T-BIRD - Laptop FUJITSU SIEMENS - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG T-BIRD FUJITSU SIEMENS
Technisches Handbuch / Technical Manual Mainboard D1555 Deutsch / English / Français Sie haben ... ... technische Fragen oder Probleme? Wenden Sie sich bitte an:
- Ihren zuständigen Vertriebspartner
- Ihre Verkaufsstelle Aktuelle Informationen und Updates (z. B. BIOS-Update) zu unseren Mainboards finden Sie im Internet: http://www.fujitsu-siemens.com/mainboards Are there ... ... any technical problems or other questions you need clarified? Please contact:
- Votre point de Vente Les dernières informations ainsi que les updates (p.ex. BIOS-Update) par rapport à nos cartes mères sont à votre disposition sur Internet : http://www.fujitsu-siemens.com/mainboards Dieses Handbuch wurde auf Recycling-Papier gedruckt. This manual has been printed on recycled paper. Ce manuel est imprimé sur du papier recyclé. Este manual ha sido impreso sobre papel reciclado. Questo manuale è stato stampato su carta da riciclaggio. Denna handbok är tryckt på recyclingpapper. Dit handboek werd op recycling-papier gedrukt. Herausgegeben von/Published by Fujitsu Siemens Computers GmbH Bestell-Nr./Order No.: A26361-D1555-Z121-1-6319 Printed in the Federal Republic of Germany AG 0303 03/03 A26361-D1555-Z121-1-6319 Mainboard D1555 TECHNISCHES HANDBUCH TECHNICAL MANUAL Deutsch English Mainboard D1555 Technisches Handbuch Technical Manual Ausgabe März 2003 March 2003 edition Français Intel, Pentium und Celeron sind eingetragene Warenzeichen der Intel Corporation, USA. Microsoft, MS, MS-DOS und Windows sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation. PS/2 und OS/2 Warp sind eingetragene Warenzeichen von International Business Machines, Inc. Alle weiteren genannten Warenzeichen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Inhaber und werden als geschützt anerkannt. Copyright Fujitsu Siemens Computers GmbH 2003 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere (auch auszugsweise) die der Übersetzung, des Nachdrucks, der Wiedergabe durch Kopieren oder ähnliche Verfahren. Zuwiderhandlungen verpflichten zu Schadenersatz. Alle Rechte vorbehalten, insbesondere für den Fall der Patenterteilung oder GM-Eintragung. Liefermöglichkeiten und technische Änderungen vorbehalten. Dieses Handbuch wurde erstellt von cognitas. Gesellschaft für Technik-Dokumentation mbH www.cognitas.de Intel, Pentium and Celeron are registered trademarks of Intel Corporation, USA. Microsoft, MS, MS-DOS and Windows are registered trademarks of Microsoft Corporation. PS/2 and OS/2 Warp are registered trademarks of International Business Machines, Inc. All other trademarks referenced are trademarks or registered trademarks of their respective owners, whose protected rights are acknowledged. All rights, including rights of translation, reproduction by printing, copying or similar methods, even of parts are reserved. Offenders will be liable for damages. All rights, including rights created by patent grant or registration of a utility model or design, are reserved. Delivery subject to availability. Right of technical modification reserved. This manual was produced by cognitas. Gesellschaft für Technik-Dokumentation mbH www.cognitas.de Übersicht/Overview Mainboard D1555 Interne Anschlüsse und Steckplätze / Internal connectors and slots
17 = Prozessor-Stromversorgung /
in den Readme-Dateien auf Ihrer Festplatte auf beiliegenden Treiber-Disketten auf der CD "Drivers & Utilities Collection" oder "Drivers & Utilities" oder "ServerStart".
Um die Dokumentation aufrufen zu können, muss das Programm Acrobat Reader installiert sein. Sie finden das Programm im CD-ROM-Verzeichnis: utls/acrobat. Weitere Informationen finden Sie in den entsprechenden readme.txt-Dateien. Darstellungsmittel In diesem Handbuch werden folgende Darstellungsmittel verwendet.
kennzeichnet Hinweise, deren Nichtbeachtung Ihre Gesundheit gefährdet oder zu Sachschäden führt. kennzeichnet zusätzliche Informationen und Tipps für den sachgerechten Umgang mit dem System.
kennzeichnet einen Arbeitsschritt, den Sie ausführen müssen.
bedeutet, dass Sie an dieser Stelle ein Leerzeichen eingeben müssen.
bedeutet, dass Sie nach dem eingegebenen Text die Eingabetaste drücken müssen. Texte in Schreibmaschinenschrift stellen Bildschirmausgaben dar. Texte in fetter Schreibmaschinenschrift sind Texte, die Sie über die Tastatur eingeben müssen. Kursive Schrift kennzeichnet Befehle oder Menüpunkte. "Anführungszeichen" kennzeichnen Kapitelnamen und Begriffe, die hervorgehoben werden sollen. A26361-D1555-Z121-2-6319 Deutsch - 1 Wichtige Hinweise Wichtige Hinweise Bei eingebautem Mainboard müssen Sie das System öffnen, um Zugriff auf das Mainboard zu bekommen. Wie Sie das System zerlegen und wieder zusammenbauen, ist in der Betriebsanleitung des Systems beschrieben. Verbindungskabel zu Peripheriegeräten müssen über eine ausreichende Abschirmung verfügen.
Beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Betriebsanleitung des Systems. Bei unsachgemäßem Austausch der Lithium-Batterie besteht Explosionsgefahr. Beachten Sie deshalb unbedingt die Angaben im Kapitel "Erweiterungen / Hochrüsten" "Lithium-Batterie austauschen". Während des Betriebs können Bauteile sehr heiß werden. Beachten Sie dies, wenn Sie Erweiterungen auf dem Mainboard vornehmen wollen. Es besteht Verbrennungsgefahr! Diese Baugruppe erfüllt in der ausgelieferten Ausführung die Anforderungen der EGRichtlinie 89/336/EWG "Elektromagnetische Verträglichkeit". Die Konformität wurde in einer typischen Konfiguration eines Personal Computers geprüft. Beim Einbau der Baugruppe sind die spezifischen Einbauhinweise gemäß der Anleitung des jeweiligen Endgerätes zu beachten.
Die Gewährleistung erlischt, wenn Sie durch Einbau oder Austausch von Erweiterungen Defekte am System verursachen. Informationen darüber, welche Erweiterungen Sie verwenden können, erhalten Sie bei Ihrer Verkaufsstelle oder unserem Service. Hinweise zu Baugruppen Um Schäden des Mainboards, der darauf befindlichen Bauteile und Leiterbahnen zu vermeiden, bauen Sie Baugruppen mit größter Sorgfalt und Vorsicht ein und aus. Achten Sie darauf, Baugruppen gerade einzusetzen, ohne Bauteile, Leiterbahnen oder andere Komponenten (z. B. EMI-Federkontakte) zu beschädigen. Ziehen Sie den Netzstecker aus der Schutzkontakt-Steckdose, damit System und Mainboard von der Netzspannung getrennt sind. Gehen Sie sorgfältig mit den Verriegelungsmechanismen (Rastnasen und Zentrierbolzen etc.) um, wenn Sie das Mainboard oder Komponenten (z. B. Speichermodule oder Prozessor) austauschen. Verwenden Sie niemals scharfe Gegenstände (Schraubendreher) als Hebelwerkzeuge. Baugruppen mit elektrostatisch gefährdeten Bauelementen (EGB) können durch den abgebildeten Aufkleber gekennzeichnet sein: Wenn Sie Baugruppen mit EGB handhaben, beachten Sie unbedingt folgendes:
Sie müssen sich statisch entladen (z. B. durch Berühren eines geerdeten Gegenstandes), bevor Sie mit Baugruppen arbeiten. Verwendete Geräte und Werkzeuge müssen frei von statischer Aufladung sein. Ziehen Sie den Netzstecker, bevor Sie Baugruppen stecken oder ziehen. Fassen Sie die Baugruppen nur am Rand an. Berühren Sie keine Anschluss-Stifte oder Leiterbahnen auf der Baugruppe. A26361-D1555-Z121-2-6319 Übersicht Leistungsmerkmale Übersicht Leistungsmerkmale Onboard Merkmale Chipsatz Format D1555-C SiS 648 / 963 ATX VGA
Summer / int. Lautsprecheranschluss
LAN / mit Alert-on-LAN
Temperaturüberwachung
Unterstützung für Fujitsu Siemens Computers Tastatur mit Einschalttaste
Interne Anschlüsse DIMM Steckplätze (DDR 333 SDRAM / DDR 266 SDRAM) 2/3 AGP-Steckplatz (4/8x, 32 Bit, 66 MHz, 1,5 V)
PCI-Steckplatz (32 Bit, 33 MHz, 5 V und 3,3 V)
CNR-Steckplatz (Type A, AC‘97 only)
IDE-Schnittstelle (Ultra DMA/133)
Diskettenlaufwerksschnittstelle (bis zu 2,88 Mbyte)
CD / AUX Audio Input 1/1 Bedienfeld Audio (Kopfhörer, Mikrofon)
Lüfteranschlüsse PSU** / CPU / AUX1 / AUX2 -/1/1/- SMBus Anschluss* (Gehäuse Temperatur)
Gehäuseüberwachung* (Gehäuse offen)
Stromversorgung ATX / ATX12V / AGP PRO A26361-D1555-Z121-2-6319 1/1/- Deutsch - 3 Übersicht Leistungsmerkmale Externe Anschlüsse VGA
PS/2 Maus/Tastatur 1/1 1394-Anschluss (FireWire)
- wird für interne Geräte verwendet oder optional über Bedienfeld vorne/hinten ** wird nicht von Standard-Stromversorgungen unterstützt Besondere Merkmale Ihr Mainboard ist in verschiedenen Ausbaustufen erhältlich. Abhängig von der Konfiguration Ihres Mainboards besitzt oder unterstützt das Mainboard die nachfolgend beschriebenen Merkmale. DeskView / DeskViewOEM Die netzwerkfähige Manageability Software DeskView/DeskViewOEM* besteht im Wesentlichen aus drei Modulen:
DeskInfo zeigt die wichtigen Gerätedaten der PC in einem Netzwerk an (lokal und/oder auf einem Administrator-PC). DeskAlert überwacht abhängig von der Mainboard-Variante die Funktionsfähigkeit aller wesentlichen Komponenten und löst gegebenenfalls Alarme aus. DeskFlash führt einen BIOS-Update unter Microsoft Windows durch. Recovery-BIOS Wenn während eines BIOS-Updates ein Fehler auftritt (z. B. durch Stromausfall), ist das System-BIOS zerstört. Alle Fujitsu Siemens Computers Mainboards verfügen über ein Recovery-BIOS. Damit kann ein zerstörtes BIOS einfach wiederhergestellt werden. Eine genaue Anleitung finden Sie im Kapitel "BIOS-Recovery - System-BIOS wiederherstellen". IA-PC Instantly Available PC gewährleistet eine schnelle Verfügbarkeit des PC aus einem Energiesparmodus. Der PC befindet sich ohne zeitaufwändiges Starten innerhalb weniger Sekunden wieder exakt in dem Zustand, in dem er sich befand, als er abgeschaltet wurde. Abhängig vom Betriebssystem lässt sich der PC bei geöffneten Anwendungen einfach durch Drücken des Ein-/Ausschalters in einen Energiesparmodus schalten.
A26361-D1555-Z121-2-6319 Kurzanleitung Mainboard einbauen Wenn Sie das Mainboard einzeln gekauft haben, können Sie das Mainboard nach der folgenden Kurzanleitung in Ihr System einbauen. Die hier beschriebenen Tätigkeiten setzen Grundwissen über PC voraus und können nicht von einem Laien ausgeübt werden. Falls Sie sich nicht sicher sind, ob Sie ausreichend Fachwissen besitzen, so überlassen Sie diese Arbeiten einem Fachmann. Die Abbildungen der Systeme zeigen Beispiele von möglichen Gehäusen. Vor dem Einbau
Beachten Sie die Sicherheitshinweise im Kapitel "Wichtige Hinweise". Prüfen Sie, ob Prozessor, Speichermodule und Stromversorgung zu diesem Mainboard passen:
Prozessoren siehe Kapitel "Prozessor tauschen".
Speichermodule siehe Kapitel "Hauptspeicher hochrüsten".
Stromversorgung siehe Kapitel "Elektrische Eigenschaften".
Prüfen Sie, ob der Strombedarf der Lüfter (Prozessor, Gehäuse) nicht die Belastbarkeit der Lüfteranschlüsse überschreitet (siehe Kapitel "Elektrische Eigenschaften").
Bauen Sie zunächst nur die unbedingt benötigten Komponenten ein (Grafikkarte, Prozessor und Kühlkörper, ein Speichermodul) und schließen Sie nur die benötigten Anschlüsse an (Netzteil, Gehäuseanschlüsse wie ATX-Einschalter, Festplatte oder Diskettenlaufwerk). Erst wenn diese Minimalkonfiguration erfolgreich hochfährt, sollten Sie weitere Karten und Geräte einbauen (siehe Kapitel "Erweiterungen / Hochrüsten"). Einbau
Bestücken Sie das Mainboard möglichst schon vor dem Einbau in das Gehäuse mit Prozessor, Kühlkörper und Speichermodulen. Weitere Hinweise dazu finden Sie im Kapitel "Prozessor tauschen".
A26361-D1555-Z121-2-6319 Öffnen Sie das Gehäuse, so wie in der Betriebsanleitung Ihres Systems beschrieben. Deutsch - 5 Kurzanleitung Mainboard einbauen
Sollte im Gehäuse kein passendes Anschlussfeld vorhanden sein, müssen Sie das mitgelieferte Anschlussfeld (1) einbauen. Achten Sie auf die Ausrichtung der Blende, damit die Anschlüsse dem Mainboard hinterher passen.
Setzen Sie das Mainboard an der Kante an, an der sich das Anschlussfeld befindet (2), und setzen Sie die Baugruppe dann ins Gehäuse ein (3). Achten Sie darauf, dass Abstandshalter im Gehäuse nur an Stellen montiert sind, an denen im Mainboard Befestigungslöcher sind.
Befestigen Sie das Mainboard mit den mitgelieferten Schrauben. Stecken Sie die Stecker für Stromversorgung, Bedienfeld und Laufwerke auf die entsprechenden Anschlüsse auf dem Mainboard. Treiberinstallation
Installieren Sie die Treiber für den Chipsatz. Sie finden die Treiber auf der beigelegten CD "Drivers & Utilities". Wie Sie die Treiber installieren, finden Sie im Kapitel "Treiber".
A26361-D1555-Z121-2-6319 Anschlüsse und Steckverbinder Die Position der Anschlüsse und Steckverbinder finden Sie auf der Seite "Umschlag/Cover". Die markierten Komponenten und Steckverbinder müssen nicht auf dem Mainboard vorhanden sein. Externe Anschlüsse Die Position der externen Anschlüsse finden Sie auf der Seite "Umschlag/Cover". LAN PS/2 Tastaturanschluss, violett PS/2-Mausanschluss, grün Serielle Schnittstelle, türkis Parallele Schnittstelle/Drucker, burgund LAN-Anschluss USB - Universal Serial Bus, schwarz Audioausgang (Line out), hellgrün oder Front* Mikrofonanschluss, rosa oder Surround* Audioeingang (Line in), hellblau oder Center / Low*
FireWire, grau Die Umschaltung auf 6-Kanal-Audio erfolgt mit Hilfe eines Treibers. LAN-Anschluss Das Mainboard ist mit dem ADMtek AN983B LAN-Controller bestückt. Dieser LAN-Controller unterstützt die Übertragungsgeschwindigkeiten 10 Mbit/s und 100 Mbit/s. Der LAN-Controller verfügt über einen 2 Kbyte großen Sende- und Empfangspuffer (FIFO) und unterstützt die WOLFunktionalität durch Magic Packet. Der LAN RJ45-Anschluss besitzt zwei LEDs (Leuchtdioden).
1 = Es besteht eine Verbindung (z. B. zu einem Hub). 2 = Link Modus: die LAN-Verbindung ist aktiv. WOL-Modus: ein Magic PacketTM wird empfangen. 2-, 4- oder 6-Kanal-Audiobetrieb Das Mainboard unterstützt einen 6-Kanal-Audioausgang (2 Front-, 2 Rear-, 1 Center- und 1 Subwoofer-Kanal). Damit ist es möglich, 4 oder 6 Lautsprecher anzuschließen und somit einen besseren Surround-Sound-Effekt zu erzielen. Treiber Für den 2-, 4- oder 6-Kanal-Audiobetrieb muss ein entsprechender Treiber installiert sein. Falls der Treiber noch nicht installiert ist, gehen Sie vor wie im Kapitel "Erweiterungen / Hochrüsten", Abschnitt "Treiber" beschrieben. A26361-D1555-Z121-2-6319 Deutsch - 7 Externe Anschlüsse Anschließen von Lautsprechern Die Anzahl der angeschlossenen Lautsprecher sollte der Anzahl der Audiokanäle entsprechen, die Sie in der Treiber-Software auswählen. Externe Audioanschlüsse verwenden Analoger 2-Kanal-Audioausgang
Bei der 2-Kanal-Konfiguration stehen die Funktionen Line-Out, Line-In und MIC zur Verfügung.
1 = Line-In (blau) 2 = Line-Out (Front-Kanäle, grün) 3 = MIC (rot) Analoger 4-Kanal-Audioausgang
Line-In wird bei der 4-Kanal-Konfiguration in die Funktion Rear-Out umgewandelt. 1 = Line-In (Rear-Kanäle. blau) 2 = Line-Out (Front-Kanäle, grün) 3 = MIC (rot) Analoger 6-Kanal-Audioausgang
Line-In und MIC werden bei der 6-KanalKonfiguration in die Funktion Line-Out umgewandelt. 1 = Line-In (Rear-Kanäle. blau) 2 = Line-Out (Front-Kanäle, grün) 3 = MIC (Center- und Subwoofer-Kanal, rot) Je nach Treiberversion und Betriebssystem können die Funktionen von dieser Darstellung abweichen. Weitere Informationen finden Sie gegebenenfalls in der jeweiligen Hilfe von Treiber und Software. Einstellung für 2-, 4- oder 6-Kanal-Audiobetrieb auswählen Abhängig vom Treiber für den Audiobetrieb und vom verwendeten Betriebssystem können Sie die Audioeigenschaften konfigurieren, z. B. unter Windows 2000 unter Start - Einstellungen Systemsteuerung - Sounds und Multimedia.
A26361-D1555-Z121-2-6319 Interne Anschlüsse und Steckverbinder Interne Anschlüsse und Steckverbinder Die Position der internen Anschlüsse und Steckverbinder finden Sie auf der Seite "Umschlag/Cover". Zu einigen Anschlüssen finden Sie hier noch Zusatzinformationen. Festplatten-Anschluss Eine Ultra-ATA/66-, Ultra-ATA/100 oder Ultra-ATA/133-Festplatte muss mit einer speziellen, für den Ultra-ATA/66-, Ultra-ATA/100- bzw. Ultra-ATA/133-Betrieb ausgelegten Leitung angeschlossen werden.
Verbinden Sie das blau markierte Ende der Leitung mit dem Mainboard. Pinbelegung interne Anschlüsse Im folgenden finden Sie die Pinbelegung einiger interner Anschlüsse in Deutsch und/oder Englisch.
Einige der beschriebenen Anschlüsse können optional sein! Power On/Off Bedienfeld / Front panel Achten Sie bei den LEDs auf die Polung. Oft ist bei den Anschluss-Leitungen der Pluspol durch ein farbiges Kabel gekennzeichnet. Anschluss Reset Power On/Off HD LED Power On LED Reset
Anmerkung Zeigt den Systemzustand APM oder ACPI an (siehe Kapitel "APM und ACPI Systemstatus, Stromsparmodi"). A26361-D1555-Z121-2-6319 Deutsch - 9 Pinbelegung interne Anschlüsse Audio S/PDIF
A26361-D1555-Z121-2-6319 Pinbelegung interne Anschlüsse
Left line return Wird das Audio-Bedienfeld nicht benutzt, müssen Sie Steckbrücken auf die Pinpaare 5/6 und 9/10 stecken.
A26361-D1555-Z121-2-6319 Pinbelegung interne Anschlüsse
GND +12 V A26361-D1555-Z121-2-6319 Deutsch - 13 Einstellungen mit Schaltern und Steckbrücken Ihr Mainboard ist alternativ mit Schaltern oder Steckbrücken bestückt. Die Position der Schalter oder Steckbrücken finden Sie auf der Seite "Umschlag/Cover". Schalter 1 = System- und BIOS-Setup-Passwort umgehen Schalter 2 = System-BIOS wiederherstellen Schalter 3 = muss immer auf off gestellt sein Schalter 4 = muss immer auf off gestellt sein
Pinpaar 1 gesteckt = System- und BIOS-Setup-Passwort umgehen Pinpaar 2 gesteckt = System-BIOS wiederherstellen Jede andere Einstellung = Auslieferungszustand; Steckbrücke ohne Funktion
Die Taktfrequenz des Prozessors wird automatisch eingestellt. System- und BIOS-Setup-Passwort umgehen - Schalter 1 / Pinpaar 1 Der Schalter 1 / Pinpaar 1 ermöglicht das Umgehen des System- und BIOS-Setup-Passworts.
Das System- und BIOS-Setup-Passwort wird beim Einschalten des Gerätes übersprungen und kann geändert werden. Off Das System- und BIOS-Setup-Passwort muss beim Einschalten des Gerätes eingegeben werden. System-BIOS wiederherstellen - Schalter 2 / Pinpaar 2 Der Schalter 2 / Pinpaar 2 ermöglicht das Wiederherstellen des System-BIOS nach einem fehlerhaften Update. Zum Wiederherstellen des System-BIOS benötigen Sie eine "Flash-BIOSDiskette" (siehe Kapitel "BIOS-Update").
Das System-BIOS startet vom Diskettenlaufwerk A: und die eingelegte "Flash-BIOSDiskette" überschreibt das System-BIOS auf dem Mainboard. Off Normaler Betrieb (Standardeinstellung). Reserviert - Schalter 3 und Schalter 4 (wenn vorhanden) Schalter 3 und 4 sind reserviert. Die Schalterstellung spielt keine Rolle.
A26361-D1555-Z121-2-6319 Erweiterungen / Hochrüsten
Bei allen in diesem Kapitel beschriebenen Arbeiten verlassen Sie zuerst den Energiesparmodus, bevor Sie das Gerät ausschalten und ziehen Sie dann den Netzstecker aus der Schutzkontakt-Steckdose! Auch wenn Sie das Gerät heruntergefahren haben, stehen Teile des Gerätes (z. B. Speichermodule, AGP- und PCI-Erweiterungsbaugruppen) noch unter Spannung. Prozessor tauschen Technische Daten
Pentium 4 mit 400/533 MHz Prozessor System Bus (PSB) in der Bauform mPGA478 Celeron mit 400 MHz Prozessor System Bus in der Bauform mPGA478 Eine aktuelle Liste der von diesem Mainboard unterstützten Prozessoren finden Sie im Internet unter: www.fujitsu-siemens.de/mainboards. Prozessor ausbauen/einbauen
Entfernen Sie einen eventuell vorhandenen Lüfter und den Kühlkörper.
Drücken Sie den Hebel in Pfeilrichtung (1) und schwenken Sie ihn bis zum Anschlag nach oben (2).
Heben Sie den alten Prozessor aus dem Steckplatz (3). Stecken Sie den neuen Prozessor so in den Steckplatz, dass die abgeschrägte Ecke des Prozessors mit der Codierung am Steckplatz (A) von der Lage her übereinstimmt (4).
Die abgeschrägte Ecke des Prozessors kann auch an einer anderen Stelle sein als in der Abbildung dargestellt. Schwenken Sie den Hebel nach unten, bis er spürbar einrastet (5). A26361-D1555-Z121-2-6319 Deutsch - 15 Prozessor tauschen Kühlkörpermontage Verwenden Sie unbedingt Wärmeleitmaterial zwischen Prozessor und Kühlkörper. Wenn auf dem Kühlkörper bereits ein Wärmeleitpad (gummiartige Folie) aufgebracht ist, verwenden Sie dieses. Ansonsten müssen Sie eine sehr dünne Schicht Wärmeleitpaste auftragen. Wärmeleitpads können Sie nur einmal benutzen. Wenn Sie den Kühlkörper abnehmen, müssen Sie ihn reinigen und neue Wärmeleitpaste auftragen, bevor Sie ihn erneut montieren. Bitte beachten Sie, dass je nach verwendetem Kühlkörper unterschiedliche Kühlkörperhalterungen auf dem Mainboard benötigt werden.
Wenn auf der Unterseite des Mainboards eine Gegenhalteplatte zur Versteifung montiert ist, dürfen keine Kühlkörper vom Typ "Intel Boxed" verwendet werden. Die Halteklammern des Kühlkörpers werden sonst beschädigt. Beim Verwenden eines Kühlkörper "Intel Boxed" muss das Mainboard umgerüstet werden. Dieser Umrüstsatz liegt entweder dem Mainboard bei oder ist separat erhältlich. Wenn keine Gegenhalteplatte montiert ist, können Sie sowohl Kühlkörper "Intel Boxed" als auch Standard-Kühlkörper verwenden. Wenn Sie den Kühlkörper "Intel Boxed" verwenden, biegt sich das Mainboard wegen des starken Drucks der Halteklammern durch. Dieses Verhalten ist von Intel so spezifiziert.
Je nach Ausbau-Variante müssen Sie eine Schutzfolie vom Kühlkörper abziehen oder den Kühlkörper mit Wärmeleitpaste bestreichen, bevor Sie den ihn aufsetzen.
Je nach Prozessor-Variante werden für die Befestigung des Kühlkörpers noch Klammern mitgeliefert, die den Kühlkörper fixieren.
Wenn Sie den optionalen Lüfter montiert haben, stecken Sie den Lüfterstecker auf den entsprechenden Anschluss auf dem Mainboard. A26361-D1555-Z121-2-6319 Hauptspeicher hochrüsten Hauptspeicher hochrüsten Technische Daten Technologie: DDR 266 oder DDR 333 unbuffered DIMM Module 184-Pin; 2,5 V; 64 Bit, kein ECC Gesamtgröße: 32 Mbytes bis 3 Gbyte DDR 266 SDRAM 32 Mbytes bis 2 Gbyte DDR 333 SDRAM Modulgrößen: 32, 64, 128, 256, 512 oder 1024 Mbyte pro Modul Eine aktuelle Liste der für dieses Mainboard empfohlenen Speichermodule finden Sie im Internet unter: www.fujitsu-siemens.de/mainboards. Es muss mindestens ein Speichermodul eingebaut sein. Bei DDR 266 Modulen können bis zu drei double-sided Speichermodule verwendet werden. Bei DDR 333 können bis zu zwei double-sided, drei single-sided oder ein double-sided mit zwei single-sided Speichermodulen verwendet werden. Speichermodule mit unterschiedlicher Speicherkapazität können kombiniert werden.
Es dürfen nur ungepufferte 2,5 V-Speichermodule verwendet werden. Gepufferte Speichermodule sind nicht erlaubt. DDR-DIMM-Speichermodule müssen der PC2100- oder PC2700-Spezifikation entsprechen. Speichertaktgeschwindigkeit Die Speichertaktgeschwindigkeit wird beeinflusst von Chipset und Systembus des Prozessors. Die Tabelle zeigt die Geschwindigkeit des Speichers in Abhängigkeit vom Prozessor System Bus. Prozessor System Bus (MHz) DDR333 (MHz) DDR266 (MHz)
Speichermodul einbauen
Klappen Sie die Halterungen des entsprechenden Einbauplatzes an beiden Seiten nach außen. Stecken Sie das Speichermodul in den Einbauplatz (1). Klappen Sie dabei die seitlichen Halterungen hoch, bis sie am Speichermodul einrasten (2). A26361-D1555-Z121-2-6319 Deutsch - 17 AGP-Grafikkarten hochrüsten Speichermodul ausbauen
Drücken Sie die Halterungen auf der linken und auf der rechten Seite nach außen (1). Ziehen Sie das Speichermodul aus dem Einbauplatz (2). AGP-Grafikkarten hochrüsten Technische Daten: Der AGP-Steckplatz unterstützt die Modi 4x/8x mit 32 Bit und 66 MHz. Es werden ausschließlich 1,5 V AGP-Grafikkarten unterstützt.
Manche ältere 3,3 V AGP-Grafikkarten sind wie 1,5 V AGP-Grafikkarten codiert. Die Installation einer solchen 3,3 V AGP-Grafikkarte kann schwere Beschädigungen am Mainboard und an der AGP-Grafikkarte hervorrufen. PCI-Karten hochrüsten Technische Daten: 32 Bit / 33 MHz PCI-Steckplätze 5 V und 3,3 V Versorgungsspannung 3,3 V Hilfsspannung PCI-Bus-Interrupts - Auswahl des richtigen PCI-Steckplatzes
Um optimale Stabilität, Performance und Kompatibilität zu erreichen, vermeiden Sie die mehrfache Nutzung von ISA IRQs oder PCI IRQ Lines (IRQ Sharing). Sollte IRQ Sharing nicht zu umgehen sein, so müssen alle beteiligten Geräte und deren Treiber IRQ Sharing unterstützen. PCI IRQ Lines verbinden AGP-, PCI-Steckplätze und Onboard-Komponenten mit dem InterruptController. PCI IRQ Lines sind fest auf dem Mainboard verdrahtet. Welche ISA IRQs den PCI IRQ Lines zugeordnet werden, wird normalerweise automatisch vom BIOS festgelegt (siehe Beschreibung "BIOS-Setup").
A26361-D1555-Z121-2-6319 PCI-Karten hochrüsten Monofunktionale Erweiterungskarten: Standard-AGP- und PCI-Erweiterungskarten benötigen maximal einen Interrupt, der als PCIInterrupt INT A bezeichnet wird. Erweiterungskarten, die keinen Interrupt benötigen, können in einen beliebigen Steckplatz eingebaut werden. Multifunktionale Erweiterungskarten oder Erweiterungskarten mit integrierter PCI-PCI Bridge: Diese Erweiterungskarten benötigen bis zu vier PCI-Interrupts: INT A, INT B, INT C, INT D. Wie viele und welche dieser Interrupts verwendet werden, entnehmen Sie der mitgelieferten Dokumentation der Karte. Die Zuordnung der PCI-Interrupts zu den PCI IRQ Lines finden Sie in der folgenden Tabelle: Onboard Controller PCI-Steckplatz PCI Interrupt Line AC97 2nd 3rd 1 (A)
Verwenden Sie zuerst PCI-Steckplätze, die über eine einzige PCI IRQ Line verfügen (kein IRQ Sharing). Wenn Sie einen anderen PCI-Steckplatz mit IRQ Sharing benutzen müssen, überprüfen Sie, ob die Erweiterungskarte IRQ Sharing mit den anderen Geräten auf dieser PCI IRQ Line einwandfrei unterstützt. Auch die Treiber aller Karten und Komponenten an dieser PCI IRQ Line müssen IRQ Sharing unterstützen. A26361-D1555-Z121-2-6319 Deutsch - 19 PCI-Karten hochrüsten Lithium-Batterie austauschen Damit die Systeminformation dauerhaft gespeichert werden kann, ist eine Lithium-Batterie eingebaut, die den CMOS-Speicher mit Strom versorgt. Wenn die Spannung der Batterie zu niedrig ist oder die Batterie leer ist, wird eine entsprechende Fehlermeldung ausgegeben. Die LithiumBatterie muss dann gewechselt werden.
Bei unsachgemäßem Austausch der Lithium-Batterie besteht Explosionsgefahr! Die Lithium-Batterie darf nur durch identische oder vom Hersteller empfohlene Typen ersetzt werden. Die Lithium-Batterie gehört nicht in den Hausmüll. Sie wird vom Hersteller, Händler oder deren Beauftragten kostenlos zurückgenommen, um sie einer Verwertung bzw. Entsorgung zuzuführen. Die Batterieverordnung verpflichtet Endverbraucher, defekte oder verbrauchte Batterien an den Vertreiber oder an die dafür eingerichteten Rücknahmestellen zurückzugeben. Achten Sie beim Austausch unbedingt auf die richtige Polung der Lithium-Batterie Pluspol nach oben! Die Halterung der Lithium-Batterie gibt es in verschiedenen Ausführungen, die sich in ihrer Funktionsweise nicht unterscheiden.
Drücken Sie die Rastnase in Pfeilrichtung, die Batterie springt etwas aus der Halterung heraus (1).
Entfernen Sie die Batterie (2). Schieben Sie die neue Lithium-Batterie des identischen Typs in die Halterung (3) und drücken Sie sie nach unten, bis sie einrastet (4).
A26361-D1555-Z121-2-6319 BIOS-Update BIOS-Update Wann sollte ein BIOS-Update durchgeführt werden? Fujitsu Siemens Computers stellt neue BIOS-Versionen zur Verfügung, um die Kompatibilität zu neuen Betriebssystemen, zu neuer Software oder zu neuer Hardware zu gewährleisten. Außerdem können neue BIOS-Funktionen integriert werden. Ein BIOS-Update sollte auch immer dann durchgeführt werden, wenn ein Problem besteht, das sich durch neue Treiber oder neue Software nicht beheben lässt. Wo gibt es BIOS-Updates? Im Internet unter www.fujitsu-siemens.de/mainboards finden Sie die BIOS-Updates. Wie funktioniert ein BIOS-Update? Sie haben zwei Möglichkeiten:
1. BIOS-Update unter DOS mit startfähiger BIOS-Update-Diskette - Kurzbeschreibung
Laden Sie die Update-Datei von unserer Internet-Seite auf Ihren PC. Legen Sie eine leere Diskette (1,44 MB) ein. Führen Sie die Update-Datei aus (z. B. 1522103.EXE). Es wird eine startfähige Update-Diskette erstellt. Lassen Sie diese Diskette im Laufwerk. Starten Sie den PC neu. Folgen Sie den Bildschirmanweisungen.
Detaillierte Informationen zum BIOS-Update unter DOS finden Sie im Handbuch zum "BIOS-Setup" (CD "Drivers & Utilities").
2. BIOS-Update unter Windows mit dem Utility DeskFlash
Ein BIOS-Update kann mit dem Utility DeskFlash auch direkt unter Windows durchgeführt werden. DeskFlash befindet sich auf der CD "Drivers & Utilities“ (ab CD-Version 2001.05 mit DeskViewOEM V5.0). In der Datei Liesmich bzw. Readme im Unterverzeichnis DeskFlash finden Sie dazu die Installationsanleitung. Weitere Informationen zu DeskFlash finden Sie in der Datei DeskView.PDF und in der Online-Hilfe von DeskViewOEM. BIOS-Recovery - System-BIOS wiederherstellen
Alle BIOS-Einstellungen werden auf Standardwerte zurückgesetzt. Öffnen Sie das Gerät wie in der Betriebsanleitung beschrieben. Stellen Sie den Schalter für "System-BIOS wiederherstellen" auf ON. Schließen Sie das Gerät wie in der Betriebsanleitung beschrieben. Legen Sie eine BIOS-Update-Diskette ein und starten Sie den PC. Achten Sie auf die Lautsprechertöne. Das Wiederherstellen des BIOS war erfolgreich, wenn Sie die Tonfolge "kurz-kurz—lang—lang—lang" hören und die Diskettenzugriffskontrolle erloschen ist. Der Vorgang kann einige Minuten dauern. A26361-D1555-Z121-2-6319 Deutsch - 21 Microcode-Update
Öffnen Sie das Gerät wie in der Betriebsanleitung beschrieben.
Beenden Sie das BIOS-Setup und speichern Sie die Änderungen. Stellen Sie den Schalter für "System-BIOS wiederherstellen" auf OFF. Schließen Sie das Gerät wie in der Betriebsanleitung beschrieben. Nehmen Sie die Diskette aus dem Diskettenlaufwerk. Starten Sie den PC und rufen Sie das BIOS-Setup auf. Wählen Sie im Menü Advanced den Menüpunkt Reset Configuration Data und ändern Sie die Einstellung auf Yes. Das BIOS-Recovery ist abgeschlossen. Das System startet.
Detaillierte Informationen zum BIOS-Recovery finden Sie im Handbuch "BIOS-Setup" (CD "Drivers & Utilities"). Microcode-Update Was ist ein Microcode-Update? Da es für Prozessoren keine Treiber gibt , bietet Intel ab den Prozessoren der P6-Familie (Pentium Pro) die Möglichkeit, den Befehlssatz (Microcode) des Prozessors zu aktualisieren. So können kleinere Fehler ausgebessert und die Performance gesteigert werden. Um bestmögliche Performance und einen fehlerfreien Betrieb zu garantieren, empfiehlt Intel, den Microcode für jeden neuen Prozessor zu aktualisieren. Intel bezeichnet eine Nutzung des Prozessors ohne Microcode-Update als Betrieb außerhalb der Spezifikation. Sicherheit für den Prozessor auf Fujitsu Siemens Computers Mainboards Wird der Prozessor mit einem alten oder falschen Microcode genutzt, kann ein fehlerfreier Betrieb nicht gewährleistet werden. Fujitsu Siemens Computers hat deshalb auf seinen Mainboards eine Funktion implementiert, die den Startvorgang unterbricht, falls kein passender Microcode für den installierten Prozessor vorhanden ist. Die ausgegebene Fehlermeldung lautet Patch for installed CPU not loaded. Please run the bios flash update diskette. Diese Meldung erscheint erst dann nicht mehr, wenn das Microcode-Update durchgeführt wurde. Falls der Computer trotzdem ohne Microcode-Update betrieben wird, ist ein fehlerfreier Betrieb nicht gewährleistet. Wann sollte ein Microcode-Update durchgeführt werden? Ein Microcode-Update sollte nach der Installation eines neuen Prozessors durchgeführt werden. Im Gegensatz zum BIOS-Update wird hier nur eine aktualisierte Version des Befehlssatzes des Prozessors gespeichert. Das System-BIOS bleibt davon unberührt.
A26361-D1555-Z121-2-6319 Treiber Microcode Update unter DOS mit startfähiger Microcode-Update-Diskette - Kurzbeschreibung
Laden Sie die Update-Datei von unserer Internet-Seite auf Ihren PC. Legen Sie eine leere Diskette (1,44 MB) ein. Führen Sie die Update-Datei unter DOS aus (z. B. 1495101.EXE). Es wird eine startfähige Update-Diskette erstellt. Lassen Sie die Diskette im Laufwerk. Starten Sie den PC neu. Folgen Sie den Bildschirmanweisungen. Um festzustellen, ob das neueste Microcode-Update geladen wurde, kann die sogenannte Patch-ID des Prozessors ausgelesen werden.
Drücken Sie im BIOS-Setup die Taste [F1]. Auf der angezeigten Informationsseite finden Sie den Eintrag CPU / Patch ID. Eine Liste mit den aktuellen Prozessoren und den zugehörigen Patch-IDs finden Sie im Internet.
Falls der Prozessor nicht erkannt wird, benötigen Sie zusätzlich das Microcode-UpdateTool für Prozessoren der P6-Familie. Treiber Nur wenn auf Ihrem System keine Treiber installiert sind oder Sie diese aktualisieren möchten, gehen Sie wie folgt vor:
Legen Sie die CD "Drivers & Utilities Collection" in das CD-ROM-Laufwerk. Wenn die CD nicht automatisch startet, rufen Sie das Programm START.EXE im CD-ROMVerzeichnis auf. Wählen Sie DeskUpdate - Vollautomatische Installation aus. Folgen Sie den Bildschirmanweisungen. A26361-D1555-Z121-2-6319 Deutsch - 23 Anhang Elektrische Eigenschaften Belastbarkeit für Anschlüsse und Sicherungen
Achten Sie darauf, dass die angeschlossenen Geräte die Anschlüsse nicht überlasten. Sicherung No. Absicherung Anschluss Maximale Belastbarkeit
2000 mA Je 1000 mA Nicht spezifiziert Nicht spezifiziert Minimum 50 mA 500 mA
2000 mA Lüfter1, Lüfter2 Tastatur Maus VGA-Anschluss USB-Anschluss A USB-Anschluss B USB-Anschluss C USB-Anschluss D USB-Anschluss E USB-Anschluss F 500 mA Die Sicherungen auf diesem Mainboard sind mehrfach verwendbar (Polyfuses). Kurz nach Beseitigung des Fehlerzustandes setzen sich die Sicherungen wieder in den Ursprungszustand zurück. Strombedarf des Mainboards Sie benötigen für dieses Mainboard ein Pentium4-Netzteil nach der ATX12V-Spezifikation. Wenn Sie keinen PC von Fujitsu Siemens Computer haben, stellen Sie sicher, dass das Netzteil die benötigten Stromstärken zur Verfügung stellt. Quelle ATX12V Netzteil +12 V Maximale Abweichung ±5 % ATX12V Netzteil -12 V ±10 % 0,05 A ATX12V Netzteil +5.0 V ±5 % 19,5 A ATX12V Netzteil +3.3 V ±5 % 3,7 A +5.0 V SB ±5 %
Standby-Spannung Netzteil Spannung Maximaler Strom 12 A Die Angaben gelten für die Onboard-Komponenten und stellen den ungünstigsten Fall dar. Zusätzlich werden für PCI auf 3,3 V mindestens 350 mA und für USB auf 5 V je 500 mA pro angeschlossenem Gerät benötigt.
A26361-D1555-Z121-2-6319 APM und ACPI Systemstatus, Stromsparmodi APM und ACPI Systemstatus, Stromsparmodi Systemstatus Normaler Betrieb Einfacher Energiesparmodus ACPI Status*
Standby blinkt Fast wie Normal fast sofort RAM-, Wake-upKomponenten ca. 5s Wake-upKomponenten ca. 20s Soft Off Nahe Null Volle Bootzeit Off Null Volle Bootzeit
Aufwachzeit "Save-To-RAM" Maximaler Energiesparmodus
Das Netzteil muss ausreichend belastbare 5 V Standby-Spannung zur Verfügung stellen. Um Wake-up-Funktionen nutzen zu können, muss die Stromversorgung eine 5 V-Hilfsspannung (5V SB) von mindestens 1 A zur Verfügung stellen. A26361-D1555-Z121-2-6319 Deutsch - 25 Mainboard-Revision und BIOS-Version Mainboard-Revision und BIOS-Version Die Kompatibilität z. B. mit neuen Prozessoren kann abhängig von der verwendeten BIOS-Version oder dem Revision-Stand des Mainboards sein. Sie finden die CPU- und BIOS-Kompatibilitätslisten im Internet unter www.fujitsu-siemens.de/mainboards. Mainboard-Revision Der Revision-Stand des Mainboards identifiziert genau, welches Mainboard Sie besitzen. Sie finden ihn auf einem Aufkleber an einer Kante des Mainboards: D1555-C12 GS 1 Beispiel Mainboard-Revision BIOS-Version Die BIOS-Version kann im BIOS-Setup angezeigt werden.
Drücken Sie beim Starten [F2], um in das BIOS-Setup zu gelangen. Drücken Sie [F1]. Auf der angezeigten Informationsseite ist die BIOS-Version unter dem Eintrag BIOS Release angegeben.
A26361-D1555-Z121-2-6319 Fehlermeldungen In diesem Kapitel finden Sie die Fehlermeldungen, die von den Mainboards ausgegeben werden. Available CPUs do not support the same bus frequency - System halted! Memory type mixing detected Non Fujitsu Siemens Memory Module detected - Warranty void There are more than 32 RDRAM devices in the system Überprüfen Sie, ob sich die Systemkonfiguration geändert hat. Korrigieren Sie diese gegebenenfalls. BIOS update for installed CPU failed Diese Meldung erscheint, wenn im System-BIOS der für den gesteckten Prozessor erforderliche Mikrocode-Update nicht enthalten ist.
Starten Sie das System mit eingelegter Flash-BIOS-Diskette. Brechen Sie den normalen Flash-Vorgang ab, d.h., beantworten Sie die Frage, das FlashBIOS-Update durchzuführen, mit n Ú
Um das Flash-BIOS-Update für den Prozessor durchzuführen, geben Sie ein: flashbioË/p6 Ú Check date and time settings Das Datum und die Uhrzeit des Systems sind ungültig. Stellen Sie das aktuelle Datum und die aktuelle Uhrzeit im Menü Main des BIOS-Setup ein. CPU ID 0x failed Schalten Sie den Server aus und wieder ein. Wenn die Meldung weiterhin erscheint, stellen Sie im BIOS-Setup im Menü Server - CPU Status den entsprechenden Prozessor auf Disabled und wenden Sie sich an unsere Verkaufsstelle oder unseren Service. CPU mismatch detected Sie haben den Prozessor ausgewechselt oder die Frequenzeinstellung geändert. Die Kenndaten des Prozessors haben sich damit geändert. Bestätigen Sie diese Änderung, indem Sie das BIOS-Setup aufrufen und wieder verlassen. Diskette drive A error Diskette drive B error Überprüfen Sie im BIOS-Setup, im Menü Main, den Eintrag für das Diskettenlaufwerk. Überprüfen Sie die Anschlüsse des Diskettenlaufwerks. A26361-D1555-Z121-2-6319 Deutsch - 27 Fehlermeldungen DMA test failed EISA CMOS not writable Extended RAM Failed at offset: nnnn Extended RAM Failed at address line: nnnn Failing Bits: nnnn Fail-Safe Timer NMI failed Multiple-bit ECC error occurred Memory decreased in size Memory size found by POST differed from EISA CMOS Single-bit ECC error occurred Software NMI failed System memory exceeds the CPU’s caching limit System RAM Failed at offset: nnnn Shadow RAM Failed at offset: nnnn Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein. Wenn die Meldung weiterhin erscheint, wenden Sie sich an Ihre Verkaufsstelle oder an unseren Service. Failure Fixed Disk 0 Failure Fixed Disk 1 Fixed Disk Controller Failure Überprüfen Sie im BIOS-Setup, im Menü Main, die Einträge für das Festplattenlaufwerk und im Menü Advanced - Peripheral Configuration den Eintrag für den IDE-Laufwerks-Controller. Überprüfen Sie die Anschlüsse und Steckbrücken des Festplattenlaufwerks. Incorrect Drive A - run SETUP Incorrect Drive B - run SETUP Stellen Sie im BIOS-Setup, im Menü Main, den Eintrag für das Diskettenlaufwerk richtig ein. Invalid NVRAM media type Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein. Wenn die Meldung weiterhin erscheint, wenden Sie sich an Ihre Verkaufsstelle oder an unseren Service. Invalid System Configuration Data Stellen Sie im BIOS-Setup, im Menü Advanced den Eintrag Reset Configuration Data auf Yes. Invalid System Configuration Data - run configuration utility Press F1 to resume, F2 to Setup Wurde der Rechner während des Systemstarts ausgeschaltet, kann diese Fehlermeldung auftreten. Rufen Sie das BIOS-Setup auf und wechseln Sie zum Menü Advanced. Wählen Sie dort den Menüpunkt Reset Configuration Data aus und ändern Sie die Einstellung auf Yes. Speichern Sie die Änderung und verlassen Sie das BIOS-Setup. Starten Sie den Rechner neu. Keyboard controller error Schließen Sie eine andere Tastatur oder Maus an. Wenn die Meldung weiterhin erscheint, wenden Sie sich bitte an Ihre Verkaufsstelle oder unseren Service. Keyboard error Kontrollieren Sie, ob die Tastatur korrekt angeschlossen ist. Keyboard error nn nn Stuck Key Lösen Sie die Taste auf der Tastatur (nn ist der Hexadezimalcode für die Taste).
A26361-D1555-Z121-2-6319 Fehlermeldungen Missing or invalid NVRAM token Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein. Wenn die Meldung weiterhin erscheint, wenden Sie sich bitte an Ihre Verkaufsstelle oder unseren Service. Monitor type does not match CMOS - RUN SETUP Stellen Sie im BIOS-Setup, im Menü Main, den Eintrag für den Bildschirmtyp richtig ein. On Board PCI VGA not configured for Bus Master Stellen Sie im BIOS-Setup, im Menü Advanced im Untermenü PCI Configuration, den Eintrag Shared PCI Master Assignment auf VGA. One or more RDRAM devices are not used One or more RDRAM devices have bad architecture/timing One or more RDRAM devices are disabled Wenden Sie sich bitte an Ihren Administrator oder unseren Service. Operating system not found Überprüfen Sie im BIOS-Setup, im Menü Main, die Einträge für das Festplattenlaufwerk und das Diskettenlaufwerk, sowie die Einträge für Boot Sequence. Parity Check 1 Parity Check 2 Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein. Wenn die Meldung weiterhin erscheint, wenden Sie sich an Ihre Verkaufsstelle oder an unseren Service. Previous boot incomplete - Default configuration used Wenn Sie die Funktionstaste [F2] drücken, können Sie im BIOS-Setup die Einstellungen prüfen und korrigieren. Wenn Sie die Funktionstaste [F1] drücken, startet das System mit der unvollständigen Systemkonfiguration. Wenn die Meldung weiterhin erscheint, wenden Sie sich an Ihre Verkaufsstelle oder an unseren Service. Real time clock error Rufen Sie das BIOS-Setup auf und tragen Sie im Menü Main die richtige Uhrzeit ein. Wenn die Meldung weiterhin erscheint, wenden Sie sich bitte an Ihre Verkaufsstelle oder unseren Service. Service Processor not properly installed Der Servermanagement-Controller ist nicht richtig installiert. Wenn die Meldung weiterhin erscheint, wenden Sie sich bitte an Ihre Verkaufsstelle oder unseren Service. Storage Extension Group = xy Configuration error, x Storage Extensions(s) found, configured are y SE(s). Device List: k1, k2 ... Die angegebene Anzahl der Speichererweiterungseinheiten (SE) im BIOS-Setup Menü Server Storage Extensions - Number of connected SE ist falsch. Prüfen Sie, wie viele SE innerhalb der Gruppe am Server angeschlossen sind und ändern Sie die Einstellung im BIOS-Setup. Prüfen Sie, ob Sie eine Geräte-ID doppelt vergeben haben. xy = Gruppennummer x = Anzahl der gefundenen SE am Kommunikationsbus y = Anzahl der in Number of connected SE eingetragenen SE k1, k2 ... = Geräte-ID der gefundenen Speichererweiterungseinheiten A26361-D1555-Z121-2-6319 Deutsch - 29 Fehlermeldungen System battery is dead - Replace and run SETUP Tauschen Sie die Lithium-Batterie auf dem Mainboard aus und führen Sie die Einstellungen im BIOS-Setup erneut durch. System Cache Error - Cache disabled Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein. Wenn die Meldung weiterhin erscheint, wenden Sie sich an Ihre Verkaufsstelle oder an unseren Service. System CMOS checksum bad - - Default configuration used Rufen Sie das BIOS-Setup auf und korrigieren Sie die zuletzt vorgenommenen Einträge oder stellen Sie die Standardeinträge ein. System Management Configuration changed or Problem occurred Ein Systemlüfter oder Systemsensor ist ausgefallen. Überprüfen Sie die Funktion der Hardware. System timer error Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein. Wenn die Meldung weiterhin erscheint, wenden Sie sich an Ihre Verkaufsstelle oder an unseren Service. Uncorrectable ECC DRAM error DRAM Parity error Unknown PCI error Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein. Wenn die Meldung weiterhin erscheint, wenden Sie sich bitte an Ihre Verkaufsstelle oder unseren Service. Verify CPU frequency selection in Setup Die Frequenzeinstellung für den Prozessor ist ungültig. Korrigieren Sie die Einstellung im BIOSSetup.
Technisches Handbuch / Technical Manual Mainboard D1555 Deutsch / English / Français Sie haben ... ... technische Fragen oder Probleme? Wenden Sie sich bitte an:
- Ihren zuständigen Vertriebspartner
- Ihre Verkaufsstelle Aktuelle Informationen und Updates (z. B. BIOS-Update) zu unseren Mainboards finden Sie im Internet: http://www.fujitsu-siemens.com/mainboards Are there ... ... any technical problems or other questions you need clarified? Please contact:
- Votre point de Vente Les dernières informations ainsi que les updates (p.ex. BIOS-Update) par rapport à nos cartes mères sont à votre disposition sur Internet : http://www.fujitsu-siemens.com/mainboards Dieses Handbuch wurde auf Recycling-Papier gedruckt. This manual has been printed on recycled paper. Ce manuel est imprimé sur du papier recyclé. Este manual ha sido impreso sobre papel reciclado. Questo manuale è stato stampato su carta da riciclaggio. Denna handbok är tryckt på recyclingpapper. Dit handboek werd op recycling-papier gedrukt. Herausgegeben von/Published by Fujitsu Siemens Computers GmbH Bestell-Nr./Order No.: A26361-D1555-Z121-1-6319 Printed in the Federal Republic of Germany AG 0303 03/03 A26361-D1555-Z121-1-6319 Mainboard D1555 TECHNISCHES HANDBUCH TECHNICAL MANUAL Deutsch English Mainboard D1555 Technisches Handbuch Technical Manual Ausgabe März 2003 March 2003 edition Français Intel, Pentium und Celeron sind eingetragene Warenzeichen der Intel Corporation, USA. Microsoft, MS, MS-DOS und Windows sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation. PS/2 und OS/2 Warp sind eingetragene Warenzeichen von International Business Machines, Inc. Alle weiteren genannten Warenzeichen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Inhaber und werden als geschützt anerkannt. Copyright Fujitsu Siemens Computers GmbH 2003 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere (auch auszugsweise) die der Übersetzung, des Nachdrucks, der Wiedergabe durch Kopieren oder ähnliche Verfahren. Zuwiderhandlungen verpflichten zu Schadenersatz. Alle Rechte vorbehalten, insbesondere für den Fall der Patenterteilung oder GM-Eintragung. Liefermöglichkeiten und technische Änderungen vorbehalten. Dieses Handbuch wurde erstellt von cognitas. Gesellschaft für Technik-Dokumentation mbH www.cognitas.de Intel, Pentium and Celeron are registered trademarks of Intel Corporation, USA. Microsoft, MS, MS-DOS and Windows are registered trademarks of Microsoft Corporation. PS/2 and OS/2 Warp are registered trademarks of International Business Machines, Inc. All other trademarks referenced are trademarks or registered trademarks of their respective owners, whose protected rights are acknowledged. All rights, including rights of translation, reproduction by printing, copying or similar methods, even of parts are reserved. Offenders will be liable for damages. All rights, including rights created by patent grant or registration of a utility model or design, are reserved. Delivery subject to availability. Right of technical modification reserved. This manual was produced by cognitas. Gesellschaft für Technik-Dokumentation mbH www.cognitas.de Übersicht/Overview Mainboard D1555 Interne Anschlüsse und Steckplätze / Internal connectors and slots
17 = Prozessor-Stromversorgung /
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