MP7 - Mischpult DYNACORD - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Mischpult kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch MP7 - DYNACORD und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. MP7 von der Marke DYNACORD.
BEDIENUNGSANLEITUNG MP7 DYNACORD
WICHTIGE SICHERHEITSHINWEISE Das Blitzsymbolinnerhalb eines gleichseitigen Dreiecks soll den ICS Anwender auf nicht isolierte Leitungen und Kontakte im Gerä- k RE ame sex) /| teinneren hinweisen, an denen hohe Spannungen anliegen, die Ro Mer DEN im Fall einer Berührung zu lebensgeféhriichen Stromschlägen
WARNING: To REDUCE THE RISK OF FIRE OR ELECTRIC SHOCK.
führen kônnen. DO NOT EXPOSE THIS APPLANCE TO RAN OR MOSTURE | : AVIS: RSQUÉ DE CHOC ELECTRQUE. NE PAS OUVRR D \ Das Ausrufezeichen innerhalb eines gleichseitigen Dreiecks soll den Anwenderaufwichtige Bedienungs- sowie Servicehinweise in der zum Gerät gehôrenden Literatur aufmerksam machen.
1. Lesen Sie diese Hinweise.
2. Heben Sie diese Hinweise auf.
3. Beachten Sie alle Warnungen.
4. Richten Sie sich nach den Anweisungen.
5. Betreiben Sie dieses Gerät nicht in unmittelbarer Nähe von Wasser. Stellen Sie bitte sicher, da kein Tropf- oder
Spritzwasser ins Geräteinnere eindringen kann. P lazieren Sie keine mit Flüssigkeiten gefüllte Objekte, wie Vasen oder Trinkgefäke, auf dem Gerät ab. Verwenden Sie zum Reinigen des Gerâtes ausschlieRlich ein trockenes Tuch. Verdecken Sie keine Lüftungsschlitze. Beachten Sie bei der Installation des Gerâtes stets die entsprechenden Hinweise des Herstellers. Vermeiden Sie die Installation des Gerätes in der Nähe von Heizkôrpern, Wärmespeichern, Ôfen oder anderer Wärmequellen. Verwenden Sie mit dem Gerät ausschlieRlich Zubehôr/E rweiterungen, die vom Hersteller hierzu vorgesehen sind. Überlassen Sie sämtliche Servicearbeiten und Reparaturen einem ausgebildeten Kundendiensttechniker. Bringen Sie das Gerät direkt zu unserem Kundendienst, wenn es beschädigt wurde oder eine Funktionsstôrung zeigt. Um das Gerät komplett spannungsfrei zu schalten, muR der Netzstecker gezogen werden. WICHTIGE SERVICEHINWEISE ACHTUNG: Diese Servicehinweise sind ausschlieRlich zur Venwendung durch qualifiziertes Servicepersonal. D = Um die Gefahr eines elektrischen Schlages zu vermeiden, führen Sie keine Wartungsarbeiten durch, die nicht in der Bedienungsanleitung beschrieben sind, auRer Sie sind hierfür qualifiziert. Übertassen Sie sämtliche Servicearbeiten und Reparaturen einem ausgebildeten Kundendiensttechniker. Bei Reparaturarbeiten im Gerät sind die Sicherheitsbestimmungen nach EN 60065 ( VDE 0860 ) einzuhalten. Bei allen Arbeiten, bei denen das geôffnete Gerät mit Netzspannung verbunden ist und betrieben wird, ist ein Netz - Trenntransformator zu verwenden. . Voreinem Umbau mit Nachrüstsätzen, Umschaltung der Netzspannung oder sonstigen Modifikationen ist das Gerät stromlos zu schalten. Die Mindestabstände zwischen netzspannungsführenden Teilen und berührbaren Metallteilen (Metallgehäuse) bzw. zwischen den Netzpolen betragen 3 mm und sind unbedingt einzuhalten. Die Mindestabstände zwischen netzspannungsführenden Teilen und Schaltungsteilen, die nicht mit dem Netz verbunden sind (sekundär), betragen 6mm und sind unbedingt einzuhalten. . Spezielle Bauteile, die im Stromlaufplan mit dem Sicherheitssymbol gekennzeichnet sind, (Note) dürfen nur durch Originalteile ersetzt werden. Eigenmächtige Schaltungsänderungen dürfen nicht vorgenommen werden. Die am Reparaturort gültigen Schutzbestimmungen der Berufsgenossenschaften sind einzuhalten. Hierzu gehôrt auch die Beschaffenheit des Arbeitsplatzes. Die Vorschriften im Umgang mit MOS - Bauteilen sind zu beachten. Note: ÂA SAFETY COMPONENT (MUST BE REPLACED BY ORIGINAL PART )
- EINLEITUNG INHALTSVERZEICHNIS Einleitung p. 3
- Input/Mono p. 4
- Input/Stereo. … Effekt.… p. 8
- ul Transition/Phones .….… p. 13
- Master p. 14
- Rückseïte p. 17
- Aufbau einer Standard PA . 18 Technische Daten p. 62
- Block Diagramm Abmessungen.… 64 Garantie Herzlichen Glückwunsch! Sie haben sich für ein MP7 Entertainment System entschieden. DerMP7 basiertauf mehreren] ahrzehnten Erfahrung, Forschung und Kundennähe im professionellen Audiobereich. Mit dem MP7 haben Sie einen Power Mixer erworben, der ihnen eine gro&e Anzahl von Funktionen in einer sehr kompakten Form bietet. Anpassungs- oder Verkablungsprobleme zwischen Mischpult, Verstärker, Effektteil oder Equalizer gehôren nun der Vergangenheit an. Durch die ergonomische Pultform und die übersichtlich, strukturierte Anordnung der Bedienelemente haben Sie immer alles im Blick und kônnen schnell und problemlos auf jedes Detail zugreifen. Um schlechte Lichtverhältnisse im Einsatz auszugleichen, besteht die Môglichkeit eine P ultbeleuchtung anzuschlieRen. Einen leichten und sicheren Transport des Gerâtes gewährleisten Griffe in den Seitenteilen und eine äuBerst stabile Abdeckhaube über den Bedienelementen. Môchten Sie den MP7 in ein Rack montieren, so wechseln Sie einfach die Seitenteile durch Metall-R ackwinkel. Mit der 2x300W/40 hm starken Endstufe, einer gro&en Anzahl von Funktionen, hoher Dynamik, rauscharmen Design und dem 18bit-Dual-Stereo-Effektteil ist der MP 7 universell einsetzbar. Der MP7 wird alle ihre Ansprüche die sie an ein Entertainment System stellen erfüllen. Nehmen Sie das Gerät bitte anhand dieser Bedienungsanleitung in Betrieb. Sie werden Punkt für Punkt über die vielfältigen integrierten Funktionen informiert und finden an vielen Stellen nützliche Tipps die Sie bei allen ihren Auftritten umsetzen kônnen. Auspacken und Garantie Ôffnen Sie die Verpackung und entnehmen Sie den MP7. Die Folie über dem Effekt-Anzeigeglas abziehen. Es liegt noch zusätzlich zu dieser Bedienungsanleitung ein Netzkabel und die Garantiekarte bei. Überprüfen Sie bitte ob die Garantiekarte vollständig ausgefüllt ist, denn nur so kônnen Sie etwaige Garantieansprüche geltend machen. Sie haben auf das Gerät 36 Monate Garantie, die ab dem Zeitpunkt der Aushändigung durch den Händler beginnt. Bewahren Sie zur Garantiekarte auch den Kaufbeleg, der den Termin der Übergabe festlegt, auf. Generell gilt, wenn Sie die Originalverpackung sowie alle Dokumente sorgfältig aufbewahren, kônnen Sie später einen hôheren Wiederverkaufspreis für das Gerät erzielen Aufstellen und AnschlieSen Stellen Sie den MP7 immer auf eine ebene Unterlage, damit eine ausreichende Luftzufuhr im Betrieb gewährleistet ist. Das Gerät verfügt über einen elektronisch geregelten Lüfter der in jedem Fall sicherstellt, dass der Leistungsteil nicht überhitzt wird. Die Belüftung ist dabei Front to Rear, das bedeutet, dass kühle Luftim vorderen Teil angesaugt wird und die erwärmte Luft hinten (an den Lüftungsschlitzen) austritt Weder die vorderen noch die hinteren Lüftungsschlitze dürfen beim Betrieb des Gerâtes abgedeckt sein, weil der MP7 ansonsten durch thermische Überlastung in den P rotect- Mode schaltet. Das Gerätnimmtzwar dadurch keinen Schaden, aber die Darbietung wird bis zum Wiedereinschalten unterbrochen. Sollten Sie sich für einen vertikalen Rackeinbau entschieden haben, muê in jedem Fall direkt über dem Gerät mindestens 2 H.E. und unter dem Gerät mindestens 1 H.E. Freiraum bleiben. Die Leerräume kônnen natürlich mit speziellen Leerblenden mit Lüftungsschlitzen abgedeckt werden.Vor dem AnschlieBen ans Netz stellen Sie bitte fest, ob die am Gerät im Bereich des Netzschalters aufgedruckte Betriebs- Spannung lhrer Netzspannung entspricht. Beim Einschalten des MP7 läuft der interne Lüfter für ca. 2 Sekunden mit voller Geschwindigkeit an. Dies soll Ihnen zumal eine akustische Information über die Betriebsbereitschaft des MP7 geben und gleichzeitig werden lose Staubpartikel die sich im Gerât befinden sicher ausgeblasen. Die Lautsprecher-Ausgänge (SPEAKER OUTPUTS) auf der Rückseite des Gerätes sind mit professionellen SPEAKON-Hochlaststeckverbindungen ausgeführt. Diese Anschlussart stellt eine absolut sichere Verbindung zu ihren Lautsprechern her. Die Belegung der Buchsen ist 1+ (hot) und 1- (cold). p. 63
Elektronisch symmetrische XLR-Eingänge ( wie sie auch in gro$en Studio- oder Livekon- solen verwendet werden), zum AnschluR niederohmiger Mikrofone. Die Eingangsstufe ist extrem rausch- und brummarm, darüberhinaus weistsie einen äuRerstniedrigen Klirrfaktor {typ.<0.002%), auch bei hohen Frequenzen auf. Sie kônnen hier im Prinzip jedes Mikrofon anstecken, sofern +24V PHANTOM Sie dabei auf die Pin-Belegung entsprechend der nebenste- henden Abbildung achten. Falls Sie Kondensator-Mikrofone CA ÜÙ en 1 saeuo an diesen Eingängen verwenden wollen, kônnen Sie dies tun. KEY PN 2: 0, + Ihr Mikrofon wird dann vom Mischpult aus mit Betriebsspan- PNSb nung (+24V) versorgt, und das lästige Wechseln der Batterie im Mikrofon entfällt. Generell kônnen sowohl dynamische Mikrofone als auch Kondensatormikrofone gemischt an den Eingängen betrieben werden. Bitte beachten Sie aber dazu in jedem Fall die jeweilige Bedienungsanleitung des verwendeten Mikrofons. Der MIC-Eingang ist in der Lage Pegel von -60dBu … + 11dBu in Abhängigkeit vom Gainregler zu verarbeiten. Durch die speziell auf Mikrofone abgestimmte niederohmige Auslegung und der Phantomspannungs-Aufschaltung, ist der XLR-Eingang nicht geeignet für den Anschlu& von weiteren Mischpulten, Effektgeräten, Keybords oder anderen elek- tronischen Geräten. Benutzen Sie hierfür die LINE-Eingänge
Elektronisch symmetrische Eingänge für elektronische Instrumente wie Keyboard, Drum- Computer, Gitarre und Bass mit aktiver Elektronik sowie alle anderen hochpegeligen Signalquellen wie externe Mischpulte, Effektgerät, CD-P layer usw. Der LINE-Eingang verarbeitet Signalpegel von -40dBu bis + 30dBu und kann sowohl symmetrisch als auch unsymmetrisch gespeist werden. Verwenden Sie dazu Mono- bzw. Stereoklinkenstecker wie sie in der Abbildung gezeigt sind. Wenn das anzuschlieRende Gerät eine symmetrische Ausgangsstufe besitzt, ist in jedem Fall die symmetrische Signalführung mit Stereoklinkenkabel zu bevorzugen. Die Verbindung ist dann wesentlich unempfindlicher auf etwaige externe Brumm- und Hochfrequenzeinstreuung.
UNBAL ANCED BAL ANCED
an Pros Stecken Sie bitte nie an der LINE und MIC Buchse gleichzeitig Signalquellen an. Eine gegenseitige Belastung der Signalquellen und damit verbundener Pegelabfall wären die Folge. Achten Sie bitte darauf, daB vor dem Anschlu& von Signalquellen die jeweiligen Kanalregler, mindestens jedoch der Masterregler geschlossen ist. Sie ersparen sich selbst, Ihrem Publikum und lhrem Equipment unnôtige Beanspruchungen durch Knackgeräusche.
Mit dem LO CUT Schalter kônnen Fre- 18 quenzen unterhalb 80 Hz mit 18dB pro 15 Oktave unterdrückt werden. Sinnvoll ist die Benutzung des LO CUT-Filters vorallem bei Mikrofonanwendungen. Es unterdrückt wirkungsvoll alle Rumpel- quente Feedbacksignale.
oder Poppgeräusche als auch tieffre- 3 In Verbindung mit dem LO-CUT kann " der Bassregler in der Klangregelung an- 42 gehoben werden, ohne dabei den So- 45 Î und ‘tiefbasslastig” oder “wummrig" 4, 100 % 1 erscheinen zu lassen. 20k
INPUT/MONO TALK MIC/LINE 1 Ein weiterer nützlicher Nebeneffekt ist, da& der Leistungsverstärker und die Lautsprecher nicht mit tieffrequenten Stôrsignalen beaufschlagt werden, die nur Ihre Anlage “dicht machen”, und an denen weder Sie noch ihr Publikum interessiert sind. Ihre Lautsprecher- boxen werden lhnen die Verwendung des LO-CUT Filters mit einem transparenten und druckvollen Sound danken.
Regler zum Abgleich der Eingangsempfindlichkeit der MIC-und LINE-E ingänge, wobei die ankommenden Signale optimal auf den internen Arbeitspegel des Mischpultes angepañt werden. Durch eine gewissenhafte Einpegelung des Signals kônnen Sie den Signal-Rau- schabstand optimieren und die hervorragenden Audioeigenschaften des MP7 im vollen Umfang nutzen. Unter Verwendung der XLR-Buchse wird bei Linksanschlag um -10dB und imRechtsanschlag um +60 dB verstärkt. Die hohe Verstärkung istspeziell bei sehr geringen Eingangspegel von nôten, wie dies bei Sprachaufnahme mit Mikrofon und Fernbespre- chung der Fall ist. Bei Benutzung der LINE-Eingangsbuchse wird generell um 20 dB abgeschwächt, der Regelumfang von 50 dB bleibt jedoch erhalten. Unity Gain, also Durchgangsverstärkung 0 dB, liegt für den LINE-Eingang bei der Markierung 20 dB. Im folgenden wollen wir nun eine kurze Einstellhilfe geben, wie Sie bei der Einpegelung des Kanalzuges am besten vorgehen. Einstellhinweis:
1. Regler zudrehen und Kanalschieberegler schlieRen.
2. SchlieRen Sie die gewünschte Quelle (Mikro, Instrument … } am MIC oder LINE-
3. Spielen Sie das Signal mit der maximal zu erwartenden Lautstärke ein, bzw.
Singen oder S prechen Sie mit voller Lautstärke, wobei Sie so nahe wie môglich am Mikrofon stehen sollten
4. Gleichen Sie dabei mit dem Regler den Pegel so ab, da& auch bei sehr lauten
Passagen die rote PEAK-LED gerade nicht, aber die SIGNAL-LED sicher aufleuchtet. Sie haben nun die Grundeinstellung des Kanalzuges gefunden und der “Headroom” be- trägt mindesten 8dB. D.h. Sie haben mindestens noch 8dB Aussteuerungsreserve bis das Signal hôrbar verzerrt wird. Falls Sie mittels der Klangregelung noch Korrekturen am Klangbild vornehmen, sollten Sie nocheinmal Punkt 3 und 4 ausführen, da auch die- se Klangeinstellungen den Kanalpegel beeinflussen.
Die Klangregelung erlaubt eine sehr umfangreiche und effektive BeeinfluRung des Ein- gangssignals innerhalb unterschiedlicher Frequenzbereiche. Eine Drehung derKlangregler nach rechts bewirkteine Anhebung/Verstärkung des entsprechenden Frequenzbereichs Eine Drehung nach links bewirkt eine Absenkung /Abschwächung des entsprechenden Frequenzbereichs. Bei der Klangeinstellung sollten Sie immer von der Neutralstellung ausgehen, d.h. alle Reglermarkierungen stehen oben in der Mitte (Raststellung). Drehen Sie die Klangregler môglichst nicht in extreme Positionen; normalerweise ist eine gering- fügige Klangkorrektur ausreichend und bringt das beste Klangergebnis. Orientieren Sie sich an der Natürlichkeit der Wiedergabe und verlassen Sie sich bei der Klangbeurteilung auf Ihr musikalisch geschultes Ohr. Akustische Rückkopplungen vermindern Sie wirksam durch besonders gefühlvolle Bedie- nung des Mittenreglers (MID). Vermei- # den Sie starke Anhebungen gerade in # TT diesem Frequenzbereich; ein mehr #2 oder weniger leichtes Absenken er-
môgjlicht Ihnen eine wenig rückkopp- ; lungsgefährdete Verstärkung. Stellen o Sie den LO - Regler nach lhrem per- 3 =
sônlichen Geschmack ein, um etwa die Stimme voluminôser klingen zu lassen. Verfahren sie ebenso beim HI-Regler um die Stimmwiedergabe hôhenrei- 4e TT cher und transparenter zu gestallten. # 19 “ ‘x 2x
Dieser Regler bestimmt die räumliche Position des Eingangssignals im Stereobild. In Mittelstellung wird das Signalzu gleichen Teilen aufdie beiden Summen Lund R aufgeteilt. Die PAN-Regler Stufe ist so ausgelegt, da egal wo Sie den PAN-Regler hindrehen, die Gesamtlautstärke im Stereo Klangbild erhalten bleibt.
Mit dem FX1/2-R egler kônnen Sie das jeweilige Eingangssignal den eingebauten Digital- Effektgeräten FX1 und FX2 stufenlos zumischen. So kônnen Sie einfach spezielle E ffekte für die jeweilige Instrumentierung oder Gesang zuordnen. Bei der Einstellung des Effektanteils gehen Sie immer von Regjler in Mittelstellung aus und gleichen je nach gewünschter Intensitât ab. Bitte achten Sie bei der Aussteuerung der Effektmodule auf die PEAK-LEDSs in den Effektkanälen FX1/2. Die Anzeige darf nur bei hohen Dynamikspitzen aufleuchten. Leuchtet die LED dauernd, regeln Sie bitte in den Eingangskanälen am FX1/2-Regler zurück. Weitere Informationen finden Sie in den Abschnitten EFFEKT 1/2.
Durch Drücken der Taste MUTE wird der Eingangskanal stumm geschaltet.
Durch Drücken dieser Taste geben Sie das Signal auf die PFL Summe. Um die PFL Summe am Kopfhôrer zu hôren, müssen Sie den PHONES MIX Fader in Richtung PFL schieben. Es kônnen beliebig viele Kanäle gleichzeitig auf die PFL Summe geschaltet werden. Der Pegel ist dabei unabhängig vom jeweiligen Channel Fader (PRE FADER LISTEN). Ist eine PFL Taste gedrückt so schaltet das Master Display automatisch in den PFL/PGM Modus (gelbe LED unter dem Display leuchtet). An der rechten LED-Kette wird jetzt der Pegel des am Master laufenden Signals (PGM) angezeigt. An der linken LED-Kette der Pegel der PFL Summe. Sie kônnen somit das Signal einpegeln oder mit dem EQ bearbeiten, ohne es auf den Hauptmix legen zu müssen.
10. SIGNAL / PEAK- Anzeige
Durch die Signal-Peak Anzeige sind Sie zu jeder Zeit über den aktuellen Pegel im Kanal informiert. Wie bereits in den Einstellhinweisen beschrieben, sollte die Signal-LED rhythmisch dem eingespielten Signal folgen. ist dies nicht der Fall, dann muR am Gainsteller nachgeregelt werden. Leuchtethingegen die PEAK-LE D teilweise oder ständig auf, istder Eingangskanal in akuter Übersteuerungsgefahr. Es mu in jedem Fall am Gainsteller die Verstärkung zurückgenommen werden. Die Signal-LED leuchtet bereits ca. 30 dB, und die Peak-LED 8dB unter der Übersteuerungsgrenze auf. Werfen Sie bitte auch im Betrieb immer wieder einmal einen Blick auf die Anzeige, da z.B. durch hohe Dynamikschwankungen ein Eingangskanal im Clippen sein kann, was dem Gesamtsound natürlich nicht zuträglich ist. Natürlich kônnen Sie den Abgleich des Kanalpegels auch über das Display im Masterberich vornehmen indem Sie die PFL-Taste des Kanals drücken. Achten Sie darauf das nur die PFL-Taste des abzugleichenden Kanals gedrückt ist. Nun wird Ihnen der Kanalpegel an der linken LED-Zeile des Masterdisplays angezeigt. Auch hier sollten Sie darauf achten, dass die rote LED (+12dB) nur bei Dynamikspitzen leuchtet.
Mit dem Kanalschieberegler wird die Lautstärkeeinstellung des Einzelkanals vorgenommen und die Lautstärkebalance der einzelnen Eingangskanäle untereinander eingestellt. Die Position des Kanalfaders sollte sich bei MIC im Bereich zwischen -5dB und OdB befinden Dies gibt Ihnen die Môgjlichkeit, auch relativ gro$e Pegelunterschiede zwischen den unterschiedlichen Eingangskanälen miteinem ausreichend gro$en Regelweg genau genug einzustellen. Die Lautstärkeeinstellung der Gesamtanlage erfolgt danach mit dem Master- Schieberegler. Auch wenn Sie für jeden MIC- Kanal eine zusätzliche Verstärkung von +10dB über den Kanalfader zur Verfügung haben, sollten Sie die MIC- Fader aber nur in Ausnahmefällen über die +5 dB Markierung stellen
Die TALK-Taste ist speziell für Durchsagen oder Moderation mit Hintergrundmusik vorge- sehen (Talkover). Durch Drücken dieser Taste wird automatisch die Lautstärke in den Kanälen 2-7 um ca. 15dB abgesenkt. Die Stimme aufKanall setztsich damit gut gegenüber dem restiichen Mix durch. Die Einstellung am Pult muR also nicht verändert werden. Die TALK-Taste ist nicht verriegelnd ausgeführt und muk während des S prechens permanent gedrückt sein. Solange die TALK-Taste nicht gedrücktist, funktioniert der Kanal 1 wie Kanal 2 und 3.
A (CD/MD): Unsymmetrische Stereo Eingänge für alle Gerâte mit LINE Pegel wie z.B. CD-Player, MD-Player, Tape Deck, PC Soundcard. B (Phono): nur Kanäle 4/5 Stereo Eingänge mit RIAA Entzerrung für magnetische Tonabnehmer von Plattenspielern Vorsicht: SchlieBen Sie hier nur Tonabnehmersysteme an. Diese Eingänge sind nicht für hochpegelige Quellen wie z.B. CD-Player geeignet! Vergessen Sie nicht die Chassis-Leitung ihres Plattenspieler mit der PHONO GROUND Schraube an der Geräterückseite zu verbinden. Andernfalls kann es zu Brummproblemen kommen. Tipp: Wenn Sie Plattenspieler verwenden kann es bei hohen Lautstärken zu Rückkopp- lungen kommen. Testen Sie deshalb vor Ihrem Auftritt ob dies der Fall ist, indem Sie versuchen die gewünschte max. Lautstärke bei P lattenwiedergabe zu erreichen. Rückkopplungen entstehen an dieser Stelle meistim Bassbereich, da die für Phonoeingän- ge nôtige RIAA Entzerrung hier sehr stark anhebt. Positionieren Sie sich und Ihr Equipment deshalb nicht unmittelbar vor den Boxen. Schaumstoffteile die Sie unter ihre P lattenspieler legen kônnen hilfreich sein. Achten Sie allerdings darauf, dass Sie keine Lüftungsôffnungen abdecken.
Es kônnen an beiden Eingängen (A und B) gleichzeitig Signalquellen angeschlossen werden Mit diesem Schalter wählen Sie, ob die Quelle A (CD/MD) oder B (Phono bei Kanal 4/5 bzw. CD/MD bei Kanal 6/7) wiedergegeben werden soll. Ziehen Sie vor dem AnschlieRen eines Gerätes unbedingt den CHANNEL FADER (22) ganz zu, um Knackgeräusche zu vermeiden.
Mitdiesem Regler legen Sie die Eingangsempfindlichkeit des Kanals fest. Sie kônnen damit auf einfache Weise die P egel der verschiedenen Quellen aufeinander Abstimmen. Stellen Sie den GAIN Regler so ein, dass die Signal LED (21) sicher und die Peak LED (21) nur bei P egelspitzen kurz aufleuchtet. Nehmen Sie die Einstellung des GAIN bei Klangregelung in Mittelstellung vor. Sie haben dann genügend Headroom um auch bei Anhebung eines Frequenzbereichs den Kanalnicht ins Clippen zu fahren. Môchten Sie den Kanalzug genauer Einpegeln, kônnen Sie dies mit der PFL/PGM Split Funktion des Master Displays tun. Drücken Sie eine PFL Taste, so leuchtet die gelbe PFL/PGM LED unter dem Masterdisplay auf. An der rechten LED-Kette wird jetzt der P egel des laufenden Mastersignals (PGM) angezeigt. An der linken LED-Kette der Pegel der PFL Summe. Tipp: Sie kônnen sich das Angleichen der Signalpegel beim Mixen enorm erleichtern indem Sie die PFL/PGM Split Funktion richtig einsetzen. Dies setzt voraus, dass Sie während der Musikwiedergabe die Channel-F ader der Stereokanäle ganz aufziehen. Wenn Sie jetzt nur am Kanal den Sie Einpegeln môchten die PFL-Taste drücken, so zeigt ihnen das Masterdisplay an der linken LED-Kette den Pegel des PFL-Kanals und an der rechten LED-Kette den Pegel des laufenden Signals an. Nun kônnen Sie die Signalpegel optimal mit dem GAIN Regler angleichen.
Die Klangregelung erlaubt eine sehr 12 umfangreiche und effektive Beeinflus- 8 TT = sung des Eingangssignals innerhalb 4 LL a unterschiedlicher Frequenzbereiche. nn Eine Drehung der Klangregler nach # rechts bewirkt eine Anhebung / Ver- : stärkung des entsprechenden Fre- de quenzbereichs. Eine Drehung nach 0 links bewirkt eine Absenkung /Ab- 24 schwächung des entsprechenden Fre- 2 quenzbereichs. #2 ai Bei der Klangeinstellung sollten Sie #6 2 100 nm 10 20k immer von der Neutralstellung ausge- hen, d.h. alle Reglermarkierungen ste- hen oben in der Mitte (Raststellung). Beachten Sie, da8 es sich bei den EQ's in den Stereokanälen um s0g. Kill-EQ's handelt. Die Klangregler verhalten sich bei Drehung nach links bis zur -6dB Markierung wie die Regler in den Mono-Kanälen. Bei weiterer Drehung beginnt die “Kill-Funktion” des EQ's zu wirken. D.h. der entsprechende Frequenzbereich wird nahezu vollständig unterdrückt. Die “Kill-Funktion” soll als Effekt dienen und Ihnen die Môgjlichkeit geben den Mix so kreativ und unterhaltsam als môglich zu gestalten. Bei Karaoke Anwendung kônnen Sie mit dem MID-R egler wirkungsvoll eine Gesangsstimme im Original dämpfen.
Mitdiesem Regler legen Sie das P egelverhältnis des Kanals zwischen links und rechts fest. Bei der Musikwiedergabe sollte der BAL Regler nur geringfügig aus der Mittelposition gedreht werden. Extreme Einstellungen sollten Sie nur zu Effektzwecken anwenden. TRANSITION SECTION Mit dem TRANSITION FADER im Masterbereich kônnen Sie bequem zwischen zwei Kanälen überblenden.] eder Stereokanal kann per S chalter aufeine der beiden Faderseiten X oder Y gelegt werden.
Mit diesem Schalter ordnen Sie den Kanal einer der beiden Seiten X oder Y des TRANSITION FADER zu. Die beiden LEDs, neben dem S chalter zeigen Ihnen den ASSIGN Zustand an. (blau =X, grün =Y, aus = TRANSITION nicht gedrückt)
Mit diesem Schalter kônnen Sie den Kanal auf den TRANSITION FADER schalten. Vorsicht: Ist dieser Schalter gedrückt, so müssen Sie, um den Kanal auf dem Master Ausgang zu hôren, den Channel Fader aufziehen und den TRANSITION FADFER auf die mit ASSIGN (18) gewähite Seite bewegen.
Durch Drücken dieser Taste geben Sie das Signal auf die PFL Summe. Um die PFL Summe am Kopfhôrer zu hôren müssen Sie den PHONES MIX Fader in Richtung PFL schieben. Es kônnen beliebig viele Kanäle gleichzeitig auf die PFL Summe geschaltet werden. Der Pegel ist dabei unabhängig vom jeweiligen Channel Fader (PRE FADER LISTEN). Sie kônnen somit das Signal einpegeln oder mit dem EQ bearbeiten, ohne es auf den Hauptmix legen zu müssen. Ist eine PFL Taste gedrückt so schaltet das Master Display automatisch in den PFL/PGM Modus (gelbe LED unter dem Display leuchtet). An der rechten LED-Kette wird jetzt der Pegel des am Master laufenden Signals (PGM) angezeigt. An der linken LED-Kette der Pegel der PFL Summe.
Durch die Signal-Peak Anzeige sind Sie zu jeder Zeit über den aktuellen Pegel im Kanal informiert. Wie bereits im Kapitel GAIN beschrieben, sollte die Signal-LE D rhythmisch dem eingespiel- ten Signal folgen. Ist dies nicht der Fall, dann muR am Gainsteller nachgeregelt werden Leuchtet hingegen die PEAK-LED ständig auf, ist der Eingangskanal in Übersteuerungs- gefahr. Es muê in jedem Fall am Gainsteller die Verstärkung zurückgenommen werden: Die Signal-LED leuchtet bereits ca. 30 dB, und die Peak-LED 8 dB unter der Übersteue- rungsgrenze auf. Werfen Sie bitte auch im Betrieb immer wieder einmal einen Blick auf die Anzeige, da z.B durch hohe Dynamikschwankungen ein Eingangskanal im Clippen sein kann. Natürlich kônnen Sie den Abgleich des Kanalpegels auch über das Display im Masterberich vornehmen indem Sie die PFL-Taste des Kanals drücken. Achten Sie darauf das nur die PFL-Taste des abzugleichenden Kanals gedrückt ist. Nun wird Ihnen der Kanalpegel an der linken LED-Zeile des Masterdisplays angezeigt. Auch hier sollten Sie darauf achten, dass die rote LED (+12 dB) nur bei Dynamikspitzen leuchtet.
Stereo-S chieberegler zur Lautstärkeeinstellung des Stereokanals. Die Fader im Stereokanal sind so ausgelegt, dass sie ein “aktives Mischen” wie es bei DJ s üblich ist, ohne Übersteuerugsgefahr ermäglichen. Anders als bei normalen Mischpulten kônnen, besser sollen diese Schieberegler bei der Wiedergabe voll aufgezogen werden.
EFFEKT 1/2 TT revers TT revers HEAUES SP cnonus | [ST cnonus BE srecn. | [ST secour e e+—25 ox ox 458 Pl 454 Fx2 :@:° 2: °—26 o » on n7 FX1L/FX2 Der MP7 ist mit zwei unabhängig voneinander regelbaren 18bit-Stereo-E ffektteilen FX1 und FX2 ausgestattet. Die beiden Effektteile sind vôllig identisch aufgebaut. Es stehen je Effektsektion 99 Preset-Stereo-E ffektprogramme zur Auswahl, die mit den UP/DOWN Tasten selektiert werden. Die 99 Preset-Programme sind in Sektionen entsprechend der Effektstruktur eingeteilt, wie Sie an der aufgedruckten Tabelle erkennen kônnen. Die Programme sind dabei so angeordnet, da& sie mitsteigender Programmnummer innerhalb der jeweiligen Gruppe an Effekt-Intensität zunehmen Auf den Plätzen 1-20 befinden sich High-Quality Reverbs die sowohl auf der Bühne sowie im Studio und Homerecording sehr gute Ergebnisse bringen. Mit den Pro- grammnummern 21-40 stehen E cho/R everb bzw. Chorus/Reverb Mischprogramme zur Auswahl. An den Positionen 41-60 finden Sie unterschiedliche Delays und die Programmnummern 61-99 sind für Programme wie Flanger, Chorus, und Doubling sowie spezielle Reverb und Delay-P rogramme reserviert. Die Effektteile werden im fabrikneuen Zustand, beim Einschalten des Gerâtes immer mit der voreingestellten Programmnummer 05 (Large Hall 3 Bright) für FX1 und 55 (Delay Mono 250ms) für FX2 starten. Diese Effekte sind auf der Bühne, beim Recording und auch beim gleichzeitigen Betrieb beider Effektteile sehr gut zu verwenden. Die Startprogramme kônnen allerdings beliebig verändert werden, siehe Umstellung der Effekt-Startpro- gramme. Beachten Sie bitte beim Testen und bei der Auswahl der Effekte in jedem Fall das Beiblatt EFFEKT PRESETS. Hier sind alle Programme mit Namen, Effektstruktur, Einsatzgebiet und Frequenzcharakteristik aufgelistet. Nehmen Sie sich Zeit, probie- ren Sie die unterschiedlichen Programme aus und entscheiden dann welches Programm für Ihre Anwendung am besten klingt. Mitder P rogrammnummer 0 wählen Sie ein Slap Back Echo an, das hauptsächlich als Service und Testprogramm verwendet wird. Deswegen erscheint es auch nicht in der Effekttabelle auf der Frontblende. Umstellung der Effekt-Startprogramme Die Effektsektion startet werkseitig mit den Programmen 5/55. Sollten Sie andere Programme bevorzugen, besteht die Môglichkeit diese im Programmiermodus festzulegen und abzuspeichern. Gehen Sie zum Umprogrammieren der Startpro- gramme wie folgt vor:
1. Halten Sie während des Einschalten des Gerätes die beiden DOWN-Tasten
von FX1 und FX2 gleichzeitig gedrückt.
2. Im Display wird kurzzeitig ,P rog“ angezeigt. Das Gerât befindet sich nun im
Programmiermodus. Softwarebedingt ist die Tastenreaktionszeit etwas langsamer als gewohnt.
3. Lassen Sie nun die beiden DOWN-Tasten los und stellen Sie die gewünschten
4. Durch Drücken der beiden UP-Tasten werden die in der Anzeige stehenden
Programme, als Startprogramme gespeichert. Durch kurzzeitiges aufleuchten von ,Prog"im Display wird das Beenden des Speichervorgangs bestätigt. FX1/FX2
1.10 | 11.20 | 21....80 | 31....40 | 41.....50 | 51.60 | 61.00
Das Display zeigt immer die aktuell eingestellte Programmnummer des jeweiligen Effektteils an. 015 c GC +23 24. UP/DOWN Mitden UP/DOWN-Tasten werden die E ffektprogramme angewählt. Wenn Sie länger L_IL |} __J+-—24 aufeine dieser Tasten drücken, kônnen Sie dadurch einen schnellen Vor- bzw. DONC OUP Doux 0e Rücklauf der Programmnummern erreichen. 1 rer | [1] revers Mae | tas 25. FX ON El PLATES a PLATES Durch Drücken des Schalters wird das jeweilige interne Effektteil eingeschaltet, die il rene | [Li] revers grüne LED leuchtet. FT cnorus | [5'| cnorus Bei Durch- oder Ansagen empfiehlt es sich die Effektteile abzuschalten, um die Lo revers | Le] revens = bebe x AT ve | ET our Sprachverständlichkeit zu erhôhen. se STEREO so STEREO Bei Durchsage über den MIC1 Kanal verringert sich der Effektanteil während dem A] mo | [à] now Drücken der TALK Taste automatisch. sil Ë
Zeigt Übersteuerungsgefahr beim eingebauten Effektteil an. Um einen guten Si- gnal/Rauschabstand zu erreichen, gehen Sie bitte bei der Einpegelung des E ffektteils wie folgt vor. Einstellhinweise:
1. Mischpuit “dry”, also ohne Effekt auspegeln, wie in den vorangegangenen
Einstellhinweisen beschrieben
2. Drehen Sie den Effekt-Return-R egler (27) des jeweiligen Effektkanals in
Mittelstellung. Selektieren Sie über die UP/DOWN Tasten das gewünschte Effektprogramm. Drücken Sie den FX ON Schalter. Spielen Sie das gewünschte Signal über den jeweiligen Eingangskanal ein und drehen Sie dabei den FX-R egler im Eingangskanal soweit auf oder zu, bis die Lautstärke der Effektzumischung Ihren Vorstellungen entspricht. Wiederholen Sie diesen Punkt für alle Eingangskanäle, die Sie mit einem Effektsignal beaufschlagen wollen.
6. Beachten Sie bitte, da8 die PEAK-LED môglichst nicht oder nur bei sehr hohen
Dynamikspitzen aufleuchtet.
7. Nun kann bei Bedarf über die FX-Return-Regler der Effektanteil verändert
werden. Behalten Sie auch beim Betrieb der Anlage die Peak-Anzeigen im Auge, um bei Übersteuerungsgefahr eingreifen zu kônnen. un E w
27. EFFEKT RETURN FX1/FX2
Stereo-R egler zur Zumischung des Effektsignals zum Hauptmix.
Diese LED's zeigen Ihnen an, ob ein Eingangskanal auf die jeweilige Seite des TRANSITION FADERS (29) geschaltetist. Leuchtet keine dieser LED's, wurde in keinem Eingangskanal die Transition-Funktion ausgewählt, und der TRANSITION FADER hat keine Wirkung.
29. ASSIGNABLE TRANSITION
Mit diesem wechselbaren Fader kônnen Sie bequem zwi- schen zwei Kanälen überblenden. Lesen Sie hierzu den Abschnitt TRANSITION SECTION unter dem Kapitel INPUT STEREO.
Mit diesem Regler kônnen Sie die Lautstärke des Kopfhôrer- signals einstellen. Achtung: Der Phones-Ausgang des MP7 kann sehr hohe Lautstärken über Ihren Kopfhôrer wiedergeben. Drehen Sie den Phones-Regler vor dem AnschlieBen des Kopfhô- rers immer ganz nach links. Bedenken Sie, dass zu hohe Lautstärke Ihr Gehôr schädigen kann!
Mit diesem Fader kônnen Sie das Kopfhôrersignal zwischen PFL (Summe der Kanäle in denen PFL gedrücktist) und PGM (Signal, dass aktuell über den Master läuft) überblenden Sie kônnen mit diesem Fader die Funktion des TRANSITION FADER über den Kopfhôrer vorhôren.
STEREO-Klinkenbuchse für Kopfhôrer von 32-6000 hm. Sie haben zwei Anschlussmôglichkeiten für den Kopfhôrer: Eine Buchse auf der Blende und eine an der Gerätevorderseite.
XLR Buchse zum Anschluss einer Schwanenhalsleuchte (12V/2.4W). Bitte beachten Sie die Leistungsangabe und Pinbelegung der verwendeten Leuchte. Eine Überlastung oder Kurzschluss kann zu einem Ausfall des Ausgangs füh- ren. Verwenden Sie môglichst nur die Schwanenhalsiampe (112700) aus dem DYNACORD Zubehôr Programm. Fragen Sie bei ihrem Fachhändler nach.
Mitdiesem Regler kônnen Sie den Ausgangspegel des MASTER B einstel- len. MASTER B ist ein universeller zweiter Stereo-Ausgang der wie MA- STER A das Stereo-Summensignal der Eingangskanäle führt. Sie kônnen mit inm über eine zusätzliche Endstufe z.B. eine Nebenraumbeschallung oder Ihr Monitoring betreiben. Näheres dazu finden Sie in den Aufbaubei- spielen
Steht dieser Schalter auf STEREO (nicht gedrückt) so steht an den MASTER B Ausgängen ein Stereo Signal zur Verfügung. In Stellung MONO (gedrückt) erhalten Sie an beiden MASTER B Buchsen die Summe des L und R Kanals
Steht dieser Schalter auf PRE (nicht gedrückt) kônnen Sie den Pegel des MASTER B unabhängig vom MASTER A einstellen. In Stellung POST (gedrückt) wird das MASTER B Signal nach dem MASTER A Fader entnommen. D.h. wenn Sie den Pegel von MASTER A verändern, so ändern Sie auch den Pegel von MASTER B mit.
Mit diesem Regler stellen Sie den Pegel des Signals an der MONO OUT Buchse (40) ein. Der MONO OUT stellt eine Summe des Lund R Kanals zur Verfügung und ist unabhängig von der Stellung des MASTER A Faders {pre fader). Schlie&en Sie hier beispielsweise Ihr Monitoring oder Ihr Lichtsteuergerät an.
Der SUB OUT ist ein Ausgang mit dem Sie über eine externe Endstufe Subwoofer ansteuern kônnen. Der SUB OUT ist vom MASTER A Fader abhängig (post fader) und besitzt ein internes 100Hz Tiefpassfilter mit 12dB/Okt. Mit dem SUB OUT Regler stellen Sie das Verhältnis zwischen dem P egel des Subwoofers und der restlichen Anlage ein. Vorsicht: Sollten Sie beabsichtigen am SUB OUT einen aktiven Sub- woofer anzuschlieBen, vergewissern Sie sich das er keine eingebaute Frequenzweiche besitzt oder diese abgeschaltet ist! Ist dies nicht môglich, kônnen Sie immer noch die Mono OUT bzw. MASTER B Ausgänge verwenden. Das SUB OUT Signal steht an der SUB OUT Buchse (41) zur Verfügung.
An den Cinch Buchsen steht das MASTER A pre fader Signal zur Verfü- gung. Das heift der Pegel an den RECORD SEND Buchsenistunabhängig von der Stellung des Master Fader. Sie kKônnen hier ein Aufnahmegerät wie CD/MD Recorder oder TAPE/DAT Deck anschliefen. Der Nennpegel -10dBV dieses Ausgangs ist auf professionelle Anwendungen und Home- recording ausgelegt.
40. - 43. AUSGANGSBUCHSEN
Impedanz-symmetrische Ausgänge zum Anschluss von externen Geräten Die Ausgänge sind als Stereo-Klinkenbuchsen ausgeführt. Verwenden Sie môglichst nur symmetrische Verkablung, da dadurch Einstreuungs- und Brummprobleme vermieden werden. (siehe Kapitel: Aufbau einer Stand- ard-PA)
Elektronisch symmetrischer Eingang der internen Endstufe mit Unterbre- chungsfunktion. Sobald Sie an dieser Buchse einen Klinkenstecker an-
MASTER A schlieRen, wird der Signalpfad vom MASTER A zu den internen Endstufen unterbrochen. Sie kônnen nun die internen Endstufen über den POWER AMP INPUT bedienen. Das MASTER A Signal steht an den MASTER A OUTPUTS weiter- hin zur Verfügung
Diese Anzeigen informieren Sie über den aktuellen Zustand des Leistungsverstärkers im MP7. POWER ON leuchtet immer wenn der MP7 eingeschaltet ist. Sollte die LED nach dem Einschalten nicht leuchten, prüfen Sie zuerst ob das Netzkabel angesteckt ist. Wenn dies der Fall ist und die LED trotzdem nicht leuchtet, kontaktieren Sie bitte Ihren Fachhändler. LIMIT zeigt beim Aufleuchten an, da sie aktuell im Grenzbereich des Leistungsverstärkers fahren. Kurzzeitiges Aufleuchten ist unkri- tisch, da der Limiter im Leistungsverstärker Verzerrungen ausregelt. Dauerndes Aufleuchten kônnte zu Klangeinbusen führen und sollte durch Reduzierung der Ausgangslautstärke vermieden werden. PROTECT leuchtet dann auf, wenn eine der umfangreichen S chutz- schaltung wie Übertemperatur-, Hochfrequenz-,Gleichspannungs-, oder SOAR-Schutzschaltung im Leistungsverstärker aktiv ist. Um die Leistungsverstärker vor Zerstôrung zu schützen werden im Protect Mode die Lautsprecher abgeschalten und der Eingang der Endstufe kurzgeschlossen. Istdies derFall, überprüfen Sie bitte zuerstob nicht etwa die Zu- oder Abluftschlitze vorne und hinten am Gerät abge- deckt sind. Eventuell haben Sie auch mehr als drei 8 Ohm Boxen je Endstufenausgang angeschlossen. Überprüfen Sie auch die Verka- belung, ob nicht etwa ein Kurzschlu& am Lautsprecherausgang besteht. Entfernen Sie dazu die SPEAKON-Lautsprecherkabel vom Gerät. Beim Einschalten des Gerätes wird die PROTECT LED für ca. 2 Sekunden aufleuchten. Dies ist normal und zeigt Ihnen, daf alle Schutzmechanismen aktiviert sind.
46. 7-BAND EQUALIZER
Der MP7 verfügt über einen 7-Band Stereo Graphic Equalizer der schaltbar im Masterweg L/R integriert ist. Sieben Frequenzbänder, mitje 10 dB Anhebung/Absenkung die eine nächträgliche klangliche Bearbeitung der Abmischung, bzw. eine Anpassung des Klangereig- nisses an die jeweilige Raumakustik ermôglichen Ke \ 2
MASTER À Die Frequenzbereiche und Regelcharakteristik der einzelnen EQ- Fader ist sehr praxisorientiert ausgelegt. Wollen Sie einen strahlen- den, klaren Sound so heben Sie im Bereich von 16kHz- bzw. 8 kHz etwas an. Ist der Sound sehr nasal und mittenbetont, so senken Sie im Mittenfrequenzbereich leicht ab. Wollen Sie jedoch einen bass- reichen Sound, dann bewegen Sie den 80Hz bzw. 250 Hz Regler etwas nach oben. Erscheint der Sound hingegen zu basslastig oder wummrig, dann ziehen Sie diese Fader etwas nach unten. Bedenken Sie aber immer, daR speziell beim Einsatz von Equalizer weniger oft mehr ist.
Mitdiesem S chalter Kônnen Sie den 7-BAND-EQUALIZER Ein- oder Ausschalten.
Das MASTER DISPLAY hat zwei Funktionsarten die durch die PFL/PGM LED (49) angezeigt werden: a) MASTER A Level; LED (49) leuchtet nicht. Die beiden LED-Zeilen zeigen den Pegel an den MASTER A OUTPUTS L und R in dBu an. PFLPGM Split LED (49) leuchtet. Diese Funktionsart wird aktiviert sobald Sie eine PFL-Taste drücken. Die linke LED-Zeile zeigt den Pegel der PFL-Summe an, die rechte Zeile den Pegel der Master- Summe in dBu an. (siehe auch Kapitel INPUT STEREO)
Diese LED zeigt die Betriebsart des Masterdisplays an. Siehe auch (48) MASTER DISPLAY.
Mit diesem R egler legen Sie das Pegelverhältnis zwischen links und rechts im MASTER A fest. Bei der Musikwiedergabe sollte der BAL Regler nur geringfügig aus der Mittelposition gedreht werden. Extre- me Einstellungen sollten Sie nur zu Effektzwecken verwenden.
Stereo-S chieberegler zum Abgleich der Gesamtlautstärke der inter- nen Endstufen sowie der MASTER À OUTPUTS. Achten Sie bitte darauf, dass vor dem Anschluss von Signal- quellen der jeweilige Kanalschieberegler, mindestens jedoch der MASTER Regler geschlossen ist. Sie ersparen sich selbst, lhrem Publikum und lhrem Equipment unnôtige Beanspru- chung durch Knackgeräusche.
DerMP7istmitprofessionellen SPEAKON-Hochlaststeckver- bindungen ausgestattet. Diese mechanisch und elektrisch sichere Verbindung wird allen Sicherheitsanforderungen ge- rechtund erlaubtdie Verwendung von Hochleistungslautspre- cherkabeln von bis zu 4 x 2,5mm? Querschnitt Im DYNACORD-Zubehôrprogramm finden Sie Einzelstecker und Kupplungen sowie Hochleistungslautsprecherkabel.
NOT CONNECTED 2+ POWER Netzschalter zum Ein- und Ausschalten des Gerätes. Das Gerät ist betriebsbereit, wenn die POWER ON - LED aufleuchtet und die Leistungsrelais die Endstufen auf die Lautsprecherausgänge geschaltet haben. Achten Sie bitte darauf, da8 beim Anschalten des Gerätes der Masterfader geschlossen ist. Sie ersparen sich selbst, Ihrem Publikum und lhrem Equipment unnôtige Beanspruchungen durch ungewollte Signalverstärkung oder sogar Rückkopplungen. Beim Anschlu8 zusätzlicher Leistungsverstärker und anderen elektronischen Geräten wie z.B. CD-P layer, verfahren Sie bitte bei der Inbetriebnahme der Anlage wie folgt:
1. CD-Player einschalten.
3. Zusätzliche Leistungsverstärker einschalten.
Beim Ausschalten der Anlage gehen Sie genau in umgekehr- ter Reihenfolge vor. PHONO GROUND Anschlussmôglichkeit für die Chassis-Leitungen ihrer P latten- spieler. Vergessen Sie nicht die Chassis-Leitungen mit der PHONO GROUND Schraube zu verbinden. Andernfalls kann es zu Brummproblemen kommen.
Verkabelung Das Netzkabel haben Sie mit dem MP7 erhalten. Für alle anderen Kabel sind Sie selbst verantwortlich und je sorgfältiger Sie bei der Auswahl der Kabel vorgehen, um so weniger Probleme sind später im Einsatz zu erwarten. Wirkônnen hier nur einige Empfehlungen geben, mit denen Sie einen stôrungsfreien Betrieb Ihres Aufbaus erreichen. Lautsprecherkabel Aus unserer Erfahrung, auch als Boxenhersteller, stellteine Gummischlauchleitung mit 2.5mm? Querschnitt je Ader in Verbindung mit SPEAKON Steckern und Buchsen die optimale Verkablungsart für Lautsprecher dar. Die SPEAKON-Stecker werden entsprechend dem S chaubild an der Rückseite des MP 7 angeschlossen, wobei Sie dabei aber gleich ein 4 adriges Kabel verwenden sollten, an dem Sie auch 2+und 2- durchverbinden, da diese Kabel dann auch in aktiv 2-Weg-S ystemen verwendet werden kônnen. Lautsprecherkabel mit SPEAKON Steckern kônnen Sie über den Fachhandel aus dem DYNACORD-Zubehôrprogramm beziehen. Auch alle anderen Kabel und Stecker sind dort erhältlich. NF-Verbindungskabel, symmetrisch oder unsymmetrisch ? Als NF-Verbindung, also alle Leitungen auf denen keine hohen Strôme flieBen, wählen Sie am besten symmetrisch ausgelegte Kabel (2 Signaladern + Schirmgeflecht) mit XLR- oder Stereo-Klinkenstecker. Das Kabel sollte trittfest und in jedem Fall abgeschirmt sein. Wählen Sie die Kabellänge entsprechend lhrer Anwendung, aber in jedem Fall nur so lange wie nôtig. Sie vermeiden dadurch unnôtigen “Kabelsalat” und verringern die Stôranfälligkeit. Natürlich kônnen Sie alle Ein- und Ausgänge am MP7 unsymmetrisch z.B. mit Mono-Klinkenstecker belegen und werden in den meisten Fällen, aufgrund des optimal ausgelegten Massesystems im MP7, keine Probleme mit Einstreuungen haben. Aber da bleibt immer noch das berüchtigte eine Prozent. Generell stellt ein symmetrisch ausgeführtes NF-Verbindungskabel die bessere Alternative zu einer unsymmetrischen Verbindung, wie es z.B. ein Mono-Klinkenkabel ist, dar. Die meisten Audiogeräte wie Endstufen, Equalizer, Effektgeräte, Mischpulte und auch einige Keyboards verfügen über symmetrisch, aufgebaute Eingänge bzw. Ausgänge. Der Schirm im Kabel verbindet bei symmetrischer Signalführung alle metallischen Gehäuse und verhindert dadurch lückenlos ein Einkoppeln von externen Stérsignalen, im wesentlichen Brummen, auf den Audiosignalpfad. Ferner werden Resteinstreuungen durch die symmetrische Leitungsführung in Verbindung mit der Gleichtaktunterdrückung der Eingangsstufe wirkungsvoll eleminiert. Im MP7 sind alle Eingänge symmetrisch und mithoher Gleichtaktunterdrückung ausgeführt. Die Ausgänge wie MASTER B, MONO OUT usw., im Mischerteil des MP7 sind generell in GND-SENSING Technik ausgelegt. Dies ist eine widerstandssymmetrische Beschaltung der Ausgangsbuchsen, die im wesentlichen die Vorteile der symmetrischen Ausgangsbeschaltung aufweist, aber auch ohne Probleme unsymmetrisch mit Monoklinken benutzt werden kann. Wenn Sie diese Ausgänge z.B. mit langen Leitungen verkabeln wollen, ist wiederum die symmetrische Signalführung mit Stereoklinken aus besagten Gründen von Vorteil Nachfolgend finden Sie einige Kabelkonfigurationen, die Sie sinnvoll in Verbindung mit dem MP7 einsetzen kônnen. Mikrofone MIC INPUT am MP7 = symmetrisch A== hot_+ En 5; QE [1 D —5 [_%) Unsymmetrisch KH-— shield cold — 103 Exteme Gerâte mit Alle Klinken Ein-und XLR Ein und Aus- Ausgänge am MP7 angsbuchsen la es hot+_, cold = _—--7 °? sens LUE os Es He 103 Symmetrisch shield == hot_+ Zn (0 || et RO unsymmetriseh Shield — Externe Gerâte mit Alle Klinken Ein-und Klinken Ein- und Aus- Ausgänge am MP7 gangsbuchsen las hot+__, cold — 7 FO 1 IE = || CDD symmetrisch shield
Im folgenden wollen wir erklären, wie Sie mit dem MP7 eine Standard-PA mit Monitorsystem aufbauen. An Equipment haben wir vorgesehen: MP7 Hochtonboxen z.B. CP 12-2 Bassboxen z.B. CP 12-1 Hochständer oder 2 Zwischenstangen Speakon-Kabel 8m, 2 Speakon-Kabel 2m AM12 Aktivmonitor NF-Kabel Stereoklinke Aufbau BEN NNNE Suchen Sie die günstigste Position für Ihre PA-Boxen. Die Bassboxen sollen dabei immer unten am Boden stehen und die Hochtonboxen wenn môglich direkt darüber. Beachten Sie aber, dass die Unterkante der Hochtonboxen immer in Kopfhôhe Ihres Publikums oder darüber ist. Verwenden Sie entweder die Zwischenstangen, die Sie in die Bassbox schrauben oder, wenn dies nichtausreichend istbzw. keine Bassboxen benôtigt werden, die Hochständer. Stellen Sie die linke und rechte PA-Boxen-Kombination nur so weit auseinander wie nôtig. Der Sound wird dadurch kompakter. Achten Sie darauf dass die PA-Boxen wenn môglich nicht hinter Ihnen stehen. Sie werden sonst bei Verwendung von Mikrofonen oder P lattenspielern R ückkoplungsprobleme bekommen. Verkabeln Sie die Bassboxen wie in Abb.1 gezeigt per SPEAKON-Kabel mit dem MP7. Achten Sie darauf, dass Sie dabei links und rechts nicht vertauschen. Mit den kurzen SPEAKON-Kabeln kônnen Sie die Hochtonboxen zu den Bassboxen parallel schlie&en
Stellen Sie die Abspielgerâte (z.B. CD-P layer, Plattenspieler) oder Mikrofone auf und schlieBen ggf. die Netzkabel aller Geräte an. Verbinden Sie Abspielgeräte und Mikrofone per Cinch- bzw. Klinken- oder XLR-Kabel mit dem MP7 (Abb.2) DYNACORD* MP7
21 \CTY (Abb. 2) Verbinden Sie den AM12 per Stereoklinken-Kabel mit dem MONO OUT des MP7. Stellen Sie den LINE IN Regler des AM12 in Mittelstellung. Sie kônnen die Lautstärke des AM12 nun am MONO OUT Regler einstellen. Ziehen Sie alle Fader des MP7 nach unten und drehen Sie alle Ausgansregler (z.B. MONO OUT) ganz nach links Schalten Sie nun die Komponenten lhrer Anlage in folgender Reihenfolge ein:
1. Wiedergabegeräte z.B. CD-Player, Plattenspieler
Sie verhindern dadurch Knackgeräusche oder Rückkopplungen beim Einschalten. Ihre PA ist nun betriebsbereit!
Beachten Sie beim Einsatz des MP7 folgende Hinweise:
Leuchtet eine rote LED an den Pegelanzeigen dauernd, befindet sich der Kanal in Übersteuerungsgefahr! Nehmen Sie den Pegel am Gain-Regler zurück, bis die rote LED nur noch bei Pegelspitzen aufleuchtet. Vermeiden Sie zu hohe Lautstärke. Sie haben mit dem MP7 kein “HiFi Spielzeug-Gerät” erworben! Wenn Sie hochwertige PA-Boxen, wie die CP12-1, CP 12-2 verwenden, kônnen Sie mit der Anlage sehr hohe Schallpegel erzeugen, welche Gehôrschäden hervorrufen kônnen. Gleiches gilt für den Kopfhôrerausgang. Stellen Sie die Kopfhôrer môglichst nicht lauter als nôtig ein. Verwenden Sie hochwertige, geschlossene DJ Kopfhôrer um die nôtige Lautstärke herabzusetzen Nehmen Sie mit dem Master EQ nur leichte Klangkorrekturen vor. Wenn Sie hochwertige Boxen verwenden, sollte der Sound bei ausgeschaltetem EQ am besten sein. Testen Sie vor Ihrem Auftritt alle Komponenten lhrer Anlage auf ordnungsgemäke Funktion. Testen Sie die Anlage in der Lautstärke, die Sie sich für Ihren Auftritt vorstellen. Nur so kônnen Sie z.B. Rückkopplungen an Mikros und Plattenspielern oder Wiedergabeprobleme mit CD-P layer oder Plattenspieler durch Vibration erkennen und beseitigen. Wenn môglich sollten Sie den Sound und die Lautstärke der Anlage während der Darbietung nochmals kontrollieren und ggf. Korrekturen vornehmen. Erweiterungsmôglichkeiten Beispiel 1: Sicher haben Sie in Abb. 1 den Add-On Subwoofer gesehen. Wenn Sie z.B. mehr Bassdruck bei Ihren Darbietungen wünschen, kônnen Sie die Anlage wie gezeigt erweitern. Lassen Sie sich vor dem Kauf von zusätzlichen Komponenten bei Inrem Fachhändler über den Ausbau lhrer Anlage beraten. Beispiel 2: Hier sehen Sie wie einfach Ihr MP7 ein groRes S ystem steuern kann. Die MASTER A Ausgänge werden einfach mit den Eingängen der Systemendstufe, die MASTER B Ausgänge über Klinkenkabel mit den POWER AMP INPUTS verbunden. Die Lautstärke der Haupt-P A wird nach wie vor über den Masterfader kontrolliert. Über den MASTER B wird direkt auf die internen Endstufen gespeist, die über zwei zusätzliche Monitore ein Vollstereo- Monitoring ermôglichen. (Abb. 3) 2 x 300 W STEREO MONITORING
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