SmartOnline S3M40KX - Unterbrechungsfreie Stromversorgung Tripp Lite - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Unterbrechungsfreie Stromversorgung kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch SmartOnline S3M40KX - Tripp Lite und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. SmartOnline S3M40KX von der Marke Tripp Lite.
BEDIENUNGSANLEITUNG SmartOnline S3M40KX Tripp Lite
2. Wichtige Sicherheitswarnungen 212
2.1 Warnhinweise zum USV-Aufstellungsort 212
2.2 Warnhinweise zu den Geräteanschlüssen 212
2.3 Warnungen zu den Batterien 212
2.4 Transport und Lagerung 213
2.5 Vorbereitung 213
2.6 Installation 213
2.7 Warnhinweise zum Anschluss 213
3. Installation und Einrichtung 215
3.1 Auspacken und Inspektion 215
3.2 Interner Batterieanschluss für die Modelle 217
S3M30KX, S3M40KIX, S3M60KX und S3M80KX
3.3 Installation von internen Batterien in die 218
Modelle S3M30KX-NIB und S3M40KX-NIB
3.4 USV-Einzelinstallation 230
4.1 Bedienung der Displaytasten 234
4.2 LED-Anzeigen und LCD-Panel 234
4.3 Akustischer Alarm 236
4.4 USV-Einzelbetrieb 236
4.5 USV-Parallelbetrieb 238
4.6 Abkürzungen auf dem LCD-Panel 240
4.7 Einstellungsmenü 240
4.8 Betriebsmodus/Statusbeschreibung 246
4.10 Warnanzeige 253
5.1 Steckplatz für die SNMP-Überwachung 254
5.2 EPO-Anschluss 254
5.3 RS-232-Anschluss 254
5.4 USB-Anschluss 254
6. Fehlerbehebung 255
7. Lagerung und Wartung 256
8. Technische Daten 257
Die Tripp Lites SmartOnline Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) der S3MKX-Serie ist eine spannungs- und frequenzunabhängige (VFI) echte Netz-Doppelwandler-3-Phasen-USV. Diese USV konditioniert kontinuierlich den eingehenden elektrischen Strom, eliminiert Leistungsstörungen, die andernfalls sensible elektronische Geräte beschädigen würden, und minimiert die aufgrund von Stromschwankungen und Störungen entstehende Systemausfallzeit. Die USV-Systeme der S3MKX-Serie wurden nach höchsten Qualitäts- und Leistungsstandards entwickelt und bieten folgende Funktionen:
- Echte Netz-USV – das höchste Maß an USV-Schutz reguliert im Fall eines längeren Stromnetzausfalls den eingehenden Strom mit null Umschaltzeit auf Batterie vollständig, damit kritische Lasten weiter kontinuierlich versorgt werden.
- Parallelfunktion für bis zu drei USV-Systeme
- Die hocheffiziente Leistung im Netz- und Batterie-Standby-Modus minimiert den Energieverbrauch
- Marktführende kompakte Standfläche, so dass kleinere Räume mehr Energie bieten können
- Der ECO-Modus ermöglicht es der USV, in stabilen Versorgungsbedingungen im Bypass-Modus zu funktionieren und sofort die Last umzuschalten, wenn der Versorgungseingang unter den Toleranzwert fällt
- Hoher Ausgangsleistungsfaktor – mehr tatsächlicher Strom ermöglicht es, mehr Ausstattung zu unterstützen
- Automatischer und manueller Bypass erhöhen die Systemzuverlässigkeit und ermöglichen eine Wartung, ohne dass der Strom von der angeschlossenen Last entfernt werden muss
- Breites Eingangsspannungsfenster – die USV reguliert sogar eingehenden Strom von schlechter Qualität, ohne auf die Batterie zurückzugreifen, maximiert die Verfügbarkeitszeit und schützt die Batterielaufzeit
- Passende Batterieschränke ermöglichen eine höhere Batterieautonomie
- Notabschaltung über REPO
- SNMP-Netzwerküberwachungs-, Steuerungs- und Kontaktschluss-Managementkarten erhältlich SmartOnline USV-Systeme der S3MKX-Serie sind ideal dafür geeignet, die folgenden missionskritischen Elektrovorrichtungen zu schützen:
- Unternehmensinfrastruktur
- Sicherheits- und Notfallsysteme
- Leichte Industrieanwendungen
- Finanzinstitutionen212
2. Wichtige Sicherheitswarnungen
BEWAHREN SIE DIESE ANWEISUNGEN AUF
Dieses Handbuch enthält wichtige Anweisungen und Warnungen, die bei Installation und Wartung aller Tripp Lite SmartOnline S3MX 3-Phasen 30 kVA, 40 kVA, 60 kVA und 80 kVA UPS-Systeme und ihrer Batterien beachtet werden sollten. Die Nichtbeachtung dieser Warnungen kann Ihre Garantie beeinträchtigen.
2.1 Warnhinweise zum USV-Aufstellungsort
- Installieren Sie die USV in einem Innenbereich, fern von Wärme, direkter Sonneneinstrahlung und übermäßiger Feuchtigkeit oder anderen leitfähigen Verunreinigungen.
- Installieren Sie die USV in einem strukturell robusten Bereich. Die USV ist extrem schwer, seien Sie vorsichtig, wenn Sie die Einheit bewegen und anheben.
- Betreiben Sie die USV nur bei Innentemperaturen zwischen 0 und 40° C.
- Optimale USV-Leistung und maximale Batterielebensdauer werden bei einer Betriebstemperatur zwischen 17 und 25° C erreicht.
- Stellen Sie sicher, dass der Installationsbereich genug Platz für Wartung und Belüftung der USV bietet. Halten Sie an der Rückseite und an den Seiten der USV einen Mindestabstand von 50 cm für Wartung und Belüftung ein.
- Installieren Sie die USV nicht in der Nähe von magnetischen Speichermedien, da dies zur Beschädigung von Daten führen könnte.
2.2 Warnhinweise zu den Geräteanschlüssen
- Die Verwendung dieses Geräts für Lebenserhaltungssysteme, in denen der Ausfall des Geräts den Ausfall des Lebenserhaltungssystems verursachen oder dessen Sicherheit beziehungsweise Wirksamkeit bedeutend beeinträchtigen kann, wird nicht empfohlen.
- Das USV-System enthält seine eigene Energiequelle (Batterie). Der Ausgangsanschluss kann Strom führen, auch wenn die USV nicht an eine Wechselstromversorgung angeschlossen ist.
2.3 Warnungen zu den Batterien
Diese USV enthält TÖDLICHE SPANNUNGEN. Die USV wurde entwickelt, um Strom bereitzustellen, auch wenn sie vom Netz getrennt ist. NUR AUTORISIERTES WARTUNGSPERSONAL sollte auf das Innere der USV zugreifen, nachdem sie von Netz und Gleichstromversorgung getrennt wurde. Batterien können die Gefahr von Stromschlägen oder Verbrennungen durch hohe Kurzschlussströme in sich bergen. Das Anschließen oder Wechseln einer Batterie darf nur von qualifizierten Servicemitarbeitern durchgeführt werden, die angemessene Sicherheitsmaßnahmen einhalten. Schalten Sie die USV aus, bevor Sie interne Batterien anschließen oder trennen. Verwenden Sie Werkzeuge mit isolierten Griffen. Die Batterien dürfen nicht geöffnet werden. Lassen Sie keine Kurzschlüsse oder Überbrückungen der Batterieanschlüsse mit Fremdkörpern zu.
- Die Batterien sind recyclingfähig. Informationen zur Entsorgung finden Sie in Ihren örtlichen Entsorgungsvorschriften. Alternativ dazu können Sie Informationen zum Recycling auch unter http://www.tripplite.com/support/recycling-program finden.
- Werfen Sie die Batterien zur Entsorgung nicht ins Feuer, beschädigen Sie sie nicht und entfernen Sie nicht die Batteriegehäuse. Austretende Elektrolyte können toxisch sein und Verletzungen an Haut und Augen verursachen.
- Unterbrechen Sie die Verbindung zu den Batterien nicht, während sich die USV im Batteriemodus befindet.
- Trennen Sie die Verbindung mit der Ladequelle, bevor Sie Anschlussgeräte verbinden oder trennen.
- Die folgenden Vorsichtsmaßnahmen sollten eingehalten werden:
1) Legen Sie Uhren, Ringe und sonstige Metallobjekte ab.
2) Verwenden Sie Werkzeuge mit isolierten Griffen.
3) Tragen Sie Gummihandschuhe und Elektrikerschuhe.
4) Verwenden Sie eine Elektriker-Gummimatte, während Sie Batterien warten.
5) Legen Sie keine Werkzeuge oder Metallteile auf Batterien oder Batterieschränken ab.
6) Überprüfen Sie, ob die Batteriespeisung (+, -, N) versehentlich geerdet ist. Falls dies der Fall ist, entfernen Sie die Quelle vom Boden. Das Berühren einer geerdeten Batterie kann einen Stromschlag zur Folge haben. Die Gefahr eines Stromschlages kann reduziert werden, indem Sie solche Erdanschlüsse für die Dauer der Installations- und Wartungsarbeiten entfernen.
- Die Batterie darf nur von einem autorisierten Servicemitarbeiter gegen eine Batterie mit demselben Anschlusswert und Typ (versiegelter Bleiakku) ausgewechselt werden. WARNHINWEIS: Um lebensgefährliche Bedingungen bei der USV-Installation und -Wartung zu vermeiden, dürfen diese Aufgaben nur von qualifizierten und erfahrenen Elektrikern durchgeführt werden. Bitte lesen Sie dieses Bedienungshandbuch und die Sicherheitsanweisungen aufmerksam, bevor Sie die Einheit installieren oder verwenden.213
2.4 Transport und Lagerung
Zum Schutz vor Erschütterungen und Stößen darf das USV-System nur mit der Originalverpackung transportiert werden. Die USV muss in einem trockenen und belüfteten Raum gelagert werden.
Wenn das USV-System direkt von einer kalten in eine warme Umgebung bewegt wird, kann Kondensation auftreten. Das USV-System muss vor der Installation vollständig trocken sein. Bitte warten Sie mindestens zwei Stunden, damit sich das USV-System an die Umgebung anpassen kann. Installieren Sie das USV-System nicht in der Nähe von Wasser oder in feuchten Umgebungen. Installieren Sie das USV-System nicht in direktem Sonnenlicht oder in der Nähe einer Wärmequelle. Blockieren Sie nicht die Belüftungslöcher im Gehäuse der USV.
Schließen Sie keine Vorrichtungen oder Geräte, die die USV überlasten könnten (d. h. Geräte mit großen Elektromotoren), an die USV- Ausgangsbuchsen oder -anschlüsse an. Arrangieren Sie die Kabel sorgfältig so, dass niemand auf sie treten oder darüber stolpern kann. Blockieren Sie nicht die Luftschlitze des USV-Systems. Die USV muss an einem gut belüfteten Ort installiert werden. Stellen Sie sicher, dass auf jeder Seite der Einheit genug Platz für Belüftung ist. Die USV enthält eine Erdungsklemme. Stellen Sie in der endgültigen installierten Systemkonfiguration eine äquipotenzielle Erdung zum externen USV-Batterieschrank sicher, indem Sie die Erdungsklemmen beider Schränke miteinander verbinden. Die USV sollte nur von qualifiziertem Elektroservicepersonal installiert werden. In der Versorgungsleitung des Gebäudes muss eine korrekte Trennvorrichtung wie ein Kurzschlussschutz vorhanden sein. In der Versorgungsleitung des Gebäudes sollte ein integraler einpoliger Notschalter vorhanden sein. Verbinden Sie die Erde, bevor Sie die Verbindung zur Versorgungsleitung des Gebäudes herstellen. Installation und Verkabelung müssen gemäß den örtlichen elektrischen Grundsätzen und Vorschriften durchgeführt werden.
2.7 Warnhinweise zum Anschluss
Das USV-System verfügt innen nicht über eine Standardschutzvorrichtung gegen Spannungs-Rückspeisung. Isolieren Sie die USV, bevor Sie an diesem Stromkreis arbeiten. Die Isolierungsvorrichtung muss den USV-Eingangsstrom tragen können.
- Diese USV muss mit einem TN-Erdungssystem verbunden sein.
- Die Stromversorgung muss gemäß dem Typenschild der Ausrüstung dreiphasig sein. Sie muss außerdem angemessen geerdet sein.
- Der Eingangsstrom zu dreiphasigen USV-Modellen erfordert einen vierpoligen Leistungsschutzschalter.
- Die Verwendung dieses Geräts für Lebenserhaltungssysteme, in denen der Ausfall des Geräts den Ausfall des Lebenserhaltungssystems verursachen oder dessen Sicherheit beziehungsweise Wirksamkeit bedeutend beeinträchtigen kann, wird nicht empfohlen.
- Verbinden Sie die Erdungsklemme des USV-Netzmoduls mit einer Erdungsleiterelektrode.
- Die USV ist mit einer Gleichstromenergiequelle (Batterie) verbunden. Die Ausgangsanschlüsse können auch dann Strom führen, wenn die USV nicht an eine Wechselstromversorgung angeschlossen ist.
2. Wichtige Sicherheitswarnungen
Eingang USV Eingang des externen „Automatischen Nachspeisungsschutzsystems“ der
USV (EN-IEC 62040-1)214
2. Wichtige Sicherheitswarnungen
Überprüfen Sie bei der Installation der Einheit, dass ein eventuell verwendetes Bedienpanel für den Wartungsbypass richtig konfiguriert ist, bevor Sie Strom auf die Einheit geben.
- Platzieren Sie ein Warnetikett auf allen primären Stromisolierungen, die fern vom USV-Bereich angebracht sind, und auf externen Zugriffspunkten zwischen solchen Isolierungen und der USV. Das Warnetikett sollte folgende oder gleichbedeutende Worte enthalten: Bevor Sie an diesem Stromkreis arbeiten - Isolieren Sie die Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) - Überprüfen Sie dann, ob eine gefährliche Spannung zwischen allen Anschlüssen besteht, einschließlich des Schutzleiterkontakts. Gefahr der Rückspannung
Trennen Sie niemals das Erdleiterkabel oder die Gebäudekabelanschlüsse, da dies den Erdungsschutz des USV-Systems aufhebt. Um das USV-System vollständig zu trennen, drücken Sie zuerst auf die „OFF“-Taste und trennen Sie dann die Netzkabel. Stellen Sie sicher, dass keine Flüssigkeiten oder Fremdobjekte in das USV-System eindringen können.
- EMS ESD............................................................EN 61000-4-2 Stufe 4 RS .............................................................EN 61000-4-3 Stufe 3 EFT. ............................................................ EN 61000-4-4 Stufe 4 ÜBERSPANNUNG .........................................EN 61000-4-5 Stufe 4 CS .............................................................EN 61000-4-6 Stufe 3 Magnetfeld der Stromfrequenz ......................EN 61000-4-8 Stufe 4 Niedrigfrequenzsignale .................................. EN 61000-2-2 Warnung: Dies ist ein Produkt für kommerzielle und industrielle Anwendungen in der zweiten Umgebung. Um Störungen zu verhindern, sind unter Umständen Installationseinschränkungen oder weitere Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.215
3. Installation und Einrichtung
3.1 Auspacken und Inspektion
Packen Sie die Einheit aus und inspizieren Sie den Inhalt. Die Verpackung kann abhängig von spezifischen Kundenaufträgen zusätzliches Zubehör und Komponenten enthalten.
- Ein (1) Benutzerhandbuch
- Ein (1) RS-232-Kabel
- Eine (1) 1,5 m-Verlängerung des Batteriekabels (nur bei den Modellen S3M30KX, S3M30KX-NIB, S3M40KX und S3M40KX-NIB im Lieferumfang enthalten) Weitere Zubehör- und Komponentenoptionen sind verfügbar. Verkabelung für den USV-Parallelbetrieb:
- Ein (1) Parallelkabel (nur für das Parallelmodell verfügbar) für jede parallel betriebene USV-Einheit
- Ein (1) gemeinsames Stromkabel (nur für das Parallelmodell verfügbar) für jede parallel betriebene USV-Einheit Zusätzliche Ladekarte zum Steigern der Kapazität des Batterieladegeräts:
- 4-A-Ladekarten können parallel betrieben werden, um die aktuelle Kapazität des Ladegeräts zu erhöhen. Hinweis: Schalten Sie die Einheit nicht ein. Inspizieren Sie die Einheit vor der Installation. Stellen Sie sicher, dass kein in der Verpackung befindlicher Gegenstand beim Transport beschädigt wurde. Benachrichtigen Sie den Spediteur und den Händler sofort, falls eine Beschädigung vorliegt oder Teile fehlen. Bitte bewahren Sie die Originalverpackung zwecks zukünftiger Verwendung an einem sicheren Ort auf. Ansicht der Hinterplatte ‒ Modelle 30K und 40K Hinterplatte S3M30KX Hinterplatte S3M40KX Eingangs- und Ausgangsanschlüsse S3M30KX und S3M40KX (Zahlenbeschreibungen auf der nächsten Seite)216
3. Installation und Einrichtung
Ansicht Vorderplatte ‒ Modelle 60K und 80K Vorderansicht S3M60KX bei geöffneter Tür Vorderansicht S3M80KX bei geöffneter Tür Eingangs- und Ausgangsanschlüsse S3M60KX und S3M80KX
RS-232-Kommunikationsanschluss
USB-Kommunikationsanschluss
Gemeinsamer Stromanschluss für parallele Einheiten
Parallelanschlüsse für parallele Einheiten
SNMP-Steckplatz für die Netzwerküberwachung mit (optional WEBCARDLX)
Gehäuseanschluss externe Batterie
Eingangsschutzschalter/Schalter
Schalter zur Überbrückung bei der Wartung (nur zur Nutzung durch Servicepersonal)
Eingangs-/Ausgangsanschluss (Details auf
Ausgangsanschluss (Anschluss an missionskritische Lasten)
Eingangs-Erdungsanschluss
Ausgangs-Erdungsanschluss217
3. Installation und Einrichtung
3.2 Interner Batterieanschluss für die Modelle S3M30KX, S3M40KIX, S3M60KX und
S3M80KX GEFAHR! GEFAHR DURCH TÖDLICHE SPANNUNG! Die Batterien führen eine potenziell tödliche Spannung, auch wenn sie nicht an ein USV-System angeschlossen sind. Die Batterien sollten nur von qualifiziertem Servicepersonal angeschlossen werden, das alle in dieser Bedienungsanleitung aufgeführten Vorsichtsmaßnahmen ergreift und die lokalen Elektrizitätscodes einhält. Siehe Abschnitt 2.3 Warnungen zu den Batterien. Durchführung des internen Batterieanschlusses
1) Entfernen Sie alle Schrauben mit der Bezeichnung 1 (Abb. 3.1).
2) Entfernen Sie die Oberplatte sowie die rechte und die linke Seitenplatte (Abb. 3.2).
Die Schritte 3 - 5 finden Sie auf der nächsten Seite. Abb. 3.1 Abb. 3.2218
3. Installation und Einrichtung
3) Bei 30-kA- und 40-kVA-Geräten mit internen Batterien gibt es vier Batteriekabelpunkte, die zum Transport getrennt werden (siehe Abb. 3.3 und 3.4). Diese vier Kabel (zwei auf der rechten Seite und zwei auf der linken Seite) müssen wieder angeschlossen werden, damit der Batterieschrank korrekt funktioniert. Abb. 3.3 Abb. 3.4
4) Bringen Sie die Oberplatte und die Seitenplatten aus Schritt 2 wieder an.
5) Montieren Sie alle Schrauben aus Schritt 1 mit einem Schraubendreher 1 N•m.
Batteriekabel, die vor dem korrekten Betrieb des Batterieschranks wieder angeschlossen werden müssen Linke Seite S3M30KX/S3M40KX Rechte Seite S3M30KX/S3M40KX
3.3 Installation von internen Batterien in die Modelle S3M30KX-NIB und S3M40KX-NIB
GEFAHR! GEFAHR DURCH TÖDLICHE SPANNUNG! Achten Sie darauf, alle Sicherheitswarnungen im Handbuch zu beachten, insbesondere die in Abschnitt 2.3 Warnungen zu den Batterien. Die Batterieinstallation darf nur von qualifiziertem Servicepersonal vorgenommen werden. Benötigte Artikel:
1) Schutzausrüstung (Gummihandschuhe, Elektrikerschuhe, Elektriker-Gummimatte usw. wie in Abschnitt 2.3 Warnungen zu den
Batterien beschrieben). 2) 80x Versiegelte Bleisäurebatterien: 12 V 9 Ah (Auslaufsicheres VRLA AGM/GEL). Batterien müssen UL-anerkannt nach UL 1989, UL CCN: BARZ2 sein. 3) Tripp Lite Kabelsatz PN: ACC-0442. Überprüfen Sie den Kabelsatz um zu sehen, ob alle erforderlichen Artikel vorhanden sind. Dieser Satz enthält:
KABEL KABELLÄNGE MENGE
3. Installation und Einrichtung
1) Nehmen Sie die obere und die seitliche Abdeckung durch
Entfernen aller Schrauben ab.
2) Entfernen Sie die Batteriehalterung rechts und links der USV.
3) Installieren Sie 11 Batteriesätze auf der Ebene (L1-a). Achten
Sie darauf, dass die Klemmenseiten aller Batterien nach oben zeigen.
4) Installieren Sie weitere 11 Batteriesätze auf der Ebene (L2-a).
Achten Sie darauf, dass die Klemmenseiten aller Batterien nach oben zeigen.
5) Installieren Sie weitere 9 Batteriesätze auf der Ebene (L3-a).
Achten Sie darauf, dass die Klemmenseiten aller Batterien nach oben zeigen.220
3. Installation und Einrichtung
6) Installieren Sie weitere 11 Batteriesätze auf der Ebene (L1-b).
Achten Sie darauf, dass die Klemmenseiten aller Batterien nach oben zeigen.
7) Installieren Sie weitere 11 Batteriesätze auf der Ebene (L2-b).
Achten Sie darauf, dass die Klemmenseiten aller Batterien nach oben zeigen.
8) Installieren Sie weitere 8 Batteriesätze auf der Ebene (L3-b).
Achten Sie darauf, dass die Klemmenseiten aller Batterien nach oben zeigen.
9) Installieren Sie weitere 5 Batteriesätze auf den Ebenen (L4 und
L5). Achten Sie darauf, dass die Klemmenseiten aller Batterien nach oben zeigen.221
3. Installation und Einrichtung
10) Installieren Sie weitere 2 Batteriesätze auf der Ebene (L6).
Achten Sie darauf, dass die Klemmenseiten aller Batterien nach unten zeigen.
11) Bringen Sie die sechs Batteriehalterungen , die in Schritt 2
entfernt wurden, wieder an.
12) Verwenden Sie auf der rechten Seite der USV 30 Kabelstücke
, um zwei Klemmen an die unten gezeigten Akkus anzuschließen.
3. Installation und Einrichtung
13) • Verwenden Sie ein Kabel
, um die Akkus 51 und 52 anzuschließen.
- Verwenden Sie ein Kabel
, um die Akkus 75 und 76 anzuschließen.
- Verwenden Sie ein Kabel
, um die Akkus 67 und 68 anzuschließen.
- Verwenden Sie ein Kabel
, um die Akkus 64 und 65 anzuschließen.
- Verwenden Sie ein Kabel
, um die Akkus 62 und 63 anzuschließen.
14) Verwenden Sie auf der linken Seite der USV 26 Kabelstücke
, um zwei Klemmen an alle Akkus anzuschließen.
3. Installation und Einrichtung
15) Verwenden Sie ein Kabel
, um die Akkus 77 und 78 anzuschließen. 16) Installieren Sie weitere 4 Batteriesätze auf der Ebene (L1). Achten Sie darauf, dass die Klemmenseiten aller Batterien nach oben zeigen.
Linke Seite Rechte Seite224
3. Installation und Einrichtung
17) • Verwenden Sie ein Kabel
, um die Akkus 4 und 5 anzuschließen.
- Verwenden Sie ein Kabel
, um die Akkus 3 und 4 anzuschließen.
- Verwenden Sie ein Kabel
, um die Akkus 2 und 3 anzuschließen.
- Verwenden Sie ein Kabel
, um die Akkus 1 und 2 anzuschließen. 18) Installieren Sie weitere 4 Batteriesätze auf der Ebene (L2). Achten Sie darauf, dass die Klemmenseiten aller Batterien nach oben zeigen.
3. Installation und Einrichtung
19) • Verwenden Sie ein Kabel
, um die Akkus 19 und 20 anzuschließen.
- Verwenden Sie ein Kabel
, um die Akkus 18 und 19 anzuschließen.
- Verwenden Sie ein Kabel
, um die Akkus 17 und 18 anzuschließen.
- Verwenden Sie ein Kabel
, um die Akkus 16 und 17 anzuschließen.
- Verwenden Sie ein Kabel
, um die Akkus 15 und 16 anzuschließen. 20) Installieren Sie weitere 4 Batteriesätze auf der Ebene (L3). Achten Sie darauf, dass die Klemmenseiten aller Batterien nach oben zeigen.
3. Installation und Einrichtung
21) • Verwenden Sie ein Kabel
, um die Akkus 34 und 35 anzuschließen.
- Verwenden Sie ein Kabel
, um die Akkus33 und 34 anzuschließen.
- Verwenden Sie ein Kabel
, um die Akkus 32 und 33 anzuschließen.
- Verwenden Sie ein Kabel
, um die Akkus 31 und 32 anzuschließen.
- Verwenden Sie ein Kabel
, um die Akkus 30 und 31 anzuschließen.
22) Bringen Sie die Batteriehalterungen wieder an.
3. Installation und Einrichtung
23) Verwenden Sie ein Messgerät, um den Pluspol einer Batterie
20 und den Minuspol einer Batterie 1 zu messen. (Die Gleichspannung sollte innerhalb von 240 V und 270 V liegen.)
24) Verwenden Sie ein Messgerät, um den Pluspol einer Batterie
40 und den Minuspol einer Batterie21 zu messen. (Die Gleichspannung sollte innerhalb von 240 V und 270 V liegen.) 25) Verwenden Sie ein Messgerät, um den Pluspol einer Batterie 80 und den Minuspol einer Batterie 61 zu messen. (Die Gleichspannung sollte innerhalb von 240 V und 270 V liegen.) 26) Verwenden Sie ein Messgerät, um den Pluspol einer Batterie 60 und den Minuspol einer Batterie 41 zu messen. (Die Gleichspannung sollte innerhalb von 240 V und 270 V liegen.)228
3. Installation und Einrichtung
27) Verwenden Sie die Batterieplatine für die Batteriesicherung, um die Batterien anzuschließen. Siehe Abbildungen 3.5, 3.6 und 3.7. Tabelle 3.1 zeigt eine vollständige Liste der Batterieverkabelungen. BAT +1-Kabel an Pluspol des 40-Akkus. BAT -1-Kabelan Minuspol des1-Akkus. BAT +2-Kabel an Pluspol des 80-Akkus. BAT -2-Kabel an Minuspol des 41-Akkus.* BAT N1-Kabel an Pluspol des 20-Akkus. BAT N2-Kabel an Minuspol des 21-Akkus. BAT N3-Kabel an Pluspol des 60-Akkus. BAT N4-Kabel an Minuspol des 61-Akkus. Abb. 3.5 Abb. 3.6Abb. 3.7Hinweise:
- Die blauen Zahlen in den obigen Abbildungen sind „Batterienummern“ von 1 bis 80, die zur Identifizierung der Batterieposition verwendet werden.
- Es sind zwei rote, zwei schwarze und vier blaue Kabel vorhanden, die die Batteriesicherungsplatine und die Batterien verbinden.
- S3M30KX/NIB Batteriesicherungsplatine – Teilenummer: 71-303365-XXG.• S3M40KX/NIB Batteriesicherungsplatine – Teilenummer: 71-303366-XXG. Linke Seite S3M30KX/S3M40KX Rechte Seite S3M30KX/S3M40KX Batteriesicherung PCB Batteriesicherung PCB *Nur das BAT -2-Kabel und der Steckverbinder werden durch den Kabeldurchlass geführt.BAT +1 BAT +2BAT N4BAT N3BAT -2* BAT -1 Eingang BAT-1 Eingang BAT +1 BAT -2 BAT +2 BAT N1BAT N3 BAT N4BAT N2229
3. Installation und Einrichtung
Tabelle 3.1 Batterieverkabelung für S3M30KX/NIB und S3M40KX/NIB BAT-Nummerr
schwarzer Draht der Batteriesi- cherungsplatine 250 mm Draht 250 mm Draht 250 mm Draht 160 mm Draht 75 mm Draht 75 mm Draht 75 mm Draht 75 mm Draht 75 mm Draht Siehe unten BAT-Nummerr
Blauer Draht der Batteriesi- cherungsplatine
Blauer Draht der Batteriesi- cherungsplatine 75 mm Draht 75 mm Draht 75 mm Draht 75 mm Draht 75 mm Draht 75 mm Draht 75 mm Draht Siehe unten BAT-Nummerr
der Batteriesicherheitsplatine BAT-Nummerr
Blauer Draht der Batteriesi- cherungsplatine
Blauer Draht der Batteriesi- cherungsplatine 75 mm Draht 160 mm Draht 75 mm Draht 350 mm Draht 75 mm Draht 75 mm Draht 700 mm Draht Siehe unten BAT-Nummerr
Klemme – + – + – + – + Verbind- ungsdraht 700 mm Draht 75 mm Draht 75 mm Draht 850 mm Roter Draht der Batteriesicherungsplatine 28) Bringen Sie die obere und die seitliche Abdeckung gemäß Schritt 1) wieder an. Ziehen Sie alle Schrauben mit einem Drehmoment von 1 nm an.230
3. Installation und Einrichtung
3.4 USV-Einzelinstallation
Installation und Verkabelung müssen von qualifiziertem Personal gemäß den örtlichen elektrischen Grundsätzen und Vorschriften durchgeführt werden.
1) Stellen Sie sicher, dass die Hauptleitungen und Unterbrecher im Gebäude die Nennkapazität der USV erhalten können, um
Elektroschocks oder Brandgefahren zu vermeiden. Hinweis: Wenn Sie eine Wandsteckdose als Stromquelle für die USV nutzen, kann dies dazu führen kann, dass die Anschlussdose zerstört wird oder verbrennt.
2) Schalten Sie vor der Installation den Hauptschalter im Gebäude aus.
3) Schalten Sie alle verbundenen Geräte aus, bevor Sie die Verbindung zur USV herstellen.
4) Bereiten Sie die Stromkabel gemäß Tabelle 3.2 vor. In Tabelle 3.3 finden Sie die Größe der USV-Eingangsunterbrecher und in Tabelle
3.4 die Größe von Batterieschrank-Batterien und -Unterbrecher.
- Bevor Sie Kabel anschließen, stellen Sie sicher, dass der AC-Eingangs- und der Batteriestrom vollständig abgeschaltet sind. Tabelle 3.2 Stromkabel Modell Verkabelungsspezifikation ErdungEingang (Ph) Ausgang (Ph) Neutral Batteriepackungen S3M30KX 8 AWG [8 mm
] Bei ausschließlicher Nutzung interner Batterien nicht anwendbar 4 AWG [21 mm
], für externe Batteriepackungen 4 AWG [21 mm
], für externen Batteriesatz 4 AWG [21 mm
] Bei ausschließlicher Nutzung interner Batterien nicht anwendbar 4 AWG [21 mm
], für externe Batteriepackungen 4 AWG [21 mm
], für externen Batteriesatz 4 AWG [21 mm
3. Installation und Einrichtung
Tabelle 3.4 Batterieschrank-Batterien und -Unterbrecher Modell Batterien enthalten Batteriegröße und -anzahl Unterbrechergröße BP480V100
10 Ah x 80 100 A (Sicherung) BP480V09 9 Ah x 80 100 A (Sicherung) BP480V10-NIB Nein (Entwickelt für) 10/9 Ah x 80 100 A (Sicherung) Hinweise:
- Das S3M30KX-Kabel sollte einem Strom über 63 A standhalten. Es wird empfohlen, zwecks Sicherheit und Effizienz ein Kabel von mindestens 8 AWG (8
) für Phase und mindestens 4 AWG (21 mm
) für Neutral zu verwenden.
- Das S3M40KX-Kabel sollte einem Strom über 80 A standhalten. Es wird empfohlen, zwecks Sicherheit und Effizienz ein Kabel von mindestens 6 AWG (13 mm
) für Phase und mindestens 4 AWG (21 mm
) für Neutral zu verwenden.
- Das S3M60KX-Kabel sollte einem Strom über 122 A standhalten. Es wird empfohlen, zwecks Sicherheit und Effizienz ein Kabel von mindestens 4 AWG (21 mm
) für Phase und mindestens 1 AWG (42 mm
) für Neutral zu verwenden.
- Das S3M80KX-Kabel sollte einem Strom über 160 A standhalten. Es wird empfohlen, zwecks Sicherheit und Effizienz ein Kabel von mindestens 2 AWG (34 mm
) für Phase und mindestens 1/0 AWG (54 mm2) für Neutral zu verwenden.
5) Entfernen Sie die Abdeckung des Klemmenblocks, um auf die Eingangs-, Ausgangs- und Erdungsklemmen des USV-Systems
zuzugreifen. Schließen Sie dann die Drähte gemäß dem nachstehenden Klemmenblockdiagramm an. Schließen Sie, wenn Sie andere Kabel anschließen, zuerst die Erdungskabel an. Hinweise:
- Stellen Sie sicher, dass die Kabel fest und sicher mit den Klemmen verbunden sind.
- Installieren Sie den Ausgangsunterbrecher zwischen der Ausgangsklemme und der Last. Der Unterbrecher sollte mit einer Fehlerstromschutzvorrichtung ausgestattet sein.
- Die Verkabelung sollte durch eine flexible Führung geschützt sein und durch die entsprechenden Aussparungen in der Abdeckung des Klemmenblocks geführt werden. Verkabelungsdiagramm des Klemmenblocks für S3M30KX und S3M40KX Verkabelungsdiagramm des Klemmenblocks für S3M60K und S3M80K PBATNBATTO UPS BAT+TO UPS BAT NTO UPS BAT- Verkabelung des Batterieanschlusses für ± 240 V Hinweis: Schließen Sie auch ein Potenzialausgleichskabel zwischen der USV und den externen Batterieschränken an.
6) Bringen Sie die Klemmenblock-Abdeckung an der Rückplatte der USV wieder an.
Ausgang AusgangEingang Eingang
3. Installation und Einrichtung
WARNHINWEIS: Stellen Sie sicher, dass die USV vor der Installation nicht eingeschaltet ist. Die USV darf erst eingeschaltet werden, wenn die gesamte Verkabelung durchgeführt und geprüft wurde. WARNHINWEIS: Wenn eine externe Batteriepackung installiert wird, schalten Sie den Batterieunterbrecher vor der Installation aus. WARNHINWEIS: Installation und Verkabelung müssen gemäß den örtlichen elektrischen Grundsätzen und Vorschriften unter Beachtung der folgenden Anleitung durch einen qualifizierten elektrischen Servicetechniker durchgeführt werden. Hinweis: Stellen Sie den Batteriepack-Unterbrecher auf die Position „OFF“ und installieren Sie dann das Batteriepack.
- Achten Sie auf die auf der Hinterplatte der Batterie angegebene Nennspannung. Das Anschließen von Batteriepackungen mit der falschen Batteriespannung kann die USV dauerhaft beschädigen.
- Achten Sie auf die Polaritätsanzeigen auf dem externen Batterieklemmenblock und achten Sie darauf, dass die richtige Batteriepolarität angeschlossen wird. Falsches Anschließen kann die USV dauerhaft beschädigen.
- Stellen Sie sicher, dass die Erdungsschutzverkabelung korrekt ist. Die Stromspezifikation, Farbe, Position, Verbindung und Leitungszuverlässigkeit muss eingehalten werden.
- Stellen Sie sicher, dass die Eingangs- und Ausgangsverkabelung korrekt ist. Die Stromspezifikation, Farbe, Position, Verbindung und Leitungszuverlässigkeit muss sorgfältig geprüft werden. Stellen Sie sicher, dass die Verkabelung R, S, T und N korrekt ist, nicht umgekehrt und nicht kurzgeschlossen.
3.5 USV-Parallelinstallation
Wenn die USV nur im Einzelbetrieb verwendet wird, können Sie diesen Abschnitt überspringen und zu Abschnitt 3.7 übergehen. 1) Die Parallelkonfiguration unterstützt bis zu drei USV-Systeme. Versuchen Sie nicht, mehr als drei USV-Systeme per Parallelkonfiguration zu verbinden.
2) Installieren und verkabeln Sie das USV-System entsprechend den Richtlinien in Abschnitt 3.5.
3) Wenn Sie das Parallelsystem installieren, müssen die Eingangskabel (R, S, T, N) der unterschiedlichen USV die gleiche Länge haben. Ebenso muss auch die Länge der Ausgangskabel (R, S, T, N) gleich sein. Falls dies nicht der Fall ist, führt dies zu einem Stromungleichgewicht in der Ausgangslast.
4) Schließen Sie die Eingangskabel der einzelnen USV-Systeme an einen Eingangsunterbrecher an.
5) Verbinden Sie alle Eingangsschalter-Verdrahtungen mit einem Hauptleistungsschalter.
6) Schließen Sie die Ausgangskabel der einzelnen USV-Systeme an einen Ausgangsunterbrecher an.
7) Schließen Sie alle Ausgangsunterbrecher an einen Haupt-Ausgangsunterbrecher an. Dieser Haupt-Ausgangsunterbrecher wird direkt an die Lasten angeschlossen. 8) Wenn eine externe Batteriepackung verwendet wird, muss die USV an eine unabhängige Batteriepackung oder an eine gemeinsame Batteriepackung angeschlossen werden. Hinweis: Das Parallelsystem kann keine gemeinsame externe Batteriepackung verwenden. Geschieht dies, führt es zu dauerhaften Schäden am gesamten System.
9) Sehen Sie sich zur Parallelinstallation das nachstehende Verkabelungsdiagramm an:
Verkabelungsdiagramm des Parallelsystems S3M30KX, S3M40KX, S3M30KX/NIB und S3M40KX/NIB USV 2 Ausgang Eingang USV 1233
3. Installation und Einrichtung
Verkabelungsdiagramm des Parallelsystems (Modelle S3M60KX und S3M80KX)
3.6 Externer Batterieanschluss
Die USV-Modelle S3M30KX/NIB und S3M40KX/NIB UPS verfügen über ein stabiles internes Batteriesystem. Für die Modelle S3M60KX und S3M80KX sind externe Batteriepackungen erforderlich. Externe Batteriepackungen können in Verbindung mit den Modellen S3M30KX und S3M40KX genutzt werden, um die Laufzeit zu verlängern. Durch den zusätzlichen Anschluss externer Batterien wird die Betriebszeit verlängert, und die Ladezeit verlängert sich ebenfalls.* Die nachstehenden Illustrationen zeigen die Stelle, an der sich bei den Modellen 30K und 40K der Anschluss des USV-Systems für die externe Batterie befindet, an den die Batteriepackung angeschlossen wird
. Die Abbildung unten zeigt den Anschluss bei den Modellen 60K und 80K. Befolgen Sie die Installations- und Montageanweisungen für die Batteriepackung im Handbuch der Batteriepackung. Stellen Sie sicher, dass die Kabel vollständig in die Anschlüsse eingesetzt sind. Während des Anschließens der Batterie können kleine Funken entstehen, das ist normal. Wenn die USV im Batteriemodus betrieben wird, dürfen Sie keine Batteriepacks anschließen oder entfernen! *Die Grenze sind drei externe Batteriepackungen je USV. Externer Batterieanschluss für die Modelle S3M30KX/NIB und S3M40KX/NIB Externer Batterieanschluss S3M30KX/NIB und S3M40KX/NIB Externer Batterieanschluss S3M60KX und S3M80KX USV 2 AusgangEingang USV 1 BAT+ BAT N BAT- Erdung234
4.1 Bedienung der Displaytasten
Taste Funktion Taste ON/Enter Einschalten der USV: Drücken Sie die Taste und halten Sie sie länger als 0,5 Sekunden gedrückt, um die USV einzuschalten. Taste Enter: Drücken Sie die Taste, um eine Auswahl im Einstellungsmenü zu bestätigen. Taste OFF/ESC Ausschalten der USV: Drücken Sie die Taste und halten Sie sie länger als 0,5 Sekunden gedrückt, um die USV auszuschalten. Taste Esc: Drücken Sie die Taste, um im Einstellungsmenü zum vorherigen Menü zurückzukehren. Taste Test/Up Batterietest: Drücken Sie die Taste und halten Sie sie länger als 0,5 Sekunden gedrückt, während sich das Gerät im Netzmodus und im Modus Frequenz- Konverter* befindet. Taste UP: Drücken Sie die Taste, um die nächste Auswahlmöglichkeit im Einstellungsmenü anzeigen zu lassen. Taste Mute/Down Stummschalten des Alarms: Drücken Sie die Taste und halten Sie sie länger als 0,5 Sekunden gedrückt, um den Alarm stummzuschalten. Details finden Sie in Abschnitt 4.4.9. Taste Down: Drücken Sie die Taste, um die vorherige Auswahlmöglichkeit im Einstellungsmenü anzeigen zu lassen. Tasten Test/Up + Mute/Down Drücken Sie beide Tasten gleichzeitig länger als eine Sekunde, um das Einstellungsmenü zu öffnen/zu verlassen. Details finden Sie in Abschnitt 4.7 Einstellungsmenü.
- Freq. Konverter bedeutet Konstante Ausgangsleistung und Konstante Ausgangsfrequenz.
4.2 LED-Anzeigen und LCD-Panel
LED-Anzeigen LCD-Panel LED-Anzeigen: Auf der Vorderplatte gibt es vier LEDs, die den Betriebsstatus anzeigen: Modus/LED LINE (LEITUNG) BYPASS (BYPASS) BATTERY (BATTERIE) FAULT (FEHLER) Initialisierung • • • • Standby-Modus o o o o Bypass-Modus Zu diesem Zeitpunkt läuft das Gebläse und die USV wird zwecks Initialisierung zum Einschalten übergehen.
- o o Netzmodus • o o o Batteriemodus o o • o Freq. Konverter-Modus* • o o o Batterietest • • • o ECO-Modus • • o o Fehlermodus o o o • Hinweis: • bezeichnet die eingeschaltete LED und o bezeichnet die ausgeschaltete LED.
LINE BYPASS BATTERY FAULT
(LEITUNG) (BYPASS) (BATTERIE) (FEHLER)235
LCD-Panel Display Funktion Information zur Backup-Zeit Gibt die Batterieentladungszeit in Zahlen an. H: Stunden, M: Minuten, S: Sekunden Fehler- und Warninformationen Zeigt eine Warnung an, wenn das Symbol blinkt, und einen Fehler, wenn das Symbol durchgehend leuchtet. Wenn das Fehler- und Warnsymbol kontinuierlich leuchtet, lesen Sie die Fehlerbeschreibung in Abschnitt 4.9. Wenn das Symbol blinkt, lesen Sie den Warnhinweis in Abschnitt 4.11. Stummschaltung Zeigt an, dass der USV-Alarm deaktiviert wurde. Information zu Ausgangs- und Batterieleistung Gibt Ausgangsleistung, Frequenz oder Batteriespannung an. VAC: Ausgangsspannung, VDC: Batteriespannung, Hz: Frequenz Informationen zur Ladung Gibt die Ladung an: 0 - 25 %, 26 - 50 %, 51 - 75 % und 76 - 100 %. Gibt eine Überlastung an. Gibt an, dass die Ladung oder die Ausgangsleistung schwach ist. Information zum Betriebsmodus Gibt an, dass die USV an die Stromversorgung angeschlossen ist. Gibt an, dass die Batterie funktioniert. Gibt an, dass der Bypass-Kreislauf funktioniert. Gibt an, dass der ECO-Modus aktiviert wurde. Gibt an, dass der Wechselrichterkreislauf funktioniert. Gibt an, dass der Ausgang funktioniert. Informationen zum Betriebsmodus Stummschaltung Batterieinformationen Ladungsinformationen Batterie- informationen Ladungs- informationen Einstellungen Informationen zur Backup-Zeit Informationen zu Eingangs- und Batteriespannung Informationen zu Ausgangs- und Batteriespannung Fehler- und Warninformationen236 Informationen zur Batterie Gibt die Batteriekapazität an: 0 - 25 %, 26 - 50 %, 51 - 75 % und 76 - 100 %. Zeigt, dass die Batterie nicht angeschlossen ist. Zeigt niedrige Batterieladung und niedrige Batteriespannung an. Information zu Eingangs- und Batteriespannung Gibt Eingangsspannung, Frequenz oder Batteriespannung an. VAC: Eingangsspannung, VDC: Batteriespannung, Hz: Frequenz
4.3 Akustischer Alarm
Beschreibung Alarmstatus Mit der Möglichkeit zum Stummschalten USV-Status Bypass-Modus Piept einmal alle 2 Minuten. JaBatteriemodus Piept einmal alle 4 Sekunden. Fehlermodus Piept kontinuierlich. Warnung Überlast Piept 2 Mal pro Sekunde. Nein Alle übrigen Warnungen Piept einmal pro Sekunde. Fehler Alle Piept kontinuierlich. Ja
4.4 USV-Einzelbetrieb
4.4.1 Einschalten der USV (Netzmodus)
1) Stellen Sie sicher, dass die Stromversorgung korrekt angeschlossen ist. Wenn Sie über eine externe Batteriepackung verfügen, stellen Sie den Unterbrecher der Batteriepackung auf die Position „ON“ und schalten Sie dann den USV-Eingangsunterbrecher auf die Position „ON“. Zu diesem Zeitpunkt läuft das Gebläse und die USV wird zwecks Initialisierung den Vorgang zum Einschalten fortsetzen. Einige Sekunden später wird die USV im Bypass-Modus laufen und über den Bypass Energie für die angeschlossenen Lasten bereitstellen. Hinweis: Im Bypass-Modus wird die Last nicht durch die USV geschützt. Um angeschlossene Geräte zu schützen, schalten Sie die USV wie in Schritt 2 beschrieben ein. 2) Drücken Sie die Taste „ON“ und halten Sie sie 0,5 Sekunden gedrückt, um die USV einzuschalten. Der Alarm erzeugt einen Piepton. 3) Einige Sekunden später wechselt die USV in den Netzmodus. Wenn die Versorgungsleistung anormal ist, läuft die USV ohne Unterbrechung im Batteriemodus. Hinweis: Wenn die Batterie der USV schwach ist, wird diese im Batteriemodus automatisch ausgeschaltet. Wenn die Stromversorgung wiederhergestellt ist, wird die USV automatisch im Netzmodus wieder gestartet.
4.4.2 Einschalten der USV ohne Netzstrom (Batteriemodus)
1) Wenn Sie eine externe Batteriepackung nutzen, stellen Sie sicher, dass die Batteriestränge korrekt angeschlossen sind, bevor Sie den Unterbrecher der Batteriepackung in die Position „ON“ bringen.
2) Schalten Sie den Unterbrecher der Batteriepackung auf „ON“.
3) Drücken Sie die Taste „ON“, um die Stromversorgung für die USV einzurichten. Die USV wechselt in den Netzmodus. Nach der Initialisierung wechselt die USV in den Modus „Keine Ausgangsleistung“/Standby. Wenn dies geschieht, drücken Sie die Taste „ON“ und halten Sie sie 0,5 Sekunden gedrückt, um die USV einzuschalten. Der Alarm erzeugt einen Piepton.
4) Einige Sekunden später schaltet sich die USV ein und wechselt in den Batteriemodus.
4.4.3 Anschließen von Geräten an die USV
1) Nachdem die USV eingeschaltet wurde, können Geräte nacheinander angeschlossen und eingeschaltet werden. Das LCD-Display der USV zeigt die Gesamtlast an. 2) Wenn Sie Geräte mit Induktivlast (beispielsweise Drucker) anschließen, sollte der Einschaltstrom sorgfältig berechnet werden, um sicherzustellen, dass er der Kapazität der USV entspricht. Der Stromverbrauch solcher Lasten kann zu einer Überlastung führen.
3) Wenn die USV überlastet ist, piept der Alarm zwei Mal pro Sekunde.
4) Entfernen Sie im Fall einer Überlastung nicht-essentielle Geräte unverzüglich. Um eine Überlastung zu verhindern und die Sicherheit des Systems zu gewährleisten, sollte die insgesamt an die USV angeschlossene Last nicht mehr als 80 % ihrer Nennleistung betragen. 5) Wenn die Überlastung länger als die für den Netzmodus aufgeführte Zeit andauert, wechselt die USV automatisch in den Bypass- Modus. Nachdem die Überlastung behoben wurde, kehrt die USV in den Netzmodus zurück. Wenn die Überlastung länger als die für den Batteriemodus aufgeführte Zeit andauert, wechselt die USV automatisch in den Fehlermodus. Wenn der Bypass aktiviert ist, stellt die USV zu diesem Zeitpunkt Strom für die Last über den Bypass bereit. Wenn die Bypass-Funktion deaktiviert ist oder die Eingangsleistung nicht innerhalb eines akzeptablen Bypass-Bereichs liegt, wird die Ausgangsleistung direkt unterbrochen.
4.4.4 Laden der Batterien
1) Nachdem die USV an die Stromversorgung angeschlossen wurde, lädt das Ladegerät die Batterien automatisch (außer im Batteriemodus, während eines Batterie-Selbsttests, bei Überlastung oder wenn die Batterien vollständig geladen sind). 2) Es wird empfohlen, die Batterien vor der Nutzung mindestens zehn Stunden zu laden. Andernfalls kann die Backup-Zeit kürzer als erwartet sein.
4.4.5 Betrieb im Batteriemodus
1) Der Standardwert ist 990 Minuten bzw. 16,5 Stunden. Nach einem Entladevorgang von 16,5 Stunden schaltet sich die USV automatisch ab, um die Batterien zu schützen. Dieser Entladeschutz der Batterien kann über das LCD-Bedienfeld aktiviert und deaktiviert werden (weitere Informationen finden Sie in Abschnitt 4.7).
4.4.6 Testen der Batterien
1) Um den Batteriestatus zu prüfen, wenn die USV im Netzmodus/Freq. Konvertermodus läuft, drücken Sie die Taste „Test“, damit die USV einen Batterieselbsttest durchführt.
2) Benutzer können Batterieselbsttests über die Netzwerkmanagementkarte einrichten.
4.4.7 Ausschalten der USV bei vorhandener Stromversorgung im Netzmodus
1) Schalten Sie den USV-Wechselrichter aus, indem Sie die Taste „OFF“ mindestens 0,5 Sekunden gedrückt halten. Der Alarm piept einmal und die USV wechselt in den Bypass-Modus. Hinweise:
- Wenn die USV in den Bypass-Modus versetzt wurde, wird die Spannung aus der Stromversorgung an die Ausgabeklemme weitergeleitet, auch wenn der USV-Wechselrichter ausgeschaltet wurde.
- Nach dem Ausschalten der USV sollten Sie darauf achten, dass sich die USV im Bypass-Modus befindet und für die angeschlossenen Geräte kein Risiko eines Stromverlusts besteht. 2) Im Bypass-Modus ist die Ausgangsspannung der USV weiterhin vorhanden. Um die Ausgangsspannung abzuschalten, schalten Sie den Hauptschalter aus. Innerhalb weniger Sekunden leert sich das LCD-Display der Einheit und die USV ist vollständig ausgeschaltet.
4.4.8 Ausschalten der USV ohne Stromversorgung im Batteriemodus
1) Schalten Sie die USV aus, indem Sie die Taste „OFF“ mindestens 0,5 Sekunden gedrückt halten. Der Alarm erklingt einmal.
2) Die USV schaltet die Ausgangsspannung ab und das LCD-Display leert sich.
4.4.9 Stummschalten des Alarms
1) Um den Alarm stummzuschalten, halten Sie die Taste „Mute“ mindestens 0,5 Sekunden gedrückt. Wenn die Mute-Taste gedrückt wird, nachdem der Alarm stummgeschaltet wurde, wird der Alarm erneut aktiviert. 2) Einige Warnalarme können erst stummgeschaltet werden, wenn der Fehler behoben wurde. Details finden Sie in Abschnitt 4.3.
4.4.10 Betrieb im Warnstatus
1) Wenn die Fehler-LED blinkt und der Alarm einmal pro Sekunde erklingt, sind Probleme beim Betrieb der USV aufgetreten. Die Benutzer können die Warnanzeige auf dem LCD-Display ablesen. Weitere Informationen finden Sie in der Tabelle zur Fehlerbehebung in Abschnitt 6. 2) Einige Warnalarme können erst stummgeschaltet werden, wenn der Fehler behoben wurde. Details finden Sie in Abschnitt 4.3.238
4.4.11 Betrieb im Fehlermodus
1) Wenn die Fehler-LED erleuchtet ist und der Alarm kontinuierlich erklingt, ist bei der USV ein schwerer Fehler aufgetreten. Die Benutzer können den Fehlercode auf dem LCD-Display ablesen. Details finden Sie in der Tabelle in Abschnitt 6. Fehlerbehebung. 2) Prüfen Sie nach dem Auftreten eines Fehlers die Lasten, die Verkabelung, die Belüftung, die Stromversorgung, die Batterie usw. Versuchen Sie nicht, die USV erneut einzuschalten, bevor das Problem behoben ist. Wenn das Problem nicht gelöst werden kann, wenden Sie sich bitte an den Tripp Lite Tech Support. 3) Trennen Sie bei Notfällen unverzüglich die Stromversorgung, die externe Batterie und die Ausgangsspannung, um weitere Risiken oder Gefahren zu verhindern.
4.4.12 Betrieb im Wartungsmodus (nur für Modelle mit einem Wartungs-Bypass-Schalter)
1) Diese Maßnahme sollte nur von Wartungspersonal oder qualifizierten Technikern durchgeführt werden. Wenn die USV repariert oder gewartet werden muss und die Last nicht abgeschaltet werden kann, sollte die USV in den Wartungsmodus versetzt werden.
2) Schalten Sie zunächst die USV aus.
3) Entfernen Sie die Abdeckung des Wartungs-Bypass-Schalters.
4) Stellen Sie den Wartungsschalter in die Position „BPS“.
Warnhinweis: (nur für Parallelsysteme)
- Bevor Sie das Parallelsystem einschalten, um den Wechselrichter zu aktivieren, stellen Sie sicher, dass alle USV- Wartungsschalter in der gleichen Position stehen.
- Wenn das Parallelsystem eingeschaltet wird, um durch den Wechselrichter zu arbeiten, verstellen Sie keinen der Wartungsschalter.
4.5 USV-Parallelbetrieb
4.5.1 Erstes Starten des Parallelsystems
Stellen Sie vor dem ersten Starten sicher, dass alle USV-Systeme gleich konfiguriert sind und parallel geschaltet werden können. 1) Schalten Sie alle USV in den Netzmodus (siehe Abschnitt 4.4.1). Messen Sie mit einem Universalmessgerät die Ausgangsspannung des Umrichters jeder Phase jeder USV, um sicherzustellen, dass die Differenz der Umrichterspannung zwischen dem tatsächlichen Ausgang und dem festgelegten Wert weniger als 1,5 V beträgt (normalerweise 1 V). Wenn die Differenz größer als 1,5 V ist, kalibrieren Sie die Spannung, indem Sie die Anpassung der Umrichterspannung konfigurieren (siehe Programmcodes 15, 16 und 17 in Abschnitt 4.7) bei der LCD-Einrichtung. Wenn die Spannungsdifferenz nach der Kalibrierung weiterhin höher als 1,5 V ist, wenden Sie sich an den technischen Support von Tripp Lite, um weitere Unterstützung zu erhalten. 2) Kalibrieren Sie die Messung der Ausgangsspannung, indem Sie die Kalibrierung der Ausgangsspannung (siehe Programmcodes 18, 19 und 20 in Abschnitt 4.7) im LCD-Bedienfeld konfigurieren, um sicherzustellen, dass die Differenz zwischen der tatsächlichen Ausgangsspannung und dem erkannten Wert der USV weniger als 1 V beträgt. 3) Schalten Sie alle USV aus (siehe Abschnitt 4.4.7) und befolgen Sie dann das Verfahren zur Verkabelung in Abschnitt 3.4.
Entfernen Sie die Metallabdeckung, um die parallelen Kommunikationsanschlüsse der USV zu überprüfen. Schließen Sie die USV mit dem Parallelkabel und dem geteilten Stromkabel einzeln an (maximal drei Einheiten zur parallelen Installation). Befolgen Sie die Kabelkonfiguration zur parallelen Kommunikation aus der nachstehenden Abbildung und montieren Sie dann die Metallabdeckung erneut. USV-Verkabelung Parallelsystem S3M30KX, S3M40KX, S3M30KX/NIB und S3M40KX/NIB Gemeinsames StromkabelGemeinsames StromkabelParallelkabelParallelkabel USV-Verkabelung Parallelsystem S3M60KX und S3M80KX239
4.5.2 Einschalten eines Parallelsystems im Netzmodus
1) Schalten Sie den Eingangsunterbrecher jeder USV und dann den externen Haupteingangsunterbrecher ein. Wenn alle USV-Systeme in den Bypass-Modus wechseln, messen Sie die Ausgangsspannung zwischen zwei USV-Systemen für die gleiche Phase, um sicherzustellen, dass die Phasensequenz korrekt ist. Wenn diese beiden Spannungsdifferenzen beinahe Null betragen, sind alle Anschlüsse korrekt. Wenn nicht, prüfen Sie die Korrektheit der Verkabelung.
2) Schalten Sie die Ausgangsunterbrecher der einzelnen USV ein.
3) Schalten Sie die USV nacheinander ein. Die USV-Systeme wechseln dann synchron in den Netzmodus. Das Parallelsystem ist fertiggestellt.
4.5.3 Einschalten des Parallelsystems im Batteriemodus
1) Schalten Sie die Batterieunterbrecher und die Ausgangsunterbrecher der einzelnen USV auf „ON“.
Hinweis: USV können in einem Parallelsystem dieselbe Batteriebank teilen oder getrennte Batteriebanken verwenden.
2) Schalten Sie eine beliebige USV ein. Einige Sekunden später wechselt die USV in den Batteriemodus.
3) Schalten Sie eine weitere USV ein. Einige Sekunden später wechselt die USV in den Batteriemodus und wird dem Parallelsystem hinzugefügt. 4) Wenn das Setup eine dritte USV beinhaltet, führen Sie die oben beschriebenen Schritte erneut durch. Das Parallelsystem ist fertiggestellt.
4.5.4 Einfügen einer neuen Einheit in das Parallelsystem
1) Wenn das gesamte System in Betrieb ist, kann keine neue Einheit in das Parallelsystem aufgenommen werden. Die Last muss ausgeschaltet und das USV-System muss heruntergefahren werden. 2) Stellen Sie sicher, dass alle USV-Systeme parallel angeschlossen werden können. Befolgen Sie die Anleitung zur Verkabelung in Abschnitt 3.4.
4.5.5 Entfernen einer Einheit aus dem Parallelsystem
Es gibt zwei Methoden zum Entfernen einer Einheit aus dem Parallelsystem: Methode 1: 1) Drücken Sie die Taste „OFF“ zwei Mal, beide Male länger als 0,5 Sekunden. Die USV wechselt in den Bypass-Modus oder in den Standby-Modus ohne Ausgangsleistung.
2) Schalten Sie den Ausgangs- und den Eingangsunterbrecher der Einheit aus.
3) Nachdem die Einheit heruntergefahren ist, schalten Sie den Batterieunterbrecher aus und entfernen Sie das Parallelkabel sowie die gemeinsamen Stromkabel. Entfernen Sie die Einheit aus dem Parallelsystem. Methode 2: 1) Wenn die USV einen anormalen Bypass-Fehlercode anzeigt, können Sie die USV nicht ohne Unterbrechung entfernen. Sie müssen zunächst die Last und das USV-System herunterfahren. 2) Stellen Sie sicher, dass die Bypass-Einrichtung in allen USV aktiviert ist, und schalten Sie dann das laufende System aus. Alle USV- Systeme wechseln in den Bypass-Modus. Entfernen Sie alle Wartungs-Bypass-Abdeckungen und schalten Sie die Wartungsschalter von „UPS“ auf „BPS“. Schalten Sie alle Eingangs- und Batterieunterbrecher im Parallelsystem aus.
3) Schalten Sie den Ausgangsunterbrecher aus und entfernen Sie das Parallelkabel sowie das gemeinsame Stromkabel der zu
entfernenden USV. Entfernen Sie die Einheit aus dem Parallelsystem. 4) Schalten Sie den Eingangsunterbrecher jeder USV und dann den externen Haupteingangsunterbrecher ein. Das/die System(e) wechselt/wechseln in den Bypass-Modus. Stellen Sie die Wartungsschalter von „BPS“ auf „UPS“ und montieren Sie die Wartungs- Bypass-Abdeckungen erneut.
5) Schalten Sie die verbliebenen USV ein.
Warnhinweis: (nur für Parallelsysteme)
- Bevor Sie das Parallelsystem einschalten, um den Wechselrichter zu aktivieren, stellen Sie sicher, dass alle USV- Wartungsschalter in der gleichen Position stehen.
- Wenn das Parallelsystem eingeschaltet wird, um durch den Wechselrichter zu arbeiten, verstellen Sie keinen der Wartungsschalter.
- Das Parallelsystem unterstützt den ECO-Modus NICHT. Aktivieren Sie den ECO-Modus NICHT für eines der Module.240
4.6 Abkürzungen auf dem LCD-Panel
Abkürzung Displayanzeige Bedeutung ENA Aktivieren DIS Deaktivieren ATO Auto BAT Batterie NCF Normaler Modus (Nicht- CVCF-Modus)
Ein OFF Aus FBD Nicht erlaubt OPN Erlauben Abkürzung Displayanzeige Bedeutung RES Reserviert N.L Neutralleiter verloren CHE Prüfen OP.V Ausgangsspannung PAR Parallel, 001 bezeichnet die erste USV
Die dritte Leitung HS.H Dauerbetriebenes Re- servesystem (Hot Standby)
4.7 Einstellungsmenü
Drücken und halten Sie die Tasten „Test/Up“ und „Mute/Down“ gleichzeitig länger als eine Sekunde, um das Einstellungsmenü zu öffnen bzw. zu verlassen. Es gibt drei Parameter zum Einrichten der USV. Siehe nachstehende Abbildung. Parameter 1 behandelt Programmalternativen. In den nachstehenden Tabellen sind die einzurichtenden Programme aufgeführt. Parameter 2 und Parameter 3 sind die Einstellungsoptionen oder Werte für die einzelnen Programme. Das Display wird nach zehn Minuten der Inaktivität geleert. Diese Funktion ist immer aktiviert. Hinweis: Nutzen Sie die Taste „Up“ oder „Down“ zum Ändern der Programme oder Parameter. Parameter 1 Parameter 2 Parameter 3241
Liste der verfügbaren Programme für Parameter 1: Code Beschreibung Bypass-/ „Keine Ausgang- sleistung“-Mo- dus AC- Modus ECO- Modus CVCF- Modus Batterie- modus Batteri- etest 01 Ausgangsspannung J* 02 Ausgangsfrequenz J 03 Bypass-Spannungsbereich J 04 Bypass-Frequenzbereich J 05 ECO-Modus aktivieren/deaktivieren J 06 Spannungsbereich für ECO-Modus J 07 Frequenzbereich für ECO-Modus J 08 Einstellungen Bypass-Modus J J 09 Einstellung maximale Batterieentladungszeit J J J J J J 10 Reserviert Reserviert für zukünftige Optionen 11 Einstellungen Hot-Standby-Funktion J 12 Erkennung Neutralleiterverlust J J J J J J 13 Kalibrierung der Batteriespannung J J J J J J 14 Anpassung der Ladegerätsspannung J J J J J J 15 Spannungsanpassung Wechselrichter A J J J 16 Spannungsanpassung Wechselrichter B J J J 17 Spannungsanpassung Wechselrichter C J J J 18 Spannungskalibrierung Ausgang A J J J 19 Spannungskalibrierung Ausgang B J J J 20 Spannungskalibrierung Ausgang C J J J 21 Einstellung Ladestrom J 22 Mengeneinstellung für die Ladegeräte J *J bedeutet, dass das Programm auf diesen Modus eingestellt werden kann. Hinweis: Alle Parametereinstellungen werden nur gespeichert, wenn die USV normal mit einer internen oder externen Batterieverbindung heruntergefahren wird. Das normale Herunterfahren der USV bedeutet, dass der Eingangsunterbrecher im Modus Bypass/„Keine Ausgangsleistung“ ausgeschaltet wird. 01: Ausgangsspannung Schnittstelle Einstellungen Parameter 3: Ausgangsspannung Bei Modellen mit 220/230/240 V AC können Sie die folgende Ausgangsspannung wählen: 220: Die Ausgangsspannung beträgt 220 V AC. 230: Die Ausgangsspannung beträgt 230 V AC (Standard). 240: Die Ausgangsspannung beträgt 240 V AC.242
02: Ausgangsfrequenz Schnittstelle Einstellungen 60 Hz, CVCF-Modus 50 Hz, Normaler Modus ATO Parameter 2: Ausgangsfrequenz Einstellen der Ausgangsfrequenz. Bei Parameter 2 können Sie zwischen drei Optionen wählen: 50,0 Hz: Die Einstellung für die Ausgangsfrequenz ist 50,0 Hz. 60,0 Hz: Die Einstellung für die Ausgangsfrequenz ist 60,0 Hz. ATO: Wenn diese Einstellung ausgewählt wurde, wird die Ausgangsfrequenz entsprechend der letzten normalen Versorgungsfrequenz gewählt. Wenn sie zwischen 46 Hz und 54 Hz liegt, ist die Ausgangsfrequenz 50,0 Hz. Wenn sie zwischen 56 Hz und 64 Hz liegt, ist die Ausgangsfrequenz 60,0 Hz. ATO ist die Standardeinstellung. Parameter 3: Frequenzmodus Einstellen der Ausgangsfrequenz im CVCF-Modus oder Nicht-CVCF-Modus. Sie können bei Parameter 3 zwischen den folgenden beiden Optionen wählen: CF: Einstellen der USV auf den CVCF-Modus. Wenn dies ausgewählt ist, wird die Ausgangsfrequenz entsprechend der Einstellung für Parameter 2 auf 50 Hz oder 60 Hz festgelegt. Die Eingangsfrequenz kann zwischen 46 Hz und 64 Hz liegen. NCF: Einstellen der USV auf den Normalmodus (Nicht-CVCF-Modus). Wenn dies ausgewählt ist, synchronisiert sich die Ausgangsfrequenz entsprechend der Einstellung in Parameter 2 mit der Eingangsfrequenz zwischen 46~54 Hz bei 50 Hz oder zwischen 56~64 Hz bei 60 Hz. Wenn in Parameter 2 50 Hz ausgewählt wurde, wechselt die USV in den Batteriemodus, wenn die Eingangsfrequenz nicht im Bereich zwischen 46~54 Hz liegt. Wenn in Parameter 2 60 Hz ausgewählt wurde, wechselt die USV in den Batteriemodus, wenn die Eingangsfrequenz nicht im Bereich zwischen 56~64 Hz liegt. *Wenn Parameter 2 ATO ist, zeigt Parameter 3 die aktuelle Frequenz. 03: Bypass-Spannungsbereich Schnittstelle Einstellungen Parameter 2: Einstellen der akzeptablen Niederspannung für den Bypassmodus. Bei den Model- len 220/230/240 V AC reicht der Einstellungsbereich von 17 V bis 209 V und der Standardwert ist 176 V. Parameter 3: Einstellen der akzeptablen Höchstspannung für den Bypassmodus. Bei den Model- len 220/230/240 V AC reicht der Einstellungsbereich von 231 V bis 276 V und der Standardwert ist 264 V. 04: Bypass-Frequenzbereich Schnittstelle Einstellungen Parameter 2: Einstellen der akzeptablen Niederfrequenz für den Bypassmodus. 50-Hz-System: Der Einstellungsbereich reicht von 46,0 Hz bis 49,0 Hz. 60-Hz-System: Der Einstellungsbereich reicht von 56,0 Hz bis 59,0 Hz. Der Standardwert ist 46,0 Hz/56,0 Hz. Parameter 3: Einstellen der akzeptablen Höchstfrequenz für den Bypassmodus. 50 Hz: Der Einstellungsbereich reicht von 51,0 Hz bis 54,0 Hz. 60 Hz: Der Einstellungsbereich reicht von 61,0 Hz bis 64,0 Hz. Der Standardwert ist 54,0 Hz/64,0 Hz. 05: ECO-Modus aktivieren/deaktivieren Schnittstelle Einstellungen Parameter 3: Aktivieren oder Deaktivieren der ECO-Funktion. Sie können zwischen den folgenden beiden Optionen wählen: DIS: Deaktivieren der ECO-Funktion (Standard) ENA: Aktivieren der ECO-Funktion Wenn die ECO-Funktion deaktiviert ist, können der Spannungsbereich und der Frequenzbereich für den ECO-Modus weiterhin eingerichtet werden, aber sie sind nichtig, bis die ECO-Funktion aktiviert wird. *Achten Sie darauf, bei Parallelbetrieb nur „DIS“ einzustellen.243
06: Spannungsbereich für ECO-Modus Schnittstelle Einstellungen Parameter 2: Niederspannungspunkt im ECO-Modus. Der Einstellungsbereich beträgt -5 bis -10 % der Nennspannung. Parameter 2: Hochspannungspunkt im ECO-Modus. Der Einstellungsbereich beträgt +5 % bis +10 % der Nennspannung. 07: Frequenzbereich für ECO-Modus Schnittstelle Einstellungen Parameter 2: Einrichten des Niederfrequenzpunkts für den ECO-Modus. 50-Hz-System: Der Einstellungsbereich reicht von 46,0 Hz bis 48,0 Hz. 60-Hz-System: Der Einstellungsbereich reicht von 56,0 Hz bis 58,0 Hz. Der Standardwert ist 48,0 Hz/58,0 Hz. Parameter 3: Einrichten des Hochfrequenzpunkts für den ECO-Modus. 50 Hz: Der Einstellungsbereich reicht von 52,0 Hz bis 54,0 Hz. 60 Hz: Der Einstellungsbereich reicht von 62,0 Hz bis 64,0 Hz. Der Standardwert ist 52,0 Hz/62,0 Hz. 08: Einstellungen Bypass-Modus Schnittstelle Einstellungen Parameter 2: OPN: Bypass erlaubt. Wenn diese Funktion ausgewählt wird, läuft die USV im Bypass-Modus, abhängig davon, ob die Bypass-Einstellungen aktiviert oder deaktiviert sind. FBD: Bypass ist nicht erlaubt. Wenn diese Funktion ausgewählt ist, ist der Bypass-Modus in keiner Situation erlaubt. Parameter 3: ENA: Bypass aktiviert. Wenn diese Funktion ausgewählt ist, ist der Bypass-Modus aktiviert (Standard). DIS: Bypass deaktiviert. Wenn diese Funktion ausgewählt ist, ist ein automatischer Bypass akzeptabel, aber ein manueller Bypass ist nicht erlaubt. Manueller Bypass bedeutet, dass Benutzer die USV manuell in den Bypass-Modus schalten. Beispielsweise, indem sie die Taste „OFF“ im AC- Modus drücken, um in den Bypass-Modus zu wechseln. 09: Einstellung maximale Batterieentladungszeit Schnittstelle Einstellungen Parameter 3: 000~999: Legen Sie die maximale Batterieentladungszeit von 0 bis 999 Minuten fest. Wenn die Entladungszeit abgelaufen ist, bevor die Batterie unter Spannung steht, schaltet sich die USV ab, um die Batterie zu schützen. Der Standardwert beträgt 990 Minuten. DIS: Wenn der Entladeschutz der Batterien deaktiviert ist, hängt die Backup-Zeit von der Batteriekapazität ab. 10: Reserviert Schnittstelle Einstellungen Reserviert für zukünftige Optionen.244
11: Einstellungen Hot-Standby-Funktion Schnittstelle Einstellungen Parameter 2: HS.H: Zeigt die Hot-Standby-Funktion an. Parameter 3: Aktivieren oder Deaktivieren der Hot-Standby-Funktion. YES: Die Hot-Standby-Funktion ist aktiviert. Die aktuelle USV ist für die Hot-Standby-Funktion eingerichtet und startet nach der AC-Wiederherstellung auch ohne angeschlossene Batterie neu. NO: Die Hot-Standby-Funktion ist deaktiviert. Die USV läuft im Normalmodus und kann ohne Batterie nicht neu starten. 12: Erkennung Neutralleiterverlust Schnittstelle Einstellungen Parameter 2: N.L: Zeigt die Funktion zur Erkennung des Neutralleiterverlusts an. Parameter 3: DIS: Deaktivieren der Funktion zur Erkennung des Neutralleiterverlusts. Die USV erkennt den Verlust des Neutralleiters nicht. ATO: Die USV wird automatisch erkennen, ob es einen Neutralleiterverlust gibt. Wenn der Verlust des Neutralleiters erkannt wird, wird ein Alarm erzeugt. Wenn die USV eingeschaltet wird, wechselt sie in den Batteriemodus. Wenn der Neutralleiter wiederhergestellt und erkannt wird, wird der Alarm automatisch stummgeschaltet und die USV wechselt wieder in den Normalmodus. CHE: Die USV erkennt den Verlust des Neutralleiters automatisch. Wenn der Verlust des Neutralleiters erkannt wird, wird ein Alarm erzeugt. Wenn die USV eingeschaltet wird, wechselt sie in den Batteriemodus. Wenn der Neutralleiter wiederhergestellt wird, wird der Alarm NICHT automatisch stummgeschaltet und die USV wechselt NICHT automatisch wieder in den Normalmodus. In diesem Fall müssen Sie den Alarm stummschalten und die USV manuell wieder in den Normalmodus schalten. Dies funktioniert folgendermaßen: Öffnen Sie zunächst dieses Menü und drücken Sie die Taste „Enter“, damit „CHE“ blinkt. Drücken Sie zweitens die Taste „Enter“ erneut, um die Erkennung des Neutralleiters zu aktivieren (prüfen). Wenn der Neutralleiter erkannt wird, wird der Alarm stummgeschaltet und die USV wechselt wieder in den Normalmodus. Wenn der Neutralleiter nicht erkannt wird, erklingt der Alarm weiter, bis der Neutralleiter bei der nächsten manuellen Prüfung erkannt wird. CHE ist die Standardeinstellung. 13: Kalibrierung der Batteriespannung Schnittstelle Einstellungen Parameter 2: Wählen Sie die Funktion „Add“ oder „Sub“, um die Batteriespannung anzupassen. Parameter 3: Der Spannungsbereich ist 0 V bis 9,9 V. Der Standardwert ist 0 V. 14: Anpassung der Ladegerätsspannung Schnittstelle Einstellungen Parameter 2: Wählen Sie Add oder Sub, um die Spannung des Ladegeräts anzupassen. Parameter 3: Der Spannungsbereich ist 0 V bis 9,9 V. Der Standardwert ist 0 V. Hinweis: *Bevor Sie die Spannung anpassen, trennen Sie zunächst alle Batterien, um die korrekte Spannung des Ladegeräts zu erhalten.
- Jegliche Modifikation sollte den Batteriespezifikationen entsprechen.245
15: Spannungsanpassung Wechselrichter A Schnittstelle Einstellungen Parameter 2: Wählen Sie Add oder Sub, um die Spannung von Wechselrichter A anzupassen.* Parameter 3: Der Spannungsbereich ist 0 V bis 9,9 V. Der Standardwert ist 0 V.
- Add oder Sub entsprechen der von Ihnen eingestellten Ausgangsspannung. 16: Spannungsanpassung Wechselrichter B Schnittstelle Einstellungen Parameter 2: Wählen Sie Add oder Sub, um die Spannung von Wechselrichter B anzupassen.* Parameter 3: Der Spannungsbereich ist 0 V bis 9,9 V. Der Standardwert ist 0 V. *Hier wird Nummer 1 unter oder SUB angezeigt, um die Spannung von Wechselrichter B darzustellen. 17: Spannungsanpassung Wechselrichter C Schnittstelle Einstellungen Parameter 2: Wählen Sie Add oder Sub, um die Spannung von Wechselrichter C anzupassen.* Parameter 3: Der Spannungsbereich ist 0 V bis 9,9 V. Der Standardwert ist 0 V. *Hier wird Nummer 2 unter oder SUB angezeigt, um die Spannung von Wechselrichter C darzustellen. 18: Spannungskalibrierung Ausgang A Schnittstelle Einstellungen Parameter 2: Zeigt immer OP.V als Ausgangsspannung. Parameter 3: Zeigt den internen Messwert als Spannung von Ausgang A. Sie können dies kalibrieren, indem Sie entsprechend der Messung eines externen Spannungsmessgeräts die Taste Up (Test) oder Down (Mute) drücken. Das Ergebnis der Kalibrierung wird durch Drücken von Enter wirksam. Der Kalibrierungsbereich ist auf +/- 9 V begrenzt. Diese Funktion wird normalerweise für den Parallelbetrieb genutzt. 19: Spannungskalibrierung Ausgang B Schnittstelle Einstellungen Parameter 2: Zeigt immer OP.V als Ausgangsspannung.* Parameter 3: Zeigt den internen Messwert als Spannung von Ausgang B. Sie können dies kalibrieren, indem Sie entsprechend der Messung eines externen Spannungsmessgeräts die Taste Up (Test) oder Down (Mute) drücken. Das Ergebnis der Kalibrierung wird durch Drücken von Enter wirksam. Der Kalibrierungsbereich ist auf +/- 9 V begrenzt. Diese Funktion wird normalerweise für den Parallelbetrieb genutzt. *Hier wird Nummer 1 unter OP.U angezeigt, um die Spannung von Ausgang B darzustellen.246
20: Spannungskalibrierung Ausgang C Schnittstelle Einstellungen Parameter 2: Zeigt immer OP.V als Ausgangsspannung. Parameter 3: Zeigt den internen Messwert als Spannung von Ausgang C. Sie können dies kalibrieren, indem Sie entsprechend der Messung eines externen Spannungsmessgeräts die Taste Up (Test) oder Down (Mute) drücken. Das Ergebnis der Kalibrierung wird durch Drücken von Enter wirksam. Der Kalibrierungsberich ist auf +/- 9 V begrenzt. Diese Funktion wird normalerweise für den Parallelbetrieb genutzt. *Hier wird Nummer 2 unter OP.U angezeigt, um die Spannung von Ausgang C darzustellen. 21: Einstellung Ladestrom Schnittstelle Einstellungen Parameter 2: CHG gibt die Funktion zum Einstellen des Ladestroms an. Parameter 3: Einstellen des Ladestroms. Der Einstellungsbereich reicht von 1 A bis 4 A. Der Standardwert ist 2 A für 30K/40K und 4 A für 60K/80K.
- 30K-40K: Stellen Sie die Funktion zum Einstellen des Ladestroms nur für eine auf der USV installierte Ladekarte an. Diese Funktion funktioniert nicht, wenn mehrere Ladekarten installiert sind.
- 60K-80K: Stellen Sie die Funktion zum Einstellen des Ladestroms nur für zwei auf der USV installierte Ladekarten an. Diese Funktion funktioniert nicht, wenn mehr als zwei Ladekarten installiert sind. Hinweis: Sobald die Ladekarte erweitert wurde, laden alle Ladekarten die Batterie mit einer Maximalleistung von 4 A. Erweiterungskarten-Sets sind für die Modelle S3M30KX und S3M40KX (CBKIT30-40) sowie für die Modelle S3M60KX und S3M80KX (CBKIT30-80) erhältlich. 22: Nummerneinstellung der Ladekarten Schnittstelle Einstellungen Parameter 2: CHG gibt die Einstellung zur Mengenfunktion der Ladekarten an. Parameter 3: Legen Sie die Anzahl der Ladekarten fest. Der Einstellungsbereich reicht von 1 bis 3 und der Standardwert ist 1.
- 60K-80K: Zwei Ladekarten stellen eine Gruppe dar. Wenn in der USV vier Ladekarten installiert sind, muss dieser Parameter auf 2 eingestellt werden. Wenn in der USV sechs Ladekarten installiert sind, muss dieser Parameter auf 3 eingestellt werden. Hinweis: Wenn die Ladekarte erweitert wurde, muss der Parameter entsprechend geändert werden.
4.8 Betriebsmodus/Statusbeschreibung
Die folgende Tabelle zeigt die LCD-Anzeigen für Betriebsmodi und Statusangaben. (1) Wenn die USV normal betrieben wird, zeigt sie sieben Bildschirme nacheinander. Sie stellen nacheinander die 3-phasigen Eingangsspannungen (An, bn, Cn), die 3-Leitungs-Eingangsspannungen (Ab, bC, CA) und die Frequenz dar. (2) Wenn parallele USV-Systeme erfolgreich eingerichtet wurden, wird ein weiterer Bildschirm angezeigt. Hier erscheint „PAR“ bei Parameter 2 und die zugeordnete Nummer bei Parameter 3 (wie in der nachstehenden Abbildung eines Parallelbildschirm gezeigt). Die primäre USV wird automatisch als „001“ zugeordnet. Sekundäre USV-Systeme werden als „002“ bzw. „003“ bezeichnet. Die zugeordneten Nummern können sich während des Betriebs dynamisch ändern. Bildschirm Parallelbetrieb247
Betriebsmodus/Status UPS Power On Beschreibung Wenn die USV eingeschaltet wird, wechselt sie einige Sekunden lang in diesen Status, während die CPU und das System initialisiert werden. LCD-Display No-output Mode Beschreibung Wenn die Bypass-Spannung/-Frequenz außerhalb des akzeptablen Bereichs liegen oder der Bypass deaktiviert (oder nicht erlaubt) ist, wechselt die USV beim Ein- bzw. Ausschalten in den Modus „Keine Ausgangsleistung“. Das bedeutet, dass die USV keine Ausgangsleistung abgibt. Der Alarm erklingt alle zwei Minuten. LCD-Display AC-Modus Beschreibung Wenn die Eingangsspannung innerhalb des akzeptablen Bereichs liegt, liefert die USV reine und stabile AC-Energie an den Ausgang. Im AC-Modus lädt die USV auch die Batterie. LCD-Display248 AC-Modus (Fortsetzung) ECO-Modus Beschreibung Wenn die Eingangsspannung innerhalb des akzeptablen Bereichs liegt und der ECO-Modus aktiviert ist, leitet die USV die Spannung zwecks Energieeinsparung zum Ausgang um. LCD-Display
CVCF-Modus Beschreibung Wenn die Ausgangsfrequenz auf „CF“ eingestellt wurde, gibt der Wechselrichter eine konstante Frequenz (50 Hz oder 60 Hz) aus. In diesem Modus hat die USV keine Bypass-Ausgangsleistung, lädt aber dennoch die Batterie. LCD-Display Batteriemodus Beschreibung Wenn die Eingangsspannung/-frequenz außerhalb des akzeptablen Bereichs liegt oder die Stromversorgung ausfällt, liefert die USV Backup-Strom aus der Batterie. Der Alarm erklingt alle vier Sekunden. LCD-Display250 Batteriemodus (Fortsetzung) Bypass-Modus Beschreibung Wenn die Eingangsspannung im akzeptablen Bereich liegt und der Bypass aktiviert ist, wechselt die USV beim Ausschalten in den Bypass-Modus. Der Alarm erklingt alle zwei Minuten. LCD-Display Batterietest Beschreibung Wenn die USV im AC-Modus oder im CVCF-Modus läuft, halten Sie die Taste „Test“ länger als 0,5 Sekunden gedrückt. Die USV erzeugt einen Piepton. Die Linie zwischen den Symbolen für I/P und Wechselrichter blinkt, um den Benutzer daran zu erinnern, dass diese Funktion zum Prüfen des Batteriestatus genutzt wird. LCD-Display
Batterietest (Fortsetzung) Warnstatus Beschreibung Wenn Fehler in der USV auftreten (sie aber dennoch normal funktioniert), wird ein weiterer Bildschirm angezeigt, der die Warnsituation darstellt. Auf dem Warnbildschirm blinkt das Symbol . Der Warnbildschirm kann bis zu drei Fehlercodes anzeigen, wobei jeder Code einen Fehler angibt. Die Bedeutung der Codes finden Sie in der Codetabelle in Abschnitt 4.11. LCD-Display Fehlerstatus Beschreibung Wenn ein USV-Fehler auftritt, wird der Wechselrichter blockiert. Der Fehlercode wird auf dem Bildschirm angezeigt und das Symbol leuchtet kontinuierlich (es blinkt nicht). Die Bedeutung der Codes finden Sie in der Tabelle der Fehlercodes in Abschnitt 4.9. LCD-Display252
4.9 Fehlercodes ‒ bei kontinuierlichem Aufleuchten des Symbols (kein Blinken)
Fehlercode Fehlerereignis Symbol Fehlercode Fehlerereignis Symbol 01 Bus nicht gestartet Keine 42 DSP-Kommunikationsfehler Keine 02 Bus-Überspannung Keine 43 Überlast 03 Bus-Unterspannung Keine 46 Falsche USV-Einstellung Keine 04 Busspannung unsymmetrisch Keine 47 MCU-Kommunikationsfehler Keine 06 Wechselrichter-Überstrom Keine 48 Zwei DSP-Firmware-Versionen im Parallelsystem sind inkompatibel Keine 11 Fehler Softstart Wechselrichter Keine 60 Kurzschluss Bypass-Phase 12 Hohe Wechselrichterspannung Keine 61 Kurzschluss Bypass-SCR Keine
Ausgang Wechselrichter R (Leitung zum Neutralleiter) kurzgeschlossen 62 Bypass-SCR offen Keine
Ausgang Wechselrichter S (Leitung zum Neutralleiter) kurzgeschlossen
Anormale Wellenform der Spannung in R-Phase Keine
Ausgang Wechselrichter T (Leitung zum Neutralleiter) kurzgeschlossen
Anormale Wellenform der Spannung in S-Phase Keine
Ausgang Wechselrichter R-S (Leitung zu Leitung) kurzgeschlossen
Abnormale Wellenform der Spannung in T-Phase Keine
Ausgang Wechselrichter S-T (Leitung zu Leitung) kurzgeschlossen
Anormale Stromprobe des Wechselrichters Keine
Ausgang Wechselrichter T-R (Leitung zu Leitung) kurzgeschlossen 67 Kurzschluss Bypass-O/P 1A Fehler negativer Strom Wechselrichter A Keine 68 Kurzschluss Bypass-O/P Leitung zu Leitung 1B Fehler negativer Strom Wechselrichter B Keine 69 Kurzschluss Wechselrichter-SCR Keine 1C Fehler negativer Strom Wechselrichter C Keine 6C BUS-Spannung sinkt zu schnell Keine 21 Kurzschluss Batterie-SCR Keine 6D Fehlerwert Stromprobe Keine 23 Wechselrichterrelais offen Keine 6E Fehler SPS-Energie Keine 24 Wechselrichterrelais kurzgeschlossen Keine 6F Umgekehrte Batteriepolung Keine 25 Fehler der Leitungsverkabelung Keine 71 PFC IGBT-Überstrom in R-Phase Keine 31 Fehler der Parallelkommunikation Keine 72 PFC IGBT-Überstrom in S-Phase Keine 32 Fehler des Hostsignals Keine 73 PFC IGBT-Überstrom in T-Phase Keine 33 Fehler des Synchronsignals Keine 74 INV IGBT-Überstrom in R-Phase Keine 34 Fehler des Synchronauslösersignals Keine 75 INV IGBT-Überstrom in S-Phase Keine 35 Verlust der Parallelkommunikation Keine 76 INV IGBT-Überstrom in T-Phase Keine
Unsymmetrischer Strom im Parallelausgang Keine 41 Übertemperatur Keine
4.10 Warnanzeige ‒ wenn blinkt
Warnung Symbol (blinkt) Alarm Batteriestand niedrig Piept sekündlich Überlast Piept zwei Mal pro Sekunde Batterie nicht angeschlossen Piept sekündlich Überladung Piept sekündlich EPO aktiviert Piept sekündlich Gebläsefehler/Übertemperatur Piept sekündlich Ladegerät-Fehler Piept sekündlich I/P-Sicherung kaputt Piept sekündlich Sonstige Warnungen (siehe Abschnitt 4.11) Piept sekündlich
4.11 Warncodes ‒ wenn das Symbol blinkt
Wenn Fehler in der USV auftreten, sie aber weiterhin normal läuft, zeigt das LCD-Display eine Warnung an. Auf dem Warnbildschirm blinkt das Symbol. Es können bis zu drei Fehlercodes angezeigt werden, wobei jeder Code einen Fehler angibt. Warncode Warnereignis Warncode Warnereignis 01 Batterie nicht angeschlossen 21 Im Parallelsystem gibt es unterschiedliche Leitungslagen 02 IP-Neutralleiter verloren 22 Im Parallelsystem gibt es unterschiedliche Bypass- Situationen 04 Anormale IP-Phase 33 Gesperrter Bypass nach 3-maliger Überladung in 30 Minuten 05 Anormale Bypass-Phase 34 Unsymmetrischer Wechselrichterstrom 07 Überladung 3A Die Abdeckung des Wartungsschalters ist offen 08 Niedriger Batteriestand 3C Energieversorgung extrem instabil 09 Überlast 3D Der Bypass ist instabil 0A Gebläseversagen 3E Zu hohe Batteriespannung 0B EPO aktiviert 3F Unsymmetrische Batteriespannung 0D Übertemperatur 40 Ladegerät kurzgeschlossen 0E Ladegerät-Fehler254
5.1 Smart-Monitoring-Steckplatz: SNMP-Überwachung über die WEBCARDLX-Karte oder
Kontaktschlussmanagement über RELAYCARDSV (optionale Karten) Installieren Sie in diesem Steckplatz eine optionale WEBCARDLX-Karte, um die USV aus der Ferne über das Netzwerk zu überwachen und zu steuern. Das RELAYCARDSV kann auch in diesen Steckplatz eingesteckt werden, um eine Kommunikationsfunktionalität über einen potenzialfreien Kontakt zu bieten. Siehe die WEBCARDLX- und RELAYCARDSV-Handbücher auf www.tripplite.com für weitere Details. Hinweis: Es kann jeweils nur eine Karte verwendet werden.
Der EPO wird als Standard für die Standortsicherheit berücksichtigt. Die Standardeinstellung ist Normally Closed (N.C.), wobei die Stifte 1 und 2 beim normalen Betrieb der USV geschlossen sind. Um die EPO-Funktion zu aktivieren, öffnen Sie die Kontakte mit den Stiften 1 und 2.
5.3 RS-232-Anschluss
Der RS-232-Anschluss ist in die Hinterplatte der USV (Modelle S3M30KX und S3M40KX) oder hinter der vorderen Tür (Modelle S3M60KX und S3M80KX) eingebaut, um beim Upgraden der USV-Systemsoftware Servicesupport anzubieten.
Dieser Anschluss dient nur zu Wartungszwecken. Modelle S3M30KX und S3M40KX Modelle S3M60KX und S3M80KX255
Wenn die USV nicht korrekt funktioniert, suchen Sie das Problem in der nachstehenden Tabelle. Symptom Mögliche Ursache Behebung Keine Anzeige und kein Alarm auf dem vorderen Display, obwohl die Stromversorgung normal ist. Die AC-Eingangsversorgung ist nicht korrekt oder sicher angeschlossen. Prüfen Sie, dass das Eingangskabel sicher an die Stromversorgung angeschlossen ist. Das Symbol und der Warncode blinken auf dem LCD-Display. Der Alarm erklingt sekündlich. Die EPO-Funktion ist aktiviert. Zu diesem Zeitpunkt steht der EPO-Schalter auf „OFF“ oder der Jumper ist offen. Stellen Sie den Stromkreis in die geschlossene Position, um die EPO-Funktion zu deaktivieren. Das Symbol und blinken auf dem LCD-Display. Der Alarm erklingt sekündlich. Die externe oder interne Batterie ist falsch angeschlossen. Prüfen Sie, ob alle Batterien sicher und korrekt angeschlossen sind. Das Symbol und blinken auf dem LCD-Display. Der Alarm erklingt zwei Mal pro Sekunde. Die USV ist überlastet. Entfernen Sie überschüssige Lasten vom USV-Ausgang. Die USV ist überlastet. Die an die USV angeschlossenen Geräte werden über den Bypass direkt vom Netz versorgt. Entfernen Sie überschüssige Lasten vom USV-Ausgang. Nach wiederholten Überlastungen wird die USV im Bypass-Modus gesperrt. Die angeschlossenen Geräte werden direkt über das Stromnetz versorgt. Entfernen Sie überschüssige Lasten vom USV-Ausgang, fahren Sie dann die USV herunter und starten Sie sie neu. Der Fehlercode wird als 43 angezeigt. Das Symbol wird auf dem Display angezeigt. Der Alarm erklingt kontinuierlich. Die USV war zu lange überlastet und wird fehlerhaft. Die USV wird automatisch heruntergefahren. Entfernen Sie überschüssige Lasten vom USV-Ausgang und starten Sie die USV neu. Der Fehlercode wird als 14, 15, 16, 17, 18 oder 19 angezeigt, das Symbol wird auf dem Display angezeigt. Der Alarm erklingt kontinuierlich. Die USV wird aufgrund eines Kurzschlusses am USV-Ausgang automatisch heruntergefahren. Prüfen Sie die Ausgangsverkabelung und ob die angeschlossenen Geräte einen Kurzschluss haben. Auf dem Display werden weitere Fehlercodes angezeigt. Der Alarm erklingt kontinuierlich. Es ist ein interner USV-Fehler aufgetreten. Wenden Sie sich an Ihren Händler. Die Backup-Zeit der Batterie ist kürzer als der normale Wert. Die Batterien sind nicht vollständig geladen. Laden Sie die Batterien mindestens 7 Stunden lang und prüfen Sie dann die Kapazität. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an Ihren Händler. Die Batterien sind fehlerhaft. Wenden Sie sich an Ihren Händler, um die Batterie zu ersetzen. Das Symbol und blinken auf dem LCD-Display. Der Alarm erklingt sekündlich. Das Gebläse ist blockiert oder funktioniert nicht oder die Temperatur der USV ist zu hoch. Prüfen Sie die Ventilatoren und benachrichtigen Sie den Händler. Der Warncode 02 und das Symbol blinken auf dem LCD-Display. Der Alarm erklingt sekündlich. Der Eingangs-Neutralleiter ist nicht angeschlossen. Prüfen und korrigieren Sie den Anschluss des Eingangs-Neutralleiters. Wenn der Anschluss in Ordnung ist und die Warnung weiterhin angezeigt wird, siehe Abschnitt 4.7. Um das Menü zum Verlust des Neutralleiters zu öffnen, vergewissern Sie sich zunächst, dass Parameter 3 auf „CHE“ eingestellt ist. Wenn dies geschehen ist, drücken Sie die Taste „Enter“, damit „CHE“ blinkt, drücken Sie danach erneut „Enter“, um den Alarm zu löschen. Wenn die Warnung weiterhin besteht, prüfen Sie die Eingangssicherungen von L2 und L3. Die Eingangssicherung L2 oder L3 ist kaputt. Tauschen Sie die Sicherung aus.256
7. Lagerung und Wartung
Das USV-System muss in einer sauberen, sicheren Umgebung mit einer Temperatur unter 40° C und einer relativen Feuchtigkeit unter 90 % (nicht kondensierend) gelagert werden. Lagern Sie die USV in der Original-Transportverpackung, falls möglich. Wenn die Installation mehr als sechs Monate nach Erhalt des USV-Systems erfolgt, laden Sie die Batterien vor der Verwendung mindestens 24 Stunden lang auf. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass das USV-System Notstrom für angeschlossene Geräte bereitstellt, wenn die Batterien nicht vollständig geladen sind. Hinweis: Wenn das USV-System für längere Zeit ausgeschaltet bleibt, sollte es in regelmäßigen Abständen eingeschaltet werden, damit sich die Batterien aufladen. Das USV-System sollte alle drei Monate eingeschaltet und die Batterien mindestens 24 Stunden ununterbrochen aufgeladen werden. Wenn die Batterien nicht regelmäßig aufgeladen werden, können sie dauerhaft beschädigt werden.
- Das USV-System wird mit gefährlichen Spannungen betrieben. Reparaturen sollten nur von qualifizierten Wartungsmitarbeitern vorgenommen werden.
- Auch nachdem die Einheit von der Hauptleitung getrennt ist, könnten möglicherweise gefährliche Komponenten im USV-System immer noch mit den Batteriepackungen verbunden sein.
- Bevor Sie Service- und/oder Wartungseinheiten vornehmen, trennen Sie die Batterien und überprüfen Sie, dass in den Anschlüssen des Hoch-Kapazitäts-Kondensators, beispielsweise BUS-Kondensatoren, kein Strom vorhanden ist und keine gefährliche Spannung existiert.
- Nur qualifizierte Techniker, die die erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, dürfen Batterien austauschen und den Betrieb beaufsichtigen. Unautorisierte Personen sollten die Batteriewartung nicht durchführen.
- Überprüfen Sie vor der Durchführung von Wartungs- oder Reparaturarbeiten, dass keine Spannung zwischen den Batterieklemmen und der Erde besteht. Der Batterieschaltkreis ist nicht von der Eingangsspannung isoliert. Zwischen den Batterieklemmen und der Erde können gefährliche Spannungen auftreten.
- Batterien können Stromschläge verursachen und einen starken Kurzschlussstrom führen. Entfernen Sie alle Armbanduhren, Ringe und sonstigen persönlichen Gegenstände aus Metall, bevor Sie Wartungs- oder Reparaturarbeiten durchführen, und verwenden Sie ausschließlich Werkzeuge mit isolierten Griffen.
- Wenn Sie Batterien auswechseln, installieren Sie die gleiche Anzahl von Batterien des gleichen Typs.
- Versuchen Sie nicht, die Batterien durch Verbrennen zu entsorgen. Dies könnte eine Batterieexplosion verursachen. Batterien müssen entsprechend den örtlichen Vorschriften ordnungsgemäß entsorgt werden.
- Die Batterien dürfen weder geöffnet noch zerstört werden. Austretende Elektrolyte können toxisch sein und Verletzungen an Haut und Augen verursachen.
- Um Brandgefahr zu vermeiden, ersetzen Sie Sicherungen nur mit dem gleichen Typ und gleicher Amperezahl.
- Demontieren Sie die USV nicht.
USV-Systeme der Tripp Lite S3MX-Serie verwenden versiegelte Bleisäurebatterien. Die Batterielebensdauer hängt von Betriebstemperatur, Nutzung und Häufigkeit des Ladens/Entladens ab. Umgebungen mit hohen Temperaturen und eine hohe Lade- und Entladefrequenz verkürzen die Batterielebenszeit schnell. Bitte befolgen Sie die nachstehenden Vorschläge, um eine normale Batterielebensdauer zu gewährleisten.
1. Halten Sie die Betriebstemperatur zwischen 0° C~40° C.
2. Batterieleistung und -lebenszeit sind bei einem Betrieb mit regulierten 25° C optimal.
3. Wenn die USV über längere Zeit gelagert werden muss, müssen die Batterien einmal alle drei Monate aufgeladen werden, und die Ladezeit darf jeweils nicht kürzer als 24 Stunden sein.
Hohe Temperaturen verkürzen die Lebensdauer von Gebläsen. Wenn die USV läuft, stellen Sie sicher, dass alle Gebläse normal funktionieren und dass die Luft sich frei um die USV bewegen und durch sie hindurch strömen kann. Falls dies nicht der Fall ist, ersetzen Sie die Gebläse. Hinweis: Kontaktieren Sie den technischen Support von Tripp Lite, um weitere Informationen zu erhalten. Führen Sie keine Wartungsarbeiten durch, wenn Sie nicht dafür qualifiziert sind.257
MODELLE S3M30KX S3M40KX S3M60KX S3M80KX Kapazität (VA) 30 kVA 40 kVA 60 kVA 80 kVA Kapazität (Watt) 27 kW 36 kW 54 kW 72 kW EINGANG Nennspannung Ph-Ph 380 V/400 V/415 V (Ph-N 220 V/230 V/240 V) Spannungsbereich Ph-Ph 208 - 478 V bei < 50 % Last; Ph-Ph 208 - 478 V bis 305 - 478 V bei 50 % bis 80 % Last (der Spannungsbereich variiert mit der Ladung); Ph-Ph 305 - 478 V bei > 80 % Last Spannungsrückkehr Geringer Spannungsverlust +10 V; Hoher Spannungsverlust -10 V Nennfrequenz 50/60 Hz (automatisch wählbar) Frequenzbereich 46-54 Hz (50-Hz-System); 56-64 Hz (60-Hz-System) Phase 3 Phasen mit Neutral (3 Phasen, Neutral + Erdung) Leistungsfaktor (100 % Auslastung) ≥ 0,99 Harmonische Verzerrung (THDi; 100 % Auslastung) < 3 % AUSGANG Phase 3 Phasen mit Neutral (3 Phasen, Neutral + Erdung) Nennspannung Ph-Ph 380 V/400 V/415 V (Ph-N 220 V/230 V/240 V) AC-Spannungsregelung (Doppelwandlungsmodus) ±1 % (Symmetrische Auslastung) AC-Spannungsregulierung (Wandlermodus oder Batteriemodus) ±1 % Leistungsfaktor 0,9 AC-Spannungsregulierung (ECO-Modus) ± 11 V vom Nennwert Frequenz 46-54 Hz (50-Hz-System); 56-64 Hz (60-Hz-System) Frequenzregulierung (Wandlermodus oder Batteriemodus) ± 0,1 Hz Frequenzbereich (Batteriemodus) 50 Hz ± 0,1 Hz oder 60 Hz ± 0,1 Hz Überlastung (AC-Modus) Bis zu 110 % = 10 Min.; Bis zu 130 % = 1 Min.; > 130 % = 1 Sek. Überlastung (Batteriemodus) Bis zu 110 % = 30 Sek.; Bis zu 130 % = 10 Sek.; > 130 % = 1 Sek. Aktuelles Scheitelverhältnis 3:1 Maximal Harmonische Verzerrung (100 % Auslastung) ≤ 2 % THD (lineare Last); ≤ 4 % THD (nicht-lineare Last) Transferzeit (Leitung ‹—› Batterie) 0 ms Transferzeit (Inverter ‹—› Bypass) Synchron = 0 ms; Asynchron < 4 ms Transferzeit (Inverter ‹—› ECO) < 10 ms BYPASS-INPUT Nennspannung Ph-Ph 380 V/400 V/415 V Phase 3 Phasen mit Neutral (3 Phasen, Neutral + Erdung) Spannungsbereich Obergrenze: Ph-N 231-264 V Untergrenze: Ph-N 176-209 V Nennfrequenz 50/60 Hz (automatisch wählbar) Frequenzbereich Auswählbar: ± 1-4 Hz (Standard: ± 4 Hz) Überlastung (Bypass-Modus) < 150 % = 1 Min. WIRKUNGSGRAD AC-Leitungsmodus 94 % bei 100 % Ohmscher Last; 93,5 % bei 50 % Ohmscher Last ECO-Modus 98 % bei 100 % Ohmscher Last; 97,5 % bei 50 % Ohmscher Last Batteriemodus 93,5 % bei 100 % Ohmscher Last; 93 % bei 50 % Ohmscher Last PARALLEL Parallel für Kapazität Bis zu 3 Einheiten Parallel für Redundanz Entfällt INTERNE BATTERIEN (S3M30KX und S3M40KX enthalten interne Batterien. Es sind auch Versionen ohne installierte interne Batterien verfügbar: S3M30KX-NIB und S3M40KX-NIB.) Typ 12 V Auslaufsicher VRLA AGM/GEL Keine internen Batterien Externe Batterien erforderlich für S3M30KX-NIB, S3M40KX-NIB, S3M60KX, S3M80KX, S3M100KX, S3M120KX, S3M160KX und S3M200KX Kapazität 9 Ah 10 Ah Menge 80 (2 x Stränge von 20 + 20) Laufzeit (50 % / 100 % Last) 17/5,7 min 15/5 min Ladezeit 9 Std. bis 90 % Maximaler Ladestrom 2 A ± 10 % Erhaltungsspannung 13,65 V/Batterie; 2,27 V/Zelle Boost-Ladung 14,1 V/Batterie; 2,35 V/Zelle Ende der Entladung 10 V/Batterie; 1,67 V/Zelle258
MODELLE S3M30KX S3M40KX S3M60KX S3M80KX EXTERNE BATTERIEN (S3M60KX, S3M80KX erfordern externe Batterien als Backup. S3M30KX-NIB, S3M40KX-NIB [ohne installierte interne Batterien], erfordern externe Batterien als Backup). Typ 12 V Auslaufsicher VRLA AGM/GEL DC-Nennspannung bei Abnahme ± 240 VDC Menge 40 N (N ≥ 1 x Stränge von 20 + 20) Maximaler Ladestrom Verstellbar bis zu 4 A ± 10 % (Max. 12 A mit 2 x CBKIT30-40.) Verstellbar bis zu 8 A ± 10 % (Max. 24 A mit 2 x CBKIT30-80.) Erhaltungsspannung 13,65 V/Batterie; 2,27 V/Zell Boost-Ladung 14,1 V/Batterie; 2,35 V/Zelle Ende der Entladung 10 V/Batterie; 1,67 V/Zelle Temperaturkompensation der Ladeeinheit Entfällt PHYSISCH Maße (H x B x T) 1.000 x 300 x 815 mm 1.010 x 360 x 790 mm Stückgewicht (mit internen Batterien) 265 kg 316 kg Entfällt Entfällt Stückgewicht (ohne interne Batterien) 60 kg 61 kg 108 kg 113 kg UMGEBUNG Betriebstemperatur 0˚ C bis 40˚ C (≤ 25˚ C für optimale Batterielebensdauer.) Lagertemperatur 0˚ C bis 35˚ C (USV mit Batterien), - 15˚ C bis 60˚ C (USV ohne Batterien) Luftfeuchtigkeit bei Betrieb 0 bis 95 % (nicht kondensierend) Betriebshöhe < 1.000 m (Ausgangsleistung um 1 % pro 100 m über 1.000 m herabsetzen.) Hörbares Geräusch < 60 dBA bei 1 m < 70 dBA bei 1 m < 75 dBA bei 1 m Wärmeabfuhr (100 % Auslastung) 5.527 BTU/h 7.362 BTU/h 11.054 BTU/h 14.738 BTU/h Wärmeabfuhr (50 % Auslastung) 2.994 BTU/h 3.992 BTU/h 5.998 BTU/h 7.984 BTU/h MANAGEMENT Netzwerkmanagement-Schnittstelle Erfordert optional WEBCARDLX. (Zur Überwachung, Steuerung und zum Neustarten des UPS über HTML5-Web-, SSH/telnet- und SNMP-Schnittstellen. Unterstützt zentralisiertes Management durch die Integration mit einer breiten Auswahl an Netzwerkmanagement- Systemen und DCIM-Plattformen.) Bedienfeld 62 mm LCD mit zusätzlichen LEDs. Contact-Closure-Schnittstelle Erfordert optional I/O-Karte RELAYCARDSV mit programmierbarem Relais Notfallstromabschaltung aus der Ferne (REPO) Enthaltenes Merkmal (Standard: Öffnerkontakt) RS-232 Enthalten (nur Service) STANDARDS Sicherheit IEC 62040-1:2008+A1:2013 (TÜV-zugelassen) EMC/EMI EN 62040-2:2006 (Kategorie C3) (TÜV-zugelassen) Schutzart IP20 CE-Kennzeichen Ja RoHS-konform Ja Qualitätsmanagement-System ISO 9001 SONSTIGE ANGABEN Farbe RAL 9005 Tiefschwarz Mobilität Schwenkrollen ZUBEHÖR (separat erhältlich) Skalierbare Batterieschränke Unterstützt Laufzeiten von 5 Min. bis 3 Std. bei 100 % Auslastung. Verfügbare Modelle sind BP480V100-NIB, BP480V100, BP480V65-NIB, BP480V65, BP480V40-NIB, BP480V40, BP480V10-NIB, BP480V10, BP480V09. (NIB = Keine internen Batterien.) Netzwerkmanagement-Karte WEBCARDLX (Zur Überwachung, Steuerung und zum Neustarten des UPS über HTML5- Web-, SSH/telnet- und SNMP-Schnittstellen. Unterstützt zentralisiertes Management durch die Integration mit einer breiten Auswahl an Netzwerkmanagement-Systemen und DCIM- Plattformen.) Fernbedienungssensoren für die Umgebung (erfordert WEBCARDLX.) E2MT (Temperatursensoren); E2MTDO (Temperatursensor mit digitalen Ausgaben); E2MTDI (Temperatursensor mit digitalen Eingaben); E2MTHDI (Temperatur-/Feuchtigkeitssensor mit digitalen Eingaben) Kontaktschluss-Karte RELAYCARDSV Externes Bypass-Panel Bitte kontaktieren Sie Ihren örtlichen Vertriebsvertreter oder Distributor, um weitere Informationen zu erhalten. Skalierbare Ladekarte-Bausätze CBKIT30-40 (fügt 4 A hinzu; max. 2) CBKIT30-80 (fügt 8 A hinzu; max. 2) Paralleler Kabelsatz P3080KIT Thermostat-Bausatz für Batterie- Temperaturkompensation Entfällt Hinweis: Die Produktspezifikationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.259
Abmessungen des Batterieschranks 12V 9/10Ah x 80pcs12V 40Ah x 40pcs12V 65/100Ah x 40pcs 1221 mm836 mm1501 mmBatterieschrank-Mod- elle Unterbrecher enthaltenAbmessungen(H x B x T) mm BeschreibungBP480V100400 A, 3-polig1501 x 826 x 1136Batterieschrank mit 40 x 100-Ah-BatterienBP480V100-NIBBatterieschrank ohne Batterien, jedoch entwickelt für 40 x 100-Ah-Batterien (enthält Batteriekabel und -unterbrecher)BP480V65300 A, 3-poligBatterieschrank mit 40 x 65-Ah-BatterienBP480V65-NIBBatterieschrank ohne Batterien, jedoch entwickelt für 40 x 65-Ah-Batterien (enthält Batteriekabel und -unterbrecher)BP480V40200 A, 3-polig 1221 x 826 x 900Batterieschrank mit 40 x 40-Ah-BatterienBP480V40-NIBBatterieschrank ohne Batterien, jedoch entwickelt für 40 x 40-Ah-Batterien (enthält Batteriekabel und -unterbrecher)BP480V10Sicherung, 100 Amp836 x 250 x 779Batterieschrank mit 80 x 10-Ah-BatterienBP480V09 Batterieschrank mit 80 x 9-Ah-BatterienBP480V10-NIBBatterieschrank ohne Batterien, jedoch entwickelt für 80 x 10-Ah- bzw. 9-Ah-Batterien (enthält Batteriekabel und -unterbrecher) Funktionales USV-Blockdiagramm Wartungsbypass Bypass Eingang Ausgangsanschluss I/P-EMIIP-UnterbrecherWartungsschalterBatterie-SCR und RelaisINV-RelaisLadegerät Batterie SPS CNTL COMMGleichrichter PFC WechselrichterOP-EMI260
Ihr SmartOnline 3-Phasen USV-System ist durch die im Folgenden beschriebene begrenzte Garantie abgedeckt. Erweiterte Garantien (drei und vier Jahre) und Start-up-Serviceprogramme sind verfügbar. Um weitere Informationen zu erhalten, rufen Sie den Kundendienst von Tripp Lite unter der Nummer +1 7738691234 an oder besuchen Sie www.tripplite.com/support. 3-Phasen USV-System, begrenzte Garantie Der Verkäufer garantiert für einen Zeitraum von zwei Jahren ab Kaufdatum, dass das Produkt weder Material- noch Herstellungsfehler aufweist, wenn es gemäß aller zutreffenden Anweisungen wie vom „Start-up“-Service von Tripp Lite verifiziert verwendet wird. Wenn das Produkt in diesem Zeitraum Material- oder Herstellungsfehler aufweist, kann der Verkäufer die fehlerhaften Teile ohne Gebühren für Arbeit oder Teile beheben oder das Produkt ersetzen. Wenn das Produkt nicht durch den autorisierten Service von Tripp Lite autorisiert wurde, werden Ersatzteile bereitgestellt, doch es werden Arbeitsgebühren basierend auf den von Tripp Lite veröffentlichten Zeit- und Materialraten berechnet. Tripp Lite überträgt Ihnen alle Garantien, die von den Herstellern von Komponenten des Tripp Lite-Produkts gegeben werden. Tripp Lite gibt keine Zusicherung über den Umfang dieser Garantien ab und übernimmt keine Verantwortung für Garantien dieser Komponenten. Service unter dieser Garantie ist nur erhältlich durch die Kontaktaufnahme mit: Tripp Lite Customer Service; 1111 W. 35th Street; Chicago IL 60609; +1 773 869 1234; intlservice@tripplite.com. DIE NORMALE ABNUTZUNG ODER BESCHÄDIGUNGEN AUFGRUND VON UNFÄLLEN, UNSACHGEMÄSSER INSTALLATION, MISSBRAUCH ODER UNTERLASSUNG WERDEN VON DIESER GARANTIE NICHT GEDECKT. AUSSER DEN NACHSTEHEND AUSDRÜCKLICH DARGELEGTEN GARANTIEBEDINGUNGEN ÜBERNIMMT DER VERKÄUFER KEINERLEI GARANTIE. AUSSER WENN VON DEN GÜLTIGEN GESETZEN UNTERSAGT, SIND ALLE IMPLIZIERTEN GARANTIEN, EINSCHLIESSLICH ALLE GARANTIEN FÜR DIE GEBRAUCHSTAUGLICHKEIT ODER EIGNUNG AUF DIE OBEN FESTGELEGTE GARANTIEDAUER BESCHRÄNKT. DIESE GARANTIE SCHLIESST AUSDRÜCKLICH ALLE FOLGESCHÄDEN UND BEILÄUFIG ENTSTANDENEN SCHÄDEN AUS. (Da einige Länder den Ausschluss oder die Beschränkung von Folgeschäden oder beiläufig entstandenen Schäden sowie den Ausschluss von implizierten Garantien oder die zeitliche Beschränkung einer implizierten Garantie untersagen, sind die oben genannten Beschränkungen für Sie möglicherweise nicht zutreffend. Diese Garantie gibt Ihnen bestimmte Rechte. Sie haben jedoch möglicherweise andere Rechte, die abhängig von der Gerichtsbarkeit variieren können.) Identifizierungsnummern für ordnungsrechtliche Compliance Zum Zweck von Zertifizierungen und Identifizierung von gesetzlichen Bestimmungen wurde Ihrem Tripp Lite-Produkt eine eindeutige Seriennummer zugewiesen. Die Seriennummer ist auf dem Typenschild des Produkts zu sehen, zusammen mit allen erforderlichen Genehmigungskennzeichen und Informationen. Wenn Sie Compliance-Informationen für dieses Produkt anfordern, geben Sie immer diese Seriennummer an. Die Seriennummer sollte nicht mit dem Marketingnamen oder der Modellnummer des Produkts verwechselt werden. WEEE-Compliance-Informationen for Tripp Lite-Kunden und Recycler (Europäische Union) Die WEEE-Richtlinie und deren Ausführungsbestimmungen besagen, dass Kunden, die neue Elektro- oder Elektronikgeräte von Tripp Lite kaufen, ein Anrecht auf Folgendes haben:
- Rücksendung von Altgeräten zum Recycling beim Kauf eines neuen, gleichwertigen Geräts (dies variiert je nach Land)
- Rücksendung der neuen Geräte zum Recyling, wenn ihr Lebenszyklus abgelaufen ist Tripp Lite hat den Grundsatz, sich kontinuierlich zu verbessern. Spezifikationen können ohne Ankündigung geändert werden. 1111 W. 35th Street, Chicago, IL 60609 USA • www.tripplite.com/support 18-12-211 93-37D7_RevD
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