KS 88 E - Tauchsäge auf Schiene FESTOOL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG KS 88 E FESTOOL
1 Symbole 6
2 Technische Daten 6
3 Geräteelemente 6
4 Bestimmungsgemäß Verwendung 6
5 Sicherheitshinweise 7
6 Inbetriebnahme 8
7 Einstellungen 8
8 Betrieb 11
9 Wartung und Pflege 12
10 Zubehör 14
11 Entsorgung 14
12 Gewährleistung 14
13 EG-Konformitätserklarung. 14
1 Symbole

Warning vor allgemeiner Gefahr!

Anleitung/Hinweise lessen!

Gefahrenbereich! Halten Sie Höhe, Finger und Arme thism Bereich fern!

Schutzbrilleragen!

Gehorschutz tragen!

Atemschutz tragen!

Schutzhandschuheragen!

Vorsicht Laserstrahlen!

Führn Sie das Gerät, Zubehör und Verpackung einer umweltgerechten Wiederverwertung zu!
2 Technische Daten
| Leistung | 1600 W |
| Drehzahl (Leerlauf) | 1400 - 3400 min-1 |
| Werkzeugspindel, Ø | 30 mm |
| Gewicht | |
| KS 120 EB | 21,5 kg |
| KS 88 E | 20,7 kg |
| Schutzklasse | ☐/ II |
Max. Werkstückabmessungen siehe Abschnitt „8 Betrieb".
Die angegebenen Abbildungen befinden sich am Anfang und Ende der Bedienungsanleitung.
Die auf den Abbildungen mit * markierten Bauteile sind nur im Lieferumfang der KS 120 EB enthalten.
3 Geräteelemente
(1.1) Handgriff
(1.2) Ein-/Ausschalter
[1.3] Einsatzperre
(1.4) Hebel für Kapptiefenbegrenzung
(1.5) Drehknopf zur Klemmung der Zugeinrichtung
(1.6) Transportsicherung
(1.7) Skala für Gehrungswinkel (vertical)
(1.8) Skala für Gehrungswinkel (horizontal)
(1.9) Klemmhebel für Gehrungswinkel (horizontal)
(1.10) Rasthebel für voreingestellte Gehrungs-winkel (horizontal)
(1.11) Drehgriff zur Feineinstellung des Gehrungswinkels (vertikal)*
(2.1) Ein-/Ausschalter für Laser*
(2.2)stellrad fur Drehzahl
[2.3] Fastfix Spindelarretierung
[2.4] Klemmhebel für Anschlaglineal
(2.5) Entriegelungshebel für Sonderkappstellung*
[2.6] Hebel für Sonderkappstellung*
(2.7) Kabelaufwicklung mit integriertem Tragegriff
(2.8) Klemmhebel für Gehrungswinkel (vertical)
(2.9) Wahlschalter für Gehrungswinkelbereich (vertikal)
- nur im Lieferumfang KS 120 EB enthalten.
4 Bestimmungsgemäß Verwendung
Das Elektrowerkzeug ist als Standgerät bestimmungsgemäß vorgesehen zum Sagen von Holz, Kunststoff, Aluminiumprofilen und vergleichbaren Werkstoffen.
Andere Materialien, insbesondere Stahl, Beton und mineralische Werkstoffe, * dürfen nicht bearbeitet werden.
Das Elektrowerkzeug ist ausschließlich zur Verwendung von unterwiesenen Personen oder Fachkräfte bestimmt und zugelassen.

Für Schäden und Unfälle bei nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch haftet der Benutzer.
Restrisiken
Trotz Einhaltung aller relevanter Bauvorschriften können beim Beteiben der Maschine noch Gefahren entstehen, z. B. durch:
- Wegfliegen von Werkstückteilen
- Wegfliegen von Werkzeugteilen bei beschädigten Werkzeugen
- Geräuschemission
Staubemission
5 Sicherheitshinweise
5.1 Allgemeine Sicherheitshinweise
Warning! Lesen Sie sãmtliche Sicherheitshinweise und Anweisungen. Fehler bei der Einhaltung der Warnhinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
- Gestatten Sie niemals Kindern die Benutzung der Maschine.
- Machen Sie sich vor dem Einsatz der Maschine hinreichend mit deren Anwendung, Einstellung und Bedienung vertraut.
5.2 Maschinenspezifische Sicherheitshin-weise
Sicherheitsvorkehrungen
- Verwenden Sie nur originale Festool-Werkzeuge (entsprechend EN 847-1).
- Aus Sicherheitsgründen müssen die Sägeblätter folgende Abmessungen besitzen: Sägeblatt-Durchmesser 260 mm, Aufnahmebohrung 30 mm, Stammblattdicke 1,8 mm. Werden Sägeblätter mit abweichenden Abmessungen eingesetzt besteht erhöhtes Verletzungsrisiko für den Anwender, und die Maschine kann aufgrund des feHLerhaften Ansprechens der integrierten Rutschkupplung beschädigt werden.
- Um ein sicheres Aufspannen der Werkstücke zu ermögen, müssen diese eine Mindestlänge von 200 mm aufweisen.
- Verwenden Sie nur ordnungsgemäß geschärfte Werkzeuge ohne Beschädigungen oder Verformungen. Die auf dem Werkzeug angegebene Höchstdrehzahl ist einzuhalten.
- Wahlen Sie für das Material, das Sie bearbeiten sollen, das geeignete Sageblatt.
- Verwenden Sie keine Sägeblätter aus Schnellarbeitsstahl.
- Verwenden Sie keine Abstandhalter und Spindelringe.
-
Sorgen Sie für eine ausreichende Beleuchtung des Arbeitsplatzes.
-
Befestigen Sie die Maschine standfest an der Werkbank oder einem Tisch.
- Schlieben Sie die Maschine an ein geeignetes Absauggerät an, und stellen Sie alle Elemente zur Stauberfassung (Absaughauben usw.) ordnungsgemäß ein, um die Staubfreisetzung zu minimieren.
- Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstungen: Hörschutz zur Verminderung des Risikos an Schwerhörigkeit zu erkranken; Schutzbrille; Atemschutz zur Verminderung des Risikos gesundheitsschädlichen Staub einzuatmen; Schutzhandschuhe beim Hantieren mit Werkzeugen und rauen Werkstoffen.
- Transportieren Sie das Werkzeug nur in einer geeigneten Verpackung.
Wartung und Instandhaltung
- Tauschen Sie eine abgenutzte Tischeinlage aus.
- Benutzen Sie die Maschine nur, wenn sich alle Schutzeinrichtungen in der vorgesehenen Position befinden und wenn sich die Maschine in gutem Zustand befindet und ordnungsgemäß gewartet ist.
- Melden Sie Fehler an der Maschine, einschließlich der trennenden Schutzeinrichtungen oder des Werkzeuges, bei Entdeckung sofort dem Wartungspersonal. Erst nach Behebung der Fehlerarf die Maschine wieder benutzt werden.
- Wenn die Maschine mit einem Laser ausgerüstet ist, tauschen Sie diesen nicht gegen einen Laser eines anderen Typs aus. Reparaturen dürfen nur vom Hersteller des Lasers oder einem autorisierten Vertreter vorgenommen werden.
Sicheres Arbeitsen
- Bearbeiten Sie nur Material, für das die Maschinen zugelassen ist. Aluminiumarf nur mit den von Festool davon vorgesehenen Spezialsageblättern gesagt werden.
- Bearbeiten Sie kein asbesthaltiges Material.
- Sorgen Sie damit, dass der Fußboden im Umkreis der Maschine besteht, sauber und frei von losen Partikeln (z. B. Spanen und Schnittresten) ist.
- Halten Sie die Höhe, Finger und Arme vom drehenden Werkzeug fern. Greifen Sie im Bereich des Sägeblattes nicht hinter den Anschlag.
-
Nehmen Sie beim Sagen, die korrekte Arbeitsposition ein:
-
vorn and der Bedienerseite;
- frontal zur Säge;
-
verbesserte Sägeblattflucht.
-
Entfernen Sie keine Schnittrechte oder sonstige Werkstückteile aus dem Schnittbereich, solange
die Maschine lauft und die Sägeeinheit sich noch nicht in Ruhestellung befindet.
- Stützen Sie lange Werkstücke durch eine geeignete Vorrichtung so ab, dass diese waagrecht aufliegen.
- Lassen Sie während der Bearbeitung nie eine andere Person das Werkstück halten oder unterstützen. Spannen Sie immer das Werkstück mit geeigneten Vorrichtungen fest.
- Beachten Sie die Angaben für die maximalen Werkstückabmessungen.
- Beachten Sie die Hinweise zum Heben und Transport der Maschine.
- Beachten Sie die Hinweise zur Montage und Verwendung des Werkzeuges.
- Beachten Sie die zulässigen Abmessungen des Sägeblattes. Verwenden Sie niemals Reduzierstücke oder Adapter, um das Sägeblatt auf der Werkzeugspindel zu befestigen.
- Sagen Sie kein Holz mit Metallteilen wie Nägel, Schrauben usw..
- Üben Sie keinen seitlichen Druck auf das Sägeblatt aus.
- Sägen Sie immer nur ein Werkstück. Mehrere Werkstücke können nicht sicher festgespannt werden, und sich dadurch während des Sägens gegeneinander verschieben und das Sägeblatt blockieren.
- Ist das Sägeblatt blockiert, schalten Sie die Maschine(sofort aus,undziehen Sie den Netzstecker. Entfernen Sie erst danach das verkeilte Werkstück.
5.3 Emissionswerte
Die nach EN 61029 ermittelten Werte betragentypischerweise:
Schalldruckpegel 88 dB(A)
Schallleistungspegel 101 dB(A)
Messunsicherheitszuschlag K = 3 dB

Gehörschutzragen!
Bewertete Beschleunigung < 2,5 m/s²
Die angegebenen Emissionswerte (Vibration, Gerausch) wurden gemäß den Prüfbedingungen in EN 61029 gemessen, und dienen dem Maschinenvergleich. Sie eignen sich auch für eine vorläufige Einschätzung der Vibrations- und Gerauschbelastung beim Einsatz.
Die angegebenen Emissionswerte repräsentieren die hauptsächlichen Anwendungen des Elektrowerkzeugs. Wir’d noch das Elektrowerkzeug für andere Anwendungen, mit anderen Einsatzwerkzeugen oder ungenügend gewartet eingesetzt, kann dies die Vibrations- und Gerauschbelastung
über den gesamten Arbeitszeitraum deutlich erhöhen. Für eine genaue Abschätzung während einem vorgegebenen Arbeitszeitraum sind auch die darin enthaltenen Leerlauf- und Stillstandszeiten der Maschine zu beachten. Dieses kann die Belastung über den gesamten Arbeitszeitraum erheblich erringern.
6
Inbetriebnahme
Warning
- Netzspannung beachten: Die Spannung und Frequenz der Stromquelle muss mit den Angaben des Leistungsschildes der Maschine übereinstimmen.
- In Nordamerika dürfen nur Festool-Maschinen mit der Spannungsangabe 120V / 60Hz eingesetzt werden.
Vor der ersten Inbetriebnahme:
- Entfernen Sie die Transportsicherung (4.4) an der Zugstange.
Ein-/Ausschalten
- Drücken Sie den Ein-/Ausschalter (1.2) bis zum Widerstand, um das Sägeaggregat und die Pendelschutzhaube zu entriegeln.
- Drücken Sie die Einschalsperre (1.3).
- Drücken Sie den Ein-/Ausschalter (1.2) komplettdurch, um die Maschine einschalten.
- Lassen Sie den Ein-/Ausschalter zum Ausschalten der Maschine wieder los.
7
Einstellungen

Ziehen Sie vor allen Arbeiten an der Maschine stets den Netzstecker aus der Steckdose.
Nur KS 120 EB: Ersetzen Sie den Warnaufkreber (3.1) für den Laser durch den beiliegende Warnaufkreber in Ihrer Sprache.
7.1 Transport
Maschine sichern (Transportstellung)
- Drücken Sie den Ein-/Aus-Schalter (4.1).
-Schwenken Sie das Sägeaggregat bis zum Anschlag nach unten. - Drücken Sie die Verriegelung (4.2). Das Sageaggregat verbleibt nun in der unteren Stellung.
-Ziehen Sie den Drehknopf [4.3] an, um das Sage-aggregat in der hinteren Stellung zu sichern.
-Wickeln Sie das Netzkabel für den Transport auf die Kabelaufwicklung (5.5). - Verstauen Sie den Innensechskantschluss (5.4) und die Winkelschmiege (5.3) (nur KS 120 EB) in die darauf vorgesehen Halterungen.

Heben oder Tragen Sie die Maschine nie an der beweglichen Pendelschutzhaube (5.1).
Fassen Sie die Maschine zum Tragen seitlich am Sägetisch (5.2) und am Tragegriff (5.5) in der Kabelaufwicklung.
Maschine entsichert (Arbeitsstellung)
- Drücken Sie das Sägeaggregat etwas nach unten undziehen Sie die Transportsicherung (4.2).
- Schwenken Sie das Sägeaggregat nach oben.
- Offnen Sie den Drehknopf (4.3).
7.2 Aufstellen der Maschine

Ziehen Sie vor allen Arbeiten an der Maschine stets den Netzstecker aus der Steckdose.
Montieren Sie die Maschine vor Gebrauch auf eine ebene und stabile Arbeitsfläche (z.B. das Untergestell UG-KAPEX, den Multifunktionstisch MFT oder eine Werkbank).
Folgende Montagemöglichkeiten bestehen:
Schrauben: Befestigen Sie die Maschine mit vier Schrauben auf der Arbeitsfläche. Dazu dieren die Bohrungen (6.1) an den vier Auflagepunktten des Sägetisches.
Schraubzwingen: Befestigen Sie die Maschine mit vier Schraubzwingen auf der Arbeitsfläche. Die ebenen Flächen (6.2) an den vier Auflagepunktden des Sägetisches dieren als Spannflächen.
Spanset (für MFT): Befestigen Sie die Maschine mit dem Spanset (6.4, 494693) auf dem Festool-Multifunktionstisch MFT. Dazu dieren die beiden Schraubenlocher (6.3).
Untergestell UG-KAPEX: Befestigen Sie die Maschine auf dem Untergestell, wie in der beim Untergestell beiliegenden Montageanleitung beschrieben.
7.3 Werkzeugwechsel

Unfallgefahr
- Ziehen Sie vor dem Werkzeugwechsel den Netzstecker aus der Steckdose.
- Betätigkeiten Sie die Spindelarretierung (7.2) nur bei stillstehendem Sageblatt.
- Das Sägeblatt wird beim Arbeiten sehr heißt; fassen Sie es nicht an, bevor es abgekühlt ist.
- Tragen Sie, wegen der Verletzungsgefahr an den scharfen Schneiden bei Werkzeugwechsel, Schutzhandschuhe.
Sägeblatt ausbauen
-
Bringen Sie die Maschine in die Arbeitsstellung.
-
Drücken Sie die Spindelarretierung (7.2), und drehen Sie diese 90^ im Uhrzeigersinn.
-Schrauben Sie die Schraube (7.8) mit dem Innensechskantschluss (7.9) komplett heraus (Linksgewinde). - Drücken Sie den Ein-/Ausschalter [7.3], und öffnen Sie dadurch die Verriegelung der Pendorfschutzhaube.
- Öffnen Sie die Pendelschutzhaube (7.4) vollständig.
-Nehmen Sie den Spannflansch (7.7) und das Sägeblatt ab.
Sägeblatt einbauen
- Reinigen Sie alle Teile, bevor Sie diese einbauen (Sägeblatt, Flansche, Schraube).
- Setzten Sie das Sägeblatt auf die Werkzeugspindel (7.5).

Achten Sie darauf, dass die Drehrrichtungen von Sägeblatt (7.6) und Maschine (7.1) übereinstimmen.
-Befestigen Sie das Sägeblatt mit dem Flansch (7.7) und der Schraube (7.8).
-Ziehen Sie die Schraube (7.8) fest an (Linksgewinde).
- Drücken Sie die Spindelarretierung (7.2), und drehen Sie diese 90^ gegen den Uhrzeiger-sinn.
7.4 Werkstückklemme einsetzen
- Setzen Sie die Werkstückklemme (8.1) in eine der beiden Bohrungen (8.2) ein. Dabei muss die Klemmeinrichtung nach halten weisen.
- Verdrehen Sie die Werkstückklemme, so dass die Klemmeinrichtung nach vorne zeigt.
7.5 Absaugung
Beim Arbeiten können schädliche/giftige Stäube entstehen (z. B. bleihaltiger Anstrich, eine Holzarten und Metall). Das Berühren oder Einatmen dieser Stäube kann für die Bedienperson oder in der Nähe befindliche Personen eine Gefährung darstellen.
- Beachten Sie die in Ihrlem Land gültigen Sicherheitsvorschriften.
- Schreiben Sie das Elektrowerkzeug an eine geeignete Absaugeinrichtung an.
- Tragen Sie zum Schutz ihrer Gesundheit eine P2-Atemschutzmaske.
An den Absaugstutzen (9.1) kann an ein Festool-Absauggerät mit einem Absaugschlauch-Durchmesser von 36 mm oder 27 mm angeschlossen werden (36 mm wegen der geringeren Verstopfungsgefahr empfohlen).
Der flexible Spanfänger (9.2) verbessert die Staub- und Späneerfassung. Arbeiten Sie dazu
nicht ohne montierten Spanfänger.
Der Spanfänger wird mit der Klammer (10.1) and der Schutzhaube festgeklemmt. Dabei mussendie Haken (10.2) der Klammer in die Aussparungen (10.3) der Schutzhaube einrasten.
7.6 Werkstückanschlag
Anschlaglineal einstellen
Bei Gehrungsschnitten müssen Sie die Anschlaglineale (11.1) verstellen, damit diese nicht die Funktion der Pendelschutzhaube behindern oder mit dem Sageblatt in Kontakt kommt.
- Offnen Sie den Spannhebel (11.2).
-Verschieben Sie das Anschlaglineal, bis der kürzeste Abstand zum Sägeblatt beim Arbeitsmen max. 4,5 mm beträgt.
-Schlieben Sie den Spannhebel wieder.
Anschlaglineal abnehmen
Bei einigen Gehrungsschnitten kann es erforderlich sein, ein Anschlaglineale abzunehmen, da es sonst mit dem Sageaggregat zusammenstehen wurde.
- Drehen Sie die Schraube (11.3) soweit wie möglich in die Gewindebohrung (nach unten).
- Sie können nun das Anschlaglineal seitlich herausziehen.
- Drehen Sie die Schraube wieder drei Umdrehungen welt hereaus, nachdem Sie das Anschlagline-al erneut eingesetzt haben.
Hilfsanschlag
Um die Anschlagsfläche zu vergroßern, konnen Sie an den Bohrungen (12.1) beider Anschlaglineale je einen Hilfsanschlag aus Holz (12.2) montieren. Dadurch konnen Sie größere Werkstücke sicherer anlagen.
Beachten Sie besteht:
Die Schrauben zum Befestigen der Hilfsanschläge)dürfen nicht aus der Oberfläche überstehen.
Die Hilfsanschlage)durfen nur fur 0^ -Schnitte verwendet werden.
Die Hilfsanschlage dürfen die Funktion der Schutzhauben nicht beeinträchtigen.
7.7 Horizontaler Gehrungswinkel
Es lassen sich beliebige horizontale Gehrungswinkel zwischen 50^ (linksseitig) und 60^ (rechtsseitig) einstellen. Zusätzlich sind die gebrachteigen Gehrungswinkel rastbar.
Der Pfeil des Zeigers (13.2) zeigt den eingestellen horizontalen Gehrungswinkel an. Die beiden Markierungen rechts und links vom Pfeil des Zeigers ermöglichen Ohnen eine exakte Einstellung von halben Gradwinkeln. Dazu müssen diese beiden
Markierungen deckungsgleich mit Gradstrichenden Skala sein.
Standard-Gehrungswinkel horizontal
Folgende Gehrungswinkel sind rstbar:
- Bringen Sie die Maschine in die Arbeitsstellung.
-Ziehen Sie den Klemmhebel (13.5) nach oben. - Drücken Sie den Rasthebel (13.4) nach unten.
- Drehen Sie den Sägetisch bis zum gewünschten Gehrungswinkel.
- Lassen Sie den Rasthebel wieder los. Der Rasthebel muss spürbar einrasten.
- Drücken Sie den Klemmhebel nach unten.
Beliebige Gehrungswinkel horizontal
- Bringen Sie die Maschine in die Arbeitsstellung.
-Ziehen Sie den Klemmhebel (13.5) nach oben. - Drücken Sie den Rasthebel (13.4) nach unten.
- Drehen Sie den Sägetisch bis zum gewünschten Gehrungswinkel.
- Drücken Sie den Klemmhebel nach unten.
- Lassen Sie den Rasthebel wieder los.
7.8 Vertikaler Gehrungswinkel
- Bringen Sie die Maschine in die Arbeitsstellung.
- Offnen Sie den Klemmhebel [14.1].
-Drehen Sie den Wahlschalter (14.2) auf den gewünschten Einstellbereich (0^ - 45^, + / - 45^ , oder + / - 47^ ). - Schwenken Sie das Sägeaggregat, bis der Zeiger (14.3) den gewünschten Gehrungswinkel anziegt. Nur KS 120 EB: Mit dem Drehgriff für die Feineinstellung (14.4) konnen Sie den vertikalen Gehrungswinkel feinfühlig einstellen.
-Schlieben Sie den Klemmhebel (14.1) wieder.
7.9 Sonderkappstellung (nur KS 120 EB)
Neben der üblichen Stellung zum Schneiden oder Kappen von Brettern/Paneelen besitzt die Maschine eine Sonderkappstellung zum Kappen von hohen Leisten bis zu 120 mm.
-Ziehen Sie das Sägeaggregat nach vorne.
-Schwenken Sie den Hebel (15.3) nach unten.
-Schieben Sie das Sägeaggregat darüber, bis der Metallbügel (15.1) in der hinteren Öffnung des Sägeaggregates einhalt.
- Sie können in dieser Stellung nun bis zu 120 mm hohe Leisten am Anschlag;kappen. Die Zug-funktion und die vertikale Schwenkfungtion der Kappsäge sind jedoch deaktiviert.
- Um die Maschine wieder in ihre Standardposition
zu bringen, drücken Sie den Entriegelungshebel (15.2) undziehen Sie das Sageaggregat nach vorne. Der Metallbügel (15.1) hakt dadurch wieder aus und der Hebel (15.3) schwenkt zurück.
7.10 Kapptiefenbegrenzung
Mit der stufenlos einstellbaren Kapptiefenbegrenzung{lssst sich der vertikale Schwenkbereich des Sageaggregates einstellen. Dadurch wird das Nuten oder Abplatten von Werkstücken ermöglich.
① Beachten Sie den begrenzten Nutbereich: Die stufenlose Einstellung ist nur im Bereich zwischen 0 und 45mm möglich. Auch die mögliche Länge der Nut ist begrenzt. Bsp.: Bei einer Nuttiefe von 48mm und einer Werkstückstärke von 88~mm liegt dieser Bereich zwischen 40 und 270~mm .
- Bringen Sie die Maschine in die Arbeitsstellung.
- Schwenken Sie den Hebel für die Kapptiefenbegrenzung (16.1) bis zum Einrasten nach unter. Das Sägeaggregatlässt sich nun nur noch bis zur eingestelltten Kapptiefe nach unter schwenken.
- Stellen Sie durch Drehen des Hebels für die Kapptiefenbegrenzung die gewünschte Kapptiefe ein.
- Um die Kapptiefenbegrenzung zu deaktivieren, schwenken Sie den Hebel für die Kapptiefenbegrenzung wieder nach oben.
7.11 Feste horizontale Stellung
Mit dem Drehknopf (16.2) konnen Sie das Sage-aggregat in einer beliebigen Position entlang den Zugstangen (16.3) festklemen.
7.12 Laser einschalten (nur KS 120 EB)
Die Maschine besitzt zwei Laser, die die Schnittfuge rechts und links vom Sägeblatt markieren. Damit können Sie das Werkstück beidseitig (linke oder rechte Seite des Sägeblattes bzw. der Schnittfuge) ausrichten.
- Drücken Sie die Taste (2.1), um den Laser ein oder auszuschalten. Wird die Maschinen für 30 Minuten nicht benutzt, schaltet der Laser automatisch aus und muss erneut eingeschaltet werden.
8 Betrieb
! Unfallgefahr
-
Stellen Sie vor dem Arbeiten sicher, dass das Sägeblatt nicht die Anschlaglineale, die Werkstückklemme, Schraubzwingen oder andere Maschinenteile berühren kann.
-
Überkreuzen Sie die Fälle nicht vor dem Sägeaggregat; halten Sie nie mit der linken Hand das Werkstück rechts vom Sägeblatt oder umgekehrt.
- Überlasten Sie die Maschine nicht so sehr, dass diese zum Stillstand kommt.
- Beachten Sie die vorgegebene Arbeitsposition.
Maximale Werkstückabmessungen
Gehrungswinkel nach Skala,
horizontal/vertical - Höhe x Breite [mm]
0^ / 0^ - Sonderkappstellung 120 x 60 (nur KS 120 EB)
0^ / 0^ - 88 × 305
45^ / 0^ - 88 × 215
0^ / 45^ rechts - 35 x 305
0^ / 45^ links - 55 x 305
45^ / 45^ rechts - 35 x 215
① Weitere interessante Informationen zum Arbeitsmen mit Ihrhem Feststool Werkzeug finden Sie auf der Internetseite www.festool.de/fuer-zu-hause, z. B.:
Anwendungsbeispiele - Tipps und Tricks,
- Maschinenkunde,
- Kostenlose Baupläne zum Download,
- Wissenswertes rund ums Holz - Holzlexikon
8.1 Werkstück festspannen
! Unfallgefahr
- Spannen Sie Werkstücke immer mit der Werkstückklemme fest. Dabei muss der Niederhalter (17.2) sichere auf dem Werkstück aufliegen. (Anmerkung: je nach Werkstückkontur, z. B. runde Konturen, können hierfür Hilfsmittel erforderlich sein).
- Bearbeiten Sie keine Werkstücke, die zu Klein zum Festspannen sind.
- Seien Sie besonderss vorsichtig, damit keine Werkstücke vom Sägeblatt nach hinten in den Spalt zwischen Sägeblatt und Anschlagslineal gezogen werden. Diese Gefahr besteht insbesondere bei horizontalen Gehrungsschnitten.
- Verständen Sie sehr dünne Werkstücke (24.2) dadurch, dass Sie diese mit einer zusätzlichen Leiste (24.2) gemeinsam durchsagen. Sehr dünne Werkstücke können beim Sagen „flatter" oder brechen.
Vorgehensweise
-
Legen Sie das Werkstück auf den Sägetisch und drücken Sie es gegen die Anschlaglineale.
-
Öffnen Sie den Klemmhebel (17.1) der Werkstückklemme.
- Verdrehen Sie die Werkstückklemme, bis der Niederhalter (17.2) über dem Werkstück steht.
- Senken Sie den Niederhalter auf das Werkstück ab.
-Schlieben Sie den Klemmhebel (17.1).
8.2 Drehzahlregelung
Die Drehzahl lässt sich mit dem Stellrad (2.2) stufenlos zwischen 1400 und 3400min^-1 einstellen. Dadurch konnen Sie die Schnittgeschwindigkeit dem jeweiligen Werkstoff optimal anpassen.
Empfohlene Stellung des Stellrades
| Holz | 3 - 6 |
| Kunststoff | 3 - 5 |
| Faserwerkstoffe | 1 - 3 |
| Aluminium- und NE-Profile | 3 - 6 |
8.3 Schnitte ohne Zugbewegung
-Nehmen Sie die gewünschten Einstellungen an der Maschine vor.
- Spannen Sie das Werkstück fest.
-Schieben Sie das Sägeaggregat bis zum Anschlag nach hinten (Richtung Werkstückanschlag) und schlieben Sie den Drehknopf (1.5) für die Klemmung der Zugeinrichtung, oder fixieren Sie das Sägeaggregat in der Sonderkappstellung (nur KS 120 EB).
-Schalten Sie die Maschine ein.
- Führn Sie das Sägeaggregat am Handgriff (1.1) langsam nach unten und sagen Sie das Werkstück mit gleichmäßigem Vorschub durch.
-Schalten Sie die Maschine aus und warten Sie, bis das Sägeblatt komplett zum Stillstand gekommen ist.
-Schwenken Sie das Sägeaggregat wieder nach offen.
8.4 Schnitte mit Zugbewegung
-Nehmen Sie die gewünschten Einstellungen an der Maschine vor.
- Spannen Sie das Werkstück fest.
-Ziehen Sie das Sägeaggregat entlang den Zugstangen nach vorne.
-Schalten Sie die Maschine ein.
- Führn Sie das Sägeaggregat am Handgriff (1.1) langsam nach unten.
- Drücken Sie das Sägeaggregat mit gleichmäßigem Vorschub nach halten und sagen Sie das Werkstück.
-Schalten Sie die Maschine aus.
-Warten Sie, bis das Sägeblatt komplett zum Stillstand gekommen ist und schwenken Sie erst dann das Sägeaggregat nach oben.
8.5 Winkelschmiege (nur KS 120 EB)
Mit der Winkelschmiege konnen Sie einen beliebigen Winkel (z. B. zwischen zwei Wänden) abnehmer und auf der Kappsäge die Winkelhalbierende einstellen.
Optional als Zubehör erhältlich.
Innenwinkel
-Öffnen Sie die Klemmung (18.2).
-Legendie die Winkelschmiege mit den beiden Schenkeln (18.1) an den Innenwinkel an.
-Schlieben Sie die Klemmung (18.2).
- Legen Sie die Winkelschmiege mit einem Schenkel an ein Anschlaglineal der Kappsäge an.
-Um die Winkelhalbierende (horizontaler Gehrungswinkel) einzustellen, schwenken Sie das Sageaggregat bis der Laserstrahl deckungsgleich mit Linie (19.1) der Winkelschmiege ist.
Außenwinkel
- Offnen Sie die Klemmung [18.3].
-Schieben Sie die Aluprofile (18.4) der beiden Schenkel nach vorne.
-Legendie Winkelschmiege mit den beiden Schenkeln (18.4) an den AuBenwinkel an.
-Schlieben Sie die Klemmung (18.3). - Schieben Sie die Aluprofile der beiden Schenkel wieder zusück.
- Legen Sie die Winkelschmiege mit einem Schenkel an ein Anschlaglineal der Kappsäge an.
-Um die Winkelhalbierende (horizontaler Gehrungswinkel) einzustellen, schwenken Sie Sägeaggregat bis der Laserstrahl deckungsgleich mit Linie (19.1) der Winkelschmiege ist.
9 Wartung und Pflege
! Ziehen Sie vor allen Arbeiten an der Maschine stets der Netzstecker aus der Steckdose!
Alle Wartungs- und Reparaturarbeiten, die ein Öffnen des Motorghäusers erfordern,)dürfen nur von einer autorisierten Kundendienstwerkstatt durchgeführt werden.
! Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile müssen bestimmungsgemäß durch eine anerkannte Fachwerkstatt repariert oder ausgewechselt werden, sowieits nicht anders in der Gebrauchsanaeisung angegebene ist.
Zur Sicherung der Luftzirkulation mussen die Kühlluftöffnungen im Motorbehause stets frei und sauber gehalten werden.
Das Gerät ist mit selbstabschaltbaren Spezialkohlen ausgerüstet. Sind diese abgenutzt, erfolgt
eine automatische Stromunterbrechung und das Gerät kommt zum Stillstand.
- Reinigen Sie regelmäßig die Tischeinlage [20.1] sowie den Absaugkanal am Spanfänger (siehe Bild 10) um Holzsplitter, Staubablagerungen und Werkstückreste zu entfernen.
9.1 Laser einstellen (nur KS 120 EB)
Sollten die Laserstrahlen nicht mit der Schnittkante übereinstimmen, können Sie die beiden Laser nachstellen. Benutzen Sie dazu einen Innensechskant-Schraubendreher (SW 2,5).
- Durchsfoßen Sie mit dem Innensechskant-Schraubendreher an den markierten Stellen (3.2 bis 3.7) den Aufkleber, um an die darunterliegenden Einstellschrauben zu gelangen.
- Die Einstellung der Laserstrahlen ist werskseitig korrekt eingestellt. Verdrehen Sie die Einstellschrauben nur in den angegebenen Fällen.
- Zur Überprüfung des Lasers legen Sie ein Pro-bewerkstück auf die Maschine.
- Sagen Sie eine Nut in das Werkstück ein.
- Schwenken Sie den Kopf der Säge nach oben und überprüfen Sie die Einstellung.
Laserstrahl ist nicht sightbar
- Überprüfen Sie zunachst, ob der Laser eingeschaltet ist. Sollte dies nicht der Fall sein, schalten Sie diesen mit dem Knopf (2.1) ein. Identifizieren Sie den nicht sightbaren Laser.
- Drehen Sie an den Einstellschrauben (3.3) für den linken und (3.5) für den rechten Laserstrahl bis der Laser auf Ihrm Werkstück erscheidt.
- Stellen Sie wie beschreiben zunachst die (a) Parallelität zum Anriss, anschließend (b) die Neigung und zum Schluss (c) die axiale Verschreibung des Laserstrahls ein.
a) Laserstrahl ist nicht parallel zum Anriss [Bild A]
Stellen Sie die Parallelität ein.
Linken Laserstrahl Einstellschraube (3.4)
Rechter Laserstrahl Einstellschraube (3.6)
b) Laserstrahl wandert beim Kappen nach links bzw. rechts [Bild B]
Stellen Sie die Neigung ein bis der Laserstrahl beim Kappen nicht mehr wandert.
Linken Laserstrahl Einstellschraube (3.3)
Rechter Laserstrahl Einstellschraube (3.5)
c) Laserstrahl ist nicht an der Stelle des Schnittes [Bild C]
Stellen Sie die axiale Verschreibung ein.
Linker Laserstrahl Einstellschraube (3.2)
Rechter Laserstrahl Einstellschraube (3.7)
9.2 Horizontalen Gehrungswinkel korrigier- ren
Sollte der Zeiger (13.2) bei den rastbaren Gehrungswinkeln nicht mehr auf den eingestellten Wert zeigen, können Sie den Zeiger nach Offneder Schraube (13.1) nachstellen.
Sollte der tatsächliche (gesägte) Gehrungswinkel vom eingestellten Wert abweichen, können Sie dies korrigieren:
-Rasten Sie das Sageaggregat in der 0^ -Stellung ein.
- Öffnen Sie die drei Schrauben (13.3), mit denen die Skala am Sägetisch befestigt ist.
-Verschieben Sie die Skala mit dem Sägeaggregat, bis der tatsächliche Wert 0^ beträgt. Sie können dies mit einen Winkel zwischen Anschlaglineal und Sägeblatt kontrollieren.
-SchlieBen Sie die drei Schrauben (13.3) wieder.
-Kontrollieren Sie die Winkeleinstellung durch einen Probeschnitt.
9.3 Vertikalen Gehrungswinkel korrigier- ren
Sollte der tatsächliche Wert nicht mehr mit dem eingesestllen Wert übereinstimmen, können Sie dies korrigieren:
-Rasten Sie das Sägeaggregat in der 0^ -Stellung ein.
- Offnen Sie die beiden Schrauben (23.1).
- Schwenken Sie das Sägeaggregat, bis der tatsächliche Wert 0^ beträgt. Sie können dies mit einem Winkel zwischen Sägetisch und Sägeblatt kontrollieren.
-Schlieben Sie die beiden Schrauben (23.1) wieder.
-Kontrollieren Sie die Winkeleinstellung durch einen Probeschnitt.
Sollte der Zeiger (22.2) nicht mehr auf den eingestellten Wert zeigen, können Sie diesen nach Offnen der Schraube (22.1) nachstellen.
9.4 Tischeinlage auswechseln
Arbeiten Sie nicht mit einer abgenutzten Tischeinlage (20.1), sondern tauschen Sie diese gegen eine neue aus.
- Offnen Sie zum Austauschen die sechs Schrauben (20.2).
9.5 Fenster für Laser reinigen bzw. austauschen (nur KS 120 EB)
Das Fenster (21.2) zum Schutz des Lasers kann beim Betrieb verschmutzen. Zum Reinigen oder Austausch können Sie es ausbauen.
- Öffnen Sie die Schraube (21.5) um ca. 2 Umdre-hungen.
- Drücken Sie das Fenster gleichzeitig in die Richtungen (21.3) und (21.4).
- Entnehmen Sie das Fenster.
- Reinigen Sie das Fenster, oder tauschen Sie es gegen ein neues aus.
- Setzen Sie das gereinigte/neue Fenster ein. Die beiden Zapfen (21.1) des Fensters müssen wie in (Bild 21) dargestellt in die Aussparungen der oberen Schutzhaube einrasten.
-Ziehen Siedie Schraube (21.5) fest.
10 Zubehör
Verwenden Sie nur das für diese Maschine vorgesehene originale Festool-Zubehör und Festool-Verbrauchsmaterial, da diese System-Komponenten optimal aufeinander abgestimmt sind. Bei der Verwendung von Zubehör und Verbrauchsmaterial anderer Anbieter ist eine qualitative Beeinträchtigung der Arbeitsergebnisse und Einschränkung der Garantieansprüche wahrscheinlich. Je nach Anwendung kann sich der Verschleib der Maschine oder ihre persönliche Belastung erhöhen. Schützen Sie daher sich selbst, ihre Maschine und ihre Garantieansprüche durch die ausschließlich Nutzung von originem Festool-Zubehör und Festool-Verbrauchsmaterial!
Festool bietet Ihnen reichhaltiges Zubehör zu ihrer Kappsäge an:
- Sägeblätter für unterschiedliche Materialien.
- Kappanschlag (Werkstückkauflage mit integrierter Maßskala): erlaubt Ihnen die Auflage und das maßgenaue Bearbeiten länger Werkstücke.
- Kranzprofilanschlag: Anlegehilfe für schräge Leisten und Kranzprofile.
Weiteres Zubehör, sowie die Bestellnummern für Zubehör und Werkzeuge finden Sie in Ihr festool-Katalog oder im Internet unter www.festool.com.
11 Entsorgung
Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmull! Führn Sie Gerät, Zubehör und Verpackung einer umweltgerechten Wiederverwertung zu. Beachten Sie darauf die geltenden nationalen Vorschriften.
Nur EU: Gemäß Europäischer Richtlinie 2002/96/EG müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.
12 Gewährleistung
Für unsere Geräte leisten wir auf Material- oder Fertigungsfehler Gewährleistung gemäß den länderspezifischen gesetzlichen Bestimmungen, mindestens jedoch 12 Monate. Innerhalb der
Staaten der EU beträgt die Gewährleistungszeit 24 Monate (Nachweis durch Rechnung oder Lieferrschein). Schäden, die insbesondere auf natürliche Abnützung/Verschleiß, Überlastung, unsachgemäß Behandlung bzw. durch den Verwender verschuldete Schäden oder sonstige Verwendung entgegen der Bedienungsanleitung zurückzuführren sind oder beim Kauf besteht wa- ren, bleiben von der Gewährleistung ausgeschlssen. Ebenso ausgeschlossen bleiben Schäden, die auf die Verwendung von nicht-originalem Zubehor und Verbrauchmaterialien (z. B. Schleifteller) zurückzuführren sind. Beanstandungen konnen nur anerkannt werden, wenn das Gerät unzerlegt an den Lieferanten oder an eine autorisierte Festool-Kundendienstwerkstände zurückgesendet wird. Bewahren Sie Bedienungsanleitung, Sicherheitshinweise, Ersatzteilliste und Kaufbeleg gut auf. Im übrigen gelten die jeweils aktuellen Gewährleistungsbedingungen des Herstellers.
Anmerkung
Aufgrund der ständigen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten sind Änderungen der hierin gemachteten technischen Angaben vorbehalten.
13 EG-Konformitätserklarung
| Kappsäge | Serien-Nr. |
| KS 120 EB | 495773, 495774, 495775, 495776, 495777 |
| KS 88 E | 496868, 496869, 496871, 496872 |
| Jahr der CE-Kennzeichnung KS 120 EB 2007 | |
| KS 88 E | 2009 |
Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass diesen Produkt mit den folgenden Normen oder normativen Dokumenten übereinstimmt:
EN 61029-1, EN 61029-2-9, EN 55014-1, EN 55014-2, EN 61000-3-2, EN 61000-3-3 gemäß den Bestimmungen der Richtlinien 2004/108/EG, 2006/42/EG.
p9a. D. Jcb anen SiniwC
Dr. Johannes Steimel 22.01.2010
Leiter Forschung, technische Dokumentation und Entwicklung
CE Festool GmbH Wertstrasse 20, D-73240 Wendlingen
REACH für Festool Produkte, deren Zubehör und Verbrauchsmaterial:
REACH ist die seit 2007 in ganz Europa gültige Chemikalienverordnung. Wir als „nachgeschalte Anwender“, also als Hersteller von Erzeugnissen sind uns unserer Informationspflicht unserer
Kunden gegenüber bewusst. Um Sie immer auf den neuesten Stand halten zu konnen und über mögliche Stoffe der Kandidatenliste in unseren Erzeugnissen zu informieren, haben wir folgende Website für Sie eingerichtet: www.festool.com/reach
CE Festool GmbH Wertstrasse 20, D-73240 Wendlingen
Dr. Johannes Steimel 22.01.2010
CE Festool GmbH Wertstrasse 20, D-73240 Wendlingen
Dr. Johannes Steimel 22.01.2010
CE Festool GmbH Wertstrasse 20, D-73240 Wendlingen
Dr. Johannes Steimel 22.01.2010
2 Technische gegevens
Vermogen 1600 W
Toerental (onbelast) 1400 - 3400 min^-1
30 mm
Gewicht
KS 120 EB 21,5 kg
KS 88 E 20,7 kg
Beveiligingsklasse 1 / 2
Dr. Johannes Steimel 22.01.2010
CE Festool GmbH Wertstrasse 20, D-73240 Wendlingen
Färe Forsta driftstart:
- Ta bort transportsäkringen (4.4) på dragstängen.
Start/avstängning
- Lossa de sex skruvarna [20.2] für bytet.
9.5 Rengöra resp byta ut fönstret für laser (endast KS 120 EB)
Dr. Johannes Steimel 22.01.2010
Chef für forskning, utveckling, teknik dokumentation
CE Festool GmbH Wertstrasse 20, D-73240 Wendlingen
Dr. Johannes Steimel 22.01.2010
CE Festool GmbH Wertstrasse 20, D-73240 Wendlingen
CE Festool GmbH Wertstrasse 20, D-73240 Wendlingen
Dr. Johannes Steimel 22.01.2010
CE Festool GmbH Wertstrasse 20, D-73240 Wendlingen
Dr. Johannes Steimel 22.01.2010
CE Festool GmbH Wertstrasse 20, D-73240 Wendlingen
REACH ДЯ ИЗдени Festool, IX ochstkn II pa-cxodhbIX MaTePnaJIOB
Dr. Johannes Steimel 22.01.2010
Dr. Johannes Steimel 22.10.2010