Philos GoSet - Brettspiel

GoSet - Brettspiel Philos - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Philos GoSet - page 1
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Produkttyp Gesellschaftsspiel (traditionelles Go und Go-Bang)
Marke Philos
Modell GoSet
Packungsinhalt Spielbrett (Goban) 19x19 Schnittpunkte, schwarze und weiße Steine
Brettmaterial Holz (übliche Annahme)
Brettabmessungen Ca. 40 x 40 cm
Gesamtgewicht Ca. 1 kg
Spieleranzahl 2
Empfohlenes Alter Ab 6 Jahren
Hauptfunktionen Strategiespiel Go und Variante Go-Bang (5 Steine in einer Reihe)
Enthaltene Regeln Ja, Beschreibung des Go-Spiels (Platzierung, Fangen, Handicap, Ko-Regel, Wertung) und Go-Bang
Pflege und Reinigung Mit einem trockenen, weichen Tuch reinigen
Sicherheit Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren (Kleinteile)
Ersatzteile und Reparierbarkeit Nicht zutreffend (vollständiges Spiel, Ersatzsteine separat erhältlich)
Allgemeine Informationen Klassisches Gesellschaftsspiel japanischen Ursprungs, gilt als das meistgespielte Brettspiel der Welt

Häufig gestellte Fragen - GoSet Philos

Wie läuft das Go-Spiel ab?
Die Spieler setzen abwechselnd einen Stein auf einen Schnittpunkt des Gobans. Die Steine werden nicht mehr bewegt, es sei denn, sie werden gefangen. Ziel ist es, Territorium zu erobern und gegnerische Steine zu fangen.
Wie fängt man Steine?
Ein Stein oder eine Gruppe von Steinen wird gefangen, wenn alle seine Freiheiten (angrenzende freie Schnittpunkte) von gegnerischen Steinen besetzt sind. Die gefangenen Steine werden vom Brett entfernt.
Was ist die Ko-Regel?
Die Ko-Regel verhindert eine sofortige Wiederholung derselben Position. Wenn eine Situation gegenseitigen Fangens auftritt, kann der Spieler, der gerade gefangen hat, nicht sofort zurückschlagen; er muss zuerst woanders spielen.
Wie wird die Punktzahl berechnet?
Man zählt die leeren Schnittpunkte innerhalb jedes Territoriums sowie die toten und gefangenen gegnerischen Steine. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt.
Was ist das Handicap?
Wenn die Spieler sehr unterschiedlich stark sind, gibt der stärkere Spieler ein Handicap, indem er eine Anzahl von Steinen (bis zu 9) auf die Sternpunkte (Hoshis) des Gobans setzt. Der behinderte Spieler spielt mit Schwarz.
Kann man einen Stein überall platzieren?
Nein, es ist verboten, einen Stein auf einen vollständig vom Gegner umgebenen Schnittpunkt zu setzen (Selbstmord), es sei denn, dies fängt einen gegnerischen Stein und befreit die Situation.
Wann endet das Spiel?
Das Spiel endet, wenn beide Spieler nacheinander passen, was bedeutet, dass sie glauben, es gibt keinen nützlichen Zug mehr.
Wie spielt man Go-Bang?
Ziel ist es, 5 Steine seiner Farbe horizontal, vertikal oder diagonal zu reihen. Es erlaubt auch, ein Paar gegnerischer Steine zu fangen, indem man sie umschließt.
Was ist der Packungsinhalt?
Die Box enthält ein Spielbrett (Goban) mit 19x19 Schnittpunkten und schwarze und weiße Steine.
Was ist der Unterschied zwischen Go und Go-Bang?
Das traditionelle Go zielt darauf ab, Territorium zu erobern, während Go-Bang ein Spiel zum Ausrichten von 5 Steinen ist. Go-Bang beinhaltet auch das Fangen von Steinpaaren.

Benutzerfragen zu GoSet Philos

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BEDIENUNGSANLEITUNG GoSet Philos

Spielanleitung Seite 2

Philos GoSet - 1

Goisteanes Strategiespiel. Es gilt als das meistgespiele Brettspiel der Welt.

Inhalt:

  • Spielbrett, besteht aus 19 x 19 Linien (Gitterpunkten)
    weiBe und schwarze Spielsteine

Spielvorbereitung:

Die Farben der Steine werden unter den Spielern ausgelost. Ist einer der beiden Spieler stärker als der andere, gekommen dieser die Farbe Weiß. Den ersten Zug setzen Schwarz. Wirhm auch noch eine Vorgabe gewährt, so setzen er gleich die Zahl seiner Vorgabesteine (bis zu 9 Steine).

Die Vorgabe:

Ist die Spielstarke der beiden Spieler sehr unterschiedlich, kann eine Vorgabe gegeben werden. Die Vorgabe von 9 Steinen ist die hochstmögliche. Die Vorgabesteine werden auf die am Spielbrett eingezehnten Punkte gesetzt. Falls nur 8 Steine vorgegeben werden, wird der mittlere eingezeichnete Punkt nicht besetzt.

Ziel des Spielies:

Die Eroberung von Gebieten und die Eroberung von Steinen.

Spielverlauf:

Setzen von Steinen:

Abwechseld setzen die Spieler je einen Spielstein auf einen der Schnittpunkte des Spielbretts. Sie werden im Verlauf der Partie nicht mehr bewegt, außer sie werden geschlagen. Ein Setzen in die Felder oder ein Ziehen von Punkt zu Punkt gibt es nicht.

Schlagen von Steinen:

Steine konnen geschlagen (.getotet") werden, indem alle an sie direkt angrenzenden, freien Nachbarsfelder von gegenischen Steinen besetzt werden. Dadurch ergibt sich fur den schlagenden Spieler ein Gebiet.

Getotete Steine:

Philos GoSet - Getotete Steine: - 1

Abbildung 1

Die weBen Steine sind getotet, weil sie von gegenischen Steinen so umzingelt sind, dass kein Feld mehr frei ist. Sie werden vom Gegner vom Spielfeld genommen.

Selbstmordverbot: Manarf auf keine Felder setzen, auf denen man komplett von gegenischen Steinen umzingelt ware, auBemanschtag dadurch einen gegenischen Stein und hebt somit these Situation auf.

Abbildung 2

Philos GoSet - Abbildung 2 - 1

Hier darf Weiß nicht auf die markierten Felder setzen.

Abbildung 3

HierdorfWeiabufdasmarkierteFeldsetzen.AberAchtung auf die folgende Ko-Regel.

Ko-Regel:

Gerade durch die Ausnahme vom Selfbstmordverbot in Abbildung 3 kann es zu Sondersituationenkommen, die ausweglos erschaffen. Die Steine konnen so gesetzt werden, dass Wei einen Schwarzen Stein vom Brett nehmernann, indem er einen eigenen Stein setzt. Dann kann Schwarz einen weiten Stein vom Brett nehmernann, indem auch er einen eigenen Stein setzt. Da es nun Wei wieder möglich ist, das Ganze von vorne zu beginnne, tritt die Ko-Regel in Kraft. Die Ko-Regel besagt, dass man mit einem Zug nicht dieselbe Spielsituation wie einen Zug zuvor herstellen darf. In dem oben genannten Fall darf also Schwarz nicht sofort zuruckschlagen, sondern muss vorher einen anderen Zug setzen. So hat Wei die Mochigkeit, seinen Stein zu schutzten.

Spielende:

Das Spiel ist zu Ende, wenn sich die beiden Spieler darüber einig sind. Irgendwann kommt der Punkt, wo ein oder beiden Spieler nur noch verbotene Züge machen können oder in ihr eigenes Gebiet setzen müssen. Der Spieler kann in dieser Fall auf das Setzen verzachten, was als "Passen" bezeichnet wird. Passen beide Spieler hintereinander, ist das Spiel beendet.

Gewinnabrechnung:

Grundsflich werden die Schnittpunkte innerhalb einer Umzunung (Gebiet) und die getoteten, gegnerischen Spielsteine gezahlt. Die Abrechnung beginnt, indem man die gefangenen, gegnerischen Steine vom Brett nimmt und zu den getoteten gibt. Nun werden die leeren Schnittpunkte eines jeder Gebieten und die getoteten (+gefangenen) gegnerischen Steine gezahlt (jeweils ein Punkt). Der Spieler, der mehr Punkte hat, hat gewonnen.

Go-Bang

  1. Ziel ist es hierbei, als erster fünf Spielsteine in einer Reihe (senkrecht, waagerecht, oder diagonal) zu liegen.
  2. Das Spielziel ist das gleiche, wird jedoch durch eine Schlagmäßigkeit noch interessanter. Zwei benachbarte Steine des Gegners konnen geschlagen werden, indem man einen eigenen Stein an deren Anfang und Ende setzt. Die geschlagenen Steine werden zum Spielmaterial zurückgelegt. Sie zahlen weiter nicht.

Kleines Go-Lexikon:

Freieheiten:

Sind die benachbarten freien Schnittpunkte von Steinen oder Ketten.

Philos GoSet - Freieheiten: - 1

Gebiet:

Jene freien Schnittpunkte, die von Steinen der gleichen Farbe eingeschlossen sind, wobei bis zu zwei Ränder mithelfen dürfen.

Philos GoSet - Gebiet: - 1

Gefangene Steine:

Ein Stein ist gefangen, wenn er sich im Gebiet seines Gegners befindet:

Philos GoSet - Gefangene Steine: - 1

Getotete Steine:

Philos GoSet - Getotete Steine: - 1

Kette oder Mauer:

Mehrere Steine einer Farbe auf einer geschlossenen Linie (kann auch geknigt sein)

Philos GoSet - Kette oder Mauer: - 1

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Produktinformationen

Marke : Philos

Modell : GoSet

Kategorie : Brettspiel