COX - Öffnungsmelder DELTA DORE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG COX DELTA DORE
DELTA DORE Schluter GmbH
D-76829 Landau - Fichtenstraße 38a
Telefon: +49 (0) 6341 - 9672-0
Email: info@delta-schlueter.de www.delta-schlueter.de
ESPANA :
Anwendung als Öffnungsmelder 26
Anwendung als Universalsender 26
Doppelfunktion 27
Auslosevarianten: Sofort oder mit Verzug 27
Kontaktart fur Universalsender: NO/NC 28
2.Vorbereitungen 28
3. Installation 30
4. Spannungsversorgung 30
5. Anmeldung 31
6.Test 33
7. Technische Daten 34

PRÉSENTATION
Vielen Dank, dass Sie sich beim Kauf Ihres Gerätes bei ihrem Installateur für uns entschieden haben.
Der Öffnungsmelder wird an einer Tür oder einem Fenster angebracht. Bei jedem Öffnungsvorgang sendet der Melder ein Funksignal an die TYXAL-Zentrale, die daraufhin einen Alarm auslöst.
Beim Öffnen des Meldergebnisses wird eine
Sabotagemeldung an die Zentrale gesendet.
Der Melder kann auch als Universalsender eingesetzt werden: In diesen Fall werden ein oder mehrere Kontakte in Serie an die interne Klemmenleiste angeschlossen.
Eine Kombination beider Funktionen ist ebenfalls möglich: Öffnungsmelder und Universalsender
(z.B. Erschütterungsmelder).
Die Doppelfunktion erhögt eine gleichzeitige Überwachung einer Tur/eines Fensters und eines möglichen Glasbruchs.
Lieferumfang
- Funk-Öffnungsmelder
- Magnetteil
- Installations- und Bedienungsanleitung
- Schrauben
- Hohenausgleichskeile
1 FUNKTIONSWEISE
Die Melderanwendung (normalerweise Öffnungsmelder) wird mit dem Schalter gewählt.

Anwendung als Öffnungsmelder
Bei Einsatz als Öffnungsmelder erfolgt bei jedem Öffnungssund Schliebsvorgang der überwachten Öffnung eine Meldung.

Anwendung als Universalsender
Bei Einsatz als Universalsender konnen nicht stromversorgte Drahtkontakte (Einbruchs Sicherungsalarmkontakte) angeschlossen werden.

Es können mehrere Kontakte bis zur einer maximalen
Kabellange von 3 m in Reihe geschaltet werden. Die
Einbruchsicherung wird zwischen AL und C, der Selfbstschutz zwischen TA und C verkabelt.
Anschlieben an die Klemmenleiste : Beispiel mit externen
Öffnungskontakten
Hinweis: Bei Einsatz als Universalsender sind nur die externen Kontakte aktiv.

Doppelfunktion: Öffnungsmelder und Universalsender
Bei Doppelfunktion:
- steht der Schalter 1 auf OFF: Anwendung als Öffnungsmelder (internet Kontakt)

Öffnungskontakte
- sind der/die Kontakt(e) an die Klemmen angeschlossen:
Anwendung als Universalmelder (siehe vorhergehender Abschnitt)
Bei jeder Statusänderung an einem internen oder externen Kontakt wird der Alarm ausgelost.
Alarmausösung: Sofort oder mit Verzug
Hinweis: Bei Einschalten der Systemüberwachung wird jeweils eine 1-Min.-Verzögerung gestartet, damit Sie den überwachten Bereich verlassen können, ohne dass der Alarm ausgelost wird.
Bei laufender Überwachung wird der Alarm bei Öffnungsmeldung einzeln (Standardeinstellung) oder mit 45 Sek. Verzug ausgelöst. Der Auslöseverzug erfolglich es, den überwachten Raum zu betreten (um z.B. eine Steuertastatur zu betäti-gen), ohne dass der Alarm einzeln ausgelöst wird.
Die gewünschte Auslösung wird am Schalter 2 eingestellt.

Kontaktart für Universalsender:
Normalerweise geöffnet (NO) / Normalerweise geschlossen (NC)
Die Art des externen Alarmauslösekontaktes (NO/NC) wird am Schalter 3 eingestellt (Standardeinstellung NO).

Auslösung bei Öffnung des Kontaktis (NC)

Auslösung bei Schliebung des Kontaks (NO)
2 VORBEREITUNGEN
Voraussetzungen für fehlerfreie Meldungen
Wahlen Sie den Installationsort des Öffnungsmelders je nach zu schützendem Bereich aus:
- an einem der Hauptzugänge zu dem zu schützenden Raum
- an einem indirekten Zugang (Hintertür, Garagentür, Toilettenfenster etc.).
Voraussetzungen für fehlerfreie Übertragung
Funkwellen werden beim Auftreffen auf die
Bauwerksstrukturen reflektiert bzw. gedämpft.
Für eine möglichst ungehinderte Ausbreitung der Funkwellen sollen den Geräte deshalb möglichst nicht in der Höhe von großen Metalteilen (z.B. Trägern) oder Schalttafeln angebracht werden.
Ausbreitung von Funkwellen




Es empfeihlt sich deshalb, die Übertragung der Funkwellen vor dem endgültigen Einbau des Melders zu überprüfen (siehe Abschnitt TEST).
Position des Melders an Tur/Fenster
- Der Melder wird an einem nicht beweglichen Teil der Tür des Fensters angebracht.
- Der Magnetteil wird am beweglichen Teil angebracht.
- Die Seite, die der Positionsmarke auf dem Melderdeckel zugeordnet ist, muss so nahe wie möglich am Rand des beweglichen Teils angebracht werden.
- Die Positionsmarken auf beiden Teilen des Geräts (Melder und Magnet) gegenüberliegend im Abstand von hochstens 5 mm platzieren und ggf. die mitgelieferten Höhenausgleichskeile verwenden.

3
INSTALLATION

4
SPANNUNGSVERSORGUNG
Batterien einlagen bzw. ersetzen
2 neue Alkaline-Batterien vom Typ LR03 (AAA) gleicher Marke und gleichen Herstellungsatums unter Beachtung der Polung einlagen.

Der Summer des Melders muss 2 Pieptone abgeben. Wenn nicht, überprüfen Sie, ob die Batterien richtig eingelegt sind.
Schlieben Sie den Deckel wieder.
Hinweis auf schwache Ladung: jeder Sendevorgang wird durch 3 kurze Pieptone signalisiert.
Für den Batteriewechsel muss die Alarmanlage auf WARTUNGSBETRIEB gestellt werden (siehe Bedienungsanleitung).
5
ANMELDEN
Die Zentrale muss im WARTUNGSBETRIEB sein.
COX-Melder dem System zuordnen
Zentrale auf das Menu Komponente schalten, dazu:
- Drücken Sie mindestens 5 Sek. lang die ON-Taste einer bereits angemeldeten Bedieneinheit oder Fernbedienung. Die Zentrale erzeugt einen Piepton, die Kontrollampe auf der Vorderseite leuchtet.
Melder speichern
- Drucken Sie den TEST-Knopf am Melder. Die Zentrale erzeugt einen Piepton, die Kontrollampe 1 (Melder) auf der Vorderseite gehen an. Wenn zuvor bereits ein ähnliches Gerät gespeichert wurde, ist die Kontrollampe schon an.

Bei fehlgeschlagener Anmeldung, zu großer Übertragungsentfernung oder Überschreiben der maximalen Melderzahl sendet die Zentrale mehrere Pieptone.
COX-Melder einer individuell festgelegten Alarmzone zuweisen
Der COX-Melder muss dazu dem System zugeordnet sein.
So schalten Sie die Zentrale auf das Menu Alarmzone
- Drucken Sie mindestens 5 Sek., lang die Alarmzone X-Taste einer bereits angemeldeten Bedieneinheit oder Fernbedienung. Die Zentrale erzeugt einen Piepton, die Kontrolllampe auf der Vorderseite blinkt.
Speichern Sie den Melder für die gewünschte Alarmzone per Tastendruck auf den TEST-Knopf am Melder.
Rückkehr zum WARTUNGSBETRIEB
Erfolgts automatisch nach 5 Min. bzw. bei Ausschaltung eines Bedienelements.
6
TEST
Die Anlage muss auf WARTUNGSBETRIEB sein.
Im Testbetrieb konnen Sie die Reichweite der Funkwellen und die Überwachungsfunktionen des Melders überprüfen.
So überprüfen Sie die fehlerfreie Funkverbindung zwischen
Zentrale und Melder:
Drucken Sie den TEST-Knopf am Melder.
- Der Melder erzeugt einen Piepton.
- Die Zentrale quittiert den Tastendruck mit einem Piepton.

(Hinweis: Bei Batteriedefekt,
Sabotagefehler o.ä. erzeut die Zentrale mehrere Pieptone.)
90 Sek. lang erzeugt der Melder in folgenden Fällen einen
Piepton:
- bei jeder Öffnung oder Schliebung der Tür/des Fensters (Öffnungskontakt)
- bei jeder Öffnung oder Schließung des Gehäuses (Sabotagekontakt), wenn die Tür/das Fenster geschlossen ist
- generell bei jeder Kontaktstatusänderung (intern, extern und Sabotagekontakt), wenn das Gerät nicht bereits im Meldezustand ist

Schließen Sie s amtliche Systemkomponenten (die Zentrale zuletzt), um zum Normalbetrieb zurückzukehren.
7 TECHNISCHE KENNDATEN
-Funkwellengangen:434- und 868-MHz-Band, Klasse I
- Spannung: 2 Alkaline-Batterien 1,5 V des Types LR03 (AAA)
- Schutzklasse III
- Leistungsaufnahme im Standby: < 12 A
- Durchschnitt. Leistungsaufnahme beim Senden: 15 mA
- Lebensdauer der Batterien: 3 Jahre bei normalem Einsatz
- Sabotagealarm: bei Öffnung
- Schutzart: IP30
-Einsatzbereich: ausschließlich in trockenen Innenräumen
- Gehäuse: ABS-PC
- Abmessungen Öffnungsmelder : 33 x 102 x 31 mm
- Abmessungen Magnetteil: 14 × 99 × 17 ~mm
- Betriebstemperatur: -10°C / +55°C
Gewicht (mit Batterien): 100 g
Montageabstände
| Trägerstoff Holz | Trägerstoff Weicheisen | ||||
| Öffng | Schließg | Öffng | Schließg | ||
| D1 | 16 mm | 9 mm | 16 mm | 9 mm | |
| D2 | A | 12 mm | 6 mm | 11 mm | 6,5 mm |
| B | 14 mm | 8 mm | 15 mm | 8 mm | |
| D3 | 16 mm | 9 mm | 15 mm | 8 mm | |
| D1 | D3 | ■D1-D2-D3 sind die 3 Bewegungsrichtungen des Magneten/Melders |
A = Bewegung nach oben oder rechts
B = Bewegung nach unter oder links
Aufgrund der Änderung von Vorschriften und der Geräte sind Änderungen in Text und Bild vorbehalten.
EinfachAnleitung