Corsa (2005) - Automobil OPEL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Automobil (Pkw) |
| Marke | Opel |
| Modell | Corsa (2005) |
| Karosserieform | Kleinwagen (dreitürig oder fünftürig) |
| Länge | ca. 3.820 mm |
| Breite | ca. 1.644 mm |
| Höhe | ca. 1.440 mm |
| Radstand | ca. 2.491 mm |
| Leergewicht | ca. 1.030 kg |
| Motorvarianten | 1,0 L 12V (58 PS), 1,2 L 16V (75 PS), 1,3 CDTI (70 PS) |
| Kraftstoff | Benzin / Diesel |
| Getriebe | 5-Gang-Schaltgetriebe (optional Automatik) |
| Sicherheit | ABS, Airbag Fahrer & Beifahrer, Seitenairbags (ESP optional) |
| Wartungsintervall | Ölwechsel alle 15.000 km oder jährlich |
| Reifengröße | 175/65 R14 oder 185/55 R15 |
| Tankinhalt | ca. 45 Liter |
| Verbrauch (kombiniert) | ca. 5,5–7,0 L/100 km (motorabhängig) |
| Abgasnorm | Euro 4 (je nach Motor) |
| Bedienungsanleitung | PDF-Download (270 Seiten, Deutsch) |
Häufig gestellte Fragen - Corsa (2005) OPEL
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BEDIENUNGSANLEITUNG Corsa (2005) OPEL





Gepäckraum entriegeln und öffnen: Schlüssel im Knopf bis zum Anschlag rechts herumdrehen oder Taste ≧* der Fernbedienung drücken.
Knopf drücken
Bei Betätigung mit dem Schlüssel werden die Türen nicht entriegelt, zur Sicherung gegen Aussperren kann der Schlüssel dann nicht abgezogen werden.
Bei Betätigung mit der Fernbedienung wird der Gepäckraum nur entriegelt, wenn sich der Schlüsselschlitz im Knopf in woogerechter Position befindet. In senkrechter Position ist er immer verriegelt.
▶Funkfernbedienung *– Seite 50, Zentralverriegelung *– Seite 52,
Diebstahlwarnanlage * - Seite 58.

Vordere Sitze einstellen*:
Griff ziehen,
Sitz verschieben, Griff loslassen.
Sitz spürbar einrasten lassen
Sitz niemals während der Fahrt verstellen. Er könnte sich bei gezogenem Griff unkontrolliert verschieben.
▶ Sitzposition – Seite 62.

Lehnen der vorderen Sitze einstellen:
Handrad drehen
Rückenlehne der Sitzposition anpassen.
Zum Einstellen Lehne entlasten.
▶ Sitzposition – Seite 62.















1 Lichtschalter 13, 97
2 Seitliche
Belüftungsdüsen 113
3 Blinker, Lichthupe,
Abblendlicht, Fernlicht .... 13
Follow-me-home Lichtfunktion * .. 99
Geschwindigkeitsregler * .... 151
4 Hupe 15
5 Fernbedienung * für
Infotainment System...... 24
6 Instrumente 27
7 Scheibenwischer,
Scheibenwaschanlage,
Scheinwerferwaschanlage * und
Heckscheibenwaschanlage * .... 15
8 Mittlere
Belüftungsdüsen 113
9 Display * für Uhrzeit, Datum,
Außentemperatur,
Infotainment System * 35
10 Warnblinker .... 15
Leuchtdiode für
Diebstahlwarnanlage * .... 58
11 Infotainment System * 46
12 Beifahrer-Airbag * 82
13 Handschuhfach 75
14 Heizungs und Belüftungssystem . 110
Klimatisierungsautomatik * ...... 117
15 Klimaanlage * .... 112
Heizbare Heckscheibe * .... 17,
Umluftsystem ✦ 112
16 Ascher* 74
17 Zubehörsteckdose bzw.
Zigarettenanzünder 73
18 Sitzheizung * 113
19 Gospedal 136, 137
Seite
20 Bremspedal 136, 155
21 Zündschloss mit Lenkradsperre .... 7
22 Lenkradeinstellung * 7
23 Kupplungspedal* 137
24 Entriegelungsgriff der Motorhaube...... 61
25 Leuchtweitenregulierung * 98 Nebelschlussleuchte 98 Nebelscheinwerfer * 98
Instrumentenbeleuchtung ...... 99
9






















-- = Wischautomatik mit Regensensor
— = langsam (konstant)
== = schnell (konstant)
Wischautomatik —: Der Regensensor erkennt die Wassermenge auf der Scheibe und steuert automatisch die Scheibenwischer.
Zum Ausschalten Hebel nach unten drücken.
Bei Bedarf können die Positionen — oder = manuell gewählt werden.
Hebel zum Lenkrad
Die Wischer werden für einige Wischbewegungen eingeschaltet.
Die Scheinwerferwaschanlage * ist bei eingeschaltetem Licht betriebsbereit.
Bei Fahrzeugen mit Regensensor ✦ das Sensorfeld schmutzfrei halten.
▶ Weitere Hinweise – Seiten 222, 228.
Wischer ein = Hebel nach vorn Wischer aus = Hebel zum Lenkrad Waschen = Hebel nach vorn gedrückt halten
Der Heckscheibenwischer wischt im Intervallbetrieb.
Beim Waschen wird der Wischer für einige Wischbewegungen eingeschaltet.
▶ Weitere Hinweise – Seiten 222, 228.
16

aus = ☐ nochmals drücken
Beheizung von Heckscheibe und Außen- spiegeln bei eingeschalteter Zündung. Ein- schaltkontrolle im Schalter.
▶ Weitere Hinweise – Seiten 112, 119.
Scheiben trocknen: Drehschalter für Temperatur und Luftmenge nach rechts, Luftverteilung auf 📌, Klimaschalter ✝ drücken ✝
Mittlere Belüftungsdüsen schließen: Beide Schieber zueinander. Seitliche Belüftungsdüsen auf Seitenscheiben richten.
Klimatisierung – Seite 110, Klimaanlage *– Seite 112, Klimatisierungsautomatik *– Seite 117.
Klimatisierungsautomatik * einstellen:
Taste AUTO drücken,
Temperatur
mit Drehknopf vorwählen
Alle Belüftungsdüsen öffnen.
▶ Klimatisierungsautomatik ✱ – Seite 117.
17


S = sportliches Fahrprogramm
Anlassen nur in P oder N. zum Verlassen
von P Zündung einschalten, Fußbremse
belätigen und Zuggriff unter dem Wählhe-
bel ziehen.
Zum Einlegen von P, R, 3 oder 1 Zuggriff unter dem Wählhebel ziehen.
P: nur bei stehendem Fahrzeug, vorher Handbremse anziehen
R: nur bei stehendem Fahrzeug
▶ Automatikgetriebe – Seite 130.

Abgase enthalten hochgiftiges, geruch- und farbloses Kohlenmonoxid.
Deshalb niemals Abgase einatmen, nie-
mals Motor in geschlossenen Räumen laufen lassen.
Vermeiden Sie auch, mit offenem Gepäck-
raum zu fahren, da Abgase in den Fahr- zeuginnenraum eintreten können.
19







Vor dem Abfahren prüfen:
■ Reifendruck und Reifenzustand, siehe Seiten 160, 247,
■ Motorölstand und Flüssigkeitsstände im Motorraum, siehe Seiten 215 bis 222,
■ alle Scheiben, Spiegel, Außenbeleuchtung und Kennzeichen funktionsfähig und frei von Schmutz, Schnee und Eis,
■ keine Gegenstände auf der Instrumentenafel, im Ausdehnungsbereich der Airbags und vor der Heckscheibe ablegen,
■ richtige Einstellung von Sitzen, Sicherheitsgurten und Spiegeln,
■ Bremskontrolle.

Anlassen, Otto-Motor: Schaltgetriebe in Leerlauf und Kupplung getreten halten, Fußbremse betätigen, Easytronic * in N, Automatikgetriebe * in P oder kein Gas geben, Schlüssel bis III drehen
Die zunächst erhöhte Motordrehzahl geht mit steigender Motortemperatur automatisch zurück.
Vor Wiederholung des Anlassens Schlüssel im Zündschloss auf ● zurückdrehen, Schlüssel abziehen und erneut in Zündschloss stecken, Anlassen wiederholen.
▶ Elektronische Wegfahrsperre – Seite 49, weitere Hinweise – Seiten 136, 137, 173.

Anlassen, Diesel-Motor: Scholtgetriebe in Leerlauf und Kupplung getreten halten, Fußbremse betätigen, Automatikgetriebe* in P oder N, kein Gas geben, Schlüssel bis II drehen; wenn Vorglühkontrollleuchte erlischt ^1) ,
Schlüssel bis III drehen
Vor Wiederholung des Anlassens Schlüssel im Zündschloss auf ● zurückdrehen, Schlüssel abziehen und erneut in Zündschloss stecken, Anlassen wiederholen.
▶ Elektronische Wegfahrsperre – Seite 49, weitere Hinweise – Seiten 136, 137, 173.








Handbremse lösen: Hebel etwas anheben, Entriegelungsknopf drücken, Hebel ganz senken.
Und nun „Gute Fahrt!“
Fahren Sie vorsichtig, wirtschaftlich und umweltschonend. Unterlassen Sie während der Fahrt alles, was Sie vom Fahren ablenken könnte.
Warntöne während der Fahrt
Warntöne beim Abstellen des Fahrzeuges und Öffnen der Fahrertür
■ bei nicht angelegtem Sicherheitsgurt *,
■ bei Überschreiten einer festgelegten Höchstgeschwindigkeit *.
■ bei Zündschlüssel im Zündschloss,
■ bei eingeschaltetem Standlicht bzw. Abblendlicht,
■ bei eingerastetem Blinkerhebel.

Abstellen des Fahrzeuges: Handbremse fest anziehen, Motor aus,
Schlüssel abziehen,
Lenkrad blockieren,
Türen verriegeln
Zum Verriegeln Taste = drücken oder Schlüssel im Schloss nach hinten drehen. Zum Aktivieren von Diebstahlsicherung * und Diebstahlwarnanlage * Taste = zweimal drücken.
▶ Weitere Hinweise – Seiten 49, 136,
Funkfernbedienung ✱ – Seite 50,
Zentralverriegelung * – Seite 52,
Diebstahlwarnanlage ✦ – Seite 58,
Fahrzeugstillegung – Seite 224.
21










Hinweise zum Abstellen:
■ Handbremse immer fest anziehen, im Gefälle oder an einer Steigung so fest wie möglich.
■ Bei Schaltgetriebe ersten Gang oder Rückwärtsgang einlegen, bei Easytronic *Wählhebel vor Ausschalten der Zündung in Mittelstellung, bei Automotikgetriebe *Wählhebel in P.
■ Fenster, Schiebedach * und Faltdach * schließen.
■ Bei Fahrzeugen mit Easytronic ✦ blinkt bei nicht angezogener Handbremse nach Ausschalten der Zündung die Kontrollleuchte Ⓐ für einige Sekunden.
■ Bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe ✦ lässt sich der Schlüssel nur in Wählhebelstellung P abziehen.
■ Lenkrad drehen, bis Sperre spürbar einrastet (Diebstahlschutz).
■ Motorkühlgebläse können auch nach Abstellen des Motors laufen.
■ Fahrzeug nicht auf leicht entflammbaren Untergrund abstellen, da sich der Untergrund durch die hohen Temperaturen der Abgasanlage entzünden könnte.
▶ Weitere Hinweise – Seiten 222, 224.

Servicearbeiten, Wartung
Wir empfehlen, alle Arbeiten von Ihrem Opel Partner durchführen zu lassen. Er betreut Ihr Fahrzeug zuverlässig und bietet eine einwandfreie Durchführung aller Arbeiten nach Werksangaben.
▶ Opel Service – Seite 212, Service-Intervallanzeige – Seiten 214.







Original Opel Teile und Zubehör
Wir empfehlen Ihnen die Verwendung von „Original Opel Teilen und Zubehör“ und von ausdrücklich für Ihren Fahrzeugtyp freigegebenen Umbauteilen. Diese Teile sind besonderen Prüfungen unterzogen worden, in denen ihre Zuverlässigkeit, Sicherheit und Eignung speziell für Opel Fahrzeuge festgestellt wurde. Für andere Erzeugnisse können wir dies – auch wenn im Einzelfall eine behördliche oder anderweitige Genehmigung vorliegen sollte – trotz laufender Marktbeobachtung nicht beurteilen und auch nicht dafür einstehen.
„Original Opel Teile und Zubehör“ und von Opel freigegebene Umbauteile erhalten Sie natürlich bei Ihrem Opel Partner. Dort wird man Sie – auch über zulässige technische Änderungen – umfassend beraten und eine Montage fachgerecht durchführen.
Zu Ihrer Sicherheit
In den einzelnen Kapiteln empfohlene Kontrollen regelmäßig durchführen.
Fahrzeug entsprechend Serviceheft warten lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Störungen unverzüglich beseitigen lassen! Werkstatt aufsuchen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Notfalls Fahrt unterbrechen.
▶ Wartung – Seite 214.
Das waren kurz und bündig die wichtigsten Informationen für Ihre erste Fahrt Ihrem Corsa/Combo.
Auf den weiteren Seiten dieses Kapitels haben wir für Sie interessante Funktionen Ihres Fahrzeuges zusammengefasst.
In den weiteren Kapiteln der Betriebsanleitung finden Sie wichtige Informationen über Bedienung, Sicherheit und Wartung sowie ein komplettes Stichwortverzeichnis.








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Auswahl mit der Kreuzwippe: Kreuzwippe oben, unten, rechts oder links drücken.
Auswahl mit dem Multifunktionsknopf: Multifunktionsknopf drehen und drücken. Zum Verlassen eines Menüs Multifunktionsknopf links oder rechts herum auf Zurück oder Main drehen und auswählen.
Auswahl mit den Tasten am Lenkrad: Menüoptionen über Menüs und mit den Tasten auswählen.
Weitere Hinweise in der entsprechenden Anleitung für das Infotainment System.
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Aktive Kopfstützen \*
Bei einem Heckaufprall klappen die aktiven Kopfstützen automatisch etwas nach vorn. Der Kopf wird dadurch von der Kopf stütze besser abgestützt und die Gefahr von Verletzungen durch Überdehnungen im Halswirbelbereich vermindert.
Aktive Kopfstützen sind am Schriftzug ACTIVE an den Führungshülsen der Kopfstütze erkennbar.
Parkpilot \*
Beim Rückwärtsfahren schaltet sich der Parkpilot automatisch ein.
Nähert sich das Fahrzeug rückwärts einem Hindernis, ertönt im Fahrzeuginnenraum ein Intervallton. Das Intervall wird mit kleiner werdendem Abstand kürzer. Ist der Abstand kleiner als 30 cm, ertönt ein Dauerton.
▶ Weitere Hinweise – Seite 153.
ECOService-Flex
Das Ölwechsel- und Serviceintervall wird flexibel, je nach Einsatzbedingungen, anhand von mehreren Parametern bestimmt. Hierzu werden kontinuierlich diverse motorspezifische Daten ermittelt und daraus die verbleibende Restlaufstrecke bis zum nächsten Inspektionstermin berechnet.
Anzeige der verbleibenden Restlaufstrecke:
■ Zündung aus,
■ Stellknopf im Instrument ca. 2 Sekunden drücken,
■ InsP und die verbleibende Restlaufstrecke werden angezeigt.
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Leuchten bei laufendem Motor
Motorschmierung kann unterbrochen sein. Das kann zur Beschädigung des Motors bzw. zum Blockieren der Antriebsräder führen:
- Kupplung treten.
- Getriebe in Leerlauf schalten, bei Automatikgetriebe ✱ und Easytronic ✱ Wahlhebel auf N stellen.
- Möglichst schnell, ohne Behinderung anderer Fahrzeuge, aus dem fließenden Verkehr fahren.
- Zündung ausschalten (Stellung I).
Bei ausgeschalteter Zündung sind beim Bremsen und Lenken bedeutend höhere Kräfte erforderlich.
Schlüssel erst nach Stillstand des Fahrzeuges abziehen, die Lenkrodblockierung könnte sonst unerwartet einrasten.
Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.

◇◇
Blinker
Die entsprechende Kontrollleuchte blinkt bei eingeschaltetem Blinker. Schnelles Blinken: Ausfall einer Blinklampe. Bei eingeschaltetem Wamblinker blinken beide Kontrollleuchten.
Lampenwechsel, siehe Seite 198.
ED
Fernlicht
Kontrollleuchte leuchtet bei eingeschaltetem Fernlicht und bei Lichthupe.
00
Vorglühen \* bei Diesel-Motor
Kontrollleuchte leuchtet während des Vorglühens.
Vorglühsystem schaltet sich nur bei tiefen Außentemperaturen ein.
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Stabilitätsprogram (ESP ^Plus ) *
siehe Seiten 148, 149.

Anhängerblinker *
Kontrollleuchte blinkt bei Anhängerbetrieb im Intervall der Blinker. Blinkt nicht bei Ausfall eines Blinkers am Anhänger oder Zugfahrzeug.

Kraftstoffvorrat *
Leuchten: Kraftstoffvorrat geht zur Neige, Kraftstoffanzeige im Reservebereich.
Blinken: Kraftstoffvorrat aufgebraucht, sofort tanken.
Tank niemals leer fahren!
Otto-Motoren: Unregelmäßige Kraftstoffversorgung kann zu Überhitzung des Katalysators führen, siehe Seite 143.
Diesel-Motoren: Das Kraftstoffsystem nach Leerfahren, wie auf Seite 173 beschrieben, entlüften.

Sitzbelegungserkennung * siehe Seiten 82, 87.

Getriebe-Display *
Anzeige der Wählhebelstellung bei Automatikgetriebe * bzw. Anzeige des aktuellen Ganges oder Modus bei Easytronic *. Weitere Hinweise siehe Seiten 124, 130.
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Triple-Info-Display \*
Anzeige von Uhrzeit, Außentemperatur und Datum bzw. Infotainment System, wenn dieses eingeschaltet ist.
Uhrzeit, Datum und Außentemperatur können bei ausgeschalteter Zündung durch kurzen Druck auf einen der beiden Knöpfe neben dem Display ca. 15 Sekunden lang angezeigt werden.
Anzeige F im Display deutet auf einen Fehler hin. Ursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
![FM AS [TP] REG CDin MP3 ① 90.6 MHz 19.5° 19.36 16363 T](/content/2026/05/1030640/images/8438f6c229cb5eb4aa7ec05797b52f8efa953d30f56f11def31b2ca79b90cae7.jpg)
Graphic-Info-Display \*
Anzeige von Uhrzeit, Außentemperatur und Datum bzw. Infotainment System, wenn dieses eingeschaltet ist.
Die angezeigten Informationen hängen von der Ausstattung des Infotainment Systems ab.
Einige Anzeigen erscheinen in abgekürzter Schreibweise.
Infotainment System, siehe Anleitung für das Infotainment System.
Anzeige F im Display deutet auf einen Fehler hin. Ursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
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Uhrzeit und Datum einstellen
Infotainment Systems ausgeschaltet, Ⓑ und Ⓞ neben dem Display folgendermaßen drücken:
① ca. 2 Sekunden:
Tage blinken,
©: Tage einstellen,
②: Monate blinken,
◎: Monate einstellen,
②: Jahre blinken.
©: Jahre einstellen,
①: Stunden blinken,
◎: Stunden einstellen,
④: Minuten blinken,
◎: Minuten einstellen,
④: Uhr startet.
Zeitkorrektur \*
Einige RDS-Sender strahlen kein korrektes Zeitsignal aus. Wird daher die Uhrzeit häufiger falsch angezeigt, sollten Sie die automatische Zeitsynchronisation ✝ deaktivieren und die Uhrzeit manuell einstellen.
Die automatische Einstellung wird durch 🔒 im Display angezeigt.
Aus- und Einschalten der automatischen Zeitsynchronisation: Infotainment System aus, ⊕ und ⊙ neben dem Display folgendermaßen drücken:
① ca. 2 Sekunden gedrückt halten, Uhranzeige befindet sich jetzt im Einstellmodus,
Θ zweimal drücken (bis Jahre blinken),
- drücken und ca. 3 Sekunden gedrückt halten, bis 🔒 im Display blinkt und die Anzeige „RDS TIME“ erscheint (in dieser Zeit blinken die Jahre),
drücken, Displayanzeige: RDS TIME 0 - aus,
drücken, Displayanzeige:
RDS TIME 1 = ein,
② dreimal drücken.
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Graphic-Info-Display \*, Auswahl von Funktionen
Über das Graphic-Info-Display werden Funktionen und Einstellungen einiger Ausstattungen ✉ vorgenommen.
Diese Funktionen werden mit der Kreuzwippe, dem Multifunktionsknopf * am Infotainment System oder den Tasten * am Lenkrad in den Menüs auf dem Display markiert bzw. ausgeführt.

Auswahl mit der Kreuzwippe: Menüoptionen über Menüs und mit den Tasten bzw. der Kreuzwippe am Infotainment System * auswählen.

Auswahl mit dem Multifunktionsknopf *:
Drehen Markieren von Menüoptionen, Funktionsbereichen oder Befehlen,
Drücken Auswählen der Markierung, Bestätigen von Befehlen.
Zum Verlassen eines Menüs Multifunktionsknopf links oder rechts herum auf Zurück oder Main drehen und auswählen.



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Auswahl mit den Tasten * am Lenkrad: Menüoptionen über Menüs und mit den Tasten auswählen.
![FM AS [TP] REG CDin MP3 ① 90.6 MHz Alt:5° 16368 T](/content/2026/05/1030640/images/0b04b0f24a4e6b8cfa6c690e8918c4580bcc8fb879dd96829581af7262735701.jpg)
Für jeden Funktionsbereich gibt es eine Hauptseite (Main), diese werden am oberen Displayrand ausgewählt (nicht bei Infotainment System CD 30):
■ Audio,
■ Navigation *,
Telefon *,
■ Bordcomputer *.
Funktionsbereiche Audio, Navigation ✱ und Telefon ✱, siehe Anleitung für das Infotainment System.

Systemeinstellungen
Die Einstellungen werden im Menü Settings vorgenommen.
Main-Taste * (nicht bei allen Infotainment Systemen vorhanden) am Infotainment System drücken (Hauptanzeige aufrufen).
Settings-Taste am Infotainment System drücken. Beim Infotainment System CD 30 darf kein Menü ausgewählt sein.
Das Menü Settings wird dargestellt.




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Gewünschte Sprache auswählen.
Die Auswahl wird durch ein ▶ vor dem Menüpunkt dargestellt.
Bei Systemen mit Sprachausgabe * erfolgt nach Änderung der Spracheinstellung des Displays eine Abfrage, ob auch die Ansgesprache geändert werden soll, siehe Anleitung für das Infotainment System.

Maßeinheiten einstellen
Maßeinheiten können ausgewählt werden. Im Menü Settings den Menüpunkt Einheiten auswählen.
Die möglichen Einheiten werden dargestellt.
Gewünschte Einheit auswählen.
Die Auswahl wird durch ein ● vor dem Menüpunkt dargestellt.

Kontrast einstellen*
Im Menü Settings den Menüpunkt Kontrast auswählen.
Das Menü für Kontrast wird dargestellt. Gewünschte Einstellung bestätigen.









Display-Modus einstellen \*
Die Displaydarstellung kann den Lichtverhältnissen angepasst werden, schwarzer Text auf hellem Hintergrund oder weißer Text auf dunklem Hintergrund.
Im Menü Settings den Menüpunkt Tag / Nacht auswählen.
Die Möglichkeiten werden dargestellt.
Automatisch: Anpassung abhängig von der Fahrzeugbeleuchtung.
Immer Tag Design: Schwarzer Text auf hellem Hintergrund.
Immer Nacht Design: Weißer Text auf dunklem Hintergrund.
Die Auswahl wird durch ein ● vor dem Menüpunkt dargestellt.
Zündlog.*
Siehe Anleitung für das Infotainment System.

Graphic-Info-Display, Bordcomputer \*
Die Bordcomputer informieren über Fahrdaten, die kontinuierlich aufgenommen und elektronisch ausgewertet werden.
Die Bordcomputer-Hauptseite (Main) informiert über Reichweite und Momentanverbrauch.
Zur Anzeige der anderen Bordcomputer-Fahrdaten BC-Taste am Infotainment System * drücken oder im Display das Menü Bordcomputer auswählen.
In Verbindung mit Infotainment System CD 30 * wird mit den linken Tasten der Fernbedienung am Lenkrad nur der Bordcomputer bedient.

Reichweite
Die Reichweite wird aus dem momentanen Tankinhalt und dem Momentanverbrauch errechnet. Die Anzeige erfolgt mit gemittelten Werten.
Nach Betanken des Fahrzeuges aktualisiert sich die Reichweite nach kurzer Zeit automatisch.






Wenn der Tankinhalt für weniger als 50 km reicht, erscheint die Meldung „Reichweite“ im Display.
Warnmeldung, wie auf Seite 38 beschrieben, bestätigen.
Momentanverbrauch
Anzeige wechselt geschwindigkeitsabhängig:
Anzeige in l/h unter 13 km/h,
Anzeige in l/100 km über 13 km/h.
Wegstrecke
Anzeige der zurückgelegten Kilometer. Die Messung kann jederzeit neu gestartet werden, siehe nächste Spalte.
Durchschnittsgeschwindigkeit
Berechnung der Durchschnittsgeschwindigkeit. Die Messung kann jederzeit neu gestartet werden, siehe nächste Spalte.
Fahrtunterbrechungen mit ausgeschalteter Zündung werden nicht mitgerechnet.
Absolutverbrauch
Anzeige der verbrauchten Kraftstoffmenge. Die Messung kann jederzeit neu gestartet werden, siehe nächste Spalte.
Durchschnittsverbrauch
Berechnung des Durchschnittsverbrauchs. Die Messung kann jederzeit neu gestartet werden, siehe nächste Spalte.

Bordcomputerinformationen
zurücksetzen (Reset)
Folgende Bordcomputerinformationen können zurückgesetzt werden (Neustart der Messungen):
■ Wegstrecke,
■ Durchschnittsgeschwindigkeit,
■ Absolutverbrauch,
■ Durchschnittsverbrauch.
Im Menü Bordcomputer BC 1 oder BC 2 auswählen.
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Im Menü Board Computer den Menüpunkt Timer auswählen.
Das Menü Timer wird dargestellt.
Zum Starten den Menüpunkt Start auswählen.
Zum Zurücksetzen den Menüpunkt Reset auswählen.
Im Menü Optionen * können verschiedene Anzeigen der Stoppuhr ausgewählt werden:
Fahrzeit ohne Standzeiten
Es wird die Zeit gemessen, in der das Fahrzeug in Bewegung ist. Standzeiten werden nicht berücksichtigt.
Fahrzeit mit Standzeiten
Es wird die Zeit gemessen, in der das Fahrzeug in Bewegung ist. Zusätzlich werden Standzeiten mit Zündschlüssel im Zündschloss berücksichtigt.
Reisezeit
Es wird die Zeit zwischen manuellem Einschalten durch Start und Ausschalten durch Reset gemessen.









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Elektronische Datenerfassung an Mautanlagen
Bei Fahrzeugen mit wärmerefflektierender Windschutzscheibe ^11 ✿ Chipkarte zur elektronischen Datenerfassung und Gebührenabbuchung im schwarz eingefärbten Bereich der Windschutzscheibe links oder rechts hinter dem Innenspiegel anbringen, siehe Bild. Bei Anbringung außerhalb dieses Bereiches kann es zu Funktionsstörungen bei der Datenerfassung kommen.
Mobiltelefone und Funkgeräte \*
Bei Einbau und Betrieb eines Mobiltelefons müssen die Opel Einbauanleitung und die Betriebsvorschriften des Telefonherstellers eingehalten werden, da sonst die Betriebserlaubnis des Fahrzeuges erlöschen kann (EU-Direktive 95/54/EG).
Voraussetzungen für störungsfreien Betrieb:
■ Fachgerecht installierte Außenantenne, dadurch wird die maximale Reichweite ermöglicht,
■ maximale Sendeleistung von 10 Watt,
■ Montage des Telefons an geeigneter Stelle (siehe Hinweise auf Seite 90).
Lassen Sie sich über vorgegebene Einbauorte für Außenantenne bzw. Gerätehalter und Möglichkeiten zur Nutzung von Geräten mit einer Sendeleistung von mehr als 10 Watt beraten. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Er hält als Zubehör Konsolen und verschiedene Einbausätze für Sie bereit, die er vorschriftsmäßig einbaut.
Telefonieren Sie während der Fahrt nur mit einer Freisprecheinrichtung, obwohl auch dieses vom Straßenverkehr ablenken kann. Beachten Sie länderspezifische gesetzliche Bestimmungen.
Mobiltelefone und Funkgeräte können bei Betrieb im Fahrzeuginnenraum ohne Außenantenne zu Funktionsstörungen der Fahrzeugelektronik führen.
Mobiltelefone und Funkgeräte nur mit außen am Fahrzeug angebrachter Antenne betreiben.
^1) Solar Reflect.



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Elektronische Wegfahrsperre
Das System prüft, ob das Fahrzeug mit dem verwendeten Schlüssel gestartet werden darf. Wenn der Schlüssel als „berechtigt“ erkannt worden ist, kann gestartet werden. Die Prüfung erfolgt über einen im Schlüssel befindlichen Transponder, siehe Seite 51.
Die elektronische Wegfahrsperre aktiviert sich automatisch nach Abziehen des Schlüssels aus dem Zündschloss.

Kontrollleuchte für Wegfahrsperre Nach Einschalten der Zündung leuchtet die Kontrollleuchte » kurze Zeit.
Blinkt die Kontrollleuchte bei eingeschalteter Zündung, liegt eine Störung im System vor, der Motor kann nicht angelassen werden. In dem Fall Zündung ausschalten und erneut einschalten.
Blinkt die Kontrolleuchte «b» weiter, versuchen Sie, den Motor mit dem Reserve-schlüssel zu starten und nehmen Sie Hilfe einer Werkstatt in Anspruch. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.

Leuchtet die Kontrolleuchte «I» nach Anlassen des Motors, liegt eine Störung in der Motorelektronik oder im automatischen Getriebe vor, siehe Seiten 134, 146.
Hinweise
Die Wegfahrsperre verriegelt nicht die Türen. Fahrzeug deshalb nach Verlassen immer verriegeln und Diebstahlwarnanlage* einschalten, siehe Seite 58.
Der Car Pass enthält sicherheitsrelevante Fahrzeugdaten und sollte an einem sicherem Ort außerhalb des Fahrzeuges aufbewahrt werden.
Bei Inanspruchnahme eines Opel Partners Car Pass bereithalten.








Funkfernbedienung \*
Die Funkfernbedienung ist im Schlüssel integriert.
Bedienung von
■ Zentralverriegelung,
■ mechanischer Diebstahlsicherung *,
■ Diebstahlwamanlage *.
Die Funkfernbedienung hat eine Reichweite von ca. 3 Metern. Die Reichweite kann sich durch äußere Einflüsse ändern. Zur Betätigung Funkferbedienung auf das Fahrzeug richten.
Funkfernbedienung sorgfältig behandeln, vor Feuchtigkeit und hohen Temperaturen schützen, unnötige Betätigungen vermeiden.
Funktionskontrolle durch Aufleuchten der Warnblinker.
Zentralverriegelung, siehe Seite 52.
Mechanische Diebstahlsicherung *, siehe Seite 52.
Diebstahlwarnanlage *, siehe Seite 58.
Störung
Ist eine Betätigung der Zentralverriegelung mit der Funkfernbedienung nicht möglich, können folgende Ursachen vorliegen:
■ Reichweite der Funkfembedienung überschritten,
■ Batteriespannung der Funkfernbedienung zu gering, Batteriewechsel, siehe nächste Seite,
häufige, aufeinander folgende Betätigungen der Funkfernbedienung außerhalb der Empfangsreichweite des Fahrzeuges (z. B. Abstand zum Fahrzeug zu groß, dies führt dazu, dass die Funkfernbedienung nicht mehr erkannt wird), Funkfernbedienung synchronisieren, siehe nächste Seite,
■ Überlastung der Zentralverriegelung durch häufige Betätigung in kurzen Abständen, die Stromversorgung wird für kurze Zeit unterbrochen,
■ Überlagerung der Funkwellen durch externe Funkanlagen mit höherer Leistung. Zur Behebung der Störungsursache empfehlen wir, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Zentralverriegelung mit Schlüssel betätigen, siehe folgende Seiten.
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Batterie der Funkfernbedienung wechseln Batterie sofort erneuern, wenn die Reichweite der Funkfernbedienung nachlässt.
Funkfernbedienung mit Schraubendreher, wie im Bild gezeigt, vom Schlüsselteil trennen.
Vorn im Schlüssel befindet sich der Transponder der Wegfahrsperre. Darauf achten, dass er nicht beschädigt oder gelöst wird. Schraubendreher ansetzen und durch leichte Drehbewegung Funkfembedienung öffnen, siehe Bild oben.
Funkfernbedienung aufklappen. Batterie mit Schraubendreher herausnehmen. Batterie erneuern, Batterietyp siehe Seite 251, dabei Einboulage beachten. Funkfernbedienung zuklappen und härbar einrasten. Funkfernbedienung in Schlüsselteil einschieben und einrasten.
Batteriewechsel innerhalb 3 Minuten durchführen, ansonsten muss die Funkfernbedienung neu synchronisiert werden, siehe nächste Spalte.
Verbrauchte Batterien den Umweltschutzvorschriften entsprechend entsorgen.

Funkfernbedienung synchronisieren Bei Funktionsstörungen Funkfernbedienung synchronisieren:
- Zündung einschalten, System befindet sich für 30 Sekunden im Synchronisiermodus.
- Taste = oder ≥ der im Zündschloss steckenden Funkfernbedienung kurz drücken.
- die Synchronisierung wird durch einmaliges Verriegeln und Entriegeln der Zentralverriegelung bestätigt.
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■ Drücken des Riegels der geöffneten Fahrertür ist zur Sicherung gegen Aussperren nicht möglich.
■ Bei nicht richtig geschlossener Fahrertür wird die Zentralverriegelung nach dem Verriegeln sofort wieder entriegelt.
■ 30 Sekunden nach Entriegelung mit der Funkfernbedienung werden die Türen selbsttätig verriegelt, wenn keine Tür geöffnet wurde.
■ Zum Verriegeln der Türen von innen (z. B. um ungewolltes Eindringen von außen zu verhindern) Riegel an der Fahrer für drücken.
■ Verriegelte Türen entriegeln sich bei Unfall ab einer bestimmten Unfallschwere selbsttätig (für Hilfe von außen) – Voraussetzung: Zündung darf nicht ausgeschaltet sein.
■ Combo: Ist beim Verriegeln des Fahrzeuges noch eine Schiebetür geöffnet, wird diese erst einige Sekunden nach dem Schließen verriegelt.

Fenster von außen schließen \*
Bei Fahrzeugen mit elektronischer Fensterbetätigung können die Scheiben der Vordertüren von außen geschlossen werden: Taste = der Funkfernbedienung gedrückt halten, bis alle Scheiben geschlossen sind.
Überlastung
Durch häufige Betätigung in kurzen Abständen wird die Stromversorgung der Zentralverriegelung für kurze Zeit unterbrochen.
Das System ist durch eine Sicherung im Sicherungskosten abgesichert, siehe Seite 192.
53





Schlüssel in senkrechte Stellung drehen.
Entriegeln
Schlüssel in waagerechte Stellung drehen.
Das Schloss rastet durch Drücken des Knopfes aus.
Zentralverriegelung des Gepäckraums
Die Zentralverriegelung und die Diebstahl- sicherung * der Türen lassen sich mit dem Schloss des Gepäckraums weder verriegeln noch entriegeln.
Der entriegelte Gepäckraum wird durch Drücken des Knopfes geöffnet.
Waagerechte Stellung des Schlitzes im Schloss
Der Gepäckraum wird durch Betätigung der Zentralverriegelung verriegelt bzw. entriegelt.
Wird der Schlüssel erst nach dem Entriegeln der Zentralverriegelung in die waagerechte Stellung gedreht, bleibt der Gepäckraum verriegelt.
Senkrechte Stellung des Schlitzes im Schloss
Der Gepäckraum bleibt auch bei Entriegelung durch die Zentralverriegelung verriegelt. Diese Stellung ist zu wählen, wenn der Gepäckraum immer verriegelt sein soll. Schlüssel über den Widerstand bis zum Anschlag links herumdrehen.
55



Beide Türen lassen sich bis 180° öffnen: Tür aus 90°-Stellung etwas schließen, Arretierungsbügel von Führungsschiene abdrücken und Tür ganz öffnen.
Beim Öffnen der Türen bis 180° wird die hintere Außenbeleuchtung verdeckt, deshalb Türen bei Dunkelheit nur bis zum Einrasten öffnen.
Beim Schließen darauf achten, dass der Arretierungsbügel richtig in der Führungsschiene verläuft.
Hinweise
■ Zum Schließen des Gepäckraums befindet sich an der Innenseite der Hecktür ein Griff.
■ Durch Anbau von Zubehör an der Heck- für wird deren Gewicht erhöht. Bei zu hohem Gewicht wird sie deshalb nicht mehr in geöffneter Stellung gehalten.
■ Das Kennzeichen ist beim Combo nur bei geschlossener Hecktür oder Flügeltüren erkennbar. Daher ist es unzulässig, mit offener Hecktür oder Flügeltüren zu fahren.
Nicht mit geöffnetem Gepäckraum fahren, z. B. beim Transport sperriger Gegenstände, es könnten giftige Abgase in den Innenraum gelangen.









57







Entriegelungsgriff auf der Fahrerseite unter der Instrumententofel ziehen. Die Motorhaube wird entriegelt und spaltbreit geöffnet. Griff in Ausgangslage drücken.

Etwa eine Handbreit rechts von der Motorhaubenmitte – von vorn gesehen – befindet sich an ihrer Unterseite ein Sicherungshaken: Hochziehen und Haube öffnen.
Auf der Motorhaube befindlicher Schmutz oder Schnee kann beim Öffnen zur Windschutzscheibe rutschen und den Lufteinlass behindern. Lufteinlass, siehe Seite 122.

Zum Arretieren der Haube in Öffnungsstellung die quer über dem Kühler angeordnete Stütze in den kleinen Längsschlitz auf der Haubenunterseite einsetzen.
Stütze vor dem Schließen fest in ihre Halterung drücken. Haube ins Schloss fallen lassen.
Durch Zug an der Haubenvorderkante Verriegelung prüfen. Bei Nichteinrasten Vorgang wiederholen.

61









Einstellung, siehe Seite 5.
Zum Kopfstützenausbau beide Rastfedern durch Drücken entriegeln, Kopfstütze herausziehen.
Die hintere, mittlere Kopfstütze * beim Combo kann nicht ausgebaut werden.

Hintere Kopfstützen *, Corsa
Zur Sichtverbesserung bei nicht besetzten hinteren Sitzplätzen Kopfstützen ganz nach unten schieben, dazu Rastfeder durch Drücken entriegeln.
Bei besetzten hinteren Sitzplätzen Kopfstützen der Körpergröße entsprechend einstellen, siehe Seite 5.
Zur Gepäckraumvergrößerung, siehe Seite 64, hintere Kopfstützen * ausbauen: Beide Rastfedern durch Drücken entriegeln, Kopfstütze herausziehen.

Hintere mittlere Kopfstütze *, Combo
Zur Sichtverbesserung bei nicht besetztem mittlerem Sitzplatz oder zum Vorklappen der Rücksitzlehnen Kopfstütze ganz nach unten schieben, dazu Rastfedern durch Drücken entriegeln.
Bei besetztem mittlerem Sitzplatz Kopf- stütze je nach Körpergröße in erste bzw. zweite Stufe einrasten.

63









Schlosszungen der Sicherheitsgurte in Halter in Seitenabdeckung stecken, siehe vorige Seite, Bild 11585 S.
Hintere Kopfstützen ✱ ausbauen – dazu Rastfedern durch Drücken entriegeln, siehe Seite 63.
Einschubhülsen für die Befestigung des ISO-FIX Kindersicherheitssystems abziehen, siehe separate Anleitung für das ISO-FIX Kindersicherheitssystem.
Einteiligen Rücksitz oder geteilten Rücksitz * an Vorderkante anheben und nach vorn schwenken.

Einteilige Rücksitzlehne oder geteilte Rücksitzlehnen * mit Zuggriffen ausrasten und vorklappen.

Aufrichten der Rücksitze
Beim Aufrichten der Sitzlehnen Sicherheitsgurte etwas noch vorne ziehen. Rücksitzlehne hörbar in Zwischenstellung oder Endstellung einrasten. Verriegelungsanzeige * an den Zuggriffen. Bei richtig verriegelter Rücksitzlehne darf das rote Feld * am Zuggriff nicht sichtbar sein.
Rücksitz nach unten klappen und zwischen Rücksitzlehne und Fahrzeugboden schieben. Rücksitz durch Druck auf Vorderkante hörbar einrasten.
Kopfstützen * einsetzen.
Der Dreipunkt-Sicherheitsgurt auf dem hinteren, mittleren Sitzplatz lässt sich nur aus dem Aufroller ziehen *, wenn die Rücksitzlehne eingerastet ist.
65









Gepäckraumabdeckung ausbauen Zum Ausbau Haltebänder an Hecktür aushängen.
Abdeckung aus seitlichen Führungen ziehen und hinter die Sitzlehnen stellen.
Einbau in umgekehrter Reihenfolge.
Beladungshinweise siehe Seite 72.

Gepäckraumvergrößerung, Combo
Rücksitzlehnen klappen
Hintere, äußere Kopfstützen *ausbauen – dazu Rastfedern durch Drücken entriegeln, siehe Seite 63. Hintere, mittlere Kopfstütze * ganz nach unten schieben – dazu Rastfedern durch Drücken entriegeln, siehe Seite 63.
Einschubhülsen für die Befestigung des ISO-FIX Kindersicherheitssystems abziehen, siehe separate Anleitung für das ISO-FIX Kindersicherheitssystem.
Eine Rücksitzlehne oder beide mit Druckknöpfen ausrasten und auf Rücksitz klappen.

Hintere, äußere Kopfstützen * ausbauen – dazu Rastfedern durch Drücken entriegeln, siehe Seite 63. Hintere, mittlere Kopfstütze * ganz nach unten schieben – dazu Rastfedern durch Drücken entriegeln, siehe Seite 63.
Gurtschlösser an Rücksitzlehnen einhängen.
Einschubhülsen für die Befestigung des ISO-FIX Kindersicherheitssystems abziehen, siehe separate Anleitung für das ISO-FIX Kindersicherheitssystem.
Ein Rücksitzteil oder beide an Schlaufen hochziehen.







Eine Rücksitzlehne oder beide mit Druckknöpfen ausrasten und nach unten klappen.
Aufrichten der Rücksitze
Rücksitzlehne nach Aufrichten hörbar ein- rasten, dabei Sicherheitsgurt etwas nach vorn ziehen, damit er nicht beschädigt wird.
Rücksitz zurückschwenken.
Hintere, äußere Kopfstützen * einsetzen.
Der Dreipunkt-Sicherheitsgurt auf dem hinteren, mittleren Sitzplatz lässt sich nur aus dem Aufroller ziehen *, wenn die Rücksitzlehne eingerastet ist.

Beifahrersitzlehne klappen \*
Kopfstütze des Beifahrersitzes nach unten schieben bzw. ausbauen, siehe Seite 63.
Beifahrersitz nach hinten schieben.
Lehne des Beifahrersitzes durch Anheben des Entriegelungshebels nach vorn klappen.
Zum Aufrichten Entriegelungshebel nach vorn drücken und Beifahrersitzlehne aufrichten und hörbar einrasten.
Beladungshinweise
siehe Seite 72.
Verzurrösen \*
Verzurrösen im Gepäckraum dienen zum Sichern von Transportgegenständen gegen Verrutschen.
67










Sicherheitsnetz \*, Combo
Das Sicherheitsnetz kann hinter den Rücksitzen oder, bei umgeklappten Rücksitzen, hinter den Vordersitzen montiert werden. Eine Personenbeförderung hinter dem Sicherheitsnetz ist unzulässig.
Im Dachrahmen sind je zwei Montageöffnungen: Deckel öffnen. Obere Stange des Netzes auf einer Seite einhängen und einrasten, Stange auseinander ziehen, auf der anderen Seite einhängen und einrasten. Deckel schließen.

Einbau hinter den Rücksitzen
Beide Rücksitzlehnen vorklappen, Spanngurte in Verzurrösen am Boden einhängen und spannen. Rücksitzlehnen aufrichten und einrasten.

Einbau hinter den Vordersitzen
Beide Rücksitzteile vorklappen. Rücksitzlehnen nach vom klappen. Spanngurte in Verzurrösen am Boden einhängen und spannen.
Ausbau
Längenversteller der Spanngurte hochkippen, Spanngurte aushängen. Deckel öffnen. Obere Stange des Netzes aushängen, Deckel schließen.

69








Zur Sicherheit der Insassen vor verrutschenden Transportgegenständen befindet sich hinter den Vordersitzen ein Lade-raumgitter.
Teilbares Laderaumgitter \*
Zur Vergrößerung des Laderaumes kann das Gitter auf der Beifahrerseite vorgeschwenkt werden.
Kopfstütze des Beifahrersitzes ganz nach unten schieben, siehe Seite 63.
Lehne des Beifahrersitzes durch Anheben des Entriegelungshebels nach vorn klappen und durch Herunterdrücken einrasten.

Hebel am Laderaumgitter wie im Bild gezeigt in oberer Stellung einrasten.
Einrasten verhindert Beschädigungen des Beifahrersitzes.
Laderaumgitter über die Aufnahme in der Beifahrersitzlehne schwenken.

Laderaumgitter in Aufnahme verriegeln, dazu Hebel wie im Bild gezeigt in unterer Stellung einrasten.
Laderaumgitter muss im Fahrbetrieb immer in einer der Aufnahmen verriegelt und der Hebel in unterer Stellung eingerastet sein.
Beladungshinweise
siehe Seite 72.
Verzurrösen \*
Verzurrösen im Laderaum dienen zum Sichern von Transportgegenständen gegen Verrutschen.









Hinweise zur Beladung des Fahrzeuges
■ Schwere Gegenstände im Gepäck- bzw. Laderaum möglichst weit vorn an die Rücksitzlehnen bzw. bei umgeklappten Rücksitzlehnen an die Vordersitzlehnen anlegen. Bei stapelbaren Gegenständen schwerere nach unten legen. Frei im Gepäck- bzw. Laderaum liegende Gegenstände würden z. B. bei starkem Bremsen mit sehr hoher Energie nach vorn geschleudert.
■ Schwere Gegenstände mit Verzurr- gurten * an Verzurrösen * sichern, siehe Seite 70. Durch Verrutschen schwerer Ladung bei starkem Bremsen oder Kurvenfahrt kann sich das Fahrverhalten verändern.
■ Bei Transport von Gegenständen im Gepäckraum bzw. Laderaum müssen die Rücksitzlehnen eingerastet sein, siehe Seiten 65, 67.
■ Ladung nicht über die Oberkante der Rücksitzlehnen bzw. bei umgeklappten Rücksitzlehnen nicht über die Oberkante der Vordersitzlehnen hinausragen lassen.
■ Warndreieck * und Verbandskissen * müssen immer zugänglich sein.
■ Keine Gegenstände vor der Heckscheibe und auf der Instrumententafel ablegen. Sie spiegeln sich in der Scheibe, versperren die Sicht und werden z. B. bei starkem Bremsen unkontrolliert durch das Fahrzeug geschleudert.
■ Ablage von Gegenständen im Airbag-Ausdehnungsbereich ist wegen Verletzungsgefahr bei Auslösen der Airbags nicht zulässig.
■ Die Ladung darf nicht die Bedienung von Handbremse und Schaltung sowie die Bewegungsfreiheit des Fahrers behindern.
■ Nicht mit geöffnetem Gepäckraum fahren, z. B. beim Transport sperriger Gegenstände, es könnten giftige Abgase in den Innenraum gelangen.
■ Gewichte, Zuladung und Dachlast, siehe Seite 238.
■ Fahren mit Dachlast, siehe Seiten 136, 139, 163. Dachlast erhöht die Seitenwindempfindlichkeit des Fahrzeuges und verschlechtert das Fahrverhalten durch erhöhten Fahrzeugschwerpunkt.
■ Combo: Bei Transport von Gegenständen im Laderaum muss das teilbare Laderaumgitter ✦ immer in einer der Aufnahmen verriegelt und der Hebel in unterer Stellung eingerastet sein, siehe Seite 70.
■ Combo: Gepäckraumabdeckung schließen, dies verhindert ein Spiegeln in der Heckscheibe.
■ Combo: Bei Ablage von Gegenständen im Ablagefach über den Vordersitzen diese gegen Herausfallen sichern.
Nichtbeachtung der Beschreibungen kann zu Verletzungen oder Lebensgefahr führen. Fahrzeuginsassen entsprechend informieren.






In der Mittelkonsole.
Zigarettenanzünder bei eingeschalteter Zündung drücken. Schaltet sich automatisch ab, wenn die Spirale glüht. Anzünder herausziehen.

Die Zubehörsteckdose bzw. die Steckdose des Zigorettenanzünders können zum Anschluss von elektrischem Zubehör verwendet werden. Die Steckdose ist bei eingeschalteter Zündung funktionsbereit. Bei stehendem Motor wird dabei die Batterie entladen. Steckdose nicht durch ungeeignete Stecker beschädigen.
Die maximale Leistungsaufnahme des elektrischen Zubehörs darf 120 Watt nicht überschreiten.
Kein stromabgebendes Zubehör wie z. B. Ladegeräte oder Batterien anschließen.
Angeschlossenes elektrisches Zubehör muss bezüglich der elektromagnetischen Verträglichkeit der DIN VDE 40 839 entsprechen. Andernfalls können Funktionsstörungen des Fahrzeuges auftreten.




73







Legen Sie Ihren Sicherheitsgurt vor jeder Fahrt an – auch im Stadtverkehr und auch auf den Rücksitzen – er kann Ihr Leben retten!
Auch Schwangere müssen immer den Sicherheitsgurt anlegen, siehe Seite 80.
Nicht angeschnallte Personen gefährden bei Unfällen alle Mittfahrer und sich selbst. Kontrollleuchte für den Sicherheitsgurt 4, siehe Seite 27.
Sicherheitsgurte sind jeweils nur für eine Person bestimmt. Sie sind für Kinder bis 12 Jahre oder unter 150 cm Größe ohne ein entsprechendes Kindersicherheitssystem nicht geeignet.
Für Kinder bis 12 Jahre empfehlen wir das Opel Kindersicherheitssystem, siehe Seite 93.

Dreipunkt-Sicherheitsgurte
Das Fahrzeug ist mit Dreipunkt-Sicherheitsgurten mit Aufroll- und Blockierautomatik ausgerüstet, die volle Bewegungsfreiheit gestatten, obwohl die Gurte federbelastet immer am Körper anliegen; bezüglich der richtigen Sitzposition, siehe Seiten 62, 80, 83.
Bei starker Beschleunigung oder starkem Abbremsen des Fahrzeuges werden die Gurte blitzschnell blockiert.




77





Kontrollleuchte für Gurtstraffer
Die Gurtstraffer werden zusammen mit den Airbag-Systemen elektronisch überwacht und deren Funktion durch die Kontrolleuchte ^28 in der Instrumentental angezeigt. Bei Einschalten der Zündung leuchtet die Kontrolleuchte ca. 4 Sekunden auf. Leuchtet sie nicht, oder erlischt sie nicht nach 4 Sekunden, oder leuchtet sie während der Fahrt, liegt eine Störung im System der Gurtstraffer oder in den Airbag-Systemen vor, siehe Seite 87. Gurtstraffer oder Airbag-Systeme könnten bei einem Unfall nicht auslösen.
Störungsursache umgehend beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Im System integrierte Selbstdiagnose ermöglicht schnelle Abhilfe. Bei Inanspruchnahme eines Opel Partners Car Pass bereithalten.
Wichtige Hinweise
Anbringen von nicht für Ihren Fahrzeugtyp freigegebenem Zubehör und Ablage von Gegenständen im Wirkungsbereich der Gurtsstraffer (im Bereich der Gurtschlösser) ist wegen Verletzungsgefahr bei Auslösen der Gurtsstraffer zu unterlassen.
■ Keine Änderungen an den Komponenten der Gurtstraffer vornehmen, da sonst die Betriebserlaubnis des Fahrzeuges erlischt.
Unsachgemäßes Hantieren (z. B. Aus- oder Einbau) kann zum Auslösen der Gurtstraffer führen, Verletzungsgefahr.
■ Im Bereich der Mittelkonsole befindet sich die Steuerungselektronik der Gurtstraffer und der Airbag-Systeme. Zur Vermeidung von Funktionsstörungen dürfen dort keine magnetischen Gegenstände abgelegt werden.
■ Wir empfehlen, den Ausbau der Sitze von einem Opel Partner durchführen zu lassen.
■ Die Gurtstraffer lösen nur einmal aus. Ausgelöste Gurtstraffer ersetzen lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
■ Bei Entsorgung des Fahrzeuges sind unbedingt die hierfür geltenden Sicherheitsvorschriften zu beachten. Deshalb Entsorgung von einem Verwertungsbetrieb vornehmen lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.









Höhe so einstellen, dass der Gurt über die Schulter verläuft und an der Schulter anliegt. Er darf nicht über Hals oder Oberarm verlaufen.

Zum Ablegen des Gurtes rote Taste am Schloss drücken; der Gurt rollt sich selbsttätig auf.
Dreipunkt-Sicherheitsgurt des hinteren, mittleren Sitzplatzes
Der Gurt lässt sich nur aus dem Aufroller ziehen *, wenn die Rücksitzlehne in ihren Halterungen eingerastet ist, siehe Seite 67.
Prüfung der Gurte
Alle Teile des Gurtsystems von Zeit zu Zeit auf Beschädigungen und Funktion überprüfen. Beschädigte Teile ersetzen lassen. Bei einem Unfall überdehnte Gurte und ausgelöste Gurtstroffer ersetzen lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Keine Veränderungen an den Gurten, deren Befestigungen, der Aufrollautomatik und den Gurtschlössern vornehmen.
Gurt nicht durch scharfkantige Gegenstände beschädigen oder einklemmen.
81









Beim Auslösen füllen sich die Front-Airbags innerhalb von Millisekunden und bilden Sicherheitspolster für Fahrer und Beifahrer. Die Vorwärtsbewegung der vorn sitzenden Insassen wird gedämpft und dadurch die Verletzungsgefahr von Oberkörper und Kopf erheblich vermindert.
Sichteinschränkungen sind nicht zu be- fürchten, da sich die Airbags so schnell fü- len und entleeren, dass es während eines Unfalls oftmals nicht bemerkt wird.

Ein optimaler Schutz durch das Front-Airbag-System ist gegeben, wenn Sitz, Sitzlehne und Kopfstütze richtig eingestellt sind: Fahrersitz entsprechend der Körpergröße so einstellen, dass das Lenkrad in aufrechter Sitzposition mit leicht angewinkellen Armen im Bereich der oberen Lenkradspeichen gehalten wird. Beifahrersitz möglichst weit hinten und Sitzlehne aufrecht einstellen, siehe Seiten 3, 62, 80. Kopf, Körper, Hände oder Füße nicht auf die Abdeckungen der Airbag-Systeme legen.
Keine Gegenstände im Ausdehnungsbereich der Airbags ablegen. Wichtige Hinweise, siehe Seite 90. Der Dreipunkt-Sicherheitsgurt muss korrekt angelegt sein, siehe Seite 80.

Das Front-Airbag-System löst nicht aus bei ■ ausgeschalteter Zündung, ■ leichteren Frontalkollisionen, ■ Überschlägen, ■ Seiten- und Heckkollisionen, also, wenn es keinen vorteilhaften Insassenschutz bieten würde.
83








Desholb Sicherheitsgurte immer anlegen. Das Front-Airbag-System ist eine Ergänzung der Dreipunkt-Sicherheitsgurte. Wer den Sicherheitsgurt nicht anlegt, riskiert, bei einem Unfall viel schwerere Verletzungen zu erleiden oder gar aus dem Fahrzeug geschleudert zu werden.
Der Gurt hilft, bei einem Unfall die richtige Sitzposition einzuhalten, die notwendig ist, damit das Front-Airbag-System Sie wirkungsvoll schützt.
Zusätzlich löst das Front-Airbag-System für den Beifahrer bei Ausführung mit Sitzbelegungserkennung * nicht aus bei
■ unbesetztem Beifahrersitz,
■ vorschriftsmäßig montiertem Opel Kindersicherheitssystem mit Transpondern *. Sitzbelegungserkennung, siehe Seite 87. Opel Kindersicherheitssystem mit Transpondern *. siehe Seite 94.

Das Seiten-Airbag-System ist an den Schriftzügen AIRBAG an den Außenseiten der Vordersitzlehnen erkennbar.
Das Seiten-Airbag-System besteht aus
■ je einem Luftsack mit Füllvorrichtung in den Sitzlehnen von Fahrer- und Beifahrersitz,
■ der Steuerungselektronik,
■ den seitlichen Aufprallsensoren,
■ der Kontrollleuchte für Airbag-Systeme ⚠ in der Instrumententafel,
■ der Sitzbelegungserkennung *,
■ der Kontrolleuchte für Opel Kindersicherheitssysteme ⚠* mit Transpondern ✱ in der Innenraumleuchte.

Das Seiten-Airbag-System löst aus
■ ab einer bestimmten Unfallschwere,
■ je nach Kollisionsart,
in dem im Bild gezeigten Wirkungsbereich an der mittleren Türsäule der Fahrer- bzw. Beifahrerseite,
■ unabhängig vom Front-Airbag-System.
Ausnahme:
Beifahrersitz mit einem System zur Sitzbelegungserkennung *. Das System der Sitzbelegungserkennung deaktiviert Front- und Seiten-Airbag für den Beifahrer, wenn der Beifahrersitz nicht besetzt ist oder ein Opel Kindersicherheitssystem mit Transpondern *. auf dem Beifahrersitz montiert ist. Sitzbelegungserkennung, siehe Seite 87. Opel Kindersicherheitssystem mit Transpondern *. siehe Seite 94.









Kontrollleuchte für Airbag-Systeme Die Airbag-Systeme werden zusammen mit der Sitzbelegungserkennung und den Gurtstraffern elektronisch überwacht und deren Funktion durch die Kontrollleuchte in der Instrumententofel angezeigt. Bei Einschalten der Zündung leuchtet die Kontrollleuchte ca. 4 Sekunden. Leuchtet sie nicht, oder erlischt sie nicht nach 4 Sekunden, oder leuchtet sie während der Fahrt, liegt eine Störung der Airbag-Systeme, der Sitzbelegungserkennung oder der Gurtstraffer vor, siehe auch Seite 79. Die Systeme könnten bei einem Unfall nicht auslösen.
Störungsursache umgehend beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Im System integrierte Selbstdiagnose ermöglicht schnelle Abhilfe. Bei Inanspruchnahme eines Opel Partners Car Pass bereithalten.
Sitzbelegungserkennung Das System der Sitzbelegungserkennung deaktiviert Front- und Seiten-Airbag für den Beifahrer, wenn der Beifahrersitz nicht besetzt ist oder ein Opel Kindersicherheits- system mit Transpondern * auf dem Beifahrersitz montiert ist. Das Kopf-Airbag- System bleibt aktiviert.
Die Kontrollleuchte für die Sitzbelegungserkennung ist in der Innenraumleuchte angeordnet. Leuchtet die Kontrollleuchte nach Einschalten der Zündung für ca. 4 Sekunden auf, ist das Fahrzeug mit der Sitzbelegungserkennung ausgestattet, siehe Seite 88, Bild 12097 S.
Bei montiertem Opel Kindersicherheitssystem mit Transpondern * leuchtet die Kontrolleuchte 📄* nach Einschalten der Zündung ständig, sobald das System den Sitz erkannt hat. Nur dann darf das Kindersicherheitssystem auf dem Beifahrersitz verwendet werden.

Außerdem sind Fahrzeuge mit Sitzbelegungserkennung am Aufkleber unten am Beifahrersitz erkennbar.
Opel Kindersicherheitssysteme mit Transpondern * werden bei vorschriftsmäßiger Montage auf dem Beifahrersitz automatisch erkannt. Bei Verwendung dieser Kindersicherheitssysteme auf dem Beifahrersitz sind die Front- und Seiten-Airbag-Systeme für die Beifahrerseite deaktiviert. Das Kopf-Airbag-System bleibt aktiviert. Kontrollleuchte* für Sitzbelegungserkennung * unbedingt beachten, siehe Seite 88.
▶




87






Wenn die Kontrollleuchte bei richtig montiertem Kindersicherheitssystem blinkt, liegt eine Störung vor, es besteht Gefahr für das Kind. Kindersicherheitssystem auf dem Rücksitz montieren. Störungsursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Wenn kein Opel Kindersicherheitssystem mit Transpondern ✦ montiert ist, darf die Kontrolleuchte nicht leuchten oder blinken, da die Airbag-Systeme für den Beifahrer nicht auslösen würden. Störungsursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Bei vorschriftsmäßig montiertem Opel Kindersicherheitssystem mit Transpondern * muss nach Einschalten der Zündung die Kontrollleuchte für Opel Kindersicherheitssysteme mit Transpondern in der Innenraumleuchte leuchten. Leuchtet die Kontrollleuchte während der Fahrt nicht, sind die Airbag-Systeme für den Beifahrer nicht deaktiviert, Lebensgefahr. In diesem Fall das Kindersicherheitssystem auf dem Rücksitz montieren. Störungsursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.








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■ Anbringen von Zubehör und Ablage von Gegenständen im Airbag-Ausdehnungsbereich ist wegen Verletzungsgefahr bei Auslösen der Airbags zu unterlassen.
■ Zwischen Airbag-Systemen und den Insassen dürfen sich keine Gegenstände befinden, Verletzungsgefahr.
■ Haken an den Handgriffen im Dachrahmen nur zum Aufhängen von leichten Kleidungsstücken ohne Kleiderbügel benutzen. Keine Gegenstände in den Taschen der Kleidungsstücke aufbewahren, Verletzungsgefahr.
■ Im Bereich der Mittelkonsole befindet sich die Steuerungselektronik des Airbag-Systems und der Gurtstraffer. Zur Vermeidung von Funktionsstörungen dort keine magnetischen Gegenstände ablegen.
■ Lenkrad, Instrumententafel, Vordersitz-Lehnen und Dachrahmen im Bereich der Airbags und Sitzfläche des Beifahrersitzes nicht bekleben und nicht mit anderen Materialien überziehen.
■ Lenkrad, Instrumententafel, Vordersitzlehnen, Dachrahmen und Sitzfläche des Beifahrersitzes nur mit trockenem Lappen oder mit Innenreiniger säubern. Keine aggressiven Reinigungsmittel verwenden.
sich die Steuerungselektronik des Airbag-Systems und der Gurtstraffer. Zur Vermeidung von Funktionsstörungen dort keine magnetischen Gegenstände ablegen.
■ Lenkrad, Instrumententafel, Vordersitz-Lehnen und Dachrahmen im Bereich der Airbags und Sitzfläche des Beifahrersitzes nicht bekleben und nicht mit anderen Materialien überziehen.
■ Lenkrad, Instrumententafel, Vordersitzlehnen, Dachrahmen und Sitzfläche des Beifahrersitzes nur mit trockenem Lappen oder mit Innenreiniger säubern. Keine aggressiven Reinigungsmittel verwenden.
■ Auf den Vordersitzen nur Schonbezüge verwenden, die für Ihren Corso/Combo mit Seiten-Airbag freigegeben sind. Bei der Montage der Schonbezüge die Airbags an den Außenseiten der Vordersitzlehnen nicht abdecken.
■ Die Airbag-Systeme lösen ab einer bestimmten Unfallschwere je nach Kollisionsart unabhängig voneinander aus, Das Seiten-Airbag-System und das Kopf-Airbag-System lösen gemeinsam aus,
Jeder Airbag löst nur einmal aus. Ausgelösten Airbag umgehend ersetzen lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
■ Die Geschwindigkeiten, Bewegungsrichtungen und Verformungseigenschaften der Fahrzeuge bzw. die Eigenschaften des Hindernisses beeinflussen die Unfallschwere und das Auslösen der Airbags. Der Grad der Beschädigung Ihres Fahrzeuges und die daraus resultierenden Instandsetzungskosten allein sind kein Anzeichen dafür, dass die Kriterien für das Auslösen der Airbags gegeben waren.
■ Keine Änderungen an den Komponenten des Airbag-Systems vornehmen, da sonst die Betriebserlaubnis des Fahrzeuges erlischt.
Bei unsachgemäßem Hantieren können die Airbag-Systeme explosionsartig ausgelöst werden, Verletzungsgefahr.
■ Wir empfehlen, den Ausbau des Lenkrades, der Instrumententafel, aller Verkleidungsteile, Türdichtungen, Haltegriffe und der Sitze von einem Opel Partner durchführen zu lassen.
■ Bei Entsorgung des Fahrzeuges sind unbedingt die hierfür geltenden Sicherheitsvorschriften zu beachten. Deshalb Entsorgung von einem Verwertungsbetrieb vornehmen lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.








■ Personen unter 35 kg Körpergewicht nur auf den Rücksitzen befördern. Dies betrifft nicht Kinder, die in Kindersicherheitssystemen mit Transpondern * befördert werden.
■ Bei Fahrzeugen mit Sitzbelegungserkennung * keine schwereren Gegenstände auf dem Beifahrersitz ablegen, da sonst bei einem Unfall die Airbag-Systeme für den Beifahrersitz auslösen könnten.
■ Bei Fahrzeugen mit Sitzbelegungserkennung ✝ zur Vermeidung von Funktionsstörungen keine Schonbezüge und keine Sitzauflagen auf dem Beifahrersitz verwenden.
■ Bei der Verwendung eines Opel Kindersicherheitssystems mit Transpondern ✦ auf dem Beifahrersitz dürfen sich zur Vermeidung von Funktionsstörungen keine Gegenstände (z. B. Folien, Aufkleber oder Heizmatten) unter dem Kindersicherheitssystem befinden.
Kindersicherheitssysteme, ebenso wie andere Gegenstände, grundsätzlich nicht auf dem Schoß von Personen befördem, Lebensgefahr. Kindersicherheitssysteme mit Transpondern * könnten bei Fahrzeugen mit Sitzbelegungserkennung * bei dieser Art der Beförderung außerdem dazu führen, dass die Airbag-Systeme für den Beifahrer bei einem Unfall nicht auslösen.

Verwendung von
Kindersicherheitssystemen * auf dem Beifahrersitz bei Fahrzeugen mit Airbag-Systemen *, jedoch ohne Sitzbelegungserkennung *
Fahrzeuge mit Beifahrer-Airbag * ohne Seiten-Airbag *: Rückwärts gerichtete Kindersitze dürfen nicht auf dem Beifahrersitz montiert werden, Lebensgefahr. Montage von vorwärts gerichteten Kindersitzen (Kindersicherheitssitze für die Gewichtsklassen I, II und III, folgende Seiten) auf dem Beifahrersitz ist zulässig, wenn dieser ganz nach hinten verschoben wird und die Rückenlehne so eingestellt wird, dass der Beckengurt fest anliegt.
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Fahrzeuge mit Sitzbelegungserkennung sind erkennbar an der Kontrollleuchte in der Innenraumleuchte. Leuchtet die Kontrollleuchte nach Einschalten der Zündung für ca. 4 Sekunden auf, ist das Fahrzeug mit der Sitzbelegungserkennung ausgestattet, siehe Seite 87.
Außerdem sind Fahrzeuge mit Sitzbelegungserkennung am Aufkleber am Beifahrersitz erkennbar, siehe Seite 92, Bild 12106 A.
Das System zur Sitzbelegungserkennung erkennt Opel Kindersicherheitssysteme mit Transpondern ✉ und schaltet das Front- und Seiten-Airbag-System für den Beifahrersitz ab. Das Kopf-Airbag-System bleibt aktiviert. Sitzbelegungserkennung, siehe Seite 87.
Opel Kindersicherheitssysteme mit Transpondern * sind erkennbar am Aufkleber am Kindersicherheitssystem.
Kindersicherheitssystem \*
Das Opel Kindersicherheitssystem ist konstruktiv auf Ihren Opel abgestimmt und bietet somit im Falle eines Aufpralls des Fahrzeuges optimale Sicherheit für Ihr Kind. Bei Verwendung eines anderen Kindersitzes sind die Gebrauchs- und Einbauanweisungen des jeweiligen Herstellers zu beachten.
Wahl des richtigen Systems
Ihr Kind sollte im Auto so lange wie möglich rückwärts transportiert werden. Ein Wechsel des Systems ist angebracht, wenn der Kopf des Kindes in Augenhöhe nicht mehr richtig abgestützt wird. Die noch sehr schwache Halswirbelsäule des Kindes wird bei einem Unfall in der rückwärtigen, halb liegenden Position weniger belastet als beim aufrechten Sitzen.
Hinweise
■ Kinder unter 12 Jahren oder unter 150 cm Körpergröße nur in einem entsprechendem Kindersicherheitssitz befördern.
■ Zur Beförderung von Kindern geeignete Kindersicherheitssysteme in Abhängigkeit vom Körpergewicht verwenden.
■ Auf richtige Montage der Kindersicherheitssysteme achten, siehe die dem Kindersicherheitssystem beiliegende Anleitung.
■ Die Bezüge des Opel Kindersicherheitssystems sind abwaschbar.
■ Kindersicherheitssysteme nicht bekleben und nicht mit anderen Materialien überziehen.
■ Lassen Sie das Kind auf der verkehrsabgewandten Seite der Straße ein- und aussteigen.
■ Nach einem Unfall muss das beanspruchte Kindersicherheitssystem ausgetauscht werden.




93





Zulässige Möglichkeiten der Kindersitzbefestigung bei Corsa/Combo ^1)
| Gewichts-bzw. Altersklasse2) | Auf vorderem Beifahrersitz | Auf äußern Sitzplätzen der hinteren Sitzreihe | Auf mittlerem Sitzplatz der hinteren Sitzreihe |
| 0: | |||
| bis 10 kg bzw. ca. | B^1 , ++ U+ U | ||
| 10 Monate | |||
| 0+: | |||
| bis 13 kg bzw. ca. | B^1 , ++ U+ U | ||
| 2 Jahre | |||
| I: | |||
| 9 bis 18 kg bzw. ca. | B^2 , ++ U+ U | ||
| 8 Monate bis 4 Jahre | |||
| II: | |||
| 15 bis 25 kg bzw. ca. | B^2 | U | |
| 3 bis 7 Jahre | |||
| III: | |||
| 22 bis 36 kg bzw. ca. | B^2 | U | |
| 6 bis 12 Jahre |
B¹ - Bedingt, ohne Beifahrerairbags oder mit Sitzbelegungserkennung und Opel Kindersicherheitssystemen mit Transpondern. Zusätzlich muss am Beifahrersitz eine Sitzhöheneinstellung vorhanden sein: Oberste Position einstellen, Beifahrersitz ganz nach hinten schieben und Höhe des Umlenkpunktes des Beifahrergurtes in unterste Position stellen.
B^2 = Bedingt, ohne Seiten-Airbag, wenn der Beifahrersitz ganz nach hinten geschoben ist, oder mit Sitzbelegungserkennung und Opel Kindersicherheitssystemen mit Transpondern. Zusätzlich muss am Beifahrersitz eine Sitzhöheneinstellung vorhanden sein: Oberste Position einstellen, Beifahrersitz ganz nach hinten schieben. Darauf achten, U dass der Fahrzeugsicherheitsgurt zwischen Schulter und Umlenkpunkt am Fahrzeug möglichst gerade verläuft.
U = Universaltauglich in Verbindung mit Dreipunkt-Sicherheitsgurt.
1) Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir, Kindersitze generell auf den äußeren Sitzplätzen
der hinteren Sitzreihe zu montieren.
2) Wir empfehlen, die oberen Gewichtsbereiche der jeweiligen Systeme immer voll auszunutzen.






-
- Sitz mit ISO-FIX Befestigung verfügbar. Bei Befestigung mit ISO-FIX dürfen nur für das Fahrzeug zugelassene ISO-FIX Kindersicherheitssysteme verwendet werden. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
++ = Nur bei Corsa Sitz mit ISO-FIX Befestigung verfügbar, nur für das Fahrzeug zugelassene Kindersicherheitssysteme dürfen verwendet werden.
- Sitz mit ISO-FIX Befestigung verfügbar. Bei Befestigung mit ISO-FIX dürfen nur für das Fahrzeug zugelassene ISO-FIX Kindersicherheitssysteme verwendet werden. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.

Zur Sicherheit für Fußgänger klappen die Außenspiegel bei Anstoßen aus ihrer Ausgangslage. Durch leichten Druck wieder einrasten *.
Asphärisch gewölbter Außenspiegel \*
vergrößert das Blickfeld. Die Einschätzung des Abstandes nachfolgender Fahrzeuge ist wegen leichter Verzerrung nur bedingt möglich.

Sport-Außenspiegel \*
Zur Sicherheit für Fußgänger lösen sich die Spiegel bei Anstoßen aus ihren Halterungen.
Ausgerastetes Spiegelgehäuse an die Rastungen ansetzen und durch Druck einrasten.





95






Leuchtweitenregulierung i
Manuelle Leuchtweitenregulierung *
Leuchtweite bei eingeschaltetem Abblendlicht in vier Stufen der Fahrzeugbelastung anpassen: Rändelrad auf gewünschte Position drehen.
Richtige Einstellung vermindert Blendung anderer Verkehrsteilnehmer.
Corsa Limousine, Combo Combi, Combo Tour
■ Vordersitze besetzt = 0
■ alle Sitze besetzt - 1
■ alle Sitze besetzt und
Gepäckraumlast = 2
■ Fahrersitz besetzt und Gepäckraumlast = 3
Corsa Lieferwagen, Combo Kastenwagen
■ Sitze besetzt - 0
■ Sitze besetzt und
halbe Laderaumlast = 1
■ Sitze besetzt und
volle Laderaumlast = 2
■ Fahrersitz besetzt und volle Laderaumlast - 3
Richtige Einstellung vermindert Blendung anderer Verkehrsteilnehmer.
Automatische
Leuchtweitenregulierung *
Regelt bei Fahrzeugen mit Xenon-Schein-werfersystem die Leuchtweite.
Nebelscheinwerfer #D\*
ein - 10 drücken, 10 im Instrument leuchtet
aus = 0 nochmals drücken oder Zündung bzw. Licht ausschalten
Nebelschlussleuchte
ein = 0‡ drücken, 0‡ im Instrument leuchtet
aus = 0\$ nochmals drücken oder Zündung bzw. Licht ausschalten
Die Nebelschlussleuchte des Fahrzeuges wird im Anhängerbetrieb deaktiviert.
Rückfahrscheinwerfer
leuchten bei eingeschalteter Zündung und eingelegtem Rückwärtsgang.

Follow-me-home Lichtfunktion
Zur Wegausleuchtung leuchtet das Abblendlicht ca. 30 Sekunden.
Zur Aktivierung der Funktion: 1. Zündung ausschalten.
-
Zündschlüssel abziehen.
-
Fahrertür öffnen.
-
Blinkerhebel zum Lenkrad ziehen.
Wird die Fahrertür nicht geschlossen, geht das Licht nach zwei Minuten aus.
Durch Einstecken des Schlüssels in das Zündschloss oder nochmaliges Ziehen des Blinkerhebels zum Lenkrad wird die Followme-home Lichtfunktion vorzeitig ausgeschaltet.

Innenbeleuchtung
schaltet sich beim Öffnen einer Tür ein. Nach Schließen erfolgt Ausschalten mit Verzögerung ✱ bzw. bei Einschalten der Zündung ✱.
Dauerbetrieb: Lichtschalter drücken, zum Ausschalten nochmals drücken.
Automatisch geregelte Mittelkonsolenbeleuchtung \*
Spot im Gehäuse des Innenspiegels.
Tageslichtabhängige, automatisch geregelte Beleuchtung der Mittelkonsole bei eingeschalteter Zündung.

Instrumentenbeleuchtung
leuchtet mit Außenbeleuchtung. Helligkeit mit Rändelrod einstellbar.
Info-Display-Beleuchtung \*
leuchtet bei eingeschalteter Zündung oder Infotainment System. Helligkeit bei eingeschaltetem Licht mit Rändelrad einstellbar.
99




bei eingeschalteter Zündung: ein - Taste drücken aus = Taste nochmals drücken
Leseleuchte hinten * ein = Schalter nach rechts aus = Schalter nach links Licht schaltet sich beim Öffnen einer Tür ein = Schalter mittig
Laderaumbeleuchtung* leuchtet bei geöffneter Hecktür.
Einige Verbraucher, z. B. die Innenbeleuchtung, schalten sich bei ausgeschalteter Zündung zum Schutz vor Entladung der Batterie nach ca. 30 Minuten ab.
Leuchtenabdeckungen
Die Innenseite der Leuchtenabdeckungen kann bei ungünstigen nasskalten Witterungsverhältnissen, starkem Regen oder nach der Wagenwäsche kurzzeitig beschlagen. Der Beschlag verschwindet selbsttätig nach kurzer Zeit, zur Unterstützung die Beleuchtung einschalten.
Scheinwerfer bei Auslandsfahrt
Das asymmetrische Abblendlicht erweitert die Sicht am Fahrbahnrand der Beifahrerseite.
In Ländern, in denen auf der entgegengesetzten Straßenseite gefahren wird, kommt es dadurch zur Blendung des Gegenverkehrs.
Zur Vermeidung der Blendung Scheinwerfer in einer Werkstatt umstellen lassen bzw. an beiden Scheinwerfern Abdeckungen anbringen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
100


















Rechter Drehschalter: Luftverteilung zur Windschutzscheibe und zu den vorderen Seitenscheiben
zur Windschutzscheibe, zu den vorderen Seitenscheiben und zum Fußraum
zum Fußraum
zum Kopfraum und zum Fußraum
zum Kopfraum
Bei Einstellung oder Belüftungsdüsen öffnen.
111



Betätigung bei eingeschalteter Zündung: ein = ☐ drücken
aus = ☐ nochmals drücken
Einschaltkontrolle im Schalter.
Kühlung
Betrieb nur bei laufendem Motor und eingeschaltetem Gebläse:
Ein = ☑ drücken
Aus = ☉ nochmals drücken
Einschaltkontrolle im Schalter.
Bei eingeschalteter Kühlung (Klimakompressor) wird die Luft gekühlt und getrocknet. Wenn keine Kühlung oder Trocknung gewünscht wird, zur Kraftstoffersparnis Kühlung ausschalten.
Bei niedrigen Außentemperaturen schaltet sich die Kühlung automatisch ab.
Umluftsystem
Mit dem Umluftschalter 📋 wird die Klimaanlage auf Umluftbetrieb geschaltet (Einschaltkontrolle).
Bei Rauch- oder Geruchsbelästigung von außen: Vorübergehend Umluftsystem einschalten.
Das eingeschaltete Umluftsystem vermindert den Luftoustausch. Die Luftfeuchtigkeit nimml zu, die Scheiben können beschlagen. Die Qualität der Innenraumluft nimmt mit der Zeit ab, dies kann bei den Fahrzeuginsassen zu Ermüdungsserscheinungen führen.
Luftverteilung auf W: Das Umluftsystem wird zur beschleunigten Entfeuchtung der Scheiben automatisch ausgeschaltet.
112

Mittlere und seitliche (1) Belüftungsdüsen
Je noch Stellung des Temperaturschalters wird eine komfortable Belüftung des Kopfraumes erreicht. Temperaturschalter im mittleren Bereich: Aus den mittleren Belüftungsdüsen strömt kühlere Luft als aus den seitlichen Belüftungsdüsen.
Durch Kippen und Schwenken der Lamellen Richtung des Luftstromes einstellen.

Zum Schließen der Düse Schieber zur Fahrzeugmitte bewegen.
Zur Erhöhung der Luftzufuhr Gebläse in eine höhere Stufe schalten.
Scheibenentfrosterdüsen (2)
Luftverteilungsschalter auf 44 oder 24; Luft strömt zur Windschutzscheibe und zu den Seitenscheiben.
Weitere Düsen
befinden sich unterhalb von Windschutzscheibe und Seitenscheiben sowie im vorderen Fußraum.

Zwei Druckschalter ⬤ in der Mittelkonsole, Betätigung bei eingeschalteter Zündung für den jeweiligen Vordersitz.
ein = ☑ drücken
aus = ☑ nochmals drücken
Einschaltkontrollen in den Schaltern.













Klimatisierungsautomatik \*
Sie bietet bei jeder Witterung, jeder Außen-temperatur und in allen Jahreszeiten höchsten Komfort.
Um ein gleichmäßiges und behagliches Klima im Fahrzeug zu gewährleisten, werden die Temperatur der einströmenden Luft, die Luftmenge und die Luftverteilung entsprechend den äußeren klimatischen Gegebenheiten automatisch verändert.






16500 S
Temperaturänderungen durch äußere Einflüsse, z. B. Sonneneinstrahlung, werden automatisch ausgeglichen.
Bei eingeschalteter Kühlung (Klimakompressor) wird die Luft gekühlt und getrocknet.
Wenn keine Kühlung oder Trocknung benötigt wird, zur Kraftstoffersparnis ECO-Taste drücken, siehe Seite 120.
Im Automatikbetrieb nimmt die Klimatisierungsautomatik unter nahezu allen Bedingungen die optimalen Einstellungen vor. Bei Bedarf kann die Klimatisierungsautomatik manuell beeinflusst werden.
Die Klimatisierungsautomatik ist nur bei laufendem Motor voll betriebsbereit.
Bei niedrigen Außentemperaturen schaltet sich die Kühlung (Klimakompressor) automatisch ab.




117





Manuelle Einstellungen
Unter besonderen Umständen (z. B. vereiste oder beschlagene Scheiben) können die Funktionen der Klimatisierungsautomatik manuell beeinflusst werden.
Manuelle Einstellungen bleiben nach Ausschalten der Zündung gespeichert.
Manuelle Einstellungen bei Bedarf wie folgt vornehmen:

Entfeuchtung und Enteisung der Scheiben
Nichtbeachtung der Beschreibungen kann zu Beschlagen der Scheiben und dadurch zu Unfällen durch Sichtbeeinträchtigung führen.
Taste 📌 drücken, 🌐 erscheint im Klima-Display.
Temperatur, Luftverteilung und Geblöse stellen sich automatisch ein, Scheiben werden schnell von Eis und Feuchtigkeit befreit.
Rückkehr zum Automatikbetrieb: Taste 🌐 oder Taste AUTO drücken.

Heizbare Heckscheibe, heizbare Außenspiegel \*
Heizung nur bei laufendem Motor.
Taste 📁 drücken, 📁 erscheint im Klima-Display.
Heckscheibe und Außenspiegel werden schnell von Eis und Feuchtigkeit befreit.
Die Heizung wird nach ca. 15 Minuten automatisch ausgeschaltet. Zum vorzeitigen Ausschalten: Taste ☐ nochmals drücken.




119




Klimakompressor ein- und ausschalten Taste ECO drücken, ECO erscheint im Klima-Display.
Einschalten zur Kraftstoffersparnis. In dieser Einstellung ist die Kühlung (Klimakompressor) ausgeschaltet.
Die eintretende Luft wird weder gekühlt noch entfeuchtet, dadurch wird der Komfort, den die Klimatisierungsautomatik bielet, eingeschränkt. Das kann z. B. zum Beschlagen der Scheiben führen.
Rückkehr zum Betrieb mit Kühlung: Taste ECO drücken, ECO erlischt.
Luftverteilung
Druck einer oder auch mehrerer der folgenden Tasten, entsprechendes Symbol erscheint im Klima-Display:
Luftverteilung zur Windschutzscheibe und zu den vorderen Seitenscheiben.
Luftverteilung zu den Fahrzeuginsassen über regelbare Belüftungs-düsen.
Luftverteilung zum Fußraum.
Rückkehr zum Automatikbetrieb: Entsprechende Tasten nochmals drücken oder Taste AUTO drücken.
Luftmenge
Luftmenge mit rechtem Drehknopf einstellen. Die gewählte Gebläsegeschwindigkeit wird durch Balken angezeigt.
Ausschalten des Geblöses und damit der Klimatisierungsautomatik: Rechten Drehknopf links herumdrehen, bis die Anzeige erlischt.
Einschalten: Drehknopf rechts herumdrehen.
Rückkehr zum Automatikbetrieb: Taste AUTO drücken.
120

Das Umluftsystem verhindert den Außen-lufteintritt, die Innenraumluft wird umgewälzt.
Taste 📋 drücken, 🐘 erscheint im Klima-Display.
Im Umluftbetrieb ist der Luftaustausch vermindert. Die Innenraumluftqualität nimmt mit der Zeit ab, dies kann bei den Fahrzeuginsassen zu Ermüdungsserscheinungen führen. Beim Betrieb ohne Kühlung nimmt die Luftfeuchtigkeit zu, die Scheiben können beschlagen. Deshalb Umluftbetrieb nur kurzzeitig einschalten.
Umluftbetrieb ausschalten:
Taste 📄 nochmals drücken.

Klimatisierung bei stehendem Motor Bei stehendem Fahrzeug und ausgeschalteter Zündung kann die noch im System vorhandene Wärme bzw. Kälte zur Klimatisierung des Innenraumes genutzt werden, z. B. beim Halten vor einem Bahnübergang.
Hierzu Taste AUTO bei ausgeschalteter Zündung drücken, die vorgewählte Temperatur erscheint im Klima-Display. Die Temperatur kann mit dem linken Drehknopf eingestellt werden.
Die Dauer der Klimatisierung ist zeitlich begrenzt.
Zum vorzeitigen Beenden Taste AUTO drücken.












Wählhebel in Mittelstellung
Nach Bewegen des Wählhebeis von N in die Mittelstellung bei gleichzeitigem Betätigen der Fußbremse ist die Easytronic im Automotik-Modus und der erste Gang ist eingelegt. Im Getriebe-Display wird „A“ angezeigt. Nach Lösen der Fußbremse beginnt das Fahrzeug zu „kriechen“. Bei nicht betätigter Fußbremse blinkt „A“. Durch unmittelbares Betätigen des Gaspedals anfahren oder Wählhebel wieder in N schalten und Vorgang mit betätigter Fußbremse wiederholen.
Im Automatik-Modus erfolgt ein Umschalten in andere Gänge automatisch, abhängig von den Fahrbedingungen.
Im Manuell-Modus können die Gänge manuell geschaltet werden. Im Getriebe-Display wird der aktuelle Gang angezeigt.
Bei zu niedriger Drehzahl des Motors schaltet die Easytronic auch im Manuell-Modus automatisch in einen niedrigeren Gang. Dadurch wird ein Abwürgen des Motors verhindert.
Wählhebel in + oder -
+ Schaltung in einen höheren Gang.
- Schaltung in einen niedrigeren Gang.
Wird ein höherer Gang bei zu geringer Geschwindigkeit bzw. ein niedrigerer Gang bei zu hoher Geschwindigkeit gewählt, erfolgt keine Schaltung. Dadurch werden zu niedrige oder zu hohe Drehzahlen vermieden.
Durch mehrfaches Antippen des Wählhebels kurz hintereinander können Gänge übersprungen werden.
Befindet sich das Fahrzeug im Automatik-Modus, wechselt die Easytronic bei Antippen des Wählhebels in die Positionen + oder - in den Manuell-Modus. Im Getriebe-Display wird der aktuelle Gang angezeigt.
Wählhebel in A/M
Wechsel zwischen Automatik- und Manuell-Modus.
Wählhebel in R
Rückwärtsgang. Nur bei stehendem Fahrzeug einlegen. Knopf am Wählhebel drücken, R wählen. Im Getriebe-Display wird „R“ angezeigt.
Wird R bei nicht stehendem Fahrzeug gewählt, blinkt „R“ im Getriebe-Display und es ist kein Gang eingelegt.
Elektronisch gesteuerte Fahr-
programme im Automotik-Modus
■ Betriebstemperaturprogramm bringt nach Kaltstart automatisch durch verzögertes Schalten (erhöhte Motordrehzahl) den Katalysator schnell auf die zur optimalen Schadstoffreduzierung erforderliche Temperatur.
■ Adaptivprogramme passen das Umschalten in andere Gänge automatisch den Fahrbedingungen an, z. B. bei Anhängerbetrieb, hoher Zuladung und an Steigungen.

Bei Anfahrschwierigkeiten auf glatter Fahrbahn Taste ✉ drücken („A“ und ✉ werden im Getriebe-Display angezeigt). Die Easytronic schaltet in den Automatik-Modus, das Fahrzeug fährt im 2. Gang an.
Das Winterprogramm wird ausgeschaltet durch:
■ Ermeutes Betätigen der Taste ✉,
■ Wechsel in den Manuell-Modus,
■ Ausschalten der Zündung.
Zum Schutz vor Beschädigung der Easytronic schaltet sich das Winterprogramm bei sehr hohen Kupplungstemperaturen automatisch aus.
Kickdown
Durchtreten des Gaspedals über den Druckpunkt: Unterhalb bestimmter Geschwindigkeiten schaltet das Getriebe in einen niedrigeren Gang. Zur Beschleunigung steht die volle Motorleistung zur Verfügung.
Bei Kickdown ist ein manueller Gangwechsel nicht möglich.
Bei Annäherung an die obere Drehzahlgrenze des Motors schaltet das Getriebe bei Kickdown auch im Manuell-Modus in einen höheren Gang.
Ohne Kickdown wird diese automatische Schaltung im Manuell-Modus nicht ausgeführt.
Bremsunterstützung durch den Motor
Automatik-Modus
Bei Bergabfahrt schaltet die Easytronic erst bei höheren Drehzahlen in höhere Gänge. Beim Bremsen schaltet sie rechtzeitig in einen niedrigeren Gang.
Manuell-Modus
Um die Motorbremswirkung zu nutzen, bei Bergabfahrt rechtzeitig einen niedrigeren Gang wählen.
126


Wenn der Wählhebel in Mittelstellung ist, wird bei Stillstand des Fahrzeuges automatisch der erste Gang (bei eingeschaltetem Winterprogramm der zweite Gang) eingelegt und die Kupplung geöffnet.
Erlönt beim Öffnen der Fahrertür bei nicht betätigter Fußbremse ein Warnton, Wahlhebel in Stellung N bewegen und Handbremse anziehen.
Beim Halten an Steigungen unbedingt Handbremse anziehen oder Fußbremse betätigen. Fahrzeug bei eingelegtem Gang nicht durch Erhöhen der Motordrehzahl in Ruhestellung halten, um eine Überhitzung der automatischen Kupplung zu vermeiden.
Bei längerem Halten, z. B. im Stau oder an Bahnübergängen, Motor abstellen.
Abstellen
Vor Verlassen des Fahrzeuges
■ Handbremse anziehen,
■ Zündschlüssel abziehen.
Der zuletzt eingelegte Gang bleibt eingelegt. Bei Wahlhebelstellung N ist kein Gang eingelegt.
Nach Ausschalten der Zündung reagiert die Easytronic auf Wählhebelbewegungen nicht mehr.
Wird der Zündschlüssel nicht abgezogen, kann es bei längerer Standzeit des Fahrzeuges zur Entladung der Batterie kommen.
Bei nicht angezogener Handbremse blinkt nach Ausschalten der Zündung die Kontrollleuchte (©) für einige Sekunden.
„Herausschaukeln“
Zum Herausschaukeln eines in Sand, Schlamm, Schnee oder in einer Mulde festgefahrenen Fahrzeuges bei leichtem Gas geben Wählhebel abwechselnd zwischen Mittelstellung und R hin- und herschalten. Motordrehzahl möglichst niedrig halten und ruckartiges Gas geben vermeiden.
Dies ist eine Empfehlung, die nur für die genannten Ausnahmefälle gilt.




127




Zum genauen Monövrieren, z. B. in Parklücken, Garageneinfahrten usw., kann die Kriechneigung bei eingelegtem Gang durch Lösen der Fußbremse ausgenutzt werden.
Gas- und Bremspedal niemals gleichzeitig bedienen.
Zum Schutz vor Beschädigung schaltet die Easytronic bei sehr hohen Temperaturen der automatischen Kupplung die „Kriechfunktion“ aus.
Störung
Bei einer Störung der Easytronic leuchtet die Kontrollleuchte «d». Bei schwerwiegenden Störungen wird zusätzlich ein „F“ im Getriebe-Display angezeigt.
Wenn nur die Kontrollleuchte « leuchtet, ist die Weiterfahrt möglich. Dabei kann nicht mehr in den Manuell-Modus geschaltet werden.
Wird zusätzlich ein „F“ im Getriebe-Display angezeigt, ist eine Weiterfahrt nicht mehr möglich.
Störungsursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Im System integrierte Selbstdiagnose ermöglicht schnelle Abhilfe.
Stromunterbrechung
Bei entladener Fahrzeugbatterie und eingelegtem Gang wird die Kupplung nicht gelöst. Das Fahrzeug kann nicht bewegt werden.
Bei entladener Batterie Starthilfe durchführen, siehe Seite 174.
128

Liegt die Ursache für die Stromunterbrechung nicht an der entladenen Batterie, Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Muss das Fahrzeug aus dem fließenden Verkehr entfernt werden, Kupplung wie folgt lösen:
- Handbremse anziehen, Zündung ausschalten.
-
Motorhaube öffnen und abstützen.
-
Easytronic im Bereich des Verschlussdeckels (siehe Bild) säubern, damit nach Abnehmen des Verschlussdeckels kein Schmutz in die Öffnung gelangen kann.
- Verschlussdeckel durch Drehen lösen und nach oben herausziehen, siehe Bild.
- Mit Schlitzschraubendreher (Wagenwerkzeug *, siehe Seite 182) die unter dem Verschlussdeckel befindliche Stellschraube rechts herumdrehen, bis ein deutlicher Widerstand spürbar ist. Die Kupplung ist nun gelöst.
Nicht über den Widerstand weiterdrehen, die Easytronic kann beschädigt werden.
- Gesäuberten Verschlussdeckel wieder montieren. Der Verschlussdeckel muss ganz auf dem Gehäuse aufliegen.
Abschleppen des Fahrzeuges und Starten des Motors ist bei auf diese Weise gelöster Kupplung nicht erlaubt, das Fahrzeug kann jedoch für eine kurze Strecke bewegt werden.
Umgehend Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.










Wählhebel in P, R und N
P Parkstellung. Vorderräder blockiert. Nur bei stehendem Fahrzeug und angezogener Handbremse einlegen.
R Rückwärstgang. Nur bei stehendem Fahrzeug einlegen.
N Neutral- bzw. Leerlaufstellung.
Der Wählhebel kann nur bei eingeschalteter Zündung und betätigter Fußbremse aus Stellung P bewegt werden (Wählhebelsperre).
Zum Einlegen von P oder R Zuggriff unter dem Wählhebel ziehen.
Der Motor kann nur in Stellung P oder N angelassen werden. Beim Anlassen in Stellung N Fußbremse belätigen oder Handbremse anziehen.
Während des Wählvorganges kein Gas geben.
Fahrstufen D, 3, 2, 1
D Dauerstellung für normale Fahrbedingungen im 1. bis 4. Gang.
3, 2, 1 Getriebe schaltet nicht über die gewählte Stufe hinaus.
Zum Einlegen von 3 oder 1 Zuggriff unter dem Wählhebel ziehen.
Nach Anlassen des Motors und Wählen von D befindet sich das Getriebe immer im wirtschaftlichen Fahrprogramm.
131









Elektronisch gesteuerte Fahrprogramme
■ Sportliches Programm, Getriebe schaltet bei höheren Drehzahlen: Taste S tippen (he leuchtet im Getriebe-Display).
■ Wirtschaftliches Programm, Getriebe schaltet bei niedrigeren Drehzahlen: Taste S nochmals tippen.
■ Winterprogramm: Taste ✉ drücken.
■ Automatische Neutralschaltung stellt zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauches das Getriebe intern selbsttätig auf N, z. B. bei Ampelstopp.
Die automatische Neutralschaltung wird aktiviert, wenn:
- der Wählhebel in D, 3, 2 oder 1 steht und
- die Fußbremse betätigt wird und
- das Fahrzeug steht und
- das Gaspedal nicht betätigt wird.
Sobald die Bremse gelöst und das Gaspedal betätigt wird, fährt das Fahrzeug wie gewohnt an.
Betriebstemperaturprogramm bringt nach Kaltstart automatisch durch verzögertes Schalten (erhöhte Motordrehzahl) den Katalysator schnell auf die zur optimalen Schadstoffreduzierung erforderliche Temperatur.
■ Adaptivprogramme passen das Umschalten in andere Gänge automatisch den Fahrbedingungen an, z. B. bei Anhängerbetrieb, hoher Zuladung und an Steigungen.
Winterprogramm ✉
Bei Anfahrschwierigkeiten auf glatter Fahrbahn Taste ✉ drücken, schaltbar in P, R, N, D, 3 (✿ leuchtet im Getriebe-Display). Das Fahrzeug fährt im 3. Gang an.
Das Winterprogramm wird ausgeschaltet durch:
■ Erneutes Betätigen der Taste ✉,
■ Manuelles Wählen von 2 oder 1,
■ Ausschalten der Zündung.
Das Winterprogramm schaltet sich selbsttätig oberhalb ca. 80 km/h aus.
Zum Schutz vor Beschädigung schaltet sich das Winterprogramm bei sehr hohen Getriebeöltemperaturen automatisch aus.
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Durchtreten des Gaspedals über den Druckpunkt: Unterhalb bestimmter Geschwindigkeiten schaltet das Getriebe in einen niedrigeren Gang. Zur Beschleunigung steht die volle Motorleistung zur Verfügung.
Bremsunterstützung durch den Motor
Um die Motorbremswirkung zu nutzen, bei Bergabfahrt rechtzeitig 3, 2 oder, falls es die Situation erfordert, 1 wählen.
Besonders hoch ist die Bremswirkung in Fahrstufe 1. Wird 1 bei zu hoher Geschwindigkeit gewählt, bleibt das Getriebe im 2. Gang, bis Schaltpunkt für 1. Gang – z. B. durch Abbremsen – unterschritten wird.
„Herausschaukeln“
Zum Herausschaukeln eines in Sand, Schlamm, Schnee oder in einer Mulde festgefahrenen Fahrzeuges bei leichtem Gas geben Wählhebel abwechselnd zwischen D und R hin- und herschalten. Motordrehzahl möglichst niedrig halten und ruckartiges Gas geben vermeiden.
Dies ist eine Empfehlung, die nur für die genannten Ausnahmefälle gilt.
Genaues Manövrieren
Zum genauen Manövrieren, z. B. in Parklücken, Garageneinfahrten usw., kann die Kriechneigung durch Lösen der Fußbremse ausgenutzt werden.
Gas- und Bremspedal niemals gleichzeitig bedienen.
133

Die gewählte Fahrstufe kann beim Halten mit laufendem Motor beibehalten werden.
Beim Halten an Steigungen unbedingt Handbremse anziehen oder Bremspedal Treten. Fahrzeug bei eingelegter Fahrstufe nicht durch Erhöhen der Motordrehzahl in Ruhestellung halten, um eine Überhitzung des Getriebes zu vermeiden.
Bei längerem Halten, z. B. im Stau oder an Bahnübergängen, Motor abstellen.
Vor Verlassen des Fahrzeuges zuerst Handbremse anziehen, dann P einlegen und Zündschlüssel abziehen.
Wird der Zündschlüssel nicht abgezogen, kann es bei längerer Standzeit des Fahrzeuges zur Entladung der Batterie kommen.
Der Zündschlüssel lässt sich nur in Wählhebelstellung P abziehen.

Störung
Die Kontrollleuchte « leuchtet nach Einschalten der Zündung. Erlischt sie nicht nach Anlassen, oder leuchtet sie während der Fahrt auf, liegt eine Störung im Automatikgetriebe oder in der Motorelektronik vor.
Das Getriebe schaltet nicht mehr automatisch. Weiterfahrt ist möglich. Der 2. Gang steht nicht zur Verfügung. Vorwärtsgänge 1., 3. und 4. mit Wählhebel manuell schalten:
1 = 1 . G a n g
2-3.Gang
3, D = 4 . G a n g
Störungsursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
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Bei entladener Fahrzeugbatterie lässt sich der Wählhebel nicht aus Stellung P bewegen.
Bei entladener Batterie Starthilfe durchführen, siehe Seite 174.
Liegt die Ursache nicht an der entladenen Batterie, Wählhebel entriegeln:
- Handbremse anziehen.
- Abdeckung aus der Mittelkonsole ausrasten und um 90° zur rechten Seite schwenken.

- Sperrklinke mit Schraubendreher nach vorn drücken und Wählhebel aus Stellung P bewegen.
- Abdeckung in Mittelkonsole einsetzen und einrasten.
Erneutes Einlegen von P bewirkt wieder eine Verriegelung. Ursache der Stromunterbrechung beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.





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Fahrzeuge mit Turbo-Motor
Nach hohen Motordrehzahlen bzw. hoher Motorbelastung Motor zur Schonung des Turboladers vor dem Abstellen kurzzeitig mit niedriger Belastung betreiben bzw. ca. 30 Sekunden im Leerlauf laufen lassen.
Energie sparen – mehr Kilometer
Beachten Sie bitte die Einfahrhinweise auf der vorigen Seite und die Tipps zum Energie sparen auf den nächsten Seiten. Technisch richtiges und wirtschaftliches Fahren sichert die Leistungsfähigkeit Ihres Fahrzeuges und verlängert seine Lebensdauer.
Schubbetrieb
Die Kraftstoffzufuhr wird im Schubbetrieb automatisch abgeschaltet, z. B. bei Bergabfahrten oder beim Bremsen. Im Schubbetrieb kein Gas geben und bei Schaltgetriebe nicht auskuppeln, damit die Schubabschaltung wirksam werden kann. Zum Schutz vor Beschädigung des Katalysators wird die Schubabschaltung bei hohen Katalysatortemperaturen zeitweise deaktii- viert.
Fahrzeuge mit Turbo-Motor
Bei schnellem Zurücknehmen des Gaspedals können auf Grund von Luftströmungen im Turbolader Strömungsgeräusche entstehen.
Drehzahl
Fahren Sie nach Möglichkeit in jedem Gang im niedrigen Drehzahlbereich.
Warm fahren
Motor warmfahren, nicht im Leerlauf aufwärmen. Kein Vollgas, bis Betriebstemperatur erreicht ist.
Das Automatikgetriebe ✱ und die Easytronic ✱ schalten nach Koltstart erst bei höheren Drehzahlen in die höheren Gänge. So erreicht der Katalysator schnell die zur optimalen Schadstoffreduzierung erforderliche Temperatur.
Schaltfreudig fahren
Motor im Leerlauf und in den unteren Gängen nicht hochjagen. Zu hohe Geschwindigkeiten in den einzelnen Gängen oder Fahrstufen sowie Kurzstreckenverkehr erhöhen Verschleiß und Kraftstoffverbrauch.
Zurückschalten
Bei abfallender Geschwindigkeit zurück- schalten – Kupplung nicht bei hochgedreh- tem Motor schleifen lassen. Besonders wichtig bei Gebirgsfahrten.
Kupplung
Immer bis zum Boden durchtreten, um Schaltschwierigkeiten und Getriebeschäden vorzubeugen.
Kupplungspedal während der Fahrt nicht als Fußstütze benutzen, da sonst mit hohem Kupplungsverschleiß zu rechnen ist.
Kühlgebläse
Das Kühlgebläse ist über einen Thermo- schalter gesteuert und läuft somit nur bei Bedarf.
Pedale
Keine Gegenstände im Fußraum ablegen, die unter die Pedale rutschen und somit den Pedalweg begrenzen könnten.
Um den vollen Pedalweg zu gewährleisten, dürfen im Bereich der Pedale keine Fußmatten liegen.
Batterie schonen
Bei langsamer Fahrt oder bei stehendem Fahrzeug, z. B. im langsamen Stadtverkehr, Kurzstreckenverkehr und Verkehrsstau, elektrische Verbraucher soweit möglich abschalten (z. B. heizbare Heckscheibe, heizbare Vordersitze).
Beim Anlassen auskuppeln, Anlasser und Batterie werden entlastet.



137



Kraftstoff sparen, Umwelt schützen
Zukunftsweisende Technologie
Bei der Entwicklung und Herstellung Ihres Fahrzeuges hat Opel umweltschonende und weitgehend recyclingfähige Werkstoffe verwendet. Die Produktionsmethoden Ihres Fahrzeuges sind umweltschonend.
Durch Recycling von Produktionsreststoffen werden Materialkreisläufe geschlossen. Reduzierung des Energie- und Wasserbedarfs schont zusätzlich die natürlichen Ressourcen.
Fortschrittliche Konstruktion erleichtert das Zerlegen Ihres Fahrzeuges nach Beendigung der Fahrzeuglebensdauer und die Trennung der Materialien zur weiteren Verwendung.
Werkstoffe wie Asbest und Cadmium werden nicht verwendet. Die Klimaanlage * enthält FCKW-freies Kältemittel.
Bei neuartigen Lackierverfahren wird Wasser als Lösungsmittel eingesetzt.
Altfahrzeugrücknahme
Informationen über Altfahrzeug-Rücknahmestellen und das Recycling von Altfahrzeugen finden Sie im Internet unter www.opel.com.
Energie- und
umweltbewusst fahren
■ Hoher Kraftstoffverbrauch, Geräuschpegel und Abgasausstoß liegen oft am nicht energie- und umweltbewussten Fahrstil.
■ Deshalb energiebewusst fahren: „weniger Kraftstoff – mehr Kilometer“.
Durch umweltbewussten Fahrstil Geräuschpegel und Abgasausstoß senken. Dies macht sich in hohem Maß bezahlt und erhöht die Lebensqualität.
Der Kraftstoffverbrauch hängt weitgehend von Ihrem persönlichen Fahrstil ab. Die folgenden Hinweise helfen Ihnen, einen Kraftstoffverbrauch zu erreichen, der den Norm-Messwerten möglichst nahe kommt, siehe Seite 235.
Überprüfen Sie den Verbrauch Ihres Fahrzeuges bei jedem Tanken. So können Sie frühzeitig Unstimmigkeiten feststellen, die zum erhöhten Kraftstoffverbrauch geführt haben.
Warmfahren
■ Vollgas oder Aufwärmen im Leerlauf erhöhen Verschleiß, Kraftstoffverbrauch, Abgasausstoß, den Schadstoffanteil im Abgas und den Lärm.
■ Nach dem Starten möglichst sofort losfahren. Motor im mittleren Drehzahlbereich warmfahren.
Gleichmäßige Geschwindigkeit
■ Hektische Fahrweise erhöht Kraftstoffverbrauch, Abgasausstoß, den Schadstoffanteil im Abgas und den Geräuschpegel erheblich.
■ Vermeiden Sie unnötige Beschleunigungs- und Abbremsvorgänge, fahren Sie vorausblickend mit gleichmäßiger Geschwindigkeit.
Vermeiden Sie durch geschickte Planung häufiges Anfahren und Halten, z. B. an Ampeln, Kurzstrecken- und Kolonnenverkehr. Wählen Sie Straßen mit gutem Verkehrsfluss.
Leerlauf
■ Auch im Leerlauf verbraucht der Motor Kraftstoff.
■ Schon bei Wartezeiten von mehr als einer Minute macht es sich bezahlt, den Motor abzustellen. Fünf Minuten Leerlauf entsprechen ungefähr einem Kilometer Fahrt!
Schubbetrieb
■ Die Kraftstoffzufuhr wird im Schubbetrieb automatisch abgeschaltet, z. B. bei Bergabfahrten oder beim Bremsen, siehe auch Seite 137.
■ Im Schubbetrieb kein Gas geben und nicht auskuppeln, damit die Schubabschaltung kraftstoffsparend wirksam werden kann.
Schaltfreudig fahren
■ Hohe Drehzahlen erhöhen Verschleiß und Kraftstoffverbrauch.
■ Motor nicht hochjagen. Zu hohe Drehzahlen vermeiden.
Fahren nach Drehzahlmesser hilft Kraftstoff sparen. Fahren Sie nach Möglichkeit in jedem Gang im niedrigen Drehzahlbereich und mit gleichmäßiger Geschwindigkeit. Fahren Sie, so oft wie möglich, im höchsten Gang, schalten Sie möglichst früh hoch und möglichst erst dann herunter, wenn der Motor nicht mehr einwandfrei rundläuft.
Hohe Geschwindigkeit
■ Je höher die Geschwindigkeit, desto höher der Verbrauch und der Geräuschpegel. Bei Vollgasfahrt verbrauchen Sie sehr viel Kraftstoff und erzeugen übermäßigen Lärm und hohen Abgasausstoß.
■ Geringes Zurücknehmen des Gaspedals spart deutlich Kraftstoff ohne wesentliche Einbuße an Geschwindigkeit. Nutzen Sie die Höchstgeschwindigkeit nur zu etwa 34 aus, dann sparen Sie – ohne nennenswerten Zeitverlust – bis zu 50 % Kraftstoff.
Reifendruck
■ Zu geringer Reifendruck kostet durch erhöhten Rollwiderstand zweimal Geld: für mehr Kraftstoff und für höheren Reifenverschleiß.
■ Regelmäßige Kontrollen (alle 14 Tage) zahlen sich aus.
Zusätzliche Verbraucher
■ Der Leistungsbedarf zusätzlicher Verbraucher erhöht den Kraftstoffverbrauch.
■ Zusätzliche Verbraucher (z. B. Klimaanlage *, heizbare Heckscheibe) abschalten, wenn sie nicht benötigt werden.
Dachgepäckträger, Skihalter
■ Dachlasten können den Kraftstoffverbrauch wegen des Luftwiderstandes um ca. 1l/100 km ansteigen lassen.
■ Nehmen Sie diese ab, wenn sie nicht gebraucht werden.
Instandsetzung und Wartung
■ Mangelhaft durchgeführte Instandsetzungen oder Einstell- und Wartungsarbeiten können den Kraftstoffverbrauch erhöhen. Arbeiten am Motor nicht selbst durchführen.
Durch Unkenntnis kann gegen die Umweltschutzgesetzgebung verstoßen werden, indem Materialien nicht vorschriftsgemäß entsorgt werden,
recyclingfähige Teile könnten nicht der Wiederverwertung zugeführt werden, der Kontakt mit verschiedenen Betriebsmitteln kann gesundheitsschädlich sein.
■ Wir empfehlen, die Instandsetzung und Wartung bei Ihrem Opel Partner durchführen zu lassen.
Besondere Fahrbedingungen
■ Fahren in Steilstrecken, Kurven und auf schlechten Straßen oder Winterbetrieb erhöhen den Kraftstoffverbrauch.
Der Kraftstoffverbrauch erhöht sich stark im Stadtverkehr und bei winterlichen Temperaturen, insbesondere durch Kurzstreckenfohrten ohne Ereichen der Betriebstemperatur.
■ Beachten Sie auch unter diesen Bedingungen die obigen Hinweise, um den Verbrauch in Grenzen zu halten.



Kraftstoffe für Diesel-Motoren
Diesel-Motoren nur mit handelsüblichem Diesel-Kraftstoff gemäß DIN EN 590 betreiben. Marine Diesel Fuel, Heizöle, Diesel-Kraftstoffe, die ganz oder teilweise aus Pflanzen hergestellt werden, wie z. B. Rapsöl oder Biodiesel, Aquazole und ähnliche Diesel-Wasser-Emulsionen dürfen nicht verwendet werden.
Fließvermögen und Filtrierbarkeit des Diesel-Kraftstoffes sind temperaturabhängig. Deshalb sind in den Wintermonaten Diesel-Kraftstoffe mit besserem Tieftemperaturverhalten auf dem Markt. Achten Sie vor Beginn der kalten Jahreszeit darauf, dass Sie Winterdiesel-Kraftstoff tanken.
Bei Verwendung von Diesel-Kraftstoffen mit vom Hersteller garantierten Wintereigenschaften und durch das in Abhängigkeit von der Außentemperatur beheizte Diesel-Kraftstofffilter erübrigen sich Zusätze.
Tankdeckel
Bei Ersatz des Tankdeckels nur den Original Opel Tankdeckel für Ihr Modell verwenden, da nur dieser die volle Funktionalität gewährleistet. Fahrzeuge mit Diesel-Motor haben spezielle Tankdeckel.

Tanken
Vorsicht beim Umgang mit Kraftstoff! Vor dem Tanken Motor und gegebenenfalls auch Fremdheizungen mit Brennkammern (erkennbar am Aufkleber im Tankdeckel) unbedingt abstellen. Mobil-telefone ausschalten.
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Kraftstoff ist brennbar und explosiv. Vermeiden Sie deshalb beim Umgang mit Kraftstoff oder auch nur in der Nähe davon offenes Feuer oder Funkenbildung. Nicht rauchen! Das gilt auch dort, wo sich Kraftstoff nur durch seinen charakteristischen Geruch bemerkbar macht. Tritt im Fahrzeug selbst Kraftstoffgeruch auf, Ursache sofort beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.

Kraftstoffeinfüllstutzen an der rechten Fahrzeugseite hinten.
Beim Corsa mit Zentralverriegelung * wird die Tankklappe gemeinsam mit den Türen entriegelt, siehe Seite 52.
Tankklappe öffnen. Beim Combo kann bei geöffneter Tankklappe die rechte Schiebetür zum Schutz vor Beschädigung nicht ganz geöffnet werden.
Tankdeckel zum Öffnen mit Zündschlüssel aufschließen *, aufdrehen und an Tankklappe einhängen.
Der Kraftstofftank hat eine Füllbegrenzung, die ein Überfüllen des Tanks verhindert.
Korrektes Betanken hängt wesentlich von der richtigen Bedienung der Kraftstoffpistole ab:
- Kraftstoffpistole bis zum Anschlag einhängen und einschalten.
- Nach dem automatischen Abschalten wird der Nenninhalt des Kraftstofftanks durch zweimaliges, dosiertes Nachtanken erreicht. Kraftstoffpistole dabei bis zum Anschlag eingehängt lassen.
Tankdeckel zum Schließen ansetzen und über den Widerstand drehen, bis die Sperre des Deckels hörbar überspringt. Tankdeckel mit Zündschlüssel abschließen *.
Tankklappe schließen.
Übergelaufenen Kraftstoff sofort abwa- schen.






Katalysator für Otto-Motoren
Verbleiter Kraftstoff schädigt den Katalysator und Teile der Elektronik und macht sie unwirksam.
Andere als auf Seite 140 genannte Qualitätskraftstoffe (z. B. LRP ^1) ) können den Katalysator schädigen.
Durch Verengung des Kraftstoffeinfüllstutzens wird bei Fahrzeugen mit Katalysator das Einführen einer Zapfpistole für verbleiten Kraftstoff verhindert.
Nichtbeachtung folgender Hinweise kann zur Schädigung des Katalysators oder des Fahrzeuges führen:
■ Bei Fehlzündungen, ungrundem Motorlauf nach Kaltstart, deutlichem Nachlassen der Motorleistung oder anderen ungewöhnlichen Betriebsstörungen, die auf einen Fehler im Zündsystem hinweisen können, auf kürzestem Weg Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Notfalls Fahrt kurzzeitig mit niedriger Geschwindigkeit und Drehzahl fortsetzen.
Unrunder Motorlauf und Nachlassen der Motorleistung bei Eingriff des Traction Control Systems * bzw. des elektronischen Stabilitätsprogramms * sind betriebsbedingt und daher ohne Bedeutung, siehe Seiten 148, 149.
^1) LRP - Lead Replacement Petrol.
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Blinken bei laufendem Motor zeigt eine Störung an, die zur Schädigung des Katalysators führen kann. Weiterfahrt ohne Schädigung ist möglich, wenn das Gas zurückgenommen wird, bis das Blinken aufhört und die Kontrollleuchte leuchtet. Umgehend Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Abgaskontrollierter Motor
Durch konstruktive Maßnahmen – vornehmlich im Bereich der Einspritzanlage und des Zündsystems – ist der Anteil an schädlichen Stoffen im Abgas, wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffen (CH) und Stickoxiden (NO _x ) auf ein Mindestmaß reduziert.
Kontrollleuchte für Abgas
Leuchtet nach Einschalten der Zündung und während des Anlassens. Erlischt kurz nachdem der Motor läuft.
Leuchten bei laufendem Motor zeigt eine Störung im System der Abgasreinigungsanlage an. Die zulässigen Abgaswerte können überschritten werden. Umgehend Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.

Kontrollleuchte für Motorelektronik Leuchtet nach Einschalten der Zündung für einige Sekunden.
Leuchten bei laufendem Motor zeigt eine Störung in der Motor- bzw. Getriebeelektronik an. Elektronik schaltet auf Natlaufprogramm, der Kraftstoffverbrauch kann erhöht und die Fahrbarkeit des Fahrzeuges kann beeinträchtigt sein. Störung kann in einigen Fällen durch Ausschalten und erneutes Anlassen des Motors behoben werden. Leuchtet die Kontrollleuchte bei laufendem Motor wieder, zur Behebung der Störungsursache Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an ihren Opel Partner zu wenden.
Kurzes Leuchten ohne Wiederholung ist ohne Bedeutung.
Blinken nach Einschalten der Zündung zeigt Störung im System der Wegfahrspere an, der Motor kann nicht angelassen werden, siehe Seite 49.
Abgase
Motorabgase enthalten das giftige und dabei farb- und geruchlose Kohlenmonoxid. Einatmen vermeiden, denn es kann lebensgefährlich sein.
Wenn Abgase in das Fahrzeuginere gelangen, Fenster öffnen, Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Während der ersten Fahrt kann es zu Rauchentwicklung durch Verdampfen von Wachs und Öl auf der Abgasanlage kommen. Nach der ersten Fahrt Fahrzeug einige Zeit im Freien stehen lassen, einatmen der Dämpfe vermeiden.
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Leuchten während der Fahrt
Störung im System. Weiterfahrt ist möglich. Die Fahrstabilität kann sich bei unangepasster Fahrweise je nach Beschleunigung und Fahrbahnbeschaffenheit aufgrund durchdrehender Antriebsräder verschlechtern.
Störungsursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Die im System integrierte Selbstdiagnose ermöglicht schnelle Abhilfe.
Elektronisches Stabilitäts
Programm (ESP ^Plus ) \*
Das ESP ^Plus verbessert im Bedarfsfall die Fahrstabilität unabhängig von der Straßenbeschaffenheit und der Griffigkeit der Reifen in allen Fahrsituationen. Es verhindert auch, unabhängig von der Straßenbeschaffenheit und der Griffigkeit der Reifen, das Durchdrehen der Antriebsräder.
Das System überwacht die Fahrzeugbewegung, Sobald das Fahrzeug zum Ausbrechen (Untersteuern, Übersteuern) neigt, wird die Motorleistung reduziert (Motorgäusch ändert sich) und einzelne Röder werden gezielt abgebremst. Dadurch wird insbesondere bei Schnee- und Eisglötte sowie auf nasser oder rutschiger Fahrbahn der Fahrstabilität des Fahrzeuges wesentlich verbessert.
Das ESP ^Plus ist betriebsbereit, sobald die Zündung eingeschaltet wird und die Kontrollleuchte ✉ erlischt.
Der Regelvorgang des ESP ^Plus wird durch Blinken von ✉ angezeigt.
Das Fahrzeug befindet sich dann in einem Grenzbereich; das ESP ^Plus verhindert den Übergang zu einem unkontrollierten Fahrverhalten und erinnert daran, die Geschwindigkeit den Straßenverhältnissen anzupassen.
Lassen Sie sich nicht aufgrund dieses besonderen Sicherheitsangebotes zu einem risikoreichen Fahrstil verleiten.
Sicherheit im Straßenverkehr erhalten Sie nur bei verantwortungsvoller Fahrweise.
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leuchtet nach Einschalten der Zündung für einige Sekunden. Das System ist nach Erlöschen der Kontrollleuchte betriebsbereit.
Blinken während der Fahrt Eingriff des Systems. Die Motorleistung kann sich reduzieren (Motorgeräusch ändert sich) und das Fahrzeug kann automatisch etwas abgebremst werden.
Leuchten während der Fahrt
Störung im System. Weiterfahrt ist möglich. Die Fahrstabilität kann sich jedoch je nach Fahrbahnbeschaffenheit verschlechtern.
Störungsursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Im System integrierte Selbstdiagnose ermöglicht schnelle Abhilfe.
Leuchten nach Stromunterbrechung
z. B. nach Anklemmen der Batterie.
Nach einer Stromunterbrechung muss der Lenkwinkelsensor für die Betriebsbereitschaft des Systems kalibriert werden:
■ Automatische Kalibrierung bei konstant langsamer (20 bis 40 km/h) Geradeausfahrt auf ebener und trockener Fahrbahn.
■ Manuelle Kalibrierung durch Drehen des Lenkrades von Endanschlag zu Endanschlag.
Erlischt nach erfolgreicher Kalibrierung die Kontrollleuchte nicht, Hinweise in der mittleren Spalte beachten.
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Geschwindigkeitsregler \*
Der Geschwindigkeitsregler kann Geschwindigkeiten von ca. 30 bis 200 km/h speichern und konstant halten.
Aus Sicherheitsgründen kann der Geschwindigkeitsregler erst nach einmaligem Betätigen der Fußbremse aktiviert werden. Der Geschwindigkeitsregler wird mit den Tasten I, R, und O am Blinkerhebel betätigt.
Regelung nicht einschalten, wenn eine gleichbleibende Geschwindigkeit nicht ratsam ist (z. B. in Gefahrensituationen für sich und andere Verkehrsteilnehmer, ebenso bei starkem Verkehr, auf kurvenreichen, glatten oder schmierigen Straßen).
Bei automatischem Getriebe Geschwindigkeitsregler sinnvollerweise nur in Fahrstufe D einschalten.
Bei eingeschaltetem Geschwindigkeitsregler kann die Reaktionszeit, bedingt durch eine veränderte Position der Füße, länger werden.
Nichtbeachtung der Beschreibungen kann zu Verletzungen oder Lebensgefahr führen.

Taste I antippen: Momentane Geschwindigkeit wird gespeichert und gehalten. Gaspedal kann losgelassen werden.
Beschleunigen durch Gas geben ist möglich. Nach Loslassen des Gaspedals wird die vorher gespeicherte Geschwindigkeit eingeregelt.
Beschleunigen
Bei eingeschaltetem Geschwindigkeitsregler Taste I drücken oder mehrmals antippen: Kontinuierliche oder schrittweise Erhöhung der Geschwindigkeit um je 2 km/h ohne Betätigung des Gaspedals.
Nach Loslassen der Taste I wird die aktuelle Geschwindigkeit gespeichert und gehalten.










Der Parkpilot erleichtert das Einparken bei Rückwärtsfahrt, indem er den Abstand zwischen Fahrzeugheck und einem Hindernis durch Ultraschallreflexion misst und im Fahrzeuginnenraum akustisch meldet.
Das System erfasst den Abstand über vier Sensoren im hinteren Stoßfänger.
Einschalten
Bei eingeschalteter Zündung schaltet sich der Parkpilot nach Einlegen des Rückwärtsgangs automatisch ein. Die Funktionsbereitschaft wird durch einen kurzen Ton angezeigt.
Nähert sich das Fahrzeug rückwärts langsam einem Hindernis, ertönt im Fahrzeuginnenraum ein Intervallton, wenn das Fahrzeugheck weniger als 1 Meter von einem Hindernis entfernt ist. Das Intervoll wird mit kleiner werdendem Abstand kürzer. Ist der Abstand kleiner als 30 cm, ertönt ein Dauerton.

Unterschiedliche, reflektierende Oberflächen von Gegenständen oder Kleidung sowie externe Schallquellen können unter besonderen Umständen zur Nichterkennung von Hindernissen durch das System führen. Aus diesen Gründen kann der Parkpilot Sie nicht von der Sorgfaltspflicht beim Rückwärtsfahren entbinden. Dies gilt besonders für die Beachtung von Fußgängern.
Ausschalten
Nach Herausnehmen des Rückwärtsganges schaltet sich das System automatisch aus.
Montage von Heckträgern \*
Heckträger, z. B. Fahrradträger, die in der Nähe der Sensoren angebracht werden, können das System stören.
Störung
Bei Systemstörungen ertönt ein Dauerton bereits bei einem Abstand von 1 Meter zum Hindemis. Störungsursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Zur Vermeidung von Funktionsstörungen oder Fehlinformationen müssen die Sensoren unbeschädigt und frei von Verschnutzungen sowie Schnee und Eis sein.












Um eine optimale Bremswirkung zu erreichen, Bremspedal während des gesamten Bremsvorganges trotz des pulsierenden Pedals stark durchtreten, Kraft nicht vermindern.
Lassen Sie sich nicht aufgrund dieses besonderen Sicherheitsangebotes zu einem risikoreichen Fahrstil verleiten. Sicherheit im Straßenverkehr erhalten Sie nur bei verantwortungsvoller Fahrweise.

Kontrollleuchte für ABS
Sie leuchtet nach Einschalten der Zündung für einige Sekunden, gleichzeitig erfolgt eine evtl. hörbare Selbstüberprüfung des Systems. Das System ist nach Erlöschen der Kontrollleuchte betriebsbereit.
Erlischt die Kontrollleuchte nicht nach wenigen Sekunden, oder leuchtet sie während der Fahrt, liegt eine Störung im ABS vor. Die Bremsanlage ist weiterhin funktionsfähig, aber ohne ABS-Regelung.
Liegt eine Störung im ABS vor, können die Räder bei überdurchschnittlich starkem Bremsen zum Blockieren neigen. Die Vorteile des ABS bestehen nicht mehr. Das Fahrzeug ist nicht mehr lenkbar und kann ausbrechen.
Sie können vorausschauend und vorsichtig die Fahrt fortsetzen.
Störungsursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Im System integrierte Selbstdiagnose ermöglicht schnelle Abhilfe.




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Bestimmte Reifenfabrikate verfügen über einen umlaufenden Felgenschutzwulst, um Leichtmetallfelgen vor Beschädigungen zu schützen. Bei Verwendung von Radabdeckungen auf Stahlrädern mit Reifen, die einen Felgenschutzwulst aufweisen, muss folgende Vorgehensweise eingehalten werden:
■ Verwendung von Radabdeckungen und Reifen, die von Opel freigegeben sind und damit alle Anforderungen an die jeweilige Kombination von Rad und Reifen erfüllen.
■ Werden keine von Opel freigegebenen Radabdeckungen und Reifen verwendet, dürfen die Reifen keinen Felgeschutzwulst aufweisen.
Nicht geeignete Reifen oder Radabdeckungen können zu plötzlichem Luftverlust und damit zu Unfällen führen.

mindestens alle 14 Tage und vor jeder größeren Fahrt bei kalten Reifen kontrollieren. Reserverad nicht vergessen.
Zum leichteren Abdrehen der Ventilkappen Ventilkappenschlüssel verwenden. Er befindet sich an der Innenseite der Tankklappe.
Reifendruck, siehe Seite 247 und auf der Klebefolie an der Innenseite der Tankklappe. Nach Umrüstung auf andere Reifengrößen Klebefolie ersetzen lassen.
Höherer Druck infolge Reifenerwärmung darf nicht reduziert werden. Er kann sonst nach Abkühlung unter den Mindestdruck sinken.
Ventilkappen nach der Prüfung mit Ventilkappenschlüssel fest zuschrauben.

Über- oder Unterschreitung der vorgeschriebenen Drücke beeinträchtigt Sicherheit, Fahrverhalten, Fahrkomfort und Verbrauch und erhöht den Reifenverschleiß.
Unterschreitung kann zu starker Reifenerwärmung, inneren Beschädigungen und dadurch bei hohen Geschwindigkeiten zur Laufflächenablösung und sogar zum Platzen des Reilens führen.
Versteckte Reifenschäden werden durch nachträgliche Reifendruckkorrektur nicht beseitigt.
Falscher Reifendruck kann zum Platzen des Reifens führen.










Die gesetzlich zulässige Mindestprofiltiefe (1,6 mm) ist erreicht, wenn das Profil bis zu einem Verschleißanzeiger (TWI ^1) ) abgefahren ist. Mehrere Verschleißanzeiger sind in gleichen Abständen im Profilgrund der Lauffläche verteilt. Ihre Lage ist durch Markierungen an der Reifenflanke angezeigt.
Allgemeine Hinweise
■ Die Aquaplaninggefahr ist bei geringer Profiltiefe größer.
■ Reifen altern, auch wenn sie nicht oder nur wenig gefahren werden. Nicht benutztes Reserverad nach 6 Jahren nur noch in Notfällen verwenden und langsam fahren.
■ Verwenden Sie niemals gebrauchte Reifen, deren Herkunft und Verwendung Sie nicht kennen.
■ Um die Kühlung der Bremsen nicht zu beeinträchtigen, nur für ihr Fahrzeug freigegebene Radabdeckungen verwenden.
Reifenbezeichnungen
Bedeutung:
z. B. 155/80 R 13 79 T
155 = Reifenbreite in mm
80 - Querschnittsverhältnis
(Reifenhöhe zu Reifenbreite in %)
13 - Felgendurchmesser in Zoll
79 = Tragfähigkeits-Kennzahl
z. B.: 79 entsprechen 437 kg
T = Geschwindigkeits-Kennbuchstabe
Geschwindigkeits-Kennbuchstaben:
Q bis 160 km/h
\$ bis 180 km/h
T bis 190 km/h
H bis 210 km/h
V bis 240 km/h
W bis 270 km/h
^1) TWI - Tread Wear Indicator.
161

Hinweise zur Montage neuer Reifen siehe Seite 158.
Einschränkungen, siehe Seite 247.
Winterreifen (M+S-Reifen) bieten bei Temperaturen unter 7 °C erhöhte Fahrsicherheit, deshalb auf allen Rädern aufziehen.
Sommerreifen haben bauartbedingt eingeschränkte Wintereigenschaften.
Ist die zulässige Höchstgeschwindigkeit der Winterreifen geringer als die des Fahrzeuges, ist ein Hinweisschild mit der zulässigen Höchstgeschwindigkeit der Winterreifen im Blickfeld des Fahrers anzubringen ^1 .
Bei Einsatz des Reserverades mit Sommerreifen: Es kann zu geändertem Fahrverhalten kommen. Defekten Reifen schnellstens ersetzen, Rad auswuchten und am Fahrzeug montieren lassen.
Radabdeckungen \*
Werden keine von Opel freigegebenen Radabdeckungen und Reifen verwendet, ist darauf zu achten, dass die Reifen keinen Felgenschutzwulst aufweisen, siehe Seite 159.

Einschränkungen, siehe Seite 247.
Schneeketten sind nur auf den Rädern der Vorderachse zulässig. Sie müssen symmetrisch auf den Reifen montiert werden, um einen konzentrischen Sitz zu erreichen.
Verwenden Sie feingliedrige Ketten, die an der Lauffläche und an den Reifeninnenseiten mit Kettenschloss maximal 15 mm auftragen.
Wir empfehlen, sich bei Ihren Opel Partner beraten zu lassen.
Die Radabdeckungen der Stahlräder können mit Kettenteilen der Schneeketten in Berührung kommen und beschädigt werden. Nehmen Sie die Radabdeckungen ab, siehe Seite 183.
Schneeketten dürfen nur bis 50 km/h und bei schneefreien Strecken nur kurzzeitig verwendet werden, da sie auf harter Fahrbahn schnell verschleihen und reißen können.
Notrad \*
Auf dem Notrad ist die Verwendung von Schneeketten nicht zulässig. Muss bei einer Vorderrad-Reifenpanne mit Schneeketten gefahren werden, Notrad an der Hinterachse montieren und ein Hinterrod an der Vorderachse montieren.
Radwechsel, siehe Seite 183.
Reifendruck korrigieren, siehe Seite 247.

^1) Länderspezifische Abweichungen wegen gesetzlicher Bestimmungen.
162







Unterbringung der Kugelstange Die Kugelstange ist in einem Beutel am Wagenwerkzeug unter dem Reserverad festgeschnallt.
164



Demontage der Kugelstange Roten Knopf drücken und Schutzkappe abziehen.

Sicherungsschieber 1 oben und unten fassen, bis zum Anschlag nach hinten ziehen und festhalten. Auslösehebel 2 nach links drücken und Kugelstange aus Aufnahmeöffnung herausziehen.

Schutzkappe wieder auf Kugelstange aufstecken:
■ Sicherungsschieber 1 oben und unten fassen und nach hinten ziehen (der Auslösehebel 2 springt nach rechts),
■ Schutzkappe aufstecken.
Verschluss in Aufnahmeöffnung für Kugelstange einsetzen: Kappe zuerst unten ansetzen, dann oben eindrücken.
Kugelstange nicht mit Dampfstrahlreinigem oder anderen Hochdruckgeräten reinigen.
Unterbringung der Kugelstange
Kugelstange im Beutel unterbringen und, wie auf Seite 164, im Bild 11755 S gezeigt, am Wagenwerkzeug unter dem Reserve-rad festschnallen.
167








| Zugvorrichtung mit starrer Kugelstange *, Combo Bei Anhängern mit Bremse Abreißseil an Ose rechts neben der Kugelstange einhängen. | Anhängelast1) Die zulössigen Anhängelasten sind fahrzeug- und motorabhängige Höchstwerte, die nicht überschritten werden dürfen. Die tatsächliche Anhängelast ist die Differenz zwischen dem tatsächlichen Gesamtgewicht des Anhängers und der tatsächlichen Stützlast in angekuppeltem Zustand. Zur Überprüfung der Anhängelast dürfen also nur die Anhängerräder – nicht das Bugrad – auf der Waage stehen. Die zulössigen Anhängelasten Ihres Fahrzeuges entnehmen Sie den amtlichen Fahrzeugpapieren. Sofern nicht anders angegeben, gelten sie für Steigungen bis max. 12 %. | Die zulössige Anhängelast sollte nur von Fahren ausgenutzt werden, die über ausreichende Erfahrung im Ziehen großer oder schwerer Anhänger verfügen. Die zulössige Anhängelast gilt bis zur angegebenen Steigung und bis zu einer Höhe von 1000 Meter über dem Meeresspiegel (NN - Normalnull). Da die Motorleistung durch die abnehmende Luftdichte mit zunehmender Höhe sinkt und damit auch die Steigfähigkeit abnimmt, verringert sich das zulässige Zuggesamtgewicht pro angefangener 1000 Meter weiterer Höhenzunahme um 10 %. Beim Befahren von Straßen mit geringer Steigung (kleiner als 8%, z. B. Autobahnen) muss das Zuggesamtgewicht nicht verringert werden. Die tatsächliche Anhängelast und das tatsächliche Gesamtgewicht des Zugfahrzeugs dürfen zusammen das zulössige Zuggesamtgewicht nicht überschreiten. Wird z. B. das zulässige Gesamtgewicht ausgenutzt, darf die Anhängelast nur bis zum Erreichen des zulössigen Zuggesamtgewichtes genutzt werden. Das zulössige Zuggesamtgewicht ist auf dem Typschild angegeben, siehe Seite 230. |
| 1) Länderspezifische Verordnungen beachten. |


Stützlast ist die Kraft, mit der der Anhänger auf die Kupplungskugel drückt. Sie ist durch Gewichtsverlagerung bei der Beladung des Anhängers veränderbar.
Die maximal zulössige Stützlast (50 kg) des Zugfahrzeuges ist auf dem Typschild der Anhängerzugvorrichtung und in den Fahrzeugpapieren angegeben. Sie sollte immer angestrebt werden, besonders bei schweren Anhängern. Die Stützlast darf niemals weniger als 25 kg betragen.
Bei Messung der Stützlast Deichsel des beladenen Anhängers in gleiche Höhe bringen, wie anschließend in angekuppeltem Zustand bei beladenem Zugfahrzeug. Besonders wichtig bei Anhängern mit Tandemachse.
Hinterachslast bei Anhängerbetrieb
Corsa Limousine
Bei angekuppeltem Anhänger und vollständiger Beladung des Zugfahrzeuges einschließlich aller Insassen darf die zulässige Hinterachslast (Angabe siehe Typschild bzw. Fahrzeugpapiere) um 45 kg und das zulässige Gesamtgewicht um
15 kg überschritten werden. Wird die zulässige Hinterachslast überschritten, gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h. Sind national niedrigere Höchstgeschwindigkeiten bei Anhängerbetrieb vorgeschrieben, sind diese einzuhalten.
Corsa Lieferwagen, Combo
Die zulässigen Achslasten dürfen nicht überschritten werden.
169











Auf ausreichenden Kurvenradius achten. Plötzliche Lenkeinschläge vermeiden.
Sollte der Anhänger zu pendeln beginnen, langsamer fahren, nicht gegenlenken, notfalls scharf bremsen.
Bei eventuell notwendigen Vollbremsungen das Bremspedal so kräftig wie möglich durchtreten.
Beachten Sie, dass der Bremsweg im Anhängerbetrieb mit ungebremstem oder gebremstem Anhänger immer größer ist als im Betrieb ohne Anhänger.
Bei Bergabfahrten werden die Bremsen im Anhängerbetrieb erheblich stärker belastet, als bei Bergabfahrten ohne Anhänger. Deshalb gleichen Gang einlegen wie bei entsprechender Bergauffahrt und etwa gleiche Geschwindigkeit fahren. Bei Automatikgetriebe Fahrstufe 3, 2 oder sogar 1 einlegen.
Sobald die Fahrsituation es erlaubt, wieder D wählen.
Die Easytronic *im Automatik-Modus bzw. das Automatikgetriebe *in D wählen selbsttätig das Fahrprogramm mit optimaler Motorbremswirkung.
Das Kühlgebläse wird elektrisch angetrieben. Seine Kühlleistung ist demnach nicht abhängig von der Motordrehzahl.
Da bei hoher Motordrehzahl viel Wärme entsteht, bei niedriger Drehzahl weniger, an Steigungen so lange nicht herunterschalten, wie das Fahrzeug noch im höheren Gang die Steigung problemlos durchfährt.
Diesel-Motor: Bei Steigungen von 10 % und mehr im 1. Gang 30 km/h, im 2. Gang 50 km/h, bei Automatikgetriebe in Fahrstufe 1 die Geschwindigkeit von 40 km/h nicht überschreiten.




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Anlassen mit Starthilfekabeln \*
Bei entladener Batterie Motor mit Starthil-fekabeln und der Batterie eines anderen Fahrzeuges starten.
Das muss mit äußerster Vorsicht geschehen. Jede Abweichung von der folgenden Anleitung kann zu Verletzungen oder Beschädigungen durch Explosion der Batterien und zu Beschädigung der elektrischen Anlagen an beiden Fahrzeugen führen.

■ Keine Funken oder offenen Flammen in Batterienöhe.
■ Eine entladene Batterie kann bereits bei Temperaturen um 0 °C gefrieren. Tauen Sie eine gefrorene Batterie unbedingt in einem warmen Raum auf, bevor Sie die Starthilfekabel anschließen.
■ Batterieflüssigkeit fernhalten von Augen, Haut, Gewebe und lackierten Flächen. Die Flüssigkeit enthält Schwefelsäure, die bei direktem Kontakt Verletzungen und Beschädigungen verursacht.
■ Beim Umgang mit der Batterie Augenschutz und Schutzkleidung tragen.
Hillsbatterie gleicher Spannung (12 Volt) verwenden. Ihre Kapazität (Ah) darf nicht wesentlich unter der entladenen Batterie liegen. Angaben zu Spannung und Kapazität finden Sie auf den Batterien.
■ Starthilfekabel mit isolierten Polklemmen und einem Querschnitt von mindestens 16 mm ^2 , bei Diesel-Motoren 25 mm ^2 , verwenden.
■ Entladene Batterie nicht vom Bordnetz trennen.
■ Unnötige Stromverbraucher abschalten.
■ Während des gesamten Vorganges nicht über die Batterie beugen.
■ Die Polklemmen des einen Kabels dürfen die des anderen Kabels nicht berühren.
■ Die Fahrzeuge dürfen sich während der Starthilfe nicht berühren.
■ Handbremse anziehen. Getriebe oder Easytronic in Leerlauf, Automatikgetriebe ✦ in P.







Kabel in der im Bild gezeigten Reihenfolge anschließen:
- Ein Kabel am positiven Pol 1 der Hilfsbatterie anschließen (Pluszeichen am Batteriegehäuse oder am Pol).
- Das andere Ende desselben Kabels am positiven Pol 2 der entladenen Batterie anschließen (Pluszeichen).
- Das zweite Kabel am negativen Pol 3 der Hilfsbatterie anschließen (Minuszeichen).
- Das andere Ende des zweiten Kabels 4 mit der Fahrzeugmasse des anderen Fahrzeuges – z. B. am Motorblock oder an einer Verschraubung der Motoraufhängung – verbinden.
■ Kabel nicht am negativen Pol der entladenen Batterie anschließen!
■ Anschlusspunkt möglichst weit weg von der entladenen Batterie.
■ Die Kabel so verlegen, dass sie nicht von sich drehenden Teilen im Motorraum erfasst werden können.
■ Motor des stromabgebenden Fahrzeuges starten.
■ Nach 5 Minuten den anderen Motor starten. Startversuche nicht länger als 15 Sekunden im Abstand von 1 Minute.
■ Nach dem Start beide Motoren mit angeschlossenen Kabeln ca. 3 Minuten im Leerlauf laufen lassen.
■ Zur Vermeidung von Überspannungen in der elektrischen Anlage vor Abnehmen der Kabel einen elektrischen Verbraucher (z. B. Licht, heizbare Heck- scheibe) am stromaufnehmenden Fahrzeug einschalten.
■ Abnehmen der Kabel genau in umgekehrter Reihenfolge.









Abdeckkappe für die Aufnahme der Abschleppöse vorn rechts öffnen: Abdeckkappe unten ausrasten und noch unten abnehmen.
Die Abschleppöse befindet sich im Staufach für das Reifenreparaturset * oder in der Tasche für das Wagenwerkzeug *, jeweils im Gepäckraum in der Reserveradmulde.
Der Reserveradmuldeneinsatz ✱ darf aus konstruktiven Gründen nicht entfernt werden. Die Einbaulage ist durch einen Pfeil in Fahrtrichtung gekennzeichnet.
Reifenreparaturset *, siehe Seite 188.
Wagenheber * und Wagenwerkzeug *, siehe Seite 182.
Reserverad *, siehe Seite 180.
Abschleppöse links herum einschrauben und bis zum Anschlag in waogerechte Stellung festdrehen.
Abschleppseil * – besser Abschleppstange * – an der Öse befestigen.
Zündung einschalten, um die Lenkradblockierung zu lösen und Bremsleuchten, Hupe und Scheibenwischer betätigen zu können.
Schaltgetriebe in Leerlauf, Easytronic * bzw. Automatikgetriebe * in N.


Langsam anfahren. Nicht ruckartig fahren. Unzulässig hohe Zugkräfte können die Fahrzeuge beschädigen.
Zum Bremsen ist bedeutend höhere Kraft erforderlich: Bremskraftunterstützung ist nur bei laufendem Motor wirksam.
Zum Lenken sind bedeutend höhere Kräfte erforderlich: Lenkkraftunterstützung ist nur bei laufendem Motor wirksam.
Fahrzeuge mit Automatikgetriebe * nur vorwärts, nicht schneller als 80 km/h und nicht weiter als 100 km schleppen. Bei defektem Getriebe, höherer Geschwindigkeit oder weiterer Schleppstrecke Fahrzeug an Vorderachse anheben.
Umluftsystem * einschalten und Fenster schließen, damit Abgase des schleppenden Fahrzeuges nicht eindringen können. Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Er sorgt für eine zuverlässige, schnelle und fachgerechte Instandsetzung. Wurde bei Fahrzeugen mit Easytronic * die automatische Kupplung bei einer Stromunterbrechung manuell gelöst, ist ein Abschleppen nicht erlaubt, siehe Seite 128. In diesem Fall umgehend Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Abschleppdienst
Wählen Sie den Abschleppdienst selbst. Vereinbaren Sie vor Auftragserteilung die Abschleppkosten. Sie vermeiden unnötige Kosten und evtl. Schwierigkeiten mit der Versicherung bei der Abwicklung eines Schadensfalles.




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eines anderen Fahrzeuges
Abschleppseil * – besser Abschleppstange * – an der hinteren Abschleppöse rechts am Fahrzeugunterbau befestigen, keinesfalls an der Hinterachse.
Langsam anfahren. Nicht ruckartig fahren. Unzulässig hohe Zugkräfte können die Fahrzeuge beschädigen.
Warndreieck △\* und
Verbandskissen ⊕\*
Corsa
Warndreieck und Verbandskissen an der rechten Gepäckraumwand, wie im Bild gezeigt, mit Gummiband festschnallen.
Combo Combi, Combo Tour
Warndreieck und Verbandskissen oder Verbandskosten im Fach links in der Seitenverkleidung unterbringen.
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- Ersetztes Rad mit Außenseite nach oben in Reserveradhalter legen. Bei Unterbringung eines vollwertigen Rodes darf der Abstandsring nicht zwischen Rad und Fahrzeugboden gelegt werden.
- Reserveradhalter anheben, Sicherungsseil einhängen.
- Reserveradhalter anheben und in Haken einhängen. Der Haken muss dabei mit der geöffneten Seite nach hinten zeigen.
- Durch Drehen der Sechskantschraube im Boden des Laderaumes mit Radschraubensteckschlüssel Reserveradhalter bis zum Anschlag nach oben ziehen.
Allgemeine Hinweise
Das Reserverad kann, je nach Ausführung, als Notrad ✦ ausgeführt sein. Das Notrad ist am Aufkleber an der Felge erkennbar. Hinweise auf dieser Seite und Seiten 162, 247 beachten.
Ist das Fahrzeug mit Leichtmetall-Felgen ausgestattet, kann das Reserverad eine Stahlfelge haben.
Bei Verwendung von Winterreifen ✱ und Ausstattung des Reserverades mit einem Sommerreifen: Bei Einsatz des Reserverades kann es zu geändertem Fahrverhalten kommen. Defekten Reifen schnellstens ersetzen, Rad auswuchten und am Fahrzeug montieren lassen.
Das Reserverad kann mit einem kleineren Reifen und einer kleineren Felge als die am Fahrzeug montierten Räder ausgerüstet sein: Bei Einsatz des Reserverades kann es zu geändertem Fahrverhalten kommen. Defekten Reifen schnellstens ersetzen, Rad auswuchten und am Fahrzeug montieren lassen.
Hinweise zum Notrad \*
■ Bei Einsatz des Notrades kann es zu geändertem Fahrverhalten kommen, insbesondere bei Verwendung von Winterreifen ✦. Defekten Reifen schnellstens ersetzen, Rad auswuchten und am Fahrzeug montieren lassen.
■ Nur ein Notrad montieren.
■ Nicht schneller als 80 km/h fahren.
■ In Kurven langsam fahren.
■ Kein Douereinsatz.
■ Notrad umgehend durch vollwertiges Rad ersetzen.
■ Schneeketten sind auf dem Notrad nicht zulässig. Muss nach einer Vorderrad-Reifenpanne mit Schneeketten gefahren werden, Notrad an der Hinterachse montieren und ein Hinterrad an der Vorderachse montieren. Reifendruck prüfen und gegebenenfalls korrigieren, siehe Seite 247.
■ Hinweise zum Notrod auf den Seiten 162, 247 beachten.










Wagenheber * und Wagenwerkzeug * sind hinter dem Fahrersitz befestigt.
Der Wagenheber ist mit einer Flügelschraube festgeschraubt. Das Wagenwerkzeug ist mit Gummibändern am Wagenheber befestigt.
Radwechsel
Zu Ihrer Sicherheit folgende Vorbereitungen treffen und Hinweise beachten:
■ Auf ebenem, festem und rutschsicherem Untergrund parken.
■ Warnblinkanlage einschalten, Handbremse anziehen, bei Automatikgetriebe ✦ Wählhebel in Parkstellung P, bei Schaltgetriebe bzw. bei Easytronic ✦ den 1. Gang oder Rückwärtsgang einlegen.
■ Warndreieck vorschriftsmäßig aufstellen. Warndreieck, siehe Seite 17B.
■ Reserverad aus dem Gepäckraum bzw. unter dem Fahrzeugboden entnehmen.
■ Vor Anheben des Fahrzeuges Vorderräder in Geradeausstellung bringen.
■ Niemals mehrere Räder gleichzeitig wechseln.
■ Das dem zu wechselnden Rad diagonal gegenüberliegende Rad blockieren, indem Keile oder dergleichen vor und hinter dem Rad untergelegt werden.
■ Wagenheber nur zum Radwechsel benutzen.
■ Bei weichem Untergrund eine stabile, maximal 1 cm dicke Unterlage unter den Wagenheber legen. Verwendung dickerer Unterlagen kann zu Beschädigung des Wagenhebers und des Fahrzeuges führen.
■ Im angehobenen Fahrzeug dürfen sich keine Personen oder Tiere aufhalten.
■ Nicht unter das angehobene Fahrzeug kriechen.
■ Nicht den Motor starten, während das Fahrzeug angehoben ist.










- Rad wechseln. Hinweise zum Reserverad, siehe Seite 180, Hinweise zum Notrad, siehe Seiten 162, 181, 247.
- Radschrauben eindrehen und leicht anziehen, dabei Radschraubensteckschlüssel * bis zum Anschlog aufstecken. Bei einer anderen Ausführung zuerst Radabdeckung ansetzen und dann Radschrauben eindrehen.
- Fahrzeug ablassen.
-
Radschrauben über Kreuz festziehen, dabei Radschraubensteckschlüssel ✦ bis zum Anschlag aufstecken.
-
Vor Montage der Radabdeckung Rad im Bereich der Halteklammem säubern. Ventilsymbol * auf Rückseite der Radabdeckung muss zum Ventil des Rades zeigen.
Radkappe oder Radabdeckung * bzw. Radschraubenkappen * ansetzen und einrasten.
Leichtmetallräder*: Radkappe ansetzen und einrasten, dabei Stift an der Rückseite der Radkappe in zugehöriges Loch im Rad einsetzen.
Diebstahlgesicherte Leichtmetall-räder*: Radkappe ansetzen.
Diebstahlsicherung * einsetzen und festschrouben. -
Ansatzstelle des Wagenhebers am Fahrzeugunterbau mit Klappe verschließen *. Ausgewechseltes Rad verstauen, siehe Seite 180. Werkzeuge und Warndreieck verstauen, siehe Seiten 178, 182.
- Reifendruck des neu montierten Rades prüfen, gegebenfalls korrigieren.
- Anzugsdrehmoment der Radschrauben des neu montierten Rades am Fahrzeug mit Drehmomentschlüssel prüfen lassen, gegebenenfalls korrigieren lassen. Anzugsdrehmoment, siehe Seite 247.
- Ausgewechselten, defekten Reifen ersetzen.
- Montiertes Notrad ✦ umgehend durch vollwertiges Rad ersetzen.









Reifenreparaturset \*
Kleinere Schäden an der Lauffläche und der Flanke des Reifens, z. B. durch Fremdkörper, können mit dem Reifenreparaturset behoben werden.
Fremdkörper nicht aus dem Reifen entfernen.
Schäden am Reifen, die größer als 4 mm sind oder sich an der Felge befinden, können mit dem Reifenreparaturset nicht repariert werden.
Fahren mit zu geringem Reifendruck oder drucklosem Reifen kann zu nicht sichtbaren Schäden am Reifen führen. Diese Schäden können mit dem Reifenreparaturset nicht behoben werden. Fahrzeug abstellen und Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Wichtige Hinweise, siehe Seite 191.
Bei einer Reifenpanne:
■ Warnblinkanlage einschalten, Handbremse anziehen, bei Automatikgetriebe * Wählhebel in Parkstellung P, bei Schaltgetriebe bzw. bei Easytronic * den 1. Gang oder Rückwärtsgang einlegen,
■ Warndreieck vorschriftsmäßig aufstellen, Warndreieck, siehe Seite 178.
188
Das Reifenreparaturset befindet sich bei Corso in einer Ablage in der Reserveradmulde im Gepäckraum, bei Combo Combi und Combo Tour hinter einer Abdeckung links in der Seitenverkleidung des Gepäckraumes, bei Combo Kastenwagen im Fach hinter dem Fahrersitz.
Zum Öffnen der Abdeckung Sperrzungen durch Drücken ausrasten.
- Beutel mit dem Reifenreparaturset aus dem Fach nehmen. Teile sorgfältig aus dem Beutel nehmen.
- Kompressor entnehmen.

- Elektrisches Anschlusskabel und Luft- schlauch aus den Staufächern an der Unterseite des Kompressors entnehmen.







- Luftschlauch des Kompressors an den Anschluss der Dichtmittelflasche schrauben.
- Dichtmittelflasche in die Holtevorrichtung am Kompressor schieben. Kompressor so in die Nähe des Rodes legen, dass die Dichtmittelflasche aufrecht steht.
- Ventilkappe des defekten Reifens abdrehen.

- Reifenfüllschlauch auf das Reifenventil schrauben.
- Schalter am Kompressor muss auf O stehen.
- Anschlussstecker des Kompressors in Zubehörsteckdose bzw. Steckdose des Zigarettenanzünders einstecken. Zubehörsteckdosen, siehe Seite 73.

- Zündung einschalten.
- Wippschalter am Kompressor auf I stellen, der Reifen wird mit dem Dichtmittel gefüllt.
- Während des Entleerens der Dichtmittelflosche (ca. 30 Sekunden) zeigt die Druckanzeige im Kompressor kurzzeitig bis zu 6 bar an. Danach sinkt der Druck wieder ab.
- Das Dichtmittel wird vollständig in den Reifen gepumpt. Anschließend wird der Reilen mit Luft befüllt.
- Der vorgeschriebene Reifendruck, siehe Seite 247, soll innerhalb von 10 Minuten erreicht werden. Kompressor bei Erreichen des Druckes abschalten.








Wird der vorgeschriebene Reifendruck innerhalb von 10 Minuten nicht erreicht, das Reifenreparaturret abbauen. Das Fahrzeug um eine Reifenumdrehung, ca. 2 Meter in oder gegen die Fahrtrichtung bewegen. Das Reifenreparaturret wieder anschließen und Befüllvorgang 10 Minuten fortsetzen. Wird der vorgeschriebene Reifendruck danach immer noch nicht erreicht, ist der Reifen zu stark beschädigt. Fahrzeug abstellen und Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Zu hohen Reifendruck mit Taste über der Druckanzeige ablassen. Kompressor nicht länger als 10 Minuten betreiben, siehe „Wichtige Hinweise“ auf Seite 191.
- Reifenreparaturset abbauen. Reifenfüllschlauch an den freien Anschluss der Dichtmittelflasche schrauben. Damit wird ein Auslaufen des Dichtmittels vermieden. Reifenreparaturset im Gepäckraum verstauen.
- Eventuell ausgetretene Dichtflüssigkeit mit einem Lappen entfernen.
- Warmdreieck zusammenlegen, im Gepäckraum bzw. Ablagefach unterbringen, siehe Seite 178.
- Beiliegenden Aufkleber zeigt die maximal zulässige Geschwindigkeit an, mit der nach der Reifenreparatur gefahren werden darf. Aufkleber im Blickfeld des Fahrers anbringen.
- Fahrt unverzüglich fortsetzen, damit sich das Dichtmittel im Reifen gleichmäßig verteilt. Nach ca. 10 km Fahrtstrecke (spätestens nach 10 Minuten) anhalten und Reifendruck kontrollieren. Hierzu Luftschlauch des Kompressors direkt auf das Reifenventil schrauben (siehe Bild 15798 T).

Wenn der Reifendruck mehr als 1,3 bar beträgt, auf den vorgeschriebenen Wert korrigieren. Vorgang wiederholen, bis kein Druckverlust mehr entsteht.
Wenn der Reifendruck unter 1,3 bar abgesunken ist, darf das Fahrzeug nicht mehr benutzt werden. Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
- Reifenreparaturset verstauen, siehe Seite 188.






Nicht schneller als 80 km/h fahren. Kein Douereinsatz, da Reparaturmaßnahme an einem Reifen durchgeführt wurde. Reparierten Reifen schnellstmöglich ersetzen. Die Lenkfähigkeit und das Fahrverhalten können beeinträchtigt sein.
Bei ungewöhnlichen Geräuschen oder starker Aufheizung des Kompressors diesen für mindestens 30 Minuten ausgeschaltet lassen.
Das eingebaute Sicherheitsventil öffnet bei einem Druck von 7 bar.
Kompressor vor Nässe und Regen schützen.
Die Dichflüssigkeit ist nur für ca. 4 Jahre lagerfähig. Danach ist die Dichtfähigkeit nicht mehr gewährleistet. Haltbarkeitsangaben auf der Dichtmittelflasche beachten. Die Dichtmittelflasche kann nur einmal verwendet werden. Gebrauchte Dichtmittelflasche ersetzen. Der Kompressor und das Dichmittel können bis ca. -30 °C verwendet werden. Gebrauchte Reifenreparatursets entsprechend den jeweiligen gesetzlichen Vorschriften entsorgen. Adapter zum Füllen von Luftmotratzen, Schlauchbooten usw. befinden sich an der Unterseite des Kompressors. Zur Entnahme Luftschlauch des Kompressors aufschrouben und Adapter herausziehen.






191





Es empfiehlt sich, einen kompletten Satz Sicherungen mitzuführen – erhältlich auch bei jedem Opel Partner.
Reservesicherungen an dafür vorgesehe- ner Stelle im Sicherungskasten unterbrin- gen, rechts daneben befindet sich der Si- cherungszieher zum Auswechseln von Si- cherungen (Reservesicherungen und Sicher- ungszieher sind im Bild gelb markiert).

Vor Auswechseln einer Sicherung betreffenden Schalter bzw. Zündung ausschalten.
Sicherungszieher auf Sicherung stecken und herausziehen.
Nur Sicherungen vorgeschriebener Stromstärke einsetzen. Diese ist auf jeder Sicherung angegeben und zusätzlich an der Farbe der Sicherung sowie auf dem Steckplatz im Sicherungskasten zu erkennen.
Sicherungen, Sicherungen,
Kennfarbe Stromstärk
grau 2 A
braungelb 5 A
braun 7,5 A
rot 10 A
blau 15 A
gelb 20 A
hellgrün 30 A
pink (Maxi-Fuse) 30 A
orange 40 A
rot (Maxi-Fuse) 50 A
gelb (Maxi-Fuse) 60 A
schwarz (Maxi-Fuse) 80 A
193




Sicherungen und die wichtigsten abgesicherten Stromkreise
Einige Stromkreise können durch mehrere Sicherungen abgesichert sein.
Die Abbildungen auf den Seiten 194, 195 zeigen den Sicherungskosten bei Fahrzeugen mit Motor Z 13 DT ^1) . Auf den Seiten 196, 197 wird der Sicherungskosten bei den anderen Motoren gezeigt.
Siche- Stromkreis Strom- rung
1 Zentrales Steuergerät 7,5 A 2 Motorsteuergerät 7,5 A
| Siche- Stromkreis Strom-rung | stärke |
| 3 Instrumente, Info-Display, Lichtschalter, Hupe, Warnblinker, Wegfahrsperre | 7,5 A |
| 4 Anhängerzugvorrichtung, Kennzeichenleuchte | 20 A |
Siche- Stromkreis Strom- rung stärke
5 Fensterheber links 20 A
6 Automatikgetriebe 10 A
7 Scheinwerferwasch-
anlage 30 A
8 Anlasser 10 A
9 Einspritzanlage, Kraftstoffpumpe, Zusatzheizung 20 A
10 Hupe 10 A
11 Zentrales Steuergerät 15 A
12 Info-Display, 20 A
Infotainment System:
Motor ^1) Z 13 DT, 10 A
Z 17 DTH
13 Diebstahlwarnanlage 7,5 A
14 Außenspiegel 7,5 A
15 Scheibenwaschanlage 15 A
16 Innenraumbeleuchtung 7,5 A
17 Zentrales Steuergerät 20 A
18 Schiebedach 20 A

^1) Verkaufsbezeichnung, siehe Seite 233.
194










19 Fensterheber rechts 20 A
Diebstahlwamanlage 5 A
20 Xenon-Scheinwerfer 5 A
Fensterheber rechts 20 A
21 Xenon-Scheinwerfer 5 A
22 Zentrales Steuergerät, 5 A
Wegfahrsperre
23 Scheibenwischer vom 30 A
24 Infotainment System, 5 A
Info-Display,
Lichtschalter
Innenbeleuchtung,
Instrumente,
EPS

Siche- Stromkreis Strom-
ng
stärke
25 Rückfahrscheinwerfer,
Zigarettenanzünder,
Zubehörsteckdose
26 Sitzheizung rechts
Rückfahrscheinwerfer,
Zigarettenanzünder,
Zubehörsteckdose
20 A
1) Verkaufsbezeichnung, siehe Seite 232.



195




39 Rücklicht rechts.
Standlicht rechts
40 Bremslicht,
Geschwindigkeitsregler
41 Nebelscheinwerfer 15 A
42 Nebelschlussleuchte 10 A
43 Fernlicht links 10 A
44 Fernlicht rechts 10 A
45 Lüftungsgebläse 30 A
46 Motorsteuergerät 20 A
47 Heizbare Heckscheibe 30 A
48 Anlasser 30 A
49 EPS 50 A
50 ABS.
40 A
TC, ESP
51 Otto-Motor:
Easytronic
Diesel-Motor:
Motorsteuergerät
60 A
80 A

Siche- Stromkreis Strom-
ng
stärke
52 Kühlergebläse: Otto-
Motor mit Klimaanlage 30 A
Motor Z 10 XE,
Z 12 XEP ^1
ohne Klimaanlage 20 A
Motor Z 14 XE, Z 18 XE ^11
ohne Klimaanlage 40 A
Diesel-Motor 40 A
rung
stärke
53 Kühlergebläse
Klimaanlage:
Otto-Motor
Diesel-Motor
30 A
40 A
54 Easytronic 60 A
^11 Verkaufsbezeichnung, siehe Seite 232.
197








Glühlampen auswechseln
Vor Auswechseln einer Glühlampe Zündung ausschalten und betreffenden Schalter ausschalten.
Neue Glühlampe nur am Sockel anfassen! Glaskolben der Glühlampe nicht mit bloßen Händen anfassen, da Fingerabdrücke auf dem Glas verdampfen. Rückstände setzen sich auf dem Reflektor ab und vermindern dessen Reflexionsvermögen. Berührungs- flecke mit souberem, nicht faserndem Tuch und Alkohol oder Spiritus entfernen.
Lampenersatz entsprechend der Beschriftung auf dem Lampensockel der defekten Glühlampe durchführen. Die dort angegebene Wattzahl nicht überschreiten.
Scheinwerfereinstellung
Wir empfehlen, die Scheinwerfereinstellung bei Ihrem Opel Partner durchführen zu lassen. Er verfügt über spezielle Einstellgeräte. Bei der Scheinwerfereinstellung muss die Leuchtweitenregulierung auf 0 stehen.

Halogen-Scheinwerfersystem, Abblendlicht, Fernlicht
Scheinwerfer mit getrennten Systemen für Abblendlicht 1 (äußere Lampen) und Fernlicht 2 (innere Lampen).
Abblendlicht
- Motorhaube öffnen und abstützen.
- Zum Lampenwechsel auf der linken Seite Deckel des Sicherungskastens öffnen.
Zum Lampenwechsel auf der rechten Seite Luftschlauch am Luftfilter abziehen. Einfüllstutzen für den Vorratsbehälter der Scheinwerferwaschanlage * nach oben abziehen.

- Abdeckkappe links herumdrehen und abnehmen.

198






- Glühlampe am Stecker nach unten drücken.
- Glühlampe mit Stecker aus Reflektorgehäuse herausnehmen.

- Stecker vom Lampensockel abziehen.
- Stecker auf neue Glühlampe stecken, dabei Glaskolben nicht berühren.
- Glühlampe mit Stecker so einsetzen, dass sich die Fixiernase in die Aussparung im Reflektor einsetzt.
-
Scheinwerferabdeckkappe ansetzen und schließen.
-
Nach Lampenwechsel auf der linken Seite Deckel des Sicherungskastens schließen.
Nach Lampenwechsel auf der rechten Seite Luftschlauch am Luftfilter ansetzen und einrasten. Einfüllstutzen für den Vorratsbehälter der Scheinwerferwaschanlage * wieder einsetzen.
199










Halogen-Scheinwerfersystem, Standlicht
- Motorhaube öffnen und abstützen.
- Zum Lampenwechsel auf der linken Seite Deckel des Sicherungskastens öffnen.
Zum Lampenwechsel auf der rechten Seite Luftschlauch am Luftfilter abziehen.
- Scheinwerferabdeckkappe für Fernlicht links herumdrehen und abnehmen.
- Stecker von Fernlichtglühlampe abziehen.

- Standlichtlampenfassung aus Reflektor nehmen.
- Glühlampe aus Fassung herausnehmen.
- Neue Glühlampe einsetzen, dabei Glaskolben nicht berühren.

- Lampenfassung in Reflektor einsetzen.
- Stecker auf Fernlichtglühlampe stecken.
- Scheinwerferabdeckkappe ansetzen und schließen.
- Nach Lampenwechsel auf der linken Seite Deckel des Sicherungskastens schließen.
Nach Lampenwechsel auf der rechten Seite Luftschlauch am Luftfilter ansetzen und einrasten.










Ellipsoid-Scheinwerfersystem, Abblendlicht
Scheinwerfer mit getrennten Systemen für Abblendlicht (innere Lampen) und Fernlicht (äußere Lampen).
-
Motorhaube öffnen und abstützen.
-
Zum Lampenwechsel auf der linken Seite Deckel des Sicherungskastens öffnen.
Zum Lampenwechsel auf der rechten Seite Luftschlauch am Luftfilter abziehen. Einfüllstutzen für den Vorratsbehälter der Scheinwerferwaschanlage * nach oben abziehen.
- Scheinwerferabdeckkappe abnehmen, dazu Riegel drücken und Kappe nach unten abziehen.

- Stecker von Glühlampe abziehen.
- Federdrohtbügel aus der Haltenase ausrasten und herausschwenken.
- Glühlampe aus Reflektorgehäuse herausnehmen.
- Beim Einbau der neuen Glühlampe Fixiemasen in die Aussparungen des Reflektors setzen, dabei Glaskolben nicht berühren.
-
Federdrahtbügel einrasten, Stecker auf Glühlampe stecken.
-
Scheinwerferabdeckkappe ansetzen und schließen.
-
Nach Lampenwechsel auf der linken Seite Deckel des Sicherungskastens schließen.
Nach Lampenwechsel auf der rechten Seite Luftschlauch am Luftfilter ansetzen und einrasten. Einfüllstutzen für den Vorratsbehälter der Scheinwerferwaschanlage * wieder einsetzen.














Ellipsoid-Scheinwerfersystem, Vordere Blinkleuchte
-
Motorhaube öffnen und abstützen.
-
Zum Lampenwechsel auf der linken Seite Deckel des Sicherungskastens öffnen. Bei Motor Z 13 DT ^11 zusätzlich den vor dem Sicherungskosten befindlichen Relaiskasten nach oben aus den Führungen ziehen.
Zum Lampenwechsel auf der rechten Seite Luftschlauch am Luftfilter abziehen.
- Lampenfassung links herumdrehen und ausrasten.
1) Verkaufsbezeichnung, siehe Seite 232.
204

-
Glühlampe in Fassung etwas hineindrücken, links herumdrehen und herausnehmen.
-
Neue Glühlampe einsetzen, dabei Glaskolben nicht berühren.
-
Fassung durch rechts Herumdrehen im Reflektor einrasten.
-
Nach Lampenwechsel auf der linken Seite Deckel des Sicherungskastens schließen. Bei Motor Z 13 DT ^1) Relaiskasten in Führung einsetzen und einrossten.
Nach Lampenwechsel auf der rechten Seite Luftschlauch am Luftfilter ansetzen und einrasten.
Ellipsoid-Scheinwerfersystem, Fernlicht, Standlicht
Wir empfehlen, den Lampenwechsel bei Ihrem Opel Partner durchführen zu lassen.







Xenon-Scheinwerfersystem, Abblendlicht
Scheinwerfer mit getrennten Systemen für Abblendlicht (innere Lampen) und Fernlicht (äußere Lampen).
Das Abblendlicht der Xenon-Scheinwerfer arbeitet mit sehr hoher elektrischer Spannung. Nicht berühren, Lebensgefahr. Wir empfehlen, den Lampenwechsel bei Ihrem Opel Partner durchführen zu lassen.

Xenon-Scheinwerfersystem, Vordere Blinkleuchte
- Motorhaube öffnen und abstützen.
- Zum Lampenwechsel auf der linken Seite Deckel des Sicherungskastens öffnen. Bei Motor Z 13 DT ^1) zusätzlich den vor dem Sicherungskasten befindlichen Relaiskasten nach oben aus den Führungen ziehen.
Zum Lampenwechsel auf der rechten Seite Luftschlauch am Luftfilter abziehen. - Lampenfassung links herumdrehen und ausrasten.
^1) Verkaufsbezeichnung, siehe Seite 232.

- Glühlampe in Fassung etwas hineindrücken, links herumdrehen und herausnehmen.
- Neue Glühlampe einsetzen, dabei Glaskolben nicht berühren.
- Fassung durch rechts Herumdrehen im Reflektor einrasten.
- Nach Lampenwechsel auf der linken Seite Deckel des Sicherungskastens schließen. Bei Motor Z 13 DT ^1) Relaiskosten in Führung einsetzen und einrasten.
Nach Lampenwechsel auf der rechten Seite Luftschlauch am Luftfilter ansetzen und einrasten.
205










- Vier Schrauben am Lampenträger mit Schraubendreher herausdrehen. Lampenträger vom Lampengehäuse abnehmen.
Lampen von oben nach unten: Blinklampe Bremslampe/Rücklichtlampe Rückfahrlampe
- Glühlampe aus Fassung herausnehmen.
- Neue Glühlampe einsetzen, dabei Glaskolben nicht berühren, Lampenträger in Lampengehäuse einsetzen und mit Schrauben festdrehen, Kabelstecker einrasten, Lampengehäuse mit Fixierstiften in Karosserie einsetzen und mit Schrauben befestigen.

Brems-, Rück-, Blink-, Rückfahrleuchte, Nebelschlussleuchte, Combo
- Abdeckklappe durch Drücken der Sperrzungen ausrasten und abnehmen.

- Kabelstecker von Lampenträger abziehen.
- Lampengehäuse von außen festhalten, beide Befestigungsmuttern mit Radschraubensteckschlüssel lösen und mit der Hand abschrauben.
- Lampengehäuse abnehmen.




207








Das ist unser Ziel: Ihnen die Freude an Ihrem Fahrzeug zu erhalten.
Sollte es einmal zu einem technischen Defekt kommen, können Sie ganz unbesorgt sein, denn Opel Assistance/Opel Mobilservice steht Ihnen im Pannenfall zur Seite, in Deutschland und in über 30 anderen europäischen Ländern. Alles Wissenswerte über Opel Assistance/Opel Mobilservice finden Sie in der Broschüre „Mobilservice“.
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In Luxemburg wenden Sie sich bitte an die Opel Serviceabteilung in Kontich – Belgien Telefon 00 32-34 50 63 11
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wenden Sie sich bitte an die Opel Serviceabteilung in Budaörs – Ungarn Telefon 00 36-23 446 100





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Standzeiten, bei denen die Fahrzeugbatterie abgeklemmt ist, werden von der Service-Intervallanzeige berücksichtigt.
Weitere Informationen zur Wartung und zum Inspektionssystem finden Sie im Serviceheft. Es befindet sich im Handschuhfach.
Wartungsarbeiten – ebenso wie Instandsetzungsarbeiten an Karosserie und Aggregaten – fachgerecht durchführen lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Dieser besitzt ausgezeichnete Kenntnisse über Opel Fahrzeuge und ist im Besitz der notwendigen Spezialwerkzeuge sowie der jeweils aktuellen Service-Anweisungen von Opel. Um den Verlust von Garantieansprüchen auszuschließen, ist die Inanspruchnahme eines Opel Partners insbesondere während der Garantiezeit ratsam. Weitere Hinweise, siehe Serviceheft.
Separater Korrosionsschutz-Service
Einmal jährlich durchführen lassen, entweder im Rahmen einer Jahresinspektion oder gesondert, siehe Serviceheft. Um einen Verlust von Ansprüchen aus der Garantie gegen Durchrostung auszuschließen, empfehlen wir, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.

Führen Sie alle Kontrollen im Motorraum (z. B. Kontrolle des Bremsflüssigkeitsstandes oder des Motorölstandes) wegen Verletzungsgefahr durch Zündspannung führende Kabel und sich drehende Teile nur bei ausgeschalteter Zündung durch.
Das Kühlgebläse ist über einen Thermoschalter gesteuert, es kann deshalb auch bei ausgeschalteter Zündung unerwartet anlaufen, Verletzungsgefahr.
Elektronische Zündanlagen arbeiten mit sehr hoher elektrischer Spannung. Nicht berühren, Lebensgefahr.

Führen Sie selbst keine Instandsetzungen oder Einstell- und Wortungsarbeiten am Fahrzeug durch. Dies gilt insbesondere für Arbeiten am Motor, Fahrwerk sowie an sicherheitsbezogenen Teilen. Durch Unkenntnis könnten Sie gegen gesetzliche Bestimmungen verstoßen und durch unsachgemäßes Hantieren sich und andere Verkehrsteilnehmer gefährden.
Kontrolle und Nachfüllen von Flüssigkeiten
Zum leichteren Erkennen sind die Verschlussdeckel zum Nachfüllen von Motoröl, Kühlmittel, Waschwasser sowie der Griff des Ölmessstabes gelb.








Informationen zu Motorölen finden Sie im Serviceheft.
Motorölstand, Motorölverbrauch
Es ist technisch bedingt, dass jeder Motor Öl verbraucht. Der Motorölverbrauch kann erst noch längerer Fahrtstrecke beurteilt werden, er kann in der Anfangszeit (Einfahrphase) über dem angegebenen Wert liegen. Häufiges Fahren in hohen Drehzahlbereichen bewirkt einen Anstieg des Ölverbrauchs.
Bei Fahrzeugen mit Motorölstandskontrolle * wird der Ölstand automatisch kontrolliert, siehe Seite 30. Vor Antritt einer größeren Fahrt ist es empfehlenswert, den Motorölstand zu kontrollieren.

Nachfüllen von Motoröl
Die Bilder zeigen die Kontrolle und das Nachfüllen bei verschiedenen Otto- und Diesel-Motoren.
Prüfung nur bei waagerecht stehendem Fahrzeug und abgestelltem, betriebswarmem Motor. Vor Prüfung mindestens 5 Minuten warten, damit das im Umlauf befindliche Öl zur Ölwanne fließen kann.

Zur Kontrolle des Ölstandes abgewischten Ölmessstab bis zur Anschlagfläche am Griff einstecken. Nachfüllen, wenn der Ölstand in den Bereich der Nachfüllmarke MIN abgesunken ist.
Der Ölstand darf die obere Marke MAX am Messstab nicht überschreiten. Zuviel eingefüllies Öl muss abgelassen oder abgesaugt werden. Bei Ölstand über der Marke MAX besteht die Gefahr eines Motor- oder Katalysatorschadens.
Nachfüllmenge zwischen Marken MIN und MAX, siehe Seite 252.








Gebrauchte Ölfilter und entleerte Öldosen gehören nicht in den Hausmüll. Wir empfehlen, den Öl- und Ölfilterwechsel bei einem Opel Partner durchführen zu lassen. Er kennt die Gesetzesauflagen über die Entsorgung von Altöl und sorgt somit für den Schutz der Umwelt und Ihrer Gesundheit.
217



Diesel-Kraftstofffilter
Bei jedem Motorölwechsel Kraftstofffilter auf eventuelle Wasserrückstände prüfen lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Bei erschwerten Betriebsbedingungen, wie hoher Luftfeuchtigkeit (vorwiegend Küstengebiete), extrem hohen oder niedrigen Außentemperaturen sowie stark schwankenden Tages- und Nachttemperaturen, Filter in kürzeren Intervallen prüfen lassen.
Kühlmittel
Während des Betriebes herrscht Überdruck im System. Deshalb kann die Temperatur kurzzeitig über 100 °C steigen.
Die Kühlerfüllung – auf Glykolbasis aufgebaut – bietet hervorragenden Korrosionsschutz für das Kühl- und Heizungssystem und Gefrierschutz bis -28 °C. Sie bleibt ganzjährig im Kühlsystem und braucht nicht gewechselt zu werden.
Es gibt Kühlerfrostschutzmittel, die bei Verwendung zu Schäden am Motor führen können. Wir empfehlen deshalb, bei Bedarf von Opel freigegebenen Kühlerfrostschutz zu verwenden.
Frotschutzmittel ist gesundheitsschädlich, deshalb nur im Originalbehälter und sicher vor Kindern aufbewahren.

Gefrier- und Korrosionsschutz
Kühlerfüllung vor Winterbeginn auf ihre Konzentration ausspindeln lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Der Gehalt an Kühlerfrostschutz muss einen Gefrierschutz bis ca. -28 °C gewährleisten. Zu geringe Frostschutzmittelkonzentration vermindert den Frostschutz und den Korrosionsschutz. Wenn notwendig, Frostschutzmittel ergänzen.
Wird bei Kühlmittelverlust mit Wasser aufgefüllt, Frostschutzmittelkonzentration ausspindeln und evtl. Frostschutzmittel beimischen lassen.
218






Wegen des geschlossenen Kühlsystems treten kaum Verluste auf. Deshalb ist es selten nötig, Kühlmittel nachzufüllen.
Das Kühlmittel soll im Ausgleichbehälter bei kaltem Kühlsystem etwas über der Markierung KALT/COLD stehen. Bei betriebswarmem Motor steigt es und sinkt bei Erkalten wieder ab. Sollte es dabei unter die Markierung absinken, so ist bis etwas über die Markierung nachzufüllen.
Vor Öffnen des Verschlusses Motor abkühlen lassen. Verschluss vorsichtig öffnen, so dass der Überdruck langsam entweichen kann, sonst besteht Verbrennungsgefahr.
Frostschutzmittel auffüllen. Ist kein Frost- schutzmittel verfügbar, mit sauberem Trinkwasser auffüllen, ersatzweise mit dest- illiertem Wasser.
Nach Auffüllen mit Trinkwasser oder destilliertem Wasser Frostschutzmittelkonzentration ausspindeln und eventuell Frostschutzmittel beimischen lassen. Ursache für Kühlmittelverlust beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Verschluss beim Schließen bis zum An- schlag festdrehen.
Kühlmitteltemperatur
Die Kühlmitteltemperatur wird aus physikalischen Gründen nur bei ausreichendem Kühlmittelstand angezeigt.
Während des Betriebes herrscht Überdruck im System. Deshalb kann die Temperatur über 100 °C steigen.
Bei Temperaturanzeige im roten Bereich Kühlmittelstand sofort überprüfen.
Kühlmittelstand zu niedrig: Kühlmittel nachfüllen, hierzu die Hinweise unter „Gefrier- und Korrosionsschutz“ und „Kühlmittelstand“ beachten. Ursache des Kühlmittelverlustes beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Kühlmittelstand in Ordnung: Ursache der erhöhten Kühlmitteltemperatur beheben lassen. Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.










Bremsflüssigkeit ist hygroskopisch, d. h. sie nimmt Wasser auf. Durch starke Erwärmung beim Bremsen, z. B. auf langen Passabfahrten, können aus dem Wasser Dampfblasen entstehen, die somit die Bremswirkung (abhängig vom Wasseranteil) erheblich beeinträchtigen.
Deshalb die im Serviceheft angegebenen Wechselintervalle einhalten.
Wir empfehlen, den Bremsflüssigkeitswechsel bei einem Opel Partner durchführen zu lassen. Er kennt die Gesetzesauflagen über die Entsorgung von Bremsflüssigkeit und sorgt somit für den Schutz der Umwelt und Ihrer Gesundheit.
Scheibenwischer
Klare Sicht ist für sicheres Fahren unerlässlich.
Deshalb regelmäßig Scheibenwischer und Scheinwerferwaschanlage * auf ihre Reinigungswirkung überprüfen. Wir empfehlen, die Wischerblätter spätestens nach einem Jahr zu erneuem.
Bei verschmutzten Scheiben vor Einschalten der Scheibenwischer oder der Wischautomatik mit Regensensor ✦ zuerst die Scheibenwaschanlage betötigen, um Verschleiß der Wischerblätter zu vermeiden.
Scheibenwischer oder Wischautomatik mit Regensensor * bei vereisten Scheiben nicht einschalten, da die Wischlippen oder das Wischersystem beschädigt werden können.
Wir empfehlen, festgefrorene Scheibenwischer mit Opel Entfrosterspray zu lösen. Schmierende Wischer können mit einem weichen Tuch und Opel Reinigungs- und Frostschutzmittel gereinigt werden.
Wischerblätter mit verhärteten, rissigen oder mit Silikon behafteten Wischlippen müssen ersetzt werden. Das kann nach starker Belastung durch Eis, Streusalz, Wärme oder falscher Anwendung von Pflegemitteln erforderlich sein.
Scheibenwischer oder Wischautomatik mit Regensensor * in Waschanlagen ausschalten, siehe Seiten 15, 226.
Pflege der Scheibenwischer, siehe Seite 228.



220








Scheibenwaschanlage, Scheinwerferwaschanlage \*
Vorratsbehälter für die Scheibenwaschanlage und die Heckscheibenwaschanlage auf der Fahrerseite im Motorraum.
Bei Fahrzeugen mit Scheinwerferwaschanlage *Einfüllöffnung im Motorraum hinter dem rechtem Scheinwerfer, siehe Bild 14246 S.
Nur sauberes Wasser einfüllen, damit die Düsen nicht verstopfen. Um die Reinigungswirkung zu erhöhen, empfehlen wir, etwas Opel Reinigungs- und Frostschutzmittel zu zufügen.

Die Scheibenwaschanlage und Scheinwerferwaschanlage bleiben im Winter frostsicher:
| Gefrierschutz bis | Mischungsverhältnis Opel Reinigungs- und Frostschutzmittel zu Wasser |
| -5^ 1:3 | |
| -10^ 1:2 | |
| -20^ 1:1 | |
| -30^ 2:1 |
Beim Schließen des Behälters Deckel fest rundum über den Bördelrand drücken.

Batterie ist wartungsfrei.
Wir empfehlen, den Batteriewechsel bei einem Opel Partner durchführen zu lassen. Er kennt die Gesetzesauflagen über die Entsorgung von Altbatterien und sorgt somit für den Schutz der Umwelt und Ihrer Gesundheit.
Durch nachträglichen Einbau von elektrischem oder elektronischem Zubehör kann die Batterie zusätzlich belastet bzw. entladen werden. Wir empfehlen, sich von einem Opel Partner über technische Möglichkeiten, z. B. den Einbau einer leistungsstärkeren Batterie, beraten zu lassen.







Abstellen des Fahrzeuges über mehr als 4 Wochen kann zur Entladung der Batterie führen. Die Lebensdauer der Batterie kann sich dadurch verkürzen. Daher Batterie durch Abklemmen des Minuspols vom Bordnetz trennen (Diebstahlwarnanlage * ist dann außer Funktion).
Anschluss der Batterie nur bei ausgeschalteter Zündung vornehmen. Danach sind folgende Tätigkeiten durchzuführen:
■ Datum und Uhrzeit im Info-Display einstellen, siehe Seite 37.
■ Gegebenenfalls Fensterelektronik ✱ aktivieren, siehe Seite 103.
■ Lenkwinkelsensor (ESP) ✦ kalibrieren, siehe Seite 149.
Zum Schutz vor Entladung der Batterie schalten sich einige Verbraucher, z. B. die Innenbeleuchtung, nach ca. 30 Minuten automatisch aus.
Schutz der elektronischen Bauelemente
Um Störungen an den elektronischen Bauteilen der elektrischen Anlage zu vermeiden, niemals bei laufendem Motor oder bei eingeschalteter Zündung die Batterie an- oder abklemmen. Motor nie bei abge- kiemmter Batterie starten, z. B. beim Anlassen mit Starthilfekabeln.
Um Beschädigungen des Fahrzeuges zu vermeiden, dürfen keine Veränderungen an elektrischen Systemen vorgenommen werden, z. B. Anschluss zusätzlicher Verbraucher oder Eingriff in elektronische Steuergeräte (Chip-Tuning).
Elektronische Zündanlagen arbeiten mit sehr hoher elektrischer Spannung. Nicht berühren, Lebensgefahr.
Batterie vom Bordnetz trennen bzw. anschließen
Vor Aufladen Batterie vom Bordnetz trennen: Zuerst Minus-, dann Pluskabel abnehmen. Die Polarität der Batterie, d. h. die Anschlüsse für Plus- und Minuskabel, dürfen nicht vertauscht werden. Beim Anschluss zuerst Plus-, dann Minuskabel befestigen.
223











Auf den Lack wirken Umwelteinflüsse ein: Z. B. laufender Witterungswechsel, Industrieabgase und -staub sowie Auftausalze. Fahrzeug deshalb regelmäßig waschen und konservieren. Wählen Sie bei Benutzung von Waschanlagen ein Programm mit Wachskonservierung.
Vogelkot, tote Insekten, Baumharze, Blütenstaub u. ä. sofort abwaschen, da sie aggressive Bestandteile enthalten, die Lockschäden verursachen können.
Bei Benutzung von Waschanlagen die einschlägigen Anweisungen der Waschanlagenhersteller beachten. Scheibenwischer bzw. Wischautomatik mit Regensensor ✱ und Heckscheibenwischer ✱ müssen ausgeschaltet sein, siehe Seite 16. Antennenstab ✱ und Dachgepäckträger ✱ abschrauben.
Wenn Sie Ihr Fahrzeug von Hand waschen, Innenbereiche der Kotflügel gründlich ausspülen.
Kanten und Folze an geöffneten Türen, Hauben und von diesen verdeckte Bereiche reinigen.
Fahrzeug gründlich abspülen und able- dern. Leder öfter auswaschen. Für Lack- und Fensterflächen verschiedene Leder verwenden: Konservierungsmittelrückstän- de auf den Scheiben führen zu Sichtbehinderungen.
Länderspezifische Verordnungen beach- ten.
Konservieren
Konservieren Sie regelmäßig, insbesondere nach jedem Shampooinieren, spätestens wenn Wasser nicht mehr abperlt. Der Lack trocknet sonst aus.
Kanten und Folze an geöffneten Türen, Hauben und von diesen verdeckte Bereiche ebenfalls konservieren.
Polieren
Polieren ist nur dann erforderlich, wenn die Lackierung mit festen Substanzen behaftet oder matt und unansehnlich geworden ist.
Lackpolitur mit Silikon bildet einen abweisenden Schutzfilm, der ein Konservieren erübrigt.
Kunststoff-Karosserieteile nicht mit Konservierungs- und Poliermitteln behandeln. Metalleffekt-Lackierungen mit Metallicwachs pflegen.
Felgen
Zur Reinigung von Felgen verwenden Sie einen pH-neutralen Felgenreiniger.
Felgen sind lackiert und können mit den gleichen Mitteln gepflegt werden wie die Karosserie. Zur Pflege von Leichtmetallfelgen empfiehlt sich Leichtmetall-Felgenpfleger.



226






Kleine Lackschäden wie Steinschläge, Krotzer usw. mit dem Opel Lackstift oder mit Opel Spray- und Tupffarbe sofort beseitigen, bevor sich Rost bildet. Sollte sich schon Rost gebildet haben, Ursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Beachten Sie auch die der Fahrbahn zugewandten Flächen und Kanten, auf denen der Rost sich lange unbemerkt entwickeln könnte.
Teerflecke
Teerflecke nicht mit harten Gegenständen, sondern mit Teerentferner-Spray sofort entfemen. Auf Scheinwerfer- und Leuchtenabdeckungen der Außenbeleuchtung Teerentferner-Spray nicht anwenden.
Außenbeleuchtung
Scheinwerfer- und Leuchtenabdeckungen sind aus Kunststoff. Sollte deren Reinigung bei der Fahrzeugwösche nicht ausreichen, mit Auto-Shampoo säubern. Keine scheuernden oder ötzenden Mittel, keine Eiskratzer verwenden und nicht trocken säubern.
Kunststoff- und Gummiteile
Sollte die Reinigung der Kunststoff- und Gummitteile bei der Fahrzeugwösche nicht ausreichen, empfiehlt sich eine Behandlung mit Innenreiniger. Keine anderen Mittel, insbesondere keine Lösungsmittel oder Kraftstoff, verwenden.
Keine Reinigung mit Hochdruckstrahler vornehmen.
Räder und Reifen
Keine Reinigung mit Hochdruckstrahler vornehmen.
Innenraum und Polsterung
Innenraum einschließlich Instrumentenabdeckung und Verkleidungen mit Innenreiniger säubern.
Die Stoffpolsterung reinigen Sie am besten mit Staubsauger und Bürste. Zum Entfernen von Flecken Innenreiniger verwenden, der für Stoff und Kunstleder geeignet ist,
Zum Reinigen von Geweben und Teppichen, der Instrumentenabdeckung sowie der Lederausstattung * im Fahrzeuginnenraum keine Reinigungsmittel wie Aceton, Tetrachlorkohlenstoff, Lackverdünner, Lackentferner, Nagellackentferner, keine Wöscheseife oder Bleichmittel verwenden. Auch Benzin ist ungeeignet.
Sicherheitsgurte
Sicherheitsgurte immer sauber und trocken halten.
Für die Reinigung genügt lauwarmes Wasser oder Innenreiniger.



227





Bei der Reinigung von heizbaren Heckscheiben ✦ Heizleiter auf der Innenseite der Heckscheibe nicht beschädigen.
Geeignet ist ein weicher, nicht fasernder Lappen oder ein Fensterleder unter Verwendung von Scheibenreiniger und Insektenentferner.
Zum Enteisen von Scheiben eignet sich Opel Reinigungs- und Frostschutzmittel.
Zur mechanischen Eisentfernung handelsüblichen scharfkantigen Eiskratzer verwenden. Kratzer fest auf die Scheibe pressen, damit kein Schmutz unter den Kratzer gelangen und die Scheibe zerkratzen kann.
Scheibenwischerblätter
Wachs, wie es z. B. in Waschanlagen verwendet wird, kann bei eingeschalteten Scheibenwischern zu Schlierenbildung auf der Scheibe führen.
Schmierende Wischerblätter können mit einem weichen Tuch und Opel Reinigungs- und Frostschutzmittel gereinigt werden, wenn nötig, ersetzen, siehe Seite 220.
Schlösser
Die Schlösser sind werkseitig mit einem hochwertigen Schließzylinderfett geschmiert. Opel Schließzylinderfett verhindert ein Einfrieren der Schlösser. Enteisungsmittel nur in zwingenden Fällen verwenden, sie wirken entfettend und beeinträchtigen die Funktion der Schlösser. Nach Verwendung von Enteisungsmitteln die Schlösser neu einfetten lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Motorraum
In Fahrzeugfarbe lackierte Flächen im Motorraum wie alle anderen lackierten Flächen pflegen.
Motorraum am besten vor und nach dem Winter waschen und mit Wachs konservieren lassen. Vor einer Motorwäsche Lichtmaschine und Bremsflüssigkeitsbehälter mit Plastikhüllen abdecken.
Bei der Motorwäsche mit Dampfstrahler den Dampfstrahl nicht auf Bauteile des Antiblockiersystems *, der Klimaanlage *, des Riemenantriebs und seiner Bauteile richten.
Bei der Motorwäsche wird auch nachträglich aufgebrachtes Schutzwachs entfernt. Lassen Sie deshalb nach der Wösche Motor, im Motorraum befindliche Teile der Bremsanlage, Achselemente mit Lenkung sowie Karosserieteile und -hohlräume gründlich mit Schutzwachs konservieren. Wir empfehlen, sich on Ihren Opel Partner zu wenden.
Nach der kalten Jahreszeit sollte zur Entfernung des im Motorraum haftenden Schmutzes, der auch noch mit Salz angereichert sein kann, eine Motorwäsche vorgenommen werden. Schutzwachsschicht prüfen und, wenn nötig, ausbessern lassen. Keine Reinigung mit Hochdruckstrahler vornehmen.

228









Werkseitig ist in den Schleuderbereichen der Räder einschließlich der Unterbodenlängsseiten ein PVC-Unterbodenschutz aufgebracht, der als Dauerschutz keiner besonderen Wartung bedarf. Die nicht von PVC bedeckten Flächen der Fahrzeugunterseite sind in kritischen Bereichen mit einer dauerhaften Schutzwachsschicht versehen.
Bei Fahrzeugen, die häufig in Waschanlagen mit Unterbaden-Wascheinrichtung gepflegt werden, kann die Schutzwachsicht durch schmutzlösende Waschzusätze stark belastet werden. Deshalb Unterboden nach dem Waschen kontrollieren und gegebenenfalls wachsen lassen. Vor Beginn der kalten Jahreszeit PVC-Schicht und Schutzwachsschicht prüfen und, wenn nötig, ausbessern lassen.
Vorsicht, handelsübliche Bitumen-Kautschuk-Materialien können die PVC-Schicht schädigen. Wir empfehlen, Arbeiten am Unterboden von einem Opel Partner durchführen zu lassen. Er hat Kenntnis vorgeschriebener Materialien und Erfahrung über deren Verarbeitung.
Nach der kalten Jahreszeit sollte zur Entfernung des am Unterboden haftenden Schmutzes, der auch noch mit Salz angereichert sein kann, eine Unterbodenwäsche vorgenommen werden. Schutzwachsschicht prüfen und, wenn nötig, ausbessern lassen.
Faltschiebedach \*
Funktion, Aussehen und Lebensdauer des Faltschiebedaches hängen weitgehend von sachgemäßer Bedienung und Pflege ab.
Mit weicher Bürste in einer Richtung von vorn nach hinten trocken abbürsten.
Mit klarem Wasser abspülen
Bei starker Verschmutzung: Dach mit Auto-Shampoo und lauwarmem Wasser in eine Richtung abbürsten. Mit klarem Wasser abspülen.
Immer das ganze Dach waschen.
Nasses Dach in geschlossenem Zustand trocknen lassen.
■ Keine Reinigung mit Hochdruckstrahler vornehmen.
■ Vogelkot sofort entfernen.
■ Keine aggressiven Reinigungsmittel oder Fleckenentferner verwenden.
■ Bei geöffnetem Dach mindestens einmal im Jahr Gleitschienen und Gleitteile reinigen sowie mit säurefreiem Fett einfetten. Pflege der Gummiteile wie unter „Kunststoff- und Gummiteile“, Seite 227, beschrieben.
■ Wasserabläufe des Windabweisers auf Durchgängigkeit prüfen und gegebenenfalls reinigen.
■ Schnee und Eis nicht mit scharfkantigen Gegenständen entfernen.










Angaben auf dem Typschild:
1 Hersteller
2 Genehmigungsnummer
3 Fahrzeug-Identifizierungsnummer
4 zulässiges Gesamtgewicht
5 zulässiges Zuggesamtgewicht
6 maximal zulassige Vorderachslast
7 maximal zulässige Hinterachslast
8 Fahrzeugspezifische bzw.
länderspezifische Angaben

Die Fahrzeug-Identifizierungsnummer ist auf dem Typschild und auf der rechten Seite im Boden des Fahrzeuges zwischen Vordertür und Sitz unter einer Abdeckung eingeprägt.
Die Fahrzeug-Identifizierungsnummer kann bei einer anderen Ausführung auch auf der Instrumententafel angebracht sein. Motorkennzeichnung und Motornummer: Bei Otto-Motoren auf der linken Motorseite im Motorblock, bei Diesel-Motoren auf der rechten Motorseite unterhalb der Diesel-Einspritzpumpe, eingeschlagen.
Kühlmittel, Bremsflüssigkeit, Öle
Wir empfehlen, sich zum Nachfüllen von – Kühlmittel,
- Bremsflüssigkeit,
– Schaltgetriebeöl,
– Automatikgetriebeöl
an Ihren Opel Partner zu wenden. Er wird jederzeit das richtige Produkt verwenden.
Achtung: Die Verwendung nicht geeigneter Flüssigkeiten kann zu schwerwiegenden Schäden am Fahrzeug führen.
Motoröle
Informationen zu Motorölen finden Sie im Serviceheft.










1) Genomte Qualitätskraftstoffe, z. B. unverbleit DIN EN 228, N = Normal, S = Super, SP = Super Plus, fett gedruckter Wert: Empfohlener Kraftstoff.
2) Klopfregelung stellt Zündung abhängig von getankter Kraftstoffsorte (Oktanzahl) automatisch ein.
^3) Bei Verwendung von 91 ROZ geringe Leistungs- und Drehmomentverluste.
232







| VerkaufsbezeichnungMotorkennzeichnung | 1.3 CDTIZ 13 DT | 1.7 DTY 17 DTL | 1.7 CDTIZ 17 DTH | ||||
| Z | y | l | i | n | d | e | r |
| Bohrung (mm a) 69,6 79,0 79,0 | |||||||
| Hub (mm) 82,0 86,0 86,0 | |||||||
| Hubvolumen ( cm^3 ) | 1248 | ||||||
| Max. Leistung (kW)bei min^-1 | 51 | 48 | 74 | ||||
| 4000 | 4400 | 4400 | |||||
| Drehmoment (Nm)bei min^-1 | 170 | 130 | 240 | ||||
| 1750 bis 2500 | 2000 bis 3000 | 2300 | |||||
| Verdichtung 18,0 18,4 18,4 | |||||||
| Cetanbedarf ( CZ ) ^1) | 49 ( D ) ^2) | 49 ( D ) ^2) | 49 ( D ) ^2) | ||||
| Zulässige Höchstdrehzahl,Dauerbetrieb ( min^-1 ) ca. 5100 bis 5300 5100 bis 5300 5050 bis 5150 | |||||||
| Ölverbrauch (l/1000 km) 0,6 0,6 0,6 | |||||||



z
□
1686


1) Genormte Qualitätskraftstoffe, z. B. Diesel DIN EN 590; D - Diesel; fett gedruckter Wert: Empfohlener Kraftstoff. 2) Wert kann bei Winter-Diesel-Kraftstoffen unterschritten werden.



233



| Motor^2) | Z 10 XEP ECO^3) | Z 10 XEP Z 12 XEP Z 14 XE | ||
| Höchstgeschwindigkeit | ||||
| 5-Gang-Schaltgetriebe | - | - | - | - |
| Sportgetriebe | - | 156 | 175 | - |
| Easytronic | 159 | 156 | 175 | - |
| Automatikgetriebe | - | - | - | 170 |
| Motor^2) | Z 14 XEP Z 18 XE Z 13 DT Z 17 DTH | |||
| Höchstgeschwindigkeit | ||||
| 5-Gang-Schaltgetriebe | - | - | 165 | 188 |
| Sportgetriebe | 179 | 202 | - | - |
| Easytronic | 177 | - | 165 | - |
| Automatikgetriebe | - | - | - | - |
Fahrwerte (ca. km/h ^1 ), Combo
| Motor^2) | Z 14 XEP Z 13 DT Y 17 DTL Z 17 DTH | |
| Höchstgeschwindigkeit5-Gang-Schaltgetriebe | 164 | 150 |
^1) Die Höchstgeschwindigkeit ist erreichbar bei maximal halber Zuladung. Sondereausstattungen können die angegebene Höchstgeschwindigkeit vermindern.
^2) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 232, 233.
3) Verbrauchsoptimierte Ausstattungsvariante, in Verbindung mit Motor Z 10 XEP.
234




Kraftstoffverbrauch, CO₂-Emission Corsa
| Motor^1 | Z 10 XEP ECO^2) | Z 10 XEP Z 12 XEP Z 14 XE | ||
| Schalt-/Sport-/Easytronic-/Automatik-Getriebe Kraftstoffverbrauch (ca. l/100 km) | ||||
| städtisch | -/-/6,3/- | -/-6,9/6,7/- | -/-7,8/6,8/- | -/-/-/10,4 |
| außerstädtisch | -/-/3,9/- | -/-4,4/4,3/- | -/-4,6/4,4/- | -/-/-/5,8 |
| insgesamt | -/-/4,8/- | -/-5,3/5,2/- | -/-5,8/5,3/- | -/-/-/7,5 |
| CO_2 -Emission (ca. g/km) | ||||
| städtisch | -/-/151/- | -/-166/161/- | -/-187/163/- | -/-/-/250 |
| außerstädtisch | -/-/94/- | -/-106/103/- | -/-110/106/- | -/-/-/139 |
| insgesamt | -/-/115/- | -/-127/125/- | -/-139/127/- | -/-/-/180 |
| Motor^1 | Z 14 XEP Z 18 XE Z 13 DT Z 17 DTH | |||
| Schalt-/Sport-/Easytronic-/Automatik-Getriebe Kraftstoffverbrauch (ca. l/100 km) | ||||
| städtisch | -/-7,9/7,7/- | -/-10,8/-/- | 5,7/-/5,5/- | 6,3/-/-/- |
| außerstädtisch | -/-4,7/4,5/- | -/-5,6/-/- | 3,8/-/3,7/- | 3,8/-/-/- |
| insgesamt | -/-5,9/5,7/- | -/-7,5/-/- | 4,5/-/4,4/- | 4,7/-/-/- |
| CO_2 -Emission (ca. g/km) | ||||
| städtisch | -/-190/185/- | -/-259/-/- | 154/-/149/- | 170/-/-/- |
| außerstädtisch | -/-113/108/- | -/-134/-/- | 103/-/100/- | 108/-/-/- |
| insgesamt | -/-142/137/- | -/-179/-/- | 122/-/119/- | 127/-/-/- |





| Schalt-/Sport-/Easytronic-/Automatik-GetriebeKraftstoffverbrauch (ca. l/100 km) | ||||
| städtisch | -/7,9/7,7/- | -/10,8/-/- | 5,7/-/5,5/- | 6,3/-/-/- |
| außerstädtisch | -/4,7/4,5/- | -/5,6/-/- | 3,8/-/3,7/- | 3,8/-/-/- |
| insgesamt | -/5,9/5,7/- | -/7,5/-/- | 4,5/-/4,4/- | 4,7/-/-/- |
| CO2-Emission (ca. g/km) | ||||
| städtisch | -/190/185/- | -/259/-/- | 154/-/149/- | 170/-/-/- |
| außerstädtisch | -/113/108/- | -/134/-/- | 103/-/100/- | 108/-/-/- |
| insgesamt | -/142/137/- | -/179/-/- | 122/-/119/- | 127/-/-/- |

1) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 232, 233.
2) Verbrauchsoptimierte Ausstattungsvariante, in Verbindung mit Motor Z 10 XEP.
236










Kraftstoffverbrauch, CO₂-Emission
Combo
Z 14 XEP Z 13 DT Y 17 DTL Z 17 DTH
| Schalt-Getriebe | ||||
| Kraftstoffverbrauch (ca. l/100 km) | ||||
| städtisch | 8,0 | 6,5 | 6,6 | 6,6 |
| außerstädtisch | 5,3 | 4,3 | 4,7 | 4,4 |
| insgesamt | 6,3 | 5,1 | 5,4 | 5,2 |
| CO2-Emission (ca. g/km) | ||||
| städtisch | 192 | 176 | 178 | 178 |
| außerstädtisch | 127 | 116 | 127 | 119 |
| insgesamt | 151 | 138 | 146 | 140 |

^1) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 232, 233.




237






Gewichte (ko), Tabelle 1, Leergewicht ^1)




Z 13 DT 1110 -- 1135 - Z 17 DTH 1155 -- 1163 Corsa mit Klimaanlage oder Z 10 XEP 1015 1015 - 10. Z 12 XEP 1035 1035 - 10.




Gewichte (kg), Tabelle 1, Leergewicht ^1) , Corsa Limousine
| Fahrzeug Motor | 2) | 3-türig Schaltgetriebe | Easytronic | 5-türig Automatikg-chiebe | Sachaltgetriebe Easytronic Automatikge-triebe |
| Sport | Z 12 XEP 1045 - 1070 1070 - | ||||
| Z 14 XE -- 1100 -- 1125 | |||||
| Z 14 XEP 1060 1060 - 1078 1078 - | |||||
| Z 18 XE 1115 -- 1140 -- | |||||
| Z 13 DT 1135 -- 1160 -- | |||||
| Z 17 DTH 1180 -- 1188 -- | |||||
| Sport mit Klimaanlage oder Klimatisierungs-automatik | Z 12 XEP 1070 1070 - 1095 1095 - | ||||
![]() | |||||




1) Nach EG-Richtlinie 70/156/EG, einschließlich angenommener Gewichte für Fahrer (68 kg), Gepäck (7 kg) und aller Flüssigkeiten (Tank 90 % gefüllt). 2) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 232, 233.
241













| Cosmo mit Klimaanlage oder Klimatisierungs-automatik | Z 10 XEP 1055 1055 – 10 |
| Z 12 XEP 1095 1095 – 11 | |
| Z 14 XE -- 1150 -- 1175 | |
| Z 14 XEP 1110 1110 – 11 | |
| Z 18 XE 1160 -- 1185 -- | |
| Z 13 DT 1185 -- 1210 - | |
| Z 17 DTH 1230 -- 1238 - |


1) Nach EG-Richtlinie 70/156/EG, einschließlich angenommener Gewichte für Fahrer (68 kg), Gepäck (7 kg) und aller Flüssigkeiten (Tank 90 % gefüllt). 2) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 232, 233.
242










Gewichte (kg), Tabelle 1, Leergewicht ^1) , Corsa Limousine
| Fahrzeug Motor | 2) | 3-türig Schaltgetriebe | Easytronic | 5-türig Automatikg | Automatikge-triebe |
| GSI | Z 12 XEP 1070 1070 – 1095 1095 – | ||||
| Z 14 XE – – 1125 – – 1150 | |||||
| Z 14 XEP 1085 1085 – 1103 1103 – | |||||
| Z 18 XE 1130 – – 1155 – – | |||||
| Z 17 DTH 1205 – – 1213 – – | |||||
| GSI mit Klimaanlage oder Klimatisierungs-automotik | Z 12 XEP 1095 1095 – 1120 1120 – | ||||
| Z 14 XE – – 1150 – – 1175 | |||||
| Z 14 XEP 1110 1110 – 1128 1128 – | |||||
| Z 18 XE 1155 – – 1180 – – | |||||
| Z 17 DTH 1230 – – 1238 – – | |||||




1) Nach EG-Richtlinie 70/156/EG, einschließlich angenommener Gewichte für Fahrer (68 kg), Gepäck (7 kg) und aller Flüssigkeiten (Tank 90 % gefüllt). 2) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 232, 233.
243










Gewichte (kg), Tabelle 1, Leergewicht ^1) , Corsa Lieferwagen
| Fahrzeug Motor | 2) | Schaltgetriebe | Easytronic | Automatikge-triebe |
| Lieferwagen | Z 12 XEP 1040 -- | |||
| Z 14 XEP 1055 -- | ||||
| Z13 DT 1130 -- | ||||
| Z17 DTH 1175 -- | ||||
| Lieferwagen mit Klimaanloge | Z 12 XEP 1065 -- | |||
| Z 14 XEP 1080 -- | ||||
| Z13 DT 1155 -- | ||||
| Z17 DTH 1200 -- |

^1) Nach EG-Richtlinie 70/156/EG, einschließlich angenommener Gewichte für Fahrer (68 kg), Gepäck (7 kg) und aller Flüssigkeiten (Tank 90 % gefüllt). ^2) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 232, 233.

244






Gewichte (kg), Tabelle 1, Leergewicht ^1) , Combo
| Fahrzeug Motor | 2) | Schaltgetriebe |
| Combo Kastenwagen | Z 14 XEP 1190 | |
| Z 13 DT 1278 | ||
| Y 17 DTL 1278 | ||
| Z 17 DTH 1320 | ||
| Combo Kastenwagen mit Klimaanlage | Z 14 XEP 1350 | |
| Z 13 DT 1413 | ||
| Y 17 DTL 1413 | ||
| Z 17 DTH 1455 | ||
| Combo Combi, Combo Tour | Z 14 XEP 1235 | |
| Z 13 DT 1325 | ||
| Y 17 DTL 1278 | ||
| Z 17 DTH 1365 | ||
| Combo Combi, Combo Tour mit Klimaanlage | Z 14 XEP 1265 | |
| Z 13 DT 1355 | ||
| Y 17 DTL 1308 | ||
| Z 17 DTH 1395 |
^1) Nach EG-Richtlinie 70/156/EG, einschließlich angenommener Gewichte für Fahrer (68 kg), Gepäck (7 kg) und aller Flüssigkeiten (Tank 90 % gefüllt). ^2) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 232, 233.





Gewichte (kg), Tabelle 2, schweres Zubehör, Corsa
| Zubehör Schiebedach Anhängerzugvorrichtung | Antiblockier-system (ABS) | Elektrische Servolenkung | Elektrische Fensterheber | Seiten-Airbag Ladebodenmatte, Lieferwagen |
Gewicht 18 15 7 8 5 6 7
Gewichte (kg), Tabelle 2, schweres Zubehör, Combo
| Zubehör Schiebedach Anhängerzugvorrichtung | Antiblockier-system (ABS) | Schiebetür,Beifahrerseite | Ausstell-fenster hinten | Laderaum-gitter | teilbaresLaderaumgitter |
Gewicht 18 18 7 23 9 8 10
246







Nicht alle auf dem Markt erhältlichen Reifen erfüllen zur Zeit die erforderlichen konstruktiven Voraussetzungen. Wir empfehlen, geeignete Reifenfabrikate bei einem Opel Partner zu erfolgen.
Diese Reifen sind besonderen Prüfungen unterzogen worden, in denen ihre Zuverlässigkeit, Sicherheit und Eignung speziell für Opel Fahrzeuge festgestellt wurde. Für andere Reifen kann dies - auch wenn im Einzelfall eine behördliche oder anderweitige Genehmigung vorliegen sollte - trotz laufender Marktbeobachtung nicht beurteilt werden.
Weitere Hinweise, siehe Seite 158.
Winterreifen \*
Reifen der Größe 195/45 R 16 und 205/40 R 17 sind nicht als Winterreifen (M+S Reifen) zulässig.
Reifen der Größe 185/55 R 15 sind nur bei Fahrzeugen mit Motor Z 17 DTH ^1) oder Combo in der Ausführung „erhöhte Nutzlast“ zulässig.
Bei Fahrzeugen mit Motor Z 18 XE ^1) sind Reifen der Größe 175/65 R 14 nur als Winterreifen (M+S-Reifen) zugelassen und dürfen nur in den Wintermonaten gefahren werden.
^1) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 232, 233.
Bei Verwendung von Winterreifen und Ausstattung des Reserverades mit einem Sommerreifen: Bei Einsatz des Reserverades kann es zu geändertem Fahrverhalten kommen. Defekten Reifen schnellstens ersetzen, Rad auswuchten und am Fahrzeug montieren lassen.
Weitere Hinweise, siehe Seite 162.
Schneeketten \*
Verwendung von Schneeketten nur auf den Rädern der Vorderachse zulässig.
Wir empfehlen die Verwendung von Opel erprobten feingliedrigen Ketten, die an der Lauffläche und an den Reifeninnenseiten mit Kettenschloss maximal 15 mm auftragen.
Auf dem Notrad, Reifen der Größe 195/45 R 16 und 205/40 R 17 sind Schneeketten nicht zulässig.
Auf Reifen der Größe 185/60 R 15 sind Schneeketten nur bei Combo Tramp/Arizona zulässig.
Auf Reifen der Größe 185/55 R 15 sind Schneeketten nur bei Fahrzeugen mit Motor Z 17 DTH ^1) oder Combo in der Ausführung „erhöhte Nutzlost“ zulässig.
Weitere Hinweise, siehe Seite 162.
Räder
Das Anzugsdrehmoment der Radschrauben beträgt 110 Nm.
Ist das Fahrzeug mit Leichtmetall-Felgen * ausgestattet, kann das Reserverad eine Stahlfelge haben.
Das Reserverad kann mit einem kleineren Reifen und einer kleineren Felge ausgerüstet sein: Bei Einsatz des Reserverades kann es zu geändertem Fahrverhalten kommen. Defekten Reifen schnellstens ersetzen, Rad auswuchten und am Fahrzeug montieren lassen.
Reifendruck (Überdruck) in bar ^2)
Die Reifendruckangaben beziehen sich auf den kalten Reifen. Der sich bei längerer Fahrt einstellende höhere Reifendruck darf nicht reduziert werden. Die auf den nächsten Seiten aufgeführten Reifendrücke gelten jeweils für Sommer- und Winterreifen.
Reserverad immer mit dem Reifendruck für volle Belastung befüllen, siehe Tabellen auf den nächsten Seiten.
Reifendruck für Notrod, siehe Tabellen auf den nächsten Seiten.
Weitere Hinweise, siehe Seiten 158 bis 162.
2) 1 bar entspricht 100 kPa.
247







Reifendruck (Überdruck)
in bar
| Corsa | Reifendruckbei Belastungbis 3 Personen | Reifendruckbei voller Belastung | ||
| Motor^1) | Reifen vorn hinten vorn hinten | |||
| Z 10 XEP ECO 155/80 R 13, | ^2) | 2,4 2,4 2,7 3,0 | ||
| 175/65 R 14^3) | 2,7^5) | 2,5^4) | 2,7 3,0 | |
| 175/65 R 14^3) | 2,4^5) | 2,4^5) | 2,7 3,0 | |
| Z 10 XEP 155/80 R 13, | 2,2 1,8 2,4 2,8 | |||
| 175/65 R 14, | ||||
| 185/55 R 15^6) , | ||||
| 195/45 R 16^7) | ||||
| Z 12 XEP 155/80 R 13, | 2,2 1,8 2,4 2,8 | |||
| 175/65 R 14, | ||||
| 185/55 R 15^6) , | ||||
| 195/45 R 16^7) | ||||
| 205/40 R 17 2,4 2,2 2,6 3,0 | ||||
| Z 14 XE 175/65 R 14, | 2,3 2,1 2,4 2,8 | |||
| 185/55 R 15^6) | ||||
| 195/45 R 16^7) , | 2,4 2,2 2,6 3,0 | |||
| 205/40 R 17 | ||||
| Z 14 XEP 175/65 R 14, | 2,3 2,1 2,4 2,8 | |||
| 185/55 R 15^6) , | ||||
| 195/45 R 16^7) | ||||
| 205/40 R 17 2,4 2,2 2,6 3,0 | ||||


248



1) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 232, 233.
2) Dürfen nur in den Wintermonaten gefahren werden.
^3) Nur Continental Eco Contact.
" Reifenluftdruck „ECO“ zur Erreichung eines möglichst geringen Kraftstoffverbrauchs.
^51 Reifenluftdruck „COMFORT“ zur Verbesserung des Fahrkomforts bei geringfügig erhöhtem
Kraftstoffverbrauch
^51 Empfehlung: Michelin XH1, Continental Premium Contact, Firestone FH 700
oder Goodyear Eagle Ventura, Pirelli P 6000.
^7 Empfehlung: Dunlop SP Sport 9000, Goodyear Eagle F1.






Reifendruck (Überdruck)
in bar
| Corsa | Reifendruckbei Belastungbis 3 Personen | Reifendruckbei voller Belastung | |
| Motor^1) | Reifen vorn hinten vorn hinten | ||
| Z 14 XEP GSI 175/65 R 14 (M+S)185/55 R 15^3) ,195/45 R 16^4) ,205/40 R 17 | ^2) , | 2,4 2,2 2,6 3,0 | |
| Z 18 XE 175/65 R 14 (M+S)185/55 R 15^3) | ^2) , | 2,3 2,1 2,4 2,8 | |
| Z 18 XE GSI 175/65 R 14 (M+S)185/55 R 15^3) ,195/45 R 16^4) | ^2) , | 2,6 2,4 2,6 3,0 | |
| Z 13 DT 175/65 R 14,185/55 R 15^3) | 2,3 2,1 2,4 2,8 | ||
| Z 17 DTH 185/55 R 15 | ^3) , 2,6 2,4 2,6 3,0 | ||





11 Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 232, 233.
21 Dürfen nur in den Wintermonaten gefahren werden.
^31 Empfehlung: Michelin XH1, Continental Premium Contact, Firestone FH 700
oder Goodyear Eagle Ventura, Pirelli P 6000.
4) Empfehlung: Dunlop SP Sport 9000, Goodyear Eagle F1.
^51 Empfehlung: Pirelli P 6000, Continental ECO CP.






Reifendruck (Überdruck) in bar
| Combo Kastenwagen Reifendruck bei Belastungbis 2 Personen und100 kg Gepäck | Reifendruck beivoller Belastung | ||
| Motor^1) | Reifen vorn hinten vorn hinten | ||
| Z 14 XEP, Z 13 DT,Y 17 DTL, Z 17 DTH | 175/70 R 14^2)(3) ,185/60 R 15,185/55 R 15 | 2,4 2,4 2,4 3,5 | |
| Combo Combi, Combo Tour Reifendruck bei Belastungbis 3 Personen | Reifendruck beivoller Belastung | ||
| Motor^1) | Reifen vorn hinten vorn hinten | ||
| Z 14 XEP, Z 13 DT,Y 17 DTL, Z 17 DTH | 175/70 R 14^2 ,185/60 R 15^5 ,185/55 R 15,195/50 R 16 | 2,4 2,4 2,4 3,5 | |
| 195/45 R 16^2) | 2,5 2,5 2,5 3,5 | ||
| Combo Tramp/Arizona Reifendruck bei Belastungbis 3 Personen | Reifendruck beivoller Belastung | ||
| Motor^1) | Reifen vorn hinten vorn hinten | ||
| Z 14 XEP, Z 13 DT,Y 17 DTL, Z 17 DTH | 185/60 R 15,185/65 R 15^7) | 2,4 2,4 2,4 3,5 | |



250


1) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 232, 233.
Nicht zugelassen bei Ausführung mit „erhöhter Nutzlast“.
^31 Empfohlen: Dunlop SP 10, Firestone F 580, Pirelli P 3000.
5) Emptohlen: Michelin Agilis 41, Continental VancoContact.
6) Nicht bei Fahrzeugen mit Motor Z 17 DTH.
7) Empfohlen: Goodyear Eagle Hydragrip.





other
Elektrische Anlage | Battery Model | Capacitance (Ah) | | :--- | :--- | | Batterie, Spannung 12 Volt | 36 Ah / 44 Ah * / 55 Ah * / 60 Ah * / 70 Ah * | | Kapazität | | | Batterie für Funkfernbedienung CR 20 32 | |

Füllmengen (ca. Liter)
| Motor11 | Z 10 XEP Z 12 XEP Z 14 XE Z 14 XEP Z 18 XE | ||||
| Kühlsystem bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe, Easytronic | |||||
| ohne Klimaanlage | 4,9 | 4,9 | - | 4,9 | 5,3 |
| mit Klimaanlage | 4,9 | 4,9 | - | 4,9 | 5,4 |
| Kühlsystem bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe | |||||
| ohne Klimaanlage | - | - | 6,5 | - | - |
| mit Klimaanlage | - | - | 6,7 | - | - |
| Kroftstofftank (Nenninhalt) | |||||
| Corsa | 45 | 45 | 45 | 45 | 45 |
| Combo | - | - | - | 52 | - |
| Motoröl mit Filterwechsel 3,0 3,5 3,5 3,5 4,25 | |||||
| Motoröl zwischen MIN und MAXdes Ölmessstabes 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0 | |||||
| Behälter für Scheibenwaschanlage 2,2 2,2 2,2 2,2 2,2 | |||||
| Behälter für Scheinwerferwaschanlage 3,5 3,5 3,5 3,5 3,5 | |||||




1) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 232, 233.
252




Füllmengen (ca. Liter)
| Motor1) | Z 13 DT Y 17 DTL Z 17 DTH | ||
| Kühlsystem bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe, Easytronic | |||
| ohne Klimaanlage | 6,1 | 7,1 | 6,1 |
| mit Klimaanlage | 6,1 | 7,1 | 6,1 |
| Kühlsystem bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe | |||
| ohne Klimaanlage | - | - | - |
| mit Klimaanlage | - | - | - |
| Kraftstofftank (Nenninhalt) | |||
| Corsa | 45 | 45 | 45 |
| Combo | 52 | 52 | 52 |
| Motoröl mit Filterwechsel 3,2 4,5 5,0 | |||
| Motoröl zwischen MIN und MAX des Ölmessstabes 1,0 1,0 1,0 | |||
| Behälter für Scheibenwaschanlage 2,2 2,2 2,2 | |||
| Behälter für Scheinwerferwaschanlage 3,5 3,5 3,5 | |||


^1) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 232, 233.
253









| Länge 3839 4322 | ||||
| Breite 1646 1684 | ||||
| Breite mit zwei Außenspiegeln 1955 1892 | ||||
| Höhe 1440 1801 | ||||
| Laderaumlänge – | 1 | 0 | 2 | 0^1)/1780^2) |
| Laderaumbreite – | 1 | 1 | 2 | 0^3)/1300^4) |
| Radstand 2491 2716 | ||||
| Wendekreisdurchmesser5) | 10,45 11,25 | |||



1) Combo Tour, Combo Combi.
2) Combo Kostenwagen
3) Breite zwischen den Radkästen.
4) Maximole Breite.
5) Angabe in m.
254







| B | C | E |
| Batterie 137,222,251 Stromunterbrechung 54,102,128,135 Batteriewechsel, Funkfernbedienung 51,251 Beheizte Vordersitze 113 Beifahrer-Airbag 82 Beladung 72,168,238 Beleuchtung 13,97 Auslandsfahrt 100 Belüftung 110,114,120 Belüftungsdüsen 113 Benzin 140,232,233 Beschlagene Scheiben 115,116,119 Betriebstemperatur 137 Bleifreier Kraftstoff 140,143,232,233 Blinker 14 Glühlampen- wechsel 202,204,205,206,207 Bordcomputer 25,42 Bremsassistent 155 Bremsen 154 ABS 156 Bremsassistent 155 Bremsflüssigkeit 231 Bremskraftverstärker 136 Bremsleuchten 206,207 Fußbremse 155 Handbremse 156 Bremssystem 154 Brillenfach 75 | Car Pass 2 CO₂-Emission 235 Codenummer 2 D Dachgepäckträger 139,163 Dachlast 72,136,139,238 Daten 49,230 Datum 37 Die ersten 1000 km 136 Diebstohlschutz 21 Diebstahlsicherung Leichtmetallräder 185 Diebstahlwarnanlage 58 Diesel-Kraftstofffilter 218 Diesel-Kraftstoffsystem 173,218 Display 35,124,130 Display-Modus 42 Drehzahlen 137 Drehzahlmesser 32 | Easytronic 18,124 Display 124 Fahrprogramme 125 Kickdown 126 Störung 128 Stromunterbrechung 128 Wählhebel 18,125 Winterprogramm 126 Einfahren 136 Bremsen 154 Electronic Stability Program 149 Elektrische Anlage 192,223,251 Elektrische Servolenkung 30,136 Abschleppen 176 Elektrisches Faltschiebedach 105,107 Elektrisches Schiebedach 104 Elektronische Bauelemente 223 Elektronische Fensterbetätigung 102 Elektronische Wegfahrspere 49 Elektronisches Stabilitötsprogramm 149 Ellipsoid-Scheinwerfersystem 203 Energie sparen 138 Entleuchtung und Enteisung der Scheiben 115 bei Klimaanlage 116 bei Klimatisierungssautomatik 119 Entlüftung, Diesel-Kraftstoffsystem 173 EPS 30,136 Ersatzschlüssel 48 ESP (Electronic Stability Program) 149 |
| F Fahrgestell-Nummer, siehe Fahrzeug-Identifizierungsnummer Fahrhinweise 136 Fahrwerte 234 Fahrzeugbeladung 72 Fahrzeug-Identifizierungsnummer 231 Fahrzeuginbetriebnahme 224 Fahrzeugpflege 225 Fahrzeugstillegung 224 Faltschiebedach Manuelle Betätigung 106, 108 Felgen 158 Fenster 101 Fernbedienung Zentralverriegelung 50 Fernlicht 13, 97 Glühlampenwechsel 200 Kontrolleuchte 29 Follow-me-home Lichtfunktion 99 Frostschutz 218 Füllmengen 252, 253 Funkfernbedienung 50 Funkgerät 47 Fußbremse 155 | G Gänge 18 Geblöse 111, 215 Gefrierschutz 218, 222 Generator 30 Gepäckraum 55 Abdeckung 68 Beladung 72, 168, 238 Beleuchtung 100 Glühlampenwechsel 210 Vergrößerung 64, 66 Verriegelung 55 Verzurrösen 67 Gepäckraumabdeckung 68 Gepäckträger 139, 163 Gesamtgewicht 238 Geschwindigkeit 138, 139 Kraftstoffverbrauch 138, 139 Geschwindigkeitsregler 151 Getriebe, automatisches 19, 130 Display 130 Fahrprogramme 132 Kickdown 133 Kontrolleuchte 132 Störung 134 Stromunterbrechung 135 Wählhebel 19, 131 Wählhebelsperre 19 Winterprogramm 132 | Getriebe, Easytronic 124 Fahrprogramme 125 Kickdown 126 Störung 128 Stromunterbrechung 128 Wählhebel 18, 125 Winterprogramm 126 Gewichte 238 Glühlampen 96, 198 Glühlampenwechsel 198 Glühstartschalter 20 Graphic-Info-Display 35 Gurtstraffer 78 |
| H | ||
| Hologen-Scheinwerfersystem 198 | ||
| Handbremse 21, 156 | ||
| Handschuhfach 75 | ||
| Heckscheibenwaschanlage ... 16, 222, 226 | ||
| Hecktür ...55 | ||
| Heizbare Außenspiegel ...17, 112, 119 | ||
| Heizbare Heckscheibe ...17, 112, 119 | ||
| Heizung ...110, 114 | ||
| bei Klimaanlage ...110 | ||
| bei Klimatisierungssautomatik ...118 | ||
| Sitze ...113 | ||
| Höheneinstellung | ||
| Lenkrad ...7 | ||
| Sicherheitsgurte ...80 | ||
| Sitze ...4 | ||
| Hupe ...15 | ||


Glühlampenwechsel 210 Innenspiegel 5,96
Innenverriegelung 48.52
Inspektionssystem 214
Instrumente 8.27.32.33
Instrumentenbeleuchtung 99
Gluhlampenwechsel 211 Instrumentostafel
Instrumentenstasiel 8 ISO-FIX 93
K
Koltstart 137
Katalysator 143, 147, 173
Kennzeichenleuchte
Glühlampenwechsel 208
Kilometerzähler 32
Kindersicherheitssystem 93, 96
Kindersicherung 48
Kindersitze 93
Klimabetrieb....115 Klimetierungssautomatik....117
Klimatisierungsautomatik ....117 Klauffertigkeit des Kraftstoffes .... 140
Klophesligkeit des Kraftstones 140 Oktanzahlen 232
Kofferraum, siehe Gepäckraum
Kontrast 41
Kontrollleuchten 10.27
Abgas 145
ABS (Antiblockiersystem) 157
Airbag 87
EPS (Electric Power Steering) 30
ESP (Electronic Stability Program) .... 149
Getriebe 132
Gurtstratter 79 Motorlektronik 146
Mobilrelektronik 148 TC (Traction Control System) 148
Wegfahrsperre 49
opf-Airbag 85
opfstützen 26.62,63.96
orrosionsschutz 215
raftstoffanzeige 34
Golfstoffe 140.141.232,233
raftstoffsystem, Diesel 173
dunstorverbrauch 138, 140, 234 reftstoffverragt 34
unstehvondal 34 blmittel 218
219 "blmittelspiegel 219
Zahlmitteltemperaturanzeige 34
upplung 137
L
Lackschäden 227
Laderaum
Beladung 72
Laderoumgitter 70
Lampenwechsel 198
Lederausstattung 227
Lenkradblockierung .....7,21
Lenkradeinstellung ....7
Lenkradfernbedienung 24
Lenkunterstützung, siehe elektrische convoleukung
elektrische servolenkung Lereleuchten
Leseleuchten 100 Leuchtwertenregulierung 98,108
Leuchtwertenregulierung 98, 198 Lichthypo 13
Lichtmaschine, siehe Generator
Lichtschalter 13
Luftdruck 159.247
Lufteinlass 122
Lüftung 110




261



| M M+S-Reifen......162 Maßeinheiten......41 Mautanlagen......47 Mittelkonsalenbeleuchtung......99 Mobiltelefon......47 Motor anlassen......7,49 Selbsthilfe......173 Motorhaube......61 Motorkennzeichnung......232,233 Motorkontrallleuchte......146 Motoröl......216 Motorölfilter......217 Motorölstand......216 Motorölverbrauch......216,232,233 Motorölwechsel......217 Motorwäsche......228 Münzenhalter......75 N Nebelscheinwerfer......98 Glühlampenwechsel......206 Nebelschlussleuchte......98 Glühlampenwechsel......206 Notrad......162,181 Nummernschildbeleuchtung......208 | O Oktanzahlen......140,232,233 Ölfilterwechsel......217 Ölstand......216 Ölverbrauch......216,232,233 Ölwechsel......217 Opel Service......22,212 Original Opel Teile und Zubehör......23,212 P Parken......21,153 Parkpilot......153 Pedale......137 Pflege......225 Pollenfilter......122 Profitiefe......160 | R Räder, Reifen......158 Radio......46 Radwechsel......183 Regensensor......16, 220, 226 Reifendruck......159, 247 Reifenpanne......188 Reifenreparalursel......188 Reifenumrüstung......158 Reifenzustand......160 Reinluftfilter......122 Relais......192 Reserverad......180, 183 Reserveschlüssel......48 Riegel......48 Rückfahrscheinwerfer......98 Glühlampenwechsel......206, 207 Rückleuchte......97 Glühlampenwechsel......206, 207 Rücksitzlehnen......64, 66 |


Schalldämpfer, siehe Abgasanlage
Schaltgetriebe, siehe Getriebe
Scheiben
Entfeuchtung und
Enteisung 115, 116, 119
Scheibenwaschanlage 16,222
Füllmenge 252.253
Gefrierschutz 222
Vorratsbehälter 222
Scheibenwischer 15,220
theinwerfer
Auslandsfahrt 100
Einschaltkontrolle
Glühlampenwechsel 198.203
Nebelscheinwerfer 98
Rückfahrscheinwerfer 98
Tagesfahrlicht
Scheinwerferschalter 13,97
Scheinwerferwaschanlage ..... 16, 222
chiebedach
Störung 105
Schiebetüren 54
Schlösser 228
Schlüssel 2,48
Abziehen 21
Anlassen 7.20.49
Türverriegelung 48, 50. 52
Zündschloss 20
Schlüsselnummer 2
Schlussleuchten 97
Glühlampenwechsel 206, 207
Schmierstoffe 216, 231
Schneeketten 162
Schubbetrieb 137, 139
Seiten-Airbag 84
Selbstdiagnose 79, 87, 149, 157
Selbsthille 1/3
Automatikgetriebe
Elektronische Fensterbetätigung ..... 101
Faltschiebedach 106, 108
Funkferndedienung 50
Info-Display 37
Servicearbeiten 22.214
Serviceheft 22
Service-Intervallanzeige 26,214
Servolenkung,
siehe elektrische Servolenkung
Sicherheit 76
Sicherheitsgurte 77,80,228
Sicherheitsnetz 69
Sicherheitssysteme 76
Sicherheitszubehör 93, 96, 178
Sicherung gegen
unbefugte Benutzung .....2, 7, 22, 48, 49
Sicherungen 192
Signalanlage 13, 15
Sitzbelegungserkennung 87
Sitze 3
beheizt 113
Gepäckraumvergrößerung 64
Sonnenblenden 75
Sonnenschutz 103.104
Spiegel 5,95
Spracheinstellung 40
andlicht 13
Glühlampenwechsel 201
Starthilfekabel 174
Stilllegung 224
Störung 102
romunterbrechung
Easytronic 128
Elektrisches Schiebedach 105
Elektronische Fensterbetätigung ..... 102
Elektronisches
Stabilitätsprogramm 150,223
Fallschiebedach 106,108
Wählhebelsperre 135
Stützlast 169
Systemeinstellungen 39

263






| T | U | V |
| Tachometer 32 Tagesfahrlicht 97 Tageskilometerzähler 33 Tanken 141 Kraftstoffanzeige 34 Tankdeckel 142 Tankstelle Fahrzeugdaten 230, 231 Füllmengen 252, 253 Kraftstoffe 140, 232, 233 Motorhaube öffnen 61 Motorölstand 216 Reifendruck 247 Scheibenwaschanlage 222 Wagenschlüssel 2 TC (Traction Control System) 148 Technische Daten 230 Teile 23, 96, 212 Telefon, siehe Mobiltelefon Temperaturregelung 111 Tempomat, siehe Geschwindigkeitsregler Thermometer für Kühlmittel 34 Traction Control System 148 Triple-Info-Display 35 Türschlösser 48, 228 Türverriegelung 2, 48, 50, 52 Typschild 230, 231 | Ventilkappenschlüssel 159 Verbandskasten 96, 178 Verzurösen 67, 70 Vor dem Abfahren 20 Vorgühen 20, 29 Vorratsbehälter, Scheibenwaschanlage 222 | |
| W Wagenheber 182.185 Wagenpflege 225 Wagenschlüssel, siehe Schlüssel Wählhebelsperre 19.131 Wamblinker 15 Warndreieck 96.178 Warntöne 21 Warlung 22.214 Bremsen 154 Gefrierschutz 218 Katalysator 147 Klimaanlage 123 Kraftstoffverbrauch 139 Motoröl 216.217 Reifen 160 Reifendruck 159 Scheibenwischer 220 Wegausleuchtung 99 Wegfahrsperre 49 Werkzeug 182 | Winterbetrieb Anfahrhilfe 126,132 Batterie 137 Heizung 110 Kraftstoffe für Diesel-Motoren 141 Kraftstoffverbrauch 139 Kühlmittel, Gefrierschutz 218 Scheibeneitfeuchtung und -enteisung 115,116,119 Scheibenwaschanlage, Gefrierschutz 222 Schlösser 228 Schneeketten 162 Winterprogramm 126.132 Winterreifen 162.247 Wirtschaftliches Fahren 136.138 Wischautomatik 16 | X Xenon-Scheinwerfersystem Lampenwechsel 205 Z Zeilkorrektur 40 Zentralverriegelung 50,52 Zigarettenanzünder 73 Zubehör 91,93,96,178 Zubehörsteckdose 73 Zugvorrichtung 163 Zuladung 72 Zulässiges Gesamtgewicht 238 Zündanlage 215,223 Zündungsklingeln 140 |

