PANDORA MINI - Gitarren-Multieffekte KORG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Gitarren-Multieffekte kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch PANDORA MINI - KORG und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. PANDORA MINI von der Marke KORG.
BEDIENUNGSANLEITUNG PANDORA MINI KORG
Vorsichtsmaßnahmen Aufstellungsort Vermeiden Sie das Aufstellen des Geräts an Orten, an denen • es direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist; • hohe Feuchtigkeit oder Extremtemperaturen auftreten können; • Staub oder Schmutz in großen Mengen vorhanden sind; • das Gerät Erschütterungen ausgesetzt sein kann. • in der Nähe eines Magnetfeldes.
Stellen Sie den Netzschalter auf OFF, wenn das Gerät nicht benutzt wird. Wenn Sie das Gerät über einen längeren Zeitraum nicht benutzen, nehmen Sie die Batterien heraus, damit sie nicht auslaufen.
Störeinflüsse auf andere Elektrogeräte
Dieser kann bei in der Nähe aufgestellten Rund‐funkempfängern oder Fernsehgeräten Empfangsstörungen hervorrufen. Betreiben Sie solche Geräte nur in einem geeigneten Abstand von diesem Erzeugnis.
Vermeiden Sie bei der Bedienung von Schaltern und Reglern unangemessenen Kraftaufwand.
Bei auftretender Verschmutzung können Sie das Gehäuse mit einem trockenen, sauberen Tuch abwischen. Verwenden Sie keinerlei Flüssigreiniger wie beispielsweise Reinigungsbenzin, Ver‐ dünnungs‐ oder Spülmittel. Verwenden Sie niemals brennbare Reiniger.
Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung gut auf, falls Sie sie später noch einmal benötigen.
Flüssigkeiten und Fremdkörper
Stellen Sie niemals Behältnisse mit Flüssigkeiten in der Nähe des Geräts auf. Wenn Flüssigkeit in das Gerät gelangt, können Beschädigung des Geräts, Feuer oder ein elek‐trischer Schlag die Folge sein. Beachten Sie, daß keinerlei Fremdkörper in das Gerät gelangen.
Hinweis zur Entsorgung (Nur EU) Wenn Sie das Symbol mit der „durchgekreuzten Mülltonne“ auf Ihrem Produkt, der dazugehörigen Bedienungsanleitung, der Batterie oder der Verpakkung sehen, müssen Sie das Produkt in der vorgeschriebenen Art und Weise entsorgen um Schäden an der menschlichen Gesundheit und der Umwelt zu vermeiden. Batterien oder Akkus, die Schadstoffe enthalten, sind auch mit dem Symbol einer durchgekreuzten Mülltonne gekennzeichnet. In der Nähe zum Mülltonnensymbol befindet sich die chemische Bezeichnung des Schadstoffes. Cd oder NiCd steht für Cadmium, Pb für Blei und Hg für Quecksilber. * Alle Produkt‐ und Firmennamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der betreffenden Eigentümer.
WICHTIGER HINWEIS FÜR KUNDEN Dieses Produkt wurde unter strenger Beachtung von Spezifikationen und Spannungsanforderungen her‐ gestellt, die im Bestimmungsland gelten. Wenn Sie dieses Produkt über das Internet, per Postversand und/oder mit telefonischer Bestellung gekauft haben, müssen Sie bestätigen, dass dieses Produkt für Ihr Wohngebiet ausgelegt ist. WARNUNG: Verwendung dieses Produkts in einem anderen Land als dem, für das es bestimmt ist, ver‐ wendet wird, kann gefährlich sein und die Garantie des Herstellers oder Importeurs hinfällig lassen wer‐ den. Bitte bewahren Sie diese Quittung als Kaufbeleg auf, da andernfalls das Produkt von der Garantie des Herstellers oder Importeurs ausgeschlossen werden kann.
Inhalt Vorsichtsmaßnahmen . . . . . . . . . . . . . 88 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91 Hauptmerkmale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91 Einschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93 Bedienelemente und Anschlüsse . . . . 94 LC-Display . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 Herstellen der Anschlüsse . . . . . . . . . . 99 Ausprobieren (Play-Modus) . . . . . . . . 100 Auswahl eines Programms . . . . . . . 100 Einstellen der Lautstärke . . . . . . . . . 101 Bypass/Mute . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 Tuner . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102 Rhythm-Modus . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104 Edit-Modus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105 Anwahl der änderungsbedürftigen Effektseite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106 Editieren eines Effekts . . . . . . . . . . . 107 Edit-Seiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108
Utility-Modus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114 Anwahl und Einstellen der Utility-Parameter . . . . . . . . . . 114 Laden werkseitig eingestellter Daten . 116 Verbinden des PANDORA mini mit Ihrem Computer . . . . . . . . . . 117 Verwendung der Editor-Software . . 117 Effektparameterliste . . . . . . . . . . . . . . 118 DYNA: Dynamik- und Tonabnehmermodelle . . . . . . . . . 118 AMP: Verstärkermodelle . . . . . . . . . 119 CAB: Boxenmodelle . . . . . . . . . . . . 122 MOD: Modulations- & Filtereffektmodelle . . . . . . . . . . . . 122 DLY: Delay-Effektmodelle . . . . . . . . 125 REV: Halleffektmodell . . . . . . . . . . 125 Fehlersuche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126 Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . . 128 Program name List . . . . . . . . . . . . . . . 214 Rhythm Pattern List . . . . . . . . . . . . . . 217
Einleitung Für den Kauf des Korg PANDORA mini Personal Multi Effect Processor möchten wir uns bedanken. Um einen langjährigen problemlosen Betrieb des Gerätes sicherzustel‐ len, sollten Sie dieses Bedienungshandbuch lesen und das Produkt korrekt verwenden. Bewahren Sie das Handbuch für den späteren Gebrauch sicher auf.
Hauptmerkmale Das PANDRA mini ist ein vielseitiges Multi‐Effekt‐Gerät, das eine unglaubliche Reihe von Gitarren/Bass‐Verstärkern und Effekten in einer kompakten Einheit zusammen‐ fasst, die Korgs eigene „ “ Modeling‐Technologie einsetzt, um detaillierte und kräftige Modeling‐Sounds zu erzeugen. 158 Typen von Effekt-Variationen mit maximal sieben gleichzeitig verwendbaren Effekten. 200 User- und 200 Preset-Programme (Die Programmnamen finden Sie auf Seite 214.) ‘Auto Tuner’-Funktion Bei Bedarf können Sie Ihr Instrument auch ganz unauffällig (d.h. ohne Tonausgabe) stimmen.
‘Rhythm’-Funktion (Die Namen der Rhythmus‐Pattern finden Sie auf Seite 217.) Sie können eines der 100 Rhythmus‐Pattern oder ein Metronom verwenden. ‘AUX Pitch’-Funktion Die Tonhöhe der über die AUX‐Buchse empfangenen Signale kann geändert werden. TAP/TUNER-Taster Hiermit können Sie die Delay‐Verzögerungszeit oder die „Rhythm“‐Funktion dem aktuellen Song‐Tempo entsprechend einstellen. Programmwahltaster Mit den vier Programmwahltastern können Sie schnell zwischen den Programmen umschalten. Was ist
(Resonant Structure and Electronic Circuit Modeling System) ist eine von Korg entwickelte Klangformungstechnologie, die den komplexen Charakter und das Verhalten von akustischen und elektrischen Instrumenten wie auch elektronischen Schaltungen in realen Umgebungen präzise nachbildet. simuliert eine Vielzahl von Klangerzeugungscharakteristiken: Instrumentenkörper/gehäuse, Lautsprecher und Boxen, akustische Umgebungen, Vakuumröhren, Transistoren, usw.
Einschalten Öffnen Sie das Batteriefach an der Unterseite des PAN‐ DORA mini, indem Sie die Blende in die gezeigte Richtung schieben. Legen Sie eine AA‐Alkalibatterie wie in der Abbil‐ dung gezeigt ein. Beachten Sie beim Einlegen der Batterie die Polarität. Batterieanzeige Wenn die Batterie nahezu erschöpft ist, leuchtet die Battery Low‐Anzeige ( ). Erset‐ zen Sie in diesem Falle die Batterie möglichst umgehend. Programme und andere Daten (außer den gerade editierten Daten) gehen im Falle eines Batterieaustausches nicht verloren. Leere Batterien dürfen nicht im PANDORA mini verbleiben. Wenn Sie eine solche Batterie längere Zeit im Gerät lassen, können Fehlfunktionen (z. B. auf‐ grund einer ausgelaufenen Batterie) auftreten. Sie sollten Batterien auch ent‐ nehmen, wenn Sie den PANDORA mini für längere Zeit nicht benutzen. Geben Sie an, welchen Batterietyp Sie eingelegt haben (siehe S. 115). Das Gerät kann auch über den USB‐Port gespeist werden.
Bedienelemente und Anschlüsse 4
1. TAP/TUNER-Taster: Hiermit können Sie die Verzögerungszeit des Delay‐Effekts (siehe S. 110) oder das Tempo für den Rhythm‐Modus einstellen (siehe S. 104). Im Play‐Modus des PAN‐ DORA mini wählen Sie mit diesem Taster den Bypass‐ oder Mute‐Modus und akti‐ vieren gleichzeitig den Tuner (siehe S. 102). 2. RHYTHM-Taste: Verwenden Sie diese Taste, um in den Rhythm‐Modus zu gelangen (siehe S. 104).
3. UTILITY-Taste: Verwenden Sie diese Taste, um in den Utility‐Modus zu gelangen (siehe S. 114). 4. PLAY/EDIT-Taster: Mit diesem Taster rufen Sie den Play‐Modus auf (siehe S. 100). Halten Sie den Taster ca. eine Sekunde gedrückt, um in den Edit‐Modus zu wechseln (siehe S. 105). 5. USB-Port: Dieser Port kann über ein entsprechendes Kabel mit einem USB‐Port des Compu‐ ters verbunden werden. Diese Verbindung erlaubt das Editieren der PANDORA mini‐Programme mit der auf Ihrem Computer installierten Editor‐Software. Wenn Sie das Gerät über ein USB‐Kabel mit dem Computer verbinden, erfolgt die Strom‐ versorgung über den USB‐Bus. Nicht alle Computer können jedoch angeschlossene USB‐Geräte mit Strom ver‐ sorgen. Verwenden Sie dann eine Batterie oder einen aktiven Hub (d.h. einen Hub mit eigener Stromversorgung). 6. Netzschalter: Schieben Sie den Schalter in die „STANDBY“‐Position, um das Gerät auszuschalten bzw. in die „ON“‐ oder „USB“‐Position, um es einzuschalten.
Wenn das PANDORA mini eine Batterie enthält, können Sie den Schalter in die „ON“‐Position schieben. Wenn Sie das PANDORA mini an einen geeigneten USB‐Port angeschlossen haben, können Sie den Schalter in die „USB“‐Position schieben. 7. INPUT-Buchse: Schließen Sie hier Ihre Gitarre (oder Ihren Bass) an. 8. OUTPUT-Buchse: Diese Buchse muss mit dem Gitarren‐ oder Bassverstärker, dem Mischpult usw. ver‐ bunden werden. 9. VOLUME-Regler: Mit diesem Regler stellen Sie die Lautstärke für die OUTPUT‐ und Kopfhörer‐ buchse ein. 10. Programmwahltaster (A, B, C, D): Den Tastern A–D können die 4 am häufigsten benötigten Programme zugeordnet werden (siehe S. 100). Im Edit‐Modus dienen diese Taster zur Anwahl von Effekttypen oder Parametern. 11. Kopfhörerbuchse: Hier kann ein Kopfhörer angeschlossen werden.
12. Datenrad: Im Play‐Modus kann man hiermit Programme wählen. In den übrigen Modi dient das Rad zum Editieren von Parametern bzw. zum Vornehmen bestimmter Einstellungen. 13. AUX-Buchse: An diese Buchse kann ein CD‐ oder MP3‐Spieler angeschlossen werden. 14. LC-Display: Siehe Seite 97 und folgende.
1. Gitarren-/Bass-Symbol: Diese Symbole verweisen auf den momentan gewählten Programmtyp.
2. Rhythmussymbol: Dieses Symbol wird im Rhythm‐Modus angezeigt. 3. Utility-Symbol: Dieses Symbol wird im Utility‐Modus angezeigt. 4. USB-Symbol: Dieses Symbol wird angezeigt, wenn das PANDORA mini mit einem USB‐Port Ihres Computers verbunden ist. 5. Batteriezustandsanzeige: Dieses Symbol leuchtet auf, wenn die Batteriespannung abfällt. 6. Programm Name/Effekt Typ Anzeige: Dieser Bereich zeigt Ihnen den Programm Namen oder den Effekt Typ an. Im Bypass oder Mute Modus wird dieses Feld zur Anzeige des integrierten Stimmgerä‐ tes benutzt. 7. Die Effektkette: Hier werden Sie über den jeweiligen Effektstatus informiert (DYNA, AMP, CAB, MOD, DLY, REV aktiviert/deaktiviert). 8. Änderungsanzeige: Dieses Symbol wird im Edit‐Modus angezeigt. 9. Nummern-/Wertanzeige: Hier werden die aktuelle Programmnummer oder Parameterwerte angezeigt.
Herstellen der Anschlüsse Schalten Sie alle anzuschließenden Geräte aus, und stellen Sie die Lautstärke auf das Minimum ein. ● Wenn ein CD‐Player oder eine andere Tonquelle an die AUX‐Buchse angeschlossen ist, können Sie mit Gitarre oder Bass mitspielen. Die Lautstärke muss dabei aber vom angeschlossenen Gerät geregelt werden. ● Verbinden Sie die OUTPUT‐Buchse des PANDORA mini über ein Mono‐Audioka‐ bel mit dem Eingang des Gitarren‐ oder Bassverstärkers. Dann wird nur das Signal des linken Kanals (L) ausgegeben. ● Der Ausgangspegel des PANDORA mini und die Klangqualität richten sich ent‐ scheidend nach dem verwendeten Kopfhörer. Am besten verwenden Sie einen hochwertigen Kopfhörer mit niedriger Impedanz (32Ω oder weniger) und einer Empfindlichkeit von mindestens 100dB/mW. In der Regel kann auch der Kopfhörer Ihres CD‐ oder MP3‐Players verwendet werden. ● Für die Verbindung des PANDORA mini mit Ihrem Computer benötigen Sie ein USB‐Kabel. Alles Weitere zur Verbindung des PANDORA mini mit dem Computer finden Sie unter „Anschließen an einen Computer“. ● Falls erforderlich, können Sie die mitgelieferten Gummifüße an der Unterseite des PANDORA mini anbringen.
Ausprobieren (Play-Modus) Der Play‐Modus ist die Betriebsart, in der Sie den PANDORA mini normalerweise ver‐ wenden.
Auswahl eines Programms Wählen Sie mit dem Datenrad ein Programm (siehe die Programmübersicht auf S. 214). Der Programmnamen‐/Effekttypbereich zeigt den Namen dieses Programms an. In der Nummern‐/Wertanzeige erscheint die Nummer des gewählten Programms. Sie können wählen aus den 200 überschreibbaren User‐ (000–199) und den 200 Preset‐Programmen (200–399). Programmwahltaster (A, B, C, D) Den Tastern A–D können vier Programme zugeordnet werden. Das können entweder Ihre Lieblings‐Sounds oder aber die für einen Auftritt benötigten Programme sein. Die‐ ser Ansatz erlaubt eine schnelle Anwahl der betreffenden Programme. Selbst nach Aufrufen des Rhythm‐ oder Utility‐Modus’ (außer auf bestimmten Seiten) können noch andere Programme gewählt werden. Mit folgenden Schritten ordnen Sie den Programmwahltastern Programme zu. In die‐ sem Beispiel zeigen wir Ihnen, wie man Taster A ein Programm zuordnet. 1 Wählen Sie mit dem Datenrad das Programm, das Sie Taster A zuordnen möchten.
2 Halten Sie Taster A ca. eine Sekunde lang gedrückt. Das LC‐Display zeigt „PGM>A“ an, um die Programmzuordnung zu Taster A zu bestätigen.
Einstellen der Lautstärke Mit dem VOLUME‐Regler stellen Sie die Lautstärke für die OUTPUT‐ und Kopfhörer‐ buchse ein. Mit dem „Program Level“‐Parameter des Edit‐Modus’ können Sie zudem für jedes Programm den gewünschten Pegel einstellen (siehe S. 111).
Bypass/Mute Wenn Sie den TAP/TUNER‐Taster ungefähr eine Sekunde lang gedrückt halten, werden die Effekte des PANDORA mini umgangen. Das Eingangssignal wird dann ohne Effekte ausgegeben. Die Anzeigen der Effektkette im LC‐ Display blinken und es wird „BYPASS“ angezeigt. Anschließend wechselt das Gerät in den Tuner‐Modus.
Wenn Sie Ihr Instrument unauffällig (d.h. für die Außen‐ welt unhörbar) stimmen möchten, müssen Sie den TAP/ TUNER‐Taster ±2 Sekunden lang gedrückt halten. Die Anzeigen der Effektkette im LC‐Display blinken dann schnell und es wird „MUTE“ angezeigt. Anschließend wechselt das Gerät in den Tuner‐Modus. Um vom Bypass‐ oder Mute‐Modus wieder in den Play‐Modus zu wechseln, müssen Sie entweder erneut den TAP/TUNER‐Taster oder den PLAY/EDIT‐Taster drücken.
Tuner Den Tuner aktivieren Sie, indem Sie das Gerät in den Bypass‐ Betrieb bzw. stumm schalten („Mute“). Tuner-Anzeige
Kreuzchen (Halbton erhöht) Notenname
1 Schlagen Sie eine einzelne Saite auf Ihrer Gitarre oder Ihrem Bass an. Auf dem LCD werden der Notenname und die Kalibrierung angezeigt. Wenn die Tonhöhe über einen Halbton über dem Notennamen liegt, erscheint rechts oben neben diesem ein Erhöhungszeichen 2 Der Display‐Bereich fungiert als Messinstrument zur Anzeige der Tonhöhe. Stim‐ men Sie alle Saiten Ihrer Gitarre oder Ihres Basses derart, dass die Anzeige oberhalb der Mittenmarke leuchtet. Kalibrierung (Frequenz des Referenztons A) Sie können mit dem Datenrad die Frequenz für den Referenzton A (Kalibrierung) in einem Bereiche zwischen A = 438 Hz–445 Hz einstellen. Die Kalibrierungseinstellung wird gespeichert, bis das Gerät abgeschaltet wird. Beim nächsten Einschalten wird die Kalibrierung auf A = 440 Hz zurückgesetzt.
Es stehen 100 Rhythmus‐Pattern zur Verfügung (siehe die Rhythmusübersicht auf S. 217). Um den Rhythm‐Modus aufzurufen, müssen Sie im Play‐Modus (d.h. weder im Mute‐, noch im Bypass‐ Modus) den RHYTHM‐Taster drücken. Das gewählte Rhythmus‐Pattern wird gestartet. Das Rhythmussymbol blinkt im Tempo des gewählten Pattern. Um die Rhythmuswiedergabe anzuhalten, müssen Sie den PLAY/EDIT‐Taster drücken. Damit verlassen Sie den Play‐Modus. Drücken Sie den RHYTHM‐Taster wiederholt, um der Reihe nach folgende Display‐Seiten aufzurufen: Pattern‐ Anwahl, Tempo (40–240), Pattern‐Lautstärke (0.0–10.0) und Hallanteil (0.0–10.0). Die angezeigten Einstellungen können mit dem Daten‐ rad geändert werden.
Das Tempo im Rhythm‐Modus kann man auch durch wiederholtes Drücken des TAP/ TUNER‐Tasters einstellen. Der Halleffekt wird vom gewählten Programm vorgegeben. Wenn das betreffende Programm keinen Hall verwendet bzw. wenn Sie den Hallanteil auf „0“ stellen, wird der Effekt nicht angesprochen. Die in diesem Modus vorgenommenen Einstellungen gehen verloren, wenn Sie das Gerät ausschalten, bevor Sie wieder in den Play‐Modus wechseln.
Edit-Modus In diesem Modus können Sie Effekte ein‐/ausschalten, andere Effekttypen wählen, Parameterwerte einstellen und den Namen des gewählten Programms ändern. Wechseln Sie in den Play‐Modus und halten Sie den PLAY/EDIT‐Taster ±1 Sekunde lang gedrückt. Die Änderungsanzeige erscheint (siehe S. 98) und das Gerät wechselt in den Edit‐Modus. Im Edit‐Modus können Sie Programme umbenennen und als User‐ Programme speichern.
Ein- und Ausschalten der Effekte
Anwahl der Anwahl vorigen/ eines Typs nächsten Seite
Anwahl der änderungsbedürftigen Effektseite Wählen Sie mit Taster A oder B, die Seite, die Sie editieren möchten. Wenn Sie die Effekt‐ seite wählen, beginnt die betreffende Anzeige der Effektkette zu blinken (siehe S. 98).
Editieren eines Effekts Wählen Sie für jeden Effekt den gewünschten Effekttyp und stellen Sie die Parameter wunschgemäß ein. Mit dem UTILITY(ENTER)‐Taster kann der Effekt abwechselnd ein‐/ausgeschaltet werden. Wenn Sie mit Taster C oder D einen anderen Effekttyp wählen, wird der betreffende Block automatisch aktiviert, sofern er ausgeschaltet war. Haben Sie ein bearbeitetes Programm beim Verlassen des Edit‐ Nicht Moduses nicht gespeichert, erkennen Sie dies am Dezimal‐ gespeichert punkt in der Programm‐Nummern‐Anzeige. Wenn Sie den Edit‐Modus ohne Abspeichern der veränder‐ Gespeichert ten Einstellungen verlassen bzw. das Gerät ausschalten, fin‐ den Sie beim nächsten Aufrufen wieder die ursprünglichen Einstellungen vor. Einzelheiten zu den Effekttypen und ‐parametern finden Sie in der Effektparameter‐ liste (S. 118). Drücken Sie die PLAY/EDIT(EXIT)‐Taste, um zum Play‐Modus zurückzuschalten.
Edit-Seiten Aufrufen und Einstellen der Parameter des Dynamikeffekts und Tonabnehmermodells Wählen Sie mit den Tastern C und D einen Effekt. Stellen Sie mit dem Datenrad den Parameterwert ein. Anwahl eines Verstärkermodells Wählen Sie mit den Tastern C und D einen Effekt. Das Datenrad ist hier nicht belegt. Wenn Sie ein Gitarrenmodell wählen, wird „Gt“ im Nummern‐/Wertbereich angezeigt. Wenn Sie ein Bass‐ modell wählen, wird „bA“ im Nummern‐/Wertbereich angezeigt. Pegelanhebung [GAIN] (d.h. Verzerrungsintensität) und Mittenfrequenz [MIDFREQ] des gewählten Verstärkermodells Die Taster C und D sind hier nicht belegt. Stellen Sie mit dem Datenrad den Wert ein.
Pegel der hohen Frequenzen für das gewählte Verstärkermodell Die Taster C und D sind hier nicht belegt. Stellen Sie mit dem Datenrad den Wert ein. Pegel der Mittenfrequenzen für das gewählte Verstärkermodell Die Taster C und D sind hier nicht belegt. Stellen Sie mit dem Datenrad den Wert ein. Pegel der Bassfrequenzen für das gewählte Verstärkermodell Die Taster C und D sind hier nicht belegt. Stellen Sie mit dem Datenrad den Wert ein. Anwahl und Einstellen der Parameter für die Boxensimulation Wählen Sie mit den Tastern C und D einen Effekt. Stellen Sie mit dem Datenrad den Parameterwert ein.
Wenn Sie eine Gitarrenbox gewählt haben, wird im Wertebereich ±1 Sekunde lang „Gt“ angezeigt. Im Falle einer Bassbox wird stattdessen „bA“ angezeigt. Aufrufen und Einstellen der Parameter des Modulations- und Filtereffektmodells Wählen Sie mit den Tastern C und D einen Effekt. Stellen Sie mit dem Datenrad den Parameterwert ein. Anwahl eines Delay-Effektmodells Wählen Sie mit den Tastern C und D einen Effekt. Stellen Sie mit dem Datenrad den Parameterwert ein. Verzögerungszeit des gewählten Delay-Effekts Die Taster C und D sind hier nicht belegt. Stellen Sie mit dem Datenrad den Wert ein. SLAP1–5 (0–500ms) , DELAY1–MULTI5 (0–2sec) Die Delay‐Verzögerungszeit kann man auch durch wie‐ derholtes Drücken des TAP/TUNER‐Tasters einstellen.
Wenn Sie eine „SLAP1“ – „SLAP5“‐Einstellung gewählt haben, wird das Zeitinter‐ vall von zwei aufeinander folgenden Betätigungen des TAP/TUNER‐Tasters durch vier geteilt. Anwahl eines Reverb-Effektmodells Wählen Sie mit den Tastern C und D einen Effekt. Stellen Sie mit dem Datenrad den Parameterwert ein. Einstellen der Rauschunterdrückung Die Taster C und D sind hier nicht belegt. Stellen Sie mit dem Datenrad den Wert ein. (0.0–10.0) Via Drehregler stellen Sie das Maß der Rauschunter‐ drückung ein. Je höher der Wert, desto stärker die Rauschunterdrückung. Normalerweise sollten Sie eine Einstellung wählen, bei der Sie bei leicht abgedämpften Saiten kein störendes Rauschen hören. Einstellen des Programm-Pegels Die Taster C und D sind hier nicht belegt. Stellen Sie mit dem Datenrad den Wert ein. (0.0–10.0)
Umbenennen des Programms Wählen Sie mit Taster C oder D die Position, der Sie ein anderes Zeichen zuordnen möchten. Wählen Sie mit dem Datenrad ein Zeichen. Die Programmnamen können maximal 10 Zeichen enthalten. Es stehen folgende Zeichen zur Verfügung:
Anwahl des Programmtypsymbols Die Taster C und D sind nicht belegt. Wählen Sie mit dem Datenrad das Gitarren‐ oder Bass‐Sym‐ bol.
WRITE (Speichern) Hier können Sie ein editiertes oder neu erstelltes Programm speichern. Wählen Sie mit dem Datenrad den gewünschten Speicherplatz aus (nur User‐Programme). Der Name des Programms, welches zur Zeit auf dem selektierten Speicher‐ platz vorhanden ist, wird kurz im Display angezeigt. Wenn Sie den Speichervorgang abbrechen wollen, betätigen Sie dieA(B)‐Taste, um eine andere Displayseite aufzurufen. Wenn Sie die UTILITY(ENTER)‐Taste betätigen, wird das editierte Programm gespeichert. Nach Ende des Speicher‐ vorgangs erscheint im Display für etwa eine Sekunde die Meldung „COMPLETED“. Bevor Sie ein editiertes Programm speichern, vergewissern Sie sich, daß Sie nicht versehentlich ein wichtiges Programm überschreiben, welches unter der selektier‐ ten Speichernummer vorhanden ist, da die vorhandenen Programmdaten über‐ schrieben werden und verloren gehen. Es ist nicht möglich, als Speicherplatz ein Preset‐Programm (200–399) zu selektie‐ ren.
Utility-Modus In diesem Modus können Sie die Display‐Beleuchtung, das AUX pitch und andere Parameter einstellen. Drücken Sie im Play‐Modus den UTILITY‐Taster. Das Utility‐Symbol erscheint und das Gerät wechselt in den Utility‐Modus.
Anwahl und Einstellen der Utility-Parameter Drücken Sie den UTILITY‐Taster wiederholt, um die benötigte Seite aufzurufen. Stellen Sie mit dem Datenrad den Wert der angezeigten Parameter ein. Drücken Sie den PLAY/EDIT‐Taster, um in den Play‐Modus zu wechseln, wenn Sie die Einstellungen nicht übernehmen möchten. Alle in diesem Modus vorgenommenen Änderungen bleiben beim Ausschalten des Instruments erhalten. AUX pitch Solange diese Seite angezeigt wird, kann das über die AUX‐ Buchse empfangene Audiosignal um 1 Oktave höher/tiefer transponiert werden: Die Änderung erfolgt in 10‐Cent‐ Schritten (bis zu 3 Halbtöne höher/tiefer) und danach (d.h. mehr als 3 Halbtöne) in Halbtonschritten (d.h. 100 Cent).
Das an der AUX‐Buchse anliegende Signal wird in Mono ausgegeben. LCD-Rückbeleuchtung ein/aus Verwenden Sie den Wert‐Encoder, um die Rückbeleuch‐ tung ein‐ bzw. auszuschalten. Wenn Sie das PANDORA mini mit Batterien betrei‐ ben, ist die Batriebsdauer kürzer, wenn die Rückbe‐ leuchtung eingeschalter ist. Angabe des Batterietyps Geben Sie hier an, welchen Batterietyp Sie eingelegt haben, wenn Sie Wert legen auf eine möglichst genaue Anzeige der Restlaufzeit. Wählen Sie „AL“ für eine Alka‐ libatterie bzw. „nH“ für eine NiMH‐Batterie.
Laden werkseitig eingestellter Daten So laden Sie die vorher geladenen Daten. Hierdurch werden die werkseitig eingestell‐ ten Effektprogramme, Rhythmu Modus und Utility‐Modus‐Einstellungen geladen. Beachten Sie, dass beim erneuten Laden der werkseitigen Programme die Anwen‐ derprogramme und alle beim Ausschalten gespeicherten Einstellungen über‐ schrieben werden. 1 Schalten Sie das Gerät ein, während Sie die RHYTHM‐Taste und den A‐Taste gedrückt halten. 2 Wenn das Display „PX MINI“ anzeigt, müssen Sie alle Taster freigeben. Auf dem LCD erscheint die Frage „RELOAD?“ („Erneut laden?“). 3 Drücken Sie die UTILITY(ENTER)‐Taste. Auf dem Display wird für kurze Zeit „RELOAD“, „VERIFY“ und „COMPLETED“ angezeigt, und die werkseitig eingestellten Programme werden erneut in den Anwenderprogrammbereich geladen. Anschließend erscheint die Einschalten‐ Ansicht. Wenn Sie sich entscheiden, nicht neu zu laden, drücken Sie die PLAY/EDIT(EXIT)‐ Taste, während die Anzeige „RELOAD?“ noch erscheint. Die werkseitigen Programme
werden dann nicht neu geladen; die normale Einschalten‐Ansicht erscheint, und das PANDORA mini ist im Play‐Modus. Schalten Sie das Gerät niemals während des Neuladen‐Vorgangs aus.
Verbinden des PANDORA mini mit Ihrem Computer Wenn Sie das PANDORA mini an einen USB‐Port Ihres Computers anschließen, kön‐ nen Sie die Programme auch mit der dort installierten Editor‐Software editieren.
Verwendung der Editor-Software Installieren Sie die Editor‐Software und den Korg USB–MIDI‐Treiber, wenn Sie die Pro‐ gramme des PANDORA mini gerne auf dem Computer editieren und verwalten möch‐ ten. Den Korg USB–MIDI‐Treiber und das Editor‐Programm stehen auf der Korg‐Web‐ page zum Download bereit: http://www.korg.com/. Hinweise zur Arbeit mit dem Editor finden Sie in der beiliegenden Bedienungsanleitung.
Effektparameterliste DYNA: Dynamik- und Tonabnehmermodelle Die mit einem Sternchen (*) markierten Einträge verweisen auf Effekte für Bassgitarre. C, D-Tasten (TYPE ▲, ▼)
COMP Empfindlichkeit. (1.0–10.0)
DYNAEXC Empfindlichkeit. (0.0–10.0)
VOX WAH Einstellung der Pedalposition. (1.0–10.0)
WAHUP1, WAHUP2, WAHDWN1, WAHDWN2
Empfindlichkeit. (0.0–10.0)
SLOWATK Einstellung der Anschlaggeschwindigkeit. (1.0–10.0)
OCTAVE Effektpegel (0.0–10.0)
RING Einstellung der Frequenz. (1.0–10.0)
Empfindlichkeit. (1.0–10.0)
LIMITER Gibt das Kompression sverhältnis an. (0.0–10.0)
B OD*, B DIST*, B FUZZ*
Einstellung der Frequenz. (0.0–10.0)
Klang-Regler. (0.0–10.0)
AMP: Verstärkermodelle Wenn Sie einen Kopfhörer verwenden oder das Ausgangssignal direkt aufnehmen möchten, sollten Sie außer dem Verstärker‐ auch ein passendes Boxenmodell wählen. Die mit einem Sternchen (*) markierten Einträge verweisen auf Effekte für Bassgitarre. Wenn Sie „SYNTH“ als Effekttyp wählen, können Sie mit dem Datenrad die Filterin‐ tensität und die Abklingrate sowie die gewünschte Wellenform wählen (S. 120). C, D-Tasten (TYPE ▲, ▼)
WERT (Datenrad) auf den Parameterseiten
Nicht belegt, wenn der Typ angezeigt wird. BTQ CLN, BTQ OD, TWD1X12, TWD4X10, <GAIN>: Verzerrungsgrad. (0.0–10.0) BLK2X12, AC15, AC30, AC30TB, <TREBLE>: Höhen. (0.0 – 10.0) UKBLUES, UK '70S, UK '80S, UK MDN, US <MIDDLE>: Mittenbereich. (0.0 – 10.0) HI-G, US MDN, FUZZ <BASS>: Bass. (0.0 – 10.0)
WERT (Datenrad) auf den Parameterseiten
Nicht belegt, wenn der Typ angezeigt wird. <MIDFREQ>: Mittenfrequenz. (1–5) VALVE*, VALVE2*, CLASSIC*, SCOOPED*, <TREBLE>: Höhen. (0.0 – 10.0) LA STUD*, GOLDPNL*, JAZZ* <MIDDLE>: Mittenbereich. (0.0 – 10.0) <BASS>: Bass. (0.0 – 10.0)
STUDIO*, AC100*, UKMAJOR*
Nicht belegt, wenn der Typ angezeigt wird. <GAIN>: Verzerrungsgrad. (0.0–10.0) <TREBLE>: Höhen. (0.0 – 10.0) <MIDDLE>: Mittenbereich. (0.0 – 10.0) <BASS>: Bass. (0.0 – 10.0)
Einstellung der Synth-Empfindlichkeit in Abhängigkeit von der Lautstärke des Gitarren/Bass-signal. (1.0–10.0)
0: Sägezahn, 2 Oktaven tiefer 1: Sägezahn, 1 Oktave tiefer. 2: Sinus, 1 Oktave tiefer. 3: Sägezahn. 4: Sinus 5: Sägezahn, 1 Oktave höher. 6: Sinus, 1 Oktave höher. 7: Sinus, 2 Oktaven höher. Die Oszillatoren 8–15 entsprechen den Oszillatoren 0–7 mit Portamento.
VCF Einstellung VCF-Ansprache (VCF = Voltage Controlled Filter). 0.0–4.7 = positiv (+); 5.0–10.0 = negativ (-); 5.0 = Sinuswellen-Oszillator.
SYN LVL Lautstärkeeinstellung Synth-Signal. (0.0–10.0)
Der Synthesizer‐Effekt eignet sich nur für Einzelnoten. Wenn Sie Akkorde spielen, lässt das Ergebnis bestenfalls zu wünschen übrig. Wenn Ihr Instrument nicht sauber gestimmt ist, erzielen Sie wahrscheinlich nicht das gewünschte Ergebnis. Stimmen Sie Ihr Instrument bei Bedarf also erneut. Wenn eine unschöne Verzerrung auftritt, müssen Sie den „SYN LVL“‐Wert verrin‐ gern.
CAB: Boxenmodelle Die mit einem Sternchen (*) markierten Einträge verweisen auf Effekte für Bassgitarre. C, D-Tasten (TYPE ▲, ▼)
Einstellung der Modulationsgeschwindigkeit. (0.10–10.0 [Hz])
U-VIBE1, U-VIBE2, TREM1, TREM2, TREM3
Einstellung der Modulationsgeschwindigkeit. (1.0–10.0 [Hz])
Modulationsgeschwindigkeit. (1.0–10.0 [Hz])
Einstellung des Umschaltpegels für die Rotorgeschwindigkeit. (1.0–10.0)
PITCH1, PITCH2, PITCH3
Stärke der Tonohöhenverschiebung. (-24, -17, -12–-01, -d, d, 01–12, 19, 24) (d=Verstimmung)
MAJ3UP, MAJ3DWN, MIN3UP, MIN3DWN, PER4TH,
PER5TH, MAJ6TH Die Grundtonart muß spezifiziert
werden (C, C –A , B).
FEEDBK1, FEEDBK2, FEEDBK3, FEEDBK4
Einstellung des Effektpegels (0.0–4.7). Einstellung der Vibratointensität (5.0– 10.0).
FILTER Einstellung der Frequenz. (1.0–10.0)
FILTUP1, FILTUP2, FILTDN1, FILTDN2, TALK1, TALK2, TALK3, TALK4
Einstellung der Empfindlichkeit. (0.0–10.0)
RANDOM1, RANDOM2, RANDOM3, RANDOM4
Einstellung der Modulationsgeschwindigkeit. (0.10–10.0 [Hz])
Der „Intelligente Pitchshifter“ Der intelligente Pitchshifter (MAJ3UP–MAJ6TH) erzeugt musikalisch passende Harmonien durch eine Variierung der Tonhöhenverschiebung im Verhältnis zu gespielten Note und Tonart. Wenn Sie beispielsweise einen Pitchshifter selektie‐ ren, der die Harmonie „große Terz höher“ erzeugt (MAJ3UP), wird die Tonhöhen‐ verschiebung automatisch je nach gespielter Note zwischen einer kleinen Terz (drei Halbtönen) und einer großen Terz (vier Halbtönen) variieren. ● Wenn MAJ3UP mit der Grundtonart C verwen‐ det wird: Die Tonhöhe wird in (Klammern) angezeigt. Das PANDORA mini bietet sieben verschiedene Typen des intelligenten Pitchshifters mit den Intervallen Terz (3), Quarte (4), Quinte (5) und Sext (6). Bei der Terz können Sie auswählen, ob eine kleine Terz (Molltonart) oder eine große Terz (Durtonart) erzeugt werden, und ob der erzeugte Ton tiefer oder höher als der Originalton liegen soll. Wenn Ihr Instrument nicht korrekt gestimmt ist, können die Ergebnisse dieses Effekts unsauber klingen. Stimmen Sie in diesem Fall Ihr Instrument neu. Der intelligente Pitchshifter arbeitet nur korrekt, wenn Sie einzelne Noten spielen. Der Effekt ist nicht für Akkorde verfügbar
DLY: Delay-Effektmodelle Die einzelnen Delay‐Typen (1, 2, 3, 4 und 5) unterscheiden sich u.a. in Bezug auf ihre Feedback‐Werte. C, D-Tasten (TYPE ▲, ▼)
SLAP1, SLAP2, SLAP3, SLAP4, SLAP5, DELAY1, DELAY2, DELAY3, DELAY4, DELAY5, PPDLY1, PPDLY2, PPDLY3, PPDLY4, PPDLY5, ECHO1, ECHO2, ECHO3, ECHO4, ECHO5, MULTI1, MULTI2, MULTI3, MULTI4, MULTI5
Die Verzögerungszeit kann auf der nächsten Seite („DLYTIME“) mit dem Datenrad eingegeben werden. Für „SLAP1“ – „5“ beträgt die maximale Verzögerungszeit 500ms. Bei „DELAY1“ – „MULTI5“ kann sie bis zu 2sec betragen. Die Delay‐Verzögerungszeit kann man auch durch wiederholtes Drücken des TAP/TUNER‐Tasters einstellen. Wenn Sie eine „SLAP1“ – „5“‐Einstellung gewählt haben, wird das Zeitintervall von zwei aufeinander folgenden Betätigungen des TAP/TUNER‐Tasters durch vier geteilt.
Fehlersuche Wenn das PANDORA mini nicht wie erwartet funktioniert, überprüfen Sie bitte zuerst die folgenden Punkte.. ○ Das Gerät läßt sich nicht einschalten. • Haben Sie eine Batterie eingelegt? Alternativ: Haben Sie das USB‐Kabel ord‐ nungsgemäß angeschlossen? ○ Keine Klänge hörbar • Sind Ihre Gitarre, Ihr Verstärker und/oder Ihre Kopfhörer an die richtigen Buch‐ sen angeschlossen? • Ist Ihr Verstärker eingeschaltet und richtig eingestellt? • Ist eventuell ein Kabel defekt? Wenn Sie im angeschlossenen Kopfhörer wohl etwas hören, liegt das Problem wahrscheinlich hinter dem Ausgang dieses Geräts. • Vielleicht haben Sie den Programmpegel auf „0“ oder einen niedrigen Wert gestellt. • Vielleicht haben Sie den VOLUME‐Regler auf einen niedrigen Wert gestellt.
• Ist das PANDORA mini stummgeschaltet? Wenn alle Effekte ausgeschaltet sind, verschwindet die Effektketten‐Anzeige und die Bypass‐ und Stummschaltung ist auf dem LCD Display nicht mehr erkennbar. • Ist die Lautstärke Ihres Instruments zurückgedreht? ○ Die Lautstärke des an den AUX-Eingängen angeschlossenen Geräts ist zu hoch oder niedrig, oder das Signal ist überhaupt nicht zu hören. • Stellen Sie die Ausgangslautstärke am angeschlossenen Gerät ein. Verbinden Sie das Gerät über den Kopfhörerausgang (statt über die Summenaus‐ gänge) mit dem PANDORA mini. ○ Das Signal scheint nicht mit Effekten bearbeitet zu werden. • Überprüfen Sie, ob die „Bypass“‐ oder „Tuner“‐Meldung angezeigt wird. • Werden die gewünschten Effekte im selektierten Programm verwendet? ○ Der Tuner funktioniert nicht. • Ist im Play‐Modus die Bypass‐ oder Stummschaltung aktiviert?
Technische Daten Effektvariation: 158 Effektvariationstypen (maximal 7 Effekte gleichzeitig erzeugbar) Programmanzahl
User-Programme: 200, Preset-Programme: 200
Eingang: Guitar/Bass INPUT (1/4” jack), AUX (mini stereo jack) Ausgang: Line OUTPUT(1/4” jack), PHONES(mini stereo jack) Tuner-Sektion
Erkennungsbereich: 27,5 Hz–2.093 Hz (A0–C7) Kalibrierung: A = 438–445 Hz
Nummer des Musters: 100
Tempo: 40–208 BPM Stromversorgung:
Eine AA‐Alkalitrockenzelle oder aufladbare NiMH‐Batterie, Stromversorgung über den USB‐Bus
Batterielaufzeit: Alkalibatterie/aufladbare NiMH‐Batterie (1900mAh) ±5 Stunden (Al) bzw. 6 Stunden (NiMH) im Dauerbetrieb (Dis‐ play‐Beleuchtung aus) ±3 Stunden (Al) bzw. 4 Stunden (NiMH) im Dauerbetrieb (Dis‐ play‐Beleuchtung an) Abmessungen (BxTxH): 88 × 56 × 30mm (not including protrusions) Gewicht :
80g (ohne Batterien)
Im Lieferumfang enthalten: AA‐Alkalibatterien zur Funktionsprüfung, Bedienungsanleitung, Gummifüße * Änderungen der technischen Daten und des Designs ohne vorherige Ankündigung vorbehalten.
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