AKG IVM 4 - In-Ear-Monitor-System

IVM 4 - In-Ear-Monitor-System AKG - Kostenlose Bedienungsanleitung

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BEDIENUNGSANLEITUNG IVM 4 AKG

Mikrofone · Kopfhörer · Drahtlosmikrofone · Drahtloskopfhörer · Kopfsprechgarnituren · Akustische Komponenten

Microphones · Headphones · Wireless Microphones · Wireless Headphones · Headsets · Electroacoustical Components

BEDIENUNGSCANLEITUNG S.2

Bitte vor Inbetriebnahme des Gerätes lesen!

USERINSTRUCTIONS p.22

5.1 Sender und Empfänger

··

Symbole und Zeichensätze

5.2 Ohrhorer

··

1.1 Sicherheit und Umwelt

6 Fehlerbehebung

19

1.1 Sicherheit

1.2 Hohe Lautstärke

7 Technis

Daten.

··

1.3 Umwelt.

7.1 IV

··

··

Beschreibung

7.3 Em

ger SPF

··

2.1 Einleitung

7.4 Oh

rIP2..

··

2.2 Lieferumfang

7.5 No

··

··

2.3 Optionales Zubehor

2.4 Stationärer Stereo Sender SST 4

8 Anhang

··

2.4.1 Frontplatt

Sender

Empfai

2.4.2 Display .

Grundf.

ponen (Fi)

1 bis A

2.4.3 Rückseite

Erweite

unktion

2.5 Stereo Taschenempfänger SPR 4

2.5.1 Bedienelemente

Fig. 7 bis

··

2.5.2 Display

2.6 Ohrhorer IP 2

3 Inbetriebnahme

3.1 Farbcode austauschen

3.1.1 Sender

3.1.2 Empfänger

3.2 Sender positionierer

3.3 Rackmontage des Senders

3.3.1 Einen Sender montieren

3.3.2 Zwei Sender nebeneinander montieren 16

3.4 Empfänger in Betriebnehmen

3.4.1 Batterien einlagen

3.4.2 Einsatzen (LOCK/SETUP-Modus) ..

3.4.3 Ausschalten

3.4.4 Land wahlen

3.4.5 Freqenz automatisch wähler

3.4.6 Frequenz manuell wablen

3.4.7 Ohrhörer anschließen

3.5 Sender in Betriebnehmen

3.5.1 Antenna

3.5.2 Audioverbindungen

3.5.3 Sender an das Netz anschließe

3.5.4 Einsatzen (LOCK/ SETUP-Modus) 13

3.5.5 Ausschalten

3.5.6 Land wahlen

3.5.7 Frequenz einstellen (Preset-MENU).

3.5.8 Frequenz direkt einstellen

3.5.9 Sendeleistung einstellen.

3.5.10 Sender benennen

3.5.11 Eingangspegel einstellen

3.6 Mehrkanalanlager

4 Erweiterte Funktionen.

4.1 Sender

4.1.1 SOUND

4.1.2 EXTRA

4.2 Empfänger

4.2.1 Störfrequenzen suchen.

4.2.2 Squelch einstellen.

4.2.3 Gehorschutz-Limits

4.2.4 Balance

4.2.5 Info

Fig. 7

AKG IVM 4 - 1

AKG IVM 4 - 2

Fig. 8

AKG IVM 4 - 3

AKG IVM 4 - 4

AKG IVM 4 - 5

1

AKG IVM 4 - 6

AKG IVM 4 - 7

AKG IVM 4 - 8

Fig. 9

AKG IVM 4 - 9

AKG IVM 4 - 10

AKG IVM 4 - 11

Fig. 10

AKG IVM 4 - 12

AKG IVM 4 - 13

AKG IVM 4 - 14

AKG IVM 4 - 15

Fig. 11

AKG IVM 4 - 16

AKG IVM 4 - 17

AKG IVM 4 - 18

2a

AKG IVM 4 - 19

AKG IVM 4 - 20

AKG IVM 4 - 21

Fig. 12

AKG IVM 4 - 22

AKG IVM 4 - 23

AKG IVM 4 - 24

2b

AKG IVM 4 - 25

AKG IVM 4 - 26

AKG IVM 4 - 27

Fig. 13

AKG IVM 4 - 28

Fig. 14

AKG IVM 4 - 29

AKG IVM 4 - 30

  1. Stellen Sie alle Audioverbindungen her.
  2. Verbinden Sie die Antenna mit dem Sender.
  3. Verbinden Sie den Sender mit dem Stromnetz.
  4. Legen Sie die mitgelieferten Batterien in den Empfänger SPR 4 ein.
  5. Schalten Sie den Empfänger ein und stellen Sie den Landescode des Landes ein, in welchem Sie Ihr IVM 4 betreiben (Kapitel 3.4.4).
  6. Stellen Sie am Empfänger eine frei Frequenz ein (Menu "AUTO", Kapitel 3.4.5).
  7. Schließen Sie den Ohrhörer an den Empfänger an.
  8. Schalten Sie den Sender ein (Kapitel 3.5.4) und stellen Sie den Landescode des Landes ein, in dem Sie Ihr IVM 4 betreiben (Kapitel 3.5.6).
  9. Stellen Sie am Sender dieselbe Frequenz ein, auf die Sie den Empfänger eingestellt haben (Kapitel 3.5.7).
  10. Stellen Sie die Sendeleistung ein (Kapitel 3.5.9).
  11. Stellen Sie den Eingangspegel des Senders ein (Kapitel 3.5.11).
  12. Stellen Sie die gewünschte Lautstärke für die Ohrhörer ein.

Symbole und Zeichensätze

In den Menüdiagrammen Fig. A1 bis A26 auf Seite 122 bis 136 werden folgende Symbole verwendet:

SETUP-Rad am Sender SST 4Jog-Schalter am Empfänger SPR 4
2 s2 sLang drücken (ca. 2 s)
Kurz drücken
←→←→Bis zum Anschlag nach links oder einschl drehen
←→←→Bis zum Anschlag nach links drehen
←→←→Bis zum Anschlag nach rechts drehen

Display-Zelchensätze

SST 4 SPR 4SST 4 SPR 4SST 4 SPR 4SST 4 SPR 4Blinkendes Zeichen
77HHHRRF
---8BBI Is 55
999J GUTT TE
000AARK KU UU
111BBbL LV VU
222CCCM MW WU
333DIIaN NnX XE
444EEEOO OY YY
555FFFPP PPZ ZZ
666GGQQ Q9
  1. Schütten Sie keine Flüssigkeiten auf das Gerät und{lassen Sie keine sonstigen Gegenstände durch die Lüftungsschitze in das Gerät fallen.
  2. Das Gerätarf nur in trockenen Räumen eingesetzt werden.
  3. Das Gerät darf nur von autorisiertem Fachpersonal geöffnet, gewartet und repariiert werden. Im Inneren des Gehäuses befindens sich keinerlei Teile, die von Lauen gewartet, repariiert oder ausgetauscht werden können.
  4. Prüfen Sie vor Inbetriebnahme des Gerätes, ob die auf dem mitgelieferten Steckernetzteil angegebene Betriebsspannung der Netzspannung am Einsatzort entspricht.
  5. Betrieben Sie das Gerät ausschließlich mit dem mitgelieferten Netzgerät mit einer Ausgangsspannung von 12 VD. Andere Stromarten und Spannungen können das Gerät ernsthaft beschädigten!
  6. Brechen Sie den Betrieb der Anlage sofort ab, wenn ein fester Gegenstand oder Flüssigkeit in das Geräteinnere gelangen sollte. Ziehen Sie in thisem Fall sofort das Steckernetzeil aus der Steckdose und halten Sie das Gerät von unserem Kundendienst überprüfen.
  7. Ziehen Sie bei längerer Nichtverwendung das Netzkabel des Netzgeräts aus der Steckdose.itte beachten Si, dass bei angestecktem Netzgerat das Gerat nicht vollständig vom Netz getrennt wird, wenn Si es aussalten.
  8. Stellen Sie das Gerät nicht in der Höhe von Wärmequellen wie z. B. Radiatoren, Heinzungsrohren, Verstärkern, usw. auf und setzen Sie es nicht direkter Sonneneinstrahlung, starker Staub- und Feuchtigkeitseinwirkung, Regen, Vibrationen oder Schlägen aus.
  9. Verlegen Sie zur Vermeidung von Störungen bzw. Einstreuungen sümmtliche Leitungen, speziell die der Mikrofoneingänge, getrennt von Starkstromleitungen und Netzleitungen. Bei Verlegung in Schächten oder Kabelkanalen achten Sie darauf, die Übertragungsleitungen in einem separaten Kanal unterzubringen.
  10. Reinigen Sie das Gerät nur mit einem feuchten, aber nicht nassen Tuch. Ziehen Sie unbedingt das Netzkabel des Netzgeräts vorher aus der Steckdose! Verwenden Sie keinesfalls scharfe oder scheuernde Reinigungsmittel sowie keine, die Alkohol oder Lösungsmittel enthalten, da diese den Lack sowie die Kunststoffeile beschädigten können.
  11. Verwenden Sie das Gerät nur für die in dieser Bedienungsanleitung beschrieben Anwendungen. Für Schäden infolge unsachgemäßer Handhabung oder missbrächlicher Verwendung kann AKG keine Haftung übernehmen.
  12. In manchen Ländern kann zum Betrieb des Geräts eine Einzelgenehmigung erforderlich sein. Erkundigen Sie sich dasbezüglich unbedingt bei der zuständigen Behörde des Landes, in dem Sie das Gerät einseten wollen.
  13. Ohne ausrückliche Zustimmung von AKG am Gerat vorgenommene Veränderungen können zur Verletzung von Telekommunikationsvorschriften und damit zum Verfall der Betriebsgeenehmigung führen.

Das Hören mit Kopfhörern bei sehr hohen Lautstärken, vor allem über längerere Zeit, kann Gehörschäden verursachen! Stellen Sie daher die Lautstärke so niedrig wie möglich ein.

Tabelle 1 gibt auf Basis deutscher arbeitsmedizinischer Forschungen die maximale Einwirkzeit hoher Lautstärken ohne Gehorschädigung an.itte beachten sie, dass die im Einsatzland gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte von diesen Werten abweichen konnen. Grundsätzlich konnen Sie die angegebene maximale Hörzeit ohne Schädigung des Gehörs verdoppeln, wenn der Schalldruck um 3 dB verringert wird.

Tabelle 1: Maximale Hörzeit in Abhängigkeit vom Schaldruck

SchalldruckMaximale Hörzeit
85 dB(A)8 Stunden
88 dB(A)4 Stunden
91 dB(A)2 Stunden
94 dB(A)1 Stunde
97 dB(A)30 Minuten
100 dB(A)15 Minuten
120 dB (A)Schmerzgrenze

AKG IVM 4 - Display-Zelchensätze - 1

1 Sicherheit und Umwelt

Um Gehörschäden zu vermeiden, beachten Sieitte folgende Hinweise:

  1. Stellen Sie Lautstärke nur so hoch ein, dass Sie gerade gut horen konnen.
  2. Wenn Sie Klingeln oder Pfeifgeräusahe in den Ohren horen, hohe TONE (auch kurzzeitig) nicht mehr wahrnehmen oder nach dem Konzert kürze Zeit schlechter horen, haben Sie sich zu lange zu hohem Schalldruck ausgesetzt.uchen Sie einen Facharzt auf und arbeiten Sie mit geringeren Schaldruckpegeln.
  3. Lassen Sie ihre Ohren regelmäßig von einem Audiologen untersuchen.
  4. Um Infektionen vorzubeugen, reinigen Sie die Earmolds vor und nach Gebrauch stets mit einem hautverträglichen Desinfektionsmittel. Verwenden Sie den Ohrhörner nicht mehr, wenn ein sehr unangenehmes Tragegeführ oder eine Infektion auftritt.

1.3 Umwelt

AKG IVM 4 - Umwelt - 1

  1. Das Netzgerät nimmt auch bei ausgeschaltetem Gerät einen geringen Strom auf. Um Energie zu sparen, ziehen Sie daher das Netzkabel des Netzgerats von der Netzsteckdose ab, wenn Sie das Gerät langere Zeit nicht benutzten.
  2. Wenn Sie das Gerät verschrotten, trennen Sie Gehäuse, Elektronik und Kabel und entsorgen Sie alle Komponenten gemäß den darauf geltenden Entsorgungsverschriften.
  3. Die Verpackung ist recyclierbar. Entsorgen Sie die Verpackung in einem davon vorgesehenen Sammelsystem.

Vielen Dank, dass Sie sich für ein Produkt aus dem Hause AKG entschieden haben.itte lessen Sie die Bedienungsanleitung aufmerksam durch, bevor Sie das Gerät benutzten, und bewahren Sie die Bedienungsanleitung sorgfältig auf, damit Sie jederzeit nachschlagen können. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Erfolg!

1 Stereo Sender SST 4
1 Stereo Taschenempfänger SPR 4
1 Ohrhörer IP 2 mit 3 Paar Earmolds
1 Stabantenne
1 19"-Montageset
1 Netzgerät
2 Batterien, GröBe AA
1 Farbcode-Set, 12-tlg.

  • Kontrollieren Sieitte,ob die Verpackung alleiben angeführten Teile enthalt. Falls etwas feht, wenden Sie sichitte an ihren AKG-Handling.

  • Breitband-Antennen-Combiner SPC 4
    Passive Breitband-Richtantenne SRA 2 W
    Passive omnidirektionale Breitbandente RA 4000 W
    Kopfhörerveränder HPA 4000
    Zentrale Stromversorgung PSU 4000

  • Netzwerk-Interface HUB 4000 Q
    Antennenkabel MK PS
  • Frontmontage-Set für mitgelieferte Antenne
    3 V-Akku BP 4000
    Ladestation CU 4000 fur 2 Empfänger oder 2 Akkus BP 4000

Der SST 4 ist ein stationärer Stereosender zur Übertragung eines Mono-, Stereoder Zweikanalsignals an den Stereo-Taschenempfänger SPR 4. Innerhalb der Schaltbandbreite von 30 MHz können Sie eine von bis zu 1200 Sendefrequenzen auswahlen.

Der Sender SST 4 bietet darüber hinaus einen eingebauten Kompressor, Limiter, Hochpassfilter, Equalizer und eine spezielle binaurale Raumsimulation.

Sie können den Sender entweder freistehend aufstellen oder mit dem mitgelieferten 19"-Montageset in ein 19"-Rack einbauen.

AKG IVM 4 - Umwelt - 2

1 ON/OFF VOLUME: Ein/Aus-Drucktaste kombiniert mit Drehregler zum Einstellen der Lautstärke des Kopfhörerausgangs.
2 HP OUT: 6,3 mm Stereo-Klinkenbuchse zum Anschluss eines Kopfhörs. Das Signal entspricht dem gesendeten Audiosignal.
3 SETUP: Stellt die verschiedene Parameter des Senders ein.
4 Farbcode: Austauschbarer Ring zur Kennzeichnung des Senders.
5 Display: Siehe Kapitel 2.4.2.

2.2 Lieferumfang

2.3 Optionales Zubehör

2.4 Stationärer Stereo Sender SST 4

2.4.1 Frontplatte

Fig.1:Frontplattemit Display

Siehe Fig. 1.

2.4.2 Display

2 Beschreibung

AKG IVM 4 - Beschreibung - 1
Fig.2:Display an der Frontplatte des Senders
Siehe Fig. 2.

Das Display zeigt sümmtliche Betriebsparameter des Senders an:

1 Verständungsreduktion des Kompressors und des Limiters
2 Hauptmenü für Freqenz, Sendername, Eingangspegel, Audiobearbeitung, Systemeinstellungen
3 Untermenus für Preset (Ländercode), Frequenzgruppe, Subkanal, Sendel-leistung
4 OFF (rot): zeigt an, dass der Sender nicht sendet.
5 LOCK-Modus-Anzeige (rot): erlischt im SETUP-Modus
6 Alphanumericische Anzeige
7 Audio-Eingangspegelanzeige und rote Übersteuerungsanzeige ("PEAK")
8 Audiofunktionen: Eingangsmodus, Hochpassfilter, EQ, Raumsimulation, Kompressor, Bypass

Im SETUP-Modus blinkt die Anzeige des jeweils aktiven Einstellparameters.

2.4.3 Rückseite

Fig.3: Ein- und Ausgänge an der Rückseite des Senders

Siehe Fig. 3.

AKG IVM 4 - Rückseite - 1
Siehe Fig. 4.

2.5 Stereo-Taschenempfänger SPR4

2.5.1 Bedienelemente

1 ANTENNA: BNC-Antennenausgang
2 AUDIO LOOP L/CH1, R/CH2: These beiden Klinkenbuchsen sind direkt mit den AUDIO IN-Buchsen verbunden und stellen das unbearbeitete Eingangssignal zur Verfügung.
3 AUDIO IN L/CH1/MONO, R/CH2: kombinierte symmetrische XLR/Klinkenbuchsen zur Einspeitung eines Stereo- oder Monosignals. An die Klinkenbuchsen können Sie sowohl symmetrische als auch asymmetrische Kabel anstecken.
4 LINE OUT STEREO: An dieser Stereo-Klinkenbuchse steht das bearbeitete Audiosignal zur Verflügtung. Sie konnen diesen Ausgang z.B. mit dem HPA 4000 oder einem zusätzlichen Monitorversteller für Wedges o.a. verbinden.
5 DC ONLY: Verschraubbare Versorgungsbuchse zum Anschluss des mitgelie-ferten Netzgeräts.
6 DATA: Schnittstelle zur Integration in ein HiQNet-Netzwerk zur Steuerung des Senders mittels Computer und HUB 4000 Q.

Der Taschenempfänger SPR 4 wurde speziell für den Betrieb mit dem Sender SST 4 und dem Ohrhorter IP 2 entwickelt. Sie können jedoch auch andere Ohrhorter an den Empfänger anschließen.

Zur Stromversorgung können Sie entweder die beiden mitgelieferten Batterien oder den optionalen Akku BP 4000 von AKG einsetzen.

1 HP OUT (Kopfhörerausgang): 3,5 mm-Stereo-Klinkenbuchse
2 Gerasteter Drehregler mit integriertem Ein/Ausschalter: schaltet den Empfänger ein und aus (Stellung OFF) und stellt die Lautstärke des Ohrhörs signals ein.

AKG IVM 4 - Bedienelemente - 1

3 Fix montierte flexible Antenne
4 Status-LED
5 Batteriefach zur Aufnahme von zwei AA Batterien (mitgeliefert) oder des optionalen Akkus BP 4000
6 Ladekontakte zum Laden des Akkus BP 4000 in der optionalen Ladestation CU 4000
7 Jog-Schalter: Stellt die verschiedene Parameter des Empfängers ein.
8 Farcode: Papierstreifen zur Kennzeichnung des Empfängers.

Siehe Fig. 4.

AKG IVM 4 - Bedienelemente - 2
Fig. 4: Taschenempfänger SPR 4

Das Display zeigt sãmtliche Betriebsparameter des Empfängers an:

1 Menus fur Preset (Ländercode), Frequenzgruppe, Subkanal
2 Alphanumericische Anzeige
3 Menus fur Freqenz als Preset, Frequenz in MHz, Field Scan, Squelch
4 HF-Pegelanzeige, Limiter-Anzeige, LOCK-Modus-Anzeige
5 Anzeigen fur Batteriekapazitat, Stereo- und Zweikanalmodus

2.5.2 Display

Fig. 5: Display des Taschenempfängers SPR 4

Siehe Fig. 5.

Der Ohrhörer IP 2 wurde speziell für die Übertragung höchster Schallrücke entwickelt. Der Übertragungsbereich von 12Hz bis 23.500Hz garantiert ein breitbandiges, unverfallsches Klangbild in High-End Qualität. Die mitgelieferten Earmolds (1) in verschiedenen Größen dampfen störenden Umgebungsschall und gewährleisten optimalen, sicheren Sitz.

Die Kabelhülse (2) dient zum Straffen des Kabels hinter dem Kopf.

AKG IVM 4 - Display - 1
Fig. 6: Ohrhörer IP 2

2.6 Ohrhörer IP 2

3 Inbetriebnahme

Wichtlgl!

Hinwels:

  • Kontrollieren Sie vor jedem Soundcheck, ob Sender und Empfänger auf dieselbe Frenz eingesetzt sind.
    Die Einstellung samtlicher Parameter des Senders und Empfängers ist im Anhang auf Seite 122 bis 136 in Form von Ablaufdiagrammen (Fig. A1 bis A26) dargestellt.

3.1 Farcode austauschen

  • Wenn Sie mehrere IVM 4 gleichzeitig verwenden, versehen Sie den Sender und Empfänger jeder Kanals mit jeweils demselben Farbscode.

3.1.1 Sender

Siehe Fig. 7.

  1. Hebeln Sie den Farbcodering mit einem kleinen Schraubenzieher o.ä. ab.
  2. Stecken Sie den neuen Farbodering so auf, dass die Stiffe und die Positionierungsnase an der Rückseite des Farboderings in die entsprechenden Vertieungen am Sender eingreifen.

3.1.2 Empfänger

Siehe Fig. 8.

  1. Offnen Sie das Batteriefach (1).
  2. Nehmen Sie die Farbcode-Abdeckung (2) ab und entfern den Sie den Farbcode-Papierstreifen.
  3. Legen Sie den gewünschten neuen Papierstreifen (3) aus dem Farbcode-Set in die Vertiefung im Gehäuse.
  4. Setzen Sie die Farbcode-Abdeckung (2) wieder ein.
  5. SchlieBen Sie das Batteriefach (1).

3.2 Sender positionieren

Reflexionen des Sendersignals an Metallteilen, Wänden, Decken, etc. oder Abschattungen durch menschliche Körper konnen das direkte Sendersignal schwächen bzw. auslöschen.

Stellen Sie den Sender bzw. die abgesetzte Antenne dazu har wie folgt auf:

  1. Positionieren Sie den Sender/die Anteine immer in der Höhe des Aktionsbereiches (Bühne), achten Sie jedoch auf einen Mindestabstand zwischen Sonder/Anteune und Empfänger von 3 m bis optimal 5 m.
  2. Positionieren Sie den Sender/die Anteine in einem Abstand von mehr als 1,5 m von großen metallenen Gegenstände, Wänden, Bühnengerüsten, Decken, uä.
  3. Platzieren Sie den Sender mindestens 3 m entfern't von etwaigen Mikrofonempfängern (z.B. SR 4000), um Übersprechen vom In-Ear-Monitor-System auf drahtlose Mikrofonanlagen zu verhindern.

3.3 Rackmontage des Senders

3.3.1 Einen Sender montieren

Siehe Fig. 9.

  1. Schrauben Sie die vier Gummifüsse (1) von der Unterseite des Senders ab.
  2. Schrauben Sie die beiden Befestigungsschrauben (2) von jeder der beiden Seitenwände ab.
  3. Befestigen Sie mit den Schrauben (2) den kurzen Montagewinkel (3) an der einen Seitenwand und den langen Montagewinkel (4) aus dem mitgelieferten 19^ -Montageset an der anderen Seitenwand.
  4. Befestigen Sie den Sender im Rack.

3.3.2 Zwei Sender ne-beneinander montieren

Siehe Fig. 10.

  1. Schrauben Sie die vier Gummifüsse (1) von der Unterseite beider Sender ab undnehmen Sie die Schrauben (5) aus den Gummifülsen (1) hersa.
  2. Schrauben Sie die beiden Befestigungsschrauben (2) von der rechten Seitenwand des einen Senders und von der linken Seitenwand des anderen Senders ab.
  3. Ziehen Sie die Plastikabdeckungen (3) von jenen Seitenwänden ab, von denen Sie die Befestigungsschrauben (2) nicht abgeschraubt haben.
  4. Schieberen Sie einen Verbindungsteil (4) durch je einen freienden Schlitz in der Seite wand des ersten Senders, so dass das Befestigungslsoch im Verbindungsteil mit dem Gewindeloch in der Unterseite des Senders fluchtet.
  5. Fixieren Sie die Verbindungsteile (4) mit den Schrauben (5) (aus den Gummifüßen) am ersten Sender.
  6. Verbinden Sie die beiden Sender, indem Sie die Verbindungsteile (4) am ersten Sender durch die freiener Schlitze in der Seitenwand des zweiten Senders schieren, bis das Befestigungslsoch in allen Verbindungsteilen (4) mit dem entsprechenden Gewindeloch in der Unterseite des zweiten Senders fluchtet.
  7. Fixieren Sie die Verbindungsteile (4) mit den Schrauben (5) aus den Gummifüßen (1) am zweiten Sender.

  8. Schrauben Sie mit je zwei der Schrauben (2) aus den Seitenwänden je einen kurzen Montagewinkel (6) an die äußere Seitenwand jeder Senders.

  9. Befestigen Sie die Sender im Rack.

  10. Offnen Sie das Batteriefach (1).

  11. Legen Sie die beiden mitgelieferten Batterien (2) entsprechend den Symbolen im Batteriefach in das Batteriefach ein. Wenn Sie die Batterien falsch einlagen, wird der Empfänger nicht mit Strom versorgt.
  12. SchlieBen Sie das Batteriefach (1).

  13. Anstelle der mitgelieferten Batterien konnen Sie auch den optionalen Akku BP 4000 von AKG einsetzen. Dieser passt nur in der richtigen Orientierung in das Batteriefach, kann also nicht falsch eingelegt werden.

  14. Verwenden Sie keinesfalls Standard-Akkus! Diese können bei Kurzschluss der Ladekontakte den Empfänger beschädigen und erfolglichen keine zuverlüssige Anzeige der Restspielzeit. Für etwaige Schäden kann AKG keine Haftung übernehmen.

  15. Drehen Sie den Drehregler auf Position 1 oder higher.

  16. Status-LED leuchtet grün: Empfänger ist betriebsbereit, Funkverbindung aufgebaut.

  17. Status-LED leuchtet rot: Empfänger nicht betriebsbereit oder Batterien in weniger als 60 Minuten erschiedt.
  18. Status-LED leuchtet beim Einsatzen nicht auf: keine oder erschöpfte Batterien eingelegt.

  19. Wenn Sie den Empfänger zum ersten Mal einschalten, müssen Sie zunachst das Preset auswahlen, das dem Einsatzland entspricht. Lesen Sie weiter in Kapitel 3.4.4.

  20. Wenn Sie den Empfänger später wieder einschalten, fahrth der Empfänger immer automatisch im LOCK-Modus hoch. Das Display zeigt ca. 2 Sekunden lang die eingestellte Frequenz in MHz, ca. 2 Sekunden lang die Batterieart ("BATBAT" = 2 normale Batterienen, "ACCACC" = BP 4000) und schließlich die Frequenz als Preset-Subkanal.

Der Empfänger ist elektronisch gesponsert, so dass Sie keine Einstellungen vornehmen können. Am Display stehen das Symbol "LOCK".

  • Sie können zwischen folgenden Anzeigemenüss umschalten:

  • Preset: Trägerfrequenz als Subkanal einer Freqenzgruppe (erscheidt nur, wenn ein Preset gespeichert ist)

  • Frequenz: Trägerfrequenz in MHz (Dieses Menu steht immer zur Verfügung, auch wenn kein Preset gespeichert ist.)
  • Batterie-Anzeige: Kapazität der Batterien in Prozent. (Dieses Menu liegt nur dann zur Verfügung, wenn ein Akku BP 4000 eingelegt ist.)

Im SETUP-Modus ist die elektronische Sperre aufgehoben. Sie können sümmtliche Parameter einstellen. Das Symbol "LOCK" ist gelöscht.

  • Zum Umschalten zwischen LOCK- und SETUP-Modus drücken Sie ca. 2 Sekkunden lang den Jog-Schalter.
  • Drehen Sie den Drehregler in Stellung "OFF".

  • Wenn Sie den Empfänger zum ersten Mal einschalten, blinkt "NAME" und der Name des ersten einprogrammierten Presets.
    Um auch später (z.B. auf Tournee) das Preset entsprechend dem Einsatzland wahren zu können, halten Sie den Jog-Schalter gedrückt und drehen Sie den Drehregler auf Position 1 oder higher.

3.4 Empfänger in Betriebnehmen 3.4.1 Batterien einlagen

Siehe Fig. 11.

Hinwels:

AKG IVM 4 - Zwei Sender ne-beneinander montieren - 1

3.4.2 Einschalten (LOCK/SETUP-Modus)
Einschalten:

Siehe Fig. A1 auf Seite 124.

LOCK-Modus:

SETUP-Modus:

Umschalten:

3.4.3 Ausschalten

3.4.4 Land wahlen
Siehe Fig. A2 auf Seite 124.

Hinwels:

3 Inbetriebnahme

3.4.5 Freqenz automatisch wahlen

Siehe Fig. A3 und A4.1 auf Seite 124 und 125.

  1. Wahlen Sie das gewünschte Preset (Ländercode), indem Sie den Jog-Schalter nach links oder rechts drehen.
  2. Drücken Sie kurz den Jog-Schalter. Der Empfänger zeigt automatisch den ersten Subkanal ("CH") in der ersten gespeicherten Frequenzgruppe an. Der Empfänger befindet sich im SETUP Modus, sodass Sie leicht eine andere Frequenz einstehen können.

  3. Drehen Sie im SETUP-Modus den Jog-Schalter so oft nach links oder rechts, bis am Display die Anzeigen "Auto" und "GRP" erscheinen.

  4. "NO CH" blinkt: Drehen Sie den Jog-Schalter nach rechts oder links, um die Anzahl der bereits einzustellen (z.B. "14" für eine 14-Kanal-Anlage). Damit stellen Sie safer, dass das System innerhalb derselben Frequenzgruppe immer genugend frei Frequenzen finden kann.
  5. Der Empfängerucht automatisch eine Gruppe mit der gewährten Anzahl freier Frenzen im gewährten Preset und stellt die erstige freiener Frenz ein.
  6. Falls keine freiie Frenzung gefunden wurde, konnen Sie es nochmals versuchen (wahlen Sie "REPEAT").

3.4.6 Frequenz manuell wahlen

A. Preset-MENU:

Siehe Fig. A4.2 auf Seite 125.

  1. Drehen Sie im SETUP-Modus den Jog-Schalter so oft nach links oder rechts, bis am Display die Preset-Anzeige erscheint.
  2. "NO CH" blinkt: Drehen Sie den Jog-Schalter nach rechts oder links, um die Anzahl der bereitsigen Kanäle einzustellen (z.B. "8" für eine 8-Kanal-Anlage). Damit stellen Sie safer, dass das System innerhalb derselben Frequenzgruppe immer genugend frei Frequenzen finden kann.

B. Freqenz-Men0: Siehe Fig. A5 auf Seite 126.

  • Um den Wert um 25 kHz zu erhöhen, drehen Sie den Jog-Schalter kurz nach rechts. Um den Wert um 25 kHz zu verringn, drehen Sie den Jog-Schalter kurz nach links.

3.4.7 Ohrhörer anschließlich

Siehe Fig. 12.

  1. Stecken Sie die beiden Hörkapseln in die Ohren. Die Hörkapseln sind mit "L" (links) und "R" (rechts) gekennzeichnet.
  2. Führn Sie das Kabel über die Ohren zum Hinterkopf und schiben Sie die Kabelhülse soweit nach oben, dass das Kabel am Nacken anliegt.
  3. Stecken Sie den Mini-Klinkenstecker in die HP OUT-Buchse am Empfänger.
  4. Stellen Sie mit dem Drehregler am Empfänger die Lautstärke ein.
  5. Falls die Hörkapseln nicht optimal passen, probieren Sie auch die übrigen mitgelieferten Earmolds.

3.5 Sender In Betrieb besteht Wichtig!

Um jeder Gefahr elektrischer Schläge zu vermeiden, montieren Sie die Ante- nenne und stellen sie alle Audioverbindungen her, bevor Sie den Sender an das Netz anschlieben.

3.5.1 Antenne

  • Stecken Sie die mitgelieferte Stabantenne an die ANTENNA-Buchse an der Rückseite des Senders an und verriegeln Sie den BNC-Stecker.

Wichtigt!

  • Wenn Sie abgesetzte Antennen verwenden, beachten Sieitte, dass diese Antennen die abgesthrte Leistung (ERP) in ihrer Vorzugsrichtung anheben konnen. Um die erlaubten Grenzwerte nicht zu überschreiben, achten Sie auf die richtige Länge der Antennenkabel je nach verwendeten Kabeltyp, z.B. RG58: 5 m für RA 4000 W oder 10 m für SRA 2 W.

3.5.2 Audloverbindungen Hinwels:

  • An die AUDIO IN-Buchsen konnen Sie sowohl XLR-Kabel als auch 6,3 mm Klinkenkabel anstecken.

Mono-Monitorsignal:

  • Wenn Sie nur ein Mono-Monitorsignal, z.B. an einem AUX-Ausgang, zur Verflügung haben, verbinden Sie den betreffenden Ausgang am Mischpult mit der L/CH1/MONO-Buchse an der Rückseite des Senders.

Hinwels:

  • Monitorsignale werden nur dann in Mono gesendet, wenn die Raumsimulation deaktiviert ist. (Die Raumsimulation generiert auch aus Mono-Eingangssignalen ein Stereosignal.)

  • Verbinden Sie die Stereo-Monitorausgabe Ihres Mischpults mit den beiden AUDIO IN-Buchsen an der Rückseite des Senders.

  • Wenn Sie am Mischpult zwei verschiedene Monitorsignale (z.B. AUX 1 für Mikrofon und Keyboard des Solisten, AUX 2 für dieGPC Band) abmischen konnen, verbinden Sie AUX 1 mit der L/CH1/MONO-Buchse und AUX 2 mit R/CH2-Buchse.

Zwei unabhängige Monitorsignale:

An den AUDIO LOOP-Ausgängen liegt das unveränderte Audio-Eingangssignal an. Dies bietet Ohnen folgende Mochlichkeiten:

AUDIO LOOP:

A (siehe Fig. 13):

Sie können desselbe Stereo-Monitorsignal an einen oder mehrere SST 4 weitereleiten. Damit können Sie Sound, Kompersion usw. für jeder Musiker individuell einstehen. Fig. 13 zeigt ein Verkabelungsbeispiel.

  1. Verbinden Sie die Stereo-Monitorausgabe Ihres Mischpults mit den beiden AUDIO IN-Buchsen an der Rückseite des ersten Senders.
  2. Verbinden Sie die AUDIO LOOP-Buchsen des ersten Senders mit den AUDIO IN-Buchsen des nachsten Senders.
  3. Wiederholen Sie Schritt 2 für jeder weiteren Sender.
  4. Schalten Sie alle Sender auf STEREO-Modus.

Siehe Kapitel 4.1.2/MODE.

B (siehe Fig. 14):

Sie können in einem Canal dieselbe Mono-Monitorormischung an mehrere SST 4 verteilen und an den zweiten Kanal{jedes SST 4 ein individuelles Monitorsignal für jeder Musiker leiten. Damit kann jeder Musiker am Empfänger die Balance zwischen den beiden Signalen individuell einstehen. Fig. 14 zeigt ein Verkabelungsbeispiel.

  1. Schalten Sie alle Sender und Empfänger auf DUAL-Modus.
  2. Erklaren Sie den Musikern, wie sie am Empfänger die Balance zwischen Bandmix und ihrem eigenen Signal einstehen können.

Siehe Kapitel 4.1.2/MODE.

C - weitere Anwendungen:

Sie können die AUDIO LOOP-Ausgänge auch mit einem Veränder für Bühnenmonitore, einem Kopfhörderveränder oder einem Aufnahmegerät verbinden.

Einen Kopfhöreverträcker oder ein Aufnahmegerät konnen Sie auch mit dem LINE OUT STEREO-Ausgang verbinden. An dieser Buchse stehen das gesendete Audiosignal zur Verfügung.

LINE OUT STEREO:

3.5.3 Sender an das Netz anschleBen Wichtig!

  • Kontrollieren Sie, ob die am mitgelieferten Netzgerät angegebene Netzspannung mit der Netzspannung am Einsatzort übereinstimmt. Der Betrieb des Netzgeräts an einer anderen Netzspannung kann zu irreparablen Schäden am Gerät führen.

  • Stecken Sie das Versorgungskabel des mitgelieferten Netzgeräts an die DC ONLY-Buchse an der Rückseite des Senders an und schrauben sie den Stecker fest.

  • Stecken Sie das Netzkabel des Netzgeräts an eine Netzsteckdose an.

  • Drücken Sie ca. 2 Sekunden lang die ON/OFF-Taste.

  • Wenn Sie den Sender zum ersten Mal einschalten, müssen Sie zunachst das Preset auswahlen, das dem Einsatzland entspricht. Lesen Sie weiter in Kapitel 3.5.6.
  • Wenn Sie den Sender später wieder eingehalten, fahrth der Sender immer automatisch im LOCK-Modus hoch.

3.5.4 Einschalten (LOCK/SETUP-Modus)

Im LOCK-Modus ist der Sender elektronisch gespeppt, so dass Sie keine Einstellungen vornehmen können. Am Display leuchtet das rote Symbol "LOCK".

LOCK-Modus:

3 Inbetriebnahme

SETUP-Modus:Im SETUP-Modus ist die elektronische Sperre aufgehoben. Sie konnen sümmtliche Parameter einstellen. Das Symbol "LOCK" ist gelöscht.
Umschalten:Zum Umschalten zwischen LOCK- und SETUP-Modus drücken Sie ca. 2 Sekunden lang SETUP.
3.5.5 AusschaltenHalten Sie die ON/OFF-Taste so lange gedrückt, bis das Display erlischt.
3.5.6 Land wahlen:1. Wenn Sie den Sender zum ersten Mal einschalten, blinkt "NAME" und der Name des ersten einprogrammierten Presets.
Siehe Fig. A6 auf Seite 126.Um auch später (z.B. auf Tournee) das Preset entsprechend dem Einsatzland wahren zu denen, A: Schalten Sie den Sender ein und drücken Sie SETUP, während die Freqenz in MHz angezeigt wird. oder B: Drücken Sie am ausgeschalteten Sender ca. 2 Sekunden lang SETUP.
Hinwels:
3.5.7 Frequenz einstalien (Preset-Menü)2. Wahren Sie das gewünschte Preset (Ländercode), indem Sie SETUP nach links oder rechts drehen.
Siehe Fig. A6 auf Seite 126.3. Drücken Sie kurz SETUP. Der Sender zeigt automatisch den ersten Subkanal ("CHANNEL") in der ersten gespeicherten Freqenzgruppe an. Es wird kein Signal gesendet.
Siehe Fig. A7 auf Seite 127.4. Setzen Sie mit Schritt 2 in Kapitel 3.5.7 fort.
3.5.8 Frequenz direkt einstellen1. Schalten Sie den Sender auf SETUP-Modus.
Siehe Fig. A7 auf Seite 127.2. Falls das Display die Freqenz in MHz anziegt, drehen Sie SETUP kurz nach links, um das Preset-MENU aufzurufen.
Siehe Fig. A7 auf Seite 127.3. Wahren Sie eine Freqenzgruppe ("GROUP") und eine der Freqenzen ("CHAN-NEL") dieser Gruppe.
Siehe Fig. A7 auf Seite 127.4. Stellen Sie die Sendeleistung ein. (Siehe Kapitel 3.5.9.)
3.5.9 Sendeleistung einstellen5. Speichern Sie ihre Einstellung ("SAVE--Y").
Siehe Fig. A6 auf Seite 126.6. Die maximal zulässige Sendeleistung ist nicht in jedem Land具有良好. Dement-spreadhenden Sie in jedem Preset nur die im betreffenden Land erlaubten Werte einstellen.
Hinwels:
3.5.10 Frenzschutzmodus7. Die maxima zulässige Frenzschutz modus ist nicht in jedem Land具有良好. Dement-spreadhenden Sie in jedem Preset nur die im betreffenden Land erlaubten Werte einstellen.

Die Werkseinstellung des Sendernamens ("DEVICE") ist "IVM--4".

  • Sie können diesen Nameim SETUP-Modus im Menu "DEVICE" jederzeit an-dern.
  • Der Einstellbereich beträgt -20 dB bis +20 dB.
    Um den eingestellten Wert zu speichern, drücken Sie kurz SETUP.

  • Betreiben Sie ne mehr als einen Sendekanal gleichzeitig am selbst Ort auf derselben Trägerfrequenz. Dies wurde zu starken Störgeräussen führen.

  • Stellen Sie alle Sender und Empfänger auf dasselbe Preset ("NAME" = Länder-code) und dieselbe Frequenzgruppe ("GROUP") ein.
    Die Bezeichnung jeder Gruppe besteht aus einer Ziffer (gibt das Freqenzband an) und einem Buchstaben oder einer zweiten Ziffer (gibt die eigentliche Fren-zquenzgruppe an).

Gruppen mit einer Ziffer und einem Buchstaben sind optimiert für Anlagen mit Geräten, die im selbst Frequenceband arbeiten.

Gruppen mit zwei Ziffern sind optimiert für Anlagen mit Geräten, die in benach-barten Frequenzbändern arbeiten.

  • Wenn Sie Geräte in benachbarten Frequenzbändern betreiben, stellen Sie alle Geräte auf thiselbe Frequenzgruppe (dieselbe Ziffer nach dem Punkt) ein. Benachbarte Bänder sind 5 und 6 sowie 7 und 8.
  • Schalten Sie sãmtliche am Veranstaltungssort vorhandene Funkmikrofone, Monitorsender usw. (auch von anderen Herstellern!) außer Ihrer IVM 4-Anlage EIN. Dies ist notwendig, damit der Empfänger jene Frequenzen finden kann, die auch während der Veranstaltung frei von gegenseitigen Störungen sind.

  • Suchen Sie am ersten Empfänger den{nachsten freien Subkanal der gewählten Frequenzgruppe:

  • Drehen Sie im SETUP-Modus den Jog-Schalter so oft nach links oder rechts, bis am Display die Anzeigen "AUTO" und "CH" erschinen.
    Wahlen Sie die gewünschte Frequenzgruppe.

  • Drücken Sie den Jog-Schalter, um dieSuche nach freien Frenzen zu starten.
  • Freie Frenquenzen sind jene, bei denen der Empfänger entweder kein HF-Signal oder ein HF-Signal mit einem Pegel unter dem eingestillten Schwellwert feststellt.
  • Stellen Sie den zum ersten Empfänger gehörenden Sender auf dieselbe Frenquenz ein wie den Empfänger und schalten Sie den Sender ein.
  • Wiederholen Sie Schritt 2 und 3 für jeder IVM 4-Kanal.

3.5.10 Sender benennen

Siehe Fig. 8A auf Seite 127.

3.5.11 Eingangspegel einstellen

Siehe Fig. A9 auf Seite 128.

3.6 Mehrkanalanlagen A Wichtigi

Hinweis:

AKG IVM 4 - Hinweis: - 1
Siehe Fig. A4.1 auf Seite 125.

Hinwels:

Siehe Fig. A6 auf Seite 126.

4 Erweiterte Funktionen

4.1 Sender

Neben den in Kapitel 3 beschriebenen Grundfunktionen bietet der Sender SST 4 noch eine Reihe weiterer Funktionen, mit denen Sie das Monitorsignal individuell gestalten konnen.

4.1.1 SOUND

Das SOUND-Menu betiet vier Untermenus zur Klangbearbeitung. Diese stehen nur dann zur Verfugung, wenn der "BYPASS" nicht aktiviert ist.

Hinwols:

  • Jedes Untermenü bietet maximal 10 Voreinstellungen. Nach jeder Voreinstellung folgt die Option "OFF", damit Sie den Klang unmittelbar mit dem unbearbeiteten Signal vergleichen können.
  • Mit "OFF" konnen Sie die jeweilige SOUND-Funktion abschalten.

Die Untermenüss erschinen in dieser Reihenfolge:

Hochpassfilter:

  • Mit dem Hochpassfilter konnen Sie dumpfen Klang "aufhellen" oder Interferenzen im Tiefenbereich, z.B. vom Bassverträger, unterrücken.

Siehe Fig. A10 auf Seite 128.

  • Sie können die Einsatzfrequenz des Hochpassfilters von 10 Hz bis 300 Hz logarithmisch einstehen.
  • Um den eingestellten Wert zu speichern, drücken Sie kurz SETUP.

EQ: Siehe Fig. A11 auf Seite 128.

  • Mit den Equalizer(EQ)-Voreinstellungen konnen Sie das Klangbild an ihre Vorstellungen (z.B. mehr Transparenz, weniger scharfer Sound) anpassen. Folgende Voreinstellungen stehen zur Verfügung:

-EQ OFF": Equalizer deaktiviert.
- "EQ_IP2": neutraler Klang, optimal für mitgelieferten IP2 Ohrhorter

  • "CLEAR 1-3": Absenkung der unteren Mitten im kritischen Bereich von 125 Hz bis 250 Hz für transparenten Klang Anwendung: Abhilfe bei indifferentem, unsauberem Klang

  • "SOFT 1-3": Absenkung der oberen Mitten im Bereich von 3,4 kHz bis 6,8 kHz für weichen Klang
    Anwendung: Abhilfe bei zu hartem Sound mit überbetonten Zischlauten und Beckenschlägen

  • "WARM 1-3": Spezielle Bearbeitung der Frequenzbereiche um 150 Hz und zwischen 3,4 kHz und 6,8 kHz für warmen, angenehmen Sound

Um die gewähte Voreinstellung zu speichern, drücken Sie kurz SETUP.

Der speziell für In-Ear Monitoring entwickelte binaurale Raumsimulator stelt eine natürliche Hörumgebung wieder her. Dadurchfindet sich der Künstler selbst better im Mix und kann alle Instrumente deutlich better heraushören.

Siehe Fig. A12 auf Seite 129.

  • Sie können eine der folgenden Voreinstellungen wahren:

  • "RS OFF": keine Raumsimulation

  • "CLOSE" 1 bis 3: Monitore im Nahbereich
  • "NATUR" 1 bis 3: tatsächches Klangbild
  • "WIDE" 1 bis 3: offenes Klangbild

  • Um die gewährte Voreinstellung zu speichern, drücken Sie kurz SETUP.

Hinwels:

  • Im DUAL-Modus steht these Menu nicht zur Verfügung!

COMP (Kompressor):

Beim Design des Kompressors orientierte sich AKG an der Top Klasse der dbx Mastering Kompressoren. Alle Nuancen des Originals signals bleiben erhalten, die Regelung erfolgt unhöbar.

Siehe Fig. A13 auf Seite 129.

  • Sie können eine der folgenden Voreinstellungen wahren:
  • "CO OFF": Kompressor abgeschaltet
  • "SOFT" 1 bis 3: Kompressor arbeitet entsprechendes und sanft für dezente und jeder falls unhörbare Kompression.
  • "MED" 1 bis 3: Standard-Kompression mit Ratio um 2:1 zur dezenten Erhö

hung von Verständlichkeit und Lautstärke bei vollig unhöbarer Regelung.

  • "HARD" 1 bis 3: Aggressive Kompression zur massiven Erhöhung von Druck und Lautstärke.

  • Um die gewählte Voreinstellung zu speichern, drücken Sie kurz SETUP.

  • Im DUAL-Modus wirkt der Kompressor nur auf Kanal 1.
  • Um den Bypass zu aktivieren, wahren Sie "ON". Sümmtliche SOUND-Einstellungen sind deaktiviert.
  • Um den Bypass zu deaktivieren, wahren Sie "OFF". Die SOUND-Einstellungen sind wieder aktiv.

Das Menu EXTRA hat sechs Untermenus, die in dieser Reihenfolge erschinen:

  • Sie können zwischen folgenden Betriebsarten wahlen:

  • "STEREO" für Stereo-Eingangssignale

  • "DUAL", wenn zwei unabhängige Signale an den Audio-Eingangen liegen.

  • Im DUAL-Modus stehen keine Raumsimulationen zur Verfügung und wirkt der Kompressor nur auf Kanal 1.

-MONO" fur Mono-Eingangssignale

  • Monosignale werden nur dann in Mono gesendet, wenn die Raumsimulation deaktiviert ist.
  • Sie können zwischen folgenden Betriebsarten wahlen:

  • "AUTO": Wenn im SETUP-Modus ca. 3 Minuten lang niemand ein Bedienelement betätig, schaltet der Sender automatisch auf LOCK-Modus um. (Sie können aber trotzdem jederzeit manuell auf LOCK-Modus umschalten.)
    "MANUAL": Sie können die Einstellmenus nur manuell sperren.

  • Sie können die Helligkeit des Displays auf einer Skala von 1 (dunkel) bis 10 (hell) einstehen.

These Einstellung ist nur im LOCK-Modus wirksam.

  • Sie können folgende Informationen über ihren Sender in dieser Reihenfolge abrufen:

  • Firmware-Version (z.B. "F 3.09")

  • Frequenzband (z.B. "B 5.E5")
  • Preset-Version (z.B. "P 1.00")
  • Audiopreset-Version (z.B. "A 03.00")

  • Sie können alle Einstellungen auf die werksseitigen Voreinstellungen zusücksetzen ("YES") oder unverändert belassen ("NO").

  • Drücken Sie kurz SETUP. Sie gelangen ins Menu EXTRA.

Neben den in Kapitel 3 beschriebenen Grundfunktionen bietet der Empfänger SPR 4 noch eine Reihe weiterer Funktionen.

Die Funktion Field Scan understands den gesamten Frequenzbereich automatisch auf Störfrequenzen.

Innerhalb des Frenzbereichs werden alle Frenzen im Abstand von 100 kHz überprüft. Frenzen, deren Feldstarke den eingestellen Schwellenwert übersteigt, gelten als Störfrequenzen und werden in einer Ergebnisliste gespeichert. Nach dem Ende des Suchvorgangs können Sie die Ergebnisliste abfragen.

Hinwels:

BYPASS:

Siehe Fig. A14 auf Seite 129.

4.1.2 EXTRA

Siehe Fig. A15 (S. 130).

MODE:

Siehe Fig. A16

auf Seite 130.

Hinwels:

Hinwels:

LOCK:

Siehe Fig. A17 auf Seite 131.

LIGHT:

Siehe Fig. A18 auf Seite 131.

INFO:

Siehe Fig. A19 auf Seite 132.

RESET:

Siehe Fig. A20 auf Seite 132.

ESCAPE:

Siehe Fig. A21 auf Seite 132.

4.2 Empfänger

4.2.1 Störfrequenzen suchen

4 Erweiterte Funktionen

Siehe Fig. A22 auf Seite 133.

Der Empfänger kann maximal 7 Störfrequenzen oder 3 Störbereiche mit unterer und oberer Grenzfrequenz speichern. Sobald das Ende des untersuchten Frenzbereichs (Stop-Frequency) erreicht ist oder die Ergebnisliste voll ist, wird der Suchvorgang automatisch beendet.

  1. Drehen Sie im SETUP-Modus den Jog-Schalter so oft nach links oder rechts, bis am Display die Anzeige "FIELD" erscheint.
  2. Mit dem Befehl "RUN" können Sie den Suchvorgang starten, mit "ESCAPE" zum Menu "FIELD" zurückkehren.
  3. Wahlend des Suchvorgangs wird der Ausgang des Empfängers stumm geschlossen, das Display zeigt die überprüften Frenquenzen in MHz an.
  4. Wenn der Suchvorgang die Stop-Frequency erreicht hat, wird der Suchvorgang automatisch beendet. Am Display erscheidt die Meldung "READY". Wenn keine Störffrequenzen gefunden wurden, erscheidt die Meldung "CLEAN".
  5. Um die gefundenen Störfrequenzen nachieinander abzufragen, drücken Sie kurz den Jog-Schalter und drehen Sie den Jog-Schalter jeweils kurz nach rechts. Nach der letzten Störfrequenz erscheidt die Option "ESCAPE" (siehe Schritt 2).

Suchvorgang unterbremen:

  • Sie können den Suchvorgang jederzeit unterbrechen, indem Sie kurz den Jog-Schalter drücken. Am Display erscheidt die Meldung "PAUSE".
  • Um die gefundenen Störfrequenzen nacheinander abzufragen, drücken Sie kurz den Jog-Schalter und drehen Sie den Jog-Schalter jeweils kurz nach rechts. Nach der letzten Störfrequenz erscheidt die Option "CONT."
  • a) Wenn Sie den Suchvorgang fortsetzen wollen, drucken Sie kurz den Jog-Schalter. Der Empfänger untersuch das restliche Frequenzband. b) Wenn Sie den Suchvorgang abbrechen wollen, drehen Sie den Jog-Schalter kurz nach rechts. Es erscheidt die Option "ESCAPE".

Spelcherüberlauf:

Wenn die Ergebnisliste bereits vor dem Erreichen der Stop-Frequency voll ist, wird der Suchvorgang abgebrochen. Am Display erscheint die Meldung "FULL".

  • Folgen Sie Schritt 1 bis 2 im Kapitel "Suchvorgang unterbrechen".
  • Sie können den Squelch-Pegel von -80 dB bis -102 dB einstellen.

4.2.2 Squelch einstellen

Siehe Fig. A23 auf Seite 134.

Der Gehorschutz-Limiter begrenzt den Ausgangspegel des Empfängers auf einen fix eingeselltten Wert. Der Schaldruck am Ohr hängt vom verwendenten Ohrhörer ab.

4.2.3 Gehorschutz-Limiter

Siehe Fig. A24 auf Seite 134.

  1. Sie können den Limiter ein- ("ON") und ausschalten ("OFF").
  2. Um die gewährte Einstellung zu speichern, drücken Sie kurz den Jog-Schalter.

Wichtigt!

  • Um Hörschäden zu vermeiden, schalten Sie den Gehorschutz-Limiter immer ein.
    Die Empfindlichkeit des menschlichen Gehörns gegenüber auditivem Stress ist individuell unterschied. AKG kann dazu keinerlei Haftung für eventuelle Hörschäden übernehmen.

4.2.4 Balance

Siehe Fig. A25 auf Seite 135.

  1. Wahlen Sie Stereo-Modus (Symbol "STEREO") oder Zweikanal-Modus (Symbol "DUAL").
  2. Im Stereo-Modus konnen Sie die Balance zwischen linkem und rechten Kanal einstehen. Das Display zeigt die Lautstärke des lauteren Kanals ("L" = links, "R" = rechts) in 12 Stufen an.

"L R 00": beiden Kanäle sind gleich laut.

Im Zweikanal-Modus konnen Sie die Balance zwischen Kanal 1 ("CH1") und Kanal 2 ("CH2") einstehen. Das Display zeigt die Lautstärke des lauteren Kanals in 12 Stufen an.

"CH- 00": beide Kanäle sind gleich laut.

  1. Um die gewährte Einstellung zu speichern, drücken Sie kurz den Jog-Schalter.

  2. Sie können das Balance-MENU auch im LOCK-Modus aufrufen, indem Sie kurz den Jog-Schalter drücken. Sie können die Balance zwischen linkem und rechten Kanal bzw. zwischen Kanal 1 und 2 einstehen und speichern. Sie können den Empfänger jedoch nicht zwischen Stereo- und Zweikanal-Modus umschalten!

  3. Sie können folgende Informationen über ihren Empfänger in dieser Reihenfolge abrufen:

  4. Firmware-Version (z.B. "F 2.30")

  5. Frequenzband (z.B. "B 7.A5")
  6. Preset-Version (z.B. "P 1.76")

4.2.5 Info

Siehe Fig. A26 auf Seite 136.

5 Reinigung

AKG IVM 4 - Reinigung - 1

  • Zum Reinigen der Oberflächen des Senders und Empfängers verwenden Sie am besten ein mit Wasser befeuchtetes weiches Tuch.
  • Reinigen Sie die Oberflächen des Ohrhrörs mit einem mit Wasser befeuchte-ten weichen Tuch.
  • Um Infektionen vorzubeugen, reinigen Sie die Earmolds vor und nach Gebrauch mit einem hautverträglichen Desinfektionsmittel.

5.1 Sender und Empfänger

5.2 Ohrhörer

6 Fehlerbehebung

AKG IVM 4 - Fehlerbehebung - 1

FehlerMögliche UrsacheBehebung
Kein Ton1. Netzgerät ist nicht an Sender und/oder Netzsteckdose ange-schlossen. 2. Sender/Empfänger ist ausge-schaltet. 3. Sender ist nicht an Mischpult angeschlossen. 4. Sender auf andere Freqenz eingestellt als Empfänger. 5. Batterien falsch im Empfänger einlegeht. 6. Empfängerbatterien oder -akku leer. 7. Sender ist zuweit vom Empfän-ger entwickert oder SQUELCH-Pegel zu hoch eingestellt. 8. Hindernisse zwischen Sender und Empfänger. 9. Sender zu nahe bei metalli-schen Gegenständen.1. Netzgerät an Sender und/oder Netz anstecken. 2. Sender/Empfänger einschalten. 3. Mischpultausgang mit Sender-eingang verbinden. 4. Sender auf gleiche Freqenz wie Empfänger einstellen. 5. Batterien entsprechend Polari-tatskennzeichnung (+/-) im Bat-teriefach neu einlagen. 6. Neue Batterien in den Empfän-ger einlagen bzw. Akku laden. 7. Näher zum Sender gehen oder SQUELCH-Pegel verringn. 8. Hindernisse entfernen. 9. Störende Gegenstände entfer-nen oder Sender weiter entmernt aufstellen.
Rauschen, Krachen, unerwänschte Signale.1. Antennenposition. 2. Störungen durch andere Draht-losanlagen, Fernsehen, Radio, Funkgeräte oder schadhafte Elektrogeräte oder -installation.1. Sender/Antenne an einer andere-Stelle aufstellen. 2. Störende bzw. schadhafte Ge-räte ausschalten oder Sender und Empfänger auf andere Fre-quenz einstellen; Elektroinstalla-tion überprüfen setzen.
FehlerMögliche UrsacheBehebung
Verzerrungen.Störungen durch andere Draht-losanlagen, Fernsehen, Radio, Funkgeräte oder schadhafter Elektrogeräte oder -installation.Störende bzw. schadhafte Ge-räre ausschalten oder Sender und Empfänger auf andere Fre-quenz einstellen; Elektroinstalla-tion überprüften setzen.
Kurzzeitiger Tonaussfall ("Dropouts") an manchen Stellen des Aktionsbereichs.Antennenposition.Sender/Antenne an einer andere-Stelle aufstellen. Falls Dropouts bestehen bleiben, kri-tische Stellen markieren und vermeiden.
Fehlermeldungen und WarnungenFehlerBehebung
Empfänger"REC.ACC"Beim Laden des BP 4000 wurde ein empfohlener RECOVERY-Zyklus nicht ausge-führt. Restspielzeit wird nicht mehr angezeigt.Jog-Schalter kurz drücken und beim nachsten Laden einen RECOVERY-Zyklus ausführren.
"ERR.BAT"Zu hohe Lautstärke bei zu ge-ringer Batteriespannung. Der Limiter des SPR 4 wird automa-tisch aktiviert, um eine vorzei-tige Abschaltung zu vermeiden.Jog-Schalter kurz druppen, um den Limiter in den zuletzt akti-ven Zustand zurückzusetzen. Lautstärke reduzieren oder Bat-terien/BP 4000 austauschen/ laden.
"LO BAT"Kapazität der Batterien/des BP 4000 geringer als 20%.Batterien/BP 4000 austau-schen/laden.
"NO RF"1. Pegel des Empfangssignals war kurzzeitig zu gering (Dropout).2. Funksignal nach 10 s immer noch zu schwach, Warnung er-scheint wieder.1. Jog-Schalter kurz druppen. (Warnung verschwindet.)2. Sender/Antenne an einer andere- ren Stelle aufstellen. Falls Dro-pouts bestehen bleiben, kritische Stellen markieren und vermeiden.
Sender und EmpfängerAlle anderen Fehler-meldungen ("ERR.XXX")Internet Fehler.Empfänger ausschalten und nach ca. 10 Sekunden wieder einschalten.2. Wenden Sie sich möglichst bald an ihren AKG-Händler, auch wenn der Fehler behobenscheint.
Trägerfrequenzbereiche:500-530, 570-600, 790-820, 835-865 MHz
Schaltbandbreite:30 MHz / 25 kHz
Modulation:FM, MPX Stereo
Audioformat:Stereo, Mono, Zweikanal, umschaltbar
Audioübertragungsbereich:35 – 20.000 Hz
Klirrfactor:typ. < 0,8%
Signal/Rauschabstand:>90 dBA
Betriebstemperatur:-10°C bis +50°C
Intermodulationsfreie Trägerfrequenzen pro Frenzband: 14
Seendeistung:10, 20, 50, 100 mW (abhängig von lokalen Vorschriften), schaltbar
Antenne:50-Ohm-Stabantenne mit BNC-Anschluss
Audioeingang:2 x kombinierte XLR/6,3 mm Klinkenbuchse, symmetrisch, max. 10 dBV
Eingangspegel und Limiter:digital geregelt
Audioprocessor:24-Bit DSP
Audioausgabe:AUDIO LOOP: 2 x 6,3 mm Klinkenbuchse, mit Audioeingang direkt verbundenLINE OUT: 6,3 mm Stereo-Klinkenbuchse, mit Ausgang der Audiosektion verbunden, max. 0 dBVHP OUT: 18 - 20.000 Hz, Klirrr faktor < 0,5%,maximale Leistung 2 x 500 mW an 16 - 600 Ohm
Netzgerät:12 V DC, 0,5 A
Abmessungen:200 x 190 x 44 mm
Gewicht:1070 g
Squelch-Einsatzschwelle:-102 bis -80 dBm, einstellbar
Audioübertragungsbereich:35 - 15.000 Hz
Klirr-factor bei 1 kHz:< 0,8%
Kanaltnrennung:>40 dB
Signal/Rauschabstand:>90 dBA
Audioausgang:3,5 mm Stereoklinkenbuchse
Bedienelemente:Jog-Schalter, Lautstärkeregler, LCD mit Hinter-grundbeleuchung, Status-LED
Stromversorgung:2 AA-Batterien oder Akku BP 4000
Betriebszeit:6 - 8 h
Abmessungen:70 x 90 x 25 mm
Nettogewicht mit Batterien:165 g
Übertragungsbereich:12 – 35.000 Hz
Empfindlichkeit:121 dB SPL/V
Nennbelastbarkeit:25 mW
Nennimpedanz:16 Ohm
Gewicht (inkl. Kabel):3 g
Anschlusskabel:1,5 m lang, beidseitig zugeführrt
Stecker:3,5 mm Stereoklinkenstecker

Dieses Produkt entspricht den in der Konformitätserklärung angegebenen Normen. Sie können die Konformitätserklärung auf http://www.akg.com oder per E-Mail an sales@akg.com anfordern.

7.2 Sender SST 4

7.3 Empfänger SPR 4

7.4 Ohrhörer IP 2

7.5 Normen

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FCC Statement. 22

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Produktinformationen

Marke : AKG

Modell : IVM 4

Kategorie : In-Ear-Monitor-System