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EFLE50 - Non catégorisé BOSCH - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice BOSCH EFLE50 - page 3
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Produktinformationen

Marke : BOSCH

Modell : EFLE50

Kategorie : Non catégorisé

Laden Sie die Anleitung für Ihr Non catégorisé kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch EFLE50 - BOSCH und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. EFLE50 von der Marke BOSCH.

BEDIENUNGSANLEITUNG EFLE50 BOSCH

  • Scheinwerfer-Einstellgerät EFLE 50 p. 52
  • /60 p. 62
  • Headlight Aiming Device EFLE 50 p. 52
  • /60 p. 62
  • Réglophare EFLE 50 p. 52
  • /60 p. 62
  • Alineador de faros EFLE 50 p. 52
  • /60 p. 62
  • Ïðèáîð äëÿ ðåãóëèðîâêè ñâåòà ôàð EFLE 50 p. 52
  • /60 Inhalt: Seite Hinweise für Inbetriebnahme 3 p. 622

1.1 Mobile Scheinwerfer-Einstellgeräte 3

EFLE 50, EFLE 51, EFLE 60 und 61 3

1.2 Scheinwerfer-Einstellgerät auf Bodenschienen

EFLE 52 und EFLE 62 4

1.3 Die Scheinwerfer-Einstellgeräte 4

2. Voraussetzungen zum Einstellen der

2.4 Aufstellen der Prüfgeräte 5

2.5 Ausrichten der Prüfgeräte zur

Fahrzeuglängsachse 5

2.6 Einstellen des Gerätes 5

3. Deutschen Einstellvorschriften 6

3.1 Einstelltabelle 6

4.1 Scheinwerfer mit asymmetrischem Abblendlicht 7

4.2 Scheinwerfer mit symmetrischem Abblendlicht

und Nebelscheinwerfer 7

4.3 Scheinwerfer mit Neigungsangabe 7

6. Wartung und Pflege 8

Hinweise für Inbetriebnahme Vor der ersten Inbetriebnahme muss der Ausrichtspiegel und der Fahrgriff bei EFLE 50, 51, 60 und 61 in die Arbeitsstellung gedreht werden. Notwendige Handgriffe Ausrichtspiegel ● Drehsicherungsschraube (1) an der Gehäusesäule mit Innen- sechskantschlüssel 4 mm lösen. ● Arm des Ausrichtspiegels um 180° nach oben schwenken (2). ● Drehsicherungsschraube wieder eindrehen. Bild 1 Notwendige Handgriffe Fahrgriff ● Drehsicherungsschraube (1) am Fußgestell mit Innensechs- kantschlüssel 5 mm lösen. ● Fahrgriff um 90° nach außen schwenken. ● Drehsicherungsschraube wieder in die Bohrung eindrehen. Bild 1a DEUTSCH

Scheinwerfer von Kraftfahrzeugen sollen entgegenkommende Fahrzeuge nicht blenden. Die Neigung und die Seitenrichtung der Scheinwerferlichtbündel müssen deshalb nach gesetzlichen Vor- schriften eingestellt werden. Für diese gesetzlich vorgeschriebenen Einstellungen von Fahr- zeugscheinwerfern liefert BOSCH Einstellprüfgeräte:

1.1 Mobile Scheinwerfer-Einstellgeräte

EFLE 50, EFLE 51, EFLE 60 und 61 Die Aufstellfläche muss eben, aber nicht horizontal sein. Um die vorgeschriebene Messgenauigkeit (s. VkBL Heft 16/1987) zu erreichen, müssen die Bodenun- ebenheiten im Aufstellbereich des Gerätes kleiner als 1,2 mm sein. Bild 2 1 Ausrichtspiegel 2 Fahrgriff 3 Luxmeter 4 Umlenkspiegel 5 Markierungen für Linsenmitte4

1.2 Scheinwerfer-Einstellgerät auf Bodenschienen

EFLE 52 und EFLE 62 Die Fahrzeugstandfläche und die Führungsschienen des Gerätes müssen eben und parallel zueinander sein. Um die vorgeschriebene Messgenauigkeit (s. VkBL Heft 16/1987) zu erreichen, dürfen die Führungs- schienen zueinander in der Ebene um ca. 1,3 mm abweichen. Bild 3 1 Drehknopf zum Ausrichten des Prüfgerätes zur Fahrzeug- längsachse.

1.3 Die Scheinwerfer-Einstellgeräte

EFLE 60, EFLE 61 und EFLE 62 erfüllen die Forderungen der EG-Richtline 76/756 EWG, sowie der deutschen Vorschrift, die im Verkehrsblatt Heft 16, Seite 563, Nr. 134, § 50 StVZO am

10.8.1987 veröffentlicht wurde.

Sie entsprechen technisch den Geräten EFLE 50, EFLE 51 und EFLE 52; es entfällt jedoch auf dem Messschirm die 15°-Linie für das asymmetrische Abblendlicht. Bild 3a

2. Voraussetzungen zum Einstellen der

Der Messplatz muss den Bedingungen unter 1.1 und 1.2 entspre- chen.

Alle Reifen müssen den für das jeweilige Kraftfahrzeug vorge- schriebenen Luftdruck aufweisen.

Defekte Gläser und Spiegel sowie geschwärzte Glühlampen müssen vor dem Einstellen erneuert werden. Bei Scheinwerfer mit Verstelleinrichtung ist zu beachten (s. VkBL Heft 16/1987): Zur Einstellung der Scheinwerfer muss sich bei Fahrzeugen, bei denen die Scheinwerfer von Hand stufenlos verstellt werden können, die Verstelleinrichtung in der vorgeschriebenen Raststel- lung befinden. Bei Scheinwerfern mit Verstelleinrichtungen für nur 2 Stellungen ist wie folgt zu verfahren: ● Bei Fahrzeugen, bei denen sich das Lichtbündel mit zuneh- mender Beladung hebt (Laderaum hinten), ist die Einstellung in der Endstellung der Verstelleinrichtung vorzunehmen, bei der das Lichtbündel am höchsten liegt. ● Bei Fahrzeugen, bei denen sich das Lichtbündel mit zuneh- mender Beladung senkt (Laderaum vorne), ist die Einstellung in der Endstellung der Verstelleinrichtung vorzunehmen, bei der das Lichtbündel am niedrigsten liegt.5

2.4 Aufstellen der Prüfgeräte

Der Abstand zwischen Gerät und Scheinwerfer soll gerade so groß sein, dass am Scheinwerfer auch Einstellarbeiten von vorn durchgeführt werden können (ca. 30 cm). Die Linsenmitte des Gerätes soll weniger als 3 cm von den Scheinwerfern abweichen. Sie ist durch Markierungen am Gerät gekennzeichnet (s. Bild 2, Pos. 5). Zur Höheneinstellung wird durch Drehen am Griff (1) eine Bremse gelöst, die beim Loslassen des Griffes selbsttätig einrastet. Bild 4 1 Drehgriff für Höhenverstellung 2 Drehknopf zum Einstellen des Neigungsmaßes

2.5 Ausrichten der Prüfgeräte zur Fahrzeuglängsachse

2.5.1 Fahrzeug mit ebener Motorhaube

Der Ausrichtspiegel (Bild 2, Pos. 1) wird über Kopf nahe zum Bediener hin durch Schwenken des Spiegelarmes (Bild 1, Pos. 2) so eingestellt, dass im Spiegel die Frontseite des Fahrzeuges mit zwei symmetrischen außenliegenden Bezugsmarken (z.B. Scheinwerferoberkante, Trennfuge der Motorhaube) sichtbar wird. Das Prüfgerät wird in Längsrichtung des Fahrzeuges so ausge- richtet, dass die Visierlinie des Spiegels die beiden äußeren Bezugsmarken des Fahrzeuges gleichmäßig berührt (s. Bild 5). Beim mobilen Prüfgerät (EFLE 50, 51, 60 und 61) erfolgt dies durch Verschieben des Gerätes mit dem Fahrgriff. Beim Bodenschienen-Prüfgerät (EFLE 52 und 62) wird mit dem Drehknopf (Bild 3, Pos. 1) auf der Gerätesäule das Prüfgerät entsprechend gedreht. Bild 5

Bei Fahrzeugen mit senkrechter Frontpartie werden die Mitten der Scheinwerfer mit einem Lot auf den Boden übertragen und dort mit Kreide oder einer Schiene markiert. Diese Markierungen werden mit dem Ausrichtspiegel anvisiert. Bild 6

2.6 Einstellen des Gerätes

Das Einstellmass für die Scheinwerfer ist das Neigungsmaß in cm, das die Hell/Dunkel-Grenze in 10 m Entfernung haben muss. Das Einstellmass ist aus Abschnitt 3.1 ersichtlich und wird vor der Prüfung am Drehknopf (Bild 4, Pos. 2) des Gerätes eingestellt. Das Fahrzeug ist nach Vorschrift zu belasten.6

3. Deutschen Einstellvorschriften

In Anpassung an die EG-Richtlinie 76 / 765 /EWG wurde im Verkehrsblatt VkBl 1987, Heft 16, S. 563 die "Richtlinie für die Einstellung von Scheinwerfern an Kraftfahrzeugen" veröffentlicht. Die verwendeten Abkürzungen bedeuten: H=Höhe der Mitte des Scheinwerfers über der Standfläche in cm e = Einstellmaß in cm, bezogen auf die Neigung in 10 m Entfernung. Das angegebene Einstellmass muss am Drehknopf des Gerätes vorher eingestellt werden. (s. Punkt 2.6) N = Einstellmass in cm, bezogen auf 5 m Entfernung. Das Leergewicht nach § 42 ist das Gewicht des betriebsfertigen Fahrzeuges mit vollständig gefüllten eingebauten Kraftstoffbehäl- tern einschl. des Gewichtes aller im Betrieb mitgeführten Ausrü- stungsteile (z.B. Ersatzräder und -bereifung, Ersatzteile, Werkzeu- ge, Wagenheber, Feuerlöscher, Aufsteckwände, Planengestell mit Planenbügeln und Planenlatten oder Planenstangen, Plane, Gleitschutzvorrichtungen, Belastungsgewichte), bei anderen Kraftfahrzeugen als Krafträdern und Personenkraftwagen zuzügl. 75 kg als Fahrergewicht. Fahrzeuge, bei denen extreme Belastungsfälle auftreten, müssen abweichend von den oben aufgeführten Richtlinien so eingestellt werden, dass keine Blendung des Gegenverkehrs eintritt (§ 50 Abs. 6 StVZO). Siehe Luxmessung Punkt 5. Hinweis: Die in anderen Ländern gültigen Scheinwerfer-Einstell- vorschriften sind zu beachten.

Kraftfahrzeuge, bei denen der höchste Punkt der leuchtenden Fläche der Scheinwerfer nicht Einstellmass "e" mit höher als 140 cm über der Standfläche liegt: Drehknopf am Prüfgerat einstellen. Nr. Fahrzeugart Belastung Schein- Nebel- werfer scheinwerfer 1 a Personenkraftwagen Mit einer Person oder 75 kg auf dem (auch Kombinationskraftwagen) Führersitz 12 20 1 b Kraftfahrzeuge, mit niveauregelnder Hinweis der Hersteller beachten Federung, oder automatischem Neigungs- ausgleich des Lichtbündels * 1 c mehrachsige Zug- oder Arbeitsmaschinen unbelastetes Fahrzeug nach Leergewicht § 42 Abs. 3 StVZO 10 20 1 d einspurige Kraftfahrzeuge ** mit einer Person, oder 75 kg auf dem Führersitz 1 e Lastkraftwagen mit vorn liegender unbelastetes Fahrzeug Ladefläche nach Leergewicht § 42 Abs. 3 StVZO 1 f Lastkraftwagen mit hinten liegender Ladefläche, ausgenommen Kraftfahrzeuge nach 1 b 1 g Sattelzugmaschinen, ausgenommen unbelastetes Fahrzeug Kraftfahrzeuge nach 1 b nach Leergewicht § 42 Abs. 3 StVZO 30 40 1 h Kraftomnibusse, ausgenommen Kraftfahrzeuge nach 1 b 2 Kraftfahrzeuge, bei denen der höchste entsprechend den sonst gleichen Punkt der leuchtenden Fläche der Fahrzeugarten der Nr. 1 a-h, 2,3, H H + 7 Scheinwerfer höher als 140 cm über 3 3 der Standfläche liegt 3 Einachsige Zug- oder Arbeitsmaschinen mit einer Person, 2 x N 20 mit dauerabgeblendeten Scheinwerfern, oder 75 kg auf dem Führersitz auf denen die erforderliche Neigung der Lichtbündelmitte angegeben ist. 4 Fahrzeuge mit Genehmigung nach der unbelastetes Fahrzeug am Fahrzeug wie bei Richtlinie 76/756 EWG bzw. ECE-R 48 nach Leergewicht § 42 Abs. 3 StVZO angegebenes Pkt. 1 bis 3 Einstellmass

  • Eigenheiten dieser Einrichtungen sind nach den Anweisungen der Hersteller zu beachten. ** Fahrräder mit Hilfsmotor mit einer 3 Watt-Lichtanlage sind wie Fahrräder zu behandeln.7

Die Messbilder können über den Umlenkspiegel (Bild 10, Pos. 3) auch von der Rückseite des Prüfgerätes betrachtet werden. Vor jeder Messung sind die unter 2. aufgeführten Voraussetzun- gen zu erfüllen.

4.1 Scheinwerfer mit asymmetrischem Abblendlicht

Bei Scheinwerfern für asymmetrisches Abblendlicht muss die Hell/Dunkel-Grenze des Abblendlichtes links von der Mitte die Begrenzungslinie berühren. Der Schnittpunkt zwischen dem lin- ken (möglichst waagerechten) und dem rechts ansteigenden Teil der Hell/Dunkel-Grenze muss auf der Senkrechten durch die Zentralmarke liegen. Zur leichteren Ermittlung des genannten Schnittpunktes kann die linke Scheinwerferhälfte einige Male abwechselnd abgedeckt und wieder freigegeben werden. Nach vorschriftsmäßiger Einstellung der Hell/Dunkel-Grenze des Abblendlichtes muss die Lichtbündelmitte des Fernlichtes bei Scheinwerfern mit gemeinsamer Einstellbarkeit für Abblendlicht- und Fernlicht innerhalb der Begrenzungsstrecken um die Zentral- marke liegen. Bei Fernscheinwerfern mit eigener Einstellbarkeit muss die Licht- bündelmitte auf der Zentralmarke liegen.

4.2 Scheinwerfer mit symmetrischem Abblendlicht

und Nebelscheinwerfer Bei Scheinwerfern für symmetrisches Abblendlicht und bei Nebel- scheinwerfern muss die höchste Stelle der Hell/Dunkel-Grenze des Abblendlichtes die Begrenzungslinie berühren und über die Mindesbreite der Prüffläche möglichst waagerecht verlaufen. In seitlicher Richtung müssen diese Scheinwerfer so eingestellt werden, dass die Lichtverteilung möglichst symmetrisch zur verti- kalen Linie durch die Zentralmarke liegt. Nach vorschriftsmäßiger Einstellung der Hell/Dunkel-Grenze des Abblendlichtes muss die Lichtbündelmitte des Fernlichtes bei Scheinwerfern mit gemeinsamer Einstellbarkeit für Abblendlicht und Fernlicht innerhalb der Begrenzungsecken um die Zentral- marke liegen (s. Bild 8). Bei Fern-Scheinwerfern mit eigener Einstellbarkeit muss die Licht- bündelmitte auf der Zentralmarke liegen (s. Bild 8). Beispiel: Begrenzungslinie für Hell/Dunkel-Grenze bei asymme- trischem Abblendlicht. Bild 7 Beispiel: Zentralmarke und Begrenzungsecken für Fernlichtmitte. Bild 8 Beispiel: Begrenzungslinie für Hell/Dunkel-Grenze bei symme- trischem Abblendlicht und bei Nebelscheinwerfern. Bild 9

4.3 Scheinwerfer mit Neigungsangabe

Bei einachsigen Zug- oder Arbeitsmaschinen mit dauerabgeblen- deten Scheinwerfern, auf denen die Neigung der Lichtbündelmitte angegeben ist, muss die Lichtbündelmitte auf der Begrenzungsli- nie und auf der vertikalen Linie durch die Zentralmarke liegen.8

Mit dem Luxmeter kann die Beleuchtungsstärke der Scheinwerfer nach dem Einstellen geprüft werden. Der Drehknopf für das Einstellmass muss dabei immer auf das Einstellmass 10 cm/10 m eingestellte sein. Abblendlicht: Die Beleuchtungsstärke muss unter dem zuläs- sigen Blendwert bleiben. Taste am Luxmeter drücken. Auf der mit "A" bezeichneten Skala muss der Zeiger im grünen Bereich bleiben. Fernlicht: Die Beleuchtungsstärke muss den zulässigen Mindestwert erreichen. Der Zeiger muss auf der mit "F" bezeichneten Skala den grünen Bereich erreichen. Bild 10 1 Taste für Luxmeter 2 Skala für Luxmeter 3 Umlenkspiegel

6. Wartung und Pflege

Das Scheinwerfer-Einstellgerät ist ein genaues optisches Mess- gerät. Um diese Messgenauigkeit zu erhalten, sollten Stöße und rauhe Behandlung vermieden werden. In bestimmten Zeitabständen sollte die Anzeigegenauigkeit des Scheinwerfer-Einstellgerätes überprüft werden. Dies ist besonders wichtig für Werkstätten, die Arbeiten im Sinne des § 29 StVZO durchführen. Dazu empfehlen wir, mit dem zuständigen Bosch-Dienst einen Wartungsvertrag abzuschließen. Die Überprüfung wird durch geschultes Personal mit entsprechenden Prüfgeräten nach Werksvorschriften durchgeführt. Zur Pflege sind die Räder gelegentlich mit wenigen Tropfen Öl zu schmieren. Die Führungssäule ist trocken, fett- und ölfrei zu halten! Die Linse und die Spiegel sind mit einem weichen Tuch sauber zu halten.9 ENGLISH Instructions for putting into operation Before the headlight aiming device is put into initial operation the alignment mirror and the handle on EFLE 50, 51, 60 and 61 must be turned to the working position. Operations required to do this ● Release the locking screw (1) on the equipment support column using a 4 mm hexagon-socket screw key. ● Swing the arm holding the alignment mirror 180° upward (2). ● Tighten the locking screw again. Fig. 1 Operations required to do this ● Release the locking screw (1) on the equipment support column using a 5 mm hexagon-socket screw key. ● Swing the handle 90° outwards. ● Insert the locking screw in the hole and tighten. Fig. 1a