MAKITA 3708FC - Grasenschneider

3708FC - Grasenschneider MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice MAKITA 3708FC - page 15
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BEDIENUNGSANLEITUNG 3708FC MAKITA

GB Trimmer Instruction Manual
F Affleureuse Manuel d'instructions
D Einhandfräse Betriebsanleitung
I Rifilatore Istruzioni per l'uso
NL Kantenfrees Gebruiksaanwijzing
E Rebordeadora Manual de instrucciones
P Tupia Manual de instruções
DK Overfræser Brugsanvisning
GR Ξακριστή Οδηγίες χρήσεως

3708

3708F

3708FC

MAKITA 3708FC - 1

1 Hebel16 Unterlegscheibe (klein)30 Schablonenüberstand (X)
2 Tiefeneinstellskala17 Federring31 Führungshülse 10
3 Fräshöhe18 Flügelmutter32 Führungshalterung
4 Einstellschraubenrolle19 Werkstück33 Klemmschraube (A)
5 Flügelschraube20 Fräserdrehrichtung34 Bohrung (Kreismittelpunkt)
6 Gradeinteilung21 Ansicht des Arbeitsbereiches von oben35 Nagel
7 Winkelanschlag36 Einstellschraube
8 Fasbreite22 Vorschubrichtung37 Klemmschraube (B)
9 Fr ä s t i s ch23 Parallelanschlag38 Führungsrolle
10 EIN-/AUS-Schalter24 Schrauben39 Fräser
11 Lösen25 Schraubendreher40 Anlaufrolle
12 Festziehen26 Führungshülse41 Verschleißgrenze
13 Halten27 Aussparungen42 Bürstenhalterkappe
14 Flachrundschraube mit Vierkant28 Nutfräser
15 Unterlegscheibe (groß)29 Schablone

TECHNISCHE DATEN

Modell 3708/3708F 3708FC

Werkzeugaufnahme6 mm oder 1/4"6 mm oder 1/4"
Leerlaufdrehzahl (min ^-1 )35 00026 000
Gesamtlänge308 mm308 mm
Nettogewicht1,3 kg1,3 kg
Sicherheitsklasse☐/II☐/II
  • Wir behalten uns vor, Änderungen im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
    • Die technischen Daten können von Land zu Land abweichen.
    • Gewicht nach EPTA-Verfahren 01/2003

ENE010-1

Vorgesehene Verwendung

Die Maschine ist für Glattschneiden und Profilfräsen von Holz, Kunststoff und ähnlichen Materialien vorgesehen.

ENF002-2

Netzanschluss

Die Maschine darf nur an die auf dem Typenschild angegebene Spannung angeschlossen werden und arbeitet nur mit Einphasen-Wechselspannung. Sie ist doppelt schutzisoliert und kann daher auch an Steckdosen ohne Erdanschluss betrieben werden.

GEA010-1

Allgemeine Sicherheitswarnungen für Elektrowerkzeuge

⚠️ WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitswarnungen und Anweisungen durch. Eine Missachtung der unten aufgeführten Warnungen und Anweisungen kann zu einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schweren Verletzungen führen.

Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für spätere Bezugnahme auf.

GEB019-4

SICHERHEITSWARNUNGEN FÜR EINHANDFRÄSE

  1. Halten Sie das Elektrowerkzeug an den isolierten Griffflächen, weil der Fräser das eigene Kabel berühren kann. Bei Kontakt mit einem Strom führenden Kabel werden die freiliegenden Metallteile des Elektrowerkzeugs ebenfalls Strom führend, so dass der Benutzer einen elektrischen Schlag erleiden kann.
  2. Verwenden Sie Klemmen oder eine andere praktische Methode, um das Werkstück auf einer stabilen Unterlage zu sichern und abzustützen. Wenn Sie das Werkstück nur von Hand oder gegen den Körper halten, befindet es sich in einer instabilen Lage, die zum Verlust der Kontrolle führen kann.
  3. Tragen Sie bei längerem Arbeiten mit der Fräse einen Gehörschutz.
  4. Behandeln Sie den Fräser sorgfältig.
  5. Überprüfen Sie den Fräser vor Gebrauch sorgfältig auf Risse oder Beschädigung. Tauschen Sie gerissene oder beschädigte Fräser sofort aus.
  6. Achten Sie auf eventuell vorhandene Nägel oder Fremdkörper. Das Werkstück vor Beginn der Arbeit auf Fremdkörper untersuchen und diese gegebenenfalls entfernen.
  7. Halten Sie die Fräse mit beiden Händen gut fest.
  8. Halten Sie die Hände von den sich bewegenden Teilen der Maschine fern.
  9. Das Gerät nicht einschalten, wenn der Fräser das Werkstück berührt.
  10. Vor dem Ansetzen auf das zu bearbeitende Werkstück, die Fräse einige Zeit ohne Last laufen lassen. Wird ein Vibrieren oder unrunder Lauf festgestellt, prüfen Sie, ob der Fräser sachgemäß eingesetzt wurde oder beschädigt ist.

  11. Achten Sie auf Drehrichtung und Vorschubrichtung.

  12. Die Maschine nicht im eingeschalteten Zustand aus der Hand legen. Die Benutzung ist nur in handgehaltener Weise vorgesehen.
  13. Die Fräse erst dann vom Werkstück abnehmen, nachdem die Maschine abgeschaltet wurde und der Fräser zum Stillstand gekommen ist.
  14. Berühren Sie den Fräser nicht unmittelbar nach dem Gebrauch; da er sehr heiß ist und Hautverbrennungen verursachen kann.
  15. Die Kunststoffteile der Maschine nicht mit Lösungsmitteln, Benzin oder Öl in Kontakt bringen. Risse oder Versprödung können dadurch verursacht werden.
  16. Verwenden Sie Einsätze mit korrektem Schaftdurchmesser, die für die Drehzahl der Maschine geeignet sind.
  17. Manche Materialien können giftige Chemikalien enthalten. Treffen Sie Vorsichtsmaßnahmen, um das Einatmen von Arbeitsstaub und Hautkontakt zu verhüten. Befolgen Sie die Sicherheitsdaten des Materialherstellers.
  18. Verwenden Sie stets die korrekte Staubschutz- oder Atemmaske für das jeweilige Material und die Anwendung.

BEWAHREN SIE DIESE HINWEISE SORGFÄLTIG AUF.

WARNUNG:

Lassen Sie sich NICHT durch Bequemlichkeit oder Vertrautheit mit dem Produkt (durch wiederholten Gebrauch erworben) von der strikten Einhaltung der Sicherheitsregeln für das vorliegende Produkt abhalten. MISSBRAUCH oder Missachtung der Sicherheitsvorschriften in dieser Anleitung können schwere Verletzungen verursachen.

FUNKTIONSBESCHREIBUNG

VORSICHT:

- Vergewissern Sie sich vor jeder Einstellung oder Funktionsprüfung der Maschine stets, dass sie ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist.

Einstellen der Frästiefe (Abb. 1)

Zum Einstellen der Frästiefe lösen Sie den Hebel und heben oder senken den Frästisch wunschgemäß durch Drehen der Einstellschraubenrolle. Nach der Einstellung ziehen Sie den Hebel zur Sicherung des Frästisches wieder einwandfrei fest.

Winkeleinstellung (Abb. 2)

Lösen Sie zur Winkeleinstellung die Flügelschrauben. Der Frästisch kann geschwenkt werden (Skalenteilung 5°).

Einstellen der Fasbreite

Lösen Sie die Flügelmutter und stellen die gewünschte Fasbreite durch Verschieben des Winkelanschlag ein.

VORSICHT:

- Bei gezogenem Netzstecker und "AUS"-Schaltstellung des Schalters prüfen Sie durch handbetätigte Drehung der Antriebsspindel, ob der Fräser keine Teile der Maschine berührt.

Schalterbedienung (Abb. 3)

VORSICHT:

- Vergewissern Sie sich vor dem Anschließen der Maschine an das Stromnetz stets, dass die Maschine ausgeschaltet ist.

Zum Einschalten des Werkzeugs den Schalter auf die Position I (EIN) schieben. Zum Ausschalten des Werkzeugs den Schalter auf die Position O (AUS) schieben.

Elektronikfunktionen

Nur für Modell 3708FC

Die mit Elektronikfunktionen ausgestatteten Werkzeuge weisen die folgenden Merkmale zur Bedienungserleichterung auf.

Konstantdrehzahlregelung

Elektronische Drehzahlregelung zur Aufrechterhaltung einer konstanten Drehzahl. Feines Finish wird ermöglicht, weil die Drehzahl selbst unter Belastung konstant gehalten wird.

Soft-Start

Die Soft-Start-Funktion reduziert Anlaufstöße auf ein Minimum und bewirkt ruckfreies Anlaufen des Werkzeugs.

Einschalten der Lampen

Nur für Modelle 3708F/3708FC

VORSICHT:

- Blicken Sie nicht direkt in das Licht oder die Lichtquelle. Um die Lampe einzuschalten, starten Sie die Maschine. Die Lampe beleuchtet dann die Spitze des Einsatzwerkzeugs. Um die Lampe auszuschalten, stoppen Sie die Maschine.

HINWEIS:

- Wischen Sie Schmutz auf der Linse der Lampe mit einem trockenen Tuch ab. Achten Sie sorgfältig darauf, dass Sie die Linse der Lampe nicht verkratzen, weil sich sonst die Lichtstärke verringert.

MONTAGE

VORSICHT:

- Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Arbeiten an der Maschine stets, dass sie ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist.

Montage bzw. Demontage von Fräsern (Abb. 4)

VORSICHT:

  • Ziehen Sie die Spannzangenmutter nicht ohne eingesetzten Fräser an. Dies kann zum Bruch des Spannkegels führen.
  • Nur die mitgelieferten Einmaulschlüssel verwenden.

Den Fräser bis zum Anschlag in die Spannzange schieben und die Spannzangenmutter mit den mitgelieferten Gabelschlüsseln fest anziehen.

Zur Demontage des Fräsers folgen Sie der Montageanweisung in umgekehrter Reihenfolge.

Montage des Winkelanschlags (nach der Abnahme von der Maschine) (Abb. 5)

HINWEIS:

- Werkseitig wird die Maschine mit montiertem Winkelanschlag geliefert.

Nach der Demontage des Winkelanschlags montieren Sie den Winkelanschlag mit den Flügelschrauben, Federringen, Unterlegscheiben und Schrauben in der Reihenfolge wie in Abb. 5 gezeigt.

BEDIENUNG

VORSICHT:

  • Vergewissern Sie sich vor der Demontage oder Montage des Frästisches stets, dass die Maschine ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist.
  • Stellen Sie die Hebelanzugskraft des Frästisches mit seiner Mutter ein, um eine geeignete Anzugskraft für Ihre Maschine zu erhalten. Vergewissern Sie sich nach der Einstellung, dass der Frästisch an der Maschine gesichert ist. Eine Verlagerung des Frästisches kann Personenschäden verursachen.

Die Fräse auf das zu bearbeitende Werkstück setzen, ohne das der Fräser das Werkstück berührt. Die Fräse einschalten und warten, bis die Maschine die volle Drehzahl erreicht hat. Die Fräse auf der Oberfläche des Werkstücks vorwärts schieben, dabei Frästisch und Winkelanschlag rectwinklig zum Werkstück führen. (Abb. 6)

HINWEIS:

- Bei demontiertem Winkelanschlag kann die Maschine als Einhandfräse eingesetzt werden.

Bei der Bearbeitung von Kanten muss sich das Werkstück, in Vorschubrichtung gesehen, links vom Fräser befinden. (Abb. 7)

HINWEIS:

  • Zu hoher Vorschub vermindert die Bearbeitungsqualität und überlastet Motor bzw. Fräswerkzeug. Zu geringer Vorschub kann zu Brandmarken am Werkstück und ungenauem Arbeitsergebnis führen. Die richtige Vorschubgeschwindigkeit ist abhängig vom Werkstoff, Fräserdurchmesser und Frästiefe; eine Probefräsung an einem gleichwertigen Abfallstück ist vor dem endgültigen Arbeitsgang zu empfehlen, um Fräseinstellung und -qualität zu kontrollieren.
  • Wenn Sie den Führungsschuh, den Parallelanschlag oder die Führungsrolle verwenden, halten Sie die Vorrichtung auf der rechten Seite in Vorschubrichtung. Dies trägt dazu bei, sie bündig mit der Seite des Werkstücks zu halten. (Abb. 8)

VORSICHT:

- Fräsen mit hohem Materialabtrag kann zu einer Überlastung des Motors führen und die Handhabung der Fräse erschweren. Die Frästiefe beim Nutfräsen sollte bei einem Arbeitsgang nicht mehr als 3 mm betragen; bei höheren Frästiefen sollte in zwei oder drei Arbeitsgängen mit zunehmend tieferer Fräsereinstellung gefräst werden.

Führungshülse

Die Führungshülse gestattet die Verwendung von Schablonen. (Abb. 9)

Den Frästisch von der Maschine abnehmen. Die Flügelschrauben lösen, und den Frästisch horizontal sichern. Die zwei Schrauben am Frästisch lösen. (Abb. 10)

Die Schablonenführung auf den Frästisch setzen. Die Schablonenführung weist vier Vorsprünge auf. Zwei der vier Vorsprünge mit den zwei Schrauben sichern. Der Frästisch an der Maschine anbringen. (Abb. 11)

Befestigen Sie die Schablone am Werkstück. Die Fräse auf die Schablone setzen und so führen, dass die Führungshülse an der Bezugskante der Schablone entlangfährt. (Abb. 12)

HINWEIS:

- Das Werkstück wird auf eine geringfügig andere Größe als die Schablone zugeschnitten. Der Schablonenüberstand (X) ergibt sich aus dem Außendurchmesser der Führungshülse und dem Fräserdurchmesser nach folgender Berechnung:

Schablonenüberstand (X) = (Außendurchmesser Führungshülse – Fräserdurchmesser) / 2

Parallelanschlag (Sonderzubehör)

Zum Fasen und Nuten können Sie auch den Parallelanschlag verwenden. (Abb. 13)

Die Führungshalterung mit Schraube, Wellenscheibe, Unterlegscheibe und Flügelmutter am Parallelanschlag befestigen. (Abb. 14)

Lösen Sie die Flügelmutter und stellen Sie den Frästisch in die rechtwinklige Position.

Der Parallelanschlag mit der Klemmschraube (A) befestigen. Die Flügelmutter am Parallelanschlag lösen, und den Abstand zwischen Fräser und Parallelanschlag einstellen. Die Flügelmutter im gewünschten Abstand fest anziehen. (Abb. 15)

Beim Fräsen die Maschine so vorschieben, dass der Parallelanschlag an der Seite des Werkstücks anliegt.

Falls der Abstand (A) zwischen der Seite des Werkstücks und der Fräsposition zu breit für den Parallelanschlag ist, oder die Seite des Werkstücks nicht gerade ist, kann der Parallelanschlag nicht benutzt werden. In diesem Fall ein gerades Brett am Werkstück festklemmen und dieses als Führung gegen den Frästisch benutzen. Die Maschine in Pfeilrichtung vorschieben. (Abb. 16)

Fräsen von Radien

Kreisschnitte können durchgeführt werden, wenn Sie den Parallelanschlag und die Führungsplatte so montieren, wie in Abb. 17 oder 18 gezeigt. Folgende min. und max. Abmessungen gelten von Kreismittelpunkt bis Fräsermittelpunkt:

Min.: 70 mm

Max.: 221 mm

Den Parallelanschlag zum Fräsen der Radien von 70 bis 121 mm gemäß Abb. 17, zum Fräsen der Radien von 121 bis 221 mm entsprechend Abb. 18 mit der Führungshalterung zusammenbauen.

HINWEIS:

- Konstruktionsbedingt können Radien von 172 mm und 186 mm nicht gefräst werden.

In den Kreismittelpunkt einen Dorn (Nagel/Schraube, etc.) mit einem max. Durchmesser von 6 mm einsetzen. Den Parallelanschlag mit der Bohrung auf den Dorn setzen und den Fräsvorgang rechtsdrehend auf dem Werkstück durchführen. (Abb. 19)

Rollenführung

Zur Kantenbearbeitung kann mit der Führungsrolle die Außenkontur des Werkstücks abgetastet werden. (Abb. 20)

Lösen Sie die Flügelschrauben und stellen Sie den Frästisch in die rechtwinklige Position.

Montieren Sie die Rollenführung am Frästisch und ziehen Sie die Klemmschraube (A) an. Lösen Sie die Klemmschraube (B) und stellen die Anlaufrolle mit der Einstellschraube (1 mm pro Umdrehung) auf den gewünschten Fräsabstand. Mit der Klemmschraube (B) die Einstellung sichern. (Abb. 21)

Achten Sie beim Fräsvorgang auf eine winkelgerechte Auflage der Maschine auf dem Werkstück. (Abb. 22)

WARTUNG

VORSICHT:

  • Denken Sie vor der Durchführung von Überprüfungen oder Wartungsarbeiten stets daran, die Maschine auszuschalten und vom Stromnetz zu trennen.
  • Verwenden Sie auf keinen Fall Benzin, Benzol, Verdünner, Alkohol oder dergleichen. Solche Mittel können Verfärbung, Verformung oder Rissbildung verursachen.

Kohlebürsten wechseln

Die Kohlebürsten müssen regelmäßig entfernt und überprüft werden. Wenn sie bis zur Verschleißgrenze abgenutzt sind, müssen sie erneuert werden. Halten Sie die Kohlebürsten stets sauber, damit sie ungehindert in den Haltern gleiten können. Beide Kohlebürsten sollten gleichzeitig erneuert werden. Verwenden Sie nur identische Kohlebürsten. (Abb. 23)

Drehen Sie die Bürstenhalterkappen mit einem Schraubendreher heraus. Die abgenutzten Kohlebürsten herausnehmen, die neuen einsetzen, und dann die Bürstenhalterkappen wieder eindrehen. (Abb. 24)

Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT dieses Produkts zu gewährleisten, sollten Reparaturen und andere Wartungs- oder Einstellarbeiten nur von Makita-Kundendienstzentren unter ausschließlicher Verwendung von Makita-Originalersatzteilen ausgeführt werden.

SONDERZUBEHÖR

VORSICHT:

- Die folgenden Zubehörteile oder Vorrichtungen werden für den Einsatz mit der in dieser Anleitung beschriebenen Makita-Maschine empfohlen. Die Verwendung anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann eine Verletzungsgefahr darstellen. Verwenden Sie Zubehörteile oder Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen Zweck.

Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zubehörteile benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre Makita-Kundendienststelle.

• Gerad- und Nutenfräser
- Kantenfräser
- Laminatfräser
- Parallelanschlag
- Führungsrolle
- Winkelanschlag
- Führungshülse
- Spannzange 6 mm
- Spannzange 6,35 mm (1/4")
• Gabelschlüssel 10
• Gabelschlüssel 17

- Frästisch mit Winkelanschlag (Für Anfasen mit Geradfräser)

HINWEIS:

- Manche Teile in der Liste können als Standardzubehör im Werkzeugsatz enthalten sein. Sie können von Land zu Land unterschiedlich sein.

Geräusch

Typischer A-bewerteter Geräuschpegel ermittelt gemäß EN60745:

Modell 3708, 3708F

Schalldruckpegel (LpA): 80 dB (A)

Ungewissheit (K): 3 dB (A)

Der Lärmpegel kann während des Betriebs 80 dB (A) überschreiten.

Modell 3708FC

Schalldruckpegel (LpA): 76 dB (A)

Ungewissheit (K): 3 dB (A)

Der Lärmpegel kann während des Betriebs 80 dB (A) überschreiten.

Gehörschutz tragen

ENG900-1

Vibration

Vibrationsgesamtwert (Drei-Achsen-Vektorsumme) ermittelt gemäß EN60745:

Arbeitsmodus: Drehung ohne Last

Vibrationsemission (ah): 2,5 m/s² oder weniger

Ungewissheit (K): 1,5 m/s²

ENG901-1

  • Der angegebene Vibrationsemissionswert wurde im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann für den Vergleich zwischen Maschinen herangezogen werden.
  • Der angegebene Vibrationsemissionswert kann auch für eine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwendet werden.

WARNUNG:

  • Die Vibrationsemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise der Maschiene vom angegebenen Emissionswert abweichen.
  • Identifizieren Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährdungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten der Maschiene zusätzlich zur Betriebszeit).

Nur für europäische Länder

EG-Übereinstimmungserklärung

Wir, die Firma Makita als verantwortlicher Hersteller, erklären, dass die folgende(n) Makita-Maschine(n):

Bezeichnung der Maschine:

Einhandfräse

Modell-Nr./ Typ: 3708, 3708F, 3708FC

der Serienproduktion entstammen und

den folgenden europäischen Richtlinien entsprechen:

2006/42/EG

und gemäß den folgenden Standards oder standardisierten Dokumenten hergestellt werden: EN60745

Die technische Dokumentation befindet sich im Bestand unserer autorisierten Vertretung in Europa, nämlich:

Makita International Europe Ltd.

Afbryderfunktion (Fig. 3)

FORSIGTIG:

Bündigfräser mit Anlaufkugellager

Rundkantenfräser mit Anlaufkugellager

Winkelkantenfräser mit Anlaufkugellager

Rundkantenfräser mit Anlaufkugellager

Profilfräser mit Anlaufkugellager

Profilfräser mit Anlaufkugellager

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Angetrieben von Anthropic
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Produktinformationen

Marke : MAKITA

Modell : 3708FC

Kategorie : Grasenschneider