Speedport Pro Plus - Router T-Mobile - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Router |
| Marke | T-Mobile |
| Modell | Speedport Pro Plus |
| Abmessungen (B x T x H) | ca. 200 x 150 x 40 mm |
| Gewicht | ca. 400 g |
| Stromversorgung | 12 V Gleichstrom, 1 A |
| WLAN-Standard | 802.11ac (Wi-Fi 5) |
| Frequenzbänder | 2,4 GHz und 5 GHz |
| LAN-Anschlüsse | 4x Gigabit Ethernet |
| WAN-Anschluss | 1x Gigabit Ethernet (DSL/VDSL) |
| USB-Anschluss | 1x USB 2.0 |
| Telefonie | 2x TAE/FON-Anschlüsse für analoge Telefone |
| DECT-Basis | Ja, für schnurlose Telefone |
| Firewall | Integrierte SPI-Firewall |
| Kindersicherung | Zeitsteuerung und Filterfunktionen |
| Reinigung | Mit einem trockenen Tuch abwischen; keine Flüssigkeiten verwenden |
| Sicherheit | Netzteil nur im Innenbereich verwenden; Gerät vor Feuchtigkeit schützen |
| Ersatzteile | Netzteil und Antennen separat erhältlich |
| Reparierbarkeit | Reparatur nur durch autorisiertes Fachpersonal |
| Hersteller | T-Mobile (Deutsche Telekom) |
Häufig gestellte Fragen - Speedport Pro Plus T-Mobile
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BEDIENUNGSANLEITUNG Speedport Pro Plus T-Mobile
SPEEDPORT PRO / PRO PLUS
BEDIENUNGSANLEITUNG

Seite 12 Ihr Speedport in der Übersicht
Seite 16 Was bedeuten die Leuchtanzeigen?
Seite 18 Router-Pass
Seite 20 Sicherheitshinweise und Datensicherheit
Inhaltsverzeichnis
Lernen Sie Ihren Speedport kennen
Ihr Speedport in der Übersicht Was bedeutet die Leuchtanzeige? Router-Pass Sicherheitshinweise und Datensicherheit Verpackungsinhalt prüfen Speedport aufstellen
Auspacken und Anschließen
1 Unterlagen bereithalten
2 Hybrid-Anschluss
3 Alte Geräte demontieren
4 DSL-Kabel anschließen
6 Netzteil anschließen
7 Grünes Lauflicht abwarten
8 Telefone anschließen
9 Speedphones schnurlos verbinden
10 Computer über Kabel anschließen
11 Internet und Telefonie einrichten
Optional: Glasfaser-Modem anschließen
5 Glasfaser-Modem anschließen
Optional: Verbindung über WLAN herstellen
Speedport und Computer über WLAN verbinden
Wie stelle ich die Verbindung über WLAN her?
Inhaltsverzeichnis (Fortsetzung)
Einrichten über speedport.ip
Einrichtung mit Assistent
Einrichtung beginnen
Internet und Telefonie bei der Telekom einrichten
Internet und Telefonie für MagentaZuhause Regio einrichten*
Kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) einrichten
Angeschlossene Telefone einrichten
Telefon verbinden
Speedphone verbinden
Rufnummern zuordnen
Intern ISDN nutzen
LTE nutzen
Einstellungen sichern
Einrichtung abschließen
Der Menüpunkt - Übersicht
Startseite Ihres Speedport
Übersicht der Status-Informationen
Schnelle Orientierung
Inhaltsverzeichnis (Fortsetzung)
Der Menüpunkt - Internet
Einstellungen zur Internetverbindung
DSL-Verbindung trennen
DSL-Verbindung herstellen
Zugangsdaten für Telekom eintragen
Zugangsdaten für MagentaZuhause Regio eintragen*
Zugangsdaten für andere Anbieter eintragen
IP-Adressinformationen anzeigen
Einstellungen zur LTE-Verbindung
LTE-Empfangsstärke
SIM-Karten-Schutz aktivieren
SIM-Karten-Schutz anpassen
LTE-Betriebsart ändern
Ausnahmen hinzufügen
Telekom-Datenschutz
Kinderschutz - Zeitschaltung
Kinderschutz - Zeitschaltung einstellen
Kinderschutz - Zeitschaltung über Wochenübersicht einstellen
Kinderschutz - Zeitschaltung / Informationen zur Internetverbindung
Einzelne Internetfunktionen sperren
Port-Umleitung und Port-Weiterleitung
Dynamische Portfreischaltungen
Dynamisches DNS
Dynamisches DNS mit freier Wahl des Anbieters
Ping-Test durchführen
Inhaltsverzeichnis (Fortsetzung)
Der Menüpunkt - Heimnetzwerk
Einstellungen zum Netzwerk
Verbundene Geräte
Verbundene Geräte - Gerät manuell hinzufügen
Heimnetzwerk (LAN) - Name und Adresse des Routers
Heimnetzwerk (LAN) - Lokale IPv4-Adresse ändern
Heimnetzwerk (LAN) - Lokale IPv6-Adresse verwenden
Heimnetzwerk (LAN) - Lokale IPv6-Adresse ändern
Heimnetzwerk (LAN) - DHCP konfigurieren
WLAN-Einstellungen
WLAN einschalten oder ausschalten
WLAN-Namen (SSID) anpassen
WLAN-Verschlüsselungsart anpassen
WLAN-Zeitschaltung einrichten
WLAN-Zeitschaltung über Wochenübersicht einrichten
Gaming-WLAN-Namen (SSID) anpassen
Gaming-WLAN-Verschlüsselungsart anpassen
Gaming-WLAN-Zeitschaltung einrichten
WLAN-Gastzugang einrichten
Zugangsdatenpass für Gäste im WLAN
WLAN-Übertragungsmodus einstellen
WLAN-Sendekanal einstellen
WLAN-Sendeleistung einstellen
WLAN-Zugangsbeschränkung einstellen
WPS einschalten oder ausschalten
WLAN-Geräte über WPS verbinden - Pushbutton-Methode
Mesh-Netzwerk
Mesh-Einstellungen - Firmware-Update (automatisch)
Mesh-Einstellungen - Firmware-Update (manuell)
Mesh-Einstellungen - Problembehandlung (Neustarten)
Mesh-Einstellungen - Problembehandlung (Zurücksetzen)
Übersicht Netzwerkspeicher
Dateien und Drucker im Heimnetzwerk freigeben
Verwendete Arbeitsgruppe ändern
Ordner für Medienwiedergabe freigeben
SFP-Schnittstelle verwenden
Virtuelles privates Netz (VPN) einrichten
Inhaltsverzeichnis (Fortsetzung)
Der Menüpunkt - Heimnetzwerk (Fortsetzung)
VPN (WireGuard®) verwenden
VPN-Zugang deaktivieren
VPN (L2TP/IPSec) verwenden
Mit VPN (L2TP/IPSec) verbinden
SmartHome-Funktion aktivieren
DNS-Rebind-Schutz
Der Menüpunkt - Telefonie
Einstellungen zur Telefonie
Telefonie für MagentaZuhause Regio anlegen*
Weiteren Telefonie-Anbieter anlegen
Rufnummern aktivieren oder deaktivieren
Rufnummernzuordnung für ankommende Anrufe
Rufnummernzuordnung für abgehende Anrufe
Telefonbuchsenbezeichnung
Rufnummernzuordnung für Telefonbuchsen
Auswahl des angeschlossenen Endgeräts
Anklopfen während eines laufenden Gesprächs
DECT-Basisstation einschalten und DECT-PIN ändern
DECT-Full Eco Mode einstellen
Schnurlostelefon (Speedphone) anmelden
DECT-Repeater anmelden
Speedphone - Bezeichnung ändern
Speedphone - Rufnummernzuordnung (Ankommende Rufnummer)
Speedphone - Rufnummernzuordnung (Abgehende Rufnummer)
Speedphone - Anklopfen während eines laufenden Gesprächs
Schnurlostelefon (Speedphone) abmelden
Intern ISDN nutzen
Mehrfachnutzung von Rufnummern
Wahlverzögerung einstellen
Automatischen Rufnummernspeicher verwenden
Anruflisten einsehen
Telefonbuch anlegen
Telefonbucheintrag anlegen
Telefonbucheinträge exportieren
Telefonbucheinträge importieren
Inhaltsverzeichnis (Fortsetzung)
Der Menüpunkt - Telefonie (Fortsetzung)
Telefonbücher zuordnen
Funktionen über Tastenkombinationen
Der Menüpunkt - Einstellungen
Einstellungen in verschiedenen Bereichen
Gerätepasswort ändern
Gerätepasswort neu vergeben
Speedport auf Werkseinstellungen zurücksetzen
Wichtige Einstellungen automatisch sichern
Einstellungen lokal sichern
Einstellungen wiederherstellen
Speedport neu starten
Zurücksetzen der DECT-Einstellungen
Speedport zurücksetzen
Automatischen Einrichtungsassistenten abschalten
Firmware-Update (halbautomatisch)
Firmware-Update (manuell)
Informationen anzeigen - Version und Verbindung
Informationen anzeigen - System-Meldungen
E-Mail-Benachrichtigung einrichten
Externes Modem nutzen
Schutzfunktionen (Firewall)
EasySupport
EasySupport - Informationen für die Nutzung
EasySupport - Voraussetzungen für die Nutzung
EasySupport - Wichtige Einstellungen sichern
EasySupport - Einschalten
EasySupport - Automatisches Firmware-Update
EasySupport - Fernunterstützung über Hotline
EasySupport - Geräte-Manager
EasySupport - Ausschalten
Inhaltsverzeichnis (Fortsetzung)
Wenn etwas mal nicht funktioniert
Welche Lösungswege gibt es?
Speedport neu starten
LTE-Empfang überprüfen
LTE-Empfang verbessern
Speedport per App einrichten
Zusatzinformationen
Selbsthilfe bei Problemen
Werkseinstellungen wiederherstellen
EasySupport
Anhang
Reinigen und Service
Produktsicherheit
Konformitätserklärung
Rechtliche Hinweise
Rücknahme von alten, gekauften Geräten
Hersteller
Technische Daten
Inhaltsverzeichnis (Fortsetzung)
Nützliche Informationen zu verschiedenen Themen
Wie funktioniert die automatische Sicherung von Einstellungen?
Anschluss an das Internet
Internetnutzung und E-Mail
Was ist MagentaZuhause Regio?
Was ist das kabellose Heimnetzwerk (WLAN)?
Was ist das Heimnetzwerk (LAN)?
Welchen WLAN-Standard unterstützt mein Speedport?
Welche Verschlüsselungsart sollten Sie verwenden?
Welchen WLAN-Schlüssel sollten Sie wählen?
Was bedeutet die Sichtbarkeit des WLAN-Namens (SSID)?
WLAN einschalten
WLAN ausschalten
Welchen WLAN-Namen (SSID) sollten Sie vergeben?
Welche Verschlüsselungsart sollten Sie verwenden?
Welchen WLAN-Schlüssel sollten Sie wählen?
Was ist ein Netzwerkspeicher (NAS)?
Was ist ein Netzwerkdrucker?
Was ist die Medienwiedergabe?
Was ist ein Virtuelles Privates Netzwerk (VPN)?
Die clevere Lösung für ein smartes Zuhause
MagentaZuhause App herunterladen
SmartHome-Funktion auf dem Speedport aktivieren
Internet-Telefonie auch mit analogen Telefonen
Gerätepasswort vergessen?
Gerätepasswort neu vergeben
Was ist EasySupport?
Ihr Speedport in der Übersicht

1 Leuchtanzeigen
② NFC-Symbol
3 WLAN-Taste
4 Anmelden / WPS-Taste
Ihr Speedport in der Übersicht (Fortsetzung)

5 Neustart-Taste
6 USB-Buchsen
7 Telefonie-Buchse
8 Intern-ISDN-Buchse
9 SFP-Schnittstelle
Ihr Speedport in der Übersicht (Fortsetzung)

10 Steckplatz für SIM-Karte
11 Reset-Taste
12 Steckplatz für SD-Karte
13 Netzteil-Buchse
14 Link/LAN1-Buchse
15 LAN2 - LAN4-Buchsen
16 DSL-Buchse
Ihr Speedport in der Übersicht (Fortsetzung)

17 Router-Pass
18 Typenschild
Was bedeutet die Leuchtanzeige?

Die Zustände der Leuchtanzeige im Detail finden Sie ebenfalls auf der Rückseite des Router-Passes Ihres Speedport
Informationen zu den blauen Leuchtpunkten der LTE-Anzeige erhalten Sie im Abschnitt LTE-Empfang überprüfen auf Seite 300

Ihr Speedport wird eingerichtet oder erhält ein Update Einen Moment bitte
1 grüner Leuchtpunkt
Ihr Speedport ist online und alles funktioniert Wenn Sie Ihren Speedport gerade einrichten, fahren Sie mit Kapitel 7 fort

1 grüner und ein gelber Leuchtpunkt
Ihr Speedport ist nur über das LTE-Netz verbunden und online Es besteht keine DSL-Verbindung

1 gelber Leuchtpunkt
Die Telefonie-Funktion ist fehlerhaft Wir arbeiten an der Behebung und bitten um etwas Geduld Während des Fehlers können Sie nicht telefonieren

2 gelbe Leuchtpunkte
Bitte verbessern Sie Ihren LTE-Empfang Folgen Sie hierfür den Schritten auf Seite 301

3 gelbe Leuchtpunkte
Der Server ist nicht verbunden Bitte prüfen Sie die Kabelverbindungen Beachten Sie die Hinweise auf Seite 32, Seite 33, Seite 263 und gegebenenfalls Seite 34

4 gelbe Leuchtpunkte
Die Internet-Verbindung ist fehlgeschlagen Setzen Sie die Einrichtung fort oder prüfen Sie die eingegebenen Internet-Zugangsdaten auf Tippfehler (siehe Seite 49 und Seite 54)

1 Leuchtpunkt blinkt rot
Gerätefehler Bitte wenden Sie sich an den Technischen Service Beachten Sie die Informationen auf Seite 316
Router-Pass

Das Typenschild mit den WLAN-Daten Ihres Speedport und der Router-Pass mit den identischen Daten befinden sich unter der Abdeckung
Router-Pass (Fortsetzung)


Nehmen Sie den Router-Pass mit zu Ihrem Computer Sie benötigen das Geräte-passwort und die WLAN-Daten, wenn Sie Ihren Speedport einrichten
Sicherheitshinweise und Datensicherheit
Bestimmungsgemäße Verwendung
Ihr Speedport ist ein haushaltsübliches Gerät, das Ihr Zuhause über DSL oder Glasfaser mit dem Internet verbindet
Ihr Speedport ermöglicht die Kommunikation von verbundenen Geräten über Funk (WLAN) oder Kabel (Ethernet)
Ihr Speedport ist für den privaten oder gewerblichen Gebrauch in geschlossenen Räumen vorgesehen
Jede andere als die hier beschriebene Verwendung gilt als nicht bestimmungsge- mäß Eigenmächtige Veränderungen oder Umbauten sind nicht zulässig und führen zu Garantieverlust Öffnen Sie Ihren Speedport in keinem Fall selbst und führen Sie keine eigenen Reparaturversuche durch
Sicherheitshinweise
Wie bei jedem elektrischen Gerät kann ein nicht bestimmungsgemäßer Umgang zu körperlichen Schäden oder zu Beschädigungen Ihres Speedport führen Die folgenden Sicherheitshinweise schützen Sie und Ihren Speedport
Ihr Speedport ist NICHT für die Verwendung in explosionsgefährdeter Umgebung und in der Nähe empfindlicher medizinischer Geräte zugelassen
Ihr Speedport bietet keinen Schutz gegen Überspannung Schließen Sie Ihren Speedport nicht während eines Gewitters an Nehmen Sie bei Gewitter alle Geräte vom Strom- und Telefonnetz Ziehen Sie dafür alle Stecker
Verwenden Sie Ihren Speedport stets aufrecht stehend und halten Sie alle Lüftungsschlitze frei Für eine ausreichende Belüftung Ihres Speedport stellen Sie einen seitlichen Abstand von mindestens 20 cm zu Objekten und Wänden sicher
Verwenden Sie ausschließlich das mitgelieferte Netzteil Schließen Sie Ihren Speedport an eine leicht zugängliche Steckdose an
Sicherheitshinweise und Datensicherheit (Fortsetzung)
Stellen Sie Ihren Speedport nicht auf wärmeempfindliche Oberflächen, da diese im Betrieb eventuell beschädigt werden können
Moderne Möbel sind mit einer unüberschaubaren Vielfalt von Lacken und Kunststoffen beschichtet und werden mit unterschiedlichen Lack pflegemitteln behandelt. Es ist nicht auszuschließen, dass manche dieser Stoffe Bestandteile enthalten, die die Gerätefüße des Speedport angreifen und aufweichen. Die so durch Fremdstoffe veränderten Gerätefüße können auf der Oberfläche der Möbel unliebsame Spuren hinterlassen. Außerdem können temperaturempfindliche Oberflächen durch die Wärmeentwicklung des Geräts beschädigt werden
Reparatur und Reinigung
Wenn Sie an Ihrem Speedport einen technischen Defekt vermuten, nehmen Sie Ihren Speedport keinesfalls in Betrieb Öffnen Sie nicht das Gehäuse und unternehmen Sie keine eigenständigen Reparaturversuche Wenden Sie sich an den Technischen Service der Telekom
Reinigen Sie Ihren Speedport ausschließlich mit einem trockenen, weichen, fusselfreien und antistatischen Tuch Ziehen Sie dafür den Netzstecker aus der Steck-dose und lösen Sie alle Kabelverbindungen am Speedport Verwenden Sie keine Reinigungs- oder Lösungsmittel; die enthaltenen Bestandteile beschädigen Ihren Speedport
Funksignale
Die integrierten Antennen Ihres Speedport senden und empfangen Funksignale bspw für die Bereitstellung Ihres WLAN Vermeiden Sie das Aufstellen Ihres Speedport in unmittelbarer Nähe zu Schlaf-, Kinder- und Aufenthaltsräumen, um die Belastung durch elektromagnetische Felder so gering wie möglich zu halten
Sicherheitshinweise und Datensicherheit (Fortsetzung)
Kabel
Vermeiden Sie Belastung (z B durch Möbel) oder Beschädigung (z B durch Knicke) von DSL- oder LAN-Kabeln, da diese zu Einschränkungen oder Ausfall der Internetverbindung führen können
Ihr Speedport funktioniert nur einwandfrei an einer ordnungsgemäß installierten und dafür zugelassenen Steckdose bzw Telefondose Verwenden Sie ausschließlich das Netzteil und das DSL-Kabel aus der Verpackung Ihres Speedport
Gerätepasswort, WLAN-Name und WLAN-Schlüssel
Auf dem Typenschild und im Router-Pass finden Sie die Werkseinstellungen für den WLAN-Namen, den WLAN-Schlüssel und das Gerätepasswort Ihres Speedport Wir empfehlen Ihnen, diese Daten umgehend zu ändern Notieren Sie die Daten bspw auf dem Router-Pass und bewahren Sie den Router-Pass an einem sicheren Ort auf Vergeben Sie sichere Passwörter für den Zugang zu Ihrem Speedport und für Ihr kabelloses Heimnetzwerk (WLAN). Verwenden Sie eine Mischung aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen Sie erhöhen die Sicherheit, indem Sie persönliche Informationen wie E-Mail-Adressen, Geburtstage und Namen vermeiden.
Speedport vor Zugriff schützen
Stellen Sie Ihren Speedport an einem Ort auf, wo sich niemand unbefugt Zugang zu Ihren WLAN-Daten verschaffen kann
Notrufe
Bei einem Stromausfall kann nicht über die an Ihrem Speedport angeschlossenen Festnetztelefone telefoniert werden Wir empfehlen Ihnen als Absicherung jederzeit ein Mobiltelefon im Haushalt bereitzuhalten, mit dem Sie im Ernstfall einen Notruf absetzen können
Sicherheitshinweise und Datensicherheit (Fortsetzung)
WPS-NFC-Sicherheit
Ihr Speedport bietet Funktionen für eine einfache und komfortable Bedienung WPS und WPS-NFC sind im Auslieferungszustand eingeschaltet und erlauben eine schnelle Anbindung von WLAN-Geräten in Ihr kabelloses Heimnetzwerk (WLAN), ohne manuelle Eingabe von Passwörtern
Zum Verbinden mit dem kabellosen Heimnetzwerk (WLAN) per NFC halten Sie Ihr Smartphone für einen Moment dicht vor das NFC-Symbol an Ihrem Speedport Dabei werden per Funk ausschließlich die WLAN-Zugangsdaten ausgetauscht Wenn Sie Ihren Speedport an einem für Unbefugte leicht zugänglichen Ort aufstellen, empfehlen wir, die Funktionen WPS und WPS-NFC unter http://speedport.ip auszuschalten
EasySupport
EasySupport ist ein Service für Kunden der Telekom Damit unterstützt Ihr Speedport die Automatische Einrichtung, Aktualisierung und Sicherung wichtiger Einstellungen bereits bei der Auslieferung Wenn Sie Fragen zur Einrichtung Ihres Speedport haben oder Komplikationen auftreten, können Sie für unsere Hotline Mitarbeiter die Funktion »Fernunterstützung« freigeben Auch wenn Sie uns Ihre Zustimmung dauerhaft geben, werden wir diese Funktion immer nur im Störungsfall verwenden Sie können Ihre Zustimmung jederzeit im Kundencenter deaktivieren
Ausführliche Informationen finden Sie im digitalen Handbuch Ihres Speedport oder im Internet unter: http://www.telekom.de/easysupport

AUSPACKEN UND ANSCHLIESSEN
Seite 26 Verpackungsinhalt prüfen
Seite 28 Speedport aufstellen
Seite 29 1. Unterlagen bereithalten
Seite 30 2. Hybrid-Anschluss
Seite 32 3. Alte Geräte demontieren
Seite 33 4. DSL-Kabel anschließen
Seite 34 5. Glasfaser-Modem anschließen
Seite 35 6. Netzteil anschließen
Seite 36 7. Grünes Lauflicht abwarten
Seite 37 8. Telefone anschließen
Seite 38 9. Speedphones schnurlos verbinden
Seite 39 10. Computer über Kabel anschließen
Seite 40 Speedport und Computer über WLAN verbinden
Seite 44 11. Internet und Telefonie einrichten
Verpackungsinhalt prüfen
Lesen und beachten Sie diese Bedienungsanleitung vor dem Gebrauch Ihres Speedport
Bewahren Sie die Bedienungsanleitung für späteres Nachschlagen auf und händigen Sie diese bei Übergabe an Dritte mit aus
Überprüfen Sie den Verpackungsinhalt Ihres Speedport auf Vollständigkeit
Speedport
■ Netzteil mit Stromkabel
■ Netzwerkkabel (gelbe Stecker)
■ Link-Kabel für Glasfaser-Anschluss (blaue Stecker)
■ DSL-Kabel für DSL-Anschluss (graue Stecker)
■ Telefon-Adapter (orangener Stecker)
■ Bedienungsanleitung
Nehmen Sie Ihren Speedport nicht in Betrieb, wenn er beschädigt ist Wenden Sie sich im Zweifelsfall an den Technischen Service der Telekom
Das Link-Kabel (blaue Stecker) wird nur benötigt, wenn Sie Ihren Speedport an einem Glasfaser-Modem anschließen möchten
Bewahren Sie die Originalverpackung Ihres Speedport für einen Rückversand auf
Verpackungsinhalt prüfen (Fortsetzung)
SpeedportNetzteil

Speedport aufstellen

Stellen Sie Ihren Speedport aufrecht auf eine waagerechte, wärmeunempfindliche Oberfläche
Stellen Sie Ihren Speedport möglichst hoch, unverdeckt und zentral auf und achten Sie darauf, dass möglichst wenige Hindernisse oder Elektrogeräte mit großem Metallgehäuse die Verbindung stören So stellen Sie sicher, dass sich alle Geräte optimal mit Ihrem Speedport verbinden können
Wenn Sie einen Hybrid-Anschluss gebucht haben, stellen Sie Ihren Speedport in der Nähe eines Fensters auf, so kann die bestmögliche LTE-Empfangsstärke erreicht werden Vermeiden Sie dennoch direkte Sonneneinstrahlung, Ihr Speedport könnte überhitzen
Sie können den LTE-Empfang am Aufstellort mit der Hilfe auf Seite 301 überprüfen
1 Unterlagen bereithalten
Auftragsbestätigung

Bereitstellungs- termin
Zugangsdaten

Beginnen Sie mit dem Anschluss Ihres Speedport erst am Bereitstellungstermin, den Sie in Ihrer Auftragsbestätigung finden
Sie sind schon länger Telekom Kunde und haben keine neuen Zugangsdaten erhalten? Dann können Sie Ihre bisherigen Zugangsdaten verwenden *
*Kunden mit einem MagentaZuhause Regio Anschluss erhalten in bestimmten Fällen neue Zugangsdaten Beachten Sie dann bitte die Einrichtungshinweise im Schreiben „Ihre Zugangsdaten“
2 Hybrid-Anschluss

flowchart
graph LR
A["Micro Sim Input"] --> B["Processing Unit"]
B --> C["MicroSIM Output"]
C --> D["Checkmark"]
Wenn Sie keinen Hybrid-Anschluss gebucht haben, setzen Sie die Einrichtung Ihres Speedport bei 3. Alte Geräte demontieren fort
Die Sollbruchstellen auf dem Träger der SIM-Karte helfen Ihnen, die SIM-Karte auf das erforderliche Format (MicroSIM) vorsichtig herauszubrechen (siehe Illustration)
Wenn Sie lediglich Ihren Router wechseln und den Speedport Pro an einem bestehenden Hybrid Anschluss betreiben möchten, verwenden Sie bitte die SIM-Karte aus ihrem Speedport Hybrid Starten Sie Ihren Speedport neu, damit die SIM-Karte erkannt wird

2 Hybrid-Anschluss (Fortsetzung)

Unterseite
Achten Sie darauf, dass Sie die SIM-Karte in der richtigen Ausrichtung einlegen Neben dem Steckplatz finden Sie dafür eine hilfreiche Abbildung Die SIM-Karte ras- tet spürbar ein Starten Sie Ihren Speedport neu, damit die SIM-Karte erkannt wird
3 Alte Geräte demontieren
Splitter ISDN NTBA


② Demontieren Sie vorhandene Geräte (Splitter oder NTBA) und trennen Sie alle bestehenden Verbindungen zur Telefondose
Ein vorhandener Splitter darf nicht mehr verwendet werden Sie benötigen nur die Telefondose an Ihrer Wand
Telefone, die bisher mit dem Splitter verbunden waren, werden nun direkt an Ihren neuen Speedport angeschlossen
Die Verwendung eines ISDN NTBA ist in Verbindung mit Ihrem neuen Speedport nicht mehr nötig
4 DSL-Kabel anschließen

Wenn Sie einen Glasfaser-Anschluss gebucht haben, überspringen Sie diesen Punkt und setzen Sie die Einrichtung bei 5. Glasfaser-Modem anschließen auf Seite 34 fort
3 Schließen Sie das DSL-Kabel (graue Stecker) an die in Ihrem Haushalt montierte Telefondose (mittlere Buchse) und die DSL-Buchse Ihres Speedport an
Befinden sich mehrere Telefondosen in Ihrem Haushalt, verwenden Sie die Haupt-telefondose Bei hohen Bandbreiten (z B Super-Vectoring) kann es durch das Vorhandensein mehrerer Telefondosen zu Störungen kommen Erfragen Sie die Haupttelefondose ggf beim Eigentümer oder Vermieter
5 Glasfaser-Modem anschließen

3 Schließen Sie das Link-Kabel (blaue Stecker) an die Link-Buchse des Glasfaser-Modems und an die Link-Buchse Ihres Speedport an
Wenn Sie einen DSL-Anschluss gebucht haben, überspringen Sie diesen Punkt und setzen Sie die Einrichtung bei 6. Netzteil anschließen auf Seite 35 fort
Sie können die Link/LAN1-Buchse dann auch als LAN-Buchse nutzen Aktivieren Sie die LAN-Funktion unter http://speedport.ip/ im Menü Einstellungen im Bereich Externes Modem
6 Netzteil anschließen

4 Schließen Sie das mitgelieferte Netzteil an Ihren Speedport und an eine Steckdose an
7 Grünes Lauflicht abwarten

5 Ihr Speedport startet Dabei wird geprüft, ob alles in Ordnung ist Beim Aktualisieren der Firmware kann Ihr Speedport bis zu 10 Minuten beschäftigt sein
Lesen Sie auf im Abschnitt Was bedeutet die Leuchtanzeige? auf Seite 16, welche Zustände die Leuchtanzeigen im Detail anzeigen kann
Trennen Sie keine Steckverbindungen, während Sie das grüne Lauflicht sehen Ein eventueller Datenverlust beschädigt Ihren Speedport
Dauert der Startvorgang länger als 10 Minuten, prüfen Sie die korrekte Verkabelung Ihres Speedport
8 Telefone anschließen

6 Schließen Sie Ihr Telefon, Ihr Faxgerät oder Ihren Anrufbeantworter an die Telefonbuchse 1 oder 2 Ihres Speedport an
Beachten Sie, dass Sie Ihr Telefon nicht mehr direkt an der Telefondose nutzen können
9 Speedphones schnurlos verbinden

7 Schalten Sie Ihr Speedphone ein und starten Sie die Anmelden-Funktion Drücken Sie anschließend die Anmelden / WPS-Taste („+“) an der Vorderseite Ihres Speedport
Beim Anmeldevorgang blinkt die Anmelden-Taste („+“) grün
10 Computer über Kabel anschließen

8 Schließen Sie Ihren Computer mit dem Netzwerkkabel (gelbe Stecker) an eine LAN-Buchse Ihres Speedport an
Speedport und Computer über WLAN verbinden

Die WLAN-Taste an der Vorderseite Ihres Speedport leuchtet dauerhaft grün, wenn das WLAN aktiv ist Drücken Sie die WLAN-Taste, wenn kein Licht leuchtet
Während das WLAN aktiviert wird, blinkt die WLAN-Taste Warten Sie ca 60 Sekunden bis die Taste dauerhaft leuchtet

2 Stellen Sie sicher, dass an Ihrem Computer, Tablet oder Smartphone das WLAN eingeschaltet ist
Speedport und Computer über WLAN verbinden (Fortsetzung)

3 Öffnen Sie auf Ihrem Computer, Tablet oder Smartphone die Liste der verfügbaren kabellosen Heimnetzwerke (WLAN)


4 Verbinden Sie Speedport und Computer über WLAN Verwenden Sie die WLAN-Zugangsdaten vom Typenschild oder Router-Pass, die Sie auf der Oberseite Ihres Speedport finden
Wie stelle ich die Verbindung über WLAN her?
Wie Sie netzwerkfähige Geräte über ein kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) miteinander verbinden, ist je nach verwendetem Betriebssystem unterschiedlich
Bei Computern mit Windows
Wenn Ihr Gerät das Betriebssystem Windows verwendet, führen Sie bitte folgende Schritte aus:
Klicken Sie auf das Netzwerk- oder WLAN-Symbol unten rechts in der Taskleiste, um die Liste der verfügbaren kabellosen Heimnetzwerke (WLAN) aufzurufen
② Wählen Sie das WLAN Ihres Speedport aus und geben Sie den entsprechenden WLAN-Schlüssel ein
3 Wählen Sie zwischen öffentliches Netzwerk und privates Netzwerk (Heim- oder Arbeitsnetzwerk)
Bei Computern mit OS X
Wenn Ihr Gerät das Betriebssystem OS X verwendet, führen Sie bitte folgende Schritte aus:
1 Klicken Sie auf das WLAN-Symbol in der Menüleiste
2 Klicken Sie auf den Eintrag WLAN aktivieren
3 Wählen Sie das kabellose Heimnetzwerk (WLAN) Ihres Speedport aus und geben Sie den entsprechenden WLAN-Schlüssel ein
Wie stelle ich die Verbindung über WLAN her?
(Fortsetzung)
Bei Smartphones oder Tablets mit Android oder iOS
Wenn Ihr Gerät das Betriebssystem Android oder iOS verwendet, führen Sie bitte folgende Schritte aus:
1 Tippen Sie auf das Icon Einstellungen
2 Tippen Sie auf den Eintrag WLAN
3 Aktivieren Sie die WLAN-Funktion
4 Wählen Sie das kabellose Heimnetzwerk (WLAN) Ihres Speedport aus und geben Sie den entsprechenden WLAN-Schlüssel ein
Bei Smartphones oder Tablets mit WPS-NFC-Funktion
Wenn Ihr Gerät das Betriebssystem Android (ab Version 5 0) oder Windows 10 Mobile verwendet und die WPS-NFC-Funktion unterstützt, führen Sie bitte folgende Schritte aus:
Aktivieren Sie die Funktionen WLAN und NFC auf Ihrem Smartphone oder Tablet
2 Halten Sie Ihr Smartphone oder Tablet für fünf Sekunden dicht vor das NFC-Symbol an der Vorderseite Ihres Speedport Ihr Smartphone oder Tablet verbindet sich automatisch
11 Internet und Telefonie einrichten
Es ist erforderlich, dass Ihre persönlichen Zugangsdaten für Internet und Telefonie über die browser-basierte Benutzeroberfläche in Ihren Speedport eingetragen werden
Der oberste Leuchtpunkt der Leuchtanzeige Ihres Speedport muss leuchten, um die Einrichtung erfolgreich durchzuführen Ist dies nicht der Fall, überprüfen Sie die Verkabelung Ihres Speedport und beachten Sie den Abschnitt Selbsthilfe bei Problemen auf Seite 304
Der Computer oder das Tablet, mit dem Sie die Einrichtung durchführen möchten, muss über das Netzwerkkabel oder über das kabellose Heimnetzwerk (WLAN) mit Ihrem Speedport verbunden sein
11 Internet und Telefonie einrichten (Fortsetzung)

1 Starten Sie Ihren Computer neu und öffnen Sie Ihren Internet-Browser
2 Halten Sie Ihre persönlichen Zugangsdaten bereit oder nutzen Sie Ihre E-Mail-Adresse@t-online de und Ihr persönliches Kennwort
3 Geben Sie http://speedport.ip in die Adresszeile Ihres Internet-Browsers ein, falls diese Seite nicht automatisch erscheint Dafür müssen Sie noch nicht online sein
4 Loggen Sie sich ein und folgen Sie dem Assistenten durch die wichtigsten Einrichtungsschritte *

EINRICHTEN ÜBER SPEEDPORT.IP
Seite 48 Einrichtung mit Assistent
Seite 49 Einrichtung beginnen
Seite 51 Internet und Telefonie bei der Telekom einrichten
Seite 54 Internet und Telefonie für MagentaZuhause Regio einrichten
Seite 56 Kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) einrichten
Seite 61 Angeschlossene Telefone einrichten
Seite 62 Telefon verbinden
Seite 64 Speedphone verbinden
Seite 65 Rufnummern zuordnen
Seite 67 Intern ISDN nutzen
Seite 68 LTE nutzen
Seite 70 Einstellungen sichern
Seite 72 Einrichtung abschließen
Einrichtung mit Assistent
An vielen Anschlüssen der Telekom ist die Eingabe der persönlichen Zugangsdaten nicht mehr notwendig An diesen findet die Überprüfung und Einrichtung automatisch statt
Der Ablauf der Einrichtung ist mit allen Internet-Browsern identisch Wir empfehlen, immer die aktuellste Version Ihres Internet-Browsers zu verwenden Prüfen Sie regelmäßig, ob Aktualisierungen für Ihren Internet-Browser verfügbar sind
Der oberste Leuchtpunkt der Leuchtanzeige Ihres Speedport muss leuchten, um die Einrichtung erfolgreich durchzuführen Ist dies nicht der Fall, prüfen Sie die Verkabelung Ihres Speedport und beachten Sie den Abschnitt Wenn etwas nicht funktioniert auf Seite 297
Der Computer oder das Tablet, mit dem Sie die Einrichtung durchführen möchten, muss über das Netzwerkkabel oder über das kabellose Heimnetzwerk (WLAN) mit Ihrem Speedport verbunden sein
Halten Sie Ihre Vertragsunterlagen (Auftragsbestätigung und persönliche Zugangs-daten) bereit Im Laufe der Einrichtung mit Assistent ist es erforderlich, dass Sie Ihre persönlichen Zugangsdaten in das Einrichtungsprogramm eintragen
1 Starten Sie Ihren Computer neu und öffnen Sie Ihren Internet-Browser
Befindet sich Ihr Speedport im Auslieferungszustand, werden Sie zur automatischen Einrichtung weitergeleitet Unterbrechen Sie den Vorgang durch Drücken der ESC-Taste
② Geben Sie in die Adresszeile http://speedport.ip oder http://192.168.2.1 ein und drücken Sie die Eingabe-Taste
Wenn Sie den Assistenten zu einem späteren Zeitpunkt erneut ausführen möchten, klicken Sie auf der Übersichtsseite auf den Eintrag Assistent starten
Einrichtung beginnen

1 Klicken Sie in das Eingabefeld und geben Sie das Gerätepasswort ein
Im Auslieferungszustand entspricht das Gerätepasswort der Angabe auf dem Typenschild Ihres Speedport bzw. der Angabe im mitgelieferten Router-Pass, den sie auf der Oberseite Ihres Speedport finden
② Klicken Sie auf die Schaltfläche Anmelden Die Startseite des Einrichtungsprogramms wird angezeigt
Nach jeder fehlerhaften Eingabe wird die Wartezeit zur Neueingabe des Geräte-passworts verdoppelt Dadurch wird der unbefugte Zugriff auf das Einrichtungsprogramm Ihres Speedport und die darin gespeicherten Daten erschwert
Wird bereits von einem anderen Computer aus auf Ihren Speedport zugegriffen, erhalten Sie die Mitteilung Zugriff verweigert! Das Konfigurationsprogramm ist bereits auf einem anderen Computer geöffnet
Einrichtung beginnen (Fortsetzung)

Nach dem ersten Login in das Einrichtungsprogramm werden Sie vom Assistenten durch die Ersteinrichtung begleitet *
3 Sie können den Assistenten jederzeit durch Klicken auf die Schaltfläche Assistent beenden unterbrechen. Wenn Sie den Assistenten zu einem späteren Zeitpunkt erneut ausführen möchten, klicken Sie auf der Übersichtsseite auf Assistent starten
3 Für die Einrichtung mit einem anderen Internetanbieter klicken Sie auf die Schaltfläche Assistent beenden und folgen Sie den Anweisungen im Abschnitt Zugangsdaten für andere Anbieter eintragen auf Seite 92
4 Klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter, um die Einrichtung mit Assistenten zu starten
5 Halten Sie bitte Ihre Unterlagen (Auftragsbestätigung und persönliche Zugangsdaten) griffbereit Sie benötigen Ihre persönlichen Zugangsdaten für die Einrichtung Ihres Speedport
Internet und Telefonie bei der Telekom einrichten

Im nächsten Schritt benötigen Sie Ihre persönlichen Zugangsdaten (Die hier angegebenen Zugangsdaten sind nur Beispiele Ihre persönlichen Zugangsdaten entnehmen Sie bitte Ihrer Auftragsbestätigung)
1 Tragen Sie Ihre Zugangsnummer in das Eingabefeld ein
2 Tragen Sie Ihr persönliches Kennwort in das Eingabefeld ein
3 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Weiter
Internet und Telefonie bei der Telekom einrichten (Fortsetzung)

4 Ihre Internetverbindung wird nun mit den von Ihnen eingegebenen persönlichen Zugangsdaten getestet
Wenn die Verbindung nicht zustande kommt, erhalten Sie Hinweise zu möglichen Fehlern und entsprechende Lösungsvorschläge
Internet und Telefonie bei der Telekom einrichten (Fortsetzung)

5 Klicken Sie im Anschluss an die erfolgreiche Einrichtung von Internet und Telefonie auf die Schaltfläche Weiter
6 Setzen Sie Ihre Einrichtung mit dem Abschnitt Kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) einrichten auf Seite 56 fort
Internet und Telefonie für MagentaZuhause Regio einrichten\*

Haben Sie einen MagentaZuhause Regio Anschluss gebucht, beachten Sie bitte die Hinweise zur Einrichtung in diesem Abschnitt
Im nächsten Schritt benötigen Sie Ihre persönlichen Zugangsdaten (Die hier angegebenen Zugangsdaten sind nur Beispiele Ihre persönlichen Zugangsdaten entnehmen Sie bitte dem Schreiben „Ihre Zugangsdaten“)
Wählen Sie den Anbieter MagentaZuhause Regio aus der Liste aus
② Tragen Sie Ihren Benutzernamen bzw. die Vertragsnummer in das Eingabefeld ein
3 Tragen Sie Ihr Vertragspasswort in das Eingabefeld ein
4 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Weiter
*Nur notwendig, wenn Sie separate Zugangsdaten erhalten haben
Internet und Telefonie für MagentaZuhause Regio einrichten (Fortsetzung)

5 Tragen Sie Ihre Rufnummern in die Eingabefelder ein
6 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Weiter
Kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) einrichten

Sie können mit Ihrem Speedport ein Heimnetzwerk über WLAN (Wireless Local Area Network) einrichten Bei diesem Heimnetzwerk werden alle Verbindungen kabellos hergestellt
Die kabellose Verbindung erfolgt unabhängig vom Betriebssystem Jedes netzwerkfähige Gerät, das Sie über das kabellose Heimnetzwerk (WLAN) mit Ihrem Speedport verbinden, benötigt einen WLAN-Adapter
Ihr Speedport sendet für das kabellose Heimnetzwerk einen eindeutigen WLAN-Namen (SSID) aus Ihre netzwerkfähigen Geräte in Reichweite können das kabellose Heimnetzwerk über diesen eindeutigen WLAN-Namen (SSID) identifizieren
Wir empfehlen Ihnen, nur netzwerkfähige Geräte zu nutzen, welche die sichere WPA2- oder sehr sichere WPA3-Verschlüsselung unterstützen
Kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) einrichten (Fortsetzung)

Internet und Telefonie sind eingerichtet.

Die nächsten Schritte führen Sie durch die wichtigsten Einstellungen zu WLAN, Rufnummernzuordnung oder wie Sie Telefone mit dem Speedport verbinden können.

flowchart
graph LR
A["Assistant beenden"] --> B["Weiter"]
B --> C["1"]
Klicken Sie im Anschluss an die erfolgreiche Einrichtung von Internet und Telefonie auf die Schaltfläche Weiter
Kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) einrichten (Fortsetzung)

Wenn Sie den Einrichtungsassistenten über das kabellose Heimnetzwerk (WLAN) ausführen, kommt es nach dem Speichern der Änderungen zu einem Verbindungsabbruch
Sie müssen die Verbindung zum kabellosen Heimnetzwerk nach dem Speichern der angepassten Einstellungen erneut aufbauen
2 Möchten Sie die WLAN-Funktion Ihres Speedport aus- oder einschalten, wählen Sie die entsprechende Option
3 Möchten Sie keine weiteren Änderungen vornehmen, klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter
Kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) einrichten (Fortsetzung)

Welchen WLAN-Namen (SSID) sollten Sie vergeben?
Sie haben die Möglichkeit, den voreingestellten WLAN-Namen (SSID) zu ändern. Wenn Sie den WLAN-Namen (SSID) individuell anpassen, vermeiden Sie damit bspw eine Überschneidung mit anderen kabellosen Heimnetzwerken
Mit einem individuell angepassten WLAN-Namen (SSID) können Sie Ihr eigenes kabelloses Heimnetzwerk leichter von anderen kabellosen Heimnetzwerken (WLAN) unterscheiden
Der WLAN-Name (SSID) kann bis zu 32 Zeichen lang sein und aus Ziffern, Zeichen und Sonderzeichen bestehen Vermeiden Sie persönliche Informationen wie E-Mail-Adressen, Geburtstage, vollständige Namen, Rufnummern und Anschriften
4 Tragen Sie Ihren individuellen WLAN-Namen (SSID) in das Eingabefeld ein
5 Möchten Sie keine weiteren Änderungen vornehmen, klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter
Kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) einrichten (Fortsetzung)

Welchen WLAN-Schlüssel sollten Sie wählen?
Wir empfehlen aus Sicherheitsgründen grundsätzlich eine Änderung des WLAN-Schlüssels, besonders dann, wenn Sie Ihren Speedport frei zugänglich aufgestellt haben
Wählen Sie einen WLAN-Schlüssel aus mindestens 8 und höchstens 63 Zeichen Es dürfen keine Leerzeichen enthalten sein Je länger Sie den WLAN-Schlüssel wählen, desto sicherer ist er Vermeiden Sie persönliche Informationen wie E-Mail-Adressen, Geburtstage, vollständige Namen, Rufnummern und Anschriften
6 Tragen Sie Ihren individuellen WLAN-Schlüssel in das Eingabefeld ein
Geben Sie den WLAN-Schlüssel bei jedem netzwerkfähigen Gerät ein, das Sie mit dem kabellosen Heimnetzwerk (WLAN) verbinden möchten
7 Klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter
Angeschlossene Telefone einrichten

Die Einrichtung der Verbindungsdaten für die Internet-Telefonie über die Telekom ist bereits bei Internet und Telefonie bei der Telekom einrichten vorgenommen worden
Bei einem Ausfall der Stromversorgung kann NICHT über die am Speedport angeschlossenen Endgeräte telefoniert werden. Dies gilt auch für Notrufe!
1 Klicken Sie auf den Eintrag Telefon verbinden, wenn Sie weitere Einstellungen vornehmen möchten
2 Möchten Sie keine weiteren Änderungen vornehmen, klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter
Telefon verbinden

Wählen Sie die Option Analoges Telefon oder Faxgerät, wenn Sie ein an Ihren Speedport angeschlossenes Gerät einrichten möchten
② Wählen Sie die Option Speedphone, wenn Sie ein Speedphone an Ihrem Speedport anmelden möchten
3 Möchten Sie keine weiteren Einstellungen vornehmen, klicken Sie auf die Schaltfläche Schließen
Telefon verbinden (Fortsetzung)

4 Benennen Sie die Buchsen entsprechend des angeschlossenen Geräts oder des Aufstellorts Tragen Sie bspw die Begriffe Wohnzimmer und Büro in die Eingabefelder ein
5 Wählen Sie aus der Liste das angeschlossene Endgerät aus
6 Wenn Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Speichern
Speedphone verbinden

1 Schalten Sie Ihr Speedphone ein
2 Warten Sie, bis auf dem Display Ihres Speedphone die Aufforderung erscheint, das Mobilteil an der Basisstation anzumelden
3 Tippen Sie auf dem Display Ihres Speedphone auf Anmelden
4 Klicken Sie auf die Schaltfläche Mobilteil anmelden Beim Anmeldevorgang blinkt die Anmelden-Taste („+“) grün
5 Möchten Sie keine weiteren Einstellungen vornehmen, klicken Sie auf die Schaltfläche Schließen
Informationen zur Anmeldung eines Schnurlostelefons, das kein kompatibles Speedphone der Telekom ist, entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung des entsprechenden Geräts
Rufnummern zuordnen

Wenn Sie mehrere Telefone und mehrere Rufnummern haben, können Sie die Einstellungen an Ihre Anforderungen anpassen Legen Sie bspw eine Rufnummer für ein bestimmtes Telefon (bspw Wohnzimmer) und eine weitere Rufnummer für ein Faxgerät, ein Bürotelefon oder ein Familienmitglied fest
Die Einrichtung der Verbindungsdaten für die Internet-Telefonie über die Telekom ist bereits während Internet und Telefonie bei der Telekom einrichten vorgenommen worden
1 Klicken Sie auf den Eintrag Rufnummern zuordnen, wenn Sie weitere Einstellungen vornehmen möchten
2 Möchten Sie keine weiteren Änderungen vornehmen, klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter
Rufnummern zuordnen (Fortsetzung)

3 Benennen Sie die Buchsen entsprechend des angeschlossenen Geräts oder des Aufstellorts Tragen Sie bspw Wohnzimmer oder Büro in die Eingabefelder ein
4 Wählen Sie aus der Liste das angeschlossene Endgerät aus
Legen Sie fest, über welche Rufnummern abgehende Anrufe aufgebaut werden
5 Wählen Sie für jede Buchse die gewünschte Rufnummer aus der Liste aus
In den Standardeinstellungen klingeln ankommende Anrufe auf beiden Buchsen
6 Ändern Sie die Einstellung, indem Sie die Haken vor den entsprechenden Rufnummern bei Buchse 1 und Buchse 2 entfernen
7 Wenn Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Speichern (In der Abbildung nicht dargestellt)
8 Klicken Sie auf die Schaltfläche Speichern
Intern ISDN nutzen

Möchten Sie an Ihrem Speedport ein ISDN-Telefon oder eine ISDN-Telefonanlage nutzen, ist es erforderlich, dass Sie die Ortsvorwahl Ihres Telefonanschlusses eingeben Nutzen Sie den intern ISDN-Anschluss nicht, ist hier keine Eingabe erforderlich
Wählen Sie zwischen den Optionen Ortsvorwahl oder Ich möchte keine ISDN-Geräte nutzen
2 Klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter
LTE nutzen

Wenn Sie einen Hybrid-Anschluss gebucht und während der Einrichtung eine geeignete SIM-Karte in Ihren Speedport eingelegt haben, können Sie neben Ihrem DSL-Anschluss auch den Mobilfunkstandard LTE für Ihre Internetverbindung nutzen Stellen Sie sicher, dass die verwendete SIM-Karte nicht durch eine PIN geschützt ist
Nutzen Sie LTE nicht für Ihre Internetverbindung, wählen Sie die Option Ich habe keinen Hybrid-Tarif
1 Wählen Sie die Option LTE einrichten
2 Klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter
LTE nutzen (Fortsetzung)

Im nächsten Schritt prüft Ihr Speedport die verfügbare LTE-Empfangsstärke
Wenn die LTE-Empfangsstärke unzureichend ist, klicken Sie auf den Eintrag Wie kann ich die Empfangsstärke verbessern? und folgen Sie den Anweisungen des Assistenten
Weitere Informationen erhalten Sie in den Abschnitten LTE-Empfang überprüfen auf Seite 300 und LTE-Empfang verbessern auf Seite 301
3 Klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter
Einstellungen sichern
Wie funktioniert die automatische Sicherung von Einstellungen?
Ihr Speedport kann wichtige Einstellungen regelmäßig auf einem Telekom Server sichern * Diese gesicherten Daten können dann bei einem Gerätetausch oder einer erneuten Einrichtung übernommen werden
Bei der Sicherung auf einem Telekom Server werden Ihr WLAN-Name, Ihr WLAN-Schlüssel sowie die Zuordnung der Rufnummern an Ihrem Speedport gesichert
In den Werkseinstellungen Ihres Speedport ist diese Funktion bereits aktiviert Wir empfehlen, diese Funktion eingeschaltet zu lassen Weitere Informationen entnehmen Sie dem Abschnitt EasySupport auf Seite 285
*Diese Funktion steht an einigen MagentaZuhause Regio Anschlüssen nicht zur Verfügung
Einstellungen sichern (Fortsetzung)

1 Setzen Sie den Haken bei der Option Wichtige Einstellungen automatisch sichern und wiederherstellen (empfohlen), wenn Ihre Einstellungen regelmäßig auf einem Telekom Server gespeichert werden sollen
Im Falle eines Gerätetausches oder einer erneuten Einrichtung können Ihre Daten vom Telekom Server übernommen werden
② Möchten Sie keine weiteren Änderungen vornehmen, klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter
Einrichtung abschließen

① Die Einrichtung Ihres Speedport war erfolgreich Klicken Sie auf die Schaltfläche Assistent beenden
2 Prüfen Sie, ob der obere grüne Leuchtpunkt jetzt dauerhaft grün leuchtet
3 Prüfen Sie, ob Ihre Internetverbindung funktioniert Geben Sie z B die Internetadresse www.telekom.de in die Adresszeile ein und bestätigen Sie mit der Eingabe-Taste Die Internetseite der Telekom öffnet sich
DER MENÜPUNKT - ÜBERSICHT / STARTSEITE
Seite 76 Startseite Ihres Speedport
Seite 79 Übersicht der Status-Informationen
Seite 80 Schnelle Orientierung
Startseite Ihres Speedport

Nachdem Sie Ihren Speedport angeschlossen und erfolgreich eingerichtet haben, steht er den verbundenen netzwerkfähigen Geräten im gesamten Heimnetzwerk zur Verfügung
Nach Beenden des Einrichtungsassistenten zeigt Ihr Speedport eine Übersicht der Einstellungen an Sie können diese Seite auch durch Klicken auf die Schaltfläche Übersicht aufrufen
Startseite Ihres Speedport (Fortsetzung)
Was würden Sie gerne tun?

INTERNET-EINSTELLUNGEN
Zugangsdaten und Einstellung rund um Ihren Telekom DSL-Anschluss.
Einstellungen bearbeiten


WLAN-EINSTELLUNGEN
Personalisieren Sie den Namen und Schlüssel Ihres WLAN. Sie können auch unterschiedliche WLAN-Namen für die Frequenzbänder vergeben.
Einstellungen bearbeiter


GÄSTE-WLAN
verwenden Sie ein separates WLAN für Besucher. Gäste können nur auf das Internet zugreifen, nicht aber auf ihr privates Netzwerk.
Gaste-WLAN einstellen


RUFNUMMERN ZUORDNEN
Ihr Telekom-Anschluss bietet bis zu 10 verschiedene Rufnummern. Weisen Sie Rufnummern Ihren Telefonen oder Faxgeräten zu.
Rufnummern zuordnen


NEUE TELEFONE VERBINDEN
Sie können Telefone drahtlos an der eingebauten DECT-Basis anmelden oder über den Telefonadapter per Kabel mit dem Speedport verbinden.
Telefon verbinden


GAMING-WLAN
Sie können Einstellungen, Tests und Optimierungen für ein erstklassiges Gaming-Erlebnis vornehmen.
Gaming-WLAN einstelle

Von der Startseite Ihres Speedport gelangen Sie auf kurzem Wege in die wichtigsten Einstellungen Ihres Speedport
1 Klicken Sie auf die jeweiligen Einträge, wenn Sie entsprechende Einstellungen vornehmen möchten
Das Gaming-WLAN ist ausschließlich für die Modelle Speedport Pro Plus und Speedport Pro Plus Gaming Edition verfügbar
Startseite Ihres Speedport (Fortsetzung)

MagentaZuhause App (SmartHome)
DEIN ZUHAUSE, EINFACH, SMART.
Mit der MagentaZuhause App steuern Sie Ihr Zuhause und haben es jederzelt und überall im Blick.
Los geht's!


1 Bereich Sicherheit
Die Übersicht Sicherheits-Status zeigt Ihnen die aktuellen Einstellungen der Sicherheitsmerkmale. Die hier angezeigten Sicherheitsmerkmale sind abhängig von den gewählten Einstellungen
2 Bereich Datenschutz
Der Eintrag Telekom-Datenschutz zeigt Ihnen den aktuellen Status des Sicherheitsmerkmals an Das Sicherheitsmerkmal Telekom-Datenschutz kann in mehreren Stufen eingestellt werden
3 Bereich SmartHome-Funktionen
Der Eintrag SmartHome-Funktionen zeigt Ihnen den aktuellen Status von SmartHome an
Klicken Sie auf den Eintrag im Bereich SmartHome-Funktionen, wenn Sie die Einstellungen anpassen möchten
Übersicht der Status-Informationen

Sie können die wichtigsten Status-Informationen auch ansehen, ohne sich an der Benutzeroberfläche Ihres Speedport anzumelden
1 Starten Sie Ihren Internet-Browser
② Geben Sie in die Adresszeile http://speedport.ip ein und bestätigen Sie mit der Eingabe-Taste
3 Klicken Sie auf den Eintrag Status
Jetzt sehen Sie die wichtigsten Status-Informationen über Ihren Speedport auf einen Blick Sie können in dieser Ansicht keine Einstellungen vornehmen
Schnelle Orientierung

Im Menü Inhalte können Sie alle Menüs Ihres Speedport sortiert nach den Bereichen Übersicht, Internet, Telefonie, Netzwerk und Einstellen einsehen
Wenn Sie eine Übersicht aller verfügbaren Menüs einsehen möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche Inhalte
② Durch Klicken auf die einzelnen Einträge gelangen Sie in die entsprechenden Bereiche
DER MENÜPUNKT - INTERNET
Seite 84 Einstellungen zur Internetverbindung
Seite 86 DSL-Verbindung trennen
Seite 87 DSL-Verbindung herstellen
Seite 88 Zugangsdaten für Telekom eintragen
Seite 90 Zugangsdaten für MagentaZuhause Regio eintragen
Seite 92 Zugangsdaten für andere Anbieter eintragen
Seite 95 IP-Adressinformationen anzeigen
Seite 97 Einstellungen zur LTE-Verbindung
Seite 98 LTE-Empfangsstärke
Seite 99 SIM-Karten-Schutz aktivieren
Seite 100 SIM-Karten-Schutz anpassen
Seite 101 LTE-Betriebsart ändern
Seite 102 Ausnahmen hinzufügen
Seite 104 Telekom-Datenschutz
Seite 105 Kinderschutz - Zeitschaltung
Seite 106 Kinderschutz - Zeitschaltung einstellen
Seite 110 Kinderschutz - Zeitschaltung über Wochenübersicht einstellen
Seite 114 Kinderschutz - Zeitschaltung / Informationen zur Internetverbindung
Seite 115 Einzelne Internetfunktionen sperren
Seite 118 Port-Umleitung und Port-Weiterleitung
Seite 121 Dynamische Portfreischaltungen
Seite 124 Dynamisches DNS
Seite 126 Dynamisches DNS mit freier Wahl des Anbieters
Seite 127 Ping-Test durchführen
Einstellungen zur Internetverbindung
Anschluss an das Internet.
Ihr Speedport ermöglicht allen verbundenen netzwerkfähigen Geräten den Zugang zum Internet Für den Zugang zum Internet benötigen Sie einen Internetanschluss (Breitbandanschluss), der Ihnen von einem Anbieter wie der Deutschen Telekom zur Verfügung gestellt wird
Internetnutzung und E-Mail.
Zur Nutzung des Internets starten Sie für gewöhnlich den Internet-Browser auf Ihrem netzwerkfähigen Gerät Im Regelfall wird die Startseite angezeigt, die im Internet-Browser als Standard eingestellt ist
Eine manuelle Einwahl in das Internet ist nicht erforderlich, da Ihr Speedport die Verbindung stellvertretend für alle mit Ihrem Speedport verbundenen netzwerkfähigen Geräte bereitstellt
Informationen, wie Sie Internet und E-Mail auf Ihrem Gerät nutzen können, entnehmen Sie bitte der Hilfefunktion oder den Support-Dokumenten Ihres jeweiligen Geräts oder Betriebssystems
Für Microsoft Betriebssysteme - http://support.microsoft.com
Für Apple Betriebssysteme - http://www.apple.com/de/support
Für Android Betriebssysteme - https://support.google.com/android
Bitte beachten Sie, dass Programme auf Ihren netzwerkfähigen Geräten ggf auch ohne Ihre Zustimmung auf das Internet zugreifen können Für mehr Kontrolle empfehlen wir die Aktivierung bzw Installation einer Firewall-Software auf Ihrem Computer bzw netzwerkfähigen Gerät
Einstellungen zur Internetverbindung
(Fortsetzung)

Wenn Sie die Einstellungen im Bereich Internet anpassen möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche Internet
② Durch Klicken auf die einzelnen Einträge gelangen Sie in die entsprechenden Bereiche
DSL-Verbindung trennen

1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Verbindung trennen, um die Internetverbindung für alle an Ihrem Speedport angeschlossenen Geräte zu trennen
Bei einem Ausfall der Internetverbindung oder wenn Sie die Internetverbindung manuell trennen, kann NICHT über die am Speedport angeschlossenen Endgeräte telefoniert werden. Dies gilt auch für Notrufe!
DSL-Verbindung herstellen

1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Verbindung herstellen, um die Internetverbindung für alle an Ihrem Speedport angeschlossenen Geräte herzustellen
Zugangsdaten für Telekom eintragen

Tragen Sie Ihre persönlichen Zugangsdaten in die Eingabefelder ein Die hier angegebenen Daten sind nur Beispiele Ihre persönlichen Zugangsdaten entnehmen Sie bitte dem Schreiben „Ihre Zugangsdaten“
1 Wählen Sie den Eintrag DSL-Zugangsdaten
2 Wählen Sie den Eintrag Telekom
3 Tragen Sie Ihre Zugangsnummer in das Eingabefeld ein
Sofern erforderlich tragen Sie Ihre Mitbenutzernummer in das Eingabefeld ein In den meisten Fällen lautet die Mitbenutzernummer 0001
Zugangsdaten für Telekom eintragen
(Fortsetzung)

5 Tragen Sie Ihr persönliches Kennwort in das Eingabefeld ein
6 Tragen Sie Ihre Anschlusskennung in das Eingabefeld ein
7 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
Ihre Internetverbindung wird nun mit den vorgenommenen Einstellungen getestet. Wenn die Verbindung nicht zustande kommt, erhalten Sie Hinweise zu möglichen Fehlern und entsprechende Lösungsvorschläge
Zugangsdaten für MagentaZuhause Regio eintragen\*
Was ist MagentaZuhause Regio?
Es gibt Gebiete in Deutschland, in denen nicht die Telekom, sondern ein anderes Unternehmen die lokale VDSL- oder Vectoring-Infrastruktur aufgebaut hat
Mit MagentaZuhause Regio haben Sie als Kunde der Telekom die Möglichkeit, Highspeed-Internet und Sprachtelefonie auch in diesen Gebieten nutzen zu können Die Telekom mietet für Sie die Leitung von anderen Unternehmen an
Woran erkenne ich, dass ich MagentaZuhause Regio Kunde bin?
Ob Sie MagentaZuhause Regio Kunde sind, erkennen Sie an Ihrer Auftragsbestätigung In einigen Anschlussbereichen erhalten Sie als MagentaZuhause Regio Kunde separate Zugangsdaten
Diese Zugangsdaten benötigen Sie, um Ihren Speedport einzurichten
Beachten Sie auch unsere Hilfeseite im Internet unter www.telekom.de/hilfe, wenn Sie weitere Hilfe bei der Einrichtung Ihres Anschlusses benötigen
Muss ich sonst noch etwas beachten?
Beachten Sie, dass an einigen MagentaZuhause Regio Anschlüssen bestimmte Dienste nicht oder nur eingeschränkt funktionieren
Hiervon betroffen sind beispielsweise EasySupport Services sowie derzeit die MeinMagenta App
Zugangsdaten für MagentaZuhause Regio eintragen (Fortsetzung)

Tragen Sie Ihre persönlichen Zugangsdaten in die Eingabefelder ein Die hier angegebenen Daten sind nur Beispiele Ihre persönlichen Zugangsdaten entnehmen Sie bitte dem Schreiben „Ihre Zugangsdaten“
1 Wählen Sie den Eintrag DSL-Zugangsdaten
2 Wählen Sie den Eintrag MagentaZuhause Regio
3 Tragen Sie Ihren Benutzernamen in das Eingabefeld ein
4 Tragen Sie Ihr Vertragspasswort in das Eingabefeld ein
5 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
Ihre Internetverbindung wird nun mit den vorgenommenen Einstellungen getestet. Wenn die Verbindung nicht zustande kommt, erhalten Sie Hinweise zu möglichen Fehlern und entsprechende Lösungsvorschläge
Zugangsdaten für andere Anbieter eintragen

Tragen Sie Ihre persönlichen Zugangsdaten in die Eingabefelder ein Die hier angegebenen Daten sind nur Beispiele Ihre persönlichen Zugangsdaten entnehmen Sie bitte Ihrer Auftragsbestätigung oder den entsprechenden Dokumenten Ihres Anbieters
Bei einer Verbindung mit einem anderen Anbieter stehen Ihnen die EasySupport Services der Telekom nicht zur Verfügung Ihr Speedport erhält keine automatischen Firmware-Updates und kann nicht über Fernwartung eingerichtet werden
1 Wählen Sie den Eintrag DSL-Zugangsdaten
2 Wählen Sie den Eintrag Anderer Anbieter
3 Tragen Sie den Namen Ihres Anbieters in das Eingabefeld ein
4 Tragen Sie Ihren Benutzernamen in das Eingabefeld ein
5 Tragen Sie Ihr Passwort in das Eingabefeld ein
Zugangsdaten für andere Anbieter eintragen (Fortsetzung)

Je nach Anbieter müssen Sie bei den Zugangsdaten eventuell noch weitere Einstellungen vornehmen
Der MTU-Wert (Maximum Transmission Unit) ist voreingestellt Ändern Sie ihn nur, wenn Sie den Unterlagen Ihres Internetanbieters entsprechende Informationen entnehmen können
7 Wählen Sie die Option VLAN-ID, falls Ihr Internet Provider die Verwendung einer VLAN-ID zum erfolgreichen Aufbau einer Internetverbindung benötigt Möchten Sie die Datenpakete mit einer VLAN-ID markieren, vergeben einen Wert zwischen 1 und 4095
8 Wählen Sie die Option Feste IP-Adresse, wenn Sie von Ihrem Internetanbieter eine feste IP-Adresse erhalten haben
Zugangsdaten für andere Anbieter eintragen (Fortsetzung)

9 Wählen Sie die Option DNS-Server Adressen automatisch beziehen, bekommt Ihr Speedport die DNS-Server Adressen automatisch zugewiesen Wählen Sie die Option Feste DNS-Server Adressen, wenn Sie von Ihrem Internetanbieter feste DNS-Server Adressen erhalten haben
10 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
Ihre Internetverbindung wird nun mit den von Ihnen eingegebenen Einstellungen getestet. Wenn die Verbindung nicht zustande kommt, erhalten Sie Hinweise zu möglichen Fehlern und entsprechende Lösungsvorschläge
IP-Adressinformationen anzeigen

In unserem Beispiel zeigen wir einen Breitbandanschluss, der Adressinformationen für IPv4 und IPv6 bereitstellt
Je nachdem, welche Adressinformationen Ihr Breitbandanschluss bereitstellt, können die Angaben abweichen
1 Wählen Sie den Eintrag IP-Adressinformationen
IPv4 (Internet Protocol Version 4) ist der bisherige Standard für die Verbindung zum Internet Die hier angezeigte öffentliche IP-Adresse Version 4 identifiziert Ihren Anschluss im Internet
Die IP-Adressen im IPv4-Standard werden im dezimalen System dargestellt Allerdings kann dieser Standard nur eine limitierte Anzahl von IP-Adressen darstellen Da aber jede Verbindung in das Internet eine eindeutige IP-Adresse benötigt, wurde die Anzahl der darstellbaren IP-Adressen durch eine neue Protokollversion (IPv6) erweitert
IP-Adressinformationen anzeigen (Fortsetzung)

3 IPv6 (Internet Protocol Version 6) ist der neue Standard für die Verbindung zum Internet Die hier angezeigte öffentliche IP-Adresse Version 6 identifiziert Ihren Anschluss im Internet Die darstellbare Anzahl der IP-Adressen ist hier um ein Vielfaches höher als beim alten IPv4-Standard Die IP-Adressen im IPv6-Standard werden im hexadezimalen System dargestellt und unterscheiden sich daher optisch von den bisherigen IPv4-Adressen
Einstellungen zur LTE-Verbindung

1 Setzen Sie den Haken bei LTE verwenden, wenn Sie neben Ihrem LTE-Anschluss auch den Mobilfunkstandard LTE für Ihre Internetverbindung nutzen möchten
Beachten Sie, dass die Einstellungen in diesem Bereich keine Auswirkungen haben, wenn die Option LTE verwenden nicht aktiviert ist
LTE-Empfangsstärke

1 Klicken Sie auf den Eintrag LTE-Empfangsstärke
2 Prüfen Sie an Ihrem Speedport die aktuell verfügbare LTE-Empfangsstärke
Weitere Informationen zu den LTE-Leuchtanzeigen erhalten Sie im Abschnitt LTE-Empfang überprüfen auf Seite 300
3 Klicken Sie für weitere Informationen auf den Eintrag Wie kann ich die Empfangsstärke verbessern?
SIM-Karten-Schutz aktivieren

Aktivieren Sie den SIM-Karten-Schutz (PIN) für die im Speedport eingesetzte LTE-SIM-Karte Die Geheimzahlen (PIN und PUK) zu Ihrer SIM-Karte finden Sie im gleichen Schreiben wie Ihre SIM-Karte
Haben Sie eine neue SIM-Karte erhalten, sind keine Eingaben erforderlich
1 Klicken Sie auf den Eintrag SIM-Karten-Schutz
2 Tragen Sie die PIN der SIM-Karte in das Eingabefeld ein
3 Klicken Sie für weitere Informationen auf den Eintrag Welche PIN?
4 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
SIM-Karten-Schutz anpassen

1 Tragen Sie die aktuelle PIN der SIM-Karte in das Eingabefeld ein
Möchten Sie PIN der SIM-Karte ändern, vermeiden Sie die Eingabe einer trivialen Zahlenkombination (wie etwa 0000 oder 1234)
2 Tragen Sie eine neue PIN in das Eingabefeld ein
3 Tragen Sie die neue PIN erneut in das Eingabefeld ein
4 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
LTE-Betriebsart ändern

Die Funktion LTE-Boost sorgt dafür, dass LTE Ihres Speedports zur Geschwindigkeitssteigerung der Internetverbindung verwendet wird. Diese Funktion ist standardmäßig eingeschaltet und kann bei Bedarf ausgeschaltet werden
Unabhängig von dieser Einstellung wird LTE zur Ausfallsicherheit Ihres Internetzugangs verwendet
1 Klicken Sie auf den Eintrag LTE-Betriebsart
② Entfernen Sie den Haken bei LTE-Boost verwenden (Bonding), um die Funktion bei Bedarf auszuschalten
Ausnahmen hinzufügen

Legen Sie Ausnahmeregeln fest, um den Datenverkehr fest über die DSL-Leitung umzuleiten Der Hybridtunnel aus DSL und LTE wird für diesen Datenverkehr dann nicht mehr genutzt Datenverkehr, der nicht durch eine Ausnahmeregel explizit ausgeschlossen ist, wird weiterhin über beide Leitungen verteilt
1 Klicken Sie auf den Eintrag Ausnahmen hinzufügen
2 Klicken Sie auf den Eintrag Weitere Ausnahmeregel hinzufügen
Ausnahmen hinzufügen (Fortsetzung)

Weitere Ausnahmeregel hinzufügen
3 Tragen Sie einen Namen für die Ausnahmeregel in das Eingabefeld ein
4 Wählen Sie aus der Liste die Art der Regel aus die Sie anwenden möchten In unserem Beispiel wählen wir die Option Zieldomain umleiten
5 Tragen Sie die gewünschte Zieldomain in das Eingabefeld ein Je nach ausgewählter Art der Regel kann der anzugebende Inhalt von unserem Beispiel abweichen
6 Geben Sie zusätzliche Angaben in das Eingabefeld ein, sofern dies erforderlich ist Je nach ausgewählter Art der Regel kann der anzugebende Inhalt von unserem Beispiel abweichen
7 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
Telekom-Datenschutz

Der automatisierte Wechsel der IP-Adresse(n) erschwert es bspw Betreibern von Webseiten, Ihre Aktivitäten im Internet zu protokollieren Sie können zwischen zwei Telekom-Datenschutz Stufen wählen Auf Stufe 1 wird die IPv6-Adresse täglich gewechselt Auf Stufe 2 werden IPv4- und IPv6-Adresse alle 4 Tage gewechselt
Damit diese Schutzfunktion wirkt, muss in den netzwerkfähigen Geräten die Option Privacy Extensions bzw. Temporäre IP-Adresse beziehen aktiviert sein
1 Wählen Sie zwischen den Optionen
2 Klicken Sie für weitere Informationen auf die Einträge hinter den Optionen
3 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
Schalten Sie den Datenschutz testweise aus, wenn es zu Störungen bei der Nutzung von Internet oder Telefonie kommt
Kinderschutz - Zeitschaltung
Was bringt mir die Funktion Kinderschutz - Zeitschaltung?
Mit der Funktion Kinderschutz - Zeitschaltung können Sie festlegen, an welchen Tagen, zu welchen Uhrzeiten und mit was für einem Zeitbudget eine Internetverbindung für ausgewählte Geräte möglich ist bzw. nicht möglich ist
Wann können die ausgewählten Geräte eine Verbindung zum Internet aufbauen?
Die ausgewählten Geräte können eine Verbindung zum Internet aufbauen, wenn die Verbindung innerhalb der festgelegten Zeiträume und mit freiem Zeitbudget aufgebaut wird Außerhalb dieser festgelegten Zeiträume bzw des eingeräumten Zeitbudgets ist eine Verbindung der entsprechenden Geräte zum Internet nicht möglich
Was passiert, wenn ein entsprechendes Gerät trotzdem versucht, eine Verbindung zum Internet aufzubauen?
Versucht ein Gerät, für das eine Kinderschutz-Zeitschaltung eingerichtet wurde, außerhalb der festgelegten Zeiträume oder ohne freies Zeitbudget eine Verbindung zum Internet aufzubauen, wird im Internetbrowser des entsprechenden Geräts die jeweilige Information über die zugewiesenen Zeiträume bzw. das verbleibende Zeitbudget angezeigt
Kann ich auch die Nutzung von MagentaTV einschränken?
Beachten Sie, dass die Nutzung von MagentaTV durch die Funktion Kinderschutz-Zeitschaltung nicht eingeschränkt werden kann
Mein Zeitbudget ist abgelaufen, wann kann ich wieder eine Verbindung zum Internet aufbauen?
Wurde das dem entsprechendem Gerät zugewiesene Zeitbudget aufgebraucht, kann erst am nächsten Tag wieder auf das Internet zugegriffen werden Verbrauchte Zeitbudgets werden mit jedem Tag neu aufgefüllt Nicht verbrauchte Zeitbudgets verfallen und werden nicht auf den nächsten Tag übertragen
Was bewirken Zeitfenster und Zeitbudgets?
Die eingestellten Zeitfenster und Zeitbudgets begrenzen den Zugang zum Internet für ausgewählte Geräte Außerhalb eines Zeitfensters oder eines Zeitbudgets wird die Verbindung für das entsprechende Gerät getrennt Eine neue Verbindung ist wieder möglich, wenn ein neues Zeitfenster oder Zeitbudget beginnt
Kinderschutz - Zeitschaltung einstellen

2 Weitere Zeitschaltregel anlagen
Legen Sie bis zu drei Zeiträume je Tag fest, in denen ausgewählte Geräte das Internet nutzen können Außerhalb dieser Zeitraume können diese Geräte dann keine Verbindung zum Internet aufbauen Beachten Sie, dass für jedes Gerät lediglich eine Zeitschaltregel angelegt werden kann
1 Klicken Sie auf den Eintrag Kinderschutz - Zeitschaltung
2 Klicken Sie auf die Schaltfläche Weitere Zeitschaltung anlegen
3 Tragen Sie einen Namen für die Kinderschutz-Zeitschaltung in das Eingabefeld ein
Kinderschutz - Zeitschaltung einstellen
(Fortsetzung)

4 Setzen Sie Haken bei den Geräten, auf die Sie die eingestellte Kinderschutz-Zeitschaltung anwenden möchten
Warum ist mein Gerät für die Auswahl gesperrt?
Jedes Gerät kann nur jeweils einer Zeitschaltregel zugeordnet werden Gesperrt dargestellte Geräte wurden bereits in einer anderen Zeitschaltregel verwendet
5 Wenn Sie auf den Eintrag Geräte verwalten klicken, werden Sie zum Menü Übersicht der Geräte im Heimnetzwerk weitergeleitet Dort können Sie angeschlossene Geräte verwalten und noch nicht erkannte Geräte hinzufügen
6 Legen Sie jetzt den Zeitraum fest, für den die Internetverbindung möglich sein soll Sie können für jeden Wochentag unterschiedliche Zeiträume festlegen oder täglich wiederkehrende Zeiträume verwenden
Kinderschutz - Zeitschaltung einstellen
(Fortsetzung)

- Weltere Zeitschaltregel anlegen
7 Wenn Sie die Internetverbindung für einzelne Wochentage einstellen möchten, können Sie für jeden Tag bis zu drei Zeiträume angeben Tragen Sie die Zeiträume jeweils in die Eingabefelder (HH:MM) neben dem entsprechenden Wochentag ein
8 Wenn Sie für den festgelegten Zeitraum zusätzlich ein Zeitbudget vergeben möchten, tragen Sie eine Zeitspanne in Minuten in das Eingabefeld hinter den Wochentagen ein
9 Möchten Sie die einzelnen Zeiträume löschen, klicken Sie auf den Eintrag Zeitraum löschen
Täglich wechselnde Zeiträume können Sie alternativ auch über die Wochenübersicht festlegen Klicken Sie auf den Eintrag Wochenübersicht verwenden Weitere Informationen erhalten Sie im Abschnitt Kinderschutz - Zeitschaltung über Wochenübersicht einstellen auf Seite 110
Kinderschutz - Zeitschaltung einstellen
(Fortsetzung)

11 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
12 Durch Klicken auf den Eintrag Weitere Zeitschaltregel anlegen können Sie weitere Zeitschaltregeln anlegen
Wenn die Zeitschaltregel aktiv ist, können betroffene Geräte außerhalb des eingestellten Zeitraums keine neue Verbindung zum Internet aufbauen
Kinderschutz - Zeitschaltung über Wochenübersicht einstellen

Legen Sie mit der Wochenübersicht bis zu drei Zeiträume je Wochentag fest, in denen ausgewählte Geräte das Internet nutzen können Außerhalb dieser Zeitraume können diese Geräte dann keine Verbindung zum Internet aufbauen Beachten Sie, dass für jedes Gerät nur eine Zeitschaltregel angelegt werden kann
1 Klicken Sie auf den Eintrag Kinderschutz - Zeitschaltung
② Klicken Sie auf die Schaltfläche Weitere Zeitschaltung anlegen (hier nicht dargestellt)
3 Tragen Sie einen Namen für die Kinderschutz-Zeitschaltung in das Eingabefeld ein
Kinderschutz - Zeitschaltung über Wochenübersicht einstellen (Fortsetzung)

4 Setzen Sie Haken bei den Geräten, auf die Sie die eingestellte Kinderschutz-Zeitschaltung anwenden möchten
Warum ist mein Gerät für die Auswahl gesperrt?
Jedes Gerät kann nur jeweils einer Zeitschaltregel zugeordnet werden Gesperrt dargestellte Geräte wurden bereits in einer anderen Zeitschaltregel verwendet
5 Wenn Sie auf den Eintrag Geräte verwalten klicken, werden Sie zum Menü Übersicht der Geräte im Heimnetzwerk weitergeleitet Dort können Sie angeschlossene Geräte verwalten und noch nicht erkannte Geräte hinzufügen
6 Wählen Sie einen beliebigen Wochentag aus Wird kein Wochentag ausgewählt, kann die Zeitschaltung nicht über die Wochenübersicht eingestellt werden
7 Klicken Sie auf den Eintrag Wochenübersicht verwenden
Kinderschutz - Zeitschaltung über Wochenübersicht einstellen (Fortsetzung)

Kann ich Ein- und Ausschaltzeitpunkte in beliebiger Reihenfolge setzen?
Bitte setzen Sie die Ein- und Ausschaltzeitpunkte eines einzelnen Tages in chronologischer Reihenfolge Andernfalls wird der nachfolgende bzw vorangehende gleichartige Schaltzeitpunkt überschrieben
8 Wählen Sie die Option Einschaltzeitpunkt setzen
9 Klicken Sie in der Wochenübersicht auf den gewünschten Einschaltzeitpunkt
10 Wählen Sie die Option Ausschaltzeitpunkt setzen
11 Klicken Sie in der Wochenübersicht auf den gewünschten Ausschaltzeitpunkt
12 Bestätigen Sie die Änderungen durch Klicken auf die Schaltfläche Schließen und anschließend Speichern
Kinderschutz - Zeitschaltung über Wochenübersicht einstellen (Fortsetzung)

13 Wählen Sie die Option Einen Zeitraum löschen, wenn Sie einen bereits angelegten Zeitraum löschen möchten
14 Klicken Sie auf den Zeitraum, den Sie aus der Kinderschutz-Zeitschaltung löschen möchten
15 Klicken Sie auf die Symbole für eine kleinere oder größere Darstellung der Wochenübersicht
Kinderschutz - Zeitschaltung / Informationen zur Internetverbindung


Versucht ein Gerät, für das eine Kinderschutz-Zeitschaltung eingerichtet wurde, außerhalb der festgelegten Zeiträume oder ohne freien Zeitbudgets eine Verbindung zum Internet aufzubauen, wird im Internetbrowser des entsprechenden Geräts die jeweilige Information über die zugewiesenen Zeiträume bzw. das verbleibende Zeitbudget angezeigt
Hier sehen Sie den Namen des Geräts, das eine Verbindung zum Internet aufbauen möchte oder aufgebaut hat
2 Hier sehen Sie die aktuelle Uhrzeit
3 Hier sehen Sie die Zeiträume, in denen das entsprechende Gerät ein Verbindung zum Internet aufbauen kann
4 Hier sehen Sie das verbleibende tägliche Zeitbudget für das entsprechende Gerät
Einzelne Internetfunktionen sperren

Sie können mit einer erweiterten Sperre bestimmte Dienste und Anwendungen sperren. Jedem Dienst bzw. jeder Anwendung ist in der Regel ein Port zugeordnet. Sperren Sie die entsprechenden Ports, wenn Sie bestimmte Dienste oder Anwendungen von der Internetnutzung ausschließen möchten. Die erweiterten Sperren können für ausgewählte oder alle Geräte in Ihrem Heimnetzwerk eingerichtet werden
1 Klicken Sie auf den Eintrag Erweiterte Sperre(n)
2 Setzen Sie den Haken bei Neue Sperre (Möchten Sie später eine eingerichtete Sperre vorübergehend deaktivieren, können Sie den Haken bei der entsprechenden Sperre entfernen)
Einzelne Internetfunktionen sperren
(Fortsetzung)

3 Tragen Sie einen Namen für die Sperre in das Eingabefeld ein
4 Setzen Sie die Haken bei den Diensten bzw. Anwendungen, die Sie sperren möchten
5 Setzen Sie die Haken bei den Geräten, bei denen Sie die Sperre anwenden möchten
Einzelne Internetfunktionen sperren
(Fortsetzung)

6 Wenn Sie auf den Eintrag Geräte verwalten klicken, werden Sie zum Menü Übersicht der Geräte weitergeleitet Dort können Sie angeschlossene Geräte verwalten und noch nicht erkannte Geräte hinzufügen
7 Wenn Sie Ihre Einstellungen angepasst haben, bestätigen Sie die Änderungen durch Klicken auf die Schaltfläche Speichern
8 Durch Klicken auf den Eintrag Weitere Sperre anlegen können Sie weitere Sperren anlegen
9 Klicken Sie auf den Eintrag löschen, wenn Sie die eingerichtete Sperre löschen möchten
Port-Umleitung und Port-Weiterleitung
Mit einer Port-Umleitung oder Port-Weiterleitung können Anfragen aus dem Internet gezielt an bestimmte Anwendungen oder Programme innerhalb eines Heimnetzwerks weitergeleitet werden?
Mit einer Port-Weiterleitung werden Datenpakete, die aus dem Internet an Ihrem Speedport an einem bestimmten Port eintreffen, an den gleichen Port eines ausgewählten netzwerkfähigen Geräts in Ihrem Heimnetzwerk weitergeleitet?
Eine Port-Umleitung funktioniert ähnlich? Die an Ihrem Speedport für einen bestimmten Port eingehenden Datenpakete werden hier jedoch nicht an den gleichen, sondern an einen anderen Port eines ausgewählten netzwerkfähigen Geräts umgeleitet?
Beachten Sie, dass der Datenverkehr über freigeschaltete Ports nicht von der Firewall Ihres Speedport kontrolliert wird ❖ Nutzen Sie zu Ihrer Sicherheit eine Firewall-Software auf den entsprechenden netzwerkfähigen Geräten ❖
Port-Umleitung und Port-Weiterleitung
(Fortsetzung)

1 Klicken Sie auf den Eintrag Port-Umleitungen und Port-Weiterleitungen
2 Tragen Sie einen Namen für die neue Umleitung in das Eingabefeld ein
3 Wählen Sie aus der Liste, für welches Gerät die Regel angewendet werden soll
Port-Umleitung und Port-Weiterleitung
(Fortsetzung)

4 Wählen Sie, wenn gewünscht, eine der Vorlagen aus der Liste aus
5 Möchten Sie keine Vorlage benutzen, tragen Sie die öffentlichen Ports, die auf interne Ports weitergeleitet werden sollen, in die Eingabefelder ein
6 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
7 Durch Klicken auf die Einträge Weitere TCP-Umleitung anlegen oder weitere UDP-Umleitung anlegen können Sie bis zu 32 Regeln anlegen
Dynamische Portfreischaltungen
Mit einer dynamischen Portfreischaltung lässt sich vorgeben, welche Ports von einer Anwendung für den Datenaustausch genutzt werden sollen
Die dynamische Portfreischaltung funktioniert ähnlich wie eine Port-Weiterleitung Allerdings legen Sie hier nicht schon in der Regeldefinition fest, an welche netzwerkfähigen Geräte eingehende Datenpakete für einen bestimmten Port weitergeleitet werden
Stattdessen definieren Sie einen Port für ausgehende Datenpakete, der als Auslöser für die Weiterleitung eines (meist anderen) Ports für eingehende Datenpakete dient
Sobald ein ausgehendes Datenpaket auf dem vorher definierten auslösenden Port (Trigger) Ihren Speedport passiert, wird die mit der Regel definierte Port-Weiterleitung für eingehende Datenpakete aktiv. Dabei werden die eingehenden Datenpakete an die netzwerkfähigen Geräte im Heimnetzwerk weitergeleitet, von denen das ausgehende Datenpaket auf dem auslösenden Port stammt
Beachten Sie, dass der Datenverkehr über freigeschaltete Ports nicht von der Firewall Ihres Speedport kontrolliert wird Nutzen Sie zu Ihrer Sicherheit eine Firewall-Software auf den entsprechenden netzwerkfähigen Geräten
Dynamische Portfreischaltungen (Fortsetzung)

1 Klicken Sie auf den Eintrag Dynamische Portfreischaltungen
2 Tragen Sie einen Namen für die neue Freischaltung in das Eingabefeld ein
3 Wählen Sie, wenn gewünscht, eine der Vorlagen aus der Liste aus
4 Möchten Sie keine Vorlage benutzen, tragen Sie den auslösenden Port, das auslösende Protokoll sowie die zu öffnenden Ports in die Eingabefelder ein
Dynamische Portfreischaltungen (Fortsetzung)

5 Durch Klicken auf den Eintrag Weiteren Port öffnen können weitere Ports angegeben werden
6 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
7 Durch Klicken auf den Eintrag Weitere dynamische Portfreischaltung anlegen können Sie bis zu 32 Regeln anlegen
Dynamisches DNS
Dynamisches DNS (Domain Name System) ist ein Dienst, der es ermöglicht, auch bei wechselnder öffentlicher IP-Adresse immer aus dem Internet erreichbar zu sein Dynamisches DNS wird sowohl von freien als auch von kommerziellen Anbietern zur Verfügung gestellt
Mit dynamischem DNS können Sie Ihrem Speedport einen festen Namen im Internet zuweisen Dieser wird dabei dynamisch an die aktuelle IP-Adresse Ihres Speedport gebunden
Durch dynamisches DNS ist sowohl Ihr Speedport als auch Ihr Heimnetzwerk dauerhaft von außen erreichbar Dies kann z B erforderlich sein, wenn Sie einen eigenen Webserver betreiben Für die Einrichtung benötigen Sie ein Konto (Username) bei einem Anbieter für dynamisches DNS, das entsprechende persönliche Kennwort und den erstellten Domänennamen
Dynamisches DNS (Fortsetzung)

1 Setzen Sie den Haken bei Dynamisches DNS verwenden
2 Wählen Sie Ihren Anbieter für dynamisches DNS aus der Liste aus
3 Tragen Sie Ihren Domänennamen in das Eingabefeld ein
4 Tragen Sie Ihren Benutzernamen in das Eingabefeld ein
5 Tragen Sie Ihr Passwort in das Eingabefeld ein
6 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
Dynamisches DNS mit freier Wahl des Anbieters

1 Setzen Sie den Haken bei Dynamisches DNS verwenden
2 Wählen Sie den Eintrag Anderer Anbieter aus der Liste aus
3 Tragen Sie Ihren Domänennamen, Ihren Benutzernamen und das Passwort in die Eingabefelder ein
4 Tragen Sie die Updateserver-Adresse in das Eingabefeld ein
5 Wählen Sie das verwendete Protokoll aus der Liste aus
6 Tragen Sie den verwendeten Port in das Eingabefeld ein
7 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
Ping-Test durchführen

Der Ping-Test ist ausschließlich für die Modelle Speedport Pro Plus und Speedport Pro Plus Gaming Edition verfügbar
Der Ping-Test misst den Ping (Latenz in Millisekunden) der Verbindung von Ihrem Speedport zum Netz der Telekom
Der Ping-Test zeigt als Ergebnis den Anteil verlorener Datenpakete und die Latenz (minimal, maximal, durchschnittlich) an
1 Klicken Sie auf den Eintrag Ping-Test
2 Wählen Sie den zu messenden Ping Typ (IPv4, IPv6) aus
3 Klicken Sie auf die Schaltfläche Ping testen
DER MENÜPUNKT - HEIMNETZWERK
Seite 130 Einstellungen zum Netzwerk
Seite 132 Verbundene Geräte
Seite 134 Verbundene Geräte - Gerät manuell hinzufügen
Seite 136 Heimnetzwerk (LAN) - Name und Adresse des Routers
Seite 137 Heimnetzwerk (LAN) - Lokale IPv4-Adresse ändern
Seite 139 Heimnetzwerk (LAN) - Lokale IPv6-Adresse verwenden
Seite 141 Heimnetzwerk (LAN) - Lokale IPv6-Adresse ändern
Seite 142 Heimnetzwerk (LAN) - DHCP konfigurieren
Seite 144 WLAN-Einstellungen
Seite 145 WLAN einschalten oder ausschalten
Seite 146 WLAN-Namen (SSID) anpassen
Seite 148 WLAN-Verschlüsselungsart anpassen
Seite 149 WLAN-Zeitschaltung einrichten
Seite 152 WLAN-Zeitschaltung über Wochenübersicht einrichten
Seite 154 Gaming-WLAN-Namen (SSID) anpassen
Seite 155 Gaming-WLAN-Verschlüsselungsart anpassen
Seite 156 Gaming-WLAN-Zeitschaltung einrichten
Seite 158 WLAN-Gastzugang einrichten
Seite 164 Zugangsdatenpass für Gäste im WLAN
Seite 165 WLAN-Übertragungsmodus einstellen
Seite 166 WLAN-Sendekanal einstellen
Seite 168 WLAN-Sendeleistung einstellen
Seite 169 WLAN-Zugangsbeschränkung einstellen
Seite 171 WPS einschalten oder ausschalten
Seite 172 WLAN-Geräte über WPS verbinden - Pushbutton-Methode
Seite 174 Mesh-Netzwerk
Seite 178 Mesh-Einstellungen - Firmware-Update (automatisch)
Seite 179 Mesh-Einstellungen - Firmware-Update (manuell)
Seite 180 Mesh-Einstellungen - Problembehandlung (Neustarten)
Seite 181 Mesh-Einstellungen - Problembehandlung (Zurücksetzen)
Seite 182 Übersicht Netzwerkspeicher
Seite 184 Dateien und Drucker im Heimnetzwerk freigeben
Seite 187 Verwendete Arbeitsgruppe ändern
Seite 188 Ordner für Medienwiedergabe freigeben
Seite 191 SFP-Schnittstelle verwenden
Seite 192 Virtuelles privates Netz (VPN) einrichten
Seite 193 VPN (WireGuard®) verwenden
Seite 197 VPN-Zugang deaktivieren
Seite 198 VPN (L2TP/IPSec) verwenden
Seite 200 Mit VPN (L2TP/IPSec) verbinden
Seite 206 SmartHome einrichten
Seite 208 DNS-Rebind-Schutz
Einstellungen zum Netzwerk
Was ist das kabellose Heimnetzwerk (WLAN)?
Das kabellose Heimnetzwerk oder WLAN (Wireless Local Area Network) besteht aus allen über Funk verbundenen netzwerkfähigen Geräten in Ihrem Haushalt. Im kabellosen Heimnetzwerk (WLAN) wird die Verbindung zwischen den Geräten über Funk hergestellt. Die Geräte müssen dazu mit einem entsprechenden WLAN-Adapter ausgestattet sein. Moderne Geräte verfügen in der Regel über einen internen WLAN-Adapter
Im Menü WLAN-Grundeinstellungen können Sie das kabellose Heimnetzwerk an Ihre Anforderungen anpassen Sie können einen eigenen WLAN-Namen (SSID) vergeben, die Verschlüsselung einstellen, eine Zeitschaltung konfigurieren und die Sendeeinstellungen anpassen
Wir empfehlen aus Sicherheitsgründen grundsätzlich eine Änderung des WLAN-Schlüssels, wenn Sie Ihren Speedport frei zugänglich aufgestellt haben
Was ist das Heimnetzwerk (LAN)?
Das kabelgebundene Heimnetzwerk oder LAN (Local Area Network) besteht aus allen vernetzten netzwerkfähigen Geräten in Ihrem Haushalt Ihr Speedport dient als zentrale Schnittstelle zur Verwaltung aller netzwerkfähigen Geräte innerhalb Ihres Heimnetzwerks und als Zugangspunkt in das Internet
Im Menü Heimnetzwerk (LAN) können Sie das Heimnetzwerk an Ihre Anforderungen anpassen Sie können Einstellungen zum Namen Ihres Speedport im Heimnetzwerk und zu den verwendeten IP-Adressen vornehmen Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, Einstellungen zur Vergabe von IP-Adressen (DHCP oder manuell) vorzunehmen
Einstellungen zum Netzwerk (Fortsetzung)

Wenn Sie die Einstellungen im Bereich Heimnetzwerk anpassen möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche Netzwerk
② Durch Klicken auf die einzelnen Einträge in der linken Spalte gelangen Sie in die entsprechenden Bereiche
Wenn Sie über das kabellose Heimnetzwerk auf die Benutzeroberfläche Ihres Speedport zugreifen, kommt es nach dem Speichern von Änderungen zu einem Verbindungsabbruch
Sie müssen die Verbindung zum kabellosen Heimnetzwerk nach dem Speichern der angepassten Einstellungen erneut aufbauen
Verbundene Geräte

Hier können Sie Ihre mit dem Heimnetzwerk verbundenen netzwerkfähigen Geräte einsehen und verwalten
1 Klicken Sie auf den Eintrag Verbundene Geräte
2 Wählen Sie die Art der Darstellung der Auflistung aus
3 Die Einträge können nach Gerätenamen, MAC-Adresse oder IPv4-Adresse sortiert werden Klicken Sie auf die Einträge Gerät, MAC-Adresse oder IPv4-Adresse, um die Sortierung durchzuführen
Verbundene Geräte (Fortsetzung)

4 Klicken Sie auf einen der Einträge Ein Hilfefenster öffnet sich
5 Klicken Sie auf den Eintrag Zum Gerät, wenn Sie auf die Benutzeroberfläche des entsprechenden Geräts zugreifen möchten
Diese Funktion ist nicht für alle netzwerkfähigen Geräte verfügbar Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung des entsprechenden Geräts
6 Klicken Sie auf die Schaltfläche Liste aktualisieren, wenn Sie die Liste der verbundenen Geräte aktualisieren möchten
Verbundene Geräte - Gerät manuell hinzufügen

Sie können Ihrem Heimnetzwerk netzwerkfähige Geräte auch manuell hinzufügen Dies ist zum Beispiel erforderlich, wenn Sie eine Zugangsbeschränkung für Ihr Heimnetzwerk eingerichtet haben und ein neues netzwerkfähiges Gerät einbinden möchten
1 Klicken Sie auf den Eintrag Übersicht der Geräte im Heimnetzwerk
2 Klicken Sie auf den Eintrag Gerät hinzufügen
Verbundene Geräte - Gerät manuell hinzufügen (Fortsetzung)

3 Tragen Sie den Gerätenamen in das Eingabefeld ein
4 Tragen Sie die MAC-Adresse des Geräts in die Eingabefelder ein Wie Sie die MAC-Adresse Ihres Geräts ermitteln, erfahren Sie in der Bedienungsanleitung des entsprechenden Geräts
5 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
Heimnetzwerk (LAN) - Name und Adresse des Routers

Sie benötigen die IP-Adresse Ihres Speedport bspw damit Sie auf die Benutzeroberfläche zugreifen können
Für den Zugriff auf die Benutzeroberfläche geben Sie die IP-Adresse Ihres Speedport in die Adresszeile Ihres Internet-Browsers ein In den Standardeinstellungen lautet die IP-Adresse Ihres Speedport 192 168 2 1
1 Klicken Sie auf den Eintrag Name und Adresse des Routers, wenn Sie den Namen, die MAC-Adresse und die lokalen IP-Einstellungen einsehen möchten
Heimnetzwerk (LAN) - Lokale IPv4-Adresse ändern

Nutzen Sie mit Ihren netzwerkfähigen Geräten die automatische Zuweisung der IP-Adressen (DHCP), ist es erforderlich, dass Sie nach einer Änderung an den Einstellungen die Verbindung zum Heimnetzwerk neu aufbauen
1 Klicken Sie auf den Eintrag Name und Adresse des Routers
Heimnetzwerk (LAN) - Lokale IPv4-Adresse ändern (Fortsetzung)

2 Tragen Sie die neue IPv4-Adresse in die Eingabefelder ein
3 Wenn Sie Ihre Einstellungen angepasst haben, bestätigen Sie die Änderungen durch Klicken auf die Schaltfläche Speichern
Die IPv4-Adresse Ihres Speedport darf im Bereich 10/172/192.168.yyy.zzz vergeben werden In diesem Fall steht yyy für eine Zahl zwischen 1 und 255 bzw zzz für eine Zahl zwischen 1 und 254
Wir empfehlen, die IP-Adresse nicht zu ändern Sollten Sie die IP-Adresse dennoch ändern, notieren Sie sich diese bitte
Heimnetzwerk (LAN) - Lokale IPv6-Adresse verwenden

Die Verwendung von lokalen IPv6-Adressen (ULA) ermöglicht die Einbindung netzwerkfähiger Geräte in Ihr Heimnetzwerk über den aktuellen IPv6-Standard
In manchen Fällen ist es erforderlich, Einstellungen an Ihren netzwerkfähigen Geräten vorzunehmen Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der entsprechenden Bedienungsanleitung
1 Klicken Sie auf den Eintrag Name und Adresse des Routers
Heimnetzwerk (LAN) - Lokale IPv6-Adresse verwenden (Fortsetzung)

Kommt es durch die Verwendung von lokalen IPv6-Adressen zu Verbindungsstörungen, empfehlen wir, die Funktion Lokale IPv6-Adresse (ULA) verwenden wieder zu deaktivieren
2 Setzen Sie den Haken bei Lokale IPv6-Adresse (ULA) verwenden
3 Wenn Sie Ihre Einstellungen angepasst haben, bestätigen Sie die Änderungen durch Klicken auf die Schaltfläche Speichern
Heimnetzwerk (LAN) - Lokale IPv6-Adresse ändern

Ändern Sie die lokale IPv6-Adresse, wenn Sie den lokalen IPv6-Adressbereich an Ihre Anforderungen anpassen möchten
1 Klicken Sie auf den Eintrag Name und Adresse des Routers
2 Tragen Sie die neue IPv6-Adresse in das Eingabefeld ein
3 Wenn Sie Ihre Einstellungen angepasst haben, bestätigen Sie die Änderungen durch Klicken auf die Schaltfläche Speichern
Wir empfehlen, die IP-Adresse nicht zu ändern Sollten Sie die IP-Adresse dennoch ändern, notieren Sie sich diese bitte
Heimnetzwerk (LAN) - DHCP konfigurieren

1 Klicken Sie auf den Eintrag DHCP
2 Wählen Sie die Option DHCP aus, wenn Sie die Vergabe der IP-Adressen selbst durchführen möchten. Jedem verbundenen netzwerkfähigen Gerät muss manuell eine IP aus dem IP-Adressbereich Ihres Speedport zugewiesen werden
3 Wählen Sie die Option DHCP ein, wenn Ihr Speedport die Vergabe der IP-Adressen automatisch übernehmen soll Bei den verbundenen netzwerkfähigen Geräten muss die Option IP-Adresse automatisch beziehen bzw DHCP aktiviert sein
Heimnetzwerk (LAN) - DHCP konfigurieren (Fortsetzung)

4 Der konfigurierbare Adressbereich in den Standardeinstellungen liegt zwischen 192 168 2 100 und 192 168 2 199 Der Adressbereich kann durch manuel Eingabe der Start- und Endadresse weiter eingeschränkt werden
5 Die Gültigkeitsdauer der IP-Adressen kann vorgegeben werden Nach Ablauf bezieht das angeschlossene Gerät automatisch eine neue IP-Adresse aus dem verfügbaren Adressbereich
6 Wenn Sie Ihre Einstellungen angepasst haben, bestätigen Sie die Änderungen durch Klicken auf die Schaltfläche Speichern
WLAN-Einstellungen
Welchen WLAN-Standard unterstützt mein Speedport?
Ihr Speedport Pro unterstützt unter anderem den WLAN-Standard Wi-Fi 5 (802 11ac), der Speedport Pro Plus den neuen Standard Wi-Fi 6 (802 11ax) Informationen zu weiteren, kompatiblen WLAN Standards erhalten Sie im Abschnitt Technische Daten auf Seite 323
Die Abbildungen in den folgenden Kapiteln zeigen beispielhaft die Einstellungen für den Speedport Pro (Wi-Fi 5) Beachten Sie, dass einzelne Einstellungen für den Speedport Pro Plus abweichen können
Welche Verschlüsselungsart sollten Sie verwenden?
In der Standardeinstellung ist bereits eine sichere Verschlüsselungsart ausgewählt Sie haben die Möglichkeit, die voreingestellte Verschlüsselungsart zu ändern
Dies kann bspw notwendig sein, wenn Sie ein kabelloses Heimnetzwerk mit älteren netzwerkfähigen Geräten aufbauen möchten
Welchen WLAN-Schlüssel sollten Sie wählen?
Wählen Sie einen WLAN-Schlüssel aus mindestens 8 und höchstens 63 Zeichen Es dürfen keine Leerzeichen enthalten sein
Je länger Sie den WLAN-Schlüssel wählen, desto sicherer ist er Vermeiden Sie persönliche Informationen wie E-Mail-Adressen, Geburtstage, vollständige Namen, Rufnummern und Anschriften
Vergeben Sie persönliche und sichere Passwörter! Insbesondere für das Gerätepasswort Ihres Speedport, den Internetzugang und den WLAN-Schlüssel
Geben Sie den WLAN-Schlüssel bei jedem netzwerkfähigen Gerät ein, das Sie mit dem kabellosen Heimnetzwerk (WLAN) verbinden möchten
Was bedeutet die Sichtbarkeit des WLAN-Namens (SSID)?
Wenn Sie nicht möchten, dass Ihr kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) von anderen gesehen werden kann, können Sie die Sichtbarkeit Ihres WLAN-Namens (SSID) deaktivieren
WLAN einschalten oder ausschalten

WLAN einschalten
1 Setzen Sie die Haken, um das WLAN im 2,4-GHz-Frequenzband bzw. das WLAN im 5-GHz-Frequenzband einzuschalten. Die Leuchtanzeige WLAN blinkt
2 Warten Sie, bis die Leuchtanzeige WLAN dauerhaft leuchtet
WLAN ausschalten
1 Entfernen Sie die Haken, um das WLAN im 2,4-GHz-Frequenzband bzw. das WLAN im 5-GHz-Frequenzband auszuschalten
Entfernen Sie beide Haken, wird das kabellose Heimnetzwerk (WLAN) komplett abgeschaltet
2 Die Leuchtanzeige WLAN erlischt
Wenn Sie über das kabellose Heimnetzwerk (WLAN) auf die Benutzeroberfläche Ihres Speedport zugreifen, kommt es nach dem Ausschalten des kabellosen Heimnetzwerks (WLAN) zu einem Verbindungsabbruch
WLAN-Namen (SSID) anpassen

Der WLAN-Name bzw SSID (Service Set Identifier) dient zur Unterscheidung verschiedener kabelloser Heimnetzwerke am gleichen Ort Der WLAN-Name (SSID) muss jedem Gerät, das mit Ihrem kabellosen Heimnetzwerk verbunden werden soll, bekannt sein Die Grundeinstellungen für den WLAN-Namen (SSID) finden Sie auf dem Typenschild Ihres Speedport bzw im mitgelieferten Router-Pass
1 Klicken Sie auf den Eintrag Privates WLAN
2 Sollen Ihre Einstellungen regelmäßig auf einem Telekom Server gespeichert werden, setzen Sie den Haken bei der Option Wichtige Einstellungen automatisch sichern und wiederherstellen (empfohlen)
3 Tragen Sie den gewünschten WLAN-Namen (SSID) in das Eingabefeld ein können unterschiedliche Namen für die beiden Frequenzbänder vergeben werden
WLAN-Namen (SSID) anpassen (Fortsetzung)

Der WLAN-Name (SSID) kann bis zu 32 Zeichen lang sein und aus Ziffern, Zeichen und Sonderzeichen bestehen Er sollte keine Informationen über Ihre Identität, also keine Nach- oder Firmennamen sowie Geburtsdaten, enthalten Achten Sie auf Groß- und Kleinschreibung Die Verbindung zu netzwerkfähigen Geräten, die nicht den gültigen WLAN-Namen (SSID) verwenden, wird so lange unterbrochen, bis auch dort der gültige WLAN-Name (SSID) eingerichtet ist
4 Wählen Sie, ob der WLAN-Name (SSID) für andere sichtbar oder unsichtbar sein soll
Die Option sichtbar erleichtert es, Ihr kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) beim Einrichten neuer netzwerkfähiger Geräte zu finden und auszuwählen
Die Option unsichtbar erhöht den Schutz vor unbefugtem Zugriff geringfügig, ersetzt aber keinesfalls die Verschlüsselung Ihres kabellosen Heimnetzwerks (WLAN)
5 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
WLAN-Verschlüsselungsart anpassen

Sie können die WLAN-Verschlüsselungsart anpassen Die Standardeinstellungen sollten jedoch nur dann geändert werden, wenn Ihr netzwerkfähiges Gerät die voreingestellte Verschlüsselungsart nicht unterstützt
1 Klicken Sie auf den Eintrag Privates WLAN
2 Wählen Sie die erforderliche Verschlüsselungsart aus der Liste
Wir empfehlen Ihnen, die Verschlüsselungsart WPA3 auszuwählen, wenn dies von allen netzwerkfähigen Geräten Ihres kabellosen Heimnetzwerks unterstützt wird In der Bedienungsanleitung des entsprechenden Geräts finden Sie Informationen dazu, ob die entsprechende Verschlüsselungsart unterstützt wird
3 Wenn Sie den WLAN-Schlüssel ändern möchten, tragen Sie den neuen WLAN-Schlüssel in das Eingabefeld ein
4 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
WLAN-Zeitschaltung einrichten

Mit der Zeitschaltung des kabellosen Heimnetzwerks (WLAN) haben Sie die Möglichkeit, den Zugang zu Ihrem kabellosen Heimnetzwerk (WLAN) zeitgesteuert zu verwalten
Bei der Option Keine bleibt Ihr kabelloses Heimnetzwerks (WLAN) dauerhaft eingeschaltet Daneben haben Sie die Möglichkeit, das kabellose Heimnetzwerk (WLAN) täglich für ein bestimmtes Zeitfenster zu aktivieren oder aber individuell für jeden Wochentag ein bestimmtes Zeitfenster zu bestimmen
Wird Ihr kabelloses Heimnetzwerks (WLAN) durch die Zeitschaltung automatisch abgeschaltet, werden alle angemeldeten Geräte automatisch getrennt
1 Klicken Sie auf den Eintrag Zeitschaltung WLAN
WLAN-Zeitschaltung einrichten (Fortsetzung)

Legen Sie jetzt den Zeitraum fest (Immer eingeschaltet, Täglich oder Nach Wochen-tag), in dem das kabellose Heimnetzwerk (WLAN) verfügbar sein soll
② Für täglich gleiche Verfügbarkeit tragen Sie den Zeitraum in das Eingabefeld ein
3 Für täglich unterschiedliche Verfügbarkeit können Sie für jeden Tag eine spezifische Uhrzeit angeben Tragen Sie die Zeiträume in die Eingabefelder ein Es können auch tagübergreifende Regeln erstellt werden
4 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
WLAN-Zeitschaltung einrichten (Fortsetzung)

Wenn Sie die Internetverbindung für einzelne Wochentage einstellen möchten, können Sie für jeden Tag einen Zeitraum angeben
1 Wählen Sie die Option Nach Wochentag
2 Tragen Sie die Zeiträume jeweils in die Eingabefelder (HH:MM) neben dem entsprechenden Wochentag ein
3 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
Täglich wechselnde Zeiträume können Sie alternativ auch über die Wochenübersicht festlegen Klicken Sie auf den Eintrag Wochenübersicht verwenden Weitere Informationen erhalten Sie im Abschnitt WLAN-Zeitschaltung über Wochenübersicht einrichten auf Seite 152
WLAN-Zeitschaltung über Wochenübersicht einrichten

Kann ich Ein- und Ausschaltzeitpunkte in beliebiger Reihenfolge setzen?
Bitte setzen Sie die Ein- und Ausschaltzeitpunkte eines einzelnen Tages in chronologischer Reihenfolge Andernfalls wird der nachfolgende bzw vorangehende gleichartige Schaltzeitpunkt überschrieben
5 Klicken Sie auf die Symbole für eine kleinere oder größere Darstellung der Wochenübersicht
6 Wählen Sie die Option Einschaltzeitpunkt setzen
7 Klicken Sie in der Wochenübersicht auf den gewünschten Einschaltzeitpunkt
WLAN-Zeitschaltung über Wochenübersicht einrichten (Fortsetzung)

8 Wählen Sie die Option und Ausschaltzeitpunkt setzen
9 Klicken Sie in der Wochenübersicht auf den gewünschten Ausschaltzeitpunkt
10 Bestätigen Sie die Änderungen durch Klicken auf die Schaltfläche Schließen und anschließend Speichern
Gaming-WLAN-Namen (SSID) anpassen

Das Gaming-WLAN ist ausschließlich für die Modelle Speedport Pro Plus und Speedport Pro Plus Gaming Edition verfügbar
Das Gaming-WLAN ermöglicht es, verbundene Geräte zu priorisieren und so geringere Latenzen (Ping-Zeiten) zu erzielen Der Zugang zum Gaming-WLAN erfolgt über einen separaten WLAN-Namen und eine separate Verschlüsselung Das Gaming-WLAN nutzt ausschließlich das schnelle 5-GHz-Frequenzband im Übertragungsmodus 802 11ac oder 802 11ax
Beachten Sie, dass das Gaming-WLAN aus Performance-Gründen nur direkt zwischen Speedport und WLAN-Gerät aufgebaut und nicht über ein Mesh-Netzwerk weitergegeben wird
1 Klicken Sie auf den Eintrag Gaming-WLAN
2 Setzen Sie die Haken, um das Gaming-WLAN einzuschalten
3 Tragen Sie den gewünschten WLAN-Namen (SSID) in das Eingabefeld ein
Gaming-WLAN-Verschlüsselungsart anpassen

Sie können die Gaming-WLAN-Verschlüsselungsart anpassen Die Standardeinstellungen sollten jedoch nur dann geändert werden, wenn Ihr netzwerkfähiges Gerät die voreingestellte Verschlüsselungsart nicht unterstützt
1 Klicken Sie auf den Eintrag Gaming-WLAN
2 Wählen Sie die erforderliche Verschlüsselungsart aus der Liste
Wir empfehlen Ihnen, die Verschlüsselungsart WPA3 auszuwählen, wenn dies von allen netzwerkfähigen Geräten Ihres kabellosen Heimnetzwerks unterstützt wird In der Bedienungsanleitung des entsprechenden Geräts finden Sie Informationen dazu, ob die entsprechende Verschlüsselungsart unterstützt wird
3 Wenn Sie den WLAN-Schlüssel ändern möchten, tragen Sie den neuen WLAN-Schlüssel in das Eingabefeld ein
4 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
Gaming-WLAN-Zeitschaltung einrichten

Mit der Zeitschaltung des Gaming-WLAN haben Sie die Möglichkeit, den Zugang zu Ihrem Gaming-WLAN zeitgesteuert zu verwalten
Beachten Sie, dass das Gaming-WLAN nur dann aktiv sein kann, wenn auch Ihr kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) eingeschaltet ist Bei Bedarf passen Sie bereits vorhandene Zeitschaltregeln an
Bei der Option Keine bleibt Ihr Gaming-WLAN dauerhaft eingeschaltet Daneben haben Sie die Möglichkeit, das Gaming-WLAN täglich für ein bestimmtes Zeitfenster zu aktivieren oder aber individuell für jeden Wochentag ein bestimmtes Zeitfenster zu bestimmen
Wird Ihr Gaming-WLAN durch die Zeitschaltung automatisch abgeschaltet, werden alle angemeldeten Geräte automatisch getrennt
1 Klicken Sie auf den Eintrag Zeitschaltung Gaming-WLAN
Gaming-WLAN-Zeitschaltung einrichten (Fortsetzung)

Legen Sie jetzt den Zeitraum fest (Keine = immer eingeschaltet, Täglich oder Nach Wochentag), in dem das Gaming-WLAN verfügbar sein soll
② Für täglich gleiche Verfügbarkeit tragen Sie den Zeitraum in das Eingabefeld ein
3 Für täglich unterschiedliche Verfügbarkeit können Sie für jeden Tag eine spezifische Uhrzeit angeben Tragen Sie die Zeiträume in die Eingabefelder ein Es können auch tagübergreifende Regeln erstellt werden
4 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
WLAN-Gastzugang einrichten

Mit dem WLAN-Gastzugang können Sie Ihren Gästen, Freunden oder Bekannten den Zugang zum Internet über Ihr kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) gestatten
Dieser Zugang erfolgt über einen separaten WLAN-Namen und eine separate Verschlüsselung Die Nutzer dieses Zugangs erhalten ausschließlich den Zugang zum Internet
Sie haben aber auch die Möglichkeit, Ihren Gästen Zugriff auf Ihren Heimnetzwerkbereich zu ermöglichen
Im Rahmen der Aktivierung des WLAN-Gastzugangs legen Sie fest, nach wie vielen Minuten der WLAN-Gastzugang automatisch deaktiviert werden soll Sie haben die Möglichkeit, den WLAN-Gastzugang auch dauerhaft zu aktivieren
1 Klicken Sie auf den Eintrag Gäste-WLAN
2 Setzen Sie den Haken bei WLAN-Gastzugang verwenden
WLAN-Gastzugang einrichten (Fortsetzung)

3 Wählen Sie aus der Liste aus, für welchen Zeitraum der WLAN-Gastzugang aktiv sein soll
4 Setzen Sie den Haken bei WPS zur Anmeldung Ihrer Gäste nutzen, wenn Sie die WPS-Funktion für Ihren WLAN-Gastzugang nutzen möchten So können sich Ihre Gäste einfach über WPS mit dem WLAN-Gastzugang verbinden
Beachten Sie, dass die Funktion WPS zur Anmeldung Ihrer Gäste nutzen nur so lange aktiv ist wie der WLAN-Gastzugang selbst Haben Sie keinen WLAN-Gastzugang aktiviert, werden die Geräte bei Anmeldung über WPS mit Ihrem privaten Heimnetzwerk verbunden
WLAN-Gastzugang einrichten (Fortsetzung)

Welchen WLAN-Namen (SSID) sollten Sie vergeben?
Sie haben die Möglichkeit, den voreingestellten WLAN-Namen (SSID) zu ändern. Wenn Sie den WLAN-Namen (SSID) individuell anpassen, vermeiden Sie damit bspw eine Überschneidung mit anderen kabellosen Heimnetzwerken
Mit einem individuell angepassten WLAN-Namen (SSID) können Sie Ihr eigenes kabelloses Heimnetzwerk leichter unter anderen kabellosen Heimnetzwerken erkennen
Der WLAN-Name (SSID) kann bis zu 32 Zeichen lang sein und aus Ziffern, Zeichen und Sonderzeichen bestehen Vermeiden Sie persönliche Informationen wie E-Mail-Adressen, Geburtstage, vollständige Namen, Rufnummern und Anschriften
6 Tragen Sie Ihren individuellen WLAN-Namen (SSID) für Ihren WLAN-Gastzugang in das Eingabefeld ein
WLAN-Gastzugang einrichten (Fortsetzung)

Welche Verschlüsselungsart sollten Sie verwenden?
In der Standardeinstellung ist bereits eine sichere Verschlüsselungsart ausgewählt Sie haben die Möglichkeit, die voreingestellte Verschlüsselungsart zu ändern Dies kann bspw notwendig sein, wenn Sie ein kabelloses Heimnetzwerk mit älteren netzwerkfähigen Geräten aufbauen möchten
7 Möchten Sie die Verschlüsselungsart Ihres WLAN-Gastzugangs ändern, wählen Sie den entsprechenden Eintrag aus der Liste aus
Wir empfehlen Ihnen, die Verschlüsselungsart WPA3 auszuwählen, wenn dies von allen netzwerkfähigen Geräten, die Ihren WLAN-Gastzugang nutzen sollen, unterstützt wird. In der Bedienungsanleitung des entsprechenden Geräts finden Sie Informationen dazu, ob die entsprechende Verschlüsselung unterstützt wird
WLAN-Gastzugang einrichten (Fortsetzung)

Welchen WLAN-Schlüssel sollten Sie wählen?
Wir empfehlen aus Sicherheitsgründen grundsätzlich eine Änderung des WLAN-Schlüssels, besonders dann, wenn Sie Ihren Speedport frei zugänglich aufgestellt haben
Wählen Sie einen WLAN-Schlüssel aus mindestens 8 und höchstens 63 Zeichen Es dürfen keine Leerzeichen enthalten sein Je länger Sie den WLAN-Schlüssel wählen, desto sicherer ist er Vermeiden Sie persönliche Informationen wie E-Mail-Adressen, Geburtstage, vollständige Namen, Rufnummern und Anschriften
8 Tragen Sie Ihren individuellen WLAN-Schlüssel für Ihren WLAN-Gastzugang in das Eingabefeld ein
Geben Sie den WLAN-Schlüssel bei jedem Gerät ein, das Sie mit Ihrem WLAN-Gastzugang verbinden möchten
WLAN-Gastzugang einrichten (Fortsetzung)

9 Setzen Sie den Haken bei Gäste haben nur Zugang zum Internet, wenn Sie nicht möchten, dass die WLAN-Geräte, die Ihren WLAN-Gastzugang nutzen, auf Ihr Heimnetzwerk zugreifen können sollen
9 Entfernen Sie den Haken bei Gäste haben nur Zugang zum Internet, wenn Sie möchten, dass WLAN-Geräte, die Ihren WLAN-Gastzugang nutzen, auch auf die in Ihrem Heimnetzwerk verfügbaren Geräte bzw. Daten zugreifen können sollen
10 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
Zugangsdatenpass für Gäste im WLAN

Im Anschluss an die Einrichtung Ihres WLAN-Gastzugangs erhalten Sie einen Zugangsdatenpass für Gäste im kabellosen Heimnetzwerk (WLAN) Im Zugangsdatenpass sind sowohl der WLAN-Name (SSID), der WLAN-Schlüssel als auch der QR-Code für die schnelle Verbindung ohne Dateneingabe enthalten
1 Schließen Sie die Einrichtung Ihres WLAN-Gastzugangs wie beschrieben ab
② Teilen Sie Ihren Gästen die eingestellten Zugangsdaten mit
3 Sie können den QR-Code direkt am Bildschirm abscannen
4 Alternativ: Klicken Sie auf die Schaltfläche Zugangsdatenpass drucken
5 Klicken Sie auf die Schaltfläche OK
Benötigen Sie ein weiteres Mal Ihren Zugangsdatenpass, gehen Sie wie im Abschnitt WLAN-Gastzugang einrichten auf Seite 158 beschrieben vor, klicken Sie jedoch ohne Änderungen vorzunehmen auf die Schaltfläche Speichern
WLAN-Übertragungsmodus einstellen

Der Übertragungsmodus gibt an, welcher Standard bei der Übertragung verwendet wird Sollte eines Ihrer netzwerkfähigen Geräte den in den Standardeinstellungen vorgegebenen Übertragungsmodus nicht unterstützen oder haben Sie Schwierigkeiten mit der Übertragung, können Sie den Übertragungsmodus ändern
Der WLAN-Übertragungsmodus wird für das 2,4-GHz-Frequenzband und für das 5-GHz-Frequenzband getrennt eingestellt
1 Klicken Sie auf den Eintrag WLAN-Umgebung und Sendeeinstellungen
2 Wählen Sie den Übertragungsmodus, mit dem Ihr Speedport senden soll
3 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern (Die Schaltfläche ist in der obigen Abbildung nicht dargestellt)
WLAN-Sendekanal einstellen

Standardmäßig legt Ihr Speedport automatisch den besten Funkkanal für die Übertragung fest Sie können den Funkkanal auch selbst festlegen Dabei sollten zwischen dem von Ihnen genutzten Funkkanal und den in der Umgebung genutzten Funkkanälen möglichst 4 Funkkanäle ungenutzt bleiben Damit schützen Sie Ihr kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) vor Störungen
Der WLAN-Sendekanal wird für das 2,4-GHz-Frequenzband und für das 5-GHz-Frequenzband getrennt eingestellt
1 Klicken Sie auf den Eintrag WLAN-Umgebung und Sendeeinstellungen
② Wählen Sie aus der Liste den Funkkanal, auf dem Ihr kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) senden soll Wir empfehlen die Auswahl Automatisch

Die verfügbaren Funkkanäle werden durch länderspezifische Regelungen festgelegt und können daher eingeschränkt sein Möglicherweise unterstützen einige Netzwerkkomponenten nicht alle Kanäle
Beachten Sie bitte, dass die Funkkanäle 12 und 13 nicht von allen netzwerkfähigen Geräten unterstützt werden
Der aktuell verwendete Kanal wird für das 2,4-GHz-Frequenzband und für das 5-GHz-Frequenzband angezeigt
3 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern (Die Schaltfläche ist in der obigen Abbildung nicht dargestellt)
WLAN-Sendeleistung einstellen

Wir empfehlen die WLAN-Sendeleistung entsprechend den räumlichen Gegebenheiten, in denen sich Ihr kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) befindet, anzupassen Hohe Sendeleistungen vereinfachen unbefugtes Abhören kabelloser Datenübertragung
1 Klicken Sie auf den Eintrag WLAN-Umgebung und Sendeeinstellungen
② Wählen Sie, mit welcher Sendeleistung Ihr Speedport senden soll
Volle Sendeleistung = maximale Reichweite (100 % Sendeleistung) Mittlere Sendeleistung = mittlere Reichweite (50 % Sendeleistung) Niedrige Sendeleistung = geringe Reichweite (25 % Sendeleistung)
3 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
WLAN-Zugangsbeschränkung einstellen

Hier können Sie einstellen, welche netzwerkfähigen Geräte auf das kabellose Heimnetzwerk zugreifen dürfen Diese netzwerkfähigen Geräte benötigen dennoch den WLAN-Schlüssel, um auf Ihr kabelloses Heimnetzwerk zugreifen zu können
1 Klicken Sie auf den Eintrag Zugangsbeschränkung
2 Wählen Sie die Option Nur bestimmte Geräte im WLAN zulassen, wenn Sie nur bestimmte netzwerkfähige Geräte in Ihrem kabellosen Heimnetzwerk zulassen möchten
3 Setzen oder entfernen Sie die Haken bei den Geräten, denen Sie den Zugriff erlauben bzw. nicht erlauben möchten
WLAN-Zugangsbeschränkung einstellen (Fortsetzung)

Wenn ein netzwerkfähiges Gerät mit Ihrem Speedport verbunden ist, wird es in der Liste der Geräte angezeigt Wird die Verbindung beendet und zu einem späteren Zeitpunkt wiederhergestellt, sind die vorgenommenen Einstellungen wieder aktiv
4 Sie können Ihrem kabellosen Heimnetzwerk (WLAN) weitere Geräte hinzufügen, auch wenn diese zur Zeit nicht mit Ihrem Speedport verbunden sind Klicken Sie dafür auf den Eintrag Geräte verwalten und dann auf Gerät manuell hinzufügen
5 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
WPS einschalten oder ausschalten

Sie können die WPS-Funktion Ihres Speedport ein- und ausschalten Wenn Sie die WPS-Funktion Ihres Speedport nicht nutzen möchten, können Sie die Funktion ausschalten und so unbefugte Zugriffe verhindern
1 Klicken Sie auf den Eintrag Geräte zum WLAN hinzufügen
② Setzen Sie den Haken bei WPS verwenden, um Computer oder Geräte mit dem kabellosen Heimnetzwerk (WLAN) zu verbinden
WLAN-Geräte über WPS verbinden - Pushbutton-Methode

Sie können netzwerkfähige Geräte über WPS (Wireless Protected Setup) mit Ihrem kabellosen Heimnetzwerk verbinden WPS dient zur einfachen Einbindung netzwerkfähiger Geräte in Ihr geschütztes kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) Voraussetzung ist, dass die netzwerkfähigen Geräte WPS unterstützen
In den Werkseinstellungen ist WPS (Pushbutton-Methode) bereits eingeschaltet Sie können diese Funktionen ausschalten, wenn Sie diese nicht nutzen möchten
1 Klicken Sie auf den Eintrag Geräte zum WLAN hinzufügen
2 Setzen Sie den Haken bei WPS verwenden, wenn Sie Computer oder Geräte über WPS mit dem kabellosen Heimnetzwerk (WLAN) verbinden möchten
WLAN-Geräte über WPS verbinden - Pushbutton-Methode (Fortsetzung)

3 Drücken Sie die Anmelden-/ WPS-Taste an der Vorderseite Ihres Speedport für zwei Sekunden oder klicken Sie auf die Schaltfläche Start
4 Die Leuchtanzeige Anmelden / WPS blinkt während des Verbindungsvorgangs
5 Betätigen Sie an dem netzwerkfähigen Gerät, das Sie verbinden möchten, innerhalb von 2 Minuten die entsprechende (Software-)Taste WPS
6 Anschließend wird eine geschützte Verbindung zu Ihrem kabellosen Heimnetzwerk (WLAN) aufgebaut Dieser Vorgang kann einen Moment dauern
Mesh-Netzwerk
Sie können Ihr kabelloses Heimnetzwerk durch den Einsatz von bis zu fünf Mesh-Repeatern (z B Speed Home WiFi, MagentaTV Box und MagentaTV Box Play) erweitern und so ein weitreichendes Mesh-Netzwerk aufbauen In Ihrem Speedport sind alle Funktionen eines Mesh-Repeaters bereits integriert In Ihrem Mesh-Netzwerk übernimmt Ihr Speedport automatisch die Funktion der Mesh-Basis
Im Gegensatz zur Erweiterung Ihres kabellosen Heimnetzwerks durch herkömmliche WLAN-Repeater, ermöglicht Ihnen ein Mesh-Netzwerk ein flächendeckendes und unterbrechungsfreies WLAN-Signal in allen Räumen
Ihr Speedport und die Mesh-Repeater kommunizieren ständig miteinander So wird sichergestellt, dass sich das verwendete Gerät (bspw Ihr Smartphone) automatisch mit dem Mesh-Repeater mit der besten Leistung verbindet - egal, wo Sie sich innerhalb Ihres kabellosen Heimnetzwerks befinden So ist sichergestellt, dass Sie Ihr kabelloses Heimnetzwerk im ganzen Haus mit optimaler Geschwindigkeit nutzen können
Sie haben die Möglichkeit mehrere Mesh-Repeater nacheinander in Reihe zu verbinden So können Sie die Reichweite erhöhen und größere Strecken (bspw in die Garage oder in den Garten) überbrücken Alternativ verbinden Sie die Mesh-Repeater kreisförmig um Ihren Speedport herum So vergrößern Sie - ausgehend von der Mesh-Basis - den Radius Ihres kabellosen Heimnetzwerks
Weitere Informationen zum Mesh-Netzwerk erhalten Sie in der Bedienungsanleitung Ihres Speed Home WiFi
Mesh-Netzwerk (Fortsetzung)
![Speedport Pro Übersicht Internet Netzwerk Telefonie Einstellen Inhalbe Hilfe Abmelden VERBUNDENE Geräte Speedport Pro Plus (5 Nutzer) Internet online 32,8 Mbit/s 32,7 Mbit/s 100 Mbit/s MagantaTV-Box (1 Nutzer) 9,54 Mbit/s 9,17 Mbit/s 52dc74-speedhomewifi (4 Nutzer) Signal gut Signal schwach Signal schlecht WLAN-Verbindung LAN-Verbindung MashRepeater2 (3 Nutzer) Sicherheits-Status Firewall aktiv WLAN verschlüsselt Telekom-Datenschutz Stufe 1 Magenta SmartHome Nicht aktiv Allgemeines Name des Gerätes MeshRepeater2 info IPv4-Adresse 192.168.2.183 Firmware-Version 010105.1.0.003.0 Seriennummer (S/N) nnn000000001234567892 Garzt an LAN-Buchao [1] 100 Mbit/s [2] 10 Mbit/s Verbundene Nutzer Andreas 192.168.2.112 android-834bb58374334c43 192.168.2.104 SounusSpeaker 192.168.2.114](/content/2026/05/892159/images/68cc47992077563766966f350e335efe2f1b580d3b94f6b4e4892fbb5f43e193.jpg)
Die schematische Ansicht Ihres Mesh-Netzwerks gibt Ihnen einen Überblick der verbundenen Mesh-Repeater
Sie erhalten Informationen über die Signalstärken und die Verbindungsgeschwindigkeiten (Download / Upload) der einzelnen Mesh-Repeater Vormals verbundene, aktuell ausgeschaltete Mesh-Repeater werden ebenfalls angezeigt (im obigen Beispiel: MeshRepeater5)
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Schematische Ansicht
2 Hier sehen Sie die Art der Verbindung und die Bedeutung der Statussymbole
Mesh-Netzwerk (Fortsetzung)
![Speedport Pro Übersicht Internet Netzwerk Telefonie Einstellen Inhalbe Hilfe Abmelden VERBUNDENE Geräte Speedport Pro Plus (5 Nutzer) Internet online 32,8 Mbit/s 32,7 Mbit/s 100 Mbit/s MagantaTV-Box (1 Nutzer) 9,54 Mbit/s 9,17 Mbit/s 52dc74-speedhomewifi (4 Nutzer) Signal gut Signal schwach Signal schlecht WLAN-Verbindung LAN-Verbindung MashRepeater2 (3 Nutzer) ① ② Sicherheits-Status ● Firewall aktiv ● WLAN verschlüsselt Telekom-Datenschutz ● Stufe 1 Magenta SmartHome ■ Nicht aktiv Allgemeines Name des Gerätes MeshRepeater2 Info IPv4-Adresse 192.168.2.183 Firmware-Version 010105.1.0.003.0 Seriennummer (S/N) nnn000000001234567892 Garzt an LAN-Buchao [1] 100 Mbit/s [2] 10 Mbit/s Verbundene Nutzer Android 192.168.2.112 android-834bb58374334c43 192.168.2.104 SourusSpeaker 192.168.2.114](/content/2026/05/892159/images/347948b178ade599d85c5b22f4fe5ec5fe90bc451cbc447ffa4c86978663d8e0.jpg)
Erhalten Sie detaillierte Informationen wie z B die IP-Adresse, die Firmware-Version und die aktuell mit dem ausgewählten Mesh-Repeater verbundenen Geräte
1 Klicken Sie auf einen beliebigen Mesh-Repeater
2 Hier sehen Sie detaillierte Informationen zu dem Mesh-Repeater
Mesh-Netzwerk (Fortsetzung)

Die Listenansicht gibt Ihnen einen Überblick aller mit Ihrem Mesh-Netzwerk verbundenen Mesh-Repeater, verzichtet dabei aber auf die grafische Darstellung Ihres Mesh-Netzwerks Der Verbindungstyp und weitere nützliche Informationen zu den einzelnen Mesh-Repeatern werden in den verschiedenen Spalten dieser Ansicht angezeigt
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Listenansicht
Mesh-Einstellungen - Firmware-Update (automatisch)

Die Firmware ist die Betriebssoftware des Mesh-Repeaters in Ihrem Speedport In der Firmware ist die gesamte Funktionalität des Mesh-Repeaters gespeichert
Im Reiter Firmware-Update wird die aktuelle Firmware-Version des Mesh-Repeaters angezeigt
Während einer Software-Aktualisierung (Firmware-Update) keine Steckverbindung trennen. Ein eventueller Datenverlust beschädigt Ihren Speedport.
① Klicken Sie auf den Eintrag Mesh-Einstellungen (die Schaltfläche ist in der Abbildung nicht dargestellt )
2 Prüfen Sie, ob ein Firmware-Update für den Mesh-Repeater in Ihrem Speedport verfügbar ist Klicken Sie auf die Schaltfläche Auf Update prüfen und folgen den Anweisungen des Assistenten
Mesh-Einstellungen - Firmware-Update (manuell)

Alternativ können Sie ein heruntergeladenes Firmware-Update für den Mesh-Repeater in Ihrem Speedport manuell installieren:
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Durchsuchen und wählen Sie den Speicherort der Firmware-Datei aus
② Klicken Sie auf die Schaltfläche Öffnen (der Speicherort und die Schaltfläche sind in der Abbildung nicht dargestellt)
3 Klicken Sie auf die Schaltfläche Installieren Der Mesh-Repeater in Ihrem Speedport wird im Anschluss an die Installation automatisch neu gestartet Ihr Mesh-Netzwerk ist währenddessen nicht erreichbar
Mesh-Einstellungen - Problembehandlung (Neustarten)

Wenn Ihr Mesh-Netzwerk aus technischen Gründen nicht mehr ordnungsgemäß arbeitet, können Sie Ihre verbundenen Mesh-Repeater neu starten. Ihre Einstellungen bleiben dabei erhalten
Der beschriebene Vorgang startet alle verbundenen und eingeschalteten Mesh-Repeater gleichzeitig neu
1 Klicken Sie auf den Eintrag Neustart
② Klicken Sie auf die Schaltfläche Neustart
3 Ihre verbundenen Mesh-Repeater werden jetzt neu gestartet Warten Sie, bis sich Ihr Mesh-Netzwerk neu aufgebaut hat Dieser Vorgang kann bis zu 5 Minuten dauern
Mesh-Einstellungen - Problembehandlung
(Zurücksetzen)

Sie können Ihre verbundenen Mesh-Repeater auf Werkseinstellungen zurücksetzen. Das Mesh-Netzwerk wird bei dabei getrennt und muss im Anschluss von Ihnen neu eingerichtet werden
Der beschriebene Vorgang setzt alle verbundenen und eingeschalteten Mesh-Repeater gleichzeitig auf die Werkseinstellungen zurück
1 Klicken Sie auf den Eintrag Zurücksetzen aller Einstellungen
2 Klicken Sie auf die Schaltfläche Werkseinstellungen
3 Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage durch Klicken auf die Schaltfläche Zurücksetzen Ihre verbundenen Mesh-Repeater werden automatisch neu gestartet (Die Sicherheitsabfrage und die Schaltfläche sind in der obigen Abbildung nicht dargestellt)
Übersicht Netzwerkspeicher
Was ist ein Netzwerkspeicher (NAS)?
Ein Netzwerkspeicher oder NAS (Network Attached Storage) ist ein Datenspeicher, der in Ihrem Heimnetzwerk zur Verfügung steht
Dies können externe Datenträger sein, z B USB-Festplatten, geeignete SD-Karten oder Speichersticks, die an Ihrem Speedport angeschlossen bzw. in Ihren Speedport eingesetzt sind
Der Netzwerkspeicher ermöglicht es Ihnen, Daten zentral abzulegen und, wenn gewünscht, diese von allen im Heimnetzwerk angeschlossenen Geräten oder über das Internet abzurufen
Ihr Speedport kann Datenträger mit einer Größe von mehr als 2 Terabyte nicht oder nur eingeschränkt verwalten Möchten Sie Datenträger mit einer Größe von mehr als 2 Terabyte verwenden, legen Sie mithilfe eines Computers Partitionen an Diese einzelnen Partitionen dürfen höchstens 2 Terabyte groß sein
Übersicht Netzwerkspeicher (Fortsetzung)

1 Klicken Sie auf den Eintrag Übersicht Netzwerkspeicher
2 Hier sehen Sie Informationen zu den angeschlossenen Datenträgern
Dateien und Drucker im Heimnetzwerk freigeben
Was ist ein Netzwerkdrucker?
Sie können an den USB-Anschluss Ihres Speedport einen USB-Drucker anschließen und als Netzwerkdrucker nutzen Der angeschlossene USB-Drucker ist dann für alle mit dem Heimnetzwerk verbundenen Geräte verfügbar Es werden ausschließlich Drucker unterstützt, die sich unter der Geräteklasse Drucker ansprechen lassen Das trifft für einige Multifunktionsgeräte, zum Beispiel Drucker-Scanner-Kopierer-Fax-Kombinationen, nicht zu
Informationen, wie Sie einen Netzwerkdrucker mit Ihrem Gerät nutzen können, entnehmen Sie bitte der Hilfefunktion oder den Support-Dokumenten Ihres jeweiligen Geräts oder Betriebssystems
Für Microsoft Betriebssysteme - http://support.microsoft.com
Für Apple Betriebssysteme - http://www.apple.com/de/support
Dateien und Drucker im Heimnetzwerk freigeben (Fortsetzung)

1 Klicken Sie auf den Eintrag Dateien und Drucker
2 Setzen Sie den Haken bei Dateien und Drucker freigeben
3 Klicken Sie auf die Schaltfläche Durchsuchen und wählen Sie den Ordner aus, den Sie im Heimnetzwerk freigeben möchten
4 Setzen Sie den Haken bei Ordnerinhalt nur lesen, wenn Sie den freigegebenen Ordner gegen Veränderungen schützen möchten
Dateien und Drucker im Heimnetzwerk freigeben (Fortsetzung)

5 Setzen Sie den Haken bei Zugriff nur nach Anmeldung, wenn Sie den freigegebenen Ordner mit einem Passwort vor ungewolltem Zugriff sichern möchten
6 Tragen Sie Ihr individuelles Passwort in das Eingabefeld ein (Die Eingabe eines Passworts ist nur möglich, wenn Zugriff nur nach Anmeldung ausgewählt ist)
7 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
8 Klicken Sie auf die Schaltfläche Löschen, wenn Sie die Ordnerfreigabe löschen möchten
Verwendete Arbeitsgruppe ändern

Damit sich verschiedene netzwerkfähige Geräte in einem Heimnetzwerk schnell identifizieren können, werden diese in so genannten Arbeitsgruppen zusammengefasst. Bei aktuellen Windows Betriebssystemen lautet der voreingestellte Arbeitsgruppen-Name WORKGROUP. Sollte das von Ihnen verwendete Betriebssystem einen anderen Arbeitsgruppen-Namen verwenden, können Sie diesen in Ihrem Speedport entsprechend ändern
1 Klicken Sie auf den Eintrag Verwendete Arbeitsgruppe
2 Tragen Sie den erforderlichen Arbeitsgruppen-Namen in das Eingabefeld ein
3 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
Ordner für Medienwiedergabe freigeben
Was ist die Medienwiedergabe?
Über die Medienwiedergabe kennzeichnen Sie Ordner auf den angeschlossenen Datenträgern als Medienordner Medienordner enthalten Musik, Fotos oder Videos
Die Medienwiedergabe unterstützt die Dateiformate MP3, M4A (ohne DRM), WMA (ohne DRM), WMV (ohne DRM), AVI, DivX, Xvid, MPEG2, MKV, MP4, JPG und PNG
Die Indizierung der Medienordner kann je nach Datenmenge und Geschwindigkeit des verwendeten Speichermediums einige Zeit in Anspruch nehmen
Der Inhalt der Medienordner kann durch die automatische Indizierung von kompatiblen Wiedergabegeräten in Ihrem Heimnetzwerk automatisch erkannt werden. Die Wiedergabegeräte müssen sowohl die entsprechenden Dateiformate als auch die Standards DLNA oder UPnP AV unterstützen
Wenn Sie Verzeichnisse für die Medienwiedergabe freigeben, können alle Teilnehmer im Heimnetzwerk die in den freigegebenen Verzeichnissen enthaltenen Mediendateien abspielen Eine Zugriffskontrolle findet nicht statt
Ordner für Medienwiedergabe freigeben
(Fortsetzung)

1 Klicken Sie auf den Eintrag Medienwiedergabe
2 Tragen Sie den Namen für die Medienwiedergabe in das Eingabefeld ein
3 Klicken Sie auf die Schaltfläche Durchsuchen und wählen Sie den Ordner aus, den Sie für die Medienwiedergabe freigeben möchten
4 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
Ordner für Medienwiedergabe freigeben (Fortsetzung)

5 Setzen oder entfernen Sie den Haken, wenn Sie die Medienwiedergabe für den entsprechenden Ordner ein- oder ausschalten möchten
6 Klicken Sie auf das Symbol löschen, wenn Sie die Medienwiedergabe für den entsprechenden Ordner löschen möchten
7 Klicken Sie auf den Eintrag Ordner hinzufügen, wenn Sie einen weiteren Ordner zur Medienwiedergabe hinzufügen möchten
SFP-Schnittstelle verwenden

Damit Ihr Speedport bereit ist für künftige Technologien, lässt er sich über die SFP-Schnittstelle mit kompatiblen SFP-Modulen erweitern So können Sie beispielsweise ein externes Modem anschließen
Eine Übersicht der unterstützen SFP-Module erhalten Sie im Internet unter: www.telekom.de/hilfe/geraete-zubehoer/router/speedport/pro-serie
Weitere Informationen zur Nutzung eines externen Modems erhalten Sie im Abschnitt Externes Modem nutzen auf Seite 282
Virtuelles privates Netz (VPN) einrichten
Was ist ein Virtuelles Privates Netzwerk (VPN)?
Ein VPN ermöglicht Ihnen den Zugang zu Ihrem Heimnetzwerk, auch wenn Sie unterwegs sind Über das VPN wird ein abgesicherter Tunnel in das Heimnetzwerk aufgebaut Der Datenverkehr ist verschlüsselt und somit geschützt Über ein VPN können Sie von unterwegs auf Ihr Heimnetzwerk zugreifen, um z B Ihren NAS zu erreichen oder Ihren Speedport zu konfigurieren
Ein VPN kann in Ihrem Speedport über die VPN-Typen WireGuard ^® und L2TP/IPSec eingerichtet werden
WireGuard® ist ein Open-Source-Software-Projekt, das eine einfach einzurichtende VPN-Nutzung über ein sicheres und schnelles Protokoll entwickelt hat Ein WireGuard®-VPN ist besonders auf mobilen Endgeräten leicht einzurichten
L2TP/IPSec ist das herkömmliche Protokoll für ein sicheres VPN, es ist allerdings auf den Endgeräten schwieriger einzurichten
Um Ihr VPN verwenden zu können, müssen Sie die Funktion zunächst in Ihrem Speedport aktivieren. Wenn Sie über das virtuelle private Netzwerk auf Ihr Heimnetzwerk zugreifen möchten, benötigen Sie ein internetfähiges Gerät und die Zugangsdaten Ihres virtuellen privaten Netzwerks
Die Zugangsdaten Ihres virtuellen privaten Netzwerks werden nach Aktivierung der Funktion automatisch von Ihrem Speedport generiert
Außerhalb Ihres privaten Heimnetzwerks erfolgt der Zugriff auf den VPN-Server über die öffentliche IP-Adresse Ihres Speedport Für eine sinnvolle Nutzung Ihres VPN sollten Sie parallel einen Dynamischen DNS-Server verwenden, da sich die IP-Adresse Ihres Speedport aus Sicherheitsgründen regelmäßig ändert Weitere Informationen erhalten Sie im Abschnitt Dynamisches DNS auf Seite 124
VPN (WireGuard®) verwenden

Im Folgenden wird die Einrichtung des VPN-Typs WireGuard® für PC (ab Windows 7), Mac (ab MacOS 10 – 14) sowie Smartphones/Tablets (Android, iOS) beschrieben Alternativ können Sie die Konfigurationsdatei auch für Linux-Derivate verwenden Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter https://www.wireguard.com
1 Wählen Sie den VPN-Typ WireGuard® aus
② Tragen Sie einen Namen für den VPN-Zugang ein
3 Klicken Sie auf die Schaltfläche Jetzt aktivieren
Der VPN-Zugang ist aktiviert und die Zugangsdaten (QR-Code, Konfigurationsdatei) werden angezeigt Sie haben die Möglichkeit, Ihre Konfigurationsdatei herunterzuladen
Die Zugangsdaten werden nur beim Aktivieren Ihres VPN angezeigt Rufen Sie das Menü zu einem späteren Zeitraum erneut auf, werden die Zugangsdaten zu Ihrem VPN aus Sicherheitsgründen nicht erneut angezeigt
Beachten Sie, dass bis zu fünf Nutzer gleichzeitig über das VPN zugreifen können
VPN (WireGuard®) verwenden (Fortsetzung)

VPN-Zugang mit PC oder Mac
Für die Verwendung mit einem PC (Windows) oder Mac (MacOS) benötigen Sie die Konfigurationsdatei und die WireGuard®-App
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Download und laden Sie die Konfigurationsdatei herunter
2 Installieren Sie die offizielle WireGuard®-App aus dem Microsoft Store (ab Windows 7) oder dem Mac App Store (ab MacOS 10 14)
3 Starten Sie die WireGuard®-App und importieren Sie die Konfigurationsdatei, um sich mit Ihrem VPN zu verbinden
4 Folgen Sie den weiteren Anweisungen in der WireGuard®-App
Wenn Sie Ihr VPN sinnvoll nutzen möchten, sollten Sie parallel einen Dynamischen DNS-Server verwenden Weitere Informationen erhalten Sie im Abschnitt Dynamisches DNS auf Seite 124
VPN (WireGuard®) verwenden (Fortsetzung)

VPN-Zugang mit Smartphone/Tablet mit PC/Mac
Für die Verwendung mit einem Smartphone/Tablet benötigen Sie den QR-Code und die WireGuard®-App
Installieren Sie die WireGuard®-App von Google Play oder aus dem App Store auf Ihrem Smartphone/Tablet
2 Starten Sie die WireGuard®-App, tippen Sie auf + und auf von QR-Code scannen
3 Scannen Sie mit der Kamera Ihres Smartphone/Tablet den angezeigten QR-Code ein und folgen Sie den weiteren Anweisungen in der WireGuard®-App
VPN (WireGuard®) verwenden (Fortsetzung)

Alternativ: VPN-Zugang mit Smartphone/Tablet ohne PC/Mac
Für die Verwendung mit einem Smartphone/Tablet benötigen Sie die Konfigurations-datei und die WireGuard®-App
Tippen Sie auf die Schaltfläche Download und laden Sie die Konfigurationsdatei herunter
2 Tippen Sie auf die Schaltfläche Google Play oder App Store, um die offizielle WireGuard®-App zu installieren
3 Starten Sie die WireGuard®-App, tippen Sie auf + und auf Aus Datei oder Archiv importieren
4 Wählen Sie die Konfigurationsdatei aus und folgen Sie den weiteren Anweisungen in der WireGuard®-App
VPN-Zugang deaktivieren

Sie können den VPN-Zugang deaktivieren, wenn Sie ihn nicht nutzen möchten
1 Entfernen Sie den Haken bei VPN verwenden
Wenn Sie den VPN-Zugang löschen, werden die Zugangsdaten ebenfalls gelöscht Bei der Einrichtung eines neuen VPN-Zugangs erhalten Sie neue Zugangsdaten
2 Klicken Sie auf die Schaltfläche VPN-Zugang löschen
3 Optional: Richten Sie einen neuen VPN-Zugang ein
VPN (L2TP/IPSec) verwenden

Im Folgenden wird die Einrichtung des VPN-Typs L2TP/IPSec für PC (ab Windows 7), Mac (ab MacOS 10) sowie Smartphones/Tablets (ab Android 9, iOS 11) beschrieben
1 Wählen Sie den VPN-Typ L2TP/IPSec aus
Wählen Sie ein Passwort aus mindestens 12 und höchstens 32 Zeichen aus Das Passwort kann aus den 4 Kategorien Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen erstellt werden Das Passwort muss mindestens 3 der Kategorien enthalten
2 Tragen Sie einen Namen für den VPN-Zugang ein
3 Tragen Sie Ihr Passwort in das Eingabefeld ein
4 Klicken Sie auf die Schaltfläche Jetzt aktivieren
VPN (L2TP/IPSec) verwenden (Fortsetzung)

Der VPN-Zugang ist aktiviert und die Zugangsdaten werden angezeigt
4 Mit der Schaltfläche PSK erneuern können Sie bei Bedarf einen neuen PreShared Key (PSK) generieren
5 Notieren Sie sich die Zugangsdaten zur weiteren Verwendung
6 Alternativ: Falls Sie eine VPN-App verwenden, scannen Sie mit der Kamera Ihres Smartphones/Tablets den angezeigten QR-Code ein und folgen Sie den weiteren Anweisungen in der App Der QR-Code enthält den PreShared Key (PSK)
Mit VPN (L2TP/IPSec) verbinden
Das internetfähige Endgerät mit dem Sie auf Ihr virtuelles privates Netz (VPN)
zugreifen möchten, benötigt eines der folgenden Betriebssysteme mit der entsprechenden Version (oder höher):
Android 9
iOS 11
macOS 10
Windows 7
Zur erfolgreichen Verbindung mit Ihrem virtuellen privaten Netz (VPN) müssen Sie die folgende Konfiguration in Ihrem Gerät vornehmen:
Beispiele der Konfiguration für die verschiedenen Geräte erhalten Sie auf den folgenden Seiten
Weitere Informationen erhalten Sie in der Bedienungsanleitung Ihres entsprechenden Geräts
Mit VPN (L2TP/IPSec) verbinden (Fortsetzung)
Android
1 Navigieren Sie in das Menü Einstellungen > Netzwerk & Internet > VPN
Bei einigen Android-Geräten befindet sich das Menü VPN in einem Untermenü Erweitert oder Weitere Einstellungen
2 Tippen Sie auf die Schaltfläche +
3 Tragen Sie im Feld Name einen Namen für Ihr VPN (bspw MeinVPN) ein
4 Wählen Sie im Feld Typ die Option IPSec Xauth PSK aus
5 Tragen Sie im Feld Serveradresse Ihre IP-Adresse oder, wenn Sie einen DynDNS-Dienst nutzen möchten, den Domänennamen ein
6 Tragen Sie im Feld IPSec pre-shared key den von Ihrem Speedport generierten PreShared Key ein
7 Tragen Sie im Feld Nutzername den von Ihrem Speedport generierten Benutzernamen für Ihr virtuelles privates Netz (VPN) ein
8 Tragen Sie im Feld Passwort das von Ihnen im Speedport festgelegte Passwort für Ihr virtuelles privates Netz (VPN) ein
9 Tippen Sie auf die Schaltfläche Speichern
10 Navigieren Sie in das Menü Einstellungen > Netzwerk & Internet > VPN
11 Wählen Sie die VPN-Verbindung (bspw MeinVPN) aus
12 Tippen Sie auf die Schaltfläche Verbinden Ihr Android-Gerät verbindet sich mit Ihrem virtuellen privaten Netz (VPN)
Mit VPN (L2TP/IPSec) verbinden (Fortsetzung)
iOS
1 Navigieren Sie in das Menü Einstellungen > VPN
2 Tippen Sie auf die Schaltfläche VPN hinzufügen
3 Wählen Sie im Feld Typ die Option IPSec aus
4 Tragen Sie im Feld Beschreibung einen Namen für Ihr VPN (bspw MeinVPN) ein
5 Tragen Sie im Feld Server Ihre IP-Adresse oder, wenn Sie einen DynDNS-Dienst nutzen möchten, den Domänennamen ein
6 Tragen Sie im Feld Account den von Ihrem Speedport generierten Benutzernamen für Ihr virtuelles privates Netz (VPN) ein
7 Tragen Sie im Feld Passwort das von Ihnen im Speedport festgelegte Passwort für Ihr virtuelles privates Netz (VPN) ein
8 Tragen Sie im Feld Shared Secret den von Ihrem Speedport generierten PreShared Key ein
9 Tippen Sie auf die Schaltfläche Fertig
10 Navigieren Sie in das Menü Einstellungen > VPN
11 Aktivieren Sie die Schaltfläche Status Ihr iOS-Gerät verbindet sich mit Ihrem virtuellen privaten Netz (VPN)
Mit VPN (L2TP/IPSec) verbinden (Fortsetzung)
macOS
1 Navigieren Sie in das Menü Apple Menü > Systemeinstellungen > Netzwerk.
2 Klicken Sie auf die Schaltfläche +
3 Wählen Sie im Feld Interface die Option VPN aus
4 Wählen Sie im Feld VPN Typ die Option Cisco IPSec aus
5 Tragen Sie im Feld Servicename einen Namen für Ihr VPN (bspw MeinVPN) ein und klicken Sie auf die Schaltfläche Erstellen
6 Tragen Sie im Feld Serveradresse Ihre IP-Adresse oder, wenn Sie einen DynDNS-Dienst nutzen möchten, den Domänennamen ein
7 Tragen Sie im Feld Accountnamen den von Ihrem Speedport generierten Benutzernamen für Ihr virtuelles privates Netz (VPN) ein
8 Tragen Sie im Feld Passwort das von Ihnen im Speedport festgelegte Passwort für Ihr virtuelles privates Netz (VPN) ein
9 Klicken Sie auf die Schaltfläche Authentifizierungs-Einstellungen und wählen Sie im Feld Maschinen-Authentifizierung die Option Shared Secret aus
10 Tragen Sie im Feld Shared Secret den von Ihrem Speedport generierten PreShared Key ein
11 Klicken Sie auf die Schaltfläche OK
12 Navigieren Sie in das Menü Apple Menü > Systemeinstellungen > Netzwerk.
13 Wählen Sie die VPN-Verbindung (bspw MeinVPN) aus
14 Klicken Sie auf die Schaltfläche Verbinden Ihr macOS-Gerät verbindet sich mit Ihrem virtuellen privaten Netz (VPN)
Mit VPN (L2TP/IPSec) verbinden (Fortsetzung)
Windows
Für den Zugriff auf Ihr virtuelles privates Netz (VPN) unter Windows benötigen Sie einen entsprechend eingerichteten VPN-Client Im Folgenden wird die Einrichtung beispielhaft anhand des Shrew VPN Clients beschrieben
Der Shrew VPN Client ist in einer kostenlosen Version für Windows 8 / 7 verfügbar. Diese Version funktioniert unserer Erfahrung nach auch unter Windows 10
1 Öffnen Sie Ihren Internet-Browser
② Geben Sie die Internetadresse www.shrew.net/download/vpn in die Adresszeile ein
3 Laden Sie die aktuellste Version des Programms Shrew VPN Client herunter
4 Stellen Sie sicher, dass Sie Administratorrechte haben und installieren Sie das Programm Shrew VPN Client als Standard Edition
5 Starten Sie das Programm VPN Access Manager.
6 Klicken Sie auf die Schaltfläche +
7 Navigieren Sie in den Bereich VPN Site Configuration > General
8 Tragen Sie im Feld Host Name or IP Adress Ihre IP-Adresse oder, wenn Sie einen DynDNS-Dienst nutzen möchten, den Domänennamen ein
9 Klicken Sie auf die Schaltfläche Authentication
10 Wählen Sie im Feld Authentication Method die Option Mutual PSK + Xauth aus
11 Tragen Sie im Feld Credentials > Pre Shared Key den von Ihrem Speedport generierten PreShared Key ein
12 Klicken Sie auf die Schaltfläche Phase 1
Mit VPN (L2TP/IPSec) verbinden (Fortsetzung)
13 Nehmen Sie im Bereich Proposal Paramters die folgenden Einstellungen vor:
Exchange Type main
DH Exchange group 2
14 Klicken Sie auf die Schaltfläche Phase 2.
15 Nehmen Sie im Bereich Proposal Paramters die folgenden Einstellungen vor:
Transform Algorithm esp-aes
Transform Key Lenght 256
HMAC Algorithm sha1
16 Klicken Sie auf die Schaltfläche Save
17 Tragen Sie im Feld Profile Name einen Namen für Ihr VPN (bspw MeinVPN) ein
18 Wählen Sie die VPN-Verbindung (bspw MeinVPN) aus und klicken Sie auf die Schaltfläche Connect Das Fenster VPN Connect wird angezeigt
19 Tragen Sie im Feld Username den von Ihrem Speedport generierten Benutzernamen für Ihr virtuelles privates Netz (VPN) ein
20 Tragen Sie im Feld Password das von Ihnen im Speedport festgelegte Passwort für Ihr virtuelles privates Netz (VPN) ein
21 Ihr Windows-Gerät verbindet sich mit Ihrem virtuellen privaten Netz (VPN)
SmartHome-Funktion aktivieren

flowchart
graph LR
A["手机"] --> B["电池"]
B --> C[" Lighting "]
C --> D[" Control Panel"]
D --> E[" Electrical Power Hub"]
DEIN ZUHAUSE. EINFACH. SMART
Machen auch Sie Ihr Zuhause smarter und laden Sie sich noch heute die MagentaZuhause App herunter
Mehr Informationen zur MagentaZuhause App und den vielen Einsatzmöglichkeiten erhalten Sie im Internet unter:
www telekom de/smart-home
Eine Übersicht der stetig wachsenden Anzahl an SmartHome-Geräten erhalten Sie im Internet unter:
www telekom de/smart-home-kompatible-geraete


Sie haben bereits SmartHome-Geräte (z. B. MagentaTV Box) per WLAN mit Ihrem alten Router verbunden und wechseln jetzt auf den Speedport Pro? Setzen Sie die WLAN-Einstellungen der SmartHome-Geräte zurück und verbinden Sie die Geräte mit Ihrem Speedport neu Weitere Informationen erhalten Sie in der Bedienungsanleitung des jeweiligen Geräts
SmartHome-Funktion aktivieren (Fortsetzung)

Haben Sie Probleme bei der Aktivierung der MagentaZuhause App?
Sie können die SmartHome-Funktion auch manuell in der Benutzeroberfläche Ihres Speedport aktivieren Dazu benötigen Sie nur Ihren persönlichen Aktivierungscode
1 Wie Sie Ihren Aktivierungscode finden, erfahren Sie auf unserer Hilfeseite unter: https://www telekom de/festnetz/magenta-zuhause-app#aktivieren-smart-home-funktion
2 Tragen Sie Ihren Aktivierungscode in das Eingabefeld ein
3 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Aktivieren Der Aktivierungsvorgang kann einen Augenblick dauern
DNS-Rebind-Schutz

Die Funktion DNS-Rebind-Schutz ist standardmäßig in Ihrem Speedport aktiviert und schützt Ihr Netzwerk vor sogenannten DNS-Rebind-Attacken
Sie können den DNS-Rebind-Schutz komplett deaktivieren. Dies ist nicht empfohlen, da es eine wichtige Schutzfunktion ist
Alternativ können Sie für eine oder mehrere eigene Domänen Ausnahmen hinzufügen Der DNS-Rebind-Schutz wird dann für die von Ihnen festgelegten Domänen deaktiviert
1 Klicken Sie auf den Eintrag Liste der Ausnahmen
2 Tragen Sie den Namen der Domäne ein
3 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
DER MENÜPUNKT - TELEFONIE
Seite 212 Einstellungen zur Telefonie
Seite 214 Telefonie für MagentaZuhause Regio anlegen*
Seite 216 Weiteren Telefonie-Anbieter anlegen
Seite 218 Rufnummern aktivieren oder deaktivieren
Seite 219 Rufnummernzuordnung für ankommende Anrufe
Seite 220 Rufnummernzuordnung für abgehende Anrufe
Seite 221 Telefonbuchsenbezeichnung
Seite 222 Rufnummernzuordnung für Telefonbuchsen
Seite 223 Auswahl des angeschlossenen Endgeräts
Seite 224 Anklopfen während eines laufenden Gesprächs
Seite 225 DECT-Basisstation einschalten und DECT-PIN ändern
Seite 226 DECT-Full Eco Mode einstellen
Seite 227 Schnurlostelefon (Speedphone) anmelden
Seite 228 DECT-Repeater anmelden
Seite 229 Speedphone - Bezeichnung ändern
Seite 230 Speedphone - Rufnummernzuordnung (Ankommende Rufnummer)
Seite 231 Speedphone - Rufnummernzuordnung (Abgehende Rufnummer)
Seite 232 Speedphone - Anklopfen während eines laufenden Gesprächs
Seite 233 Schnurlostelefon (Speedphone) abmelden
Seite 234 Intern ISDN nutzen
Seite 235 Mehrfachnutzung von Rufnummern
Seite 237 Wahlverzögerung einstellen
Seite 238 Automatischen Rufnummernspeicher verwenden
Seite 239 Anruflisten einsehen
Seite 240 Telefonbuch anlegen
Seite 242 Telefonbucheintrag anlegen
Seite 244 Telefonbucheinträge exportieren
Seite 245 Telefonbucheinträge importieren
Seite 246 Telefonbücher zuordnen
Seite 247 Funktionen über Tastenkombinationen
Einstellungen zur Telefonie
Internet-Telefonie auch mit analogen Telefonen
Ihr Speedport ermöglicht Internet-Telefonie auch mit analogen Telefonen Sie können die günstigen Tarife der Internet-Telefonie ohne zusätzliche Hardware nutzen
An die Telefonbuchsen 1 und 2 Ihres Speedport können Sie ein beliebiges analoges Telefon, eine Basisstation für ein schnurloses Telefon (DECT-Telefon), einen Anrufbeantworter oder ein Fax- bzw. Kombigerät anschließen
Bitte beachten Sie, dass ggfs bestimmte Telefonie-Funktionen (bspw Halten, Konferenz, Vermitteln) bei Anschluss eines ISDN-Telefons/einer ISDN Telefonanlage nicht zur Verfügung stehen
Für die Einrichtung der Internet-Telefonie benötigen Sie die entsprechenden persönlichen Zugangsdaten Ihres Internet-Telefonie-Anbieters
Bei einem Ausfall der Internetverbindung oder wenn Sie die Internetverbindung manuell trennen, kann NICHT über die am Speedport angeschlossenen Endgeräte telefoniert werden. Dies gilt auch für Notrufe!
Im Bereich Telefonie sind meine Rufnummern bereits eingetragen. Woran liegt das?
Beim erstmaligen Einrichten Ihres Speedport haben Sie die Telefonie bei der Telekom bereits eingerichtet Möchten Sie weitere Rufnummern hinzufügen oder Einstellungen vornehmen, klicken Sie im Bereich Einstellungen zur Telefonie auf den Eintrag Weiteren Anbieter anlegen und nehmen Sie entsprechende Einstellungen vor
Einstellungen zur Telefonie (Fortsetzung)

Im Bereich Telefonie können Sie die Einstellungen zur Internet-Telefonie und Ihre Internet-Telefonie-Zugangsdaten anpassen
Wenn Sie die Einstellungen im Bereich Telefonie anpassen möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche Telefonie
② Durch Klicken auf die einzelnen Einträge in der linken Spalte gelangen Sie in die entsprechenden Bereiche
Telefonie für MagentaZuhause Regio anlegen\*
Was ist MagentaZuhause Regio?
Es gibt Gebiete in Deutschland, in denen nicht die Telekom, sondern ein anderes Unternehmen die lokale VDSL- oder Vectoring-Infrastruktur aufgebaut hat
Mit MagentaZuhause Regio haben Sie als Kunde der Telekom die Möglichkeit, Highspeed-Internet und Sprachtelefonie auch in diesen Gebieten nutzen zu können Die Telekom mietet für Sie die Leitung von anderen Unternehmen an
Woran erkenne ich, dass ich MagentaZuhause Regio Kunde bin?
Ob Sie MagentaZuhause Regio Kunde sind, erkennen Sie an Ihrer Auftragsbestätigung In einigen Anschlussbereichen erhalten Sie als MagentaZuhause Regio Kunde separate Zugangsdaten
Diese Zugangsdaten benötigen Sie, um Ihren Speedport einzurichten
Beachten Sie auch unsere Hilfeseite im Internet unter www.telekom.de/hilfe, wenn Sie weitere Hilfe bei der Einrichtung Ihres Anschlusses benötigen
Muss ich sonst noch etwas beachten?
Beachten Sie, dass an einigen MagentaZuhause Regio Anschlüssen bestimmte Dienste nicht oder nur eingeschränkt funktionieren
Hiervon betroffen sind beispielsweise EasySupport Services sowie derzeit die MeinMagenta App
Telefonie für MagentaZuhause Regio anlegen (Fortsetzung)

1 Wählen Sie den Eintrag Neuer Anbieter
2 Wählen Sie den Eintrag MagentaZuhause Regio
3 Tragen Sie Ihre Rufnummer(n) in die Eingabefelder ein
4 Klicken Sie auf die Schaltfläche Speichern
Weiteren Telefonie-Anbieter anlegen

Wenn Sie Internet-Rufnummern vom gleichen Anbieter mit unterschiedlichen Zugangsdaten oder Internet-Rufnummern von unterschiedlichen Anbietern haben, können Sie weitere Anbieter anlegen
1 Klicken Sie auf den Eintrag Neuer Anbieter
2 Wählen Sie Ihren Anbieter für Telefonie aus der Liste aus
3 Tragen Sie Ihre Rufnummer(n) in das Eingabefeld ein
4 Sollte die Anzahl der Eingabefelder für Rufnummern nicht ausreichen, klicken Sie auf den Eintrag Rufnummer hinzufügen
5 Tragen Sie den Namen des Anbieters in das Eingabefeld ein
Weiteren Telefonie-Anbieter anlegen
(Fortsetzung)

6 Tragen Sie den von Ihrem Anbieter für Telefonie festgelegten Benutzernamen in das Eingabefeld ein
7 Tragen Sie das von Ihrem Anbieter für Telefonie festgelegte Passwort in das Eingabefeld ein
8 Sofern erforderlich tragen Sie von Ihrem Anbieter für Telefonie festgelegte Angaben zu Registrar/Proxy und Port ein
9 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
Rufnummern aktivieren oder deaktivieren

1 Klicken Sie auf den Eintrag Ihres Telefonie-Anbieters In unserem Beispiel lautet dieser Telekom (Automatisch)
2 Klicken Sie auf den Eintrag deaktivieren hinter der Rufnummer, die Sie deaktivieren möchten. Wenn Sie die Rufnummer deaktivieren, sind Sie über diese Rufnummer nicht mehr erreichbar
3 Klicken Sie auf den Eintrag aktivieren hinter der Rufnummer, die Sie aktivieren möchten
Rufnummernzuordnung für ankommende Anrufe

Sie können festlegen, welche Rufnummer an welchem Endgerät ankommen soll Ausgenommen von diesen Einstellungen sind IP-Telefone und Schnurlostelefone, die an einer extern angeschlossenen DECT-Basisstation angemeldet sind
1 Klicken Sie auf den Eintrag Ankommende Anrufe
2 Setzen Sie die Haken bei den Endgeräten bzw Buchsen, bei denen die eingehenden Anrufe der jeweiligen Rufnummer ankommen sollen Diese Einstellungen können Sie für jedes Endgerät und jede Rufnummer einzeln festlegen
3 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
4 Setzen Sie den Haken bei der Option Wichtige Einstellungen automatisch sichern und wiederherstellen (empfohlen), wenn Ihre Einstellungen regelmäßig auf einem Telekom Server gespeichert werden sollen
Rufnummernzuordnung für abgehende Anrufe

Sie können für jedes Ihrer Endgeräte festlegen, welche Rufnummer an Ihren Gesprächspartner übermittelt wird Ausgenommen von diesen Einstellungen sind IP-Telefone und Schnurlostelefone, die an einer extern angeschlossenen DECT-Basisstation angemeldet sind
1 Klicken Sie auf den Eintrag Abgehende Anrufe
② Setzen Sie Punkte bei den Rufnummern, die über die entsprechenden Endgeräte bzw. Buchsen übermittelt werden sollen. Diese Einstellungen können Sie für jedes Endgerät und jede Rufnummer einzeln festlegen
3 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
4 Setzen Sie den Haken bei der Option Wichtige Einstellungen automatisch sichern und wiederherstellen (empfohlen), wenn Ihre Einstellungen regelmäßig auf einem Telekom Server gespeichert werden sollen
Telefonbuchsenbezeichnung

Vergeben Sie Namen für die Telefonbuchsen Das erleichtert Ihnen die Zuordnung, wenn weitere Einstellungen vorgenommen werden
1 Tragen Sie den Namen, den Sie für die Telefonbuchse ausgewählt haben, in das Eingabefeld ein
② Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
3 Setzen Sie den Haken bei der Option Wichtige Einstellungen automatisch sichern und wiederherstellen (empfohlen), wenn Ihre Einstellungen regelmäßig auf einem Telekom Server gespeichert werden sollen
Rufnummernzuordnung für Telefonbuchsen

Weisen Sie den Telefonbuchsen bestimmte Rufnummern zu Sie können bspw einem Telefon-und-Fax-Kombigerät eine eigene Rufnummer zuweisen
1 Setzen Sie die Haken bei den Rufnummern, die der Telefonbuchse zugeordnet werden sollen
② Wählen Sie aus der Liste die Rufnummer aus, die bei Gesprächen über diese Telefonbuchse übermittelt werden soll
3 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
4 Setzen Sie den Haken bei der Option Wichtige Einstellungen automatisch sichern und wiederherstellen (empfohlen), wenn Ihre Einstellungen regelmäßig auf einem Telekom Server gespeichert werden sollen
Auswahl des angeschlossenen Endgeräts

Die richtige Auswahl des angeschlossenen Endgeräts beeinflusst die nutzbaren Leistungsmerkmale Ihres Telefonanschlusses, bspw die Faxübermittlung
1 Wählen Sie aus der Liste das angeschlossene Endgerät aus
2 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
3 Setzen Sie den Haken bei der Option Wichtige Einstellungen automatisch sichern und wiederherstellen (empfohlen), wenn Ihre Einstellungen regelmäßig auf einem Telekom Server gespeichert werden sollen
Anklopfen während eines laufenden Gesprächs

Wenn das Leistungsmerkmal Anklopfen aktiviert ist, werden Sie während eines laufenden Gesprächs mit einem Signalton auf einen zweiten Anruf aufmerksam gemacht
1 Setzen Sie bei der Option Anklopfen den Haken bei zulassen
2 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
3 Setzen Sie den Haken bei der Option Wichtige Einstellungen automatisch sichern und wiederherstellen (empfohlen), wenn Ihre Einstellungen regelmäßig auf einem Telekom Server gespeichert werden sollen
DECT-Basisstation einschalten und DECT-PIN ändern

DECT (Digital Enhanced Cordless Telecommunications) ist ein Standard für schnurlose Telefonie und für die kabellose Datenübertragung Ihr Speedport bietet Ihnen eine integrierte DECT-Basisstation Sie benötigen somit nur entsprechende Schnurlostelefone (DECT-Mobilteile), die Sie an der Basisstation anmelden können
1 Setzen Sie den Haken bei DECT-Funktion einschalten, wenn Sie die integrierte DECT-Basisstation einschalten möchten
Bei Bedarf können Sie die DECT-PIN ändern
2 Tragen Sie die neue DECT-PIN in das Eingabefeld ein
3 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche PIN speichern
In den Standardeinstellungen lautet die DECT-PIN 0000
DECT-Full Eco Mode einstellen

Ist der Full Eco Mode aktiviert, wird die DECT-Basisstation ausgeschaltet, wenn keine aktiven Verbindungen mehr bestehen. Die Bereitschaftszeit der Schnurlostelefone verringert sich und der Gesprächsaufbau verzögert sich um ca 1,5 Sekunden
1 Klicken Sie auf den Eintrag Sendeeinstellungen
2 Wählen Sie zwischen den Optionen Full Eco Mode aus und Full Eco Mode an
3 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
Schnurlostelefon (Speedphone) anmelden

Informationen zur Anmeldung eines Schnurlostelefons, das kein kompatibles Speedphone der Telekom ist, entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung des entsprechenden Geräts
1 Klicken Sie auf den Eintrag Angemeldete Schnurlostelefone
② Schalten Sie Ihr Speedphone ein
3 Warten Sie, bis auf dem Display Ihres Speedphone die Aufforderung erscheint, das Mobilteil an der Basisstation anzumelden
4 Tippen Sie auf dem Display Ihres Speedphone auf Anmelden
5 Klicken Sie auf die Schaltfläche Mobilteil anmelden Beim Anmeldevorgang blinkt die Anmelden-Taste („+“) grün
DECT-Repeater anmelden

Sie können über DECT auch einen DECT-Repeater (CAT-iq 20 zertifiziert) an Ihrem Speedport anmelden Die Anmeldung eines DECT-Repeaters ist nur möglich, wenn als DECT-PIN „0000“ eingestellt und die Funktionen „Volle Sendeleistung“ ein- und „FullEco Mode“ ausgeschaltet sind Weitere Informationen zur Anmeldung eines DECT-Repeaters entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung des entsprechenden Geräts
1 Klicken Sie auf den Eintrag Angemeldete DECT-Repeater
② Folgen Sie den Anweisungen zur Anmeldung in der Bedienungsanleitung Ihres DECT-Repeaters
3 Klicken Sie auf den Eintrag Repeater anmelden Der Anmeldevorgang startet
4 Wenn Sie einen angemeldeten DECT-Repeater abmelden wollen, klicken Sie auf die Schaltfläche Abmelden (In der Abbildung nicht dargestellt)
5 Klicken Sie in der anschließenden Sicherheitsabfrage auf die Schaltfläche Ja, wenn Sie den DECT-Repeater abmelden möchten, bzw. auf die Schaltfläche Nein, wenn Sie den Vorgang abbrechen möchten (In der Abbildung nicht dargestellt)
Speedphone - Bezeichnung ändern

Haben Sie mehrere Schnurlostelefone an Ihrem Speedport angemeldet, kann es hilfreich sein, wenn Sie den Schnurlostelefonen eindeutige Namen geben Dies ermöglicht Ihnen eine eindeutige Zuordnung der jeweiligen Schnurlostelefone
1 Klicken Sie auf den Eintrag Angemeldete Schnurlostelefone
2 Klicken Sie bei dem entsprechenden Schnurlostelefon auf den Eintrag ändern
3 Tragen Sie den gewünschten Namen für das Schnurlostelefon in das Eingabefeld ein
4 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
Speedphone - Rufnummernzuordnung
(Ankommende Rufnummer)

Legen Sie fest, von welcher Rufnummer eingehende Anrufe auf dem ausgewählten Schnurlostelefon ankommen sollen
1 Klicken Sie auf den Eintrag Angemeldete Schnurlostelefone
② Klicken Sie bei dem entsprechenden Schnurlostelefon auf den Eintrag ändern
3 Setzen oder entfernen Sie die Haken bei den entsprechenden Rufnummern
4 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
Speedphone - Rufnummernzuordnung
(Abgehende Rufnummer)

Legen Sie fest, über welche Rufnummer abgehende Anrufe auf dem ausgewählten Schnurlostelefon aufgebaut werden sollen
1 Klicken Sie auf den Eintrag Angemeldete Schnurlostelefone
2 Klicken Sie bei dem entsprechenden Schnurlostelefon auf den Eintrag ändern
3 Wählen Sie aus der Liste die entsprechende Rufnummer
4 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
Speedphone - Anklopfen während eines laufenden Gesprächs

Wenn das Leistungsmerkmal Anklopfen aktiviert ist, werden Sie während eines laufenden Gesprächs mit einem Signalton auf einen zweiten Anruf auf der anderen Leitung aufmerksam gemacht
1 Klicken Sie auf den Eintrag Angemeldete Schnurlostelefone
2 Klicken Sie bei dem entsprechenden Schnurlostelefon auf den Eintrag ändern
3 Setzen Sie bei der Option Anklopfen den Haken bei zulassen
4 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
Schnurlostelefon (Speedphone) abmelden

1 Klicken Sie auf den Eintrag Angemeldete Schnurlostelefone
② Klicken Sie bei dem entsprechenden Schnurlostelefon auf den Eintrag ändern
3 Klicken Sie auf die Schaltfläche Abmelden
4 Klicken Sie in der anschließenden Sicherheitsabfrage auf die Schaltfläche Ja, wenn Sie das Schnurlostelefon abmelden möchten, bzw. auf die Schaltfläche Nein, wenn Sie den Vorgang abbrechen möchten (Die Schaltflächen sind in der obigen Abbildung nicht dargestellt)
Intern ISDN nutzen

Tragen Sie hier Ihre Vorwahl ein, falls Sie ein ISDN-Gerät (ISDN-Telefonanlage oder ISDN-Telefon) an der Buchse Intern ISDN angeschlossen haben
1 Tragen Sie Ihre Vorwahl in das Eingabefeld ein
② Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
Damit die am Intern ISDN-Anschluss angeschlossenen ISDN-Endgeräte auch bei internen Anrufen erreichbar sind, muss den angeschlossenen ISDN-Endgeräten zusätzlich eine interne Rufnummer (MSN) zugeordnet werden Vergeben Sie dazu die internen Rufnummern (MSN) 51, 52, 53, usw bis 59
Haben Sie ISDN-Endgeräte am Intern ISDN-Anschluss angeschlossen und eingerichtet, sind diese Geräte ebenso erreichbar wie alle anderen konfigurierten Geräte Weitere Informationen zu möglichen Einstellungen und Konfigurationen finden Sie in der Bedienungsanleitung des entsprechenden Geräts
Mehrfachnutzung von Rufnummern

Legen Sie geräteunabhängig für alle Internet-Rufnummern fest, ob über eine Rufnummer mehrere Gespräche parallel geführt werden können Dies betrifft ankommende sowie abgehende Anrufe
① Mehrfachnutzung - Wenn Sie diese Option aktivieren, können Sie mit der jeweiligen Rufnummer mehrere Gespräche parallel führen
2 Einfachnutzung - Wenn Sie diese Option aktivieren, können Sie mit der jeweiligen Rufnummer nur ein einzelnes Gespräch führen
Mehrfachnutzung von Rufnummern
(Fortsetzung)

3 Abweisen bei besetzt - Legen Sie hier fest, ob ein Anrufer das Besetztzeichen erhalten soll, wenn auf dieser Rufnummer bereits gesprochen wird Aktivieren Sie die Option Abweisen bei besetzt, wird die Einfachnutzung aktiv
4 Rufnummer unterdrücken - Legen Sie hier fest, ob Ihre Rufnummer bei abgehenden Anrufen übermittelt oder unterdrückt werden soll
5 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
Wahlverzögerung einstellen

Legen Sie fest, welches Zeitintervall nach Beendigung der Eingabe der Rufnummer vergeht, bis der Anruf aufgebaut wird Benötigen Sie mehr Zeit, dann erhöhen Sie den Wert entsprechend
1 Klicken Sie auf den Eintrag Wahlverzögerung
2 Wählen Sie aus der Liste aus, mit welcher Verzögerung die Anrufe nach Beendigung der Eingabe der Rufnummer aufgebaut werden sollen
3 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
Automatischen Rufnummernspeicher verwenden

1 Klicken Sie auf den Eintrag Automatischer Rufnummernspeicher (Speeddial)
② Setzen oder entfernen Sie den Haken bei Automatischen Rufnummernspeicher verwenden
3 Sie können den automatischen Rufnummernspeicher löschen Dies ist z B erforderlich, wenn Rufnummern unvollständig gespeichert wurden Klicken Sie dafür auf die Schaltfläche Speicher löschen
Anruflisten einsehen

Ihr Speedport speichert verpasste, angenommene und gewählte Rufnummern in separaten Anruflisten
1 Klicken Sie auf einen der Einträge Verpasste Anrufe, Angenommene Anrufe oder Gewählte Rufnummern
2 Klicken Sie auf die Einträge Datum (Tag Monat Jahr), Uhrzeit (Stunde:Minute:Sekunde), Nummer/Name oder Dauer (Minuten:Sekunden), um die Anrufliste entsprechend zu ordnen
3 Klicken Sie auf die Schaltfläche Liste exportieren, wenn Sie die Anrufliste in eine Textdatei exportieren möchten
4 Klicken Sie auf die Schaltfläche Liste löschen, wenn Sie die Anrufliste löschen möchten
Telefonbuch anlegen

Sie können in Ihrem Speedport bis zu fünf Telefonbücher einrichten Auf Wunsch können Sie diese auch mit Online-Adressbüchern verbinden
1 Klicken Sie auf den Eintrag ändern, wenn Sie ein gespeichertes Telefonbuch ändern möchten
② Klicken Sie auf den Eintrag löschen, wenn Sie ein gespeichertes Telefonbuch löschen möchten
3 Klicken Sie auf den Eintrag Weiteres Telefonbuch anlegen, wenn Sie ein weiteres Telefonbuch anlegen möchten
Ihr erstes eingerichtetes Telefonbuch wird automatisch allen angemeldeten Schnurlostelefonen (bspw Speedphones) zugeordnet, die diese Funktion unterstützen
Telefonbuch anlegen (Fortsetzung)

Es ist möglich, Telefonbücher mit einem Online-Adressbuch aus einem E-Mail-Konto der Telekom zu verknüpfen Ein Online-Adressbuch speichert Ihre Kontakte aus E-Mail-Konversationen
4 Tragen Sie den gewünschten Namen für das Telefonbuch in das Eingabefeld ein
5 Klicken Sie auf den Eintrag Einrichten, wenn Sie das angelegte Telefonbuch mit einem Online-Adressbuch verknüpfen möchten Folgen Sie den weiteren Anweisungen auf der Benutzeroberfläche Ihres Speedport
6 Wählen Sie auf der Liste das gewünschte Abruf-Intervall für die Aktualisierung des Online-Adressbuchs aus (Nur erforderlich, wenn eine Verknüpfung mit einem Online-Adressbuch eingerichtet wurde)
7 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
Telefonbucheintrag anlegen

Sie können im Telefonbuch Ihres Speedport eine Vielzahl von Telefonbucheinträgen anlegen
1 Klicken Sie auf den Eintrag Telefonbucheinträge
2 Wählen Sie das gewünschte Telefonbuch aus der Liste aus
3 Klicken Sie auf den Eintrag Weiteren Eintrag anlegen, um einen Telefonbuch-eintrag anzulegen Tragen Sie die erforderlichen Daten in die Eingabefelder ein
4 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern (hier nicht zu sehen)
Telefonbucheintrag anlegen (Fortsetzung)

5 Klicken Sie auf die Einträge ABC, wenn Sie direkt zu den entsprechenden Telefonbucheinträgen navigieren möchten
6 Klicken Sie auf die Einträge Name, Vorname oder Rufnummer, um das Telefonbuch entsprechend zu ordnen
7 Klicken Sie auf den Eintrag ändern, wenn Sie den gespeicherten Telefonbuch-eintrag ändern möchten
8 Klicken Sie auf den Eintrag löschen, wenn Sie den gespeicherten Telefonbuch-eintrag löschen möchten
Telefonbucheinträge exportieren

Sie können die in Ihrem Speedport gespeicherten Telefonbücher in einer Textdatei exportieren. So können Sie zu einem späteren Zeitpunkt die Telefonbücher wieder in Ihren Speedport importieren
Achten Sie darauf, dass Ihre Textdatei nach der letzten Spalte nicht mit einem weiteren Tabulator zur Separierung der Einträge abschließt
1 Klicken Sie auf den Eintrag Telefonbucheinträge
② Klicken Sie auf die Schaltfläche Exportieren, um das ausgewählte Telefonbuch zu exportieren
3 Klicken Sie auf den Eintrag Wie sichere ich meine Kontakte?, wenn Sie weitere Informationen benötigen
Telefonbucheinträge importieren

Sie können in einer Textdatei gesicherte Telefonbucheinträge in ein Telefonbuch in Ihrem Speedport importieren
1 Klicken Sie auf den Eintrag Telefonbucheinträge
② Klicken Sie auf die Schaltfläche Durchsuchen und wählen Sie die Datei aus, die importiert werden soll
3 Klicken Sie auf die Schaltfläche Importieren, um die ausgewählte Datei in das Telefonbuch zu importieren
4 Klicken Sie auf den Eintrag Was muss ich beachten?, wenn Sie weitere Informationen benötigen
Telefonbücher zuordnen

Sie können die in Ihrem Speedport angelegten Telefonbücher den angemeldeten Schnurlostelefon (bswp Speedphone) zuordnen Die Schnurlostelefone müssen diese Funktion unterstützen Weitere Informationen erhalten Sie in der Bedienungsanleitung Ihrer Schnurlostelefone
Jedes neu angemeldete unterstützte Schnurlostelefon wird automatisch dem ersten Telefonbuch zugeordnet
1 Klicken Sie auf den Eintrag Telefonbuchzuordnung
② Wählen Sie, welches Telefonbuch welchem Schnurlostelefon zugeordnet werden soll
3 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
Funktionen über Tastenkombinationen
Intern telefonieren
Alle Gespräche, die zwischen den an Ihrem Speedport angeschlossenen Telefonen geführt werden, sind interne Gespräche Diese Gespräche sind kostenlos
Bedienschritt / Bedeutung
| Nehmen Sie den Hörer ab | |
| * * | Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein |
| Wählen Sie die gewünschte interne Rufnummer Wählen Sie 1 oder 2 für die an den Telefonbuchsen 1 und 2 angeschlossenen analogen Telefone |
Extern telefonieren - mit verkürztem Wählvorgang
Ihr Speedport erkennt automatisch, wenn die Eingabe einer Rufnummer beendet ist, benötigt für diesen Vorgang aber einige Sekunden nach Eingabe der letzten Ziffer
Sie können den Wählvorgang verkürzen, wenn Sie nach Eingabe der letzten Ziffer einer Rufnummer zusätzlich die Raute-Taste drücken
| Bedienschritt / Bedeutung | |
| Nehmen Sie den Hörer ab | |
| Rufnummer + # | Wählen Sie die gewünschte Rufnummer und schließen Sie den Wählvorgang durch Drücken der Raute-Taste ab |
Funktionen über Tastenkombinationen
(Fortsetzung)
Automatischen Rufnummernspeicher (Speeddial) löschen
Ihr Speedport erkennt erfolgreich gewählte Rufnummern und legt diese in einem internen Speicher ab Wird die Rufnummer erneut manuell gewählt, erkennt Ihr Speedport diese Rufnummer und initiiert den Verbindungsvorgang direkt nach der Eingabe der letzten Ziffer
Sie können den automatischen Rufnummernspeicher (Speeddial) löschen, dies ist bspw erforderlich, wenn unvollständige Rufnummern abgespeichert wurden
Bedienschritt / Bedeutung
| Nehmen Sie den Hörer ab | |
| * * # 93 # | Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein |
Rufnummer für einen Anruf nicht übermitteln (anonym anrufen)
Wenn Sie die Übermittlung Ihrer Rufnummer im Einrichtungsprogramm aktiviert haben, können Sie die Übermittlung Ihrer Rufnummer dennoch manuell unterdrücken (anonym anrufen)
Die Aktivierung dieser Funktion (CLIR) gilt nur für diesen Anruf Sie müssen diese Funktion jedes Mal aktivieren, wenn Sie Ihre Rufnummer unterdrücken möchten
Bedienschritt / Bedeutung
| Nehmen Sie den Hörer ab |
| * 3 1 # Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein |
| Wählen Sie die gewünschte Rufnummer |
Funktionen über Tastenkombinationen
(Fortsetzung)
Rufnummer für einen Anruf übermitteln
Wenn Sie die Übermittlung Ihrer Rufnummer im Einrichtungsprogramm deaktiviert haben, können Sie die Unterdrückung Ihrer Rufnummer dennoch manuell aufheben
Die Aktivierung dieser Funktion (CLIP) gilt nur für diesen Anruf Sie müssen diese Funktion jedes Mal aktivieren, wenn Sie Ihre Rufnummer übermitteln möchten
Bedienschritt / Bedeutung
| Nehmen Sie den Hörer ab |
| # 3 1 # Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein |
Wählen Sie die gewünschte Rufnummer
Rückfrage / Halten / Makeln
Mit der Funktion Rückfrage / Halten können Sie ein aktuelles Gespräch halten, wenn Sie eine Rückfrage zu einem zweiten Teilnehmer starten möchten Mehrfaches Hin- und Herschalten zwischen den Gesprächen wird Makeln genannt
Bedienschritt / Bedeutung
| Gespräch 1 Sie führen gerade mit Teilnehmer 1 ein Gespräch | ||
| R | Drücken Sie die R-Taste Rückfrage eingeleitet | Das Gespräch wird gehalten und die |
| Wählen Sie die externe Rufnummer, um eine Verbindung zu einem externen Teilnehmer 2 aufzubauen | ||
Funktionen über Tastenkombinationen
(Fortsetzung)
| Bedienschritt / Bedeutung | |
| ** | Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein und wählen Sie anschließend die interne Rufnummer, um eine Verbindung zu einem internen Teilnehmer 2 aufzubauen |
| Gespräch 2 | Nimmt Teilnehmer 2 das Gespräch an, können Sie mit diesem Teilnehmer ein Gespräch führen |
| R 2 | Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein, wenn Sie zum Gespräch mit Teilnehmer 1 zurückkehren möchten |
| Gespräch 1 Sie sprechen jetzt wieder mit Teilnehmer 1 | |
| R 2 | Geben Sie erneut die nebenstehende Tastenkombination ein, um wieder mit Teilnehmer 2 zu sprechen Auf diese Weise können Sie zwischen Gespräch 1 und 2 wechseln (makeln) |
Die Funktionen Rückfrage / Halten / MakeIn können auf verschiedene Arten beendet werden
| Bedienschritt / Bedeutung | |
| Der Teilnehmer in momentaner Halteposition legt auf Die aktiv Sprechenden können Ihr Gespräch fortsetzen | |
| R 0 | Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein, um das gehaltene Gespräch zu beenden |
| R 1 | Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein, um das bestehende Gespräch zu beenden und zum gehaltenen Gespräch zu wechseln |
| Beenden Sie selbst das aktive Gespräch und legen Sie den Hörer auf Sie hören ein Klingelzeichen und sind nach dem Abnehmen des Hörers mit dem Teilnehmer aus der Halteposition verbunden |
Funktionen über Tastenkombinationen
(Fortsetzung)
Anklopfende Gespräche annehmen
Die Funktion Anklopfen macht Sie während eines aktiven Gesprächs darauf auf-merksam, dass ein weiterer Anruf ankommt Der ankommende externe Anruf wird durch einen Anklopfton signalisiert
| Bedienschritt / Bedeutung | |
| R 2 | Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein, um ein anklopfendes Gespräch anzunehmen; das bestehende Gespräch wird gehalten |
| oder | Bedienschritt / Bedeutung |
| Durch Auflegen wird das bestehende Gespräch beendet | |
| Der ankommende externe Anruf wird durch ein Klingelzeichen signalisiert | |
| Nehmen Sie den Hörer ab und führen Sie das Gespräch mit dem neuen Teilnehmer |
Anklopfende Gespräche abweisen
Sie können anklopfende Gespräche während eines laufenden Gesprächs abweisen
| Bedienschritt / Bedeutung | |
| R 0 | Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein, um das anklopfende externe Gespräch abzuweisen |
Funktionen über Tastenkombinationen
(Fortsetzung)
Dreierkonferenz abhalten
Mit Ihrem Speedport können Sie Dreierkonferenzen über Telefon abhalten Dabei können zwei externe und ein interner Teilnehmer oder zwei interne und ein externer Teilnehmer ein Konferenzgespräch führen
| Bedienschritt / Bedeutung | |
| Nehmen Sie den Hörer ab | |
| Wählen Sie die Rufnummer des ersten TeilnehmersBeginnen Sie Ihr Gespräch | |
| R | Drücken Sie die R-Taste Das Gespräch wird gehalten und die Rückfrage eingeleitet |
| Wählen Sie eine externe Rufnummer, um eine Verbindung zu einem externen Teilnehmer aufzubauen |
oder
| Bedienschritt / Bedeutung | |
| ** | Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein und wählen Sie dann die interne Rufnummer, um eine Verbindung zu einem internen Teilnehmer aufzubauen |
| R 3 Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein | |
| Führen Sie das Konferenzgespräch Legt ein Teilnehmer auf, führen Sie das Gespräch mit dem verbleibenden Teilnehmer weiter | |
| Die Konferenz wird beendet, indem alle Teilnehmer auflegen | |
| R 2 | Wie beim Makeln können Sie auch bei einer Dreierkonferenz zum ursprünglichen Teilnehmer zurückschalten Geben Sie dafür die nebenstehende Tastenkombination ein Die Konferenz ist damit beendet und Sie sprechen jetzt mit dem Teilnehmer, mit dem Sie vor Beginn der Dreierkonferenz gesprochen haben Das zweite Gespräch wird währenddessen gehalten |
Funktionen über Tastenkombinationen
(Fortsetzung)
Intern vermitteln
Mit der Funktion Vermitteln können Sie ein aktuelles Gespräch an die andere Nebenstelle Ihres Speedport vermitteln
Bedienschritt / Bedeutung
| Gespräch 1 Sie führen gerade ein Gespräch mit Teilnehmer 1 | |
| R * * | Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein Teilnehmer 1 wird gehalten |
| Wählen Sie die entsprechende interne Rufnummer, um eine Verbindung zu einem internen Teilnehmer aufzubauen | |
| Gespräch 2 Sie sprechen nun mit Teilnehmer 2 | |
| Legen Sie den Hörer auf, um das Gespräch zwischen Teilnehmer 1 und Teilnehmer 2 zu vermitteln | |
Extern vermitteln
Wenn Sie ein Gespräch führen und währenddessen einen weiteren Teilnehmer halten, können Sie diese beiden Teilnehmer miteinander verbinden
Bedienschritt / Bedeutung
| R 4 Wählen Sie die nebenstehende Tastenkombination |
| Warten Sie den Quittungston ab |
| Bei erfolgreichem Vermitteln legen Sie den Hörer auf |
Funktionen über Tastenkombinationen
(Fortsetzung)
Heranholen eines Gesprächs (Pickup)
Wenn ein anderes Telefon klingelt, haben Sie mit der Funktion Pickup die Möglichkeit, das Gespräch auf Ihr Telefon heranzuholen
| Bedienschritt / Bedeutung | ||
| Nehmen Sie den Hörer ab | ||
| * * 09 # | Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein | |
| Das Gespräch wird herangeholt | Die Verbindung mit dem Teilnehmer ist hergestellt | |
Index DSL-Nummer
Die Index DSL-Nummer benötigen Sie, wenn Sie Ihren Speedport über die Wahl-tasten eines angeschlossenen Telefons konfigurieren möchten Die Indexnummern beschreiben die Reihenfolge der angelegten Nummern
Index DSL-Nummer Beispiel Rufnummer
| 01 +4930123460 |
| 02 +4930123461 |
| 03 +4930123462 |
In unserem Beispiel möchten wir eine Anrufweiterschaltung programmieren Geben Sie den beschriebenen Tastencode ein und tragen Sie bei
Funktionen über Tastenkombinationen
(Fortsetzung)
Anrufweiterschaltung
Die Organisation der Anrufweiterschaltung erfolgt im Kundencenter /
Telefoniecenter Sie können angeben, ob ankommende Anrufe sofort, verzögert oder bei besetzter Leitung weitergeleitet werden sollen
Sie erreichen das Kundencenter im Internet unter: http://kundencenter.telekom.de
An Zielrufnummern (ZRN) weiterleiten
Die Zielrufnummer (ZRN) ist die Rufnummer, zu der die Anrufe weitergeleitet werden sollen
Anrufweiterschaltung sofort einschalten
Schalten Sie das Leistungsmerkmal Anrufweiterschaltung sofort für die abgehende Rufnummer ein, werden auf dieser Rufnummer ankommende Anrufe sofort zur Zielrufnummer (ZRN) umgeleitet
| Bedienschritt / Bedeutung | |
| Nehmen Sie den Hörer ab | |
| * 2 1 * <ZRN> # | Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein |
| Warten Sie den Quittungston ab | |
| Legen Sie den Hörer auf |
Funktionen über Tastenkombinationen
(Fortsetzung)
Anrufweiterschaltung sofort ausschalten
Schalten Sie das Leistungsmerkmal Anrufweiterschaltung sofort für die abgehende Rufnummer aus, werden auf dieser Rufnummer ankommende Anrufe nicht weitergeleitet
| Bedienschritt / Bedeutung |
| Nehmen Sie den Hörer ab |
| # 2 1 # Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein |
| Warten Sie den Quittungston ab |
| Legen Sie den Hörer auf |
Anrufweiterschaltung verzögert einschalten
Schalten Sie das Leistungsmerkmal Anrufweiterschaltung verzögert für die abgehende Rufnummer ein, werden auf dieser Rufnummer ankommende Anrufe nach 20 Sekunden (ca fünf Klingelzeichen) zur Zielrufnummer (ZRN) umgeleitet
| Bedienschritt / Bedeutung | |
| Nehmen Sie den Hörer ab | |
| * 6 1 * <ZRN> # | Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein |
| Warten Sie den Quittungston ab | |
| Legen Sie den Hörer auf |
Funktionen über Tastenkombinationen
(Fortsetzung)
Anrufweiterschaltung verzögert ausschalten
Schalten Sie das Leistungsmerkmal Anrufweiterschaltung verzögert für die abgehende Rufnummer aus, werden auf dieser Rufnummer ankommende Anrufe nicht weitergeleitet
| Bedienschritt / Bedeutung |
| Nehmen Sie den Hörer ab |
| # 6 1 # Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein |
| Warten Sie den Quittungston ab |
| Legen Sie den Hörer auf |
Anrufweiterschaltung bei Besetzt einschalten
Schalten Sie das Leistungsmerkmal Anrufweiterschaltung bei Besetzt für die abgehende Rufnummer ein, werden auf dieser Rufnummer ankommende Anrufe bei Besetzt zur Zielrufnummer (ZRN) umgeleitet
| Bedienschritt / Bedeutung | |
| Nehmen Sie den Hörer ab | |
| * 6 7 * <ZRN> # | Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein |
| Warten Sie den Quittungston ab | |
| Legen Sie den Hörer auf |
Funktionen über Tastenkombinationen
(Fortsetzung)
Anrufweiterschaltung bei Besetzt ausschalten
Schalten Sie das Leistungsmerkmal Anrufweiterschaltung bei Besetzt für die abgehende Rufnummer aus, werden auf dieser Rufnummer ankommende Anrufe bei Besetzt nicht weitergeleitet
| Bedienschritt / Bedeutung |
| Nehmen Sie den Hörer ab |
| # 6 7 # Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein |
| Warten Sie den Quittungston ab |
| Legen Sie den Hörer auf |
Anrufweiterschaltung für alternative Rufnummer einschalten
Schalten Sie das Leistungsmerkmal Anrufweiterschaltung für eine alternative Rufnummer ein, werden auf dieser Rufnummer ankommende Anrufe zur Zielrufnummer (ZRN) umgeleitet
| Bedienschritt / Bedeutung | |
| Nehmen Sie den Hörer ab | |
| # 1 2 | |
| # * 2 1 * | Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein |
| # | |
| Warten Sie den Quittungston ab | |
| Legen Sie den Hörer auf |
Funktionen über Tastenkombinationen
(Fortsetzung)
Anrufweiterschaltung für alternative Rufnummer ausschalten
Schalten Sie das Leistungsmerkmal Anrufweiterschaltung für eine alternative Rufnummer aus, werden auf dieser Rufnummer ankommende Anrufe nicht umgeleitet
| Bedienschritt / Bedeutung | |
| Nehmen Sie den Hörer ab | |
| # 1 2 | |
| # # 2 1 # | Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein |
| # | |
| Warten Sie den Quittungston ab | |
| Legen Sie den Hörer auf |
WLAN-Funktion über Telefon einschalten
Mit den folgenden Befehlen können Sie die WLAN-Funktion über das Telefon ein- und ausschalten
| Bedienschritt / Bedeutung | |
| Nehmen Sie den Hörer ab | |
| * * * 91 # | Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein |
| Warten Sie den Quittungston ab | |
| Legen Sie den Hörer auf |
Funktionen über Tastenkombinationen (Fortsetzung)
WLAN-Funktion über Telefon ausschalten
| Bedienschritt / Bedeutung | |
| Nehmen Sie den Hörer ab | |
| * * # 91 # | Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein |
| Warten Sie den Quittungston ab | |
| Legen Sie den Hörer auf |
DER MENÜPUNKT - EINSTELLUNGEN
Seite 264 Einstellungen in verschiedenen Bereichen
Seite 265 Gerätepasswort ändern
Seite 266 Gerätepasswort neu vergeben
Seite 267 Speedport auf Werkseinstellungen zurücksetzen
Seite 268 Wichtige Einstellungen automatisch sichern
Seite 269 Einstellungen lokal sichern
Seite 270 Einstellungen wiederherstellen
Seite 271 Speedport neu starten
Seite 272 Zurücksetzen der DECT-Einstellungen
Seite 273 Speedport zurücksetzen
Seite 275 Automatischen Einrichtungsassistenten abschalten
Seite 276 Firmware-Update (halbautomatisch)
Seite 277 Firmware-Update (manuell)
Seite 278 Informationen anzeigen - Version und Verbindung
Seite 279 Informationen anzeigen - System-Meldungen
Seite 280 E-Mail-Benachrichtigung einrichten
Seite 282 Externes Modem nutzen
Seite 283 Schutzfunktionen (Firewall)
Einstellungen in verschiedenen Bereichen

Im Menü Einstellen können Sie verschiedene Eigenschaften Ihres Speedport anpassen
Wenn Sie die Einstellungen im Bereich Einstellen anpassen möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche Einstellen
② Durch Klicken auf die einzelnen Einträge gelangen Sie in die entsprechenden Bereiche
Gerätepasswort ändern

Der Zugang zum Einrichtungsprogramm Ihres Speedport wird durch ein Geräte- passwort geschützt Das in den Standardeinstellungen vergebene Gerätepasswort finden Sie auf dem Typenschild Ihres Speedport bzw im mitgelieferten Router-Pass Sie können das Gerätepasswort Ihres Speedport jedoch bei Bedarf ändern
1 Tragen Sie Ihr bisheriges Gerätepasswort in das Eingabefeld ein
2 Tragen Sie Ihr neues persönliches Gerätepasswort in das Eingabefeld ein
Das Gerätepasswort muss aus mindestens 8 und darf aus höchstens 12 alphanumerischen Zeichen bestehen Groß- und Kleinschreibung werden berücksichtigt Vermeiden Sie Eigennamen und allzu offensichtliche Begriffe Verwenden Sie Buchstaben, Zahlen und Zeichen
3 Tragen Sie Ihr neues persönliches Gerätepasswort wiederholt in das Eingabefeld ein
4 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern
Gerätepasswort neu vergeben
Gerätepasswort vergessen?
Sie haben Ihr persönliches Gerätepasswort vergessen und können nicht mehr auf die Benutzeroberfläche Ihres Speedport zugreifen. In diesem Fall können Sie Ihren Speedport in die Werkseinstellungen zurücksetzen oder unter bestimmten Voraussetzungen einfach ein neues persönliches Gerätepasswort vergeben
Gerätepasswort neu vergeben
Wenn Sie Ihren Internetzugang bei der Telekom gebucht haben, können Sie für Ihren Speedport ein neues Gerätepasswort vergeben, ohne diesen auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen
① Bitte beachten Sie, dass die Nutzungsvoraussetzungen für EasySupport gegeben sein müssen (siehe Abschnitt EasySupport auf Seite 285)
2 Starten Sie einen Internet-Browser auf Ihrem Computer und rufen Sie die Internetseite http://www.telekom.de/geraete-manager auf
3 Geben Sie Ihre Zugangsdaten für das Kundencenter ein, um sich einzuloggen. Es erscheint die Übersichtsseite des EasySupport Geräte-Managers
4 Klicken Sie auf Einstellungen und Details zu Ihrem Speedport
5 Im Abschnitt Gerätepasswort können Sie das Gerätepasswort Ihres Speedport ändern oder neu vergeben Dabei müssen Sie Ihr altes Gerätepasswort nicht eingeben, da Sie sich im Kundencenter bereits als Kunde der Telekom identifiziert haben
Speedport auf Werkseinstellungen zurücksetzen
Wenn Sie ein neues Gerätepasswort für Ihren Speedport vergeben möchten, können Sie Ihren Speedport auch auf Werkseinstellungen zurücksetzen
Beachten Sie, dass alle Einstellungen Ihres Speedport dabei verloren gehen Sie müssen Ihren Speedport anschließend neu einrichten
Weitere Informationen erhalten Sie im Anschnitt Werkseinstellungen wiederherstellen auf Seite 310
Wichtige Einstellungen automatisch sichern

Ihr Speedport kann wichtige Einstellungen regelmäßig auf einem Telekom Server sichern * Diese gesicherten Daten können dann bei einem Gerätetausch oder einer erneuten Einrichtung übernommen werden
Bei der Sicherung auf einem Telekom Server werden Ihr WLAN-Name, Ihr WLAN-Schlüssel sowie die Zuordnung der Rufnummern an Ihrem Speedport gesichert
In den Werkseinstellungen Ihres Speedport ist diese Funktion bereits aktiviert Wir empfehlen diese Funktion eingeschaltet zu lassen Weitere Informationen entnehmen Sie dem Abschnitt EasySupport auf Seite 285
1 Klicken Sie auf den Eintrag Wichtige Einstellungen sichern
② Setzen Sie den Haken bei Wichtige Einstellungen automatisch sichern und wiederherstellen (empfohlen)
*Diese Funktion steht an einigen MagentaZuhause Regio Anschlüssen nicht zur Verfügung
Einstellungen lokal sichern

Wenn Sie Ihren Speedport nach Ihren Anforderungen eingerichtet haben, ist es sinnvoll, diese Einstellungen auf einem lokalen Datenträger zu sichern. Sollten die von Ihnen vorgenommenen Einstellungen versehentlich gelöscht oder überschrieben werden, können Sie jederzeit auf diese Sicherung zurückgreifen. Sie können die Sicherung auch in Ihren Speedport laden, wenn weiterreichende Anpassungen dazu geführt haben, dass Ihr Speedport nicht mehr so arbeitet wie erwartet
Sie können die Einstellungen Ihres Speedport sichern, um Ihren Speedport jederzeit wieder auf den Stand zum Zeitpunkt der Sicherung zu bringen
1 Klicken Sie auf den Eintrag Einstellungen lokal sichern
2 Klicken Sie auf die Schaltfläche Sichern
3 Bestätigen Sie die Abfrage Ihres Internet-Browsers und wählen Sie einen Speicherort aus
Einstellungen wiederherstellen

Wenn Sie die Einstellungen Ihres Speedport zuvor gesichert haben, können Sie Ihren Speedport wieder auf den Stand zum Zeitpunkt der Sicherung bringen
1 Klicken Sie auf den Eintrag Einstellungen lokal sichern
② Klicken Sie auf die Schaltfläche Durchsuchen
3 Wählen Sie den Speicherort Ihrer gesicherten Einstellungen aus
4 Klicken Sie auf die Schaltfläche Öffnen
5 Klicken Sie auf die Schaltfläche Wiederherstellen
6 Nach erfolgreicher Wiederherstellung der Einstellungen wird Ihr Speedport automatisch neu gestartet Ihr Speedport zeigt zu diesem Vorgang eine Meldung an Nach Ablauf von drei Minuten können Sie den Vorgang durch Klicken auf die Schaltfläche Ok abschließen
Speedport neu starten

Wenn Ihr Speedport aus technischen Gründen nicht mehr ordnungsgemäß arbeitet, können Sie Ihren Speedport neu starten Ihre Einstellungen bleiben dabei erhalten
1 Klicken Sie auf den Eintrag Neustart
2 Klicken Sie auf die Schaltfläche Neustart
3 Ihr Speedport wird jetzt neu gestartet In dieser Zeit können Sie keine Einstellungen vornehmen Danach können Sie das Einrichtungsprogramm neu aufrufen Der Neustart ist nach etwa drei Minuten abgeschlossen
Zurücksetzen der DECT-Einstellungen

1 Klicken Sie auf den Eintrag Zurücksetzen der DECT-Einstellungen
2 Setzen Sie den Haken bei DECT-Mobilteile sollen angemeldet bleiben, wenn die mit der DECT-Basisstation verbundenen Schnurlostelefone auch nach dem Zurücksetzen der DECT-Einstellungen verbunden bleiben sollen
3 Klicken Sie auf die Schaltfläche Zurücksetzen
4 Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage durch Klicken auf die Schaltfläche Zurücksetzen Ihr Speedport wird automatisch neu gestartet (Die Sicherheitsabfrage und die Schaltfläche sind in der obigen Abbildung nicht dargestellt)
Speedport zurücksetzen

Alle Einstellungen zurücksetzen und Speedport manuell konfigurieren.
Wenn Sie Ihre Einstellungen zu einem Zeitpunkt, als Ihr Speedport noch ordnungsgemäß funktionierte, gesichert haben, können Sie diesen Zustand wiederherstellen, ohne alle Einstellungen zu verlieren
1 Klicken Sie auf den Eintrag Zurücksetzen aller Einstellungen
2 Klicken Sie auf die Schaltfläche Werkseinstellungen
3 Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage durch Klicken auf die Schaltfläche Werkseinstellungen Ihr Speedport wird automatisch neu gestartet (Die Sicherheitsabfrage und die Schaltfläche sind in der obigen Abbildung nicht dargestellt)
Speedport zurücksetzen (Fortsetzung)
Automatisch alle Einstellungen zurücksetzen und Speedport neu einrichten.
Wenn Sie Ihren Internetzugang bei der Telekom gebucht haben, können Sie mit einem Klick automatisch alle Einstellungen zurücksetzen und Ihren Speedport für Ihre gebuchten Dienste neu einrichten lassen
Bitte beachten Sie, dass die Nutzungsvoraussetzungen für EasySupport gegeben sein müssen (siehe Abschnitt EasySupport auf Seite 285)
1 Starten Sie einen Internet-Browser auf Ihrem Computer und rufen Sie die Internetseite www.telekom.de/geraete-manager auf
② Geben Sie Ihre Zugangsdaten für das Kundencenter ein, um sich einzuloggen Es erscheint die Übersichtsseite des EasySupport Geräte-Managers
3 Klicken Sie auf Einstellungen und Details zu Ihrem Speedport
4 Im Abschnitt Speedport Router automatisch neu konfigurieren starten Sie die neue Einrichtung Ihres Speedport
Automatischen Einrichtungsassistenten abschalten

Der Einrichtungsassistent startet automatisch in Ihrem Internet-Browser, wenn eine beliebige Internetseite aufgerufen wird. Diese Umleitung schaltet sich automatisch ab, sobald der Speedport für den Internetzugang eingerichtet ist
Sie können das Einrichtungsprogramm jederzeit über die Adresse speedport.ip in Ihrem Internet-Browser aufrufen
1 Klicken Sie auf den Eintrag Einrichtungsassistent
2 Klicken Sie auf die Schaltfläche Umleitung abschalten
Firmware-Update (halbautomatisch)

Die Firmware ist die Betriebssoftware Ihres Speedport In der Firmware ist die gesamte Funktionalität Ihres Speedport gespeichert Sie haben ein vollständig entwickeltes und getestetes Produkt erworben Dennoch kann es sein, dass die Betriebssoftware an neue Gegebenheiten angepasst werden muss
Während einer Software-Aktualisierung (Firmware-Update) keine Steckverbindungen trennen. Ein eventueller Datenverlust beschädigt Ihren Speedport.
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Auf Update prüfen um zu prüfen, ob ein Firmware-Update für Ihren Speedport Verfügbar ist Folgen Sie den Anweisungen des Assistenten
Firmware-Update (manuell)

Alternativ können Sie ein heruntergeladenes Firmware-Update manuell installieren:
Klicken Sie auf die Schaltfläche Durchsuchen und wählen Sie den Speicherort des Firmware-Updates aus
2 Klicken Sie auf die Schaltfläche Öffnen
Während einer Software-Aktualisierung (Firmware-Update) keine Steckverbindungen trennen. Ein eventueller Datenverlust beschädigt Ihren Speedport.
3 Klicken Sie auf die Schaltfläche Installieren Ihr Speedport wird im Anschluss an die Installation automatisch neu gestartet
Informationen anzeigen - Version und Verbindung

Sehen Sie die System-Informationen Ihres Speedport ein
1 Klicken Sie auf den Eintrag Versionsnummer und DSL-Informationen, um die Versionsnummern und Verbindungsinformationen anzuzeigen
Informationen anzeigen - System-Meldungen

1 Klicken Sie auf den Eintrag System-Meldungen
2 Klicken Sie auf die Schaltfläche Liste exportieren, um die Liste der System-Meldungen zu exportieren Dies kann bspw notwendig sein, wenn Sie ein Fehlerprotokoll sichern möchten
3 Klicken Sie auf die Schaltfläche Aktualisieren, um die Einträge in der Liste zu aktualisieren
4 Klicken Sie auf die Schaltfläche Liste löschen, um die Liste der System-Meldungen zu löschen
E-Mail-Benachrichtigung einrichten

Ihr Speedport kann Sie per E-Mail über wichtige Ereignisse benachrichtigen, z B über Firmware-Updates oder verpasste Anrufe
1 Setzen Sie den Haken bei E-Mail-Benachrichtigung versenden
② Wählen Sie aus der Liste Ihren E-Mail-Anbieter von dem aus Ihr Speedport die Benachrichtigung versenden soll
3 Tragen Sie den entsprechenden Benutzernamen bzw. die entsprechende E-Mail-Adresse in das Eingabefeld ein
4 Tragen Sie das entsprechende Passwort in das Eingabefeld ein
5 Tragen Sie die E-Mail-Adresse des Empfängers in das Eingabefeld ein
E-Mail-Benachrichtigung einrichten (Fortsetzung)

6 Setzen Sie die Haken bei den Ereignissen über die Sie informiert werden möchten
7 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern Es wird automatisch eine Test-E-Mail versendet
8 Klicken Sie auf die Schaltfläche Löschen, wenn Sie die eingestellte E-Mail-Benachrichtigung wieder rückgängig machen möchten
Externes Modem nutzen

In den Werkseinstellungen können Sie ein externes Modem an der Buchse „Link/LAN1“ oder über ein SFP-Modul an der SFP-Schnittstelle anschließen
Eine Übersicht der unterstützen SFP-Module erhalten Sie im Internet unter: www.telekom.de/hilfe/geraete-zubehoer/router/speedport/pro-serie
Ist ein externes Modem angeschlossen, wird das interne DSL-Modem deaktiviert Eine Internetverbindung über die Buchse „DSL“ ist dann nicht möglich
1 Setzen Sie den Haken, um netzwerkfähige Geräte an der Buchse „Link/LAN1“ und der SFP-Schnittstelle nutzen zu können Die Nutzung eines externen Modems ist so nicht möglich
② Setzen Sie den Haken, um ein externes Modem an der Buchse „Link/LAN1“ nutzen zu können Der Status der Buchse wird angezeigt
3 Setzen Sie den Haken, um ein externes Modem über ein SFP-Modul an der SFP-Schnittselle nutzen zu können Der Status des SFP-Moduls wird angezeigt
Schutzfunktionen (Firewall)

Schutzfunktionen
Ihr Speedport verfügt über eine integrierte Firewall, die Ihre Geräte im Heimnetzwerk vor unerlaubten Zugriffen aus dem Internet schützt.
Die wichtigsten Merkmale im Überblick:
- Die mit dem Speedport verbundenen Geräte in Ihrem Heimnetzwerk sind im Internet nicht sichtbar.
- Nicht angeforderte Daten aus dem Internet werden automatisch abgewiesen. So wird verhindert, dass schädliche Software heruntergeladen wird.
- Standardmäßig sind alle Ports gegenüber Anfragen aus dem Internet gesperrt. Sie können Ports bei Bedarf gezielt für bestimmte Serverdienste freigeben (siehe Menu „Internet / Portfreischaltung").
Bitte beachten Sie, dass Programme auch ohne Ihre Zustimmung auf das Internet zugreifen können und unter Umstanden Sicherheitslucken öffnen. Schützen Sie sich daher zusätzlich mit einer Software-Firewall und einem Virenscanner auf Geräten in Ihrem Heimnetzwerk.
Sicherheits-Status
Firewall aktiv
WLAN verschlusselt
Telekom-Datenschutz
Stufe
Magenta SmartHome
■ Nicht aktiv
Ihr Speedport verfügt über eine integrierte Firewall, die Ihre netzwerkfähigen Geräte im Heimnetzwerk vor unerlaubten Zugriffen aus dem Internet schützt
An den Einstellungen der Firewall können Sie aus Sicherheitsgründen keine Änderungen vornehmen Nur so ist gewährleistet, dass Ihr Speedport den bestmöglichen Schutz für Ihr Heimnetzwerk bietet
Bitte beachten Sie, dass Programme auch ohne Ihre Zustimmung auf das Internet zugreifen können und unter Umständen Sicherheitslücken öffnen Schützen Sie sich daher zusätzlich mit einer Firewall-Software und einem Virenscanner auf allen netzwerkfähigen Geräten in Ihrem Heimnetzwerk
EASYSUPPORT
Seite 286 EasySupport - Informationen für die Nutzung Seite 288 EasySupport - Voraussetzungen für die Nutzung Seite 289 EasySupport - Wichtige Einstellungen sichern Seite 290 EasySupport - Einschalten Seite 291 EasySupport - Automatisches Firmware-Update Seite 292 EasySupport - Fernunterstützung über Hotline Seite 294 EasySupport - Geräte-Manager Seite 295 EasySupport - Ausschalten
EasySupport - Informationen für die Nutzung
Was ist EasySupport?
EasySupport* umfasst spezielle Services für Telekom Kunden mit Internetanschluss, die das Einrichten, Aktualisieren und Warten Ihres Speedport erleichtern *EasySupport wird an einigen MagentaZuhause Regio Anschlüssen nicht unterstützt Automatische Firmware-Updates werden auch an MagentaZuhause Regio Anschlüssen durchgeführt Sie können diese Funktion auf der Benutzeroberfläche Ihres Speedport unter Einstellungen - Firmware Update deaktivieren
Automatische Einrichtung
Ihr Speedport wird für den Internetzugang und ggf Telefonie automatisch eingerichtet
Automatisches Firmware-Update
Die Firmware (Betriebssoftware) Ihres Speedport wird immer auf dem neuesten Stand gehalten, damit es zuverlässig, sicher und leistungsfähig am Netz der Telekom arbeitet
Fernunterstützung über Hotline
Ein Hotline-Mitarbeiter kann auf Wunsch über das Internet Einstellungen in Ihrem Gerät vornehmen (z B Telefonie einrichten) oder bei Bedarf ein Problem beheben
Wichtige Einstellungen sichern
Mit diesem Service werden wichtige Einstellungen zum WLAN automatisch gesichert und bei Bedarf wiederhergestellt
EasySupport Geräte-Manager
Im Telekom Kundencenter finden Sie ausgewählte EasySupport Funktionen, mit denen Sie Ihren Speedport aus der Ferne einrichten können
Wenn Sie die Funktion EasySupport in Ihrem Speedport ausgeschaltet haben, prüfen Sie auf www.telekom.de/speedportdownloads regelmäßig, ob Aktualisierungen verfügbar sind. Wenn eine neuere Firmware-Version angeboten wird, laden Sie diese herunter und installieren Sie diese manuell
Wenn Sie Ihren Speedport bei der Deutschen Telekom AG gemietet haben, ist EasySupport Teil Ihres Vertragsverhältnisses im Endgeräte-Service-Paket (Mietverhältnis) und kann in diesem Rahmen nicht deaktiviert werden
EasySupport - Informationen für die Nutzung (Fortsetzung)
Bei der Nutzung von EasySupport werden gerätespezifische Daten übermittelt und in den Systemen der Telekom gespeichert
Dazu gehören Hersteller des Geräts, Hardware-Typ und -Version, Seriennummer und Firmware-Version Nach einem Firmware-Update (Software-Aktualisierung) werden zusätzlich der Zeitpunkt und der Status des letzten Firmware-Updates gespeichert
Diese Daten werden in besonders gesicherten Rechenzentren gespeichert, zu denen nur ein sehr kleiner Personenkreis besonders berechtigter Mitarbeiter Zugang hat
EasySupport - Voraussetzungen für die Nutzung
Folgende Grundvoraussetzungen müssen für die Verwendung von EasySupport* erfüllt sein:
Die Telekom ist Ihr Anbieter für Breitband- bzw. Glasfaseranschluss und Internetzugang sowie ggf weitere Internetdienste (z B Internet-Telefonie)
2 Sie nutzen ein EasySupport-kompatibles Gerät der Telekom
3 In Ihrem Speedport ist die Funktion EasySupport eingeschaltet (Auslieferungszustand)
4 Die Benutzeroberfläche Ihres Speedport ist aktuell nicht geöffnet
5 Zur Nutzung des Geräte-Managers muss Ihr Speedport bereits für den Internetzugang eingerichtet und mit dem Internet verbunden sein
Wir empfehlen Ihnen, EasySupport in Ihrem Speedport eingeschaltet zu lassen, damit Sie die Vorteile der EasySupport Services nutzen können
Beachten Sie jedoch, dass durch die regelmäßige automatische Verbindung Ihres Speedport mit dem EasySupport System der Telekom geringfügig Datenvolumen verbraucht und Verbindungszeit erzeugt wird Bitte beachten Sie dies, wenn Sie einen Internetzugang mit einem Volumen- oder Zeittarif verwenden
*EasySupport wird an einien MagentaZuhause Regio Anschlüssen nicht unterstützt Automatische Firmware-Updates werden auch an MagentaZuhause Regio Anschlüssen durchgeführt Sie können diese Funktion auf der Benutzeroberfläche Ihres Speedport unter Einstellungen - Firmware Update deaktivieren
EasySupport - Wichtige Einstellungen sichern
Die Funktion Wichtige Einstellungen sichern ist eine EasySupport Funktion Ihres Speedport, mit der wichtige Einstellungen automatisch gesichert und bei Bedarf wiederhergestellt werden
Dabei werden diese Einstellungen regelmäßig auf einem Telekom Server gespeichert, so dass diese bei Gerätetausch oder erneuter Einrichtung übernommen werden:
WLAN-Name und WLAN-Schlüssel / Passwort
Die automatische Sicherung erfolgt regelmäßig oder wenn Sie die genannten Einstellungen ändern
Nach einer automatischen Wiederherstellung sind Ihre WLAN-Geräte wieder mit dem WLAN verbunden *
Ihr Vorteil als Telekom Kunde: Sie müssen sich nicht um die Sicherung und Wiederherstellung der wichtigen WLAN-Einstellungen kümmern
In den Werkseinstellungen Ihres Speedport ist diese Funktion bereits eingeschaltet
Die automatische Sicherung und Wiederherstellung können Sie jederzeit in den Einstellungen Ihres Speedport ausschalten
Wir empfehlen, diese Funktion eingeschaltet zu lassen
Diese Funktion steht an MagentaZuhause Regio Anschlüssen nicht zur Verfügung
*Haben Sie Ihre WLAN-Zugangsdaten vergessen, können Sie diese in der Benutzeroberfläche Ihres Speedports einsehen oder ändern. Haben Sie keinen Zugriff mehr auf die Benutzeroberfläche Ihres Speedports, können Sie die WLAN-Zugangsdaten über das Display Ihres Speedport auf Werkseinstellungen zurücksetzen
EasySupport - Einschalten

Ihr Speedport nimmt regelmäßig Verbindung mit dem EasySupport System der Telekom auf, um Ihnen die EasySupport Services wie z B Automatisches Firmware-Update anbieten zu können
Sollten die EasySupport Services in Ihrem Speedport nicht eingeschaltet sein, können Sie diese über die Benutzeroberfläche einfach einschalten. In den Werkseinstellungen ist EasySupport eingeschaltet
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Einstellungen
2 Klicken Sie auf den Eintrag EasySupport
3 Entfernen Sie die Haken
EasySupport - Automatisches Firmware-Update
EasySupport bietet einen Firmware-Update-Service an, der die Firmware (Betriebs-software) Ihres Speedport automatisch über das Internet aktualisiert
Die Telekom arbeitet ständig daran, die Funktionen der Speedport Router und das Zusammenwirken mit dem Breitband- bzw. Glasfaseranschluss zu optimieren. Dazu werden aktualisierte Versionen der Firmware bereitgestellt. Diese helfen, Ihren Speedport sicherer und leistungsfähiger zu machen
Sobald Sie Ihren Speedport an Ihrem Breitband- bzw. Glasfaseranschluss in Betrieb genommen haben, verbindet dieser sich in regelmäßigen Abständen (bspw beim Einschalten und Herstellen der Internetverbindung) automatisch mit dem EasySupport System der Telekom. Dabei werden die im Abschnitt EasySupport Services aufgeführten gerätespezifischen Daten übermittelt und in den Systemen der Telekom gespeichert
Anhand dieser Daten überprüft das EasySupport System, ob eine neuere Firmware-Version für Ihren Speedport vorhanden ist Wenn ja, lädt Ihr Speedport diese automatisch herunter und aktualisiert seine Firmware Dieser Vorgang kann einige Minuten dauern und wird an der Vorderseite Ihres Speedport angezeigt Beachten Sie die Erklärungen zu den Leuchtanzeigen (LED)
Während der Aktualisierung können Sie Ihren Speedport nicht für Telefonie oder Internet nutzen Laufende Gespräche oder die Internetverbindung werden ggf unterbrochen Außerdem kann auf das Einrichtungsprogramm Ihres Speedport nicht zugegriffen werden Bitte warten Sie unbedingt bis zum Abschluss dieses Vorgangs
Trennen Sie während eines Automatischen Firmware-Updates Ihren Speedport nicht vom Stromnetz oder vom Breitband- bzw. Glasfaseranschluss. Der dadurch entstehende Datenverlust könnte zur Folge haben, dass Ihr Speedport anschließend nicht mehr funktioniert
EasySupport - Fernunterstützung über Hotline
Bei diesen interaktiven EasySupport Services unterstützt Sie ein Mitarbeiter der Telekom Hotline (Hotline-Mitarbeiter), um auf Ihrem Speedport eine Funktion (bspw WLAN-Verschlüsselung) zu konfigurieren oder einen Internetdienst (bspw Internet-Telefonie) einzurichten Der Hotline-Mitarbeiter kann Sie auch bei der Diagnose und Behebung eines Problems mit Ihrem Speedport bzw einem Internetdienst unterstützen
Interaktive Services zur Inbetriebnahme und Problembehebung bei Internetdiensten der Telekom sind grundsätzlich kostenfrei, sofern diese durch die Gewährleistung abgedeckt sind (bspw die Einrichtung der IP-basierten Telefonie oder das Beheben eines Problems mit dem Internetzugang) Die Einrichtung oder Problembeseitigung bei weitergehenden Internetdiensten oder Gerätefunktionen ist in der Regel kostenpflichtig Die Preise für die einzelnen Services finden Sie in der Preisliste des jeweiligen Internetdienstes
Nutzungsvoraussetzungen der Interaktiven Fernkonfiguration sowie Ferndiagnose & Fernwartung:
1 Die Grundvoraussetzungen für EasySupport Services sind erfüllt
② Sie verfügen über einen eingerichteten und funktionsfähigen Internetzugang von der Telekom
3 Ihr Speedport ist aktuell mit dem Internet verbunden
4 Sie haben einem Hotline-Mitarbeiter der Telekom Ihr Einverständnis gegeben, dass er während des aktuellen Servicegesprächs einmalig von der Ferne auf Ihren Speedport zugreifen darf
Alternativ zu 4 :
5 Sie haben im Kundencenter den Dienst EasySupport Fernunterstützung gebucht und damit dauerhaft Ihre Zustimmung gegeben, dass Hotline-Mitarbeiter der Telekom im Rahmen eines Hotline-Gesprächs von der Ferne aus auf Ihren Speedport zugreifen dürfen Den Dienst EasySupport Fernunterstützung finden Sie im Kundencenter im Menübereich Dienste & Abos direkt unter Fernunterstützung (EasySupport Fernunterstützung)
EasySupport - Fernunterstützung über Hotline (Fortsetzung)
Rufen Sie bitte die kostenfreie Hotline 0800 33 01000 an, um die EasySupport Services in Anspruch zu nehmen Die Hotline steht Ihnen täglich rund um die Uhr zur Verfügung Die Abrechnung eventuell kostenpflichtiger EasySupport Services erfolgt für Sie komfortabel über die Telefonrechnung Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.telekom.de/easysupport
Unser Hotline-Mitarbeiter prüft, ob die Voraussetzungen für eine Fernunterstützung gegeben sind
Es folgt eine kurze Aufklärung über den Datenschutz, nach der Sie unserem Hotline-Mitarbeiter die Erlaubnis zum Fernzugriff auf Ihren Speedport erteilen Anschließend greift der Hotline-Mitarbeiter über das Internet auf Ihr Gerät zu und führt dort die gewünschte Maßnahme durch
Nach der Unterstützung erhalten Sie eine automatisierte Benachrichtigung an Ihre E-Mail-Adresse bei der Telekom (Ihre E-Mail-Adresse@t-online de) zugeschickt Darin werden Sie nochmals darüber informiert, dass Sie einem Fernzugriff auf Ihr Gerät zugestimmt und wir Ihren Konfigurationswunsch ausgeführt oder ein Problem beseitigt haben
EasySupport - Geräte-Manager
Die Telekom bietet seinen Kunden im sog wählte EasySupport Funktionen an
EasySupport Geräte-Manager ausge-
Mit diesen Funktionen können Sie Ihre EasySupport kompatiblen Geräte komfortabel selber verwalten Den Geräte-Manager erreichen Sie im Telekom Kundencenter im Menübereich Anschluss & Tarif unter dem Punkt EasySupport oder direkt über diese Adresse: www.telekom.de/geraete-manager
Das Kundencenter stellt dabei über das Internet eine sichere Verbindung zu Ihrem Gerät her und führt die gewünschte Funktion aus
Aktuell stehen für Telekom Kunden folgende Funktionen kostenfrei bereit:
1 Überblick über die Geräte in Ihrem Heimnetzwerk
2 Link zu weiteren Informationen über EasySupport
Abhängig vom Gerät stehen Ihnen eine oder mehrere dieser Funktionen bereit:
1 Detailinformationen
2 Automatisches Firmware-Update
3 Rufnummernzuordnung ändern
4 Gerätepasswort neu vergeben / ändern
5 Automatische Neukonfiguration Ihres Speedport
EasySupport - Ausschalten

Möchten Sie EasySupport nicht nutzen, können Sie diese Funktion im Einrichtungsprogramm Ihres Speedport ausschalten Wir empfehlen, EasySupport nicht zu deaktivieren, damit die Firmware Ihres Speedport bei Bedarf automatisch aktualisiert wird
Ist dieses Gerät von der Deutschen Telekom AG gemietet, ist EasySupport Bestandteil Ihres Vertragsverhältnisses im Endgeräte-Service-Paket (Mietverhältnis) und kann in diesem Rahmen nicht deaktiviert werden
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Einstellungen
2 Klicken Sie in der linken Spalte auf den Eintrag EasySupport
3 Setzen Sie den Haken bei Ich habe den Hinweis gelesen und bestätige, dass für dieses Gerät kein Mietverhältnis mit der Deutschen Telekom AG besteht
4 Setzen Sie die Haken bei Automatische Einrichtung, Fernunterstützung (...) deaktivieren und Automatische Firmware-Updates deaktivieren

Seite 298 Welche Lösungswege gibt es?
Seite 299 Speedport neu starten
Seite 300 LTE-Empfang überprüfen
Seite 301 LTE-Empfang verbessern
Seite 302 Speedport per App einrichten
Seite 303 Zusatzinformationen
Seite 304 Selbsthilfe bei Problemen
Seite 310 Werkseinstellungen wiederherstellen
Seite 312 EasySupport
Welche Lösungswege gibt es?
Etwas funktioniert nicht, wie Sie es erwarten, und Sie möchten versuchen, das Problem selbst zu beheben
Nutzen Sie zunächst die folgenden einfachen Lösungswege:
Den Speedport neu starten Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Speedport neu starten auf Seite 299
Die App verwenden Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Speedport per App einrichten auf Seite 302
Den LTE-Empfang überprüfen und verbessern Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt LTE-Empfang verbessern auf Seite 301
Den Computer neu starten: Starten Sie den Computer neu, mit dem Sie die Einrichtung durchführen möchten, und versuchen Sie es dann erneut
Die Vorschläge zur Selbsthilfe bei Problemen lesen Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Selbsthilfe bei Problemen auf Seite 304
Die Werkseinstellungen wiederherstellen Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Werkseinstellungen wiederherstellen auf Seite 310
Speedport neu starten

Sogar Ihr Speedport kann mal durcheinander kommen Oft hilft schon ein Neustart, damit Ihr Speedport wieder so arbeiten kann, wie Sie es erwarten
Drücken Sie für einen Neustart einfach für mindestens eine Sekunde auf die Neustart-Taste auf der Rückseite und warten Sie, bis Ihr Speedport neu startet
LTE-Empfang überprüfen

Die LTE-Anzeige zeigt die Qualität der Verbindung (Signalstärke), nicht die verfügbare Geschwindigkeit Prüfen Sie die LTE-Empfangsstärke mit der LTE-Anzeige auf der Vorderseite Ihres Speedport, indem Sie die Anmelden-Taste („+“) für 3 Sekunden gedrückt halten Die Anmelden-Taste leuchtet blau, wenn die LTE-Anzeige aktiv ist Die SIM-Karte muss dazu bereits eingelegt sein Damit die SIM-Karte erkannt wird, muss der Speedport nach dem Einlegen der SIM-Karte neu gestartet werden
Es leuchtet/blinkt das bedeutet
| kein Leuchtpunkt es ist eine falsche SIM-Karte eingelegt oder kein LTE-Empfang vorhanden Bitte prüfen Sie den Sachverhalt (Seite 30 und Seite 301) | |
| 1 Leuchtpunkt Ihr Speedport hat schlechten LTE-Empfang Verbes-sern Sie den LTE-Empfang (Seite 301) | |
| 2 Leuchtpunkte Ihr Speedport hat guten Empfang | |
| 3 - 5 Leuchtpunkte Ihr Speedport hat sehr guten Empfang |
LTE-Empfang verbessern

1 Halten Sie die Anmelden-Taste („+“) für 3 Sekunden gedrückt Verbessern Sie den LTE-Empfang, wenn 1 oder kein blauer Punkt blinkt/leuchtet
2 Gehen Sie mit Ihrem Speedport in verschiedene Räume Ihrer Wohnung und prüfen Sie die LTE-Empfangsstärke Die LTE-Anzeige aktualisiert sich alle 3 Sekunden Der Empfang ist gut, sobald mindestens 2 Punkte blau leuchten
3 Stellen Sie Ihren Speedport beispielsweise in der Nähe eines Fensters auf, um die LTE-Empfangsstärke zu verbessern Nutzen Sie die volle Länge des DSL-Kabels Wenn Sie die Steckdose wechseln, halten Sie die Anmelden-Taste („+“) für 3 Sekunden gedrückt, um die LTE-Anzeige wieder zu aktivieren Erneutes Drücken der Anmelden-Taste („+“) deaktiviert die LTE-Anzeige
Wenn Sie das DSL-Kabel sauber verlegen möchten, können Sie im Telekom Shop ein 20m DSL-Kabel erwerben
Speedport per App einrichten

Die MeinMagenta App* unterstützt Sie bei der Einrichtung und hilft Ihnen, Probleme mit der Internetverbindung selbst zu lösen
MeinMagenta App kostenlos laden
Die MeinMagenta App finden Sie unter
www telekom de/anschluss-einrichten-per-app
oder scannen Sie einfach diesen QR Code

*Als MagentaZuhause Regio Kunde können Sie die MeinMagenta App derzeit nur eingeschränkt verwenden
Zusatzinformationen


Im Menü Hilfe erhalten Sie zusätzliche Informationen wie die ausführliche Bedienungsanleitung, Lizenztexte und Rechtliche Hinweise
1 Klicken Sie auf den entsprechenden Eintrag
② Klicken Sie auf das jeweilige Symbol, um den entsprechenden Inhalt in Ihrem Internet-Browser zu öffnen
Selbsthilfe bei Problemen
Eine Auswahl von Lösungen für verschiedene Probleme finden Sie auf den folgenden Seiten Weitere Hinweise zur Lösung Ihres Problems finden Sie im Internet unter www.telekom.de/hilfe
Ich möchte auf die Benutzeroberfläche meines Speedport zugreifen, erhalte aber die Meldung „Die Seite kann nicht angezeigt werden.“
Überprüfen Sie Ihre Eingabe in dem Adressfeld (nicht dem Suchfeld) Ihres Internet-Browsers Die Adresse Ihres Speedport lautet
http://speedport.ip Alternativ können Sie http://192.168.2.1 in die Adresszeile Ihres Internet-Browsers eingeben
Prüfen Sie die WLAN- oder Kabelverbindung zum Speedport Wenn auch das nicht funktioniert, starten Sie Ihren Computer und Speedport neu
Warum kann ich nicht auf die Benutzeroberfläche meines Speedport zugreifen?
Starten Sie Ihren Computer und Ihren Speedport neu Trennen Sie Ihren Speedport für zehn Sekunden von der Stromversorgung Ihr Speedport benötigt ca drei Minuten für einen Neustart Um auf die Benutzeroberfläche über http://speedport ip zugreifen zu können, müssen Sie entweder mit einem LAN-Kabel oder über WLAN mit Ihrem Speedport verbunden sein
Selbsthilfe bei Problemen (Fortsetzung)
Warum kann ich keine Verbindung zum WLAN aufbauen?
Wenn die Leuchtanzeige WLAN blinkt, wird Ihr kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) gerade vorbereitet Warten Sie einen Augenblick, bis die Leuchtanzeige WLAN dauerhaft leuchtet Prüfen Sie, ob an den betroffenen Geräten der richtige WLAN-Name (SSID) ausgewählt und das richtige WLAN-Passwort eingegeben ist Beachten Sie, dass unter Umständen Ihre persönlichen Zugangsdaten (abweichend von den Angaben auf dem Router-Pass) eingegeben werden müssen Stellen Sie sicher, dass Sie sich mit Ihrem Gerät innerhalb der WLAN-Reichweite des Speedport befinden
Ich habe schlechten WLAN-Empfang. Was kann ich tun?
Ist Ihr kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) langsam oder instabil, finden Sie hier nützliche Tipps: www telekom de/wlan-hilfe
Ich musste keine Zugangsdaten eingeben und bin trotzdem online. Wie kann das sein? Ist das sicher?
An vielen Anschlüssen der Telekom ist die Eingabe der persönlichen Zugangsdaten nicht mehr notwendig An diesen findet die Überprüfung und Einrichtung automatisch statt Die Verbindung ist sicher
Wo sind meine Zugangsdaten?*
Sind Sie bereits Kunde der Telekom? Dann verwenden Sie weiterhin Ihre gewohn- ten Zugangsdaten oder nutzen Sie Ihre E-Mail-Adresse @t-online de und Ihr persön- liches Kennwort Falls dennoch Probleme auftreten, hilft Ihnen unser Kundenser- vice
Selbsthilfe bei Problemen (Fortsetzung)
Wann erhalte ich meine Zugangsdaten?
Sind Sie bereits Kunde der Telekom? Dann verwenden Sie weiterhin Ihre gewohnten Zugangsdaten oder nutzen Sie Ihre E-Mail-Adresse @t-online de und Ihr persönliches Kennwort Wenn nicht, erhalten Sie Ihre Zugangsdaten in den nächsten Tagen per Post Falls dennoch Probleme auftreten, hilft Ihnen unser Kundenservice Die Internet-Zugangsdaten entsprechen nicht den WLAN-Zugangsdaten Die WLAN-Zugangsdaten finden Sie auf dem Routerpass Ihres Speedport (Seite 33) Die Internet-Zugangsdaten erhalten Sie gesondert von der Telekom zugesendet (Seite 29)
Wie kann ich die Firmware meines Speedport aktualisieren?
Wenn Sie EasySupport nutzen, werden Firmware-Aktualisierungen automatisch installiert Sie können die Firmware auch manuell über die Benutzeroberfläche Ihres Speedport aktualisieren Weitere Informationen erhalten Sie in der ausführlichen Bedienungsanleitung
Warum funktioniert mein Speedport nach einem Firmware-Update nicht mehr?
Eventuell ist beim Aktualisieren der Firmware ein Problem aufgetreten Ein Reset setzt Ihren Speedport auf die Werkseinstellungen zurück Wie Sie einen Reset ausführen, erfahren Sie im Abschnitt Werkseinstellungen wiederherstellen auf Seite 54
Meine eingelegte SIM-Karte wird nicht erkannt.
Es können nur SIM-Karten verwendet werden, die Sie im Rahmen der Buchung eines Hybrid Access Anschluss von der Telekom erhalten haben Starten Sie den Speedport nach dem Einlegen der SIM-Karte neu, damit die SIM-Karte erkannt wird
Ich wurde während der Einrichtung nicht nach einer PIN oder PUK der SIM-Karte gefragt.
Bei einem Hybrid-Anschluss werden weder PIN noch PUK für die SIM-Karte benötigt
Selbsthilfe bei Problemen (Fortsetzung)
Warum passt der Stecker von meinem Telefon bzw. meiner ISDN-Anlage nicht an meinen Telefon-Adapter?
Wenn Sie ISDN-Telefone oder ISDN-Anlagen verwenden wollen, benötigen Sie den mitgelieferten Telefon-Adapter nicht Schließen Sie Ihre ISDN-Geräte einfach an die Intern ISDN-Buchse Ihres Speedport an
Das mitgelieferte Netzwerkkabel ist zu kurz.
Netzwerkkabel in verschiedenen Längen sind in Ihrem Telekom Shop oder im Fachhandel erhältlich
Das mitgelieferte DSL-Kabel ist zu kurz.
DSL-Kabel in verschiedenen Längen sind in Ihrem Telekom Shop erhältlich
Ich habe mein Telefon an meinen Speedport angeschlossen. Warum habe ich kein Freizeichen?
Überprüfen Sie, ob ein gelber Leuchtpunkt an der Vorderseite Ihres Speedport leuchtet und beheben Sie ggf den Fehler Überprüfen Sie die Kabel- oder Funkverbindung zwischen Telefon und Speedport Möglicherweise liegt ein Telefonie-Serverfehler im Telekom-Netz vor, der in den meisten Fällen kurzfristig automatisch von unseren Technikern behoben wird Bitte haben Sie etwas Geduld
Selbsthilfe bei Problemen (Fortsetzung)
Warum leuchten die Leuchtpunkte auf der Vorderseite meines Speedport nicht? Überprüfen Sie die verwendete Steckdose mit einem Gerät, von dem Sie wissen, dass es funktioniert Überprüfen Sie die Kabelverbindungen an der Steckdose, am Netzteil und am Speedport
Was bedeuten die Leuchtpunkte auf der Vorderseite meines Speedport? Die Leuchtanzeige Ihres Speedport kennzeichnet die wichtigsten Betriebszustände (siehe auch Seite 16)
Sie sehen ein grünes Lauflicht?
Ihr Speedport wird eingerichtet oder erhält gerade ein Update der Firmware Dieser Prozess kann bis zu 10 Minuten dauern
Sie sehen einen grünen Leuchtpunkt?
Ihr Speedport ist online und alles funktioniert einwandfrei Eventuell müssen Sie sich noch über LAN oder WLAN mit dem Speedport verbinden, um das Internet nutzen zu können
Sie sehen einen gelben Leuchtpunkt?
Die Telefonie-Funktion ist fehlerhaft Während des Fehlers können Sie nicht telefonieren Unsere Techniker arbeiten an der Behebung des Problems Wir bitten um etwas Geduld
Sie sehen zwei gelbe Leuchtpunkte?
Die LTE-Empfangsstärke (Signalstärke) ist schlecht Bitte verbessern Sie Ihren LTE-Empfang Folgen Sie hierfür den Schritten auf Seite 300
Selbsthilfe bei Problemen (Fortsetzung)
Sie sehen drei gelbe Leuchtpunkte?
Ihr Speedport konnte entweder keine Verbindung zum Telekom-Netz aufbauen oder sich nicht erfolgreich mit dem Telekom-Netz synchronisieren Überprüfen Sie bitte die folgenden Merkmale, um einen Fehler bei der Verkabelung auszuschließen Verwenden Sie ausschließlich das mitgelieferte graue DSL-Kabel, um Ihren Speedport (graue DSL-Buchse auf der Unterseite des Geräts) mit der Haupttelefondose in Ihrem Haushalt (mittlerer Steckplatz) zu verbinden Sie erkennen die Haupttelefondose an der eingeprägten „1“ auf dem Gehäuse Sofern Sie bei Ihrem bisherigen DSL-Anschluss einen Splitter verwendet haben, vergewissern Sie sich, dass dieser demontiert ist und dass Sie den Splitter nicht mit Ihrer Telefondose verwechselt haben (siehe Grafiken Seite 33, 34) Starten Sie Ihren Speedport neu und warten Sie ein paar Minuten Wenn weiterhin drei gelbe Leuchtpunkte angezeigt werden, wenden Sie sich an den Kundenservice der Telekom
Sie sehen vier gelbe Leuchtpunkte?
Die Internet-Verbindung ist fehlgeschlagen Setzen Sie die Einrichtung wie in der Bedienungsanleitung beschrieben fort oder starten Sie Ihren Speedport neu Wenn weiterhin 4 gelbe Leuchtpunkte angezeigt werden, überprüfen Sie bitte die Internet-Zugangsdaten, die auf der Benutzeroberfläche Ihres Speedport eingetragen sind (siehe Seite 34, 35) Die Zugangsdaten müssen exakt den Daten entsprechen, die Sie von der Telekom erhalten haben (siehe Seite 21) Richten Sie Ihren Speedport mit dem Assistenten eventuell neu ein
Sie sehen einen blinkenden roten Leuchtpunkt?
Es ist ein unspezifischer Gerätefehler aufgetreten Technischen Service (Seite 316)
Bitte wenden Sie sich an den
Werkseinstellungen wiederherstellen
Ein Reset setzt Ihren Speedport auf die Werkseinstellungen zurück So können Sie ein Problem beheben, das Sie nicht lokalisieren können
Wenn Sie Ihren Speedport auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt haben, muss Ihr Speedport vollständig neu eingerichtet werden, damit Sie wieder im Internet surfen können
Ein Zurücksetzen auf Werkseinstellungen führt dazu, dass alle persönlichen Daten (wie etwa die Zugangsdaten von Ihrem Internetanbieter oder Ihre persönlichen Kennwörter und Einstellungen) gelöscht und durch die voreingestellten Werkseinstellungen ersetzt werden
Führen Sie ein Zurücksetzen auf Werkseinstellungen durch, wenn Sie Ihr Geräte-passwort vergessen oder keinen Zugang mehr zu der Benutzeroberfläche Ihres Speedport haben
Bevor Sie Ihren Speedport an Dritte übergeben: Setzen Sie ebenfalls Ihren Speedport auf die Werkseinstellungen zurück, dies löscht alle Ihre persönlichen Daten aus dem Gerätespeicher
Werkseinstellungen wiederherstellen (Fortsetzung)

Unterseite
1 Ihr Speedport muss mit dem Stromnetz verbunden sein
2 Drücken Sie die Reset-Taste für 5 Sekunden mit einem spitzen Gegenstand
3 Warten Sie 3 Minuten und trennen Sie Ihren Speedport vom Stromnetz
4 Schließen Sie Ihren Speedport an das Stromnetz an Ihr Speedport startet innerhalb von 3 Minuten neu
EasySupport
EasySupport* ist ein Service für Breitbandkunden der Telekom Sie können den EasySupport Service in Verbindung mit Ihrem Speedport nutzen
*EasySupport wird an einigen MagentaZuhause Regio Anschlüssen nicht unterstützt Automatische Firmware-Updates werden auch an MagentaZuhause Regio Anschlüssen durchgeführt Sie können diese Funktion auf der Benutzeroberfläche Ihres Speedport unter Einstellungen - Firmware Update deaktivieren
Folgende EasySupport Funktionen sind zur sofortigen Verwendung bereits aktiviert:
Automatische Einrichtung Automatische Firmware-Updates
Sollten Sie Fragen zur Einrichtung oder Probleme mit Ihrem Speedport haben, können Sie für unsere Hotline-Mitarbeiter an der Hotline folgende Funktion freigeben:
Fernunterstützung über Hotline
Weitere Informationen erhalten Sie im Abschnitt EasySupport auf Seite 285

Seite 316 Reinigen und Service
Seite 317 Produktsicherheit
Seite 318 Konformitätserklärung
Seite 319 Rechtliche Hinweise
Seite 321 Rücknahme von alten, gekauften Geräten
Seite 322 Hersteller
Seite 323 Technische Daten
Reinigen und Service
Reinigen - wenn es nötig wird
Reinigen Sie Ihren Speedport mit einem weichen, trockenen und antistatischen Reinigungstuch Verwenden Sie keine Reinigungsmittel oder Lösungsmittel
Technischer Service
Ergänzende Beratungsleistungen sowie Einrichtungshilfen zu Ihrem Speedport erhalten Sie an der Hotline des Technischen Service der Telekom unter der Nummer: 0800 33 01000
Halten Sie bei einem Anruf die Seriennummer Ihres Speedport bereit Sie gibt dem Ansprechpartner Hinweise auf den Stand Sie finden die Seriennummer auf dem Typenschild, das sich auf der Unterseite befindet
Produktsicherheit
Die Verordnung über die allgemeine Produktsicherheit VO (EU) 2023/988 über die allgemeine Produktsicherheit verpflichtet zur Kommunikation einer Kontaktadresse
Falls Ihr Produkt noch mit dem Stromnetz verbunden ist und Sie eine Gefährdung durch das Gerät vermuten, trennen Sie es zu Ihrer eigenen Sicherheit vom Stromnetz
Besteht eine mögliche Gefährdung durch ein Festnetzprodukt der Telekom oder wurde eine Gefährdung verursacht, melden Sie dies bitte unter:
www.telekom.de/produktsicherheit
Konformitätserklärung
Hiermit erklärt die Telekom Deutschland GmbH, dass der Funkanlagen- typ Speedport Pro den Richtlinien 2014/53/EU, 2009/125/EG sowie 2011/65/EU entspricht ◆ Der vollständige Text der EU-Konformitätserklä rung ist unter der folgenden Internetadresse verfügbar:
www.telekom.de/hilfe/geraete-zubehoer/ce-konformitaet
Rechtliche Hinweise
OPEN SOURCE SOFTWARE NOTICE
Rechtliche Hinweise (Fortsetzung)
WRITTEN OFFER
Open Source Team Endgeräte
64307 Darmstadt
Germany
Rücknahme von alten, gekauften Geräten
Hat das Gerät ausgedient, nutzen Sie für das Altgerät das Rücknahmesystem der Telekom Nähere Informationen auf www telekom de/altgeraet-zurueckgeben oder bringen Sie das Altgerät zur Sammelstelle Ihres kommunalen Entsorgungsträgers (z B Wertstoffhof)

Das nebenstehende Symbol bedeutet, dass das Altgerät getrennt vom Hausmüll zu entsorgen ist Nach dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz sind Besitzer von Altgeräten gesetzlich gehalten, alte Elektro- und Elektronikgeräte einer getrennten Abfallerfassung zuzuführen
Bevor Sie das Endgerät entsorgen, empfehlen wir Ihnen ausdrücklich die Löschung aller persönlicher Daten durch das Zurücksetzen auf die Werkseinstellung
Die Telekom ist bei der Stiftung Elektro-Altgeräte-Register unter der WEEE-Reg -Nr : DE 60800328 registriert Hinweis für den Entsorgungsträger: Das Datum der Herstellung bzw des Inverkehrbringens ist auf dem Typenschild nach DIN EN 60062, Ziffer 8, angegeben
Hersteller haben jährlich die Erfüllung der Zielvorgaben nach dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) zu veröffentlichen Informationen hierzu veröffentlicht das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Die Rückgabe von Mietgeräten wird über den Mietvertrag geregelt
Hersteller
Telekom Deutschland GmbH
Landgrabenweg 151
53227 Bonn
Tel 0800 33 01000
www.telekom.de/kontakt
Technische Daten
Modell Speedport Pro / Pro Plus
| DSL-Anschluss (Standard) | 1x RJ45 (ADSL, ADSL2, ADSL2+, VDSL2, VDSL2 Vectoring inkl Supervectoring) |
| Link-Anschluss 1x RJ45 (für externes Modem) | |
| LAN-Anschluss 3x RJ45, 10/100/1000 autoMDI/MDIX | |
| Telefon-Anschluss 2x TAE-U (zum Anschluss von Telefonen etc ) am RJ14-Adapter | |
| USB-Anschluss 2x USB (1 0/1 1/2 0/3 0) | |
| WLAN-Standard Pro: IEEE 802 | 11 b/g/a/n/acPro Plus: IEEE 802 11 b/g/a/n/ac/ax |
| WLAN-Frequenzbereich Pro: 2 | 400 - 2 4835 GHz (IEEE 802 11 b/g/n),Pro: 5 150 - 5 350 GHz und 5 470 - 5 725 GHz (IEEE 802 11 a/ac)Pro Plus: 2 400 - 2 4835 GHz (IEEE 802 11 b/g/n/ax),Pro Plus: 5 150 - 5 350 GHz und 5 470 - 5 725 GHz (IEEE 802 11 a/n/ac/ax) |
| WLAN-Übertragungsrate | Pro: IEEE 802 11 ac 8x8 MU MIMO 5 GHz (mit bis zu 8 6 Gbit/s - 1 024 QAM)Pro: IEEE 802 11 n 4x4 2,4 GHz (mit bis zu 1 Gbit/s) abwärtskompatibel zu b/g/aPro Plus: IEEE 802 11 ax (Wi-Fi 6) 8x8 MU MIMO 5 GHz (mit bis zu 8 6 Gbit/s)Pro Plus: IEEE 802 11 ax (Wi-Fi 6) 4x4 MU MIMO 2,4 GHz (mit bis zu 1 15 Gbit/s) |
| WLAN-Sendeleistung* Angaben siehe unten | |
| WLAN-Sicherheit WPA / WPA2 / WPA3 | |
| LTE-Frequenzbereich 700 / 800 / 900 / 1500 / 1800 / 2600 MHz | |
| LTE-Sendeleistung 23 dBm bei LTE-Band (3/7/8/20/28) | |
| Leistungsaufnahme im vernetzten Bereitschaftsbetrieb | 7,5 W (gem Richtlinie 2009/125/EG des Europäischen Parlaments) |
| Zulässige Umgebungsbedingungen | 0 °C bis 40 °C, bei 5 % bis 95 % relative Luftfeuchtigkeit(nicht kondensierend) |
| Abmessungen ca 137 x 137 x 242 mm | |
| Gewicht | ca 1700 g |
| Zulassung | CE-Zertifizierung, zugelassen für die BRD, ausschließlich für die Verwendung innerhalb geschlossener Räume |
| Netzteil Typ NBC48A120410M2 | Eingangsspannung: 230 V; Eingangswechselstromfrequenz: 50 Hz;Ausgangsspannung: 12 V; Ausgangsstrom: 4,1 A; Ausgangsleistung: 49,2 W;Durchschnittliche Effizienz im Betrieb: 89,6 %; Effizienz bei geringer Last(10 %): 86,5 %; Leistungsaufnahme bei Nulllast: 0,06 W |
Bedienungsanleitung für Speedport Pro / Pro Plus Ausgabe 29 05 2024
Den aktuellsten Stand der Bedienungsanleitung erhalten Sie im Internet unter: www telekom de
Herausgeber Telekom Deutschland GmbH Landgrabenweg 151 53227 Bonn