La Nordica Lucy - Heizung

Lucy - Heizung La Nordica - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice La Nordica Lucy - page 25
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BEDIENUNGSANLEITUNG Lucy La Nordica

ANWEISUNGEN FÜR DIE AUFSTELLUNG, DEN GEBRAUCH UND DIE WARTUNG - DE

INSTRUCTIONS POUR L'INSTALLATION, L'UTILISATION ET L'ENTRETIEN - FR

FIAMMETTA - ASIA - GIORGIA - FIORELLA - LUCY

La Nordica Lucy - FIAMMETTA - ASIA - GIORGIA - FIORELLA - LUCY - 1

La Nordica Lucy - FIAMMETTA - ASIA - GIORGIA - FIORELLA - LUCY - 2

La Nordica Lucy - FIAMMETTA - ASIA - GIORGIA - FIORELLA - LUCY - 3

La Nordica Lucy - FIAMMETTA - ASIA - GIORGIA - FIORELLA - LUCY - 4

La Nordica Lucy - FIAMMETTA - ASIA - GIORGIA - FIORELLA - LUCY - 5

CE

Testata secondo / Tested according to / Geprüft nach/ Certifiké selon: EN 13240

La Nordica Lucy - FIAMMETTA - ASIA - GIORGIA - FIORELLA - LUCY - 6

PER EVITARE DANNI ALL'APPARECCHIO, RISPETTARE IL CARICO ORARIO DI COMBUSTIBLE INDICATO NEL PRESENTE LIBRETTO.

EN - TO AVOID DAMAGES, PLEASE ONLY USE THE MAXIMUM FUEL LOAD FOR THE INITIAL START-UP ACCORDING TO USER'S INSTRUCTIONS. ALLOW THE STOVE TO COOL DOWN AND REPEAT THE PROCEDURE.

DE-UM SCHADEN ZU VERMEIDEN, HEIZEN SIE IHREN OFEN BEI DER INBETRIEBNAHME HOCHSTENS MIT DER BRENNSTOFFMENGIT. BEDIENUNG SANLEITUNG AN. DANACH AUSKUHLEN LASSEN UND VORGANG WIEDERHOLEN.

FR - POUR EVITER DES DOMMAGES FAITES ATTENTION DE NE BRULER QUE LA QUANTITE DE BOIS COMME INDIQUEE DANS LA NOTICE D'UTILISATION. LAISSEZ REFROIDIR PUIS RECOMMENCES.

NORME DI SICUREZZA SUGLI APPARECCHI

SICHERHEITSVORSCHRIFTEN BEI DEN AUSRUSTUNGEN

Um die Sicherheitsvorschriften zu beachten, ist es notwendig, unsere Produkte vorsichtig nach den in thisem

Handbuch enthaltenen Anweisungen zu installieren und anzuwenden.

NORMES DE SECURITE DES APPAREILS

KONFORMITÄTSERKLÄRUNG DES HERSTELLERS

Betreff: Fehlen von Asbest und Kadmium

Wir bestätigen, dass die verwendeten Materialen oder Teilen für die Herstellung der La Nordica Geräte ohne Asbest und Derivat sind und auch das Lot für das Schweißen immer ohne Kadmium ist.

Betreff: Ordnung CE n. 1935/2004. Wir erklaren in alleiniger Verantwortung, dass die Materialen der Teile, die für den Kontakt mit Lebensmitteln vorgesehen sind, für die Nahrungsbenutzung geeignet sind und der Richtlinien CE n. 1935/2004 erfüllen

DECLARATION DE CONFORMITE DU FABRICANT

  1. TECHNISCHE ANGABEN 25
  2. TECHNISCHE BESCHREIBUNG 26
  3. INSTALLATIONSVORSCHRIFTEN 26
  4. BRANDSCHUTZ 27

4.1. NOTFALLMASSNAHMEN 27
5. SCHORNSTEINROHR 28
5.1. SCHORNSTEIN 28
6. KAMINANSCHLUSS 30
7. LUFTZUSTROM IN DEN AUFSTELLRAUM BEI DER VERBRENNUONG 30
8. ZULÄSSIGE / UNZULÄSSIGE BRENNSTOFFE 31
9. ANZUNDEN 32
10. NORMALBETRIEB 32
11. BETRIEB IN DER UBERGANGSZEIT 33
12. WARTUNG UND PFLEGE 33

12.1. REINIGUNG DES SCHORNSTEINS 33
12.2. REINIGUNG DES GLASES 33
12.3. REINIGUNG DES ASCHEKASTENS 34
12.4. DIE KACHELN 34

  1. SOMMERPAUSE 34
  2. ANSCHLUSS AN DEN RAUCHABZUG EINES OFFENEN KAMINS 34
  3. SCHEDA TECHNICA / TECHNICAL DATA SHEETS / TECHNISCHE PROTOKOLLE / FICHE TECHNIQUE . 46
  4. POSIZIONAMENTO DEI DEFLETTORI / POSITION OF DEFLECTORS / STELLUNG DER PRALLPLATTEN / POSITION DES DEFLECTEURS 48

TABLE DES MATIERES FR

  1. DONNES TECHNIQUES 36
    2.DESCRIPTION TECHNIQUE 37
  2. NORMES POUR L'INSTALLATION 37
  3. SECURITE ENTINCENDIE 38

4.1. INTERVENTION EN CAS D'URGENCE 38
5. CONDUIT DE FUMEE 39
5.1. POSITION DU TERMINAL DU CONDUIT DE FUMEE 39
6. RACCORDEMENT AU CONDUIT DE FUMEE 40
7. AFFLUX DE L'AIR DANS LE LIEU D'INSTALLATION PENDANT LA COMBUSTION 41
8. COMBUSTIBLES ADMIS / NON ADMIS 41
9. ALLUMAGE 42
10. FONCTIONNEMENT NORMAL 43
11. FONCTIONNEMENT PENDANT LES PERIODES DE TRANSITION 43
12. ENTRETIEN ET SOIN 43

12.1. NETTOYAGE DU CONDUIT DE FUMEE 44
12.2. NETTOYAGE DE LA VITRE 44
12.3. NETTOYAGE DU CENDRIER 44
12.4. LES FAIENCES 44

  1. ARRET PENDANT L'ETE 44

  2. RACCORDEMENT AU CONDUIT DE FUMEE D'UNE CHEMINEE OU D'UN FOYER OUVERT 45

  3. SCHEDA TECHNICA / TECHNICAL DATA SHEETS / TECHNISCHE PROTOKOLLE / FICHE TECHNIQUE . 46
  4. POSIZIONAMENTO DEI DEFLETTORI / POSITION OF DEFLECTORS / STELLUNG DER PRALLPLATTEN, POSITION DES DEFLECTEURS 48

1. DATI TECHNICI

1. TECHNISCHE ANGABEN

Beschreibung: Kaminofen nach EN 13240

FIAMMETTA ASIA GIORGIA FIORELLA LUCY
Bauart *1* 1* 1*1* 1*
Nennwärmeleistung in kW6 6 6 66
Wirkungsgrad in %7878787878
Rauchrohrdurchmesser in mm120120120120120
Maximal aufzugebende Brennstoffmassen-Holz in kg1.81.81.81.81.8
Förderdruck bei Nennwärmeleistung in mmH2O - Holz0,1/10 0,1/100,1/10 0,1/100,1/100,1/10
Mittlerer CO-Gehalt der Abgase bezogen auf 13% O2in %0.070.070.070.070.07
Abgasmassenstrom in g/s - Holz5,65,65,65,65,6
Abgastemperatur in °C - Holz gemessen in Abgasstutzen327327327327327
Größe der Feueraumöffnung in mm (B x T)230x232230x232230x232230x232230x232
Größe des Feueraumsbodens/des Feuertopfes in mm (B x H x T)270x370x315270x370x315270x370x315270x370x315270x370x315
RostkonstruktionenPlanrost, von außen von außen abrüttelbar
Höhe der Feuerstände in mm941930930930950
Breite der Feuerstände in mm483438414424450
Tiefe (mit Griffen) der Feuerstände in mm472470471473471
Gewicht in Kg10915992 - 135103131
Mindeste BrandschutzabständeAbschnitt 4

*die Feuerraumtür ist selbstschließend

Das Raumheizvermögen des Ofens nach EN 13240, für Gebäude deren Wärmedämng nicht der Wärmeschutzverordnung entspricht, beträgt:

(30 Kcal/h x m³) - günstige Bauweise: 172 m³

(40 Kcal/h x m³)- weniger günstige Bauweise: 129 m³

(50 Kcal/h x m³)-ungunstige Bauweise: 103 m³

Bei Wämedämming gemäß Wärmeschutzverordnung erhöht sich das Raumheizvermögen. Bei Zeitweiligheziehung mit mehr als 8 Stunden lang Einstellungen, vermindert das Raumheizvermögen von ca. 25% .

2. TECHNISCHE BESCHREIBUNG

Die Kaminöfen von La Nordica eignen sich davon, Wohnräume zeitweise zu beheizen bzw. zur Unterstützung einer nicht ausreichenden Raumheizung. Sie sind ideal für Ferienwohnungen und Wochenendhäuser bzw. als Zusatzheizung während des ganzen Jahres. Als Brennstoffe werden Holzscheite.

Der Kaminofen, gemäß der Version, besteht aus verzinktem Stahlblechplatten, emailiertem GuBeisen, wärmeausstrahlender Keramik oder Specksteinplatten.

Die Feuerstelle ist innen mit einzelnen Gußplatten verkleidet und die hersausziehbare Rückwand aus Gusseisen ist mit Bohrungen versehen. Durch diese Bohrungen tritt die vorwärme Luft ein, die eine Postverbrennung mit einer Erhöhung der Leistung und Verminderung des Unverbrennbahregases erlaubt. Im Innenaum der Feuerstelle befindet sich ein herausnehmbarer Drehrost.

Die Feuerstelle ist mit einer Panorama tür mit hitzebeständigem Keramikglas (bis 700^ ) ausgestattet. Das ermöglich einen faszinierenden Blick auf die zungelnden Flammen. Außen dem wird so ein möglicher Funkenflug und der Austritt von Rauch verhindert.

Die Raumbeziehung erfolgt:

a) durch Konvektion (ca. 70% ): der Luftstrom durch den doppelten Ofenmantel leitet die Wärme in den Raum ab.
b) durch Strahlung (ca. 30% ): über die Sichtfensterscheibe und heihe Außenflächen des Ofens werden Wärme in den Raum abgestraht.

Der Kaminofen ist mit Primar- und Sekundärluftschieber ausgestattet, mit welchen wird die Verbrennungsluft reguliert.

DER PRIMÄRLUFTSCHIEBER (ABB.1-A)

Mit dem unteren Luft-Schieber (an der Feuerstelletuera) wird der Zustrom an Primäreluft im unteren Ofenteil durch den Aschenkasten und den Rost in Richtung Brennstoff eingestellt. Die Primäreluft ist für den Verbrennungspozeß notwendig. Der Aschenkasten muß regelmäßig entleert werden, da die Asche den Eintritt der primären Verbrennungluft behindern kann. Durch die Primäreluft wird auch das Feuer am Brennen gehalten.

Der Primäreluft-Schieberarfwährend der Verbrennung von Holz nur weniger geöffnet werden, da andernfalls das Holz schnell verbrennt und der Kaminofen sich überhitzen kann.

DER SEKUNDÄRLUFTSCHIEBER (ABB.1-B)

Über der Feuerraumtur befindet sich der Sekundärluft-Schieber. Diese Schieber muß ebenfalls bei der Verfeuerung von Holz geöffnet werden (also nach rechts geschoben werden) damit der unverbrannte Kohlenstoff nachverbrannt werden kann. Vgl. Abschnitt 10.

La Nordica Lucy - DER SEKUNDÄRLUFTSCHIEBER (ABB.1-B) - 1

Der Kaminofen ist anschlussfertig montiert und muss mit einem Verbindungsstück an den bestehenden Hausschornstein angeschlossen werden. Das Verbindungsstück soll möglichst kurz, geradlinig, waaggerecht oder leicht steigend angeordnet sein. Verbindungen sind abzudichten.

Nationale und Europäische Normen, örtliche und baurechtliche Vorschriften sowie feuerpoliziihe Bestimmungen sind einzuhalten. Informieren Sie daher vorher ihren Bezirks-Schornsteinfegermeister.

Es ist sicherzustellen, dass die für die Verbrennung benöttige Luftmenge ausreichend ist. Hierauf istalanders bei dichtschliebenden Fenstern und Turen (Dichtlippe) zuchten.

Mehrfachbelegung des Schornstein ist zulässig.

Der Durchmesser der Anschlußöffnung des Schornsteins muß mindestens dem Durchmesser des Rauchgasrohres entsprechen. Die Öffnung sollte mit einem Wandfutter für die Aufnahme des Rauchgasrohres und mit einer Rosette ausgestattet sein.

Prufen Sie vor dem Aufstellen, ob die Tragfähigkeit der Unterkonstruktion dem Gewicht Ihres Kaminofens standhalt. Bei unzureichender Tragfähigkeit mussen geeignete Maßnahme (z.B. Platte zur Lastverteilung) getroffen werden, um diese zu erreichen.

La Nordica SpA haftet nicht für Produkte, die ohne Genehmigung geändert werden, und ebenso weniger, wenn keine Originalersatzteile verwendet werden.

DIE FEUERSTÄTTE DARF NICT VERÄNDERT WERDEN!

4. BRANDSCHUTZ

Beim Einbau des Ofens mussen folgende Sicherheitsmaßnahmen beachtet werden:

a) Um eine ausreichende Wärmedämmung zu gewährleisten, muss die Mindestanforderungen für Sicherheitsabstand (ABB. 2 A) eingehalten werden. Alle Sicherheitsabstände sind auf der Typenschild des Produktes gezeigt und sollenn nicht unter der angegebenen Werte liegen
b) Vor der Tur des Feueraumes sowie in ihrem Ausstrahlungsbereich dürfen sich in einer Entfernung von mindestens 100 cm kein entflammbarer oder hitzeempfindlicher Gegenstand oder Baumaterial befinden. Diese Entfernung kann auf 40 cm verringgert werden, wenn vor dem gesamt zu schützenden Bauteil eine beidseitig beluftete und hitzebestandige Schutzvorrichtung angebracht wird.
c) Wenn das Produkt auf einem leicht entzündlichen Boden installiert wird, muss ein feuerfester Unterbau vorgesehen werden. Fußboden aus brennbaren Materialien wie Teppich, Parkett oder Kork, müssen durch einen entsprechenden Belag aus nicht brennbaren Baustoffen, zum Beispiel Keramik Stein, Glas oder Stahl ersetzt werden (Abmessungen nach der regionalen Ordnung). Der Belag muss sich nach vorn auf mindestens50 cm und seitlich auf mindestens 30 cm über die Feuerungsöffnung hinaus erstrecken. (ABB. 2 B)
d) Oben sollen das Produkt keine entzündliche Teilen (z.B. Hängeschranke) befinden.

La Nordica Lucy - BRANDSCHUTZ - 1

Der Ofenarf nur mit eingesetzter Aschenlade betrieben werden. Die festen Verbrennungsrückstunde (Asche) messen in einem hermetisch geschlossenen und feuerfesten Behalter gesammelt werden. Der Ofen darf niemals in Gegenwart von Gas- oder Dampfemissionen (z.B. Leim fur Linoleum, Benzin usw.) angezündet werden. Keine entflammbaren Materialien in der Naine des Herdes aufbewahren.

Durch den Abbrand von Brennstoff wird Wärmenergie freigesetzt, die zu einer starken Erhütung der Oberflächen, der Tur und der Glasscheibe des Feueraums, der Tügriffe, der Schieber, des Rauchrohrs und gegebenenfalls des Vorderteils des Gerats führt. Die Berührung dieser Teile ohne entsprechende Schutzkleidung oder Hilfsmittel (hitzebestandige Handschuhe, Bedienvorrichtungen) ist zu vermeiden.

Machen Sie Kinder auf diese Gefahren aufmerksam und halten Sie sie während des Heizbetriebes vom Ofen fern.

Bei Verwendung eines falschen oder zu feuchten Brennstoffes, konnten sich Ablagerungen im Schornstein (Kreosot) bilden, die zu Brandgefahr im Schornstein selbst führen können.

4.1. NOTFALLMASSNAHMEN

Bei Brand im Anschlussstück oder im Rauchfang:

a) Ladetur und Aschenladetur schlieben
b) Verbrennungsluftregler schlieBen
c) Löschen mit Hilfe von Kohlensäurelöschem (CO2-Pulver)
d) Sofort die Feuerwehr rufen

Das Feuer nicht mit einem Wasserstrahl loschen

Sobald der Schornstein aufgehört hat zu brennen, Prüfung durch einen Spezialisten durchführten halten, um allfällige Risse oder durchlüssige Stellen auffinden zu konnen

5. SCHORNSTEINROHR

Grundsätzliche Anforderungen für den richtigen Betrieb der Ausrüstung:

  • Das Innenteil soll vorzugsweise rund sein;
  • Das Schornsteinrohr muss thermisch isoliert, wasserdicht, und mit Materialen aufgebaut sein, welche die Wärme, die Verbrennungsk Produkte und etwaige Kondensaten bestehen;
  • Es muss keine Querschnittreduzierung aufweisen und muss einen senkrechten Lauf mit Biegungen nicht hoher al 45^ haben;
  • Wenn es schon angewandt worden ist, muss es sauber sein;
    Die technischen Angaben des Gebrauchshandbuches beachten;

La Nordica Lucy - SCHORNSTEINROHR - 1

La Nordica Lucy - SCHORNSTEINROHR - 2

La Nordica Lucy - SCHORNSTEINROHR - 3

La Nordica Lucy - SCHORNSTEINROHR - 4

(1) Schornsteinrohr aus Stahl AISI 316 mit doppelter mit 400^ bestandigem Material verkleideter Kammer. Wirkungsgrad 100% ausgezeichnet
(2) Schornsteinrohr aus feuerfestem Material mit doppelter isolierter Kammer und Außenverkleidung aus Halbdichtbeton. Wirkungsgrad 100% ausgezeichnet.
(3) Traditionelles Schornsteinrohr aus Ton - viereckiger Querschnitt mit Spalten. Wirkungsgrad 80% ausgezeichnet
(4) Schornsteinrohre mit rechteckigem Innenquerschnitt sind zu vermeiden, dessen Verhältnis von der Zeichnung abweicht. Wirkungsgrad 40%.

ABB.3

Sollten die Schornsteinrohre einen viereckigen oder rechteckigen Querschnitt aufweisen, müssen die Innenkanten mit einem Radius nicht kleiner als 20mm abgerundet sein. Was den rechteckigen Querschnitt betrifft, muss das Verhältnis zwischen den Seiten ≤ 1,5 . Ein zu kleiner Querschnitt verursacht eine Verminderung des Zuges.

Eine Mindesthöhe von 4 m wird empfohlen.

Folgende Materialen sind verboten und gefährden demzufolge den richtigen Betrieb der Ausrüstung: Asbestfaserstoff, verzinkter Stahl, innerliche rohe und porige Oberflächen. ABB. 3 gibt eine Losungsbeispiele an.

Der Mindestquerschnitt muss 4dm^2 (zum Beispiel 20x20cm) fur die Ausrüstungen mit Rohrquerschnitt kleiner als 200mm sein, oder 6,25dm² (Zum Beispiel 25x25cm) fur die Ausrüstungen mit Rohrquerschnitt großer als 200mm betragen.

Der von Ihr Schornsteinrohr erzeugte Zug muss ausreichend aber nicht übertrieben sein.

Ein Schornsteinrohr mit einem zu weiten Querschnitt kann ein Volumen aufweisen, das zu groß zu heizen ist und das demzufolge Betriebsstörungen bei der Ausrüstung verursachen kann. Um das zu vermeiden, ist das Schornsteinrohr seineGPCeHohe lang in einem anderen Rohr einzufuhren. Ein zu kleiner Querschnitt verursacht eine Zugverminderung.

Der Schornsteinrohr muss von entzündlichen und wärmeempfindlichen Materialen durch eine passende Isolierung oder ein Luftzwischenraum entfernt sein. Es ist verboten, innerhalb des Schornsteinrohrs Anlagerohre oder Luftanleitungen durchgehen zu halten. Keine Öffnung weder beweglich noch fest für den Anschluss anderer Geräte durchführren.

5.1. SCHORNSTEIN

Der Zug des Schornsteinrohres hangt von der Tauglichkeit des Schornsteines an.

Wenn der Schornstein handwerklich gebaut ist, muss der Ausgangsquerschnitt zwangsmaig zwei Male grober als der Innenguerschnitt des Schornsteinrohrs sein.

Da er den Firstträger immer überschreiben muss, muss der Schornstein das Abblasen auch dann sichern, wenn es Wind gibt (ABB. 4).

Der Schornstein muss mit folgenden Anforderungen übereinstimmen:

  • Er muss einen zum Kaminquerschnitt äquivalenten Innenquerschnitt haben.
  • Er muss einen anwendbaren Ausgangsquerschnitt haben, der doppelt so groß wie der Innenquerschnitt des Schornsteinrohrs ist.
    Er muss derart aufgebaut sein, dass Regen, Schnee und allerlei Fremdkörper ins Schornsteinrohr nicht durchdringen konnen.
  • Er muss einfach zu prüfen sein, im Rahmen von etwaigen Wartungs- und Reinigungsvorgängen.

La Nordica Lucy - Der Zug des Schornsteinrohres hangt von der Tauglichkeit des Schornsteines an. - 1

La Nordica Lucy - Der Zug des Schornsteinrohres hangt von der Tauglichkeit des Schornsteines an. - 2
(1) Industrialschornstein mit Fertigteilelemente - er gestattet eine ausgezeichnetene Abgasentsorgung.

La Nordica Lucy - Der Zug des Schornsteinrohres hangt von der Tauglichkeit des Schornsteines an. - 3
(2) Handwerklicher Schornstein. Der richtige Ausgangsquerschnitt muss mindestens 2 Male des Innenquerschnittes des Schornsteinrohrs betragen, ideal ware: 2,5 Male
(3) Schornstein fur Schornsteinrohr aus Stahl mit einer Kegelformigen Rauchumlenkplatte.

ABB. 4

La Nordica Lucy - Der Zug des Schornsteinrohres hangt von der Tauglichkeit des Schornsteines an. - 4

La Nordica Lucy - Der Zug des Schornsteinrohres hangt von der Tauglichkeit des Schornsteines an. - 5
(1) Im Falle von naheliegenden Schornsteinrohren muss ein Schornstein den anderen um mindestens 50cm übbragen, um Druckübertragungen unter den Schornsteinrohren selbst zu vermeiden.

ABB.5

La Nordica Lucy - Der Zug des Schornsteinrohres hangt von der Tauglichkeit des Schornsteines an. - 6
(1) Der Schornstein muss keine Hindernisse innerhalb 10m von Mauern, Schichten und Bäumen. Anderenfalls der Schornstein mindestens 1m über das Hindernis stellen.

Der Schornstein muss den Firstträger um mindestens 1m überschreiben.

ABB.6

La Nordica Lucy - Der Zug des Schornsteinrohres hangt von der Tauglichkeit des Schornsteines an. - 7

ABB.7

SCHORNSTEINE ABSTÄNDE UND STELLUNG UNI 10683/98
DachneigungAbstand zwischen Firstträger und dem SchornsteinMindesthöhe vom Schornstein(vom Austritt gemessen)
αA (m)H (m)
15°< 1,85 m0,50 m vom First
> 1,85 m1,00 m vom Dach
30°< 1,50 m0,50 m vom First
> 1,50 m1,30 m vom Dach
45°< 1,30 m0,50 m vom First
> 1,30 m2,00 m vom Dach
60°< 1,20 m0,50 m vom First
> 1,20 m2,60 m vom Dach

6. KAMINANSCHLUSS

Die Kaminöfen sind Zeitbrand-Feuerstätte.

Aus Sicherheitsgründen müssen Geräte mit selbstschließer Tur (Bauart 1), außer beim Nachlegen von Brennstoff und dem eventuellen Entfernen der Asche, zwingend mit geschlossenem Feuerraum betriebenen werden.

Geräe ohne selbstschliebende Turen (Bauart 2) müssen an einen eigenen Schornstein angeschlüssen werden.

Der Betrieb mit offener Tur ist nur unter Aufsicht zulässig.

Der Ofen ist mit einem oberen Rauchrohranschluss ausgestattet.

Das Rohr für den Anschluss an den Schornstein muss möglichst kurz, gerade und dicht sein sowie den geltenden gesetzlichen Bestimmungen entsprechen.

Der Anschluss ist mit Hilfe von stabilen und robusten Rohren herzustellen (wir empfehlen eine Stärke von 2 mm) und hermetisch dicht am Rauchfang zu befestigen. Der Innendurchmesser des Verbindungsrohrs muss dem Außendurchmesser des Rauchabzugstutzens entsprechen (DIN 1298).

ACHTUNG: Falls der Anschluss besondere Verbunde von brennbarem Material durchquert, mussenSAMTliche brennbaren Stoffe im Umkreis von 20 cm um das Rohr durch feuERfestes und hitzebestandiges Material ersetzt werden.

Es ist außerst wichtig, dass am Aufstellort des Ofens eine ausreichende Luftmenge zugeführrt wird (siehe Abschnitt 7). Der Unterdruck im Schornstein solle 12Pa (= 1.2mm Wassersäule) sein. Die Messung muss immer bei warmem Ofen (Nennheizleistung) durchgeführt werden. Wenn der Unterdruck 17 PA (1.7mm Wassersäule) übersteigt, muss er durch Einbau eines zusätzlichen Zugreglers (Drosselklappe) am Abzugsrhr oder im Schornstein verringgert werden.

Aus Sicherheitsgründen kann die Feuerungstuer nur beim Nachlegen von Brennstoff geöffnet werden. Wahrend des Betriebs und wenn das Gerät nicht geheizt wird, soll der Feuerraum geschlossen bleiben.

7. LUFTZUSTROM IN DEN AUFSTELLRAUM BEI DER VERBRENNUONG

Da Holzöfen von der Innenuft abhängen, d.h. die Verbrennungsluft aus dem Raum entnehmer, in dem sie aufgestellt sind, ist es äußert wichtig, dass diesen Raum eine ausreichende Luftmenge zugeführrt wird. Bei hermetisch dichten Fenstern und Türen (z.B. bei Häusern, die nach dem Kriterium der Energieersparnis gebaut wurden) ist es möglich, dass die Frischluftzufuhr nicht mehr gewährleistet ist, wodurch das Zugverhalten des Geräts und Ihr Wohlbefinden und ihre Sicherheit beeinträchtigt sind. Daher muss für eine zusätzliche Frischluftzufuhr durch den Einbau eines Außenluftanschlusses in der Höhe des Gerätes oder durch Verlegen einer nach außen oder in einen benachbarten und belufteten Raum - ausgenommen Heizkesselraum und Garage(VERBOTEN) - fuhrenden Leitung für die Verbrennungsluft gesorgt werden.

Das Verbindungsrohr muss glatt sein und einen mindesten Durchmesser von 120 mm haben. Es scarf eine Länge von hochtens 4m haben und nicht mehr als 3 Krümmungen aufweisen. Wenn das Rohr direkt nach auBen angeschlossen wird, muss es über einen entsprechenden Windschutz verfügen.

Die Verbrennungsluftzufuhr in den Aufstellungsraum darf während des Ofenbetriebes nicht verschlossen werden. Es ist unbedingt erforderlich, daß in den Räumen, in denen Kaminöfen mit natürlichem Schornsteinzug betriebenen werden, so viele Luft zugeführrt wird, wie für die Verbrennung erforderlich ist. Dies konnen bis zu 20 m³/Stunde Luft sein.

Der natürliche Luftzustrom muß durch ständig nach außen gehende Öffnungen gewährleistet sein. Die große der erforderlichen Luftöffnungen ist in den einschlögigen Vorschriften festgelegt. Befragen Sie ihren Schornsteinfeger.

Die Öffnungen sollen mit Gittern geschützt werden und dürfen nicht verstopf werden. Eine im gleichen oder angrenzenden Raum installierte Dunstabzughaube (Abluft) kann bei ungenügender Frischluftzuführung die Funktion Ohres Ofens erheblich beeinflussen (Tiefdruck und Rauchausgang aus dem Gerät). Dunstabzugshauben duerfen keinesfalls gleichzeitig mit dem Ofen betrieben werden! Der Unterdruck einer Abzugshaube, kann im schlimmsten Falle, die Raumrauche verschlucken, mit schweren Folgen für die Leute

La Nordica Lucy - LUFTZUSTROM IN DEN AUFSTELLRAUM BEI DER VERBRENNUONG - 1

OPTIONAL

Um eine bessere Raumsauerstoffreicherung zu haben, kann die Verbrennungsluft des Ofens mit einem optionalen Verbindungsstuck (ABB. 8 C) (Kit 0120) direkt von Außen entnommen werden.

8. ZULÄSSIGE / UNZULÄSSIGE BRENNSTOFFE

Die zulässigen Brennstoffe sind Brennholzsche. Es dürfen nur trockene Holzsche (Wassergehalt 20%) verwendet werden. Es dürfen hochstens 2 Holzsche bzw.ingelegt werden. Die Holzstücke sollen eine Länge von etwa 20/30 cm und einen Umfang von 30-35 cm aufweisen.

Das als Brennstoff verwendete Holz muß einen Feuchtigkeitsgehalt unter 20% haben (Trocknungszeit 1 Jahr für weiches Holz, zwei Jahren für hartes Holz) und an einem trockenen Ort gelagert werden (zum Beispiel Luftgetrocknetes Brennholz mit maximal 20% Wasser gehalt erhält man durch eine mindestens einjährige (Weichholz) oder zweijährige (Hartholz) Lagerung an einem trockenen und belufteten Ort (zum Beispiel unter einem Schutzdach). Feuchtes Holz macht das Anfeuern schwierig, weil eine größere Energiemenge für die Verdunstung des vorhandenen Wassers erforderlich ist.

Der Feuchtgehalt hat außer dem den Nachteil, dass sich das Wasser bei Absinken der Temperatur zuerst im Feuerraum und dann im Schornstein kondensiert. Frisches Holz enthalt etwas 60% H_2O und ist daher nicht zum Verbrennen geeignet.

Es durren nur die oben genannten Brennstoffe verfeuert werden. Nicht verbrannt werden darl unter anderem: Kohlegru, Feinhackschnitzel, Rinden- und Spanplattenabfälle, feuchtes und/oder mit Holzschutzmitteln behandeltes Holz (insbesondere Kunststoff); in solchem Fall wird die Garantie auf das Gerät verfallen.

Papier und Karton dürfen nur zum Anzünden benutzt werden.

Die Verbrennung von Abfallen ist verboten und wurde außer dem Ofen und den Schornstein beschädigten, Gesundheitsschäden verursachen und aufgrund der Geruchsbelastigung Beschwerden der Nachbarn hervorrufen. Holz ist kein Dauerbrennstoff, sodass ein Durchheizen des Herdes über Nacht nicht möglich ist.

TypKg/mcKWh/Kg Feuchtigkeit 20%
Buchen7504,0
Zerreichen9004,2
Ulme6404,1
Pappel4704,1
Laerche *6604,4
Rottanne *4504,5
Waldkiefer *5504,4

*Harzige Holz nicht geeignet für einen Ofen.

WICHTIG: Die ständige und dauernde Verwendung von Aromatischöbreichen Holz (Eukalyptus, Myrte etc.), wird eine schnelle Beschädigung (Abspaltung) der Gussteilen des Gerätes verursachen.

9. ANZUNDEN

Es ist unvermeidlich, dass beim ersten Anfeuern (wegen der Nachtrockung des Klebstoffs in der Dichtschnur oder den Schutzlacken) ein unangenehmer Geruch entsteht, der nach kurzer Betriebsdauer verschwindet. Es muss in jedem Fall eine gute Belüfung des Raums gesichert sein. Beim ersten Anfeuern empfehlen wir, eine geringe Brennstoffmenge in den Ofen zu geben und die Heizleistung des Geräts langsam zu erhöhen.

Um die erstige Anzündung der mit hochtemperaturbestandigen Lacken gehandelten Produkte richtig auszuführen, sollenn Sie Folgendes wissen:

Die Konstruktionswerkstoffe für die betreffenden Produkte sind sehr unterschiedlicher Art, Denn sie bestehen aus Bauteilen aus Gusseisen, Stahl, Schamotte und aus Kacheln.

  • Das Ofengehäuse wird sehr unterschieden Temperaturen ausgesetzt: Je nach Bereich werden Temperaturunterschiede zwischen 300^ und 500^ g emessen.

  • Wahlend seiner Lebensdauer wird der Ofen im Laufe ein und desselben Tages wechselnden Zyklen unterworfen, bei denen er angezündet und abkühlen setzen wird. Je nach Jahreszeit kann der Ofen zudem sehr intensiv genutzt werden oder soccer ganz ruhen.

  • Bevor der neue Ofen als ganz ausgetrocknet betrachtet werden kann, muss er verschiedene Anfeuerungszyklen unterworfen werden, damit alle Materialien und der Lack die entsprechliche Beanspruchung bei Erhitzen und Abkühlen abschieden können.

  • Insbesondere kann anfangs der typische Geruch von Metall, das großer Hitze ausgesetzt wird, sowie von frischem Lack wahrgenommen werden. Auch wenn dieser Lack bei der Herstellung des Ofens eine Stunden lang bei 250^ gebrannt wurde, muss er noch mehrmal's und während einer gewissen Dauer über die Temperatur von 350^ erhitzt werden, bevor er sich vollkommen mit den Metallflächen verbindet.

Daher ist es sehr wichtig, dass Sie folgende Hinweise beim Anzünden befolgen:

  1. Sorgen Sie für verstärkte Frischluftzufuhr zu dem Aufstellraum des Ofens.
  2. Bei den ersten Anzündvorgängen nicht zuviel Brennstoff -etwa die Hälfte der in der Anleitung angegebenen Menge- in die Brennkammer einfüllen und die Verbrennungsluftschieber kleiner als in der Bedienungsanleitung angegeben einstellen. Den Ofen mindestens 6-10 Stunden ununterbrochen in Funktion halten.
  3. Diesen Vorgang sollenn Sie, je nach der Ihnen zur Verfugung stehenden Zeit, mindestens 4-5 mal oder auch haufter wiederholen.
  4. Danach sollenen sie langsam immer mehr Brennstoff in den Ofen einnullen (wobei jeder niemals die in der Betriebsanleitung angegebene Hochstfumenge überschritten werden darauf). Weiter sollenen Sie das Feuer im Ofen möglichst lange brennen halten, so dass weniger stens in der ersten Zeit des Gebrauchs kurze Anzünd- bzw. Abkuhlzeiten vermieden werden.
  5. Wahrend der ersten Inbetriebnahme sollenke Gegenstände auf dem Ofen, insbesondere auf lackierten Flächen, abgestellt werden. Die lackierten Flächen sollen den beim Anheizen nicht berührt werden
  6. Sobald der Ofen wie der Motor eines Autos „eingelaufen" ist, können Sieihn regelmäßigen einsetzen, damit sollenn Sie jedoch plottliches starkes Erhitzen mit übermäßiger Ofenfüllung vermeiden.

Zum Anzünden sind keine Holzstreifen mit Zeitungspapier bzw. andere im Handel erhältliche Zünder zu empfehlen. Es dürfen keine Flüssigkeiten wie z. B. Spiritus, Benzin, Petroleum oder ähnliches verwendet werden.

Die Luftöffnungen (primär und sekundär) sind zusammen zu öffnen (auch die eventuell an dem Rauchgasrohr vorhandene Drosselklappe ist zu öffnen). Wenn das Holz brennt, können andere Brennstoffe nachgeführt werden und die Verbrennungsluft nach den Vorgaben des 10. Abschnittes eingestellt werden.

Nied den Ofen überlasten (vergleichen Sie die technische Tabelle - maximal aufzugebende Brennstoffmassen).

Zuviel Brennstoff und zuviel Verbrennungsluft konnen Überhitzung verursachen und den Ofen beschädigen. Eventuelle Schaden wegen Überhitzung sind nicht auf Garantie gedeckt.

10. NORMALBETRIEB

Aus Sicherheitsgründen muss Geräte mit selbstschliebender Tur (Bauart 1), außer beim Nachlegen von Brennstoff und dem eventuellen Entfernen der Asche, zwingend mit geschlossenem Feuerraum betrieben werden. Geräte ohne selbstschliebende Turen (Bauart 2) muss an einen eigenen Schornstein angeschlossen werden. Der Betrieb mit offener Tur ist nur unter Aufsicht zulässig.

WICHTIG: Aus Sicherheitsgründen kann die Feuerraumtuer nur beim Nachlagen von Brennstoff geöffnet werden. Der Feuerraum muss beim Betrieb oder Abkuhlzeiten geschlossen bleiben.

Die Nennwärmeleistung des Ofens beträgt 6,0 kW. Sie wird bei einem Mindestforderdruck von 12 Pascal erreicht. Mit den auf der Ofenfront angebrachten Luftschiebern wird die Wärmeabgabe der Feuerstelle eingestellt. Sie sind je nach Wärmebedarf zu öffnen. Der Beste (geringe Emissionen) Abbrand wird erreicht, wenn bei Einsatz von Holz der größte Teil der Verbrennungsluft über die Sekundärluftschieber zugeführrt wird. Einstellungen zur Erreichung der Nennwärmeleistung bei einem Schornsteinzug von 12 Pa (= 1,2 mm Wassersäule):

Nied der Ofen überlasten (vergleichen Sie die technische Tabelle - maximal aufzugebenden Brennstoffmassen). Zuviel Brennstoff und zuviel Verbrennungsluft können Überhitzung verursachen und den Ofen beschädigten. Eventuelle Schaden wegen Überhitzung sind nicht auf Garantie gedeckt.

Man muss immer den Ofen mit geschlossener Tur benutzen, um die Überhitzungsschaden zu vermeiden. (Schmiedeeffekt).

GIORGIA/ ASIA /FIAMMETTA/FIORELLA / LUCY
BrennstoffPRIMÄRLUFT (A)SEKUNDÄRLUFT (B)
Holz ZU AUF
Max. Lademenge 1,8 kg/h

Neben der Einstellung der Verbrennungsluftschieber, beeinflut der Schornstein die Intensitat der Verbrennung und damit die Heizleistung Ihres Kaminofens.

Erhöther Schornsteinzug erfordert keinere Verbrennungslufteinstellungen, geringerer Schornsteinzug erfordert großere Verbrennungslufteinstellungen.

Um die gute Verbrennung Ihres Kaminofens zu prufen, kontrollieren Sie, ob der aus dem Schornstein austretender Rauch transparent ist. Wenn er weiß ist, bedeutet das, daß der Ofen nicht richtig eingestellt ist oder das Holz zu naß ist; wenn er grau oder schwarz scheint, ist dies ein Zeichnen für unvollständige Verbrennung (es ist eine höhere Sekundäluftmenge erforderlich).

11. BETRIEB IN DER ÜBERGANGSZEIT

Während der Übergangszeit, d. h. bei higheren Außentemperaturen, kann es bei plötzlichem Temperaturanstieg zu Störungen des Schornsteineinzugs kommt, sodass die Abgase nicht vollständig abgezogen werden. Die Abgase treten nicht mehr vollständig aus (intensiver Gaseruch).

In thisem Fall solten Sie den Rost haufter rutteln und die Verbrennungsluft erhohen. Legen Sie dann eine geringere Brennstoffmenge nach und sorgen Sie davon, dass diese schneller (mit Flammentwicklung)

abbrennt und dadurch der Schornsteinzug stabilisiert wird. Kontrollieren Sie schlieBlich, ob alle Reinigungsoffnungen und die Kaminanschlusse dicht sind.

12. WARTUNG UND PFLEGGE

Lassen Sie die ordnungsgemäß Aufstellung Ihres Kaminofens, den Schornsteinanschluß und die Luftung von dem zuständigen Bezirkschornsteinfegermeister prufen.

Für die Reinigung der Emailteile Seifenwasser oder nicht scheuernde oder chemisch aggressive Reinigungsmittel verwenden.

WICHTIG: Es durren nur Ersatzteile verwendet werden, die von LA NORDICA SpA ausdruicklich zugelassen bzw. angeboten werden.itte wenden Sie sich bei Bedarf an ihren Fachhanderl.

DIE FEUERSTÄTTE DARF NICT VERÄNDERT WERDEN!

12.1. REINIGUNG DES SCHORNSTEINS

Das richtige Anfeuern, die Verwendung der geeigneten Art und Menge von Brennstoff, die korrekte Einstellung des Sekundäluftreglers, der ausreichende Kaminzug und das Vorhandensein von Verbrennungsluft sind für eine optimale Funktionseise des Geräts unerlässlich.

Der Kaminofen sollte mindestens einmal pro Jahr vollständig gereinigt werden (oder im Fall von Betriebsprobleme). Die Reinigungarf nur bei kaltem Ofen erfolgen. These Arbeit sollte von einem Schornsteinfeger ausgefuhr werden, der gleichzeitige Inspektion vornehmen kann.

In die Reinigung muß der Ofen mit dem Rauchgasksten und das Rauchgasrohr einbezogen werden. Der Rauchgasksten kann vom Feuerraum aus und nach Abbau des Rauchgasrohres vom Abgasstutzen mit Hilfe einer Bürste und eines Saugers gereinigt werden. Nach der Reinigung sollen alle Teilen wieder hermetisch eingestellt werden.

12.2. REINIGUNG DES GLASES

Die Bildung von Schmutzablagerungen auf der Glasscheibe der Tur wird durch einen speziellen Sekundälfuteinlass wirksam verzögert. Bei der Verwendungen von festen Brennstoffen (z. B. feuchtem Holz) konnen Ablagerungen nie ganz vermieden werden. Dabei handelt es sich jedoch nicht um einen Fehler des Ofens.

WICHTIG: die Reinigung des Turglases darf nur erfolgen, wenn der Kaminofen kalt ist, um ein Platzen des Glases zu vermeiden. Keine Tücher und scheuernde oder chemisch aggressive Mittel verwenden.

Das richtige Anfeuern, die Verwendung der geeigneten Art und Menge an Brennstoff, die korrekte Einstellung des Sekundärluftreglers, der ausreichende Kaminzug und das Vorhandsein von Verbrennungsluft sind für eine optimale Funktionseise des Geräts und für die Glassauberkeit die unerlässlich.

BRECHEN VON GLAESER: Die Gläser sind aus Keramikglas und deswegen bis 750^ wärmebeständig. Sie sind nicht für Thermischenschock anfällig. Das Brechen kann nur von Mechanischenschock verursacht werden (Stöbe, starke Schliebung der Tur etc). Das Ersatzteil istDMAoher nicht auf Garantie.

12.3. REINIGUNG DES ASCHEKASTENS

Alle Kaminöfen von La Nordica haben einen Feuerrost und einem Aschenkasten, um die Ansammlung der Aschen zu ermöglich. Wir empfehlen, den Aschenkasten periodisch zu entleeren bzw. das Überfüllen zu vermeiden, um den Rost nicht zu überhitzen. Außen dem empfehlen wir bei der Verbrennung von Holz immer 3-4 cm Asche im Feuerraum zu halten.

Die von der Feuerstelle entfernten Aschen sind in einem Behälter aus feuerfestem Material mit einem dichen Deckel aufzubewahren.

Der Behalter ist auf einem feuerfesten Bodenweit von brennbaren Stoffen bis zur vollkommenen Lösung der Aschen zu stellen.

12.4. DIE KACHELN

Die La Nordica Kacheln werden in hochstehender handwerklicher Arbeit geschaffen. Dadurch konnen sie Mikroporenbildung, Haarrisse und Farbunterschiede aufweisen.

Gerade these Eigenschaften sind ein Beweis davon, dass sie aus wertvoller handwerklicher Fertigung stammen.

Email und Kacheln bilden wegen ihres underschiedlichen Dehnungskoeffizienten Mikrorisse (Haarrisse), die ihre Echtheit beweisen.

Zum Reinigen der Kacheln empfehlen wir Ihnen, ein weiches, trockenes Tuch zu benutzen; falls Sie irgend ein Reinigungsmittel oder eine Flüssigkeit benutzen, konnte letztere in die Haarrisse eindringen und sie deutlicher hervortreten halten.

13. SOMMERPAUSE

Nach der Reinigung des Ofens, des Kamins und des Schornsteins, bei der die Asche und eventuelle sonstige Rückstände vollständig zu beseitigen sind, alle Turen des Ofens und die entsprechenden Regler schlieben und den Ofen vom Kamin/Schornstein trennen.

Wir raten, mindestens einmal jährlich eine Reinigung des Schornsteins durchzuführen. In der Zwischenzeit den tatsächlichen Zustand der Dichtungen prufen. Wenn diese nicht vollständig intakt sind, ist kein einwandfreier Betrieb des Ofens gewährleistet!

In thisem Fall ist es notwendig, die Dichtungen auszuwechseln.

Falls der Raum, in dem sich der Ofen befindet, feucht ist, Salze mit absorbierender Wirkung in den Feuerraum streuen.

Die rohen Gusseisenteile mit neutraler Vaseline schützen, wenn das Aussehen im Laufe der Zeit unverändert erhalten bleiben soll.

14. ANSCHLUSS AN DEN RAUCHABZUG EINES OFFENEN KAMINS

Der Rauchkanal ist der Rohrabschnitt, der das Produkt mit dem Rauchabzug verbindet. Bei der Verbindung sind diese einfachen, aber außerst wichtigen Grundsätze zu beachten:

  • Auf keinen Fallarf ein Rauchkanal benutz werden, der einen geringeren Durchmesser als die Ausgangsmanschette hat, mit dem das Produkt ausgestattet ist.
    Jeder Meter eines horizontalen Verlaufs des Rauchkanals verursacht einen merklichen Lastverlust, der gegebenenfalls durch eine Erhöhung des Rauchabzugs auszugleichen ist;
  • Der horizontale Abschnittarf in keinem Fall 2m überschreiben (UNI 10683-2005);
    Jeder Bogen des Rauchkanals verringert den Zug des Rauchabzugs erheblich, was gegebenenfalls durch dessen angemessene Erhöhung des Rauchabzugs auszugleichen ist.

Die Norm UNI 10683-2005 - ITALIA sieht vor, dass es in keinem Fall mehr als 2 Bögen oder Richtungsänderungen - einschließlich der Mündung in den Rauchabzug - sein dürfen.

Wenn der Rauchabzug eines offenen Kamins benutzt werden soll, muss die Haube unter der Stelle der Einmündung des Rauchkanals hermetisch verschlüssen werden (Pos. AABB. 9).
Wenn der Rauchabzug zu groß ist (z.B. 30x40 oder 40x50 cm), muss er mit einem Rohr aus rosfreiem Stahl von mindestens 200mm Durchmesser verrohrten werden (PosB), wobei darauf zu achten ist, den verbliebenen Raum zwischen dem Rohr und dem Rauchabzug unmittelbar unter dem Schornstein fest zu schlieben (Pos. C).

La Nordica Lucy - ANSCHLUSS AN DEN RAUCHABZUG EINES OFFENEN KAMINS - 1
Für jederweite Erklärung wenden Sie sichitte an ihren Vertrauhshandler

15. SCHEDA TECHNICA / TECHNICAL DATA SHEETS / TECHNISCHE PROTOKOLLE / FICHE TECHNIQUE

La Nordica Lucy - SCHEDA TECHNICA / TECHNICAL DATA SHEETS / TECHNISCHE PROTOKOLLE / FICHE TECHNIQUE - 1

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PRESA D'ARJA PER ANELLD FUMD 120

La Nordica Lucy - SCHEDA TECHNICA / TECHNICAL DATA SHEETS / TECHNISCHE PROTOKOLLE / FICHE TECHNIQUE - 5
FIAMMETTA

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La Nordica Lucy - SCHEDA TECHNICA / TECHNICAL DATA SHEETS / TECHNISCHE PROTOKOLLE / FICHE TECHNIQUE - 7

GIORGIA
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PRESA D'ARIA PER ANELLO FUMO 120

La Nordica Lucy - SCHEDA TECHNICA / TECHNICAL DATA SHEETS / TECHNISCHE PROTOKOLLE / FICHE TECHNIQUE - 9

La Nordica Lucy - SCHEDA TECHNICA / TECHNICAL DATA SHEETS / TECHNISCHE PROTOKOLLE / FICHE TECHNIQUE - 10

La Nordica Lucy - SCHEDA TECHNICA / TECHNICAL DATA SHEETS / TECHNISCHE PROTOKOLLE / FICHE TECHNIQUE - 11

La Nordica Lucy - SCHEDA TECHNICA / TECHNICAL DATA SHEETS / TECHNISCHE PROTOKOLLE / FICHE TECHNIQUE - 12
PRESA D'ARIA PER ANELLO FUMO 120

La Nordica Lucy - SCHEDA TECHNICA / TECHNICAL DATA SHEETS / TECHNISCHE PROTOKOLLE / FICHE TECHNIQUE - 13
ASIA

La Nordica Lucy - SCHEDA TECHNICA / TECHNICAL DATA SHEETS / TECHNISCHE PROTOKOLLE / FICHE TECHNIQUE - 14

La Nordica Lucy - SCHEDA TECHNICA / TECHNICAL DATA SHEETS / TECHNISCHE PROTOKOLLE / FICHE TECHNIQUE - 15

La Nordica Lucy - SCHEDA TECHNICA / TECHNICAL DATA SHEETS / TECHNISCHE PROTOKOLLE / FICHE TECHNIQUE - 16

Fiorella
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120

La Nordica Lucy - SCHEDA TECHNICA / TECHNICAL DATA SHEETS / TECHNISCHE PROTOKOLLE / FICHE TECHNIQUE - 18

La Nordica Lucy - SCHEDA TECHNICA / TECHNICAL DATA SHEETS / TECHNISCHE PROTOKOLLE / FICHE TECHNIQUE - 19

La Nordica Lucy - SCHEDA TECHNICA / TECHNICAL DATA SHEETS / TECHNISCHE PROTOKOLLE / FICHE TECHNIQUE - 20

La Nordica Lucy - SCHEDA TECHNICA / TECHNICAL DATA SHEETS / TECHNISCHE PROTOKOLLE / FICHE TECHNIQUE - 21
16. POSIZIONAMENTO DEI DEFLETTORI / POSITION OF DEFLECTORS / STELLUNG DER PRALLPLATTEN / POSITION DES DEFLECTEURS

La Nordica Lucy - SCHEDA TECHNICA / TECHNICAL DATA SHEETS / TECHNISCHE PROTOKOLLE / FICHE TECHNIQUE - 22
LUCY

Im Einklang mit der Direktive 89/106/EEC (Bauprodukte) und der CE-Vorschrift No 1935/2004 (Materialien und Gegenstände, die für den Kontakt mit Lebensmitteln vorgesehen sind)

N^ di identificazione - Identification No.- Identifikationsnummer:

004

Emesso da - Issued by - Ausgestellt von:

La NORDICA S.p.A.

Via Summano,104-36030 Montecchio Precalcino (VICENZA)

+39 0445 804000 - Fax +39 0445 804040

Kaminofen fur Festbrennstoffe

Marchio commerciale - Trademark- Handelsmarke:

La NORDICA

Modello o tipo - Model or type - Modell:

ASIA-GIORGIA-FIAMMETTA

Uso-Use

Verwendungszweck :

Riscaldamento domestico - Space heating in buildings - Erwärnung von Wohnräume

Costruttore - Manufacturer - Herstelle :

La NORDICA S.p.A.

Via Summano,104-36030 Montecchio Precalcino (VICENZA)

0445-804000-Fax 0445-804040

Ente notificato - Notified body- Benanntes Labor :

RRF1625

RRF Rhein-Ruhr Feuerstätten Prüfstelle GmbH

Am Technologie Park 1

D-45307 ESSEN

Die folgenden abgeglichenen Standards bzw. technischen Einzelheiten (Bestimmungen) - angewandt im Einklang mit den Normen in Sicherheitsangelegenheiten - die in der CEE in Kraft sind, wurden angewandt :

Standards oder andere normensetzende Dokumente

EN 13240 RRF-40 05 847

Condizioni particolari - Particular conditions-Besondere Bedingungen:

Informazioni marcatura CE -CE Marking information Auszeichnungsinformationen :

vedi allegato / see enclosure / siehe Beilage

Als vom Hersteller bevollmachtigter und in der EEC etablierter Vertreter erklaren wir, dass wir die volle Verantwortung davon übernehmen, dass die Geräte den Vorschriften entsprechen, die in den offen angegebenen Direktiven dargelegt werden.

(data e luogo di emissione - place and date of issue - Ort und Datum der Ausstellung)

(nome, posizione e firma - name, function and signature - Positionsbezeichnung)

AUSZEICHNUNGSSINFORMATIONEN

CE
LA NORDICA S.p.A.05
EN 13240ASIA-GIORGIA-FIAMMETTA
Distanza minima da materiali inflammabiliDistance to adjacent combustible materialsMinestabstand zu brennbaren MaterialenLaterale / lateral / Seiten 20 cmPosteriore / rear /hlen ten 20 cm
Emissione di CO (13% O2)Emission of CO (13% O2)CO-Ausstoss bez.auf (13% O2)0,07% (< 1500 mg/m3)
Emissioni polveri (13% O2)Dust emissions (13% O2)Staubemissionen (13% O2)48 mg/m3
Massima pressione idrica di esercizio ammessaMaximum operating pressureMaximale Betriebsdruck-
Temperatura gas di scaricoFlue gas temperatureAbgastemperatur327 °C
Potenza termica nominaleThermal outputNennheizleistung6 kW
Rendimento / Energy efficiency / Wirkungsgrad78 %
Tipi di combustibile / Fuel types /BrennstoffartenLEGNA - WOOD - HOLZ
VKFNO :Z 15891
SINTEFNO :043 - 171-
15a B-VGNO :RRF- 91 05847

Im Einklang mit der Direktive 89/106/EEC (Bauprodukte) und der CE-Vorschrift No 1935/2004 (Materialien und Gegenstände, die für den Kontakt mit Lebensmitteln vorgesehen sind)

N^ di identificazione - Identification No.- Identifikationsummer:

016

Emesso da - Issued by - Ausgestellt von:

La NORDICA S.p.A.

Via Summano,104-36030 Montecchio Precalcino (VICENZA)

+39 0445 804000 - Fax +39 0445 804040

Kaminofen fur Festbrennstoffe

Marchio commerciale -Trademark-Handelsmarke:

La NORDICA

Modello o tipo - Model or type - Modell:

Fiorella

Uso-Use-

Verwendungszweck :

Riscaldamento domestico - Space heating in buildings - Erwärnung von Wohnräume

La NORDICA S.p.A.

Via Summano,104-36030 Montecchio Precalcino (VICENZA)

0445-804000-Fax 0445-804040

Costrutlore - Manufacturer- Herstelle :

RRF 1625

RRF Rhein-Ruhr Feuerstätten Prüfstelle GmbH

Am Technologie Park 1

D-45307 ESSEN

Ente notificato - Notified body- Benanntes Labor :

Die folgenden abgeglichenen Standards bzw. technischen Einzelheiten (Bestimmungen) - angewandt im Einklang mit den Normen in Sicherheitsangelegenheiten - die in der CEE in Kraft sind, wurden angewandt :

Standards oder andere normenetzende Dokumente

EN 13240 RRF - 40 07 1305

Condizioni particolari - Particular conditions-Besondere Bedingungen:

Informazioni marcatura CE - CE Marking informationAuszeichnungsinformationen :

vedi allegato / see enclosure / siehe Beilage

Als vom Hersteller bevollmachtigter und in der EEC etablierter Vertreter erklaren wir, dass wir die volle Verantwortung dafür übernehmen, dass die Geräte den Vorschriften entsprechen, die in den offen angegebenen Direktiven dargelegt werden.

(data e luogo di emissione - place and date of issue - Ort und Datum der Ausstellung)

(nome, posizione e firma - name, function and signature - Positionsbezehnung)

AUSZEICHNUNGSSINFORMATIONEN

CE
LA NORDICA S.p.A.07
EN 13240FIORELLA
Distanza minima da materiali infiammabiliDistance to adjacent combustible materials:Minestabstand zu brennbaren MaterialenEmissione di CO (13% O2)Emission of CO (13% O2)CO-Ausstoss bez.auf (13% O2)Emissioni polveri (13% O2)Dust emissions (13% O2)Staubemissionen (13% O2)Massima pressione idrica di esercizio ammessaaMaximum operating pressureMaximale BetriebsdruckTemperatura gas di scaricoFlue gas temperatureAbgastemperaturPotenza termica nominaleThermal outputNennheizleistungRendimento / Energy efficiency / WirkungsgradTipi di combustibile / Fuel types / BrennstoffartenVKF NO: SINTEF NO: 15a B-VG NO:Laterale / lateral / Seiten 20 cmPosteriore / rear /hlen 20 cm0,07% (<1500 mg/m3)48 mg/m3- -327 °C6 kW78 %LEGNA - WOOD - HOLZ-

Im Einklang mit der Direktive 89/106/EEC (Bauprodukte) und der CE-Vorschrift No 1935/2004 (Materialien und Gegenstände, die für den Kontakt mit Lebensmitteln vorgesehen sind)

N^ di identificazione - Identification No.- Identifikationsummer:

100

La NORDICA S.p.A.

Emesso da - Issued by - Ausgestellt von:

Via Summano,104-36030 Montecchio Precalcino (VICENZA)

+39 0445 804000 - Fax +39 0445 804040

Kaminofen fur Festbrennstoffe

Marchio commerciale -Trademark-Handelsmarke:

La NORDICA

Modello o tipo - Model or type - Modell:

LUCY

Uso-Use-

Verwendungszweck :

Riscaldamento domestico - Space heating in buildings - Erwärnung von Wohnräume

La NORDICA S.p.A.

RRF Rhein-Ruhr Feuerstätten Prüfstelle GmbH

Am Technologie Park 1

D-45307 ESSEN

Die folgenden abgeglichenen Standards bzw. technischen Einzelheiten (Bestimmungen) - angewandt im Einklang mit den Normen in Sicherheitsangelegenheiten - die in der CEE in Kraft sind, wurden angewandt :

Standards oder andere normensetzende Dokumente

EN 13240 RRF - 40 10 2239

Condizioni particolari - Particular conditions-Besondere Bedingungen:

Informazioni marcatura CE - CE Marking informationAuszeichnungsinformationen :

vedi allegato / see enclosure / siehe Beilage

Als vom Hersteller bevollmachtigter und in der EEC etablierter Vertreter erklaren wir, dass wir die volle Verantwortung dafür übernehmen, dass die Geräte den Vorschriften entsprechen, die in den offen angegebenen Direktiven dargelegt werden.

(data e luogo di emissione - place and date of issue - Ort und Datum der Ausstellung)

(nome, posizione e firma - name, function and signature - Positionsbezehnung)

AUSZEICHNUNGSSINFORMATIONEN

CE
LA NORDICA S.p.A.10
EN 13240LUCY
Distanza minima da materiali infiammabiliDistance to adjacent combustible materials:Minestabstand zu brennbaren MaterialenEmissione di CO (13% O2)Emission of CO (13% O2)CO-Ausstoss bez.auf (13% O2)Emissioni polveri (13% O2)Dust emissions (13% O2)Staubemissionen (13% O2)Massima pressione idrica di esercizio ammessaaMaximum operating pressureMaximale BetriebsdruckTemperatura gas di scaricoFlue gas temperatureAbgastemperaturPotenza termica nominaleThermal outputNennheizleistungRendimento / Energy efficiency / WirkungsgradTipi di combustibile / Fuel types / BrennstoffartenVKF NQ :SINTEF NQ :15a B-VG NQ :

Datum und Modelle sind unverbindlich: die Firma gehalt sich das Recht für Änderungen und Verbesserungen ohne Voranmeldung vor.

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Produktinformationen

Marke : La Nordica

Modell : Lucy

Kategorie : Heizung