RM-72.13 H - Aufsitzmäher DOLMAR - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG RM-72.13 H DOLMAR
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
Wir danken Ihnen, dass Sie unseren Produktten den Vorzug gegeben haben und wünschen Ihnen, dass Ihnen der Gebrauch ihrer neuen Maschine "Rider" Freude macht und ihren Erwartungen vollkommen entspricht.
Dieses Handbuch wurde Herausgegeben, um Sie mit ihrer Maschine vertraut zu machen und damit sie sicher und wirksam einsetzen konnen. Es ist ein wesentlicher Bestandteil der Maschine. Halten Sie das Handbuch stets griffbereit, um es jederzeit einsehen zu konnen, und liefern Sie es mit, sollenen Sie die Maschine eines Tages an Dritte abtreten. Diese Maschine wurde nach den geltenden Bestimmungen entwickelt und hergestellt. Sie arbeitet sicher und zuverlässig, wenn sie - unter strikter Beachung der in dieser Handbuch enthaltenen Anweisungen - für das Mähen und Abräumen von Gras verwendet wird (bestimmungsgemäß Gerbrauch). Jede andere Verwendung oder die Nichtbeachtung der angezeigten Sicherheitsvorschriften beim Gebrauch, der Anweisungen für Wartung und Reparatur werden als "zweckentfremdete Verwendung" der Maschine angesehen und hat den Verfall der Garantie und die Ablehnung jeder Verantwortung seitens des Herstellers zur Folge. Dem Benutzer selbst dadurch entwickelte oder Dritten zugeführte Schäden oder Verletzungen gehen zu Lasten des Benutzers.
Falls Sie keinere Unterschiede zwischen der Beschreibung im Handbuch und der Maschine feststellen sollen, können Sie davon ausgehen, dass die in dieser Handbuch enthaltenen Informationen auf Grund fortwährender Verbesserungen des Erzeugnisses Änderungen unterliegen, ohne dass der Hersteller die Pflicht zur Bekanntgabe oder zur Aktualisierung hat, unter der Voraussetzung, dass sich die wesentlichen Eigenschaften für Sicherheit und Betriebsweise nicht verändern. Im Zweifelsfall schrecken Sie nicht davor darüber, ihren Wiederverkäfer oder einen Autorisierten Kundendienst zu kontaktieren. Gute Arbeit!
KUNDENDIENST
Dieses Handbuch bietet die erforderlichen Anleitungen zum Fahren der Maschine und fureine korrekte Grundwartung seitens des Benutzers.
Für in thisem Handbuch nicht beschriebene Eingriffe wenden Sie sich an den Wiederverkäufer des Gebiets oder an einen Autorisierten Kundendienst.
Wenn Sie es wünschen, wird Ihnen Ihr Wiederverkäuer gegen ein persönliches Wartungsprogramm, das ihren Ansprüchen gerecht wird, ausarbeiten. Diese wird es Ihnen ermöglich, ihre Neuerwerbung voll leistungsfähig zu halten und so den Investitionswert zu erhalten.
INHALT
- SICHERHEITSVORSCHRIFTEN 3
Enthält die Vorschriften zum sicheren Gebrauch der Maschine
- KENNZEICHNUNG DER MASCHINE UND IHRER BAUTEILE 7
Erläutert, wie die Maschine und ihre wesentlichen Bauteile gekennzeichnet sind
- AUSPACKEN UND ZUSAMMENBAU 9
Erläutert, wie die Verpackung zu entfernen und die Montage der getrennten Bauteile zu verwollständigen ist
- BEDIENUNGSEINRICHTUNGEN UND KONTROLLINSTRUMENTE 13
Informiert über den Platz und die Funktion aller Bedienteile
- GEBRAUCHSANWEISUNG 17
Enthält alle Anweisungen, um gut und sicher zu arbeiten
5.1 Vorbereitungen vor Arbeitsbeginn 17
5.2 Anlassen und Fahren 20
5.3 Gras mAHen 22
5.4 Reinigung und Einlagerung 27
6.WARTUNG 29
Enthält alle Informationen, um die Maschine leistungsfähig zu halten
- ANLEITUNG ZUM FESTSTELLEN VON STÖRUNGEN 39
Hilft Ihnen, eventuelle Probleme beim Gebrauch schnell zu offen
- SonDERZUBEHÖR 42
Es werden die Zubehörteile dargestellt, die für betriebliche Sonderanwendungen zur Verfugung stehen
- TECHNISCHE DATEN 43
Fasst die wesentlichen Eigenschaften ihrer Maschine zusammen
1. SICHERHEITSVORSCHRIFTEN
WIE IST DAS HANDBUCH ZU LESEN
Außer den Modellen, die sich durch ihre Ausstattung und die verwendeten, nicht in allen Verkaufsgebieten verfügbarbaren Zubehörteile unterscheiden, sind in dieser Handbuch sowohl die Maschine mit mechanischem Antrieb, als auch die mit hydrostatischem Antrieb beschrieben.
Das Symbol hebt jeder Unterschied im Gebrauch hervor und wird gefolggt von der Art des Antriebs oder des Modells, auf das es sich bezieht.
Im Text des Handbuches sind einige Abschnittte mit besonderss wichtigen Informationen in verschiedene hervorgehobenen Abstufungen gekennzeichnet, die folgenden bedeuten:
ANMERKUNG
oder
WICTIG
liefern erläuternde Hinweise oder
andere Angaben über bereits an früherer Stelle gemachte Aussagen, in der Absicht, die Maschine nicht zu beschädigen oder Schäden zu vermeiden.
ACHTUNG!
Im Falle der Nichtbeachtung besteht die Möglichkeit, sich
seltbst oder Dritte zu verletzen.
GEFAHR!
Im Falle der Nichtbeachtung besteht die Möglichkeit, sich
sclfst oder Dritte schwer zu verletzen, mit Todesgefahr.
SICHERHEITSVORSCHRIFTEN
(vor Gebrauch der Maschine aufmerksamlesen)
A) AUSBILDUNG
1) Lesen Sie die Gebrauchsanweisung aufmerksam. Machen Sie sich mit den Bedienungsteilen und dem richtigen Gebrauch der Maschine vertraut. Lernen Sie, den Motor Schnell abzustellen.
2) Benützen Sie die Maschine für den Zweck, zu dem sie bestimmt ist, d.h. um Gras zu mahren und zuammeln. Jeder Gebrauch, der in den Gebrauchsanweisungen nicht ausdrücklich vorgehen ist, kann gefährlich sein und die Maschine beschädigten. Dies hat den Verfall der Garantie und die Ablehnung jeglicher Verantwortung des Herstellers zur Folge.
3) Erlauben Sie niemals Kindern oder anderen Personen, die die Gebrauchsanweisung nicht kennen, die Maschine zu benutzen. Örtliche Bestimmungen können das Mindestalter des Benutzers festlegen.
4) Benutzen Sie nie die Maschine:
- während Personen, weitere Kinder, oder Tiere in der Höhe sind;
- wenn der Benutzer Medikamente oder Mittel eingenommen hat, die seine Reaktionsfähigkeit und seine Aufmerksamkeit beeinträchtigen können.
5) Denken Sie daran, dass der Fahrer oder der Benutzer für Unfälle und Zwischenfälle verantwortlich ist, die sich mit anderen Personen oder an deren Eigentum ereignen können.
6) Keine Mitfahrer befindern.
7) Der Fahrer muss die Fahrenweisungen genau beachten, insbesondere:
-
erarf sich wahrend der Arbeit mit der Maschine nicht ablenken lessen und muss die notwendige Koncentration gehalten;
-
wenn er die Kontrolle über die Maschine, die auf einem Hang abgleitet, verliert, kann er dies nicht durch Bremsen wiedergutmachen. Die wesentlichen Grunde für den Verlust der Kontrolle sind:
-
mangelnder Bodenkontakt der Räder;
- zu schmelles Fahren;
- unangemessenes Bremsen;
- die Maschine ist für den Einsatz nicht geeignet;
- mangelnde Kenntnisse über Wirkungen, die von den Bodenverhältnissen herrühren können, insbesondere am Hang.
8) Die Maschine ist mit einer Reihe von Mikroschaltern und Sicherheitsvorrichtungen ausgerüst, die niemals einem Engriff unterzogen oder entfernt werden dürfen. Dies hatte den Verfall der Garantie sowie die Ablehnung jeglicher Verantwortung des Herstellers zur Folge.
B) VORBEREITENDE MASSNAHMSN
1) Wahrend des Mahens sind immer festes Schuhwerk und lange Hosen zu tragen. Mehen Sie nicht barfübig oder mit leichten Sandalenbekleidet.
2) Überprüfen Sie vollständig das Gelände, auf dem das Gerät eingesetzt wird, und entfern Sie alle Gegenstände, die aus der Maschine Herausgeworfen werden können (Steine, Stöcke, Drahte, Knochen usw.).
3) ACHTUNG: GEFAHR! Benzin ist hochgradig entflammbar:
- Bewahren Sie Kraftstoff nur in darauf vorgesehenen Behältern auf;
- Tanken Sie nur im Freien und benutzen Sie einen Trichter. Rauchen Sie nicht während des Tankens, sowie bei jeder Handhabung mit Benzin;
- Benzin ist vor dem Starten des Motors zu tanken. Wahrend der Motor lauft oder wenn er heißt ist, damit der Tankverschluss nicht geöffnet oder Benzin nachgeführt werden;
- Falls Benzin übergelaufen ist, den Motor nicht starten. Statt dessen ist die Maschine von dem Ort, an dem das Benzin übergelaufen ist, zu entfernen, und es ist alles zu vermeiden, was einen Brand verursachen konnte, solange das Benzin nicht vollständig verdampft ist und die Benzindämpfe nicht verflüchtigt sind;
- die Deckel des Tanks und des Benzinbehalters immer aufsetzen und gut verschlieben.
4) Beschädigte Auspufftopfe auswechseln.
5) Vor jedem Gebrauch eine allgemeine Kontrolle durchfuhren, insbesondere den Zustand des Messers prufen, und kontrollieren, ob die Schrauben und die Mahgruppe abgenutzt oder beschädigt sind. Zur Vermeidung einer Unwucht dürfen ein abgenutztes oder beschädigtes Messer und Schrauben nur satzweise ausgetauscht werden.
6) Bevor Sie mit dem Mähen beginnen, sind die Schutzeinrichtungen an der Auswurföffnung zu montieren (Auffangsack oder Prallblech).
C) WÄHREND DES GEBRAUCHS
1) Der Motorarf nicht in geschlossenen Räumen laufen, in denen sich gefährliche Kohlenmonoxydgase sammeln können.
2) Arbeitsen Sie nur bei Tageslicht oder beiGreater kunstlicher Beleuchtung.
3) Vermeiden Sie, wenn möglich, nasses Gras zu mahren.
4) Bevor Sie den Motor starten, schalten Sie das Messer aus, bringen den Schalthebel (be) Modellen mit mechanischen Antrieb) oder den Hebel zur Regulierung der Geschwindigkeit (bei Modellen mit hydrostatischem Antrieb) in die "Leerlaufstellung" undziehen Sie die Feststellbremse an.
5) Mahren Sie nicht an Hängen mit einer Neigung über 10^ (17%).
6) Beachten Sie, dass es keinen "sicheren" Hang gibt. Das Fahren auf Rasen an Hängen erfordert besondere Aufmerksamkeit. Um ein Umstürzen zu vermeiden:
- ist es ratsam, das vordere Gegengewicht (geliefert auf Wunsch) anzubringen;
- nicht ruckartig anhalten oder anfahren, wenn Sie aufwärts oder abwärts fahren;
- die Kupplung sanft einkuppeln und immer einen Gang eingelegt setzen (▶ bei Modellen mit mechanischem Antrieb) oder den Hebel zur Regulierung der Geschwindigkeit im Vorwärts- wie im Rückwärtsgang kein betätigten(▶ bei Modellen mit hydrostatischem Antrieb), insbesondere beim Fahren bergab;
- die Fahrgeschwindigkeit an Hängen und in engen Kurven vermindern;
- auf Erhebungen, Vertiefungen und unsichtbare Gefahren achten;
- niemals quer zum Hang mühen.
7) Schalten Sie das Messer aus, bevor Sie Flächen, die nicht mit Gras bewahren sind, überqueren und bringen Sie die Schneideplatte in die oberste Stellung.
8) Benutzen Sie niemals die Maschine als Rasenmäher, wenn die Schutzeinrichtungen beschädigt oder der Auffangsack oder das Prallblech nicht angebracht sind.
9) Andern Sie nicht die Grundeinstellung des Motors und halten Sieihn nicht überdrehen.
10) Bevor Sie den Fahrensitz verlassen:
- schalten Sie das Messer aus;
- Legen Sie den Leerlauf ein (▶ bei Modellen mit mechanischem Antrieb) oder vergewissern Sie sich, dass der Hebel zur Regulierung der Geschwindigkeit in die Leerlaufstellung zusückgekehrt ist (▶ bei Modellen mit hydrostatischem Antrieb), undziehen Sie die Feststellbremse an; - schalten Sie den Motor aus undziehen Sie den Zündschlüssel ab.
11) Schalten Sie das Messer aus, schalten Sie den Motor aus undziehen Sie den Zündschlüssel ab:
- bevor Sie einen Eingriff unter der Schneideplatte vornehmen oder Verstopfungen im Auswurfkanal beseitigen;
- bevor Sie die Maschine überprüfen, reinigen oder Arbeiten an ihr durchführren;
- nach dem ein Fremdkörper getroffen wurde. Prüfen Sie, ob an der Maschine Schäden entstan den sind und beseitigen Sie diese, bevor die Maschine wieder benutzt wird;
- wenn die Maschine anfängt, ungewöhnlich stark zu vibrieren (suchen Siesofar den Grund damit und beseitigen Sie diesen).
12) Schalten Sie das Messer aus, wenn die Maschine transportiert und nicht benutzt wird. Jedesmal, wenn dir Auffangsack geleert wird, muss das Messer ausgeschaltet und dessen Stillstand abgewartet werden.
13) Der Motor ist abzustellen und das Messer auszuschalten:
- bevor Sie tanken;
- jedesmal, wenn der Auffangsack abgenommen oder wieder montiert wird.
14) Bevor Sie den Motor abstellen, reduzieren Sie das Gas. Die Benzinzuführung ist bei Arbeitsende unter Befolgung der Anweisungen im Handbuch zu schlieben.
15) Bringen Sie niemals Höhe oder Fübe in die Höhe oder unter von sich drehenden Teilen. Halten Sie sich immer von der Auswurföffnung halten.
D) WARTUNG UND LAGERUNG
1) Sorgen Sie davon, dass alle Muttern und Schrauben fest angezogen sind, um safer zu sein, dass sich die Maschine immer in gutter Betriebsbereitschaft befindet. Eine regelmäßige Wartung ist unentbehrlich für die Sicherheit und die Erhaltung der Leistungsfähigkeit.
2) Bewahren Sie niemals die Maschine mit Benzim Tank innerhalb eines Gebäudes auf, in dem möglicherweise Benzindämpfe mit offenem Feuer, einer Wärmequelle oder Funken in Berührung kommt.
3) Lassen Sie den Motor abkühlen, bevor Sie die Maschine in einem Raum abstellen.
4) Um Brandgefahr zu vermeiden, halten Sie Motor und Auspufftopf, den Platz für die Batterie sowie den Platz, an dem Benzinkanister gelagert werden, frei von Gras, Blättern oder überschüssigem Fett. Den Auffangsack immer entleeren und keine Behälter mit gemähtem Gras in einem Raum aufbewahren.
5) Prüfen Sie regelmäßig das Prallblech, den Auffangsack und das Ansauggitter auf Verschleiber oder den Verlust der Funktionsfähigkeit. Beschädigte Teile auswechseln.
6) Benutzen Sie aus Sicherheitsgründen die Maschine nie mit abgenutzten oder beschädigten Teilen. Diese)dürfen nicht repariert, sondern müssen ersetzt werden. Nur Originalersatzteile verwenden (das Messer muss immer mit dem Symbol gekennzeichnet sein). Qualitativ nicht gleichwertige Ersatzteile konnen die Maschine beschädigen und ihre Sicherheit gefährden.
7) Falls der Tank zu entleeren ist, muss dies im Freien erfolgen und bei kaltem Motor.
8) Ziehen Sie Arbeitshandschuhe an, wenn Sie das Messer ausbauen und wieder einbauen.
9) Wenn das Messer geschlossen wird, ist für deren Auswuchtung zu sorgen.
10) Wenn Sie die Maschine abstellen, einlagern oder unbewacht setzen, senken Sie die Schneideplatte ab.
11) Niemals die Schlüssel stecken setzen oder in der Höhe von Kindern oder nicht befugten Personen aufbewahren. Den Zündschlüssel vor jedem Eingriff für die Wartung abziehen.
E) TRANSPORT
1) Wenn die Maschine auf einem Lastwagen oder einem Anhänger transportiert wird, ist die Schneideplatte zu senken, die Feststellbremse anzuziehen und die Maschine mit Seilen, Tauen oder Ketten auf dem Transportmittel sicher zu befestigen.
SICHERHEITSSCHILDER
Bitte seien Sie bei der Benutzung ihrer Maschine vorsichtig. Aus thisem Grund haben wir an der Maschine Schilder mit Symbolen angebracht, die Sie auf die wichtigsten Vorsichtsmaßnahmen hinweisen. Diese Schilder sind als wesentlicher Bestandteil der Maschine anzusehen.
Wenn sich ein Schild lost oder unleserlich wird, wenden Sie sich an ihren Wiederverkäfer, um es zu ersetzen. Die Bedeutung der Symbole wird im folgenden erklär.
Achtung! Vor dem Gebrauch der Maschine die Gebrauchsanweisungenlesen.
Achtung! Zündschlüssel abziehen und die Anweisungen lesen, bevor Sie irgendwelche Wartungs- oder Reparaturarbeiten beginnen.
Gefahr! Auswurf von Gegenständen: nicht ohne vorheriger Montagedes Auffangsacks oder des Prallblechs arbeiten.
Gefahr! Auswurf von Gegenständen: Personen fernhalten.



Gefahr! Umstürzen der Maschine: die Maschine nicht an Hängen mit einer Neigung über 10^ einsetzen.



Gefahr! Körperverletzungen: sich vergewissern, dass sich Kinder fern von der Maschine aufhalten, wenn der Motor in Betrieb ist.

Schnittgefahr. Klinge in Bewegung. Höhe oder Füsse in den Klingenbereich nicht einfahren.

Verletzungen durch Riemen vermeiden: Mähwerk nicht ohne Schutzabdeckungen in Betriebnehmen. Von den Riemen fernbleiden.
2. KENNZEICHNUNG DER MASCHINE UND IHRER BAUTEILE
KENNZEICHNUNG DER MASCHINE
Das Schild unter dem Fahrersitz enthalt die wesentlichen Daten und die Seriennummer (6) jeder Maschine.
- Schalleistungspegel gemäß Richtlinie 2000/14/CE
- Konformitätszeichen nach der Richtlinie 98/37/EWG
- Herstellungsjahr
- Betriebsdrehzahl des Motors in U/min. (wenn angegeben).
- Typ der Maschine
- Seriennummer
- Gewicht in kg
- Name und Anschrift des Herstellers
- Antriebstyp (wenn angegeben)



Die Seriennummer Ihrer Maschine hier eintragen
KENNZEICHNUNG DER WESENTLICHEN BAUTEILE
Die Maschine hat einige wesentlichen Bauteile mit folgenden Funktionen:
- Mähwerk: ist das Gehäuse, welches das rotierende Messer aufnimmt.
-
Messer: ist das zum Mähen des Grases bestimmte Bauteil. Die an den Außenseiten angebrachten Flügel erleichtern die Zuführung des gemähten Grases zum Auswurfkanal.
-
Auswurfkanal: ist das Verbindungselement zwischen Mähwerk und Auffangsack.
- Auffangsack: außer der Funktion, das gemäßte Gras einzusammeln, kommt dem Auffangsack eine Sicherheitsfunktion zu. Er verhindert, dass eventuell durch das Messer aufgenommene Gegenständeweit von der Maschine weggeschleudert werden.
- Prallblech oder Abweiser: anstelle des Auffangsacks montiert verhindert das Prallblech, dass eventuell durch das Messer aufgenommene Gegenstände welt von der Maschine weggeschleudert werden.
- Motor: liefert den Antrieb sowohl für das Messer als auch für die Räder. Seine Eigenschaften sind in einem besonderen Handbuch beschrieben.
- Batterie: liefert die Energie zum Anlassen des Motors. Ihr Eigenschaften sind in einem besonderen Handbuch beschrieben.
- Fahrensitz: ist der Arbeitszitsz des Fahrs. Er ist mit einem Führer ausgerüstet, der die Präsenz des Benutzers registriert, um erforderlichenfalls ein Eingreifen der Sicherheitsvorrichtungen auszulösen.
- Aufkleber mit Vorschriften und Sicherheitshinweisen: enthalten die wichtigsten Sicherheitsvorschriften für die Arbeit. Ihr Bedeutung ist in Kapitel 1 erläutert.
- Inspektionsklappe: Dient dem leichten Zugang zu der Zündkerze, dem Benzinhahn und der Befestigungsmutter der Motorhaube.
- Ansauggitter: erreicht den Luftstrom ins Innere des Mahwerks und verhindert das Auswerfen von Fremdkörpern nach vorne.

3. AUSPACKEN UND ZUSAMMENBAU
Aus Gründen der Lagerung und des Transports werden eine Bauteile der Maschine nicht in der Fabrik eingebaut, sondern müssen nach Entfernung der Verpackung montiert werden. Der Zusammenbau ist nach den folgenden einfahren Anweisungen durchzuführen.
WICHTIG
Aus Gründen des Transports wird die Maschine ohne Motoröl und
Benzin geliefert. Vor dem Anlassen des Motors ist Motoröl einzufüllen und Benzin zu tanken, wobei die Vorschriften des Motorhandbuchs zu beachten sind.
AUSPACKEN
Beim Entfernen der Verpackung ist darauf zu achtenden, dass alle einzelnen Bauteile und mitgelieferten Zubehörteile gut erhalten bleiben und dass das Mahwerk beim Abnehmer der Maschine von der Grundpalette nicht beschädigt wird.
Die Standardverpackung enthalt:
- die Maschine;
- die Batterie;
- das Lenkrad;
- den Sitz;
- die Einzelteile des Auffangsacks;
- einen Umschlag mit der Gebrauchsanweisung, den Dokumenten und mitgelieferten Schrauben, zwei Zündschlüssen, 1 Stift zur Befestigung des Lenkrads sowie einer Ersatzsicherung 10 Ampere.
MONTAGE UND ANSCHLUSS DER BATTERIE
Die wichtere Lenksäulenabdeckung (1), gehalten von zwei Schrauben (2) und die vordere Lenksäulenabdeckung (3), gehalten von zwei Schrauben (4), demontieren.

positionieren und mit dem Bügel (6) und der dazugehörigen Mutter (7) befestigen.
Die drei roten Kabel (8) am positiven Pol (+) und die drei schwarzen Kabel (9) am negativen Pol (-) anschließen. Dazu sind die mitgelieferten Schrauben wie angezeigt zu verwenden.
Die beiden Lenksäulenabdeckungen (3) und (1) mit den entsprechenden Schrauben (4) und (2) wieder korrekt montieren.

Die Batterie entsprechend den Angaben des Batterieherstellers aufladen.
WICHTIG
Um ein Eingreifen der Schutzeinrichtung der elektronischen Steuer
karte zu vermeiden, daß der Motor keinesfalls angelassen werden, ehe die Batterie vollständig geladen ist!
ACHTUNG!
Bei Eingriffen an der Batterie und bei denen Entsorgung sind
die Sicherheitsvorschriften des Herstellers zu beachten.
EINBAU DES LENKRADS
Die Maschine auf einer ebenen Fläche abstellen und die Vorderträder gerade austrichten. Das Lenkrad (1) über die Herausragende Welle (2) einfuhren und so stellen, dass die Speichen auf den Sitz ausgerichtet sind.
Die Bohrung der Nabe des Lenkrads mit der Bohrung der Welle in Deckung bringen und den mitgelieferten Stift (3) einstecken.
Mit Hilfe eines Hammers den Stift nachinnen treiben und darüber sorgen, dass dieser auf der gegenüberliegenden Seite vollkommen zum Vorschein kommt.

ANMERKUNG
Um zu vermeiden, dass das Lenkrad mit dem Hammer beschädigt
wird, wird empfohlen, ein Treibwerkzeug oder einen Schraubenzieher mit passendem
Durchmesser zu benutzen, um den Stift das letzte Stück einzutreiben.
EINBAU DES SITZES
Den Sitz (1) auf der Platte (2) mit den Schrauben (3) montieren.

MONTAGE DES AUFFANGSACKS

Zuerst ist der Rahmen zu montieren, wobei der obere Teil (1) einschlieBlich der Öffnung mit dem unteren Teil (2) unter Verwendung der mitgelieferten Schrauben und Muttern (3) in der angegebenen Reihenfolge zu verbinden ist.
Die Eckleisten (4) und (5) einsetzen, damit die Orientierung rechts (R) und links (L) , beachten und am Rahmen mit vier selbstschneidenden Schrauben (6) befestigen.
Den so geformten Rahmen in den Tuchsack einfahren und dafür sorgen, dass er genau entlang dem Umriss des Bodens positioniert wird. Mit Hilfe eines Schraubenziehers (7)
die Kunststoffprofile über die Rohre des Rahmens stülpen.
Den Griff (8) in die Bohrungen der Abdeckung (9) einsetzen, alles mit den Schrauben (10) in der angegebenen Reihenfolge am Rahmen befestigen und die Montage mit den vier vorderen und hinteren selbstschneidenden Schrauben (11) verwollständigen.

Zum Abschluss ist die Querleiste (12) zur Verstärkung von außen auf dem Boden des Rahmens, mit der flachen Seite dem Tuch zuge-wandt, anzubRINGen und mit den Schrauben (13) zu befestigen.





4. BEDIENUNGSEINRICHTUNG UND KONTROLLINSTRUMENTE
1. LENKRAD
Steuert die Lenkung der Vorderräder.
2. GASHEBEL
Regelt die Drehzahl des Motors. Die Positionen sind durch ein Schild mit folgenden Symbolen angezeigt:

Position «CHoke»
zum Anlassen

Position «LANGSAM»
niedrigste Motordrehzahl

Position «SCHNELL»
hochste Motordrehzahl

Beim Fahren wählt man eine Position zwischen «LANGSAM» und «SCHNELL», während des Mahens ist es angebracht, den Gashebel auf «SCHNELL» zu stellen.
3. HEBEL DER FESTstellbremse
Die Feststellbremse verhindert, dass sich die Maschine in Parkstellung bewegt. Sie muss vor dem Absteigen von der Maschine stets angezogen werden.
Wenn man bei vollkommen durchgedrücktem Pedal (11 - 21) den Hebel in die Position «A» bringt, wird die Bremse eingelegt. Wenn man den Fuß vom Pedal nimmt, bleibt diesen unter und wird in dieser Stellung vom Hebel blockiert.
Um die Feststellbremse zu halten, ist erneut das Pedal zu drücken und der Hebel in die Position «B» zu bringen.
4. Zündungsschalter MIT SCHLÜSSL
Dieser Schalter mit Zündschlüssel hat drei Stellungen:
O «STOP» alles ausgeschaltet;
«EIN» Funktionen aktiviert;
O. «STARTEN» schaltet den Anlasser ein. Beim Loslassen des Zündschlüssels kehrt dieser automatisch in die Position «EIN» zurück.
5. KONTROLLLAMPE UND SIGNALEINRICHTUNGEN
These Kontrollampe leuchtet, wenn sich der Zündschlüssel (4) in der Position «EIN» befindet und bleibt während des Betriebs immer an.
Wenn sie blinkt, bedeutet dies, dass eine Voraussetzung zum Anlassen des Motors feht (siehe Seite 26).
Das akustische Signal weist bei eingeschalteten Messer daraufhin, dass der Aufgangsack voll ist.
6. HEBEL ZUM EINSCHALTEN UND ABBREMSEN DES MESSErs
Dieser Hebel hat zwei Stellungen, die auf einem Schild angezeigt sind und folgenden bedeuten:
Position «A» = MESSEER AUSGESCHALTET
Position «B» = MESSEER EINGESCHALTET
Wenn das Messer eingeschaltet wird, ohne dass die vorgesehenen Sicherheitsbedingungen erfüllt sind, schaltet sich der Motor aus (siehe Seite 26).
Beim Ausschalten des Messers (Position «A») wird gleichzeitig ein Bremsvorgang ausgelost, der die Rotation innerhalb von fünf Sekunden zum Stillstand bringt.
7. HEBEL ZUR REGULIERUNG DER SCHNITTHÖHE
Dieser Hebel hat sieben Stellungen, die auf einer Skala mit den Zahlen von «1» bis «7» angezeigt sind und Schnitthöhen zwischen 3 und 8 cm entsprechen. Um von einer Position in eine andere zu wechseln, muss man den Hebel seitlich versetzen und in eine der 7 Sperrkerben einrasten.

Bei Modellen mit mechanischem Antrieb:
11. KUPPLUNGS-/BREMSPEDAL
Dieses Pedal hat eine doppelte Funktion: im ersten Streckenabschnitt wirkt es als Kupplung und schaltet den Antrieb der Räder ein oder aus, und im zweiten dient sie als Bremse, die auf die Hinterräder wirkt.
Es erfordert große Aufmerksamkeit, die Phase des Kuppelns nicht zu lange zu verzö-gern, um eine Überhitzung und damit Beschädigung des Treibriemens zu vermeiden.
ANMERKUNG
Während der Fahrt ist
es angebracht, den Fuß nicht auf dem Pedal abzustützen.
12. GETRIEBESCHALTHEBEL
Dieser Hebel hat sieben Stellungen, fünf für Vorwärtsgänge, eine Stellung für den Leerlauf «N» und eine für den Rückwärtsgang «R». Um von einem Gang in den anderen zu schalten, das Pedal (11) den den halben weg durchtreten und den Hebel entsprechend der Markierungen auf dem Schild verstellen.
ACHTUNG!
Zum Einlagen des
Rüchwärtsgangs muss die Maschine angehalten werden.


Bei Modellen mit hydrostatischem Antrieb:
21. BREMSPEDAL
Bei Modellen mit hydrostatischem Antrieb übt das Pedal ausschließlich die Funktion der Bremse aus, die auf die Hinterräder wirkt.
22. HEBEL ZUR REGULIERUNG DER
GESCHWINDIGKEIT
Dieser Hebel hat die Aufgabe, den Antrieb auf die Räder einzuschalten und die Geschwindigkeit der Maschine im Vorwärts- wie im Rückwärtsgang zu regulieren.
Die Geschwindigkeit der Maschine erhöht sich im Vorwärtsgang stufenweise, wenn man den Hebel in
Richtung «F» verstellt; der Rückwärtsgang wird durch Verstellen des Hebels in Richtung «R»eingelegt. Die Rückkehr in die Leerlaufstellung «N» erfolgt automatisch, wenn man das Bremspedal (21) betätig, oder durch manuelles Verstellen, ohne das Bremspedal zu betätigen.

WICTIG
Der Hebel wird beim Anziehen der Feststellbremse (3) in der
Position «N» gespeit und kann solange nicht verstellt werden, bis die Feststellbremse gelost und das Bremspedal losgelassen wird.
23. HEBEL ZUM ENTSPERREN DES HYDROSTATISCHEN ANTRIEBS
Dieser Hebel hat zwei Stellungen, die durch ein Schild gekennzeichnet sind:
Position «A» = Antrieb eingelegt: für alle Anwendungsarten, beim Fahren und beim Mähen;
Position «B» = Antrieb entsprert: vermindert erheblich die Kraft, die erforderlich ist, um die Maschine bei ausgeschaltetem Motor zu verschieben.
WICHTIG
Um Schäden an der Antriebsgruppe zu vermeiden, damit diese
Operation nur bei stillstehendem Motor mit dem Hebel (22) in der Position “N” ausgeführrt werden.
5. GEBRAUCHSANWEISUNG
GEFAHR!
SEIEN SIE SICH STETS BEWUSST, DASS DER BENUTZER
IMMER FÜR DRITTEN ZUGEFUGTE SCHÄDEN VERANTWORTLICH IST. Ehe die Maschine verwendet wird, sind die in Kapitel 2 wiedergegebenen Sicherheitsvorschriften zulesen. Besondere Aufmerksamkeit ist dem Fahren und Mähen am Hang zu schenken. Es gehört zum Verantwortungsbereich des Benutzers, potentielle Risiken des Geländes, auf dem man arbeiten muss, einzuschätzen. Außer dem muss er alle erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, insbesondere an Hängen, auf unebenem, rutschigem oder nicht festem Gelände. Diese Maschine darf nicht an Hängen mit einer Steigung eingesetzt werden, die größter ist als 10^ (17%).
ACHTUNG!
Falls ein Einsatz überwiegend an Hanglagen (max. 10^ ) vorge
sehen ist, ist es zweckmäßig, an der Vorderseite des Fahrgestells Gegengewichtete (Lieferung auf Wunsch) anzubringen, welche die Stabilität vorne vergroßern und die Möglichkeit des Aufbaumens vermindert.
WICTIG
Alle Bezüge auf die Positionen der Bedienteile sind in Kapitel 4 dar-
gestellt.
5.1 VORBEREITUNGEN VOR ARBEITSBEGINN
EINSTELLUNG DES SITZES
Der Sitz ist mit vier Schrauben (1) befestigt.
These sind zu offen, um die Stellung des Sitzes durch Verschieben entlang der Schlitze in der Halterung zu verändern.
Hat man die gewünschte Position befinden, sind die vier Schrauben festzuziehen.

FULLMENGEN
ANMERKUNG
Die zu verwendenden Benzin- und Öltypen sind in der Gebrauchs-
anweisung des Motors angezeigt.
Um Zugang zum Messstab zubekommen, muss man den Sitz umkippen und die Klappe darunter öffnen.


Bei abgestellt Motor den Stand des Motoröls messen; er muss zwischen den Kerben MIN und MAX des Messstabs liegen.
Unter Verwendung eines Trichters den Tank mit Kraftstoff füssen. Dabei ist darauf zu achten, dass der Tank nicht gaz gefüllt wird.
Der Tankinhalt beträgt rund 4 Liter.
GEFAHR!
Das Tanken muss bei abgestelltem Motor an einem freien oder
gut belufteten Ort erfolgen. Man muss sich stets bewusst sein, dass Benzindämpfe brennbar sind! KEINE FLAMMEN IN DIE NAHE DER TANKÖFFNUNG BRINGEN, UM DEN TANKINHALT ZU PRÜFEN, UND WÄHREND DES TANKENS NICT RAUCHEN.
WICTIG
Vermeiden, Benzin über die Kunststoffe zu verschütten, um diese
nicht zu beschädigen; bei versehentlichem Verschütten.sofort mit Wasser abspullen.
REIFENDRUCK
Der korrekte Reifendruck ist eine wesentliche Voraussetzung für die Ausrichtung des
Mähwerks und folglich, um einen gleichmäßig gemähten Rasen zubekommen.
Die Radkappen abnehmen, die Schutzkappen ausschrauben und die Ventile mit einem Druckluftanschluss verbinden, der mit einem Druckmesser versehen ist.
Die Drücke müssen wie folgt sein:
VORNE 1,5 bar
HINTEN 1,0 bar

EINBAU DES AUSWURFSCHUTZES (AUFFANGSACK ODER PRALLBLECH)
ACHTUNG!
Niemals die Maschine
ohne eingebauten Auswurfschutz verwenden!
Die bewegliche Abdeckung (1) anheben und den Sack durch Einführer der zwei Gelenkstifte (2) in die Ösen der Halterung (3) einhängen.
Falls man ohne Auffangsack arbeiten möchte, steht auf Wunsch ein Kit Prallblech (4) zur Verfugung, das, wie in der Abbildung dargestellt, montiert werden muss.
ACHTUNG!
Ein Mikroschalter stellt
den Motor ab oder verhindert, dass er bei eingeschaltetem Messer angelassen wird, wenn der Sack oder das Prallblech nicht in der richtigen Position sind. ES IST AUSSERST GEFAHRLICH, EINGRIFFE AN DIESER EINRICHTUNG VORZUNEHMEN ODER IHRE WIRKUNG ZU BEGRENZEN!
KONTROLLE DER LEISTUNGsfähigkeit DER SICHERHEITSEINRICHTUNGEN


Vor jedem Gebrauch ist die Leistungsfähigkeit der Sicherheitssysteme durch Simulation der in der Tabelle auf Seite 26 aufgelisteten Situationen des Auslösens zu überprüfen. Dazu ist zu kontrollieren, ob man in jeder Situation die angezeigte Wirkung erzielt wird.
KONTROLLE DES BREMSYSTEMS
Sich vergewissern, dass die Bremsleistung der Maschine den Einsatzbedingungen entspricht. Falls Zweifel an der Leistungsfähigkeit der Bremsen besteht, die Arbeit nicht beginnen. Erforderlichenfalls die Bremse einstellen; falls die Zweifel über die Leistungs-fähigkeit weiter bestehen, muss man einen Autorisierten Kundendienst aufsuchen.
PRÜFUNG DES MESSErs
Prufen, ob das Messer gut geschärt und an der betreffenden Nabe zuverlüssig befestigt ist. Ein schlecht geschärftes Messer reibt das Gras und verursacht ein Vergilben des Rasens.
5.2 ANLASSEN UND FAHREN
ANLASSEN
GEFAHR!
Das Anlassen hat im Freien oder an einem gut belufteten Ort zu SISS SICH IMMER BEWUSST SEIN, DASS DIE ABGASE DES SIND!
Vor dem Anlassen des Motors:
- den Benzinhahn (1) (wenn vorgesehen) öffnen, zu dem man von dem Raum des hinteren linken Rades aus Zugang besteht.
- Den Schalthebel (▶bei Modellen mit mechanischem Antrieb) oder den Hebel zur Regelierung der Geschwindigkeit (▶bei Modellen mit hydrostatischem Antrieb) in die Leerlaufstellung («N») bringen;
- das Messer ausschalten
- An Hängen die Feststellbremse anziehen.

Nach diesen Operationen:
- Bei kaltem Motor den Gashebel in die auf dem Schild angegebene Stellung «CHOKE» bringen, oder, bei bereits warmem Motor, zwischen «LANGSAM» und «SCHNELL»,
- Den Zündschlüssel in das Zündschloss stecken, in die Stellung «EIN» drehen, um den Stromkreis einzuschalten, und schließlich in die Stellung «STARTEN» bringen, um den Motor anzulassen. Den Zündschlüssel nach dem Anspringen des Motors loslassen.
Wenn der Motor lauft, den Gashebel in die Stellung «LANGSAM» bringen.
ANMERKUNG
Falls beim Anlassen Schwierigkeiten auftreten sollenen, den Anlasser
nicht zu lange betätigten, um zu vermeiden, dass sich die Batterie entländt und der Motor absäuft. Den Zündschlüssel in die Stellung «STOP» zurückstellen, eine Sekunden warten und dann den Vorgang wiederholen. Falls die Störung andauern sollene, verweisen wir auf Kapitel «7» des vorliegenden Handbuchs oder auf die Gebrauchsanweisung des Motors.
WICTIG
Immer beachten, dass die Sicherheitseinrichtungen ein Anlassen
des Motors verhindern, falls die Sicherheitsbedingungen nicht eingehalten werden
(sieheSeite26).
Wenn man in thisem Fall den Zündschlüssel eine Sekunden lang in Stellung
«STARTEN» festhält, beginnt die Kontrollampe zu blinken.
FAHREN DER MASCHINE
ACHTUNG!
Die Maschine ist zum Fahren auf öffentlichen Straßen nicht
zugelassen. Ihr Einsatz (im Sinne der Straβenverkehrsordnung) darf ausschließlich auf privatem Gelda, das dem öffentlichen Verkehr verschlossen ist, erfolgen.
ANMERKUNG
Während des Fahrens mussen die Messer ausgeschelt sein und
das Mähwerk muss sich in der obersten Stellung (Position «7») befinden.
Bei Modellen mit mechanischem Antrieb:
Den Gashebel in eine Stellung zwischen «LANGSAM» und «SCHNELL» und den
Schalthebel in die Stellung des 1. Gangs bringen.
Bei ganz durchgetretenem Pedal die Feststellbremse losen, das Pedal langsam loslassen, wobei von der Funktion «Bremsen» in die Funktion «Kuppeln» gewechselt wird und die Hinterträder angetrieben werden.
Das Loslassen des Pedals muss allmählich erfolgen, um zu vermeiden, dass ein zu ruckartiges Einkuppeln zum Aufbaumen der Maschine oder zum Verlust der Kontrolle führt.
Durch Betätigung des Gashebels und Wechselns der Gänge wird allmählich die gewünschte Geschwindigkeit erreicht. Um den Gang zu wechseln, muss das Kupp-lungspedal zur Häfte durchgetreten werden.
Bei Modellen mit hydrostatischem Antrieb:
Die Schaltung des Beschleunigers in eine Position zwischen «LANGSAM» und
«SCHNELL» bringen. Das Bremspedal drücken, um die Feststellbremse zu offen und das Pedal loslassen.
Den Hebel zur Regulierung der Geschwindigkeit in Richtung “F” verstellen und durch zweckmäßige Betätigung des Schalthebels und des Beschleunigers die gewünschte
Geschwindigkeit erreichen.
Die Betätigung des Hebels muss stufenweise erfolgen, um zu vermeiden, dass ein zu
platzliches Einlagen des Antriebs auf die Rader ein Aufbauumen und den Verlust der
Kontrolle über das Fahrzeug verursacht.
BREMSUNG
Bei Modellen mit mechanischem Antrieb:
Zum Bremsen ist das Pedal voll durchzutreten. Zuerst vermindert man jeder die
- Geschwindigkeit durch Loslassen des Gaspedals, um das Bremssystem nicht unnötig zu überlasten.
Bei Modellen mit hydrostatischem Antrieb:
Zum Bremsen das Bremspedal drucken, das gleichzeitig die Rückkehr des Hebel zur
Regulierung der Geschwindigkeit in die Position «N» bewirkt.
RÜCKWÄRTSGANG
Bei Modellen mit mechanischem Antrieb:
- Der Rückwärtsgang DARF NUR bei stehender Maschine eingelegt werden. Das Pedal
- solange betätigten, bis die Maschine anhalt. Um den Rückwärtsgang einzulegen, den
- Schalthebel seitlich versetzen und in die Stellung «R» bringen. Das Pedal allmählich
zurücknehmen, um einzukuppeln und die Fahrt ruckwärts zu beginnen.
Bei Modellen mit hydrostatischem Antrieb:
- Der Rückwärtsgang DARF NUR bei stehender Maschine eingelegt werden.
Um nach dem Anhalten der Maschine den Rückwärtsgang einzulegen, den Hebel zur
Regulierung der Geschwindigkeit in Richtung Position «R» bringen.
5.3 GRAS MAHEN
EINSCHALTEN DES MESSERS UND VORSCHUB
Wenn der zu mahende Rasen erreicht ist,
- den Gashebel in die Stellung «SCHNELL» bringen;
-
das Messer durch Verstellen des Hebels in die Stellung «B» einschalten:
-
um mit der Fahrt zu beginnen, die Schaltungen für die Regulierung der Geschwindigkeit betätigten und das Pedal, vie bereits beschreiben, langsam und vorsichtig loslassen.
Das Messer immer bei hochgestelltem Mahwerk einschalten und these dann allmählich auf die gewünschte Höhe absenken. Um eine gute Leistung und einen gleichmäßigen Schnitt zu erreichen, muss man die Fahrgeschwindigkeit in Funktion der Menge des zu mühenden Grases (Höhe und Dichte) sowie der Feuchtigkeit des Rasens wahren. Dabei sind (▶ bei Modellen mit mechanischem Antrieb) folgende Angaben zu befolgen:
- Hohes und dichtes Gras - feuchter Rasen 1. Gang
- Gras unter mittleren Bedingungen 2. - 3. Gang
- Niedriges Gras - trockener Rasen 4. Gang
ANMERKUNG
Der fünfte Gang ist ausschließlich für die Fahrt auf ebener Strecke
bestimmt.
Bei Modellen mit hydrostatischem Antrieb erreicht man die Anpassung der
Geschwindigkeit an den Zustand des Rasens stufenweise und progressiv durch
- zweckmäßige Betätigung des Hebels zur Regulierung der Geschwindigkeit.
Es ist jeder falls angebracht, die Geschwindigkeit zu drosseln, wenn man einen Rückgang der Motordrehzahl feststellt. Man beachte, dass man keinen gute Schnitt des Rasens erzielt, wenn die Fahrgeschwindigkeit zu hoch ist.
Wenn es ein Hindernis zu überwinden gilt, ist das Messer auszuschalten und das Mähwerk in die oberste Stellung zu bringen.
EINSTELLUNG DER SCHNITTHÖHE
Die Schnitthöhe wird mit Hilfe des Hebels, der 7 Stillungen zulässt, eingestellt.
WIE ERZIELT MAN EINEN GUTEN SCHNITT
- Das Aussehen des Rasens wird better sein, wenn die Schnitte abwechselungsweise in zwei Richtungen bei gleicher Schnitthöhe durchgeführt werden.
- Wenn der Auswurfkanal mit Gras zu verstopfen droht, ist es angebracht, die Fahr-

geschwindigkeit zu vermindern, Denn sie kann im Hinblick auf den Zustand des Rasens zu hoch sein. Wenn das Problem anhalt, sind ein schlecht geschärftes Messer oder verformte Schneidflügel wahrscheinliche Ursachen (siehe Kapitel 7).
- Wenn das Gras sehr hoch ist, ist es zweckmäßig, in zwei Durchgangen zu mahren, den ersten mit dem Messer in maximaler Höhe und eventuell reduzierter Spur, den zweiten in der gewündsten Höhe.
- Besondere Vorsicht ist beim Mähen in Bezug auf Straucher und die Höhe niedriger Bordsteine geboten, welche die Parallelität beeinträchtigen und den Rand des Mahwerks sowie das Messer beschädigten können.
HANGE
Mit Rücksicht auf die angezeigten Grenzenden Steigung müssen Rasen an Hängen in Richtung des Gefälles aufwärts/abwärts und dürfen nicht quer befahren werden. Bei Richtungswechsel ist darauf zu achten, dass die Hang abwärts gerichteten Räder nicht auf Hindernisse stoßen (Steine, Åste, Wurzeln usw.), die ein seitliches Abrutschen, Umstürzen oder den Verlust der Kontrolle über die Maschine verursachen konnten.

GEFAHR!
VOR JEDEM RICHTUNGSWECHSEL AM HANG IST DIE
GESCHWINDIGKEIT ZU VERMINDERN, und immer, wenn man die Maschine abstellt und unbewacht{lsst, ist die Feststellbremse anzuziehen.
ACHTUNG!
An Hängen ist der Vorwärtsgang besonderss sorgfällig
einzulegen, um ein Aufbaumen der Maschine zu vermeiden.
Bei Modellen mit mechanischem Antrieb:
GEFAHR!
Abfahrten niemals mit dem Schalthebel in Leerlaufstellung
oder ausgekuppelt zurücklegen. Immer einen niedrigen Gang einlagen, wenn
man die Maschine abstellt und unbewacht lasst.
Bei Modellen mit hydrostatischem Antrieb:
- Abhänge mit dem Hebel zur Regulierung der Geschwindigkeit in der Position «N» hinabfahren (um die Bremswirkung des hydrostatischen Antriebs zu nutzen) und, falls erforderlich, mit der Bremse die Geschwindigkeit weiter vermindern.
GEFAHR! Niemals den Rückwärtsgang einlagen, um bei Abfahrten die Geschwindigkeit zu vermindern: dadurch konnte man die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren, besonderss auf rutschigen Böden.
ENTLEEREN DES AUFFANGSACKS
ANMERKUNG Das Entleeren des Auffangsacks nur bei ausgeschalteten Messer durchgefuhrt werden, andernfalls wurde der Motor abschalten.
Wenn der Auffangsack gefüllt ist, wird dies durch ein akustisches Signal angezeigt. Dann ist die FAHRT STOPPEN, um den Auswurfkanal nicht zu verstopfen, das Messer ist auszuschalten und das Signal wird abgebrochen. Durch Anheiten des tatsäch vorgesehenen Griffs den Auffangsack entleeren.

ANMERKUNG Es kann verkommen, dass nach dem Entleeren des Auffangsacks das akustische Signal beim Einsatzen der Messer wieder ertont, weil auf dem Kontakt des Mikroschalters für das Signal Grasreste verblieben sind. In thisem Fall genugt es, die Grasreste zu beseitigen oder das Messer auszuschalten und gleich danach wieder einzuschalten, damit das Signal aufhört.
ENTLEEREN DES AUSWURFKANALS
Das Mähen von sehr hohem und nassem Gras kann in Verbindung mit einem zu Scchnellen Vorschub ein Verstaopfen des Auswurfkanals verursachen. In dieser Fall muss man:
- die Maschine anhalten, die Messer ausschalten und den Motor abstellen;
- den Auffangsack oder das Prallblech abnehmer;
- das angesammelte Gras von der Austrittsöffnung des Kanals aus entfernen.
KRITERIEN FÜR DAS AUSLOSEN DER SICHERHEITSEINRICHTUNGEN
Die Sicherheitseinrichtungen offen nach zwei Kriterien aus:
- Verhindern des Anlassens des Motors, wenn nicht alle Voraussetzungen für die Sicherheit gegeben sind;
- Ausschalten des Motors, wenn auch nur eine der Voraussetzungen für die Sicherheit fehlt.
a) Um den Motor anzulassen, müssen in jedem Fall: - die Gangschaltung im "Leerlauf" stehen;
- das Messer ausgeschelt sein;
- der Benutzer auf dem Sitz der Maschine sitzen oder die Feststellbremse angezogen sein.
b) Der Motor wird ausgeschaltet, wenn: - der Benutzer den Sitz verlässt und die Messer eingeschaltet sind;
- der Benutzer den Sitz verlässt und der Antrieb nicht im "Leerlauf" stehen;
- der Benutzer den Sitz mit dem Antrieb im "Leerlauf" verlässt, aber die Feststellbremse nicht angezogen ist;
- bei eingeschalteten Messern der Auffangsack angehoben oder das Prallblech abgenommen wird;
- die Feststellbremse ist angezogen, ohne dass das Messer ausgescheltet ist.
Die folgende Tabelle gibt einige Betriebssituationen mit den wesentlichen Gründen für das Auslösen wieder.
| BENUTZER | AUFFANGSACK | MESSER | GANG | BREMSE | MOTOR |
| A) ANLASSEN (Zündschlüssel in Position «STARTEN») | |||||
| Sitzt | Ohne Einfluss | Ausgeschaltet | 1....5 - F/R | Angezogen | Läuft NICT an |
| Sitzt | Ohne Einfluss | Eingeschaltet | «N» | Angezogen | Läuft NICT an |
| Abwesend | Ohne Einfluss | Ausgeschaltet | «N» | Gelöst | Läuft NICT an |
| B) BEIM MÄHEN (Zündschlüssel in Position «EIN») | |||||
| Abwesend | JA | Eingeschaltet | Ohne Einfluss | Angezogen | Stellt ab |
| Abwesend | Ohne Einfluss | Ausgeschaltet | 1....5 - F/R | Gelöst | Stellt ab |
| Abwesend | JA | Ausgeschaltet | «N» | Gelöst | Stellt ab |
| Sitzt | NEIN | Eingeschaltet | Ohne Einfluss | Gelöst | Stellt ab |
| Sitzt | JA | Eingeschaltet | Ohne Einfluss | Gelöst | Stellt ab |
VORRICHUNG ZUM SCHUTZ DER ELEKTRONISCHEN STEUERKARTE
Die elektronische Steuerkarte ist mit einer Schutzvorrichtung mit automatischer Rückstellung versehen, welche den Stromkreis bei Störungen der elektrischen Anlage unterbricht. Der Eingriff hat das Abstellen des Motors zur Folge und wird durch das
Erlöschen der Kontrollampe angezeigt.
Nach einigen Sekunden baut sich der Stromkreis automatisch wieder auf. Die Störungsursachen sind festzustellen und zu beseitigen, um zu vermeiden, dass sich die Anzeigen wiederholen.
WICHTIG
Um das Ansprechen der Schutzeinrichtung zu vermeiden:
- die Polarität der Batterie nicht vertauschen;
- die Maschine nicht ohne Batterie in Betrieb besteht, um keine Betriebsstörungen des Ladereglers zu verursachen;
- muss man darauf auf achten, dass kein Kurzschluß verursacht wird.
BEENDIGUNG DER ARBEIT
Nach dem Mähen die Messer ausschalten und die Rückfahrmt mit dem Mähwerk in der höchst möglichen Stellung zurücklegen.
Die Maschine abstellen, die Feststellbremse anziehen und den Motor durch Drehen des Zündschlüssels in die Stellung «STOP» ausschalten.
Nach dem Ausschalten des Motors den Benzinhahn (1) schließen (wenn vorgesehen).

ACHTUNG!
Vor dem Ausschalten des Motors den Gashebel 20 Sekunden lang «IGSAM» bringen, um mögliche Fehlzündungen zu vermeiden.
ACHTUNG!
Stets den Zündschlüssel abziehen, ehe die Maschine unbevird!
WICTIG
Um die Ladung der Batterie zu erhalten, den Schlüssel nicht in der Ladung setzen wenn der Motor nicht lauft.
5.4 REINIGUNG UND EINLAGERUNG
REINIGUNG
Nach jedem Gebrauch ist die Maschine außen zu reinigen, der Auffangsack zu leeren und auszuschütteln, umihn von Gras- und Erdresten zu befren. Die Kunststoffeile der Karosserie mit einem mit Wasser und Waschmittel angefeuchteten Schwamm abreiben. Dabei ist darauf zu achten, dass der Motor, die Bauteile der elektrischen Anlage und die elektronische Steuerkarte unter dem Armaturenbrett nicht befeucht werden.
WICTIG
Niemals Druckdusen oder aggressiven Flüssigkeiten zum Waschen
der Karosserie und des Motors vbenutzen!
AUSWASCHEN DES MAHWERKS
These Arbeits must auf festem Boden mit montiertem Auffangsack oder Prallblech durchgeführten werden. Zum Auswaschen des Mähwerks und des Auswurfkanals schliebt man einen Wasserschlauch an den darauf bestimmten Anschluss (1) an und{lsst an Jedem eine Minute lang Wasser durchfließen, wobei:
- der Benutzer aufsitzt;
- der Motor lauf;
- die Schaltung in Leerlauf gestellt ist;
- das Messer eingeschaltet ist.
Während des Waschens ist das Mähwerk zweckmäßigerweise ganz abgesenkt.
Dann den Sack abnehmer, leeren, auswaschen und wieder so aufsetzen, dass er schnell trocknen kann.

EINLAGERUNG FÜR LÄNGERE ZEIT
Wenn man eine langere Zeit der Stillegung vorsieht (mehr als 1 Monat), muss man die Batteriekabel abklemmen und die Anweisungen im Handbuch des Motors befolgen. Ausserdem sind alle Gelenkteile nach den Anweisungen (Kapitel 6) zu schmieren.
ACHTUNG!
Ablagerungen von trockenem
Gras, die sich in der Höhe des Motors und des Auspufftopfes ansammeln können, sorgfältig beseitigen, um zu vermeiden, dass bei der Wiederaufnahme der Arbeit eventuell ein Brand ausgelost wird!
Den Kraftstofftank leeren. Dazu ist das Rohr am Eintritt des Benzinfilters (1) zu losen und nach den Anweisungen im Handbuch des Motors vorzugehen.

WICHTIG
Die Batterie muss an einem kühlen und trockenen Ort aufbewahrt
werden. Die Batterie immer vor einer längeren Stillstandzeit (mehr als 1 Monat) aufladen und sie erneut laden, bevor die Tätigkeit wieder aufgenommen wird (Kapitel 6).
Bei der Wiederaufnahme der Arbeit daraufuf Achten, dass an den Rohrleitungen am Benzinhn und dem Vergaser keine undachten Stellen auftreten.
6. WARTUNG
ACHTUNG!
Vor jedem Eingriff zur Reinigung, Wartung oder Reparatur sind abzuziehen und die entsprechenden Anweisungen zulesen.
Zweckmäßige Kleidung und Handschuhe anziehen.
WICHTIG
Niemals verbrauchtes Öl, Benzin oder andere verunreinigende Stof-
fe in der Umwelt ausschütten.
ZUGANG ZU DEN MECHANISCHEN BAUTEILEN
Durch Umklappen der Abdeckung (1) des Motors findet man Zugang zu den darunter untergebrachtten mechanischen Baugruppen.
Um diese Operationen ausführten zu können, muss man:
- die Maschine auf einer ebenen Fläche abstellen, das Mähwerk in die höchst mögliche Position bringen und unter dem Rand Abstandhalter (2) mit einer Stärke von rund 65 – 70 mm legen, um das Mähwerk während der nachfolgenden Operationen zu stützen.
Bei Modellen mit mechanischem Antrieb:
- die Feststellbremse anziehen;
Bei Modellen mit hydrostatischem Antrieb:
-
den Hebel zum Entsperren des Antriebs in die Position «EINGELEGT» (siehe Kapitel 4, Nr. 23) bringen, wobei die Feststellbremse gelöst sein muss, um die erforderliche Beweglichkeit des Hebels zur Regulierung der Geschwindigkeit zu garantieren;
-
den Auffangsack oder das Prallblech abnehmer;
- den Griff des Hebels (3) ausschrauben und den Hebel in die Leerlaufstellung «N» (Bei Modellen mit mechanischem Antrieb), oder in die Stellung «R» (Bei Modellen mit hydrostatischem Antrieb) bringen;
- die Klappe für den Zugang (4) öffnen und die Befestigungsmutter (5) mit einem Schraubenschlüssel 13 mm ausschrauben;
- den Hebel (6) so freilassen, dass sich das Mahwerk auf die Abstandhalter stützt,

und nach links versetzt halten, damit sie nicht in einer Sperrkerbe eingerastet bleibt; die Basis des Sitzes (7) fassen und den Deckel nach hinten klappen.
Beim Schließen:
- sich vergewissern, dass der Auswurfkanal (8) gut am Halter (9) angebracht und auf der rechten Führung abgestützt ist;
- den Hebel (3) in die Position «R» bringen und die Abdeckung (1) auf die Höhe der Hebel (3) und (6) ken;
- zuerst den Hebel (6) in seinen Sitz einführen, dann den Hebel (3) und die Abdeckung soweit senken, bis sie auf die Befestigungsschraube ausgerichtet ist.

ACHTUNG!
Nach dem Herablassen der Abdeckung (1) prufen ob:
- die Öffnung des Auswurfkanals (8) richtig in die Öffnung der hinteren Platte (10) einmündet und sich auf den Halter (11) stützt.
SchlieBlich:
- die Befestigungsschraube (5) festziehen;
- den Hebels in die Position «7» bringen und in die entsprechende Sperrkerbe einrasten halten;
- die Abstandhalter (2) wegnehmen, den Griff des Hebels (3) und die Klappe (4) wieder montieren.
MOTOR
Die in der Gebrauchsanweisung des Motors angegebenen Vorschriften befolgen.
Zum Ablassen des Motoröls ist der Einfüllstutzen (1) mit der mitgelieferten Spritze auszuschrauben.
Den Schlauch (2) auf der Spritze (3) anbringen und durch die Bohrung bis nach unten einfahren, das ganze Motoröl absaugen, wobei die Operation mehrmals wiederholt werden muss.
HINTERACHSE
Sie werden durch eine Dauerschmierung versorgt, die nicht erneuert zu werden braucht.

BATTERIE
Es ist von grundlegend Bedeutung, eine akkurate Wartung der Batterie vorzunehmen, um sicherzustellen, dass sie eine lange Lebensdauer hat.
Die Batterie ihrer Maschine muss unbedingt geladen werden:
- bevor man die Maschine das ersten Mal nach dem Ankauf verwendet;
- vor jeder längeren Periode des Stillstands der Maschine.
- vor der Inbetriebnahme nach einer längeren Periode des Stillstands.
- Den Ladevorgang, der in dem der Batterie beiliegenden Handbuch beschrieben ist, tatsäch abfolgen. Geschieht dies nicht, oder wenn die Matterie nicht geladen wird, können die Elemente der Batterie irreparable Schäden erleiden.
- Eine entladene Batterie muss so bald wie möglich geladen werden.
WICHTIG
Das Laden muss mit einem Gleichstromgerät durchgeführt wer-
den. Andere Ladesysteme konnen der Batterie Schaden zugufen, die nicht zu beheben sind.
Die Maschine ist mit einem Ladeanschluss (1) ausgestattet, der an den entsprechenden Anschluss des geeigneten Batterieladegerätes “CB 01” anzuschliessen ist, der(▷ wenn vorgesehen) mitgeliefert wird oder auf Anfrage verfügbar ist (Kapitel 8).

WICHTIG
Dieser Anschlussarf nur fur
die Verbindung mit dem Batterieladegerät “CB01” verwendet werden. Für seine Verwendung:
- Die Hinweise befolgen, die in den entsprechenden Anwenderhinweisen wiedergegeben sind;
- die Hinweise befolgen, die im Handbuch der Batterie angegeben sind.
AUSWECHSELN EINER SICHERUNG
An der Maschine sind eine Sicherungen (1) mit verzschiedenen Stärken vorgesehen, deren Funktionen und Eigenschaften im Nachfolgenden beschreiben sind.
- Sicherung 10 A = Absicherung der allgemeinen Stromkreise und des Leistungskreises der Steuerkarte. Das Ansprechen der Sicherung verursacht

den Stillstand der Maschine und das vollständige Ausschalten der Kontrollampen des Armaturenbretts.
- Sicherung 25 A = Absicherung des Ladestromkreises. Das Ansprechen der Sicherung zeigt sich durch zunehmende Abnahme der Batterieladung mit dementsprechenden Startschwierigkeiten.
Die Stärke der Sicherung wird auf der Sicherung angegeben.
WICHTIG Eine defekte Sicherung muss immer durch eine Sicherung des gleichen Typs und der gleichen Leistung ersetzt werden, niemals durch eine Sicherung mit anderer Leistung.
Falls Sie die Ursachen des Auslösens der Schutzvorrichtungen nicht beseitigen konnen, ist ein Autorisierter Kundendienst aufzusuchen.
RADWECHSEL
Bei eben abgestellter Maschine Unterlagen unter einem tragenden Element des Fahrgestells auf der Seite des zu wechselnden Rads anbringen.
Die Räder werden von einem Sprengring (1) gehalten, der mit Hilfe eines Schraubenziehers abgenommen werden kann.
Die Hinterträder sind mit Hilfe eines in die Radnabe eingepassten Keils direkt auf die Achswellen aufgezogen.
Vor der erneuten Montage eines Rads sind die Achse mit Fett zu schmieren und schlieblich sind der Sprengring und die Unterlegscheibe (2) sorgfältig einzusetzen.

ANMERKUNG Im Falle des Wechseln eines oder beider Hinterräder; muss man sich vergewissern, dass sie denselben Durchmesser haben, und die Einstellung ddes Mähwerks auf Parallelität prufen, um unregelmäßige Schnitte zu vermeiden.
REPARATUR ODER WECHSEL DER REIFEN
Die Reifen sind vom Typ «Tubeless» und deshalb muss jeder Ersatz oder jeder Reparatur infolge eines Lochs von einem Reifenfachmann in der für diesen Reifentyp vorgesehenen. Weise ausgeführrt werden.
AUSWECHSELN DER TREIBRIEMEN
Die Übertragung der Antriebskraft vom Motor auf die Hinterachse und vom Motor auf das Messer erfolgt durch zwei Keilriemen, deren Lebensdauer im wesentlichen von der Art des Einsatzes der Maschine abhängt.
Das Auswechseln der Antriebsriemen erfordert Demontagen und anschließendrecht komplizierte Einstellungen und muss deshalb unbedingt von einem Autorisierten Kundenst ausgeführrt werden.
ANMERKUNG Die Treibriemen sind auszuwechseln, sobald sie deutliche Anzeichen der Abnutzung aufweisen! STETS ORIGINAL-TREIBRIEMEN VERWENDEN!
EINSTELLUNGEN DES MÄHWERKS
Eine gute Einstellung der Schneideplatte ist wichtig, um einen gleichmäßig gemähten Rasen zu erhalten. Das Mähwerk ist an drei Gelenkhebeln befestigt und kann in der Höhe verstellt werden. Die Maschine auf einer ebenen Fläche abstellen und prüfen, ab der Reifendruck stimmt.
ANMERKUNG Um einen gute Schnitt zu erzielen, ist es angebracht, dass der vordere Teil im Vergleich zum hinteren immer um 2-4 mm tiefer liegt.
Um die Parallelität zum Boden einzustellen, muss man:
- einen Abstandhalter (1) mit einer Stärke von 26 mm unter den vorderen Rand des Mähwerks, einen Abstandhalter (2) mit einer Stärke von 32 mm unter den hinteren Rand des Mähwerks legen und dann den Hebel zum Hebden des Mähwerks in die Position «1» bringen und in die Sperrkerbe einrasten;
- die Muttern (3 - 5 - 7) und die Gegenmuttern (4 - 6 - 8) so lose, dass das Mahwerk fest auf den Abstandhaltern aufliegt;
- die Mutter (3) solange verstellen, bis man ein beginnendes Anheiten des hinteren rechten Teils des Mahwerks feststellt und die dazugehörende Gegenmutter (4) sperren;

- die Mutter (5) auf dem Stab solange eindreten, bis man ein beginnendes Anheiten des vorderen rechten Teils des Mahwerks feststellt und die dazugehörende Gegenmutter (6) sperren;
- die Mutter (7) der vorderen linken Halterung solange eindreten, bis man ein beginnendes Anheiten in thisem Bereich feststellt und die dazugehörende Gegenmutter (8) sperren.
Falls man keine gute Parallelität erhält, ist ein Autorisierter Kundendienst aufzusuchen.
EINSTELLUNG DER BREMSE
Die Einstellung muss bei angezogener Feststellbremse erfolgen.
Bei Modellen mit mechanischem Antrieb:
Bei Modellen mit hydrostatischem Antrieb
(Peerless):
Die Mutter (1), welche den Bugel (2) halt, losen und die
Mutter (3) so verstellen, bis man eine Länge der Feder
(4) von 46 - 48 mm im Innen-bereich zwischen den
Scheiben erhalten. Nach der Einstellung die Mutter (1)
festziehen.
Bei Modellen mit hydrostatischem Antrieb (Tuff-
Torq):
Lösen und die Mutter (5) so verstellen, bis man eine
Länge der Feder (6) von 45 - 47 mm im Innen-bereich
zwischen den Scheiben erhalten.


WICHTIG
Nicht unter diesen Werten festziehen, um eine Überlastung der
Bremsgruppe zu vermeiden.
EINSTellen DER ANTRIEBSKUPPLUNG
Bei Modellen mit mechanischem Antrieb:
- Falls man eine unzureichende Vorschubleistung
- feststellen sollen, kann man die Einstellschraube (1),
- die man durch die Klappe unter dem Sitz erreicht,
- verstellen. Durch Ausdrehen der Schraube wird die
- Feder (2) gedehnt und damit die Antriebsleistung
- erhöht. Die optimale Länge der Feder ist 86 mm
- (gemessen an den Außenheiten der Windung). Nach der Einstellung ist die Gegenmut-
- ter (3) zu sperren. Eine zu starke Spannung der Feder kann ein ruckartiges Einräcken
- der Kupplung zur Folge haben, wobei sich die Maschine aufbaumen kann.

EINSTELLUNG DER KUPPLUNG UND DER BREMSE DES MESSErs
Wenn man Unregelmäßigkeiten beim Einschalten des Messers oder nach dem Ausschalten eine Bremsdauer von mehr als 5 Sekunden feststellen sollte, muß die Spannung der Feder (1) reguliert werden.
Bei eingeschalteten Messer und Hebel zur Einstellung der Schnitthöhe in Stellung "1", Muttern (2) an der Betätigungsstange (3) so welt ein- oder ausschrauben, wie erforderlich ist, um einen

Abstand von 77-79 mm, gemessen zwischen dem Bügel (4) und der Innenseite der Scheibe (5) zu erhalten.
Nach erfolgter Einstellung, die Muttern (2) erneut festziehen (2).
Bei Modellen mit hydrostatischem Antrieb:
EINSTELLUNG DES HEBELS ZUR REGULIERUNG DER GESCHWINDIGKEIT
Der Hebel zur Regulierung der Geschwindigkeit ist mit einer Kupplungsvorrichtung ausgerüstet, die es ihm erleichtert, während der Fahrt in der gewünschten Position zu bleiben und die es ihm erlaubt, bei Betätigung der Bremse in die Leerlaufstellung zurückzukehren. Falls der Hebel während der Arbeit nicht in seiner Stellung bleiben sollte, oder sich Schwierigkeiten zeigen sollenen, in die Leerlaufstellung/GLückzukehren, muss man die Einstell-mutter (1) zweckmäßig so verstellen, bis man eine regel-mäßige Betriebsweise erreicht.

SCHÄRFEN DES MESSERS
Prufen, ob das Messer gut geschärft und fest in der Nabe befestigt ist
- Ein schlecht geschärftes Messer reiBt das Gras und verursacht ein Vergilben des Rasens.
- Ein gelockertes Messer verursacht nicht normale Vibrationen und kann Gefahren hervorrufen.
ACHTUNG!
Alle Arbeiten, die das Messer betreffen (Ausbau, Scharfen, Auswuch-
ten, Einbau und/oder Auswechseln), sind aufwändige Arbeiten, die außer der Verwendung spezieller Werkzeuge auch ein bestimtes Fachkönnen erfordern. Außer Sicherheitsgründen müssen diese Arbeiten daher immer in einem Fachbetrieb ausgeführt werden, wenn die entsprechenden Geräte oder das erforderliche Fachwissen nicht vorliegt.
Um das Messer auszubauen, Arbeitshandschuhe anziehen, das Messer gut festhalten und die Zentralschraube (1) ausschrauben.
Beide Schneidkanten mit einem Schleifstein mittlerer Kör
nung scharfen und die Auswuchtung des Messers prufen. Dazu ist das Messer mit einem Rundstahl 18 mm, der in die Zentralbohrung eingeführt wird, auszubalancieren.
Um eine reguläre Betriebsweise ohne anomale Vibrationen sicherzustellen, muss ein eventuelles Ungleichgewicht zwischen den beiden Seiten des Messers unter einem Gramm liegen.
Die Erfüllung dieser Bedingung kann leicht erreicht werden, wenn man auf der leichteren Seite das Gewicht von einem Gramm anbringt: wenn diese Seite dazu neigt, sich über die Gleichgewichtslinie hinaus zu senken, bedeutet dies, dass die Auswuchting korrekt ist; wenn sie angehoben bleibt, muss man die andere Seite leichter machen.
ACHTUNG!
Beschädigte oder ver-
bogene Messer sind immer auszu- wechseIn; niemals versuchen, sie zu reparieren! STETS ORIGINALMESSER MIT DER MARKE VERWENDEN!
ACHTUNG!
Beim Einbau ist in der
angegebenen Reihenfolge vorzugehen und darauf zu achtenden, dass die Flügel des Messers zur Innenseite des Mühwerks ausgerichtet sind und dass die konkave Seite der Tellerfeder (1) gegen das Messer drückt. Die Befestigungsschraube (2) mit einem Drehmotionschlüssel, der auf 45-50 Nm eingestellt ist, festziehen. Wenn beim Ausbau des Messers die Nabe (3) der Welle herausgezogen worden ist, muss man sich vergewissern, dass der Keil (4) fest in seinen Sitz eingesetzt worden ist.



HILFE FÜR DIE PROGRAMMIERTE WARTUNG
These Tabelle hat den Zweck, Ihnen zu halten, die Leistungsfähigkeit und die Sicherheit ihrer Maschine zu erhalten. Darin sind die wichtigsten Operationen der Wartung und der Schmierung mit Angaben der Periode, in denen sie ausgeführrt werden müssen, aufgeführrt. Neben jeder Operation finden Sie eine Reihe von Kästchen, in die Sie das Datum oder die Zahl der Betriebsstunden eintragen, an denen der Eingriff staatgebunden hat.
| EINGRIFF STUNDEN AUSSGEFÜHRT (DATUM ODER NACH STUNDEN) | ||||||||
| 1. MASCHINE | ||||||||
| 1.1 Kontrolle Befestigung und Scharfe des Messers 25 | ||||||||
| 1.2 Auswechseln des Messers 100 | ||||||||
| 1.3 Kontrolle des Antriebsriemens 25 | ||||||||
| 1.4 Auswechseln des Antriebsriemens 2) - | ||||||||
| 1.5 Kontrolle des Antriebsriemens des Messers 25 | ||||||||
| 1.6 Auswechseln des Antriebsriemens des Messers 2) - | ||||||||
| 1.7 Kontrolle und Einstellung der Bremse 10 | ||||||||
| 1.8 Kontrolle und Einstellung des Antriebs 10 | ||||||||
| 1.9 Kontrolle Kupplung und Bremse des Messers 10 | ||||||||
| 1.10 Kontrolle aller Befestigungen 25 | ||||||||
| 1.11 Allgemeine Schmierung 3) 25 | ||||||||
| 2. MOTOR 1) | ||||||||
| 2.1 Wechseln des Motoröls .... | ||||||||
| 2.2 Kontrolle und Reinigung des Luftfilters .... | ||||||||
| 2.3 Auswechseln des Luftfilters .... | ||||||||
| 2.4 Kontrolle des Benzinfilters .... | ||||||||
| 2.5 Auswechseln des Benzinfilters .... | ||||||||
| 2.6 Kontrolle und Reinigung der Zündkontakte .... | ||||||||
| 2.7 Auswechseln der Zündkerze .... | ||||||||
1) Im Handbuch des Motors die Komplette Beste und die zeitlichen Abstände für die Arbeiten einehen.
2) Bei den ersten Anzeichen der Abnutzung bei einem Autorisierten Kundendienst auswechseln halten.
3) Die allgemeine Schmierung solle außer dem vor jedem lang anhaltenden Stillstand der Maschine ausgefürt werden.
AUF DIE SEITE LEGEN
Falls es erforderlich ist, bequem zu den unteren Teilen Zugang zu entwickeln, kann man die Maschine auf die Seite legen. Zuerst muss man den Auffangsack ausbauen und den Kraftstofftank vollkommen entleeren.
Man stellt die Maschine auf eine ebene und feste Fläche, zicht die Feststellbremse ein, bringt das Mähwerk in die Position «7», fasst die Maschine an Lenkrad und Sitz fest an und legt sie auf die rechte Seite, wobei der Aufgangsack (wie angezeigt) als Unterlage dient. Es ist darauf zu achten, dass die Kunststoffeile nicht beschädigt werden.
GEFAHR!
Ehe irgendeine Arbeit
vorgenommen wird, muss man sich vergewissern, dass sich die Maschine stabil stehen. Vermeiden Sie Arbeitsen, bei denen sie umfallen können.


7. ANLEITUNG ZUM FESTSTELLEN VON STÖRUNGEN
| STÖRUNG | ZUSTAND | MÖGLICHE ursACHE | ABHILFE |
| 1. Kontrollampe leuchtet nicht auf | Zündschlüssel auf «EIN» Motor ausge-schaltet | Elektronische Steuerkarte hat Sicher-heitsvorrichtung ausgelöst, weil: - Batterie schlecht angeschlossen - Batterie vollig leer od. erodiert - Pole der Batterie vertauscht | Zündschlüssel auf «STOP» stellen und Störungsursacheuchen: - Anschlüsse prüfen - Batterie aufladen - Richtig anschreiben |
| - Sicherung durchgebrannt | - Sicherung auswechseln (10 A) | ||
| - Masseanschluss nicht in Ordnung | - Anschlüsse prüfen | ||
| - Steuerkarte feucht | - mit Luft trocknen | ||
| - Mikroschalter Masseanschluss hat | - Anschlüsse prüfen | ||
| 2. Anlasser faktio-niert nicht | Zündschlüssel auf «STARTEN» und Kontrollampe leuchtet | - Batterie unzureichend geladen | - Batterie laden (bei Fortdauer der Störung Autorisierten Kun-dendienst aufsuchen) |
| - Sicherung Ladestromkreis unterbro-chen | - Sicherung auswechseln (25 A) | ||
| Zündschlüssel auf «STARTEN» und Kontrollampe blinkt | - Masseanschluss nicht in Ordnung | - Anschlüsse prüfen | |
| - Fehlt Voraussetzung zum Anlassen | - Überprüfen, ob die Bedingungen zum Starten erfolgt sind (siehe Seite 26/a) | ||
| 3. Der Motor springt nicht an | Zündschlüssel auf «STARTEN» | - Kraftstoffversorgung Funktioniert nicht | - Benzinstand im Tank prüfen - Benzinhahn (wenn vorgesehen) öffnen - Kabel der Steuerung zur Öff-nung der Kraftstoffzuführ prü-fen (wenn vorgesehen) - Benzinfilter prüfen |
| - Defekte Zündung | - Befestigung des Zündkerzen-steckers prüfen - Sauberkeit und korrekten Abstand der Elektroden prüfen |
| STÖRUNG | ZUSTAND | MÖGLICHE ursACHE | ABHILFE | |
| 4. Anlassen erschwert oder Motor lauft ungeremöbig | Zündschlüssel auf «EIN» Motor lauft | - Probleme mit Vergaser | - Luftfilter reinigen oder ersetzen - Vergaserwanne reinigen - Tank leeren und frisches Benz einfüllen - Benzinfilter prüfen und erforderlichenfalls auswechseln | |
| 5. Beim Mähen sinkt Motorleistung | Zündschlüssel auf «EIN» Motor lauft | - Vorschubgeschwindigkeit im Verhältnis zur Schnitthöhe hoch | - Vorschubgeschwindigkeit ver-mindern und/oder Mahwerk anheiten | |
| 6. Der Motor Goes aus und die Kon-trollampe blinkt | Zündschlüssel auf «EIN» Motor lauft | - Auslösen der Sicherheitsinrichtun-gen | - prüfen, ob die Bedingungen der Zustimmung erfüllt sind (siehe Seite 26) | |
| 7. Der Motor Goes aus und die Kon-trollampe erlischt | Zündschlüssel auf «EIN» Motor lauft | Elektronische Steuerkarte hat Sicherheitsvorrichtung ausgelöst, weil: - Mikroschalter Masseanschluss hat - Batterie nicht geladen - Überlastung durch Regler | Zündschlüssel auf «STOP» stellen und Störungsursacheuchen: - Anschlüsse prüfen - Batterie laden - Sich an einen Autorisierten Kundendienst wenden - Batterieanschluss prüfen - Massanschluss des Motors überprüften | |
| - Batterie schlecht angeschlossen (Kontakte nicht in Ordnung) - Masseanschluss des Motors nicht in Ordnung | ||||
| 8. Der Motor Goes aus und die Kon-trollampe leuchtete weiter | Zündschlüssel auf «EIN» Motor lauft | - Motorprobleme | - Einen Autorisierten Kunden-kontaktieren | |
| 9. Unregelmäßiger Schnitt und unzu-reichendes Abräumen | Zündschlüssel auf «EIN» Motor lauft | - Mühwerk nicht parallel zum Boden - Mangelnde Leistung des Messers | - Reifendruck prüfen - Parallelität des Mühwerks zum Boden wieder herstellen - Prüfen, ob das Messer richtig montiert ist - Messer schärfen oder ersetzen - Die Spannung des Treibrie-mens prüfen | |
| STÖRUNG | ZUSTAND | MÖGLICHE URSACHE | ABHILFE | |
| - Vorschubgeschwindigkeit im Ver-hältnis zur Schnitthöhe hoch | Ver-mvernirdern und/oder Mähwerk anheiten | - Vorschubgeschwindigkeit vermindern und/oder Mähwerk anheiten | ||
| - Auswurfkanal verstopft | - Warten, bis Gras trocken ist | - Auffangsack abnehmer und Auswurfkanal leeren | ||
| - Mähwerk mit Gras gefüllt | - Mähwerk reinigen | |||
| 10. Anormale Vibrationen während des Betriebs | Zündschlüsse auf «EIN» Motor lauft | - Das Messer ist nicht ausgewuchtet | - Messer auswuchten oder defektes Messer ersetzen | |
| - Das Messer hat sich gelockert | - Befestigung haben sich gelockert | |||
| - Befestigungen haben sich gelockert | - Alle Befestigungsschrauben des Motors und der Maschine prüfen und festziehen | |||
| - Schneideplatte verstopft | - Sack abnehmer, Auswurfkanal leeren und das Innere der Schneideplatte reinigen | |||
Wenn die Störungen anhalten, nachdem Sie die oben beschriebenen Maßnahmen ergriffen haben, treten Sie mit einem Autorisierten Kundendienst in Verbindung.
ACHTUNG!
Versuchen Sie niemals, anspruchsvolle Reparaturen durch-
zuführen, wenn Sie nicht die Mittel und die technischen Kenntnisse dazu besitzen. Bei jedem nicht fachgerecht durchgeführten Eingriff führt automatisch dzum Verfall der Garantie und zur Ablehnung jeder Verantwortung des Herstellers.
8. SONDERZUBEHÖR
1. KIT VORDERE GEGENGEWICHTE
Sie verbessern die Stabilität im vorderen Teil der Maschinen, vor allem bei vorwiegendem Gebrauch an Hängen.
2. KIT PRALLBLECH
Anstelle des Auffangsacks zu verwenden, wenn das Gras nicht gesammelt wird.

3. BATTERIELADEGERÄT “CB01”
Erlaubt die Erhaltung des optimalen Ladezustandes der Batterie während der Stillegung der Maschine und verlangert dadurch die Lebensdauer der Batterie.

4. "MULCHING-KIT"
Zerhackt das geschnittene Gras fein und{lssst es auf dem Rasen als Alternative zum Sammeln im Auffangsack.

9. TECHNISCHE DATEN
Elektrische Anlage 12 V
Batterie 18 Ah
Reifen Vorderrader 11 x 4-4
Reifen Hinterrader 15 x 6-6
Reifendruck vorne 1,5 bar
Reifendruck hinten 1,0 bar
Gesamtgewicht 159 ÷ 168 ~kg
Innerer Wendekreisdurchmesser
(Mindesturchmesser des nicht gemähten
Rasens) 1,4 m
Schnitthöhe 3÷8cm
Schnittbreite 71 cm
Fassungsvermögen der
Auffangsacks 170 liter
Bei Modellen mit mechanischem Antrieb:
Vorschubgeschwindigkeit (Richtwert) bei 3000min^-1 :
im 1. Gang 1,5 km/h
im 2. Gang 2,7 km/h
im 3. Gang 4,0 km/h
im 4. Gang 4,5 km/h
im 5. Gang 6,8 km/h
im Rückwärtsgang 2,0 km/h
Bei Modellen mit hydrostatischem Antrieb:
Vorschubgeschwindigkeit (bei 3000 min ^-1 ):
Im Vorwärtsgang .... 0 ÷ 8,6 km/h
Im Rückwärtsgang .... 0 ÷ 3,2 km/h


PRÉSENTATION
Cher client,
3. DÉBALLAGE ET MONTAGE
22. LEVIER DE REGLAGE DE LA VITESSE
REMISAGE ET INACTIVITE PROLONGÉE
REGLAGE DU LEVIER DE REGLAGE DE LA VITESSE
7. PANNES ET REMÉDES
Werkstattservice, Ersatzteile und Garantie EG-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
Service d'atelier, pieces de rechange et garantie
DECLARATION DE CONFORMITE CEE
Werkstattservice, Ersatzteile und Garantie (nur für Deutschland und Österreich)
Wartung und Reparaturen
Die Wartung und die Instandsetzung von modernen Geräten sowie Sicherheitsrelevanten Baugruppen erfordern eine qualifizierte Fachausbildung und eine mit Spezialwerkzeugen und Testgeräten ausgestattete Werkstatt.
Alle nicht in dieser Betriebsanleitung beschreiben. den Arbeiten müssen von einer entsprechenden Fachwerkstatt bzw. Vertragswerkstatt ausgeführrt werden.
Der Fachmann verfügt über die erforderliche Ausbildung, Erfahrung und Ausrüstung, Ihnen die jeweils kostengūnstigste Lösung zugänglich zu machen und hilft Ihnen mit Rat und Tat weiter.
Bei Reparaturversuchen durch dritte bzw. nicht autorisierte Personen erlischt der Garantianspruch.
Zuständigkeiten
Nur bei Geräten mit Motoren der Marke Briggs&Stratton, Honda, Tecumseh und Robin Subaru ist für den Motor bzgl. Werkstattservice, Ersatzteile und Garantie der Motorenhersteller bzw. die entsprechende Vertragswerkstatt zuständig. Für das Gerät (ausgenommen der Motor) DOLMAR.
Von dieser Regelung sind Stromerzeuger sowie alle anderen Geräte, die keinen der oben aufgeführten Motoren beinhalten, nicht betroffen. Hier liegt die Zuständigkeit nur bei DOLMAR.
Ersatzteile
Der zuverlässige Dauerbetrieb und die Sicherheit Ihres Gerätes hängt auch von der Qualität der verwendeten Ersatzteile ab. Nur Original-Ersatzteile verwenden.
Nur die Originalteile stammen aus der Produktion des Gerätes und garantieren daher hochstmögliche Qualität in Material, Maßhaltigkeit, Funktion und Sicherheit.
Original Ersatz- und Zubehörteile erhalten Sie bei Ihr dem Fachhändler. Er verfügt auch über die notwendigen Ersatzstellisten, um die benöttigten Ersatzteilnummern zu ermitteln und wird laufend über Detailverbesserungen und Neuerungen im Ersatzteilangebot informiert.
Bitte beachten Sie auch, dass bei der Verwendung von nicht Original-Teilen eine Garantieleistung nicht möglich ist.
Garantie
DOLMAR garantiert eine einwandfrei Qualität
und übernimmt, unbeschadet der gesetzlichen Gewährleistung, im Falle von Material- oder Herstellungsfehlern Garantie. Die Garantiezeit beträgt bei ausschließlich privater Nutzung 24 Monate und bei gewerblich / beruflichem Gebrauch oder bei Einsatz im Vermietgeschäft 12 Monate. Die gewährte Garantie hat nur in Deutschland und Österreich Gültigkeit.
Jegliche Garantiearbeiten werden durch einen DOLMAR-Fachhändler bzw. einer DOLMAR Service-Werkstatt ausgeführct. Hierbei gehalten wir uns das Recht auf eine zweimalige Nachbesserung, bei gleichem Fehler, vor. Schlågt eine Nachbesserung fuhl oder ist diese unmöglich, kann das Gerät gegen ein gleichwertiges Gerät getauscht werden. Ist auch der Austausch erfolglos oder unmöglich besteht die Möglichkeit der Wandlung.
Normaler Verschleiß, natürliche Alterung, unsachgemäße Nutzung sowie Reinigung, - Pflege- und Einstellarheiten unterliegen generell nicht der Garantie. Der Garantieanspruch muss durch einen maschinell erstelltten Original-Kaufbeleg nachgewiesen werden. Fragen Sie im Zweifelsfall ihren Verkäufer. Er ist als Verkäufer des Produktes für die Gewährleistung verantwortlich.
Betriebs- und Nutzungsbedingt unterliegen eine Bauteile, auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, einem normalen Verschleib und weniger gegebenenfallsrechtzeitig ersetzt werden.
Dazu gehoren bei den Geräten folgende Teile:
Elektro-Rasenmacher: Kohlebürsten, Ein-Aus-Schalter, Messer, Messeraufnahme, Keilriemen, Räder, Lager, Riemenscheibe.
Benzin-Rasenmäher: Messer, Messeraufnahme, Messerkupplung, Keilriemen, Räder, Lager, Riemenschibe, Zündkerze, Luftfilter, Ölfilter, Batterie, Anwerfvorrichtung, Vergasermembranen, Primer, Bowdenzug.
Elektro-Vertikutierer: Kohlebürsten, Ein-Aus-Schalter, Messer, Messeraufnahme, Keilriemen, Räder, Lager, Riemenscheibe.
Benzin-Vertikutierer: Luftfilter, Kraftstofffilter, Zündkerze, Vergasermembranen, Ein-Aus-Schalter, Anwerfvorrichtung, Schwingungsdämpfer, Messer, Messeraufnahme, Keilriemen, Räder, Lager, Riemenscheibe.
Traktor: Luftfilter, Kraftstofffilter, Ölfilter, Zündkerze, Batterie, Bowdenzug, Startvorrichtung, Schwingungsdämpfer, Messer, Messeraufnahme, Keilriemen, Räder, Lager, Riemenschibe, Glühlampen.
Wir bitten um Ihr Verständnis, dass für folgende Schadensursachen keine Garantie übernommen werden kann:
Nichtbeachtung der Betriebsanleitung. Unterlassung von notwendigen Wartungs- und Reini
gungsarbeiten. Schäden auf Grund unsachgemäß Vergasereinstellung. Offensichtliche Überlastung durch anhaltende Überschreitung der Leistungsobergrenze. Gewaltanwendung, unsachgemeße Behandlung, Missbrauch oder Unglücksfall. Überhitzungsschaden auf Grund von Verschmutzungen am Ventilatorgehäuse.
Eingriffe nicht sichkundiger Personen oder unsachgemäß Instandsetzungsversuche. Verwendung ungeeigneter Ersatzteile bzw. nicht Original DOLMAR Teile, soweit schadensverursächend. Verwendung ungeeigneter oder überlagerter Betriebsstoffe.
Werkstattservice, Ersatzteile und Garantie (Export)
Wartung und Reparaturen
Die Wartung und die Instandsetzung von modernen Geräten sowie Sicherheitsrelevanten Baugruppen erfordern eine qualifizierte Fachausbildung und eine mit Spezialwerkzeugen und Testgeräten ausgestattete Werkstatt.
Alle nicht in dieser Betriebsanleitung beschreiben. den Arbeiten müssen von einer entsprchenden Fachwerkstatt bzw. Vertragswerkstatt ausgeführrt werden.
Der Fachmann verfügt über die erforderliche Ausbildung, Erfahrung und Ausrüstung, Ihnen die jeweils kostengünstige Lösung zugänglich zu machen und hilft Ihnen mit Rat und Tat weiter.
Bei Reparaturversuchen durch dritte bzw. nicht autorisierte Personen erlischt der Garantieanspruch.
Zuständigkeiten
Nur bei Geräten mit Motoren der Marke Briggs&Stratton, Honda, Tecumseh und Robin Subaru ist für den Motor bzgl. Werkstattservice, Ersatzteile und Garantie der Motorenhersteller bzw. die entsprechende Vertragswerkstatt zuständig. Für das Gerät (ausgenommen der Motor) DOLMAR.
Von dieser Regelung sind Stromerzeugersowie alle anderen Geräte, die keinen der oben aufgeführten Motoren beinhalten, nicht betroffen. Hier liegt die Zuständigkeit nur bei DOLMAR.
Ersatzteile
Der zuverlässige Dauerbetrieb und die Sicherheit Ihres Gerätes hangt auch von der Qualität der verwendeten Ersatzteile ab. Nur Original-Ersatzteile verwenden.
Nur die Originalteile stammen aus der Produktion des Gerätes und garantieren dazu hochstmögli-
che Qualität in Material, Maßhaltigkeit, Funktion und Sicherheit.
Original Erssatz- und Zubehörteile erhalten Sie bei Ihr dem Fachhändler. Er verfügt auch über die notwendigen Erssatzteillisten, um die bereits genotigten Erssatzteilnummern zu ermitteln und wird laufend über Detailverbesserungen und Neuerungen im Erssatzteilangebot informiert.
Bitte beachten Sie auch, dass bei der Verwendung von nicht Original-Teilen eine Garantieleistung nicht möglich ist.
Garantie
DOLMAR garantiert eine einwandfrei Qualität und übernimmt die Kosten für eine Nachbesserung durch Auswechseln der schadhaften Teile im Falle von Material- oder Herstellungsfehlern, die innerhalb der Garantiezeit nach dem Verkaufstag auftreten.
Bitte beachten Sie, dass in einigen Ländern spezifische Garantiebedingungen gültig sind. Fragen Sie im Zweifelsfall ihren Verkäufer.
Er ist als Verkäuser des Produktes für die Garantie verantwortlich.
Wir bitten um Ihr Verständnis, dass für folgende Schadensursachen keine Garantie übernommen werden kann:
- Nichtbeachtung der Betriebsanleitung.
- Unterlassung von notwendigen Wartungs- und Reinigungsrarbeiten.
- Schäden auf Grund unsachgemäßer Vergasereinstellung
- Verschleib durch normale Abnutzung.
- Offensichtliche Überlastung durch anhaltende Überschreitung der Leistungsobergrenze.
Gewaltanwendung, unsachgemäß Behandlung, Mißbrauch oder Unglücksfall. - Überhitzungsschaden auf Grund von Verschmutzungen am Ventilatorgehäuse.
- Eingriffe nicht sachkundiger Personen oder unsachgemäß Instandsetzungsversuche.
- Verwendung ungeeigneter Ersatzteile bzw. nicht Original DOLMAR Teile, soweit schadensverursachend.
- Verwendung ungeeigneter oder überlagerter Betriebsstoffe.
- Schäden, die auf Einsatzbedingungen aus dem Vermietgeschäft zurückzuführen sind.
Reinigungs-, Pflege- und Einstellarheiten werden nicht als Garantieleistung anerkannt. Jegliche Garantiearbeiten sind von einem DOLMAR Fachhändler auszuführen.