POWERSEEKER 76AZ - Teleskop CELESTRON - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG POWERSEEKER 76AZ CELESTRON
BEDIENUNG SANLEITUNG
PowerSeeker 50AZ Nr. 21039
PowerSeeker 60AZ Nr. 21041
PowerSeeker 70AZ Nr. 21036
PowerSeeker 76AZ Nr. 21044
Inhaltsverzeichnis
EINFUHRUNG 3
ZUSAMMENBAU 6
Aufbau des Stativs 6
AnbringendesTeleskeptubusan derMontierung 7
Manuelle Bewegung des Telescops 8
Installation des Zenitspiegels und der Okulare (Refraktor) - 60AZ 8
Installation des Zenitspiegels und der Okulare (Refraktor) - 50AZ 8
Installation der Okulare in den Newton-Teeskopen 9
Installation und Verwendung der Barlow-Linse 9
Installation und Verwendung des 1,5x bildaufrichtenden OkULARs - 50AZ. 9
Installation des Sucherfernrohrs 10
Ausrichtung des Suchers (Finderscope) 10
GRUNDLAGEN ZUM TELESKOP 11
Bildorientierung 12
Fokussierung 12
Berechnung der Vergroßerung 12
Ermittlung des Gesichtsfelds 13
Allgemeine Hinweise zur Beobachtung 13
GRUNDLAGEN DER ASTRONOMIE 14
Das Himmelskoordinatensystem 14
Bewegung der Sterne 15
HIMMELSBEOBACHTUNG 16
Mondbeobachtung 16
Beobachtung der Planeten 16
Beobachtung der Sonne 16
Beobachtung der Deep-Sky-Objekte 17
Beobachtungsbedingungen 19
ASTROFOTOGRAFIE 20
Primafokus-Fotografia mit kurzen Belichtungszeiten 20
Planeten- und Mondfotografia mit Spezial-Imager 20
CCD-Aufnahmen von Deep-Sky-Objekten 20
Terrestrische Fotografia 20
PFLEGE DES TELESKOPS 21
Pflege und Reinigung der Optik 21
Kollimation eines Newton-Telescops 21
OPTIONALES ZUBEHOR 24
TECHNISCHE DATEN FÜR POWERSEEKER 25
CELESTRON Einführung
Herzlichen Glückwunsch zum Kauf Ihr's PowerSeeker-Mikroskops. Die Telescope der PowerSeeker-Serie sind in mehreren verschiedene Modellen erhältlich. Diese Bedienungsanleitung gilt für vier Modelle, die auf der Alt-AZ-Montierung montiert werden ((Altazimut ist die einfache Montierungsart mit zwei Bewegungen - Höhe (aufwärts u. abwärts) und Azimut (von Seite zu Seite)) --- 50mm-Refraktor, 60mm-Refraktor, 70mm-Refraktor und 76mm-Newton. Die PowerSeeker-Serie ist aus Materialien von hochster Qualität gefertigt, um Stabilität und Haltbarkeit zu gewährleisten. All das ergibt ein Teleskop, das Ihnen mit minimalen Wartungsanforderungen wie Jahre Freude bereitet.
These Telescope, die einen außergewöhnlichen Wert bieten, wurden für Erstkäufer entwickelt. Die PowerSeeker-Seriezeichnet sich durch ein kompaktes, portables Design sowie eine umfangreiche optische Leistung aus, die den Anfänger auf dem Gebiet der Amateurastronomie begeistern wird. Außendem ist das PowerSeeker-Teleskop mit seiner überragenden High-Power-Leistung ideal zur terrestrischen Beobachtung geeignet.
Für unsere PowerSeeker-Telescope wird eine eingeschränkte Zwei-Jahres-Garantie gegeben. Nahere Einzelheiten finden Sie auf unserer Website unter www.celestron.com.
Die vielen Standardmerkmale der PowerSeeker-Telescpe umfassen:
Vollständig glasbeschiedtete optische Elemente für klare, scharfe Bilder.
Leichtgängige Funktion, starre Altazimut-Montierung mit einfacher Richtung auf lokalisierte Objekte.
Das vormontierte Aluminiumstativ gewährleistet eine stabile Plattform.
Schneller und einfacher Aufbau ohne Werkzeuge.
CD-ROM „The SkyX" -- Astronomiesoftware, die lehrreiche Informationen zum Himmel und Himmelskarten zum Ausdrucken enthalt.
- Alle Modelle können mit dem im Lieferumfang enthaltenen Standardzubehör zur terrestrischen und astronomischen Beobachtung verwendet werden.
Nehmen Sie sich Zeit, bevor Sie sich aufmachen, das Universum zu erkunden, um diesen Handbuch durchzULEs. Vielleicht brauchen Sie ein paar Beobachtungssessions, um sich mit ihrem Teeskop vertraut zu machen. Halten Sie davon diese Bedienungsanleitung griffbereit, bis Sie den Betrieb Ihr's Fernrohrs komplett beherrschen. Das Handbuch enthalt detaillierte Informationen zu allen Verwendungsschritten sowie das erforderliche Referenzmaterial und nutzliche Hinweise, mit denen Sie Ihr Beobachtungserlebnis einfach und angenehm gestalten konnen.
Ihr Teleskop wurde so entwickelt, dass es Ihnen vier Jahre Freude bereitet und interessante Beobachtungen erhögt. Sie müssen jederoch vor der Verwendung Ihres Teleskops einige Geschichtspunkte beachten, um ihre Sicherheit und den Schutz Ihres Instruments zu gewährleisten.
Achtung:

- Niemals mit bloßem Auge oder mit einem Telescop (außer bei Verwendung eines vorschrifsmäßigen Sonnenfilters) direkt in die Sonne schauen. Sie konnten einen permanenten und irreversiblen Augenschaden davontragen.
- Niemals das Teleskop zur Projektion eines Bildes der Sonne auf eine Oberfläche verwenden. Durch die interne Wärmeakkumulation kann das Teleskop und etwaiges daran angeschlossenes Zubehör beschädigt werden.
- Niemals einen Okularsonnenfilter oder einen Herschel-Keil verwenden. Die interne Wärmeakkumulation im Teleskop kann zu Rissen oder Brücken dieser Instrumente führen. Dadurch konnte ungebiltertes Sonnenlicht ins Auge gelangen.
- Das Teleskop nicht unbeaufsichtigt setzen, wenn Kinder oder Erwachsene, die möglicherweise nicht mit den richtigen Betriebsverfahren Ihres Teleskops vertraut sind, gegenüber sind.

Abb. 1-1 PowerSeeker 60AZ-Refraktor (PowerSeeker 50AZ und PowerSeeker 70AZähnlich)
| 1. | Objektivlinse | 7. | Höhenfeineinstellungenstange (nicht auf 50AZ) |
| 2. | Teleskoprohr mit Optik | 8. | Zubehörablage |
| 3. | Sucherfernrohr | 9. | Stativ |
| 4. | Okular | 10. | Azimut-Sperre (nicht auf 50AZ) |
| 5. | Zenitspiegel | 11. | Alt-Az-Montierung |
| 6. | Fokussierknopf | 12. | Höhenfeststellknopf |

Abb. 1-2 PowerSeeker 76AZ Newton-Teleskop
| 1. | Sucherfernrohr | 7. | Azimut-Sperre |
| 2. | Okular | 8. | Zubehörablage |
| 3. | Kollimationseinstellschrauben (hinten) | 9. | Stativ |
| 4. | Teleskoprohr mit Optik | 10. | Alt-Az-Montierung |
| 5. | Hauptspiegel | 11. | Höhenarretierung |
| 6. | Höhenfeineinstellungenstange | 12. | Fokussierknopf |
Dieser Abschnitt enthalt die Anleitung zum Zusammenbau des PowerSeeker-Telescops. Ihr Telescop soll das erste Mal in einem Innenraum aufgebaut werden, um die Identifikation der verschiedene Teile zu erleichtern und damit Sie sich better mit dem richtigen Aufbauverfahren vertraut machen können, bevor Sie es im Freien versuchen.
Das PowerSeeker-Teleskop ist immer in einem Karton verpackt. Die Komponenten im Karton für alle Modelle sind: Rohr mit Optik, Altazimut-Montierung und CD-ROM „The SkyX". Das 50AZ umfasst: 0,96^th -Zubehörteile - 20-mm-Okular, 12-mm-Okular, 4-mm-Okular, 3x Barlow-Linse und 1,5x bildaufrichtendes Okular. Das 60AZ, 70AZ und 76AZ umfassen 1,25^th -Zubehörteile - 20-mm-Okular (Aufrechtbild für 76AZ), 4-mm-Okular. 3x Barlow-Linse, Zenitspiegel für aufrechte Bild für 60AZ.
Aufbau des Stativs
- Nehmen Sie das Stativ aus der Verpackung (Abb. 2-1). Das Stativ ist bereits vormontiert, um den Aufbau zu vereinfachen. Die Stative für die verschiedene Modelle sind unterschiedlich, aber sie sehen alleähnlich wie auf den nachstehenden Fotos aus.
- Stellen Sie das Stativ aufrecht hin undziehen Sie die Stativbeine auseinander, bis alle Beine ganz ausgezogen sind. Drucken Sie dann leicht auf die Beinstrebe des Stativs (Abb. 2-2). Der obere Teil des Stativs wird Stativkopf (AZ-Montierung) genannot.
- Als Nächstes installieren wir die Zubehörablage des Statifs (Abb. 2-3) auf der Beinstrebe des Statifs (in der Mitte von Abb. 2-2).
- Unten an der Stativzubehorablage ist eine Schraube am Mittelpunkt befestigt (außer am 50AZ). Die Schraube wird im Uhrzeigersinn in ein Gewindeloch in der Mitte der Beinstrebe des Stativs eingeschraubt. Zur Beachtung: die Beinstrebe des Stativs leicht hochziehen, um die Befestigung zu erleichtern. Drehen Sie die Ablage weiter, bis sie fest von Hand angezogen ist - ziehen Sie die Ablage nicht zu fest an. Das 50AZ ist etwas anders aufgebaut: hier wird ein kleiner Knopf in der Mitte der Ablage losgedreht (siehe Abb. 2-3a) und dann die Ablage über das Gewindeloch gesetzt und der Knopf festgedreht, um die Ablage zu sichern.

Abb. 2-1

Abb. 2-2

Abb. 2-3

Abb. 2-4
- Zeit ist das Stativ komplett zusammengebaut (Abb. 2-4).
- Die Beine des Stativs können auf die gewünschte Höhe ausgezogen werden. Die geringste Höhe ist ca. 69 cm. Mit voll ausgefahrenen Beinen hat das Stativ eine Höhe von ca. 119 cm. Entriegeln Sie die Feststellknöpfe unter an jedem Stativbein (Abb. 2-5), indem Sie sie gegen den Uhrzeigersinn drehen, undziehen Sie die Beine auf die gewünschte Höhe hereaus. Arretieren Sie dann die Feststellknöpfe wieder fest. Das Stativ mit vollständig ausgezogenen Beinen sieht wie in Abb. 2-6 abgebildet aus.
- Das Stativ hat in den gingsten Höhen den festesten und stabilsten Stand.

Abb. 2-4

Abb. 2-5

Abb. 2-6
Anbringen des Teleskoptubus an der Montierung
Der optische Tubus des Telescops wird an der Altazimut-Montierung mit der Hohenfeineinstellungenstange und den jeweiligen Knopfen für das 60AZ, 70AZ und 76AZ befestigt. Das 50AZ wird direkt am Kopf der Altazimut-Montierung befestigt.
Entfernen Sie vor Beginn auch den Deckel der Objektivlinse (Refraktor) oder den Deckel der vorderen Öffnung (Newton). So montieren Sie den Teleskoptubus an der Montierung für das 60AZ, 70AZ und 76AZ:
- Entfernen Sie das Schutzpapier vom optischen Tubus.
- Stecken Sie den optischen Tubus des Telescops in die Joch-(Altazimut)-Montierung, so dass die Höhenfeineinstellungenstange auf der gleichen Seite ist wie die Höhenfeststellschraube (siehe Abb. 1-1). Es ist zu beachten, dass die Stange bei manchen Telescopen am optischen Tubus installiert sein kann. Wenn die Stange nicht am optischen Tubus angebracht ist, entfernen Sie die Schraube vom Mechanismus (mit dem mitgelieferten Werkzeug), der gaz links in Abb. 2-7 gezeigt ist, und bringen die Stange wie in Abb. 2-7 gezeigt an. Stecken Sie dann die Schraube durch die Bohrung in der Stange und in den Mechanismus undziehen Sie sie fest an.
- Drehen Sie den Höhenfeststellknopf hereaus, so dass die Öffnung in der Augenschraube frei liegt (siehe Abb. 2-8).
- Stecken Sie die Stange durch die Augenschraube undziehen Sie den Hoheneinstellknopf fest - siehe Abb. 2-9.
- Drehen Sie die beiden Knöffe (einer auf jeder Seite der Montierung) durch den oberen Teil der Montierung in die Gewindeöffnungen im optischen Tubus undziehen Sie sie fest - Abb. 2-7.

Abb. 2-7

Abb. 2-8

Abb. 2-9
Für das 50AZ führen Sie folgende Schritte aus:
- Entfernen Sie das Schutzpapier vom optischen Tubus.
- Platzieren Sie das Rohr mit der Optik des Teleskops auf der Altazimutmontierung, so dass die Öffnung oben in der Plattform des optischen Tubus mit den Öffnungen im Montierungskopf ausgerichtet ist – siehe Abb. 2-11.
- Stecken Sie den Höhenfeststellknopf (siehe Mitte von Abb. 2-10) durch den Montierungskopf und die Plattform des optischen Tubus (stellen Sie safer, dass die Öffnung ganz frei liegt, bevor Sie den Knopf festziehen).

Abb. 2-10

Abb. 2-11
Manuelle Bewegung des Telescops
Die PowerSeeker Alt-Az-Montierung lasst sich leicht in jeder gewünschte Richtung bewegen. Beim 60AZ, 70AZ und 76AZ Modell wird die Auf- und Abbewegung (Höhe) durch den Höhenfeststellknopf gesteuert (Abb. 2-12). Die Bewegung von einer Seite zur anderen (Azimut) wird mit der Azimut-Sperre gesteuert (Abb. 2-12). Im gelösten Zustand der Knöpfle setzen sich ihre Objekte leicht auffinden (durch das Suchertelesclop). Danach konnen die Kontrollelemente wieder arretiert werden.
Für Höhenfeineinstellungen drehen Sie den Rändelring der Höhenfeineinstellungsstange (bei festgestellter Höhenarretierung) in eine von beiden Richtungen – siehe Abb. 2-9.

Abb. 2-12
Beim 50AZ-Modell drehen Sie den Hohenfeststellknopf los - siehe Abb. 2-9 - und bewegen dann das Teleskop an die gewünschte Stelle. Drehen Sie dann den Hohenfeststellknopf fest.
Hinweis: Vor dem Feststellen des Höhenfeststellknopfs sollte sich der gesuchte Ort im Sucherteleskop befinden.
Installation des Zenitspiegels und der Okulare (Refraktor) – 60AZ und 70AZ
Der Zenitspiegel ist ein Prisma, das das Licht im rechten Winkel zum Lichtpfad des Refraktors ablenkt. Das ermöglich Ihnen die Beobachtung in einer bequemeren Position, als wenn Sie gerade durchschaften müssen. Diese Zenitspiegel ist ein Aufrecht-Bild-Modell, das das Bild so korrigiert, dass es mit der richtigen Seite nach oben und mit Seitenrichtiger Ausrichtung erscheint. Das ist einfacher für die Verwendung zur terrestrischen Beobachtung. Der Zenitspiegel kann auch in jeder Position gedreht werden, die für Sie am gunstigsten ist. Installation des Zenitspiegels und der Okulare:

Abb. 2-13
- Setzen Sie die keine Steckhülse des Zenitspiegels in den 1,25^ -Okularadapter des Fokussiertubus am Refraktor (Abb. 2-13). Achten Sie darauf, dass die beiden Daumenschrauben am Okularadapter vor der Installation nicht in den Fokussiertubus ragen und dass der Verschlussdeckel vom Okularadapter entfernt wurde.
- Setzen Sie das verchromte Ende der Steckhülse eines der Okulare in den Zenitspiegel undziehen Sie die Daumenschraube fest. Hierbei müssen Sie wieder sicherstellen, dass die Daumenschraube nicht in den Zenitspiegel ragt, bevor das Okular eingesteckt wird.
- Die Okulare können durch Umkehr des Verfahrens in Schritt 2 oben auf andere Brennweiten eingestellt werden.
Installation des Zenitspiegels und der Okulare (Refraktor) - 50AZ

Abb. 2-14
Der Zenitspiegel für das 50AZ-Modell wird Star-Zenitspiegel genannt. Das Prisma korrigiert das Bild so, dass es aufrecht ist (Aufrechtbild), aber das Bild ist seitenverkehr. Der Zenitspiegel und die Okulare haben eine 0,96^ -Durchmessergroße. Alle vorstehenden Schritte sind gleich für das 50AZ-Modell.
Installation der Okulare in den Newton-Teleskopen
Das Okular ist ein optisches Element, das das vom Telescop fokussierte Bild vergroßert. Ohne das Okular ware eine Benutzung des Telescops zur Visualisierung nicht möglich. Okulare werden in der Regel durch Angabe ihrer Brennweite und des Durchmessers der Steckhülse charakterisiert. Je länger die Brennweite (d.h. je higher dieser Wert) desto geringer die Okularvergroßerung (d.h. Vergroßerungsleistung). Im Allgemeinen werden Sie bei der Betrachtung eine niedrige bis mäßige Vergroßerungsleistung verwenden. Nähere Informationen zur Bestimmung der Vergroßerungsleistung finden Sie im Abschnitt „Berechnung der Vergroßerung". Das Okular wird direkt in den Fokussierer der Newton-Telescope gesteckt. Aufsetzen der Okulare:
- Achten Sie darauf, dass die Daumenschrauben nicht in den Fokussiertubus ragen. Stecken Sie dann die Chrom-Steckhülse des Okulars in den Fokussiertubus (zuerst den Verschlussdeckel des Fokussierers entfernen) undziehen Sie die Daumenschrauben fest (Abb. 2-15).
- Das 20~mm -Okular hat die Bezeichnung „bildaufrichtendes Okular“, da es das Bild so korrigiert, dass es mit der richtigen Seite nach oben und mit Seitenrichtiger Ausrichtung erscheint. Durch these Merkmal kann das Teleskop für terrestrische Beobachtung eingesetzt werden.
- Zum Austausch der Okulare wird das oben beschriebene Verfahren umgekehrt.

Abb. 2-15
Installation und Verwendung der Barlow-Linse

Abb. 2-16
Im Lieferumfang Ihres Telescops ist auch eine 3x Barlow-Linse, die die Vergroßerungsleistung{jedes Okulars verdreffacht. Die stark vergroßerten Bilder sollen den noch nur unter idealen Bedingungen verwendet werden - siehe den Abschnitt „Berechnung der Vergroßerung" dieser Bedienungsanleitung.
Zur Verwendung der Barlow-Linse mit Refraktoren entfernen Sie den Zenitspiegel und stecken die Barlow-Linse direkt in den Fokussiertubus. Dann stecken Sie ein Okular in die Barlow-Linse zur Beoachtung. Sie konnen auch den Zenitspiegel in die Barlow-Linse einstecken und dann ein Okular im Zenitspiegel verwenden, aber es ist u.U. nicht möglich, mit allen Okularen eine Scharfstellung zu erzielen.
Bei Newton-Teleskopen stecken Sie die Barlow-Linse direkt in den Fokussierer. Stecken Sie dann ein Okular in die Barlow-Linse.
Hinweis: Beginnen Sie mit einem Okular von geringer Vergroßerungsleistung. Die Scharstellung ist dann einfacher.
Installation und Verwendung des 1,5x bildaufrichtenden Okulars – 50AZ
Das PowerSeeker 50AZ wird mit einem 1,5x bildaufrichtenden Okular gefelwert. Es dient primar für terrestrische Beobachtungen am Tage. Dieses Okular korrigiert das im Telescop erscheinende Bild, so dass es aufrecht und Seitenkorrekt ist.
Installieren und verwenden Sie thesek Okular auf die gleiche Weise wie die Barlow-Linse im Abschnitt oben. Bei Verwendung thesek Okulars ist die Barlow-Linse nicht einsetzbar.
Be der Verwendung des bilaufrichtenden Okulars sind die Vergroßerungsleistungen der verschiedene Okulare wie folgt:
mit20mm = 45x
mit 12mm = 75x
mit4mm = 225x
Installation des Sicherfernrohrs
Installation des Sucherfernrohs:
- Machen Sie das Sucherfernrohr ausfindig (es ist in der Sucherfernrohralterung montiert) - siehe Abb. 1-1 und 1-2.
- Entfernen Sie die Rändelmuttern an den Gewindestangen am optischen Tubus – siehe Abb. 2-17.
- Montieren Sie die Sucherfernrohralterung, indem Sie sie über die Stangen platzieren, die vom optischen Tubus vorstehen. Halten Sie sie dann so angesetzt und schrauben Sie die Rändelmattern auf undziehen Sie diese fest.
- Beachten Sie, dass das Sucherfernrohr so orientiert werden sollen, dass die Linse mit dem größeren Durchmesser zur Vorderseite des optischen Tubus hing erichtet ist.
- Nehmen Sie den Objektivdeckel von beiden Enden des Telescops ab.

Abb. 2-17
Ausrichtung des Suchers (Finderscope)
Verfahren zur Ausrichtung des Sicherfernrohs:
- Machen Sie ein entferntes Objekt am Tage ausfindig und zentrierten Sie es in einem Okular mit geringer Vergroßerungskraft (20 mm) im Hauptteskop.
- Schauen Sie durch den Sicher (Okularende des Sucherfernrohrs) und notieren Sie die Position des gleichen Objeks.
- Drehen Sie, ohne das Haupttelesckop zu bewegen, die Einstellungen-Daumenschrauben, die sich um die Sicherferfernrohralterung befinden, bis das Fadenkreuz des Sicherfernrohrs auf dem mit dem Haupttelescop gewählten Objekt zentriert ist.

Abb. 2-18 Sucherfernrohr mit Halterung
Ein Teleskop ist ein Instrument, das Licht sammelt und fokussiert. Die Art des optischen Designs bestimmt, wie das Licht fokussiert wird. Telesccope, die Linsen verwenden, werden Refraktoren genannt. Telescope, die Spiegel verwenden, werden Reflektoren (Newton) genannt.
Der Refraktor wurde Anfang der 1600er entwickelt. Er ist das älste Telescopdesign. Sein Name leitet sich von dem Verfahren ab, das zur Fokussierung der eintretenden Lichtstrahlen verwendet wird. Der Refraktor verwendet eine Linse zur Beugung oder Refraction der eintretenden Lichtstrahlen, thereof the Name (siehe Abb. 3-1). Frue Designs verwendeten Ein-Element-Linsen. Die Einzellinse wirkt jedoch wie ein Prisma und das Licht bricht sich in den Regenbogenfarben. Dieses Phenomen ist als chromatische Aberration besteht. Um these Problem zu vermeiden, wurde eine Zwei-Element-Linse, die unter der Bezeichnung Achromatlinse besteht ist, eingeführt. Jedes Element hat einen anderen Refractionsindex, der ermöglich, dass zwei verschiedene Lichtwellengangen am gleichen Punkt fokussiert werden. Die meisten Zwei-Element-Linsen, die für gewöhnlich aus Flintglas und Kronglas bestehen, werden für rotes und grünes Licht korrigiert. Blaes Licht kann immer noch an einem leicht abweichenden Punkt fokussiert werden.

Abb. 3-1 Schnittzeichnung des Lichtpfads der Refraktor-Optik
Ein Newton-Reflektor verwendet einen einzelnen konkaven Spiegel als Primärelement. Das Licht tritt in einen Tubus ein und trifft auf den Spiegel am hinteren Ende. Dort wird das Licht nach vorn im Tubus auf einen Punkt, seinen Brennpunkt, gebeugt. Da der Reflektor nicht Funktionieren wurde, wenn man seinen Kopf vor das Teleskop halt, um das Bild mit einem Okular zu betrachten, fängt ein flacher Spiegel, der Zenitspiegel genannt wird, das Licht ab und richtet es im rechten Winkel zum Tubus auf die Seiten des Tubus. Dort befindet sich das Okular zur einfahren Betrachtung.

Newton-Reflektorteleskope ersetzen schwere Linsen durch Spiegel, die das Licht sammeln und fokussieren, so dass der Benutzer eine bessere Lichtsammelleistung für den gezahlten Preis erhält. Da der Lichtweg unterbrochen und das Licht seitlich wegreflektiert wird, lessen sich Brennweiten von bis zu 1000~mm realisieren, wobei das Teeskop trotzem noch relativ kompakt und portabel gehalten werden kann. Ein Newton-Reflektorteleskop bietet so beeindruckende Lichtsammelegenschaften, dass Sie selbst mit einem bescheidenen Budget ein ernsthafterns Interesse an der Astronomie des tiefen Weltraums zeigen konnen. Die Newton-Reflektorteleskope erfordern jedoch mehr Pflege und Wartung, weil der Hauptspiegel Luft und Staub ausgesetzt wird. Aber dieser keine Nachteil tut der Popularitat dieser Art von Teeskop bei den Benutzern, die sich ein preiswertes Teeskop mit der Fähigkeit zur Auflösung von lichtschwachen, entfernen Objeken wünschen, keinen Abbruch.
Bildorientierung
Die Bildorientierung ändert sich je nachdem, wie das Okular im Telescop eingesetzt wird. Bei Verwendung eines StarZenitspiegels mit Refraktoren ist das Bild aufrecht, aber Seitenverkehr (links und rechts vertauscht, d.h. Spiegelbild). Wenn das Okular direkt in den Fokussierer eines Refraktors gesetzt wird (d.h. ohne den Zenitspiegel), ist das Bild auf dem Kopf und Seitenverkehr (d.h. invertiert). Bei Verwendung des PowerSeeker-Refraktors und des Standardzenitspiegels für aufrechts Bild sind die Bilder jeder in jeder Hinsicht richtig orientiert.
Newton-Reflektoren produzieren ein aufrechts Bild, aber das Bild erscheint gedrecht, basierend auf der Position des Okularhalters relativ zum Boden. Wenn jedoch das Aufrechtbild-Okular, das im Lieferumfang des PowerSeeker-Newton enthalten ist, verwendet wird, ist das Bild richtig ausgerichtet.

Bildorientierung, mit ununterstütztem Auge und unter Einsatz von bildaufrichtenden Vorrichtungen auf Refraktor- und Newton-Telescopen gesehen.

Seitenverkehrt, mit einem Zenitspiegel auf einem Refraktorteleskop betrachtet.

Umgekehrtes Bild, normal bei Newton, und bei Betrachtung mit Okular direkt in einem Refraktortelekop.
Abb. 3-3
Fokussierung
Zur Fokussierung Ihres Refraktor- oder Newton-Telescops drehen Sie einfach den Fokussierknopf direkt unter dem Okularhalter (siehe Abb. 2-13, 2-14 und 2-15). Wenn der Knopf im Uhrzeigersinn gedreht wird, konnen Sie ein Objekt scharf einstellen, das weiter enternt ist als das gegenwärig beobachtete Objekt. Wenn der Knopf gegen den Uhrzeigersinn gedreht wird, konnen Sie ein Objekt scharf einstellen, das nacher ist als das gegenwärig beobachtete Objekt.
Hinweis: Wenn Sie Korrekturlinsen/-gläser (insbesondere eine Brille) tragen, werden Sie es vielweit begravugen, diese abzusetzen, wenn Sie Beobachtungen durch ein Okular des Fernrohrs vornehmen. Bei Verwendung einer Kamera sollenn Sie jedoch immer ihre Korrekturlinsen auflassen, um die schärfsmögliche Einstellung zu gewährleisten. Wenn Sie Hornhaltverkrümmung (Astigmatismus) haben, müssen Sie ihre Korrekturlinsen immer(TRagen.
Berechnung der Vergroßerung
Die Vergroßerungskraft des Telescops kann durch Wechsel des Okulars geändert werden. Zur Bestimmung der Vergroßerung Ihres Telescops teilen Sie einfach die Brennweite des Telescops durch die Brennweite des verwendeten Okulars. Die Formel kann in Form einer Gleichung ausgedrückt werden:
$$ \text {V e r g r o b e r u n g} = \frac {\text {B r e n n w e i t e d e s T e l e s k o p s (m m)}}{\text {B r e n n w e i t e d e s O k u l a r s (m m)}} $$
Angenommen, Sie verwenden das 20mm-Okular, das im Lieferumfang des Telescops enthalten ist. Um die Vergroßerung zu bestimmen, teilen Sie einfach die Brennweite Ihres Telescops (das in dieser Beispiel verwendete PowerSeeker 60AZ hat eine Brennweite von 700 mm) durch die Brennweite des OkULARs,)nlich 20mm .Die Division von 700 durch 20 ergibt eine Vergroßerungskraft von 35x
Obwohl die Vergroßungsleistung variabel ist, hat jeder Gerät unter einem normalen Himmel eine obere Grenze der maximalen nützlichen Vergroßierung. Die allgemeine Regel ist, dass eine Vergroßungsleistung von 60 für jedem Zoll Blendenöffnung verwendet werden kann. Zum Beispiel hat das PowerSeeker 60AZ-Teleskop einen Durchmesser von 2,4 Zoll. 2,4 mal 60 ergibt eine maximale nützliche Vergroßierung von 144. Obwohl das die maximale nützliche Vergroßierung ist, finden die meisten Beobachtungen im Bereich von 20 bis 35 Vergroßierung für jedem Zoll Blendenöffnungstatt, d.h. beim PowerSeeker 60AZ-Teleskop ist es das 48- bis 84-Fache. Sie können die Vergroßierung für Ihr Teleskop auf die gleiche Weise ermitteltn.
Hinweis zur Verwendung von hohen Vergroßungsleistungen - Die hohenen Vergroßungsleistungen werden hauptsächlich für Mond- und manchmal Planetenbeobachtungen verwendet, wo man das Bild stark vergroßern kann. Vergessen Sie aber nicht, dass der Kontrast und die Helligkeit aufgrund der hohen Vergroßung sehr gering sind. Wenn Sie das 4-mm-Okular mit der 3x-Barlow-Linse verwenden, erhalten Sie eine extrem hohe Vergroßungsleistung, die an seltenen Gelgenheiten verwendet werden kann. Sie erzielen die Vergroßungsleistung, aber das Bild ist dunkel mit geringem Kontrast, weil es maximal vergroßert wurde. Für die hellsten Bilder mit optimalem Kontrast verwenden Sie geringere Vergroßungsleistungen.
Ermittlung des Gesichtsfelds
Die Bestimmung des Gesichtsfelds ist wichtig, wenn Sie sich eine Vorstellung von der Winkelgroße des beobachteten Objeks machen wollen. Zur Berechnung des tatsächlichen Gesichtsfelds dividieren Sie das scheinbare Gesichtsfeld des Okulars (vom Hersteller des Okulars angegeben) durch die Vergütung. Die Formel kann in Form einer Gleichung ausgedrucht werden:
$$ \text {W a h r e s F e l d} = \frac {\text {S c h e i n b a r e s F e l d d e s O k u l a r s}}{\text {V e r g r o b e r u n g}} $$
Wie Sie sehen, müssen Sie vor der Berechnung des Gesichtsfelds erst die Vergroßerung berechnen. Unter Verwendung des Beispiels im vorherigen Abschnitt können wir das Gesichtsfeld mit dem gleichen 20mm -Okular, das im Standardlieferumfang des PowerSeeker 60AZ-Telescops enthalten ist, bestimmen. Das 20mm -Okular hat ein scheinbares Gesichtsfeld von 50^ . Teilen Sie die 50^ durch die Vergroßerung, d.h. 35. Das ergibt ein tatsächliches (wahres) Feld von 1,4^ .
Zur Umrechnung von Grad in Fu bei 914m (1000 Yard), was zur terrestrischen Beobachtung nutzlicher ist, multiplizieren Sie einfach mit 52,5. Multiplizieren Sie nun weiter in unserem Beispiel das Winkelfeld von 1,4^ mit 52,5. Das ergibt eine lineare Feldbreite von 74 FuB im Abstand von 1000 Yard.
Allgemeine Hinweise zur Beobachtung
Be der Arbeit mit jedem optischen Gerät gibt es ein paar Dinge, an die man denken muss, um sicherzustellen, dass man das bestmögliche Bild erhält.
- Niemals durch Fensterglas schauen. Glas in Haushaltsfenstern ist optisch nicht perfekt und verschiedene Teile des Fensters können davon von entsprechliche Dicke sein. Diese Unregelmäßigkeiten beeinträchtigen (u.U.) die Fähigkeit der Scharfstellung des Telescops. In den beiden Fälle werden Sie kein wirklich scharfes Bild erzielen können. In anderen Fälle können SieSolar ein doppeltes Bild sehen.
- Niemals durch oder über Objekte hinwegsehen, die Hitzewellen produzieren. Dazu gehoren Asphaltparkplatz an bereits Sommertagen oder GebäuDEDächter.
- Ein diesiger Himmel, starker oder leichter Nebel konnen die Scharfstellung bei der terrestrischen Beobachtung, ebenfalls erschweren. Unter diesen Bedingungen sind Details nur schwierig zu sehen.
- Wenn Sie Korrekturlinsen/-gläser (insbesondere eine Brille) tragen, werden Sie es vielweit bevorzugen, diese abzusetzen, wenn Sie Beobachtungen durch ein Okular des Fernrohrs vornehmen. Bei Verwendung einer Kamera sollen den Sie noch immer ihre Korrekturlinsen auflassen, um die schärfsmögliche Einstellung zu gewährleisten. Wenn Sie Horn Hautverkrümmung (Astigmatismus) haben, müssen Sie ihre Korrekturlinsen immer(TRR)
Bis jetzt hat diese Handbuch den Aufbau und den Grundbetrieb Ihres Telescops behandelt. Um ein gründlicheres Verständnis Ihres Telescops zu betrinnen, müssen Sie jedoch ein paar Dinge über den Nachthimmel lernen. Diese Abschnitt befasst sich mit der Beobachtungsastronomie im Allgemeinen und umfasst Informationen zum Nachthimmel und zur Polarausrichtung.
Das Himmelskoordinatensystem
Um die Auffindung von Objekten im Himmel zu erreichtern, verwenden Astronomen ein Himmelskoordinatensystem, das unserem geographischen Koordinatensystem hier auf der Erdeähnelt. Das Himmelskoordinatensystem hat Pole, Linien für Breiten- und Längengrade und einen Äquator. These sind zum Großteil unveränderlich vor den Hintergrundsternen.
Der Himmelsäquator verlauf 360 Grad um die Erde und scheidet den Himmel in eine nördliche und eine sudliche Himmelshemisphäre. Wie der Erdäquator hat er einen Wert von Null Grad. Auf der Erde ware das Breitengrad. Aber im Himmel wird das als Deklination, kurz DEC, bezeichnet. Die Deklinationslinien werden im Hinblick auf ihre Winkeldistanz über und unter dem Himmelsäquator bezeichnet. Die Linien sind in Grade, Bogenminuten und Bogensekunden gegliedert. Die Deklinationsangaben sudlich des Äquators haben ein Minuszeichen (-) vor der Koordinate und diejenigen nördlich vom Himmelsäquator haben entweder ein Leerzeichen (d.h. keine Kennzeichnung) oder es ist ein Pluszeichen (+) vorangestellt.
Die Entsprechung des Längengrades im Himmel wird Rektaszension (Right Ascension; RA) genannt. Wie die Längengrade auf der Erde verlaufen diese von Pol zu Pol und haben einen gleichmäßigen Abstand voneinander (15 Grad). Obwohl die Längengrade durch eine Winkeldistanz getrennt sind, sind sie auch ein Zeitmaß. jeder Längengrad ist eine Stunde vom nachsten entfern. Da die Erde alle 24 Stunden eine Umdrehung abschiedt, gibt es insgesamt 24 Grade. Daher werden die Rektaszensionskoordinaten in Zeiteinheiten markiert. Der Startpunkt ist ein beliebiger Punkt im Sternbild Fische, der als 0 Stunden, 0 Minuten und 0 Sekunden bezeichnet wird. Alle anderen Punkte werden danach gekennzeichnet, wieweit (d.h. wie lange) sie hinter dieser Koordinate zusückliegen, nachdem sie darüber in westlicher Richtung verläuft.

Abb. 4-1 Die Himmelskugel, von außen betrachtet, mit Angabe von RA und DFK.
Bewegung der Sterne
Die tägliche Bewegung der Sonne über den Himmel hinweg ist selbst dem unbeteiligten Beobachter besteht. Diese tägliche Zug ist aber keine Bewegung der Sonne, wie die ersten Astronomen dachten, sondern das Ergebnis der Drehung der Erde. Die Drehung der Erde hat den gleichen Effekt auf die Sterne, die einen größten Kreis beschreiben, während die Erde eine Drehung ausfuhrt. Die große der Kreisbahn, die von einem Stern vollzogen wird, hängt von seiner Position im Himmel ab. Sterne in der Höhe des Himmelsäquators bilden die größten Kreise, die im Osten aufgehen und im Westen untergeben. Auf den Himmelsnordpol zu, den Punkt, um den die Sterne in der nördlichen Hemisphere sich zu drehen scheinen, werden diese Kreise kleiner. Die Sterne in den mittleren Himmelsbreitengraden gehen im Nordosten auf und im Nordwesten unter. Die Sterne in hohen Himmelsbreitengraden befinden sich immer über dem Horizont. Man nennt sie zirkumpolare Sterne, weil sie nie aufgeben und nie untergeben. Man sieht nie, wie die Sterne einen Kreis abschieden, weil das Sonnenlicht am Tage das Sternentlicht auswäscht. Ein Teil dieser Kreisbewegung der Sterne in dieser Region des Himmels kann jeder beobachtet werden, wenn man eine Kamera auf einem Stativ installiert und den Kameraverschluss ein paar Stunden öffnet. Die zeitgesteuerte Belichtung wird Halbkreise deutlich machen, die den Pol umlaufen. (Diese Beschreibung der stellaren Bewegungen trifft auch für die südliche Hemisphere zu, mit dem Unterschied, dass alle Sterne sudlich des Himmelsäquators um den Himmelssudpol wandern).
Sterne in der Nähe des nördlichen Himmelspols
Sterne in der Nähe des Himmelsäquators
In entgegengesetzter Richtung des nördlichen Himmelspons sightbare Sterne



Abb. 4-2
Alle Sterne drehen sich scheinbar um die Himmelspole. Jedoch ist das Erscheinungsbild dieser Bewegung je nach dem Punkt der Himmelsbeobachtung untersiedlich. In der Höhe des nördlichen Himmelspols beschreiben die Sterne erkennbare Kreise mit dem Pol als Mittelpunkt (1). Sterne in der Höhe des Himmelsäquators folgen auch Kreisbahren um den Pol. Aber die komplette Bahn wird durch den Horizont unterbrochen. Diese scheinen im Osten aufzugehen und im Westen unterzugehen (2). Der Blick auf den entgegengesetzten Pol zeigt die Sternkurve oder den Bogen in die entgegengesetzteichtigung, die einen Kreis um den entgegengesetzten Pol beschreiben (3).
Wenn Ihr Teleskop aufgebaut ist, ist es zur Beobachtung bereit. Dieser Abschnitt enthalt Hinweise zur visuellen Beobachtung von Sonnensystem- und Deep-Sky-Objekten sowie Informationen zu allgemeinen Bedingungen, die einen Einfluss auf ihre Beobachtungsfähigkeit haben.
Mondbeobachtung

Die Versuchung, den Mond zu beobachten, ist bei Vollmond am ***tten. Zu thisem Zeitpunkt ist das Mondgesicht voll beleucht et und sein Licht kann ***urbmachtig sein. Au**der dem ist in dieser Phase wont oder kein Kontrast sightbar.
Die partiellen Phasen (ungeführ das ersten oder dritte Viertel) gelten als optimale Zeiten der Mondbeobachtung. Die langen Schatten enthüllen dann viiele Details auf der Mondoberfläche. Sie konnen mit geringer Vergroßerung den größten Teil der Mondscheibe auf einmal sehen. Wenn Sie einen kleineren Bereich schärfer einstehen wollen, wechseln Sie zu einem optionalen Okular mit higherer Vergroßerung.
Empfehlungen zur Mondbeobachtung
Optionale Filter konnen zur Steigerung des Kontrasts und zur besseren Sichtbarmachung von Details auf der Mondoberfläche verwendet werden. Ein Gelbfilter ist geeignet, um den Kontrast zu verbessern. Ein polarisierender Filter oder Filter mit neutraler Dichte reduziert die gesamte Oberflächenhelligkeit und Blendung.
Beobachtung der Planeten
Andere faszinierende Ziele sind u.a. die fünf Planeten, die mit bloßem Auge zu sehen sind. Man kann sehen, wie Venus ihre mondähnlichen Phasen durchlauft. Der Mars kann eine Menge Oberflächendetails sowie eine oder)sagar beiden Polarkappen erkennen halten. Sie werden auch die Wolkengürtel von Jupiter und den groben roten Fleck gut erkennen konnen (wenn er zum Beobachtungszeitpunkt sightbar ist). Außerdem konnen Sie die Jupitermonde auf ihrer Umlaufbahn um den Riesenplaneten erkennen. Die Ringe des Saturn sind leicht mit mäßiger Vergroßerung sightbar.

Empfehlungen zur Planetenbeobachtung
Die atmospharischen Bedingungen sind in der Regel die Faktoren, die einschranken, wie viele feine Details der Planeten erkennbar sind. Man sollte davon die Planeten möglichst nicht dann beobachten, wenn sie sich tief am Horizont befinden oder wenn sie direkt über einer Wärnestrahlungsquelle, wie z.B. ein Dach oder Kamin, stehen. Nahere Informationen dazu finden Sie unter „Beobachtungsbedingungen“ weiter unten in dieser Abschnitt.
- Celestron-Okularfilter konnen zur Steigerung des Kontrasts und zur besseren Sichtbarmachung von Details auf der Planetenoberfläche verwendet werden.
Beobachtung der Sonne
Obwohl sie oftmals von Amateurastronomen übersehen wird, ist die Sonnenbeobachtung interessant und macht Spaß. Wegen der Helligkeit der Sonne mussen jedoch bei der Beobachtung these Strans besondere Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden, um Schäden an ihren Augen und am Teleskop zu verhindern.
Zur Sonnenbeobachtung muss ein angemessener Sonnenfilter verwendet werden, der die Intensität des Sonnenlichts verringgert, damit man die Sonne safer betrachten kann. Mit einem Filter konnen Sie Sonnenflecken erspähen, während diese über die Sonnenscheibe und Faculae, d.h. helle Flecken in der Höhe des Sonnenrandes, wandern.
Die beste Zeit zur Sonnenbeobachtung ist am frühen Morgen oder Spätnachmittag, wenn die Luft kuhler ist.
- Zur Zentrierung der Sonne, ohne durch das Okular zu schauen, beobachten Sie den Schatten des Telescoptubus, bis er einen kreisformigen Schatten bildet.
Beobachtung der Deep-Sky-Objekte
Deep-Sky-Objekte (extrasolare Objekte) sind einlich die Objekte außerhalb der Grenzen unseres Sonnensystems. Sie umfassen Sternhaufen, planetarische Nebel, diffuse Nebel, Doppelsterne (Double Stars) und andere Galaxien außerhalb unserer eigenen Milchstraße. Die meisten Deep-Sky-Objekte haben eine große Winkelgroße. Sie sind daher mit geringer bis mäßiger Vergroßerung gut zu erkennen. Sie sind visuell zu schwach, um die in Fotos mit langen Belichtungszeiten sichtbare Farbe erkennen zu halten. Sie erschein den stattdessen schwarz-weiß. Und wegen ihrer geringen Oberflächenhelligkeit sollen den sie von einem Standort mit dunklem Himmel aus beobachtet werden. Durch die Lichtverschmutzung in großen Stadtgebieten werden die meisten Nebel ausgewaschen. Dadurch wird ihre Beobachtung schwierig, wenn nicht)sogar unmöglich. Filter zur Reduktion der Lichtverschmutzung herself, die Hintergrundhimmelshelligkeit zu reduzieren und somit den Kontrast zu steigern.
Starhopping
Starhopping (Hupfen von Stern zu Stern) ist eine leichte Methode, um Deep-Sky-Objekte zu finden. Beim Starhopping verwendet man helle Sterne, um sich zu einem Object „fuhren“ zu halten. Für ein erfolgreiches Starhopping ist es nutzlich, das Gesichtsfeld Ihres Telescops zu kennen. Wenn Sie das 20-mm-Standardokular mit dem PowerSeeker-Telescop verwenden, ist Ihr Gesichtsfeld ca. 1,4^ . Wenn Sie wissen, dass ein Objekt 3^ von ihrem gegenwärtenigen Standort entfernst ist, müssen Sie ca. 2 Gesichtsfelder wandern. Bei Verwendung eines anderen Okularsziehen Sie den Abschnitt zur Bestimmung des Gesichtsfeldes zu Rate. Nachstehend finds Sie eine Anleitung zur Lokalisierung von zwei früig gesuchten Objekten:
Die Andromeda-Galaxie (Abb. 5-1), auch als M31 besteht, ist ein einfaches Ziel. So finden Sie M31 auf:
- Lokalisieren Sie die Konstellation des Pegasus, ein große Quadrat, das im Herbst (im östlichen Himmel, in Richtung auf den Punkt oben wandernd) und in den Wintermonaten (oben, in westlicher Richtung wandernd) sightbar ist.
- Nehmen Sie den Stern in der Nordostecke —Alpha (α) Andromedae – zum Ausgangspunkt.
- Gehen Sie ca. 7^ nach Nordosten. Dort finden Sie zwei Sterne mit gleicher Helligkeit —Delta (δ) und Pi (π) Andromeda—die ca. 3^ voneinander entfernt sind.
- Gehen Sie in die gleiche Richtung um weitere 8^ weiter. Dort finden Sie zwei Sterne —Beta () und Mu () Andromedae—ebenfalls 3^ voneinander entfernt.
- Gehen Sie 3^ Nordwest—die gleiche Entfernung wie der Abstand zwischen den beiden Sternen—zur Andromeda-Galaxie.

Abb. 5-1
Starhopping zur Andromeda-Galaxie (M31) ist ein Kinderspiel, da alle Sterne, die dazu notwendig sind, mit dem bloßen Auge sightbar sind.
Es dauert eine Weile, bis man Starhopping beherrscht, und Objekte, die keine Sterne in ihrer Höhe haben, die mit bloßem Auge erkennbar sind, stellen eine Herausforderung dar. Ein solches Objekt ist M57 (Abb. 5-2), der berühmte Ringnebel. So finden Sieihn:
- Suchen Sie das Sternbild Lyra, ein kleines Parallelogramm, das in den Sommer- und Herbstmonaten sightbar ist. Lyra ist einfach zu finden, weil es den hellen Stern Vega enthalt.
- Nehmen Sie den Stern Vega—Alpha (α) Lyrae—zum Ausgangspunkt und gehen Sie ein paar Grade Südost, um das Parallelogramm zu finden. Die vier Sterne, die diese geometrische Form bilden, weisen eine ähnliche Helligkeit auf, was sie keinlich sightbar macht.
- Lokalisieren Sie die beiden südlichsten Sterne, die das Parallellogramm bilden—Beta (β) und Gamma (γ) Lyra.
- Zeigen Sie auf den Punkt ungefahr in der Mitte dieser beiden Sterne.
- Gehen Sie ca. 12 in Richtung Beta (β) Lyra auf der Verbindungslinie dieser beiden Sterne.
- Wenn Sie durch das Teleskop schauen, müssen jetzt der Ringnebel in Ihr dem Gesichtsfeld sein. Die Winkelgroße des Ringnebels istrecht Klein und schwer erkennbar.
- Da der Ringnebel ziemlich schwach ist, mussen Sie u.U. „Averted Vision“ anwenden. „Averted Vision“, das gezielte Danebenschauen, ist eine Beobachtungstechnik, wo man etwas neben das beobachtete Objekt schaut. Wenn Sie den Ringnebel beobachten, zentrierten Sie in their Geschäftsfeld und schauen Sie dann zur Seite. Dadurch fällt Licht vom betrachteten Objekt auf die schwarz-weiß-empfindlichen Stäbchenzellen des Auges anstatt die farbempfindlichen Zapfenzellen des Auges. (Denken Sie, wie bereits erwähnt, auch daran, dass es bei schwachen Objeken wichtig ist, diese von einem dunklen Standort, nicht in der Höhe von Straβenbeleuchtungen und Stadtlichtern, aus zu beobachten. Das Auge braucht im Durchschnitt ca. 20 Minuten, um sich vollständig an die Dunkelheit zu gewöhnen. Verwenden Sie davon immer eine Taschenlampe mit Rotfilter, um ihre an die Dunkelheit angepasste Nachtsicht zu behalten).
These beiten Beispiele sollenn Ihnen eine gute Vorstellung vom Starhopping zu Deep-Sky-Objekten geben. Wenn Sie diese Technik fur andere Objekte anwenden wollen, referenzieren Sie einen Sternatlas und hupfen Sie dann zum gewünschten Objekt mit Hilfe der Sterne, die mit bloßem Auge erkennbar sind.

Abb. 5-2
Beobachtungsbedingungen
Die Beobachtungsbedingungen beeinflussen, was Sie in einer Beobachtungssession durch Ihr Teleskop erspähen können. Diese Bedingungen sind u.a. Transparenz, Himmelsbeleuchtung und Sight. Ein Verständnis der Beobachtungsbedingungen und ihre Wirkung auf die Beobachtung hilft Ihnen, einen optimalen Nutzen aus Ihrlem Telescop zuziehen.
Transparenz
Transparenz ist die Klarheit der Atmosphäre, die durch Wolken, Feuchtigkeit und andere Schwebeteilchen beeinträchtigt wird. Dicke Cumuluswolken sind vollig undurchsichtig, während Zirruswolken dunn sein und das Licht von den hellsten Sternen durchlassen konnen. Ein trüber Himmel absorbiert mehr Licht als ein klarer Himmel. Dadurch sind schwachere Objekte schwerer erkennbar und der Kontrast vonHELLEN Objeken wird verringert. Aerosole, die aus Vulkanausbruchen in die obere Atmosphäre geschleudert werden, konnen sich ebenfals auf die Transparenz auswirken. Ideale Bedingungen liegen vor, wenn der Nachthimmel pechschwarz ist.
Himmelsbeleuchting
Die allgemeine Erhelling des Himmels durch den Mond, Polarlicht, das natürliche Luftleuchten und Lichtverschmutzung haben eine große Auswirkung auf die Transparenz. Obwohl dies kein Problem bei hellenen Sternen und Planeten ist, reduziert ein heller Himmel den Kontrast von längeren Nebeln, wodurch sie nur schwer oder gar nicht zu setzen sind. Beschranken Sie ihre Deep-Sky-Beobachtungen auf mondlose Nächte in weiter Entfernung des Lichtverschmutzten Himmels im Umfeld von großigen Städten, um optimale Bobachtungsbedingungen zu schaffen. LPR-Filter verbessern die Deep-Sky-Beobachtung aus Bereichen mit Lichtverschmutzung, weil sie unerwänschetes Licht abblocken und nur Licht von bestimmten Deep-Sky-Objekten durchlassen. Planeten und Sterne können jedoch von Lichtverschmutzten Regionen aus oder wenn der Mond scheint beobachtet werden.
Sicht
Die Sichtbedingungen beziehen sich auf die Stabilität der Atmosäre. Sie haben eine direkte Auswirkung auf die feinen Details, die man in entfernten Objekten sehen kann. Die Luft in unserer Atmosäre wird wie eine Linse, die hereinkommende Lichtstrahlen beugt und verzerrt. Der Umfang der Beugung hängt von der Luftdichte ab. Verschiedene Temperaturschachten haben verschiedene Dichten und beugen dazu das Licht anders. Die Lichtstrahlen vom gleichen Object来讲 leicht verlagert an und führen so zu einem unvollkommenen oder verschmierten Bild. Diese atmosphärischen Störungen sind von Zeit zu Zeit und Ort zu Ort verschienen. Die große der Luftpakete im Vergleich zu ihrer Blendenöffnung bestimmt die Qualität der „Sicht". UnterGEN Sichtbedingungen sind feine Details auf den helleren Planeten, wie z.B. Jupiter und Mars, sightbar und die Sterne sind als haargenaue Bilder zu sehen. Unter schlechten Sichtbedingungen sind die Bilder unscharf und die Sterne erscheinen als Klumpen.
Die hier beschriebenen Bedingungen gelten für visuelle und fotografische Beobachtungen.

Abb. 5-3
Die Sichtbedingungen wirken sich direkt auf die Bildqualität aus. Diese Abbildungen stellen eine Punktquelle (d.h. Stern) unter schlechten Sichtbedingungen (links) bis ausgezeichneten Sichtbedingungen (rechts) dar. Meistensprodukieren Sichtbedingungen Bilder, die irgendwo zwischen diesen Extremen liegen.
CELESTRON Astrofotografia
Die Telescpe der PowerSeeker-Serie wurden für visuelle Beobachtung entwickelt. Nachdem Sie den nachtlichen Himmel durch ihre Beobachtungen better kennen gelert haben, haben Sie weitere den Wunsch, Fotos davon zu machen. Mit dem 60AZ, 70AZ und 76AZ Telescop sind einige einfache Arten von Fotoaufnahmen möglich für Himmels- und terrestrische Beobachtungen. Die Himmelsfotografiaie erfolgt am besten mit einer aquatorialien Montierung oder computerisierten Altazimutmontierung. Eine Auswahl der möglichen fotografischen Verfahren wird nachstehend beschrieben. Wir empfehlen Ohnen auch, verschiedene Bücher mit detailierten Informationen zu dieser Thema zu Rate zuziehen.
Als Mindestanforderung brauchen Sie eine Digitalkamera oder eine 35~mm SLR-Kamera. Aufsetzen der Kamera auf das Telescop:
- Digitalkamera - Sie benötigten einen Universal-Digitalkamera-Adapter (Best.-Nr. 93626). Mit dem Adapter kann die Kamera für terrestrische Fotografie und Primärefokus-Astro fotografie fest installiert werden.
35 mm SLR-Kamera - Sie müssen Ihr Objektiv von der Kamera abnehmer und einen T-Ring für Ihr jeweiliges Kameramodell aufsetzen. Dann brauchen Sie noch einen T-Adapter (Best.-Nr. 93625) zum Aufsatz am T-Ring an einem Ende und am anderen Ende am Teleskop-Fokustubus. jetzt ist das Kameraobjektiv Ihr Teleskop.
Primärefokus-Fotografia mit kurzen Belichtungszeiten
Die Primärefokus-Fotografia mit kurzen Belichtungszeiten ist das für Anfänger am besten geeignete Verfahren zur Aufnahme von Himmelsobjekten. Hierzu setzen Sie ihre Kamera auf das Teleskop auf, wie es im Abschnitt oben beschrieben wurde. Einpeer Punkte sind zu beachten:
- Sie können den Mond und die helleren Planeten mit sehr kurzen Belichtungen aufnehmen. Sie werden mit verschiedenen Einstellungen und Belichtungszeiten experimentieren müssen. Viele der notwendigen Informationen sind in der Bedienungsanleitung ihrer Kamera enthalten. Außen dem finden Sie detailierte Informationen in Buchern zu dieserem Thema.
Wahlen Sie fur Its Photoaufnahmen möglichst einen Beobachtungsstandort mit dunklem Himmel. - Vergessen Sie nicht, dies sind nur gaz einafache Fotos. Für detailiertere und ernsthafte Astrofotografia benötigen Sie eine aquatoriale Montierung oder computerisierte Altazimutmontierung.
Planet- und Mondfotografia mit Spezial-Imager
In den letzten Jahren ist eine neue Technologie entwickelt worden, mit der hervorragende Planeten- und Mondaufnahmen relativ einfach geworden sind. Die Ergebnisse sind einfach erstaunlich! Celestron bietet NexImage (Best.-Nr. 93712), eine Spezialkamera mit Software zur Bildbearbeitung, an. Damit konnen Sie Planetaufnahmen in Ihrer ersten Beobachtungsnacht machen, die es mit professionellen Fotos aufnahmen konnen, die vor nur ein paar Jahren mit großem Telescopen gemacht wurden.
CCD-Aufnahmen von Deep-Sky-Objekten
Spezialkameras wurden zur Aufnahme von Deep-Sky-Bildern entwickelt. Diese sind in den letzten Jahren weiterentwickelt worden und sind jetzt preiswerter geworden, so dass Amateure fantastische Fotos damit machen können. Auf dem Markt sindbücher sind erhältlich, die Ihnen vermitteln, wie Sie optimale Bilder erzielen. Die Technologie wird immer weiter verfeinert, so dass die auf dem Markt erhältlichen Produkte better und benutzerfreundlicher werden.
Terrestrialische Fotografie
Ihr Teleskop kann als hervorragendes Teleobjektiv für terrestrische (Land-) Fotografie verwendet werden. Landschaftsaufnahmen, Fotos von Wildtieren, Naturaufnahmen – alles ist möglich. Um optimale Bilder zu erzielen, müssen Sie mit der Scharfstellung, Geschwindigkeiten etc. experimentieren. Sie können ihre Kamera mit einem Adapter, wie oben auf dieser Seite beschreiben, anschließen.
Ihr Teleskop erfordert weniger Pflege, aber eine Punkte sollen den Sie noch beachten, um sicherzustellen, dass sie eine optimale Leistung von Ihrem Teleskop erhalten.
Pflege und Reinigung der Optik
Gelegentlich sammelt sich Staub und/oder Feuchtigkeit auf der Objektivlinse oder dem Hauptspiegel an, je nachdem welche Art von Teleskop Sie haben. Wie bei jedem anderen Instrument ist die Reinigung mit besonderer Vorsicht durchzufahren, damit die Optik nicht beschädigt wird.
Wenn sich auf der Optik Staub angesammelt hat, entfernen Sie ein mit einem Pinsel (Kamelhaar) oder einer Druckluftdose. Sprühen Sie ca. 2 bis 4 Sekunden im Winkel auf die Glasoberfläche. Entfernen Sie dann alle Reste mit einer Reinigungslösung für optische Produkte und einem weiten Papiertuch. Geben Sie die Lösung auf das Tuch und reinigen Sie dann die Optik mit dem Papiertuch. Reinigen Sie die Linse (oder den Spiegel) mit geringer Druckanwendung von der Mitte nach außen. NICTM mit einer Kreisbewegung reiben!
Die Reinigung kann mit einem im Handel erhältlichen Linsenreiniger oder einer selbst hergestellten Mischung vorgenommen werden. Eine geeignete Reinigungslösung ist mit destilliertem Wasser vermischter Isopropylalkohol. Zur Herstellung der Lösung führen Sie 60% Isopropylalkohol und 40% destilliertes Wasser. Auch ein mit Wasser verdünntes Flüssiggeschirrspulmittel (ein paar Tropfen pro ca. 1 Liter) kann verwendet werden.
Gelegentlich kann sich in einer Beobachtungssession Tau auf der Optik des Telescops ansmemn. Wenn Sie weiter beobachten wollen, muss der Tau entfernt werden, undzar mit einem Fön (niedrige Einstellung) oder indem das Telescop auf den Boden gerichtet wird, bis der Tau verdampft ist.
Wenn im Innern der Optik Feuchtigkeit kondensiert, behmen Sie die Zubehörteile vom Teleskop ab. Bringen Sie das Teleskop in eine staubfreie Umgebung undrichten Sie es auf den Boden. Auf diese Weise wird die Feuchtigkeit aus dem Teleskeptubus entfernt.
Setzen Sie nach dem Gebrauch alle Objektivabdeckungen wieder auf, um den Reinigungsbedarf Ihres Telescops möglichst gering zu halten. Da die Zellen NICT verschlssen sind, müssen die Öffnungen bei Nichtgebrauch mit den Abdeckungen geschützt werden. Auf diese Weise wird verhindert, dass verschmutzende Substanzen in den optischen Tubus eindringen.
Interne Einstellungen und Reinigungen dürfen nur durch die Reparaturabteilung von Celestron ausgeführrt werden. Wenn Ihr Teeskop eine interne Reinigung erfordert, rufen Sie das Werk an, um sich eine Rücksende-Genehmigungsnummer geben zu halten und den Preis zu erfragen.
Kollimation eines Newton-Telescops
Die optische Leistung der meisten Newton-Reflektorteleskope kann bei Bedarf durch Neukollimation (Ausrichtung) der Teeskopoptik optimiert werden. Kollimation eines Teeskops bedeutet gaz einfach, dass die optischen Elemente ausgeglichen werden. Eine unzureichende Kollimation hat optische Unregelmäßigkeiten und Verzerrungen zur Folge.
Vor Ausführung der Kollimation Ihres Telescops mussen Sie sich mit allen seinen Komponenten vertraut machen. Der Hauptspiegel ist der große Spiegel am hinteren Ende des Telescoptubus. Diese Spiegel wird durch Lösen und Festziehen der drei Schrauben (im Abstand von 120 Grad voneinander) am Ende des Telescoptubus eingestellt. Der Zweitspiegel (der keine elliptische Spiegel unter dem Fokussierer, vorne im Tubus) weist ebenfalls drei Einstellungsschrauben zur Durchführung der Kollimation auf (dazu brauchen Sie optionale Werkzeuge, die nachstehend beschrieben werden). Um festzustellen, ob Ihr Telescop kollimiert werden muss, richten Sie zunachst das Telescop auf eine helle Wand oder den blauen Himmel draußen.
Ausrichtung des Zweitspiegels
Das im Folgenden beschriebene Verfahren gilt für die Kollimation Ihres Telescops am Tage und setzen die Verwendung des optionalen Newton-Kollimationsinstruments (Best.-Nr. 94183), das bei Celestron erhältlich ist, voraus. Zur Kollimation des Telescops ohne das Kollimationsinstrument lesen Sieitte den Abschnitt über Sternkollimation bei Nacht unter. Für eine hochprüzise Kollimation ist das optionale Kollimationsokular 114 Zoll (Best.-Nr. 94182) erhältlich.
Wenn sich im Fokussierer ein Okular befindet, entfern den Sie es. Schieben Sie den Fokussiertubus unter Einsatz der Fokussierknöffe vollständig ein, bis der Silbertubus nicht mehr sightbar ist. Sie werden durch den Fokussierer auf eine Reflexion des Zweitspiegels schauen, die vom Hauptspiegel projiziert wird. Wahrend these Schritts ignorieren Sie die silhouettes hafte Reflexion des Hauptspiegel. Stecken Sie den Kollimationsdeckel in den Fokussierer und schauen Sie hindurch. Wenn der Fokus ganz eingezogen ist, sollte der gesamte Hauptspiegel als Reflexion im Zweitspiegel sightbar sein. Wenn der Hauptspiegel nicht im Zweitspiegel zentriert ist, stellen Sie die Schrauben des Zweitspiegels ein, indem Sie sie abwechselnd festziehen und losen, bis die Peripherie des Hauptspiegel in Ihr dem Sichtfeld zentriert ist. Die mittlere Schraube in der Halterung des Zweitspiegels NICTT loosen oder festziehen, da sie den Spiegel in der richtigen Position hält.
Ausrichtung des Hauptspiegels
Stellen Sie jetzt die Schrauben des Hauptspiegels ein, um die Reflexion des kleinen Zweitspiegels so neu zu zentrierten, dass sie silhouettes haft gegen die Ansicht des Hauptspiegels erscheint. Wenn Sie in den Fokussierer schauen, sollen den Silhouettes des Spiegels konzentrisch erscheinen. Wiederholen Sie Schritt 1 und 2, bis das der Fall ist.
Entfernen Sie den Kollimatordeckel und blichen Sie in den Fokussierer, wo Sie jetzt die Reflexion Ihres Auges im Zweitspiegel sehen sollen.
Kollimationsansichten mit Newton, durch den Fokussierer mit der Kollimationskappe gesehen

Zweitspiegel muss justiert werden.

Hauptspiegel muss justiert werden.

Beide Spiegel justiert mit Kollimationskappe im Fokussierer

Beide Spiegel justiert, mit dem Auge durch den Fokussierer gesehen

Abb. 7-1 PowerSeeker 76AZ
Sternkollimation bei Nacht
Nach erfolgreichem Abschluss der Kollimation bei Tage kann die Sternkollimation bei Nacht erfolgen. Hierzu wird der Hauptspiegel sorgfältig eingestellt, während sich der Teleskeptubus auf seiner Montierung befindet und auf einen hellen Stern gerichtet ist. Das Teleskop sollte bei Nacht aufgebaut werden und das Bild eines Sterns sollene bei mittlerer bis hoher Vergroßerung (30-60-fache Vergroßerung pro Zoll Blendenöffnung) betrachtet werden. Wenn ein nicht symmetrisches Fokusmuster vorliegt, kann es möglich sein, das zu korrigieren, indem nur der Hauptspiegel neu kollimiert wird.
Verfahren (lesen Sie vor Beginn diesen Abschnitt ganz durch):
Zur Durchführung einer Sternkollimation in der nördlichen Hemisphere richten Sie das Telescop auf einen feststehenden Stern, wie z.B. den Nordstern (Polarstern). Sie findenihn im Nordhimmel in einer Entfernung über dem Horizont, die Ihrrem Breitengrad entspricht. Es ist auch der Endstern der Deichsel im Kleinen Wagen. Der Polarstern ist nicht der hellste Stern im Himmel und kann)sogar schwach erschieren, je nach ihren Himmelsbedingungen. Für die südliche Hemisphere zeigen Sie auf Sigma Octantis.
Machen Sie vor der Neukollimation des Hauptspiegels die Kollimationsschrauben hinten am Teleskeptubus ausfindig. Die hintere Zelle (in Abb. 7-1 gezeigt) weist drei große Schrauben auf, die zur Kollimation verwendet werden. Die drei kleinen Schrauben dienen zur Feststellung des Spiegels. Die Kollimationsschrauben neigen den Hauptspiegel. Sie drehen zunachst die kleinen Feststellschrauben jeweils um ein paar Drehungen los. Normalerweise machen Bewegungen in der Großenordnung von 18 -Drehung einen Unterschied; eine ca. 12 bis 34 -Drehung ist maximal für die größten Kollimationsschrauben erforderlich. Drehen Sie jeweils nur eine Kollimationsschraube und prüfen Sie mit einem Kollimationsinstrument oder -okular, wie sich die Drehung auf die Kollimation auswirkt (siehe den nachstehenden Abschnitt). Nach ein bisschen Experimentieren erzielen Sie schließlich die gewünschte Zentrierung.
Es ist empfehlenswert, das optionale Kollimationsinstrument oder Kollimationsokular zu verwenden. Schauen Sie in den Fokussierer und stellen Sie fest, ob die Reflexion des Zweispiegels dichter an die Mitte des Hauptspiegels gewandert ist.
Fokussieren Sie - bei Zentrierung des Polarsterns oder eines hellen Sterns im Gesichtsfeld - entweder mit dem Standardokular oder Ihrk Okular mit der grösten Vergroßerungsleistung, d.h. mit der kleinsten Brennweite in mm (z.B. 6 mm oder 4 mm). Eine andere Option ist, ein Okular mit längerer Brennweite mit Barlow-Linse zu verwenden. Wenn ein Stern scharf eingestellt ist, sollte er wie ein scharfer Lichtpunkt aussehen. Wenn er bei scharfer Einstellung eine unregelmäßige Form hat oder am Rande ein flackender Lichtschein erscheint, bedeutet das, dass ihre Spiegel nicht richtig ausgerichtet sind. Wenn Sie also das Erscheinen eines flackiernden Lichtscheins von dem Stern mit einem festen Standort bemerken, wenn Sie dicht an der prazisen Scharfeinstellung sind, erhalten Sie durch Rekollimation ein scharferes Bild.
Wenn Sie mit der Kollimation zufrieden sind, ziehen Sie die kleinen Feststellschrauben fest an.





Abb. 7-2
Obwohl das Sternmuster auf beiden Fokusseiten gleich erscheint, sind sie asymmetrisch. Die dunkle Blockierung ist nach links vom Diffraktionsmuster verzogen, was auf eine schlechte Kollimation hinweist.
Beachten Sie die Entwicklung, in der das Licht aufzuflackern scheint. Wenn es zum Beispiel in Richtung auf die 3-Uhr-Position im Gesichtsfeld zu flackern scheint, dann müssen Sie die Schraube oder Kombination von Kollimationssschrauben bewegen, die zur Bewegung des Bild des Sterns in die Richtung des Aufflackerns notwendig ist. In thisem Beispiel wurden Sie das Bild des Sterns in Ihr Okular durch Einstellung der Kollimationsschrauben in Richtung auf die 3-Uhr-Position im Gesichtsfeld verschiben. Es ist manchal ledigious erforderlich, eine Schraube ausreichend zu justieren, um das Bild des Sterns vom Mittelpunkt des Gesichtsfeldes auf ungebärn die Häufe oder weniger in Richtung auf den Rand des Gesichtsfelds zu verschiben (bei Verwendung eines Okulars mit hoher Vergroßerungsleistung).
Die Kollimationseinstellungen werden am besten vorgenommen, während die Position des Sterns im Gesichtsfeld betrachtet wird und gleichzeitig die Einstellungsschrauben damit gedreht werden. Auf diese Weise sehen Sie/genu, in welche Richtung die Bewegung erfolgt. Es kann hilfreich sein, wenn zwei Personen dieser Verfahren zusammen ausführten: Einer beobachtet das Objekt und gibt Anweisungen, welche Schrauben gedreht werden sollen und um wie viel; der andere nimmt die Einstellungen vor.
WICHTIG: Nach Vornahme der ersten bzw. jeder Einstellung ist es erforderlich, den Teleskeptubus wieder auf das Object auszurichten, um den Stern wieder in der Mitte des Gesichtsfeldes zu zentrierten. Das Bild des Sterns kann dann in Bezug auf Symmetrie beurteilt werden, indem man mehrmals die prazise Scharfeinstellung nur gaz nicht verändert und damit das Muster des Sterns beobachtet. Wenn die richtigen Einstellungen vorgenommen werden, sollte sich eine Verbesserung zeigen. Da drei Schrauben vorhanden sind, ist es u.U. erforderlich, mindestens zwei zu bewegen, um die erforderliche Spiegelbewegung zu erreichen.

Abb. 7-3
Ein kollimiertes Telescop sollte als symmetrisches Ringmusterähnlich wie der hier gezeigte Diffraktionssring erscheinen.
Die zusätzlichen Zubehörteile für Ihr PowerSeeker-Teleskop werden Ihr Beobachtungserlebnis noch beeindruckender machen und eröffnen Ohnen noch mehr Möglichkeiten zur Verwendung des Telescops. In der folgenden Ende ist nur eine Auswahl von verschiedenen Zubehörteilen mit einer kurzen Beschreibung zusammen gestellt. Besuchen Sie die Celestron-Website oder den Zubehörkatalog von Celestron, um alle lieferbaren Zubehörartikel mit einer Beschreibung zu sehen.
Himmelskarten (Best.-Nr. 93722) – Celestron-Himmelskarten (Sky Maps) sazimuth der ideale Leitfaden, um mehr über den Nachthimmel zu lernen. Selfest wenn Sie die wichtigen Konstellation bereits navigieren können, konnen Ohnen diese Karten halten, alle möglichen fascinierenden Objekte aufzufinden.


Omni Plössl-Okulare - Nur für 60AZ, 70AZ und 76AZ. Diese Okulare sind preiswert und bieten messerscharfe Ansichten im gesamten Feld. Sie haben ein 4-Element-Linsen-Design und sind in den folgenden Brennweiten erhältlich: 4 mm, 6 mm, 9 mm, 12,5 mm, 15 mm, 20 mm, 25 mm, 32 mm und 40 mm - alle mit 1,25 Zoll Steckhülsen.
Omni Barlow-Linse (Best.-Nr. 93326) - Verwendbar mit allen Okularen. Sie verdoppelt die Vergroßerung des jeweiligen Okulars. Eine Barlow-Linse ist eine negative Linse, die die Brennweite eines Telescopss erhoht. Die 2x Omni hat eine 1,25 Zoll Steckhülse, eine Länge von unter 76~mm (3 Zoll) und ein Gewicht von nur 113g (4 oz.).
Mondfilter (Best.-Nr. 94119-A) - Dieser preiswerte 1,25^ -Okularfilter (für 60AZ, 70AZ und 76AZ) reduziert die Helligkeit des Monds und verbessert den Kontrast, so dass auf der Mondoberfläche mehr Detail beobachtet werden kann.

UHC/LPR-Filter 1,25 Zoll (Best.-Nr. 94123) - Dieser Filter dient zur Verbesserung ihrer Ansicht von astronomischen extrasolaren (Deep-Sky) Objekten bei Beobachtung in Stadtregionen. Er reduziert selektiv die Übertragung von bestimmten Lichtwellenlangen,alanders solchen, die von künstlichen Lichtern erzeugt werden. Nur für 60AZ, 70AZ und 76AZ.
Taschenlampe, Nachtsicht (Best-Nr. 93588) - Die Celestron-Taschenlampe verwendet zwei rote LEDs, um die Nachtsicht better als rote Filter oder andere Geräte zu erhalten. Die Helligkeit ist einstellbar. Zu ihrem Betrieb ist eine 9-Volt-Batterie (mitgeliefert) enthalten.
Kollimationsinstrument (Best.-Nr. 94183) - Dieses praktische Zubehörteil erleichtert die Kollimation Ihres Newton-Telescops. Eine detailierte Beschreibung ist enthalten.
Kollimationsokular - 1,25 Zoll (Best.-Nr. 94182) - Das Kollimationsokular ist ideal für die prazise Kollimation von Newton-Teleskopen geeignet.
Digitalkamera-Adapter - Universal (Best.-Nr. 93626) - Eine Universal-Montierungsplattform, die die afokale Fotografie (Fotografia durch das Okular eines Telescops) mit einer Digitalkamera ermöglich.

T-Adapter - Universal 1,25 Zoll (Best.-Nr. 93625) - Dieser Adapter ist mit dem 1,25 Zoll Fokussierer Ihres 60AZ, 70AZ und 76AZ Telescops kompatibel. Er ermöglich den Anbau einer 35~mm SLR-Kamera für terrestrische sowie Mond- und Planetenfotografiaie.
| Technische Daten für PowerSeeker | 21039 | 21041 | 21036 | 21044 |
| PS 50AZ | PS 60AZ | PS 70AZ | PS 76AZ | |
| Optisches Design | Refraktor | Refraktor | Refraktor | Newton |
| Blendenöffnung | 50 mm (2,0 Zoll) | 60 mm (2,4 Zoll) | 70 mm (2,8 Zoll) | 76 mm (3,0 Zoll) |
| Brennweite | 600 mm | 700 mm | 700 mm | 700 mm |
| Öffnungsverhältnis | f/12 | f/12 | f/10 | f/9 |
| Optische Vergütung | Voll vergütet | Voll vergütet | Voll vergütet | Voll vergütet |
| Sucherfernrohr | 5x24 | 5x24 | 5x24 | 5x24 |
| Zenitspiegel | Star-Zenitspiegel 0,96 Zoll | Aufrechtbild 1,25 Zoll | Aufrechtbild 1,25 Zoll | n.z. |
| Okulare | 20 mm 0,96 Zoll (30x) | 20 mm 1,25 Zoll (35x) | 20 mm - 1,25 Zoll (35x) | 20 mm - 1,25 Zoll Aufrechtbild (35x) |
| 12 mm - 0,96 Zoll (50x) | n.z. | n.z. | n.z. | |
| 4 mm 0,96 Zoll (150x) | 4 mm 1,25 Zoll (175x) | 4 mm - 1,25 Zoll (175x) | 4 mm 1,25 Zoll (175x) | |
| Scheinbares Gesichtsfeld -- 20 mm bei 50° | ||||
| -- 10 mm bei 40° | ||||
| Barlow-Linse - 3x | 0,96 Zoll | 1,25 Zoll | 1.25 Zoll | 1,25 Zoll |
| mit 20 mm (90x) | mit 20 mm (105x) | mit 20 mm (105x) | mit 20 mm (105x) | |
| mit 12 mm (150x) | n.z. | n.z. | n.z. | |
| mit 4 mm (450x) | mit 4 mm (525x) | mit 4 mm (525x) | mit 4 mm (525x) | |
| Gesichtsfeldwinkel mit 20 mm Standardokular | 1,7° | 1,4° | 1,4° | 1,4° |
| Lineares Gesichtsfeld mit 20 mm Standardokular - Fuß/1000 Yard | 89 | 74 | 74 | 74 |
| Montierung | Altazimut | Altazimut | Altazimut | Altazimut |
| Höhenfeststellknopf | ja | ja | Ja | ja |
| Azimut-Sperre | nein | ja | Ja | ja |
| CD-ROM „The SkyX“ | ja | ja | Ja | ja |
| Maximale nützliche Vergroßerung | 120x | 142x | 165x | 180x |
| Maximale Sternprüge | 11,1 | 11,4 | 11,7 | 11,9 |
| Auflösung – Raleigh (Bogensekunden) | 2,66 | 2,31 | 1,98 | 1,82 |
| Auflösung – Dawes-Grenze „ “ | 2,28 | 1,93 | 1,66 | 1,53 |
| Lichtsammelleistung | 51x | 73x | 100x | 118x |
| Länge des optischen Tubus | 56 cm (22 Zoll) | 71 cm (28 Zoll) | 76 cm (30 Zoll) | 66 cm (26 Zoll) |
| Gewicht des Telescops | 1,5 lbs. (0,7 kg) | 2,0 lbs. (0,9 kg) | 6 lbs (2,7 kg) | 8,5 lbs. (3,9 kg) |
| Hinweis: Die technischen Daten können ohne Mitteilung oder Verpflichtung geändert werden. | ||||


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Artikel-Nr. 21041-INST