Mecablitz 52 AF1 Sony digital - Flash METZ - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts Mecablitz 52 AF1 Sony digital METZ als PDF.
| Marke | Metz |
| Modell | Mecablitz 52 AF1 Sony digital |
| Produkttyp | Dedizierter Cobra-Blitz für Sony Spiegelreflexkameras mit TTL-Funktion |
| Abmessungen (H x B x T) | 73 x 134 x 90 mm |
| Gewicht (ohne Batterien) | Ca. 346 g |
| Stromversorgung | 4 Batterien/Akkus AA (LR6/HR6) Typ Mignon |
| Max. Leitzahl (ISO 100, Zoom 105 mm) | 52 (Meter) |
| Blitzmodi | TTL, Vorblitz TTL, ADI, manuell M, HSS, Remote Master/Slave, Servo |
| Manueller Leistungsbereich | P 1/1 bis P 1/128 (Modus M), P 1/1 bis P 1/64 (Modus M HSS) |
| Synchronisation | Normal, High-Speed HSS, 2. Vorhang, Langzeitsynchronisation (SLOW) |
| Kopfausrichtung | Vertikal: -10° bis +90°, horizontal: 180° links, 120° rechts |
| Motorzoom | 24 bis 105 mm (automatisch oder manuell), Erweiterung auf 12 mm mit Weitwinkel-Diffusor |
| Spezialfunktionen | Einstelllicht (Modelling Light), AF-Hilfslicht, Blitzbelichtungskorrektur, FE-Speicher, Verriegelung |
| Drahtloses Multi-Blitz | Unterstützung der Sony-Systeme CTRL und CTRL+, 4 Kanäle, 2 Slave-Gruppen (RMT, RMT2) |
| Anzeige | Einstellbarer LCD-Touchscreen (Kontrast, Helligkeit, Rotation) |
| Farbtemperatur | Ca. 5600 K |
| ISO-Empfindlichkeit | ISO 6 bis ISO 51200 |
| Pflege und Reinigung | Mit einem weichen, trockenen oder silikonhaltigen Tuch reinigen. Kein Reinigungsmittel verwenden. |
| Sicherheit | Nicht Flüssigkeiten oder brennbaren Gasen aussetzen, nicht zerlegen (Hochspannung), direkten Blitz in die Augen vermeiden. |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Optional Zubehör: Mecabounce mbm-02, Reflektorschirm 58-23, Fuß S60. Firmware-Update über USB-Anschluss. |
| Allgemeine Informationen | Blitz ausschließlich für die Fotografie konzipiert. Kompatibel mit Sony-CPU-Objektiven. |
Häufig gestellte Fragen - Mecablitz 52 AF1 Sony digital METZ
Benutzerfragen zu Mecablitz 52 AF1 Sony digital METZ
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Flash kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Mecablitz 52 AF1 Sony digital - METZ und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Mecablitz 52 AF1 Sony digital von der Marke METZ.
BEDIENUNGSANLEITUNG Mecablitz 52 AF1 Sony digital METZ
für / for Sony-D-SLR K cameras
1 Sicherheitshinweise 4
2 Dedicated-Blitzfunktionen 5
3Blitzgeratvorbereiten. 6
3.1 Montage des Blitzgerätes 6
3.2 Stromversorgung 7
3.3 Ein- und Ausschalten des Blitzgerätes 8
3.4 Das Auswahlmenu 8
3.5 INFO 9
3.6 Automatische Geräteabschaltung / Auto-OFF 9
4 LED-Anzeigen am Blitzgerät 11
4.1 Blitzbereitschaftsanzeige 11
4.2 Belichtungskontrollanzeige 11
5 Anzeigen im Display 11
5.1 Anzeige der Blitzbetriebsart 12
5.2 Reichweitenanzeige 12
6 Anzeigen im Kamerasucher 13
7 Blitzbetriebsarten 14
7.1 TTL-Blitzbetrieb 14
7.2 Vorblitz-TTL und ADI-Messung 15
7.3 Manueller Blitzbetrieb 15
7.4 Automatische Kurzweitsynchronisation (HSS) 17
8 Manuelle Blitzbelichtungs-korrektur 17
9 Sonderfunktionen 19
9.1 Motorzoom-Reflektor (,Zoom") 19
10 Der drahtlose Remote-Betrieb 22
10.1 Remote-Master Betrieb 23
10.1.1 Remote-Master-Betrieb einstellen 23
10.1.2 Blitzbetriebsart am Master-Blitzgerät einstellen 24
10.1.2.1 Teillichtleistung im M-Betrieb am Master-Blitzgerät einstellen 24
10.1.2.2 Lichtverhältnisse (RATIO) für die Blitzgruppen am Master-Blitzgerät definieren 25
10.1.3 Remote-Kanal einstellen 25
10.2 Remote-Slave-Blitzbetrieb 26
10.2.1 Remote-Slave-Blitzbetrieb einstellen 26
10.2.2 Slave-Kanal einstellen 27
10.2.3 Slave-Gruppe einstellen 27
10.2.4 Slave-Betriebsart einstellen 28
10.2.5 Slave-Teillichtleistung/Belichtungskorrektur einstellen..28
10.3 Prufen des Remote-Blitzbetriebes 28
10.4 SERVO-Betrieb 29
10.4.1 SERVO-Blitzbetrieb einstellen 29
10.4.2 Vorblitzunterrückung bzw. Synchronisation einstellen .29
10.4.3 Servo-Betrieb Teillichtleistung einstellen 30
10.4.4 Lernfunktion 30
10.4.5 SERVO-Blitzbetrieb ausschalten 31
11 OPTION-MENU 32
11.1 Einstelllicht 32
11.2 Zoom Betrieb 32
11.2.1 Extended-Zoom-Betrieb 32
11.2.2 SPOT-Zoom-Betrieb 33
11.2.3 STANDARD-Zoom-Betrieb 34
11.2.4 Aufnahmeformat-Anpassung (Zoom-Size) 34
11.3 AF-BEAM (AF-Hilfslicht) 35
11.4 Verriegelung / Entriegeln 36
11.5 Reichweitenanzeigen in moder ft 36
12 Blitztechniken 36
12.1 Indirektes Blitzen 36
12.2 Indirektes Blitzen mit Reflektorkarte 37
12.3 Blitzbelichtungs-Messwertspeicher 37
13 Blitzsynchronisation 38
13.1 Automatische Blitzsynchronzeitsteuerung 38
13.2 Normalsynchronisation 38
13.3 Langzeitsynchronisation (SLOW) 38
13.4 Synchronisation auf den 2.Verschlussvorhang (REAR) .39
14 Touch-Display Einstellungen 40
14.1 Kontrast 40
14.2 Helligkeit (Brightness) 40
14.3 Rotation 41
15Wartung und Pflege 42
15.1 Firmware-Update 42
15.2 Formieren des Blitzkondensators 42
15.3 Reset 42
16Hilfe bei Störungen 43
17 Technische Daten 45
18 Sonderzubehr .46
Garantiebestimmungen 47
Vorwort
Vielen Dank, dass Sie sich für ein Metz Produkt entschieden haben.
Wir freuen uns, Sie als Kunde begrüben zu dürfen.
Natuürlich können Sie es kaum erwarten, das Blitzgerät in Betrieb zunehmen.
Es loht sich aber, die Bedienungsanleitung zulesen, Denn nur so lernen Sie, mit dem Gerät problemlos umzugehen.
Dieses Blitzgerat ist geeignet fur:
- Digitale Sony Spiegelreflex-K cameras mit TTL-, TTL-Vorblitz und ADI-Messung.
Für Kameras anderer Hersteller ist das Blitzgerät nicht geeignet!
Schlagen Sieitte auch die Bildseite am Ende der Anleitung auf.
Erklärung
Fingerzeit, Hinweis
Achtung - Extrem wichtiger Sicherheitshinweis!

1 Sicherheitshinweise
In Umgebung von entflammbaren Gasen oder Flüssigkeiten (Benzin, Lösungsmittel etc.) darf das Blitzgerät keinesfalls ausgelöst werden! EXPLOSIONSGEFAHR!
Lösen Sie in unmittelbarer Höhe der Augen keinesfalls einen Blitz aus! Ein Blitzlicht direkt vor den Augen von Personen und Tieren kann zur Netzhautschädigung führen und schwere Sehstörungen verursachen - bis hin zur Erblinding!
Auto-, Bus-, Fahrrad-, Motorrad-, oder Zugfahrer etc. nemals während der Fahrt mit einem Blitzgerät fotografieren. Durch die Blendung kann der Fahrer einen Unfall verursachen!
A Werde das Gehäuse so stark beschädigt, dass Innenteile frei liegen, darf das Blitzgerät nicht mehr betrieben werden. Batterien entnehmen! Berühren Sie keine innenliegenden Bauteile. HOCHSPANNUNG!
Nach mehrfachem Blitzen nicht die Reflextorscheibe berühren. Verbrennungsgefahr!
Blitzgerät nicht zerlegen!
HOCHSPANNUG!
Im Geräteinneren befinden sich keine Bauteile, die von einem Laien repariert werden können.
- Das Blitzgerät ist ausschließlich zur Verwendung im fotografischen Bereich vorgesehen und zugelassen!
- Nur die in der Bedienungsanleitung bezeichneten und zugelassenen Strom-quellen verwenden!
- Batterien / Akkus nicht kurzschlieben!
- Batterien / Akkus nicht übermäßiger Wärme wie Sonnenschein, Feuer oder dergleichen aussetzen!
- Verbrauchte Batterien / Akkus nicht ins Feuer werfen!
Keine schadhaften Batterien oder Akkus verwenden!
Aus verbrauchten Batterien kann Lauge austreten, was zur Beschädigung der Kontakte führt. Verbrauchte Batterien des halb immer aus dem Gerät entnehmen. - Trockenbatterien dürfen nicht geladen werden.
- Blitzgerät nicht Tropf- und Spritzwasser (z.B. Regen) aussetzen!
Schützen Sie Ihr Blitzgerät vor großer Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit! Blitzgerät nicht im Handschuftfach des Autos aufbewahren! -
Bei raschem Temperaturwechsel kann Feuchtigkeitsbeschlag auftreten. Gerät akklimatisieren halten!
-
Beim Auslösen eines Blitzes darf sich kein lichtundurchlassiges Material unmittelbar vor oder direkt auf der Reflektorscheibe befinden. Die Reflektorscheibearf nicht verunreinigt sein. Bei Nichtbeachtung kann es, durch die hohe Energie des Blitzlichtes, zu Verbrennungen des Materials bzw. der Reflektorscheibe führen.
- Bei Serienblitzaufnahmen mit voller Lichtleistung und kurzen Blitzfolgezeiten ist darauf zu achten, dass nach jeweils 20 Blitzen eine Pause von mindestens 3 Minuten eingehalten wird!
- Bei Serienblitzaufnahmen mit voller Lichtleistung und kurzen Blitzfolgezeiten warmt sich die Streuscheibe bei Zoompositionen von 35mm und weniger durch die hohe Lichtenergie stark auf.
- Das Blitzgerätarf nur dann zusammen mit einem in die Kamera eingebauten Blitzgerät verwendet werden, wenn these vollständig ausgeklapt werden kann!
2 Dedicated-Blitzfunktionen
Die Dedicated-Blitzfunktionen sind speziell auf das Kamerasystem abgestimmte Blitzfunktionen. In Abhängigkeit vom Kameratyp werden darauf verschiedene Blitzfunktionen unterszt.
- Blitzbereitschaftsanzeige im Kamerasucher/Kameradisplay
- Automatische Blitzz synchronzeitsteuerung
- Automatische Aufhellblitzsteuerung
- TTL-Blitzbetrieb (TLB)
Vorblitz-TTL und ADI-Messung - Manuelle Blitzbelichtungskorrektur bei TTL (TL)
Synchronisation auf den 1. oder 2. Verschlussvorhang (REAR) (Kameraeinstellung) - Automatische Kurzeitsynchronisation HSS bei und
- Automatische Motor-Zoom-Steuerung
Extended-Zoom-Betrieb - AF-Messblitzsteuerung
- Automatische Blitzreichweitenanzeige
Zündungssteuerung /Auto-Flash) - Drahtloser Remote-Blitzbetrieb
Servo-Blitzbetrieb - Spot-Zoom-Betrieb
- Wake-Up-Funktion Für das Blitzgerät
- Firmware-Update über USB-Buchse
Im Rahmen dieser Bedienungsanleitung ist es nicht möglich, alle Ka me ra typen mit den einzelnen Blitzfunktionen detailiert zu beschreiben.
Beachten Sie deshalb die Hinweise zum Blitzbetrieb in der Bedienungsanleitung ihrer Kamera, welche Blitzfunktionen von ihrem Kameratyp unterstützen werden bzw. an der Kamera selbst eingestellt werden müssen!
Bei der Verwendung von Objektiven ohne CPU (z.B. Objekte ohne Autofokus) ergeben sich zum Teil Einschränkungen!


3 BlitzgerätVBorbereiten
3.1 Montage des Blitzgerätes
Blitzgerät auf die Kamera montieren
Kamera und Blitzgerät vor der Montage oder Demontage ausschalten.
Randelmutter ② bis zum Anschlag gegen das Blitzgerät drehen. Der Si che rungs stift im Fuß ist jetzt vollkommen im Gehäuse des Blitzgerätes versenkt.
- Blitzgerät mit dem Anschlussfuß bis zum Anschlag in den Zubehörschuh der Kamera schieben.
Randelmutter 2 bis zum Anschlag gegen das Kameragehäuse drehen und das Blitzgerä festklemmen.
Bei Kameragehauen, die kein Sicherungsloch aufweisen, versenkt sich der federge-lagerte Sicherungsstift im Ge hause des Blitzgerätes, damit die Oberflache nicht beschadigt wird.
Blitzgerat von der Kamera abnehmer
Kamera und Blitzgerät vor der Montage oder Demontage ausschalten.
Randelmutter ② bis zum Anschlag gegen das Blitzgerät drehen.
- Blitzgerät aus dem Zubehörschuh der Kamera herausziehen.
3.2 Stromversorgung
Batterien-bzw.Akkuauswahl
Das Blitzgerät kann wahlweise betrieben werden mit hochwertigen:
4 Nickel-Metall-Hydrid Akkus 1,2V, Typ IEC HR6 (AA/Mignon), deutlich hohere Kapazitat als NC-Akku und weniger umweltschädlich, da cadmiumfrei.
4 Alkali-Mangan-Trockenbatterien 1,5 V, Typ IEC LR6 (AA / Mignon), wartungsfreié Stromquelle für gemäßte Leistungsanforderungen.
- 4 Lithium-Batterien
1,5 V, Typ IEC FR6 (AA / Mignon), wartungsfreié Stromquelle mit hoher Kapazität und geringer Selfstentladung.
Verwenden Sie nur die oben angegebenen Stromquellen. Bei der Verwendung von anderen Stromquellen besteht die Gefahr, dass das Blitzgerät beschädigt wird.
Wenn Sie das Blitzgerät längere Zeit nicht benutzen, entfern den Sieitte die Batterien/Akkus aus dem Gerät.


Batterien austauschen
Die Akkus/Batterien sind leer bzw. verbraucht, wenn die Blitzfolgezeit (Zeit vom Auslösen eines Blitzes mit voller Lichtleistung, z.B. bei M, bis zum erneuten Aufleuchten der Blitzbereitschaftsanszeige) über 60 Sek. ansteigt. Zusätzlich erscheint im Touch-Display die "LOW" Anzeige.
- Blitzgerät ausschalten, dazu die Taste ① so lange drücken, bis alle Anzeigen erlösen.
- Blitzgerät von der Kamera abnehmen und den Batteriefachdeckel nach unter schieben.
- Batterien einlagen und Batteriefachdeckel ⑩ wieder nach oben schieren.
Achten Sie beim Einsetzen der Batterien bzw. Akkus auf die richtige Polarität gemäß den Symbolen im Batteriefach. Vertausche Pole konnen zur Zerstörung des Gerätes führen! Explosionsgefahr bei unsachgemäß Betrieb der Batterien. Ersetzen Sie immer alle Batterien durch gleiche, hochwertige Batterien eines Her stel lertyps mit gleicher Kapazität!
Verbrauchte Batterien bzw. Akkus gehoren nicht in den Hausmüll! Leisten Sie einen Beitrag zum Umweltschutz und geben Sie verbrauchte Batterien bzw. Akkus bei entsprechenden Sammelstellen ab!




3.3 Ein- und Ausschalten des Blitzgerätes
- Blitzgerät mit der Taste ② einschalten. Der Startbildschirm erscheidt.
Das Blitzgerät schaltet danach immer mit der zuletzt verwendeten Betriebsart (z.B. manueller Blitzbetrieb M) ein.
Im Standby-Betrieb blinkt die Taste rot. Zum Ausschalten die Taste ② so lang drücken, bis alle Anzeigen erlöschen.
Wird das Blitzgerät längere Zeit nicht gebraucht, so empfehlen wir: Blitzgerät mit der Taste aushschanten und die Stromquellen (Batterien, Akkus) entnahmen.
3.4 Das Auswahlmenu
Taste so oft drucken, bis das Auswahlmenü erscheint.
Das Auswahlenmu ist in 4 Sensortasten unterheit:
Nach Drücken der Taste MODE n die Betriebsarten eingestellt werden.
TTL, siehe 7.1
TTL HSS*, siehe 7.2
M, siehe 7.3
M HSS, siehe 7.4
MASTER, siehe 10.1
SLAVE, siehe 10.2
SERVO, siehe 10.4
*) nur nach Datenaustausch mit einer Kamera.
Nach Drucken der Taste PARA n die Blitzparameter eingestellt werden.
EV (Belichtungskorrektur), siehe 10.1.2.1, 10.1.3.1
Zoom (Reflektorstellung), siehe 9.1 F (Blende)
ISO (Lichtempfindlichkeit), P (Teillichtleistung), siehe 7.3 und 10.1.2.1
RATIO^2) (Lichtverhältnis), siehe 10.1.2.2 CHANNEL3) (Kanal), siehe 10.2.2
CTRL2) (Remote-Betriebsart), siehe 10.1
GROUP3) (Slave-Gruppe), siehe 10.2.3
2) nur im MASTER-Betrieb
3) nur im SLAVE-Betrieb
Nach Drücken der Taste Service as Touch-Display konfiguriert werden oder das Blitzgerät in der Auslieferungszustand zurückversetzt werden.
CONTRAST (Kontrast), siehe 14.1
BRIGHTNESS (Helligkeit), siehe 14.2 ROTATION (Bildschirmanzeige schwenken),
siehe 14.3
RESET, siehe 15.3
Nach Drücken der Taste OPTION die Optionen eingestellt werden.
ZOOM SIZE (Aufnahmeformat-Anpassung), siehe 11.2.4
ZOOM MODE (Ausleuchtung), siehe 11.2
STANDBY (Autom. Geräteabschaltung), siehe 3.6
MOD.LIGHT (Einstelllicht), siehe 11.1 AF BEAM (AF-Hilfslicht), siehe 11.3 m / ft (Meter / Feet), siehe 11.5
Im angezeigten Menu am Blitzgerät sind alle schwarz hinterlegten Felder als Sensortasten ausgeführht, die zur Umstellung/Verstellung im Menu gedrückt werden können.
In den Bilddarstellungen in der Bedienungsanleitung sind immer nur die Sensortaste schwarz markiert, die zur Einstellung der beschriebenen Funktion gedrückt werden müssen.
TTL
0,3-3,9m
ZOOM35 F8,0

INFO


3.5 INFO
Die aktuellen Einstellungen des Blitzgerätes können während des Betriebs angezeigt werden.
- Auf dem Touch-Display auf die Sensortaste INFO ⑤ drücken. Die Infotafel 1 erscheid.
- Spot-Zoom-Betrieb (SP) ist eingestellt, (siehe 11.2.2).
- AF-BEAM (AF-Hilflicht) ist ausgeschaltet, (siehe 11.3).
- Einstelllicht (MOD.LIGHT) ist eingestellt, (siehe 11.1).
Die automatische Geräteabschaltung ist auf 10 Minuten eingestellt, (siehe 3.6).
Die Temperaturanzeige steigt nach intensiven Gebrauch an. - Wahlend die Infotafel 1 angezeigt wird nochmal auf das Touch-Display drucken.
Die Infotafel 2 wird angezeigt.
3.6 Automatische Geräteabschaltung / Auto - OFF
Werkssheitig ist das Blitzgerät so eingestellt, dass es ca. 10 Minuten -
- nach dem Einsatz,
- nach dem Auslösen eines Blitzes,
-
nach dem Antippen des Kameraauslosers,
-
nach dem Ausschalten des
Kamerabelichtungsmessystems...
...in den Standby-Betrieb schaltet (Auto-OFF), um Energie zu spare und die Stromquellen vor unbeabsichtigtem Entladen zu schützen. Die aktive automatische Geräteabschaltung wird im INFO-Display mit angezeigt.
Die Blitzbereitschaftsanzeige ⑥ und die Anzeigen auf dem LC-Display verlolsen.
Im Standby-Betrieb blinkt die Taste rot. Die zuletzt benutzte Betriebseinstellung bleibt nach der automatischen Abschaltungen erhalten und stehen nach dem Einschalten sofort wieder zur Verfügung.
Das Blitzgerät wird durch Drucken der Taste 念 bzw. durch Antippen des Kameraauslosers (Wake-Up-Funktion) wieder eingeschaltet.
Im Slave-/SERVO-Betrieb ist die automatische Geräteabschaltung nicht aktiv.
Wenn das Blitzgerat langere Zeit nicht benotigt wird, sollte das Gerät grundsätzlich immer mit der Taste ausgeschaltet werden!
Bei Bedarf kann die automatische Geräteabschaltung bereits nach 1 Minute erfolgen oder ausgeschaltet werden.
Das Blitzgerät schaltet ca. 1 Stunde nach dem letzten Gebrauch komplett aus.





MOD.LIGHT

STANDBY
Off
1 min
10 min
Automatische Geräteabschaltung einstellen
- Blitzgerät mit der Taste ② einschalten. Der Startbildschirm erscheint. Das Blitzgerät schaltet danach immer mit der zuletzt verwendeten Betriebsart (z.B. manueller Blitzbetrieb M) ein.
Taste so oft drucken, bis das Auswahlmenü erscheint. - Auf dem Touch-Display die Sensortaste OPTION drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortasten drücken und „STANDBY" auswahlen.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste STANDBY drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste für die gewünschte Zeit tippen. Die Einstellung wird sofort übernommen. Nach ca. 10 Sek. wird auf auf die Betriebsanzeige umgeschaltet oder Taste (7) so oft drücken bis die Betriebsanzeige erscheint.
Im Standby-Betrieb blinkt die Taste rot.

4 LED-Anzeigen am Blitzgerät
4.1 Blitzbereitschaftsanseige
Bei aufgeladenem Blitzkondensator leuchtet am Blitzgerät die Taste 6 grün auf und zeigt damit die Blitzbereitschaft an.
Das bedeutet, dass für die nachste Aufnahme Blitzlicht verwendet werden kann. Die Blitzbereitschaft wird auch an die Kamera übertragen und sorgt im Kamerasucher für eine entsprechende Anzeige.
Wird eine Aufnahme gemacht, bevor im Kamasascher die Anzeige für die Blitzbereitschaft entscheidt, so wird das Blitzgerät nicht ausgelost, und die Aufnahme unter Umständen falsch belichtet, falls die Kamera bereits auf die Blitzsynchronzeit umgeschaltet hat (siehe 13.1).
4.2 Belichtungskontrollanzeige
Bei einer richtigen Belichtung leuchtet die Taste 5 fur ca. 3 Sekunden rot auf, wenn die Aufnahme in den Blitzbetriebsarten TTL
( Worfblitz-TTL und ADI-Messung; siehe 7.1 oder 7.2)richtig belichtet wurde! Erfolggt keine Belichtungskontrollanzeignach der Aufnahme, so wurde die Aufnahme unterbelichtet. Sie müssen dann:
- die)nachstkleinereBlendenzahlinstellen (z.B.anstattBlende11dieBlende8)oder
- die Entführung zum Motiv bzw. zur
Reflexfläche (z.B. beim indirekten Blitzen) verkleinern oder
- an der Kamera einen higheren ISO-Wert einstellen.
Beachten Sie die Reichweitenanzeige im Display des Blitzgerätes (siehe 5.2).
5 Anzeigen im Display
Die meisten Kameras übertragen die Werte für ISO, Objektivbrennweite (mm) und Blende an das Blitzgerat. Dieses passt seine erforderlichen Einstellungen automatisch an. Es errechnet aus den Werten und seiner Leitzahl die maximale Reichweite des Blitzlichtes.
Blitzbetriebsart, Reichweite, Blende und Zoom-Position des Reflektors werden im Display des Blitzgerätes angezeigt.
Wird das Blitzgerät betrieben ohne das es Daten von der Kamera erhalten hat werden die am Blitzgerät eingestellten Werte angezeigt.
Displaybeleuchting
Nach Drücken der Taste am Blitzgerät oder nach Tippen auf das Touch-Display wird für ca. 10 Sek. die Displaybeleuchtung aktiviert.
5.1 Anzeige der Blitzbetriebsart
Im Display wird die eingestellte Blitzbetriebsart angezeigt. Dabei sind je nach Kameratyp verschiedene Anzeigen für die jeweils entwickelte Blitzbetriebsart (z.B. TIL
TTL HSS) und den manuellen Blitzbetrieb möglich (siehe 7.3).
5.2 Reichweitenanzeige
Beim Einsatz von Kameras und einem Objektiv mit CPU erfolgt am Display eine Reichweitenanzeige.
Dazu muss ein Datenaustausch zwischen Kamera und Blitzgerätstattgefunden haben, z.B. durch Antippen des Kameraauslösers.
Die Reichweite kann entweder in Meter (m) oder Feet (ft) angezeigt werden (siehe 11.5).
Es erfolgt keine Reichweitenanzeige...
- wenn keine Daten von der Kamera übertragen werden.
- wenn der Reflektorkopf aus seiner Normalposition (nach oben oder seitwärts) abgeschwenkt ist.
-das Blitzgerat im SLAVE-oder SERVO-Blitzbetrieb arbeitet.

Reichweitenanzeige in den TTL-Blitzbetriebsarten
In den Blitzbetriebsarten (siehe 7) wird im Display der Wert für die minimale und maximale Reichweite des Blitzlichtes angezeigt.
Der angezeigte Wert bezieht sich auf einen Reflexionsgrad von 25% des Motifs, was für die meisten Aufnahmesituationen zutriff.
Starke Abweichungen des Reflexionsgrades, z.B. bei sehr stark oder sehr schwach reflektierenden Objekten können die Reichweite des Blitzgerätes beeinflussen.
Das Motiv sollte sich im Bereich von etwa 40% bis 70% der maximalen Reichweite befinden. Damit wird der Elektronik genugend Spielraum zum Ausgleich gegeben.
Zur Vermeidung einer Überbelichtung sollte der im Display angezeigte Mindestabstand zum Motiv nicht entsprechieren werden.
Die Anpassung an die jeweilige Aufnahmesituation kann z.B. durch Ändern der Objektivblende erreicht werden.

Reichweitenanzeige im manuellen Blitzbetrieb M
Im manuellen Blitzbetrieb wird im Display der Enternungswert angezeigt, der für eine korrekte Blitzbelichtung des Motifs einzuhalten ist. Die Anpassung an die jeweilige Aufnahmesituation kann z.B. durch eine Änderung der Objektivblende oder durch die Wahl einer manuellen Teillichtleistung (siehe 7.3) erreicht werden.
Überschreitung des Anzeigebereichs
Im Display werden Reichweiten bis maximal 99 m bzw. 99 ft angezeigt.
Bei hohen ISO-Werten und große Blendenöffnungen kann der Anzeigebereich übersritten werden.
Dies wird durch einen Pfeil hinter dem Entfernungswert angezeigt.
6 Anzeigen im Kamerasucher
Beispiele fur Anzeigen im Kamerasucher:
Blitzsymbol blinkt vor der Aufnahme
Der Kondensator im Blitzgerät wird geladen. Das Blitzgerät ist noch nicht blitzbereit.
Blitzsymbol leuchtet
Der Kondensator im Blitzgerät ist aufgeladen. Das Blitzgerät ist einsatzbereit.
Lesen Sie zu den Anzeigen im Kamerasucher in der Kamerabedienungsanleitung nach, was für ihren Kameratyp gilt!
Grundsätzlich zur Fehlbelichtung:
- Bei Überbelichtung: Nicht blitzen!
- Bei Unterbelichtung: Schalten Sie den Blitz zu oder verwenden Sie ein Stativ und eine langere Belichtungszeit.
In den verschiedenen Belichtungs- und Automatikprogrammen können unterschiedliche Grunde für Fehlbelichtungen vorliegen.
Lesen Sie zu den Anzeigen im Kamerasucher in der Kamerabedienungsanleitung nach, was für ihren Kameratyp gilt!
7 Blitzbetriebsarten
Je nach Kameratyp stehen die
Blitzbetriebsarten TTI (TL)
TTL HSS (TTLHSShanuelle Blitzbetrieb
(d),cMHSS note-Master
(MASTER Remote-Slave-Blitzbetrieb
SLAVE S der Servo-Betrieb (
zur Verfügung.
Die Einstellung der Blitzbetriebsart erfolgt über das Touch-Display.
Zum Einstellen der Blitzbetriebsart TLI ISS
und M HSS vorher ein Datenautausch zwischen Blitzgerat und Kamera staatfinden, z.B. durch Antippen des Kamerauslosers.
7.1 TTL-Blitzbetrieb (TL
Die meisten Kameras unterstützen den TTL-Blitzbetrieb.
Bei der Aufnahme werden vor der eigentlichen Belichtigung mehrere fast nicht erkennbare Messvorblitze vom Blitzgerät abgegeben.
Das reflektierte Licht der Messvorblitze wird von der Kamera ausgewertet. Entsprechend der Auswertung wird die nachfolgende Blitzbelichtung von der Kamera an die Aufnahmesituation angepasst (nahres siehe Kamerabedienungsanleitung).






Betriebsart einstellen
- Blitzgerät mit der Taste ⑥ einschalten. Der Startbildschirm erscheint. Das Blitzgerät schaltet danach immer mit der zuletzt verwendeten Betriebsart (z.B. M-Blitzbetrieb) ein.
- Auf dem Touch-Display so oft auf die angezeigte Betriebsart drücken, bis die Anzeige zur Auswahl der Betriebsart erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensortasten drücken und die gewünschte Betriebsart auswahlen.
- Auf die ausgewählte schwarz hinterlegte Betriebsart drucken. Die Einstellung wird sofort übernommen.
- An der Kamera eine entsprechende Betriebsart, z.B. P, S, A etc. einstellen.
- Kameraausloser antippen, damit ein Datenautausch zwischen Kamera und Blitzgerät erfolgt.
7.2 Vorblitz-TTL und ADI-Messung
Vorblitz-TTL und ADI-Messung sind digitale TTL-Blitzbetriebsarten und Weiterentwicklungen des TTL-Blitzbetriebes analoger Kamas. Bei der Aufnahme wird vor der eigentlichen Belichtigung ein fast nicht erkennbarer Messvorblitz vom Blitzgerat abgegeben. Das reflektierte Licht des Messvorblitzes wird von der Kamera ausgewertet. Entsprechend der Auswertung wird die nachfolgende Blitzbelichtung von der Kamera an die Aufnahmesituation angepasst (naheres siehe Kamerabedienungsanleitung). Bei der ADI-Messung gehen zusätzlich Enttermungsdaten des Objektivs in die Blitzbelichtung mit ein. Die Auswahl bzw. Einstellung der Betriebsarten Vorblitz-TTL und ADI-Messung erfolgt an der Kamera (siehe Kamerabedienungsanleitung).
Das Blitzgerat muss in die Blitzbetriebsart TL geschalte werden (siehe 7.1).
7.3 Manueller Blitzbetrieb
Im manuellen Blitzbetrieb wird vom Blitzgerat ungeregelt die volle Energie abge- straht, sofern keine Teillichtleistung eingestellt ist. Die Anpassung an die Aufnahmesituation kann z.B. durch die Blendeneinstellung an der Kamera oder durch Auswah einer geeigneten manuellen Teillichtleistung erfolgen.
Der Einstellbereich erstrekt sich von P 1/1 - P1/128 bei M. P 1/1 - P 1/64 bei
MHSS
Im Display wird die Entfernung angezeigt, bei der das Motiv korrekt belichtet wird (siehe 5.2).

TTLHSS
M
MHSS


M
7.9m
ZOOM 35 F4.0
INFO 1/1

Betriebsart einstellen
- Blitzgerät mit der Taste ② einschalten. Der Startbildschirm erscheint. Das Blitzgerät schaltet danach immer mit der zuletzt verwendeten Betriebsart ein.
-
Auf dem Touch-Display so oft die Sensortaste der angezeigte Betriebsart drücken, bis die Anzeige zur Auswahl der Betriebsart erscheint.
-
Auf dem Touch-Display die Sensortasten drucken und swahlen.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste M drücken.
- An der Kamera eine entsprechende Betriebsart, z.B. A. stellen.
- Kameraausloser antippen, damit ein Datenautausch zwischen Kamera und Blitzgerät erfolgt.
Verschiedene Kameras unterstützen den manuellen Blitzbetrieb nur in der Kamerabetriebsart M (Manuel). In anderen Kamerabetriebsarten erfolgt eine Fehlermeldung im Display und die Auslösung wird verriegelt.
M
7,9m
ZOOM 35 m F4.0
INFO

1/1 7,9m
1/1 1/3


1/16
1/16 1/3
1/16 -²/3


Manuelle Teillichtleistungen
Im manuellen Blitzbetrieb Mnnine Teillichtleistung eingestellt werden.
Einstellvorgang
- Auf dem Touch-Display so oft die Sensortaste für die Teillichtleistung drücken, bis die Auswahl für die Teillichtleistung erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensortasten drücken die gewünschte Teillichtleistung 1/1, 1/2, 1/8 bzw. 1/12 einstehen.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste für die ausgewählte Teillichtleistung drucken.
Die Einstellung wird sofort wirksam und automatisch gespeichert.
Die Entfernungsanzeige wird automatisch der Teillichtleistung angepasst (siehe 5.2).
7.4 Automatische Kurzweitsynchronisation (HSS)
Verschiedene Kameras Unterstützung die Automatische Kurzzeitsynchronisation HSS (siehe Kamerabedienungsanleitung). Mit dieser Blitzbetriebsart ist es möglich, auch bei kürzeren Verschlusszeiten als der Blitzsynchronzeit ein Blitzgerät einzuszen.
Interessant ist diese Betriebsart z.B. bei Portrait-Aufnahmen in sehr hellem Umgebungslicht, wenn durch eine welt geoffene Blende (z.B. F 2,0) die Scharfentiefe begrenzt werden soll! Das Blitzgerat untersütst die Kurzzeitsynchronisation HSS in den Blitzbetriebsarten und MT
Physikalisch bedingt, wird jedoch durch die Kurzzeitsynchronisation die Leitzahl, und damit auch die Reichweite des Blitzgerätes zum Teil erheblich eingeschrankt!
Beachten Sie daher die Reichweitenanzeige am Display des Blitzgerätes! Die Kurzzeitsynchronisation HSS wird automatisch ausgefuhrt, wenn an der Kamera manuell oder automatisch durch das Belichtungsprogramm eine kürzere Verschlusszeit als die Blitzz synchronzeit eingestellt ist.
Beachten Sie, dass die Leitzahl des Blitzge
rates bei der Kurzzeitsynchronisation zusammen
lich von der Verschlusszeit abhängig ist:
Je kürzer die Verschlusszeit desto geringer
die Leitzahl!
Die Kurzweitsynchronisation wird automatisch ausgeführrt, wenn an der Kamera manuell oder automatisch durch das Belichtungsprogramm eine kürzere Verschlusszeit als die Blitzsynchronze eingeistlt ist.
8 Manuelle Blitzbelichtungskorrektur
Die Blitzbelichtungsautomatik der meisten Kameras ist auf einen Reflexionsgrad von 25% (durchschnittlicher Reflexionsgrad von Blitzmotiven) abgestimmt.
Ein dunkler Hintergrund, der viel Licht absorbiert oder ein heller Hintergrund, der stark reflektiert (z.B. Gegenlichtaufnahmen), konnen zu Über- bzw. Unterbelichtung des Motifs führen.
Um den oben genommen Effekt zu kompen-sieren, kann die Blitzbelichtung manuell mit einem Korrekturwert der Aufnahme angepasst werden. Die Höhe des Korrekturwertes ist vom Kontrast zwischen Motiv und Bildhintergrund abhängig!
Am Blitzgerät können in den TTL-Blitzbetriebsarten manuelle Korrekturwerte für die Blitzbelichtung von -3 bis +3 Blendenwert (EV) in Drittel-Stufen eingestellt werden.
Tipp
Dunkles Motiv vor hellem Bildhintergrund: Positiver Korrekturwert.
Helles Motiv vor dunklem Bildhintergrund: Negativer Korrekturwert.
Eine Belichtungskorrektur durch Verändern der Objektivblende ist nicht möglich, da die Belichtungsautomatik der Kamera die geänderte Blende wiederum als normale Arbeitsblende betrachtet. Beim Einstellen eines Korrekturwertes kann sich die Reichweitenanzeige im Display ändern und dem Korrekturwert angepasst werden (abhängig von Kameratyp)!
Einstellvorgang
- Auf dem Touch-Display so oft die Sensortaste Ecken, bis die Auswahl für den Korrekturwert erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensorasten drucken und einen Korrekturwert einstehen.
- Auf dem Touch-Display auf den ausgewählten Korrekturwert z.B. 1icken.
Die Einstellung wird sofort wirksam.
Eine manuelle Blitzbelichtungskorrektur in den TTL-Blitzbetriebsarten kann nur dann erfolgen, wenn die Kamera die Einstellung

eines Korrekturwertes am Blitzgerät unterstützt (siehe Kamerabedienungsanleitung)! Wenn die Kamera diese Funktion nicht unterstützen bleibt der eingestellte Korrekturwert unwirksam.
Bei verschieden Kameratypen muss der manuelle Blitzbelichtungskorrekturwert an der Kamera eingestellt werden. Im Display des Blitzgerates wird dann kein Korrekturwert angezeigt.
Vergessen Sie nicht die manuelle Blitzbelichtigungskorrektur nach der Aufnahme an der Kamera wieder zu loschen!
Achtung: Stark reflektierende Gegenstände im Bild des Motifs können die Belichtungsautomatik der Kamera storen. Die Aufnahme wird dann unterbelichtet. Reflektierende Gegenstände entfern oder einen positiven Korrekturwert einstehen.
9 Sonderfunktionen
Je nach Kameratyp stehen verschiedene Sonderfunktionen zur Verfügung.
Zum Aufrufen und Einstellen der Sonderfunktionen muss deshalb vorher ein Datenautausch zwischen Blitzgerät und Kamera staatfinden, z.B. durch Antippen des Kameraauslosers.
Die Einstellung muss unmittelbar nach dem Aufrufen der Sonderfunktion erfolgen, da das Blitzgerat sonst nach einigen Sekunden automatisch wieder in den normalen Blitzbetrieb wechselt!
9.1 Motorzoom-Reflektor (.,Zoom")
Der Motorzoom-Reflektor des Blitzgerätes kann Objektivbrennwegen ab 24 mm (Kleinbild-Format) ausleuchten. Durch Einsatz der integrierten Weitwinkelstreusscheibe ⑨ erweitert sich Ausleuchtung auf 12 mm.
Automatische Zoomsteuerung
Wenn das Blitzgerät mit einer Kamera betrieben wird, die Daten der Objektivbrennweite überträgt, passt sich die Zoom-Position des Reflektors automatisch der Objektivbrennweite an. Nach dem Einschalten des Blitzgerätes wird im Display „Zoom“ und die aktuelle Zoom-Position des Reflektors angezeigt.
Die automatische Anpassung erfolgt fur Objektivbrennweiten ab 24mm Die automatische Anpassung erfolgt nicht, wenn der Reflektor geschwenkt ist, wenn die Weitwinkelstreuscheibe ausgezogen oder ein Mecabounce (Zubehor) montiert ist. Auf Wunsch kann die Position des Reflektors manuell verstellt werden um bestimmte Beleuchtungseffekte zu erzielen (z.B.Spot-Effekt usw.).
Manueller Zoom-Betrieb
Bei Kamas die keine Daten der Objektivbrennweiten übertragen, muss die Zoom-Position des Reflektors manuell an die Objektivbrennweite angepasst werden.
Der Auto-Zoom-Betrieb ist in thism Fall nicht möglich!
Nach dem Einschalten des Blitzgerätes wird im Display „Zoom" und die aktuelle Zoom-Position des Reflektors angezeigt.
Einstellvorgang
Taste so oft drucken, bis das Auswahlmenü erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste
PARADrucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensorstanten drücken und „Zoom" auswahle
-
Auf dem Touch-Display die Sensortaste Zoom drucken.
-
Auf dem Touch-Display die Sensorstaten drucken und den gewünschten Zoomwert auswahlen.
Nach ca. 10 Sek. wird auf die Betriebsanzeige umgeschaltet oder Taste so oft drücken bis die Betriebsanzeige erscheint. Folgende Zoom-Positionen für den Reflektor sind möglich: 24-28-35-50-70-85-105 mm (Kleinbild-Format).
Tipp:
Wenn Sie nicht immer die volte Leitzahl und Reichweite des Blitzgerätes benötigen, konnen Sie die Reflektor-Position auf der Anfangsbrennweite des Zoomobjektives belassen. Damit ist garantiert, dass die Bildrander immer vollständig ausgeleucht werden. Sie spare sich damit die fortwährende Anpassung an die Objektivbrennweite. Beispiel:
Sie benutzen ein Zoomobjektiv mit einem Brennweitenbereich von 35mm bis 105mm . In thisem Beispiel stellen Sie die Position des Reflektors des Blitzgerätes auf 35mm .




24


Rückstellenauf Auto-Zoom
Kameraausloser antippen, damit ein Datenautausch zwischen Blitzgerät und Kamera staatfindet.
Taste so oft drucken, bis das Auswahlmenü erscheint.
- Auf dem Touch-Display auf das Sensortaste
- PARA drucken.
Auf dem Touch-Display die Sensortasten drücken und „Zoom" auswahlen.
- Auf dem Touch-Display auf die Sensortaste Zoom drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortasten drücken und A.Zoomalen.
Nach ca. 10 Sek. wird auf auf die Betriebsanzeige umgeschaltet oder Taste ⑦ so oft drucken bis die Betriebsanzeige erscheint.

Weitwinkelstreuschibe
Mit der integrierten Weitwinkelstreuscheibe 9 konnen Brennweiten ab 12mm ausgelucht werden (Kleinbild-Format).
Weitwinkelstreutsche ⑨ aus dem Reflextor nach vorne bis zum Anschlag herausziehen und loslassen.
Die Weitwinkelstreuschiebe ⑨ klapt automatisch nach unter. Der Reflextor wird automatisch in die erforderliche Position gesteuert.
Am Display werden die Entfernungsangaben und der Zoomwert auf 12 mm korrigiert.
Die automatische Anpassung des Motorzoom-Reflektor erfolgt nicht bei der Verwendung der Weitwinkelstreuscheibe 9.
Zum Einschieben die Weitwinkelstreusscheibe ⑨ um 90^ nach oben klappen und vollständig einschieben.

mecabounce Diffuser MBM-02
Wenn der mecabounce (Sonderzubehor; siehe 18) am Reflektor des Blitzgerätes montiert ist, wird der Reflektor automatisch in die erforderliche Position gesteuet. Die Entfernungsangaben und der Zoomwert werden auf 16mm korrigiert.
Es erfolgt keine automatische Anpassung des Motorzoom-Reflektor bei der Verwendung eines mecabounce.
Die gleichzeitige Verwendung von Weitwinkelstreuschibe und mecabounce ist nicht möglich.
10 Der drahtlose Remote-Betrieb
Das Blitzgerät unterstützt das drahtlose Sony-Remote-System in den Betriebsarten "CTRL" und, CTRL+, abhängig von verwendenten Kamerasystem. Die Betriebsarten "CTRL" und, CTRL+ werden automatisch erkannt.
Das Remote-System besteht aus einem Master-Blitzgerät auf der Kamera und einem oder mehreren Slave-Blitzgeräten. Das - bzw. die Slave-Blitzgeräte werden vom Reflektor des Master-Blitzgerätes drahtlos fergesteuert.
Das Slave-Blitzgerät wird einer von zwei möglichen Gruppen (RMT oder RMT2) zugeordnet. Dabei kann jeder Gruppe wiederum aus einem oder mehreren Slave-Blitzgeräten bestehen.
Das Master-Blitzgerät kann alle diese Slave-Gruppen gleichzeitig steuern und damit die einzelnen Einstellungen für die jeweilige Slave-Gruppe berücksichtigten.
Das gesamte Remote-System kann entweder mit der Betriebsart TIL beten werden.
Eine Änderung der Blitzbetriebsart muss am Master vorgenommen werden.
Damit sich mehrere Remote-Systeme im gleichen Raum nicht gegenseitig stären stehen vier unabhängige Remote-Kanä zur Verfugung. Master- und Slave-Blitzgeräte die zum gleichen Remote-System gehören müssen auf den gleichen Remote-Kanal eingestellt werden.
Die Slave-Blitzgeräte müssen mit dem integrierten Sensor für Remote-Betrieb das Licht des Master-Blitzgerätes empfangen können. Der Remote-Blitzbetrieb unterstützt auch die Synchronisation auf den 2.Verschlussvorhang. Im Remote-Blitzbetrieb erfolgt keine Reichweitenanzeige am Display des Blitzgerätes.

10.1 Remote-Master Betrieb
Die Slave-Gruppen RMT und RMT2 sind werkseitig aktiviert.
Das Master-Blitzgerät (CTRL) und die Slave-Gruppen RMT und RMT2 können aktiviert oder deaktiviert werden!
Bei deaktiviertem Master-Blitzgerät (CTRL) übernimmt das Blitzlicht des Master-Blitzgerätes nur noch die steuernde Funktion undträgt nicht zur Belichtung der Aufnahme bei!
10.1.1 Remote-Master-Betrieb einstellen
- Blitzgerät mit der Taste ② einschalten. Der Startbildschirm erscheint.
- Auf dem Touch-Display so oft die Sensortaste der angezeigte Betriebsart drücken, bis die Anzeige zur Auswahl der Betriebsart erscheidt.
Auf dem Touch-Display die Sensortasten drucken und MASTENlen.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste
- MASTER drucken.
Der Remote-Master Betrieb wird eingestellt. Im Bild ist der Remote-Master Betrieb CTRL+ dargestellt. Der Master (CTRL)trägt im gleichen Lichtverhältniss zur Belichtung bei wie die Slave-Blitzgruppen (RMT).
Master (CTRL) und Slave-Blitzgruppe RMT bzw. Slave-Blitzgruppe RMT2 können Lichtverhältnisse zugeordnet werden (siehe 10.1.2).
Umschalten von CTRL auf CTRL+
Taste so oft drucken, bis das Auswahlmenü erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste
PARA drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortasten drücken und „CTRL" auswahlen.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste
- Ctrl drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste für die gewünschte Betriebsart CTRL+ drücken.
Die Einstellung wird sofort wirksam.
Eine Lichtverhältnissteuerung (Ratio) ist nur im CTRL+Betrieb möglich.

10.1.2 Blitzbetriebsart am Master-Blitzgerät einstehen
- Auf dem Touch-Display so oft die Sensortaste für die Betriebsart drücken, bis die Auswahl für die Betriebsart erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste für die gewünschte Betriebsart TTL. M drücken.
Die eingestellte Betriebsart wird sofort übernommen.

10.1.2.1 Teillichtleistung im M-Betrieb am Master-Blitzgerät einstehen
Die Betriebsart wie unter 10.1.2 beschreiben auf M einstellen.
- Auf dem Touch-Display so oft die Sensortaste Mcken, bis die Master Auswahl erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste für die Teillichtleistung 1.cken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortasten drücken die gewünschte Teillichtleistung einstellen.
- Auf dem Touch-Display auf die Sensortaste der ausgewählten Teillichtleistung 1/16 drücken.
Die Einstellung wird automatisch übernommen.




10.1.2.2 Lichtverhältnisse (RATIO) für die Blitzgruppen am Master-Blitzgerät definieren
Eine Lichtverhältnissteuerung (Ratio) ist nur im CTRL+-Betrieb möglich. Die Slave-Blitzgeräte müssen in der Betriebsart TTL arbeiten.
Die Lichtverhältnisse des Remote-Systems konnen eingestellt werden um bestimmte Lichteffekte zu erzielen. Die Lichtverhältnisse werden für den Master (CTRL) und die Gruppen (RMT, RMT2) ausschließlich über das Master-Blitzgerät gesteuert.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste RATIO drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste drücken, für die ein Lichtverhältnis eingestellt werden soll, im Beispiel RMT2.
- Auf dem Touch-Display die Sensortasten drücken das gewünschte Lichtverhältnis einstellen oder den Lichtbeitrag ausschalten (-).
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste für den gewünschten Korrekturwert drücken.
Die Einstellung wird sofort übernommen.



10.1.3 Remote-Kanal einstellen
Damit sich mehrere Remote-Systeme im gleichen Raum nicht gegenseitig storen stehen vier unabhängige Remote-Kanäz zur Verfugung. Master- und Slave-Blitzgeräte die zum gleichen Remote-System gehören mussen auf den gleichen Remote-Kanal eingestellt werden.
Taste so oft drucken, bis das Auswahlmenü erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste
PARA drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortasten drücken und „CHANNEL" auswahlen.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste CHANNEL drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortasten drucken und den kanal auswahlen.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste für den gewünschte Kanal drücken.
Die Einstellung wird sofort wirsam.
Die Kanaleinstellung kann durch Druck auf die Sensortaste INFO t werden.
10.2 Remote-Slave-Blitzbetrieb
Das Blitzgerat unterstützt das drahtlose Remote-System im Slave-Blitzbetrieb und ist kompatibel zum Sony-System.
Dabei konnen ein oder mehrere Slave-Blitzgeräte von einem Master-Blitzgerät auf der Kamera
(z.B. mecablitz 52AF-1S digital) drahtlos fern-gesteuert werden.
Ein Slave-Blitzgerät kann einer von zwei möglichen Slave-Gruppen (RMT, RMT2) zugeordnet werden. Das Master-Blitzgerät kann alle diese Slave-Gruppen gleichzeitig steuern und darauf die einzelnen Einstellungen für die jeweilige Slave-Gruppe berücksichtigten.
Damit sich mehrere Remote-Systeme im gleichen Raum nicht gegenseitig stären stehen vier unabhängige Remote-Kanäle (CH 1, 2, 3 oder 4) zur Verfügung.
Master- und Slave-Blitzgeräte die zum gleichen Remote-System gehören müssen auf den gleichen Remote-Kanal eingestellt werden.
Die Slave-Blitzgeräte müssen mit dem integrierten Sensor für den Remote-Betrieb das Licht des Master-Blitzgerätes empfangen können.
In Abhängigkeit vom Kameratyp kann auch das kameraiterne Blitzgerät als Master-Blitzgerät arbeiten (siehe Kammerabedienungsanleitung).
TTL
0,7-7,9 m
ZOOM35mF4.0
INFO
MASTER
SLAVE
SERVO


SLAVE

ZOOM 35 mm
INFO

10.2.1 Remote-Slave-Blitzbetrieb einstellen
- Blitzgerät mit der Taste einschalten. Der Startbildschirm erscheint. Das Blitzgerät schaltet danach immer mit der zuletzt verwendeten Betriebsart (z.B. M-Blitzbetrieb) ein.
-
Auf dem Touch-Display so oft die angezeigte Betriebsart drücken, bis die Anzeige zur Auswahl der Betriebsart erscheint.
-
Auf dem Touch-Display die Sensortasten drücken und „SLAVE" auswahlen.
-
Auf dem Touch-Display die Sensortaste SLAVE drucken. Der Remote-Slave Betrieb wird eingeste
Zusätzlich werden die gewährte Slave-Gruppe (z.B. RMT) und der Remote-Kanal (z.B. CH 1) angezeigt.

RMTCH 1
ZOOM 35 mm
INFO
1/1
CH
GROUP
RMT
1
1 + u7 = 70%
2
CH
3



REMOTE SLAVE

ZOOM 35 mm
INFO
1/1
10.2.2 Slave-Kanal einstellen
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste für die Kanal-Gruppe (z.B. RMT1CH1n. Die Einblendung zur Auswahl von Kanal und Gruppe erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensorlasten für den Kanal „CH" drücken.
- Auf dem Touch-Display die Sensorlasten drücken und den gewünschten Kanal auswahlen.
- Auf dem Touch-Display auf den ausgewählten Kanal drucken.
Die Einstellung wird sofort wirksam.

RMTCH
1
ZOOM35mm
INFO
1/1
CH
1
GROUP
BMT
GROUP
RMT
RMT2

RMTCH
Zoom 35 mm
INFO
1/1
10.2.3 Slave-Gruppe einstellen
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste für die Kanal-Gruppe (z.B. RMT1CH1n. Die Einblendung zur Auswahl von Kanal und Gruppe erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste für die Gruppe „GROUP" drücken.
- Auf dem Touch-Display die Sensorasten für die gewünschte Gruppe „RMT" oder „RMT2" drücken.
Die Einstellung wird sofort wirksam.

10.2.4 Slave-Betriebsart einstellen
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste für die Teillichtleistung/Belichtungskorrektur (z.B. 141) en. Die Einblendung zur Auswahl erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste für die gewünschte Betriebsart TtLer M drucken.
Die Einstellung wird automatisch übernommen.
10.2.5 Slave-Teillichtleistung/ Belichtungskorrektur einstellen
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste für die Teillichtleistung/Belichtungskorrektur (z.B. 173)en. Die Einblendung zur Auswahl erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste für die gewünschte Betriebsart 1/4 er drücken.
Auf dem Touch-Display die Sensortasten drücken die gewünschte Belichtungskorrektur (z.B. +1) einstellen
Die Sensortaste fur den gewünschten Belichtungskorrekturwert drucken. Die Einstellung wird sofort übernommen.
Die Einstellung wird automatisch übernommen.
10.3 Prufen des Remote-Blitzbetriebes
- Slave-Blitzgeräte so positionieren, wie für die spätere Aufnahme gewünscht.
Verwenden Sie zum Aufstellen des Slave-Blitzgerätes einen Blitzgeräte-Standfuß S60 - Blitzbereitschaft aller beteiligten Blitzgeräte abwarten. Ist bei den Slave-Blitzgeräten die Blitzbereitschaft erreicht, blinkt der AF-Messblitz ⑬.
- Am Master-Blitzgerät die Handauslösetaste drücken und damit einen Testblitz auslösen.
Die Slave-Blitzgeräte anteilen je nach Slave-Gruppe nacheinander verzögert mit einem Testblitz. Wenn ein Slave-Blitzgerät keinen Testblitz abgibt, überprüften Sie die Einstellung von Remote-Kanal und Slave-Gruppe. Korrigieren Sie die Position des Slave-Blitzgerätes damit这点 dem Sensor ④ das Licht des Master-Blitzgerätes empfangen kann.
Die Blitzbetriebsart wird automatisch vom Master übertragen.
Wenn das Blitzgerät als Master im drahtlosen Remote-System arbeitet, wird mit dem Auslösen des Einstellectuales über die Kamera auch das Einstellectual der Slave-Blitzgeräte ausgelöst.

10.4 SERVO-Betrieb
Der SERVO-Betrieb ist ein einfacher Slave-Betrieb ohne bzw. mit Vorblitzunterdruckung, bei dem das Slave-Blitzgerät immer einen Blitz abgibt, sobald es einen Lichtimpuls des Kamerablitzgerätes empfängt.
Im SERVO-Betrieb ist generell nur der manuelle Blitzbetrieb möglich. Der manuelle Blitzbetrieb wird nach dem Einsatz des SERVO-Betriebes automatisch eingestellt.
10.4.1 SERVO-Blitzbetrieb einstellen
- Stellen Sie an der Kamera eine Betriebsart TTL ein.
- Auf dem Touch-Display so oft die Sensortaste für die angezeigte Betriebsart drücken, bis die Anzeige zur Auswahl der Betriebsart erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensortasten drücken und die Betriebsart „SERVO" auswahlen.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste SERVO drucken. Die Betriebsart wird übernommen. Wenn erwünscht, kann eine Teillichtleistung eingestellt werden, siehe 10.4.3.
M-SERV0
Zoom 24 mm

SYNC

10.4.2 Vorblitzunterrückung bzw. Synchronisation einstellen
- Stellen Sie an der Kamera eine Betriebsart TTL ein.
-
Auf dem Touch-Display so oft die Sensortaste SYNCKen, bis die Anzeige zur Auswahl der Synchronisationsart erscheint.
-
Auf dem Touch-Display die Sensortaste drücken:
Synchronisation ohne Vorblitz
Synchronisation mit Vorblitz Die Betriebsart wird übernommen.
Wenn die hier eingestellte Synchronisation nicht richtig Funktioniert, dann verfahren Sie wie unter 10.4.4 beschrieben.

10.4.3 Servo-Betrieb Teillichtleistung einstellen
- Auf dem Touch-Display so oft die Sensortaste für die Teillichtleistung drucken, bis die Auswahl für die Teillichtleistung erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensorasten drücken die gewünschte Teillichtleistung 1/1, 1/2, 1/8 bzw. 1/128 einstellen.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste für die ausgewählte Teillichtleistung 1/16 (z.B. 1/16) drucken.
Die Teillichtleistung wird übernommen.
Ist bei den Slave-Blitzgeräten die Blitzbereitschaft erreicht, blinkt der AF-Messblitz. Slave-Gruppen und Remote-Kanäle konnen im SERVO-Betrieb nicht eingestellt werden. Das Kamerablitzgerät darf nicht im Remote-Betrieb arbeiten.

10.4.4 Lernfunktion
Die Lernfunktion"ermoglicht die individuelle automatische Anpassung des Slave-Blitzgerates an die Blitztechnik des Kamerablitzgerates.
Dabei konnen ein oder mehrere Vorblitze, z.B. zur Verringerung des „Rote-Augen-Effectektes“, des Kamerablitzgerätes berücksichtigt werden. Die Auslösung des Slave-Blitzgerätes erfolgt dann zum Zeitpunkt des Hauptblitzes, der die Aufnahme belichtet.
Wenn das kameraeigene Blitzgerät
AF-Meßblitze zur automatischen Fokusierung abgibt, ist systembembedingt kein Lernbetrieb möglich.
Verwenden Sie, wenn möglich, eine andere Kamerabetriebsart oder stellen auf manuelle Fokusierung um.

Einstellvorgang für die Lernfunktion
Die AF-Vorblitzfunktion der Kamera muss ausgeschelt sein.
- Auf dem Touch-Display so oft die Sensortaste SYNc ken bis die Auswahlencheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste Learn drucken.
- Der „Learning Mode" (Lernbetrieb) ist bereit zum lernen.
- An der Kamera den Auslöseknopf betätigen, sodass das kameraeigene Blitzgerät auslõst. Wenn das SERVO-Blitzgerät einen Lichtimpuls empfangen hat, erscheint im Display „LEARN OK" als Bestätigung. Der mecablitz 52 AF-1 digital hat das Blitzlicht des Kamerablitzes gelernt.
M-SERVO
ZOOM 24 mm
INFO 1/16
SLAVE
SERVO


TTL


10.4.5 SERVO-Blitzbetrieb ausschalten
- Auf dem Touch-Display so oft die angezeigte Betriebsart drücken, bis die Anzeige zur Auswahl der Betriebsart erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensorlasten drücken und die gewünschte Betriebsart, z.B. TL swahlen.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste für die Betriebsart, z.B. Rücken.
Die ausgewählte Betriebsart wird übernommen.

11 OPTION-Menu
11.1 Einstelllicht
Beim Einstelllicht (MOD. LIGHT) handelt es sich um ein Stroboskop-Blitzlicht mit hoher Frenzenz. Bei einer Dauer von ca. 10 Sek. entsteht der Eindruck eines Quasi-Dauerlichtes. Mit dem Einstelllicht kann die Lichtverteilung und Schattenbildung bereits vor einer Aufnahme beurteilt werden.
Das Einstelllicht wird mit der Handauslösetaste ⑥ ausgelöst.
Einstellvorgang
Taste so oft drucken, bis das Auswahlmenü erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste
OPTION drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensorlasten drücken und „MOD. LIGHT" auswahlen.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste MOD.LIGHT drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste bzw. OFFO,en und das Einstelllicht ein-bzw. ausschalten. Die Einstellung wird sofort übernommen.
Nach der Aktivierung der Einstellectuals wird im INFO-Menu „MOD.LIGHT" angezeigt.

11.2 Zoom Betrieb
11.2.1 Extended-Zoom-Betrieb
Beim Extended-Zoom-Betrieb wird die Position des Reflektors um eine Stufe gegenüber der Objektivbrennweite der Kamera reduziert. Die daraus resultierende erweiterte und großflächigere Ausleuchtung sorgt in Räumen für zusätzliches Streulicht (Reflexionen) und damit für eine weichere Blitzlicht-Ausleuchtung.
Beispiel:
Die Objektivbrennweite an der Kamera betragt 50~mm . Im Extended-Zoom-Betrieb steuert das Blitzgerät den Reflektor auf die Zoom-Position 35~mm . Im Display wird weiter 50~mm angezeigt.
Einstellvorgang
Taste so oft drucken, bis das Auswahlmenü erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste
OPTION drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortasten drucken und „ZOOM MODE" auswahlen.
- Auf dem Touch-Display die Sensorstate ZOOM MODE drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste EXTENDED drucken.
Die Einstellung wird sofort übernommen.
Nach der Aktivierung des Extended-Zoom-Betrieb wird im INFO-MENU "EXT" angezeigt. Systembedingt wird der Extended-Zoom-Betrieb für Objektivbrennweiten ab 28 mm (Kleinbild-Format) unterstützt. Die Kamera muss mit einem CPU-Objektiv ausgerüstet sein und die Daten für die Objektivbrennweite an das Blitzgerät liefern.
11.2.2 SPOT-Zoom-Betrieb
Beim Spot-Zoom-Betrieb wird die Zoom-Position des Reflektors um eine Stufe gegenüber der Objektivbrennweite der Kamera vergroßert. Die darauf resultierende verringerte Ausleuchtung sorgt für eine mittenbetonte Ausleuchtung bzw. abgeschattete Randbeleuchtung.
Beispiel:
Die Objektivbrennweite an der Kamera beträgt 50~mm . Im Spot-Zoom-Betrieb steuer das Blitzgerät den Reflektor auf die Zoom-Position 70~mm . Im Display wird weitere 50~mm angezeigt.




Einstellvorgang
Taste so oft drucken, bis das Auswahlmenü erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste OPTION drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortasten drücken und „ZOOM MODE" auswahlen.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste ZOOM MODE drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste SPOT drucken. Die Einstellung wird sofort übernommer
Nach der Aktivierung des Spot-Zoom-Betrieb wird im INFO-MENU „SP" angezeigt. Systembedingt wird der Spot-Zoom-Betrieb fur Objektivbrennweiten ab 28 mm (Kleinbild-Format) unterstützt. Die Kamera muss mit einem CPU-Objektiv ausgerüstet sein und die Daten für die Objektivbrennweite an das Blitzgerät liefern.


ZOOM SIZE
ZOOM MODE
STANDBY

ZOOM MODE
EXTENDED
STANDARD
SPOT
11.2.3 STANDARD-Zoom-Betrieb
Beim Standard-Zoom-Betrieb wird die Zoom-Position des Reflektors an die Objektivbrennweite der Kamera angepasst.
Einstellvorgang
Taste so oft drucken, bis das Auswahlmenü erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste OPTION drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortasten drucken und „ZOOM MODE" auswahlen.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste ZOOM MODE drucken.
Auf dem Touch-Display die Sensortaste STANDAR drucken. Die Einstellung wird sofort übernommen


ZOOM SIZE
ZOOM MODE


ZOOM SIZE
Off



11.2.4 Aufnahmeformat-Anpassung (Zoom-Size)
Bei einigen Typen von Digitalk cameras kann die Anzeige für die Position des Reflektors dem Chip-Format (Abmessungen des Bildaufnahmebaustines) mit der Zoom-Size-Funktion angepasst werden.
Einstellvorgang
Taste so oft drucken, bis das Auswahlmenü erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste OPTION drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortasten drucken und „ZOOM SIZE" auswahlen.
-
Auf dem Touch-Display die Sensortaste ZOOM SIZE drucken.
-
Auf dem Touch-Display die Sensortaste ON drucken. Die Einstellung wird sofort übernommen.
Nach der Aktivierung der Zoom-Size-Funktion wird im INFO-MENU „ZOOM SIZE" angezeigt. Bei Kameras welche die Aufnahmeformat-Anpassung nicht unterstützen kann die Zoom-Size-Funktion nicht eingestellt werden!
11.3 AF-BEAM (AF-Hilfslicht)
Wenn das AF-Meßsystem einer digitalen AF-Spiegelreflexkamera wegen mangelnder Umgebungshelligkeit nicht scharf stellen kann, so wird von der Kamera das im Blitzgeräte eingebaute AF-Hilfslicht aktiviert. Dieses projiziert ein Streifenmuster auf das Motiv, auf das die Kamera dann scharf stellt.
Mit der Funktion „AF-BEAM“ kann das AF-Hilfslicht ein- oder ausgeschaltet werden.
Die Reichweite beträgt ca. 6m ... 9m (bei Standardobjektiv 1,7/50 mm). Wegen der Parallax zwischen Objektiv und AF-Hilfslicht im Blitzgerat beträgt die Naheinstellgrenze mit AF-Hilfslicht ca. 0,7m bis 1m.
Damit das AF-Hilfslicht von der Kamera aktiviert werden kann, muss an der Kamera die Autofokus-Betriebsart „ONE SHOT“ eingestellt sein und das Blitzgerät muss Blitzbereitschaft anzeigen.
Einige Kameratypen unterstützen nur das kamerainternen AF-Hilfslicht. Das AF-Hilfslicht des Blitzgerates wird dann nicht aktiviert (z.B. bei Kompaktkameras; siehe Kamerabedienungsanleitung)!
Zoomobjektive mit geringer Anfangsblenden-Öffnung schranken die Reichweite des AF-Hilfslicht zum Teil erheblich ein!
Verschiedene Kameratypen unterstützen nur mit demzentralen AF-Sensor der Kamera das



AF-Hilfslicht im Blitzgerät. Wird ein dezentraler AF-Sensor gewählt, so wird das AF-Hilfslicht im Blitzgerät nicht aktiviert!
Einstellvorgang
Taste so oft drucken, bis das Auswahlmenü erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste OPTION drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortasten drücken und „AF BEAM" auswahlen.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste AFBEAM drucken.
Auf dem Touch-Display die Sensortaste bzw. OfO drucken. Die Einstellung wird sofort übernommen.


AF BEAM
m/ft

m/ft

11.4 Verriegelung / Entriegeln
Die Einstellung am Blitzgerät kann gegen unbeabsichtigtes Verstellen verriegelt werden.
Zum Vertriegen bzw. zum Entriebn die Taste 7 ca.3 Sekunden lang drucken.
11.5 Reichweitenanzeigen in moder ft
Die Reichweitenanzeige im Display kann in Meter (m) oder Feet (ft) angezeigt werden.
Einstellvorgang
Taste so oft drucken, bis das Auswahlmenü erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste OPTION drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensorlasten drücken und „m/ft" auswahlen.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste m/ft drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste m oder fit drucken.
Die Einstellung wird sofort übernommen.
12 Blitztechniken
12.1 Indirektes Blitzen
Durch indirektes Blitzen wird das Motiv weicher ausgeleucht und eine ausgeprachte Schattenbildung verringg. Zusätzlich wird der physikalisch bedingte Lichtabfall vom Vordergrund zum Hintergrund vermindert.
Für indirectes Blitzen ist der Reflektor des Blitzgerates horizontal und vertikal schwenkbar.
Zur Vermeidung von Farbstichen in den Aufnahmen sollen die Reflexfläche farbneutral bzw. weiß sein.
Beim Schwenken des Reflektors ist darauf zu achten, dass um einen genugend groben Winkel geschwenkt wird, damit kein direktes Licht vom Reflektor auf das Motiv fallen kann. Deshalb mindestens bis zur 60^ Rastposition schwenken.
Bei geschwenktem Reflektorkopf wird der Reflektor in eine Position von 70 mm gesteuer, damit kein direktes Streulicht zusätzlich das Motiv beleuchten kann.
Dabei erfolgt keine Anzeige der Reichweite und der Position des Reflektors.
12.2 Indirektes Blitzen mit Reflektorkarte
Durch indirektes Blitzen mit der integrierten Reflektorkarte ⑧ können bei Personen Spitzlichter in den Augen erzeugt werden:
Den Reflextorkopf um 90^ nach oben schwenken.
Die Reflextorkarte zusammen mit der Weitwinkelstreuschibe ⑨ oben aus dem Reflextorkopf nach vorne herausziehen.
Die Reflextorkarte ⑧ halten und die Weitwinkelstreuschibe ⑨ in den Reflextorkopf zurück schiben.
12.3 Blitzbelichtungs-Messwertspeicher
Einige Kameras verfügen über einen Blitzbelichtungs-Messwertspeicher (Flash-Exposure). Dieser wird vom Blitzgerät im TTL-Blitzbetrieb unterstützen.
Damit kann vor der eigenen Aufnahme bereits die Dosierung der Blitzbelichtung für die nachfolgende Aufnahme festgelegt werden. Dies ist z.B. dann sinnvoll, wenn die Blitzbelichtung auf einen bestimmen Motivausschnitt abgestimmmt werden soll, der nicht unbedingt mit dem Hauptmotiv identisch ist.
Die Aktivierung dieser Funktion erfolgt an der Kamera. Der Motivausschnitt, auf den die Blitzbelichtung abgestimmt werden soll, wird mit dem AF-Sensor-Messfeld in der Kamera
anvisiert und scharfgestellt. Mit dem Betätigten der entsprechenden Taste an der Kamera (die Bezeichnung variiert u.U. von Kameratyp zu Kameratyp; siehe Bedienungsanleitung der Kamera) sendet das Blitzgerät einen Testblitz aus.
Im Kamasucher erfolgt eine Anzeige für den gespeicherten Messwert. Mit Hilfe des reflektierten Lichtes des Testblitzes legt die Kamera die Lichtleistung fest, mit der die nachfolgende Blitzbelitung erfolgen soll. Auf das eigentliche Hauptmotiv kann daraufhin mit dem AF-Sensor-Messfeld der Kamera scharf gestellt werden. Nach dem Betätigten des Kameraauslosers wird die Aufnahme mit der vorbestimmten Lichtleistung des Blitzgerätes belichtet!
Im grünen Vollautomatik-Programm und in den Vari-bzw. Motivprogrammen wird der Blitzbelichtungs-Messwertspeicher nicht unterstützt! Nahere Hinweise zur Einstellung und Handhabung entnehmer Sie der Kamerabedienungsanleitung!
13 Blitzz synchronisation
13.1 Automatische Blitzsynchronzeitsteuerung
Je nach Kameratyp und Kamerabetriebsart wird bei Erreichen der Blitzbereitschaft die Verschlusszeit auf die Blitzsynchronzeit umgeschaltet (siehe Kamerabedienungsanleitung).
Kürzere Verschlusszeiten als die Blitzsynchronzeit können nicht eingestellt werden, bzw. werden auf die Blitzsynchronzeit umgescheltet. Verschiedene Kameras verfügen über einen Synchronzeitbereich, z.B. 1/60s bis 1/250s (siehe Kamerabedienungsanleitung). Welche Synchronzeit die Kamera einsteuert, ist dann von der Kamerabetriebsart, vom Umgebungslicht und der verwendenten Objektivbrennweite abhängig.
Längere Verschlusszeiten als die Blitzzynchronzeit können je nach Kamerabetriebsart und gewähler Blitzzynchronisation verwendet werden.
Bei Kameras mit Zentralverschluss und bei Kurzzeitsynchronisation (siehe 7.4) erfolgt keine automatische Blitzzynchronzeitsteuerung. Dadurch kann mit allen Verschlusszeiten geblitzt werden. Sollen Sie die volle Lichtleistung des Blitzgerätes benötigen, so sollenn Sie keine kürzeren Verschlusszeiten als 1/125s wahlen.
13.2 Normalsynchronisation
Bei der Normalsynchronisation wird das Blitzgerät zum Beginn der Verschlusszeit ausgelost (Synchronisation auf den 1.Verschlussvorhang). Die Normalsynchronisation ist der Standardbetrieb und wird von allen Kameras ausgeführht. Sie ist für die meisten Blitzaufnahmen geeignet. Die Kamera wird abhängig von ihrer Betriebsart auf die Blitzsynchronzeit umgeschaltet.
Ublich sind Zeiten zwischen 1/30s und 1/125s (siehe Kamerabedienungsanleitung). Am Blitzgerät erfolgt keine Anzeige für diesen Betrieb.
13.3 Langzeitsynchronisation (SLOW)
Mit der Langzeitbelichtung SLOW wird der Bildhintergrund bei geringer Umgebungs-helligkeit stärker zur Geltung gebracht. Erreicht wird dies durch Kameraverschlusszeiten, die dem Umgebungslicht angepasst sind. Dabei werden von der Kamera automatisch Verschlusszeiten, die länger als die Blitzzynchronzeit sind (z.B. Verschlusszeiten bis zu 30s), eingesteuert. Bei einigen Kameratypen wird die Langzeitsynchronisation in bestimmten Kameraprogrammen (z.B. Nachtaufnahme-Programm usw.) automatisch aktiviert bzw. kann an der Kamera eingestellt werden (siehe Kamerabedienungsanleitung). Am Blitzgerät erfolgt keine Einstellung bzw. Anzeige für diesen Betrieb.
Die Einstellung fur die Langzeitsynchronisation SLOW erfolgt an der Kamera (siehe Kamerabedienungsanleitung)! Verwenden Sie bei langen Verschlusszeiten ein Stativ um verwackelte Aufnahmen zu vermeiden!
13.4 Synchronisation auf den 2.Verschlussvorhang (REAR)
Einige Kameras bieten die Möglichkeit zur Synchronisation auf den 2.Verschlussvorhang.
Dabei wird das Blitzgerät erst zum Ende der Verschlusszeit ausgelöst. Dies ist vor allem bei Belichtungen mit langen Verschlusszeiten (>1/30s) und bewegten Motiven mit eigener Lichtquelle von Vorteil, weil bewegte Lichtquellen dann einen Lichtschweif hinter sich herziehen, anstatt him - wie beim Synchronisieren auf den 1.Verschlussvorhang - vor sich aufzubauen. Dadurch wird bei bewegten Lichtquellen eine „naturlichere" Wiedergabe der Aufnahmesituation bewirkt!
In Abhängigkeit der Betriebsart steuert die Kamera langere Verschlusszeiten als die Blitzzynchronzeit ein.
Bei einigen Kameras ist in bestimmen Betriebsarten (z.B. bestimmte Vari-bzw. Motiv-Programme oder bei Vorblitzfunktion gegen „Rote-Augen-Effekt" der REAR-Betrieb nicht möglich. Der REAR-Betrieb lasst sich dann nicht anwahlen, bzw. wird automatisch gelöscht oder nicht ausgeführct (siehe Kamerabedienungsanleitung).
Der REAR-Betrieb wird an der Kamera eingestellt (siehe Kamerabedienungsanleitung). Am Blitzgerät erfolgt keine Anzeige für den REAR-Betrieb.

14 Touch-Display Einstellungen
14.1 Kontrast
Der Bildschirm-Kontrast kann in drei Stufen verändert werden.
Einstellvorgang
Taste so oft drucken, bis das Auswahlmenü erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste SERVICE drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortasten drucken und CONTRAST auswahlen.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste CONTRAST drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste
High für hohen Kontrast drucken.
Middle für mittleren Kontrast drucken.
Low für geringen Kontrast drucken.
Die Einstellung wird sofort übernommen.

14.2 Helligkeit (Brightness)
Die Bildschirm-Helligkeit kann in drei Stufen verändert werden.
Einstellvorgang
Taste so oft drucken, bis das Auswahlmenü erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste SERVICE drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortasten drucken und „BRIGHTNESS" auswahlen.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste BRIGHNESS drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste
High für maximale Helligkeit drucken.
Middle für mittlere Helligkeit drucken.
LOW für geringe Helligkeit drucken.
Die Einstellung wird sofort übernommen.


BRIGHTNESS
ROTATION
RESET

ROTATION
Off

14.3 Rotation
Beim Schwenken des Blitzgerätes in die Horizontale kann die Bildschirmanzeige ebenfalls geschwenkt werden.
Einstellvorgang
Taste so oft drucken, bis das Auswahlmenü erscheint.
- Auf dem Touch-Display auf das Sensortaste SERVICE drucken.
Auf dem Touch-Display die Sensortasten drucken und ,ROTATION" auswahlen.
Auf dem Touch-Display auf die Sensortaste ROTATION drucken.
Auf dem Touch-Display die Sensortaste ON drucken. Die Einstellung wird sofort übernommen.

15 Wartung und Pflege
Entfernen Sie Schmutz und Staub mit einem weichen, trockenen Tuch.
Verwenden Sie keine Reinigungsmittel - die Kunststoffe konnten beschädigt werden.
15.1 Firmware-Update
Die Firmware-Version (im Beispiel V1.0) des Blitzgerätes wird nach dem Einsatz im Startbildschirm angezeigt.
Die Firmware des Blitzgerätes kann über die USB Firmwareupdate-Buchse (1)actualisiert und im technischen Rahmen an die Funktionen zukünftiger Kameras angepasst werden.
Nahere Informationen finden Sie im Internet auf der Metz-Homepage: www.metz.de
15.2 Formieren des Blitzkondensators
Der im Blitzgerät eingebaute Blitzkondensator erfahrte eine physikalische Veränderung, wenn das Gerät längerere Zeit nicht eingeschaltet wird. Aus thisem Grund ist es notwendig, das Gerät im vierteljährlichen Abstand für ca. 10 Min. einzuschalten. Die Stromquellen müssen abide so viel Energie liefern, dass die Blitzbereitschaft langstens 1 Min. nach dem Einschalten aufleucht.



ROTATION




RESET



15.3 Reset
Das Blitzgerät kann auf die Werkseinstellung bei Auslieferung eingestellt werden.
Einstellvorgang
Taste so oft drucken, bis das Auswahlmenü erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste SERVICE drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortasten drücken und „RESET" ausgehalten.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste Reset drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste ON drucken.
Die Einstellung wird sofort übernommen und das Blitzgerät wird in den
Auslieferungszustand zurück gesetzt.
Firmware-Updates des Blitzgerätes sind davon nicht betroffen!
16 Hilfe bei Störungen
Sollte es einmal vorkommen dass z.B. im Display des Blitzgerätes unsinnige Anzeigen erscheinen oder das Blitzgerät faktioniert nicht so wie es soll, so schalten Sie das Blitzgerät für ca. 10 Sekunden mit dem Hauptschalter aus. Überprüfen Sie die korrekte Montage des Blitzgerätefußes im Zubehörschuh der Kamera und die Kameraeinstellungen.
Tauschen Sie die Batterien bzw. Akkus gegen neue Batterien bzw. frisch geladene Akkus aus!
Das Blitzgerät sollte nach dem Einsatz während „normal“ Funktionieren. Ist dies nicht der Fall, so wenden Sie sichitte an ihren Fachhändler.
Nachfolgend sind einige Probleme aufgeführ, die in der Blitz-Praxis auftreten können. Unter den jeweiligen Punkten sind mögliche Ursachen bzw. Abhilfen für diese Probleme aufgeführ.
Im Display erfolgt keine Reichweitenanzeige
- Es hat kein Datenautausch zwischen Blitzgerät und Kamera staatgebunden. Kameraausloser antippen.
- Der Reflektor befindet sich nicht in der Normalposition.
Das AF-Hilfslicht des Blitzgerätes wird nicht aktiviert
- Das Blitzgerät ist nicht blitzbereit.
Die Kamera arbeitet nicht in der Betriebsart „Single-AF (S-AF)”.
Die Kamera unterstützt nur den eigenen internen AF-Hilfslicht. - Verschiedene Kameratypen unterstützen nur mit demzentalen AF-Sensor der Kamera das AF-Hilfslicht im Blitzgerät.
Wird ein dezentaler AF-Sensor gewählt, so wird das AF-Hilfslicht im Blitzgerät nicht aktiviert!
Zentralen AF-Sensor aktivieren!
Die Funktion, AF BEAM" ist ausgeschaltet. AF BEAM" einschalten, siehe 11.3.
Die Zoom-Position des Reflektors wird nicht automatisch der aktuellen Zoom-Position des Objektivs angepasst
Die Kamera übertragt keine Daten an das Blitzgerät.
- EsfindetkeindatenaustauschzwischenBlitzgeratundKamerastatt.Kameraausloserantippen!
Die Kamera ist mit einem Objektiv ohne CPU ausgerüstet.
- Das Blitzgerät arbeitet im Extended- oder Spot-Zoom-Betrieb. Auf Standard-Zoom umschalten (siehe 11.2.3).
- Der Reflektor ist aus seiner Normalposition geschwenkt.
Die Weitwinkelscheibe ist vor dem Reflektor geklappt.
Vor dem Reflektor ist ein Mecabounce montiert.
Die Blendeneinstellung des Blitzgerätes wird nicht automatisch der des Objektivs angepasst
Die Kamera überträgt keine Daten an das Blitzgerät.
- EsfindetkeinDatauustauschzwischenBlitzgeratundKamerastatt.Kameraausloserantippen!
Die Kamera ist mit einem Objektiv ohne CPU ausgerüstet.
Der TTL-Blitzbetrieb lassst sich nicht einstellen
- Es hat kein Datenautausch zwischen Blitzgerät und Kamera staatgebunden. Kameraauslöser antippen.
Die Kamera unterstützt den TTL-Blitzbetrieb nicht.
Die Einstellung für die manuelle TTL-Blitzbelichtungskorrektur wird nicht wirksam
Die Kamera unterstützt die manuelle TTL-Blitzbelichtungskorrektur am Blitzgerät nicht.
EsfindetkeineautomatischeUmschaltungauf die Blitzzynchronzeitstatt
Die Kamera hat einen Zentralverschluss (die meisten Kompaktkameras). Die Umschaltung auf Synchronzeit ist daher nicht erf
- Das Blitzgerät arbeitet mit Kurzzeitsynchronisation. Dabei findet keine Umschaltung auf die Synchronzeitstatt.
Die Kamera arbeitet mit Verschlusszeiten, die länger als die Blitzzynchronzeit ist. In Abhängigkeit von der Kamerabetriebsart wird darauf nicht auf die Blitzzynchronzeit umgeschaltet (siehe Kamerabedienungsanleitung).
Die Aufnahmen sind zu dunkel
- Das Motiv liegt außerhalb der Reichweite des Blitzgerätes. Beachten Sie: Beim indirekten Blitzen verringgert sich die Reichweite des Blitzgerätes.
- Das Motiv enthalt sehr helle oder reflektierende Bildpartien. Dadurch wird das Messystem der Kamera bzw. des Blitzgerätes getäucht. Stellen Sie eine positive manuelle Blitzbelichtungskorrektur ein, z.B. +1 EV.
Die Aufnahmen sind zu hell
- Im Nahbereich kann es zu Überbelichtungen (Aufnahmen sind zu hell)kommen, wenn die kürzeste Leuchtzeit des Blitzgerätes untersritten wird.
Die Blende F lasst sich am Blitzgerät nicht verstellen
- Zwischen Blitzgerät und Kamera findet ein digitaler Datenautauschstatt. Eine Verstellung der Blende ist nicht möglich!
17 Technische Daten
Maximale Leitzahl bei ISO 100; Zoom 105 mm:
Im Meter-System: 52
Im Feet-System: 170
Blitzbetriebsarten:
TTL (ohne Vorblitz), Vorblitz-TTL, ADI-Messung, Manuell M, Kurzzeitsynchronisation HSS, Remote-Slave-Blitzbetrieb, Servo-Blitzbetrieb.
Manuelle Teillichtleistungen:
P1/1 bis P1/ 128
P1/1 bis P1/64 bei Kurzzeitsynchronisation HSS
Blitzleuchtzeiten siehe Tabelle 2 (Seite 279)
Farbtemperatur: Ca. 5600 K
Lichtempfindlichkeit: ISO 6 bis ISO 51200
Synchronisation:
Niederspannungs-IGBT-Zündung
Blitzanzahlen siehe Tabelle 3 (Seite 280)
Blitzfolgezeit siehe Tabelle 3 (Seite 280)
Ausleuchting des Motorzoom-Reflektors:
Ab 24mm (Kleinbild-Format 24× 36 -
Ab 12 mm mit integrierter Weitwinkelstreuschibe
(Kleinbild-Format 24× 36
Schwenkbereiche und Raststellungen des Reflextorkopfes:
Vertikal:
45^60^75^90^
Horizontal gegen den Uhrzeigersinn:
60^90^120^150^180^
Horizontal im Uhrzeigersinn:
60^90^120^
Blitzgerat ohne Stromquellen: ca. 346 g
Auslieferungsumfang:
Blitzgerät mit integrierter Weitwinkelstreuschibe und
Reflektorkarte, Standfuß S60, Tasche T58, Bedienungsanleitung.
18 Sonderzubehör
Für Fehlfunktionen und Schaden am Blitzgerat, verursacht durch die Verwendung von Zubehor anderer Hersteller, wird keine Gewährleistung übernommen!
- mecabounce Diffuser MBM-02
(Bestelln.r. 000001908)
Mit diesen Diffusor erreichen Sie auf einfachste Weise eine weiche Ausleuchtung.
Die Wirkung ist großartig, weil die Bilder einen softartigen Effekt erhalten. Die Gesichtsfarbe von Personen wird natürlicher wiedergegeben.
Die Grenzreichweiten verringn sich entsprechend dem Lichtverlust circa auf die Hälfte.
- Reflexschirm 58-23
(Bestelln. 000058235)
Mildert durch sein weiches gerichtetes Licht harte Schlagschatten.
- Blitzgeräte-Standfuß S60
(Bestellnr.000000607)
Blitzgeräte-Standfuß für den Slave-Betrieb.
Technische Änderungen und Irrtumverbehalte!

Batterie-Entsorgung
Batterien/Akkus gehoren nicht in den Hausmull!itte bedienden Sie sich bei der Rückgabe verbrauchter Batterien/Akkuse eines vorhandenen Rücknahme systems.
Bitte geben Sie nur entladene Batterien/Akkus ab. Batterien sind in der Regel dann entladen, wenn das damit betriebene Gerat
- nach längerem Gebrauch der Batterien nicht mehr einwandfrei Funktioniert.
Zur Kurzschlusssicherheit sollen die Batteriepole mit einem Klebestreifen überdeckt werden.
Deutschland: Als Verbraucher sind Sie gesetzlich verpflichtet, gebrauchte Batterien zurückzugegeben. Sie konnen ihre alten Batterien überall dORT unentgeltlich abgeben, wo die Batterien gekauft wurden. Ebenso bei den öffentlichen Sammelstellen in Ihr Stadt oder Gemeinde.
These Zeichen finden Sie auf schadstoffhaltigen Batterien:
Pb = Batterie enthalt Blei
Cd = Batterie enthalt Cadmium
Hg = Batterie enthalt Quecksilber
Li = Batterie enthalt Lithium
Garantiebestimmungen
Bundesrepublik Deutschland
- Die Garantiebestimmungen gelten ausschließlich für Käufe in der Bundesrepublik Deutschland.
- Im Ausland gelten die Gewährleistungsregelungen des jeweiligen Landes bzw. die Garantieregelungen des Verkäufers.
- Die nachfolgenden Bestimmungen haben nur für den privaten Gebrauch Gültigkeit.
- Die Garantiezeit - 24 Monate - beginnnt mit dem Abschluss des Kaufvertrages bzw. mit dem Tag der Auslieferung des Gerätes an den Käfer (Endverbraucher).
- Garantieansprüche können nur unter Nachweis des Kaufdatum durch Vorlage des vom Verkauf maschinell erstellten Original-Kaufbeleges geltend gemacht werden.
-
Beanstandete Geräte bitten wir zusammen mit dem Kaufbeleg entweder über den Fachhändler oder direkt an die Firma Metz-Werke GmbH & Co KG - Zentralkundendienst - Ohmstrasse 55, 90513 Zirndorf, transportsicher verpackt unter genauer Schilderung der Beanstandung einzusenden. Sie konnen unter den gleichen Bedingungen auch an die autorisierten Kundendienststellen der Firma Metz-Werke GmbH & Co KG eingesandt werden. Hin- und Rücksendung erfolgen auf Gefahr des Käufers.
-
Die Garantie besteht darin, dass Geräte, die infolge eines anerkannten Fabrikations- oder Materialfehlers defekt geworden sind, kostenlos repariert oder, sowie eine Reparatur unverhältnis-mäßig ist, ausgetauscht werden.
Eine weitergehende Haftung, insbesondere für Schäden, die nicht am Gerät selbst entstanden sind, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht, sowieit im Falle des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit zwingend gehaftet wird.
Garantieleistungen bewirken weder eine Veränderung der Garantiezeit, noch wird für die ersetzten oder nachgebesserten Teile eine neue Garantiezeit begründet. - Unsachgemäß Behandlung und Eingriffe durch den Käfer oder Dritte schlieben die Garantieverpflichtungen sowie alle weiteren Ansprüche aus.
Ausgenommen von der Garantie sind ferner Schäden oder Fehler, die durch Nichtbeachtung der Gebrauchsanleitung, mechanische Beschädigung, ausgelaufene Batterien oder durch höhere Gewalt, Wasser, Blitz etc. entstanden sind. Ferner sind Verschleib, Verbrauch sowie übermäßig Nutzung von der Garantie ausgenommen. Hiervon sind vor allem folgende Teile betroffen: Blitzröhre, fest eingebaute Akkus, Kontakte, Verbindungskabel. - Durch diese Garantiebestimmungen werden die Gewährleistungsansprüche des Käufers gegenüber dem Verkafernicht berührt.
Metz-Werke GmbH & Co KG
Praambule 49
Der Kondensator im Blitzgerät wird geladen. Das Blitzgerät ist noch nicht blitzbereit.
Blitzsymbol leuchtet
De autozoomfunctie is in die gevallen nicht möglich!
De TTL-flitsfungtie staat sich nicht instellen
17 Technische gegevens
9.1 Motor zoom reflector ( „Zoom“)
Tabelle 1: Leitzahlen bei maximaler Lichtleistung (P 1/1)
Tabelle 2: Blitzleuchtzeiten in den Teillichtleistungsstufen Tableau 2:Duree de I'clair pour les differents niveaux de puissance
| Teillichtleistung Niveau de puissance Deelvermogensstappen Partial light output Livello di potenza Potencia parcial (P=Flash Power) | Blitzleuchtzeit (s) Durée d'éclair (s) Flitsdur (s) Flash duration Durata del lampo Duración de destello | Leitzahl Nombre-guide Richtgetal Guide numberNumero guía Número-guía ISO 100/50 mm | Leitzahl Nombre-guide Richtgetal Guide numberNumero guía Número-guía ISO 100/105 mm |
| P 1/1 | 1/125 | 38 | 52 |
| P 1/1 -1/3 | |||
| P 1/1 -2/3 | |||
| P 1/2 | 1/900 | 27 | 37 |
| P 1/2 -1/3 | |||
| P 1/2 -2/3 | |||
| P 1/4 | 1/2000 | 19,1 | 26,2 |
| P 1/4 -1/3 | |||
| P 1/4 -2/3 | |||
| P 1/8 | 1/4000 | 13,5 | 18,5 |
| P 1/8 -1/3 | |||
| P 1/8 -2/3 | |||
| P 1/16 | 1/6000 | 9,5 | 13,41 |
| P 1/16 -1/3 | |||
| P 1/16 -2/3 | |||
| P 1/32 | 1/10000 | 6,7 | 9,3 |
| P 1/32 -1/3 | |||
| P 1/32 -2/3 | |||
| P 1/64 | 1/15000 | 4,7 | 6,6 |
| P 1/64 -1/3 | |||
| P 1/64 -2/3 | |||
| P 1/128 | 1/25000 | 3,3 | 4,7 |
| P 1/128 -1/3 | |||
| P 1/128 -2/3 | |||
| P 1/256 |
Ihr Metz-Produkt wurde mit hochwertigen Materialien und Komponenten entworfen und hergestellt, die recyclbar sind und wieder verwendet werden können.
Dieses Symbol bedeutet, dass elektrische und elektronische Geräte am Ende ihrer Nutzungsdauer vom Hausmüll getrennt entsorgt werden müssen.
Bitte entsorgen Sie这点es Gerat bei ihrer ortlichen kommunalen Sammelstelle oder im Recycling Centre.
Bitte helfen Sie mit die Umwelt, in der wir Leben, zu erhalten.

F

Metz - Werke GmbH & Co KG • Postfach 1267 • D-90506 Zirndorf • info@metz.de • www.metz.de