I 18 - Heizung Jøtul - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG I 18 Jøtul
DE - Montage- und Bedienungsanleitung 41
Figures/Pictures

NORGE/DANMARK
Innhold
1.o Behördliche Auflagen 41
2.o Technische Daten 41
3.o Sicherheitsmaßnahmen 42
4.o Installation 42
5.o Verwendung 44
6.o Pflege 46
7.0 Instandhaltung 46
8.o Ursachen von Betriebsstörungen Fehlersuche. 47
9.oZusatzausstattung 47
Figureon 48
1.0 Behördliche Auflagen
Die Aufstellung muss gemäß den behördlichen Auflagen und Bestimmungen des jeweiligen Landes erfolgen.
Alle lokalen Bestimmungen, einschließlich solche im Bezug auf nationale und europäische Normen, müssen bei der Aufstellung des Produkts eingehalten werden.
Anleitungen für Montage bzw. Aufstellung und zum Betrieb des Kamines sind dem Produkt beigelegt. Das Produkt muss vor Inbetriebnahme durch eine qualifizierte Stelle genehmigt werden.
Eine Plakette mit Produktinformationen aus hitzebeständigem Material befindet sich auf dem Hitzsche an der Rückseite des Produkts. Sie enthalt Informationen über Kennzeichnung und Dokumentation des Produkts.
2.0 Technische Daten
Material: GuBeisen
Anstrich: Lack/Email
Heizmaterial: Holz
Max. Holzscheitlänge: 50 cm
Abzugsoffnung: Oben/hinter
Durchmesser des
Abzugsrohres:
inner: 175mm / 240cm
auBen: 200 mm/314 cm
Warmluftausfuhr: 080 mm
Gewicht, ca.: 186 kg
Zusatzausstung:
Feuerschutzwände usw.: Siehe Abb.1
2 Querschnitt
2 Querschnitt
Die technischen Daten entsprechen EN 13229
Nennwärmeleistung: 10,0 kW
Rauchgasmassenstrom: 8,9 g/s
Empfohlener Kaminzug: 14 Pa
Wirkungsgrad: 81%@10,3 kW
CO Emission (13% O_2) .. 0,09 %
Rauchgastemperatur: 278 C
Gebrauchtstyp: Intermittent
DEUTSCH
3.o Sicherheitsmaßnahmen
3.1 Brandschutzmaßnahmen
Die Benutzung des Kamines kann mit einer gewissen Gefahr verbunden sein. Deshalb sollen den folgenden Anweisungen unbedingt beachtet werden:
- Es ist darauf zu halten, dass Möbel und andere brennbare Gegenstände nicht zu nahe an der Feuerstelle stehen.
- Lassen Sie das Feuer ausgehen. Niemals mit Wasser loschen.
- Der Kamin wird heiß und kann bei Berührung Verletzungen hervorrufen.
- Entnehmen Sie Asche nur bei abgekühltem Kamin.
Die Asche muss draußen an einem Ort entsorgt werden, an dem keine Feuergefahr besteht.
3.2 Luftzufuhr
Vorsicht!Stellen Sie eine ausreichende Frischluftzufuhr in dem Raum sicher, wo der Kaminen aufgestellt werden soll.
Eine unzureichende Belüfung kann dazu führen, dass sich Rauchgas im Raum anssammelt. Das ist äußert gefährlich! Anzeichen damit sind Rauchgeruch, Benommenheit, Übelkeit und Unwohlsein.
Sorgen Sie damit, dass die Entlüftungen in dem Raum, wo der Ofen stehen, nicht blockiert sind!
In Räumen mit einem Kamin sollenne keine Lüftungseinrichtungen mit mechanischem Gebläse verwendet werden. Dies führt ggf. zu einem Unterdruck, wodurch giftige Abgase in den Raum gelangen.
4.o Installation
4.1 Fundament
Achten Sie darauf, dass der Boden stabil genug für den Kamin ist. Informationen über Gewichte erhalten Sie unter «2.0 Technische Daten».
Holzbodenschutz
Wird der Ofen auf einem Holzfußboden aufgestellt, muss der Boden unter und vor dem Kamin mit einer Platte aus Metall oder einem anderen unbrennbarem Material abgedeckt werden. Die empfohlene Mindestdicke beträgt 0,9 mm.
Die Bodenplatte muss den nationalen Gesetzen und Bestimmungen entsprechen.
Brennbare Bodenbeläge - z. B. Linoleum, Teppiche usw. - unter der Brandschutzplatte müssen entfernt werden.
Erforderliche Schutzmaßnahmen für brennbare Böden vor dem Ofen
Die Frontplatte muss den nationalen Gesetzen und Bestimmungen entsprechen.
Be der örtlichen Baubehörde erhalten Sie Informationen zu Einschränkungen und Auflagen bei der Aufstellung.
4.2 Wand
Abstand des Ofens zur brennbaren Wand mit Isolation - Siehe Abb.1
Erforderliche Materialien für die Isolation
80 mm Steinwolle mit einer Dichte von 120kg / m^3 und einer einseitigen Aluminiumsbeschäftung.
Be der ortlichen Baubehrde erhalten Sie Informationen zu Einschränkungen und Auflagen bei der Aufstellung.
Der Abstand von der Schutzplatte des Einsatzes bis zur Vormauerung muss mindestens 30 mm betragen (Abb.1 und 2).
Anforderungen an der Ofenummantelung
Die Ofenummantelung muss aus nicht brennbarem Material bestehen.
Beachten Sie, dass die gesamte Rückenplatte innerhalb der Ummantelung mit Isolationsmaterial bedeckt sein muss.
Ist die Ofenverkleidung bis zur Decke gemauert und besteht diese Decke aus brennbarem Material, muss über der Wärmekammer und den Belüftungsöffnungen der Verkleidung eine Deckenplattemontiert werden, um ein Erhitzen der Decke zu verhindern.
Dafür können Sie zum Beispiel folgenden Material verwenden:
Steinwolle mit einer Dicke von 100 mm über einer Stahlplatte von mind. 0,9mm Dicke.
Oben an der Kaminschürze muß für die Entlüftung gesorgt werden - z. B. eine Spalte unter der Zimmerdecke, oder eine Öffnung von ca. 5 cm² (Abb. 2).
Wichtig! Die Installation mussen gefegt und inspiiert werden können.
4.3 Luftzirkulation (Abb. 2)
Zwischen der Kamin und dem Mauerwerk muss die Luft frei zirkulieren konnen. Achten Sie außer dem auf frei Luftzufuhr zu den Windfängen auf und unter dem Einsatz.
Erforderliche Luftdurchläse für den Kaminen ist er geforderte.
Mindsten (Luftzirkulation)
Zulässige Luftöffnungen (Zirkulationsluft):
Im Sockel: mindestens 750 cm freie Öffnung In der Schürze: mindestens 1000 cm freie Öffnung
Mit dieser Maßnahme wird eine übermäßige Hitzeentwicklung in der Ummantelung verhindert und eine ausreichende Wärmeabstrahlung in das Zimmer gewährleistet.
Wenn das Haus schlecht beluftet ist, muß der Raum mit zusätzlicher Frischluftzirkulation versehen werden. Der Kanal muß mit einem Schieber versehen sein, um bei Nichtbenutzung des Kamins die Kaltluftzufuhr zu sperren. Der Frischluftkanal muß so gerade wie möglich sein. Die Kanäle im Kaminraum müssen aus nicht brennbarem Material gefertigt sein.
4.4 Decke
Der Jøtul I 18 ist für eine Montage zugelassen bei dem Abstand zwischen der Oberkante der Warmluftöffnung und der Zimmerdecke aus brennbarem Material mindestens 500 mm betragen muß.
4.5 Schornsteine und Abzugsrohre
- Der Kamin kann an einen Schornstein und an ein Abzugsröhrgeschlossen werden, wenn diese für mit Festbrennstoffen betriebene Feuerstellen mit Rauchgastemperaturen wie im Abschnitt «2.0 Technische Daten» angegeben zugelassen sind.
- Der Querschnitt des Schornsteins muss mindestens dem des Abzugsrohrs entsprechen. Angaben zur Berechnung des richtigen Schornsteinquerschnitts finden Sie im Abschnitt «2.o Technische Daten».
Die Schornsteinberechnung erfolgt nach DIN 4705 Teil 1 und Teil 2 bzw. Teil 3 mit dem dieser Anleitung zugeführten Wertetripel. - Bei Produkte mit selbstschliebenden Feuerraumturen ist ein Anschluss an einen bereits mit anderen Öfen und Herden belegten Schornstein möglich, sofern die Schornsteinbemessung gem. DIN 4705, Teil 3, dem nicht einschließlich wertslich zu erworben ist.
- Produkte ohne selbstschliebende Sichtfenstertüren müssen an einen eigenen Schornstein angeschlossen werden.
- Der Anschluss an den Schornstein muss gemäß den Montageanweisungen des Schornsteinherstellers erfolgen.
- Bevor der Schornstein mit einem Loch versehen wird, sollte der Kaminofen probeweise aufgestellt werden, um die korrekte Position des Kaminofens und des Lochs im Schornstein zu markieren. Mindestmaße werden in Abb. 1 angegeben.
- Sorgen Sie davon, dass das Abzugsrohr zum Schornstein nach oben hin geneigt ist.
- Verwenden Sie einen Rohrbogen mit einer Reinigungssöffnung, damit das Rohr gefegt werden kann.
Beachten Sie, dass Verbindungen eine bestimmte Flexibilität aufweisen müssen, um Bewegungen in der Installation zu vermeiden, die zu Rissen führen können. Hinweis: Eine ordnungsgemäß und dichte Verbindung ist für eine einwandfreie Funktion des Kaminofens außerst wichtig.
Es darf keinerlei Gewicht von der Kaminkonstruktion auf den Schornstein verlagert werden. Durch die Kaminkonstruktion darf der Schornstein nicht in seiner Einbaulage beeintrachtigt werden. Die Kaminkonstruktion darf nicht im Schornstein verankert werden.
Empfohlener Schornsteinzugs, Abb. «2.o Technische Daten», Wenn der Zug zu stark ist, muss ein Schieber zur Regelung des Schornsteinzugs eingebaut werden.
Im Falle eines Feuers im Schornstein:
- Schlieben Sie alle Be- und Entlüftungsöffnungen.
- Halten Sie die Brennkammertür geschlossen.
- Überprüfen Sie Dachboden und Keller auf Rauch.
Rufen Sie die Feuerwehr. - Vor dem erneuten Betrieb nach einem Feuer muss der Schonsteinfeger die Feuerstelle überprüfen, um deren vollständige Funktionstüchtigkeit sicherzustellen.
4.6 Vorbereitung/Montage
Vor dem Aufstellen ist der Ofen auf Beschädigungen zu kontrollieren.
Anbau der Füße (Abb. 5)
- Packen Sie den Einsatz aus.
- Nehmen Sie die Kiste mit ihrem Inhalt und Brennerplatten, Umlenkklappe und Bodenplatte des Kaminofens hereus.
- Legen Sie die Holzpalette und die Verpackungspappe auf den Boden und legen Sie den Einsatz vorsichtig auf den Rücken.
- Befestigen Sie die drei Füße (5D) mit den drei Maschinenschrauben M8 x 35 mm unter Verwendung von Mutter und Unterlegscheibe.
- An den Füssen befestigen Sie nun die regulierbaren Fußverlängerungen mit Maschinenschrauben M6 x 25 mm, Mutter und Unterlegscheibe. Der Mindestabstand Zwischen Aschebehälter - Außenmantel (Abb. 10A) und Oberkante Fußboden muß 100 mm betragen.
- Zur späteren Feinregulierung der Höhe, bringen Sie nun am Ende der regulierbaren Ansatzstücke je eine Schraube M10 x 35 mm an.
Anbau der Hitgeschutzplatte (Abb. 5)
Im Boden des Einsatzes befindet sich eine Schraube (A), an der die Hitzscheptalle (C) mit einer M6 Mutter befestigt wird (B). Die Platte muß so gedreht werden, daß die Vertiefung für die Mutter nach Unten und die Aussparung für die Beine nach Hintern Zeigt.
- Beim Aufstellen des Gerätes legen Sie die drei Plättchen unter.
- Den Einsatz hochheiten.
4.7 Aufstellen/Montage
Der Kamin ist schwer. Um den Kamin zusammenzubauen und an seine Position zu stellen, benötigen Sie Hilfe.
Anbau der Rauchglocke (Abb. 6 - 7)
- Montieren Sie die Rauchglocke (Abb. 6A) zum gewünschten Anschluß hin ausgerichtet.
- Montieren Sie jetzt das Verbindungsstück (Abb. 7A) an der Rauchglocke. Das Verbindungsstück mit 2 Schrauben (Abb. 7B) befestigen.
- Die Rauchglocke wird mit Ofenkitt eingedichtet.
DEUTSCH
- Plazieren Sie die Rauchglocke in die richtige Position gegen das Loch des Schornsteins. Befestigen Sie nicht die Rauchglocke bevor ein eventuelles Verbindungsrohr für die Aussenentlüftung montiert ist.
Anbau der Hitgeschutzplatte fur die Rauchglocke (Abb. 8)
- Montieren Sie die Hitgeschutzplatte für die Rauchglocke.
- Legen Sie die Platte die Rauchglocke herum. Achten Sie darauf auf das die Öffnung der Platte unter das Verbindungsstück kommt (Abb. 8A).
Montage des externen Zuluft-Rohres (Abb. 6) Siehe auch «4.3 Die Luftzirkulation»,
Die Kanäle im Kaminraum **müssen aus nicht brennbarem Material gefertigt sein.
- Montieren Sie das Rohr für die Verbrennungsluft auf der rechten Seite des Einsatzes mithilfe der einen Flansch (Abb. 6B). Mit geringer Luftzug können beide Luftebinäbe benötigt werden.
- Anschlußverbindungsstücke (Abb. 6C) durch den Flansch schieren.
- Flansch mit Verbindungsstücke anbringen und mit der Schraube fest anziehen. Andere Flansch ebenso befestigen.
- Die Aluflexrohre zur Führung der Warmluft müssen mit Stahlbandschellen befestigt werden.
Montage der Ablenkplatte und der Brennerplatten (Abb. 3 und 4)
- Plazieren Sie die rechte wichtere Kante der Ablenkplatte (Abb. 3A) oben auf die Rille des hinteren Stückes.
- Achten Sie bei der Montage das die zwei Füßen auf die zwei Knasten liegen.
- Montieren Sie nun zuerst die zwei seitliche Brennerplatten (Abb.4C) und danach dieindhere Brennerplatte (Abb.4D).
- Jetzt die Ascheauffangplatte (Abb. 4G) befestigen.
Justierung der Turen (Panorama - Harmony) - Abb. 4
Alle Turen sind vom Werk justiert. Solle eine nach-tragliche Feineinstellung notwendig sein, beachten Sie folgende Punkte.
- Schrauben (Abb. 4F) mit Sechskant-Stiftschlüssel in der oberen, rechten und linken Ecke offen; untere Schrauben bleiben befestigt.
- Oberen Rahmen nach rechts oder links schieben, bis Tur und Rahmen ausrichtet sind. Schrauben gut anziehen.
- Die Panorama tür ist seriennmig rechts scharniert. Wirde ein Linksanschlag gewünscht, muß die Tur ausgehängt und ebenso der Rahmen abgeschraubt werden. Achten Sie bei der Demontage daraufuf, wie die einzelnen Teile montiert sind. Die Dichtungen müssen mit einem scharfen Messer geschritten werden. Rahmen demontieren.
- Scharnier- und Schloßblende werden gestreht. Die oberen und unteren Rahmenteile verbleiben in ihren ursprünglichen Positionen.
- Rahmen montieren und am Feuerarm befestigen. Fest anziehen. Kontrollieren, ob die Turrichtig im Rahmen sitzt.
4.8 Kontrolle der Mechanismen (Abb. 4)
Nachdem der Einsatz aufgestellt worden ist, müssen stets die Bedienungsmechanismen kontrolliert werden. Sie sollenn weniger beweglich sein und problemlos funktionieren.
Anheizklappe (A) und oberer LuftteinlaB (B):
Griff nach links geschoben = geschlossen
Griff nach rechts geschoben = vollständig geöffnet.
5.o Verwendung
5.1 Brennstoff
Verwenden Sie stets Brennholz guter Qualität. Damit erreichen Sie optimale Ergebnisse und vermeiden eine Beschädigung des Produkts.
5.2 Jøtuls Definition von Qualitätsbrennholz
Brennholz guter Qualität sind beispelsewische Scheite aus Birken-Buchen- und Eichenholz.
Brennholz gutter Qualität muss getrocknet sein, d. h. einem Wasseranteil von maximal 20% besitzen.
Um diese Qualität zu erreichen, sollte das Holz spätestens zum Ende des Winters oder zu Beginn des Frühlings geschlagen werden. Es sollte zersägt und so gestapelt werden, dass Luft durch den Holzstapel zirkulieren kann. Die Holzstapel sollen abgedeckt werden, um die übermäßige Aufnahme von Regenwasser zu vermeiden. Im Herbst sollen den Holzscheite in geschlossenen Räumen gelagert werden, um dann im Winter verfeuert zu werden.
Die Energieausbeute von 1 kg Brennholz schwankt nur geringfugig. Das spezifische Gewicht der verschiedene Holzarten unterscheidet sich dagegen erheblich. Ein bestimmtes Volumen Birkenholz liefert z. B. weniger Energie (kWh) als das gleiche Volumen Eichenholz, das über ein hoheres spezifisches Gewicht verfügt.
Die Energieausbeute von 1 kg Qualitätsholz liegt bei etwa 3,8kWh . 1 kg absolut trockenes Holz (0 % Feuchtigkeit) liefert ca. 5 kWh, während Holz mit 60 % Feuchtigkeitsgehalt dagegen nur etwa 1,8 kWh/kg liefert.
These Folgen konnen bei der Verwendung von feuchtem Holz auftreten:
- Ruß- oder Teerablagerungen auf dem Sichtfenster, im Kaminofen und im Schornstein
- Geringe Wärmeabgabe durch den Kaminofen
- Risiko eines Kaminbrands durch zunehmende Rußablagerungen im Ofen, im Abzugsrohr und im Schornstein
Erlöschen des Feuers
Verwenden Sie niemals folgende Materialien zum Entzünden eines Feuers:
- Hausmull, Plastiktüten usw.
- Lackiertes oder imprägniertes Holz (hochgiftig)
- Spanplatten oder Laminatbretter
Treibholz
These Materialien können den Ofen beschädigen und belasten die Umwelt, insbesondere die Luft.
Hinweis Entfachen Sie ein Feuer niemals mit leicht entzündlichen Flüssigkeiten wie z. B. Benzin, Kerosin, Brennspiritus o. ä. Es besteht Verletzungsgefahr, außer dem kann der Ofen beschädigt werden.
5.3 Lange und Menge der Holzscheite
Die verwendeten Holzscheillt es nicht langer als 50 cm sein. Die Nennkapazitat des Jotul I 18 betragt 10,0 kW. Um den Ofen bei Nennwärmeabgabe zu betreiben, ist eine Menge Qualitätsfeuerholz von 3,1 kg pro Stunde erforderlich.
Ein wichtige Faktor für die ordnungsgemäße Verbrennung des Holzes ist die passende Großde der Holzscheite. Die Scheite sollenen folgende Maße haben:
Anzündholz:
Lange: 30 cm
Menge pro Feuer: 6-8 Stick
Empfehlte Lange: 30 cm
Nachlegen von Holz: Ca. alle 60 Minuten
Grosse des Feuers: 3,1 kg
Menge pro Füllung: 3 Holzscheite
5.4 Das erste Mal Anfeuern
Zünden Sie das Feuer wie in Abschnitt «5.5 Täglicher Gebrauch» beschrieben an.
- Lassen Sie das Feuer einige Stunden lang brennen und luften Sie den Raum, falls Rauch oder Gerüche entstehen.
- Wiederholen Sie diesen Vorgang mehrmals.
Hinweis: Wenn Sie den Kaminofen das ersten Mal benutzen, kann es zu Geruchsbildung kommt.
Lackierte Kaminöfen: Wenn der Kaminofen zum ersten Mal verwendet wird, können sich Dämpfe bilden, und es kann ein unangenehmer Geruch entstehen. Das Gas ist ungiftig, der Raum sollte jedoch gut beluftet werden. Lassen Sie das Feuer bei starkem Luftzug brennen, bis die letzten Spuren von Dämpfen verschwunden und auch kein Rauch und keine Gerüche mehr vorhanden sind.
Emailierte Kaminöfen: Bei der ersten Inbetriebnahme kann sich an der Außenfläche des Kaminofens Kondenswasser bilden. Dies muss in jedem Fall wegewischt werden, um die Bildung bleibender Wasserflecken bei Erwärung der Oberfläche zu vermeiden.
5.5 Täglicher Gebrauch
Dieses Produkt ist für eine periodische Verbrennung konstruiert. Mit periodischer Verbrennung ist die normale Verwendung eines Ofens gemeins, bei der das Holz zu glimmender Asche verbrennt, bevor neuen Brennholz nachgelegt wird.
- Öffnen Sie die Luftungen, indem Sie sie nach rechts schiben (Abb.4A + B). Benutzen Sie einen Handschuh o. ä., wenn der Griff heijst ist.
-
Legen Sie zwei mittelgroße Holzscheite auf jeder Seite der Brennkammer.
-
Schieben Sie etwas zusammen gedrehtes Zeitungspapier (oder Birkenrinde) zwischen die Scheite. Legen Sie dann etwas Anzündholz in einem kreuzförmigen Muster darauf, und zünden Sie das Zeitungspapier an. Legen Sie jetzt immer größere Holzscheite in das Feuer.
- Lassen Sie die Tur leicht geöffnet, bis die Holzsche Feuer fangen. Schlieben Sie die Tur und den unteren Luftzeugung, sobald das Feuerholz entfacht ist und das Feuer mit lebhafter Flamme brennt.
- Die gewünschte Wärmemenge regulierten Sie über die Verbrennungsgeschwindigkeit, indem Sie den oberen Luftzeug entsprechend einstehen (Abb. 4B).
- Bei Gebrauch von Rüttelrost unter Verbrennung, muss der Rüttelrost in geschlossener Stellung sein.
Die Nennwärmeleistung wird erreicht, wenn die oberer Luftzufuhr um ca. 100% geöffnet ist.
5.6 Nachlegen von Brennholz
- Lassen Sie jeder Holzflüllung so lange brennen, bis nur noch glühende Asche vorhanden ist, bevor Sie neues Brennholz auflegen. Öffnen Sie die Tür zunachst nur leicht, damit der Unterdruck ausgegliedlichen werden kann.
- Legen Sie Holz nach, und stellen Sie sicher, dass der obere Luftbeinzug für ein paar Minuten vollständig geöffnet ist, bis das Holz Feuer gefangen hat.
- Der obere Lufteinzug kann reduziert werden, sobald das Holz mit lebhafter Flamine brennt.
Hinweis: Überhitzungsgefahr: Der Kaminofenarf auf keine Fall auf eine Weise betrieben werden, die zu einer Überhitzung führt.
Eine Überhitzung findetstatt, wenn zu viel Holz und/oder Luft vorhanden sind, so dass zuviel Hitze produziert wird. Ein sicheres Anzeichen für eine Überhitzung sind rot gluhende Teile des Kaminofens. In thisem Fall müssen Sie sofort die Luftzufuhr verringern.
Wenn der Verdacht auf zu starken oder zu geringen Luftzug im Kamin besteht, muss professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden. Weitere Informationen finden Sie in den Abschnitten «2.0 Produktinformationen» und «4.5 Schornstein und Abzugsrohr».
5.7 Heizen in der Übergangszeit
In der Übergangszeit, d.h. bei higheren Außentemperaturen, kann es bei plötzlichem Temperaturanstieg zu Störungen des Schornsteinzuges kommt, so daß die Heizgase nicht vollständig abgezogen werden. Die Feuerstände ist dann mit geringeren Brennstoffmengen zu befällen um bei grösserer Stellung des Primäreluftschiebers-/reglers so zu betreiben, daß der vorhandene Brennstoff schneller (mit Flammen-entwicklung) abbrennt und dadurch der Schornsteinzug stabilisiert wird. Zur Vermeidung von Widerständen im Glutbett sollte die Asche offen vorsichtig abgeschürt werden. Ab «6.2 Beseitigung der Asche».
DEUTSCH
6.o Pflege
6.1 Reinigung des Sichtfensters
Der Jöttul I 18 ist mit einer Luftreinigung für das Sichtfenster ausgestattet. Durch die Luftzuführung wird Luft oberhalb der Feuerstelle angesaucht und an der Innenseite des Sichtfensters entlang nach unter geführt.
Dennoch verbleibt je nach den örtlichen Luftzugverhältnissen und der Einstellung der Luftreinigungsoffnung immer noch etwas Ruß am Sichtfenster. Normalerweise verbrennt der Großteil der Rußschicht bei vollständig geöffneter Luftreinigungsoffnung, und das Feuer brennt mit lebhafter Flamme.
Nutzlicher Hinweis! Verwenden Sie zur einfachen Reinigung des Sichtfensters ein mit warmem Wasser angefeuchtetes Papiertuch, und fügen Sie etwas Asche aus der Brennkammer hinzu. Reiben Sie mit dem Papiertuch über das Sichtfenster, und waschen Sie es anschließend mit klarem Wasser. Gut abtrocknen. Falls das Sichtfenster sorgfältiger gereinigt werden muss, wird ein Glasreiniger empfohlen (beachten Sie die Gebrauchsanweisung auf der Flasche).
6.2 Entsorgung der Asche
- Verwenden Sie einen Schaber oder etwas Ähnliches, um die Asche hersauszuholen. Lassen Sie jedoch immer etwas Asche als Schutzschicht am Boden des Aschekastens darüber.
Verwendung des Rüttelrosts (Zusatsaurüstung)
- Asche durch Ziehen/Schieben des Handgriffs am Rosthebel abrutteln. Die Rostplatte befindet sich auf der linken Seite und ist auf der rechten Seite mit einem Hebezapfen ausgestattet. Bei Entnahme des Aschenkastens wird der Handgriff darauf auf angebracht, die Rostplatte nach oben geschwenkt und gegen die Seitenplatte gestützt, während der Aschebehälter entfernt und geleert wird.
- Beim Gebrauch von Rüttelrost, siehe «9.o Zuzatsausstattung - Rüttelrost für Holzverbrennung». Beachten Sie auch die nachstehenden Hinweise zum Umgang mit Asche: «3.1 Brandschutzmaßnahmen».
6.3 Reinigung und Rußenternung
An den Innenflächen des Produkt konnen sich während des Betriebs Rußablagerungen bilden. Ruß ist ein gutter Isolator und verringgert die Wärmeabgabe des Kamines. Haben sich die Rußablagerungen stark angehauft, halten sich diese mit einem Rußentfernerleitung entfern.
Um die Bildung von Wasser-/Teerablagerungen im Produkt zu vermeiden, sollen den Sie das Feuer regelmäßig so heißt werden给你们, dass die Ablagerungen verbrennen. Einmal jährlich solte das Kamininnere gereinigt werden, um die großtomögliche Wärmenutzung zu erhalten. Dabei ist es sinnvoll, Schornstein und Abzugsrohre gleich mit auszufegen.
6.4 Fegen der Abzugsrohre, die zum Schornstein führen
Wenn Sie die Ablenkplatte ausbauen und durch die Einsatztür hindurch gegen, laßt sich das Verbindungs-stück auf einfachste Weise reinigen. «7.0 Instandhaltung».
6.5 Inspektion des Produkt
Jotul empfeihlt, dass Sie personlich eine sorgfaltige Inspektion des Kamin durchführren, nachdem er ausgefegt bzw. gereinigt wurde. Prufen Sie alle sightbaren Oberflächen auf Risse.
Prufen Sie auch, ob alle Verbindungen abgedachtet sind und die Tur- und Deckelplattendichtungen richtig sitzen. Verschlissene oder verformte Dichtungen müssen ersetzt werden.
Reinigen Sie die Dichtnuten sorgfältig, tragen Sie Spezialkleber (erhältlich bei Ihr dem Jotul-Vertragshandler) auf, und pressen Sie die Dichtung in ihren Sitz. Die Verbindungen trocknen schnell.
6.6 Pflege der Außenflächen
Bei lackierten Produkt kann sich der Farbon nach mehrjähriger Gebrauch ändern. Bevor Sie einen neuen Jøtul-Ofenlack aufbringen, müssen Sie die Oberflächen sauber wischen und von losen Partikeln befrei.
Emaillierte Produkt dürfen nur mit einem trockenen Tuch abgewischt werden. Kein Seifenwasser verwenden. Jegliche Flecken halten sich mit Reinigungsmitteln (z. B. Ofenreiniger) entfernen.
7.o Instandhaltung
Vorsicht! Alle nicht autorisierten Veränderungen am Ofen sind unzulässig!
Verwenden Sie nur Original-Ersatzteile!
7.1 Auswechseln der Brennerplatten/ inneren Bodenplatte (Abb. 4)
- Seitliche Brennerplatten (Abb. 4C) herausnehmer, indem diese leicht angehoben und dann Herausgehob wird.
- Die hintere Brennerplatte (Abb. 4D) entfernen.
- Die Bodenplatte (Abb. 4E) hersausnehmer.
- Der Einbau erfolgt in umgekehrter Ausbaureihenfolge.
7.2 Auswechseln der Ablenkplatte (Abb. 3)
- Ablenkplatte (Abb. 3A) vorn anheben und durch die Tür herausnahmen.
- Der Einbau erfolgt in umgekehrter Ausbaureihenfolge.
8.o Fehlersuche bei Betriebsstörungen
Geringer Zug
- Überprüfen Sie, ob die Länge des Schornsteins den nationalen gesetzlichen Anforderungen entspricht. Stellen Sie safer, dass der Mindestquerschnitt des Schornsteins groß genug ist. Weitere Informationen finden Sie in den Abschnitten «2.0 Produktinformationen « und «4.5 Schornstein und Abzugsrohr».
- Stellen Sie sichere, dass der Rauchaustritt aus dem Schornstein nicht befindert wird, beispelseweise durch Åste, Bäume, usw.
Das Feuer erlischt nach kurzer Zeit
- Stellen Sie sicher, dass das Holz ausreichend trocken ist.
- Prufen Sie, ob im Haus keinen Unterdruck herrscht. Wenn ein Unterdrück gibt, schalten Sie mechanische Ventilatoren ab, und öffnen Sie ein Fenster in der Höhe des Ofens.
- Sorgen Sie davon, dass die Luftzuführ geöffnet ist.
- Überprüfen Sie, ob die Abzugsoffnung mit Ruß verstopft ist.
Ungewöhnlich starke Rußablagerungen auf dem Sichtfenster
Leichte Rußablagerungen auf dem Sichtfenster sind unvermeidbar, die Stärke der Ablagerungen ist jedoch von folgenden Faktoren abhängig:
- Feuchtigkeit des Brennstoffs
Örtliche Luftzugverhältnisse - Einstellung der Luftzufuhr
Normalerweise verbrennt der Großteil des Rußes, wenn die Luftzufuhr vollständig geöffnet ist und das Feuer mit starker Flammembildung brennt. Siehe auch Abschnitt «6.1 Reinigung des Sichtfensters – Nützlicher Hinweis».
9.o Zusatzausstattung
9.1 Rüttelrost für Holzverbrennung (Abb. 9)
- Bodendeckel (Abb. 4C) entfernen. Am Rand der Öffnung für den Aschenkastenmantel (Abb. 10A) Dichtungsschnur einlagen und den Aschenkastenmantel einsetzen. Diese wird voninnen her mit drei Schrauben befestigt. Anschließlich Aschenkasten (Abb. 10B) einsetzen.
- Ventilrahmen (Abb. gA) demontieren. Ventilschieber gegen durchbohrten Ventilschieber (Abb. gB) austauschen.
- Rüttelstange (Abb. gC) mit dem Umlenkhebel (Abb. gD) verbinden, indem das Z-formige Ende der Rüttelstange in die Bohrung des Umlenkhebels geführt wird.
- Handgriff and die Rittelstange anschrauben.
- Rüttelrost (Abb.9F) so einlagen, daß der untere Zapfen in den Umlenkhebel eingreift.
Siehe «6.2 Entsorgung der Asche - Verwendung des Rüttelrosts».
9.2 Schmale Seitenblenden, Panorama und Harmony (Abb. 4)
- Bevor Sie die seitlichen Schrauben losen, sichern Sieitte die Turfront gegenfall, indem Sie mit einem Schraubenzieher oder einem ähnlichen Werkzeug, wie in der Abbildung gezeigt, die Front abstutzen.
- Entfernen Sie zuerst die beiden Schrauben auf einer Seite. Danach entfern den sie die beiden Schrauben muttern.
- Setzen Sie die Seitenblende von hinteren an den Seitenrahmen und verschrauben Sie diese. NB! die Blenden sind symmetrisch und passen an beiden Seiten. Die 4 M6-Gewindebohrungen passen-AAarweise an jeder Seite.
- Dieselbe Arbeit wird nun auf der anderen Seite durchgefuhrt.
- Anschließlich entfernen Sie die Stütze für den Turrahmen.
9.3 Montageblende
These Montageblende vereinfacht den oberen Verkleidungsanschluss. Sie wird auf den Topf los aufgesetzt.
9.4 Konvektionskammer - Kat.-Nr. 340794
Zur Verbesserung der Wärmeabstrahlung in den Raum ist es von Vorteil, wenn im Mauerwerk mehrere Ventile vorhanden sind. Verbinden Sie die Flexrohre von den Warmluftstutzen der Wärmekammer direkt mit den Luftgittern.
Wärmluftkanä in Feuerstätten müssen aus nicht brennbaren materialen sein. Die Kanä konnen sehr heißt werden, und es ist wichtig diese nicht mit brennbarem Material in Verbindung kommt.
Wird eine Konvektionskammer verwendet, daß kein Gebläse montiert werden, das der Konvektionskammer Luft entzieht. Es kann jedoch ein Gebläse montiert werden, das der Konvektionskammer Luft zuführt.
Jøtul I 18
Fig. 1
Jøtul bemührt sich ständig um die Verbesserung seiner Produkte, deshalb können Spezifikationen, Farben und Zubehör von den Abbildungen und den Beschreibungen in der Broschüre abweichen.
Jøtul AS hat ein Qualitätssicherungssystem, das sich bei Entwicklung, Produktion und Verkauf von Öfen und Kaminer nach NS-EN ISO 9001 richtig. Diese Qualitätspolitik vermittelt unseren Kunden ein Gefühl von Sicherheit und Qualität, für das Jøtul mit seiner langjährige Erfahrung seit der Firmengründung im Jahre 1853 stehen.
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