EKOMBG28ABV1 - Zentralheizkessel DAIKIN - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG EKOMBG28ABV1 DAIKIN
Installationsanleitung
1 Sicherheitschinweise 5
2 Gerätebeschreibung 6
2.1 Allgemeines 6
2.2 Funktionswise 6
2.3 Betriebsarten 6
2.4 PC-Bedienoberfliche 8
2.5 Testprogramme 8
3 Hauptkomponenten 9
3.1 Zubehör 10
4 Installation 11
4.1 Abmessungen der Anlage 11
4.2 Installationsort 13
4.3 Montage 14
5 Anschlieben 16
5.1 Anschlieben der ZH-Installation 16
5.2 Anschlieben der BW-Installation 18
5.3 Elektronischer Anschluss 19
5.4 Anschlieben des Raumthermostats 20
5.5 Anschlieben der Gasleitung 21
5.6 Abzug- und Luftzufuhrkanal 22
5.7 Auslassysteme 23
5.8 Abzugsmaterial 24
5.9 Anschluss an eine Abgasanlage ohne Luftteinlass (B23, B33) 26
5.10 Anschluss an eine abgedichtete Abgasanlage. 27
6 Inbetriebnahme des Geräts und der Installation 35
6.1 Befüllen und Entlüften des Geräts und der Installation 35
6.2 Inbetriebnahme der Einheit 36
6.3 Ausschalten des Geräts 37
7 Einstellungen und Anpassungen
7.1 Direkt über das Bedienteil 38
7.2 Parametereinstellungen über den Wartungscope 39
7.3 Parameter 39
7.4 Einstellung der maximalen ZH-Leistung 41
7.5 Soll-Pumpenkapazitat 41
7.2 Witterungsgeführe Regelung 41
7.6 Wechsel zu einem anderen Gastyp 42
7.7 Gas/Luft-Regelung 42
7.8 Einstellen der Gas/Luft-Regelung 43
8 Störungen
8.1 Anzeigen der letzten Störung 45
8.2 Storungscodes 45
8.3 Sonstige Störungen 46
9 Wartung
Technische Daten 51
10.1 ERP Daten gemäß CELEX-32013R0811, Annex IV 52
10.2 Schaltplan 53
10.3 NTC-Widerstand 54
10 Gewährleistungsbedingungen
Alle Rechte vorbehalten.
Die aufgeführten Informationen beziehen sich auf das Produkt in seiner Standardversion. Die Daikin Europe NV kann aber nicht für Schäden haftbar gemacht werden, die sich aus jeglichen von der Standardversion abweichenden Spezifikationen des Produkts ergeben. Die vorliegenden Informationen wurden mit großmöglicher Sorgfalt zusammengestellt. Daikin Europe NV kann noch nicht für fehlrafte Informationen oder für sich hieraus ergebende Folgen haftbar gemacht werden. Daikin Europe NV kann nicht haftbar gemacht werden für Schäden, die sich aus den von Dritten durchgeführten Arbeiten ergeben.
Änderungen vorbehalten.
These Installationsanleitung
Mit dieser Installationsanleitung können sich das Gerät auf sichere Weise zusammenbauen, installieren und warten. Befolgen Sie die Anweisungen sorgfältig.
Wenden Sie sich im Zweifelsfall an den Hersteller.
Bewahren Sie die Installationsanleitung in der Höhe des Geräts auf.
Verwendete Abkürzungen und Begriffe
| Beschreibung | Bezeichnet als |
| Wandmontierte Gasheizkessel Daikin | Gerät |
| EKOMBG22ABV1, EKOMBG28ABV1 und EKOMBG33ABV1 | |
| Gerät mit Rohrleitungen für Zentralheizung | ZH-Installation |
| System mit Rohrleitungen für Warmwasser | BW-Installation |
Symbole
Die folgenden Symbole werden in dieser Anleitung verwendet:

VORSICHT
Verfahren die - falls nicht mit der notwendigen Sorgfalt ausgeführt - zu Schäden am Produkt, der Umgebung, der Umwelt oder zu Personenschäden führen können.

WICHTIG
Verfahren und/oder Anweisungen, die - falls nicht befolgt - negative Auswirkungen auf die Funktionseiste des Geräts haben werden.
Service und technischer Support für den Monteur
Informationen zu spezifischen Einstellungen, zur Installation, Wartung und zu Reparaturarbeiten erhalten Sie - als Monteur - bei ihrem lokalen Daikin-Händler.
Identification des Produkts
Die Gerätedetails sind auf dem Typschild unter am Gerät aufgeführrt. Das Typenschild enthalt, besoin der Lieferanteninformation und der Kesselspezifikation (Kesseltyp und Modellname), folgende Informationen:
| ******-yymm**** | Artikelummer, Seriennummer YY = Baujahr, mm = Monat der Produktion |
| PIN | Produktidentifikationsnummer |
| Datum zum Trinkwarmwasser | |
| Datum zur Heizung | |
| Informationen zur Stromversorgung Spannung, Netzfrequenz, elmax, IP-Klasse) | |
| PMS | Zulässiger Höchstdruck im Heizungskreis (in bar) |
| PWS | Zulässiger Höchstdruck im Trinkwarmwasserkreis (in bar) |
| Qn HS | Die Eingabe bezieht sich auf den Brennwert in Kilowatt |
| Qn Hi | Eingabe bezogen auf den Heizwert in Kilowatt |
| Pn | Leistung in Kilowatt |
| BE, DE, GR, IT, PT, FR, PL | Bestimmungsänder (EN 437) |
| I2E(s), I2H, IIELL3P, II2H3P, II2Esi3P | Zugelassene Gerätekategorien (EN 437) |
| G20-20 mbar | Werkseitig eingestellte(r) Gasgruppe und Gasanschlussdruck (EN 437) |
| G25-25 mbar | |
| B23, ..., C93(x) | Zugelassene Abgasklassen (EN 15502) |
| Tmax | Max. Vorlauftemperatur in °C |
| IPX4D | Elektrische Schutzart |
1 SICHERHEITSHINWEISE

WICHTIG
Dieses Produkt ist nur zur Verwendung in Gebäuden vorgesehen.
Der Hersteller Daikin haftet nicht für Schäden oder Verletzungen, die sich aus der Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise oder aus Nachlassigkeiten während der Installation des wandmontierten Gasheizkessels Daikin EKOMBG*ABV1 und jeglichen zugehörigen Zubehörteilen ergeben.
Dieses Gerät ist nicht konzipiert, um von folgenden Personengruppen einschließlich Kindern benutzt zu werden: Personen mit eingeschränkten körperlichen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder Personen mit
mangelhafter Erfahrung oder Wissen, es sei dess, sie sind von einer Person, die für ihre Sicherheit verantwortlich ist, darin unterwiesen worden, wie das Gerät ordnungsgemäß zu verwenden und zu bedieten ist.
Die Anweisungen sind getrennt für die verschiedene Gewerke angegeben.
Die gesamte Installation muss den geltenden lokalen technischen und Sicherheitstechnischen Vorschriften sowohl im Hinblick auf die Gasinstallation, die elektrische Installation, die Rauchabzugsinstallation, die Trinkwasserinstallation als auch die Zentralheizungsinstallation entsprechen.
Je nach Baujahr kann ein Daikin EKOMBG*ABV1 eine Komponente enthalten, in der Keramikfasern verarbeitet worden sind. Dies kann die Dichtung des Schauglases und das Isolationspaket der Frontplatte betreffen. Verwenden Sie immer die empfohlene persönliche Schutzausrüstung bei der Arbeit mit Keramikfasern.
2 GERÄTEBESCHREIBUNG
2.1 Allgemeines
Der wandmontierte Gasheizkessel Daikin EKOMBG*ABV1 ist ein geschlossenes Gerat. Das Gerät dient dazu, Wasser einer ZH-Installation sowie BW-Installation zu erwärmen. Die Luftzufuhr und der Verbrennungsgasabzug des EKOMBG*ABV1 konnen über zwei separate Rohre oder über eine konzentrische Verbindung an das Gerät angeschlossen werden. Das Gerät wurde in Kombination mit der Kombi-Durchführung getestet, aber es kann auch an Kombi-Durchführungn angeschlossen werden, die den universalen Teststandards für Kombi-Durchführungn entsprechen.
Das Gerät kann bei Bedarf an einen Montagehalter, einen Rahmen mit oberem Anschluss und verschiedene Installationssets angeschlossen werden. Diese sind separat erhältlich.
Die wandmontierten Gasheizkessel Daikin EKOMBG*ABV1 sind CE-zertifiziert und entsprechen der Schutzart IPX4D.
Es ist möglich, das Gerät nur für die Warmwasseraufbereitung oder nur zum Heizen zu verwenden. Das System, das nicht verwendet wird, muss nicht angeschlossen werden (Siehe Abschnitt 7.2).
Das Gerät wird standardmäßig für Erdgas (G25) gefelfert. Ein Umbauset für Propangas (G31) ist auf Anfrage erhältlich.
2.2 Funktionswise
Der wandmontierte Gasheizkessel Daikin EKOMBG*ABV1 ist ein aussteuernder Kessel mit einem hohen Wirkungsgrad. Das bedeutet, dass die Leistung moduliert wird, um der jeweiligen Heizanforderung optimal zu entsprechchen. In den Aluminium-Wärmetauscher sind zwei separate Kupferkreislaufe integriert.
Die separates Kreislaufe für Zentralheziehung und Warmwasser erhögt einen unabhängigen Heiz- und Warmwasseraufbereitungsbetrieb. Die Warmwasserversorgung hat Vorrang vor dem Heizbetrieb. Beide Betriebsarten kör gleichzeitig ausgewählt sein.
Das Gerät ist mit einer elektronischen Kesselsteuerung ausgestattet, der den Lüfter und die aussteuernde Pumpe bei jeder Heizanforderung der Heizung oder der Warmwasserversorgung betriebt, das Gasventil öffnet, die Kesselsteuerung zündet und die Flamme abhängig von der angeforderten Leistung kontinuierlich überwacht und regelt. Die Pumpe wird nur während einer Heizanforderung von der Heizung abhängig von der angeforderten Leistung betrieben.
2.3 Betriebsarten
Die Betriebsart des Geräts wird mittels eines Codes an der Wartungsanzeige des Bedienteils angezeigt.
Aus
Das Gerät ist nicht in Betrieb, aber an die Stromversorgung angeschlossen. Auf Warmwasseranforderungen oder Heizanforderungen der Zentralheziehung erfolgt keine Reaktion. Der Frostschutz des Geräts ist aktiv. Das bedeutet, dass die Pumpe ihren Betrieb aufnimmt und der Wärmetauscher aufgeheit wird, wenn die Temperatur des Wassers im System zu tief sinkt.
Wenn der Frostschutz aktiviert ist, wird der Code 7 angezeigt (Aufheizen des Wärmetauschers).
Der Druck in der ZH-Installation kann in dieser Betriebsart auch auf der Temperaturanzeige abgegeben werden (in Bar).
Standby
Die LED an der Taste und wahrseinlich auch eine der LEDs für die Warmwasser-Komfortfunktion leuchten. Das Gerät ist bereit, auf Anforderungen der Zentralheizung oder Warmwasseranforderungen zu reagieren.
ZH-Nachlauf
Nach Beendigung des ZH-Betriebs lauft die Pumpe noch weiter. Die Pumpennachlaufzeit ist auf den in Abschnitt 7.2 aufgeführte werkseitig eingestellen Wert gesetzt. Diese Einstellung ist änderbar. Darüber hinaus wird die Pumpe automatisch 1 Mal alle 24 Stunden für 10 Sekunden betrieben, um Verstopfungen zu vermeiden. Diese automatische Einschaltung der Pumpe erfolgt zum Zeitpunkt der letzten Heizanforderung. Um diese Einstellung zu ändern, muss das Raumthermostat zur gewünschen Tageszeit für einen MomentHigher eingestellt werden.

Soll-Temperatur erreicht
Die Kesselsteuerung kann die Heizanforderung temporär blockieren. Die Kesselsteuerung wird dann gestopt. Die Blockierung erfolgt, weil die erforderliche Temperatur erreicht ist. Wenn die Temperatur ausreichend gefallen ist, wird die Blockierung aufgehoben.
Selbstest
Einmal alle 24 Stunden testet die Kesselsteuerung die angeschlossenen Fuhler.
Während des Tests führt die Steuerung keine anderen Aufgaben aus.
Liftung
Wenn das Gerät gestartet wird, wird der Lüfter zunachst auf seine korrekte Startumdrehungszahl gebracht. Wenn die Startumdrehungszahl erreicht ist, wird die Kesselsteuerung gezündet. Der Code wird angezeigt, wenn nach dem Stopp der Kesselsteuerung ein Lüfternachlauf erfolgt.
√zündung
Wenn der Lüfter die Startdrehzahl erreicht hat, wird die Kesselsteuerung durch elektrische Funken gezündet. Während der Zündung wird der Code 4 angezeigt. Wenn die Kesselsteuerung beim ersten Versuch nicht gezündet wird, erfolgt nach 15 Sekunden ein neuer Zündversuch. Wenn die Kesselsteuerung nach 4 Zündversuchen immer noch nicht gezündet wurde, Goes the Kesselsteuerung in den Störungsmodus über.
5 ZH-Betrieb
Ein Ein/Aus-Thermostat, ein OpenTherm-Thermostat, ein Außentemperaturfühler oder eine Kombination dieser Thermostat/Fühler kann an die Kesselsteuerung angeschlossen werden (siehe Abschnitt 10.2).
Wenne eine Heizanforderung von einem Thermostat anliegt, nachdem der Lüfterbetrieb gestartet wurde (Code 3), erfolgt zunachst die Zündung (Code 4), und dann Goes das Gerät in den ZH-Betrieb über (Code 5).
Während des ZH-Betriebs kann die Drehzahl des Lüfters und damit die Leistung des Geräts angepasst werden, um so die Wassertemperatur der Zentralheizung gemäß der ZH-Solltemperatur zu regeln. Wenn ein Ein/Aus-Thermostat angeschlossen ist, ist dies die an der Anzeige eingestellte ZH-Solltemperatur. Falls ein OpenThermoder Funkthermostat angeschlossen ist, wird die ZH-Solltemperatur vom Thermostat bestimmt. Falls ein Außentemperaturfühler angeschlossen ist, wird die ZH-Solltemperatur von der in der Kesselsteuerung programmierten Heizkurve bestimmt. In den beiden letzgenannten Fälle ist die an der Anzeige eingestellte Temperatur die Höchsttemperatur.
Während des ZH-Betriebs wird die ZH-Solltemperatur an des Bedienteils angezeigt. Die ZH-Solltemperatur kann zwischen 30 und 90^ eingestellt werden (siehe Abschnitt 7.1). Vorsicht: Für ein Niedertemperatursystem ist möglichereine niedrigere Höchsttemperaturinstellung als die Standardeinstellung von 80^ erforderlich.
Sie konnen während des ZH-Betriebs die Wartungstaste drücken, um die tatsächliche ZH-Solltemperatur abzULEsen.
Wenn die Warmwasser-Komfortfunktion eingeschaltet ist (siehe Code 7), wird eine OpenTherm-Heizanforderung von weniger als 40 Grad generiert.
5 Warmwasserbetrieb
Die Warmwasserversorgung hat Vorrang vor dem Heizbetrieb. Wenn der Flussschalter eine Warmwasseranforderung von mehr als 2 l/min erkennt, werden jegliche ZH-Anforderungen unterbrochen. Nachdem der Lüfterbetrieb gestartet wurde (Code 3) und die Zündung erfolgt ist (Code 4) schaltet die Kesselsteuerung in den Warmwasserbetrieb (Code 5). Wahrend des Warmwasserbetriebs wird die Drehzahl des Lüften und somit die Leistung des Geräts auf der Grundlage der Warmwasser-Solltemperatur durch die Kesselsteuerung geregelt.
Das Regelsystem gewährleistet, dass die Warmwasser-Solltemperatur eingehalten wird. Die Wassertemperatur kann zwischen 40^ und 65^ eingestellt werden (siehe Abschnitt 7.1).
Die Warmwasser-Solltemperatur wird an des Bedienteils angezeigt. Die Standardeinstellung beträgt 60^ .
Sie konnen während des Warmwasserbetriebs die Wartungstaste drücken, um die tatsächliche Warmwassertemperatur abzULEsen.

7 Aufheizen des Geräts
Um schnell Warmwasser liefern zu konnen, verfügt das Gerät über eine so genannte Warmwasser-Komfortfunktion. Diese Funktion hält den Wärmetauscher auf der richtigen Temperatur (diese kann eingestellt werden, siehe Abschnitt 7.2). Die Warmwasser-Komfortfunktion hat folgende Einstellungen:
- Ein: (① LED ein) Die Warmwasser-Komfortfunktion des Geräts ist kontinuierlich eingeschaltet. Das Gerät liefert immer sofort Warmwasser.
- Eco: (LED ein) Die Warmwasser-Komfortfunktion des Geräts ist selbsternend. Das Gerät passst das Warmwasser-Nutzungssprofil an. Das bedeutet, dass der Wärmetauscher nachs oder bei längerer Abwesenheit nicht warmgehalten wird.
Aus: (Beide LEDs aus) Der Wärmetauscher wird nicht warmgehalten. Das bedeutet, dass die Bereitstellung des Warmwassers etwas Zeit erfordert. Wenn das Warmwasser nicht schnell bereitgestellt werden muss, kann die Warmwasser-Komfortfunktion deaktiviert werden.
In den Einstellungen "Ein" ① und "Eco" ② erfüllt das Gerät die Anforderungen der Gaskeur (Gasinspektion) CW-Normen.
2.4 PC-Bedienoberfläche
Die Kesselsteuerung ist mit einer Bedienoberfläche für einen PC ausgestattet. Ein PC kann mittels eines speziellen Dongles und der zugehörigen Software mit dem ZH-KesselCOMMUNIZIEREN. Diese Funktion ermöglichtlichen, das Verhalten der Kesselsteuerung, des Gerats und der Heizinstallation über einen längeren Zeitraum zu verfolgen.
2.5 Testprogramme
Die Kesselsteuerung verfügbar über eine Option, um das Gerät in einen Testmodus zu verseten.
Die Aktivierung eines Testprogramms führt zur Einschaltung des Geräts mit einer festgelegten Lüfterdrehzahl pro Minute, die nicht durch die Regelungsfunktionen verändert werden kann.
Die Sicherheitsfunktionen bleiben aktiv.
Das Testprogramm wird durch gleichzeitige Betätigungs von + und - beendet.
Testprogramme
| Beschreibung des Programms | Tastenkombination | Displayanzeige |
| Brenner ein mit minimaler BW-Leistung (siehe Parameter d, Abschnitt 7.2) | und - | "L" |
| Brenner ein mit eingestellter maximaler ZH-Leistung (siehe Parameter 3, Abschnitt 7.2) | und +(1x) | 'h" |
| Brenner ein mit eingestellter maximaler BW-Leistung (siehe Parameter 3, Abschnitt 7.2) | und +(2x) | "H" |
| Ausschaltung des Testprogramms | + und - | Aktuelle Betriebssituation |
Während der Testmodus können folgende Daten gelesen werden:
- Durch Drucken der Taste + kontinuierlich im Display die CH Wasserdruck wird angezeigt.
- Durch Drücken der Taste - ständig in der Anzeige der Ionisationsstrom gezeigt.
2.5.1 Frostschutz

- Das Gerät mit einer Frostschutzfunktion ausgestattet, um ein Einfrieren des Geräts zu verhindern. Wenn die Temperatur des Wärmetauschers zu tief sinkt, wird der Pumpenbetrieb gestartet, bei die Temperatur des Wärmetauschers hoch genug ist. Wenn der Frostschutz aktiviert ist, wird der Code angezeigt (Aufheizen des Wärmetauschers).
- Wenn die Installation (oder ein Teil hiervon) einfrierten kann, sollte die kalteste Stelle mit einem (externen) Frostschutzthermostat an der Rückleitung ausgestattet werden. Dieses muss gemäß dem Schaltplan angeschlossen werden (siehe Abschnitt 10.2).
Hinweis
Wenn das Gerät ausgeschaltet ist (in der Wartungsanzeige), bleibt die Frostschutzfunktion des Geräts aktiv. Eine Aufwärmanforderung von einem (externen) Frostschutzthermostat wird jedoch ignoriert.
3 HAUPTKOMPONENTEN

A. ZH-Pumpe
B. Gasventil
C. Kesselsteuerung (inkl. Bedienteil)
D. Fuhler S1 (Fluss)
E. Fuhler S2 (Rücklauf)
F. Lüfter
G. Flusssensor
H. Drucksensor Zentralheizung
I. 230 V-Anschlusskabel mit geerdetem Stecker
J. Manuelle Entlüftung
K. Schauglas
L. Luftzufahr (nur bei Verwendung des Doppelrohr-Rauchabzugssystems)
M. Konzentrischer Rauchgas/Luftzufuhr-Adapter
N. Anschlussblock/Anschlussleiste X4
O. Kondensatablaufwanne
P. Warmwasserfuher S3
Q. Siphon
R. Wärmetauscher
S. Bedienteil und Anzeige
T. Ionisierungs-/Zündstift
U. Position der Datenplatte
3.1 Zubehör
| Beschreibung | Artikelnummer | |
| B-Pack EKFJS*AA (1) | EKFJS*AA | |
| B-Pack mittel (1) | EKFJM*AA | |
| B-Pack groß (1) | EKFJL*AA | |
| Ventilsatz (1) | EKVK4AA | |
| Schirmblech EKOMBG*ABV1 | EKCP1AA | |
| Außentemperaturfühler | EKOSK1AA | |
| 3-Wege-Ventilsatz | EK3WV1AA | |
| Verbrennungsgasadapter, konzentrisch Ø80x125 | EKHY090717 | |
| Verbrennungsgasadapter, parallel 80 mm | EKHY090707 | |
| Propangassatz EKOMBG22ABV1 | EKPS075877 | |
| Propangassatz EKOMBG28ABV1 | EKPS075867 | |
| Propangassatz EKOMBG33ABV1 | EKHY075787 |
(1) Dieses Set enthalt ein Gasventil, das der EN 331 mit den folgenden Spezifikationen entspricht:
- DN15
- Druckklasse (MOP)5
- Hochtemperaturklasse C

ACHTUNG
- Stellen Sie sicher, dass das Ventil die Anforderungen der Anwendung erfüllt
- Verwenden Sie das Gasventil nicht bei sichtbaren Schäden
- Nehmen Sie keine Änderungen am Ventil vor
Die im Lieferumfang des Ventils enthaltenen Anweisungen müssen befolgt werden - Die lokale Gesetzgebung muss eingehalten werden
4 INSTALLATION
4.1 Abmessungen der Anlage
Gerät mit nach unter angeschlossenen Rohrleitungen:



Gerat + Wandmontageleiste
| A = | Zulauf ZH | G 3/4" (außen) |
| B = | Rücklauf ZH | G 3/4" (außen) |
| C = | Gas | G 1/2" (innen) |
| D = | Kaltwasser | R 1/2" |
| E = | Warmwasser | R 1/2" |
| F = | Kondensatauslass | Ø dn25 (flexibel) |
| h= | 517 mm | EKOMBG22ABV1 |
| 577 mm | EKOMBG28ABV1 | |
| 637 mm | EKOMBG33ABV1 | |
| H= | 590 mm | EKOMBG22ABV1 |
| 650 mm | EKOMBG28ABV1 | |
| 710 mm | EKOMBG33ABV1 | |
| Z = | Verbrennungsgasauslass/Lufteinlass | Ø60/100 (konzentrisch) |
Geränt angeschlüssen an B-Pack:



Gerat + B-Pack
| A = | Zulauf ZH | G 3/4" (außen) |
| B = | Rücklauf ZH | G 3/4" (außen) |
| C = | Gas | G 1/2" (innen) |
| D = | Kaltwassert | R 1/2" |
| E = | Warmwasser | R 1/2" |
| F = | Kondensatauslass | Ø dn25 (flexibel) |
| H= | 770 mm | EKOMBG22ABV1 |
| 830 mm | EKOMBG28ABV1 | |
| 890 mm | EKOMBG33ABV1 | |
| Z = | Verbrennungsgasauslass/Lufteinlass | Ø60/100 (konzentrisch) |
Das Gerät kann an einer Wand mit ausreichender Tragkraft montiert werden.
Bei leichten Wandkonstruktionen besteht die Gefahr von Resonanzgeräuschen.
Innerhalb von 1 Meter Entfernung zum Gerät muss sich eine geerdete Netzsteckdose befinden.
Um das Einfrieren des Kondensatauslasses zu verhindern, muss das Gerät in einem frostfrei den Raum installiert werden. Gewährleisten Sie, dass ein Freiraum von mindestens 2 cm darüber dem Kessel vorhanden ist. Aufgrund der Gefahr des Gassengens ist kein Freiraum erforderlich.

WICHTIG
Das Geratarf nicht an einem Ort installment werden, an dem Arbeiten mit aggressiven oder korrosiven Gasen wie etwa Haarspray ausgeführten werden.
4.2.1 Installation in einem Kuchenschrank
Das Gerät kann zwischen zwei Kuchenschränken oder in einem Kuchenschrank installiert werden.
Stellen Sie sicher, dass oben und unter eine ausreichende Belüftung gewährleistet ist.
Wenn das Gerät in einem Kuchenschrank installiert wird, sind Belüftungsöffnungen von mindestens 50~cm^2 erforderlich.
4.2.2 Entfernen des Abdeckblechs und der Frontabdeckung
Für verschiedene Eingriffe am Gerät mussen das Abdeckblech und die Frontabdeckung vom Gerät entfern werden, falls diese installiert wurden. Gehen Sie hierzu wie folgt vor:
- Falls Sie das Abdeckblech (A) verwenden, entfern den Sie es von der Gerätefront.
- Losen Sie die beiden Schrauben (1) hinter dem Anzeigefenster.
Ziehen Sie die Unterseite der Frontabdeckung (2) nach vom.



4.3 Montage
Der Kessel kann folgendermaßen an der Wand angehangen werden:
- mittels der Wandaufhängeleiste und dem Anschlusskit EKVK4AA.
mittels eines B-Packs einschließlich Ausdehnungsgefasst und eines Anschluss-Bausatzes.
4.3.1 Montage der Aufhängeleiste und des Montagehalters
- Stellen Sie sichere, dass die Wandkonstruktion für die Aufhängung des Kessels geeignet ist.
Bohren Sie die Locher für die Aufhängeleiste und den Anschluss-Bausatz mit Hilfe der mit dem Kessel mitgelieferten Bohrschablone.
Montieren Sie die Aufhängeleiste und den Montagehalter horizontal an der Wand mittels der zugehörigen Befestigungsmaterialien. - Bringen Sie die Einfüllleitung an den Anschlüssen des Rückleitungs- und Kaltwasser-Anschlussstutzens gemäß der Installationsanleitung des Anschluss-Bausatzes an.
- Der Kessel kann jetzt an der Aufhängeleiste montiert werden, indem gleichzeitig die Rohre des Kessels in die Ventile im Montagehalter eingeschoben werden.

- Stellen Sie sichere, dass die Wandkonstruktion für die Aufhängung des Kessels und des B-Packs geeignet ist.
- Bohren Sie die Löcher für den B-Pack-Bausatz mit Hilfe der mit dem Kessel mitgelieferten Bohrschablone.
Montieren Sie den B-Pack mittels der zugehörigen Befestigungsmaterialien an der Wand. - Bringen Sie den Montagehalter wie in dem im Lieferumfang des B-Packs enthaltenen Handbuch beschrieben am Rahmen an.
- Schlieben Sie den flexiblen Schlauch am Ausdehnungsgefäß und den Anschluss am Rückschlagventil an. Stellen Sie sich, dass die Dichtungsringe eingesetzt sind!
- Bringen Sie die Einfüllleitung an den Anschlüssen des Rückleitungs- und Kaltwasser-Anschlussstutzens gemäß der Installationsanleitung des Anschluss-Bausatzes an.
- Der Kessel kann jetzt am B-Pack montiert werden, indem gleichzeitig die Rohre des Kessels in die Ventile im Montagehalter eingeschoben werden.

- Packen Sie das Gerät aus.
- Überprüfen Sie den Verpackungsinhalt auf Vollständigkeit:
Gerat (A)
- Aufhängeleiste (B)
- Siphon + flexibler Schlauch (C)
Bieggames Rohr (D)
- Installationsanleitung
- Betriebsanleitung
Garantiekarte
-
Überprüfen Sie das Gerät auf Beschädigungen: Melden Sie festgestellte Schäden unmittelbar dem Lieferanten.
-
Installieren Sie die Aufhängeleiste.
- Überprüfen Sie, ob die Druckringe gerade in den Kupplungen des Montagehalters positioniert sind.
- Positionieren Sie das Gerät: Schieber Sie es von oben nach unten über die Aufhängeleiste (B). Stellen Sie safer, dass die Rohrleitungen gleichzeit in die DruckringverbindungenGLEten.
- Ziehen Sie die Druckringverbindungen am Montagehalter fest. Die Nippel und Rohrleitungungen **duren sich nicht mitdrehen!
- Offnen Sie die Anzeigeabdeckung, lösen Sie die beiden Schrauben links und rechts an der Anzeige und entfern den Sie dann die Frontabdeckung.
- Montieren Sie den Schlauch (D) am Auslass des Siphons.
- Füllen Sie den Siphon mit Wasser und schieben Sieihn so welt wie möglich auf den Kondensatauslassanschluss (E) unter am Gerät auf.
- Dichten Sie den Schlauch (D) des Siphons, falls möglich zusammen mit dem Überlaufrohr der Einlasskombination und dem Überdruckventil, über die offene Verbindung (F) im Abwasserrohr ab.
- Montieren Sie die Luftzufuhr und den Brenngasauslass (siehe Abschnitt 5.6).
- Montieren Sie die Abdeckung undziehen Sie die beiden Schrauben links und rechts an der Anzeige fest. Schließen Sie dann die Anzeigeabdeckung.
4.3.4 Anbringen des Abdeckplatte (optional)
Hängen Sie die umgebaute Oberkante der Abdeckplatte an den Unterlegscheiben an der Unterseite des Geräts ein und schiben Sie die Abdeckplatte so welt wie möglich nach hinten.
Gefahr: Verbrennungsgefahr
Bei hohen Vorlaufwassersollwerten für Raumheizung (hoher fester Sollwert oder hoher witterungsgeführter Sollwert bei niedrigen Umgebungstemperaturen) kann der Wärmetauscher des Kessels sehr hei werden, zum Beispiel 70^ .
Achten Sie darauf, dass bei einer Warmwasserentnahme das Wasser anfängliche eine höhere als die angeforderte Wassertemperatur haben kann.
In thisem Fall wird empfohlen, ein Thermostatventil zu installmenten, um Verbruhungen zu verhindern.
Gehen Sie damit nach dem folgenden Schema vor.

a=Kessel, b=BW vom Kessel, c=Kaltwassereinlass, d=Dusche, e=Thermostatventil (bauseitig zu liefern)



5 ANSCHLIEBEN
5.1 Anschlieben der ZH-Installation
- Spülen Sie die ZH-Installation sorgfältig aus.
- Bringen Sie das Zuleitungsrohr (A) und das Rückleitungsrohr (B) am Anschluss-Bausatz an.
- Alle Rohrleitungen dürfen nur bei ausgeschalteter Stromzufuhr montiert werden, um elektrische Schläge zu vermeiden.
- Die vorhandenen Anschlüsse)durfen nicht verdrecht werden, um Leckagen zu vermeiden.
Die ZH-Installation muss ausgestattet werden mit:
- einem Full-/Ablasshahn (A) in der Rückleitung direkt unterhalb des Geräts.
- einem Ablasshahn am untersten Punkt der Installation.
- einem Überdruckventil (B) von 3 Bar im Zuleitungsrohr in einem Abstand von nicht mehr als 500mm vom Gerät. Zwischen dem Gerät und dem Überdruckventil darf sich kein anderes Ventil und keine Verengung befinden.
- Ein Ausdehnungsgefaß in der Rückleitung (im B-Pack oder in der Installation).
- einem Rückschlagventil, wenn Rohr nach oben führen, innerhalb kurzer Entfernung zum Gerat. Dies verhindert das Aufreten eines Thermosiphon-Efekte während der Betätigung eines Wasserhahns (ein nicht federangetriebenes Rückschlagventil; das Ventil muss vertikal montiert werden).
5.1.1 Thermostat-Heizkörperhöhne
Wenn alle Heizkörper mit Thermostat- oder Kabel-Heizkorperhahnen ausgestattet sind, muss eine minimale Wasserzirkulation gewährleistet sein. Siehe Abschnitt 7.3.
5.1.2 Fufbodenheizung
Fußbodenheizung mit Pumpe
Wenn ein Fußbodenheizungssystem nicht hydraulisch neutral ist, kann die Fußbodenheizungspumpe eine unerwünsche Zirkulation über den ZH-Kessel erzeugen. Für eine ordnungsgemäße Funktionswise der Warmwasseraufbereitung muss eine unerwünsche Zirkulation über den ZH-Kessel vermieden werden.
Schlieben Sie ein Fußbodenheinzungssystem indirekt hydraulisch neutral an oder rüsten Sie die Installation mit einem 2-Wege-Ventilsatz (230 V~) (E) aus. Wenn die Fußbodenheinzungspumpe Wärme über die Rückleitung des Kessels absorbiert, kann die unerwänsche Zirkulation mittels eines Rückschlagventils (D) vermieden werden.
Stellen Sie eine minimale Wasserzirkulation sicher. Siehe Abschnitt 7.3.
Anschlussdiagramm für die Fußbodenheizung
A. ZH-Kessel
B. ZH-Pumpe
C. Thermostatisches Rückschlagventil
D. Federangetriebenes Rückschlagventil
E. Elektrisches Ventil (230V)
F. Radiatoren
G. Baum-/Uhr-Thermostat
H. Maximum-Thermostat



Fußbodenheizung ohne Pumpe
Schlieben Sie das Fußbodenheizungssystem (D) an und stellen Sie die maximale ZH-Solltemperatur des ZH-Kessels entsprechend der jeweiligen Systembedingungen ein. Montieren Sie ein Klemmenthermostat (A) am Zuleitungsrohr unterhalb des ZH-Kessels. Das Klemmenthermostat mit Blindkappe muss auf eine maximale Zufuhrtemperatur von 55^ eingestellt werden.
Bringen Sie das Ein/Aus-Thermostat (B) an und schlieben Sie es in Serie mit dem Klemmenthermostat an. Der Kessel muss an X4 - 6/7 angeschlossen werden.
In dieser Situation wird die Pumpe im Kessel verwendet, um den Druckverlust des Fußbodenheizungssystems zu überbrücken. Mit Hilfe des Druckverlustdiagramms in Abschnitt 7.4 kann der maximale Druckverlust des Fußbodenheizungssystems ermittelt werden.
Stellen Sie eine minimale Wasserzirkulation sicher. Siehe Abschnitt 7.3.
Bei einem Fußbodenheizungssystem ohne Pumpe wird die Änderung der folgenden Parameteinstellungen empfohlen.
Parameter o von 0 in 3.
Parameter P von 5 in 2.
Parameter 3 musts auch auf den minimalen Wert oder auf Übertragungsverlust des Gebäudes, siehe Abschnitt 7.3.

5.1.3 Aufteilen der ZH-Installation in Gruppen bei zusätzlichen Wärmequellen
Funktionsprinzip
Wenn das Raumthermostat den Kessel aufgrund einer anderen Wärmequelle ausschaltet, können die anderen Räume abkühlen.
Dieses Problem kann durch Aufteilen der ZH-Installation in zwei Gruppen behoben werden. Die Gruppe mit der externen Wärmequelle (Z2) kann mittels eines elektrischen Absperventils vom Hauptkreislauf getrennt werden. Beide Gruppen werden mit ihrem eigenen Raumthermostat ausgestellt.
Hinweis: Die Regelung mit einer "externen Wärmequelle" kann nur angewandt werden, wenn kein weiterer externer Kessel aufgeheit wirden muss (Installationtyp 1).
Installationsanleitung
- Installieren Sie das Ventil in Übereinstimmung mit dem Anschlussdiagramm.
- Schlieben Sie das Raumthermostat der Gruppe 1 an X4 - 6/7 an.
- Schlieben Sie das Raumthermostat der Gruppe 2 an X4 - 11/12 an.
- Ändern Sie Parameter A (siehe Parameteinstellungen über den Wartungscope Abschnitt 7.2).
Hinweis: Das Raumthermostat in Gruppe 1 MUSs ein Ein/Aus-Thermostat sein. Das Raumthermostat in Gruppe 2 kann ein OpenTherm-Thermostat oder ein Ein/Aus-Thermostat sein.

Anschlussdiagramm für die Regelung "Externe Wärmequelle"
A. ZH-Kessel
B. Elektrisches Absperventil 230V
C. Radiatoren
T1. Raumthermostat Gruppe 1
T2. Raumthermostat Gruppe 2
Z1. Gruppe 1
Z2. Gruppe 2
5.2 Anschlieben der BW-Installation
- Spulen Sie die Installation sorgfältig aus.
- Montieren Sie bei Bedarf eine Einlasskombination.
- Montieren Sie das Kaltwasserrohr (D) und Warmwasserrohr (C) am Anschluss-Bausatz.
Commentare
- Wenn das Gerät nur für die Warmwasserbereitung verwendet wird, kann die Heizfunktion mittels des Wartungscodes an des Bedienteils deaktiviert werden. Die ZH-Installation muss nicht angeschlossen oder gefüllt werden.
- Wenn das Gerät im Winter abgeschalte und von der Stromversorgung getrennt wird, muss das Sanitärwasser abgelassen werden, um ein Einfrieren des Geräts zu verhindern. Trennen Sie hierzu die Warmwasseranschluss direkt unter am Gerät.
Be alten Installationen oder Warmwasserkreislaufen, die keine Partikel enthalten konnen, installieren Sie einen Filter im Warmwasserkreislauf.
These Verschmutzungen konnen während des Warmwasserbetriebs zu Störungen füll

Widerstandsdiagramm - Warmwasserkreislauf
A. EKOMBG22ABV1
B. EKOMBG28ABV1
C. EKOMBG33ABV1
X. Wasserleitungsdruck (Bar)
Y. Durchflussmenge (l/min, Toleranz ± 10%)

5.3 Elektronischer Anschluss

VORSICH
Innerhalb von 1 m Enternung vom Gerät muss sich eine geerdtede Sicherheitssteckdose befinden.
Die Steckdose muss leicht zugänglich sein.
Wenn Sie das Gerät an einem feuchten Ort installieren, ist eine feste Verbindung mittels eines allpoligen Hauptschalters mit einem minimalen Kontaktabstand von 3 mm obligatorisch.
Wenn das Stromversorgungskabel beschädigt ist oder aus einem anderen Grund ersetzt werden muss, muss das Ersatz-Stromversorgungskabel beim Hersteller oder einem von ihm zugelassenen Handler bestellt werden. Wenden Sie sich im Zweifelsfall an den Hersteller oder an einen von ihm zugelassenen Handler.
- Ziehen Sie vor jeglichen Arbeitsen am Stromkreis den Stecker aus der Steckdose.
- Falls eine Abdeckplatte (A) vorhanden ist, entfern den Sie es von der Gerätefront.
- Losen Sie die beiden Schrauben (1) hinter dem Anzeigefenster.
- Schieben Sie die Unterseite der Frontabdeckung (2) nach vorn und entfernen Sie.
- Ziehen Sie die Kesselsteuerung nach vorne. Die Kesselsteuerung kippt bei thisem Vorgang nach unten.
- Ziehen Sie den Abschnitt 10.2 zu Rate, um die Anschlüsse vorzunehmen.
- Nachdem die erforderlichen Anschlüsse vorgenommen wurden, schieben Sie die Kesselsteuerung wieder in das Gerät und bringen Sie ggf. die Abdeckplatte wieder an.
- Nachdem die erforderlichen Anschlüsse vorgenommen wurden, schließen Sie das Gerät wieder an der geerdeten Steckdose an.



5.3.1 Elektroanschluss
| Temperaturregelung | Anschluss X4 | Commentare |
| Raumthermostat Ein/Aus | 6 - 7 | |
| Modulierendes Thermostat mit Komfortfunktion aktiv | 11 - 12 | |
| Außentemperaturfühler | 8 - 9 | |
| Frostschutzthermostat | 6 - 7 | Parallel über Raumthermostat |

5.4 Anschlieben des Raumthermostats
5.4.1 Baumthermostat Ein/Aus
- Schlieben Sie das Raumthermostat an (siehe Abschnitt 10.1).
- Setzen Sie bei Bedarf die Rückkopplungsfestigkeit des Raumthermostat auf 0,1 A. Messen Sie im Zweifelsfall den elektrischen Strom und stellen Sie den Wert dann entsprechend ein.
Der maximale Widerstand der Thermostatleitung und des Raumthermostats beträgt insgesamt 15 Ohm.
5.4.2 Modulierendes Raumthermostat, Open Therm-Thermostat

Das Gerät ist für den Anschluss eines modulierenden Raumthermostats in Übereinstimmung mit dem OpenTherm-Kommunikationsprotokoll geeignet.
Die wichtige Funktion des modulierenden Raumthermostat ist die Berechnung der Eingangstemperatur für die Soll-Raumtemperatur, um eine optimale Nutzung der Modulation zu gewährleisten. Bei jeder Heizanforderung wird die erforderliche Eingangstemperatur an der Anzeige des Geräts angezeigt.
Schlieben Sie das modulierende Raumthermostat an (siehe Abschnitt 10.1).
Wenn Sie die Ein/Aus-Schalter-Funktion des OpenTherm-Thermostats für zur Warmwasser verwenden möhen, muss die Warmwasser-Komfortfunktion auf "Eco" oder "Ein" eingestellt sein.
Weitere Informationen finden Sie im Handbuch des Raumthermostats.
5.4.3 Modulierendes Funk-Raumthermostat

rf-module
Der ZH-Kessel EKOMBG*ABV1 kann drahtlos ohne Sende-/Empfangsmodul mit den Honeywell Raumthermostaten T87RF1003 Round RF, DTS92 und CMS927COMMUNIZIEREN. Der ZH-Kessel und das Raumthermostat müssen aufeinander abgestimmmt werden:
- Drücken Sie ca. 5 Sekunden lang die Reset-Taste des Geräts, um das Menu "Funk-Raumthermostat" aufzurufen.
-
Einer der folgenden Codes wird an der Anzeige des Geräts angezeigt:
-
rF und L/ : Die Anzeige über der Taste zeit im Wechsel L und -
roteLED : blinkend
Der ZH-Kessel und das Raumthermostat wurden nicht aufeinander abgestimmt.
Ein Gerät in thisem Betriebszustand kann mittels der Methode des entsprechenden Raumthermostats verbunden werden.
Die Methode zur Abstimmung der Geräte aufeinander hängt vom
Ruumthermostattyp ab und ist in der Installations- und Bedienungsanleitung des drahtlosen Raumthermostats.
- rF und L/1 : Die Anzeige über der Taste zeigt im Wechsel L und 1. rote LED : aus
Der ZH-Kessel und das Raumthermostat wurden bereits aufeinander abgestimmt. Es ist bereits eine Verbindung zu einem Funk-Raumthermostat vorhanden. Um eine neue Verbindung zu erstellen, muss die vorhandene Verbindung entfern wirden.
Siehe: Aufheben der Zuweisung eines Funk-Raumthermostats zum ZH-Kessel.
- Drücken Sie die Reset-Taste , um das Menu "Funk-Raumthermostat" zu verlassen, oder warten Sie 1 Minute.
Testen der Verbindung zwischen dem Gerät und dem Funk-Raumthermostat
- Drücken Sie ca. 5 Sekunden lang die Reset-Taste des Geräts, um das Menu "Funk-Raumthermostat" der Kesselsteuerung aufzurufen.
- Drücken Sie die Wartungstaste 1x. An der Anzeige uber der Taste wird ein t angezeigt.
- Versetzen Sie das Raumthermostat in den Testmodus (siehe Installationsund Bedienungsanleitung des Raumthermostats).
- Die rote LED über der Reset-Taste blinkt, wenn die Gerätezuweisung korrekt durchgeführt wurde.
- Drücken Sie die Reset-Taste des Geräts, um das Menu "Funk-Raumthermostat" der Kesselsteuerung zu verlassen. Der Testmodus wird automatisch 1 Minute nach Empfang der letzten Testmeldung des Funk-Raumthermostats beendet.















Aufheben der Zuweisung eines Funk-Raumthermostatz zum ZH-Kessel.
- Drücken Sie ca. 5 Sekunden lang die Reset-Taste des Geräts, um das Menu "Funk-Raumthermostat" des ZH-Kessels aufzurufen.
- Drücken Sie die Wartungstaste 2x. An der Anzeige über der Taste wird ein C angezeigt.
- Drücken Sie die Reset-Taste des Geräts erneut, um die vorhandenen Zuweisungen aufzuheiten. An der Anzeige des Geräts wird wieder rF und ein blinkendes
L/ - angezeigt. Bei Bedarf kann dem Gerät erneut ein Funk-Raumthermostat zugewiesen werden.
- Drücken Sie die Reset-Taste des Gerats, um das Menu "Funk-Raumthermostat" zu verlassen, oder warten Sie 1 Minute.
5.4.4 Außentemperaturfühler
Das Gerat ist mit einer Verbindung für einen Außentemperaturfuhler ausgestattet. Der Außentemperaturfuhler sollte in Verbindung mit einem Ein/Aus-Raumthermostat verwendet werden.
Prinzipiell kann jeder Ein/Aus-Raumthermostat mit einem Außentemperaturfähler kombiniert werden.
Bei Anforderung durch das Raumthermostat heizt der Kessel, bis die für den Kessel festgelegte Höchsttemperatur erreicht ist. Diese maximale Solltemperatur wird automatisch über den Außentemperaturfühler in Übereinstimmung mit der im Kessel festgelegten Heizkurve reguliert.
Schlieben Sie den Außentemperaturfuhler an (siehe Abschnitt 10.1).
Informationen zur Einstellung der Heizkurve finden Sie unter "Witterungsgeführte Regelung" (siehe Abschnitt 7.2).
5.5 Anschlieben der Gasleitung
- Schließen Sie das Gasventil mit einer entsprechenden Dichtugen direkt am 1/2^n Gasanschluss des Anschluss-Bausatzes an.
- Bringen Sie ein Gassieb in der Leitung zum Gerät an, wenn das Gas möglicherweise kontaminiert ist.
- Schließen Sie das Gasrohr mittels einer entsprechenden Dichtung am Gasventil an.
- Überprüfen Sie die gasfuhrenden Teile auf Undichtigkeiten bei einem Druck von bis zu 50 mbar.
- Die Gasleitung soll druckfrei montiert werden.

5.6 Abzug- und Luftzufuhrkanal

Zur Verwendung des Materials für den Abzug- und Luftzufuhrkanal, siehe Handbuch zu den Materialien. Wenden Sie sich an den Hersteller der jeweiligen Materialien für den Abzug- und Luftzufuhrkanal, wenn Sie umfassende technische Angaben und eine spezifische Montageanleitung benötigen.

Achten Sie darauf, dass die Rohrstutzen für die Materialien des Abzug- und Luftzufuhrkanals ordnungsgemäß abgedichtet sind. Eine unsachgemäß Befestigung des Abzug- und Luftzufuhrkanals kann Gefahren hervorrufen oder zu Verletzungen führen. Kontrollen Sie alle Componenten des Abzugssystems auf Dichtigkeit. Verwenden Sie für die Montage des Abzugssystems keine normalen oder selbstschneidenden Parker-Schrauben, da es dadurch undicht werden kann. Verwenden Sie für die Montage des Leitungssystems keinerlei Fett. Verwenden Sie stattdessen Wasser. Die Dichtungsgummis können durch das aufgetragene Fett beeinträchtigt werden. Mischen Sie keine Componenten, Materialien oder Kupplungen unterschiedlicher Hersteller.
5.6.1 Konzentrischer Anschluss 60/100
Der Kessel ist mit einem Rauchgasadapter ausgestattet, der für den Anschluss an ein konzentrisches Rauchgasabzugssystem mit einem Durchmesser von 60/100 geeignet ist.
Passen Sie das konzentrische Rohrende vorsichtig in den Adapter ein. Die integrierten Dichtungen gewährleisten einen luftdichten Abschluss.
5.6.2 Konzentrischer Anschluss 80/125
Bei Bedarf kann der 60/100 Rauchgasadapter durch eine Version für ein RauchgasAbzugssystem mit einem Durchmesser von 80/125 ersetzt werden.
- Befolgen Sie die mit dem Adaptersatz 80/125 mitgelieferte Anleitung.
- Passen Sie das konzentrische Ende der Leitung vorsichtig in den Adapter ein. Die integrierten Dichtungen gewährleisten einen luftdichten Abschluss.
5.6.3 Paralleler Anschluss 80/80
Bei Bedarf kann der 60/100 Rauchgasadapter durch eine Version für ein paralleles Abzugssystem (2 Rohre) einem Durchmesser von 80 mm ersetzt werden.
- Befolgen Sie die mit dem Adaptersatz 80 mitgelieferte Anleitung.
- Montieren Sie die Rohre für die Luftzufuhr und das Rauchgas vorsichtig in der Öffnung des Lufteinlasses und des Rauchgasadapters des Geräts. Die integrierten Dichtungen gewährleisten einen luftdichten Abschluss. Achten Sie darauf, die Anschlüsse nicht zu verwechseln.
5.7 Auslassysteme
Beachten Sieitte, dass nicht alle nachfolgend beschriebenen Rauchgasabzugskonfigurationen in allen Ländern zugelassen sind. Beachten Sie daher vor der Installation die ortlichen Rechtsvorschriften.


Die Zeichnungen oben sind Beispiele und konnen in Details abweichen.
| Erklärung der Abgasanlagen | ||
| CE-Kategorie | ||
| B23 | Ein Abzug, der die Verbrennungsdprodukte aus dem Raum, in dem sich das Gerät befindet, ableitet. Die Verbrennungsfuhr wird direkt aus dem Raum abgezogen. | Achten Sie darauf, dass der Luftinlass geöffnet ist und den Anforderungen entspricht |
| B33 | Ein Abzugssystem, das mit einem herkömmlichen Leitungssystem verbunden ist. Diese herkömmliche Leitungssystem beinhaltet eine einzelnen Saugabzug. Alle unter Druck stehenden Teile des Geräts, in denen sich Verbrennungsdprodukte befinden, sind von Geräteilen, mit denen Verbrennungsfuhr zugeführrt wird, vollständig eingeschlossen. Verbrennungsfuhr aus dem Raum wird über einen konzentrischen Kanal, der das Rauchgas einschließt, in das Gerät eingesaugt. Die Luft dringt durch festgelegte Öffnungen in der Oberfläche des Kanals ein. | Achten Sie darauf, dass der Luftinlass geöffnet ist und den Anforderungen entspricht |
| C13 | Horizontal Abgasanlage. Auslass in der Außenwand. Die Einlassöffnung für die Luftzufahr liegt in derselben Druckzone wie der Auslass | Beispiel: Ein Mauer Durchlass durch die Fassade. |
| C33 | Vertikale Abgasanlage. Rauchgasabzug über das Dach. Die Einlassöffnung für die Luftzufahr liegt in derselben Druckzone wie der Auslass | Beispiel: Ein Auslass auf dem Dach. |
| C43 | Gemeinsamer Luftzufahr- und Rauchgas-Ausblasstutzen (CLV-System) Doppelrohr oder konzentrisches Rohr | |
| C53 | Separate Luftzufahr und separator Rauchgas-Ausblasstutzen. Auslass in verschiedene Druckzonen | |
| C63 | Frei auf dem Markt erhältliches Abzugsmaterial mit CE-Kennzeichnung | Nicht die Abzugsmaterialien verschiedener Hersteller vermischen. |
| C83 | Gemeinsamer Luftzufahr- und Rauchgas-Ausblasstutzen (CLV-System) Auslass in verschiedenen Druckzonen | Nur als Doppelrohrsystem |
| C93 | Luftzufahr- und Rauchgas-Ausblasstutzen in Schaft oder kanalisiert: Konzentrisch. Luftzufahr aus bestehendem Kanal. Rauchgasabzug über das Dach. Luftzufahr und Rauchgasabzug liegen in derselben Druckzone. | Konzentrische Abzugssysteme zwischen Kessel und dem Kanal. |
5.8 Abzugsmaterial
Die folgenden Abzugsmaterialien können bei Daikin bestellt werden. Besuchen Sieitte auch die Website fluegas.daikin.eu
C13
| Art.nr. | Beschreibung |
| EKFGP2978 | Wandanschlussatz PP/GLV 60/100 |
| EKFGP4651 | Erweiterung PP/GLV 60/100 x 500mm |
| EKFGP4652 | Erweiterung PP/GLV 60/100 x 1000mm |
| EKFGP4660 | Bogen PP/GLV 60/100 90° |
| EKFGP4661 | Bogen PP/GLV 60/100 45° |
| EKFGP2977 | Wandanschlussatz niedriges Profil PP/GLV 60/100 |
| EKFGP4664 | Bogen PP/GLV 60/100 30° |
| EKFGP4631 | Wandhalterung Ø100 |
| EKFGP4667 | Mess-T-Stück mit Inspektionsplatte PP/GLV 60/100 |
C33
| Art.nr. | Beschreibung |
| EKFGP4631 | Wandhalterung Ø100 |
| EKFGP4651 | Erweiterung PP/GLV 60/100 x 500mm |
| EKFGP4652 | Erweiterung PP/GLV 60/100 x 1000mm |
| EKFGP4660 | Bogen PP/GLV 60/100 90° |
| EKFGP4661 | Bogen PP/GLV 60/100 45° |
| EKFGP4664 | Bogen PP/GLV 60/100 30° |
| EKFGP4667 | Mess-T-Stück mit Inspektionsplatte PP/GLV 60/100 |
| EKFGP6837 | Dachanschluss PP/GLV 60/100 AR460 |
C53
| Art.nr. | Beschreibung |
| EKFGP4651 | Erweiterung PP/GLV 60/100 x 500mm |
| EKFGP4652 | Erweiterung PP/GLV 60/100 x 1000mm |
| EKFGP6837 | Dachanschluss PP/GLV 60/100 AR460 |
| EKFGW4085 | Bogen PP 80 90° |
| EKFGW4086 | Bogen PP 80 45° |
| EKFGV1102 | Kaminanschlussssatz 60/100 Luftzufahr Ø80 C53 |
| EKFGP4660 | Bogen PP/GLV 60/100 90° |
| EKFGP4661 | Bogen PP/GLV 60/100 45° |
| EKFGP4664 | Bogen PP/GLV 60/100 30° |
| EKFGP4667 | Mess-T-Stück mit Inspektionsplatte PP/GLV 60/100 |
| EKFGP4631 | Wandhalterung Ø100 |
| EKFGW4001 | Verländerung PP 80x500 |
| EKFGW4002 | Verländerung PP 80x1000 |
| EKFGW4004 | Verländerung PP 80x2000 |
C93
| Art.nr. | Beschreibung |
| EKFGP4678 | Kaminanschluss 60/100 |
| EKFGP1856 | Flex. Kit PP Ø60-80 |
| EKFGP6340 | Veränderung flex. PP 80 L=10 m |
| EKFGP6344 | Veränderung flex. PP 80 L=15 m |
| EKFGP6341 | Veränderung flex. PP 80 L=25 m |
| EKFGP6342 | Veränderung flex. PP 80 L=50 m |
| EKFGP6324 | Anschluss flex.-flex. PP 80 |
| EKFGP4664 | Bogen PP/GLV 60/100 30° |
| EKFGP4661 | Bogen PP/GLV 60/100 45° |
| EKFGP4660 | Bogen PP/GLV 60/100 90° |
| EKFGP6333 | Distanzstück PP 80-100 |
| EKFGP4667 | Mess-T-Stück mit Inspektionsplatte PP/GLV 60/100 |
| EKFGP4631 | Wandhalterung Ø100 |
| EKFGP4651 | Erweiterung PP/GLV 60/100 x 500mm |
5.9 Anschluss an eine Abgasanlage ohne Lufteinlass (B23, B33)

VORSICHT
- Achten Sie darauf, dass der Kesselraum den behördlichen Vorschriften zum Anschluss einer Abgasanlage gemäß B23 oder B33 entspricht
- Beim Anschluss des Kessels an eine Abgasanlage gemäß B23 oder B33 entspricht die Schutzart IP20 und nicht IP44
Allgemeine Montage
- Schiebern Sie die Verbrennungsgas-Auslassrohre ineinander.
Vom Gerät aus muss jeder Rohr in das vorge Rohr geschoben werden.
Montieren Sie ein nicht vertikales Verbrennungsgas-Auslassrohr geleigt zum Gerät (min. 5mm / m ).
5.9.1 Zulässige Rohrlängen von parallelen Luftzufuhr- und Verbrennungsgas-Rohrsystemen
Zulässige Rohrlängen für B23 und B33 bei Verwendung von 080mm
| C13 | C33 | C43 | C53 | C83 | |
| EKOMBG22ABV1 | 100 m | 100 m | 100 m | 100 m | 100 m |
| EKOMBG28ABV1 | 85 m | 85 m | 85 m | 85 m | 85 m |
| EKOMBG33ABV1 | 80 m | 80 m | 80 m | 80 m | 80 m |
5.10 Anschluss an eine abgedichtete Abgasanlage.
5.10.1 Rohrlangen
Mit zunehmendem Widerstand des Verbrennungsgasrohs und der Luftzufuhrrohe nimmt die Leistung des Gerats ab. Die maximal zulässige Leistungsabnahme beträgt 5%.
Der Widerstand der Luftzufuhr und des Verbrennungsgasauslasses hängt von der Länge, dem Durchmesser und allen Komponenten des Rohrsystems ab. Für jeder Gerätekategorie sind die zulässigen Rohrgesamtlängen der Luftzufuhr und des Verbrennungsgasauslasses angegeben.
5.10.2 Zulässige Rohrlängen bei konzentrischen
Verbrennungsgasrohrsystemen
Zulässige Rohrlängen bei Verwendung des konzentrischen Anschlusses 60/100
| C13 | C33 | |
| EKOMBG22ABV1 | 10 m | 11 m |
| EKOMBG28ABV1 | 10 m | 10 m |
| EKOMBG33ABV1 | 10 m | 10 m |
Zulässige Rohrlängen bei Verwendung des konzentrischen Anschlusses 80/125
| C13 | C33 | C93 | |
| EKOMBG22ABV1 | 29 m | 29 m | Siehe Abschnitt 5.10.8 |
| EKOMBG28ABV1 | 29 m | 29 m | Siehe Abschnitt 5.10.8 |
| EKOMBG33ABV1 | 29 m | 29 m | Siehe Abschnitt 5.10.8 |
Wenden Sie sich bezüglich Tests zur Berechnung des Widerstands des Luftzufuhr- und Verbrennungsgasabzugsröhrs und der Wandtemperatur am Ende des Verbrennungsgasabzugsröhrs an den Hersteller.
Ersatzlängen
| Bogen 90° | R/D=1 | 2 m |
| Bogen 45° | R/D=1 | 1 m |
| Kniestück 90° | R/D=0,5 | 4 m |
| Kniestück 45° | R/D=0,5 | 2 m |
Allgemeine Montage:
Für alle Auslässe gelten die folgenden Montagevorschriften:
- Schieben Sie das konzentrische Verbrennungsgas-Auslassrohr und das Luftzufuhrrohr auf.
- Schiebern Sie die konzentrischen Rohre ineinander.
Vom Gerät aus muss jeder Rohr in das vorge Rohr geschoben werden. - Montieren Sie ein nicht vertikales Verbrennungsgas-Auslassrohr geneigt zum Gerät (min. 5mm / m
- Bringen Sie die Montagehalter gemäß der Montageanleitung des Herstellers des Luftzufuhr-/Verbrennungsgas-Rohrsystems an.
5.10.3 Zulässige Rohrlängen von parallelen Luftzufuhr- und Verbrennungsgas-Rohrsystemen
Zulässige Rohrlängen bei 080 mm (Verbrennungsgas- und Luftzufuhrrohr zusammen).
| C13 | C33 | C43 | C53 | C83 | |
| EKOMBG22ABV1 | 100 m | 100 m | 100 m | 100 m | 100 m |
| EKOMBG28ABV1 | 85 m | 85 m | 85 m | 85 m | 85 m |
| EKOMBG33ABV1 | 80 m | 80 m | 80 m | 80 m | 80 m |
Ersatzlängen
| Bogen 90° | R/D=1 | 2 m |
| Bogen 45° | R/D=1 | 1 m |
| Kniestück 90° | R/D=0,5 | 4 m |
| Kniestück 45° | R/D=0,5 | 2 m |
Berechnungsbeispel
| Rohr | Rohrlängen | Rohrgesamtlänge |
| Verbrennungsg asauslass | L1 + L2 + L3 + 2x2 m | 13 m |
| Luftzufahr | L4 + L5 + L6 + 2x2 m | 12 m |
Note:
Die Rohrgesamtlänge ist die Summe der geraden Rohrlängen + die Summe der Ersatz-Rohrlängen von Biegungen/Kniestücken, also insgesamt 25 m. Wenn dieser Wert geringer als die maximal zulässige Rohrlänge ist, entspricht der Verbrennungsgasauslass den Anforderungen these Punkts.


5.10.4 Frei auf dem Markt verfügbare Abzugs-Materialien (C63).
Die Eigenschaften der Verbrennung bestimmen die Wahl des Abzugsmaterials.
Die Normen EN 1443 und EN 1856-1ieten die erforderlichen Informationen zur Auswahl des Abzugsmaterials mithilfe eines Aufklebers einschließlich Identifikations-Zeichenfolge.
Die Identifikations-Zeichenfolge enthalt die folgenden Informationen:
A CE-Kennzeichnung
B Zu beachtende Norm: Metall, EN 1856-1 oder EN 1856-2
Kunststoff, EN 14471
Die Identifikations-Zeichenfolge muss die folgenden Informationen enthalten
C Temperaturklasse : T120
D Druckklasse :Druck (P) oder Hochdruck (Hi)
E Wunderstandsklasse : W (Nass)
F Widerskasse bei Branden : E

MaBe C63 Abgasanlage (Außenmaße in mm)
| Parallel | Konzentrisch 80/125 | Konzentrisch 60/100 | ||
| Rauchabzugsrohr | Lufteinlass | Rauchabzugsrohr | Lufteinlass | |
| Ø 80 +0,3-0,7 | Ø 80 +0,3-0,7 | Ø 125 +2-0 | Ø 60 +0,3-0,7 | Ø 100 +2-0 |

Abzugsmaterialien verschiedener Hersteller)dufen nicht kombiniert werden!
5.10.5 Sicherung der Abgasanlage

WICHTIG
- These Bestimmungen sind für beide Typen von Abgasanlagen (konzentrisch und parallel) typisch.
Die Abgasanlage muss an einer festen Struktur befestigt werden.
Die Abgasanlage solte über einen kontinuierlichen Rückfall zum Kessel verfügen (1,5^ bis 3^ ). Hinweis: Wandanschlüsse müssen bündig abschlussend montiert werden. - Verwenden Sie nur die mitgelieferten Halterungen.
Jeder Bogen muss mit der Halterung befestigt werden. Ausnahme beim Anschluss am Kessel: Wenn die Länge der Rohre vor und nach dem ersten Bogen weniger als 250 mm beträgt, muss das zweite nach dem ersten Bogen eine Halterung aufweisen. Hinweis: Die Halterung muss am Bogen angebracht werden!
Jede Verlangerung muss jeder Meter mit einer Halterung befestigt werden.
These Halterung darf nicht um das Rohr geklemmt werden, damit sich da Rohr frei bewegen kann. - Achten Sie darauf, dass die Halterung, je nach Lage der Halterung am Rohr oder Bogen, richtig fixiert ist:
Die Abzugsmaterialien verschiedener Hersteller dürfen nicht vermischt werden.
Montiert auf das Rohr
Montiert auf die Muffe




Max. Abstand zwischen Klemmen
| Vertikal | Sonstiges |
| 2000 mm | 1000 mm |
Teilen Sie die Abschnittte zwischen den Halterungen gleichmäßig auf.
- Jedes System muss mindestens 1 Halterung aufweisen.
- Bringen Sie die ersten Klammer im Abstand von maximal 500 mm zum Kessel an.



5.10.6 Luftzufuhr von der Fassade aus und Dachabzug überCOMMUNALES Abgassystem
Gerätekategorie: C83
Eine Luftzufuhr von der Fassade aus und ein Dachabzug über ein communales Abgassystem ist zulässig.

WICHTIG
Die Luftzufuhr in der Fassade muss mit einem Einlassgitter (A) ausgestattet werden.
- DasCOMMUNALEAbzugssystemmussmiteinerZugAbzugshaube(B)ausgestattetsein.
- Wenn sich dasCOMMUNALEAbzugssystem im Freien befindet, muss das Abzugsrhr doppelwandig oder isoliert sein.
Zulässige Rohrlangen
Verbrennungsgas-Abzugstrohr zwischen dem Gerät und dem communalen Abzugssystem und Luftzufuhrrohr zwischen dem Gerät und dem Einlassgitter zusammen:
| EKOMBG22ABV1 | 100 m |
| EKOMBG28ABV1 | 85 m |
| EKOMBG33ABV1 | 80 m |
Mindestdurchmesser des kommunalen Abzugssystems basierend auf dem Vakuum
| Verbrennungsgasrohr - Durchmesser | |||
| EKOMBG**ABV1 | |||
| Anzahl der Einheiten | 22 | 28 | 33 |
| 2 | 110 | 130 | 130 |
| 3 | 130 | 150 | 150 |
| 4 | 150 | 180 | 180 |
| 5 | 180 | 200 | 200 |
| 6 | 200 | 220 | 220 |
| 7 | 220 | 230 | 230 |
| 8 | 230 | 250 | 250 |
| 9 | 240 | 270 | 270 |
| 10 | 260 | 280 | 280 |
| 11 | 270 | 290 | 290 |
| 12 | 280 | 300 | 300 |
Kommunaler Verbrennungsgasabzug
Der Auslass des Verbrennungsgas-Abzugsrohrs kann an jeder beliebigen Stelle der Schragdachfläche erfolgen, vorausgesetzt das der Auslass in der Dachfläche dieselbe Ausrichtung wie der Lufteinlass in der Fassade hat. Auf einem Flachdach muss der Auslass des Verbrennungsgas-Abzugsrohrs in einen "frei" Auslassbereich erfolgen.
Bringen Sie einen Kondensatauslass an.
Hinweis
DerCOMMUNALEAbzug wird in Verbindung mit dem Gerat genehmigt.

5.10.7 Kombiniertes Verbrennungsgasabzugs-/Luftzufuhrsystem
Gerätekategorie: C43

WICHTIG
- Ein Dachabzug über ein kombiniertes Luftzufuhr/Verbrennungsgas-Abzugssystems ist zulässig.
- Für dieCOMMUNALE Verbrennungsgas-Abzugshaube und die Luftzufuhrhaube muss eine Erklärung, dass keine Einwände bestehen, oder ein Gaszertifikat vom Gastec Gas Institute vorliegen.
Die Durchführung der Druckausgleichsoffnung unter am communalen Luftzufuhr/Verbrennungsgas-Abzugssystem entspricht dem 0,44-fachen der Verbrennungsgas-Abzugsoberfläche.
DieCOMMUNALE Luftzufuhr und der COMMUNALE Verbrennungsgas-Abzug konnen konzentrisch oder separat ausgeführrt werden.
Zulässige Rohrlängen
Für parallelen Anschluss: Luftzufuhr- und Verbrennungsgas-Abzugsrohr zusammen ohne die Länge der Kombi-Durchführung.
Für konzentrischen Anschluss: Rohrgesamtänge ohne die Länge der Kombi-Durchführung.
| Parallel | Konzentrisch 60/100 | Konzentrischer 80/125 | |
| EKOMBG22ABV1 | 100 m | 10 m | 29 m |
| EKOMBG28ABV1 | 85 m | 10 m | 29 m |
| EKOMBG33ABV1 | 80 m | 10 m | 29 m |
Die minimalen Durchmesser des communitalen Luftzufahr/Verbrennungsgassystems basieren auf dem Ergänzungsblatt 2001-02 Inspektionsanforderungen Nr. 138 von Gastec.

| EKOMBG22ABV1 und EKOMBG28ABV1 | EKOMBG33ABV1 | |||||||
| Anzahl der Einheiten | Konzentrisch | Parallel | Konzentrisch | Parallel | ||||
| Verbrennungs gas (mm) | Lufteinlass (mm) | Verbrennungs gas (mm) | Lufteinlass (mm) | Verbrennungs gas (mm) | Lufteinlass (mm) | Verbrennungs gas (mm) | Lufteinlass (mm) | |
| 2 | 135 | 253 | 135 | 214 | 155 | 291 | 155 | 246 |
| 3 | 157 | 295 | 157 | 249 | 166 | 311 | 166 | 263 |
| 4 | 166 | 311 | 166 | 263 | 176 | 330 | 176 | 279 |
| 5 | 175 | 328 | 175 | 278 | 186 | 349 | 186 | 295 |
| 6 | 184 | 345 | 184 | 292 | 196 | 367 | 196 | 311 |
| 7 | 193 | 362 | 193 | 306 | 206 | 386 | 206 | 326 |
| 8 | 201 | 376 | 201 | 318 | 216 | 404 | 216 | 342 |
| 9 | 210 | 393 | 210 | 332 | 226 | 423 | 226 | 358 |
| 10 | 219 | 410 | 219 | 347 | 236 | 442 | 236 | 374 |
| 11 | 228 | 427 | 228 | 361 | 247 | 463 | 247 | 391 |
| 12 | 237 | 444 | 237 | 375 | 257 | 482 | 257 | 407 |
| 13 | 246 | 461 | 246 | 389 | 267 | 500 | 267 | 423 |
| 14 | 255 | 478 | 255 | 404 | 277 | 519 | 277 | 439 |
| 15 | 264 | 494 | 264 | 418 | 287 | 538 | 287 | 454 |
| 16 | 272 | 509 | 272 | 431 | 297 | 556 | 297 | 470 |
| 17 | 281 | 526 | 281 | 445 | 307 | 575 | 307 | 486 |
| 18 | 290 | 543 | 290 | 459 | 317 | 594 | 317 | 502 |
| 19 | 299 | 560 | 299 | 473 | 328 | 614 | 328 | 519 |
| 20 | 308 | 577 | 308 | 488 | 338 | 633 | 338 | 535 |
5.10.8 Konzentrischer horizontal Verbrennungsgasabzug, vertikaler, von Luftschacht umgebener Teil
Gerätekategorie: C93
Ein Abgassystem gemäß Kategorie C93 is gestattet wenn die Abgasteile eine CE markierung haben oder von Daikin geliefert sind.
Unten stehende Punkten müssen unbedingt eingehalten werden.
Allgemein
Abgasleitung im Schaft in starr oder flexibel 60 oder 80 mm
- Bei Benutzung von einen Kunststoff Rohr soll die die Temperaturklasse T 120 erfüllen.
Das Verbindungsstück zwischen das Konzentrisches Rohr und das vertikale Abgasleitung im Schaft soll gemäß Vorschrift der Lieferant montiert und unterstützt werden.
Die Vorschriften der Lieferant des Abgassystem sollen richtig und Vollständig befolgrt werden.
- Wenn die Montagestattfinden muss in eine existierende Anlage soll der Schaft vorher inspiziert und gereinigt werden
Die Dichtheit der Schaff muss sichergestellt sein.
Zulässige Rohrlangen
Bei Benutzung einer Schacht (zB. ein gemauerten Schornstein) als Luftzuführkanal ist folgenden Anwendbar
| Abgasrohr | Abmessung schaat [mm] | Max. länge [mtr] | |
| Diameter (mm) (Starr oder flexibel) | Eckig | Rund | |
| DN 60 | 115 x 115 | 135 | 11 |
| DN 80 | 135 x 135 | 155 | 29 |

6 INBETRIEBNAHME DES GERÄTS UND DER INSTALLATION
6.1 Befüllen und Entlüften des Geräts und der Installation
6.1.1 ZH-System
- Stecken Sie den Netzstecker des Gerats in eine Steckdose ein.
Das Gerät führt einen Selftest durch: [2] (an der Wartungsanzeige). Das Gerät Goes anschließend in die Einstellung "Aus" über: [4] (an der Wartungsanzeige) und der ZH-Druck wird an der Temperaturanzeige angezeigt.

Bei einem ZH-Druck unter 0,5 Bar wird der ZH-Druck blinkend an der Anzeige angezeigt.
In der Einstellung "Aus" wird der ZH-Druck angezeigt.
- SchlieBen Sie den Füllschlauch an den Füll-/Ablasshahn an und fullen Sie die Installation mit reinem Trinkwasser bis zu einem Druck zwischen 1 und 2 Bar, wenn die Installation kalt ist (abzulesen an der Temperaturanzeige).
- Entlüften Sie das System mit dem manuellen Entlüfter (A). Auf Wunsch kann die Installation mit einem automatischen Entlüfter anstelle des manuellen Entlüften ausgestellt werden.
- Entlüften Sie die Installation mit den manuellen Entlüftern an den Radiatoren.
- Füllen Sie die ZH-Installation auf, wenn der Druck aufgrund der Entlüfung zu tief gesunden ist.
- Überprüfen Sie alle Verbindungen auf Undichtigkeiten.
- Stellen Sie sicher, dass der Siphon mit Wasser gefüllt ist.

WARNING
Wenn der Siphon nicht mit Wasser gefüllt ist, konnen Verbrennungsgase in den Raum freigesetzt werden.

WARNING
Wenn ein Additiv zum ZH-Wasser hinzugegeben wird, muss es für die im Gerät verwendeten Materialien wie beispisseweise Kupfer, Messing, Edelstahl, Kunststoff und Gummi geeignet sein. Das Additiv solle vorzugsweise über eine KIWA/ATA/A-Testbescheinigung verfügen.
6.1.2 Warmwasseraufbereitung
- Offnen Sie den Hauptwasserhahn, um den Druck im Warmwasserabschnitt zu erhöhen.
- Entlüften Sie den Wärmetauscher und das Leitungssystem, indem Sie einen BW-Hahn öffnen.
Lassen Sie den Wasserhahn geöffnet, bis alle Luft aus dem System entwichen ist.
- Überprüfen Sie alle Verbindungen auf Undichtigkeiten.
6.1.3 Gasversorgung
- Entlüften Sie die Gasleitung mit dem Ausgangsdruck-Messnippel (D) am Gasblock.
- Überprüfen Sie alle Verbindungen auf Undichtigkeiten.
- Überprüfen Sie den Ausgangsdruck und den Offset-Druck (siehe Abschnitt 7.7).


6.2 Inbetriebnahme der Einheit

Anzeige
1 EIN/AUS
2 ZH-Betrieb oder Einstellen der maximalen ZH-Temperatur
3 Hahnbetrieb oder Einstellung der Hahnttemperatur
4 Soltemperatur ZH oder Warmwasser in ^ C / Druck ZH-Warmwasser in Bar / Storungscode
5 Warmwasser-Komfortfunktion Eco
6 Warmwasser-Komfortfunktion Ein
7 Betriebscode
8 Blinkend bei einer Störung
Bedienung
A Ein/Aus-Taste
B Hahn/ZH-Taste, zur Einstellung der Soil-Temperatur
C - Taste
D + Taste
E Warmwasser-Komfortfunktion Aus / Eco / Ein
F Wartungstaste / Tatsächliche Temperatur während Heizanforderung
G Reset-Taste
Nach Abschluss der folgenden Vorgänge kann das Gerät in Betrieb genommen werden.
- Drücken Sie die Taste ①, um das Gerät in Betrieb zunehmen.
Der Wärmetauscher wird aufgeheizt, und an der Wartungsanzeige wird 4 und 7 angezeigt (abhängig vom Status des externen Eco-Schalters und/oder der OpenTherm-Regelung). - Stellen Sie die Pumpeneinstellung abhängig von der eingestilten maximalen Leistung und dem wasserseitigen Widerstand der Installation ein. Informationen zur Wassersäule der Pumpe und dem Druckverlust des Geräts finden Sie in Abschnitt 7.5.
- Stellen Sie das Raumthermostathigher als die Raumtemperatur ein. Das Gerät gehen in den ZH-Betrieb über: 5 wird an der Wartungsanzeige angezeigt.
- Heizen Sie die Installation auf.
- Überprüfen Sie, ob die eingestellte maximale ZH-Leistung mit dem Sollwert übereinstimmt. Gegebenenfalls kann die ZH-Leistung angepasst werden (siehe Abschnitt 7.2 Parameter c und 3 und Abschnitt 7.3).
- Überprüfen Sie, ob der eingestellte minimale und maximale Wert der Pumpeneigenschaften richtig gewählt wurde (siehe Abschnitt 7.2 und Parameter 3. und c. sowie Abschnitt 7.4).
- Schalten Sie das Gerät aus.
- Entlufen Sie das Gerät und die Installation, nach dem sich diese abgekühlt haben (fullen Sie bei Bedarf Wasser nach).
- Schalten Sie das Gerät ein.
- Überprüfen Sie die Heizfunktion und die Warmwasserbereitstellung auf ordnungsgemäße Funktionseiste.
- Weisen Sie den Benutzer in die Befüllung, Entlüfung und Funktionseise des Heizbetriebs und der Warmwasseraufbereitung ein.
Commentare
Das Gerät ist mit einer elektronischen Kesselsteuerung ausgestattet, die die Kesselsteuerung zündet und die modulierende Pumpe bei jeder Heizanforderung von der Heizung oder von der Warmwasserbereitstellung regelt.
Die Umlaufpumper lauft bei jeder Heizanforderung durch die Heizung. Die Pumpe hat eine Nachlaufzeit von 1 Minute. Die Nachlaufzeit kann auf Wunsch geändert werden (siehe Abschnitt 7.2).
Die Pumpe wird automatisch 1 Mal alle 24 Stunden für 10 Sekunden betrieben, um Verstopfungen zu vermeiden. Diese automatische Einschaltung der Pumpe erfolgt 24 Stunden nach der letzten Heizanforderung. Um den Zeitpunkt zu ändern, muss das Raumthermostat zum gewünschten Zeitpunkt für einen moment hochgedreht werden.
- Für die Warmwasserbereitstellung wird die Pumpe nicht in Betrieb genommen.
6.3 Ausschalten des Geräts

VORSICHT
Lassen Sie das Wasser aus dem Gerät und der Installation ab, wenn die Stromversorgung unterbrochen ist und die Gefahr des Einfrierens besteht.
- Entfernen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.
- Lassen Sie das Wasser mit Hilfe des Full-/Ablassnahns ab.
- Lassen Sie das Wasser aus der Installation am tiefsten Punkt ab.
- Schließen Sie den Haupthahn der Warm- und Kaltwasserzufuhr zum Gerät.
- Lassen Sie das Wasser aus dem Gerät ab, indem Sie die Warmwasseranschlüsse unter dem Gerät loseh.
- Leeren Sie den Siphon.
6.3.1 Frostschutz
Um das Einfrieren des Kondensatauslasses zu verhindern, muss das Gerät in einem frostfreiern Raum installiert werden.
Das Gerät mit einer Frostschutzfunktion ausgestattet, um ein Einfrieren des Geräts zu verhindern. Wenn die Temperatur des Wärmetauschers zu tieft sinkt, wird der Kessel eingeschaltet, bis der Wärmetauscher aufgeheiz ist. Wenn die Installation (oder ein Teil hiervon) einfrieren kann, sollte die kälteste Stelle mit einem (externen) Frostschutzthermostat an der Rückleitung ausgestattet werden. Dieses muss gemäß dem Schaltplan angeschlossen werden (siehe Abschnitt 10.2).
Hinweis
Wenn ein (externes) Frostschutzthermostat an der Installation montiert und an das Gerät angeschlossen wurde, ist diese nicht aktiv, wenn das Gerät an des Bedienteils ausgeschaltet wurde ( - an der Wartungsanzeige).
7 EINSTELLUNGEN UND ANPASSUNGEN
Die Funktionseweise des Geräts kann mittels der (Parameter-) Einstellungen in der Kesselsteuerung beeinfusst werden. Einige dieser Einstellungen können direkt über das Bedienteil konfiguriert werden, andere wiederum können nur nach Eingabe des Wartungscodes angepasst werden.
7.1 Direkt über das Bedienteil
Die folgenden Funktionen können direkt bedient werden.
Gerat Ein/Aus
Die Taste Aktiviert das Gerät.
Wenn das Gerät aktiv ist, leuchtet die grüne LED über der Taste! Wenn das Gerät ausgeschaltet ist, leuchtet ein Balken an der Wartungsanzeige ( - ), um anzugeben, dass das Gerät an die Stromversorgung angeschlossen ist. In dieser Betriebseinstellung zeigt die Temperaturanzeige auch den Druck in der ZH-Installation an (in Bar).
Sommerbetrieb.
Wenn Parameter q auf einen Wert anders als 0 Sommerbetrieb eingestellt ist konnen Sie die Taste Paste aktiviert werden.
Im Sommerbetrieb die Hezung wurde abgeschelt, während Warmwasser bleibt aktiv.
Sommerbetrieb kann durch Drücken der Daste aktiviert werden. wieder nach Aktivierung des Kessels.
Auf dem Display [So], [Su] oder [Et] entscheid (der Code auf dem Display hängt von der Einstellung des Parameters q).
Sommerbetrieb kann durch zweimaliges Drucken der Paste deaktiviert werden. Der Kessel wird dann im normalen Funktionsmoduswieder.
Warmwasser-Komfortfunktion
Die Warmwasser-Komfortfunktion kann mit der Warmwasser-Komforttaste aktiviert bzw. deaktiviert werden und hat folgende Einstellungen:
- Ein: (① LED ein) Die Warmwasser-Komfortfunktion des Geräts ist kontinuierlich eingeschelt. Der Wärmetauscher wird kontinuierlich warmgehalten. Das Gerät liefert immer sofort Warmwasser.
- Eco: (LED ein) Die Warmwasser-Komfortfunktion des Geräts ist selbsternend. Das Gerät passst das Warmwasser-Nutzungssprofil an. Das bedeutet, dass der Wärmetauscher nachs oder bei längerer Abwesenheit nicht warmgehalten wird.
Aus: (Beide LEDs aus.) Aus: Der Wärmetauscher wird nicht warmgehalten. Das bedeutet, dass die Bereitstellung des Warmwassers etwas Zeit erfordert. Wenn kein Wärmwasserbedarf besteht oder das Wärmwasser nicht schnell bereitgestellt werden muss, kann die Wärmwasser-Komfortfunktion deaktiviert werden.
Zurücksetzen des Geräts
Ermitteln Sie die Art der Störung anhand der Störungscodes in Abschnitt 8.2 und begeben Sie, falls möglich, die Ursache der Störung, bevor Sie das Gerät zurücksetzen.
Wenn eine das Gerät blockierende Störung durch eine blinkende LED über der Taste und eine Zahl an der Anzeige fangezeit wird, kann das Gerät durch Drücken der Reset-Taste zurückgesetzt werden.
Ändern der Einstellungen der verschiedenen Funktionen:
Durch Drücken der Taste für 2 Sekunden wird das Menu "Benutzereinstellungen" aufgerufen (LED bei und die Nummernanzeige blinkt). Mit jeder Betätigung der Taste blinking eine andere Funktion-LED. Wenn die LED blinkt, kann die entsprechende Funktion mit den Tasten
- bzw. eingestellt werden. Der eingestellte Wert wird an der -Anzeige angezeigt.
Durch Drücken der Ein/Aus-Taste Wird das Menu "Benutzereinstellungen" geschlossen und die Änderungen werden nicht gespeichert.
Durch Drücken der Reset-Taste wird das Menu "Benutzereinstellungen" geschlossen und die Änderungen werden gespeichert.
Wenn innerhalb von 30 Sekunden keine Taste gedrück wird, wird das Einstellungsmenu automatisch geschlossen und die Änderungen werden gespeichert.
Maximale ZH-Vorlauftemperatur
Drucken Sie die Taste bis die LED bei akt.
Verwenden Sie die Tasten -zw. , um die Temperatur zwischen 30^ und 90^ einzustellen (Standardreinstellung: 80^ ).
Warmwassertemperatur
Drucken Sie die Taste bis die LED bei akt.
Verwenden Sie die Tasten 且 , am die Temperatur zwischen 40^ und 65^ einzustellen (Standardeinstellung: 60^
7.2 Parameteinstellungen über den Wartungscode
Die Parameter der Kesselsteuerung wurden werkseitig gemäß der folgenden Tabelle konfiguriert.
These Parameter konnen nur nach Eingabe des Wartungscodes geändert werden. Gehen sie wie folgt vor, um den Programmspeicher zu aktivieren:
- Drücken Sie gleichzeitig die Tasten und, bis eine an der Wartungsanzeige und eine an der Temperaturanzeige angezeigt werden.
- Verwenden Sie die Taste +, um [75] (Wartungcode) an der Temperaturanzeige einzugeben.
- Verwenden Sie die Taste , um den zu konfigurierenden Parameter an der Wartungsanzeige einzustellen.
- Verwenden Sie die Tasten + und -, um den Parameter auf den gewünschten Wert (sichtbar) an der Temperaturanzeige einzustellen.
- Nachdem Sie alle erforderlichen Änderungen vorgenommen haben, drücken Sie die Taste , bis an der Wartungsanzeige angezeigt wird.
Die Kesselsteuerung wurde jetzt neu programmiert.
Hinweis
Durch Drucken der Taste wird das Menu ohne Speicherung der Parameteränderungen geschlossen.
Beispiel: Ändern des Kessels von Kombi zu "Nur Warmwasser"
- Drücken Sie die Tasten und gleichzeitig.
- Verwenden Sie die Taste +, um zu 15 zu gelangen.
- Drücken Sie die Taste 1 x. A 0 und eine 1 werden an der Anzeige angezeigt.
- Verwenden Sie die Taste, um die 0 in 2 zu ändern.
- Drücken Sie die Taste, bis P angezeigt wird.
- Die Änderung wurde übernommen. Das Gerät reagiert nur auf eine Warmwasseranforderung.
7.3 Parameter
| EKOMBG ** ABV1 | |||||
| Parameter | Beschreibung | 22 | 28 | 33 | Einstellungsbereich |
| 0 | Wartungcode [15] | - | - | - | Zugriff auf Monteureinstellungen, Eingabe des Wartungscodes erforderlich (=15) |
| 1 | Installationstyp | 0 | 0 | 0 | 0= Kombi1= Heizen und Warmwasser über externen Speicher2= Nur Warmwasser3= Nur Heizen |
| 2 | Einstellungen Heizkreispumpe | 0 | 0 | 0 | 0= Nur Pumpennachlauf1= Pumpe kontinuierlich aktiv2-5 = nicht aktiv |
| 3 | Max. Brennerleistung im Heizungsbetrieb | 60 | 60 | 60 | Einstellungsbereich: Wert des Sollwertparameters c bis 100% (100 % = 99 + 1x Taste drucken). |
| 3. | Maximale Pumpenleistung | 80 | 80 | 80 | Einstellungsbereich: Wert des Sollwertparameters c. bis 100%. (100 % = 99 + 1x Taste drucken ). |
| 4 | Einstellung der maximalen Warmwasserleistung | 99 | 99 | 99 | Einstellungsbereich: Wert des Sollwertparameters d bis 100%. (100 % = 99 + 1x Taste drucken ). |
| 5 | Sollvorlauftemperatur bei höchster Außentemperatur der Heizkurve (Parameter 7) | 25 | 25 | 25 | Einstellungsbereich: 10°C bis Einstellwert von Parameter 5. |
| 5. | Max. Vorlauftemperatur einstellbar über das Bedienfeld | 90 | 90 | 90 | Einstellungsbereich 30°C bis 90°C |
| 6 | Niedrigste Außentemperatur der Heizkurve | -7 | -7 | -7 | Einstellungsbereich -30 bis 10°C |
| 7 | Höchste Außentemperatur der Heizkurve | 25 | 25 | 25 | Einstellungsbereich 15°C bis 30°C |
| 8 | Pumpennachlaufzeit im Heizbetrieb | 1 | 1 | 1 | Einstellungsbereich 0 bis 15 Minuten |
| 9 | Pumpennachlaufzeit im Speicherlade-betrieb | 1 | 1 | 1 | Einstellungsbereich 0 bis 15 Minuten (nicht zutreffend für Kombigerät) |
| A | Einstellung 3-Wege-Ventil oder Absperventil | 0 | 0 | 0 | 0= eingeschaltet während ZH-Betrieb1= eingeschaltet während Warmwasserbetrieb und Ruhephase2= eingeschaltet während jeder Heizanforderung (ZH,Warmwasser und kontinuierliche Heizfunktion)3= Gruppenregelung4 und höher = Nicht anwendbar |
| b | Zusatzheziehung | 0 | 0 | 0 | Nicht anwendbar |
| C | Schrittweise Modulation | 1 | 1 | 1 | 0= Schrittweise Modulation aus während ZH-Betrieb1= Schrittweise Modulation ein während ZH-Betrieb2= Leistungssteuerung durch Open Therm-Raumthermostat aktiviert |
| c | Minimale Brennerleistung imHeizungsbetrieb | 30 | 30 | 30 | Einstellungsbereich: 20 bis 50% der mit Parameter h eingestellen maximen Drehzahl |
| c. | Minimale Pumpenleistung | 40 | 40 | 40 | Einstellungsbereich: 15 bis zum Einstellwert von Parameter 3. |
| d | Minimale Brennerleistung imWarmwasserbetrieb | 25 | 25 | 25 | Einstellungsbereich: 20 bis 50% der mit Parameter h eingestellen maximen Drehzahl |
| E | Min. Vorlauftemperatur bei OT (OpenTherm) oder RF-Thermostat | 30 | 30 | 30 | Einstellungsbereich 10 - 60°C |
| E. | Reaktion OT und RF-Raumthermostat | 1 | 1 | 1 | 0= nicht auf Heizungsanforderung reagieren, wenn die angeforderte Temperatur niedriger ist als der mit Parameter E eingestellte Wert.1= auf Heizungsanforderung reagieren mit minimaler Vorlauftemperatur, begrenzt auf den mit Parameter E festgelegten Wert.2= auf Heizungsanforderung mit maximaler Vorlauftemperatur reagieren (Ein/Aus-Funktion) Keine Modulation der Vorlauftemperatur. |
| F | Mindest Drehzahl für Zündung bei Heizungs-betrieb. | 70 | 60 | 50 | Einstellungsbereich 40 - 99% der der mit Parameter h eingestellen maximen Drehzahl |
| F. | Mindest Drehzahl für Zündung beiWarmwasser-betrieb | 70 | 60 | 50 | Einstellungsbereich 40 - 99% der der mit Parameter h eingestellen maximen Drehzahl |
| h | Max. Drehzahl Lüfter | 50 | 50 | 50 | Einstellungsbereich 40 bis 50 (Werkseinstellung).Mit dieser Parameter kann die maximale Lüfterdrehzahl (x100 U/min) eingestellt werden. |
| J | Nicht anwendung | - | - | - | Nicht anwendung |
| L | Legionellenschütz | 0 | 0 | 0 | Nocht anwendung (Nur anwendung bei Heizungskessel mit Speicher) |
| n | Sollwert Vorlauftemperatur beiWarmwasserbetrieb. | 80 | 80 | 80 | Einstellungsbereich 60°C bis 90°C |
| n. | Warmwassertemperatur bei Komfort/Eco | 0 | 0 | 0 | Einstellungsbereich 0 oder 40°C bis 60°C0 = Warmwasser-Komforttemperatur ist gleich an Warmwassertemperatur |
| O. | Wartezeit bei Heizungsanforderung.(eine Heizungs-Anforderung wird erst nach Ablauf der mit thisem Parameter eingestallen Wartezeit bedient). | 0 | 0 | 0 | Einstellungsbereich 0 - 15 Minuten |
| o | Wartezeit ZH-Betrieb nachWarmwasserbetrieb | 0 | 0 | 0 | Einstellungsbereich 0 bis 15 Minuten |
| o. | Anzahl der Eco-Tage | 3 | 3 | 3 | Einstellungsbereich 0,1 bis 100 = Komfortfunktion steuerbar durch Open Therm-Raumthermostat1 - 10 Anzahl der Eco-Tage |
| P | Anti-Anlaufzeit während ZH-Betrieb | 5 | 5 | 5 | Minimale Ausschaltzeit bei Kessel-WassertemperaturEinstellbereich: 0 bis 15 Minuten |
| P. | Referenzwert Warmwasser | 24 | 30 | 36 | 24 = EKOMBG22ABV130 = EKOMBG28ABV136 = EKOMBG33ABV1 |
| q | Sommerbetrieb | 0 | 0 | 0 | 0= Sommerbetrieb deaktiviert1 = Sommerbetrieb durch Paste aktiviert werden (Anzeige im Display : Su )2 = Sommerbetrieb durch Paste aktiviert werden (Anzeige im Display : So)3 = Sommerbetrieb durch Paste aktiviert werden (Anzeige im Display : Et) |
| r | Parallel-Verschiebungs-Konstante | 0 | 0 | 0 | Nicht anwendung |
7.4 Einstellung der maximalen ZH-Leistung
Die maximale ZH-Leistung ist werkseitig auf 60% eingestellt. Wenn mehr Leistung für die ZH-Installation erforderlich ist, kann die maximale ZH-Leistung durch Anpassung der Drehzahl (U/min) des Lufters geändert werden. Siehe Tabelle: Einstellen der ZH-Leistung.
These Tabelle zeigt die Beziehung zwischen der Drehzahl des Lufters und der Leistung des Geräts.
| ZH-Solleistung in kW (ca.) | Einstellungen an derWartungsanzeige(in % der maximalen Drehzahl) | ||
| EKOMBG ** ABV1 | |||
| 22 | 28 | 33 | |
| 22,7 | 28,4 | 31,9 | 100 |
| 20,5 | 25,6 | 28,8 | 90 |
| 18,2 | 22,9 | 25,6 | 80 |
| 16,0 | 20,1 | 22,4 | 70 |
| 13,7 | 17,4 | 19,2 | 60 |
| 11,5 | 14,6 | 16,0 | 50 |
| 9,3 | 11,8 | 12,8 | 40 |
| 5,9 | 7,7 | 8,0 | 25 |
Vorsicht:
Die Leistung wird langsam gesteigert, wenn die Flamme brennt, und gesenkt, wenn die Soll-Vorlauftemperatur erreicht ist (Modulation bei Tsupply).
| Minimale Durchflussmenge (l/Std.) | Soll-Leistung (kW) |
| 155 | 5,4 kW |
| 240 | 8,5 kW |
| 510 | 17,8 kW |
| 750 | 26,2 kW |
7.5 Soll-Pumpenkapazität
Die ZH-Kessel des Typs EKOMBG*ABV1 sind mit einer modulierenden Pumpe der A-Klasse ausgestattet, die die Leistung auf der Basis der gelieferten ZH-Leistung moduliert. Die minimale und maximale Kapazität der Pumpe kann mit den Parametern 3 und c angepasst werden. Siehe auch Abschnitt 7.2.
Der Sollwert von Parameter 3. (max. Pumpeneinstellung) ist der Prozentsatz der maximalen Pumpenkapazität und ist mit der eingestellten maximalen ZH-Leistung wie in Parameter 3 festgelegt verknüpf.
Der Sollwert von Parameter c. (min. Pumpeneinstellung) ist mit der minimalen ZH-Leistung wie in Parameter c festgelegt verknüpf.
Wenn die ZH-Last zwischen dem minimalen und maximalen Wert moduliert, wird die Pumpenkapazität entsprechend proportional moduliert.
Druckverlustgraphik ZH-seitig
A. EKOMBG22ABV1
B. EKOMBG28ABV1
C. EKOMBG33ABV1
7.2 Witterungsgeführte Regelung
Bei Anschluss eines Außentemperaturfühlers wird die Vorlauftemperatur automatisch abhängig von der Außentemperatur in Übereinstimmung mit der eingestilten Heizkurve reguliert.
Die maximale Vorlauftemperatur (Tmax) wird über die Temperaturzeige eingestellt. Falls gewünscht kann die Heizkurve mittels des Wartungscodes geändert werden (siehe Abschnitt 7.2). Die witterungsgeführte Regelung Funktioniert nur mit einem Ein/Aus-Thermostat. Bei Verwendung eines OpenTherm-Raumthermostat wird die Außentemperatur während weitergeleitet, aber die Heizkurve des ZH-Kessels ist nicht aktiv.
Heizkurve
X. Taufen in ^ C
Y. T Vorlauftemperatur in ^ C
A. Werkseitige Einstellung
$$ \begin{array}{l} (T \max Z H = 8 0 ^ {\circ} C, T \min Z H = 2 5 ^ {\circ} C, T \min a u b e n = - 7 ^ {\circ} C, \ T \max a u f e n = 2 5 ^ {\circ} C) \ \end{array} $$
B. Beispiel
$$ \begin{array}{l} \left(\text {T m a x} Z H = 6 0 ^ {\circ} \mathrm {C}, \text {T m i n} Z H = 2 5 ^ {\circ} \mathrm {C}, \text {T m i n} \text {a u b e n} = - 7 ^ {\circ} \mathrm {C}, \right. \ T \max a u \text {f e n} = 2 5 ^ {\circ} C) \ \end{array} $$



7.6 Wechsel zu einem anderen Gastyp

VORSICHT
Arbeiten an gasfuhrenden Teilen dürfen nur von einem qualifizierten Monteur durchgeführt werden.
Wenn ein Gerät an einen anderen als den vom Hersteller eingestellten Gastyp angeschlossen wird, muss der Gasdosierung ersetzt werden. Konvertierungssätze für andere Gastypen können bestellt werden.
Wechseln des Dosierrings
- Schalten Sie den Kessel ab undziehen Sie den Netzstecker von der Steckdose.
- Schlieben Sie das Gasventil.
- Entfernen Sie die Frontabdeckung vom Gerät.
- Losen Sie die Verbindungsmuffe (A) über dem Gasblock und drehen Sie den Gasmischrohr (B) nach halten.
- Ersetzen Sie den O-Ring (C) und den Gasdosierung (D) durch die Ringe des Konvertierungssatzes.
- Bauen Sie das Gerät in umgekehrter Reihenfolge wieder zusammen.
- Offnen Sie das Gasventil.
- Überprüfen Sie, dass die Gasanschlüsse vor dem Gasblock dicht sind.
- Stecken Sie den Netzstecker in die Steckdose und schalten Sie den Kessel ein.
- Überprüfen Sie, dass die Gasanschlüsse nach dem Gasblock dicht sind (im Betrieb).
- Überprüfen Sie jetzt die Einstellung des Gas/Luft-Verhältnisses (siehe Abschnitt 7.7).
- Bringen Sie einen Aufkleber des konfigurierten Gastyps auf dem vorhandenen Aufkleber auf dem Gasblock an.
- Bringen Sie einen Aufkleber des konfigurierten Gastyps auf dem Typschild an.
- Bringen Sie die Frontabdeckung wieder am Gerät an.

7.7 Gas/Luft-Regelung
Die Gas/Luft-Regelung wurde werkseitig eingestellt und erfordert im Allgemeinen keine Anpassung.
Die Einstellung kann geprüft werden, indem Sie den CO_2 -Prozentwert in den Verbrennungsgasen oder den Versatz messen.
Bei einer Änderung an der Installation wie etwa dem Austausch des Gasblocks oder dem Wechsel zu einem anderen Gastyp muss die Regelung überprüft und gemäß der folgenden Tabellen eingestellt werden.
| Gastyp | Erdgas | Propangas |
| Gaskategorie | 2E/H G20 | 3P / G31 |
| CO2% in der Einstellung "Kleinlast" (L) (√ und -)Mit offener Abdeckung | SieheAbschnitt 7.8 | SieheAbschnitt 7.8 |
| CO2% in der Einstellung "Vollast" (H) (√ und 2x)Mit offener Abdeckung | SieheAbschnitt 7.8 | SieheAbschnitt 7.8 |
| Gaszufuhrdruck (mbar) | 20 mbar | 30/37/50mbar |
| Gasdosierung(nur gültig in Kombination mit einem Lüfter mit integriertem Tunnel Venturi (siehe Zeichnung) | Erdgas | Propangas |
| EKOMBG22ABV1 | 505 | 410 |
| EKOMBG28ABV1 | 600 | 480 |
| EKOMBG33ABV1 | 655 | 525 |

VORSICHT
Die CO2-Prüfung muss mit offener Abdeckung durchgeführt werden. Wenn die Abdeckung geschlossen ist, kann der CO2-ProzentsatzHigher als die in der Tabelle angegebenen Werte liegen.
7.8 Einstellen der Gas/Luft-Regelung
7.8.1 Überprüfen der CO2-Einstellung
1 Schalten Sie den Kessel über die Bedieneinheit aus.
2 Schalten Sie den Gaskessel mit der Taste ① aus. - wird an der Wartungsanzeige angezeigt.
3 Entfernen Sie die Frontabdeckung vom Gaskessel.
4 Entfernen Sie die Abdeckung vom Messpunkt (a) und führen Sie eine geeignete Kaminmessonde ein.

WICHTIG
Stellen Sie sicher, dass das Anlaufverfahren des Messgeräts abgeschlossen wurde, bevor Sie die Sonde am Messpunkt einführen.

WICHTIG
Warten Sie, bis der Gaskessel stabil lauft. Wird die Messsonde eingeführt, bevor der Kessel stabil lauft, kann es zu fehlerhaften Messwertenkommen.
5 Schalten Sie den Gaskessel mit der Taste und fordern Sie die Raumheziehung an.
6 Wahlen Sie die Einstellung "Vollast", indem Sie zweimal die Tasten und + gleichzeitig drucken. Der Großbuchstabe "H" wird an der Wartungsanzeige angezeigt. An der Bedieneinheit wird das "Belegt"-Symbol angezeigt. Führten Sie KEINEN Test durch, wenn der Kleinbuchstabe "h" angezeigt wird. Drucken Sie in thisem Fall und + noch einmal.
7 Warten Sie, bis sich die angezeigten Werte stabilisiert haben. Warten Sie mindestens 3 Minuten und vergleichen Sie den CO_2 -Prozentwert mit den Werten in der folgenden Tabelle.
| CO2-Wert bei maximaler Leistung | Erdgas G20 (20 mbar) | Erdgas G25 (25 mbar) Nur für Belgien | Propangas G31 (30/37/50 mbar) |
| Höchstwert | 9,6 | 8,3 | 10,8 |
| Mindestwert | 8,4 | 7,3 | 9,8 |
8 Schreiben Sie den CO 2-Prozentwert bei maximaler Leistung auf. Dies ist für die{nachsten Schritte wichtig.

WICHTIG
Es ist NICTT möglich, den CO2 -Prozentwert anzupassen, während das Testprogramm ausgeführrt wird. Wenn der CO2 -Prozentwert von den Werten in der Tabelle oben abweicht, wenden Sie sich an die zuständige Kundendienstabteilung.
9 Wahlen Sie die Einstellung "Kleinlast", indem Sie einmal die Tasten und -gleichzeitig drücken. "L" wird auf der Wartungsanzeige eingeblendet. An der Bedieneinheit wird das "Beegt"-Symbol angezeigt.
10 Warten Sie, bis sich die angezeigten Werte stabilisiert haben. Warten Sie mindestens 3 Minuten und vergleichen Sie den CO_2 -Prozentwert mit den Werten in der folgenden Tabelle.
| CO2-Wert bei minimaler Leistung | Erdgas G20 (20 mbar) | Erdgas G25 (25 mbar) Nur für Belgien | Propangas G31 (30/37/50 mbar) |
| Höchstwert | (a) | ||
| Mindestwert | 8,4 | 7,4 | 9,4 |
(a) CO 2-Wert bei maximaler Leistung, erfasst in der Einstellung "Vollast".
11 Wenn der CO _2 -Prozentwert bei maximaler und minimaler Leistung innerhalb des in den Tabellen oben angegebenen Bereichs liegt, ist die CO _2 -Einstellung des Kessels korrekt. Falls NICT, passen Sie die CO _2 -Einstellung gemäß den im folgenden Kapitel aufgeführten Anweisungen an.
12 Schalten Sie das Gerät durch Drücken der Taste aus und bringen Sie die Messpunkttabdeckung wieder am ursprünglichen Ort an. Stellen Sie sicher, dass Dort kein Gas austreten kann.
13 Bringen Sie die Frontabdeckung wieder an.

VORSICH
Arbeiten an gasfuhrenden Teilen dürfen NUR von qualifizierten Personen durchgeführt werden.

7.8.2 Anpassen der CO2 Einstellung

WICHTIG
Ändern Sie die CO_2 -Einstellung nur, wenn Sie sie zuvor überprüft haben und sichere sind, dass eine Änderung notwendig ist. Ohne vorherige Genehmigung Ihres lokalen Daikin-Handlers dürfen keine Anpassungen am Gasventil vorgenommen werden. In Belgien darf das Gasventil NICHT verändert und/oder das Siegel NICHT halten oder beschädigt werden. Wenden Sie sich an ihren Handler.
1 Entfernen Sie die Abdeckung (A) der Stellschraube.
2 Drehen Sie die Schraube (B) nach rechts, um den CO 2-Prozentsatz zu erhöhen, oder nach links, umihn zu verringern. In der folgenden Tabelle finden Sie die entsprechenden Werte.
| Gemessener Wert bei maximaler Leistung | Eingestellte Werte CO2 (%) bei minimaler Leistung (Frontabdeckung offen) | |
| Erdgas 2H (G20, 20 mbar) | Propangas 3P (G31, 30/50/37 mbar) | |
| 10,8 | - | 10,5±0,1 |
| 10,6 | 10,3±0,1 | |
| 10,4 | 10,1±0,1 | |
| 10,2 | 9,9±0,1 | |
| 10 | 9,8±0,1 | |
| 9,8 | 9,6±0,1 | |
| 9,6 | 9,0±0,1 | - |
| 9,4 | 8,9±0,1 | |
| 9,2 | 8,8±0,1 | |
| 9,0 | 8,7±0,1 | |
| 8,8 | 8,6±0,1 | |
| 8,6 | 8,5±0,1 | |

3 Nach dem Messen des CO 2-Prozentwerts und Andern der Einstellung bringen Sie die Abdeckkappe und die Kappe der Probenahmestelle wieder an Ort und Stelle an. Stellen Sie sicher, dass diese gasdicht sind.
4 Wahlen Sie die Einstellung "Vollast", indem Sie zweimal die Tastes und gleichzeitig drucken. Der Großbuchstabe wird an der Wartungsanzeige angezeigt.
5 Messen Sie den CO 2-Prozentwert. Wenn der CO2 -Prozentwert weiterhin von den Werten in der Tabelle mit den CO2 -Prozentwerten bei maximaler Leistung abweicht, wenden Sie sich an ihren Handler vor Ort.
6 Drücken Sie gleichzeitig die Tasten + und -, um das Testprogramm zu beenden.
7 Bringen Sie die Frontabdeckung wieder an.
8 STÖRUNGEN
8.1 Anzeigen der letzten Störung
Verwenden Sie die Taste dm das Gerat auszuschalten, und drucken Sie dann die Taste . Die rote Störungs-LED leuchtet kontinuierlich, und der letzte Störungcode wird blinkend an der Temperaturanzeige angezeigt. Wenn das Gerat noch nie eine zur Unterbrechung des Betriebs fuhrende Störung erkannt hat, wird kein Code angezeigt. Die letzte zu einer Unterbrechung des Betriebs fuhrende Störung kann durch kurzes Drucken der Taste bei gedrück gehaltener Taste gelöscht werden.
8.2 Störungscodes
Wenn die Störungs-LED blinkt, hat die Kesselsteuerung eine Störung erkannt. Ein Störungcode wird an der Temperaturanzeige angezeigt.
Wenn die Störung behoben ist, kann die Kesselsteuerung durch Drücken der Reset-Taste neu gestartet werden.
Nachfolgend sind die Störungscodes und deren Bedeutungen sowie mögliche Maßnahmen zur Behebung aufgeführt:
| Temperaturzeige | Beschreibung | Mögliche Ursache/Lösung |
| - | Das Gerät ist ausgeschaltet. | |
| 10, 11, 12, 13, 14 | Fühlerfehler S1 | Luft in der Installation. Entlüften Sie den Kessel und die ZH-Installation. Überprüfen Sie den Anschluss des NTC an der Warmwasserleitung. Überprüften Sie die Verbrahtung auf Drahtbruch. Ersetzen Sie S1. |
| 20, 21, 22, 23, 24 | Fühlerfehler S2 | Überprüften Sie die Verbrahtung auf Drahtbruch. Ersetzen Sie S2. |
| 0 | Fühlerfehler nach Selfbstprüfung | Ersetzen Sie S1 und/oder S2. |
| 1 | Temperatur zu hoch | Luft in der Installation. Entlüften Sie den Kessel und die ZH-Installation. Pumpe lauft nicht. Setzen Sie die Pumpe zurück oder tauschen Sie sie aus, siehe Abschnitt 8.2.10. |
| 2 | Schalter S1 und S2 | Prüfen Sie den Kabelsatz. Ersetzen Sie S1 oder S2. |
| 4 | Kein Flammensignal | Hauptgasventil nicht geöffnet. Gaszufahrdruck ist zu niedrig oder nicht vorhanden. Kondensatauslass verstopf. Überprüften Sie die Zündvorrichtung und das Zündkabel. Keine oder falsche Zündstrecke, überprüften Sie dies mittels der Prüform. Gasblock oder Zündvorrichtung nicht stromversorgt. Erdung überprüften. |
| 5 | Schlechetes Flammensignal | Kondensatauslass verstopf. Gaszufahrdruck ist zu niedrig oder nicht vorhanden. Überprüften Sie die Zündvorrichtung und das Zündkabel. Einstellung des Gasblocks überprüften. Erdung überprüften. Luftzufahr und Gasabfuhr auf mögliche Rezkirkulation von Verbrennungsgasen überprüften. |
| 6 | Flammenerkennungsfehler | Ersetzen Sie Zündkabel + Zündkerzenkappe. Ersetzen Sie die Zündvorrichtung. Ersetzen Sie die Kesselsteuerung. |
| 8 | Lüfterdrehzahl ist falsch. | Lüfter stöft an Gehäuseisolierung. Kabel zwischen Lüfter und Gehäuse. Verdraughtung oder Stecker auf fehlenden Drahtkontakt prüften, 25-27 VDC messen. Lüfter überprüften und/oder ersetzen. Ersetzen Sie die Kesselsteuerung. |
| 27 | Kurzschluss Außentemperaturfähler | Überprüften Sie die Verbrahtung des Außentemperaturfählers. Ersetzen Sie den Außentemperaturfähler. Die Kesselsteuerung ist für diese Anwendung nicht geeignet. Kesselsteuerung durch geeignete Version ersetzen. |
| 29, 30 | Fehler der Gasventilsteuerung | Ersetzen Sie die Kesselsteuerung. |

Ersetzen Sie fehlerhafte Teile nur durch Originalteile von Daikin.
Eine nicht erfolgte oder fehlerhafte Installation der Fuhler S1 und/oder S2 kann zu schwerwiegenden Schaden führen.
8.3 Sonstige Störungen
8.3.1 Kesselsteuerung macht beim Zünden Gerausche

8.3.2 Kesselsteuerung schwingt mit

| Prüfen Sie den Stecker X2 und X4. | |
| Nein | |
| Keine Stromversorgung (24 V). | Ersetzen Sie die defekte Steuerung. Prüfen Sie, ob die Verbrauchtung dem Schaltplan entspricht. Prüfen Sie den Anschluss X4. Ersetzen Sie die defekte Steuerung. |
| 8.3.4 Leistung eingeschlossen | |
| Mögliche Ursachen: | Lösung: |
| Bei hoher Drehzahl ist die Leistung zu Rückgegangen. | Reinigen Sie das Gerät und den Siphon. Prüfen Sie das Rauchgas- und Luftzufuhrsystem. |
| 8.3.5 ZH erreicht nicht die richtige Temperatur | |
| Mögliche Ursachen: | Lösung: |
| Der Wasserdruck in der Installation ist zu niedrig. | Fällen Sie die Installation auf. Siehe Abschnitt 6.1.1. |
| Nein | |
| Das Raumthermostat ist nicht richtig eingestellt. | Prüfen Sie die Einstellung und passen Sie sie ggf. an. |
| Nein | |
| Die Temperatur ist zu niedrig eingestellt. | Erhöhen Sie die ZH-Temperatur. Siehe ZH-Betrieb. Falls ein Außentermaterurfühler vorhanden ist: Überprüften Sie den Außentematerurfühler auf Kurzschluss und beheben Sie diesen ggf. |
| Nein | |
| Es fließt kein Wasser in der Installation. | Prüfen Sie die ΔT (±20°C) zwischen der Zufahr und ZH-Rückleitung. Stellen Sie sicher, dass in der Installation ein gutter Fluss herrschlt. |
| Nein | |
| Die Kesseleistung ist nicht richtig eingestellt. | Passen Sie die Kesseleistung an. Siehe "Einstellung der maximalen ZH-Leistung". |
| Nein | |
| Keine Wärmeübertragung aufgrund von Verschmutzungen im ZH-Kessel/in der Installation. | Spüssen Sie den ZH-Kesse/die Installation auf der ZH-Seite aus. |
| 8.3.6 Kein Warmwasser | |
| Mögliche Ursachen: | Lösung: |
| An der Wartungsanzeige wird nicht angezeigt. | Prüfen Sie, ob sich der Stecker im Anschluss befindet. |
| Nein | |
| An der Wartungsanzeige wird nicht angezeigt. | Prüfen Sie die Sicherung, siehe Schaltplan, Abschnitt 10.1. |
| Nein | |
| Der Flüssensor arbeitet nicht. | Tauschen Sie den Flüssensor aus. |
| Nein | |
| Hahnfluss < 1,5 l/min. | Erhöhen Sie den Hahnfluss. |
| Nein | |
| Flüssensor nicht stromversorgt (5 VDC). | Prüfen Sie, ob die Verdraughtung dem Schaltplan entspricht. |
| Nein | |
| S3 fehlerthaft. | Ersetzen Sie S3. |
| Nein | |
| Die thermostatische Dusch- oder Bad-Mischarmatur ist defekt. | Die thermostatische Armaturlässt nur kaltes Wasser durch. Das bedeutet, dass der Hahnfluss des Kessels unter 1,5 l/min bleibt. Prüfen Sie die thermostatische Mischarmatur. |
| 8.3.7 Warmwasser erreicht nicht die richtige Temperatur | |
| Mögliche Ursachen: | Lösung: |
| Hahnfluss zu hoch. | Verringern Sie den Hahnfluss. Prüfen Sie die Dosierscheibe (EKOMBG22ABV1 und EKOMBG28ABV1). |
| Nein | |
| Warmwassertemperatur zu niedrig eingestellt. | Erhöhen Sie die Warmwassertemperatur, siehe Abschnitt 7.1. |

8.3.8 ZH-Installation bleibt ungewollt warm

8.3.9 LED der A-Klasse-Pumpe blinkt abwechselnd rot/grün

8.3.10 LED der A-Klasse-Pumpe blinkt rot

9 WARTUNG
Das Gerät und die Installation mösen von einem zertifizierten Monteur überprüft und ggf. gereinigt werden.

VORSICHT
Arbeiten an gasfuhrenden Teilen dürfen nur von einem qualifizierten Monteur durchgeführt werden. Überprüfen Sie nach Abschluss der Arbeiten die Verbrennungsgasfuhrenden Teile auf Dichtheit. Wenn das Gerät gerade in Betrieb war, können eine neue Teile heißt sein.
9.1.1 Demontage
- Schalten Sie das Gerät mit der Taste aus.
- Entfernen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.
- Schlieben Sie das Gasyventil.
- Offnen Sie die Anzeigeabdeckung, losen Sie die beiden Schrauben links und rechts an der Anzeige und entfern den Sie dann die Frontabdeckung.
- Warten Sie, bis das Gerät abgekühlt ist.
- Losen Sie die Überwurfmutter unter links am Verbrennungsgasrohr.
- Schiebern Sie das Gastrohr nach oben (1) mit einer Drehung nach links, bis das Unterteil des Rohrs über die Verbindungsmuffe des Kondensatfangs hinausragt. Ziehen Sie das Unterteil des Rohrs nach vom (2) und entfern den Sie das Rohr, indem Sie es nach links und unter drehen (3).
- Heben Sie den Kondensatauffang aus dem Anschluss des Siphons (4) links hersaus und drehen Sieihn mit dem Siphonanschluss nach rechts über die Kante der unteren Wanne (5). Drucken Sie den Kondensatauffang an der Rückseite aus dem Anschluss zum Wärmetauscher (6) und entfernen Sieihn aus dem Gerät.
- Entfernen Sie den Anschluss vom Lüfter und die Zündvorrichtung vom Gasblock.
- Trennen Sie die Verbindungsmuffe unter dem Gasblock.
- Losen Sie die Passschrauben (Sechskantschluss) der Frontabdeckung und entfernen Sie sie zusammen mit dem Gasblock und dem Lüfter von der Vorderseite (achten Sie darauf, die Kesselsteuerung, die Isolierplatte, den Gasblock, das Gastrohr und den Lüfter nicht zu beschädigten). Legen Sie die abgenommene Frontabdeckung mit den Fußen horizontal auf einer ebenen Fläche ab.
- Die Kesselsteuerung und die integrierte Isolierplatte erfordem keine Wartung (d. h. sie,müssen nicht gereinigt werden).Verwenden Sie daher niemals eine Bürste oder Druckluft, um diese Teil zu reinigen, um so Staubentwicklung zu vermeiden.


9.1.2 Reinigen
- Reinigen Sie den Wärmetauscher mit einer Bürste oder einem Staubsauger von oben nach unten.
- Reinigen Sie die Unterseite des Wärmetauschers.
- Reinigen Sie den Kondensatauffang mit Wasser.
- Reinigen Sie den Siphon mit Wasser.
- Reinigen Sie die Innen- und Unterseite der Frontplatte mit einer weichen Bürste.


VORSICHT
Die integrierte Isolierplatte und die Dichtung der Kesselsteuerung enthalten Keramikfasern.
9.1.3 Montage

Der Dichtungsring Vorplatte muss bei die Wartung ersetzt werden. Überprüfen Sie bei der Montage die verschiedene Dichtungen auf Beschädigungen, Aushärtungen, Haarrisse, Brüche und/oder Verfährungen. Ersetzen Sie die Dichtungen gegebenenfalls. Überprüfen Sie außer dem die richtige Lage.
- Überprüfen Sie, dass sich zwischen dem Flansch der Passschrauben und der Frontabdeckung eine)dinne Schicht Keramikfett befindet. Falls sich Dort kein oder zu weniger Keramikfett befindet, muss diese aufgetragen werden (siehe Abbildung).
- Hinweis: Ersetzen Sie den Dichtring um die Frontplatte. Reinigen Sie die Dichtringkammer mit einer Softbürste und stellen Sie safer, dass der neue O-Ring rundum gut eingedrückt wurde. Vermeiden Sie Dehnung oder Reifen. Bringen Sie die Frontabdeckung des Wärmetauschers an und sichern Sie diese mit den speziellen Passschrauben (Sechskantschluss). Stellen Sie safer, dass der O-Ring bei der Installation der Frontplatte an Ort und Stelle bleibt. Ziehen Sie die Passschrauben gleichmäßig kreuzweise manuell an (10 - 12 Nm). Die Reihenfolge zum Anziehen der Schrauben ist in der Abbildung dargestellt.
- Ziehen Sie die Schrauben der Kesselsteuerung gleichmäßig kreuzweise von Hand an.
- Bringen Sie die Gas-Verbindungsmuffe unter dem Gasblock an.
- Bringen Sie den Anschluss am Lüfter und die Zündvorrichtung am Gasblock an.
- Bringen Sie den Kondensatauffang an, indem Sie ein in den Auslassstumpf des Switchers (1) mit dem Siphonanschluss vor dem unteren Fach einschieben. Drehen Sie dann den Kondensatauffang nach links (2) und drücken Sie ein nach unten in den Siphonanschluss (3) ein. Stellen Sie safer, dass die Rückseite des Kondensatauffangs auf dem Steg an der Rückseite des unteren Behalters (A) aufliegt.
- Füllen Sie den Siphon mit Wasser und bringen Sieihn am Anschluss unter dem Kondensatauffang an.
- Schieben Sie das Verbrennungsgasrohr mit der Oberkante rund um den Verbrennungsgasadapter in die obere Abdeckung. Drehen Sie das Rohr hierbei links herum. Setzen Sie das Unterteil in den Kondensatauffang ein, ziehen Sie die Dichtung nach unten undziehen Sie den Gelenkkopf rechts herum an.
- Offnen Sie das Gasventil und überprüfen Sie die Gasanschlüsse unter dem Gasblock und an der Montagehalterung auf Dichtheit.
- Überprüfen Sie die Zentralheziehung und die Wasserrohre auf Dichtheit.
- Stecken Sie den Netzstecker in die Steckdose ein.
- Schalten Sie das Gerät mit der Taste 4h.
- Überprüfen Sie die Frontabdeckung, den Anschluss des Lufters an der Frontabdeckung sowie die Verbrennungsgasrohr auf Dichteit.
- Überprüfen Sie die Gas/Luft-Regelung (siehe Abschnitt 7.7 und Antikel 0) und überprüfen Sie den Gasanschluss am Gasblock auf Dichtheit.
- Montieren Sie die Abdeckung undziehen Sie die beiden Schrauben links und rechts an der Anzeige fest. Schlieben Sie dann die Anzeigeabdeckung.
- Überprüfen Sie die Heizfunktion und die Warmwasserbereitstellung auf ordnungsgemäße Funktionseweise.



10 TECHNISCHE DATEN
| Modellname | EKOMBG22ABV1 | EKOMBG28ABV1 | EKOMBG33ABV1 |
| Brennwertkessel | Ja | Ja | Ja |
| Niedertemperatur - Kessel | Nein | Nein | Nein |
| B1 - Kessel | Nein | Nein | Nein |
| Kombiheizgerät | Ja | Ja | Ja |
| Warmwasser | |||
| Nennlast oberer Wert, Qn (Hs) | kW | 6,1 – 25,9 | 7,9 – 32,3 |
| Nennlast unterer Wert Qn (Hi) | kW | 5.5 – 23,3 | 7,1 – 29,1 |
| Warmwasser-Grenzwert | l/min | 2 | |
| Warmwassermenge 60°C | l/min | 6 | 7,5 |
| Warmwassermenge 40°C (gemisch) | l/min | 10 | 12,5 |
| Warmwassertemperatur | °C | 60 | |
| Warmwasserseitiger Druckunterschied | kPa | Siehe Abschnitt 5.2 | |
| ZH | |||
| Nennlast oberer Wert, Qn (Hs) | kW | 6,1 – 25,9 | 7,9 – 32,3 |
| Nennlast unterer Wert, Qn (Hi) | kW | 5.5 – 23,3 | 7,1 – 29,1 |
| Nennwert Leistung, Pn | kW | 6,0 - 22,6 | 7,6 - 28,2 |
| Max. ZH-Wasserdruck, PMS | bar | 3 | |
| Max. ZH-Wassertemperatur | °C | 90 | |
| Sonstige Daten | ||||
| Gasverbrauch G25 (1) | m3/Std. | 0.62 – 2.82 | 0.84 – 3.46 | 0.89 – 3.92 |
| Gasverbrauch G20 (1) | m3/Std. | 0.58 – 2.42 | 0.74 – 3.02 | 0.79 – 3.39 |
| Gasverbrauch G31 (1) | m3/Std. | 0.21 – 0.94 | 0.29 – 1.19 | 0.30 – 1.29 |
| Druckverlust des Geräts (ZH) | mH2O | Siehe Abschnitt.7.5 | ||
| Max. Rauchgastemperatur DHW | °C | 70 | 70 | 70 |
| Rauchgas-Massenfluss (max.) | g/s | 10,8 | 13,5 | 15,1 |
| Verfügbarer Lüfterdruck | Pa | 75 | 75 | 75 |
| NOx-Klasse | 6 | 6 | 6 | |
| NOx | mg/kWh | 28 | 27 | 36 |
| P1 bei 30% der Wämenennleistung (30/37) | kW | 7,5 | 9,4 | 10,7 |
| P4 bei Wämenennleistung (80/60) | kW | 22,6 | 28,2 | 32,0 |
| n 1, Effizienz bei P1 | % | 96,4 | 96,8 | 98,2 |
| n 4, Effizienz bei P4 | % | 87,1 | 87,2 | 88,0 |
| Wärmeverlust im Bereitschaftszustand, Pstby | kW | 0,037 | 0,037 | 0,038 |
| Täglicher Brennstoffverbrauch WW, Qfuel | kWh | 14,463 | 22.884 | 22.573 |
| Täglicher Stromverbrauch WW, Qelec | kWh | 0,064 | 0,076 | 0,071 |
| Elektrische Daten | ||||
| Netzspannung | V | 230 | ||
| Schutzart | IP | IPX4D (B23, B33 = IP20) | ||
| Aufgenommene Leistung: Vollast | W | 80 | ||
| Aufgenommene Leistung: Standby | W | 2 | ||
| Hilfsstromverbrauch bei Vollast (elmax) | kW | 0,045 | 0,045 | 0,045 |
| Hilfsstromverbrauch bei Teillast (elmin) | kW | 0,015 | 0,015 | 0,015 |
| Hilfsstromverbrauch im Bereitschaftszustand (Psb) | kW | 0,002 | 0,002 | 0,002 |
| Installationsabmessungen und Gewicht | |||
| Höhe mm | 590 | 650 | 710 |
| Breite mm | 450 | ||
| Tiefe mm | 240 | ||
| Gewicht kg | 30 | 33 | 36 |
Gasart (1) (EN 15502)
B23; B33; C13x; C33x; C43x; C53x; C63x; C83x; C93x
| Bestimmungsland | Gerätekategorie (EN437) | Gasart (1) und Nennanschlussdruck (EN 437) |
| IT | II2H3P | G20, 20 mbar, G31: 37 mbar |
| FR | II2Esi3P | G20, 20 mbar, G25: 25 mbar, G31: 37 mbar |
| BE | I2E(S) | G20, 20 mbar, G25: 25 mbar |
| PL | II2E3P | G20, 20 mbar, G31: 37 mbar |
| DE | II2ELL3P | G20, 20 mbar, G25: 20 mbar, G31: 50 mbar |
| GR | II2H3P | G20, 20 mbar, G31: 37 mbar |
| PT | II2H3P | G20, 20 mbar, G31: 37 mbar |
(1) G20-Erdgas E/H
G25 - Erdgas LL/L
G31 - Flüssiggas Propan
10.1 ERP Daten gemäß CELEX-32013R0811, Annex IV
Produktdatenblatt:
| Lieferant | Daikin Europe NV Zandvoordestraat 300 8400 Oostende Belgium | ||||
| Modelkennung | EKOMBG22ABV1 | EKOMBG28ABV1 | EKOMBG33ABV1 | ||
| Klasse für die jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienz | - | - | A | A | A |
| Wärmenennleistung | Prated | kW | 23 | 28 | 32 |
| Jährlicher Energieverbrauch | QHE | GJ | 44 | 55 | 61 |
| Jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienz | ηs | % | 91 | 92 | 93 |
| Schalleistungspegel | LWA | dB | 50 | 50 | 50 |
| Lastprofil Warmwasserbereitung | - | - | L | XL | XL |
| Klasse für die Warmwasserbereitungs-Energieeffizienz | - | - | A | A | A |
| Jährlicher Stromverbrauch für Warmwasserbereitung | AEC | kWh | 14 | 17 | 16 |
| Jährlicher Brennstoffverbrauch für Warmwasserbereitung | AFC | GJ | 11 | 18 | 18 |
| Warmwasserbereitungs-Energieeffizienz | ηmH | % | 80 | 83 | 84 |
| Effizienzklassen integrierter Regler | II | II | II | ||
| Beitrag zur Jahreseffizienz | % | 2,0 | 2,0 | 2,0 | |
| WICHTIG • Lesen Sie vor dem Installieren die Installationsanleitung. • Lesen Sie vor der Inbetriebnahme die Bedienungsanleitung • Dieses Gerätarf nicht benutzt werden durch Personen (inkl. Kinder) mit eingeschränkten physisichen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder mangelnder Erfahrung und Kenntnis, es sei dann, dass Aufsicht oder ausführliche Anleitung zur Benutzung des Geräts durch eine für ihre Sicherheit zuständige Person gegeben ist. • Das Gerätund die dazu gehörenden Anlagen sollen jährlich von einem anerkannten Fachunternehmen kontrolliert und wenn nötig gereinigt werden. • Die Verkleidung des Gerätes kann mit einem feuchten Tuch gereinigt werden. Aggressive oder scheuemnde Reinigungsmittel)dürfen nicht benutzt werden. | |||||
10.2 Schaltplan
A Erdungsanschluss für Wärmetauscher
B Zündstiftabdeckung
C Kesselsteuerung
E Erdungslippen fur Kesselsteuerung
F Sicherung (3,15 AT)
G Gasventil + Zündvorrichtung
Zünd-/lonisierungssstift
M Netzspannung
P1 ZH-Pumpe
S1 Zufuhrfuhler
S2 Rucklaufhler
S3 BW-Fuhler
S5 Flussensor
S7 ZH-Wasserdruckfuhler
V Lüfter


| Anschlieben: | |||
| Anschluss X4 24V= | 5 - † | ZH-Pumpe (5= PWM-Signal (rot), E=Erde) | |
| 6 - 7 | Ein/Aus-Raumthermostat und/oder Frostschutzthermostat (24 VDC oder ± 125 mA) | ||
| 8 - 9 | Außentemperaturfühler (12 kOhm / 25°C) | ||
| 9 - 10 | Speicherfuhrer oder Speicherthermostat (entfernen, falls über Anschluss 9 - 10 vorhanden) | ||
| 11 - 12 | OpenTherm-Thermostat | ||
| Anschluss X2 230V~ | 2 - 4 | Netzkabel (2=L (braun), 4=N (blau), E=Erde) | |
| 7 - 8 | ZH-Pumpe (8=L (braun), 7=N (blau), E=Erde) | ||
| 3 - 5 - 6 | Fußbodenheziehung oder Gruppenregelventil. (3=L (braun), 5=Schafter (schwarz), 6=N (blau)) (EK3WV1AA). | ||
| 3 - 5 - 6 | 3-Wege-Ventil (3=L (braun), 5=Schafter (schwarz), 6=N (blau)) (EK3WV1AA). | ||
| Steckverbindung X5 | Computerschnittstelle | ||
10.3 NTC-Widerstand
NTC 12 kOhm
| T [℃] | R [Ohm] | T [℃] | R [Ohm] | T [℃] | R [Ohm] |
| -15 | 76020 | 25 | 12000 | 65 | 2752 |
| -10 | 58880 | 30 | 9805 | 70 | 2337 |
| -5 | 45950 | 35 | 8055 | 75 | 1994 |
| 0 | 36130 | 40 | 6653 | 80 | 1707 |
| 5 | 28600 | 45 | 5522 | 85 | 1467 |
| 10 | 22800 | 50 | 4609 | 90 | 1266 |
| 15 | 18300 | 55 | 3863 | 95 | 1096 |
| 20 | 14770 | 60 | 3253 | 100 | 952 |
10 GEWÄHRLEISTUNGSBEDINGUGEN
Für these Productgelten die allgemeinen Gewährleistungsbedingungen der Daikin Europe NV.
Die Gewährleistung erlischt, wenn es sich Herausstellt, dass Fehler, Beschädigungen oder übermäßiger Verschleiß auf einen unsachgemäße Verwendung, Behandlung, Reparatur, Einstellung, Installation oder Wartung durch nicht zertifizierte Monteure zurückzuführen ist oder dass das Produkt Substanzen mit aggressiven Chemikalien (inkl. Haarspray) oder anderen schädlichen Substanzen ausgesetzt wurde.
Die Gewährleistung erlischt ebenfalls, wenn Rohe und Verbindungselemente in der Installation verwendet wurden, die Sauerstoffdiffusion verursachen konnen oder der Schaden (Beschädigung des Geräts oder der Installation) eine Folge von Kalkablagerungen ist. Oberflächenbeschädigungen sowie Transportschäden fallen unter die Gewährleistung. Die Gewährleistungsansprüche erlösen, wenn nicht nachgewiesen werden kann, dass der ZH-Kessel mindestens einmal jährlich ab dem Datum der Inbetriebnahme einer Wartung durch einen zertifizierten Monteur unterzogen wurde. Die von uns bereitgestellungen Installations- und Bedienungsanleitungen müssen in vollem Umfang beachvet werden.
Umwelt

Falls das Gerät ersetzt werden muss, kann es normalerweise auf Anfrage von ihrem Händler zureckgenommen werden. Soltte dies nicht möglich sein, wenden Sie sich bezüglich des Recyclings oder der umweltfreundlichen Entsorgung an die zuständigen Behörden vor Ort.
Verschiedene Kunststoffe und Metalle wurden für die Fertigung des Geräts verwendet. Darüber hinaus enthalt das Gerät elektrische Komponenten, die als Elektronik-Altgeräte entsorgt werden müssen.
Bestimmungsgemäß Verwendung
Das Gerät wie in dieser Dokumentation beschrieben ist für die Heizung von Räumen über eine Zentralheizungsinstallation und/oder die Bereitstellung von Warmwasser konzipiert. Jegliche andere Nutzung fällt nicht unter die bestimmungsgemäße Verwendung des Gerats. Für Schäden, die sich aus einer unsachgemäßem Verwendung ergeben, wird keine Haftung übernommen.
TABLE DES MATIÈRES
7 REGLAGE ET AJUSTEMENT
2.5.1 Vorstbeveiliging

5.1.1 Thermostatische radiotorkranen
6.3.1 Vorstbeveiliging
8.3.1 Brander ontsteekt luidruchtig
Mogelijkkeoorzaken:

10 TECHNISCHE SPECIFICATIONS
10.2 Elektrisch schema
10.3 NTC weltstanden
| NTC 12kOhm | |||||||
| T [°C] | R [ohm] | T [°C] | R [ohm] | T [°C] | R [ohm] | T [°C] | R [ohm] |
| -15 | 76020 | 15 | 18300 | 45 | 5522 | 75 | 1994 |
| -10 | 58880 | 20 | 14770 | 50 | 4609 | 80 | 1707 |
| -5 | 45950 | 25 | 12000 | 55 | 3863 | 85 | 1467 |
| 0 | 36130 | 30 | 9805 | 60 | 3253 | 90 | 1266 |
| 5 | 28600 | 35 | 8055 | 65 | 2752 | 95 | 1096 |
| 10 | 22800 | 40 | 6653 | 70 | 2337 | 100 | 952 |
10 GARANTIEBEPALINGEN
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