BKS 450 Plus - Motorrad METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Tischkreissäge (Baustellensäge) |
| Marke | Metabo |
| Modell | BKS 450 Plus |
| Tischabmessungen | 1030 mm (L) x 660 mm (B) |
| Abmessungen Tischverlängerung | 800 mm (L) x 500 mm (B) |
| Tischhöhe | 850 mm |
| Gesamthöhe | 1020 mm |
| Gesamtgewicht ca. | 94 kg |
| Netzspannung | 400 V / 3~50 Hz |
| Nennstrom | 7,5 A |
| Absicherung (min.) | 16 A |
| Leistungsaufnahme (P1) | 5,5 kW (S6 40%) |
| Nutzleistung (P2) | 3,2 kW (S1 100%) |
| Motordrehzahl | 2800 min⁻¹ |
| Schnittgeschwindigkeit | 66 m/s |
| Sägeblattdurchmesser | 400 mm |
| Max. Schnitthöhe | 140 mm |
| Schutzart | IP 54 |
| Garantierter Schallleistungspegel | 109 dB(A) |
| Hauptfunktionen | Einstellbarer Parallelanschlag, Queranschlag mit Gehrungsschnitt (0-45°), Schiebestock, Schutzhaube, Trennkeil, Not-Aus-Schalter, Unterspannungsrelais |
| Wartung und Reinigung | Regelmäßige Reinigung von Sägespänen, Ölen der Führung des Queranschlags, Überprüfung des Abstands Sägeblatt/Trennkeil (3-8 mm), Kontrolle von Kabel und Netzstecker |
| Sicherheit | Schutzhaube, Trennkeil, Schiebestock, Not-Aus-Schalter, Gehör- und Augenschutz, zwingende Verwendung persönlicher Schutzausrüstung |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | CV- und HM-Sägeblätter, Zubehör (Rollwagen, Absaugstutzen, Pflegespray), Reparaturen durch qualifiziertes Metabo-Personal |
| Allgemeine Informationen | 60-seitige Bedienungsanleitung, in mehreren Sprachen verfügbar, kostenloser Download |
Häufig gestellte Fragen - BKS 450 Plus METABO
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BEDIENUNGSANLEITUNG BKS 450 Plus METABO
^1) BKS 400 Plus - 4,2 DNB - 010400400012
BKS 450 Plus - 5,5 DNB - 010460500012
2) 2011/65/EU, 2006/42/EC, 2014/30/EU, 2000/14/EG Annex V
3) EN 50581:2012, EN ISO 19085-1:2017, FprEN ISO 19085-10:2018, GS-HO-01:2018, EN 55014-1:2006+A1:2009+A2:2011, EN 55014-2:2015, EN 61000-3-2:2014, EN 61000-3-3:2013
4) HO 181021
5) DGUV Test Prüf- und Zertifizierungsstelle Holz Fachbereich Holz und Metall der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e.V. (DGUV), Vollmoellerstraße 11, 70563 Stuttgart, Germany Notified Body No. 0392
^6)LWA(M) = 105dB / 1pW / LWA(G) = 109dB / 1pW
*7) Metabowerke GmbH, Metabo-Allee 1, 72622 Nuertingen, Germany

2018-09-27
Bernd Fleischmann
Director Innovation, Forschung und Entwicklung (Director Innovation, Research and Development)
1. Die Sage im Überblick

1 Tischveränderung
2 Spanhaube
3 Parallelanschlag
4 Schiebestock
5 Kranose
6 Queranschlag mit Keilschneidlade
7 Ein-/Aus-Schalter mit Not-Halt-Schalter
8 Griff fur Schieberholz
9 Schlüssel für Sägeblattwechsel
10 Motoreinheit / Spänekasten
11 Tischplatte
Inhaltsverzeichnis
- Die Säge im Überblick............5
2.Zuerst lesen! 6 - Sicherheitshinweise.. 6
3.1 Bestimmungsgemäß Verwendung. 6
3.2 Allgemeine Sicherheitschinweise 6
3.3 Symbole auf dem Gerät 8
3.4 Sicherheitseinrichtungen.. 8 - Besondere Produkteigenschaften...9
- Bedienelemente.. 9
- Aufstellen 10
6.1 Aufstellung 10
6.2 Tischveränderung 10
6.3 Netzanschluss 11
6.4 Späneabsauganlage. 11 - Bedienung 12
7.1 Sagen mit Parallelanschlag....12
7.2 Sagen mit Queranschlag.... 14
7.3 Keile schneiden. 14 - Tipps und Tricks.. 14
- Wartung und Pflege 14
9.1 Sageblatt wechseln. 14
9.2 Spaltkeil ausrichten 15
9.3 Maschine aufbewahren 16
9.4 Wartung 16 - Transport 16
- Lieferbares Zubehör 16
- Reparatur. 17
13.Umweltschutz. 17 - Probleme und Störungen.....17
- Technische Daten 17
2. Zuerst lessen!
These Betriebsanleitung wurden so erstellt, dass Sie schnell und sicher mit Ihrem Gerat arbeiten können. Hier ein kleiner Wegweiser, wie Sie diese Betriebsanleitung lesen sollen:
- Lesen Sie diese Betriebsanleitung vor der Inbetriebnahme ganz durch. Beachten Sie insbesondere die Sicherheitshinweise.
- These Betriebsanleitung richtig sich an Personen mit technischen Grundkennntenissen im Umgang mit Geräten wie dem hier beschriebenen. Wenn Sie keinerlei Erfahrung mit solchen Geräten haben, sollen den Sie zunachst die Hilfe von erfolhrenen Personen in Anspruchephemen.
-Bewahren Sie alle mit dieser Gerat gefelieferten Unterlagen auf, damit Sie und alle anderen Benutzer sich bei Bedarf jederzeit informieren können. Bewahren Sie den Kaufbeleg für eventuelle Garantiefalle auf.
- Wenn Sie das Gerät einzelnen oder verkaufen, geben Sie alle mitgelieferten Geräteunterlagen mit.
-Fur Schaden, die entstehen, weil diese Betriebsanleitung nicht beachacht wurde, übernimmt der Hersteller keine Haftung.
Die Informationen in dieser Betriebsanleitung sind wie folgt gekennzeichnet:

Gefahr!
Warning vor Personenschäden oder Umweltschäden.

Stromschlaggefahr!
Warning vor Personenschäden durch Elektrizität.

Einzugsgefahr!
Warning vor Personenschäden durch Erfassen von Körperteilen oder Kleidungsstücken.

Achtung!
Warning vor Sachschäden.

Hinweis:
Ergänzende Informationen.
-Zahlen in Abbildungen (1, 2, 3,...)
- kennzeichnen Einzelteile;
-sindfortlaufenddurchnummeriert; -
beziehen sich auf entsprchende Zahlen in Klammern (1), (2), (3) ... im benachbarten Text.
-
Handlungsanweisungen, bei denen die Reihenfolge beachtet werden muss, sind durchnummeriert.
- Handlungsanweisungen mit beliebiger Reihenfolge sind mit einem Punkt gekennzeichnet.
-Auflistungen sind mit einem Strich gekennzeichnet.
3. Sicherheitschinweise
3.1 Bestimmungsgemäß Verwendung
Dieses Gerät ist bestimmt für das Längs-, Quer- und Formatschneiden von Massivholz, Spanplatten, Faserplatten, Sperrholz, sowie diesen Werkstoffen, wenn sie kunststoff beschichtet oder mit Kunststoffkanten oder Furnier versehen sind.
Runde Werkstücke)durfen nicht gesagt werden, da sie durch das rotierende Sageblatt verdreht werden konnen.
Das Gerätarf nicht zu Nuten eingesetzt werden. Die Spanhaube muss während des Betriebs immer montiert sein.
Jede andere Verwendung gilt als bestimmungswidrig und ist verboten. Für Schaden, die durch bestimmungswidrigige Verwendung entstehen, übernimmt der Hersteller keine Verantwortung.
Umbauten an thisem Gerät oder der Gebrauch von Teilen, die nicht vom Hersteller geprüft und freiigegeben sind, können beim Betrieb zu unvorhersehbaren Schäden und Gefahren führen.
3.2 Allgemeine Sicherheitshinweise
- Beachten Sie beim Gebrauch these Gerätes die folgenden Sicherheitshinweise, um Gefahren für Personen oder Sachschäden auszuschlieben.
- Beachten Sie die speziellen Sicherheitschinweise in den jeweiligen Kapiteln.
- Beachten Sie gegebenenfalls gesetzliche Richtlinien oder Unfallverhütungs-Vorschriften für den Umgang mit Kreissägen.

Allgemeine Gefahren!
- Halten Sie ihren Arbeitsbereich in Ordnung - Unordnung im Arbeitsbereich kann Unfälle zur Folge haben.
- Seien Sie aufmerksam. Achten Sie daraufauf, was Sie tun. Gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit. Benutzen Sie das Gerät nicht, wenn Sie unkonzentriert sind.
-
Berücksichtigten Sie Umgebungseinflüsse. Sorgen Sie für gute Beuch-tung.
-
Vermeiden Sie abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht.
- Benutzen Sie bei langen Werkstücken geeignete Werkstückskauflagen.
- Beim Bearbeiten von verunreinigten Werkstücken konnen Zündfunken entstehen. Benutzen Sie diese Gerät nicht in der Höhe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen oder in explosionsgeführdaten Bereichen.
- Dieses Gerätarf nur von Personen in Betrieb gesetzt und benutzt werden, die mit Kreissägen vertraut sind und sich der Gefahren beim Umgang jederzeit bewusst sind. Personen unter 18 Jahren dürfen diesen Gerät nur im Rahmen einer Berufsausbildung unter Aufsicht eines Ausbilders benutzen.
- Halten Sie Unbeteiligte, insbesondere Kinder, aus dem Gefahrenbereich fern. Lassen Sie während des Betriebs andere Personen nicht das Gerät oder das Netzkabel berühren.
- Überlasten Sie diese Gerät nicht - benutzen Sie diese Gerät nur im Leistungsbereich, der in den Technischen Daten angegeben ist.

Gefahr durch Elektrizität!
-
Vermeiden Sie möglichst,这点 Gerät dem Regen auszusetzen. Vermeiden Sie,这点 Gerät in feuchter oder nasser Umgebung zu benutzen. Vermeiden Sie beim Arbeitsmen mit这点 Gerät Körperberührung mit geerdeten Teilen (z.B. Heizkörpern, Rohren, Herden, Kühlschränken). Lagern Sie das Gerät in trockenen Bereichen. Gerät nicht mit Strahlwasser reinigen.
-
Verwenden Sie das Netzkabel nicht für Zwecke, für die es nicht bestimmt ist.

Verletzungs- und Quetschge
fahr an beweglichen Teilen!
- Nehmen Sie these Gerät nicht ohne montierte Schutzvorrichtungen in Betrieb.
- Halten Sie immer ausreichend Abstand zum Sägeblatt. Benutzen Sie gegebenenfalls geeignete Zuführhil
fen. Halten Sie während des Betriebs ausreichend Abstand zu angetriebenen Bauteilen.
Warten Sie, bis das Sägeblatt still steht, bevor Sie keine Werkstückabschnittte, Holzreste usw. aus dem Arbeitsbereich entfern.
- Bremsen Sie das auslaufende Sägeblatt nicht durch freihtlichen Druck ab.
- Stellen Sie vor Wartungsarbeiten sicher, dass das Gerät vom Stromnetz getrennt ist.
- Stellen Sie sicher, dass sich beim Einsatzen (zum Beispiel nach Wartungsarbeiten) keine Montageworkzeuge oder losenen Teile mehr im Gerät befinden.
Schalten Sie das Gerät aus, wenn es nicht benutzt wird.
- Berücksichtigten Sie, dass die elektrische Motorbremse bei einer Stromunterbrechung nicht Funktioniert und es dann länger dauert, bis das Sägeblatt stillsteht.

Schnittgfahr auch bei ste-mem Schneidwerkzeug!
Benutzen Sie beim Wechsel von Schneidwerkzeugen Handschuhe.
Bewahren Sie Sageblätter so auf, dass sich niemand daran verletzen kann.

Gefahr durch Rückschlag von
Werkstücken (Werkstück wird vom Sägeblatt erfasst und gegen den Bediener geschleudert)!
- Arbeitsen Sie nur mit korrekt eingestelltem Spaltkeil.
- Spaltkeil und verwendetes Sägeblatt mussen zueinander passen: Der Spaltkeilarf nicht dicker als die Schnittfugenbreite und nicht dünner als das Stamblatt sein.
- Verkanten Sie Werkstücke nicht.
-
Achten Sie darauf, dass das Sägeblatt für das Material des Werkstücks geeignet ist.
Sagen Sie dūnne oder dūnnwandige Werkstücke nur mit feinzahligen Sageblättern.
Benutzen Sie stets scharfe Sägeblätter. -
Suchen Sie Werkstücke auf Fremdkörper (zum Beispiel Nagel oder Schrauben) ab.
Sagen Sie nur Werkstücke mit solchen Abmessungen, welche ein sicheres Halten beim Sagen ermölich.
Sagen Sie niemals mehrere Werkstücke gleichzeitig - auch keine Bündel, die aus mehreren Einzelstücken bestehen. Es besteht Unfallgefahr, wenn einzelne Stücke unkontrolliert vom Sägeblatt erfasst werden. - Entfernen Sie keine Werkstückabschnittte, Holzreste usw. aus dem Arbeitsbereich - das Sageblatt muss dazu still stehen.

Einzugsfahrt!
- Achten Sie daraufuf, dass beim Betrieb keine Körperteile oder Kleidungsstücke von rotierenden Bauteilen erfasst und eingezogen werden können (keine Krawatten, keine Handschuhe, keine Kleidungsstücke mit weiten Ärmeln; bei langen Haaren unbedingt ein Haar Netz benutzen).
-
Niemals Werkstücke sagen, an denen sich
-
Seile,
-Schnure, - Bänder,
-Kabel oder - Drahte befinden oder die solche Materialien enthalten.

Gefahr durch unzureichende
persönliche Schutzausrüstung!
Tragen Sie einen Gehorschutz.
Tragen Sie eine Schutzbrille.
Tragen Sie eine Staubschutzmaske.
Tragen Sie geeignete Arbeitskleidung.
- Bei Arbeiten im Freien ist rutschfests Schuhwerk empfehlenswert.

Gefahr durch Holzstaub!
- Einige Holzstaubarten (z.B. von Eichen-, Buchen- und Eschenholz) konnen beim Einatmen Krebs verursa
chen. Arbeitsen Sie in geschlossenen Räumen nur mit Absauganlage.
- Achten Sie darauf, dass beim Arbeitsen möglichst weniger Holzstaub in die Umgebung gelangt:
- Absauganlage installmenten;
- Undichtigkeiten in der Absauganlage beseitigen;
-FurguteBeluftungsorgen.
Ein Betrieb ohne Späneabsauganlage ist nur möglich:
- im Freien;
- bei kurzzeitigem Betrieb (bis max. 30 Betriebsminuten);
- mit Staubschutzmaske.
Gefahr durch technische Veränderungen oder durch den Gebrauch von Teilen, die nicht vom Hersteller geprüft und freiigegeben sind!
- Verwenden Sie nur vom Hersteller freigegebene Teile. Dies betrift insbesondere:
- Sägeblätter (Bestellnummern siehe Technische Daten);
-
Sicherheitsinrichtungen (Bestellnummern siehe Ersatzteilliste).
-
Nehmen Sie an den Teilen keine Veränderungen vor.

Gefahr durch Mängel am
Gerät!
- Pflegen Sie das Gerät sowie das Zubehör sorgfältig. Befolgen Sie die Wartungsvorschriften.
- Überprüfen Sie das Gerät vor jedem Betrieb auf eventuelle Beschädigungen: Vor weiterem Gebrauch des Geräts müssen Sicherheitseinrichtungen, Schutzvorrichtungen oder leicht beschädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfrei und bestimmungsgemäß Funktion untersucht werden. Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwandfrei funktionen und nicht klemmen. Sümmtliche Teile müssen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen, um den einwandfrei Betrieb des Gerätes zu gewährleisten.
-
Störungen und Fehler sofort melden, nach dem sie bemerkt wurden.
-
Beschädigte Schutzvorrichtungen oder Teile müssen sich gemäß durch eine anerkannte Fachwerkstatt repariert oder ausgewechselt werden. Lassen Sie beschädigte Schalter durch eine Kundendienstwerkstatt auswechseln. Benutzen Sie diesen Gerät nicht, wenn sich der Schalter nicht ein- oder ausschalten lasst.

Gefahr durch Lärn!
Tragen Sie einen Gehorschutz.
- Achten Sie daraufuf, dass der Spaltkeil nicht verbogen ist. Ein verbogener Spaltkeil druckt das Werkstück seitlich gegen das Sageblatt. Dies verursacht Lärn.
- Benutzen Sie sehr scharfe Sägeblätter zur Lärmeduktion und zum Energiesparen.

Gefahr durch blockierende
Werkstücke oder Werkstückteile!
Wenn eine Blockade auftritt:
- Gerätausschalten.
- Netzstecker ziehen.
- Handschuheragen.
- Blockade mit geeignetem Werkzeug beheben.
3.3 Symbole auf dem Gerät
Angaben auf dem Typenschild

12 Hersteller
13 Seriennummer
14 Gerätebezeichnung
15 Motordaten (siehe auch "Technische Daten")
16 Baujahr
17 CE-Zeichen - Dieses Gerat erfüllt die EU-Richtlinien gemäß Konformitätserklärung
18 Entsorgungssymbol - Gerät kann über Hersteller entsorgt werden
19 Abmessungen zugelassener Sägeblätter
Symbole auf dem Gerät

20 21





22 23 24
25
20 Gehorschutz benutzen
21 Augenschutz benutzen
22 Betriebsanleitung lesen
23 Nicht ins Sageblatt fassen
24 Warning vor einer Gefahrstelle
25 Garantierter Schall-Leistungspegel
3.4 Sicherheitseinrichtungen
Spaltkeil
Der Spaltkeil (26) verhindert, dass ein Werkstück von den aufsteigenden Zahlen erfasst und gegen den Bediener geschleudert wird.
Der Spaltkeil ist auf den in den Technischen Daten angegebenen Sagebattdurchmesser abgestimmt und muss während des Betriebs immer montiert sein.

Spanhaube
Die Spanhaube (27) schützt vor versehnlichem Berühren des Sägeblattes und vor herumfliegenden Spanen.
Die Spanhaube ist auf den in den Technischen Daten angegebenen Sägeblatt-durchmesser abgestimmt und muss während des Betriebs immer montiert sein.
Die Spanhaube muss sich selbstständig nach unten senken und damit nicht in einer oberen Stellung festgeklemmt werden.
Schiebestock
Der Schiebestock (28) dient als Verlängerung der Hand und schützt vor versehentlichem Berühren des Sageblattes.
Der Schiebestock muss immer verwendert werden, wenn der Abstand zwischen Sageblatt und Parallelanschlag kleiner ist als 120mm

Der Schiebestock muss in einem Winkel von 20^ ... 30^ zur Oberfläche des Sagetisches geführt werden.
Wenn der Schiebestock beschädigt ist, muss er ersetzt werden.

Griff fur Schieberholz
Der Griff fur das Schiebeholz (30) wird auf ein passendes Brett (29) geschraubt. Er dient zum sicheren Führkleriner Werkstücke.
Das Brett sollte 400 mm lang, mindestens 200 mm breit und 15 - 20 mm hoch sein.
Wenn der Griff fur Schiebeholz beschädigt ist, muss er ersetzt werden.

4. Besondere Produktie-genschaften
-
Queranschlag
-
winkeljustierbar;
-
mit Keilschneidvorrichtung;
-
Parallelanschlag
-
mit zwei unterschiedlich hohen Profilflächen zum Anpassen an flache oder hohe Werkstücke.
-
Anschlagprofil stufenlos verstelltbar in Längsrichtung zum Anpassen an Werkstücklänge.
stufenlos verstelltbar in Querrichtung zum Anpassen an Werkstückbreite. -
Alle wichtigen Bedienfunktionen an der Vorderseite.
-Tischverlängerung im Lieferumfang: -
fest mit dem Untergestell verschraubt.
-Ein Unterspannungsrelais verhinder, dass das Gerät von allein anlauf, sobald nach einer Stromunterbrechung wieder Strom vorhanden ist.
- Robuste Stahlblechkonstruktion - hoch belastbar und dauerhaft gegen Korrosion geschützt.
-Schiebestock griffbereit am Parallelanschlag anklemmbar.
5. Bedienelemente
Not-Halt-Schalter (nur BKS 450 Plus)
Das Betätigen des Not-Halt-Schalters (31) stoppt das Sägeblatt schnellstmöglich.
Der Not-Halt-Schalterarfur in Notsituationen betätigterwen. Bei Gefahr fur Personen oder fur Sachwerte betätgien Sie unverzüglich den Not-HaltSchalter.

Ein/Aus-Schalter
Einschalten = grunen Schalter (32) drucken.
Ausschalten = roten Schalter (33) drucken.

1
Hinweis:
Bei Spannungsausfall wird ein Unterspannungsrelais ausgelöst. Damit wird verhindert, dass das Gerät von allein anlauf, sobald wieder Spannung vorhanden ist. Zum Wiedereinschalten muss der grüne Ein-Schalter erneut betätigter werden.
Werkstückanschlage
Die Säge ist mit zwei Werkstückanschlagen ausgerüstet:
- Queranschlag (für Querschnitte):

Zusätzlich ist am Queranschlag eine Keilschneidvorrichtung (34) integriert.
Der Winkel für Gehringsschnitte ist an der Winkelskala (35) zwischen 0 bis 45^ stufenlos einstellbar. Der Klemmhebel (36) zum Arretieren muss beim Sagen mit Queranschlag immer festgezogen sein.
i Hinweis:
Der Abstand zwischen Anschlagprofil des Queranschlags und Sageblatt ist werksbeitig voreingestellt und nicht verstellbar.
- Parallelanschlag (für Längsschnitte):

Das Anschlagprofil (37) muss beim Sagen mit Parallelanschlag parallel zum Sägeblatt stehen. Beim Sagen mit Parallelanschlag muss dieser mit dem Klemmhebel (39) arretiert sein.
Flügelmuttern (43) zum Befestigen und Lösener Anschlagprofils:

Hohe Anlagefläche (40):
zum Sagen von hohen Werkstücken.
Niedrige Anlagefläche (41):
- zum Sagen von flachen Werkstücken;
Längsverstellung (42):
- Anpassen des Parallelanschlags an Lange des Werkstücks;
Mit Hilfe der eingestanzten Tischplattenskala (38) konnen Sie den Abstand des Parallelanschlags zum Sägeblatt einstellen.
Wenn Sie den Schiebestock nicht benötigen, können Sie ihn jederzeit griffbereit an der Klemme (44) am Profil des Parallelanschlags befestigen.
6. Aufstellen
Gefahr!
Umbauten an der Säge oder der Gebrauch von Teilen, die nicht vom Hersteller geprüft und freiogegeben sind, können beim Betrieb zu unvorhersehbaren Schäden führen!
-Verwenden Sie nur die im Lieferumfang enthaltenen Teile.
-Nehmen Sie an den Teilen keine Veränderungen vor.
Wenn Sie die folgenden Hinweise be-achten, wird die Aufstellung keine Probleme bereiten:
- Lesen Sie jeder Schritt durch, bevor Sieihn ausführren.
- Legen Sie zu jedem Arbeitsschnitt die entsprechenden Teile zurecht.
6.1 Aufstellung
- Maschine auf einem stabilen, ebenen Untergrund aufstellen.
Um die Tischfläche waagerecht auszurichten, gleichen Sie Unebenheiten oder glatte Stellen im Boden durch geeignete Materialien aus. Kontrollieren Sie anschließend den sicheren Stand des Geräts. - Der Bereich um die Kreissäge sollte frei von Hindernissen und Stolperfallen sein.
Auf ausreichenden Platz zum Handhaben großerer Werkstücke achtEN.
Für einen sicheren Stand kann die Maschine mit dem Untergrund verschraubt werden:
- Fertig montierte Maschine am geeigneten Einsatzort aufstellen und Bohrlocher markieren.
- Maschine zur Seite stellen und Untergrund mit Bohrungen versehen.
- Maschine auf den Bohrungen ausrichten und mit dem Untergrund verschrauben.
#
Gefahr durch Holzstaub!
Schlieben Sie immer eine Absaugvorrichtung an der Säge an, wenn Sie diese in geschlossenen Räumen betreiben.
6.2 Tischveränderung
i Hinweis:
Die Stützen der Tischveränderung müssen fest am Sägetisch verschraubt werden.
Tischveränderungverschrauben
- Die abgewinkelten Enden der Stützen in die Schlitze der Querstrebe auf der Rückseite der Sage stecken und nach außen schieren.
- Stützen mit je einer Sechskant-schraube (46) und einer Sechskant-mutter (45) wie abgebildet an der Strebe festschrauben.

Verschraubungen festziehen
Kontrollieren Sie die Verschraubungen am Gerät. Ziehen Sie die Verschraubungen mit geeignetem Werkzeug handfest an.
Achten Sie bei dem Anziehen der Schrauben auf Folgendes:
- Das Gerät muss nach dem Festziehen der Schrauben sicher und wagerecht stehen.
Tischveränderung ausrichten
Die Oberflächen der Tischverlängerung und der Sägetischplatte müssen eine Ebene bilden.
Tischveränderung abklappen
- Sechskantschrauben (46) an beiden Enden der Stützen losen und herausziehen. Schrauben und Mutter aufbewahren.
- Die unteren Enden der Stützen nach innen schieben.
- Stützen nach oben aushaken und Tischveränderung wie abgebildet vorsichtig abklappen. Die Stützen der Tischveränderung auf die unteren Querstreiben des Sägetisches auflegen.

6.3 Netzanschluss
Netzkabel
-Verlegen Sie das Netzkabel so, dass es beim Arbeitsen nicht stört und nicht beschadigt werden kann.
- Schützen Sie das Netzkabel vor Hitze, aggressiven Flüssigkeiten und scharfen Kanten.
- Das Gerät über eine geeignete Steckverbindung mit dem Stromnetz verbinden.
-Verwenden Sie als Verlängerungskabel nur Gummikabel mit ausreichendem Querschnitt (siehe "Technische Daten").
Ziehen Sie den Netzstecker nicht am Netzkabel aus der Steckdose.

Elektrische Spannung!
Setzen Sie die Säge nur in trockener Umgebung ein.
Betreiben Sie die Säge nur an einer Stromquelle, die folgende Anforderungen erfüllt (siehe auch "Technische Daten"):
- Steckdosen vorschrifsmäßig installiert, geerdet und geprüft.
- Steckdosen bei Dreiphasen-Drehstrom mit Neutraleiter.
-Netzspannung und -frequenz mouses mit den auf dem Typenschild der Maschine angegebenen Daten übereinstimmen. - Absicherung gegen Stromschlag durch einen FI-Schalter mit einem Fehlerstrom von 30 mA.
- Absicherung gegen Kurzschluss durch eine Netzabsicherung (Kurzschlussschutzeinrichtung) mit maximal 16 A.
Den Netzstecker aus der Steckdoseziehen, um das Gerät vom Stromnetz zu trennen.
i Hinweis:
Wenden Sie sich an Ihr Energieversorgungsunternehmen oder ihren Elektroinstallateur, wenn Sie unsicher sind, ob ihr Hausanschluss diese Bedingungen erfüllt.
i Hinweis:
Aufgrund des hohen Anlaufstroms des Motors beim Einsatzalten kann es zu Spannungsschwankungen im Stromnetzkommen,erkennbar an z.B.kurzzeitig flackernder Beleuchtung. In thisem Fall hat der Anschlusspunkt eine hohere Netzimpedanz als der empfohlene Hochstwert (s.Technische Daten). Wenden Sie sich in thisem Fall an Ihr Energieversorgungsunternehmen oder ihren Elektroinstalleur,um den Anschlusspunkt überprüfen zu halten.
Drehrichtungswechsel! (nur bei Ausführung mit Drehstrom-Motor möglich)
Je nach Phasenbelegung ist es möglich, dass sich der Motor falschherum dreht. Dies kann dazu führen, dass das Holzstück beim Versuch zu Sagen weggeschleudert wird. Daher vor jedem erneuten Anschluss die Drehrichtigung prufen.
Drehrichtung prufen
- Gerat betriebsbereit aufstellen und an das Stromnetz anschließen.
- Gerat kurz ein- und später wieder ausschalten.
i Hinweis:
Der Brummton nach dem Ausschalten entsteht beim Ansprechen der elektrischen Motorbremse. Dies bedeutet kein den Defekt am Gerät!
- Drehrichtigung des Sägeblatts von der linken Seite beobachten. Das Sägeblatt muss sich im Uhrzeigersinn drehen.
Wenn sich das Sägeblatt gegen den Uhrzeigersinn dreht:
Drehrichtungändern
- Netzkabel vom Anschluss am Gerät abziehen.
- Mit einem Schraubendreher den Phasenwender im Stecker des Gerätes hineindrücken und um 180° drehen.
Achtung!
Phasenwender nicht direkt an den Kontaktstiften drehen!

6.4 Späneabsauganlage
Gefahr!
Die Maschine erzeugt bei der Bearbeitung Holzstaub, deshalb an eine Späneabsauganlage anschließen.
Einige Holzstaubarten (z.B. von Buchen-, Eichen- und Eschenholz) konnen beim Einatmen Krebs verursachen.
- Arbeitsen Sie in geschlossenen Räumen nur mit einer geeigneten Späneabsauganlage.
-Verwenden Sie zusätzlich eine Staubschutzmaske, da nicht aller Sägestaub aufgefangen beziehungsweise abgesaugt wird.
-Ein Betrieb ohne eine geeignete Späneabsauganlage ist nur im Freien erlaubt.
Die Späneabsauganlage muss folgende Forderungen erfolllen:
Passend zum Durchmesser des Späneabsaugstutzen (siehe Kapitel lieferbares Zubehör). Durchmesser 100 mm;
-Luftmen³;e ≥460m
- Unterdruck am Absaugstutzen der Säge ≥ 530 Pa;
-Luftgeschwindigkeit am Absaugstutz den Säge ≥ 20m / s
Zum Anschluss der Baukreissäge an eine Späneabsauganlage benötigten Sie
einen Späneabsaugstutzen (siehe Kapitel lieferbares Zubehor).
Die Späneabsauganlage einschalten, bevor mit dem Sägen begonnen wird.
Beachten Sie auch die Bedienungsanleitung der Späneabsauganlage!
7. Bedienung
!Unfallgefahr!
Die Sägearf Nur von einer Person zugleich bedient werden. Weitere Personen dürfen sich nur zum Zuführen oder Abnehmer der Werkstücke entfernt von der Säge aufhalten.
Kontrollieren Sie vor der Arbeit auf einwandfreiien Zustand:
-Netzkabel und Netzstecker;
— Ein-/Aus-Schalter;
- Spaltkeil
- Spanhaube;
-Zuführhifen (Schiebestock, Griff fur Schieberholz).
Verwenden Sie persönliche Schutzausrüstung:
Staubschutzmaske;
- Gehörschutz;
- Schutzbrille.
Nehmen Sie beim Sagen die richtige Arbeitsposition ein:
-vorn an der Bedienerseite;
- frontal zur Säge;
- links besoin der Sägeblattflucht;
- bei Zwei-Personen-Betrieb muss die zweite Person ausreichenden Abstand zur Säge haben.
Benutzen Sie bei der Arbeit je nach Erfordernis:
- Geeignete Werkstückkauflagen - wenn Werkstücke nach dem Durchsrennen vom Tisch fallen wurden;
- Späneabsauganlage (Zubehör).
Vermeiden Sie typische Bedienungsfehler:
Bremsen Sie das Sägeblatt nicht durch seitlichen Druck ab. Es besteht Rückschlaggefahr.
- Drücken Sie das Werkstück beim Sagen stets auf den Tisch und ver
kanten Sie es nicht. Es besteht Rückschlaggefahren.
- Sagen Sie niemals mehrere Werkstücks gleichzeitig - auch keine Bündel, die aus mehreren Einzelstücken bestehen. Es besteht Unfallgefahr, wenn einzelne Stücke unkontrolliert vom Sägeblatt erfasst werden.
Einzugsgefahr!
Niemals Werkstücke schneiden, an denen sich Seile, Schnüre, Bänder, Kabel oder Drahte befinden oder die solche Materialien enthalten.
!Unfallgefahr!
Versuchen Sie nicht, Späne vom Sägetisch zu entfernen, während sich das Sägeblatt dreht. Das Sägeblatt muss sich für solche Arbeiten immer in Ruhestellung befinden.
i Hinweis:
Achten Sie bei jedem Sägevorgang daraufuf, dass die Spanhaube das Sägeblattverdeckt und mit ihrer unteren Vorderkante auf dem Werkstück aufliegt.
7.1 Sagen mit Parallelanschlag
Das Anschlagprofil des Parallelanschlags muss auf das zu sagende Werkstück angepasst werden.

Parallelanschlag an Werkstückhöhe anpassen
- Flügelmuttern (50) losen und Anschlagprofil abnehmer.
-
Je nach Werkstückshe die hohe Anlagefläche (47) oder niedrige Anlagefläche (48) montieren.
-
Anschlagprofil mit Flügelmuttern (50) arretieren.
- Parallelanschlag mit dem Klemmhebel (51) fixieren.
Parallelanschlag an Werkstücklänge anpassen
- Flügelmuttern (50) losen und Anschlagprofil abnehmer.
- Anschlagprofil in Längsrichtung (49) an Lange des Werkstücks anpassen.
- Anschlagprofil mit Flügelmuttern (50) arretieren.
- Parallelanschlag mit dem Klemmhebel (51) fixieren.
Sagen mit Parallelanschlag
- Parallelanschlag (54) von oben auf das Führungsprofil (56) an der Vorderseite der Säge setzen.
- Mit Hilfe der eingestanzten Tischplattenskala (53) den Abstand des Parallelanschlags zum Sageblatt einstehen.
- Parallelanschlag mit dem Klemmhebel (55) fixieren.

Gefahr!
Wenn der Abstand zwischen Parallelanschlag und Sageblatt weniger als 120mm beträgt, muss der Schiebestock verwendet werden.
i Hinweis:
Wenn der Schiebestock nicht gebraucht wird, kann er an der Klemme (52) am Anschlagprofil befestigt werden.
4. Motor einschalten.

- Werkstück am Parallelanschlag entlang langsam an das Sageblatt fuhren und in einem Arbeitsgang durchsagen.
- Gerat ausschalten, wenn nicht unmittelbar weitergearbeitet werden soll.
i Hinweis:
Wenn Sie den Parallelanschlag nicht benötigen, konnen Sie ihn griffbereit mit der Aussparung (57) in die Einhageschraube (58) am vorderen rechten Tischbein einhagen.

Parallelanschlag zum Längsschneiden von Massivholz einstellen
- Hinteres Ende des Parallelanschlags (59) auf Höhe des Mittelpunktes (61) zwischen Säeblattwelle (60) und Säeblattanfang (62) einstehen.


Achtung!
Führn Sie nach jedem Sägevorgang das Werkstück zwischen Sägeblatt und Parallelanschlag vorsichtig mit dem Schiebestock zum hinteren Bereich das Sägetisches und denen es dört vom Tisch.
Parallelanschlag zum Schneiden von Platten einstehen
- Hinteres Ende des Parallelanschlags (63) auf die maximal mögliche Länge, mindestens aber auf Höhe der Sageblattwelle (64) einstellen.


Achtung!
Führn Sie nach jedem Sägevorgang das Werkstück zwischen Sägeblatt und Parallelanschlag vorsichtig mit dem Schiebestock zum hinteren Bereich das Sägetisches und denen es dört vom Tisch.
Parallelanschlag als Längenan-schlag fur Querschnitte einstellen
Zum Sagen schmaler Werkstücke konnen Sie den Parallelanschlag als Längenanschlag verwenden.
- Queranschlag (67) auf den Tisch klappen.
- Hinteres Ende des Parallelanschlags (65) auf die Höhe des Sägeblattanfangs (66) einstehen.
Gefahr!
Wenn sich das Werkstück verkeilt, kann es unkontrolliert weggeschleudert werden. Stellen Sie den Parallelanschlag so ein, dass die Werkstückenden keinen gleichzeitigen Kontakt mit Sageblatt und Parallelanschlag haben.


Achtung!
Führn Sie nach jedem Sägevorgang das Werkstück zwischen Sägeblatt und Parallelanschlag vorsichtig mit dem Schiebestock zum hinteren Bereich das Sägetisches und denen es dört vom Tisch.
7.2 Sagen mit Queranschlag
- Queranschlag auf den Tisch klappen.
- Gewünschten Anschlagwinkel einstellen und mit Klemmhebel (68) ar-retieren. Der Queranschlag kann fur Gehrangsschnitte um maximal 45^ verstellt werden.

- Motor einschalten.
- Werkstück mit dem Queranschlag langsam an das Sageblatt führen und in einem Arbeitsgang durchsagen.
- Gerat ausschalten, wenn nicht unmittelbar weitergarbeitet werden soll.
i Hinweis:
Wenn Sie den Queranschlag nicht benötigen, klappen Sieihn nach unten.
7.3 Keile schneiden
- Quadratisches oder rechteckiges Kantholz auf die gewünschte Keil-lange sagen (Siehe "Sagen mit Queranschlag" und "Sagen mit Par-allelanschlag").
- Werkstück fest in die Keilschneidvorrichtung (69) pressen.
- Maschine starten.

Gef.
ahr!
Beim Schneiden von Keilen besteht erhöhte Verletzungsgefahr, da nah am Sägeblatt garbeitet wird. Führen Sie folgende Schritt nur mit Hilfe des Schiebestocks aus.
- Queranschlag mit Werkstück langsam an das Sageblatt heranfuhren und in einem Arbeitsgang durchsagen.
- Maschine stoppen und Sägeblatt auslaufen halten.
- Queranschlag zurückziehen und Keil entnehmer.
8. Tipps und Tricks
Vor dem Zuschniden: Probeschnitt an passenden Reststücken durchführten.
- Werkstück stets so auf den Sägetisch auflegen, dass es nicht umkippen oder wackeln kann (z.B. bei einem gewöblten Brett, die nach außen gewölte Seite nach oben).
- Bei langen Werkstücken: geeignete Werkstückauflagen, zum Beispiel Rollenstandener oder Zusatztisch (siehe "Lieferbares Zubehor") verwenden.
- Oberflächen der Auflagetische sauber halten - insbesondere Harzrückstände mit einem geeigneten Wartungs- und Pflegespray (Zubehor) entfern.
9. Wartung und Pflege
Gef
ahr!
Vor allen Wartungs- und Reinigungsrarbeiten Netzsteckerziehen.
- Weiterergehende Wartungs- oder Reparaturarbeiten, als die in thisem Kapitel beschrieben, * dürfen nur Fachkräfte durchführten.
- Beschädigte Teile, insbesondere Sicherheitseinrichtungen, nur gegen Originalteile austauschen. Teile, die nicht vom Hersteller geprüft und frei gegeben sind, konnen zu unvorhersehbaren Schäden führen.
- Nach Wartungs- und Reinigungsrarbeiten alle Sicherheitseinrichtungen wieder in Betrieb setzen und überprüfen.
9.1 Sageblatt wechseln
Gefahr!
Kurz nach dem Sagen kann das Sägeblatt sehr heißt sein - Verbrennungsgefahr! Lassen Sie ein heiges Sägeblatt abkühlen.
Reinigen Sie das Sageblatt nicht mit brennbaren Flüssigkeiten.
Schnittgfahr besteht auch am stehenden Sägeblatt. Tragen Sie beim Wechsel des Sägeblattes Handschuhe.
Beim Zusammenbau unbedingt Drehrrichtung des Sägeblattes be-achten!
- Schutzdeckel (71) am Spanekasten entfernen. Dafur:
- Sechskantschrauben (70) am Schutzdeckel (71) offen.
- Schutzdeckel abnehmer, nach unten herausfuhren und aufbewahren.

Gefahr!
Werkzeug zum Lösen des Sägeblattes nicht verlangern.
- Spannschraube nicht durch Schläge auf das Werkzeug offen.
- Spannschraube (72) der Sägeblattbefestigung mit Schraubenschlussel lösen (Linksgewinde!). Zum Ge-genhalten Maulschlüssel am außeren Sägeblattflansch (74) ansetzen.


- Außeren Sageblattflansch (74) vorsichtig von der Sageblattwelleernen. Dabei Sageblatt festhalten.
- Sägeblatt von der Sägeblattwelle gehmen.
- Sägeblatt, inneren Sägeblattflansch (73) und äußeren Sägeblattflansch (74) reinigen.
Gefahr!
Verwenden Sie keine Reinigungsmittel (z.B. um Harzrückstände zu beseitigen), welche die Leichtmetallbauteile angeifen konnen; die Festigkeit der Teile kann sonst beeinträchtigt werden.
6. Neues Sageblatt auflegen (Drehrrichtung beachten!).

Gefahr!
Verwenden Sie nur geeignete Sägeblätter, die EN 847-1 entsprechen (siehe "Technische Daten") - bei ungeeigneten, beschädigten oder deformierten Sägeblättern können durch die Fliehbraft Teile explosionsartig weggeschleudert werden.
Nicht verwendet werden dürfen:
- Sägeblätter, deren angegebene Höchstdrehzahl niedriger ist als die Drehzahl der Sägewelle (Siehe „Technische Daten“);
- Sägeblätter aus hochlegiertem Schnellarbeitsstahl (HSS oder HS);
- Sägeblätter mit sightbaren Beschädigungen oder Deformationen;
-Trennscheiben
Gefahr!
- Montieren Sie das Sägeblatt nur mit Originalteilen.
- Verwenden Sie keine Reduzierung; das Sägeblatt kann sich sonst lose.
-
Sägeblätter mussen so montiert sein, dass sie ohne Unwucht und Schlag laufen und sich beim Betrieb nicht losen können.
-
AuBeren Sägeblattflansch (74) auf- legen.
-BKS 450 Plus 5,5 DNB: Die zwei Mitnehmernasen am au- beren Sageblattflansch mussen in die beiden Aussparungen der Sageblattwelle greifen.
-BKS 400 Plus 4,2 DNB: Die zwei Mitnehmernasen am inneren Sageblattflansch müssen in die beiden Aussparungen am auBeren Sageblattflansch greifen.
Gefahr!
Werkzeug zum Festschaubendes Sägeblattes nicht verlangern.
- Spannschraube nicht durch Schläge auf das Werkzeug festziehen.
- Spannschraube (72) der Sägeblattbefestigung in die Sägeblattwelle drehen (Linksgewinde!) und festziehen. Zum Gegenhalten Ringschlüssel am äußerten Sägeblattflansch (74) ansetzen.
-
Schutzdeckel (76) am Spanekasten montieren. Dafur:
-
Schutzdeckel einsetzen.
- Sechskantmuttern (75) am Schutzdeckel (76) verschrauben.

75
9.2 Spaltkeil ausrichten
i Hinweis: BKS (vormontiert)
Der Spaltkeil ist bereits werkseitig auf das Säeblatt ausgerichtet. Trotzdem ist es notwendig, regelmäßigen den Abstand des Spaltkeils zum Säeblatt zu kontrollieren und ggf. auszurichten.
Zum Ausrichten des Spaltkeils zunachst:
Schutzdeckel (78) am Spänekasten entfernen. Dafür:
- Sechskantschrauben (77) am Schutzdeckel losen.
Schutzdeckel abnehmen, nach unten herausfuhren und aufbewahren.

Spaltkeilabstand zum Sägeblatt einstellen
Der Abstand zwischen dem äußerten Rand des Sägeblattes und dem Spaltkeil muss zwischen 3 und 8mm betragen.
Der Spaltkeil muss mindestens ebensweit wie das Sageblatt aus dem Sägetisch Herausragen.

- Kepsmutter (79) an Spaltkeilhalterung um eine Umdrehung offen.
- Spaltkeil im Abstand zum Sägeblatt ausrichten.
- Spaltkeilhöhe an Sägeblatt anpassen.

Hinweis:
Achten Sie beim Festziehen der Kepsmutter darauf, dass die beiden Nasen (80) am Gegenstück der Spaltkeilhalterung in der Schiene der Spaltkeilhalterung verlaufen.
4. Kepsmutter festziehen.
Nach dem Ausrichten den Schutzdeckel am Spänekasten wieder montieren.
9.3 Maschine aufbewahren

Gefahr!
Bewahren Sie das Gerät so auf,
dassesnichtvo Gang gesetzt werden kann und
-sich niemand am stehenden Ger-rat verletzen kann.

Achtung!
Gerät nicht ungeschützt im Freien oder in feuchter Umgebung aufbewahren.
9.4 Wartung
Vor jeder Einsatzen
Sichtprüfung, ob Abstand zwischen Sägeblatt und Spaltkeil 3 bis 8 mm und beträgt.
- Sichtprüfung, ob Sageblatt und Spaltkeil in einer Flucht liegen.
-Prufen,ob Netzkabel und Netzstecker unbeschädigt sind.Defekte Teile durch Elektrofachkraft ersetzen lessen.
Bei jedem Ausschalten
Prufen, ob Nachlauf des Sägeblattes länger als 10 Sekunden nauert. Wenden Sie sich bei längerem Nachlauf an eine anerkannte Fachwerkstatt!
Täglich (nur BKS 450 Plus)

-Kontrollieren Sie,ob der Not-Halt-Schalter (81) einwandfrei faktio-niert.Benutzen Sie kein Gerät mit defektem Not-Halt-Schalter.Lassen Sie einen defekten Not-Halt-Schalter durch eine Elektrofachkraft repa-rieren.
1 x im Monat (bei tätigchem Gebrauch)
Sagespne mit Staubsauger oder Pinsel entfern.
-Führung des Queranschlags ölen.
Alle 300 Betriebsstunden
Alle Schraubverbindungen prufen, ggf. festziehen.
10. Transport gteni n
Anbauteile (Längs- und Parallelanschlag, Schiebeschlitten, Tischver-längerung) entfernen oder sichern.
- Beim Versand nach Möglichkeit die Originalverpackung verwenden.
Krantransport
Verwenden Sie für den Krantransport die hochklappbaren Kranösen am Sägetisch.

Gefahr!
Beim Kranstransport konnten sich bewegliche Teile wie Parallelanschlag, Ringschlussel, o.A. losen und herunterfallen.
Entfernen oder sichern Sie bewegliche und lose Anbauteile vor dem Transport.
11. Lieferbares Zubehor
Für besondere Aufgaben erhalten Sie im Fachhandel folgenden Zubehor - die Abbildungen finden Sie auf der hinteren Umschlagseite:
A Rollenstandner RS 420
B Späneabsaugstutzen
Durchmesser 100 mm, zum Anschluss der Baukreissäge an eine Späneabsauganlage,
C Wartungs- und Pflegespray zum Entfernen von Harzrückständen und zum Konservieren der Metalloberflächen.
D Sageblatt CV 400× 2× 30 56 Wolfszahn fur grobe, schelle Langs- und Querschnitte in Weichholz.
E Sägeblatt HM 400 × 3,5 × 30 28 Flachzahn angefasst für raue Einsatzbedingungen, Bauholz, Schalungsbüretter, Betonreste, Gasbeton, Spanplatten.
F Sageblatt HM 400× 3,5× 30 60 Wechselzahn fur Vollholz, Längsund Querschnitte.
G Sägeblatt HM 450× 3,8× 30 66 Wechselzahn fur Vollholz, Längsund Querschnitte.
H Sägeblatt HM 450× 3,5× 30 32 Flachzahn angefas fur raue Einsatzbedingungen, Bauholz, Schalungsbüretter, Betonreste, Gasbeton, Spanplatten.
12. Reparatur

Gefahr!
Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeugs erhalten bleibt.
Mit reparaturbedürftigen Metabo Elektrowerkzeugen wenden Sie sichitte an ihre Metabo-Vertretung. Adressen siehe www.metabo.com.
Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com herunterlagen.
13. Umweltschutz
Das Verpackungsmaterial des Gerätes ist zu 100% recyclingfähig.
Ausgediente Elektrowerkzeuge und Zubehör enthalten große Mengen wertvoller Roh- und Kunststoffe, die einem Recyclingprozess zugeführrt werden,müssen.
These Anleitung wurden auf chlorfrei gebliechtem Papier gedruckt.
14. Probleme und Störungen

Gefahr!
Vor jeder Störungsbeseitigung:
- Gerät ausschalten.
- Netzsteckerziehen.
- Warten bis Sägeblatt stehen.
Nach jeder Störungsbeseitigung alle Sicherheitseinrichtungen wieder in Betrieb setzen und überprüfen.
Motor lauft nicht
Unterspanningsrelais wurde durch vorübergehenden Spannungsausfall ausgelost:
- Erneut einschalten.
Keine Netzspannung:
-Kabel, Stecker, Steckdose und Sicherung prufen.
Motor überhitzt, z.B. durch stumpfes
Sägeblatt oder Spanestau im Gehäuse:
-Ursache der Überhitzung beseitig gen,inee Minuten abkuhlen las- sen,dann erneut einschalten.
Motor erhalt zu geringe Netzspannung:
- Kürzere Zuleitung oder Zuleitung mit größeren Querschnitt verwenden (≥ 2,5mm^2) .
- Stromversorgung von Elektrofachkraft überprüfen halten.
Sägeleistunglässt nach
Säeblatt stumpf (Säeblatt oder Werkstück hat evtl. Brandflecke auf der Oberfläche):
- Sägeblatt austauschen (siehe Kapitel "Wartung und Pflege").
Spanestau
Keine bzw. zu schwache Späneabsauganlage angeschlossen:
- Späneabsaugstutzen (Siehe "Lieferbares Zubehör") und Späneabsauganlage anschließen oder
-Absaugleistung der Spaneabsauganlage erhohen.
15. Technische Daten
| BKS 400 Plus 4,2 DNB | BKS 450 Plus 5,5 DNB | ||
| Spannung | V | 400 / (3~50 Hz) | 400 / (3~50 Hz) |
| Nennstrom A 7,2 7,5 | |||
| Absicherung min. A 16 | 16 | ||
| Schutzart | IP 54 | IP 54 | |
| Drehzahl Motor | \( \mathbf{min}^{-1} \) | 2750 | 2800 |
| Leistung Motor | |||
| Aufnahmeleistung \( P_1 \) | kW | 4,2 kW S6 40% | 5,5 kW S6 40% |
| Abgabeleistung \( P_2 \) | kW | 3,25 kW S6 40% | 3,2 kW S1 100% |
| Maximale Netzimpedanz | Ohm | - | 0,25 |
| Schnittgeschwindigkeit Sägeblatt ca. | m/s | 58 | 66 |
| Dicke des Spaltkeils | mm | 3,0 | 3,0 |
| Sägeblatt Sägeblattdurchmesser (außen) Sägeblattbohrung (innen) Schnittbreite Max. Grundkörperdicke des Sägeblattes | mm | 400 | 400 |
| mm | 30 | 30 | |
| mm | >3,2 | >3,2 | |
| mm | ≤2,8 | ≤2,8 | |
| Schnitthöhe mm 127 140 | |||
| Abmessungen Länge Sägetisch Breite Sägetisch Länge Tischveränderung Breite Tischveränderung Höhe (Sägetisch) Höhe (über alles) | mm | 1030 | 1030 |
| mm | 660 | 660 | |
| mm | 800 | 800 | |
| mm | 500 | 500 | |
| mm | 850 | 850 | |
| mm | 1020 | 1020 | |
| Gewicht komplett ca. kg 88 94 | |||
| Garantierter Schall-Leistungspegel nach DIN EN ISO 19085-10* (LwA(G)) | dB (A) | 109 | 109 |
| Schall-Druckpegel nach DIN EN ISO 19085-10* Messmethode: unter Last Druckpegel am Ohr des Bedieners Unsicherheit K | dB (A) | 88 | 88 |
| dB (A) | 4 | 4 | |
| Umgebungstemperaturbereich | °C | -10 ... +40 | -10 ... +40 |
| * Die angegebenen Werte sind Emissionswerte und müssen damit nicht zugleich auch sichere Arbeitsplatzwerte darstellen. Obwohl es eine Korrelation zwischen Emissions- und Immissionspegeln gibt, kann darauf nicht zuverwässig abgeleitet werden, ob zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen notwendig sind oder nicht. Faktoren, welche den aktuellen am Arbeitsplatz tatsächlich vorhändenen Immisionspegel beeinflussen, beinhalten die Eigenart des Arbeitsraumes und andere Gerauschquellen, d. h. die Zahl der Maschinen und anderer benachbarter Arbeitsvorgänge. Die zulässigen Arbeitsplatzwerte können ebenn von Land zu Land variieren. Diese Information soll jeder den Anwender befährigen, eine bessere Abschätzung von Gefährung und Risiko vorzunehmen. | |||