T4.165 - Außenbordmotor Nanni - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Diesel-Außenbordmotor 4-Takt |
| Marke | Nanni |
| Modell | T4.165 |
| Leistung | 121,5 kW (165 PS) bei 3400 U/min |
| Hubraum | 2982 cm³ |
| Zylinderanzahl | 4 in Reihe |
| Bohrung / Hub | 96 x 103 mm |
| Verdichtungsverhältnis | 17,9:1 |
| Ansaugung | Turbo mit Ladeluftkühler |
| Nenndrehzahl max. unter Last | 3400 ± 50 U/min |
| Leerlaufdrehzahl | 750 ± 50 U/min |
| Theoretischer Verbrauch | 27,1 l/h bei 3400 U/min |
| Gewicht ohne Getriebe | 330 kg |
| Einspritzsystem | Common-Rail-Direkteinspritzung |
| Einspritzdruck | Bis zu 1800 bar |
| Einspritzreihenfolge | 1-3-4-2 |
| Empfohlener Öltyp | API CD-SAE 15W40 |
| Motorölfüllmenge | 7,1 Liter |
| Kühlflüssigkeitsfüllmenge | 15,5 Liter |
| Empfohlene Batterie | 100-120 Ah |
| Lichtmaschine | 12V / 100A |
| Regelmäßige Wartung | Ölwechsel, Ölfilter, Luftfilter, Kraftstofffilter, Zinkopferanode, Keilriemen Lichtmaschine, Seewasserpumpe |
| Sicherheit | Trennschalter, Antisiphon erforderlich, wenn Motor unter der Wasserlinie |
Häufig gestellte Fragen - T4.165 Nanni
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BEDIENUNGSANLEITUNG T4.165 Nanni
| Spezifikationen Motor T4.165 T4.180 T4.200 | |||
| Zyklus | 4 Takt-Diesel | ||
| Max. Leistung (kW - PS)* | 121,5 (165) 132,5 (180) | 147,2 (200) | |
| Anzahl der Zylinder / Anordnung | 4 in Reihe | ||
| Hubraum (cm3) | 2982 | ||
| Voreinspritzung bei PMH (°) | 11.8° bei 3400 U/min, Kontrolliert von ECM | ||
| Verdichtungsverhältnis | 17,9:1 | ||
| Ansaugung | Turbokompressor mit Intercooler | ||
| Bohrung / Hub (mm) | 96 x 103 | ||
| Nenndrehzahl (U/min)* | 3400 ± 50 U/min | ||
| Leerlaufdrehzahl (U/min)* | 750 ± 50 U/min | ||
| Drehzahl unbelastet (U/min)* | 4000 ± 50 U/min | ||
| Spezifischer Kraftstoffverbrauch (l/h) | 27.1 @ 3400 U/min | 29.8 @ 3400 U/min | 34.9 @ 3400 U/min |
| Gewicht ohne Getriebe (kg) | 330 | ||
| Versorgung T4.165 T4.180 T4.200 | |||
| Einspritzung | Direkt Common Rail | ||
| Einspritzfolge | 1-3-4-2 | ||
| Einspritzpumper | Denso HP3 | ||
| Einspritzdruck (bar) | 1800 bar Max, Kontrolliert von ECM | ||
| Schmierung T4.165 T4.180 T4.200 | |||
| Motoröl (Gemäßiges Klima) | API CD-SAE 15W40 | ||
| Öldruck im Leerlauf (bar) | 0.3 | ||
| Öldruck bei maximaler Geschwindigkeit (bar) | 2.5 à 6.1 | ||
| Motoröl-Füllmenge (Liter) | 7.1 | ||
| Kühlung T4.165 T4.180 T4.200 | |||
| Kühlfüssigkeit - 50% Wasser + 50% Gemisch aus Frost und Korrosionsschutzmittel (Liter) | 15.5 | ||
| Elektrische Anlage T4.165 T4.180 T4.200 | |||
| Min. Batteriekapazität (Ah) | 100-120 | ||
| Lichtmaschine | 12V / 100A | ||
| Anschlüsse T4.165 T4.180 T4.200 | |||
| Auspuff (mm) | 90 | ||
| Kraftstoff (Ansaugung und Rückleitung) (mm) | 10 | ||
| Seewasser (mm) | 38 | ||
- Am Schwungrad, gemäß ISO 8665-1
These Spezifikationengeiten ausschließlich fur die Freizeitnutrition.
Die empfohlene Reisegeschwindigkeit liegt 200 U/min unter der Nenndrehzahl

Unverbindliche Fotos. Die gekoppelte Ausrüstung und das Zubehör können je nach Stand ihrer Ausrüstung variieren.
- Lichtmaschine
- Riemen der Lichtmaschine
- Anlasser
- Luftfi Iter
- Einspritzpumpe
- Gashebel
- Dieselkraftstoffliter
- Auspuffkrümmer
- Öleinfullöffnung
- Olablass
- Olmessstab
-
Ölfi Iter
-
Wärmetauscher
- Kuhlfl üssigkeitseinfūlöffnung
- Seewasserpumper
- Wärmetauscher-Ablassschraube
- Süsswasserpumper
- Elastische Aufhängung
- ECU
- Hebe-Ringe
- Zinc Opferanode
- Turbokompressor
- Elektrische Sicherung
- Leitungsschutzschalter
Prüfung der Füllstände und Einstellungen
Ölstand
Warning!: Die Ölstandsprüfungen erfolgen immer am gestoppten und kalten Motor. Seien Sie vorsichtig, diese Flüssigkeiten sind entzündlich, rauchen Sie nicht in der Nähe, halten Sie Funken und Flammen fern.
A. Olmessstab
B. Öleinfüllöffnung
Öl des Kurbelgehäuses: Den Messstab entfern, abwischen und erneut im Messstabrohr anbringen.
Den Messstab entfern und den Ölstand überprüfen. Er muss zwischen den beiden Markierungen „Min“ und „Max“ des Messstabs liegen.
Gegebenenfalls nachfüllen: Die Öleinfüllöffnung öffnen, das vorgeschriebene Öl (siehe technische Daten im Anhang) bis zum „Max“ Fülstand auf dem Messstab einnullen, ohne diesen zu überschreiben. Die Öleinfüllöffnung schließen.
Motorolwechsel
Warning! : HeiBes Öl kann Verbrennungen verursachen. Jeden Kontakt mit der Haut vermeiden. Die Umweltschutz-Vorschriften einhalten.
A. Ablassöffnung
Das Öl wird mit Hilfe einer Entleerungspumpe abgesaugt, am besten: beileitung warmem Motor.
- Das Öl bis zur volligen Entleerung abpumpen.
Mit neuem Öl auffullen. - Den Füllstand mit Hilfe des Messstabs prufen.
- Nicht den max. Füllstand überschreiben.


Luftfi Iter
A. Luftfliter
B. Befestigungssring
Warning!: Stellen Sie sicher, dass keine Verunreinigungen in den Motor gelangen
Die Schlauchschelle entfern und den Filter 10 ausbauen.
Gegebenenfalls den Filter in Seifenwasser reinigen.
Dann in klarem Wasser abspulen. Den Filter auspressen, um das Wasser zu entfernen und den Filter zu trocknen.
NANNI DIESEL hat ein Reinigungsset für bestimmte Luftfi Itermodelle entwickelt.
Für diese Motoren empfehlen wir die Verwendung des Sets, um eine effi ziente Reinigung und eine gute «Beluftung» des Motors zu erzielen.

Dieselkraftstoffliter
Warning! : Verschütteten Kraftstoff immer aufwischen Die Umweltschutzvorschriften einhalten.
A. Filterpatrone
Beim Dieselkraftstoff filter handelt es sich um eine Einwegpatrone, die Feuerschutzhülle und der Wassermelder müssen aufbewahrt und wieder richtig herum eingebaut werden (falls ausgestattet) -der Feuerschutzarf die Kunststoffentlüftungsschraube nicht berühren.
Den Kraftstoffhahn schlieben
Die Patrone vom Filterkopf losschrauben
Die Dichtung der neuen Patrone mit sauberem Öl bestreichen
Die neue Patrone auf den Filterkopf schrauben, anschließend von Hand eine 3 / 4 Drehung festziehen (kein Werkzeug benutzen). Den Wassermelder und die Entlüftungsschraube (falls ausgestattet) wieder anbringen, die Dichtung prufen
Den Kraftstoffhahn Offnen
Den Kreislauf entlufen
- Den Motor starten und die Dichttheit prufen
Zinc Opferanode
Warning! : Messung mit gestoppten Motor
Eine Zinkanode ist Teil des Auspuffkrümmers. Sie dient als Opferanode. Sie muss ersetzt erden, wenn sie zu über 50% verbraucht ist.
Durchmesser: 10 mm
Lange: 16 mm


Riemer der Lichtmaschine
Warning!: Messung mit gestopten Motor
A. Lichtmaschine
B. Riemen der Lichtmaschine
Kontrolle des Zahnriemens: Nehmen Sie den Gummiriemen genau in Augenschein und überprüfen diesen auf übermäßigen Verschleiß, wie gerissene oder ausgefranste Drahte und ähnlichem. Wenn Sie einen Defekt feststellen oder wenn da keine Gummistückchen der Gummi-Rippendes Zahnriemens fehlen, sollte der Zahnriemen erneuert werden.
Überprüfen Sie den korrekten Sitz des Zahnriemens; die Gummi-Rippen müssen exakt in den vorgesehen Rillen liegen. Überprüfen Sie mit ihrer Hand und den Fingern, um ganz sicher zu sein, dass der Zahnriemen nicht verrutscht ist und auch auf der Unterseite der Umlenkrolle korrekt aufliegt.

Seewasserpumpe
Warning! : Schlieben Sie den Schieber des Seewasseranschlusses, da Wasser eindringen konnte.
A. Seewasserpumpe
B. Seewasserpumpenimpeller
C. Seewasserpumpendichtung
- Den Schieber des Seewasseranschlusses schlieben
Den Deckel der Wasserpumpe entfernen
- Mit Hilfe einer Wasserpumpenzange das verschlissene Laufrad abziehen
- Bei Rissen oder anderen Fehlern muss das Laufrad ersetzt werden.
Die aufgehoben Elemente reinigen.
- Ein neues Laufrad durch eine Drehung im Uhrzeigersinn anbringen.
- Den Deckel der Wasserpumpe einbauen und darauf eine neue Dichtung benutzen.
Den Schieber des Seewasseranschlusses offen.
- Den Motor starten und die Dichtheit des Kreislaufs prufen.

Kuhlfl üssigkeit
Warning! : Beim Füllen der Kühlanlage muss der Kühfl üssigkeitsstand nach einem Betrieb von 10 Minuten kontrolliert werden, da sich die Anlage automatisch entlüftet. Gegebenenfalls nachfüllen.
A. Deckel des Behälter
Den Einfülldeckel bis zur ersten Raste lose, um den Druck aus der Anlage abzulassen, und dann den Deckel entfern.
Den Flüssigkeitsstand prufen, er muss zwischen dem unteren Rand des Einfüllstutzens und der Füllstandsmarkierung (falls ausgestattet) liegen, was dem Tiefst- bzw.
Hochstand im Ausdehnungsgefaß entspricht.
Gegebenenfalls mit einer Flüssigkeit aus 50% Wasser und 50% Frostschutzmittel auffüllen.

Installationsprüfung
Warning! : Ihr Motorarf nur von einer autorisierten Werft oder von einem qualifizierten Vertreter von Nanni Industries entsprechend der Montageanweisungen eingebaut werden.
Sie können aber eine wichtige Teile der Installation des Motors selbst überprüfen. Allerdings kann ihre Installation von der in thisem Kapitel beschrieben abweichen.

1. Maschinenrahmen
Der Maschinenrahmen muss fest sein und alle dynamischen Belastungen sowie das Gewicht des Motors aufnahmen können. Ein möglichst großer Teil seiner Oberflächte muss mit dem Schiffsrumpf verbunden sein.
Beim Anhalten des Schiffesarf der Winkel des Motors nicht großer als 15^ sein.
2. Antriebswelle
Das Antriebssystem muss anhand der Beschrankungen des Motors und des Bootes ausgewählt werden.
3. Wasserauslass (waterlock)
Der Wasserabschluss muss so nah am Motor wie möglich und so welt unter wie möglich angebracht werden. Sein Volumen muss mindestens 20 Liter große sein. Sein maximal zulässiger Gegendruck beträgt 28.7kPa (4.162 PSI).
4. Auslass des Schiffsrumpfs
Der Auslass des Schiffsrumpfs muss sich 15 cm über dem Wasserpegel befinden. Die Leitung zwischen der Auspuffanlage und dem Auslass des Schiffsrumpfs muss schwanenhalsfornig sein, damit kein Wasser durch den Auslass des Schiffsrumpfs in die Auspuffanlage gerat.
5. Anti-Siphon-Ventil
Dies ist vorgeschrieben für Boote, deren Motor sich unterhalb des Wasserpegels befindet. Das Anti-Siphon-Ventil muss am Ende der Meerwasseranlage vor der Einspritzung in den Abgaskrümer über dem Wasserpegel (zwischen 0,5 und 2 Metern) angebracht werden.
6. Meerwasserfilter
Dieser muss immer mindestens 15 cm oben des Wasserpegels angebracht werden.
7. Seeventil
Auf Yachten und Booten, die nicht schneller fahren können als 12 Knoten, muss der Wassereinlass dem Bootsende zugewandt sein.
Auf Motorbooten, die schneller fahren konnen als 12 Knoten, muss der Wassereinlass nach vorn gerichtet sein.
Maschinenraum
Die Temperatur im Maschinenraum damit 50^ nicht überschreiben und um nicht mehr als 20^ von der Außentemperatur abweichen.
Langsame Boote müssen einen Ventilator eingebaut haben. Frische Luft von vorn wird von vorne nach hinter zirkuliert. Der vordere Luftinlass befindet sich welt unter an der Vorderseite des Maschinenraums und der Auslass offen an der Rückseite, um optimale Luftzirkulation zu gewährleisten (Luftverbrauch des Motors: T4.200 : 1520 m³/h, T4.180 : 1370 m³/h, T4.165 : 1260 m³/h).
Die Kabel und Veränderungen müssen sichere am Motor und/oder an den Wänden des Maschinenraums befestigt werden (nicht lose baumeln halten oder Wasser/Feuchtigkeit aussetzen).
Kraftstoffversorgung
Der Kraftstoffank des Motors muss möglichst in gleicher Höhe wie der Motor oder etwasHigher platziert werden.
Die Rücklaufleitung muss sich unterhalb des Minimalpegels des Kraftstofftanks befinden.
Die Kraftstoffpumper Kann den Kraftstoff auf eine Höhe von 0,5 m ansaugen.
- Tank
- Vorfilter
- Kraftstoffeitung 08 mm
- Elektrische Pumpe (optional)
- Kraftstoffpumper
- Kraftstoffrückleitung 8mm

Elektrische Installation
Eine falsche oder fehlerhafte elektrische Installation kann zu Leckströmen führen, durch die die galvanische Sicherheit des Motors gefährdet und der Motor beschädigt werden kann.
Der Monteur muss alle notwendigen Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz des Motors vor Korrosion treffen.
12-V-Hilfsausgang auf dem Armaturenbrett
Die Armaturenbretter A4, B4 und C4 sind mit einem Hilfsausgang mit 12V / 3A ausgestattet.
Die Verbindungen der Armaturenbretter zum Motor besitzen Sicherungen.

Instrumentierung
Das Armaturenbrett liefert Ihnen während des Betriebs wichtige Informationen über den Motor. Überprüfen Sie diese Informationen während des Betriebs regelmäßig.
Es sind 2 Varianten von Armaturenbrettern erhältlich. Nur die Position und/oder das Aussehen der Instrumente und/oder die Symbole variieren je nach Variante. Nicht alle Armaturenbretter bestehen aus all this Komponenten.
- Drehzahlmesser
- Stundenzahler/Voltmeter
- Oldruck des Motors
- Temperatur der Kuhlflüssigkeit




Batterieladung. Diese Warnleuche erscheint bei Zündung. Wenn diese Warnleuche während des Motorlaws erscheint, bedeutet dies einen Ladefehler im Generator.

Vorheizen. These Leuchte ist an, wenn die Zündkerzen die Brennkammern vorheizen (sofern vorhanden).

Warnleuche für Wasser im Dieselfilter (optional). Diese Leuchte gehen an, wenn zu viel Wasser im Dieselfi Iter ist.

Hochdruckturbolader. These Anzeige signalisiert, dass der Luftdruck im Turbolader zu hoch ist.

Fehlersystem. These Anzeige leuchtet auf, wenn ein Fehler in der elektronischen Anlage des Motors auftritt. Wenn diese Anzeige aufleuchtet, wenden Sie sichitte an einen autorisierten Nanni-Dieselhander.
Betrieb eines Motors mit Armaturenbrett A4 oder C4:
Für Motorstart:
- Bringen Sie das Drosselventil in die Leerlaufstellung.
-
Stecken Sie den Schlüssel in die ON/STOP-Zündung.
-
Drehen Sie den Schlüssel eine viertel Drehung nach rechts. Alle Warnleuchten leuchten auf und ein Tonsignal wird ausgegeben. Hier konnen sie überprüfen, ob alle diese Elemente korrekt arbeiten. Nach kurzer Zeit bleiben nur noch die Ölwarn- und die Akkuladungsanzeigen eingeschaltet.
- Drücken Sie den START-Knopf halb herunter, um das Vorheizen zu starten. Halten sie den Knopf 5 bis 15 Sekunden lang gedrückt, je nach Umgebungstemperatur, damit sich der Motor aufheizt. Drücken Sieihn vollständig herunter, um den Motor zu starten.
Warning!: Drücken Sie den START-Knopf niemals, während der Motor lauft.
Anhaltendes Motors:
Drehen Sie den Schlüssel gegen den Uhrzeigersinn. Der Motor wird ausgeschelt und alle Warnleuchten gehen aus. Der Betrieb der Armaturenbretter ECO3, A3, B3 und C3 werden im Benutzerhandbuch 970313180 erlautert, siebenfalls mit dem Motor mitgeliefert wird.

A3 Common Rail A4


C3 Common Rail C4-T

Nanni Industries S.A.S.
Die Bilder, Texte und Informationen in diesen Dokument basieren auf den Produktiegenschaften zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Nanni Diesel behält sich das Recht vor,这点es Dokument ohne Vorankündigung zu verändern.