TTR 2800 - Luftbefeuchter TROTEC - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG TTR 2800 TROTEC
TTR 2000 / TTR 2800 / TTR 3700
DE
ORIGINALBETRIEBSANLEITUNG ADSORPTIONS- LUFTENTFEUCHTER

Hinweise zur Betriebsanleitung.... 1
Sicherheit.... 2
Informationen über das Gerät.... 4
Transport und Aufstellung 9
Montage und Installation 10
Inbetriebnahme 13
Bedienung....14
Fehler und Störungen.... 15
Wartung 18
Schädigende Einflüsse auf Rotoren...... 21
Entsorgung.... 22
Optionen.... 23
Technischer Anhang.... 32
Hinweise zur Betriebsanleitung
Symbole

Warnung vor elektrischer Spannung
Dieses Symbol weist darauf hin, dass Gefahren aufgrund von elektrischer Spannung für Leben und Gesundheit von Personen bestehen.

Warnung
Das Signalwort bezeichnet eine Gefährdung mit einem mittleren Risikograd, die, wenn sie nicht vermieden wird, den Tod oder eine schwere Verletzung zur Folge haben kann.

Vorsicht
Das Signalwort bezeichnet eine Gefährdung mit einem niedrigen Risikograd, die, wenn sie nicht vermieden wird, eine geringfügige oder mäßige Verletzung zur Folge haben kann.
Hinweis
Das Signalwort weist auf wichtige Informationen (z. B. auf Sachschäden), aber nicht auf Gefährdungen hin.

Info
Hinweise mit diesem Symbol helfen Ihnen, Ihre Tätigkeiten schnell und sicher auszuführen.

Anleitung beachten
Hinweise mit diesem Symbol weisen Sie darauf hin, dass die Betriebsanleitung zu beachten ist.

Gehörschutz tragen
Hinweise mit diesem Symbol weisen Sie darauf hin, dass ein Gehörschutz zu benutzen ist.

Schutzhandschuhe tragen
Hinweise mit diesem Symbol weisen Sie darauf hin, dass Schutzhandschuhe zu tragen sind.

Fußschutz tragen
Hinweise mit diesem Symbol weisen Sie darauf hin, dass Sicherheitsschuhe zu tragen sind.
Die aktuelle Fassung der Betriebsanleitung und die EU-Konformitätserklärung können Sie unter folgendem Link herunterladen:
TTR 2000

Lesen Sie diese Anleitung vor Inbetriebnahme / Verwendung des Gerätes sorgfältig durch und bewahren Sie die Anleitung immer in unmittelbarer Nähe des Aufstellortes bzw. am Gerät auf!

Warnung
Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen.
Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und / oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
- Betreiben Sie das Gerät nicht in explosionsgefährdeten Räumen.
- Betreiben Sie das Gerät nicht in aggressiver Atmosphäre.
- Stellen Sie das Gerät aufrecht und standsicher auf.
- Lassen Sie das Gerät nach einer Feuchtreinigung trocknen. Betreiben Sie es nicht im nassen Zustand.
- Betreiben oder bedienen Sie das Gerät nicht mit feuchten oder nassen Händen.
- Setzen Sie das Gerät keinem direkten Wasserstrahl aus.
- Sorgen Sie für ausreichende Beleuchtung am Gerät.
- Stecken Sie niemals Gegenstände oder Gliedmaßen in das laufende Gerät.
- Decken Sie das Gerät während des Betriebes nicht ab und transportieren Sie es nicht.
- Setzen Sie sich nicht auf das Gerät.
- Überprüfen Sie vor jeder Nutzung das Gerät, dessen Zubehör und Anschlussteile auf mögliche Beschädigungen. Verwenden Sie keine defekten Geräte oder Geräteteile.
- Stellen Sie sicher, dass alle sich außerhalb des Gerätes befindlichen Elektrokabel vor Beschädigungen (z. B. durch Tiere) geschützt sind. Verwenden Sie das Gerät niemals bei Schäden an Elektrokabeln oder am Netzanschluss!
- Der Stromanschluss muss den Angaben auf dem Typenschild entsprechen. Zusätzlich sind Informationen zum Stromanschluss im technischen Anhang enthalten.
- Stecken Sie den Netzstecker (falls vorhanden) in eine ordnungsgemäß abgesicherte Netzsteckdose.
- Wählen Sie Verlängerungen des Netzkabels unter Berücksichtigung der Geräteanschlussleistung, der Kabellänge und des Verwendungszwecks aus. Rollen Sie Verlängerungskabel vollständig aus. Vermeiden Sie elektrische Überlast.
- Trennen Sie vor Wartungs-, Pflege- oder Reparaturarbeiten das Gerät von der Netzeinspeisung und sichern Sie es gegen unbefugtes Wiedereinschalten.
- Ziehen Sie vor Wartungs-, Pflege- oder Reparaturarbeiten an dem Gerät das Netzkabel aus der Netzsteckdose, indem Sie es am Netzstecker anfassen.
- Nutzen Sie das Gerät niemals, wenn Sie Schäden an Netzstecker oder Netzkabel feststellen. Wenn die Netzanschlussleitung dieses Gerätes beschädigt wird, muss sie durch den Hersteller oder seinen Kundendienst oder eine ähnlich qualifizierte Person ersetzt werden, um Gefährdungen zu vermeiden. Defekte Netzkabel stellen eine ernsthafte Gefahr für die Gesundheit dar!
- Beachten Sie bei der Aufstellung die Mindestabstände zu Wänden und Gegenständen sowie die Lager- und Betriebsbedingungen gemäß dem technischen Anhang.
- Stellen Sie sicher, dass Lufteinlass und Luftauslass frei sind.
- Stellen Sie sicher, dass die Ansaugseite stets frei von Schmutz und losen Gegenständen ist.
- Entfernen Sie keine Sicherheitszeichen, Aufkleber oder Etiketten vom Gerät. Halten Sie alle Sicherheitszeichen, Aufkleber und Etiketten in einem lesbaren Zustand.
- Entladen Sie die EMV-Filter vor Eingriffen in das Gerät, z. B. durch Lastwiderstände.
- Transportieren Sie das Gerät ausschließlich aufrecht.
Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Adsorptions-Luftentfeuchter der TTR-Serie sind ausschließlich zum Entfeuchten von atmosphärischer Luft bestimmt. Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung gilt als nicht bestimmungsgemäß.
Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehören:
- das Beachten aller Hinweise aus der Betriebsanleitung
- die Einhaltung der Inspektions- und Wartungsarbeiten
- das Beachten der zulässigen Betriebs- und Umgebungsbedingungen gemäß den technischen Daten (siehe Technischer Anhang)
Die folgenden Daten sind mindestens einzuhalten:
- zulässige Umgebungstemperatur: -20 °C bis +40 °C
• relative Luftfeuchtigkeit: max. 95 % r.F. nicht betauend
Andere Betriebsbedingungen sind nach Absprache mit Trotec in entsprechend modifizierten Ausführungen möglich.
Bestimmungswidrige Verwendung
- Luftentfeuchter sind nicht geeignet für die Aufstellung in bzw. für das Ansaugen von Flüssigkeiten, z. B. von befüllten Tanks oder Wannen, überfluteten Aufstellungsflächen.
- Bei Beaufschlagen mit kontaminierter Luft sind die „Schädigenden Einflüsse auf Rotoren“ unbedingt zu beachten!
- Setzen Sie das Gerät nicht ohne geeignete Schutzausrüstung der Witterung aus.
- Eigenmächtige bauliche Veränderungen sowie An- oder Umbauten am Gerät sind verboten.
- Ein anderer Betrieb oder eine andere Bedienung als in dieser Anleitung aufgeführt ist unzulässig. Bei Nichtbeachtung erlischt jegliche Haftung und der Anspruch auf Gewährleistung.
Personalqualifikation
Personen, die dieses Gerät verwenden, müssen:
- sich der Gefahren bewusst sein, die beim Arbeiten mit Elektrogeräten in feuchter Umgebung entstehen.
- die Betriebsanleitung, insbesondere das Kapitel Sicherheit, gelesen und verstanden haben.
Für folgendes Personal gilt:
Elektrofachkraft
Ausgebildete Elektrofachkräfte müssen Elektro-Schaltpläne lesen und verstehen, elektrische Maschinen in Betrieb nehmen, warten und instand halten, Schalt- und Steuerschränke verdrahten, die Funktionstauglichkeit von elektrischen Komponenten gewährleisten und mögliche Gefahren im Umgang mit elektrischen und elektronischen Systemen erkennen können.
Unterwiesene Person
Unterwiesene Personen wurden durch den Betreiber über die ihnen übertragenen Aufgaben und möglichen Gefahren bei unsachgemäßem Verhalten unterrichtet. Diese Personen dürfen das Gerät bedienen, transportieren sowie einfache Wartungstätigkeiten (Gehäuse reinigen, Gebläse reinigen) durchführen.
Das Gerät muss von unterwiesenem Personal betreut werden.
Ausbildung des Personals
- Nur geschultes und eingewiesenes Personal darf an dem Luftentfeuchter arbeiten: beachten Sie die Personalqualifikation.
• Die Zuständigkeiten des Personals sind eindeutig festzulegen für:
– Aufstellung und Montage - Installation
– Inbetriebnahme und Bedienung
– Wartung und Instandsetzung - Nur eingewiesenem Personal ist es erlaubt, die Steuerung zu betätigen.
Persönliche Schutzausrüstung

Gehörschutz tragen
Tragen Sie Gehörschutz bei Aufenthalt am laufenden Gerät.

Schutzhandschuhe tragen
Tragen Sie bei Inbetriebnahme, Wartungsarbeiten und Störungsbeseitigung geeignete Schutzhandschuhe.

Fußschutz tragen
Tragen Sie bei Transport, Inbetriebnahme, Wartungsarbeiten und Störungsbeseitigung einen geeigneten Fußschutz.
Restgefahren

Warnung vor elektrischer Spannung
Arbeiten an elektrischen Bauteilen dürfen nur von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden!

Warnung vor elektrischer Spannung
Schalten Sie vor allen Arbeiten an elektrischen Bauteilen das Gerät spannungsfrei.
Stellen Sie den Hauptschalter auf die Position 0 oder ziehen Sie den Netzstecker (falls vorhanden) aus der Netzsteckdose.

Warnung
Von diesem Gerät können Gefahren ausgehen, wenn es von nicht eingewiesenen Personen unsachgemäß oder nicht bestimmungsgemäß eingesetzt wird! Beachten Sie die Personalqualifikationen!

Warnung
Das Gerät ist kein Spielzeug und gehört nicht in Kinderhände.

Warnung
Erstickungsgefahr!
Lassen Sie das Verpackungsmaterial nicht achtlos liegen. Es könnte für Kinder zu einem gefährlichen Spielzeug werden.

Vorsicht
Verwenden Sie ausschließlich allstromsensitive FI-Schutzschalter (Typ B oder B+). Die integrierten EMV-Filter können zum Ansprechen von FI-Schutzeinrichtungen mit unverzögerter Auslösung führen. Verwenden Sie Fehlerstromschutzschalter mit einer Auslöseschwelle > 300 mA und verzögerter Auslösung (Typ K).
Hinweis
Betreiben Sie das Gerät nicht ohne eingesetzten Luftfilter!
Ohne Luftfilter wird das Geräteinnere stark verschmutzt, dadurch kann die Leistung gemindert und das Gerät beschädigt werden.
Hinweis
Schmutzablagerungen im Rotor können die Entfeuchtungsleistung beträchtlich reduzieren bzw. den Rotor irreparabel beschädigen.
Die Beaufschlagung mit kontaminierter Luft kann zur Schädigung des Rotors führen. Beachten Sie die Hinweise „Schädigende Einflüsse auf Rotoren“.
Hinweis
Nach einem Stromausfall läuft das Gerät selbsttätig wieder an, wenn es zwischenzeitlich nicht ausgeschaltet wurde. Dieses Verhalten ist gewünscht und notwendig, um einen überwachungsarmen Betrieb zu ermöglichen.
Verhalten im Notfall
- Schalten Sie das Gerät aus.
- Trennen Sie im Notfall das Gerät von der Netzeinspeisung: Ziehen Sie das Anschlusskabel aus der Netzsteckdose, indem Sie es am Netzstecker anfassen.
- Schließen Sie ein defektes Gerät nicht wieder an den Netzanschluss an.
Informationen über das Gerät
Allgemeine Beschreibung
Luftentfeuchter nach dem Adsorptionsprinzip werden eingesetzt zur Lösung von Trocknungsaufgaben in der Verfahrenstechnik, in der Klimatechnik, auf Baustellen und zur Luftentfeuchtung von Produktions- und Lagerräumen, in denen Produkte und Einrichtungen eine besonders niedrige Luftfeuchtigkeit über einen weiten Temperaturbereich erfordern.
Durch die Adsorptionstechnik ist ein sicherer und wirtschaftlicher Betrieb auch bei niedrigen Betriebstemperaturen möglich.
Konstruktion
Das Basis-Gerät besteht aus folgenden Baugruppen:
• Ventilatoren für den Lufttransport
- Luftfilter nach jedem Lufteintritt
- Getrennte Sektoren für die Prozessluft (zu entfeuchtende Luft) und die Regenerationsluft (feuchte Abluft)
- Spülsektor zur Wärmerückgewinnung
- Rotor - Trockenrad für die Entfeuchtung mit Silikagel
- Antriebseinheit mit Getriebemotor, Zahnriemenscheibe und Zahnriemen
• Heizregister zur Erwärmung der Regenerationsluft
- Je nach gewählten Optionen sind weitere Komponenten möglich (siehe Technischer Anhang).
Während des Entfeuchtungsbetriebs dreht sich das Trockenrad kontinuierlich mit niedriger Drehzahl (je nach Konfiguration 2 bis 40 U/h).
Dabei wird über die Sektoren das Trockenrad gleichzeitig mit der Prozessluft und der Regenerationsluft beaufschlagt, sodass es ständig Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben kann.
Prozessluft
Die zu entfeuchtende Luft wird mithilfe eines Ventilators angesaugt. Die Prozessluft (4) durchströmt den Entfeuchtungssektor (1) des Trockenrades.
Hierbei wird die enthaltene Feuchtigkeit durch das Sorptionsmittel (Silikagel) entzogen und gebunden (Adsorption). Dabei erhöht sich auf Grund physikalischer Vorgänge die Temperatur der Trockenluft (6). Im weiteren Verlauf strömt die getrocknete Luft zum Trockenluft-Austritt.
Regenerationsluft
Die Regenerationsluft (5) wird ebenfalls mithilfe eines eigenen Ventilators angesaugt und durch den Spülsektor (3) geführt. Während der Entfeuchtung erwärmt sich das Trockenrad bedingt durch die freiwerdende Adsorptionswärme und der Regenerationswärme. Der Spülsektor (3) dient der Wärmerückgewinnung und Kühlung des Trockenrades, was zur Reduzierung des Energieeinsatzes und Verbesserung der Entfeuchtungsleistung führt, besonders bei tieferen Taupunkten. Beim Durchströmen des Heizregisters (7) wird die Luft auf ca. 100 °C bis 140 °C (je nach Ansaugtemperatur) erhitzt und gleichzeitig die relative Feuchte extrem reduziert.
Die auf diese Weise vorbereitete Luft nimmt nun beim Passieren des Regenerationssektors (2) die im Silikagel gebundene Feuchtigkeit wieder auf (Desorption). Anschließend wird die extrem feuchte Regenerationsluft (8) durch den Feuchtluft-Austritt nach außen abgeleitet.
Prinzip-Darstellung

| Nr. | Bezeichnung |
| 1 | Entfeuchtungssektor |
| 2 | Regenerationssektor |
| 3 | Spülsektor |
| 4 | Eintritt Prozessluft |
| 5 | Eintritt Regenerationsluft |
| 6 | Austritt Trockenluft |
| 7 | Heizregister |
| 8 | Austritt Feuchtluft (Regenerationsluft) |
Aufbau und Komponenten
Rotor
Der Adsorptions-Luftentfeuchter arbeitet mit einem Trockenrad (Rotor A), welches aus Schichten von flachem und gewelltem Faservlies mit chemisch gebundenem Silikagel aufgebaut ist. So entsteht eine Wabenstruktur mit einer Vielzahl von axial verlaufenden Luftkanälen mit großer Oberfläche und direkter Verbindung zu der inneren Porenstruktur des Silikagels.
Aufgrund der guten mechanischen und physikalischen Eigenschaften des Trockenrades wird kein Silikagel ausgetragen. Es kann mit gesättigter Luft bis 100 % r.F., aber nicht mit Wassertropfen beaufschlagt werden. Der Rotor ist nicht brennbar.
Rotor-Antrieb
Der Rotor wird von einem Elektrogetriebemotor angetrieben. Die Kraftübertragung erfolgt durch den Einsatz von Synchronscheibe und Synchronriemen.
Rotordrehkontrolle
Das Gerät ist mit einer Rotordrehkontrolle ausgestattet, um einen möglichen Rotor-Stillstand frühzeitig zu erkennen.
Rotor-Lagerung
Der Rotor ist auf einer Edelstahlachse mittels wartungsfreier Gleitlagerbuchsen gelagert.
Rotor-Abdichtung
Ein selbsttätig spielausgleichendes Dichtungssystem dichtet den Rotor und die einzelnen Luftsektoren gegeneinander ab.
Filter
In jedem einzelnen Luftteintritt sitzen Luftfilter, je nach Einsatzbereich als Grob- oder Feinfilter zur Entstaubung der Luftströme ausgelegt.
Ventilatoren
Die Ventilatoren sind in Radial- oder Diagonalbauart mit energiesparenden EC-Motoren ausgeführt. Zur einfachen Justierung der Volumenströme befinden sich hinter der Frontklappe Potentiometer. Die Ventilatordrehzahl für die Prozessluft und die Regenerationsluft kann damit je nach Spezifikation eingestellt werden. Damit entfallen zusätzliche Drosselklappen in den Luftleitungen.
Regenerationsluft-Erhitzer
Die Beheizung der Regenerationsluft erfolgt durch Elektro-Heizregister, bestehend aus einzelnen Widerstands-Heizelementen. Diese können je nach Luftentfeuchter-Modell und Baugröße der Heizung ein- oder mehrstufig ausgeführt sein. Die Regelung der Regenerations-Temperatur erfolgt durch eine thermostatische Zweipunktregelung.
Sicherheits-Temperaturwächter (STW) messen die Regenerations-Ablufttemperatur (RAL) sowie die Regenerationslufttemperatur- Heizung (RHZ). Vorrangig erfolgt die Regelung auf ein möglichst konstantes RHZ. Bei sinkender Feuchtelast kann jedoch RAL stark ansteigen, sodass vor Erreichen des RHZ die Heizung abgeregelt wird. Dadurch wird eine optimale Leistungsanpassung der Regenerationsenergie an den Betriebspunkt erreicht.
Sicherheitskomponenten
Das Basis-Gerät ist zum Schutz vor unzulässigen Temperaturen mit folgenden Sicherheitskomponenten ausgestattet:
- Differenzdruckschalter (Δp-Schalter) zur Überwachung der Luftströmungsrichtung und der Strömungsmenge der Regenerationsluft.
- Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB RHZ) zur Überwachung der maximal zulässigen Temperatur nach der Heizung (Thermostat Maximum).
- Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB RAL) als Rotordrehkontrolle, welcher in der Abluft sitzt und auf eine unzulässige Temperaturerhöhung infolge Rotorstillstands anspricht.
- Je nach gewählten Optionen sind weitere Komponenten möglich (siehe Technischer Anhang).
Hinweis
Das Auslösen einer Sicherheitskomponente führt zum Abschalten des Gerätes (STOPP), wobei der Nachlauf weiterhin aktiv bleibt.
Warten Sie bei Eingriffen in das Gerät die gesamte Nachlaufphase ab.
Elektrik
Die gesamte Schalt-, Steuer- und Regeltechnik befindet sich im integrierten Elektroschaltkasten auf dem Trocknergehäuse. Der Elektroschaltkasten ist für eine hohe Sicherheit in der Schutzart IP53 ausgeführt (siehe Technischer Anhang).
Der Zugang zu den Klemmen für die Fern-Überwachung und -Steuerung ist je nach Modell über die Frontklappe oder über die Schaltkastenabdeckung möglich. Ebenso befindet sich hier der Zugang zu den Reset-Tastern der Sicherheits-Temperaturbegrenzer und den Potentiometern für die Ventilator-Regulierung. Die Netzeinspeisung erfolgt seitlich am Gerät über die entsprechende Kabelverschraubung und wird direkt an den Klemmen des NOT-AUS-Hauptschalters angeschlossen.
Gehäuse
Das Gehäuse des Luftentfeuchters besteht je nach Ausführung aus verzinktem Stahlblech oder aus Edelstahlblech.
Optionen
Für die Adsorptions-Luftentfeuchter der Baureihe "TTR" sind weitere Optionen erhältlich (siehe auch Kapitel "Optionen" in dieser Betriebsanleitung).
Einsatzarten
Legende für Beispiele der möglichen Einsatzarten:
Umlufttrocknung bei Innenaufstellung
Das Gerät wird in dem Raum aufgestellt, der entfeuchtet werden soll.
• Das Gerät arbeitet im Umluft-Betrieb.
• Die Lufttransportleitung für den Lufteinlass Regenerationsluft (19) ist nach außen zu führen.
- Die Lufttransportleitung für den Luftauslass Feuchtluft (Regenerationsluft (18)) ist nach außen zu führen.
Außenaufstellung Umlufttrocknung
- Die Lufttransportleitung für den Lufteinlass Prozessluft (17) wird in den zu trocknenden Raum geführt, um die feuchte Luft aus dem Raum aufzunehmen.
- Die Lufttransportleitung für den Luftauslass Trockenluft (11) wird in den Raum geführt, um die trockene Luft einzuleiten.
Durchluftbetrieb bei Außenaufstellung
- Die Lufttransportleitung für den Luftauslass Trockenluft (11) wird in den zu entfeuchtenden Raum geführt, um die trockene Luft einzuleiten.

other
| Term | Count | | --- | --- | | Regenerationsluftansaugung (19) | 19 | | Feuchtluftabfuhr (18) | 18 | | Prozessluft (11) | 11 | | Trockenluft (17) | 17 |Beispiel 1: Umlufttrocknung bei Innenaufstellung

flowchart
graph TD
A["Duale Luftkreisläufe im Gerät"] --> B["druckneutral"]
B --> C["TTR"]
C --> D["←"]
C --> E["←"]
C --> F["←"]
C --> G["←"]
C --> H["←"]
style A fill:#000,stroke:#fff,color:#fff
style B fill:#000,stroke:#fff,color:#fff
style C fill:#000,stroke:#fff,color:#fff
style D fill:#000,stroke:#fff,color:#fff
style E fill:#000,stroke:#fff,color:#fff
style F fill:#000,stroke:#fff,color:#fff
style G fill:#000,stroke:#fff,color:#fff
style H fill:#000,stroke:#fff,color:#fff
Beispiel 2: Umlufttrocknung bei Außenaufstellung

text_image
Δ P = 0 druckneutral TTR Duale Luftkreisläufe im GerätBeispiel 3: Durchluftbetrieb bei Außenaufstellung

flowchart
graph TD
A["TTR"] --> B["Überdruck P+"]
B --> C["P-"]
B --> D["ΔP"]
style A fill:#ccc,stroke:#333
style B fill:#ccc,stroke:#333
style C fill:#ccc,stroke:#333
style D fill:#ccc,stroke:#333
Gerätedarstellung

| Nr. | Bezeichnung |
| 9 | Frontklappe (aufklappbar) |
| 10 | Türen für Luftfilterzugang und Wartung |
| 11 | Austritt Trockenluft mit Anschluss für Lufttransportleitung |
| 12 | Gabelstaplertaschen |
| 13 | Hauptschalter mit NOT-AUS-Funktion |
| 14 | Kabelverschraubung für Netzanschlusskabel (bauseits) |
| 15 | Bedienfeld |
| 16 | Abdeckung des Elektroschaltkastens |
| 17 | Eintritt Prozessluft mit Anschluss für Lufttransportleitung |
| 18 | Austritt Feuchtluft (Regenerationsluft) mit Anschluss für Lufttransportleitung |
| 19 | Eintritt Regenerationsluft mit Anschluss für Lufttransportleitung |
| 20 | Schaltkastenbelüftung inkl. Luftfilter |
| 21 | Kabeleinführung für Steuerleitungen |
Kennzeichnung des Produktes
Der Adsorptions-Luftentfeuchter ist zur einwandfreien Identifizierung mit einem Typenschild versehen.
Das Typenschild befindet sich im Innenraum des Schaltkastens und im Bereich der Kabeleinführung.
Das CE-Zeichen ist auf dem Typenschild vorhanden.

text_image
TROTEC 22—Type....TTR 5200 23—Item No....1110000183 24—Entfeuchtungsleistung / Nom. Capacity... 29,1 kg/h @ 20°C / 60% r.h. 25—Netzanschluss / Power Conne 3 / PE- 380 - 480 V 50 / 60 Hz 26—Anschlussleistung / Power Consumption 40,0 kW (I = 60 A @ 400 V) 27—Netzeinspeisung / Mains Supply.... 63 A 28—Arbeitsbereich / Operating Range.... - 20°C - +40°C 29—Luftvolumen - Trockenluft / Air Volume Dry / nom. 5.200 m³/h / 400 Pa 30—- Regenerationsluft / Air Vol. Regeneration Ai nom. 1.050 m³/h / 300 Pa 31—Gewicht / weight.... 680 kg 32—Version.... 1.0-0316 33—TROTEC - MADE IN GERMANY Serial-No. 160500041328 DE 99663130 Trotec® GmbH & Co. KG Grebbener Str. 7 52525 Heinsberg Germany 4052138900062Legende
Die Abbildung zeigt beispielhaft ein Typenschild des TTR 5200. Die gerätespezifischen Angaben und technischen Daten unterscheiden sich je nach Ausführung und Optionen (siehe Technischer Anhang).
| Nr. | Bezeichnung Einheit | |
| 22 | Typ bzw. Gerätebezeichnung | - |
| 23 | Trotec Artikel-Nr. | - |
| 24 | Entfeuchtungsleistung [kg/h] | @ 20 °C / 60 % r.F. |
| 25 | Netzanschluss | - |
| 26 | Anschlussleistung P = [kW] | I = [A]@ 400 V |
| 27 | Netzeinspeisung [A] | |
| 28 | Arbeitsbereich [°C] | |
| 29 | Luftvolumen Trockenluft [m] | ^3/h / [Pa] |
| 30 | Luftvolumen Regenerationsluft [m] | ^3/h / [Pa] |
| 31 | Gewicht [kg] | |
| 32 | Version | - |
| 33 | Seriennummer | - |
Transport und Aufstellung

Warnung
Schwere Verletzungen durch stürzendes Gerät möglich.
Das Gerät darf nur über die Gabelstaplertaschen oder über Tragegurte angehoben werden. Rohrstutzen oder andere Anbauteile dürfen keinesfalls als Hebepunkte benutzt werden!
Die Tragfähigkeit der Hebevorrichtung muss geeignet sein, das Gewicht des Gerätes aufzunehmen (siehe Technischer Anhang).
Optional wird das Gerät mit einem Transportrahmen inkl. Kranhebeecken mit Löchern für Kranösen o. Ä. geliefert (siehe Technischer Anhang).
Beachten Sie Folgendes vor dem Transport mit Hebezeug:

Warnung
Es besteht Lebensgefahr durch schwebende Lasten.
Stellen Sie sicher, dass sich keine Personen in der Nähe aufhalten.
- Der Transport mit Hebezeug darf nur durch unterwiesene Personen erfolgen.
- Beachten Sie beim Transport den Schwerpunkt der Last.
Gerät aufstellen
- Stellen Sie das Gerät auf festem, trockenem, tragfähigem und ebenem Untergrund auf. Je nach Bodenbelastbarkeit ist eine Platte zur Gewichtsverteilung vorzusehen. Ein Fundament ist nicht erforderlich.
– Achten Sie auf Rutschfestigkeit und vermeiden Sie schwingenden Untergrund.
- Stellen Sie das Gerät mit ausreichendem Abstand für Luftein- und -auslass und zum Anschluss der Lufttransport-Leitungen auf.
– Achten Sie auf ausreichenden Platz zur Bedienung und Wartung des Gerätes (siehe Technischer Anhang).
- Stellen Sie das Gerät nur auf überdachten Flächen auf. Für die Aufstellung im Freien sind auf Anfrage Geräte mit höherer Schutzart verfügbar. Stellen Sie sicher, dass kein Wasser über die Luftein- und -austrittsöffnungen ins Geräteinnere gelangt. Schließen Sie bei Bedarf eine Lufttransportleitung an, um das Risiko zu minimieren. Optional wird das Gerät mit einer Wetterschutzausrüstung geliefert. Setzen Sie das Gerät nicht ohne Wetterschutzausrüstung der Witterung aus.
- Achten Sie auf ausreichenden Abstand zwischen Feuchtluft-Austritt und Lufteinlass. Bei frei ansaugenden Geräten sollte der Abstand zwischen Feuchtluft-Austritt und den Ansaugstutzen min. 2 m betragen, damit die feuchte Abluft nicht direkt wieder angesaugt wird.
- Die Lufttransportleitungen müssen für die verfügbare statische Pressung der Ventilatoren ausgelegt sein (siehe Technischer Anhang).
- Die Leitung für die Regenerations-Abluft (C) muss mit einem kleinen Gefälle (min. 1,5 %) verlegt werden, damit evtl. anfallendes Kondensat nicht ins Gerät zurückläuft oder den Luftstrom behindert. Ist eine steigende Luftleitung unvermeidlich, muss bewusst ein tiefster Punkt zur Entwässerung hergestellt werden (z. B. Syphon).
Luftfilter einsetzen
Hinweis
Um Beschädigungen am Gerät zu vermeiden, betreiben Sie das Gerät nicht ohne eingesetzte Luftfilter! Kontrollieren Sie vor der Installation und vor dem Einschalten, ob alle Luftfilter eingesetzt sind.
Hinweise zum Luftfilter-Einsatz und Luftfilter-Wechsel finden Sie im Kapitel Wartung.
Prinzip-Darstellung

text_image
A B C DOptional ist ein Aufbau in spiegelverkehrter Version möglich.

| Nr. | Bezeichnung |
| A Eintritt | Prozessluft |
| B Eintritt | Regenerationsluft |
| C Austritt | Feuchtluft (Regenerationsluft) |
| D Austritt | Trockenluft |
Montage und Installation
Netzanschluss

Warnung vor elektrischer Spannung
Arbeiten an elektrischen Bauteilen dürfen nur von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden!
Nachfolgende Abbildungen zeigen die Baureihen TTR 800 bis TTR 3700 und sind beispielhaft für alle Ausführungen der Baureihe TTR. Die Netzanschlussklemmen befinden sich direkt am Hauptschalter hinter der Hauptschalter-Abdeckung.
- Lösen Sie die beiden Schrauben (34) der Frontklappe.

text_image
34 35- Heben Sie die Frontklappe leicht an und klappen Sie die Frontklappe dann auf.
- Lösen Sie die Schrauben (35) der Elektroschaltkasten-Abdeckung.
- Ziehen Sie die Elektroschaltkasten-Abdeckung nach vorne ab bzw. heben Sie die Abdeckung ab.

- Führen Sie Ihr Netzanschlusskabel durch die Kabelverschraubung am Gerät und schließen Sie es an die Netzklemmen an. Beachten Sie für den Anschluss des Gerätes das Schaltbild im Technischen Anhang. Die Phasenfolge ist beliebig.

- Legen Sie das Kabel fest, schrauben Sie die Kabelverschraubung fest und achten Sie dabei auf Zugentlastung.
Auch bei nachfolgend dargestellter Ausführung befinden sich die Netzanschlussklemmen direkt am Hauptschalter hinter der Hauptschalter-Abdeckung. Die nachfolgenden Abbildungen zeigen die Baureihen TTR 5200 bis TTR 13500:

text_image
HAUPTSCHALTER MAIN SWITCH- Stellen Sie den Hauptschalter auf die Position 0.
-
Lösen Sie die Schrauben und öffnen Sie die Abdeckung. ⇒ Die Abdeckung lässt sich nur öffnen, wenn der Hauptschalter exakt in der 0-Position steht!
-
Führen Sie das Netzanschlusskabel durch die Kabelverschraubung am Gerät und schließen Sie es an die Netzklemmen an. Beachten Sie für den Anschluss des Gerätes das Schaltbild im Technischen Anhang. Die Phasenfolge ist beliebig.

- Legen Sie das Kabel fest, schrauben Sie die Kabelverschraubung fest und achten Sie dabei auf Zugentlastung.
Anschluss der Steuerleitungen
Fern-EIN/AUS
Wenn Sie das Gerät optional im Fernbetrieb, z. B. über eine Fernwarte oder ein Gebäudeleitsystem, betreiben wollen, schließen Sie den externen Schaltkontakt (NO, Schließer) an die entsprechenden Klemmen an. Die Steuerspannung ist 24 V DC (Details siehe Schaltpläne im Technischen Anhang).
Steuerung über externen Hygrostat (% r.F.)
Sie können das Gerät über einen externen Hygrostat (Option) steuern. Die Steuerspannung ist 24 V DC.
Der externe Hygrostat wird gemäß Schaltbild (siehe Technischer Anhang) an der Klemmleiste angeschlossen.
Sinkt die relative Luftfeuchtigkeit unter den eingestellten Sollwert, so schließt der Kontakt und beendet die Entfeuchtung. Die nachfolgenden Abbildungen zeigen Klemmen für die Fern-Einschaltung und Relais mit potenzialfreien Kontakten:

Ventilatorbetrieb Prozessluft
Wählen Sie die Betriebsart Ventilatorbetrieb Prozessluft, wenn Sie eine ständige Luftbewegung auch in Zeiten benötigen, in denen eine Trocknung nicht erforderlich ist. Stecken Sie dafür die entsprechende Brücke (blau) der zugehörigen Klemmen um (Details siehe Schaltpläne im Technischen Anhang).
Der Prozessluft-Ventilator läuft weiter, auch wenn der Hygrostat abschaltet und der externe Kontakt des Hygrostaten geöffnet wird.
Nur beim Ausschalten des Gerätes (STOPP) wird auch der Hygrostatbetrieb und der Ventilatorbetrieb abgeschaltet, der Ventilator schaltet nach Ablauf der Nachlaufzeit aus.
Durch Umstecken der Brücke können Sie jederzeit wieder in den normalen Betriebsmodus Entfeuchtung wechseln.
Die Betriebsart Ventilatorbetrieb Prozessluft kann sowohl im Ort- als auch im Fern-Betrieb aktiviert werden.
Fernmeldekontakte
Die Fernsignalisierung erfolgt über potentialfreie
Wechselkontakte, die Sie direkt an den entsprechenden Relais abgreifen können:
-
BETRIEB / OPERATION
-
STÖRUNG / FAULT
-
FILTER / WARNUNG
Diese Fernmeldekontakte haben die gleiche Bedeutung wie die entsprechenden Lampen auf dem Bedienfeld (siehe Beschreibung dort: Bedienung).
Beachten Sie die Schaltpläne im Technischen Anhang für die korrekte Belegung.
Luftfilter einsetzen
Kontrollieren Sie vor dem ersten Einschalten, ob alle Luftfilter eingesetzt sind. Die folgenden Abbildungen sind
Prinzipdarstellungen:
- Öffnen Sie die linke Schaltschranktür.
- Prüfen Sie, ob sowohl im Eintritt Prozessluft als auch im Eintritt Regenerationsluft die richtigen Filter eingesetzt sind (siehe Technischer Anhang):

- Prüfen Sie, ob der Filter für die Schaltkastenbelüftung eingesetzt ist:

- Prüfen Sie, ob alle Luftfilter ordnungsgemäß eingesetzt sind.
- Prüfen Sie, ob alle Türen, Klappen oder Abdeckungen geschlossen bzw. verschraubt sind.
- Prüfen Sie, ob alle Lufttransportleitungen ordnungsgemäß angeschlossen und verschraubt bzw. mit Spanngurten gesichert sind.
- Prüfen Sie, ob alle Lufttransportwege frei sind, auch von Gegenständen oder Hindernissen.
- Prüfen Sie die zulässigen Betriebsbedingungen gemäß den technischen Daten.
- Nehmen Sie die Grundeinstellungen ggf. gemäß den Angaben im Technischen Anhang vor.

Warnung vor elektrischer Spannung
Arbeiten an elektrischen Bauteilen dürfen nur von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden!
Stellen Sie sicher, dass die Elektroinstallation mit der technischen Dokumentation übereinstimmt.
Stellen Sie sicher, dass die Durchgängigkeit des
Schutzleitersystems vorhanden ist.
Erst-Inbetriebnahme
Bei installierter Option "Flowmatic S" machen Sie bei Schritt Nr. 4 weiter.
Für einen optimalen Betrieb des Gerätes ist die Regenerations-Luftmenge entsprechend der technischen Daten korrekt einzuregulieren.
Der Zugang zu den Potentiometern befindet sich hinter der Frontklappe:
– Sollwert Ventilatordrehzahl Prozessluft (Proz.) und
– Sollwert Ventilatordrehzahl Regenerationsluft (Reg.) zur Einstellung der Luftmenge über die Ventilatordrehzahl.
Für Einstellarbeiten, Messungen o. Ä., die im Betriebszustand durchgeführt werden müssen, ist grundsätzlich auf Handbetrieb (ORT) umzustellen!
- Drehen Sie den Vorwahlschalter in Position I.
- Öffnen Sie die Frontklappe (9).
⇒ Rechts hinter der Frontklappe befinden sich die beiden Potentiometer:
– Sollwert Ventilatordrehzahl Prozessluft (Proz.) und
– Sollwert Ventilatordrehzahl Regenerationsluft (Reg.)
zur Einstellung der Luftmenge gemäß den Informationen im technischen Anhang.

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NAL NACHLAUF RUN ON BEREIT STAND BY FILTER WARNUNG BETRIEB OPERATION I-O-II STÖRUNG FAULT RESET Wert Reg. Sitz Stütterg R=2- Passen Sie die Regenerations-Luftmenge im ORT-Betrieb an.
Damit ist auch eine Anpassung an die örtlichen Lufttransportleitungen für den optimalen Betrieb möglich.
- Danach verfahren Sie weiter wie bei der normalen Inbetriebnahme.
Bedienung

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41 NACHLAUF RUN ON 36 DETRET STAND BY 37 FILTER 13 DETRIED OPERATION I-0-II STÖRUNG FAULT RESET 39 40 38 HAUPTSCHALTER MAIN SWITCHNr. Bezeichnung
| 13 | Hauptschalter mit NOT-AUS-Funktion0: Das Gerät ist ausgeschaltet.I: Das Gerät ist eingeschaltet. |
| 36 | Lampe BEREIT / STAND BYSignalisiert Betriebsbereitschaft für den FERN-Betrieb:- Netzspannung vorhanden- Vorwahlschalter in Position II – FERN-BETRIEB- FERN-EIN noch nicht aktiviert |
| 37 | Lampe FILTERSignalisiert, dass der Luftdurchsatz eines oder mehrerer Luftfilter zu gering ist. Die Differenzdruckwächter überwachen den Luftdurchsatz der Filter und melden so frühzeitig einen verschmutzten Filter.Wechseln Sie die verschmutzten Filter rechtzeitig, bevor es zu einer Beeinträchtigung der Gerätefunktion kommt. |
| 38 | STÖRUNG / FAULT – Lampe und RESET-TasterSammelstörmeldung mit Geräteabschaltung (STOPP) durch- Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB RHZ) zur Überwachung der maximal zulässigen Temperatur nach der Heizung (Thermostat Maximum).- Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB RAL) als Rotordrehkontrolle, welcher in der Abluft sitzt und auf eine unzulässige Temperaturerhöhung infolge Rotorstillstands anspricht.- Differenzdruckschalter (Δp-Schalter) zur Überwachung der Luftströmungsrichtung sowie der Strömungsmenge der Regenerationsluft.- Phasenfehler, prüfen Sie die Netzeinspeisung bzw. die Sicherungen.- Motor-Störung der Ventilatoren Regenerationsluft bzw. Prozessluft.- ggf. Sammelstörmeldungen von Zusatz-Optionen (siehe Technischer Anhang) |
| Nr. | Bezeichnung |
| 39 | Lampe BETRIEB / OPERATIONSignalisiert den Anlauf des Gerätes nach Einschalten über- Vorwahlschalter in Position I- oder über Vorwahlschalter in Position II und Fern-EIN-Kontakt geschlossen |
| 40 | Vorwahlschalter ORT-/FERN-BETRIEB I - 0 - III: ORT-BETRIEBII: FERN-BETRIEB0: Steuerung AUS (STOPP) |
| 41 | Lampe NACHLAUF / RUN ONSignalisiert den Nachlaufbetrieb des betriebswarmenGerätes nach Ausschalten der Steuerspannung. |
Hinweis:
Der Hauptschalter dient zum Einschalten und darf nur im Notfall als NOT-AUS-Schalter zum Freischalten benutzt werden.

Warnung
Um beim Abschalten der Anlage einen Defekt des Heizregisters aufgrund eines Wärmestaus bzw. ein unnötiges Auslösen des Sicherheitstemperaturbegrenzers STB vorzubeugen, ist ein temperaturgesteuerter Nachlauf des Regenerationsluft- Ventilators von ca. 5 Minuten vorgesehen.
Warten Sie vor Eingriffen in das Gerät die gesamte Nachlaufphase ab.
Für die normale Abschaltung (STOPP) benutzen Sie bitte den Vorwahlschalter ORT-/FERN-BETRIEB I - 0 - II (40), der die Nachlauffunktion einleitet (Lampe NACHLAUF / RUN ON (41) leuchtet). Schalten Sie das Gerät erst nach Ablauf der Nachlaufzeit für den Transport oder die Lagerung über den Hauptschalter frei.
Gerät einschalten
√ Das Gerät ist mit der ordnungsgemäß abgesicherten Netzeinspeisung verbunden.
1. Drehen Sie den Hauptschalter (13) in Position I.
2. Wählen Sie die gewünschte Betriebsart über den Vorwahlschalter I - 0 - II (40):
A Ortbetrieb I
Drehen Sie den Vorwahlschalter in Position I: die Lampe BETRIEB / OPERATION (39) leuchtet – das Gerät läuft an.
B Fernbetrieb II
Drehen Sie den Vorwahlschalter in Position II: die Lampe BEREIT / STAND BY (36) leuchtet, bis der FERN-EIN-Kontakt aktiviert wurde – sobald der FERN-EIN-Kontakt aktiviert wurde, leuchtet die Lampe BETRIEB / OPERATION (39) – das Gerät läuft an.
Hinweis
Um die volle Entfeuchtungsleistung zu erhalten und um Schäden infolge unzureichender Regenerations-Luftmenge vorzubeugen, müssen die im technischen Anhang angegebenen Luftmengen eingehalten werden. Verschmutzte Luftfilter reduzieren den Luftvolumenstrom und sind rechtzeitig zu erneuern.
Gerät ausschalten (STOPP)
- Drehen Sie den Vorwahlschalter (40) in Position 0 oder öffnen Sie den FERN-EIN-Kontakt.
→ Die Lampe BETRIEB / OPERATION (39) geht aus.
→ Die Lampe NACHLAUF / RUN ON (41) leuchtet.
Das Gerät wechselt in den Nachlaufbetrieb.
Nachlaufbetrieb
Um die Stauwärme aus dem Erhitzer abzuführen, ist der Regenerationsluftventilator für ca. 5 min weiterhin in Betrieb (temperaturgesteuert). Die Steuerung bleibt aktiv. Ein erneutes Starten während des Nachlaufs ist jederzeit möglich.
Die Ventilatoren starten im Sanftanlauf, das Gerät geht mit einer Verzögerung von ca. 20 s in den Normalbetrieb.
Nach Ablauf der Nachlaufzeit stoppt der Regenerationsluft-Ventilator, die Signallampen gehen aus.
Außerbetriebnahme
Für eine vollständige Abschaltung, z. B. für Transport- oder Wartungsarbeiten, schalten Sie nach Ablauf der
Nachlaufphase den NOT-AUS-Hauptschalter (13) in die Position 0.
Lagerung
- Lagern Sie das Gerät gereinigt, sauber und trocken und schützen Sie es vor Staub.
- Vor der Wiederinbetriebnahme des Gerätes überprüfen Sie den Zustand des Netzkabels. Bei Zweifeln an dessen einwandfreiem Zustand lassen Sie das Kabel reparieren oder rufen Sie den Kundendienst an.
- Lassen Sie das Gerät in jedem Fall einmal jährlich durch eine Elektrofachkraft überprüfen.
Fehler und Störungen
Die Störungserkennung schaltet das Gerät aus (STOPP), nur der Nachlauf bleibt noch aktiv.
Nach Beseitigung der Störungsursache ist die Störungsmeldung der STB bzw. die STB über die entsprechenden Reset-Taster zurückzusetzen.
- STB RHZ
- STB RAL
-
ggf. Reset-Taster der Zusatz-Optionen (siehe Technischer Anhang)
-
Öffnen Sie die Frontklappe und entfernen Sie die jeweilige Abdeckung der Reset-Taster.

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NACLAUF RUN ON BENEFST STAND-01 FILTER BETTER OPERATION 1-4-0 SPRING HUNT MUNT- Drücken Sie den entsprechenden Reset-Taster und setzen Sie die Abdeckung wieder auf.

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RVHZ BACKLAUF FLOW ON RETURN STORM ON FILTER RETURN OPERATION 1-0-8 STORM ON REBEET RVHZ- Drücken Sie danach zum Quittieren der STB-Störungen oder der Δp-Störungsmeldung den Taster STÖRUNG / FAULT – RESET (38).
Störungsbehebung
| Störung Fehlerursache Maßnahme | ||
| Meldeleuchte "Störung" leuchtet | Drehkontrolle (STB RAL) reagiertRotor stehtProzess-Luftstrom unterbrochenReg.-Luft Temperatur ist unzulässig angestiegen | Thermostat-Einstellung prüfenRotor-Antrieb und Zahnriemen auf Funktion prüfen, ggf. instand setzenProzess-Luft-Ventilator auf Funktion prüfenEvtl. vorhandene Drosselklappen kontrollierenReset-Taste betätigen |
| Maximumthermostat (STB RHZ) reagiertReg.-Luftstrom unterbrochenReg.-Luft Temperatur ist unzulässig angestiegen | Thermostat-Einstellung prüfenReg.-Luft-Ventilator auf Funktion prüfenEvtl. vorhandene Drosselklappen kontrollierenFilter kontrollierenReset-Taste betätigen | |
| Differenzdruckschalter für Regenerationsluft schaltet nicht frei | Verschlauchung überprüfenEinstellung prüfen, ggf. korrigierenDruckschalter auf Funktion prüfen | |
| Ventilator(en) drehen nicht • Siehe unten | ||
| Entfeuchtungsleistung zu niedrig | Luftmengen nicht korrekt • Luftmengen einmessen | Filter kontrollierenGehäuse (Paneele/Türen) auf Luftleckagen prüfenRadial- und Umfangsdichtung am Rotor prüfenEvtl. vorhandene Drosselklappen kontrollierenDrehrichtung der Ventilatoren prüfen |
| Regenerationsheizung ausgefallen • Erhitzer | auf Funktion prüfen,Temperaturen messen, ggf. ersetzen lassenSicherungen prüfen, ggf. ersetzenRelais, Schütze überprüfen, ggf. ersetzen lassenEinstellung Regelthermostat prüfen | |
| Filter verschmutzt • Filter wechseln | ||
| Prozess-Luftstrom unterbrochen • Prozess-Luft-Ventilator auf Funktion prüfen, ggf. ersetzen lassenLuftwege, Klappen kontrollieren | ||
| Rotor dreht nicht • Riemen/Kette auf Spannung | Antriebsmotor auf Funktion prüfen, ggf. ersetzen lassenZahnriemenscheibe auf festen Sitz prüfen, ggf. befestigen | |
| Rotor-Drehrichtung falsch • Drehrichtung korrigieren | ||
| Entfeuchtungsleistung zu niedrig • | Dichtungen liegen nicht an oder sind defekt | • Dichtungssitz korrigieren (insbesondere Radialdichtungen) bzw. austauschen |
| • Luftleckagen an Stutzen und Ventilatoren • Luftleckagen beseitigen | ||
| • Reg.-Luftstrom unterbrochen • Reg.-Luft-Ventilator auf Funktion prüfen• Luftwege, Klappen kontrollieren | ||
| • Rotor defekt • Rotor austauschen lassen | ||
| Ventilatoren drehen nicht • Elektrische Zuleitung unterbrochen • Anschluss prüfen und wiederherstellen | ||
| Metallische Geräusche, Rattern • Ventilator-Laufrad nicht befestigt • Prozess-Luft-und Reg.-Luft-Ventilator prüfen, ggf. ersetzen lassen• Laufrad befestigen | ||

Warnung
Von diesem Gerät können Gefahren ausgehen, wenn es von nicht qualifizierten Fachkräften unsachgemäß repariert wird. Alle Störungen, deren Beseitigung mechanische bzw. elektrische Eingriffe erfordern, dürfen grundsätzlich nur von qualifizierten Fachkräften bzw. Service-Mitarbeitern durchgeführt werden. Kann die Störung trotz oben genannter Checkliste nicht beseitigt werden, so wenden Sie sich bitte an eines unserer Außenbüros oder an unsere Zentrale.
Wartung
Tätigkeiten vor Wartungsbeginn

Warnung vor elektrischer Spannung
Schalten Sie vor allen Eingriffen in das Gerät den Hauptschalter in die Position 0. Für eine Demontage sollte eine Abkühlzeit von min. 30 Minuten eingehalten werden. Prüfen Sie vor allen Eingriffen, ob alle Motoren und Ventilatoren stillstehen und das Gerät abgekühlt ist.
Tätigkeiten vor Wartungsbeginn
- Für Einstellarbeiten, Messungen o. Ä., die im Betriebszustand durchgeführt werden müssen, stellen Sie grundsätzlich auf Handbetrieb (ORT) um.
- War der Luftentfeuchter in Betrieb, sollte vor dem Abschalten der Nachlauf abgewartet und für die Demontage eine Abkühlzeit von mindestens 30 min. eingehalten werden.
- Sichern Sie alle dem Luftentfeuchter vor- und nachgeschalteten Anlagenteile und Betriebsmedien wie z. B. Dampf gegen unbeabsichtigte Inbetriebnahme.
- Bei allen Wartungs-, Inspektions- und Reparaturarbeiten Luftentfeuchter spannungsfrei schalten und Hauptschalter gegen unerwartetes Wiedereinschalten sichern.
- Bringen Sie ein Warnschild und eine Sicherung gegen Wiedereinschalten an.
Hinweise zu Wartungs- und Instandhaltungstätigkeiten
- Führen Sie vorgeschriebene Einstell-, Wartungs-, und Inspektionsarbeiten fristgerecht durch.
- Informieren Sie das Bedienpersonal vor Beginn der Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten.
- Prüfen Sie alle gelösten Schraubverbindungen nach Abschluss der Wartungsarbeiten auf festen Sitz.
- Kontrollieren Sie nach Beendigung der Wartungsarbeiten alle Sicherheitseinrichtungen auf korrekte Funktion.
Luftfilterwechsel
Die Abstände der Filterwechsel sind vom Verschmutzungsgrad der Luft und der Filtergüte abhängig. Verschmutzte Filter beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit des Entfeuchters.
Ein Filterwechsel ist spätestens dann erforderlich, wenn die Filterwechselanzeige FILTER im Bedienfeld aufleuchtet.
Luftfilter für Lufteinlass, Trockenluft und Regenerationsluft
- Öffnen Sie die Tür für den Luftfilterzugang hinter den Lufteintritten. Bei der Standard- Ausführung ist das die linke Schranktür, in der spiegelverkehrten Version die rechte Tür.

- Ziehen Sie die Filter für die einzelnen Lufteintrittsöffnungen nach vorne heraus.

- Wechseln Sie die Filter bei Bedarf.

- Schließen Sie anschließend wieder die Schranktür.

Luftfilter des Elektroschaltkastens
Prüfen Sie den Luftfilter des Elektroschaltkasten einmal monatlich und tauschen Sie die Filtermatte bei Bedarf.
- Öffnen Sie hierzu die Filterklappe am Elektroschaltkasten.

- Tauschen Sie den Filter bei Verschmutzung. Schließen Sie die Klappe anschließend wieder, bis sie einrastet.

Allgemeine Wartungsarbeiten
Für den sicheren Betrieb des Gerätes ist es erforderlich, unten genannte Komponenten spätestens nach 12 Monaten oder alle
4.000 Betriebsstunden zu überprüfen ggf. von
Verschmutzungen zu reinigen bzw. beschädigte Bauteile auszutauschen und eine elektrische Sicherheitsprüfung durchzuführen.
In rauer Umgebung mit erhöhter Staubbelastung empfehlen wir, bei jedem Luftfilterwechsel eine Sichtkontrolle durchzuführen.
| Komponente Tätigkeit Bemerkungen Austausch / | Intervall | ||
| Differenz-Druckschalter Funktionstest Schaltpunkt Nach Bedarf bei | Defekt | ||
| Getriebemotor Funktionstest 4.000 h | |||
| Halbleiterrelais SSR Funktionstest Trennung Nach Bedarf | |||
| Leistungsrelais Funktionstest Trennung Nach Bedarf | |||
| Not-Aus-Hauptschalter Funktionstest Trennung aller Phasen Nach Bedarf | |||
| Regenerationsheizung Funktionstest Ströme messen, ggf. Oberfläche reinigen Nach Bedarf | |||
| Sicherheits-Temperaturbegrenzer | Funktionstest | Schaltpunkt, Kapillarrohr reinigen | Nach Bedarf |
| Temperaturfühler | Funktionstest | Signale prüfen, Fühler reinigen | Nach Bedarf |
| Temperaturwächter Funktionstest Schaltpunkt, Kapillarrohr reinigen Nach Bedarf | |||
| Thermoschalter NO 60 °C | Funktionstest Schaltpunkt Nach Bedarf | ||
| Zeitrelais | Funktionstest Eingestellte Zeit | Nach Bedarf | |
| Luftfilter | Sichtkontrolle | Zustand prüfen, ggf. ersetzen | Filteranzeige |
| Filterlüfter | Sichtkontrolle | Filterwechsel, Laufrad reinigen | Nach Bedarf |
| Radialdichtungen, Trockenrad | Sichtkontrolle | Zustand prüfen, ggf. ersetzen | Nach Bedarf |
| Schaltschrank | Sichtkontrolle | Reinigen, ggf. Staub ausblasen | Nach Bedarf |
| Trockenrad | Sichtkontrolle | Verstopfungen, Oberflächen auf Beschädigungen prüfen, ggf. ersetzen | Nach Bedarf |
| Türdichtungen | Sichtkontrolle | Zustand prüfen, ggf. ersetzen | Nach Bedarf |
| Umfangdichtungen, Trockenrad | Sichtkontrolle | Zustand prüfen, ggf. ersetzen | Nach Bedarf |
| Ventilator Regenerationsluft | Sichtkontrolle | Laufrad reinigen, Drehzahlverstellung prüfen, Ströme messen | 4.000 h |
| Ventilator Trockenluft | Sichtkontrolle | Laufrad reinigen, Drehzahlverstellung prüfen, Ströme messen | 4.000 h |
| Zahnriemen | Sichtkontrolle | Spannung und Zustand prüfen, ggf. ersetzen | Nach Bedarf |
| Schraubklemmverbindungen | Sitz | Ggf. nachziehen | Nach Bedarf |
| Zahnriemenscheibe | Sitz | Verbindung auf der Getriebewelle prüfen | Nach Bedarf |
Pflege
Benutzen Sie keine lösungsmittelhaltigen Reinigungsmittel, um Beschädigungen an den Oberflächen und Bedienungselementen der Geräte zu vermeiden.
Reinigen Sie die Oberflächen und Bedienungselemente der Geräte nur mit einem feuchten Tuch und lösemittelfreien Reinigungsmitteln.
Schädigende Einflüsse auf Rotoren
Einige der nachfolgend aufgeführten Stoffe und Verbindungen sind typisch für Stoffe, die wabenförmige Silicagel- Rotoren auflösen bzw. die Entfeuchtungsleistung negativ verändern. Der Sorptionsrotor sollte nicht mit Luft beaufschlagt werden, die mit den nachfolgenden Stoffen oder Stoffen ähnlicher Art kontaminiert ist. Selbst geringfügige Konzentrationen in der Luft können nachhaltige schädigende Wirkungen auf das Rotormaterial und die Sorptionsfähigkeit haben.
Die aufgeführten Stoffe verbleiben im Rotormaterial oder den Rotorelementen und können folgende Effekte bewirken:
- Verringerung der Leistung durch Verstopfung der Silicagel-Poren
- Verringerung der Leistung durch chemische Reaktion mit dem Silicagel
A) Anorganische Stoffe (Beispiele)
| Nr. | Substanzen chem. Formel Auswirkungen | ||
| 1 | Lithiumchlorid LiCl Verringerung der Leistungsfähigkeit des Silicagels | 1) | |
| 2 | Natriumhydroxid NaOH Zerstörung der Silicagel-Struktur | ||
| 3 | Kaliumhydroxid KOH Zerstörung der Silicagel-Struktur | ||
| 4 | Natriumchlorid NaCl Verringerung der Leistungsfähigkeit des Silicagels | 1) | |
| 5 | Kaliumchlorid KCl Verringerung der Leistungsfähigkeit des Silicagels | 1) | |
| 6 | Kalziumchlorid CaCl | 2 | Verringerung der Leistungsfähigkeit des Silicagels1) |
| 7 | Magnesiumchlorid MgCl | 2 | Verringerung der Leistungsfähigkeit des Silicagels1) |
| 8 | Ammoniak NH | 3 | Zerstörung der Silicagel-Struktur |
| 9 | Flusssäure | HF | Zerstörung der mechanischen Festigkeit des Materials des Rotors |
| 10 | Aluminiumchlorid | AlCl_3 | Verringerung der Leistungsfähigkeit des Silicagels1) |
| 11 | Seewasser | Verringerung der Leistungsfähigkeit des Silicagels1) | |
| 12 | Dampf mit hoher Temperatur | Zerstörung der Silicagel-Struktur | |
| 13 | Weichmacher | Verstopft Silicagel-Poren | |
| 14 | starke Säuren | pH ≤ 2...3 | Zerstörung der mechanischen Festigkeit des Materials des Rotors |
| 15 | Basen | pH ≥ 7...8 | Zerstörung der Sorptionsfähigkeit des Silikagels |
| 16 | Amine | R- NH_2 | Verringerung der Leistungsfähigkeit des Silicagels1) |
B) Organische Substanzen (Beispiele)
Die nachfolgend aufgelisteten Lösemittel oder leicht flüchtigen Stoffe haben eine hohe Siedepunkttemperatur und einen niedrigen Dampfdruck. Sofern diese Stoffe von Silicagel adsorbiert werden, verbleiben diese dauerhaft im Material.
| Nr. Substanzen chem. Formel Auswirkungen | |||
| 1 Ölnebel | Verstopft Silicagel-Poren | ||
| 2 Cyclohexanon | C | _6H_10O | Verringerung der Leistungsfähigkeit des Silicagels ^1) |
| 3 Isopropyl-Alkohol | CH | _3H_8O | Verringerung der Leistungsfähigkeit des Silicagels ^1) |
| 4 o-Xylen | C | _8H_10 | Verringerung der Leistungsfähigkeit des Silicagels ^1) |
| 5 m-Xylen | C | _8H_10 | Verringerung der Leistungsfähigkeit des Silicagels ^1) |
| 6 p-Xylen | C | _8H_10 | Verringerung der Leistungsfähigkeit des Silicagels ^1) |
| 7 Phenol | C | _6H_5OH | Verringerung der Leistungsfähigkeit des Silicagels ^1) |
| 8 o-Dichlorobenzene | C | _6H_4Cl_2 | Verringerung der Leistungsfähigkeit des Silicagels ^1) |
| 9 Methylbromid | CH | _3Br | Verringerung der Leistungsfähigkeit des Silicagels ^1) |
| 10 | Glycerin | C_3H_8O_3 | Verringerung der Leistungsfähigkeit des Silicagels ^1) |
^1) Verringert die interne Porenoberfläche des Silicagels, was zum Verlust der Leistung führt.
Entsorgung

Das Symbol des durchgestrichenen Mülleimers auf einem Elektro- oder Elektronik-Altgerät besagt, dass dieses am Ende seiner Lebensdauer nicht im Hausmüll entsorgt werden darf. Zur kostenfreien Rückgabe stehen in Ihrer Nähe Sammelstellen für Elektro- und Elektronik-Altgeräte zur Verfügung. Die Adressen erhalten Sie von Ihrer Stadt- bzw.
Kommunalverwaltung. Sie können sich auch auf unserer Webseite www.trotec24.com über weitere, von uns geschaffene Rückgabemöglichkeiten informieren.
Durch die getrennte Sammlung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten soll die Wiederverwendung, die stoffliche Verwertung bzw. andere Formen der Verwertung von Altgeräten ermöglicht sowie negative Folgen bei der Entsorgung der in den Geräten möglicherweise enthaltenen gefährlichen Stoffe auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit vermieden werden.
Die Hinweise zur fachgerechten Entsorgung des Adsorptions-Luftentfeuchters beziehen sich auf den Stand von Mai 2017.
Bis zum Zeitpunkt der Entsorgung sind Änderungen in den Entsorgungsvorschriften wahrscheinlich, Sie müssen sich deshalb zu den aktuellen Vorschriften selbst informieren und ggf. Änderungen zur Entsorgung in Eigenregie berücksichtigen.
Sie sind verantwortlich für die Löschung von möglicherweise auf den zu entsorgenden Altgeräten vorhandenen personenbezogenen Daten.

Warnung
Umweltgefährdung durch fehlerhafte Entsorgung möglich.
Wenn Sie kontaminierte Luftfilter nicht fachgerecht entsorgen und nicht die Regeln zur Entsorgung beachten, sind Umweltgefährdungen möglich.
Sie müssen qualifizierte Fachkraft sein, um die Entsorgung fachgerecht durchzuführen.
Führen Sie Ihre leeren Batterien dem Batterie-Recycling zu.
Beachten Sie Ihre aktuellen, regionalen und ggf. nationalen Entsorgungsvorschriften.
Betriebsmittel
- Nehmen Sie den Adsorptions-Luftentfeuchter endgültig außer Betrieb.
- Trennen Sie den Adsorptions-Luftentfeuchter endgültig von allen Betriebsmitteln ab (Strom, Wasser etc.).
- Entfernen Sie sämtliche Betriebsmittel wie z. B. Luftfilter, Öle, Kühlmittel, Batterien, etc.
- Entsorgen Sie diese Betriebsmittel separat gemäß den geltenden Vorschriften.
Bestandteile des Adsorptions-Luftentfeuchters
Der Adsorptions-Luftentfeuchter besteht aus diesen entsorgungsfähigen Stoffen:
- Stahl, Stahlblech, gehärteter Stahl wie z. B. Schrauben, Motorwellen, Komponententeile
- Kunststoffe unterschiedlichster Art wie z. B. Installationsmaterial, Isolationsmaterial, Sichtfenster
• Gummiteile wie z. B. Dichtungen und Standfüße - Kunststoff-Schläuche
- Elektrokabel, Elektro-Leitungen, Elektrogeräte wie Motoren, Steuerungen, elektronische Bauteile, elektrische Steuerelemente, Installationsmaterial, Sensoren
Endgültige Demontage
Gehen Sie bei der Demontage des Adsorptions-Luftentfeuchters wie folgt vor:
- Bauen Sie die Baugruppen und Teile, die Sie noch weiterverwenden möchten, sorgfältig aus, um Beschädigungen an den Teilen zu vermeiden.
- Machen Sie sich geeignete Notizen, damit Sie die verwendeten Teile wieder korrekt einbauen können.
- Richten Sie geeignete Zwischenlager ein, um die Mengen an unterschiedlichen Materialien sortenrein zu trennen.
- Benutzen Sie zur Demontage die vorgegebenen Befestigungsmittel: Entfernen Sie die vorgegebenen Befestigungsmittel, um die Teile voneinander zu trennen.
- Benutzen Sie nach Möglichkeit keine Trennschleifer oder Schweißgeräte, damit Sie keinen unnötigen Mehraufwand haben.
- Demontieren Sie große Teile stets zu zweit.
- Lassen Sie nach der vollständigen Demontage die Teile von geeigneten Entsorgungsunternehmen abholen.
- Lagern Sie die zu verwendenden Teile ein.
Rücklieferung an Hersteller
Es sind keine Bestandteile des Adsorptions-Luftentfeuchters zur Rücklieferung an den Hersteller vorgesehen.
Meldung an Ämter und Hersteller
Es sind keine Abmeldungen des Adsorptions-Luftentfeuchters bei Ämtern und Behörden vorgesehen. Bei Änderungen der Entsorgungsvorschriften kann diese Option allerdings bestehen, tragen Sie Sorge dafür, dass Sie den Adsorptions-Luftentfeuchter richtig entsorgen.
Wenn Sie die fachgerechte Entsorgung nicht durchführen können, wenden Sie sich an den Hersteller, damit er in Ihrem Auftrag die Entsorgung durchführen kann.
Optionen
Option Steuermodul Millenium
Mit vierzeiliger Klartextanzeige für Status-, Warn- und Fehlermeldungen.
Das Gerät ist mit einem frei programmierbaren Logikmodul ausgestattet, welches folgende Funktionen bietet:
Basisfunktionen
- Funktionsüberwachung von Ventilatoren, Heizung und Rotorantrieb.
- Alle Warnungen bzw. Störungen werden in Klartext am Display angezeigt (Näheres siehe Kapitel Fehler und Störungen).
- Informationen zu wichtigen Grundeinstellungen und Betriebszuständen (Soll- und Istwerte) werden in Klartext am Display angezeigt.
- Das Energiemanagement wird optimiert durch eine ständige Überwachung und stetige Regelung der Regenerations-Temperaturen RHZ und RAL.
Optionale weitere Funktionen (werkseitige Konfiguration erforderlich)
- stetige Regelung der Austrittsfeuchte im Teillastbetrieb (nur in Verbindung mit Feuchtemessgerät und Feuchteregelungskit)
- stetige Regelung der Austrittstemperatur der Trockenluft (nur in Verbindung mit Temperaturfühler, Temperaturregelungskit, elektrischer Zusatzheizung bzw. Luft-/Wasser-Wärmetauscher mit Regelventil)
- 2-stufige Luftmengenumschaltung zur Verringerung der Austrittsfeuchte durch niedrigeren Volumenstrom (nur in Verbindung mit Flowmatic S)
- Elektro-Nacherhitzer zur zusätzlichen Erwärmung der Trockenluft
Das Steuermodul Millenium befindet sich hinter dem linken Teil der Frontklappe im Elektroschaltkasten. Um das Display des Steuermoduls ablesen zu können, öffnen Sie zuerst die Frontklappe des Gerätes (siehe Betriebsanleitung):

Die SPS ist mit Einschalten des Hauptschalters aktiviert. Der Startbildschirm (Rücksprung) wird durch Drücken der Taste [ESC] immer erreicht.
Ein Rücksprung zum Startbildschirm ist ebenfalls mit der Taste [B] möglich:

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Crouzet Millenium 3 XD26 TROTEC GMBH&Co.KG +49-2452-962-400 www.trotec.de V2.3 31/01/17 13:16 A B ESC - + OKMit den Tasten A und B kann die Anzeige durchgeblättert werden. Damit werden folgende Displays aufgerufen:
• Begrüßung und Versionsnummer
- Anzeige von Soll- und Istwerten für RHZ- und RAL-Temperaturen (Feuchtluft-Austritt)
- Soll- und Istwert Differenzdruck, Feuchtigkeit, Taupunkt. Die Anzeige kann je nach installierter Option abweichen.
- Anzeige Grundeinstellungen (verteilt auf mehrere Bildschirmseiten)
• Anzeige Grundeinstellungen
- Sollwerteingaben für optionale Zusatzheizung und Zusatzkühlung
- Sollwerteingabe für die optionale Umschaltung auf niedrige Luftmenge Trockenluft
Betriebs-Anzeigen Steuermodul Millenium

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Crouzet Millenium 3 TROTEC GMBH&Co.KG +49-2452-962-400 www.trotec.de V4.4 19/04/18 12:43 A B ESC - + OK
text_image
Crouret Millenium 3 MAXIMUM RH2 00160C ACTUAL RH2-00050C MAXIMUM RAL 00060C ACTUAL RAL-00050C A B ESC - + OK
text_image
Crouzet Millenium 3 T-RHZ MIN. 00060C DELAY-TIME 03570s CHECKSUM 00000 ROTORSPEED 03600 A B ESC + OK
text_image
1Ext/2Int/3P 00001 ACT.Moist 00000%rh SetP.Int. 00035%rh SetP.Ext. 00000%rh A B ESC - + OK
text_image
Crouzet Millenium 3 1Ext/2Int/3P 00001 ACT.Moist 00000CdP SetP.Int. 00033CdP SetP.Ext. 00000CdP A B ESC - + OK1. Start-Bildschirm
Sie finden hier neben den Kontaktdaten auch die Versionsnummer des aufgespielten Programms Ihrer Millenium.
Bitte notieren Sie sich diese bei eventuell erforderlicher Kontaktaufnahme.
2. Bildschirm Temperatur
Anzeige von Maximal- und Ist-Werten für Regenerations- und Ablufttemperaturen
MAXIMUM RHZ Sollwert Regenerationslufttemperatur
ACTUAL RHZ Ist-Wert Regenerationslufttemperatur
MAXIMUM RAL Sollwert Regenerations-Ablufttemperatur
ACTUAL RAL Ist-Wert Regenerations-Ablufttemperatur
3. Bildschirm Temperatur und Rotor
T-RHZ MIN. Minimale Temperatur der Regenerationsluft nach Ablauf der Wartezeit
DELAY-TIME Wartezeit in Sekunden
CHECKSUM Zähler für heißes Abschalten
ROTORSPEED Aktueller Kontrollwert der Rotordrehzahl [1/10 h]
4. Bildschirm Relative Feuchte (optional)
1Ext/2Int/3P Auswahl Sollwert extern = 1, intern = 2, Stellwert extern = 3
ACT.Moist Ist-Wert Feuchte in [% r.F.]
SetP.Int. Sollwert Feuchte [% r.F.], änderbar
SetP.Ext. Sollwert Feuchte extern [% r.F.], nur Anzeige
5. Bildschirm Taupunkt (optional)
1Ext/2Int/3P Auswahl Sollwert extern = 1, intern = 2, Stellwert extern = 3
SetP.Int. Sollwert Feuchte [°Cdp], änderbar
SetP.Ext. Sollwert Feuchte extern [°Cdp], nur Anzeige

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1Heat2Cool3P 00001 HEAT. ON < 00035C HEAT. OFF > 00045C ACT.TEMP. =-00030C A B ESC - + OK
text_image
Crouzet Millenium 3 1Heat2Cool3P 00002 ACT.TEMP. -00030C SetP.Int. 00044C >-20SetExt.-00030C A B ESC - + OK
text_image
Croumet Millenium 3 1Heat2Cool3P 00003 ACT.TEMP. -00030C Stw In Ext. 00000 OutValveDry 00000 A B ESC - + OK
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Crouzet Millenium 3 DRYAIR FAN SWITCHPOINT 00018 SPEEDSTEP 00000 HIGH=0 LOW=1 A B ESC - + OK
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Croumet Millenium 3 1Ext2Int3Pas 00002 Set.RegValve 00000 Out.RegValve 00000 A B ESC - + OK6. Bildschirm Regelung Prozessluft – Zusatzheizung (optional)
1Heat2Cool3P Heizen = 1, Kühlen = 2, Durchleitung externes Signal = 3
HEAT. ON Einschaltpunkt der Zusatzheizung
HEAT. OFF Ausschaltpunkt der Zusatzheizung
ACT.TEMP. Ist-Wert des Temperatursensors
7. Bildschirm Regelung Prozessluft (optional)
1Heat2Cool3P Heizen = 1, Kühlen = 2, Durchleitung externes Signal = 3
ACT.TEMP. Ist-Wert des Temperatursensors
SetP.Int. Interner Sollwert
-20SetExt. Externer Sollwert
Wert über -20 °C = PLC schaltet vom internen auf den externen Sollwert um.
Wert unter -20 °C = Es gilt der interne Sollwert.
8. Bildschirm Regelung Prozessluft (optional)
1Heat2Cool3P Heizen = 1, Kühlen = 2, Durchleitung externes Signal = 3
ACT.TEMP. Ist-Wert des Temperatursensors
Stw In Ext. Externer Stellwert
OutValveDry Ausgang 06 PWM-Signal
Stellwert für Regelventil
9. Bildschirm Trockenluft Ventilator (optional)
Drehzahlumschaltung des Prozessluftventilators, wenn im Servicemenü aktiviert
SWITCHPOINT Eingabe Schaltpunkt
SPEEDSTEP Anzeige Drehzahlstufe hoch/niedrig
HIGH=0 / LOW=1 HIGH=0: hohe Drehzahl
LOW=1: niedrige Drehzahl
10. Bildschirm Regelventil Regenerationsheizung (optional)
1Ext2Int3Pas Auswahl Sollwert extern = 1, intern = 2, Stellwert extern = 3
Set.RegValve Externes Signal
Out RegValve Ausgang 06 PWM-Signal
Stellwert für Regelventil Regenerationsheizung

Info
Alle optionalen Anzeigen erscheinen nur bei werkseitiger Aktivierung der Funktion.
Grundeinstellungen
Grundeinstellungen werden werkseitig vorgenommen.
Signalwandlungen und entsprechende Skalierungen sind vor Auslieferung mit Trotec abzustimmen bzw. können während einer Inbetriebnahme (optional) durch das Trotec-Servicepersonal entsprechend angepasst werden.
Es wird empfohlen, bei Anwendungen mit Feuchteregelung das Trotec-Servicepersonal anzufordern, um evtl. erforderliche Feineinstellungen der Regelparameter vornehmen zu können.
Werte ändern
√ Ein veränderbarer Wert ist mit blinkenden Balken hinterlegt (im Beispiel schwarze Balken).

text_image
MOIST1 PASS3 ACT.MOIST 00000Cdp DESIRED 00025Cdp ACT.TEMP C A B ESC - + OK Millenium 3
text_image
Crouzet Millenium 3 XD26 TROTEC GMBH&Co.KG +49-2452-962-400 www.trotec.de V2.3 31/01/17 13:16 A B ESC - + OK-
Im Bildschirm können Sie sich mit den Tasten + und - auf- und abbewegen.
-
Zum Ändern des Wertes drücken Sie die Taste OK. ⇒ Der blinkende Balken erlischt und der Wert wird angezeigt.
-
Drücken Sie die Tasten + oder -, um den Wert zu erhöhen oder zu reduzieren.
-
Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit der Taste OK. Brechen Sie nicht gewünschte Änderungen mit ESC ab.
-
Drücken Sie die Tasten + oder -, um zum nächsten änderbaren Wert zu wechseln.
-
Wiederholen Sie die Schritte 2 bis 4, bis alle Werte eingestellt sind.
Notbetrieb
Bei Ausfall des Millenium-Logikmoduls müssen die nachfolgenden Änderungen durchgeführt werden:
- Notbetrieb Regenerationsluft-Heizung umstellen

Warnung vor elektrischer Spannung
Arbeiten an elektrischen Bauteilen dürfen nur von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden!
Gehen Sie wie folgt vor, um die Regenerationsluft-Heizung auf Notbetrieb umzustellen:

text_image
Betrébsart VentiRegp. Rotor VentiProc Hap- Finder 15K3 15K1 18240-0000- Suchen Sie auf der Klemmleiste X6 die Klemmen 5, 23, 39 bis 41.
- Stecken Sie die erste Drahtbrücke von X6.23 nach X6.41, wie nachfolgend dargestellt.

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23 41 Betriebsart Venti.Reg. Rotor Venti.Proz. Hzg. finder 15K1- Stecken Sie die zweite Drahtbrücke von X6.5 nach X6.39, wie nachfolgend dargestellt.

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5 39- Lösen Sie in der zweite Reihe von unten die drei Adern der Kontakte X6.39, X6.40, X6.41, wie nachfolgend dargestellt.
- Isolieren Sie die drei gelösten Adern einzeln mit einer Lüsterklemme oder ähnlichem.

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Betriebsart Venti.Reg. Rotor Hzg. 39 - 41 21 22 23 25 26 27 8 29 30 31 32 33 34 35 36 37 39 40 4' finder 15K1 80.11.0.240.0000- Stecken Sie eine Steckbrücke von X6.40 nach X6.41. Damit sind die Änderungsarbeiten abgeschlossen.
Warnungen und Störungen
Hinweis
Beheben Sie festgestellte Störungen sofort, um den wirtschaftlichen Betrieb des Gerätes sicherzustellen.
- Während des Betriebes werden die für die jeweilige Betriebsart relevanten elektrischen Komponenten auf ihre Funktionstüchtigkeit überwacht.
- Bei Ausfall bzw. Auftreten von Fehlfunktionen werden Klartextmeldungen im Display des Logikmoduls angezeigt, sodass eine schnelle Eingrenzung der Fehlerursache ermöglicht wird.
- Je nach Beeinträchtigung der Betriebssicherheit des Gerätes durch den Fehler sind die Meldungen in Warnungen oder Störungen unterteilt.
- Eine Warnung führt nicht zum Herunterfahren des Gerätes und wird durch periodisch wiederkehrende Klartextmeldungen im Display angezeigt. Die Meldeleuchte "Warnung" leuchtet auf.
- Bei Störungen wird das Gerät heruntergefahren (STOPP) und die Meldeleuchte "Störung" leuchtet auf.
- Aus Sicherheitsgründen kann das Gerät erst nach Beseitigung der Fehler und Betätigen der RESET-Taste (= Löschung des Fehlerspeichers) wieder angefahren werden.
- Die Störungsquelle wird dauerhaft im Display angezeigt. Ist der Fehler nicht beseitigt, dann wird dieser nach kurzer Zeit erneut angezeigt und die mit dem Fehler verknüpfte Aktion ausgelöst.
Das Zurücksetzen von Fehler- und Störmeldungen erfolgt durch Resettaster.
Warnungen
| Klartextmeldung Fehlerursache Maßnahme | ||
| FILTER WECHSELNDifferenzdruckschalter schalten bei Überschreiten des maximal zulässigen Druckabfalls über die Luftfilter. | Filter verschmutzt alle Luftfilter austauschen | |
| HEIZUNG ZU KALTRHZ-Temperatur muss unter Volllast nach 30 min mind. 60 °C erreichen, im Regelungsbetrieb wird der Wert nicht abgefragt. | Regenerationsluft erreicht nicht die MindesttemperaturRegenerationsluftmenge zu hochAnsaugtemperatur zu niedrigSteuersignale unterbrochen | Heizstrom überprüfen, Heizregister ggf. instand setzenRegenerationsluftmenge kontrollierenSchaltgeräte und Kontakte prüfen |
| WENIG REGEN.-LUFTDifferenzdruckschalter überwacht den Druckverlust über Regenerationsheizung und Regenerationssektor am Rotor und gibt bei Erreichen eines Mindestwertes die Heizung frei. | Regenerationsluftmenge zu niedrigRegenerationsluft-Filter verschmutzDruckverlust an Verrohrung bzw. bauseitigen Komponenten zu hochRegenerationsluft-Ventilator defekt bzw. Phasen fehlerhaftStrömungsrichtung falschUnterdruck an Regenerationsluft-Eintritt zu hoch | Regenerationsluftmenge korrigierenLuftfilter austauschenVerrohrung überprüfenDrehfeld prüfenVentilator ersetzen |
Störungen
| Klartextmeldung Fehlerursache Maßnahme | ||
| VENTI. PROZ.LUFTStörungsmeldung vom EC-Motor | Ventilator meldet StörungVentilator defektDifferenzdruck-Messumformer defektPhasenfehler/Netzversorgung AC/DC | Ventilator prüfen, ggf. ersetzen lassenVerdrahtung und Kontakte prüfenNetzversorgung überprüfenLuftmenge korrigieren |
| VENTI. REGEN.LUFTStörungsmeldung vom EC-Motor | Ventilator meldet StörungPhasenfehler/Netzversorgung AC/DCVentilator defekt | Ventilator prüfen, ggf. ersetzen lassenVerdrahtung und Kontakte prüfenNetzversorgung überprüfen |
| ROTOR-ANTRIEBRDK/induktiver Näherungsschalter wird ausgewertet. | Zahnriemen rutscht Zahnscheibe gelöstGetriebemotor defektSicherung ausgelöst | Riemenspannung und Mitnehmer prüfenZahnscheibe festziehen bzw. ersetzen lassenGetriebemotor prüfen, ggf. ersetzen lassenSpannungsversorgung und Signalleitung des Getriebemotors prüfen |
| THERMOSTATESicherheits-Temperaturbegrenzer (STB) werden abgefragt.Bei optionaler Zusatzheizung wird ebenfalls der STB abgefragt. | Mindestens ein STB hat ausgelöst • STB auf Funktion prüfen, Fühler ggf. reinigenMax. RHZ ist zu hoch gewähltEinstellung am STB prüfen, korrigierenRegenerationsluftmenge prüfen | |
Kann die Störung nicht beseitigt werden, so wenden Sie sich
bitte an eines unserer Außenbüros oder an unsere Zentrale.
Option Flowmatic S
Die Konfiguration der Flowmatic S ist abhängig von Ihrer Bestellung.

text_image
ZIEHL-ABEGG P ▼ 1m▲Die Regelung der Regenerationsluft ist werkseitig konfiguriert und bedarf keiner weiteren Einstellung.
Sollwert-Regelung: Die Prozessluft wird über das
Potentiometer "Venti.Proz." bzw. über einen externen Sollwert eingestellt.

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Venti.Proz.Ist-Wert-Regelung: Geben Sie den gewünschten Sollwert an der Flowmatic S ein (▲ / ▼), dabei verstellen Sie den Wert so lange, bis der gewünschte Wert am Display angezeigt wird. Die Flowmatic S wird nun den Wert ausregeln, bis der Ventilator seine maximale Drehzahl erreicht hat.

text_image
Venti. Proz. ZIEHL-ABEGG UNIcon 7183 m³/h 4V P -Esc-▲Einstellen des Sollwertes:

text_image
Venti.Proz. Venti.Reg. Zusatzhzg.Das obere Potentiometer "Venti.Proz." dient der Sollwertvorgabe der
Prozessluft-/Trockenluftmenge in m³/h. Der oberste Punkt kennzeichnet ca. die geregelte Nominal-Luftmenge und der mittlere Punkt die Nominal-Luftmenge im Notbetrieb.
Die Punkte markieren die ungefähren Einstellungen im Notbetrieb (Ausfall der Flowmatic S).
Einstellen des Ist-Wertes:
Die Default-Werte sind zusätzlich mit einem Aufkleber an der Flowmatic S angebracht.
Die Einstellungen für den Ist-Wert werden mit dem Menü der Flowmatic S vorgenommen:

flowchart
graph TD
A["INFO"] --> B["P↓↑ ESC"]
B --> C["100 Pa Δp"]
C --> D["100 Pa Setpoint 1"]
D --> E["▲▼"]
F["SETTING"] --> G["P↓↑ ESC"]
G --> H["100 Pa Setpoint 1"]
H --> I["▲▼"]
J["BASE SETUP"] --> K["P↓↑ ESC"]
K --> L["4.01 Mode"]
L --> M["▲▼"]
N["1: 0...200 Pa Measuring Range"] --> M
M --> O["▲▼"]
Hinweis
Wenn die Anzeige "Base Setup" erscheint, sind Sie zu weit im Menü - drücken Sie in diesem Fall die Taste "ESC".
- Drücken Sie beide Tasten ▲ / ▼ gleichzeitig. Das Menü "INFO" wird angezeigt.
- Drücken Sie die Taste ▼, bis das Menü "SETTING" angezeigt wird.
- Drücken Sie die Taste "P".
- Drücken Sie die Taste ▼, bis das Menü "SETPOINT 1" angezeigt wird.
- Drücken Sie die Taste "P", die Anzeige blinkt.
- Verändern Sie mit den Tasten ▲ / ▼ den eingestellten Wert nach Ihren Wünschen, kleiner oder größer.
- Drücken Sie abschließend die Taste "P", um die Einstellungen als neuen Sollwert zu speichern.
Option Elektro-Nacherhitzer für Trockenluft
Zur zusätzlichen Nacherwärmung der austretenden trockenen Luft.
Der Elektro-Nacherhitzer ist im Gehäuseteil "Entfeuchter" des TTR integriert.
Die Aufwärmtemperatur ist werkseitig voreingestellt und erfordert in der Regel keine Änderung.
Der Zugang zur Einstellung der Temperatur "7B2" des Elektro-Nacherhitzers befindet sich im Elektro-Schaltkasten, hinter dem rechten Gehäusedeckel.

Rücksetzen der Sicherheitstemperaturbegrenzer STB
Wenn der Temperatur-Begrenzer ausgelöst hat, muss er zurückgesetzt werden:
- Öffnen Sie die rechte Abdeckung des Schaltschrankes (siehe Bedienung Handbuch).
- Schutzkappe des STB-Rückstellers "7B1" abschrauben.
- Der STB kann nun mit einem Stift oder Schraubendreher zurückgesetzt werden.

- Abschließend die Schutzkappe wieder aufschrauben.
Betrieb ohne Elektroheizung

Warnung vor elektrischer Spannung
Arbeiten an elektrischen Bauteilen dürfen nur von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden!
Sollte es notwendig sein, den Adsorptions-Luftentfeuchter ohne den Elektro-Nacherhitzer zu betreiben, kann einfach per Jumper umgeschaltet werden.
Der Jumper für die manuelle Umschaltung befindet sich hinter der vorderen Abdeckung auf der rechten Seite.

Betrieb mit Elektroheizung Betrieb ohne Elektroheizung

text_image
Zusatzh2g Zusatzh2gOption Wetterschutzausrüstung
Die Wetterschutzausrüstung verhindert schädliches Eindringen von Niederschlägen und besteht aus:
- Wetterschutzgitter an Lufteintritten
- zusätzliche Dichtungen
• Ausblasbogen Feuchtluft - Bedienfeldschutz
Hinweis
Um das Gerät vor starker Sonneneinstrahlung (Überhitzung) und Schneelasten (Eindringen von Schmelzwasser) zu schützen, ist bauseits eine für diesen Zweck geeignete Überdachung oder Ähnliches vorzusehen.
Technischer Anhang
Trotec GmbH & Co. KG
Grebener Str. 7
D-52525 Heinsberg
)+49 2452 962-400
+49 2452 962-200
info@trotec.com
www.trotec.com
TTR 2000 / TTR 2800 / TTR 3700
EN
ORIGINAL INSTRUCTIONS
DESICCANT DEHUMIDIFIER

Trotec GmbH & Co. KG
Grebener Str. 7
D-52525 Heinsberg
)+49 2452 962-400
+49 2452 962-200
info@trotec.com
www.trotec.com
TTR 2000 / TTR 2800 / TTR 3700
FR
TRADUCTION DE LA NOTICE ORIGINALE DÉSHYDRATEUR À ADSORPTION

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NAL NACHLAUF RUN ON BENIET STAND BY FILTER WARNUNG Betrieb Operation I-O-II STÖRUNG FAULT RESET Wert Reg. R=2 SachungTrotec GmbH & Co. KG
Grebener Str. 7
D-52525 Heinsberg
)+49 2452 962-400
+49 2452 962-200
info@trotec.com
www.trotec.com

TROTEC
Ausstattungsvariante / equipment variant / variante de l'équipement: TA6520-Standard-02
ID für Abweichungen bzw. Zusatzausstattungen vom Standardgerät
A) Prozessluft-Eintritt processair inlet
B) Regenerationsluft-Eintritt regen.-air inlet
C) Feuchluft-Austritt wetair outlet
D) Trockenluft-Austritt dryair outlet

Pos. mit * ist Sonderausstattung
| SOMATONE 1:20 | A##g###, S###n## | GEBH 64-4 | N##c##### | TROTEC Creobener Stable 7, D-5253-Homborg | ||||
| Fis. No. | Name: DIN | W#155011 | ||||||
| 3.A.T. 1 | CHM. R | |||||||
| NAME | DATE: | 3-ONNULD Ersatzteile | ||||||
| ### | ### | 11-12-2018 | ||||||
| ### | ||||||||
| ### | ||||||||
| ### | ||||||||
| GEH6520 | IDC INJICAR Z-EA-GEH6520-Komplett-01 | A3 | ||||||
| T### | A####### | ### | ||||||
| Ersatzteile spareparts | TTR 2000 | TTR 2800 | TTR 3700 | ||
| Benennung Description | Pos. Item | Trotec Nr. Trotec no. | Trotec Nr. Trotec no. | Trotec Nr. Trotec no. | Bemerkung remarks |
| Filter G4 (Prozessluft/dry air) | 1 | 7160000428 71 | 60000428 7160 | 0000428 | empfohlen recommended |
| Filter F7 (Pozessluft) | 1 | 7160000429 71 | 60000429 7160 | 0000429 | empfohlen recommended |
| Filter G4 (Regenerationsluft/regen.-air) | 2 | 7160000404 71 | 60000404 7160 | 0000404 | empfohlen recommended |
| Filter F7 (Regenerationsluft) | 2 | 7160000409 71 | 60000409 7160 | 0000409 | empfohlen recommended |
| Deckel 1 (Elektrokasten) cover 1 (cabinet) | 3 | P10004261 P10 | 0004261 P1000 | 4261 | |
| Deckel 2 (Elektrokasten) cover 2 (cabinet) | 4 | P10004260 P10 | 0004260 P1000 | 4260 | |
| Klappdeckel (Elektrokasten) hinged cover (cabinet) | 5 | P10004142 P10 | 0004142 P1000 | 4142 | |
| Blindabdeckung (Außen) dummy cover (outside) | 6 | P10004120 P10 | 0004120 P1000 | 4120 | |
| Abdeckung (Prozessluft) cover (process-air) | 7 | B1277 B1277 B | 1277 | ||
| Heizstab heating element 450W | 8 | P10003838 P10 | 0003838 --- | empfohlen recommended | |
| Heizstab heating element 650W | 8 | P10003839 P10 | 0003839 P1000 | 3839 | empfohlen recommended |
| Abdeckung (Regenerationsluft) cover (regeneration-air) | 9 | B1276 B1276 B | 1276 | ||
| Ventilator (Prozessluft) fan (process-air) | 10 | P10001383 P10 | 0001383 P1000 | 3451 | |
| Tür door | 11 | P10004122 P10 | 0004122 P1000 | 4122 | |
| Frontblende frontpanel | 12 | P10004123 P10 | 0004123 P1000 | 4123 | |
| Ventilator (Regenerationsluft) fan (regeneration-air) | 13 | P10003346 P10 | 0003346 P1000 | 3414 | |
| Getriebemotor geared motor | 14 | P10003432 P10 | 0003432 P1000 | 3432 | empfohlen recommended |
| Riemenspanner belt tensioner | 17 | B1204 B1204 B | 1204 | ||
| Zahnriemenscheibe synchronizing pulley | 18 | P10000279 P10 | 0000279 P1000 | 0279 | |
| Zahnriemen synchronizing belt | 19 | P10003902 P10 | 0003904 P1000 | 5016 | empfohlen recommended |
| Trockenrad dessiccant wheel | 20 | P10003407 P10 | 0003408 P1000 | 3409 | |
| Dichtband (Segmentdichtung) sealing tape (segment gasket) | 21 | P10003550 P10 | 0003550 P1000 | 3550 | empfohlen recommended |
| Dichtung (Türen) gasket (doors) | 22 | P10005020 P10 | 0005020 P1000 | 5020 | |
| Dichtband (Trockenraddichtung) sealing tape (rotor sealing) | 24 | P10003636 P10 | 0003636 P1000 | 3636 | empfohlen recommended |
| Dichtung (Abdeckungen) gasket (covers) | 25 | P10005020 P10 | 0005020 P1000 | 5020 | |
| Dichtplatte Groß (Tür) sealing cover big (door) | 26 | P10004130 P10 | 0004130 P1000 | 4130 | |
| Dichtplatte Klein (Tür) sealing cover small (door) | 27 | P10004129 P10 | 0004129 P1000 | 4129 | |
| Wärmetauscher Luft-Dampf heat exchanger air-steam | 28 | P10006842 P10 | 0006842 P1000 | 6842 | Sonderoption special option |
| Wärmetauscher Luft-Wasser heat exchanger air-water | 29 | P10006861 P1 | 0006861 P1000 | 6861 | Sonderoption special option |
| Tropfenabscheider mist eliminator | 30 | P10006863 P1 | 0006863 P1000 | 6863 | Sonderoption special option |
| Not-Aus-Hauptschalter emergency-mainswitch | 3Q1 | P10004065 P1 | 0004065 P1000 | 3918 | |
| SSR-Relais SSR-relay | 6Vx | P10001431 P1 | 0001431 P1000 | 1431 | empfohlen recommended |
| Kühlkörper mit Lüfter heat sink with fan | 6Mx | P10001433 P1 | 0001433 P1000 | 1433 | empfohlen recommended |
| Lastrelais loadrelay | 6Qx | P10001238 P1 | 0001238 P1000 | 1238 | empfohlen recommended |
| Koppelrelais coupling relay | xKx | P10006608 P1 | 0006608 P1000 | 6608 | empfohlen recommended |
| Sicherungsautomat B10A circuit breaker | 4F2+5 | P10003533 P1 | 0003533 P1000 | 3533 | |
| Sicherungsautomat B16A circuit breaker | 4F3 | P10004215 P1 | 0004215 --- | ||
| Sicherungsautomat B32A circuit breaker | 6F16F2 | P10004056 P1 | 0004056 P1000 | 4056 | |
| Sicherungsautomat C16A circuit breaker | 8F110F1 | P10004057 P1 | 0004057 P1000 | 4057 | |
| Sicherungsautomat C10A circuit breaker | 4F1 | P10004058 P1 | 0004058 P1000 | 4058 | |
| Schaltnetzteil 24VDC/20A switching power-supply | 4T15T1 | P10003682 P1 | 0003682 --- | ||
| Schaltnetzteil 24VDC/5A switching power-supply | 4T1 | --- --- P10001313 | |||
| dP-Druckschalter 50-500Pa dP-pressure-switch | 17B1+2 | P10001544 P1 | 0001544 P1000 | 1544 | |
| dP-Druckschalter 20-200Pa dP-pressure-switch | 15B3 | P10001803 P1 | 0001803 P1000 | 1803 | |
| STB Temperatur-Begrenzer STB temperature limiter | 15B1+2 | P10004002 P1 | 0004002 P1000 | 4002 | empfohlen recommended |
| Potentiometer 10K | 8R410R4 | P10001751 P1 | 0001751 P1000 | 1751 | empfohlen recommended |
| Potentiometer PWM | 16R2 | P10000291 P1 | 0000291 --- | empfohlen recommended | |
| Thermostat 50-200°C thermostat | 16B1+2 | P10003442 P1 | 0003442 P1000 | 3442 | |
| Drehknopf 50-200°C turning knob thermostat | 16B1+2 | P10003579 P1 | 0003579 P1000 | 3579 | |
| Zeitrelais timing relay | 15K1 | P10000194 P1 | 0000194 P1000 | 0194 | |
| Thermoschalter NO 60°C thermo-switch | 16B4 | P10004019 P1 | 0004019 P1000 | 4019 | |
| SPS Millenium TTR plc Millenium TTR | 21A1 | P10003949 P1 | 0003949 P1000 | 3949 | Sonderoption special option |
| Pt100 Messumformer Pt100 transducer | 22B122B2 | P10003951 P1 | 0003951 P1000 | 3951 | Sonderoption special option |
| Pt100 Temperaturfühler Pt100 temperature sensor | 22B1.122B2.1 | P10003950 P1 | 0003950 P1000 | 3950 | Sonderoption special option |
| Näherungsschalter proximity switch | 22B6 | P10002283 P1 | 0002283 P1000 | 2283 | Sonderoption special option |
| Ersatzteile spareparts | TTR 2000 | TTR 2800 TTR 3700 | |||
| Benennung Description | Pos. Item | Trotec Nr. Trotec no. | Trotec Nr. Trotec no. | Trotec Nr. Trotec no. | Bemerkung remarks |
| Flowmatic | 23B124B1 | P10006258 P1 | 0006258 P1000 | 6258 | Sonderoption special option |
| Trennwandler 0...10V/4...20mA (0...10V) isolation transducer | 25B1+227B1+2 | P10005160 P1 | 0005160 P1000 | 5160 | Sonderoption special option |
| Schaltschrankkühlung cabinet cooling device | 5Ex | P10004097 P1 | 0004097 P1000 | 4097 | Sonderoption special option |
| 1234567891011121314 | ||||||||||||
| A | Projektdaten: | |||||||||||
| Baureihe: VEBt-6520VDE | ||||||||||||
| B | Zeichnungsnummer:6520_Standard_01 | Einspeisung: | 3 x 380-480V 50/60Hz + PE | |||||||||
| Modell: TTR 2000 / 2800 / 3700 | Steuerspannung: | 24V DC | ||||||||||
| Bearbeiter: U. Samplatzki | TTR 3700 Nennleistung: | 28,8 kW | ||||||||||
| C | geprüft: S. Schüll | TTR 3700 Stromaufnahme: | INENN41,6A (@ 400V) | |||||||||
| Datum: 10.12.2018 | TTR 2800 Nennleistung: | 21,5 kW | ||||||||||
| TTR 2800 Stromaufnahme: | INENN31,0A (@ 400V) | |||||||||||
| TTR 2000 Nennleistung: | 15,0 kW | |||||||||||
| D | TTR 2000 Stromaufnahme: | INENN21,7A (@ 400V) | ||||||||||
| E | TROTEC Zeichnungsnummern: | |||||||||||
| EEA-100-0097-xx a Deckblatt_TTR2000_2800_3700 | ||||||||||||
| EEA-100-0211-xx b Legende_TTR2000_2800_3700 | ||||||||||||
| EEA-100-0067-xx c Einspeisung_TTR2000_2800_37800 | ||||||||||||
| EEA-100-0215-xx d Steuerspannung_TTR2000_2800_3700 | ||||||||||||
| EEA-100-0072-xx f Reg_Hzg_TTR2000_2800_3700 | ||||||||||||
| EEA-100-0080-xx h Reg_Luft_TTR2000_2800_3700 | ||||||||||||
| F | EEA-100-0076-xx i Proz_Luft_TTR2000_2800_3700 | |||||||||||
| EEA-100-0082-xx j Rotorantrieb_TTR | ||||||||||||
| EEA-100-0156-xx k Steuerung_TTR | ||||||||||||
| TROTEC© TROTEC GmbH & Co.KG, Grebbener Str.7, D-52525 Heinsberg | Dat. | 11.12.2018 | a Deckblatt_TTR | TTR 2000_2800_3700 | EEA-100-0097-02Zeichn. Nr. | |
| Gez. | U. Samplatzki | |||||
| Gept. | S. Schüll | Ausführung: | a Deckblatt_TTR | |||
| Rex. | 1218 | tras. 1 | ||||
| Weitergabe sowie Verfallshung dieser Unterlage, Vorwertung und Mittelung Ihres Inhalts ist nicht gestaltet, sowie nicht auszusätzlich zugestanden. Zweißerhandungen verpflichten zu Schadionersatz. Cochrane in die Document und micro KG to others and the use or communication of the carbonic acid were also to the payment of companies. | ||||||
Weitergabe sowie Verfallfaltung dieser Unterlage, Vorwortung und Mittelung Ihres Inhalts ist nicht gestaltet, sawt nicht ausdrücklich zugestanden. Zuanderhandungen verpflichten zu Schadenersatz. Copying of this Document, and giving it to others and the use or communication of the contents there of, are forbidden without express authority. Offenders are liable to the payment of damages.
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | |
| A | Betriebsspannung: 400V AC / PE / 50Hz Steuerspannung: 24V DCLeistung: gerätespezifisch Lampenspannung: 24V DCVorsicherung: leistungsspezifisch SPS-Spannung: 24V DCSchaltschrankdaten Schutzart: - Leiterkennfarben HauptstromAusführung: Steuerschrank integriert Verdrahtungsart: flexibelEinzelfeld - Größe: H, B, T mm Phase L1: schwarzSchaltschranksockel: bauartspezifisch Phase L2: schwarzGesamtfeld - Größe: Phase L3: schwarzFarbe Außen / Innen: - Neutralleiter N: blauFarbe Montageplatte: - Schutzleiter PE: grün/gelbKabeleinführung: von rechts I Leistung DC <= 24V rot/weiß | operating voltage: 400V AC / PE / 50Hz control voltage: 24V DCpower: device-specific lamp voltage: 24V DCFuse: power-specific PLC-voltage: 24V DCCabinet details protection class wire color codes main powerimplementation: cabinet integrated wire type: flexiblesingle field - size: H, W, D mm L1 phase: blackcabinet socket: type-specific L2 phase: blackfull field - size: L3 phase: blackcolor outside / inside: - neutral conductor N: bluemounting plate color: - protective conductor PE: green/yellowcable entries: from right ! output DC <= 24V red/white | ||||||||||||
| B | ||||||||||||||
| C | ZeichenerklärungQuerverweisbezeichnung: Neben dem Kontaktspiegel der Schütze, Relais bzw. Zeitrelais befindet sich eine Numerische Bez. Diese Bezeichnung gibt an, auf welcher Seite und Strompfad sich der entsprechende Kontakt befindet.Das gleiche gilt für die Ziffer unter den Kontakt- ten, mit welcher die Spule zu finden ist.Bei den Potentialbezeichnungen befinden sich die gleichen Ziffern für die Potentialweiterführung.Die Querverweisbezeichnung hat folgende Zeichen:"" "Soito" "." "Pfad"Gerätebezeichnung: Beispiel 21 K 1 .1evtl. Zusatzbezeichnung für FunktionLfd. Bauteilnummer auf SeiteBez. für Schütze bzw. Relais etc.SeiteBez. für Schütze "K" etc: Es wird unterschieden zwischen Schützen, Relais "K",Hauptschalter, Motorschulzschalter und Leistungsrelais"Q", Lampen "P", Druckschalter, Thermostate und Fühler"B", Sicherungen "F", Messumformer "U", Motoren "M",Stellantrieb "Y" und Regler "N", DDC Geräte "A" u.s.w.Zusatzbezeichnung für die Zukunft ".1" etc.: Zur Unterscheidung der Funktion werden fortlaufende Nummern durch einen Dezimalpunkt getrennt angehängt. | Legendcross-reference naming At the right side of contact images for contactors, relays or time-relays, a numerical reference is shown.This reference specifies the page number and path where the corresponding contact is located.For the naming of potentials, the same reference type is used to indicate the next location of the same potential.The schematic representation for cross-reference is prints as: "-" "page number" "." "path".device naming: example 21 K 1 .1possible naming addon for device function sequence number on page naming for contactors, relays etc.pagenaming for contactors "K" etc.: It distinguishes between contactors, relays "K", main switch, motor protection switch and power relays "Q", lights "P", pressure switch, thermostats and sensors "B", fuses "F", transducers "U", motors "M", actuator "Y" and regulators "N", DDC devices "A" etc. additional device naming for function ".1" etc.: to differentiate between the device functions, a sequence number will be appendend separated by a dot. | ||||||||||||
| D | ||||||||||||||
| E | ||||||||||||||
| F | Achtung!!Vor Inbetriebnahme des Schaltschrankes, sämtliche Klemmenanschlüsse (Klemmen, Leistungsschütze, Hilfsschütze etc.) insbesondere Leistungsanschlüsse nachziehen! | Attention!!before connect power and operating the machine, tightening all (terminal, contactors, auxiliary contactors etc.) especially all power connections must be tightened. | ||||||||||||
| TROTEC© TROTEC GmbH & Co.KG, Grebbener Str.7, D-52525 Heinsberg | Dat. | 06.09.2018 | b_Legende_TTR | TTR 2000_2800_3700 | Zeichn. Nr.: EEA-100-0211_01 | |
| Gez. | U. Samplatzki | |||||
| Gopr. | Ausführung: | b_Legende_TTR | ||||
| Rev. | 0918 | bas: 2 |
Weitergate sowie vortenichtigung dieser Ostenlage, Vorwaltung und Mitteilung Inns insahls ist nicht gestaltet, sawt nicht ausdrücklich zugestanden. Zulvicorhandlungen verpflichten zu Schädenorsatz. Copying of this Document, and giving it to others and the use or communication of the contents there of, are forbidden without express authority. Offenders are liable to the payment of damages.

text_image
A B C D E F Haupt- Notausschalter main-emergency stop switch L1 L2 L3 PE -3Q1 2 4 8 N PE L1 L2 L3 N PE| TROTEC GmbH & Co.KG, Grebbener Str.7, D-52525 Heinaberg | Dat. | 06.09.2018 | c_Einspeisung_TTR | TTR 2000_2800_3700 | EEA-100-0067-02Zeichn. Nr.: | |
| Goc. | U.Samplatzki | |||||
| Gopr. | Ausführung: | c_Einspeisung_TTR | ||||
| Rev. | 0918 | bas: 3 | ||||
Weitergate Steve Verkehrung dieser Ostenlage, Vorwaltung und Mitteilung fücks infiziert für nicht gestaltet, sawt nicht ausstruktlich zugezahlen. Zufwandhandlungen verpflicht zu Schade Copying of this Document, and giving it to others and the use of communication of the contents thereof, are forbidden without express authority. Offenders are liable to the payment of damages.

| TROTEC | |||||
| Ges. | U. Samplatzki | d_Steuerspannung_TTR | TTR 2000_2800_3700 | EEA-100-0215-02Zeichn. Nr.: | |
| Gesr. | S. Schüll | Ausführung: | d_Sleuerspannung_TTR | ||
| Rev. | 1218 | dat: 4 | |||
Weitergabe sowie Verhängung aktor Ostenlage, Vorwaltung und Mittelung frits inklusive für nicht geößend, sawt nicht ausderateln Zugeschnach. Zudemhandlungen verpflicht zu Schadenersatz. Copying of this Document, and giving it to others and the use of communication of the contents there of, are forbidden without express authority. Offenders are liable to the payment of damages.

flowchart
graph TD
subgraph A
A1["4.14 L1"] --> A2["4.14 L2"]
A3["4.14 E3"] --> A4["4.14 PE"]
A5["4.14 Vund"] --> A6["4.14"]
end
subgraph B
B1["-6F1 32A"] --> B2["-6Q1 6.12"]
B3["-6V1 50A"] --> B4["SSR 4-600VAC 3-32V DC"]
B5["-6V2 50A"] --> B6["SSR 4-500VAC 3-32V DC"]
B7["-6F2 32A"] --> B8["-6Q3 5.11"]
B9["-6F2 32A"] --> B10["-6Q3 5.11"]
B10 --> B11["-6F2 32A"]
B11 --> B12["-6F2 32A"]
end
subgraph C
C1["-6D1 4.3"] --> C2["-6M1 M SSR 1"]
C3["-6M2 M SSR 2"] --> C4["-6M1 M SSR 1"]
C5["-6M2 M SSR 2"] --> C6["-6M1 M SSR 1"]
C7["-6M2 M SSR 2"] --> C8["-6M1 M SSR 1"]
C9["-6M2 M SSR 2"] --> C10["-6M1 M SSR 1"]
C10 --> C11["-6M2 M SSR 2"]
end
subgraph D
D1["-6E1 1.1 2.1 2.2 2.3"] --> D2["-6E2 1.1 2.1 2.2 2.3"]
end
subgraph E
E1["Bank 1 +TTR 2000 +TTR 2800"] --> E2["Bank 2 +TTR 2800 +TTR 3700"]
E3["Bank 3 +TTR 3700"] --> E4["Bank 3 +TTR 3700"]
end
subgraph F
F1["Bank 1 +TTR 2000 +TTR 2800"] --> F2["Bank 2 +TTR 2800 +TTR 3700"]
F3["Bank 3 +TTR 3700"] --> F4["Bank 3 +TTR 3700"]
end
A1 --> B1
B1 --> C1
C1 --> D1
D1 --> E1
E1 --> F1
F1 --> G1
G1 --> H1
H1 --> I1
I1 --> J1
J1 --> K1
K1 --> L1
L1 --> M1
M1 --> N1
N1 --> O1
O1 --> P1
P1 --> Q1
Q1 --> R1
R1 --> S1
S1 --> T1
T1 --> U1
U1 --> V1
V1 --> W1
W1 --> X1
X1 --> Y1
Y1 --> Z1
Z1 --> AA1
AA1 --> AB1
AB1 --> AC1
AC1 --> AD1
AD1 --> AE1
AE1 --> AF1
AF1 --> AG1
AG1 --> AH1
AH1 --> AI1
AI1 --> AJ1
AJ1 --> AK1
AK1 --> AL1
AL1 --> AM1
AM1 --> AN1
AN1 --> AO1
AO1 --> AP1
AP1 --> AQ1
AQ1 --> AR1
AR1 --> AS1
AS1 --> AT1
AT1 --> AU["End"]
subgraph Legend
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z
AA
AB
AC
AD
AE
AF
AG
AH
AI
AJ
AK
AL
AM
AN
AO
AP
AQ
AR
AS
AT
AU
AV
AW
AX
AZ
BA
BB
BC
BD
BE
BF
BG
BH
BI
BJ
BK
BL
BM
BN
BO
BP
BPB
BPBb
| TROTECS TROTEC GmbH & Co.KG, Greebener Str.7, D-52525 Helinsberg | Dat. | 10.12.2018 | f_Reg_Hzg_1_TTR2000_3700 | TTR 2000_2800_3700 | EEA-100-0072-02Zeichn. Nr.: | |
| Ges. | U. Samplatzki | Ausführung: | f_Reg_Hzg_1_TTR2000_3700 | |||
| Gespt. | S. Schüll | bis: 6 | ||||
| Ges. | 1218 | |||||
| TROTEC | |||
| S TROTEC GmbH & Co.KG, Grebbener Str.7, D-S2525 Heinsberg | Dat. 10.12.2018 | h_Reg_Luft_TTR2000_3700 | EEA-100-0080-02Zeichn. Nr.: |
| Goc. U. Samplatzki | |||
| Gopr. S. Schüll | TTR 2000_2800_3700 | ||
| Gov. 1218 | Ausführung: h_Reg_Luft_TTR2000_3700 | ||
| Wertifikate speire Veräußerung dieser Unifarge, Vorwaltung und Mitigation Ihres Inflahs ist nicht gestaltet, sowie nicht auszusätzlich zugestanden. Zweierhandungen verpflichten zu Schaeionersatz. Covenor of das Ansamen, und storten 40 allißen und die use oder communication of the cartens (severe) mit denen sich auf dem otherer externen, öffenten an aktie in line payment of companies. | |||
| TROTEC | ||||
| Dat. | 10.12.2018 | i_Proz_Luft_TTR2000_3700 | TTR 2000_2800_3700 | EEA-100-0076-02Zeichn. Nr.: |
| Ges. | U. Samplatzki | |||
| Gesr. | S. Schüll | Ausführung: i_Proz_Luft_TTR2000_3700 | ||
| Rev. | 1218 | |||
Wertfarge sowie verhängung dieser Onlage, Verwaltung und Mittelung Jahres immater für nicht gestaltet, sawt nicht ausstratlich zugestanden. Zufwandhandungen verpflichten zu Schadenersatz. Copying of this Document, and giving it to others and the use or communication of the contents thereof, are forbidden without express authority. Offenders are liable to the payment of damages.

other
| Component | Value | |-----------------|-------| | Input | 4.14 | | Start metals | -X2.4.1 | | Input | -X2.4.2 | | Input | -X6.26.2 | | Input | -X6.26.1 | | Output | 14.1 | | Control | TTR 800 / 1400 - Drahtbrücke von X2:4.2 nach X6:28.2 setzen | | Notice | TTR 800 / 1400 - wire bridge from X2.4.2 to X6:26.2 must be set! | | Power Supply | -13M1 | | Power Supply | FE | | Power Supply | M_T | | Power Supply | Takl | | Power Supply | Freig. | | Power Supply | GND | | Power Supply | Soil | | Power Supply | Motor Setup: Brücks von X6: 3.0 nach X6: 2.0 und X6: 3.2 nach X2: 9.2 entfernen! Remove jumper from X6: 3.0 to X6: 2.0 and X6: 3.2 to X2: 9.2! | | Power Supply | -X2.10.1 | | Power Supply | -X2.5.1 | | Power Supply | Vgnd | | Output | 3.14 | | Output | Vgnd | | Output | 14.1 || TROTEC | |||||
| Ges. | 10.12.2018U. Samplatzki | i_Rotorantrieb_TTR | Steuerung TTR | EEA-100-0092-01Zeichn. Nr.: | |
| Gesr. | S. Schüll | ||||
| Rev. | 1218 | Ausführung: | i_Rotorantrieb_TTR | ||
| dat: 13 | |||||
Weitergabe sowie Vorhaberung dieser Ostenago, Vorwaltung und Mitteilung frits infahrt ist nicht gesamt, sawt nicht ausdrücklich zugelassen. Zukcernhandlungen verpflichten zu Schädenersatz. Copying of this Document, and giving it to others and the use of communication of the contents there of, are forbidden without express authority. Offenders are liable to the payment of damages.

| TROTEC© TROTEC GmbH & Co.KG, Grebbener Str.7, D-52525 Heinsberg | Dat. | 10.12.2018 | k_Steuerung_TTR_14 | Steuerung TTR | Zeichn. Nr.: EEA-100-0156-03 | |
| Gszc. | U. Samplatzki | |||||
| Gopr. | S. Schüll | Ausführung: | k_Steuerung_TTR_14 | |||
| Rev. | 1218 | das: 14 |
Weitergate sowie Verhaltfängung dieser Unterlage, Vorwortung und Mittelung ihres Inhalts ist nicht gestaltet, sowot nicht ausdrücklich zugestanden. Zukwerhandungen verpflichten zu Schadenersatz. Copying of this Document, and giving it to others and the use or communication of the contents there of, are forbidden without express authority. Offenders are liable to the payment of damages.

flowchart
graph TD
A["1234567891011121314"] --> B["Reset"]
B --> C["-15S1 1 -15S2 2"]
C --> D["-X6.8 4"]
D --> E["-X6 12.2"]
E --> F["-X6 12.3"]
F --> G["-X6 12.1"]
G --> H["-X5 12.0"]
H --> I["-X6 13.0"]
I --> J["-X6 13.4"]
J --> K["-X6 13.3"]
K --> L["-X6 13.1"]
L --> M["-X5 14.1"]
M --> N["-X6 14.4"]
N --> O["-X6 14.3"]
O --> P["-X6 14.3"]
P --> Q["-X6 14.4"]
Q --> R["-X6 15.1"]
R --> S["-X6 15.4"]
S --> T["-X6 16.4"]
T --> U["-X6 16.3"]
U --> V["-X6 16.2"]
V --> W["-X6 17.1"]
W --> X["-X6 24.3"]
X --> Y["Vk_minus 16.4"]
Y --> Z["Vgnd 16.1"]
AA["Reg VDC"] --> AB["-X6 0.2"]
AB --> AC["-X5 0.3"]
AC --> AD["-15K4 15.10"]
AD --> AE["-X6 16.1"]
AE --> AF["RAL RHZ"]
AF --> AG["STBSTB"]
AG --> AH["PE"]
AH --> AI["PE"]
AI --> AJ["PE"]
AJ --> AK["-15B2"]
AK --> AL["STBSTB"]
AL --> AM["PE"]
AM --> AN["PE"]
AN --> AO["-15B1"]
AO --> AP["PT5"]
AP --> AQ["PT5"]
AQ --> AR["PT5"]
AR --> AS["PT5"]
AS --> AT["PT5"]
AT --> AU["PT5"]
AU --> AV["PT5"]
AV --> AW["PT5"]
AW --> AX["PT5"]
AX --> AY["PT5"]
AY --> AZ["PT5"]
AZ --> BA["PT5"]
BA --> BB["PT5"]
BB --> BC["PT5"]
BC --> BD["PT5"]
BD --> BE["PT5"]
BE --> BF["PT5"]
BF --> BG["PT5"]
BG --> BH["PT5"]
BH --> BI["PT5"]
BI --> BJ["PT5"]
BJ --> BK["PT5"]
BK --> BL["PT5"]
BL --> BM["PT5"]
BM --> BN["PT5"]
BN --> BO["PT5"]
BO --> BP["PT5"]
BP --> BQ["PT5"]
BQ --> BR["PT5"]
| TROTEC | ||||
| Ges. | U. Samplatzki | k_Steuerung_TTR_15 | Steuierung TTR | EEA-100-0156-03Zeichn. Nr. |
| Gopr. | S. Schüll | |||
| Rev. | 1218 | Ausführung: k_Steuerung_TTR_15 | ||
| dias 15 | ||||
Weitergate sowie Vorhaberung dieser Ostenago, Vorwaltung und Mitteilung frits infraite ist nicht gesamt, sawt nicht ausdrücklich zugelassen. Zukcernhandlungen verpflichten zu Schädenersatz. Copying of this Document, and giving it to others and the use of communication of the contents there of, are forbidden without express authority. Offenders are liable to the payment of damages.

other
Ventilator Betrieb Proz. Luft fan operation proc. air A: Input signal B: Output signal C: Control input D: Control output E: Control terminal F: Control output Voltage (V) and Current (V) values shown on the right side.| TROTEC® TROTEC GmbH & Co.KG, Grebbener Str.7, D-52525 Helinsberg | Dat. | 10.12.2018 | k_Steuerung_TTR_16 | Steuerung TTR | EEA-100-0156-03Zeichn. Nr.: | |
| Goc. | U. Samplatzki | |||||
| Gopr. | S. Schül | Ausführung: | k_Steuerung_TTR_16 | |||
| Rev. | 1218 | bas. 16 | ||||
Woltergate spore Verhaltierung dieser Unterlage, Vorwortung und Mittelung ihres Inhalts ist nicht gestaltet, soweit nicht ausdrücklich zugestanden. Zuworhandungen verpflichten zu Schadenersatz. Copying of this Document, and giving it to others and the use or communication of the contents thereof, are forbidden without express authority. Offenders are liable to the payment of damages.

other
| Component | Value | | --------- | ----- | | X6_11 | -X6.41 | | -17B1 | -X6.60 | | -17B2 | -X6.81 | | -17P1 | -X5.83 | | -17K1 | -X5.82 | | -17B1 | -X6.41 | | -17B2 | -X6.60 | | -17P1 | -X5.83 | | -17B1 | -X6.41 | | -17B2 | -X6.60 | | -17P1 | -X5.83 | | -17B1 | -X6.41 | | -17B2 | -X6.60 | | -17P1 | -X5.83 | | -17B1 | 6.1 | | -17B2 | 7.0 | | -17P1 | 7.2 | | -17B1 | 8.0 | | -17B2 | 8.0 | | -17P1 | 8.0 | | -17B1 | 8.0 | | -17B2 | 8.0 | | -17P1 | 8.0 | | -17B1 | 8.0 | | -17B2 | 8.0 | | -17P1 | 8.0 | | -17B1 | 8.0 || TROTEC | ||||
| Dat. | 10.12.2018 | k_Steuerung_TTR_17 | Steuering TTR | EEA-100-0156-03Zeichn. Nr.: |
| Ges. | U. Samplatzki | |||
| Gesr. | S. Schüll | Ausführung: k_Steuerung_TTR_17 | ||
| Rev. | 1218 | |||
Weitergabe sowie Vorhaberung dieser Ostenago, Vorwaltung und Mitteilung frits infahrt ist nicht gesamt, sawt nicht ausdrücklich zugelassen. Zukcernhandlungen verpflichten zu Schädenersatz. Copying of this Document, and giving it to others and the use of communication of the contents there of, are forbidden without express authority. Offenders are liable to the payment of damages.

other
| Category | Component Description | | :--- | :--- | | A | | -14K1 14.1 max. | | -14K1 24 | | -15K5 15.11 max. | | -15K5 24 | | -17K1 17.6 max. | | -17K1 24 | | -17K1 22 | | -14K1 24 max. | | -14K1 24 max. | | -15K5 15.11 max. | | -15K5 24 | | -17K1 17.6 max. | | -17K1 24 | | -17K1 22 | | -14K1 24 max. | | -14K1 24 max. | | -15K5 24 max. | | -15K5 24 max. | | -17K1 24 max. | | -17K1 24 max. | | -14K1 24 min. | | -14K1 24 min. | | -15K5 24 max. | | -15K5 24 max. | | -17K1 24 max. | | -17K1 24 max. | | -14K1 24 min. | | -14K1 24 min. | | -15K5 24 max. | | -15K8 24 max. | | -17K1 24 max. | | -17K1 24 max. | | -14K1 24 min. | | -14K1 24 min. | | -15K5 24 max. | | -15K5 24 max. | | -17K1 24 max. | | 0A / 250V | | 0A / 250V | | 0A / 250V | | 0A / 250V | | 0A / 250V | | 0A / 250V | | 0A / 250V | | 0A / 250V | | 0A / 250V | | Meldung StörungMeldung Betrieb Meldung Warnung message faultmessage operation message Warning / filter replacement | Figure label: 'potentialfreier Kontakt potential-free contact' in the diagram.| TROTEC© TROTEC GmbH & Co.KG, Grebbener Str.7, D-52525 Heinsberg | Dat. | 10.12.2018 | k_Steuerung_TTR_18 | Steuerung TTR | EEA-100-0156-03Zeichn. Nr. | |
| Gszc. | U. Samplatzki | |||||
| Gopr. | S. Schüll | Ausführung: | k_Steuerung_TTR_18 | |||
| Rev. | 1218 | Vas: 18 | ||||
Weitergate sowie Verhaltfängung dieser Unterlage, Vorwortung und Mittelung ihres Inhalts ist nicht gestaltet, sowot nicht ausdrücklich zugestanden. Zuwderhandungen verpflichten zu Schadenersatz. Copying of this Document, and giving it to others and the use or communication of the contents there of, are forbidden without express authority. Offenders are liable to the payment of damages.

text_image
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 A 15.14 Vp 15.14 Vgnd 15.14 PS B 17.13 Vkminus -17K1 A2 14.14 I4K1A1 C -19K1 -19K1 -19.5 -19K1 -19K1 -19K1 -19K1 -19K1 -19K1 -19K1 -19K1 -19K1 -19K1 -19K1 -19K1 -19K1 -19K1 -19K1 -19K1 -19K1 -14.7 X3 1.4 X3 2.4 X3 3.4 X3 4.2 X3 5.2 X3 6.2 X3 7.2 X3 8.2 X3 9.2 X3 5.3 X3 6.4 X3 7.4 X3 8.4 X3 9.4 X3 5.4 X3 6.4 X3 7.4 X3 8.4 X3 9.4 X3 5.3 X3 6.4 X3 7.4 X3 8.4 X3 9.4 X3 5.3 X3 6.4 X3 7.4 X3 8.4 X3 9.4 X3 5.3 X3 6.4 X3 7.4 X3 8.4 X3 9.4 x2 8.3 x2 8.3 24V DC GND 24V DC I24V DC! Option Fern Ein Option remote on Ext. Anschaltung Kundensellig Ext. interface connection provided by customer I24V DC! Option Hygrostat Ein Option %r.H. on Exl. Anschaltung Kundensellig Ext. interface connection provided by customer| TROTECS TROTEC GmbH & Co.KG, Greebener Str.7, D-52625 Heinsberg | Dat. 10.12.2018 | k_Steuerung_TTR_19 | Steuerung TTR | EEA-100-0156-03Zeichn. Nr.: | ||
| Ges. | U. Samplatzki | |||||
| Gesr. | S. Schüll | Ausführung: | k_Steuerung_TTR_19 | |||
| Ges. | 1218 | bis: 19 | ||||
| Weitergabe speire Verfallfungs dieser Unterlage, Vorwaltung und Mittelung Ihres Inhalts ist nicht gestaltet, sowie nicht auszuschließlich zugestanden. Zweicherhandungen verpflichten zu Sachanversatz. Covenor of this Document, und darüber U. to allens und die use or communication of the cardening (eile) are folgenden infiziert oder fortiführt. Öffenden (bene) are folgenden infiziert oder fortiführt. | ||||||
Woltergate spore Verhaltfängung dieser Unterlage, Vorwortung und Mittelung ihres Inhalts ist nicht gestaltet, soweit nicht ausdrücklich zugestanden. Zuworhandungen verpflichten zu Schadenersatz. Copying of this Document, and giving it to others and the use or communication of the contents thereof, are forbidden without express authority. Offenders are liable to the payment of damages.

TROTEC
| DEENFR | ||
| Abmessungen | dimensions (mm) | Dimensions (mm) |
| Anschaltungactivationdéclenchement | ||
| AnschlüsseportsBranchement | ||
| Anschlussleistung | connected load | Puissance a prévoir |
| anzugsverzögerton-delayedRetardement | ||
| Arbeitsbereich | work area | Plage de travail |
| Auslegung | interpretation | Conception |
| Austritt Feuchtluft | damp air outlet | Sortie d'air humide |
| Austritt Trockenluft | dry air outlet | Sortie d'air sec |
| Baureihe | model series | Numéro de série |
| Begrenzer | limiter | Limiteur |
| Bei 0-10V Steuersignal ist eine Rekonfiguration des MU Eingangs notwendig | With 0-10V control signal a reconfiguration of the MU input is necessary. | Avec un signal de commande 0-10V, une reconfiguration de l'entrée MU est nécessaire. |
| Bei Hygrostat Verwendung blaue Brücke ... entfernen | For hygrostat use blue bridge ... remove | Avec l'hygrostat, enlever le shunt bleu... |
| Bereit | ready | Prêt |
| Betrieb | operationMarche | |
| Betrieb Ein | operation on | Fonctionnement Marche |
| Betriebsbereich Elektrik | Electrical operating range | Plage de fonctionnement électrique |
| Betriebsbereich Luftströme | operating range airflows | Plage de fonctionnement Débits d'air |
| Betriebsspannung | operating voltage | Tension de fonctionnement |
| Betriebsstundenzähler | operating hours counter | Compteur d'heures de fonctionnement |
| blau | blue | Bleu |
| braun | brown | Brun |
| Brücke | bridge | Shunt |
| Brücke stecken | plug bridge | Connector le shunt |
| Brücke umstecken | reconnect bridge | Déconnecter le shunt |
| Brücke von ... nach ... und ... nach ... entfernen | remove bridge from ... to ... and ... to ... | Shunt de .. À .. Et de .. À .. A déconnecter |
| Buchse | socket | Raccordement |
| Dampfventil | steam valve | Soupape de vapeur |
| Differenzdruck | differential pressure | Différence de pression |
| Differenzdruckschalter | differential pressure switch | Pressostat |
| Dioden Klemme | diode terminal | Bornier a diodes |
| Draht entfernen | remove wire | Retirer le fil |
| Drahtbrücke | wire bridge | Fil de shunt |
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TROTEC
| DEENFR | ||
| Drahtbrücke von ... nach ... setzen | wire bridge from ... set to ... set | Fil de shunt de .. A .. À insérer |
| Drehkontrolle | rotation control | Controleur de rotation |
| Drehpotentiometer | rotary potentiometers | potentiomètres rotatifs |
| Drehpotentiometer | rotary potentiometers | potentiomètres rotatifs |
| Drehrichtung | direction of rotation | sens de rotation |
| Drehzahlgeber | speed sensor | capteur de vitesse |
| Druckregelung | pressure control | contrôle de pression |
| Drucksensor | pressure sensor | détecteur de pression |
| Ein | on | On |
| Einschub | slide-in module | module enfichable |
| Einspeisung | feed | Alimentation |
| Eintritt Prozessluft | Process air inlet | Entrée d'air de process |
| Eintritt Regenerationsluft | Regeneration air inlet | Entrée d'air de régénération |
| empfohlene Absicherung | recommended protection | protection recommandée |
| Entfeuchtungsleistung | dehumidification performance | performance de déshumidification |
| Ersatzteile | spare parts | pièces de rechange |
| Ersatzteilliste | spare parts list | liste des pièces détachées |
| Ext. Anschaltung | Ext. connection | Raccordement ext. |
| Extern | External | Externe |
| Fern Ein | Far On | Commande externe |
| Fernbedienung | remote control | Commande à distance |
| Feuchteregelung | humidity control | contrôle de l'humidité |
| Filter | filters | filtres |
| Filter Lüfter | Filter Fan | Filtres à air |
| Filterüberwachung | filter monitoring | surveillance de filtre |
| Filterwechsel | filter change | changement de filtre |
| freiblasend | blowing free | Soufflage libre |
| Freigabe | release | déblocage |
| Fühler | probe | Capteur |
| gelb | yellow | Jaune |
| Gewicht | weight | Poids |
| grün | green | Vert |
| Hand Ein | manual on | Hand On |
| Haupt-/Notausschalter | Main/Emergency-Off Switch | Interrupteur arrêt d'urgence |
| Heizung | heater | Chauffage |
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TROTEC
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TROTEC
| DEENFR | ||
| Nachtemperatur | post-temperature | post-chauffage |
| Näherungsschalter | proximity switches | capteurs de proximité |
| Nennleistung | nominal power | puissance nominale |
| Nennstrom | rated current | courant nominal |
| Netzanschluss | mains connection | raccordement au secteur |
| Netzteil | power supply | source d'alimentation |
| nicht betauend | non-condensing | sans condensation |
| N-Trennklemme | N-disconnect terminal | Borne de déconnexion N |
| nur in Verwendung bei 3 Phasen Netzteil | only for use with 3-phase power supply unit | uniquement pour utilisation avec bloc d'alimentation triphasé |
| Option | option | Option |
| orange | orange | Orange |
| Position | position | Position |
| potentialfreier Kontakt | potential-free contact | Contact libre de potentionnel |
| Pressung | pressing | Pression d'air |
| Proz. | process air | Proz. |
| Prozess Luft | process air | Air de process |
| Prozess Luft extern | process external air | Air de process extérieur |
| PT100 Fühler | PT100 sensor | Capteur PT100 |
| PT100 Messumformer | PT100 transmitter | Émetteur PT100 |
| Rechts | right | Droite |
| Regel Thermostat | control thermostat | Thermostat de régulation |
| Regelung | regulation | Commande |
| Regelventil | control valve | vanne de régulation |
| Regeneration Luft | regeneration Air | Air de régénération |
| Relais | relay | Relais |
| Reset | reset | Reset |
| rot | red | rouge |
| Rotor | rotor | rotor |
| Rotor Drehkontrolle | rotor rotation control | Contrôle de la rotation du rotor |
| Rotor Platte | rotor plate | Plaque du rotor |
| Rotorantrieb | rotor drive | Entrainement du rotor |
| Schalldruckpegel | sound pressure level | niveau de pression acoustique |
| Schaltkontakt | switching contact | Contact de commande |
| Schaltschrank | switch cabinet | armoire de commande |
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TROTEC
| DEENFR | ||
| SchmelzsicherungfuseFusbile | ||
| Schützcontactorcontacteur | ||
| Schutzart Elektrik | protection class electrics | Classe de protection électrique |
| Schutzart Gehäuse | protection class enclosure | Classe de protection de l'enveloppe |
| schwarzblackNoir | ||
| Sensoriksensor technologyCapteurs | ||
| SicherungfuseFusbile | ||
| Sicherungsautomat | circuit breaker | disjoncteur |
| Signal-anpassung | Signal adjustment | Réglage du signal |
| Signaltrennung | signal separation | séparation du signal |
| Solid State Relais | Solid State Relay | Relais statique |
| Sollwert | target value | valeur nominale |
| SPS Steuermodul | PLC control module | Module de commande SPS |
| Staplertasche | forklift pocket | Prise pour chariot élévateur |
| Start | start | Start |
| Steckdose | socketPrise | |
| Stecker | plug | Fiche |
| Stellwert | actuating value | valeur de réglage |
| Steuerspannung | control voltage | tension de commande |
| Steuerung | control | Commande |
| Stopp | stop | Stop |
| Störung | fault | Défaut |
| Stromaufnahme | current consumption | Compteur énergétique |
| Stromlaufplan | circuit diagram | Schéma électrique |
| Taster | push button | bouton |
| Technische Daten | technical data | Caractéristiques techniques |
| Temperatur | temperature | température |
| Temperatur Begrenzer | temperature Limiter | Limiteur de température |
| Temperaturregelung | temperature control | régulation thermique |
| Thermoschalter | thermoswitches | Interrupteur thermique |
| Thermostat | thermostat | thermostat |
| Transportrahmen | transport frame | châssis de transport |
| Trennklemme | disconnect terminal | Bornier |
| Trockenluft | dry air | air sec |
| Tropfenabscheider | demister | séparateurs de gouttelettes |
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TROTEC
| DEENFR | ||
| Überspannungs Diode | overvoltage diode | Diode de surtension |
| unverrohrtunpipednon tubé | ||
| Variantevariantvariante | ||
| VentilvalveValve | ||
| Ventilatorventilatorventilateur | ||
| Volumenstromregelung | volume flow control | contrôle du débit volumétrique |
| von | by | de |
| vor | in front of | devant |
| vorne | at the front | avant |
| Wächter | guard | Superviseur |
| Wärmetauscher | heat exchanger | échangeur thermique |
| Warnung | warning | mise en garde |
| Wasserventil | water valve | vanne d'eau |
| Wechselchange | Changer | |
| weiß | white | Blanc |
| Widerstand | resistor | résistance |
| WLS Schalter NO | selector switch NO | Interrupteur trois position marche / arret / auto |
| Zeitrelais | time relay | relais temporisé |
| Zeitrelais anzugsverzögert | time relay on-delayed | relais temporisé retarde |
Konformitätserklärung / Declaration of Conformity / Déclaration de conformité
Im Sinne der EG-Maschinenrichtlinie Maschinen 2006/42/EG, Anhang II Teil 1 Abschnitt A
Funktion Adsorptions-Luftentfeuchter
Function Adsorption Air Dehumidifier
Typ / Type / Type TTR
angewandte harmonisierte Normen
EN ISO
12100:2010
angewandte nationale Normen und technische Spezifikationen
Trotec GmbH & Co. KG
Grebbener Strasse 7
DE52525 Heinsberg
Dokumentation/Documents/Documentation
Abteilung F+E / R&D department / Département R&D
Heinsberg, den 21.09.2018
Detlef von der Lieck
Trotec GmbH & Co. KG
Grebener Str. 7
D-52525 Heinsberg
)+49 2452 962-400
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