P661HNUI - Router ZYXEL - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Produktinformationen

Marke : ZYXEL

Modell : P661HNUI

Kategorie : Router

Laden Sie die Anleitung für Ihr Router kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch P661HNUI - ZYXEL und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. P661HNUI von der Marke ZYXEL.

BEDIENUNGSANLEITUNG P661HNUI ZYXEL

Schritt für Schritt ins Internet (Seite 2)

Liebe Kundin, lieber Kunde

Vielen Dank, dass Sie sich für ein ZyXEL Produkt entschieden haben.

Diese Installationsanleitung soll Ihnen helfen, Ihren

ADSL-Router rasch und unkompliziert in Betrieb zu

Der Router ist so vorkonguriert, dass er selbständig

IP-Adressen verteilen kann. Die Anleitung setzt vo-

raus, dass sich Ihr Rechner in den Grundeinstellun-

gen für das automatische Beziehen von IP-Adressen

bendet. Wenn Sie über Ihre Einstellungen nicht im

Klaren sind, können Sie diese im Abschnitt Überprü-

fen der Netzwerkeinstellungen prüfen.3

A Ethernet-Netzwerkkabel (RJ-45)

B Telefonkabel (RJ-11)

D ZyXEL CD mit Bedienungsanleitung

A B C D Lieferumfang

Nur Modelle (-F1) für analogen Anschluss:

E ADSL-Filter mit Telefon- und Modem

Übergangstecker Reichle auf RJ-11

Nur Modelle (-F3) für ISDN-Anschluss:

Anschluss des Routers

Verbinden Sie den Router über das Netzwerkkabel

mit dem Rechner. Schliessen Sie das Netzteil ans

Stromnetz und an den Stromanschluss des Routers

Stromanschluss für Netzteil

WLAN Ein-/Aus, WPS-Taste

(auf Oberseite des Gerätes)

1. Ziehen Sie das Kabel vom mit U-Bus bezeichne-

ten Anschluss Ihres ISDN-NT A

den Sie es mit dem Line-Anschluss des Splitters

2. Verbinden Sie den Phone-Anschluss des Splitters

(grüner Punkt) über das grüne Kabel mit dem U-

Bus-Anschluss des NT.

3. Verbinden Sie mit dem ADSL-Kabel den Router

mit dem Modem-Anschluss des Splitters (schwar-

zer Punkt). U-Bus Reichle-

ISDN-Phone S-Bus neu

1. Setzen Sie den ADSL-Filter zwischen die Telefon-

anschlussdose und das bestehende Telefonkabel.

Vor jedem weiteren Telefon, Faxgerät oder Te-

lefonbeantworter mit der gleichen Rufnummer

muss ein ADSL-Filter eingesetzt werden. Weitere

Filter sind im Fachhandel erhältlich.

2. Verbinden Sie über das ADSL-Kabel den

Router mit dem ADSL-Anschluss am Filter.

Telefon und Router an der gleichen Telefondose

Telefon und Router an unterschiedlichen Telefondosen

1. Setzen Sie den ADSL-Filter zwischen die erste

Telefonanschlussdose und das bestehende

Vor jedem weiteren Telefon, Faxgerät oder Te-

lefonbeantworter mit der gleichen Rufnummer

muss ein ADSL-Filter eingesetzt werden. Weitere

Filter sind im Fachhandel erhältlich.

2. Verbinden Sie das ADSL-Kabel zusammen

mit dem Übergangsstecker mit der zweiten

DSL USB ETHERNET POWER RESET ON OFF DSL USB ETHERNET POWER RESET ON OFF6

Konguration des Internetzugangs

Schalten Sie jetzt den Router ein und warten Sie,

bis die DSL-LED konstant leuchtet. Falls die DSL-LED

fortwährend blinkt oder gar nicht leuchtet, überprü-

fen Sie bitte die Verkabelung gemäss dem Abschnitt

Anschluss des Routers und folgen Sie den Hinweisen

unter Fehlersuche am Ende dieser Anleitung.

Starten Sie den Web-Browser, und tragen Sie in der

Adresszeile die IP-Adresse 192.168.1.1 des Routers

Für den ersten Login verwenden Sie den Benutzer-

namen admin und das Passwort 1234.

Aus Sicherheitsgründen werden Sie aufgefordert,

das Standard-Passwort zu ändern. Tragen Sie im ers-

ten Feld ein von Ihnen bestimmtes Passwort ein und

wiederholen Sie die Eingabe auf dem zweiten Feld.

Fahren Sie mit Apply fort.

Auf der Übersichtsseite Verbindungsstatus können

Sie bei Bedarf die Sprache ändern.

Eine rote Verbindung zwischen Router und Internet-

Symbol und eine eingeblendete Meldung weisen

darauf hin, dass der Internet-Zugang noch nicht kor-

rekt konguriert ist.

Wechseln Sie über das Menü Netzwerk Einstellun-

gen > Breitband zu den Optionen für den Internet-

Installationsassistent7

Im Register Breitband ist bereits ein Eintrag vorde-

niert. Über das Bearbeiten-Symbol können Sie

die bestehenden Einstellungen überprüfen und an-

Der Router ist bereits für den Einsatz an normalen

ADSL-Anschlüssen vorkonguriert. Wenn Sie vom

Provider keine abweichenden Vorgaben erhalten

haben, können Sie die Standardeinstellungen Rou-

ting, PPPoE, 8/35 und LLC übernehmen.

Übertragen Sie in die Felder PPP Benutzername und

PPP Passwort die von Ihrem Internet-Provider zuge-

stellten Zugangsdaten.

Übernehmen Sie Ihre Einstellungen und warten Sie

bis die Internet-Anzeige auf der Oberseite des Rou-

ters von rot auf grün wechselt.

Zurück im Menü Verbindungsstatus wird nun die

Verbindung zwischen Router und Internet-Symbol

Sie haben Ihren Internet-Zugang erfolgreich ein-

gerichtet. Viel Vergnügen beim Surfen!8

Die Zeitplanung erlaubt das Festlegen von Zeiträu-

men, in denen das Drahtlosnetzwerk ein- oder aus-

geschaltet ist. Aktivieren Sie dazu den Zeitplan, und

legen Sie einen Zeitraum und den Status des Draht-

Hinweis: Mit der WLAN ON/OFF-Taste kann der Zeit-

plan nicht übersteuert werden. Ist das Drahtlosnetz-

werk bereits aufgrund des Zeitplans deaktiviert, wird

durch Drücken der Taste das Drahtlosnetzwerk kom-

plett ausgeschaltet.

WPS ermöglicht den einfachen Austausch der Si-

cherheitseinstellungen Ihres Drahtlosnetzwerks mit

einem WPS-fähigen WLAN-Client.

Um diese Funktion zu nutzen, müssen Sie in den

Einstellungen des WLAN-Routers unter Netzwerk

Einstellungen > WLAN im Register WPS die Option

Damit der Schlüsselaustausch zwischen WLAN-Rou-

ter und WLAN-Client stattndet, muss der WPS-Vor-

gang auf beiden Seiten gestartet werden.

Router: Drücken Sie die WPS-Taste am Router bis die

WLAN-LED orange blinkt. Während zwei Minuten

können nun Wireless-Clients am Router angemel-

Wireless-Client: Drücken Sie die WPS-Taste am Cli-

ent oder starten Sie den WPS-Vorgang über die Ein-

stellungen des mitgelieferten Treibers.

Hinweise zur Verwendung des

Einsatz des WLAN-Zeitplaners

WPS – WiFi-Protected-Security9

LED-Anzeigen und Bedienelemente

Kurzes Drücken (~1 Sek.) schaltet das Drahtlosnetzwerk aus, respektive ein.

Die WPS-Funktionalität muss vor der Verwendung auf dem Router aktiviert werden.

Langes Drücken der WPS-Taste (~10 Sek.) startet den WPS-Anmeldemodus. Während

rund zwei Minuten können WPS-fähige Drahtlosadapter automatisch angemeldet

grün ein Der ADSL-Router ist eingeschaltet und betriebsbereit.

blinkend Der ADSL-Router ist eingeschaltet und startet auf.

rot ein Der ADSL-Router hat während des Selbsttests einen Fehler festgestellt.

grün ein Der ADSL-Router ist über die Ethernet-Schnittstelle mit einem Computer oder Switch

grün blinkend Der ADSL-Router überträgt Daten über die Ethernet-Schnittstelle.

aus Der ADSL-Router hat keine Verbindung zu einem Computer oder Switch im LAN.

grün ein Das Drahtlosnetzwerk (Wireless-LAN) ist aktiviert.

blinkend Es werden Daten über das Drahtlosnetzwerk übertragen.

aus Das Drahtlosnetzwerk des ADSL-Routers ist deaktiviert.

orange blinkend WPS ist aktiv und bereit einen neuen Drahtlos-Client aufzunehmen.

grün ein Der ADSL-Router hat sich erfolgreich mit dem ADSL-Signal synchronisiert.

blinkend Der ADSL-Router sucht nach einem ADSL-Signal.

aus Der ADSL-Router ist nicht mit einem ADSL-Signal synchronisiert.

grün ein Der ADSL-Router hat eine gültige IP-Adresse erhalten.

rot ein Der ADSL-Router verfügt über keine gültige WAN-Konguration.

aus Der ADSL-Router kann keine Verbindung zum Internet herstellen.

grün ein Der USB-Anschluss ist aktiv.

aus Über den USB-Anschluss werden Daten übertragen.10

Die Konguration einer drahtlosen Netzwerkverbin-

dung Ihres Notebooks oder Computers kann je nach

Hersteller unterschiedlich sein. Dieses Beispiel be-

zieht sich auf das Kongurationstool von Windows.

Klicken Sie im Infobereich auf das Symbol für Netz-

werkverbindungen: oder

Oder doppelklicken Sie über Systemsteuerung > Netz-

werk- und Freigabecenter > Adaptereinstellungen än-

dern auf das Symbol des Drahtlosnetzwerkadapters.

Hinweis: Im Auslieferungszustand gilt die WLAN-

SSID und der WLAN-Netzwerkschlüssel des Aufkle-

bers an der Unterseite des ZyXEL Routers.

Klicken Sie auf den Namen des WLAN-Funk-

netzes Ihres ZyXEL Routers (zyxel15737jnv).

Klicken Sie auf Verbinden.

Zusatzinformationen:

Konguration Wireless-LAN Client11

Geben Sie im folgenden Eingabefenster Sicherheits-

schlüssel den WLAN-Netzwerkschlüssel (z. B. otssty-

vxghj) Ihres ZyXEL Routers ein und klicken Sie auf OK.

Stimmen Sicherheitsschlüssel zwischen Router und

Rechner überein, wird die Verbindung hergestellt.12

Zusatzinformationen:

Überprüfen der Netzwerkeinstellungen

Önen Sie über die Systemsteuerung die Eigenschaf-

ten des Netzwerkadapters. Wählen Sie das Internet-

protokoll (Windows XP) respektive das Internetpro-

tokoll Version 4 (Windows Vista, Windows 7) und

klicken Sie auf Eigenschaften. Stellen Sie sicher, dass

IP-Adresse automatisch beziehen und DNS-Serverad-

resse automatisch beziehen ausgewählt ist.

Önen Sie über die Systemsteuerung die Internetop-

tionen. Stellen Sie sicher, dass im Register Verbindun-

gen die Option Keine Verbindung wählen markiert ist.

Önen Sie über das Apple-Menü die Systemeinstel-

lungen. In der Rubrik Internet und Netzwerk klicken

Sie auf Netzwerk. Unter Ethernet wählen Sie die Kon-

gurations-Option DHCP. Übernehmen Sie die Ein-

stellungen mit Anwenden.

Zusatzinformationen:

NAT/Port-Weiterleitung

Ihr Router bietet Ihnen mit der integrierten Stateful-

Packet-Inspection-Firewall ein Höchstmass an Si-

cherheit. Angrie aus dem Internet werden geblockt,

es werden standardmässig nur Daten weitergereicht,

welche angefordert wurden. Um für bestimmte

Dienste, z. B. einen eigenen Webserver, den Verbin-

dungsaufbau auch vom Internet her zu erlauben,

muss der Router entsprechend vorbereitet werden.

Damit der Rechner mit den Serverdiensten immer

über die gleiche IP-Adresse verfügt, lässt sich die-

sem über das Menü Netzwerk Einstellung > Heimnetz-

werk im Register Statisches DHCP eine xe IP-Adresse

zuweisen. Klicken Sie dazu auf Eine neue statische

IP hinzufügen und tragen Sie die MAC-Adresse des

Rechners sowie die gewünschte IP-Adresse ein.

Das Einrichten der Weiterleitung von eingehen-

den Verbindungsanfragen erfolgt über das Menü

Netzwerk Einstellung > NAT > Neue Regel hinzufügen.

Diverse Dienste sind bereits vordeniert, es lassen

sich aber auch direkt die Portadressen eintragen.

Die Server IP Adresse bestimmt den Ziel-Rechner der

Die Firewall benötigt keine zusätzliche Einstellun-

gen, auf Port-Weiterleitungen eingehende Daten

werden automatisch akzeptiert.

NAT/Port-Weiterleitung

Statische IP-Adressen14

Verwendung des USB–Ports

Setzen Sie einen FAT16 oder FAT32 formatierten Stick

in den USB-Port ein. Aktivieren Sie dann unter Netz-

werk Einstellung > Heimnetzwerk > Dateifreigaben die

Dateifreigabe. Nach dem Übernehmen der Einstel-

lung listet der Router den Stick in der Verzeichnis-

Klicken Sie auf das das Bearbeiten-Symbol , um die

automatisch erstellte Freigabe anzupassen.

Wählen Sie für den Freigabenamen eine sinnvolle

und eingängige Bezeichnung.

Dieser Router verfügt über einen USB-Port mit Un-

terstützung für einen USB-Memory-Stick oder einen

USB-Drucker. Ein daran angeschlossener Stick oder

Drucker steht so mehreren Nutzern im Netzwerk zur

Wenn Sie beabsichtigen, einen USB-Drucker über

den Drucker-Server zu betreiben, sollten Sie den

Drucker erst lokal installieren und auf korrektes

Funktionieren prüfen.

Bitte beachten Sie, dass sich nicht jeder USB-Drucker

für den Betrieb über einen Drucker-Server eignet.

Die Tauglichkeit wird vom Drucker-Treiber bestimmt

und kann vom integrierten Drucker-Server nicht be-

Netzwerkfreigabe für

Önen Sie einen beliebigen Dateiordner. Tragen Sie

die IP-Adresse des Routers und den Freigabenamen

nach dem Schema \\IP-Adresse des Routers\Freigabe-

name in die Adresszeile ein. Nach Abschluss mit der

Eingabetaste werden die auf dem Stick bendlichen

Beispiel: \\192.168.1.1\Memory-Stick

Damit Windows auf Netzwerkfreigaben zugreifen

kann, muss in den Netzwerkeinstellungen der Client

für Microsoft-Netzwerke aktiv sein (Default).

Schliessen Sie den Drucker am USB-Port an. Aktivie-

ren Sie in der Router-Konguration unter Netzwerk

Einstellung > Heimnetzwerk > Drucker Server den Dru-

cker Server. Nach einem Klick auf Übernehmen wird

der Drucker aufgelistet.

Rufen Sie unter Windows die Einstellungen Ihres

USB-Druckers auf. Wechseln Sie in das Register An-

schlüsse und wählen Sie Hinzufügen.

Markieren Sie Standard TCP/IP Port und Sie fahren mit

Neuer Anschluss fort.

Netzwerkfreigabe für USB-Drucker16

Verwendung des USB–Ports

Tragen Sie im nächsten Dialog unter Druckername

oder -IP-Adresse die IP-Adresse des Routers ein.

Der Assistent bietet in einem nächsten Schritt die

Möglichkeit benutzerdenierte Einstellungen vorzu-

Stellen Sie sicher, dass als Protokoll die Einstellung

Raw und als Portnummer der Wert 9100 ausgewählt

Schliessen Sie den Assistenten ab.17

Achten Sie darauf, dass in den Eigenschaften des

Druckers der soeben erstellte Anschluss ausgewählt

ist und übernehmen Sie die Einstellungen.

Der Drucker ist jetzt für den Betrieb am Drucker-Ser-

ver eingerichtet. Sie können im Register Allgemein

eine Testseite drucken.

Hinweis: Erfolg kein Ausdruck oder wird der Drucker

als oine angezeigt, überprüfen Sie die Druckerwar-

teschlange über Doppelklick auf das Druckersymbol >

Druckerwarteschlange anzeigen. Die Option Drucker

> Drucker oine verwenden darf nicht ausgewählt

Die DSL-LED leuchtet nicht.

Die Ethernet-LED leuchtet nicht.

Wie erkenne ich, ob ich vom Router eine

Wie setze ich den Router in die

Werkseinstellungen zurück?

Die DSL-LED blinkt regelmässig.

Der Router kann kein ADSL-Signal erkennen. Überprüfen Sie die

Kabelverbindung vom Tele-fonanaschluss bis zum Router. Testhal-

ber kann der DSL-Anschluss direkt mit dem Telefonanschluss (oder

U-Bus bei ISDN) verbunden werden. Kann der Router immer noch

kein Signal erkennen, klären Sie bitte mit Ihrem Provider ab, ob das

Signal bereits aufgeschaltet wurde.

Keine Netzwerkverbindung zwischen Router und Rechner. Falls

Sie einen Hub oder Switch benutzen, verbinden Sie den Router

testhalber direkt mit dem Rechner.

Folgen Sie den Anweisungen im Abschnitt Überprüfen der Netz-

werkeinstellungen und stellen Sie sicher, dass Ihr Rechner für den

automatischen Bezug einer IP-Adresse konguriert ist. Önen Sie

die Eigenschaften Ihrer Netzwerkkarte und prüfen Sie die aktuelle

IP-Adresse. Lautet diese 0.0.0.0 oder 169.254.x.x konnte keine Ad-

resse bezogen werden. In der Standard-Konguration verteilt der

Router Adressen ab 192.168.1.33 aufwärts.

Drücken Sie mit einer aufgebogenen Büroklammer die rückseiti-

ge Reset-Taste solange, bis die Power-LED kurz erlischt. Das Gerät

startet jetzt mit den Werkseinstellungen neu. In der Grundkon-

guration verfügt der Router über die IP-Adresse 192.168.1.1, den

Benutzernamen admin und das Kennwort 1234.

Der Router erkennt ein ADSL-Signal, kann aber nicht synchroni-

sieren. Das Signal ist vermutlich sehr schwach. Der Synchronisie-

rungsvorgang kann bis zu 15 Minuten dauern. Überprüfen Sie die

Kabelverbindung vom Telefonanaschluss bis zum Router. Testhal-

ber kann der DSL-Anschluss direkt mit dem Telefonanschluss (oder

U-Bus bei ISDN) verbunden werden. Kann der Router immer noch

nicht synchronisieren, klären Sie bitte mit Ihrem Provider ab, ob

auf der Leitung eine Störung vorliegt.19

Keine Wireless-Verbindung möglich.

Verbesserung der Wireless-LAN-

Mein Wireless-Client kann keine

Verbindung aufbauen, obwohl ich auf

dem Router bereits mehrfach WPS

Kurz nach dem Aktivieren über die Taste

schaltet sich das Drahtlosnetzwerk wieder

Können Sie auch in unmittelbarer Nähe zum Router keine Verbin-

dung herstellen, überprüfen Sie bitte auf beiden Seiten die Sicher-

heitseinstellungen. Tragen Sie die Schlüssel (WEP-Key, WPA Pre-

Shared Key) nochmals ein. Ist weiterhin keine Verbindung möglich,

sollten Sie die Sicherheitseinstellungen testhalber deaktivieren.

Die Reichweite wird stark von der Umgebung beeinusst. Insbe-

sonders Wände und Eisenarmierungen können die Funksignale

stark beeinträchtigen. Um die Reichweite zu erhöhen, sollten Sie

den Standort des Routers variieren. Bereits kleine Standortverän-

derungen können die Signalstärke erheblich verbessern. Andere

Funksysteme in der unmittelbaren Umgebung (Nachbarschaft)

können die gleichen Funkfrequenzen beanspruchen. Testen Sie

deshalb verschiedene Übertragungskanäle auf ihre Signalqualität.

Der Wireless-Client muss ebenfall WPS unterstützen. WPS muss

im gleichen Zeitraum auf dem Router und dem Client gestartet

Die Taste auf dem Router stellt die generelle Drahtlosnetzwerk-

Funktionalität ein oder aus. Bei deaktiviertem Drahtlosnetzwerk

wird der Zeitplan ignoriert, bei aktiviertem Drahtlosnetzwerk wird

ein eingerichteter Zeitplan beachtet.20

Chère cliente, cher client

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