TTR 800 - Luftbefeuchter TROTEC - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG TTR 800 TROTEC
ORIGINALBETRIEBSANLEITUNG ADSORPTIONS- LUFTENTFEUCHTER

Inhaltsverzeichnis
Hinweise zur Betriebsanleitung. 1
Sicherheit 2
Informationen über das Gerät. 4
Transport und Aufstellung 9
Montage und Installation 10
Inbetriebnahme 13
Bedienung. 14
Fehler und Störungen 15
Wartung 18
Schädigende Einflüsse auf Rotoren 21
Entsorgung 22
Optionen 23
Technischer Anhang. 32
Hinweise zur Betriebsanleitung
Symbole

Warning vor elektrischer Spannung
Dieses Symbol weist darauf hin, dass Gefahren aufgrund von elektrischer Spannung fur Leben und Gesundheit von Personen bestehen.

Warning
Das Signalwort bezeichnete eine Gefährung mit einem mittleren Risikograd, die, wenn sie nicht vermieden wird, den Tod oder eine schwere Verletzung zur Folge haben kann.

Vorsicht
Das Signalwort bezeichnet eine Gefährung mit einem niedrigen Risikograd, die, wenn sie nicht vermieden wird, eine gingefüge oder mögige Verletzung zur Folge haben kann.
Hinweis
Das Signalwort weist auf wichtige Informationen (z. B. auf Sachschäden), aber nicht auf Gefährdungen hin.

Info
Hinweise mit thisem Symbol herself Ihnen, ihre Tätigkeiten schnell und sichere auszuführen.

Anleitung beachten
Hinweise mit thisem Symbol weisen Sie daraufhin, dass die Betriebsanleitung zu beachten ist.

Gehorschutz tragen
Hinweise mit thisem Symbol weisen Sie daraufhin, dass ein Gehorschutz zu benutzen ist.

Schutzhandschuhe traben
Hinweise mit thisem Symbol weisen Sie daraufhin, dass Schutzhandschuhe zu tragen sind.

Fußschutz tragen
Hinweise mit thisem Symbol weisen Sie daraufhin, dass Sicherheitschuhe zu tragen sind.
Die aktuelle Fassung der Betriebsanleitung und die EU-Konformitätserklarung können Sie unter folgendem Link herunterlagen:

TTR 800

Lesen Sie diese Anleitung vor Inbetriebnahme / Verwendung des Gerätes sorgfältig durch und bewahren Sie die Anleitung immer in unmittelbarer Höhe des Aufstellortes bzw. am Gerät auf!

Warning
Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen.
Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und / oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
- Betreiben Sie das Gerät nicht in explosionsgeführdeten Räumen.
- Betreiben Sie das Gerät nicht in aggressiver Atmosphäre.
- Stellen Sie das Gerät aufrecht und standsicher auf.
- Lassen Sie das Gerät nach einer Feuchtreinigung trocknen. Betreiben Sie es nicht im nassen Zustand.
- Betreiben oder bedieren Sie das Gerät nicht mit feuchten oder nassen handen.
- Setzen Sie das Gerät keinem direkten Wasserstrahl aus.
Sorgen Sie für ausreichende Beleuchtung am Gerät. - Stecken Sie niemals Gegenstände oder Gliedmaßen in das laufende Gerät.
- Decken Sie das Gerät während des Betriebes nicht ab und transportieren Sie es nicht.
- Setzen Sie sich nicht auf das Gerät.
- Überprüfen Sie vor jeder Nutzung das Gerät, dessen Zubehör und Anschlussteile auf mögliche Beschädigungen. Verwenden Sie keine defekten Geräte oder Geräteile.
- Stellen Sie sichere, dass alle sich außerhalb des Gerätes befindlichen Elektrokabel vor Beschädigungen (z. B. durch Tiere) geschlossen sind. Verwenden Sie das Gerät niemals bei Schäden an Elektrokabeln oder am Netzanschluss!
- Der Stromanschluss muss den Angaben auf dem Typenschild entsprechen. Zusätzlich sind Informationen zum Stromanschluss im technischen Anhang enthalten.
- Stecken Sie den Netzstecker (falls vorhanden) in eine ordnungsgemäß abgesicherte Netzsteckdose.
Wahlen Sie Verlängerungen des Netzkabels unter Berücksichtigung der Geräteanschlussleistung, der Kabellange und des Verwendungszwecks aus. Rollen Sie Verlängerungskabel vollständig aus. Vermeiden Sie elektrische Überlast. -
Trennen Sie vor Wartungs-, Pflege- oder Reparaturarbeitend das Gerät von der Netzeinspeisung und sichern Sie es gegen unbefugtes Wiedereinschalten.
-
Ziehen Sie vor Wartungs-, Pflege- oder Reparaturarbeiten an dem Gerät das Netzkabel aus der Netzsteckdose, indem Sie es am Netzstecker anfassen.
- Nutzen Sie das Gerät niemals, wenn Sie Schäden an Netzstecker oder Netzkabel feststellen. Wenn die Netzanschlussleitung these Gerätes beschädigt wird, muss sie durch den Hersteller oder seinen Kundendienst oder eine ähnlich qualifizierte Person ersetzt werden, um Gefährdungen zu vermeiden. Defekte Netzkabel stellen eine ernsthafte Gefahr für die Gesundheit dar!
- Beachten Sie bei der Aufstellung die Mindestabstände zu Wänden und Gegenständen sowie die Lager- und Betriebsbedingungen gemäß dem technischen Anhang.
- Stellen Sie sicher, dass Luftteinlass und Luftauslass frei sind.
- Stellen Sie sicher, dass die Ansaugseite stets frei von Schmutz und losen Gegenständen ist.
- Entfernen Sie keine Sicherheitszeichen, Aufkleber oder Etiketten vom Gerät. Halten Sie alle Sicherheitszeichen, Aufkleber und Etiketten in einem lesbaren Zustand.
- Entladen Sie die EMV-Filter vor Eingriffen in das Gerät, z. B. durch Lastwiderstände.
- Transportieren Sie das Gerät ausschließlich aufrecht.
Bestimmungsgemäß Verwendung
Die Adsorptionen-Luftentfeuchter der TTR-Serie sind ausschließlich zum Entfeuchten von atmosphärischer Luft bestimmt. Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung gilt als nicht bestimmungsgemäß.
Zur bestimmungsgemäBen Verwendung gehoren:
- das Beachen aller Hinweise aus der Betriebsanleitung
- die Einhaltung der Inspektions- und Wartungsarbeiten
- das Beachten der zulässigen Betriebs- und Umgebungsbedingungen gemäß den technischen Daten (siehe Technischer Anhang)
Die folgenden Daten sind mindestens einzuhalten:
zulassige Umgebungstemperatur: -20^ bis +40^
relative Luftfeuchtigkeit: max. 95 % r.F. nicht betaubend
Andere Betriebsbedingungen sind nach Absprache mit Trotec in entsprechend modifizierten Ausführungen möglich.
Bestimmungswidrige Verwendung
- Luftentfeuchter sind nicht geeignet für die Aufstellung in bzw. für das Ansaugen von Flüssigkeiten, z. B. von befüllten Tanks oder Wannen, überfluteten Aufstellungsflächen.
- Bei Beaufschlagen mit kontaminierter Luft sind die Schädigenden Einflüsse auf Rotoren" unbedingt zu beachten!
- Setzen Sie das Gerät nicht ohne geeignete Schutzausrüstung der Witterung aus.
- Eigenmächtige bauliche Veränderungen sowie An- oder Umbauten am Gerät sind verboten.
- Ein anderer Betrieb oder eine andere Bedienung als in dieser Anleitung aufgeführrt ist unzulässig. Bei Nichtbeachtung erlischt jegliche Haftung und der Anspruch auf Gewährleistung.
Personalqualification
Personen, die these Gerat verwenden, müssen:
- sich der Gefahren bewusst sein, die beim Arbeiten mit Elektrogeräten in feuchter Umgebung entstehen.
- die Betriebsanleitung, insbesondere das Kapitel Sicherheit, gelesen und verstanden haben.
Für folgenden Personal gilt:
Elektrofachkraft
Ausgebildete Elektrofachkräfte mussen Elektro-Schaltpläne lessen und verstehen, elektrische Maschinen in Betriebnehmen, warten und instand halten, Schalt- und Steuerschränke verdrahten, die Funktionstauglichkeit von elektrischen Komponenten gewährleisten und mögliche Gefahren im Umgang mit elektrischen und elektronischen Systemen erkennen können.
Unterwiesene Person
Unterwiesene Personen wurden durch den Betreiber über die ihren übertragenen Aufgaben und möglichen Gefahren bei unsachgemäßem Verhalten unterrichtet. Diese Personen dürfen das Gerät bedieten, transportieren sowie einfache Wartungstätigkeiten (Gehäuse reinigen, Geblase reinigen) durchführren.
Das Gerät muss von unterwiesenem Personal betreut werden.
Ausbildung des Personals
- Nur geschultes und eingewiesenes Personal darf an dem Luftentfeuchter arbeiten: beachten Sie die Personalqualifikation.
- Die Zuständigkeiten des Personen sind eindeutig festzulegen für:
Aufstellung und Montage
- Installation
- Inbetriebnahme und Bedienung
Wartung und Instandsetzung
- Nur eingewiesenem Personal ist es erlaubt, die Steuerung zu betätigten.
Persönliche Schutzausrücktung

Gehorschutz tragen
Tragen Sie Gehorschutz bei Aufenthalt am laufenden Gerät.

Schutzhandschuhe traben
Tragen Sie bei Inbetriebnahme, Wartungsarbeiten und Störungsbeseitigung geeignete Schutzhandschuhe.

Fußschutz tragen
Tragen Sie bei Transport, Inbetriebnahme, Wartungsarbeiten und Störungsbeseitigung einen geeigneten Fußschutz.
Restgefahren

Warning vor elektrischer Spannung
Arbeiten an elektrischen Bauteilen)dürfen nur von einer Elektrofachkraft durchgefuhrt werden!

Warning vor elektrischer Spannung
Schalten Sie vor allen Arbeiten an elektrischen Bauteilen das Gerät spannungsfrei.
Stellen Sie den Hauptschalter auf die Position 0 oderziehen Sie den Netzstecker (falls vorhanden) aus derNetzsteckdose.

Warning
Von diesen Gerät können Gefahren ausgegeben, wenn es von nicht eingewiesen Personen unsachgemäß oder nicht bestimmungsgemäß eingesetzt wird! Beachten Sie die Personalqualifikationen!

Warning
Das Gerät ist kein Spielzeug und führt nicht in Kinderhände.

Warning
Erstickungsgefahr!
Lassen Sie das Verpackungsmaterial nicht achtlos liegen. Es konnte für Kinder zu einem gefährlichen Spielzeug werden.

Vorsicht
Verwenden Sie ausschließlich allstromsensitive Fl-Schutzschalter (Typ B oder + ).Die integrierten EMV-Filter konnen zum Ansprechen von Fl-Schutzeinrichtungen mit unverzogerter Auslösung führen.
Verwenden Sie Fehlerstromschutzschalter mit einer Auslöseschwelle >300mA und verzogerter Auslösing (Typ K).
Hinweis
Betreiben Sie das Gerät nicht ohne eingesetzten Luftfilter!
Ohne Luftfilter wird das Geräteinnere stark verschmutzt, dadurch kann die Leistung gemindert und das Gerät beschädigt werden.
Hinweis
Schmutzablagerungen im Rotor konnen die Entfeuchtungsleistung betrachtlich reduzieren bzw. den Rotor irreparabel beschädigen.
Die Beaufschlagung mit kontaminierter Luft kann zur Schädigung des Rotors führen. Beachten Sie die Hinweise „Schädigende Einflüsse auf Rotoren".
Hinweis
Nach einem Stromausfall lauft das Gerät selbsttätig wieder an, wenn es zwischenheitlich nicht ausgeschelt wurde. Dieses Verhalten ist gewünscht und notwendig, um einen überwachungsarmen Betrieb zu erhögenden.
Verhalten im Notfall
- Schalten Sie das Gerät aus.
- Trennen Sie im Notfall das Gerät von der Netzeinspeisung: Ziehen Sie das Anschlusskabel aus der Netzsteckdose, indem Sie es am Netzstecker anfassen.
- Schlieben Sie ein defectes Gerät nicht wieder an den Netzanschluss an.
Informationen über das Gerät
Allgemeine Beschreibung
Luftentfeuchter nach dem Adsorptionsprinzip werden eingesetzt zur Lösung von Trocknungsaufgaben in der Verfahrenstechnik, in der Klimatechnik, auf Baustellen und zur Luftentfeuchtung von Produktions- und Lageräumen, in denen Produkte und Einrichtungen eine besonderes niedrige Luftfeuchtigkeit über einen weiten Temperaturbereich erfordern.
Durch die Adsorptionstechnik ist ein{sicherer und wirtschaftlicher Betrieb auch bei niedrigen Betriebstemperaturen möglich.
Konstruktion
Das Basis-Gerät besteht aus folgenden Baugruppen:
- Ventilatoren für den Lufttransport
- Luftfilter nach jedem Luftintritt
- Getrennte Sektoren für die Prozessluft (zu entfeuchtende Luft) und die Regenerationsluft (feuchte Abluft)
- Spülsektor zur Wärmerückgewinnung
- Rotor - Trockenrad für die Entfeuchtung mit Silikagel
- Antriebseinheit mit Getriebemotor, Zahnriemenschibe und Zahnriemen
- Heizregister zur Erwärung der Regenerationsluft
- Je nach gewählten Optionen sind weitere Komponenten möglich (siehe Technischer Anhang).
Während des Entfeuchtungsbetriebs dreht sich das Trockenrad kontinuierlich mit niedriger Drehzahl (je nach Konfiguration 2 bis 40 U/h).
Dabei wird über die Sektoren das Trockenrad gleichzeitig mit der Prozessluft und der Regenerationsluft beaufschlagt, sodass es ständig Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben kann.
Prozessluft
Die zu entfeuchtende Luft wird mithilfe eines Ventilators angesaugt. Die Prozessluft (4) durchströmt den Entfeuchtungssektor (1) des Trockenrades.
Hierbei wird die enthaltene Feuchtigkeit durch das Sorptionsmittel (Silikagel) entzogen und gebunden (Adsorption). Dabei erhöht sich auf Grund physikalischer Vorgänge die Temperatur der Trockenluft (6). Im weiteren Verlauf stromt die getrocknete Luft zum Trockenluft-Austritt.
Regenerationsluft
Die Regenerationsluft (5) wird ebenfalls mithilfe eines eigenen Ventilators angesaugt und durch den Spülsektor (3) geführt. Wahlend der Entfeuchtung erwartt sich das Trockenrad bedingt durch die freiwerderende Adsorptionswärme und der Regenerationswärme. Der Spülsektor (3) dient der Warmerückgewinnung und Kuhlung des Trockenrades, was zur Reduzierung des Energieeinsatzes und Verbesserung der Entfeuchtungsleistung führt, besonders bei tieferen Taupunkten. Beim Durchsroman des Heizregisters (7) wird die Luft auf ca. 100^ bis 140^ (je nach Ansagtemperatur) erhitzt und gleichzeitig die relative Feuchte extrem reduziert.
Die auf diese Weise vorbereitette Luft nimmt nun beim Passieren des Regenerationssektors (2) die im Silikagel gebundene Feuchtigkeit wieder auf (Desorption). AnschlieBend wird die extrem feuchte Regenerationsluft (8) durch den Feuchtluft-Austritt nach auBen abgeleitet.
Prinzip-Darstellung

| Nr. Bezeichnung |
| 1 Entfeuchtungssektor |
| 2 Regenerationssektor |
| 3 Spülsektor |
| 4 Eintritt Prozessluft |
| 5 Eintritt Regenerationsluft |
| 6 Austritt Trockenluft |
| 7 Heizregister |
| 8 Austritt Feuchthluft (Regenerationsluft) |
Aufbau und Komponenten
Rotor
Der Adsorptions-Luftentfeuchter arbeitet mit einem Trockenrad (Rotor A), welches aus Schichten von flachem und gewelltem Faservlies mit chemisch gebundenem Silikagel aufgebaut ist. So entsteht eine Wabenstruktur mit einer Vielzahl von axial verlaufenden Luftkanalen mit großer Oberfläche und direkter Verbindung zu der inneren Porenstruktur des Silikagels.
Aufgrund der gute mechanischen und physikalischen Eigenschaften des Trockenrades wird kein Silikagel ausgetragen. Es kann mit gesattigter Luft bis 100% r.F., aber nicht mit Wassertropfen beaufschlagt werden. Der Rotor ist nicht brennbar.
Rotor-Antrieb
Der Rotor wird von einem Elektrogetriebemotor angetreiben. Die Kraftübertragung erfolgt durch den Einsatz von Synchronscheibe und Synchroniemen.
Rotordrehkontrolle
Das Gerät ist mit einer Rotordrehkontrolle ausgestattet, um einen möglichen Rotor-Stillstand früherzeitig zu erkennen.
Rotor-Lagerung
Der Rotor ist auf einer Edelstahlachse mittels wartungsfreier Gleitlagerbuchsen gelagert.
Rotor-Abdichtung
Ein selbsttig spielausgleichendes Dichtungssystem dichtet den Rotor und die einzelnen Luftsektoren gegeneinander ab.
Filter
In jedem einzelnen Luftintritt sitzen Luftfilter, je nach Einsatzbereich als Grob- oder Feinfilter zur Entstaubung der Luftströme ausgelegt.
Ventilatoren
Die Ventilatoren sind in Radial- oder Diagonalbauart mit energiesparenden EC-Motoren ausgeführrt. Zur einfachen Justierung der Volumenströme befinden sich hinter der Frontklappe Potentiometer. Die Ventilatorrehzahl für die Prozessluft und die Regenerationsluft kann damit je nach Spezifikation eingestellt werden. Damit entfallen zusätzliche Drosselklappen in den Luftleitungen.
Regenerationsluft-Erhitzer
Die Beheziehung der Regenerationsluft erfolgt durch Elektro-Heizregister, bestehend aus einzelnen Widerstands-Heizelementen. Diese können je nach Luftentfeuchter-Modell und Baugröbe der Heziehung ein- oder mehrstufig ausgeführrt sein. Die Regelung der Regenerations-Temperatur erfolgt durch eine thermostatische Zweipunktregelung.
Sicherheits-Temperaturwächter (STW) messen die Regenerations-Ablufttemperatur (RAL) sowie die Regenerationslufttemperatur- Hezung (RHZ).Vorrangig erfolgt die Regelung auf ein möglich konstantes RHZ. Bei sinkender Feuchtelast kann jeder RAL stark ansteigen, sodass vor Erreichen des RHZ die Hezung abgeregt wird. Dadurch wird eine optimale Leistungsanpassung der Regenerationsenergie an den Betriebspunkt erreicht.
Sicherheitskomponenten
Das Basis-Gerät ist zum Schutz vor unzulässigen Temperaturen mit folgenden Sicherheitskomponenten ausgestattet:
- Differenzdruckschalter (Δp-Schalter) zur Überwachung der Luftströmungsrichtung und der Strömungsmenge der Regenerationsluft.
- Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB RHZ) zur Überwachung der maximal zulässigen Temperatur nach der Hezung (Thermostat Maximum).
- Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB RAL) als Rotordrehkontrolle, welcher in der Abluft sitzt und auf eine unzulässige Temperaturerhöhung infolge Rotorstillstands anspricht.
- Je nach gewählten Optionen sind weitere Komponenten möglich (siehe Technischer Anhang).
Hinweis
Das Auslösen einer Sicherheitskomponente führt zum Abschalten des Gerätes (STOPP), wobei der Nachlauf weiterhin aktiv bleibt.
Warten Sie bei Eingriffen in das Gerät die gesamte Nachlaufphase ab.
Elektrik
Die gesamte Schalt-, Steuer- und Regeltechnik befindet sich im integrierten Elektroschaltkasten auf dem Trocknergehäuse. Der Elektroschaltkasten ist für eine hohe Sicherheit in der Schutzart IP53 ausgeführrt (siehe Technischer Anhang).
Der Zugang zu den Klemmen für die Fern-Überwachung und - Steuerung ist je nach Modell über die Frontklappe oder über die Schaltkastenabdeckung möglich. Ebenso befindet sich hier der Zugang zu den Reset-Tastern der Sicherheits
Temperaturbegrenzer und den Potentiometern für die Ventilator-Regulierung. Die Netzeinspeisung erfolgt seitlich am Gerät über die entsprechende Kabelverschraubung und wird direkt an den Klemmen des NOT-AUS-Hauptschalters angeschlossen.
Gehäuse
Das Gehäuse des Luftentfeuchters besteht je nach Ausführung aus verzinktem Stahlblech oder aus Edelstahlblech.
Optionen
Für die Adsorptions-Luftentfeuchter der Baureihe "TTR" sind weitere Optionen erhält (siehe auch Kapitel "Optionen" in dieser Betriebsanleitung).
Einsatzarten
Legende für Beispiele der möglichen Einsatzzarten:
Umluftrocknung bei Innenaufstellung
Das Gerät wird in dem Raum aufgestellt, der entfeucht werden soll.
- Das Gerät arbeitet im Umluft-Betrieb.
Die Lufttransportleitung fur den Luftinlass Regenerationsluft (19) ist nach auBen zu führen.
Die Lufttransportleitung für den Luftauslass Feuchtluft (Regenerationsluft (18)) ist nach außen zu führen.
Außenaufstellung Umlufttrocknung
Die Luftfahrzeugung für den Luftinlasse Prozessluft (17) wird in den zu trocknenden Raum geführt, um die feuchte Luft aus dem Raum aufzunehmen.
Die Lufttransportleitung fur den Luftauslass Trockenluft (11) wird in den Raum gefuhrt, um die trockene Luft einzuleiten.
Durchluftbetrieb bei Außenaufstellung
- Die Lufttransportleitung für den Luftauslass Trockenluft (11) wird in den zu entfeuchtenden Raum geführt, um die trockene Luft einzuleiten.


Beispiel 1: Umluftrocknung bei Innenaufstellung

Beispiel 2: Umluftrocknung bei AuBenaufstellung

Beispiel 3: Durchluftbetrieb bei Außenaufstellung

Geratedarstellung

| Nr. Bezeichnung | |
| 9 Frontklappe (aufklappbar) | |
| 10 Turen | für Luftfilterzugang und Wartung |
| 11 Austritt Trockenluft mit Anschluss für Lufttransportleitung | |
| 12 Gabelstaplertaschen | |
| 13 Hauptschalter mit NOT-AUS-Funktion | |
| 14 Kabelverschraubung für Netzanschlusskabel (bauseits) | |
| 15 Bedienfeld | |
| 16 Abdeckung des Elektroschaltkastens | |
| 17 Eintritt Prozessluft mit Anschluss für Lufttransportleitung | |
| 18 Austritt Feuchtluft (Regenerationsluft) mit Anschluss für Lufttransportleitung | |
| 19 Eintritt Regenerationsluft mit Anschluss für Lufttransportleitung | |
| 20 Schaltkastenbelüfung inkl. Luftfilter | |
| 21 Kabelinführung für Steuerleitungen | |
Kennzeichnung des Produktes
Der Adsorptions-Luftentfeuchter ist zur einwandfrei identifizierung mit einem Typenschild versehen.
Das Typenschild befindet sich im Innenraum des Schaltkastens und im Bereich der Kabeleinführung.
Das CE-Zeichen ist auf dem Typenschild vorhanden.

Legende
Die Abbildung zeigt beispielhaft ein Typenschild des TTR 5200. Die gerätespezifischen Angaben und technischen Daten unterscheiden sich je nach Ausführung und Optionen (siehe Technischer Anhang).
| Nr. Bezeichnung Einheit | |
| 22 Typ bzw. Gerätebezeichnung | - |
| 23 Trotec Artikel-Nr. | - |
| 24 Entfeuchtungsleistung [kg/h] @ 20 °C / 60 % r.F. | |
| 25 Netzanschluss | - |
| 26 Anschlussleistung P = [kW] I = [A] @ 400 V | |
| 27 Netzeinspeisung [A] | |
| 28 Arbeitsbereich [°C] | |
| 29 Luftvolumen Trockenluft [m]3/h] / [Pa] | |
| 30 Luftvolumen Regenerationsluft [m]3/h] / [Pa] | |
| 31 Gewicht [kg] | |
| 32 Version | - |
| 33 Seriennummer | - |
Transport und Aufstellung

Warning
Schwere Verletzungen durch stürzendes Gerät möglich.
Das Gerät darf nur über die Gabelstaplertaschen oder über Tragegurte angehoben werden. Rohrstutzen oder andere Anbauteile)dürfen keinesfalls als Hebepunktebenutzt werden!
Die Tragfähigkeit der Hebevorrichtung muss geeignet sein, das Gewicht des Gerätes aufzunehmen (siehe Technischer Anhang).
Optional wird das Gerät mit einem Transportrahmen inkl. Kranhebeecken mit Lächern für Kranösen o. Ä. gefeliefert (siehe Technischer Anhang).
Beachten Sie Folgendes vor dem Transport mit Hebezeug:

Warning
Es besteht Lebensgefahr durch schwebende Lasten.
Stellen Sie sichere, dass sich keine Personen in der Nähe aufhalten.
- Der Transport mit Hebezeugarf nur durch unterwiesene Personen erfolgen.
- Beachten Sie beim Transport den Schwerpunkt der Last.
Gerä aufstellen
-
Stellen Sie das Gerät auf festem, trockenem, tragfähigem und ebenen Untergrund auf. Je nach Bodenbelastbarkeit ist eine Platte zur Gewichtsverteilung vorzusehen. Ein Fundament ist nicht erforderlich.
-
Achten Sie auf Rutschfestigkeit und vermeiden sichswingenden Untergrund.
- Stellen Sie das Gerät mit ausreichendem Abstand für Luftstein- und -auslass und zum Anschluss der Lufttransport-Leitungen auf.
-
Achten Sie auf ausreichenden Platz zur Bedienung und Wartung des Gerätes (siehe Technischer Anhang).
-
Stellen Sie das Gerät nur auf überdachten Flächen auf. Für die Aufstellung im Freien sind auf Anfrage Geräte mit höherer Schutzart verfügbar. Stellen Sie sichere, dass kein Wasser über die Luftsein- und -austrittsöffnungen ins Geräteinnere gelangt. Schließen Sie bei Bedarf eine Lufttransportleitung an, um das Risiko zu minimieren. Optional wird das Gerät mit einer Wetterschutzausrückstung geliefert. Setzen Sie das Gerät nicht ohne Wetterschutzausrückstung der Witterung aus.
-
Achten Sie auf ausreichenden Abstand zwischen Feuchluft-Austritt und Luftteinlass. Bei frei ansaugenden Geräten sollen der Abstand zwischen Feuchluft-Austritt und den Ansaugstutzen min. 2 m betragen, damit die feuchte Abluft nicht direkt wieder angesaugt wird.
- Die Lufttransportleitungen müssen für die verfügbare staticische Pressung der Ventilatoren ausgelegt sein (siehe Technischer Anhang).
Die Leitung fur die Regenerations-Abluft (C) muss mit einem kleinen Gefalle (min. 1,5%) verlegt werden, damit evtl. anfallendes Kondensat nicht ins Gerät zurücklauf oder den Luftstrom befindert. Ist eine steigende Luftleitung unvermeidlich, muss bewusst ein tiefster Punkt zur Entwasserung hergestellt werden (z. B. Syphon).
Luftfilter einsetzen
Hinweis
Um Beschädigungen am Gerät zu vermeiden, betreiben Sie das Gerät nicht ohne eingesetzte Luftfilter! Kontrollieren Sie vor der Installation und vor dem Einsatzen, ob alle Luftfilter eingesetzt sind.
Hinweise zum Luftfilter-Einsatz und Luftfilter-Wechsel finden Sie im Kapitel Wartung.
Prinzip-Darstellung


Optional ist ein Aufbau in spiegelverkehrter Version möglich.
| Nr. Bezeichnung | |
| A Eintritt | Prozessluft |
| B Eintritt | Regenerationsluft |
| C Austritt | Feuchtluft (Regenerationsluft) |
| D Austritt | Trockenluft |
Montage und Installation
Netzanschluss

Warning vor elektrischer Spannung
Arbeiten an elektrischen Bauteilen dürfen nur von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden!
Nachfolgende Abbildungen zeigen die Baureihen TTR 800 bis TTR 3700 und sind beispielhaft für alle Ausführungen der Baureihe TTR. Die Netzanschlussklemmen befinden sich direkt am Hauptschalter hinter der Hauptschalter-Abdeckung.
- Losen Sie die beiden Schrauben (34) der Frontklappe.

- Hebien Sie die Frontklappe leicht an und klappen Sie die Frontklappe dann auf.
- Losen Sie die Schrauben (35) der ElektroschaltkastenAbdeckung.
- Ziehen Sie die Elektroschaltkasten-Abdeckung nach vorne ab bzw. haben Sie die Abdeckung ab.


- Führer Sie Ihr Netzanschlusskabel durch die Kabelverschraubung am Gerät und schlieben Sie es an die Netzklemmen an. Beachten Sie für den Anschluss des Gerätes das Schaltbild im Technischen Anhang. Die Phasenfolge ist beliebig.

- Legen Sie das Kabel fest, schrauben Sie die Kabelverschraubung fest und achten Sie bereits auf Zugentlastung.
Auch bei nachfolgend dargestelter Ausführung befinden sich die Netzanschlussklemmen direkt am Hauptschalter hinter der Hauptschalter-Abdeckung. Die nachfolgenden Abbildungen zeigen die Baureihen TTR 5200 bis TTR 13500:

- Stellen Sie den Hauptschalter auf die Position 0.
- Lösen Sie die Schrauben und öffnen Sie die Abdeckung.
Die Abdeckung lasst sich nur öffnen, wenn der Hauptschalter exakt in der 0-Position stehen!
- Führer Sie das Netzanschlusskabel durch die Kabelverschraubung am Gerät und schlieben Sie es an die Netzklemmen an. Beachten Sie für den Anschluss des Gerätes das Schaltbild im Technischen Anhang. Die Phasenfolge ist beliebig.


- Legen Sie das Kabel fest, schrauben Sie die Kabelverschraubung fest undachten Sie damit auf Zugentlastung.
Anschluss der Steuerleitungen
Fern-EIN/AUS
Wenn Sie das Gerät optional im Fernbetrieb, z. B. über eine Fernwarte oder ein Gebäudeleitsystem, betreiben sollen, schließen Sie den externen Schaltkontakt (NO, Schließer) an die entsprechenden Klemmen an. Die Steuerspannung ist 24 V DC (Details siehe Schaltpläne im Technischen Anhang).
Steuerung über externen Hygrostat (% r.F.)
Sie konnen das Gerät über einen externen Hygrostat (Option) steuern. Die Steuerspannung ist 24 V DC.
Der externe Hygrostat wird gemäß Schaltbild (siehe Technischer Anhang) an der Klemmleiste angeschlossen.
Sinkt die relative Luftfeuchtigkeit unter den eingestellen Sollwert, so schlieBt der Kontakt und beendet die Entfeuchtung. Die nachfolgenden Abbildungen zeigen Klemmen fur die Fern-Einschaltung und Relais mit potenzialfreien Kontakten:


Ventilatorbetrieb Prozessluft
Wahlen Sie die Betriebsart Ventilatorbetrieb Prozessluft, wenn Sie eine ständige Luftbewegung auch in Zeiten benötigen, in denen eine Trocknung nicht erforderlich ist. Stecken Sie damit die entsprechende Brücke (blau) der zugehörigen Klemmen um (Details siehe Schaltpläne im Technischen Anhang).
Der Prozessluft-Ventilator lauft weiter, auch wenn der Hygrostat abschaltet und der externe Kontakt des Hygrostaten geöffnet wird.
Nur beim Ausschalten des Gerätes (STOPP) wird auch der Hygrostatbetrieb und der Ventilatorbetrieb abgeschelt, der Ventilator schaltet nach Ablauf der Nachlaufzeit aus.
Durch Umstecken der Brücke können Sie jederzeit wieder in den normalen Betriebsmodus Entfeuchtung wechseln.
Die Betriebsart Ventilatorbetrieb Prozessluft kann sowohl im Ort- als auch im Fern-Betrieb aktiviert werden.
Fernmeldekontakte
Die Fernssignalisierung erfolgt über potentialfreie
Wechselkontakte, die Sie direkt an den entspruchenden Relais abgereifen können:
- BETRIEB / OPERATION
- STÖRUNG / FAULT
- FILTER /WARNUNG
These Fermmeldekontakte haben die gleiche Bedeutung wie die entsprechenden Lampen auf dem Bedienfeld (siehe Beschreibung dont: Bedienung).
Beachten Sie die Schaltpläne im Technischen Anhang für die korrekte Belegung.
Luftfilter einsetzen
Kontrollieren Sie vor dem ersten Einschalten, ob alle Luftfilter eingesetzt sind. Die folgenden Abbildungen sind
Prinzipdarstellungen:
- Öffnen Sie die linke Schaltschrankträ.
- Prufen Sie, ob sowohl im Eintritt Prozessluft als auch im Eintritt Regenerationsluft die richtigen Filter eingesetzt sind (siehe Technischer Anhang):


- Prufen Sie, ob der Filter für die Schaltkastenbelüftung eingesetzt ist:

Inbetriebnahme
Voraussetzungen
- Prufen Sie, ob alle Luftfilter ordnungsgemäß eingesetzt sind.
- Prufen Sie, ob alle Turen, Klappen oder Abdeckungen geschlossen bzw. verschraubt sind.
- Prufen Sie, ob alle Lufttransportleitungen ordnungsgemäß angeschlossen und verschraubt bzw. mit Spanngurten gesichert sind.
- Prufen Sie, ob alle Lufttransportwege frei sind, auch von Gegenständen oder Hindernissen.
- Prufen Sie die zulässigen Betriebsbedingungen gemäß den technischen Daten.
- Nehmen Sie die Grundeinstellungen ggf. gemäß den Angaben im Technischen Anhang vor.

Warning vor elektrischer Spannung
Arbeiten an elektrischen Bauteilen dürfen nur von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden!
Stellen Sie sichere, dass die Elektroinstallation mit der technischen Dokumentation übereinstimmt.
Stellen Sie sichere, dass die Durchgangigkeit des Schutzleitersystems vorhanden ist.
Erst-Inbetriebnahme
Bei installerierter Option "Flowmatic S" machen Sie bei Schritt Nr. 4 weiter.
Für einen optimalen Betrieb des Gerätes ist die Regenerations-Luftmenge entsprechend der technischen Daten korrekt einzuregulieren.
Der Zugang zu den Potentiometern befindet sich hinter der Frontklappe:
-
Sollwert Ventilatordrehzahl Prozessluft (Proz.) und
-
Sollwert Ventilatordrehzahl Regenerationsluft (Reg.) zur Einstellung der Luftmenge über die Ventilatordrehzahl.
Für Einstellarheiten, Messungen o. Ä., die im Betriebszustand durchgeführt werden müssen, ist grundsätzlich auf Handbetrieb (ORT) umzustellen!
- Drehen Sie den Vorwahlschalter in Position I.
- Offnen Sie die Frontklappe (9).
Rechts hinter der Frontklappe befinden sich die beiden Potentiometer:
- Sollwert Ventilatordrehzahl Prozessluft (Proz.) und
- Sollwert Ventilatordrehzahl Regenerationsluft (Reg.)
zur Einstellung der Luftmenge gemäß den Informationen im technischen Anhang.

- Passen Sie die Regenerations-Luftmenge im ORT-Betrieb an.
Damit ist auch eine Anpassung an die örtlichen
Luftftransportleitungen fur den optimalen Betrieb möglich.
- Danach verfahren Sie weiter wie bei der normalen Inbetriebnahme.
Bedienung

Nr. Bezeichnung
13 Hauptschalter mit NOT-AUS-Funktion
0: Das Gerät ist ausgeschaltet.
I: Das Gerät ist eingeschaltet.
36 Lampe BEREIT/STAND BY
Signalisiert Betriebsbereitschaft für den FERN-Betrieb:
-Netzspannungvorhanden
- Vorwahlschalter in Position II - FERN-BETRIEB
- FERN-EIN noch nicht aktiviert
37 Lampe FILTER
Signalisiert, dass der Luftdurchsatz eines oder mehrerer Luftfilter zu gering ist. Die Differenzdruckwächter überwachen den Luftdurchsatz der Filter und melden so früherzeitig einen verschmutzten Filter.
Wechseln Sie die verschmutzten Filterrechtzeitig, bevors zu einer Beeinträchtigung der Gerätefunktion kommt.
38 STORUNG/FAULT-Lampe und RESET-Taster
Sammelstörmdlung mit Geräteabschaltung (STOPP) durch
- Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB RHZ) zur Überwachung der maximal zulässigen Temperatur nach der Heizung (Thermostat Maximum).
- Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB RAL) als Rotordrehkontrolle, welcher in der Abluft sitzt und auf eine unzulässige Temperaturerhöhung infolge Rotorstillstands anspricht.
- Differenzdruckschafter (Δp-Schalter) zur Überwachung der Luftströmungsrichtung sowie der Strömungsmenge der Regenerationsluft.
- Phasenfehler, prüfen Sie die Netzeinspeisung bzw. die Sicherungen.
- Motor-Störung der Ventilatoren Regenerationsluft bzw. Prozessluft.
- ggf. Sammelstörmdelungen von Zusatz-Optionen (siehe Technischer Anhang)
Nr. Bezeichnung
39 Lampe BETRIEB / OPERATION
Signalisiert den Anlauf des Gerätes nach Einschalten über
- Vorwahlschalter in Position I
- oder über Vorwahlschalter in Position II und Fern-EIN-Kontakt geschlossen
40 Vorwahlschalter ORT-/FERN-BETRIEB I - 0 - II
I: ORT-BETRIEB
II: FERN-BETRIEB
0: Steuerung AUS (STOPP)
41 Lampe NACHLAUF / RUN ON
Signalisiert den Nachlaufbetrieb des betriebswarmen
Gerätes nach Ausschalten der Steuerspannung.
Hinweis:
Der Hauptschalter dient zum Einsatzen und scarf nur im
Notfall als NOT-AUS-Schalter zum Freischalten benutzt werden.

Warning
Um beim Abschalten der Anlage einen Defekt des Heizregisters aufgrund eines Wärnestaus bzw. einunnötges Auslösen des
Sicherheitstemperaturbegrenzers STB vorzubeugen, ist ein temperaturgesteuerter Nachlauf des Regenerationsluft-Ventilators von ca. 5 Minuten vorgesehen.
Warten Sie vor Eingriffen in das Gerät die gesamte Nachlaufphase ab.
Für die normale Abschaltung (STOPP) benutzen Sieitte den Vorwahlschafter ORT-/FERN-BETRIEB I - 0 - II (40), der die Nachlauffunktion einleitet (Lampe NACHLAUF / RUN ON (41) leuchtet). Schalten Sie das Gerät erst nach Ablauf der
Nachlaufzeit für den Transport oder die Lagerung über den Hauptschalter frei.
Gerä einschalten
Das Gerät ist mit der ordnungsgemäß abgesicherten Netzeinspeisung verbunden.
1. Drehen Sie den Hauptschalter (13) in Position I.
2. Wahlen Sie die gewünschte Betriebsart über den Vorwahlschalter I - 0 - II (40):
AOrtbetriebI
Drehen Sie den Vorwahlschalter in Position I: die Lampe BETRIEB / OPERATION (39) leuchtet - das Gerät lauft an.
B Fernbetrieb II
Drehen Sie den Vorwahlschalter in Position II: die Lampe BEREIT / STAND BY (36) leuchtet, bis der FERN-EIN-Kontakt aktiviert wurde - sobald der FERN-EIN-Kontakt aktiviert wurde, leuchtet die Lampe BETRIEB / OPERATION (39) - das Gerät lauft an.
Hinweis
Um die volle Entfeuchtungsleistung zu erhalten und um Schäden infolge unzureichender Regenerations-Luftmenge vorzubeugen, müssen die im technischen Anhang angegebenen Luftmengen eingehalten werden. Verschmutzte Luftfilter reduzieren den Luftvolumenstrom und sindrechtzeitig zu erneuern.
Geräausschalten (STOPP)
- Drehen Sie den Vorwahlschalter (40) in Position 0 oder öffnen Sie den FERN-EIN-Kontakt.
Die Lampe BETRIEB / OPERATION (39) Goes aus.
Die Lampe NACHLAUF / RUN ON (41) leuchtet.
Das Gerat wechsel in den Nachlaufbetrieb.
Nachlaufbetrieb
Um die Stauwärme aus dem Erhitzer abzuführen, ist der Regenerationsluftventilator für ca. 5 min weiterhin in Betrieb (temperaturgesteuert). Die Steuerung bleibt aktiv. Ein erneutes Starten während des Nachlaufs ist jederzeit möglich.
Die Ventilatoren starten im Santhanlauf, das Gerät besteht mit einer Verzögerung von ca. 20 s in den Normalbetrieb.
Nach Ablauf der Nachlaufzeit stoppt der Regenerationsluft-Ventilator, die Signallampen gehen aus.
AuBerbetriebnahme
Für eine vollständige Abschaltung, z. B. für Transport- oder Wartungsarbeiten, schalten Sie nach Ablauf der Nachlaufphase den NOT-AUS-Hauptschalter (13) in die Position 0.
Lagerung
Lagern Sie das Gerät gereinigt, sauber und trocken und schützen Sie es vor Staub.
- Vor der Wiederinbetriebnahme des Gerätes überprüfen Sie den Zustand des Netzkabels. Bei Zweifeln an dessen einwandfreiem Zustand halten Sie das Kabel reparieren oder rufen Sie den Kundendienst an.
- Lassen Sie das Gerät in jedem Fall einmal jährlich durch eine Elektrofachkraft überprüfen.
Fehler und Störungen
Die Störungserkennung schaltet das Gerät aus (STOPP), nur der Nachlauf bleibt noch aktiv.
Nach Beseitigung der Störungsursache ist die Störungsmeldung der STB bzw. die STB über die entsprechenden Reset-Taster zurückzusetzen.
- STB RHZ
- STB RAL
- ggf. Reset-Taster der Zusammen-Optionen (siehe Technischer Anhang)
- Offnen Sie die Frontklappe und entfernen Sie die jeweilige Abdeckung der Reset-Taster.

- Drücken Sie den entsprechenden Reset-Taster und setzen Sie die Abdeckung wieder auf.

- Drucken Sie danach zum Quittieren der STB-Störungen oder der p -Störungsmeldung den Taster STÖRUNG / FAULT - RESET (38).
Störungsbehebung
| Störung Fehlerursache Maßnahme | |||
| Meldeleuchte "Störung" leuchtet | Drehkontrolle (STB RAL) reagiert • Rotor steht • Prozess-Luftstrom unterbrochen • Reg.-Luft Temperatur ist unzulässig angestiegen | • Thermostat-Einstellung prüfen • Rotor-Antrieb und Zahnriemen auf Funktion prüfen, ggf. instand setzen • Prozess-Luft-Ventilator auf Funktion prüfen • Evtl. vorhandene Drosselklappen kontrollieren • Reset-Taste betätigten | |
| • Maximumthermostat (STB RHZ) reagiert • Reg.-Luftstrom unterbrochen • Reg.-Luft Temperatur ist unzulässig angestiegen | • Thermostat-Einstellung prüfen • Reg.-Luft-Ventilator auf Funktion prüfen • Evtl. vorhandene Drosselklappen kontrollieren • Filter kontrollieren • Reset-Taste betätigten | ||
| • Differenzdruckschafter für Regenerationsluft schaltet nicht frei | • Verschlauchung überprüften • Einstellung prüfen, ggf. korrigieren • Druckschafter auf Funktion prüfen | ||
| • Ventilator(en) drehen nicht • Siehe unter | |||
| Entfeuchtungsleistung zu niedrig | Luftmengen nicht korrekt • Luftmengen einmessen | • Filter kontrollieren • Gehäuse (Paneele/Türen) auf Luftleckagen prüfen • Radial- und Umfangsdichtung am Rotor prüfen • Evtl. vorhandene Drosselklappen kontrollieren • Drehrichtigung der Ventilatoren prüfen | |
| • Regenerationsheziehung ausgefallen • Erhitzer | auf Funktion prüfen, Temperature messen, ggf. ersetzen halten • Sicherungen prüfen, ggf. ersetzen • Relais, Schütze überprüften, ggf. ersetzen halten • Einstellung Regelthermostat prüfen | ||
| • Filter verschmutzt • Filter wechseln | |||
| • Prozess-Luftstrom unterbrochen • Prozess-Luft-Ventilator auf Funktion prüfen, ggf. ersetzen halten • Rotor dreht nicht • Riemen/Kette auf Spannung prüfen | • Antriebsmotor auf Funktion prüfen, ggf. ersetzen halten • Zahnriemenschabe auf festen Sitz prüfen, ggf. befestigen | ||
| • Rotor-Drehrichtung falsch • Drehrichtigung korrigeren | |||
| Entfeuchungsleistung zu niedrig | Dichtungen liegen nicht an oder sind defekt | Dichtungssitz korrigieren (insbesondere Radialdichtungen) bzw. austauschen | |
| • Luftleckagen an Stutzen und Ventilatoren • Luftleckagen beseitigen | |||
| • Reg.-Luftstrom unterbrochen • Reg.-Luft-Ventilator auf Funktion prüfen • Luftwege, Klappen kontrollieren | |||
| • Rotor defekt • Rotor austauschen setzen | |||
| Ventilatoren drehen nicht • Elektrische Zuleitung unterbrochen • Anschluss prüfen | und wiederherstellen | ||
| • Phase fehl • Phasen überprüfen | |||
| • Laufrad nicht befestigt • Laufrad befestigen | |||
| • Motor defekt • Motor austauschen setzen | |||
| Metallische Geräusche, Ratten | Ventilator-Laufrad nicht befestigt • Prozess-Luft- | und Reg.-Luft-Ventilator prüfen, ggf. ersetzen setzen • Laufrad befestigen | |
| • Zahnriemen oder Kette vom Rotor-Antrieb rutsch durch | • Zahnriemen-/Kettenspannung prüfen • Zahnscheibe/Ritzel und Mitnehmer (am Rotorumfang) auf Beschädigung prüfen • Rotor auf Gangbarkeit prüfen, evtl. Lager auswechseln | ||

Warning
Von diesen Gerät konnen Gefahren ausgehen, wenn es von nicht qualifizierten Fachkräften unsachgemäß repariert wird. Alle Störungen, deren Beseitigung mechanische bzw. elektrische Eingriffe erfordern,)dürfen grundsätzlich nur von qualifizierten Fachkräften bzw. Service-Mitarbeitern durchgefuhrt werden. Kann die Störung trotz oben genannt Checkliste nicht beseitigt werden, so wenden Sie sichitte an eines unserer Außenburos oder an unsere Zentrale.
Wartung
Tätigkeiten vor Wartungsbeginn

Warning vor elektrischer Spannung
Schalten Sie vor allen Eingriffen in das Gerät den Hauptschalter in die Position 0. Für eine Demontage sollte eine Abkuhlzeit von min. 30 Minuten eingehalten werden. Prufen Sie vor allen Eingriffen, ob alle Motoren und Ventilatoren stillstehen und das Gerät abgekühlt ist.
Tätigkeiten vor Wartungsbeginn
- Für Einstellarheiten, Messungen o. Ä., die im Betriebszustand durchgeführt werden müssen, stellen Sie grundsätzlich auf Handbetrieb (ORT) um.
- War der Luftentfeuchter in Betrieb, sollte vor dem Abschalten der Nachlauf abgewartet und für die Demontage eine Abkuhlzeit von mindestens 30 min. eingehalten werden.
- Sichern Sie alle dem Luftentfeuchter vor- und nachgeschalteten Anlagenteile und Betriebsmedien wie z. B. Dampf gegen unbeabsichtigte Inbetriebnahme.
- Bei allen Wartungs-, Inspektions- und Reparaturarbeiten Luftentfeuchter spannungsfrei schalten und Hauptschalter gegen unerwartetes Wiedereinschalten sichern.
- Bringen Sie ein Warnschild und eine Sicherung gegen Wiedereinschalten an.
Hinweise zu Wartungs- und Instandhaltungstätigkeiten
- Führer Sie vorgeschriebene Einstell-, Wartungs-, und Inspektionsarbeiten fristgerecht durch.
- Informieren Sie das Bedienpersonal vor Beginn der Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten.
- Prufen Sie alle gelösten Schraubverbindungen nach Abschluss der Wartungsarbeiten auf festen Sitz.
- Kontrollieren Sie nach Beendigung der Wartungsarbeiten alle Sicherheitseinrichtungen auf korrekte Funktion.
Luftfilterwechsel
Die Abstände der Filterwechsel sind vom Verschmutzungsgrad der Luft und der Filtergute abhängig. Verschmutzte Filter beinträchtigen die Leistungsfähigkeit des Entfeuchters. Ein Filterwechsel ist spätestens dann erforderlich, wenn die Filterwechselanzeige FILTER im Bedienfeld aufleuchtet.
Luftfilter für Luftinlass, Trockenluft und Regenerationsluft
- Öffnen Sie die Tur für den Luftfilterzugang hinter den Luft eintritten. Bei der Standard-Ausführung ist das die linke Schranktur, in der spiegelverkehrten Version die rechte Tur.

- Ziehen Sie die Filter für die einzelnen Luftintrittsöffnungen nach vorne Heraus.

- Wechseln Sie die Filter bei Bedarf.

- Schließen Sie anschließend wieder die Schranktür.

Luftfilter des Elektroschaltkastens
Prufen Sie den Luftfilter des Elektroschaltkasten einmal monatlich und tauschen Sie die Filtermatte bei Bedarf.
- Offnen Sie hierzu die Filterklappe am Elektroschaltkasten.

- Tauschen Sie den Filter bei Verschmutzung. Schlieben Sie die Klappe anschließend wieder, bis sie einrastet.

Allgemeine Wartungsarbeiten
Für den sicheren Betrieb des Gerätes ist es erforderlich, unter genannte Komponenten spätestens nach 12 Monaten oder alle
4.000 Betriebsstunden zu überprüfen ggf. von
Verschmutzungen zu reinigen bzw. beschädigte Bauteile
auszubauschen und eine elektrische Sicherheitsprüfung durchzufahren.
In rauer Umgebung mit erhöhter Staubbelastung empfehlen wir, bei jedem Luftfilterwechsel eine Sichtkontrolle durchzuführen.
| Komponente Tätigkeit Bemerkungen | Austausch / | Intervall | |
| Differenz-Druckschafter Funktionstest Schaltpunkt Nach Bedarf bei | Defekt | ||
| Getriebemotor Funktionstest 4.000 h | |||
| Halbleiterrelais SSR Funktionstest Trennung Nach Bedarf | |||
| Leistungsrelais Funktionstest Trennung Nach Bedarf | |||
| Not-Aus-Hauptschafter Funktionstest Trennung aller Phasen nach Bedarf | |||
| Regenerationsheizung Funktionstest Strome messen, ggf. Oberfläche reinigen Nach Bedarf | |||
| Sicherheits-Temperaturbegrenzer Funktionstest | Schaltpunkt, Kapillarrohr reinigen | Nach Bedarf | |
| Temperaturfuhler Funktionstest | Signale prüfen, Führer reinigen | Nach Bedarf | |
| Temperaturwächter Funktionstest Schaltpunkt, Kapillarrohr reinigen Nach Bedarf | |||
| Thermoschalter NO 60 °C | Funktionstest Schaltpunkt Nach Bedarf | ||
| Zeitrelais | Funktionstest Eingestellte Zeit Nach Bedarf | ||
| Luftfilter | Sichtkontrolle | Zustand prüfen, ggf. ersetzen | Filteranzeige |
| Filterlüfter | Sichtkontrolle | Filterwechsel, Laufrad reinigen | Nach Bedarf |
| Radialdichtungen, Trockenrad | Sichtkontrolle | Zustand prüfen, ggf. ersetzen | Nach Bedarf |
| Schaltschrank | Sichtkontrolle | Reinigen, ggf. Staub ausblasen | Nach Bedarf |
| Trockenrad | Sichtkontrolle | Verstopfungen, Oberflächen auf Beschädigungen prüfen, ggf. ersetzen | Nach Bedarf |
| Türdichtungen | Sichtkontrolle | Zustand prüfen, ggf. ersetzen | Nach Bedarf |
| Umfangdichtungen, Trockenrad | Sichtkontrolle | Zustand prüfen, ggf. ersetzen | Nach Bedarf |
| Ventilator Regenerationsluft | Sichtkontrolle | Laufrad reinigen, Drehzahlverstellung prüfen, Strome messen | 4.000 h |
| Ventilator Trockenluft | Sichtkontrolle | Laufrad reinigen, Drehzahlverstellung prüfen, Strome messen | 4.000 h |
| Zahnriemen | Sichtkontrolle | Spannung und Zustand prüfen, ggf. ersetzen | Nach Bedarf |
| Schraubklemmverbindungen | Sitz | Ggf. nachziehen | Nach Bedarf |
| Zahnriemenschibe | Sitz | Verbindung auf der Getriebewelle prüfen | Nach Bedarf |
Pflege
Benutzen Sie keine Lösungsmittelhaltigen Reinigungsmittel, um Beschädigungen an den Oberflächen und Bedienungselementen der Geräte zu vermeiden.
Reinigen Sie die Oberflächen und Bedienungselemente der Geräte nur mit einem feuchten Tuch und losemittelfreien
Reinigungsmitteln.
Schädigende Einflüsse auf Rotoren
Einige der nachfolgenden aufgeführten Stoffe und Verbindungen sind typisch für Stoffe, die wabenförmige Silicagel- Rotoren auflösen bzw. die Entfeuchtungsleistung negativ verändern.
Der Sorptionsrotor sollte nicht mit Luft beaufschlagt werden, die mit den nachfolgenden Stoffen oder Stoffenähnlicher Art kontaminiert ist. Selfest gingefüge Koncentrationen in der Luft konnen nachhaltige schädigende Wirkungen auf das Rotormaterial und die Sorptionsfähigkeit haben.
Die aufgeführten Stoffe verbleiben im Rotormaterial oder den Rotorelementen und können folgende Effekte bewirken:
- Verringerung der Leistung durch Verstopfung der Silicagel-Poren
Verringerung der Leistung durch chemische Reaktion mit dem Silicagel
A) Anorganische Stoffe (Beispiele)
| Nr. Substanzen chem. Formel Auswirkungen | ||
| 1 Lithiumchlorid LiCl Verringerung der Leistungsfähigkeit des Silicagels | 1) | |
| 2 Natriumhydroxide NaOH Zerstörung der Silicagel-Struktur | ||
| 3 Kaliiumhydroxide KOH Zerstörung der Silicagel-Struktur | ||
| 4 Natriumchlorid NaCl Verringerung der Leistungsfähigkeit des Silicagels | 1) | |
| 5 Kaliiumchlorid KCl Verringerung der Leistungsfähigkeit des Silicagels | 1) | |
| 6 Kalziumchlorid CaCl | Verringerung der Leistungsfähigkeit des Silicagels1) | |
| 7 Magnesiumchlorid MgCl2 | Verringerung der Leistungsfähigkeit des Silicagels1) | |
| 8 Ammoniak NH | Zerstörung der Silicagel-Struktur | |
| 9 Flüssäure | HF | Zerstörung der mechanischen Festigkeit des Materials des Rotors |
| 10 Aluminiumchlorid | AICI3 | Verringerung der Leistungsfähigkeit des Silicagels1) |
| 11 Seewasser | Verringerung der Leistungsfähigkeit des Silicagels1) | |
| 12 Dampf mit hoher Temperatur | Zerstörung der Silicagel-Struktur | |
| 13 Weichmacher | Verstopf Silicagel-Poren | |
| 14 starke Säuren | pH ≤ 2...3 | Zerstörung der mechanischen Festigkeit des Materials des Rotors |
| 15 Basen | pH ≥ 7...8 | Zerstörung der Sorptionsfähigkeit des Silikagels |
| 16 Amine | R-NH2 | Verringerung der Leistungsfähigkeit des Silicagels1) |
B) Organische Substanzen (Beispiele)
Die nachfolgend aufgelisteten Lösemittel oder weniger flüchtigen Stoffe haben eine hohe Siedepunkttemperatur und einen niedrigen Dampfdruck. Sofern diese Stoffe von Silicagel adsorbiert werden, verbleiben diese dauerhaft im Material.
| Nr. Substanzen chem. Formel Auswirkungen | |||
| 1 Ölbel | Verstopf Silicagel-Poren | ||
| 2 Cyclohexanon | C | 6H10O | Verringerung der Leistungsfähigkeit des Silicagels1) |
| 3 Isopropyl-Alkohol | CH | 3H8O | Verringerung der Leistungsfähigkeit des Silicagels1) |
| 4 o-Xylen | C | 8H10 | Verringerung der Leistungsfähigkeit des Silicagels1) |
| 5 m-Xylen | C | 8H10 | Verringerung der Leistungsfähigkeit des Silicagels1) |
| 6 p-Xylen | C | 8H10 | Verringerung der Leistungsfähigkeit des Silicagels1) |
| 7 Phenol | C | 6H5OH | Verringerung der Leistungsfähigkeit des Silicagels1) |
| 8 o-Dichlorobenzene | C | 6H4Cl2 | Verringerung der Leistungsfähigkeit des Silicagels1) |
| 9 Methylbromid | CH | Br | Verringerung der Leistungsfähigkeit des Silicagels1) |
| 10 Glycerin | C3H8O3 | Verringerung der Leistungsfähigkeit des Silicagels1) | |
1) Verringert die interne Porenoberfläche des Silicagels, was zum Verlust der Leistung führt.
Entsorgung

Das Symbol des durchgestriichen Mülleimers auf einem
Elektro- oder Elektronik-Altgerät besagt, dass这点es am Ende seiner Lebensdauer nicht im Hausmüll entsorgt werden darf. Zur kostenfreien Rückgabe stehen in ihrer Höhe Sammelstellen für Elektro- und Elektronik-Altgeräte zur Verfügung. Die Adressen erhalten Sie von ihrer Stadt- bzw.
Kommunalverwaltung. Sie können sich auch auf unserer Website www.trotec24.com über weitere, von uns geschaffen Rückgabemöglichkeiten informieren.
Durch die getrennte Sammlung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten soll die Wiederverwendung, die stoffliche Verwertung bzw. andere Formen der Verwertung von Altgeräten ermöglich sowie negative Folgen bei der Entsorgung der in den Geräten möglicherweise enthaltenen gefährlichen Stoffe auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit vermieden werden.
Die Hinweise zur fachgerechten Entsorgung des Adsorptionss Luftentfeuchters beziehen sich auf den Stand von Mai 2017.
Bis zum Zeitpunkt der Entsorgung sind Änderungen in den Entsorgungsvorschriften wahrscheinlich, Sie müssen sich deshalb zu den aktuellen Vorschriften selbst informieren und ggf. Änderungen zur Entsorgung in Eigenregie berücksichtigten. Sie sind verantwortlich für die Lösung von möglicherweise auf den zu entsorgenden Altgeräten vorhandenen personenbezogenen Daten.

Warning
Umweltgeführung durch fehlerhafte Entsorgung möglich.
Wenn Sie kontaminierte Luftfilter nicht fachgerecht entsorgen und nicht die Regel zur Entsorgung beachten, sind Umweltgeführungen möglich.
Sie müssen qualifizierte Fachkraft sein, um die Entsorgung fachgerecht durchzuführen.
Fuhren Sie ihre leeren Batterien dem BatterieRecycling zu.
Beachten Sie ihre aktuellen, regionalen und ggf.
nationalen Entsorgungsvorschriften.
Betriebsmittel
- Nehmen Sie den Adsorptions-Luftentfeuchter endgültig außer Betrieb.
- Trennen Sie den Adsorptions-Luftentfeuchter endgültig von allen Betriebsmitteln ab (Strom, Wasser etc.).
- Entfernen Sie samtliche Betriebsmittel wie z. B. Luftfilter, Ole, Kuhlmittel, Batterien, etc.
- Entsorgen Sie diese Betriebsmittel separat gemäß den geltenden Vorschriften.
Bestandteile des Adsorptions-Luftentfeuchters
Der Adsorptions-Luftentfeuchter besteht aus diesen entsorgungsfähigen Stoffen:
Stahl, Stahlblech, geharteter Stahl wie z. B. Schrauben, Motorwellen, Komponententeile
- Kunststoffe unterschiedlichster Art wie z. B. Installationsmaterial, Isolationsmaterial, Sichtfenster
Gummiteile wie z. B. Dichtungen und StandfuBe
Kunststoff-Schläuche
- Elektrokabel, Elektro-Leitungen, Elektrogeräte wie Motoren, Steuerungen, elektronische Bauteile, elektrische Steuerelemente, Installationsmaterial, Sensoren
Endgültige Demontage
Gehen Sie bei der Demontage des Adsorptions-Luftentfeuchters wie folgt vor:
- Bauen Sie die Baugruppen und Teile, die Sie noch weiterverwenden möchten, sorgfältig aus, um Beschädigungen an den Teilen zu vermeiden.
- Machen Sie sich geeignete Notizen, damit Sie die verwendeten Teile wieder korrekt einbauen können.
- Richten Sie geeignete Zwischenlager ein, um die Mengen an entsprechenden Materialien sortenrein zu trennen.
- Benutzen Sie zur Demontage die vorgegebenen Befestigungsmittel: Entfernen Sie die vorgegebenen Befestigungsmittel, um die Teile voneinander zu trennen.
- Benutzen Sie nach Möglichkeit keine Trennschleifer oder Schweißgeräte, damit Sie keinen unnötnigen Mehraufwand haben.
- Demontieren Sie große Teile stets zu zweit.
- Lassen Sie nach der vollständigen Demontage die Teile von geeigneten Entsorgungsunternehmen abholen.
- Lagern Sie die zu verwendenden Teile ein.
Rücklieferung an Hersteller
Es sind keine Bestandteile des Adsorptions-Luftentfeuchters zur Rücklieferung an den Hersteller vorgesehen.
Meldung an Amter und Hersteller
Es sind keine Abmeldungen des Adsorptions-Luftentfeuchters bei Åmtern und Behörden vorgesehen. Bei Änderungen der Entsorgungsvorschriften kann diese Option allerdings bestehen,/TRagen Sie Sorge dafür, dass Sie den Adsorptions-Luftentfeuchter richtig entsorgen.
Wenn Sie die fachgerechte Entsorgung nicht durchführten können, wenden Sie sich an den Hersteller, damit er in Ihr Auftrag die Entsorgung durchführren kann.
Optionen
Option Steuermodul Millenium
Mit vierzeitiger Klartextanzeige für Status-, Warn- und Fehlermeldungen.
Das Gerät ist mit einem frei programmierbaren Logikmodul ausgestattet, welche folgende Funktionen bietet:
Basisfunktionen
- Funktionssüberwachung von Ventilatoren, Heizung und Rotorantrieb.
- Alle Warnungen bzw. Störungen werden in Klartext am Display angezeigt (Naheres siehe Kapitel Fehler und Störungen).
Informationen zu wichtigen Grundeinstellungen und Betriebszuständen (Soll- und Istwerte) werden in Klartext am Display angezeigt. - Das Energiemanagement wird optimiert durch eine ständige Überwachung und stetige Regelung der Regenerations-Temperaturen RHZ und RAL.
Optionaleweiterefunktionen(werkseitigeKonfiguration erforderlich)
- stetige Regelung der Austritsfeuche im Teillastbetrieb (nur in Verbindung mit Feuchtemessgerät und Feuchteregelungskit)
- stetige Regelung der Austrittstemperatur der Trockenluft (nur in Verbindung mit Temperaturfuhler, Temperaturregelungskit, elektrischer Zusammenhang und Luft-/Wasser-Wärmetauscher mit Regelventil)
- 2-stufige Luftmengenumschaltung zur Verringerung der Austrittsfeuchte durch niedrigeren Volumenstrom (nur in Verbindung mit Flowmatic S)
- Elektro-Nacherhitzer zur zusätzlichen Erwärung der Trockenluft
Das Steuermodul Millenium befindet sich hinter dem linken Teil der Frontklappe im Elektroschaltkasten. Um das Display des Steuermodulus ablesen zu konnen, öffnen Sie zuerst die Frontklappe des Gerätes (siehe Betriebsanleitung):

Bedienung
Die SPS ist mit Einschalten des Hauptschalters aktiviert. Der Startbildschirm (Rücksprung) wird durch Drücken der Taste [ESC] immer erreicht.
Ein Rücksprung zum Startbildschirm ist ebenfalls mit der Taste [B] möglich:

Mit den Tasten A und B kann die Anzeige durchgeblattert werden. Damit werden folgende Displays aufgerufen:
- Begrübung und Versionsnummer
Anzeige von Soll- und Istwerten fur RHZ- und RAL-Temperaturen (Feuchluft-Austritt) - Soll- und Istwert Differenzdruck, Feuchtigkeit, Taupunkt. Die Anzeige kann je nach installerierter Option abweichen.
- Anzeige Grundeinstellungen (verteilt auf mehrere Bildschirmseiten)
Anzeige Grundeinstellungen - Sollwerteingaben für optionale Zusatzheizung und Zusatzkuhlung
- Sollwerteingabe für die optionale Umschaltung auf niedrige Luftmenge Trockenluft
Betriebs-Anzeigen Steuermodul Millenium





1. Start-Bildschirm
Sie finden hier darüber den Kontaktdaten auch die Versionsnummer des aufgegebenen Programms ihrer Millenium.
Bitte notieren Sie sich diese bei eventuell erforderlicher Kontaktaufnahme.
2. Bildschirm Temperatur
Anzeige von Maximal- und Ist-Werten für Regenerations- und Ablufttemperaturen
MAXIMUM RHZ Sollwert Regenerationslufttemperatur
ACTUAL RHZ Ist-Wert Regenerationslufttemperatur
MAXIMUM RAL Sollwert Regenerations-Ablufttemperatur
ACTUAL RAL Ist-Wert Regenerations-Ablufttemperatur
3. Bildschirm Temperatur und Rotor
T-RHZ MIN. Minimale Temperatur der Regenerationsluft nach Ablauf der Wartezeit
DELAY-TIME Wartezeit in Sekunden
CHECKSUM Zähler für heiβes Abschalten
ROTORSPEED Aktueller Kontrollwert der Rotordrehzahl [1/10 h]
4. Bildschirm Relative Feuchte (optional)
1Ext/2Int/3P Auswahl Sollwert extern = 1, intern = 2, Stellwert extern = 3
ACT.Moist Ist-Wert Feuchte in [% ] r.F.
SetP.Int. Sollwert Feuchte [%, r.F.], änderbar
SetP.Ext. Sollwert Feuchte extern [%, r.F.], nur Anzeige
5. Bildschirm Taupunkt (optional)
1Ext/2Int/3P Auswahl Sollwert extern = 1, intern = 2, Stellwert extern = 3
ACT.Moist Ist-Wert Feuchte in [^]
SetP.Int. Sollwert Feuchte [°Cdp], änderbar
SetP.Ext. Sollwert Feuchte extern [^] ,nur Anzeige





6. Bildschirm Regelung Prozessluft - Zusatzheizung (optional)
1Heat2Cool3P Heizen = 1 Kuhlen = 2 ,Durchleitung externes Signal = 3
HEAT. ON Einschaltpunkt der Zusammenheizung
HEAT. OFF Ausschaltpunkt der Zusammenhizung
ACT. TEMP. Ist-Wert des Temperatursensors
7. Bildschirm Regelung Prozessluft (optional)
1Heat2Cool3P Heizen = 1 Kuhlen = 2 ,Durchleitung externes Signal = 3
ACT. TEMP. Ist-Wert des Temperatursensors
SetP.Int. Internet Sollwert
> -20SetExt.ExternerSollwert
Wert über -20^ = PLC schaltet vom internen auf den externen Sollwert um.
Wert unter -20^ = Es gilt der interne Sollwert.
8. Bildschirm Regelung Prozessluft (optional)
1Heat2Cool3P Heizen = 1 Kuhlen = 2 ,Durchleitung externes Signal = 3
ACT. TEMP. Ist-Wert des Temperatursensors
Stw In Ext. Externer Stellwert
OutValveDry Ausgang 06 PWM-Signal
Stellwert fur Regelventil
9. Bildschirm Trockenluft Ventilator (optional)
Drehzahlumschaltung des Prozessluftventilators, wenn im Servicemenü aktiviert
SWITCHPOINT Eingabe Schaltpunkt
SPEEDSTEP Anzeige Drehzahlstufe hoch/niedrig
HIGH=0/LOW=1 HIGH=0: hohe Drehzahl
LOW=1: niedrige Drehzahl
10. Bildschirm Regelventil Regenerationsheizung (optional)
1Ext2Int3Pas Auswahl Sollwert extern = 1, intern = 2, Stellwert extern = 3
Set.RegValve Externes Signal
Out RegValve Ausgang 06 PWM-Signal
Stellwert für Regelventil Regenerationsheizing

Info
Alle optionalen Anzeigen erschinen nur bei werkseitiger Aktivierung der Funktion.
Grundeinstellungen
Grundeinstellungen werden werkseitig vorgenommen.
Signalhandlungen und entsprechende Skalierungen sind vor Auslieferung mit Trotec abzustimmen bzw. können während einer Inbetriebnahme (optional) durch das Trotec-Servicepersonal entsprechend angepasst werden.
Es wird empfohlen, bei Anwendungen mit Feuchteregelung das Trotec-Servicepersonal anzufordern, um evtl. erforderliche Feineinstellungen der Regelparameter vornehmen zu konnen.
Werteändern
Ein veränderbarer Wert ist mit blinkenden Balken hinterlegt (im Beispiel schwarze Balken).


- Im Bildschirm konnen Sie sich mit den Tasten + und - auf- und abbewegen.
- Zum Ändern des Wertes drucken Sie die Taste OK.
Der blinkende Balken erlischt und der Wert wird angezeigt.
- Drücken Sie die Tasten + oder -, um den Wert zu erhöhen oder zu reduzieren.
- Bestätigen Sie ihre Auswahl mit der Taste OK. Brechen Sie nicht gewünschte Änderungen mit ESC ab.
- Drucken Sie die Tasten + oder -, um zum nachsten änderbaren Wert zu wechseln.
- Wiederholen Sie die Schritte 2 bis 4, bis alle Werte eingestellt sind.
Notbetrieb
Bei Ausfall des Millenium-Logikmodulus müssen die nachfolgenden Änderungen durchgeführt werden:
- Notbetrieb Regenerationsluft-Heizung umstellen

Warning vor elektrischer Spannung
Arbeiten an elektrischen Bauteilen)dürfen nur von einer Elektrofachkraft durchgefuhrt werden!
Gehen Sie wie folgt vor, um die Regenerationsluft-Heizung auf Notbetrieb umzustellen:

- Suchen Sie auf der Klemmleiste X6 die Klemmen 5, 23, 39 bis 41.
- Stecken Sie die erstee Drahtbrücke von X6.23 nach X6.41, wie nachfolgend dargestellt.

- Stecken Sie die zweite Drahtbrücke von X6.5 nach X6.39, wie nachfolgend dargestellt.

-
Losen Sie in der zweite Reihe von unter die drei Adern der Kontakte X6.39, X6.40, X6.41, wie nachfolgend dargestellt.
-
Isolieren Sie die drei gelösten Adern einzeln mit einer Lüsterklemme oder ähnlichem.

- Stecken Sie eine Steckbrücke von X6.40 nach X6.41. Damit sind die Änderungsarbeiten abgeschlossen.
Warningen und Störungen
Hinweis
Beheben Sie festgestellte Störungensofar,um den wirtschaftlichen Betrieb des Gerätes saferzustellen.
- Wahlend des Betriebes werden die für die jeweilige Betriebsart relevanten elektrischen Componenten auf ihre Funktionstüchtigkeit überwacht.
- Bei Ausfall bzw. Auftreten von Fehlfunktionen werden Klartextmeldungen im Display des Logikmodulus angezeigt, sodass eine schnelle Eingrenzung der Fehlerursache ermöglich wird.
- Je nach Beeinträchtigung der Betriebssicherheit des Gerätes durch den Fehler sind die Meldungen in Warnungen oder Störungen unterteilt.
- Eine Warnung führt nicht zum Herunterfahren des Gerätes und wird durch periodisch wiederkehrende Klartextmeldungen im Display angezeigt. Die Meldeleuche "Warnung" leuchtet auf.
- Bei Störungen wird das Gerät heruntergebnissen (STOPP) und die Meldeleuchte "Störung" leuchtet auf.
- Aus Sicherheitsgründen kann das Gerät erst nach Beseitigung der Fehler und Betätigten der RESET-Taste (= Lösung des Fehlerspeichers) wieder angefahren werden.
Die Störungsquelle wird dauerhaft im Display angezeigt. Ist der Fehler nicht beseitigt, dann wird dieser nach kurzer Zeit erneut angezeigt und die mit dem Fehler verknüpfte Aktion ausgelost.
Das Zurücksetzen von Fehler- und Störmdelungen erfolgt durch Resettaster.
Warnungen
| Klartextmeldung Fehlerursache Maßnahme | ||
| FILTER WECHSELN Differenzdruckschafter schalten bei Überschreiben des maximal zulässigen Druckabfalls über die Luftfilter. | • Filter verschmutzt • alle Luftfilter austauschen | |
| HEIZUNG ZU KALT RHZ-Temperatur muss unter Vollast nach 30 min mind. 60 °C erreichen, im Regelungsbetrieb wird der Wert nicht abgefragt. | • Regenerationsluft erreicht nicht die Mindesttemperatur • Regenerationsluftmenge zu hoch • Ansaugtemperatur zu niedrig • Steuersignale unterbrochen | • Heizstrom überprüfen, Heizregister ggf. instand setzen • Regenerationsluftmenge kontrollieren • Schaltgeräte und Kontakte prüfen |
| WENIG REGEN.-LUFT Differenzdruckschafter überwacht den Druckverlust über Regenerationsheziehung und Regenerationssektor am Rotor und gibt bei Erreichen eines Mindestwertes die Heizung frei. | • Regenerationsluftmenge zu niedrig • Regenerationsluft-Filter verschmutzt • Druckverlust an Verrohrung bzw. bauseitigen Komponenten zu hoch • Regenerationsluft-Ventilator defekt bzw. Phasen fehlerhaft • Strömungsrichtung falsch • Unterdruck an Regenerationsluft-Eintritt zu hoch | • Regenerationsluftmenge korrigieren • Luftfilter austauschen • Verrohrung überprüfen • Drehfeld prüfen • Ventilator ersetzen |
Störungen
| Klartextmeldung Fehlerursache Maßnahme | ||
| VENTI. PROZ.LUFT Störungsmeldung vom EC-Motor | • Ventilator meldet Störung • Ventilator defekt • Differenzdruck-Messumformer defekt • Phasenfehler/Netzversorgung AC/DC | • Ventilator prüfen, ggf. ersetzen setzen • Verdraughtung und Kontakte prüfen • Netzversorgung überprüfen • Luftmenge korrigieren |
| VENTI. REGEN.LUFT Störungsmeldung vom EC-Motor | • Ventilator meldet Störung • Phasenfehler/Netzversorgung AC/DC • Ventilator defekt | • Ventilator prüfen, ggf. ersetzen setzen • Verdraughtung und Kontakte prüfen • Netzversorgung überprüfen |
| ROTOR-ANTRIEB RDK/induktiver Nährungsschalter wird ausgewertet. | • Zahnriemen rutsch • Zahnscheibe gelöst • Getriebemotor defekt • Sicherung ausgelöst | • Riemenspannung und Mitnehmer prüfen • Zahnscheibe festziehen bzw. ersetzen setzen • Getriebemotor prüfen, ggf. ersetzen setzen • Spanningsversorgung und Signalleitung des Getriebemotors prüfen |
| THERMOSTATE Sicherheits-Temperaturbegrenzer (STB) werden abgefragt. Bei optionaler Zusammenheitigung wird eigenen der STB abgefragt. | • Mindestens ein STB hat ausgelöst • STB auf Funktion prüfen, Fühler ggf. reinigen • Max. RHZ ist zu hoch gewählt • Einstellung am STB prüfen, korrigieren • Regenerationsluftmenge prüfen | |
Kann die Störung nicht beseitigt werden, so wenden Sie sich
bittle an eines unserer Außenbüros oder an unsere Zentrale.
Option Flowmatic S
Die Konfiguration der Flowmatic S ist abhängig von ihrer Bestellung.

Die Regelung der Regenerationsluft ist werkseitig konfiguriert und bedarf keiner weiteren Einstellung.
Sollwert-Regelung: Die Prozessluft wird über das Potentiometer "Venti.Proz." bzw. über einen externen Sollwert eingestellt.

Ist-Wert-Regelung: Geben Sie den gewünschten Sollwert an der Flowmatic S ein (▲ /▼), damit verstellen Sie den Wert so lange, bis der gewünschte Wert am Display angezeigt wird. Die Flowmatic S wird nun den Wert ausregeln, bis der Ventilator seine maximale Drehzahl erreicht hat.

Einstellen des Sollwertes:

Das obere Potentiometer "Venti.Proz." dient der Sollwertvorgabe der Prozessluft-/Trockenluftmenge in m^3 /h Der oberste Punkt kennzeichnet ca. die geregelte Nominal-Luftmenge und der mittlere Punkt die Nominal-Luftmenge im Notbetrieb.
Die Punkte markieren die ungebahren Einstellungen im Notbetrieb (Ausfall der Flowmatic S).
Einstellen des Ist-Wertes:
Die Default-Werte sind zusätzlich mit einem Aufkleber an der Flowmatic S angebracht.
Die Einstellungen für den Ist-Wert werden mit dem Menu der Flowmatic S vorgenommen:

Hinweis
Wenn die Anzeige "Base Setup" erscheint, sind Sie zuweit im Menu - drücken Sie in thisem Fall die Taste "ESC".
- Drücken Sie beiden Tasteen / gleichzeitig. Das Menu "INFO" wird angezeigt.
- Drücken Sie die Taste , bis das Menu "SETTING" angezeigt wird.
- Drucken Sie die Taste "P".
- Drücken Sie die Taste , bis das Menu "SETPOINT 1" angezeigt wird.
- Drucken Sie die Taste "P", die Anzeige blinkt.
- Verändern Sie mit den Tasten / den eingestellen Wert nach ihren Wünschen, kleiner oder größter.
- Drücken Sie abschreiben die Taste "P", um die Einstellungen als neuen Sollwert zu speichern.
Option Elektro-Nacherhitzer für Trockenluft
Zur zusätzlichen Nacherwärung der austretenden trockenen Luft.
Der Elektro-Nacherhitzer ist im Gehauseteil "Entfeuchter" des TTR integriert.
Die Aufwärmtemperatur ist werkseitig voreingestellt und erfordert in der Regel keine Änderung.
Der Zugang zur Einstellung der Temperatur "7B2" des Elektro-Nacherhitzers befindet sich im Elektro-Schaltkasten, hinter dem rechten Gehäusedeckel.

Rücksetzen der Sicherheitstemperaturbegrenzer STB
Wenn der Temperatur-Begrenzer ausgelöst hat, muss er zurückgesetzt werden:
- Offnen Sie die rechte Abdeckung des Schaltschranks (siehe Bedienung Handbuch).
- Schutzkappe des STB-Rückstellers "7B1" abschrauben.
- Der STB kann nun mit einem Stift oder Schraubendreher zurückgesetzt werden.

- Abschließlich die Schutzkappe wieder aufschauben.
Betrieb ohne Elektroheziehung

Warning vor elektrischer Spannung
Arbeiten an elektrischen Bauteilen)dürfen nur von einer Elektrofachkraft durchgefuhrt werden!
Sollte es notwendig sein, den Adsorptions-Luftentfeuchter ohne den Elektro-Nacherhitzer zu betreiben, kann einfach per Jumper umgeschaltet werden.
Der Jumper für die manuelle Umschaltung befindet sich hinter der vorderen Abdeckung auf der rechten Seite.


Betrieb mit Elektroheizing Betrieb ohne Elektroheizing
Option Wetterschutzausrüstung
Die Wetterschutzausrüstung verhindert schädliches Eindringen von Niederschlägen und besteht aus:
- Wetterschutzgitter an Lufteintritten
- zusätzliche Dichtungen
Ausblasbogen Feuchtluft
Bedienfeldschutz
Hinweis
Um das Gerät vor starker Sonneneinstrahlung (Überhitzung) und Schneelasten (Eindringen von Schmelzwasser) zu schützen, ist bauseits eine für diesen Zweck geeignete Überdachung oder Ähnliches vorzusehen.
Technischer Anhang


Trotec GmbH & Co. KG
Grebbener Str. 7
D-52525 Heinsberg
+49 2452 962-400
+49 2452 962-200
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EN
ORIGINAL INSTRUCTIONS DESICCANT DEHUMIDIFIER

Table of contents
41 NACHLAUF / RUN ON lamp
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FR
TRADUCTION DE LA NOTICE ORIGINALE DÉSHYDRATEUR À ADSORPTION

Sommaire
Remarques concernant la notice. 1
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TROTEC
Ausstattungsvariante / Equipment variant / variante de l'équipement: TA5810-Standard-02
| TROTEC Croobonar Strube 7. D-5255 Homborg | |
| Ersatzteile | |
| NUCLEAR Z-EA-Genäuse-kompl-02 | A3 |
| Ersatzteile spareparts | TTR 800 TTR 1400 | ||
| Benennung Description | Pos. Item | Trotec Nr.Trotec no. | Trotec Nr.Trotec no. |
| Filter G4 (Prozessluft/dry air) | 1 | 7160000404 71 | 60000404 |
| Filter F7 (Pozessluft) | 1 | 7160000409 71 | 60000409 |
| Filter G4 (Regenerationsluft/regen.-air) | 2 | 7160000404 71 | 60000404 |
| Filter F7 (Regenerationsluft) | 2 | 7160000409 71 | 60000409 |
| Deckel 1 (Elektroksten)cover 1 (cabinet) | 3 | P10003368 P1 | 0003368 |
| Klappdeckel (Elektroksten)hinged cover (cabinet) | 5 | P10003375 P1 | 0003375 |
| Blindabdeckung (Außen)dummy cover (outside) | 6 | P10003360 P1 | 0003360 |
| Abdeckung (Prozessluft)cover (process-air) | 7 | B1275 B1275 | |
| Heizstabheating element 450W | 8 | P10003838 P1 | 0003838 |
| Heizstabheating element 650W | 8 | P10003839 P1 | 0003839 |
| Abdeckung (Regenerationsluft)cover (regeneration-air) | 9 | B1274 B1274 | |
| Ventilator (Prozessluft)fan (process-air) | 10 | P10001911 P1 | 0001911 |
| Türdoor | 11 | P10003386 P1 | 0003386 |
| Frontblendefrontpanel | 12 | P10003374 P1 | 0003374 |
| Ventilator (Regenerationsluft)fan (regeneration-air) | 13 | P10003346 P1 | 0003346 |
| Getriebemotorgeared motor | 14 | P10003432 P1 | 0003432 |
| Riemenspannerbelt tensioner | 17 | B1221 B1221 | |
| Zahnriemenscheibesynchronizing pulley | 18 | P10000279 P1 | 0000279 |
| Zahnriemensynchronizing belt | 19 | P10003903 P1 | 0003904 |
| Trockenraddessiccant wheel | 20 | P10003434 P1 | 0003406 |
| Dichtband (Segmentdichtung)sealing tape (segment gasket) | 21 | P10003550 P1 | 0003550 |
| Dichtung (TÜren)gasket (doors) | 22 | P10000002 P1 | 0000002 |
| Dichtband (Trockenraddichtung)sealing tape (rotor sealing) | 24 | P10003636 P1 | 0003636 |
| Not-Aus-Hauptschalteremergency-mainswitch | 3Q1 | P10001553 P1 | 0001553 |
| SSR-RelaisSSR-relay | 6Vx | P10001431 P1 | 0001431 |
| Kühlkörper mit Lüfterheat sink with fan | 6Mx | P10001433 P1 | 0001433 |
| Lastrelaisloadrelay | 6Qx | P10001238 P1 | 0001238 |
| Koppelrelais coupling relay | xKx | P10006608 P10003533 P10003533 | |
| Sicherungsautomat B10A circuit breaker | 4F2+5 | P10003534 P10003534 | |
| Sicherungsautomat B20A circuit breaker | 4F3+4 | P10003534 P10003534 | |
| Schaltnetzteil 24VDC/40A switching power-supply | 4T1 | P10003523 P10003523 | |
| Schaltnetzteil 24VDC/20A switching power-supply | 5T1 | P10003682 P10003682 | Nur mit 5Ex!With 5Ex only! |
| dP-Druckschalter 50-500Pa dP-pressure-switch | 17B1+2 | P10001544 P10001544 | |
| dP-Druckschalter 20-200Pa dP-pressure-switch | 15B3 | P10001803 P10001803 | |
| STB Temperatur-Begrenzer STB temperature limiter | 15B1+2 | P10004002 P10004002 | empfohlen recommended |
| Potentiometer 10K | 8R410R4 | P10001751 P10001751 | empfohlen recommended |
| Potentiometer PWM | 16R2 | P10000291 P10000291 | empfohlen recommended |
| Thermostat 50-200°C thermostat | 16B1+2 | P10003442 P10003442 | empfohlen recommended |
| Drehknopf 50-200°C turning knob thermostat | 16B1+2 | P10003579 P10003579 | |
| Zeitrelais timing relay | 15K1 | P10000194 P10000194 | |
| Thermoschalter NO 60°C thermo-switch | 16B4 | P10004019 P10004019 | |
| SPS Millenium TTR plc Millenium TTR | 21A1 | P10003949 P10003949 | Sonderoption special option |
| Pt100 Messumformer Pt100 transducer | 22B122B2 | P10003951 P10003951 | Sonderoption special option |
| Pt100 Temperaturfuhler Pt100 temperature sensor | 22B1.122B2.1 | P10003950 P10003950 | Sonderoption special option |
| Naherungsschalter proximity switch | 22B6 | P10002283 P10002283 | Sonderoption special option |
| Flowmatic | 23B124B1 | P10006258 P10006258 | Sonderoption special option |
| Trennwandler 0...10V/4...20mA (0...10V) isolation transducer | 25B1+227B1+2 | P10005160 P10005160 | Sonderoption special option |
| Schalschrankkühlung cabinet cooling device | 5Ex | P10004097 P10004097 | Sonderoption special option |
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Projektdaten:
Baureihe: Vefst58toVDE
Schaltplankennung: 5810_STANDARD_01
Modell: TTR 800 / 1400
Bearbeiter: U. Samplatzzki
geprüft: S. Schüll
Datum: 10.12.2018
Einspeisung: 3 × 380 - 480V50 / 60Hz + PE
Steuerspannung: 24V DC
TTR 1400 Nennleistung: 9,8 kW
TTR 1400 Stromaufnahme: INENN 14,2A (@ 400V)
TTR 800 Nenneistung: 4,9 kW
TTR 800 Stromaufnahme: INENN7,1A (@400V)
TROTEC Zeichnungsnummern:
EEA-100-0099-xx a Deckblatt TTR800 1400
EEA-100-0213-xx b_Legende_TTR800_1400
EEA-100-0069-xx c_Einspeisung_TTR800_1400
EEA-100-0217-xx d_Steuerspannung_TTR800_1400
EEA-100-0073-xxf_Reg_Hzg_TTR800_1400
EEA-100-0081-xx h_Reg_Luft_TTR800_1400
EEA-100-0077-xx i Proz Luft TTR800 1400
EEA-100-0082-xx j_Rotorantrieb_TTR
EEA-100-0156-xx k_Steuerung_TTR

TROTEC
| Dat. | 13.12.2018 | a Deckblatt TTR | TTR 800_1400 | EEA-100-0099-02Zeihn, Nr. | |
| Gez. | U. Samplatzzki | ||||
| Gespr. | S. Schüll | Ausführung: | a Deckblatt TTR | ||
| Rev. | 1218 | van: 1 | |||
TROTEC GmbH & Co.KG, Grebbener Str.7, D-52525 Heinsberg
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 |
| A | Betriebsspannung : 400V AC / PE / 50Hz Steuerspannung : 24V DC | operating voltage : 400V AC / PE / 50Hz control voltage : 24V DC | |||||||||||
| Leistung : gerätespezifisch Lampenspannung : 24V DC | power : device-specific lamp voltage : 24V DC | ||||||||||||
| Vorsicherung : leistungsbesitzlich SPS-Spannung : 24V DC | fuse : power-specific PLC-voltage : 24V DC | ||||||||||||
| Schatschrankdaten Schutzart : - Leiterkennfarben Hauptstrom | cabinet details protection class wire color codes main power implementation : cabinet integrated wire type : flexible single field - size : H, W, D mm L1 phase : black cabinet socket : type-specific L2 phase : black full field - size : L3 phase : black color outside / Inside : neutral conductor N : blue mounting plate color : protective conductor PE : green/yellow cable entries : from right ! output DC <= 24V red/white | ||||||||||||
| B | Schatschrankssocket : bauartspezifisch Phase L2 : schwarz | ||||||||||||
| Gesamtfeld - Höhe : Phase L3 : schwarz | |||||||||||||
| Farbe Außen / Innen : Neutraleiter N : blau | |||||||||||||
| Farbe Montageplatte : Schutzleiter PE : grün/gelb | |||||||||||||
| Kabeleinführung : von rechts l Leistung DC <= 24V rol/well | |||||||||||||
| C | Zeichenenerklärung Querverweisbezeichnung : Neben dem Kontaktspiegel der Schütze, Relais bzw. Zeitrelais befindet sich eine Numerische Bez. Diese Bezeichnung gibt an, auf welcher Seite und Strompfd such der entsprechende Kontakt befindet. Das gleiche gitt für die Ziffer unter den Kontakt-ten, mit welcher die Spule zu finden ist. Bei den Potentialbeziehungen befinden sich die gleichen Ziffern für die Potentialweiterführung. Die Querverweisbezeichnung hat folgende Zeichen : "P" "Soit" "Pfad" | Legend cross-reference naming At the right side of contact images for contactors, relays or time-relays, a numerical reference is shown. This reference specifies the page number and path where the corresponding contact is located. For the naming of potentials, the same reference type is used to indicate the next location of the same potential. The schematic representation for cross-reference is prints as: "?" "page number" "" "path" | |||||||||||
| Gerätebezeichnung : Beispiel 21 K 1.1 evtl. Zusatzbezeichnung für Funktion Lfd. Bauteilnummer auf Seite Bez. für Schütze bzw. Relais etc. Seite | device naming : example 21 K 1.1 possible naming addon for device function sequence number on page naming for contactors, relays etc. page | ||||||||||||
| Bez. für Schütze "K" etc : Es wird entsprechenden zwischen Schützen, Relais "K", Hauptschaller, Motorschutzschaller und Leistungsrelais "Q", Lampen "P", Druckschafter, Thermostat und Führer "B", Sicherungen "F", Messumformer "U", Motoren "M",stellantrieb "Y" und Regler "N", DDC Geräte "A" u.s.w. | naming for contactors "K" etc.: It distinguishes between contactors, relays "K", main switch, motor protection switch and power relays "Q", lights "P", pressure switch, thermostats and sensors "B", fuses "F", transducers "U", motors "M", actuator "Y" and regulators "N", DDC devices "A" etc. | ||||||||||||
| Zusatzbezeichnung für die Funktion ".1" etc.: Zur Unterschiedung der Funktion werden fortlaufende Function ".1" etc.: | additional device naming for function ".1" etc.: to differentiate between the device functions, a sequence number will be appendend separated by a dot. | ||||||||||||
| F | Achtung!! Vor Inbetriebnahme des Schalschrankes, sammliche Klemmenanschlussüsse (Klemmen, Leistungsschütze, Hilfschütze etc.) insbesondere Leistungsanschlussüsse nachziehen! | Attention!! before connect power and operating the machine, tightening all (terminal, contactors, auxiliary contactors etc.) especially all power connections must be tightened. | |||||||||||
| TROTEC GmbH & Co.KG, Grebbener Str.T, D-52525 Heinsberg | Teil. 06.09 2018 b_Legende_TTR TTR 800_1400 Zeichn. Nr.: EEA-100-0213-01 | ||||||||||||
| Wertigabe spore Verflüssigung dess Unmittelte, Vorwaltung und Mitteilung hinausgehmt ist nicht gestartet, sieotiert ausstehend zugesahldes, Zuordarhandlung verfüllbar zu Schadarmassat. Copying of this Document, and giving it to others and the use or communication of the contents thereof are forbidden without express authority. Officiers are liable to the payment of damages. | |||||||||||||
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TROTEC
TROTEC GmbH & Co.KG, Grebbener Str.7, D-52525 Heinsberg
| Dat. | 10.12.2018 | c_Einspeisung_TTR | TTR 800_1400 | EEA-100-0069-03Zeihn, Nr. | |
| Gez. | U. Samplatzzki | ||||
| Gespr. | S. Schüll | Ausführung: | c_Einspeisung_TTR | ||
| Rev. | 1218 | bis: 3 | |||
| Dat. | 10.12.2018 | d_Steuerspannung_TTR | TTR 800_1400 | EEA-100-0217-02Zeihn, Nr. | |
| Gez. | U. Samplatzzki | ||||
| Gespr. | S. Schüll | Ausführung: | d_Steuerspannung_TTR | ||
| Rev. | 1218 | bram: 4 | |||
| Date. | 10.12.2018 | f_Reg_Hzq_TTR800_1400 | TTR 800_1400 | EEA-100-0073-03Zeihn, Nr. | |
| Gez. | U. Samplatzzki | ||||
| Gez. | S. Schüll | Ausführung: | f_Reg_Hzq_TTR800_1400 | ||
| Mw. | 1218 | van: 6 | |||
Weige t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t s
| Dat. | 10.12.2018 | h_Reg_Luft_TTR800_1400 | TTR 800_1400 | EEA-100-0081-02Zeihn, Nr. | |
| Gez. | U. Samplatzzki | ||||
| Gespr. | S. Schüll | Ausführung: | h_Reg_Luft_TTR800_1400 | ||
| Rev. | 1218 | bis: 8 | |||
| Dat. | 10.12.2018 | i_Proz_Luft_TTR800_1400 | TTR 800_1400 | EEA-100-0077-02Zeihn, Nr. | |
| Gez. | U. Samplatzzki | ||||
| Gespr. | S. Schüll | Ausführung: | i_Proz_Luft_TTR800_1400 | ||
| Rev. | 1218 | bis: 10' | |||
| Dat. | 10.12.2018 | L_Rotorantrieb_TTR | Steuerung TTR | EEA-100-0082-01Zeihn, Nr. | |
| Gez. | U. Samplatzzki | ||||
| Gespr. | S. Schüll | Ausführung: | l_Rotorantrieb_TTR | ||
| Rev. | 1218 | bis: 13 | |||
| Dat. | 10.12.2018 | k_Steuerung_TTR_14 | Steuerung TTR | Zeihn. Nr.: EEA-100-0156-03 | |
| Gesamt. | U. Samplatzzki | ||||
| Gesamt. | S. Schüll | Ausführung: | k_Steuerung_TTR_14 | ||
| Rev. | 1218 | ja: 14 |
Witigagse sere Vrtalbng dser Untarige.Veretung und Mitelung hns lnals ncht gostbal, saotn rich aadacch zugstanden. Zucierhandlungen verpflichten zu Schadcnosat.
| Dat. | 10.12.2018 | k_Steuerung_TTR_15 | Steuerung TTR | EEA-100-0156-03Zeihn. Nr. | |
| Gez. | U. Samplatzzki | ||||
| Gespr. | S. Schüll | Ausführung: | k_Steuerung_TTR_15 | ||
| Rev. | 1218 | bis 15 | |||
Weige t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t s
C

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TROTEC
TROTEC GmbH & Co.KG, Grebbener Str.7, D-52525 Heinaberg
Wetigale sowe Verfallabgung dier Untiag. Vorwortung und Mitelung hns Inals nicht gestalst, saowit richt ausdazich uogstanden. Zwierchandungen verpflichten zu Schadensatz.
| Dat. | 10.12.2018 | k_Steuerung_TTR_16 | Steuerung TTR | EEA-100-0156-03Zeihn, Nr. | |
| Gez. | U. Samplatzzki | ||||
| Gespr. | S. Schül | Ausführung: | k_Steuerung_TTR_16 | ||
| Rev. | 1218 | in: 16 | |||
1234567891011121314


TROTEC
TROTEC GmbH & Co.KG, Grebbener Str.7, D-52525 Heimserg
| Dat. | 10.12.2018 | k_Steuerung_TTR_17 | Steuerung TTR | EEA-100-0156-03Zeihn, Nr. | |
| Gez. | U. Samplatzzki | ||||
| Gespr. | S. Schüll | Ausführung: | k_Steuerung_TTR_17 | ||
| Rev. | 1218 | bis: 17 | |||
Meldung StörungMeldung Betrieb Meldung Warnung
message faultmessage operation message Warning /filter replacement

TROTEC
TROTEC GmbH & Co.KG, Grebbener Str.7, D-52525 Heinsberg
| Dat. | 10.12.2018 | k_Steuerung_TTR_18 | Steuerung TTR | EEA-100-0156-03Zeihn. Nr. | |
| Gez. | U. Samplatzzki | ||||
| Gespr. | S. Schüll | Ausführung: | k_Steuerung_TTR_18 | ||
| Rev. | 1218 | bis: 18 | |||
Wotigalte sowe Vortiflchng dioss Untarst, Vorvetung und Mitelung Phts Inhals ist n gestotzt, sowertn ausstruchz zugundan. Zuaorhandungen vortilnatn zu Schadensensat. Cooing of this Document, and giving it oithers and the use or communication of the cantiels there of, are forbden without expesultsory. Officers are fable to the payment of damages.

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Ext. Anschaltung
Kundonsollig
Ext. interface connection provided by customer

Ext. Anschaltung Kundensollig Ext. interface connection provided by customer
Steuerung TTR
| EEA-100-0156-03Zeihn. Nm: | |
| Ausführung: | k. Steuerung_TTR_19 |
| dan: 19 | |

TROTEC
TROTEC GmbH & Co.KG, Grebbener Str.7, D-52525 Heinsberg
Covig 100

TROTEC
| DEENFR | ||
| Abmessungen | dimensions (mm) | Dimensions (mm) |
| Anschaltungactivationsdéclenchement | ||
| AnschlüsspeortsBranchement | ||
| Anschlussleistung | connected load | Puisance a prévoir |
| anzugsverzögerton-delayedRetardement | ||
| Arbeitsbereich | work area | Plage de travail |
| Auslegung | interpretation | Conception |
| Austritt Feuchtluft | damp air outlet | Sortie d'air humide |
| Austritt Trockenluft | dry air outlet | Sortie d'air sec |
| Baureihe | model series | Numéro de série |
| Begrenzer | limiter | Limiteur |
| Bei 0-10V Steuersignal ist eine Rekonfiguration des MU Eingangs notwendig | With 0-10V control signal a reconfiguration of the MU input is necessary. | Avec un signal de commande 0-10V, une reconfiguration de l'entrée MU est nécessaire. |
| Bei Hygrostat Verwendung blae Brücke ... entfernen | For hygrostat use blue bridge ... remove | Avec l'hygrostat, enlever le shunt bleu... |
| Bereit | ready | Prêt |
| Betrieb | operationMarche | |
| Betrieb Ein | operation on | Fonctionnement Marche |
| Betriebsbereich Elektrik | Electrical operating range | Plage de fonctionnement électrique |
| Betriebsbereich Luftströme | operating range airflows | Plage de fonctionnement Débits d'air |
| Betriebsspannung | operating voltage | Tension de fonctionnement |
| Betriebsstundenzahler | operating hours counter | Compteur d'heures de fonctionnement |
| blau | blue | Bleu |
| braun | brown | Brun |
| Brücke | bridge | Shunt |
| Brücke stecken | plug bridge | Connector le shunt |
| Brücke umstecken | reconnect bridge | Déconnecter le shunt |
| Brücke von ... nach ... und ... nach ... entfernen | remove bridge from ... to ... and ... to ... | Shunt de .. À ... Et de ... À ... A déconnecter |
| Buchse | socket | Raccordement |
| Dampfventil | steam valve | Soupape de vapeur |
| Differenzdruck | differential pressure | Différence de pression |
| Differenzdruckschafter | differential pressure switch | Pressostat |
| Dioden Klemme | diode terminal | Bornier a diodes |
| Draht entfernen | remove wire | Retirer le fil |
| Drahtbrücke | wire bridge | Fil de shunt |
Ubersetzung-DE-EN-FR

TROTEC
| DEENFR | ||
| Drahtbrücke von ... nach ... setzen | wire bridge from ... set to ... set | Fil de shunt de .. A ... À insérer |
| Drehkontrolle | rotation control | Contrôleur de rotation |
| Drehpotentiometer | rotary potentiometers | potentiomètres rotatifs |
| Drehpotentiometer | rotary potentiometers | potentiomètres rotatifs |
| Drehrichtung | direction of rotation | sens de rotation |
| Drehzahlgeber | speed sensor | capteur de vitesse |
| Druckregelung | pressure control | contrôle de pression |
| Drucksensor | pressure sensor | détecteur de pression |
| Ein | on | On |
| Einschub | slide-in module | module enchilable |
| Einspeisung | feed | Alimentation |
| Eintritt Prozessluft | Process air inlet | Entrée d'air de process |
| Eintritt Regenerationsluft | Regeneration air inlet | Entrée d'air de régénération |
| empfohlene Absicherung | recommended protection | protection recommende |
| Entfeuchtungsleistung | dehumidification performance | performance de déshumidification |
| Ersatzeile | spare parts | pièces de rechange |
| Ersatzteilliste | spare parts list | liste des pièces détachées |
| Ext. Anschaltung | Ext. connection | Raccordement ext. |
| Extern | External | Externe |
| Fern Ein | Far On | Commande externe |
| Fernbedienung | remote control | Commande à distance |
| Feuchteregelung | humidity control | contrôle de l'humidité |
| Filter | filters | filtres |
| Filter Lüfter | Filter Fan | Filtres à air |
| Filterüberwachung | filter monitoring | surveillance de filtré |
| Filterwechsel | filter change | changement de filtré |
| freiblasend | blowing free | Souffrage libre |
| Freigabe | release | déblocage |
| Fühler | probe | Capteur |
| gelb | yellow | Jaune |
| Gewicht | weight | Poids |
| grün | green | Vert |
| Hand Ein | manual on | Hand On |
| Haupt-/Notaussalter | Main/Emergency-Off Switch | Interrupteur arrêt d'urgence |
| Heizung | heater | Chauffage |
Ubersetzung-DE-EN-FR

TROTEC
Ubersetzung-DE-EN-FR

TROTEC
| DEENFR | ||
| Nachtemperatur | post-temperature | post-chauffage |
| Näherungsschalter | proximity switches | capteurs de proximité |
| Nennleistung | nominal power | puissance nominale |
| Nennstrom | rated current | courant nominal |
| Netzanschluss | mains connection | raccordement au secteur |
| Netzteil | power supply | source d'alimentation |
| nicht betauend | non-condensing | sans condensation |
| N-Trennklemme | N-disconnect terminal | Borne de déconnexion N |
| nur in Verwendung bei 3 Phasen Netzteil | only for use with 3-phase power supply unit | uniquement pour utilisation avec bloc d'alimentation triphasé |
| Option | option | Option |
| orange | orange | Orange |
| Position | position | Position |
| potentiaflreier Kontakt | potential-free contact | Contact libre de potentionnel |
| Pressung | pressing | Pression d'air |
| Proz. | process air | Proz. |
| Prozess Luft | process air | Air de process |
| Prozess Luft extern | process external air | Air de process extérieur |
| PT100 Fühler | PT100 sensor | Capteur PT100 |
| PT100 Messumformer | PT100 transmitter | Émetteur PT100 |
| Rechts | right | Droite |
| Regel Thermostat | control thermostat | Thermostat de régulation |
| Regelung | regulation | Commande |
| Regelventil | control valve | vanne de régulation |
| Regeneration Luft | regeneration Air | Air de régénéRATION |
| Relais | relay | Relais |
| Reset | reset | Reset |
| rot | red | rouge |
| Rotor | rotor | rotor |
| Rotor Drehkontrolle | rotor rotation control | Contrôle de la rotation du rotor |
| Rotor Platte | rotor plate | Plaque du rotor |
| Rotorantrieb | rotor drive | Entrainement du rotor |
| Schaldruckpegel | sound pressure level | niveau de pression acoustique |
| Schaltkontakt | switching contact | Contact de commande |
| Schalschrank | switch cabinet | armoire de commande |
Ubersetzung-DE-EN-FR

TROTEC
| DEENFR | ||
| Schmelzsicherungsfusbile | ||
| Schützcontactorcontacteur | ||
| Schutzart Elektrik | protection class electrics | Classe de protection électrique |
| Schutzart Gehäuse | protection class enclosure | Classe de protection de l'enveloppe |
| schwarzbackNoir | ||
| Sensoriksensor technologyCapteurs | ||
| Sicherungsfusbile | ||
| Sicherungsautomat | circuit breaker | disjoncteur |
| Signal-anpassung | Signal adjustment | Réglage du signal |
| Signaltrennung | signal separation | séparation du signal |
| Solid State Relais | Solid State Relay | Relais statique |
| Sollwert | target value | valeur nominale |
| SPS Steuermodul | PLC control module | Module de commande SPS |
| Staplertasche | forklift pocket | Prise pour chariot élévateur |
| Start | start | Start |
| Steckdose | socketPrise | |
| Stecker | plug | Fiche |
| Stellwert | actuating value | valeur de réglage |
| Steuerspannung | control voltage | tension de commande |
| Steuerung | control | Commande |
| Stopp | stop | Stop |
| Störung | fault | Défaut |
| Stromaufnahme | current consumption | Compteur énergétique |
| Stromlaufplan | circuit diagram | Schéma éléctrique |
| Taster | push button | bouton |
| Technische Daten | technical data | Caractéristiques techniques |
| Temperatur | temperature | température |
| Temperatur Begrenzer | temperature Limiter | Limueur de température |
| Temperaturregelung | temperature control | régulation thermique |
| Thermoschalter | thermoswitches | Interrupteur thermique |
| Thermostat | thermostat | thermostat |
| Transportrahmen | transport frame | châssis de transport |
| Trennklemme | disconnect terminal | Bornier |
| Trockenluft | dry air | air sec |
| Tropfenabscheider | demister | séparateurs de gouttelettes |
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TROTEC
| DEENFR | ||
| Überspannungs Diode | overvoltage diode | Diode de surtension |
| unverrohrtunpipednon tubé | ||
| Variantevariantvariante | ||
| VentilvalveValve | ||
| Ventilatorventilatorventilateur | ||
| Volumenstromregelung | volume flow control | contrôle du débit volumétrique |
| von | by | de |
| vor | in front of | devant |
| vorne | at the front | avant |
| Wächter | guard | Superviseur |
| Wärmetauscher | heat exchanger | échangeur thermique |
| Warnung | warning | mise en garde |
| Wasserventil | water valve | vanne d'eau |
| Wechselchange | Changer | |
| weiß | white | Blanc |
| Widerstand | resistor | résistance |
| WLS Schalter NO | selector switch NO | Interrupteur trois position marche / arret / auto |
| Zeitrelais | time relay | relais temporisé |
| Zeitrelais anzugsverzögert | time relay on-delayed | relais temporisé retardre |
Konformitätserklung / Declaration of Conformity / Déclaration de conformité
Im Sinne der EG-Maschinenrichtlinie Maschinen 2006/42/EG, Anhang II Teil 1 Abschnitt A
DE-Hiermit erklaren wir, die Trotec GmbH & Co.KG, dass die Bauart der Maschine in Übereinstimmung mit hierfür geltende EU-Richtlinien eigenverantwortlich entwickelt, konstruiert und gefertigt ist und den grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen entspricht. Diese Erklärung ist nur in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführung gültig.
EN-We, Trotec GmbH & Co.KG, hereby declare that the design of the machine has been developed, constructed and manufactured in accordance with the applicable EU directives and that it complies with the basic safety and health requirements. This declaration is only valid in the version we have put into circulation.
FR-Nous, Trotec GmbH & Co.KG, déclarons par la presente que la conception de la machine a été développée, construite et fabriquée conformément aux directives européennes en vigueur et qu'elle satisfait aux exigences fondamentales de sécurité et de santé. Cette déclaration n'est valable que dans la version que nous avons mise en circulation.
Funktion Adsorptions-Luftentfeuchter
Function Adsorption Air Dehumidifier
Typ / Type / Type TTR
angewandte harmonisierte Normen
EN ISO 12100:2010
angewandte nationale Normen und technische Spezifikationen
Trotec GmbH & Co. KG
Dokumentation/ Documents/Documentation
Abteilung F+E / R&D département / Département R&D
Trotec GmbH & Co. KG
Grebbener Str. 7
D-52525 Heinsberg
+49 2452 962-400
+49 2452 962-200
info@trotec.com
www.trotec.com