FWM35DAFV3 - Klimaanlage DAIKIN - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice DAIKIN FWM35DAFV3 - page 85
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Produktinformationen

Marke : DAIKIN

Modell : FWM35DAFV3

Kategorie : Klimaanlage

Laden Sie die Anleitung für Ihr Klimaanlage kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch FWM35DAFV3 - DAIKIN und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. FWM35DAFV3 von der Marke DAIKIN.

BEDIENUNGSANLEITUNG FWM35DAFV3 DAIKIN

STEUERUNG FÜR HYDRONIK-ENDGERÄTE

Installations- und Bedienungsanleitung

EIN-/AUSSCHALTEN DER EINHEIT 4

ÄNDERUNG DES TEMPERATURSOLLWERTS UND DER GEBLÄSEGESCHWINDIGKEIT

ÄNDERUNG DES BETRIEBSMODUS 5

AKTIVIERUNG/DEAKTIVIERUNG DER ECONOMY-FUNKTION 5

AKTIVIERUNG/DEAKTIVIERUNG DER ELEKTRISCHEN HEIZWIDERSTÄNDE 5

ÄNDERUNG DES FEUCHTIGKEITS-SOLLWERTS 5

AKTIVRICHIAMOIERUNG/DEAKTIVIERUNG DER TIMER-ZEITEN 6

ANZEIGE VON UHRZEIT UND DATUM 6

ÄNDERUNG DER UHRDATEN 6

UMSCHALTEN KÜHLBETRIEB/HEIZBETRIEB 9

BELÜFTUNG 10 VENTIL 13 ELEKTRISCHER HEIZWIDERSTAND 13 ECONOMY 14

ANBINDUNG AN DAS ÜBERWACHUNGSSYSTEM (FERNÜBERWACHUNGSSYSTEM-

GEMISCHTES NETZWERK 19

BEDEUTUNG DER LED 20

INSTALLATION UND WARTUNG 21

ELEKTRISCHE ANSCHLÜSSE 24

I/O-TABELLE DER KARTE 25

ELEKTRISCHER SCHALTPLAN 25DE

BEDIENUNGSANLEITUNGDIE - auch teilweise - Vervielfältigung dieses Handbuchs ist strengstens untersagt.FC66003946Rev 00 Steuerung für Endgeräte FWECSA WARNUNG 10011001DIE GELIEFERTEN KABEL VON DEN STROMKABELN GETRENNT HALTEN SICHERHEITSSYMBOLE

AUFMERKSAM LESENACHTUNGGEFAHR DURCH SPANNUNG

DO NOT PULL DO NOT FORCE ALLGEMEINE WARNUNGEN Das vorliegende Handbuch ist vollständig und in gutem Zustand während der gesamten Lebensdauer des Geräts aufzubewahren.Alle in dem vorliegenden Handbuch enthaltenen Informationen müssen aufmerksam gelesen werden, mit besonderer Beachtung der mit den Hinweisen "Wichtig" und "Achtung" versehenen Teile Eine Nichtbeachtung der Anweisungen könnte Schäden von Personen oder des Geräts verursachenBeim Auftreten von Störungen ist das vorliegende Handbuch zu konsultieren und, wenn notwendig, die nächstgelegene Kundendienststelle von Daikin S.p.A. zu kontaktieren.Die Installation und die Wartungsarbeiten müssen von qualifiziertem Personal durchgeführt werden, sofern dies im vorliegenden Handbuch nicht anders angeführt ist.Vor Durchführung von Tätigkeiten am Gerät ist immer die Spannung zu trennen.Die Nichteinhaltung der im vorliegenden Handbuch angeführten Anweisungen führt zum unverzüglichen Verfall der Garantie.Das Unternehmen Daikin S.p.A. lehnt jegliche Verantwortung für sämtliche Schäden ab, die auf eine unsachgemäße Verwendung des Geräts oder die Nichteinhaltung der in dem vorliegenden Handbuch angeführten bzw. direkt am Gerät angebrachten Anweisungen zurückzuführen sind.Dieses Gerät ist nicht dafür ausgelegt, von Kindern oder Personen mit eingeschränkten körperlichen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten, ohne Erfahrung oder Wissen in seinem Umgang, ohne Aufsicht verwendet zu werdenDarauf achten, dass Kinder keinen Zugang zum Gerät habenBei Erhalt des Geräts ist sein Zustand zu überprüfen und zu kontrollieren, dass es während des Transports nicht beschädigt wurde.Für die Installation und die Verwendung etwaiger Zubehörteile wird auf die entsprechenden technischen Datenblätter verwiesen.FC66003946 Rev 00 BEDIENUNGSANLEITUNGDIE - auch teilweise - Vervielfältigung dieses Handbuchs ist strengstens untersagt.

FWECSA Steuerung für Endgeräte HAUPTMERKMALE Die Steuerung FWECSA wurde entwickelt, um alle Endgeräte der Anlage der Produktpalette von Daikin zu steuern, die mit einem asynchronen Einphasenmotor mit mehreren Geschwindigkeiten oder mit einem an einen Inverter gekoppelten Motor zur Geschwindigkeitsmodulation ausgerüstet sind Die Steuerung FWECSA besteht aus folgenden Bestandteilen:

  • I/O-Karte mit dem Versorgungskreis, dem Mikroprozessor-System und den Verbindern (herausziehbar, mit Schrauben versehen) für den Anschluss der Eingangs- und Ausgangsgeräte.
  • Bedienterminal bestehend aus einem grafischen Display und einer Tastatur (sechs Tasten) mit Uhr und Sonde zur Erfassung der Raumtemperatur. Die Verbindung zwischen der I/O-Karte und dem Bedienterminal erfolgt über die dafür vorgesehenen Verbinder mit Hilfe eines Datenübertragungskabels, versehen mit einem Paar verdrillter Leiter und Abschirmung Die Steuerung bietet die Möglichkeit einer seriellen Kommunikation in zwei Arten von Netzwerken:
  • Lösung Fernüberwachungssystem: Anbindung an ein externes Überwachungssystem mit MODBUS RTU- Protokoll auf serieller RS 485 (zum Beispiel das System Fernüberwachungssystem von Daikin);
  • Lösung SMALL: Verbindung mehrerer FWECSA- Steuerungen mit zwei möglichen Konfigurationen: - MASTER/SLAVE auf serieller RS485 - MASTER/SLAVE auf gebündelten Wellen, auch bei Vorhandensein einer Fernüberwachungssystem- Lösung.
  • Lösung gemischtes Netzwerk : Verbindung mehrerer Befehle FWECSA auf verschiedenen Ebenen der Autonomie : - MASTER Netzwerk RS485 ( Überwachungssystem oder externen FWECSA ) , Anleitungen Senden an den RS485 SLAVE (genannt MASTER Zone ); - MASTER -Bereich ( FWECSA ) ,Empfangen Anweisung von MASTER RS485-Netzwerk , Senden von Anweisungen an OC slave; - Slave-Netzwerk OC , Betrieb identisch mit der Masterzone HAUPTFUNKTIONEN
  • Automatische oder manuelle Veränderung (wählbar über Tastatur) der Gebläsegeschwindigkeit;
  • Steuerung von ON/OFF- oder modulierenden Ventilen für Anlagen mit zwei oder vier Leitungen;
  • Steuerung eines zusätzlichen Heizwiderstandes im Heizbetrieb;
  • Umschaltung SOMMER/WINTER (=Kühlbetrieb/ Heizbetrieb) mit vier Möglichkeiten: - manuell über Tastatur; - manuell mit Fernsteuerung (über digitalen Eingang); - automatisch, abhängig von der Wassertemperatur; - automatisch, abhängig von der Lufttemperatur.
  • Steuerung der Entfeuchterfunktion;
  • Betrieb mit TIMER-ZEITEN Außerdem ist sie mit Folgendem ausgestattet:
  • Digitaler Eingang für externe Freigabe (zum Beispiel: Fensterkontakt, ferngesteuerte Ein- und Ausschaltung, Präsenzmelder, etc.), der den Betrieb der Einheit aktivieren oder deaktivieren kann (Kontaktlogik: siehe Konfigurationsparameter der Karte);
  • Digitaler Eingang für die zentralisierte Fernumschaltung Kühlbetrieb/Heizbetrieb (Kontaktlogik: siehe Konfigurationsparameter der Karte);
  • Digitaler Eingang für die ferngesteuerte Aktivierung der ECONOMY-FUNKTION (Kontaktlogik: siehe Konfigurationsparameter der Karte);
  • Wassertemperatursonde (Zubehör), eine oder zwei (optional für Anlagen mit vier Leitungen);
  • Serienmäßige Sonde für die Raumlufttemperatur (im Bedienterminal positioniert);
  • Ferngesteuerte Sonde für die Raumlufttemperatur (Zubehör), die, wenn angeschlossen, an Stelle der serienmäßig in der Benutzerschnittstelle installierten Sonde eingesetzt werden kann;
  • Ferngesteuerte Sonde für die relative Raumluftfeuchtigkeit (Zubehör);
  • Ein digitaler Ausgang (potenzialfreier Kontakt), komplett konfigurierbar.DE

BEDIENUNGSANLEITUNGDIE - auch teilweise - Vervielfältigung dieses Handbuchs ist strengstens untersagt. FC66003946 Rev 00 Steuerung für Endgeräte FWECSA BEDIENTERMINAL Der Hauptbildschirm ist in zwei Felder unterteilt (die im Folgenden linkes Feld und rechtes Feld genannt werden), die von einer vertikalen Linie voneinander getrennt sind. Im linken Feld sind folgende Informationen angeführt (von oben nach unten und von links nach rechts):

  • Raumtemperatur (erfasst von der externen Sonde am Bedienterminal oder von der mit der Klemmleiste verbundenen Sonde der I/O-Karte, je nach Konfiguration)
  • Raumfeuchtigkeit (wenn eine Feuchtigkeitssonde vorhanden und konfiguriert ist)
  • Statussymbole: Timer-Zeiten aktiviert Economy-Funktion aktiviert Entfeuchter in Betrieb Funktion Mindestraumtemperatur freigegeben Ventil/-e offen Elektrischer Heizwiderstand freigegeben/ aktiviert Netzwerk SMALL auf RS485 aktiviert Serielle Kommunikation mit Überwachungssystem Tastatur gesperrt
  • Alarmmeldung: Symbol und Anzeige des Alarmtyps überlagern den normalerweise für die Anzeige der Statussymbole vorgesehenen Bereich. Im rechten Feld werden folgende Informationen angezeigt (von oben nach unten)
  • Anzeige des Betriebsmodus Modus KÜHLUNG Modus HEIZUNG
  • Statusanzeige der Belüftung
  • Anzeige des Temperatursollwerts der Raumluft Wenn sich die Einheit im Status OFF befindet, so wird das Feld vollständig von der vertikalen Schrift OFF ausgefüllt. TASTATUR Das Display verfügt über 6 Tasten; im Folgenden sind die grundlegenden Funktionen jeder Taste beschrieben.
  • Ein-/Ausschalten der Einheit
  • Zurück zum Hauptbildschirm Prg TASTE PRG
  • Zugang zum Menü Mode MODE-TASTE
  • Änderung des Betriebsmodus (HEIZUNG/ KÜHLUNG)

TASTE PFEIL NACH OBEN

  • Änderung der Werte/Drehzahlstufe des Gebläses
  • Durchblättern der Bildschirmansichten Set TASTE SET
  • Modus Änderung SOLLWERT/GEBLÄSE
  • Bestätigung des Werts/zurück zum Modus Durchblättern der Bildschirmansichten

TASTE PFEIL NACH UNTEN

  • Änderung der Werte/Drehzahlstufe des Gebläses
  • Durchblättern der BildschirmansichtenFC66003946 Rev 00 BEDIENUNGSANLEITUNG DIE - auch teilweise - Vervielfältigung dieses Handbuchs ist strengstens untersagt.

FWECSA Steuerung für Endgeräte TASTENKOMBINATIONEN Set Aktivierung/Deaktivierung TIMER- ZEITEN Anzeige der WASSERTEMPERATUR (wenn die Sonde vorhanden ist) Prg Mode Anzeige der UHRDATEN (Datum und Uhrzeit) Set SPERREN/ENTSPERREN der Tastatur

EIN-/AUSSCHALTEN DER EINHEIT

Zum Ein- und Ausschalten der Einheit muss der Hauptbildschirm aufgerufen werden und dort die Taste ON/ OFF gedrückt werden. Um rasch von jeglichem anderen Punkt zum Hauptbildschirm zurückzukehren, die Taste ON/ OFF drücken und sie anschließend zum Ein-/Ausschalten der Einheit erneut drücken. Diese Taste hat keine Funktion, wenn der Betrieb mit Timer- Zeiten aktiviert ist (das Uhrsymbol wird am Hauptbildschirm angezeigt). Zum Aktivieren/Deaktivieren der Timer-Zeiten siehe den entsprechender Absatz.

ÄNDERUNG DES TEMPERATURSOLLWERTS

Zur Änderung des Temperatursollwerts muss der Hauptbildschirm aufgerufen und die Einheit eingeschaltet werden, anschließend ist folgendermaßen vorzugehen:

  • die Taste SET einmal zur Markierung des eingestellten Temperatursollwerts der Raumluft (rechts unten am Bildschirm) drücken;
  • die Pfeile AUFWÄRTS/ABWÄRTS zur Änderung des eingestellten Temperatursollwerts der Raumluft drücken;
  • zur Bestätigung des angezeigten Werts die Taste SET erneut drücken und den Modus zur Änderung des Temperatursollwerts verlassen.

ÄNDERUNG DER GEBLÄSEGESCHWINDIGKEIT

  • Bei eingeschalteter Einheit zweimal die Taste SET drücken, um den Modus zur Änderung der Gebläsegeschwindigkeit (automatisch, sehr gering, gering, mittel, maximal) aufzurufen;
  • die Pfeiltasten AUFWÄRTS/ABWÄRTS zur Änderung der Gebläsegeschwindigkeit drücken; MANUELLE Belüftung AUTOMATISCHE Belüftung ZWANGS- Belüftung (nicht veränderbar)
  • Bei einer stufenweisen Belüftung sieht die Änderungsabfolge folgendermaßen aus: Hydronik-Endgerät mit 3 Geschwindigkeiten gering mittel maximal automatisch Hydronik-Endgerät mit 4 Geschwindigkeiten sehr gering gering mittel maximal automa- tisch
  • bei einer modulierenden Belüftung wird an Stelle der Stufen die Gebläsegeschwindigkeit in Prozent angezeigt. Durch Drücken der Pfeiltasten kann dieser Wert zwischen einem eingestellten Mindestwert und einem Höchstwert verändert werden (siehe EINSTELLUNGSMENÜ); jenseits der Grenzwerte wird automatisch die automatische Belüftung eingestellt.
  • sollte der Unterschied zwischen der gemessenen Raumlufttemperatur und dem eingestellten Sollwert innerhalb von 0.5°C liegen, so wird die Belüftung eingestellt und STDBY angezeigt.
  • durch Drücken der Taste Mit SET kann der Änderungsmodus bestätigt/verlassen und zum Hauptbildschirm zurückgekehrt werden;
  • sollte die Steuerung über eine Wassersonde verfügen und die gemessene Temperatur nicht hoch genug sein, um die Freigabe der Belüftung zu gewährleisten, so wird diese aktiviert und das Symbol für den Betriebsmodus beginnt zu blinken: Modus KÜHLUNG Modus HEIZUNGDE

BEDIENUNGSANLEITUNG DIE - auch teilweise - Vervielfältigung dieses Handbuchs ist strengstens untersagt. FC66003946 Rev 00 Steuerung für Endgeräte FWECSA

ÄNDERUNG DES BETRIEBSMODUS

Zur Änderung des Betriebsmodus (Kühlung/Heizung) die Taste MODE auf dem Hauptbildschirm drücken.

AKTIVIERUNG/DEAKTIVIERUNG DER

ECONOMY-FUNKTION Für die Aktivierung der ECONOMY-Funktion muss der Hauptbildschirm aufgerufen werden. Von hier aus:

  • zum Durchblättern der Bildschirmseiten die Tasten AUFWÄRTS/ABWÄRTS drücken, bis die Maske “Aktivierung Economy” angezeigt wird;
  • zum Aufrufen des Änderungsmodus die Taste SET drücken;
  • zur Aktivierung/Deaktivierung der Funktion die Tasten AUFWÄRTS/ABWÄRTS und anschließend zur Bestätigung erneut die Taste SET drücken;
  • für die Rückkehr zum Hauptbildschirm die Taste ON/ OFF drücken. Wenn die Funktion aktiviert wurde, wird auf dem Hauptbildschirm das Economy-Symbol angezeigt.

AKTIVIERUNG/DEAKTIVIERUNG DER

ELEKTRISCHEN HEIZWIDERSTÄNDE

Zur Aktivierung/Deaktivierung der elektrischen Heizwiderstände (wenn vorhanden und konfiguriert) muss der Hauptbildschirm aufgerufen werden. Von hier aus:

  • zum Durchblättern der Bildschirmseiten die Tasten AUFWÄRTS/ABWÄRTS drücken bis die Maske “Aktivierung Heizwiderstand” angezeigt wird;
  • zum Aufrufen des Änderungsmodus die Taste SET drücken;
  • zur Aktivierung/Deaktivierung der Funktion die Tasten AUFWÄRTS/ABWÄRTS und anschließend zur Bestätigung erneut die Taste SET drücken;
  • für die Rückkehr zum Hauptbildschirm die Taste ON/ OFF drücken. Sobald die elektrischen Heizwiderstände aktiviert (und im KONFIGURATIONSMENÜ korrekt konfiguriert) wurden, wird am Hauptbildschirm das Symbol des Heizwiderstands angezeigt; das Symbol blinkt, wenn die Heizwiderstände nicht in Betrieb sind, und leuchtet ununterbrochen, wenn sie in Betrieb sind. AKTIVIERUNG

DER MINDEST-RAUMTEMPERATUR Zur Aktivierung/Deaktivierung der Kontrollfunktion der Mindest- Raumtemperatur muss der Hauptbildschirm aufgerufen werden. Von hier aus:

  • zum Durchblättern der Bildschirmseiten die Tasten AUFWÄRTS/ABWÄRTS drücken bis die Maske “Aktivierung Kontrolle Mindesttemperatur” angezeigt wird;
  • zum Aufrufen des Änderungsmodus die Taste SET drücken;
  • zur Aktivierung/Deaktivierung der Funktion die Tasten AUFWÄRTS/ABWÄRTS und anschließend zur Bestätigung erneut die Taste SET drücken;
  • für die Rückkehr zum Hauptbildschirm die Taste ON/OFF drücken. Wenn die Funktion aktiviert wurde, wird auf dem Hauptbildschirm das Symbol für die Mindest-Raumtemperatur angezeigt.

AKTIVIERUNG/DEAKTIVIERUNG DER KONTROLLE

DER RAUMFEUCHTIGKEIT Zur Aktivierung/Deaktivierung der Kontrolle der Raumfeuchtigkeit muss der Hauptbildschirm aufgerufen werden und eine Feuchtigkeitssonde vorhanden sein. Von hier aus:

  • zum Durchblättern der Bildschirmseiten die Tasten AUFWÄRTS/ABWÄRTS drücken, bis die Maske “Aktivierung Feuchtigkeitskontrolle” angezeigt wird;
  • zum Aufrufen des Änderungsmodus die Taste SET drücken;
  • zur Aktivierung/Deaktivierung der Funktion die Tasten AUFWÄRTS/ABWÄRTS und anschließend zur Bestätigung erneut die Taste SET drücken;
  • für die Rückkehr zum Hauptbildschirm die Taste ON/OFF drücken.

ÄNDERUNG DES FEUCHTIGKEITSSOLLWERTS

Zur Änderung des Sollwerts für die Raumfeuchtigkeit muss der Hauptbildschirm aufgerufen werden und die Kontrolle der Raumfeuchtigkeit aktiviert sein. Von hier aus:

  • zum Durchblättern der Bildschirmseiten die Tasten AUFWÄRTS/ABWÄRTS drücken bis die Maske “Sollwert Feuchtigkeit” angezeigt wird;
  • zum Aufrufen des Änderungsmodus die Taste SET drücken;
  • zur Aktivierung/Deaktivierung der Funktion die Tasten AUFWÄRTS/ABWÄRTS und anschließend zur Bestätigung erneut die Taste SET drücken;
  • für die Rückkehr zum Hauptbildschirm die Taste ON/OFF drücken.FC66003946 Rev 00 BEDIENUNGSANLEITUNG DIE - auch teilweise - Vervielfältigung dieses Handbuchs ist strengstens untersagt.

FWECSA Steuerung für Endgeräte

AKTIVIERUNG/DEAKTIVIERUNG DER TIMER-

ZEITEN Zur raschen Aktivierung/Deaktivierung der Timer-Zeiten muss der Hauptbildschirm aufgerufen werden (Einheit ein- oder ausgeschaltet). Gleichzeitig die Tasten SET und PFEIL ABWÄRTS drücken. Sobald die Timer-Zeiten aktiviert wurden, wird am Hauptbildschirm das Uhr-Symbol angezeigt.

ANZEIGE DER WASSERTEMPERATUR

Zur Anzeige des Werts der Wassertemperatur, muss zuvor das Vorhandensein der Sonde im KONFIGURATIONSMENÜ konfiguriert werden. Zur Anzeige des von der Sonde erfassten Werts der Wassertemperatur muss der Hauptbildschirm aufgerufen werden; anschließend sind von hier aus gleichzeitig die Tasten PFEIL AUFWÄRTS und PFEIL ABWÄRTS zu drücken. Bei einer Einheit mit 4 Leitungen und 2 Wassertemperatursonden können die beiden Bildschirmansichten zur Anzeige der Temperaturwerte (Temperatur Kaltwasser und Temperatur Warmwasser) mit den Pfeiltasten AUFWÄRTS/ABWÄRTS durchblättert werden.

SPERREN/ENTSPERREN DER TASTATUR

Zum Sperren/Entsperren der normalen Tastenfunktionen des Bedienterminals gleichzeitig die Tasten AUFWÄRTS + SET + ABWÄRTS drücken. Ist die Tastatur gesperrt, wird am Display das Schlüssel-Symbol angezeigt. Wenn der Stand- by Modus aktiviert wird, kann der Hauptbildschirm in jedem Fall durch Drücken der Taste ON/OFF aufgerufen werden.

ANZEIGE VON DATUM UND UHRZEIT

(INTERNE UHR) Zur Anzeige von Datum und Uhrzeit muss der Hauptbildschirm bei eingeschalteter Einheit aufgerufen werden. Gleichzeitig die Tasten PRG und MODE drücken: Datum und Uhrzeit werden 5 Sekunden lang angezeigt, anschließend kehrt das Display automatisch zum Hauptbildschirm zurück. Dieser Vorgang hat keine Auswirkung, wenn als Stand- by Modus (im KONFIGURATIONSMENÜ) "Uhr" eingestellt wurde; in diesem Fall werden Datum und Uhrzeit nach der Stand-by Zeit ständig am Display angezeigt, also nach 30 Sekunden ohne Aktion am Display.

ÄNDERUNG VON DATUM UND UHRZEIT

Im Hauptbildschirm die Taste PRG zum Aufrufen des MENÜS drücken und von hier aus die Bildschirmansichten durchblättern, bis Setup Uhr angezeigt wird; zum Aufrufen SET drücken. Das gewünschte Datum einstellen, dabei jedes Mal zur Bestätigung SET drücken und zur folgenden Angabe übergehen. Zum Abschluss die Taste ON/OFF drücken, um zum Hauptbildschirm zurückzukehren.

KONFIGURATION DER TIMER-ZEITEN

Ausgehend vom Hauptbildschirm die Taste PRG zum Aufrufen des MENÜS drücken und von hier aus die Bildschirmansichten durchblättern, bis Timer-Zeiten angezeigt wird; zum Aufrufen SET drücken. In den ersten sechs Bildschirmen können die Temperatursollwerte, die bei der Konfiguration der Timer-Zeiten verwendet werden können, d.h. die Werte T1, T2 und T3 im SOMMER-Modus und im WINTER-Modus, eingestellt werden. Zu jedem Zeitpunkt ist es möglich, durch Drücken der Taste MODE auf die Einstellung der tatsächlichen Timer-Zeiten zuzugreifen. Das System der Timer-Zeiten beruht auf dem System Stunde/Tag/ Woche: jede Stunde jedes Wochentages (von MONTAG bis SONNTAG) stellt eine Zeitspanne dar, für die der Bediener wählen kann, ob:

  • der Gebläsekonvektor auf OFF steht
  • der Gebläsekonvektor mit Sollwert T1 arbeitet
  • der Gebläsekonvektor mit Sollwert T2 arbeitet
  • der Gebläsekonvektor mit Sollwert T3 arbeitet

TAG (PRG zum Ändern)

ZEITSPANNE (AUFWÄRTS/ABWÄRTS zum Durch- blättern)

Tag für die Kopie (AUFWÄRTS + MODE)

BEDIENUNGSANLEITUNG DIE - auch teilweise - Vervielfältigung dieses Handbuchs ist strengstens untersagt. FC66003946 Rev 00 Steuerung für Endgeräte FWECSA Mit den Pfeiltasten AUFWÄRTS/ABWÄRTS können die 24 Zeitspannen jedes Wochentags durchblättert werden; das Blättern wird sowohl grafisch mit einer Laufleiste im unteren Displaybereich, als auch in Textform durch die Aktualisierung der Zeitspanne im oberen Displaybereich angezeigt. Zur Änderung der Eigenschaften (OFF, T1, T2, T3) einer Zeitspanne die Taste SET drücken, um den Änderungsmodus aufzurufen, die Eigenschaft mit den Pfeiltasten AUFWÄRTS/ ABWÄRTS verändern und anschließend zur Bestätigung erneut die Taste SET drücken. Um auf den Tag der folgenden Woche überzugehen, die Taste PRG drücken. Zum Kopieren eines Profils gleichzeitig die Tasten PFEIL AUFWÄRTS und MODE drücken; der Tag, in den das Profil hinein kopiert wird, wird hervorgehoben: um ihn zu ändern, die Pfeiltasten AUFWÄRTS/ABWÄRTS betätigen und anschließend mit der Taste SET bestätigen.

MENÜS UND PARAMETERLISTEN

Zum Aufrufen des Menüs die Taste PRG drücken. Mit den Pfeiltasten AUFWÄRTS/ABWÄRTS können die verschiedenen, im Folgenden angeführten Untermenüs durchblättert werden:

  • KONFIGURATIONSMENÜ (Zugangspasswort 10): siehe entsprechenden Absatz
  • EINSTELLUNGSMENÜ (Zugangspasswort 77): siehe entsprechenden Absatz
  • MENÜ SETUP UHR (nicht passwortgeschützt): Einstellung von Datum, Uhrzeit und Wochentag
  • MENÜ TIMER-ZEITEN (nicht passwortgeschützt)
  • MENÜ NETZWERK UND VERBINDUNGEN (Zugangspasswort 20)
  • MENÜ ANZEIGE AUSGÄNGE: Anzeige des Status der physischen Ausgänge (sowohl digital als 0-10V) der Karte
  • MENÜ TEST AUSGÄNGE (Zugangspasswort 30: Aktivierung der physischen Ausgänge (sowohl digital als 0-10V) der Karte

Rev 00 BEDIENUNGSANLEITUNG DIE - auch teilweise - Vervielfältigung dieses Handbuchs ist strengstens untersagt.

FWECSA Steuerung für Endgeräte Bei der Konfiguration der Einheit sind folgende Bedingungen zu beachten:

  • wenn ein Heizwiderstand installiert ist, so muss auch eine Wassersonde installiert sein;
  • wenn neben dem Heizwiderstand auch ein Ventil installiert ist, so muss dieses ein DREIWEGEVENTIL sein (KEIN ZWEIWEGEVENTIL);
  • wenn die Umschaltung Sommer/Winter auf "Autom. über Wassertemp." eingestellt ist, so muss auch eine Wassersonde installiert sein;
  • bei Endgeräten mit 4 Leitungen kann kein Heizwiderstand installiert werden;
  • bei Endgeräten mit 4 Leitungen mit nur einer Wassersonde kann die Umschaltung Sommer/Winter nicht auf "Autom. über Wassertemp." eingestellt werden;
  • die Umschaltung Sommer/Winter kann nur auf "Autom. über Wassertemp." eingestellt werden, wenn ein elektrischer Heizwiderstand vorhanden ist oder wenn es sich um eine Einheit mit 4 Leitungen handelt;
  • wenn die Umschaltung Sommer/Winter auf "Autom. über Wassertemp." eingestellt ist, darf kein Zweiwegeventil verwendet werden. Die Wassersonde ist an einem Punkt des Hydraulikkreislaufs mit sehr geringer Umwälzung zu installieren. KONFIGURIERBARER DIGITALAUSGANG Die Karte verfügt über einen Digitalausgang (im Schaltplan mit O7 bezeichnet), dessen Status an einen der in folgender Aufstellung angeführten Betriebsstatus der Einheit gebunden werden kann:
  • Anforderung Kühlbetrieb oder Heizbetrieb
  • Anforderung Kühlbetrieb
  • Anforderung Heizbetrieb
  • Status ON/OFF der Einheit
  • Niedrige Raumtemperatur
  • Fehlende Wasserfreigabe für Heizung
  • Fehlende Wasserfreigabe für Kühlung
  • Vom Steuerprogramm und über den Konfigurationsparameter "DOUT-Konfiguration" gewählt werden kann. Außerdem kann durch Einstellung des folgenden Parameters "Logik Digitalausgang" gewählt werden, ob der Relaiszustand der Logik NO (normally open - Schließer) oder NC (normally closed - Öffner) folgen soll. STAND-BY MODUS Wird die Tastatur des Bedienterminals 30 Sekunden lang nicht betätigt, so wird der Hauptbildschirm in den Stand-by Modus versetzt, der je nach dem unter "Stand-by Modus" eingestellten Parameter unterschiedlich aussieht:
  • Stand-by Modus = Ausgeschaltet: das Display wird vollständig verdunkelt;
  • Stand-by Modus = Uhr: das Display wird teilweise verdunkelt, das aktuelle Datum und die Uhrzeit werden angezeigt;
  • Stand-by Modus = Temperatur: das Display wird teilweise verdunkelt, die Raumtemperatur und, falls die Sonde vorhanden ist, eventuell die Feuchtigkeit, werden angezeigt.

UNTERBRECHUNG SERIELLER ANSCHLUSS

Im Falle einer Unterbrechung des seriellen Anschlusses mit Befehl eingestellt als SLAVE, FWECSA werden die Einstellungen von on/off und Sommer /Winter über Steuerprogramm beibehalten oder die letzten Einstellungen über Tastatur rückgestellt, je nach Auswahl des entsprechenden Konfigurationsparameters. EINSTELLUNGSMENÜ BESCHREIBUNG DEFAULT Minimum cooling SET limit 10.0 °C Maximum cooling SET limit 35.0 °C Minimum heating SET limit 5.0 °C Maximum heating SET limit 30.0 °C Minimum humidity SET limit 35% Maximum humidity SET limit 75% Humidity hysteresis 5% Offset on humidity reading 0% Minimum value of modulating ventilation 20% Maximum value of modulating ventilation 100% Air probe offset 0.0 °CDE

  • Aktivierung Economy-Funktion
  • Aktivierung Verwendung elektrischer Heizwiderstand
  • Aktivierung Kontrolle der Mindesttemperatur
  • Aktivierung Feuchtigkeitskontrolle
  • Sollwert Feuchtigkeit Sollte es nicht möglich sein, die Änderung einer oder mehrerer Einträge aufzurufen, so sind zuvor die entsprechenden Konfigurationsparameter einzugeben. Um zum Beispiel die Verwendung des elektrischen Heizwiderstandes freizugeben, ist zuvor im Menü zur Parameterkonfigurationen einzustellen, dass dieser vorhanden sind. Einige Parameter (oder mögliche Werte) der Menüs Konfiguration, Einstellung und Setup könnten im Hinblick auf die Parametrisierung nicht zugänglich sein EINSTELLUNGSLOGIKEN

UMSCHALTEN KÜHLBETRIEB/HEIZBETRIEB

NEIN Es stehen 4 verschiedene alternative Steuerlogiken zur Auswahl der Betriebsmodi des Thermostats zur Verfügung, die entsprechend der an der Steuerung eingestellten Konfiguration festgelegt werden:

  • Vor Ort: Auswahl durch den Bediener über Betätigung der Taste MODE
  • Fern: abhängig vom Status des digitalen Eingangs DI1
  • abhängig von der Wassertemperatur im Fall eines Alarms der Wassertemperatursonde kehrt die Steuerung vorübergehend zu dem Modus "vor Ort" zurück
  • abhängig von der Lufttemperatur: Wobei:
  • Set die mit den Pfeilen eingestellte Temperatur ist
  • ZN den neutralen Bereich darstellt Der Betriebsmodus des Thermostat wird auf dem Display von den entsprechenden Symbolen von KÜHLBETRIEB undFC66003946 Rev 00 BEDIENUNGSANLEITUNG DIE - auch teilweise - Vervielfältigung dieses Handbuchs ist strengstens untersagt.

FWECSA Steuerung für Endgeräte HEIZBETRIEB angezeigt. BELÜFTUNG ALLGEMEINE ASPEKTE Die Steuerung ist für zwei Belüftungsarten geeignet.

  • stufenweise Belüftung mit einer fixen Anzahl wählbarer Geschwindigkeiten (3 oder 4);
  • modulierende Ventilation mit variabler Geschwindigkeit zwischen 0% und 100%. Die Verwendung der jeweiligen Steuerungsart hängt von dem Typ des am Gerät montierten Gebläses (stufenweise oder modulierend) ab. Die stufenweise Regulierung folgt ihrerseits zwei unterschiedlichen Logiken in Übereinstimmung mit dem Ventiltyp (ON/OFF oder modulierend). Zusammenfassend verwaltet die Steuerung folgende Logiken der automatischen Regulierung (die im Folgenden näher beschrieben werden):
  • stufenweise Belüftung mit ON/OFF-Ventil (oder nicht vorhanden) und 3 Geschwindigkeiten, im Kühl- und Heizbetrieb;
  • stufenweise Belüftung mit ON/OFF-Ventil (oder nicht vorhanden) und 4 Geschwindigkeiten, im Sommer- und Winterbetrieb;
  • stufenweise Belüftung mit modulierendem Ventil und 3 Geschwindigkeiten, im Sommer- und Winterbetrieb;
  • stufenweise Belüftung mit modulierendem Ventil und 4 Geschwindigkeiten, im Sommer- und Winterbetrieb;
  • Regulierung der modulierenden Belüftung mit ON/OFF- Ventil, im Sommer- und Winterbetrieb;
  • Regulierung der modulierenden Belüftung mit modulierendem Ventil;

NATÜRLICHE KONVEKTION

Wird der Parameter über ein Konfigurationsmenü in den Einheiten mit Ventil aktiviert, wird die Belüftung im Heizbetrieb um 0,5°C verzögert, um eine erste Phase natürlicher Konvektion zu ermöglichen.

STUFENWEISE BELÜFTUNG

Mit Hilfe der Tasten AUFWÄRTS/ABWÄRTS können folgende Geschwindigkeiten gewählt werden:

  • Automatische GESCHW:entsprechend der eingestellten Temperatur und der Temperatur der Raumluft.
  • SEHR GERINGE Geschw: wählbar nur für Anlagen vom 4 Geschwindigkeiten

AUTOMATISCHER BETRIEB FÜR EINHEITEN MIT

3 GESCHWINDIGKEITEN UND ON/OFF-VENTIL/-EN (ODER

NICHT VORHANDEN): 1 Geringe GESCHWINDIGKEIT 2 Mittlere GESCHWINDIGKEIT 3 Maximale GESCHWINDIGKEIT KÜHLBETRIEB HEIZBETRIEB

AUTOMATISCHER BETRIEB FÜR EINHEITEN MIT 4

GESCHWINDIGKEITEN UND ON/OFF-VENTIL/-EN (ODER

NICHT VORHANDEN): 1 Geringe GESCHWINDIGKEIT 2 Mittlere GESCHWINDIGKEIT 3 Maximale GESCHWINDIGKEIT SM Sehr geringe GESCHWINDIGKEITDE

BEDIENUNGSANLEITUNG DIE - auch teilweise - Vervielfältigung dieses Handbuchs ist strengstens untersagt. FC66003946 Rev 00 Steuerung für Endgeräte FWECSA KÜHLBETRIEB HEIZBETRIEB Bei den Konfigurationen mit 4 Geschwindigkeiten und Ventil wird die Belüftung im Heizbetrieb um 0,5°C verzögert, um eine erste Phase natürlicher Konvektion zu ermöglichen AUTOMATISCHER BETRIEB FÜR EINHEITEN MIT 3 GESCHWIN- DIGKEITEN UND MODULIERENDEM/-N VENTIL/-EN: 1 Geringe GESCHWINDIGKEIT 2 Mittlere GESCHWINDIGKEIT 3 Maximale GESCHWINDIGKEIT KÜHLBETRIEB HEIZBETRIEB AUTOMATISCHER BETRIEB FÜR EINHEITEN MIT 4 GE- SCHWINDIGKEITEN UND MODULIERENDEM/-N VENTIL/-EN: 1 Geringe GESCHWINDIGKEIT 2 Mittlere GESCHWINDIGKEIT 3 Maximale GESCHWINDIGKEIT SM Sehr geringe GESCHWINDIGKEIT KÜHLBETRIEB HEIZBETRIEB

MODULIERENDE BELÜFTUNG

Die Steuerlogik der modulierenden Belüftung sieht, wie für die stufenweise Belüftung, zwei mögliche Betriebsarten vor:

  • AUTOMATISCHER Betrieb
  • Betrieb mit FIXER GESCHWINDIGKEIT Die Auswahl des Prozentsatzes für den Betrieb erfolgt durch Drücken der Tasten AUFWÄRTS/ABWÄRTS. Wird ein Belüftungswert unter dem Mindestwert (20%) oder über dem Höchstwert (100%) eingegeben, wird die automatische Belüftung aktiviert. MANUELLE Belüftung AUTOMATISCHE Belüftung ZWANGS-BelüftungFC66003946 Rev 00 BEDIENUNGSANLEITUNG DIE - auch teilweise - Vervielfältigung dieses Handbuchs ist strengstens untersagt.

FWECSA Steuerung für Endgeräte AUTOMATISCHER BETRIEB FÜR EINHEITEN MIT 3 ODER

4 GESCHWINDIGKEITEN UND ON/OFF-VENTIL(EN) (ODER

NICHT VORHANDEN): KÜHLBETRIEB

HEIZUNG IN KONFIGURATION MIT 3 GESCHWINDIGKEITEN

HEIZUNG IN KONFIGURATION MIT 4 GESCHWINDIGKEITEN

Bei den Konfigurationen mit 4 Geschwindigkei- ten wird die Belüftung im Heizbetrieb um 0,5°C verzögert, um eine erste Phase natürlicher Konvektion zu ermöglichen

FREIGABE DES WASSERS

Unabhängig von der vorhandenen Belüftung (stufenweise oder modulierend), ist der Betrieb der Belüftung an die Kontrolle der Wassertemperatur der Anlage gebunden. Entsprechend des Betriebsmodus gibt es verschiedene Freigabeschwellen für den Heiz- und Kühlbetrieb. KÜHLBETRIEB HEIZBETRIEB Die Verweigerung dieser Freigabe wird, bei Abruf des Thermostats, auf dem Display durch das Aufblinken des Symbols des aktiven Modus Kühlung und Heizung angezeigt. Diese Freigabe wird ignoriert, wenn:

  • keine Wassersonde vorgesehen oder sie im Alarmzustand ist, weil nicht angeschlossen
  • im Kühlbetrieb mit Konfiguration von 4 Leitungen VORRANGIGE STEUERLOGIKEN Die normale Steuerlogik der Belüftung (sowohl modulierend als nicht modulierend) wird ignoriert, wenn spezielle Situationen vorliegen, in die eine vorrangige Steuerlogik eingreifen muss, um die korrekte Temperaturkontrolle oder den einwandfreien Betrieb des Endgeräts zu gewährleisten. Es gibt folgende vorrangige Steuerlogiken:
  • im KÜHLBETRIEB: - mit integrierter Steuerung und Konfigurationen mit Ventil: es wird die minimale Geschwindigkeit beibehalten, die auch bei erreichter Temperatur zur Verfügung steht - mit integrierter Steuerung und Konfigurationen ohne Ventil: nach jeweils 10 Minuten des Gebläsestillstands wird eine Reinigung von 2 Minuten bei mittlerer Geschwindigkeit ausgeführt, um der Lufttemperatursonde ein genaueres Ablesen der Raumtemperatur zu ermöglichen. - Wenn Belüftung in Standby Immer ON eingestellt ist, wird die ausgewählte Geschwindigkeit eingehalten, sobald der Temperatur-Sollwert erreicht ist.
  • im HEIZBETRIEB: - mit aktiviertem Heizwiderstand: die Belüftung wird auf die mittlere Geschwindigkeit geschaltet - nach dem Ausschalten des Heizwiderstands: es folgt eine Nachbelüftung für 2 Minuten bei mittlerer Geschwindigkeit. (NB: diese Belüftung wird bis zum Ende durchgeführt, auch wenn das Thermostat ausgeschaltet werden sollte oder zum Kühlmodus übergegangen wird.)DE

BEDIENUNGSANLEITUNG DIE - auch teilweise - Vervielfältigung dieses Handbuchs ist strengstens untersagt. FC66003946 Rev 00 Steuerung für Endgeräte FWECSA - Wenn Belüftung in Standby Immer ON eingestellt ist, wird die ausgewählte Geschwindigkeit eingehalten, sobald der Temperatur-Sollwert erreicht ist. VENTIL Die Steuerung kann Zwei- oder Dreiwegeventile vom Typ ON-/ OFF (also vollständig geöffnet oder vollständig geschlossen) oder modulierend (die Ventilöffnung kann zwischen 0% und 100% variieren) verwalten. ON-/OFF-VENTIL Die Öffnung des Ventils (Zweiwege- oder Dreiwegeventil) wird entsprechend des Betriebssollwertes und der Lufttemperatur gesteuert. KÜHLBETRIEB HEIZBETRIEB MODULIERENDES VENTIL Die Öffnung des Ventils (Zweiwege- oder Dreiwegeventil) wird entsprechend des Betriebssollwertes und der Lufttemperatur gesteuert. Die Einstellungslogik für die Öffnung folgt den im Folgenden angeführten Diagrammen. KÜHLBETRIEB HEIZBETRIEB IN KONFIGURATION MIT 3 GESCHWINDIGKEITEN: HEIZBETRIEB IN KONFIGURATION MIT 4 GESCHWINDIGKEITEN:

FREIGABE DES WASSERS

Die Kontrolle der Wassertemperatur für die Freigabe zur Öffnung betrifft nur die Konfigurationen mit Dreiwegeventilen und elektrischem Heizwiderstand. Bei diesen Konfigurationen wird die Wassertemperatur in den folgenden Fällen kontrolliert:

  • Heizbetrieb mit Heizwiderstand: der Betrieb des Heizwiderstandes führt zu einer Einschaltung der Belüftung; es muss also vermieden werden, dass zu kaltes Wasser durch das Endgerät fließt;
  • Nachbelüftung aufgrund des Ausschaltens des Widerstandes: diese findet für die festgelegte Zeit statt, auch wenn der Betriebsmodus gewechselt wird; während der Nachbelüftung entspricht die Freigabe des Wassers jener der Belüftung.FC66003946 Rev 00 BEDIENUNGSANLEITUNG DIE - auch teilweise - Vervielfältigung dieses Handbuchs ist strengstens untersagt.

FWECSA Steuerung für Endgeräte ELEKTRISCHER HEIZWIDERSTAND AKTIVIERUNG Der elektrische Heizwiderstand funktioniert auf Anforderung des Thermostats entsprechend der Raumtemperatur, wenn sein Vorhandensein zuvor über den Konfigurationsparameter eingestellt und er über den Setup-Parameter aktiviert wurde: Die Aktivierung führt zu einer Einschaltung der Belüftung

FREIGABE DES WASSERS

Die Freigabe für die Aktivierung des Heizwiderstandes ist an die Kontrolle der Wassertemperatur gebunden. Es folgt die entsprechende Freigabelogik: HEIZBETRIEB Diese Freigabe wird nicht erteilt, wenn keine Wassertemperatursonde vorgesehen oder diese nicht angeschlossen ist. ECONOMY Um den Betrieb des Endgeräts zu reduzieren, sieht die Economy-Funktion eine Korrektur des Sollwerts um 2,5 °C sowie eine Einschaltung der Belüftung auf der niedrigsten verfügbaren Geschwindigkeit vor, wenn ihr Vorhandensein zuvor über den Konfigurationsparameter eingestellt und sie über den Setup-Parameter aktiviert wurde.

  • Kühlbetrieb: Sollwert + 2.5°C
  • Heizbetrieb: Sollwert – 2.5°C

KONTROLLE DER MINDESTTEMPERATUR

Wenn ihr Vorhandensein zuvor über den Konfigurationsparameter eingestellt und sie über den Setup-Parameter aktiviert wurde, so kann mit dieser Steuerlogik bei ausgeschaltetem Thermostat erreicht werden, dass die Raumtemperatur nicht unter eine einstellbare Schwelle (Parameter "Sollwert Kontrolle Mindesttemperatur") sinkt, indem das Terminal für die notwendige Zeit in den Heizmodus geschaltet wird. Ist ein elektrischer Heizwiderstand vorhanden, wird dieser nur verwendet, wenn er zuvor als Heizquelle ausgewählt wurde. AKTIVIERUNG Wenn diese Steuerung ausgewählt wurde, schaltet sich das Endgerät ein, wenn die Raumtemperatur unter 9°C sinkt: Sobald die Temperatur wieder auf einen Wert über 10°C gebracht wurde, kehrt das Thermostat in den Off-Zustand zurück. Eine eventuelle Einstellung von OFF am digitalen Eingang hemmt diese LogikDE

BEDIENUNGSANLEITUNG DIE - auch teilweise - Vervielfältigung dieses Handbuchs ist strengstens untersagt. FC66003946 Rev 00 Steuerung für Endgeräte FWECSA ENTFEUCHTER Die Entfeuchter-Funktion kann nur im Kühlbetrieb verwendet werden, wenn das Vorhandensein einer Feuchtigkeitssonde im Konfigurationsmenü eingestellt wurde; sie sieht den Betrieb des Endgeräts vor mit dem Zweck, die im Raum vorhandene Feuchtigkeit so lange zu reduzieren bis der im Setup-Menü eingestellte Parameter erreicht wurde. LOGIK Die Belüftung wird auf die niedrigste bzw. wenn die Temperatur den Sollwert deutlich übersteigt, auf mittlerer Geschwindigkeit geschaltet: Um die Feuchtigkeit auf den eingestellten Wert zurückzubringen, wird die Belüftung (und, wenn vorhanden, das Ventil) auch dann aktiviert, wenn die Raumtemperatur bereits den entsprechenden Sollwert erreicht hat (am Display erkennbar). Sollte der Wert allzu weit unter diese Schwelle sinken, wird die Logik vorübergehend gehemmt.

FREIGABE DES WASSERS

Die Freigabe für die Aktivierung des Entfeuchters ist an die Kontrolle der Wassertemperatur gebunden. Es folgt die entsprechende Freigabelogik: Bei nicht erfolgter Freigabe wird die Entfeuchter-Funktion vorübergehend gehemmt. Dasselbe gilt, wenn die Sonde getrennt wird. Sobald der Bezugswert für die Feuchtigkeit erreicht wurde oder die Steuerung in den Off- Zustand versetzt wurde, wird der Entfeuchter deaktiviert ALARME Die von der Steuerung verwalteten Alarme betreffen das Fehlen von Sonden, die auf Grundlage der Anlagenkonfiguration vorgesehen sind. Folgende Alarme können auftreten:

  • Alarm FeuchtigkeitssondeFC66003946 Rev 00 BEDIENUNGSANLEITUNG DIE - auch teilweise - Vervielfältigung dieses Handbuchs ist strengstens untersagt.

FWECSA Steuerung für Endgeräte

NETZE UND VERNETZUNG

ÜBERWACHUNGSSYSTEM (FERNÜBERWACHUNGSSYSTEM-LÖSUNG) Der Anschluss ist für die Version Fernüberwachungssystem 310 oder neuere Versionen realisierbar Über den seriellen Port RS485 können die FWECSA- Steuerungen (bis zu 247) mit einer Steuersoftware verbunden werden, die als Kommunikationsprotokoll den Standard MODBUS RTU mit folgenden Merkmalen verwendet:

  • 1 Stopbit In einem Überwachungsnetzwerk verhält sich jede FWECSA- Steuerung wie ein SLAVE gegenüber dem zentralisierten Steuerungssystem, das den MASTER des Netzwerks darstellt (Abbildung 01). Nach Abschluss der Verkabelung des Netzwerks muss jede einzelne FWECSA-Steuerung konfiguriert werden. Die Taste PRG drücken, um das MENÜ aufzurufen und anschließend das Untermenü "Netzwerke und Verbindungen" (Passwort = 20) öffnen. Die Parameter für SETUP RS485 folgendermaßen einstellen:
  • Serielle Adresse = einen Wert zwischen 1 und 255 eingeben
  • Geschwindigkeit = je nach den Anforderungen des Masters einstellen Die Parameter für SETUP OC (GEBÜNDELTE WELLEN)(MST/ SLV = keine) unverändert lassen. Für Details in Bezug auf die Verkabelung des Netzwerks wird die Lektüre des Dokuments

“RICHTLINIEN FÜR RS485 NETZWERKE”

empfohlen, das im Download-Bereich der Homepage von Daikin zur Verfügung steht Folgende Funktionen werden von der Steuerung als SLAVE anerkannt und verwaltet: CODE BESCHREIBUNG 01 Ablesung Coil Status 02 Ablesung Input Status 03 Ablesung Holding Register 04 Ablesung Input Register 15 Schreiben mehrerer Coil Status 16 Schreiben mehrerer Holding Registers Folgende Variablen stehen zur Verfügung: COIL STATUS (ABLESUNG/SCHREIBEN VON DIGITALEN VARIABLEN) BESCHREIBUNG 1 Steuerung ON/OFF 2 Steuerung SOMMER/WINTER 3 Steuerung ECONOMY 4 Steuerung AKTIVIERUNG FROSTSCHUTZ

Steuerung AKTIVIERUNG ELEKTRISCHE HEIZWIDERSTÄNDE 6 Steuerung MAN/AUT der modulierenden Belüftung 7 Freigabe ON/OFF vom Master 8 Freigabe ECONOMY vom Master 9 Freigabe SOMMER/WINTER vom Master 10 Freigabe FROSTSCHUTZ vom Master 11 Freigabe ELEKTRISCHE HEIZWIDERSTÄNDE vom Master 12 Freigabe SOLLWERT vom Master 13 Freigabe SOLLWERT-GRENZEN vom Master 14 Freigabe GESCHWINDIGKEIT BELÜFTUNG vom Master 15 Steuerung SPERRE TASTATUR

Freigabe Aktivierung FEUCHTIGKEITSKONTROLLE über MASTER 17 Aktivierung FEUCHTIGKEITSKONTROLLE 18 Befehl DIGITALER AUSGANG KONFIGURIERBAR NO7DE

BEDIENUNGSANLEITUNG DIE - auch teilweise - Vervielfältigung dieses Handbuchs ist strengstens untersagt. FC66003946 Rev 00 Steuerung für Endgeräte FWECSA INPUT STATUS (NUR ABLESUNG VON DIGITALEN VARIABLEN) BESCHREIBUNG 1 ON/OFF Einheit 2 SOMMER/WINTER 3 ECONOMY aktiv 4 FROSTSCHUTZ aktiv 5 Ausgelöster ALARM 6 Alarm Raumtemperatursonde 7 Alarm Wassertemperatursonde 8 Alarm Warmwassertemperatursonde (nur bei Einheiten mit 4 Leitungen) 9 Alarm Raumfeuchtigkeitssonde 10 Anzahl Geschwindigkeitsstufen (3/4) 11 Anzahl Leitungen (2/4) 12 Art der Belüftung (STUFENWEISE/MODULIEREND) 13 Einstellungssonde (DISPLAY/KARTE) 14 Vorhandensein elektrische Heizwiderstände 15 Vorhandensein Feuchtigkeitssonde 16 Status digitaler Ausgang 1 (O1) 17 Status digitaler Ausgang 2 (O2) 18 Status digitaler Ausgang 3 (O3) 19 Status digitaler Ausgang 4 (O4) 20 Status digitaler Ausgang 5 (O5) 21 Status digitaler Ausgang 6 (O6) 22 Status digitaler Ausgang 7 (O7) 23 Vorhandensein Wassersonde 24 Vorhandensein Warmwassersonde (Hydronik-Endgerät mit 4 Leitungen) 25 Entfeuchter aktiviert 26 Ventil geöffnet 27 Hydronik-Endgerät über ferngesteuerten Kontakt ausgeschaltet 28 Gebläseeinstellung (manuell/automatisch) 29 Heizwiderstand aktiviert 30 Vorhandensein Ventil 31 Freigabe ECONOMY vom Kontakt

HOLDING REGISTER (ABLESUNG/SCHREIBEN VON

GANZEN/ANALOGEN VARIABLEN) BESCHREIBUNG 1 SOLLWERT Sommertemperatur (Kühlbetrieb) 2 Mindestgrenze SOLLWERT Sommertemperatur 3 Höchstgrenze SOLLWERT Sommertemperatur 4 SOLLWERT Wintertemperatur (Heizbetrieb) 5 Mindestgrenze SOLLWERT Wintertemperatur 6 Höchstgrenze SOLLWERT Wintertemperatur

SOLLWERT Einzeltemperatur (wenn SOM/WIN über Temp. Wasser/Luft) 8 SOLLWERT Feuchtigkeit 9 Mindestgrenze SOLLWERT Feuchtigkeit 10 Höchstgrenze SOLLWERT Feuchtigkeit

Geschwindigkeiten der stufenweisen Belüftung: 0 = sehr geringe Geschw. 1 = geringe Geschw. 2 = mittlere Geschw. 3 = maximale Geschw. 4 = Geschw. AUTO 12 Geschwindigkeiten der modulierenden Belüftung

INPUT REGISTER (NUR ABLESUNG VON GANZEN/

ANALOGEN VARIABLEN) BESCHREIBUNG 1 Raumtemperatur 2 Raumfeuchtigkeit 3 Wassertemperatur 4 Warmwassertemperatur (nur bei Einheiten mit 4 Leitungen)

Status der stufenweisen Belüftung: 0 = Stillstand Gebläse 1 = sehr geringe Geschw. 2 = geringe Geschw. 3 = mittlere Geschw. 4 = maximale Geschw. 6 Wert in % der modulierenden Belüftung 7 Wert in % von Analogausgang 1 8 Wert in % von Analogausgang 2 9 Wert in % von Analogausgang 3 10 Aktiver SOLLWERT Temperatur 11 SOLLWERT Sommertemperatur 12 SOLLWERT Wintertemperatur

SOLLWERT Einzeltemperatur (wenn SOM/WIN über Temp. Wasser/Luft) 14 Aktiver SOLLWERT Feuchtigkeit 15 Ventiltyp (NICHT VORHANDEN/ON-OFF/MODULIEREND)FC66003946 Rev 00 BEDIENUNGSANLEITUNG DIE - auch teilweise - Vervielfältigung dieses Handbuchs ist strengstens untersagt.

FWECSA Steuerung für Endgeräte

LÖSUNGEN MIT "SMALL"-NETZWERKEN

Die Lösungen mit "SMALL"-Netzwerken stellen ein MASTER/ SLAVE-Netzwerk dar, in dem eine FWECSA-Steuerung die Funktion des MASTER übernimmt, während alle anderen FWECSA-Steuerungen des Netzwerks eine SLAVE-Funktion ausüben. Es gibt zwei Herstellungsmöglichkeiten mit unterschiedlichen Funktionen und Verbindungstypen:

  • SMALL-Netzwerk auf RS485
  • SMALL-Netzwerk auf GEBÜNDELTEN WELLEN

SMALL-NETZWERK AUF RS485

Die Verbindung wird in diesem Fall über den Bus RS485 hergestellt, der aus einem abgeschirmten und verdrillten Kabel mit 2 Leitern besteht (Abbildung 02). Für Details in Bezug auf die Verkabelung des Netzwerks wird die Lektüre des Dokuments

“RICHTLINIEN FÜR RS485 NETZWERKE”

empfohlen, das im Download-Bereich der Homepage von Daikin zur Verfügung steht Die MASTER-Steuerung schickt den SLAVE-Steuerungen folgende Einstellungen:

  • Betriebsmodus: (KÜHL- oder HEIZBETRIEB);
  • ON/OFF-Status der Steuerung: alle SLAVE-Steuerungen passen sich an den ON/OFF-Status der MASTER- Steuerung an;
  • Freigabe der Kontrolle der Mindest-Raumtemperatur;
  • SOLLWERT Raumtemperatur; oder (auf Grundlage des Parameter Temperaturkontrolle über MASTER im Menü "Netzwerke und Verbindungen"):
  • Grenzwerte für die Änderung des SOLLWERTS der Raumtemperatur (SOMMER und WINTER): für jede SLAVE-Steuerung ist eine Sollwertänderung mit einem Delta von± 2°C in Bezug auf den auf der MASTER- Steuerung eingegebenen Sollwert gestattet. Was den ON/OFF-Status betrifft, so ist für jede SLAVE- Steuerung folgendes gestattet:
  • Automatisches ON vor Ort, wenn dies von der Funktion der Kontrolle der Mindest-Raumtemperatur gefordert wird;
  • Automatische ON/OFF vor Ort in Übereinstimmung mit den Timer-Zeiten, falls aktiviert;
  • OFF über SLAVE-Steuerung vom digitalen Eingang, falls dieser freigegeben ist. Jede SLAVE-Steuerung behält die Autonomie in der Verwaltung der Gebläsegeschwindigkeiten, in der Aktivierung der ECONOMY-Funktion und in der Einstellung des Sollwerts (mit den oben beschriebenen Einschränkungen) bei. Bei dieser Art von Netzwerk kann kein Überwachungsnetzwerk (Fernüberwachungssystem-Lösung) gleichzeitig vorhanden sein, da die seriellen Ports RS485 von allen Steuerungen (sowohl MASTER als auch SLAVE) bereits für die Herstellung des SMALL-Netzwerks eingesetzt werden. Nach Abschluss der Verkabelung des Netzwerks muss jede einzelne FWECSA-Steuerung konfiguriert werden. Die Taste PRG drücken, um das MENÜ aufzurufen und anschließend das Untermenü "Netzwerke und Verbindungen" (Passwort = 20) öffnen. Die Parameter für SETUP RS485 folgendermaßen einstellen:
  • MST/SLV = "Master" auf der FWECSA-Steuerung einstellen, die den MASTER des Netzwerks darstellt, und "lokaler Slave" auf allen FWECSA-Steuerungen, welche die SLAVES des Netzwerks sind.
  • Protokoll = “Modbus”
  • Serielle Adresse = nur in den SLAVE-Steuerungen einen Wert zwischen 1 und 255 einstellen.
  • Geschwindigkeit = nicht verändern (9600) Die Parameter für SETUP OC (GEBÜNDELTE WELLEN) (MST/SLV = keine) unverändert lassen.

SMALL-NETZWERK AUF GEBÜNDELTEN WELLEN

Bei diesem Konfigurationstyp können bis zu maximal 32 Hydronikeinheiten über ein einziges Bedienterminal gesteuert werden. Die Verbindung wird über einen Bus mit gebündelten Wellen, der aus einem abgeschirmten und verdrillten Kabel mit 2 Leitern besteht, hergestellt (Abbildung 03). In diesem Fall legt die MASTER-Steuerung allen im Netzwerk verbundenen SLAVE-Steuerungen eine Funktion (Moment für Moment) auf, die mit jener der MASTER-Steuerung identisch ist. Das heißt, dass die einzelnen SLAVE-Steuerungen über keinerlei Entscheidungsautonomie verfügen und außerdem nicht über ein eigenes Bedienterminal verfügen. An diese Art von Netzwerk können maximal 32 SLAVE- Steuerungen angeschlossen werden. Vor Herstellung der Verbindung zwischen I/O-Karten undDE

BEDIENUNGSANLEITUNG DIE - auch teilweise - Vervielfältigung dieses Handbuchs ist strengstens untersagt. FC66003946 Rev 00 Steuerung für Endgeräte FWECSA Netzwerk muss jede einzelne Karte konfiguriert werden. Das Bedienterminal an jede einzelne I/O-Karte anschließen. Die Taste PRG drücken, um das MENÜ aufzurufen und anschließend das Untermenü "Netzwerke und Verbindungen" (Passwort = 20) öffnen. Die Parameter für SETUP OC (GEBÜNDELTE WELLEN) folgendermaßen einstellen:

  • MST/SLV = "Master" auf der I/O-Karte einstellen, die den MASTER des Netzwerks darstellt und "Slave" auf allen SLAVES des Netzwerks.
  • Serielle Adresse = für die SLAVE-Steuerungen einen Wert zwischen 2 und 34 einstellen. Nun können alle I/O-Karten mit dem Netzwerk verbunden werden. Sobald die Karte als SLAVE eingestellt wurde, kann diese nicht mehr mit den Bedienterminals kommunizieren Sollte eine Einstellung der Änderungen notwendig sein, so ist mit folgendem Vorgang ein RESET durchzuführen: die Karte vom Netzwerk trennen, die Versorgung aufrecht erhalten und den digitalen Eingang 10 anschließend 15 Sekunden lang kurzschließen (Klemmen I10 und IC) Alle mit dem Netzwerk verbundenen Hydronik- Endgeräte (d h sowohl MASTER als auch SLAVE) müssen gleich konfiguriert sein GEMISCHTES NETZWERK Das SMALL-Netzwerk auf gebündelten Wellen kann auch mit einem Überwachungsnetzwerk (Lösung Fernüberwachungssystem oder SMALL) auf RS485 über einen seriellen Port RS485 der MASTER-Steuerung verbunden werden, wodurch ein sogenanntes GEMISCHTES NETZWERK entsteht. In Abbildung 04 ist das Schema eines gemischten Netzwerks, bestehend aus einem SMALL- Netzwerk auf GEBÜNDELTEN WELLEN in Kombination mit einem Überwachungsnetzwerk dargestellt. ZUSAMMENFASSENDE PARAMETER-TABELLE BMS SMALL RS485 SMALL OC (GEB WELLEN) Gemischtes Netzwerk RS485 MST/SLV Slave über ÜBW FWECSA Master: Master

Geschwindigkeit je nach Master 9600 - 9600 OC (GEB WELLEN)

FWECSA Master: Master FWECSA Slave: Slave Serielle Adresse - - FWECSA Master: 0 FWECSA Slave: 2... 255FC66003946 Rev 00 BEDIENUNGSANLEITUNG DIE - auch teilweise - Vervielfältigung dieses Handbuchs ist strengstens untersagt.

FWECSA Steuerung für Endgeräte

STATUS LED Einheit AUS Einheit EIN Ausgelöster Alarm NETZWERK LED Master OC (geb. Wellen) Kommunikation

Keine Kommunikation Wenn man die I/O-Karte von vorne betrachtet, befindet sich die STATUS LED auf der linken Seite, während die NETZWERK LED auf der rechten Seite positioniert ist TECHNISCHE DATEN Versorgung 230Vac 50/60Hz Leistung 2,5 W Betriebstemperatur Bereich 0-50°C Lagertemperatur Bereich -10-60°C IP Schutzgrad IP30 (Bedienterminal) Kartentyp Typ 1.C Ausgangsrelais Normal Open 5A @ 240V (Widerstandsschaltung) Max. Raumtemperatur: 105°C Mikro-Unterbrechung Eingänge Temperatursonde NTC Aktive Sonden 0-5V Potenzialfreie Kontakte (digitale Eingänge) Temperatursonden Sonden NTC 10K Ohm @25°C Bereich -25-100°C Feuchtigkeitssonde Widerstandssonden Bereich 20-90%RH Maximaler Kabelquerschnitt für Klemmen 1,5 mm

Grad der Umweltverschmutzung Grad II Kategorie Hitze-/ Feuerbeständigkeit Kategorie D Überspannungskategorie Kategorie II EMV- Konformitätsnormen DIN EN 61000-6-1(2007)

BEDIENUNGSANLEITUNG DIE - auch teilweise - Vervielfältigung dieses Handbuchs ist strengstens untersagt. FC66003946 Rev 00 Steuerung für Endgeräte FWECSA

INSTALLATION UND WARTUNG

In der Folge wird die Vorgehensweise für die Installation der Benutzerschnittstelle, der Leistungsplatine und der Sonden mit spezifischen Anweisungen für die einzelnen Hydronik- Endgeräte aus dem Hause Daikin beschrieben.

INSTALLATION DER SONDEN

Die FWECSA-Steuerung verwaltet folgende Sonden:

  • Sonde für die Erfassung der Lufttemperatur, in das Bedienterminal eingebaut; es sind keine besonderen Installationstätigkeiten notwendig.
  • Mit der I/O-Karte verbundene Sonde (optional und als Alternative zur vorhergehenden), zur Erfassung der von dem Gerät angesaugten Luft bzw. an einer anderen Stelle im Raum, die der Temperaturregulierung unterliegt (EXTERNE LUFTSONDE).
  • Sonden (optional) für die Erfassung der Wassertemperatur: je nachdem, ob das Endgerät mit einer Anlage mit 2 oder mit 4 Leitungen verbunden ist, können eine oder zwei Sonden angeschlossen werden.
  • Sonde (optional) zur Erfassung der relativen Raumfeuchtigkeit, verbunden mit der I/O-Karte. Um Unregelmäßigkeiten und daraus folgende Funktionsstörungen zu vermeiden, dürfen sich die Sondenkabel NICHT in der Nähe der Stromkabel (230V) befinden

INSTALLATION DER EXTERNEN LUFTSONDE

Die Verwendung der externen Luftsonde zur Regulierung der Raumtemperatur ist optional. Sollte diese Sonde verwendet werden, dient sie, an Stelle der im Bedienterminal installierten Sonde, hauptsächlich zur Regulierung. Es ist in jedem Fall immer möglich, die Hauptsonde für die Regulierung der Raumtemperatur über den Parameter "Luftsonde" im KONFIGURATIONSMENÜ zu wählen. Die externe Luftsonde muss immer an die Klemmen I1-C1 der I/O-Karte angeschlossen werden.

FWV, FWL, FWM, FWZ, FWR, FWS

Den mitgelieferten selbstklebenden Sondenhalter aus Kunststoff verwenden:

  • Gebläsekonvektor ohne Sockel (Abbildung 05)
  • Gebläsekonvektor mit Sockel (Abbildung 06)
  • Gebläsekonvektor mit frontaler Ansaugung (Abbildung 07)

INSTALLATION DER FEUCHTIGKEITSSONDE

Die Feuchtigkeitssonde ist ein optionales Zubehörteil. Sollte sie vorhanden sein, so ist sie an die Klemmen SU- SU der I/O-Karte anzuschließen. Der Sensor der Sonde kann so positioniert werden, dass er vom Luftstrom auf der Ansaugseite der Einheit erfasst wird (wenn auch eine externe Temperatursonde vorhanden ist, können sie miteinander verbunden werden, wie in der folgenden Abbildung dargestellt), bzw. an jeder beliebigen Stelle im Raum, die der Temperatur- und Feuchtigkeitsregulierung unterliegt. DER Sensor der Sonde kann auch im Inneren des Bedienterminals mit Hilfe der dafür vorgesehenen Befestigungsvorrichtung an der Basis der Einheit angebracht werden (Abbildung 08). Das mit dem Feuchtigkeitssensor mitgelieferte Kabel ist mit einer Abschirmung versehen. Es ist nicht notwendig, diese Abschirmung mit der I/O-Karte zu verbinden. Sollte die Erfassung der relativen Feuchtigkeit durch in der Nähe befindliche Stromkabel oder Ähnliches gestört werden, so ist die zuvor erwähnte Abschirmung an die Klemme GND des seriellen Ports RS485 anzuschließen.

INSTALLATION DER WASSERSONDE

Die Sonde zur Erfassung der Wassertemperatur (weißes Kabel) ist ein optionales Zubehörteil. Bei Einheiten mit zwei Leitungen (Einzelregister) wird die Wassersonde an die Klemmen I2 - C1 der I/O- Karte angeschlossen. Bei Einheiten mit vier Leitungen kann (über den Parameter "Anzahl Wassersonden" im KONFIGURATIONSMENÜ) die Zahl der zu verwendenden Sonden (eine oder zwei) gewählt werden. Wenn dieFC66003946 Rev 00 BEDIENUNGSANLEITUNG DIE - auch teilweise - Vervielfältigung dieses Handbuchs ist strengstens untersagt.

FWECSA Steuerung für Endgeräte Verwendung einer Wassersonde gewählt wird, so ist diese so zu installieren, dass die Wassertemperatur der Heizung erfasst wird (sie ist also auf dem Warmwasserregister anzubringen) und sie ist an die Klemmen I2 - C1 der I/O- Karte anzuschließen. Wird hingegen die Verwendung von zwei Wassersonden gewählt, so wird die Sonde zur Erfassung der Temperatur des Kaltwassers an die Klemmen I2 - C1 der I/O-Karte angeschlossen, während die Sonde zur Erfassung der Temperatur des Warmwassers mit den Klemmen I3 - C1 der I/O-Karte zu verbinden ist.

FWV, FWL, FWM, FWZ, FWR, FWS

Den entsprechenden Sondenhalter aus Kupfer für die Wassersonde verwenden und ihn, je nach Anforderung, wie folgt anbringen: Gebläsekonvektoren für:

  • Anlage mit 2 LEITUNGEN - KEIN VENTIL ODER ZWEIWEGEVENTIL: die Wassersonde auf dem Wärmetauscher positionieren (Abbildung 09);
  • Anlage mit 4 LEITUNGEN - KEINE VENTILE ODER ZWEIWEGEVENTILE: die Wassersonde (wenn nur eine vorhanden ist) auf dem Wärmetauscher des Heizkreislaufs positionieren (Abbildung 10); eine eventuell vorhandenen zweite Sonde auf dem Wärmetauscher des Kühlkreislaufs positionieren;
  • Anlage mit 2 LEITUNGEN - MIT DREIWEGEVENTIL: die Wassersonde am Ventileingang, auf dem von der Anlage kommenden Zweig, positionieren (Abbildung 11);
  • Anlage mit 4 LEITUNGEN - MIT DREIWEGEVENTILEN: die Wassersonde (wenn nur eine vorhanden ist) am Eingang des Heizventils, auf dem von dem Kreislauf kommenden Zweig positionieren (Abbildung 12); eine eventuell vorhandene zweite Sonde am Eingang des Kühlventils, auf dem von dem Kreislauf kommenden Zweig positionieren. FWD Beispiel, Ventile auf der linken Seite montiert: Wassersonde für Anlage mit 2 Leitungen Wassersonde für Anlage mit 4 Leitungen LUFT LUFT
  • Für FWD-Einheiten ohne Ventile in Anlagen mit zwei Leitungen ist die Wassersonde auf dem Rohr am Eingang des Wärmetauschers anzubringen.
  • Für FWD-Einheiten ohne Ventile in Anlagen mit vier Leitungen ist die Wassersonde auf dem Rohr am Eingang des Wärmetauschers des Heizkreislaufs anzubringen.DE

BEDIENUNGSANLEITUNG DIE - auch teilweise - Vervielfältigung dieses Handbuchs ist strengstens untersagt. FC66003946 Rev 00 Steuerung für Endgeräte FWECSA FWB-FWP Beispiel, Ventile auf der linken Seite montiert: Leitung der Anlage zu Lasten des Benutzers

  • Für FWB-FWP-Einheiten ohne Ventile in Anlagen mit zwei Leitungen ist die Wassersonde auf dem Rohr am Eingang des Wärmetauschers anzubringen.
  • Für FWB-FWP-Einheiten ohne Ventile in Anlagen mit vier Leitungen ist die Wassersonde auf dem Rohr am Eingang des Wärmetauschers des Heizkreislaufs anzubringen.

INSTALLATION DES BEDIENTERMINALS

Einen Bereich für die Installation der Schalttafel auswählen, der für das Einstellen der Funktionen leicht zugänglich ist und in dem die Raumtemperatur gut erfasst werden kann (mindestens 1,5 m vom Boden). Also Folgendes vermeiden:

  • direkte Sonneneinstrahlung;
  • Positionen in warmen oder kalten direkten Luftströmen;
  • Hindernisse, die das korrekte Erfassen der Temperatur (Vorhänge oder Möbel) beeinträchtigen;
  • ständiges Vorhandensein von Wasserdampf (Küchen, etc.);
  • die Schalttafel abzudecken oder in die Wand einzulassen. Für die Wandmontage der Steuerung wird die Verwendung einer elektrischen Anschlussdose 503 empfohlen, die hinter der Steuerung für die Unterbringung der Kabel anzubringen ist. Für die Montage sind folgende Anweisungen zu befolgen:
  • Die Verschlussschraube der Steuerung lösen (Abbildung 13).
  • Sollte eine Anschlussdose 503 verwendet werden, die Kabel durch den Schlitz an der Basis der Steuerung ziehen und für die Befestigung die dafür vorgesehenen Löcher benutzen (Abbildung 13).
  • Anderenfalls, auf Höhe der Halterungsösen an der Basis der Steuerung, dort Löcher in die Wand bohren, wo die Schaltfläche angebracht werden soll. Die Basis der Steuerung als Schablone für die Bohrungen verwenden. Die Kabel durch den Schlitz an der Basis führen und mit Hilfe von Dübeln in den zuvor hergestellten Bohrungen an der Wand befestigen (Abbildung 14).
  • Die Klemme an die Karte des Displays anschließen.
  • Die Steuerung mit Hilfe der Verschlussschrauben wieder schließen. Die Verbindung zwischen der Bedientafel und der I/O- Karte erfolgt mit Hilfe der beiden Verbinder mit 2 Klemmen der gebündelten Wellen, die sich auf beiden Geräten befinden (siehe elektrischer Schaltplan). Für die I/O-Karte stehen zwei Verbinder für den Anschluss zur Verfügung: sie kann unterschiedslos an einen der beiden Verbinder angeschlossen werden. Die Verwendung eines Kabels für Datennetzwerke bestehend aus einem Paar verdrillter Leiter und Abschirmung wird empfohlen. Es wird außerdem empfohlen, den abgeschirmten Leiter sowohl auf der Seite des Bedienterminals als auch auf der I/O-Karte an die Klemme (-) anzuschließen (Abbildung 19).FC66003946 Rev 00 BEDIENUNGSANLEITUNG DIE - auch teilweise - Vervielfältigung dieses Handbuchs ist strengstens untersagt.

FWECSA Steuerung für Endgeräte INSTALLATION DER I/O-KARTE AM GERÄT FWV, FWL, FWM, FWZ, FWR, FWS, FWD

  • Die I/O-Karte an den Endgeräten FWD-FWB-FWP-FWZ- FWV-FWR-FWL-FWS-FWM mit Hilfe der mitgelieferten 9,5 mm langen Schrauben an dem dafür vorgesehenen Halterungsbügel befestigen (Abbildungen 15-16-17);
  • Das 3-polige Klemmenbrett mit Hilfe der mitgelieferten 25 mm langen Schrauben am Halterungsbügel anschrauben;
  • Den Halterungsbügel an der Seite des Terminals befestigen, die sich gegenüber den Sammlern von Wasserein- und Wasserausgang befinden.
  • Die elektrischen Verbindungen gemäß Schaltplan herstellen (Abbildung 19); für die Verbindung zwischen dem Klemmenbrett der Einheit (CN) und der Karte ein Kabel mit einem Querschnitt von 1,5 mm
  • Bei den FWB-FWP-Endgeräten die I/O-Karte mit Hilfe der mitgelieferten 9,5 mm langen Schrauben direkt auf der Anschlussdose der elektrischen Verbindungen montieren (Abbildung 18).
  • Die elektrischen Verbindungen gemäß Schaltplan herstellen (Abbildung 19);für die Verbindung zwischen dem Klemmenbrett der Einheit (CN) und der Karte ein Kabel mit einem Querschnitt von 1,5 mm

ELEKTRISCHE ANSCHLÜSSE

Sämtliche Tätigkeiten sind von qualifiziertem Personal in Übereinstimmung mit den geltenden Vorschriften durchzuführen. Für alle Tätigkeiten im elektrischen Bereich ist der mit der Einheit mitgelieferte elektrische Schaltplan zu Rate zu ziehen. Es ist außerdem ratsam, zu überprüfen, dass die Eigenschaften des Stromnetzes mit den in der Tabelle der elektrischen Daten angeführten Werten der Stromaufnahme übereinstimmen. Vor allen Eingriffen an elektrischen Bauteile, muss geprüft werden, dass keine Spannung anliegt Es ist zu überprüfen, dass die Versorgungsspannung mit den auf dem Kennschild auf der Maschine angeführten Nenndaten der Einheit (Spannung, Anzahl der Phasen, Frequenz) übereinstimmt Die Versorgungsspannung darf keinen Schwankungen über ±5% gegenüber dem Nennwert unterliegen Die elektrischen Verbindungen müssen in Übereinstimmung mit dem, mit der spezifischen Einheit mitgelieferten, elektrischen Schaltplan und den geltenden Normen hergestellt werden WARTUNG Die Wartungstätigkeiten dürfen ausschließlich von einer vom Hersteller autorisierten Kundendienststelle, oder von qualifiziertem Personal durchgeführt werden Aus Sicherheitsgründen ist das Gerät vor der Durchführung von Wartungs- oder Reinigungstätigkeiten immer außer Betrieb zu nehmenDE

BEDIENUNGSANLEITUNG DIE - auch teilweise - Vervielfältigung dieses Handbuchs ist strengstens untersagt. FC66003946 Rev 00 Steuerung für Endgeräte FWECSA I/O TABELLE DER KARTE (Abbildung 19) VERSORGUNG L Phasenleiter N Nullleiter EINGÄNGE I1 Sonde NTC Raumluft I2 Sonde NTC Wasser

Sonde NTC Warmwasser (bei Einheiten mit 4 Leitungen) I4 Nicht verwendet I5 Nicht verwendet IC Gemeinsam für Sonden NTC +5 Nicht verwendet I6 Eingang für ferngesteuerte Ein- und Ausschaltung I7 Eingang für ferngesteuerte Umschaltung SOM/WIN I8 Eingang für ECONOMY ferngesteuert I9 Nicht verwendet I10 Nicht verwendet IC Gemeinsam für I6-I7-I8 SU - SU Feuchtigkeitssonde AUSGÄNGE A1 Modulation bürstenloses Gebläse

Modulation Wasserventil (kalt, bei Einheiten mit 4 Leitungen)

Modulation Warmwasserventil (nur bei Einheiten mit 4 Leitungen) CA Gemeinsam für die Ausgänge 0-10V O1 Sehr geringe Geschwindigkeit O2 Geringe Geschwindigkeit O3 Mittlere Geschwindigkeit O4 Maximale Geschwindigkeit O5 Wasserventil (kalt, bei Einheiten mit 4 Leitungen)

Warmwasserventil (nur bei Einheiten mit 4 Leitungen) oder elektrischer Widerstand C1 Gemeinsam für die Relaisausgänge O1-O6 O7 Konfigurierbarer Meldeausgang C7 Gemeinsam für Relaisausgang O7 PORTS (VORDERSEITE KARTE) A/B/GND Serieller RS485 Protokoll MODBUS + / - Anschluss Display oder zweite Karte + / - Anschluss Display oder zweite Karte ELEKTRISCHER SCHALTPLAN (Abbildung 19) ERLÄUTERUNGEN SA Sonde Raumtemperatur

Sonde Wassertemperatur (kalt, bei Einheiten mit 4 Leitungen) SWH Sonde Warmwassertemperatur (nur bei Einheiten mit 4 Leitungen) SU Sonde Raumfeuchtigkeit ON/OFF Potenzialfreier Kontakt zur ferngesteuerten Ein- und Ausschaltung SUM/WIN Potenzialfreier Kontakt zur ferngesteuerten Umschaltung SOMMER/WINTER ECONOMY Potenzialfreier Kontakt zur ferngesteuerten ECONOMY-Funktion FAN 0/10V Modulierendes Gebläse 0/10V VC 0/10V Modulierendes 0/10V-Wasserventil (kalt, bei Einheiten mit 4 Leitungen) VH 0/10V Modulierendes Warmwasserventil (nur bei Einheiten mit 4 Leitungen) MV Gebläse INV Inverter Ventilator MV INV Ventilatormotor Inverter V1 Sehr geringe Geschwindigkeit V2 Geringe Geschwindigkeit V3 Mittlere Geschwindigkeit V4 Maximale Geschwindigkeit COM Gemeinsam für ON/OFF-Ausgänge VC Wasserventil (kalt, bei Einheiten mit 4 Leitungen) VH/RE Warmwasserventil (nur bei Einheiten mit 4 Leitungen) oder elektrischer Widerstand CN Klemmleiste der Einheit IL Leistungstrennschalter (nicht mitgeliefert) F Sicherung (nicht mitgeliefert) L Phasenleiter N NullleiterTABLA DE MATERIAS

TECHNISCHE GEGEVENS 20