BEDIENUNGSANLEITUNG 5600 FLECK
1-BESCHREIBUNG DES GERÄTES 19
2- ALLGEMEINE HINWEISE ZUR MONTAGE. 20
3- ANWEISUNGEN FÜR DIE INBETRIEBNAHME. 21
4- STEUERKOPF 22
5-WARTUNGSANLEITUNG 24
6- STEUERKOPF 50
7-VENTILKÖRPER 52
8- Wasserzahler & Zubehore 53
9-MABSKIZZE 54
10-VERKABELUNG 55
| Anlage Nr. | |
| Ventil Seriennummer | |
| Flaschendurchmesser | |
| Typ des Harzes | |
| Harzmenge | |
| Kapazität der Flasche | m3oH |
| Wasserhärte am Eingang | °tH |
| Wasserhärte am Ausgang | °tH |
| Volumen des Solebehalters | litres |
| Salzmenge per Regeneration | Kg |
TECHNISCHE EIGENSCHAFTEN DES VENTILS
TYP DES VENTILS
4600/1600 5600/1600
REGENERATIONSTART
Sofort mengengesteuert
REGENERATION EINGESTELLT AUF
Mengengesteuert zeitverzogert
m³
Zeitgesteuert
Tage
Pulse
m³/Tage
REGENERATIONSZYKLEN ABHÄNGIG VOM KOLBEN
| ZYKLUS | Standard Kolben Weiß | LWU Kolben Grau | Kolben Schnellregeneration Blau |
| Vorsprülen | X | | |
| Rückspullen | X | X | X |
| Ansaugen und Langsamspullen | X | X | X |
| Schnellspullen | X | X | X |
| Harzbett Vorbereitung | X | | |
| Solebehälterfüllen | X | X | X |
HYDRAULISCHE EINSTELLUNG
Injaktor Nr.
Druckregler
Rückspübblende (DFLC) | GPM
1,4 bar (20 PSI)
2,1 bar (30 PSI)

Soleffulblende (BLFC) GPM
Ohne
SPANNUNG
230V/50Hz
24V/50-60Hz mit Transformator
24V/50-60Hz ohne Transformator
Unsere Ventile entsprechen den europäischen Richtlinien:
- Nr. 89/336/EEC, "Elektromagnetische Verträglichkeit",
- Nr. 73/23/EEC, "Niederspannung"
2.1 DRUCK
Ein minimaler Druck von 1,8 bar ist nötig, damit das Ventil korrekt regeneriert.
8,5 bar nicht überschreiben; gegebenenfalls einen Druckbegrenzer vor der Anlage einsetzen.
2.2 ELEKTRISCHER ANSCHLUB
Sich vergewissern, dass die Stromversorgung nicht durch einen Schalter vor der Anlage unterbrochen werden kann. Sollte das Versorgungskabel beschädigt sein, muß es unbedingt durch eine qualifizierte Person ersetzt werden.
2.3 BESTEHende WASSERLEITUNGEN
Sie sollen den frei von Verschlammung und Eisenablagerungen sein. Im Zweifelsfall sollen sie ersetzt werden. Es empfeht sich stets die Installation eines Vorfilters.
2.4 BY-PASS
Die Montage eines By-Pass sollen immer vorgesehen werden, falls die Anlage nicht schon damit versehen ist.
2.5 WASSERTEMPERATUR
Die Temperatur des Wassers darf 43^ nicht übersteigen und die Einrichtung darf keinem Frost ausgesetzt werden (Gefahr einer sehr starken Beschädigung).
3.1 Enthärter am gewährten Ort installieren; vergewissern Sie sich, daß der Boden eben und stabil ist.
3.2 Bei kaltem Wetter empfeihlt es sich, das Ventil auf Umgebungstemperatur zu erwärmen, bevort mit der Installation begonnen wird.
3.3 Alle Verrohrungen (Rohwassereingang vom Netz, Verteilung des behandelten Wassers, AbfluB) müssen den jeweils gultigen Bestimmungen entsprechen. Einbau spannings- und biegemomentfrei.
3.4 Das Verteilrohr muß auf Höhe des Flaschenhalses abgeschritten werden. Die Kante leicht abschleifen, um die Beschädigung der Dichtungsschnur bei der Montage zu vermeiden.
3.5 Die Dichtungen zum Verteilerrohr und Sockelverbindung mit einem hundertprozentigen Silikonschmiermittel schmieren. Keine anderen Arten von Fett verwenden; das Ventil konnte beschädigt werden.
3.6 Die SchweiBarkeiten auf der Hauptverblombung und die Abwasserzuführung müssen vor der Montage des Ventils durchgeführt werden, da sonst unwiderrufliche Schäden entstehen können.
3.7 Nur Teflon ⑧ Band verwenden, um nötigenfalls zwischen dem Abwasserabfluss und dem Abflussregler abzudichten.
3.8 Apparate mit Bypass auf Position "By-pass" einstellen. Den Hauptwasserzufluss öffnen. In der Höhe kaltes Wasser aus dem Hahn ein paar Minuten lang fließen setzen, bis die Leitungen von allen verbliebenen Fremdkörpern (Schweibresten) gesäubert sind. Wasserhahn schlieben.
3.9 Den Bypass auf Position "Service" (Betrieb) einstehen und Wasser in die Flasche fließen halten. Hört das Wasser auf zu fließen, einen Hahn mit kaltem Wasser öffnen und fließen halten, um die verbliebene Luft aus der Flasche auszutreiben.
3.10 Anlage ans Netz anschlieben. Kontrollieren, ob sich das Ventil in der Position "Service" (Betrieb) befindet.
3.1 1 Den Solebehalter mit Wasser fullen etwas 25mm uber dem Bodensieb (wenn vorgesehen). Andernfalls bis uber die Luftspere fullen. Im Augenblick kein Salz hinzugeben.
3.12 Eine neue manuelle Regeneration starten, das Ventil auf "Ansaugen und Langsamsprünen" stellen, um Wasser aus dem Solebehälter anzusaugen, bis zum Stillstand; der Wasserspiegel befindet sich etwas in der Mitte der Luftspierre.
3.13 Einen Wasserhahn mit kaltem Wasser öffnen und laufen setzen, um die Luft aus dem Netz auszutreiben.
3.14 Das Ventil auf Position "Solebehalterfüllen" stellen und automatisch zur Betriebsposition zusückkehren halten.
3.15 Den Solebehälter mit Salz fällen.Jetzt Funktioniert das Ventil automatisch.

ZEITGESTEUERT


BDEUTUNG DER PIKTOGRAMME
Betrieb

Regeneration

Rückspulen

Ansaugen / Langsamspulen

Solebehalterfulen
ZEITGESTEUERT
WeiBerPunkt

Kapazität an enthaltetem Wasser zwischen zwei Regenerationen einstellen und darauf folgende Formel als Richtwert verwenden:
Wasserkapazität in ^3 = Austauschkapazität in m3oTH -Reservekapazität in m3
Wasserhärte ^ tH
Um das zu tun, haben Sie die durchsichtige Scheibe mit der Anzeige an und vermerken die Kapazität gegenüber dem weißten Punkt.
Beispiel auf der Zeichnung: man kann eine Kapazität von 6,6 m³ zwischen zwei Regenerationen ablesen.
MENGENGESTEUERT

Stopper nach außenziehen
Obige Formel verwenden, dann durch Tagesverbrauch teilen, um die Anzahl Tage zwischen zwei Regenerationen zu erhalten.
Es gibt zwei Arten von Zeiträdern:
- 7 Tag: wochenbasiert: Nr. 1 = Montag; Nr. 7 = Sonntag
- 12 Tage:läßt ein regelmäßiges Interval allen einstellen (alle 2,3,4 oder 6 Tage)
Für die Einstellung drücken Sie die entsprechenden Stopper nach außen.
Beispiel auf der Zeichnung: eine Regeneration alle zwei Tage.
GEMEINSAME EINSTELLUNG
Tageszeit
Das 24 Stundenrad (kleines rotes Rad) einschalten, das Stundenrad drehen zwecks Anzeige im klinen Fenster.
Volumen Salz je Regeneration
Hier eine Tabelle mit Richtwerten, die üblicherweise im Wasseraufbereitungsbereich verwendet werden.
| GEWICHT DES SALZES IN G / LITER HARZ | AUSTAUSCHKAPAZITÄT IN TH / M3 / LITER | GEWICHT DES SALZES IN / TH / M3 |
| 80 | 4 | 20 |
| 125 | 5 | 25 |
| 180 | 6 | 30 |

Auf der Solenocke gibt es ein Segment und eine Anzeige in kg. Dieses Segment und ein Zeiger sorgen für den Solebehalterfüllen. Auf Grundlage der obigen Tabelle, das Gewicht des für die Regeneration des Harzes nötigen Salzes in kg einstehen. Nachher wird das Ventil die richtige Wassermenge ins Solebehalter füssen, um das für die Regeneration nötige Salzvolumen aufzulösen.
Example: 15 Liter Harz x 125g = 1875g (1.9 kg Salz)
Den Zeiger leicht unter 2kg stellen.
| STÖRUNG | MÖGlüCHE ursache | ABHILFE |
| 1. Enthärter regeneriert nicht | A. Stromversorgung unterbrochen oder zeitweise aussetzendB. Programmschaltwerk defektC. Wasserzählerkabel nicht angeschlossenD. Wasserzähler blockiertE. Motor defektF. Falsche Programmierung | A. Stromversorgung überprüften und wieder herstellen (Sicherung, Steckdose, Schalter)B. Programmschaltwerk auswechselnC. Verbindung vom Wasserzählerkabel in der Platine und auf dem Wasserzählerdeckel überprüftenD. Wasserzähler reinigen oder austauschenE. Motor auswechselnF. Programmierung kontrollieren und wenn nötig abändern |
| 2. Hartes Wasser | A. Bypass in Position "Bypass"B. Salz feht im SolebehälterC. Filter und Injaktor verstopftD. Nicht genüglich Wasser im SolebehälterE. Härte stammt aus dem WarmwasserbehälterF. Verteilerrohr ist undichtG. Internes VentilleckH. Wasserzähler blockiertI. Wasserzählerkabel nicht angeschlossenJ. Falsche Programmierung | A. Den Bypass auf Position "Betrieb" stellenB. Salz im Solebehälter hinzufügen und den Salzspegel über dem Wasserspegel bewahrenC. Filter und Injaktor reinigen oder ersetzenD. Soleflidlauer überprüften und Soleflülblende (BLFC) reinigenE. Warmwasserbehälter mehrmals ausspüssenF. Sich vergewissern, dass das Verteilerohr nicht gerissen ist. O'Ring kontrollierenG. Dichtungen, Distanzinge und/oder Kolben auswechselnH. Wasserzähler deblockierenI. Verbindung vom Wasserzählerkabel in der Platine und auf dem Wasserzählerdeckel überprüftenJ. Programmierung kontrollieren und wenn nötig abändern |
| 3. Übermögiger Salzverbrauch | A. Falsche Einstellung der SoleflädlauerB. Zu viel Wasser im SolebehälterC. Falsche Programmierung | A. Salz- und Soleflädlauereinstellung kontrollierenB. Siehe Vorfall Nr. 6C. Programmierung kontrollieren und wenn nötig abändern |
| 4. Wasserdruck sinkt ab | A. Eisenablagerung in der Leitung zum EnthärterB. Eisenablagerung im EnthärterC. Ventileingang durch Fremdkörper verstoptf | A. Leitung reinigenB. Ventil und Harz reinigenC. Kolben ausbauen und Ventil reinigen |
| 5. Harzerlust zum Canal | A. Fehlende oder beschädigte obere DüseB. Luft im EnthärterC. Rückspülblende (DLFC) unangepaßt | A. Obere Düse aufbauen oder ersetzenB. Sich vergewissem, daß eine Luftsperre sich im Solebehälter befindetC. Rückspül durchflüß kontrollieren |
| 6. Eisen im Enthärter | A. Harzbett ist schmutzigB. Eisengehalt überschreitet die empfohlenen Parameter | A. Rückspullen, Soleansaugen und Solebehälfterfullen kontrollieren. Über regenerierten. Rückspülduer verlangemB. Den Wiederverkäfer kontaktieren |
| 7. Zu viel Wasser im Solebehälter | A. Rückspülblende (DLFC) verstoptfB. Soleventil defektC. Falsche Programmierung | A. Rückspülblende (DLFC) reinigenB. Soleventil auswechselnC. Programmierung kontrollieren und wenn nötig abändern |
| 8. Salzhaltiges Wasser | A. Filter und Injaktor verstopfB. Programmschaltwerk führt die Zyklen nicht korrekt ausC. Fremdkörper im SoleventilD. Fremdkörper in Solefulblende (BLFC)E. Ungenügender WasserdruckF. Schlechte Programmierung | A. Filter und Injaktor reinigen oder ersetzenB. Programmschaltwerk ersetzenC. Soleventilsitz ersetzen und reinigenD. Solefulblende (BLFC) reinigenE. Wasserdruck auf mindestens 1,8 bar erhöhenF. Programmierung kontrollieren und wenn nötig abändern |
| 9. Kein Soleansaugen | A. Rückspülblende (DLFC) verstopftB. Filter und Injaktor verstopftC. Ungenügender WasserdruckD. Internes VentilleckE. Falsche ProgrammierungF. Programmschaltwerk Funktioniert nicht korrekt | A. Rückspülblende (DLFC) reinigenB. Filter und Injaktor reinigen, wenn nötig ersetzenC. Wasserdruck auf mindestens 1,8 bar erhöhenD. Dichtungen, Distanzinge und/oder den Kolben auswechselnE. Programmierung kontrollieren und wenn nötig abändernF. Programmschaltwerk ersetzen |
| 10. Ventil regeneriert ständig | A. Programmschaltwerk Funktioniert nicht korrektB. Mikroschalter oder Kabelbaum defectC. Zyklennocke defect oder verstellt | A. Programmschaltwerk ersetzenB. Mikroschalter oder Kabelbaum austauschenC. Zyklennocke neu positionierenden oder austauschen |
| 11. Ständiger Ablauf zum Canal | A. Fremdkörper im VentilB. Internes VentilleckC. Ventil bleibt in Besalzungs- oder Rückspülpenposition stehenD. Motor defect oder blockiertE. Programmschaltwerk Funktioniert nicht korrekt | A. Ventil reinigen und in den verschiedenen Regenerisationspositionen kontrollierenB. Dichtungen, Distanzinge und/oder Kolben ersetzenC. Dichtungen, Distanzinge und/oder Kolben ersetzenD. Motor auswechseln und alle Getriebe kontrollierenE. Programmschaltwerk ersetzen |
OPTIONEN
HeiBwasser Option, nur gültig für Ventil 4600:
Verwendung von Spezialmaterial, um einer Temperatur von über 43^ zu widerstehen. Ventil 4600 in Zeitsteuerung bis 82^ , Ventil 4600 in Mengensteuerung 65^ .
Sofortige Regeneration:
Im Gegensatz zu den zeit- und mengengesteuerten Ventilen, mit versprüfter Regeneration um 2 Uhr morgens, erlaubt diese Option eine sofortige Regeneration, sobald die eingestellte Kapazität erschöpt ist, auszulösen.
Schnellregeneration (Fast Regeneration):
Dank dieser Option kann das Ventil eine Regeneration in 90 staat 180 Min. ausführten. Ein Ventil in dieser Version ist auf eine Flasche von bis zu 10" beschrankt.
Sparkolben LWU (Low Water Usage):
Dank thisem Kolben lätt sich der Wasserverbrauch während der Regeneration reduzieren.
TECHNISCHE EIGENSCHAPPEN VAN DE KLEP
TYPE KLEP
4600/1600

5600/1600

TYPE REGGENERATIE
Volumetrisch direct


m
m3
HYDRAULISCHE INSTELLINGEN
Injectorgrootte

GEMEENSCHAPPELIJKE REGELING
Uur van de dag
Duw op de ontkoppeling van het 24研究成果, rode knop, draai het tandwiel van het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zatat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zitat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果 zatat het研究成果
Spezifische Teile zu Ventil 4600 in Heisswasser Ausführung
Montage nenach zeit- oder mengengesteuerten Version
Ergebnis der Testversuche auf Anfrage erhältlich