N1014 - Batterieladegerät Emos - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Intelligentes Batterieladegerät |
| Marke | Emos |
| Modell | N1014 |
| Eingangsspannung | 220–240 V AC, 50 Hz |
| Ausgangsstrom | max. 4 A |
| Ladespannung | 6 V: 7,3 V; 12 V: 14,4 V / 14,7 V (kaltes Wetter) |
| Batterietypen | WET, MF, Ca/Ca, AGM, GEL (6 V / 12 V Blei) |
| Batteriekapazität | 6 V: 1,2–14 Ah; 12 V: 1,2–120 Ah |
| Ladeprogramme | 7 automatisierte Schritte: Diagnose, Regeneration, Hauptladung I & II, Absorption, Erhaltung I & II |
| Lademodi | 6 V 0,8 A; 12 V 0,8 A (Motorrad); 12 V 4 A (Standard); 12 V 4 A (kaltes Wetter) |
| Schutzfunktionen | Kurzschluss, Überlast, Überhitzung, Verpolung, automatischer Ladestopp |
| Kabel | Ladekabel 1,8 m mit Klemmen (rot +, schwarz -); Netzkabel 1,8 m |
| Schutzart | IP65 |
| Abmessungen (L × B × H) | 194 × 64,3 × 47 mm |
| Gewicht | 526 g |
| Standby-Leistung | < 1 W |
| Erhaltungsstrom | 50–150 mA |
| Rückstromentladung | < 1 mA (< 1 Ah/Monat) |
| Effizienz | > 80 % |
| Umgebungstemperatur | 0 °C bis 40 °C (Leistungsreduzierung bei hohen Temperaturen) |
| Lieferumfang | Ladegerät, Bedienungsanleitung |
| Reinigung und Wartung | Vor Reinigung vom Netz trennen; nur mit trockenem Tuch reinigen; keine Flüssigkeiten verwenden |
| Sicherheitshinweise | Nicht für Kinder; nicht für nicht wiederaufladbare Batterien; vor Gebrauch Anleitung lesen |
| Reparierbarkeit | Bei Beschädigung vom Händler austauschen lassen; keine internen Teile für Benutzer |
Häufig gestellte Fragen - N1014 Emos
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BEDIENUNGSANLEITUNG N1014 Emos
DE | Intelligentes Ladegerät von 6 V/12 V Bleiakkumulatoren
ANWENDERHANDBUCH

Sicherheitsweisungen

Vor dem Gebrauch der Ladevorrichtung ist die Bedienungsanleitung sorgfältig zu lesen.

Achten Sie auf in dieser Anleitung aufgeführte Sicherheitsweisungen.
- Die Ladevorrichtung ist zur Ladung nur derjenigen Akkumulatoren bestimmt, die der technischen Spezifikation entsprechen. Benutzen Sie sie zu keinen anderen Zwecken. Halten Sie Empfehlungen des Akkumulator-Herstellers jeweils ein.
- Versuchen Sie niemals Akkumulatoren aufzuladen, die nicht nachzuladen sind.
- Vor dem Einsatz der Ladevorrichtung die Kabel überprüfen. Vergewissern Sie sich, dass die Kabel nicht angebrochen sind und deren Dämmung oder Schutz gegen übermäßige Biegung leine Kleinrisse aufweist. Ist das Kabel einer Ladevorrichtung beschädigt, muss die Ladevorrichtung dem Händler verkauft werden. Das beschädigte Netzkabel muss nur durch die verkaufende Gesellschaft ausgetauscht werden.
- Niemals einen beschädigten Akkumulator aufladen.
- Niemals einen eingefrorenen Akkumulator aufladen.
- Beim Ladevorgang die Ladevorrichtung niemals auf den Akkumulator legen.
- Beim Ladevorgang eine ordnungsgemäße Lüftung gewährleisten.
• Die Ladevorrichtung mit keinen Gegenständen abdecken. - Aus dem im Ladevorgang befindlichen Akkumulator können sich Explosivgase freisetzen. Verhindern Sie jegliche Funkenbildung in der Nähe des Akkumulators. Wenn die Akkumulatoren das Ende ihrer Nutzungsdauer erreichen, kann es zu deren Innenfunkenbildung kommen.
- Jeder Akkumulator verliert früher oder später seine Kapazität. Dank einem hochentwickelten Prüfsystem
kann die Ladevorrichtung üblicherweise erkennen, dass der Akkumulator ungepflegt ist oder ausdient, und passt deren Wartung auf seinen Zustand an. Es können jedoch jeweils auch gewisse ungewöhnliche Mängel vorkommen. Den im Ladevorgang befindlichen Akkumulator nie über einen längeren Zeitraum ohne Aufsicht lassen.
- Vergewissern Sie sich, dass das Kabel nicht verklemmt ist oder keine heißen Flächen oder scharfen Kanten berührt.
- Der Elektrolyt des Akkumulators ist ein Ätzmittel (H2SO-4-Lösung). Sollte der Elektrolyt mit der haut in Berührung kommen oder in die Augen gelangen, sind diese mit einer großen Wassermenge zu spülen und außerdem ist ein Arzt aufzusuchen.
- Bevor Sie die Ladevorrichtung außer Acht und über einen längeren Zeitraum angeschlossen lassen, jeweils überprüfen, ob sie in den Erhaltungsnachlademodus tatsächlich gewechselt ist. Sollte die Ladevorrichtung in den SCHRITT 7 nicht innerhalb von 40 Stunden wechseln, ist es das Zeichen eines Problems. Die Ladevorrichtung manuell abschalten.
- Während des Betriebs sowie des Ladevorgangs wird im Akkumulator Wasser verbraucht. Bei Akkumulatoren, bei denen das Wasser nachzufüllen ist, muss der Elektrolytpegel regelmäßig überprüft werden. Liegt der Elektrolytpegel zu niedrig, ist destilliertes Wasser nachzufüllen.
• Die Ladevorrichtung ist nicht zum Gebrauch durch Kinder oder Personen bestimmt, die nicht imstande sind, dieses Handbuch zu lesen und zu verstehen; diese Personen dürfen die Vorrichtung nicht benutzen, ohne von einer Person beaufsichtigt zu werden, die eine sichere Verwendungsart der Ladevorrichtung versichern kann. Die Ladevorrichtung außer Reichweite von Kindern benutzen und aufbewahren und sicherstellen, dass die Kinder damit nicht spielen können.
- Der Anschluss ans Verteilnetz hat den im jeweiligen Land gültigen Vorschriften sowie Normen für Elektroinstallationen zu entsprechen.

Spezifikation:
Eingangsspannung: 220–240 V AC, 50 Hz
Ausgangsstrom: 4 A max.
Ladespannung: 7,3 V/14,4 V/14,7 V
Typen von Akkumulatoren: Alle Typen von 12 V-Bleiakkumulatoren (mit flüssigem Elektrolyt – WET, MF, Ca/Ca, AGM und GEL wartungsfrei).
Kapazität der Akkumulatoren: 6 V: 1,2 Ah bis 14 Ah; 12 V: 1,2 Ah bis 120 Ah
Typ der Ladevorrichtung: 7-Schritt-Gerät, der Ladezyklus voll automatisiert
Stromaufnahme auf dem Netz: 600 mA (bei einem kleinen Ladestrom)
Entladung durch den Rückstrom *: < 1 mA (< 1 Ah pro Monat)
Welligkeitsfaktor **: < 5 %
Wirksamkeit: > 80 %
Stand-by-Modus: < 1 W
Erhaltungsstrom: 50–150 mA
Das Spannungsniveau für die Auswertung eines schlechten oder ungeeigneten Akkumulators: < 3,7 V oder >15 V
Kurzschluss-, Überlastungs-, Überhitzungs- und Umpolungsschutz
Automatischer Abschluss des Ladevorgangs Erhaltungsmodus
Ladekabel: Länge 1,8 m – Klemmen (+ rot, - schwarz)
Versorgungskabel: Länge 1,8 m
Schutzart: IP65
Umgebungstemperatur: 0 °C – 40 °C (bei hohen Temperaturen wird die Ausgangsleistung automatisch reduziert)
Abmessungen: 194 × 64,3 × 47 mm (L × B × H)
Gewicht: 526 g
*) Die Entladung durch den Rückstrom ist durch Strom verursacht, der durch die angeschlossene Ladevorrichtung fließt, wenn sie von der Versorgung abgeschaltet ist. Die EMOS-Ladevorrichtung vom Typ EE04A hat einen sehr kleinen Rückstrom, was < 1 Ah pro Monat (1m A/h) entspricht. **) Die Qualität von Ladespannung und -strom ist sehr wichtig. Eine hohe Stromwelligkeit verursacht die Erhitzung des Akkumulators und beschleunigt die Alterung der Anoden. Durch eine große Spannungswelligkeit können auch andere an den Akkumulator angeschlossene Einrichtungen gestört werden. Die EMOS EE04A Ladevorrichtung liefert Spannung und Strom von hoher Qualität, mit einem niedrigen Welligkeitsfaktor.

Die EMOS-Ladevorrichtung vom Typ EE04A ist eine siebenstufige voll automatisierte Ladevorrichtung und Nachladevorrichtung von 6 V/12 V Bleiakkumulatoren mit der Umschaltung der Aufladungsmodi. Es handelt sich um eine allseitige Ladevorrichtung, die über Aufladungsmodi für kleine sowie große Akkumulatoren verfügt, mit einer Kapazität von 1,2–20 Ah - z.B. für Automobile, Wohnmobile, Schiffe, Motorräder, Quads, Wasserroller, aber auch Reserve. Die Akkumulatoren können von verschiedenen Typen sein, z.B. WET (nass mit flüssigem Elektrolyt, GEL (mit Gelelektrolyt, absorbiert in Abscheidern), AGM (mit Glasabsorptionsseparator)).
Die Akkumulatoren werden von der Autobatterieladevorrichtung auch unter kalten Bedingungen nachgeladen.
Der Einsatz der modernsten Technologie ermöglicht eine Nachladung der Akkumulatoren auf bis zu 100 % deren Originalkapazität. Sie regeneriert leicht sulfatierte Akkumulatoren. Es werden durch sie ausgeschöpfte Akkumulatoren diagnostiziert und aufgeladen. Sie ermöglicht die sog. Tropfenladung und die Erhaltungsladung, wodurch die Nutzungsdauer des Akkumulators erhöht seine hervorragende Leistung gewährleistet wird. Die Ladevorrichtung ist durch ihre niedrige Rückstromabnahme charakteristisch.
Bedienungsanleitung
Das Handbuch und die Sicherheitsinformationen über das Fahrzeug sorgfältig lesen und den richtigen Ablauf der Batterieaufladung sicherstellen. Moderne Fahrzeuge sind mit empfindlichen elektronischen Teilen ausgestattet, die bei einem falschen Ablauf beschädigt werden können.
Beschreibung von Funktionen und Ikonen (siehe Abb. 1)
| Ikone | Beschreibung Bedeutung | LED-Farbe | |
| 1 MODE-Taste | Schalter vom Lademodus | - | |
| 2 | Versorgungsanzei-geleuchte | Stand-By (Bereitschafts-modus) | rote LED |
| 3 Ladeindikator Aufladung rote LED | |||
| 4 | Indikator vom voll aufgeladenen Akkumulator | Voll aufgeladener Akkumulator | grüne LED |
| 5 Störanzeigeleuchte Umpolung rote LED | |||
| 6 | Programm für kleine Akkumulatoren | Aufladung 6 V 0,8 A | rote LED |
| 7 | Programm für kleine 12 V Akkumulatoren "Motorrad" | Aufladung 12 V 0,8 A | rote LED |
| 8 | Programm für übliche 12 V Akkumulatoren | Aufladung 12 V 4,0 A | rote LED |
| 9 | Programm für kühles Wetter | Aufladung 12 V 4,0 A (kühle Umgebung) | rote LED |
| - | Akkumulator-Spannung < 3,7 V oder > 15 V | Akkumulator defekt oder ungeeignet | es blinken 4 rote LED |
Aufladung eines Bleiakkumulators
- Vergewissern Sie sich, dass Sie wirklich auf dem Weg sind, einen 6 V oder 12 V Akkumulator aufzuladen. Batterien nicht mit einer anderen als 6 V oder 12 V Nennspannung aufladen.
- Alle Verbraucher vom Akkumulator trennen. Wenn sich der Akkumulator in einem Fahrzeug befindet, die Zündanlage und alle Verbraucher abschalten. Dann die Kabel abschalten, zuerst das Negativterminal (-) d.h. das schwarze Kabel und anschließend das Positivterminal (+) d.h. das rote Kabel trennen.
- Die Terminals am aufgeladenen Akkumulator sauben machen.
- Die Ladevorrichtung an den Akkumulator anschließen. Auf die richtige Polarität achten (der Pluspol ist rot-
markiert, der Minuspol ist schwarzmarkiert). Zuerst die rote Klemme (+) an den Positivpol des Akkumulators (+) anschließen. Dann die schwarze Klemme (-) an den Negativpol des Akkumulators (-) anschließen.
- Die Ladevorrichtung in die Steckdose stecken (220–240 V AC, 50 Hz). Die Anzeigeleuchte der Versorgung (Ikone 2) wird rot erleuchtet. Sofern die Kabel falsch geschaltet sind, wird die rote LED-Störanzeigeleuchte erleuchtet (Umpolung) – Ikone 5. Der Umpolungsschutz gewährleistet, dass weder der Akkumulator noch die Ladevorrichtung beschädigt werden. Wenn der Akkumulator defekt ist, beginnen die roten LED, die Ikonen 6, 7, 8 und 9, im Akkord zu blinken.
- Die MODE-Taste drücken und das erwünschte Ladeprogramm wählen. Die einzelnen Ladeprogramme sind im unten stehenden Kapitel beschrieben.
- Der Akkumulator ist vollgeladen, sobald die grüne LED, Ikone 4, erleuchtet wird. Gleichzeitig wird auch die Ikone des ausgewählten Ladeprogramms leuchten.
- Nach dem Abschluss des Ladevorgangs die Ladevorrichtung von der Steckdose trennen. Dann die Klemmen vom Negativpol abklemmen. Schließlich die Klemme vom Positivpol abklemmen.
- Der Ladevorgang kann durch das Ziehen des Versorgungskabels aus der Steckdose jederzeit ab- bzw. unterbrochen werden.
Ladeprogramme
| Programm | Akkumulator-Kapazität (Ah) | Erklärung |
| 6 V 1,2–14 Ah | Programm für kleine 6 V Akkumulatoren.Ladespannung bis 7,3 V/0,8 A. Geeignet für die Aufladung von kleinen 6 V Akkumulatoren. | |
![]() | 1,2–14 Ah | Programm für kleine 12 V Akkumulatoren – „Motorräder“.Ladespannung bis 14,4 V/0,8 A. Geeignet für die Aufladung von kleinen 12 V Akkumulatoren. |
![]() | 12–120 Ah | Programm für den üblichen 12 V Akkumulator.Ladespannung bis 14,4 V/4 A. Verwendung für übliche Akkumulatoren mit flüssigem Elektrolyt, für Ca/Ca Akkumulatoren, für wartungsfreie MF Akkumulatoren,Gelakkumulatoren und die AGM-Akkumulator- und Technologiereihe. |
![]() | 12–120 Ah | Programm für kühles Wetter. Ladespannung bis 14,7 V/4 A. Verwendung für die Aufladung bei niedrigen Temperaturen und für leistungsstarke AGM Akkumulatoren. |
Aufladungsphase

Schritt 1 – Diagnostik: Es wird von der Ladevorrichtung die Diagnostik des angeschlossenen Akkumulators durchgeführt (die elektrische Spannung wird detektiert). Der Akkumulator-Zustand wird festgestellt.
Schritt 2 – Regeneration: Liegt die elektrische Spannung eines hochentladenen Akkumulators höher als 7,5 V, beginnt die Ladevorrichtung mit der Impulsaufladung mit kleinem Strom, um den Akkumulator zu regenerieren. Sobald die elektrische Spannung einen Wert von 10,5 V erreicht, wechselt die Ladevorrichtung in den Modus Aufladung I. Sollte die elektrische Spannung einen höheren Wert als 10,5 V erreichen, lässt die Ladevorrichtung den Regenerationsprozess aus und wechselt in den Modus Aufladung I.
Schritt 3 – Aufladung I: Die Aufladung erfolgt mit dem höchstmöglichen Strom von 4A ungefähr bis 80 % der Kapazität des Akkumulators. Bis die Spannung den Wert von 12,8 V erreicht.
Schritt 4 – Aufladung II: Die Aufladung erfolgt mit einem niedrigeren Strom von 3 A, bis die Spannung am Akkumulator den Wert von 14,1 V erreicht.
Schritt 5 – Absorption: Die Aufladung erfolgt mit einem kleinen Strom von 0,8 A für die Erhöhung der elektrischen Spannung von 14,1 V bis 14,4 V (kühle Umgebung 14,7 V). In dieser Phase ist die Aufladung des Akkumulators fast zu 100 % vollbracht.
Schritt 6 – Erhaltungsladung I: Erhaltung der Akkumulator-Spannung auf dem höchstmöglichen Niveau durch die Gewährleistung der Dauerladespannung.
Schritt 7 – Erhaltungsladung II: Erhaltung des Akkumulators bei 95–100 % seiner Kapazität. Die Ladevorrichtung überwacht die Akkumulator-Spannung und wenn es erforderlich ist, sendet sie einen Impuls zur Erhaltung des Akkumulators im vollgeladenen Zustand aus.
Ladezeiten
Durch die Tabelle wird die Einschätzung der erforderlichen Zeit abgebildet, die zur Aufladung eines entladenen Akkumulators auf 80 % seiner Kapazität nötig ist.
| Kapazität (Ah) | Ladezeit (Stunde) bis zu 80 % Ladevolumen |
| 2 | 2 |
| 8 | 4 |
| 20 | 8 |
| 60 12 | |
| 120 24 |
Inhalt der Verpackung:
Ladegerät vom Typ EE04A
Anwenderhandbuch

Die Elektroverbraucher nicht als unsortierter Kommunalabfall entsorgen, Sammelstellen für sortierten Abfall bzw. Müll benutzen. Setzen Sie sich
wegen aktuellen Informationen über die jeweiligen Sammelstellen mit örtlichen Behörden in Verbindung. Wenn Elektroverbraucher auf üblichen Mülldeponien gelagert werden,
können Gefahrstoffe ins Grundwasser einsickern und in den Lebensmittelumlauf gelangen, Ihre Gesundheit beschädigen und Ihre Gemütlichkeit verderben.
Efektivitäte: > 80 %
Gaidišanas režims: < 1 W


