SB 1625/1D - Bohrmaschine Herkules - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Bohrmaschine |
| Marke | Herkules |
| Modell | SB 1625/1D |
| Spannung | 230 V |
| Leistungsaufnahme | 600 W |
| Leerlaufdrehzahl | 0-2800 min⁻¹ |
| Bohrfutter | 1-13 mm |
| Bohrdurchmesser in Stahl | 13 mm |
| Bohrdurchmesser in Holz | 40 mm |
| Gewicht | 1,8 kg |
| Kabellänge | 2,5 m |
| Schutzniveau | IP20 |
| Schallleistungspegel | 90 dB(A) |
| Vibration | < 2,5 m/s² |
| Zubehör | Tiefenanschlag, Zusatzhandgriff, Bohrfutterschlüssel |
| Lieferumfang | Bohrmaschine, Zusatzhandgriff, Tiefenanschlag, Bohrfutterschlüssel, Koffer |
| Sicherheitshinweise | Vor Gebrauch lesen |
| Reinigung | Mit trockenem Tuch |
| Reparatur | Nur durch Fachpersonal |
| Ersatzteile | Kohlebürsten, Bohrfutter, Schalter |
Häufig gestellte Fragen - SB 1625/1D Herkules
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BEDIENUNGSANLEITUNG SB 1625/1D Herkules
Art.-Nr.: 42.512.11 I.-Nr.: 01014

SB 1625/1D

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1.0. Gerätebeschreibung (Abb. 1/2)
-
Maschinenfuß
-
Säule
-
Befestigungsschrauben
-
Bohrtisch
-
Bohrtischhalter
-
Maschinenkopf
-
Keilriemenabdeckung
-
Motor
9 Griffe
-
Bohrfutter
-
Spindel
-
Befestigungsbohrungen
-
Klappbarer Späneschutz
-
Tiefenanschlag
-
Fixierschraube
-
Schraube
-
Klemmschraube
-
Einschalter
19 Ausschalter
-
Madenschraube
-
Kurbel
2.0. Lieferumfang
- Säulenbohrmaschine
• Bohrfutter
- Klappbarer Späneschutz
● Schraubstock
3.0. Bestimmungsgemäße Verwendung
Diese Säulenbohmaschine ist zum Bohren von Metall, Kunststoff, Holz und ähnlichen Werkstoffen bestimmt und darf nur im privaten Haushaltsbereich verwendet werden.
Lebensmittel und gesundheitgefährdende Materialien dürfen mit der Maschine nicht bearbeitet werden. Das Bohrflutter ist nur für die Verwendung von Bohrern und Werkzeugen mit einem Schaft-durchmesser vom 3-16 mm und zylindrutschen Werkzeugschaft geeignet. Darüberhinaus können auch, wie in Kap. 6.4 beschreiben, Werkzeuge mit Kegelschaft verwendet werden. Das Gerät ist zum Gebrauch durch Erwachsene bestimmt. Die Maschine ist für Kurzzeitbetrieb konzipiert (S2 15 min.). Für jede andere Verwendung als in dieser Bedienungsanleitung angegeben, übernehmen wir keine Haftung, ebenso er-lischt damit jeder Garantieanspruch.
4.0. Sicherheitshinweise
Bei der Konstruktion der Säulenbohrmaschine wurde darauf geachtet, dass Gefährdungen bei bestimmungsgemäße Anwendung weitgehend ausgeschlossen sind. Dennoch gibt es einige Sicherheitsmaßnahmen die zu beachten sind, damit Restgefahren ausgeschlossen werden können.
Richtige Netzspannung beachten!
Achten Sie darauf, dass die Netzspannung mit den Angaben des Typenschildes übereinstimmt.
Schutzkontaktsteckdose verwenden!
Das Gerät darf nur an einer Steckdose mit ordnungsgemäß installiertem Schutzkontakt betrieben werden.
Verlängerungskabel!
Der Litzenquerschnitt eines Verlängerungskabels muss mindestens 1,5 mm ^2 betragen. Rollen „Sie eine Kabeltrommel vor Gebrauch immer ganz ab. Überprüfen Sie das Kabel auf Schäden.
Schutz vor elektrischem Schlag!
Schützen Sie das Gerät vor Feuchtigkeit. Das Gerät darf weder feucht sein, noch in feuchter Umgebung betrieben werden. Überprüfen Sie vor jeder Benutzung das Gerät und die Netzanschlussleitung mit Stecker auf Schäden. Vermeiden Sie Körperberührungen mit geerdeten Teilen, z.B. Rohren, Heizkörper etc...
Schutz vor Brand oder Explosion!
Im Inneren des Gerätes befinden sich funkenbildende Bauteile. Benutzen Sie das Gerät nicht in der Nähe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen. Bei Nichtbeachtung besteht Brand- oder Explosionsgefahr.
Gerät mit Sorgfalt behandeln!
Benutzen Sie das Kabel nicht, um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Schützen Sie das Kabel vor Hitze, Öl und scharfen Kanten. Halten Sie die Werkzeuge scharf und sauber, um besser und sicherer arbeiten zu können. Befolgen Sie die Wartungsvorschriften und die Hinweise über den Werkzeugwechsel.
Geeignete Arbeitskleidung und Schutzausrüstung tragen!
Nicht geeignet ist weite Kleidung, sie kann von beweglichen Teilen erfasst werden oder Sie können
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hängen bleiben. Tragen Sie bei langen Haaren ein Haarnetz. Tragen Sie bei Arbeiten mit Werkzeugmaschinen grundsätzlich keinen Schmuck. Tragen Sie unbedingt eine Schutzbrille. Bei Nichtbeachtung können Augenverletzungen entstehen.
Arbeitsplatz in Ordnung halten!
Unordnung in Ihrem Arbeitsbereich führt leicht zu Unfällen. Lassen Sie keine Werkzeuge, Gegenstände oder Kabel im unmittelbaren Arbeitsbereich liegen, Stolpergefahr! Sorgen Sie für ausreichende Beleuchtung.
Auf andere Personen achten!
Achten Sie bei der Benutzung des Gerätes auf andere Personen, vor allem Kinder, und halten Sie diese von Ihrem Arbeitsbereich fern. Lassen Sie niemanden das Gerät oder das Kabel berühren.
Werkzeuge sicher aufbewahren!
Unbenutzte Geräte an einem trockenen, verschlossenen Ort und außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
Gerät nicht überlasten!
Arbeiten Sie nur im angegebenen Leistungsbereich. Verwenden Sie keine leistungsschwachen Maschinen für schwere Arbeiten. Benutzen Sie Werkzeuge nicht für Zwecke, für die sie nicht bestimmt sind.
Sicherer Stand bei der Arbeit!
Achten Sie bei Ihrer Arbeit auf einen sicheren Stand. Vermeiden Sie abnomale Körperhaltungen, halten Sie immer da Gleichgewicht.
Netzstecker ziehen-
bei Nichtgebrauch des Werkzeugs, vor der Wartung und beim Wechseln der Bohrer.
Netzstecker ziehen-
Stellen Sie sicher, daß der Netzanschluß mit mindestens 10 A abgesichert ist.
Maximale Werkstückgröße
Es dürfen nur Werkstücke (max. 20 x 20 cm) bearbeitet werden, die am Bohrtisch oder im Schraubstock sicher gespannt werden können.
Unbeabsichtigten Anlauf vermeiden!
Vergewissern Sie sich, dass der Schalter beim Einstecken des Steckers in die Steckdose
ausgeschaltet ist.
Beobachten Sie Ihre Arbeit!
Beobachten Sie stets die Maschine und den Gegenstand, den Sie bearbeiten. Verwenden Sie Ihre Maschine niemals, wenn Sie unkonzentriert oder abgelenkt sind. Verwenden Sie Ihre Maschine niemals unter Alkohol- oder Tabletteneinfluss.
Werkzeug auf Beschädigung überprüfen!
Vor dem Gebrauch des Werkzeugs müssen Schutzvorrichtungen oder leicht beschädigte Teile sorgfältig auf Ihre einwandfreie Funktion untersucht werden. Kontrollieren Sie regelmäßig das Kabel des Werkzeugs. Sämtliche Teile müssen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen, um den einwandfreien Betrieb sicherzustellen. Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile müssen sachgemäß durch eine anerkannte Fachwerkstatt repariert oder ausgewechselt werden, soweit nichts anderes in der Bedienungsanleitung angegeben ist. Benutzen Sie keine Werkzeuge, bei denen sich der Schalter nicht ein und ausschalten lässt.
Warnung! Der Gebrauch anderer Einsatzwerkzeuge und anderen Zubehörs als in dieser Gebrauchanleitung angegeben, kann eine Verletzungsgefahr für Sie bedeuten.
Lesen Sie nun die Bedienungsanleitung und befolgen Sie die darin enthaltenen Anweisungen.
5.0. Aufstellung
5.1. Montage der Maschine (Abb. 1/3/4)
- Legen Sie sich die Bodenplatte (1) zurecht.
- Befestigen sie die Säule (2) mit Flansch mit den beiliegenden Schrauben (3).
- Setzen sie das Schneckenrad in den Bohrtischhalter ein.
- Nun legen sie die Zahnstange (30) in den Bohrtischhalter (5) mit der Verzahnung zum Schneckenrad ein (gleicher Überstand).
- Diese Teile müssen sie nun zusammen über die Säule (2) schieben. Dabei ist zu beachten, daß die Zahnstange in der Verzahnung des Schneckenrades sitzt.
- Für die Sicherung der Zahnstange am oberen Abschluß streifen sie die Führungshülse (29) über die Säule und sichem diese mit der Schraube.
- Jetzt können sie den Tisch einsetzen und mit dem Klemmhebel spannen. Danach die Kurbel
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(27) aufstecken und mit der Schraube (28) festziehen.
- Zum Schluß setzen sie den kompletten Bohrkopf auf die Säule. Richten Sie den Kopf senkrecht mit der Bodenplatte aus und sichem diesen mit den Schrauben (35).
● Die 3 mitgelieferten Griffe (9) schrauben sie in den Griffhalter. - Vor Montage des Bohrfutters mit dem MK-Schaft, beide Teile auf Sauberkeit überprüfen. Anschließend Kegeldom mit kräftigen Ruck in den Konus des Bohrfutters einschieben. Danach den Konus ebenso in die Bohrspindel einschieben (Abb. 12)
- Vor Betrieb regelmäßig Keilriemenspannung überprüfen (Abb. 8).
Hinweis: Zum Schutz vor Korrosion sind alle blanken Teile eingefettet. Vor dem Aufsetzen des Bohrfutters (10) auf die Spindel (11) müssen beide Teile mit einem umweltfreundlichen Lösungsmittel vollkommen fettfrei gemacht werden, damit eine optimale Kraftübertragung gewährleistet ist.
5.2.Aufstellen der Maschine (Abb. 3/4)
Vor der Inbetriebnahme ist die Bohmaschine fest und vollflächig auf der Arbeitsplatte einer standsichereren Werkbank zu montieren. Verwenden Sie dazu die beiden Befestigungsohrungen (12) in der Bodenplatte. Achten Sie darauf, dass die Maschine für den Betrieb und für Einstell- und Wartungsarbeiten frei zugänglich ist. Hinweis: Die Befestigungsschrauben dürfen nur so fest angezogen werden, dass sich die Grundplatte nicht verspannt oder verformt. Bei übermäßiger Beanspruchung besteht Gefahr des Bruches.
5.3.Klappbarer Späneschutz (Abb. 5)
Die drei Schrauben (21) herausschrauben. Transparenten Abdeckung (23) in den Schlitz des roten Aufnahmerahmens (24) schieben und mit den Schrauben (21) wieder fixieren.
Die Höhe der Abdeckung (23) ist stufenlos einstellbar und über die beiden Flügelschrauben (22) zu fixieren.
Zum Bohrerwechsel kann der Späneschutz (13) nach oben geklappt werden, vor dem Einschalten der Maschine ist der Späneschutz (13) aber wieder in seine Ausgangsposition zu bringen.
5.4. Vor Inbetriebnahme beachten
Achten Sie darauf, dass die Spannung des Netzanschlusses mit dem Typenschild übereinstimmt. Schließen Sie die Maschine nur an eine Steckdose mit ordnungsgemäß installiertem Schutzkontakt an. Die Tischbohrmaschine ist mit einem Nullspannungs-
auslöser ausgestattet, der die Bediener vor ungewolltem Wiederanlauf nach einem Spannungsabfall schützt. In diesem Fall muß die Maschine erneut einschaltet werden.
6.0. Betrieb

Tragen Sie beim Arbeiten mit der Tischbohrmaschine geeignete, enganliegende Schutzkleidung.

Tragen Sie immer eine Schutzbrille!

Tragen Sie bei langen Haaren immer ein Haarnetz (oder ein Mütze)!
6.1.Allgemein (Abb. 2)
Zum Einschalten betätigen Sie den grünen Ein-Schalter „I“ (18), die Maschine läuft an. Zum Ausschalten drücken Sie die rote Taste „O“ (19), das Gerät schaltet ab. Die Säulenbohrmaschine mit Drehstrombetrieb verfügen über einen links/rechts Lauf. Der Schalter zur Drehrichtungsänderung (32) darf nur bei Motorstillstand betätigt werden! Achten Sie darauf, das Gerät nicht zu überlasten. Sinkt das Motorgeräusch während des Betriebes, wird der Motor zu stark belastet. Belasten Sie das Gerät nicht so stark, dass der Motor zu Stillstand kommt.
Die Maschine ist für Kurzzeitbetrieb (S2 15 min.) konzipiert. Die Maschine darf maximal 15 Minuten unter Volllast betrieben werden, danach muss die Maschine solange ausgeschaltet werden, bis sich die Motorwicklung auf Zimmertemperatur abgekühlt hat. Dadurch wird ein Überhitzen des Motors vermieden.
6.2.Werkzeug in Bohrfutter einsetzen (Abb. 1)
Achten Sie unbedingt darauf, dass beim Werkzeugwechsel der Netzstecker gezogen ist. Im Bohrfutter (10) dürfen nur zylindrische Werkzeuge mit dem angegebenen maximalen Schaftdurchmesser gespannt werden. Nur einwandfreies und scharles Werkzeug benutzen. Keine Werkzeuge benutzen, die am Schaft beschädigt sind oder sonst in irgendeiner Weise verformt oder beschädigt sind. Setzen Sie nur Zubehör und Zusatzgeräte, die in der Bedienungsanleitung angegeben oder vom Hersteller freigegeben sind, ein.
6.3. Handhabung des Schnellspannbohrfutters
Die Säulenbohrmaschinen ist mit einem Schnell-

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spannbohrfutter ausgestattet. Es kann der Werkzeugwechsel ohne Zuhilfenahme eines zusätzlichen Futterschlüssels vorgenommen werden, indem man das Werkzeug in das Schnellspann-bohrfutter einsetzt und von Hand festspannt
6.4. Verwendung von Werkzeugen mit kegeligem Schaft (Abb. 11/12)
Die Säulenbohrmaschine verfügt über einen Bohrspindelkonus. Um Werkzeuge mit kegeligem Schaft (MK3) zu verwenden, gehen Sie wie folgt vor:
● Bohrfutter in untere Position bringen.
- Kegelschaft mit beiliegendem Austreibkeil (31) austreiben, dabei darauf achten, daß das Werkzeug nicht auf den Boden fallen kann.
- Neues Werkzeug mit Kegelschaft (36) ruckartig in den Bohrspindelkonus einschieben und festen Sitz des Werkzeuges kontrollieren.
6.5. Drehzahleinstellung (Abb. 1/8/9/10)
Schalten Sie zuerst die Maschine aus und ziehen Sie den Netzstecker.
Die verschiedenen Spindeldrehzahlen können durch Umsetzen des Keilriemens eingestellt werden. Gehen Sie wie folgt vor:
- Lösen der Schraube (16) um die Keilriemenabdeckung (7), öffnen zu können.
● Fixierschrauben (15) lösen und den Motor (8) in Richtung Maschinenkopf schieben.
- Keilriemen auf die gewünschte Position umsetzen.
● Die entsprechenden Drehzahlen entnehmen Sie der Tabelle 6.11.
- Keilriemen spannen, indem Sie den Spannhebel (34) in richtung Motor drücken und Fixierschraube (15) wieder festziehen.
- Keilriemenabdeckung schließen und mit der Schraube (16) festschrauben. Die Keilriemenabdeckung (7) muß immer fest verschlossen sein, da die Maschine mit einem Sicherheitsschalter ausgestattet ist und somit nur bei geschossener Keilriemenabdeckung (7) eingeschaltet worden kann.
Achtung! Niemals die Bohrmaschine mit geöffneter Keilriemenabdeckung laufen lassen. Vor dem Öffnen des Deckels immer den Netzstecker zeihen. Niemals in laufende Keilriemen greifen.
6.6 Bohrtiefenanschlag (Abb. 1/7)
Die Bohrspindel besitzt einen verdrehbaren Skalenring zum Einstellen der Bohrtiefe.
Einrichtarbeiten nur im Stillstand vornehmen. ● Bohrspindel (11) nach unten drücken bis die Bohrerspitze auf dem Werkstück anliegt.
● Klemmschraube (17) lockern und Skalenring (25)
nach vorne drehen bis zum Anschlag.
- Skalenring (25) um die gewünschte Bohrtiefe zurückdrehen und mit der Klemmschraube (17) fixieren.
6.7. Neigung des Bohrtisches einstellen (Abb. 1/6)
- Schlossschraube (26) unter dem Bohrtisch (4) lockern.
- Bohrtisch (4) auf das gewünschte Winkelmaß einstellen (kann auf der Skala auf der Oberseite des Bohrtisches abgelesen werden).
- Schlossschraube (26) wieder fest anziehen um den Bohrtisch (4) in dieser Position zu fixieren.
6.8.Höhe des Bohrtisches einstellen (Abb. 1/13)
- Spannschraube (37) lockern
- Bohrtisch mit Hilfe der Handkurbel (27) in die gewünschte Position bringen.
- Spannschraube (37) wieder festziehen.
6.9. Werkstück spannen (Abb. 1)
Spannen Sie Werkstücke grundsätzlich mit Hilfe eines Maschinenschraubstocks oder mit geeignetem Spannmittel fest ein. Werkstücke nie von Hand halten! Beim Bohren sollten das Werkstück auf dem Bohrtisch (4) beweglich sein, damit eine Selbstzentrierung stattfinden kann. Werkstück unbedingt gegen Verdrehen sichem. Dies geschieht am besten durch Anlegen des Werkstückes bzw. des Maschinenschraubstocks an einen festen Anschlag. Achtung! Blechteile müssen eingespannt werden, damit sie nicht hochgerissen werden können. Stellen Sie den Bohrtisch je nach Werkstück in Höhe und Neigung richtig ein. Es muss zwischen Werkstückoberkante und Bohrerspitze genügend Abstand bleiben.
6.10. Holzbearbeitung
Bitte beachten Sie, dass beim Bearbeiten von Holz eine geeignete Staubabsaugung verwendet werden muss, da Holzstaub gesundheitsgefährdend sein kann. Tragen Sie bei stauberzeugenden Arbeiten unbedingt eine geeignete Staubschutzmaske.
6.11. Arbeitsgeschwindigkeiten
Achlen Sie beim Bohren auf die richtige Drehzahl. Diese ist abhängig vom Bohrerdurchmesser und dem Werkstoff.
Unten aufgeführte Liste hilft ihnen bei der Wahl von Drehzahlen für die verschiedenen Materialien.
Bei den angegebenen Drehzahlen handelt es sich lediglich um Richtwerte.
∅ Bohrer Grauguss Stahl Eisen Aluminium Bronze
| 3 2550 1600 2230 9500 8000 |
| 4 1900 1200 1680 7300 6000 |
| 5 1530 955 1340 5700 4800 |
| 6 1270 800 1100-8800 4000 |
| 7 1090 680 960 4100 3400 |
| 8 960 600 840 3600 3000 |
| 9 950 532 740 3200 2650 |
| 10 765 480 670 2860 2400 |
| 11 700 430 610 2600 2170 |
| 12 640 420 580 2400 2000 |
| 13 590 370 515 2200 1840 |
| 14 545 340 480 2000 1700 |
| 16 480 300 420 1800 1500 |
| 18 425 285 370 1600 1300 |
| 20 380 240 335 1400 1200 |
| 22 350 220 305 1300 1100 |
| 25 305 190 270 1150 950 |
6.12. Senken und Zentrierbohren
Mit dieser Tischbohrmaschine können Sie auch Senken oder Zentrierbohren. Beachten Sie hierbei, dass das Senken mit der niedrigsten Geschwindigkeit durchgeführt werden sollte, während zum Zentrierbohren eine hohe Geschwindigkeit erforderlich ist.
7.0. Wartung und Pflege
Die Tischbohrmaschine ist weitgehend wartungsfrei. Halten Sie das Gerät sauber.
Ziehen Sie vor allen Reinigungs- und Wartungsarbeiten den Netzstecker.
Verwenden Sie zum Reinigen keine scharfen Lösungsmittel. Achten Sie darauf, dass keine Flüssigkeiten in das Gerät gelangen. Fetten Sie blanke Teile nach Beendigung der Arbeiten wieder ein.
Besonderes die Bohrsäule, blanke Teile des Ständers und der Bohrtisch sollten regelmäßig gefettet werden. Benützen Sie zum Fetten ein handelsübliches säurefreies Schmierfett.
Achtung: Öl- und fetthallige Reinigungstücher sowie Fett- und Ölrückstände nicht in den Hausmüll geben. Entsorgen Sie diese umweltgerecht, Kontrollieren und reinigen Sie regelmäßig die Lüftungsoffnungen. Lagern Sie das Gerät in einem trockenen Raum. Sollte das Gerät beschädigt sein, versuchen Sie nicht, es selbst zu reparieren. Überlassen Sie die Reparatur einer Elektrofachkraft.
8.0. Ersatzteilbestellung
Ersatzteile können bei der Fa. ISC GmbH bestellt werden (Adresse siehe Garantieurkunde), hierbei sollten folgende Angaben gemacht werden:
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- Typ des Gerâtes
- Artikelnummer des Gerätes
- Ident- Nummer des Gerätes
● Ersatzteil- Nummer des erforderlichen Ersatzteils
9.0. Technische Daten
| Nenneingangsspannung | 400V ~/ 50 Hz |
| Nennleistung | 700 Watt |
| Betriebsart | S2 15 min. |
| Motordrehzahl | 1400 min^-1 |
| Ausgangsdrehzahl | 210 - 2220 min^-1 |
| Geschwindigkeitsstufen | 12 |
| Bohrfutteraufnahme | B 16 |
| Bohrspindelkonus | MK 2 |
| Spannweite Bohrfutter | 3 - 16 mm |
| Max. Schaftdurchmesser | 16 mm |
| Ausladung | 169 mm |
| Größe Bohrtisch | 260 x 260 mm |
| Winkelverstellung Tisch | 45° / 0° / 45° |
| Bohrtiofe | 80 mm |
| Säulendurchmesser | 70 mm |
| Höhe | ca. 1590 mm |
| Standfläche | 450 x 265 mm |
| Gewicht | 60 Kg |
| Schalldruckpegel LPA | 61,5 dB(A) |
| Schalleistungspegel LWA | 74,5 dB(A) |
CZ
| Pos. Beschreibung Ersatztellnr. | |
| 1 Schnellspannbohrfutter 42.512.10.01.001 | |
| 4 klappbarer Späneschutz 42.505.90.01.004 | |
| 6 Schalter Drehstrom 42.512.10.01.006 | |
| 8 Schraubstock | 42.512.10.01.008 |
| o.B. Keilriemensatz 2 tlg. 42.512.10.01.009 | |
| o.B. Montagebeutel incl. Griff 42.512.10.01.010 |
Ersatzteilzeichnung


Säulenbohrmaschine SB 1625/1D
Der Unterzeichnende erklärt in Namen der Firma die Über- einstimmung des Produktes.
Landau'lsar, den 02.08.2004

Brunhölz
Leiter Produkt-Management

Tamberg
4251210-03-4141800-E
GARANTIEURKUNDE
Auf das in der Anleitung bezeichnete Gerät geben wir 5 Jahre Garantie, für den Fall, dass unser Produkt mangelhaft sein sollte. Die 5 Jahres-Frist beginnt mit dem Gefahrenübergang oder der Übernahme des Gerätes durch den Kunden. Voraussetzung für die Getendnachung der Garantie ist eine ordnungsgemäße Wartung entsprechend der Bedienungsanleitung sowie die bestimmungsgemäße Benutzung unseres Garätes.
Selbstverständlich bleiben Ihnen die gesetzlichen Gewährleistungsrechte innerhalb dieser 5 Jahre erhalten. Die Garantie gilt für den Bereich der Bundesrepublik Deutschland oder der jeweiligen Länder des regionalen Hauptvertriebspartners als Ergänzung der lokal gültigen gesetzlichen Vorschriften. Bitte beachten Sie Ihrer Ansprachpartner des regional zuständigen Kundendienstes oder die unten aufgeführte Serviceadresse.
ISC GmbH - International Service Center
Eschenstraße 6 - D-94405 Landau'lsar (Germany)
Info-Tel. 0180-5 120 509 • Telefax 0180-5 835 830
Service- und Infoserver: http://www.isc-gmbh.info
© ZÁRUČNÍ LIST
Ⓐ Hans Einhell Österreich Gesellschaft m.b.H.
Mühlgasse 1
A-2353 Guntramadorf
Tel. (02238) 53518, Fax (02236) 52389
St. Gellerstraße 182
CH-B4D4 Winterthur
Tel. (052) 2356787, Fax (052) 2356700
©Finball UK Ltd
Unit 5 Moneth Wharf
Twelve Quays
Biksonhead Mirzal
Diversified, CH 41.1NG
Tel. 0151 64
(1) Sähkäutin Herv. OY
Korisamopokfu 2
FIN-23940 Tampx
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