2605 - Brettspiel Philos - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG 2605 Philos
Spielanleitung Seite 2

Das Schachbrett besteht aus abwechselnd hellen und dunklen Feldern und wird so zwischen die beiden Spieler gelegt, dass in der rechten unteren Ecke ein helles Feld liegt.
Die Spielfiguren
Zu Beginn werden alle 32 Schachfiguren wie unter abgebildet aufgestellt. Die Grundaufstellung ist immer gleich.
Schachfiguren
Grundaufstellung

König
Dame
Turm
Laufer
Springer
Bauer

Spielbeginn
Die Spielsteine werden ausgelost. WeiB beginnnt. Beide Spieler haben abwechselnd einen Zug.
Zugmöglichkeiten der Figuren (je Zug)
König Ein Feld in beliebiger Richtung. Mit dem König darf man sich allerdings nicht selbst ins Schach stellen.
Dame In jeder Richtung über beliebig vier leere Felder
Laufer Diagonal über beliebig vielse leere Felder. Er bleibt immer auf den Feldern der gleichen Farbe.
Springer Zwei Felder waagerecht und ein Feld senkrecht oder umgekehrt. Dabei darf auch uber eigene wie gegenerische Figuren gesprungen werden.
Turm Vertical oder horizontal über beliebig vier leere Felder
Bauer Ein Feld vorwerts. Nur beim ersten Zug nach Belieben zwei Felder vorwerts. Bauern sind die einzigen Figuren, die nur vorwerts bewegt werden
durren. Gelangt ein Bauer an die gegenische Startlinie, so muss der Spieler diesen Bauern in eine andere Figur umwandeln; Dame, Turm,
Laufer oder Springer. Unabhängig davon, ob diese Figur sich noch auf dem Brett befindet.
Figuren schlagen
Alle Figuren, bis auf den Bauern, konnen mit ihren Zügen eine gegnerische Figur schlagen. Der Bauer darf nur in der Diagonale nach vorne schlagen. Besonderheit des Bauern ist das en passant Schlagen: Kommt ein Bauer nach der Startstellung mit einem Doppelschnitt abide dem Doppelschritt unter einem gegenrischen Bauern zu stehen, soarf (nicht muss) dieser gegnerische Bauer den Bauern so schlagen, als ob er nur ein Feld vorgerückt ist. En passant Schlag besteht unmittelbar nach dem Doppelschrift, ein Zug später ist these Recht nicht mehr gultig.
Rochade
Wenn in der Partie der Turm und der Konig noch nicht von der Startlinie bewegt wurden und zwischen den beiden sich keine Figuren mehr befinden, dar der Spieler eine Rochade durchfuhren.
Kurze Rochade: Der Konig zieht zwei Felder in Richtung des Königsturms, dieser springt über den Konig auf sein Nachbarfeld.
Lange Rochade: Der Konigzieht zwei Felder in Richtung des Darenturms, dieser springt über den Konig auf sein Nachbarfeld.
Ziel der Schachpartie
Alle taktischen Bewegungen und Züge sind darauf gerichtet den feindlichen König „Schach Matt" zu setzen, d.h. in eine Position zu bringen, aus der er sich weder durch eigenes Ziehen, noch durch verteidigende Züge vor dem Geschlagen werden retten kann. Er hat die Partie dann verloren. Eine Partie endet unentschieden (remis), wenn keine der beiden gegenrischen Parteien das Spiel zu seinen Gunsten beenden kann.
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