PARKSIDE PZKS 2000 B2 - Säge

PZKS 2000 B2 - Säge PARKSIDE - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice PARKSIDE PZKS 2000 B2 - page 81
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Produktinformationen

Marke : PARKSIDE

Modell : PZKS 2000 B2

Kategorie : Säge

Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch PZKS 2000 B2 - PARKSIDE und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. PZKS 2000 B2 von der Marke PARKSIDE.

BEDIENUNGSANLEITUNG PZKS 2000 B2 PARKSIDE

Bedienungs- und Sicherheitshinweise Originalbetriebsanleitung

Bedienings- en veiligheidsinstructies Vertaling van de originele handleiding NLGB / IE / NI Operating and Safety Instructions Page 01 DK Drifts- og sikkerhedsinstruktioner Side 15 FR / BE Consignes d‘utilisation et de sécurité Page 29 NL / BE Bedienings- en veiligheidsinstructies Pagina 44 GR / CY Οδηγίες χειρισµού και ασφαλείας Σελίδα 59 DE / AT / CH Bedienungs- und Sicherheitshinweise Seite 75 Klappen Sie vor dem Lesen die Seite mit den Abbildungen aus und machen Sie sich anschließend mit allen Funktionen des Gerätes vertraut. DE AT CH Før du læser, vend siden med billeder frem og bliv bekendt med alle apparatets funktioner.

  • Maschine am feststehenden Sägetisch (15) tragen.

7. Technische gegevens

1. Erklärung der Symbole auf dem Gerät

DE AT CH Vor Inbetriebnahme Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweise lesen und beachten! DE AT CH Schutzbrille tragen! DE AT CH Gehörschutz tragen! DE AT CH Bei Staubentwicklung Atemschutz tragen! DE AT CH Achtung! Verletzungsgefahr! Nicht in das laufende Sägeblatt greifen! DE AT CH Achtung! Laserstrahlung DE AT CH Schutzklasse II (Doppelisolierung)77DE/AT/CH

HERSTELLER: scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH Günzburger Straße 69 D-89335 Ichenhausen VEREHRTER KUNDE, Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Arbeiten mit Ihrem neuen Gerät. HINWEIS: Der Hersteller dieses Gerätes haftet nach dem geltenden Pro- dukthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an diesem Gerät oder durch dieses Gerät entstehen bei:

  • unsachgemäßer Behandlung,
  • Nichtbeachtung der Bedienungsanweisung,
  • Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fach kräfte,
  • Einbau und Austausch von nicht originalen Ersatz teilen,
  • nicht bestimmungsgemäßer Verwendung,
  • Ausfällen der elektrischen Anlage bei Nichtbeachtung der elektrischen Vorschriften und VDE-Bestimmungen 0100, DIN 57113 / VDE0113. Beachten Sie: Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetriebnahme den ge- samten Text der Bedienungsanleitung durch. Diese Bedienungsanleitung soll es Ihnen erleichtern, Ihr Gerät kennenzulernen und dessen bestimmungsgemäßen Einsatz- möglichkeiten zu nutzen. Die Bedienungsanleitung enthält wichtige Hinweise, wie Sie mit dem Gerät sicher, fachgerecht und wirtschaftlich arbeiten, und wie Sie Gefahren vermeiden, Reparaturkosten sparen, Ausfall- zeiten verringern und die Zuverlässigkeit und Lebensdauer des Gerätes erhöhen. Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedienungs- anleitung müssen Sie unbedingt die für den Betrieb des Gerä- tes geltenden Vorschriften Ihres Landes beachten. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung, in einer Plastikhülle geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei dem Gerät auf. Sie muss von jeder Bedienungsperson vor Aufnahme der Arbeit gelesen und sorgfältig beachtet werden. An dem Gerät dürfen nur Personen arbeiten, die im Gebrauch des Gerätes unterwiesen und über die damit verbundenen Ge- fahren unterrichtet sind. Das geforderte Mindestalter ist einzu- halten. Neben den in dieser Bedienungsanleitung enthaltenen Sicher- heitshinweisen und den besonderen Vorschriften Ihres Landes sind die für den Betrieb von baugleichen Maschinen allgemein anerkannten technischen Regeln zu beachten. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshin- weisen entstehen.

3. Gerätebeschreibung (Abb. 1-22)

5. Sägeblattschutz beweglich

5a. Befestigungsschraube

7a. Sterngriffschraube

9. Feststellschraube für Werkstückauflage

11. Handgriff / Feststellschraube für Drehtisch

15. feststehender Sägetisch

16a. Verschiebbare Anschlagschiene 16b. Feststellschraube

20. Feststellschraube für Zugführung

22. Feststellschraube

23. Sicherungsbolzen

24. Schraube für Schnitttiefenbegrenzung

24a. Rändelmutter für Schnitttiefenbegrenzung

25. Anschlag für Schnitttiefenbegrenzung

26. Justierschraube (90°)

26a. Kontermutter (90°)

27. Justierschraube (45°)

30. Sägewellensperre

32a. Lasergehäuse Abdeckung 32b. Kreuzschlitzschraube

33. Ein-/Ausschalter Laser

35. Raststellungshebel

A.) 90° Anschlagwinkel (Im Lieferumfang nicht enthalten) B.) 45° Anschlagwinkel (Im Lieferumfang nicht enthalten) C.) Innensechskantschlüssel, 6 mm D.) Innensechskantschlüssel, 3 mm E.) Kreuzschlitzschraube (Laser)78 DE/AT/CH

  • 2 x Werkstückauflage (8) (vormontiert)
  • Innensechskantschlüssel 6 mm (C)
  • Innensechskantschlüssel 3 mm (D)

5. Bestimmungsgemäße Verwendung

Die Kapp- und Zugsäge dient zum Kappen von Holz und Kunst- stoff, entsprechend der Maschinengröße. Die Säge ist nicht zum Schneiden von Brennholz geeignet. Warnung! Verwenden Sie das Gerät nicht zum Schneiden anderer Mate- rialien als in der Bedienungsanleitung beschrieben. Warnung! Das mitgelieferte Sägeblatt ist ausschließlich zum Sägen von Holz bestimmt! Verwenden Sie dieses nicht zum Sägen von Brennholz! Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung verwendet wer- den. Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervorgerufene Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller. Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sägeblätter verwen- det werden. Die Verwendung von Trennscheiben aller Art ist untersagt. Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, sowie die Montagean- leitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanleitung. Personen, welche die Maschine bedienen und warten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche Gefahren unterrichtet sein. Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungsvorschrif- ten genauestens einzuhalten. Sonstige allgemeine Regeln in arbeitsmedizinischen und sicher- heitstechnischen Bereichen sind zu beachten. Veränderungen an der Maschine schließen eine Haftung des Herstellers und daraus entstehende Schäden gänzlich aus. Trotz bestimmungsmäßiger Verwendung können bestimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Be- dingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine können folgende Punkte auftreten:

  • Berührung des Sägeblattes im nicht abgedeckten Sägebe- reich.
  • Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnittverletzung).
  • Rückschlag von Werkstücken und Werkstückteilen.
  • Herausschleudern von fehlerhaften Hartmetallteilen des Sä- geblattes.
  • Gehörschäden bei Nichtverwendung des nötigen Gehör- schutzes.
  • Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäuben bei Ver- wendung in geschlossenen Räumen. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleis- tung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industrie- betrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.

6. Sicherheitshinweise

Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerk- zeuge m WARNUNG! Lesen Sie alle Sicherheitshinwei- se, Anweisungen, Bebilderungen und technischen Daten, mit denen dieses Elektrowerkzeug verse- hen ist. Versäumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anwei- sungen für die Zukunft auf. Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektro- werkzeug“ bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) oder auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).

1. Arbeitsplatzsicherheit

  • Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbe- reiche können zu Unfällen führen.
  • Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können.
  • Halten Sie Kinder und andere Personen wäh- rend der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren.

2. Elektrische Sicherheit

  • Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwen- den Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unverän- derte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
  • Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Her- den und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risi- ko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
  • Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektro- werkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.79DE/AT/CH
  • Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, auf- zuhängen oder um den Stecker aus der Steck- dose zu ziehen. Halten Sie die Anschlussleitung fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Teilen. Beschädigte oder verwickelte Anschlussleitungen erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
  • Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Frei- en arbeiten, verwenden Sie nur Verlänge- rungsleitungen, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung einer für den Außen- bereich geeigneten Verlängerungsleitung verringert das Risiko eines elektrischen Schlages.
  • Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeugs in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, ver- wenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.

3. Sicherheit von Personen

  • Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Ar- beit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Un- achtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeuges kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
  • Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicher- heitsschuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeugs, verringert das Risiko von Verletzungen.
  • Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetrieb- nahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elek- trowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeugs den Finger am Schalter haben oder das Elektrowerkzeug eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfäl- len führen.
  • Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schrau- benschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Teil des Elektrowerkzeugs befindet, kann zu Verletzungen führen.
  • Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch können Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen bes- ser kontrollieren.
  • Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare und Kleidung fern von sich bewe- genden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare können von sich bewegenden Teilen erfasst wer- den.
  • Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtun- gen montiert werden können, sind diese anzu- schließen und richtig zu verwenden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringern.
  • Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheitsregeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektro- werkzeug vertraut sind. Achtloses Handeln kann bin- nen Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen.

4. Verwendung und Behandlung des Elektro-

  • Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht. Verwenden Sie für Ihre Arbeit das dafür be- stimmte Elektrowerkzeug. Verwenden Sie für Ihre Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
  • Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden.
  • Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/ oder entfernen Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Geräteeinstellungen vornehmen, Ein- satzwerkzeugteile wechseln oder das Elektro- werkzeug weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme ver- hindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeugs.
  • Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie keine Personen das Elektrowerk- zeug benutzen, die mit diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
  • Pflegen Sie Elektrowerkzeuge und Einsatz- werkzeug mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elek- trowerkzeugs beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Elektro- werkzeuges reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.
  • Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sau- ber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen.
  • Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für an- dere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefähr- lichen Situationen führen.
  • Halten Sie Griffe und Griffflächen trocken, sau- ber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Griffflächen erlauben keine sichere Bedienung und Kontrol- le des Elektrowerkzeugs in unvorhergesehenen Situationen.80 DE/AT/CH
  • Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qua- lifiziertem Fachpersonal und nur mit Original- Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeugs erhalten bleibt. Sicherheitshinweise für Gehrungskappsägen a) Gehrungskappsägen sind zum Schneiden von Holz oder holzartigen Produkten vorgesehen, sie können nicht zum Schneiden von Eisen- werkstoffen wie Stäben, Stangen, Schrauben usw. verwendet werden. Abrasiver Staub führt zum Blockieren von beweglichen Teilen wie der unte- ren Schutzhaube. Schneidfunken verbrennen die untere Schutzhaube, die Einlegeplatte und andere Kunststoffteile. b) Fixieren Sie das Werkstück nach Möglichkeit mit Zwingen. Wenn Sie das Werkstück mit der Hand festhalten, müssen Sie ihre Hand immer mindestens 100 mm von jeder Seite des Säge- blatts entfernt halten. Verwenden Sie diese Säge nicht zum Schneiden von Stücken, die zu klein sind, um sie einzuspannen oder mit der Hand zu halten. Wenn ihre Hand zu nahe am Säge- blatt ist, besteht ein erhöhtes Verletzungsrisiko durch Kon- takt mit dem Sägeblatt. c) Das Werkstück muss unbeweglich sein und entweder festgespannt oder gegen den An- schlag und den Tisch gedrückt werden. Schie- ben Sie das Werkstück nicht in das Sägeblatt und schneiden Sie nie ,,freihändig“. Lose oder sich bewegende Werkstücke könnten mit hoher Geschwin- digkeit herausgeschleudert werden und zu Verletzungen führen. d) Schieben Sie die Säge durch das Werkstück. Vermeiden Sie es, die Säge durch das Werk- stück zu ziehen. Für einen Schnitt heben Sie den Sägekopf und ziehen ihn über das Werk- stück, ohne zu schneiden. Dann schalten Sie den Motor ein, schwenken den Sägekopf nach unten und drücken die Säge durch das Werk- stück. Bei ziehendem Schnitt besteht die Gefahr, dass das Sägeblatt am Werkstück aufsteigt und die Sägeblatt- einheit dem Bediener gewaltsam entgegengeschleudert wird. e) Kreuzen Sie nie die Hand über die vorgese- hene Schnittlinie, weder vor noch hinter dem Sägeblatt. Abstützen des Werkstücks ,,mit gekreuzten Händen“, d. h. Halten des Werkstücks rechts neben dem Sägeblatt mit der linken Hand oder umgekehrt, ist sehr gefährlich. f) Greifen Sie bei rotierendem Sägeblatt nicht hinter den Anschlag. Unterschreiten Sie nie ei- nen Sicherheitsabstand von 100 mm zwischen Hand und rotierendem Sägeblatt (gilt auf bei- den Seiten des Sägeblatts, z. B. beim Entfernen von Holzabfällen). Die Nähe des rotierenden Säge- blatts zu ihrer Hand ist möglicherweise nicht erkennbar, und Sie können schwer verletzt werden. g) Prüfen Sie das Werkstück vor dem Schneiden. Wenn das Werkstück gebogen oder verzo- gen ist, spannen Sie es mit der nach außen gekrümmten Seite zum Anschlag. Stellen Sie immer sicher, dass entlang der Schnittlinie kein Spalt zwischen Werkstück, Anschlag und Tisch ist. Gebogene oder verzogene Werkstücke können sich verdrehen oder verlagern und ein Klemmen des rotieren- den Sägeblatts beim Schneiden verursachen. Es dürfen keine Nägel oder Fremdkörper im Werkstück sein. h) Verwenden Sie die Säge erst, wenn der Tisch frei von Werkzeugen, Holzabfällen usw. ist; nur das Werkstück darf sich auf dem Tisch be- finden. Kleine Abfälle, lose Holzstücke oder andere Gegenstände, die mit dem rotierenden Blatt in Berührung kommen, können mit hoher Geschwindigkeit wegge- schleudert werden.

i) Schneiden Sie jeweils nur ein Werkstück. Mehr-

fach gestapelte Werkstücke lassen sich nicht angemessen spannen oder festhalten und können beim Sägen ein Klemmen des Blatts verursachen oder verrutschen. j) Sorgen Sie dafür, dass die Gehrungskappsä- ge vor Gebrauch auf einer ebenen, festen Ar- beitsfläche steht. Eine ebene und feste Arbeitsfläche verringert die Gefahr, dass die Gehrungskappsäge insta- bil wird. k) Planen Sie ihre Arbeit. Achten Sie bei jedem Verstellen der Sägeblattneigung oder des Gehrungswinkels darauf, dass der verstellba- re Anschlag richtig justiert ist und das Werk- stück abstützt, ohne mit dem Blatt oder der Schutzhaube in Berührung zu kommen. Ohne die Maschine einzuschalten und ohne Werkstück auf dem Tisch ist eine vollständige Schnittbewegung des Säge- blatts zu simulieren, um sicherzustellen, dass es nicht zu Behinderungen oder der Gefahr des Schneidens in den Anschlag kommt. l) Sorgen Sie bei Werkstücken, die breiter oder länger als die Tischoberseite sind, für eine an- gemessene Abstützung, z. B. durch Tischver- längerungen oder Sägeböcke. Werkstücke, die länger oder breiter als der Tisch der Gehrungskappsäge sind, können kippen, wenn sie nicht fest abgestützt sind. Wenn ein abgeschnittenes Stock Holz oder das Werk- stück kippt, kann es die untere Schutzhaube anheben oder unkontrolliert vom rotierenden Blatt weggeschleudert werden. m) Ziehen Sie keine anderen Personen als Ersatz für eine Tischverlängerung oder zur zusätzli- chen Abstützung heran. Eine instabile Abstützung des Werkstücks kann zum Klemmen des Blatts führen. Auch kann sich das Werkstück während des Schnitts ver- schieben und Sie und den Helfer in das rotierende Blatt ziehen. n) Das abgeschnittene Stück darf nicht gegen das rotierende Sägeblatt gedrückt werden. Wenn wenig Platz ist, z. B. bei Verwendung von Längsanschlä- gen, kann sich das abgeschnittene Stück mit dem Blatt ver- keilen und gewaltsam weggeschleudert werden.81DE/AT/CH o) Verwenden Sie immer eine Zwinge oder eine geeignete Vorrichtung, um Rundmaterial wie Stangen oder Rohre ordnungsgemäß abzu- stützen. Stangen neigen beim Schneiden zum Wegrol- len, wodurch sich das Blatt ,,festbeißen“ und das Werk- stück mit Ihrer Hand in das Blatt gezogen werden kann. p) Lassen Sie das Blatt die volle Drehzahl errei- chen, bevor Sie in das Werkstück schneiden. Dies verringert das Risiko, dass das Werkstück fortge- schleudert wird. q) Wenn das Werkstück eingeklemmt wird oder das Blatt blockiert, schalten Sie die Gehrungs- kappsäge aus. Warten Sie, bis alle bewegli- chen Teile zum Stillstand gekommen sind, zie- hen Sie den Netzstecker und/oder nehmen Sie den Akku heraus. Entfernen Sie anschließend das eingeklemmte Material. Wenn Sie bei einer solchen Blockierung weitersägen, kann es zum Verlust der Kontrolle oder zu Beschädigungen der Gehrungskappsa- ge kommen. r) Lassen Sie nach beendetem Schnitt den Schal- ter los, halten Sie den Sägekopf unten und warten Sie den Stillstand des Blatts ab, bevor Sie das abgeschnittene Stück entfernen. Es ist sehr gefährlich, mit der Hand in die Nähe des auslaufen- den Blatts zu reichen. s) Halten Sie den Handgriff gut fest, wenn Sie einen unvollständigen Sägeschnitt ausführen oder wenn Sie den Schalter loslassen, bevor der Sägekopf seine untere Lage erreicht hat. Durch die Bremswirkung der Säge kann der Sägekopf ruckartig nach unten gezogen werden, was zu einem Ver- letzungsrisiko führt. Sicherheitshinweise für den Umgang mit Sägeblät- tern

1. Verwenden Sie keine beschädigten oder deformierten

2. Verwenden Sie keine Sägeblätter mit Rissen. Mustern Sie

gerissene Sägeblätter aus. Eine Instandsetzung ist nicht zulässig.

3. Verwenden Sie keine aus Schnellarbeitsstahl gefertigten

4. Kontrollieren Sie den Zustand der Sägeblätter, bevor Sie

die Kapp- und Zugsäge benutzen.

5. Verwenden Sie ausschließlich Sägeblätter, die für den zu

schneidenden Werkstoff geeignet sind.

6. Verwenden Sie nur die vom Hersteller festgelegten Säge-

blätter. Die Sägeblätter müssen, wenn Sie zum Bearbeiten von Holz oder ähnlichen Werkstoffen vorgesehen sind, EN 847-1 entsprechen.

7. Verwenden Sie keine Sägeblätter aus hochlegiertem

Schnellarbeitsstahl (HSS).

8. Verwenden Sie nur Sägeblätter, deren höchstzulässige

Drehzahl nicht geringer ist als die maximale Spindeldreh- zahl der Kapp- und Zugsäge und die für den zu schnei- denden Werkstoff geeignet sind.

9. Beachten Sie die Drehrichtung des Sägeblatts.

10. Setzen Sie nur Sägeblätter ein, wenn Sie den Umgang

11. Beachten Sie die Höchstdrehzahl. Die auf dem Sägeblatt

angegebene Höchstdrehzahl darf nicht überschritten wer- den. Halten Sie, falls angegeben, den Drehzahlbereich ein.

12. Reinigen Sie die Spannflächen von Verschmutzungen,

Fett, Öl und Wasser.

13. Verwenden Sie keine losen Reduzierringe oder -buchsen

zum Reduzieren von Bohrungen bei Sägeblättern.

14. Achten Sie darauf, dass fixierte Reduzierringe zum Si-

chern des Sägeblatts den gleichen Durchmesser und min- destens 1/3 des Schnittdurchmessers haben.

15. Stellen Sie sicher, dass fixierte Reduzierringe parallel zu-

16. Handhaben Sie Sägeblätter mit Vorsicht. Bewahren Sie

sie am besten in der Originalverpackung oder speziellen Behältnissen auf. Tragen Sie Schutzhandschuhe, um die Griffsicherheit zu verbessern und das Verletzungsrisiko weiter zu mindern.

17. Stellen Sie vor der Benutzung von Sägeblättern sicher,

dass alle Schutzvorrichtungen ordnungsgemäß befestigt sind.

18. Vergewissern Sie sich vor dem Einsatz, dass das von Ihnen

benutzte Sägeblatt den technischen Anforderungen die- ser Kapp- und Zugsäge entspricht und ordnungsgemäß befestigt ist.

19. Benutzen Sie das mitgelieferte Sägeblatt nur für Sägear-

beiten in Holz, niemals zum Bearbeiten von Metallen.

20. Verwenden Sie nur ein Sägeblatt mit einem Durchmesser

entsprechend den Angaben auf der Säge.

21. Verwenden Sie zusätzliche Werkstück-Auflagen, wenn

dies für die Stabilität des Werkstück notwendig ist.

22. Die Verlängerungen der Werkstückauflage müssen wäh-

rend der Arbeit immer befestigt und verwendet werden.

23. Ersetzen Sie die abgenutzte Tischeinlage!

24. Vermeiden Sie ein Überhitzen der Sägezähne.

25. Vermeiden Sie beim Sägen von Kunststoffen, dass der

Kunststoff schmilzt. Verwenden Sie dazu die richtigen Sägeblätter. Tauschen Sie die beschädigten oder abgenutzten Sägeblätter recht- zeitig aus. Wenn sich das Sägeblatt überhitzt, stoppen Sie die Ma- schine. Lassen Sie das Sägeblatt zuerst abkühlen, bevor Sie mit dem Gerät erneut arbeiten. Achtung: Laserstrahlung Nicht in den Strahl blicken Laserklasse 282 DE/AT/CH Schützen Sie sich und Ihre Umwelt durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen vor Unfallgefahren!

  • Nicht direkt mit ungeschütztem Auge in den Laserstrahl bli- cken.
  • Niemals direkt in den Strahlengang blicken.
  • Den Laserstrahl nie auf reflektierende Flächen und Personen oder Tiere richten. Auch ein Laserstrahl mit geringer Leistung kann Schäden am Auge verursachen.
  • Vorsicht - wenn andere als die hier angegebenen Verfahrens- weisen ausgeführt werden, kann dies zu einer gefährlichen Strahlungsexposition führen.
  • Lasermodul niemals öffnen. Es könnte unerwartet zu einer Strahlenexposition kommen.
  • Der Laser darf nicht gegen einen Laser anderen Typs ausge- tauscht werden.
  • Reparaturen am Laser dürfen nur vom Hersteller des Lasers oder einem autorisierten Vertreter vorgenommen werden. Restrisiken Das Elektrowerkzeug ist nach dem Stand der Tech- nik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Dennoch können beim Arbeiten einzelne Restrisiken auftreten.
  • Gefährdung der Gesundheit durch Strom bei Verwendung nicht ordnungsgemäßer Elektro-Anschlussleitungen.
  • Desweiteren können trotz aller getroffener Vorkehrungen nicht offensichtliche Restrisiken bestehen.
  • Restrisiken können minimiert werden, wenn die „Sicherheits- hinwesie“ und die „Bestimmungsgemäße Verwendung“, so- wie die Bedienungsanweisung insge samt beachtet werden.
  • Belasten Sie die Maschine nicht unnötig: zu starker Druck beim Sägen beschädigt das Sägeblatt schnell, was zu einer Leistungsverminderung der Maschine bei der Verarbeitung und in der Schnittgenauigkeit führt.
  • Beim Schneiden von Plastikmaterial verwenden Sie bitte im- mer Klemmen: die Teile, die gesägt werden sollen, müssen immer zwischen den Klemmen fixiert werden.
  • Vermeiden Sie zufällige Inbetriebsetzungen der Maschine: beim Einführen des Steckers in die Steckdose darf die Start- taste nicht gedrückt werden.
  • Verwenden Sie das Werkzeug, das in diesem Handbuch empfohlen wird. So erreichen Sie, dass Ihre Maschine opti- male Leistungen erbringt.
  • Halten Sie Ihre Hände vom Arbeitsbereich fern, wenn die Maschine in Betrieb ist.
  • Bevor Sie Einstell- oder Wartungsarbeiten vornehmen, lassen Sie die Starttaste los und ziehen den Netzstecker. Warnung! Dieses Elektrowerkzeug erzeugt während des Betriebes ein elektromagnetisches Feld. Dieses Feld kann unter bestimmten Umständen aktive oder passive medizinische Implantate be- einträchtigen. Um die Gefahr von ernsthaften oder tödlichen Verletzungen zu verringern, empfehlen wir Personen mit medi- zinischen Implantaten ihren Arzt und den Hersteller vom medi- zinischen Implantat zu konsultieren, bevor das Elektrowerkzeug bedient wird.
  • Betriebsart S6, ununterbrochener periodischer Betrieb. Der Be- trieb setzt sich aus einer Anlaufzeit, einer Zeit mit konstanter Be- lastung und einer Leerlaufzeit zusammen. Die Spieldauer beträgt 10 min, die relative Einschaltdauer beträgt 25% der Spieldauer. Das Werkstück muss mindestens eine Höhe von 3 mm und eine Breite von 10 mm haben. Achten Sie darauf, dass das Werkstück immer mit der Spannvorrichtung gesichert wird. Geräusch Die Geräuschwerte wurden entsprechend EN 62841 ermittelt. Schalldruckpegel L

.............................................3 dB Tragen Sie einen Gehörschutz. Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust bewirken. Die angegebenen Geräuschemissionswerte sind nach einem genormten Prüfverfahren gemessen worden und können zum Vergleich eines Elektrowerkzeugs mit einem anderen verwen- det werden. Die angegebenen Geräuschemissionswerte können auch zu ei- ner vorläufigen Einschätzung der Belastung verwendet werden. Warnung:

  • Die Geräuschemissionen können während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs von den Angabewerten abweichen, abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwendet wird, insbesondere, welche Art von Werkstück bearbeitet wird.
  • Versuchen Sie, die Belastung so gering wie möglich zu halten. Beispielhafte Maßnahmen: die Begrenzung der Arbeitszeit. Dabei sind alle Anteile des Betriebszyklus zu berücksichtigen (beispielsweise Zeiten, in denen das Elekt- rowerkzeug abgeschaltet ist, und solche, in denen es zwar eingeschaltet ist, aber ohne Belastung läuft).83DE/AT/CH

8. Vor Inbetriebnahme

  • Öffnen Sie die Verpackung und nehmen Sie das Gerät vor- sichtig heraus.
  • Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Verpackungs-/ und Transportsicherungen (falls vorhanden).
  • Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.
  • Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehörteile auf Trans- portschäden.
  • Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis zum Ab- lauf der Garantiezeit auf. ACHTUNG Gerät und Verpackungsmaterialien sind kein Kin- derspielzeug! Kinder dürfen nicht mit Kunststoff- beuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschluckungs- und Erstickungsgefahr!
  • Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden. Sichern Sie die Maschine durch die Bohrungen am feststehenden Sägetisch (15) mit 4 Schrauben (nicht im Lieferumfang ent- halten) auf einer Werkbank, einem Untergestell o. ä..
  • Die vorinstallierte Kippsicherung (36) komplett ausziehen und mittels des Innensechskantschlüssels (D) sichern.
  • Justierschraube (38) auf das Niveau der Tischplatte einstel- len, um ein Kippeln der Maschine zu vermeiden.
  • Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicher- heitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein.
  • Das Sägeblatt muss frei laufen können.
  • Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremdkörper, wie z.B. Nä- gel oder Schrauben usw., achten.
  • Bevor Sie den Ein-/Ausschalter betätigen, vergewissern Sie sich, ob das Sägeblatt richtig montiert ist und bewegliche Teile leichtgängig sind.
  • Überzeugen Sie sich vor dem Anschließen der Maschine, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.

8.1 Prüfung Sicherheitseinrichtung Sägeblattschutz

beweglich (5) Der Sägeblattschutz schützt vor versehentlichem Berühren des Sägeblattes und vor herumfliegenden Spänen. Funktion überprüfen Dazu die Säge nach unten klappen:

  • Der Sägeblattschutz muss das Sägeblatt beim Herunter- schwenken freigeben, ohne andere Teile zu berühren.
  • Beim Hochklappen der Säge in die Ausgangsstellung muss der Sägeblattschutz automatisch das Sägeblatt abdecken.

9.1 Kapp- und Zugsäge aufbauen (Abb.1/2/4/5)

  • Zum Verstellen des Drehtisches (14) den Handgriff (11) ca. 2 Umdrehungen lockern und den Raststellungshebel (35) mit dem Zeigefinger nach oben ziehen.
  • Drehtisch (14) und Zeiger (12) auf das gewünschte Win- kelmaß der Skala (13) drehen und mit dem Handgriff (11) fixieren.
  • Durch leichtes Drücken des Maschinenkopfes (4) nach un- ten und gleichzeitiges Herausziehen und Drehen des Siche- rungsbolzens (23) aus der Motorhalterung, wird der Siche- rungsbolzen (23) in der oberen Stellung fixiert und die Säge aus der unteren Stellung entriegelt.
  • Sicherungsbolzen (23) um 90 Grad drehen um diesen in der entriegelten Position zu fixieren.
  • Maschinenkopf (4) nach oben schwenken.
  • Die Spannvorrichtungen (7) können beidseitig an dem feststehenden Sägetisch (15) befestigt werden. Stecken Sie die Spannvorrichtungen (7) in die dafür vorgesehenen Bohrungen an der Hinterseite der Anschlagschiene (16) und sichern diese über die Sterngriffschrauben (7a). Bei Gehrungsschnitten 0°- 45° ist die Spannvorrichtung (7) nur einseitig (rechts) zu montieren (siehe Bild 11-12).
  • Der Maschinenkopf (4) kann durch Lösen der Feststellschrau- be (22), nach links auf max. 45° geneigt werden.
  • Die Werkstückauflagen (8) müssen während der Arbeit immer befestigt und verwendet werden. Stellen Sie die ge- wünschte Ausladung ein, indem Sie die Feststellschraube (9) lösen. Danach ziehen Sie die Feststellschraube (9) wieder fest.

9.2 Spänefangsack (Abb. 1/22)

Die Säge ist mit einem Spänefangsack (17) für Späne ausge- stattet. Drücken Sie die Metallringflügel des Staubbeutels zusammen und bringen Sie ihn an der Auslassöffnung im Motorbereich an. Der Spänefangsack (17) kann über den Reißverschluss auf der Unterseite entleert werden.

9.2.1 Anschluss an eine externe Staubabsaugung

  • Schließen Sie den Absaugschlauch an die Staubabsaugung an.
  • Die Staubabsaugung muss für das zu bearbeitende Material geeignet sein.
  • Benutzen Sie zum Absaugen von besonders gesundheits- schädlichen oder krebserregenden Stäuben eine spezielle Absaugvorrichtung.

9.3 Feinjustierung des Anschlags für Kappschnitt

90° (Abb. 1/2/5/6) Benötigtes Werkzeug: - Innensechskantschlüssel 6 mm - Gabelschlüssel SW13 (nicht im Lieferumfang enthalten)

  • Anschlagwinkel nicht im Lieferumfang enthal- ten.
  • Den Maschinenkopf (4) nach unten senken und mit dem Si- cherungsbolzen (23) fixieren.
  • Feststellschraube (22) lockern.
  • Anschlagwinkel (A) zwischen Sägeblatt (6) und Drehtisch (14) anlegen.
  • Lösen Sie die Kontermutter (26a).
  • Die Justierschraube (26) soweit verstellen, bis der Winkel zwischen Sägeblatt (6) und Drehtisch (14) 90° beträgt.
  • Ziehen Sie die Kontermutter (26a) wieder fest.
  • Überprüfen Sie abschließend die Position der Winkelanzei- ge. Falls erforderlich, Zeiger (19) mit Kreuzschlitzschrau- bendreher lösen, auf 0°-Position der Skala (18) setzen und Halteschraube wieder festziehen.84 DE/AT/CH

9.4 Feinjustierung des Anschlags für Gehrungs-

schnitt 45° (Abb. 1/2/5/9/10) Benötigtes Werkzeug: - Innensechskantschlüssel 6 mm - Gabelschlüssel SW13 (nicht im Lieferumfang enthalten)

  • Anschlagwinkel nicht im Lieferumfang enthal- ten.
  • Den Maschinenkopf (4) nach unten senken und mit dem Si- cherungsbolzen (23) fixieren.
  • Den Drehtisch (14) auf 0° Stellung fixieren. Achtung! Die verschiebbare Anschlagschiene (16a) muss für Geh- rungschnitte (geneigter Sägekopf) in der äußeren Position fixiert werden. (Linke Seite).
  • Öffnen Sie die Feststellschraube (16b) der verschiebbaren Anschlagschienen (16a) und schieben Sie die verschiebba- ren Anschlagschienen (16a) nach außen.
  • Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen so weit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschienen (16a) und Sägeblatt (6) min- destens 8 mm beträgt.
  • Die verschiebbare Anschlagschiene (16a) muss sich in der inneren Position befinden (Rechte Seite).
  • Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen den Anschlag- schienen (16a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision mög- lich ist.
  • Die Feststellschraube (22) lösen und mit dem Handgriff (1) den Maschinenkopf (4) nach links, auf 45° neigen.
  • 45°-Anschlagwinkel (b) zwischen Sägeblatt (6) und Dreh- tisch (14) anlegen.
  • Kontermutter (27a) lösen und Justierschraube (27) soweit verstellen, bis der Winkel zwischen Sägeblatt (6) und Dreh- tisch (14) genau 45° beträgt.
  • Ziehen Sie die Kontermutter (27a) wieder fest.
  • Überprüfen Sie abschließend die Position der Winkelanzei- ge. Falls erforderlich, Zeiger (19) mit Kreuzschlitzschrauben- dreher lösen, auf 45°-Position der Skala (18) setzen und Halteschraube wieder festziehen.

10.1 Betrieb Laser (Abb. 18)

  • Einschalten: Ein-/Ausschalter Laser (33) 1x drücken. Auf das zu bearbeitende Werkstück wird eine Laserlinie proji- ziert, die die genaue Schnittführung anzeigt.
  • Ausschalten: Ein-/Ausschalter Laser (33) erneut drücken.

10.2 Schnitttiefenbegrenzung (Abb. 3/13)

  • Mittels der Schraube (24) kann die Schnitttiefe stufenlos eingestellt werden. Hierzu Rändelmutter an der Schraube (24a) lösen. Die gewünschte Schnitttiefe durch Eindrehen oder Herausdrehen der Schraube (24) einstellen. Anschlie- ßend die Rändelmutter (24a) wieder an der Schraube (24) festziehen.
  • Überprüfen Sie die Einstellung anhand eines Probeschnittes.

Für wiederholte Schnitte mit der gleichen Länge kann der Längenanschlag (37) aufgeklappt werden. Sie können den Längenanschlag (37) auf der rechten und auf der linken Seite nutzen.

  • Klappen Sie den Längenanschlag (37) nach oben.
  • Lösen Sie die Feststellschraube für die Werkstückauflage(9).
  • Ziehen Sie die Werkstückauflage (8) heraus.
  • Stellen Sie das gewünschte Maß zwischen Sägeblatt und Längenanschlag (37) ein.
  • Ziehen Sie die Feststellschraube für die Werkstückauflage (9) wieder fest.
  • Führen Sie die Schnitte durch, wie unter 10.4 bis 10.7 be- schrieben.

10.4 Kappschnitt 90° und Drehtisch 0° (Abb.

1/2/7) Bei Schnittbreiten bis ca. 100 mm kann die Zugfunktion der Säge mit der Feststellschraube (20) in der hinteren Position fixiert werden. In dieser Position kann die Maschine im Kapp- Betrieb betrieben werden. Sollte die Schnittbreite über 100 mm liegen, muss darauf geachtet werden, dass die Feststellschrau- be (20) locker und der Maschinenkopf (4) beweglich ist. Achtung! Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen für 90° - Kappschnitte in der inneren Position fixiert werden.

  • Öffnen Sie die Feststellschrauben (16b) der verschiebbaren Anschlagschienen (16a) und schieben Sie die verschiebba- re Anschlagschienen (16a) nach innen.
  • Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen so weit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschienen (16a) und Sägeblatt (6) maxi- mal 8 mm beträgt.
  • Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen den Anschlag- schienen (16a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision mög- lich ist.
  • Feststellschrauben (16b) wieder anziehen.
  • Maschinenkopf (4) in die obere Position bringen.
  • Maschinenkopf (4) am Handgriff (1) nach hinten schie- ben und gegebenenfalls in dieser Position fixieren (je nach Schnittbreite).
  • Legen Sie das zu schneidende Holz an die Anschlagschiene (16) und auf den Drehtisch (14).
  • Das Material mit den Spannvorrichtungen (7) auf dem fest- stehenden Sägetisch (15) feststellen, um ein Verschieben während des Schneidvorgangs zu verhindern.
  • Sperrschalter (3) entriegeln und Ein-/Ausschalter (2) drü- cken um den Motor einzuschalten.
  • Bei fixierter Zugführung (21): Maschinenkopf (4) mit dem Handgriff (1) gleichmäßig und mit leichtem Druck nach unten bewegen, bis das Sägeblatt (6) das Werkstück durch- schnitten hat.
  • Bei nicht fixierter Zugführung (21): Maschinenkopf (4) nach ganz vorne ziehen. Den Handgriff (1) gleichmäßig und mit leichtem Druck ganz nach unten absenken. Nun Ma- schinenkopf (4) langsam und gleichmäßig ganz nach hinten schieben, bis das Sägeblatt (6) das Werkstück vollständig durchschnitten hat.85DE/AT/CH
  • Nach Beendigung des Sägevorgangs Maschinenkopf wie- der in die obere Ruhestellung bringen und Ein-/Ausschalter (2) loslassen. Achtung! Durch die Rückholfeder schlägt die Maschine au- tomatisch nach oben. Handgriff (1) nach Schnittende nicht loslassen, sondern Maschinenkopf langsam und unter leich- tem Gegendruck nach oben bewegen.

10.5 Kappschnitt 90° und Drehtisch 0°- 45° (Abb.

1/7/8) Mit der Kapp- und Zugsäge können Schrägschnitte nach links und rechts von 0°-45° ausgeführt werden. Achtung! Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen für 90° - Kappschnitte in der inneren Position fixiert werden.

  • Öffnen Sie die Feststellschraube (16b) der verschiebbaren Anschlagschienen (16a) und schieben Sie die verschiebba- ren Anschlagschienen (16a) nach innen.
  • Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen so weit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen den Anschlagschienen (16a) und Sägeblatt (6) mindestens 8 mm beträgt.
  • Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen den Anschlag- schienen (16a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision mög- lich ist.
  • Feststellschraube (16b) wieder anziehen.
  • Lösen Sie den Handgriff (11), sofern dieser festgedreht ist, ziehen Sie den Raststellungshebel (35) mit dem Zeigefinger nach oben und stellen Sie den Drehtisch (14) mit Hilfe des Handgriffes (11) auf den gewünschten Winkel ein.
  • Der Zeiger (12) auf dem Drehtisch muss mit dem gewünsch- tem Winkelmaß der Skala (13) auf dem feststehenden Säge- tisch (15) übereinstimmen.
  • Den Handgriff (11) wieder festziehen um den Drehtisch (14) zu fixieren.
  • Schnitt wie unter Punkt 10.4 beschrieben ausführen.

10.6 Gehrungsschnitt 0°- 45° und Drehtisch 0°

(Abb. 1/2/11) Mit der Kapp- und Zugsäge können Gehrungsschnitte nach links von 0°- 45° zur Arbeitsfläche ausgeführt werden. Achtung! Die verschiebbare Anschlagschiene (16a) muss für Geh- rungschnitte (geneigter Sägekopf) in der äußeren Position fi- xiert werden. (Linke Seite).

  • Öffnen Sie die Feststellschraube (16b) der verschiebbaren Anschlagschienen (16a) und schieben Sie die verschiebba- ren Anschlagschienen (16a) nach außen.
  • Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen so weit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschienen (16a) und Sägeblatt (6) min- destens 8 mm beträgt.
  • Die verschiebbare Anschlagschiene (16a) muss sich in der inneren Position befinden (Rechte Seite).
  • Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen den Anschlag- schienen (16a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision mög- lich ist.
  • Feststellschraube (16b) wieder anziehen.
  • Maschinenkopf (4) in die obere Stellung bringen.
  • Den Drehtisch (14) auf 0° Stellung fixieren.
  • Die Feststellschraube (22) lösen und mit dem Handgriff (1) den Maschinenkopf (4) nach links neigen, bis der Zeiger (19) auf das gewünschte Winkelmaß an der Skala (18) zeigt.
  • Feststellschraube (22) wieder festziehen.
  • Schnitt wie unter Punkt 10.4 beschrieben durchführen.

10.7 Gehrungsschnitt 0°- 45° und Drehtisch 0°-

45° (Abb. 2/4/12) Mit der Kapp- und Zugsäge können Gehrungsschnitte nach links von 0°- 45° zur Arbeitsfläche und gleichzeitig 0°- 45° zur Anschlagschiene ausgeführt werden (Doppelgehrungs- schnitt). Achtung! Die verschiebbare Anschlagschiene (16a) muss für Geh- rungschnitte (geneigter Sägekopf) in der äußeren Position fi- xiert werden. (Linke Seite).

  • Öffnen Sie die Feststellschraube (16b) der verschiebbaren Anschlagschienen (16a) und schieben Sie die verschiebba- ren Anschlagschienen (16a) nach außen.
  • Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen so weit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschienen (16a) und Sägeblatt (6) min- destens 8 mm beträgt.
  • Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen den Anschlag- schienen (16a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision mög- lich ist.
  • Feststellschraube (16b) wieder anziehen.
  • Maschinenkopf (4) in die obere Stellung bringen.
  • Den Drehtisch (14) durch Lockern des Handgriffes (11) lö- sen.
  • Mit dem Handgriff (11) den Drehtisch (14) auf den ge- wünschten Winkel einstellen (siehe hierzu auch Punkt 10.5).
  • Den Handgriff (11) wieder festziehen, um den Drehtisch zu fixieren.
  • Die Feststellschraube (22) lösen.
  • Mit dem Handgriff (1) den Maschinenkopf (4) nach links, auf das gewünschte Winkelmaß neigen (siehe hierzu auch Punkt 10.6).
  • Feststellschraube (22) wieder festziehen.
  • Schnitt wie unter Punkt 10.4 beschrieben ausführen.

m Warnung! Vor jeglicher Einstellung, Instandhal- tung oder Instandsetzung Netzstecker ziehen!

11.1 Allgemeine Wartungsmaßnahmen

Wischen Sie von Zeit zu Zeit mit einem Tuch Späne und Staub von der Maschine ab. Ölen Sie zur Verlängerung des Werk- zeuglebens einmal pro Monat die Drehteile. Ölen Sie nicht den Motor. Benutzen Sie zur Reinigung des Kunststoffes keine ätzenden Mittel.

11.2 Reinigung Sicherheitseinrichtung Sägeblatt-

schutz beweglich (5) Prüfen Sie vor jeglicher Inbetriebnahme den Sägeblattschutz auf Verunreinigungen. Entfernen Sie alte Sägespäne sowie Holzsplitter unter Zuhilfe- nahme eines Pinsels oder eines ähnlich geeigneten Werkzeuges.86 DE/AT/CH

11.3 Tischeinlage wechseln

Gefahr! Bei einer beschädigten Tischeinlage (10) besteht die Gefahr, dass sich kleine Gegenstände zwischen Tischeinlage und Sä- geblatt verklemmen und das Sägeblatt blockieren. Tauschen Sie beschädigte Tischeinlagen sofort aus!

1. Schrauben an Tischeinlage herausdrehen. Ggf. Drehtisch

drehen und Sägekopf neigen, um die Schrauben errei- chen zu können.

2. Tischeinlage abnehmen.

3. Neue Tischeinlage einsetzen.

4. Schrauben an Tischeinlage festziehen.

11.4 Bürsteninspektion

Prüfen Sie die Kohlebürsten bei einer neuen Maschine nach den ersten 50 Betriebsstunden, oder wenn neue Bürsten mon- tiert wurden. Prüfen Sie sie nach der ersten Prüfung alle 10 Betriebsstunden. Wenn der Kohlenstoff auf 6 mm Länge abgenutzt ist, die Feder oder der Nebenschlußdraht verbrannt oder beschädigt sind, müssen Sie beide Bürsten ersetzen. Wenn die Bürsten nach dem Ausbau für einsatzfähig befunden werden, können Sie sie wieder einbauen. Zur Wartung der Kohlebürsten öffnen Sie die beiden Verrie- gelungen (wie in Abbildung 21 dargestellt) entgegen dem Uhrzeigersinn. Entnehmen Sie anschließend die Kohlebürsten. Setzen Sie die Kohlebürsten in umgedrehter Reihenfolge wie- der ein.

11.5 Austausch des Sägeblatts (Abb. 1/2/14-17)

Netzstecker ziehen! Achtung! Tragen Sie zum Wechseln des Sägeblatts Schutz- handschuhe! Verletzungsgefahr!

  • Den Maschinenkopf (4) nach oben schwenken und mit Si- cherungsbolzen (23) arretieren.
  • Lösen Sie die Befestigungsschraube (5a) der Abdeckung mit einem Kreuzschlitzschraubendreher. WARNHINWEIS! Drehen Sie diese Schraube nicht vollständig heraus.
  • Sägeblattschutz (5) soweit nach oben klappen, dass der Sä- geblattschutz (5) über der Flanschschraube (28) ist.
  • Mit einer Hand den Innensechskantschlüssel (C) auf die Flanschschraube (28) setzen.
  • Innensechskantschlüssel (C) festhalten und Sägeblattschutz (5) langsam schließen, bis dieser am Innensechskantschlüs- sel (C) ansteht.
  • Sägewellensperre (30) fest drücken und Flanschschraube (28) langsam im Uhrzeigersinn drehen. Nach max. einer Umdrehung rastet die Sägewellensperre (30) ein.
  • Jetzt mit etwas mehr Kraftaufwand Flanschschraube (28) im Uhrzeigersinn lösen.
  • Flanschschraube (28) ganz heraus drehen und Außen- flansch (29) abnehmen.
  • Das Sägeblatt (6) vom Innenflansch (31) abnehmen und nach unten herausziehen.
  • Flanschschraube (28), Außenflansch (29) und Innenflansch (31) sorgfältig reinigen.
  • Das neue Sägeblatt (6) in umgekehrter Reihenfolge wieder einsetzen und festziehen.
  • Sägeblattschutz (5) nach unten klappen, bis der Sägeblatt- schutz (5) in die Befestigungsschraube (5a) einhängt.
  • Ziehen Sie die Befestigungsschraube (5a) wieder fest.
  • Achtung! Die Schnittschräge der Zähne d.h. die Drehrichtung des Sägeblattes (6), muss mit der Richtung des Pfeils auf dem Gehäuse übereinstimmen.
  • Vor dem Weiterarbeiten die Funktionsfähigkeit der Schutz- einrichtungen prüfen.
  • Achtung! Nach jedem Sägeblattwechsel prüfen, ob das Sägeblatt (6) in senkrechter Stellung sowie auf 45° gekippt, frei in der Tischeinlage (10) läuft.
  • Achtung! Das Wechseln und Ausrichten des Sägeblattes (6) muss ord- nungsgemäß ausgeführt werden.

11.6 Justieren des Lasers (Abb. 19-20)

Falls der Laser (32) nicht mehr die korrekte Schnittlinie anzeigt, kann dieser nachjustiert werden. Öffnen Sie hierzu die Schrau- ben (32b) und entfernen die vordere Abdeckung (32a). Lösen Sie die Kreuzschlitzschrauben (E) und stellen Sie den Laser durch seitliches verschieben so ein, dass der Laserstrahl die Schneidzähne des Sägeblattes (6) trifft. Nachdem Sie den Laser justiert und festgezogen haben, mon- tieren Sie die vordere Abdeckung und ziehen hierfür die bei- den Schrauben (32b) handfest an.

11.7 Service-Informationen

Es ist zu beachten, dass bei diesem Produkt folgende Teile einem gebrauchsgemäßen oder natürlichen Verschleiß unter- liegen bzw. folgende Teile als Verbrauchsmaterialien benötigt werden. Verschleißteile*: Kohlebürsten, Sägeblatt, Tischeinlagen, Spänefangsäcke

  • nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!
  • Handgriff (11) festziehen, um den Drehtisch (14) zu verrie- geln.
  • Maschinenkopf (4) nach unten drücken und mit Sicherungs- bolzen (23) arretieren. Die Säge ist nun in der unteren Stel- lung verriegelt.
  • Zugfunktion der Säge mit der Feststellschraube für Zugfüh- rung (20) in der hinteren Position fixieren.
  • Maschine am feststehenden Sägetisch (15) tragen.
  • Zum erneuten Aufbau der Maschine, wie unter Kapitel 8 und 9 beschrieben vorgehen.

Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreiem sowie für Kinder unzugänglichem Ort. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5 und 30˚C. Bewahren Sie das Elektrowerkzeug in der Originalverpackung auf.87DE/AT/CH Decken Sie das Elektrowerkzeug ab, um es vor Staub oder Feuchtigkeit zu schützen. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung bei dem Elektrowerk- zeug auf.

14. Elektrischer Anschluss

Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig angeschlossen. Der Anschluss entspricht den ein- schlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen. Der kun- denseitige Netzanschluss sowie die verwendete Verlängerungsleitung müssen diesen Vorschriften entsprechen.

  • Das Produkt erfüllt die Anforderungen der EN 61000-3-11 und unterliegt Sonderanschlußbedingungen. Das heisst, dass eine Verwendung an beliebigen frei wählbaren An- schlusspunkten nicht zulässig ist.
  • Das Gerät kann bei ungünstigen Netzverhältnissen zu vorü- bergehenden Spannungsschwankungen führen.
  • Das Produkt ist ausschließlich zur Verwendung an Anschluß- punkten vorgesehen, die a) eine maximale zulässige Netzimpedanz “Z” (Zmax = 0.339 Ω) nicht überschreiten, oder b) eine Dauerstrombelastbarkeit des Netzes von mindestens 100 A je Phase haben.
  • Sie müssen als Benutzer sicherstellen, wenn nötig in Rück- sprache mit Ihrem Energieversorgungsunternehmen, daß Ihr Anschlußpunkt, an dem Sie das Produkt betreiben möchten, eine der beiden genannten Anforderungen a) oder b) erfüllt. Wichtige Hinweise Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbständig ab. Nach einer Abkühlzeit (zeitlich unterschiedlich) lässt sich der Motor wieder einschalten. Schadhafte Elektro-Anschlussleitung An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Isolations- schäden. Ursachen hierfür können sein:
  • Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fenster oder Türspalten geführt werden.
  • Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung oder Führung der Anschlussleitung.
  • Schnittstellen durch Überfahren der Anschlussleitung.
  • Isolationsschäden durch Herausreißen aus der Wandsteck- dose.
  • Risse durch Alterung der Isolation. Solch schadhafte Elektro-Anschlussleitungen dürfen nicht ver- wendet werden und sind aufgrund der Isolationsschäden le- bensgefährlich. Elektrische Anschlussleitungen regelmäßig auf Schäden über- prüfen. Achten Sie darauf, dass beim Überprüfen die An- schlussleitung nicht am Stromnetz hängt. Elektrische Anschlussleitungen müssen den einschlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen entsprechen. Verwenden Sie nur An- schlussleitungen mit gleicher Kennzeichnung. Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem Anschlusskabel ist Vorschrift. Wenn die Netzanschlussleitung dieses Gerätes beschädigt wird, muss sie durch eine besondere Anschlussleitung ersetzt werden, die vom Hersteller oder seinem Kundendienst erhält- lich ist. Wechselstrommotor: Die Netzspannung muss 220 - 240 V
  • Verlängerungsleitungen bis 25 m Länge müssen einen Quer- schnitt von 1,5 Quadratmillimeter aufweisen. Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Ausrüstung dür- fen nur von einer Elektro-Fachkraft durchgeführt werden. Bei Rückfragen bitte folgende Daten angeben:
  • Daten des Motor-Typenschildes

15. Entsorgung und Wiederverwertung

Das Gerät befindet sich in einer Verpackung, um Transport- schäden zu verhindern. Diese Verpackung ist Rohstoff und ist somit wieder verwendbar oder kann dem Rohstoffkreislauf zu- rückgeführt werden. Das Gerät und dessen Zubehör bestehen aus verschiedenen Materialien, wie z.B. Metall und Kunststoffe. Führen Sie defekte Bauteile der Sondermüllentsorgung zu. Fragen Sie im Fachge- schäft oder in der Gemeindeverwaltung nach! Die Verpackung besteht aus umweltfreundlichen Materialien, die Sie über die örtlichen Recycling- stellen entsorgen können. Möglichkeiten zur Entsorgung des ausgedienten Gerätes erfahren Sie bei Ihrer Gemeinde- oder Stadt verwaltung. Altgeräte dürfen nicht in den Hausmüll! Dieses Symbol weist darauf hin, dass dieses Produkt ge- mäß Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (2012/19/EU) und nationalen Gesetzen nicht über den Hausmüll entsorgt werden darf. Dieses Produkt muss bei einer dafür vorgesehenen Sammelstelle abgegeben werden. Dies kann z. B. durch Rückgabe beim Kauf eines ähn- lichen Produkts oder durch Abgabe bei einer autorisierten Sam- melstelle für die Wiederaufbereitung von Elektro- und Elektro- nik-Altgeräte geschehen. Der unsachgemäße Umgang mit Altgeräten kann aufgrund potentiell gefährlicher Stoffe, die häufig in Elektro und Elektronik-Altgeräten enthalten sind, nega- tive Auswirkungen auf die Umwelt und die menschliche Ge- sundheit haben. Durch die sachgemäße Entsorgung dieses Produkts tragen Sie außerdem zu einer effektiven Nutzung na- türlicher Ressourcen bei. Informationen zu Sammelstellen für Altgeräte erhalten Sie bei Ihrer Stadtverwaltung, dem öffent- lich-rechtlichen Entsorgungsträger, einer autorisierten Stelle für die Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten oder Ihrer Müllabfuhr.88 DE/AT/CH

Störung Mögliche Ursache Abhilfe Motor funktioniert nicht Motor, Kabel oder Stecker defekt, Netzsicherun- gen durchgebrannt. Maschine vom Fachmann überprüfen lassen. Nie Motor selbst reparieren. Gefahr! Netzsicherungen kontrollieren, evtl. auswechseln Der Motor geht lang- sam an und erreicht die Betriebsgeschwindigkeit nicht. Spannung zu niedrig, Wicklungen beschädigt, Kondensator durchgebrannt. Spannung durch Elektrofachkraft kontrollieren lassen. Motor durch einen Fachmann kontrollieren lassen. Kon- densator durch einen Fachmann auswechseln lassen. Motor macht zu viel Lärm. Wicklungen beschädigt, Motor defekt. Motor durch einen Fachmann kontrollieren lassen. Der Motor erreicht volle Leistung nicht. Stromkreise in Netzanlage überlastet (Lampen, andere Motoren, etc.). Verwenden Sie keine andere Geräte oder Motoren auf demselben Stromkreis. Motor überhitzt sich leicht. Überlastung des Motors, ungenügende Kühlung des Motors. Überlastung des Motors beim Schneiden verhindern, Staub vom Motor entfernen, damit eine optimale Küh- lung des Motors gewährleistet ist. Sägeschnitt ist rau oder gewellt. Sägeblatt stumpf, Zahnform nicht geeignet für die Materialdicke. Sägeblatt nachschärfen bzw. geeignetes Sägeblatt einsetzen. Werkstück reißt aus bzw. splittert. Schnittdruck zu hoch bzw. Sägeblatt für Einsatz nicht geeignet. Geeignetes Sägeblatt einsetzen.89DE/AT/CH

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte dieses Gerät dennoch einmal nicht einwandfrei funktionieren, bedau- ern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der auf dieser Garantiekarte angegebenen Adresse zu wenden. Gern stehen wir Ihnen auch telefonisch über die unten angegebene Servicerufnummer zur Verfügung. Für die Geltendmachung von Garantiean- sprüchen gilt Folgendes:

  • Diese Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen. Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Unsere Garantieleistung ist für Sie kostenlos.
  • Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel, die auf Material- oder Herstellungsfehler zurückzuführen sind und ist auf die Behebung dieser Mängel bzw. den Austausch des Gerätes beschränkt. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantievertrag kommt daher nicht zu- stande, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird. Von unserer Garantie sind ferner Ersatzleistungen für Transportschäden, Schäden durch Nichtbeachtung der Montageanleitung oder aufgrund nicht fachgerechter Installation, Nichtbeachtung der Gebrauchsanleitung (wie durch z.B. Anschluss an eine falsche Netz- spannung oder Stromart), missbräuchliche oder unsachgemäße Anwendungen (wie z.B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Einsatzwerkzeugen oder Zubehör), Nichtbeachtung der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen, Eindringen von Fremdkörpern in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub), Gewaltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfallen) sowie durch verwendungsgemäßen, üblichen Verschleiß ausgeschlossen. Der Garantieanspruch erlischt, wenn an dem Gerät bereits Eingriffe vorgenommen wurden.
  • Die Garantiezeit beträgt 3 Jahre und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Garantieansprüche sind vor Ablauf der Garantiezeit innerhalb von zwei Wochen, nachdem Sie den Defekt erkannt haben, geltend zu machen. Die Geltendmachung von Garantieansprü- chen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Verlänge- rung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort-Services.
  • Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches wenden Sie sich bitte an die unten angegebene Service-Adresse. Sofern die Rekla- mation innerhalb der Garantiezeit liegt, werden wir Ihnen einen Retourenschein zur Verfügung stellen, mit dem Sie Ihr defektes Gerät kostenfrei an uns zurücksenden können. Beschreiben Sie uns bitte den Reklamationsgrund möglichst genau. Ist der Defekt des Gerätes von unserer Garantieleistung erfasst, erhalten Sie umgehend ein repariertes oder neues Gerät zurück. Selbstverständlich beheben wir gegen Erstattung der Kosten auch gerne Defekte am Gerät, die vom Garantieumfang nicht oder nicht mehr erfasst sind. Dazu senden Sie das Gerät bitte an unsere Serviceadresse. Service-Hotline (DE): Service-Hotline (AT): Service-Hotline (CH): +800 4003 4003 +800 4003 4003 +800 4003 4003 (0,00 EUR/Min.) (0,00 EUR/Min.) (0,00 EUR/Min.) Service-Email (DE): Service-Email (AT): Service-Email (CH): service.DE@scheppach.com service.AT@scheppach.com service.CH@scheppach.com Service Adresse (DE): Service Adresse (AT): Service Adresse (CH): scheppach Fabrikation von Gausch Hubert Klaus-Häberling AG Holzbearbeitungsmaschinen GmbH Günzburger Str. 69 Bairisch Kölldorf 267 Industriestraße 6 DE - 89335 Ichenhausen AT - 8344 Bad Gleichenberg CH - 8610 Uster Auf www.lidl-service.com können Sie diese und viele weitere Handbücher, Produktvideos und Installations- software herunterladen. Mit dem QR-Code gelangen Sie direkt auf die Lidl-Service-Seite (www.lidl-service.com) und können mittels der Eingabe der Artikelnummer (IAN) 331932_1907 ihre Bedienungsanleitung öffnen.90 scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH, Günzburger Str. 69, D-89335 Ichenhausen

18. Konformitätserklärung