MULTI-DMM MT-52 - Digitalmultimeter VOLTCRAFT - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG MULTI-DMM MT-52 VOLTCRAFT
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These Bediunungsanleitung gehen zu thisem Produkt. Sie enthalt wichtige Hinweise zur Inbetriebnahme und Handhabung. Achten Sie hierauf, auch wenn Sie theseisen Produkt an Dritte weitergeben.
Heben Sie deshalb diese Bedienungsanleitung zum Nachlesen auf!
Eine Auflösung der Inhalte finden Sie in dem Inhalsverzeichnis mit Angabe der entsprechenden Seitenzahlen auf Seite 5.

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Inhaltsverzeichnis
Einführung 4
Bestimmungsgemäß Verwendung 6
Bedienelemente 7
Sicherheitshinweise 8
Produktbeschreibung 10
Lieferumfang 10
Display-Angaben und Symbole 11
Messbetrieb 12
a) Messgerat einschalten 12
b) Spannungsmessung ^ 13
c) Strommessung A^ 14
d) Wunderstandsmessung 16
e) Diodentest 17
f) Durchgangsprüfung 17
g) Kapazitätsmessung 18
h) Berührungslose AC-Spannungsdetektion „NCV" 19
i) Frequenzmessung 19
j) Pulsweitenmessung 20
k) Raumtemperatur- und Luftfeuchtemessung 20
I) Temperaturmessung mit Kontaktfuhler 21
m) Schallpegelmessung 21
n) Beleuchtungsmessung 22
RANGE-Taste 23
REL-Taste 24
Hz%-Taste 24
HOLD-Taste 24
MODE-Taste 24
Auto-Power-Off-Funktion 24
Displaybeleuchting 24
Reinigung und Wartung 25
Allgemein 25
Reinigung 25
Messgerat offen 26
Sicherungswechsel 26
Einsetzen und Wechseln der Batterie 27
Entsorgung 28
Entsorgung von gebrauchten Batterien! 28
Behebung von Störungen 29
Technische Daten 30
Bestimmungsgemäß Verwendung
- Messen und Anzeugen der elektrischen Größen im Bereich der Überspannungskategorie CAT III (bis max. 600V gegen Erdpotential, gemäß EN 61010-1) und allen niedrigen Kategorien. Das Messer gerat und Zubehor dar nicht in der Überspannungskategorie CAT IV (z.B. an der Quelle der Niederspannungsinstallation) eingesetzt werden.
- Messen von Gleich- und Wechselsspannungen bis max. 600 V
- Messen von Gleich- und Wechselstrom bis max. 10 A
- Messen von Widerständen bis 40 MΩ
Durchgangsprüfung (<50Ω akustisch) - Diodentest
- Kapazitätsmessung bis 100 F
- Frequenzmessung bis 10 MHz
- Pulsweitenanzeige in %
- Temperaturmessung mit externem K-Typ-Fuhler von -20 bis +1300 °C
- Temperaturmessung mit internem Fuhler von 0 bis +50^
- Messen der relativen Luftfeuchtigkeit von 33 - 99%
- Messen der Beleuchungsstärke bis 40 000 Lux
- Messen des Schallpegels von 35 - 100 dBC (zur Orientierungsmessung)
- Berührungslose Wechselspannungsdetektion "NCV"
Die Messfunktionen werden über den Drehschalter angewählt. Bis auf die Umweltmessbereiche Temperatur, Luftfeuchte, Schallpegel und Beulechungsstärke ist in allen Messfunktionen die automatische Messbereichschaft (Autorange) aktiv.
Die beiden Strom-Messeinigung sind mit keramischen Hochleistungssicherungen gegen Überlast abgesichert. Die Spannung im Strommesskreis ford 600V nicht umberschreiben.
Das Multimeter wird mit einer handelsüblichen, 9V-Alkali-Blockbatterie betrieben. Ein Betrieb ist nur mit dem angegebenen Batterietyp zulässig.
Das Messergat darif im geoffneten Zustand, mit geoffnetem Batteriefach oder fehlendem Batteriefachedeckel nicht betrieben werden. Messungen in Feuchträumen bzw. unter widrogen Umgebungsbedingungen sind nicht zulässig. Widrige Umgebungsbedingungen sind:
- Nasse oder hohe Luftfeuchtigkeit,
- Staub und brennbare Gase, Dämpfe oder Lösungsmittel,
Gewitter bzw. Gewitterbedingungen wie starke elektrostatische Felder usw.
Verwenden Sie zum Messen nur Messleitungen bzw. Messzubehör, welche auf die Spezifikationen des Multimeters abgestimmt sind.
Eine andere Verwendung als zuvor beschrieben, führt zur Beschädigung dieser Produkte, außerdem ist dies mit Gefahren wie z.B. Kurzschluss, Brand, elektrischer Schlag etc. verbunden. Das gesamte Produkt dart nicht geändert bzw. umgebaut werden!
Lesen Sie die Bedienungsanleitung sorgfältig durch, und bewahren Sie diese für späteres Nachschlagen auf.
Die Sicherheitshinweise sind unbedingt zu beachten!
Bedienelemente
(siehe Ausklappsite)
1 Display
A Hauptanzeige mit Messeinheit und Zusatzfunktionen
B Symbol fur Batteriewechsel
C Permanente Anzeige der relativen Luftfeuchte in Prozent
D Permanente Anzeige der Lufttemperatur in Grad Celsius
2 RANGE-Taste
3 REL-Taste
4 MODE-Taste
5 Drehschalter
6 10 A-Messbuchse
7 μA/mA-Messbuchse
8 COM-Messbuchse (Bezugspotential, Minus)
9 VΩ-Messbuchse (bei Gleichgroßen "Plus")
10 Licht-Taste für Displaybeleuchtung
11 Hz/%-Taste zur Funktionumschaltung im Spannungs- Strom- und Frequenzbereich
12 HOLD-Taste
13 NCV-Leuchtanzeige zur AC-Spannungsdetektion
14 Sensoröffnung für Raumluftmessung (relative Luftfeuchte und Temperatur)
15 Lichtsensor
16 Sensoröffnung für Lautstärkemessung
17 Klemmvorrichtung zur Messspitzenbefestigung
18 Batteriefach
19 Klappbarer Aufstellbürger
Sicherheitshinweise

Lesen SieittevorInbetriebnahme die kcompletteAnleitung durch,siesenthaltwichtige Hinweise zumkorrektenBetrieb.
Bei Schaden, die durch Nichtbeachten dieser Bedienungsanleitung verursacht werden, erlischte die Gewährleistung/Garantie! Für Folgeschäden übernehmen wir keine Haftung! Bei Sach- oder Personenschaden, die durch unsachgemäß Handhabung oder Nichtbechten der Sicherheitshinweise verursicht werden, übernehmen wir keine Haftung! In solchen Fällen erlischte die Gewährleistung/Garantie.
Dieses Gerät hat das Werk in Sicherheitsstechnisch einwandfrei den Zustand verlassen.
Um diesen Zustand zu erhalten und einen gefahrlosen Betrieb sichzustellen, muss der Anwender die Sicherheitshinweise und Warnvermerke beachten, die in dieser Gebrauchsanweisung enthalten sind.
Folgende Symbole gilt es zu beachten:

Ein in einem Dreieck befindliches Ausrufezeichen weist auf wichtige Hinweise in dieser Bedienungsanleitung hin, die unbedingt zu beachten sind.

Ein Blitzsymbol im Dreieck warnt vor einem elektrischen Schlag oder der Beeinträchtigung der elektrischen Sicherheit des Geräts.

Das „Hand“-Symbol ist zu finden, wenn Ihnen besondere Tipps und Hinweise zur Bedienung gegeben werden sollen.

Dieses Gerat ist CE-konform und erfüllt die erforderlichen europäischen Richtlinien

Schutzklasse 2 (doppelte oder verstärkte Isolierung)
CAT II
Überspannungskategorie II für Messungen an elektrischen und elektronischen Geräten, welche über einen Netzestacker mit Spannung entsorgt werden. Diese Kategorie umfasst auch alle klineren Kategorien (z.B. CAT zur Messung von Signal- und Steuerspannungen).
CAT III
Überspannungskategorie III für Messungen in der Gebäudefinstallation (z.B. Steckdosen oder Unterverteilungen). Diese Kategorie umfasst auch allekleineren Kategorien (z.B. CAT II zur Messung an Elektrogeräten).

ErdpotentiaI
Aus Sicherheits- und Zulassungsgrunden (CE) ist das eigenmächtige Umbauen und/oder Verändern des Gerätes nicht gestattet.
Wenden Sie sich an eine Fachkraft, wenn Sie Zweifel über die Arbeitsweise, die Sicherheit oder den Anschluss des Gerätes haben.
Messgeräte und Zubehör sind kein Spielzeug und gehören nicht in Kinderhände!
In gewerblichen Einrichtungen sind die Unfallverhütungsvorschriften des Verbandes der gewerblichen Berufsgenosenschaften für elektrische Anlagen und Betriebsmittel zu beachten.
In Schulen und Ausbildungsreinrichtungen, Hobby- und Selfblicheworkstätten ist der Umgang mit Messagerhalten durch geschultes Personal verantwortlich zu überwachen.
Stellen Sie vor jeder Spannungsmessung sich, dass sich das Messerat nicht im Strommessbereich befindet.
Die Spannung zwischen den Anschlusspunkten des Messgerats und Erdpotential darf 600 V DC/AC in CAT III nicht überschnitten.
Vor jedem Wechsel des Messbereiches sind die Messspitzen vom Messobject zu entfernen.
Seien Sie besondere Vorsichtig beim Umgang mit Spannungen >50V Wechsel- (AC) bzw. >75V Gleichs-. spannung (DC)! Bereits bei diesen Spannungen konnen Sie bei Beruhrung elektrischer Leiter einen lebensgeführlichen elektrischen Schlag erhalten.
Überprüfen Sie vor jeder Messung Ihr Messgerät und deren Messeleitungen auf Beschäftigung(en). Führten Sie auf kein den Fall Messungen durch, wenn die schützende Isolorierung beschädigt (eingerissen, abgerissen usw.) ist.
Um einen elektrischen Schlag zu vermeiden, achen Sie darauf, dass Sie die zu messenden Anschüsse/ Messpunktungen während der Messung nicht, auch nicht indirect, berühren. Über die fuhlbaren Griffbereichsmarkungen an den Messspitzen darwähend des Messens nicht gegniften werden.
Verwendten Sie das Multimeter nicht kurz vor, während oder kurz nach einem Gewitter (Blitzschlag! / energiereiche Überspannungen!). Achten sie darauf, dass ihre Hände, Schuhe, Kleidung, der Boden, Schaltungen und Schaltungstelle usw. unbedingt trocken sind.
Vermeiden Die den Betrieb in unmittelbarer Höhe von starken magnetischen oder elektron magnetischen Feldern sowie Sendeantennen oder HF-Generatoren. Dadurch kann der Messwert verfüllts werden.
Wenn anzunehmen ist, dass ein gefahrloser Betrieb nicht mehr möglich ist, so ist das Gerais außer Betrieb zu setzen und gegen unbeabsichtigten Betrieb zu sichern. Es ist anzunehmen, dass ein gefahrloser Betrieb nicht mehr möglich ist, wenn:
- das Gerät sichtbare Beschädigungen aufweist,
das Gerät nicht mehr arbeitet und - nach längerer Lagerung unter umgūnstigen Verhältnissen oder
- nach schweren Transportbeanspruchungen.
Schalten Sie das Messgerat niemals gleich dann ein, wenn dievons von einem kalten in einen warmen Raum gebracht wird. Das bzw. entstandene Kondenswasser kann unter Umständen Ihr Gerät zerstoren. Lassen Sie das Gerät uneingeschaltet auf Zimmertemperatur kommt.
Lassen Sie das Verpackungsmaterial nicht achtlos liegen;这点es konnte für Kinder zu einem gefährlichen Spielzeug werden.
Beachten Sie auch die Sicherheitshinweise in den einzelnen Kapiteln.
Produktbeschreibung
Die Messwerte werden am Multimeter (im folgenden DMM genannt) in einer Digitalanzeige dargestellt. Die Messwertanlage des DMM umfasst 4000 Counts (Count = kleinster Anzigewert). Die Messung von Spannung und Strom erfolgt als effektiver Mittelwert.
Das Messerat enthalt 4 Umweltmessfunktionen für relative Luffeuteche, Temperatur (Luft- und Fühlermessung), linearer Schallpegel (zur Orientierung von Schallquellen) und Beleuchtsstärke. Der Beleuchtessensoren enthalt ein IR-Filter, der nur das sichtbare Lichtspectrum misst.
Eine Displaybeleuchtung kann bei schlechten Lichtverhältnissen zugeschaltet werden.
Wird das DMM ca. 30 Minuten nicht bedient, schalten sich das Gerät automatisch ab. Die Batterie wird geschont und es ermöglicht eine längerige Betriebszeit. Das Messgerät ist sowohl im Hobby- als auch im professionellen Bereich eingezetbar.
Zur besseren Ablesbarkeit kann das DMM mit dem rückseitigen Aufstellbügel ideal platziert werden.
Die Messleitungen sind an den Steckern und Messplitzen mit Transportschutz-Kappen verhehen. Entfermen sie diese vorbev Sie die Messleitungen verwenden.
Drehschalter (4)
Die einzelnen Messfunktionen werden über einen Drehschalter angewählt. Die automatische Bereichswahl ist aktiv, wenn das Symbol „Auto“ angezeigt wird. Hierbei wird immer den jeweils passende Beschbereich eingestellt. Das Messerwert ist in der Schalterposition,“OFF”ausgeschalten. Schalten Sie das Messerwert bei Nichtgebrauchoomm aus.

Lieferumfang
Multimeter
9V Block-Batterie
Sicherheitsmessleitungen
Draht-Temperaturfuhler (K-Typ, Messbereich -20 bis + 230^ )
K-Typ-Adapterstecker
Bedienungsanleitung
Display-Angaben und Symbole
Dies ist eine Aufstellung aller möglichen Symbole und Angaben am MT-52.
| Auto | steth für „Automatische Messbereichswahl“ |
| Symbol für die Displaybeleuchting | |
| Symbol für die eingebauten Sicherungen | |
| OL oder I | Overload = Überlauf; der Messbereich wurde übersritten |
| OFF | Schalterstellung „Messgerät aus“ |
| ←+ | Symbol für Batteriewechsel;itte schnellstmöglich die Batterie wechseln um Messfehler zu vermeiden! |
| →- | Symbol für den Diodentest |
| ·) | Symbol für den akustischen Durchgangsprüfer |
| dBC | Symbol für den Schallpegelmessbereich (C-Charakteristik = Linear) |
| CAP | Kapazitätssmessbereich |
| ~ AC | Wechselgröße für Spannung und Strom |
| = DC | Gleichjährige für Spannung und Strom |
| - | Polaritätsangabe bei Minuspotenzial |
| mV | Milli-Volt (exp.-3) |
| V | Volt (Einheit der elektrischen Spannung) |
| μA | Micro-Ampere (exp.-6) |
| mA | Milli-Ampere (exp.-3) |
| A | Ampere (Einheit der elektrischen Stromstände) |
| Ω | Ohm (Einheit des elektrischen Widersstandes) |
| kΩ | Kilo-Ohm (exp.3) |
| MΩ | Mega-Ohm (exp.6) |
| Hz | Hertz (Einheit der Freqenz) |
| % | Pulsänge in % (Puls-Pause) |
| °C | Einheit der Temperatur (°Celsius) |
| dB | Einheit des Schallpegels (Dezibel) |
| Lux | Einheit und Messbereich der Beleuchtungsstände |
%RH Relative Luftfeuchte
nF Nano-Farad (exp.-9) Einheit der elektrischen Kapazität
F Mikro-Farad (exp.-6)
mF Milli-Farad (exp.-3)
Messbetrieb

Überschreiben Sie auf kein den Fall die max. zulässigen Eingangsgrößen. Berühren Sie keine Schaltungen oder Schaltungsteile, wenn darin höhere Spannungen als 50 V ACrms oder 75 V DC anliegen können! Lebensgefasst!
Kontrollieren Sie vor Messbeginn das angeschlossene Messzubehör auf Beschäftigungen wie z.B. Schnitte, Risse oder Quetschungen. Defektes Messzubehör damit nicht mehr benutzt werden! Lebensgefahr!
Über die fuhlbaren Griffbereichsmarkierungen an den Messspitzen darwährend des Messens nicht gegriffen werden.
Der Messbetrieb ist nur bei geschlossenem Batterie- und Sicherungsfach zulässig.

Es)dürnimmurndieMessleitungenamMessereratangeschlssensein,whelc zumMessbetriebbenotigtwerden.EntfernSiesausSicherheitsgrunden alle nicht benöttigenMesseleitungenvomMessererat.

Sobald, OL"oder,"(fur Overload = Überlauf) im Display erscheidt, haben Sie den Messbereichsüberschritten.
a) Messgerät einschalten
Drehen Sie den Drehschalter (4) in die entsprechende Messfunktion. Zum Ausschalten bringen Sie den Drehschalter in Position „OFF". Schalten Sie das Messgerät bei Nichtgebrauch immer aus.

Bevor Sie mit dem Messagerät arbeiten können, muss erst die beiliegende Batterie eingesetzt werden. Das Einsetzen und Wechseln der Batterie ist im Kapitel „Reinigung und Wartung" beschrieben.
b) Spannungsmessung ^
Der Spannungsbereich, VAC/DC weist einen Eingangswiderstand von >10 MOhm auf.
Zur Messung von Wechselspannung, V-AC" gehen Sie wie folgt vor:
- Schalten Sie das DMM ein und wahlen die Messfunktion = ^
- Stecken Sie die rote Messleitung in die V-Messbuchse (9), die schwarzene Messleitung in die COM-Messbuchse (8).
- Verbinden Sie die beiden Messspitzen mit dem Messobjekt (Steckdose, Schaltung usw.).
- Der augenblicklichen Messwert wird im Display angezeigt.
- Entfernmen Sihe nach Messende die Messeleitungen vom Messobjekt und schalten Sihe das DMM aus.

Über die Tappe, Hz% (11) kann die Anzeige auf Frequenz (Hz) und Pulsänge (%) umgeschaltet werden. Jedes Drücker schaltet die Funktion um. Autorange wird deaktiviert.
Der mV-AC-Messbereich kann nur über die manuelle Messbereichswahl (Taste "RANGE") angewählt werden.

Zur Messung von Gleichspannung „V-DC“ gehen Sie wie folgt vor:
- Schalten Sie das DMM ein und wahlen die Messfunktion V_S =
- Stecken Sie die rote Messleitung in die V-Messbuchse (9), die schwarzene Messleitung in die COM-Messbuchse (8).
- Verbinden Sie die beiden Messspitzen mit dem Messobjectekt (Batterie, Schaltung usw.). Die rote Messspitze entspricht dem Pluspol, die schwarze Messspitze dem Minusspol.
Die jeweilige Polarität des Messwertes wird zusammen mit dem augenblicklichen Messwert im Display angezeigt.

Sobald bei der Gleichspannung ein Minus _n vor dem Messwert entscheidt, ist die gemessene Spannung negativ (oder die Messleitungen sind vertauscht).
- Entfermen Sie nach Messende die Messleitungen vom Messobjekt und schalten Sie das DMM aus.

Über die Taste „Hz%” (11) kann die Anzeige auf Freqenz (Hz) und Pulsänge (%) umgeschält werden. Jedes Drücker schaltet die Funktion um. Autorange wird deaktiviert. Dies ermöglicht die Kontrolle einer möglichen Brummspannung (überlagete Wechselspannung). Bei einer reinen Gleichspannung ist die Freqenz- und %-Anzeige „Null". Ohne Messignal können Phantommerte angezeigt werden. Diese verschwinden, sobald eine Gleichspannung gemessen wird.
c) Strommessung _e^ ^

Die max. zulässige Spannung im Strommesskreis darf 600 V nicht überschreiben.
Messen Sie im 10A-Bereich auf keinen Fall Strome über 10 A bzw. im A / mA -Bereich Strome über 400mA , da sonst die Sicherungen auslösen.
Messungen >5 A)dürfen nur für max.30 Sekunden und nur im Interval von 15 Minuten durchgeführt werden.
Beginnene Sie die Strommessung immer mit dem **en Gesellschaften auf einen klinener Messbereiche. Vor einem Messbereichswechsel immer die Schaltung stromlos schalten. Alle Strommessbereiche sind abgesichert und damit gegen Überlustgang geschutzt.
Zur Messung von Gleichstrom, A-DC" gehen Sie wie folgt vor:
- Schalten Sie das DMM ein und wahren die Messfunktion „A". In der Tabelle sind die entsprechenden Messfunktionen und die möglichen Messbereiche ersichtlich. Wahren Sie den Messbereich und die zugehörigen Messbuchsen. Im Display erscheidt „DC".
| Messfunktion | Messbereich | Messbuchsen |
| μA | <4000 μA | COM + μAmA |
| mA | 4mA – 399 mA | COM + μAmA |
| 10A | 400 mA – 10 A | COM + 10A |

- Stecken Sie die rote Messleitung in die A / mA -oder 10A-Messbuchse. Die Schwarze Messleitung stecken Sie in die COM-Messbuchse.
- Verbinden Sie die beiden Messspitzen in Reihe mit dem Messobjekt (Batterie, Schaltung usw.). Die jeweilige Polarität des Messwertes wird zusammen mit dem Messwert im Display angezeigt.

Sobald bei Gleichstrommessung ein Minus n , vor dem Messwert entscheid, verläufig der Strom entgegengesetzt (oder die Messleitungen sind vertauscht).
Entferen Sie nach Messende die Messleitungen vom Messobjekt und schalten Sie das DMM aus.

Über die Taste „Hz%” (11) kann die Anzeige auf Freqenz (Hz) und Pulsänge (%) umgeschält werden. Jedes Drücken schaltet die Funktion um. Autorange wird deaktiviert. Dies ermöglicht die Kontrolle eines möglichen Brumm signals (überlagerte Freqenz). Bei einem reinen Gleichstrom ist die Freqünz- und %-Anzeige „Null". Ohne Messignal konnen Phantomwerte angezeigt werden. Diese verschwinden, sobald ein Gleichstrom gesemmen wird.
Zur Messung von Wechselstrom „A-AC“ gehen Sie wie folgt vor:
- Schalten Sie das DMM ein und wahlen die Messfunktion „A". In der Tabelle sind die entsprechenden Messfunktionen und die möglichen Messbereiche ersichtlich. Wahlen Sie den Messbereich und die zugehörigen Messbuchsen. Im Display erscheidt „DC"
| Messfunktion | Messbereich | Messbuchsen |
| μA | <4000 μA | COM + μAmA |
| mA | 4mA – 399 mA | COM + μAmA |
| A | 400 mA – 10 A | COM + 10A |
- Stecken Sie die rote Messleitung in die A / mA - oder 10A-Messbuchse. Die Schwarze Messleitung stecken Sie in die COM-Messbuchse.
- Drücken die Taste „MODE“ um in den AC-Messbereich umzuschalten. Im Display erscheidt „AC“ Eine erneute Beteigung schalten weiter zurücker usw.
- Verbinden Sie die beiden Messspitzen in Reihe mit dem Messobjectekt (Stromkreis, Schaltung usw.). Der Messwert wird im Display angezeigt. Das Anschlussprinzip entspricht der DC-Messung.
- Entfernen Sie nach Messende die Messleitungen vom Messobjekt und schalten Sie das DMM aus.

Über die Taste, Hz ^2% (11) kann die Anzeige auf Freqenz (Hz) und Pulsänge (%) umgeschaltet werden. Jedes Drücken schaltet die Funktion um. Autorange wird deaktiviert.
d) Widerstandsmessung

Vergewissern Sie sich, dass alle zu messenden Schaltungsteile, Schaltungen und Baulemente sowie andere Messobjecte unbedingt spanningslos und entladen sind.
- Schalten Sie das DMM ein und wahren die Messfunktion ^ .
- Stecken Sie die rote Messleitung in die -Messbuchse (9), die Schwarze Messleitung in die COM-Messbuchse (8).
- Überprünen Sie die Messleitungen auf Durchgang, indem Sie die beiden Messspitzen verbinden. Daraufhin muss sich ein Widerstandwert von ca. 0 - 0,5 Ohm einstehen (Eigenwiderstand der Messleitungen).
- Verbinden Sie nun die beiden Messspitzen mit dem Mess-objectekt. Der Messwert wird, sofern das Messobjectekt nicht hochohmig oder unterbrochen ist, im Display angezeigt. Warten Sie, bis sich die Anzeine stabilisiert hat. Bei Widersländen >1 MOhm kann diese einzige Sekunden dauerern.
- Sobald, "OL" (für Overload = Überlauf) im Displayerscheidt, haben Sie den Messbereich übersritten bzw. der Messkreis ist unterbrochen.
- Entfermen Sie nach Messende die Messleitungen vom Messobjekt und schalten Sie das DMM aus.


Wenn Sie eine Widersamssmessung durchfuhren, achen Sie darauf, dass die Messpunktte, welche Sie mit den Messspitzen zum Messen berühren, frei von Schmutz, Öl, Löt lack oder ähnlich sind. Solche Umstände können das Messergebnis verfüllten.
e) Diodentest

Vergewisern Sie sich, dass alle zu messenden Schaltungsteile, Schaltungen und Baulemente sowie andere Messobjekte unbedingt spanningslos und entladen sind.
- Schalten Sie das DMM ein und wahlen die Messfunktion
- Stecken Die rote Messleitung in die V-Messbuchse (9), die schwarzene Messleitung in die COM-Messbuchse (8).
- Drucken Sie die Taste ,MODE" um die Messfunktion umzuschalten. Im Display erscheint das Symbol für Diodentest. Eine ermebe Beteiligung schaltet in die nachste Messfunktion usw.
- Uberprüfen Sie die Messleitungen auf Durchgang, indem sie die beiden Messspitzen verbinden. Daraufhinn muss sich ein Wert von ca. 0 V einstellen.
- Verbinden Sie die beiden Messspitzen mit dem Messobjectekt (Diode).
- Im Display wird die Durchlassspannung „UF" in Volt (V) angezeigt. Ist „OL" ersichtlich, so wird die Diode in Sperrlichtung (UR) gemessen oder die Diode ist defecte (Unterbrechung). Führen Sie zur Kontrolle eine gegenpolige Messung durch.
- Entfernen Sie nach Messende die Messleitungen vom Messobjekt und schalten Sie das DMM aus.

f) Durchgangsprüfung

Vergewisern Sie sich, dass alle zu messenden Schaltungsteile, Schaltungen und Baulemente sowie andere Messgebiete unbedingt spanningslos und entladen sind.
- Schalten Sie das DMM ein und wahren die Messfunktion
- Drücken Sie 2x die Taste „MODE" um die Messfunktion umzuschalten. Im Display entscheidt das Symbol für Durchgangsprüfung. Eine erneute Betätigung schaltet in die ersten Messfunktion usw.
- Stecken Die rote Messleitung in die V-Messbuchse (9), die schwarzene Messleitung in die COM-Messbuchse (8).
- Als Durchgang wird ein Messwert < 50 Ohm erkrant und es ertont ein Piepton. Der Widerswert wird bis max. 399,9 Ohm angezeigt.
- Sobald,OL' (fur Overload = Überlauf) im Display erscheidt, haben Sie den Messbereich übersritten bzw. der Messkreis ist unterbrochen.
- Entfern Sie nach Messende die Messeleitungen vom Messobjekt und schalten Sie das DMM aus.

g) Kapazitätsmessung

Vergewissern Sie sich, dass alle zu messenden Schaltungsteile, Schaltungen und Baulemente sowie andere Messgebiete unbedingt spanningslos und entladen sind.
Schalten Sie das DMM ein und wahlen die Messfunktion. CAP^
- Stecken Sie die rote Messleitung in die V-Messbuchse (9), die schwarzene Messleitung in die COM-Messbuchse (8).
- Verbinden Sie die Messspitzen mit dem Bauteil
- Sobald, "OL" (für Overload = Überlauf) im Display erscheidt, haben Sie den Messbereich übersritten bzw. der Messkreis ist unterbrochen.
- Entfernten Sie nach Messende die Messeleitungen vom Messobjekt und schalten Sie das DMM aus.

Beachten Sie bei Elektrolytkondensatoren die korrekte Polarität.
Achten Sie darauf, möglichst kurz Messleitungen zu verwenden. Lange Messleitungen konnen zu Messwertabweichungen führen.

h) Berührungslose AC-Spannungsdetektion „NCV"

Der ^ -Detektor befindet sich an der Oberseite des Gehäues und reagiert nur auf Wechselspannung von 200 bis 1000 V/AC. Diese Funktion dient zur sowiechnen Suche von wechselspannungsführenden Leitungen und Kabeln. Für Arbeitungen an Stromleitungen muss die Spanningsfreiheit mit der herkömmlichen Kontakt-Prüfmethode (Phasenprüter) kontrolliert werden!
Die Messleitungen werden nicht bereits.
- Schalten Sie das DMM ein und wahren eine beliebige Messfunktion. Die berührungslose Spanningsdetektion ist in allen Messfunktionen aktiv.
- Führn Sie das DMM mit dem "NCV"-Sensor (oberer Gehauserand) am Prüfobjekt entlang. Die Detektionsstiefe reicht von ca. 3 cm bei 230 V/AC bis ca. 8 cm bei 1000 V/AC.
- Wird eine spannungsfrende Leitung entdeckt, beginnt die NCV-Leuchanzeige (13) zu leuchen.
- Schalten Sie das DMM nach Messende aus.

Bei abgeschirmten Leitungen, zu Tief liegende Leitungen oder verwirtden Adern kann die Anzeuge negativ beinfluss werden.

i) Frequenzmessung
- Schalten Sie das DMM ein und wahren die Messfunktion „Hz".
- Stecken Sie die rote Messleitung in die V-Messbuchse (9), die Schwarze Messleitung in die COM-Messbuchse (8).
- Verbinden Sie die beiden Messpritzen mit dem Messobjekt (Generator, Signal usw.).
- Der augenblicklichen Messwert wird im Display angezeigt.
- Entfernen Sihe nach Messende die Messeleitungen vom Messobjekt und schalten Sihe das DMM aus.

j) Pulsweitenmessung
Die Pulsweitenmessung ermöglicht das Messen der positiven Halbwelle eines Messignals. Angezeig wird das Verhältnis der positiven Halbwelle zum Gesamtsignal. Bei symmetrischen Signalen (z.B. Sinus) ist die positive und negative Halbwelle gleich lang. Im Display wird ca. 50% angezeigt.
- Schalten Sie das DMM ein und wahren die Messfunktion „Hz".
- Stecken Die rote Messleitung in die V-Messbuchse (9), die Schwarzerische Messleitung in die COM-Messbuchse (8).
- Drücken Sie die Taste „MODE“ um die Messfunktion umzuschalten. Im Display erschnet das Symbol “%”. Ein ernefte Betigung schaltet in die ersten Messfunktion usw.
- Verbinden Sie die beiden Messspitzen mit dem Mensbodjekt (Generator, Signal usw.).
- Der augenblicklichen Messwert wird im Display angezeigt.
- Entfernten Sie nach Messende die Messeleitungen vom Messobjekt und schalten Sie das DMM aus.

k) Raumtemperatur- und Luftfeuchtemessung
Das DMM erhögt die Messung der Raumtemperatur und der relatives Luftfeuchte über fest eingebaute Führer. Die beiden Messwerte werden im Messbetrieb permanent im oberen Displaybereich dargestellt.

Die Führer liegen im Gerat und regierten bauerbedingt etwas verzogert auf Messwertänderungen. Warten Sie mind.30 Minuten bis sich das Gerat an die Umgebungsbedingungen angepasst hat. Empfohlen werden jedoch ca. 2 Stunden, um exakte Messwerte zu bereits.
Zur Messung gehen Sie wie folgt vor:
Die Messleitungen werden nicht besteht.
- Schalten Sie das DMM ein und wahren eine beliebige Messfunktion.
- Im Display erscheid im oberen Bereich links die relative Luftfeuchtigkeit in „%RH" und rechts die Raumtemperatur in „°C".
Warten Sie bis sich die Messwerte stabilisiert haben. Dies kann bis zu 2 Stunden dauern.
- Schalten Sie nach Messende das DMM aus.

%RH



Durch diebauartbedingt langesesszeit kann es bei einer zu kurzen Messdauer zu Abweichungen zwischen den angezeiten und der „wirklichen“ Temperatur bzw. Luftfeuchte kommt. Das Gerätarf deshalb nicht verwendet werden, wenn es auf eine sehr genaue Messung ankommen (z. B. Klimäüberwachung zur Qualitätskontrolle o.a.).
1) Temperaturmessung mit Kontaktfuhler

Eine Kontaktmessung ist nur an spanngs-freien Objekten zulässig. Stromschlaggefahr! Der beiliegende Draht-Fühler ist bauartbedingt nur für einen Messbereich von -20 bis +230^ ausgelegt. Über optionale K-Typ-Thermofühler kann der gesamte Mesabereich des DMM genutzt werden.
Zur Messung gehen Sie wie folgt vor:
- Schalten Sie das DMM ein und wahren je nach gewünschter Auflösung den Messbereich „ 1^ " oder „ 0,1^ ".
- Stecken Sie den K-Typ Messadapter polungsrichtig in die Buchsen nV^u( +) und nCOM^u( -) .
- Verbinden Sie den Führer polungsrichtig mit dem Messadapter. Die Polarität ist am Stecker gekenn-zeichnet.
- Führn Sie die Führerspitze zum Messobjekt. Der Messwert wird in der Hauptanzeige in °C angezeigt.
- Schalten Sie nach Messende das DMM aus.


Die gemessene Temperatur dar nur an der Fuhlerspitze angelegt werden. Das Messer gerat muss sich im spezifizierten Umgebungsbereich befinden, um Fehlmessungen zu vermeiden.
m) Schallpegelmessung
Die Schallpegelmessung dient zur Orientierungsmessung um Schallquellen zu identifizieren. Eine bewertende Messunge zur Dokumentation etc. ist nicht möglich. Der Schallpegel wird linear gemessen (Charakteristik, ^n ), d.h. alle Tonne (niedrige und hohe Tonne) werden gleich bewertet. Sie erhalten so freienzunabhängige Messwerte, die einen Vergleich erleichten.
Die Messöffnung für den Schall befindet sich oben links (16). Wahrend der Messung ist die Ausrichtung des Messgerätes im rechten Winkel zur Schallquelle empfehlenswert.

Tragen Sie während der Messung in lauter Umgebung immer einen entspruchenden Gehorschutz, um Gehorschäden zu vermeiden.
Zur Messung gehen Sie wie folgt vor:
Die Messleitungen werden nicht benötigt.
Schalten Sie das DMM ein und wahlen die Messfunktion „dBCC".
- Richten Sie das DMM mit der Messöffnung (16) zur Schall-quelle aus. Abstand mind. 1 m.
- Der Messwert wird in der Hauptanzeige dargestellt.
- Schalten Sie nach Messende das DMM aus.

Starker Wind (>10m / s) kann das Messergebnis negativ beeinfussen.


n) Beleuchtungsmessung
Die Beleuchtungsmessung dient zur Kontrolle der Lichtbedingungen in Wohn- und Arbeitsräumen etc. Der Lichtsensor enthalt einen Spektrafliter, der nur das sightbare Licht zur Messung durchlast. Der Beulechtsensor befindet sich aber mitig (15). Wahrend der Messung ist die Ausrichtung des Messgerates im rechten Winkel zur Lichtquelle empfehlenswert.

Vermeiden Sie den Blickkontakt zu sehr hellen Lichtquellen. Dies kann zu Sehstörungen führen. Halten Sie mit dem DMM ausreichen Abstand zu heißen Lichtquellen.
Zur Messung gehen Sie wie folgt vor:
Die Messleitungen werden nicht benöttigt.
- Schalten Sie das DMM ein und wahren die Messfunktion Lux".
Richten Sie das DMM mit dem Lichtsensor (15) zur Licht-quele aus.
- Der Messwert wird in der Hauptanzeige dargestellt. Wir nur im mittlen Anzeigesegment „1" angezeigt, so wurde der Messbereich übersritten. Schalten Sie den Dreh-schalter in die{nachste Messfunktion Lux x10". Der angezeigte Messwert muss nun mit dem Faktor 10 multipliziert werden.
- Schalten Sie nach Messende das DMM aus.

Anbei eine Tabelle der empfohlenen Beleuchungsstärken nach den Vorgaben der internationalen Kommission für Beleuchtung.
Ort: Empfohlene Beleuchungsstärke in Lux:
Buro
Besprechungsraum 200-750
Schreibzimmer 700-1500
Technisches Zeichnen 1000-2000
Fabrik
Wareningang, Packerei 150-300
Sichtkontrollen in Produktionslinien 300 - 750
Inspektionsarbeiten 750-1500
Eingangsbereich, Garderobe 100-200
Rezeption, Kassenbereich 200-1000
Kaufhaus
Treppenaufgang 150-200
Schaufensterbereich 750-1500
Krankenhaus
Krankenzimmer, Lager 100-200
Untersuchungsaum 300-750
Operationssaal, Notaufnahme 750-1500
Schule
Horsaal,Aula 100-300
Klassenzimmer 200-750
Werk- und Zeichenräume 500 - 1500
RANGE-Taste
Die RANGE-Taste möglich die manuelle Messbereichswahl bei Spannungs-, Strom- und Widerstandsmessung. In allen anderen Messfunktionen ist diese Taste nicht aktiv.
Jedos Drücken deaktiviert die Autoreange-Funktion (Anzeuge „Auto" erlischt) und schaltet in den{nachst hohener Messbereich. Nach dem largest Messbereich wird weiter im Kleindest Bereich begonnen.
Zum Ausschalten der manuellen Messbereichswahl halten Sie die Taste, RANGE" ca. 2s gedrück. Im Display erscheidet weiter „Auto".
REL-Taste
Die REL-Taste möglich eine Bezugswertmessung. Ein angezeigter Messwert kann auf Null gesetzt werden, um z.B. bei Niederohmmessungen den Eigenwiderstand der Messleitungen nicht mit in die Messung einzubeziehen.
Jedes Drücken deaktiviert die Autorange-Funktion (Anzeige „Auto" erfascht). Das Symbol „REL" wird angezeit.
Zum Ausschalten der REL-Funktion drucken Sie die Tare "RFL". Um die Autorange-Funktion zu aktivieren, halten Sie die tare "RANGE" ca. 2s gewrückt. Im Display erscheidt wieder "Auto".
Hz-%-Taste
Die Hz% -Taste möglich in den Spannings- und Strommessbereichen die direkte Umschaltung zur Freqenzanzeige. Ein erneutes Drücken schalt in die Pulsmessung „%” um. Ein weiteres Drücken schalter wieder in die normale Anzeige darüber. Jedes Druppen schalte die Funktion um.
In der Messfunktion „Hz“ wird über diese Taste zur Pulsmessung „%“ umgeschaltet.
HOLD-Taste
Die HOLD-Taste ermöglicht das manuelle Festhalten des aktuellen Messwertes. Bei aktiver Funktion wird "HOLD" im Display angezeit. Ein ernefte Drucken schalten die Funktion weiter aus.
MODE-Taste
Die MODE-Taste ermöglicht die Umschaltung von Unterfonkten. Jedes Drücken schaltet die Funktion um.
- Bei Strommessung (μA, mA, 10A) erfolgt die Umschaltung von AC (Wechselstrom) zu DC (Gleichstrom)
- Bei Widersandismessung erfolgt die Umschaltung zu Diodenmessung und akustischer Durchgangs-prüfung.
Auto-Power-Off-Funktion
Das DMM schaltet nach ca. 30 Minutes automatischen ab, wenn keine Taste oder der Drehschalter betagt wurde. Diese Funktion schutz und schon die Batterie und verlangert die Betriebszeit.
Um das DMM nach einer autoschemischaltung wieder einzuschalten betätigten Sie den Drehschafter oder drücken eine beliebte Taste (aßer Lichttaste (10)).
Displaybeleuchting
Das Display kann bei schlechten Lichtverhältnissen beleucht werden. Zum Ein- und Ausschalten drücken Sie im Mechbetrieb die Taste, * (10). Die Beleuchting bleibt solange eingeschaltet bis sie manuell ausgeschellt wird oder das DMM automatisch nach ca. 30 Minuten abschelt.
Reinigung und Wartung
Allgemein
Um die Genauigkeit des Multimeters über einen längeren Zeitaum zu gewährleisten, sollte es jährlich einmal kalibriert werden.
Das Messerat ist bis auf eine gelegentliche Reinigung und den Sicherungswechsel absolut wartungsfrei.
Den Sicherungs- und Batteriewechsel finden Sie im Anschluss.

Überprüfen Sie regelmäßige technische Sicherheit des Gerätes und der Messleitungen z.B. auf Beschädigung des Gehäuses oder Quetschung usw.
Reinigung
Bevor Sie das Gerät reinigen beachten Sie unbedingt folgende Sicherheitshinweise:

Beim Öffen von Abdeckungen der Entfernen von Teilen, außer wenn dies von Hand möglich ist, können spannungsführungende Teile freigelegd werden.
Vor einer Reinigung oder Instandsetzung müssen die angeschlossenen Leitungen vom Messer grat und von allen Messobjekten getrennt werden. Schalten Sie das DMM aus.
Verwenden Sie zur Reinigung keine carbonhaltigen Reinigungsmittel, Benzine, Alkohole oder ähnliches. Dadurch wird die Oberfläche des Messgerätes angegriffen. Außendem sind die Dämpfe gesundheitsschädlich und explosiv. Verwenden Sie zur Reinigung auch keine scharfkantigen Werkzeuge, Schraubendreher oder Metalbürsten o.a.
Zur Reinigung des Gerätes bzw. des Displays und der Messleitungenephen Sie ein sauberes, fusselfreies, anlistisches und leicht feuchtes Reinigungstuch. Lassen Sie das Gerät komplett abtrockn, bevör Sie es für den{nachsten Meseinsatz verwendern.
Messgerat öffnen

Vor dem Öffnen müssen die angeschlossenen Leitungen vom Messgerät und von allen Messobjekten getrennt werden. Schalten Sie das DMM aus.
Zum Öffnen gehen Sie wie folgt vor:
- Entfernen Sie alle Messleitungen vom Messgerät und schalten es aus.
- Lösen und entfemen Sie die beiden rückseitigen Batteriefachschrauben (18).
- Ziehen Sie die Batterieabdeckung (18) im Winkel von 90^ vom Messgerät.
Das Batteriefach ist jetzt zuganglich. - Entfernen Sie den Aufstellbürger und losen alle sechs Gehäuseschrauben.
- Ziehen Sie das Gehäuse parallel auseinander. Achten Sie darauf, dass es nicht verkantet.
Die Sicherungen sind jetzt zuganglich. - Verschreiben Sie das Gehäuse in umgekehrter Reihenfolge und verschrauben Sie das Batterie- und Sicherungsfach.
- Das Messgerät ist wieder einsatzbereit.




Sicherungswechsel
Die Strommessbereiche sind mit Hochleistungssicherungen abgesichert. Ist keine Messung in dieser Bereich mehr möglich, muss die Sicherung ausgewechselt werden.
Zum Ausweiseln gehen Sie wie folgt vor:
Trennen Sie die angeschlossenen Messleitungen vom Messkreis und von Ihrem Messgerät. Schalten Sie das DMM aus.
- Öffnen Sie das Gehäuse wie im Kapitel „Messgerat öffnen" beschrieben.
- Erseten Sie die defekte Sicherung gegen eine neue des Selben Typs und Nennstromstände. Die Sicherungen haben folgende Werte:
| Sicherung | F1 | F2 |
| Wert | FF 500 mA 660V | F10A H 600V |
| Abmessung | 5 x 20 mm | 6,3 x 32 mm |
Verschlieben Sie das Gehäuse wieder sorgfältig.

Die Verwendung geflickter Sicherungen oder das Überbrücken des Sicherungshalters ist aus Sicherheitsgründen nicht zulässig. Dies kann zum Brand oder zur Lichtbogenexplosion führen. Betreiben Sie das Messgerät auf keinen Fall im geöffneten Zustand.
Einsetzen und Wechseln der Batterie
Zum Betrieb des Messgerätes wird eine 9V-Blockbatterien (z.B. 1604A) bereitsigt. Bei Erstinbetriebnahme oder wenn das Batterie-Wechselsymbol im Display entscheidt, muss eine neue, volle Batterie eingesetzt werden.
Zum Einsetzen/Wechseln gehen Sie wie folgt vor:
Trennen Sie die angeschlossenen Messleitungen vom Messkreis und von Ihrem Messgerät. Schalten Sie das DMM aus.
- Öffnen Sie das Gehäuse wie im Kapitel „Messgerät öffnen" beschrieben.
- Erszenen Sie die verbrauchte Batterie gegen eine neue des Selben Types. Setzen Sie die neue Batterie polungsrichtig in das Batteriefach (18). Achten Sie auf die Polaritätsangaben im Batteriefach.
- Verschlieben Sie das Gehäuse wieder sorgfältig.

Betrieben Sie das Messgerät auf keinen Fall im geöffneten Zustand. ILEBENSGEFAHR!
Lassen Sie keine verbrauchten Batterien im Messgerät, da selbst auslaufgeschüttte Batterien korrodrierten konnen und dadurch Chemikalien freigesetzt werden konnen, welche ihrer Gesundheit schaden bzw. das Gerät zerstören.
Lassen Sie keine Batterien achtlos herumliegen. Diese können von Kindern oder Haustieren verschluckt werden. Suchen Sie im Falle eines Verschluckens那么简单 einen Arzt auf.
Entfern Sie Batterien bei längerer Nichtbenutzung aus dem Gerat, um ein Auslaufen zu verhindern.
Ausgelaufene oder beschädigte Batterien konnen bei Berührung mit der Haut Verzützungen verursachen. Benutzten Sie deshalb in thism Fall geeignete Schutzhand-schuhe.
Achten Sie darauf, dass Batterien nicht kurzgeschlossen werden. Werfen Sie keine Batterien ins Feuer.
Batterien **durfen nicht aufgeladen oder zerlegt werden. Es besteht Explosionsgefahr.

Eine passende Alkaline Batterie erhalten Sie unter folgender Bestellnummer:
Best.-Nr. 65 25 09 (Bitte 1x bestellen).
Verwenden Sie nur Alkaline Batterien, da diese leistungsstark und langlebig sind.
Entsorgung

Elektronische Altergeäne sind Wertstoffe und gehören nicht in den Hausmüll. Ist das Gerät am Ende seiner Lebensdauer, so entsorgen Sie es nach den geltenden gesetzlichen Bestimmungen bei den communalen Sammelstellen. Eine Entsorgung über den Hausmüll ist untersagt.
Entsorgung von gebrauchten Batterien!
Sie als Endevoraucher sind gesetzlich (Batterieverordur) zur Rückgabe aller grebrauten Batterien und Akkus verpflichtet; eine Entsorgung über den Hausmüll ist untersagt!

Schadstoffhaltige Batterien/Akkus sind mit nebenstehenden Symbolen gekennzeichnet, die auf das Verbot der Entsorgung über den Hausmull hinweisen. Die Bezeichnungen für das ausschlaggebende Schwermetall sind: Cd = Cadmium, Hg = Quecksilber, Pb = Blei. Ihr verbrauchten Batterien/Akkus können Sie unentgeltlich bei den Sammelstellen ihrer Gemeinde, unseren Filialen oder überall Dort abgegeben, wo Batterien/Akkus verkauft werden!
Sie erfüllen damit die gesetzlichen Verpflichtungen und leisten ihren Beitrag zum Umweltschutz!
Behebung von Störungen
Mit dem DMM haben Sie ein Produkt erworben, welche nach den neuesten Stand der Technik gebaut wurde und betriebssicher ist. Dennoch kann es zu Problemen oder Störungenkommen. Deshalb möchten wir denen hier beschreiben, wie Sie möglich störungen keindest selbst behemie können:

Beachten Sie unbedingt die Sicherheitshinweise!
| Fehler | Mögliche Ursache | Mögliche Abhilfe |
| Das Multimeter Funktioniert nicht. | Ist die Batterie verbraucht? | Kontrollieren Sie den Zustand. Batteriewechsel durchführten. |
| Keine Messwertänderung. | Ist eine falsche Messfunktion aktiv (AC/DC)? | Kontrollieren Sie die Anzeige (AC/DC) und schalten die Funktion ggf. um. |
| Wurden die falschen Messbuchsen verwendet? | Vergleichen Sie den Anschluss mit den Angaben in der Bedienungsan-leitung. | |
| Ist die Sicherung defekt? | Kontrollieren Sie die Sicherungen. | |
| Ist die „HOLD“-Funktion aktiv? | Drücken Sie die Taste „HOLD“. |

Andere Reparaturen als zuvor beschrieben sind ausschließlich durch einen autorisierten Fachmann durchzufahren. Solten Sie Fragen zum Umgang des Messgerätes haben, steht ihren unser Techn. Support unter folgender Telefonnummer zur Verfügung:
Voltcraft®, 92242 Hirschau, Lindenweg 15, Tel.-Nr.0180 / 586 582 7.
Technische Daten
Anzeige 4000 Counts (Zeichen)
Messrate. ca. 3 Messungen/Sekunde
Messleitungslange je ca. 80 cm
Messimpedanz. >10MΩ (V-Bereich)
Betriebsspannung. .9V Blockbatterie
Arbeitsbedingungen 0 bis 40^ (< 70%) rF
Betriebshöhe max. 3000 m
Lagertemperatur. -10^ bis +60^ (< 80% rF)
Gewicht. ca. 335 g
Abmessungen (LxBxH) 170 x 78 x 48 (mm)
Uberspannungskategorie .CAT III 600 V, Verschmutzungsgrad 2
Messtoleranzen
Angabe der Genauigkeit in ± (% der Ablesung + Anzeugefehler in Counts (= Anzahl der kleinsten Stellen)). Die Genauigkeit gilt ein Jahr lang bei einer Temperatur von +23^ ( 5^ ), bei einer rel. Luffeuchtigkeit vonkleiner als 70% , nicht kondensierend.
Gleichspannung (DC)
| Bereich | Auflösung | Genaigung |
| 400 mV | 0,1 mV | ±(1,0 % + 4) |
| 4 V | 0,001 V | |
| 40 V | 0,01 V | |
| 400 V | 0,1 V | ±(1,5% + 4) |
| 600 V | 1 V | |
| Sonstiges | Überlastschutz 600 V | |
Wechselsspannung (AC)
| Bereich | Auflösung | Genaigung |
| 400 mV | 0,1 mV | ±(1,5% + 15) |
| 4 V | 0,001 V | ±(1,0% + 4) |
| 40 V | 0,01 V | |
| 400 V | 0,1 V | ±(1,5% + 4) |
| 600 V | 1 V | ±(2,0% + 4) |
| Sonstiges | Frequenzbereich 50 - 400 Hz;Effektiver Mittelwert bei Sinus-Spannung;Überlastschutz 600 V400 mV-Bereich nur über manuelle Bereichswahl! | |
Gleichstrom (DC)
| Bereich | Auflösung | Genaigung |
| 400 μA | 0,1 μA | ±(1,0% + 2) |
| 4000 μA | 1 μA | |
| 40 mA | 0,01 mA | |
| 400 mA | 0,1 mA | ±(1,2% + 2) |
| 10 A | 0,01 A | ±(2,0% + 5) |
| Sonstiges | Überlastschutz: Sicherungen; 500 mA 660 V, 10 A 600 VMessszeitbegrenzung >5 A: max. 30 s mit Pause von15 min | |
Wechselstrom (AC)
| Bereich | Auflösung | Genaigung |
| 400 μA | 0,1 μA | ±(1,2% + 2) |
| 4000 μA | 1 μA | |
| 40 mA | 0,01 mA | |
| 400 mA | 0,1 mA | ±(1,5% + 2) |
| 10 A | 0,01 A | ±(2,0% + 5) |
| Sonstiges | Überlastschutz: Sicherungen; 500 mA 660 V, 10 A 600 V Messerzeitbegrenzung >5 A: max. 30 s mit Pause von 15 min; Freqenzbereich 50 - 400 Hz | |
Widerstand
| Bereich | Auflösung | Genaigung |
| 400 Ω | 0,1 Ω | ±(1,5% + 4) |
| 4 kΩ | 0,001 kΩ | ±(1,5% + 2) |
| 40 kΩ | 0,01 kΩ | |
| 400 kΩ | 0,1 kΩ | |
| 4 MΩ | 0,001 MΩ | ±(2,0% + 2) |
| 40 MΩ | 0,01 MΩ | ±(2,5% + 2) |
| Sonstiges | Überlastschutz 600V; Messsspannung: ca. 0,28 V | |
Kapazität
| Bereich | Auflösung | Genaigung |
| 50 nF | 0,01 nF | ±(5,0% + 20) |
| 500 nF | 0,1 nF | ±(3,0% + 5) |
| 5 μF | 0,001 μF | |
| 50 μF | 0,01 μF | |
| 100 μF | 0,1 μF | ±(4,0% + 5) |
| Sonstiges | Überlastschutz 600 V | |
Frequenz
| Bereich | Auflösung | Genaigung |
| 5 Hz | 0,001 Hz | ±(1,2% + 3) |
| 50 Hz | 0,01 Hz | |
| 500 Hz | 0,1 Hz | |
| 5 kHz | 0,001 kHz | |
| 50 kHz | 0,01 kHz | |
| 500 kHz | 0,1 kHz | |
| 10 MHz | 0,01 MHz | ±(1,5% + 4) |
| Sonstiges | Überlasschutz 600 V; Empfindlichkeit: <1 MHz: >0,5 V; >1 MHz: >3 V | |
Temperatur Kontaktfuhler Typ K
| Bereich | Auflösung | Genaigung |
| -20 bis +400 °C | 0,1 °C | ±(3,0% + 3) |
| -20 bis +1300 °C | 1 °C |
Raumtemperatur und relative Luftfeuchtigkeit
| Bereich | Auflösung | Genaigung |
| 0 bis +50 °C | 0,1 °C | ±(3,0% + 3) |
| 33 - 99 %rF | 1 %rF | ±(3,0% + 5) |
Beleuchungsstärke
| Bereich | Auflösung | Genaigung |
| 4000 Lux | 1 Lux | ±(5% + 10) |
| 40000 Lux | 10 Lux | ±(3,0% + 5) |
| Genaigung bei Farbtemperatur von 2856 K; Wiederholgenaigung: ±2%; Temperaturstabilität: ±0,1 % pro °C; Lichtsensor: Silizium-Photo-Diode mit Spektralfilter | ||
Schallpegel
| Bereich | Auflösung | Genaigung |
| 35 – 100 dB | 0,1 dB | ±5 dB |
| Genaigung bei 94 dB und 1 kHz Sinus; Frequenzbereich: 30 Hz – 10 kHz; Bewertung: Charakteristik „C" (linear); Zeitbewertung: Fast; Mikrofon: Kondensator-Mikrofon | ||
Diodentest
| Prüfspannung | ca. 1,5 V |
| Prüfstrom | ca. 1 mA |
| Auflösung | 0,001 V |
| Genauigkeit | ±(10% + 5) |
| Überlapschutz: 600 V | |
Akust. Durchgangsprüfer
<100 Dauerton, Prüfspannung ca. 0,5 V, Überlastschutz 600 V
NCV:
Detektionsbereich: 200 - 1000 V/AC;

Überschreiben Sie auf keine Fall die max. zulässigen Eingangsrögen. Berühren Sie keine Schaltungen oder Schaltungsteile, wenn darin höhere Spannungen als 25 V Acrms oder 35 V DC anliegen können! Lebensgefasst!

Introduction
Dear customer,
Technische gegevens 120
These Bedenungsansleitung ist eine Publikation von Voltauft, Lindenweg 15, D-9224 Hirschau, Tel.-Nr. 0180/586 582 7 (voltschaft.de).
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