ASROCK P43D1600Twins1394 - Motherboard

P43D1600Twins1394 - Motherboard ASROCK - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Produktinformationen

Marke : ASROCK

Modell : P43D1600Twins1394

Kategorie : Motherboard

Laden Sie die Anleitung für Ihr Motherboard kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch P43D1600Twins1394 - ASROCK und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. P43D1600Twins1394 von der Marke ASROCK.

BEDIENUNGSANLEITUNG P43D1600Twins1394 ASROCK

1. Einführung1. Einführung

1. Einführung1. Einführung

Wir danken Ihnen für den Kauf des ASRock P43D1600Twins-1394 / P43D1600Twins / P43Twins1600 Motherboard, ein zuverlässiges Produkt, welches unter den ständigen, strengen Qualitätskontrollen von ASRock gefertigt wurde. Es bietet Ihnen exzellente Leistung und robustes Design, gemäß der Verpflichtung von ASRock zu Qualität und Halbarkeit. Diese Schnellinstallationsanleitung führt in das Motherboard und die schrittweise Installation ein. Details über das Motherboard finden Sie in der Bedienungsanleitung auf der Support-CD. Da sich Motherboard-Spezifikationen und BIOS-Software verändernkönnen, kann der Inhalt dieses Handbuches ebenfalls jederzeit geändertwerden. Für den Fall, dass sich Änderungen an diesem Handbuchergeben, wird eine neue Version auf der ASRock-Website, ohne weitereAnkündigung, verfügbar sein. Die neuesten Grafikkarten und unterstütztenCPUs sind auch auf der ASRock-Website aufgelistet. ASRock-Website: http://www.asrock.com Wenn Sie technische Unterstützung zu Ihrem Motherboard oder spezifischeInformationen zu Ihrem Modell benötigen, besuchen Sie bitte unsere Webseite: www.asrock.com/support/index.asp

SpezifikationenSpezifikationen SpezifikationenSpezifikationen Spezifikationen Plattform - ATX-Formfaktor: 30.5 cm x 24.4 cm; 12.0 Zoll x 9.6 Zoll - Alle Feste Kondensatordesign (Nur P43D1600Twins-1394 / P43D1600Twins) CPU - LGA 775 für Intel

unterstützt Penryn Quad Core Yorkfield und Dual Core Wolfdale Prozessoren - FSB 1600/1333/1066/800 MHz (siehe VORSICHT 1) - Unterstützt Hyper-Threading-Technologie (siehe VORSICHT 2) - Unterstützt Untied-Übertaktungstechnologie (siehe VORSICHT 3) - Unterstützt EM64T-CPU Chipsatz - Northbridge: Intel

ICH10 Speicher - Unterstützung von Dual-Kanal-DDR3/DDR2-Speichertechnologie (siehe VORSICHT 4) - 2 x Steckplätze für DDR3 - Unterstützt DDR3 1333/1066 non-ECC, ungepufferter Speicher (siehe VORSICHT 5) - Max. Kapazität des Systemspeichers: 4GB (siehe VORSICHT 6) - 4 x Steckplätze für DDR2 - Unterstützt DDR2 1066/800/667 non-ECC, ungepufferter Speicher (siehe VORSICHT 5) - Max. Kapazität des Systemspeichers: 16GB (siehe VORSICHT 6) Erweiterungs- - 1 x PCI Express 2.0 x16-Steckplätze (grün für x16-Modus) steckplätze - 3 x PCI Express x1-Steckplätze - 3 x PCI -Steckplätze Audio - 7.1 CH Windows

Premium Level HD Audio (ALC888 Audio Codec) LAN - PCIE x1 Gigabit LAN 10/100/1000 Mb/s - Realtek RTL8111B/RTL8111C - Unterstützt Wake-On-LAN E/A-Anschlüsse P43D1600Twins-1394 an der ASRock 1394_SPDIF I/O Rückseite - 1 x PS/2-Mausanschluss - 1 x PS/2-Tastaturanschluss - 1 x Koaxial-SPDIF-Ausgang - 1 x optischer SPDIF-Ausgang DeutschDeutsch DeutschDeutsch Deutsch3434

ASRock Motherboard DeutschDeutsch DeutschDeutsch Deutsch - 6 x Standard-USB 2.0-Anschlüsse - 1 x eSATAII Port - 1 x RJ-45 LAN Port mit LED (ACT/LINK LED und SPEED LED) - 1 x IEEE 1394 Port - HD Audiobuchse: Lautsprecher seitlich / Lautsprecher hinten / Mitte/Bass / Audioeingang/ Lautsprecher vorne / Mikrofon (siehe VORSICHT 7) P43D1600Twins / P43Twins1600 ASRock SPDIF I/O - 1 x PS/2-Mausanschluss - 1 x PS/2-Tastaturanschluss - 1 x Koaxial-SPDIF-Ausgang - 1 x optischer SPDIF-Ausgang - 6 x Standard-USB 2.0-Anschlüsse - 1 x eSATAII Port - 1 x RJ-45 LAN Port mit LED (ACT/LINK LED und SPEED LED) (P43D1600Twins) - 1 x RJ-45 LAN Port (P43Twins1600) - HD Audiobuchse: Lautsprecher seitlich / Lautsprecher hinten / Mitte/Bass / Audioeingang/ Lautsprecher vorne / Mikrofon (siehe VORSICHT 7) Anschlüsse - 6 x Serial ATAII 3,0 GB/s-Anschlüsse, unterstützen NCQ, AHCI und “Hot Plug” Funktionen (siehe VORSICHT 8) - 1 x eSATAII 3.0 GB/s-Anschlüsse (mit 1 SATAII-Anschlüssen geteilt) (siehe VORSICHT 9) - 1 x ATA133 IDE-Anschlüsse (Unterstützt bis 2 IDE-Geräte) - 1 x FDD-Anschlüsse - 1 x DeskExpress heißer Stecker Detektionskopf - 1 x COM-Anschluss-Header - 1 x HDMI_SPDIF-Anschluss - 1 x IEEE 1394-Anschluss (P43D1600Twins-1394) - CPU/Gehäuse-Lüfteranschluss - 24-pin ATX-Netz-Header - 8-pin anschluss für 12V-ATX-Netzteil (P43D1600Twins-1394 / P43D1600Twins) - 4-pin anschluss für 12V-ATX-Netzteil (P43Twins1600) - Interne Audio-Anschlüsse - Anschluss für Audio auf der Gehäusevorderseite - 2 x USB 2.0-Anschlüsse (Unterstützung 4 zusätzlicher USB 2.0-Anschlüsse) (siehe VORSICHT 10) - 1 x WiFi/E-Anschlüsse (siehe VORSICHT 11)3535

ASRock Motherboard DeutschDeutsch DeutschDeutsch Deutsch BIOS - 8Mb AMI BIOS (P43D1600Twins-1394 / P43D1600Twins) - 4Mb AMI BIOS (P43Twins1600) - AMI legal BIOS mit Unterstützung für “Plug and Play” - ACPI 1.1-Weckfunktionen - JumperFree-Modus - SMBIOS 2.3.1 - Zentraleinheit, DRAM, NB, SB, VTT Stromspannung Multianpassung - Unterstützt I. O. T. (Intelligente Übertakten Technologie) Support-CD - Treiber, Dienstprogramme, Antivirussoftware (Probeversion) Einzigartige - ASRock OC Tuner (siehe VORSICHT 12) Eigenschaft - Hybrid Booster: - Schrittloser CPU-Frequenz-Kontrolle (siehe VORSICHT 13) - ASRock U-COP (siehe VORSICHT 14) - Boot Failure Guard (B.F.G. – Systemstartfehlerschutz) Hardware Monitor - Überwachung der CPU-Temperatur - Motherboardtemperaturerkennung - Drehzahlmessung für CPU-Lüfter - Drehzahlmessung für Gehäuselüfter - CPU-Lüftergeräuschdämpfung - Spannungsüberwachung: +12V, +5V, +3.3V, Vcore Betriebssysteme - Unterstützt Microsoft

64-Bit (siehe VORSICHT 15) Zertifizierungen - FCC, CE, WHQL

  • Für die ausführliche Produktinformation, besuchen Sie bitte unsere Website: http://www.asrock.com WARNUNG Beachten Sie bitte, dass Overclocking, einschließlich der Einstellung im BIOS, Anwenden der Untied Overclocking-Technologie oder Verwenden von Overclocking-Werkzeugen von Dritten, mit einem gewissen Risiko behaftet ist. Overclocking kann sich nachteilig auf die Stabilität Ihres Systems auswirken oder sogar Komponenten und Geräte Ihres Systems beschädigen. Es geschieht dann auf eigene Gefahr und auf Ihre Kosten. Wir übernehmen keine Verantwortung für mögliche Schäden, die aufgrund von Overclocking verursacht wurden.3636

ASRock Motherboard DeutschDeutsch DeutschDeutsch Deutsch VORSICHT!

1. Dieses Motherboard unterstützt systemeigenes FSB1600/1333/1066/

800 MHz. Für den normalen Betrieb ist eine Einstellung der Jumper nicht erforderlich. Für den besonderen Übertaktungsmodus beachten Sie bitte die richtigen Jumper-Einstellungen auf Seite 46.

2. Die Einstellung der “Hyper-Threading Technology”, finden Sie auf

Seite 45 des auf der Support-CD enthaltenen Benutzerhandbuches beschrieben.

3. Dieses Motherboard unterstützt die Untied-Übertaktungstechnologie.

Unter “Entkoppelte Übertaktungstechnologie” auf Seite 57 finden Sie detaillierte Informationen.

4. Dieses Motherboard unterstützt Dual-Kanal-Speichertechnologie. Vor

Implementierung der Dual-Kanal-Speichertechnologie müssen Sie die Installationsanleitung für die Speichermodule auf Seite 42 zwecks richtigerInstallation gelesen haben.

5. Die unterstützten Arbeitsspeicherfrequenzen und die entsprechende

CPU FSB-Frequenz entnehmen Sie bitte der nachstehenden Tabelle. CPU FSB-Frequenz Unterstützte Arbeitsspeicherfrequenz 1600 DDR2 800, DDR2 1066, DDR3 1066, DDR3 1333 1333 DDR2 667, DDR2 800, DDR2 1066, DDR3 1066, DDR3 1333 1066 DDR2 667, DDR2 800, DDR2 1066, DDR3 1066 800 DDR2 667, DDR2 800

6. Durch Betriebssystem-Einschränkungen kann die tatsächliche

Speichergröße weniger als 4 GB betragen, da unter Windows

Vista™ etwas Speicher zur Nutzung durch das System reserviert wird. Unter Windows

XP 64-bit und Windows

64-bit mit 64-Bit-CPU besteht diese Einschränkung nicht.

7. Der Mikrofoneingang dieses Motherboards unterstützt Stereo- und

Mono-Modi. Der Audioausgang dieses Motherboards unterstützt 2- Kanal-, 4-Kanal-, 6-Kanal- und 8-Kanal-Modi. Stellen Sie die richtige Verbindung anhand der Tabelle auf Seite 4, 5 und 6 her.

8. Vor Installation der SATAII-Festplatte an den SATAII-Anschluss lesen

Sie bitte “Setup-Anleitung für SATAII-Festplatte” auf Seite 34 der “Bedienungsanleitung” auf der Support-CD, um Ihre SATAII-Festplatte dem SATAII-Modus anzugleichen. Sie können die SATA-Festplatte auch direkt mit dem SATAII-Anschluss verbinden.

9. Dieses Motherboard unterstütz die eSATAII-Schnittstelle, die externe

SATAII-Spezifikation. Lesen Sie “Einführung in die SATAII- Schnittstelle” auf Seite 26, um sich detailliert über die eSATAII- und eSATAII-Installation zu informieren.

10. Das Power Management für USB 2.0 arbeitet unter Microsoft

/ XP 64-Bit / XP SP1 oder SP2/2000 SP4 einwandfrei.3737

11. WiFi/E Sockel unterstützt WiFi+AP Funktion mit ASRock WiFi-802.11g

oder WiFi-802.11n Modul, einem einfach zu bedienenden Wireless Local Area Network (WLAN) Adapter. Damit sind Sie in der Lage, ein drahtloses Netzwerk aufzubauen und die Vorzüge drahtloser Anschlussmöglichkeiten zu genießen. Für Verfügbarkeit des ASRock WiFi-802.11g oder WiFi-802.11n Moduls, siehe bitte unsere Webseite. ASRock Webseite http://www.asrock.com

12. Es ist ein benutzerfreundlicher ASRock Übertaktenswerkzeug, das

erlaubt, dass Sie Ihr System durch den Hardware-Monitor Funktion zu überblicken und Ihre Hardware-Geräte übertakten, um die beste Systemleistung unter der Windows

Umgebung zu erreichen. Besuchen Sie bitte unsere Website für die Operationsverfahren von ASRock OC Tuner. ASRock-Website: http://www.asrock.com

13. Obwohl dieses Motherboard stufenlose Steuerung bietet, wird

Overclocking nicht empfohlen. Frequenzen, die über den für den jeweiligen Prozessor vorgesehenen liegen, können das System instabil werden lassen oder die CPU beschädigen.

14. Wird eine Überhitzung der CPU registriert, führt das System einen

automatischen Shutdown durch. Bevor Sie das System neu starten, prüfen Sie bitte, ob der CPU-Lüfter am Motherboard richtig funktioniert, und stecken Sie bitte den Stromkabelstecker aus und dann wieder ein. Um die Wärmeableitung zu verbessern, bitte nicht vergessen, etwas Wärmeleitpaste zwischen CPU und Kühlkörper zu sprühen.

15. AHCI Funktionen werden unter Windows

2000 Betriebssystem nicht unterstützt. Wir empfehlen, unter Windows

2000 den IDE-Modus zu nutzen. Detaillierte Einrichtungshinweise finden Sie auf Seite 51 der „Bedienungsanleitung“ auf der Unterstützungs-CD.

Minimale Hardwarevorausetzungen für WindowsMinimale Hardwarevorausetzungen für Windows Minimale Hardwarevorausetzungen für WindowsMinimale Hardwarevorausetzungen für Windows Minimale Hardwarevorausetzungen für Windows

Premium 2008 und Basic Logo Premium 2008 und Basic Logo Premium 2008 und Basic Logo Premium 2008 und Basic Logo Premium 2008 und Basic Logo Systemintegratoren und Anwender unseres Motherboards, die ihre Rechner auf die Vergabe des Windows

Premium 2008 und Basic- Logos vorbereiten möchten, finden die minimalen hardwarevoraussetzungen in der folgenden Tabelle. CPU Celeron 420 Speicher 1 GB Systemspeicher (Premium) 512 MB, Single Channel (Basic) VGA DX10 mit WDDM-Treiber mit 128 Bit-VGA-Speicher (Premium) mit 64 Bit-VGA-Speicher (Basic)

  • Nach dem ersten Juni, 2008 sind , all Windows

Systems dafür erforderlich, mit der Minimalforderung der obengenannte Hardware übereinzustimmen, um Windows

Premium 2008 logo.zu befähigen.3838

Sicherheitshinweise vor der MontageSicherheitshinweise vor der Montage Sicherheitshinweise vor der MontageSicherheitshinweise vor der Montage Sicherheitshinweise vor der Montage Bitte nehmen Sie die folgende Sicherheitshinweise zur Kenntnis, bevor Sie dasMotherboard einbauen oder Veränderungen an den Einstellungen vornehmen.1. Trennen Sie das System vom Stromnetz, bevor Sie eine ystemkomponenteberühren, da es sonst zu schweren Schäden am Motherboard oder densonstigen internen, bzw. externen omponenten kommen kann.2. Um Schäden aufgrund von statischer Elektrizität zu vermeiden, dasMotherboard NIEMALS auf einen Teppich o.ä.legen. Denken Sie außeremdaran, immer ein geerdetes Armband zu tragen oder ein geerdetes Objektaus Metall zu berühren, bevor Sie mit Systemkomponenten hantieren.3. Halten Sie Komponenten immer an den Rändern und vermeiden SieBerührungen mit den ICs.4. Wenn Sie Komponenten ausbauen, legen Sie sie immer auf eineantistatische Unterlage, oder zurück in die Tüte, mit der die Komponentegeliefert wurde.5. Wenn Sie das Motherboard mit den Schrauben an dem Computergehäusebefestigen, überziehen Sie bitte die Schrauben nicht! Das Motherboard kannsonst beschädigt werden.

Für die Installation des Intel 775-Pin CPU führen Sie bitte die folgenden Schritte durch. Bevor Sie die 775-Pin CPU in den Sockel sitzen, prüfen Sie bitte,ob die CPU-Oberfläche sauber ist und keine der Kontakte verbogensind. Setzen Sie die CPU nicht mit Gewalt in den Sockel, dies kanndie CPU schwer beschädigen.775-Pin Sockel Übersicht(Ladeplatte)(Kontaktreihe)(Sockel)3939

ASRock Motherboard Schritt 1. Öffnen Sie den Sockel: Schritt 1-1. Öffnen Sie den Hebel, indem Sie ihn nach unten drücken und aushaken. Schritt 1-2. Drehen Sie den Ladehebel, bis er in geöffneter Position steht, ca. 135 Grad. Schritt 1-3. Drehen Sie die Ladeplatte, bis sie in geöffneter Position steht, ca. 100 Grad. Schritt 2. 775-Pin CPU einstecken: Schritt 2-1. Halten Sie die CPU an den mit schwarzen Linien gekennzeichneten Seiten. Schritt 2-2. Halten Sie das Teil mit dem IHS (Integrated Heat Sink – integrierter Kühlkörper) nach oben. Suchen Sie Pin 1 und die zwei Orientierungseinkerbungen. Um die CPU ordnungsgemäß einsetzen zu können, richten Sie die zwei Orientierungskerben der CPU mit den beiden Markierungen des Sockels aus. Schritt 2-3. Drücken Sie die CPU vorsichtig in vertikaler Richtung in den Sockel. Schwarze Linie 775-Pin CPU 775-Pin Sockel Pin1 Ausrichtungsmarkierung Pin1 Orientierungskerbe Schwarze Linie Orientierungskerbe Ausrichtungsmarkierung DeutschDeutsch DeutschDeutsch Deutsch4040

ASRock Motherboard DeutschDeutsch DeutschDeutsch Deutsch Schritt 2-4. Prüfen Sie, dass die CPU ordnungsgemäß im Sockel sitzt und die Orientierungskerben einwandfrei in den entsprechenden Auskerbungen sitzen. Schritt 3. PnP-Kappe entfernen (Pick and Place-Kappe): Halten Sie den Rand der Ladeplatte mit Zeigefinger und Daumen Ihrer linken Hand, halten Sie die PnP-Kappe mit dem Daumen der rechten Hand und ziehen Sie die Kappe vom Sockel während Sie auf die Mitte der Kappe drücken, um ein Entfernen zu erleichtern.

1. Verwenden Sie beim Entfernen die Kappenlasche und vermeiden

Sie ein Abreißen der PnP-Kappe.

2. Diese Kappe muss angebracht werden, falls Sie das Motherboard

zur Reparatur bringen. Schritt 4. Sockel schließen: Schritt 4-1. Drehen Sie die Ladeplatte auf den Kühlkörper (IHS). Schritt 4-2. Drücken Sie leicht auf die Ladeplatte und schließen Sie den Ladehebel. Schritt 4-3. Sichern Sie Ladehebel und Ladeplatte mithilfe des Hebelverschlusses.4141

Installation des CPU-Lüfters und KühlkörpersInstallation des CPU-Lüfters und Kühlkörpers Installation des CPU-Lüfters und KühlkörpersInstallation des CPU-Lüfters und Kühlkörpers Installation des CPU-Lüfters und Kühlkörpers Für Installationshinweise, siehe Betriebsanleitung Ihres CPU-Lüfters und Kühlkörpers. Unten stehend ein Beispiel zur Installation eines Kühlkörpers für den 775-Pin CPU. Schritt 1. Geben Sie Wärmeleitmaterial auf die Mitte des IHS, auf die Sockeloberfläche. Schritt 2. Setzen Sie den Kühlkörper auf den Sockel. Prüfen Sie, dass die Lüfterkabel auf der Seite am nächsten zum CPU-Lüfter- Anschluss des Motherboards verlaufen (CPU_FAN1, siehe Seite 2/3, Nr. 2). Schritt 3. Richten Sie Verbindungselemente und Löcher im Motherboard aus. Schritt 4. Drehen Sie die Verbindungselemente im Uhrzeigersinn und drücken Sie mit dem Daumen auf die Kappen der Elemente zum Feststellen. Wiederholen Sie dies mit den anderen Verbindungselementen. Wenn Sie die Verbindungselemente nur drücken, ohne sie im Uhrzeigersinn zu drehen, wird der Kühlkörper nicht ordnungsgemäß am Motherboard befestigt. Schritt 5. Schließen Sie den Lüfter an den CPU- Lüfteranschluss des Motherboards. Schritt 6. Befestigen Sie überschüssiges Kabel mit Band, um eine Störung des Lüfters oder Kontakt mit anderen Teilen zu vermeiden. (Tragen Sie Wärmeleitmaterial auf. )(Lüfterkabel auf der Seite am nächstenzum Anschluss des Motherboards)(Schlitze der Verbindungselementenach außen)(Nach unten drücken (4 Stellen)) DeutschDeutsch DeutschDeutsch Deutsch4242

2.3 Installation der Speichermodule (DIMM)2.3 Installation der Speichermodule (DIMM)

2.3 Installation der Speichermodule (DIMM)2.3 Installation der Speichermodule (DIMM)

2.3 Installation der Speichermodule (DIMM)

Die Motherboards bieten vier 240-pol. DDR2 (Double Data Rate 2) DIMM-Steckplätze und zwei 240-pol. DDR3 (Double Data Rate 3) DIMM-Steckplätze, und unterstützen die Dual-Kanal-Speichertechnologie. Für die Dual-Kanalkonfiguration dürfen Sie nur identische (gleiche Marke, Geschwindigkeit, Größe und gleicher Chiptyp) DDR2/DDR3 DIMM-Paare in den Steckplätzen gleicher Farbe installieren. Mit anderen Worten, sie müssen ein identisches DDR2 DIMM-Paar im Dual-Kanal A (DDRII_A1 und DDRII_B1; gelbe Steckplätze, siehe Seite 2/3 Nr. 5), ein identisches DDR2 DIMM-Paar im Dual- Kanal B (DDRII_A2 und DDRII_B2; orange Steckplätze, siehe Seite 2/3 Nr. 6), oder ein identisches DDR3 DIMM-Paar im Dual-Kanal C (DDR3_A1 und DDR3_B1; grün Steckplätze, siehe Seite 2/3 Nr. 7) installieren, damit die Dual-Kanal- Speichertechnologie aktiviert werden kann. Auf diesem Motherboard können Sie auch vier DDR2 DIMMs für eine Dual-Kanalkonfiguration installieren. Auf diesem Motherboard können Sie auch vier DDR2 DIMM-Module für eine Dual- Kanalkonfiguration installieren, wobei Sie bitte in allen vier Steckplätzen identische DDR2 DIMM-Module installieren. Beziehen Sie sich dabei auf die nachstehende Konfigurationstabelle für Dual-Kanalspeicher. Doppelkanal DDR2 Speicherkonfigurationen (DS: Doppelseitig, SS: Einseitig) DDRII_A1 DDRII_A2 DDRII_B1 DDRII_B2 (gelbe) (orange) (gelbe) (orange) 2 Speichermodule SS X SS X 2 Speichermodule DS X DS X 2 Speichermodule X SS X SS 2 Speichermodule X DS X DS 4 Speichermodule SS SS SS SS 4 Speichermodule DS DS DS DS Doppelkanal DDR3 Speicherkonfigurationen (DS: Doppelseitig, SS: Einseitig)

(grün) (grün) 2 Speichermodule SS SS 2 Speichermodule DS DS4343

ASRock Motherboard Einsetzen eines DIMM-ModulsEinsetzen eines DIMM-Moduls Einsetzen eines DIMM-ModulsEinsetzen eines DIMM-Moduls Einsetzen eines DIMM-Moduls Achten Sie darauf, das Netzteil abzustecken, bevor Sie DIMMs oder Systemkomponenten hinzufügen oder entfernen. Schritt 1: Öffnen Sie einen DIMM-Slot, indem Sie die seitlichen Clips nach außen drücken. Schritt 2: Richten Sie das DIMM-Modul so über dem Slot aus, dass das Modul mit der Kerbe in den Slot passt.

1. Wenn Sie zwei Speichermodule für die optimale Kompatibilität und

Zuverlässigkeit installieren wollen, wird es empfohlen, sie in den Steckplätze derselben Farbe zu installieren. Installieren Sie sie mit anderen Worten in der Serie von grünen Steckplätze (DDR3_A1 und DDR3_B1), in der Serie von gelben Steckplätze (DDRII_A1 und DDRII_B1), oder in der Serie von orange Steckplätze (DDRII_A2 und DDRII_B2).

2. Wenn nur ein Speichermodul oder drei Speichermodule im DDR2

DIMM Steckplätze auf dieser Hauptplatine installiert werden, ist es außer Stande, die Doppelkanalspeichertechnologie zu aktivieren. Wenn nur ein Speichermodul im DDR3 DIMM Steckplätze auf dieser Hauptplatine installiert wird, ist es außer Stande, die Doppelkanalspeichertechnologie zu aktivieren.

3. Wenn ein Paar von Speichermodulen NICHT in demselben

Doppelkanal installiert wird, zum Beispiel ein Paar von Speichermodulen in DDRII_A1 und DDRII_B2 zu installieren, ist es außer Stande, die Doppelkanalspeichertechnologie zu aktivieren.

4. Es wird nicht erlaubt, ein DDR3 Speichermodul in DDR2 Steckplatz zu

installieren oder ein DDR2 Speichermodul ins DDR3 Steckplatz zu installieren; sonst können diese Hauptplatine und DIMM beschädigt werden.

5. DDR2 und DDR3 Speichermodule können nicht auf dieser

Hauptplatine gleichzeitig installiert werden. DeutschDeutsch DeutschDeutsch Deutsch4444

weiterungssteckplätze: (PCI- und PCI Expressweiterungssteckplätze: (PCI- und PCI Express weiterungssteckplätze: (PCI- und PCI Expressweiterungssteckplätze: (PCI- und PCI Express weiterungssteckplätze: (PCI- und PCI Express -Slots):-Slots): -Slots):-Slots): -Slots): Es stehen 3 PCI- und 4 PCI Express-Slot auf dem Motherboard zur Verfügung. PCI-Slots: PCI-Slots werden zur Installation von Erweiterungskarten mit dem 32bit PCI-Interface genutzt. PCI Express-Slots: PCIE1/DE (PCIE x1-Steckplatz; weiß) wird für PCI Express- Karten mit x1 Lane-Breite-Karten verwendet, z.B. Gigabit LAN- Karte, SATA2-Karte und ASRock PCIE_DE-Karte. PCIE2 (PCIE x16-Steckplatz; Grün) wird für PCI Express- Grafikkarten mit x16-Busbreite verwendet. PCIE3 / PCIE4 (PCIE x1-Steckplatz; weiß) wird für PCI Express- Karten mit x1 Lane-Breite-Karten verwendet, z.B. Gigabit LAN- Karte, SATA2-Karte. Die DIMM-Module passen nur richtig herum eingelegt in die Steckplätze. Falls Sie versuchen, die DIMM-Module mit Gewalt falsch herum in die Steckplätze zu zwingen, führt dies zu dauerhaften Schäden am Mainboard und am DIMM-Modul. Schritt 3: Drücken Sie die DIMM-Module fest in die Steckplätze, so dass die Halteklammern an beiden Enden des Moduls einschnappen und das DIMM-Modul fest an Ort und Stelle sitzt. Möchten Sie die ASRock DeskExpress-Funktion auf diesem Motherboard verwenden, dann installieren Sie bitte die ASRock PCIE_DE-Karte im PCIE1/DE-Steckplatz. Einbau einer ErweiterungskarteEinbau einer Erweiterungskarte Einbau einer ErweiterungskarteEinbau einer Erweiterungskarte Einbau einer Erweiterungskarte Schritt 1: Bevor Sie die Erweiterungskarte installieren, vergewissern Sie sich, dass das Netzteil ausgeschaltet und das Netzkabel abgezogen ist. Bitte lesen Sie die Dokumentation zur Erweiterungskarte und nehmen Sie nötige Hardware-Einstellungen für die Karte vor, ehe Sie mit der Installation beginnen. Schritt 2: Entfernen Sie das Abdeckungsblech (Slotblende) von dem Gehäuseschacht (Slot) , den Sie nutzen möchten und behalten die Schraube für den Einbau der Karte. Schritt 3: Richten Sie die Karte über dem Slot aus und drücken Sie sie ohne Gewalt hinein, bis sie den Steckplatz korrekt ausfüllt. Schritt 4: Befestigen Sie die Karte mit der Schraube aus Schritt 2.4545

2.5 Einstellung der Jumper2.5 Einstellung der Jumper

2.5 Einstellung der Jumper2.5 Einstellung der Jumper

2.5 Einstellung der Jumper

Die Abbildung verdeutlicht, wie Jumper gesetzt werden. Werden Pins durch Jumperkappen verdeckt, ist der Jumper “Gebrückt”. Werden keine Pins durch Jumperkappen verdeckt, ist der Jumper “Offen”. Die Abbildung zeigt einen 3-Pin Jumper dessen Pin1 und Pin2 “Gebrückt” sind, bzw. es befindet sich eine Jumper- Kappe auf diesen beiden Pins. Jumper Einstellun Beschreibung PS2_USB_PWR1 Überbrücken Sie Pin2, Pin3, um (siehe S.2/3 - No. 1) +5VSB (Standby) zu setzen und die PS/2 oder USB- Weckfunktionen zu aktivieren. Hinweis: Um +5VSB nutzen zu können, muss das Netzteil auf dieser Leitung 2A oder mehr leisten können. CMOS löschen (CLRCMOS1, 3-Pin jumper)(siehe S.2 - Nr. 24 oder S.3 - Nr. 23) Hinweis: CLRCMOS1 erlaubt Ihnen das Löschen der CMOS-Daten. Diese beinhalten das System-Passwort, Datum, Zeit und die verschiedenen BIOS-Parameter. Um die Systemparameter zu löschen und auf die Werkseinstellung zurückzusetzen, schalten Sie bitte den Computer ab und entfernen das Stromkabel. Benutzen Sie eine Jumperkappe, um die Pin 2 und Pin 3 an CLRCMOS1 für 5 Sekunden kurzzuschließen. Bitte vergessen Sie nicht, den Jumper wieder zu entfernen, nachdem das CMOS gelöscht wurde. Bitte vergessen Sie nicht, den Jumper wieder zu entfernen, nachdem das CMOS gelöscht wurde. Wenn Sie den CMOS-Inhalt gleich nach dem Aktualisieren des BIOS löschen müssen, müssen Sie zuerst das System starten und dann wieder ausschalten, bevor Sie den CMOS-Inhalt löschen. CMOS löschen Default- Einstellung DeutschDeutsch DeutschDeutsch Deutsch4646

ASRock Motherboard DeutschDeutsch DeutschDeutsch Deutsch FSB1-Steckbrücke (FSB1, 3-polige Steckbrücke; siehe Seite 2, Nr. 34 oder S.3 - Nr. 33) FSB2-Steckbrücke (FSB2, 5-polige Steckbrücke; siehe Seite 2/3, Nr. 9) FSB3-Steckbrücke (FSB3, 5-polige Steckbrücke; siehe Seite 2/3, Nr. 9) Default-Einstellung Möchten Sie die CPU übertakten, die Sie auf diesem Motherboard auf FSB1333 aufgerüstet haben, müssen Sie Jumper einstellen. Schließen Sie den Pin 3 und den Pin 4 des FSB2-Jumpers kurz und Schließen Sie den Pin 4 und den Pin 5 des FSB3- Jumpers kurz. Andernfalls funktioniert die CPU nicht richtig auf diesem Motherboard. Siehe die nachstehenden Jumper-Einstellungen. Möchten Sie die CPU übertakten, die Sie auf diesem Motherboard auf FSB1600 aufgerüstet haben, müssen Sie Jumper einstellen. Schließen Sie den Pin 3 und den Pin 4 des FSB2-Jumpers kurz und Schließen Sie den Pin 3 und den Pin 4 des FSB3- Jumpers kurz. Andernfalls funktioniert die CPU nicht richtig auf diesem Motherboard. Siehe die nachstehenden Jumper-Einstellungen. Möchten Sie die CPU übertakten, die Sie auf diesem Motherboard auf FSB1066 aufgerüstet haben, müssen Sie Jumper einstellen. Schließen Sie den Pin 4 und den Pin 5 des FSB2-Jumpers kurz und Schließen Sie den Pin 4 und den Pin 5 des FSB3- Jumpers kurz. Andernfalls funktioniert die CPU nicht richtig auf diesem Motherboard. Siehe die nachstehenden Jumper-Einstellungen. Wenn Sie eine FSB800- oder FSB1066-CPU installieren und versuchen, (mithilfe einer BIOS-Einstellung) auf FSB1333 oder FSB1600 zu übertakten, könnte das Problem auftreten, dass die DRAM-Frequenz sehr hoch übertaktet wird. Zwingen Sie die NB (Northbridge) mittels Jumper zu einer höheren Frequenz, damit das DRAM mit einer niedrigen Frequenz arbeiten kann.4747

ASRock Motherboard die rotgestreifte Seite auf Stift 1

2.6 Integrierte Header und Anschlüsse2.6 Integrierte Header und Anschlüsse

2.6 Integrierte Header und Anschlüsse2.6 Integrierte Header und Anschlüsse

2.6 Integrierte Header und Anschlüsse

Integrierte Header und Anschlüsse sind KEINE Jumper. Setzen Sie KEINE Jumperkappen auf diese Header und Anschlüsse. Wenn Sie Jumperkappen auf Header und Anschlüsse setzen, wird das Motherboard unreparierbar beschädigt! Anschluss für das Floppy-Laufwerk (33-Pin FLOPPY1)(siehe S.2 - No. 25 oder S.3 - Nr. 24) Hinweis: Achten Sie darauf, dass die rotgestreifte Seite des Kabel mit der Stift 1- Seite des Anschlusses verbunden wird. Primärer IDE-Anschluss (blau) (39-pin IDE1, siehe S.2/3 - No. 8) Blauer Anschluss Schwarzer Anschluss zum Motherboard zur Festplatte 80-adriges ATA 66/100/133 Kabel Hinweis: Details entnehmen Sie bitte den Anweisungen Ihres IDE-Gerätehändlers. Seriell-ATAII-Anschlüsse Diese sechs Serial ATAII- (SATAII_1 (Port0): (SATAII-)Verbínder unterstütztensiehe S.2/3 - No. 11) SATA-Datenkabel für interne(SATAII_2 (Port1): Massenspeichergeräte. Diesiehe S.2/3 - No. 12) aktuelle SATAII-Schnittstelle(SATAII_3 (Port2): ermöglicht einesiehe S.2/3 - No. 13) Datenübertragungsrate bis(SATAII_4 (Port3): 3,0 Gb/s.siehe S.2/3 - No. 14)(SATAII_5 (Port4):siehe S.2/3 - No. 16)(SATAII_6 (Port5):siehe S.2/3 - No. 15) SATAII_6 (Port5) Verbindungsstück kann für interne Speichervorrichtung benutzt werden oder an eSATAII Verbindungsstück angeschlossen werden, um eSATAII Vorrichtung zu unterstützen. Bitte lesen Sie „SATAII Schnittstellen Einleitung“ auf Seite 26 für Details über eSATAII-und eSATAII- Installationsverfahren. SATAII_5 SATAII_3 SATAII_1 (Port4) (Port2) (Port0)SATAII_6 SATAII_4 SATAII_2 (Port5) (Port3) (Port1) ault-Einstellung DeutschDeutsch DeutschDeutsch Deutsch4848

ASRock Motherboard DeutschDeutsch DeutschDeutsch Deutsch eSATAII-Anschlüsse (eSATAII_TOP: siehe S.2 - No. 39 oder S.3 - No. 38) Serial ATA- (SATA-) SJedes Ende des SATA Datenkabel Datenkabels kann an die SATA (Option) / SATAII Festplatte oder das SATAII Verbindungsstück auf dieser Hauptplatine angeschlossen werden. Sie können das SATA Datenkabel auch benutzen, um SATAII_6 (Port5) Verbindungsstück und eSATAII Verbindungsstück anzuschließen. Serial ATA- (SATA-) Verbinden Sie das schwarze Stromversorgungskabel Ende des SATA-Netzkabels mit (Option) dem Netzanschluss am Laufwerk. Verbinden Sie dann das weiße Ende des SATA- Stromversorgungskabels mit dem Stromanschluss des Netzteils. USB 2.0-Header Zusätzlich zu den sechs (9-pol. USB6_7) üblichen USB 2.0-Ports an den (siehe S.2/3 - No. 19) I/O-Anschlüssen befinden sich zwei USB 2.0-Anschlussleisten am Motherboard. Pro USB 2.0- Anschlussleiste werden zwei USB 2.0-Ports unterstützt. (9-pol. USB4_5) (siehe S.2/3 - No. 18) Verbindung zum Netzteil Verbindung zum SATA-HDD-Stromanschluss Dieses eSATAII Verbindungsstück unterstützt SATA Datenkabel für externe SATAII Funktion. Die gegenwärtige eSATAII Schnittstelle erlaubt bis 3.0 Gb/s Datenübertragungsrate. eSATAII_TOP4949

ASRock Motherboard Anschluss für Audio auf Dieses Interface zu einem der Gehäusevorderseite Audio-Panel auf der Vorderseite (9-Pin HD_AUDIO1) Ihres Gehäuses, ermöglicht (siehe S.2 - No. 29 oder S.3 - No. 28) Ihnen eine bequeme Anschlussmöglichkeit und Kontrolle über Audio-Geräte. Interne Audio-Anschlüsse Diese ermöglichen Ihnen (4-Pin CD1) Stereo-Signalquellen, wie z. B. (siehe S.2 - No. 31 oder S.3 - No. 30) CD-ROM, DVD-ROM, TV-Tuner oder MPEG-Karten mit Ihrem System zu verbinden. DeskExpress heißer Stecker Diese Kopf unterstützt die Detektionskopf heiße Stecker (5-pin IR1) Untersuchungsfunktion für (siehe S.2 - No. 26 oder S.3 - No. 25) ASRock DeskExpress.

1. High Definition Audio unterstützt Jack Sensing (automatische Erkennung

falsch angeschlossener Geräte), wobei jedoch die Bildschirmverdrahtung am Gehäuse HDA unterstützen muss, um richtig zu funktionieren. Beachten Sie bei der Installation im System die Anweisungen in unserem Handbuch und im Gehäusehandbuch. WiFi/E Sockel Dieser Sockel unterstützt (15-pol. WIFI/E) WiFi+AP Funktion mit ASRock (siehe S.2 - No. 32 oder S.3 - No. 31) WiFi-802.11g oder WiFi-802.11n Modul, einem einfach zu bedienenden Wireless Local Area Network (WLAN) Adapter. Damit sind Sie in der Lage, ein drahtloses Netzwerk aufzubauen und die Vorzüge drahtloser Anschlussmöglichkeiten zu genießen. Mochten Sie die WiFi+AP-Funktion nicht auf diesem Motherboard verwenden, kann dieser Sockel als 4-pol. USB 2.0-Sockel zur Unterstutzung eines USB 2.0-Anschlusses verwendet werden. Um das 4-pol. USB- Geratekabel richtig an diesen Sockel anzuschliesen, beachten Sie diese Abbildung. CD1 Verbindungsstück A Datenkabel für Funktion. Die SATAII aubt bis 3.0 Gb/s ngsrate. DeutschDeutsch DeutschDeutsch Deutsch5050

2. Wenn Sie die AC’97-Audioleiste verwenden, installieren Sie diese wie

nachstehend beschrieben an der Front-Audioanschlussleiste: A. Schließen Sie Mic_IN (MIC) an MIC2_L an. B. Schließen Sie Audio_R (RIN) an OUT2_R und Audio_L (LIN) an OUT2_L an. C. Schließen Sie Ground (GND) an Ground (GND) an. D. MIC_RET und OUT_RET sind nur für den HD-Audioanschluss gedacht. Diese Anschlüsse müssen nicht an die AC’97-Audioleiste angeschlossen werden. E. Rufen Sie das BIOS-Setup-Dienstprogramm auf. Wechseln Sie zu Erweiterte Einstellungen und wählen Sie Chipset-Konfiguration. Setzen Sie die Option Frontleistenkontrolle von [Automatisch] auf [Aktiviert]. F. Rufen Sie das Windows-System auf. Klicken Sie auf das Symbol in der Taskleiste unten rechts, um den Realtek HD Audio-Manager aufzurufen. Für Windows

/ XP / XP 64-Bit Betriebssystem: Klicken Sie auf “Audio-E/A”, wählen Sie die “Anschlusseinstellungen” , wählen Sie “Erkennung der Frontleistenbuchse deaktivieren” und speichern Sie die Änderung durch Klicken auf “OK”. Für Windows

64-Bit Betriebssystem: Die Rechtoberseite „Dateiordner“ Ikone anklicken , „Schalttafel Buchse Entdeckung sperren“ wählen und die Änderung speichern, indem Sie „OKAY“ klicken. G. Aktivierung des vorderseitigen Mikrofons. Für Betriebssystem Windows

2000 / XP / XP 64-Bit: Wählen Sie “Front Mic” (Vorderes Mikr.) als Standard-Aufnahmegerät. Möchten Sie Ihre Stimme über das vorderseitige Mikrofon hören, dann wählen Sie bitte das Symbol “Mute” (Stumm) unter “Front Mic” (Vorderes Mikr.) im Abschnitt “Playback” (Wiedergabe) ab. Für Betriebssystem Windows

64-Bit: Rufen Sie die Registerkarte “Front Mic” (Vorderes Mikr.) im Realtek- Bedienfeld auf. Klicken Sie auf “Set Default Device” (Standardgerät einstellen), um das vorderseitige Mikrofon als Standard- Aufnahmegerät zu übernehmen. System Panel-Header Dieser Header unterstützt (9-pin PANEL1) mehrere Funktion der (siehe S.2/3 - No. 17) Systemvorderseite. Gehäuselautsprecher-Header Schließen Sie den (4-pin SPEAKER1) Gehäuselautsprecher an (siehe S.2/3 - No. 20) diesen Header an.5151

ASRock Motherboard ATX 12V Anschluss Bitte schließen Sie an diesen (8-pin ATX12V1) Anschluss die ATX 12V (siehe S.2 - No. 40) Stromversorgung an. Obwohl dieses Motherboard einen vierpoligen CPU-Lüfteranschluss (Quiet Fan) bietet, können auch CPU-Lüfter mit dreipoligem Anschluss angeschlossen werden; auch ohne Geschwindigkeitsregulierung. Wenn Sie einen dreipoligen CPU-Lüfter an den CPU-Lüferanschluss dieses Motherboards anschließen möchten, verbinden Sie ihn bitte mit den Pins 1 – 3. Pins 1–3 anschließen Lüfter mit dreipoligem Anschluss installieren ATX-Netz-Header Verbinden Sie die ATX- (24-pin ATXPWR1) Stromversorgung mit diesem (siehe S.2 - No. 38 oder S.3 - No. 37) Header. Installation eines 20-pol. ATX-Netzteils Obwohl dieses Motherboard einen 24-pol. ATX-Stromanschluss bietet, kann es auch mit einem modifizierten traditionellen 20-pol. ATX-Netzteil verwendet werden. Um ein 20-pol. ATX-Netzteil zu verwenden, stecken Sie den Stecker mit Pin 1 und Pin 13 ein. Installation der 4-Pin ATX 12V Energieversorgung Obwohl diese Hauptplatine 8-Pin ATX 12V Stromanschluss zur Verfügung stellt, kann sie noch arbeiten, wenn Sie einen traditionellen 4-Pin ATX 12V Energieversorgung adoptieren. Um die 4-Pin ATX Energieversorgung zu verwenden, stecken Sie bitte Ihre Energieversorgung zusammen mit dem Pin 1 und Pin 5 ein.

CPU-Lüfteranschluss Verbinden Sie das CPU - (4-pin CPU_FAN1) Lüfterkabel mit diesem (siehe S.2/3 - No. 2) Anschluss und passen Sie den schwarzen Draht dem Erdungsstift an.

Gehäuselüfteranschluss Verbinden Sie das (3-pin CHA_FAN1) Gehäuselüfterkabel mit diesem (siehe S.2/3 - No. 22) Anschluss und passen Sie den schwarzen Draht dem Erdungsstift an. DeutschDeutsch DeutschDeutsch Deutsch5252

ASRock Motherboard DeutschDeutsch DeutschDeutsch Deutsch HDMI_SPDIF-Anschluss Der HDMI_SPDIF-Anschluss (HDMI_SPDIF1, dreipolig) stellt einen SPDIF- (siehe S.2 - No. 30 oder S.3 - No. 29) Audioausgang für eine HDMI- VGA-Karte zur Verfügung und ermöglicht den Anschluss von HDMI-Digitalgeräten wie Fernsehgeräten, Projektoren, LCD-Geräten an das System. Bitte verbinden Sie den HDMI_SPDIF-Anschluss der HDMI-VGA-Karte mit diesem Anschluss. IEEE-1394 Header Außer einem vorgegebenem (9-pin FRONT_1394) IEEE-1394 Port auf dem Ein-/ (siehe S.2 - No. 23) Ausgabe Paneel, gibt es einen IEEE-1394 Header (FRONT_1394) auf dieser Hauptplatine. Dieser IEEE-1394 Header kann einen IEEE-1394 Port unterstützen. COM-Anschluss-Header Dieser COM-Anschluss- (9-pin COM1) Header wird verwendet, um (siehe S.2 - No. 27 oder S.3 - No. 26) ein COM-Anschlussmodul zu unterstützen.

HDMI_SPDIF-Kabel Bitte verbinden Sie das (Option) schwarze Ende (A) des HDMI_SPDIF-Kabels mit dem HDMI_SPDIF-Anschluss am Motherboard. Schließen Sie dann das weiße Ende (B oder C) des HDMI_SPDIF-Kabels an den HDMI_SPDIF-Anschluss der HDMI-VGA-Karte an. ATX 12V Anschluss Bitte schließen Sie an diesen (4-pin ATX12V1) Anschluss die ATX 12V (siehe S.3 - No. 39) Stromversorgung an.5353

ICH10 south bridge-Chipsatz zur Unterstützung von Serial ATA- (SATA-) / Serial ATAII- (SATAII-). Sie können SATA / SATAII-Festplatten als interne Speichergeräte mit diesem Motherboard verbinden. In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie SATA / SATAII-Festplatten installieren. SCHRITT 1: Installieren Sie die SATA / SATAII-Festplatten in den Laufwerkseinschüben des Gehäuses. SCHRITT 2: Verbinden Sie das SATA-Netzkabel mit der SATA / SATAII-Festplatte. SCHRITT 3: Schließen Sie ein Ende des SATA-Datenkabels am SATAII-Anschluss des Motherboards an. SCHRITT 4: Schließen Sie das andere Ende des SATA-Datenkabels an die SATA / SATAII-Festplatte an. Wir raten davon ab, „Configure SATAII as“ („SATAII konfigurieren als“) nach der Betriebssysteminstallation. DeutschDeutsch DeutschDeutsch Deutsch

Anschluss – InstallationshinweiseAnschluss – Installationshinweise Anschluss – InstallationshinweiseAnschluss – Installationshinweise Anschluss – Installationshinweise HDMI (Hochauflösende Multimedia-Schnittstelle) ist eine komplett digitale Audio/ Video-Spezifikation, die eine Schnittstelle zwischen sämtlichen kompatiblen Digitalaudio-/Videoquellen zur Verfügung stellt. Beispiele für solche Digitalgeräte sind Digitalempfänger, DVD-Player, A/V-Receiver sowie kompatible Audiosysteme und Videoanzeigegeräte zum digitalen Fernsehen (DTV). Ein komplettes HDMI-System benötigt eine HDMI-VGA-Karte und ein HDMI-kompatibles Motherboard mit verbundenem HDMI_SPDIF-Anschluss. Ihr Motherboard ist mit einem HDMI_SPDIF- Anschluss ausgestattet, der einen SPDIF-Audioausgang für eine HDMI-VGA-Karte zur Verfügung stellt und den Anschluss von HDMI-Digitalgeräten wie Fernsehgeräten/ Projektoren/LCD-Geräten an das System ermöglicht. Installationshinweise zur HDMI- Funktion Ihres Motherboards finden Sie auf Seite 30 der „User Manual“ (Bedienungsanleitung) auf der Unterstützungs-CD. A. Schwarzes Ende B. Weißes Ende (zweipolig) C. Weißes Ende (dreipolig)5454

64-Bit ohne RAID 64-Bit ohne RAID 64-Bit ohne RAID 64-Bit ohne RAID 64-Bit ohne RAID -F-F -F-F

unktionalität installierenunktionalität installieren unktionalität installierenunktionalität installieren unktionalität installieren Wenn Sie Windows

64-Bit ohne RAID- Funktionalität auf Ihren SATA / SATAII-Festplatten installieren, dann folgen Sie bitte je nach dem zu installierenden Betriebssystem den folgenden Schritten.

2000 / XP / XP 64-Bit ohne RAID 2000 / XP / XP 64-Bit ohne RAID 2000 / XP / XP 64-Bit ohne RAID 2000 / XP / XP 64-Bit ohne RAID 2000 / XP / XP 64-Bit ohne RAID

unktionalität installierenunktionalität installieren unktionalität installierenunktionalität installieren unktionalität installieren Wenn Sie Windows

2000 / XP / XP 64-Bit ohne RAID-Funktionalität auf Ihren SATA / SATAII-Festplatten installieren, gehen Sie bitte wie folgt vor. Verwendung von SATA / SATAII-Festplatten und eSATAII-Geräten mit NCQ- Funktionen SCHRITT 1: BIOS einrichten. A. Rufen Sie das BIOS SETUP UTILITY auf, wählen Sie den „Advanced“- Bildschirm (Erweitert), dann „IDE Configuration“ (IDE-Konfiguration). B. Stellen Sie “SATAII-Konfiguration” auf [Erweitert] ein, stellen Sie danach “SATAII konfigureren als” auf [AHCI] ein. SCHRITT 2: SATA / SATAII-Treiberdiskette erstellen. A. Legen Sie die ASRock Support-CD in Ihr optisches Laufwerk, um Ihr System hochzufahren. (Legen Sie zu diesem Zeitpunkt KEINE Diskette in das Diskettenlaufwerk ein!) B. Während des Selbsttests zu Beginn des Systemstarts drücken Sie die <F11>-Taste – ein Fenster zur Auswahl des Boot-Laufwerkes (Startlaufwerk) erscheint. Bitte wählen Sie das CD-ROM-Laufwerk als Boot-Laufwerk. C. Die Meldung „Generate Serial ATA driver diskette [Y/N]?“ [Serial ATA- Treiberdiskette erstellen [Y/N]?] bestätigen Sie mit <Y>. Da der Windows

2000 AHCI Treiber vom Chipsatz-Verkäufer nicht mitgeliefert wird, werden AHCI Funktionen unter Windows

2000 nicht unterstützt.

reiberinstallationreiberinstallation reiberinstallationreiberinstallation reiberinstallation Zur Treiberinstallation Sie bitte die Unterstützungs-CD in Ihr optisches Laufwerk ein. Anschließend werden die mit Ihrem System kompatiblen Treiber automatisch erkannt und auf dem Bildschirm angezeigt. Zur Installation der nötigen Treiber gehen Sie bitte der Reihe nach von oben nach unten vor. Nur so können die von Ihnen installierten Treiber richtig arbeiten.5555

ASRock Motherboard Verwendung von SATA / SATAII-Festplatten und eSATAII-Geräten ohne NCQ- Funktionen SCHRITT 1: BIOS einrichten. A. Rufen Sie das BIOS SETUP UTILITY auf, wählen Sie den „Advanced“- Bildschirm (Erweitert), dann „IDE Configuration“ (IDE-Konfiguration). B. Stellen Sie “SATAII-Konfiguration” auf [Erweitert] ein, stellen Sie danach “SATAII konfigureren als” auf [IDE] ein. SCHRITT 2: Installieren Sie Windows

2000 / XP / XP 64-Bit in Ihrem System. DeutschDeutsch DeutschDeutsch Deutsch D. Daraufhin werden die Meldungen Please insert a blank formatted diskette into floppy drive A: press any key to start (Bitte legen Sie eine leere, formatierte Diskette in Laufwerk A: ein und drücken Sie zum Beginnen eine beliebige Taste.) Bitte legen Sie eine Diskette in das Diskettenlaufwerk ein und drücken Sie eine beliebige Taste. E. Das System beginnt mit dem Formatieren der Diskette und kopiert die SATA / SATAII-Treiber auf die Diskette. SCHRITT 3: Installieren Sie Windows

XP / XP 64-Bit in Ihrem System. (Windows

2000 wird nicht unterstützt.) Sie mit der Installation von Windows

XP / XP 64-Bit beginnen. Zu Beginn der Windows

-Einrichtung drücken Sie die F6-Taste zur Installation eines Drittanbieter AHCI-Treibers. Legen Sie die Diskette mit dem Intel

AHCI-Treiber ein, wenn Sie dazu aufgefordert werden. Nach dem Einlesen der Diskette wid der entsprechende Treiber angezeigt. Wählen Sie den zu installierenden Treiber passend zum gewünschten Modus und zum Betriebssystem. Sie können wählen: "Intel(R) ICH10 SATA AHCI Controller (Desktop - Windows XP)" oder "Intel(R) ICH10 SATA AHCI Controller (Desktop - Windows XP64)".5656

ASRock Motherboard DeutschDeutsch DeutschDeutsch Deutsch Verwendung von SATA / SATAII-Festplatten und eSATAII-Geräten ohne NCQ- Funktionen SCHRITT 1: BIOS einrichten. A. Rufen Sie das BIOS SETUP UTILITY auf, wählen Sie den „Advanced“- Bildschirm (Erweitert), dann „IDE Configuration“ (IDE-Konfiguration). B. Stellen Sie “SATAII-Konfiguration” auf [Erweitert] ein, stellen Sie danach “SATAII konfigureren als” auf [IDE] ein. SCHRITT 2: Installieren Sie Windows

64-Bit in Ihrem System.

64-Bit ohne RAID 64-Bit ohne RAID 64-Bit ohne RAID 64-Bit ohne RAID 64-Bit ohne RAID

unktionalität installierenunktionalität installieren unktionalität installierenunktionalität installieren unktionalität installieren Wenn Sie Windows

64-Bit ohne RAID-Funktionalität auf Ihren SATA / SATAII-Festplatten installieren, gehen Sie bitte wie folgt vor. Verwendung von SATA / SATAII-Festplatten und eSATAII-Geräten mit NCQ- Funktionen SCHRITT 1: BIOS einrichten. A. Rufen Sie das BIOS SETUP UTILITY auf, wählen Sie den „Advanced“- Bildschirm (Erweitert), dann „IDE Configuration“ (IDE-Konfiguration). B. Stellen Sie “SATAII-Konfiguration” auf [Erweitert] ein, stellen Sie danach “SATAII konfigureren als” auf [AHCI] ein. SCHRITT 2: Installieren Sie Windows

64-Bit in Ihrem System. Legen Sie Windows

64-Bit optische Disc in das optische Laufwerk ein, um Ihr System zu starten. Folgen Sie anschließend den Anweisungen, um das Windows

64-Bit Betriebssystem auf Ihrem System zu installieren. Wenn die Frage “Wo möchten Sie Windows installieren?” erscheint, legen Sie bitte die ASRock Support CD in Ihr optisches Laufwerk ein. Klicken Sie anschließend die “Treiber laden”-Schaltfläche links unten, um die Intel

AHCI-Treiber zu installieren. Die Intel

AHCI-Treiber befinden sich in dem folgenden Verzeichnis auf der Support CD: .. \ I386 (Für Windows

-Benutzer) .. \ AMD64 (Für Windows

64-Bit Benutzer) Legen Sie danach noch einmal die Windows

64-Bit optische Disc in das optische Laufwerk, um die Installation fortzusetzen.5757

Das Flash Memory dieses Motherboards speichert das Setup-Utility. Drücken Sie <F2> während des POST (Power-On-Self-Test) um ins Setup zu gelangen, ansonsten werden die Testroutinen weiter abgearbeitet. Wenn Sie ins Setup gelangen wollen, nachdem der POST durchgeführt wurde, müssen Sie das System über die Tastenkombination <Ctrl> + <Alt> + <Delete> oder den Reset-Knopf auf der Gehäusevorderseite, neu starten. Natürlich können Sie einen Neustart auch durchführen, indem Sie das System kurz ab- und danach wieder anschalten. Das Setup-Programm ist für eine bequeme Bedienung entwickelt worden. Es ist ein menügesteuertes Programm, in dem Sie durch unterschiedliche Untermenüs scrollen und die vorab festgelegten Optionen auswählen können. Für detaillierte Informationen zum BIOS-Setup, siehe bitte das Benutzerhandbuch (PDF Datei) auf der Support CD.

t CD informationt CD information t CD informationt CD information t CD information Dieses Motherboard unterstützt eine Reiche von Microsoft

Betriebssystemen: 2000 / XP / XP 64-Bit / Vista

64-Bit. Die Ihrem Motherboard beigefügte Support-CD enthält hilfreiche Software, Treiber und Hilfsprogramme, mit denen Sie die Funktionen Ihres Motherboards verbessern können Legen Sie die Support-CD zunächst in Ihr CD-ROM-Laufwerk ein. Der Willkommensbildschirm mit den Installationsmenüs der CD wird automatisch aufgerufen, wenn Sie die “Autorun”-Funktion Ihres Systems aktiviert haben. Erscheint der Wilkommensbildschirm nicht, so “doppelklicken” Sie bitte auf das File ASSETUP.EXE im BIN-Verzeichnis der Support-CD, um die Menüs aufzurufen. Das Setup-Programm soll es Ihnen so leicht wie möglich machen. Es ist menügesteuert, d.h. Sie können in den verschiedenen Untermenüs Ihre Auswahl treffen und die Programme werden dann automatisch installiert.

Entkoppelte ÜbertaktungstechnologieEntkoppelte Übertaktungstechnologie Entkoppelte ÜbertaktungstechnologieEntkoppelte Übertaktungstechnologie Entkoppelte Übertaktungstechnologie Dieses Motherboard unterstützt die Entkoppelte Übertaktungstechnologie, durch die der FSB durch fixierte PCI- / PCIE- Busse beim Übertakten effektiver arbeiten. Bevor Sie die Entkoppelte Übertaktung aktivieren, stellen Sie bitte die Option “Overclock Mode” (Übertaktungsmodus) im BIOS von [Auto] auf [Manual] um. Dadurch wird der CPU-FSB beim Übertakten entkoppelt, PCI- / PCIE- Busse werden jedoch fixiert, so dass der FSB in einer stabileren Übertaktungsumgebung arbeiten kann. Beziehen Sie sich auf die Warnung vor möglichen Overclocking-Risiken aufSeite 35, bevor Sie die Untied Overclocking-Technologie anwenden. DeutschDeutsch DeutschDeutsch Deutsch5858