PWC 91271 W (EU) INDESIT

PWC 91271 W (EU) - Waschmaschine INDESIT - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Produktinformationen

Marke : INDESIT

Modell : PWC 91271 W (EU)

Kategorie : Waschmaschine

Laden Sie die Anleitung für Ihr Waschmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch PWC 91271 W (EU) - INDESIT und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. PWC 91271 W (EU) von der Marke INDESIT.

BEDIENUNGSANLEITUNG PWC 91271 W (EU) INDESIT

INHALTSVERZEICHNIS Installation, 38-39

Auspacken und Aufstellen

Wasser- und Elektroanschlüsse

Beschreibung des Waschvollautomaten und

Starten eines Waschprogramms, 40-41

Starten eines Waschprogramms

Personalisierungen, 43

Temperatureinstellung

Schleudereinstellung

Waschmittel und Wäsche, 44

Waschmittelschublade

Vorsortieren der Wäsche

Besondere Wäscheteile

Vorsichtsmaßregeln und Hinweise, 45

Allgemeine Sicherheit

Unwuchtkontrollsystem

Reinigung und Pflege, 46

Abstellen der Wasser- und Stromversorgung

Reinigung des Gerätes

Reinigung der Waschmittelschublade

Pflege der Gerätetür und Trommel

Kontrolle des Wasserzulaufschlauchs

Störungen und Abhilfe, 47

DE PWC 91271 W Bedienungsanleitungen

verleiht dem Gerät die erforderliche Stabilität, durch die

Vibrationen, Betriebsgeräusche und ein Verrücken des

Gerätes vermieden werden. Bei Teppichböden müssen

die Stellfüße so reguliert werden, dass ein ausreichender

Freiraum zur Belüftung unter dem Waschvollautomaten

Wasser- und Elektroanschlüsse Anschluss des Zulaufschlauches 1. Schrauben Sie den

Wasserschlauch an einen

Kaltwasserhahn mit ¾-GAS-

Gewindeanschluss an (siehe

Lassen Sie das Wasser vor

dem Anschluss so lange

auslaufen, bis klares Was-

2. Das andere Ende des

Schlauches an den oben

rechts am Rückteil des

Waschvollautomaten befin-

dlichen Wasseranschluss

anschließen (siehe Abbil-

3. Der Schlauch darf hierbei nicht eingeklemmt oder ab-

! Der Wasserdruck muss innerhalb der Werte liegen, die in

der Tabelle der technischen Daten angegeben sind (siehe

nebenstehende Seite).

! Sollte der Zulaufschlauch nicht lang genug sein, dann

wenden Sie sich bitte an einen Fachhändler oder an einen

autorisierten Fachmann.

! Verwenden Sie niemals bereits gebrauchte Schläuche.

! Verwenden Sie die Schläuche, die mit dem Gerät geliefert

! Es ist äußerst wichtig, diese Bedienungsanleitung sorg-

fältig aufzubewahren, um sie jederzeit zu Rate ziehen zu

können. Sorgen Sie dafür, dass sie im Falle eines Umzugs

oder einer Übergabe an einen anderen Benutzer das Gerät

stets begleitet, damit auch der neue Inhaber die Mögli-

chkeit hat, diese zu Rate zu ziehen.

! Lesen Sie die Hinweise bitte aufmerksam durch, sie lie-

fern wichtige Informationen hinsichtlich der Installation, des

Gebrauchs und der Sicherheit.

Auspacken und Aufstellen Auspacken 1. Gerät auspacken.

2. Sicherstellen, dass der Waschvollautomat keine Tran-

sportschäden erlitten hat. Im Falle einer Beschädigung

Gerät bitte nicht anschließen, sondern den Kundendienst

3. Die 4 Transportschutz-

schrauben herausschrau-

Geräterückwand befindli-

chen Distanzstücke aus

Gummi entfernen (siehe

4. Die Öffnungen mittels der mitgelieferten Abdeckungen

5. Sämtliche Teile aufbewahren: Sollte der Waschautomat

erneut transportiert werden, müssen diese Teile wieder

! Verpackungsmaterial ist kein Spielzeug für Kinder. Nivellierung 1. Der Waschvollautomat muss auf einem ebenen, festen,

schwingungsfreien Untergrund aufgestellt werden ohne diesen

an Wände, Möbel etc. direkt anzulehnen.

2. Sollte der Boden nicht

perfekt eben sein, müssen

die Unebenheiten durch An-

bzw. Ausdrehen der vorde-

ren Stellfüße ausgeglichen

werden (siehe Abbildung),

der auf der Arbeitsfläche zu

ermittelnde Neigungsgrad

darf 2° nicht überschreiten.

Eine präzise NivellierungDE

Anschluss des Ablaufschlauches

Schließen Sie den Ablau-

fschlauch ohne ihn dabei

abzuknicken an einen

geeigneten Abfluss an. Die

Mindestablaufhöhe beträgt 65

- 100 cm (gemessen vom

Boden), oder hängen Sie

diesen mittels des Schlau-

chhalters gesichert in ein

Becken oder Wanne ein;

Befestigen Sie diesen

mittels des mitgelieferten

Schlauchhalters z.B. an

einen Wasserhahn (siehe

Abbildung). Das freie Ablau-

fschlauchende darf nicht

unter Wasser positioniert

! Verlängerungsschläuche sollten nicht eingesetzt werden.

Sollte dies unvermeidlich sein, muss die Verlängerung den-

selben Durchmesser des Originalschlauchs aufweisen und

darf eine Länge von 150 cm nicht überschreiten. Stromanschluss Vor Einfügen des Netzsteckers in die Steckdose ist sicher-

• die Steckdose über eine normgerechte Erdung verfügt;

• die Steckdose die in den Technischen Daten

angegebenen Höchstlast des Gerätes trägt (siehe

nebenstehende Tabelle);

• die Stromspannung den in den Technischen Daten

angegebenen Werten entspricht (siehe

nebenstehende Tabelle);

• die Steckdose mit dem Netzstecker des

Waschvollautomaten kompatibel ist. Andernfalls

muss der Netzstecker (oder die Steckdose) ersetzt

! Der Waschvollautomat darf nicht im Freien installiert

werden, auch nicht, wenn es sich um einen geschützten

Platz handelt. Es ist gefährlich, das Gerät Gewittern und

Unwettern auszusetzen.

! Die Steckdose sollte nach installiertem Gerät leicht

! Verwenden Sie bitte keine Verlängerungen oder Mehrfa-

! Das Netzkabel darf nicht gebogen bzw. eingeklemmt

! Das Versorgungskabel darf nur durch autorisierte Fa-

chkräfte ausgetauscht werden.

Achtung! Der Hersteller übernimmt keinerlei Haftung, sol-

lten diese Vorschriften nicht genau beachtet werden.

Lassen Sie nach der Installation bzw. vor erstmaligem

Gebrauch erst einen Waschgang (mit Waschmittel) ohne

Wäsche durchlaufen. Stellen Sie hierzu das Waschpro-

Technische Daten ModellPWC 91271 WAbmessungeBreite 59,5 cmHöhe 85 cmTiefe 60 cmFassungsvermögen1 bis 9 kgElektroanschlüssesiehe das am Gerät befindliche TypenschildWasseranschlüsseHöchstdruck 1 MPa (10 bar)Mindestdruck 0,05 MPa (0,5 bar)Trommelvolumen 62 LiterSchleudertourenbis zu 1200 U/min.Prüfprogramme gemäß der Richtlinien 1061/2010 und 1015/2010.Programm 2 ; Temperatur 60°C und 40°C.Dieses Gerät entspricht den folgenden EG-Richtlinien:- 2004/108/CE (elektromagnetische Ver-träglichkeit) - 2002/96/CE- 2006/95/CE (Niederspannung)40

DE Waschmittelschublade: für Waschmittel und Zusätze

(siehe „Waschmittel und Wäsche“).

Taste ON/OFF: zum Ein- und Ausschalten Ihres Wasch-

Wählschalter PROGRAMME: zur Wahl der Waschpro-

gramme. Während des Programmablaufs bleibt der Schal-

Tasten mit Kontrollleuchten FUNKTIONEN: zur Einstellung

der verfügbaren Funktionen. Die der gewählten Einstellung

entsprechende Kontrollleuchte bleibt eingeschaltet.

Taste SCHLEUDERN: oder um das Schleudern auszu-

schliessen (siehe „Personalisierungen“).

Taste TEMPERATUREN: zur Einstellung der Waschtem-

peratur oder einer Kaltwäsche (siehe „Personalisierungen“).

Taste STARTZEITVORWAHL: der Start des Wasch-

programms kann bis zu 9 Stunden verschoben werden.

Drücken Sie die Taste mehrmals, bis die der gewünschten

Zeitverschiebung entsprechende Kontrollleuchte au-

fleuchtet. Ein vierter Tastendruck deaktiviert die Funktion.

N.B.: Ist die Taste START/PAUSE einmal gedrückt, kann

der gewählte Zeitverschiebungswert nur noch herabgeset-

zt werden bis zum Start des eingestellten Programms.

! Obiges gilt für alle Programme.

Kontrollleuchten PROGRAMMABLAUF: zur Kontrolle

des Waschprogrammablaufs.

Die eingeschaltete Kontrollleuchte zeigt die laufende Pro-

Kontrollleuchte GERÄTETÜR GESPERRT: diese Taste

zeigt an, ob die Gerätetür geöffnet werden kann oder nicht

Taste mit Kontrollleuchte START/PAUSE: mittels dieser

Taste werden die Waschprogramme gestartet oder kurz

NB: Durch Drücken dieser Taste, kann das Waschprogramm

zeitweilig unterbrochen werden (Pause). Die entsprechende

Kontrollleuchte schaltet auf orangefarbenes Blinklicht, die Kon-

trollleuchte der bestehenden Programmphase dagegen schal-

tet auf Dauerlicht. Sobald die Kontrollleuchte GERÄTETÜR GESPERRT erlischt, kann die Gerätetür geöffnet werden

Um das Programm an der Stelle, an der es unterbrochen wur-

de, wieder in Gang zu setzen, drücken Sie diese Taste erneut.

Zur Erfüllung der neuen Richtlinien zum Energieverbrauch ist

diese Waschmaschine mit einem automatischen Ausschaltsy-

stem (Standby) ausgestattet, das nach 30 Minuten des Nicht-

gebrauchs in Funktion tritt. Drücken Sie kurz die Taste ON-OFF

und warten Sie, bis sich die Maschine wieder einschaltet.

Verbrauch in Off-Betrieb: 1W Verbrauch in Left-On: 1W Beschreibung des Waschvollautomaten

und Starten eines Waschprogramms Kontrollleuchten PROGRAMMABLAUF Kontrollleuchte

GERÄTETÜR GESPERRT Taste mit Kontrollleuchte START/

PAUSE Bedienblende Taste ON/OFFTaste

STARTZEITVORWAHL Kontrollleuchten

Waschmittelschublade Wählschalter PROGRAMME Taste TEMPERATUREN Taste SCHLEUDERN Tasten mit Kontrollleuchten FUNKTIONENDE

Die Kontrollleuchten liefern wichtige Hinweise.

Wurde die Funktion „Startzeitvorwahl” (siehe „Personalisie-

rungen“) aktiviert, und das Programm in Gang gesetzt,

schaltet die Kontrollleuchte, die der eingestellten Zeitver-

schiebung entspricht, auf Blinklicht:

Nach und nach wird die bis zum effektiven Start noch

verbleibende Zeit eingeblendet, die entsprechende Kon-

trollleuchte blinkt:

Nach Ablauf der eingestellten Verzögerungszeit startet das

ausgewählte Programm.

Laufende Programmphase

Wurde das Waschprogramm gewählt und gestartet,

leuchten die Kontrollleuchten nach und nach auf, und

zeigen so den jeweiligen Programmstand an.

Funktionstasten und entsprechende Kontroll-

Nach der Wahl einer Funktion leuchtet die entsprechen-

deTaste auf. Ist die gewählte Funktion nicht vereinbar mit

dem eingestellten Programm, schaltet die entsprechende

Kontrollleuchte auf Blinklicht und die Funktion wird nicht

aktiviert. Ist die gewählte Funktion mit einer anderen bereits

eingestellten nicht kompatibel, schaltet die der ersten

Funktion entsprechende Kontrollleuchte auf Blinklicht und

nur die zweite Funktion wird aktiviert, die Kontrollleuchte der

aktivierten Funktion schaltet auf Dauerlicht.

Hinweis: wenn die Funktion aktiv ist, dann kann keine

andere, nicht kompatible Option aktiviert werden.

Kontrollleuchte Gerätetür gesperrt:

Ist diese Kontrollleuchte eingeschaltet, bedeutet dies,

dass das Bullauge gesperrt ist; warten Sie, bis die Leuchte

erlischt, um das Bullauge zu öffnen (etwa 3 Minuten). Um

während eines laufenden Programms das Bullauge zu

öffnen, drücken Sie die Taste START/PAUSE; ist die der

GERÄTETÜR GESPERRT entsprechende Kontrollleuchte

ausgeschaltet, kann das Bullauge geöffnet werden.

! Das rasche Blinken der Kontrollleuchten der “Funktionen”

und START/PAUSE signalisiert zusammen mit den Kon-

trollleuchten “laufende Programmfase” und GERÄTETÜR GESPERRT eine Gerätestörung (siehe “Störungen und

Starten eines Waschprogramms

1. Schalten Sie das Gerät über die ON/OFF-Taste ein. Sämtliche Kontrollleuchten leuchten für einige Sekunden auf, dann

bleiben die Kontrollleuchten der Einstellungen des ausgewählten Programms eingeschaltet und die Kontrollleuchte START/

PAUSE schaltet auf Blinklicht.

2. Füllen Sie die Wäsche ein, und schließen Sie die Gerätetür.

3. Stellen Sie mittels des Wählschalters PROGRAMME das gewünschte Programm ein.

4. Stellen Sie die Waschtemperatur ein (siehe „Personalisierungen“).

5. Stellen Sie die Schleuderstufe ein (siehe „Personalisierungen“).

6. Füllen Sie Waschmittel und Zusätze ein (siehe „Waschmittel und Wäsche“).

7. Wählen Sie die gewünschten Funktionen.

8. Setzen Sie das Programm mit der Taste START/PAUSE in Gang. Die entsprechende Kontrollleuchte bleibt eingeschaltet

(blaues Dauerlicht). Um die Waschprogramm-Einstellung rückgängig zu machen, muss das Gerät auf Pause geschaltet wer-

den. Drücken Sie hierzu die Taste START/PAUSE. Wählen Sie daraufhin das neue Programm.

9. Nach Ablauf des Waschprogramms leuchtet die Kontrollleuchte END auf. Sobald die Kontrollleuchte GERÄTETÜR GE-

SPERRT erlischt, kann das Bullauge geöffnet werden (etwa 3 Minuten). Nehmen Sie die Wäsche aus der Maschine und

lassen Sie die Gerätetür leicht offen stehen, damit die Trommel trocknen kann. Schalten Sie den Waschvollautomaten durch

Drücken der ON/OFF-Taste aus.

Programmtabelle Waschprogram- me Beschreibung des ProgrammsMax. Tem- peratur (°C) Max. Schleuder-Geschwin-digkeit (U/min)WaschmittelMax. Beladungs-menge (kg) Restfeuchtigkeit % Energieverbrauch kWh Wasser gesamt ltProgrammdauerVor- wäscheHaup-twäscheBleich-mittelWeich-spülerTägliche Wäsche 1 Baumwolle mit Vorwasche: stark verschmutzte Kochwäsche. 90° 1200  

 9 53 2,86 98 195 2 Weiße Baumwolle: stark verschmutzte Kochwäsche. 90° 1200 -  9 53 2,54 85 181 2 Weiße Baumwolle (1): stark verschmutzte Weiß- und far-bechte Buntwäsche.60° 1200 -  9 53 1,621 76 187 2 Weiße Baumwolle (1-2): leicht verschmutzte Weiß- und empfindliche Buntwäsche.40° 1200 -  9 53 1,094 92 185 3 Baumwolle: stark verschmutzte Weiß- und farbechte Buntwä-sche.60° 1200 -  9 - - - 140 4 Baumwolle-Buntwäsche (3): leicht verschmutzte Weißwäsche und empfindliche Buntwäsche.40° 1200 -  9 53 0,83 63 100 5

Synthetik: stark verschmutzte, farbechte Buntwäsche. 60° 800 -   4 46 1,03 60 110 5

Synthetik (4): stark verschmutzte, farbechte Buntwäsche. 40° 800 -   4 46 0,56 60 956 Jeans40° 800 - 

 4 - - - 747 Oberhemden40° 600 -  2 - - - 69 8 Mix-Cool 30’: zum kurzen Auffrischen leicht verschmutzter Wäsche (nicht geeignet für Wolle, Seide und Handwäsche).Kaltes Wasser 800 - 

 3 71 0,10 36 30Spezialprogramme 9 Wolle: wolle, Kaschmir usw. 40° 800 - 

 2 - - - 88 10 Seide/Gardinen: kleidungsstücke aus Seide, Viskose und Feinwäsche.30° 0 - 

Abpumpen - 0 - - - - 9 - - - 2

Die auf dem Display und in der Bedienungsanleitung genannte Zyklusdauer wird ausgehend von Standardbedingungen berechnet. Die effektiv

benötigte Zeit kann aufgrund zahlreicher Faktoren wie Temperatur und Druck des Zulaufwassers, Raumtemperatur, Waschmittelmenge, Art, Menge

und Verteilung der Waschladung sowie der gewählten Zusatzfunktionen variieren.

Für alle Testinstitute:

1) Prüfprogramm gemäß 2010/1061: Programm 2 und eine Temperatur von 60°C und 40°C einstellen.

Dieser Zyklus ist für den Waschvorgang von normal schmutziger Baumwollwäsche geeignet; es ist der wirksamste in Bezug auf den kombinierten Energie-

Wasser-Verbrauch; für bei 60°C und 40°C zu waschende Wäsche zu verwenden. Die effektive Waschtemperatur kann von der angegebenen abweichen.

2) Langes Baumwollprogramm: Programm 2 und eine Temperatur von 40°C einstellen.

3) Kurzes Baumwollprogramm: Programm 4 und eine Temperatur von 40°C einstellen.

4) Synthetische Programm entlang: Programm 5 und eine Temperatur von 40°C einstellen.DE

Temperatureinstellung

Durch Drücken der Taste „TEMPERATUREN“, um die Waschtemperatur einzustellen (siehe Programmtabelle).

Die Temperatur kann bis auf Kaltwäsche herabgesetzt werden.

Der Waschvollautomat verhindert automatisch die Einstellung einer höheren Schleuderstufe, sollte diese die für das jeweilige

Programm vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit übersteigen.

Schleudereinstellung

Durch Drücken der Taste SCHLEUDER wird die Schleudergeschwindigkeit des gewählten Waschprogramms eingestellt.

Folgende Höchstgeschwindigkeiten sind für die einzelnen Programme vorgesehen:

Waschprogramme Höchstgeschwindigkeit

Baumwolle 1200 U/min

Kunstfasern 800 U/min

Seide nur Wasserablauf

Die Schleudergeschwindigkeit kann herabgesetzt werden. Durch Wahl des Symbols kann die Schleuder gänzlich ausge-

Der Waschvollautomat verhindert automatisch ein stärkeres Schleudern, sollte dieses die für das jeweilige Programm vorge-

schriebene Höchstgeschwindigkeit übersteigen.

Die verschiedenen Waschfunktionen, die Ihnen Ihr Waschvollautomat bietet, ermöglichen es Ihnen, hygienisch saubere und

weiße Wäsche zu erhalten, die Ihren Wünschen entspricht.

Aktivierung der Funktionen:

1. Drücken Sie die Taste, die der gewünschten Funktion entspricht.

2. Das Aufleuchten der entsprechenden Kontrollleuchte zeigt an, dass die Funktion aktiviert wurde.

Anmerkung: Sollte die Kontrollleuchte jedoch auf rasches Blinklicht schalten, dann bedeutet dies, dass die Funktion zu dem

eingestellten Programm nicht zugeschaltet werden kann.

Die Technologie „PRIME” optimiert den Energie- und Wasserverbrauch sowie den Zeitaufwand entsprechend der tatsächli-

chen Kleidermenge. Darüber können folgende Optionen mit der Taste gewählt werden:

- Water (Wasser): zur Reduzierung der Wassermenge, ohne jedoch auf ein hervorragendes Ergebnis zu verzichten (für stark

verschmutzte Wäsche empfohlen).

- Energy (Energie): die automatisch von „PRIME” eingestellte Option reduziert den Energieverbrauch (für normal verschmut-

zte Wäsche empfohlen).

- Time (Zeit): zur Reduzierung der Waschdauer (für leicht verschmutzte Wäsche empfohlen).

! Kann nur bei den Programmen 1, 2, 3, 4, 5 (alle drei Stufen) und 6, 7, 8 (Stufe - Energy und - Time) aktiviert werden.

Wählen Sie diese Zusatzfunktion, wird die Spülwirkung erhöht und somit ein optimales Ausspülen des Waschmittels

garantiert. Dies ist besonders angezeigt bei sehr empfindlicher Haut bzw. Waschmittelallergien.

! Diese Funktion kann zu den Programmen 8, , nicht zugeschaltet werden.

Wird diese Funktion eingestellt, werden Waschgang und Schleuder entsprechend geändert, um Knitterbildung zu vermeiden.

Am Ende des Waschgangs erfolgen langsame Umdrehungen der Trommel; die Kontrollleuchte der Option BÜGELLEICHT

und die von START/PAUSE blinken (die erste blau, die zweite bernsteinfarben) und die Kontrollleuchte END schaltet sich

ein. Um den Waschgang abzuschließen, drücken Sie die Taste START/PAUSE oder die Taste BÜGELLEICHT. Wird das

Programm 10-12 eingestellt, unterbricht Ihr Gerät das Programm, ohne das Wasser abzupumpen. Ihre Wäsche bleibt so im

letzen Aufwaschwasser liegen, die Kontrollleuchte der Funktion BÜGELLEICHT und die der Funktion START/PAUSE blinken,

die der Phase SPÜLEN bleibt auf Dauerlicht eingeschaltet. Zum Abpumpen des Wassers und um die Wäsche herausnehmen

zu können, muss die Taste START/PAUSE, oder die Taste „BÜGELLEICHT“ gedrückt werden.

! Diese Funktion kann zu den Programmen 8, 9, 13, , nicht zugeschaltet werden.

Bleichzyklus, zur Entfernung auch hartnäckigster Flecken. Vergessen Sie nicht, dass das Bleichmittel in die Zusatzkammer 4

eingegeben werden muss (siehe “Bleichen”).

! Diese Funktion kann zu den Programmen 1, 6, 8, 9, 10, 11, 12, 13, , nicht zugeschaltet werden.

Personalisierungen44

DE Waschmittel und Wäsche

Waschmittel und Wäsche

Ein gutes Waschergebnis hängt auch von einer korrekten Wa-

schmitteldosierung ab: Eine zu hohe Dosierung bedeutet nicht

unbedingt reinere Wäsche, sie trägt nur dazu bei, die Maschine-

ninnenteile zu verkrusten und die Umwelt zu belasten.

! Verwenden Sie keine Handwaschmittel, sie verursachen

eine zu hohe Schaumbildung.

! Waschmittel in Pulverform für Baumwollweißwäsche, für

die Vorwäsche und für Waschprogramme bei Temperaturen

über 60°C verwenden.

! Bitte befolgen Sie den auf der Waschmittelverpackung

angegebenen Anweisungen.

Schublade herausziehen und Waschmittel oder Zusätze wie

In Kammer 1: Waschpul-

ver für die Vorwäsche (Wa-

Vergewissern Sie sich vor

Einfüllen des Waschmittels,

dass die Zusatzkammer 4 nicht

In Kammer 2: Waschmit-

tel für die Hauptwäsche

(Waschpulver oder Flüs-

Flüssigwaschmittel nur kurz

vor dem Start einfüllen.

In Kammer 3: Zusätze (Weichspüler usw.)

Der Weichspüler darf das Gitter nicht übersteigen.

Zusätzliche Kammer 4: Bleichmittel

! Normale Bleichmittel sind für strapazierfähige Weißwäsche

zu verwenden, milde Bleichmittel dagegen für Buntwäsche,

Feinwäsche und Wolle. Diese Funktion ermöglicht das Entfer-

nen von hartnäckigen Flecken. Setzen Sie die mitgelieferte,

zusätzliche Kammer 4 in Kammer 1 ein. Bei der Dosierung des

Bleichmittels darf der gekennzeichneten Höchststand “max”

(siehe Abbildung) nicht überschritten werden. Wenn Sie nur blei-

chen möchten, füllen Sie das Bleichmittel in die Zusatzkammer

4 ein, stellen Sie das Programm “Spülen” ein und aktivieren

Sie die Funktion “Flecken” . Um während des Waschgangs

zu bleichen, geben Sie das Waschmittel und die Zusätze ein,

stellen Sie das gewünschte Programm ein und aktivieren Sie

die Funktion “Flecken” . Die Verwendung der zusätzlichen

Kammer 4 schließt die Vorwäsche aus.

Vorsortieren der Wäsche

• Sortieren Sie die Wäsche nach:

- Gewebeart / Waschetikettensymbol.

- und Farben: Buntwäsche von Weißwäsche trennen.

• Entleeren Sie alle Taschen.

• Das angegebene Gewicht, das sich auf die maximale La-

dung an Trockenwäsche bezieht, sollte nicht überschritten

Widerstandsfähige Gewebe: max 9 kg

Kunstfasergewebe: max 4 kg

Feinwäsche: max 2 kg

Wie schwer ist Wäsche?

1 Handtuch 150-250 gr

Besondere Wäscheteile

Jeans: drehen Sie die Wäschestücke vor der Wäsche auf

links und verwenden Sie ein Flüssigwaschmittel. Stellen Sie

das Programma 6 ein.

Oberhemden: Wählen Sie das Spezialprogramm 7 zum

Waschen von Oberhemden jeglicher Gewebeart und Farbe.

Es gewährleistet höchste Pflege und weitgehende Vermei-

dung von Faltenbildung.

Mix-Cool 30’: das Kurzprogramm ist für die Wäsche leicht

verschmutzter Teile: in nur 30 Minuten, zur Einsparung von

Zeit und Energie. Stellen Sie dieses Waschprogramm 8 ein,

dann können, bei einer maximalen Lademenge von 3 kg,

Gewebe unterschiedlicher Art (mit Ausnahme von Wolle und

Seide) zusammen gewaschen werden.

Wolle: Das Waschprogramm „Wolle” dieser Waschmaschi-

ne wurde von der Woolmark Company für die Wäsche von

mit „Handwäsche“ gekennzeichneten Wollkleidungsstücken

getestet und anerkannt, vorausgesetzt die Wäsche erfolgt

gemäß der Anweisungen auf Etikett des Kleidungsstück und

den Angaben des Herstellers dieser Waschmaschine.

Seide: Wählen Sie das Spezialprogramm 10 zum Waschen

aller Kleidungs- bzw. Wäschestücke aus Seide. Es empfiehlt

sich der Einsatz von Feinwaschmittel.

Gardinen: Gardinen sollten zusammengefaltet in einem

Kissenbezug oder in einem netzartigen Beutel gewaschen

werden. Stellen Sie das Programma 10 ein.

Daunen: Zum Waschen von Wäschestücken mit Daunen-

füllung wie Federbetten für Doppel- oder Einzelbetten (die ein

Gewicht von 3 kg nicht überschreiten), Kissen, Anoraks wählen

Sie das Spezialprogramm 11 „Daunen“. Wie empfehlen, die Fe-

derbetten mit nach innen gefalteten Ecken (siehe Abbildung) in

die Wäschetrommel zu füllen und ¾ des Fassungsvermögens

der Trommel nicht zu überschreiten. Für optimale Wascher-

gebnisse empfiehlt es sich, Flüssigwaschmittel zu verwenden

und dieses in die Waschmittelkammer einzufüllen.

Outwear (programm 12): ist speziell für wasserabweisende

Stoffe und Windjacken (z.B. Goretex, Polyester, Nylon); für

beste Resultate verwenden Sie ein Flüssigwaschmittel und

nur die Menge für eine halbe Gerätefüllung; behandeln Sie

Bündchen, Kragen und Flecken vor; verwenden Sie keinen

Weichspüler oder Waschmittel mit Weichspüler. Mit diesem

Programm können keine Steppdecken gewaschen werden.

Sport Shoes (programma 13): ist speziell für das Waschen

von Sportschuhen; für beste Resultate waschen Sie nicht

Vorsichtsmaßregeln und

! Der Waschvollautomat wurde nach den strengsten interna- tionalen Sicherheitsvorschriften entworfen und gebaut. Nach-stehende Hinweise werden aus Sicherheitsgründen geliefert und sollten aufmerksam gelesen werden. Allgemeine Sicherheit • Dieses Gerät wurde ausschließlich für den Einsatz im priva-ten Haushalt konzipiert. • Dieses Gerät ist nicht zur Verwendung durch Personen

(einschließlich Kinder) mit eingeschränkten körperli-

chen, geistigen oder sensorialen Fähigkeiten oder ohne

ausreichende Erfarhung und Kenntnis geeignet, es sei

denn, sie werden durch eine für ihre Sicherheit verant-

wortliche Person beaufsichtigt und eingewiesen. Kinder

müssen beaufsichtigt werden, um sicherzustellen, dass

sie nicht mit dem Gerät spielen. • Der Waschvollautomat darf nur von Erwachsenen und gemäß den Anleitungen dieses Handbuchs bedient werden.• Berühren Sie das Gerät nicht, wenn Sie barfuß sind, und auch nicht mit nassen oder feuchten Händen oder Füßen.• Ziehen Sie den Gerätestecker nicht am Kabel aus der Steckdose, sondern nur am Netzstecker selbst. • Öffnen Sie die Waschmittelschublade nicht, wenn das Gerät in Betrieb ist.• Berühren Sie nicht das Ablaufwasser, es könnte sehr heiß sein. • Öffnen Sie die Gerätetür nicht mit Gewalt: Der Sicherheits-Schließmechanismus könnte hierdurch beschädigt werden.• Bei etwaigen Störungen versuchen Sie bitte nicht, Innenteile selbst zu reparieren.• Halten Sie Kinder stets von dem in Betrieb befindlichen Gerät fern.• Während des Waschgangs kann die Gerätetür sehr heiß werden.• Muss das Gerät versetzt werden, sollten hierfür zwei oder drei Personen verfügbar sein. Versetzen Sie es niemals allein, das Gerät ist äußerst schwer.• Bevor Sie die Wäsche einfüllen, stellen Sie bitte sicher, dass die Wäschetrommel leer ist. Unwuchtkontrollsystem

Um starke Vibrationen oder eine Unwucht beim Schleudern zu

vermeiden, verfügt das Gerät über ein Schleuderunwuchtsy-

stem. Die Waschladung wird durch eine erhöhte Rotation der

Trommel als die des WAschgangs ausbalanciert. Sollte die

Wäscheladung nach Ablauf mehrerer Versuche immer noch

nicht korrekt verteilt sein, schleudert das Gerät die Wäsche bei

einer niedrigeren Geschwindigkeit als die der vorgesehenen

Schleudergeschwindigkeit. Sollte die Wäsche extrem un-

gleichmäßig verteilt sein, führt das Gerät anstelle des Schleu-

dergangs einen Wäscheverteilungs-Zyklus durch. Um eine

optimale Verteilung der Wäscheladung und somit eine korrekte

Auswuchtung zu fördern, sollten große und kleine Wäscheteile

gemischt eingefüllt werden.

• Entsorgung des Verpackungsmaterials: Befolgen Sie die lokalen Vorschriften, Verpackungsmaterial kann wiederver-wertet werden.• Gemäß der Europäischen Richtlinie 2002/96/EC über Elektro- und Elektronik-Altgeräte dürfen Elektrohaushalts-Altgeräte nicht über den herkömmlichen Haushaltsmüllkrei-slauf entsorgt werden. Altgeräte müssen separat gesammelt werden, um die Wiederverwertung und das Recycling der beinhalteten Materialien zu optimieren und die Einflüsse auf die Umwelt und die Gesundheit zu reduzieren. Das Symbol „durchgestrichene Mülltonne“ auf jedem Produkt erinnert Sie an Ihre Verpflichtung, dass Elektrohaushaltsgeräte ge-sondert entsorgt werden müssen. Endverbraucher können sich an Abfallämter der Gemeinden wenden, um mehr Informationen über die korrekte Entsorgung ihrer Elektro-haushaltsgeräte zu erhalten.46

DE Reinigung und Pflege

Abstellen der Wasser- und Stromversor-

gung • Drehen Sie den Wasserhahn nach jedem Waschvorgang zu. Hierdurch wird der Verschleiß der Wasseranlage ver-ringert und Wasserlecks vorgebeugt.• Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose, bevor Sie Ihren Waschvollautomaten reinigen. Reinigung des Gerätes Die Gehäuseteile und die Teile aus Gummi können mit einem mit warmer Spülmittellauge angefeuchteten Tuch gereinigt werden. Vermeiden Sie den Einsatz von Löse- und Scheuer-mitteln. Reinigung der Waschmittelschublade Drücken Sie auf den Arre-tierhebel (1) und ziehen Sie die Waschmittelschublade nach vorne hin heraus (2) (siehe Abbildung).Spülen Sie sie regelmäßig unter fließendem Wasser gründlich aus.

Pflege der Gerätetür und Trommel • Lassen Sie die Gerätetür stets leicht offen stehen, um die Bildung unangenehmer Gerüche zu vermeiden. Reinigung der Pumpe Ihr Gerät ist mit einer selbstreinigenden Pumpe ausgerü-stet, eine Wartung ist demnach nicht erforderlich. Es könnte jedoch vorkommen, dass kleine Gegenstände (Münzen, Knöpfe) in die zum Schutz der Pumpe dienende Vorkammer (befindlich unter der Pumpe) fallen.! Vergewissern Sie sich, dass der Waschgang abgeschlos-sen ist und ziehen Sie den Netzstecker heraus.Zugang zur Vorkammer:1. Nehmen Sie die Abde-ckung an der Gerätefront ab, indem Sie zur Mitte hin drücken, dann drücken Sie beide Seiten nach unten und ziehen sie heraus (siehe Abbildungen).2. Drehen Sie den Deckel gegen den Uhrzeigersinn ab (siehe Abbildung): es ist ganz normal, wenn etwas Wasser austritt.3. Reinigen Sie das Innere gründlich;4. Schrauben Sie den Deckel wieder auf.5. Bringen Sie die Abdeckung wieder an. Stellen Sie hier-bei sicher, dass die Haken in die Schlitze eingreifen, bevor Sie die Abdeckung fest andrücken. Kontrolle des Wasserzulaufschlauchs Kontrollieren Sie den Zulaufschlauch mindestens einmal im Jahr. Weist er Risse bzw. Brüche auf, muss er ausgetau-scht werden. Der starke Druck während des Waschpro-gramms könnte zu plötzlichem Platzen führen.! Verwenden Sie niemals bereits gebrauchte Schläuche.

Störungen und Abhilfe

Bei Funktionsstörung: Bevor Sie sich an den Technischen Kundendienst wenden (siehe „Kundendienst“), vergewissern Sie

sich zuerst, ob es sich nicht um eine Kleinigkeit handelt, die Sie selbst beheben können. Ziehen Sie hierzu nachstehendes

Verzeichnis zu Rate.

Der Waschvollautomat schaltet sich

Der Waschgang startet nicht.

Der Waschvollautomat lädt kein

Wasser. Die Kontrollleuchte der

ersten Waschphase blinkt (rasches

Der Waschvollautomat lädt laufend

Wasser und pumpt es laufend ab.

Der Waschvollautomat pumpt nicht

ab und schleudert nicht.

Der Waschvollautomat vibriert zu

stark während des Schleuderns.

Der Waschvollautomat ist undicht.

Die Kontrollleuchten “Funktionen” und

“Start/Pause” blinken und eine der

Kontrollleuchten der “laufenden Pro-

grammphase” sowie die für “Gerätetür

gesperrt” bleiben eingeschaltet.

Es bildet sich zu viel Schaum.

Mögliche Ursachen / Lösungen:

• Der Stecker steckt nicht in der Steckdose, oder nicht so, dass der Kontakt herge-

• Der Strom ist ausgefallen.

• Die Gerätetür wurde nicht vorschriftsmäßig geschlossen.

• Die ON/OFF-Taste wurde nicht gedrückt.

• Die Taste START/PAUSE wurde nicht gedrückt.

• Der Wasserhahn ist nicht aufgedreht.

• Es wurde ein verzögerter Start gewählt (siehe „Personalisierungen“).

• Der Zufuhrschlauch ist nicht am Wasserhahn angeschlossen.

• Der Schlauch ist geknickt.

• Der Wasserhahn ist nicht aufgedreht.

• Es ist kein Wasser da.

• Der Druck ist unzureichend.

• Die Taste START/PAUSE wurde nicht gedrückt.

• Der Ablaufschlauch befindet sich nicht auf der vorgeschriebenen Höhe, d.h. 65 – 100 cm

vom Boden (siehe „Installation“).

• Das Schlauchende liegt unter Wasser (siehe „Installation”).

• Der Abfluss der Hausinstallation wurde nicht mit einer Entlüftungsöffnung versehen.

Konnte die Störung durch diese Kontrollen nicht behoben werden, dann drehen Sie den

Wasserhahn zu, schalten das Gerät aus und fordern den Kundendienst an. Falls Sie in

einer der obersten Etagen eines Gebäudes wohnen, kann es vorkommen, dass sich

im Syphon ein Vakuum bildet, und der Waschvollautomat ständig Wasser ansaugt und

wieder abpumpt. Zur Lösung dieser Probleme bietet der Handel spezielle Syphonventile.

• Das Programm siehe kein Abpumpen vor: Bei einigen Programmen muss es von

Hand eingestellt werden (siehe „Starten eines Waschprogramms“).

• Die Option BÜGELLEICHT wurde eingestellt: zur Beendung des Programms Taste

START/PAUSE drücken (siehe “Programme und Zusatzprogramme”).

• Der Ablaufschlauch ist geknickt (siehe „Installation“).

• Die Ablaufleitung ist verstopft.

• Die Trommel wurde bei der Installation nicht korrekt befreit (siehe „Installation“).

• Der Waschvollautomat steht nicht eben (siehe „Installation“).

• Der Waschvollautomat steht zu eng zwischen der Wand und einem Möbel (siehe

• Der Zulaufschlauch wurde nicht ordnungsgemäß aufgeschraubt (siehe „Installation“).

• Die Waschmittelschublade ist verstopft (zur Reinigung siehe „Wartung und Pflege“).

• Der Ablaufschlauch ist nicht korrekt befestigt (siehe „Installation“).

• Schalten Sie das Gerät aus und ziehen Sie den Netzstecker; warten Sie daraufhin

ca. 1 Minute und schalten Sie es wieder ein.

Bleibt die Störung bestehen, kontaktieren Sie bitte den Kundendienst.

• Das Waschmittel ist für Waschmaschinen nicht geeignet (es muss mit der Aufschrift „Für

Waschmaschinen“, „Für Handwäsche und Waschmaschinen“ usw. versehen sein.

• Es wurde zu hoch dosiert.48

Bevor Sie sich an den Kundendienst wenden:

• Sollten einige Kontrollen vorab selbst durchgeführt werden (siehe „Störungen und Abhilfe“);

• Starten Sie daraufhin das Programm erneut, um sicherzustellen, dass die Störung auch wirklich behoben wurde;

• Ist dies nicht der Fall, dann kontaktieren Sie den autorisierten Kundendienst unter der auf dem Garantieschein befindlichen

! Wenden Sie sich auf keinen Fall an nicht autorisierte Techniker.

Geben Sie bitte Folgendes an:

• die Art der Störung;

• das Maschinenmodell (Mod.);

• die Seriennummer (S/N).

Diese Daten entnehmen Sie bitte dem auf der Rückseite des Waschvollautomaten und auf der Vorderseite (Gerätetür öffnen)

befindlichen Typenschild.ES