AMICA KMI 752 630 E - Herd

KMI 752 630 E - Herd AMICA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Produktinformationen

Marke : AMICA

Modell : KMI 752 630 E

Kategorie : Herd

Laden Sie die Anleitung für Ihr Herd kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch KMI 752 630 E - AMICA und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. KMI 752 630 E von der Marke AMICA.

BEDIENUNGSANLEITUNG KMI 752 630 E AMICA

SEHR GEEHRTER KUNDE, Das Kochfeld verbindet außergewöhnliche Bedienungsfreundlichkeit mit perfekter Koch- wirkung. Wenn Sie sich mit dieser Bedienungsanleitung vertraut gemacht haben, wird die Bedienung des Geräts kein Problem sein. Bevor das Kochfeld das Herstellerwerk verlassen konnte, wurde er eingehend auf Sicherheit und Funktionstüchtigkeit überprüft. Vor Inbetriebnahme lesen Sie bitte die Bedienungsanleitung aufmerksam durch. Durch Be- folgung der darin enthaltenen Hinweise vermeiden Sie Bedienungsfehler. Diese Bedienungsanleitung ist so aufzubewahren, dass sie im Bedarfsfall jederzeit gribereit ist. Befolgen Sie ihre Hinweise sorgfältig, um mögliche Unfälle zu vermeiden. Achtung! Das Gerät ist erst nach dem Durchlesen dieser Gebrauchsanweisung zu benutzen. Das Gerät ist ausschließlich zum Kochen im haushaltsüblichen Rahmen ausgelegt. Ein anderweitiger Gebrauch jeder Art (z.B. zur Raumbeheizung) ist nicht bestim- mungsgemäß und kann gefährlich sein. Der Hersteller behält sich das Recht vor, Änderungen vorzunehmen, die die Geräte- funktion nicht beeinträchtigen.

  • Übereinstimmungserklärung des Herstellers Hiermit erklärt der Hersteller, dass das Gerät grundsätzlich den folgenden EU Richtlinien entspricht: Niederspannungsrichtlinie 2014/35/EC, Elektromagnetische Verträglichkeit 2014/30/EC, ErP Richtlinie 2009/125/EC, Dem Gerät wurde deshalb das Zeichen zugewiesen und es erhielt die Konformitätserklärung vorgesehen für die Marktaufsichtsbehörde.3 INHALTSVERZEICHNIS Grundinformationen p. 2
  • Wichtige Sicherheitshinweise p. 4
  • Beschreibung des Gerätes p. 9
  • Installation p. 11
  • Bedienung p. 17
  • Reinigung und Wartung p. 31
  • Vorgehen in Notsituationen p. 33
  • Technische Daten WICHTIGE SICHERHEITSHINWEISE Achtung. Das Gerät und seine zugänglichen Teile werden während der Benutzung heiß. Seien Sie beim Berühren sehr vorsichtig. Kinder unter 8 Jahren sollten sich nicht in der Nähe des Geräts aufhalten. Das Gerät darf von Kindern nur unter Aufsicht benutzt werden. Das Gerät darf von Kindern (ab einem Alter von 8 Jahren) sowie von Personen, die nicht im vollen Be- sitz ihrer körperlichen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten sind nur unter Aufsicht und gebrauchsan- weisungsgemäß benutzt werden. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Kinder dürfen Reinigungsar- beiten nur unter Aufsicht durchführen. Kinder dürfen das Gerät nur unter Aufsicht bedienen. Achtung. Erhitzen Sie Fett oder Öl niemals unbeau- fsichtigt (Brandgefahr!). Versuchen Sie Flammen niemals mit Wasser zu- löschen. Schalten Sie das Gerät aus und ersticken Sie die Flammen z.B. mit einem Topfdeckel oder einer nichtentammbaren Decke. Achtung. Verwenden Sie die Kochäche nicht als Ablageäche (Brandgefahr!).5 WICHTIGE SICHERHEITSHINWEISE Achtung. Sollten Sie auf der Kochäche Beschädi- gungen bemerken (Sprünge oder Brüche), schalten Sie das Gerät ab und trennen Sie es von der Stro- mversorgung (Stromschlaggefahr!). Legen Sie keine Metallgegenstände (Messer, Ga- beln, Lö󰀨el, Topfdeckel, Alufolie) auf die Kochäche, da sie sich erhitzen können (Verbrennungsgefahr!). Schalten Sie nach Gebrauch die Kochzonen mit den Reglern aus und verlassen Sie sich nicht allein auf die automatische Topferkennung, um ein unbeab- sichtigtes Wiedereinschalten zu vermeiden. Das Gerät sollte mit einer externen Uhr oder mit einem unabhängigen Fernbedienungssystem nicht gesteuert werden. Zur Reinigung des Geräts keine Dampfreiniger ver- wenden.6 WICHTIGE SICHERHEITSHINWEISE ● Vor dem ersten Benutzen des Induktionskochfeldes lesen Sie die Gebrauchsanweisung aufmerksam durch. Auf diese Art und Weise können Sie einen sicheren Gerätebetrieb sicherstellen und Beschädigungen des Kochfeldes vermeiden. ● Sollte das Induktionskochfeld in unmittelbarer Nähe von einem Rundfunk- und Fernsehemp- fänger oder einem anderen emittierenden Gerät betrieben werden, ist die Steuerungseinheit des Kochfeldes auf richtige Funktion zu überprüfen. ● Der Anschluss des Gerätes sollte durch einen zugelassenen Elektro-Installateur erfolgen. ● Das Gerät darf nicht in der Nähe von Kühlgeräten installiert werden. ● Die Möbel, in denen das Gerät eingebaut wird, müssen gegen Temperaturen bis zu 100°C beständig sein. Das gilt auch für Furniere, Kantenbeläge, Kunststo󰀨oberächen, Klebsto󰀨e und Lackschichten. ● Das Gerät darf erst nach dessen Einbau in Möbel benutzt werden. Nur auf diese Art und We- ise werden Sie vor versehentlichem Berührungskontakt mit stromführenden Komponenten geschützt. ● Die Reparaturen elektrischer Geräte dürfen ausschließlich durch Fachleute erfolgen. Unsach- gemäße Reparaturen könnten eine Gefahr für die Sicherheit der Benutzer dieser Geräte darstellen. ● Das Gerät wird vom elektrischen Versorgungsnetz nur dann getrennt, wenn die Sicherung ausgeschaltet oder der Netzstecker aus der Steckdose gezogen wird. ● Der Stecker der Anschlussleitung sollte nach der Installation des Kochfeldes zugänglich sein. ● Es ist dafür zu sorgen, dass Kinder nicht mit dem Gerät spielen. ● Dieses Gerät ist nicht für eine Bedienung durch Personen mit eingeschränkten physischen, psychischen bzw. sensorischen Fähigkeiten (darunter Kinder) bzw. Personen ohne Ken- ntnis des Gerätes vorgesehen, es sei denn, dies erfolgt unter Aufsicht oder gemäß der Bedienungsanleitung des Gerätes, die durch die für die Sicherheit verantwortliche Person übergeben wurde. ● Personen mit eingesetzten Geräten zur Unterstützung der Lebensfunktionen (z.B. Herzschrittmacher, Insulinpumpe oder Gehörapparat) müssen sicherstellen, dass die Arbeit dieser Geräte nicht durch das Induktionskochfeld gestört wird (Der Fre- quenzbereich für das Kochfeld beträgt 20 bis 60 kHz). ● Sollte es einen Stromausfall geben, werden alle Einstellungen und Anzeigen gelöscht. Bei erneutem Anliegen der Spannung ist Vorsicht geboten. Solange die Kochzonen heiß sind, leuchten das Symbol der Restwärmanzeige „H” und - wie nach erstem Einschalten - Ver- riegelungsschlüssel. ● Mit der ins elektronische System eingebauten Restwärmeanzeige wird angezeigt, ob das Kochfeld immer noch eingeschaltet bzw. ob die jeweilige Kochzone noch heiß ist. ● Wenn sich die Netzsteckdose nahe der Kochzone bendet, ist darauf zu achten, dass das Netzkabel des Gerätes die heißen Stellen nicht berührt. ● Werden Speiseöle oder Fette verwendet, darf das Gerät nicht ohne Aufsicht gelassen werden, sonst besteht Brandgefahr. ● Kein Geschirr aus Kunststo󰀨 und Aluminiumfolie verwenden. Es schmilzt bei hohen Tempe- raturen und könnte das Glaskeramik-Kochfeld beschädigen.7 ● Zucker, Zitronensäure, Salz usw. - in festem und üssigen Zustand - sowie Kunststo󰀨e dürfen nicht auf eine erhitzte Kochzone gelangen. ● Wenn Zucker oder Kunststo󰀨 aus Versehen auf eine heiße Kochzone gelangen, dürfen diese auf keinen Fall ausgeschaltet werden, sondern der Zucker muss mit einem scharfen Schaber entfernt werden. Die Hände vor Verbrennungen und Verletzungen schützen. ● Bei Benutzung des Induktionskochfeldes sind nur Kochtöpfe und Schmorpfannen mit achem Boden ohne scharfe Kanten und Grate zu verwenden, da sonst auf dem Induk- tionskochfeld irreversible Kratzer entstehen können. ● Die Kochzonen des Induktionskochfeldes sind gegen Temperaturschock beständig. Das Kochfeld ist weder hitze- noch kälteempndlich. ● Es ist darauf zu achten, dass keine Gegenstände auf das Kochfeld fallen. Punktuelle Schläge - zum Beispiel durch Herunterfallen von kleinen Gewürz-Flaschen - können im ungünstigsten Falle Risse und Sprünge auf der Oberäche des Glaskeramik-Kochfeldes verursachen. ● An den beschädigten Stellen können kochende Gerichte zu den unter Strom stehenden Teilen des Glaskeramik-Kochfeldes gelangen. ● Wenn die Oberäche des Kochfeldes gesprungen ist, muss das Glaskeramik-Kochfeld sofort vom elektrischen Versorgungsnetz getrennt werden, um die Gefahr von Strom- schlägen zu vermeiden. ● Die Oberäche der Kochfeldes darf weder als Schneidebrett noch als Arbeitstisch die- nen. ● Gegenstände aus Metall, wie z.B. Messer, Gabeln, Lö󰀨el und Kochdeckel, sollten nicht auf dem Kochfeld abgelegt werden, weil sie sonst heiß werden können. ● Das Gerät darf nicht über einem Backofen ohne Ventilator, einer Geschirrspüler, einem Kühl- und Gefriergerät sowie einer Waschmaschine eingebaut werden. ● Sollte dieses Induktionskochfeld in einer Arbeitsplatte eingebaut worden sein, können die im Schrank bendlichen Gegenstände aus Metall durch die Abluft aus dem Lüftungssystem des Kochfeldes sehr heiß werden. Aus diesem Grund empehlt man den Einsatz einer direkten Abschirmung (siehe Abb. 2). ● Die Hinweise zur Reinigung und Pege des Glaskeramik-Kochfeldes müssen beachtet werden. Falls sie nicht beachtet werden, verliert der Benutzer seine Garantierechte. WICHTIGE SICHERHEITSHINWEISE8 Das Gerät wird gegen Trans- portschäden geschützt. Nach dem Auspacken sind die Verpackungsmaterialien so zu entsorgen, dass dadurch kein Risiko für die Umwelt entsteht. Alle Materialien, die zur Verpackung verwendet werden, sind umweltverträglich, können hundertprozentig wiederverwertet werden und sind mit entsprechendem Symbol gekennzeichnet. Achtung! Die Verpackungsmaterialien (Polyethylenbeutel, Styroporstücke usw.) sind beim Auspacken außer Kinderre- ichweite zu halten. AUSPACKEN p. 354

ENTSORGUNG DES ALTGERÄTS

Eine solche Kennzeichnung informiert darüber, dass dieses Gerät nach dem Ablauf des Nutzungszeitraumes nicht zu- sammen mit anderen Hausab- fällen gelagert werden darf. Der Nutzer ist verpichtet, das Gerät an einem Sammelpunkt für verschlissene elektrische und elektronische Geräte abzu- geben. Die die Sammlung durchführenden Einheiten, darunter lokale Sammelpunkte, Geschäfte und gemeindeeigene Einheiten, bilden ein entsprechendes System, welches die Abgabe dieses Gerätes ermöglicht. Die richtige Vorgehensweise mit Elektro- und Elektronikschrott trägt zur Verhinderung schädlicher Folgen für die menschliche Ge- sundheit und die natürliche Umwelt bei, die aus der Anwesenheit von Schadsto󰀨en so- wie einer falschen Lagerung und Weiterve- rarbeitung solcher Materialien folgen. Dieses Gerät wurde gemäß der Europäi- schen Richtlinie 2002/96/EG sowie dem polnischen Gesetz über verbrauchte elek- trische und elektronische Geräte mit dem Symbol eines durchgestrichenen Abfallcon- tainers gekennzeichnet.

TIPPS ZUM ENERGIESPAREN

Wer mit Energie verantwor- tungsvoll umgeht, der entla- stet nicht nur die Haushalt- skasse, sondern handelt auch der Umwelt bewusst zugute. Darum helfen Sie elektrische Energie sparen! Und das kann auf folgende Art und Weise getan werden: ●Geeignetes Kochgeschirr verwenden. Verwenden Sie Töpfe mit einem achen und dicken Topfboden. Dabei lässt sich bis zu einem Drittel elektrischer Energie einsparen. Achten Sie auf den Topfdeckel und garen Sie in geschlossenen Töpfen oder Pfannen, sonst wird der Energieverbrauch vervierfacht! ●Kochzonen und Böden von Kochge- schirr sauber halten. Der Schmutz verhindert die Wärmeübertra- gung - fest eingebrannte Speisereste können oft nur mit chemischen Mitteln entfernt wer- den, die die Umwelt stark belasten. ●Unnötiges “in den Topf Gucken“ ver- meiden. ●Kochfeld nicht in direkter Nähe von Kühl-/Gefriergeräten einbauen. Dadurch steigt der Energieverbrauch un- nötig.9

BESCHREIBUNG DES GERÄTES

Beschreibung des Kochfeldes KMI* Induktionskochzone booster Ø 160 (hinten links) Induktionskochzone booster Ø 180 (hinten rechts) Induktionskochzone booster Ø 220 (vorne links) Induktionskochzone booster Ø 180 (vorne rechts) Induktionskochzone booster Ø 260 (mittig)10

BESCHREIBUNG DES GERÄTES

1. Sensor zum Ein- und Ausschalten des Kochfeldes.

2. Sensor der Heizleistungsänderung / Sensor zur Einstellung der Einerzi󰀨ern der Uhr.

3. Anzeige der Kochzone

4. Sensor zur Aktivierung der Uhr/Sensor zur Einstellung der Zehntelzi󰀨er in der Uhr

5. Anzeige der Uhr für die jeweilige Kochzone

7. Sensor der Aufwärmfunktion / Sensor der Pause-Funktion

8. Stelle des Sensors der Wahl der Kochzone

INSTALLATION Vorbereitung der Küchenarbeitsplatte für den Einbau des Kochfeldes Die Stärke der Küchenarbeitsplatte sollte zwischen 28 und 40 mm und die Tiefe der Küchenarbeitsplatte mind. 600 mm betragen. Die Küchenarbeitsplatte muss eben und korrekt eingestellt sein. Die Küchenarbeitsplatte ist an der Wand abzudichten und gegen Feuchtigkeit und Wasser abzusichern. Der Abstand zwischen der Kante der Ö󰀨nung und der Kante der Küchenarbeitsplatte muss im vorderen Teil mind. 60 mm und im hinteren Teil mind. 50 mm betragen. Der Abstand zwischen der Kante der Ö󰀨nung und der Kante der Seitenwand sollte mind. 55 mm betragen. Die Möbel, in denen das Gerät eingebaut wird, müssen mit Verkleidung ausgestattet sein und die eingesetzten Klebsto󰀨e müssen gegen Temperaturen bis zu 100°C beständig sein. Wird diese Bedingung nicht erfüllt, kann sich die Oberäche verformen oder die Verkleidung abgehen. Die Kanten der Ö󰀨nung müssen mit einem gegen Feuchtigkeit beständigen Mittel geschützt werden. Die Ö󰀨nung in der Küchenplatte entsprechend den Abmessungen auf der Abb. 1 vorbe- reiten. Der minimale Freiraum, der unter dem Kochfeld zu belassen ist, muss 25 mm betragen, damit die erforderliche Luftzirkulation sichergestellt wird und übermäßige Aufwärmung der Bereiche um das Kochfeld herum sich (Abb. 2) vermeiden lässt.

+212 Der Einbau des Kochfeldes über einem Backofen ohne Ventilation ist verboten. Abb. 2 Einbau in der Arbeitsplatte des tragenden Schranks. Einbau im Arbeitsblatt über einem Backofen mit Lüftung. INSTALLATION 5 10mm÷ 5 10mm÷ 500x10mm 25mm 30mm 500x20mm13

  • Ist die Küchenplatte 38 mm stark, müssen vier Halterungen Typ “A” bei der Montage ver- wendet werden. Die Art der Montage ist den Abb. 3 und 4 zu entnehmen. Ist die Küchen- platte 28 mm stark, müssen neben den Halterungen Typ “A” zusätzlich vier Holzstücke mit Abmessungen von 15x15x50 mm verwendet werden. Die Art der Montage ist den Abb. 5 und 6 zu entnehmen.
  • Überprüfen, ob die Dichtung am Kochfeld dicht anliegt. Die Halterungen am Kochfeld von unten leicht anschrauben.
  • Die Arbeitsplatte säubern, das Kochfeld in die vorbereitete Öffnung einsetzen und an- drücken.
  • Die Halterungen senkrecht zur Kante des Kochfeldes platzieren und anschließend fest anschrauben.

INSTALLATION Montage der Schaumsto󰀨-Dichtung * Der Einbau des Geräts ohne Schaumsto󰀨-Dichtung ist verboten. Die Dichtung ist am Gerät folgenderweise anzubringen. Vor Einbau des Geräts in der Küchenarbeitsplatte ist die mit dem Gerät mitgelie- ferte Schaumsto󰀨-Dichtung an der Unterseite des Rahmens der. Küchenarbeitsplatte anzubringen: - Die Schutzfolie von der Dichtung entfernen, - Die Dichtung anschließend an der Unterseite des Rahmens anklebeni (Abb.)

  • bei einigen Modellen ist die Dichtung an der Platte angeklebt15 INSTALLATION Vor dem Anschluss des Kochfeldes an die elektrische Installation müssen die Informationen, die dem Typenschild und dem Schaltplan zu entnehmen sind, beachtet werden. ACHTUNG! Der Installateur ist verpichtet, dem Benutzer die “Bescheinigung über den Anschluss des Gerätes an die elektrische Installation” auszuhändigen (Das Formular gibt es im Garantie- schein). Sollte das Kochfeld auf eine andere vom Schema abweichende Art und Weise angeschlossen werden, kann das Kochfeld beschädigt werden. Gerät elektrisch anschließen Achtung! Der elektrische Anschluss darf nur von einem qualizierten, entsprechend zugelas- senen Fachmann vorgenommen werden. Eigenwillige Eingri󰀨e und Änderungen der elektrischen Anlage sind strengstens verboten. Hinweise für den Installateur Achtung! Beachten Sie bitte, dass der Schutzkreis an die mit dem Zeichen markierten Klemme der Anschlussleiste angeschlossen werden muss. Die elektrische Installation, von der das Kochfeld versorgt wird, muss mit einer entsprechend ausgewählten Sicherung und neben der Absicherung des Stromnetzes mit einem entsprechenden Schalter ausgestattet werden, der die Abschaltung der Stromzufuhr zum ganzen Gerät im Falle von eventuellen Störungen ermöglicht. Das Kochfeld ist mit einer Klemmleiste ausgerüstet, welche die Anwahl von richtigen Verbindungen für die jeweilige Art der Stromversorgung ermöglicht. Die Klemmleiste ermöglicht folgende Verbindungen: - einphasig 230 V ~ - zweiphasig 400 V 2N~ - dreiphasige 400 V 3N~ Das Kochfeld kann auch an eine entsprechende Stromversorgung durch eine entsprechende Überbrückung an der Klemmleiste gemäß dem beigelegten Schaltplan angepasst werden. Der Schaltplan ist auch am unteren Teil der unteren Geräteabdeckung angebracht. Der Zugang zur Anschlussleiste ist nach der Entfernung des Deckels des Klemmkastens möglich. Es ist an eine entsprechende Auswahl des Netzanschlusskabels unter Berücksichtigung der Anschlussart und der Nennleistung des Kochfeldes zu denken.16 INSTALLATION

SCHEMA VON MÖGLICHEN VERBINDUNGEN

Achtung! Die Heizelemente sind für eine Spannung von 230 V ausgelegt. Empfohlene Art des Anschlusskabels 1 Bei einer Spannung von 230 V einphasiger Anschluss mit Nullleiter, die Brücken verbinden die Klemmen 1-2-3 sowie Nullleiter bis 4, Schut- zleiter bis 1N~ H05VV-F3G4 3X 4 mm

2 Bei einer Spannung von 400/230V zweiphasiger Anschluss mit Null- leiter, die Brücke verbindet die Klemmen 2-3, Nullleiter bis 4, Schutzleiter bis 2N~ H05VV-F4G2,5 4X2,5mm

3 Bei einem Spannung von 400/230 V dreiphasiger Anschluss mit Null- leiter bis 4, Schutzleiter bis 3N~ H05VV-F5G1,5 5X1,5mm

L1=R, L2=S, L3=T, N=Klemme des Nullleiter, =Klemme des Schutzleiters Achtung! Bei jeder Verbindung- sart muss der Schutzleiter an die mit gekennzeichnete Klemme angeschlossen sein.

L317 BEDIENUNG Wirkungsweise des induktiven Feldes Der elektrische Generator speist eine im Geräteinneren an- geordnete Spule. Die Spule erzeugt ein magnetisches Feld, wodurch im Moment, wenn sich ein Topf auf das Kochfeld gestellt wird, der induktive Strom in den Topf gelangt. Der induktive Strom machen den Topf zu einem echten Wär- meleiter, während die Oberäche des Glaskeramik-Kochfel- des kühl bleibt. Vor dem ersten Einschalten des Gerätes ● Vorerst das Induktionskochfeld gründlich reinigen. Das Induktionskochfeld wie Glasober- ächen behandeln, ● Beim ersten Einschalten des Gerätes können vorübergehend Gerüche auftreten. Darum ist das Raumlüftungssystem einzuschalten oder das Fenster zu ö󰀨nen. ● Das Gerät ist unter Beachtung der Sicherheitshinweise zu bedienen. Für das Kochen auf einem Induktionskochfeld ist die Verwendung von Töpfen, deren Böden gegen die Wirkung des magnetischen Feldes geeignet sind erforderlich. Im Allgemeinen weist die Induktionstechnik zwei Vorteile auf:

  • Da die Wärme ausschließlich mit Hilfe des Topfes abgegeben wird, ist eine maximale Wärmenutzung möglich.
  • Der E󰀨ekt der Wärmeträgheit kommt nicht vor, denn der Kochvorgang beginnt automatisch in dem Zeitpunkt, in dem ein Topf auf die Kochzone gestellt, und endet in dem Zeitpunkt, in dem der Topf davon weggenommen wird. Schutzeinrichtungen: Wenn das Kochfeld richtig installiert und ordnungsgemäß benutzt wird, sind die Schutzein- richtungen selten nötig. Ventilator: Dient zum Schutz und zur Abkühlung von Steuer- und Versorgungselementen. Er kann mit zwei verschiedenen Drehgeschwindigkeiten arbeiten und funktioniert automatisch. Der Ventilator arbeitet nur dann, wenn die Kochzonen eingeschaltet sind, und bleibt bei einem ausgeschalteten Kochfeld in Betrieb, bis die Elektronik ausreichend abgekühlt ist. Transistor: Die Temperatur der elektronischen Ausrüstungselemente wird mit einer Sonde ununterbrochen gemessen. Steigt die Wärme gefährlich an, verringert das System die Leistung der Kochzone automatisch oder schaltet die Kochzonen, die sich direkt an den erwärmten elektronischen Elementen benden, ab. Topferkennung: Die Topferkennung gibt die Kochfeldfunktion und somit auch die Heizung frei. Kleine Gegenstände, die auf die Kochzonen gelegt werden (wie z.B. Teelö󰀨el, Messer, Ringe ...), werden als Töpfe nicht erkannt und das Kochfeld wird nicht eingeschaltet.18 Steht auf der Kochzone kein Topf oder ist der Topf ungeeignet, erscheint das Symbol in der Anzeige. Die Kochzone wird nicht eingeschaltet. Wird ein Topf innerhalb von 10 Minuten nicht erkannt, wird der Vorgang der Einschaltung des Kochfeldes gelöscht. Um die Kochzone einzuschalten, muss sie mittels Sensorsteuerung und nicht nur durch Wegnehmen des Topfes ausgeschaltet werden. Topferkennung im Induktionskochfeld Die Topferkennung ist in den Kochfeldern installiert, die mit den Induktionskochzonen aus- gestattet sind. Wird das Kochfeld genutzt, beginnt die Topferkennung automatisch die Wärmeerzeugung, wenn der Topf in der jeweiligen Kochzone aufgestellt wird, oder beendet sie, wenn der Topf weggenommen wird. Dadurch kann also die Energie gespart werden.
  • Wird die Kochzone zusammen mit einem geeigneten Topf benutzt, wird die Wärmeleistung angezeigt.
  • Zum Kochen auf dem Induktionskochfeld sind entsprechende Töpfe erforderlich, deren Böden aus einem magnetischen Material hergestellt sind (siehe: Tabelle, Seite 15). Die Topferkennung funktioniert nicht als eine Ein-/Ausschalttaste des Gerätes. Es muss beachtet werden, dass sowohl beim Ein- und Ausschalten, als auch bei der Einstellung der Heizleistungsstufe immer nur ein Sensor gleichzeitig gedrückt wird. Falls mehrere Sensoren gleichzeitig gedrückt werden (mit Ausnahme von Timer und Schlüssel, ignoriert das System die eingegebenen Steuersignale und beim dauerhaften Drücken wird eine Fehlermeldung ausgelöst. Die Kochzone ist nach dem Gebrauch mittels Regel- und Steuereinrichtung, und aufgrund der Anzeige der Topferkennung alleine auszuschalten. Das Induktionskochfeld ist mit Sensoren ausgerüstet, die durch die Berührung von markierten Flächen mit dem Finger bedient werden. Jede Umsteuerung des Sensors wird mit einem akustischen Signal bestätigt. BEDIENUNG19 Eine richtige Topfqualität gilt als Grundlage für Sicherstellung einer guten Heizleistung des Gerätes. BEDIENUNG ● Es sollten immer Töpfe hoher Qualität, mit ideal achem Boden verwendet werden: Bei der Verwendung solcher Töpfe wird die Entstehung von Stellen von zu hoher Temperatur verhindert, an denen die Speisen beim Kochen anhaften könnten. Die Töpfe und Pfannen mit dicken Metallwänden garantieren für eine perfekte Wärmeverteilung. ● Es ist darauf zu achten, dass die Topfböden stets sauber bleiben: Beim Au󰀨üllen eines Topfes oder bei der Verwendung eines aus dem Kühlschrank genommenen Topfes ist es vor dem Aufstellen des Topfes auf dem Kochfeld zu überprüfen, ob die Oberäche des Topfbodens ganz trocken ist. Dadurch lässt sich die Verschmutzung der Oberäche des Kochfeldes vermeiden. ● Der Topfdeckel verhindert, dass die Wärme aus dem Topf unnötig entweicht, wodurch die Kochzeit verkürzt und der Energieverbrauch reduziert wird. Auswahl der Kochtöpfe zum induktiven Kochen Werden zum Kochen Töpfe eingesetzt, die einen kleineren Durchmesser als jene mit dem Mindestdurchmesser aufweisen, kann das Induktionskochfeld nicht funktionieren. Die Energie wird am besten weitegeleitet, wenn die Topfgröße der Größe der Kochzone entspricht. Die minimalen und maximalen möglichen Durchmesser sind der nachstehen- den Tabelle zu entnehmen und hängen von der Qualität des Kochgeschirrs ab. Zur Sicherstellung einer optimalen Kontrolle der Temperatur durch das Induk- tionsmodul muss der Topfboden ach sein. Ein konvexer Topfboden oder ein Topfboden mit einem tief geprägten Logo des Herstellers beeinträchtigen die Kontrolle der Temperatur durch das Induk- tionsmodul und können zur Überhitzung des Kochgeschirrs führen. Kein beschädigtes Kochgeschirr verwenden - z.B. mit einem Kochboden, der durch übermäßige Temperatur verformt wurde. Induktionskochzone Durchmesser des Topfbodens für induktives Kochen Durchmesser (mm) Minimal (mm) Maximal (mm)

BEDIENUNG Auswahl der Kochtöpfe zum induktiven Kochen Kennzeichnung am Kochgeschirr Überprüfen, ob auf dem Etikett ein Ze- ichen enthalten ist, das darüber infor- miert, dass der Topf induktionsgeeignet ist. Töpfe aus magnetischem Material verwenden (aus emailliertem Blech, ferritischem Nirostahl, Gusse- isen). Überprüfen, ob ein Magnet am Topfboden haften bleibt Nichtrostender Stahl Der Topf wird nicht erkannt. Mit Ausnahme von Töpfen aus ferromagnetischem Stahl Aluminium Der Topf wird nicht erkannt. Gusseisen Hohe Leistungsfähigkeit Achtung! Durch die Töpfe können auf der Kochfeldo- beräche Kratzer entstehen. Emaillierter Stahl Hohe Leistungsfähigkeit Gefäße mit achem, dickem und glattem Boden wer- den empfohlen. Glas Der Topf wird nicht erkannt. Porzellan Der Topf wird nicht erkannt. Gefäße mit Kupferbo- den Der Topf wird nicht erkannt.21 BEDIENUNG Bedienfeld ● Nach dem Anschließen des Kochfeldes an das Stromversorgungsnetz leuchten kurz alle Anzeigen auf. Das Kochfeld ist betriebsbereit. ● Das Kochfeld ist mit elektronischen Sensoren ausgerüstet, die eingeschaltet werden, indem sie mindestens 1 Sekunde lang mit dem Finger gedrückt werden. ● Jedes Einschalten der Sensoren wird akustisch signalisiert. Keine Gegenstände auf die Oberächen der Sensoren legen (dadurch kann eine Fehler- meldung ausgelöst werden). Diese Oberächen sind stets sauber zu halten. Die Kochzone einschalten Nach dem Einschalten des Kochfeldes mit dem Sensor (1) muss innerhalb von nächsten 15 Sekunden eine bestimmte Kochzone gewählt werden.

1. Nach der Berührung des Sensors, der einer bestimmten Kochzone (8) zugeordnet ist,

leuchtet die Zi󰀨er „0” in einer Anzeige, diese diesem Feld entspricht, stärker auf.

2. Verschiebt man den Finger auf dem Sensor (2), wird die gewünschte Heizleistungsstufe

eingestellt. Das Kochfeld einschalten Den Sensor Ein/Aus (1) mindestens eine Sekunde lang mit dem Finger gedrückt halten. Das Kochfeld ist aktiv, wenn um den Sensor (4) herum alle Dioden leuchten und in allen Anzeigen (3) die Zi󰀨er „0” blinkt. Wird kein Sensor innerhalb von 15 Sekunden betätigt, schaltet das Kochfeld au- tomatisch ab. Der Sensor der Heizleistungsänderung (2) ist ein Sensor in der „Slider”-Technologie, mit dem die Heizleistung (1-9 und P) durch Berühren und Verschieben des Fingers im Kreis im markierten Bereich (2) eingestellt werden kann: - nach rechts - der Heizwert wird erhöht - nach links - der Heizwert wird verringert. Darüber hinaus ist es möglich, einen entsprechenden Wert der Heizleistung direkt auf dem Sensor zu wählen, indem eine beliebige Stelle des Sensors der Heizleistungsänderung (2) gedrückt wird.22 BEDIENUNG Booster-Funktion „P” Die Booster-Funktion besteht in der Erhöhung der Leistung für eine Kochzone mit einem Durchmesser Ø 260 - von 2300W auf 3000W, für eine Kochzone mit einem Durchmesser Ø 220 - von 2300W auf 3000W, für eine Kochzone mit einem Durchmesser Ø 180 - von 1400W auf 2000W, für eine Kochzone mit einem Durchmesser Ø 160 - von 1200W auf 1400W. Um die Booster-Funktion einzuschalten, die Kochzone (8) wählen und anschließend mit dem Sensor (2) die Kochstufe auf „P” stellen, was mit dem Erscheinen deds Buchstabens „P” in der Anzeige der Kochzone signalisiert wird. Das Ausschalten der Booster-Funktion erfolgt nach dem Auswählen der jeweiligen Kochzone mit dem Sensor (8) und nach dem Reduzieren der Kochstufe auf „0” mit dem Sensor (2). Für die Kochzone Ø 260, Ø 220 und Ø 180 ist die Dauer der Booster-Funktion von der Sensorsteuerung auf 5 Minuten begrenzt. Nach einem automatischen Ausschalten der Booster-Funktion erfolgt die weitere Beheizung der Kochzone mit der Nennleistung. Die Booster-Funktion kann erneut eingeschaltet werden, vorausgesetzt dass die Temperaturfühler in den elektronischen Systemen und die Spulen über eine solche Möglichkeit verfügen. Wird ein Topf während der aktivierten Booster-Funktion von der Kochzone ab- gestellt, bleibt diese Funktion weiterhin aktiv und die Dauer der Funktion läuft weiter ab. Wird die Temperatur der Kochzone (elektronisches System oder Spule) während der aktivierten Booster-Funktion überschritten, wird die Booster-Funktion automa- tisch abgeschaltet. Die Kochzone kommt auf die Nennleistung wieder zurück. Einstellung der Heizleistung für die gewünschte Induktionskochzone Leuchtet in der Anzeige der Kochzone (3) die stärker hinterleuchtete Zi󰀨er “0”, kann die ge- wünschte Heizleistungsstufe durch Verschieben des Fingers auf dem Sensor (2) eingestellt werden. Wird kein Sensor innerhalb von 15 Sekunden nach dem Einschalten des Koch- feldes betätigt, schaltet die Kochzone automatisch ab. Die Kochzone ist aktiv, wenn in der Anzeige die hinterleuchtete Zi󰀨er stärker leuchtet, was bedeutet, dass die Kochzone zur Einstellung der Heizleistung bereit ist. Ist die Gesamtleistung bei der Betätigung der Booster-Funktion zu hoch, wird die Heizleistung der anderen Kochzone im Paar automatisch verringert. Steuerung der Booster-Funktion Die Kochzonen sind je nach dem Modell vertikal oder kreuzweise in Paaren verbunden. Die Gesamtleistung wird innerhalb dieser Paare geteilt. Der Versuch, die Booster-Funktion für beide Kochzonen gleichzeitig einzuschalten, würde zur Überschreitung der maximal verfügbaren Leistung führen. In diesem Fall wird die Heizleistung der ersten aktivierten Kochzone auf das maximal höchste Niveau gesenkt.23 BEDIENUNG Das Kochfeld verriegeln Die Verriegelungsfunktion dient dazu, das Kochfeld vor unbeabsichtigter Betätigung durch Kin- der zu schützen, und das Einschalten dieser Funktion ist erst nach Entriegelung möglich. Kindersicherung Die Verriegelung kann nur dann betätigt werden, wenn das Sensorfeld des Kochfeldes ein- geschaltet ist und in den Anzeigen die blinkenden Zi󰀨ern „0” leuchten (in der Anzeige um den Sensor (4) leuchten die Dioden). Nach dem Einschalten des Bedienfeldes mit dem Sensor (1) den Sensor (7) drücken und gedrückt halten und anschließend durch Gedrückthalten des Sensors (7) zweimal den Sensor (4) drücken. In den Anzeigen erscheint der volle Buchstabe „L”. Die Verriegelung des Kochfelds hat innerhalb von 15 Sekunden zu erfolgen und dabei dürfen keine anderen als die vorstehend bezeichneten Sensoren gedrückt werden. Sonst wird das Kochfeld nicht verriegelt. Bei der Verriegelung darf auf den Kochzonen kein Geschirr stehen. Das Kochfeld bleibt bis zur Entriegelung verriegelt, selbst wenn das Bedienungs- feld ein- und ausgeschaltet wird. Durch das Trennen des Kochfeldes vom Strom- netz wird die Verriegelung des Kochfeldes ausgeschaltet. Entriegelung des Kochfelds Nach dem Einschalten des Kochfeldes mit dem Sensor (1) erscheinen in allen Anzeigen die Buchstaben „L”. Um das Kochfeld zu entriegeln, den Sensor (7) drücken und gedrückt halten und anschließend durch Gedrückthalten des Sensors (7) den Sensor (4) zweimal drücken. In den Anzeigen erscheint der Buchstabe „L”. Die Entriegelung des Kochfelds hat innerhalb von 15 Sekunden zu erfolgen und dabei dürfen keine anderen als die vorstehend bezeichneten Sensoren gedrückt werden. Wenn die Kochzonen heiß sind, wird der Buchstabe „H” angezeigt.24 BEDIENUNG Restwärmeanzeige Beim Ausschalten einer heißen Kochzone wird der Buchstabe “H” in als Warnung “Die Koch- zone ist heiß!“ angezeigt. In dieser Zeit dürfen weder die Kochzone berührt, da die Verbren- nungsgefahr besteht, noch die wärmeempndlichen Gegenstände darauf gestellt werden! Wenn diese Anzeige erlischt, wird die Koch- zone wieder berührbar, obwohl man bewusst sein muss, dass sie noch nicht ganz auf die Umgebungstemperatur abgekühlt ist. Wenn keine Spannung anliegt, leuchtet die Restwärmeanzeige nicht. Betriebsdauerbegrenzung Das Induktionskochfeld wurde zur Steige- rung dessen Betriebssicherheit mit einer Betriebsdauerbegrenzung für jede Kochzone ausgestattet. Die maximale Betriebsdauer wird nach der letztens angewählten Heizleis- tungsstufe eingestellt. Falls die Heizleistungsstufe über einen län- geren Zeitraum (siehe Tabelle) nicht geän- dert worden ist, wird die dazu zugeordnete Kochzone automatisch abgeschaltet und die Restwärmeanzeige aktiviert. Es ist jedoch möglich, die einzelnen Kochzonen jederzeit einzuschalten und gemäß der Gebrauchsan- weisung zu bedienen. Stufe der Heizleistung Maximale Betriebs- dauer in Stunden

9 1,5 P - Ø 160, Ø 180 hinten links 1,5 P - Ø 260 P - Ø 220, Ø 180 vorne links 0,0825 BEDIENUNG Funktion der automatischen Zusatzheizung ● Die ausgewählte Kochzone (3) muss aktiv sein und auf „0.” eingestellt sein. (die Zi󰀨er ist stärker hinterleuchtet) ● Die Heizleistungsstufe wird eingestellt, indem man den Finger auf dem Sensor (2) nach rechts auf „9“ verschiebt. ● Nach der Einstellung der Heizleistung auf Stufe „9” wird der Sensor (2) an der Stelle, wo die Stufe „9” gewählt wurde, erneut gedrückt. Sofort erscheint in der Anzeige der Buch- stabe „

● Durch das Verschieben des Fingers auf dem Sensor (2) nach links wird die Zielstufe der Heizleistung gewählt. In der Anzeige der Heizleistungsstufe für eine bestimmte Kochzone erscheinen ab- wechselnd der Buchstabe „ ” und die durch den Benutzer gewünschte Zielstufe der Heizleistung. Nach Ablauf der Zeit, in der die Versorgung mit der Zusatzheizung erfolgte, schaltet die Kochzone automatisch auf die gewählte Heizleistungsstufe, die in der Anzeige sichtbar bleibt, um. Bleibt der Sensor der Wahl der Heizleistungsstufe nach dem Ein- schalten der Funktion der schnellen automatischen Zusatzheizung auf Position „0” länger als 3 Sekunden eingestellt - das heißt, wenn keine Heizleistungsstufe gewählt wird - schaltet die Funktion der schnellen automatischen Zusatzheizung ab. Wird ein Topf von der Kochzone abgestellt und vor Ablauf der Dauer der automatischen Zusatzheizung wieder hingestellt, wird der Prozess der Zusatzheizung mit Zusatzleis- tung zu Ende fortgesetzt.

Stufe der Heizleistung Dauer der automa-tischen Zusatzhei-zung mit Zusatzleistung(in Minuten)

1 0,8 2 2,4 3 3,8 4 5,2 5 6,8 6 2,0 7 2,8 8 3,6 9 0,226 BEDIENUNG Funktion der Uhr Die Programmieruhr macht das Kochen durch die Möglichkeit, die Betriebsdauer der Koch- zonen zu programmieren, wesentlich leichter. Sie kann auch als Minutenuhr genutzt wer- den. Einschalten der Uhr Die Programmieruhr macht das Kochen durch die Möglichkeit, die Betriebsdauer der Koch- zonen zu programmieren, wesentlich leichter. Diese Funktion kann nur beim Kochen betätigt werden (wenn die Heizleistung höher als „0” ist). Die Funktion der Uhr kann bei allen vier Kochzonen gleichzeitig eingeschaltet werden. Die Uhr kann im Bereich von 1 bis 99 Minuten auf eine Minute genau eingestellt werden. Um die Uhrzeit einzustellen, muss man folgenderweise vorgehen: ● Die Kochzone mit dem Sensor (8) auswählen und die Heizleistung im Bereich von 1 bis 9 mit dem Sensor (2) einstellen. In der Anzeige leuchtet die ausgewählte Heizleistung im Bereich von 1 bis 9 (die Zi󰀨er ist stärker hinterleuchtet). ● Dann den Sensor der Uhr-Aktivierung (4) innerhalb von 3 Sekunden betätigen. In der Anzeige (6) erscheinen die Zi󰀨ern „00”. ● Nach der Aktivierung der Uhr mit dem Sensor (4) werden die Zehntelzi󰀨ern der Uhr ein- gestellt und durch Verschieben des Fingers auf dem Sensor (2) erfolgt die Einstellung der Einerzi󰀨ern. Die Uhr ist aktiv, wenn neben der Zi󰀨er der Heizleistung auch die Uhranzeige leuchtet.27 BEDIENUNG Ausschalten der Uhr Nach Ablauf der programmierten Kochdauer ertönt ein akustisches Signal, das durch Berühren eines beliebigen Sensors ausgeschaltet werden kann oder das Alarmsignal schaltet nach 2 Minuten automatisch ab. Wenn die Uhr vorzeitig ausgeschaltet werden soll, muss man folgenderweise vorgehen: ● Mit dem Sensor (8) die Kochzone auswählen, für die die Uhr ausgeschaltet werden soll. ● Anschließend innerhalb von 3 Sekunden den Sensor zur Aktivierung der Uhr (4) wählen und mit diesem Sensor (4) die Uhrzeit auf „00” einstellen. Kontrolle des Ablaufs der Kochdauer Die Zeit, die bis Ende der Kochdauer übrig bleibt, kann jederzeit geprüft werden, indem der Sensor der Wahl der Kochzone (8) gedrückt wird. Änderung der programmierten Kochdauer. Beim Kochen kann die programmierte Kochdauer jederzeit geändert werden. Dazu ist hinsichtlich der Programmierung wie im Kapitel „Die Uhr ausschalten” vorzugehen, allerdings mit dem Unterschied, dass nach der Wahl der Kochzone mit dem Sensor (8) die Heizleistung nicht mit dem Sensor (2) eingestellt wird, sondern man geht direkt zur Aktivierung der Uhr mit dem Sensor (4) über.28 BEDIENUNG Die Minutenuhr ausschalten. Nach Ablauf der programmierten Kochdauer ertönt ein langes akustisches Signal, das durch Berühren eines beliebigen Sensors ausgeschaltet werden kann oder abwarten, bis das Alarmsignal nach 2 Minuten automatisch abschaltet. Wenn die Minutenuhr früher ausgeschaltet werden sollte: Den Sensor der Aktivierung der Mi- nutenuhr (4) wählen und mit diesem Sensor (4) die Zeit der Minutenuhr auf „00” einstellen. Uhr als Minutenuhr Die Uhr zur Programmierung der Kochdauer kann als Minutenuhr genutzt werden, wenn die Funktion der Kochzonen vorübergehend nicht gesteuert wird. Ausschalten der Minutenuhr Wenn das Kochfeld ausgeschaltet ist: ● Den Sensor der Aktivierung der Minutenuhr (4) wählen. In der Anzeige der Minutenuhr (5) erscheint die Zi󰀨er „00”. ● Nach der Aktivierung der Minutenhr mit dem Sensor (4) werden die Zehntelzi󰀨ern der Uhr eingestellt und durch Verschieben des Fingers auf dem Sensor (2) erfolgt die Einstellung der Einerzi󰀨ern.29 BEDIENUNG Aufwärmfunktion Die Aufwärmfunktion sorgt für die Aufrechterhaltung der Wärme der zubereiteten Speise auf der Kochzone. Die ausgewählte Kochzone ist auf eine niedrige Heizleistung gestellt. Die Leistung der Kochzone wird durch die Aufwärmfunktion so gesteuert, dass die Temperatur der Speise bei circa 65°C liegt. Die warme und zum Verzehr bestimmte Speise ändert dadurch seinen Ge- schmack nicht und bleibt am Topfboden nicht haften. Diese Funktion kann auch zum Zerlassen der Butter oder Schokolade usw. genutzt werden. Eine ordnungsmäßige Nutzung dieser Funktion ist allerdings durch den Einsatz von Kochge- schirr mit achem Boden bedingt, damit die Temperatur des Kochtopfs durch den in der Kochzo- ne bendlichen Sensor genau gemessen werden kann. Die Aufwärmfunktion kann für jede Kochzone eingeschaltet werden. Aus mikrobiologischen Gründen wird allerdings nicht empfohlen, eine Speise allzu lange warm aufzubewahren, daher wird der Sensorbereich nach Ablauf von zwei Stunden ausgeschaltet. Nach der Aktivierung der jeweiligen Kochzone mit dem Sensor (8) kann die Aufwärmfunktion mit dem Sensor (7) jederzeit ein- und ausgeschaltet werden. Funktion Stop’n go „II” Die Funktion Stop’n go funktioniert wie eine Standardpause. Dank dieser Funktion kann der Betrieb des Kochfeldes jederzeit unterbrochen werden und die früheren Einstellungen werden wieder aufgerufen. Um die Funktion stop’n go einzuschalten, muss mindestens eine Kochzone (die Kochzo- nen dürfen nicht aktiv sein) eingeschaltet sein. Anschließend den Sensor (7) drücken und über 3 Sekunden gedrückt halten. In allen Anzei- gen der Kochzonen (3) leuchtet das Symbol „II” auf. Um die Funktion stop’n go auszuschalten, erneut den Sensor (7) drücken und über 3 Sekunden gedrückt halten, bis ein Signal ertönt, und anschließend eine beliebige Stelle des Sensors (2) drücken. In den Anzeigen für Kochzonen (3) leuchten die Einstellungen auf, die vor der Einschaltung der Funktion stop’n go genutzt wurden. Die Funktion stop’n go kann maximal 10 Minuten dauern. Wird die Funktion stop’n go in dieser Zeit nicht beendet, wird das Sensorfeld ausgeschaltet.30 BEDIENUNG Bridge-Funktion Mit der Bridge-Funktion können 2 Kochzonen des Kochfeldes als eine Kochzone kontrolliert werden. Die Bridge-Funktion erweist sich als sehr praktisch, insbesondere wenn solches Kochge- schirr wie Bratpfannen genutzt wird. Um die Bridge-Funktion auszuschalten, den Sensor (8) der Kochzone vorne rechts drü- cken und über 3 Sekunden gedrückt halten. Dieser Sensor muss gedrückt sein, wenn die Kochzonen nicht aktiv sind (sie sind nicht stärker hinterleuchtet). Wenn in der Anzeige der hinteren Kochzone rechts das Symbol „ ” erscheint, innerhalb von weiteren 3 Sekunden den Sensor (8) der hinteren Kochzone links oder rechts drücken. Nach dem Drücken des hinteren Sensors wird das Symbol „ ” stärker hinterleuchtet und innerhalb von 3 Sekun- den muss die Einstellung der Heizleistung mit dem Sensor (2) erfolgen. Nun können zwei Kochzonen mit einem Sensor gesteuert werden. Um die Bridge-Funktion auszuschalten, den Sensor der vorderen Kochzone rechts drü- cken und anschließend die Heizleistung mit dem Sensor (2) auf „0” stellen. Nach 3 Sekun- den wird die Bridge-Funktion automatisch ausgeschaltet. Ab jetzt arbeiten die jeweiligen Kochzonen getrennt. Das ganze Kochfeld ausschalten. ● Das Kochfeld ist in Betrieb, wenn zuvor mindestens eine Kochzone eingeschaltet wur- de. ● Durch Drücken des Sensors Ein/Aus (1) wird das ganze Kochfeld abgeschaltet. Die Kochzonen ausschalten ● Die Kochzone muss aktiv sein (die Zi󰀨er ist stärker hinterleuchtet). ● Indem man den Finger auf dem Sensor (2) nach links verschiebt, wird die Leistungsstufe auf „0” zurückgesetzt. Nach Ablauf von ca. 3 Sekunden ist die Kochzone nicht mehr aktiv. Die Kochzone ist heiß und in der Anzeige der Kochzone (3) leuchten der Buch- stabe „H” und die Zi󰀨er „0” abwechselnd. Wenn die Kochzone heiß ist, leuchtet der Buchstabe „H“ in der Anzeige für Kochzone (3) - das Symbol der Restwärme.31 Wird eine Reinigung und Pege des Gla- skeramik-Kochfeldes sowie dessen entspre- chende Wartung sichergestellt, trägt dies zur Verlängerung eines störungsfreien Betriebs des Gerätes entscheidend bei. Reinigung Kochfeldes nach jeder Benutzung ● Leichte, nicht eingebrannte Versch- mutzungen mit feuchtem Tuch ohne Reinigungsmittel abwischen. Durch die Verwendung eines Geschirrspülmittels können bläuliche Verfärbungen entste- hen. Selbst wenn spezielle Reinigung- smittel verwendet werden, lassen sich diese hartnäckigen Flecke erst nach meh- reren Reinigungsversuchen entfernen. ● Fest eingebrannte Verschmutzungen müssen mit einem scharfen Schaber entfernt werden. Anschließend die Kochzone mit feuchtem Tuch abwi- schen.

REINIGUNG UND WARTUNG

Schaber für die Reinigung des Kochfeldes Bei der Reinigung des Glaskeramik- Kochfeldes sind dieselben Grund- sätze wie bei Glasoberflächen zu beachten. Dazu dürfen auf keinen Fall Scheuermittel, aggressive Reinigung- smittel, Sand und Scheuerschwamm verwendet werden. Dampfreiniger dürfen zur Reinigung ebenfalls nicht genutzt werden. Fleckenentfernung ● Helle, perlenweiße Flecken (Alumi- niumrückstände) können vom abge- kühlten Kochfeld mit Hilfe von speziellen Reinigungsmitteln entfernt werden. Kalksteinrückstände (nach dem Über- laufen von Wasser) können mit Essig oder speziellem Reinigungsmittel entfernt werden. ● Bei der Entfernung der Verschmutzungen von Zucker, zuckerhaltigen Speisen, Kunststo󰀨en oder Aluminiumfolie darf die Kochzone nicht ausgeschaltet werden! Die Rückstände von der Kochzone sofort (wenn heiß) mit einem scharfen Schaber gründlich abkratzen. Nach der Entfer- nung von Schmutz darf die Kochzone ausgeschaltet und nach dem Abkühlen mit Hilfe von speziellen Reinigungsmitteln endgültig gereinigt werden. Spezielle Reinigungsmittel sind in Supermärk- ten, elektrotechnischen Fachgeschäften, Dro- gerien, Lebensmittelgeschäften und Läden mit Haushaltsgeräten zu kaufen. Scharfe Schaber können in den Fachgeschäften für Heimwerker, Baumärkten und Geschäften mit Malerzubehör gekauft werden.32

REINIGUNG UND WARTUNG

Das Reinigungsmittel nie auftragen, wenn das Kochfeld heiß ist. Das aufgetragene Re- inigungsmittel am besten trocknen lassen und erst dann mit nassem Tuch abwischen. Bevor das Kochfeld wieder erhitzt wird, sollten die Überreste des Reinigungsmittels mit feuch- tem Tuch abgewischt werden. Sonst könnten sie eine ätzende Wirkung haben. Bei Nichtbeachtung der Anweisungen bezüglich der Behandlung der Glaskera- mik-Kochfelder verliert der Benutzer seine Garantierechte! Achtung! Wenn die Steuerung bei einem eingeschalteten Kochfeld aus ir- gendeinem Grunde nicht bedient werden kann, ist der Hauptschalter auszuschalten oder die Sicherung auszudrehen und den Kontakt mit dem zuständigen Kundendienst aufzunehmen. Achtung! Sollten Risse oder Absplitterungen auf der Oberäche des Glaskera- mik-Kochfeldes vorkommen, so ist es sofort auszuschalten und von der Stromversorgung sofort zu trennen. Zu diesem Zweck die Sicherung abschalten oder den Stecker herau- sziehen. Anschließend sich mit dem nächstgelegenen Servicepunkt in Verbindung setzen. Periodische Inspektionen Neben den Maßnahmen zur Sicherstel- lung laufender Sauberhaltung des Koch- feldes sollte man:

  • periodische Kontrollen der Funktionalität der Steuerkomponenten und Baugruppen des Kochfeldes durchführen lassen. Nach Ablauf der Garantie sollte man die tech- nischen Inspektion des Kochfeldes min- destens einmal pro zwei Jahre in einem Servicepunkt durchführen lassen,
  • festgestellte Mängel beseitigen lassen,
  • periodische Wartung der Baugruppen des Kochfeldes durchführen lassen. Achtung! Sämtliche Reparaturen und Einstel- larbeiten sollten an einem zuständi- gen Servicepunkt oder durch einen entsprechend zugelassenen Fach- mann vorgenommen werden.33

VORGEHEN IN NOTSITUATIONEN

Bei jeder Notfallsituation ist wie folgt vorzugehen:

  • Funktionsbaugruppen des Gerätes ausschalten
  • von der Stromversorgung trennen
  • da einige geringfügige Fehler entsprechend den unten angegebenen Anweisungen durch den Benutzer selbst entfernt werden können, ist das Gerät gemäß den Punkten der na- chstehenden Tabelle zu überprüfen, bevor der Kundendienst angerufen wird.

PROBLEM URSACHE BEHEBUNG

1.Keine Gerätefunktion - Stromausfall -die Sicherung der Hausanla- ge überprüfen und - falls diese durchgebrannt ist - auswech- seln 2.Keine Gerätereaktion auf die Eingabewerte - die Bedienblende nicht eingeschaltet - Einschalten - eine Taste wurde zu kurz gedrückt (kürzer als eine Sekunde) - Tasten ein wenig länger drücken - mehrere Tasten gleichze- itig gedrückt - immer nur eine Taste drüc- ken (Ausnahme: Ausschal- ten einer Kochzone) 3.Das Gerät reagiert nicht und gibt ein kurzes Schallsi- gnal aus. - die Kindersicherung (Ver- riegelung) ist eingeschaltet. - die Kindersicherung (Ver- riegelung) ausschalten. 4.Das Gerät reagiert nicht und gibt ein langes Schallsi- gnal aus. - unsachgemäße Bedienung (falsche Sensoren oder zu schnell gedrückt) -Gerät erneut einschalten - Sensor(en) verdeckt oder verschmutzt - Sensoren aufdecken oder reinigen 5.Das ganze Gerät wird aus- geschaltet. - nach Einschalten wur- den über einen längeren Zeitraum als 10 Sekunden keine Werte eingegeben. - Bedienblende erneut ein- schalten und sofort Werte eingeben - Sensor(en) verdeckt oder verschmutzt - Sensoren aufdecken oder reinigen 6.Eine Kochzone schaltet automatisch ab und auf dem Display erscheint die Anze- ige „H”. - Betriebsdauerbegrenzung - die Kochzone erneut einschal- ten - Sensor(en) verdeckt oder verschmutzt - Sensoren aufdecken oder reinigen - Überhitzung der elektroni- schen Elemente34

VORGEHEN IN NOTSITUATIONEN

PROBLEM URSACHE BEHEBUNG

7. Die Restwärmeanzeige

leuchtet nicht, obwohl die Kochfelder noch heiß sind. - Stromausfall, Gerät vom Energieversorgungsnetz getrennt. - Die Restwärmeanzeige wird erst nach dem näch- sten Ein- und Ausschalten der Bedienblende wieder ansprechen. 8.Ein Riss im Glaskeramik- Kochfeld. Gefahr! Das Kochfeld sofort vom Netz trennen (Si- cherung). Sich mit dem nächstgelegenen Service- punkt in Verbindung setzen. 9.Wenn die Störung immer noch nicht behoben ist. Das Kochfeld sofort vom Netz trennen (Sicherung). Sich an die zuständige Kundendienststelle wenden. Wichtig! Sie sind für den ordnungsmäßigen Zustand des Gerätes und dessen richtigen Einsatz im Haushalt verantwortlich. Wenn Sie durch einen Fehler bei der Bedienung den Servicedienst zu sich bestellen, dann ist solch ein Besuch auch im Garantieze- itraum für Sie kostenpichtig. Für Schäden, die durch Nichtbeachtung dieser Gebrauchsan- leitung entstehen, übernehmen wir leider keine Haftung.

10. Das Induktionskochfeld

gibt Schnarchtöne aus. Diese Erscheinung ist normal. Es funktioniert der Ventilator, der die elektronischen Systeme kühlt.

11. Das Induktionskochfeld

gibt Pfeiftöne aus. Diese Erscheinung ist normal. Bei der Betriebsfrequenz der In- duktionsspulen wird bei der Benutzung von mehreren Kochzonen mit maximaler Leistung ein leiser Pfeifton ausgegeben.

12. Symbol E2 Überhitzung der Induktions-

spulen - Nicht ausreichende Kühlung, - Prüfen, ob Einbauverhältnisse für das Kochfeld der Gebrauch- sanleitung entsprechen. - Den Topf hinsichtlich der Bemerkung auf der Seite 18 prüfen.35 TECHNISCHE DATEN Nennspannung 400V 3N~50 Hz Nennleistung der Kochfelder: KMI* - Induktionskochzone : - Induktionskochzone Booster: Ø 160 mm 1200/1400W - Induktionskochzone Booster: Ø 180 mm 1200/1400W - Induktionskochzone Booster: Ø 180 mm 1400/2000W - Induktionskochzone Booster: Ø 220 mm 2300/3000 W - Induktionskochzone Booster: Ø 260 mm 2300/3000 W Abmessungen 770 x 518 x 50