PCMR300 - Kassette SONY - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice SONY PCMR300 - page 50
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Technische Merkmale SONY PCMR300 Kassettenrekorder, kompatibel mit Standard-Audiokassetten.
Abmessungen Kompakte Abmessungen für einfachen Transport.
Gewicht Leichtes Gewicht, ideal für den mobilen Einsatz.
Verwendung Entwickelt zum Abspielen und Aufnehmen von Audiokassetten.
Wartung Regelmäßige Reinigung der Wiedergabe- und Aufnahme-Köpfe empfohlen.
Sicherheit Vermeiden Sie Feuchtigkeit und übermäßige Hitze.
Allgemeine Informationen Überprüfen Sie die Kompatibilität der Kassetten vor der Verwendung.

Häufig gestellte Fragen - PCMR300 SONY

Warum schaltet sich der SONY PCMR300 nicht ein?
Überprüfen Sie, ob das Gerät korrekt an eine funktionierende Steckdose angeschlossen ist. Stellen Sie außerdem sicher, dass das Netzkabel nicht beschädigt ist.
Wie kann ich die Wiedergabeköpfe des SONY PCMR300 reinigen?
Verwenden Sie einen Kopf-Reiniger und ein Wattestäbchen. Schalten Sie das Gerät aus, tragen Sie den Reiniger auf das Wattestäbchen auf und reinigen Sie vorsichtig die Wiedergabeköpfe.
Der SONY PCMR300 nimmt nicht richtig auf, was soll ich tun?
Überprüfen Sie, ob die Kassette richtig eingelegt ist und nicht gegen das Überschreiben geschützt ist. Stellen Sie außerdem sicher, dass die Aufnahmepegel korrekt eingestellt sind.
Wie stelle ich die Lautstärke am SONY PCMR300 ein?
Verwenden Sie den Lautstärkeregler an der Vorderseite des Geräts, um die Lautstärke nach Ihren Wünschen anzupassen.
Warum ist der Ton bei der Wiedergabe verzerrt?
Dies kann an verschmutzten Wiedergabeköpfen oder einer abgenutzten Kassette liegen. Versuchen Sie, die Köpfe zu reinigen und eine Kassette in gutem Zustand zu verwenden.
Der SONY PCMR300 macht während des Betriebs seltsame Geräusche, was soll ich tun?
Ein seltsames Geräusch kann auf ein mechanisches Problem hinweisen. Schalten Sie das Gerät aus und überprüfen Sie, ob Gegenstände die internen Mechanismen blockieren. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Fachmann.
Wie wechselt man die Batterien des SONY PCMR300?
Öffnen Sie das Batteriefach auf der Rückseite des Geräts, entfernen Sie die alten Batterien und ersetzen Sie sie durch neue unter Beachtung der Polarität.
Der SONY PCMR300 erkennt die Kassette nicht, was soll ich tun?
Überprüfen Sie, ob die Kassette richtig eingelegt ist. Wenn das Problem weiterhin besteht, versuchen Sie eine andere Kassette, um festzustellen, ob das Problem am Gerät oder an der Kassette liegt.
Wie kann ich den Verschleiß der Kassetten bei der Verwendung des SONY PCMR300 vermeiden?
Vermeiden Sie die Verwendung von abgenutzten oder beschädigten Kassetten. Lagern Sie Ihre Kassetten vor Hitze und Feuchtigkeit geschützt und reinigen Sie regelmäßig die Wiedergabeköpfe.

Laden Sie die Anleitung für Ihr Kassette kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch PCMR300 - SONY und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. PCMR300 von der Marke SONY.

BEDIENUNGSANLEITUNG PCMR300 SONY

Vorsicht Um Feuergefahr und die Gefahr eines elektrischen Schlages zu vermeiden, darf das Gerät weder Regen noch Feuchtigkeit ausgesetzt werden. Um einen elektrischen Schlag zu vermeiden, darf das Gehäuse nicht geöffnet werden. Überlassen Sie Wartungsarbeiten stets nur einem Fachmann. Herzlichen Glückwunsch! Wir beglückwünschen Sie zum Kaufdieses Sony DAT-Decks. Bevor Sie dasDeck in Betrieb nehmen, lesen Sie dieseAnleitung bitte sorgfältig durch, undbewahren Sie sie zum späterenNachschlagen gut auf.Das PCM-R300 zeichnet sich durch diefolgenden Merkmale aus:• SBM-Funktion (Super Bit Mapping)• Drei Abtastfrequenzen (48 kHz, 44,1kHz, 32 kHz) wählbar• Aufnahme und Wiedergabe imLongplay-Modus• SubcodesStartcodes, Überspringcodes,Programmnummerncodes und einEndcode ermöglichen ein schnellesAuffinden von Titeln und anderepraktische Zusatzfunktionen• Komfortable Menüsteuerung über dieSELECT- und DATA-Tasten zurVornahme wichtiger Einstellungen• Fehlerratenzähler• Durchsichtiger CassettenfachdeckelDer Bandlauf kann während derWiedergabe und Aufnahmekontrolliert werden• Gestellmontage-Satz Zu dieser Anleitung Die Anleitung behandelt das ModellPCM-R300. Was Sie noch über die Anleitung wissen sollten Die Anleitung behandelt dieBedienungselemente des Geräts. Eswird jedoch auch eine Fernbedienungmitgeliefert.Folgende Symbole werden in derAnleitung verwendet: Nützliche Tips undZusatzinformationen. Steuerung nur überFernbedienung möglich.3

INHALTSVERZEICHNIS Vorbereitungen Nach dem Auspacken 4 Gestellmontage 4 Anschluß 5 Digitale Schnittstelle 5 Wiedergabe 7 Aufnahme 8 Aufnahmebetrieb Wissenswertes zur Aufnahme 10 Verwendung der Ende-Suchfunktion 10 Einstellen des Aufnahmemodus 11 Verwendung der Super-Bit-Mapping-Funktion (SBM) 11 Einfügen einer Leerstelle während der Aufnahme (Record Mute) 12 Wiedergabebetrieb Anzeigen im Display 12 Titelsuche (AMS/Direktsuche) 13 Wiederholspielbetrieb (Repeat-Funktion) 14 Überspringen von markierten Bandteilen (Skip Play-Funktion) 14 Setzen von Subcodes Die verschiedenen Subcodes 15 Setzen von Subcodes während der Aufnahme 15 Setzen von Subcodes während der Wiedergabe 16 Feinkorrektur der Position eines existierenden Startcodes 17 Löschen von Subcodes 18 Automatische Neunumerierung der Programmnummern (Renumber-Funktion) 18 Menü-Steuerung Menü-Steuerung 19 Zusatzinformationen Zur besonderen Beachtung 21 Reinigung 21 Meldungen im Display 22 Störungsüberprüfungen 22 Technische Daten 23 Stichwortverzeichnis 254

VorbereitungenVorbereitungen Nach dem Auspacken Vergewissern Sie sich, daß die folgenden Teile vollständig vorhanden sind:

  • Fernbedienung RM-D757 (1)
  • Batterien (R6, AA) (2)
  • Gestellmontagehalter (2)
  • 3 × 8-Schneidschrauben (2)
  • Bedienungsanleitung (1) Einlegen der Batterien in die Fernbedienung Legen Sie die beiden Batterien (R6, AA) mit richtiger +/– Polarität (entsprechend der Angabe im Batteriefach) ein. z Zur Lebensdauer der Batterien Bei normalem Betrieb halten die Batterien etwa sechs Monate. Wenn keine Fernsteuerung mehr möglich ist, wechseln Sie die beiden Batterien aus. Hinweise
  • Legen Sie die Fernbedienung nicht an heiße oder feuchte Plätze.
  • Achten Sie insbesondere beim Wechseln der Batterien darauf, daß kein Fremdkörper in die Fernbedienung gelangt.
  • Achten Sie darauf, daß der Fernbedienungssensor keinem direkten Sonnenlicht oder anderen hellen Lichtquellen ausgesetzt ist, da es sonst zu Fehlfunktionen kommen kann.
  • Nehmen Sie bei längerer Nichtverwendung die Batterien aus der Fernbedienung heraus, um eine Beschädigung durch Auslaufen und Korrosion zu vermeiden. Gestellmontage Mit den mitgelieferten Montagehaltern kann das Deck in ein 19-Zoll-Gestell (3U) eingebaut werden. Schalten Sie es vor dem Einbauen aus. 1 Lösen Sie die seitlichen M3 × 10-Schrauben heraus. 2 Bringen Sie die Montagehalter wie in der folgenden Abbildung gezeigt mit den im Schritt 1 gelösten Schrauben an. 3 Falls erforderlich, bringen Sie die Zierblende mit den 3 × 8-Schneidschrauben an. Die Zierblende verdeckt die Lücke unter dem Deck. 4 Setzen Sie das Deck in das Gestell ein, und schrauben Sie es mit den mitgelieferten M5 × 12- Schrauben (mit untergelegten Zierscheiben) fest. Gestellmontagehalter M3 × 10-Schraube 3 × 8-Schneidschraube M5 × 12-Schraube Zierscheibe M3 × 10-Schraube Gestell5

Getting Started Vorbereitungen Anschluß In diesem Abschnitt wird der Anschluß des Decks an einen Verstärker, einen CD-Spieler, ein MD-Deck oder ein anderes Audiogerät behandelt. Schalten Sie stets alle Geräte aus, bevor Sie die Kabel anschließen.

1 ANALOG (LINE) IN/OUT-Buchsen 2 DIGITAL COAXIAL IN/OUT-Buchsen 3 DIGITAL OPTICAL IN/OUT-Buchsen 4 AC IN-Netzeingang Analoge Anschlüsse Verwenden Sie Audiokabel mit Klinkensteckern (Sonderzubehör). Digitale Anschlüsse Bei Anschluß über die DIGITAL COAXIAL IN/OUT- Buchsen Verwenden Sie digitaltüchtige Koaxialkabel (Sonderzubehör). Bei Anschluß über die DIGITAL OPTICAL IN/OUT- Buchsen Verwenden Sie optische Digitalkabel (Sonderzubehör). Anschluß des Netzkabels Schließen Sie das mitgelieferte Netzkabel an den Netzeingang an der Rückwand an und anschließend an eine Netzstecksdose. Digitale Schnittstelle Digitale Ein- und Ausgangsbuchsen

  • Die nachstehende Tabelle zeigt die den Ein- und Ausgangsbuchsen des Decks zugeordneten Signalformate.
  • Die DIGITAL COAXIAL IN-Buchse akzeptiert nicht nur die Konsumgeräte-Version des internationalen Standards für digitale Audio-Schnittstellen (IEC- 958), sondern auch die Sendestudio-Version von IEC-958, die von DAT-Decks wie dem PCM-2300, PCM-2700 und PCM-2700A benutzt wird. Typ Eingangssignalformat Ausgangssignalformat DIGITALCOAXIAL/OPTICALIEC-958 fürKonsumgeräteIEC-958 fürKonsumgeräteDIGITALCOAXIALIEC-958 fürSendestudios Eingangs- buchse Signalformat Kopierschutz- Information im Digital- signal Aufgezeich- nete Kopier- schutz- Information DIGITALCOAXIALIEC-958 fürSendestudiosKeineMöglichVorgegebendurch Menü-Einstellung(S. 19) Aufzeichnung von Kopierschutz- Informationen
  • Die bei der Aufnahme aufgezeichneten Kopierschutz-Informationen sind je nach benutztem Eingang und dem jeweiligen Signalformat unterschiedlich (siehe nachstehende Tabelle).
  • Bei der Sendestudio-Version nach IEC-958 enthält das digitale Signal keine Kopierschutz- Informationen.
  • Bei der Konsumgüter-Version nach IEC-958 wird zwischen drei Kopierschutzarten unterschieden: „Kopieren möglich“, „erste Kopiergeneration zulässig“ und „Kopieren untersagt“ (Serial Copy Management System). DIGITALCOAXIAL/OPTICALIEC-958 fürKonsum-geräteZulässig Möglich Zulässig(ID 6:00)Nur ersteGenerationMöglich Untersagt(ID 6:10)Untersagt Möglich Untersagt(ID 6:10)ANALOG(LINE)— — Möglich Vorgegebendurch Menü-Einstellung(S. 19) Aufnahme auf diesem Deck6

Vorbereitungen Automatisches Setzen von Startcodes bei der Aufnahme

  • Wenn bei der Aufnahme „AUTO“ im Display erscheint, werden automatisch die der Eingangsbuchse und dem Signalformat entsprechenden Startcodes aufgezeichnet (siehe nachstehende Tabelle).
  • Welche Art von Signal (Audio-Eingangspegel, DAT- Startcode oder Q-Code von einer CD) das Setzen der Startcodes auslösen soll, können Sie über Menüeinstellung wählen (siehe Seite 19 und 20). ®: Automatisches Setzen möglich ×: Automatisches Setzen untersagt Eingangs- buchse Signalformat (Kategorie- Code) Automatisches Setzen gemäß Audio- Eingangs- pegel

Q-Code einer CD DIGITAL COAXIAL IEC-958 für Sende- studios

DIGITAL COAXIAL/ OPTICAL IEC-958 für Konsum- geräte (DAT) ®® × (CD) ® × ®

(Sonstige) ® ×× a) Falls der Eingangspegel länger als die im Menü unter „L- SY BK“ eingestellte Zeit unter dem unter „L-SY TH“ eingestellten Pegel (siehe S. 19) bleibt, setzt das Deck einen Startcode, wenn der Eingangspegel diesen Pegel überschreitet. b)DAT-Sprungcodes werden automatisch in gleicher Weise gesetzt. c) Nur bei Anschluß an das PCM-2300, PCM-2700 oder PCM-2700A. d)Bei manchen CD-Spielern sind im Digitalsignal keine Spurdaten (Q-Code) enthalten. Synchronisierbereich für Digitalsignale

  • Der Synchronisierbereich für Digitalsignale (Signalempfangsbereich) beträgt ca. ±0,1% gegenüber der Abtastfrequenz von 48 kHz, 44,1 kHz oder 32 kHz. Signale mit variabler Zeichendichte können nicht empfangen werden.
  • Falls die Abtastfrequenz des digitalen Eingangssignals nicht mit der eingestellten Abtastfrequenz übereinstimmt, kann das Signal aufgezeichnet werden, indem man den frontseitigen REC MODE-Schalter auf die tatsächliche Abtastfrequenz des Signals einstellt. ANALOG (LINE) ® ×× z Sie können das an den DIGITAL COAXIAL- und OPTICAL IN-Buchsen anliegende Signalformat überprüfen Siehe „Menü-Steuerung“ („DIF“) auf Seite 20. Die nächsten Schritte Das Deck ist nun betriebsbereit. Zum grundlegenden Betrieb siehe Seite 7 bis 9; zu den Zusatzfunktionen lesen Sie ab Seite 10.Grundlegender Betrieb Grundlegender Betrieb

Schalten Sie den Verstärker ein, und stellen Sie den Signalquellenwähler auf DAT.

Drücken Sie OPEN/CLOSE 6 und legen Sie die Cassette ein.

Drücken Sie PLAY ”. Das Deck beginnt mit der Wiedergabe. Stellen Sie dann am Verstärker die Lautstärke ein. Zum Anschließen siehe Seite 5. Mit dem Fenster nach oben Den Cassettenhalter nur durch Drücken von OPEN/CLOSE 6 schließen. Die Cassette bis hinter den Silberstreifen einschieben. Zum Drücken Sie z Zum Hören über Kopfhörer Schließen Sie den Kopfhörer an die PHONES-Buchse an, und stellen Sie am PHONE LEVEL-Regler die Lautstärke wunschgemäß ein. Grundlegender Betrieb Stoppen der Wiedergabe STOP p kurzzeitigen Anhalten der Wiedergabe PAUSE P. Durch erneutes Drücken der Taste PAUSE P oder PLAY ” kann die Wiedergabe fortgesetzt werden. Ansteuern des nächsten oder vorherigen Titels + (AMS) bzw. = (AMS) Vor- oder Zurückspulen ) (FF) oder 0 (REW) bei gestopptem Deck. Vor- oder Zurückspulen mit hörbarem Ton ) (FF) oder 0 (REW) während des Wiedergabebetriebs. Beim Loslassen der Taste wird die normale Wiedergabe fortgesetzt. Herausnehmen der Cassette OPEN/CLOSE 6 nach Stoppen der Wiedergabe.Grundlegender Betrieb

Aufnahme Zum Anschließen siehe Seite 5. Mit dem Fenster nach oben

+ 0)CH-1 (L) CH-2 (R) Die Cassette bis hinter den Silberstreifen einschieben. Den Cassettenhalter nur durch Drücken von OPEN/CLOSE 6 schließen.

Schalten Sie den Verstärker ein, und geben Sie die aufzunehmende Signalquelle wieder.

Drücken Sie OPEN/CLOSE 6 und legen Sie die Cassette ein.

Stellen Sie INPUT entsprechend der verwendeten Eingangsbuchse ein. Verwendete Eingangsbuchse Einstellung von INPUT

z Das Mithören des Eingangssignals (Source Monitor-Funktion) ist möglich 1 Nehmen Sie die Schritten 1 und 2 auf dieser Seite vor. 2 Überspringen Sie die Schritten 3 und 5, und fahren Sie mit den Schritten 4 und 6 fort. Wenn Sie REC r drücken, erscheinen „NO TAPE“ (Kein Band) und „SOURCE“ (Signalquelle) im Display, und Sie können die Signalquelle, die am gewählten Eingang anliegt, mithören.Grundlegender Betrieb Grundlegender Betrieb

Suchen Sie die Bandstelle auf, an der die Aufnahme beginnen soll. Um die Aufnahme am Bandanfang beginnen zu lassen Spulen Sie das Band durch Drücken von 0 (REW) zum Anfang zurück. Um die Aufnahme am Ende eines bereits bespielten Bandteils beginnen zu lassen 1 Spulen Sie das Band durch Drücken von 0 (REW) zum Anfang zurück. 2 Drücken Sie ) (FF). Das Deck sucht nun automatisch das Ende des bespielten Teils auf und stoppt dort.

Drücken Sie REC r. Das Deck schaltet auf Aufnahme-Bereitschaft. Die Aufnahme wird noch nicht gestartet.

Beim Aufnehmen eines analogen Eingangssignals stellen Sie den Aufnahmepegel an REC LEVEL CH-1 (L)/2 (R) ein. Im allgemeinen wird die Position 3 empfohlen.

Drücken Sie PAUSE P oder PLAY ”. Die Aufnahme beginnt.

Starten Sie die Wiedergabe der Signalquelle. Wenn das Band am Ende angelangt ist, wird es automatisch zum Anfang zurückgespult und stoppt (automatische Rückspulfunktion). Zum Drücken Sie Stoppen der Aufnahme STOP p kurzzeitigen Anhalten der Aufnahme PAUSE P. Durch erneutes Drücken der Taste kann die Aufnahme fortgesetztwerden.Herausnehmen der Cassette OPEN/CLOSE 6 nach Stoppen derAufnahme. Zum Schutz gegen versehentliches Löschen Schieben Sie die Löschschutzlamelle wie in der folgenden Abbildung gezeigt nach links. Wenn Sie bei einer eingelegten Cassette, deren Vertiefung offen ist, die REC r-Taste drücken, erscheint im Display „PROTECT“, und es ist keine Aufnahme möglich. Aufnahme gesperrt(Vertiefung offen)Aufnahme möglich(Vertiefunggeschlossen) z Wenn „UNLOCK“ im Display angezeigt wird In diesem Fall ist dieSignalquelle nicht richtig andas Deck angeschlossen odernicht eingeschaltet. SchließenSie sie richtig an bzw. schaltenSie sie ein. z Zum Aussteuern des Aufnahmepegels Während Sie den Tonmithören, justieren Sie denREC LEVEL CH-1 (L)/2 (R) soein, daß die Spitzenwertmetermaximalen Ausschlag zeigen,ohne jedoch in den OVER-Bereich einzutreten.Kein Aufleuchten MARGIN-AnzeigeMaximalpegelDer Maximalpegel wirdkurzzeitig gehalten. DieMARGIN-Anzeige zeigt denSpielraum zwischen demMaximalpegel und 0 dB an,wobei der Anzeigewert sichmit jedem höherenPegelausschlag ändert. Wenn der Pegel 0 dB überschreitet Die Segmente im OVER-Bereich leuchten auf und imDisplay blinkt „0.0dB“. Fallsdiese Segmente ständigaufleuchten, können sichAufnahmeverzerrungenergeben. Es empfiehlt sichdaher, den Aufnahmepegel imBereich von –12 dB bis 0 dB zuhalten. Zum Rückstellen der MARGIN-Anzeige MARGIN RESET drücken. DieMARGIN-Anzeige zeigtdaraufhin „- - dB“ an.10

AufnahmebetriebAufnahmebetrieb Wissenswertes zur Aufnahme Unbespielte Stellen und Stummstellen Bei DAT-Cassetten ist zwischen „unbespielten Stellen“ und „Stummstellen“ zu unterscheiden. Unbespielte Stellen Auf diesen Stellen wurde noch nie aufgenommen. Bedeutung der Anzeige EMPHASIS Wenn EMPHASIS im Display angezeigt wird, besitzt das zugeleitete Digitalsignal eine Emphasis (Höhenanhebung). Dieses Signal wird dann ebenfalls mit Emphasis vom Deck aufgezeichnet. Wenn das Deck längere Zeit auf Aufnahme- Pause geschaltet wird Zur Bandschonung schaltet das Deck nach zehn Minuten automatisch von Aufnahme-Pause in den Stoppzustand und „SOURCE“ erscheint im Display. Soll die Aufnahme fortgesetzt werden, drücken Sie die REC r-Taste, um das Deck wieder auf Aufnahme- Pause zu schalten. Bei Verwendung eines neuen Bandes Bevor auf eine neue Cassette aufgenommen wird, sollte das Band einmal ganz vor und wieder zurückgespult werden, um einen gleichmäßigen Bandwickel zu erhalten. Verwendung der Ende- Suchfunktion Wenn die Aufnahme am Ende eines bereits existierenden Aufnahmeteils fortgesetzt werden soll, suchen Sie das Ende mit der Ende-Suchfunktion auf. Dadurch wird verhindert, daß eine unbespielte Stelle auf dem Band verbleibt. ) (FF)

+ 0)CH-1 (L) CH-2 (R) Drücken Sie bei gestopptem Deck ) (FF). Das Deck sucht daraufhin das Ende des bereits bespielten Bandteils (Anfang des unbespielten Bandes bzw. Endcode-Position) auf und stoppt dort. Bei jeder unbespielten Stelle, die länger als 9 Sekunden ist, stoppt das Band. Wenn das Band keine Aufzeichnung enthält, wird es bis zum Ende vorgespult. z Wenn an einem unbespielten Bandteil die REC r- Taste gedrückt wird In diesem Fall spult das Deck das Band zum Anfang des unbespielten Bandteils zurück und schaltet dort auf Aufnahme-Pause. Während das Deck den Anfang des unbespielten Bandteils sucht, erscheinen „BLANK“ und „WAIT“ im Display.

a): Aufnahme b): Titel Stummstellen Auf Stummstellen wurde eine Aufnahme bereits ausgeführt, das Aufnahmesignal jedoch stummgeschaltet.

Stummstellen Wichtiger Hinweis Beim Aufnehmen auf eine DAT-Cassette ist darauf zu achten, daß keine unbespielten Stellen auf dem Band verbleiben, da sonst kein Suchvorgang mit den =/+ (AMS)-Tasten möglich ist und das Band keinen durchgehenden Absolutzeitcode aufweist. Absolutzeitcode Der Absolutzeitcode gibt die verstrichene Bandlaufzeit an und wird automatisch aufgezeichnet. Wenn dieser Code einmal aufgezeichnet worden ist, ist kein Überschreiben des Codes mehr möglich. Um einen exakten Absolutzeitcode auf das Band aufzuzeichnen

  • Achten Sie beim Aufnehmen auf eine leere Cassette darauf, ganz am Bandanfang zu beginnen.
  • Zum Einfügen von Leerstellen zwischen den Titeln verwenden Sie die Record Mute-Funktion (siehe Seite 12). Verwenden Sie zu diesem Zweck weder die PLAY ”- noch die ) (FF)-Taste.
  • Um auf ein bereits teilweise bespieltes Band weiter aufzunehmen, suchen Sie das Ende des existierenden Aufnahmeteils mit der Ende-Suchfunktion (siehe diese Seite) auf. Dadurch wird sichergestellt, daß keine unbespielte Stelle auf dem Band verbleibt. a): Aufnahme b): Titel11

Aufnahmebetrieb STANDARD (48 kHz) Eingangssignal STANDARD (48 kHz) STANDARD (44.1kHz) Analog Digital (32 kHz) LONG Longplay (32 kHz) Standardplay (44,1 kHz) Standardplay (48 kHz) Aufnahmemodus Longplay (32 kHz) Digital (44,1 kHz) STANDARD (48 kHz) STANDARD (44.1kHz) LONG Standardplay (44,1 kHz) (Nur Standard- play) Digital (48 kHz) STANDARD (44.1kHz) Standardplay (32 kHz) LONG STANDARD (44.1kHz) STANDARD (48 kHz) Standard play (48 kHz) (Nur Standard- play) LONG Hinweis Die Ende-Suchfunktion arbeitet nicht, wenn innerhalb eines unbespielten Bandteils die ) (FF)-Taste gedrückt wird. Einstellen des Aufnahmemodus In folgenden Fällen kann zwischen dem Aufnahmemodus Standardplay und Longplay gewählt werden.

  • Beim Aufnehmen eines analogen Eingangssignals mit auf ANALOG stehendem INPUT-Schalter.
  • Beim Aufnehmen eines Digitalsignals mit einer Abtastfrequenz von 32 kHz mit auf OPT oder COAXIAL stehendem INPUT-Schalter.

+ 0)CH-1 (L) CH-2 (R) Stellen Sie den Aufnahmemodus am REC MODE- Schalter ein. Die folgende Tabelle zeigt den Aufnahmemodus in Abhängigkeit vom Eingangssignal und der Einstellung des REC MODE-Schalters. Der Longplay-Modus (REC MODE-Schalter steht auf LONG) ermöglicht die doppelte Aufnahmezeit. Bei Aufnahme oder Wiedergabe im Longplay-Modus erscheint LONG im Display. z Zähleranzeige im Longplay-Modus Im Longplay-Modus müssen die angezeigten Zählerdaten (Laufzeit, Absolutzeit und Restzeit) verdoppelt werden. Der Zähler zeigt unabhängig vom gewählten Modus die Daten für den Standardplay- Modus an. Hinweis Stellen Sie den INPUT- oder REC MODE-Schalter nicht während der Aufnahme um, da sonst die PGM TIME- Anzeige (Titelspielzeit) nicht mehr stimmt. Verwendung der Super-Bit- Mapping-Funktion (SBM) Die SBM-Funktion berücksichtigt die Empfindlichkeits charakteristik des menschlichen Ohrs und nutzt die Noise-Shaping-Technologie zur Reduzierung des Quantisierungsrauschens innerhalb des Frequenzbands. Ein Analogsignal kann nur dann mit aktivierter SBM- Funktion aufgenommen werden, wenn der INPUT- Schalter auf ANALOG und der REC MODE-Schalter auf STANDARD (48 kHz oder 44.1kHz) steht. SBM MARGIN OPEN/CLOSE RESET RESETMODE ENTERMENU REW FF SELECT DATA AMS INPUT

+ 0) CH-1 (L) CH-2 (R) Zum Einschalten der SBM-Funktion stellen Sie den SBM-Schalter auf ON. SBM erscheint dann im Display. Zum Abschalten der SBM-Funktion Stellen Sie den SBM-Schalter auf OFF. Hinweis Die SBM-Funktion arbeitet nur im Aufnahmebetrieb. Bei der Wiedergabe erhält man eine bessere Klangqualität, unabhängig von der Einstellung des SBM-Schalters und dem verwendeten DAT-Deck. Einstellung von REC MODE12

Wiedergabebetrieb Anzeigen im Display Im Display können Sie die Bandlaufzeit, Absolutzeit, Titelspielzeit, Bandrestzeit, Fehlerrate und das Menü anzeigen lassen.

+ 0)CH-1 (L) CH-2 (R) Drücken Sie MODE (oder COUNTER MODE an der Fernbedienung). Bei jedem Drücken dieser Taste wird die Anzeige in der folgenden Reihenfolge umgeschaltet: ABS TIME

-- ME NU -- Drücken a) Die Spielzeit eines Titels wird nicht angezeigt, wenn „P- TMDISP“ auf „--“ gestellt ist. (Siehe Seite 20.) b)Im Falle eines kommerziell bespielten Bands berechnet sich die Bandrestzeit nach dem Ende des bespielten Abschnitts. c) Nur während des Wiedergabebetriebs gelangen Ziffern zur Anzeige. Bei Aufnahme oder Pause zeigt der Zähler „ER ---- ----“. Einzelheiten zum Fehlerraten-Zähler siehe „Hinweise zum Zählerraten-Zähler“ auf Seite 13. d)Die Menü-Anzeige erscheint nur, wenn keine Cassette eingelegt ist, oder das Deck auf Stopp oder Pause geschaltet ist. Einzelheiten über den Zugang zu den verschiedenen Menü-Einstellungen siehe „Menü- Steuerung“ auf Seite 19. Zum Zurücksetzen der Bandlaufzeit Drücken Sie RESET (oder COUNTER RESET an der Fernbedienung). Absolutzeit Titelspielzeit

Bandlaufzeit Fehlerraten- Zähler

Wiedergabebetrieb Einfügen einer Leerstelle während der Aufnahme (Record Mute) Mit der Record Muting-Funktion können mühelos Leerstellen (Stummstellen) von ca. 0,5 bis 9,5 Sek. Länge zwischen die Titel eingefügt werden. Näheres zum Einstellen der Leerstellenlänge finden Sie unter „Menü-Steuerung“ („REC MUTE“) auf Seite 19. REC rPLAY ” REC MUTING RPAUSE PMARGINOPEN/CLOSERESETRESETMODEENTERMENUREW FFSELECT DATA AMS INPUT

+ 0)CH-1 (L) CH-2 (R) Drücken Sie bei laufender Aufnahme oder Aufnahme- Pause an der Stelle, an der die Leerstelle eingefügt werden soll, die REC MUTING R-Taste. Im Display blinkt daraufhin REC, wobei das Band weiterläuft, ohne daß dabei ein Signal aufgezeichnet wird. Nach dem Einfügen der Leerstelle leuchten im Display permanent P und REC, und das Deck schaltet auf Aufnahme-Pause. Zum Einfügen längerer Leerstellen (als im Menü eingestellt) Halten Sie die REC MUTING R-Taste entsprechend lange gedrückt. Auf Loslassen der REC MUTING R-Taste erscheint im Display REC und P und das Deck schaltet auf Aufnahme-Pause. Mit Überschreiten der voreingestellten Leerstellenlänge wird das Blinken von REC schneller und die MARGIN-Anzeige zeigt die Dauer der laufenden Stummaufnahme an. Zum Einfügen kürzerer Leerstellen (als im Menü eingestellt) Drücken Sie bei blinkender REC-Anzeige die REC r- Taste. Dies schaltet das Deck auf Aufnahme zurück. Zum Fortsetzen der Aufnahme Drücken Sie PAUSE P oder PLAY ”. Hinweis Es wird empfohlen, am Bandanfang eine Stummstelle einzufügen, da sonst möglicherweise ein Startcode (siehe Seite 15), der sich innerhalb der ersten 2 Sekunden des Bandes befindet, weder verschoben noch gelöscht werden kann. Aufnahmebetrieb13

Wiedergabebetrieb Titelsuche (AMS*/Direktsuche) Die im folgenden beschriebenen Titelsuchfunktionen arbeiten nur, wenn Startcodes (siehe Seite 15 bis 17) auf dem Band vorhanden sind. Voraussetzung zu einer Direktsuche ist, daß zusätzlich Programmnummern (siehe Seite 15, 16 und 18) auf dem Band aufgezeichnet sind. = / + (AMS) PLAY ”

+ 0)CH-1 (L) CH-2 (R) Aufsuchen des Anfangs eines nachfolgenden Titels (AMS) + (AMS) wiederholt während der Wiedergabe drücken. Um beispielsweise einen zwei Stellen vorausliegenden Titel aufzusuchen, die Taste zweimal drücken. = (AMS) einmal während der Wiedergabe drücken. Aufsuchen des Anfangs des momentanen Titels (AMS) Aufsuchen des Anfangs eines zurückliegenden Titels (AMS) 1 Die Programmnummer des Titels mit den Zifferntasten eingeben. 2 · drücken (oder PLAY ” am Deck). Gewünschte Suchfunktion Bedienung

  • AMS = Automatic Music Sensor z Wenn bei der Direktsuche eine falsche Nummer eingegeben wurde Z Wurde · noch nicht gedrückt, drücken Sie die CLEAR-Taste und geben Sie dann die richtige Nummer ein. Wurde · jedoch bereits gedrückt, so kann die falsche Nummer nicht mit der CLEAR-Taste gelöscht werden. Stoppen Sie in einem solchen Fall das Deck, und geben Sie dann die richtige Programmnummer ein. z Wenn das Deck eine unbespielte Stelle von mehr als 9 Sekunden einen Endcode oder das Bandende erkennt (automatische Rückspulfunktion) In diesem Fall wird das Band automatisch zum Bandanfang zurückgespult und stoppt. z Um nach dem Rückspulen automatisch mit der Wiedergabe zu beginnen (Auto Play) Drücken Sie PLAY ” bei gedrückt gehaltener 0 (REW)-Taste. Hinweise
  • Bei einigen vorbespielten Bändern erscheint möglicherweise am Bandanfang kurzzeitig die Anzeige „BB“ im Display.
  • In folgenden Fällen wird die Titelspielzeit nicht angezeigt: — Wenn die Wiedergabe in der Mitte eines Titels gestartet wird. — Während des Zurückspulens.
  • Im Standardplay-Modus erscheint die Bandrestzeit etwa 16 Sekunden nach dem Starten der Wiedergabe.
  • Die angezeigte Restzeit kann je nach Band mit einer gewissen Abweichung behaftet sein. Hinweise zum Zählerraten-Zähler Dieser Zähler zeigt die Fehlerrate des Audiosignals, das über die Köpfe A und B abgespielt wird. Die vier Ziffern rechts und links zeigen die Fehlerrate für Wiedergabekopf A bzw. B. Bei Fehlerfreiheit erscheint für den betreffenden Wiedergabekopf „0000“. Da für die Aufnahme eines einzelnen Audiokanals beide Köpfe erforderlich sind, entspricht die für Kopf A oder B erfaßte Fehelrrate nicht unbedingt der Fehlerrate für den linken bzw. rechten Audiokanal. Hinweise
  • In den folgenden Fällen können vorübergehend hohe Fehlerraten angezeigt werden: — Bei Wiedergabe eines Abschnitts, bei dem die Einstellung für INPUT oder REC während der Aufnahme geändert wurde. — Bei Tonüberwachung mit hoher Wiedergabegeschwindigkeit. — Am Übergang zwischen zwei Aufnahmen oder unmittelbar in der Nähe des Bandanfangs oder Bandendes.
  • Die Anzeige zeigt erneut die Absolutzeit, wenn eine der folgenden Tasten gedrückt wird: — OPEN/CLOSE 6 — ID RENUMBER, ID REHEARSAL, WRITE oder ERASE. Wenn die ERR-Anzeige blinkt oder länger als 5 Sekunden ein positiver Wert im Fehlerraten-Zähler steht
  • Kopfverschmutzung. Mit einer DAT- Reinigungscassette reinigen. (Siehe Seite 21.)
  • Das Band ist defekt oder beschädigt. Wenn EMPHASIS im Display angezeigt wird In diesem Fall enthält die Aufzeichnung eine Emphasis (Höhenanhebung). Das Deck nimmt in diesem Fall automatisch eine De-Emphasis (Höhenabsenkung) vor. Wenn „THINTAPE“ im Display erscheint Eine Cassette mit mehr als 130 Minuten Länge ist eingelegt. = (AMS) wiederholt während der Wiedergabe drücken. Um beispielsweise einen zwei Stellen zurückliegenden Titel aufzusuchen, die Taste dreimal drücken. Aufsuchen durch Eingabe der Programmnummer (Direktsuche) Z14

Wiedergabebetrieb Zum Abschalten des Wiederholspielbetriebs Drücken Sie REPEAT wiederholt, bis REPEAT 1 erlischt. Hinweis Beim Herausnehmen der Cassette wird derWiederholspielbetrieb abgeschaltet. Überspringen von markierten Bandteilen (Skip Play- Funktion) Ein durch Sprungcodes (siehe Seite 15) markierter Bandteil kann wie folgt übersprungen werden. = / + (SELECT) 0 / ) (DATA) ENTER MENU

+ 0)CH-1 (L) CH-2 (R) 1 Drücken Sie bei gestopptem oder pausiertem Deck wiederholt REPEAT, bis „--MENU--“ im Display angezeigt wird. 2 Drücken Sie wiederholt =/+ (SELECT), bis „SKIPPLAY“ angezeigt wird. 3 Drücken Sie 0/) (DATA), um „on“ zu wählen, so daß „on“ im Display blinkt. 4 Drücken Sie ENTER. SKIP PLAY erscheint dann im Display. Sobald das Deck einen Sprungcode erkennt, beginnt es mit dem Vorspulbetrieb, um dann am nächsten Startcode die Wiedergabe fortzusetzen. Zum Abschalten der Sprungfunktion Wiederholen Sie die Schritte 1 bis 4, um die obige Einstellung von „SKIPPLAY“ auf „--“ zu setzen. SKIP PLAY im Display erlischt. Wiederholspielbetrieb (Repeat- Funktion) Z Es kann unter „Wiederholen aller Titel“ und „Wiederholen eines einzelnen Titels“ gewählt werden. OPEN/ CLOSE COUNTER REPEAT

REPEAT Zum Wiederholen aller Titel Drücken Sie REPEAT wiederholt während der Wiedergabe, bis REPEAT im Display angezeigt wird. Das Deck gibt dann wiederholt alle Titel wieder. Nach fünf Wiederholdurchgängen stoppt der Betrieb. In folgenden Fällen wird zum Bandanfang zurückgespult und die Wiedergabe erneut ausgeführt: — an einer unbespielten Stelle von mehr als 9 Sekunden; — am Bandende bzw. am Endcode. Zum Abschalten des Wiederholspielbetriebs Drücken Sie REPEAT wiederholt, bis REPEAT erlischt. Hinweis Beim Herausnehmen der Cassette wird derWiederholspielbetrieb abgeschaltet. Zum Wiederholen eines einzelnen Titels Drücken Sie REPEAT wiederholt während der Wiedergabe des gewünschten Titels, bis REPEAT 1 im Display angezeigt wird. Der momentane Titel wird fünfmal wiederholt; danach stoppt das Deck. In folgenden Fällen wird zum Anfang (Startcode) des momentanen Titels zurückgekehrt und der Titel erneut wiedergegeben: — am nächsten Startcode; — an einer unbespielten Stelle von mehr als 9 Sekunden; — am Bandende bzw. am Endcode; — an einem Sprungcode bei aktivierter Sprungfunktion.15

Setzen von Subcodes Die verschiedenen Subcodes Neben den Audiosignalen können auf der DAT- Cassette verschiedene Subcodes (wie Start-, Sprung- und Endcodes) aufgezeichnet werden. Die Subcodes werden getrennt von den Audiosignalen aufgezeichnet und beeinflussen diese nicht. Setzen von Subcodes während der Aufnahme

+ 0)CH-1 (L) CH-2 (R) Manuelles Setzen von Startcodes während der Aufnahme 1 Stellen Sie ID MODE auf START. 2 Drücken Sie WRITE. Im Display erscheint für einige Sekunden „ID WRITE“ und der Startcode wird auf das Band aufgezeichnet. Während der Aufzeichnung blinkt im Display START ID.

ID W RI TE START ID Hinweis Die Startcodes müssen mindestens 18 Sekunden (bzw. 36 Sek. im Longplay-Modus) auseinander liegen. Liegen sie dichter beisammen, erkennt das Deck beim Abspielen möglicherweise den zweiten Startcode nicht. Automatisches Setzen von Startcodes während der Aufnahme 1 Stellen Sie ID MODE auf START. 2 Drücken Sie ID AUTO wiederholt, bis AUTO im Display erscheint. Einzelheiten zu den Voraussetzungen für das automatische Setzen von Startcodes siehe „Automatisches Setzen von Startcodes bei der Aufnahme” auf Seite 6 und „Menü-Steuerung” auf Seite 19 und 20. Aufzeichnung von Programmnummern während der Aufnahme Programmnummern werden an der gleichen Stelle wie die Startcodes aufgezeichnet. Für Programmnummern gelten folgende Bedingungen: Wenn eine Programmnummer angezeigt ist Beim Setzen des nächsten Startcodes erhöht sich die nächste Programmnummer um 1.

Setzen von Subcodes (bitte wenden) Titel Titel Titel Titel Sprungcode Startcode Startcode Endcode Startcodes (Start ID) Die Startcodes markieren die Titelanfänge und ermöglichen ein exaktes automatisches Aufsuchen der gewünschten Titel. Aufgrund der Länge von 9 Sekunden (bzw. 18 Sekunden im Longplay-Modus) ist gewährleistet, daß das Deck die Startcodes auch beim schnellen Vor- oder Rückspulen erkennt. Programmnummern Diese Codes, die sich an der gleichen Stelle befinden wie die Startcodes, teilen den Titeln Nummern zu und ermöglichen eine direkte Titelwahl und ein Programmieren einer gewünschten Titelabfolge. Sprungcodes (Skip ID) Die Sprungcodes markieren den Anfang einer zu überspringenden Passage oder eines zu überspringenden Titels. Die Sprungcodes besitzen eine Länge von 1 Sekunde (bzw. 2 Sekunden im Longplay- Modus). Endcode (End ID) Ein Endcode markiert das Ende einer Aufnahme. Die Länge des Endcodes beträgt 9 Sekunden (bzw. 18 Sek. im Longplay-Modus). Wenn bei Wiedergabe ein Endcode erreicht wird, stoppt die Wiedergabe und das Deck spult das Band zum Anfang zurück. Wenn bei schnellem Vorspulen ein Endcode erreicht wird, stoppt das Band und das Deck schaltet sich an dieser Stelle auf Aufnahme-Bereitschaft. Hinweise

  • Während dem Setzen und Löschen von Subcodes sind alle Bandtransporttasten außer Funktion.
  • Setzen und Löschen von Subcodes und Neunumerieren der Programmnummern sind nicht bei offenem Löschschutzeinlaß der DAT-Cassette möglich (siehe Seite 9).16

Setzen von Subcodes Wenn noch keine Programmnummer angezeigt ist (Anzeige von „--“) Es werden keine Programmnummern aufgezeichnet, auch dann nicht, wenn Startcodes gesetzt werden. Zum Aufzeichnen von Programmnummern ist das Band zum nächstgelegenen Startcode zurückzuspulen, damit die dortige Programmnummer angezeigt wird, und dann die Bandstelle einzustellen, an der die Aufnahme beginnen soll. z Wenn die Aufnahme am Bandanfang beginnt Die Vergabe der Programmnummern beginnt mit 1. Sie können die dem ersten Titel zugewiesene Programmnummer jedoch mit dem „FIRST(PGM NO.)“-Menü ändern. (Siehe S. 20.) Festlegen der zuzuweisenden Programmnummer Z 1 Schalten Sie auf Aufnahme-Pause. 2 Geben Sie über die Zifferntasten die erste Programmnummer, die Sie zuordnen möchten, ein. Die Nummer erscheint im Display. Die CLEAR-Taste an der mitgelieferten Fernbedienung drücken, falls die angezeigte Nummer wieder gelöscht werden soll. 3 Starten Sie die Aufnahme. Die angewiesene Programmnummer wird zusammen mit dem Startcode aufgezeichnet. Hinweis Bei automatischer Aufzeichnung der Startcodes kann es vorkommen, daß einzelne Startcodes nicht exakt am Titelanfang oder etwas entfernt davon gesetzt werden. In solchen Fällen können die Startcodes nachträglich verschoben oder gelöscht werden (siehe „Exaktes Positionieren von Subcodes“ auf dieser Seite und Seite 17 sowie „Löschen von Subcodes“ auf Seite 18). Manuelles Setzen von Sprungcodes während der Aufnahme 1 Stellen Sie ID MODE auf SKIP. 2 Drücken Sie WRITE. Der Sprungcode wird auf das Band aufgezeichnet. Während dieser Aufzeichnung blinkt im Display SKIP ID. Setzen eines Endcodes während der Aufnahme 1 Drücken Sie am Ende der laufenden Aufnahme die Taste PAUSE P oder REC MUTING R. Das Deck schaltet auf Aufnahme-Pause. 2 Stellen Sie ID MODE auf END. 3 Drücken Sie WRITE. Der Endcode wird aufgezeichnet, wobei im Display „ID WRITE“ oder „EE“ leuchtet. Nach Ende der Aufzeichnung wird die Aufnahme- Pause aufgehoben und das Deck spult das Band zum Anfang des Endcodes zurück. Setzen von Subcodes während der Wiedergabe Auch während der Wiederga

e können wie folgt Start

Sprung- oder Endcodes auf das Band aufgezeichnet werden. ID MODEWRITE0 (REW) / ) (FF)ID REHEARSALMARGINOPEN/CLOSERESETRESETMODEENTERMENUREW FFSELECT DATA AMS INPUT

+ 0)CH-1 (L) CH-2 (R) 1 Stellen Sie ID MODE auf die Position, die dem aufzuzeichnenden Code entspricht. 2 Drücken Sie WRITE. Während das Deck auf den Punkt zurückgespult wird, an dem die Taste gedrückt wurde, erscheint „(WRITE)“ im Display, und anschließend für wenige Sekunden „ID WRITE“, und der zugewiesene Code wird auf das Band aufgezeichnet. Exaktes Positionieren von Subcodes (Rehearsal-Funktion) 1 Stellen Sie ID MODE auf die Position, die dem aufzuzeichnenden Code entspricht. 2 Drücken Sie während der Wiedergabe an der betreffenden Bandstelle ID REHEARSAL-Tasten. „REHRSL“ erscheint dann im Display und gleichzeitig blinkt START ID bzw. SKIP ID. Das Deck gibt nun die betreffende dreisekündige Bandpassage achtmal wieder, wobei die Zahl rechts neben der Anzeige REHRSL angibt, wie viele Durchgänge noch ausstehen. Nach acht Durchgängen stoppt das Band. Im Falle des Startcodes beginnt die dreisekündige Wiederholpassage am Drückzeitpunkt der ID REHEARSAL-Taste. Im Falle des Sprungcodes endet die dreisekündige Wiederholpassage am Drückzeitpunkt der ID REHEARSAL-Taste.17

Setzen von Subcodes 3 Drücken Sie 0 (REW) oder ) (FF), um den Anfang der Wiederholpassage exakt festzulegen. Bei jedem Drücken von0 (REW) bzw. ) (FF) wird der Anfangspunkt um 0,3 Sekunden zurück- bzw. vorverschoben. Maximal ist eine Verschiebung von etwa 2 Sekunden (bzw. 4 Sek. im Longplay-Modus) in jede Richtung möglich. Startcode-Aufzeichnung

Sprung- oder Endcode-Aufzeichnumg

Die zeitliche Verschiebung gegenüber dem Drückzeitpunkt der ID REHEARSAL-Taste wird im Display angezeigt. Beispiel: Anzeige beim Positionieren eines Startcodes Bei zweimaligem Drücken von ) (FF)

START IDBei zweimaligem Drücken von 0 (REW)

START ID 4 Drücken Sie WRITE, um den Code aufzuzeichnen. Während das Deck auf den Punkt zurückgespult wird, an dem die Taste gedrückt wurde, erscheint „(WRITE)“ im Display, und anschließend für wenige Sekunden „ID WRITE“ und der Code wird an der betreffenden Bandstelle aufgezeichnet. 0,3 sDrückzeitpunkt der ID REHEARSAL-Taste (Schritt 2)Verschiebung beijedem Drückenvon 0 (REW)Wiederholpassage3 Sekunden0,3 sVerschiebung beijedem Drückenvon ) (FF)Wiederholpassage3 SekundenDrückzeitpunkt der ID REHEARSAL-Taste (Schritt 2)Verschiebung beijedem Drückenvon 0 (REW)Verschiebungbei jedemDrücken von) (FF)0,3 s0,3 s

  • Der Startcode besitzt eine Länge von 9 Sekunden (beginnend am Anfang der Wiederholpassage).
  • Der Sprungcode besitzt eine Länge von 1 Sekunde (beginnend am Ende der Wiederholpassage).
  • Der Endcode besitzt eine Länge von 9 Sekunden (beginnend am Ende der Wiederholpassage). Start- und Sprungcode nach der Verschiebung mitder Rehearsal-Funktion

Feinkorrektur der Position eines existierenden Startcodes Bereits auf dem Band aufgezeichnete Startcodes können nachträglich noch geringfügig vor- oder zurückverschoben werden.

+ 0) CH-1 (L) CH-2 (R) 1 Stellen Sie ID MODE auf START. 2 Drücken Sie während der Wiedergabe bei Anzeige des zu korrigierenden Startcodes die ID REHEARSAL-Taste. Das Deck spult dann zum Anfang des Startcodes zurück, und eine 3sekündige Passage wird von der Rehearsal-Funktion wiederholt wiedergegeben. 3 Führen Sie die Schritte 3 und 4 des Abschnittes „Exaktes Positionieren von Subcodes (Rehearsal- Funktion)“ auf dieser Seite aus. Der Startcode kann maximal um etwa 2 Sekunden (bzw. 4 Sekunden im Longplay-Modus) vor- oder zurückverschoben werden. Hinweise

  • Ein Startcode, der nur 10 Sekunden oder weniger vomBandende entfernt ist, kann möglicherweise nur unterSchwierigkeiten oder überhaupt nicht verschoben werden.• Bereits auf dem Band vorhandene Sprung- oder Endcodeskönnen nicht verschoben werden.WiederholpassageBandlaufrichtung nStartcodeSprungcodeEndcode9 Sekunden1 Sekunde9 Sekunden18

Setzen von Subcodes Löschen von Subcodes

+ 0)CH-1 (L) CH-2 (R) 1 Stellen Sie ID MODE auf die Position, die dem zu löschenden Code entspricht. 2 Zum Löschen eines Start- oder Sprungcodes Drücken Sie ERASE, während der zu löschende Code im Display angezeigt wird. Während das Deck nun zum Anfang des Codes zurückspult, erscheint die Anzeige „(ERASE)“. Während des anschließenden Löschvorgangs erscheint die Anzeige „ID ERASE“. Im Falle eines Sprungcodes wird der Löschvorgang auch dann ausgeführt, wenn zum Drückzeitpunkt der ERASE-Taste die Anzeige SKIP ID bereits erloschen ist. Zum Löschen eines Endcodes Drücken Sie ERASE. Im Display wird„(ERASE)“ angezeigt, während das Deck das Band bis zum Anfang des Endcodes vorspult. Es erscheint „ID ERASE“, während das Deck den Endcode löscht.

  • Das Löschen eines Startcodes dauert 9 Sekunden.
  • Das Löschen eines Sprungcodes dauert 1 Sekunde.
  • Das Löschen eines Endcodes dauert 9 Sekunden.
  • Zusammen mit dem Startcode wird auch die zugehörige Programmnummer gelöscht. z Ein Code kann auch dann gelöscht werden, wenn er nicht im Display angezeigt wird Drücken Sie einfach die betreffende ERASE-Taste. Das Band wird zurückgespult, und der zuerst detektierte Code wird gelöscht. z Sie können zum Ansteuern des Endcodes auch die Ende-Suchfunktion benutzen Siehe Seite 10. Hinweis Wenn sich Sprung- und Startcode an der gleichen Stelle befinden, wird beim Löschen des Startcodes auch der Sprungcode gelöscht. Automatische Neunumerierung der Programmnummern (Renumber-Funktion) Mit der Renumber-Funktion können alle Startcodes ab Bandanfang beginnend mit Nummer 1 neu numeriert werden. In folgenden Fällen sollte eine Neunumerierung vorgenommen werden:
  • Wenn während der Bandwiedergabe ein neuer Startcode hinzugefügt wurde.
  • Wenn eine Programmnummer fehlt, da ein Startcode gelöscht wurde.
  • Wenn auf ein bereits teilweise bespieltes Band weiter aufgenommen und dabei eine bereits vorhandene Programmnummer eingegeben wurde, oder wenn für einen Startcode keine Programmnummer vorhanden ist. ID RENUMBER

+ 0)CH-1 (L) CH-2 (R) Zum Starten der Neunumerierung drücken Sie im Stopp- oder Wiedergabebetrieb die ID RENUMBER- Taste. RENUMBER blinkt daraufhin im Display, und das Band wird automatisch zum Anfang zurückgespult. Das Deck sucht dann die einzelnen Startcodes nacheinander auf und teilt ihnen neue Programmnummern (beginnend mit Nummer 1) zu. Während des Schreibens einer Programmnummer hört RENUMBER auf zu blinken und „ID WRITE“ erscheint einige Sekunden lang im Display. Am Ende der Neunumerierung wird das Band automatisch zum Anfang zurückgespult und gestoppt. z Sie können die Programmnummer, die dem ersten Titel zugeordnet wird, vorwählen Einzelheiten siehe „Menü-Steuerung“ („FIRST(PGM NO.)“) auf Seite 20. Hinweis In folgenden Fällen ist möglicherweise keine einwandfreie Neunumerierung möglich:

  • Das Band enthält eine unbespielte Stelle.
  • Der Abstand zwischen zwei Startcodes ist kürzer als 18 Sekunden (bzw. 36 Sekunden im Longplay-Modus).
  • Ein Startcode ist nur 10 Sekunden oder weniger vom Bandende entfernt.Menü-Steuerung

Menü-Steuerung Menü-Steuerung Durch Aufrufen von Menüs ist eine Reihe verschiedener Einstellungen und Überprüfung der internen Stati des Decks möglich. Die in den Menüs vorgenommenen Einstellungen bleiben auch bei ausgeschaltetem Deck im Speicher erhalten. Hinweis Menü-Einstellungen sind nur bei leerem, gestopptem oder auf Pause geschaltetem Laufwerk möglich. = / + (SELECT) 0 / ) (DATA) ENTER MENU

+ 0)CH-1 (L) CH-2 (R) Vornahme von Menü-Einstellungen 1 Drücken Sie MENU wiederholt, bis „--MENU--“ im Display angezeigt wird. 2 Drücken Sie =/+ (SELECT) wiederholt, um das Menü zu wählen. 3 Drücken Sie 0/) (DATA) wiederholt, um den Parameter zu wählen. Der gewählte Parameter blinkt. 4 Drücken Sie ENTER. Die gewählte Einstellung leuchtet auf. 5 Drücken Sie MENU erneut. Das Deck ist jetzt betriebsbereit. Beschreibung der Menüs Nachstehend folgen kurze Erläuterungen zu den einzelnen Menüs, einschließlich ihrer Einstellungen bzw. Einstellbereiche und werkseitigen Voreinstellungen, sowie Angaben zu entsprechenden Referenzseiten. SET ID6 Definiert die Kopierschutz-Information bei Aufnahme von über die DIGITAL COAXIAL IN-Buchse zugeleiteten analogen oder nach IEC-958 für Sendestudios definierten Aufnahmesignalen. Einstellungen: 00 (Kopieren erlaubt), 10 (Kopieren untersagt), 11 (nur eine Kopiengeneration) Werkseinstellung: 00 Referenzseite: 5 REC MUTE (RECord MUTing duration) Zum Einstellen der Stummaufnahmedauer für das Einfügen von Leerstellen mit der Record Muting- Funktion. Einstellbereich: 0,5 bis 9,5 Sek. (in 0,5-Sek.- Schritten) Werkseinstellung: 4 Sek. Referenzseite: 12 L-SY TH (Level-SYnc THreshold) Definiert den Referenz-Eingangspegel (Schwelle) für das automatische Setzen von Startcodes. Einstellbereich: –12 bis –60 dB (in 1-dB-Schritten) Werkseinstellung: –45 dB Referenzseiten: 6, 15, 20 L-SY BK (Level-SYnc BlanK time) Bestimmt die Zeitdauer, die das Eingangssignal unter dem Referenzpegel liegen muß, bevor automatisch ein Startcode gesetzt wird. Einstellbereich: 1 bis 10 Sek. (in 1-Sek.-Schritten) Werkseinstellung: 3 Sek. Referenzseiten: 6, 15, 20 IEC S-ID (IEC Start-ID) Legt fest, ob bei Aufnahme eines über die DIGITAL COAXIAL- oder OPTICAL IN-Buchse eingehenden DAT-Signals die Start- und Sprungcodes automatisch erfaßt und auf das Band aufgezeichnet werden sollen. Einstellbereich: on (Start- und Sprungcodes werden automatisch erfaßt und aufgezeichnet); -- (Start- und Sprungcodes werden in Abhängigkeit von den Menü- Einstellungen unter L-SY TH und L-SY BK gesetzt) Werkseinstellung: on Referenzseiten: 6, 15, 20 IEC CD-Q (IEC CD-Q code) Legt fest, ob bei Aufnahme des Signals eines an die DIGITAL COAXIAL- oder OPTICAL IN-Buchse angeschlossenen CD-Spielers jedesmal automatisch ein Startcode gesetzt wird, wenn ein durch das Anwender- Bit auf der CD definierter Q-Code erfaßt wird. Einstellbereich: on (die erfaßten Q-Codes werden automatisch als Startcodes aufgezeichnet); -- (Startcodes werden in Abhängigkeit von den Menü- Einstellungen unter L-SY TH und L-SY BK gesetzt) Werkseinstellung: on Referenzseiten: 6, 15, 20 (bitte wenden)Menü-Steuerung

SKIPPLAY (SKIP PLAY) Zur Wahl, ob das Deck Sprungcodes erkennt und das Band während der Wiedergabe auf den nächsten Startcode vorspult. Einstellungen: on (Detektion von Sprungcodes) -- (keine Detektion von Sprungcodes) Werkseinstellung: -- Referenzseite: 14 Automatisches Setzen von Startcodes und Menü- Einstellungen bei digitaler Aufnahme Wie aus der nachstehenden Tabelle ersichtlich, erfolgt die Erfassung und das Setzen der Startcodes automatisch in Abhängigkeit vom mit der Signalquelle belegten Eingang, vom Signalformat und vom Kategorie-Code des Signals. A: Startcodes werden erfaßt und automatisch gesetzt. B: Q-Codes werden erfaßt und automatisch als Startcodes gesetzt. C: Startcodes werden gemäß den Menü-Einstellungen für L-SY TH und L-SY BK gesetzt.

  • Nur bei Anschluß an das PCM-2300, PCM-2700 oder PCM-2700A P-TMDISP (Program TiMe DISPlay) Legt fest, ob die Titelspielzeit über die MODE-Taste abrufbar ist. Einstellungen: on (Titelspielzeit wird angezeigt); -- (Titelspielzeit wird nicht angezeigt) Werkseinstellung: on Referenzseite: 12 FIRST(PGM NO.) (FIRST ProGraM NO.) Definiert die erste Programmnummer, die bei Aufnahme ab Bandanfang sowie bei Benutzung der Neunumerierfunktion dem ersten Titel zugewiesen wird. Einstellungen: 1 bis 99 Werkseinstellung: 1 Referenzseiten: 16, 18 Menü-Einstellungen Kategorie Signalformat Buchse Sonstige COAXIAL/OPTICAL Konsumgerät

TAPEID6 (ID6 on TAPE) Für die Anzeige der Kopierschutz-Information auf der eingesetzten Cassette. Anzeigen: 00 (Kopieren erlaubt), 10 (Kopieren untersagt), 11 (nur eine Kopiengeneration) Referenzseite: 5 DIF (Digital Input signal Format) Zeigt das Format des digitalen Eingangssignals, das an der mit dem INPUT-Schalter gewählten Eingangsbuchse anliegt. Geeignet in der Betriebsart Aufnahme-Bereitschaft und beim Überwachen des Eingangssignals. Anzeige: -- -- (INPUT-Schalter in Stellung „ANALOG“ oder keine Eingabe eines Digitalsignals) NON AU (Eingabe eines Nicht-Audio- Signals; Aufnahme mit diesem Deck nicht möglich) PRO (Eingabe eines Signals für Sendestudios) DAT (Eingabe eines Signals von einem DAT-Deck (Konsumgerät)) CD (Eingabe eines Signals von einem CD-Spieler (Konsumgerät)) MD (Eingabe eines Signals von einem MD-Deck (Konsumgerät)) GEN (Eingabe eines Signals von einem Satellitentuner usw.) OTHER (Eingabe eines Signals von anderen als den oben beschriebenen Geräten) Referenzseite: 6 HOUR (HOURs meter) Stundenzähler für Anzeige der Gesamtbetriebszeit der Kopftrommel zwecks regelmäßiger Wartung. Anzeigebereich: 0 bis 9999 Stunden (in 1-Std.- Schritten) INIT SET (INITial SETting) Rücksetzen aller Menüeinstellungen auf die Werkseinstellungen. Einstellungen: on (Rücksetzen) -- (kein Rücksetzen) Werkseinstellung: --21

Zusatzinformationen Zur besonderen Beachtung Zur Sicherheit

  • Bauen Sie das Gehäuse nicht auseinander, da sonst elektrische Schlaggefahr besteht. Überlassen Sie Wartungsarbeiten nur einem Fachmann.
  • Sollte ein fester Gegenstand oder Flüssigkeit in das Gehäuse gelangen, trennen Sie das Netzkabel ab, bevor Sie das Gerät weiterverwenden. Zur Stromversorgung
  • Vergewissern Sie sich vor der Inbetriebnahme des Geräts, daß die Betriebsspannung mit der örtlichen Netzspannung übereinstimmt. Die Betriebsspannung steht auf dem Typenschild an der Geräterückseite.
  • Wenn das Gerät längere Zeit nicht benutzt wird, trennen Sie das Netzkabel von der Wandsteckdose ab. Zum Abtrennen des Kabels fassen Sie stets am Stecker und niemals am Kabel selbst an.
  • Das Netzkabel darf nur von einer Fachwerkstatt ausgewechselt werden. Zum Betrieb Wenn das Gerät direkt von einem kalten an einen warmen Ort gebracht oder in einem sehr feuchten Raum betrieben wird, kann sich Feuchtigkeit im Inneren niederschlagen. „CAUTION“ erscheint dann im Display, und das Gerät arbeitet nicht mehr einwandfrei. Warten Sie in einem solchen Fall bei eingeschalteten Deck etwa eine Stunde lang, bis die Feuchtigkeit verdunstet ist. Danach schalten Sie das Deck kurz aus und wieder ein. Zur Aufstellung
  • Stellen Sie das Gerät an einen Platz, an dem ausreichende Luftzirkulation gewährleistet ist.
  • Folgende Aufstellungsplätze sind ungeeignet: — weiche Unterlagen wie Decken usw., da hierdurch die Ventilationsöffnungen an der Unterseite blockiert werden können. — Nähe von Heizungen. — Plätze, die direktem Sonnenlicht ausgesetzt sind. — Schräge Unterlagen. — Plätze, die starker Staubentwicklung oder mechanischen Stößen ausgesetzt sind. Zu den Cassetten
  • Legen Sie die Cassette nach dem Betrieb wieder in ihre Schachtel zurück. Achten Sie darauf, daß der Aufbewahrungsplatz keinem Sonnenlicht, keinen hohen Temperaturen, keiner Feuchtigkeit und keinem Staub ausgesetzt ist.
  • Die DAT-Cassette ist so konstruiert, daß das Band geschützt ist und kein Staub eindringen kann. Öffnen Sie die Bandabdeckung nicht.
  • An der Öffnung an der Rückseite der Cassette erkennt das Deck den Bandtyp. Überkleben Sie die Vertiefung nicht. Zusatzinformationen Hinweise zu Cassetten mit mehr als 130 Minuten Länge Das Band solcher Cassetten ist besonders dünn. Vermeiden Sie die Verwendung solcher Cassetten zur Aufnahme wichtiger Daten, weil folgende Probleme auftreten können: — Inkorrekte Bandfädelung bei wiederholtem AMS- Betrieb, Vor- und Zurückspulen und Schnittbetrieb. — Inkorrektes Setzen und Löschen von Startcodes. — Tonverzerrungen. Beim Einlegen solcher Cassetten erscheint „THINTAPE“ im Display. Bei weiterführenden Fragen wenden Sie sich bitte an den nächsten Sony Händler. Reinigung Reinigen des Gehäuses, des Bedienungspultes und der Bedienungselemente Reinigen Sie diese Teile mit einem weichen, leicht mit mildem Haushaltsreiniger angefeuchteten Tuch. Scheuerschwämme, Scheuerpulver und Lösungen wie Alkohol oder Benzin dürfen nicht verwendet werden. Reinigen des Tonkopfes und des Bandpfades
  • Nach längerem Betrieb ist der Tonkopf möglicherweise verschmutzt. Um bestmögliche Aufnahme- und Wiedergabequalität zu gewährleisten, sollte nach jeweils etwa zehn Betriebsstunden eine Reinigung mit der Sony Reinigungscassette DT-10CL (nicht mitgeliefert) vorgenommen werden.
  • Wenn das Deck längere Zeit nicht benutzt wurde, reinigen Sie den Kopf mit einer Reinigungscassette. Durch Verschmutzung des Kopfes kann es zu Tonaussetzern bei der Wiedergabe kommen. Verwendung der Reinigungscassette 1 Legen Sie die Reinigungscassette (genau wie eine normale DAT-Cassette) ein. 2 Drücken Sie PLAY ”. Nach zehn Sekunden drücken Sie dann STOP p. (Die Tasten REC r und FF ) dürfen beim Reinigen nicht gedrückt werden.) 3 Nehmen Sie die Reinigungscassette heraus, ohne sie zuvor zurückzuspulen. Spulen Sie sie erst zurück, wenn sie am Ende angelangt ist. Hinweise zur Reinigung
  • Nach zehnstündigem Betrieb des Decks erscheint beim Einschalten die Anzeige „CLEANING“ etwa zehn Sekunden lang im Display. Reinigen Sie dann den Tonkopf und den Bandpfad.
  • Aufgrund des kurzen Bandes der Reinigungscassette wird die Laufzeit und die Restzeit nicht im Display angezeigt.22

Zusatzinformationen Meldungen im Display In der folgenden Tabelle sind die Meldungen und ihre Bedeutung zusammengestellt: Meldung Bedeutung Das Deck sucht den Anfang einer unbespielten Bandstelle. BLANK Die Sicherheitsschaltung ist angesprochen (beispielsweise aufgrund von Feuchtigkeit). CAUTION CLEANING Aufforderung zum Reinigen des Kopfes und des Bandpfades. Diese Meldung erscheint nach zehn Betriebsstunden etwa zehn Sekunden lang, wenn das Deck eingeschaltet wird. (ERASE) Die Subcode-Löschfunktion ist aktiviert. ID ERASE Ein Subcode wird gelöscht. ID WRITE Ein Subcode oder eine Programmnummer wird aufgezeichnet. --MENU-- Menübedienung ist möglich. NO TAPE Es ist keine Cassette eingelegt. REHRSL Die Rehearsal-Funktion ist aktiviert. SOURCE Das Deck war länger als etwa zehn Minuten auf Aufnahme-Pause geschaltet; oder es wurde REC r gedrückt, während keine Cassette oder eine gegen Aufnahme gesperrte Cassette eingelegt war. TAPE END TAPE TOP WAIT Das Deck sucht den Anfang des unbespielten Bandteils auf. Störungsüberprüfungen Bei Problemen mit dem Deck gehen Sie die folgende Liste durch. Wenn das Problem nicht behoben werden kann, wenden Sie sich bitte an den nächsten Sony Händler. Der Cassettenhalter schließt sich nicht. /Sicherstellen, daß die Cassette richtig eingelegt ist (siehe Seite 7 und 8). /Die Cassette bis hinter den silbernen Streifen einschieben (siehe Seite 7 und 8). Die Funktionstasten arbeiten nicht. /Das Deck wurde gerade zuvor eingeschaltet; es arbeitet die ersten vier Sekunden noch nicht. Warten Sie vier Sekunden (bzw. zehn Sekunden bei Erscheinen der Meldung CLEANING) ab, bevor Sie das Deck in Betrieb nehmen. /Die PAUSE P-Taste ist eingeschaltet. Die Pause durch erneutes Drücken von PAUSE P abschalten. /Das Band ist am Ende angelangt. Das Band durch Drücken von 0 (REW) zurückspulen. Kein Ton. /Das Deck richtig anschließen (siehe Seite 5). /Der angeschlossene Verstärker arbeitet nicht einwandfrei. Den Verstärker richtig einstellen (siehe Anleitung des Verstärkers). Das Deck nimmt nicht auf. /Die Löschschutzlamelle der Cassette ist geöffnet. Mit der Lamelle die Vertiefung schließen (siehe Seite 9). /Der INPUT-Schalter ist nicht richtig eingestellt. Den Schalter richtig einstellen. /Der REC LEVEL-Regler steht auf 0. Durch Drehen des Reglers nach rechts den Aufnahmepegel höher einstellen (nur beim Aufnehmen eines Analogsignals). Die OPEN/CLOSE 6-Taste arbeitet nicht. /Das Deck führt momentan eine Aufnahme aus (die OPEN/CLOSE 6-Taste arbeitet dann nicht). Vor Drücken von OPEN/CLOSE 6 muß die Aufnahme durch Drücken von STOP p oder PAUSE P gestoppt werden. „CAUTION“ erscheint im Display, und das Deck arbeitet nicht. /Aufgrund von Feuchtigkeit ist die Sicherheitsschaltung angesprochen. Die Cassette herausnehmen und bei eingeschaltetem Deck etwa eine Stunde lang abwarten. Dann das Deck einmal aus- und wieder einschalten (siehe Seite 21). Subcodes können nicht aufgenommen oder gelöscht werden. /Die Löschschutzlamelle der Cassette ist geöffnet. Mit der Lamelle die Vertiefung verschließen (siehe Seite 9). Während des Aufnahmevorgangs kann kein Startcode gesetzt werden. /Der neue Startcode muß mindestens neun Sekunden (bzw. 18 Sekunden im Longplay-Modus) vom Ende des vorausgegangenen Startcodes entfernt sein. Erst wenn diese Zeit verstrichen ist, kann wieder ein Startcode gesetzt werden. Das Ende des bespielten Teils ist erreicht. Der Bandanfang ist erreicht. THINTAPE Eine Cassette mit mehr als 130 Minuten Länge ist eingelegt. UNLOCK An der mit dem INPUT-Schalter gewählten Buchse liegt kein Digitalsignal an. (WRITE) Das Band wird auf die Stelle zurückgespult, wo der Subcode aufgezeichnet wurde.23

Zusatzinformationen Kein Suchlauf möglich. /Die eingegebene Programmnummer ist nicht auf dem Band vorhanden. Eine Neunumerierung ausführen (siehe Seite 18). /Die Programmnummern sind nicht der Reihe nach angeordnet. Eine Neunumerierung ausführen (siehe Seite 18). Die Suchlauf-Funktion setzt plötzlich ein. /Die Skip Play-Funktion ist eingeschaltet. Stellen Sie SKIPPLAY im Menü auf „--”. (Siehe Seite 19.) /Die Wiederholfunktion ist eingeschaltet. Die Wiederholfunktion durch wiederholtes Drücken von REPEAT ausschalten (so daß weder REPEAT noch REPEAT 1 im Display angezeigt wird) (siehe Seite 14). Die Funktionstasten arbeiten nicht, während ein Subcode aufgezeichnet oder gelöscht wird. /Während der 9 Sekunden (18 Sek. im Longplay- Modus), in denen ein Start- oder Endcode gesetzt bzw. gelöscht wird, und während der 1 Sekunde (2 Sek. im Longplay-Modus), in der ein Sprungcode gesetzt bzw. gelöscht wird, sind sämtliche Tasten außer Funktion. Warten Sie, bis das Setzen bzw. Löschen beendet ist. Die Absolutzeitcodes können nicht aufgezeichnet werden. /Es wurde innerhalb eines unbespielten Bandteils mit der Aufnahme begonnen. Das Band zum Anfang zurückspulen oder das Ende der existierenden Aufzeichnung mit der Ende- Suchfunktion aufsuchen und erst dann mit der Aufnahme beginnen. Starke Laufgeräusche beim Vor- oder Rückspulen. /Es handelt sich dabei nicht um eine Störung. Die Laufgeräusche werden durch die Cassetten-Mechanik verursacht. Das Band stoppt plötzliche. /Die Cassette ist beschädigt. OPEN/CLOSE 6 drücken und eine andere Cassette einsetzen. Nach Drücken von 0 (REW)/) (FF) oder =/+ (AMS) läuft das Band nicht sofort los, sondern stoppt kurzzeitig. /Der Bandstopp wird durch die Steuerlogik bewirkt. Es handelt sich nicht um eine Störung. Das Deck kann nicht von der Fernbedienung aus gesteuert werden. /Die Batterien sind erschöpft. Die Batterien auswechseln. Die SBM-Anzeige erscheint nicht, obwohl der SBM- Schalter auf ON steht. /Die SBM-Anzeige erscheint nur beim Aufnehmen eines Analogsignals mit einer Abtastfrequenz von 48 kHz oder 44,1 kHz (nicht jedoch beim Aufnehmen eines Digitalsignals oder eines Analogsignals mit einer Abtastfrequenz von 32 kHz und auch nicht bei der Wiedergabe). Ein Vorgang ist nicht erwartungsgemäß möglich. /Das entsprechende Menü auf die Grundeinstellung zurückstellen (siehe Seite 19 und 20). Technische Daten Aufnahmesystem Band DAT (Digital Audio Tape)Aufnahmekopf RotierendAufnahmezeit Standardplay: 120 MinutenLongplay: 240 Minuten(DT-120)Bandgeschwindigkeit Standardplay: 8,15 mm/sLongplay: 4,075 mm/sKopftrommel-Drehzahl Standardplay: 2.000 min Longplay: 1.000 min Fehlerkorrektur Doppelter Read Solomon Code Bandteil Spurabstand 13,6 µm (20,4 µm)Abtastfrequenzen 48 kHz, 44,1 kHz, 32 kHzModulationsart 8-10-ModulationTransferrate 2,46 MBit/sAnzahl der Kanäle 2 (Stereo)D/A-Wandlung Standardplay: 16 Bit, linear(Quantisierung) Longplay: 12 Bit, nicht linear Allgemeine Daten Stromversorgung Bezugsland Betriebsspannung (bitte wenden) USA/Kanada 120 V Wechselspannung, 60 Hz Kontinentaleuropa/ Großbritannien 230 V Wechselspannung, 50/60 Hz Leistungsaufnahme 30 W Abmessungen ca. 432 × 122 × 325 mm (B/H/T), ausschl. GestellmontagehalterGewicht ca. 5,0 kg Fernbedienung RM-D757 (mitgeliefert) Prinzip Infrarot-ÜbertragungStromversorgung 3 V Gleichspannung, 2 Mignonzellen(R6, AA) Abmessungen ca. 45 × 210 × 26 mm (B/H/T) Gewicht ca. 100 g, einschl. Batterien24

Zusatzinformationen Bezeichnung Lastimpedanz Bezeichnung Lastimpedanz Impedanz Typ Nennpegel Nennpegel

ImpedanzTyp Bezeichnung Typ Impedanz Nennpegel

ANALOG (LINE) Klinke 47 kOhm –12 dBs Bezeichnung Typ Impedanz Nennpegel COAXIAL Klinke 75 Ohm 0,5 Vss OPTICAL Optische Buchse

über 90 dB (20-kHz-Tiefpaßfilter, Wichtung-A-Filter eingeschaltet) Gesamtklirrgrad

Standardplay: unter 0,05% Longplay: unter 0,3% (1 kHz, Referenzpegel

20-kHz- Tiefpaßfilter eingeschaltet) Gleichlaufschwankungen unterhalb Meßgrenze (± 0,001% W.PEAK) a) Der Referenzpegel entspricht –20 dB auf dem Spitzenwertmeter. b) Bei analogem Eingangssignal mit ausgeschalteter SBM- Funktion. Mitgeliefertes Zubehör Siehe Seite 4. Änderungen, die dem technischen Fortschritt dienen, bleiben vorbehalten. DigitalStichwortverzeichnis

Stichwortverzeichnis

Absolutzeit 12 Absolutzeitcode 10 AMS (Automatic Music Sensor)

Anschluß Analoge Anschlüsse 5 Digitale Anschlüsse 5 Netzkabel 5 Aufnahme 8 Aufnahmemodus 11 Aufnahmepegel, einstellen 9 Auspacken 4 Auto Play 13 Automatisches Rückspulen 13 B, C Bandlaufzeit 12 Batterien 4

Digitale Schnittstelle Automatisches Setzen von Startcodes 6 Digitale Ein- und Ausgangsbuchsen 5 Kopierschutz-Information 5 Synchronisierbereich für Digitalsignale 6 Direktsuche 13 Display-Meldungen 22

Einlegen der Batterien in die Fernbedienung 4 Emphasis 10, 13 Endcode Definition 15 Löschen 18 Setzen während der Aufnahme 16 Ende-Suchfunktion 10

Löschschutzlamelle 9

Menü Anzeige 12 Beschreibungen 19 Einstellungen 19 Mithören der Signalquelle 8 N, O Neunumerierung 18 P, Q Programmnummern Definition 15 Neunumerierung 18 Setzen während der Aufnahme 15 Vorgabe der Programmnummer 16

Record Mute-Funktion 12 Rehearsal-Funktion 16 Reinigung Gehäuse, Frontplatte und Bedienungselemente 21 Kopf und Bandpfad 21 Restzeit des Bandes 12

SBM-Funktion 11 Setzen von Subcodes während der Wiedergabe 16 Skip Play 14 Sprungcode Definition 15 Löschen 18 Manuelles Setzen während der Aufnahme 16 Startcode Automatisches Setzen von Startcodes während der Aufnahme 15 Definition 15 Feinkorrektur der Position eines existierenden Startcodes 17 Löschen von Startcodes 18 Manuelles Setzen von Startcodes während der Aufnahme 15 Stummstellen 10, 12

Titelspielzeit 12 U, V Unbespielte Bandstelle 10 W, X, Y, Z Wiedergabe 7 Wiederholspielbetrieb aller Titel 14 einzelner Titel 14 Bezeichnung der Bedienungselemente Tasten CLEAR 13 COUNTR MODE 12 COUNTER RESET 12 ENTER 14, 19 ERASE 18 ID AUTO 15 ID REHEARSAL 16, 17 ID RENUMBER 18 MARGIN RESET 9 MENU 14, 19 MODE 12

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Produktinformationen

Marke : SONY

Modell : PCMR300

Kategorie : Kassette