AC2501 - Controller IFM - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Technische Merkmale | IFM AC2501 Controller, kompatibel mit verschiedenen Sensoren, analoger und digitaler Eingang, integrierte Kommunikationsschnittstelle. |
|---|---|
| Anwendung | Entwickelt für die Steuerung industrieller Prozesse, ideal für die Regelung und Überwachung automatisierter Systeme. |
| Wartung und Reparatur | Regelmäßig die Verbindungen und den Zustand der Sensoren überprüfen. Die Empfehlungen des Herstellers für Reinigung und Wartung befolgen. |
| Sicherheit | Die geltenden elektrischen Sicherheitsnormen einhalten. Jegliche Manipulation unter Spannung vermeiden. |
| Allgemeine Informationen | Produkt für den Einsatz in industrieller Umgebung konzipiert, Herstellergarantie verfügbar, technische Dokumentation beigefügt. |
Häufig gestellte Fragen - AC2501 IFM
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BEDIENUNGSANLEITUNG AC2501 IFM
Bestimmungsgemäß Verwendung
AS-i Profil: S-0.F.E
- maximale Anzahl von Modulen pro Master: 31
AS-Interface Version 2.1
Bedien- und Anzeigeelemente

Montage
Montieren Sie das Modul auf ein verdrahtetes Modul-Unterteil des AS-i Netzes, Anzugsdrehmoment 0,8Nm.
Technische Daten
Sie können das Datenblatt bei Bedarf unter der Internetadresse www.ifm-electronic.com herunterlagen.
Elektrischer Anschluß
Verbinden Sie die Sensoren mit den M12-Buchsen. Die Sensorversorgung erfolgt über das AS-i Netz. Verbinden Sie die Eingänge nicht mit externem Potential. Verschlieben Sie die nicht benutzten Buchsen mit Verschlußkappen (AC3004), um die Schutzart IP 67 zu gewähren.

Adressieren
Vergehen Sie eine frei Adresse zwischen 1A und 31B, Auslieferungs-adresse ist 0.

Nur im spannungslosen Zustand über die Adressierbuchse adressieren.
Adressieren mit dem Adressiergerät AC1144
Das Modul kann in Verbindung mit dem FK Untervereil AC5010 (mit Adressierbuchse) über das Adressierkabel (E70213) in montiertem und verdrahtetem Zustand adressiert werden.
In Verbindung mit dem FK Unterteil AC5000 (ohne Adressierbuchse) muß das Modul erst über das Adressiergerät AC1144 adressiert und dann montiert werden.
Infrarot-Adressierung
Das AS-i Modul bietet zusammen die Möglichkeit zur Infrarot-Adressierung mit dem Adressiergerät AC1144.

Die AS-i Kommunikation (gelbes Kabel) muß während der Infrarot-Adressierung abgeschaltet sein. Klemmen Sie darüber den Master ab.
Versorgen Sie die Slaves über das AS-i Netzteil mit Spannung. Die Adressierung erfolgt über das IR-Adressierkabel E70211.
Bei Verwendung von ifm AS-i Netzteilen SL kann die Kommunikation über einen Stecker am Netzteil deaktiviert werden.
Funktionskontrolleingänge
Die High- bzw. Low-Aktivität (Arbeits- bzw. Ruhestromprinzip) der Funktionskontrolleingänge kann für jeder Eingang im Fehlerfall getrennt über ein Parameterbit eingestellt werden. Im Fehlerfall leuchtet die rote LED des jeweiligen Eingangs und zusätzlich blinkt LED 2 (FAULT).
| Schalter | Parameter-Bit | Fehlerfall keine Fehle | meldung | ||||
| Eingang FKT | FKT LED Fault LED Eing | flect LED Eing | gang FKT FKT | LED Fault | LED | ||
| High-aktiv | 1 (default) | high | an | an (blinkt) | low | aus | aus |
| Low-aktiv | 0 | low | an | an (blinkt) | high | aus | aus |
| FKT Funktionskontrolleingang I1...I4 | |||||||
Betrieb
Prüfen Sie, ob das Gerät sicher Funktioniert. Anzeige durch LEDs:
- LED 1 gelb: Ausgang geschaltet
- LED grün: Spannungsvorsorgung o.k.
- LED 2 rot leuchtet: AS-i Kommunikationsfehler, Slave nimmt nicht am „normalen“ Datenverkehr teil, z. B. Slaveadresse 0
- LED 2 rot blinkt: Peripheriefehler, z. B. Sensorversorgung überlastet bzw. kurzgeschlossen oder Fehler Funktionskontrolleingang
- LED 3: Infrarotempfänger
- LED 4 rot leuchtet: Fehler-Ausgang geschaltet (Funktionskontrolleingang)

Überlast und Kurzschluß der Sensorversorgung wird dem AS-i Master (Version 2.1) über Peripherie-Fehler gemeldet.