Omega (2002) - Automobil OPEL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Automobil |
| Marke | Opel |
| Modell | Omega (2002) |
| Abmessungen (L x B x H) | 4895 mm x 1776 mm x 1455 mm |
| Radstand | 2730 mm |
| Leergewicht | ca. 1500 kg |
| Kraftstoffart | Benzin oder Diesel |
| Motoroptionen | 2.0L, 2.2L, 3.0L (Vierzylinder bis Sechszylinder) |
| Getriebe | Schaltgetriebe oder Automatik |
| Anzahl der Sitzplätze | 5 |
| Tankinhalt | ca. 60 Liter |
| Reifengröße | 215/55 R16 |
| Höchstgeschwindigkeit | ca. 200 km/h (motorbabhängig) |
| Kraftstoffverbrauch (kombiniert) | ca. 8–10 L/100 km |
| Funktionen | Servolenkung, ABS, Airbags, Klimaanlage (je nach Ausstattung) |
| Wartungsintervalle | Ölwechsel alle 15.000 km, Zahnriemenwechsel alle 90.000 km |
| Reinigung | Karosserie: Handwäsche mit mildem Reiniger; Innenraum: Staubsaugen, Polsterreinigung |
| Sicherheit | ABS, ESP (optional), Frontairbags, Gurtstraffer |
| Ersatzteile & Reparierbarkeit | Erhältlich bei Opel-Händlern und im Fachhandel; gute Teileverfügbarkeit |
| Batterie | 12V, ca. 60 Ah |
Häufig gestellte Fragen - Omega (2002) OPEL
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BEDIENUNGSANLEITUNG Omega (2002) OPEL



Sicherheitssysteme 78
Beleuchtung 118
Fenster, Schiebedach 122
Elektronische Klimaautomatik 126
Automatisches Getriebe 134
Fahrhinweise 140
Kraftstoff sparen 142
Umwelt schützen 144
Kraftstoffverbrauch,
Kraftstoffe, Tanken 146
Katalysator, Abgase 148
Fahrsysteme 152
Bremsen 159
Räder, Reifen 164
Dachgepäckträger,
Anhängerbetrieb 168
Selbsthilfe 174
Opel Service 196
Wartung, Inspektionssystem 198
Fahrzeugpflege 209
Technische Daten 213
Stichwortverzeichnis 232








Sitze einstellen:
Griff ziehen,
Sitz verschieben,
Griff loslassen,
Sitz spürbar einrasten lassen
Fahrersitz niemals während der Fahrt verstellen. Er könnte sich bei gezogenem Griff unkontrolliert verschieben.
▶ Sitzposition – Seite 63, elektrisch einstellbare Sitze – Seite 66.

Lehnen einstellen:
Handrad drehen
Rückenlehne der Sitzposition anpassen.
Zum Einstellen Lehne entlasten.
▶ Sitzposition – Seite 63,
elektrisch einstellbare Sitze – Seite 66.

Sitzneigung * einstellen:
Griff anheben,
Neigung einstellen,
Griff loslassen,
Sitz spürbar einrasten lassen
Sitzneigung des Fahrersitzes niemals während der Fahrt verstellen. Er könnte sich bei angehobenem Griff unkontrolliert verstellen.
▶ Sitzposition – Seite 63,
elektrisch einstellbare Sitze – Seite 66.










Kopfstützenneigung einstellen: Nach vorn oder hinten schwenken Kopfstützenhöhe einstellen: Zur Entriegelung nach vorn über Druckpunkt hinaus kippen, festhalten und Höhe einstellen, loslassen
Die hinteren Kopfstützen müssen zur Höheneinstellung nicht entriegelt werden.
▶ Kopfstützenposition – Seite 64, weitere Hinweise, Ausbau – Seiten 64, 65, hintere Kopfstützen – Seite 64.

Lenkradeinstellung *:
Hebel ziehen, Höhe einstelle
Hone einstellen, Hebel loslassen
Lenkrad nur bei stehendem Fahrzeug und gelöster Lenkradblockierung einstellen.
Das Lenkrad lässt sich in fünf Stufen einstellen.
▶ Airbag-Systeme ✱ – Seite 86.

Sicherheitsgurt anlegen:
Ruckfrei aus dem Aufroller ziehen, über die Schulter führen und in das Gurtschloss einklicken
Der Gurt darf in seinem gesamten Verlauf nicht verdreht sein. Der Beckengurt muss eng am Körper anliegen. Die Sitzlehne darf nicht zu weit nach hinten geneigt sein.
Zum Ablegen rote Taste am Gurtschloss drücken.
▶ Sicherheitsgurte – Seiten 78 bis 84, Airbag-Systeme ✦ – Seite 86, Sitzposition – Seite 63.




7







1 Instrumentenbeleuchtung .... 120 Nebelschlussleuchte .... 119 Nebelscheinwerfer * .... 119 Leuchtweitenregulierung * .... 118
2 Lichtschalter 14, 118
3 Seitliche Belüftungsdüsen 128
4 Signalhorn 16
5 Blinker, Lichthupe, Abblend- und Fernlicht ..... 14, 15 Geschwindigkeitsregler * ..... 157
6 Fernbedienung für Radio bzw. Infotainment-System 48
7 Instrumente 26
8 Scheibenwischer und -wascher sowie Scheinwerferwaschanlage * und Heckscheibenwaschanlage * .. 16, 17 Bordcomputer * .... 42
9 Display für Uhrzeit, Datum, Radio , Check-Control , Bordcomputer , Infotainment-System ..... 32
10 Elektronische Klimaautomatik ..... 126
Seite
11 Mittlere Belüftungsdüsen 128
12 Beifahrer-Airbag * 86
13 Handschuhfach mit Telematikeinheit * 47
14 Rechte Sitzheizung * 132 Diebstahlwarnanlage * 59 Traction Control System * 153 bzw. Electronic Stability Program * 154 Gepäckraumdeckel * 57
15 Radio * bzw. Infotainment-System * ...... 47
16 Ascher mit Zigarettenanzünder ..... 75, 76
17 Linke Sitzheizung * 132 Warnblinker 15 Heckscheibenrollo * 125
18Gaspedal 140,141
Seite
19 Zündschloss mit Lenkradsperre, verdeckt ..... 9
20 Bremspedal 159 bis 163
21 Kupplungspedal 141
22 Sicherungskosten 185
23 Ablagefach
24 Entriegelungsgriff der Motorhaube...... 62
11




siehe Seiten 15, 26.

Vorgütanlage *
siehe Seite 26.

blmitteltemperatur*
siehe Seite 26

Anhängerblinker *
siehe Seite 26.

Sicherheitsgurt *.
siehe Seite 26.

Antiblockiersystem
siehe Seite 162

Abgas *.
siehe Seiten 26, 150.

Automatisches Getriebe *
Sportprogramm.
siehe Seite 136.

Fernlicht.
siehe Seiten 14, 26.

Öldruck
siehe Seite 27.

Motorelektronik.
Getriebeelektronik *.
Wegfahrsperre *,
Störung
siehe Seiten 28, 51, 150.

rbag-Systeme *,
Gurtstraffer,
siehe Seiten 81, 89.

siehe Seite 28, 204.

enerator
siehe Seite 29.

ebelscheinwerfer
siehe Seiten 29, 119

ebelschlussleuchte
siehe Seiten 29, 119.

Kraftstoffvorrat.
siehe Seiten 29, 174.

tomatische
Leuchtweitenregulierung*.
Störung,
siehe Seite 119.

Bremsbelagverschleißanzeige *.
siehe Seiten 29, 159.

Sitzbelegungserkennung *.
siehe Seite 90.
Beleuchtung
Lichtschalter,
Hebelstellungen,
siehe Seiten 14, 118,

Licht aus,
Standlicht,
D Abblend- und Fernlicht.

Innenbeleuchtung.
siehe Seite 119.

Nebelscheinwerfer *,
siehe Seite 119.

belschlussleuchte.
siehe Seite 119.

strumentenbeleuchtung.
siehe Seite 119.

uchtweitenregulierung.
siehe Seite 118.

Warnblinker,
siehe Seite 15.





Heizung, Lüftung, elektronische Klimaautomatik, Sitzheizung
Entfeuchtung und Enteisung, Luftverteilung zur Windschutz- scheibe und zu den vorderen Seitenscheiben.
* Luftmenge, siehe Seite 131.
Umluftbetrieb, siehe Seite 129. Luftverteilung, siehe Seite 131.
zur Windschutzscheibe,
zum Kopfraum über regelbare Belüftungsdüsen vorn und hinten *,
zum Fußraum.
Heizbare Heckscheibe, siehe Seite 130.
AUTO Automatikbetrieb, siehe Seite 127.
ECO Betrieb ohne Kühlung, siehe Seite 130.
OFF Ausschalten der Klimaautomatik, siehe Seite 132.
Beheizte Sitze *, siehe Seite 132.
Schiebedach
Schiebedach * schließen, siehe Seite 124.
Schiebedach * öffnen, siehe Seite 124.
. Schiebedach * anheben, siehe Seite 124.
Scheibenwischer Hebelstellungen, siehe Seite 16,
O aus, -- Intervallschaltung bzw. Wischautomatik *,
— langsam, = schnell.
Datum, Uhrzeit, Radio Info-Display *, siehe Seite 32,
Einschalttaste für Datum und Uhrzeit,
Stelltaste für Datum und Uhrzeit. Lenkrad mit Fernbedienung *, siehe Seite 48.
Verschiedenes
= Zentralverriegelung * , verriegeln, siehe Seite 52.
Zentralverriegelung ^* , entriegeln, siehe Seite 52.
Gepäckraum *, entriegeln, siehe Seite 56.
Gepäckraum *, entriegeln, siehe Seite 56.
Zigarettenanzünder, siehe Seite 75.
Signalhorn, siehe Seite 16.
Diebstahlwarnanlage, siehe Seite 59.
Motorhaube, siehe Seite 62.
Winterprogramm, automatisches Getriebe ^* , siehe Seite 136.
Verbandskosten *, siehe Seiten 178, 178.
⚠ Warndreieck *, siehe Seiten 178, 178.
Heckscheibenrollo, siehe Seite 125.









Beim Zurückdrehen des Lenkrades springt der Hebel automatisch zurück – außer bei geringem Lenkradeinschlag.
Bei Fahrbahnwechsel Hebel bis zum spürbaren Widerstand drücken. Nach dem Loslassen springt er zurück.
15





R = Rückwärtsgang N = Neutralstellung (Leerlauf)
Anlassen des Motors nur in P oder N, zum Verlassen von P Zündung einschalten, Fußbremse betätigen und Zuggriff unter dem Wählhebel ziehen.
Zum Einlegen von P oder R Zuggriff unter dem Wählhebel ziehen.
P: nur bei stehendem Fahrzeug, vorher Handbremse anziehen
R: nur bei stehendem Fahrzeug
▶ Automatisches Getriebe – Seite 134.
D = 1. bis 4. Gang
3 = 1. bis 3. Gang
2 = 1. und 2. Gang
1 = 1. Gang
zusätzlich S = sportliches Fahrprogramm
3, 2 oder 1 einlegen bei unerwünschtem Gangwechsel, z. B. 4-3-4 ... auf kurvenreichen Straßen sowie auf Gefällstrecken zur Ausnutzung der Motorbremswirkung. Zum Einlegen von 3 oder 1 Zuggriff unter dem Wählhebel ziehen.
▶ Automatisches Getriebe – Seite 134.
Sicherung gegen
unbeabsichtigtes Einlegen der
Stellungen P, R, 3 oder 1:
Zuggriff unter dem Wählhebel ziehen,
1, P: bis zum Anschlag.
Beim Wählen einer beliebigen Stellung von 1 nach N oder von R nach D Zuggriff unter dem Wählhebel nicht ziehen.
▶ Automatisches Getriebe – Seite 134.
20
Anlassen, Otto-Motor: Schaltgetriebe in Leerlauf und Kupplung getreten halten, Fußbremse betätigen, automatisches Getriebe in P oder N, kein Gas geben, Schlüssel bis III drehen
Die zunächst erhöhte Motordrehzahl geht mit steigender Motortemperatur automatisch zurück.
Vor Wiederholung des Anlassens Schlüssel im Zündschloss auf ● zurückdrehen, Schlüssel abziehen und erneut in Zündschloss stecken, Anlassen wiederholen.
▶ Elektronische Wegfahrspere – Seite 51, weitere Hinweise – Seiten 140, 142, 144, 174.

Anlassen, Diesel-Motor: Schaltgetriebe in Leerlauf und Kupplung getreten halten, Fußbremse betätigen, automatisches Getriebe in P oder N, kein Gas geben, Schlüssel bis II drehen; wenn Kontrollleuchte 00 erlischt ^1) .
Schlüssel bis III drehen Vor Wiederholung des Anlassens Schlüssel im Zündschloss auf ● zurückdrehen, Schlüssel abziehen und erneut in Zündschloss stecken, Anlassen wiederholen.
▶ Elektronische Wegfahrsperre – Seite 51, weitere Hinweise – Seiten 140, 142, 144, 174.
^11 Vorglühsystem schaltet sich nur bei tiefen Außentemperaturen ein.

Abgase enthalten hochgiftiges, geruch- und farbloses Kohlenmonoxid.
Deshalb niemals Abgase einatmen, niemals Motor in geschlossenen Räumen laufen lassen.
Vermeiden Sie auch, mit offenem Gepäckraum zu fahren, da Abgase in den Fahrzeuginnenraum eintreten können.
▶ Abgase – Seite 151.








Vor dem Abfahren prüfen:
■ Reifenluftdruck und Reifenzustand, siehe Seiten 165, 224,
■ Motorölstand und Flüssigkeitsstände im Motorraum, siehe Seiten 199 bis 206,
■ alle Scheiben, Spiegel, Außenbeleuchtung und Kennzeichen frei von Schmutz, Schnee und Eis und funktionsfähig,
■ keine Gegenstände auf der Instrumententafel, im Ausdehnungsbereich der Airbags und vor der Heckscheibe ablegen,
■ richtige Einstellung von Sitzen, Sicherheitsgurten und Spiegeln,
■ Bremskontrolle.

Handbremse lösen: Hebel etwas anheben, Entriegelungsknopf drücken, Hebel ganz senken ▶ Bremsen – Seite 159.

Und nun „Gute Fahrt!“
Fahren Sie vorsichtig, wirtschaftlich und
umweltschonend Unterlassen Sie während der Fahrt alles, was Sie vom Fahren ablenken könnte.
Verfolgen Sie die Verkehrsfunkhinweise.
▶ Fahrhinweise – Seite 140, Kraftstoff sparen – Seite 142, Umwelt schützen – Seite 144.











Abstellen des Fahrzeuges: Handbremse fest anziehen, Motor aus, Schlüssel abziehen, Lenkrad blockieren, Türen verriegeln
▶ Weitere Hinweise – Seiten 51, 141, 161, Funkfernbedienung – Seite 52, Zentralverriegelung – Seite 54, Diebstahlwarnanlage ✱ – Seite 59, Fahrzeug-Stillegung – Seite 208.
Hinweise zum Abstellen:
■ Handbremse immer fest anziehen, im Gefälle oder an einer Steigung so fest wie möglich.
■ Bei Schaltgetriebe ersten Gang oder Rückwärtsgang einlegen, bei automatischem Getriebe * Wählhebel in P.
■ Fenster und Schiebedach * schließen.
■ Zündschlüssel abziehen, sonst ertönt bei Fahrzeugen mit automatischem Getriebe * beim Öffnen der Fahrertür ein Warnton.
■ Bei Fahrzeugen mit automatischem Getriebe * lässt sich der Schlüssel nur in Wählhebelstellung P abziehen.
■ Lenkrad drehen, bis Sperre spürbar einrastet (Diebstahlschutz).
■ Außenbeleuchtung ausschalten, sonst löst die Scheinwerfer-Einschaltkontrolle einen Warnton aus, wenn die Fahrertür geöffnet wird.
■ Motorkühlgebläse können auch nach Abstellen des Motors laufen.
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Servicearbeiten, Wartung
Wir empfehlen, alle Arbeiten von Ihrem Opel Partner durchführen zu lassen. Er betreut Ihr Fahrzeug zuverlässig und bietet eine einwandfreie Durchführung aller Arbeiten nach Werksangaben.
▶ Opel Service – Seite 196.
Original Opel Teile und Zubehör
Wir empfehlen Ihnen die Verwendung von „Original Opel Teilen und Zubehör“ und von ausdrücklich für Ihren Fahrzeugtyp freigegebenen Umbauteilen. Diese Teile sind besonderen Prüfungen unterzogen worden, in denen ihre Zuverlässigkeit, Sicherheit und Eignung speziell für Opel Fahrzeuge festgestellt wurde. Für andere Erzeugnisse können wir dies – auch wenn im Einzelfall eine behördliche oder anderweitige Genehmigung vorliegen sollte – trotz laufender Marktbeobachtung nicht beurteilen und auch nicht dafür einstehen.
„Original Opel Teile und Zubehör“ und freigegebene Umbauteile erhalten Sie natürlich bei Ihrem Opel Partner. Dort wird man Sie – auch über zulässige technische Änderungen – umfassend beraten und eine Montage fachgerecht durchführen.
Zu Ihrer Sicherheit
In den einzelnen Kapiteln empfohlene Kontrollen regelmäßig durchführen.
Fahrzeug entsprechend Serviceheft warten lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Störungen unverzüglich beseitigen lassen! Werkstatt aufsuchen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Natfalls Fahrt unterbrechen.
▶ Wartung – Seiten 198 bis 207.










Anzeige von Uhrzeit, Außentemperatur und Radio bzw. Datum.
Bei eingeschalleter Zündung werden Uhrzeit und Außentemperatur angezeigt, das Datum wird bei ausgeschaltetem Radio ✱ angezeigt.
Uhrzeit, Datum und Außentemperatur können bei ausgeschalteter Zündung durch kurzen Druck auf einen der beiden Knöpfe über dem Display 15 Sekunden lang angezeigt werden.

Multi-Info-Display \*
Anzeige von Uhrzeit, Radio * bzw. Datum, Außentemperatur, Check-Control, Bordcomputer.
Das Display leuchtet bei eingeschalteter Zündung. Die Uhrzeit wird ständig angezeigt, das Datum wird bei ausgeschaltetem Radio angezeigt.
Uhrzeit, Datum und Außentemperatur können bei ausgeschalteter Zündung durch kurzen Druck auf einen der beiden Knöpfe über dem Display oder der Tasten am Wischerhebel 15 Sekunden lang angezeigt werden.

Multi-Info-Display für Radio-Telefon * Anzeige von Uhrzeit, Radio bzw. Datum, Außentemperatur, Telefon-Informationen, Check-Control * und Bordcomputer *.
Das Display leuchtet bei eingeschalteter Zündung. Die Uhrzeit wird ständig angezeigt, das Datum wird bei ausgeschaltetem Radio angezeigt.
Uhrzeit, Datum und Außentemperatur können bei ausgeschalleter Zündung durch kurzen Druck auf einen der beiden Knöpfe über dem Display oder der Tasten am Wischerhebel * 15 Sekunden lang angezeigt werden.







Anzeige von Datum, Uhrzeit, Außentemperatur, sowie Informationen von Check-Control *, Bordcomputer * und Infotainment-System.
Beim Graphic-Info-Display werden die Informationen einfarbig dargestellt. Das Color-Info-Display stellt die Informationen farbig dar.
![Navigation aktiv Reichweite 333 km [TP] U-AS 10 BAYERN 3 11,5°C 11:55 11768 V](/content/2026/05/1030644/images/3d4fec4069c6a9859b402b7b42c6692b23631e69a30e85eb3a6f2c1e4766c690.jpg)
Die angezeigten Informationen hängen von der Ausstattung des Fahrzeuges und von den Einstellungen des Bordcomputers * und des Infotainment-Systems ab.
Stromunterbrechung
Nach Stromunterbrechung oder zu geringer Batteriespannung müssen die elektronische Sperre des Radios* und Datum und Uhrzeit neu eingestellt werden.
Elektronische Sperre aufheben, siehe Radio-Bedienungsanleitung. Datum und Uhrzeit einstellen, siehe Seite 38.
Bei Emplang eines RDS-Senders ^1) , der ein Zeitsignals sendet, stellen sich Datum und Uhrzeit automatisch ✉ ein, siehe Seite 38.
Fehler-Anzeige
Anzeige --.-°C, F oder Safe im Display deutet auf einen Fehler hin. Ursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
^1) RDS = Radio Data System.
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Bedienung des Multi-Info-Displays *, des Graphic-Info-Displays * oder Color-Info-Displays *
Die Funktionen werden über die Tasten am Wischerhebel oder bei Fahrzeugen mit Infotainment-System * über den Multifunktionsknopf abgerufen.
Werden Warnmeldungen der Check-Control angezeigt, ist das Display für andere Anzeigen gesperrt. Fehler mit Tasten S oder R am Wischerhebel * oder durch Drücken des Multifunktionsknopfes * bestätigen. Liegen mehrere Fehleranzeigen vor, nacheinander bestätigen.

Die Funktionen des Bordcomputers werden über Menüs auf dem Display und Tasten am Wischerhebel * oder über das Infotainment-System * bedient.
Bedienung über den Wischerhebel: Die einzelnen Funktionen werden mit der Taste S angewählt. Durch Drücken der Taste R werden bestimmte Funktionen zurückgestellt.
Bedienung über den Multifunktionsknopf: Die einzelnen Menüpunkte werden durch Drehen angewählt und durch Drücken ausgewählt. Zum Aufruf des Bordcomputers BC-Taste am Infotainment-System drücken.



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Systemeinstellungen des Graphic-Info-Displays \* oder Color-Info-Displays \*
Die Bilder zeigen die Ausführung mit Color-Info-Display.
Im Bordcomputer-Menü Einstellungen den Menüpunkt Systemeinstellungen auswählen.
Das Menü Systemeinstellungen wird dargestellt.

Sprache einstellen
Die Sprache der Textanzeigen einiger Funktionen kann ausgewählt werden. Im Menü Systemeinstellungen den Menüpunkt Bedienführung auswählen.
Die Liste mit den möglichen Sprachen wird dargestellt.
![19,5°C U2-AS WDR 2 TP 16:30 [2711] Aurick Deutsch English Español Nordlandes Franzias Navigation activ TMC 48 12837 J](/content/2026/05/1030644/images/0679699499b0d26c4633f6a3d7b3da8436c33f52c66e649296faa551fa0e013d.jpg)
Gewünschte Sprache aus der Liste auswählen.
Die Auswahl wird durch ein ▶ vor dem Menüpunkt dargestellt.
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Datum und Uhrzeit einstellen
Beim Infotainment-System * wird nach Empfang eines GPS-Satelliten-Signals ^1) Uhrzeit und Datum automatisch eingesetzt. Stimmt die angezeigte Uhrzeit nicht mit der Ortszeit überein, kann manuell in 30-Minuten-Schritten eingegeben oder automotisch * durch Empfang eines RDS-Zeitsignals ^2) korrigiert werden.
Bei den Radios kann Uhrzeit und Datum manuell eingestellt oder automatisch mit dem RDS-Zeitsignal korrigiert * werden. Die automatische Einstellung wird durch ⊙ im Display angezeigt.

1) GPS = Global Positioning System, Satellitensystem zur weltweiten Positionsbestimmung. 2) RDS = Radio Data System.
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Fahrzeuge mit Triple-Info-Display bzw. Multi-Info-Display * Manuelle Einstellung Radio aus, ⏻ und Ⓤ über dem Display folgendermaßen drücken:
① ca. 2 Sekunden:
Tage blinken,
©: Tage einstellen
②: Monate blinke
③: Monate einstellen,
①: Jahre blinken,
-: Jahre einstellen,
②: Stunden blinken,
-: Stunden einstellen,
①: Minuten blinken,
◎: Minuten einstellen,
①: Uhrstartet.

Aus- und Einschalten der automatischen Einstellung *
co. 2 Sekunden gedrückt halten, Uhranzeige befindet sich jetzt im Einstellmodus,
© zweimal drücken (bis Jahre blinken),
drücken und ca. 3 Sekunden gedrückt halten, bis im Display blinkt und die Anzeige „RDS TIME“ erscheint (in dieser Zeit blinken die Jahre),
drücken, Displayanzeige:
RDS TIME 0 = aus,
RDS TIME 1 = ein,
© dreimal drücken.







Fahrzeuge mit Graphic-Info-Display * bzw. Color-Info-Display *
Datum und Uhrzeit bei eingeschaltetem Infotainment-System mit Tasten Ⓓ und Ⓕ über dem Display einstellen:
Menü zur Uhrzeit- und Datumseinstellung erscheint.
① Bewegen im Menü.
- Einstellungen verändern bzw. Einstellung bestätigen. Zum Beenden der Einstellung Menüpunkt Bestätigen anwählen.

Die Einstellung von Datum und Uhrzeit kann auch mit dem Infotainment-System vorgenommen werden:
Im Bordcomputer-Menü Einstellungen den Menüpunkt Systemeinstellungen und dann den Menüpunkt Uhrzeit/Datum auswählen.
Das Menü für Uhrzeit/Datum wird darge- stellt.
Gewünschte Menüpunkte auswählen.
Gewünschte Einstellung vornehmen und bestätigen.
Menüpunkt Bestätigen anwählen.

Zeitkorrektur*
Zur Korrektur über RDS im Menü Uhrzeit/Datum den Menüpunkt Zeitkorrektur Automatik auswählen.
Das Feld hinter Zeitkorrektur Automatik ist angekreuzt.∅ drücken und ca. 3 Sekunden drücken,






39



Check-Control überwacht Flüssigkeitsstände, Bremsbelagstärke der vorderen Scheibenbremsen, die Funktion des automatischen Getriebes * und der automatischen Leuchtweitenregulierung * sowie wichtige Lampen der Außenbeleuchtung, einschließlich der Leitungen und Sicherungen. Bei der Lampenüberwachung wird nur dann ein Fehler angezeigt, wenn der entsprechende Stromkreis eingeschaltet ist. Nach Einschalten der Zündung werden alle Funktionen der Check-Control automatisch überprüft.
Sind alle überwachten Funktionen in Ordnung, erlischt die Anzeige
Bremslicht
Prüfung
nochdem das Bremspedal einmal betätigt wurde.
Fehleranzeigen erscheinen im Display. Bei Fahrzeugen mit Multi-Info-Display erscheint zusätzlich CHECK (nicht bei Fahrzeugen mit Radio-Telefon). Liegen mehrere Fehleranzeigen vor, werden sie nacheinander angezeigt.
Einige Fehleranzeigen erscheinen im Display in abgekürzter Schreibweise.
Bild 7308 V zeigt die Ausführung mit Multi-Info-Display.

Fehleranzeigen:
Ölstand
prüfen
Ölstand im Motor zu niedrig. Ölstandskontrolle umgehend durchführen, Öl nachfüllen, siehe Seite 200.
Kühlmittel
Stand
Kühlmittelstand im Ausgleichbehälter zu niedrig. Kühlmittel nachfüllen, siehe Seite 203. Störungsursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Automatik
Getriebe\*
Störung. Getriebe schaltet nicht mehr automatisch. Manuell schalten, siehe Seite 138. Störungsursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Leuchtweitenregulierung
Fahrlicht
Störung. Leuchtweite der Xenon-Scheinwerfer wird nicht mehr automatisch reguliert. Störungsursache umgehend beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Bremsbelag
der vorderen Scheibenbremsen auf minimale Belagstärke abgefahren. Zum Wechsel der Bremsbelöge Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.











Aktuelle Bordcomputerinformationen zurücksetzen
Folgende Bordcomputerinformationen können zurückgesetzt werden (Neustarten der Messungen):
■ Reichweite (bei stehendem Fahrzeug),
■ Absolutverbrauch,
■ Durchschnittsverbrauch,
■ Durchschnittsgeschwindigkeit,
■ Wegstrecke,
■ Stoppuhr (nur bei Multi-Info-Display).
Fahrzeuge mit Multi-Info-Display: Taste R drücken, siehe Seite 34.

Fahrzeuge mit Graphic-Info-Display * bzw. Color-Info-Display *. Im Menü für Bordcomputer gewünschten Menüpunkt auswählen.
Anschließend Menüpunkt Einstellungen auswählen.
Das Menü Bordcomputer-Einstellungen wird dargestellt.

Im Menü Bordcomputer-Einstellungen den Menüpunkt BC-Rücksetzen aktuell auswählen.
Der Wert für die gewählte Funktion wird zurückgesetzt und neu ermittelt.
Der Wert für die Reichweite kann nur bei stehendem Fahrzeug rückgesetzt werden. Nach dem Rücksetzen wird bei der gewählten Bordcomputerinformation „- - -“ angezeigt. Erst nach einer kurzen Zeit werden wieder Werte angezeigt.
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Bedienung des Radios nach beiliegender Radio-Bedienungsanleitung.
Die Radioanzeige wird auf dem Info-Display dargestellt.
Bei Autoradioempfang bestehen Unterschiede gegenüber dem Heimradio:
Die Rundfunkanstalten können bei allen Wellenbereichen wegen der relativ bodennohen Fahrzeugantenne nicht die gleiche Versorgungsqualität wie bei einem Heimradio mit Hochantenne garantieren.
■ Abstandsänderungen zum Sender,
■ Mehrwegeempfang durch Reflexionen,
■ Abschaffungen
können Zischen, Rauschen, Verzerrungen oder Aussetzen des Empfangs verursachen.
Infotainment-System \*
Bedienung nach beiliegender Bedienungsanleitung für das Infotainment-System.
Die Telematikeinheit ✱ (Telefon) befindet sich im Handschuhfach.
DVD Videosystem \*
Bedienung nach beiliegender Bedienungsanleitung für AutoVision *.


Bedienur
Radio-Bedienungsanleitung.
Die Radioanzeige wird auf dem Info-Display dargestellt.
Bei Autoradioempfang bestehen Unterschiede gegenüber dem Heimradio:
Die Rundfunkonstalten können bei allen Wellenbereichen wegen der relativ bodennahen Fahrzeugantenne nicht die gleiche Versorgungsqualität wie bei einem Heimradio mit Hochantenne garantieren.





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Mobiltelefone und Funkgeräte \*
Bei Einbau und Betrieb eines Mobiltelefons müssen die Opel Einbauanleitung und die Betriebsvorschriften des Telefonherstellers eingehalten werden, da sonst die Betriebserlaubnis des Fahrzeuges erlöschen kann (EU-Direktive 95/54/EG).
Voraussetzungen für den störungsfreien Betrieb:
■ Fachgerecht installierte Außenannten, dadurch wird die maximale Reichweite ermöglicht,
■ maximale Sendeleistung von 10 W,
■ Montage des Telefons an geeigneter Stelle (siehe Hinweise auf Seite 92).
Lossen Sie sich über vorgegebene Einbauorte für die Außenantenne bzw. Gerätehalter und Möglichkeiten zur Nutzung von Geräten mit einer Sendeleistung von mehr als 10 Watt beraten. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Er hält als Zubehör Konsolen und verschiedene Einbausätze für Sie bereit, die er vorschriftsmäßig einbaut.
Telefonieren Sie während der Fahrt nur mit einer Freisprecheinrichtung. Trotzdem kann das Telefonieren vom Straßenverkehr ablenken. Beachten Sie länderspezifische gesetzliche Bestimmungen.
Mobiltelefone und Funkgeräte können bei Betrieb im Fahrzeuginnenraum ohne Außenantenne zu Funktionsstörungen der Fahrzeugelektronik führen.
Mobiltelefone und Funkgeräte nur mit außen am Fahrzeug angebrachter Antenne betreiben.




49




Elektronische Wegfahrsperre
Das System prüft, ob das Fahrzeug mit dem verwendeten Schlüssel gestartet werden darf. Wenn der Schlüssel als „berechtigt“ erkannt worden ist, kann gestartet werden.
Einschalten
Motor aus, Schlüssel in Stellung ● drehen und abziehen.
Ausschalten
Schlüssel in Stellung II (Zündung ein), der Motor kann angelassen werden.
Ausschalten ist durch keine andere Maßnahme möglich, deshalb Reserveschlüssel an sicherem Ort verfügbar halten!

Kontrollleuchte für Wegfahrspere Bei eingeschalteter Zündung leuchtet die Kontrollleuchte des kurze Zeit. Blinkt die Kontrollleuchte bei eingeschalteter Zündung, liegt eine Störung im System der Wegfahrspere vor, der Motor kann nicht angelassen werden:
- Schlüssel im Zündschloss auf ● und abziehen.
- Schlüssel erneut in Zündschloss stecken.
- Anlassen wiederholen.
Blinkt die Kontrolleuchte als weiter, versuchen Sie den Motor mit dem Reserveschlüssel zu starten und nehmen Sie die Hilfe einer Werkstatt in Anspruch. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.

Leuchtet die Kontrollleuchte «↑» nach Anlassen des Motors auf, liegt eine Störung in der Motorelektronik oder im automatischen Getriebe vor, siehe Seite 150.
Hinweise
Die Wegfahrsperre verriegelt nicht die Türen. Fahrzeug deshalb nach Verlassen immer verriegeln und Diebstahlwarnanlage* einschalten, siehe Seiten 54, 59.
Der Car Pass enthält alle Fahrzeugdaten und darf deshalb nicht im Fahrzeug aufbewahrt werden.
Bei Inanspruchnahme eines Opel Partners Car Pass bereithalten.

51




Funkfernbedienung \*
Die Funkfernbedienung ist im Schlüssel integriert.
Bedienung von
■ Zentralverriegelung,
■ mechanischer Diebstahlsicherung,
■ Gepäckraum (Limousine),
■ Diebstahlwamanlage *,
Zusätzlich lassen sich Fenster und Schiebedach mit elektrischem Antrieb * mit der Fernbedienung schließen.
Die Fernbedienung hat eine Reichweite von ca. 3 Meter. Die Reichweite kann sich durch Abschattungen und Reflexionen der Funkwellen verringern. Zur Betätigung Fernbedienung auf das Fahrzeug richten.
Aus Komfortgründen empfehlen wir, zur Betätigung der Zentralverriegelung immer die Fernbedienung zu benutzen.
Fernbedienung sorgfältig behandeln, vor Feuchtigkeit und hohen Temperaturen schützen, unnötige Betätigungen vermeiden.
Funktionskontrolle durch Aufleuchten der Leuchtdiode (LED) in der Fembedienung und kurzes Aufleuchten der Warnblinker.
Zentralverriegelung,
siehe Seite 54.
Mechanische Diebstahlsicherung, siehe Seite 55.
Gepäckraumentriegelung *, siehe Seite 56
Diebstahlwarnanlage *, siehe Seite 59.
52


Ist eine Betätigung der Zentralverriegelung mit der Fernbedienung nicht möglich, können folgende Ursachen vorliegen:
■ Reichweite der Fernbedienung überschritten,
■ Batteriespannung der Fernbedienung zu gering, Batterie der Fernbedienung wechseln,
■ häufige, aufeinander folgende Betätigungen der Fernbedienung außerhalb der Empfangsreichweite des Fahrzeuges (z. B. Abstand zum Fahrzeug zu groß). Fernbedienung neu synchronisieren,
Überlastung der Zentralverriegelung durch häufige Betätigung in kurzen Abständen, die Stromversorgung wird für ca. 30 Sekunden unterbrochen,
■ Überlagerung der Funkwellen durch externe Funkanlagen mit höherer Leistung.
Zentralverriegelung mit Schlüssel betätigen, siehe folgende Seiten. Störungsursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.

Batterie der Fernbedienung wechseln Batterie sofort erneuem, wenn die Reichweite der Fembedienung nachlässt.
Kleinen Schraubendreher in Aussporung an Losche ansetzen und diese anheben. Schlüsselteil von Fernbedienung abziehen. Fernbedienung aufklappen. Batterie erneuern, Batterietyp siehe Seite 227, dabei Einbaulage beachten. Fernbedienung zu- klappen, in Schlüsselteil einschieben und hörbar einrosten.
Batteriewechsel innerhalb 3 Minuten durchführen, ansonsten muss die Fernbedienung neu synchronisiert werden.
Verbrauchte Batterien den Umweltschutzvorschriften entsprechend entsorgen.

Fernbedienung synchronisieren
Bei Funktionsstörungen Fembedienung synchronisieren:
- Zündung einschalten, System befindet sich für 30 Sekunden im Synchronisiermodus.
- Taste = oder ≥ der im Zündschloss steckenden Fernbedienung kurz drücken.
- Die Synchronisierung wird durch einmaliges Verriegeln und Entriegeln der Zentralverriegelung bestätigt.
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Zentralverriegelung \*
von Türen, Gepäckraum und Tankklappe.
Verriegeln
Taste = der Fernbedienung drücken - oder -
Schlüssel im Schloss der Fahrertür nach hinten drehen, in die Senkrechte zurückdrehen und abziehen bzw. – bei Verriegelung von innen – Riegel an Fahrertür bei geschlossenen Türen drücken.
Entriegeln
Taste ≥ der Fernbedienung drücken - oder -
Schlüssel im Schloss der Fahrerfür noch vorn drehen, in die Senkrechte zurückdrehen und abziehen bzw. – bei Entriegelung von innen – Riegel an Fahrerfür ziehen.
Hinweise
■ Drücken des Riegels der geöffneten Fahrertür ist zur Sicherung gegen Aussperren nicht möglich.
■ Bei nicht richtig geschlossener Fahrertür wird die Zentralverriegelung nach dem Verriegeln sofort wieder entriegelt.
■ Zum Verriegeln der Türen von innen (z. B. um ungewolltes Eindringen von außen zu verhindern) Riegel an der Fahrer- für drücken.
■ Verriegelte Türen entriegeln sich bei Unfall ab einer bestimmten Unfallschwere selbsttätig (für Hilfe von außen) – Voraussetzung: Zündung darf nicht ausgeschaltet sein.
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Fenster und Schiebedach \* schließen
Bei elektronischer Fensterbetätigung und Schiebedach mit elektrischem Antrieb können die Fenster sowie das Schiebedach von außen geschlossen werden: Taste = der Fernbedienung während des Verriegelungsvorganges gedrückt halten oder Schlüssel in Schließposition halten, bis Scheiben und Schiebedach vollständig geschlossen sind.
Vorsicht bei der Bedienung der elektronischen Fensterbetätigung und des Schiebedaches. Verletzungsgefahr, besonders für Kinder. Einklemmgefahr für Gegenstände.
Fahrzeuginsassen entsprechend informieren.
Fenster und Schiebedach nur unter Beobachtung des Schließbereiches schließen. Sicherstellen, dass nichts eingeklemmt werden kann.
Überlastung
Durch häufige Betätigung in kurzen Abständen wird die Stromversorgung der Zentralverriegelung für ca. 30 Sekunden unterbrochen.
Das System ist durch eine Sicherung im Sicherungskosten abgesichert, siehe Seite 186.

Zentralverriegelung,
mechanische Diebstahlsicherung Sichern
Alle Türen müssen geschlossen sein, Fah- rertür muss vorher einmal geöffnet worden sein, spätestens 10 Sekunden nach dem Verriegeln Taste = der Fernbedienung nochmals drücken
-oder-
spätestens 10 Sekunden nach dem Verriegeln Schlüssel im Schloss der Fahrertür nochmals nach hinten drehen, in die Senkrechte zurückdrehen und abziehen.
Riegel aller Türen werden gegen Öffnen gesichert.
Nicht sichern, wenn sich Personen im Fahrzeug befinden! Entsichern von innen ist nicht möglich.

Taste ≥ der Fernbedienung drücken - oder -
Schlüssel im Schloss der Fahrerfür nach vorn drehen, in die Senkrechte zurückdrehen und abziehen.
Entsichern durch keine andere Maßnahme möglich. Deshalb Reserveschlüssel an sicherem Ort verfügbar halten!
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Störung der Zentralverriegelung
A = Entriegeln der Fahrertür
Schlüssel im Schloss über Druckpunkt nach vorn bis zum Anschlag drehen. Schlüssel in die Senkrechte zurückdrehen und abziehen.
B = Verriegeln der Fahrertür
Bei geschlossener Fahrertür Schlüssel nach hinten bis zum Anschlag drehen, Schlüssel in die Senkrechte zurückdrehen und abziehen.
Die übrigen Türen können durch Ziehen bzw. Drücken des Innenriegels geöffnet bzw. geschlossen werden (nicht möglich bei zuvor eingeschalteter Diebstahlsicherung). Störungsursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.

Öffnen der Tankklappe
Gepäckraum entriegeln und öffnen. Abdeckung rechts im Gepäckraum öffnen. Hinter dem Stellmotor befindet sich die Betätigungsstange für die Tankklappenverriegelung (Pfeil im Bild). Stange mit der Hand nach hinten schieben, die Tankklappe lässt sich nun öffnen. Störungsursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.

Gepäckraum, Limousine
Entriegeln
Taste ☐ der Fernbedienung drücken - oder -







Taste 📧 in der Instrumententafel ca. 2 Sekunden drücken.
Der Gepäckraumdeckel wird entriegelt und etwas geöffnet. Bei geöffnetem Gepäckraumdeckel leuchtet die Leuchtdiode in der Taste 📄.
Zum Schließen des Gepäckraumdeckels befindet sich an dessen Innenseite ein Griff.

Störung der elektrischen Entriegelung Rücksitzlehne mit Druckknöpfen oben an der Lehne ausrasten und auf Sitzfläche klappen, siehe Seite 70. Zuggriff an der In- nenseite des Gepäckraumdeckels ziehen, Gepäckraumdeckel wird entriegelt. Stö- rungsursache beheben lassen. Wir empfeh- len, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Offener Gepäckraum
Beim Transport sperriger Güter nicht mit offenem oder angelehntem Gepäckraumdeckel fahren, es können giftige Abgase durch Luftwirbel in den Innenraum gelangen.
Durch Anbau von Zubehör an den Gepäckraumdeckel wird dessen Gewicht erhöht. Bei zu hohem Gewicht wird er deshalb nicht mehr in geöffneter Stellung gehalten.
Gepäckraum, Caravan
Das Schloss rastet durch Drücken des Knopfes aus.
Zum Schließen der Gepäckraums befindet sich an der Innenseite der Hecktür ein Griff.
Offener Gepäckraum
Beim Transport sperriger Güter nicht mit offener oder angelehnter Hecktür fahren, es können giftige Abgase durch Luftwirbel in den Innenraum gelangen.
Wenn unumgänglich, Hecktür nicht zu weit öffnen, damit das Kennzeichen lesbar bleibt.
Durch Anbau von Zubehör an die Hecktür wird deren Gewicht erhöht. Bei zu hohem Gewicht wird sie deshalb nicht mehr in geöffneter Stellung gehalten.
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Taste ≥ der Fernbedienung drücken – oder –
Schlüssel im Schloss der Fahrerfür nach vorn drehen, in die Senkrechte zurückdrehen und abziehen.

Öffnen und Schließen des Gepäckraums der Limousine bei eingeschalteter Diebstahlwarnanlage
-
Taste ☐ der Fernbedienung drücken, der Gepäckraum wird entriegelt und etwas geöffnet, die Überwachung des Innenraums und der Fahrzeugneigung werden ausgeschaltet.
-
Gepäckraum öffnen.
-
Nach Schließen des Gepäckraums wird nach ca. 10 Sekunden die Überwachung des Innenraums, des Gepäckraums und der Fahrzeugneigung wieder eingeschaltet.

Öffnen und Schließen des Gepäckraums des Caravan bei eingeschalteter Diebstahlwarnanlage
-
Schlüssel bis zum Anschlag rechts herumdrehen, der Gepäckraum wird entriegelt und die Überwachung des Innenraums und der Fahrzeugneigung werden ausgeschaltet.
-
Gepäckraum öffnen.
-
Gepäckraum schließen.
-
Schlüssel in vorherige Position zurückdrehen. Nach ca. 10 Sekunden ist die Überwachung des Innenraums, des Gepäckraums und der Fahrzeugneigung wieder eingeschaltet.





Während der ersten 10 Sekunden nach Einschalten der Diebstahlwarnanlage:
■ LED leuchtet = Test, Einschalt-verzögerung,
■ LED blinkt = Tür, Gepäckraum,
Motorhaube offen
oder Systemfehler,
Nach Ablauf von ca. 10 Sekunden nach Einschalten der Diebstahlwamanlage:
■ LED blinkt - Anlage
eingeschaltet,
■ LED leuchtet
ca. 1 Sekunde - Ausschaltfunktion.
Wenn ein Systemfehler auftritt, Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Im System integrierte Selbstdiagnose ermöglicht schnelle Abhilfe.
Alarm
Während die Diebstahlwarranlage eingeschaltet ist, kann maximal eine gesetzlich festgelegte Anzahl von Alarmen ausgelöst werden.
Alarm erfolgt
■ akustisch (Signalhorn, 30 Sekunden) und
■ optisch (Warnblinkanlage, 5 Minuten) ^11 .
Alarm kann durch Drücken der Taste ≥ (Ausschalten der Diebstahlwarnanlage) oder durch Drücken der Taste = der Fernbedienung abgebrochen werden.
^1) Länderspezifische Abweichungen wegen gesetzlicher Bestimmungen.
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Die Mitte der Kopfstütze soll sich in Augenhöhe befinden. Ist dieses bei sehr großen Personen nicht möglich, höchste Position einstellen, bei sehr kleinen Personen tiefste Position.
Nichtbeachtung kann zu Verletzungen oder Lebensgefahr führen. Fahrzeuginssassen vor Antritt der Fahrt entsprechend informieren.
Einstellung, siehe Seite 7 und nächste Seite.

Kopfstützen, Limousine
Zum Umklappen der Beifahrersitzlehne (Gepäckraumvergrößerung, siehe Seite 68) Kopfstütze ausbauen: Beide Rastfedern durch Drücken entriegeln, Kopfstütze herausziehen.

Hintere, mittlere Kopfstütze \*
Bei nicht besetztem mittleren Sitzplatz darf die Kopfstütze zur Sichtverbesserung ausgebaut werden: Beide Rastfedern durch Drücken entriegeln, Kopfstütze herausziehen und im Gepäckraum auf linken Radkasten legen.
Bei besetztem mittlerem Sitzplatz Kopfstütze einbauen.



64






Elektrisch einstellbare Vordersitze \*
Vorsicht bei der Bedienung der elektrisch einstellbaren Sitze. Verletzungsgefahr, besonders für Kinder. Einklemmgefahr für Gegenstände.
Sitze nur unter Beobachtung des Ver- stellbereiches betätigen.
Fahrzeuginsassen entsprechend informieren.
Vor Verlassen des Fahrzeuges Zünd- schlüssel abziehen.

Einstellen
Einstellen der Sitzposition mit Schaltern an der Außenseite der Sitze.
Neigungseinstellung vom Schalter 1 vorn nach oben bzw. unten bewegen.
Neigungseinstellung hinten
Schalter 1 hinten nach oben bzw. unten bewegen.
Längseinstellung
Schalter 1 nach vorn bzw. hinten bewegen.
Höheneinstellung
Schalter 1 nach oben bzw. unten bewegen
Lehneneinstellung
Schalter 2 nach vorn bzw. hinten schwenken.
Schalter so lange betätigen, bis gewünschte Sitzposition erreicht ist. Sitzposition, siehe Seite 63.
Nach Einstellung des Sitzes Höheneinstellung des Sicherheitsgurtes anpassen, siehe Seite 82.


Positionsspeicher * für elektrisch einstellbaren Fahrersitz und Spiegel * Es lassen sich 3 verschiedene Sitz- und Spiegelpositionen speichern (z. B. für 3 Fahrer).
Funktionsbereitschaft
■ Bei offener Fahrertür oder bei eingeschalteter Zündung.
■ Innerhalb 30 Sekunden nach Schließen der Fahrertür oder Ausschalten der Zündung. Betätigung innerhalb dieser 30 Sekunden verlängert die Funktionsbereitschaft.

Einstellungen speichem
- Sitz einstellen.
- Innenspiegel einstellen, siehe Seite 8.
- Außenspiegel einstellen, siehe Seite 8.
- Speichertaste M und Positionstaste 1 gleichzeitig drücken.
- Einstellungen für Positionstasten 2 und 3 entsprechend vornehmen.
Einstellungen abrufen
Positionstasten 1, 2 oder 3 gedrückt halten, bis die gespeicherte Sitz- und Spiegel-position * eingestellt ist.
Der Einstellvorgang wird durch Loslassen der Positionstaste oder Betätigung eines Verstellschalters aus Sicherheitsgründen sofort gestoppt.

Bei elektrischer Überlastung wird die Stromzufuhr automotisch für kurze Zeit unterbrochen.
Störung
Bei Ausfall des elektrischen Antriebes Sitze manuell einstellen.
Mit der im Wagenwerkzeug liegenden Kurbel in Längsrichtung einstellen. Wagenwerkzeug, siehe Seiten 179, 180. Kurbel, wie im Bild gezeigt, einsetzen und drehen.
Das System ist durch eine Sicherung im Sicherungskosten abgesichert, siehe Seite 184.

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Zum Aufrichten Fahrer- und Beifahrersitz etwas vorschieben. Rücksitzlehne fest nach unten drücken (A), ausrasten (B), aufrichten.
Vor Aufrichten der Rücksitzlehne darauf achten, dass die rote Markierung am Schieber oben an der Rücksitzlehne sichtbar ist, siehe Seite 70, Bild 13455 V.

Sicherheitsgurt beim Aufrichten der Rück- sitzlehne nach vorn ziehen, damit er nicht eingeklemmt wird.
Rücksitzlehne beim Zurückklappen links und rechts hörbar einrasten. Rücksitzlehnen verriegeln, dazu Schieber oben an der Rücksitzlehne in Pfeilrichtung drücken. Schieber springt in die mittlere Stellung zurück und rote Markierung wird verdeckt.

Beifahrersitz klappen \*
Kopfstütze herausziehen, siehe Seite 64. Lehne des Beifahrersitzes durch Anhebe des Entriegelungshebels nach vorn klappen.
Zum Aufrichten Beifahrersitzlehne hörbar einrasten.
Beladungshinweise
siehe Seite 74.
Verzurrösen
Verzurrösen im Gepäckraum dienen zum Befestigen von Verzurgurten * oder Gepäcknetz *. Das Gepäcknetz lässt sich kleinem Ladegut anpassen: Netzenden umlegen, Netzhaken durch Maschen führen und in Ösen einhängen, siehe Seite 69, Bild 7344 V.
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Gepäckraumabdeckung \*
Schließen
Abdeckung am Griff bis zum Anschlag nach hinten ziehen und in seitliche Halterungen einrasten.
Keine schweren oder scharfkantigen Gegenstände auf die Abdeckung legen.
Öffnen
Abdeckung ausrasten und zur Sitzlehne hin zusammenschieben.

Abdeckung nach vorn zur Sitzlehne hin zusammenschieben.
Abdeckung in zusammengeschobenem Zustand nach hinten in die beiden kurzen Führungsstücke der Schienen bis zum Anschlag ziehen.
Abdeckung zusammen mit Führungsstücken, wie im Bild gezeigt, gegen Federkraft nach hinten ziehen. Abdeckung zusammen mit beiden Führungsstücken nach oben verdrehen und nach vorn herausnehmen, siehe Bild 7532 V.

Einbau in umgekehrter Reihenfolge, dabei auf richtiges Einrasten der kurzen Führungsstücke in den Schienen achten.
Falls sich in ausgebautem Zustand der Abdeckung einzelne Stangen aus den kurzen Führungsstücken lösen sollten:
-
Alle Stangen durch Drücken der Riegel aus beiden Führungsstücken herausnehmen.
-
Stangen in die Schienen rechts und links gleichzeitig einführen – abgeflachte Endstücke nach oben, Abdeckung nach vorn schieben.
-
Kurze Führungsstücke von oben entgegen der Federkraft in Schienen einsetzen.







Das Sicherheitsnetz kann hinter den Rücksitzen oder, bei umgeklappter Rücksitzlehne, hinter den Vordersitzen montiert werden.
Eine Personenbeförderung hinter dem Sicherheitsnetz ist unzulässig.
Einbau
Im Dachrahmen sind je zwei Montageöffnungen: Deckel mit Zündschlüssel aufklipsen. Netz von einer Hintertür aus einhängen, einrasten, Deckel schließen.

Im Gepäckraum und in den Rücksitzlehnen unter der Teppichverkleidung sind je zwei Ösen: Gurte in Ösen einhängen und spannen.
Bei Montoge hinter den Rücksitzen muss die Rücksitzlehne aufgerichtet und eingerastet sein.
Ausbau
Längenversteller der Gurte hochkippen, Gurte aushängen.

Unterbringung des Sicherheitsnetzes
Sicherheitsnetz zusammenrollen und mit Klettband festzuren. Rücksitzlehnen mit Druckknöpfen ausrasten und etwas vorklappen. Sicherheitsnetz in der Schutzhülle in Mulden rechts und links hinter der Rücksitzlehne einhängen.
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Hinweise zur Beladung des Fahrzeuges
■ Schwere Gegenstände im Gepäckraum möglichst weit vorn an die Rücksitzlehnen bzw. bei umgeklappten Rücksitzlehnen an die Vordersitzlehnen anlegen. Bei stapelbaren Gegenständen schwerere nach unten legen. Frei im Gepäckraum liegende Gegenstände würden z. B. bei starkem Bremsen mit sehr hoher Energie nach vorn geschleudert.
■ Schwere Gegenstände mit Verzurr-gurten ✦ an Verzurrösen sichern, siehe Seite 69. Durch Verrutschen schwerer Ladung bei starkem Bremsen oder Kurvenfahrt kann sich das Fahrverhalten verändern.

■ Limousine: Lose Gegenstände im Gepäckraum mit Gepäcknetz gegen Verrutschen sichern, siehe Seite 69.
■ Caravan: Bei Transport von Gegenständen im Gepäckraum unbedingt Sicherheitsnetz montieren, siehe Seite 73.
■ Bei Transport von Gegenständen im Gepäckraum müssen die Rücksitzlehnen eingerastet und verriegelt * sein (rote Markierung am Schieber oben an der Rücksitzlehne nicht mehr sichtbar), siehe Seiten 68, 71.
■ Ladung nicht über die Oberkante der Rücksitzlehnen bzw. bei umgeklappten Rücksitzlehnen nicht über die Oberkante der Vordersitzlehnen hinausragen lassen.
■ Warndreieck * und Verbandskasten * müssen immer zugänglich sein.
■ Keine Gegenstände vor der Heckscheibe und auf der Instrumententafel ablegen. Sie spiegeln sich in der Scheibe, versperren die Sicht und werden z. B. bei starkem Bremsen unkontrolliert durch das Fahrzeug geschleudert.
■ Ablage von Gegenständen im Airbag-Ausdehnungsbereich ist wegen Verletzungsgefahr bei Auslösen der Airbags nicht zulässig.
■ Beim Transport sperriger Gegenstände nicht mit geöffnetem Gepäckraum fahren, es könnten giftige Abgase in den Innenraum gelangen. Außerdem ist das Kennzeichen nur bei geschlossener Hecktür gut erkennbar und vorschriftsmäßig beleuchtet.
■ Gewichte, Zuladung und Dachlast, siehe Seite 222.
■ Fahren mit Dachlast, siehe Seiten 140, 143, 168. Dachlast erhöht die Seitenwindempfindlichkeit des Fahrzeuges und verschlechtert das Fahrverhalten durch erhöhten Fahrzeugschwerpunkt.
Nichtbeachtung der Beschreibungen kann zu Verletzungen oder Lebensgefahr führen. Fahrzeuginsassen entsprechend informieren.


Zigarettenanzünder ∠*
Hinter Ascherabdeckung unter Ablagefach bzw. Radio *.
Abdeckung durch Drücken öffnen.

Zigarettenanzünder bei eingeschalteter Zündung drücken. Schaltet automatisch ab und springt vor, wenn Spirale glüht. Anzünder herausziehen.
Zubehörsteckdose
Die Steckdose vorn in der Mittelkonsole bzw. die Steckdose des Zigarettenanzünders kann zum Anschluss von elektrischem Zubehör verwendet werden. Zusätzliche Zubehörsteckdose * in der Mittelkonsole unterhalb der hinteren Belüftungsdüsen. Die Steckdosen sind bei eingeschalteter Zündung funktionsbereit. Bei stehendem Motor wird dabei die Batterie entladen.
Die Steckdose * in der Mittelkonsole unterhalb der hinteren Belüftungsdüsen schaltet sich bei ausgeschalteter Zündung zum Schutz vor Entladung der Batterie nach ca. 15 Minuten automatisch ab.
Steckdose nicht durch ungeeignete Stecker beschädigen.
Die maximale Leistungsaufnahme des elektrischen Zubehörs darf 120 Watt nicht überschreiten.
Kein stromabgebendes Zubehör wie z. B. Ladegeräte oder Batterien anschließen.
Angeschlossenes elektrisches Zubehör muss bezüglich der elektromagnetischen Verträglichkeit der DIN VDE 40 839 entsprechen. Andernfalls können Funktionsstörungen des Fahrzeuges auftreten.
Je nach Fahrzeugausstattung ist die Steck-dose abgedeckt.



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Zum Entleeren Ascher öffnen, Feder drücken und Ascher herausziehen.

Ablagefächer in den Türverkleidungen
Zum Öffnen Taste an Ablagefach drücken und Fach aufklappen.

Ablagefächer * an den Sitzlehnen
Zum Öffnen Deckel des Ablagefaches an Griffmulde nach hinten ziehen. Deckel kann aufgeklappt oder nach hinten herausgezogen werden.
Sonnenblenden
Die Sonnenblenden lassen sich zum Schutz vor Blendung herunterklappen und zur Seite schwenken.




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Legen Sie Ihren Sicherheitsgurt vor jeder Fahrt an – auch im Stadtverkehr und auch auf den Rücksitzen – er kann Ihr Leben retten!
Auch Schwangere müssen immer den Sicherheitsgurt anlegen, siehe Seite 82.
Nicht angeschnallte Personen gefährden bei Unfällen alle Mitfahrer und sich selbst. Kontrollleuchte Sicherheitsgurt, siehe Seite 26.
Sicherheitsgurte sind jeweils nur für eine Person bestimmt. Sie sind für Kinder bis 12 Jahre oder unter 150 cm Größe nur in Verbindung mit einem Kindersitz geeignet.
Für Kinder bis 12 Jahre empfehlen wir das Opel Kindersicherheitssystem, siehe Seite 94.

Dreipunkt-Sicherheitsgurte
Das Fahrzeug ist mit Dreipunkt-Sicherheitsgurten mit Aufroll- und Blockierautomatik ausgerüstet, die volle Bewegungsfreiheit gestatten, obwohl die Gurte federbelastet immer am Körper anliegen.
Bei starker Beschleunigung oder starkem Abbremsen des Fahrzeuges werden die Gurte blitzschnell blockiert.




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Kontrollleuchte für Gurtstraffer
Die Gurtstraffer werden zusammen mit den Airbag-Systemen elektronisch überwacht und deren Funktion durch die Kontrolleuchte in Instrumententafel angezeigt. Bei Einschalten der Zündung leuchtet die Kontrolleuchte ca. 4 Sekunden auf. Leuchtet sie nicht auf, oder erlischt sie nicht nach 4 Sekunden, oder leuchtet sie während der Fahrt auf, liegt eine Störung im System der Gurtstraffer oder in den Airbag-Systemen vor, siehe Seite 89. Gurtstraffer oder Airbag-Systeme könnten bei einem Unfall nicht auslösen.
Störungsursache umgehend beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Im System integrierte Selbstdiagnose ermöglicht schnelle Abhilfe. Bei Inanspruchnahme eines Opel Partners Car Pass bereithalten.
Wichtige Hinweise
■ Anbringen von Zubehör und Ablage von Gegenständen im Wirkungsbereich der Gurtstraffer sind wegen Verletzungsgefahr bei Auslösen der Gurtstraffer zu unterlassen.
■ Keine Änderungen an den Komponenten der Gurtstraffer vornehmen, da sonst die Betriebserlaubnis des Fahrzeuges erlischt.
Unsachgemäßes Hantieren (z. B. Aus- oder Einbau) kann zum Auslösen der Gurtstraffer führen, Verletzungsgefahr.
■ Im Bereich der Mittelkonsole befindet sich die Steuerungselektronik der Gurtstraffer und der Airbag-Systeme. Zur Vermeidung von Funktionsstörungen dürfen dort keine magnetischen Gegenstände abgelegt werden.
■ Wir empfehlen, den Ausbau der Vordersitze von einem Opel Partner durchführen zu lassen.
■ Die Gurtstraffer lösen nur einmal aus. Ausgelöste Gurtstraffer ersetzen lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
■ Bei Entsorgung des Fahrzeuges sind unbedingt die hierfür geltenden Sicherheitsvorschriften zu beachten. Deshalb Entsorgung von einem Verwertungsbetrieb vornehmen lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.








Gurt aus dem Aufroller ziehen und unverdreht über den Körper führen.
Schlosszunge in das Schloss einklicken. Die Sitzlehne darf nicht zu weit nach hinten geneigt sein, weil sonst die Wirkung der Sicherheitsgurte beeinträchtigt ist; empfohlener Neigungswinkel ca. 25°. Der Beckengurt muss unverdreht und eng am Körper anliegen. Spannen Sie den Beckengurt während der Fahrt öfter durch Zug am Schultergurt.

Besonders bei Schwangeren muss der Beckengurt möglichst tief über das Becken verlaufen, um Druck auf den Unterleib zu vermeiden.
Auftragende Kleidung beeinträchtigt den straffen Sitz des Gurtes. Der Gurt darf nicht über harte oder zerbrechliche Gegenstände in den Taschen Ihrer Kleidung (z. B. Kugelschreiber, Schlüssel, Brillen) geführt werden, weil dadurch Verletzungen hervorgerufen werden können. Keine Gegenstände, z. B. Handtoschen, zwischen Gurt und Körper legen.

des oberen Umlenkpunktes der Gurte:
- Nicht während der Fahrt vornehmen.
- Gurt etwas herausziehen.
- Vordere Gurte: Taste nach unten drücken oder Umlenkbeschlag nach oben schieben. Hintere Gurte: Umlenkbeschlag drücken und nach oben bzw. unten schieben.
- Höhe einstellen.
- Hörbar einrasten lassen.






Zum Ablegen des Gurtes rote Taste am Gurtschloss drücken. Gurt rollt sich selbsttätig auf und liegt griffbereit an der Lehne an.

Zur Gepäckraumvergrößerung kleine Taste am linken Gurtschloss drücken (z. B. mit Kugelschreiber). Gurt rollt sich vollständig auf, Lehnen auf Sitzfläche klappen.
Caravan
Gurt aus Aufroller ziehen und unverdreht über Schulter- und Beckenbereich führen, Schlosszunge in Gurtschloss einklicken.
Der Gurt lässt sich nur aus dem Aufroller ziehen, wenn die Rücksitzlehne richtig eingerastet ist, siehe Seite 68.

in der Mitte des Rücksitzes: Zur Längenverstellung Schlosszunge oben drücken.
Prüfung der Gurte
Alle Teile des Gurtsystems von Zeit zu Zeit auf Beschädigungen und Funktion überprüfen. Beschädigte Teile ersetzen lassen. Bei einem Unfall überdehnte Gurte und ausgelöste Gurtstraffer ersetzen lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Keine Veränderungen an den Gurten, deren Befestigungen, der Aufrollautomatik und den Gurtschlössern vornehmen.
Gurt nicht durch scharfkantige Gegenstände beschädigen oder einklemmen.





Das Front-Airbag-System ist an den Schriftzügen AIRBAG auf dem Lenkrad und oberhalb des Handschuhfaches erkennbar.
Das Front-Airbag-System besteht aus
■ je einem Luftsack mit Füllvorrichtung im Lenkrad und in der Instrumententafel,
■ der Steuerungselektronik mit Aufprall-sensor,
■ der Kontrollleuchte für Airbag-Systeme in der Instrumententafel,
■ der Sitzbelegungserkennung *,
■ der Kontrollleuchte für Opel Kindersicherheitssysteme mit Transpondern in der Innenraumleuchte.
Das Front-Airbag-System löst aus
■ ab einer bestimmten Unfallschwere,
■ je nach Kollisionsart,
■ in dem im Bild gezeigten Wirkungsbereich,
■ unabhängig vom Seiten-Airbag-System *.
Ausnahme:
Beifahrersitz mit einem System zur Sitzbelegungserkennung *. Das System der Sitzbelegungserkennung deaktiviert Front- und Seiten-Airbag für den Beifahrer, wenn der Beifahrersitz nicht besetzt ist oder ein Opel Kindersicherheitssystem mit Transpondern *. auf dem Beifahrersitz montiert ist. Sitzbelegungserkennung, siehe Seite 90. Opel Kindersicherheitssystem mit Transpondern *. siehe Seite 94.
Beispiele für das Auslösen des Front-Airbag-Systems:
■ Aufprall auf ein nicht nachgebendes Hindernis: Die Front-Airbags lösen bei einer niedrigeren Fahrzeuggeschwindigkeit aus;
■ Aufprall auf ein nachgebendes Hindernis (z. B. ein anderes Fahrzeug): Die Front-Airbags lösen erst bei einer höheren Fahrzeuggeschwindigkeit aus.
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Beim Auslösen füllen sich die Front-Airbags innerhalb von Millisekunden und bilden Sicherheitspolster für Fahrer und Beifahrer. Die Vorwärtsbewegung der vorn sitzenden Insassen wird gedämpft und dadurch die Verletzungsgefahr von Oberkörper und Kopf erheblich vermindert.
Sichteinschränkungen sind nicht zu be- fürchten, da sich die Airbags so schnell füllen und entleeren, dass es während eines Unfalls oftmals nicht bemerkt wird.

Ein optimaler Schutz durch das Front-Airbag-System ist gegeben, wenn Sitz, Sitzlehne und Kopfstütze richtig eingestellt sind: Fahrersitz entsprechend der Körpergröße so einstellen, dass das Lenkrad in aufrechter Sitzposition mit leicht angewinkelten Armen im Bereich der oberen Lenkradspeichen gehalten wird. Beifahrersitz möglichst weit hinten und Sitzlehne aufrecht einstellen, siehe Seiten 5, 63. Kopf, Körper, Hände oder Füße nicht auf die Abdeckungen der Airbag-Systeme legen.
Keine Gegenstände im Ausdehnungsbereich der Airbags ablegen. Wichtige Hinweise, siehe Seite 92. Der Dreipunkt-Sicherheitsgurt muss korrekt angelegt sein, siehe Seite 82.

Das Front-Airbag-System löst nicht aus bei ■ ausgeschalteter Zündung, ■ leichteren Frontalkollisionen, ■ Überschlägen, ■ Seiten- und Heckkollisionen, also wenn es keinen vorteilhaften Insassenschutz bieten würde.
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Desholb Sicherheitsgurte immer anlegen. Das Front-Airbag-System ist eine Ergänzung der Dreipunkt-Sicherheitsgurte. Wer den Sicherheitsgurt nicht anlegt, riskiert, bei einem Unfall viel schwerere Verletzungen zu erleiden oder gar aus dem Fahrzeug geschleudert zu werden.
Der Gurt hilft die richtige Sitzposition einzuhalten, die notwendig ist, damit das Front-Airbag-System Sie bei einem Unfall wirkungsvoll schützt.
Zusätzlich löst das Front-Airbag-System für den Beifahrer bei Ausführung mit Sitzbelegungserkennung * nicht aus bei
■ unbesetztem Beifahrersitz,
■ vorschriftsmäßig montiertem Opel Kindersicherheitssystem mit Transpondern *. Sitzbelegungserkennung, siehe Seite 90. Opel Kindersicherheitssystem mit Transpondern *, siehe Seite 94.

Das Seiten-Airbag-System ist an Schriftzügen AIRBAG an den Außenseiten der Vordersitzlehnen erkennbar.
Das Seiten-Airbag-System besteht aus
■ je einem Luftsack mit Füllvorrichtung in den Sitzlehnen von Fahrer- und Beifahrersitz,
■ der Steuerungselektronik,
■ den seitlichen Aufprallsensoren,
■ der Kontrollleuchte für Airbag-Systeme 🚗 in der Instrumententafel,
■ der Sitzbelegungserkennung *,
■ der Kontrolleuchte für Opel Kindersicherheitssysteme ⚠* mit Transpondern ✱ in der Innenraumleuchte.

Das Seiten-Airbag-System löst aus
■ ab einer bestimmten Unfallschwere,
■ je nach Kollisionsart,
■ in dem im Bild gezeigten Wirkungsbereich an der Fahrer- bzw. Beifahrertür,
■ unabhängig vom Front-Airbag-System.
Ausnahme:
Beifahrersitz mit einem System zur Sitzbelegungserkennung *. Das System der Sitzbelegungserkennung deaktiviert Front- und Seiten-Airbag für den Beifahrer, wenn der Beifahrersitz nicht besetzt ist oder ein Opel Kindersicherheitssystem mit Transpondern * auf dem Beifahrersitz montiert ist. Sitzbelegungserkennung, siehe Seite 90. Opel Kindersicherheitssystem mit Transpondern *. siehe Seite 94.








Beim Auslösen füllt sich der Seiten-Airbag innerhalb von Millisekunden und bildet im Bereich der jeweiligen Vordertür ein Sicherheitspolster für Fahrer bzw. Beifahrer. Bei einem Seitenaufprall wird so die Verletzungsgefahr des Oberkörpers erheblich vermindert.
Im Ausdehnungsbereich des Airbags sowie zwischen Sitzlehnen und Karosserie dürfen sich keine Gegenstände befinden. Hände oder Arme nicht auf die Abdeckungen der Airbag-Systeme legen. Wichtige Hinweise, siehe Seite 92.
Der Dreipunkt-Sicherheitsgurt muss immer korrekt angelegt sein, siehe Seite 82.
Die Seiten-Airbags lösen nicht aus bei
■ ausgeschalteter Zündung,
■ Frontalkollisionen,
■ Überschlägen,
■ Heckkollisionen,
■ Seitenkollisionen im Bereich außerhalb der Fahrgastzelle.
Zusätzlich löst das Seiten-Airbag-System für den Beifahrer bei Ausführung mit Sitzbelegungserkennung * nicht aus bei
■ unbesetztem Beifahrersitz,
■ vorschriftsmäßig montiertem Opel Kindersicherheitssystem mit Transpondern *. Sitzbelegungserkennung, siehe Seite 90. Opel Kindersicherheitssystem mit Transpondern *, siehe Seite 94.
Kontrollleuchte für Airbag-Systeme Das Front-Airbag-System und das Seiten- Airbag-System werden zusammen mit der Sitzbelegungserkennung und den Gurtstraffern elektronisch überwacht und deren Funktion durch die Kontrollleuchte in der Instrumententafel angezeigt.

Bei Einschalten der Zündung leuchtet die Kontrollleuchte ca. 4 Sekunden auf. Leuchtet sie nicht auf oder erlischt sie nicht nach 4 Sekunden oder leuchtet sie während der Fahrt auf, liegt eine Störung der Airbag-Systeme, der Sitzbelegungserkennung * oder der Gurtstraffer vor, siehe auch Seite 81. Die Systeme könnten bei einem Unfall nicht auslösen.
Störungsursache umgehend beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Im System integrierte Selbstdiagnose ermöglicht schnelle Abhilfe. Bei Inanspruchnahme eines Opel Partners Car Pass bereithalten.






Sitzbelegungserkennung \*
Das System der Sitzbelegungserkennung deaktiviert Front- und Seiten-Airbag für den Beifahrer, wenn der Beifahrersitz nicht besetzt ist oder ein Opel Kindersicherheitssystem mit Transpondern * auf dem Beifahrersitz montiert ist.
Die Kontrolleuchte für die Sitzbelegungserkennung ist in der Innenraumleuchte angeordnet. Leuchtet diese Kontrolleuchte nach Einschalten der Zündung für ca. 4 Sekunden auf, ist das Fahrzeug mit der Sitzbelegungserkennung ausgestattet, siehe Seite 91, Bild 11383 T.
Bei montiertem Opel Kindersicherheitssystem mit Transpondern ✦ leuchtet diese Kontrollleuchte nach Einschalten der Zündung ständig, sobald das System den Sitz erkannt hat. Nur dann darf das Kindersicherheitssystem auf dem Beifahrersitz verwendet werden.

Außerdem sind Fahrzeuge mit Sitzbelegungserkennung am Aufkleber am Beifahrersitz erkennbar.
Opel Kindersicherheitssysteme mit Transpondern * werden bei vorschriftsmäßiger Montage auf dem Beifahrersitz automatisch erkannt. Bei Verwendung dieser Kindersicherheitssysteme auf dem Beifahrersitz sind die Front- und Seiten-Airbag-Systeme für die Beifahrerseite deaktiviert. Kontrollleuchte für Sitzbelegungserkennung * unbedingt beachten, siehe Seite 91.

Auf dem Beifahrersitz dürfen nur Opel Kindersicherheitssysteme mit Transpondern *montiert werden; bei Verwendung von Systemen ohne Transpondern besteht Lebensgefahr.
Opel Kindersicherheitssysteme mit Transpondern * sind an einem Aufkleber erkennbar.











Kontrollleuchte für Opel Kindersicherheitssysteme mit Transpondern \*
Ein Opel Kindersicherheitssystem mit Transpondern ✦ wird nach Einschalten der Zündung durch ständiges Leuchten der Kontrollleuchte ✿ in der Innenraumleuchte angezeigt, sobald die Sitzbelegungserkennung das Kindersicherheitssystem erkannt hat.
Leuchtet die Kontrollleuchte während der Fahrt nicht, sind die Airbag-Systeme für den Beifahrer nicht deaktiviert, es besteht Lebensgefahr für das Kind, Kindersicherheitssystem auf dem Rücksitz montieren. Störungsursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Bei nicht richtig montiertem Kindersicherheitssystem oder defekten Transpondern blinkt die Kontrolleuchte. Richtige Montage des Kindersicherheitssystems überprüfen. Montage des Kindersicherheitssystems mit Transpondern *, siehe Seiten 94 bis 95.
Wenn die Kontrollleuchte bei richtig montiertem Kindersicherheitssystem blinkt, liegt eine Störung vor, es besteht Gefahr für das Kind. Kindersicherheitssystem auf dem Rücksitz montieren. Störungsursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Wenn kein Opel Kindersicherheitssystem mit Transpondern * montiert ist, darf die Kontrollleuchte nicht leuchten oder blinken, da die Airbag-Systeme für den Beifahrer nicht auslösen würden. Störungsursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Bei vorschriftsmäßig montiertem Opel Kindersicherheitssystem mit Transpondern ✉ muss nach Einschalten der Zündung die Kontrollleuchte für Opel Kindersicherheitssysteme mit Transpondern in der Innenraumleuchte leuchten.
Leuchtet die Kontrollleuchte während der Fahrt nicht, sind die Airbag-Systeme für den Beifahrer nicht deaktiviert, Lebensgefahr. In diesem Fall das Kindersicherheitssystem auf dem Rücksitz montieren. Störungsursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.



91



Wichtige Hinweise
■ Anbringen von Zubehör und Ablage von Gegenständen im Airbag-Ausdehnungsbereich sind wegen Verletzungsgefahr bei Auslösen der Airbags zu unterlassen.
■ Zwischen Airbag-Systemen und den In-sassen dürfen sich keine Gegenstände befinden, Verletzungsgefahr.
■ Im Bereich der Mittelkonsole befindet sich die Steuerungselektronik der Airbag-Systeme und der Gurtstraffer. Zur Vermeidung von Funktionsstörungen dort keine magnetischen Gegenstände ablegen.
■ Lenkrad, Instrumententafel und Vordersitz-Lehnen im Bereich der Airbags und die Sitzfläche des Beifahrersitzes nicht bekleben und nicht mit anderen Materialien überziehen.
■ Lenkrad, Instrumententafel und Vordersitze nur mit trockenem Lappen oder mit Innenreiniger säubern. Keine aggressiven Reinigungsmittel verwenden.
■ Auf den Vordersitzen nur Schonbezüge verwenden, die für Ihren Omega mit Seiten-Airbag ✦ freigegeben sind. Bei der Montage der Schonbezüge die Airbags an den Außenseiten der Vordersitzlehnen nicht abdecken.
■ Die Airbag-Systeme lösen ab einer bestimmten Unfallschwere je nach Kollisionsart unabhängig voneinander aus.
■ Jeder Airbag löst nur einmal aus. Ausgelösten Airbag umgehend ersetzen lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
■ Die Geschwindigkeiten, Bewegungsrichtungen und Verformungseigenschaften der Fahrzeuge bzw. die Eigenschaften des Hindernisses beeinflussen die Unfallschwere und das Auslösen der Airbags. Der Grad der Beschädigung Ihres Fahrzeuges und die daraus resultierenden Instandsetzungskosten allein sind kein Anzeichen dafür, dass die Kriterien für das Auslösen der Airbags gegeben waren.
■ Keine Änderungen an den Komponenten des Airbag-Systems vornehmen, da sonst die Betriebserlaubnis des Fahrzeuges erlischt.
Bei unsachgemäßem Hantieren können die Airbag-Systeme explosionsartig ausgelöst werden, Verletzungsgefahr.
■ Wir empfehlen, den Ausbau des Lenkrades, der Instrumententafel, der vorderen Türverkleidungen und der Vordersitze von einem Opel Partner durchführen zu lassen.
■ Bei Entsorgung des Fahrzeuges sind unbedingt die hierfür geltenden Sicherheitsvorschriften zu beachten. Deshalb Entsorgung von einem Verwertungsbetrieb vornehmen lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
■ Personen unter 35 kg Körpergewicht nur auf den Rücksitzen befördern. Dies betrifft nicht Kinder, die in Kindersicherheitssystemen mit Transpondern ✱ befördert werden.
■ Bei Fahrzeugen mit Sitzbelegungserkennung * keine schwereren Gegenstände auf dem Beifahrersitz ablegen, da sonst bei einem Unfall die Airbag-Systeme für den Beifahrersitz auslösen könnten.
■ Bei Fahrzeugen mit Sitzbelegungserkennung ✱ zur Vermeidung von Funktionsstörungen keine Schonbezüge und keine Sitzouflagen auf dem Beifahrersitz verwenden.
■ Bei der Verwendung eines Opel Kindersicherheitssystems mit Transpondern * auf dem Beifahrersitz dürfen sich zur Vermeidung von Funktionsstörungen keine Gegenstände (z. B. Folien, Aufkleber oder Heizmatten) unter dem Kindersicherheitssystem befinden.
Kindersicherheitssysteme ebenso wie andere schwerere Gegenstände grundsätzlich nicht auf dem Schoss von Personen befördern, Lebensgefahr. Kindersicherheitssysteme mit Transpondern * könnten bei Fahrzeugen mit Sitzbelegungserkennung * bei dieser Art der Beförderung außerdem dazu führen, dass die Airbag-Systeme für den Beifahrer bei einem Unfall nicht auslösen.









Kindersicherheitssystemen * auf dem Beifahrersitz bei Fahrzeugen mit Airbag-Systemen * und ohne Sitzbelegungserkennung *
Fahrzeuge mit Beifahrer-Airbag * ohne Seiten-Airbag *: Rückwärts gerichtete Kindersitze (Kindersicherheitswiege und Kindersicherheitssitze für die Gewichtsklasse 0 und I, folgende Seiten) dürfen nicht auf dem Beifahrersitz montiert werden, Lebensgefahr. Montage von vorwärts gerichteten Kindersitzen (Kindersicherheitssitze für die Gewichtsklassen I, II und III, folgende Seiten) auf dem Beifahrersitz ist zulössig, wenn dieser ganz nach hinten verschoben wird.
Ausführung mit Beifahrer-Airbag ist erkennbar am Schriftzug AIRBAG oberhalb des Handschuhfaches und – bei geöffneter Beifahrertür – am Warnaufkleber seitlich an der Instrumententafel.
Fahrzeuge mit Seiten-Airbag ^ : Auf dem Beifahrersitz darf kein Kindersicherheitssystem ^ montiert werden, Lebensgefahr.
Ausführung mit Seiten-Airbag ist erkennbar an den Schriftzügen AIRBAG an den Außenseiten der Vordersitzlehnen.
Sitzbelegungserkennung *, siehe Seite 90.
Verwendung von
Kindersicherheitssystemen * auf dem Beifahrersitz bei Fahrzeugen mit Airbag-Systemen * und mit Sitzbelegungserkennung *
Auf dem Beifahrersitz dürfen nur Opel Kindersicherheitssysteme mit Transpondern *montiert werden; bei Verwendung von Systemen ohne Transponder besteht Lebensgefahr.

Das System zur Sitzbelegungserkennung erkennt Opel Kindersicherheitssysteme mit Transpondern * und schaltet das Front- und Seiten-Airbag-System für den Beifahrersitz ab. Sitzbelegungserkennung, siehe Seite 90.
Opel Kindersicherheitssysteme mit Transpondern * sind erkennbar am Aufkleber am Kindersicherheitssystem.
93





Kindersicherheitssystem \*
Das Opel Kindersicherheitssystem ist konstruktiv auf Ihren Opel abgestimmt und bietet somit im Falle eines Aufpralls des Fahrzeuges optimale Sicherheit für Ihr Kind. Bei Verwendung eines anderen Kindersitzes sind die Gebrauchs- und Einbauanweisungen des jeweiligen Herstellers zu beachten.

Opel Kindersicherheitswiege
ohne Transponder
von Geburt bis zu einem Körpergewicht von 10 kg.

Opel Kindersicherheitswiege
mit Transpondern
von Geburt bis zu einem Körpergewicht von 10 kg.
Die Transponder sind in der Sitzschale integriert.



94






Kindersicherheitssystemen * auf dem Beifahrersitz bei Fahrzeugen mit Airbag-Systemen * und ohne Sitzbelegungserkennung *
Fahrzeuge mit Beifahrer-Airbag * ohne Seiten-Airbag *: Rückwärts gerichtete Kindersitze (Kindersicherheitswiege und Kindersicherheitssitze für die Gewichtsklasse 0 und I, folgende Seiten) dürfen nicht auf dem Beifahrersitz montiert werden, Lebensgefahr. Montage von vorwärts gerichteten Kindersitzen (Kindersicherheitssitze für die Gewichtsklassen I, II und III, folgende Seiten) auf dem Beifahrersitz ist zulässig, wenn dieser ganz nach hinten verschoben wird.
Ausführung mit Beifahrer-Airbag ist erkennbar an den Schriftzügen AIRBAG oberhalb des Handschuhfaches und – bei geöffneter Beifahrertür – am Warnaufkleber seitlich an der Instrumententafel.

Fahrzeuge mit Seiten-Airbag*: Auf dem Beifahrersitz darf kein Kindersicherheitssystem * montiert werden.
Ausführung mit Seiten-Airbag ist erkennbar an den Schriftzügen AIRBAG an den Außenseiten der Vordersitzlehnen.
Sitzbelegungserkennung *, siehe Seite 90.



96






Verwendung von Kindersicherheitssystemen * auf dem Beifahrersitz bei Fahrzeugen mit Airbag-Systemen * und mit Sitzbelegungserkennung *
Auf dem Beifahrersitz dürfen nur Opel Kindersicherheitssysteme mit Transpondern ✦ montiert werden; bei Verwendung von Systemen ohne Transponder besteht Lebensgefahr.
Das System zur Sitzbelegungserkennung erkennt Opel Kindersicherheitssysteme mit Transpondem ✝ und schaltet die entsprechenden Airbag-Systeme zum Schutz der Kinder ab. Sitzbelegungserkennung, siehe Seite 90.

Opel Kindersicherheitssysteme mit Transpondern * sind erkennbar am Aufkleber am Kindersicherheitssystem.
Hinweise
■ Kinder unter 12 Jahren oder unter 150 cm Körpergröße nur in einem entsprechendem Kindersicherheitssitz befördern.
■ Zur Beförderung von Kindern geeignete Kindersicherheitssysteme in Abhängigkeit vom Körpergewicht verwenden.
■ Auf richtige Montage der Kindersicherheitssysteme achten.
■ Die Bezüge der Kindersicherheitswiege und der Kindersicherheitssitze sind abwaschbar.
■ Kindersicherheitssysteme nicht bekleben und nicht mit anderen Materialien überziehen.
■ Lassen Sie das Kind auf der verkehrsabgewandten Seite der Straße ein- und aussteigen.
■ Nach einem Unfall muss das beanspruchte Kindersicherheitssystem ausgetauscht werden.
■ Beachten Sie auch die dem Kindersicherheitssystem beiliegende Gebrauchsanweisung.
97













Zur Höhenverstellung beide Schultergurte nach hinten durch die Schlitze herausziehen. Anschließend Schultergurte in erforderlicher Position durch Schlitze führen.

Befestigung im Fahrzeug
Tragebügel der Kindersicherheitswiege hochstellen. Kindersicherheitswiege mit angeschnalltem Kind nur entgegen der Fahrtrichtung auf den Sitz stellen.
Oberen Umlenkpunkt des Fahrzeug-Sicherheitsgurtes auf niedrigste Position einstellen, siehe Seite 82.
Fahrzeug-Sicherheitsgurt aus dem Aufroller ziehen und Beckengurt durch beide Führungslaschen an den Sitzwangen der Kindersicherheitswiege führen.
Gurtschloss einklicken.

Lasche an der Rückseite der Kindersicherheitswiege zur Seite öffnen.
Schultergurt des Fahrzeug-Sicherheitsgurtes außen um die Rückenlehne der Kindersicherheitswiege durch geöffnete Lasche führen. Fahrzeug-Sicherheitsgurt stramm ziehen und Lasche schließen.
Tragebügel zum Ausrasten herunterdrücken und in Richtung der Fahrzeug-Sitzlehne klappen.




99



Kindersicherheitssystem, Opel Kindersicherheitswiege mit Transpondern\*
bis zu einem Alter von 10 Monaten oder einem Körpergewicht von 10 kg.
Die Opel Kindersicherheitswiege mit Transpondern * ist erkennbar am Aufkleber an der Kindersicherheitswiege, siehe Seite 94.
Bei Fahrzeugen mit Beifahrer-Airbag * oder Seiten-Airbag *, jedoch ohne Sitzbelegungserkennung * darf kein Kindersicherheitssystem auf dem Beifahrersitz montiert werden, sonst besteht Lebensgefahr.

Bei Fahrzeugen mit Beifahrer-Airbag * oder Seiten-Airbag * und mit Sitzbelegungserkennung * dürfen auf dem Beifahrersitz nur Opel Kindersicherheitssysteme mit Transpondern * montiert werden; bei Verwendung von Systemen ohne Transponder besteht Lebensgefahr.
Sitzbelegungserkennung *, siehe Seite 90.
Opel Kindersicherheitssysteme mit Transpondern * dürfen auch auf dem Rücksitz montiert werden.
Kind anschnallen
Kind in die Kindersicherheitswiege setzen. Beide Schultergurte der Kindersicherheitswiege wie im Bild gezeigt zusammenfügen und in Gurtschloss zwischen den Beinen des Kindes einklicken.

Die Gurte der Kindersicherheitswiege können je nach Größe des Kindes in der Länge und in der Höhe eingestellt werden:
Zur Längeneinstellung Gurtband hinten an Kindersicherheitswiege ziehen bzw. durch Drücken der Metallasche lockern.
Der Gurt muss fest, jedoch ohne zu spannen, am Körper anliegen.







Zur Höhenverstellung beide Schultergurte noch hinten durch die Schlitze herausziehen. Anschließend Schultergurte in erforderlicher Position durch Schlitze führen.

Befestigung im Fahrzeug
Tragebügel der Kindersicherheitswiege hochstellen. Kindersicherheitswiege mit angeschnalltem Kind nur entgegen der Fahrtrichtung wie im Bild gezeigt auf den Sitz stellen.
Sitzlehne wie auf Seite 87 beschrieben einstellen.

Oberen Umlenkpunkt des Fahrzeug-Sicherheitsgurtes auf niedrigste Position einstellen, siehe Seite 82.
Fahrzeug-Sicherheitsgurt aus dem Aufroller ziehen und Beckengurt durch beide Führungslaschen an den Sitzwangen der Kindersicherheitswiege führen.
Gurtschloss einklicken.
101









Lasche an der Rückseite der Kindersicherheitswiege zur Seite öffnen.
Schultergurt des Fahrzeug-Sicherheitsgurtes außen um die Rückenlehne der Kindersicherheitswiege durch geöffnete Lasche führen. Fahrzeug-Sicherheitsgurt stramm ziehen und Lasche schließen.
Tragebügel zum Ausrasten herunterdrücken und in Richtung der Fahrzeug-Sitzlehne klappen.
Kindersicherheitssystem, Opel Fix Kindersicherheitssitz \* ohne Transponder
Modulares System für verschiedene Gewichtsklassen:
■ Gewichtsklasse 0 und I: Von Geburt bis zu einem Körpergewicht von 18 kg. Montage nur entgegen der Fahrtrichtung.
■ Gewichtsklasse I: Für ein Körpergewicht von 9 kg bis 18 kg; es wird empfohlen, die Gewichts-klasse I erst ab einem Körpergewicht von 11 kg zu verwenden. Montage nur in Fahrtrichtung.




13664 A
■ Gewichtsklasse II: Für ein Körpergewicht von 15 kg bis 25 kg. Montage nur in Fahrtrichtung.
■ Gewichtsklasse III: Für ein Körpergewicht von 22 kg bis 36 kg. Montage nur in Fahrtrichtung.








































102






Kindersicherheitssystem, Opel Fix Kindersicherheitssitz ^* , Gewichtsklasse 0 und I: Von Geburt bis 18 kg
Kindersicherheitssitz auf einem der äußeren Sitzplätze der Rücksitzbank nur entgegen der Fahrtrichtung wie folgt montieren.

Befestigung im Fahrzeug Reboardgurt * an der Kopfstütze des entsprechenden Vordersitzes wie folgt befestigen. Kopfstütze ausbauen – dazu Rastfedern durch Drücken entriegeln und Kopfstütze herausziehen, siehe Seite 64. Reboardgurt, wie im Bild gezeigt, über beide Stangen der Kopfstütze ganz nach oben schieben. Kopfstütze in Aufnahmen der Sitzlehne einrasten lassen.

Langes Gurtband mit Schlosszunge zwischen Lehne und Sitz des Fahrzeugsitzes durchführen, in Schloss des Reboardgurtes einklicken und stramm ziehen.
103










Kind in Kindersicherheitssitz setzen.
Schlosszungen der Gurte des Kindersicherheitssitzes zusammenfügen und in Gurtschloss einklicken.

Zur Längeneinstellung Gurtband vorn an Kindersicherheitssitz ziehen bzw. durch Anheben der Metallasche lockern.
Der Gurt muss fest, jedoch ohne zu spannen, am Körper anliegen.

Kindersicherheitssitz ausbauen
Gurtschloss an der Rückseite des Kindersicherheitssitzes öffnen, und die roten Tasten der beiden Gurtschlösser am Adapter drücken. Kindersicherheitssitz vom Adapter abziehen.
Zum Ausbau des Adapters Gurtschlösser von unten her ausrasten.



105



Gurte in der Höhe der Körpergröße des Kindes anpassen: Polster an Rückseite der Sitzlehne abziehen, senkrecht laufende Gurte von Metallasche abnehmen und nach vorn herausziehen. Gurte durch die anderen Schlitze führen und in Metallasche einhängen, Polster an Rückseite der Sitzlehne zudrücken.
Verstellen des Kindersicherheitsitzes auf der Befestigungskonsole entsprechend der Körpergröße des Kindes: Vier Rändelschrauben bzw. Rändelmuttern an der Unterseite der Befestigungskonsole abschrauben. Befestigungskonsole abnehmen und in gewünschter Position auf die Gewindebolzen stecken (3 Positionsmöglichkeiten). Rändelschrauben bzw. Rändelmuttern festschrauben.
106
Kindersicherheitssystem, Opel Fix Kindersicherheitssitz ^* , Gewichtsklasse I: 9 kg bis 18 kg ^1)
Kindersicherheitssitz auf einem der äußeren Sitzplätze der Rücksitzbank nur in Fahrtrichtung montieren.
Der Kindersicherheitssitz für die Gewichtsklasse I ist auch einzeln erhältlich. Bei dessen Verwendung lesen Sie weiter in der dritten Spalte auf dieser Seite.
^1) Es wird empfohlen, dos System erst ab einem Körpergewicht von 11 kg zu verwenden.

Umbau von Gewichtsklasse 0 und I in Gewichtsklasse I
Kindersicherheitssitz in umgekehrter Reihenfolge des Einbaues für die Gewichtsklasse 0 und I ausbauen.
Kindersicherheitssitz umdrehen und vier Rändelschrauben bzw. Rändelmuttern an der Unterseite der Befestigungskonsole abschrauben. Befestigungskonsole abnehmen.
Klemmstück 1 anheben und aus Gurt- schlaufe nehmen, Gurtschloss aus Sitzflä- che herausziehen. Integrierten Gurt vom Kindersicherheitssitz abnehmen.
Alle Teile sorgfältig aufbewahren.
Befestigungskonsole um 180° gedreht auf die beiden Gewindebolzen stecken (3 Positionsmöglichkeiten), Rändelschrauben bzw. Rändelmuttern festschrauben.

Befestigung im Fahrzeug
Ausgleichsunterlage in die Vertiefung der Rücksitzbank legen. Beiliegenden Adapter mit der abgerundeten Seite, wie im Bild gezeigt, zwischen Sitzlehne und Sitzbank drücken, und beide Gurtschlösser am Adapter einrasten lassen.






Kindersicherheitssitz nur in Fahrtrichtung mit den beiden Schlosszungen an der Befestigungskonsole in die Gurtschlösser des Adapters hörbar einrasten. Einrastung durch Zug am Sitz überprüfen.

Kind in Kindersicherheitssitz setzen.
Sicherheitstisch in Vertiefungen an der Sitzschole einsetzen.
Oberen Umlenkpunkt des Fahrzeug-Sicherheitsgurtes auf niedrigste Position einstellen. Höhenverstellung, siehe Seite 82.

Schulter- und Beckengurt des Fahrzeug-Sicherheitsgurtes in Gurtführungen am Sicherheitstisch einlegen.
Schlosszunge des Fahrzeug-Sicherheitsgurtes in Gurtschloss einklicken.
Kindersicherheitssitz ausbauen
Die roten Tasten der beiden Gurtschlösser am Adapter drücken. Kindersicherheitssitz vom Adapter abziehen, siehe Seite 105, Bild 10390 A.
Zum Ausbau des Adapters Gurtschlösser von unten her ausrasten.
108









Kindersicherheitssystem, Opel Fix Kindersicherheitssitz ^* , Gewichtsklasse II: 15 kg bis 25 kg
Kindersicherheitssitz auf einem der äußeren Sitzplätze der Rücksitzbank nur in Fahrtrichtung montieren.
Der Kindersicherheitssitz für die Gewichtsklasse II ist auch einzeln erhältlich. Bei dessen Verwendung lesen Sie weiter in der dritten Spalte auf dieser Seite.

Umbau von Gewichtsklasse 0 und I in Gewichtsklasse II
Kindersicherheitssitz in umgekehrter Reihenfolge des Einbaues für die Gewichtsklasse 0 und I ausbauen.
Kindersicherheitssitz umdrehen und vier Rändelschrauben bzw. Rändelmuttern an der Unterseite der Befestigungskonsole abschrauben. Befestigungskonsole abnehmen.
Klemmstück 1 anheben und aus Gurt- schlaufe nehmen, Gurtschloss aus Sitzflä- che herausziehen. Integrierten Gurt vom Kindersicherheitssitz abnehmen.
Alle Teile sorgfältig aufbewahren.
Befestigungskonsole um 180° gedreht auf die beiden Gewindebolzen stecken (3 Positionsmöglichkeiten), Rändelschrauben bzw. Rändelmuttern festschrauben.

Befestigung im Fahrzeug
Ausgleichsunterlage in die Vertiefung der Rücksitzbank legen. Beiliegenden Adapter mit der abgerundeten Seite, wie im Bild gezeigt, zwischen Sitzlehne und Sitzbank drücken, und beide Gurtschlösser am Adapter einrasten lassen.
109









Kindersicherheitssitz nur in Fahrtrichtung mit den beiden Schlosszungen an der Befestigungskonsole in die Gurtschlösser des Adapters hörbar einrasten. Einrastung durch Zug am Sitz überprüfen.

Kind in Kindersicherheitssitz setzen.
Schlosszunge des Fahrzeug-Sicherheitsgurtes in Gurtschloss einklicken.
Der Beckengurt des Fahrzeug-Sicherheitsgurtes muss durch beide Führungslaschen der Sitzschale verlaufen.
Oberen Umlenkpunkt des Fahrzeug-Sicherheitsgurles so einstellen, dass der Gurt auf kürzestem Weg zum Höhenversteller des Kindersicherheitssitzes verläuft. Höhenverstellung, siehe Seite 82.

Lasche an äußerem Höhenversteller des Kindersicherheitssitzes aufschieben, Gurt einlegen und Lasche zuschieben.
Stift ziehen und Gurtverlauf durch Verschieben des Schlittens nach oben bzw. unten einstellen. Stift einrasten lassen.
Der Sicherheitsgurt muss über die Schulter des Kindes verlaufen, niemals über den Hals oder den Oberarm.
Kindersicherheitssitz ausbauen
Die roten Tasten der beiden Gurtschlösser am Adapter drücken. Kindersicherheitssitz vom Adapter abziehen, siehe Seite 105, Bild 10390 A.
Zum Ausbau des Adapters Gurtschlösser von unten her ausrasten.





Kindersicherheitssystem, Opel Fix Kindersicherheitssitz ^* , Gewichtsklasse III: 22 kg bis 36 kg
Kindersicherheitssitz auf einem der äußeren Sitzplätze der Rücksitzbank nur in Fahrtrichtung montieren.
Der Kindersicherheitssitz für die Gewichtsklasse III ist auch einzeln erhältlich. Bei dessen Verwendung lesen Sie weiter auf der nächsten Seite.

Umbau von Gewichtsklasse I bzw. II in Gewichtsklasse III
Kindersicherheitssitz in entgegengesetzter Reihenfolge des Einbaues für Gewichtsklasse I bzw. II ausbauen.
Äußere Schrauben zur Verbindung von Sitzlehne und Sitzschale des Kindersicherheitssitzes mit Schraubendreher herausdrehen, Gewindebolzen von innen aus der Sitzschale nehmen. Sitzlehne von Sitzschale trennen.
Alle Teile sorgfältig aufbewahren.

Befestigung im Fahrzeug
Ausgleichsunterlage in die Vertiefung der Rücksitzbank legen. Beiliegenden Adapter mit der abgerundeten Seite, wie im Bild gezeigt, zwischen Sitzlehne und Sitzbank drücken, und beide Gurtschlösser am Adapter einrasten lassen.
111










Kindersicherheitssitz in Fahrtrichtung mit den beiden Schlosszungen an der Befestigungskonsole in die Gurtschlösser des Adapters hörbar einrasten. Einrastung durch Zug am Sitz überprüfen.

Kind in Sitzschale setzen.
Schlosszunge des Fahrzeug-Sicherheitsgurtes in Gurtschloss einklicken.
Der Beckengurt muss durch beide Führungslaschen der Sitzschole verlaufen.
Der Sicherheitsgurt muss über die Schuiter des Kindes verlaufen, niemals über den Hals oder den Oberarm. Oberen Umlenkpunkt des Fahrzeug-Sicherheitsgurtes entsprechend der Größe des Kindes einstellen. Höhenverstellung, siehe Seite 82.
Kindersicherheitssitz ausbauen
Die roten Tasten der beiden Gurtschlösser am Adapter drücken. Kindersicherheitssitz vom Adapter abziehen, siehe Seite 105, Bild 10390 A.
Zum Ausbau des Adapters Gurtschlösser von unten her ausrasten.






Kindersicherheitssystem, Opel Kindersicherheitssitz ^* , Gewichtsklasse I: 9 kg bis 18 kg ^1)
Auf Rücksitz oder Beifahrersitz montieren. Bei Montage auf Beifahrersitz diesen ganz nach hinten schieben.
Bei Fahrzeugen mit Seiten-Airbog ✱ ist die Verwendung auf dem Beifahrersitz nicht erlaubt, Lebensgefahr.

Kindersicherheitssitz nur in Fahrtrichtung auf den Rücksitz oder auf den Beifahrersitz stellen. Bei Montage auf dem Beifahrersitz diesen ganz nach hinten schieben.
Kind in Kindersicherheitssitz setzen.
Sicherheitstisch in Vertiefungen an der Sitzschale einsetzen.
Oberen Umlenkpunkt des Fahrzeug-Sicherheitsgurtes auf niedrigste Position einstellen. Höhenverstellung, siehe Seite 82.

Schulter- und Beckengurt des Fahrzeug-Sicherheitsgurtes in Gurtführungen am Sicherheitstisch einlegen.
Schlosszunge des Fahrzeug-Sicherheitsgurtes in Gurtschloss einklicken.
^1) Es wird empfohlen, dos System erst ab einem Körpergewicht von 11 kg zu verwenden.





Kindersicherheitssystem, Opel Kindersicherheitssitz ^* , Gewichtsklasse II: 15 kg bis 25 kg
Auf Rücksitz oder Beifahrersitz montieren. Bei Montage auf Beifahrersitz diesen ganz nach hinten schieben.
Bei Fahrzeugen mit Seiten-Airbag * ist die Verwendung auf dem Beifahrersitz nicht erlaubt, Lebensgefahr.

Kindersicherheitssitz nur in Fahrtrichtung auf den Rücksitz oder auf den Beifahrersitz stellen. Bei Montage auf dem Beifahrersitz diesen ganz nach hinten schieben.
Kind in Kindersicherheitssitz setzen.
Schlosszunge des Fahrzeug-Sicherheitsgurtes in Gurtschloss einklicken.
Der Beckengurt des Fahrzeug-Sicherheitsgurtes muss durch beide Führungslaschen der Sitzschale verlaufen.

Oberen Umlenkpunkt des Fahrzeug-Sicherheitsgurtes so einstellen *, dass der Gurt auf kürzestem Weg zum Höhenversteller des Kindersicherheitssitzes verläuft. Höhenverstellung, siehe Seite 82.
Lasche an äußerem Höhenversteller des Kindersicherheitssitzes aufschieben, Gurt einlegen und Lasche zuschieben.
Stift ziehen und Gurtverlauf durch Verschieben des Schlittens nach oben bzw. unten einstellen. Stift einrasten lassen.
Der Sicherheitsgurt muss über die Schulter des Kindes verlaufen, niemals über den Hals oder den Oberarm.








Kindersicherheitssystem, Opel Kindersicherheitssitz ^* , Gewichtsklasse III: 22 kg bis 36 kg
Auf Rücksitz oder Beifahrersitz montieren. Bei Montage auf dem Beifahrersitz diesen ganz nach hinten schieben.
Bei Fahrzeugen mit Seiten-Airbag * ist die Verwendung auf dem Beifahrersitz nicht erlaubt.
Der Kindersicherheitssitz für die Gewichtsklasse III ist auch einzeln erhältlich. Bei dessen Verwendung lesen Sie weiter in der dritten Spalte.

Umbau von Gewichtsklasse I bzw. II in Gewichtsklasse III
Kindersicherheitssitz in umgekehrter Reihenfolge des Einbaues für Gewichtsklassen I bzw. II ausbauen.
Beide Gurt-Enden von der Metallasche an der Rückseite der Sitzlehne des Kindersicherheitssitzes abnehmen und Gurt entnehmen.
Äußere Schrauben zur Verbindung von Sitzlehne und Sitzschale des Kindersicherheitssitzes mit Schraubendreher herausdrehen, Gewindebolzen von innen aus der Sitzschale nehmen. Sitzlehne von Sitzschale trennen.
Alle Teile sorgfältig aufbewahren.

Sitzschale nur in Fahrtrichtung auf den Rücksitz oder auf den Beifahrersitz stellen. Bei Montage auf Beifahrersitz diesen ganz nach hinten schieben.
Kind in Sitzschale setzen.
Schlosszunge des Fahrzeug-Sicherheitsgurtes in Gurtschloss einklicken.
Der Beckengurt muss durch beide Führungslaschen der Sitzschale verlaufen.
Der Sicherheitsgurt muss über die Schulter des Kindes verlaufen, niemals über den Hals oder den Oberam. Oberen Umlenkpunkt des Fahrzeug-Sicherheitsgurtes entsprechend einstellen. Höhenverstellung, siehe Seite 82.


Leuchtweitenregulierung \*
regelt bei Fahrzeugen mit Xenon-Schein-werfersystem die Leuchtweite. Bei eingeschalteter Zündung leuchtet die Kontrollleuchte für kurze Zeit. Erlischt sie nicht, oder leuchtet sie während der Fahrt auf, liegt eine Störung vor. Störungsursache umgehend beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Bei Ausführung mit Check-Control * wird bei Störung die Fehleranzeige „Leuchtweitenregulierung Fahrlicht“ im Display angezeigt, siehe Seite 40.

Nebelscheinwerfer #0\*
ein = 40 drücken
aus = 数 nochmals drücken
Kontrollleuchte 30 in der Instrumententafel.
Nebelschlussleuchte 04
ein = 0‡ drücken
aus = 04 nochmals drücken
oder Licht ausschalten
Kontrollleuchte 0 ^‡ in der Instrumententafel.
Die Nebelschlussleuchte am Fahrzeug wird im Anhängerbetrieb deaktiviert.
Rückfahrscheinwerfer
leuchten bei eingeschalteter Zündung und eingelegtem Rückwärtsgang.

Innenbeleuchtung
schaltet sich beim Öffnen einer Tür ein. Nach Schließen der Türen erfolgt Ausschalten mit Verzögerung *, Abbruch durch Einschalten der Zündung *.
Dauerbetrieb: Lichtschalter ziehen.
Automatisch geregelte
Mittelkonsolenbeleuchtung \*
Spot im Gehäuse des Innenspiegels.
Tageslichtabhängige, automatisch geregelte Beleuchtung der Mittelkonsole bei eingeschalteter Zündung.









Scheinwerfer bei Auslandsfahrt
Das asymmetrische Abblendlicht erweitert die Sicht am Fahrbahnrand der Beifahrerseite.
In Ländern, in denen auf der entgegengesetzten Straßenseite gefahren wird, kommt es dadurch zur Blendung des Gegenverkehrs.
Zur Vermeidung der Blendung beide Abblendlichtscheinwerfer auf symmetrisches Abblendlicht umschalten:
-
Motorhaube öffnen.
-
Scheinwerferabdeckungen entfernen: Drehverschluss mit einer Münze 90° drehen und Abdeckung abnehmen.

- Scheinwerferabdeckkappe abziehen. 4. Im

bild gezeigten Hebel verstellen:
Fahrzeuge mit Linkslenkung linker Scheinwerfer - Hebel nach unten rechter Scheinwerfer- Hebel nach oben Fahrzeuge mit Rechtslenkung linker Scheinwerfer - Hebel nach oben rechter Scheinwerfer= Hebel nach unten
- Hell-Dunkel-Grenze des Abblendlichtes kontrollieren (z. B. vor einer Wand): waogerecht = symmetrisch knickt nach oben = asymmetrisch
- Scheinwerferabdeckkappe ansetzen und schließen.
- Scheinwerferabdeckung einsetzen und mit Drehverschluss befestigen.










Bei Schwergängigkeit, z. B. durch Frost, Schalter des betreffenden Fensters mehrfach ziehen, bis Scheibe schrittweise geschlossen ist.
Kindersicherung für hintere Fenster
Schalter zwischen den Schaltern im Griff der Fahrertür
■ nach links (rote Kontrollleuchte sichtbar): Hintere Fenster lassen sich mit den Schaltern der hinteren Türen nicht betätigen,
■ nach rechts (grüne Kontrollleuchte sichtbar): Hintere Fenster lassen sich mit den Schaltern der hinteren Türen betätigen.
Stromunterbrechung
Nach Stromunterbrechung oder Abfall der Batteriespannung ist automatisches Öffnen und Schließen der Fenster nicht möglich. Die Fensterelektronik wie folgt aktivieren:
- Türen schließen.
- Zündung einschalten.
- Fenster schließen und Schalter mindestens 5 Sekunden gezogen halten.
- Vorgang für jedes Fenster durchführen.
Verlassen des Fahrzeuges
Die Fenster lassen sich nach Ausschalten der Zündung beliebig oft betätigen. Nach Schließen der Türen lassen sie sich von innen nicht mehr betätigen.

Fenster von außen schließen
Die Fenster können mit der Funk-Fembedienung geschlossen werden: Taste = drücken, bis Scheiben geschlossen sind,
- oder -
Schlüssel im Schloss der Fahrertür noch hinten drehen und halten, bis Scheiben geschlossen sind.
Überlastung
Bei Überlastung wird die Stromzufuhr automatisch für kurze Zeit unterbrochen.
Das System ist durch Sicherungen im Sicherungskasten abgesichert, siehe Seite 184.









Schiebedach mit elektrischem Antrieb \*
Drehschalter zwischen den Sonnenblenden, Betätigung bei eingeschalteter Zündung:
Öffnen
Drehschalter zwischen und einstellen, gewünschte Position des Schiebedaches stellt sich automatisch ein. In Schalterstellung ist das Schiebedach ganz geöffnet.
Komfortstellung
Drehschalter rastet kurz vor ein, in dieser Stellung verringerte Windgeräusche.
Schließen
Drehschalter auf 📁 stellen.
Heben
Drehschalter zwischen und. einstellen, gewünschte Position des Schiebedaches stellt sich automatisch ein. In Schalterstellung. ist das Schiebedach maximal angehoben.
Senken
Drehschalter auf 📄 stellen.
Positionsspeicher
Nach Einschalten der Zündung stellt sich die letzte Position des Schiebedaches, durch kurzen Druck auf den Drehschalter automatisch ein.
Schutzfunktion
Trifft das Schiebedach während der automatischen Schließbewegung auf einen Widerstand, wird es sofort gestoppt und wieder geöffnet.
Bei Schwergängigkeit, z. B. durch Frost Drehschalter auf stellen und gedrückt halten bis das Schiebedach geschlossen ist.
Sonnenschutz
Der Sonnenschutz lässt sich bei geschlossenern oder angehobenem Schiebedach auf- und zuziehen.
Beim Öffnen des Schiebedaches wird auch der Sonnenschutz geöffnet.
Schiebedach von außen schließen
Schiebedach mit Funk-Fernbedienung schließen: Taste = drücken, bis Schiebedach geschlossen ist,
- oder -
Schlüssel im Schloss der Fahrertrur noch hinten drehen und halten, bis Schiebedach ist. Soll das Schiebedach geöffnet bleiben, vor Ausschalten der Zündung Drehschalter kurz drücken.
124

Nach Stromunterbrechung oder Abfall der Batteriespannung stellt sich die gewünschte Position des Schiebedaches nicht mehr automatisch ein. Die Elektronik des Schiebedaches ist wie folgt zu programmieren:
-
Zündung einschalten.
-
Wenn Schiebedach geschlossen ist: Drehschalter auf 📋 stellen und mindestens 5 Sekunden gedrückt halten.
Wenn Schiebedach geöffnet ist: Drehschalter auf 📞 stellen, drücken, bis das Schiebedach geschlossen ist und Druck auf Drehschalter mindestens 5 Sekunden fortsetzen.
-
Drehschalter auf ➤ stellen, drücken, bis das Schiebedach maximal angehoben ist, Drehschalter auf 🔒 stellen, drücken, bis das Schiebedach geschlossen ist.
-
Drehschalter auf 📄 stellen, drücken, bis das Schiebedach ganz geöffnet ist, Drehschalter auf 📋 stellen, drücken, bis das Schiebedach geschlossen ist.
Ist automatisches Schließen des Schiebedaches nach der Programmierung nicht möglich, Schritte 3. und 4. wiederholen.

Bei Ausfall des elektrischen Antriebs: Die Anlage ist durch eine Sicherung im Sicherungskosten abgesichert, siehe Seite 184. Bis zur Behebung einer Störung Dach wie folgt betätigen.
Abdeckung des Antriebs nach hinten schieben und abnehmen. Federnden Mittelteil der Antriebswelle mit dem Schraubendreher hineindrücken und Antriebswelle drehen.

Elektrisch betätigtes
Heckscheibenrollo \*
Zur Verminderung der Sonneneinstrahlung auf die Rücksitze, Betätigung bei eingeschalteter Zündung.
nach oben = ☐ drücken noch unten = ☑ nochmals drücken
Heckscheibenrollo nicht betätigen, wenn Gegenstände vor der Heckscheibe liegen.











Grundeinstellung für höchsten Komfort:
■ Taste AUTO drücken,
■ alle vorderen Belüftungsdüsen öffnen, bei Bedarf auch die hinteren *,
■ Vorwahltemperatur mit Drehknöpfen für Fahrer- und Beifahrerseite auf 22 °C einstellen.
Bei Bedarf kann die Vorwahltemperatur höher bzw. niedriger gewählt werden.
Für Fahrer- und Beifahrerseite können unterschiedliche Vorwahltemperaturen eingestellt werden.
Bei Betrieb ohne Kühlung (ECO erscheint im Display) kann es zu Komfortbeeinträchtigungen kommen, siehe Seite 130.
Vorwahltemperatur
Die Vorwahltemperaturen können mit Drehknöpfen auf Werte zwischen 16 °C und 28 °C eingestellt werden.
Aus Komfortgründen Vorwahltemperatur nur in kleinen Schritten ändern.
Beide Vorwahltemperaturen, für Fahrer- und Beifahrerseite, werden im Display angezeigt.
Bei einer Einstellung unter 16 °C erscheint LO im Display: Die Klimaautomatik läuft ständig mit maximaler Kühleistung, eine Temperaturregelung erfolgt nicht.
Bei einer Einstellung über 28 °C erscheint HI im Display: Die Klimaautomatik läuft ständig mit maximaler Heizleistung, eine Temperaturregelung erfolgt nicht.
Die Einstellungen der Vorwahltemperatoren bleiben nach Ausschalten der Zündung gespeichert.
Wird im Display nur auf der Fahrerseite die Vorwahltemperatur angezeigt, erfolgt eine gemeinsame Einstellung für Fahrer- und Beifahrerseite. Der auf der Fahrerseite eingestellte Wert wird für die Beifahrerseite übernommen.
Zur getrennten Einstellung der Vorwahltemperaturen einen der beiden Drehknöpfe drücken und Vorwahltemperaturen einzeln einstellen.

Sollen die Vorwahltemperaturen für die Fahrer- und Beifahrerseite wieder gemeinsam eingestellt werden, einen Drehknopf erneut drücken.
Aus Komfortgründen sollten sich die Vorwahltemperaturen um nicht mehr als 2 °C unterscheiden.
Umstellen der Temperaturanzeige zwischen °C und °F: Taste AUTO ca. 3 Sekunden drücken.








Alle Belüftungsdüsen – mit Ausnahme der hinteren Belüftungsdüsen ✦ – werden im Automotikbetrieb selbsttätig angesteuert. Die vorderen Belüftungsdüsen sollten deshalb immer geöffnet sein: Rändelräder nach oben drehen.
Belüftungsdüsen befinden sich links und rechts in der Instrumententafel, oberhalb der Klimaautomatik-Schaltgruppe und für Fondpassagiere in der Mittelkonsole zwischen den Vordersitzen.

Durch Kippen und Schwenken der Lamellen Richtung des Luftstromes einstellen.
Weitere Luftaustrittsöffnungen befinden sich vor der Windschutzscheibe, vor den Seitenscheiben sowie im vorderen und hinteren Fußraum.

Hintere Belüftungsdüsen \*
Durch zwei Düsen lässt sich je nach eingestellter Vorwahltemperatur der Fahrerseite Luft zu den hinteren Sitzen führen.
Die Düsen werden mit dem Rändelrad geöffnet. In Stellung 0 sind sie geschlossen.
Durch Kippen und Schwenken der Lomellen Richtung des Luftstromes einstellen.
Bei nicht besetzten hinteren Sitzen zur Erhöhung der Luftzufuhr vom hintere Düsen schließen.

128







Das Umluftsystem verhindert den Außen-lufteintritt, die Innenraumluft wird umgewälzt.
Automatischer Umluftbetrieb \*
Taste Ⓧ innerhalb einer Sekunde zweimal kurz drücken, Ⓧ erscheint im Display.
Der Umluftbetrieb wird automatisch aktiviert, sobald das Systems schädliche Umgebungsgase erkennt. Diese Schaltung wird durch einen Luftgütesensor geregelt.
Automatischen Umluftbetrieb ausschalten: Taste ⑧ nochmals drücken.
Unter 5 °C Außentemperatur ist die Dauer des Umluftbetriebes begrenzt. Dadurch wird ein Beschlagen der Scheiben vermieden. Bei Bedarf manuellen Umluftbetrieb einschalten.

Manueller Umluftbetrieb
Taste Ⓐ einmal drücken, ○ erscheint im Display.
Im Umluftbetrieb ist der Luftaustausch vermindert. Die Innenraumluftqualität nimmt mit der Zeit ab, dies kann bei den Fahrzeuginsossen zu Ermüdungsserscheinungen führen. Beim Betrieb ohne Kühlung nimmt die Luftfeuchtigkeit zu, die Scheiben können beschlagen. Deshalb manuellen Umluftbetrieb nur kurzzeitig einschalten.
Manuellen Umluftbetrieb ausschalten: Taste ④ nochmals drücken.
Manuelle Einstellungen
Unter besonderen Umständen (z. B. vereiste oder beschlagene Scheiben) können die Funktionen der Klimaautomatik manuell beeinflusst werden.
Manuelle Einstellungen bleiben nach Ausschalten der Zündung gespeichert.
Manuelle Einstellungen bei Bedarf wie folgt vornehmen:






129





Entfeuchtung und Enteisung der Scheiben
Nichtbeachtung der Beschreibungen kann zu Beschlagen der Scheiben und dadurch zu Unfällen durch Sichtbeeinträchtigung führen.
Taste ☑ drücken, ☑ erscheint im Display.
Temperatur, Luftverteilung stellen sich automatisch ein, das Gebläse läuft auf einer hohen Stufe, die Scheiben werden schnell von Eis und Feuchtigkeit befreit.
Rückkehr zum Automatikbetrieb: Taste 🌐 oder Taste AUTO drücken.

Heizbare Heckscheibe,
heizbare Außenspiegel
Taste drücken, erscheint im Display. Heckscheibe und Außenspiegel werden schnell von Eis und Feuchtigkeit befreit. Heizung nur bei laufendem Motor.
Die Beheizung wird noch ca. 15 Minuten automatisch ausgeschaltet. Zum vorzeitigen ausschalten: Taste ☐ nochmals drücken.

Betrieb ohne Kühlung
Taste ECO drücken, ECO erscheint im Display.
Einschalten zur Kraftstoffersparnis. In dieser Einstellung ist die Kühlung (Kühlkompressor) ausgeschaltet.
Die eintretende Luft wird weder gekühlt noch entfeuchtet, dadurch wird der Komfort, den die elektronische Klimaautomatik bietet, eingeschränkt. Das kann z. B. zum Beschlagen der Scheiben führen.
Rückkehr zum Betrieb mit Kühlung: Taste ECO drücken, ECO erlischt.



130







Druck einer oder mehrerer der folgenden Tasten, entsprechendes Symbol erscheint im Display:
Li: Luftverteilung zur Windschutzscheibe, zu den vorderen Seitenscheiben.
- Luftverteilung zu den Fahrzeuginsassen über regelbare Belüftungsdüsen vorn und hinten *.
U: Luftverteilung zum vorderen und hinteren Fußraum.
Rückkehr zum Automatikbetrieb: Entsprechende Tasten nochmals drücken oder Taste AUTO drücken.

Luftmenge
Tasten ✘ rechts oder links drücken, ✘ erscheint im Display. Das gewählte Gebläseprogramm wird durch Balken angezeigt. Die Luftmenge wird erhöht bzw. gesenkt. Die Balken erlöschen nach kurzer Zeit, ✘ im Display erinnert an die manuelle Einstellung der Luftmenge.
Innerhalb der einzelnen Gebläseprogramme erfolgt die Regelung der Luftmenge automatisch durch Veränderung der Gebläsedrehzahl in Abhängigkeit von der eingestellten Temperatur.
Rückkehr zum Automatikbetrieb: Taste AUTO drücken oder mit Tasten ✕ viertes Gebläseprogramm auswählen (4 Balken im Display).

Restwärmenutzung
Bei stehendem Fahrzeug und ausgeschalteter Zündung kann die noch im Kühlsystem vorhandene Wärme zur Beheizung des Innenraumes genutzt werden, z. B. beim Halten vor einem Bahnübergang.
Hierzu Taste AUTO bei ausgeschalteter Zündung drücken, AUTO und die vorgewählten Temperaturen erscheinen im Display.
Die Restwärmenutzung schaltet sich automatisch aus, wenn die im Kühlsystem gespeicherte Wärme zur Beheizung des Innenraumes nicht mehr ausreicht.
Zum vorzeitigen Ausschalten Zündung einschalten oder Taste OFF drücken.








Ausschalten der Klimaautomatik
Taste OFF drücken, OFF erscheint im Display, alle Funktionen der Klimaautomotik werden ausgeschaltet.
Die Einstellung der Luftverteilung bleibt in der zuletzt eingestellten Position.
Einschalten der Klimaautomatik: Taste OFF oder Taste AUTO drücken.
Heizbare Vordersitze \*
Zwei Rändelräder ⚡ unter der Klimaautomatikschaltgruppe:
Entsprechendes Rändelrad je noch Bedarf auf die gewünschte Heizstufe stellen.
Einschaltkontrolle über den Rändelrädern.
Zum Ausschalten Rändelrad auf I drehen.
Heizung nur bei eingeschalteter Zündung.
Heizbare Rücksitze \*
Zwei Tasten an der Rückseite der Mittelkonsole unterhalb der hinteren Belüftungsdüsen
Nach Einschalten der Zündung zur Beheizung der Sitze Taste erneut drücken.
ein = ☑ drücken
aus = 48 nochmals drücken
Einschaltkontrollen in Tasten.
132


Beschlägt bei feuchter Witterung die Windschutzscheibe, Klimaautomatik, wie unter „Entfeuchtung und Enteisung der Scheiben“ beschrieben, einstellen, siehe Seite 130.
Die Klimaautomatik arbeitet am wirkungsvollsten, wenn Fenster und Schiebedach ✱ geschlossen sind. Hat sich der Innenraum nach längerer Sonneneinstrahlung stark aufgeheizt, Fenster und Schiebedach ✱ kurzzeitig öffnen, damit die erhitzte Luft schnell entweichen kann.
Für störungsfreie Funktion dürfen die Öffnungen für die Sensoren in der Klimaautomatik-Schaltgruppe und zwischen den Luftaustrittsöffnungen vor der Windschutzscheibe nicht verdeckt werden.
Bei eingeschalteter Klimaautomatik bildet sich Kondenswasser, das an der Fahrzeugunterseite austritt.
Wartung
Um eine gleichbleibend gute Funktion zu gewährleisten, muss die Klimaautomatik einmal im Monat unabhängig von Witterung und Jahreszeit einige Minuten mit eingeschalteter Kühlung (Kühlkompressor) betrieben werden.
Sollte die Klimaautomatik nicht in gewohnter Weise arbeiten: AUTO- und OFF-Tasten gleichzeitig ca. 5 Sekunden drücken, die Stellmotoren werden synchronisiert, das Gebläse schaltet dabei vorübergehend ab.
Bei Störungen der Klimaautomatik Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Im System integrierte Selbstdiagnose ermöglicht schnelle Abhilfe.
Das Reinluftfilter mit Aktivkohlebeschichtung muss nach den im Serviceheft angegebenen Wechselintervallen erneuert werden.

Der Lufteinlass – im Motorraum von vorn gesehen links außen vor der Windschutzscheibe – muss zur Luftzufuhr frei sein, gegebenenfalls Laub, Schmutz oder Schnee entfernen.
Der Wasserablauf auf der anderen Fahrzeugseite muss frei von Verschmutzung sein, damit Regenwasser ungehindert ablaufen kann.
Luftauslass
Bei Ablage von Gegenständen in den Ablagefächern im Gepäckraum Luftauslässe nicht abdecken.
133














Der Motor kann nur in Stellung P oder N angelassen werden. Beim Anlassen in Stellung N Fußbremse betätigen oder Handbremse anziehen.
Während des Wählvorganges kein Gas geben.

Fahrstufen D, 3, 2, 1 bei Fahrzeugen mit Otto-Motor
D Dauerstellung für normale Fahrbedingungen im 1. bis 4. Gang.
3 Fahrstellung für Fahrbedingungen im 1., 2. und 3. Gang.
2 Fahrstellung im 1. und 2. Gang, z. B. für kurvenreiche Bergstrecken; das Getriebe schaltet nicht in den 3. und 4. Gang.
1 Laststellung für maximale Bremswirkung, z. B. bei steiler Bergabfahrt; das Getriebe schaltet nicht über den 1. Gang hinaus.
Fahrstufen D, 4, 3, 2 bei Fahrzeugen mit Diesel-Motor Y 25 DT ^1)
D Dauerstellung für normale Fahrbedingungen im 1. bis 5. Gang.
4 Fahrstellung für Fahrbedingungen im 1., 2., 3. und 4. Gang.
3 Fahrstellung im 1., 2. und 3. Gang, z. B. für kurvenreiche Bergstrecken; das Getriebe schaltet nicht in den 4. und 5. Gang.
2 Laststellung für maximale Bremswirkung, z. B. bei steiler Bergabfahrt; das Getriebe schaltet nicht über den 2. Gang hinaus.
1) Verkaufsbezeichnung, siehe Seite 217.
135













Durchtreten des Gaspedals über den Druckpunkt: In Abhängigkeit der Motor-drehzahl schaltet das Getriebe in einen niedrigeren Gang. Die maximale Beschleunigung steht zur Verfügung.
Bremsunterstützung durch den
Motor
Um die Motorbremswirkung zu nutzen, bei Bergabfahrt rechtzeitig niedrigere Fahrstu- fe wählen.
Besonders hoch ist die Bremswirkung in der niedrigsten Fahrstufe. Wird eine Fahrstufe bei zu hoher Geschwindigkeit gewählt, bleibt das Getriebe im entsprechenden Gang, bis der Schaltpunkt – z. B. durch Abbremsen – unterschritten wird.

Zum Herausschaukeln eines in Sand, Schlamm, Schnee oder in einer Mulde festgefahrenen Fahrzeuges bei leichtem Gasgeben Wählhebel abwechselnd zwischen D und R hin- und herschalten. Motordrehzahl möglichst niedrig halten und ruckartiges Gasgeben vermeiden.
Dies ist eine Empfehlung, die nur für die genannten Ausnahmefälle gilt.

Zum genauen Manövrieren, z. B. in Parklücken, Garageneinfahrten usw., kann die Kriechneigung durch Lösen der Fußbremse ausgenutzt werden.
Gas- und Bremspedal niemals gleichzeitig bedienen.



137




Fahrzeuge mit Diesel-Motor Y 25 DT ^1)
Weitertahrt ist möglich. Tritt die Störung während der Fahrt auf, fährt das Fahrzeug nur im 5. Gang. Nach erneutem Anlassen des Motors stehen der 4. und 5. Gang zur Verfügung:
2 - 4. Gang
3 = 4. Gang
4 - 4 . Gang
D = 5. Gang
N = Neutralstellung (Leerlauf)
R = Rückwärtsgang
P = Parkstellung
Störungsursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Im System integrierte Selbstdiagnose ermöglicht schnelle Abhilfe.

Bei entladener Fahrzeugbatterie lässt sich der Wählhebel nicht aus der Stellung P bewegen.
Bei entladener Batterie Starthilfe durchführen, siehe Seite 174.
Liegt die Ursache nicht an der entladenen Batterie, Wählhebel entriegeln:
- Handbremse anziehen.
- Abdeckung aus Mittelkonsole ausrasten, um 90° nach rechts drehen, und noch oben stülpen.

- Sperrklinke mit Schraubendreher nach vorn drücken und Wählhebel aus Stellung P bewegen.
- Abdeckung in der Mittelkonsole einsetzen und einrasten.
Erneutes Einlegen von P bewirkt wieder eine Verriegelung. Ursache der Stromunterbrechung beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
^1) Verkaufsbezeichnung, siehe Seite 217.
139







| Fahrhinweise | Die ersten 1000 km Fahren Sie zügig mit wechselnden Geschwindigkeiten. Geben Sie kein Vollgas. Motor nicht in niedrigen Drehzahlen quä- len. Fahren Sie schaltfreudig. In allen Gängen bzw. Fahrstufen Gaspedal maximal etwa 3^ _4 durchtreten. Fahren Sie nicht schneller als ^3/_4 der Höchstgeschwindigkeit. Wöhrend der ersten 200 km keine unnöti- gen Vollbremsungen machen. Die Hinweise betreffen den Motor und Kraftübertragungsteile, z. B. das Achsge- triebe. Nie mit stehendem Motor rollen Viele Aggregate funktionieren dann nicht (z. B. Bremskraftverstärker, Servolenkung). Sie gefährden sich und andere. Bremskraftverstärker Bei stehendem Motor hört die Wirkung des Bremskraftverstärkers nach ein- bis zwei- maligem Treten des Bremspedals auf. Die Bremswirkung wird dadurch nicht verringert, allerdings ist zum Bremsen ein bedeutend höherer Fußdruck aufzuwenden. | Servolenkung Fällt die Lenkunterstützung aus - z. B. beim Abschleppen mit stehendem Motor -, so ist das Fahrzeug weiterhin lenkfähig, jedoch mit bedeutend höherem Kraftaufwand. Gebirgsfahrten, Anhängerbetrieb Das Kühlgebläse wird elektrisch angetrie- ben. Seine Kühleistung ist demnach nicht abhängig von der Motordrehzahl. Da bei hoher Motordrehzahl viel Wärme entsteht, bei niedriger weniger, an Steigun- gen so lange nicht herunterschalten, wie das Fahrzeug noch im höherem Gang die Steigung problemlos durchfährt. Diesel-Motor: Bei Steigungen von 8 % und mehr im 1. Gang 30 km/h, im 2. Gang 50 km/h nicht überschreiten. Fahren mit Dachlast Zulässige Dachlast nicht überschreiten, siehe Seiten 168, 222. Aus Sicherheitsgrün- den Last gleichmäßig verteilen und mit Be- festigungsgurten rutschsicher und fest ver- zurren. Reifenluftdruck dem Beladungszu- stand anpassen. Nicht schneller als 120 km/h fahren. Befestigung öfter prüfen und nachspannen. |
| Abstellen des Motors Nach Abstellen des Motors können Gebläse im Motorraum zur Kühlung von Aggregalen eine bestimmte Zeit weiterlaufen. Bei sehr hoher Kühlmitteltemperatur, z. B. nach einer Bergfahrt: Motor zur Vermeidung eines Wärmestaus ca. 2 Minuten im Leerlauf laufen lassen. Energie sparen – mehr Kilometer Beachten Sie bitte die Einfahrhinweise auf der vorigen Seite und die Tipps zum Energiesparen auf den nächsten Seiten. Technisch richtiges und wirtschaftliches Fahren sichert die Leistungsfähigkeit Ihres Fahrzeuges und verlängert seine Lebensdauer. Schubbetrieb Die Kraftstoffzufuhr wird im Schubbetrieb automatisch abgeschaltet, z. B. bei Bergabfahrten oder beim Bremsen. Im Schubbetrieb kein Gas geben und bei Schaltgetriebe nicht auskuppeln, damit die Schubabschaltung wirksam werden kann. Zum Schutz vor Beschädigung des Katalysators wird die Schubabschaltung bei hohen Katalysatortemperaturen zeitweise deaktiviert. | Drehzahl Fahren Sie nach Möglichkeit in jedem Gang im niedrigen Drehzahlbereich. Warmfahren Motor warmfahren, nicht im Leerlauf aufwärmen. Kein Vollgas, bis Betriebstemperatur erreicht ist. Automatische Getriebe schalten nach Kaltstart erst bei höheren Drehzahlen in die höheren Gänge. So erreicht der Katalysator schnell die zur optimalen Schadstoffreduzierung erforderliche Temperatur. Scholtfreudig fahren Motor im Leerlauf und in den unteren Gängen nicht hochjagen. Zu hohe Geschwindigkeiten in den einzelnen Gängen oder Fahrstufen sowie Kurzstreckenverkehr erhöhen Verschleiß und Kraftstoffverbrauch. Zurückschalten Bei abfallender Geschwindigkeit zurückschalten – Kupplung nicht bei hochgedrehtem Motor schleifen lassen. Besonders wichtig bei Gebirgsfahrten. | Kupplung Immer bis zum Boden durchtreten, um Schaltschwierigkeiten und Getriebeschäden vorzubeugen. Kupplungspedal während der Fahrt nicht als Fußstütze benutzen, da sonst mit hohem Kupplungsverschleiß zu rechnen ist. Pedale Keine Gegenstände im Fußraum ablegen, die unter die Pedale rutschen und somit den Pedalweg begrenzen könnten. Um den vollen Pedalweg zu gewährleisten, dürfen im Bereich der Pedale keine Fußmatten liegen. Batterie schonen Bei langsamer Fahrt oder bei stehendem Fahrzeug, z. B. im langsamen Stadtverkehr, Kurzstreckenverkehr und Verkehrstau, elektrische Verbraucher soweit möglich abschalten (z. B. heizbare Heckscheibe, heizbare Sitze *). Beim Anlassen auskuppeln, Anlasser und Batterie werden entlastet. |

Stadtverkehr
■ Häufiges Anfahren und Halten, z. B. an Ampeln, Kurzstrecken- und Kolonnenverkehr erhöhen den Durchschnittsverbrauch stark.
■ Durch geschickte Planung Fahrten mit Kurzstrecken- und Kolonnenverkehr vermeiden.
vorausblickendes Fahren spart unnötige Stopps,
möglichst Straßen mit gutem Verkehrsfluss wählen,
bei ausreichendem Sicherheitsabstand und ohne Lückenspringen können Sie viele Abbrems- und Beschleunigungsvorgänge vermeiden, die viel Kraftstoff kosten!
Hohe Geschwindigkeit
■ Je höher die Geschwindigkeit, desto höher der Verbrauch. Bei Vollgasfahrt verbrauchen Sie sehr viel Kraftstoff.
■ Geringes Zurücknehmen des Gaspedals spart deutlich Kraftstoff ohne wesentliche Einbuße an Geschwindigkeit.
Nutzen Sie die Höchstgeschwindigkeit nur zu etwa 34 aus, dann sparen Sie – ohne nennenswerten Zeitverlust – bis zu 50 % Kraftstoff.
Reifenluftdruck
■ Zu geringer Luftdruck kostet durch erhöhten Rollwiderstand zweimal Geld: für mehr Kraftstoff und für höheren Reifenverschleiß.
■ Regelmäßige Kontrollen (alle 14 Tage) zahlen sich aus.
Zusätzliche Verbraucher
■ Der Leistungsbedarf zusätzlicher Verbraucher erhöht den Kraftstoffverbrauch.
■ Zusätzliche Verbraucher (z. B. heizbare Heckscheibe, heizbare Sitze *) abschalten, wenn sie nicht benötigt werden.
Automatisches Getriebe
■ Vollgas, Kickdown, Wahl des sportlichen Fahrprogramms und unnötiger manueller Fahrstufenwechsel lassen den Kraftstoffverbrauch stark ansteigen.
In D kann nahezu immer gefahren werden, sanftes, gleichmäßiges Niedertreten des Gospedals bewirkt frühes Schalten in kraftstoffsparende Gänge.
Zuladung
■ Unnötiger Ballast erhöht den Kraftstoffverbrauch, insbesondere beim Beschleunigen (Stadtverkehr). 100 kg Zuladung können im Stadtverkehr zu einem Mehrverbrauch von bis zu 0,5 l/100 km führen.
■ Reduzieren Sie die Zuladung.
Dachgepäckträger, Skihalter
■ können den Kraftstoffverbrauch wegen des erhöhten Luftwiderstandes um ca. 1 l/100 km ansteigen lassen.
■ Nehmen Sie diese ab, wenn sie nicht gebraucht werden.
Instandsetzung und Wartung
■ Mangelhaft durchgeführte Instandsetzungen oder Einstell- und Wartungsarbeiten können den Kraftstoffverbrauch erhöhen. Arbeiten am Motor nicht selbst durchführen.
■ Wir empfehlen, die Instandsetzung und Wartung bei Ihrem Opel Partner durchführen zu lassen.
Besondere Fahrbedingungen
■ Fahren in Steilstrecken, Kurven und auf schlechten Straßen, Anhängerbetrieb oder Winterbetrieb erhöhen den Kraftstoffverbrauch.
Der Kraftstoffverbrauch erhöht sich stark im Stadtverkehr und bei winterlichen Temperaturen, insbesondere durch Kurzstreckenfahrten ohne Erreichen der Betriebstemperatur.
■ Beachten Sie auch unter diesen Bedingungen die obigen Hinweise, um den Verbrauch in Grenzen zu halten.


Gleichmäßige Geschwindigkeit
■ Hektische Fahrweise erhöht den Geräuschpegel, den Abgasausstoß und den Schadstoffanteil im Abgas erheblich.
■ Vermeiden Sie unnötige Beschleunigungs- und Abbremsvorgänge, fahren Sie mit gleichmäßiger Geschwindigkeit, wenn Sie so oft wie möglich im höchsten Gang und im Stadtverkehr möglichst schon ab 50 km/h im 4. oder 5. Gang fahren und wenn Sie möglichst früh hoch- und möglichst erst dann herunterschalten, wenn der Motor nicht mehr einwandfrei rundläuft, dann entlasten Sie die Umwelt von einem Mehrfachen an Lärm.
Stadtverkehr
■ Häufiges Anfahren und Halten – z. B. an Ampeln – erhöht den Geräuschpegel stark.
■ Unnötige Stopp's durch vorausblickendes Fahren vermeiden,
möglichst Straßen mit gutem Verkehrsfluss wählen,
ausreichenden Sicherheitsabstand einhalten und unnötige Abbrems- und Beschleunigungsvorgänge vermeiden, vor allem in Wohngegenden und besonders nachts rücksichtsvoll fahren.
Hohe Geschwindigkeit
Vollgasfahrt erzeugt übermäßigen Lärm und hohen Abgosausstoß. Mit zunehmender Geschwindigkeit steigen Reifen- und Windgeräusche stark an. Reifengeräusche bestimmen im höchsten Gang schon ab 70 km/h die Höhe des Fahrgeräusches. Ein Fahrzeug mit 150 km/h verursacht ebensoviel Geräusch wie vier Fahrzeuge mit 100 km/h oder zehn mit 70 km/h.
■ Vermeiden Sie hohe Geschwindigkeiten durch geschickte Planung Ihrer Fahrten.
Türen
■ Heftiges Zuschlagen der Türen ist mit Lärm verbunden.
■ Türen leise schließen! Üben Sie Rück-sicht, vor allem in Wohngegenden und besonders nachts.
Die ersten 1000 km
■ Technisch falsches und unwirtschaftliches Fahren vermindert die Leistungsfähigkeit Ihres Fahrzeuges und verkürzt seine Lebensdauer.
■ Fahren Sie zügig und schaltfreudig, mit wechselnden Geschwindigkeiten, treten Sie das Gospedal maximal etwa ^3/_4 durch, geben Sie kein Vollgas,
fahren Sie nicht schneller als ^3/_4 der Höchstgeschwindigkeit,
quälen Sie den Motor nicht in niedrigen Drehzahlen,
weitere Hinweise, siehe Seite 140.
Instandsetzung und Wartung
■ Instandsetzungen oder Einstell- und Wartungsarbeiten am Motor nicht selbst durchführen:
Durch Unkenntnis kann gegen die Umweltschutzgesetzgebung verstoßen werden, indem Materialien nicht vorschriftsgemäß entsorgt werden,
recyclingfähige Teile könnten nicht der Wiederverwertung zugeführt werden, der Kontakt mit verschiedenen Betriebsmitteln kann gesundheitsschädlich sein.
■ Wir empfehlen, die Instandsetzung und Wartung bei Ihrem Opel Partner durchführen zu lassen.








Kraftstoffverbrauch, Kraftstoffe, Tanken
Kraftstoffverbrauch
Der Kraftstoffverbrauch wird unter vorgeschriebenen Fahrbedingungen ermittelt, siehe Seite 219.
Sonderausstattungen erhöhen das Fahrzeuggewicht. Sie können folglich den Kraftstoffverbrauch erhöhen und die angegebene Höchstgeschwindigkeit vermindern.
Die Reibung von Motor- und Getriebeteilen ist während der ersten mehreren tausend Kilometer verstärkt. Dadurch wird der Kraftstoffverbrauch erhöht.
Kraftstoffe für Otto-Motoren
Geeignet sind handelsübliche Qualitätskraftstoffe (Katalysator, siehe Seite 148, Oktanzahlen, siehe Seiten 216, 217). Deren Qualität beeinflusst entscheidend Leistung, Laufverhalten und Lebensdauer des Motors. Die dem Kraftstoff zugemischten Zusätze (Additive) sind dabei von großer Bedeutung. Tanken Sie deshalb nur Qualitätskraftstoffe mit Additiven.
Kraftstoff mit zu geringer Oktanzahl kann Zündungsklingeln verursachen. Für daraus entstehende Schöden kann Opel nicht verantwortlich gemacht werden.
Kraftstoff mit höherer Oktanzahl kann immer verwendet werden.
Bei Fahrzeugen, die mit unverbleitem Kraftstoff betrieben werden, ist das Einführen einer Zapfpistole für verbleiten Kraftstoff nicht möglich.
Die Zündung wird abhängig von getankter Kraftstoffsorte (Oktanzahl) automatisch angepasst, siehe Seiten 216, 217.
Wirtschaftlicher Fahrbetrieb wird mit Kraftstoff von 95 Oktan erreicht.
Kraftstoffe für Diesel-Motoren
Diesel-Motoren nur mit handelsüblichem Diesel-Kraftstoff gemäß DIN EN 590 betreiben. Marine Diesel Fuel, Heizöle, Diesel-Kraftstoffe, die ganz oder teilweise aus Pflanzen hergestellt werden, wie z. B. Rapsöl oder Biodiesel, Aquazole und ähnliche Diesel-Wasser-Emulsionen dürfen nicht verwendet werden.
Fließvermögen und Filtrierbarkeit des Diesel-Kraftstoffes sind temperaturabhängig. Deshalb sind in den Wintermonaten Diesel-Kraftstoffe mit besserem Tieftemperaturverhalten auf dem Markt. Achten Sie vor Beginn der kalten Jahreszeit darauf, dass Sie Winterdiesel-Kraftstoff tanken.
Bei Verwendung von Diesel-Kraftstoffen mit vom Hersteller garantierten Winter-Eigenschaften und durch das in Abhängigkeit von der Außentemperatur beheizte Diesel-Kraftstofffilter erübrigen sich Zusätze.






Vorsicht beim Umgang mit Kraftstoff! Vor dem Tanken Motor und gegebenenfalls auch Fremdheizungen mit Brennkammern unbedingt abstellen. Mobiltelefone ausschalten.
Benzin ist brennbar und explosiv. Vermeiden Sie deshalb beim Umgang mit Kraftstoff oder auch nur in der Nähe davon offenes Feuer oder Funkenbildung. Nicht rauchen! Das gilt auch dort, wo sich Benzin nur durch seinen charakteristischen Geruch bemerkbar macht. Tritt im Fahrzeug selbst Benzingeruch auf, Ursache sofort beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Kraftstoffeinfüllstutzen an der rechten Fahrzeugseite hinten.
Tankklappe öffnen.
Die Tankklappe wird gemeinsam mit den Türen entriegelt, siehe Seite 54.
Tankdeckel nach links aufdrehen, abnehmen und an der Tankklappe einhängen.

Der Kraftstofftank hat eine Füllbegrenzung, die ein Überfüllen des Tanks verhindert.
Korrektes Betanken hängt wesentlich von der richtigen Bedienung der Kraftstoffpistole ab:
-
Kraftstoffpistole bis zum Anschlag einhängen und einschalten,
-
nach dem automatischen Abschalten können schrittweise bis zu zwei Liter nachgetankt werden,
Zum Schließen Tankdeckel ansetzen und über den Widerstand nach rechts drehen, bis die Sperre des Deckels dreimal hörbar überspringt. Tankklappe zudrücken.
Übergelaufenen Kraftstoff sofort abwa- schen.

Öffnen der Tankklappe bei Störung der Zentralverriegelung
Gepäckraum entriegeln und öffnen, siehe Seite 56. Abdeckung rechts im Gepäckraum öffnen. Hinter dem Stellmotor befindet sich die Betätigungsstange für die Tankklappenverriegelung (Pfeil im Bild). Stange mit der Hand nach hinten schieben, die Tankklappe lässt sich nun öffnen. Störungsursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.







Katalysator für Otto-Motoren \*
Verbleiter Kraftstoff schädigt den Katalysator und Teile der Elektronik und macht sie unwirksam.
Andere als auf Seite 146 genannte Qualitätskraftstoffe (z. B. LRP ^1) ) können den Katalysator schädigen.
Durch Verengung des Kraftstoffeinfüllstutzens wird bei Fahrzeugen mit Katalysator das Einführen einer Zapfpistole für verbleiten Kraftstoff verhindert.
Nichtbeachtung folgender Hinweise kann zur Schädigung des Katalysators oder des Fahrzeuges führen:
■ Bei Fehlzündungen, ungrundem Motorlauf nach Kaltstart, deutlichem Nachlassen der Motorleistung oder anderen ungewöhnlichen Betriebsstörungen, die auf einen Fehler im Zündsystem hinweisen können, auf kürzestem Weg Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Notfalls Fahrt kurzzeitig mit niedriger Geschwindigkeit und Drehzahl fortsetzen.
Unrunder Motorlauf und Nachlassen der Motorleistung bei Eingriff des Traction Control Systems * bzw. des Electronic Stability Programs * sind betriebsbedingt und daher ohne Bedeutung, siehe Seiten 152, 154.
■ Gelangt unverbrannter Kraftstoff in den Katalysator, kann es zur Überhitzung und Zerstörung des Katalysators kommen.
Deshalb unnötig langes Betätigen des Anlassers beim Starten, Leerfahren des Tanks (unregelmäßige Kraftstoffversorgung führt zu Überhitzungserscheinungen) und Anlassen des Motors durch Anschieben oder Anschleppen vermeiden.

^1) LRP - Lead Replacement Petrol.




■ Bei blinkender Kontrolleuchte für Abgas Gas zurücknehmen bis das Blinken authört und die Kontrolleuchte leuchtet. Umgehend Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Kontrolleuchte für Abgas, siehe Seite 150.
Katalysator für Diesel-Motoren
Nichtbeachtung folgender Hinweise kann zur Schädigung des Diesel-Katalysators oder des Fahrzeuges führen:
Bei unrundem Motorlauf, deutlichem Nachlassen der Motorleistung oder anderen ungewöhnlichen Betriebsstörungen, auf kürzestem Weg Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Notfalls Fahrt kurzzeitig mit niedriger Geschwindigkeit und Drehzahl fortsetzen.
Unrunder Motorlauf und Nachlassen der Motorleistung bei Eingriff des Traction Control Systems * bzw. des Electronic Stability Programs * sind betriebsbedingt und daher ohne Bedeutung, siehe Seiten 152, 154.

Abgaskontrollierter Motor
Durch konstruktive Maßnahmen – vornehmlich im Bereich der Einspritzanlage und des Zündsystems – ist der Anteil an schädlichen Stoffen im Abgas, wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffen (CH) und Stickoxiden (NO _x ) auf ein Mindestmaß reduziert.
149













Kontrollleuchte für Abgas
Leuchtet bei eingeschalteter Zündung und während des Anlassens. Erlischt kurz nachdem der Motor läuft.
Aufleuchten bei laufendem Motor zeigt eine Störung im System der Abgasreinigungsanlage an. Die zulässigen Abgaswerte können überschritten werden. Umgehend Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Blinken bei laufendem Motor zeigt eine Störung an, die zur Schädigung des Katalysators führen kann. Weiterfahrt ohne Schädigung ist möglich, wenn das Gos zurückgenommen wird, bis das Blinken aufhört und die Kontrollleuchte leuchtet. Umgehend Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.

Kontrollleuchte für Motorelektronik Leuchtet bei eingeschalteter Zündung für einige Sekunden.
Aufleuchten bei laufendem Motor zeigt eine Störung in der Motor- bzw. Getriebeelektronik an. Elektronik schaltet auf Notlaufprogramm, der Kraftstoffverbrauch kann erhöht und die Fahrbarkeit des Fahrzeuges kann beeinträchtigt sein.
Störung kann in einigen Fällen durch Ausschalten und erneufes Anlassen des Motors behoben werden. Leuchtet die Kontrollleuchte bei laufendem Motor wieder, zur Behebung der Störungsursache Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
150







Kurzes Aufleuchten ohne Wiederholung ist ohne Bedeutung.
Blinken bei eingeschalteter Zündung zeigt Störung im System der Wegfahrsperre an, siehe Seite 51.
Abgase,
Einatmen vermeiden!
Motorabgase enthalten das giftige und dabei farb- und geruchlose Kohlenmonoxid. Einatmen kann lebensgefährlich sein.
Wenn Abgase in das Fahrzeuginnere gelangen, Fenster öffnen, Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Während der ersten Fahrt kann es zu rauchartigem Abdampfen von Wachs und Öl auf der Abgasanlage kommen. Fahrzeug im Freien abdampfen lassen. Einatmen vermeiden.
Wartung
Lassen Sie alle Wartungsarbeiten in den von Opel vorgeschriebenen Intervallen durchführen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Dieser verfügt über geeignete Geräte und über geschultes Personal. Elektronische Prüfsysteme ermöglichen eine schnelle Diagnose und Korrektur. Sie haben die Gewisheit, dass alle Teile der Fahrzeugelektik, Einspritz- und Zündanlage optimal arbeiten, die niedrigen Schadstoffemissionen eingehalten werden und die Lebensdauer des Katalysatorsystems gewährleistet ist.
Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Reinhaltung der Luft und zur Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften über Abgasentgiftung.
Die Prüfung und Einstellung von Einspritzanlage und Zündsystem gehört zum Inspektionsumfang. Lassen Sie deshalb regelmäßig sämtliche Servicearbeiten zu den im Serviceheft vorgeschriebenen Terminen durchführen.
151












In besonderen Situationen, in denen Schlupf der Antriebsräder erforderlich ist, also ein leichtes Durchdrehen der Röder bewusst herbeigeführt werden soll, z. B.
■ Fahren mit Schneeketten oder ■ Fahren im Tiefschnee oder ■ „Freischaukeln“ im Tiefschnee,
kann es zweckmäßig sein, das TC mit der Taste ☑ auszuschalten. Ausschaltung wird durch Leuchten der Kontrolleuchte ☑ angezeigt.
Durch erneute Betätigung der Taste (9) oder mit jedem Einschalten der Zündung wird das System wieder eingeschaltet.

Kontrollleuchte
leuchtet bei eingeschalteter Zündung für einige Sekunden. Das System ist nun betriebsbereit.
Bei Fahrzeugen mit ESP ✦ wird im Instrument die Kontrollleuchte ✦ durch ✦ ersetzt, siehe nächste Seite.
Blinken während der Fahrt Eingriff des Systems. Die Motorleistung kann sich reduzieren (Motorgeräusch ändert sich) und das Fahrzeug kann automatisch etwas abgebremst werden.
Aufleuchten während der Fahrt
Störung im TC-System. Weiterfahrt ist möglich. Die Fahrstabilität kann sich bei unangepaßter Fahrweise je nach Beschleunigung und Fahrbahnbeschaffenheit aufgrund durchdrehender Antriebsräder verschlechtern.
Störungsursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Die im System integrierte Selbstdiagnose ermöglicht schnelle Abhilfe.










Electronic Stability Program (ESP) * Das ESP (Electronic Stability Program) * verbessert im Bedarfsfall die Fahrstabilität unabhängig von der Straßenbeschaffenheit und der Griffigkeit der Reifen in allen Fahrsituationen. Es beinhaltet auch die Funktion des Traction Control Systems.
Das System überwacht die Fahrzeugbewegung. Sobald das Fahrzeug zum Ausbrechen (Untersteuern, Übersteuern) neigt, wird die Motorleistung reduziert (Motorgäusch ändert sich) und einzelne Räder werden gezielt abgebremst. Dadurch wird insbesondere bei Schnee- und Eisglätte sowie auf nasser oder rutschiger Fahrbahn die Fahrstabilität des Fahrzeuges wesentlich verbessert.
Das ESP ist betriebsbereit, sobald die Zündung eingeschaltet wird und die Kontrollleuchte ⇌ erlischt.
Der Regelvorgang des ESP wird durch Blinken von ♂ angezeigt.
Das Fahrzeug befindet sich dann in einem Grenzbereich; das ESP verhindert den Übergang zu einem unkontrollierten Fahrverhalten und erinnert daran, die Geschwindigkeit den Straßenverhältnissen anzupassen.
Lassen Sie sich nicht aufgrund dieses besonderen Sicherheitsangebotes zu einem risikoreichen Fahrstil verleiten.
Sicherheit im Straßenverkehr erhalten Sie nur bei verantwortungsvoller Fahrweise.

ESP-Ausschaltung
In besonderen Situationen, in denen Schlupf der Antriebsräder erforderlich ist, also ein leichtes Durchdrehen der Räder bewusst herbeigeführt werden soll, z. B.
■ Fahren mit Schneeketten oder ■ Fahren im Tiefschnee oder
■ „Freischaukeln“ im Tiefschnee, kann es zweckmäßig sein, das ESP mit der Taste ✉ auszuschalten. Ausschaltung wird durch Leuchten der Kontrolleuchte ✉ angezeigt.
Durch erneute Betätigung der Taste 🔊 oder mit jedem Einschalten der Zündung wird das System wieder eingeschaltet.













Geschwindigkeitsregler \*
Der Geschwindigkeitsregler bietet die Möglichkeit, jede Geschwindigkeit über ca. 30 km/h bis nahezu Höchstgeschwindigkeit zu speichern und konstant zu halten.
Der Geschwindigkeitsregler wird mit den Tasten I, R, und O am Blinkerhebel betätigt.
Regelung nicht einschalten, wenn eine gleichbleibende Geschwindigkeit nicht ratsam ist (z. B. in Gefahrensituationen für sich und andere Verkehrsteilnehmer, ebenso bei starkem Verkehr, auf kurvenreichen, glotten oder schmierigen Straßen).
Bei automatischem Getriebe Geschwindigkeitsregler sinnvollerweise nur in Fahrstufe D einschalten.
Bei eingeschaltetem Geschwindigkeitsregler kann die Reaktionszeit, bedingt durch eine veränderte Position der Füße, länger werden.
Nichtbeachtung der Beschreibungen kann zu Verletzungen oder Lebensgefahr führen.

Taste I antippen: Momentane Geschwindigkeit wird gespeichert und gehalten. Gaspedal kann losgelassen werden.
Beschleunigen durch Gasgeben ist möglich. Nach Loslassen des Gaspedals wird die vorher gespeicherte Geschwindigkeit eingeregelt.
Beschleunigen
Bei eingeschalletem Geschwindigkeitsregler Taste I drücken oder mehrmals antippen: Kontinuierliche oder schrittweise Erhöhung der Geschwindigkeit um je 2 km/h ohne Betätigung des Gaspedals.
Nach Loslassen der Taste I wird die aktuelle Geschwindigkeit gespeichert und gehalten.
Verzögern
Bei eingeschaltetem Geschwindigkeitsregler Taste R kurz drücken oder mehrmals antippen: Kontinuierliche oder schrittweise Verringerung der Geschwindigkeit um je 2 km/h.
Nach Loslassen der Taste R wird die aktuelle Geschwindigkeit gespeichert und gehalten.
Ausschalten
Taste O antippen: Geschwindigkeitsregler wird ausgeschaltet, Fahrzeug verzögert langsam. Zur Fortsetzung der Fahrt Gaspedal wie gewohnt betätigen.
Der Geschwindigkeitsregler schaltet sich aus Sicherheitsgründen in bei bestimmten Fahrbedingungen automatisch aus. Z. B.:
■ Geschwindigkeit unter ca. 30 km/h oder
■ Betätigung des Bremspedals oder
■ Betätigung des Kupplungspedals oder
■ Wählhebel des automatischen Getriebes in N.
Wiederaufnehmen der gespeicherten Geschwindigkeit
Taste R antippen bei Geschwindigkeit über 30 km/h: Die vor dem Ausschalten eingestellte Geschwindigkeit wird eingeregelt.
Die gespeicherte Geschwindigkeit wird nach Ausschalten der Zündung gelöscht.







Der Parkpilot erleichtert das Einparken bei Rückwärtsfahrt, indem er den Abstand zwischen Fahrzeugheck und einem Hindernis misst und im Fahrzeuginnenraum akustisch meldet.
Das System erfasst den Abstand über vier Sensoren im hinteren Stoßfänger.
Bei eingeschalteter Zündung schaltet sich der Parkpilot nach Einlegen des Rückwärtsgangs bzw. bei automatischem Getriebe * bei Einlegen der Stellung R, automatisch ein. Die Funktionsbereitschaft wird durch einen kurzen Ton angezeigt.
Nähert sich das Fahrzeug rückwärts einem Hindernis, ertönt im Fahrzeuginnenraum ein Intervallton, wenn das Fahrzeugheck weniger als 1 Meter von einem Hindernis entfernt ist. Das Intervall wird mit kleiner werdendem Abstand kürzer. Ist der Abstand kleiner als 30 cm, ertönt ein Dauerton.

Das System erfasst den Abstand über vier Sensoren im hinteren Stoßfänger. Zur Vermeidung von Funktionsstörungen oder Fehlinformationen müssen die Sensoren unbeschädigt und frei von Verschmutzungen sowie Schnee und Eis sein.
Unterschiedliche, reflektierende Oberflächen von Gegenständen oder Kleidung sowie extreme Schallquellen können unter besonderen Umständen zur Nichterkennung durch das System führen. Aus diesen Gründen kann der Parkpilot Sie nicht von der Sorgfaltspflicht beim Rückwärtsfahren entbinden. Dies gilt besonders für die Beachtung von Fußgängern.
Anhängerzugvorrichtung \*,
Anhängerbetrieb
Wird am Fahrzeug eine Zugvorrichtung montiert, muss das System auf die geänderte Fahrzeuglänge eingestellt werden. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Montage von Heckträgern \*
Heckträger, z. B. Fahrradträger, die in der Nähe der Sensoren angebracht werden, können das System stören.
Störung
Bei Systemstörungen ertönt ein Dauerton bereits bei einem Abstand von 1 Meter zum Hindernis. Störungsursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Die im System integrierte Selbstdiagnose ermöglicht schnelle Abhilfe.
Zur Vermeidung von Funktionsstörungen oder Fehlinformationen müssen die Sensoren unbeschädigt und frei von Verschmutzungen sowie Schnee und Eis sein.






Die Fußbremse hat zwei voneinander unabhängige Bremskreise.
Fällt ein Bremskreis aus, kann das Fahrzeug mit dem anderen Bremskreis noch gebremst werden. Dabei setzt jedoch die Bremswirkung erst bei tief durchgetretenem Pedal und hoher Pedalkraft ein. Der Bremsweg wird länger. Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen, bevor die Fahrt fortgesetzt wird. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Um den vollen Pedalweg – besonders bei Störung eines Bremskreises – ausnutzen zu können, darf im Bereich der Pedale keine Matte liegen.
Bei stehendem Motor setzt die Unterstützung durch den Bremskraftverstärker nach ein- bis zweimaligem Niedertreten des Bremspedals aus. Die Bremswirkung wird jedoch nicht verringert, es ist allerdings ein bedeutend höherer Fußdruck nötig. Besonders beim Abschleppen beachten.
Vor jeder Fahrt Bremsleuchten kontrollieren. Bei Fahrzeugen mit Check-Control * wird die Kontrolle der Bremsleuchten automatisch durchgeführt, siehe Seite 40.
Kurz nach jedem Fahrtbeginn sollte die Bremsanlage bei niedriger Geschwindigkeit und ohne den fließenden Verkehr zu behindern auf ihre Wirksamkeit geprüft werden, besonders bei feuchten Bremsen, z. B. nach der Fahrzeugwäsche.
Immer auf den richtigen Stand der Bremsflüssigkeit achten, bei zu geringem Bremsflüssigkeitsstand und gelöster Handbremse leuchtet die Kontrollleuchte Ⓐ im Instrument, siehe Seite 28.

160





Handbremse immer fest anziehen, im Gefälle oder an einer Steigung so fest wie möglich.
Die mechanische Handbremse wirkt auf die Bremsen der Hinterräder. Sie rastet beim Ziehen selbsttätig ein.
Während normaler Bremsvorgänge wird die Handbremse, die vom System der Fußbremse getrennt ist, nicht betätigt. Es erfolgt also keine Selbstreinigung. Daher von Zeit zu Zeit einmal etwa 300 Meter langsam mit leicht angezogener Handbremse fahren.
Zum Lösen der Handbremse Hebel etwas anheben, Knopf drücken, Hebel ganz senken.

Kontrollleuchte Ⓔ für Bremssystem
Kontrollleuchte leuchtet bei eingeschalteter Zündung, wenn Handbremse angezogen und/oder, wenn Flüssigkeitsstand für Brems- bzw. Kupplungssystem zu niedrig ist. Bremsflüssigkeitsstand, siehe Seite 204.
Aufleuchten, wenn die Handbremse gelöst ist: Anhalten, Fahrt sofort abbrechen. Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an ihren Opel Partner zu wenden.

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Kontrollleuchte Ⓞ für ABS
Sie leuchtet bei eingeschalteter Zündung für einige Sekunden, gleichzeitig erfolgt eine evtl. hörbare Selbstüberprüfung des Systems. Das System ist nach Erlöschen der Kontrollleuchte betriebsbereit.
Erlischt die Kontrollleuchte nicht nach wenigen Sekunden, oder leuchtet sie während der Fahrt auf, liegt eine Störung im ABS vor. Die Bremsanlage ist weiterhin funktionsfähig, aber ohne ABS-Regelung.
Liegt eine Störung im ABS vor, können die Hinterräder bei überdurchschnittlich starkem Bremsen zum Blockieren neigen. Dadurch kann das Fahrzeug ausbrechen. Die Vorteile des ABS bestehen nicht mehr.
Sie können vorausschauend und vorsichtig die Fahrt fortsetzen.
Störungsursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Die im System integrierte Selbstdiagnose ermöglicht schnelle Abhilfe.
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mindestens alle 14 Tage und vor jeder größeren Fahrt bei kalten Reifen kontrollieren. Reserverad nicht vergessen.
Zum leichteren Lösen der Ventilkappen Ventilkappenschlüssel verwenden. Er befindet sich im Handschuhfach.
Reifenluftdruck, siehe Seiten 224, 226 und auf der Klebefolie an der Innenseite der Tankklappe. Nach Umrüstung auf andere Reifengrößen Klebefolie ersetzen lassen.
Höherer Druck infolge Reifenerwärmung darf nicht reduziert werden. Er kann sonst unter den Mindestdruck sinken.
Ventilkappen nach der Prüfung mit Ventilkappenschlüssel fest zuschrauben.

Über- oder Unterschreitung der vorgeschriebenen Drücke beeinträchtigt Sicherheit, Fahrverhalten, Fahrkomfort und Verbrauch und erhöht den Reifenverschleiß.
Unterschreitung kann zu starker Reifenerwärmung, inneren Schädigungen und dadurch bei hohen Geschwindigkeiten zur Laufflächenablösung und sogar zum Platzen des Reifens führen.
Versteckte Reifenschäden werden durch nachträgliche Luftdruckkorrektur nicht be- seitigt.
Falscher Reifenluftdruck kann zum Platzen des Reifens führen.

Reifenzustand, Felgenzustand
Konten longsam und möglichst im rechten Winkel überrollen. Überfahren scharfer Konten kann zu versteckten Reifen- und Felgenschäden führen, die sich erst später bemerkbar machen.
Beim Parken Reifen nicht verklemmen.
Reifen regelmäßig auf Beschädigungen untersuchen (eingedrungene Fremdkörper, Stiche, Schnitte, Risse, Beulen in Seitenwänden). Räder auf Schäden untersuchen. Bei Beschädigungen bzw. bei ungewöhnlichem Verschleiß Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Beschädigungen können zum Platzen des Reifens führen.
Regelmäßig Profiltiefe kontrollieren. Sollte der Verschleiß vorn größer sein als hinten, Vorderräder gegen Hinterräder tauschen. Besseres Profil nach vorn.
Reifen sollten aus Sicherheitsgründen bei einer Profiltiefe von 2 bis 3 mm erneuert werden (Winterreifen bei 4 mm).

Die gesetzlich zulössige Mindestprofiltiefe (1,6 mm) ist erreicht, wenn das Profil bis zu einem Verschleißanzeiger (TWI ^1) ) abgefahren ist. Mehrere Verschleißanzeiger sind in gleichen Abständen im Profilgrund der Lauffläche verteilt. Ihre Lage ist durch Markierungen an der Reifenflanke angezeigt.
Allgemeine Hinweise
■ Die Aquaplaninggefahr ist bei geringerer Profittiefe größer.
■ Reifen altern, auch wenn sie nicht oder nur wenig gefahren werden. Nicht benutztes Reserverad nach 6 Jahren nur noch in Notfällen verwenden und langsam fahren.
^1) TWI - Tread Wear Indicator.
■ Verwenden Sie niemals gebrauchte Reifen, deren Herkunft und Verwendung Sie nicht kennen.
■ Um die Kühlung der Bremsen nicht zu beeinträchtigen, nur für ihr Fahrzeug freigegebene Radabdeckungen verwenden.
Reifenbezeichnungen
Bedeutung:
z. B. 195/65 R 15 91 V
195 = Reifenbreite in mm
65 = Querschnittsverhältnis
(Reifenhöhe zu Reifenbreite) in %
R - Gürtelbauart: Radial
15 = Felgendurchmesser in Zoll
91 = Tragfähigkeits-Kennzahl
z. B.: 91 entsprechen 618 kg
V = Geschwindigkeits-Kennbuchstabe
Geschwindigkeits-Kennbuchstaben:
Q bis 160 km/h
S bis 180 km/h
T bis 190 km/h
H bis 210 km/h
V bis 240 km/h
W bis 270 km/h







Hinweise zur Montage neuer Reifen, siehe Seite 164.
Einschränkungen, siehe Seite 224.
Winterreifen (M+S-Reifen) bieten erhöhte Fahrsicherheit; deshalb auf allen Rädern aufziehen.
Sommerreifen haben bauartbedingt eingeschränkte Wintereigenschaften.
Ist die zulässige Höchstgeschwindigkeit der Winterreifen geringer als die des Fahrzeuges, ist ein Hinweisschild mit der zulässigen Höchstgeschwindigkeit der Winterreifen im Blickfeld des Fahrers anzubringen ^1 .
Bei Einsatz des Reserverades mit Sommerreifen: Es kann zu geändertem Fahrverhalten kommen. Defekten Reifen schnellstens ersetzen, Rad auswuchten und an Fahrzeug montieren lassen.

Einschränkungen, siehe Seite 224.
Schneeketten sind nur auf den Rädern der Hinterachse zulässig.
Verwenden Sie feingliedrige Ketten, die an der Lauffläche und an den Reifeninnenseiten mit Kettenschloss maximal 15 mm auftragen.
Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Er berät Sie gern.
Die Radabdeckungen der Stahlräder können mit Kettenteilen der Schneeketten in Berührung kommen: Nehmen Sie die Radabdeckungen ab, siehe Seite 181.
Schneeketten dürfen nur bis 50 km/h und bei schneefreien Strecken nur kurzzeitig verwendet werden, da sie auf harter Fahrbahn schnell verschleiben und reißen können.
Notrad
Auf dem Notrad ist die Verwendung von Schneeketten nicht zulässig.

^1) Länderspezifische Abweichungen wegen gesetzlicher Bestimmungen.


167




Kugelstange vorn in Kupplungsgehäuse einführen (1) und hinten hochschwenken (2), bis sie hörbar im Kupplungsgehäuse einrastet.
Sicherungsknopf an der linken Seite der Kugelstange muss nach Einrasten sichtbar vorspringen, siehe Bild 7461 V.
Falls Sicherungsknopf nicht sichtbar vorspringt, Vorgang wiederholen.
Anhängerbetrieb mit nicht sichtbar vorgesprungenem Sicherungsknopf ist nicht zulässig. Lässt sich die Kugelstange nicht richtig befestigen, Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.

Schutzlasche im Drehknopf an der rechten Seite der Kugelstange aufklappen. Schloss mit Schlüssel abschließen. Schlüssel abziehen und Schutzlasche zudrücken.
Steckdose
Bei Limousine Steckdose herunterklappen, siehe Bild 10270 V.
Öse für Abreißseil
Bei Anhängern mit Bremse, Abreißseil an Öse einhängen.
Limousine
Öse links neben Kupplungsgehäuse (kleiner Pfeil im Bild 7461 V),
Caravan
Öse rechts neben Kupplungsgehäuse.

Demontage der Kugelstange
Diebstahlsicherung entriegeln: Schutzlasche aufklappen. Aufschließen. Schlüssel abziehen.
Drehknopf an der rechten Seite der Kugelstange im Uhrzeigersinn drehen, gleichzeitig Sicherungsknopf auf der linken Seite drücken. Kugelstange hinten absenken und aus Kupplungsgehäuse entnehmen, siehe Bild 7462 V.











Die zulässigen Anhängelasten Ihres Fahrzeuges entnehmen Sie den amtlichen Fahrzeugpapieren. Sofern nicht anders angegeben, gelten sie für Steigungen bis max. 12 %.
Die zulässige Anhängelast sollte nur von Fahrern ausgenutzt werden, die über ausreichende Erfahrung im Ziehen großer oder schwerer Anhänger verfügen.
In größeren Höhen sinken Motorleistung und Steigfähigkeit, so dass die zulössigen Anhängelasten im Gebirge eventuell nicht völlig ausgenutzt werden können.
Die tatsächliche Anhängelast und dos tot- sächliche Gesamtgewicht dürfen zusammen das zulässige Zuggesamtgewicht nicht überschreiten. Wird z. B. das zulässige Gesamtgewicht ausgenutzt, darf die Anhängelast nur bis zum Erreichen des zu- lüssigen Zuggesamtgewichtes genutzt werden. Das zulässige Zuggesamtgewicht ist auf dem Typschild angegeben, siehe Seite 213.
Stützlast
Stützlast ist die Kraft, mit der der Anhänger auf die Kupplungskugel drückt. Sie ist durch Gewichtsverlagerung bei der Beladung des Anhängers veränderbar.
Die maximal zulässige Stützlast (75 kg) des Zugfahrzeuges sollte immer angestrebt werden, besonders bei schweren Anhängern. Unterschreiten Sie keinesfalls eine Stützlast von 25 kg.
Die Stützlast sollte bei Anhängelasten ab 1200 kg nicht weniger als 50 kg betragen.
Bei Messung der Stützlast Deichsel des beladenen Anhängers in gleiche Höhe bringen, wie anschließend in angekuppeltem Zustand bei beladenem Zugfahrzeug. Besonders wichtig bei Anhängem mit Tandemachse.
Hinterachslast bei Anhängerbetrieb
Bei angekuppeltem Anhänger und vollständiger Beladung des Zugfahrzeuges einschließlich aller Insassen darf die zulässige Hinterachslast überschritten werden, bei:
■ Caravan mit 4-Zylinder-Motor um 45 kg
■ Caravan mit
6-Zylinder-Motor um 40 kg
■ Caravan Executive um 35 kg
■ Caravan Executive mit Motor Y 26 SE ^1) und Schaltgetriebe 50
■ Caravan in Ausführung „erhöhte Nutzlast“ mit 4-Zylinder-Motor um30 kg
■ Caravan in Ausführung
"erhöhte Nutzlast"
mit 6-Zylinder-Motor um35 kg
■ Caravan in Ausführung „erhöhte Nutzlast“ mit Motor Y 26 SE ^1) und Schaltgetriebe 50 kg
Zulässige Hinterachslast, siehe Typschild.
Wird die zulässige Hinterachslast um die aufgeführten Werte überschritten, gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h. Sind national niedrigere Höchstgeschwindigkeiten bei Anhängerbetrieb vorgeschrieben, sind diese einzuhalten.




1) Verkaufsbezeichnung, siehe Seite 216.
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Erhöhen Sie beim Zugfahrzeug den Reifenluftdruck auf den für maximale Belostung angegebenen Wert, siehe Seiten 224, 226. Prüfen Sie auch den Reifenluftdruck der Anhängerräder und des Reserverades.

Fahrverhalten, Fahrhinweise
Bei Anhängern mit Bremse Abreißseil an Öse einhängen:
Limousine
Öse links neben Kupplungsgehäuse.
Caravan
Öse rechts neben Kupplungsgehäuse. Schmieren Sie vor Ankuppeln die Kugel der Anhängerzugvorrichtung. Bei Verwendung eines Stabilisators zur Dämpfung von Schlingerbewegungen, der auf die Kupplungskugel wirkt, darf diese nicht geschmiert werden.
Das Fahrverhalten hängt wesentlich von der Beladung des Anhängers ab. Zuladung deshalb rutschfest möglichst in Anhängermitte, d. h. über der Achse, unterbringen.
Für Anhänger mit geringerer Fahrstabilität darf die Geschwindigkeit von 80 km/h nicht überschritten werden; die Verwendung eines Stabilisators zur Dämpfung von Schlingerbewegungen empfohlen.
Beleuchtung des Anhängers vor Fahrtantritt überprüfen. Die Nebelschlussleuchte am Fahrzeug wird im Anhängerbetrieb deaktiviert.
Fahren Sie auch in Ländern, in denen höhere Geschwindigkeiten erlaubt sind, möglichst nicht schneller als 80 km/h.
Auf ausreichenden Kurvenradius achten. Plötzliche Lenkeinschläge vermeiden.
Sollte der Anhänger zu pendeln beginnen, langsamer fahren, nicht gegenlenken, notfalls scharf bremsen.
Das Kühlgebläse wird elektrisch angetrieben. Seine Kühleistung ist demnach nicht abhängig von der Motordrehzahl. Bei hoher Motordrehzahl entsteht viel Wärme, bei niedriger entsprechend weniger.







Da bei hoher Motordrehzahl viel Wärme entsteht, bei niedriger Drehzahl weniger, an Steigungen so lange nicht herunterschalten, wie das Fahrzeug noch im höheren Gang die Steigung problemlos durchfährt.
Diesel-Motor: Bei Steigungen von 8 % und mehr im 1. Gang 30 km/h, im 2. Gang 50 km/h nicht überschreiten.
Bei Bergabfahrten werden die Bremsen im Anhängerbetrieb erheblich stärker belastet, deshalb gleichen Gang einlegen wie bei entsprechender Bergauffahrt und etwa gleiche Geschwindigkeit fahren. Bei automatischem Getriebe * Fahrstufe 3, 2 oder sogar 1 einlegen.
Sobald die Fahrsituation es erlaubt, wieder D wählen.
Bei eventuell notwendigen Vollbremsungen, insbesondere zur Erzielung kurzer Bremswege im Anhängerbetrieb, das Bremspedal so kräftig wie möglich durchtreten.
Beachten Sie, dass der Bremsweg im Anhängerbetrieb mit ungebremstem oder ge bremstem Anhänger immer größer ist als im Betrieb ohne Anhänger.

Anfahren an Steigungen
Fahrzeuge mit Schaltgetriebe:
Die günstigste Motordrehzahl zum Einkuppeln liegt bei
- 4-Zylinder-Otto-Motoren zwischen 2500 und 3000 min ^-1 ,
- 6-Zylinder-Otto-Motoren zwischen 2200 und 2500 min ^-1 ,
- 4-Zylinder-Diesel-Motoren zwischen 2200 und 2500 min ^-1 ,
- 6-Zylinder-Diesel-Motoren zwischen 2000 und 2200 min ^-1 .
Die Motordrehzahl konstant halten, mit schleifender Kupplung allmählich einkuppeln – Bremse lösen – und Vollgas geben. Die Motordrehzahl sollte dabei möglichst nicht abfallen.
Bei Fahrzeugen mit automatischem Getriebe * genügt Vollgasgeben.
Vor dem Anfahren unter extremen Bedingungen (hohes Gespanngewicht, Gebirge mit großen Steigungen) unnötige Verbraucher wie z. B. heizbare Heckscheibe, heizbare Sitze ausschalten.








■ Entladene Batterie nicht vom Bordnetz trennen.
■ Unnötige Stromverbraucher abschalten.
■ Während des gesamten Vorganges nicht über die Batterie beugen.
■ Die Polklemmen des einen Kabels dürfen die des anderen Kabels nicht berühren.
■ Handbremse anziehen. Getriebe in Leerlauf (automatisches Getriebe * in P).
Oberhalb der Batterie ist der Hauptsicherungskasten angeordnet. Zum Öffnen der Batterieabdeckung Hauptsicherungskasten abnehmen. Dazu Deckel an Lasche ausrasten 1 und öffnen 2, Hauptsicherungskasten nach oben abziehen 3.

Kabel in der im Bild gezeigten Reihenfolge anschließen:
- Ein Kabel am positiven Pol 1 der Hilfsbatterie anschließen (Pluszeichen am Batteriegehäuse oder am Pol).
- Das andere Ende desselben Kabels am positiven Pol 2 der entladenen Batterie anschließen (Pluszeichen).
- Das zweite Kabel am negativen Pol 3 der Hilfsbatterie anschließen (Minuszeichen).
- Das andere Ende des zweiten Kabels 4 mit der Fahrzeugmasse des anderen Fahrzeuges – z. B. am Motorblock oder an einer Verschraubung der Motoraufhängung – verbinden.
■ Kabel nicht am negativen Pol der entla-
denen Batterie anschließen!
■ Anschlusspunkt möglichst weit weg von der entladenen Batterie.
■ Die Kabel so verlegen, dass sie nicht von sich drehenden Teilen im Motorraum erfasst werden können.
■ Motor des stromabgebenden Fahrzeuges kann während des Startens laufen. Startversuche nicht länger als 15 Sekunden im Abstand von 1 Minute. Nach dem Start beide Motoren mit angeschlossenen Kabeln ca. 3 Minuten im Leerlauf laufen lassen.
■ Zur Vermeidung von Überspannungen in der elektrische Anlage vor Abnehmen der Kabel einen elektrischen Verbraucher (z. B. Licht, heizbare Heckscheibe) am stromaufnehmenden Fahrzeug einschalten.
■ Abnehmen der Kabel genau in umgekehrter Reihenfolge.









Fahrzeug abschleppen
Abschleppöse vom rechts hinter einer Klappe des Lüftungsgitters im Stoßfänger.
Klappe oben ousrasten und nach unten klappen.
Abschleppseil * – besser Abschleppstange * – an der Öse befestigen.
Zündung einschalten, um die Lenkradblockierung zu lösen und Bremsleuchten, Signalhorn und Scheibenwischer betätigen zu können.
Schaltgetriebe in Leerlauf, automatisches Getriebe * in N.

Langsam anfahren. Nicht ruckartig fahren. Unzulässige Zugkräfte können die Fahrzeuge beschädigen.
Zum Bremsen ist bedeutend höherer Pedaldruck erforderlich: Bremskraftunterstützung ist nur bei laufendem Motor wirksam.
Zum Lenken sind bedeutend höhere Kräfte erforderlich: Lenkkraftunterstützung ist nur bei laufendem Motor wirksam.
Automatischen Umluftbetrieb einschalten und Fenster schließen, damit Abgase des schleppenden Fahrzeuges nicht eindringen können.
Fahrzeuge mit automatischem Getriebe * nur vorwärts, nicht schneller als 80 km/h und nicht weiter als 100 km schleppen. Bei defektem Getriebe, höherer Geschwindigkeit oder weiterer Schleppstrecke Gelenkachse von der Hinterachse lösen oder Fahrzeug an der Hinterachse anheben. Im letztgenannten Fall Lenkrad in Geradeausstellung fixieren.
Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Er sorgt für eine zuverlässige, schnelle und fachgerechte Instandsetzung.
Abschleppdienst
Wählen Sie den Abschleppdienst selbst. Vereinbaren Sie vor Auftragserteilung die Abschleppkosten. Sie vermeiden unnötige Kosten und evtl. Schwierigkeiten mit der Versicherung bei der Abwicklung eines Schadenfalles.











eines anderen Fahrzeuges
Limousine
Abdeckkappe zur Aufnahme der Abschleppöse im Stoßfänger hinten rechts öffnen: Abdeckkappe unten ausrasten und nach unten herausnehmen.
Die Abschleppöse befindet sich in der Tasche für Wagenwerkzeug, untergebracht im Gepäckraum rechts über dem Radkasten in einer Ablage. Die Ablage kann durch eine Klappe * verdeckt sein: Lasche ziehen, Klappe öffnen, siehe Seite 179, Bild 10776 V.

Abschleppöse entgegen dem Uhrzeigersinn einschrauben und mit Radschraubensteckschlüssel bis zum Anschlag, in waagerechte Stellung, festdrehen.
Abschleppseil * – besser Abschleppstan- ge * – an der Öse befestigen.
Langsam anfahren. Nicht ruckartig fahren. Unzulässig hohe Zugkräfte können die Fahrzeuge beschädigen.

Abschleppöse rechts am Fahrzeugunterbau hinter einer Klappe.
Klappe von unten öffnen.
177









Abschleppseil * - besser Abschleppstange * - an der Öse befestigen.
Langsam anfahren. Nicht ruckartig fahren. Unzulässige Zugkräfte können die Fahrzeuge beschädigen.

Warndreieck ⚠\* und Verbandskasten ⊕\*
Limousine
Verbandskasten im Staufach rechts hinten im Gepäckraum unterbringen, zum Öffnen der Abdeckung Drehknöpfe um 90° drehen.
Warndreieck an Gummiband in der Ablage über dem rechtem Radkasten festschnallen. Bei einigen Ausführungen befindet sich eine Klappe * vor der Ablage: Lasche ziehen, Klappe öffnen.
Bei der Beladung des Fahrzeuges immer darauf achten, dass der Verbandskasten zugänglich ist.

Verbandskasten und Warndreieck im Staufach in der linken Seitenwandverkleidung unterbringen, zum Öffnen der Abdeckung Drehknöpfe um 90° drehen.
178







Bei einer anderen Ausführung sind Verbandskasten und Warndreieck in einem Beutel rechts in der Seitenwandverkleidung untergebracht.
Bei der Beladung des Fahrzeuges immer darauf achten, dass der Verbandskasten zugänglich ist.

Wagenheber, Wagenwerkzeug Limousine
Wagenheber und Wagenwerkzeug befinden sich im Gepäckraum rechts über dem Radkosten in einer Ablage hinter dem Warndreieck. Der Wagenheber ist mit einer Flügelschraube festgeschraubt. Die Ablage kann durch eine Klappe *verdeckt sein: Lasche ziehen, Klappe öffnen.

Bei Fahrzeugen mit Anhängerzugvorrichtung * befindet sich der Wagenheber hinter dem Reserverad. Er ist mit einer Flügelschraube festgeschraubt. Reserverad, siehe nächste Seite.
179








Der Wagenheber ist unter der Bodenabdeckung in einer Mulde hinter dem Reserverad mit einer Flügelschraube festgeschraubt.
Das Wagenwerkzeug ist in einer Schaumstoffablage * im Reserverad unter der Bodenabdeckung untergebracht.
Bei einer anderen Ausführung befindet sich das Wagenwerkzeug in einer Tasche.
Das Reserverad ist links im Gepäckraum hinter einer Verkleidung mit einem Gurt festgeschnallt.
Das Reserverad befindet sich unter der Bodenabdeckung im Gepäckraum. Zum Öffnen Entriegelungsgriff ziehen und Bodenabdeckung hochklappen. Das Reserverad wird durch eine Kunststoff-Flügelmutter gehalten.
Ist das Fahrzeug mit Leichtmetall-Felgen ✝ ausgestattet, kann das Reserverad eine Stahlfelge haben.
Das Reserverad kann mit einem kleineren Reifen und einer kleineren Felge ausgerüstet sein: Bei Einsatz des Reserverades kann es zu geändertem Fahrverhalten kommen. Defekten Reifen schnellstens ersetzen, Rad auswuchten und am Fahrzeug montieren lassen.
Bei Verwendung von Winterreifen ✦ und Ausstattung des Reserverades mit einem Sommerreifen: Bei Einsatz des Reserverades kann es zu geändertem Fahrverhalten kommen. Defekten Reifen schnellstens ersetzen, Rad auswuchten und am Fahrzeug montieren lassen.
180



Beim Drehen der Kurbel darauf achten, dass die Kante des Wagenheberfußes senkrecht unter dem Ansatzpunkt auf dem Boden steht.
Sollte dies während des Anhebens nicht der Fall sein, Ansetzen wiederholen.
Fahrzeug durch Drehen der Kurbel anheben.
- Radschrauben herausdrehen und so ablegen, dass die Gewinde nicht verschmutzt werden.
- Rad wechseln. Weitere Hinweise siehe Seiten 164, 180, 181.
- Radschrauben eindrehen und leicht anziehen.
-
Fahrzeug ablassen.
-
Radschrauben über Kreuz festziehen.
- Radschraubenkappen * bzw. Radabdeckung ansetzen und einrasten.
- Vor Montage der Radabdeckung Rad im Bereich der Halteklammern säubern. Ventilsymbol * auf Rückseite der Radabdeckung muss zum Ventil des Rades zeigen.
Leichtmetallräder*: Radkappe ansetzen und einrasten, dabei Stift* an der Rückseite der Radkappe in zugehöriges Loch im Rad einsetzen.
Diebstahlgesicherte Leichtmetall-räder ✦: Radkappe ansetzen und Diebstahlsicherung einsetzen und fest-schrauben.
- Ansatzstelle des Wagenhebers an Fahrzeugunterbau mit Klappen verschließen. Ausgewechseltes Rad, Werkzeuge und Warndreieck im Gepäckraum verstauen.
- Anzugsdrehmoment der Radschrauben des neu montierten Rades am Fahrzeug mit Drehmomentschlüssel prüfen lassen, gegebenenfalls korrigieren lassen. Anzugsdrehmoment, siehe Seite 224.
- Ausgewechselten, defekten Reifen ersetzen.
- Montiertes Notrad ✦ umgehend durch vollwertiges Rad ersetzen.

Elektronische Zündanlagen arbeiten mit sehr hoher elektrischer Spannung. Nicht berühren, Lebensgefahr.
Sicherungen
Eine defekte Sicherung ist erkennbar am durchgebrannten Schmelzfaden. Sicherung nur dann ersetzen, wenn die Ursache für die Störung behoben wurde.
184






Der Sicherungskosten befindet sich im Fahrzeuginnenraum unter der Lenksäule hinter einem Deckel.
Deckel durch Druck auf Knopf ausrasten und nach unten öffnen. Auf seiner Rückseite ist die Sicherungsbelegung gezeigt.

Zum Auswechseln einer Sicherung Sicherungskosten von unten her mit Griff ausrasten und vorschwenken.
Es empfiehlt sich, einen kompletten Satz Sicherungen mitzuführen – erhältlich auch bei jedem Opel Partner.
Zum Sicherungswechsel finden Sie im Sicherungskosten links unten einen Sicherungszieher. Reservesicherungen unten im Sicherungskosten unterbringen, siehe Bild 7485 V.
Vor Auswechseln einer Sicherung betreffenden Schalter bzw. Zündung ausschalten.
Sicherungszieher auf Sicherung stecken und herausziehen.

Nur Sicherungen vorgeschriebener Stromstärke einsetzen. Diese ist auf jeder Sicherung angegeben und zusätzlich an der Farbe zu erkennen.
Sicherungen, Sicherungen, Kennfarbe Stromstärke
rot 10 A hellblau 15 A
gelb 20 A hellgrün 30 A
orange 40 A
185










Sicherungen und die wichtigsten abgesicherten Stromkreise
Sicherungen im Fahrzeuginnenraum
Nr. Stromkreis Strom-
stärke
| 1 Fensterbetätigung | 30 |
| 2 Bremslicht, Warnblinker, Info-Display | 15 A |
| 3 Scheibenwischer, Heckscheibenwischer, Scheibenwaschanlage | 30 A |
| 4 Kühlergeblöse 15 A | |
| 5 Verstellbare Vordersitze, Positionsspeicher, Klemme 30: Anhänger-Dauerstrom | 30 A |
| 6 Radio, Infotainment-System | 20 A |
186
Nr. Stromkreis Strom-
stärke
| 7 Check-Control,Molorölstand,Innenbeleuchtung | 10 A |
| 8 Tagesfahrlicht | 10 |
| 9 Automatisches Getriebe,Rückfahrscheinwerfer | 10 A |
| 10 heizbarer | 30 A |
| Diesel-Kraftstofffilter |
| 11 heizbare Außenspiegel 10 A |
| 12 Instrumente, Klimaautomatik, Wamblinker, Zentralverriegelung, Diebstahlwarnanlage Info-Display, Radio, Infotainment-System | 20 A |
| 13 Einstellbare Außenspiegel, FeAsterbetätigung, Schiebedach, Zentralverriegelung | 10 A |
| 14 Servolenkung,Diebstahlwarnanlage,Zigarettenanzünder,Heckscheibenrollo,Klimaautomatik,heizbare Vordersitze,heizbare Wischerdüsen | 30 A |
Nr. Stromkreis Strom-
stärke
| 15 Rückfahrscheinwerfer, Niveauregulierung, Diebstahlwarnanlage, Sitz- und Spiegeleinstellung, Info-Display, heizbare Sitze, Kontrolleuchten, Instrumente, Instrumentenbeleuchtung, Scheibenwischer, Kühlergebnis, Leuchtweitenregulierung | 20 A |
16 Nebelscheinwerfer 20 A
17 Signalhorn 20 A
18 Kraftstoffpumpe 20 A
19 ABS, TC, ESP 10 A
20 Heizbare Sitze, 20 A
Zentralverriegelung,
Heckscheibenrollo
21 Fernlicht links 10 A
22 Abblendlicht links, 15 A
Leuchtweitenregulierung
23 Standlicht, 10 A
Rücklicht links
24 Kühlmittelheizung 20 A
25 Schiebedach 20 A






Nr. Stromkreis Strom-
26 Kennzeichenleuchte, automatisches Getriebe, Scheinwerferwaschanlage
27 Niveouregulierung, 20 A
Zubehörsteckdose
28 Nebelschlussleuchte 10 A
29 Kühlergebläse,
heizbare Sitze,
Innenraumbeleuchtung,
Airbag
30 Standlicht, 10 A
Rücklicht rechts
31 Abblendlicht rechts, Leuchtweitenregulierung
32 Fernlicht rechts 10 A
33 Elektronische Klimaautomatik
34 Heckscheibe, Kühlergebläse
35 Fensterheber 30 A
10 A
20 A
10 A
10 A
15 A
30 A
40 A
stärke
[Non-Text]

Sicherungen im Motorraum
Die elektrische Anlage ist über 6 Hauptsicherungen im Hauptsicherungskosten 1 oberhalb der Batterie abgesichert. Zum Öffnen Deckel an Lasche ausrasten, anheben und zur Seite klappen.
Bei Defekt einer dieser Sicherungen fallen größere Bereiche der elektrischen Anlage aus. Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.

Sicherungen für Vorglühanlage und Filterheizung (Diesel-Motor) sowie weitere ausstattungsabhängige Relais und Sicherungen befinden sich im Sicherungs- und Relaiskasten 2.
Vor Öffnen dieses Kastens Hauptsicherungskasten 1 öffnen und vom Sicherungs- und Relaiskasten 2 nach oben abziehen.
Deckel des Sicherungs- und Relaiskastens 2 vorn an Lasche ausrasten und nach oben abnehmen.
187












Glühlampen auswechseln
Vor Auswechseln einer Glühlampe betreffenden Schalter ausschalten.
Neue Glühlampe nur am Sockel anfassen! Glaskolben der Glühlampe nicht mit bloßen Händen anfassen, da Fingerabdrücke auf dem Glas verdampfen. Rückstände setzen sich auf dem Reflektor ab und vermindern dessen Reflexionsvermögen. Berührungs- flecke mit souberem, nicht faserndem Tuch und Alkohol oder Spiritus entfernen.
Lampenersatz entsprechend der Beschriftung auf dem Lampensockel der defekten Lampe durchführen. Die dort angegebene Wattzahl nicht überschreiten.

Zum Lampenwechsel an den vorderen Scheinwerfern entsprechende Abdeckung entfernen: Drehverschluss mit einer Münze 90° drehen und Abdeckung abnehmen.
Scheinwerfereinstellung
Wir empfehlen, die Scheinwerfereinstellung bei Ihrem Opel Partner durchführen zu lassen. Er verfügt über spezielle Einstellgeräte.

Ellipsoid-Scheinwerfersystem, Abblendlicht, Fernlicht
Scheinwerfer mit getrennten Systemen für Abblendlicht 1 (äußere Lampen) und Fernlicht 2 (innere Lampen).
Abblendlicht
- Motorhaube öffnen.
- Scheinwerferabdeckung entfernen, siehe Bild 7490 V.
- Scheinwerferabdeckkappe abziehen.
















188
- Stecker vom Lampensockel abziehen.
- Federdrahtbügel aus den Haltenasen ausrasten und herausschwenken.
- Glühlampe aus Reflektorgehäuse nehmen.
- Beim Einbau der neuen Glühlampe Fixiernasen des Fassungstellers in die Aussparungen des Reflektors setzen, dabei Glaskolben nicht berühren.
- Federdrahtbügel zurückschwenken und in Haltenasen einrasten.
- Kabelstecker auf Glühlampe stecken.
- Scheinwerferabdeckkappe ansetzen und schließen.
- Scheinwerferabdeckung einsetzen und mit Drehverschluss befestigen.

- Motorhaube öffnen.
- Scheinwerferabdeckung entfernen, siehe Seite 188, Bild 7490 V.
- Scheinwerferabdeckkappe abziehen, siehe Seite 188, Bild 7253 V.
- Glühlampe am Stecker nach unten drücken und aus Reflektorgehäuse herausnehmen.

- Stecker vom Lampensockel abziehen.
- Stecker auf neue Glühlompe stecken, dabei Glaskolben nicht berühren.
- Glühlampe mit Stecker so einsetzen, dass sich die Fixiernase am Fassungsteller in die Aussparung im Reflektor einsetzt.
- Scheinwerferabdeckkappe ansetzen und schließen.
- Scheinwerferabdeckung einsetzen und mit Drehverschluss befestigen.









Xenon-Scheinwerfersystem, Abblendlicht, Fernlicht
Scheinwerfer mit getrennten Systemen für Abblendlicht 1 (äußere Lampen) und Fernlicht 2 (innere Lampen).
Abblendlicht
Das Abblendlicht der Xenon-Scheinwerfer arbeitet mit sehr hoher elektrischer Spannung. Nicht berühren, Lebensgefahr. Wir empfehlen, den Lampenwechsel bei Ihrem Opel Partner durchführen zu lassen.

- Motorhaube öffnen.
- Scheinwerferabdeckung entfernen, siehe Seite 188, Bild 7490 V.
- Scheinwerferabdeckkappe abziehen, siehe Bild 7250 V.
- Glühlampe am Stecker nach unten drücken und aus Reflektorgehäuse herausnehmen.

- Stecker vom Lampensockel abziehen.
- Stecker auf neue Glühlompe stecken, dabei Glaskolben nicht berühren.
- Glühlampe mit Stecker so einsetzen, dass sich die Fixiernase am Fassungsteller in die Aussparung im Reflektor einsetzt.
- Scheinwerferabdeckkappe ansetzen und schließen.
- Scheinwerferabdeckung einsetzen und mit Drehverschluss befestigen.


Abblendlicht, Fernlicht Scheinwerfer mit getrennten Systemen für Abblendlicht 1 (äußere Lampen) und Fernlicht 2 (innere Lampen).


190


(No text to output)






- Motorhaube öffnen.
- Scheinwerferabdeckung entfernen, siehe Seite 188, Bild 7490 V.
- Abdeckkappe für Fernlicht abziehen, siehe Seite 188, Bild 7253 V.
- Fassung für Standlichtlampe aus Reflektor nehmen.
- Glühlampe aus Fassung ziehen.
-
Neue Glühlampe so einsetzen, dass sich beiden Nasen am Lampensockel in Aussparungen der Fassung setzen, dabei Glaskolben nicht berühren.
-
Fassung in Reflektor einsetzen, Fernlicht-Abdeckkappe ansetzen und schließen.
- Scheinwerferabdeckung einsetzen und mit Drehverschluss befestigen.
Nebelscheinwerfer \*
Wir empfehlen, den Lampenwechsel bei Ihrem Opel Partner durchführen zu lassen.

-
Motorhoube öffnen.
-
Scheinwerferabdeckung entfernen, siehe Seite 188, Bild 7490 V.
- Lampenfassung durch Drehen ausrasten.
- Glühlampe aus Fassung herausnehmen, dazu leicht drücken und drehen.
- Neue Glühlampe einsetzen, dabei Glaskolben nicht berühren.
- Fassung durch Drehen im Reflektor ein- rasten.
- Scheinwerferabdeckung einsetzen und mit Drehverschluss befestigen.










Rück-, Brems-, Blink-, Rückfahr-, Nebelschlussleuchte* Limousine
- Linke Seite
Zwei Druckknöpfe an Verkleidung des Reserverades ziehen, Verkleidung nach unten schwenken, Reserverad herausnehmen.
Rechte Seite
Verkleidung für Verbandskasten durch Drehen der Knöpfe öffnen.
- Sperrzunge seitlich am Lampenträger nach innen drücken, Lampenträger herausnehmen.
Anordnung der Lampen: oben: Blinklampe unten außen: Brems-/Rücklichtlampe unten innen: Rücklichtlampe

Lampen im Gepäckraumdeckel Kappe abziehen, dabei Sperrzungen zusammen drücken.

Sperrzungen des Lampenträgers oben und unten nach innen drücken, Lampenträger herausnehmen.
Anordnung der Lampen: oben: Rückfahrlampe unten: Nebelschlusslampe *
-
Glühlampe aus Fassung herausnehmen.
-
Neue Glühlampe einsetzen, dabei Glaskolben nicht berühren, Lampenträger einrasten, Kappe ansetzen und schließen.
192





- Abdeckung * im Gepäckraum mit Drehknopf öffnen und herausnehmen.
- Sperrzunge am Lampenträger drücken, Lampenträger herausnehmen Anord- nung der Lampen von oben nach unten: Bremslampe Blinklampe Rückfahrlampe Rücklicht-/Nebelschlusslampe *
- Glühlampe aus Fassung herausnehmen.
- Neue Glühlampe einsetzen, dabei Glaskolben nicht berühren, Lampenträger einrasten.

- Vorstehende Zunge zur Seite drücken, Lampengehäuse noch unten herausnehmen.

- Gegenüberliegende Zunge drücken, Lampengehäuse öffnen.
- Glühlampe durch Drehen aus Fassung herausnehmen.
- Neue Glühlampe einsetzen, dabei Glaskolben nicht berühren.
- Lampengehäuse schließen, einsetzen und einrasten.









- Gepäckraum öffnen.
- Beide Schrauben an der Unterseite des Hecktürgriffes herausdrehen. Lampeneinsatz herausnehmen.
- Glühlampe leicht in Richtung der federn- den Klemme drücken und herausneh- men.
- Neue Glühlampe einsetzen, dabei Glaskolben nicht berühren.
- Lampeneinsatz einsetzen und mit Schraubendreher befestigen.
- Beide Schrauben an der Unterseite des Hecktürgriffes herausdrehen. Lampeneinsatz herausnehmen.
- Glühlampe leicht in Richtung der federn- den Klemme drücken und herausneh- men.
- Neue Glühlampe einsetzen, dabei Glaskolben nicht berühren.
- Lampeneinsatz einsetzen und mit Schraubendreher befestigen.
Zusätzliche Bremsleuchte \*
Wir empfehlen, den Lampenwechsel bei Ihrem Opel Partner durchführen zu lassen.
-
Streuscheibe aus Gehäuse heraushebeln.
-
Glühlampe aus Fassung herausnehmen.
- Neue Glühlampe einsetzen, dabei Glaskolben nicht berühren.
- Streuscheibe ansetzen und einrasten.
Zusätzliche Bremsleuchte \*
Wir empfehlen, den Lampenwechsel bei Ihrem Opel Partner durchführen zu lassen.
194


Handschuhfachbeleuchtung, Gepäckraumleuchte

- Glühlompe leicht in Richtung der federnden Klemme drücken und herausnehmen.
- Neue Glühlampe einsetzen, dabei Glaskolben nicht berühren.
- Leuchte in Öffnung einsetzen und einrasten.
Instrumentenbeleuchtung, Info-Display-Beleuchtung \*
Wir empfehlen, den Lampenwechsel bei Ihrem Opel Partner durchführen zu lassen.


Gepäckraumleuchte
Vor Ausbau Türen schließen bzw. Kontaktschalter gedrückt halten, damit die Leuchte nicht unter Strom steht.
1. Leuchte mit Schraubendreher abdrücken und herausnehmen.
Vor Ausbau Türen schließen bzw. Kontaktschalter gedrückt halten, damit die Leuchte nicht unter Strom steht.
1. Leuchte mit Schraubendreher abdrücken und herausnehmen.







195





2550 Kontich – Belgien
Telefon 03-4 50 63 11
General Motors Danmark
Jaegersborg Alle 4
2920 Charlottenlund – Dänemark
Telefon 39 97 85 00
ADAM OPEL AG
Bahnhofsplatz 1
65423 Rüsselsheim – Deutschland
Telefon 0 61 42-77 50 00 oder 0 61 42-7 70
Vauxhall Motors Ltd.
Customer Care
00320 Helsinki – Finnland
Telefon Helsinki 61 58 81
95101 Argenteuil Cedex – Frankreich
Telefon 1-34 26 30 00
Opel Hellas S.A.
56 Kifisias Avenue & Delfon str.
Amarousion
151 25 Athen – Griechenland
Telefon 1-6 80 65 01
Opel Ireland Ltd.
In Luxemburg wenden Sie sich
bitte an die Opel Serviceabteilung in
Kontich – Belgien
Opel Nederland B.V.
Baanhoekweg 188
3361 GN Sliedrecht - Niederlande
Telefon 0 78-6 42 21 00
2027 Kjeller - Norwegen
Telefon 23 50 01 04
Opel Austria Vertriebs GmbH
Groß-Enzersdorfer Str. 59
1220 Wien – Österreich
Telefon 01-2 88 77 444 oder 01-2 88 77 0
General Motors Poland Sp. z o. o.
Domaniewska 41
06-672 Warschau - Polen
Telefon 0 22-606 17 00
Opel Portugal
Quinta da Fonte
164 74 Kista – Schweden
Telefon 08-632 85 00
Opel Suisse S.A.
Salzhausstraße 21
2501 Biel/Bienne – Schweiz
Telefon 0848 810 820 oder 0 32-3 21 51 11
28046 Madrid - Spanien
Telefon 900 20 25 20
Opel C & S spol. s.r.o.
Na Pankraci 26
140 00 Prag 4 - Tschechische Republik
Telefon 02-61 21-88 21
35861 Torbali/Izmir - Türkei
Telefon 02 32-8 53-14 53
2040 Budaörs – Ungarn
Telefon 06-23 446 100
In Albanien, Bosnien-Herzegowina,
Bulgarien, Jugoslawien, Kroatien,
Mazedonien, Rumänien und Slowenien
wenden Sie sich bitte an die Opel
Serviceabteilung in Budaörs – Ungarn
Tel. 00 36-23 446 100





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| Wartung, Inspektionssystem | Für die Betriebs- und Verkehrssicherheit und die Werterhaltung Ihres Fahrzeuges ist es wichtig, dass alle Wartungsarbeiten in den von Opel vorgeschriebenen Intervallen durchgeführt werden. Der nächste Inspektionstermin wird von Zeit- oder Kilometerintervallen bestimmt, je nachdem, was zuerst erreicht wird. Für Fahrzeuge, die wenig gefahren werden, bei häufigen Kaltstarts oder überwiegendem Stadt- und Kurzstreckenverkehr ist ein zusätzlicher Öl- und Filterwechsel empfehlenswert. | Weitere Informationen zur Wartung und zum Inspektionssystem finden Sie im Serviceheft. Es befindet sich im Handschuhfach. Wartungsarbeiten – ebenso wie Instandsetzungsarbeiten an Karosserie und Aggregaten – fachgerecht durchführen lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Dieser besitzt ausgezeichnete Kenntnisse über Opel Fahrzeuge und ist im Besitz der notwendigen Spezial-Werkzeuge sowie der jeweils aktuellen Service-Anweisungen von Opel. Um den Verlust von Garantieansprüchen auszuschließen, ist die Inanspruchnahme eines Opel Partners insbesondere während der Garantiezeit ratsam. Weitere Hinweise, siehe Serviceheft. Separater Korrosionsschutz-Service Einmal jährlich durchführen lassen. Entweder im Rahmen einer Jahresinspektion oder gesonderl, siehe Serviceheft. Um einen Verlust von Ansprüchen aus der Garantie gegen Durchrostung auszuschließen, empfehlen wir, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. |


Führen Sie olle Kontrollen im Motorraum (z. B. Kontrolle des Bremsflüssigkeitsstandes oder des Motorölstandes) wegen Verletzungsgefahr durch Zündspannung führende Kabel nur bei ausgeschalteter Zündung durch.
Das Kühlgebläse ist über einen Thermoschalter gesteuert, es kann deshalb auch bei ausgeschalteter Zündung unerwartet anlaufen, Verletzungsgefahr.
Elektronische Zündanlagen arbeiten mit sehr hoher elektrischer Spannung. Nicht berühren, Lebensgefahr.

Führen Sie selbst keine Instandsetzungen oder Einstell- und Wartungsarbeiten am Fahrzeug durch. Dies gilt insbesondere für Arbeiten am Motor, Fahrwerk sowie an sicherheitsbezogenen Teilen. Durch Unkenntnis könnten Sie gegen gesetzliche Bestimmungen verstoßen und durch unsachgemäßes Hantieren sich und andere Verkehrsteilnehmer gefährden.
Kontrolle und Nachfüllen von Flüssigkeiten
Zum leichteren Erkennen können die Verschlussdeckel zum Nachfüllen von Motoröl, des Kühlmittel-Ausgleichbehälters, des Vorratsbehälters für die Scheibenwaschanlage und die Scheinwerferwaschanlage * sowie der Griff des Ölmessstabes gelb sein.
Motoröl
Für den Motor eignen sich besonders die auf Seite 214 angegebenen Motorenöle. Diese qualitativ hochwertigen Öle sind für Sommer- und Winterbetrieb geeignet. Handelsübliche Öle entsprechender Qualitäts- und Viskositäts-Klasse können verwendet werden, unbedingt die Hinweise auf Seite 214 beachten.
Als Qualitätskriterium gelten die ACEA-Klassen.
Bei den handelsüblichen Markenölen sind die Hersteller dafür verantwortlich, dass die für Opel Fahrzeuge angebotenen Öl- sorten die erforderliche Eignung besitzen.






Motorölstand, Motorölverbrauch
Es ist technisch bedingt, dass jeder Motor Öl verbraucht. Der Motorölverbrauch kann erst nach längerer Fahrtstrecke beurteilt werden, er kann in der Anfangszeit (Einfahrphase) über dem angegebenen Wert liegen. Häufiges Fahren in hohen Drehzahlbereichen bewirkt einen Anstieg des Ölverbrauchs.
Deshalb alle 1000 km, insbesondere vor Antritt einer größeren Fahrt, Motorölstand kontrollieren.
Dies gilt auch für Fahrzeuge mit Check-Control *, bei denen der Ölstand automatisch überwacht wird, siehe Seite 40. Bei Displayanzeige „Ölstand prüfen“ Motorölstand mit dem Ölmessstab kontrollieren, gegebenenfalls Öl nachfüllen.

Motorölstandskontrolle,
Nachfüllen von Motoröl
Die Bilder zeigen die Kontrolle und das Nachfüllen bei einem 4-Zylinder-Otto-, beim 6-Zylinder-Diesel- und beim 6-Zylinder-Otto-Motor.
Prüfung nur bei waagerecht stehendem Fahrzeug und abgestelltem, betriebswarmem Motor. Vor Prüfung mindestens 5 Minuten warten, damit das im Umlauf befindliche Öl zur Ölwanne fließen kann.

Zur Kontrolle des Ölstandes abgewischten Ölmessstab bis zur Anschlagfläche am Griff einstecken. Nachfüllen, wenn der Ölstand bis kurz über die Nachfüllmarke MIN abgesunken ist.
Der Ölstand darf die obere Marke MAX am Messstab nicht überschreiten. Zuviel eingefülltes Öl muss abgelassen oder abgesaugt werden. Bei Ölstand über der Marke MAX besteht die Gefahr eines Motor- oder Katalysatorschadens.
Nachfüllmenge zwischen Marken MIN und MAX, siehe Seite 228.






Unbedingt Hinweise und Öltabelle auf Seite 214 beachten.
Füllmenge, siehe Seite 228.

Eine Stabilisierung des Ölverbrauchs stellt sich erst nach einigen tausend Kilometern Fahrstrecke ein, so dass erst von da an der wirkliche Verbrauch erkennbar wird.

Ölwechsel, Ölfilterwechsel
Die Abhängigkeit der Wechsel von Zeitintervallen oder km-Intervallen beachten, da das Öl nicht nur durch den Fahrbetrieb, sondern auch durch Alterung an Schmierfähigkeit verliert.
Wir empfehlen, den original Opel Ölfilter zu verwenden.
Gebrauchte Ölfilter und entleerte Öldosen gehören nicht in den Hausmüll. Wir empfehlen, den Öl- und Ölfilterwechsel bei einem Opel Partner durchführen zu lassen. Er kennt die Gesetzesauflagen über die Entsorgung von Altöl und sorgt somit für den Schutz der Umwelt und Ihrer Gesundheit.
201








Diesel-Kraftstofffilter bei Fahrzeugen mit Motor Y 22 DTH ^1)
Bei jedem Motorölwechsel Kraftstofffilter auf evtl. Wasserrückstände prüfen.
Behälter unter Filtergehäuse stellen. Schraube am Filterdeckel mit handelsüblichem Schraubendreher Torx T 30 lösen. Zum Ablassen der Wasserrückstände Rändelschraube unten am Filter ca. eine Umdrehung öffnen.
Das Filter ist entwässert, sobald Diesel-Kraftstoff an der unteren Rändelschraube austritt. Beide Schrauben wieder anziehen.
Kraftstofffilter niemals leerlaufen lassen! Das Kraftstoffsystem lässt sich nach Leer laufen nur mit großem Aufwand entlüftes siehe Seite 174. Hilfe einer Werkstatt in A spruch nehmen. Wir empfehlen, sich an I ren Opel Partner zu wenden.
Allgemeine Hinweise
Bei erschwerten Betriebsbedingungen, wie hoher Luftfeuchtigkeit (vorwiegend Küstengebiete), extrem hohen oder niedrigen Außentemperaturen sowie stark schwankenden Tages- und Nachttemperaturen, Filter in kürzeren Intervallen prüfen.
Kühlmittel
Während des Betriebes herrscht Überdruck im System. Deshalb kann die Temperatur kurzzeitig über 100 °C steigen.
Die Kühlerfüllung – auf Glykolbasis aufgebaut – bietet hervorragenden Korrosionschutz für das Köhl- und Heizungssystem und Gefrierschutz bis ca. -28 °C. Sie bleibt ganzjährig im Kühlsystem und braucht bei Fahrzeugen mit Otto-Motoren und Diesel-Motor Y 22 DTH ^1) nicht gewechselt werden. Bei Fahrzeugen mit Diesel-Motor Y 25 DT ^1) Kühlerfüllung nach den im Serviceheft angegebenen Wechselintervallen erneuern.
Es gibt Kühlerfrostschutzmittel, die bei Verwendung zu Schäden am Motor führen können. Informieren Sie sich! Wir empfehlen deshalb, bei Bedarf von Opel freigegebenen Kühlerfrostschutz zu verwenden.
Frostschutzmittel ist gesundheitsschädlich, deshalb nur im Originalbehälter und sicher vor Kindern aufbewahren.
Wir empfehlen, den Kühlmittelwechsel bei einem Opel Partner durchführen zu lassen. Er kennt die Gesetzesauflagen über die Entsorgung von Kühlmittel und sorgt somit für den Schutz der Umwelt und Ihrer Gesundheit.

^1) Verkaufsbezeichnung, siehe Seite 217.
202






Gefrier- und Korrosionsschutz
Kühlerfüllung vor Winterbeginn auf ihre Konzentration ausspindeln lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Der Gehalt an Kühlerfrostschutz muss einen Gefrierschutz bis ca. -28 °C gewährleisten. Zu geringe Frostschutzmittelkonzentration vermindert den Frostschutz und den Korrosionsschutz. Wenn notwendig, Frostschulzmittel ergänzen.
Wird bei Kühlmittelverlust mit Wasser aufgefüllt, Frostschutzmittelkonzentration ausspindeln und evtl. Frostschutzmittel beimischen lassen.
Kühlmittelspiegel
Wegen des geschlossenen Kühlsystems treten kaum Verluste auf. Deshalb ist es selten nötig, Kühlmittel nachzufüllen.

Der Kühlmittelspiegel im Ausgleichbehälter soll bei kaltem Kühlsystem etwas über der Markierung KALT/COLD stehen. Bei betriebswarmem Motor steigt er und sinkt bei Erkalten wieder ab. Sollte er dabei unter die Markierung absinken, so ist bis etwas über die Markierung nachzufüllen.
Vor Öffnen des Verschlusses Motor abkühlen lassen. Verschluss vorsichtig öffnen, so dass der Überdruck langsam entweichen kann, sonst besteht Verbrennungsgefahr.
Frostschutzmittel auffüllen. Ist kein Frost- schutzmittel verfügbar, mit sauberem Trinkwasser auffüllen, ersatzweise mit dest- illiertem Wasser.
Nach Auffüllen mit Trinkwasser oder destilliertem Wasser Frostschutzmittelkonzentration ausspindeln und evtl. Frostschutzmittel beimischen lassen. Ursache für Kühlmittelverlust beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden Verschluss beim Schließen bis zum Anschlag festdrehen.
Kühlmitteltemperatur
Die Kühlmitteltemperatur wird aus physikalischen Gründen nur bei ausreichendem Kühlmittelstand angezeigt.
Während des Betriebes herrscht Überdruck im System. Deshalb kann die Temperatur über 100 °C steigen.
Bei Temperaturanzeige im roten Bereich (Warnfeld) bzw. Aufleuchten der Kontrollleuchte für Kühlmittel-Temperatur 🚗 Kühlmittelstand sofort überprüfen.
■ Kühlmittelstand zu niedrig:
Kühlmittel nachfüllen, hierzu unbedingt die Hinweise unter „Gefrier- und Korrosionsschutz“ und „Kühlmittelspiegel“ beachten. Ursache des Kühlmittelverlustes beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Kühlmittelstand in Ordnung: Ursache der erhöhten Kühlmitteltemperatur beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.









Bremsflüssigkeitsstand
Vorsicht – Bremsflüssigkeit ist giftig und ötzend. Fernhalten von Augen, Haut, Gewebe und lackierten Flächen. Direkter Kontakt kann Verletzungen und Beschädigungen verursachen.
Der Bremsflüssigkeitsstand darf im Behälter die Marke MAX nicht über- und die Marke MIN nicht unterschreiten.
Es gibt Bremsflüssigkeit, die bei Verwendung zu Schäden oder verminderter Bremswirkung führen kann. Informieren Sie sich! Wir empfehlen deshalb, bei Bedarf von Opel freigegebene Hochleistungsbremsflüssigkeit zu verwenden.
Dabei ist auf äußerste Sauberkeit zu achten, da eine Verunreinigung der Bremsflüssigkeit zu Funktionsstörungen der Bremsanlage führen kann.
Nach Korrektur des Bremsflüssigkeitsstandes Ursache für den Bremsflüssigkeitsverlust beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Bremsflüssigkeitswechsel
Bremsflüssigkeit ist hygroskopisch, d. h. sie nimmt Wasser auf. Durch starke Erwärmung beim Bremsen, z. B. auf langen Passabfahrten, können aus dem Wasser Dampfblasen entstehen, die somit die Bremswirkung (abhängig vom Wasseranteil) beeinträchtigen.
Deshalb die im Serviceheft angegebenen Wechselintervalle einhalten.
Wir empfehlen, den Bremsflüssigkeitswechsel bei einem Opel Partner durchführen zu lassen. Er kennt die Gesetzesauflagen über die Entsorgung von Bremsflüssigkeit und sorgt somit für den Schutz der Umwelt und Ihrer Gesundheit.
Scheibenwischer
Klare Sicht ist für sicheres Fahren unerlässlich.
Deshalb regelmäßig Scheibenwischer und Scheinwerferwaschanlage ✦ auf ihre Reinigungswirkung überprüfen.
Bei verschmutzten Scheiben vor Einschalten der Scheibenwischer oder Wischautomatik mit Regensensor ✦ zuerst Scheibenwaschanlage betätigen, um Verschleiß der Wischerblätter zu vermeiden.
Scheibenwischer oder Wischautomatik mit Regensensor * bei vereisten Scheiben nicht einschalten, da die Wischlippen oder das Wischersystem beschädigt werden können.
204










Wir empfehlen, festgefrorene Scheibenwischer mit Opel Entfrosterspray zu lösen. Schmierende Wischer können mit einem weichen Tuch und Opel Reinigungs- und Frostschutzmittel gereinigt werden.
Wischerblätter mit verhärteten, rissigen oder mit Silikon behafteten Wischlippen müssen ersetzt werden. Das kann nach starker Belastung durch Eis, Streusalz, Wärme oder falscher Anwendung von Pflegemitteln erforderlich sein.
Scheibenwischer oder Wischautomatik mit Regensensor * in Auto-Waschanlagen ausschalten, siehe Seiten 16, 210.

Um eine einwandfreie Funktion des Regensensors * zu gewährleisten, muss das Sensorfeld frei von Staub und Schmutz sein, deshalb Scheibenwaschanlage in regelmäßigen Abständen betätigen. Fahrzeuge mit Regensensor * sind erkennbar am Sensorfeld oben an der Windschutzscheibe.

Wischerarm anheben. Entriegelungshebel betätigen und Wischerblatt aushängen.
205










Scheibenwaschanlage, Scheinwerferwaschanlage \*
Einfüllöffnung des Vorratsbehälters für Scheibenwaschanlage, Scheinwerferwaschanlage * und Heckscheibenwaschanlage * befindet sich – von vorn gesehen – rechts vor dem Kühler.
Nur sauberes Wasser einfüllen, damit die Düsen nicht verstopfen. Um die Reinigungswirkung zu erhöhen, empfehlen wir, etwas Opel Reinigungs- und Frostschutzmittel beizufügen.
Die Scheibenwaschanlage und Scheinwerferwaschanlage bleiben im Winter frostsicher:
| Gefrierschutz bis | Mischungsverhältnis Opel Reinigungs- und Frostschutzmittel zu Wasser |
| -5^ 1:3 | |
| -10^ 1:2 | |
| -20^ 1:1 | |
| -30^ 2:1 |
Beim Schließen Deckel fest rundum über den Bördelrand drücken.
206














Wir empfehlen, den Batteriewechsel bei einem Opel Partner vomehmen zu lassen. Er kennt die Gesetzesauflagen über die Entsorgung von Altbatterien und sorgt somit für den Schutz der Umwelt und Ihrer Gesundheit.
Abstellen des Fahrzeuges über mehr als 4 Wochen kann zur Entladung der Batterie führen. Die Lebensdauer der Batterie kann sich dadurch verkürzen. Doher Batterie durch Abklemmen des Minuspols vom Bordnetz trennen (Diebstahlwarnanlage ist dann außer Funktion). Die Sperre des Radios muss aufgehoben werden, siehe Radio-Bedienungsanleitung. Die gespeicherten Werte des Bordcomputers werden gelöscht. Anschluss der Batterie nur bei ausgeschalteter Zündung vornehmen. Nach Anschluss der Batterie sind Einstellung von Datum und Uhrzeit im Info-Display, sowie die Aktivierung der Fenster- und Schiebedachelektronik erforderlich.
Zum Schutz vor Entladung der Batterie schalten sich einige Verbraucher, z. B. die Innenbeleuchtung, nach ca. 30 Minuten automatisch aus.
Durch nachträglichen Einbau von elektrischem oder elektronischem Zubehör kann die Batterie zusätzlich belastet bzw. entladen werden. Wir empfehlen, sich von einem Opel Partner über technische Möglichkeiten, z. B. den Einbau einer leistungsstärkeren Batterie, beraten zu lassen.
Schutz der elektronischen Bauelemente
Um Störungen an den elektronischen Bauteilen der elektrischen Anlage zu vermeiden, niemals bei laufendem Motor oder bei eingeschalteter Zündung die Batterie an- oder abklemmen. Motor nie bei abgeklemmter Batterie starten, z. B. beim Anlassen mit Starthilfekabeln.
Batterie vor Ladung vom Bordnetz trennen: zuerst Minus-, dann Pluskabel abnehmen. Die Polarität der Batterie, d. h. die Anschlüsse für Plus- und Minuskabel, dürfen nicht vertauscht werden. Beim Anschluss zuerst Plus-, dann Minuskabel befestigen.
Um Beschädigungen des Fahrzeuges zu vermeiden, dürfen keine Veränderungen an elektrischen Systemen vorgenommen werden, z. B. Anschluss zusätzlicher Verbraucher oder Eingriff in elektronische Steuergeräte (Chip-Tuning).
Elektronische Zündanlagen arbeiten mit sehr hoher elektrischer Spannung. Nicht berühren, Lebensgefahr.
207













Auf den Lack wirken Umwelteinflüsse ein: Z. B. laufender Witterungswechsel, Industrieabgase und -staub sowie Auftausalze. Fahrzeug deshalb regelmäßig waschen und konservieren. Wählen Sie bei Benutzung von Waschanlagen ein Programm mit Wachskonservierung.
Vogelkot, tote Insekten, Baumharze, Blütenstaub u.ä. sofort abwaschen, da sie aggressive Bestandteile enthalten, die Lockschäden verursachen können.
Bei Benutzung von Waschanlagen die einschlägigen Anweisungen der Waschanlagenhersteller beachten. Scheibenwischer bzw. Wischautomatik mit Regensensor ✱ und Heckscheibenwischer ✱ müssen ausgeschaltet sein, siehe Seite 16. Antennenstab ✱ und Dachgepäckträger ✱ abschrauben.
Wenn Sie Ihr Fahrzeug von Hand waschen, Innenbereiche der Kotflügel gründlich ausspülen.
Kanten und Folze an geöffneten Türen, Hauben und von diesen verdeckte Bereiche reinigen.
Fahrzeug gründlich abspülen und able- dern. Leder öfters auswaschen. Für Lack- und Fensterflächen verschiedene Leder verwenden: Konservierungsmittelrückstän- de auf den Scheiben führen zu Sichtbehinderungen.
Länderspezifische Verordnungen beach- ten.
Konservieren
Konservieren Sie regelmäßig, insbesondere nach jedem Shampooinieren, spätestens wenn Wasser nicht mehr abperlt. Der Lack trocknet sonst aus.
Lassen Sie es nie so weit kommen! Eine Konservierung verhindert, dass chemische Einflüsse wirksam werden können.
Kanten und Falze an geöffneten Türen, Hauben und von diesen verdeckte Bereiche ebenfalls konservieren.
Polieren
Polieren ist nur dann erforderlich, wenn die Lackierung mit festen Substanzen behaftet oder matt und unansehnlich geworden ist.
Lackpolitur mit Silikon bildet einen abweisenden Schutzfilm, der ein Konservieren erübrigt.
Kunststoff-Karosserieteile nicht mit Konservierungs- und Poliermitteln behandeln. Metalleffekt-Lackierungen mit Metallicwachs pflegen.
Felgen
Zur Reinigung von Felgen verwenden Sie einen pH-neutralen Felgenreiniger.
Felgen sind lackiert und können mit den gleichen Mitteln gepflegt werden wie die Karosserie. Zur Pflege von Leichtmetallfelgen empfiehlt sich Leichtmetall-Felgenpfleger.



210




Kleine Lackschäden wie Steinschläge, Krotzer usw. mit dem Opel Lackstift oder mit Opel Spray- und Tupffarbe sofort beseitigen, bevor sich Rost bildet. Sollte sich schon Rost gebildet haben, Ursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Beachten Sie auch die der Fahrbahn zugewandten Flächen und Kanten, auf denen der Rost sich lange unbemerkt entwickeln könnte.
Teerflecke
Teerflecke nicht mit harten Gegenständen, sondern mit Teerentferner-Spray sofort entfernen. Auf Scheinwerfer- und Leuchtenabdeckungen der Außenbeleuchtung Teerentferner-Spray nicht anwenden.
Außenbeleuchtung
Scheinwerfer- und Leuchtenabdeckungen sind aus Kunststoff. Sollte deren Reinigung bei der Fahrzeugwösche nicht ausreichen, mit Auto-Shampoo säubern. Keine scheuernden oder ätzenden Mittel, keine Eiskratzer verwenden und nicht trocken säubern.
Kunststoff- und Gummiteile
Sollte die Reinigung der Kunststoff- und Gummiteile bei der Fahrzeugwäsche nicht ausreichen, empfiehlt sich eine Behandlung mit Innenreiniger. Keine anderen Mittel, insbesondere keine Lösungsmittel oder Kraftstoff verwenden.
Keine Reinigung mit Hochdruckstrahler vornehmen.
Räder und Reifen
Keine Reinigung mit Hochdruckstrahler vornehmen.
Innenraum und Polsterung
Innenraum einschließlich Instrumentenabdeckung und Verkleidungen mit Innenreiniger säubern.
Die Stoffpolsterung reinigen Sie am besten mit Staubsauger und Bürste. Zum Entfernen von Flecken Innenreiniger verwenden, für Stoff und Kunstleder geeignet.
Zum Reinigen von Geweben und Teppichen, der Instrumentenabdeckung sowie der Lederausstattung * im Fahrzeuginnenraum keine Reinigungsmittel wie Aceton, Tetrachlarkohlenstoff, Lackverdünner, Lackentferner, Nagellackentferner, keine Wäscheseife oder Bleichmittel verwenden. Auch Benzin ist ungeeignet.
Sicherheitsgurte
Sicherheitsgurte immer sauber und trocken halten.
Für die Reinigung genügt lauwarmes Wasser oder Innenreiniger.
Fensterscheiben
Bei der Reinigung von heizbaren Heckscheiben Heizleiter auf der Innenseite der Heckscheibe nicht beschädigen.
Geeignet ist ein weicher, nicht fasernder Lappen oder ein Fensterleder unter Verwendung von Scheibenreiniger und Insektenentferner.
Zum Enteisen von Scheiben eignet sich Opel Reinigungs- und Frostschutzmittel.
Zur mechanischen Eisentfernung handelsüblichen scharfkantigen Eiskratzer verwenden. Kratzer fest auf die Scheibe pressen, damit kein Schmutz unter den Kratzer gelangen und die Scheibe zerkratzen kann.





Scheibenwischerblätter
Schmierende Wischerblätter können mit einem weichen Tuch und Opel Reinigungs- und Frostschutzmittel gereinigt werden, wenn nötig, ersetzen, siehe Seite 204.
Schlösser
Die Schlösser sind werkseitig mit einem hochwertigen Schließzylinderfett geschmiert. Opel Schließzylinderfett verhindert ein Einfrieren der Schlösser. Enteisungsmittel nur in zwingenden Fällen verwenden, sie wirken entfettend und beeinträchtigen die Funktion der Schlösser. Nach Verwendung von Enteisungsmitteln die Schlösser neu einfetten lassen.
Motorraum
Wichtige Bereiche des Motorraums sind werkseitig mit einem hochwertigen, glatten Schutzlack – als Dauerschulz – konserviert. In Fahrzeugfarbe lackierte Flächen im Motorraum wie alle anderen lackierten Flächen pflegen. Motorwäsche nur in zwingenden Fällen durchführen. Vor einer Motorwäsche Lichtmaschine und Bremsflüssigkeitsbehälter mit Plastikhüllen abdecken.
Bei der Motorwäsche mit Dampfstrahler den Dampfstrahl nicht auf Bauteile des Antiblockiersystems *, der elektronischen Klimaautomatik, des Riementriebs und seiner Bauteile richten.
Bei der Motorwäsche wird auch nachträglich aufgebrachtes Schutzwachs entfernt. Lassen Sie deshalb nach der Wäsche Motor, im Motorraum befindliche Teile der Bremsanlage, Achselemente mit Lenkung sowie Karosserieteile und -hohlräume gründlich mit Schutzwachs konservieren. Wir empfehlen, sich hierzu an Ihren Opel Partner zu wenden.
Keine Reinigung mit Hochdruckstrahler vornehmen.
Unterboden
Werkseitig ist in den Schleuderbereichen der Räder einschließlich der Unterbodenlängsseiten ein PVC-Unterbodenschutz aufgebracht, der als Dauerschutz keiner besonderen Wartung bedarf. Die nicht von PVC bedeckten Flächen der Fahrzeugunterseite sind mit einer dauerhaften Schutzwachsschicht versehen.
Bei Fahrzeugen, die häufig in Waschanlagen mit Unterbodenwäsche gepflegt werden, kann die Schutzwachsschicht durch schmutzlösende Waschzusätze stark belastet werden. Deshalb Unterboden nach dem Waschen kontrollieren und gegebenenfalls wachsen lassen. Vor Beginn der kalten Jahreszeit PVC-Schicht und Schutzwachsschicht prüfen und, wenn nötig, ausbessern lassen.
Vorsicht, handelsübliche Bitumen-Kautschuk-Materialien können die PVC-Schicht schädigen. Wir empfehlen, Arbeiten am Unterboden von einem Opel Partner durchführen zu lassen. Er hat Kenntnis vorgeschriebener Materialien und Erfahrung über deren Verarbeitung.
Nach der kalten Jahreszeit sollte zur Entfernung des am Unterboden haftenden Schmutzes, der auch noch mit Salz angereichert sein kann, unbedingt eine Unterbodenwäsche vorgenommen werden. Schutzwachsschicht prüfen und, wenn nötig, ausbessem lassen.










Fahrzeugpapiere, Typschild
Die technischen Daten sind nach EG-Normen ermittelt. Änderungen vorbehalten. Angaben in den Fahrzeugpapieren haben stets Vorrang gegenüber Angaben in der Betriebsanleitung.
Das Typschild ist am rechten Vordertürrahmen angebracht.

Das Typschild kann bei einer anderen Ausführung auch rechts vor dem Kühler angebracht sein.
Angaben auf dem Typschild:
1 Hersteller
2 Genehmigungsnummer
3 Fahrzeug-Identifizierungsnummer
4 zulässiges Gesamtgewicht
5 zulässiges Zuggesamtgewicht
6 maximal zulässige Vorderachslast
7 maximal zulässige Hinterachslast
8 Fahrzeugspezifische bzw
länderspezifische Angaben
213




Die Fahrzeug-Identifizierungsnummer ist auf dem Typschild (siehe vorige Seite) und auf der rechten Seite im Boden des Fahrzeuges zwischen Vordertür und Sitz unter einer Abdeckung eingeprägt.
Die Fahrzeug-Identifizierungsnummer kann bei einer anderen Ausführung auch auf der Instrumententafel angebracht sein. Motorkennzeichnung und Motornummer: auf der linken Motorseite im Kurbelgehäuse eingeschlagen.
Kühlmittel, Bremsflüssigkeit, Öle
Wir empfehlen, zum Nachfüllen von – Kühlmittel,
- Bremsflüssigkeit,
– Schaltgetriebeöl,
– Automatik-Getriebeöl,
- Servolenkungsöl sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Er wird jederzeit das richtige Produkt verwenden.
Achtung: Die Verwendung nicht geeigneter Flüssigkeiten kann zu schwerwiegenden Schäden am Fahrzeug führen.
Motoröle
Wir empfehlen die Verwendung von Opel Motorenölen mit folgenden Qualitäten und Viskositäten:
ACEA A3/B3 SAE 0W-30
- oder -
ACEA A3/B3 SAE 5W-40
- oder -
ACEA A3/B3 SAE 10W-40
Einsatzbereiche in Abhängigkeit von der Außentemperatur, siehe Bild auf der nächsten Seite.
Bei Verwendung von handelsüblichen Motorölen sind grundsätzlich nur Öle zulässig, die mindestens den Qualitäten gemäß folgender Tabelle entsprechen.
| Motoren | Öle neuer Technologie |
| Otto | ACEA- A3ACEA- A3 /B3ACEA- A3 /B3 /B4 |
| Diesel ACEA- B3 | ACEA- A3 /B3ACEA- A3 /B3 /B4 |
Es sind nur die Viskositätsklassen SAE 10 W-30 (oder größer als 30) oder SAE 5 W-30 (oder größer als 30) oder SAE 0 W-30 (oder größer als 30) zulässig.
Einsatzbereiche in Abhängigkeit von der Außentemperatur, siehe Bild auf der nächsten Seite.
Motoröle, die ausdrücklich als Diesel-Moto-ren-Öle bezeichnet werden, sind für Otto-Motoren nicht geeignet.
Sollten die hier genannten Motoröle in Ihrem Land nicht verfügbar sein, beachten Sie weitere Hinweise in Ihren Serviceheft.







Informationen zur Ölqualität nach ACEA
Die Association des Constructeurs Européens d'Automobiles teilt Motoröle nach ihrem Leistungsvermögen (Qualität) ein.
Die Kennzeichnung der Klassen erfolgt mit Buchstaben und Zahlen, z. B. A3.
Der Buchstabe gibt den Anwendungsbereich an:
A = Otto-Motoren in Personenwagen
B = Diesel-Motoren in Personenwagen
E = Diesel-Motoren in Lastwagen
Die Zahl gibt die Qualität in numerisch ansteigender Ordnung an.

bar
| Category | Value | |---|---| | A | -20 | | B | -10 | | A,B | -20 | | A,B | -30 | | SAE 10 W-30, 10 W-40, 10 W-50 | 40 | | SAE 10 W-30, 10 W-40, 10 W-50 | 60 | | SAE 5 W-30, 5 W-40, 5W-50 | 80 | | SAE 0 W-30, 0 W-40 | 100 |Informationen zur Ölqualität nach SAE
Motor- und Getriebeöle werden von der Society of Automobil Engineers nach ihrer Viskosität in SAE-Klassen eingeteilt. Viskosität ist das Maß für die innere Reibung des Öls beim Fließen in Abhängigkeit von der Temperatur.
Die SAE-Klasse gibt keine Auskunft über die Qualität des Öls, sondern ausschließlich einen Hinweis auf den Einsatzbereich des Öls in Abhängigkeit von der Außentemperatur, siehe Bild.
Die erste Zahl gibt die Viskosität bei tiefer Temperatur (Kaltstartverhalten) an. Die zweite Zahl gibt die Viskosität bei hoher Temperatur an.
Kein Ölwechsel bei kurzzeitigen Temperaturschwankungen.
A - SAE-Klassen für Otto-Motoren
B - SAE-Klassen für Diesel-Motoren













| VerkaufsbezeichnungMotorkennzeichnung | 2.2 16VZ 22 XE | 2.6 V6Y 26 SE | 3.2 V6Y 32 SE | |
| Z | y | I | i | n |
| Bohrung (mm ø) 86,0 83,2 87,5 | ||||
| Hub (mm) 94,6 79,6 88,0 | ||||
| Hubvolumen ( cm^3 ) | 2198 | 2597 | ||
| Nutzleistung (kW)bei min^-1 | 1065400 | 1326000 | 1606000 | |
| Drehmoment (Nm)bei min^-1 | 2054000 | 2403400 | 2903400 | |
| Verdichtung 10,5 10,0 10,0 | ||||
| Oktanbedarf ( ROZ ) ^1) unverbleitoder unverbleitoder unverbleit | 95 (S)98 (SP) ^2) 91 (N) ^2)(3) | 95 (S)98 (SP) ^2) 91 (N) ^2)(4) | 95 (S)98 (SP) ^2) 91 (N) ^2)(4) | |
| Zulässige Höchstdrehzahl,Dauerbetrieb ( min^-1 ) ca. 6500 6600 6600 | ||||
| Ölverbrauch (l/1000 km) 0,6 0,6 0,6 | ||||
3175
d

1) Genomte Qualitätskraftstoffe, z. B. unverbleit DIN EN 228; N = Normal, S = Super, SP = Super Plus; fett gedruckter Wert: Empfohlener Kraftstoff.
2) Kloptregelung stellt Zündung abhängig von getankter Kraftstoffsorte (Oktanzahl) automatisch ein.
“ Falls keine unverbleiten Superkraftstoffe verfügbar sind, ist unter Vermeidung hoher Motorlast oder Vollastfahrt sowie Bergfahrten mit Anhängelast
oder hoher Zuladung die Verwendung von unverbleitem Normalkraftstoff mit 91 ROZ möglich.
4) Bei Verwendung von 91 ROZ serious Leistungs und Drehmeneatverluste
Bei Verwendung von 91 ROZ gennige Leistungs- und Drehmomentverluste.
216







| VerkaufsbezeichnungMotorkennzeichnung | 2.2 DTI 16VY 22 DTH | 2.5 DTIY 25 DT |
| Zylinderzahl 46 | ||
| Bohrung (mm ø) 84,0 80,0 | ||
| Hub (mm) 98,0 82,8 | ||
| Hubvolumen ( cm^3 ) | 2171 | |
| Nutzleistung (kW)bei min^-1 | 81/88^1) 4000 | 1104000 |
| Drehmoment (Nm)bei min^-1 | 2801600 bis 2500 | 3001750 bis 3000 |
| Verdichtung 18,5 17,5 | ||
| Cetanbedarf ( CZ)^2) | 49(D)^3) | 49(D)^3) |
| Zulässige Höchstdrehzahl,Dauerbetrieb ( min^-1 ) co. 5000 4900 | ||
| Ölverbrauch (l/1000 km) 0,6 0,6 | ||



2497



1) Länderspezifische Ausführung.
^2) Genomte Qualitätskraftstoffe, z. B. Diesel DIN EN 590; fett gedruckter Wert: empfahlener Kraftstoff.
^1) Wert kann bei Winterkraftstoffen unterschritten werden.
217







Fahrwerte (ca. km/h), Limousine
| Motor^1) | Z 22 XE Y 26 SE Y 32 SE | ||
| Höchstgeschwindigkeit ^2) | |||
| Schaltgetriebe | 210 | 229 | - |
| Automatisches Getriebe | 206 | 224 | 240 |
| Motor^1) | Y 22 DTH Y 25 DT | ||
| Höchstgeschwindigkeit ^2) | |||
| Schaltgetriebe | 190/195 ^3) | 208 | |
| Automatisches Getriebe | - | 206 | |
Fahrwerte (ca. km/h), Caravan
| Motor^1) | Z 22 XE Y 26 SE Y 32 SE | ||
| Höchstgeschwindigkeit ^2) | |||
| Schaltgetriebe | 202 | 221 | - |
| Automatisches Getriebe | 198 | 216 | 232 |
| Motor^1) | Y 22 DTH Y 25 DT | ||
| Höchstgeschwindigkeit ^2) | |||
| Schaltgetriebe | 185/190^3) | 200 | |
| Automatisches Getriebe | - | 200 | |
1) Verkoufsbezeichnung, siehe Seiten 216, 217.
2) Die Höchstgeschwindigkeit ist erreichbar bei maximal halber Zulodung. Sonderausstattungen können die angegebene Höchstgeschwindigkeit
vermindem
3) Länderspezifische Ausführung.
1) Verkoufsbezeichnung, siehe Seiten 216, 217.
2) Die Höchstgeschwindigkeit ist erreichbar bei maximal halber Zulodung. Sonderausstattungen können die angegebene Höchstgeschwindigkeit
vemindem
3) Länderspezifische Ausführung.
1) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 216, 217.
2) Die Höchstgeschwindigkeit ist erreichbar bei maximal halber Zuladung. Sonderausstattungen können die angegebene Höchstgeschwindigkeit vermindern.
3) Länderspezifische Ausführung.
218








Kraftstoffverbrauch (ca. l/100 km), CO₂-Emission (ca. g/km), Limousine
| Motor^1) | Z 22 XE Y 26 SE Y 32 SE | ||
| Schaltgetriebe/Automatisches Getriebe | |||
| städtisch | 14,0/14,8 | 14,9/16,4 | -/16,8 |
| außerstädtisch | 7,1/ 7,7 | 8,3/ 8,6 | -/ 8,9 |
| insgesamt | 9,6/10,3 | 10,7/11,5 | -/11,8 |
| CO_2 | 231/ 248 | 257/ 276 | -/ 284 |
| Motor^1) | Y 22 DTH Y 25 DT | ||
| Schaltgetriebe/Automatisches Getriebe | |||
| städtisch | 9,4/- | 9,7/11,2 | |
| außerstädtisch | 5,6/- | 5,6/ 6,0 | |
| insgesamt | 7,0/- | 7,1/ 7,9 | |
| CO_2 | 189/- | 192/ 213 | |




^1) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 216, 217.
220









Kraftstoffverbrauch (ca. l/100 km), CO₂-Emission (ca. g/km), Caravan
| Motor^1) | Z 22 XE Y 26 SE Y 32 SE | ||
| Schaltgetriebe/Automatisches Getriebe | |||
| städtisch | 14,1/14,9 | 15,0/16,5 | -/16,9 |
| außerstädtisch | 7,3/ 7,9 | 8,5/ 8,7 | -/ 9,0 |
| insgesamt | 9,8/10,5 | 10,9/11,6 | -/11,9 |
| CO_2 | 236/ 252 | 262/ 279 | -/ 286 |
| Motor^1) | Y 22 DTH Y 25 DT | ||
| Schaltgetriebe/Automatisches Getriebe | |||
| städtisch | 9,5/- | 9,9/11,3 | |
| außerstädtisch | 5,7/- | 5,8/ 6,1 | |
| insgesamt | 7,1/- | 7,3/ 8,0 | |
| CO_2 | 192/- | 197/ 216 | |




^1) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 216, 217.


221




Gewichte (kg), Tabelle 1, Leergewicht ^1)
| Fahrzeug Motor | 2) | LimousineSchaltgetriebe AutomatischesGetriebe | CaravanSchaltgetriebe AutomatischesGetriebe |
| Classic | Z 22 XE 1605 1613 1665 1685 | ||
| Y 26 SE 1685 1705 1733 1733 | |||
| Y 32 SE 1690 1710 1733 1733 | |||
| Y 22 DTH 1670 – 1730 – | |||
| Y 25 DT 1685 1695 1733 1733 |
Gewichte (kg), Tabelle 2, Mehrgewicht der Ausstattungsvarianten
| Motor^21 | Z 22 XE Y 26 SE Y 32 SE Y 22 DTH Y 25 DT |
| Elegance | 31 31 31 31 31 |
| Sport | 27 21 21 27 21 |
| Executive | 45 45 45 45 45 |
Gewichte (kg), Tabelle 3, schweres Zubehör
Zubehör Schiebedach Anhängerzugvorrichtung, Limousine Anhängerzugvorrichtung, Caravan
Gewicht 20 24 32
1) Nach EG-Richtlinie einschließlich angenommener Gewichte für Fahrer (68 kg), Gepäck (7 kg) und aller Flüssigkeiten (Tank 90 % gefüllt).
2) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 216, 217.
1) Nach EG-Richtlinie einschließlich angenommener Gewichte für Fahrer (68 kg), Gepäck (7 kg) und aller Flüssigkeiten (Tank 90 % gefüllt). 2) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 216, 217.
1) Nach EG-Richtlinie einschließlich angenommener Gewichte für Fahrer (68 kg), Gepäck (7 kg) und aller Flüssigkeiten (Tank 90 % gefüllt). 2) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 216, 217.
1) Nach EG-Richtlinie einschließlich angenommener Gewichte für Fahrer (68 kg), Gepäck (7 kg) und aller Flüssigkeiten (Tank 90 % gefüllt). 2) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 216, 217.

223





















































other
Fortsetzung: Reifenluftdruck (Überdruck) in bar¹) | Caravan Reifenluftdruck | bei Belastung bis 3 Personen | Reifenluftdruck bei voller Belostung | | :--- | :--- | :--- | | Motor²) | Reifen vorn hinten vorn hinten | | | Z 22 XE, Y 22 DTH, Y 25 DT | 195/65 R 15, 205/65 R 15, 225/55 R 16, 235/45 R 17 | 2,1 2,3 2,8 3,3 | | Y 26 SE 205/65 R 15, 225/55 R 16, 235/45 R 17, 195/65 R 15 (M+S) | | 2,1 2,3 2,8 3,3 | | Y 32 SE 205/65 R 15, 225/55 R 16, 235/45 R 17, 195/65 R 15 (M+S) | | 2,1 2,3 2,8 3,3 | | Limousine, Caravan Motor Reifen Limousine Caravan | | alle außer Y 32 SE | Reserverad bzw. Notrad³) | 2,9 3,3 | | Y 32 SE Reserverad bzw. Notrad³) | | 3,1 | 3,3 | 1 bar entspricht 100 kPa. 2 Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 216, 217. 3 Hinweise zum Notrad; siehe Seiten 164, 181. 226| Elektrische Anlage | |
| Batterie, Spannung 12 Volt | |
| Kapazität | 66 Ah / 70 Ah * / 85 Ah * |
| Opel Zündkerzen, bei Wechsel, Fahrzeuge mit Otto-Motor Katalog-Nummer | 12 14 0001) |
| Batterie für Funkfernbedienung CR 20 32 | |
| 1) Diese Nummer kann im Laufe der Zeit durch eine andere ersetzt werden, die Opel Partner werden jederzeit das richtige Produkt verwenden. | |
Füllmengen (ca. Liter)
| Motor^1) | Z 22 XE Y 26 SE, Y 32 SE | Y 22 DTH Y 25 DT | ||||||
| Kühlsystem bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe mit automatischem Getriebe | 9,4 | 9,7 | 7,9 | 10,2 | ||||
| 9,2 | 9,5 | - | 10,0 | |||||
| K | r | a | f | t | s | t | o | f |
| Motoröl mit Filterwechsel zwischen MIN und MAX des Ölmesstabes | 4,5 | 6,0 | 5,5 | 6,5 | ||||
| 1,0 | 1,0 | 1,0 | 1,5 | |||||
| Behälter für Scheibenwaschanlage mit Scheinwerferwaschanlage | 3,0 | 3,0 | 3,0 | 3,0 | ||||
| 6,4 | 6,4 | 6,4 | 6,4 | |||||
^1) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 216, 217.
228






other
Abmessungen (ca. mm) | Measurement | Value | | :--- | :--- | | Länge über alles 4898 4898 | 100 | | Breite über alles 1776 1776 | 100 | | Breite mit zwei Außenspiegeln 2041 2041 | 100 | | Höhe über alles 1455 1505/1545 | 100 | | Radstand 2730 2730 | 100 | | Wendekreisdurchmesser² | 100 | | Mit Dachreling. Angaben in m. | 100 |



























| Stichwortverzeichnis | A | Außentemperaturanzeige 37 |
| Abblendlicht 14, 118 Glühlampenwechsel 188, 190 Abgasanlage 151 Abgase 21, 151 Abgaskontrolleuchte 150 Ablagefächer 77 Abmessungen 229 ABS (Antiblockiersystem) 162 Abschleppen 176 Abschleppöse 177 Abstellen des Fahrzeuges 23, 208 Airbag 86 Alarm 61 Altöl 201 Anhängerbetrieb 140, 168 Anlassen des Motors 9, 21, 51, 174 Anlassschalter 9 Anschieben, Anschleppen 174 Anzugsdrehmoment 224 Aquaplaning 166 Armaturentafel, siehe Instrumententafel Ascher 76, 120 Auslandsfahrt 146, 196, 197 Mautanlagen 48 Scheinwerfer 121 Auspuff, siehe Abgasanlage Außenspiegel 8, 117 | Automotisch abblendender Innenspiegel 8 Automatisches Getriebe 20 Fahrprogramme 136 Kickdown 137 Störung 138 Stromunterbrechung 139 Wählhebel 20 Winterprogramm 136 | |
| B | C | E |
| Batterie 141, 207, 227 Stromunter- brechung 33, 56, 123, 139 Batteriewechsel, Funkfernbedienung 53, 227 Beheizte Sitze 132 Beifahrer-Airbag 86 Beladung 74, 170, 222 Beleuchtung 14, 118 Auslandsfahrt 121 Belüftung 128, 131 Benzin 146, 216, 217 Beschlagen der Scheiben 130 Betriebstemperatur 141 Bleifreier Kraftstoff 146, 148, 216 Blinker 15 Glühlampenwechsel 191, 192 Bordcomputer 42 Bremsen 159 ABS 162 Bremsflüssigkeit 204 Bremskraftverstärker 140 Bremsleuchten 192 Fußbremse 160 Hondbremse 161 Bremssystem 159 | Car Pass 4 Check-Control 40 CO₂-Emission 219 Codenummer 4 Color-Info-Display 33 Dachgepäckträger 168 Dochlost 74, 140, 222 Daten 51, 213 Datum 38, 39 Datumsanzeige 32 Die ersten 1000 km 140, 145 Diebstahlschutz 23 Diebstohlsicherung 55 Anhängerzugvorrichtung 169 Leichtmetallräder 182 Diebstahlvarnanlage 59 Diesel-Kraftstofffilter 202 Diesel-Kraftstoffsystem 174, 202 Display 32 Drehzahlen 141 Drehzahlmesser 30 | Einfahren 140, 145 Bremsen 159 Electronic Stability Program 154 Elektrische Anlage 184, 207, 227 Elektronische Bauelemente 207 Elektronische Fensterbetätigung 122 Elektronische Klimaautomatik 126 Elektronische Wegfahrsperre 51 Energiesparen 142, 144 Entfeuchtung und Enteisung der Scheiben 130 Entlüftung, Diesel-Kraftstoffsystem 174 Ersatzschlüssel 50 ESP (Electronic Stability Program) 154 |


| L | N | R |
| Lackschäden 211 Lampenwechsel 188 Lederausstattung 211 Leerlaufstellung, Getriebe 19 Lendenwirbelstütze 6 Lenkradblockierung 9, 23 Lenkradfernbedienung 48 Lenkradhöheneinstellung 7 Leseleuchten 120 Leuchtweitenregulierung 118 Lichthupe 14 Lichtmaschine, siehe Generator Lichtschalter 14 Luftdruck 165, 224, 225, 226 Lufteinlass 133 Luftgütesensor 129 M M+S-Reifen 167, 224 Maßeinheiten 36 Mautanlagen 48 Mittelkonsalenbeleuchtung 119 Mobiltelefon 49 Motor anlassen 9, 21, 51 Selbsthilfe 174 Motorhoube 62 Motorkennzeichnung 214, 216, 217 Motorkontrollleuchte 150 Motoröl 200, 215 Motorölfilter 201 Motorölstand 200 Motorölverbrauch 200 Motorölwechsel 201 Motorwäsche 212 Multi-Info-Display 32 | Nebelscheinwerfer 119 Glühlampenwechsel 191 Nebelschlussleuchte 119 Glühlampenwechsel 192 Niveauregulierung 156 Notrad 167, 181 Nummernschildbeleuchtung 193 O Oberschenkelauflage 6 Oktanzahlen 146, 216 Öle 215 Ölfilterwechsel 201 Ölstand 200 Ölverbrauch 200 Ölwechsel 201 Opel Fix 95, 102 Opel Service 22, 24, 196 Opel Service-Broschüre 22 Opel Servicenetz 196 Original Opel Teile und Zubehör 24, 196 P Parken 23, 158 Parklicht 15 Parkpilot 158 Pedale 141 Pflege 209 Profitiefe 166 | Räder, Reifen 164 Radio 47, 48 Radwechsel 181 Regensensor 16, 204, 210 Reifenluftdruck 165, 224 Reifenumrüstung 164 Reifenzustand 165 Relais 184 Reserverad 181 Reserveschlüssel 50 Riegel 50 Rückfahrscheinwerfer 119 Glühlampenwechsel 192 Rückleuchte 118 Glühlampenwechsel 192 |


Schalldämpfer, siehe Abgasanlage
Schaltgetriebe, siehe Getriebe
Scheiben
Entfeuchtung und Enteisung ..... 130
Scheibenwaschanlage 17, 206
Füllmenge 228
Gefrierschutz 206
Vorratsbehälter 206
Scheibenwischer 16, 204
Scheinwerfer 14
Auslandsfahrt 121
Einschaltkontrolle 23
Glühlampenwechsel 188
Nebelscheinwerfer 119
Rückfahrscheinwerfer 119
Tagesfahrlicht 118
Scheinwerferschalter 14, 118
Scheinwerferwaschanlage .....17. 206
Schiebedach 124
Störung 125
Schlösser 212
Schlüssel 50
Abziehen 23
Motor anlassen 9, 21, 51
Türverriegelung 50, 54
Zündschloss 9,21,51
Schlüsselnummer 4
Schlussleuchten 118
Glühlampenwechsel 192
Schmierstoffe 200, 214, 215
Schneeketten 167,224
Schubbetrieb 141, 142
Seiten-Airbag 88
Selbstdiagnose 81, 89, 133, 153, 158, 163
Selbsthilfe 174
Automatisches Getriebe 138
Fensterbetätigung 123
Funkferndedienung 53
Schiebedach 125
Uhrzeit/Datum einstellen 38
Servicearbeiten 24,198
Serviceheft 24
ervolenkung 140
Ol 214
Sicherheit 78
Sicherheitsgurte 79, 82, 211
Sicherheitsnetz 73
Sicherheitssysteme 78
Sicherheitszubehör 94, 178
cherung gegen
unbefugte Benutzung .... 4, 9, 23, 50, 51
Sicherungen 184
Signalanlage 14, 16
Sitzbelegungserkennung .....90, 97, 100
Sitze 5,6
beheizt 132
Gepäckraumvergrößerung ..... 68, 70
Sonnenblenden 117
Sonnenrollo 125
Sonnenschutz 124
Spiegel 8,117
Spracheinstellung 35
Standlicht 14
Glühlampenwechsel 191
Starthilfekabel 174
Stilllegung 208
Stromunterbrechung ..... 33, 41, 46, 123
Elektrisches Schiebedach 125
Elektronische Fensterbetätigung ..... 123
Info-Display 33
Wählhebelsperre 139
Stützlast 171
Systemeinstellungen 35






| T | U | V |
| Tachometer 30 Tagesfahrlicht 118 Tageskilometerzähler 30 Tanken 147 Kraftstoffanzeige 31 Tankdeckel 147 Tankstelle Fahrzeugdaten 214 Füllmengen 228 Kraftstoffe 146, 216, 217 Motorhaube öffnen 62 Motorölstand 200 Reifenluftdruck 224, 225, 226 Scheibenwaschanlage (füllen) 206 Wagenschlüssel 4 TC (Traction Control System) 152 Technische Daten 213 Teile 24, 117, 196 Telefon, siehe Mobiltelefon Temperaturregelung 126 Tempomat, siehe Geschwindigkeitsregler Thermometer für Kühlmittel 31 Traction Control System 152 Triple-Info-Display 32 Türschlösser 50, 212 Türverriegelung 4, 50, 54 Typschild 213 | Uhrzeit 38, 39 Umluftbetrieb 129 Umweltschutz 144, 201, 209 Unverbleiter Kraftstoff 146, 216 Unwucht der Räder 184 | Verbandskosten 117, 178 Verzurrösen 69, 71 Vor dem Abfahren 22 Vorglühen 26 Vorratsbehälter, Scheibenwaschanlage 206 |


Wagenpflege 209 Wagenschlüssel, siehe Schlüssel
Wählhebelsperre 20, 134
Warnblinker 15
Warndreieck 117, 178
Warnmeldungen 34 Wartung 24 198
Bremsen 159
Bremsflüssigkeit 204
Gefrierschutz 203
Katalysator 151
Klimaanlage 133 Kraftstoffverbrauch 142
Karlsteinverbruch 142 Motoröl 200, 201
Reifen 165, 166
Reifenluftdruck 165
Scheibenwischer 204
Umweltschutz 145 Jentobrovarre 51
Weglundsperte .... 31 Werkzeug .... 179
Winterbetrieb
Batterie 141
Kraftstoffe für Diesel-Motoren ..... 146
Kühlmittel, Gefrierschutz 203
Motoröl 215 Scheibenworschonlage
Scheibenwaschunlage, Gefrierschutz 206
Schlösser 212
Schneeketten 167, 224
Winterprogramm 136
Winterreifen 167,224
Wirtschaftliches Fahren ..... 140, 142, 144 Wischautomotik ..... 16
Wischautomatik 10
x
Xenon-Scheinwerfersystem 190
Auslandsfahrt 121
Lampenwechsel 190
Z
Zeitkorrektur 39
Zentralverriegelung 54
Zigarettenanzünder 75,120
Zubehör 93, 94, 118, 178
Zubehörsteckdose 75 Zuerverichtung 169
Zugvorrichung 188 Zulodung 74
Zulässiges Gesamtgewicht 222
Zündanlage 199, 207
Zündkerzen 227
Zündschloss 9,21,51
Zündungsklingeln 146




239



