NF725-C35 - Motherboard MSI - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | ATX-Mainboard |
| Marke | MSI |
| Modell | NF725-C35 |
| Formfaktor | ATX (30,5 cm × 19,0 cm) |
| Chipsatz | NVIDIA GeForce 7025 / nForce 630a |
| Prozessorsockel | AM3 |
| Unterstützte Prozessoren | AMD Phenom II, Phenom, Athlon II, Athlon, Sempron |
| Unterstützter Arbeitsspeicher | 2x DDR3 DIMM, max. 8 GB, DDR3 1600/1066/800 |
| Integrierter Audio | Realtek ALC887, 7.1 Kanäle |
| Netzwerk | Realtek RTL8111E Gigabit Ethernet |
| Speicheranschlüsse | 2x SATA 3 Gb/s |
| USB-Anschlüsse hinten | 6x USB 2.0 |
| Interne USB-Anschlüsse | 2x USB 2.0 (4 zusätzliche Ports) |
| Erweiterungssteckplätze | 1x PCIe x16, 1x PCIe x1, 4x PCI |
| Erforderliche Stromversorgung | ATX 24-Pin + ATX 12V 8-Pin-Stecker |
| BIOS | AMI BIOS, grafische Benutzeroberfläche |
| Wartung und Reinigung | Mit einem weichen, trockenen Tuch entstauben. Vermeiden Sie Flüssigkeiten. |
| Sicherheit | Vor dem Hantieren vom Stromnetz trennen. Statische Entladung ableiten. |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Prozessor, Arbeitsspeicher, Erweiterungskarte austauschbar. Mainboard nicht reparierbar. |
Häufig gestellte Fragen - NF725-C35 MSI
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BEDIENUNGSANLEITUNG NF725-C35 MSI
Hinweis von MSI zur Erhaltung und zum Schutz unserer Umwelt
Gemäß der Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte dürfen Elektro- und Elektronik-Altgeräte nicht mehr als kommunale Abfälle entsorgt werden. MSI hat europaweit verschiedene Sammel- und Recyclingunternehmen beauftragt, die in die Europäische Union in Verkehr gebrachten Produkte am Ende ihres Lebenszyklus zurückzunehmen. Bitte entsorgen Sie diese Produkte zum gegebenen Zeitpunkt ausschließlich an einer lokalen Altgerätesammelstelle in Ihrer Nähe.
EINLEITUNG 63 SPEZIFIKATIONEN 64 SCHRAUBENLÖCHER 66 HINTERES ANSCHLUSSPANEL 67 HARDWARE-SETUP 67 BIOS-SETUP 76
Denken Sie daran, dass Sie das NF725-C35/NF725-C21 Serie (MS-7615 v2.x) ATX-Mainboard erworben haben. Das NF725-C35/NF725-C21 Serie basiert auf dem NVIDIA® GeForce 7025/nForce 630a Chipsatz und ermöglicht so ein optimales und effizientes System. Entworfen, um den hochentwickelten AMD® AM3 Prozessor zu unterstützen, stellt das NF725-C35/NF725-C21 Serie die ideale Lösung zum Aufbau eines professionellen Hochleistungs-Desktop-Systems dar.
Layout
SPEZIFIKATIONEN
Prozessoren
- Unterstützt AMD® Phenom™ II, Phenom™, Athlon™ II, Athlon™ und Sempron™ Prozessoren für Sockel AM3 (Weitere CPU-Informationen finden Sie unter http://www.msi.com/index.php?func=cpuform2)
HyperTransport
Hyper Transport 2.0 Unterstützung mit Geschwindigkeiten bis zu 1 GHz
Chipsatz
NVIDIA® GeForce7025 / nForce630a Chipsatz
Speicher
DDR3 1600/1066/800 SDRAM (insgesamt max. 8GB) 2 DDR3 DIMMs (240Pin / 1.5V) *(Weitere Informationen zu kompatiblen Speichermodulen finden Sie unter http://www.msi.com/index.php?func=testreport)
LAN
- LAN 10/100/1000 Fast Ethernet über Realtek® RTL8111E (für NF725-C35)
- LAN 10/100 Fast Ethernet über Realtek® RTL8105E (für NF725-C21)
Audio
Onboard-Soundchip Realtek® ALC887 7,1-Kanal Audio-Ausgang Erfüllt die Azalia-Spezifikationen
SATA
2 SATA 3Gb/s Anschlüsse
Anschlüsse
Hintere Ein-/ und Ausgänge
- 1 PS/2 Mausanschluss
- 1 PS/2 Tastaturanschluss
- 1 Serieller Anschluss
- 6 USB 2.0 Anschlüsse
- 1 LAN Anschluss
- 3 Audiobuchsen
On-Board Stiftleisten
- 2 USB 2.0 Stiftleisten
- 1 Gehäusekontaktschalter
- 1 CD-Stiftleiste für Audio Eingang
- 1 S/PDIF-Ausgang Stiftleiste
- 1 Audio Stiftleiste für Gehäuse Audio Ein-/Ausgänge
- 1 TPM Schnittstelle (optional)
- 1 Serielle Stiftleiste - 1 Parallele Stiftleiste
- 1 Stromanschluss für CPU-Lüfter
- 2 Stromanschlüsse für System-Lüfter
Steckplätze
1 PCIE x16-Steckplatz, 1 PCIE x1-Steckplatz, 4 PCI-Steckplätze, unterstützt 3,3V/5V PCI Bus Interface
Formfaktor
Wenn Sie Teilenummern für Zubehörbestellungen benötigen, finden Sie diese auf unserer Produktseite unter http://www.rmi.com/index.php
SCHRAUBENLÖCHER
Wenn Sie das Mainboard installieren, müssen Sie es in der korrekten Ausrichtung im Gehäuse platzieren. Die Positionen der Schraubenlöcher auf dem Mainboard sind in der folgenden Abbildung dargestellt.
Die Seite muss nach hinten zeigen, zur Position für die E/A-Abschirmung des Gehäuses.



Schraubenlöcher
Beziehen Sie sich auf das obige Bild, um Abstandshalter an den entsprechenden Stellen im Gehäuse zu installieren und dann Schrauben durch die Schraubenlöcher des Mainboards in die Abstandshalter zu drehen.
WICHTIG
- Zur Vermeidung von Schäden am Mainboard ist jeglicher Kontakt zwischen dem Stromkreis des Mainboards und dem Gehäuse oder unnötigen Abstandshaltern, die im Gehäuse montiert sind, verboten.
- Stellen Sie außerdem sicher, dass keine metallischen Komponenten auf dem Mainboard freiliegen oder sich im Gehäuse befinden, die einen Kurzschluss des Mainboards verursachen könnten.
HINTERES ANSCHLUSSPANEL
Das hintere Anschlusspanel verfügt über folgende Anschlüsse:

HARDWARE-SETUP
Dieses Kapitel informiert Sie darüber, wie Sie die CPU, den CPU-Kühler und Speichermodule sowie Erweiterungskarten einbauen. Des Weiteren wird erklärt, wie die Steckbrücken auf dem Mainboard gesetzt werden. Zudem bietet es Hinweise, wie Sie Peripheriegeräte wie Maus, Tastatur usw. anschließen. Handhaben Sie die Komponenten während des Einbaus vorsichtig und halten Sie sich an die vorgegebene Vorgehensweise.
Wenn Sie die CPU einbauen, stellen Sie sicher, dass Sie auf der CPU einen Kühler anbringen, um Überhitzung zu vermeiden. Verfügen Sie über keinen Kühler, setzen Sie sich bitte mit Ihrem Händler in Verbindung, um einen solchen zu erwerben und zu installieren.
Folgen Sie den Schritten unten, um die CPU und den Kühler ordnungsgemäß zu installieren. Ein fehlerhafter Einbau führt zu Schäden an der CPU und dem Mainboard.
- Ziehen Sie den Hebel bereits seitlich vom Sockel weg, haben Sie ihn danach bis zu einem Winkel von ca. 90° an.
- Machen Sie den goldenen Pfeil auf der CPU ausfindig. Die CPU passt nur in der korrekten Ausrichtung. Setzen Sie die CPU in den Sockel.
- Ist die CPU korrekt installiert, sollten die Pins an der Unterseite vollständig versenkt und nicht mehr sichtbar sein. Beachten Sie bitte, dass jede Abweichung von der wichtigen Vorgehensweise beim Einbau Ihr Mainboard dauerhaft beschädigen kann.
- Drücken Sie die CPU fest in den Sockel und drücken Sie den Hebel wieder nach unten bis in seine Ursprungsstellung. Da die CPU während des Schließens des Hebels dazu neigt, sich zu bewegen, sichern Sie diese bitte während des Vorgangs durch permanenten Fingerdruck von oben, um sicherzustellen, dass die CPU richtig und vollständig im Sockel sitzt.
- Setzen Sie den Kühler auf die Kühlerhalterung und haken Sie zuerst ein Ende des Kühlers an dem Modul fest.
- Dann drücken Sie das andere Ende des Bügels herunter, um den Kühler auf der Kühlerhalterung zu fixieren. Anschließend ziehen Sie den Sicherungshebel an der Seite fest.
- Drücken Sie den Sicherungshebel.
- Verbinden Sie das Stromkabel des CPU-Lüfters mit dem Anschluss auf dem Mainboard.



WICHTIG
- Die Fotos des Mainboards in diesem Abschnitt dienen nur Demonstrationszwecken im Zusammenhang mit dem Kühlereinbau beim Sockel AM3. Die Erscheinung Ihres Mainboards kann in Abhängigkeit vom Modell abweichen.
- Es besteht Verletzungsgefahr, wenn Sie den Sicherungshaken vom Sicherungsbolzen trennen. Sobald der Sicherungshaken gelöst wird, schnellt der Sicherungshaken sofort zurück.
Vorgehensweise beim Einbau von Speichermodulen
- Die Speichermodule haben nur eine Kerbe in der Mitte des Moduls. Sie passen nur in einer Richtung in den Sockel.
- Setzen Sie den DIMM-Speicherbaustein senkrecht in den DIMM-Sockel, dann drücken Sie ihn hinein, bis die goldenen Kontakte tief im Sockel sitzen. Wenn das Speichermodul richtig im DIMM-Steckplatz eingesetzt wird, können Sie den goldenen Finger kaum sehen.
- Prüfen Sie von Hand, ob das Arbeitsspeichermodul von den seitlichen Bügeln am DIMM-Steckplatz richtig gehalten wird.

WICHTIG
- DDR3 und DDR2 können nicht untereinander getauscht werden und der Standard DDR3 ist nicht abwärtskompatibel. Installieren Sie DDR3 Speichermodule stets in DDR3 DIMM Slots und DDR2 Speichermodule stets in DDR2 DIMM Slots.
- Stellen Sie im Zweikanalbetrieb bereits sicher, dass Sie Module des gleichen Typs und identischer Speicherdichte in den DIMM Slots entsprechender Kanäle verwenden.
- Um einen sicheren Systemstart zu gewährleisten, bestücken Sie immer DIMM 1 zuerst.
ATX 24-poliger Stromanschluss: JPWR1
Hier können Sie ein ATX 24-Pin Netzteil anschließen. Wenn Sie die Verbindung herstellen, stellen Sie sicher, dass der Stecker in der korrekten Ausrichtung eingesteckt wird und die Pins ausgerichtet sind. Drücken Sie dann den Netzteilstecker fest in den Steckersockel.

Dieser 12V Stromanschluss wird verwendet, um die CPU mit Strom zu versorgen.

WICHTIG
Stellen Sie die Verbindung aller drei Anschlüsse mit einem angemessenen ATX Netzteil sicher, um den stabilen Betrieb des Mainboards sicherzustellen.
Serial ATA Anschlüsse: SATA1/2
Der Anschluss ist eine Hochgeschwindigkeitsschnittstelle der Serial ATA. Jeder Anschluss kann ein Serial ATA Gerät angeschlossen werden.

WICHTIG
Bitte falten Sie das Serial ATA Kabel nicht in einem Winkel von 90 Grad, da dies zu Datenverlusten während der Datenübertragung führt.
Stromanschlüsse für Lüfter: CPUFAN, SYSFAN1~3
Die Netzteillüfter-Anschlüsse unterstützen aktive Systemlüfter mit +12 V. Wenn Sie den Stecker mit dem Anschluss verbinden, achten Sie immer darauf, dass der rote Draht der positive Pol ist und mit +12 V verbunden wird, der schwarze Draht ist der Erdungskontakt und wird mit GND verbunden. Besitzt Ihr Mainboard einen Chipsatz zur Überwachung der Systemhardware und Steuerung der Lüfter, dann benötigen Sie einen speziellen Lüfter mit Tacho, um diese Funktion zu nutzen.


S/PDIF-Ausgang: JSP1
Die S/PDIF (Sony & Philips Digital Interconnect Format) Schnittstelle wird für die Übertragung digitaler Audiodaten verwendet.

CD-Eingang: JCD1
Dieser Anschluss wird für externen Audioeingang zur Verfügung gestellt.

Audioanschluss des Frontpanels: JAUD1
Der Audio-Frontanschluss ermöglicht den Anschluss von Audioein- und -ausgängen eines Frontpanels. Der Anschluss entspricht den Richtlinien des Intel® Front Panel I/O Connectivity Design Guide.

USB-Frontanschluss: JUSB1/JUSB2
Der Anschluss entspricht den Richtlinien des Intel® Front Panel I/O Connectivity Design Guide und ist bestens geeignet, Hochgeschwindigkeits-USB-Peripheriegeräte anzuschließen, wie z.B. USB-Festplattenlaufwerke, Digitalkameras, MP3-Player, Drucker, Modems und ähnliches.

TPM-Modul-Anschluss: JTPM1 (optional)
Dieser Anschluss wird für das optionale TPM-Modul (Trusted Platform Module) verwendet. Weitere Informationen über den Einsatz des optionalen TPM-Moduls entnehmen Sie bitte dem TPM-Plattform-Handbuch.

Gehäusekontaktanschluss: JCI1
Dieser Anschluss wird mit einem Kontaktschalter verbunden. Wird das Gehäuse geöffnet, wird der Schalter geschlossen und das System zeichnet dies auf und gibt auf dem Bildschirm eine Warnung aus. Um die Warnmeldung zu löschen, muss das BIOS aufgerufen und die Aufzeichnung gelöscht werden.

Frontpanel-Anschlüsse: JFP1, JFP2
Die Anschlüsse für das Frontpanel dienen zum Anschluss der Schalter und LEDs des Frontpanels. JFP1 erfüllt die Anforderungen des Intel® Front Panel I/O Connectivity Design Guide.


Serieller Anschluss: JCOM1
Es handelt sich um eine 16550A-Kommunikationsschnittstelle, die 16 Byte FIFOs senden/empfängt. Hier lässt sich eine serielle Maus oder andere serielle Geräte direkt anschließen.

Parallele Stiftleiste: JLPT1
Die folgende Stiftleiste ermöglicht den Betrieb von Endgeräten (parallele Stiftleiste) über ein optional erhältliches Bracket. Der Anschluss (Parallelport) unterstützt die Betriebsmodi EPP (Enhanced Parallel Port) und ECP (Extended Capabilities Port).

Stiftbrücke zur CMOS-Lösung: JBAT1
Der Onboard-CMOS-Speicher (RAM) wird über eine zusätzliche Batterie mit Strom versorgt, damit die Daten nach dem Abschalten des Systems erhalten bleiben. Sollten Sie Fehlermeldungen während des Startvorgangs erhalten, kann ein Zurücksetzen des CMOS-Speichers in den ursprünglichen Werkszustand helfen. Drücken Sie dazu leicht den Schalter.

Halten Daten Löschen Daten
WICHTIG
Sie können den CMOS löschen, indem Sie die Pins 2-3 verbinden, während das System ausgeschaltet ist. Kehren Sie danach zur Pinposition 1-2 zurück. Löschen Sie den CMOS nicht, solange das System eingeschaltet ist, dies würde das Mainboard beschädigen.
PCI-Express-Steckplatz
Der PCIE-Steckplatz unterstützt eine Erweiterungskarte mit der PCIE-Schnittstelle.
PCIEx16-Steckplatz PCIE x1-Steckplatz
PCI-Steckplatz
Der PCI-Steckplatz kann LAN-Karten, SCSI-Karten, USB-Karten und sonstige Zusatzkarten aufnehmen, die mit den PCI-Spezifikationen konform sind.

WICHTIG
Achten Sie darauf, dass Sie zuerst das Netzkabel aus der Steckdose herausziehen, bevor Sie eine Erweiterungskarte installieren oder öffnen. Denken Sie auch daran, die Dokumentation der Erweiterungskarte zu lesen, um notwendige Hardware- oder Softwareeinstellungen für die Erweiterungskarte wie z.B. Jumper-, Schalter- oder BIOS-Einstellungen vorzunehmen.
PCI-Unterbrechungsanforderungs-Routing
Eine IRQ (Interrupt Request; Unterbrechungsanforderung)-Leitung ist eine Hardwareleitung, über die ein Gerät Unterbrechungssignale zu dem Mikroprozessor schicken kann. Die PCI IRQ-Pole werden in der Regel mit den PCI-Bus-Polen wie folgt verbunden:
| Folge Stockplatz | 1 | 2 | 3 | 4 |
| PCI 1 | C# | D# | A# | B# |
| PCI 2 | B# | C# | D# | A# |
| PCI 3 | A# | B# | C# | D# |
| PCI 4 | D# | A# | B# | C# |
Nach dem Einschalten beginnt der Computer den POST (Power On Self Test - Selbstüberprüfung nach dem Anschalten). Sobald die Meldung unten erscheint, drücken Sie die Taste < F2> oder < DEL> , um das Setup aufzurufen.
(ENTF drücken, um das Einstellungsprogramm zu öffnen)
Sollten Sie die Taste nicht rechtzeitig gedrückt haben und somit den Start des BIOS verpasst haben, starten Sie Ihr System neu. Entweder drücken Sie dazu den "Power On / Anschalter" oder den "Reset" Knopf. Alternativ betätigen Sie die Tastenkombination Ctrl>, Alt> und Delete>, um einen Neustart zu erzwingen.
Main Page

Standard CMOS Features
In diesem Menü können Sie die Basiskonfiguration Ihres Systems anpassen, so z.B. Uhrzeit, Datum usw.
Verwenden Sie diesen Menüpunkt, um AMI-eigene weitergehende Einstellungen an Ihrem System vorzunehmen.
Verwenden Sie dieses Menü, um die Einstellungen für in das Board integrierte Peripheriegeräte vorzunehmen.
Power Management Setup
Verwenden Sie dieses Menü, um die Einstellungen für die Stromsparfunktionen vorzunehmen.
H/W Monitor
Dieser Eintrag zeigt den Status der CPU, des Lüfters und allgemeine Warnungen zum eigenen Systemstatus.
Green Power
Verwenden Sie dieses Menü, um Einstellungen der Stromversorgung vorzunehmen.
Verwenden Sie dieses Menü, um das Kennwort für das BIOS einzugeben.
Cell Menu
Hier können Sie Einstellungen zu Frequenzen/Spannungen und Übertaktung vornehmen.
M-Flash
In diesem Menü können Sie das BIOS vom Speicher-Antrieb abtasten/aufblinken (nur FAT/FAT32 Format).
Abspeichern/laden die Einstellungen im/vom CMOS für BIOS.
Load Fail-Safe Defaults
Hier können Sie die BIOS-Werkseinstellungen für stabile Systemleistung laden.
Load Optimized Defaults
In diesem Menü können Sie eine stabile, werkseitig gespeicherte Einstellung des BIOS-Speichers laden.
Save & Exit Setup
Abspeichern der BIOS-Änderungen im CMOS und Verlassen des BIOS.
Exit Without Saving
Verlassen des BIOS ohne Speicherung; vorgenommene Änderungen verfallen.
Cell-Menü

Zeigt die derzeitige Frequenz von CPU/Speicher/CPU-NB. Nur Anzeige.
CPU-Spezifikationen
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen. Das Untermenü zeigt die Informationen des installierten CPUs.
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen, das die Technologien anzeigt, die die angebrachte CPU unterstützt.
CPU-Funktion
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen.
AMD Cool'n'Quiet
Die Cool'n'Quiet-Technologie kann die CPU-Geschwindigkeit und den Stromverbrauch effektiv und dynamisch herabsetzen.
SVM-Unterstützung
Diese Option aktiviert oder deaktiviert das SVM.
AMD Cool'n'Quiet
Die Cool'n'Quiet-Technologie kann die CPU-Geschwindigkeit und den Stromverbrauch effizient und dynamisch herabsetzen.
WICHTIG
Für eine einwandfreie Funktion muss folgende Vorgehensweise unbedingt sichergestellt werden:
- Führen Sie das BIOS Setup aus und wählen Sie das Cell Menu. Unter Cell Menu setzen Sie AMD Cool'n'Quiet auf [Enabled].
- Öffnen Sie Windows und wählen Sie [Start] -> [Einstellungen] -> [Systemsteuerung] -> [Energieoptionen]. Gehen Sie zu den Eigenschaften von Energieoptionen und wählen Sie "Minimaler Energieverbrauch" unter den Energieschemas.
Hier können Sie die CPU-FSB-Frequenz angeben.
CPU-Ratio einstellen
Hier können Sie den CPU-Taktmultiplikator (Ratio) angeben. Dies können Sie nur nutzen, wenn der Prozessor diese Funktion unterstützt.
Zeigt die eingestellte Frequenz der CPU (FSB x Ratio). Nur Anzeige.
CPU-NB-Ratio einstellen
Hier können Sie den CPU-NB-Taktmultiplikator (Ratio) angeben.
Zeigt die eingestellte Frequenz der CPU-NB. Nur Anzeige.
MEMORY-Z
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen.
DIMM1~2 Memory SPD Information
Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen. Das Untermenü zeigt die Information des installierten Speichers.
Erweiterte DRAM-Konfiguration
Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen.
DRAM-Timing-Modus
Dies kann alle DRAM-Timing automatisch einstellen, wenn der DRAM-Timing-Modus auf [Auto] gesetzt ist.
1T/2T-Speicher-Timing
Legt die SDRAM-Befehlsrate fest. Die Einstellung [1T] lässt den SDRAM-Signal-Controller mit einem 1T (Taktzyklus) laufen. Bei [2T] läuft er mit zwei Zyklen. 1T ist schneller als 2T.
DCT-Unganged-Modus
Im Unganged-Modus ist ein logisches DIMM ein 64-Bit-DIMM.
FSB/DRAM-Verhältnis
Hier können Sie das FSB/DRAM-Verhältnis des Speichers anpassen.
Zeigt die eingestellte Frequenz des DDR-Speichers an. Nur Anzeige.
Zeigt die eingestellte Frequenz des HT-Links an. Nur Anzeige.
Auto-Deaktivierung der PCI/PCI-E-Frequenz
Wenn die Einstellung auf [Enabled] (eingeschaltet) lautet, deaktiviert das System die Taktung leerer PCI-Sockel, um die elektromagnetische Störstrahlung (EMI) zu minimieren.
DRAM-Spannung (V)
Mit dieser Option können Sie die Spannung des Speichers anpassen.
Spread Spectrum
Wenn der Taktgenerator des Motherboards pulsiert, erzeugen die Extremwerte (Spitzen) der Pulse EMI (Elektromagnetische Interferenzen). Die Spread-Spectrum-Funktion reduziert die erzeugten EMI, indem die Pulse so moduliert werden, dass die Pulsspitzen zu flacheren Kurven reduziert werden.
WICHTIG
- Sollten Sie keine Probleme mit Interferenzen haben, belassen Sie es bei der Einstellung [Disabled] (ausgeschaltet), um bestimmte Systemstabilität und Leistung zu gewährleisten. Stellt für Sie EMI ein Problem dar, wählen Sie die gewünschte Bandbreite zur Reduktion der EMI.
- Je größer der Spread-Spectrum-Wert ist, desto mehr nimmt die EMI ab, und das System wird weniger stabil. Bitte befragen Sie Ihre lokale EMI-Regelung zum am besten passenden Spread-Spectrum-Wert.
- Denken Sie daran, Spread Spectrum zu deaktivieren, wenn Sie übertakten, da sogar eine leichte Schwankung eine vorübergehende Taktsteigerung erzeugen kann, die gerade ausreichen mag, um Ihren übertakteten Prozessor zum Einfrieren zu bringen.
Load Optimized Defaults
Hier können Sie die BIOS-Voreinstellungen für den stabilen Betrieb laden, die der Mainboard-Hersteller vorgibt.
