Astra (2003) - Automobil OPEL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Automobil (Personenkraftwagen) |
| Marke | Opel |
| Modell | Astra (2003) |
| Baujahr | 2003 |
| Karosserieform | Kompaktklasse |
| Anzahl Seiten | 302 |
| Sprache | Deutsch |
| Dateiformat | PDF (zum Download) |
| Abmessungen (ca.) | Länge 4,25 m, Breite 1,75 m, Höhe 1,45 m |
| Leergewicht (ca.) | 1.200 kg |
| Kraftstoffart | Benzin oder Diesel (je nach Ausführung) |
| Motorisierung (Beispiel) | 1.6 L oder 1.8 L Ottomotor |
| Getriebe | Schaltgetriebe oder Automatik |
| Sitzplätze | 5 |
| Wartungshinweise | Enthält Wartungsplan und -intervalle |
| Sicherheitshinweise | Umfassende Sicherheitsinformationen |
| Reinigung und Pflege | Anleitung zur Fahrzeugpflege |
| Reparaturanleitung | Grundlegende Reparatur- und Wartungsschritte |
| Ersatzteile | Hinweise zu Originalersatzteilen |
| Garantie | Nicht im Benutzerhandbuch enthalten |
Häufig gestellte Fragen - Astra (2003) OPEL
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BEDIENUNGSANLEITUNG Astra (2003) OPEL



Entwickelt nach den neuesten Erkenntnissen der Automobilforschung, bietet er Spitzentechnologie und außergewöhnlichen Komfort. Ihr Astra ist die intelligente Verbindung von zukunftsweisender Technik, überzeugender Sicherheit, Umweltfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit.
Es liegt nun an Ihnen, Ihren Astra sicher zu fahren und seine einwandfreie Funktion zu erhalten. Die Betriebsanleitung gibt Ihnen dazu alle nötigen Informationen.
Informieren Sie Ihre Fahrzeuginsassen über mögliche Unfall- und Verletzungsgefahren durch falsche Bedienung.
Die Betriebsanleitung gehört zum Fahrzeug: Griffbereit im Handschuhfach.
Nutzen Sie die Betriebsanleitung:
■Sie erhalten einen ersten Überblick im Kapitel „Kurz und bündig“,
■Sie orientieren sich im Stichwortverzeichnis,
■Sie lernen die technischen Feinheiten kennen,
■Sie steigern die Freude an Ihrem Astra,
■Sie beherrschen Ihr Fahrzeug souverän.
Die Gestaltung der Betriebsanleitung sorgt für leichte Lesbarkeit und gute Übersicht.
Dabei bedeutet:
▶ Bitte weiterlesen.
Mit dem Stern gekennzeichnete Ausstattungen sind nicht in allen Fahrzeugen enthalten (Modellvarianten, Motorangebot, Ländervarianten, Sonderausstattungen, Original-Opel-Teile und Zubehör).
Insbesondere gelb unterlegte Texte weisen auf mögliche Unfall- und Verletzungsgefahren hin. Nichtbeachtung der Beschreibungen kann zu Verletzungen oder Lebensgefahr führen. Informieren Sie Ihre Fahrzeuginsassen entsprechend.
Gelbe Pfeile in den Abbildungen dienen als Hinweis oder zeigen eine durchzuführende Handlung. Schwarze Pfeile in den Abbildungen zeigen die Reaktion oder eine zweite durchzuführende Handlung.



Gute Fahrt wünscht Ihnen
Ihr Opel Team













Sicherheitssysteme 78
Beleuchtung 118
Fenster, Schiebedach 123
Cabrio-Faltdach 129
Heizung, Lüftung 140
Klimaanlage 145
Elektronische Klimaautomatik ..... 152
Automatisches Getriebe 159
Fahrhinweise 164
Kraftstoff sparen,
Umwelt schützen 166
Kraftstoffverbrauch,
Kraftstoffe, Tanken 168
Katalysator, Abgase 170
Fahrsysteme 174
Bremsen 179
Räder, Reifen 182
Dachgepäckträger, Anhängerbetrieb 186
Selbsthilfe 193
Opel Service 230
Wartung, Inspektionssystem 232
Fahrzeugpflege 243
Technische Daten 248
Stichwortverzeichnis 290
1





Gepäckraum entriegeln: Schlüssel bis zum Anschlag rechts herumdrehen
Zur Sicherung gegen Aussperren kann der Schlüssel dann nicht abgezogen werden.
Stellung des Schlitzes im Schloss: - waagerecht Hecktür wird mit der Zentralverriegelung ent- und verriegelt, - senkrecht Hecktür ist immer verriegelt.
Funkfernbedienung * – Seite 54, Zentralverriegelung * – Seite 56, Diebstahlwarnanlage * – Seite 61

Vordere Sitze einstellen: Griff ziehen, Sitz verschieben,
Fahrersitz niemals während der Fahrt verstellen. Er könnte sich bei gezogenem Griff unkontrolliert verschieben.
▶ Sitzposition – Seite 65.

Lehnen der vorderen Sitze einstellen: Handrad drehen
Rückenlehne der Sitzposition onpassen. Zum Einstellen Lehne entlasten.
▶ Sitzposition – Seite 65.




3




Das Handrad befindet sich bei 3-türiger Limousine, Coupé und Cabrio an der Innenseite der Sitzlehne, bei 4-türiger Limousine, 5-türiger Limousine und Caravan an der Außenseite.
Lendenwirbelstütze dem persönlichen Empfinden anpassen.
Zum Einstellen Lehne entlasten.
▶ Sitzposition – Seite 65.
▶ Sitzposition – Seite 65.
▶ Sitzposition – Seite 65.
4



Sicherheitsgurt anlegen: Ruckfrei aus dem Aufroller ziehen, über die Schulter führen
und in das Gurtschloss einklicken
Der Gurt darf in seinem gesamten Verlauf nicht verdreht sein. Der Beckengurt muss eng am Körper anliegen. Die Sitzlehne der vorderen Sitze darf nicht zu weit nach hinten geneigt sein (empfohlener Neigungswinkel ca. 25°).
Zum Ablegen rote Taste am Gurtschloss drücken.
▶ Sicherheitsgurte – Seiten 79 bis 83, Airbag-Systeme ✦ – Seite 84, Sitzposition – Seite 65.

Lenkradblockierung lösen: Zur Entlastung der Sperre Lenkrad etwas bewegen Schlüssel in Stellung I drehen
Stellungen:
● = Zündung aus I = Lenkung frei, Zündung aus II = Zündung ein III = Anlassen
▶Anlassen – Seite 19, elektronische Wegfahrsperre – Seite 53, Schlüssel abziehen und Lenkrad blockieren – Seite 20.

Lenkradeinstellung *: Hebel nach unten schwenken, Höhe und Abstand einstellen, Hebel nach oben schwenken, eingrasten
Lenkrad nur bei stehendem Fahrzeug und gelöster Lenkradblockierung einstellen.
▶ Airbag-Systeme * – Seite 84.




7






1 Instrumentenbeleuchtung .... 120 Nebelschlussleuchte .... 118 Nebelscheinwerfer ✦ .... 118 Leuchtweitenregulierung ✦ .... 119
2 Lichtschalter .....12, 118
3 Seitliche Belüftungsdüsen ...... 142, 148, 154
4 Blinker, Lichthupe, Abblend- und Fernlicht .... 12 Geschwindigkeitsregler * .... 177
5 Hupe 14
6 Instrumente 26
7 Scheibenwischer und -wascher sowie Scheinwerferwaschanlage * und Heckscheibenwaschanlage * .... 14 Check-Control, Bordcomputer * .... 44
8 Mittlere Belüftungsdüsen .... 142, 148, 154
9 Warnblinker 13
Seite
10 Display * für Uhrzeit, Datum, Außentemperatur, Radio *, Infotainment-System *, Check-Control *, Bordcomputer * .... 34
11 Radio , Infotainment-System ..... 49
12 Beifahrer-Airbag * 84
13 Handschuhfach 77 CD-Wechsler ^ , Telematik ^
14 Heizung, Lüftung .... 140 elektronische Klimaautomatik * .. 152
15 Cabrio-Faltdachbetätigung * ..... 134
16 Umluftsystem .... 141 Klimaanlage * .... 145 Heizbare Heckscheibe .... 16, 144, 155
17 Zubehörsteckdose bzw. Zigarettenanzünder 75
18 Ablagefach
19 Elektrische Fensterbetätigung *, Cabrio 124
20 Ascher 76
Seite
21 Fernbedienung für Radio bzw. Infotainment-System .... 24
22 Zündschloss mit Lenkradsperre .... 7
23Gaspedal 164,165
24 Lenkradeinstellung * 7
25 Bremspedal 164, 179
26 Kupplungspedal 165
27 Ablagefach, Sicherungskosten ..... 213
28 Entriegelungsgriff der Motorhaube...... 64
9








Kontrollleuchten
D Automatische
Leuchtweitenregulierung *, Störung siehe Seite 119.

Airbag-Systeme *, Gurtstraffer, siehe Seiten 80, 8

Sicherheitsgurt *, siehe Seite 26.

Bremssystem, Kupplungssystem, siehe Seite 27.

Elektronisch gesteuerte Motorkühlung * , siehe Seite 27.

Vorglühanlage *, siehe Seite 27.

Motorelektronik, Wegfahrsperre ^ , Automatisches Getriebe ^ , Störung, siehe Seiten 27, 53, 162, 172.

Generator, siehe Seite 28.

Abgas *, siehe Seiten 28, 172.

Öldruck, siehe Seite 28.

ebelscheinwerfer *, siehe Seiten 29, 118.

Fernlicht, siehe Seiten 12, 29.

Nebelschlussleuchte, siehe Seiten 29. 118.

Blinker, siehe Seiten 13.29.

Automatisches Getriebe *, Sportprogramm, siehe Seite 160.

Traction Control System (TC) *, Elektronisches Stabilitäts Programm (ESP) *, siehe Seiten 174, 175.

antiblockiersystem *, siehe Seite 181.

aftstoffvorrat, siehe Seiten 30, 33, 193.

Anhängerblinker *, siehe Seite 30.

Sitzbelegungserkennung *, siehe Seite 89.
Beleuchtung
Lichtschalter, Hebelstellungen, siehe Seiten 12, 118,
0 Licht aus,
Standlicht,

Abblend- und Fernlicht.

Innenbeleuchtung, siehe Seite 120.

ebelscheinwerfer *, siehe Seite 118.

belschlussleuchte, siehe Seite 118.

Instrumentenbeleuchtung, siehe Seite 120.

uchtweitenregulierung, siehe Seite 119.

Warnblinker, siehe Seite 13.











Heizung, Lüftung, Klimaanlage *, Klimaautomatik *
Luftmenge.
siehe Seiten 140, 146, 156.
Luftverteilung,
siehe Seiten 141, 146, 155,

zur Windschutzscheibe und den vorderen Seitenscheiben,

zur Windschutzscheibe, den vorderen Seitenscheiben und zum Fußraum.

zum Fußraum.

zum Kopfraum über regelbare Belüftungsdüsen und zum Fußraum,

zum Kopfraum über regelbare Belüftungsdüsen.

Heizbare Heckscheibe, siehe Seiten 144, 150, 155.

Umluftbetrieb, siehe Seiten 141, 147, 156.

Klimaanlage *, siehe Seite 145.
AUTO Automatikbetrieb *, siehe Seite 153.
ECO Betrieb ohne Kühlung *, siehe Seite 155.

Beheizte Sitze *, siehe Seiten 144, 150, 158.
Schiebedach
Schiebedach *
öffnen bzw. senken, siehe Seiten 126, 128.

Schiebedach *
schließen bzw. heben, siehe Seiten 126, 128.
Cabrio-Faltdach
Faltdach*
öffnen, siehe Seiten 129, 134.

Faltdach *
schließen, siehe Seiten 130, 134.
Scheibenwischer
Hebelstellungen,

) aus,
-- Intervallschaltung, bzw. Wischautomatik mit Regensensor
— langsam,
= schnell.
Datum, Uhrzeit, Radio
Info-Display *, siebe Seite 34

Einschalttaste für Datum und Uhrzeit,

Stelltaste für Datum und Uhrzeit.
Lenkradfernbedienung * , siehe Seite 24.
Verschiedenes

Zentralverriegelung ^* , verriegeln, siehe Seite 56.

Zentralverriegelung *, entriegeln, siehe Seite 56.

Zigarettenanzünder, siehe Seite 75.

Hupe, siehe Seite 14.

Motorhaube, siehe Seite 64.

Winterprogramm, automatisches Getriebe ^* , siehe Seite 161.

Verbandskasten *, siehe Seiten 198, 200.

Warndreieck *, siehe Seiten 198, 200.


links = nach unten Beim Zurückdrehen des Lenkrades springt der Hebel automatisch zurück – außer bei geringem Lenkradeinschlag.
Bei Fahrbahnwechsel Hebel bis zum spürbaren Widerstand drücken. Nach dem Loslassen springt er zurück.
Ausschalten: Taste O antippen. Wiederaufnehmen der gespeicherten Geschwindigkeit: Taste R antippen.
▶ Geschwindigkeitsregler ✱ – Seite 177.
Zum sicheren Auffinden des Schalters ist das rote Feld bei eingeschalteter Zündung beleuchtet. Bei Betätigung blinkt die Kontrollleuchte im Intervall der eingeschalteten Blinker.
13

▶ Airbag-Systeme ✱ – Seite 84, Fernbedienung für Radio.
bzw. Infotainment-System ✦ – Seite 24.
Wischautomatik –: Der Regensensor erkennt die Wassermenge auf der Scheibe und steuert automatisch die Scheibenwischer.
Zum Ausschalten Hebel nach unten drücken.
Bei Bedarf können die Positionen — oder
= manuell gewählt werden.
14

Scheibenwaschanlage und Scheinwerferwaschanlage * betätigen:
Hebel zum Lenkrad
Die Wischer werden für einige Wischbewegungen eingeschaltet.
Die Scheinwerferwaschanlage * ist bei eingeschaltetem Licht betriebsbereit.
Bei Fahrzeugen mit Regensensor ✦ Scheibenwaschanlage in regelmäßigen Abständen betätigen, um das Sensorfeld schmutzfrei zu halten.
▶ Weitere Hinweise – Seiten 240, 244.

Heckscheibenwischer und Heckscheibenwaschanlage * betätigen:
Wischer ein = Hebel nach vorn Wischer aus = Hebel zum Lenkrad Waschen = Hebel nach vorn gedrückt halten
Der Heckscheibenwischer wischt im Intervallbetrieb. Beim Waschen wischt er im Dauerbetrieb.
▶ Weitere Hinweise – Seiten 240, 244.





15










R = Rückwärtsgang N = Neutralstellung (Leerlauf)
Anlassen nur in P oder N.
Zum Verlassen von P Zündung einschalten, Fußbremse betätigen und Knopf am Wählhebel drücken.
Zum Einlegen von P oder R Knopf am Wählhebel drücken.
P: nur bei stehendem Fahrzeug, vorher Handbremse anziehen
R: nur bei stehendem Fahrzeug
▶ Automatisches Getriebe – Seite 159.
D = 1. bis 4. Gang
3 = 1. bis 3. Gang
2 = 1. und 2. Gang
1 = 1. Gang
zusätzlich:
S = sportliches Fahrprogramm
3, 2 oder 1 einlegen bei unerwünschtem Gangwechsel, z. B. 4-3-4 . . . auf kurvenreichen Straßen sowie auf Gefällstrecken zur Ausnutzung der Motorbremswirkung. Zum Einlegen von 3 oder 1 Knopf am Wahlhebel drücken.
▶ Automatisches Getriebe – Seite 159.
Sicherung gegen
unbeabsichtigtes Einlegen der
Stellungen P, R, 3 oder 1:
Knopf am Wahlhebel drücken.
Beim Wählen einer beliebigen Stellung von
1 nach N oder von R nach D Knopf am
Wählhebel nicht drücken.
▶ Automatisches Getriebe – Seite 159.
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Abgase enthalten hochgiftiges, geruch- und farbloses Kohlenmonoxid.
Deshalb niemals Abgase einatmen und niemals Motor in geschlossenen Räumen laufen lassen.
Vor dem Abfahren prüfen:
■ Reifenluftdruck und Reifenzustand, siehe Seiten 183, 272.
■ Motorölstand und Flüssigkeitsstände im Motorraum, siehe Seiten 233 bis 240,
■ alle Scheiben, Spiegel, Außenbeleuchtung und Kennzeichen funktionsfähig und frei von Schmutz, Schnee und Eis,
■ keine Gegenstände auf der Instrumententafel, im Ausdehnungsbereich der Airbags und der Gepäckraumabdeckung * ablegen,
■ richtige Einstellung von Sitzen, Sicherheitsgurten und Spiegeln,
■ Bremskontrolle.

Anlassen, Otto-Motor: Schaltgetriebe in Leerlauf und Kupplung getreten halten, automatisches Getriebe in P oder N, kein Gas geben, Schlüssel bis III drehen
Die zunächst erhöhte Motordrehzahl geht mit steigender Motortemperatur automatisch zurück.
Vor Wiederholung des Anlassens Schlüssel im Zündschloss auf ● zurückdrehen, Schlüssel abziehen und erneut in Zündschloss stecken, Anlassen wiederholen.
▶ Elektronische Wegfahrsperre – Seite 53, weitere Hinweise – Seiten 164, 165, 193.

Anlassen, Diesel-Motor: Schaltgetriebe in Leerlauf und Kupplung getreten halten, automatisches Getriebe in P oder N, kein Gas geben, Schlüssel bis II drehen; wenn Kontrollleuchte W erlischt¹), Schlüssel bis III drehen
Vor Wiederholung des Anlassens Schlüssel im Zündschloss auf ● zurückdrehen, Schlüssel abziehen und erneut in Zündschloss stecken, Anlassen wiederholen.
▶ Elektronische Wegfahrsperre – Seite 53, weitere Hinweise – Seiten 164, 165, 193.
^1) Vorglühsystem schaltet sich nur bei tiefen Außentemperaturen ein.











Handbremse lösen: Hebel etwas anheben, Entriegelungsknopf drücken, Hebel ganz senken ▶ Bremsen – Seite 179.

Abstellen des Fahrzeuges:
Handbremse fest anziehen,
Motor aus,
Schlüssel abziehen,
Lenkrad blockieren,
Türen verriegeln
Zum Verriegeln Taste = drücken oder Schlüssel im Schloss nach hinten drehen. Zum Aktivieren von Diebstahlsicherung * und Diebstahlwarnanlage * Taste = zweimal drücken oder Schlüssel zweimal nach hinten drehen.
▶ Weitere Hinweise – Seiten 53, 164, Funkfernbedienung * – Seite 54, Zentralverriegelung * – Seite 56, Diebstahlwarnanlage * – Seite 61.
Hinweise zum Abstellen:
■ Handbremse immer fest anziehen, im Gefälle oder an einer Steigung so fest wie möglich.
■ Bei Schaltgetriebe ersten Gang oder Rückwärtsgang einlegen, bei automatischem Getriebe *Wählhebel in P.
■ Bei Fahrzeugen mit automatischem Getriebe * lässt sich der Schlüssel nur in Wählhebelstellung P abziehen.
■ Fenster, Schiebedach * und Cabrio-Falt-dach * schließen.
■ Handbremse immer fest anziehen, im Gefälle oder an einer Steigung so fest wie möglich.
■ Bei Fahrzeugen mit automatischem Getriebe * lässt sich der Schlüssel nur in Wählhebelstellung P abziehen.
■ Fenster, Schiebedach * und Cabrio-Falt-dach * schließen.


Hebel etwas anheben,
Entriegelungsknopf drücken,
Hebel ganz senken
► Bremsen – Seite 179.
20











■ Schlüssel abziehen, sonst ertönt beim Öffnen der Fahrertür ein Warnton.
■ Lenkrad drehen, bis Sperre spürbar einrastet (Diebstahlschutz).
■ Außenbeleuchtung ausschalten, sonst löst die Scheinwerfer-Einschaltkontrolle * einen Warnton aus, wenn die Fahrertür geöffnet wird.
■ Motorkühlgebläse können auch nach Abstellen des Motors laufen.
▶ Weitere Hinweise – Seiten 241, 242.

Servicearbeiten, Wartung
Wir empfehlen, alle Arbeiten von Ihrem Opel Partner durchführen zu lassen. Er betreut Ihr Fahrzeug zuverlässig und bietet eine einwandfreie Durchführung aller Arbeiten nach Werksangaben.
▶ Opel Service – Seite 230.









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Bedienung des Multi-Info-Displays *, des Graphic-Info-Displays * oder Color-Info-Displays *
Mit Tasten am Wischerhebel
\$ Aufruf/Zurückstellen/Bestätigen
R Zurückstellen/Bestätigen

Mit Multifunktionsknopf Drücken Bestätigen/Auswählen Drehen Bewegen im Menü
▶ Weitere Hinweise – Seite 36.

Bordcomputer \*
Der Bordcomputer informiert über Fahrdaten, die er kontinuierlich aufnimmt und elektronisch auswertet.
Funktionen:
■ Momentanverbrauch,
■ Durchschnittsverbrauch,
■ Absolutverbrauch,
■ Durchschnittsgeschwindigkeit,
■ Wegstrecke,
■ Reichweite,
■ Stoppuhr *.
▶ Weitere Hinweise – Seite 44.


des Graphic-Info-Displays * oder Color-Info-Displays *
















23





Check-Control überwacht einige Flüssigkeitsstände, Bremsbelagstärke der vorderen Scheibenbremsen sowie wichtige Lampen der Außenbeleuchtung, einschließlich der Kabel und Sicherungen. Im Anhängerbetrieb wird auch die Beleuchtung des Anhängers überwacht.
▶ Weitere Hinweise – Seite 42.

Fernbedienung für Radio bzw.
Infotainment-System *
Funktionen des Radios, des Radio-Telefons ✱ bzw. des Infotainment-Systems ✱ können mit den Tasten am Lenkrad bedient werden.
Weitere Hinweise in der entsprechenden Bedienungsanleitung.

Das Opel Full Size Airbag-System besteht aus mehreren einzelnen Systemen.
Front-Airbag-System
Das Front-Airbag-System löst bei schweren Frontalunfällen aus und bildet Sicherheitspolster für Fahrer und Beifahrer. Die Vorwärtsbewegung der vom sitzenden Insassen wird gedämpft und dadurch die Verletzungsgefahr von Oberkörper und Kopf erheblich vermindert.



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Seiten-Airbag-System \*
Das Seiten-Airbag-System löst bei Seitenkollisionen aus und bildet im Bereich der jeweiligen Vordertür ein Sicherheitspolster für Fahrer bzw. Beifahrer. Bei einem Seitenaufprall wird so die Verletzungsgefahr des Oberkörpers erheblich vermindert.
Kopf-Airbag-System \*
Das Kopf-Airbag-System löst bei Seitenkollisionen aus und bildet im Kopfbereich der jeweiligen Fahrzeugseite ein Sicherheitspolster. Bei einem Seitenaufprall wird so die Verletzungsgefahr des Kopfes erheblich vermindert.
▶ Weitere Hinweise – Seite 84.

Aktive Kopfstützen \*
Bei einem Heckaufprall klappen die aktiven Kopfstützen automatisch etwas nach vorn. Der Kopf wird dadurch von der Kopfstütze besser abgestützt und die Gefahr von Überdehnungen im Halswirbelbereich vermindert.
Aktive Kopfstützen sind am Schriftzug ACTIVE an den Führungshülsen der Kopfstütze erkennbar.

Beim Rückwärtsfahren schaltet sich der Parkpilot automatisch ein.
Nähert sich das Fahrzeug rückwärts einem Hindernis, ertönt im Fahrzeuginnenraum ein Intervallton. Das Intervall wird mit kleiner werdendem Abstand kürzer. Ist der Abstand kleiner als 30 cm, ertönt ein Dauerton.
▶ Weitere Hinweise – Seite 178.




25






Die hier beschriebenen Kontrollleuchten sind nicht in allen Fahrzeugen enthalten. Die Beschreibung gilt für alle Instrumentenausführungen.
D
Störung der automatischen Leuchtweitenregulierung *
Kontrollleuchte leuchtet bei eingeschalteter Zündung einige Sekunden. Aufleuchten während der Fahrt zeigt Störung an. Umgehend Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Automatische Leuchtweitenregulierung, siehe Seite 119.
[NO TEXT]
Airbag-Systeme *, Gurtstraffer
siehe Seiten 81, 89.
点
Sicherheitsgurt *
Kontrollleuchte leuchtet bei eingeschalteter Zündung (mit Warnton): Sicherheitsgurt anlegen, siehe Seite 82.


















Kontrollleuchte leuchtet bei eingeschalteter Zündung, wenn Handbremse angezogen und/oder, wenn Flüssigkeitsstand für Brems- bzw. Kupplungssystem zu niedrig ist. Weitere Hinweise, siehe Seiten 180, 238
Aufleuchten, wenn die Handbremse gelöst ist: Anhalten, Fahrt sofort abbrechen. Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
*
Elektronisch gesteuerte
Motorkühlung \*
Kontrollleuchte leuchtet bei eingeschalteter Zündung. Erlischt kurz nachdem der Motor läuft,
Aufleuchten bei laufendem Motor Störung im Motorkühlkreislauf oder im Kühlkreislauf der Klimaanlage. Elektronik schaltet auf Notlaufprogramm. Weiterfahrt möglich. Kühlmittelspiegel prüfen, siehe Seite 237. Wir empfehlen, sich an ihren Opel Partner zu wenden.
00
Vorgühen \* bei Diesel-Motor
Kontrollleuchte leuchtet während des Vorglühens.
Vorglühsystem schaltet sich nur bei tiefen Außentemperaturen ein.
[Unreadable]
Motorelektronik, Getriebeelektronik, Wegfahrsperre
Kontrollleuchte leuchtet bei eingeschalteter Zündung für einige Sekunden.
Aufleuchten bei laufendem Motor Störung im System der Motorelektronik bzw. der Getriebeelektronik. Elektronik schaltet auf Notlaufprogramm, der Kraftstoffverbrauch kann erhöht und die Fahrbarkeit des Fahrzeuges kann beeinträchtigt sein, siehe Seite 172. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Blinken bei eingeschalteter Zündung Störung im System der elektronischen Wegfahrsperre, der Motor kann nicht angelassen werden, siehe Seite 53.





27




Kontrollleuchte leuchtet bei eingeschalteter Zündung. Erlischt kurz nachdem der Motor läuft. Kann im Leerlauf bei heißem Motor kurz aufleuchten, muss bei höherer Drehzahl erlöschen.
Aufleuchten bei laufendem Motor Motorschmierung kann unterbrochen sein. Das kann zur Beschädigung des Motors bzw. zum Blockieren der Antriebsräder führen:
- Kupplung treten.
- Getriebe in Leerlauf schalten, bei automatischem Getriebe Wählhebel auf N stellen.
- Schnellstmöglich aus dem fließenden Verkehr ohne Behinderung anderer Fahrzeuge fahren.
- Zündung ausschalten (Stellung I).
Bei ausgeschalteter Zündung sind beim Bremsen und Lenken bedeutend höhere Kräfte erforderlich.
Schlüssel erst nach Stillstand des Fahrzeuges abziehen, die Lenkradblockierung könnte sonst unerwartet einrasten.
Umgehend Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.

- +
Generator
Kontrollleuchte leuchtet bei eingeschalteter Zündung. Erlischt kurz nachdem der Motor läuft.
Aufleuchten bei laufendem Motor Anhalten, Motor abstellen. Batterie wird nicht geloden. Bei Motoren Z 12 XE, Y 20 DTH, Y 22 D'kenn die Motorkühlung unterbrochen sein. Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
^1) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 251, 252, 253.
28
1
Abgas
Kontrollleuchte leuchtet bei eingeschalteter Zündung. Erlischt kurz nachdem der Motor läuft.
Aufleuchten bei laufendem Motor Störung im System der Abgasreinigungsanlage. Die zulässigen Abgaswerte können überschritten werden. Umgehend Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Blinken bei laufendem Motor Störung, die zur Schädigung des Katalysators führen kann, siehe Seite 172. Umgehend Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.









Aufleuchten: Kraftstoffvorrat geht zur Neige, Kraftstoffanzeige im Reservebereich.
Blinken: Kraftstoffvorrat aufgebraucht, sofort tanken, siehe Seite 169.
Tank niemals leerfahren!
Otto-Motor: Unregelmäßige Kraftstoffversorgung kann zu Überhitzung des Katalysators führen, siehe Seite 170.
Diesel-Motor: Das Kraftstoffsystem lässt sich nach Leerfahren nur mit großem Aufwand entlüften, siehe Seite 193. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.

Anhängerblinker \*
Kontrollleuchte blinkt bei Anhängerbetrieb im Intervall der Blinker. Blinkt nicht bei Ausfall eines Blinkers am Anhänger oder Zugfahrzeug.

Sitzbelegungserkennung *, siehe Seiten 84, 89.
30






Drehzahlmesser ^1)
Anzeige der Motordrehzahl.
Warnfeld: Zulässige Höchstdrehzahl überschritten, Gefahr für den Motor.
Tachometer ^1
Anzeige der Fahrgeschwindigkeit.
Kilometerzähler
Anzeige der gefahrenen Kilometer.
Bei ausgeschalteter Zündung wird der Kilometerstand nach kurzem Druck auf den Stellknopf ca. 15 Sekunden lang angezeigt.
Tageskilometerzähler
Nullstellung durch Drücken des Stellknopfes bei eingeschalteter Zündung und aktivierter Tageskilometeranzeige.
Service-Intervallanzeige, siehe Seite 32.
Fahrzeuge mit Uhranzeige im Kilometerzähler
Zur Nullstellung Stellknopf ca. 2 Sekunden bei eingeschalleter Zündung und aktivierter Tageskilometeranzeige gedrückt halten.
Zum Umschalten zwischen Tageskilometeranzeige und Uhranzeige *Stellknopf co. 2 Sekunden gedrückt halten, siehe nächste Seite.

^1) Die Instrumente Ihres Fahrzeuges können von den abgebildeten Instrumenten abweichen.



31




Uhranzeige im Kilometerzähler \*
Zum Umschalten zwischen Tageskilometeranzeige und Uhranzeige ✦ Stellknopf kurz drücken.
Die Helligkeit der Anzeige ist bei eingeschaltetem Licht mit dem rechten Rändelrad ② unter dem Lichtschalter einstellbar, siehe Seite 120.
Uhrzeit einstellen
Bei Anzeige der Uhrzeit, Stellknopf im Instrument:
Ca. 2 Sekunden drücken,
Stunden blinken,
kurz drücken,
Stunden einstellen,
ca. 2 Sekunden drücken,
Minuten blinken,
kurz drücken,
Minuten einstellen,
ca. 2 Sekunden drücken,
Uhr startet sekundengenau.

Service-Intervallanzeige
Wenn InSP in der Anzeige des Tageskilometerzählers nach Einschalten der Zündung erscheint, innerhalb einer Woche oder 500 km die nächstfälligen Servicearbeiten durchführen lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Standzeiten, bei denen die Fahrzeugbatterie abgeklemmt ist, bleiben von der Service-Intervallanzeige unberücksichtigt.
Deshalb haben die im Serviceheft angegebenen Wartungsintervalle Vorrang und sind einzuhalten, siehe Seite 232.


































Anzeige von Datum, Uhrzeit, Außentemperatur, sowie Informationen von Check-Control *, Bordcomputer * und Infotainment-System.
Beim Graphic-Info-Display werden die Informationen einfarbig dargestellt. Das Color-Info-Display stellt die Informationen farbig dar.

Die angezeigten Informationen hängen von der Ausstattung des Fahrzeuges und von den Einstellungen des Bordcomputers * und des Infotainment-Systems ab.
Stromunterbrechung
Nach Stromunterbrechung oder zu geringer Batteriespannung müssen die elektronische Sperre des Radios ✝ und Datum und Uhrzeit neu eingestellt werden.
Elektronische Sperre aufheben, siehe Radio-Bedienungsanleitung. Datum und Uhrzeit einstellen, siehe Seite 40.
Bei Emplang eines RDS-Senders ^1) , der ein Zeitsignal sendet, stellen sich Datum und Uhrzeit automatisch * ein, siehe Seite 40.
Fehler-Anzeige
Anzeige --.-°C, F oder Safe im Display deutet auf einen Fehler hin. Ursache beseitigen lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Bedienung des Multi-Info-Displays *, des Graphic-Info-Displays * oder Color-Info-Displays *
Die Funktionen werden mit den Tasten am Wischerhebel oder bei Fahrzeugen mit Infotainment-System * mit dem Multifunktionsknopf abgerufen.
Werden Warnmeldungen der Check-Control angezeigt, ist das Display für andere Anzeigen gesperrt. Fehler mit Tasten S oder R am Wischerhebel * oder durch Drücken des Multifunktionsknopfes * bestätigen. Liegen mehrere Fehleranzeigen vor, nacheinander bestätigen.

Die Funktionen des Bordcomputers werden über Menüs auf dem Display und mit den Tasten am Wischerhebel * oder über das Infotainment-System * bedient.
Abruf mit den Tasten am Wischerhebel: Die einzelnen Funktionen werden mit der Taste S angewählt. Durch Drücken der Taste R werden bestimmte Funktionen zurückgestellt.
Abruf mit dem Multifunktionsknopf: Die einzelnen Menüpunkte werden durch Drehen angewählt und durch Drücken ausgewählt. Zum Aufruf des Bordcomputers BC-Taste am Infotainment-System drücken.

36






Systemeinstellungen des Graphic-Info-Displays \* oder Color-Info-Displays \*
Die Bilder zeigen die Ausführung mit Color-Info-Display.
Im Bordcomputer-Menü Einstellungen den Menüpunkt Systemeinstellungen auswählen.
Das Menü Systemeinstellungen wird dargestellt.

Sprache einstellen
Die Sprache der Textanzeigen einiger Funktionen kann ausgewählt werden. Im Menü Systemeinstellungen den Menüpunkt Bedienführung auswählen.
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![19.5°C U2-AS WDR 2 TP 16:30 [2711] Aurick Deutsch English Español Nederlands Francais Navigation activ TMC SP 12837 J](/content/2026/05/1030642/images/37319a666722d799c428c9aad0f9068828806ca18181050487666dca9f4ec999.jpg)
Gewünschte Sprache aus der Liste auswählen.
Die Auswahl wird durch ein ▶ vor dem Menüpunkt dargestellt.


Info-Displays \* oder Color-Info-Displays \* Die Bilder zeigen die Ausführung mit Color-Info-Display.






37





Sinkende Temperatur wird sofort angezeigt, steigende mit Verzögerung.
Zur Warnung vor vereister Fahrbahn erscheint ab 3 °C das Symbol ✉ im Display.

Bei Fahrzeugen mit Graphic-Info-Display * oder Color-Info-Display * erscheint zur Warnung vor vereister Fahrbahn eine Wammeldung im Display.
Vorsicht: Bei einer Anzeige von wenigen Grad über 0 °C kann die Fahrbahn bereits vereist sein.




39



Datum und Uhrzeit einstellen
Beim Infotainment-System * wird nach Empfang eines GPS-Satelliten-Signals ^1) Uhrzeit und Datum automatisch eingesellt. Stimmt die angezeigte Uhrzeit nicht mit der Ortszeit überein, kann die Zeit manuell in 30-Minuten-Schritten eingegeben oder automatisch durch Empfang eines RDS-Zeitsignals ^2) korrigiert werden.
Bei den Radios kann Uhrzeit und Datum manuell eingestellt oder automatisch mit dem RDS-Zeitsignal korrigiert * werden.
Die automatische Einstellung wird durch Θ im Display angezeigt.

Fahrzeuge mit Triple-Info-Display bzw. Multi-Info-Display *
Manuelle Einstellung Radio aus, Ⓓ und Ⓕ über dem Display folgendermaßen drücken:
① ca. 2 Sekunden:
Tage blinken, ©: Tage einstellen
②: Monateblinke
◎: Monate einstellen,
①: Jahre blinken,
-: Jahre einstellen,
①: Stunden blinken,
◎: Stunden einstellen,
④: Minuten blinken,
◎: Minuten einstellen,
①: Uhrstartet.

Aus- und Einschalten der automatischen Einstellung *
© ca. 2 Sekunden gedrückt halten, Uhranzeige befindet sich jetzt im Einstellmodus,
© zweimal drücken (bis Jahre blinken),
- drücken und ca. 3 Sekunden gedrückt halten, bis 🔒 im Display blinkt und die Anzeige „RDS TIME“ erscheint (in dieser Zeit blinken die Jahre),
- drücken, Displayanzeige:
RDS TIME 0 = aus,
RDS TIME 1 = ein,
© dreimal drücken.
1) GPS = Global Positioning System, Satellitensystem zur weltweiten Positionsbestimmung.
2) RDS = Radio Data System.




Fehleranzeigen (Fortsetzung)
Fahrlicht Rücklicht
Abblendlicht oder Rücklicht ausgefallen.
Waschwasser Stand
Flüssigkeitsstand der Scheibenwaschanlage zu niedrig. Waschflüssigkeit nachfüllen, siehe Seite 240.
Fehleranzeigen wie auf Seite 36 beschrieben bestätigen. Nach Bestätigung wird die Anzeige auf dem Display gelöscht.
Die Fehleranzeigen
Bremslicht Sicherung
und
Bremslicht
und
Fahrlicht Rücklicht
erscheinen 15 Minuten nach Bestätigung wieder.
Nach Aus- und Einschalten der Zündung erscheinen die gespeicherten Anzeigen nacheinander auf dem Display.
Nach Behebung der Mängel werden die Anzeigen automatisch gelöscht.
Stromunterbrechung
Die Check-Control überprüft nach Anklemmen der Batterie oder erfolgter Batterieladung automatisch alle Funktionen. Gespeicherte Fehleranzeigen erscheinen nacheinander auf dem Display.




43





Anzeige der verbrauchten Kraftstoffmenge. Die Messung kann jederzeit neu gestartet werden, siehe Seite 36.

Durchschnittsgeschwindigkeit
Berechnung der Durchschnittsgeschwindigkeit kann jederzeit neu gestartet werden, siehe Seite 36.
Fahrtunterbrechungen mit ausgeschalteter Zündung werden nicht mitgerechnet.

Wegstrecke
Anzeige der zurückgelegten Kilometer. Die Messung kann jederzeit neu gestartet werden, siehe Seite 36.




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Aktuelle Bordcomputerinformationen zurücksetzen
Folgende Bordcomputerinformationen können zurückgesetzt werden (Neustart der Messungen):
■ Reichweite (bei stehendem Fahrzeug),
■ Absolutverbrauch,
■ Durchschnittsverbrouch,
■ Durchschnittsgeschwindigkeit,
■ Wegstrecke,
■ Stoppuhr (nur bei Multi-Info-Display).
Fahrzeuge mit Multi-Info-Display: Taste R drücken, siehe Seite 36.

Fahrzeuge mit Graphic-Info-Display * bzw. Color-Info-Display *. Im Menü für Bordcomputer gewünschten Menüpunkt auswählen.
Anschließend Menüpunkt Einstellungen auswählen.
Das Menü Bordcomputer-Einstellungen wird dargestellt.

Im Menü Einstellungen den Menüpunkt BC-Rücksetzen aktuell auswählen.
Der Wert für die gewählte Funktion wird zurückgesetzt und neu ermittelt.
Der Wert für die Reichweite kann nur bei stehendem Fahrzeug zurückgesetzt werden.
Nach dem Rücksetzen wird bei der gewählten Bordcomputerinformation „- - -“ angezeigt. Nach kurzer Zeit Anzeige der neu ermittelten Werte.









Mehrere Bordcomputerinformationen
zurücksetzen
Folgende Bordcomputerinformationen
können gleichzeitig zurückgesetzt werden
(Neustarten der Messungen):
■ Absolutverbrauch.
■ Durchschnittsverbrouch.
■ Durchschnittsgeschwindigkeit,
■ Weastrecke.
■ Stoppuhr (nur bei Multi-Info-Display).
Fahrzeuge mit Multi-Info-Display: Taste R
mindestens 2 Sekunden drücken.

Fahrzeuge mit Graphic-Info-Display * bzw. Color-Info-Display *: Im Menü Ein- stellungen den Menüpunkt BC-Rücksetzen alles auswählen.
Die Werte werden zurückgesetzt und es erscheint „***“. Neue Werte werden nur bei laufendem Motor angezeigt. Die Berechnung der Durchschnittsgeschwindigkeit beginnt kurz nach Fahrlantritt.
Stromunterbrechung
Nach Stromunterbrechung oder zu geringer Batteriespannung sind die gespeicherten Werte des Bordcomputers gelöscht.












































































































































Bedienung des Radios nach beiliegender Radio-Bedienungsanleitung.
Die Radioanzeige wird auf dem Info-Display dargestellt.
Bei Autoradioempfang bestehen Unterschiede gegenüber dem Heimradio:
Die Rundfunkanstalten können bei allen Wellenbereichen wegen der relativ bodennohen Fahrzeugantenne nicht die gleiche Versorgungsqualität wie bei einem Heimradio mit Hochantenne garantieren.
■ Abstandsänderungen zum Sender,
■ Mehrwegeempfang durch Reflexionen,
■ Abschattungen
können Zischen, Rauschen, Verzerrungen oder Aussetzen des Empfangs verursachen.
Infotainment-System \*
Bedienung nach beiliegender Bedienungsanleitung für das Infotainment-System.
49








Elektronische Datenerfassung an Mautanlagen
Bei Fahrzeugen mit wärmereflektierender Windschutzscheibe ^11 ✦ Chipkarte ✦ zur elektronischen Datenerfassung und Gebührenabbuchung im schwarz eingefärbten Bereich der Windschutzscheibe links oder rechts hinter dem Innenspiegel anbringen, siehe Bild. Bei Anbringung außerhalb dieses Bereiches kann es zu Funktionsstörungen bei der Datenerfassung kommen.
Mobiltelefone und Funkgeräte \*
Bei Einbau und Betrieb eines Mobiltelefons müssen die Opel Einbauanleitung und die Betriebsvorschriften des Telefonherstellers eingehalten werden, da sonst die Betriebserlaubnis des Fahrzeuges erlöschen kann (EU-Direktive 95/54/EG).
Voraussetzungen für störungsfreien Betrieb:
■ Fachgerecht installierte Außenantenne, dadurch wird die maximale Reichweite ermöglicht,
■ maximale Sendeleistung von 10 Watt,
■ Montage des Telefons an geeigneter Stelle (siehe Hinweise auf Seite 92).
Lassen Sie sich über vorgegebene Einbauorte für Außenantenne bzw. Gerätehalter und Möglichkeiten zur Nutzung von Geräten mit einer Sendeleistung von mehr als 10 Watt beraten. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Er hält als Zubehör Konsolen und verschiedene Einboutsätze für Sie bereit, die er vorschriftsmäßig einbaut.
^1) Solar Reflect.
50








Elektronische Wegfahrsperre
Das System prüft, ob das Fahrzeug mit dem verwendeten Schlüssel gestartet werden darf. Wenn der Schlüssel als „berechtigt“ erkannt worden ist, kann gestartet werden. Die Prüfung erfolgt über einen im Schlüssel befindlichen Transponder, siehe Seite 55.
Einschalten
Motor aus, Schlüssel in Stellung ● drehen und abziehen.
Ausschalten
Schlüssel in Stellung II (Zündung ein), der Motor kann angelassen werden.
Ausschalten ist durch keine andere Maßnahme möglich, deshalb Reserveschlüssel an sicherem Ort verfügbar halten!

Kontrolleuchte für Wegfahrsperre »Bei eingeschalteter Zündung leuchtet die Kontrolleuchte »kurze Zeit. Blinkt die Kontrolleuchte bei eingeschalteter Zündung, liegt eine Störung im System der Wegfahrsperre vor, der Motor kann nicht angelassen werden:
- Schlüssel im Zündschloss auf ● und abziehen.
- Schlüssel erneut in Zündschloss stecken.
- Anlassen wiederholen.
Blinkt die Kontrolleuchte des weiter, versuchen Sie den Motor mit dem Reserveschlüssel zu starten und nehmen Sie die Hilfe einer Werkstatt in Anspruch. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.

Leuchtet die Kontrollleuchte ✅ nach Anlassen des Motors auf, liegt eine Störung in der Motorelektronik oder im automatischen Getriebe ✉ vor, siehe Seiten 162, 172.
Hinweise
Die Wegfahrsperre verriegelt nicht die Türen. Fahrzeug deshalb nach Verlassen immer verriegeln und Diebstahlwarnanlage* einschalten, siehe Seite 61.
Der Car Pass enthält sicherheitsrelevante Fahrzeugdaten und sollte an einem sicheren Ort außerhalb des Fahrzeuges aufbewahrt werden.
Bei Inanspruchnahme eines Opel Partners Car Pass bereithalten.




53





Ist eine Betätigung der Zentralverriegelung mit der Fernbedienung nicht möglich, können folgende Ursachen vorliegen:
■ Reichweite der Fernbedienung überschritten,
■ Batteriespannung der Fernbedienung zu gering, Batteriewechsel, siehe nächste Seite,
■häufige, aufeinander folgende Betätigungen der Fernbedienung außerhalb der Empfangsreichweite des Fahrzeuges (z. B. Abstand zum Fahrzeug zu groß führt dazu, dass die Fernbedienung nicht mehr erkannt wird). Fernbedienung synchronisieren, siehe nächste Seite,
Überlastung der Zentralverriegelung durch häufige Betätigung in kurzen Abständen, die Stromversorgung wird für ca. 30 Sekunden unterbrochen,
■ Überlagerung der Funkwellen durch externe Funkanlagen mit höherer Leistung.
Zentralverriegelung mit Schlüssel betätigen, siehe folgende Seiten. Störungsursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.

Batterie der Fernbedienung wechseln Batterie sofort erneuem, wenn die Reichweite der Fembedienung nachlässt.
Kleinen Schraubendreher in Aussparung on Lasche ansetzen und diese anheben. Schlüsselteil von Fernbedienung abziehen. Vorn im Schlüssel befindet sich der Transponder der Wegfahrsporre. Darauf achten, dass er nicht beschädigt oder gelöst wird. Fernbedienung aufklappen. Batterie erneuern, Batterietyp siehe Seite 282, dabei Einbaulage beachten. Fernbedienung zuklappen, in Schlüsselteil einschieben und hörbar einrasten.

Batteriewechsel innerhalb 3 Minuten durchführen, ansonsten muss die Fernbedienung neu synchronisiert werden.
Verbrauchte Batterien den Umweltschutzvorschriften entsprechend entsorgen.
Fernbedienung synchronisieren
Bei Funktionsstörungen Fembedienung synchronisieren:
- Zündung einschalten, System befindet sich für 30 Sekunden im Synchronisiermodus,
- Taste = oder ▲ der im Zündschloss steckenden Fernbedienung kurz drücken,
- die Synchronisierung wird durch einmaliges Verriegeln und Entriegeln der Zentralverriegelung bestätigt.









Zentralverriegelung \*
von Türen, Gepäckraum und Tankklappe.
Verriegeln
Taste = der Fernbedienung drücken - oder -
Schlüssel im Schloss der Fahrertür nach hinten drehen, in die Senkrechte zurückdrehen und abziehen bzw. – bei Verriegelung von innen – Riegel an Fahrertür bei geschlossenen Türen drücken.

Taste ≥ der Fernbedienung drücken - oder - Schlüssel im Schloss der Fahrerfür nach vorn drehen, in die Senkrechte zurückdrehen und abziehen bzw. - bei Entriegelung von innen - Riegel an Fahrerfür ziehen.
Hinweise
■ Drücken des Riegels der geöffneten Fahrertür ist zur Sicherung gegen Aussperren nicht möglich.
■ Bei nicht richtig geschlossener Fahrertür wird die Zentralverriegelung nach dem Verriegeln sofort wieder entriegelt.
Zum Verriegeln der Türen von innen (z. B. um ungewolltes Eindringen von außen zu verhindern) Riegel an der Fahrer- tür drücken.
■ Verriegelte Türen entriegeln sich bei Unfall ab einer bestimmten Unfallschwere selbsttätig (für Hilfe von außen) – Voraussetzung: Zündung darf nicht ausgeschaltet sein.

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Fenster und Schiebedach schließen * Fenster mit elektronischer Betätigung * sowie Schiebedach * (außer Coupe) können von außen geschlossen werden: Schlüssel im Schloss der Fahrerür in Türschließposition halten, bis alle Scheiben und Schiebedach vollständig geschlossen sind.
Fenster und Cabrio-Faltdach schließen * Bei elektronischer Fensterbetätigung * und vollautomatischem Faltdach * können die Fenster sowie das Faltdach von außen geschlossen werden: Schlüssel im Schloss der Fahrer Tür in Türschließposition halten, bis alle Scheiben und Faltdach vollständig geschlossen sind.
Vorsicht bei der Bedienung der elektronischen Fensterbetätigung * und des Schiebedaches mit elektrischem Antrieb *. Verletzungsgefahr, besonders für Kinder. Einklemmgefahr für Gegenstände.
Fahrzeuginsassen entsprechend informieren.
Fenster und Schiebedach nur unter Beobachtung des Schließbereiches schließen. Sicherstellen, dass nichts eingeklemmt werden kann.
Überlastung
Durch häufige Betätigung in kurzen Abständen wird die Stromversorgung der Zentralverriegelung für ca. 30 Sekunden unterbrochen.
Das System ist durch eine Sicherung im Sicherungskosten abgesichert, siehe Seite 212.





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Zentralverriegelung, mechanische Diebstahlsicherung Sichern
Alle Türen müssen geschlossen sein, Fahrtür muss vorher einmal geöffnet worden sein, spätestens 10 Sekunden nach dem Verriegeln Taste = der Fernbedienung nochmals drücken
- oder - spätestens 10 Sekunden nach dem Verriegeln Schlüssel im Schloss der Fahrertür nochmals nach hinten drehen, in die Senkrechte zurückdrehen und abziehen.
Riegel aller Türen werden gegen Öffnen gesichert.
Nicht sichern, wenn sich Personen im Fahrzeug befinden! Entsichern von innen ist nicht möglich.

Taste ≥ der Fernbedienung drücken - oder - Schlüssel im Schloss der Fahrer für nach vorn drehen, in die Senkrechte zurückdre- hen und abziehen.
Entsichern durch keine andere Maßnahme möglich. Deshalb Reserveschlüssel an sicherem Ort verfügbar halten!

Störung der Zentralverriegelung
A = Entsichern der Fahrertür Schlüssel im Schloss über Druckpunkt nach vorn bis zum Anschlag drehen. Schlüssel in die Senkrechte zurückdrehen und abziehen.
B = Sichern der Fahrertür
Bei geschlossener Fahrertür Schlüssel nach hinten bis zum Anschlag drehen, Schlüssel in die Senkrechte zurückdrehen und abziehen.
Die übrigen Türen können durch Ziehen bzw. Drücken des Innenriegels geöffnet bzw. geschlossen werden (nicht möglich bei zuvor eingeschalteter Diebstahlsicherung). Störungsursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
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Schlüssel in senkrechte Stellung drehen.
Entriegeln
Schlüssel in waagerechte Stellung drehen.
Das Schloss rastet durch Drücken des Knoples aus.
Zentralverriegelung des Gepäckraumes Die Zentralverriegelung und die Diebstah sicherung der Türen lässt sich mit dem Schloss der Hecktür weder verriegeln noch entriegeln.
Waagerechte Stellung des Schlitzes im Schloss
Der Gepäckraum wird durch Betätigung der Fernbedienung oder mit dem Schlüssel im Schloss der Fahrertür verriegelt bzw. entriegelt.
Wird der Schlüssel erst nach dem Entriegeln der Zentralverriegelung in die woagerechte Stellung gedreht, bleibt der Gepäckraum verriegelt. Entriegeln, siehe nächste Seite.

Senkrechte Stellung des Schlitzes im Schloss
Der Gepäckraum bleibt auch bei Entriegelung durch die Fernbedienung oder mit Schlüssel im Schloss der Fahrertür verriegelt. Diese Stellung ist zu wählen, wenn der Gepäckraum immer verriegelt sein soll. Schlüssel über den Widerstand bis zum Anschlag links herumdrehen.
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Entriegelung des Gepäckraumes bei zentral verriegelten Türen
Schlüssel aus der senkrechten oder waage-rechten Stellung über den Widerstand bis zum Anschlag nach rechts drehen. Zur Sicherung gegen Aussperren kann der Schlüssel dann nicht abgezogen werden.

Nach Schließen des Gepäckraumes und Zurückdrehen des Schlüssels in die woagerechte oder senkrechte Stellung ist der Gepäckraum wieder verriegelt.
In der waagerechten Stellung ist der Gepäckraum erst nach dem nächsten Entriegeln der Zentralverriegelung entriegelt.
Hinweise
■ Die Zentralverriegelung und die Diebstahlsicherung der Türen lassen sich mit dem Schloss des Gepäckraumes weder verriegeln noch entriegeln.
■ Beim Cabrio lässt sich der Gepäckraum nur bei vollständig geöffnetem bzw. vollständig geschlossenem Faltdach entriegeln.
■ Zum Schließen des Gepäckraumes befindet sich an deren Innenseite ein Griff oder eine Schlaufe.
■ Durch Anbau von Zubehör an der Hecktür bzw. am Gepäckraumdeckel werden deren Gewicht erhöht. Bei zu hohem Gewicht werden sie deshalb nicht mehr in geöffneter Stellung gehalten.
Beim Transport sperriger Gegenstände nicht mit offenem Gepäckraum fahren, es könnten giftige Abgase in den Innenraum gelangen. Außerdem ist das Kennzeichen nur bei geschlossenem Gepäckraum gut erkennbar und vorschriftsmäßig beleuchtet.

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Diebstahlwarnanlage \*
überwacht
■ Türen, Gepäckraum, Motorhaube,
■ Fahrzeuginnenraum,
■ Neigung des Fahrzeuges,
■ Zündung.
Einschalten
Alle Türen, Fenster, Schiebedach * und Cabrio-Faltdach * müssen geschlossen sein, spätestens 10 Sekunden nach dem Verriegeln Taste = der Fernbedienung nochmals drücken
- oder -
spätestens 10 Sekunden nach dem Verriegeln Schlüssel im Schloss der Fahrertür nochmals nach hinten drehen, in die Senkrechte zurückdrehen und abziehen.

Einschalten ohne Überwachung des
Innenraums und der Fahrzeugneigung,
z. B. wenn Tiere im Fahrzeug bleiben sollen.
-
Gepäckraum und Motorhaube schließen.
-
Beide Tasten zur Betätigung der vorderen Leseleuchten gleichzeitig drücken (bei ausgeschalteter Zündung), LED blinkt maximal 10 Sekunden, siehe Seite 62.
-
Türen schließen.
-
Diebstahlwarnanlage einschalten. LED leuchtet. Nach ca. 10 Sekunden ist die Anlage – ohne Überwachung des Innenraums und der Fahrzeugneigung – eingeschaltet. LED blinkt bis zum Ausschalten der Anlage.
Beim Cabrio ist die Innenraumüberwachung bei geöffnetem Faltdach zum Schutz vor Fehlalarm deaktiviert.
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Taste ≥ der Fernbedienung drücken – oder –
Schlüssel im Schloss der Fahrerfür nach vorn drehen, in die Senkrechte zurückdrehen und abziehen.

Öffnen und Schließen des Gepäckraums
bei eingeschalteter Diebstahlwarnanlage
1. Entriegeln: Schlüssel bis zum Anschlag nach rechts drehen, Gepäckraum wird entriegelt und die Überwachung des Innenraums und der Fahrzeugneigung werden ausgeschaltet.
2. Gepäckraum öffnen.
3. Gepäckraum schließen.
4. Verriegeln: Schlüssel in vorherige Position zurückdrehen. Nach ca. 10 Sekunden ist die Überwachung des Innenraums, des Gepäckraums und der Fahrzeugneigung wieder eingeschaltet.

während der ersten 10 Sekunden nach Einschalten der Diebstahlwarnanlage:
■ LED leuchtet = Test, Einschalt-verzögerung,
■ LED blinkt - Tür, Gepäckraum,
Motorhaube offen
oder Systemfehler.

62






Nach Ablauf von ca. 10 Sekunden nach Einschalten der Diebstahlwamanlage:
■ LED blinkt = Anlage
eingeschaltet,
■ LED leuchtet
ca. 1 Sekunde - Ausschaltfunktion.
Wenn ein Systemfehler auftritt, Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Im System integrierte Selbstdiagnose ermöglicht schnelle Abhilfe.

Alarm
Während einer Einschaltphase lösen Ultraschallsensoren maximal 3, andere Sensoren wegen gesetzlicher Bestimmungen maximal 10 Alarme aus.
Alarm erfolgt
■ akustisch (Signalhorn, 30 Sekunden) und ■ optisch (Warnblinkanlage, 5 Minuten) ^1) .
Alarm kann durch Drücken einer Taste der Fernbedienung abgebrochen werden. Durch Drücken der Taste ≥ wird gleichzeitig die Diebstahlwarnanlage ausgeschaltet.
^11 Länderspezifische Abweichungen wegen gesetzlicher Bestimmungen
Alarmsirene mit integrierter
Stromversorgung *
Die Alarmsirene mit integrierter Stromversorgung überwacht das Bordspannungsnetz und löst bei Manipulationen (z. B. Spannungsunterbrechung durch unberechtigtes Abklemmen der Fahrzeugbatterie) selbsttätig Alarm aus.
Die Alarmsirene verfügt über eine eigene Stromversorgung und ist daher nicht von der Fahrzeugbatterie abhängig.
Alarm ausschalten
Zündung ein- und sofort wieder ausschalten.
Alarmfunktion deaktivieren
(z. B. Abklemmen der Batterie für Wartungsarbeiten): Zündung ein- und sofort wieder ausschalten, innerhalb von 15 Sekunden Batterie abklemmen.



63




Entriegelungsgriff → auf der Fahrerseite unter der Instrumententafel ziehen. Die Motorhaube wird entriegelt und spaltbreit geöffnet. Griff in Ausgangslage drücken.

Im Kühlergrill befindet sich rechts von der Mitte – von vorn gesehen – eine Entriegelungslasche: Ziehen und Haube öffnen.
Auf der Motorhaube befindlicher Schmutz oder Schnee kann beim Öffnen nach unten rutschen und den Lufteinlass behindern, siehe Seiten 141, 147, 158.

Zum Arretieren der Haube in Öffnungsstellung die quer über dem Kühler angeordnete Stütze in den mit Kunststoff eingefassten Längsschlitz auf der Haubenunterseite einsetzen.
Stütze vor dem Schließen fest in ihre Halterung drücken. Haube ins Schloss fallen lassen.
Die Entriegelungslosche im Kühlergrill darf nicht mehr hervorstehen. Durch Zug an der Haubenvorderkante Verriegelung prüfen. Bei Nichteinrasten Vorgang wiederholen.

64






Die Mitte der Kopfstütze soll sich in Augenhöhe befinden. Ist dieses bei sehr großen Personen nicht möglich, höchste Position einstellen, bei sehr kleinen Personen tiefste Position.
Nichtbeachtung kann zu Verletzungen oder Lebensgefahr führen. Fahrzeuginssassen vor Antritt der Fahrt entsprechend informieren.
Einstellung, siehe Seite 5.

Vordere Sitze und hintere äußere Sitze Zur Gepäckraumvergrößerung (siehe Seiten 67, 69) hintere, äußere Kopfstützen * ausbauen: Beide Rastfedern durch Drücken entriegeln, Kopfstütze herausziehen.
Die hinteren Kopfstützen beim Cabrio können nicht verstellt oder ausgebaut werden.

Hinterer mittlerer Sitz
Zum Vorklappen der Rücksitzlehnen oder zur Sichtverbesserung bei nicht besetztem mittlerem Sitzplatz Kopfstütze ganz nach unten schieben, dazu Rastfedern durch Drücken entriegeln.
Bei besetztem mittlerem Sitzplatz Kopfstütze je nach Körpergröße in erste bzw. zweite Stufe einrasten.



66




Gepäckraumvergrößerung, Limousine, Coupé
Abdeckung hinter Armlehne ✦ klappen
Armlehne noch unten klappen, Griff ziehen und Abdeckung vorklappen.
Die äußeren Sitze können weiterhin als Sitzplätze genutzt werden.
Abdeckung hinter Armlehne nach Aufrichten hörbar einrasten.

Rücksitzlehnen klappen
Die hinteren äußeren Kopfstützen * herausziehen – dazu Rastfedern durch Drücken entriegeln, siehe Seite 66. Hintere, mittlere Kopfstütze * ganz nach unten stellen – dazu Rastfedern durch Drücken entriegeln, siehe Seite 66.
Eine oder beide Rücksitzlehnen mit Druckknöpfen ausrasten und auf Rücksitz klappen.

Zum Aufrichten der Rücksitzlehne Sicherheitsgurt nach vorne ziehen, damit er nicht eingeklemmt wird.
Rücksitzlehne nach Aufrichten hörbar ein- rasten.
Der Dreipunkt-Sicherheitsgurt auf dem hinteren, mittleren Sitzplatz * lässt sich nur aus dem Aufroller ziehen, wenn die Rück-sitzlehnen eingerastet sind.




67




Gepäckraumabdeckung ausbauen, nur Limousine 3- und 5-türig Zum Ausbau Haltebänder an Hecktür aushängen.
Abdeckung aus seitlichen Führungen ziehen und hinter die Sitzlehnen stellen. Einbau in umgekehrter Reihenfolge.
Beladungshinweise siehe Seite 74.

Gepäckraumvergrößerung, Cabrio
Abdeckung hinter Armlehne klappen Armlehne an Schlaufe herausziehen und auf Sitz legen.
Die Armlehne ist mit einem Halteband an der Sitzlehne befestigt, zum vollständigen Ausbau der Armlehne Halter an Halteband ausrasten.

Abdeckung vom Gepäckraum aus öffnen: Griff nach unten ziehen und Abdeckung nach unten klappen.
Zum Verschließen Abdeckung nach oben klappen und hörbar einrasten.
Armlehne einsetzen.
Beladungshinweise siehe Seite 74.

68






Gepäckraumvergrößerung, Caravan Abdeckung hinter Armlehne klappen Armlehne nach unten klappen, Griff ziehen und Abdeckung vorklappen.
Die äußeren Sitze können weiterhin als Sitzplätze genutzt werden.
Abdeckung hinter Armlehne nach Aufrichten hörbar einrasten.

Rücksitzlehnen klappen Gepäckraumabdeckung je nach Bedarf ausbauen, siehe Seite 70.
Die hinteren äußeren Kopfstützen * herausziehen – dazu Rastfedern durch Drücken entriegeln, siehe Seite 66. Hintere, mittlere Kopfstütze * ganz nach unten stellen – dazu Rastfedern durch Drücken entriegeln, siehe Seite 66.
Gurtschlösser an Rücksitzlehnen einhängen *.
Eine oder beide Rücksitzlehnen an Druckknöpfen ausrasten und auf Sitzfläche klappen.

Rücksitzflächen hochstellen
Gepäckraumabdeckung je nach Bedarf ausbauen, siehe Seite 70.
Die hinteren äußeren Kopfstützen * herausziehen – dazu Rostfedern durch Drücken entriegeln, siehe Seite 66. Hintere, mittlere Kopfstütze * ganz nach unten stellen – dazu Rostfedern durch Drücken entriegeln, siehe Seite 66.
Gurtschlösser an Rücksitzlehnen einhängen *.
Eine oder beide Sitzflächen an Schlaufen hochziehen.
Eine oder beide Rücksitzlehnen an Druckknöpfen ausrasten und vorklappen.
69









Zum Aufrichten der Rücksitzlehne Sicherheitsgurt nach vome ziehen, damit er nicht eingeklemmt wird.
Rücksitzlehne nach Aufrichten hörbar ein- rasten.
Der Dreipunkt-Sicherheitsgurt auf dem hinteren, mittleren Sitzplatz * lässt sich nur aus dem Aufroller ziehen, wenn die Rück-sitzlehnen eingerastet sind.
Sicherheitsnetz siehe Seite 72.
Beladungshinweise siehe Seite 74.

Gepäckraumabdeckung \*, Caravan Schließen
Gepäckraumabdeckung an Einprägungen rechts und links bis zum Anschlag nach hinten ziehen und in seitliche Halterungen einrasten.
Keine schweren oder scharfkantigen Gegenstände auf die Abdeckung legen.
Öffnen
Gepäckraumabdeckung ausrasten und zur Sitzlehne hin zusammenschieben.

70






Abdeckung nach vom zur Sitzlehne hin zusammenschieben.
Abdeckung in zusammengeschobenem Zustand nach hinten in die beiden Führungsstücke der Schienen bis zum Anschlag ziehen.

Abdeckung mit beiden Händen zusammendrücken und gegen Federkraft nach hinten ziehen. Abdeckung zusammen mit beiden Führungsstücken nach oben verdrehen und nach vorn herausnehmen.
Einbau
Einbau in umgekehrter Reihenfolge, dabei auf richtiges Einrasten der Führungsstücke in den Führungsschienen achten.




71




Sicherheitsnetz \*, Caravan
Das Sicherheitsnetz kann hinter den Rücksitzen oder, bei umgeklappten Rücksitzen, hinter den Vordersitzen montiert werden. Eine Personenbeförderung hinter dem Sicherheitsnetz ist unzulässig.
Im Dachrahmen sind je zwei Montageöffnungen: Deckel öffnen. Stange des Netzes auf einer Seite einhängen und einrasten, Stange auseinander ziehen, auf der anderen Seite einhängen und einrasten.

Einbau hinter den Rücksitzen
Beide Rücksitzlehnen vorklappen, Gurte in Verzurrösen am Boden einhängen und spannen. Rücksitzlehnen zurückklappen und einrasten.

Einbau hinter den Vordersitzen
Beide Rücksitzteile vorklappen, Gurte in Schlitze der hochgestellten Rücksitze einhängen und spannen. Rücksitzlehnen nach vorn klappen.







Hinweise zur Beladung des Fahrzeuges
Schwere Gegenstände im Gepäckraum möglichst weit vorn an die eingerasteten Rücksitzlehnen bzw. bei umgeklappten Rücksitzlehnen an die Vordersitzlehnen anlegen. Bei stapelbaren Gegenständen schwerere nach unten legen. Frei im Gepäckraum liegende Gegenstände würden z. B. bei starkem Bremsen mit sehr hoher Energie nach vom geschleudert.
■ Schwere Gegenstände mit Verzurrgurten ✦ an Verzurrösen ✦ sichern, siehe Seite 73. Durch Verrutschen schwerer Ladung bei starkem Bremsen oder Kurvenfahrt kann sich das Fahrverhalten verändern.

■ Limousine, Coupé: Lose Gegenstände im Gepäckraum mit Gepäcknetz * gegen Verrutschen sichern, siehe Seite 73.
■ Caravan: Bei Transport von Gegenständen im Gepäckraum unbedingt Sicherheitsnetz * montieren, siehe Seite 72.
■ Bei Transport von Gegenständen im Gepäckraum müssen die Rücksitzlehnen eingerastet sein, siehe Seiten 67, 69.
■ Ladung nicht über die Oberkante der Rücksitzlehnen bzw. bei umgeklappten Rücksitzlehnen nicht über die Oberkante der Vordersitzlehnen hinausragen lassen.
■ Warndreieck * und Verbandskasten * müssen immer zugänglich sein.
■ Keine Gegenstände vor der Heckscheibe und auf der Instrumententafel ablegen. Sie spiegeln sich in der Scheibe, versperren die Sicht und werden z. B. bei starkem Bremsen unkontrolliert durch das Fahrzeug geschleudert.
■ Ablage von Gegenständen im Airbag-Ausdehnungsbereich ist wegen Verletzungsgefahr bei Auslösen der Airbags zu unterlassen.

74





Nicht mit offenem oder angelehntem Gepäckraumdeckel fahren, z. B. beim Transport sperriger Gegenstände, es könnten giftige Abgase in den Innenraum gelangen. Außerdem ist das Kennzeichen nur bei geschlossenem Gepäckraum gut erkennbar und vorschriftsmäßig beleuchtet.
■ Gewichte, Zuladung und Dachlast, siehe Seite 261.
■ Fahren mit Dachlast, siehe Seiten 164, 167, 186. Dachlast erhöht die Seitenwindempfindlichkeit des Fahrzeuges und verschlechtert das Fahrverhalten durch erhöhten Fahrzeugschwerpunkt.
Nichtbeachtung der Beschreibungen kann zu Verletzungen oder Lebensgefahr führen. Fahrzeuginsassen entsprechend informieren.

Der Zigarettenanzünder befindet sich vom in der Mittelkonsole.
Zigarettenanzünder bei eingeschalteter Zündung drücken. Schaltet sich automatisch ab und springt vor, wenn Spirale glüht. Anzünder herausziehen.
Zubehörsteckdose \*
Die Steckdose des Zigarettenanzünders kann zum Anschluss von elektrischem Zubehör verwendet werden. Die Steckdose ist bei eingeschalteter Zündung funktionsbereit. Bei stehendem Motor wird dabei die Batterie entladen.
Steckdose nicht durch ungeeignete Stecker beschädigen.
Die maximale Leistungsaufnahme des elektrischen Zubehörs darf 120 Watt, bei eingeschalteter Sitzheizung * 50 Watt, nicht überschreiten.
Kein stromabgebendes Zubehör wie z. B. Ladegeräte oder Batterien anschließen.
Angeschlossenes elektrisches Zubehör muss bezüglich der elektromagnetischen Verträglichkeit der DIN-Norm VDE 40 839 entsprechen. Andernfalls können Funktionsstörungen des Fahrzeuges auftreten.




75





Zum Öffnen Griff ziehen.
Der Zwischenboden * des Handschuhfaches ist herausnehmbar: Zwischenboden durch Zug an Vorderkante ausrasten.
Beim Einsetzen Zwischenboden auf seitliche Führungsleisten aufschieben und in Rückwand mit Druck einrasten.
An der linken Seite des geöffneten Handschuhfaches befindet sich ein Schreibstifthalter.
Der CD-Wechsler ✱ kann sich im Hand- schuhfach befinden.
Bei Fahrzeugen mit Infotainment-System* kann die Telematikeinheit im Handschuh-fach untergebracht sein.
Sonnenblenden
Die Sonnenblenden lassen sich zum Schutz vor Blendung herunterklappen und zur Seite schwenken.









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Legen Sie Ihren Sicherheitsgurt vor jeder Fahrt an – auch im Stadtverkehr und auch auf den hinteren Sitzen – er kann Ihr Leben retten!
Auch Schwangere müssen immer den Sicherheitsgurt anlegen, siehe Seite 82.
Nicht angeschnallte Personen gefährden bei Unfällen alle Mitfahrer und sich selbst. Kontrollleuchte für den Sicherheitsgurt, siehe Seite 26.
Sicherheitsgurte sind jeweils nur für eine Person bestimmt. Sie sind für Kinder bis 12 Jahre oder unter 150 cm Größe nur in Verbindung mit einem Kindersitz geeignet.
Für Kinder bis 12 Jahre empfehlen wir das Opel Kindersicherheitssystem, siehe Seite 94.

Dreipunkt-Sicherheitsgurte
Das Fahrzeug ist mit Dreipunkt-Sicherheitsgurten mit Aufroll- und Blockierautomatik ausgerüstet, die volle Bewegungsfreiheit gestatten, obwohl die Gurte federbelastet immer am Körper anliegen. Sitzposition, siehe Seite 65.
Bei starker Beschleunigung oder starkem Abbremsen des Fahrzeuges werden die Gurte blitzschnell blockiert.




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Kontrollleuchte für Gurtstraffer
Die Gurtstraffer werden zusammen mit den Airbag-Systemen elektronisch überwacht und deren Funktion durch die Kontrolleuchte ^7 in der Instrumententafel angezeigt. Bei Einschalten der Zündung leuchtet die Kontrolleuchte ca. 4 Sekunden. Leuchtet sie nicht, oder erlischt sie nicht nach 4 Sekunden, oder leuchtet sie während der Fahrt, liegt eine Störung im System der Gurtstraffer oder in den Airbag-Systemen vor, siehe Seite 89. Gurtstraffer oder Airbag-Systeme könnten bei einem Unfall nicht auslösen.
Störungsursache umgehend beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Im System integrierte Selbstdiagnose ermöglicht schnelle Abhilfe. Bei Inanspruchnahme eines Opel Partners Car Pass bereithalten.
Wichtige Hinweise
■ Anbringen von Zubehör und Ablage von Gegenständen im Wirkungsbereich der Gurtstraffer sind wegen Verletzungsgefahr bei Auslösen der Gurtstraffer zu unterlassen.
■ Keine Änderungen an den Komponenten der Gurtstraffer vornehmen, da sonst die Betriebserlaubnis des Fahrzeuges erlischt.
Unsachgemäßes Hantieren (z. B. Aus- oder Einbau) kann zum Auslösen der Gurtstraffer führen, Verletzungsgefahr.
■ Im Bereich der Mittelkonsole befindet sich die Steuerungselektronik der Gurtstraffer und der Airbag-Systeme. Zur Vermeidung von Funktionsstörungen dürfen dort keine magnetischen Gegenstände abgelegt werden.
■ Wir empfehlen, den Ausbau der Sitze von Ihrem Opel Partner durchführen zu lassen.
■ Die Gurtstraffer lösen nur einmal aus. Ausgelöste Gurtstraffer ersetzen lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
■ Bei Entsorgung des Fahrzeuges sind unbedingt die hierfür geltenden Sicherheitsvorschriften zu beachten. Deshalb Entsorgung von einem Verwertungsbetrieb vornehmen lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.







Gurt aus dem Aufroller ziehen und unverdreht über den Körper führen.
Schlosszunge in das Schloss einklicken. Die Sitzlehne darf nicht zu weit nach hinten geneigt sein, weil sonst die Wirkung der Sicherheitsgurte beeinträchtigt ist; empfohlener Neigungswinkel ca. 25°. Der Beckengurt muss unverdreht und eng am Körper anliegen. Spannen Sie den Gurt während der Fahrt öfters durch Zug am Schultergurt.

Besonders bei Schwangeren muss der Beckengurt möglichst tief über das Becken verlaufen, um Druck auf den Unterleib zu vermeiden.
Auftragende Kleudes beeinträchtigt den straffen Sitz des Gurdes. Der Gurt darf nicht über harte oder zerbrechliche Gegenstände in den Taschen Ihrer Kleidung (z. B. Kugelschreiber, Schlüssel, Brillen) geführt werden, weil dadurch Verletzungen hervorgerufen werden können. Keine Gegenstände, z. B. Handtaschen, Mobiltelefone, zwischen Gurt und Körper legen.

des oberen Umlenkpunktes der Vordersitz- gurte:
-
Gurt etwas herausziehen.
-
Taste nach unten drücken oder Umlenkbeschlag nach oben schieben.
-
Höhe einstellen.
-
hörbar einrasten lassen.
Höheneinstellung nicht während der Fahrt vornehmen.
Höheneinstellung so einstellen, dass der Gurt über die Schulter verläuft und an der Schulter anliegt. Er darf nicht über Hals oder Oberorm verlaufen, siehe Seite 79, Bild 13165 T.




Zum Ablegen des Gurtes rote Taste am Schloss drücken; der Gurt rollt sich selbsttätig auf.

in der Mitte des Rücksitzes: Zur Längenverstellung Schlosszunge oben drücken.
Dreipunkt-Sicherheitsgurt *des hinteren, mittleren Sitzplatzes
Der Gurt lässt sich nur aus dem Aufroller ziehen, wenn die Rücksitzlehnen in ihren Halterungen eingerastet sind, siehe Seiten 67, 69.
Prüfung der Gurte
Alle Teile des Gurtsystems von Zeit zu Zeit auf Beschädigungen und Funktion überprüfen. Beschädigte Teile ersetzen lassen. Bei einem Unfall überdehnte Gurte und ausgelöste Gurtstroffer ersetzen lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Keine Veränderungen an den Gurten, deren Befestigungen, der Aufrollautomatik und den Gurtschlössern vornehmen.
Gurt nicht durch scharfkantige Gegenstände beschädigen oder einklemmen.




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Front-Airbag
Das Front-Airbag-System ist an den Schriftzügen AIRBAG auf dem Lenkrad und oberhalb des Handschuhfaches ✦ erkennbar.
Das Front-Airbag-System besteht aus
■ je einem Luftsock mit Füllvorrichtung im Lenkrad und in der Instrumententafel,
■ der Steuerungselektronik mit Aufprall-sensor,
■ der Kontrollleuchte für Airbag-Systeme in der Instrumententafel,
■ der Sitzbelegungserkennung *,
■ der Kontrollleuchte für Opel Kindersicherheitssysteme ⚫* mit Transpondern * in der Innenraumleuchte.
Das Front-Airbag-System löst aus
■ ab einer bestimmten Unfallschwere,
■ je nach Kollisionsart,
■ in dem im Bild gezeigten Wirkungsbereich,
■ unabhängig vom Seiten-Airbag-System ✱ und Kopf-Airbag-System ✱.
Ausnahme:
Beifahrersitz mit einem System zur Sitzbelegungserkennung *. Das System der Sitzbelegungserkennung deaktiviert Front- und Seiten-Airbag für den Beifahrer, wenn der Beifahrersitz nicht besetzt ist oder ein Opel Kindersicherheitssystem mit Transpondern *. auf dem Beifahrersitz montiert ist. Sitzbelegungserkennung, siehe Seite 89. Opel Kindersicherheitssystem mit Transpondern *. siehe Seite 100.
Beispiele für das Auslösen des Front-Airbag-Systems:
■ Aufprall auf ein nicht nachgebendes Hindernis: Die Front-Airbags lösen bei einer niedrigeren Fahrzeuggeschwindigkeit aus;
■ Aufprall auf ein nachgebendes Hindernis (z. B. ein anderes Fahrzeug): Die Front-Airbags lösen erst bei einer höheren Fahrzeuggeschwindigkeit aus.
84

Bei Auslösen füllen sich die Front-Airbags innerhalb von Millisekunden und bilden Sicherheitspolster für Fahrer und Beifahrer. Die Vorwärtsbewegung der vorn sitzenden Insassen wird gedämpft und dadurch die Verletzungsgefahr von Oberkörper und Kopf erheblich vermindert.
Sichteinschränkungen sind nicht zu be- fürchten, da sich die Airbags so schnell füllen und entleeren, dass es während eines Unfalls oftmals nicht bemerkt wird.

Ein optimaler Schutz durch das Front-Airbag-System ist gegeben, wenn Sitz, Sitzlehne und Kopfstütze richtig eingestellt sind: Fahrersitz entsprechend der Körpergröße so einstellen, dass das Lenkrad in aufrechter Sitzposition mit leicht angewinkelten Armen im Bereich der oberen Lenkradspeichen gehalten wird. Beifohrsitz möglichst weit hinten und Sitzlehne aufrecht einstellen, siehe Seiten 3, 65. Kopf, Körper, Hände oder Füße nicht auf die Abdeckungen der Airbag-Systeme legen.
Keine Gegenstände im Ausdehnungsbereich der Airbags ablegen. Wichtige Hinweise, siehe Seite 92. Der Dreipunkt-Sicherheitsgurt muss korrekt angelegt sein, siehe Seite 82.

Das Front-Airbag-System löst nicht aus bei ■ ausgeschalteter Zündung
■ leichteren Frontalkollisionen,
■ Überschlägen,
■ Seiten- und Heckkollisionen, also wenn es keinen vorteilhaften Insassen-schutz bieten würde.









Desholb Sicherheitsgurte immer anlegen. Das Front-Airbag-System ist eine Ergänzung der Dreipunkt-Sicherheitsgurte. Wer den Sicherheitsgurt nicht anlegt, riskiert, bei einem Unfall viel schwerere Verletzungen zu erleiden oder gar aus dem Fahrzeug geschleudert zu werden.
Der Gurt hilft, bei einem Unfall die richtige Sitzposition einzuhalten, die notwendig ist, damit das Front-Airbag-System Sie wirkungsvoll schützt.
Zusätzlich löst das Front-Airbag-System für den Beifahrer bei Ausführung mit Sitzbelegungserkennung * nicht aus bei
■ unbesetztem Beifahrersitz,
■ vorschriftsmäßig montiertem Opel Kindersicherheitssystem mit Transpondern *. Sitzbelegungserkennung, siehe Seite 89. Opel Kindersicherheitssystem mit Transpondern *. siehe Seite 100.

Das Seiten-Airbag-System ist an Schriftzügen AIRBAG an den Außenseiten der Vordersitzlehnen erkennbar.
Das Seiten-Airbag-System besteht aus
■ je einem Luftsack mit Füllvorrichtung in den Sitzlehnen von Fahrer- und Beifahrersitz,
■ der Steuerungselektronik,
■ den seitlichen Aufprallsensoren,
■ der Kontrollleuchte für Airbag-Systeme ⚠ in der Instrumententafel,
■ der Sitzbelegungserkennung *,
■ der Kontrolleuchte für Opel Kindersicherheitssysteme ⚠* mit Transpondern ✱ in der Innenraumleuchte.

Das Seiten-Airbag-System löst aus
■ ab einer bestimmten Unfallschwere,
■ je nach Kollisionsart,
■ in dem im Bild gezeigten Wirkungsbereich an der Fahrer- bzw. Beifahrertür,
■ unabhängig vom Front-Airbag-System.
Ausnahme:
Beifahrersitz mit einem System zur Sitzbelegungserkennung *. Das System der Sitzbelegungserkennung deaktiviert Front- und Seiten-Airbag für den Beifahrer, wenn der Beifahrersitz nicht besetzt ist oder ein Opel Kindersicherheitssystem mit Transpondern *. auf dem Beifahrersitz montiert ist. Sitzbelegungserkennung, siehe Seite 89. Opel Kindersicherheitssystem mit Transpondern *. siehe Seite 100.






Bei Auslösen füllt sich der Seiten-Airbag innerhalb von Millisekunden und bildet im Bereich der jeweiligen Vordertür ein Sicherheitspolster für Fahrer bzw. Beifahrer. Bei einem Seitenaufprall wird so die Verletzungsgefahr des Oberkörpers erheblich vermindert.
Im Ausdehnungsbereich des Airbags sowie zwischen Sitzlehnen und Karosserie dürfen sich keine Gegenstände befinden. Hände oder Arme nicht auf die Abdeckungen der Airbag-Systeme legen. Wichtige Hinweise, siehe Seite 92. Der Dreipunkt-Sicherheitsgurt muss immer korrekt angelegt sein, siehe Seite 82.
Die Seiten-Airbags lösen nicht aus bei
■ ausgeschalteter Zündung,
■ Frontalkollisionen,
■ Überschlägen,
■ Heckkollisionen,
■ Seitenkollisionen im Bereich außerhalb der Fahrgastzelle.
Zusätzlich löst das Seiten-Airbag-System für den Beifahrer bei Ausführung mit Sitzbelegungserkennung * nicht aus bei
■ unbesetztem Beifahrersitz,
■ vorschriftsmäßig montiertem Opel Kindersicherheitssystem mit Transpondern *. Sitzbelegungserkennung, siehe Seite 89. Opel Kindersicherheitssystem mit Transpondern *, siehe Seite 100.

Kopf-Airbag \*
Das Kopf-Airbag-System ist an Schriftzügen AIRBAG an den Verkleidungen der Dachsäulen erkennbar.
Das Kopf-Airbag-System besteht aus
■ je einem Luftsack mit Füllvorrichtung in den Dachrahmen auf der Fahrer- und Beifahrerseite,
■ der Steuerungselektronik,
■ den seitlichen Aufprallsensoren,
■ der Kontrollleuchte für Airbag-Systeme in der Instrumententafel.









Kontrollleuchte für Airbag-Systeme Die Airbag-Systeme werden zusammen mit der Sitzbelegungserkennung und den Gurtstraffern elektronisch überwacht und deren Funktion durch die Kontrolleuchte in der Instrumententofel angezeigt. Bei Einschallen der Zündung leuchtet die Kontrollleuchte ca. 4 Sekunden auf. Leuchtet sie nicht auf oder erlischt sie nicht nach 4 Sekunden oder leuchtet sie während der Fahrt auf, liegt eine Störung der Airbag-Systeme, der Sitzbelegungserkennung oder der Gurtstraffer vor, siehe auch Seite 81. Die Systeme könnten bei einem Unfall nicht auslösen.
Störungsursache umgehend beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Im System integrierte Selbstdiagnose ermöglicht schnelle Abhilfe. Bei Inanspruchnahme eines Opel Partners Car Pass bereithalten.
Sitzbelegungserkennung Das System der Sitzbelegungserkennung deaktiviert Front- und Seiten-Airbag für den Beifahrer, wenn der Beifahrersitz nicht besetzt ist oder ein Opel Kindersicherheitssystem mit Transpondern auf dem Beifahrersitz montiert ist. Das Kopf-Airbag-System bleibt aktiviert.
Die Kontrollleuchte für die Sitzbelegungserkennung ist in der Innenraumleuchte angeordnet. Leuchtet diese Kontrollleuchte nach Einschalten der Zündung für ca. 4 Sekunden auf, ist das Fahrzeug mit der Sitzbelegungserkennung ausgestattet, siehe Seite 90, Bild 11383 T.
Bei montiertem Opel Kindersicherheitssystem mit Transpondern * leuchtet diese Kontrolleuchte nach Einschalten der Zündung ständig, sobald das System den Sitz erkannt hat. Nur dann darf das Kindersicherheitssystem auf dem Beifahrersitz mitgeführt werden.

Außerdem sind Fahrzeuge mit Sitzbelegungserkennung am Aufkleber am Beifahrersitz erkennbar.
Opel Kindersicherheitssysteme mit Transpondern * werden bei vorschriftsmäßiger Montage auf dem Beifahrersitz automatisch erkannt. Bei Verwendung dieser Kindersicherheitssysteme auf dem Beifahrersitz sind die Front- und Seiten-Airbag-Systeme für die Beifahrerseite deaktiviert. Das Kopf-Airbag-System bleibt aktiviert. Kontrollleuchte für Sitzbelegungserkennung * unbedingt beachten, siehe Seite 90.
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Auf dem Beifahrersitz dürfen nur Opel Kindersicherheitssysteme mit Transpondern * montiert werden; bei Verwendung von Systemen ohne Transpondern besteht Lebensgefahr.
Opel Kindersicherheitssysteme mit Transpondern * sind an einem Aufkleber erkennbar.
Kontrollleuchte für Opel Kindersicherheitssysteme mit Transpondern
Ein Opel Kindersicherheitssystem mit Transpondern ✦ wird nach Einschalten der Zündung durch ständiges Leuchten der Kontrollleuchte ✦ in der Innenraumleuchte angezeigt, sobald die Sitzbelegungserkennung das Kindersicherheitssystem erkannt hat.

Leuchtet die Kontrollleuchte während der Fahrt nicht, sind der Front- und Seiten-Airbag für den Beifahrer nicht deaktiviert, es besteht Lebensgefahr für das Kind, Kindersicherheitssystem auf dem Rücksitz montieren. Störungsursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Bei nicht richtig montierlem Kindersicherheitssystem oder defekten Transpondern blinkt die Kontrollleuchte. Richtige Montage des Kindersicherheitssystems überprüfen. Montage des Kindersicherheitssystems mit Transpondern *, siehe Seiten 100 bis 101.



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Wenn die Kontrollleuchte bei richtig montiertem Kindersicherheitssystem blinkt, liegt eine Störung vor, es besteht Gefahr für das Kind. Kindersicherheitssystem auf dem Rücksitz montieren. Störungsursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Wenn kein Opel Kindersicherheitssystem mit Transpondern ✦ montiert ist, darf die Kontrolleuchte nicht leuchten oder blinken, da die Airbag-Systeme für den Beifahrer nicht auslösen würden. Störungsursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Bei vorschriftsmäßig montiertem Opel Kindersicherheitssystem mit Transpondern * muss nach Einschalten der Zündung die Kontrollleuchte für Opel Kindersicherheitssysteme mit Transpondern in der Innenraumleuchte leuchten. Leuchtet die Kontrollleuchte während der Fahrt nicht, sind die Airbag-Systeme für den Beifahrer nicht deaktiviert, Lebensgefahr. In diesem Fall das Kindersicherheitssystem auf dem Rücksitz montieren. Störungsursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.








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■ Anbringen von Zubehör und Ablage von Gegenständen im Airbag-Ausdehnungsbereich sind wegen Verletzungsgefahr bei Auslösen der Airbags zu unterlassen.
■ Zwischen Airbag-Systemen und den Insassen dürfen sich keine Gegenstände befinden, Verletzungsgefahr.
■ Haken an den Handgriffen im Dachrahmen nur zum Aufhängen von leichten Kleidungsstücken ohne Kleiderbügel benutzen. Keine Gegenstände in den Taschen der Kleidungsstücke aufbewahren, Verletzungsgefahr.
■ Im Bereich der Mittelkonsole befindet sich die Steuerungselektronik des Airbag-Systems und der Gurtstraffer. Zur Vermeidung von Funktionsstörungen dort keine magnetischen Gegenstände ablegen.
■ Lenkrad, Instrumententafel, Vordersitzlehnen und Dachrahmen im Bereich der Airbags und Sitzfläche des Beifahrersitzes nicht bekleben und nicht mit anderen Materialien überziehen.
■ Lenkrad, Instrumententafel, Vordersitzlehnen, Dachrahmen und Sitzfläche des Beifahrersitzes nur mit trockenem Lappen oder mit Innenreiniger säubern. Keine aggressiven Reinigungsmittel verwenden.
Auf den Vordersitzen nur Schonbezüge verwenden, die für Ihren Astra mit Seiten-Airbag * freigegeben sind. Bei der Montage der Schonbezüge die Airbags an den Außenseiten der Vordersitzlehnen nicht abdecken.
■ Die Airbag-Systeme lösen ab einer bestimmten Unfallschwere je nach Kollisionsart unabhängig voneinander aus, Das Seiten-Airbag-System und das Kopf-Airbag-System lösen gemeinsam aus,
■ Jeder Airbag löst nur einmal aus. Ausgelösten Airbag umgehend ersetzen lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
■ Die Geschwindigkeiten, Bewegungsrichtungen und Verformungseigenschaften der Fahrzeuge bzw. die Eigenschaften des Hindernisses beeinflussen die Unfallschwere und das Auslösen der Airbags. Der Grad der Beschädigung Ihres Fahrzeuges und die daraus resultierenden Instandsetzungskosten allein sind kein Anzeichen dafür, dass die Kriterien für das Auslösen der Airbags gegeben waren.
■ Keine Änderungen an den Komponenten des Airbag-Systems vornehmen, da sonst die Betriebserlaubnis des Fahrzeuges erlischt.
Bei unsachgemäßem Hantieren können die Airbag-Systeme explosionsartig ausgelöst werden, Verletzungsgefahr.
■ Wir empfehlen, den Ausbau des Lenkrades, der Instrumententafel, aller Verkleidungsteile, Türdichtungen, Haltegriffe und der Sitze von einem Opel Partner durchführen zu lassen.
■ Bei Entsorgung des Fahrzeuges sind unbedingt die hierfür geltenden Vorschriften zu beachten. Deshalb Entsorgung von einem Verwertungsbetrieb vornehmen lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.

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■ Personen unter 35 kg Körpergewicht nur auf den Rücksitzen befördern. Dies betrifft nicht Kinder, die in Kindersicherheitssystemen mit Transpondern ✱ befördert werden.
■ Bei Fahrzeugen mit Sitzbelegungserkennung * keine schwereren Gegenstände auf dem Beifahrersitz ablegen, da sonst bei einem Unfall die Airbag-Systeme für den Beifahrersitz auslösen könnten.
■ Bei Fahrzeugen mit Sitzbelegungserkennung ✝ zur Vermeidung von Funktionsstörungen keine Schonbezüge und keine Sitzauflagen auf dem Beifahrersitz verwenden.
■ Bei der Verwendung eines Opel Kindersicherheitssystems mit Transpondern * auf dem Beifahrersitz dürfen sich zur Vermeidung von Funktionsstörungen keine Gegenstände (z. B. Folien, Aufkleber oder Heizmalten) unter dem Kindersicherheitssystem befinden.
Kindersicherheitssysteme ebenso wie andere schwerer Gegenstände grundsätzlich nicht auf dem Schoß von Personen befördern, Lebensgefahr. Kindersicherheitssysteme mit Transpondern können bei Fahrzeugen mit Sitzbelegungserkennung bei dieser Art der Beförderung außerdem dazu führen, dass die Airbag-Systeme für den Beifahrer bei einem Unfall nicht auslösen.

Verwendung von Kindersicherheitssystemen * auf dem Beifahrersitz bei Fahrzeugen mit Airbag-Systemen * und ohne Sitzbelegungserkennung *
Fahrzeuge mit Beifahrer-Airbag ♦ ohne Seiten-Airbag ♦: Rückwärts gerichtete Kindersitze (Kindersicherheitswiege und Kindersicherheitssätze für die Gewichtsklasse 0 und I, folgende Seiten) dürfen nicht auf dem Beifahrersitz montiert werden, Lebensgefahr. Montage von vorwärts gerichteten Kindersitzen (Kindersicherheitssätze für die Gewichtsklassen I, II und III, folgende Seiten) auf dem Beifahrersitz ist zulössig, wenn dieser ganz nach hinten verschoben wird.
Ausführung mit Beifahrer-Airbag ist erkennbar am Schriftzug AIRBAG oberhalb des Handschuhfaches und – bei geöffneter Beifahrertür – am Warnaufkleber seitlich an der Instrumententafel.
Fahrzeuge mit Seiten-Airbag*: Auf dem Beifahrersitz darf kein Kindersicherheitssystem * montiert werden, Lebensgefahr.
Ausführung mit Seiten-Airbag ist erkennbar an den Schriftzügen AIRBAG an den Außenseiten der Vordersitzlehnen.
Sitzbelegungserkennung *, siehe Seite 89.




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Kindersicherheitssystemen * auf dem Beifahrersitz bei Fahrzeugen mit Airbag-Systemen * und mit Sitzbelegungserkennung *
Auf dem Beifahrersitz dürfen nur Opel Kindersicherheitssysteme mit Transpondern *montiert werden; bei Verwendung von Systemen ohne Transponder besteht Lebensgefahr.
Das System zur Sitzbelegungserkennung erkennt Opel Kindersicherheitssysteme mit Transpondern * und schaltet das Front- und Seiten-Airbag-System für den Beifahrersitz ab. Das Kopf-Airbag-System bleibt aktiviert. Sitzbelegungserkennung, siehe Seite 89.
Opel Kindersicherheitssysteme mit Transpondern * sind erkennbar am Aufkleber am Kindersicherheitssystem.
Kindersicherheitssystem \*
Das Opel Kindersicherheitssystem ist konstruktiv auf Ihren Opel abgestimmt und bietet somit im Folle eines Aufpralls des Fahrzeuges optimale Sicherheit für Ihr Kind. Bei Verwendung eines anderen Kindersitzes sind die Gebrauchs- und Einbauanweisungen des jeweiligen Herstellers zu beachten.
Wahl des richtigen Systems
Ihr Kind sollte im Auto so lange wie möglich rückwärts transportiert werden. Ein Wechsel des Systems ist angebracht, wenn der Kopf des Kindes in Augenhöhe nicht mehr richtig abgestützt wird. Die noch sehr schwache Halswirbelsäule des Kindes wird bei einem Unfall in der rückwärtigen, halb liegenden Position weniger belastet als beim aufrechten Sitzen.

Opel Kindersicherheitswiege
ohne Transponder
von Geburt bis zu einem Körpergewicht von 10 kg.



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von Geburt bis zu einem Körpergewicht
von 10 kg.
Die Transponder sind in der Sitzschale integriert.
ohne Transponder
von Geburt bis zu einem Körpergewicht
von 36 kg.
Bestehend ous:
1 Sitzlehne,
2 Sicherheitstisch,
3 Sitzschale,
4 Befestigungskonsole,
5 Ausgleichsunterlage,
6 Adapter mit Gurtschlössern,
7 Reboardgurt.
ohne Transponder
ab einem Körpergewicht von 9 ^11 kg bis zu
36 kg.
Bestehend aus:
1 Sitzlehne,
2 Sicherheitstisch,
3 Sitzschale.
^1) Es wird empfohlen, das System erst ab einem Körpergewicht von 11 kg zu verwenden.
95

Kindersicherheitssystemen * auf dem Beifahrersitz bei Fahrzeugen mit Airbag-Systemen * und ohne Sitzbelegungserkennung *
Fahrzeuge mit Beifahrer-Airbag * ohne Seiten-Airbag *: Rückwärts gerichtete Kindersitze (Kindersicherheitswiege und Kindersicherheitssitze für die Gewichtsklasse 0 und I, folgende Seiten) dürfen nicht auf dem Beifahrersitz montiert werden, Lebensgefahr. Montage von vorwärts gerichteten Kindersitzen (Kindersicherheitssitze für die Gewichtsklassen I, II und III, folgende Seiten) auf dem Beifahrersitz ist zulässig, wenn dieser ganz nach hinten verschoben wird.
Ausführung mit Beifahrer-Airbag ist erkennbar am Schriftzug AIRBAG oberhalb des Handschuhfaches und – bei geöffneter Beifahrertür – am Warnaufkleber seitlich an der Instrumententafel.

Fahrzeuge mit Seiten-Airbag*: Auf dem Beifahrersitz darf kein Kindersicherheitssystem * montiert werden, Lebensgefahr.
Ausführung mit Seiten-Airbag ist erkennbar an den Schriftzügen AIRBAG an den Außenseiten der Vordersitzlehnen.
Sitzbelegungserkennung *, siehe Seite 89.





Verwendung von Kindersicherheitssystemen * auf dem Beifahrersitz bei Fahrzeugen mit Airbag-Systemen * und mit Sitzbelegungserkennung *
Auf dem Beifahrersitz dürfen nur Opel Kindersicherheitssysteme mit Transpondern ✦ montiert werden; bei Verwendung von Systemen ohne Transponder besteht Lebensgefahr.
Das System zur Sitzbelegungserkennung erkennt Opel Kindersicherheitssysteme mit Transpondern * und schaltet die entsprechenden Airbag-Systeme zum Schutz der Kinder ab. Sitzbelegungserkennung, siehe Seite 89.

Opel Kindersicherheitssysteme mit Transpondern * sind erkennbar am Aufkleber am Kindersicherheitssystem.
Hinweise
■ Kinder unter 12 Jahren oder unter 150 cm Körpergröße nur in einem entsprechendem Kindersicherheitssitz befördern.
■ Zur Beförderung von Kindern geeignete Kindersicherheitssysteme in Abhängigkeit vom Körpergewicht verwenden.
■ Auf richtige Montage der Kindersicherheitssysteme achten.
■ Die Bezüge der Kindersicherheitswiege und der Kindersicherheitssitze sind abwaschbar.
■ Kindersicherheitssysteme nicht bekleben und nicht mit anderen Materialien überziehen.
■ Lassen Sie das Kind nur auf der verkehrsabgewandten Seite der Straße ein- und aussteigen.
■ Nach einem Unfall muss das beanspruchte Kindersicherheitssystem ausgetauscht werden.
■ Beachten Sie auch die dem Kindersicherheitssystem beiliegende Gebrauchsanweisung.
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Kindersicherheitssystem, Opel Kindersicherheitswiege \* ohne Transponder
bis zu einem Alter von 10 Monaten oder einem Körpergewicht von 10 kg.
Bei Fahrzeugen mit Beifohrer-Airbag * oder Seiten-Airbag * darf die Kindersicherheitswiege nicht auf dem Beifahrersitz montiert werden, Lebensgefahr. In diesem Fall Kindersicherheitswiege auf Rücksitz montieren.

Kind in die Kindersicherheitswiege setzen.
Beide Schultergurte der Kindersicherheitswiege wie im Bild gezeigt zusammenfügen und in Gurtschloss zwischen den Beinen des Kindes einklicken.

Die Gurte der Kindersicherheitswiege können je nach Größe des Kindes in der Länge und in der Höhe eingestellt werden:
Zur Längeneinstellung Gurtband hinten an Kindersicherheitswiege ziehen bzw. durch Drücken der Metallasche lockern.
Der Gurt muss fest, jedoch ohne zu spannen, am Körper anliegen.






Zur Höhenverstellung beide Schultergurte noch hinten durch die Schlitze herausziehen. Anschließend Schultergurte in erforderlicher Position durch Schlitze führen.

Befestigung im Fahrzeug Tragebügel der Kindersicherheitswiege hochstellen. Kindersicherheitswiege mit an- geschnalltem Kind nur entgegen der Fahrtri- richtung auf den Rücksitz stellen. Fahrzeug-Sicherheitsgurt aus dem Aufrol- ler ziehen und Beckengurt durch beide Führungslaschen an den Sitzwangen der Kindersicherheitswiege führen. Gurtschloss einklicken.

Lasche an der Rückseite der Kindersicherheitswiege zur Seite öffnen. Schultergurt des Fahrzeug-Sicherheitsgurtes außen um die Rückenlehne der Kinder sicherheitswiege durch geöffnete Lasche führen. Fahrzeug-Sicherheitsgurt stramm ziehen und Lasche schließen. Tragebügel zum Ausrasten herunterdrücken und in Richtung der Sitzlehne des Fahrzeuges klappen.




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Kindersicherheitssystem, Opel Kindersicherheitswiege mit Transpondern
bis zu einem Alter von 10 Monaten oder einem Körpergewicht von 10 kg.
Die Opel Kindersicherheitswiege mit Transpondern * ist erkennbar am Aufkleber an der Kindersicherheitswiege, siehe Seite 94.
Bei Fahrzeugen mit Beifahrer-Airbag * oder Seiten-Airbag *, jedoch ohne Sitzbelegungserkennung * darf kein Kindersicherheitssystem auf dem Beifahrersitz montiert werden, sonst besteht Lebensgefahr.

Bei Fahrzeugen mit Beifahrer-Airbag * oder Seiten-Airbag * und mit Sitzbelegungserkennung * dürfen auf dem Beifahrersitz nur Opel Kindersicherheitssysteme mit Transpondern * montiert werden; bei Verwendung von Systemen ohne Transponder besteht Lebensgefahr.
Sitzbelegungserkennung *, siehe Seite 89. Opel Kindersicherheitssysteme mit Transpondern * dürfen auch auf dem Rücksitz montiert werden.
Kind anschnallen Kind in die Kindersicherheitswiege setzen.

Beide Schultergurte der Kindersicherheitswiege wie im Bild 11389 A gezeigt zusammenfügen und in Gurtschloss zwischen den Beinen des Kindes einklicken.
Größe anpassen
Die Gurte der Kindersicherheitswiege können je nach Größe des Kindes in der Länge und in der Höhe eingestellt werden:
Zur Längeneinstellung Gurtband hinten an Kindersicherheitswiege ziehen bzw. durch Drücken der Metallasche lockern.
Der Gurt muss fest, jedoch ohne zu spannen, am Körper anliegen.

Zur Höhenverstellung beide Schultergurte noch hinten durch die Schlitze herausziehen. Anschließend Schultergurte in erforderlicher Position durch Schlitze führen.

Befestigung im Fahrzeug
Tragebügel der Kindersicherheitswiege hochstellen. Kindersicherheitswiege mit angeschnalltem Kind nur entgegen der Fahrtrichtung, wie im Bild gezeigt, auf den Beifahrersitz Sitz stellen.
Sitzlehne wie auf Seite 85 beschrieben einstellen.

Oberen Umlenkpunkt des Fahrzeug-Sicherheitsgurtes auf niedrigste Position einstellen *, siehe Seite 82.
Fahrzeug-Sicherheitsgurt aus dem Aufroller ziehen und Beckengurt durch beide Führungslaschen an den Sitzwangen führen.
Gurtschloss einklicken.
101









Lasche an der Rückseite der Kindersicherheitswiege zur Seite öffnen.
Schultergurt des Fahrzeug-Sicherheitsgurtes außen um die Rückenlehne der Kindersicherheitswiege durch geöffnete Lasche führen. Fahrzeug-Sicherheitsgurt stramm ziehen und Lasche schließen.
Tragebügel zum Ausrasten herunterdrücken und in Richtung Sitzlehne des Fahrzeuges klappen.
Kindersicherheitssystem, Opel Fix Kindersicherheitssitz \* ohne Transponder
Modulares System für verschiedene Gewichtsklassen:
■ Gewichtsklasse 0 und I: Von Geburt bis zu einem Körpergewicht von 18 kg. Montage nur entgegen der Fahrtrichtung.
■ Gewichtsklasse I: Für ein Körpergewicht von 9 kg bis 18 kg; es wird empfohlen, die Gewichts-klasse I erst ab einem Körpergewicht von 11 kg zu verwenden. Montage nur in Fahrtrichtung.




14851 A
■ Gewichtsklasse II: Für ein Körpergewicht von 15 kg bis 25 kg. Montage nur in Fahrtrichtung.
■ Gewichtsklasse III: Für ein Körpergewicht von 22 kg bis 36 kg. Montage nur in Fahrtrichtung.





102






Kindersicherheitssystem, Opel Fix Kindersicherheitssitz ^* , Gewichtsklasse 0 und I: Von Geburt bis 18 kg
Kindersicherheitssitz auf einem der äußeren Sitzplätze der Rücksitzbank nur entgegen der Fahrtrichtung wie folgt montieren.

Befestigung im Fahrzeug Reboardgurt * an der Kopfstütze des entsprechenden Vordersitzes wie folgt befestigen. Kopfstütze ausbauen – dazu Rastfedern durch Drücken entriegeln und Kopfstütze herausziehen, siehe Seite 66. Reboardgurt, wie im Bild gezeigt, über beide Stangen der Kopfstütze ganz nach oben schieben. Kopfstütze in Aufnahmen der Sitzlehne einrasten lassen.

Langes Gurtband mit Schlosszunge zwischen Lehne und Sitz des Fahrzeugsitzes durchführen, in Schloss des Reboardgurtes einklicken und strammziehen.




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Ausgleichsunterlage in die Vertiefung der Rückssitzbank legen. Beiliegenden Adapter mit der abgerundeten Seite, wie im Bild gezeigt, zwischen Sitzlehne und Sitzbank drücken, und beide Gurtschlösser am Adapter einrasten lassen.

Kindersicherheitssitz vor Einbau, wenn nötig, an die Körpergröße des Kindes anpassen, siehe Seite 106.
Kindersicherheitssitz nur entgegen Fahrtrichtung mit den beiden Schlosszungen an der Befestigungskonsole in die Gurtschlösser des Adapters hörbar einrasten. Einrastung durch Zug am Sitz überprüfen.

Schlosszunge des Reboardgurtes in Gurt- schloss an der Rückseite des Kindersicher- heitssitzes einklicken.
Reboardgurt an Gurtversteller stramm ziehen. Die Sitzlehne des Kindersicherheitssitzes muss am Vordersitz anliegen, und die Befestigungskonsole muss vollständig auf dem Sitz aufliegen.
Zur Verstellung der Vordersitze Reboardgurt lockern, anschließend am Gurtversteller wieder stramm ziehen.

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Kind in Kindersicherheitssitz setzen.
Schlosszungen der Gurte des Kindersicherheitssitzes zusammenfügen und in Gurtschloss einklicken.

Zur Längeneinstellung Gurtband vorn an Kindersicherheitssitz ziehen bzw. durch Anheben der Metallasche lockern.
Der Gurt muss fest, jedoch ohne zu spannen, am Körper anliegen.

Kindersicherheitssitz ausbauen
Gurtschloss an der Rückseite des Kindersicherheitssitzes öffnen, und die roten Tasten der beiden Gurtschlösser am Adapter drücken. Kindersicherheitssitz vom Adapter abziehen.
Zum Ausbau des Adapters Gurtschlösser von unten her ausrasten.




105




Gurte in der Höhe der Körpergröße des Kindes anpassen: Polster an Rückseite der Sitzlehne abziehen, senkrecht laufende Gurte von Metallasche abnehmen und nach vorn herausziehen. Gurte durch die anderen Schlitze führen und in Metallasche einhängen, Polster an Rückseite der Sitzlehne zudrücken.
Verstellen des Kindersicherheitssitzes auf der Befestigungskonsole entsprechend der Körpergröße des Kindes: Vier Rändelschrauben bzw. Rändelmuttern an der Unterseite der Befestigungskonsole abschrauben. Befestigungskonsole abnehmen und in gewünschter Position auf die Gewindebolzen stecken (3 Positionsmöglichkeiten). Rändelschrauben bzw. Rändelmuttern festschrauben.
106

Kindersicherheitssystem, Opel Fix Kindersicherheitssitz ^* , Gewichtsklasse I: 9 kg bis 18 kg ^1)
Kindersicherheitssitz auf einem der äußeren Sitzplätze der Rücksitzbank nur in Fahrtrichtung montieren.
Der Kindersicherheitssitz für die Gewichtsklasse I ist auch einzeln erhältlich. Bei dessen Verwendung lesen Sie weiter in der dritten Spalte auf dieser Seite.
^1) Es wird empfohlen, dos System erst ab einem Körpergewicht von 11 kg zu verwenden.

Umbau von Gewichtsklasse 0 und I in Gewichtsklasse I
Kindersicherheitssitz in umgekehrter Reihenfolge des Einbaues für die Gewichtsklasse 0 und I ausbauen.
Kindersicherheitssitz umdrehen und vier Rändelschrauben bzw. Rändelmuttern an der Unterseite der Befestigungskonsole abschrauben. Befestigungskonsole abnehmen.
Klemmstück 1 anheben und aus Gurt- schlaufe nehmen, Gurtschloss aus Sitzflä- che herausziehen. Integrierten Gurt vom Kindersicherheitssitz abnehmen.
Alle Teile sorgfältig aufbewahren.
Befestigungskonsole um 180° gedreht auf die beiden Gewindebolzen stecken (3 Positionsmöglichkeiten), Rändelschrauben bzw. Rändelmuttern festschrauben.

Befestigung im Fahrzeug
Ausgleichsunterlage in die Vertiefung der Rücksitzbank legen. Beiliegenden Adapter mit der abgerundeten Seite, wie im Bild gezeigt, zwischen Sitzlehne und Sitzbank drücken, und beide Gurtschlösser am Adapter einrasten lassen.
107





Kindersicherheitssitz nur in Fahrtrichtung mit den beiden Schlosszungen an der Befestigungskonsole in die Gurtschlösser des Adapters hörbar einrasten. Einrastung durch Zug am Sitz überprüfen.

Kind in Kindersicherheitssitz setzen.
Sicherheitstisch in Vertiefungen an der Sitzschole einsetzen.
Oberen Umlenkpunkt des Fahrzeug-Sicherheitsgurtes auf niedrigste Position einstellen *. Höhenverstellung, siehe Seite 82.

Schulter- und Beckengurt des Fahrzeug-Sicherheitsgurtes in Gurtführungen am Sicherheitstisch einlegen.
Schlosszunge des Fahrzeug-Sicherheitsgurtes in Gurtschloss einklicken.
Kindersicherheitssitz ausbauen
Die roten Tasten der beiden Gurtschlösser am Adapter drücken. Kindersicherheitssitz vom Adapter abziehen, siehe Seite 105, Bild 10390 A.
Zum Ausbau des Adapters Gurtschlösser von unten her ausrasten.
108






Kindersicherheitssystem, Opel Fix Kindersicherheitssitz ^* , Gewichtsklasse II: 15 kg bis 25 kg
Kindersicherheitssitz auf einem der äußeren Sitzplätze der Rücksitzbank nur in Fahrtrichtung montieren.
Der Kindersicherheitssitz für die Gewichtsklasse II ist auch einzeln erhältlich. Bei dessen Verwendung lesen Sie weiter in der dritten Spalte auf dieser Seite.

Umbau von Gewichtsklasse 0 und I in Gewichtsklasse II
Kindersicherheitssitz in umgekehrter Reihenfolge des Einbaues für die Gewichtsklasse 0 und I ausbauen.
Kindersicherheitssitz umdrehen und vier Rändelschrauben bzw. Rändelmuttern an der Unterseite der Befestigungskonsole abschrauben. Befestigungskonsole abnehmen.
Klemmstück 1 anheben und aus Gurt- schlaufe nehmen, Gurtschloss aus Sitzflä- che herausziehen. Integrierten Gurt vom Kindersicherheitssitz abnehmen.
Alle Teile sorgfältig aufbewahren.
Befestigungskonsole um 180° gedreht auf die beiden Gewindebolzen stecken (3 Positionsmöglichkeiten), Rändelschrauben bzw. Rändelmuttern festschrauben.

Befestigung im Fahrzeug
Ausgleichsunterlage in die Vertiefung der Rücksitzbank legen. Beiliegenden Adapter mit der abgerundeten Seite, wie im Bild gezeigt, zwischen Sitzlehne und Sitzbank drücken, und beide Gurtschlösser am Adapter einrasten lassen.
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Kindersicherheitssitz nur in Fahrtrichtung mit den beiden Schlosszungen an der Befestigungskonsole in die Gurtschlösser des Adapters hörbar einrasten. Einrastung durch Zug am Sitz überprüfen.

Kind in Kindersicherheitssitz setzen.
Schlosszunge des Fahrzeug-Sicherheitsgurtes in Gurtschloss einklicken.
Der Beckengurt des Fahrzeug-Sicherheitsgurtes muss durch beide Führungslaschen der Sitzschale verlaufen.
Oberen Umlenkpunkt des Fahrzeug-Sicherheitsgurtes so einstellen *, dass der Gurt auf kürzestem Weg zum Höhenversteller des Kindersicherheitssitzes verläuft, Höhenverstellung, siehe Seite 82.

Lasche an äußerem Höhenversteller des Kindersicherheitssitzes aufschieben, Gurt einlegen und Lasche zuschieben.
Stift ziehen und Gurtverlauf durch Verschieben des Schlittens nach oben bzw. unten einstellen. Stift einrasten lassen.
Der Sicherheitsgurt muss über die Schulter des Kindes verlaufen, niemals über den Hals oder den Oberarm.
Kindersicherheitssitz ausbauen
Die roten Tasten der beiden Gurtschlösser am Adapter drücken. Kindersicherheitssitz vom Adapter abziehen, siehe Seite 105, Bild 10390 A.
Zum Ausbau des Adapters Gurtschlösser von unten her ausrasten.





Kindersicherheitssystem, Opel Fix Kindersicherheitssitz ^* , Gewichtsklasse III: 22 kg bis 36 kg
Kindersicherheitssitz auf einem der äußeren Sitzplätze der Rücksitzbank nur in Fahrtrichtung montieren.
Der Kindersicherheitssitz für die Gewichtsklasse III ist auch einzeln erhältlich. Bei dessen Verwendung lesen Sie weiter auf der nächsten Seite.

Umbau von Gewichtsklasse I bzw. II in Gewichtsklasse III
Kindersicherheitssitz in entgegengesetzter Reihenfolge des Einbaues für Gewichtsklasse I bzw. II ausbauen.
Äußere Schrauben zur Verbindung von Sitzlehne und Sitzschale des Kindersicherheitssitzes mit Schraubendreher herausdrehen, Gewindebolzen von innen aus der Sitzschale nehmen. Sitzlehne von Sitzschale trennen.
Alle Teile sorgfältig aufbewahren.

Befestigung im Fahrzeug
Ausgleichsunterlage in die Vertiefung der Rücksitzbank legen. Beiliegenden Adapter mit der abgerundeten Seite, wie im Bild gezeigt, zwischen Sitzlehne und Sitzbank drücken, und beide Gurtschlösser am Adapter einrasten lassen.
111











Kindersicherheitssitz in Fahrtrichtung mit den beiden Schlosszungen an der Befestigungskonsole in die Gurtschlösser des Adapters hörbar einrasten. Einrastung durch Zug am Sitz überprüfen.

Kind in Sitzschale setzen.
Schlosszunge des Fahrzeug-Sicherheitsgurtes in Gurtschloss einklicken.
Der Beckengurt muss durch beide Führungslaschen der Sitzschole verlaufen.
Der Sicherheitsgurt muss über die Schuiter des Kindes verlaufen, niemals über den Hals oder den Oberarm. Oberen Umlenkpunkt des Fahrzeug-Sicherheitsgurtes entsprechend der Größe des Kindes einstellen *. Höhenverstellung, siehe Seite 82.
Kindersicherheitssitz ausbauen
Die roten Tasten der beiden Gurtschlösser am Adapter drücken. Kindersicherheitssitz vom Adapter abziehen, siehe Seite 105, Bild 10390 A.
Zum Ausbau des Adapters Gurtschlösser von unten her ausrasten.
112







Kindersicherheitssystem, Opel Kindersicherheitssitz * ohne Transponder
Modulares System für verschiedene Gewichtsklassen:



14078 J
■ Gewichtsklasse I: Für ein Körpergewicht von 9 kg bis 18 kg; es wird empfohlen, die Gewichtsklasse I erst ab einem Körpergewicht von 11 kg zu verwenden. Montage nur in Fahrtrichtung.
■ Gewichtsklasse II: Für ein Körpergewicht von 15 kg bis 25 kg. Montage nur in Fahrtrichtung.
■ Gewichtsklasse III: Für ein Körpergewicht von 22 kg bis 36 kg. Montage nur in Fahrtrichtung.
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Kindersicherheitssystem, Opel Kindersicherheitssitz ^* , Gewichtsklasse I: 9 kg bis 18 kg ^1)
Auf Rücksitz oder Beifahrersitz montieren. Bei Montage auf Beifahrersitz diesen ganz nach hinten schieben.
Bei Fahrzeugen mit Seiten-Airbog ✱ ist die Verwendung auf dem Beifahrersitz nicht erlaubt, Lebensgefahr.

Kindersicherheitssitz in Fahrtrichtung auf den Rücksitz oder auf den Beifahrersitz stellen. Bei Montage auf Beifahrersitz diesen ganz nach hinten schieben.
Kind in Kindersicherheitssitz setzen.
Sicherheitstisch in Vertiefungen an der Sitzschale einsetzen.
Oberen Umlenkpunkt des Fahrzeug-Sicherheitsgurtes auf niedrigste Position einstellen *. Höhenverstellung, siehe Seite 82.

Schulter- und Beckengurt des Fahrzeug-Sicherheitsgurtes in Gurtführungen am Sicherheitstisch einlegen.
Schlosszunge des Fahrzeug-Sicherheitsgurtes in Gurtschloss einklicken.
^1) Es wird empfohlen, dos System erst ab einem Körpergewicht von 11 kg zu verwenden.
114




Kindersicherheitssystem, Opel Kindersicherheitssitz*, Gewichtsklasse II: 15 kg bis 25 kg
Auf Rücksitz oder Beifahrersitz montieren. Bei Montage auf Beifahrersitz diesen ganz nach hinten schieben.
Bei Fahrzeugen mit Seiten-Airbag * ist die Verwendung auf dem Beifahrersitz nicht erlaubt, Lebensgefahr.

Kindersicherheitssitz in Fahrtrichtung auf den Rücksitz oder auf den Beifahrersitz stellen. Bei Montage auf Beifahrersitz diesen ganz nach hinten schieben.
Kind in Kindersicherheitssitz setzen.
Schlosszunge des Fahrzeug-Sicherheitsgurtes in Gurtschloss einklicken.
Der Beckengurl des Fahrzeug-Sicherheitsgurtes muss durch beide Führungslaschen der Sitzschale verlaufen.
Oberen Umlenkpunkt des Fahrzeug-Sicherheitsgurtes so einstellen *, dass der Gurt auf kürzestem Weg zum Höhenversteller des Kindersicherheitssitzes verläuft, Höhenverstellung, siehe Seite 82.

Lasche an äußerem Höhenversteller des Kindersicherheitssitzes aufschieben, Gurt einlegen und Lasche zuschieben.
Stift ziehen und Gurtverlauf durch Verschieben des Schlittens nach oben bzw. unten einstellen. Stift einrasten lassen.
Der Sicherheitsgurt muss über die Schulter des Kindes verlaufen, niemals über den Hals oder den Oberarm.







Kindersicherheitssystem, Opel Kindersicherheitssitz*, Gewichtsklasse III: 22 kg bis 36 kg
Auf Rücksitz oder Beifahrersitz montieren. Bei Montage auf dem Beifahrersitz diesen ganz nach hinten schieben.
Bei Fahrzeugen mit Seiten-Airbag * ist die Verwendung auf dem Beifahrersitz nicht erlaubt, Lebensgefahr.
Der Kindersicherheitssitz für die Gewichtsklasse III ist auch einzeln erhältlich. Bei dessen Verwendung lesen Sie weiter in der dritten Spalte.

Umbau von Gewichtsklasse I bzw. II in Gewichtsklasse III
Kindersicherheitssitz in umgekehrter Reihenfolge des Einbaues für Gewichtsklasse I bzw. II ausbauen.
Beide Gurtenden von Metallasche an der Rückseite der Sitzlehne des Kindersicherheitssitzes abnehmen und Gurt entnehmen.
Äußere Schrauben zur Verbindung von Sitzlehne und Sitzschale des Kindersicherheitssitzes mit Schraubendreher herausdrehen, Gewindebolzen von innen aus der Sitzschale nehmen. Sitzlehne von Sitzschale trennen.
Alle Teile sorgfältig aufbewahren.

Sitzschale nur in Fahrtrichtung auf den Rücksitz oder auf den Beifahrersitz stellen. Bei Montage auf Beifahrersitz diesen ganz nach hinten schieben.
Kind in Sitzschale setzen.
Schlosszunge des Fahrzeug-Sicherheitsgurtes in Gurtschloss einklicken.
Der Beckengurt muss durch beide Führungslaschen der Sitzschale verlaufen.
Der Sicherheitsgurt muss über die Schulter des Kindes verlaufen, niemals über den Hals oder den Oberarm. Oberen Umlenkpunkt * des Fahrzeug-Sicherheitsgurtes entsprechend einstellen *. Höhenverstellung, siehe Seite 82.
Zur Sicherheit für Fußgänger klappen die Außenspiegel bei Anstoßen aus ihrer Ausgangslage. Durch leichten Druck wieder einrasten.

Außenspiegel bei Astra OPC
Zur Sicherheit für Fußgänger lösen sich die Spiegel bei Anstoßen aus ihren Halterungen.
Ausgerastetes Spiegelgehäuse an die Rastungen ansetzen und durch Druck einrasten.
Asphärisch gewölbter
Außenspiegel \*
vergrößert das Blickfeld. Die Einschätzung des Abstandes nachfolgender Fahrzeuge ist wegen leichter Verzerrung nur bedingt möglich.
Kopfstützen
Keine Gegenstände oder Bauteile, die nicht für Ihren Astra freigegeben sind, an den Kopfstützen anbringen. Sie beeinträchtigen die Schutzwirkung der Kopfstützen und könnten beim starken Bremsen oder einem Unfall unkontrolliert durch das Fahrzeug geschleudert werden.
Sicherheitszubehör \*
Das reichhaltige Opel Zubehörprogramm bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihren Astra nach Ihren individuellen Wünschen auszustatten. Neben Sicherheitszubehör, Artikeln zur Komfortverbesserung und einem kompletten Angebot zur Fahrzeugpflege finden Sie viele Dinge, die Ihnen bei Bedarf wertvolle Dienste leisten.
Mit „Original Opel Teilen und Zubehör“ garantiert Ihnen Opel hohe Qualität und Passgenauigkeit.
Ihr Opel Partner berät Sie gern, z. B. über:
■ Opel Kindersicherheitssystem,
■ Abschleppseil,
■ Abschleppstange,
■ Starthilfekabel,
■ Kasten mit Glühlampen,
■ Sicherungssatz,
■ Halogen-Nebelscheinwerfer,
■ Schmutzfänger,
■ Magnethaftlampe,
■ Warndreieck,
■ Verbandskasten,
■ Verbandskissen.







Leuchtweitenregulierung i
Manuelle Leuchtweitenregulierung *
Leuchtweite bei eingeschaltetem Abblendlicht in vier Stufen der Fahrzeugbelastung anpassen: Rändelrad auf gewünschte Position drehen.
Je noch Fahrzeug-Ausstattung kann der Verstellbereich der Scheinwerfer zwischen den Positionen 2 und 3 am Stellrad für die Leuchtweitenregulierung sehr gering sein.
Richtige Einstellung vermindert Blendung anderer Verkehrsteilnehmer.
Limousine, Coupé, Cabrio, Caravan
■ Vordersitze besetzt = 0
■ alle Sitze besetzt = 1
■ alle Sitze besetzt und Gepäckraum-/Laderoumlast = 2
■ Fahrersitz besetzt und Gepäckraum-/Laderaumlast = 3
Caravan mit Niveauregulierung *
■ alle Sitze besetzt und volle Laderaumlast = 1
■ alle anderen Beladungszustände
Lieferwagen
■ Sitze besetzt = 0
■ Sitze besetzt und halbe Laderaumlast - 2
■ Sitze besetzt und volle Laderaumlast - 3

Automatische Leuchtweiten- regulierung *
Regelt bei Fahrzeugen mit Xenon-Scheinwerfersystem die Leuchtweite. Leuchtet die Kontrollleuchte ♂ während der Fahrt auf, liegt eine Störung vor. Störungsursache umgehend beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.









leuchtet mit Außenbeleuchtung. Helligkeit mit Rändelrad einstellbar *.
leuchtet bei eingeschalteter Zündung. Heligkeit bei eingeschaltetem Licht mit Rändelrad einstellbar *.
schaltet sich beim Öffnen einer Tür ein. Nach Schließen erfolgt Ausschalten sofort oder mit Verzögerung * bzw. bei Einschalten der Zündung *.
Dauerbetrieb: Lichtschalter ziehen.
Spot im Gehäuse des Innenspiegels.
Tageslichtabhängige, automatisch geregelte Beleuchtung der Mittelkonsole bei eingeschalteter Zündung.
bei eingeschalteter Zündung:
ein - Taste drücken
aus = Taste nochmals drücken
120


Scheinwerfer bei Auslandsfahrt
Das asymmetrische Abblendlicht erweitert die Sicht am Fahrbahnrand der Beifahrerseite.
In Ländern, in denen auf der entgegengesetzten Straßenseite gefahren wird, kommt es dadurch zur Blendung des Gegenverkehrs.
Halogen-Scheinwerfersystem \*
Zur Vermeidung der Blendung an beiden Scheinwerfern Abdeckungen anbringen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.


Xenon-Scheinwerfersystem \*
Zur Vermeidung der Blendung beide Abblendlichtscheinwerfer auf symmetrisches Abblendlicht umschalten:
- Motorhaube öffnen.
- Scheinwerferabdeckkappe für Fernlicht abziehen.

- Im Bild gezeigten Hebel nach oben verstellen.
- Hell-Dunkel-Grenze des Abblendlichtes kontrollieren (z. B. vor einer Wand): waagerecht - symmetrisch knickt nach oben = asymmetrisch
- Scheinwerferabdeckkappe ansetzen und schließen.

122








Elektronische Fensterbetätigung * Betätigung bei eingeschalteter Zündung
Limousine, Caravan
Zwei bzw. vier Wipptasten im Griff der Fahrertür: Obere Wipptasten für Fenster der Fahrer- und Beifahrertür, untere Wipptasten * für die hinteren Fenster. Zusätzlich Wipptasten im Griff der Beifahrertür und in den hinteren Türen *.
Kontrollleuchten in den Tasten zeigen Funktionsbereitschaft an.
Für schrittweise Betätigung Taste des jeweiligen Fensters antippen. Für automatisches Öffnen oder Schließen Taste länger drücken; zum Stoppen der Bewegung Taste nochmals antippen.

Zwei Wipptasten im Griff der Fahrertür für Fenster der Fahrer- und Beifahrertür. Zusätzlich Wipptaste im Griff der Beifahrertür.
Kontrollleuchten in den Tasten zeigen Funktionsbereitschaft an.
Für schrittweise Betätigung Taste des jeweiligen Fensters antippen. Für automatisches Öffnen Taste länger drücken; zum Stoppen der Bewegung Taste nochmals antippen. Zum Schließen Taste gedrückt halten, bis Fenster geschlossen ist.
Beim Öffnen einer Tür öffnet sich das Fenster dieser Tür einen Spalt breit, es schließt sich automatisch nach Schließen der Tür.

Vier Wipptasten im Griff der Fahrerür. Obere Wipptasten für Fenster der Fahrer- und Beifahrertür, untere Wipptasten für die hinteren Fenster. Zusätzlich Wipptaste im Griff der Beifahrertür.




Wipptaste in der Instrumententafel für zentrales Öffnen bzw. Schließen aller Fenster.
Kontrollleuchten in den Tasten zeigen Funktionsbereitschaft an.
Für schrittweise Betätigung Taste des jeweiligen Fensters antippen. Für automatisches Öffnen Taste länger drücken; zum Stoppen der Bewegung Taste nochmals antippen. Zum Schließen Taste gedrückt halten, bis Fenster geschlossen ist.
Beim Öffnen einer Tür öffnet sich das Fensler dieser Tür einen Spalt breit, es schließt sich automatisch nach Schließen der Tür.
Beim Öffnen bzw. Schließen des Faltdaches öffnen sich die Fenster einen Spalt breit, sie schließen sich automatisch, nachdem das Faltdach vollständig geöffnet bzw. geschlossen ist.
Schutzfunktion \*
Trifft die Scheibe während der automatischen Schließbewegung oberhalb der Fenstermitte auf einen Widerstand, wird sie sofort gestoppt und wieder geöffnet.
Bei Schwergängigkeit, z. B. durch Frost, Taste des betreffenden Fensters mehrfach antippen, bis Scheibe schrittweise geschlossen ist.

Kindersicherung für hintere Fenster * Schalter zwischen den Wipptasten im Griff der Fahrertür
■ nach links (rote Kontrollleuchte sichtbar): Hintere Fenster lassen sich mit den Schaltern der hinteren Türen nicht betötigen,
■ nach rechts (grüne Kontrollleuchte sichtbar): Hintere Fenster lassen sich mit den Schaltern der hinteren Türen betätigen.








Nach Stromunterbrechung oder Abfall der Batteriespannung ist automatisches Öffnen und Schließen * der Fenster nicht möglich. Die Fensterelektronik wie folgt aktivieren:
- Türen schließen.
- Zündung einschalten.
- Fenster schließen und Wipptaste noch mindestens 5 Sekunden gedrückt halten.
- Vorgang für jedes Fenster durchführen.

Fenster von außen schließen \*
Schlüssel im Schloss der Fahrertür in Tür- schließposition halten, bis Scheiben ge- schlossen sind.
Cabrio-Faltdach * schließen, siehe Seite 135.
Überlastung
Bei Überlastung wird die Stromzufuhr automatisch für kurze Zeit unterbrochen.
Dos System ist durch Sicherungen im Sicherungskosten abgesichert, siehe Seite 212.

mit elektrischem Antrieb \*, Limousine, Caravan
Betätigung bei eingeschalteter Zündung.
Tasten 📋 und ✗, zwischen den Sonnen- blenden.
Öffnen
Taste ☐ drücken, Schiebedach öffnet bis Komfortstellung, in dieser Stellung verringerte Luftgeräusche.
Öffnen über Komfortstellung hinaus: Taste ☐ nochmals drücken.
Schließen
Taste ↗, drücken, bis Schiebedach geschlossen ist.






Bei geschlossenem Schiebedach Taste ✦, drücken.
Senken
Taste 📄 drücken, bis Schiebedach geschlossen ist.
Sonnenschutz
Der Sonnenschutz lässt sich bei geschlossenem oder angehobenem Schiebedach auf- und zuziehen.
Beim Öffnen des Schiebedaches wird auch der Sonnenschutz geöffnet.

Schiebedach von außen schließen
Schlüssel im Schloss der Fahrertür in Tür- schließposition halten, bis Schiebedach ge- schlossen ist.

Bei Ausfall des elektrischen Antriebs: Die Anlage ist durch eine Sicherung im Sicherungskasten abgesichert, siehe Seite 212. Bis zur Behebung einer Störung Dach wie folgt betätigen.
Abdeckung des Antriebs nach hinten schieben. Federnden Mittelteil der Antriebswelle mit dem Schraubendreher hineindrücken und Antriebswelle drehen, bis Schiebedach geschlossen ist.




127




mit elektrischem Antrieb \*, Coupé
Betätigung bei eingeschalteter Zündung.
Tasten und ↗, zwischen den Sonnen-
blenden.
Heben
Bei geschlossenem Schiebedach Taste ↗, drücken.
Öffnen
über Hebestellung hinaus: Taste ↗, noch- mals drücken.
Schließen
Taste 📋 drücken, bis Schiebedach geschlossen ist.
Hinweise
■ Schalter loslassen, sobald das Dach die jeweilige Endstellung erreicht hat.
■ Falls die Dachoberfläche nass ist, Dach anheben, Wasser abfließen lassen, anschließend Dach aufschieben.
■ Bei Verwendung eines Dachgepäckträgers Schiebedach zur Vermeidung von Dachbeschädigungen nur bis zur Hälfte des Öffnungsbereichs aufschieben.
Störung
Der elektrische Antrieb ist durch eine Sicherung im Sicherungskasten abgesichert, siehe Seite 212. Bis zur Behebung einer Störung Dach wie folgt betätigen.
Abdeckung des Antriebs mit Zündschlüssel aufklipsen. Im Handschuhfach liegt eine Kurbel mit zwei verschiedenen Enden. Innensechskantschraube im Antrieb mit entsprechendem Kurbelende lösen und zusammen mit der auf der Schraube befindlichen, verzahnten Kunststoffscheibe herausdrehen. Gegenüberliegendes Kurbelende mit beiden Nuten in Antrieb einsetzen und drehen, bis Schiebedach geschlossen ist.
128

Vorsicht bei der Bedienung des Faltdaches. Verletzungsgefahr. Einklemmgefahr für Gegenstände.
Faltdach nur unter Beobachtung des Bewegungsbereiches betätigen. Sicherstellen, dass nichts eingeklemmt werden kann.
Bei Betätigung des Faltdaches dürfen sich keine Personen im Bewegungsbereich des Faltdaches befinden, Verletzungsgefahr.
Faltdach lässt sich nur bei geschlossenem Gepäckraumdeckel betätigen.
Vor Betätigung des Faltdaches zur Verfügung stehende Höhe beachten, z B. in Garogen, Parkhäusern.
Fahrzeuginsassen entsprechend informieren.
Vor Verlassen des Fahrzeuges Zündschlüssel abziehen, um unbefugte Betätigung zu verhindern.

Halbautomatisches Faltdach
Öffnen
Nur bei stehendem Fahrzeug.
Handbremse anziehen.
Vor der Heckscheibe und in der Wanne des Faltdaches dürfen sich keine Gegenstände befinden.
Verriegelungsgriff am Dachrahmen aus Griffmulde klappen und bis zum Anschlag nach rechts drehen: Faltdach wird entriegelt.
129









Faltdach wie im Bild gezeigt ca. 20 Zentimeter am Verriegelungsgriff nach oben drücken.
Verriegelungsgriff zurückdrehen und in Griffmulde klappen.

Zündung einschalten.
Taste 🚙️ drücken, bis Faltdach vollständig geöffnet und dessen Abdeckung geschlossen ist.
Am Ende des Vorganges ertönt ein Signalton.
Wird Taste 🏠 bei nicht angezogener Handbremse betätigt, ertönt ein Warnton.

Nur bei stehendem Fahrzeug.
Handbremse anziehen.
Zündung einschalten.
Taste 🚙️ drücken. Faltdach schließt sich bis kurz vor den Windschutzscheibenrahmen.
Wird Taste 🙏 bei nicht angezogener
Handbremse betätigt, ertönt ein Warnton.

130





Verriegelungsgriff am Dachrahmen aus Griffmulde klappen und Faltdach auf den Rahmen der Windschutzscheibe herunter ziehen.

Verriegelungsgriff bis zum Anschlag nach links drehen: Faltdach wird verriegelt. Verriegelungsgriff in Griffmulde klappen. Korrekte Verriegelung des Faltdaches durch Druck gegen die Faltdachvorderkante prüfen.

Bei geöffnetem Faltdach und Ausfall des elektrischen Antriebs Faltdach wie folgt schließen:
- Fahrzeug anhalten und Handbremse anziehen.
- Alle Fenster mit den Wipptasten in der Fahrertür öffnen.
- Zündung ausschalten und Zündschlüssel abziehen.
- Gepäckraum öffnen und Hebel zur Entriegelung der Abdeckung des Faltdaches links im Gepäckraum nach vorn drücken, siehe Bild.
131









- Abstandshülse zum Abstützen der Abdeckung aus Wagenwerkzeug nehmen. Wagenwerkzeug, siehe Seite 202.
- Gepäckraum schließen, bei nicht vollständig geschlossenem Gepäckraumdeckel sind Beschädigungen möglich.
- Verkleidung nach vorn schieben und Abdeckung gegen den Widerstand nach oben klappen.

- Abstandshülse zum Abstützen der Abdeckung auf die Stange des Hubzylinders stecken.

- Faltdach nach vorn ziehen.

132





- Hinteren Teil des Faltdaches nach oben klappen, Abstandshülse von Stange des Hubzylinders ziehen.
-
Abdeckung schließen.
-
Hinteren Teil des Faltdaches nach unten klappen.
- Faltdachvorderkante bis kurz über den Rahmen der Windschutzscheibe drücken, um Beschädigungen am Faltdach zu vermeiden darf es jetzt nicht mehr angehoben werden.
- Verriegelungsgriff am Dachrahmen aus Griffmulde klappen und Faltdach auf den Rahmen der Windschutzscheibe herunter ziehen.

- Verriegelungsgriff bis zum Anschlag nach links drehen: Faltdach wird verriegelt.
- Verriegelungsgriff in Griffmulde klappen.
- Korrekte Verriegelung des Faltdaches durch Druck gegen die Faltdachvorderkante prüfen.
- Nach manuellem Schließen darf das Faltdach nicht mehr geöffnet werden. Zur Instandsetzung Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
133











Vollautomatisches Faltdach
Öffnen mit Taste in der Instrumententafel Nur bei stehendem Fahrzeug.
Handbremse anziehen.
Vor der Heckscheibe und in der Wanne des Faltdaches dürfen sich keine Gegenstände befinden.
Taste 🚙️ drücken, bis Faltdach vollständig geöffnet und dessen Abdeckung geschlossen ist.
Am Ende des Vorganges ertönt ein Signalton.
Wird die Taste ← bei nicht angezogener Handbremse betätigt, ertönt ein Warnton.
Schließen mit Taste in der
Instrumententafel Nur bei stehendem Fahrzeug.
Handbremse anziehen.
Zündung einschalten.
Taste 🏠 drücken, bis Faltdach vollständig geschlossen ist.
Am Ende des Vorganges ertönt ein Signalton.
Wird die Taste 📄 bei nicht angezogener Handbremse betätigt, ertönt ein Warnton.

Öffnen mit Funkfernbedienung bzw.
Schlüssel im Schloss der Fahrertür
Nur bei stehendem Fahrzeug und angezogener Handbremse.
Vor der Heckscheibe und in der Wanne des Faltdaches dürfen sich keine Gegenstände befinden.
Fahrzeug mit Fernbedienung oder mit Schlüssel im Schloss entriegeln.
134







Taste ≥ der Fernbedienung drücken, bis Faltdach vollständig geöffnet und dessen Abdeckung geschlossen ist – oder –
Schlüssel im Schloss der Fahrerfür nach vorn drehen und in Entriegelungsposition halten, bis Faltdoch vollständig geöffnet und dessen Abdeckung geschlossen ist.
Am Ende des Vorganges ertönt ein Signal- ton.


Schließen mit Funkfernbedienung bzw. Schlüssel im Schloss der Fahrertür Nur bei stehendem Fahrzeug und angez gener Handbremse.
Vor der Heckscheibe und in der Wanne des Faltdaches dürfen sich keine Gegenstände befinden.
Taste = der Fernbedienung drücken, bis Fenster und Faltdach vollständig geschlossen sind
- oder - Schlüssel im Schloss der Fahrer für nach hinten drehen und in Verriegelungsposition halten, bis Fenster und Foltdach vollständig geschlossen sind.
Am Ende des Vorganges ertönt ein Signalton.

Bei geöffnetem Faltdach und Ausfall des elektrischen Antriebs Faltdach wie folgt schließen:
- Fahrzeug anhalten und Handbremse anziehen.
- Alle Fenster mit den Wipptasten in der Fahrertür öffnen.
- Zündung ausschalten und Zündschlüssel abziehen.
- Gepäckraum öffnen und Hebel zur Entriegelung der Abdeckung des Faltdaches links im Gepäckraum nach vorn drücken, siehe Bild.







- Abstandshülse zum Abstützen der Abdeckung aus Wagenwerkzeug nehmen, Wagenwerkzeug, siehe Seite 202.
- Gepäckraum schließen, bei nicht vollständig geschlossenem Gepäckraumdeckel sind Beschädigungen möglich.
- Verkleidung nach vorn schieben und Abdeckung gegen den Widerstand nach oben klappen.

- Abstandshülse zum Abstützen der Abdeckung auf die Stange des Hubzylinders stecken.

- Abdeckung des Antriebs in der Mitte des vorderen Dachrahmens mit Schraubendreher ausrasten und abnehmen.

136






- Die Kurbel (Handschuhfach bzw. Wagenwerkzeug) in die Aufnahme stecken und bis zum Anschlag nach links drehen: Die Verriegelungshaken an der Dachvorderkante werden geöffnet. Kurbel abziehen.
Wichtiger Hinweis: Mit der Kurbel unbedingt bis zum Anschlag nach links drehen, um Beschädigungen beim Schließen des Faltdaches zu vermeiden.

- Foltdoch noch vorn ziehen. 12. Während

das Faltdach nach vorn gezogen wird, darauf achten, dass die Kulisse oberhalb der vorderen Seitenscheibe in die Führung greift.
Sollte dies nicht der Fall sein, wurde mit der Kurbel nicht ganz bis zum Anschlag nach links gedreht. Faltdach öffnen und Vorgang wiederholen.




137




- Hinteren Teil des Faltdaches nach oben klappen, Abstandshülse von Stange des Hubzylinders ziehen.
-
Abdeckung schließen.
-
Hinteren Teil des Faltdaches nach unten klappen.
- Faltdachvorderkante vorsichtig bis kurz über den Rahmen der Windschutzscheibe drücken, um Beschädigungen am Faltdach zu vermeiden darf es jetzt nicht mehr angehoben werden.

- Die Kurbel in die Aufnahme stecken und bis zum Anschlag nach rechts drehen bis das Faltdach vollständig geschlossen ist.
- Korrekte Verriegelung des Faltdaches durch Druck gegen die Faltdachvorderkante prüfen.
- Nach manuellem Schließen darf das Faltdach nicht mehr geöffnet werden. Zur Instandsetzung Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.

138





Bei geöffnetem Faltdach reduziert der eingebaute Windschutz Luftverwirbelungen, Zugluft und Geräusche im Fahrzeuginnenraum.
Keine Gegenstände auf den Windschutz legen.
Der Windschutz ist zusammengeklappt im Gepäckraum untergebracht. Er ist in seitlichen Führungen eingeschoben und mit Arretierstiften links und rechts in Aufnahmen eingerastet.
Zum Entnehmen Arretierstifte drehen und herausziehen. Windschutz nach hinten herausnehmen.

Windschutz entnehmen.
Zusammengeklappten Windschutz mit den Führungslaschen in die Aufnahmen zwischen den hinteren Kopfstützen stecken.

Arretierstifte links und rechts durch Drehen in die entsprechenden Aufnahmen einrasten lassen.
Windschutz aufrichten.
Ausbau
Ausbau in umgekehrter Reihenfolge.










Rechter Drehscholter: Luftverteilung zur Windschutzscheibe und zu den vorderen Seitenscheiben
zur Windschutzscheibe, zu den vorderen Seitenscheiben, zum vorderen und hinteren * Fußraum
zum vorderen und hinteren * Fußraum
zum Kopfraum über regelbare Belüftungsdüsen, zum vorderen und hinteren * Fußraum
zum Kopfraum über regelbare Belüftungsdüsen
Um die Luftverteilung dem persönlichen Bedarf anzupassen, kann der Drehschalter auf jede beliebige Zwischenstellung eingestellt werden.
Bei Einstellung oder Belüftungsdüsen öffnen.

Mit dem Umluftschalter 📋 wird die Anlage auf Umluftbetrieb geschaltet (Einschaltkontrolle).
Bei Rauch- oder Geruchsbelästigung von außen: Vorübergehend Umluft 📄 einschalten.
Das eingeschaltete Umluftsystem vermindert den Luftaustausch. Die Luftfeuchtigkeit nimmt zu, die Scheiben können beschlagen. Die Innenraumluftqualität nimmt mit der Zeit ab, dies kann bei den Fahrzeuginsassen zu Ermüdungserscheinungen führen.
Luftverteilung auf 📌: Das Umluftsystem wird zur beschleunigten Entfeuchtung der Scheiben automatisch ausgeschaltet.

Die Lufteinlässe im Motorraum links und rechts außen vor der Windschutzscheibe müssen frei sein, gegebenenfalls Laub, Schmutz oder Schnee entfernen.
Luftauslass
Bei Ablage von Gegenständen in den Ablagefächern im Gepäckraum Luftauslässe nicht abdecken.
Reinluftfilter
Das Reinluftfilter reinigt die von außen eintretende Luft bzw. bei eingeschaltetem Umluftsystem die Innenraumluft von Staub und Ruß sowie Pollen und Sporen.
Das Filter muss entsprechend den im Serviceheft angegebenen Wechselintervallen erneuert werden.









Mittlere Belüftungsdüsen
Je noch Stellung des Temperaturschalters wird eine komfortable Belüftung des Kopfraumes mit ungeheizter oder erwärmter Luft erreicht. Temperaturschalter im mittleren Bereich: Aus den mittleren Belüftungsdüsen strömt kühlere Luft als aus den seitlichen Belüftungsdüsen.
Beide Düsen mit Rändelrad öffnen. In Stellung 0 sind sie geschlossen.
Zur Erhöhung der Luftzufuhr Gebläse in eine höhere Stufe schalten.
Durch Kippen und Schwenken der Lamellen Richtung des Luftstromes einstellen.

Seitliche Belüftungsdüsen 1
Durch die Düsen lässt sich ungeheizte oder erwärmte Luft in das Fahrzeug führen.
Die Düsen werden mit dem Rändelrad geöffnet. In Stellung 0 sind sie geschlossen.
Durch Kippen und Schwenken der Lamellen Richtung des Luftstromes einstellen.
Zur Erhöhung der Luftzufuhr Gebläse in eine höhere Stufe schalten.
Scheibenentfrosterdüsen 2
Luftverteilungsschalter auf 📌 oder 📌;
Luft strömt zur Windschutzscheibe und zu den Seitenscheiben.






■ Temperaturschalter nach links drehen, bzw. nach Bedarf,
■ Gebläse einschalten, Geschwindigkeitsstufe nach Bedarf,
■ zur maximalen Belüftung im Kopfraum: Luftverteilungsschalter auf ↗stellen, alle Düsen öffnen,
■ Luftstrom zu den Rücksitzen: Mitteldüsen etwas zueinander und etwas nach oben richten,
■ zur Belüftung des Fußraumes: Luftverteilungsschalter auf 📁 stellen,
■ zur gleichzeitigen Belüftung von Kopf- und Fußraum: Luftverteilungsschalter auf 🚙️ stellen.
Heizung
Die Heizleistung hängt von der Kühlmittel-Temperatur ab und setzt daher erst bei betriebswarmem Motor voll ein.
Zur schnellen Erwärmung des Fahrgastraumes
■ Temperaturschalter nach rechts drehen,
■ Gebläsestufe 3 einschalten,
■ Luftverteilungsschalter in gewünschte Position einstellen, siehe Seite 141.
Behaglichkeit, Wohlbefinden und gute Kondition der Fahrzeuginsassen sind in hohem Maße abhängig von einer richtig eingestellten Belüftung und Heizung.
Zur Erreichung einer Temperaturschichtung mit dem angenehmen Effekt „kühler Kopf und warme Füße“ Drehschalter für Luftverteilung auf oder einstellen, Drehschalter für Temperatur in den mittleren Bereich und mittlere Belüftungsdüsen öffnen.

Heizungskanäle führen auch zum hinteren Fußraum *.
■ Temperaturschalter nach rechts drehen,
■ Geblöse einschalten
■ Luftverteilungsschalter auf ↻ stellen,
■ mittlere Belüftungsdüsen schließen.









Entfeuchtung und Enteisung der Scheiben
Nichtbeachtung der Beschreibungen kann zu Beschlagen der Scheiben und dadurch zu Unfällen durch Sichtbeeinträchtigung führen.
■ Temperaturschalter nach rechts drehen,
■ Gebläse auf 3 oder 4 stellen,
■ Luftverteilungsschalter auf stellen,
■ seitliche Belüftungsdüsen nach Bedarf öffnen und auf die Seitenscheiben richten,
■ mittlere Belüftungsdüsen schließen,
■ heizbare Heckscheibe einschalten.
Zur gleichzeitigen Erwärmung des Fußraumes Luftverteilungsschalter auf 📋 stellen.

Heizbare Heckscheibe, heizbare Außenspiegel \*
Druckschalter 📄 unterhalb der Heizungsschaltgruppe:
ein = ☐ drücken aus = ☐ nochmals drücken
Einschaltkontrolle im Schalter. Funktion nur bei laufendem Motor.
Die Beheizung wird noch ca. 15 Minuten automatisch ausgeschaltet.

Heizbare Vordersitze \*
Zwei Rändelräder ♂ unterhalb des Aschers.
Entsprechendes Rändelrad 📂 nach Bedarf auf die gewünschte Heizstufe stellen.
Einschaltkontrolle neben dem Rändelrad.
Zum Ausschalten Rändelrad auf „—“ drehen.
Funktion bei eingeschalteter Zündung.








Heizungsschaltgruppe
Linker Drehschalter: Temperatur noch rechts = wärmer nach links - kälter

Mittlerer Drehschalter: Gebläse
Vier Geschwindigkeiten: * ausgeschaltet 4 größter Luftdurchsatz Der Luftdurchsatz wird vom Gebläse bestimmt. Gebläse deshalb auch während der Fahrt einschalten.

Rechter Drehscholter: Luftverteilung zur Windschutzscheibe und zu den vorderen Seitenscheiben
zur Windschutzscheibe, zu den vorderen Seitenscheiben, zum vorderen und hinteren * Fußraum
zum vorderen und hinteren * Fußraum
zum Kopfraum über regelbare Belüftungsdüsen, zum vorderen und hinteren *Fußraum
zum Kopfraum über regelbare Belüftungsdüsen
Bei Einstellung oder Belüftungsdüsen öffnen.

146






Mit dem Umluftschalter 📋 wird die Anlage auf Umluftbetrieb geschaltet (Einscholtkontrolle).
Bei Rauch- oder Geruchsbelästigung von außen: Vorübergehend Umluftsystem einschalten.
Das eingeschaltete Umluftsystem vermindert den Luftaustausch. Die Luftfeuchtigkeit nimmt zu, die Scheiben können beschlagen. Die Innenraumluftqualität nimmt mit der Zeit ab, dies kann bei den Fahrzeuginsassen zu Ermüdungserscheinungen führen.
Luftverteilung auf 📌: Das Umluftsystem wird zur beschleunigten Entfeuchtung der Scheiben automatisch ausgeschaltet.

Mit dem Schalter 📍 wird die Kühlung (Kühlkompressor) der Klimaanlage eingeschaltet (Einschaltkontrolle). Das Gebläse läuft mit niedriger Drehzahl, die nach Bedarf erhöht werden kann.
Bei eingeschalteter Kühlung (Kühlkompressor) wird die Luft gekühlt und getrocknet. Wenn keine Kühlung oder Trocknung benötigt wird, zur Kraftstoffersparnis Kühlung ausschalten.

Die Lufteinlässe im Motorraum links und rechts außen vor der Windschutzscheibe müssen frei sein, gegebenenfalls Laub, Schmutz oder Schnee entfernen.
Luftauslass
Bei Ablage von Gegenständen in den Ablagefächern im Gepäckraum Luftauslässe nicht abdecken.
Reinluftfilter
Das Reinluftfilter reinigt die von außen eintretende Luft bzw. bei eingeschaltetem Umluftsystem die Innenraumluft von Staub und Ruß sowie Pollen und Sporen.
Das Filter muss entsprechend den im Serviceheft angegebenen Wechselintervallen erneuert werden.









Mittlere Belüftungsdüsen
Je noch Stellung des Temperaturschalters wird eine komfortable Belüftung des Kopfraumes mit gekühlter, ungeheizter oder erwärmter Luft erreicht. Temperaturschalter im mittleren Bereich: Aus den mittleren Belüftungsdüsen strömt kühlere Luft als aus den seitlichen Belüftungsdüsen.
Beide Düsen mit Rändelrad öffnen. In Stellung 0 sind sie geschlossen.
Durch Kippen und Schwenken der Lamellen Richtung des Luftstromes einstellen.
Zur Erhöhung der Luftzufuhr Gebläse in eine höhere Stufe schalten.

Seitliche Belüftungsdüsen 1
Durch die Düsen lässt sich gekühlte, ungeheizte oder erwärmte Luft in das Fahrzeug führen.
Die Düsen werden mit dem Rändelrad geöffnet. In Stellung 0 sind sie geschlossen.
Durch Kippen und Schwenken der Lamellen Richtung des Luftstromes einstellen.
Zur Erhöhung der Luftzufuhr Gebläse in eine höhere Stufe schalten.
Scheibenentfrosterdüsen 2
Luftverteilungsschalter auf 📌 oder 📌: Luft strömt zur Windschutzscheibe und zu den Seitenscheiben.

148






Komforteinstellung
■ Kühlung ✉ nach Bedarf,
■ Umluftsystem aus,
■ Temperaturschalter nach Bedarf,
■ Gebläse nach Bedarf,
■ Luftverteilungsschalter auf ↗ oder ↗,
■ Düsen nach Bedarf öffnen.
Temperaturschalter im mittleren Einstellbereich: Wärmere Luft strömt in den Fußraum und kühlere nach oben, wärmere Luft aus den seitlichen Belüftungsdüsen, kühlere aus den mittleren.

Fenster kurzzeitig öffnen, damit die erhitzte Luft schnell entweichen kann.
■ Kühlung ein,
■ Umluftsystem ein,
■ Temperaturschalter bis zum Anschlag
nach links (kalt),
■ Gebläse auf 4 stellen,
■ Luftverteilungsschalter auf 21,
■ alle Düsen öffnen.

Entfeuchtung der Scheiben
Beschlagen die Scheiben z. B. bei feuchter Witterung oder nasser Kleidung:
■ Kühlung ein,
■ Temperaturschalter nach Bedarf,
■ Gebläse nach Bedarf,
■ Luftverteilungsschalter auf 📌, das Umluftsystem 🕒 schaltet automatisch aus, – oder –
befindet sich Feuchtigkeit nach vorangegangenem Klimabetrieb in der Anlage, können die Scheiben beschlagen. Um das zu verhindern, vor Starten des Motors Luftverteilung auf 9 und ca. 5 Sekunden nach dem Starten auf 97 stellen.









Enteisung der Scheiben
Kühlung aus,
■ Temperaturschalter nach Bedarf,
■ Gebläse nach Bedarf,
■ Luftverteilungsschalter auf 📌, das Umluftsystem 🎥 schaltet sich automatisch aus,
■ seitliche Belüftungsdüsen auf Seitenscheiben richten.
Betrieb mit Kühlung (Kühlkompressor) ist bei niedrigen Außentemperaturen nicht möglich.

Heizbare Heckscheibe,
heizbare Außenspiegel *
Druckschalter 📄 unterhalb der Heizungsschaltgruppe.
ein = ☐ drücken aus = ☐ nochmals drücken
Einschaltkontrolle im Schalter
Funktion nur bei laufendem Motor.
Die Beheizung wird noch ca. 15 Minuten automatisch ausgeschaltet.

Heizbare Vordersitze *
Zwei Rändelräder ♂ unterhalb des Aschers.
Entsprechendes Rändelrad 📂 nach Bedarf auf die gewünschte Heizstufe stellen.
Einschaltkontrolle neben dem Rändelrad.
Zum Ausschalten Rändelrad auf — drehen.
Funktion bei eingeschalteter Zündung.







Die Kühlung (Kühlkompressor) ist nur bei laufendem Motor betriebsfähig.
Bei eingeschalteter Klimaanlage bildet sich Kondenswasser, das an der Fahrzeugunterseite austritt.
Bei eingeschalteter Klimaanlage muss mindestens eine Luftaustrittsöffnung geöffnet sein, damit der Verdampfer nicht mangels Luftbewegung vereist.
Beschlägt bei feuchter Witterung die Windschutzscheibe, Klimaanlage einschalten und wie unter „Entfeuchtung der Scheiben“ beschrieben, einstellen, siehe Seite 149.
Beschlagen der Scheiben kann zu Unfällen durch Sichtbeeinträchtigung führen.
Wenn keine Kühlung oder Trocknung benötigt wird, zur Kraftstoffersparnis Klimaanlage bzw. Kühlung für Fondpassagiere ausschalten.
Wartung
Um eine gleichbleibend gute Funktion zu gewährleisten, muss die Kühlung (Kühlkompressor) einmal im Monat unabhängig von Witterung und Jahreszeit einige Minuten eingeschaltet werden. Betrieb mit Kühlung (Kühlkompressor) ist bei niedriger Außentemperatur nicht möglich.
Bei Störungen der Klimaanlage Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Das Reinluftfilter muss entsprechend den im Serviceheft angegebenen Wechselintervallen erneuert werden.


Beschlagen der Schleben kann zu Ohmallen durch Sichtbeeinträchtigung führen.










151






























Grundeinstellung für höchsten Komfort:
■ Taste AUTO drücken,
■ alle Belüftungsdüsen öffnen,
■ Vorwahltemperatur mit Drehknopf auf 22 °C einstellen.
■ Taste AUTO drücken,
■ alle Belüftungsdüsen öffnen,
■ Vorwahltemperatur mit Drehknopf auf 22 °C einstellen.
Bei Bedarf kann die Vorwahltemperatur höher bzw. niedriger gewählt werden.
Bei Betrieb ohne Kühlung (ECO erscheint im Display) kann es zu Komfort- und Sicherheitsbeeinträchtigungen kommen, siehe Seite 155.
Vorwahltemperatur
Die Vorwahltemperatur kann mit dem linken Drehknopf auf Werte zwischen 16 °C und 28 °C eingestellt werden.
Aus Komfortgründen Vorwahltemperatur nur in kleinen Schritten ändern.
Bei einer Einstellung unter 16 °C erscheint LO im Display: Klimaautomatik läuft ständig mit maximaler Kühlleistung, eine Temperaturregelung erfolgt nicht.
Bei einer Einstellung über 28 °C erscheint HI im Display: Klimaautomatik läuft ständig mit maximaler Heizleistung, eine Temperatureregelung erfolgt nicht.
Die Einstellung der Vorwahltemperatur bleibt noch Ausschalten der Zündung gespeichert.


Grundeinstellung für
Bei Bedarf kann die Vorwahltemperatur höher bzw. niedriger gewählt werden.
Bei Betrieb ohne Kühlung (ECO erscheint im Display) kann es zu Komfort- und Sicherheitsbeeinträchtigungen kommen, siehe Seite 155.




153




Alle Belüftungsdüsen werden im Automatikbetrieb selbsttätig angesteuert. Die Belüftungsdüsen sollten deshalb immer geöffnet sein: Rändelräder nach oben drehen.
Belüftungsdüsen befinden sich links und rechts in der Instrumententafel und oberhalb des Radios.
Durch Kippen und Schwenken der Lamellen Richtung des Luftstromes einstellen. Weitere Luftaustrittsöffnungen befinden sich vor der Windschutzscheibe, vor den Seitenscheiben sowie im vorderen und hinteren Fußraum.
Zur Erreichung einer Temperaturschichtung mit dem angenehmen Effekt „kühler Kopf und warme Füße“ strömt wärmere Luft in den Fußraum und kühlere nach oben, wärmere Luft aus den seitlichen Belüftungsdüsen, kühlere aus den mittleren.
Manuelle Einstellungen
Unter besonderen Umständen (z. B. vereiste oder beschlagene Scheiben) können die Funktionen der Klimaautomatik manuell beeinflusst werden.
Manuelle Einstellungen bleiben nach Ausschalten der Zündung gespeichert.
Manuelle Einstellungen bei Bedarf wie folgt vornehmen:

Entfeuchtung und Enteisung der Scheiben
Nichtbeachtung der Beschreibungen kann zu Beschlagen der Scheiben und dadurch zu Unfällen durch Sichtbeeinträchtigung führen.
Taste 📌 drücken, 🌐 erscheint im Display.
Temperatur, Luftverteilung und Gebläse stellen sich automatisch ein, Scheiben werden schnell von Eis und Feuchtigkeit befreit.
Rückkehr zum Automatikbetrieb: Taste 📂 oder Taste AUTO drücken.





Heizbore Heckscheibe,
heizbare Außenspiegel *
Taste 📄 drücken, 📄 erscheint im Display.
Heckscheibe und Außenspiegel werden
schnell von Eis und Feuchtigkeit befreit.
Funktion nur bei laufendem Motor.
Die Heizung wird nach ca. 15 Minuten automatisch ausgeschaltet. Zum vorzeitigen ausschalten: Taste ☐ nochmals drücken.

Betrieb ohne Kühlung
Taste ECO drücken, ECO erscheint im Display.
Einschalten zur Kraftstoffersparnis. In dieser Einstellung ist die Kühlung (Kühlkompressor) ausgeschaltet.
Die eintretende Luft wird weder gekühlt noch entfeuchtet, dadurch wird der Komfort, den die elektronische Klimaautomatik bietet, eingeschränkt. Das kann z. B. zum Beschlagen der Scheiben führen.
Rückkehr zum Betrieb mit Kühlung: Taste ECO drücken, ECO erlischt.

Luftverteilung
Druck einer oder auch mehrerer der folgenden Tasten, entsprechendes Symbol erscheint im Display:
u: Luftverteilung zur Windschutzscheibe und zu den vorderen Seitenscheiben.
3: Luftverteilung zu den Fahrzeuginsassen über regelbare Belüftungs-düsen.
U: Luftverteilung zum vorderen und hinteren Fußraum.
Rückkehr zum Automatikbetrieb: Entsprechende Tasten nochmals drücken oder Taste AUTO drücken.

155



Rechten Drehknopf nach rechts oder links drehen, die Luftmenge wird erhöht bzw. vermindert. Die gewählte Gebläsegeschwindigkeit wird durch Balken angezeigt.
Ausschalten des Gebläses: Rechten Drehknopf ganz nach links drehen. Gebläse und Klimaautomatik sind ausgeschaltet. Die Anzeige im Display erlischt.
Einschalten des Gebläses: Rechten Drehknopf nach rechts drehen.
Rückkehr zum Automatikbetrieb: Taste AUTO drücken.

Umluftbetrieb
Das Umluftsystem verhindert den Außen-lufteintritt, die Innenraumluft wird umgewälzt.
Taste » drücken, erscheint im Display. Im Umluftbetrieb ist der Luftaustausch vermindert. Die Innenraumluftqualität nimmt mit der Zeit ab, dies kann bei den Fahrzeuginsassen zu Ermüdungserscheinungen führen. Beim Betrieb ohne Kühlung nimmt die Luftfeuchtigkeit zu, die Scheiben können beschlagen. Deshalb Umluftbetrieb nur kurzzeitig einschalten.
Umluftbetrieb ausschalten: Taste 📄 nochmals drücken.

Klimatisierung bei stehendem Motor Bei stehendem Fahrzeug und ausgeschalteter Zündung kann die noch im System vorhandene Wärme bzw. Kälte zur Klimatisierung des Innenraumes genutzt werden, z. B. beim Halten vor einem Bahnübergang.
Hierzu Taste AUTO bei ausgeschalteter Zündung drücken, die vorgewählte Temperatur erscheint im Display. Die Temperatur kann mit dem linken Drehknopf eingestellt werden.
Die Dauer der Klimatisierung ist zeitlich begrenzt.
Zum vorzeitigen Beenden Taste AUTO drücken.





Klimatisierung bei geöffnetem Cabrio-Faltdach
Bei geöffnetem Faltdach ist die automatische Regelung der Klimaautomatik ausgeschaltet.
Die Temperatur lässt sich in Stufen (0 bis 10) mit dem linken Drehknopf einstellen. Die entsprechende Stufe wird im Display angezeigt.
Luftverteilung durch Druck auf entsprechende Taste manuell vornehmen. Luftverteilung, siehe Seite 155.
Luftmenge mit dem rechten Drehknopf einstellen. Die entsprechende Gebläsestufe wird im Display angezeigt. Luftmenge, siehe Seite 156.
Folgende Funktionen sind bei geöffnetem Cabrio-Faltdach nicht möglich:
■ Automotikbetrieb,
■ Umluftbetrieb,
■ Entfeuchtung und Enteisung der Scheiben,
■ Einschalten der heizbaren Heckscheibe. Bei geschlossenem Cabrio-Faltdach funktioniert die Klimaautomatik wie vorher beschrieben.

Ausschalten der Klimaautomatik
Rechten Drehknopf ganz nach links drehen. Die Anzeige im Display erlischt.
Die Einstellung der Luftverteilung bleibt in der zuletzt eingestellten Position.
Einschalten der Klimaautomatik: Taste AUTO drücken oder rechten Drehknopf nach rechts drehen.
157










Heizbare Vordersitze \*
Zwei Rändelräder ⚡ unterhalb des Aschers.
Entsprechendes Rändelrad 📄 nach Bedarf auf die gewünschte Heizstufe stellen.
Einschaltkontrolle neben dem Rändelrad.
Zum Ausschalten Rändelrad auf — drehen.
Funktion bei eingeschalteter Zündung.

Die Lufteinlässe im Motorraum links und rechts außen vor der Windschutzscheibe müssen frei sein, gegebenenfalls Laub, Schmutz oder Schnee entfernen.
Luftauslass
Bei Ablage von Gegenständen in den Ablagefächern im Gepäckraum Luftauslässe nicht abdecken.
Reinluftfilter
Das Reinluftfilter reinigt die von außen eintretende Luft bzw. bei eingeschaltetem Umluftsystem die Innenraumluft von Staub und Ruß sowie Pollen und Sporen.
Das Filter muss entsprechend den im Serviceheft angegebenen Wechselintervallen erneuert werden.
Allgemeine Hinweise
Beschlägt bei feuchter Witterung die Windschutzscheibe, Klimoautomatik wie unter „Entfeuchtung und Entleisung der Scheiben“ beschrieben, einstellen, siehe Seite 154.
Die Klimaautomatik arbeitet am wirkungsvollsten, wenn Fenster und Schiebedach ✱ geschlossen sind. Hat sich der Innenraum nach längerer Sonneneinstrahlung stark aufgeheizt, Fenster und Schiebedach ✱ kurzzeitig öffnen, damit die erhitzte Luft schnell entweichen kann.
Für störungsfreie Funktion der Klimaautomatik den Sensor zwischen den Luftoustrittsöffnungen vor der Windschutzscheibe nicht verdecken.
Bei eingeschalteter Kühlung (Kühlkompressor) bildet sich Kondenswasser, das an der Fahrzeugunterseite austritt.
Wartung
Um eine gleichbleibend gute Funktion zu gewährleisten, muss die Klimaautomatik einmal im Monat unabhängig von Witterung und Jahreszeit einige Minuten mit eingeschalteter Kühlung (Kühlkompressor) betrieben werden.
Bei Störungen der Klimaautomatik Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Im System integrierte Selbstdiagnose ermöglicht schnelle Abhilfe.
158





Automatisches Getriebe
Nach Anlassen des Motors vor Einlegen einer Fahrstufe Bremse betätigen. Bei eingelegter Fahrstufe und gelöster Bremse „kriecht“ das Fahrzeug. Gas- und Bremspedal nie gleichzeitig bedienen.
Nichtbeachtung der Beschreibungen kann zu Verletzungen oder Lebensgefahr führen.
Nach Wählen von D befindet sich das Getriebe im wirtschaftlichen Fahrprogramm. In D kann nahezu immer gefahren werden. Sanftes, gleichmäßiges Niedertreten des Gaspedals bewirkt frühes Schalten in die kraftstoffsparenden Gänge. Manueller Fahrstufenwechsel ist nur in Ausnahmefällen erforderlich. 3, 2 und 1 nur wählen, wenn automatisches Hochschalten vermieden oder verstärkt mit Hilfe des Motors gebremst werden soll.
Sobald die Fahrsituation es erlaubt, wieder D wählen.

Wählhebel in P, R und N
P Parkstellung. Vorderräder blockiert. Nur bei stehendem Fahrzeug und angezogener Handbremse einlegen.
R Rückwärtsgang. Nur bei stehendem Fahrzeug einlegen.
N Neutral- bzw. Leerlaufstellung. Der Wählhebel kann nur bei eingeschalteter Zündung und betätigter Fußbremse aus Stellung P bewegt werden (Wählhebelspere).
Der Motor kann nur in Stellung P oder N angelassen werden. Beim Anlassen in Stellung N Fußbremse betätigen oder Handbremse anziehen.
Während des Wählvorganges kein Gas geben.

159


Fahrstufen D, 3, 2, 1
D Dauerstellung für normale Fahrbedingungen im 1. bis 4. Gang.
3 Fahrstellung für Fahrbedingungen im 1., 2. und 3. Gang.
2 Fahrstellung im 1. und 2. Gang, z. B. für kurvenreiche Bergstrecken; das Getriebe schaltet nicht in den 3. und 4. Gang.
1 Loststellung für maximale Bremswirkung, z. B. bei steiler Bergabfahrt; das Getriebe schaltet nicht über den 1. Gang hinaus.
Nach Anlassen des Motors und Wählen von D befindet sich das Getriebe immer im wirtschaftlichen Fahrprogramm.

Elektronisch gesteuerte Fahrprogramme
■ Sportliches Programm, Getriebe schaltet bei höheren Drehzahlen: Taste S tippen (⑤ leuchtet).
■ Wirtschaftliches Programm, Getriebe schaltet bei niedrigeren Drehzahlen: Taste \$ nochmals tippen.
■ Winterprogramm: Taste ✉ drücken, siehe nächste Seite.
■ Automatische Neutralschaltung stellt zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauches das Getriebe intern selbsttätig auf N, z. B. bei Ampelstopp.
Die automatische Neutralschaltung wird aktiviert, wenn:
- der Wahlhebel in D, 3, 2 oder 1 steht und
– die Fußbremse betätigt wird und - das Fahrzeug steht und
- das Gaspedal nicht betätigt wird. Sobald die Bremse gelöst und das Gaspedal betätigt wird, fährt das Fahrzeug wie gewohnt an.
■ Betriebstemperaturprogramm bringt nach Kaltstart automatisch durch verzögertes Schalten (erhöhte Motordrehzahl) den Katalysator schnell auf die zur optimalen Schadstoffreduzierung erforderliche Temperatur.
■ Adaptivprogramme passen das Umschalten in andere Gänge automatisch den Fahrbedingungen an, z. B. bei Anhängerbetrieb, hoher Zuladung und an Steigungen.


160






Bei Anfahrschwierigkeiten auf glatter Fahrbahn Taste ✉ drücken, schaltbar in P, R, N, D, 3 ( ✉ leuchtet). Das Fahrzeug fährt im 3. Gang an.
Das Winterprogramm wird ausgeschaltet durch:
■ Ermeutes Betätigen der Taste ✉,
■ manuelles Wählen von 2 oder 1,
■ Ausschalten der Zündung.
Zum Schutz vor Beschädigung schaltet sich das Winterprogramm bei hohen Getriebeöltemperaturen automatisch aus.

Durchtreten des Gaspedals über den Druckpunkt: Unterhalb bestimmter Geschwindigkeiten schaltet das Getriebe in einen niedrigeren Gang. Zur Beschleunigung volle Nutzung der Motorleistung.
Bremsunterstützung durch den
Um die Motorbremswirkung zu nutzen, bei Bergabfahrt rechtzeitig 3, 2 oder, falls es die Situation erfordert, 1 wählen.
Besonders hoch ist die Bremswirkung in Fahrstufe 1. Wird 1 bei zu hoher Geschwindigkeit gewählt, bleibt das Getriebe im 2. Gong, bis Schaltpunkt für 1. Gang – z. B. durch Abbremsen – unterschritten wird.

„Herausschaukeln“
Zum Herausschaukeln eines in Sand, Schlamm, Schnee oder in einer Mulde festgefahrenen Fahrzeuges bei leichtem Gasgeben Wählhebel abwechselnd zwischen D und R hin- und herschalten. Motordrehzahl möglichst niedrig halten und ruckartiges Gasgeben vermeiden.
Dies ist eine Empfehlung, die nur für die genannten Ausnahmefälle gilt.







Zum genauen Manövrieren, z. B. in Parklücken, Garageneinfahrten usw., kann die Kriechneigung durch Lösen der Fußbremse ausgenutzt werden.
Gas- und Bremspedal niemals gleichzeitig bedienen.
Anhalten
Die gewählte Fahrstufe kann beim Halten mit laufendem Motor beibehalten werden. Beim Halten an Steigungen unbedingt Handbremse anziehen oder Bremspedal treten. Fahrzeug bei eingelegter Fahrstufe nicht durch Erhöhen der Motordrehzahl in Ruhestellung halten, um eine Überhitzung des Getriebes zu vermeiden.
Bei längerem Halten, z. B. im Stau oder an Bahnübergängen Motor abstellen.
Vor Verlassen des Fahrzeuges zuerst Handbremse anziehen, dann P einlegen und Zündschlüssel abziehen.
Wird der Zündschlüssel nicht abgezogen, kann es bei längerer Standzeit des Fahrzeuges zur Entladung der Batterie kommen.
Der Zündschlüssel lässt sich nur in Wöhlhebelstellung P abziehen.

Störung
Die Kontrollleuchte leuchtet bei eingeschalteter Zündung. Erlischt sie nicht nach Anlassen, oder leuchtet sie während der Fahrt auf, liegt eine Störung im automatischem Getriebe oder in der Motorelektronik vor.
162





Das Getriebe schaltet nicht mehr automatisch.
Weiterfahrt ist möglich. 2. Gang steht nicht zur Verfügung. Vorwärtsgänge 1., 3. und 4. mit Wählhebel manuell schalten:
1 - 1. Gang
2 = 3. Gang
3 - 4. G
D = 4. Gans
D = 4. Gang
N = Neutralstellung (Leerlauf)
R = Rückwärtsgang
P = Parkstellung
Störungsursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Im System integrierte Selbstdiagnose ermöglicht schnelle Abhilfe.

Bei entladener Fahrzeugbatterie lässt sich der Wählhebel nicht aus Stellung P bewegen.
Bei entladener Batterie Starthilfe durchführen, siehe Seite 194.
Liegt die Ursache nicht an der entladenen Batterie, Wählhebel entriegeln:
- Handbremse anziehen.
- Abdeckung in der Mittelkonsole unterhalb der Handbremse ausrasten.
- Wählhebelverkleidung aus Mittelkonsole ausrasten und nach oben stülpen.

- Sperrklinke mit Schraubendreher nach vorn drücken und Wählhebel aus Stellung P bewegen.
- Wählhebelverkleidung in Mittelkonsole einsetzen und einrasten.
- Abdeckung in der Mittelkonsole unterhalb der Handbremse einrasten.
Erneutes Einlegen von P bewirkt wieder eine Verriegelung. Ursache der Stromunterbrechung beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.








| Fahrhinweise Die ersten 1000 km Fahren Sie zügig mit wechselnden Geschwindigkeiten. Geben Sie kein Vollgas. Motor nicht in niedrigen Drehzahlen quä- len. Fahren Sie schaltfreudig. In allen Gängen bzw. Fahrstufen Gaspedal maximal etwa 3/4 durchtreten. Fahren Sie nicht schneller als 3/4 der Höchstgeschwindigkeit. Während der ersten 200 km keine unnöti- gen Vallbremsungen machen. | Nie mit stehendem Motor rollen Viele Aggregate funktionieren dann nicht (z. B. Bremskraftverstärker, elektrohydrau- lische Lenkung). Sie gefährden sich und an- dere. Bremskraftverstärker Bei stehendem Motor hört die Wirkung des Bremskraftverstärkers nach ein- bis zwei- maligem Treten des Bremspedals auf. Die Bremswirkung wird dadurch nicht verringert, allerdings ist zum Bremsen ein bedeutend höherer Druck auf das Bremspedal nötig. Servolenkung Fällt die Lenkunterstützung aus - z. B. beim Abschleppen mit stehendem Motor -, so ist das Fahrzeug weiterhin lenkfähig, jedoch mit bedeutend höherem Kraftaufwand. Gebirgsfahrten, Anhängerbetrieb Das Kühlgebläse wird elektrisch angetrie- ben. Seine Kühlleistung ist demnach nicht abhängig von der Motordrehzahl. Da bei hoher Motordrehzahl viel Wärme entsteht, bei niedriger Drehzahl weniger, an Steigungen so lange nicht herunter- schalten, wie das Fahrzeug noch im höhe- ren Gang die Steigung problemlos durch- fährt. | Diesel-Motor: Bei Steigungen von 10 % und mehr im 1. Gang 30 km/h, im 2. Gang 50 km/h bei automatischem Ge- triebe *in Fahrstufe 1 die Geschwindigkeit von 40 km/h nicht überschreiten. Fahren mit Dachlast Zulässige Dachlast nicht überschreiten, siehe Seiten 186, 261. Aus Sicherheitsgrün- den Last gleichmäßig verteilen und mit Be- festigungsgurten rutschsicher und fest ver- zurren. Reifenluftdruck dem Beladungszu- stand anpassen. Nicht schneller als 120 km/h fahren. Befestigung öfter prüfen und nachspannen. Abstellen des Motors Nach Abstellen des Motors können Geblä- se im Motorraum zur Kühlung von Aggre- gaten eine bestimmte Zeit weiterlaufen. Bei sehr hoher Kühlmitteltemperatur, z. B. nach einer Bergfahrt: Motor zur Vermei- dung eines Wärmestaus ca. 2 Minuten im Leerlauf laufen lassen. Fahrzeuge mit Motor Z 20 LET¹¹: Nach hohen Motordrehzahlen bzw. hoher Motorbelastung Motor zur Schonung des Turbaladers vor dem Abstellen kurzzeitig mit niedriger Belastung betreiben bzw. ca. 30 Sekunden im Leerlauf laufen lassen. ¹¹ Verkaufsbezeichnung, siehe Seite 252. |
| Energie sparen – mehr Kilometer Beachten Sie bitte die Einfahrhinweise auf der vorigen Seite und die Tipps zum Energiesparen auf den nächsten Seiten. Technisch richtiges und wirtschaftliches Fahren sichert die Leistungsfähigkeit Ihres Fahrzeuges und verlängert seine Lebensdauer. Schubbetrieb * Die Kraftstoffzufuhr wird im Schubbetrieb automatisch obgeschaltet, z. B. bei Bergabfahrten oder beim Bremsen. Im Schubbetrieb kein Gas geben und bei Schaltgetriebe nicht auskuppeln, damit die Schubabschaltung wirksam werden kann. Zum Schutz vor Beschädigung des Katalysators wird die Schubabschaltung bei hohen Katalysator-Temperaturen zeitweise deaktiviert. Fahrzeuge mit Motor Z 20 LET¹: Bei schnellem Zurücknehmen des Gaspedals können auf Grund von Luftströmungen im Turbolader Strömungsgeräusche entstehen. ¹) Verkaufsbezeichnung, siehe Seite 252. | Drehzahl Fahren Sie nach Möglichkeit in jedem Gang im niedrigen Drehzahlbereich. Warmfahren Motor warmfahren, nicht im Leerlauf aufwärmen. Kein Vollgas, bis Betriebstemperatur erreicht ist. Dos automatische Getriebe schaltet nach Kaltstart erst bei höheren Drehzahlen in die höheren Gänge. So erreicht der Katalysator schnell die zur optimalen Schadstoffreduzierung erforderliche Temperatur. Scholtfreudig fahren Motor im Leerlauf und in den unteren Gängen nicht hochjagen. Zu hohe Geschwindigkeiten in den einzelnen Gängen oder Fahrstufen sowie Kurzstreckenverkehr erhöhen Verschleiß und Kraftstoffverbrauch. Zurückschalten Bei abfallender Geschwindigkeit zurückschalten – Kupplung nicht bei hochgedrehtem Motor schleifen lassen. Besonders wichtig bei Gebirgsfahrten. | Kupplung Immer bis zum Boden durchtreten, um Schaltschwierigkeiten und Getriebeschäden vorzubeugen. Kupplungspedal während der Fahrt nicht als Fußstütze benutzen, da sonst mit hohem Kupplungsverschleiß zu rechnen ist. Pedale Keine Gegenstände im Fußraum ablegen, die unter die Pedale rutschen und somit den Pedalweg begrenzen könnten. Um den vollen Pedalweg zu gewährleisten, dürfen im Bereich der Pedale keine Fußmatten liegen. Batterie schonen Bei langsamer Fahrt oder bei stehendem Fahrzeug, z. B. im langsamen Stadtverkehr, Kurzstreckenverkehr und Verkehrstau, elektrische Verbraucher soweit möglich abschalten (z. B. heizbare Heckscheibe, heizbare Sitze). Beim Anlassen auskuppeln, Anlasser und Batterie werden entlastet. |
Kraftstoff sparen, Umwelt schützen
Zukunftsweisende Technologie
Bei der Entwicklung und Herstellung Ihres Fahrzeuges hat Opel umweltschonende und weitgehend recyclingfähige Werkstoffe verwendet. Die Produktionsmethoden Ihres Fahrzeuges sind umweltschonend.
Durch Recycling von Produktionsreststoffen werden Materialkreisläufe geschlossen. Reduzierung des Energie- und Wasserbedarfs schont zusätzlich die natürlichen Ressourcen.
Fortschrittliche Konstruktion erleichtert das Zerlegen Ihres Fahrzeuges nach Beendigung der Fahrzeuglebensdauer und die Trennung der Materialien zur weiteren Verwendung.
Werkstoffe wie Asbest und Cadmium werden nicht verwendet. Die Klimaanlage * enthält FCKW-freies Kältemittel.
Bei neuartigen Lackierverfahren wird Wasser als Lösungsmittel eingesetzt.
Altfahrzeugrücknahme
Informationen über Altfahrzeug-Rücknahmestellen und das Recycling von Altfahrzeugen finden Sie im Internet unter www.opel.com.
Energie- und
umweltbewusst fahren
■ Hoher Kraftstoffverbrauch, Geräuschpegel und Abgasausstoß liegen oft am nicht energie- und umweltbewussten Fahrstil.
■ Deshalb energiebewusst fahren: „weniger Kraftstoff – mehr Kilometer“. Durch umweltbewussten Fahrstil Geräuschpegel und Abgasausstoß senken. Dies macht sich in hohem Maß bezahlt und erhöht die Lebensqualität.
Der Kraftstoffverbrauch hängt weitgehend von Ihrem persönlichen Fahrstil ab. Die folgenden Hinweise helfen Ihnen, einen Kraftstoffverbrauch zu erreichen, der den Norm-Messwerlen möglichst nahe kommt, siehe Seite 256.
Überprüfen Sie den Verbrauch Ihres Fahrzeuges bei jedem Tanken. So können Sie frühzeitig Unstimmigkeiten feststellen, die zum erhöhten Kraftstoffverbrauch geführt haben.
Warmfahren
■ Vollgas oder Aufwärmen im Leerlauf erhöhen Verschleiß, Kraftstoffverbrauch, Abgasausstoß, den Schadstoffanteil im Abgas und den Lärm.
■ Nach dem Starten möglichst sofort losfahren. Motor im mittleren Drehzahlbereich warmfahren.
Gleichmäßige Geschwindigkeit
■ Hektische Fahrweise erhöht Kraftstoffverbrauch, Abgasausstoß, den Schadstoffanteil im Abgas und den Geräuschpegel erheblich.
■ Vermeiden Sie unnötige Beschleunigungs- und Abbremsvorgänge, fahren Sie vorausblickend mit gleichmäßiger Geschwindigkeit.
Vermeiden Sie durch geschickte Planung häufiges Anfahren und Halten, z. B. an Ampeln, Kurzstrecken- und Kolonnenverkehr. Wählen Sie Straßen mit gutem Verkehrsfluss.
Leerlauf
■ Auch im Leerlauf verbraucht der Motor Kraftstoff.
■ Schon bei Wartezeiten von mehr als einer Minute macht es sich bezahlt, den Motor abzustellen. Fünf Minuten Leerlauf entsprechen ungefähr einem Kilometer Fahrt!
Schubbetrieb
■ Die Kraftstoffzufuhr wird im Schubbetrieb automatisch abgeschaltet, z. B. bei Bergabfahrten oder beim Bremsen, siehe auch Seite 165.
■ Im Schubbetrieb kein Gas geben und nicht auskuppeln, damit die Schubabschaltung kraftstoffsparend wirksam werden kann.
Schaltfreudig fahren
■ Hohe Drehzahlen erhöhen Verschleiß und Kraftstoffverbrauch.
■ Motor nicht hochjagen. Zu hohe Drehzahlen vermeiden.
Fahren nach Drehzahlmesser hilft Kraftstoff sparen. Fahren Sie nach Möglichkeit in jedem Gang im niedrigen Drehzahlbereich und mit gleichmäßiger Geschwindigkeit. Fahren Sie, so oft wie möglich, im höchsten Gang, schalten Sie möglichst früh hoch und möglichst erst dann herunter, wenn der Motor nicht mehr einwandfrei rundläuft.
Hohe Geschwindigkeit
■ Je höher die Geschwindigkeit, desto höher der Verbrauch und der Geräuschpegel. Bei Vollgasfahrt verbrauchen Sie sehr viel Kraftstoff und erzeugen übermäßigen Lärm und hohen Abgasausstoß.
■ Geringes Zurücknehmen des Gaspedals spart deutlich Kraftstoff ohne wesentliche Einbuße an Geschwindigkeit. Nutzen Sie die Höchstgeschwindigkeit nur zu etwa 34 aus, dann sparen Sie – ohne nennenswerten Zeitverlust – bis zu 50 % Kraftstoff.
Reifenluftdruck
■ Zu geringer Luftdruck kostet durch erhöhten Rollwiderstand zweimal Geld: für mehr Kraftstoff und für höheren Reifenverschleiß.
■ Regelmäßige Kontrollen (alle 14 Tage) zahlen sich aus.
Zusätzliche Verbraucher
■ Der Leistungsbedarf zusätzlicher Verbraucher erhöht den Kraftstoffverbrauch.
■ Zusätzliche Verbraucher (z. B. Klimaanlage *, heizbare Heckscheibe) abschalten, wenn sie nicht benötigt werden.
Dachgepäckträger, Skihalter
■ Dachlasten können den Kraftstoffverbrauch wegen des Luftwiderstandes um ca. 1l/100 km ansteigen lassen.
■ Nehmen Sie diese ab, wenn sie nicht gebraucht werden.
Instandsetzung und Wartung
■ Mangelhaft durchgeführte Instandsetzungen oder Einstell- und Wartungsarbeiten können den Kraftstoffverbrauch erhöhen. Arbeiten am Motor nicht selbst durchführen.
Durch Unkenntnis kann gegen die Umweltschutzgesetzgebung verstoßen werden, indem Materialien nicht vorschriftsgemäß entsorgt werden,
recyclingfähige Teile könnten nicht der Wiederverwertung zugeführt werden, der Kontakt mit verschiedenen Betriebsmitteln kann gesundheitsschädlich sein.
■ Wir empfehlen, die Instandsetzung und Wartung bei Ihrem Opel Partner durchführen zu lassen.
Besondere Fahrbedingungen
■ Fahren in Steilstrecken, Kurven und auf schlechten Straßen oder Winterbetrieb erhöhen den Kraftstoffverbrauch.
Der Kraftstoffverbrauch erhöht sich stark im Stadtverkehr und bei winterlichen Temperaturen, insbesondere durch Kurzstreckenfohrten ohne Ereichen der Betriebstemperatur.
■ Beachten Sie auch unter diesen Bedingungen die obigen Hinweise, um den Verbrauch in Grenzen zu halten.
Kraftstoffverbrauch, Kraftstoffe, Tanken
Kraftstoffverbrauch
Der Kraftstoffverbrauch wird unter vorgeschriebenen Fahrbedingungen ermittelt, siehe Seite 256.
Sonderausstattungen erhöhen das Fahrzeuggewicht. Sie können folglich den Kraftstoffverbrauch erhöhen und die angegebene Höchstgeschwindigkeit vermindern.
Die Reibung von Motor- und Getriebeteilen ist während der ersten mehreren tausend Kilometern verstärkt. Dadurch wird der Kraftstoffverbrauch erhöht.
Kraftstoffe für Otto-Motoren
Geeignet sind handelsübliche Qualitätskraftstoffe (Katalysator, siehe Seite 170, Oktanzahlen, siehe Seiten 251, 252). Deren Qualität beeinflusst entscheidend Leistung, Laufverhalten und Lebensdauer des Motors. Die dem Kraftstoff zugemischten Zusätze (Additive) sind dabei von großer Bedeutung. Tanken Sie deshalb nur Qualitätskraftstoffe mit Additiven.
Kraftstoff mit zu geringer Oktanzahl kann Zündungsklingeln verursachen. Für daraus entstehende Schäden kann Opel nicht verantwortlich gemacht werden.
Kraftstoff mit höherer Oktanzahl kann immer verwendet werden.
Bei Fahrzeugen, die mit unverbleitem Kraftstoff betrieben werden, ist das Einführen einer Zapfpistole für verbleiten Kraftstoff nicht möglich.
Die Zündung wird abhängig von getankter Kraftstoffsorte (Oktanzahl) automatisch angepasst, siehe Seiten 251, 252, 253.
Wirtschaftlicher Fahrbetrieb wird mit Kraftstoff von 95 Oktan erreicht.
Kraftstoffe für Diesel-Motoren
Diesel-Motoren nur mit handelsüblichem Diesel-Kraftstoff gemäß DIN EN 590 betreiben. Marine Diesel Fuel, Heizöle, Diesel-Kraftstoffe, die ganz oder teilweise aus Pflanzen hergestellt werden, wie z. B. Rapsöl oder Biodiesel, Aquazole und ähnliche Diesel-Wasser-Emulsionen dürfen nicht verwendet werden.
Bei tiefen Temperaturen sind Fließvermögen und Filtrierbarkeit des Diesel-Kraftstoffes durch auskristallisierte Paraffine ungenügend.
Deshalb sind in den Wintermonaten Diesel-Kraftstoffe mit besserem Tieftemperaturverhalten auf dem Markt. Achten Sie vor Beginn der kalten Jahreszeit darauf, dass Sie Winterdiesel-Kraftstoff tanken.
Bei Verwendung von Diesel-Kraftstoffen mit vom Hersteller garantierten Wintereigenschaften und durch das in Abhängigkeit von der Außentemperatur beheizte Diesel-Kraftstofffilter erübrigen sich Zusätze.






Vorsicht beim Umgang mit Kraftstoff! Vor dem Tanken Motor und gegebenenfalls auch Fremdheizungen mit Brennkammern unbedingt abstellen. Mobiltelefone ausschalten.
Benzin ist brennbar und explosiv, Vermeiden Sie deshalb beim Umgang mit Kraftstoff oder auch nur in der Nähe davon offenes Feuer oder Funkenbildung. Nicht rauchen! Das gilt auch dort, wo sich Benzin nur durch seinen charakteristischen Geruch bemerkbar macht. Tritt im Fahrzeug selbst Benzingeruch auf, Ursache sofort beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.

Kraftstoffeinfüllstutzen an der rechten Wa-genseite hinten.
Tankdeckel zum Öffnen mit Zündschlüssel aufschließen * und aufdrehen.
Tankdeckel an Tankklappe einhängen.
Der Kraftstofftank hat eine Füllbegrenzung, die ein Überfüllen des Tanks verhindert.
Korrektes Betanken hängt wesentlich von der richtigen Bedienung der Kraftstoffpistole ab:
-
Kraftstoffpistole bis zum Anschlag einhängen und einschalten.
-
Nach dem automatischen Abschalten wird der Nenninhalt des Kraftstofftanks durch zweimaliges, dosiertes Nachtanken erreicht. Kraftstoffpistole dabei bis zum Anschlag einhängen.
Tankdeckel zum Schließen ansetzen und über den Widerstand drehen bis die Sperre des Deckels dreimal hörbar überspringt. Tankdeckel mit Zündschlüssel abschließen *.
Übergelaufenen Kraftstoff sofort abwa- schen.




169



Katalysator für Otto-Motoren \*
Verbleiter Kraftstoff schädigt den Katalysator und Teile der Elektronik und macht sie unwirksam.
Andere als auf Seite 168 genannte Qualitätskraftstoffe (z. B. LRP ^1) ) können den Katalysator schädigen.
Durch Verengung des Kraftstoffeinfüllstutzens wird bei Fahrzeugen mit Katalysator das Einführen einer Zapfpistole für verbleiten Kraftstoff verhindert.
Nichtbeachtung folgender Hinweise kann zur Schädigung des Katalysators oder des Fahrzeuges führen:
■ Bei Fehlzündungen, unundem Motorlauf nach Kaltstart, deutlichem Nachlassen der Motorleistung oder anderen ungewöhnlichen Betriebsstörungen, die auf einen Fehler im Zündsystem hinweisen können, auf kürzestem Weg Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Notfalls Fahrt kurzzeitig mit niedriger Geschwindigkeit und Drehzahl fortsetzen.
Unrunder Motorlauf und Nachlassen der Motorleistung bei Eingriff des Traction Control Systems ✦ bzw. des Elektronischen Stabilitäts Programms ✦ sind betriebsbedingt und daher ohne Bedeutung, siehe Seiten 174, 175.
■ Gelangt unverbrannter Kraftstoff in den Katalysator, kann es zur Überhitzung und Zerstörung des Katalysators kommen.
Deshalb häufige Kaltstarts, unnötig langes Betätigen des Anlassers beim Starten, Leerfahren des Tanks (unregelmäßige Kraftstoffversorgung führt zu Überhitzungserscheinungen) und Anlassen des Motors durch Anschieben oder An schleppen vermeiden.
^1) LRP - Lead Replacement Petrol.
170




■ Bei blinkender Kontrollleuchte für Abgas Gas zurücknehmen, bis das Blinken aufhört und die Kontrollleuchte leuchtet. Umgehend Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Kontrollleuchte für Abgas, siehe Seite 172.
Katalysator für Diesel-Motoren \*
Nichtbeachtung folgender Hinweise kann zur Schädigung des Diesel-Katalysators oder des Fahrzeuges führen:
Bei unrundem Motorlauf, deutlichem Nachlassen der Motorleistung oder anderen ungewöhnlichen Betriebsstörungen, auf kürzestem Weg Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Notfalls Fahrt kurzzeitig mit niedriger Geschwindigkeit und Drehzahl fortsetzen.
Unrunder Motorlauf und Nachlassen der Motorleistung bei Eingriff des Traction Control Systems * bzw. des Elektronischen Stabilitäts Programms * sind betriebsbedingt und daher ohne Bedeutung, siehe Seiten 174, 175.

Abgaskontrollierter Motor
Durch konstruktive Maßnahmen – vornehmlich im Bereich der Einspritzanlage und des Zündsystems – ist der Anteil an schädlichen Stoffen im Abgas, wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffen (CH) und Stickoxiden (NO _x ) auf ein Mindestmaß reduziert.




171




Kontrollleuchte für Abgas
Leuchtet bei eingeschalteter Zündung und während des Anlassens. Erlischt kurz nachdem der Motor läuft.
Aufleuchten bei laufendem Motor zeigt eine Störung im System der Abgasreinigungsanlage an. Die zulässigen Abgaswerte können überschritten werden. Umgehend Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an ihren Opel Partner zu wenden.
Blinken bei laufendem Motor zeigt eine Störung an, die zur Schädigung des Katalysators führen kann. Weiterfahrt ohne Schädigung ist möglich, wenn das Gas zurückgenommen wird, bis das Blinken aufhört und die Kontrollleuchte leuchtet. Umgehend Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.

Kontrollleuchte für Motorelektronik Leuchtet bei eingeschalteter Zündung für einige Sekunden.
Aufleuchten bei laufendem Motor zeigt eine Störung in der Motor- bzw. Getriebe-elektronik an. Elektronik schaltet auf Notlaufprogramm, der Kraftstoffverbrauch kann erhöht und die Fahrbarkeit des Fahrzeuges kann beeinträchtigt sein.
Slörung kann in einigen Fällen durch Ausschalten und erneutes Anlassen des Motors behoben werden. Leuchtet die Kontrollleuchte bei laufendem Motor wieder, zur Behebung der Störungsursache Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
172






Kurzes Aufleuchten ohne Wiederholung ist ohne Bedeutung.
Blinken bei eingeschalteter Zündung zeigt Störung im System der Wegfahrsperre an, siehe Seite 53.

Abgase, Einatmen vermeiden!
Motorabgase enthalten das giftige und dabei farb- und geruchlose Kohlenmonoxid. Einatmen kann lebensgefährlich sein.
Wenn Abgase in das Fahrzeuginnere gelangen, Fenster öffnen, Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Während der ersten Fahrt kann es zu rauchartigem Abdampfen von Wachs und Öl auf der Abgasanlage kommen. Fahrzeug im Freien abdampfen lassen. Einatmen vermeiden.
Wartung
Lassen Sie alle Wartungsarbeiten in den von Opel vorgeschriebenen Intervallen durchführen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Dieser verfügt über geeignete Geräte und über geschultes Personal. Elektronische Prüfsysteme ermöglichen eine schnelle Diagnose und Korrektur. Sie haben die Gewissheit, dass alle Teile der Fahrzeugelektrik, Einspritz- und Zündanlage optimal arbeiten, die niedrigen Schadstoffemissionen eingehalten werden und die Lebensdauer des Katalysatorsystems gewährleistet ist.
Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Reinhaltung der Luft und zur Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften über Abgasentgiftung.
Die Prüfung und Einstellung von Einspritzanlage und Zündsystem gehört zum Inspektionsumfang. Lassen Sie deshalb regelmäßig sämtliche Servicearbeiten zu den im Serviceheft vorgeschriebenen Terminen durchführen.



173



Das TC (Traction Control System) * verhindert, unabhängig von der Straßenbeschaffenheit und der Griffigkeit der Reifen, das Durchdrehen der Antriebsräder.
Das System überwacht die Drehzahl aller Räder. Sobald mindestens ein Antriebsrad durchdreht, wird die Motorleistung reduziert (Motorgeräusch ändert sich) und das durchdrehende Antriebsrad wird abgebremst. Dadurch werden, insbesondere bei Schnee- und Eisglätte sowie auf nasser oder rutschiger Fahrbahn, die Fahrstabilität und die Antriebskraft des Fahrzeuges verbessert.
Das TC ist betriebsbereit, sobald die Zündung eingeschaltet wird und die Kontrollleuchte ✉ erlischt.
Der Regelvorgang des TC wird durch Blinken von Ⓧ angezeigt.
Das Fahrzeug befindet sich dann in einem Grenzbereich; das TC verhindert den Übergang zu einem unkontrollierten Fahrverhalten und erinnert daran, die Geschwindigkeit den Straßenverhältnissen anzupassen.
Lassen Sie sich nicht aufgrund dieses besonderen Sicherheitsangebotes zu einem risikoreichen Fahrstil verleiten.
Sicherheit im Straßenverkehr erhalten Sie nur bei verantwortungsvoller Fahrweise.
Kontrollleuchte
leuchtet bei eingeschalteter Zündung für einige Sekunden. Das System ist nun betriebsbereit.
Blinken während der Fahrt
Eingriff des Systems. Die Motorleistung kann sich reduzieren (Motorgeräusch ändert sich) und das Fahrzeug kann automatisch etwas abgebremsl werden.

Aufleuchten während der Fahrt
Störung im System. Weiterfahrt ist möglich. Die Fahrstabilität kann sich bei unangepaßter Fahrweise je nach Beschleunigung und Fahrbahnbeschaffenheit aufgrund durchdrehender Antriebsräder verschlechtern.
Störungsursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Die im System integrierte Selbstdiagnose ermöglicht schnelle Abhilfe.






Elektronisches Stabilitäts Programm (ESP) \*
Das ESP (Elektronisches Stabilitäts Programm) * verbessert im Bedarfsfall die Fahrstabilität unabhängig von der Straßenbeschaffenheit und der Griffigkeit der Reifen in allen Fahrsituationen. Es beinhaltet auch die Funktion des Traction Control Systems.
Das System überwacht die Fahrzeugbewegung, Sobald das Fahrzeug zum Ausbrechen (Untersteuern, Übersteuern) neigt, wird die Motorleistung reduziert (Motorgäusch ändert sich) und einzelne Räder werden gezielt abgebremst. Dadurch wird insbesondere bei Schnee- und Eisglätte sowie auf nosser oder rutschiger Fahrbahn die Fahrstabilität des Fahrzeuges wesentlich verbessert.
Das ESP ist betriebsbereit, sobald die Zündung eingeschaltet wird und die Kontrollleuchte erlischt.
Der Regelvorgang des ESP wird durch Blinken von 🔒 angezeigt.
Das Fahrzeug befindet sich dann in einem Grenzbereich; das ESP verhindert den Übergang zu einem unkontrollierten Fahrverhalten und erinnert daran, die Geschwindigkeit den Straßenverhältnissen anzupassen.

Lossen Sie sich nicht aufgrund dieses besonderen Sicherheitsangebotes zu einem risikoreichen Fahrstil verleiten. Sicherheit im Straßenverkehr erhalten Sie nur bei verantwortungsvoller Fahrweise.
Kontrollleuchte
leuchtet bei eingeschalteter Zündung für einige Sekunden. Das System ist nun betriebsbereit.
Blinken während der Fahrt Eingriff des Systems. Die Motorleistung kann sich reduzieren (Motorgeräusch ändert sich) und das Fahrzeug kann automatisch etwas abgebremst werden.

Aufleuchten während der Fahrt
Störung im System. Weiterfahrt ist möglich. Die Fahrstabilität kann sich jedoch je nach Fahrbahnbeschaffenheit verschlechtern.
Störungsursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Die im System integrierte Selbstdiagnose ermöglicht schnelle Abhilfe.
Ausschaltung \*
Das ESP kann durch Drücken der Taste ✦ ✦ ausgeschaltet werden.
Ausschaltung wird durch Aufleuchten der Kontolleuchte im Instrument angezeigt.
Durch erneutes Drücken der Taste 🔔 oder bei Zündung ein ist das ESP wieder eingeschaltet.






Niveauregulierung \*
Die Niveauregulierung bietet den Vorteil, bei hoher Beladung das Einsinken des Fahrzeuges hinten zu vermindern und das Fahrverhalten wesentlich zu verbessern.
Das Hochpumpen des Fahrzeuges wird mit einer handelsüblichen Pumpe oder an der Tankstelle mit einer Reifenfüllanlage oder mit dem Kompressor (Original Opel Teile und Zubehör) vorgenommen.
Das Füllventil befindet sich im Laderaum rechts hinter einer Klappe. Zum Öffnen Knöpfe on Klappe 90° drehen. Das Füllventil entspricht einem Reifenventil.

Will man das Fahrzeug voll beladen, darf aus Sicherheitsgründen nicht schon im Leerzustand des Fahrzeuges mit maximalem Überdruck gefahren werden.
Ein Mindestdruck von 80 kPa (0,8 bar) darf niemals unterschritten werden. Druck öf- ters kontrollieren.

Fahrzeug im Leerzustand auf ebener Fläche abstellen. Anlage mit 80 kPa (0,8 bar) befüllen. Höhe der hinteren Stoßstange (Oberkante) über dem Boden messen. Von diesem Wert 4 cm abziehen und den neuen Wert in der Übersicht vorn in der Betriebsanleitung eintragen. Wird dieses Maß beim Beladen unterschritten, Druck erhöhen, bis es wieder erreicht wird. 500 kPa (5 bar) nicht überschreiten.
Vor einer Fahrt mit entladenem Fahrzeug Druck unbedingt auf 80 kPa (0,8 bar) reduzieren.

176






Geschwindigkeitsregler \*
Der Geschwindigkeitsregler bietet die Möglichkeit, jede Geschwindigkeit über ca. 30 km/h bis nahezu Höchstgeschwindigkeit zu speichern und konstant zu halten.
Aus Sicherheitsgründen kann der Geschwindigkeitsregler erst nach einmaligem Betätigen der Fußbremse aktiviert werden.
Der Geschwindigkeitsregler wird mit den Tasten I, R, und O am Blinkerhebel betätigt.
Regelung nicht einschalten, wenn eine gleichbleibende Geschwindigkeit nicht ratsam ist (z. B. in Gefahrensituationen für sich und andere Verkehrsteilnehmer, ebenso bei starkem Verkehr, auf kurvenreichen, glatten oder schmierigen Straßen).
Bei automatischem Getriebe Geschwindigkeitsregler sinnvollerweise nur in Fahrstufe D einschalten.
Bei eingeschaltetem Geschwindigkeitsregler kann die Reaktionszeit, bedingt durch eine veränderte Position der Füße, länger werden.
Nichtbeachtung der Beschreibungen kann zu Verletzungen oder Lebensgefahr führen.

Taste I antippen: Momentane Geschwindigkeit wird gespeichert und gehalten. Gaspedal kann losgelassen werden.
Beschleunigen durch Gasgeben ist möglich. Nach Loslassen des Gaspedals wird die vorher gespeicherte Geschwindigkeit eingeregelt.
Beschleunigen
Bei eingeschalletem Geschwindigkeitsregler Taste I drücken oder mehrmals antippen: Kontinuierliche oder schrittweise Erhöhung der Geschwindigkeit um je 2 km/h ohne Betätigung des Gaspedals.
Nach Loslassen der Taste I wird die aktuelle Geschwindigkeit gespeichert und gehalten.
Verzögern
Bei eingeschaltetem Geschwindigkeitsregler Taste R drücken oder mehrmals antippen: Kontinuierliche oder schrittweise Verringerung der Geschwindigkeit.
Nach Loslassen der Taste R wird die aktuelle Geschwindigkeit gespeichert und gehalten.
Ausschalten
Taste O antippen: Geschwindigkeitsregler wird ausgeschaltet, Fahrzeug verzögert langsam. Zur Fortsetzung der Fahrt Gaspedal wie gewohnt betätigen.
Der Geschwindigkeitsregler schaltet sich aus Sicherheitsgründen bei bestimmten Fahrbedingungen automatisch aus. Zum Beispiel:
■ Geschwindigkeit unter ca. 30 km/h oder
■ Betätigung des Bremspedals oder
■ Betätigung des Kupplungspedals oder
■ Wählhebel des automatischen Getriebes in N.
Wiederaufnehmen der gespeicherten Geschwindigkeit
Taste R antippen bei Geschwindigkeit über 30 km/h: Die vor dem Ausschalten eingestellte Geschwindigkeit wird eingeregelt.
Die gespeicherte Geschwindigkeit wird nach Ausschalten der Zündung gelöscht.








Der Parkpilot erleichtert das Einparken bei Rückwärtsfahrt, indem er den Abstand zwischen Fahrzeugheck und einem Hindernis durch Ultraschallreflexion misst und im Fahrzeuginnenraum akustisch meldet.
Das System erfasst den Abstand über vier Sensoren im hinteren Stoßfänger.
Bei eingeschalteter Zündung schaltet sich der Parkpilot nach Einlegen des Rückwärtsgangs bzw. bei automatischem Getriebe bei Einlegen des Wählhebels in R automatisch ein. Die Funktionsbereitschaft wird durch einen kurzen Ton angezeigt.
Nähert sich das Fahrzeug rückwärts langsam einem Hindernis, ertönt im Fahrzeuginnenraum ein Intervallton, wenn das Fahrzeugheck weniger als 1 Meter von einem Hindernis entfernt ist. Das Intervoll wird mit kleiner werdendem Abstand kürzer. Ist der Abstand kleiner als 30 cm, ertönt ein Dauerton.

Unterschiedliche, reflektierende Oberflächen von Gegenständen oder Kleidung sowie externe Schallquellen können unter besonderen Umständen zur Nichterkennung durch das System führen. Aus diesen Gründen kann der Parkpilot Sie nicht von der Sorgfaltspflicht beim Rückwärtsfahren entbinden. Dies gilt besonders für die Beachtung von Fußgängern.
Anhängerzugvorrichtung,
Anhängerbetrieb
Wird am Fahrzeug eine Zugvorrichtung nachträglich montiert, muss das System von einer Werkstatt auf die geänderte Fahrzeuglänge eingestellt werden. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Montage von Heckträgern \*
Heckträger, z. B. Fahrradträger, die in der Nähe der Sensoren angebracht werden, können das System stören.
Störung
Bei Systemstörungen ertönt ein Dauerton bereits bei einem Abstand von 1 Meter zum Hindemis. Störungsursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Die im System integrierte Selbstdiagnose ermöglicht schnelle Abhilfe.
Zur Vermeidung von Funktionsstörungen oder Fehlinformationen müssen die Sensoren unbeschädigt und frei von Verschnutzungen sowie Schnee und Eis sein.

178







Bei stehendem Motor setzt die Unterstützung durch den Bremskraftverstärker nach ein- bis zweimaligem Niedertreten des Bremspedals aus. Die Bremswirkung wird jedoch nicht verringert, es ist allerdings ein bedeutend höherer Fußdruck nötig. Besonders beim Abschleppen beachten.
Vor jeder Fahrt Bremsleuchten kontrollieren. Bei Fahrzeugen mit Check-Control wird die Kontrolle der Bremsleuchten automatisch durchgeführt, siehe Seite 42.
Kurz nach jedem Fahrtbeginn sollte die Bremsanlage bei niedriger Geschwindigkeit und ohne den fließenden Verkehr zu behindern auf ihre Wirksamkeit geprüft werden, besonders bei feuchten Bremsen, z. B. nach der Fahrzeugwäsche.
Immer auf richtigen Stand der Bremsflüssigkeit achten, siehe Seite 238.

Handbremse immer fest anziehen, im Gefälle oder an einer Steigung so fest wie möglich.
Die mechanische Handbremse wirkt auf die Bremsen der Hinterräder. Sie rastet beim Ziehen selbsttätig ein.
Zum Lösen der Handbremse Hebel etwas anheben, Knopf drücken, Hebel ganz senken.

Kontrollleuchte ① für Bremssystem
Kontrollleuchte leuchtet bei eingeschalteter Zündung, wenn Handbremse angezogen und/oder wenn Flüssigkeitsstand für Brems- bzw. Kupplungssystem zu niedrig ist. Bremsflüssigkeitsstand, siehe Seite 238.
Aufleuchten, wenn die Handbremse gelöst ist: Anhalten, Fahrt sofort abbrechen. Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.






Das ABS (Antiblockiersystem) * überwacht ständig die Bremsanlage und verhindert, unabhängig von der Straßenbeschaffenheit und der Griffigkeit der Reifen, das Blockieren der Räder.
Sobald ein Rad zum Blockieren neigt, regelt das ABS den Bremsdruck des entsprechenden Rades. Das Fahrzeug bleibt lenkbar, auch wenn, z. B. in Kurven oder bei Ausweichmanövem, sehr stark gebremst wird. Selbst bei Vollbremsungen lässt sich ein Hindemis umfahren, ohne die Bremse zu lösen.
Die ABS-Regelung macht sich durch Pulsieren des Bremspedals und ein Regelgeräusch bemerkbar.
Um eine optimale Bremswirkung zu erreichen, Bremspedal während des gesamten Bremsvorganges trotz des pulsierenden Pedals stark durchtreten, Fußdruck nicht vermindern.
Lassen Sie sich nicht aufgrund dieses besonderen Sicherheitsangebotes zu einem risikoreichen Fahrstil verleiten.
Sicherheit im Straßenverkehr erhalten Sie nur bei verantwortungsvoller Fahrweise.

Kontrollleuchte für ABS
Sie leuchtet bei eingeschalteter Zündung für einige Sekunden, gleichzeitig erfolgt eine evtl. hörbare Selbstüberprüfung des Systems. Das System ist nach Erlöschen der Kontrollleuchte betriebsbereit.
Erlischt die Kontrollleuchte nicht nach wenigen Sekunden, oder leuchtet sie während der Fahrt auf, liegt eine Störung im ABS vor. Die Bremsanlage ist weiterhin funktionsfähig, aber ohne ABS-Regelung.
Liegt eine Störung im ABS vor können die Hinterräder bei überdurchschnittlich starkem Bremsen zum Blockieren neigen. Dadurch kann das Fahrzeug ausbrechen. Die Vorteile des ABS bestehen nicht mehr.
Sie können vorausschauend und vorsichtig die Fahrt fortsetzen.
Störungsursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Die im System integrierte Selbstdiagnose ermöglicht schnelle Abhilfe.




181





mindestens alle 14 Tage und vor jeder größeren Fahrt bei kalten Reifen kontrollieren. Reserverad nicht vergessen.
Zum leichteren Lösen der Ventilkappen Ventilkappenschlüssel verwenden. Er befindet sich an der Innenseite der Tankklappe.
Reifenluftdruck, siehe Seiten 272 bis 280 und auf der Klebefolie an der Innenseite der Tankklappe. Nach Umrüstung auf andere Reifengrößen Klebefolie ersetzen lassen.
Höherer Druck infolge Reifenerwärmung darf nicht reduziert werden. Er kann sonst unter den Mindestdruck sinken.

Ventilkappen nach der Prüfung mit Ventilkappenschlüssel fest zuschrauben.
Über- oder Unterschreitung der vorgeschriebenen Drücke beeinträchtigt Sicherheit, Fahrverhalten, Fahrkomfort und Verbrauch und erhöht den Reifenverschleiß.
Unterschreitung kann zu starker Reifenerwärmung, inneren Schädigungen und dadurch bei hohen Geschwindigkeiten zur Laufflächenablösung und sogar zum Platzen des Reifens führen.
Versteckte Reifenschäden werden durch nachträgliche Luftdruckkorrektur nicht be- seitigt.
Falscher Reifenluftdruck kann zum Platzen des Reifens führen.

Reifenzustand, Felgenzustand
Konten longsam und möglichst im rechten Winkel überrollen. Überfahren scharfer Konten kann zu versteckten Reifen- und Felgenschäden führen, die sich erst später bemerkbar machen.
Beim Parken Reifen nicht verklemmen.
Reifen regelmäßig auf Beschädigungen untersuchen (eingedrungene Fremdkörper, Stiche, Schnitte, Risse, Beulen in Seitenwänden). Räder auf Schäden untersuchen. Bei Beschädigungen bzw. bei ungewöhnlichem Verschleiß Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Beschädigungen können zum Platzen des Reifens führen.
183








Regelmäßig Profiltiefe kontrollieren.
Sollte der Verschleiß vorn größer sein als hinten, Vorderräder gegen Hinterräder tauschen. Besseres Profil nach vorn.
Reifen sollten aus Sicherheitsgründen bei einer Profiltiefe von 2 bis 3 mm erneuert werden (Winterreifen bei 4 mm).
Die gesetzlich zulössige Mindestprofiltiefe (1,6 mm) ist erreicht, wenn das Profil bis zu einem Verschleißanzeiger (TWI ^1) ) abgefahren ist. Mehrere Verschleißanzeiger sind in gleichen Abständen im Profilgrund der Lauffläche verteilt. Ihre Lage ist durch Markierungen an der Reifenflanke angezeigt.
Allgemeine Hinweise
■ Die Aquaplaninggefahr ist bei geringerer Profittiefe größer.
■ Reifen altern, auch wenn sie nicht oder nur wenig gefahren werden. Nicht benutztes Reserverad nach 6 Jahren nur noch in Notfällen verwenden und langsam fahren.
^1) TWI - Tread Wear Indicator.
■ Verwenden Sie niemals gebrauchte Reifen, deren Herkunft und Verwendung Sie nicht kennen.
■ Um die Kühlung der Bremsen nicht zu beeinträchtigen, nur für ihr Fahrzeug freigegebene Radabdeckungen verwenden.
Reifenbezeichnungen
z. B. 175/80 R 14 88 T
175 = Reifenbreite in mm
80 = Querschnittsverhältnis in % (Reifenhöhe zu Reifenbreite in %)
14 = Felgendurchmesser in Zoll
88 - Tragfähigkeits-Kennzahl z. B.: 88 entsprechen 567 kg
T - Geschwindigkeits-Kennbuchstabe
Geschwindigkeits-Kennbuchstaben:
bis 160 km/h
S bis 180 km/h
T bis 190 km/h
H bis 210 km/h
V Bis 240 km/h
W bis 270 km/h
184

Hinweise zur Montage neuer Reifen, siehe Seite 182.
Einschränkungen, siehe Seite 272.
Winterreifen (M+S-Reifen) bieten erhöhte Fahrsicherheit; deshalb auf allen Rädern aufziehen.
Sommerreifen haben bauartbedingt eingeschränkte Wintereigenschaften.
Ist die zulässige Höchstgeschwindigkeit der Winterreifen geringer als die des Fahrzeuges, ist ein Hinweisschild mit der zulössigen Höchstgeschwindigkeit der Winterreifen im Blickfeld des Fahrers anzubringen *^1) .
Bei Einsatz des Reserverades mit Sommerreifen: Es kann zu geändertem Fahrverhalten kommen. Defekten Reifen schnellstens ersetzen, Rad auswuchten und an Fahrzeug montieren lassen.

Einschränkungen, siehe Seite 272.
Schneeketten sind nur auf den Rädern der Vorderachse zulässig.
Verwenden Sie feingliedrige Ketten, die an der Lauffläche und an den Reifeninnenseiten mit Kettenschloss maximal 15 mm auftragen.
Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Er berät Sie gern.
Die Radabdeckungen der Stahlräder können mit Kettenteilen der Schneeketten in Berührung kommen: Nehmen Sie die Radabdeckungen ab, siehe Seite 203.
Schneeketten dürfen nur bis 50 km/h und bei schneefreien Strecken nur kurzzeitig verwendet werden, da sie auf harter Fahrbahn schnell verschleiben und reißen können.
Notrad \*
Auf dem Notrad ist die Verwendung von Schneeketten nicht zulässig. Muss bei einer Vorderrad-Reifenpanne mit Schneeketten gefahren werden, Notrad an der Hinterachse montieren und ein Hinterrad an der Vorderachse.
Radwechsel, siehe Seite 203.
Reifenluftdruck korrigieren, siehe Seite 272.

1) Länderspezifische Abweichungen wegen gesetzlicher Bestimmungen.



185



Dachgepäckträger, Anhängerbetrieb
Nichtbeachtung der Beschreibungen kann zu Verletzungen oder Lebensgefahr führen. Fahrzeuginsassen entsprechend informieren.
Dachgepäckträger \*
Aus Sicherheitsgründen und zur Vermeidung von Dachbeschädigungen empfehlen wir, das für Ihr Fahrzeug freigegebene Opel Dachgepäckträger-System zu verwenden. Ihr Opel Partner berät Sie gern. Fahrhinweise, siehe Seite 164.
Zugvorrichtung \*
Falls das Fahrzeug nicht mit einer Zugvorrichtung ausgestattet ist, empfehlen wir, den nachträglichen Einbau von einem Opel Partner einbauen zu lassen. Er gibt Auskunft über evtl. mögliche Anhängelasterhöhungen. Er hat Anweisungen zum Einbau der Zugvorrichtung und zu evtl. notwendigen Änderungen am Fahrzeug, die die Kühlung oder andere Aggregate betreffen.
Die Montage einer Anhängerzugvorrichtung ist bei Fahrzeugen mit Motor Z 20 L E ^17 nicht zulässig.
Einbaumaße der Anhängerzugvorrichtung, siehe Seiten 286 bis 288.

Zugvorrichtung mit abnehmbarer Kugelstange *
Unterbringung der Kugelstange Die Kugelstange ist in einem Beutel am Wagenwerkzeug unter dem Reserverad festgeschnallt, siehe Seite 189.

^1) Verkaufsbezeichnung, siehe Seite 252.



Montage der Kugelstange Verschlussstopfen aus Aufnahmeöffnung für Kugelstange ziehen und im Gepäckraum unterbringen.

Spannstellung der Kugelstange kontrollieren
■ Rote Markierung am Drehgriff zeigt zur weißen Markierung an der Kugelstange,
■ Spalt von ca. 4 Millimetern zwischen Drehgriff und Kugelstange,
■ Schlüssel steckt im Schloss und steht in Position 1,

Andernfalls muss die Kugelstange vor Einsetzen in das Kupplungsgehäuse gespannt werden:
■ Kugelstange aufschließen (Schlüssel in Position 1),
■ Drehgriff herausziehen und in gezogenem Zustand bis zum Anschlag nach vorn drehen, siehe Bild.
187










Einsetzen der Kugelstange Gespannte Kugelstange in Kupplungsgehäuse einführen und kräftig nach oben drücken, bis die Kugelstange einrastet.
Der Drehgriff schnellt selbsttätig in Ausgangsposition zurück und liegt wieder an der Kugelstange an.
Drehgriff beim Einsetzen nicht berühren, Verletzungsgefahr.

Kugelstange abschließen (Schlüssel in Position 2, siehe Seite 187, Bild 12416 T). Schlüssel abziehen und Schutzlasche zu- drücken.
Nachdem die Kugelstange abgeschlossen ist, lässt sich der Drehgriff nicht mehr herausziehen.
Wichtige Hinweise
Richtige Befestigung der Kugelstange kontrollieren:
■ Grüne Markierung am Drehgriff zeigt zur weißen Markierung an der Kugelstange,
■ kein Spalt zwischen Drehgriff und Kugelstange,
■ Kugelstange sitzt fest im Kupplungsgehäuse,
■ Kugelstange ist abgeschlossen und Schlüssel ist abgezogen.
Anhängerbetrieb ist nur bei richtig befestigter Kugelstange zulässig. Lässt sich die Kugelstange nicht richtig befestigen, Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Öse für Abreißseil
Bei Anhängern mit Bremse Abreißseil an Öse einhängen, Pfeil im Bild.



188




Demontage der Kugelstange
Kugelstange aufschließen (Schlüssel in Position 1, siehe Seite 187, Bild 12416 T).
Drehgriff herausziehen und in gezogenem Zustand bis zum Anschlag nach vorn drehen, Kugelstange nach unten aus Kupp-lungsgehäuse ziehen.
Verschlussstopfen in Aufnahmeöffnung für Kugelstange einsetzen.
Kugelstange nicht mit Dampfstrahlreinigern oder anderen Hochdruckgeräten reinigen.

Unterbringung der Kugelstange
Kugelstange im Beutel unterbringen und, wie im Bild gezeigt, am Wagenwerkzeug unter dem Reserverad festschnallen.
Anhängelast ^1
Die zulässigen Anhängelasten sind fahrzeug- und motorabhängige Höchstwerte, die nicht überschritten werden dürfen. Die tatsächliche Anhängelast ist die Differenz zwischen dem tatsächlichen Gesamtgewicht des Anhängers und der tatsächlichen Stützlast im angekuppelten Zustand. Zur Überprüfung der Anhängelast dürfen also nur die Anhängerräder – nicht das Bugrad – auf der Waage stehen.
1) Länderspezifische Verordnungen beachten.
Die zulässigen Anhängelasten Ihres Fahrzeuges entnehmen Sie den amtlichen Fahrzeugpapieren. Sofern nicht anders angegeben, gelten sie für Steigungen bis max. 12 %.
Die zulässige Anhängelast sollte nur von Fahrem ausgenutzt werden, die über ausreichende Erfahrung im Ziehen großer oder schwerer Anhänger verfügen.
Die zulässige Anhängelast gilt bis zur angegebenen Steigung und bis zu einer Höhe von 1000 Meter über dem Meeresspiegel (NN = Normalnull). Da die Motorleistung durch die abnehmende Luftdichte mit zunehmender Höhe sinkt und damit auch die Steigfähigkeit abnimmt, verringert sich das zulässige Zuggesamtgewicht pro angefangener 1000 Meter weiterer Höhenzunahme um 10 %. Beim Befahren von Straßen mit geringer Steigung (kleiner als 8%, z. B. Autobahnen) muss das Zuggesamtgewicht nicht verringert werden.









Die tatsächliche Anhängelast und das tot- sächliche Gesamtgewicht dürfen zusammen das zulässige Zuggesamtgewicht nicht überschreiten. Wird z. B. das zulässige Gesamtgewicht ausgenutzt, darf die Anhängelast nur bis zum Erreichen des zu- lüssigen Zuggesamtgewichtes genutzt werden. Das zulässige Zuggesamtgewicht ist auf dem Typschild angegeben, siehe Seite 248.
Stützlast
Stützlast ist die Kraft, mit der der Anhänger auf die Kupplungskugel drückt. Sie ist durch Gewichtsverlagerung bei der Beladung des Anhängers veränderbar.
Die maximal zulässige Stützlast (75 kg) des Zugfahrzeuges ist auf dem Typschild der Anhängerzugvorrichtung und in den Fahrzeugpapieren angegeben. Sie sollte immer angestrebt werden, besonders bei schweren Anhängern. Unterschreiten Sie keinesfalls eine Stützlast von 25 kg.
Bei Messung der Stützlast Deichsel des beladenen Anhängers in gleiche Höhe bringen, wie anschließend in angekuppeltem Zustand bei beladenem Zugfahrzeug. Besonders wichtig bei Anhängern mit Tandemachse.
Hinterachslast bei Anhängerbetrieb Bei angekuppeltem Anhänger und vollständiger Beladung des Zugfahrzeuges einschließlich aller Insassen darf die zulässige Hinterachslast (Angabe siehe Typschild bzw. Fahrzeugpapiere) um 75 kg überschritten werden. Wird die zulässige Hinterachslast überschritten, gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h. Sinonational niedrigere Höchstgeschwindigkeiten bei Anhängerbetrieb vorgeschrieben, sind diese einzuhalten.

Erhöhen Sie beim Zugfahrzeug den Reifenluftdruck auf den für maximale Belastung angegebenen Wert, siehe Seiten 272 bis 280. Prüfen Sie auch den Reifenluftdruck der Anhängerräder und des Reserverades.

190






Fahrverhalten, Fahrhinweise
Bei Anhängern mit Bremse Abreißseil an Öse einhängen.
Schmieren Sie vor Ankuppeln die Kugel der Anhängerzugvorrichtung. Bei Verwendung eines Stabilisators zur Dämpfung von Schlingerbewegungen, der auf die Kupplungskugel wirkt, darf die Kugel nicht geschmiert werden.
Das Fahrverhalten hängt wesentlich von der Beladung des Anhängers ab. Zuladung deshalb rutschfest möglichst in Anhängermitte, d. h. über der Achse, unterbringen.
Für Anhänger mit geringerer Fahrstabilität darf die Geschwindigkeit von 80 km/h nicht überschritten werden; die Verwendung eines Schlingerdämpfers nach dem Reibungsprinzip wird dringend empfohlen.
Beleuchtung des Anhängers vor Fahrtantritt überprüfen. Die Nebelschlussleuchte am Fahrzeug wird im Anhängerbetrieb deaktiviert.
Fahren Sie auch in Ländern, in denen höhere Geschwindigkeiten erlaubt sind, möglichst nicht schneller als 80 km/h.
Auf ausreichenden Kurvenradius achten. Plötzliche Lenkeinschläge vermeiden.
Sollte der Anhänger zu pendeln beginnen, langsamer fahren, nicht gegenlenken, notfalls scharf bremsen.
Das Kühlgebläse wird elektrisch angetrieben. Seine Kühlleistung ist demnach nicht abhängig von der Motordrehzahl.
Da bei hoher Motordrehzahl viel Wärme entsteht, bei niedriger Drehzahl weniger, an Steigungen so lange nicht herunterschalten, wie das Fahrzeug noch im höheren Gang die Steigung problemlos durchfährt.
Diesel-Motor: Bei Steigungen von 10 % und mehr im 1. Gang 30 km/h, im 2. Gang 50 km/h, bei automatischem Getriebe in Fahrstufe 1 die Geschwindigkeit von 40 km/h nicht überschreiten.
Bei Bergabfahrten werden die Bremsen im Anhängerbetrieb erheblich stärker belastet, deshalb gleichen Gang einlegen wie bei entsprechender Bergauffahrt und etwa gleiche Geschwindigkeit fahren. Bei automatischem Getriebe Fahrstufe 3, 2 oder sogar 1 einlegen.
Sobald die Fahrsituation es erlaubt, wieder D wählen.
Bei eventuell notwendigen Vollbremsungen, insbesondere zur Erzielung kurzer Bremswege im Anhängerbetrieb, das Bremspedal so kräftig wie möglich durchtreten.
Beachten Sie, dass der Bremsweg im Anhängerbetrieb mit ungebremstem oder gebremstem Anhänger immer größer ist als im Betrieb ohne Anhänger.










Anlassen mit Starthilfekabeln \*
Bei entladener Batterie Motor mit Starthil-fekabeln und der Batterie eines anderen Fahrzeuges starten.
Das muss mit äußerster Vorsicht geschehen. Jede Abweichung von der folgenden Anleitung kann zu Verletzungen oder Beschädigungen durch Explosion der Batterien und zu Beschädigung der elektrischen Anlagen an beiden Fahrzeugen führen.

■ Keine Funken oder offenen Flammen in Batterienöhe.
■ Batterieflüssigkeit fernhalten von Augen, Haut, Gewebe und lackierten Flächen. Die Flüssigkeit enthält Schwefelsäure, die bei direktem Kontakt Verletzungen und Beschädigungen verursacht.
■ Beim Umgang mit der Batterie Augenschutz und Schutzkleidung tragen.
Hilfsbatterie gleicher Spannung (12 Volt) verwenden. Ihre Kapazität (Ah) darf nicht wesentlich unter der entladenen Batterie liegen. Angaben zu Spannung und Kapazität finden Sie auf der Batterie.
■ Entladene Batterie nicht vom Bordnetz trennen.
■ Unnötige Stromverbraucher abschalten.
■ Während des gesamten Vorganges nicht über die Batterie beugen.
■ Die Polklemmen des einen Kabels dürfen die des anderen Kabels nicht berühren.
■ Handbremse anziehen. Getriebe in Leerlauf, automatisches Getriebe in P.
Die Batterie befindet sich – von vom gesehen – vorn rechts im Motorraum.




Kabel in der im Bild gezeigten Reihenfolge anschließen:
- Ein Kabel am positiven Pol 1 der Hilfsbatterie anschließen (Pluszeichen am Batteriegehäuse oder am Pol).
- Das andere Ende desselben Kabels am positiven Pol 2 der entladenen Batterie anschließen (Pluszeichen).
- Das zweite Kabel am negativen Pol 3 der Hilfsbatterie anschließen (Minuszeichen).
- Das andere Ende des zweiten Kabels 4 mit der Fahrzeugmasse des anderen Fahrzeuges – z. B. am Motorblock oder an einer Verschraubung der Motoraufhängung – verbinden.
■ Kabel nicht am negativen Pol der entladenen Batterie anschließen!
■ Anschlusspunkt möglichst weit weg von der entladenen Batterie.
■ Die Kabel so verlegen, dass sie nicht von sich drehenden Teilen im Motorraum erfasst werden können.
■ Motor des stromabgebenden Fahrzeuges kann während des Startens laufen. Startversuche nicht länger als 15 Sekunden im Abstand von 1 Minute. Nach dem Start beide Motoren mit angeschlossenen Kabeln ca. 3 Minuten im Leerlauf laufen lassen.
■ Zur Vermeidung von Überspannungen in der elektrischen Anlage vor Abnehmen der Kabel einen elektrischen Verbraucher (z. B. Licht, heizbare Heck- scheibe) am stromaufnehmenden Fahrzeug einschalten.
■ Abnehmen der Kabel genau in umgekehrter Reihenfolge.









Limousine, Caravan: Abdeckkappe für die Aufnahme der Abschleppöse vom rechts öffnen: Abdeckkappe unten ausrasten und nach unten abziehen.
Coupé, Cabrio: Abdeckkappe für die Aufnahme der Abschleppöse vorn rechts öffnen: Abdeckkappe oben mit Schraubendreher ausrasten und nach unten abnehmen.
Die Abschleppöse befindet sich in der Tasche für Wagenheber und Wagenwerkzeug im Gepäckraum bzw. Laderaum unter dem Reserverad. Reserverad, siehe Seite 200.
196

Abschleppöse entgegen Uhrzeigersinn einschrauben und mit Radschraubensteckschlüssel (siehe Wagenwerkzeug, Seite 202) bis zum Anschlag in waagerechte Stellung festdrehen.
Abschleppseil * – besser Abschleppstange * – an der Öse befestigen.
Zündung einschalten, um die Lenkradblockierung zu lösen und Bremsleuchten, Signalhorn und Scheibenwischer betätigen zu können.
Schaltgetriebe in Leerlauf, automatisches Getriebe in N.
Langsam anfahren. Nicht ruckartig fahren. Unzulässig hohe Zugkräfte können die Fahrzeuge beschädigen.
Zum Bremsen ist bedeutend höherer Pedaldruck erforderlich: Bremskraftunterstützung ist nur bei laufendem Motor wirksam.
Zum Lenken sind bedeutend höhere Kräfte erforderlich: Lenkkraftunterstützung ist nur bei laufendem Motor wirksam.
Umluftsystem einschalten und Fenster schließen, damit Abgase des schleppenden Fahrzeuges nicht eindringen können.
Fahrzeuge mit automatischem Getriebe * nur vorwärts, nicht schneller als 80 km/h und nicht weiter als 100 km schleppen. Bei defektem Getriebe, höherer Geschwindigkeit oder weiterer Schleppstrecke Fahrzeug an Vorderachse anheben.
Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Er sorgt für eine zuverlässige, schnelle und fachgerechte Instandsetzung.
Abschleppdienst
Wählen Sie den Abschleppdienst selbst. Vereinbaren Sie vor Auftragserteilung die Abschleppkosten. Sie vermeiden unnötige Kosten und evtl. Schwierigkeiten mit der Versicherung bei der Abwicklung eines Schadenfalles.
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eines anderen Fahrzeuges
Abschleppseil * – besser Abschleppstange * – an der hinteren Abschleppöse rechts am Wagenunterbau befestigen, keinesfalls an der Hinterachse.

Langsam anfahren. Nicht ruckartig fahren. Unzulässig hohe Zugkräfte können die Fahrzeuge beschädigen.

3-türige und 5-türige Limousine Warndreieck und Verbandskosten an der linken Gepäckraumwand, wie im Bild gezeigt, mit Gummiband festschnallen.

198






4-türige Limousine, Coupé Warndreieck und Verbandskasten an der linken Gepäckraumwand, wie im Bild gezeigt, mit Gummibändern festschnallen.

Cabrio Warndreieck und Verbandskosten an der linken Gepäckraumwand, wie im Bild gezeigt, mit Gummibändern festschnallen.

Caravan Warndreieck und Verbandskasten im Staufach links in der Seitenverkleidung un- terbringen.




199





Das Reserverad ist im Gepäckraum untergebracht und wird unter einer Bodenabdeckung mit einer Flügelmutter gehalten. Bodenabdeckung on Schlaufe anheben und bei 4-türiger Limousine und Coupé Schlaufe oben vor der Gepäckraumbeleuchtung in Halter einklipsen.

Caravan, Lieferwagen
Das Reserverad befindet sich unter der Bodenabdeckung im Laderaum. Zum Öffnen Teppichverkleidung ✉ abklipsen und nach vorn klappen. Zum Anheben der Teppichverkleidung befindet sich auf der linken Seite eine Schlaufe.
Verschlussring drehen,

Bodenabdeckung, maximal wie im Bild gezeigt, anheben und nach hinten herausnehmen.
Das Reserverad ist mit einer Flügelmutter befestigt, siehe Seite 202, Bild 11398 T.
Nach Einbau des Reserverades Bodenabdeckung vorn in Aufnahmen einsetzen, zu-klappen und mit Verschlussring verriegeln. Teppichverkleidung ✦ festklipsen.
Bei nachträglicher Ausstattung mit einem Reserverad muss die Flügelmutter nachgerüstet werden. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.




201


Das Reserverad ist, je nach Ausführung, als Notrad ✦ ausgeführt, Hinweise auf den Seiten 185, 207, 272 beachten.
Bei Ausführung mit Notrad ✦ für die Unterbringung eines herkömmlichen Rades Distanzstück entfernen.
Ist das Fahrzeug mit Leichtmetall-Felgen ✱ ausgestattet, kann das Reserverad eine Stahlfelge haben.
Bei Verwendung von Winterreifen ✦ und Ausstattung des Reserverades mit einem Sommerreifen: Bei Einsatz des Reserverades kann es zu geändertem Fahrverhalten kommen. Defekten Reifen schnellstens ersetzen, Rad auswuchten und am Fahrzeug montieren lassen.
Das Reserverad kann mit einem kleineren Reifen und einer kleineren Felge ausgerüstet sein: Bei Einsatz des Reserverades kann es zu geändertem Fahrverhalten kommen. Defekten Reifen schnellstens ersetzen, Rad auswuchten und am Fahrzeug montieren lassen.
Das Reserverad darf bei einigen Ausführungen nur als Notrad eingesetzt werden. Das Notrad ist an einem Aufkleber auf der felge erkennbar.
Hinweise zum Notrad \*
■ Nur ein Notrad montieren,
■ nicht schneller als 80 km/h fahren,
■ in Kurven langsam fahren,
■ kein Dauereinsatz.
■ Notrad umgehend durch vollwertiges Rad ersetzen,
■ keine Schneeketten montieren. Muss nach einer Vorderrad-Reifenpanne mit Schneeketten gefahren werden, Notrad an der Hinterachse montieren und ein Hinterrad an der Vorderachse. Reifen-luftdruck prüfen und gegebenenfalls korrigieren.

Wagenheber und Wagenwerkzeug sind speziell für Ihr Fahrzeug entwickelt und dürfen nur dort eingesetzt werden. Wagenheber nur zum Radwechsel benutzen.
Wagenheber und Wagenwerkzeug befinden sich in einer Tasche im Gepäckraum bzw. Laderaum unter dem Reserverad.






Zu Ihrer Sicherheit folgende Vorbereitungen treffen und Hinweise beachten:
■ Auf ebenem, festem und rutschsicherem Untergrund parken.
■ Warnblinkanlage einschalten, Handbremse anziehen, bei automatischem Getriebe Wählhebel in Parkstellung P, bei Schaltgetriebe 1. Gang oder Rückwärtsgang einlegen.
■ Warndreieck vorschriftsmäßig aufstellen, Warndreieck siehe Seite 198.
■ Reserverad aus dem Gepäckraum entnehmen.
■ Vor Anheben des Fahrzeuges Vorderräder in Geradeausstellung bringen.
■ Niemals mehrere Räder gleichzeitig wechseln.
Das dem zu wechselnden Rad diagonal gegenüberliegende Rad blockieren, indem Keile oder dergleichen vor und hinter dem Rad untergelegt werden.
■ Wagenheber nur zum Radwechsel benutzen.
■ Bei weichem Untergrund sollte eine stabile, maximal 1 cm dicke Unterlage unter den Wagenheber gelegt werden. Verwendung dickerer Unterlagen kann zu Beschädigung des Wagenhebers und des Fahrzeuges führen.
■ Im angehobenen Fahrzeug dürfen sich keine Personen oder Tiere aufhalten.
■ Nicht unter das angehobene Fahrzeug kriechen.
■ Nicht den Motor starten, während das Fahrzeug angehoben ist.

- Radkappe mit Schraubendreher ausrasten und abnehmen. Dazu Schraubendreher an der seitlichen Aussparung der Radkappe ansetzen.
203









Radabdeckung * mit im Wagenwerkzeug liegendem Haken abziehen. Wagenwerkzeug, siehe Seite 202.
Radabdeckung mit Sicherung ✦: Sicherung mit im Wagenwerkzeug liegenden Sicherungsschlüssel lösen und abnehmen. Dazu Sicherungsschlüssel in die Aussparungen der Sicherung einsetzen. Sollte sich die Sicherung nicht von Hand lösen lassen, Schraubendreher in Aus- sparung am Sicherungsschlüssel einsetzen und drehen.
Radabdeckung mit im Wagenwerkzeug liegendem Haken abziehen. Wagenwerkzeug, siehe Seite 202.
204

Leichtmetallräder*: Radkappe mit Schraubendreher ausrasten und abnehmen, dazu Schraubendreher an der seitlichen Aussparung der Radkappe ansetzen.
Radschraubenkappen * von den Rad- schrauben abziehen.

Diebstahlgesicherte Leichtmetall-räder: Radkappe mit im Wagenwerkzeug liegendem Sicherungsschlüssel los-schrauben und abnehmen.

- Radschrauben mit Radschraubensteckschlüssel lockern, dabei Radschraubensteckschlüssel bis zum Anschlag aufstecken.




205




- Bei einigen Ausführungen sind die Ansatzstellen durch Klappen verdeckt – Klappen nach außen abziehen.

- Vor Ansetzen des Wagenhebers erforderliche Höhe mit der Hand einstellen. Wagenheberarm vorn – bzw. hinten – so ansetzen, dass die Wagenheberklaue (Pfeil im Bild) den senkrechten Steg umfasst und in die Aussparung im Steg greift.

Beim Drehen der Kurbel darauf achten, dass die Kante des Wagenheberfußes senkrecht unter dem Ansatzpunkt fest auf dem Boden steht.
Sollte dies während des Anhebens nicht der Fall sein, Fahrzeug sofort vorsichtig ablassen und Ansetzen wiederholen.
Fahrzeug durch Drehen der Kurbel anheben.
5. Radschrauben herausdrehen (bei Radabdeckung mit Sicherung ✦ Adapter abnehmen) und so ablegen, dass die Gewinde nicht verschmutzt werden.
6. Rad wechseln. Hinweise zum Reserverad und zum Notrad, siehe Seite 200.

206






- Radschrauben eindrehen und leicht anziehen (bei Radabdeckung mit Sicherung *vorher Adapter ansetzen und mit Radschrauben befestigen), dabei Radschraubensteckschlüssel bis zum Anschlag aufstecken.
- Fahrzeug ablassen.
-
Radschrauben über Kreuz festziehen, dabei Radschraubensteckschlüssel bis zum Anschlag aufstecken.
-
Radkappe oder Radabdeckung * bzw. Radschraubenkappen * ansetzen und einrasten.
Vor Montage der Radabdeckung Rad im Bereich der Halteklammern säubern. Ventilsymbol ✝ auf Rückseite der Radabdeckung muss zum Ventil des Rades zeigen.
Radabdeckung mit Sicherung *: Sicherung ansetzen und mit Sicherungsschlüssel bis zum Einrasten festdrehen.
Leichtmetallräder*: Radkappe ansetzen und einrasten, dabei Stift an Radkappen-Rückseite in zugehöriges Loch im Rad einsetzen.
Diebstahlgesicherte Leichtmetall-räder *: Rodkappe ansetzen. Diebstahlsicherung * einsetzen und festschrouben. -
Ansatzstelle des Wagenhebers am Fahrzeugunterbau mit Klappe verschließen. Ausgewechseltes Rad sowie Werkzeuge und Warndreieck im Gepäckraum verstauen.
- Anzugsdrehmoment der Radschrauben des neu manlierlen Rades am Fahrzeug mit Drehmomentschlüssel prüfen lassen, gegebenenfalls korrigieren lassen. Anzugsdrehmoment, siehe Seite 272.
- Ausgewechselten, defekten Reifen ersetzen.
- Montiertes Notrad * umgehend durch vollwertiges Rad ersetzen.









Reifenreparaturset \*
Kleinere Schäden an der Lauffläche des Reifens, z. B. durch Fremdkörper, können mit dem Reifenreparatursel behoben werden.
Fremdkörper nicht aus dem Reifen entfernen.
Schäden am Reifen, die größer als 4 mm sind oder sich an der Reifenflanke befinden, können mit dem Reifenreparaturset nicht repariert werden.
Fahren mit zu geringem Reifenluftdruck oder luftleerem Reifen kann zu nicht sichtbaren Schäden am Reifen führen. Diese Schäden können mit dem Reifenreparoturset nicht behoben werden. Fahrzeug abstellen und Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Wichtige Hinweise, siehe Seite 211.

Bei einer Reifenpanne:
■ Warnblinkanlage einschalten, Handbremse anziehen, bei automatischem Getriebe Wählhebel in Parkstellung P, bei Schaltgetriebe 1. Gang oder Rückwärtsgang einlegen,
■ Warndreieck vorschriftsmäßig aufstellen, Warndreieck, siehe Seite 198.
Das Reifenreparaturset befindet sich hinter einer Abdeckung links in der Seitenverkleidung im Gepäckraum.
Zum Öffnen der Abdeckung Drehknöpfe um 90° drehen, zum Schließen Deckel unten einsetzen und Drehknöpfe bis zum Einrasten zurückdrehen.

- Beutel mit dem Reifenreparaturset aus dem Fach nehmen. Teile sorgfältig aus dem Beutel nehmen.
- Tasche mit Kompressor entnehmen und den Kompressor herausnehmen.

208







- Elektrisches Anschlusskabel und Luft- schlauch aus den Staufächern an der Unterseite des Kompressors entnehmen.

-
Dichtmittelflasche mit den Schlouchanschlüssen nach unten aufstellen.
-
Luftschlauch des Kompressors an den Anschluss der Dichtmittelflasche schrauben.
-
Ventilkappe des defekten Reifens abdrehen.

-
Reifenfüllschlauch auf das Reifenventil schrauben.
-
Schalter am Kompressor muss auf O stehen.
-
Anschlussstecker des Kompressors in Zubehörsteckdose einstecken. Zubehörsteckdosen, siehe Seite 75.




- Zündung einschalten.
- Wippschalter am Kompressor auf I stellen, der Reifen wird mit dem Dichtmittel gefüllt.
- Während des Entleerens der Dichtmittelflasche (ca. 30 Sekunden) zeigt die Druckanzeige im Kompressor kurzzeitig bis zu 6 bar an. Danach sinkt der Druck wieder ab.
- Das Dichtmittel wird vollständig in den Reifen gepumpt. Anschließend wird der Reifen mit Luft befüllt.
- Der vorgeschriebene Reifenluftdruck, siehe Seite 272, soll innerhalb von 10 Minuten erreicht werden. Kompressor bei Erreichen des Druckes abschalten.

Wird der vorgeschriebene Reifenluftdruck innerhalb von 10 Minuten nicht erreicht, ist der Reifen zu stark beschädigt. Fahrzeug abstellen und Hilfe eines Opel-Händlers in Anspruch nehmen.
Zu hohen Reifenluftdruck mit Taste über der Druckanzeige ablassen.
Kompressor nicht länger als 10 Minuten betreiben, siehe „Wichtige Hinweise“ auf Seite 211.
- Reifenreparaturset abbauen. Reifenfüllschlauch der Dichtmittelflasche an den freien Anschluss der Dichtmittelflasche schrauben. Damit wird ein Auslaufen des Dichtmittels vermieden. Reifenreparaturset im Gepäckraum verstauen.
- Eventuell ausgetretene Dichtflüssigkeit mit einem Lappen entfernen.
- Warndreieck abbauen und im Ablagefach des Gepäckraums unterbringen, siehe Seite 198.
- Beiliegenden Aufkleber mit der maximal zulässigen Geschwindigkeit im Blickfeld des Fahrers anbringen.
- Fahrt unverzüglich fortsetzen, damit sich das Dichtmittel im Reifen gleichmäßig verteilt. Nach ca. 10 km Fahrtstrecke (spätestens nach 10 Minuten) anhalten und Reifenluftdruck kontrollieren. Hierzu Luftschlauch des Kompressors direkt auf das Reifenventil schrauben (siehe Bild 13644T).

210






Wenn der Reifenluftdruck mehr als 1,3 bar beträgt, auf den vorgeschriebenen Wert komigieren.
Wenn der Reifenluftdruck unter 1,3 bar abgesunken ist, darf das Fahrzeug nicht mehr benutzt werden. Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
- Reifenreparaturset hinter der Abdeckung rechts in der Seitenverkleidung im Gepäckraum verstauen. Zum Schließen Deckel hinten einsetzen und Drehknöpfe bis zum Einrasten drehen.
Wichtige Hinweise
Nicht schneller als 80 km/h fahren.
Kein Douereinsatz
Die Lenkfähigkeit und das Fahrverhalten können beeinträchtigt sein.
Der Fahrkomfort des reparierten Reifens ist stark beeinträchtigt, deshalb diesen Reifen ersetzen.
Bei ungewöhnlichen Geräuschen oder starker Aufheizung des Kompressors diesen für mindestens 30 Minuten ausgeschaltet lassen.
Das eingebaute Sicherheitsventil öffnet bei einem Druck von 7 bar.
Kompressor vor Nässe und Regen schützen.
Die Dichtflüssigkeit ist nur für ca. 4 Jahre lagerfähig. Danach ist die Dichtfähigkeit nicht mehr gewährleistet. Haltbarkeitsangaben auf der Dichtmittelflasche beachten.
Die Dichtmittelflasche kann nur einmal verwendet werden. Gebrauchte Dichtmittelflasche ersetzen.
Der Kompressor und das Dichtmittel können bis ca. -30 °C verwendet werden.
Gebrauchte Reifenreparatursets entsprechend den jeweiligen gesetzlichen Vorschriften entsorgen.









Elektronische Zündanlagen arbeiten mit sehr hoher elektrischer Spannung. Nicht berühren, Lebensgefahr.
Sicherungen
Eine defekte Sicherung ist erkennbar am durchgebrannten Schmelzfaden. Sicherung nur dann ersetzen, wenn die Ursache für die Störung behoben wurde.
Im Fahrzeug befinden sich zwei Sicherungskästen: Im Fahrzeuginnenraum neben der Lenksäule hinter dem Ablagefach und vorn links im Motorraum unter einer Abdeckung.

Sicherungen im Fahrzeuginnenraum Der Sicherungskosten befindet sich im Fahrzeuginnenraum neben der Lenksäule hinter dem Ablagefach.
Ablagefach öffnen, beide Seitenwände leicht zusammendrücken, Ablagefach ganz nach unten schwenken und aushängen.

Befestigungsschrauben mit Münze um 90° drehen und Ablagefachhalter ausbauen.
Auf seiner Rückseite ist die Sicherungsbelegung gezeigt.

212






Zum Auswechseln einer Sicherung Sicherungskasten von unten her mit Griff ausrasten und vorschwenken.

Es empfiehlt sich, einen kompletten Satz Sicherungen mitzuführen – erhältlich auch bei jedem Opel Partner. Reservesicherungen an dafür vorgesehener Stelle im Sicherungskosten unterbringen (im Bild gelb markiert).
Zum Sicherungswechsel befindet sich im Sicherungskasten rechts ein Sicherungszieher.
Vor Auswechseln einer Sicherung betreffenden Schalter bzw. Zündung ausschalten.
Sicherungszieher auf Sicherung stecken und herausziehen.

Nur Sicherungen vorgeschriebener Stromstärke einsetzen. Diese ist auf jeder Sicherung angegeben und zusätzlich an der Farbe zu erkennen.
Sicherungen, Sicherungen, Kennfarbe Stromstärke
grau 2 A hellbraun 5 A
braun 7,5 A
rot 10 A
hellblau 15 A
gelb 20 A
hellgrün 30 A
orange 40 A
213







Einige Stromkreise können durch mehrere Sicherungen abgesichert sein.
Siche- Stromkreis Strom-
ng stärke
1 Cabrio, Faltdach 40 A
2 Gebläse, 30 A
heizbare Vordersitze
3 Heizbare Heckscheibe 40 A
4-
5-
Siche- Stromkreis Strom-
ng
stärke
6 Abblendlicht rechts, Leuchtweitenregulierung
7 Standlicht rechts, 10 A Rücklicht rechts, Kennzeichenleuchte
8 Fernlicht rechts 10 A
9 Scheinwerferwaschanlage 30 A
10 Signalhorn 15 A
Siche- Stromkreis Strom-
rung
stärke
11 Zentralverriegelung, Diebstahlwamanlage
20 A
12 Nebelscheinwerfer 15 A
13 Innenspiegel, Diebstahlwarnanlage, Info-Display, Telematik, Regensensor
14 Scheibenwischer, 30 A Schiebedach (Coupé)
15 Fensterbetätigung, 5 A Schiebedach, einstellbare Außenspiegel, Innenbeleuchtung, Diebstahlwarnanlage
16 Nebelschlussleuchte 10 A
17 Fensterbetätigung 30 A
18 Kennzeichenleuchte, 5 A Leuchtweiten- regulierung, automatisches Getriebe
19 Radio, CD-Wechsler, 10 A Telematik, Infotainment-System
20 Fensterbetätigung 30 A










24 Abblendlicht links 10 A
25 Standlicht links.
Rücklicht links.
Kennzeichenleuchte
26 Fernlicht links 10 A
27
28 Innenbeleuchtung
A
Siche- Stromkreis Strom-
rung stärke
29 Warnblinker,
Automatisches Getriebe
30 Schiebedach 20 A
31 Heckscheibenwischer 20 A
32 Tagesfahrlicht 10
33 Klemme 30: 20 A
Anhängerdauerstrom
34 Info-Display, 20 A
Radio,
Telematik,
Infotainment-System
35 Automatisches 10 A
Getriebe,
Motorkühlung,
36 Zigarettenanzünder 15 A
37 Sitzheizung, 20 A
Geschwindigkeitsregler,
Bremslicht
Siche- Stromkreis Strom-
rung
stärke
38 Bremslicht,
automatisches
Getriebe,
Info-Display,
Geschwindigkeitsregler,
Klimaautomatik
39 Automatisches
Getriebe,
Motorkühlung,
Klimaanlage
40 Motorkühlung,
Klimaanlage
41 Heizbare Außenspiegel 10 A
42 Innenbeleuchtung
Sitzbelegungserken-
nung
43 Xenon-Scheinwerfer-
system,rechts
44 Xenon-Scheinwerfer-
system, links
45 Sitzheizung 5 A
46 Zündsystem 15 A
47 Zusatzheizung 20 A
48 Cabrio, Faltdach 2 A
49 Cabrio, Faltdach 2 A
50 Motorkühlung 40 A




215




Sicherungen im Motorraum
Sicherungen für Vorglühanlage und Filterheizung (Diesel-Motor) sowie weitere ausstattungsabhängige Relais und Sicherungen befinden sich im Sicherungs- und Relaiskasten vorn links im Motorraum.

Außerdem ist die elektrische Anlage je nach Ausstattung über bis zu 8 Hauptsicherungen im Hauptsicherungskosten abgesichert.
Deckel des Hauptsicherungskastens nach oben abnehmen.
Bei Defekt einer dieser Sicherungen fallen größere Bereiche der elektrischen Anlage aus. Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Glühlampen auswechseln
Vor Auswechseln einer Glühlampe Zündung ausschalten und betreffenden Schalter ausschalten.
Neue Glühlampe nur am Sockel anfassen! Glaskolben der Glühlampe nicht mit bloßen Händen anfassen, da Fingerabdrücke auf dem Glas verdampfen. Rückstände setzen sich auf dem Reflektor ab und vermindern dessen Reflexionsvermögen. Berührungs- flecke mit sauberem, nicht faserndem Tuch und Alkohol oder Spiritus entfernen.
Lampenersatz entsprechend der Beschriftung auf dem Lampensockel der defekten Lampe durchführen. Die dort angegebene Wattzahl nicht überschreiten.
Scheinwerfereinstellung
Wir empfehlen, die Scheinwerfereinstellung bei Ihrem Opel Partner durchführen zu lassen. Er verfügt über spezielle Einstellgeräte.






Halogen-Scheinwerfersystem, Abblendlicht, Fernlicht
Scheinwerfer mit getrennten Systemen für Abblendlicht (äußere Lampen) und Fernlicht (innere Lampen).
Abblendlicht
-
Motorhaube öffnen und abstützen.
-
Lampenträger am Stecker fassen, links herumdrehen und ausrasten.

- Lampenträger aus Reflektor nehmen.

-
Glühlampe von Lampenträger abziehen.
-
Neue Glühlompe in Lampenträger ein- setzen, dabei Glaskolben nicht berühren.
- Lampenträger so einführen, dass die Fixiernasen des Lampenträgers mit den Aussparungen des Reflektors übereinstimmen.
- Lampenträger bis zum Anschlag rechts herumdrehen.




217




- Motorhaube öffnen und abstützen.
- Lampenträger am Stecker fassen, links herumdrehen und ausrasten.

- Lampenträger aus Reflektor nehmen.

che anheben und Stecker von Lam- penträger abziehen.
- Neuen Lampenträger mit Glühlampe einsetzen, dabei Glaskolben nicht berühren.
- Lampenträger so einführen, dass die Fixiernasen des Lampenträgers mit den Aussparungen des Reflektors übereinstimmen.
- Lampenträger bis zum Anschlag rechts herumdrehen,

218






Halogen-Scheinwerfersystem, Standlicht
- Motorhaube öffnen und abstützen.
- Lampenfassung links herumdrehen und ausrasten.

- Glühlompe aus Fassung herausnehmen.
-
Neue Glühlampe einsetzen, dabei Glaskolben nicht berühren.
-
Lampenfassung in Reflektor einsetzen, rechts herumdrehen und einrasten.
219








Xenon-Scheinwerfersystem, Abblendlicht, Fernlicht
Scheinwerfer mit getrennten Systemen für Abblendlicht 1 (äußere Lampen) und Fernlicht 2 (innere Lampen).
Abblendlicht
Das Abblendlicht der Xenon-Scheinwerfer arbeitet mit sehr hoher elektrischer Spannung. Nicht berühren, Lebensgefahr. Wir empfehlen, den Lampenwechsel bei Ihrem Opel Partner durchführen zu lassen.

- Motorhaube öffnen und abstützen.
- Scheinwerferabdeckkappe abziehen.
- Glühlampe am Stecker nach unten drücken und aus Reflektorgehäuse herausnehmen.

- Stecker vom Lampensockel abziehen.
- Stecker auf neue Glühlompe stecken, dabei Glaskolben nicht berühren.
- Glühlampe mit Stecker so einsetzen, dass sich die Fixiernase am Fassungsteller in die Aussparung im Reflektor einsetzt.
- Scheinwerferabdeckkappe ansetzen und schließen.








Xenon-Scheinwerfersystem, Standlicht
- Motorhaube öffnen und abstützen.
- Scheinwerferabdeckkappe für Fernlicht abziehen.
- Zur besseren Zugänglichkeit Stecker vom Lampensockel für Fernlicht abziehen.
- Fassung für Standlichtlampe aus Reflektor nehmen.

- Glühlompe aus Fassung herausnehmen.
- Neue Glühlampe einsetzen, dabei Glaskolben nicht berühren.
- Fassung in Reflektor einsetzen, Stecker auf Lampensockel für Fernlicht stecken, Scheinwerferabdeckkappe für Fernlicht ansetzen und schließen.
Xenon-Scheinwerfersystem, vordere Blinkleuchte
Die Blinkleuchte ist im Scheinwerfersystem integriert und mit einer wartungsfreien Glühlampe ausgestattet. Sollte dennoch einmal eine Glühlampe ausfallen, empfehlen wir, den Lampenwechsel bei Ihrem Opel Partner durchführen zu lassen.
Nebelscheinwerfer \*
Wir empfehlen, den Lampenwechsel bei Ihrem Opel Partner durchführen zu lassen.
222






Rück-, Brems-, Blink-, Rückfahr-, Nebelschlussleuchte
3-türige und 5-türige Limousine
1. Abdeckklappe durch Drücken der Sperrzunge ausrasten und abnehmen.

- Kabelstecker von Lompenträger abziehen.
-
Lampengehäuse von außen festhalten, beide Befestigungsmuttern mit Radschraubensteckschlüssel lösen und mit der Hand abschrauben.
-
Lampengehäuse abnehmen.

- Sperrzungen an den Außenseiten des Lampenträgers zusammendrücken, Lampenträger herausnehmen.
Lampen von oben noch unten: Nebelschlusslampe
Blinklampe
Rücktahrlampe
Rücklichtlampe/Bremslampe (Zweifadenlampe) -
Neue Glühlampe einsetzen, dabei Glaskolben nicht berühren. Lampenträger in Lampengehäuse einrasten. Lampengehäuse in Karosserie einsetzen. Befestigungsmuttern mit der Hand auf die Gewindestifte schrauben und festziehen. Kabelstecker einrasten. Klappe ansetzen und schließen.
-
Glühlampe aus Fassung herausnehmen.

223









- Abdeckklappe durch Drücken der Sperrzungen ausrasten und abnehmen.

- Kabelstecker von Lompenträger abziehen.
- Lampengehäuse von außen festhalten, beide Befestigungsmuttern mit Radschraubensteckschlüssel lösen und mit der Hand abschrauben.
- Lampengehäuse abnehmen.

- Sperrzungen an den Außenseiten des Lampenträgers zusammendrücken, Lampenträger herausnehmen.
Lampen von oben noch unten: Nebelschlusslampe
Blinklampe
Rücktahrlampe
Rücklichtlampe/Bremslampe (Zweifadenlampe)
- Glühlampe aus Fassung herausnehmen.
- Neue Glühlampe einsetzen, dabei Glaskolben nicht berühren. Lampenträger in Lampengehäuse einrasten. Lampengehäuse in Karosserie einsetzen. Befestigungsmuttern mit der Hand auf die Gewindestifte schrauben und festziehen. Kabelstecker einrasten. Klappe ansetzen und schließen.






Caravan, Lieferwagen
- Klappe durch Drehen der Knöpfe öffnen. Beim Lieferwagen Klappe abziehen.

- Lampengehäuse von außen festhalten, beide Befestigungsmuttern mit Rad- schraubensteckschlüssel lösen und mit der Hand abschrauben.
- Lampengehäuse nach hinten abnehmen.
- Sperrzungen am Lampenträger nach außen drücken, Lampenträger herausnehmen.

Lampen von oben noch unten:
Nebelschlusslampe
Blinklampe
Rücktahrlampe
Rücklichtlampe/Bremslampe
(Zweitadenlampe)
- Glühlampe aus Fassung herausnehmen.
- Neue Glühlampe einsetzen, dabei Glaskolben nicht berühren. Lampenträger in Lampengehäuse einraslen. Lampengehäuse in Karosserie einsetzen. Befestigungsmuttern mit der Hand auf die Gewindestifte schrauben und festziehen. Kabelstecker einraten. Klappe schließen und mit Drehknöpfen verriegeln. Beim Lieferwagen Klappe ansetzen und schließen.








- Gepäckraum öffnen.
- Schraubendreher, wie im Bild gezeigt, am Lampeneinsatz senkrecht einstecken, nach vorn drücken und Feder entriegeln.

- Lampeneinsatz rechts herunterdrücken und links anheben. Lampeneinsatz nach oben herausnehmen.

- Vorstehende Zunge drücken und Lampengehäuse öffnen.
- Glühlampe aus Fassung herausnehmen.
- Neue Glühlampe einsetzen, dabei Glaskolben nicht berühren.
- Kennzeichenleuchte schließen, einsetzen und einrasten.



- Schraubendreher rechts am Lampeneinsatz senkrecht einstecken, nach rechts drücken und Feder entriegeln. Lampeneinsatz rechts anheben und nach oben herausnehmen.

- Vorstehende Zunge drücken und Lampengehäuse öffnen.
- Glühlampe aus Fassung herausnehmen.
- Neue Glühlampe einsetzen, dabei Glaskolben nicht berühren.
- Kennzeichenleuchte schließen, einsetzen und einrasten.

Caravan, Lieferwagen
- Laderoum öffnen.
- Beide Schrauben an der Unterseite des Hecktürgriffes herausdrehen. Lampeneinsatz herausnehmen.
- Glühlampe leicht in Richtung der federn- den Klemme drücken und herausneh- men.
- Neue Glühlampe einsetzen, dabei Glaskolben nicht berühren.
- Lampeneinsatz einsetzen und mit Schraubendreher befestigen.

227




Innenraumleuchte, Leseleuchten hinten * , Handschuhfachbeleuchtung, Gepäckraumleuchte
Vor Ausbau Türen schließen bzw. Kontaktschalter gedrückt halten, damit die Leuchte nicht unter Strom steht.
- Leuchte mit Schraubendreher abdrücken und herausnehmen.

- Glühlompe leicht in Richtung der federn-
den Klemme drücken und herausneh-
men.
Bei der Leseleuchte entsprechende Glühlampe herausnehmen. - Neue Glühlampe einsetzen, dabei Glaskolben nicht berühren.
- Leuchte in Öffnung einsetzen und einrasten.

Innenraumleuchte vorn *
Vor Ausbou Türen schließen, damit die Leuchte nicht unter Strom steht.
- Leuchte mit Schraubendreher abdrücken und herausnehmen, siehe Bild 8418 T.
- Lampenfassung links herumdrehen und ausrasten.
- Glühlampe aus Fassung herausnehmen.
- Neue Glühlampe einsetzen, dabei Glaskolben nicht berühren.
- Fassung einsetzen, rechts herumdrehen und einrasten.
- Leuchte in Öffnung einsetzen und einrasten.

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Innenraumleuchte vorn und Leseleuchten *
Vor Ausbau Türen schließen, damit die Leuchte nicht unter Strom steht.
- Streuscheibe aus Gehäuse heraushebeln.

- Glühlompe aus Fassung herausnehmen.
- Neue Glühlampe einsetzen, dabei Glaskolben nicht berühren.
- Streuscheibe ansetzen und einrasten.
Innenleuchten hinten, Leseleuchten hinten * bei Fahrzeugen mit Kopf-Airbag-System *
Wir empfehlen, den Lampenwechsel bei Ihrem Opel Partner durchführen zu lassen.
Instrumentenbeleuchtung, Info-Display-Beleuchtung *
Wir empfehlen, den Lampenwechsel bei Ihrem Opel Partner durchführen zu lassen.





229



Das ist unser Ziel: Ihnen die Freude an Ihrem Fahrzeug zu erhalten.
Sollte es einmal zu einem technischen Defekt kommen, können Sie ganz unbesorgt sein, denn Opel Assistance/Opel Mobilservice steht Ihnen im Pannentfall zur Seite, in Deutschland und in über 30 anderen europäischen Ländern. Alles Wissenswerte über Opel Assistance/Opel Mobilservice finden Sie in der Broschüre „Mobilservice“.
Darüber hinaus bieten alle Opel Partner einen erstklassigen Service zu angemessenen Preisen. Die Anschriften und Telefonnummern aller Opel Partner finden Sie in der Broschüre
„Das Opel Servicenetz“, erhältlich bei jedem Opel Partner.
Sie erhalten einen schnellen, zuverlässigen und individuellen Service.
Erfahrene, von Opel geschulte Fachkräfte arbeiten nach speziellen Vorschriften von Opel.
Sie erhalten bei jedem Opel Partner
„Original Opel Teile und Zubehör“ und ausdrücklich für Ihren Fahrzeugtyp freigegebene Umbauteile.
Alle Teile sind besonderen Qualitäts- und Präzisionskontrollen unterzogen worden, in denen ihre Zuverlässigkeit, Sicherheit und Eignung speziell für Opel Fahrzeuge festgestellt wurde.
Hinter dem Opel Service steht die Erfahrung eines der führenden Automobil-Herstellers der Welt.
Überall bieten Ihnen die Serviceabteilungen der Adam Opel AG und der General Motors Niederlassungen Auskunft und Hilfe:
In Luxemburg wenden Sie sich bitte an die Opel Serviceabteilung in Kontich – Belgien
In Albanien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Jugoslawien, Kroatien, Mazedonien, Rumänien und Slowenien wenden Sie sich bitte an die Opel Serviceabteilung in Budaörs – Ungarn Tel. 00 36-23 446 100




2550 Kontich – Belgien
Telefon 03-4 50 63 11
General Motors Danmark
Jaegersborg Alle 4
2920 Charlottenlund – Dänemark
Telefon 39 97 85 00
ADAM OPEL AG
Bahnhofsplatz
65423 Rüsselsheim – Deutschland
Telefon 0 61 42-77 50 00 oder 0 61 42-7 70
Vauxhall Motors Ltd.
Customer Care
00320 Helsinki – Finnland
Telefon Helsinki 61 58 81
95101 Argenteuil Cedex – Frankreich
Telefon 1-34 26 30 00
Opel Hellas S.A.
56 Kifisias Avenue & Delfon str.
Amarousion
151 25 Athen – Griechenland
Telefon 1-6 80 65 01
General Motors India
3361 GN Sliedrecht - Niederlande
Telefon 0 78-6 42 21 00
2027 Kjeller – Norwegen
Telefon 23 50 01 04
Opel Austria Vertriebs GmbH
Groß-Enzersdorfer Str. 59
1220 Wien – Österreich
Telefon 01-2 88 77 444 oder 01-2 88 77 0
General Motors Poland Sp. z o. o.
Domaniewska 41
06-672 Warschau – Polen
Telefon 0 22-606 17 00
Opel Portugal
Quinta da Fonte
164 74 Kista – Schweden
Telefon 08-632 85 00
Opel Suisse S.A.
Salzhausstraße 21
2501 Biel/Bienne – Schweiz
Telefon 0848 810 820 oder 0 32-3 21 51 11
28046 Madrid - Spanien
Telefon 900 20 25 20
Opel C & S spol. s.r.o.
Na Pankráci 26
140 00 Prag 4 – Tschechische Republik
Telefon 02-61 21-88 21
35861 Torbali/Izmir - Türkei
Telefon 02 32-8 53-14 53
2040 Budaörs – Ungarn
Telefon 06-23 446 100




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Wartung, Inspektionssystem

Für die Betriebs- und Verkehrssicherheit und die Werterhaltung Ihres Fahrzeuges ist es wichtig, dass alle Wartungsarbeiten in den von Opel vorgeschriebenen Intervallen durchgeführt werden.
Der nächste Inspektionstermin wird von der Service-Intervallanzeige abhängig von Zeit- oder Kilometerintervallen angezeigt, je nachdem, was zuerst erreicht wird.
Standzeiten, bei denen die Fahrzeugbatterie abgeklemmt ist, bleiben von der Service-Intervallanzeige unberücksichtigt.
Die im Serviceheft angegebenen Wartungsintervalle haben Vorrang und sind einzuhalten. Service-Intervallanzeige, siehe Seite 32.
Für Fahrzeuge, die wenig gefahren werden, bei häufigen Kaltstarts oder überwiegendem Stadt- und Kurzstreckenverkehr ist ein zusätzlicher Öl- und Filterwechsel empfehlenswert.
Weitere Informationen zur Wartung und zum Inspektionssystem finden Sie im Serviceheft. Es befindet sich im Handschuhfach.
Wortungsarbeiten – ebenso wie Instandsetzungsarbeiten an Karosserie und Aggregaten – fachgerecht durchführen lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Dieser besitzt ausgezeichnete Kenntnisse über Opel Fahrzeuge und ist im Besitz der notwendigen Spezial-Werkzeuge sowie der jeweils aktuellen Service-Anweisungen von Opel. Um den Verlust von Garantieansprüchen auszuschließen, ist die Inanspruchnahme eines Opel Partners insbesondere während der Garantiezeit ratsam. Weitere Hinweise, siehe Serviceheft.
Separater Korrosionsschutz-Service Einmal jährlich durchführen lassen, entweder im Rahmen einer Jahresinspektion oder gesondert, siehe Serviceheft. Um einen Verlust von Ansprüchen aus der Garantie gegen Durchrostung auszuschließen, empfehlen wir, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.




Führen Sie alle Kontrollen im Motorraum (z. B. Kontrolle des Bremsflüssigkeitsstandes oder des Motorölstandes) wegen Verletzungsgefahr durch Zündspannung führende Kabel nur bei ausgeschalteter Zündung durch.
Das Kühlgebläse ist über einen Thermoschalter gesteuert, es kann deshalb auch bei ausgeschalteter Zündung unerwartet anlaufen, Verletzungsgefahr.
Elektronische Zündanlagen arbeiten mit sehr hoher elektrischer Spannung. Nicht berühren, Lebensgefahr.

Führen Sie selbst keine Instandsetzungen oder Einstell- und Wartungsarbeiten am Fahrzeug durch. Dies gilt insbesondere für Arbeiten am Motor, Fahrwerk sowie an sicherheitsbezogenen Teilen. Durch Unkenntnis könnten Sie gegen gesetzliche Bestimmungen verstoßen und durch unsachgemäßes Hantieren sich und andere Verkehrsteilnehmer gefährden.
Kontrolle und Nachfüllen von Flüssigkeiten
Zum leichteren Erkennen sind die Verschlussdeckel zum Nachfüllen von Motoröl, des Kühlmittel-Ausgleichbehälters, des Vorratsbehälters für die Scheibenwaschanlage und die Scheinwerferwaschanlage * sowie der Griff des Ölmessstabes gelb.
Motoröl
Für den Motor eignen sich besonders die auf Seite 249 angegebenen Motorenöle. Diese qualitativ hochwertigen Öle sind für Sommer- und Winterbetrieb geeignet. Handelsübliche Öle entsprechender Qualitäts- und Viskositäts-Klasse können verwendet werden, unbedingt die Hinweise auf Seite 249 beachten.
Bei den handelsüblichen Markenölen sind die Hersteller dafür verantwortlich, dass die für Opel Fahrzeuge angebotenen Öl- sorten die erforderliche Eignung besitzen.








Motorölstand, Motorölverbrauch
Es ist technisch bedingt, dass jeder Motor Öl verbraucht. Der Motorölverbrauch kann erst nach längerer Fahrstrecke beurteilt werden, er kann in der Anfangszeit (Einfahrphase) über dem angegebenen Wert liegen. Häufiges Fahren in hohen Drehzahlbereichen bewirkt einen Anstieg des Ölverbrauchs.
Deshalb alle 1000 km, insbesondere vor Antritt einer größeren Fahrt, Motorölstand kontrollieren.
Dies gilt auch für Fahrzeuge mit Check-Control *, bei denen der Ölstand automatisch überwacht wird, siehe Seite 42. Bei Displayanzeige „Ölstand prüfen“ Motorölstand mit dem Ölmessstab kontrollieren, gegebenenfalls Öl nachfüllen.

Motorölstandskontrolle,
Nachfüllen von Motoröl
Die Bilder zeigen die Kontrolle und das Nachfüllen bei verschiedenen Otto- und Diesel-Motoren.
Prüfung nur bei waagerecht stehendem Fahrzeug und stehendem, betriebswarmem Motor. Vor Prüfung mindestens 5 Minuten warten, damit das im Umlauf befindliche Öl zur Ölwanne fließen kann.

Zur Kontrolle des Ölstandes abgewischten Ölmessstab bis zur Anschlagfläche am Griff einstecken. Nachfüllen, wenn der Ölstand bis kurz über die Nachfüllmarke MIN abgesunken ist.
Der Ölstand darf die obere Marke MAX am Messstab nicht überschreiten. Zuviel eingefülltes Öl muss abgelassen oder abgesaugt werden. Bei Ölstand über der Marke MAX besteht die Gefahr eines Motor- oder Katalysatorschadens.
Nachfüllmenge zwischen Marken MIN und MAX, siehe Seiten 283, 284.

234






Zum Nachfüllen möglichst diejenige Ölmarke verwenden, die beim vorangegangenen Ölwechsel eingefüllt wurde, unbedingt Hinweise und Öltabelle auf Seite 249 beachten.
Füllmenge, siehe Seiten 283, 284.

Eine Stabilisierung des Ölverbrauchs stellt sich erst nach einigen tausend Kilometern Fahrstrecke ein, so dass erst von da an der wirkliche Verbrauch erkennbar wird.

Ölwechsel, Ölfilterwechsel
Wechsel in Abhängigkeit der Service-Intervallanzeige durchführen.
Wir empfehlen, den Original Opel Ölfilter zu verwenden.
Gebrauchte Ölfilter und entleerte Öldosen gehören nicht in den Hausmüll. Wir empfehlen, den Öl- und Ölfilterwechsel bei einem Opel Partner durchführen zu lassen. Er kennt die Gesetzesauflagen über die Entsorgung von Altöl und sorgt somit für den Schutz der Umwelt und Ihrer Gesundheit.




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Diesel-Kraftstofffilter
Bei jedem Motorölwechsel Kraftstofffilter auf evtl. Wasserrückstände prüfen lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Bei erschwerten Betriebsbedingungen, wie hoher Luftfeuchtigkeit (vorwiegend Küstengebiete), extrem hohen oder niedrigen Außentemperaturen sowie stark schwankenden Tages- und Nachttemperaturen, Filter in kürzeren Intervallen prüfen lassen.
Kühlmittel
Während des Betriebes herrscht Überdruck im System. Deshalb kann die Temperatur kurzzeitig über 100 °C steigen.
Die Kühlerfüllung – auf Glykolbasis aufgebaut – bietet hervorragenden Korrosionsschutz für das Kühl- und Heizungssystem und Gefrierschutz bis ca, -28 °C. Sie bleibt ganzjährig im Kühlsystem und braucht nicht gewechselt zu werden.
Es gibt Kühlerfrostschutzmittel, die bei Verwendung zu Schäden am Motor führen können. Informieren Sie sich! Wir empfehlen deshalb, bei Bedarf von Opel freigegebenen Kühlerfrostschutz zu verwenden.
Frostschutzmittel ist gesundheitsschädlich, deshalb nur im Originalbehälter und sicher vor Kindern aufbewahren.

Gefrier- und Korrosionsschutz
Kühlerfüllung vor Winterbeginn auf ihre Konzentration ausspindeln lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Der Gehalt an Kühlerfrostschutz muss einen Gefrierschutz bis ca. -28 °C gewährleisten. Zu geringe Frostschutzmittelkonzentration vermindert den Frostschutz und den Korrosionsschutz. Wenn notwendig, Frostschutzmittel ergänzen.
Wird bei Kühlmittelverlust mit Wasser aufgefüllt, Frostschutzmittelkonzentration ausspindeln und evtl. Frostschutzmittel beimischen lassen.

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Wegen des geschlossenen Kühlsystems treten kaum Verluste auf. Deshalb ist es selten nötig, Kühlmittel nachzufüllen.
Das Kühlmittel soll im Ausgleichbehälter bei kaltem Kühlsystem etwas über der Markierung KALT/COLD stehen. Bei betriebswarmem Motor steigt es und sinkt bei Erkalten wieder ab. Sollte es dabei unter die Markierung absinken, so ist bis etwas über die Markierung aufzufüllen.
Vor Öffnen des Verschlusses Motor abkühlen lassen. Verschluss vorsichtig öffnen, so dass der Überdruck langsam entweichen kann, sonst besteht Verbrennungsgefahr.
Frostschutzmittel auffüllen. Ist kein Frost- schutzmittel verfügbar, mit sauberem Trinkwasser auffüllen, ersatzweise mit dest- illiertem Wasser.
Nach Auffüllen mit Trinkwasser oder destilliertem Wasser Frostschutzmittelkonzentration ausspindeln und evtl. Frostschutzmittel beimischen lassen. Ursache für Kühlmittelverlust beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Verschluss beim Schließen bis zum An- schlag festdrehen.
Kühlmitteltemperatur
Die Kühlmitteltemperatur wird aus physikalischen Gründen nur bei ausreichendem Kühlmittelstand angezeigt.
Während des Betriebes herrscht Überdruck im System. Deshalb kann die Temperatur über 100 °C steigen.
Bei Temperaturanzeige im roten Bereich Kühlmittelstand sofort überprüfen.
Kühlmittelstand zu niedrig: Kühlmittel nachfüllen, siehe Kühlmittelspiegel. Ursache des Kühlmittelverlustes beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
■ Kühlmittelstand in Ordnung: Ursoche der erhöhten Kühlmitteltemperatur beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.









Bremsflüssigkeitsstand
Vorsicht - Bremsflüssigkeit ist giftig und ätzend. Fernhalten von Augen, Haut, Gewebe und lackierten Flächen. Direkter Kontakt kann Verletzungen und Beschädigungen verursachen.
Der Bremsflüssigkeitsstand darf im Behälter die Marke MAX nicht über- und die Marke MIN nicht unterschreiten.
Es gibt Bremsflüssigkeit, die bei Verwendung zu Schäden oder verminderter Bremswirkung führen kann. Informieren Sie sich! Wir empfehlen deshalb, bei Bedarf von Opel freigegebene Hochleistungsbremsflüssigkeit zu verwenden.
Dabei ist auf äußerste Sauberkeit zu achten, da eine Verunreinigung der Bremsflüssigkeit zu Funktionsstörungen der Bremsanlage führen kann.
Nach Korrektur des Bremsflüssigkeitsstandes Ursache für den Bremsflüssigkeitsverlust beseitigen lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Bremsflüssigkeitswechsel
Bremsflüssigkeit ist hygroskopisch, d. h. sie nimmt Wasser auf. Durch starke Erwärmung beim Bremsen, z. B. auf langen Passabfahrten, können aus dem Wasser Dampfblasen entstehen, die somit die Bremswirkung (abhängig vom Wasseranteil) erheblich beeinträchtigen.
Deshalb die im Serviceheft angegebenen Wechselintervalle einhalten.
Wir empfehlen, den Bremsflüssigkeitswechsel bei einem Opel Partner durchführen zu lassen. Er kennt die Gesetzesauflagen über die Entsorgung von Bremsflüssigkeit und sorgt somit für den Schutz der Umwelt und Ihrer Gesundheit.
Scheibenwischer
Klare Sicht ist für sicheres Fahren unerlässlich.
Deshalb regelmäßig Scheibenwischer und Scheinwerferwaschanlage * auf ihre Reinigungswirkung überprüfen.
Bei verschmutzten Scheiben vor Einschalten der Scheibenwischer oder Wischautomatik mit Regensensor ✉ zuerst Scheibenwaschanlage betätigen, um Verschleiß der Wischerblätter zu vermeiden.
Scheibenwischer oder Wischautomatik mit Regensensor * bei vereisten Scheiben nicht einschalten, da die Wischlippen oder das Wischersystem beschädigt werden können. Wir empfehlen, festgefrorene Scheibenwischer mit Opel Entfrosterspray zu lösen.
Schmierende Wischer können mit einem weichen Tuch und Opel Reinigungs- und Frostschutzmittel gereinigt werden.
Wischerblätter mit verhärteten, rissigen oder mit Silikon behafteten Wischlippen müssen ersetzt werden. Das kann nach starker Belastung durch Eis, Streusalz, Wärme oder falscher Anwendung von Pflegemitteln erforderlich sein.
Scheibenwischer oder Wischautomatik mit Regensensor * in Waschanlagen ausschalten, siehe Seiten 14, 244.






Um eine einwandfreie Funktion der Scheibenwischer zu gewährleisten, muss bei Fahrzeugen mit Regensensor * die Scheibenwaschanlage in regelmäßigen Abständen betätigt werden. Fahrzeuge mit Regensensor * sind erkennbar am Sensorfeld oben an der Windschutzscheibe.
Wischerblätter an der Windschutzscheibe Wischerarm anheben. Entriegelungshebel befötigen und Wischerblatt aushängen.
Wischerblatt an der Heckscheibe * Wischerarm anheben. Wischerblatt, wie im Bild gezeigt, ausrasten und abnehmen.
239

Scheibenwaschanlage, Scheinwerferwaschanlage \*
Einfüllstutzen des Vorratsbehälters für die Scheibenwaschanlage und die Scheinwerferwaschanlage * vom links im Motorraum neben der Batterie.
Nur sauberes Wasser einfüllen, damit die Düsen nicht verstopfen. Um die Reinigungswirkung zu erhöhen, empfehlen wir, etwas Opel Reinigungs- und Frostschutzmittel zuzufügen.
Die Scheibenwaschanlage und Scheinwerferwaschanlage bleiben im Winter frostsicher:
| Gefrierschutz bis | Mischungsverhältnis Opel Reinigungs- und Frostschutzmittel zu Wasser |
| -5°C 1:3 | |
| -10°C 1:2 | |
| -20°C 1:1 | |
| -30°C 2:1 |
Beim Schließen des Behälters Deckel fest rundum über den Bördelrand drücken.
240











Wir empfehlen, den Batteriewechsel bei einem Opel Partner durchführen zu lassen. Er kennt die Gesetzesauflagen über die Entsorgung von Altbatterien und sorgt somit für den Schutz der Umwelt und Ihrer Gesundheit.
Durch nachträglichen Einbau von elektrischem oder elektronischem Zubehör kann die Batterie zusätzlich belastet bzw. entladen werden. Wir empfehlen, sich von einem Opel Partner über technische Möglichkeiten, z. B. den Einbau einer leistungsstärkeren Batterie, beraten zu lassen.
Abstellen des Fahrzeuges über mehr als 4 Wochen kann zur Entladung der Batterie führen. Die Lebensdauer der Batterie kann sich dadurch verkürzen. Daher Batterie durch Abklemmen des Minuspols vom Bordnetz trennen (Diebstahlwarnanlage * ist dann außer Funktion).
Anschluss der Batterie nur bei ausgeschalteter Zündung vornehmen. Danach sind folgende Tätigkeiten durchzuführen:
■ Die Sperre des Radios * aufheben, siehe Radio-Bedienungsanleitung.
■ Datum und Uhrzeit im Info-Display einstellen, siehe Seite 40.
■ Fensterelektronik ✱ aktivieren, siehe Seite 126.
Zum Schutz vor Entladung der Batterie schalten sich einige Verbraucher, z. B. die Innenbeleuchtung, nach ca. 30 Minuten automatisch aus.
Schutz der elektronischen
Bauelemente
Um Störungen an den elektronischen Bauteilen der elektrischen Anlage zu vermeiden, niemals bei laufendem Motor oder bei eingeschalteter Zündung die Batterie an- oder abklemmen. Motor nie bei abgeklemmter Batterie starten, z. B. beim Anlassen mit Starthilfekabeln.
Batterie vor Ladung vom Bordnetz trennen: zuerst Minus-, dann Pluskabel abnehmen. Die Polarität der Batterie, d. h. die Anschlüsse für Plus- und Minuskabel, dürfen nicht vertauscht werden. Beim Anschluss zuerst Plus-, dann Minuskabel befestigen.
Elektronische Zündanlagen arbeiten mit sehr hoher elektrischer Spannung. Nicht berühren, Lebensgefahr.
Um Beschädigungen des Fahrzeuges zu vermeiden, dürfen keine Veränderungen an elektrischen Systemen vorgenommen werden, z. B. Anschluss zusätzlicher Verbraucher oder Eingriff in elektronische Steuergeräte (Chip-Tuning).








| Fahrzeugpflege | Lossen Sie sich über die von Opel geprüften und empfohlenen Pflegemittel von einem Opel Partner beraten. Beachten Sie bei Pflegearbeiten – besonders beim Waschen des Fahrzeuges – die gesetzlichen, länderspezifischen Vorschriften des Umweltschutzes. Regelmäßige, gründliche Pflege trägt zum guten Aussehen und zur Werterhaltung des Fahrzeuges über Jahre hinaus bei. Außerdem ist sie Voraussetzung für Garantieansprüche bei eventuellen Lock- oder Korrosionsschäden. Wir geben Ihnen Tipps zur Fahrzeugpflege, die Ihnen bei richtiger Anwendung helfen, unvermeidbare, schädliche Umwelteinflüsse abzuwehren. | Pflegemittel Fahrzeugwäsche: ■ Waschbürste, ■ Shampoo, ■ Schwamm, ■ Insektenschwamm, ■ Autoleder. Fahrzeugpflege: ■ Lackreiniger, ■ Lackpolitur, ■ Metallicwachs, ■ Hartwachs, ■ Opel Lackstifte, ■ Opel Spray- und Tupffarbe, ■ Felgenpfleger, ■ Teerentferner, ■ Insektenentferner, ■ Scheibenreiniger, ■ Opel Reinigungs- und Frostschutzmittel, ■ Silikonöl für Gummidichtungen. ■ Innenreiniger. |

Auf den Lack wirken Umwelteinflüsse ein: Z. B. laufender Witterungswechsel, Industrieabgase und -staub sowie Auftausalze. Fahrzeug deshalb regelmäßig waschen und konservieren. Wählen Sie bei Benutzung von Waschanlagen ein Programm mit Wachskonservierung.
Vogelkot, tote Insekten, Baumharze, Blütenstaub u.ä. sofort abwaschen, da sie aggressive Bestandteile enthalten, die Lockschäden verursachen können.
Bei Benutzung von Waschanlagen die einschlägigen Anweisungen der Waschanlagenhersteller beachten. Scheibenwischer bzw. Wischautomatik mit Regensensor und Heckscheibenwischer müssen ausgeschaltet sein, siehe Seite 14. Antennenstab und Dachgepäckträger abschrauben, sich zum leichteren Erreichen dabei auf den Türschweller stellen.
Wenn Sie Ihr Fahrzeug von Hand waschen, Innenbereiche der Kotflügel gründlich ausspülen.
Kanten und Folze an geöffneten Türen, Hauben und von diesen verdeckte Bereiche reinigen.
Fahrzeug gründlich abspülen und able- dern. Leder öfters auswaschen. Für Lack- und Fensterflächen verschiedene Leder verwenden: Konservierungsmittelrückstän- de auf den Scheiben führen zu Sichtbehinderungen.
Konservieren
Konservieren Sie regelmäßig, insbesondere nach jedem Shampooinieren, spätestens wenn Wasser nicht mehr abperlt. Der Lack trocknet sonst aus.
Kanten und Falze an geöffneten Türen, Hauben und von diesen verdeckte Bereiche ebenfalls konservieren.
Polieren
Polieren ist nur dann erforderlich, wenn die Lackierung mit festen Substanzen behaftet oder matt und unansehnlich geworden ist.
Lackpolitur mit Silikon bildet einen abweisenden Schutzfilm, der ein Konservieren erübrigt.
Kunststoff-Karosserieteile nicht mit Konservierungs- und Poliermitteln behandeln.
Metalleffekt-Lackierungen mit Metallicwachs pflegen.

244





Zur Reinigung von Felgen verwenden Sie einen pH-neutralen Felgenreiniger.
Felgen sind lackiert und können mit den gleichen Mitteln gepflegt werden wie die Karosserie. Zur Pflege von Leichtmetallfelgen empfiehlt sich Leichtmetall-Felgenpfleger.
Lackschäden
Kleine Lackschäden wie Steinschläge, Krotzer usw. mit dem Opel Lackstift oder mit Opel Spray- und Tupffarbe sofort beseitigen, bevor sich Rost bildet. Sollte sich schon Rost gebildet haben, Ursache beheben lassen. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Beachten Sie auch die der Fahrbahn zugewandten Flächen und Kanten, auf denen der Rost sich lange unbemerkt entwickeln könnte.
Teerflecke
Teerflecke nicht mit harten Gegenständen, sondern mit Teerentferner-Spray sofort entfernen. Auf Scheinwerfer- und Leuchtenabdeckungen der Außenbeleuchtung Teerentferner-Spray nicht anwenden.
Außenbeleuchtung
Scheinwerfer- und Leuchtenabdeckungen sind aus Kunststoff. Sollte deren Reinigung bei der Fahrzeugwäsche nicht ausreichen, mit Auto-Shampoo säubern. Keine scheuernden oder ätzenden Mittel, keine Eiskratzer verwenden und nicht trocken säubern.
Kunststoff- und Gummiteile
Sollte die Reinigung der Kunststoff- und Gummiteile bei der Fahrzeugwösche nicht ausreichen, empfiehlt sich eine Behandlung mit Innenreiniger. Keine anderen Mittel, insbesondere keine Lösungsmittel oder Kraftstoff verwenden.
Keine Reinigung mit Hochdruckstrahler vornehmen.
Räder und Reifen
Keine Reinigung mit Hochdruckstrahler vornehmen.




245




Innenraum und Polsterung
Innenraum einschließlich Instrumentenabdeckung und Verkleidungen mit Innenreiniger säubern.
Die Stoffpolsterung reinigen Sie am besten mit Staubsauger und Bürste. Zum Entfernen von Flecken Innenreiniger verwenden, für Stoff und Kunstleder geeignet.
Zum Reinigen von Geweben und Teppichen, der Instrumentenabdeckung sowie der Lederausstattung ✉ im Fahrzeuginnenraum keine Reinigungsmittel wie Aceton, Tetrachlorkohlenstoff, Lackverdünner, Lackentferner, Nagellackentferner, keine Wöscheseife oder Bleichmittel verwenden. Auch Benzin ist ungeeignet.
Sicherheitsgurte
Sicherheitsgurte immer sauber und trocken halten.
Für die Reinigung genügt lauwarmes Wasser oder Innenreiniger.
Fensterscheiben
Bei der Reinigung von heizbaren Heckscheiben Heizleiter auf der Innenseite der Heckscheibe nicht beschädigen.
Geeignet ist ein weicher, nicht fasernder Lappen oder ein Fensterleder unter Verwendung von Scheibenreiniger und Insektenentferer.
Zum Enteisen von Scheiben eignet sich Opel Reinigungs- und Frostschutzmittel.
Zur mechanischen Eisentfernung handelsüblichen scharfkantigen Eiskratzer verwenden. Kratzer fest auf die Scheibe pressen, damit kein Schmutz unter den Kratzer gelangen und die Scheibe zerkratzen kann.
Scheibenwischerblätter
Schmierende Wischerblätter können mit einem weichen Tuch und Opel Reinigungs- und Frostschutzmittel gereinigt werden, wenn nötig, ersetzen, siehe Seite 239.
Schlösser
Die Schlösser sind werkseitig mit einem hochwertigen Schließzylinderfett geschmiert. Opel Schließzylinderfett verhindert ein Einfrieren der Schlösser, Enteisungsmittel nur in zwingenden Fällen verwenden, sie wirken entfettend und beeinträchtigen die Funktion der Schlösser. Nach Verwendung von Enteisungsmitteln die Schlösser neu einfetten lassen.

246






In Fahrzeugfarbe lackierte Flächen im Motorraum wie alle anderen lackierten Flächen pflegen. Motorraum am besten vor und nach dem Winter waschen und mit Wachs konservieren lassen. Vor einer Motorwäsche Lichtmaschine und Bremsflüssigkeitsbehälter mit Plastikhüllen abdekken.
Bei der Motorwäsche mit Dampfstrahler den Dampfstrahl nicht auf Bauteile des Antiblockiersystems, der Klimaanlage, der elektronischen Klimaautomatik und den Riementrieb mit seinen Bauteilen richten. Bei der Motorwäsche wird auch nachträglich aufgebrachtes Schutzwachs entfernt. Lassen Sie deshalb nach der Wäsche Motor, im Motorraum befindliche Teile der Bremsanlage, Achselemente mit Lenkung sowie Karosserieteile und -hohlräume gründlich mit Schutzwachs konservieren. Wir empfehlen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Nach der kalten Jahreszeit sollte zur Entfernung des im Motorraum haftenden Schmutzes, der auch noch mit Salz angereichert sein kann, eine Motorwösche vorgenommen werden. Schutzwachsschicht prüfen und, wenn nötig, ausbessern lassen. Keine Reinigung mit Hochdruckstrahler vornehmen.
Unterboden
Werkseitig ist in den Schleuderbereichen der Räder einschließlich der Unterbodenlängsseiten ein PVC-Unterbodenschutz aufgebracht, der als Dauerschutz keiner besonderen Wartung bedarf. Die nicht von PVC bedeckten Flächen der Fahrzeugunterseite sind mit einer dauerhaften Schutzwachsschicht versehen.
Bei Fahrzeugen, die häufig in Waschanlagen mit Unterboden-Woscheinrichtung gepflegt werden, kann die Schutzwachsschicht durch schmutzlösende Waschzusätze stark belastet werden. Deshalb Unterboden nach dem Waschen kontrollieren und gegebenenfalls wachsen lassen. Vor Beginn der kalten Jahreszeit PVC-Schicht und Schutzwachsschicht prüfen und, wenn nötig, ausbessern lassen.
Vorsicht, handelsübliche Bitumen-Kautschuk-Materialien können die PVC-Schicht schädigen. Wir empfehlen Arbeiten am Unterboden von einem Opel Partner durchführen zu lassen. Er hat Kenntnis von vorgeschriebenen Materialien und Erfahrung über deren Verarbeitung.
Nach der kalten Jahreszeit sollte zur Entfernung des am Unterboden haftenden Schmutzes, der auch noch mit Salz angereichert sein kann, unbedingt eine Unterbodenwäsche vorgenommen werden. Schutzwachsschicht prüfen und, wenn nötig, ausbessern lassen.
Cabrio-Faltdach
Funktion, Aussehen und Lebensdauer des Faltdaches hängen weitgehend von sachgemäßer Bedienung und Pflege ab.
Alle Dichtungen, z. B. am Dach und am Rahmen der Windschutzscheibe, von Zeit zu Zeit mit Siliconöl behandeln. Stets guter Kontakt der feinen Gummilippen zu den Dichtflächen ergibt Dichtheit und geringe Schließkräfte.
Faltdach nicht nass, verschmutzt oder gefroren öffnen.









Die Fahrzeug-Identifizierungsnummer ist auf dem Typschild (siehe vorige Seite) und auf der rechten Seite im Boden des Fahrzeuges zwischen Vordertür und Sitz unter einer Abdeckung eingeprägt.
Die Fahrzeug-Identifizierungsnummer kann bei einer anderen Ausführung auch auf der Instrumententafel angebracht sein. Motorkennzeichnung und Motornummer: Bei Otto-Motoren auf der linken Motorseite im Motorblock, bei Diesel-Motor auf der rechten Motorseite unterhalb der Diesel-Einspritzpumpe, eingeschlagen.
Kühlmittel, Bremsflüssigkeit, Öle
Wir empfehlen, zum Nachfüllen von – Kühlmittel,
- Bremsflüssigkeit,
sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Er wird jederzeit das richtige Produkt verwenden.
Achtung: Die Verwendung nicht geeigneter Flüssigkeiten kann zu schwerwiegenden Schäden am Fahrzeug führen.
Motoröle
Wir empfehlen die Verwendung von Opel Motorenölen mit folgenden Qualitäten und Viskositäten:
ACEA A3/B3 SAE 0W-30
ACEA A3/B3 SAE 5W-40
ACEA A3/B3 SAE 10W-40
Einsatzbereiche in Abhängigkeit von der Außentemperatur, siehe Bild auf der nächsten Seite.
Bei Verwendung von handelsüblichen Motorölen sind grundsätzlich nur Öle zulässig, die mindestens den Qualitäten gemäß folgender Tabelle entsprechen.
| Motoren | Öle |
| Otto | ACEA- A3ACEA- A3/B3ACEA- A3/B3/B4ACEA- A5ACEA- A5/B5 |
| Diesel ACEA- B3ACEA- A3/B3ACEA- A3/B3/B4 | |
Es sind nur die Viskositätsklassen
SAE 10 W-30 (oder größer als 30) oder
SAE 5 W-30 (oder großer als 30) oder
SAE 0 W-30 (oder größer als 30) zulässig.
Einsatzbereiche in Abhängigkeit von der Außentemperatur, siehe Bild auf der nächsten Seite.
Motoröle, die ausdrücklich als Diesel-Motoren-Öle bezeichnet werden, sind für Otto-Motoren nicht geeignet.
Sollten die hier genannten Motoröle in Ihrem Land nicht verfügbar sein, beachten Sie weitere Hinweise in Ihrem Serviceheft.









Informationen zur Ölqualität nach ACEA
Die Association des Constructeurs Européens d'Automobiles teilt Motoröle nach ihrem Leistungsvermögen (Qualität) ein.
Die Kennzeichnung der Klassen erfolgt mit Buchstaben und Zahlen, z. B. A3:
Der Buchstabe gibt den Anwendungsbereich an:
A = Otto-Motoren in Personenwagen
B = Diesel-Motoren in Personenwagen
E = Diesel-Motoren in Lastwagen
Die Zahl gibt die Qualität in numerisch ansteigender Ordnung an:


bar
| Category | Value | |---|---| | A,B | SAE 10 W-30, 10 W-40, 10 W-50 | | A,B | SAE 5 W-30, 5 W-40, 5W-50 | | A,B | SAE 0 W-30, 0 W-40 |Informationen zur Ölviskosität SAE
Motor- und Getriebeöle werden von der Society of Automobil Engineers nach ihrer Viskosität in SAE-Klassen eingeteilt. Viskosität ist das Maß für die innere Reibung des Öls beim Fließen in Abhängigkeit von der Temperatur.
Die SAE-Klasse gibt keine Auskunft über die Qualität des Öls, sondern ausschließlich einen Hinweis auf den Einsatzbereich des Öls in Abhängigkeit von der Außentemperatur, siehe Bild.
Die erste Zahl gibt die Viskosität bei tiefer Temperatur (Kaltstartverhalten) an. Die zweite Zahl gibt die Viskosität bei hoher Temperatur an.
Kein Ölwechsel bei kurzzeitigen Temperaturschwankungen.
A - SAE-Klassen für Otto-Motoren
B - SAE-Klassen für Diesel-Motoren

250




| VerkaufsbezeichnungMotorkennzeichnung | 1.2Z 12 XE | 1.4Z 14 XE | 1.6Z 16 SE | 1.6Z 16 XE | ||
| Z | y | l | i | n | d | e |
| Bohrung (mm a) 72,5 77,6 79,0 79,0 | ||||||
| Hub (mm) 72,6 73,4 81,5 81,5 | ||||||
| Hubvolumen ( cm^3 ) | 1199 | 1389 | ||||
| Max. Leistung (kW)bei min^-1 | 55 | 66 | 62 | 74 | ||
| 5600 | 6000 | 5400 | 6000 | |||
| Drehmoment (Nm)bei min^-1 | 110 | 125 | 138 | 150 | ||
| 4000 | 4000 | 2600 | 3600 | |||
| Verdichtung 10,1 10,5 9,6 10,5 | ||||||
| Oktanbedarf ( ROZ ) ^1) unverbleitoder unverbleitoder unverbleit | 95 ( S ) ^2) | 95 ( S ) ^2) | 95 ( S ) ^2) | 95 ( S ) ^2) | ||
| 98 ( SP ) ^2) | 98 ( SP ) ^2) | 98 ( SP ) ^2) | 98 ( SP ) ^2) | |||
| 91 ( N ) ^2)(3) | 91 ( N ) ^2)(3) | 91 ( N ) ^2)(3) | 91 ( N ) ^2)(3) | |||
| Zulässige Höchstdrehzahl,Dauerbetrieb ( min^-1 ) ca. 6250 6400 6000 6400 | ||||||
| Ölverbrauch (l/1000 km) 0,6 0,6 0,6 0,6 | ||||||
1) Genormte Qualitätskraftstoffe, z. B. unverbleit DIN EN 228, N = Normal, S = Super, SP = Super Plus, fett gedruckter Wert: empfohlener Kraftstoff.
2) Klopfregelung stellt Zündung abhängig von getankter Kraftstoffsorte (Oktanzahl) automatisch ein.
3) Bei Verwendung von 91 ROZ geringe Leistungs- und Drehmomentverluste.







z

1598





| VerkaufsbezeichnungMotorkennzeichnung | 1.6 TWINPORTZ 16 XEP | 1.8Z 18 XE | 2.0 TurboZ 20 LET | 2.2Z 22 SE | |||
| Z | y | l | i | n | d | e | |
| Bohrung (mm ø) 79,0 80,5 86,0 86,0 | |||||||
| Hub (mm) 81,5 88,2 86,0 94,6 | |||||||
| Hubvolumen ( cm^3 ) | 1598 | 1796 | |||||
| Max. Leistung (kW)bei min^-1 | 76 | 92 | 147 | 108 | |||
| 6000 | 5600 | 5600 | 5800 | ||||
| Drehmoment (Nm)bei min^-1 | 147 | 170 | 250 | 203 | |||
| 3600 | 3800 | 1950 bis 5300 | 4000 | ||||
| Verdichtung 10,5 10,5 8,8 10,0 | |||||||
| Oktanbedarf ( ROZ)^1) unverbleitoder unverbleitoder unverbleit | 95(S)^2) | 95(S)^2) | 95(S)^2) | 95(S)^2) | |||
| 98(SP)^2) | 98(SP)^2) | 98(SP)^2) | 98(SP)^2) | ||||
| 91(N)^2)(3) | 91(N)^2)(3) | 91(N)^2)(4) | 91(N)^2)(3) | ||||
| Zulässige Höchstdrehzahl,Dauerbetrieb ( min^-1 ) ca. 6400 6400 6400 6500 | |||||||
| Ölverbrauch (l/1000 km) 0,6 0,6 0,6 0,6 | |||||||
1) Genomte Qualitätskraftstoffe, z. B. unverbleit DIN EN 228; N = Normal, S = Super, SP = Super Plus; fett gedruckter Wert: empfohlener Kraftstoff.
2) Klopfregelung stellt Zündung abhängig von getankter Kraftstoffsorte (Oktanzahl) automatisch ein.
3) Bei Verwendung von 91 ROZ geringe Leistungs- und Drehmomentverluste:
^4) Falls keine unverbleiten Superkraftstoffe verfügbar sind, ist unter Vermeidung hoher Motorlast oder Vollastfahrt sowie Bergfahrten mit Anhängelast oder hoher Zuladung die Verwendung von 91 ROZ möglich.
252





z
1998

0
| VerkaufsbezeichnungMotorkennzeichnung | 1.7 DTIY 17 DT | 1.7 CDTIZ 17 DTL | 2.0 DTIY 20 DTH | 2.2 DTIY 22 DTR | ||
| Z | y | l | i | n | d | e |
| Bohrung (mm a) 79,0 79,0 84,0 84,0 | ||||||
| Hub (mm) 86,0 86,0 90,0 98,0 | ||||||
| Hubvolumen ( cm^3 ) | 1686 | 1686 | ||||
| Max. Leistung (kW)bei min^-1 | 55 | 59/55^1) | 74 | 92/86^1) | ||
| 4400 | 4400 | 4000 | 4000 | |||
| Drehmoment (Nm)bei min^-1 | 165 | 170 | 230 | 280 | ||
| 1800 bis 3000 | 1800 bis 2800 | 1500 bis 2500 | 1500 bis 2750 | |||
| Verdichtung 18,4 18,4 18,5 18,5 | ||||||
| Cetanbedarf ( CZ ) ^2) | 49 (D) ^3) | 49 (D) ^3) | 49 (D) ^3) | 49 (D) ^3) | ||
| Zulässige Höchstdrehzahl,Dauerbetrieb ( min^-1 ) ca. 5100 bis 5300 5200 4950 bis 5050 4920 bis 5080 | ||||||
| Ölverbrauch (l/1000 km) 0,6 0,6 0,6 0,6 | ||||||
1) Länderspezifische Ausführung mit reduzierter Leistung.
2) Genomte Qualitätskraftstoffe. z. B. Diesel DIN EN 590: D = Diesel: fett aedruckter Wert: empfohlener Kraftstoff.
3) Wert kann bei Winter-Diesel-Kraftstoffen unterschritten werden.
253






z

1995

0











































Fahrwerte (ca.), Limousine
| Motor^1 | Z 12 XE Z 14 XE Z 16 SE Z 16 XE Z 16 XEP | ||||
| Höchstgeschwindigkeit (km/h) ^2) | |||||
| 5-Gang-Schaltgetriebe | 170 | - | 175 | - | - |
| Sportgetriebe | 170 | 180 | 180 | 188 | 188 |
| Automatisches Getriebe | - | 168 | 170 | 178 | - |
| Motor^1 | Z 18 XE Z 20 LET Z 22 SE Y 17 DT Y 17 DT (ECO) | ||||
| Höchstgeschwindigkeit (km/h) ^2) | |||||
| 5-Gang-Schaltgetriebe | - | - | 214 | 173 | 178 |
| Sportgetriebe | 205 | 240 | - | - | - |
| Automatisches Getriebe | 198 | - | 208 | - | - |
| Motor^1 | Z 17 DTL Z 17 DTL (ECO) Y 20 DTH Y 22 DTR | ||||
| Höchstgeschwindigkeit (km/h) ^2) | |||||
| 5-Gang-Schaltgetriebe | 173 | 178 | 188 | 203 | |
| Sportgetriebe | - | - | - | - | |
| Automatisches Getriebe | - | - | 183 | - | |
Fahrwerte (ca.), Coupé
| Motor^1) | Z 16 XE Z 16 XEP Z 18 XE Z 20 LET Z 22 SE Y 22 DTR | |||||
| Höchstgeschwindigkeit (km/h) ^2) | ||||||
| 5-Gang-Schaltgetriebe | - | - | - | - | 218 | 207 |
| Sportgetriebe | 195 | 195 | 210 | 245 | - | - |
| Automatisches Getriebe | - | - | - | - | 212 | - |
1) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 251, 252, 253.
^2) Die Höchstgeschwindigkeit ist erreichbar bei maximal halber Zuladung. Sonderausstattungen können die angegebene Höchstgeschwindigkeit vermindern.
254






























































































































Fahrwerte (ca.), Cabrio
| Motor^1 | Z 16 XE Z 16 XEP Z 18 XE Z 20 LET Z 22 SE Y 22 DTR | |||||
| Höchstgeschwindigkeit (km/h) ^2) | ||||||
| 5-Gang-Schaltgetriebe | - | - | - | - | 216 | 205 |
| Sportgetriebe | 190 | 190 | 207 | 242 | - | - |
| Automatisches Getriebe | - | - | - | - | 210 | - |
Fahrwerte (co.), Caravan, Lieferwagen
| Motor^1 | Z 12 XE Z 14 XE Z 16 SE Z 16 XE | |||
| Höchstgeschwindigkeit (km/h) ^2) | ||||
| 5-Gang-Schaltgetriebe | - | - | 172 | - |
| Sportgetriebe | 165 | 175 | 177 | 183 |
| Automatisches Getriebe | - | 163 | 167 | 173 |
| Motor^1 | Z 16 XEP Z 18 XE Z 20 LET Z 22 SE | |||
| Höchstgeschwindigkeit (km/h) ^2) | ||||
| 5-Gang-Schaltgetriebe | - | - | - | 208 |
| Sportgetriebe | 183 | 200 | 231 | - |
| Automatisches Getriebe | - | 193 | - | 202 |
| Motor^1 | Y 17 DT Z 17 DTL Y 20 DTH Y 22 DTR | |||
| Höchstgeschwindigkeit (km/h) ^2) | ||||
| 5-Gang-Schaltgetriebe | 168 | 168 | 183 | 200 |
| Sportgetriebe | - | - | - | - |
| Automatisches Getriebe | - | - | 178 | - |
1) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 251, 252, 253.
^2) Die Höchstgeschwindigkeit ist erreichbar bei maximal halber Zuladung. Sonderausstattungen können die angegebene Höchstgeschwindigkeit vermindern.







^1) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 251, 252, 253.
Kraftstoffverbrauch (ca. l/100 km), CO₂-Emission (ca. g/km), Limousine 4- und 5-türig
Motor ^1) Z 12 XE Z 14 XE Z 16 SE Z 16 XE Z 16 XEP
| Schaltgetriebe/Sportgetriebe/Automatisches Getriebe städtisch | 7,8/ 7,9/- | -/ 9,5/10,5 | 9,5/ 9,7/11,0 | -/ 9,5/10,4 | -/ 8,6/- |
| außerstädtisch | 4,8/ 5,1/- | -/ 5,5/ 5,9 | 5,5/ 5,7/ 6,1 | -/ 5,5/ 5,8 | -/ 5,4/- |
| insgesamt | 5,9/ 6,1/- | -/ 7,0/ 7,6 | 7,0/ 7,2/ 7,9 | -/ 7,0/ 7,5 | -/ 6,6/- |
| CO_2 | 141/146/- | -/167/ 182 | 167/172/ 189 | -/167/ 179 | -/ 158/- |
| Motor^1 | Z 18 XE Z 22 SE Y 17 DT Y 17 DT (ECO) | ||||
| Schaltgetriebe/Sportgetriebe/Automatisches Getriebe städtisch | -/10,7/11,7 | -/11,7/11,6 | 6,0/-/- | 5,9/-/- | |
| außerstädtisch | -/ 5,8/ 6,3 | -/ 6,0/ 6,5 | 3,8/-/- | 3,5/-/- | |
| insgesamt | -/ 7,6/ 8,3 | -/ 8,1/ 8,4 | 4,6/-/- | 4,4/-/- | |
| CO_2 | -/ 182/ 199 | -/194/ 201 | 124/-/- | 118/-/- | |
| Motor^1 | Z 17 DTL Z 17 DTL (ECO) Y 20 DTH Y 22 DTR | ||||
| Schaltgetriebe/Sportgetriebe/Automatisches Getriebe städtisch | 6,0/-/- | 5,9/-/- | 7,6/-/8,9 | 8,4/-/- | |
| außerstädtisch | 3,8/-/- | 3,5/-/- | 4,6/-/5,4 | 4,6/-/- | |
| insgesamt | 4,6/-/- | 4,4/-/- | 5,7/-/6,7 | 6,0/-/- | |
| CO_2 | 124/-/- | 118/-/- | 154/-/ 181 | 161/-/- | |
^1) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 251, 252, 253.
258





Kraftstoffverbrauch (ca. l/100 km), CO₂-Emission (ca. g/km), Coupé
| Motor1) | Z 16 XE Z 16 XEP Z 18 XE Z 20 LET Z 22 SE Y 22 DTR | |||||
| Schaltgetriebe/Sportgetriebe/Automatisches Getriebe | ||||||
| städtisch | -/9,5/- | -/8,6/- | -/10,8/- | -/12,4/- | -/11,8/11,9 | 8,4/-/- |
| außerstädtisch | -/5,5/- | -/5,4/- | -/5,8/- | -/6,7/- | -/6,1/6,7 | 4,6/-/- |
| insgesamt | -/7,0/- | -/6,6/- | -/7,6/- | -/8,8/- | -/8,2/8,6 | 6,0/-/- |
| CO2 | -/167/- | -/158/- | -/182/- | -/211/- | -/197/206 | 161/-/- |
Kraftstoffverbrauch(ca. l/100 km), CO₂-Emission(ca. g/km), Cabrio
| Motor^1) | Z 16 XE Z 16 XEP Z 18 XE Z 20 LET Z 22 SE Y 22 DTR | |||||
| Schaltgetriebe/Sportgetriebe/Automatisches Getriebe | ||||||
| städtisch | -/9,7/- | -/8,8/- | -/10,8/- | -/12,5/- | -/11,8/12,0 | 8,5/-/- |
| außerstädtisch | -/5,6/- | -/5,5/- | -/5,9/- | -/6,8/- | -/6,1/6,8 | 4,7/-/- |
| insgesamt | -/7,1/- | -6,7/- | -/7,7/- | -/8,9/- | -/8,2/8,7 | 6,1/-/- |
| CO_2 | -/170/- | -/161/- | -/184/- | -/214/- | -/197/209 | 164/-/- |
1) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 251, 252.
Kraftstoffverbrauch (ca. l/100 km), CO₂-Emission (ca. g/km), Caravan
| Motor^1 | Z 12 XE Z 14 XE Z 16 SE Z 16 XE | |||
| Schaltgetriebe/Sportgetriebe/Automatisches Getriebeststädtisch | -/-7,9/- | -/-9,5/10,6 | 9,6/9,8/11,0 | -/-9,6/10,4 |
| außerstädtisch | -/-5,2/- | -/-5,7/6,0 | 5,6/5,8/6,2 | -/-5,7/5,9 |
| insgesamt | -/-6,2/- | -/-7,1/7,7 | 7,1/7,3/8,0 | -/-7,1/7,6 |
| CO_2 | -/-148/- | -/-170/184 | 170/174/191 | -/-170/182 |
| Motor^1 | Z 16 XEP Z 18 XE Z 20 LET Z 22 SE | |||
| Schaltgetriebe/Sportgetriebe/Automatisches Getriebeststädtisch | -/-8,7/- | -/-10,8/11,7 | -/-12,7/- | -/-11,7/11,8 |
| außerstädtisch | -/-5,5/- | -/-5,9/6,4 | -/-7,0/- | -/-6,1/6,7 |
| insgesamt | -/-6,7/- | -/-7,7/8,4 | -/-9,1/- | -/-8,2/8,6 |
| CO_2 | -/-160/- | -/-184/201 | -/-219/- | -/-196/206 |
| Motor^1 | Y 17 DT Z 17 DTL Z 17 DTL (ECO) Y 20 DTH Y 22 DTR | |||
| Schaltgetriebe/Sportgetriebe/Automatisches Getriebeststädtisch | 6,1/-/- | 6,1/-/- | 6,0/-/- | 7,7/-/-9,0 |
| außerstädtisch | 3,9/-/- | 3,9/-/- | 3,6/-/- | 4,8/-/-5,6 |
| insgesamt | 4,7/-/- | 4,7/-/- | 4,5/-/- | 5,9/-/-6,9 |
| CO_2 | 127/-/- | 127/-/- | 121/-/- | 158/-/-186 |
Kraftstoffverbrauch (ca. l/100 km), CO₂-Emission (ca. g/km), Lieferwagen
| Motor^1) | Z 16 SE Y 17 DT Z 17 DTL Y 20 DTH Y 22 DTR | ||||
| Schaltgetriebe/Sportgetriebe/Automatisches Getriebe | |||||
| städtisch | 9,6/ 9,8/11,0 | 6,1/-/- | 6,1/-/- | 7,7/-/-9,0 | 8,5/-/- |
| außerstädtisch | 5,6/ 5,8/ 6,2 | 4,0/-/- | 4,0/-/- | 4,8/-/-5,6 | 4,8/-/- |
| insgesamt | 7,1/ 7,3/ 8,0 | 4,8/-/- | 4,8/-/- | 5,9/-/-6,9 | 6,2/-/- |
| CO_2 | 170/174/ 191 | 129/-/- | 129/-/- | 158/-/-186 | 166/-/- |
^1) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 251, 252, 253.
260




Gewichte, Zuladung und Dachlast
Die Zuladung ist die Differenz zwischen dem zulässigen Gesamtgewicht (siehe Typschild, Seite 248) und dem EG-Leergewicht.
Zur Berechnung des EG-Leergewichts tragen Sie die Daten Ihres Fahrzeuges hier ein:
■ Leergewicht aus
Tabelle 1
Seite 262 bis 270 + ...... kg
■ Mehrgewicht der Aus-
stattungsvariante aus
Tabelle 2, Seite 271 + ...... kg
■ Gewicht von schwerem
Zubehör aus Tabelle 3,
Seite 271 + ...... kg
Die Summe = ...... kg
ist das EG-Leergewicht.
Sonderausstattungen und Zubehör erhöhen das Leergewicht und verändern folglich geringfügig die Zuladung.
Gewichtsbereiche in den Fahrzeugpapieren beachten.
Vorder- und Hinterachslast (siehe Fahrzeugpapiere bzw. Typschild) dürfen zusammen das zulässige Gesamtgewicht nicht überschreiten, d. h. wird die Vorderachslast voll ausgenutzt, dann darf die Hinterachse nur noch im Rahmen des zulässigen Gesamtgewichtes belastet werden.
Bei angekuppeltem Anhänger und vollständiger Beladung des Zugwagens einschließlich aller Insassen darf die zulässige Hinterachslast (Angabe siehe Typschild bzw. Fahrzeugpapiere) um maximal 75 kg überschritten werden. Wird die zulässige Hinterachslast überschritten, gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h. Sind national niedrigere Höchstgeschwindigkeiten bei Anhängerbetrieb vorgeschrieben, sind diese einzuhalten.
Zulässige Achslasten, siehe Typschild bzw. Fahrzeugpapiere.
Die zulössige Dachlast beträgt bei Limousine, Coupé, Caravan und Lieferwagen 100 kg. Die Dachlast setzt sich aus dem Gewicht des Dachgepäckträgers und der Ladung zusammen.
Fahrhinweise, siehe Seite 164.





261



Gewichte (kg), Tabelle 1, Leergewicht ^1) , Limousine
| Fahrzeug Motor | 2) | 3-türig Schaltgetriebe Automatisches Getriebe | 4-türig Schaltgetriebe Automatisches Getriebe | 5-türig Schaltgetriebe Automatisches Getriebe | |||
| Astra, Astra Free | Z 12 XE 1125/1135 | 3) | -1145/1155 | 3) | -1145/1155 | 3) | - |
| Z 14 XE 1163/1175 | 4) | 1183/1195^4) | 1195 1215 1195 1215 | ||||
| Z 16 SE 1163/1175 | 4) | 1183/1195^4) | 1195 1215 1195 1215 | ||||
| Z 16 XE 1163/1175 | 4) | 1183/1215^4) | 1205 1225 1205 1225 | ||||
| Z 16 XEP 1163/1175 | 4) | 1183/1215^4) | 1205 1225 1205 1225 | ||||
| Z 18 XE 1215 1235 1235 1255 1235 1255 | |||||||
| Z 22 SE 1255 1275 1275 1278/1295 | 4) | 1275 1278/1295 | 4) | ||||
| Y 17 DT, Z 17 DTL 1260/1270 3) | -1280/1290 | 3) | -1280/1290 | 3) | - | ||
| Y 20 DTH 1278 1298 1320 1340 1320 1340 | |||||||
| Y 22 DTR | 1310 – 1330 – 1330 – | ||||||
1) Nach EG-Richtlinie einschließlich angenommener Gewichte für Fahrer (68 kg), Gepäck (7 kg) und aller Flüssigkeiten (Tank 90 % gefüllt).
^21 Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 251, 252, 253.
^31 Ausstattungsvariante Comfort.
^1 Gilt nur für die Bundesrepublik Deutschland.
262





Gewichte (kg), Tabelle 1, Leergewicht ^1) , Limousine
| Fahrzeug Motor | 2) | 3-türig Schaltgetriebe Automatisches Getriebe | 4-türig Schaltgetriebe Automatisches Getriebe | 5-türig Schaltgetriebe Automatisches Getriebe | |||
| Astra, Astra Free mit Klimaanlage oder Klimaautomatik | Z 12 XE 1145/1155 | 3) | - 1165/1175 | 3) | - 1165/1175 | 3) | - |
| Z 14 XE 1183/1195 | 4) | 1203/1235^4) | 1215 1235 1215 1235 | ||||
| Z 16 SE 1183/1195 | 4) | 1203/1235^4) | 1215 1235 1215 1235 | ) | |||
| Z 16 XE 1183/1195 | 4) | 1203/1235^4) | 1225 1245 1225 1245 | ||||
| Z 16 XEP 1183/1195 | 4) | 1203/1235^4) | 1225 1245 1225 1245 | ||||
| Z 18 XE 1235 1255 1255 1275 1255 1275 | |||||||
| Z 22 SE 1275 1295 1295 1298/1315 | 4) | 1295 1298/1315 | 4) | ||||
| Y 17 DT, Z 17 DTL | 1280/1290^3) | - 1300/1310 | 3) | - 1300/1310 | 3) | - | |
| Y 20 DTH | 1298 1318 1340 1360 1340 1360 | ||||||
| Y 22 DTR | 1330 | - 1350 - 1350 | - | ||||
| Astra ECO | Y 17 DT (ECO) | 1260 | - 1280 - 1280 - | ||||
| mit Klimaanlage | Y 17 DT (ECO) | 1280 | - 1300 - 1300 - | ||||
^1) Nach EG-Richtlinie einschließlich ongenommener Gewichte für Fahrer (68 kg), Gepäck (7 kg) und aller Flüssigkeiten (Tank 90 % gefüllt).
^21 Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 251, 252, 253.
^31 Ausstattungsvariante Comfort.
^41 Gilt nur für die Bundesrepublik Deutschland.






Gewichte (kg), Tabelle 1, Leergewicht ^1) , Limousine
| Fahrzeug Motor | 2) | 3-türig Schaltgetriebe Automatisches Getriebe | 5-türig Schaltgetriebe Automatisches Getriebe | ||
| Astra Sport, Astra Sportive, Astra GSi, | Z 12 XE 1135 – 1155 – | ||||
| Z 14 XE, Z 16 SE 1173/1185 | 3) | - | 1 | 2 | |
| Z 16 XE, Z 16 XEP 1173/1185 | 3) | - | 1 | 2 | |
| Z 18 XE 1225 – 1245 – | |||||
| Z 22 SE 1265 – 1285 – | |||||
| Y 17 DT, Z 17 DTL 1270 – 1290 – | |||||
| Y 20 DTH 1288 – 1330 – | |||||
| Y 22 DTR 1320 – 1340 – | |||||
| Astra Sport, Astra Sportive, Astra GSi, Astra OPC mit Klimaanlage oder Klimaautomatik | Z 12 XE 1155 – 1175 – | ||||
| Z 14 XE, Z 16 SE 1193/1205 | 3) | - | 1 | 2 | |
| Z 16 XE, Z 16 XEP 1193/1205 | 3) | - | 1 | 2 | |
| Z 18 XE 1245 – 1265 – | |||||
| Z 20 LET | 1325 --- | ||||
| Z 22 SE 1285 – 1305 – | |||||
| Y 17 DT, Z 17 DTL 1290 – 1310 – | |||||
| Y 20 DTH 1308 – 1350 – | |||||
| Y 22DTR | 1340 – 1360 – | ||||



5 5
5 5

1) Nach EG-Richtlinie einschließlich angenommener Gewichte für Fahrer (68 kg), Gepöck (7 kg) und aller Flüssigkeiten (Tank 90 % gefüllt).
^21 Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 251, 252, 253.
^31 Gilt nur für die Bundesrepublik Deutschland.
264





Gewichte (kg), Tabelle 1, Leergewicht ^1) , Caravan Fahrzeug Motor ^2)
Caravan
Schaltgetriebe Automatisches
| Astra,Astra Free | Z 12 XE 1163/1177 | ^3)/1185^4) | - |
| Z 14 XE 1235 1255 | |||
| Z 16 SE 1235 1255 | |||
| Z 16 XE 1245 1265 | |||
| Z 16 XEP 1245 1265 | |||
| Z 18 XE 1275 1278/1295 | ^4) | ||
| Z 22 SE 1278/1315 | ^4) | 1298/1325^6) | |
| Y 17 DT, Z 17 DTL 1320/1335 | ^3) | - | |
| Y 20 DTH 1360 1380 | |||
| Y 22 DTR 1370 - |
1) Nach EG-Richtlinie einschließlich angenommener Gewichte für Fahrer (68 kg), Gepäck (7 kg) und aller Flüssigkeiten (Tank 90 % gefüllt).
^21 Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 251, 252, 253.
^31 Ausstattungsvariante Comfort.
^1 Gilt nur für die Bundesrepublik Deutschland.





Gewichte (kg), Tabelle 1, Leergewicht ^1) , Caravan Fahrzeug Motor ^2)
Caravan
Schaltgetriebe Automatisches
| Astra,Astra Freemit KlimaanlageoderKlimaautomatik | Z 12 XE 1183/1197 | ^3)/1205^4) | - |
| Z 14 XE 1255 1275 | |||
| Z 16 SE 1255 1275 | |||
| Z 16 XE 1265 1285 | |||
| Z 16 XEP 1265 1285 | |||
| Z 18 XE 1295 1298/1315 | ^4) | ||
| Z 22 SE 1298/1335 | ^4) | 1318/1355^6) | |
| Y 17 DT, Z 17 DTL 1340/1355 | ^4) | - | |
| Y 20 DTH 1380 1400 | |||
| Y 22 DTR 1390 - | |||
| Astra ECO | Y 17 DT (ECO), Z 17 DTL (ECO) 1320 - | ||
| mit Klimaanlage | Y 17 DT (ECO), Z 17 DTL (ECO) 1340 - |
^1) Nach EG-Richtlinie einschließlich angenommener Gewichte für Fahrer (68 kg), Gepöck (7 kg) und aller Flüssigkeiten (Tank 90 % gefüllt).
^2) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 251, 252, 253.
^31 Ausstattungsvariante Comfort.
^41 Gilt nur für die Bundesrepublik Deutschland.
266






Gewichte (kg), Tabelle 1, Leergewicht ^1) , Caravan Fahrzeug Motor ^2)
Caravan
Schaltgetriebe Automatisches
| Astra Sport, Astra Sportive, Astra GSi, | Z 12 XE 1173 | |
| Z 14 XE, Z 16 SE 1245 – | ||
| Z 16 XE, Z 16 XEP 1255 – | ||
| Z 18 XE 1285 – | ||
| Z 22 SE 1288/1325 | 3) – | |
| Y 17 DT, Z 17 DTL 1330 – | ||
| Y 20 DTH 1370 – | ||
| Y 22 DTR 1380 – | ||
| Astra Sport, Astra Sportive, Astra GSi, Astra OPC mit Klimaanlage oder Klimaautomatik | Z 12 XE 1193 – | |
| Z 14 XE, Z 16 SE 1265 – | ||
| Z 16 XE, Z 16 XEP 1275 – | ||
| Z 18 XE 1305 – | ||
| Z 20 LET 1415 – | ||
| Z 22 SE 1308/1345 | 3 – | |
| Y 17 DT, Z 17 DTL 1350 – | ||
| Y 20 DTH 1390 – | ||
| Y 22 DTR 1400 – | ||

1) Nach EG-Richtlinie einschließlich angenommener Gewichte für Fahrer (68 kg), Gepäck (7 kg) und aller Flüssigkeiten (Tank 90 % gefüllt).
^a Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 251, 252, 253.
^21 Gilt nur für die Bundesrepublik Deutschland.






Gewichte (kg), Tabelle 1, Leergewicht ^1) , Coupé Fahrzeug Motor 2)
Coupé
Schaltgetriebe Automatisches
| Coupé | Z 16 XE 1240 – |
| Z 16 XEP 1240 – | |
| Z 18 XE 1270 – | |
| Y 22 DTR 1385 – | |
| Coupé | Z 16 XE 1260 – |
| mit Klimaanlage oder Klimaautomatik | Z 16 XEP 1260 – |
| Z 18 XE 1290 – | |
| Z 20 LET 1370 – | |
| Z 22 SE 1330 1350 | |
| Y 22 DTR 1400 – |
1) Nach EG-Richtlinie einschließlich ongenommener Gewichte für Fahrer (68 kg), Gepäck (7 kg) und aller Flüssigkeiten (Tank 90 % gefüllt). 2) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 251, 252, 253.
268





Gewichte (kg), Tabelle 1, Leergewicht ^1) , Cabrio Fahrzeug Motor 2)
Cabrio
Schaltgetriebe Automatisches
| Cabrio | Z 16 XE 1350 – |
| Z 16 XEP 1350 – | |
| Z 18 XE 1380 – | |
| Z 22 SE 1393 1413 | |
| Y 22 DTR 1505 – | |
| Cabrio | Z 16 XE 1370 – |
| mit Klimaanlage oder Klimaoutomatik | Z 16 XEP 1370 – |
| Z 18 XE 1400 – | |
| Z 20 LET 1475 – | |
| Z 22 SE 1413 1433 | |
| Y 22 DTR 1520 – |
1) Nach EG-Richtlinie einschließlich angenommener Gewichte für Fahrer (68 kg), Gepäck (7 kg) und aller Flüssigkeiten (Tank 90 % gefüllt). 2) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 251, 252, 253.
1) Nach EG-Richtlinie einschließlich angenommener Gewichte für Fahrer (68 kg), Gepäck (7 kg) und aller Flüssigkeiten (Tank 90 % gefüllt). 2) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 251, 252, 253.
269



Gewichte (kg), Tabelle 1, Leergewicht ^1) , Lieferwagen
Fahrzeug Motor
21
Lieferwagen
Schaltgetriebe Automatisches



| Lieferwagen | Z 16 SE 1175 1195 |
| Y 17 DT 1260 – | |
| Y 20 DTH 1300 1320 | |
| Y 22 DTR 1310 – | |
| Lieferwogen mit Klimaanlage | Z 16 SE 1195 1215 |
| Y 17 DT 1280 – | |
| Y 20 DTH 1320 1340 | |
| Y 22 DTR 1330 – |


^1 Nach EG-Richtlinie einschließlich angenommener Gewichte für Fahrer (68 kg), Gepäck (7 kg) und aller Flüssigkeiten (Tank 90 % gefüllt). ^2 Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 251, 252, 253.
270






Nicht alle auf dem Markt erhältlichen Reifen erfüllen zur Zeit die erforderlichen konstruktiven Voraussetzungen. Wir empfehlen, geeignete Reifenfabrikate bei einem Opel Partner zu erfragen.
Diese Reifen sind besonderen Prüfungen unterzogen worden, in denen ihre Zuverlässigkeit, Sicherheit und Eignung speziell für Opel Fahrzeuge festgestellt wurde. Für andere Reifen kann dies – auch wenn im Einzelfall eine behördliche oder anderweitige Genehmigung vorliegen sollte – trotz laufender Marktbeobachtung nicht beurteilt werden.
Weitere Hinweise, siehe Seite 182.
Winterreifen
Reifen der Größe 205/50 R 16 sind außer bei Fahrzeugen mit Zulassung ^11 der Reifen 215/40 R 17 oder 215/45 R 17 nicht als Winterreifen (M+S Reifen) zulässig.
Bei Coupé und Cabrio sind Reifen der Größe 205/50 R 16 als Winterreifen (M+S Reifen) zulössig.
Reifen der Größe 215/40 R 17, 215/45 R 17 oder 225/35 R 18 sind nicht als Winterreifen (M+S Reifen) zulässig.
Bei Astra Limousine ECO sind Reifen der Größe 175/80 R 14 nicht als Winterreifen zulässig.
1) Siehe COC (Certificate of conformity) oder Fahrzeugpapiere.
272
Bei Astra Caravan ECO sind Reifen der Größe 195/65 R 15 nicht als Winterreifen zulässig.
Bei Verwendung von Winterreifen ✦ und Ausstattung des Reserverades mit einem Sommerreifen: Bei Einsatz des Reserverades kann es zu geändertem Fahrverhalten kommen. Defekten Reifen schnellstens ersetzen, Rad auswuchten und am Fahrzeug montieren lassen.
Weitere Hinweise, siehe Seite 185.
Schneeketten
Einschränkungen
Verwendung von Schneeketten nur auf den Rädern der Vorderachse zulässig. Auf dem Notrad * sind Schneeketten nicht zulässig.
Auf Reifen der Größe 205/50 R 16 sind außer bei Fahrzeugen mit Zulassung ^1) der Reifen 215/40 R 17 oder 215/45 R 17 Schneeketten nicht zulössig, beim Cabrio sind ohne Zulassung ^1) der Reifen 215/40 R 17 nur feingliedrige 9mm-Schneeketten zulässig.
Beim Cabrio mit Motor Y 22 DTR ^2) sind auf Reifen der Größe 205/50 R 16 Schneeketten nicht zulässig.
2) Verkaufsbezeichnung, siehe Seite 253.
Auf Reifen der Größe 215/40 R 17,
215/45 R 17 oder 225/35 R 18 sind Schneeketten nicht zulässig.
Bei Astra Limousine ECO sind Schneeketten nur auf Reifen der Größe 165/80 R 14 zulässig.
Weitere Hinweise, siehe Seite 185.
Räder
Das Anzugsdrehmoment der Radschrauben beträgt 110 Nm.
Ist das Fahrzeug mit Leichtmetall-Felgen * ausgestattet, kann das Reserverad eine Stahlfelge haben.
Das Reserverad kann mit einem kleineren Reifen und einer kleineren Felge ausgerüstet sein: Bei Einsatz des Reserverades kann es zu geändertem Fahrverhalten kommen. Defekten Reifen schnellstens ersetzen, Rad auswuchten und am Fahrzeug montieren lassen.
Reifenluftdruck (Überdruck) in bar ^3)
Die Reifenluftdruckangaben beziehen sich auf den kalten Reifen. Der sich bei längerer Fahrt einstellende höhere Reifenluftdruck darf nicht reduziert werden. Die aufgeführten Reifenluftdrücke gelten jeweils für Sommer- und Winterreifen.
Weitere Hinweise, siehe Seiten 182 bis 185.
3) 1 bar entspricht 100 kPa.



Reifenluftdruck (Überdruck) in bar
Limousine Reifenluftdruck
bei Belastung
bis 3 Personen
Reifenluftdruck
bei voller Belastung
Motor ^1)
Reifen vorn hinten vorn hinten
1) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 251, 252, 253.
2) Nur bei Fahrzeugen mit Zulassung der Reifen 215/40 R 17 oder 215/45 R 17, siehe COC
(Certificate of conformity) oder Fahrzeugpapiere.
273









Reifenluftdruck (Überdruck) in bar
Limousine Reifenluftdruck
bei Belastung bis 3 Personen
Reifenluftdruck bei voller Belastung
Motor ^1)
Reifen vorn hinten vorn hinten
1) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 251, 252, 253.
2) Nur bei Fahrzeugen mit Zulassung der Reifen 215/40 R 17 oder 215/45 R 17, siehe COC
(Certificate of conformity) oder Fahrzeugpapiere.
^31 Empfohlen: Dunlop SP 8000 E.








Reifenluftdruck (Überdruck) in bar
Limousine Reifenluftdruck
bei Belastung
bis 3 Personen
Reifenluftdruck
bei voller Belastung
| Motor^1) | Reifen vorn hinten vorn hinten | |
| Y 17 DT, Z 17 DTL | 175/70 R 14, 185/65 R 14, 185/65 R 15, 195/60 R 15, 205/50 R 16 | 2,4 2,1 2,5 2,9 |
| 205/50 R 16 (M+S)^2) , 215/40 R 17 | 2,2 2,0 2,5 2,9 | |
| Y 17 DT (ECO) 165/80 R 14 M+S, 175/80 R 14 | 2,8 2,5 3,0 3,4 | |
| Y 20 DTH 185/65 R 15, 195/60 R 15, 205/50 R 16 | 2,4 2,1 2,5 2,9 | |
| 205/50 R 16 (M+S)^2) , 215/40 R 17 | ||
| Y 22 DTR 185/65 R 15 M+S, 195/60 R 15, 205/50 R 16 | 2,5 2,2 2,6 3,2 | |
| 205/50 R 16 (M+S)^2) , 215/40 R 17 | ||




^11 Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 251, 252, 253.
^21 Nur bei Fahrzeugen mit Zulassung der Reifen 215/40 R 17 oder 215/45 R 17, siehe COC (Certificate of conformity) oder Fahrzeugpapiere.
275





Reifenluftdruck (Überdruck) in bar
Coupé Reifenluftdruck
bei Belastung
bis 3 Personen
Reifenluftdruck
bei voller Belastung
Motor ^1)
Reifen vorn hinten vorn hinten
Z 16 XE, Z 16 XEP
95/60 R 15,
2,0 1,8 2,2 2,6
185/65 R 15 M+S,
205/50 R 16
1) Verkaufsbezeichnung, siehe Seite 251.
2) Empfohlen: Dunlop SP 8000 E.








Reifenluftdruck (Überdruck) in bar
Coupé Reifenluftdruck
bei Belastung bis 3 Personen
Reifenluftdruck bei voller Belastung
Motor ^1)
Reifen vom hinten vorn hinten
Z 20 LET 205/50 R 16
2.5 2.3 2.7 3.1
215/40 R 17 ^2
Z 22 SE 195/60 R 15.
2.3 2.1 2.5 2.9
185/65 R 15 M+S,
205/50 R 16,
215/40 R 17 ^2
Coupé mit Reifen 215/40 R 17 Reifenluftdruck
Motor Reifen
alle außer Z 20 LET Notrad ^3) 195/60 R 15 3,0
Z 20 LET Reserverad
4) 205/50 R 16 3,4




^11 Verkaufsbezeichnung, siehe Seite 251
2) Empfohlen: Dunlop SP 8000 E.
31 Hinweise siehe Seite 202.
277






Reifenluftdruck (Überdruck) in bar
Cabrio Reifenluftdruck
bei Belastung
bis 3 Personen
Reifenluftdruck
bei voller Belastung
| Motor ^1) | Reifen vorn hinten vorn hinten | |
| Z 16 XE, Z 16 XEP | 195/60 R 15,185/65 R 15 M*S,205/50 R 16 | 2,0 1,8 2,2 2,6 |
| Z 18 XE 195/60 R 15,185/65 R 15 M*S,205/50 R 16,215/40 R 17^2) | 2,2 1,9 2,3 2,7 | |
| Z 20 LET 205/50 R 16,215/40 R 17^2) | 2,5 2,3 2,8 3,2 | |
| Z 22 SE 195/60 R 15;185/65 R 15 M*S,205/50 R 16,215/40 R 17^2) | 2,3 2,1 2,5 2,9 | |
| Y 22 DTR 195/60 R 15,205/50 R 16,215/40 R 17^2) | 2,6 2,4 2,7 3,1 | |



278


^11 Verkaufsbezeichnung, siehe Seite 251. ^21 Empfohlen: Dunlop SP 8000 E.






Reifenluftdruck (Überdruck) in bar
Caravan,
Lieferwagen
Reifenluftdruck
bei Belastung bis 3 Personen
Reifenluftdruck
bei voller Belastung
Motor ^1)
Reifen vorn hinten vorn hinten
Z 12 XE 175/70 R 14.
2,0 1,8 2,1 3,2
^1) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 251, 252.





279





Reifenluftdruck (Überdruck) in bar
| Caravan, Lieferwagen | Reifenluftdruck bei Belastung bis 3 Personen | Reifenluftdruck bei voller Belastung | |
| Motor^1) | Reifen vorn hinten vorn hinten | ||
| Z 16 XE, Z 16 XEP | 185/65 R 14,185/65 R 15,175/70 R 14 M+S,195/60 R 15,205/50 R 16 | 2,2 2,0 2,3 3,2 | |
| 205/50 R 16 (M+S) ^2) ,215/45 R 17 | 2,0 1,8 2,3 2,7 | ||
| Z 18 XE 195/60 R 15,185/65 R 15 M+S,205/50 R 16 | 2,2 2,0 2,3 3,2 | ||
| 205/50 R 16 (M+S) ^2) ,215/45 R 17 | 2,0 1,8 2,3 2,7 | ||
| Z 20 LET 205/50 R 16 ^2) 215/45 R 17^3) | 2,3 2,1 2,4 2,6 | ||
| Z 22 SE 195/60 R 15,185/65 R 15 M+S,205/50 R 16 | 2,3 2,1 2,5 3,4 | ||
| 205/50 R 16 (M+S) ^2) ,215/45 R 17 | 2,2 2,0 2,5 2,9 | ||



280


^1) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 251, 252, 253.
21 Nur bei Fahrzeugen mit Zulossung der Reifen 215/40 R 17 oder 215/45 R 17, siehe COC
(Certificate of conformity) oder Fahrzeugpapiere.
^31 Empfohlen: Michelin Pilot Sport.

Reifenluftdruck (Überdruck) in bar
| Caravan, Lieferwagen | Reifenluftdruck bei Belastung bis 3 Personen | Reifenluftdruck bei voller Belastung | |
| Motor^1) | Reifen vorn hinten vorn hinten | ||
| Y 17 DT, Z 17 DTL | 175/70 R 14,185/65 R 14,185/70 R 14,195/60 R 15,205/50 R 16 | 2,3 2,1 2,5 3,4 | |
| 205/50 R 16 (M+S) ^2) ,215/45 R 17 | 2,0 1,8 2,3 2,7 | ||
| Z 17 DTL (ECO) | 195/65 R 15,175/70 R14 (M+S),185/65 R 14 (M+S),195/60 R 15 (M+S) | 2,8 2,8 2,8 3,4 | |
| Y 20 DTH 185/65 R 15,195/60 R 15,205/50 R 16 | 2,3 2,1 2,5 3,4 | ||
| 205/50 R 16 (M+S) ^2) ,215/45 R 17 | 2,2 2,0 2,5 2,9 | ||
| Y 22 DTR 185/65 R 15 (M+S),195/60 R 15,205/50 R 16 | 2,4 2,2 2,6 3,5 | ||
| 205/50 R 16 (M+S) ^2) ,215/45 R 17 | 2,2 2,0 2,5 2,9 | ||
1) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 251, 252, 253.
^21 Nur bei Fahrzeugen mit Zulassung der Reifen 215/40 R 17 oder 215/45 R 17, siehe COC (Certificate of conformity) oder Fahrzeugpapiere.






other
Elektrische Anlage | Battery Type | Voltage (Ah) | Capacitance | | :--- | :--- | :--- | | Batterie, Spannung 12 Volt | 44 | 55 | | Kapazität | 66 | 70 | | Batterie für Funkfernbedienung CR 20 32 | | |Füllmengen (ca. Liter)
| Motor1 | Z 12 XE Z 14 XE Z 16 SE Z 16 XE Z 16 XEP Z 18 XE | |||||||||
| Kühlsystem bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebeohne Klimaanlagemit Klimaanlage | 5,2 | 6,3 | 5,9 | 6,3 | 6,3 | 6,5 | ||||
| 5,5 | 6,6 | 6,2 | 6,6 | 6,6 | 6,8 | |||||
| Kühlsystem bei Fahrzeugen mit automatischemGetriebeohne Klimaanlagemit Klimaanlage | - | 6,2 | 5,8 | 6,2 | 6,2 | 6,4 | ||||
| - | 6,5 | 6,1 | 6,5 | 6,5 | 6,7 | |||||
| K | r | a | f | † | s | † | o | f | f | † |
| Motoröl mit Filterwechsel 3,5 3,5 3,5 3,5 4,0 4,25 | ||||||||||
| Motoröl zwischen MIN und MAXdes Ölmesstabes 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0 | ||||||||||
| Behälter für Scheibenwaschanlagemit Scheinwerferwaschanlage | 2,3 | 2,3 | 2,3 | 2,3 | 2,3 | 2,3 | ||||
| 4,5 | 4,5 | 4,5 | 4,5 | 4,5 | 4,5 | |||||
1) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 251, 252, 253.







Füllmengen (ca. Liter)
| Motor1 | Z 20 LET Z 22 SE Y 17 DT Z 17 DTL Y 20 DTH Y 22 DTR | |||||
| Kühlsystem bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebeohne Klimaanlagemit Klimaanlage | -7,4 | 6,87,1 | 7,17,1 | 7,17,1 | 7,97,9 | 7,97,9 |
| Kühlsystem bei Fahrzeugen mit automatischemGetriebeohne Klimaanlagemit Klimaanlage | - | 6,66,9 | -- | -- | -- | -- |
| Kroftstofftank (Nenninhalt) 52 52 52 52 52 52 | ||||||
| Motoröl mit Filterwechsel 4,25 5,0 4,5 4,5 5,5 5,5 | ||||||
| Motoröl zwischen MIN und MAXdes Ölmesstabes 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0 | ||||||
| Behälter für Scheibenwaschanlagemit Scheinwerferwaschanlage | 2,34,5 | 2,34,5 | 2,34,5 | 2,34,5 | 2,34,5 | 2,34,5 |
1) Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 251, 252, 253.





| 3-türige und 5-türige Limousine | 4-türige Limousine | Coupé Cabrio Caravan Lieferwagen |
Länge 4110 4252 4267 4267 4288 4288
Breite 1709 1709 1709 1709 1709 1709
Breite mit zwei Außenspiegeln 1967 1967 1967 1967 1967 1967
Höhe 1425 1425 1390 1390 1465/1510
Radstand 2606 2606 2606 2606 2611 2611
Wendekreisdurchmesser ^2) 11,00/11,50 ^3) 11,00 11,00/11,50 ^4) 11,00/11,50 ^3) 11,00 11,00
1) Mit Dachreling.
2) Angaben in m.
3) Fahrzeug mit Motor Z 20 LET oder Reifen 215/40 R 17, Verkaufsbezeichnung siehe Seite 252.
4) Alle außer Fahrzeuge mit Motor Z 16 XE, Z 16 XEP, Verkaufsbezeichnung, siehe Seiten 251, 252.
285











Stichwortverzeichnis
A
Abblendlicht 12,118
Glühlampenwechsel 217, 221
Abgasanlage 173
Abgase 173 Abgaskontrollleuchte 172
Ablagefächer 73, 77
Abmessungen 285
ABS (Antiblockiersystem) 181
Abschleppen 196
Abschleppöse 196, 198
Abstellen des Fahrzeuges 20
Airbag 84
Alarm 63
Altöl 235
Anhangerbetrieb 164, 186
Anlassen des Motors .....7, 19, 53, 193
Anlassschalter 7
Anschleben, An schleppen 193 Anzugsdrehmoment 207-272
Anzugsarenmoment 207, 272 Aeugelagins 184
Aquapilaring 184 Armoturentafel, siehe Instrumententafel
Ascher 76.121
Auslandsfahrt 168,231
Mautanlagen 50
Scheinwerfer 122
Außenspiegel 6, 117, 144, 150
Außentemperaturanzeige 39
Automatisch abblendender
Innenspiegel 6
Automatisches Getriebe 18, 159
Fahrprogramme 160
Kickdown 161
Störung 162
Stromunterbrechung 163
Wahlhebel 18
Winterprogramm 161
290








291

C
Cabrio-Faltdach 129
Car Pass 2
Color-Info-Display 35
D
Dachgepäckträger 167, 186
Dachlast 75, 164, 167, 261
Daten 53,248
Datum 40, 41
Die ersten 1000 km 164
Diebstahlschutz 20
Diebstahlsicherung 58
Anhängerzugvorrichtung 188
Diebstahlwarnanlage 61
Diesel-Kronstömmeter 236 Diesel-Kraftstoffsystem 193, 236
Diesel-krationsystem 175, 236 Display 34
Drehzahlen 165
Drehzahlmesser 31






F
Fahrgestell-Nummer, siehe
Fahrzeug-Indetifizierungsnummer
Fahrhinweise 164
Fahrwerte 256
Fahrzeugbeladung 74
Fahrzeug-Identifizierungsnummer ..... 249
Fahrzeuginbetriebnahme 242
Fahrzeugpflege 243
Fahrzeugstillegung 242
Faltdach 129
Fehlermeldungen 42
Felgen 182
Fenster 123
Fernbedienung
Lenkrad 24
Zentralverriegelung 54
Fernlicht 12,118
Glühlampenwechsel 218, 221
Kontrollleuchte 29
Frostschutz 236
Füllmengen 283, 284
Funkfernbedienung 54
Funkgerät 50
Fußbremse 179
G
Gänge 17
Gebläse 140, 145, 146, 233
Gefrierschutz 236, 240
Generator 28
Gepäckraum
Abdeckung 68,70
Beladung 74, 189, 261
Beleuchtung 121
Glühlampenwechsel 228
Vergrößerung 67, 68
Verriegelung 54, 59
Verzurrösen 73
Gepäckraumabdeckung 68,70
Gepäckträger 167, 186
Gesamtgewicht 261
Geschwindigkeit 166, 167
Kraftstoffverbrauch 166, 167
Geschwindigkeitsregler 177
Getriebe, automatisches ..... 18, 159
Fahrprogramme 160
Kickdown 161
Kontrollleuchte 160
Störung 162
Stromunterbrechung 163
Wählhebel 18,159
Wählhebelsperre 18
Winterprogramm 161
Getriebe, Schaltgetriebe 17
Gewichte 261
Glühlampen 117,216
Glühlampenwechsel 216
Graphic-Info-Display 35
Gurtstraffer 80
H
Halbautomatisches Faltdach ..... 129
Halogen-Scheinwerfersystem
Auslandsfahrt 122
Lampenwechsel 217
Handbremse 20,180
Handschuhfach 77
Handy, siehe Mobiltelefon
Handschuhfachbeleuchtung 121
Glühlampenwechsel 228
Heckscheibenwaschanlage .... 15, 240, 244
Hecktür 3
Heizbare Außenspiegel ..16, 144, 150, 155
Heizbare Heckscheibe ....16, 144, 150, 155
Heizung 140, 143
bei Klimaanlage 145
bei Klimaautomatik 153
Sitze 144, 150, 158
Höheneinstellung
Lenkrad 7
Sicherheitsquerte 82
Sitze 3



| I Info-Display 17,34 Infotainment-System 49 Innenbeleuchtung 120 Glühlampenwechsel 228,229 Innenspiegel 5 Innenverriegelung 52 Inspektionssystem 32,232 Instrumente 26,31,32 Instrumentenbeleuchtung 120 Glühlampenwechsel 229 Instrumententafel 9 | Kontrollleuchten 10,26 Abgas 172 ABS (Antiblockiersystem) 181 Airbag 89 ESP (Electronic Stability System) 175 Getriebe 160 Gurtschlossstraffer 81 Motorelektronik 172 Wegfahrsperre 53 Kopf-Airbag 87 Kopfstützen 25,66 Korrosionsschutz 232 Kraftstoffanzeige 33 Kraftstoffe 168,251,252,253 Kraftstofffilter 236 Kraftstoffsystem, Diesel 193 Kraftstoffverbrauch 166,168,256 Kraftstoffvorrat 33 Kühlmittel 236 Kühlmittelspiegel 237 Kühlmitteltemperaturanzeige 33 Kupplung 165 | L Lackschäden 245 Lampenwechsel 216 Lederausstattung 246 Leerlaufstellung, Getriebe 17 Lendenwirbelstütze 4 Lenkradblockierung 7,20 Lenkradeinstellung 7 Lenkradfernbedienung 24 Leseleuchten 120,121 Leuchtweitenregulierung 119 Kontrollleuchte 119 Lichthupe 12 Lichtmoschine, siehe Generator Lichtschalter 12 Luftdruck 183,272 Lufteinlass 141,147,158 Lüftung 140 |
| K Koltstart 165 Katalysator 170,173,193 Kennzeichenleuchte Glühlampenwechsel 226 Kilometerzähler 31 Kindersicherheitssystem 94,96,117 Kindersicherung 52,125 Klimaanlage 145 Klimaautomatik 152 Klopfestigkeit des Kraftstoffes 168 Oktanzahlen 251,252 Kofferraum,siehe Gepäckraum |
M
M+S-Reifen 185,272
Maßeinheiten 38
Maulanlagen 50 Mittelkonsolenbeleuchtung 120
Mobiltelefon 50
Motor anlassen 7, 19, 53
Selbsthöhe 193
Motorhaube 64 Motorkenzeichnungs 249, 251, 252, 253
Motorkontrollleuchte 172
Motoröl 234, 250
Motorölfilter 235
Motorolstand 234 Motorölverbrauch 234
Motorölwechsel 235
Motorwäsche 247
Multi-Info-Display 34
N
Nebelscheinwerfer 118
Glühlampenwechsel 222
Nebschlussleuchte 118 Glüblompanwachrol 223
Niveauregulierung 176
Notrad 185,202
Nummernschildbeleuchtung ...... 226
O
Oberschenkelauflage 4
Oktanzahlen 168, 251, 252
Ole 250
Ölstand 234
Ölverbrauch 234
Olwechsel 235
Opel Fix 95,102
und Zubehör 22, 117, 230
P
Parken 20,178
Parkpilot 178
Pedale 165
Pflege 245
Pollenfilter 141, 147, 158
100mile 104
R
Räder, Reifen 182
Radio 24,49
Radwechsel 203
Regensensor 14, 238, 244 Reifenluftdruck 183, 272
Reifenflurück 163, 272 Reifenflege 208
Reifenreparaturset 208
Reifenumrüstung 182
Reifenzustand 183
Reinluftfilter 141, 147, 158
Relais 212
Reserverad 200, 203
Rückfahrscheinwerfer 118
Glühlampenwechsel 223
Rückleuchte 118
Glühlampenwechsel 223
Rucksziennen 80,69







Schalldämpfer, siehe Abgasanlage
Schaltgetriebe, siehe Getriebe
Scheiben
Entfeuchtung
und Enteisung 144, 149, 154
Scheibenwaschanlage 15,240
Füllmenge 283, 284
Gefrierschutz 240
Vorratsbehälter 240
Scheibenwischer 14,238
theinwerfer 12
Auslandsfahrt 122
Einschaltkontrolle
Nebelscheinwerfer 118
Rückfahrscheinwerfer 118
Tagesfahrlicht 118
Scheinwerferschalter 12, 118
Scheinwerferwaschanlage .....15, 240
Schiebedoch....126, 128
Manuelle Betätigung
Schlösser 246
Schlüssel 2,52
Abziehen 20
Anlassen 19,53
Motor anlassen 7
Türverriegelung 52, 54, 56
Zündschloss 7.19.53
Schlüsselnummer 2
Schlussleuchten 118
Glühlampenwechsel 223
Schmierstoffe 234, 249, 250
Schneeketten 185, 272
Schubbetrieb 165, 167
Seiten-Airbag 86
Selbst-
diagnose ..... 81, 89, 151, 158, 178, 181
Selbsthilfe 193
Automatisches Getriebe 163
Elektronische
Fensterbetätigung ......123, 134, 135
Funkfernbedienung 55
Info-Display 35
Uhrzeit/Datum einstellen 40
Servicearbeiten 21,232
Serviceheft 21,232
Service-Intervallanzeige 32
Servolenkung 164
Sicherheit 78
Sicherheitsgurte 79, 82, 246
Sicherheitsnetz 72
Sicherheitssysteme 78
Sicherheitszubehör .....94, 117, 198
Sicherung gegen
unbefugte Benutzung2, 7, 20, 21, 52, 53
Sicherungen 212
Signalanlage 12
Sitzbelegungserkennung .....89, 97, 100
Sitze 3,4
beheizt 144, 150, 158
Gepäckraumvergrößerung .....67, 68, 69
Sonnenschutz 127
Spiegel 5,117
Spracheinstellung 37
Standlicht
Glühlampenwechsel 219, 222
Starthilfekabel 194
Stillegung 242
Stromunterbrechung .....35, 43, 48, 126
Elektrisches Schiebedach ..... 127, 128
Elektronische Fensterbetätigung ..... 126
Info-Display 35
Service-Intervallanzeige 32
Wählhebelsperre 163
Stützlast 190
Systemeinstellungen 37







| T | U | V |
| Tachometer 31 | Uhr 32 | Verbandskasten 117, 198 |
| Tagesfahrlicht 118 | Uhrzeit 40, 41 | Verzurrösen 73 |
| Tageskilometerzähler 32 | Umluftbetrieb 156 | Vollautomatisches Foltdoch 134 |
| Tanken 169 | Umluftsystem 141, 147 | Var dem Abfahren 19 |
| Kraftstoffanzeige 33 | Umweltschutz 235, 243 | Vorgühen 19, 27 |
| Tankdeckel 169 | Unverbleiter Kraftstoff 168, 251, 252 | Vorratsbehälter, Scheibenwaschanlage 240 |
| Tankstelle | ||
| Fahrzeugdaten 249 | ||
| Füllmengen 283, 284 | ||
| Kraftstoffe 168, 251, 252, 253 | ||
| Motorhaube öffnen 64 | ||
| Motorölstand 234 | ||
| Reifenluftdruck 167, 272 | ||
| Scheibenwaschanlage 240 | ||
| Wagenschlüssel 2 | ||
| Technische Daten 248 | ||
| Telefon, siehe Mobiltelefon | ||
| Teile 22, 117, 230 | ||
| Temperaturregelung 140, 145, 146, 152 | ||
| Tempomat, siehe Geschwindigkeitsregler | ||
| Thermometer für Kühlmittel 33 | ||
| Triple-Info-Display 34 | ||
| Türschlösser 52, 246 | ||
| Türverriegelung 2, 52, 54, 56 | ||
| Typschild 248 |

Warndreieck 117, 198
Warnmeldungen 36
Wartung 21, 232
Bremsen 179
Breitshüssigkeiten 238
Gemeitschutz 230 Ketolysetes 172
Klimaanlage 151, 158
Kraftstoffverbrauch 167
Motoröl 234, 235
Reifen 183, 184
Reifenluffaruck 183
Scheibenwischer 238
service-intervalanzeige 52 Wesfahrsporre 53
Weghürzspere 38 Workzeug 202
Winterbetrieb
Butterie 185 Heizung 140-145
Kraftstoffe für Diesel-Motoren ..... 168
Kraftstoffverbrauch 167
Kühlmittel, Gefrierschutz 236
Motoröl 250
Scheibenentfeuchtung
und -enteisung 144, 149
scheibenwaschunlage,
Gehmerschutz 240 Schlösser 216
Schneeketten 185, 272
Winterprogramm 161
Winterreifen 185,272
Wirtschaftliches Fahren .....164, 166
Wischautomatik 14
x
Xenon-Scheinwerfersystem
Auslandstahrt 122
Lampenwechsel 221
Z
Zeitkorrektur 41
Zentralverriegelung 54, 56
Zigarettenanzünder 75,121
Zubehör 94, 117, 198
Zubehörsteckdose 75
Zugvornichtung 186
Zuladung 74
Zulässiges Gesamtgewicht 261
Zundanlage 233, 241
Zündschloss 7,19,53
Zündungsklingeln 168





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