Philos Backgammon Kos medium - Brettspiel

Backgammon Kos medium - Brettspiel Philos - Kostenlose Bedienungsanleitung

Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts Backgammon Kos medium Philos als PDF.

📄 12 Seiten Deutsch DE Herunterladen 💬 KI-Frage 10 Fragen ⚙️ Technik
Notice Philos Backgammon Kos medium - page 1
Handbuch anzeigen : Français FR Deutsch DE
Waehlen Sie Ihre Sprache und Ihre E-Mail-Adresse: wir senden Ihnen eine speziell uebersetzte Version.
ProdukttypGesellschaftsspiel
MarkePhilos
ModellBackgammon Kos medium
Spieleranzahl2
Empfohlenes AlterAb 6 Jahren
SpielbrettmaßeCa. 50 x 40 cm
Material des SpielbrettsMassivholz
GewichtCa. 1 kg
PackungsinhaltSpielbrett, 15 helle Spielsteine, 15 dunkle Spielsteine, 2 Würfel, 1 Verdopplungswürfel (je nach Version)
HauptfunktionenKlassisches Backgammon-Spiel mit Standardregeln
Pflege und ReinigungMit einem weichen, trockenen Tuch reinigen, Feuchtigkeit vermeiden
SicherheitEnthält Kleinteile, nicht in die Hände von Kindern unter 3 Jahren geben
Ersatzteile verfügbarErsatzspielsteine, Würfel (Hersteller kontaktieren)
ReparierbarkeitSpielbrett bei Beschädigung durch Fachmann reparierbar
StromversorgungKeine, manuelles Spiel

Häufig gestellte Fragen - Backgammon Kos medium Philos

Wie installiere ich das Spielbrett, um eine Partie zu beginnen?
Öffnen Sie das Spielbrett. Platzieren Sie es wie in der Anleitung angegeben: die inneren Jan sind unten, die äußeren Jan oben. Platzieren Sie die Steine gemäß der Grundstellung: 2 Steine auf Pfeil 1 des äußeren Jan des Gegners, 5 auf Pfeil 6, 3 auf Pfeil 8 und 5 auf Pfeil 12 (für Schwarz, symmetrisch).
Wie wird bestimmt, wer beginnt?
Jeder Spieler würfelt einmal. Derjenige mit der höheren Augenzahl beginnt. Bei Gleichstand wird erneut gewürfelt, bis ein Spieler eine höhere Zahl hat. Der beginnende Spieler verwendet auch die Augenzahl des Gegners für seinen ersten Zug.
Wie bewege ich die Spielsteine?
Die Steine werden entsprechend der Augenzahlen der Würfel bewegt. Sie können einen Stein um die Summe beider Würfel ziehen (indem Sie jeden Würfel einzeln zählen) oder zwei Steine, jeweils um den Wert eines Würfels. Sie müssen beide Würfel verwenden, wenn möglich.
Was tun, wenn ich einen Würfel nicht nutzen kann?
Wenn Sie nur einen Würfel verwenden können, müssen Sie den größeren spielen. Wenn kein Würfel gespielt werden kann, ist Ihr Zug vorbei.
Wie schlage ich einen gegnerischen Stein?
Wenn ein Pfeil nur von einem einzigen gegnerischen Stein besetzt ist, können Sie einen Ihrer Steine dort platzieren und den gegnerischen Stein auf die Bar setzen. Er muss dann vom inneren Jan des Gegners wieder ins Spiel gebracht werden.
Wie setze ich einen Stein von der Bar wieder ins Spiel?
Würfeln Sie. Um einen Stein wieder einzusetzen, müssen Sie eine Augenzahl erhalten, die einem freien oder nur von einem gegnerischen Stein besetzten Pfeil im inneren Jan des Gegners entspricht. Wenn nicht möglich, ist Ihr Zug vorbei.
Was tun bei einem Pasch?
Wenn Sie einen Pasch würfeln (z.B. 3 und 3), können Sie die Augenzahl viermal spielen. Sie können einen Stein um 4x3 ziehen oder die Züge auf mehrere Steine verteilen.
Wie bringe ich die Steine vom Spielbrett?
Sobald sich alle Ihre Steine in Ihrem inneren Jan befinden, können Sie sie herausnehmen, indem Sie eine Augenzahl würfeln, die sie genau über den letzten Pfeil hinausführt. Sie können Würfel auch verwenden, um Steine innerhalb des Jan zu bewegen, anstatt sie herauszunehmen.
Welche verschiedenen Ergebnisse gibt es am Spielende?
Einfacher Sieg: Sie bringen alle Steine heraus, bevor der Gegner es tut. Gammon: Sie bringen alle Steine heraus, bevor der Gegner einen einzigen herausbringt. Backgammon: Sie bringen alle Steine heraus, während der Gegner mindestens einen Stein auf der Bar oder in Ihrem inneren Jan hat.
Wie verwende ich den Verdopplungswürfel?
Wenn Ihr Spielbrett einen enthält, können Sie den Spieleinsatz verdoppeln, indem Sie ihn umdrehen. Der Gegner kann annehmen oder aufgeben. Dies wird in der Grundanleitung nicht detailliert beschrieben, ist aber Teil der Turnierregeln.

Benutzerfragen zu Backgammon Kos medium Philos

0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.

Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen

Die E-Mail bleibt privat: Sie dient nur dazu, Sie zu benachrichtigen, wenn jemand auf Ihre Frage antwortet.

Noch keine Fragen. Stellen Sie die erste.

Laden Sie die Anleitung für Ihr Brettspiel kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Backgammon Kos medium - Philos und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Backgammon Kos medium von der Marke Philos.

BEDIENUNGSANLEITUNG Backgammon Kos medium Philos

Spielanleitung Seite 2 - 3

Philos Backgammon Kos medium - Spielanleitung Seite 2 - 3 - 1

Spielbrett, 15 helle und 15 dunkle Spielsteine, Wurfel

Begriffserklarung:

Jeder Spieler hat auf dem Spielbrett ein äußeres und inneres Feld. Das innere Feld wird auch Heimfeld genannt.

Bar: Abtrennung der Spielhälften, Mittellinie

Point: Dreiecksspitzen (die Zungen auf dem Spielfeld)

Ziel des Spiele:

Das Spielziel ist, die eigenen Steine in das eigene Heimfeld zu bringen und von Dort aus abztragen. Gewonnen hat der Spieler, der als erster seine Spielsteine vom Spielbrett gebracht hat.

Grundaufstellung:

Da es verschiedene Arten gibt, Backgammon zu spielen, werden hier nur die bekannten Grundregeln erklart.

Die Spielsteine werden wie auf der folgenden Abbildung dargestellt in ihre Anfangsposition gebracht. WeiS spiel hier von ober rechts nach links, dann nach unten links und von Dort nach rechts in sein Heimfeld (also gegen den Uhrzeigersinn). Schwarz zieht in die umgekehrte Richtung (im Uhrzeigersinn). Die vorgegebene Laufungtung muss eingehalten werden, ein Ziehen in die entgegengesetzte Richtung ist nicht erlaubt.

äuBeres Feld schwarz inneres Feld schwarz

Philos Backgammon Kos medium - Grundaufstellung: - 1
äuBerEs Feld weiB inneres Feld weiB

Spielbeginn:

Zuerst wurfelt jeder Spieler mit nur einem Würfel um den Start. Der Spieler mit der hohenen Augenzahl beginnnt. Haben beide Spieler partner die gleiche Augenzahl gewürfelt, muss der Vorgang so lange wiederholt werden, bis verschiedene Augenzahlen auf den Würfeln erschienen. Für seinen ersten Zug mit den Spielsteinen muss er die beiden Augenzahlen verwenden, die er und sein Spieler partner gewürfelt haben.

Würfeln:

Nach dem Start duren fur den Wurf zwei wufel verwendet werden. Beide Spielpartner wufeln und ziehen nun abwechseInd. Beim Wufeln mnen die Wufel in die jeweilige rechte Spielbretthalfte gewuftelt werden. Mit der gewuflten Augenzahl kann das Ziehen der Steine erfolgen. Zwischen zwei Moglichkeiten des Ziehens kann gewaht werden.

Ziehen:

Man zieht mit den angegebenen Augenzahlen beider Wurfel nur mit einem Stein. In thisem Fall muss beachtet werden, dass die Augenzahlen nicht einfach zusammengezahlt werden durren. Jede der einzelnen Augenzahl musc einzeln gezogen werden und ein Zwischenhalt auf einem Point musc möglich sein. Sollte der Zwischenhalt von gegenrischen Spielsteinen besetzt sein, so ist dieser Zug nicht möglich. Dem Spieler steht es allerdings frei, die Reihenfolge der Augenzahl zu wahlen. Im anderen Fall zieht man mit zwei verschiedenen Steinen die verschiedenen Augenzahlen der Wurfel. Beispiel: Gewurfelt werden eine 2 und eine 5. Es stelt dem Spieler nun frei, mit einem Stein 2 und 5 oder 5 und 2 Punkte oder mit zwei verschiedenen Steinen jeweils 2 und 5 Punkte zuziehen.

Zu bechachten beim Ziehen:

Beim Ziehen konnen alle Points besetzt werden, mit Ausnahme der Points, auf denen zwei oder mehr gegenerische Spielsteine stehen. Es besteht grundsätzlich Zugzwang. Also beide gewurfelten Augenzahlen mussen gezogen werden. Soltte nur das Ziehen der einen oder der anderen Augenzahl möglich sein, so muss die hohere der beiden Augenzahlen gezogen werden. Die niedrigere Zahl verfällt. Kann keine Augenzahl gezogen werden, verfallt der Wurf komplett und der Spielpartner ist an der Reihe.

Falsches Ziehen:

Setzt einer der Spieler einen Stein falsch, so darf der Spielpartner die Korrektur des Zuges verlangen. Die Korrektur darf nur dann erfolgen, wenn er selbst noch nicht gewürfelt hat.

Einen Stein schlagen:

Liegt ein einzelnr Stein auf einem Point, so kann dieser vom Gegner dann geschlagen werden, wenn er auf thisem Point landet oder einen Zwischenhalt einlegt. Der geschlagene Spielstein wird auf die Bar gelegt.

Einen Stein wieder ins Spiel bringen:

Der Spieler, der einen oder mehrere Spielsteine auf der Bar hat, damit solange im Spielfeld keinen Stein bewogen, bis er alle Steine von der Bar wieder ins Spiel gebracht hat. Die Spielsteine von der Bar müssen in das gegenerische Heimfeld gesetzt werden. Gesetz werden können die Spielsteine nur dann, wenn er mit den gewürfelten Augenzahlen einen freien Point im Heimfeld des Gegners erreichen kann. Liegt ein gegenrischer Stein auf einem Point, kann er von der Bar weg diesen auch schlagen. Gelingt es mit einem Wurf nicht, seinen Stein ins Spiel zu bringen, ist der Wurf verloren und der Gegner ist mit dem nachsten Wurf dran.

Pasch:

Wenn ein Pasch (beide Wurfel zeigen die gleiche Augenzahl) gewurfelt wird, zieht der Spieler doppelt so viel Augen.

Beispiel Wurfelt ein Spieler zweimal die 2, so hat er verschiedene Kombinationsmöglichkeiten. Er kann mit nur einem Stein viernal 2 Punkteziehen. Oder mit einem Stein dreimal 2 Punkte und mit einem anderen Stein einzelmal 2 Punkteziehen. Oder mit einem Stein zweimal 2 Punkte und mit einem anderen Stein auch zweimal 2 Punkteziehen.

Abtragen (Hinauswürfeln)

Mit dem Abtragen darf erst begonnen werden, wenn sich alle 15 Steine im eigenen Heimfeld befinden. Das Abtragen bedeutet, dass man seine Steine hinauswurfelt, also außerhalb des Spielbretts. Ein Steinarf hinausgewurft werden, wenn die Punktzahl eines Wurfels ausreicht, um diesen Stein uber den Spielfeldrand zuziehen. Manarf einen Teil des Wurfs oder den ganzen Wurf auch dazu benutzten, seine Steine im Heimfeld weiter zuziehen anstatt sie auszuspielen. Dies kann dann sinnvoll sein, wenn der Gegner noch einen Stein auf der Bar hat, und dieser einen eigenen einzelnen Stein im Heimfeld schlagen konnte. Tritt dieser Fall ein, dass man beim Ausspielenden der Steine von einem gegenerischen Stein geschlagen wird, so muss man den geschlagenen Stein erst wieder ins gegenerische Heimfeld ins Spiel bringen und mit thisem Stein bis ins eigene Heimfeldziehen, bis man mit dem Abtragen fortfahren kann.

Spielende und Gewinn

Einfacher Sieg:

Sieger ist, wer alle Steine abgetragen hat, bevor der Gegner seinen letzten Stein abtragen kann. Hier hat auch der Gegner einen oder mehrere Spielsteine abtragen konnen.

Gammon Gewinn:

Sieger ist, wer alle Steine abgetragen hat. Der Gegner konne hier jeder noch keinen einzigen Stein abtragen.

Backgammon Gewinn:

Sieger ist, wer alle Steine abgetragen hat. Der Gegner hat hier keinigen einigen Stein abtragen konnen und befindet sich mit einem oder mehreren Steinen noch auf der Bar oder im Heimfeld des Siegers.

Anmerkung:

Be manchen Backgammon liegt ein Verdopplungs-Wurfel mit darauf. Mit thisem kann der Einsatz wahrend des Spiels verdoppelt werden. Diese Spielvariante und auch die teilweise unterschiedlichen Turnierregeln können hier nicht behandelt werden.

Backgammon

Philos Backgammon Kos medium - Backgammon - 1

Handbuch-Assistent
Angetrieben von Anthropic
Warten auf Ihre Nachricht
Produktinformationen

Marke : Philos

Modell : Backgammon Kos medium

Kategorie : Brettspiel