungsgefahr
Stellen Sie sichere, dass sich während des Entleerungsvorgangs keine Personen und Tiere im Schwenkbereich des Kehrgutbehalters aufhalten.
△VORSICHT
Quetschgefahr
Fassen Sie nicht in das Gestänge der Entleerungsmechanik.
- Fahrzeug anhalten.
- Feststellbremse betätigten.
- Fahrrichtungshebel in neutrale Stellung bringen (Mittelstellung).
- Umschalthebel in Stellung "Kehrgutbehälter" bringen.
- PTO einschalten.
- Linken Seitenbesen anheiten und ausschalten, dazu linken Joystick nach rechts und dann zurück schieren.
- Rechten Seitenbesen anheiten, davon rechten Joystick nach links und dann zurück schieren.
- Wasserpumpera ausschalten.
9.20 Sekunden warten.
10.Sauggebäse ausschalten.
11.Kippschafter betätigen. - Kehrgutbehälter entleeren.
Hinweis
Heben Sie den Kehrgutbehälter immer vollständig bis zur Endstellung an.
Regenerationsprozess bei Fahrzeugen mit Diesel- Partikelfilter (DPF)
Der DPF sammelt Rußpartikel, die bei Erreichen der Filterbeladung durch Erhöhung der Abgastemperatur abgebrannt werden (Regeneration).
Der Regenerationsprozess lauft entweder automatisch während des Arbeits- oder Fahrbetriebs ab oder kann bei Bedarf manuell gestartet werden.
Je hóher beim Fahren die Drehzahlen sind oder je größter die Belastung ist,esto seltener muss eine manuelle Regeneration durchgefuhrt werden.
Regeneration starten
△WARNUNG
Verbrennungsgefahr
Während des Regenerationsprozesses können bis zu 600^ helbe Abgase austreten.
Starten Sie den Regenerationsprozess nicht in brennbaren Bereichen.
Hinweis
Unterbrechen Sie den Regenerationsprozess nur im Notfall.
Hinweis
Leuchtet während des Betriebs die Anzeige für Regeneration am
Display muss ein Regenerationsprozess gestartet werden.
Die Regeneration kann automatisch oder manuell erfolgen.
Bei automatischer Regeneration kann weitergarbeitet werden.

- Zur manuellen Abreinigung (parkende Regeneration) innerhalb von 15 Minuten an geeigneter Stelle anhalten. Dauer der Regeneration ca. 30 min.
- Fahrrichtung auf Stellung NEUTRAL und Fahrpedal nicht betätigten.
Der Fahrersitz kann in dieser Zeit verlassen werden.
- Um den Regenerationsprozess zu starten zuerst Funktionstaste F 10 (rechte untere Taste), dann F 1 für automatische und F 2 für manuelle Abreinigung wahren.
Hinweis
Bei beiden Arten der Abreinigung erhöht sich die Motordrehzahl merklich. Ist die Abreinigung erfolgt erlischt die Anzeigelampe und die Motordrehzahl verringert sich wieder.
Hinweis
Die oben genannten Hinweise zur Regeneration sind in den meisten Fällen ausreichend, weiterführende Beschreibungen finden sich im Kapitel „Störungen mit Anzeige".
Automatische Regeneration
△WARNUNG
Verbrennungsgefahr
Während des Regenerationsprozesses können bis zu 600^ helbe Abgase austreten.
Starten Sie den Regenerationsprozess nicht in brennbaren Bereichen.
Hinweis
Bei automatischer Regeneration kann weitergarbeitet werden. Die automatische Regeneration kann in bestimmten Situationen zeitlich verschoben werden.
1.
Manuelle Regeneration
△WARNUNG
Verbrennungsgefahr
Während des Regenerationsprozesses konnen bis zu 600^ hei-Be Abgase austreten.
Starten Sie den Regenerationsprozess nicht in brennbaren Bereichen.
△VORSICHT
Verbrennungsgefahr durch heiße Abgase
Halten Sie Personen, Tiere und brennbare Gegenstände vom Regenerationsbereich fern.
Hinweis
Unterbrechen Sie den Regenerationsprozess nur im Notfall. Unter 50 Stunden ist keine manuelle Regeneration möglich. Die durchschnittliche Dauer des Verbrennungsvorgangs bei der manuellen Regeneration tauert circa 20 Minuten.

Anzeige vor manueller Regeneration
a) Anzeige Parkbremse
b) Anzeige Motortemperatur
c) Anzeige Fahrmodus
d) Anzeige OK
e) Anzeige Füllgrad in % des Partikelfilters
f) Anzeige in Stunden bis die manuelle Reinigung gestartet werden kann
② Automatische Reinigung verschieben
③ Manuelle Reinigung aktivieren
④ Automatische Reinigung aktivieren
- Die manuelle Regeneration kann nur gestartet werden, wenn alle 4 Merkmale auf grün sind:
a Parkbremse ist aktiviert
b Temperatur des Motors hat eine bestimmen Grenzwert übersritten
c Maschine ist in Fahrmodus N (neutral)
d Dann leuchtet ok grün auf, der manuelle Verbrennvorgang kann gestartet werden
Wintereinsatz
Frostschutz
- Sicherstellen, dass genugend Frostschutzmittel im Kuhlmittel enthalten ist.
Kehrsystem
Im Wintereinsatz mussen das Kehrsystem und der Saugmund demontiert und eingelagert werden.
Arbeiten mit dem Hochdruckreiniger (Option ab Werk)
Bestimmungsgemäne Verwendung
Benutzen Sie den Hochdruckreiniger ausschließlich für folgende Tätigkeiten:
- Reinigen mit Hochdruckstrahl ohne Reinigungsmittel (z.B. Reinigen von Fassaden, Parkbäken, Gartenwegen).
- Betreiben Sie den Hochdruckreiniger nur mit der mitgelieferten Flachstrahldüse.
- Dieser Hochdruckreiniger ist nur zur Verwendung an der Kehrsaugmaschine MC 130 vorgesehen und geprüft.
Uberströmventil
Beim Reduzieren der Wassermenge mit der Druck- und Mengenregulierung öffnet das Überströmventil und ein Teil des Wassers fließt zur Saugseite der Pumpe darüber.
Sicherheitsventil
Das Sicherheitsventil öffnet bei Überschreitung des zulässigen Betriebsüberdrucks und das Wasser fließt zur Saugseite der Pumpe darüber.

Geräteelemente
1Handspritzpistole
②Druck/ Mengenregulierung
③Strahlrohr
4Anschluss Hochdruckschauch
6Dusenhalter
6 Aufbewährung für Hochdruckschlauch
7 Hochdruckschlauch
Befestigung Hochdruckschlauch
Befestigung Handspritzpirbole
10 Befestigung Handspritzpirtole
① Hebel der Handspritzpirtole

1 Wasserzulauf vom Wassertank
② Absperrhahn
③ Hydraulikanschluss fur Hochdruckreiniger
④ Wasserzulauf fur Hochdruckpumper
Sicherheitschinweise
Anschluss an eine Trinkwasserleitung
△WARNUNG
Rückfluss von verschmutzem Wasser in das Trinkwassernetz
Gesundheitsgefasrt
Beachten Sie die Vorschriften des Wasserversorgers.
Gemäß gultiger Vorschriften darf das Gerät nie ohne Systemtrenner am Trinkwassernetz betrieben werden. Verwenden Sie einen Systemtrenner von KÄRCHER oder alternatively einen Systemtrenner gemäß EN 12729 Typ BA. Wasser, das durch einen Systemtrenner geflossen ist, wird als nicht trinkbar eingestuft. Schließen Sie den Systemtrenner immer an die Wasserversorgung, niemals direkt am Wasseranschluss des Geräts an.
Bedienung
Vor der Inbetriebnahme
△WARNUNG
Verletzungsgefahr durch Hochdruckstrahl
Richten Sie den Hochdruckstrahl nicht auf Personen, Tiere, aktive elektrische Ausrüstung oder auf das Gerät selbst.
Schützen Sie den Hochdruckreiniger vor Frost.
ACHTUNG
Umweltverschmutzung durch Öl
Reinigen Sie Motoren nur an Stellen mit entsprechendem Olabscheider.
Hinweis
Verwenden Sie nur Dusen mit der in den technischen Daten angegebenen Groß.
Wenn nicht schon geschehen:
- Hochdruckschauch und Strahlrohr anschlieben.
- Wasserzulaufschlauch anschlieben und Abspperrhahn vom Wasserzulauf öffnen.
Betrieb
Hinweis
Betreiben Sie den Hochdruckreiniger nur bei einer Motordrehzahl von 1600 1/min und nur im Arbeitsmodus.
- Wasserfulstand kontrollieren und Wassertank der MC 130 ggf. befüllen.
- Absperrhahn vom Wasserzulauf öffnen.
- Fahrtrichtungshebel auf NEUTRAL-Mittelstellung und Motor starten.
- Handspritz pistole und Hochdruckschlauch von der Aufbewahrung abnehmer.
- Arbeitshydraulik PTO einschalten.

- Funktionstaste F1 Taste am Display drucken und Hochdruckreiniger zuschalten.
Motordrehzahl erhöht sich automatisch auf 1600 1/min. Im Display erscheint ein Symbol „Hochdruck".

Zusatzsteckdose 12 V
② Kehrgutbehälter / Anbaurahmen anheben
③ Kehrgutbehälter / Anbaurahmen absken
- Hochdruckreiniger über Schaltfläche am Display einschalten.
- Handspritz piston entsichern.
- Hebel der Handspritz pistole drücken und mit der Reinigung beginnen.
Hinweis
Bei Erstbenutzung bzw. leerem Wassertank muss der Hochdruckreiniger entlüftet werden:
10.Hochdruckreiniger ohne Duse betreiben bis keine Luft mehr im System ist.
Außerbetriebnahme
- Handspritz piston schlieben.
- Hochdruckreiniger mit Schalter rechts geben dem Fahrersitz ausschalten.
- Arbeitshydraulik ausschalten.
- Handspritzpirto betätigen, bis das Gerät drucklos ist.
- Sicherungshebel der Handspritzpirone betätigten, um Hebels der Pistole gegen unabsichtliches Auslösen zu sichern.
- Handspritz pistole mit Strahlrohr und Hochdruckschlauch in der Aufbewährung befestigen und sichern.
Hinweis
Im Falle dass z.B beim Winterbetrieb (Salzstreuen und andere Arbeiten) der Hochdruckreiniger nicht benötigt wird:
- System mit Druckluft ausblasen - siehe Kapitel Frostschutz.
- Hochdruckpistole mit Strahlrohr und Hochdruckschlauch vom Gerät abnehmer.
- Geräteabdeckung abnehmer (3 Schnellverschlüsse) und Hochdruckausgang mit darauf vorgesehenem Schutzteil verschreiben.

Verschluss
② Wasserzulauf für Hochdruckpumper
③ Wasserzulauf vom Wassertank
Fixierung Wasserzulaufschlauch
10.Wasserzulauf am GEKA-Anschluss trennen.
11.Wasserzulauf fur Hochdruckpumpe verschlieben.
12. Wasserzulaufschlauch vom Wassertank unter dem Kehrgutbehälter fixieren (aufbewahren).
Pflege und Wartung
Vor jedem Betrieb
- Sümttliche Hydraulikschläuche und Anschlüsse auf Dichtheit überprüfen.
- Hochdruckschlauch auf Beschädigung überprüfen (Berstgefahr).
Beschädigten Hochdruckschlauch unverzüglich austauschen - Gerät (Pumpe) auf Dichtheit prüfen.
3 Tropfen Wasser pro Minute sind zulässig und konnen an der Geräteunterseite austreten. Bei stärkerer Undichtigkeit Kundendienst aufsuchen.
Wochentlich
Hinweis
Zum Ablesen vom Ölstand oder zum Reinigen des Wasser-siebs, Geräteabdeckung abnehmer (3 Schnellverschlüsse).
- Ölstand bei etwa stehendem Gerät ablesen. Der Ölstand muss in der Mitte vom Schauglas liegen. Bei milchigem Öl (Wasser im Öl) sofort Kundendienst aufsuchen.
- Sieb im Wasseranschluss reinigen.
- Gerat drucklos machen.
- Deckel mit Filter abschrauben.
- Filter mit sauberem Wasser oder Druckluft reinigen. In umgekehrter Reihenfolge zusammenbauen.
Jährlich oder nach 500 Betriebsstunden
- Öl wechseln.
Ölmenge und -sorte siehe Technische Daten. - Ölwechsel vom Kundendienst durchführten halten.
Frostschutz
ACHTUNG
Frostgefahr
Nicht vollständig entleerte Geräte können durch Frost zerstört werden.
Entleeren Sie Gerät und Zubehör vollständig.
Schützen Sie das Gerät vor Frost.
- Gerat an einem frostfreien Ort aufbewahren.
Hinweis
Ist eine frostfreie Lagerung nicht möglich:
2. Wasserzulauf schlieben.
3. Gerät max. 1 Minute laufen setzen bis Pumpe und Leitungen leer sind.
4. Hochdruckpumpe, Zulaufschlauch, Wasserfilter und Hochdruckschlauch mit Druckluft ausblasen.
Hilfe bei Störungen
△GEFAHR
Verletzungsgefahr durch unabsichtlich anlaufendes Gerät und elektrischen Schlag.
Schalten Sie vor allen Arbeiten das Gerät aus undziehen Sie den Zündschlüssel ab.
Lassen Sie elektrische Bauteile nur vom autorisierten Kunden-dienst prufen und reparieren.
Suchen Sie bei Störungen, die in dieser Kapitel nicht genannt sind, im Zweifelsfall und bei ausdrücklichen Hinweis einen autorisierten Kundendienst auf.
Gerat lauft nicht
- Arbeitshydraulik und Schalter Hochdruckschalter einschalten.
Gerät kommt nicht auf Druck
- Wassertank füllen.
- Sieb im Wassereingang reinigen, Wasserzulauf überprüfen.
- Hochdruckduse prufen / ersetzen.
Pumpe undicht
Bis zu 3 Tropfen Wasseraustritt pro Minute sind zulässig.
- Bei stärkerer Undichtigkeit Gerät durch den Kundendienst prufen halten.
Pumpe klopft
- Wasserzuleitung auf Dichtheit prüfen.
Gerat entlufen, siehe Kapitel "Gerat entlufen". - Bei Bedarf Kundendienst aufsuchen.
Technische Daten
| Hydraulikanschluss | ||
| Versorgung aus dem Hydrauliksystem der MC 130 | ||
| Anschlussleistung kW 4,5 | ||
| Wasseranschluss | ||
| Wasserversorgung aus dem Wassertank der MC 130 | ||
| Zulauftemperatur (max.) °C 60 | ||
| Leistungsdaten | ||
| Arbeitsdruck MPa 7-15 | ||
| Dusengröße 036 | ||
| Max. Betriebsüberdruck MPa 19 | ||
| Fördermenge | 1/min | 10 |
| Rückstoßkraft der Handspritzpirbole (max.) | N | 30 |
| Ermittelte Werte gemäß EN 60335-2-79 | ||
| Schalldruckpegel KpA | dB(A) | 75 |
| Unsicherheit KpA | dB(A) | 3 |
| Schalleistungspegel LWA + Unsicherheit KWA | dB(A) | 97 |
| Hand-Arm Vibrationswert | m/s2 | 1,6 |
| Unsicherheit K | m/s2 | 0,7 |
| Betriebsstoffe | ||
| Ölmenge | 0,4 | |
| Ölsorte | SAE 15W-40 | |
| Maße und Gewichte | ||
| Gewicht | kg | |
Einbauerklarung
Hiermit erklaren wir, dass für die nachfolgend bezeichnete unvollständige Maschine die technischen Unterlagen gemäß der EG-Richtlinie 2006/42/EG (+2009/127/EG) Anhang VII Teil B erstellt wurden und folgenden Punkten der Richtlinie entspricht:
Anhang I Punkt 1.1, 1.2, 1.3, 1.4, 1.5, 1.6 und 1.7. I Punkt 1.1, Bei einer nicht mit uns abgestimmten Änderung der unvollständigen Maschine verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.
Produkt: Anbausatz
Hochdruckreiniger
Typ: 2.851-952.7
Angewandte harmonisierte Normen In Anlehnung:
EN 60335-2-79
Behörden können relevante Unterlagen über die unvollständige Maschine bei dem Dokumentationsbevollmächtigten anfragen. Die Übermittlung der Dokumente erfolgt via E-Mail.
Vor Inbetriebnahme oder Einbau der unvollständigen Maschine ist sicherzustellen, dass die Maschine, in welcher die unvollständige Maschine betrieben oder eingebaut werden soll, der EG-
Maschinenrichtlinie 2006/42/EG (+2009/127/EG) entspricht.
Informationen hierüber entnehmer Sieitte der EG-Konformitätserklarung der Maschine.
Die Unterzeihnenden handeln im Auftrag und mit Vollmacht des Vorstands.

H. Jenner
Dokumentationsbevollmächtigter:
S. Reiser
Alfred Kärcher SE & Co. KG
Alfred-Karcher-Str.28-40
Arbeiten mit dem Handsaugschlauch (Option ab Werk)

Einfullstutzen, Wassertank
Saugschlauch (125 mm)
③Verriegelung
④Handgriff (verstellbar)
(5)Umschalthebel
herausgezogen: Saugen mit dem Saugschlauch
eingedruckt: Arbeitern im Kehrbetrieb
Handsaugrohr
?Abdeckung
Saugschlauchhalterung
(9) Aufbewährung Wasserschlauch
Wasserschlauch
Arbeiten mit dem Handsaugschlauch
- Handsaugschlauch aus der Aufbewährungnehmen.
- Bei Bedarf:
Beiliegenden Wasserschlauch anschließen und Absperrerhebel am Handgriff öffnen.
Dosierknöpfe in der Kabine schlieben damit kein Sprühwasser für Saugmund- und Besendusen ausgebracht wird und damit beim Arbeitsen mit dem Handsaugschlauch fehl.
- Umschalthebel Herausziehen auf Stellung „Saugen mit dem Saugschlauch".
Saugen mit dem Handsaugschlauch
- Motor starten.
- PTO einschalten (an Bedienkonsole der Armlehne).
- Gebläse einschalten.
- Bei Bedarf: Wasserpumper an Bedienkonsole einschalten.
- Motordrehzahl wahlen.
Hinweis
Von der gewählten Motordrehzahl ist die Saugleistung abhängig. 1600 1/min - für leichtes Kehrgut
2200 1/min - für normale Verschmutzung
2500 1/min - für starke, schwere Verschmutzungen
- Saugrohr am Handgriff (verstellbar) halten und mit dem Saugen beginnen.
Handsaugschlauch aufbewahren
- Zur Montage des Handsaugschlauchs Motordrehzahl auf 2200 1/min einstellen.
- Bei Gebrauch des Wasserschlauchs: Wasserpumpe ausschalten, Wasserschlauch von den Anschlüssen trennen und aufbewahren.
- Saugrohr mit Handgriff einführen und gegen Abdeckung drücken und fixieren.
Hinweis
Durch den Unterdruckzieht sich das Saugrohr an die Abdeckung und der Saugschlauchzieht sich zusammen. Dies ist notwendig damit er in der Halterung verstaut werden kann.
4. Restlichen Saugschlauch in die Halterungen eindrücken und Klappe schlieben bis die Verriegelung greift.
5. Gebläse ausschalten.
6. Umschalthebel eindrücken auf Stellung „Arbeiten im Kehrbetrieb".
Anbaugeräte
Hinweis
Lesen Sieittevor dem Anbau die Betriebsanleitung des verwendeten Anbauerats.
Anbaugeräte sind optional und können vorne am Frontkraftheber (siehe Kapitel Frontkraftheber (Option)) oder am Aufnahmerahmen vorne oder hinten angebracht werden.
△GEFAHR
Gefahr durch veränderten Fahrzeugschwerpunkt und verändertes Fahrverhalten. Beim Transport von Flüssigkeiten konnen Schwalbewegungen auftreten, die das Fahrzeug aufschaukeln.
Bei Umbauten, verbesserten Umrüsten von Winter- auf Sommerbetrieb, und bei veränderten Beladungszuständen, muss der Fahrer sich auf ein verändertes Fahrverhalten einstehen.
△WARNUNG
Quetschgefahr beim Anbringen von Anbaugeräten
Greifen Sie nicht zwischen den Frontkraftheber und das Anbauerat.
△VORSICHT
Verbrennungsgefahr durch heihe Hydraulikkupplungen
Tragen Sie Handschuhe beim Trennen der Hydraulikkupplungen.
ACHTUNG
Tragen Sie beim An- bzw. Abbauen der Anbauerigte geeignete Schutzkleidung, Sicherheitsschuhe und Handschuhe. Dies gilt auch während der Benutzung und Anwendung.
Bevor Sie Anbaugeräte anbringen, die nicht speziell für diese Fahrzeug bestimmt sind, kontaktieren Sieitte ihren zuständigen Handler. Er pruft, wie und ob diese Anbaugeräte an thisem Fahrzeug angebaut und verwendet werden dürfen. Das ist wichtig für die Sicherheit von Fahrer und Fahrzeug sowie für eventuelle Garantieansprüche.
Anbaugeräte, welche die Sicherheit oder Stabilität des Fahrzeuges gefährden, * dürfen nicht verwendet werden .
Anbauerate mit dem Fahrzeug kuppeln
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr
Halten Sie Hydraulikanschlüsse sauber.
Reinigen Sie Stecker und Kupplung vor dem Gebrauch mit einem fusselfreien Tuch.

①Kupplungsstecker
(2)Kupplungsmuffe
(3) Ring
- Ring der Kupplungsmuffe nach untenziehen und halten.
- Kupplungsstecker des Anbauerigte-Hydraulikschlauchs in die Kupplungsmuffe eindrücken.
- Ring der Kupplung loslassen. Auf sicheres Einrasten prufen.
- Zum Entkuppeln den Ring nach untenziehen, halten und den Hydraulikschlauch Herausziehen.
Anhängerkupplung
Hinweis
Zulässige Stützlast und Anhangelast siehe Kapitel Technische Daten.
Verriegelung Anbauten prüfen / einstellen
Die Verriegelung dient zum Sicher der Anbauerate (z. B. Kehrsystem, Frontkraftheber).
△VORSICHT
Unfallgefahr
Die Verriegelung bei jedem Anbau auf richtige Einstellung prüfen.

①Verriegelungshebel
2Spannmutter
- Vertriegelungshebel nach unten drücken.
Verriegelung ist über den Totpunkt eingerastet. - Verriegelung über Spannmutter einstellen.
Ballastierung des Fahrzeugs
Hinweis
Die Vorderachse des Fahrzeuges muss immer mit mindestens 30% , die Hinterachse immer mit mindestens 30% des Leergewichtes des Fahrzeuges belastet sein.
Prufen Sie vor dem Kauf des Anbauerats, dass diese Voraussetzungen erfüllt sind, indem Sie die Fahrzeug-Anbauerete-Kombination wiegen.
Für die Ermittlung des Gesamtgewichtes, der Achstalen und der Reifentragfähigkeit sowie der erforderlichen Minestballastierung werden folgende Daten besteht:
- Alle Gewichtsangaben in kg (ggfs. Fahrzeuig wiegen)
Alle Maßangaben in Meter (m)

| TL (kg) = Leergewicht des Fahrzeuges * | |
| TV (kg) = Vorderachstast des leeren Fahrzeuges * | |
| TH (kg) = Hinterachstast des leeren Fahrzeuges * | |
| GH (kg) = Gesamtgewicht Heckanbaugerät / Heckballast | |
| GV (kg) = Gesamtgewicht Frontanbaugerät / Front-ballast | |
| a (m) = Abstand zwischen Schwerpunkt Frontan-baugerät (Frontballast) und Mitte Vorder-achse, max. = 0,86 m | |
| b (m) = Radstand des Fahrzeuges * | |
| c (m) = 0,56 | |
| d (m) = Abstand zwischen Mitte geräteseitiger An-baupunkt und Schwerpunkt Heckanbaugerät / Heckballast |
- siehe Kapitel "Technische Daten"
** siehe Betriebsanleitung des Anbauerats
*** abmessen
Berechnung der Mindestballastierung der Front bei Heckanbaugeräten
$$ G _ {V \min } = \frac {G _ {H} \times (c + d) - T _ {V} \times b + 0 . 2 \times T _ {L} \times b}{a + b} $$
- Ergebnis in die Tabelle eintragen.
Berechnung der Mindestballastierung des Hecks bei Frontanbaugeräten
Wert "x" siehe Angaben des Herstellers, falls keine Angabe, x = 0.45 .
$$ G _ {H \min } = \frac {G _ {V} \times a - T _ {H} \times b + x \times T _ {L} \times b}{b + c + d} $$
- Ergebnis in die Tabelle eintragen.
Berechnung der tatsächlichen Vorderachslast
$$ T _ {V t a t} = \frac {G _ {V} \times (a + b) + T _ {V} \times b - G _ {H} \times (c + d)}{b} $$
- Wird mit dem Frontanbaugerat (GV) die erforderliche Mindestballastierung Front (GV min) nicht erreicht, muss das Gewicht des Frontanbaugerats auf das Gewicht der Mindestballastierung der Front erhöht werden.
- Die tatsächlich berechnete und die in der Betriebsanleitung der Arbeitsmaschine angegebene zulässige Vorderachstain die Tabelle eintragen.
Berechnung des tatsächlichen Gesamtgewichts
$$ G _ {t a t} = G _ {V} + T _ {L} + G _ {H} $$
- Wird mit dem Heckanbaugerät (GH) die erforderliche Mindestballastierung Heck (GH min) nicht erreicht, muss das Gewicht des Heckanbaugerats auf das Gewicht der Mindestballastierung Heck erhöht werden.
Berechnung der tatsächlichen Hinterachslast
$$ T _ {H t a t} = G _ {t a t} - T _ {V t a t} $$
- Ergebnis in die Tabelle eintragen.
Kehrgutbehälter
Kehrgutbehälter anbauen
△GEFAHR
Quetschgefahr beim Absenken/Anheiten des Kehrgutbehalters
Halten Sie genügend Abstand zu dem Kehrgutbehälter und zu den Rollen der Abstellstützen.
Halten Sie genügend Abstand zum Gefahrenbereich und unterbrechen Sie das Anheiten/Absenk den Kehrgutbehalters sofort wenn jeder den Gefahrenbereich betritt.
ACHTUNG
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr
Schmutzbehälter Frischwassertank sind leer.
Bauen Sie den Kehrgutbehälter nur auf einer ebenen und glatten Fläche ab.

Vordere Abstellstütze
②Hintere Abstellstütze
③ Hebel zur Sicherung der Abstellstützen
Sicherungsklammer
- Zum Anbauen muss der Kehrgutbehälter gesichert auf den Abstellstützen montiert sein.
- Umschaltung auf Anbaurahmen kippbar stellen.
- Mit dem hinteren Teil des Fahrzeugs vorsichtig unter den Kehrgutbehälter fahren.
- Anbaurahmen langsam bis unter den Kehrgutbehälter anheben.

(1) Fanghaken
Anbaurahmen
- Kehrgutbehälter mit den Fanghaken am Anbaurahmen einhaken.
- Anbaurahmen weiter anheiten, bis die vorderen Abstellstutzen entlastet sind.
a Anbaurahmen nur soweit anheben, bis die Rollen der vorderen Abstellstützen ca. 20 mm in der Luft sind.
- Vordere Abstellstützen herausziehen. Dazu Sicherung zum Entriegelnziehen und Hebel drucken.
- Anbaurahmen mit Kehrgutbehälter ganz absenken.
- Hintere Abstellstützen herausziehen. Dazu Sicherung zum Entriegeln ziehen und Hebel drücken.

(1)Kehrgutbehälter
②Sicherungsbolzen
③ Sicherungssplint
(4)Rahmen
⑤ Hydraulikanschluss
- Sicherungsbolzen des Kehrgutbehalters einschieben und mit Sicherungssplint sichern.
11.Elektrische und hydraulische Anschlusses anschließen.

① Wasseranschlussse
- Lenkrad ganz nach rechts einschlagen damit die Anschlüsse am Knickgelenk better zugänglich sind.
- Recyclingwasser-Schlauch anschlieben.
14.Frischwasser-Schlauch anschlieben.
15.Hochdruckreiniger-Schlauch (Option) anschließen.

Saugschlauch
2Kehrgutbehälter
16.Saugschlauch zwischen Kehrgutbehälter und Saugmund einbauen.
Kehrgutbehälter abbauen
△GEFAHR
Quetschgefahr beim Absenken/Anheiten des Kehrgutbehalters
Halten Sie genügend Abstand zu dem Kehrgutbehälter und zu den Rollen der Abstellstützen.
Halten Sie genügend Abstand zum Gefahrenbereich und unterbrechen Sie das Anheiten/Absenk den Kehrgutbehalters sofort wenn[j]emand den Gefahrenbereich betritt.
ACHTUNG
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr
Vor dem Abbau sind der Kehrgutbehälter und der Wassertank zu entleeren
Stellen Sie den Kehrgutbehälter nur auf einer ebenen und glatten Fläche ab.

① Saugschlauch
2Kehrgutbehälter
- Lenkrad ganz nach rechts einschlagen, damit das Knickgelenk better zugängig ist.
- Saugschlauch vom Kehrgutbehälter abziehen und entfern.

(Wasseranschlussse
- Schlauche für Recyclingwasser, Frischwasser und Hochdruckreiniger (Option) trennen.
- Fahrzeug garage lenken.

Sicherungsbolzen Kehrgutbehälter mit Sicherungssplint
(2)Hintere Abstellstützen
③ Hohenverstellung mit Bolzen und Sicherungsklammer
(4)Sicherungshebel mit Sicherungsklammer
5. Sicherungssplint Kehrgutbehälter vom Sicherungsbolzen offen und entfern.
6. Sicherungsbolzen herausziehen.
7. Hintere Abstellstützen auf entsprechende Höhe einstellen und sichern.
a Die entsprechende Höhe ist abhängig von Reifentyp und Reifenfulldruck.
- Hintere Abstellstützen bis Anschlag einschieben und sichern. Dazu Sicherungshebel nach unten drücken und Stützen bis zum Anschlag einschieben. Anschließlich Sicherungshebel mit Sicherungsklammer sichern.
- Hydralik drucklos schalten, siehe Kapitel.
10.Elektrische und hydraulische Anschlüsse des Kehrgutbehädlers trennen.

Vorderabstellstütze
② Sicherungshebel mit Sicherungsklammer
③ Bremsen
- Umschaltventil auf Anbaurahmen, kippbar stellen. Siehe Kapitel.
12.Anbaurahmen mit Kehrgutbehälter anheben. - Vordere Abstellstützen bis Anschlag einschieben und sichern. Dazu Sicherungshebel nach unten drücken und Stützen bis zum Anschlag einschieben. Anschließlich Sicherungshebel mit Sicherungsklammer sichern.
14.Anbaurahmen absenken.
15.Bremsen an den Rollen der vorderen Abstellstützen betäti- gen.
Hinweis
Der Kehrgutbehalter steht jetzt frei auf den Abstellstützen.
16.Fahrzeug vorsichtig unter dem Kehrgutbehälter hersauffahren.
Kehrsystem
Kehrsystem abbauen
Zum Abbauen/ Anbauen des Kehrsystems wird ein Wechselwagen benötigt.
Hinweis
Optionales Zubehör, Bestell-Nr. 2.852-065.0.
- Fahrzeug auf ebenem, festem Untergrund anhalten und gegen Wegrolten sichern.
- Seitenbesen anheiten und andere Seitenbesen nach außen fahren.

① Hebelstellung Kehrsystem entriegelt
②Hebelstellung Kehrsystem verriegelt
③ Fahrzeugfront

(1)Stange
(2)Verriegelungshebel
3. Kehrsystem entriegeln, dazu Stange einfahren und Verriegelungshebel nach oben ziehen.
Die dazu benöttige Stange klemmt in einem Halter zwischen Beifahrer- und Fahrersitz.

4. Wechselwagen mit Hubwagen mittig bis Anschlag einfahren. Das letzte Stück (Zentriervorgang) mit Schwung einfahren.
Hinweis
Beschädigungsgefahr! Auf Leitungen und Schläuche achten.
- Hubwagen bis zum Anliegen vom Wechselwagen am Kehrsystem anheiten.

1Seitenbesenarm
②Anschlag
6. Beiden Seitenbesenarme einfahren.
7. Seitenbesenarme auf richtig Sitz kontrollieren.

8. Hydrauliksystem drucklos machen. Siehe Kapitel Hydrauliksystem drucklos machen (Druckentlastung).
9. Zündung auf Stellung 1 im Arbeitsmodus (Motor nicht starten) stellen.
Besen gehen nach unter und das Hydrauliksystem wird drucklos.
- Alle Anschlüsse und Verbindungen trennen.
11.Saugschlauch zwischen Kehrgutbehälter und Saugmund abnehmen.
12.Wasserschlauch (dick) trennen.
13.Kehrsystem mit Hubwagen ausfahren.

Aufbewahrungsbox
(2)Leitungen und Schläuche
14.Leitungen und Schläuche in die Aufbewahrungsboxen stellen.
15.Kehrsystem an einer geschützten Stelle abstellen.
16.Hubwagenausfahren.
Kehrsystem anbauen

① Signalstecker fur Anbaugeräerkennung
② Anschlusse fur linken Seitenbesen (Hydraulik und Wasser)
③Verriegelung Kehrsystem
4Anschlusive fur rechten Seitenbesen (Hydraulik und Wasser)
- Fahrzeug auf ebenem, festem Untergrund anhalten und gegen Wegrolten sichern.
- Kehrsystem in umgekehrter Reihenfolge an das Fahrzeug anbauen.
- Kehrsystem verriegeln (Hebelstellung unten).
- Verriegelung prufen, siehe Kapitel Verriegelung Anbauten prufen / einstehen.
- Hydraiksystem drucklos machen. Siehe Kapitel Hydraiksystem drucklos machen (Druckentlastung).
- Hydraulikschläuche mit den Kupplungen verbinden.
Frontkraftheber (Option)
Mit dem Frontkraftheber können verschiedene Anbaueräte mit
3-Punkt-Aufnahme angebaut werden.
Zum Anbauen / Abbauen des Frontkraftthebers wird eine Wechselwagen besteht.
Hinweis
Optionales Zubehor, Bestell-Nr. 2.852-067.0.
Frontkraftheber anbauen
- Fahrzeug auf ebenem, festem Untergrund anhalten und gegen Wegrolten sichern.

①Verriegelungshebel
② Aufnahmerahmen Fahrzeug
③ Aufnahme Frontkrafttheber
-
Vertriegelungshebel nach oben stellen.
-
Frontkraftheber mit dem Hubwagen mittig vor dem Fahrzeug positionieren.

- Frontkraftheber in den Aufnahmerahmen des Fahrzeugs bis zum Anschlag einfahren.

(1)Verriegelungshebel
- Verriegelungshebel nach unten stellen.
- Verriegelung prufen, siehe Kapitel Verriegelung Anbauten prufen / einstellen.
- Hubwagen ablassen und ausfahren.

- Hydraiksystem drucklos machen. Siehe Kapitel Hydraiksystem drucklos machen (Druckentlastung).
- Hydraulikschläuche mit den Kupplungen verbinden.
Frontkraftheber abbauen
- Frontkrafttheber hochfahren.

① Aufnahme Wechselwagen
② Rahmen Frontkraftheber
2. Wechselwagen mit Hubwagen unter Frontkrafttheber fahren.
a Hubwagen anheben.
b Darauf achten dass der Rahmen des Frontkraftthebers sicher in der Aufnahme des Wechselrahmens sitzt.
3. Vorderes Hydrauliksystem drucklos machen (Druckentlastung).
4. Hydraulikschläuche loseN.
a Hydraulikschläuche am Frontkraftheber mit Kabelbinder befestigen.
5. Verriegelung auf beiden Seiten des Fahrzeugs öffnen, siehe Kapitel "Verriegelung öffnen / schließen".
- Frontkraftheber aus dem Aufnahmerahmen des Fahrzeugs mit Hubwagen aufharen.
- Frontkraftheber an einer geschützten Stelle abstellen.
Anbausatz 2-Besen Kehrsystem (gezogen)
Kehrsystem anbauen
Die Palette auf dem das Kehrsystem geliefert wurde dient gleichzeitig als Montagehilfe zum Anbau / Abbau.

1 Palette
(2)2-Besen Kehrsystem
③ Saugmund angebaut
(a) Verriegelungshebel in Stellung offen (offen)
⑤ Aufnahme am Fahrzeug
- Hubwagen unter die Palette mit dem positioniertem Kehrsystem führen.
- Verriegelungshebel nach oben ziehen.
- Kehrsystem in Aufnahme am Fahrzeug einfahren und bis circa 10 cm vor dem Fahrzeug positionieren.
- Hydraulikschläuche aufstecken, Farben beachten. Belegung siehe in einem späteren Kapitel
- Wasserschläuche aufstecken.
- Geräteerkennungsstecker am Fahrzeug einstecken.
- Kehrsystem bis zum Anschlag in Fahrzeugaufnahme einführen.
- Kehrsystem verriegeln, dazu Verriegelungshebel nach unter drücken (gebogene Stange verwenden).
- Beim erstmaligen Anbau oder beim Wechsel auf ein anderes Fahrzeug muss die Verriegelung an den Stellmuttern richtig eingestellt werden. Bei richtig Einstellung muss die Verriegelung beim Drücken nach unten über einen Totpunkt rasten.
- Seitenbesen anbauen.
Geräteansicht 2-Besen Kehrsystem

12-Besen Kehrsystem
(2)Verriegelungshebel
③ Stecker Geräteerkennung
4Hydraulik- und Wasseranschluss
⑤Seitenbesen
- Die Bedienung des 2-Besen Kehrsystems ist in einem späteren Kapitel beschrieben.

PTO Bürsten
② Saugmund / Kehrbesen Schwenken
③Kehrbesen Hebien / Senken
(4)PTO Bürsten
(5) Wasseranschluss rechts
(6) Wasseranschluss links
- Hydraulikschläuche entsprechend der Farbkennzeichnung aufstecken.
- Wasserschläuche links und rechts aufstecken.
Bedienung
Belegung Saugkehrmaschine mit 2-Besen Kehrsystem (gezogen)
Hinweis
Die Anzeigen in den Schaltern leuchten, wenn sie eingeschaltet sind.

Joystick links
-
Joystick nach vorne: Besenarme gemeinsam absenken und Seitenbesen einschalten
-
Joystick nach hinten: Besenarme gemeinsam anheiten und Seitenbesen ausschalten
-
Joystick nach links/rechts: Besenarme gemeinsam schwenken
②Joystickrechts
Taste ist nicht belegt.
(3)Saugmund anheben / absenken
4Hydrauliksystem ein / aus
(5) Taste ist nicht belegt.
(6) Taste ist nicht belegt.
? Wasserumlaufkunft ein / aus (Recyclingwasser)
Sauggeblase ein / aus
Funktion ECO
Schatet das komplette Arbeitsprogramm ein.
PTO (Seitenbesen, Saugeblase), Frischwasser, Wasserumlauf (Recyclingwasser)
Wasserpumpe ein / aus
(A) Anwahl Drehzahl Kehrbesen, links und rechts gemeinsam
(B) Taste ist nicht belegt
(C) Motordrehzahl
zum Einstellen der Werte drucken
Hinweis
Von der eingeselten Motordrehzahl ist die Saugleistung abhängig.
1600 1/min leichtes Kehrgut
2200 1/min normale Verschmutzung
2500 1/min starke, schwere Verschmutzung
(D) nicht belegt
(E) Taste, Anpressdruck linker und rechter Seitenbesen
(F) Speichertaste
zum Speichern der eingestellten Werte oder Programme drucken
(G) Drehknopf
zum Ändern der eingestilten Werte drucken
Umschalten auf 2-Besen Kehrsystem (gezogen):
1 Zündung einschalten.
2 Am Display des Fahrzeugs F10 drucken.
3 Mit F5 Kehrsystem gezogen auswahlen.
Besenanpressdruck
Im Display zeigt ein gelber Balken eine Entlastung des Besenanpressdrucks an.
Ein roter Balken zeigt eine Erhöhung des Besenanpressdrucks an.
Pflegearbeiten
1 Die vorhandenen Schmierstellen (Schmiernippel) sind gekennzeichnet.
Täglich mit herkömmlichen Mehrzweckfett schmieren.
2 Kehrbesen auf eingewickelte Schnüre und Bänder prüfen, bei Bedarf entfern.
3 Hydraulikanschlüsse sauber halten und wochentlich auf Dichtheit prufen.
4 Kehrbesen auf Verschleit und Beschädigung prufen, bei Bedarf erneuern.
Kehrspiegel einstellen

- Den Kehrspiegel wie in der Abbildung dargestellt einstellen.
Links: 9.00 Uhr - 14.00 Uhr
Rechts: 10.00 Uhr - 15.00 Uhr
Seitenneigung einstellen

(1) Schraube 1
② Schraube 2
2. Schrauben loses.
3. Seitenneigung über den Drehpunkt der Schraube 1 einstellen.
4. Schrauben anziehen
Kopfneigung nach vorne einstellen

① Kontermutter
(2)Sechskant
-
Kontermutter losen.
-
Kopfneigung über den Sechskant einstellen.
-
Kontermutter anziehen.
Besenanpressdruck einstellen
- Das Besensystem besitzt eine hydraulische Besenentlastung.
Lagerung
△WARNUNG
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr
Beachten Sie das Gewicht des Gerätes.
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr
Bewahren Sie den Anbausatz an einem geschütztem, ebenem und trockenem Platz auf. Achten Sie darauf dass die Kehrbesen entlastet sind.
- Vom Fahrzeug abgebautes Kehrsystem auf dem Wechselwagen aufbewahren.
- Beim Anbau an dem Fahrzeug, darauf auf acht den dass die Kehr-besen entlastet sind.
Technische Daten
| Maße und Gewichte 2-Besen Kehrsystem (gezogen) | |
| Länge 950 mm | |
| Breite 1250 mm | |
| Höhe 750 mm | |
| Gewicht (Transportgewicht) 115 kg | |
Kehrsystem abbauen
Den Abbau des Kehrsystems in umgekehrter Reihenfolge des Anbaus vornehmen. Kehrsystem auf der Palette abstellen. Vorher die Kehrbesen abnehmer.
Zum Abziehen der Hydraulikschläuche ist das System vorher drucklos zu machen, siehe dazu in der Betriebsanleitung des Fahrzeugs.
Anbausatz 3-Besen Kehrsystem
(Frontbesen)
Kehrsystem anbauen
Die Palette auf dem das Kehrsystem geliefert wurde dient gleichzeitig als Montagehilfe zum Anbau / Abbau.

① Palette
②Kehrsystem
- Hubwagen unter die Palette mit dem positioniertem Kehrsystem fahren.

Aufnahme am Fahrzeug
(Saugmund angebaut
3Kehrsystem
4 Palette
- Vertriegelungshebel nach obenziehen.
- Kehrsystem circa 10 cm vor dem Fahrzeug positionieren.
- Hydraulikschläuche anschließen, Farben beachten. Belegung siehe in einem späteren Kapitel
- Wasserschläuche aufstecken.
- Elektrische Steckverbindung am Fahrzeug einstecken.
- Kehrsystem bis zum Anschlag in Fahrzeugaufnahme einfuhren.
- Kehrsystem verriegeln, dazu Verriegelungshebel nach unter drücken (gebogene Stange verwenden).
- Beim erstmaligen Anbau oder beim Wechsel auf ein anderes Fahrzeug muss die Verriegelung an den Stellmuttern richtig eingestellt werden. Bei richtiger Einstellung muss die Verriegelung beim Drücken nach unten über einen Totpunkt rasten.
10.Seitenbesen und Frontbesen anbauen.

(1)Frontbesen
(2)Frontbesenarm
③ 2-Besen Kehrsystem
(4) Schlitten
⑤ Stecker Geräteerkennung
- Die Bedienung des Besensystems ist in einem späteren Kapitel beschrieben.
Hydraulikschläuche und Wasserschläuche anschließen

(1)PTO Bürsten
② Frontbesen Neigen / Rollen
③ FrontbesenHeben/Senken
(4)Leckol
(Saumund / Kehrbesen Schwenken
(6)Kehrbesen Hebien / Senken
Frontbesen Schwenken
(8)PTO 80 l/min
⑨PTO Bürsten
Wasseranschluss rechts
Wasseranschluss links
- Hydraulikschläuche entsprechend der Farbkennzeichnung stecken.
- Wasserschläuche links und rechts aufstecken.
Bedienung
Belegung Saugkehrmaschine mit Kehrsystem Frontbesen
Hinweis
Die Anzeigen in den Schaltern leuchten, wenn sie eingeschaltet sind.

Joystick links, zum Bedienen des Frontbesens
Joystick nach vorne: Frontbesen sentk sich und schaltet sich ein
Hinweis
Bei starken Verschmutzungen den Anpressdruck erhöhen
Joystick nach hinten: Frontbesen hebts sich und schaltet sich ab
- Joystick nach links/rechts: Frontbesen bewegt sich nach links/rechts
②Joystick rechts, zum Bedieren der Kehrbesen
- Joystick nach vorne: Besenarme gemeinsam absenken und Seitenbesen einschalten
- Joystick nach hinten: Besenarme gemeinsam anheiten und Seitenbesen ausschalten
Joystick nach links/rechts: Besenarme gemeinsam schwenken
③ Saugmund anheben / absenken
4Hydrauliksystem ein / aus
⑤ Drehrichtungsumkehr Frontbesen
⑥ Wenn aktiviert: Frontbesen Nicken/Rollen mit rechten Joy-stick
? Wasserumlaufkunft ein / aus (Recyclingwasser)
Sauggeblase ein / aus
Funktion ECO
Wasserpumpe ein / aus
(A) Anwahl Drehzahl Frontbesen
(B) Anwahl Drehzahl Kehrbesen
(C) Motordrehzahl
zum Einstellen der Werte drucken
Hinweis
Von der eingestellen Motordrehzahl ist die Saugleistung abhängig.
1600 1/min leichtes Kehrgut
2200 1/minnormale Verschmutzung
2500 1/min starke, schwere Verschmutzung
(D) Kehrbesenentlastung
(E) Frontbesementlastung /druck
(F) Speichertaste
zum Speichern der eingestellen Werte oder Programme drucken
(G) Drehknopf
zum Ändern der eingestellten Werte drucken
Besenanpressdruck
Im Display zeigt ein gelber Balken eine Entlastung des Besenanpressdrucks an.
Ein roter Balken zeigt eine Erhöhung des Besenanpressdrucks an.
Einsatz als Wildkrautbesen
Beim Einsatz als Wildkrautbesen ist die Position des Frontbesens in der gewündsten Stellung zu sichern.
Drei Positionen sind möglich.

① Fahrtrichtung
(2) Position Rechts
③Position Vorne
4Position Links
- Gewünschte Arbeitsposition mit Bolzen und Federstecker sichern. Siehe Kapitel Transportsicherung.
- Beim Arbeitsen in Position Links die Taste für Drehrichtigungsumkehr drücken.
Transportsicherung
Bei Fahrten im öffentlichem Bereich (Transportfahrten) muss der Frontbesen gesichert werden.

①Bolzen
(2) Federstecker
- Schlitten des Frontbesens ganz nach links fahren.
- Frontbesen in entsprechender Stellung mit einem Bolzen und Federstecker sichern.
Pflegearbeiten
Weitere Informationenitte der Betriebsanleitung des Fahrzeugs entnehmer.
Wartung und Pflege der Kehreinheit
1 Frontbesen und Kehrbesen auf eingewickelte Schnüre und Bänder prufen, bei Bedarf entfern.
2 Hydraulikanschlüsse sauber halten und wochentlich auf Dichtheit prufen.
3 Frontbesen und Kehrbesen auf Verschleit und Beschädigung prufen, bei Bedarf erneuern.
Wartung und Pflege der Lager / Lineareinheit VORSICHT
Funktionstörung bzw. Beschädigungsgefahr
Die Lagereinheiten sind selbstschmierende Trockenlager und dürfen auf keinen Fall mit irgendwelchen Schmiermittel geschmiert werden.
Bremsenreiniger, Schmierstoffe oder sonstige Reiniger konnen die Lagerfolie angereiben und zerstoren. Die Lagerfolien auf Verschleib und Beschädigung prufen, bei Bedarf erneuern.
1 Die vorhandenen Schmierstellen (Schmiernippel) sind gekennzeichnet.
Täglich mit herkömmlichen Mehrzweckfett schmieren.
2 Die gesamte Lineareinheit nur mit Wasser oder Lauge reignen. Eine Reinigung mit einem Hochdruckreiniger besteht kein Problem dar.
Wartung und Pflege der Kette
ACHTUNG
Hinweise zum Schmieren der Kette
Achten Sie beim Schmieren der Kette darauf, dass kein Schmierstoff auf die Schienen der Lineareinheit gelangt. Sollethis aus Unachtsamkeit trotzdem passieren, sind diese vor Inbetriebnahme fetffrei zu reinigen.
Verwenden Sie auf keinen Fall Beizen oder Säuren zum Reinigen der Kette.
1 Die Inspektion der Kette mindestens einzel im Monat vornehmen. Zur Inspektion besteht die Reinigung, das Spannen des Kettentriebs und die Schmierung.
2 Die Reinigung der Ketten kann mit Lappen oder Bürsten erfolgen. Hartnäckige Verschmutzungen können mit Petroleum oder Waschbenzin gelöst werden. Sofort nach der Verwendung von fettlosenden Medien ist ein neuer geeigneter Korrosionsschutz aufzubringen.
3 Das Spannen des Kettentriebs darf ausschließlich durch den Kärcher-Service erfolgen.
4 Regelmäßige Schmierung wirkt sich verlangernd auf die Gebrauchsdufer aus. Schmieren Sie die Kette mit dem Nachschemierstoff VP8 FoodPlus Spay von der Firma IWIS. Beachten Sie, dass der Schmierstoff ins Kettengelenk gelangen muss. Das bedeutet, er muss zum einen zwischen Schonrolle und Buchse, zum anderen aber auch zwischen den Innen-und den Außenlaschen hindurch zu den Bolzen und Buchse gelangen
5 Stellen Sie eine Mangelschmierung fest die sich in erhöhter Gerauschbildung, steifen Gelenken oder in Passungsrost in den Gelenken zeigt empfehlen wir folgende Vorgehensweise. Reinigen Sie die Kette mit einem sehr niedrig viskOSEm Öl. Dieses spult Passungsrost, alten Schmierstoff und andere Verschmutzungen aus dem Gelenk. Wenn die Kette gereinigt ist, ist sie mit einem geeigneten Schmiermittel gemäß den obigen Angaben zu schmieren.
Kehrspiegel einstellen

- Den Kehrspiegel wie in der Abbildung dargestellt einstellen.
Links: 9.00 Uhr - 14.00 Uhr
Rechts: 10.00 Uhr - 15.00 Uhr
Seitenneigung einstellen

1Schraube 1
② Schraube 2
2. Schrauben losen.
3. Seitenneigung über den Drehpunkt der Schraube 1 einstellen.
4. Schrauben anziehen.
Kopfneigung nach vorne einstellen

① Kontermutter
(2)Sechskant
- Kontermutter loses.
- Kopfneigung über den Sechskant einstellen.
- Kontermutter anziehen.
Besenanpressdruck einstellen
- Das Besensystem besitzt eine hydraulische Besenanpressdruckverstellung.
Lagerung
△WARNUNG
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr
Beachten Sie das Gewicht des Gerätes.
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr
Bewahren Sie den Anbausatz an einem geschütztem, ebenem und trockenem Platz auf. Achten Sie darauf dass die Kehrbesen entlastet sind.
- Vom Fahrzeug abgebautes Kehrsystem auf dem Wechselwagen aufbewahren.
- Beim Anbau an dem Fahrzeug, darauf auf achten dass die Kehr-besen entlastet sind.
Technische Daten
Maße und Gewichte 3-Besen Kehrsystem
| Länge 1800 mm | |
| Breite 1250 mm | |
| Höhe 850 mm | |
| Gewicht (Transportgewicht) 285 kg |
Kehrsystem abbauen
Den Abbau des Kehrsystems in umgekehrter Reihenfolge des Anbaus vornehmen. Kehrsystem auf der Palette abstellen. Vorher die Kehrbesen abnehmer.
Zum Abziehen der Hydraulikschläuche ist das System vorher drucklos zu machen, siehe dazu in der Betriebsanleitung des Fahrzeugs.
Transport
Fahrzeug verladen
△GEFAHR
Verletzungsgefahr durch falschen Transport
Beachten Sie das Gewicht des Fahrzeugs.
Fahren Sie das Fahrzeug langsam und vorsichtig auf das Transportfahrzeug.
ACHTUNG
Beschädigung des Fahrzeugs
Verladen Sie das Fahrzeug nicht mit dem Kran.
Verwenden Sie keinen Gabelstapler.
- Fahrzeug mit langsamer Geschwindigkeit auf das Transportfahrzeug fahren.
Hinweis
Ist das Fahrzeug nicht fahrbereit, siehe Kapitel Fahrzeug abschleppen.
Transportsicherung am Knickgelenk anbringen

1Bolzen mit Sicherungssplint
② Transportsicherung
③ Aufbewährung Transportsicherung
1. Sicherungssplinte herausziehen.
2. Beide Bolzen herausziehen.
3. Transportsicherung aus Aufbewährung ziehen.
4. Transportsicherung anbringen.
5. Bolzen einstecken.
6. Bolzen mit Sicherungssplinten sichern.
Fahrzeug sichern
△WARNUNG
Unfallgefahr
Sichern Sie das Fahrzeug beim Transport gegen Verrutschen.

- Fahrzeug abstellen.
- Fahrzeug mit Spanngurten an den angezeigten Zurrpunkten beidseitig sichern.
Hinweis
Wird das Fahrzeug inklusive Kehrgutbehälter zum Transport rückwärts verladen, muss der Deckel des Kehrgutbehalters zusätzlich mit einem Spanngurt gegen Offnen gesichert werden.
Fahrzeug abschleppen
Abschleppose anbringen
Hinweis
Die Abschleppose mit Sicherungsbolzen und Sicherungssplint befindet sich unter dem Beifahrersitz in einem Aufbewährungs-fach.

Abschleppose
② Sicherungsbolzen
③ Sicherungssplint
4Sicherungssplint fur Bolzen
⑤Bolzen
- Aufbewährungsfach unter dem Beifahrersitz öffnen und Abschleppose entnahmen.

① Sicherungsbolzen mit Sicherungssplint
② Abschleppose
③ Fahrzeugrahmen
4 Bolzen
⑤Sicherungssplint
2. Abschleppose am rechten Fahrzeugrahmen vorne anbringen.
3. Sicherungsbolzen in die Abschleppose stecken und mit Sicherungssplint sichern.
Abschleppose anbringen
Hinweis
Der Abschlepphaken für MC 130 advanced wird mit Sicherungsbolzen und Sicherungsklammer hinter dem Beifahrersitz an einem extra Halter aufbewahrt.

1Abschleppose
② Sicherungsbolzen mit Sicherungsklammer
③ Sicherungskette mit Sicherungsklammer
4Abschleppbolzen
Halter fur Abschleppose Hinter dem Beifahrersitz angebracht
- Abschleppose mit Sicherungsbolzen und Sicherungsklammer vom Halter abnehmer.

Sicherungsbolzen mir Sicherungsklammer
② Abschleppose
③ Sicherungsbolzen mit Sicherungssplint
2. Abschleppose am Fahrzeugrahmen vorne anbringen.
3. Sicherungsbolzen in die Abschleppose stecken und mit Sicherungssplint sichern.
Fahrzeug abschleppen
VORSICHT
Beschädigungsgefahr durch unsachgemäßes Abschleppen
Schleppen Sie das Fahrzeug nur mit Schrittgeschwindigkeit ab.
Fahren Sie langsam und nicht ruckartig an.
Befestigen Sie das Abschleppseil oder die Abschleppstange nur am Fangmaul.
Stellen Sie sicher, dass die Lenkung Funktioniert.
- Federspeicher der Feststellbremse offen.

Bypassventile
- Bypassventile 3 Umdrehungen herausdrehen (SW 24 mm).
- Abschleppstange oder Abschleppseil an der Abschleppose befestigen.
- Fahrzeug langsam auf das Transportfahrzeugziehen.
- Federspeicher der Feststellbremse und Bypassventile schließen.
Pflege und Wartung
Allgemeine Hinweise
△GEFAHR
Quetschgefahr
Wenn Sie unter angehobenen Anbaueren arbeiten, sichern Sie die Anbauerate immer Mechanisch (unterlegen).
- Bevor Sie das Fahrzeug reinigen und warten, Teile auswechseln oder auf eine andere Funktion umstellen, stellen Sie den Motor ab undziehen Sie den Zündschlüssel.
- Prufen Sie vor dem Abklemmen der Batterie, ob ihr Radio mit einen Radiocode gesichert ist.
- Klemmen Sie vor Arbeiten an der elektrischen Anlage die Batterie ab.
- Instandsetzungen dürfen nur durch zugelassene Kundenstellen oder durch Fachkräfte für diesen Gebiet durchgeführt werden, die mit allen relevanten Sicherheitsvorschriften vertraut sind.
- Jegliche SchweiBarbeiten am Fahrzeug oder an den Anbaugeräten sind nur durch den autorisierten Kärcher Kundendienst erlaubt.
Serviceanzeige
Die Serviceanzeige leuchtet, wenn die entsprechende Wartung durchgefuhrt werden muss.
Die Serviceanzeige blinkt im Display:
- Erstmals nach 50 Betriebsstunden, wenn die Erstinspektion durchgeführt werden muss.
- Nachster Service nach 250 Betriebsstunden.
Danach alle 500 Betriebsstunden.
Hinweis
Die Serviceanzeige muss durch den Kundendienst zurückgestellt werden.
Wartungsintervalle
Hinweis
Um Garantieansprüche zu wahren, müssen während der Garantielaufzeit alle Service- und Wartungsarbeiten vom autorisierten Kärcher-Kundendienst gemäß Inspektionscheckliste durchgeführt werden.
- Täglich vor Betriebsbeginn, siehe Kapitel Sicherheitsüberprüfung vor dem Start.
- Nach der Fahrzeugwäsche alle Lager abschmieren.
- Nach Bedarf die Sicherheitsüberprüfung nach den örtlich geltenden Vorschriften durch den Kundendienst durchführten.
Die Intervalle fur Prüf- und Wartungsarbeiten durch den Kunden sind in nachfolgender Tabelle aufgeführrt. Weitere Wartungsarbeiten sind durch den Kundendienst nach 250, 500 (jährlich), 1000, 1500 oder 2000 Betriebsstunden gemäß Inspektionscheckliste auszuführen.itte kontaktieren Sie den Kundendienstrechtzeitig.
Wartungsplan Fahrzeug
| täglich wochentlich | ||
| Alle Lager abschmieren, die im Schmierplan genannt sind. | (8h) | |
| Bowdenzügen und bewegliche Teile auf Leichtgängigkeit prüfen. | X | |
| Seitenbesen und Saugmund auf Ver-schleiß und eingewickelte Bänder prü-fen (bei Kehrmsachine). | X | |
| Wurde das Gerät mit ausgeschaltetem Wasserumlaufsystem (Option) betrie-ben, Filter und Ventil des Wasserum-laufsystems reinigen, um sichere Funktion des Wasserumlaufsystems zu gewährleisten und Schäden auszu-schlieben. | X | |
| Laufrollen am Saugmund auf Leichtgän-igkeit prüfen (bei Kehrmsachine). | X | |
| Strahlbild der Spruhdüssen zur Bürsten-bewässerung und im Saugmund prüfen. Bei Bedarf Düssen reinigen oder erset-zen (bei Kehrmsachine). | X | |
| Schläuche und Klemmschellen prüfen. X | ||
| Kühlmittelschläuche prüfen. X | ||
| Kühlerlamellen von Wasserkühler, Öl-kühler und Klimaanlage reinigen. | X | |
| Keilriemen und Keilriemenspannung kontrollieren. | X | |
| Feststellbremse auf Funktion und Ein-stellung prüfen. | X | |
| Pedale auf Funktion prüfen X | ||
| Motorluftfilter prüfen. X | ||
| Kühlergitter reinigen. X | ||
| Klimaanlage prüfen. X | ||
| Auspuffanlage prüfen. X | ||
| Gebläseraum reinigen. X* | ||
| Kehrgutbehälter und Deckel reinigen. | X* | |
| * bei starker Verschmutzung mehrmals tätiglich | ||
Schmierplan Fahrzeug


| Schmierpunkt | Anzahl Schmier-punkte | Schmierinter-vall | |
| 1 | Drehlager und Hubzylinder vom Frontkraftheber | je 1 | alle 8 h |
| 2 | Knicklenkung in Fahrzeugmitte | 2 | alle 8 hwartungsfrei (optional) |
| 3 | Lenkzylinder | 2 | alle 8 hwartungsfrei (optional) |
| 4 | unteres Lager Knickgelenk | 1 | alle 8 hwartungsfrei (optional) |
| 5 | Hubzylinder | 4 | alle 25 h |
| 6 | Hebeplattform | 2 | alle 8 h |
| 7 | Fahrpedal | 1 | alle 100 h |
| 8 | Umlenkhebel Bremspedal | 1 | alle 100 h |
ACHTUNG
Funktionstörungen
Keilriemen sauber und fettfrei halten.
1 Hochwertiges Mehrzweckfett verwenden.
2 Schmiernippel gemäß der Schmierintervalle (Tabelle) mit der Fettprese schmieren.
Schmierplan Kehrwerk

| Schmierpunkt Anzahl | Schmierpunkte | Schmier-intervall | |
| 1 Achse Hebearm Besenkopf je 1 alle 8 h | |||
| 2 Achse Hebearm Zylinder je 1 alle 8 h | |||
| 3 Achse Hebearm Schwenklager je 1 alle 8 h | |||
| 4 Achse Zylinder Schwenklager je 1 alle 8 h |
ACHTUNG
Funktionstörungen
Keilriemen sauber und fettfrei halten.
1 Hochwertiges Mehrzweckfett verwenden.
2 Schmiernippel gemäß der Schmierintervalle (Tabelle) mit der Fettpresse schmieren.

| Schmierpunkt Anzahl | Schmierpunkte | Schmier-intervall | |
| 1 Achse Hebearm Schwenkzylinder je 1 alle 8 h | |||
| 2 Achse Grundträger Schwenklager je 1 alle 8 h | |||
| 3 Zylinder Saugmund Träger 1 | alle 8 h | ||
| 4 Zylinder Saugmund Basiskörper 1 | alle 8 h | ||
| 5 Achse Grundträger Schwenkzylinder | 1 | alle 8 h | |
| 6 Achse Grundträger Schwenkzylinder | 1 | alle 8 h | |
WartungsarbeitenVBorbereiten
- Fahrzeug auf einer ebenen Fläche abstellen.
- Sauggeblase ausschalten.
- Seitenbesen absken.
- Feststellbremse betätigen.
- Fahrzeug gegen Wegrollen sichern.
- Zündung ausschalten und Zündschlüssel abziehen.
Wartungsarbeiten
Allgemeine Sicherheitshinweise
△GEFAHR
Lebensgefahr durch flieBenden Verkehr
Bringen Sie vor Reparaturarbeiten das Fahrzeug aus dem Gefahrenbereich des flieBenden Verkehrs.
Schalten Sie die Warnblinkanlage ein.
Stellen Sie ein Warndreieck auf.
Tragen Sie Warnkleidung.
△WARNUNG
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr
Motor lauft nach.
Warten Sie nach dem Abstellen des Motors 5 Sekunden.
Halten Sie sich in dieser Zeitspanne unbedingt vom Arbeitsbereich fern.
VORSICHT
Beschädigungsgefahr durch falsche Reinigung
Reinigen Sie Knickgelenk, Reifen, Kühlerlamellen, Hydraikschläuche und -ventile, Dichtungen und elektrische und elektronische Komponenten nicht mit dem Hochdruckreiniger.
Beachten Sie die jeweiligen Sicherheitsvorschriften beim Reinigen des Fahrzeuges mit einem Hochdruckreiniger.
Verwenden Sie keine aggressiven Reinigungsmittel.
Waschen Sie zum Schutz des Luftfilters das Fahrzeug nur bei ausgeschalttem Motor.
△WARNUNG
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr
Fahrzeug kann unbeabsichtigt anlaufen.
Ziehen Sie vor Wartungs- und Reinigungsrarbeiten am Fahrzeug immer den Zündschlüssel ab und Batterie klemmen Sie die Batterie ab.
△WARNUNG
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr
Instandhaltungsarbeiten am Hydrauliksystem * dürfen nur von besondere geschultem Personal durchgeführt werden.
VORSICHT
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr
Sichern Sie die angehobene Kippvorrichtung immer.
△GEFAHR
Verletzungsgefahr
Bei allen Wartungsarbeiten den Kehrgutbehälter ganz hochkippen und Besensystem / Anbauerat absenken, um das Hydraulysystem drucklos zu machen.
Kehrgutbehälter kann abwärts schwenken. Senken Sie vor Arbeiten unterhalb des Kehrgutbehälters, diesen immer vollständig in die Endstellung ab.
Der Kehrgutbehälter kann sich unbeabsichtigt absenken. Führn Sie Arbeiten an der Turbine nur bei vollständig angehobenem Kehrgutbehälter durch.
VORSICHT
Verbrennungsgefahr
Lassen Sie das Fahrzeug ausreichend abkühlen.
Berühren Sie keineheiten Teile der Hydraulik, des hydrostatischen Antriebsmotors, des Verbrennungsmotors und der Abgasanlage.
ACHTUNG
Umweltverschmutzung
Lassen Sie Flüssigkeiten wie Motoröl, Hydrauliköl, Bremsflüssigkeit, Diesel oder Kühlmittel nicht in den Boden gelangen. Schützen Sieitte die Umwelt und entsorgen Sie die Flüssigkeiten umweltgerecht.
Angehoben Kehrgutbehälter sichern
△WARNUNG
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr
Sichern Sie den Kehrgutbehälter bei Arbeiten mit angehobenem Kehrgutbehälter immer.

Sicherungsbolzen
(2) Sicherungssplint
③ Aufbewährung fur Sicherungsbolzen mit Sicherungsklammer (2x)
④ Sicherungsposition (1x rechts, 1x links)
- Bei angehobenem Kehrgutbehälter den Sicherungsbolzen einsetzen und mit Sicherungsklammer sichern (2x).

Kippvorrichtung sichern
①Kolbenstange
② Sicherungssplint
③ Sicherungsstütze
4 Aufnahme für Sicherungsstütze
- Kippvorrichtung ganz hoch fahren.
- Sicherungssplint öffnen.
- Sicherungsstütze aus der Aufnahme entnahmen.
- Sicherungsstütze einsetzen.
- Sicherungssplint anbringen.
Hinweis
Sicherung kann an der linken und rechten Kolbenstange angebracht werden.
Kippvorrichtung absenken
ACHTUNG
Beschädigung des Saugschlauchs
Achten Sie beim Absenken des Kippprahmens darauf, dass der Saugschlauch richtig in der Führung liegt.

(Saugschlauch)
- Kipprahmen nach Abnahmen der Sicherungsstütze ablassen.
- Falls nötig, den Saugschlauch von Hand in seine Führung drücken.
Seitenverkleidung offen
△VORSICHT
Verletzungsgefahr
Verbrennungsgefahr durch heiße Fahrzeugteile.
Vor dem Öffnen der Seitenverkleidung, Gerät ausreichend abkühlen halten.

(1)Verschlüsse
(2)Seitenverkleidung
Auf beiden Seiten
- Verschlüsse der Seitenverkleidung öffnen.
Rechte Seite
- Seitenverkleidung nach vorne öffnen.
LinkeSeite

- Zur Entriegelung der linken Seitenverkleidung am Hauptschalterziehen.
- Seitenverkleidung nach vorne öffnen.
Kuhlerschutzgitter abnehmen / anbringen

- Kuhlerschutzgitter nach oben anheiten.
- Unteren Teil herausziehen.
- Kuhlerschutzgitter nach unten wegnehmen.
Einbauhinweis
Kuhlerschutzgitter unter einrasten, dann oben zuklappen.
Kuhlmittelstand prufen und Kuhlmittel nachfüllen
VORSICHT
Verbrennungsgefahr durch heiße Bauteile
Offnen oder berühren Sie den Kuhler und Teile vom Kuhlsystem nicht bei freiem Motor.
ACHTUNG
Sachschaden durch falsches Kuhlmittel
Füllen Sie Kuhlmittel nur bei kaltem Motor nach.
Verwenden Sie eine Wasser-Frostschutzmischung.
Mischen Sie Frostschutzmittel nicht.
Verwenden Sie nur enthaltertes Wasser.
Kuhlmittel siehe Kapitel.

①Deckel
(2)Ausgleichsbehälter
③Markierung oberer Füllstand
(4) Markierung unterer Füllstand
1. Füllstand bei kaltem Motor prufen.
2. Linke Seitenverkleidung abnehmen.
3. Füllstand am Ausgleichsbehälter prüfen.
Hinweis
Der richtige Kuhlmittelstand muss zwischen der oberen und der unteren Markierung liegen.
- Bei Bedarf Kuhlmittel nachfüllen.
- Zusätzlich den Füllstand im Kühler prufen, siehe Kapitel.
- Ist der Ausgleichsbehälter ganz leer, zuerst den Kühler nachfüllen.
Hydraulikolstand prufen und Hydraulikol nachfullen

① Hydraulikflüssigkeit
②Olstand MIN
③Olstand MAX
- Hydraulikolstand prufen.
Hinweis
Der richtige Hydraulikolstand muss zwischen der oberen und der unteren Markierung liegen.
- Bei Bedarf Hydraulikol nachfüllen.
Hinweis
Fehlendes Hydraulikoll kann nur durch ein spezielles Sonderzubehör nachgewült werden, welche an die Leckagekupplication des Fahrzeuges angeschlossen wird. Bei Bedarf,
Bestell-Nr. bei Kärcher anfragen oder das Nachfüllen vom
Kärcher Kundendienst ausführten halten.
Hydraulikörsorte: siehe Kapitel Technische Daten.
Kuhlmittel im Kuhler nachfüllen
△VORSICHT
Verbrennungsgefahr durch heiße Bauteile
Öffnen oder berühren Sie den Kühler und Teile vom Kühlsystem nicht bei freiem Motor.
ACHTUNG
Sachschaden durch falsches Kuhlmittel
Füllen Sie Kühlmittel nur bei kaltem Motor nach.
Verwenden Sie eine Wasser-Frostschutzmischung.
Mischen Sie Frostschutzmittel nicht.
Verwenden Sie nur enthaltertes Wasser.
Kühlmittel siehe Kapitel Technische Daten.
- Kehrgutbehälter abbauen, siehe Kapitel

Abdeckung Kuhlerdeckel
② Kuhlerdeckel
2. Abdeckung Kuhlerdeckel aufklappen.
3. Kühlerdeckel eine Rastung drehen und Druck vom Kühler abllassen.
4. Wenn Kuhler drucklos ist, Kuhlerdeckel abschrauben.
5. Kuhler langsam bis oben blasenfrei befüllen.
6. Kuhlerdeckel festschrauben.
7. Kuhlmittel-Ausgleichsbehälter nachfüllen. Siehe Kapitel.
8. Verkleidung wieder anbringen.
Batterie einbauernausbauen
△GEFAHR
Verletzungsgefahr
Beachten Sie die Sicherheitsvorschriften beim Umgang mit Batterien.

1 Minuspol
(2)Pluspol
③Halterung
- Batterie in die Batteriehalterung stellen.
- Halterung am Batterieboden festschrauben.
- Polklemme (rotes Kabel) am Pluspol (+) anschließen.
- Polklemme (schwarzes Kabel) am Minuspol (-) anschlieben.
- Abdeckkappen auf Polklemmen stecken.
ACHTUNG
Beim Ausbau der Batterie zuerst den Minuspol abklemmen.
Prufen, ob die Batteriepole und Polklemmen durch ausreichend Polschutzfett geschützt sind.
Batterie laden
△GEFAHR
Verletzungsgefahr!
Batterie nur mit geeignetem Ladegerat laden.
Sicherheitsvorschriften beim Umgang mit Batterien beachten.
Gebrauchsanweisung des Ladegeräteherstellers beachten.
- Minuspol der Batterie abklemmen.
- Ladegerät an Batterie anschließen.
- Netzstecker einstecken und Ladegerät einschalten.
- Batterie mit möglichst keinem Ladestrom laden
- Nach dem Laden das Ladegerät erst vom Netz und dann von der Batterie trennen (Minuspol zuerst).
- Batterie wieder anklemmen.
Luftfilter reinigen / wechseln

①Verriegelung
(2) Luftfiltergehäuse
③Flügelschaube
1. Seitliche Motorverkleidung rechts abnehmen.
2. Flugelschraube ca. 2 Umdrehungen offen
3. Komplette Luftfilterinheit bis zum Anschlag nach außen schwenken.
4. Flügelschraube festschrauben.
5. Verriegelung (2x) am Luftfiltergehäuse öffnen.
6. Luftfiltergehäuse abnehmer.

(1) Luftfiltergehäuse
②Filterkartische
③ Sicherheitskartusche
7. Filterkartusche und Sicherheitskartusche herausziehen.
8. Komplettes Luftfiltergehäuses innen reinigen.
9. Filterkartusche auf einer harten Oberfläche ausklopfen. Filterkartusche nicht mit Druckluft ausblasen.
10. Sicherheitskartusche durch eine neue ersetzen.
Gebrauchte Sicherheitskartusche nicht wiederverwenden.
11.Filterkartusche und Dichtungsfläche auf Sauberkeit und Un- versehrtheit kontrollieren.
Stark verschmutzte oder beschädigte Filterkartusche durch eine neue ersetzen.
12..Nach dem Zusammenbau Luftfiltereinheit wieder nach innenschwenken und mit Flugelschraube festziehen.
Staubfilter Kabine außen wechseln

Abdeckung
(2)Staubfilter
Hinweis
Feinfilter Filterklasse F8 (optional erhaltlich)
1.6 Schrauben der Abdeckung herausschrauben.
2. Abdeckung abnehmen.
3. Staubfilter entnehmen.
4. Leicht verschmutzten Staubfilter mit Druckluft (verminderter Druck) ausblasen. Stark verschmutzter Staubfilter erneuern.
5. Neuen oder gereinigten Filter einsetzen.
Staubfilter im Innern der Kabine wechseln

1Fahrersitz
(2)Staubfilter
③Beifahrersitz
- Beide Sitze nach vorne schiebern.
- Staubfilter herausnehmen.
- Staubfilter prufen / reinigen, bei Bedarf austauschen.
Einbauhinweis
Beim Wiedereinbau auf richtige Einbaulage achtien.
Rad wechseln
△GEFAHR
Lebensgefahr durch fliebenden Verkehr
Bringen Sie vor Reparaturarbeiten das Fahrzeug aus dem Gefahrenbereich des fließenden Verkehrs.
Schalten Sie die Warnblinkanlage ein.
Stellen Sie ein Warndreiacek auf.
Tragen Sie Warnkleidung.
Hinweis
Geeigneten handelsüblichen Wagenaher verwenden.

① Radmuttern
②Rad
- Fahrzeug auf einer ebenen Fläche mit festem Untergrund abstellen.
-
Feststellbremse betätigten und Fahrzeug zusätzlich gegen Wegrollen sichern.
-
Knickgelenk sichern.
- Zündschlüssel abziehen.
- Radmuttern mit geeignetem Werkzeug ca. 1 Umdrehung lösen.
- Wagenaheber am entsprechenden Aufnahmepunkt des Vorder- bzw. Hinterrades ansetzen und Fahrzeug anheiten.
- Fahrzeug mit Abstellbcken zusammen abstutzen.
- Radmuttern abschrauben.
- Rad abnehmen.
- Neues Rad ansetzen und Radmuttern bis zum Anschlag anschrauben und über Kreuz anziehen.
11.Radmuttern mit einem Drehmoment von 180 Nm festziehen.
Wassertank füllen

Einfullstutzen
Symbol für Hebelstellung „Befüllen“
Symbol für Hebelstellung, geschlossen
(4)Umschalthelbeil
⑤ Fullstandsanzeige
- Verschluss des Einfullstutzens öffnen.
- Umschaltebel auf Stellung „Befüllen"
- Wasserzulaufschlauch am Einfüllstutzen anbringen.
- Wassertank füllen.
Hinweis
Um die Rücksaugung zu vermeiden darf der Wasserschlauch zum Befüllen des Wassertanks nicht eingeführt werden.
- Wasserzulauf schlieben.
- Wasserzulaufschlauch entfern.
- Verschluss des Einfullstutzens schlieben.
- Umschalthebel auf Stellung „Geschlossen".
Wischwasserbehälter füllen

1 Wischwasserbehälter
(2)Deckel
3 Fullstandsanzeige Hydraulikoltank
Hinweis
Beachten Sie die Herstellerangaben zu Wischflüssigkeit und Frostschutzmittel.
- Anbaurahmen anheben.
- Seitenverkleidung entriegeln und abnehmen.
- Wischflüssigkeit einfüllen.
a Bei Frostgefahr zusammen Frostschutzmittel zusetzen.
- Deckel des Wischwasserbehalters schlieben.
- Seitenverkleidung wieder anbauen.
Motorolstand prufen
VORSICHT
Verbrennungsgefahr
Berühren Sie keine—heien Oberflächen wie Motoren- oder Getriebeteile.

(1)Olmessstab
②Abdeckung
- Fahrzeug auf einer ebenen Fläche abstellen.
- Abdeckung abnehmen.
- Olmessstab Herausziehen.
- Olmessstab abwischen und einschieben.
- Olmessstab Herausziehen.
- Ölstand mit Hilfe des Ölmessstabs ablesen. Der Ölstand muss zwischen der MIN"-und MAX"-Markierung liegen. Liegt der Ölstand unterhalb der MIN"-Markierung, Motorolf nachfüllen.
Motorol nachfüllen
△VORSICHT
Verbrennungsgefahr
Berühren Sie keine—heien Oberflächen wie Motoren- oder Getriebeteile.
△VORSICHT
Beschädigungsgefahr
Ein zu hoher Ölstand führt zur Beschädigung des Motors.
Lassen Sie Öl ab, wenn der Ölstand die obere Markierung des Ölmessstabs übersteigt, bis der korrekte Ölstand erreicht ist.

(1)Befestigung Kraftstofftank
(2)Kraftstofftank
- Seitliche Motorverkleidung links abnehmer.
- Schraube der Befestigung Kraftstofftank öffnen und Kraftstofftank nach außen schwenken.


(1)Einfullverschluss
(2)Einfullverschluss MC 130 advanced plus
3. Motorolstand prufen, siehe Kapitel.
4. Einfullverschluss öffnen
5. Motorol nachfüllen
Spezifikationen zum Motoröl siehe Kapitel Technische Daten.
- Motor nicht über "MAX"-Markierung befüssen.
- Einfullverschluss schlieben.
- Motorölstand nach 5 Minuten erneut prufen.
Bei Bedarf Motorön nachfüllen.
Motorolfilterwechseln
WARNUNG
Verbrennungsgefahr
Lassen Sie zum Wechseln von Motorenöl und Motorenölfilter das Fahrzeug ausreichend abkühlen.
Hinweis
Ein warmer Motor erleichtert das Ablassen des Motoröls.
- Motor abstellen.
- Auffangbehälter (mindestens 10 Liter) unterstellen.
- Olablassschraube herausdrehen.
- Einfullverschluss abschrauben.
- Öl ablassen
- Ölfilter abschrauben.
- Aufnahme und Dichtflächen reinigen.
- Dichtung des neuen Ölfilters mit Öl bestreichen.
- Ölfilter einschrauben und handfest anziehen.
10.Ölablassschraube einschrauben (Anzugsdrehmoment 60 Nm).
11.Motorol einfullen.
12.Einfullverschluss verschlieben.
13.Motor 30 Sekunden laufen halten.
14.5 Minuten warten.
15.Ölstand kontrollieren.
Einbauhinweis
Dichtungen ermeuern.
Auf Dichtheit prüfen.
Kraftstoffsystem entlüften
Das Kraftstoffsystem muss entluftet werden, wenn der Tank leergefahren oder der Kraftstofffilter gewechselt wurde.
- Kraftstofftank fällen.
- Zündschlüssel auf Position I stellen.
Nach 2-5 Minuten lauft die Pumpe hörbar leiser.
Seitenbesen wechseln

Seitliche Schrauben
(2)Kehrspiegel
③Seitenbesen
④Mattern (4x)
5Hintere Schrauben
- Seitenbesen anheiten.
- Muttern losen.
- Seitenbesen abnehmer.
- Neuen Seitenbesen anbringen und verschrauben.
Kehrspiegel einstellen
Kehrspiegel über die hinteren und freihtlichen Schrauben entspruchend der Abbildung einstellen.
WasseruImlaufsystem (Option) spulen
- Schlauchkupplung Wasserumlaufsystem trennen.
- Wasserzulaufschlauch mit dem Wasserumlaufsystem verbinden und durchspulien.
- Schalter Bewässerung auf Wasserumlaufsystem stellen Das Ende des Saugrohres wird better gespütt.
Wasserbehalter entleeren
- Ventil am Ablaufschlauch (links unter dem Kehrgutbehälter) offen.
- Wasser ablaufen halten.
Reinigung
VORSICHT
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr
Sichern Sie die angehobene Kippvorrichtung immer.
- Fahrzeug auf einer ebenen Fläche abstellen.
- Zündung ausschalten und Zündschlüssel abziehen.
- Feststellbremse betätigten.
- Hauptschalter ausschalten.
Fahrzeug reinigen
Fahrzeug tätig nach Arbeitsende reinigen.
VORSICHT
Beschädigungsgefahr durch falsche Reinigung
Reinigen Sie Knickgelenk, Reifen, Kuhlerlamellen, Hydraulikschlauche und -ventile, Dichtungen und elektrische und elektronische Komponenten nicht mit dem Hochdruckreiniger.
Beachten Sie die jeweiligen Sicherheitsvorschriften beim Reinigen des Fahrzeuges mit einem Hochdruckreiniger.
Verwenden Sie keine aggressiven Reinigungsmittel.
Waschen Sie zum Schutz des Luftfilters das Fahrzeug nur bei ausgeschalteten Motor.
- Zur Vermeidung von Brandgefahr Fahrzeug auf Öl- und Kraftstoffausstritt prufen. Undichtigkeiten vom Kundendienst beseitigen halten.
- Zur Vermeidung von Brandgefahr Motor, Schalldampfer, Batterie und Kraftstoffank von Pflanzenresten und Öl saubern.
- Motor bei Bedarf mit Bürste, Druckluft oder geringem Wasserdruck reinigen.
- Schmutzfänger der Räder reinigen.
Kuhlereinheit reinigen
- Kühlerschutzgitter abnehmen, siehe Kapitel Kühlerschutzgitter abnehmen / anbringen.
- Motorkuhler, Kuhler Klimaanlage und Kraftstoffkuhler per Hand von grobem Schmutz befreiern.
- Motorkühler, Kühler Klimaanlage und Kraftstoffkühler mit einer weichen Bürste, Druckluft (max. 5 bar) oder geringem Wasserdruck reinigen.
Kehrgutbehälter und Deckel reinigen
Kehrgutbehälter ist entleert.

Diffusorgitter
② Schmutzwassersieb
3Kehrgutbehälter
- Kehrgutbehälter anheben.
- Sicherungsstiftes des Diffusorgitters entfern.
- Kehrgutbehalter und Deckel mit Wasserstrahl reinigen.
- Bereich hinter dem Schmutzwassersieb mit Wasserstrahl rei-nigen.
Gebäse reinigen
Kehrgutbehälter muss angehoben sein.

①Seitenabdeckung
2Gebljaseraum
- Kehrgutbehälter sichern.
- Seitenabdeckung herausschwenken.
- Geblasegitter von Schmutz befren und mit einem feuchten Lappen reinigen.
Unterdrucksystem reinigen
Kehrgutbehälter entleert.
Motor lauft.
ACHTUNG
Sachschaden durch verschmutztes Unterdrucksystem
Ein verschmutztes Unterdrucksystem kann zu unrundem Lauf des Gebläses und zu Fahrzeugvibrationen führen.
Unterdrucksystem tätig auf Verschmutzung prüfen und ggf. rei-nigen.
- PTO einschalten.
- Motordrehzahl auf 2200 1/min einstellen.
- Gebläse einschalten.
- Mit einem Wasserschlauch Frischwasser in den Bereich des Saugmunds spritzen.
Das Wasser sammelt sich im Kehrgutbehälter. Der Reinigungsvorgang ist abgeschlossen, wenn sauberes Wasser am Diffusor austritt.
- Kehrgutbehälter entleeren.
- Gebläse laufen lassen, um Kehrgutbehälter zu trocknen. Bleibenriotz gründlicher Reinigung die Vibrationen (durch unrunden Lauf des Sauggeblases), Kundendienst Kontaktieren.
Wasserfilter reinigen
- Kehrgutbehälter anheiten.
- Werbetafel links öffnen.
- Wasserfilter entriegeln und aus der Halterungnehmen.
- Filtergehause abschrauben.
- Wasserfilter reinigen.
- Filter einsetzen.
- Richtigen Sitz kontrollieren.
- Filtergehäuse festschrauben.
- Wasserfilter in die Halterung setzen und verriegeln.
10.Werbetafalen schlieben.
11.Kehrgutbehalter absenken.
Spruhdusen reinigen
Hinweis
Spruhdusen befinden sich an den Seitenbesen und am Saugmund.
- Spruhdusenausbauen.
- Spruhdusen mit Bürste / Druckluft reinigen.
- Spruhdusen einbauen.
Ventil Recyclingwasser reinigen

① Bajonettverschluss
② Ventil Recyclingwasser
③ Kehrgutbehälter
- Kehrgutbehälter entleeren.
- Kehrgutbehälter anheben.
- Bajonettverschluss öffnen.
- Ventil herausnehmen.
- Ventil unter flieBendem Wasser reinigen.
- Ventil einsetzen.
- Bajonettverschluss schlieben.
Sicherungen
Die Sicherungen befinden sich hinter dem Fahrersitz hintereiner Abdeckung.

①Abdeckung
② Sicherungen
1. Abdeckung öffnen.
2. Defekte Sicherungen erneuem.

Hinweis
Nur Sicherungen mit dem gleichen Amperewert verwenden.
| Sicherung Funktion A | ||
| F1 Kraftstoffventil Steuergerät CR* | 30 | |
| F2 BODAS Steuergerät, Anzeige 5 | ||
| F3 Begrenzungsleuchte Innenbeleuchtung | 10 | |
| F4 Sprühpumpe 7,5 | ||
| F5 Warnblinkanlage 15 | ||
| F6 Nebelschlussleuchte 5 | ||
| F7 Begrenzungsleuchten, links 5 | ||
| F8 Begrenzungsleuchten, rechts 5 | ||
| F9 Scheibenwischers Differentialsperre | 10 | |
| F10 Radio Hochdruckreiniger | 7,5 | |
| F11 Fahrrichtungsanzeiger | 10 | |
| F12 Rundumkennleuchte 10 | ||
| F13 Fahrpumpe Anzeige 7,5 | ||
| F14 Motor 5 | ||
| F15 Ventil Abgasrückführung CR* 5 | ||
| F16 Luftmenger sensor CR* 5 | ||
| F17 Frontscheinwerfer 15 | ||
| F18 Arbeitssscheinwerfer 15 | ||
| F19 Kabinetländung 15 | ||
| F20 Sitzheizung Spiegelheizung | 15 | |
| Sicherung Funktion A | ||
| F21 Kabine Zubehör | 15 | |
| Steckverbindung vorne, Anbaugerät | ||
| F22 Sitzkompressor | 30 | |
| Steckverbindung hinten, Streuer | ||
| F23 Startschalter (Zündschloss) 5 | ||
| F24 Frontscheibenheizung 30 | ||
| F25 Vorgliuen 40 | ||
| F26 BODAS Steuerverätter 30 | ||
| F31 Hauptsicherung am Motor 70 | ||
| * CR = Common-Rail-Motor (MC 130 Advanced plus) | ||
Lagerung
△WARNUNG
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr
Beachten Sie das Gewicht des Gerätes.
- Fahrzeug an einem geschütztem, ebenem und trockenem Platz abstellen, Hauptschalter eingeschaltet halten.
- Motoröl und Motorölfilter wechseln.
- Bei Frostgefahr prufen, ob genügend Frostschutzmittel im Kühlmittel enthalten ist.
- Wasserbehälter und Leitungssystem entleeren
- Bei Recyclingsystem (Option) Wasser aus dem Kehrgutbehälter ablassen.
- Hauptschalter ausschalten.
- Fahrzeuginnen und außen reinigen.
- Fahrzeug aufbocken, bei Lagerung über einem Monat.
- Batterie abklemmen.
Hilfe bei Störungen
Kleinere Störungen können Sie mit Hilfe der folgenden Übersicht selbst beheben.
Im Zweifelsfall wenden Sie sichitte an den autorisierten Kundendienst.
△GEFAHR
Stromschlaggefahr
Schalten Sie vor allen Pflege- und Wartungsarbeiten das Fahrzeug aus undziehen den Schlüssel.
Reparaturarbeiten und Arbeitsen an elektrischen Bauteilen dürfen nur vom autorisierten Kundendienst durchgeführt werden.
Störungen am Fahrzeug
| Fehler | Behebung |
| Fahrzeug{lösst sich nicht starten | ● Batterie prüfen / laden.● Hauptschalter einschalten.● Auf dem Fahrersitz Platznehmen (Sitzkontakschalter wird aktiviert).● Fahrrichtungshebel in Stellung NEUTRAL - Mittelstellung.● Kraftstoff tanken, Kraftstoffsystem entlüften.● Kraftstofffilter prüfen, reinigen und/oder auswechseln.● Kraftstoffanschlüsse und Leitungen prüfen.● Autorisierten Kundendienst benachrichtigen. |
| Motor lαuft unregelmäßig | ● Luftfilter reinigen / auswechseln.● Kraftstofffilter prüfen, reinigen und/oder auswechseln.● Kraftstoff tanken, Kraftstoffsystem entlüften.● Kraftstoffanschlüsse und Leitungen prüfen.● Autorisierten Kundendienst benachrichtigen. |
| Motor lαuft, aber Gerät fährt nicht oder nur langsam | ● Feststellbremse losen.● Stellung vom Freilaufhebel prüfen.● Ölstand für Fahrhydraulik durch Kundendienst überprüften setzen.● Bei Minusgraden und kaltem Hydrauliköl: Gerät mindestens 3 Minuten warm laufen setzen. |
| Motor schaltet nicht ab(Hauptschalter auf 0) | ● Kraftstoffhahn am Kraftstofffilter schließen.● Kraftstoffförderpumpe ausstecken.● Bei wiederholtem Auftreten, Kundendienst kontaktieren. |
| Fehler Behebung | |
| Staub beim Kehren / ungenü-gende Saugleistung | ● Kehrgutbehälter leeren.● Saugebläse einschalten.● Schlauch am Sauggebläse prüfen.● Dichtungen prüfen / auswechseln:a Dichtmanschette Sauggebläse.b Dichtung Filterkasten.c Dichtungen Kehrgutbehälter.Staubfilter prüfen / reinigen / auswechseln.a Korrekter Sitz von Staubfilter prüfen.b Staubfilter bei leichter Verschmutzungen reinigen.c Staubfilter bei Beschädigung oder starker Verschmutzung auswechseln.Dichtleisten auf Verschleiß prüfen / einstellen / austauschen. |
| Kehrleistung nicht zufrieden-stellend | ● Kehralweze und Seitenbesen auf Verschleiß prüfen, bei Bedarf auswechseln.● Dichtleisten auf Verschleiß prüfen, bei Bedarf einstellen / austauschen.Funktion der Grobschmutzklappe prüfen.Kehralwahlenhälften auf korrekten Sitz prüfen.Füllstand vom Hydrauliköltank prüfen.Hydrauliksystem auf Dichtheit prüfen. |
| Zuschaltung Seitenbesen Funktioniert nicht | ● Kundendienst kontaktieren. |
| Seitenbesen drehen nicht | ● Fülstand vom Hydrauliköltank prüfen.Hydrauliksystem auf Dichtheit prüfen.Seitenbesen auf eingewickelte Bänder prüfen. |
| Entleuerung Kehrgutbehälter Funktioniert nicht | ● Kundendienst kontaktieren. |
Hinweis
Bei allen nicht aufgeführten Störungen Kundendienst (Service)
kontaktieren!
Fehlermeldungen bei Symbolanzeigen
| Fehler Ursache Behebung | ||
| Kühlmitteltemperatur zu hoch. ● Motor abstellen. | ● Kühler reinigen (siehe Kapitel "Kühler reinigen"). ● Stand der Kühlflüssigkeit im Motor prüfen, bei Bedarf nachfüllen. ● Erlischt die Warnleuchte nicht innerhalb von 5 Minuten a Motor abstellen b Kundendienst aufsuchen | |
| Hydrauliköltemperatur zu hoch. | ● Motor im Standgas betreiben bis die Warnleuchte er-lischt. | |
| Hydrauliköltemperatur zu niedrig. | ● Motor vorsichtig warm fahren, bis die Warnleuchte er-lischt. | |
| Motoröldruck zu hoch. ● Kundendienst aufsuchen. | ||
| Feststellbremse aktiv. ● Feststellbremse | liesen. | |
| Kraftstoffflüllstand niedrig. ● Kraftstoff nachfüllen. | ● Kraftstoffsystem entlüften, wenn der Tank leer gefahren war. | |
| Batterie wir nicht geladen. | ● Kundendienst aufsuchen. | |
| Regenerationsprozess erforderlich. | ● Regeneration durchführten (siehe Kapitel "Regenerati-on"). | |
| Service erforderlich. | ● Service durch Kundendienst durchführten halten. a Die Serviceanzeige muss vom Kundendienst darüber-gesetzt werden. | |
Die folgenden kodierten Fehlermeldung konnen beim Betrieb der Stufe V Motoren V2403-CR-TE4B-KRC-1 (MC 130 plus, MC 130 classic) auftreten.
Wenn beim laufendem Motor ein Fehler aufleuchtet, dann blinkt die Anzeigelampe, evtl. wird noch ein Fehlercode im Display ausgegeben.
Fehlermeldungen kodiert
| NCD Error Anzeigelampe blinkt | |
| U0076 1Hz (alle | Sekunde) + 5 Sekunden dauerhaft an + 1 Hz (alle Sekunde) + 5 Sekunden dauerhaft an ... |
| NCD Error Anzeigelampe blinkt | |
| P0102 1Hz + 5 | Sekunden dauerhaft an + 1 Hz + 5 Se-kunden dauerhaft an ... |
| PCD Error Anzeigelampe blinkt |
| P3014 1 Hz (alle 1 Sekunde) |
| P1A28 1 Hz (alle 1 Sekunde) |
| P3015 1 Hz (alle 1 Sekunde) |
| P2455 1 Hz (alle 1 Sekunde) |
| Fehler Ursache Behebung | ||
| U0076 Keine Kommunikation mit Abgasrückführung | ● Motor hat Leistungsverlust und Abgasverhalten verschlechtert sich a Kundendienst aufsuchen | |
| P0102 | Luftmassensor nicht normal | ● Motor hat Leistungsverlust und Abgasverhalten verschlechtert sich a Kundendienst aufsuchen |
| P03014 / P1A28 | Fehler im DPF System | ● Motor hat Leistungsverlust und Abgasverhalten verschlechtert sich a Kundendienst aufsuchen |
| P3015 | Keine DPF Funktion | ● Motor hat Leistungsverlust und Abgasverhalten verschlechtert sich a Kundendienst aufsuchen |
| P2455 | Differenzdrucksensor nicht normal | ● Keine Verhaltensänderung a Kundendienst aufsuchen |

Hydraulikventil Notbedienung
Frontkraftheber / Saugmund anheben
- Schrauben (A, D, F) herausschrauben.
- Handpumpe (1) betätigen.
Frontkrafttheber / Saugmund wird angehoben.
- Schraube (F) langsam eindrehen.
Frontkraftheber / Saugmund wird abgelassen. - Schrauben eindreten.
Grundstellung wird wiederhergestellt.
Federspeicher der Feststellbremse losen
- Kugelhahn (2) in waagrechte Stellung bringen.
- Schraube (C) herausschrauben.
- Handpumpe (1) betatigen.
Federspeicher lost sich.
- Kugelhahn in senkrechte Stellung bringen.
- Schraube (C) eindrehen.
Federspeicher wird aktiviert (Grundstellung).
Zubehör und Ersatzteile
Nur Original-Zubehör und Original-Ersatzteile verwenden, sie bieten die Gewähr für einen sicheren und störungsfreien Betrieb des Geräts.
Informationen über Zubehör und Ersatzteile finden Sie unter www.kaercher.com.
Handpumper
②Kugelhahn - normaler Betrieb
(A) - (E) Schrauben SW 8
(F) Rändelschraube
- Abdeckung entfernen, dazu Schrauben (3x) der Abdeckung durch eine Linksdrehung entriegeln.
Hinweis
Zum Betätigten der Handpumper wird ein Handrohr bestehtigt, die.
ses befindet sich seitlich hinter dem Fahrersitz.
Ein Ringschlüssel SW 8 zum Betätigten der Schrauben liegt bei.
Kehrgutbehälter / Anbaurahmen anheben
- Schrauben (B, E, F) herauschrauben.
- Handpumper (1) betatigen.
Kehrgutbehälter / Anbaurahmen wird angehoben.
- Schraube (F) langsam eindrehen.
Kehrgutbehälter / Anbaurahmen wird abgelassen. - Schrauben eindrehen.
Grundstellung wird wiederhergestellt.
Ersatzteilliste
| Bestell-Nr. Bezeichnung Stückzahl | Abbildung | ||
| 6.422-522.0 Arbeitsleuchte LED 2 | |||
| 9.654-350.0 Wiescherarm 1 | |||
| 9.654-351.0 Wiescherblatt 1 | |||
| 9.989-357.0 Signalhorn 1 | |||
| Bestell-Nr. Bezeichnung Stückzahl | Abbildung | |
| 9.656-126.0 Luftfilter am Hydraulikolf tank | 1 | |
| 2.852-393.0 Luftfilter Feinstaub 1 | ||
| 6.996-448.0 Glühbirne 2 | ||
| 7.651-027.0 Lampe 2 | ||
| 7.651-028.0 Lampe 2 |
Technische Daten
| MC 130 Classic MC 130 MC 130 Plus | ||||
| Leistungsdaten Gerät | ||||
| Fahrgeschwindigkeit (max.) km/h 30 (25) | 30 (25) | 40 (30, 25) | ||
| Arbeitsgeschwindigkeit (max.) | km/h | 20 | 20 | 20 |
| Steigfähigkeit (max.) | % | 18 | 25 | 25 |
| Angetriebene Räder | 2 | 4 | 4 | |
| Theoretische Flächenleistung | m²/h | 24000 | 24000 | 24000 |
| Arbeitsbreite | mm | 1200 - 2400 | 1200 - 2400 | 1200 - 2400 |
| Wendekreis | mm | 1173 | 1173 | 1173 |
| Arbeitsbreite min. | mm | 1200 | 1200 | 1200 |
| Arbeitsbreite Standard | mm | 1540 | 1540 | 1540 |
| Batterie | ||||
| Batteriotyp | wartungsfrei | wartungsfrei | wartungsfrei | |
| Batteriekapazität | Ah | 80 | 80 | 80 |
| Batteriespannung | V | 12 | 12 | 12 |
| Maße und Gewichte | ||||
| Länge | mm | 3955 | 3955 | 3955 |
| Breite | mm | 1540 | 1540 | 1540 |
| Höhe | mm | 2000 | 2000 | 2000 |
| Leergewicht (Transportgewicht) | kg | 2275 | 2275 | 2275 |
| Zulässiges Gesamtgewicht | kg | 3500 | 3500 | 3500 |
| Max. zulässige Achstast vorne | kg | 2000 | 2000 | 2000 |
| Max. zulässige Achstast hinter | kg | 2000 | 2000 | 2000 |
| Zulässige Anhangelast (Option) gebremst | kg | 3000 | 3000 | 3000 |
| Zulässige Anhangelast (Option) ungebremst | kg | 750 | 750 | 750 |
| Stützlast Anhängerkupplung (Option) | kg | 250 | 250 | 250 |
| Kehrgutbehälter | ||||
| Volumen Kehrgutbehälter (brutto) | l (m³) | 1300 (1,3) | 1300 (1,3) | 1300 (1,3) |
| Entladehöhe (max.) | mm | 1550 | 1550 | 1550 |
| Volumen Wassertank | I | 195 | 195 | 195 |
| Seitenbesen | ||||
| Durchmesser Seitenbesen | mm | 900 | 900 | 900 |
| Seitenbesendrehzahl (stufenlos) | 1/min | 0 - 110 | 0 - 110 | 0 - 110 |
| Verbrennungsmotor | ||||
| Motortyp | Yanmar | Yanmar | Kubota V2403-CR-T-EW03 | |
| 3TNV86CT - DKEV | 3TNV86CT - DKEV | |||
| Bauart | 3 Zylinder Viertakt-Dieselmotor mitDieselmotor mitDieselpartikelfilter (DPF) | 3 Zylinder Viertakt-Dieselmotor mitDieselpartikelfilter (DPF) | 4 Zylinder Viertakt-Dieselmotor mitDieselpartikelfilter (DPF) | |
Bereifung
| MC 130 Classic | MC 130 | MC 130 Plus | ||
| Hubraum cm | 3 | 1568 | 1568 2434 | |
| Kühlart Wasser Wasser Wasser | ||||
| Motorleistung bei 2700 1/min kW 32,4 32,4 48,0 | ||||
| Motoröltyp Shell Rimula R6 | LM 10W-40 | Shell Rimula R6 | Shell Rimula R6 | |
| LM 10W-40 | LM 10W-40 | |||
| Motorölmenge I max. 6,7 max. 6,7 max. 9,5 | ||||
| Inhalt Kraftstofftank I 50 | 50 | 50 | ||
| Kraftstoffart | I Diesel | Diesel | Diesel | |
| Kühlmittel (SAE J814C) | Havoline XLC Anti-freeze | Havoline XLC Anti-freeze | Havoline XLC Anti-freeze | |
| Hydrauliköl nach DIN 51524, Teil 3 | Renol B HV 46 | Renol B HV 46 | Renol B HV 46 | |
| Hydraulikölmenge | I 43 | 43 | 43 | |
| Ermittelte Werte gemäß EN 60335-2-72 | ||||
| Schalldruckpegel LpA | dB(A) | 75 | 75 | 74 |
| Unsicherheit KpA | dB(A) | 3 | 3 | 3 |
| Schalleistungspegel LwA | dB(A) | 109 | 109 | 104 |
| Unsicherheit KwA | dB(A) | 3 | 3 | 3 |
| Hand-Arm-Vibrationswert | m/s2 | 0,8 | 0,8 | 0,4 |
| Unsicherheit K | m/s2 | 0,2 | 0,2 | 0,2 |
| Sitz-Vibrationswert | m/s2 | 0,2 | 0,2 | 0,5 |
| Unsicherheit K | m/s2 | 0,1 | 0,1 | 0,2 |
| Schmierfette | ||||
| Mehrzweckfett | Für manuell abzu-schmierende | Für manuell abzu-schmierende | Für manuell abzu-schmierende | |
| Schmierstellen | Schmierstellen | Schmierstellen | ||
Technische Änderungen vorbehalten.
In unterstehender Tabelle sind die Reifendrücks bei entsprechlicher Achsbelastung und entsprechenden Geschwindigkeiten aufgefuhrt.
| Maxxis Vansmart A/S AL2 205/65C 8PR 107/105 TL Ganzjahresbereitung | ||||||
| Achslast (kg) | 1000 | 1200 | 1400 | 1600 | 1800 | 1950 |
| Luftdruck (bar) | 3,0 | 4,75 | ||||
| Toyo 195/75 R14C 106/104 R Winterbereitung (M+S) | ||||||
| Achslast (kg) | 1000 | 1200 | 1400 | 1600 | 1800 | 2000 |
| Luftdruck (bar) | 5,0 | |||||
| BKT LG306 26x12-12 8 PLY Rasenbereitung | ||||||
| Achslast (kg) | 1000 | 1200 | 1400 | 1600 | 1800 | 2000 |
| Luftdruck (bar) bei 30 km/h | 1,0 | 1,0 | 1,3 | 1,6 | 2,0 | 2,4 |
| Luftdruck (bar) bei 40 km/h | 1,0 | 1,1 | 1,5 | 1,8 | 2,2 | 2,6 |
| Deestone D408 26x12-12.00 - 12 10 PLY Traktionsbereitung | ||||||
| Achstast (kg) | 1000 | 1200 | 1400 | 1600 | 1800 | 2000 |
| Luftdruck (bar) bei 30 km/h | 1,3 | 1,5 | 1,8 | 2,0 | 2,5 | 2,9 |
| Luftdruck (bar) bei 40 km/h | 1,3 | 1,5 | 1,8 | 2,0 | 2,5 | 2,9 |
Schutzabdeckung an entsprechiche Reifen anpassen
Die Schutzabdeckungen lessen sich an die entsprechenden Reifenbreiten anpassen.

Reifen, schmal
(2)Schutzabdeckung eingeschoben
(3)Schutzabdeckung ausgezogen
4Reifen, breit
- Schrauben, jeweils vorne drei Stück, offen.
- Schutzabdeckung der Reifenbreite anpassen.
- Schrauben, jeweils hinten drei Stück, herausdrehen.
- Schutzabdeckung versetzen
- Alle Schrauben wieder anziehen.
EU-Konformitätserklarung
Hiermit erklaren wir, dass die nachfolgend bezeichnete Maschine aufgrund ihrer Konzipierung und Bauart sowie in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführung den einschlagigen grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der EU-Richtlinien entspricht. Bei einer nicht mit uns abgestimmten Änderung der Maschine verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.
Produkt: Kehrmschine
Typ: PF-D
Einschlagige EU-Richtlinien
2006/42/EG (+2009/127/EG)
2014/30/EU
2000/14/EG
Angewandte harmonisierte Normen
EN 13019
EN ISO 14982:2009
Angewandtes Konformitätsbewertungsverfahren
2000/14/EG:Anhang V
Schallleistungspegel dB(A)
PF-D (MC130)
Gemessen: 109
Garantiert: 111
Die Unterzeichnenden handeln im Auftrag und mit Vollmacht des Vorstands.

H.Jenner
Dokumentationsbevollmächtigter:
S. Reiser
Alfred Kärcher SE & Co. KG
Alfred-Karcher-Str.28-40
Cubierta
② Filtrodepolvo
Nota
Technische gegevens 391
Open de kap pas als de motor stilstaat.

LET OP
Als de bestuurdersstoel nicht belast is:
Bedieningselementen spreieien

Motorui
② Ontstekinguit
③Voorgloeien (automatisch)
Motor starten
① Bezem en schop
② Hopedrukreiniger
③Vulkrasser
Instructie
Tank nicht in gesloten ruimten.
Beschem de hagedrukreiniger gegen vorst.
LET OP
Het apparatus bereikt nicht de vereiste druk
Smeerschemavaeegwerk
| ① | ② | ③ | ④ |
| Smeerpunt Aantal | smeer-punten | Smeerin-terval | |
| 1 As | hefarm bezemkop telkens 1 Om de 8 h | ||
| 2 As | hefarm cilinder telkens 1 Om de 8 h | ||
| 3 As | hefarm scharnierlager telkens 1 Om de 8 h | ||
| 4 As | cilinder scharnierlager telkens 1 Om de 8 h |
LET OP
Functiestoringen
Borgpositie (1x rechts, 1x links)
Verschillende antivriessoorien nicht vermengen.
- Peil hydraulische olie controlleren.
Instructie
Hydraulisch ventieloodbediening

Handpomp
② Kogelkraan -normale werking
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