P55M Pro - Motherboard ASROCK - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG P55M Pro ASROCK
1. Einführung 1. Einführung
Wir danken Ihnen für den Kauf des ASRock P55M Pro Motherboard, ein zuverlässiges Produkt, welches unter den ständigen, strengen Qualitätskontrollen von ASRock gefertigt wurde. Es bietet Ihnen exzellente Leistung und robustes Design, gemäß der Verpflichtung von ASRock zu Qualität und Halbarkeit. Diese
Schnellinstallationsanleitung führt in das Motherboard und die schrittweise Installation ein. Details über das Motherboard finden Sie in der Bedienungsanleitung auf der Support-CD.

Da sich Motherboard-Spezifikationen und BIOS-Software verändern können, kann der Inhalt dieses Handbuches ebenfalls jederzeit geändert werden. Für den Fall, dass sich Änderungen an diesem Handbuch ergeben, wird eine neue Version auf der ASRock-Website, ohne weitere Ankündigung, verfügbar sein. Die neuesten Grafikkarten und unterstützten CPUs sind auch auf der ASRock-Website aufgelistet. ASRock-Website: http://www.asrock.com Wenn Sie technische Unterstützung zu Ihrem Motherboard oder spezifische Informationen zu Ihrem Modell benötigen, besuchen Sie bitte unsere Webseite: www.asrock.com/support/index.asp
1.1 Kartoninhalt1.1 Kartoninhalt
ASRock P55M Pro Motherboard
(Micro ATX-Formfaktor: 24.4 cm x 22.4 cm; 9.6 Zoll x 8.8 Zoll)
ASRock P55M Pro Schnellinstallationsanleitung
Ein 80-adriges Ultra-ATA 66/100/133 IDE-Flachbandkabel
Ein Flachbandkabel für ein 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk
Zwei Serial ATA (SATA) -Datenkabel (optional)
Ein Serial ATA (SATA) - Festplattenstromkabel (optional)
Ein I/O Shield
1.21. SpezifikationenSpezifikationen
| Plattform - Micro | ATX-Formfaktor: 24.4 cm x 22.4 cm; 9.6 Zoll x 8.8 Zoll- Alle Feste Kondensatordesign (100% in Japan gefertigte, erstklassige leitfähige Polymer-Kondensatoren) |
| CPU - Unterstützt Intel | ^ CoreTM i7- und Intel ^ CoreTM i5-Prozessorerim LGA1156-Package- V4 + 1-Stromphasendesign- Unterstützt Intel ^ Turbo Boost-Technologie- Unterstützt Hyper-Threading-Technologie(siehe VORSICHT 1)- Unterstützt Untied-Übertaktungstechnologie(siehe VORSICHT 2)- Unterstützt EM64T-CPU |
| Chipsatz - Intel | ^ P55 |
| Speicher - Unterstützung von Dual-Kanal-Speichertechnologie(siehe VORSICHT 3)- 4 x Steckplätze für DDR3- Unterstützt DDR3 2400+(OC)/2133(OC)/1866(OC)/1600/1333/1066 non-ECC, ungepufferter Speicher- Max. Kapazität des Systemspeichers: 16GB(siehe VORSICHT 4)- Unterstützt Intel ^ Extreme Memory Profile (XMP)(siehe VORSICHT 5) | |
| Erweiterungs- -steckplätze | 1 x PCI Express 2.0 x16-Steckplatz (im x16-Modus)- 1 x PCI Express 2.0 x16-Steckplatz (im x4-Modus, 2,5 GT/s)- 1 x PCI Express 2.0 x1-Steckplatz (2,5 GT/s)- 1 x PCI -Steckplatz- Unterstützt ATI ^TM CrossFireXTM und Quad CrossFireXTM |
| Audio - 7.1 CH Windows | ^ Vista ^TM Premium Level HD Audio(VIA ^ VT1708S Audio Codec) |
| LAN - PCIE x1 Gigabit LAN 10/100/1000 Mb/s- Realtek RTL8111DL- Unterstützt Wake-On-LAN | |
| E/A-Anschlüsse an der Rückseite | I/O Panel- 1 x PS/2-Mausanschluss- 1 x PS/2-Tastaturanschluss- 1 x Koaxial-SPDIF-Ausgang- 1 x optischer SPDIF-Ausgang- 6 x Standard-USB 2.0-Anschlüsse- 2 x eSATAII/USB-Anschluss mit Stromversorgung- 1 x RJ-45 LAN Port mit LED (ACT/LINK LED und SPEED LED) |
ASRock P55M Pro Motherboard
| - 1 x IEEE 1394 Port- HD Audiobuchse: Lautsprecher seitlich / Lautsprecher hinter / Mitte/Bass / Audioeingang/ Lautsprecher vorne / Mikrofon (siehe VORSICHT 6) | |
| Anschlüsse - 4 x Serial ATAll 3,0 GB/s-Anschlüsse, unterstützen RAID-(RAID 0, RAID 1, RAID 10, RAID 5 und Intel Matrix Storage), NCQ, AHCI und “Hot Plug” Funktionen (siehe VORSICHT 7)- 1 x ATA133 IDE-Anschlüsse (Unterstützt bis 2 IDE-Geräte)- 1 x FDD-Anschlüsse- 1 x Infrarot-Modul-Header- 1 x Druckerport-Anschlussleiste- 1 x COM-Anschluss-Header- 1 x HDMI_SPDIF-Anschluss- 1 x IEEE 1394-Anschluss- 1 x TPM-Stiftleiste- CPU/Gehäuse/Stromlüfter-Anschluss- 24-pin ATX-Netz-Header- 8-pin anschluss für 12V-ATX-Netzteil- Interne Audio-Anschlüsse- Anschluss für Audio auf der Gehäusevorderseite- 3 x USB 2.0-Anschlüsse (Unterstützung 6 zusätzlicher USB 2.0-Anschlüsse) (siehe VORSICHT 8) | |
| BIOS - 16Mb AMI BIOS- AMI legal BIOS mit Unterstützung für “Plug and Play”- ACPI 1.1-Weckfunktionen- JumperFree-Übertaktungstechnologie- SMBIOS 2.3.1- Zentraleinheit, VCCM, PCH,VTT Stromspannung Multianpassung- Unterstützt I. O. T. (Intelligente Übertakten Technologie)- Unterstützt Smart BIOS | |
| Support-CD | - Treiber, Dienstprogramme, Antivirussoftwar (Probeversion) |
| Einzigartige Eigenschaft - Intelligent Energy Saver (Intelligente Energiesparfunktion)(siehe VORSICHT 10)- Sofortstart- ASRock Instant Flash (siehe VORSICHT 11)- ASRock OC DNA (siehe VORSICHT 12)- Hybrid Booster:- Schrittloser CPU-Frequenz-Kontrolle(siehe VORSICHT 13)- ASRock U-COP (siehe VORSICHT 14) | |
| - Boot Failure Guard (B.F.G. – Systemstartfehlerschutz)- Combo-Kühleroption (siehe VORSICHT 15)- Gute Nacht-LED | |
| Hardware Monitor | - Überwachung der CPU-Temperatur-Motherboardtemperaturerkennung-Drehzahlmessung für CPU/Gehäuse/Stromlüfter-CPU-Lüftergeräuschdämpfung-Mehrstufige Geschwindigkeitsteuerung für CPU-/Gehäuselüfter-Spannungsüberwachung: +12V, +5V, +3.3V, Vcore |
| Betriebssysteme | - Unterstützt Microsoft® Windows® XP / XP 64-Bit / VistaTM / VistaTM 64-Bit / Win7 |
| Zertifizierungen | - FCC, CE, WHQL-Gemäß Ökodesign-Richtlinie (EuP) (Stromversorgung gemäß Ökodesign-Richtlinie (EuP) erforderlich)(siehe VORSICHT 16) |
* Für die ausführliche Produktinformation, besuchen Sie bitte unsere Website: http://www.asrock.com
WARNUNG
Beachten Sie bitte, dass Overclocking, einschließlich der Einstellung im BIOS, Anwenden der Untied Overclocking-Technologie oder Verwenden von Overclocking-Werkzeugen von Dritten, mit einem gewissen Risiko behaftet ist. Overclocking kann sich nachteilig auf die Stabilität Ihres Systems auswirken oder sogar Komponenten und Geräte Ihres Systems beschädigen. Es geschieht dann auf eigene Gefahr und auf Ihre Kosten. Wir übernehmen keine Verantwortung für mögliche Schäden, die aufgrund von Overclocking verursacht wurden.
VORSICHT!
- Die Einstellung der "Hyper-Threading Technology", finden Sie auf Seite 50 des auf der Support-CD enthaltenen Benutzerhandbuches beschrieben.
- Dieses Motherboard unterstützt die Untied-Übertaktungstechnologie. Unter "Entkoppelte Übertaktungstechnologie" auf Seite 28 finden Sie detaillierte Informationen.
- Dieses Motherboard unterstützt Dual-Kanal-Speichertechnologie. Vor Implementierung der Dual-Kanal-Speichertechnologie müssen Sie die Installationsanleitung für die Speichermodule auf Seite 40 zwecks richtiger Installation gelesen haben.
-
Durch Betriebssystem-Einschränkungen kann die tatsächliche Speichergröße weniger als 4 GB betragen, da unter Windows® XP und Windows® Vista™ etwas Speicher zur Nutzung durch das System reserviert wird. Unter Windows® XP 64-bit und Windows® Vista™ 64-bit mit 64-Bit-CPU besteht diese Einschränkung nicht.
-
Für CPUs, die nur bis DDR3 1333 unterstützen, wird der XMP DDR3 1600 mittels Übertaktung unterstützt.
-
Der Mikrofoneingang dieses Motherboards unterstützt Stereo- und Mono-Modi. Der Audioausgang dieses Motherboards unterstützt 2-Kanal-, 4-Kanal-, 6-Kanal- und 8-Kanal-Modi. Stellen Sie die richtige Verbindung anhand der Tabelle auf Seite 3 her.
-
Vor Installation der SATAII-Festplatte an den SATAII-Anschluss lesen Sie bitte "Setup-Anleitung für SATAII-Festplatte" auf Seite 32 der "Bedienungsanleitung" auf der Support-CD, um Ihre SATAII-Festplatte dem SATAII-Modus anzugleichen. Sie können die SATA-Festplatte auch direkt mit dem SATAII-Anschluss verbinden.
-
Das Power Management für USB 2.0 arbeitet unter Microsoft ^ Windows ^ Vista ^TM 64-Bit / Vista ^TM / XP 64-Bit / XP SP1 oder SP2 einwandfrei.
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Es ist ein benutzerfreundlicher ASRock Übertaktenswerkzeug, das erlaubt, dass Sie Ihr System durch den Hardware-Monitor Funktion zu überblicken und Ihre Hardware-Geräte übertakten, um die beste Systemleistung unter der Windows® Umgebung zu erreichen. Besuchen Sie bitte unsere Website für die Operationsverfahren von ASRock OC Tuner. ASRock-Website: http://www.asrock.com/feature/OCTuner/index.htm
-
Mit einem fortschrittlichen, eigenständigen Hard- und Softwaredesign nutzt der Intelligent Energy Saver eine revolutionäre Technologie, die bisher unerreichte Energieeinsparungen ermöglicht. Mit anderen Worten: Sie verbrauchen besonders wenig Energie und erreichen einen hohen Wirkungsgrad, ohne dass dies zu Lasten der Rechenleistung geht. Auf unseren Internetseiten finden Sie einige Erläuterungen zur Funktionsweise des Intelligent Energy Saver. ASRock-Website: http://www.asrock.com/feature/IES/index.html
-
ASRock Instant Flash ist ein im Flash-ROM eingebettetes BIOS-Flash-Programm. Mithilfe dieses praktischen BIOS-Aktualisierungswerkzeugs können Sie das System-BIOS aktualisieren, ohne dafür zuerst Betriebssysteme wie MS-DOS oder Windows® aufrufen zu müssen. Mit diesem Programm bekommen Sie durch Drücken der
-Taste während des POST-Vorgangs oder durch Drücken der -Taste im BIOS-Setup-Menü Zugang zu ASRock Instant Flash. Sie brauchen dieses Werkzeug einfach nur zu starten und die neue BIOS-Datei auf Ihrem USB-Flash-Laufwerk, Diskettenlaufwerk oder der Festplatte zu speichern, und schon können Sie Ihr BIOS mit nur wenigen Klickvorgängen ohne Bereitstellung einer zusätzlichen Diskette oder eines anderen komplizierten Flash-Programms aktualisieren. Achten Sie darauf, dass das USB-Flash-Laufwerk oder die Festplatte das Dateisystem FAT32/16/12 benutzen muss. -
Allein der Name – OC DNA ^® – beschreibt es wörtlich, was die Software zu leisten vermag. OC DNA ist ein von ASRock exklusiv entwickeltes Dienstprogramm, das Nutzern eine bequeme Möglichkeit bietet, Übertaktungseinstellungen aufzuzeichnen und sie Anderen mitzuteilen.
Es hilft Ihnen, Ihre Übertaktungsaufzeichnung im Betriebssystem zu speichern und vereinfacht den komplizierten Aufzeichnungsvorgang von Übertaktungseinstellungen. Mit OC DNA können Sie Ihre Übertaktungseinstellungen als Profil abspeichern und Ihren Freunden zugänglich machen! Ihre Freunde können dann das Übertaktungsprofil auf ihren eigenen Systemen laden, um dieselben Übertaktungseinstellungen wie Sie zu erhalten! Beachten Sie bitte, dass das Übertaktungsprofil nur bei einem identischen Motherboard gemeinsam genutzt und funktionsfähig gemacht werden kann.
- Obwohl dieses Motherboard stufenlose Steuerung bietet, wird Overclocking nicht empfohlen. Frequenzen, die über den für den jeweiligen Prozessor vorgesehenen liegen, können das System instabil werden lassen oder die CPU beschädigen.
- Wird eine Überhitzung der CPU registriert, führt das System einen automatischen Shutdown durch. Bevor Sie das System neu starten, prüfen Sie bitte, ob der CPU-Lüfter am Motherboard richtig funktioniert, und stecken Sie bitte den Stromkabelstecker aus und dann wieder ein. Um die Wärmeableitung zu verbessern, bitte nicht vergessen, etwas Wärmeleitpaste zwischen CPU und Kühlkörper zu sprühen.
- Die Combo-Kühleroption bietet die flexible Möglichkeit zur Aufnahme von zwei verschiedenen CPU-Kühlertypen, Socket LGA 775 und LGA 1156. Beachten Sie bitte, dass nicht alle 775 CPU-Lüfter verwendet werden können.
- EuP steht für Energy Using Product und kennzeichnet die Ökodesign-Richtlinie, die von der Europäischen Gemeinschaft zur Festlegung des Energieverbrauchs von vollständigen Systemen in Kraft gesetzt wurde. Gemäß dieser Ökodesign-Richtlinie (EuP) muss der gesamte Netzstromverbrauch von vollständigen Systemen unter 1,00 Watt liegen, wenn sie ausgeschaltet sind. Um dem EuP-Standard zu entsprechen, sind ein EuP-fähiges Motherboard und eine EuP-fähige Stromversorgung erforderlich. Gemäß einer Empfehlung von Intel muss eine EuP-fähige Stromversorgung dem Standard entsprechen, was bedeutet, dass bei einem Stromverbrauch von 100 mA die 5-Volt-Standby-Energieeffizienz höher als 50% sein sollte. Für die Wahl einer EuP-fähigen Stromversorgung empfehlen wir Ihnen, weitere Details beim Hersteller der Stromversorgung abzufragen.
2. Installation2. Installation
Sicherheitshinweise vor der MontageSicherheitshinweise vor der Montage
Bitte nehmen Sie die folgende Sicherheitshinweise zur Kenntnis, bevor Sie das Motherboard einbauen oder Veränderungen an den Einstellungen vornehmen.
- Trennen Sie das System vom Stromnetz, bevor Sie eine ystemkomponente berühren, da es sonst zu schweren Schäden am Motherboard oder den sonstigen internen, bzw. externen omponenten kommen kann.
- Um Schäden aufgrund von statischer Elektrizität zu vermeiden, das Motherboard NIEMALS auf einen Teppich o.ä.legen. Denken Sie außerdem daran, immer ein geerdetes Armband zu tragen oder ein geerdetes Objekt aus Metall zu berühren, bevor Sie mit Systemkomponenten hantieren.
- Halten Sie Komponenten immer an den Rändern und vermeiden Sie Berührungen mit den ICs.
- Wenn Sie Komponenten ausbauen, legen Sie sie immer auf eine antistatische Unterlage, oder zurück in die Tüte, mit der die Komponente geliefert wurde.
- Wenn Sie das Motherboard mit den Schrauben an dem Computergehäuse befestigen, überziehen Sie bitte die Schrauben nicht! Das Motherboard kann sonst beschädigt werden.
Für die Installation des Intel 1156-Pin CPU führen Sie bitte die folgenden Schritte durch.

text_image
(Ladeplatte) (Kontaktreiho) (SSockel)1156-Pin Sockel Übersicht

Bevor Sie die 1156-Pin CPU in den Sockel sitzen, prüfen Sie bitte, ob die CPU-Oberfläche sauber ist und keine der Kontakte verbogen sind. Setzen Sie die CPU nicht mit Gewalt in den Sockel, dies kann die CPU schwer beschädigen.
Schritt 1. Öffnen Sie den Sockel:
Schritt 1-1. Öffnen Sie den Hebel, indem Sie ihn nach unten drücken und aushaken.
Schritt 1-2. Drehen Sie den Ladehebel, bis er in geöffneter Position steht, ca. 135 Grad.
Schritt 1-3. Drehen Sie die Ladeplatte, bis sie in geöffneter Position steht, ca. 100 Grad.
Schritt 2. PnP-Kappe entfernen (Pick and Place-Kappe).




- Verwenden Sie beim Entfernen die Kappenlasche und vermeiden Sie ein Abreißen der PnP-Kappe.
- Diese Kappe muss angebracht werden, falls Sie das Motherboard zur Reparatur bringen.
Schritt 3. 1156-Pin CPU einstecken:
Schritt 3-1. Halten Sie die CPU an den mit schwarzen Linien gekennzeichneten Seiten.
Linie Schw

Schritt 3-2. Halten Sie das Teil mit dem IHS
(Integrated Heat Sink – integrierter Kühlkörper) nach oben. Suchen Sie Pin 1 und die zwei Orientierungseinkerbungen.

text_image
Orientierungskerbe Pin1 → Orientierungskerbe 1156-Pin CPU
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Ausrichtungsmarkierung Pin1 Ausrichtungsmarkierung 1156-PinSockel
Um die CPU ordnungsgemäß einsetzen zu können, richten Sie die zwei Orientierungskerben der CPU mit den beiden Markierungen des Sockels aus.
Schritt 3-3. Drücken Sie die CPU vorsichtig in vertikaler Richtung in den Sockel.
Schritt 3-4. Prüfen Sie, dass die CPU ordnungsgemäß im Sockel sitzt und die Orientierungskerben einwandfrei in den entsprechenden Auskerbungen sitzen.

Schritt 4. Sockel schließen:
Schritt 4-1. Drehen Sie die Ladeplatte auf den Kühlkörper (IHS).
Schritt 4-2. Drücken Sie leicht auf die Ladeplatte und schließen Sie den Ladehebel.
Schritt 4-3. Sichern Sie Ladehebel und Ladeplatte mithilfe des Hebelverschlusses.

2.22 Installation des CPU-Lüfters und Kühlkörpers Installation des CPU-Lüfters und Kühlkörp
Für Installationshinweise, siehe Betriebsanleitung Ihres CPU-Lüfters und Kühlkörpers.
Unten stehend ein Beispiel zur Installation eines Kühlkörpers für den 1156-Pin CPU.
Schritt 1. Geben Sie Wärmeleitmaterial auf die Mitte des IHS, auf die Sockeloberfläche.
(Tragen Sie Wärmeleitmaterial auf.)

Schritt 2. Setzen Sie den Kühlkörper auf den Sockel. Prüfen Sie, dass die Lüfterkabel auf der Seite am nächsten zum CPU-Lüfter-Anschluss des Motherboards verlaufen (CPU_FAN1, siehe Seite 2, Nr. 3).
Schritt 3. Richten Sie Verbindungselemente und Löcher im Motherboard aus.
Schritt 4. Drehen Sie die Verbindungselemente im Uhrzeigersinn und drücken Sie mit dem Daumen auf die Kappen der Elemente zum Feststellen. Wiederholen Sie dies mit den anderen Verbindungselementen.
(Lüfterkabel auf der Seite am nächsten zum Anschluss des Motherboards)

(Schlitze der Verbindungselemente nach außen)

(Nach unten drücken (4 Stellen))

Wenn Sie die Verbindungselemente nur drücken, ohne sie im Uhrzeigersinn zu drehen, wird der Kühlkörper nicht ordnungsgemäß am Motherboard befestigt.
Schritt 5. Schließen Sie den Lüfter an den CPU-Lüfteranschluss des Motherboards.
Schritt 6. Befestigen Sie überschüssiges Kabel mit Band, um eine Störung des Lüfters oder Kontakt mit anderen Teilen zu vermeiden.

Beachten Sie bitte, dass dieses Motherboard die Combo-Kühleroption unterstützt, die eine flexible Möglichkeit zur Aufnahme von zwei verschiedenen CPU-Kühlertypen, Socket LGA 775 und LGA 1156, bietet. Das weiße Durchgangsloch ist für den CPU-Lüfter im Socket LGA 1156 vorgesehen.

2.3 Installation der Speichermodule (DIMM)2.3 Installation der Speichermodule (DIM
Die Motherboards P55M Pro bieten vier 240-pol. DDR3 (Double Data Rate 3) DIMM-Steckplätze und unterstützen die Dual-Kanal-Speichertechnologie. Für die Dual-Kanalkonfiguration dürfen Sie nur identische (gleiche Marke, Geschwindigkeit, Größe und gleicher Chiptyp) DDR3 DIMM-Paare in den Steckplätzen gleicher Farbe installieren. Mit anderen Worten, sie müssen ein identisches DDR3 DIMM-Paar im Dual-Kanal (DDR3_A1 und DDR3_B1; Weiß Steckplätze, siehe Seite 2 Nr. 7) installieren, damit die Dual-Kanal-Speichertechnologie aktiviert werden kann. Auf diesem Motherboard können Sie auch vier DDR3 DIMMs für eine Dual-Kanalkonfiguration installieren. Auf diesem Motherboard können Sie auch vier DDR3 DIMM-Module für eine Dual-Kanalkonfiguration installieren, wobei Sie bitte in allen vier Steckplätzen identische DDR3 DIMM-Module installieren. Beziehen Sie sich dabei auf die nachstehende Konfigurationstabelle für Dual-Kanalspeicher.
Dual-Kanal-Speicherkonfigurationen
| DDR3_A2(Blau) (Weiß) | DDR3_A1(Blau) | DDR3_B2(Weiß) | DDR3_B1 | |
| (1) - | Bestückt - | Bestückt | ||
| (2)* | Bestückt | Bestückt | Bestückt | Bestückt |
* Für Konfiguration (2) installieren Sie bitte identische DDR3 DIMMs in allen vier Steckplätzen.

- Wenn Sie zwei Speichermodule installieren möchten, verwenden Sie dazu für optimale Kompatibilität und Stabilität Steckplätze gleicher Farbe. Installieren Sie die beiden Speichermodule also entweder in den Weiß Steckplätzen (DDR3_A1 und DDR3_B1).
- Wenn nur ein Speichermodul oder drei Speichermodule in den DDR3 DIMM-Steckplätzen auf diesem Motherboard installiert sind, kann es die Dual-Kanal-Speichertechnologie nicht aktivieren.
- Es ist nicht zulässig, DDR oder DDR2 in einen DDR3 Steckplatz zu installieren; andernfalls könnten Motherboard und DIMMs beschädigt werden.
- Installieren Sie das Speichermodul für die erste Priorität im weißen Steckplatz (DDR3_B1).
Einsetzen eines DIMM-ModulsEinsetzen eines DIMM-Moduls

Achten Sie darauf, das Netzteil abzustecken, bevor Sie DIMMs oder Systemkomponenten hinzufügen oder entfernen.
Schritt 1: Öffnen Sie einen DIMM-Slot, indem Sie die seitlichen Clips nach außen drücken.
Schritt 2: Richten Sie das DIMM-Modul so über dem Slot aus, dass das Modul mit der Kerbe in den Slot passt.

Die DIMM-Module passen nur richtig herum eingelegt in die Steckplätze. Falls Sie versuchen, die DIMM-Module mit Gewalt falsch herum in die Steckplätze zu zwingen, führt dies zu dauerhaften Schäden am Mainboard und am DIMM-Modul.
Schritt 3: Drücken Sie die DIMM-Module fest in die Steckplätze, so dass die Halteklammern an beiden Enden des Moduls einschnappen und das DIMM-Modul fest an Ort und Stelle sitzt.
2.42. Erweiterungssteckplätze (PCI-Steckplätze und PCIErweiterungssteckplätze (PCI-ExpressEsterkplätze)-Steckplätze)
Es gibt einen 1 PCI-Steckplätze und 3 PCI Express-Steckplätze am P55M Pro
Motherboard.
PCI-Slots: PCI-Slots werden zur Installation von Erweiterungskarten mit dem 32bit PCI-Interface genutzt.
PCI Express-Slots:
PCIE1 (PCIE x16-Steckplatz; blau) wird für PCI Express
x16 Lane-Breite-Grafikkarten oder für die Installation von PCI
Express-Grafikkarten verwendet, um die CrossFireX™-
Funktion zu unterstützen.
PCIE2 (PCIE x1-Steckplatz; weiß) wird für PCI Express-Karten mit x1 Lane-Breite-Karten verwendet, z.B. Gigabit LAN-Karte, SATA2-Karte.
PCIE3 (PCIE x16-Steckplatz; orange) wird für PCI Express x1
Lane-Breite-Karten verwendet, z.B. Gigabit LAN-Karte,
SATA2-Karte, etc., oder für die Installation von PCI Express-
Grafikkarten, um die CrossFireX™-Funktion zu unterstützen.

-
Im Einzel-VGA-Kartenmodus wird empfohlen, eine PCI Express x16-Grafikkarte im PCIE1-Steckplatz zu installieren.
-
Im CrossFireX ^TM -Modus installieren Sie PCI Express x16-Grafikkarten in den PCIE1- und PCIE3-Steckplätzen. Daher funktioniert der PCIE1-Steckplätze mit x16-Bandbreite, die PCIE3-Steckplatz aber mit x4-Bandbreite.
Einbau einer Erweiterungskarte Einbau einer Erweiterungskarte
Schritt 1: Bevor Sie die Erweiterungskarte installieren, vergewissern Sie sich, dass das Netzteil ausgeschaltet und das Netzkabel abgezogen ist Bitte lesen Sie die Dokumentation zur Erweiterungskarte und nehe Sie nötige Hardware-Einstellungen für die Karte vor, ehe Sie mit d'Installation beginnen.
Schritt 2: Entfernen Sie das Abdeckungsblech (Slotblende) von dem
Gehäuseschacht (Slot), den Sie nutzen möchten und behalten die Schraube für den Einbau der Karte.
Schritt 3: Richten Sie die Karte über dem Slot aus und drücken Sie sie ohne
Gewalt hinein, bis sie den Steckplatz korrekt ausfüllt.
Schritt 4: Befestigen Sie die Karte mit der Schraube aus Schritt 2.
2.52. CrossFireX® crossfire Quad CrossFireX™-und Quad CrossFireX Bedienungsanleitung Bedienungsanleitung
Dieses Motherboard unterstützt die CrossFireX™- und Quad CrossFireX™-Funktion. CrossFireX™-Technologie bietet die am vorteilhaftesten zur Verfügung stehende Methode zur Kombination mehrerer leistungsstarker Grafikprozessoren (GPU) in einem einzelnen PC. Die Kombination einer Reihe unterschiedlicher Betriebsmodi mit intelligentem Softwaredesign und einem innovativen Schaltmechanismus ermöglicht CrossFireX™ die optimalste Leistung und Bildqualität in einer 3D-Anwendung. Derzeit wird die CrossFireX™-Funktion von den Betriebssystemen Windows® XP mit Service Pack 2 und Vista™ unterstützt. Die Quad CrossFireX™-Funktion wird nur vom Betriebssystem Windows® Vista™ unterstützt. Schauen Sie auf der AMD-Website nach, ob es ATI™ CrossFireX™-Treiber-Updates gibt. Beachten Sie den detailliert erklärten Installationsablauf auf Seite 17.
Dieses Motherboard unterstützt Surround Display-Aufrüstung. Mit zusätzlichen PCI Express-VGA-Karte können Sie die Vorteile der Surround Display-Funktion problemlos genießen. Für detaillierte Informationen, siehe folgendes Dokument auf beiliegender Support-CD: ..\ Surround Display Information
2.7 Einstellung der Jumper2.7 Einstellung der Jumper
Die Abbildung verdeutlicht, wie Jumper gesetzt werden. Werden Pins durch Jumperkappen verdeckt, ist der Jumper "Gebrückt". Werden keine Pins durch Jumperkappen verdeckt, ist der Jumper "Offen". Die Abbildung zeigt einen 3-Pin Jumper dessen Pin1 und Pin2 "Gebrückt" sind, bzw. es befindet sich eine Jumper-Kappe auf diesen beiden Pins.

Gebrückt

Offen

Jumper Einstellun Beschreibung
PS2_USB_PWR1 Überbrücken Sie Pin2, Pin3, um
(siehe S.2 - No. 1) +5VSB (Standby) zu setzen


und die PS/2 oder USB-
Weckfunktionen zu aktivieren.
Hinweis: Um +5VSB nutzen zu können, muss das Netzteil auf dieser Leitung 2A oder mehr leisten können.
CMOS löschen
(siehe S.2 - Nr. 22)


Default-
Einstellung


CMOS
löschen
Hinweis: CLRCMOS1 erlaubt Ihnen das Löschen der CMOS-Daten. Diese beinhalten das System-Passwort, Datum, Zeit und die verschiedenen BIOS-Parameter. Um die Systemparameter zu löschen und auf die Werkseinstellung zurückzusetzen, schalten Sie bitte den Computer ab und entfernen das Stromkabel. Benutzen Sie eine Jumperkappe, um die Pin 2 und Pin 3 an CLRCMOS1 für 5 Sekunden kurzzuschließen. Bitte vergessen Sie nicht, den Jumper wieder zu entfernen, nachdem das CMOS gelöscht wurde. Bitte vergessen Sie nicht, den Jumper wieder zu entfernen, nachdem das CMOS gelöscht wurde. Wenn Sie den CMOS-Inhalt gleich nach dem Aktualisieren des BIOS löschen müssen, müssen Sie zuerst das System starten und dann wieder ausschalten, bevor Sie den CMOS-Inhalt löschen.
2.8 Integrierte Header und Anschlüsse2.8 Integrierte Header und Anschlüsse

Integrierte Header und Anschlüsse sind KEINE Jumper. Setzen Sie KEINE Jumperkappen auf diese Header und Anschlüsse. Wenn Sie Jumperkappen auf Header und Anschlüsse setzen, wird das Motherboard unreparierbar beschädigt!
Anschluss für das
Floppy-Laufwerk
(33-Pin FLOPPY1)
(siehe S.2 - No. 28)


Hinweis: Achten Sie darauf, dass die rotgestreifte Seite des Kabel mit der Stift 1-Seite des Anschlusses verbunden wird.
Primärer IDE-Anschluss (blau)
(39-pin IDE1, siehe S.2 - No. 9)

Blauer Anschluss Schwarzer Anschluss
zum Motherboard zur Festplatte

80-adriges ATA 66/100/133 Kabel
Hinweis: Details entnehmen Sie bitte den Anweisungen Ihres IDE-Gerätehändlers.
Seriell-ATAII-Anschlüsse Diese vier Serial ATAI-
(SATAII_1: siehe S.2-No. 11) (SATAII-)

(SATAII_2: siehe S.2 - No. 10) unterstützt

(SATAII_3: siehe S.2 - No. 12) für interne
(SATAII_4: siehe S.2 - No. 13) Massenspeichergeräte. Die

aktuelle SATAII-Schnittstelle ermöglicht eine
Datenübertragungsrate bis
3.0 Gb/s.
Serial ATA- (SATA-) SJedes Ende des SATA
Datenkabel Datenkabels kann an die SATA
(Option) / SATAII Festplatte oder das

SATAII Verbindungsstück auf
dieser Hauptplatine
angeschlossen werden.
Serial ATA- (SATA-) Verbinden Sie das schwarze Stromversorgungskabel Ende des SATA-Netzkabels mit
(Option) dem Netzanschluss am
Verbindung zum SATA-HDD-Stromanschluss Verbindung zum Netzteil

Verbindung zum Netzteil
Laufwerk. Verbinden Sie dann das weiße Ende des SATA-Stromversorgungskabels mit dem Stromanschluss des Netzteils.
USB 2.0-Header Zusätzlich zu den sechs
(9-pol.USB12_13) üblichen USB 2.0-Ports an den
(siehe S.2 - No. 16) I/O-Anschlüssen befinden sich

(9-pol.USB10_11) Anschlussleiste werden zwei
(siehe S.2 - No. 18) USB 2.0-Ports unterstützt.

(9-pol.USB8_9)
(siehe S.2 - No. 19)

drei USB 2.0-
Anschlussleisten am
Motherboard. Pro USB 2.0-
Druckerport-Anschlussleiste Dies ist eine Schnittstelle zum
(25-pol. LPT1)
(siehe S.2 - No. 26) Kabels, mit dem Sie passende

text_image
s, mit dem Sie passende AFD4 ERROR# RINY# SPD0 SPD1 SPD2 SPD3 SPD4 SPD5 SPD6 SPD7 SPD8 SPD9 SPD10 SPD11 SPD12 SPD13 SPD14 SPD15 SPD16 SPD17 SPD18 SPD19 SPD20 SPD21 SPD22 SPD23 SPD24 SPD25 SPD26 SPD27 SPD28 SPD29 SPD30 SPD31 SLC1Anschluss eines Druckerport-
Drucker auf einfache Weise anschließen können.
TPM-Stiftleiste Dieser Anschluss unterstützt ein
(19-Pin TPM1) Trusted Platform Module-System
(siehe S.2 - No. 25) (TPM: Vertrauenswürdiges

Plattformmodul), auf dem sich
Schlüssel, Digitalzertifikate,
Kennwörter und Daten auf
sichere Weise speichern lassen.
Ein TPM-System hilft auch bei
der Verbesserung der
Netzwerksicherheit, schützt digitale Identitäten und sorgt für Plattformintegrität.
Infrarot-Modul-Header Dieser Header unterstützt ein
(5-pin IR1) optionales, drahtloses Sende
(siehe S.2 - No. 24) und Empfangs-Infrarotmodul.

Interne Audio-Anschlüsse Diese ermöglichen Ihnen
(4-Pin CD1) Stereo-Signalquellen, wie
(siehe S.2 - No. 34) CD-ROM, DVD-ROM, TV-Tuner
CD1
oder MPEG-Karten mit Ihrem
System zu verbinden.
Anschluss für Audio auf Dieses Interface zu einem
der Gehäusevorderseite
(9-Pin HD_AUDIO1) Ihres Gehäuses
(siehe S.2 - No. 35) Ihnen eine bequer

Audio-Panel auf der Vorderseite
Anschlussmöglichkeit und
Kontrolle über Audio-Geräte.

-
High Definition Audio unterstützt Jack Sensing (automatische Erkennung falsch angeschlossener Geräte), wobei jedoch die Bildschirmverdrahtung am Gehäuse HDA unterstützen muss, um richtig zu funktionieren. Beachten Sie bei der Installation im System die Anweisungen in unserem Handbuch und im Gehäusehandbuch.
-
Wenn Sie die AC'97-Audioleiste verwenden, installieren Sie diese wie nachstehend beschrieben an der Front-Audioanschlussleiste:
A. Schließen Sie Mic_IN (MIC) an MIC2_L an.
B. Schließen Sie Audio_R (RIN) an OUT2_R und Audio_L (LIN) an OUT2_L an.
C. Schließen Sie Ground (GND) an Ground (GND) an.
D. MIC_RET und OUT_RET sind nur für den HD-Audioanschluss gedacht. Diese Anschlüsse müssen nicht an die AC'97-Audioleiste angeschlossen werden.
E. Rufen Sie das BIOS-Setup-Dienstprogramm auf. Wechseln Sie zu Erweiterte Einstellungen und wählen Sie Chipset-Konfiguration. Setzen Sie die Option Frontleistenkontrolle von [Automatisch] auf [Aktiviert].
System Panel-Header Dieser Header unterstützt
(9-pin PANEL1) mehrere Funktion der
(siehe S.2 - No. 23) Systemvorderseite

Gehäuselautsprecher-Header Schließen Sie den
(4 pin SPEAKER1) Gehäuselautsprecher an
(siehe S.2 - No. 21) diesen Header an.

Gehäuse- und Stromlüfteranschlüsse
(4-pin CHA_FAN1)
(siehe S.2 - No. 20)
(3-pin PWR_FAN1)
(siehe S.2 - No. 4)

Verbinden Sie die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen, wobei der schwarze Draht an den Schutzleiterstift angeschlossen wird.
CPU-Lüfteranschluss Verbinden Sie das CPU -
(4-pin CPU_FAN1) Lüfterkabel mit diesem
(siehe S.2 - No. 3) Anschluss und passen Sie den

schwarzen Draht dem
Erdungsstift an.

Obwohl dieses Motherboard einen vierpoligen CPU-Lüfteranschluss (Quiet
Fan) bietet, können auch CPU-Lüfter mit dreipoligem Anschluss angeschlossen werden; auch ohne Geschwindigkeitsregulierung. Wenn Sie einen dreipoligen CPU-Lüfter an den CPU-Lüferanschluss dieses Motherboards anschließen möchten, verbinden Sie ihn bitte mit
den Pins 1 - 3.
Pins 1–3 anschließen ←
Lüfter mit dreipoligem Anschluss installieren

ATX-Netz-Header Verbinden Sie die ATX-
(24-pin ATXPWR1) Stromversorgung mit diesem
(siehe S.2 - No. 8) Header.


Obwohl dieses Motherboard einen 24-pol. ATX-Stromanschluss
bietet, kann es auch mit einem modifizierten traditionellen 20-pol. ATX-Netzteil verwendet werden. Um ein 20-pol. ATX-Netzteil zu verwenden, stecken Sie den Stecker mit Pin 1 und Pin 13 ein.
Installation eines 20-pol. ATX-Netzteils

ATX 12V Anschluss Bitte schließen Sie an diesen
(8-pin ATX12V1) Anschluss die ATX 12V
(siehe S.2 - No. 2) Stromversorgung ^1 an. 6

Obwohl diese Hauptplatine 8-Pin ATX 12V Stromanschluss zur Verfügung stellt, kann sie noch arbeiten, wenn Sie einen traditionellen 4-Pin ATX 12V Energieversorgung adoptieren. Um die 4-Pin ATX Energieversorgung zu
verwenden, stecken Sie bitte Ihre Energieversorgung zusammen mit dem Pin 1 und Pin 5 ein.
Installation der 4-Pin ATX 12V Energieversorgung

IEEE-1394 Header Außer einem vorgegebenem
(9-pin FRONT_1394) IEEE-1394 Port auf dem Ein-/
(siehe S.2 - No. 17) Ausgabe Paneel, gibt es einen

IEEE-1394 Header
(FRONT_1394) auf dieser
Hauptplatine. Dieser IEEE-1394
Header kann einen IEEE-1394
Port unterstützen.
COM-Anschluss-Header Dieser COM-Anschluss-
(9-pin COM1) Header wird verwendet, um
(siehe S.2 - No. 27) ein COM-Anschlus

unterstützen.
HDMI_SPDIF-Anschluss Der HDMI_SPDIF-Anschluss
(HDMI_SPDIF1, dreipolig) stellt einen SI

(siehe S.2 - No. 33) Audioausgang für ei

VGA-Karte zur Verfügung und ermöglicht den Anschluss von HDMI-Digitalgeräten wie Fernsehgeräten, Projektoren, LCD-Geräten an das System. Bitte verbinden Sie den HDMI_SPDIF-Anschluss der HDMI-VGA-Karte mit diesem Anschluss.
HDMI_SPDIF-Kabel
(Option)

Bitte verbinden Sie das schwarze Ende (A) des HDMI_SPDIF-Kabels mit dem HDMI_SPDIF-Anschluss am Motherboard. Schließen Sie dann das weiße Ende (B oder C) des HDMI_SPDIF-Kabels an den HDMI_SPDIF-Anschluss der HDMI-VGA-Karte an.
A. Schwarzes Ende
- Weißes Ende (zweipolig)
C. Weißes Ende (dreipolig)



2.92.4relberinstallationrelberinstallation
Zur Treiberinstallation Sie bitte die Unterstützungs-CD in Ihr optisches Laufwerk ein. Anschließend werden die mit Ihrem System kompatiblen Treiber automatisch erkannt und auf dem Bildschirm angezeigt. Zur Installation der nötigen Treiber gehen Sie bitte der Reihe nach von oben nach unten vor. Nur so können die von Ihnen installierten Treiber richtig arbeiten.
2.102Windows® XP / XP 64-Bit / Vista™ / Vista™ Bit mit RAID-Funktionalität installierenunktionalität installieren
Wenn Sie die Betriebssysteme Windows® XP / XP 64-bit / Vista™ / Vista™ 64-bit auf Ihren SATA- / SATAII-Festplatten mit RAID-Funktionalität installieren möchten, entnehmen Sie die detaillierten Schritte bitte dem Dokument, das Sie unter folgendem Pfad auf der Unterstützungs-CD finden:
..\ RAID Installation Guide
2.112WindowsWindowsXP 64-Bit / Vista™ XVistXP/64-Bit/6VistD ohne RAIDfunktrADilität installierenunktionalität installieren
Wenn Sie Windows® XP / XP 64-Bit / Vista™ / Vista™ 64-Bit ohne RAID-
Funktionalität auf Ihren SATA / SATAII-Festplatten installieren, dann folgen Sie bitte je nach dem zu installierenden Betriebssystem den folgenden Schritten.
2.11.1 Windows2.XP.1 XWin48iwsohne RAID-Funktionalität XP / XP 64-Bit ohne RAID-Funkti installieren installieren
Wenn Sie Windows® XP / XP 64-Bit ohne RAID-Funktionalität auf Ihren SATA / SATAII-
Festplatten installieren, gehen Sie bitte wie folgt vor.
Verwendung von SATA / SATAII-Festplatten ohne NCQ-Funktionen
SCHRITT 1: BIOS einrichten.
A. Rufen Sie das BIOS SETUP UTILITY auf, wählen Sie den „Advanced“-
Bildschirm (Erweitert), dann „Storage Configuration“.
B. Stellen Sie "SATAII Operation Mode" auf [IDE].
SCHRITT 2: Installieren Sie Windows® XP / XP 64-Bit in Ihrem System.
2.11.2 Windows2.Vista™Wilkstopv VäBit ohne RAID- 64-Bit ohne RAID-Funktionalität installieren Funktionalität installieren
Wenn Sie Windows® Vista ^TM / Vista ^TM 64-Bit ohne RAID-Funktionalität auf Ihren SATA
/ SATAII-Festplatten installieren, gehen Sie bitte wie folgt vor.
Verwendung von SATA / SATAII-Festplatten ohne NCQ-Funktionen
SCHRITT 1: BIOS einrichten.
A. Rufen Sie das BIOS SETUP UTILITY auf, wählen Sie den „Advanced“-
Bildschirm (Erweitert), dann „Storage Configuration“.
B. Stellen Sie "SATAII Operation Mode" auf [IDE].
SCHRITT 2: Installieren Sie Windows® Vista™ / Vista™ 64-Bit in Ihrem System.
Verwendung von SATA / SATAII-Festplatten mit NCQ-Funktionen
SCHRITT 1: BIOS einrichten.
A. Rufen Sie das BIOS SETUP UTILITY auf, wählen Sie den „Advanced“-
Bildschirm (Erweitert), dann „Storage Configuration“.
B. Stellen Sie "SATAII Operation Mode" auf [AHCI].
SCHRITT 2: Installieren Sie Windows® Vista™ / Vista™ 64-Bit in Ihrem System.
Legen Sie Windows® Vista™ / Vista™ 64-Bit optische Disc in das optische Laufwerk ein, um Ihr System zu starten. Folgen Sie anschließend den Anweisungen, um das Windows® Vista™ / Vista™ 64-Bit Betriebssystem auf Ihrem System zu installieren. Wenn die Frage "Wo möchten Sie Windows installieren?" erscheint, legen Sie bitte
die ASRock Support CD in Ihr optisches Laufwerk ein. Klicken Sie anschließend die
"Treiber laden"-Schaltfläche links unten, um die Intel® AHCI-Treiber zu installieren. Die Intel® AHCI-Treiber befinden sich in dem folgenden Verzeichnis auf der Support CD:
.. \ I386 (Für Windows® Vista™-Benutzer)
.. \ AMD64 (Für Windows® Vista™ 64-Bit Benutzer)
Legen Sie danach noch einmal die Windows® Vista™ / Vista™ 64-Bit optische Disc in das optische Laufwerk, um die Installation fortzusetzen.
3. BIOS-Information3. BIOS-Information
Das Flash Memory dieses Motherboards speichert das Setup-Utility. Drücken Sie
4. SoftwSof SupportwCDelSupportiont CD Information
Dieses Motherboard unterstützt eine Reiche von Microsoft® Windows® Betriebssystemen: XP / XP 64-Bit / Vista™ / Vista™ 64-Bit / Win7. Die Ihrem Motherboard beigefügte Support-CD enthält hilfreiche Software, Treiber und Hilfsprogramme, mit denen Sie die Funktionen Ihres Motherboards verbessern können Legen Sie die Support-CD zunächst in Ihr CD-ROM-Laufwerk ein. Der Willkommensbildschirm mit den Installationsmenüs der CD wird automatisch aufgerufen, wenn Sie die "Autorun"-Funktion Ihres Systems aktiviert haben. Erscheint der Wilkommensbildschirm nicht, so "doppelklicken" Sie bitte auf das File ASSETUP.EXE im BIN-Verzeichnis der Support-CD, um die Menüs aufzurufen. Das Setup-Programm soll es Ihnen so leicht wie möglich machen. Es ist menügesteuert, d.h. Sie können in den verschiedenen Untermenüs Ihre Auswahl treffen und die Programme werden dann automatisch installiert.
1. Introduction1. Introduction
(vedi p.2 Nr. 35) dei dispositivi auc

