WS 5080 - Waschmaschine MIELE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG WS 5080 MIELE
Waschschleuderautomat
Seite / Page / Pgina
Sicherheitshinweise und Warnungen 4
Ihr Beitrag zum Umweltschutz 8
Gerätebeschreibung 9
-
Erklärung der Bedienungselemente 10
-
Fehlermeldungen 11
Gebrauch 13
-Fullgewichte 13
-Programm und Temperatur wahlen 13
-
Waschmittelzugabe 13
-
Waschmittel-Dosierung 14
-
Störungsmeldung "Zündstörung" und "Flusenfilter reinigen" 14
-
Tur offen und Wascheentnahme 15
Hinweise 15
- Bleichmittel 15
-MitVorwäsche 15
-Ohne Schleudern 15
-
Schleuderzeiten 16
-
MiniProgramm 16
-
Stärken 16
-Programmraffen. 16
-Programmabbruch bei aktiver Spitzenlastabschaltung 16
- Spannungsausfall während des Waschvorganges / Manuelle Entleerung des Laugenbehalters und Entriegelung der Fülttür 17
-Programmabbruch 17
-
Startvorwahr 18
-
Waschprogramm-Umprogrammierung 19
-
Zusatz-Programme 22
-
Moggliche Ursachen der erhöhten Schaumbildung 22
Reinigung und Pflege 24
Bedeutung der Symbole auf dem Typenschild 26
Hinweise für den Aufsteller
Transportsicherung 27
SchaubfüBe 27
Wasseranschluss 28
Wasserzulauf/-ablauf 28
Elektranschluss 29
Elektroheizung 29
Gasanschluss 30
Dampfanschluss 30
Der Waschschleuderautomat darf nur vom Werkkundendienst oder einem autorisierten Fachhändler aufgestellt werden.
GB Contents 33
F Table des matires 63
1 83
Erläuterung der Sicherheits.- und Warnhinweise an der Maschine

Lesen Sie die Gebrauchsanweisung.

Lesen Sie die Anweisungen z.B. Installationsanweisung.

Vorsicht, heiBe Oberflächen.

Vorsicht, Spannung bis 1000 Volt.

Erdung
Lesen Sieitte die Gebrauchsanweisung, bevor Sie Ihren Waschschleuderautomaten in Betriebnehmen.Dadurch schutzen Siesich und vermeiden Schaden an Ihrem Waschschleuderautomaten.
Bestimmungsgemäß Verwendung des Waschschleuderautomaten
Dieser Waschschleuderautomat ist nur zur Anwendung fur Wäsche, die nicht mit gefährlichen oder entzündlichen Arbeitsstoffen durchsetzt ist, bestimmt.
Waschen Sie in thisem Waschschleuderautomaten ausschlieBlich Textilien, die vom Hersteller im Pflegeetikett als maschinen-waschbar deklariert sind.
Den Desinfektionsstandard, thermischer sowie chemothermischer Verfahren (aus der Liste, gemäß § 18 IFSG) hat der Betrieb in der Routine durch entsprechende Prüfungen sicherzustellen. Die Verfahren sollenen periodisch, thermoelektrisch mittels Logern oder bakteriologisch mittels Bioindikatoren überprüft werden.
Auf die Einhaltung des Verfahrensparameter, Temperatur und bei chemisch thermischen Programmen auch der Koncentration hat der Betreiber insbesondere zu achten. Desinfektionsprogramme dürfen nicht unterbrochen werden, da sonst das Desinfektionsergebnis eingeschrankt sein kann.
Auf keinen Fall in dieser Waschschleuderautomaten chemisch reinigen! Bei denmeisten Reinigungsmitteln - z.B. Benzin - besteht Brand-/ Explosionsgesefahr!
Lagern oder verwenden Sie in der Nähdes Waschschleuderautomaten kein Benzin, Petroleum oder sonstige leicht entzündliche Stoffe. Benutzen Sie den Maschinendeckel nicht als Ablagefläche.
Brand- und Explosionsgefahr!
Wird die Maschine im gewerblichen Bereich betrieben, damit nur eingewiesenes/gechultes Personal oder Fachpersonal die Maschine bedieren. Wird die Maschine in einem öffentlich zugänglichen Bereich betrieben, muss der Betreiber die gefahrlose Benutzung der Maschine sicherstellen.
Technisch elektrische Sicherheit
Die elektrische Sicherheit dieser Maschine ist nur dann gewährleistet, wenn sie an ein Schutzleitersystem angeschlossen wird. Es ist sehr wichtig, dass diese grundlegende Sicherheitsvorkehrung vorhanden ist. Im Zweifelsfall die Hausinstallation durch einen Fachmann überprüfen setzen. Der Hersteller kann nicht verantwortlich gemacht werden für Schäden, die durch eine fehlende oder unterbrochene Schutzleitung verursacht werden.
Beschädigen, entfernen oder umgehen Sie nicht die Sicherheitseinrichtungen und Bedienungselemente des Waschschleuderautomaten.
Maschinen bei denen Bedienungselemente oder die Isolierung von Leitungen beschädigt sind, * dürfen vor einer Reparatur nicht mehr betrieben werden.
Benutzen Sie den Waschschleuderautomaten nur, wenn alle abnehmbaren Außenverkleidungsteile montiert sind und somit kein Zugriff zu stromführungen oder sich drehenden Maschinenteilen besteht.
Der Waschschleuderautomat ist nur dann elektrisch vom Netz getrennt, wenn der Hauptschalter oder die Sicherung ausgeschelt ist.
Reparaturen an elektrö-, gas- oder dampfbeheizten Maschinen dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen.
Versuchen Sie nie, die Fülltur des Waschschleuderautomaten gewaltsam zu öffnen. Um die Sicherheitsfunktion des Turschlosses zu gewährleisten, ist der Turgriff mit einer Überreißsicherung versehen.
Defekte Bauteile)durfen nur gegen Miele Original-Ersatzteile ausgetauscht werden. Nur bei diesen Teilen gewährleisten wir, dass sie im vollen Umfang die Sicherheitsanforderungen erfüllen, die wir an unsere Maschinen stellen.
Die Verwendung bester Materialien und alle angewandte Sorgfalt bei der Herstellung schützt die Zulaufschläuche nicht vor alterungsbedingten Schäden.
Durch Risse, Knicke, Beulen oder ähnliche Merkmale konnen Undichtigkeiten entstehen, aus denen Wasser ausflieBt.
Kontrollieren Sie deshalb die Zulaufschläuche in regelmäßigen Abständen. Sie konnen sie dannrechtzeitig austauschen und Wasserschäden verhindern.
Fur diese Waschmaschine gelten die Berufsgenossenschaftlichen Regeln (BGR). Es wird empfohlen die Überprüfungen gemäß der Berufsgenossenschaftlichen Regeln - BGR 500 /Kapitel 2.6/Abschnitt 4 durchzufahren.
Das für die Prüfdokumentation erforderliche Prüfbuch ist beim Miele Kundendienst erhältlich.
Vorsichtsmaßnahmen bei Gaseruch Gelten nur in Verbindung mit gasbeizten Waschschleuderautomaten.
Sofort alle Flammen loschen!
Sofort alle Fenster und Turen öffnen!
Sofort die Absperreinrichtungen am Gaszahler oder die Hauptabsperreinrichtung schließen!
Räume, in denen sich Gasgeruch bemerkbar macht, nicht mit offenem Licht betreten!
Kein Streichholz oder Feuerzeug anzunden!
Nicht rauchen!
Keine elektrischen Funken erzeugen: z.B. durch das Herausziehen von elektrischen Steckern oder das Betätigten von elektrischen Schaltern und Klingeln.
Das für den Waschschleuderautomaten bauseitig installierte Gas-Absperrventil schließen.
Kann die Ursache des Gasgeruches nicht gefunden werden, obwohl alle Gasarmatu-ren geschlossen sind, dann ist das zustandige Gas-Versorgungs-Unternehmen sofort anzurufen.
Achtung! Vor Abschluss der Arbeiten bei Inbetriebnahme, Wartung, Umbau und Reparatur sindSAMTliche gasfuhrenden Bauteile, vom Handabsperrentil bis zur Brennerduse, auf Dichtigkeit zu überprüfen.
Meßstutzen am Gasventil, am Anschlußdruckwächter und am Brenner sind besonders zu beachten.
Die Überprüfung ist bei eingeschalteten und bei ausgeschalteten Brenner durchzufahren.
Gerätebenutzung
Personen, die aufgrund ihrer physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder ihrer Unerfahrenheit oder Unkenntnis nicht in der Lage sind, die Waschmaschine sicher zu bedieren, **duren die Waschmaschine nicht ohne Aufsicht oder Anweisung durch eine verantwortliche Person benutzen.
Erlauben Sie Kindern nie, im, auf oder in der Nähe des Waschschleuderautomaten zu playen oder)sagar selbst den Wasch-schleuderautomaten zu bedienen.
Wenn Sie mit hohen Temperatren waschen, denken Sie daran, dass das Schauglas heißt wird. Hindern Sie deshalb Kinder daran, während des Waschvorganges das Schauglas zu berühren.
SchlieBen Sie die Füllür nach jedem Waschgang. So können Sie vermeiden, dass:
-
Kinder versuchen, in die Waschmaschine zuklettern oder Gegenstände darin zu verstecken.
-
Kleintiere in die Waschmaschine klettern.
Überzeugen Sie sich vor der Wäsheentannahme stets davon, dass die Trommel stillstehen. Beim Hineingreifen in eine noch drehende Trommel besteht erhebliche Verletzungs- gefahr.
Das beim Waschen anfallende Wasser ist
Lauge und kein Trinkwasser!
Leiten Sie diese Lage in ein entsprechend
dafür ausgelegtes Abwassersystem.
Der Waschschleuderautom sollte ohne Aufsicht nur dann betrieben werden, wenn sich ein Bodenablauf (Gully) in direkter Nähe des Gerätes befindet.
Desinfektions- und Reinigungsmittel enthalten halten früig chlorhaltige Verbindungen. Trocknen solche Mittel auf Edelstahl-Oberflächen an, können die entstehenden Chloride den Edelstahl angreifen und Rost erzeugen. Durch Verwendung chlorfreier Mittel zum Waschen/Desinfizieren sowie zum Reinigen der Edelstahlflächen schützen Sie ihr Gerät vor Rostschäden.
Lassen Sie sich im Zweifelsfall die Unbedenklichkeit des Mittels durch den Hersteller bestätigten. Versehentlich auf die Edelstahl-Oberfläche geratene chlorhaltige Mittel mit Wasser abwaschen, danach die Oberfläche mit einem Tuch trockenreiben.
Achten Sie bei der Anwendung und Kombination von Waschhilfsmitteln und Spezialprodukten unbedingt auf die Verwendungs-hinweise der Hersteller. Setzen Sie das jeweilige Mittel nur für den vom Hersteller vorgesehenen Anwendungsfall ein um Material-schäden und heftigste chemische Reaktionenzu vermeiden.
Lassen Sie sich die Unbedenklichkeit des Einsatzes dieser Mittel in Waschmaschinen durch den Waschmittelhersteller bestätigten.
Die anwendungstechnische Empfehlung chemischer Waschhilfsmittel bedeutet nicht, dass der Gerätehersteller die Einflüsse dieser Hilfsmittel auf das Waschgut und die Waschmaschine verantwortet.
Beachten Sie, dass Produktveränderungen die vom Hersteller dieser Hilfsmittel nicht bekanntgegeben wurden, die Qualität des Waschergebnisses beeinträchtigen können.
Färe- / Entfärbemittel sowie Entkalkungsmittel mussen für den Einsatz in Waschschleuderautomaten geeignet sein. Beachten Sie unbedingt die Verwendungshinweise des Herstellers.
Prufen Sie das Waschergebnis bei Wäschene, die mit biologischen Ölen oder Fetten verschmutzt ist. Nicht ausreichend gewaschene Wäschene kann beim Trockenprozez zur Selfentzündung führen. Setzen Sie für solche Wäschene spezielle Waschmittel oder Waschprogramme ein.
Zur Reinigung des Waschschleuderautomaten darf kein Hochdruckreiniger und kein Wasserstrahl benutzt werden.
Benutzung von Zubehör
Zubehörteile)dürfen nur dann eingebaut werden, wenn sie ausdrücklich von Miele freigegeben sind. Wenn andere Teile anoder eingebaut werden, gehen Ansprüche aus Garantie,Gewährleistung und/oder Produkttaftung verloren.
Chlor und Bauteilschäden
Hinweise zur Behandlung mit Chlorbleichen und Perchlorethylen
Mit steigendem Einsatz von Chlor steigt die Wahrscheinlichkeit von Bauteilschäden.
Der Einsatz von chlorhaltigen Mitteln, wie beispiselsweise Natrium-Hypochlorit und pulverförmigen Chlorbleichen, kann, abhängig von der Chlor-Konzentration, der Einwirkzeit und der Temperatur die Schutzschicht von Edelstahl zerstoren und zu Korrosion an Bauteilen führen. Aus thisem Grund sollte auf den Einsatz solcher Mittel verzichtet werden und staatessen möglichst Bleichmittel auf Sauerstoffbasis eingesetzt werden.
Werden dennoch bei speziellen Verschmutzungen chlorhaltige Bleichmittel verwendet, muss unbedingt immer ein Antichlorierungsschritt durchgefuhrt werden. Andernfalls konnen die Bauteile der Waschmaschine und die Wäsche nachhaltig und irreparabel geschädigt werden.
Antichlor-Behandlung
Die Antichlor-Behandlung muss direkt im Anschluss an die Chlorbleiche staatfinden. Am besten unter Verwendung von Wasserstoffperoxid oder eines Wasch- bzw. Bleichmittels auf Sauerstoffbasis und ohne das Bad zwischen durch abzulassen.
Mit Thiosulfat kann sich, besonderss beim Einsatz von hartem Wasser, Gips bilden, der zu Inkrustationen auf der Wäsche oder zu Ablagerungen in der Waschmaschine führen kann. Da die Behandlung mit Wasserstoff-Peroxid den Neutralisationsprozess von Chlor unterstützt, ist diese Anwendung vorzuziehen.
Die genauen Einsatzmengen der Hilfsmittel und die Behandlungstemperaturen müssen vor Ort entsprechend der Dosierungsempfehlungen der Wasch- und Hilfsmittelhersteller eingestellt und überprüft werden. Auch muss getestet werden, ob kein Rest-Aktivchlor in der Wäsche verbleibt.
Entsorgung des Altgerätes
Sollten Sie einen alten Waschschleuderautomaten ausrangieren (zur Verschrot-tung geben), dann machen Sie vorher das Turschloß unbrauchbar. Sie verhindern damit, dass spielende Kinder sich einsperren und in Lebensgefahr geraten.
Werden weitere Personen in die Handhabung des Waschschleuderautomaten eingewiesen, so sind ihren diese wichtigen Sicherheitshinweise zugängig zu machen und/oder vorzutragen.
Bewahren Sie diese Gebrauchsanweisung auf!
Entsorgung der Transportverpackung
Die Verpackung schützt die Maschine vor Transportschäden. Die Verpackungsmaterialien sind nach umweltverträglichen und entsorgungsstechnischen Geschichtspunkten ausgewählnt und deshalb recybar. Das Rückführung der Verpackung in den Materialkreislauf spart Rohstoffe und verringer das Abfallaufkommen. Ihr Fachhändler nimmt die Verpackung darüber.
Entsorgung des Altgerätes
Elektrische und elektronische Altgeräte enthalten vielfach noch wertvolle Materialien. Sie enthalten aber auch schädliche Stoffe, die für ihre Funktion und Sicherheit notwendig waren. Im Restmull oder bei falscher Behandlung können diese der menschlichen Gesundheit und der Umwelt schaden. Geben Sie Ihr Altgerät deshalb auf keinen Fall in den Restmull.

Bitte sorgen Sie damit, dass Ihr Altgerät entsprechend den regionalen Entsorgungsvorschriften entsorgt wird. Miele bietet ein Recyclingsystem an. Hierüber informiert Sie Ihr Fachhändler oder Vertriebszentrum.
Bitte sorgen Sie davon, dass Ihr Altgerät bis zum Abtransport kindersicher aufbewahrt wird. Hierüber informiert Sie diese Gebrauchs-anweisung im Kapitel "Sicherheitshinweise und Warnungen".
Schalterblende





1 Taste "Entstörung" (nur bei Waschschleuderautomaten mit Gasheizung)
2 Drucktasten-Schalter 3 Temperatur- und Restlaufanzeige
4 Programmablauf-Anzeigeleuchten
5 Programm- und Temperaturwahler
6 Not-Aus-Schalter
Die konstruktive Ausführung der Maschine entspricht IEC 60204-1:2005



1 = Schalter "Ein-Aus"
2 = Schalter "Mit Vorwäschene"
Für stark verschmutzte Wasche.
- Nur bei den Programmen A, B und
C, wenn gewünscht hinzuwahlen. -
3 = Schalter "Stärken"
Soll die Wäsche gestärkt werden, so ist der Schalter einzudrücken. Der Schalter
hat nur Funktion in den Programmen A und E.
4 = Schalter "Ohne Schleudern"
Soll im Anschluss an das Spulen nicht geschleudert werden, ist der Schalter einzudrücken.
5 = Taste "Start"
Um das Waschprogramm zu starten, ist die Taste einzudrücken.
6 = Anzeige "Zeit h"
7 = Anzeige "Zeit min"
Es wird angezeigt, wie lange das Waschprogramm noch dauert bzw. bei Startvorwahl, nach welcher Zeit der Start des Programmes erfolgt.
oder "Temperatur ^ C " Die Temperatur wird ab 20^ aufwärts in 5^ Stufen angezeigt.
8 = Taste "Startvorwahl"
Zur Startvorwahl eines Programmes von maximal 9 Stunden und 30 Minuten. Ausführliche Beschreibung siehe Seite 18.-
9 = Anzeigeleuche "Zeit"
Signalisiert die Zeit in der Anzeige 6 und 7.
10 = Anzeigeleuche "Temperatur ^ C " Signalisiert die Temperatur in der Anzeige 7.

11=Programmablauf-Anzeigeleuchten

Fehlermeldungen
Fehler bzw. Störungen werden durch blinkende Anzeigeleuchten angezeigt.

Sie bedeuten:
"Niveau"
Fehler im Niveausystem (Wasserstand).
"Heizung"
Fehler im Heizsystem.
"Antrieb"
Fehler im Antriebssystem.
"Tur"
Fehler im Verriegelungssystem.
Manuelle Entriegelung vornehmen (beschreiben unter "Spannungsausfall während des Waschvorganges").
These bisher aufgeführten Fehler bzw. Störungen dürfen nur vom Kundendienst behoben werden.
"Wasserzulauf"
Die Wasserabsperventile (bauseitig) wurden bei Inbetriebnahme nicht geöffnet bzw. die Siebe in den Wasserdruckschlüssen oder in den Einlaufventilen sind verschmutzt.
"Wasserablauf"
Der Ablauf des Waschschleuderautomaten ist verstopft bzw. das Ablaufventil* ist defekt.
Nach Beseitigung der Fehler bzw. Störungen muss das Waschprogramm neu gestartet werden.
*) Ein defektes Ablaufventil damit nur vom Kundendienst repariert werden.
Gilt nur für WS 5100/5140 mit Gasheziehung
Fehlermeldung "Heizung"
Die Anzeigeleuche "Heizung" blinkt, wenn zum Beispiel die bauseitige Gaszufuhr zum Waschschleuderautomaten, durch ein nicht geöffnetes Gas-Absperrventil, unterbrochen ist.
Blinken weitere Anzeigeleuchten auf, so ist dies eine Folgeerscheinung und ohne Bedeutung.
Das Gas-Absperrventil öffnen, und den Waschschleuderautomaten durch Herausund Hereindrücken des "Ein-Aus" Schalters und Betätigung der Taste "Start" erneut starten.
Blinkt die Anzeigeleuche "Heizung" nach dieser Maßnahme dennoch weiter, so ist zur Fehlerbeseitigung der Kundendienst anzufordern.

12 = Programm- und Temperaturwahler
Mit dem Programmwahler wird das Waschprogramm angewählt.
A Koch-/Buntwäsche
B Pflegeleicht
Fein/ Synthetik
D Wolle
E Mini Programm
F Extra Spulen und Schleudern
Extra Schleudern
Extra Ablauf
→| Ende

13 = Taste "Entstörung" (nur bei WS 5100 / WS 5140 mit Gasheizing) Bei einer Zündstörung ist die Taste -frühestens nach 1 Minute- zu betätigten.

14 = Not-Aus-Schalter
Betätigung nur bei Gefahr.
Nach Gefahrenbeseitigung wird der Schalter durch Rechtsdrehung der gerändelten Scheibe entriegelt.
Nach der Entregelung blinkt die Anzeige "Zeit" oder "Temperatur". Es ist erneut die Taste "Start" einzudrücken, damit das unterbrochene Programm fortgesetzt wird.
INBETRIEBNAHME
Der Waschschleuderautomatarfurdur denKundendienstoder einen autorisierten Fachhändler in Betriebgenommen werden.
Wasserabspervertile (bauseitig) öffnen.
Hauptschalter (bauseitig) einschalten.
Taschen leeren
Fremdkörper (z.B. Nagel, Münzen, Buroklammern) können Textilien und Bauteile beschädigen.
Wäsche einnullen.
Füllgewiche (Trockenwäsche)
| WS 5080 WS | 5100 WS 5140 | |
| Programm A,E,F,G max. 8 kg max. 10 kg max. 14 kg | ||
| Programm B max. 2,5 kg max. 3,5 kg max. 5 kg | ||
| Programm C,D max. 1,5 kg max. 2 kg max. 3 kg | ||
Füllturschlieben.

Schalter "Ein-Aus" eindrücken. Die Anzeigeleuche "Ein" leuchtet auf und die Anzeigeleuche "Zeit" blinkt. -

Programm und Temperatur wahlen (z.B. Programm A Koch-/Buntwäsche 95 ^ C

Vorwäsche nur bei den Programmen
A, B, C, wenn gewünscht, hinzuwahlen. Hierzu Schalter "Mit Vorwäsche" eindrücken.

Waschmittel für das Hauptwahlen in Kammer II - und falls gewünscht - Waschmittel für Vorwässe in Kammer I, Schönungsmittel in Kammer und Bleichmittel in die Kammer ohne Symbol eingeben.
Waschmitteldosierung
Eine Überdosierung ist grundsätzlich zu vermeiden, da sie zur erhöhten Schaumbildung führt.
Keine stark schäumenden Waschmittel verwenden.
Achtung! Um bei gasbeheitzen Waschschleuderautomaten ein schmelles Zusetzen der Heizungsrohr zu vermeiden, wird empfohlen, nur hochwertige Waschmittel zu verwenden.
Dosiermenge:
Es sind die Angaben des Herstellers zu berücksichtigten.

Hinweise:
Das Schonungsmittel bzw. Bleichmittel dar nicht über die Markierung hinaus eingefüllt werden.
Bei Einsatz von Bleichmittel sind mindestens 4 Spülgänge zu programmieren ( siehe
Waschprogramm-Umprogrammierung und Tabelle "Programmveränderungen").

Taste "Start" eindrücken. - Die Anzeige "Zeit" erlischt und die Anzeige "Temperatur" leuchtet auf.
- Das Waschprogramm lauft ab. -
Wurde der Schalter "Ohne Schleudern" bettigt, wird das Waschprogramm im letzten Spulgang unterbrochen. Die Anzeige leuchte "Ohne Schleudern" leuchtet auf.
Die Wäsche bleibt schwimmend im Wasser liegen.
Schalter "Ohne Schleudern" erneut betätigen. - Es folgt Wasserablauf mit Endschleudern! -
- Soll das Programm ohne Schleudern beendet werden, Programmwahler auf
(Extra Ablauf) stellen.
Gilt nur für WS 5100/5140 mit Gasheziehung

Störungsmeldung "Zündstörung"
Wird auf der Anzeige "Zeit h" das Symbol "I" angezeigt, dann liegt eine Zündstörung vor.

Den Zündvorgang -frühestens nach 1 Minute- durch Betätigung der Taste "Entstörung" wiederholen.
Bleibt die durchgeführte Maßnahme ohne Erfolg, dann ist zur Fehlerbeseitigung der Kundendienst anzufordern.
Störungsmeldung "Flusenfilter verstopft" Ertont während eines Waschprogrammablaufs ein Dauerton, so ist der Flusenfilter zu reinigen (beschreiben unter Reinigung und Pflege "Flusenfilter reinigen").

- Offn der Fülltür nach Programmende.
Nach Aufleuchten der Anzeigeleuche "Ende" Tur durch Ziehen des Tjurgriffes offen.
Hinweis:
Lässt sich die Fülltür nicht öffnen, ist gegen den Turgriff zu drucken und anschließend nochmals der Turgriff zuziehen.
Die Fülltür nie mit Gewalt öffnen! -
Wäsche entnahmen.
- Keine Wäschestücke in der Trommel halten. Diese Textilien können sonst beim nachsten Waschprogramm einlaufen oder andere Textilien verfüllen. -
Sind keine weiteren Waschprogramme mehr vorgesehen:
Hauptschalter (bauseitig) ausschalten.
Wasserabsperventile (bauseitig) schlieBen.
Hinweise
Bleichmittel
Bleichen Sie nur Textilien, die mit dem Pflegesymbol gekennzeichnet sind.
Die Zugabe von flüssigem Bleichmittel darf nur in die damit vorgesehene Einspülkammer (ohne Symbol) erfolgen. Nur dann ist gewährleistet, dass das Mittel automatisch wasegerecht zum 2. Spulgang eingespüt wird (Kaltbleiche). Die Zugabe flüssiger Bleichmittel bei Buntwäsche ist nur dann unbedenklich, wenn der Textilhersteller in der Pflegekennzeichnung auf die Farbechtheit hinweist und das Bleichen ausdrücklich erlaubt.
Mit Vorwäsche

Für stark verschmutzte Wäsche kann eine Vorwäsche hinzugewählt werden.
Der Schalter ist nur dann wirksam, wenn das Programm Koch-/Buntwäsche, Pflegeleicht oder Fein /Synthetik gewählt wurde.
Nach einem Programmstart ist der Schalter "Mit Vorwässe" nicht mehr wirsam.
Ohne Schleudern

"Ohne Schleudern" kann in allen Programmen hinzugewählt werden.
Nach Programmwahl ist der Schalter "Ohne Schleudern" einzudrücken.
Die Anzeigeleuche "Ohne Schleudern" fordert durch Leuchten im Schritt "Ohne Schleudern" zur Programmfortführung auf. Das Programm wird durch Herausdrücken des Schalters "Ohne Schleudern" mit Schleudern fortgesetzt.
Sollen die Programme ohne Schleudern ausgeführten werden, wird das Programm "H" (Extra Ablauf) angewählt. Das Ablaufventil wird 1 Minute geöffnet, ohne die Taste "Start" zu betätigen.
Schleuderzeiten
- Nach dem letzten Spülgang und nicht betätigter Taste "Ohne Schleudern". -
Programm:
A=7Minuten
B, C und D=1 Minute
E und F=7 Minuten
Bei Überschreiben der zulässigen Unwucht wird der Schleudervorgang unterbrochen. Der Wiederanlauf geschieht automatisch bei Unterschreiben der zulässigen Unwucht.
MiniProgramm
Dieses Programm ist nur für leicht verschmutzte Wäsche gedacht. Setzen Sieitte eine entsprechend gingere Menge Waschmittel ein. Das Programm besteht aus einer Hauptwäsche (Waschtemperatur) 40^ , umprogrammierbar auf kalt, 50^ oder 60^ , 2 Spülgängen und dem Endschleudern.
Stärken

Stärken kann in den Programmen Koch-/ Buntwäsche und dem Mini Programm hinzugewählt werden.
Nach Programmwahl ist der Schalter "Stärken" einzudrücken.
Wird der Programmpunkt "Stärken" erreicht, leuchtet die Anzeigeleuche "Stärken" auf. Das Programm wird durch Herausdrucken des Schalters "Stärken" fortgesetzt.

Das nach Herstellerangabe aufbereitete Stärkemehl dem einfliebenden Wasser über Kammer I zugeben.
Programm raffen

Soll ein Programm gerafft werden, so ist der Programmwahler auf Position "Ende" zu stellen. Die Programmablauf-Anzeigeleuchten zeigen blinkend den jeweiligen Stand der Programmraffung an. Eine erneute Programmwahl bewirkt die Fortführung des Programmes.
Programmabbruch bei aktiver Spitzenlastfunktion
Bleibt die Heizung im Thermostopschritt länger als 45 Minuten abgeschaltet, dann wird das Waschprogramm abgebrochen.
Der Programmabbruch wird durch die Fehlermeldung "Heizung" angezeigt (die Anzeigeleuche "Hauptwäsche" blinkt).
Schalter "Ein-Aus" Heraus- und hereindrücken (die Anzeigeleuche "Hauptwäsche" erlischt). Taste "Start" betätigten, das Programm wird somit neu gestartet.
Spannungsausfall während des Waschvorganges / Manuelle Entleerung des Laugenbehalters und Entriegelung der Fülttür
Bei kurzzeitigem Spannungsausfall:
Das Programm bleibt in der zuletzt eingenommen Position stehen.
Nach Spannungswiederkehr signalisiert die Anzeige "Zeit" oder "Temperatur" durch Blinken, dass eine Programmunterbrechung vorlag.

Taste "Start" betätigten, das Programm wird fortgesetzt.
Bei längerem Spannungsausfall:
Hauptschalter (bauseitig) ausschalten.
Programmwahler auf "Ende" stellen.
Zum Entnehmen der Wäsche muss zuerst das Ablaufventil manuell geöffnet und danach die Fülltur manuell entriegelt werden.
Wasserabsperventile (bauseitig) schlieBen.

Ablaufventil durch Losen der Entlüftungs-
schraube (Schlüsselweite 17) öffnen -nicht ganz herausdrehen- und die Lauge ablaufen halten. Achtung! Aus der Schraubenöffnung tritt gingig Wasser aus (ca. 100 ccm), das mit einem geeigneten Behältnis aufgegeben werden sollen.
Entlüftungsschraube anschließend wieder festschrauben und auf Dichtigkeit überprüfen.

Füllür öffnen und die Wäsche entnehmer.
Hinweis:
- Den Schraubendreher zuerst in die Öffnung (siehe Abbildung) stecken, hineindrücken und festhalten.
- Mit der rechten Hand gegen den Turgriff drücken und anschließend durch Ziehen des Turgriffes die Fültlür öffnen.
Die Fülltür nie mit Gewalt öffnen!

Programmabbruch
Soll das Programm abgebrochen werden, so ist der Programmwahler auf Position "Ende" zu stellen und die Taste "Start" zu betätigen.
Die Turläbt sich nicht öffnen
Gegen den Turgriff drucken, die Maschine aus- und einschalten und anschließend noch mals den Turgriffziehen.
Die Sicherung des Tügriffes ist ausgerastet.

Der Tügriff hat seine Funktion verloren. Die Tür kann jetzt wieder geöffnet noch geschlossen werden.
Das Ausrasten der Sicherung soll eine Beschädigung des Turgriffes und Schlosses bei gewaltsamer Öffnung der Tur verhinder.

Kraftig gegen den Turgriff drucken, bis die Sicherung deutlich hörbar wieder einrastet.
- Die Tur kann wieder geöffnet oder geschlossen werden.
Startvorwahl

Nach dem Schlieben der Fülltür und Eindrücken des "Ein-Aus" Schalters signaliert ein Blinken der Anzeigeleuche "Zeit" die Möglichkeit der Startvorwahl.
Mit der Taste "Startvorwahl" kann in Schritten von 30 Minuten, vor oder auch nach einer Programmwahl, eine Startvorwahr bis zu 9 Stunden und 30 Minuten eingegeben werden. Wird bei der Anzeige 9 Stunden und 30 Minuten die Taste "Startvorwahr" nochmals betägt, dann erlischt die Anzeige. Mit einer weiteren Tastenbetätigung erscheidt wieder 30 Minuten.
Nach Einstellung der Startvorwahr wird der Vorgang mit der Taste "Start" abgeschlossen. Aus der abnehmenden Zeitanzeige ist ersichtlich, wie lange es noch bis zum automatischen Programmstart dauert.
Vor Betätigung der Taste "Start" ist das Löschen der Startvorwahr durch Heraus- und Hereindrücken des "Ein-Aus" Schalters möglich.
Nach dem Start kann nur über die Programmwahler-Stellung "Ende" und Betätigten der Taste "Start", die Startvorwahl und das vorher gewählte Programm gelöscht werden.
Nach Ablauf der eingestellen Startvorwahr startet das Programm, die Anzeigeleuche "Zeit" erlischt. Die Anzeige "Zeit min." / "Temperatur 0^ zeigt die Wassertemperatur bis zum Offnen des Ablaufventils am Ende der Hauptwäsche an. Danach Restzeitanzeige bis Programmende.
Verändern einzelnar Waschprogramme durch Umprogrammierung
Einzelne Waschprogramme setzen sich individuell verändern und somit an entsprechlichste Waschgewohnheiten und Waschverfahren anpassen.
Beispiel einer Umprogrammierung
Voraussetzungen:

Der Waschschleuderautomat muss ausgeschaltet und die Füllür geschlossen sein.
Alle übrigen Drucktasten müssen ebenfalls auf "Aus" stehen, also herausgedrückt sein.

Der Programmwahler muss auf Position "Ende" stehen.

Schalter "Ein-Aus" hereindrücken.
Die Anzeigeleuche "Ein" leuchtet auf und die Anzeigeleuche "Zeit" blinkt.

Taste "Mit Vorwäsche" innerhalb von 4 Sekunden 2x herein- und hersausdrücken.
Nach weniger Sekunden:

leuchtet auf der Anzeige "Zeit h" der Buchstabe "P" auf.

-
Die Programmablauf-Anzeigeleuchten "Vorwäsche" und "Hauptwäsche" blinken. -
-
Eine Umprogrammierung kann durchgeführten; siehe Beispiel nachste Seite. -
Beispiel:
Veränderung der Temperaturhaltezeit in der Vorwäsche von 4 Minuten auf 2 bzw. 8 oder 20 Minuten.

Gewählt werden 8 Minuten.

Den Programmwahler auf Programm A/95 ^ C 10 stellen.

Die Taste "Start" so Lange betätigten, bis auf

den Anzeigen "P 3" erscheint.
Schalter "Ein-Aus" herausdrücken.
20 M.-Nr. 04 506 754

Die Veränderung der Temperaturhaltezeit in der Vorwäsche ist gespeichert, der Programmmiervorgang beendet.-
Programmierungitteindielisteaufder nachstenSeiteeintragen.

Programmwahler auf Position "Ende" stellen.
Weitere Möglichkeit zur Programmveränderung auf nachster Seite.
| Programmveränderungen | Position des Programmwahl-schalters | Optionen* Standard | Bemerkungen Programmmierte | ||||||
| 1 | * | 2 | 3 | 4 | |||||
| Vorwäsche | Temperaturhaltzeit in der Vorwäschene | A | Koch-/ Bunt-wäsche 95 °C | 4 Min 2 | Min 8 Min | Min 20 Min | |||
| Temperaturhaltzeit in der Zusatzvorwäschene | Koch-/ Bunt-wäsche 80 °C | 0 Min 4 | Min 6 Min | Min 10 Min | mit "0" keine Zusatz-vorwäschene | ||||
| Temperatur in der Vorwäschene | Koch-/ Bunt-wäsche 70 °C | 40 °C | kalt 50 °C | 60 | °C | ||||
| Temperatur in der Zusatzvorwäschene | Koch-/ Bunt-wäsche 60 °C | 40 °C | kalt 50 °C | 60 | °C | ||||
| Niveau in der Vorwäschene | Koch-/ Bunt-wäsche 50 °C | I 2) | II I III | nur für Koch-/ Buntwäschene und Pflegeleicht | |||||
| Niveau in der Zusatzvorwäschene | Koch-/ Bunt-wäsche 40 °C | I | I | I 2) | III | nur für Koch-/ Buntwäschene und Pflegeleicht | |||
| Zwischenschleudern nach der letzten Vorwäschene | Koch-/ Bunt-wäsche 30 °C | ja nein | nur für Koch-/ Buntwäschene ≥60 °C | ||||||
| Hauptwässche | Temperaturhaltzeit in der Hauptwäschene | B | Pflegeleicht 95 °C | 6 Min 4 | Min 12 | Min 20 | Min | nur für Koch-/ Buntwäschene, Pflegeleicht u. Fein/Synthetik | |
| Niveau in der Hauptwässche 3) | Pflegeleicht 60 °C | I 2) | II I III | nur für Koch-/ Buntwäschene, Mini und Pflegeleicht | |||||
| Reaktivieren (Abkühlung der Flotte) | Pflegeleicht 50 °C | ja nein | nur Koch-/ Buntwäschene ≥60 °C | ||||||
| Cool Down (Zeitliche Abkühlung der Flotte) | Pflegeleicht 40 °C | ja nein | |||||||
| Spälen | Spülzeit | Pflegeleicht 30 °C | 3 Min | 3,5 Min | 4 Min | 4,5 Min | nur für Spülgang 2 - 5 | ||
| Anzahl der Spülgänge 4) | C | Fein/Synthetik 60 °C | 3 | 4 | 5 | 2 | nur für Koch-/ Buntwäschene, Pflegeleicht, Fein/Synthetik und Wolle | ||
| Niveau in den Spülgängen 1 - 5 4) | Fein/Synthetik 40 °C | II | III I | nur für Koch-/ Buntwäschene, Mini und Pflegeleicht | |||||
| 1 Minute Waschen mit Ablauf | Fein/Synthetik 30 °C | nein ja | nur für Spülgang 2 - 5 | ||||||
| Sonderfunktionen | Letzter Spülgang mit Warmwasser | Fein/Synthetik 20 °C | nein ja | Warmwasser Ventil I, Warmwasser Ventil II und Kaltwasser Ventil III | |||||
| Zeitlicher Wasserzulauf | D | Wolle 40 °C | 0 30 | Sek 45 | Sek 90 | Sek | nur für den 1. Wasserzulauf 1) | ||
| Temperaturhaltzeit im Miniprogramm | Wolle 30 °C | 6 Min | 4 Min 2 | Min 1 Min | |||||
| Temperatur im Miniprogramm | Wolle 20 °C | 40 °C | kalt 50 | °C 60 | °C | ||||
| Spülgänge im Miniprogramm | E | 2 | 3 | 4 | 5 | ||||
| Endschleuderzeit 4) | F | 7 Min 5 | Min 3 Min | Min 11 Min | nur für Koch-/ Buntwäschene und Mini | ||||
| Endschleuderzeit | G | 7 Min 5 | Min 3 Min | Min 14 Min | nur für Extra Schleudem | ||||
| Endschleuderzeit | H | 7 Min 5 | Min 3 Min | Min 1 Min | nur für Extra Spülden und Schleudem | ||||
1)Der zeitliche Wasserzulauf wird immer nur beim ersten Wasserzulauf ausgefuhrt. Zusätzlich muss Niveau I in der Vorwäsche, Zusatzvorwäsche und Hauptwäsche programmiert sein. Der zeitliche Wasserzulauf wird begrenzt auf Niveau III.
2 Spezieller Wasserzulauf in der Vorwäsche bzw. in der Hauptwäsche (nur 1. Wasserzulauf). Bis Niveau I keine Waschbewegung. Von Niveau I bis Niveau II Schongang. Ab Niveau II Normalgang und nachgetankt wird nur mit dem Rückschaftpunkt Niveau I auf Niveau I.
3)These Funktion wird nur ohne Vorwäsche ausgeführmt. Mit einer Vorwäsche wird in der Hauptwäsche immer nur auf Niveau I begrenzt.
4) Eine Änderung der Standardoption - insbesondere, wenn die Standardoptionen der drei mit 4) gekennzeichneten Funktionen gleichzeitig geändert werden sollen - ist nur nach vorheriger Absprüche mit dem Kundendienst vorzunehmen.
Zusatz-Programme
Die Programmierung dieser Programme damit nur durch den Kundendienst vorgenommen werden.
Programm "Sluice" (gilt fur Großbritannien) [2 x Vorspüssen, Vorwäsche, Hauptwäsche, 3 Spülgänge, Endschleudern]
Programm "Thermische Desinfektion ohne Vorwäsche" [letztes Spülen mit 70^ ]
Programm "Chemothermische Desinfektion ohne Vorwäsche" [Hauptwäsche 60^ (+2, -1^) , Haltezeit 10 Minuten und letztes Spülen mit 70^ ]
Programm "Fakal" [3 x Vorspulen, Vorwäsche, Vorspulen, Hauptwäsche, 3/4/5 Spülgänge, Endschleudern]
Programm "Thermische Desinfektion mit Vorwässe" [Vorwässe mit 95^ (+2, -1^) und Haltezeit 10 Minuten]
Programm "Prüfverfahren nach Sanfor" [Hauptwäsche, Haltezeit 40 Minuten, 2 Spülgänge
- Spulen 60^ , Haltezeit 6 Min.
- Spulen 60^ , Haltezeit 9 Min.
Endschleudern]
Mögliche Ursachen der erhöhten Schaumbildung:
- Waschmittelsorte
- Verwenden Sie Waschmittel, die für gewerbliche Waschmaschinen geeignet sind. Haushaltswaschmittel sind nicht geeignet.
- Überdosierung des Waschmittels
Beachten Sie die Dosierangaben des Waschmittelherstellers und dosieren Sie entsprechend der ortlichen Wasserhärte*.
- stark schäumendes Waschmittel
- Setzen Sie ein weniger stark schäumendes Waschmittel ein oderziehen Sie einen Waschmittelanwendungstechniker hinzu.
- sehr weiches Wasser
Bei Wasser im Härtebereich 1 entsprechend den Angaben des Waschmittelherstellers weniger dosieren.
- Verschmutzungsgrad des Waschgutes
Bei leicht verschmutzem Waschgut entsprechend den Angaben des Waschmittelherstellers weniger dosieren.
- Rückstände im Waschgut wie z.B. Reinigungsmittel
Zusätzliches Vorspulen ohne Temperatur, ohne Waschmittel. Mit Einweichmittel vorbehandelte Wäsche vor dem Waschen gut spulen.
- geringe Beladungsmenge
Die Waschmitteldosierung entsprechend verringn.
-Gasbeheitz Maschinen
Bei gasbeheizten Maschinen wird die Waschlauge über das Heizregister umgepumpt. Diese zusätzliche Bewegung der Lage nutzt das Waschmittel optimal aus, fordert aber die Schaumbildung.
Beachten Sie die zuvor genannten Punkte.
- Verwenden Sie ein schaumreduziertes Waschmittel.
Bis zu 30% unterdosieren je nach Waschmittel (nicht bei der Desinfektion).
Wasserhärten
| Härte-bereich | Wasser-eigen-schaften | Gesamt-härte in mmol/l | deutsche Härte d |
| I weich | 0 - 1,3 0 - | 7 | |
| II mittel | 1,3 - 2,5 7 | - 14 | |
| III hart | 2,5 - 3,8 14 | - 21 | |
| IV sehr hart über | 3,8 über 21 |
*) Wenn Sie den Härtebereich nicht kennen, informieren Sie sich bei Ihr Wasserversorgungsunternehmen.
Reinigung und Pflege möglichst nach Gebrauch des Waschautomaten vornehmen.
Zur Reinigung des Waschautomaten darf kein Hochdruckreiniger und kein Wasserstrahl benutzt werden.
Fremdrostbildung
Die Trommel und der Laugenbehälter sind aus rosfreiem Edelstahl hergestellt. Eisenhaltiges Wasser oder eisenhaltige Fremdkörper (z.B. Buroklammern, Eisenknöppe oder Eisenspane) die mit dem Waschgut eingebracht werden, können zu Fremdrostbildung in der Trommel bzw. dem Laugenbehälter führen. Reinigen Sie in thisem Fall die Trommel bzw. den Laugenbehälter regelmäßig und unmittelbar nach Aufreten des Fremdrostes mit handelsüblichen Edelstahlpflegemittel. Die Turdichtungen sind auf eisenhaltige Rückstände zu kontrollieren und mit oben genannten Mitteln gründlich zu reinigen. Diese Maßnahmen sind vorbeugend regelmäßig durchzuführen.
Der Waschmitteleinspulkasten ist nach Gebrauch mit warmem Wasser gründlich von Waschmittelrückständen und Verkrustungen zu saubern. Reinigen Sie ebenfalls die Saugheber der Kammern für Waschilfsmittel.

Saugheber Herausziehen, mit warmem Wasser reinigen und anschließend in umgekehrter Reihenfolge wieder einsetzen (Saugheber muss eingehängt sein).
Flusenfilter reinigen
-
Gilt nur für WS 5100/5140 mit Gasheizung - Das Sieb im Flusenfilter ist regelmäßig auf Verflusung zu kontrollieren und notigenfalls zu reinigen. Die Kontrolle bzw. Reinigungarf nur nach beendetem Waschprogrammund entleertem Laugenbehälter durchgeführt werden.
-
Ein verstopfter Flusenfilter wird durch einen Dauersummton während des Waschprogrammablaufs angezeigt.-
Für die Reinigung des Flusenfilters ist folgende Reihenfolge einzuhalten:
- Programmwähler auf "Extra Ablauf" stellen.
- Nach Entleerung des Laugenbehalters den Programmwahler auf "Ende" stellen.
Stellen Sie eine Schüssel oder ein ähnliches Gefäß zur Aufnahme von etwa 2 Liter Lauge unter den Flusenfilter.

Öffnen Sie durch Linksdrehung des Deckels - etwa eine halbe bisGPCe Umdrehung - den Flusenfilter.
Die im Flusenfilter verbliebene Lauge lauft aus. - Vorsicht bei heißer Lauge! - Falls erforderlich, ist das Auffanggefäß mehrmals zu entleeren.

Lauft keine Lage mehr aus, dann schrauben Sie den Deckel vom Flusenfilter ab. Sie entfern den damit gleichzeitig auch das Flusensieb aus dem Flusenfilter. Reinigen Sie das Flusensieb und das Gehäuseinnere des Flusenfilters. Flusensieb wieder einsetzen und Deckel durch Drehen nach rechts fest verschreiben.

Die Siebe (1) und (2) sind von Zeit zu Zeit auf Verschmutzung zu kontrollieren und gegeben falls zu reinigen.
Waschmaschinengehause, Schalterblende und Kunststoffe nur mit einem milden Reinigungsmittel oder einem weichen, feuchten Tuch reinigen und anschließend trockenreiben.
Zur Reinigung der Gehauseteile aus Edelstahl ist ein handelsübliches Edelstahlpflegemittel zu verwenden.
Scheuermittel zerkratzen die Oberfläche.
Damit der Waschautomat nach Gebrauch austrocknen kann, ist die Fülltür nicht zu schließen, sondern nur anzulehnen.
Bei einer längeren Stillstandzeit der Maschine (ab 4 Wochen), ist die Trommel eine Umdrehungen zu drehen. Wiederholen Sie alle 4 Wochen die Drehung der Trommel, um Lagerschäden vorzubeugen.
Bei Störungen benachrichtigen Sieitte den Kundendienst.
Der Kundendienst besteht Model, Seriennummer (SN) und Materialnummer (M.-Nr.).Alle Angaben finden Sie auf den Typenschildern:
| Model | |||
| SN: | / 0 0 0 0 0 0 0 | ||
| Art:Nr. | Mat-Nr. | ||
| IBN | |||
Bei geoffneter Tur, oder oben an der Maschinenrückseite.
Im Ersatzfall dürfen ausschließlich Original-Ersatzteile verwendet werden (auch in thissem Fall besteht der Kundendienst Model, Seriennummer (SN) und Materialnummer (M.-Nr.).

| Model | |||
| SN: | / o o o o o o o | ||
| Art:Nr. | Mai-Nr. | ||
| IBN | |||
1 Modell
2 Seriennummer
3 Artikelnummer
4 Materialnummer
5 Spannung/Frequency
6 Steuersicherung
7 Antriebsmotor
8 Trommeldaten
9 Trommeldurchmesser/Trommeltiefe
10 Schleuderrehzahl
11 Trommelinhalt/Waschetrockengewicht
12 Kinetische Energie
13 Hochlaufzeit
14 Bremszeit
15 Heizung
16 Bezeichnung/Baujahr
17 Inbetriebnahmedatum
18 Elektroheziehung
19 Sicherung (bauseitig)
20 Dampfheizung indirekt
21 Dampfheizung direkt
22 Gasheizung
23 Feld für Prüfzeichen/Kennzeichen
Gerauschemission
A-bewerteter Schalleistungspegel
Waschen Schleudern
WS 5080 65,6 dB 80,7 dB
WS 5100 63,0 dB 77,7 dB
WS 5140 69,3 dB 73,5 dB
gemessen nach EN ISO 9614-2
Dieser Waschautomat ist nur zur Anwendung für Wäsche, die nicht mit gefährlichen oder entzündlichen Arbeitsstoffen durchsetzt ist, bestimmt.
Um eventuelle Frostschäden zu vermeiden, sollte der Waschautomat auf keinen Fall in frostgefahrdeten Räumen aufgestellt werden.
Die rot gekennzeichneten Transportsicherungen "A" und "B"

"A" (2 Stuck),

"B" (2 Stuck)
sind erst am Aufstellungssort zu entfern.
Hierzu müssen Vorderwand und Rückwand abgenommen werden.
Waschautomaten durch Verstellen der Schraubfübe waagerecht aufstellen. Der Grundrahmenarf nicht aufliegen. Maschinenbefestigung ist erforderlich.
Bei Sockelaufstellung muss der Waschautomat grundsatzlich befestigt werden (siehe beiliegenden Installationsplan).
Den Waschautomaten nicht auf Teppichboden stellen, wenn der Teppichboden die Ventilationsöffnungen am Gehäuseboden verschlieben kann.
Wasseranschluss

Der Anschluss an die nach DIN 1988 erstellte Versorgungsleitung muß über ein Wasserabsperventil erfolgen. Diese Montagearf nur ein zugelassener Installeur unter Einhaltung der länderspezifischen Vorschriften vornehen.
- DVGW (Deutschland)
-ÖVGW (Österreich) - SVGW (Schweiz)
- Vorschriften des zuständigen Wasserversorgungsunternehmens oder regionale Bauordnungen.
Wasserzulauf / -ablauf anschließen (siehe beiliegenden Installationsplan).
Für den Wasseranschluss müssen grundsätzlich die mitgelieferten Zulaufschläuche verwendet werden.
Damit der mit 90^ gekennzeichnete Warmwasserschlauch noch lange Jahre druckfest bleibt, daß er nur an eine Warmwasserleitung mit maximal 70^ angeschlossen werden.
Verwenden Sie im Falle eines Austausches nur Schlauchqualitäten mit einem Platzdruck von mindestens 70 bar Überdruck und für eine Wassertemperatur von mindestens 90^ .
Dieses gilt auch für die eingebundenen Anschlussarmaturen. Original-Ersatzteile erfüllen diese Anforderung.
Um einen störungsfreien Programmablauf zu gewährleisten, ist ein Wasserdruck (Fließdruck) von mindestens 1 bar / maximal 10 bar erforderlich.
Einlaufendes Warmwasser darf eine Temperatur von maximal 70^ nicht überschreiben.
Anschluss nur an Kaltwasser
-Siehe beiliegenden Installationsplan.-
Vorschrift für Österreich
Für die Verbindungsleitung von der Anschlussstelle am Gerät mit der Innenanlage sind nur die im § 12 Abs. 1 der Verordnung zur Durchführung des Wasserversorgungsgesetzes 1960 aufgezahlen Rohre zu verwenden.
Die Verwendung von Gummi- oder Kunststoffschläuchen als Druckverbindungsleitung zwischen Innenanlage und Gerät ist nur dann gestattet, wenn sie
- samt den eingebundenen Anschlussarmaturen einem Mindestdauerdruck von 15 bar standhalt,
- während der Inbetriebnahme des Gerätes hinreichend beaufsichtigt und
- nach der jeweiligen Verwendung des Gerätes durch Sperrung des Wasserzuflusses vor dem Gummi- oder Kunststoffschlauch zuverlässig außer Betrieb gesetzt oder überhaupt von der Innenanlage getrennt wird.
Elektroanschluss
Der Waschautomatarf Nur an die auf dem Typenschild angegebene Spannung und Fre quenz angeschlossen werden.
Dieser Anschluss ist nur von einem zugelassen Elektroinstalleur unter Beachtung der VDE-Vorschriften und Sonderbestimmungen der ortlichen Elektrizitätswerke vorzunehmen.
Die elektrische Ausrüstung der Maschine entspricht IEC 335-1, IEC 335-2-4, IEC 335-2-7.
Für den Festanschluss muss installationsseitig eine allpolige Abschaltung vorhanden sein. Als Trennvorrichtung gelten Schalter mit einer Kontaktöffnung von mehr als 3 mm. Dazu gehoren z.B. LS-Schalter, Sicherungen und Schütze (VDE 0660).
Die Steckverbindung oder Trennvorrichtung muss jederzeit zugänglich sein.
Wird das Gerät vom Netz getrennt, muss die Trennvorrichtung abschreiben sein oder die Trennstelle muss jederzeit zu überwachen sein.
Achtung!
Auf richtige Drehrichtigung der Trommel beim Schleudern - von vorne gesehen links herum - achten. Bei falscher Drehrichtigung sind 2 Phasen zu tauschen.
Gegen Überlastung sind die Motoren durch Wicklungsschutz gesichert.
Die Elektrohezung ist werkseitig auf
- 9 kW (WS 5080)
- 9 kW (WS 5100)
-15 kW (WS 5140) eingestellt.
Der Waschautomat ist auf
durch Abklemmen eines Heizkörpers einstellbar.
Umschaltbare Varianten
| Variante Werkzeugtig geschalte auf: | ||
| Elektro 3 | AC 220-230 V 50 Hz / 3 N AC 380-400 V 50 Hz | 3 AC 220-230 V 50 Hz |
| Dampf | 3 AC 220-230 3 N AC 380-400 V 50 Hz | 3N AC5880-40Hz/ 50 Hz |
These Einstellungen sind nur durch den Kundendienst vorzunehmen und die eingestellte Heizleistung oder Spannung dauerhaft mit einem auf dem Typenschild zu kennzeichnen.
Das Mindestflottenniveau zum Aktivieren der Hezung beträgt 30 mm Wassersäule.
Gasanschluss
Den Gasanschlussarf nur ein zugelassener Installeur unter Einhaltung der länderspezifischen Vorschriften wie zum Beispiel:
- DVGW-TRGI, DVGW-TRF (Deutschland)
- OVGW-TR Gas, OVGW-TRF (Österreich)
- SVGW-Gas (Schweiz) sowie
Vorschriften des zuständigen Gasversorgungsunternehmens - regionale Bauordnungen und
- Feuerungsverordnungen vornehmen.
Beachten Sie den beiliegenden Installationsplan und die Installationsanweisungen, sie sind wichtig für den Gasanschluss.
Die Gasheziehung istwerkseitig entsprechend der gastechnischen Angaben auf dem Gerät (siehe Aufkleber auf der Maschinenrückseite) eingestellt.
Bei Wechsel der Gasfamilie ist ein Umbausatz beim Kundendienst anzufordern (Maschinentyp und Maschinennummer, sowie die Gasfamilie, Gasgruppe, den Gasanschlussdruck und das Aufstellungsland angegeben).
Beachten Sieitte die Installationsanweisung fur gasbeheizte Geräte. These Umstellung darfur von einem zugelassenen Fachmann vorgenommen werden.
Nach erfolgtem Gasanschluss sind unbedingt alle demontierten AuBenverkleidungsteile wieder zu montieren.
Reparaturen an Gasgeräten nicht selbst durchführren! Schäden)dürfen nur durch Fachleute behoben werden.
Wenden Sie sichitte umgehend an den Werkkundendienst oder an einen autorisierten Fachhändler.
Dampfanschluss
Den Dampfanschlussarf nur ein zugelassener Installateur vornehmen.
Beachten Sie den beiliegenden Installationsplan und die Installationsanweisung, sie sind wichtig für den Dampfanschluss.
Nach erfolgtem Dampfanschluss sind unbedingt alle demontierten Außenverkleidungsteile wieder zu montieren.
Page
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| SN: | / 0 0 0 0 0 0 0 | ||
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