Backgammon Kos medium - Brettspiel Philos - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Gesellschaftsspiel |
| Marke | Philos |
| Modell | Backgammon Kos medium |
| Spieleranzahl | 2 |
| Empfohlenes Alter | Ab 6 Jahren |
| Spielbrettmaße | Ca. 50 x 40 cm |
| Material des Spielbretts | Massivholz |
| Gewicht | Ca. 1 kg |
| Packungsinhalt | Spielbrett, 15 helle Spielsteine, 15 dunkle Spielsteine, 2 Würfel, 1 Verdopplungswürfel (je nach Version) |
| Hauptfunktionen | Klassisches Backgammon-Spiel mit Standardregeln |
| Pflege und Reinigung | Mit einem weichen, trockenen Tuch reinigen, Feuchtigkeit vermeiden |
| Sicherheit | Enthält Kleinteile, nicht in die Hände von Kindern unter 3 Jahren geben |
| Ersatzteile verfügbar | Ersatzspielsteine, Würfel (Hersteller kontaktieren) |
| Reparierbarkeit | Spielbrett bei Beschädigung durch Fachmann reparierbar |
| Stromversorgung | Keine, manuelles Spiel |
Häufig gestellte Fragen - Backgammon Kos medium Philos
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BEDIENUNGSANLEITUNG Backgammon Kos medium Philos
Spielanleitung Seite 2 - 3

Spielbrett, 15 helle und 15 dunkle Spielsteine, Wurfel
Begriffserklarung:
Jeder Spieler hat auf dem Spielbrett ein äußeres und inneres Feld. Das innere Feld wird auch Heimfeld genannt.
Bar: Abtrennung der Spielhälften, Mittellinie
Point: Dreiecksspitzen (die Zungen auf dem Spielfeld)
Ziel des Spiele:
Das Spielziel ist, die eigenen Steine in das eigene Heimfeld zu bringen und von Dort aus abztragen. Gewonnen hat der Spieler, der als erster seine Spielsteine vom Spielbrett gebracht hat.
Grundaufstellung:
Da es verschiedene Arten gibt, Backgammon zu spielen, werden hier nur die bekannten Grundregeln erklart.
Die Spielsteine werden wie auf der folgenden Abbildung dargestellt in ihre Anfangsposition gebracht. WeiS spiel hier von ober rechts nach links, dann nach unten links und von Dort nach rechts in sein Heimfeld (also gegen den Uhrzeigersinn). Schwarz zieht in die umgekehrte Richtung (im Uhrzeigersinn). Die vorgegebene Laufungtung muss eingehalten werden, ein Ziehen in die entgegengesetzte Richtung ist nicht erlaubt.
äuBeres Feld schwarz inneres Feld schwarz

äuBerEs Feld weiB inneres Feld weiB
Spielbeginn:
Zuerst wurfelt jeder Spieler mit nur einem Würfel um den Start. Der Spieler mit der hohenen Augenzahl beginnnt. Haben beide Spieler partner die gleiche Augenzahl gewürfelt, muss der Vorgang so lange wiederholt werden, bis verschiedene Augenzahlen auf den Würfeln erschienen. Für seinen ersten Zug mit den Spielsteinen muss er die beiden Augenzahlen verwenden, die er und sein Spieler partner gewürfelt haben.
Würfeln:
Nach dem Start duren fur den Wurf zwei wufel verwendet werden. Beide Spielpartner wufeln und ziehen nun abwechseInd. Beim Wufeln mnen die Wufel in die jeweilige rechte Spielbretthalfte gewuftelt werden. Mit der gewuflten Augenzahl kann das Ziehen der Steine erfolgen. Zwischen zwei Moglichkeiten des Ziehens kann gewaht werden.
Ziehen:
Man zieht mit den angegebenen Augenzahlen beider Wurfel nur mit einem Stein. In thisem Fall muss beachtet werden, dass die Augenzahlen nicht einfach zusammengezahlt werden durren. Jede der einzelnen Augenzahl musc einzeln gezogen werden und ein Zwischenhalt auf einem Point musc möglich sein. Sollte der Zwischenhalt von gegenrischen Spielsteinen besetzt sein, so ist dieser Zug nicht möglich. Dem Spieler steht es allerdings frei, die Reihenfolge der Augenzahl zu wahlen. Im anderen Fall zieht man mit zwei verschiedenen Steinen die verschiedenen Augenzahlen der Wurfel. Beispiel: Gewurfelt werden eine 2 und eine 5. Es stelt dem Spieler nun frei, mit einem Stein 2 und 5 oder 5 und 2 Punkte oder mit zwei verschiedenen Steinen jeweils 2 und 5 Punkte zuziehen.
Zu bechachten beim Ziehen:
Beim Ziehen konnen alle Points besetzt werden, mit Ausnahme der Points, auf denen zwei oder mehr gegenerische Spielsteine stehen. Es besteht grundsätzlich Zugzwang. Also beide gewurfelten Augenzahlen mussen gezogen werden. Soltte nur das Ziehen der einen oder der anderen Augenzahl möglich sein, so muss die hohere der beiden Augenzahlen gezogen werden. Die niedrigere Zahl verfällt. Kann keine Augenzahl gezogen werden, verfallt der Wurf komplett und der Spielpartner ist an der Reihe.
Falsches Ziehen:
Setzt einer der Spieler einen Stein falsch, so darf der Spielpartner die Korrektur des Zuges verlangen. Die Korrektur darf nur dann erfolgen, wenn er selbst noch nicht gewürfelt hat.
Einen Stein schlagen:
Liegt ein einzelnr Stein auf einem Point, so kann dieser vom Gegner dann geschlagen werden, wenn er auf thisem Point landet oder einen Zwischenhalt einlegt. Der geschlagene Spielstein wird auf die Bar gelegt.
Einen Stein wieder ins Spiel bringen:
Der Spieler, der einen oder mehrere Spielsteine auf der Bar hat, damit solange im Spielfeld keinen Stein bewogen, bis er alle Steine von der Bar wieder ins Spiel gebracht hat. Die Spielsteine von der Bar müssen in das gegenerische Heimfeld gesetzt werden. Gesetz werden können die Spielsteine nur dann, wenn er mit den gewürfelten Augenzahlen einen freien Point im Heimfeld des Gegners erreichen kann. Liegt ein gegenrischer Stein auf einem Point, kann er von der Bar weg diesen auch schlagen. Gelingt es mit einem Wurf nicht, seinen Stein ins Spiel zu bringen, ist der Wurf verloren und der Gegner ist mit dem nachsten Wurf dran.
Pasch:
Wenn ein Pasch (beide Wurfel zeigen die gleiche Augenzahl) gewurfelt wird, zieht der Spieler doppelt so viel Augen.
Beispiel Wurfelt ein Spieler zweimal die 2, so hat er verschiedene Kombinationsmöglichkeiten. Er kann mit nur einem Stein viernal 2 Punkteziehen. Oder mit einem Stein dreimal 2 Punkte und mit einem anderen Stein einzelmal 2 Punkteziehen. Oder mit einem Stein zweimal 2 Punkte und mit einem anderen Stein auch zweimal 2 Punkteziehen.
Abtragen (Hinauswürfeln)
Mit dem Abtragen darf erst begonnen werden, wenn sich alle 15 Steine im eigenen Heimfeld befinden. Das Abtragen bedeutet, dass man seine Steine hinauswurfelt, also außerhalb des Spielbretts. Ein Steinarf hinausgewurft werden, wenn die Punktzahl eines Wurfels ausreicht, um diesen Stein uber den Spielfeldrand zuziehen. Manarf einen Teil des Wurfs oder den ganzen Wurf auch dazu benutzten, seine Steine im Heimfeld weiter zuziehen anstatt sie auszuspielen. Dies kann dann sinnvoll sein, wenn der Gegner noch einen Stein auf der Bar hat, und dieser einen eigenen einzelnen Stein im Heimfeld schlagen konnte. Tritt dieser Fall ein, dass man beim Ausspielenden der Steine von einem gegenerischen Stein geschlagen wird, so muss man den geschlagenen Stein erst wieder ins gegenerische Heimfeld ins Spiel bringen und mit thisem Stein bis ins eigene Heimfeldziehen, bis man mit dem Abtragen fortfahren kann.
Spielende und Gewinn
Einfacher Sieg:
Sieger ist, wer alle Steine abgetragen hat, bevor der Gegner seinen letzten Stein abtragen kann. Hier hat auch der Gegner einen oder mehrere Spielsteine abtragen konnen.
Gammon Gewinn:
Sieger ist, wer alle Steine abgetragen hat. Der Gegner konne hier jeder noch keinen einzigen Stein abtragen.
Backgammon Gewinn:
Sieger ist, wer alle Steine abgetragen hat. Der Gegner hat hier keinigen einigen Stein abtragen konnen und befindet sich mit einem oder mehreren Steinen noch auf der Bar oder im Heimfeld des Siegers.
Anmerkung:
Be manchen Backgammon liegt ein Verdopplungs-Wurfel mit darauf. Mit thisem kann der Einsatz wahrend des Spiels verdoppelt werden. Diese Spielvariante und auch die teilweise unterschiedlichen Turnierregeln können hier nicht behandelt werden.
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