Philos 2517 - Brettspiel

2517 - Brettspiel Philos - Kostenlose Bedienungsanleitung

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BEDIENUNGSANLEITUNG 2517 Philos

Spielanleitung Seite 2 - 3

Philos 2517 - 1

Das Schachbrett besteht aus abwechselnd hellen und dunklen Feldern und wird so zwischen die beiden Spieler gelegt, dass in der rechten unteren Ecke ein helles Feld liegt.

Die Spielfiguren

Zu Beginn werden alle 32 Schachfiguren wie unter abgebildet aufgestellt. Die Grundaufstellung ist immer gleich.

Schachfiguren

König

Dame

Turm

Laufer

Springer

Bauer

Philos 2517 - Schachfiguren - 1

Philos 2517 - Schachfiguren - 2

Philos 2517 - Schachfiguren - 3
Grundaufstellung

Spielbeginn

Die Spielsteine werden ausgelost. Weiß beginnnt. Beide Spieler haben abwechselnd einen Zug.

Zugmöglichkeiten der Figuren (je Zug)

König Ein Feld in beliebiger Richtung. Mit dem König darf man sich allerdings nicht selbst ins Schach stellen.

Dame In jeder Richtung über beliebig vier leere Felder.

Laufer Diagonal uber beliebig viiele leere Felder. Er bleibt immer auf den Feldern der gleichen Farbe.

Springer Zwei Felder waagerecht und ein Feld senkrecht oder umgekehrt. Dabei darf auch uber eigene wie gegenrische Figuren gesprungen werden.

Turm Vertikal oder horizontal über beliebig weitere leere Felder

Bauer Ein Feld vorwerts. Nur beim ersten Zug nach Belieben zwei Felder vorwerts. Bauern sind die einzigen Figuren, die nur vorwerts bewegt werden durref. Gelangt ein Bauer an die gegenerische Startlinie, so muss der Spieler diesen Bauern in eine andere Figur umwandeln; Dame, Turm, Laufer oder Springer. Unabhängig davon, ob diese Figur sich noch auf dem Brett befindet.

Figuren schlagen

Alle Figuren, bis auf den Bauern, konnen mit ihren Zügen eine gegenerische Figur schlagen. Der Bauer darf nur in der Diagonale nach vorne schlagen.

Besonderheit des Bauern ist das en passant Schlagen: Kommt ein Bauer nach der Startstellung mit einem Doppelschnitt geben einem gegenerischen Bauern zu stehen, soarf (nicht muss) dieser gegenerische Bauer den Bauern so schlagen, als ober nur ein Feld vorgerückt ist. En passant Schlag besteht unmittelbar nach dem Doppelschnitt, ein Zug später ist these Recht nicht mehr gultig.

Rochade

Wen in der Partie der Turm und der Konig noch nicht von der Startlinie bewegt wurden und zwischen den beiden sich keine Figuren mehr befinden, darf der Spieler eine Rochade durchführten.

Kurze Rochade: Der Konig zieht zwei Felder in Richtung des Königsturms, dieser springt über den Konig auf sein Nachbarfeld.

Lange Rochade: Der König zieht zwei Felder in Richtung des Damenturms, dieser springt über den König auf sein Nachbarfeld.

Ziel der Schachpartie

Alle taktischen Bewegungen und Züge sind darauf gerichtet den feindlichen König „Schach Matt" zu setzen, d.h. in eine Position zu bringen, aus der er sich weder durch eigenes Ziehen, noch durch verteidigende Züge vor dem Geschlagen werden retten kann. Er hat die Partie dann verloren. Eine Partie endet unentschienen (remis), wenn keine der beiden gegenrischen Parteien das Spiel zu seinen Gunsten beenden kann.

Backgammon

Spielausstattung:

Spielbrett, 15 helle und 15 dunkle Spielsteine, Wurfel

Begriffserklarung:

Jeder Spieler hat auf dem Spielbrett ein außeres und inneres Feld. Das innere Feld wird auch Heimfeld genannt.

Bar: Abtrennung der Spielhälften, Mittellinie

Point Dreiecksspitzen (die Zungen auf dem Spielfeld)

Ziel des Spieles:

Das Spielziel ist, die eigenen Steine in das eigene Heimfeld zu bringen und von Dort aus abztragen. Gewonnen hat der Spieler, der als erster seine Spielsteine vom Spielbrett gebracht hat.

Grundaufstellung:

Da es verschiedene Arten gibt, Backgammon zu spielen, werden hier nur die bekannten Grundregeln erklart. Die Spielsteine werden wie auf der folgenden Abbildung dargestellt in ihre Anfangsposition gebracht. Wei spielt hier von oben rechts nach links, dann nach unten links und von Dort nach rechts in sein Heimfeld (also gegen den Uhrzeigersinn). Schwarzzieht in die umgekehrte Richtung (im Uhrzeigersinn). Die vorgegebene Laurichtung muss eingehalten werden, ein Ziehen in die entgegengesetzte Richtung ist nicht erlaubt.

äuβeres Feld schwarz inneres Feld schwarz

Philos 2517 - Grundaufstellung: - 1
äuBerEs Feld weiβ inneres Feld weiB

Spielbeginn:

Zuerst wurfelt jeder Spieler mit nur einem Wurfel um den Start. Der Spieler mit der hohenen Augenzahl beginnnt. Haben beide Spielpartner die gleiche Augenzahl gewurfelt, muss der Vorgang so lange wiederholt werden, bis verschiedene Augenzahlen auf den Wurfeln erschienen. Für seinen ersten Zug mit den Spielsteinem muss er die beiden Augenzahlen verwenden, die er und sein Spielpartner gewurfelt haben.

Würfeln:

Nach dem Start durren fur jeder Wurf zwei Wurfel verwendet werden. Beide Spielpartner wufeln und ziehen nun abwechselnd. Beim Wufeln mssen die Wufel in die jeweilige rechte Spielbretthalfte gewuftelt werden. Mit der gewuflten Augenzahl kann das Ziehen der Steine erfolgen. Zwischen zwei

Möglichkeiten des Ziehens kann gewählt werden.

Ziehen:

Man zieht mit den angegebenen Augenzahlen beider Wurfel nur mit einem Stein. In thisem Fall muss beachtet werden, dass die Augenzahlen nicht einfach zusammengezahlt werden dürfen. Jede der einzelnen Augenzahl muss eineln gezogen werden und ein Zwischenhalt auf einem Point muss möglich sein. Sollte der Zwischenhalt von gegenrischen Spielsteinen besetzt sein, so ist dieser Zug nicht möglich. Dem Spieler steht es allerdings frei, die Reihenfolge der Augenzahl zu wahren. Im anderen Fall zieht man mit zwei verschiedenen Steinen die verschieten Augenzahlen der Wurfel.

Beisel: Gewuelfelt werden eine 2 und eine 5. Es steht dem Spieler nun frei, mit einem Stein 2 und 5 oder 5 und 2 Punkte oder mit zwei verschieden Steinen jeweils 2 und 5 Punkte zuziehen.

Zu beachten beim Ziehen:

Beim Ziehen konnen alle Points besetzt werden, mit Ausnahme der Points, auf denen zwei oder mehr gegnerische Spielsteine stehen. Es besteht grundsätzlich Zugzwang. Also beide gewürfelten Augenzahlen müssen gezogen werden. Soltte nur das Ziehen der einen oder der anderen Augenzahl möglich sein, so muss die höhere der beiden Augenzahlen gezogen werden. Die niedrigere Zahl verfällt. Kann keine Augenzahl gezogen werden, verfällt der Wurf komplett und der Spieler partner ist an der Reihe.

Falsches Ziehen:

Setzt einer der Spieler einen Stein falsch, so darf der Spielpartner die Korrektur des Zuges verlangen. Die Korrektur darf nur dann erfolgen, wenn er selbst noch nicht gewürfelt hat.

Einen Stein schlagen:

Liegt ein einzelnr Stein auf einem Point, so kann dieser vom Gegner dann geschlagen werden, wenn er auf这点 point landet oder einen Zwischenhalt einlegt. Der geschlagene Spielstein wird auf die Bar gelegt.

Einen Stein wieder ins Spiel bringen:

Der Spieler, der einen oder mehrere Spielsteine auf der Bar hat, damit solange im Spielfeld keinen Stein bewegten, bis er alle Steine von der Bar wieder ins Spiel gebracht hat. Die Spielsteine von der Bar müssen in das gegenerische Heimfeld gesetzt werden. Gesetz werden können die Spielsteine nur dann, wenn er mit den gewürfelten Augenzahlen einen freien Point im Heimfeld des Gegners erreichen kann. Liegt ein gegenrischer Stein auf einem Point, kann er von der Bar weg diesen auch schlagen. Gelingt es mit einem Wurf nicht, seinen Stein ins Spiel zu bringen, ist der Wurf verloren und der Gegner ist mit dem nachsten Wurf dran.

Pasch:

Wenn ein Pasch (beide Wurfel zeigen die gleiche Augenzahl) gewurfelt wird, zieht der Spieler doppelt so viele Augen.

Beispiel: Wurfelt ein Spieler zweimal die 2, so hat er verschiedene Kombinationsmöglichkeiten. Er kann mit nur einem Stein viemal 2 Punkteziehen. Oder mit einem Stein dreimal 2 Punkte und mit einem anderen Steinomal 2 Punkteziehen. Oder mit einem Stein zweimal 2 Punkte und mit einem anderen Stein auch zweimal 2 Punkteziehen.

Abtragen (Hinauswurfeln)

Mit dem Abtragen darf erst begonnen werden, wenn sich alle 15 Steine im eigenen Heimfeld befinden. Das Abtragen bedeutet, dass man seine Steine hinauswurfelt, also außerhalb des Spielbretts. Ein Stein darf hinausgewurfelt werden, wenn die Punktzahl eines Wurfels ausreicht, um diesen Stein über den Spielfeldrand zuziehen. Man darf einen Teil des Wurfes oder den ganzen Wurf auch dazu benutzten, seine Steine im Heimfeld weiter zuziehen anstatt sie auszuspelen. Dies kann dann sinnvoll sein, wenn der Gegner noch einen Stein auf der Bar hat, und dieser einen eigenen einzelnen Stein im Heimfeld schlagen konnte. Tritt dieser Fall ein, dass man beim Ausspielen der Steine von einem gegenerischen Stein geschlagen wird, so muss man den geschlagenen Stein erst wieder ins gegnerische Heimfeld ins Spiel bringen und mit thisem Stein bis ins eigene Heimfeldziehen, bis man mit dem Abtragen fortfahren kann.

Spielende und Gewinn

Einfacher Sieg:

Sieger ist, wer alle Steine abgetragen hat, bevor der Gegner seinen letzten Stein abtragen kann. Hier hat auch der Gegner einen oder mehrere Spielsteine abtragen konnen.

Gammon Gewinn:

Sieger ist, wer alle Steine abgetragen hat. Der Gegner konnte hier jedoch keinen einzigen Stein abtragen.

Backgammon Gewinn:

Sieger ist, wer alle Steine abgetragen hat. Der Gegner hat hier keineinigen Stein abtragen konnen und befindet sich mit einem oder mehreren Steinen noch auf der Bar oder im Heimfeld des Siegers.

Anmerkung:

Be manchen Backgammon liegt ein Verdopplungs-Wurfel mit darauf. Mit thisem kann der Einsatz während des Spiels verdoppelt werden. Diese Spielvariente und auch die Teilweise entsprechenden Turnierregeln können hier nicht behandelt werden.

Dame

Inhalt:

1 Spielbrett

12 helle und 12 dunkle Spielsteine

Grundaufstellung:

Philos 2517 - Grundaufstellung: - 1

Das Spielbrett wird so zwischen die Spieler positioniert, dass das untere rechte Spielquadrat weiß ist. Die Spieler belegen mit ihren 12 Spielsteinen die dunklen Felder wie oben abgebildet.

Spielbeginn:

Die Farbe der Spielsteine wird ausgelost. Der Spieler mit den schwarzen Spielsteinen beginnnt. AnschlieBendziehen beide Spieler abwechselnd.

Ziehen der Spielsteine:

Die Spielsteine werden nur vorwerts bewegt, indem sie diagonal auf ein freies dunkles Feld in der nachsten Reihe gesetzt werden (Zurückziehen von Spielsteinen ist nicht gestattet). Ist das Feld von einem eigenen Spielstein besetzt, kann der Zug nicht durchgefuhrt werden. Ist das Spielfeld vom gegnerischen Spielstein besetzt, so kann dieser übersprungen werden, wenn das nachste Feld in der gleichen diagonalen Linie frei ist. Der übersprungene Spielstein wird vom Feld genommen. Es konnen auch mehrere fremde Spielsteine übersprungen werden, wenn jeweils ein freies dunkles Feld zwischen ihren ist. Gelangt man mit einem Spielstein auf die letzte Linie der gegenüberliegenden Seite des Spielbretts, so wird ein zweiter Spielstein auf diesen gelegt. Dessen Doppelstein bezeichnet man als „Dame". Eine Dame darf über mehrere freieme Flächen gezogen werden, vorwarts wie ruckwarts. Springen darf sie aber auch nur, wenn ein freies dunkles Feld hinter dem geschlagenen Stein liegt. Mehrfachsprünge sind damit auch über Eck möglich. Eine Dame kann von einem gegnerischen Spielstein oder einer gegnerischen Dame geschlagen werden.

Spielende:

Gewonnen hat der Spieler, der als letzter noch Spielfiguren auf dem Spielbrett hat.

The Chess-board

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Produktinformationen

Marke : Philos

Modell : 2517

Kategorie : Brettspiel