EC2074 - Programmierbare Steuerung IFM - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts EC2074 IFM als PDF.
| Produkttyp | R360 Starter-Set (Art.-Nr. EC2074) mit SmartController CR2500 und I/O-Simulatorbox |
| Spannungsversorgung | Steckernetzteil 230 V AC, 50 Hz / 24 V DC, 1000 mA |
| Hauptfunktionen | Programmierbare Steuerung nach IEC 61131-3, Simulation digitaler/analoger Ein-/Ausgänge, CAN-Bus-Kommunikation (2x), RS-232-Schnittstelle |
| Programmiersoftware | CoDeSys V2.3 mit IEC-61131-3-Sprachen (FUP, KOP, AWL, AS, ST) |
| Schutzart | IP 67 (SmartController CR2500) |
| Betriebstemperatur | Gemäß technischer Spezifikation weiter Umgebungstemperaturbereich (Details siehe Handbuch) |
| Sicherheitshinweise | Elektrischer Anschluss nur über beiliegendes Netzteil; EMV-Klasse A; keine Eingriffe ins Gerät; Zielgruppe: fachkundige Personen |
| Reinigung und Wartung | Keine spezifischen Angaben; Gerät bei Bedarf mit trockenem Tuch reinigen, keine Flüssigkeiten verwenden |
| Lieferumfang | SmartController CR2500, I/O-Simulatorbox, AMP-Stecker, RS-232-Steckverbinder, 2-poliger Steckverbinder, 2x M12-Kabeldosen, Steckernetzteil, CD-ROM (e-learning, Demos, Tools, Handbücher), Kurzanleitung |
| Systemvoraussetzungen | Pentium III, 512 MB RAM, 50 MB Festplatte, CD-ROM-Laufwerk, freie RS-232-Schnittstelle, Bildschirmauflösung 1024×768, Windows XP (SP1), Adobe Flash 8.0 |
Häufig gestellte Fragen - EC2074 IFM
Benutzerfragen zu EC2074 IFM
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Programmierbare Steuerung kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch EC2074 - IFM und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. EC2074 von der Marke IFM.
BEDIENUNGSANLEITUNG EC2074 IFM
mit SmartController CR2500
und CoDeSys 2.3
ecomotoo®
EC2074

1.1 Verwendete Symbole 4
1.2 Verwendete Warnhinweise.... 4
2 Sicherheitshinweise 5
2.1 Allgemein 5
2.2 Zielgruppe 5
2.3 Elektrischer Anschluss 5
2.4 Gehäusetemperatur 5
2.5 Eingriffe in das Gerät 5
2.6 Elektromagnetische Verträglichkeit 5
3 Lieferumfang....6
4 Systemvoraussetzungen 6
4.1 Hardware 6
4.2 Software 6
5 Bestimmungsgemäße Verwendung 7
5.1 Allgemein 7
5.2 Komponenten des Starter-Sets 7
5.2.1 Steuerung SmartController CR2500 7
5.2.2 I/O-Simulatorbox 8
5.2.3 Schnittstellen 9
5.2.4 Spannungsversorung....9
5.2.5 Programmiersoftware CoDeSys 9
5.2.6 e-learning 10
5.2.7 Demoprogramme 10
5.2.8 Tools.... 10
5.2.9 Dokumentation.... 10
6 Inbetriebnahme....11
6.1 Inbetriebnahme mit e-learning .....11
6.2 Inbetriebnahme ohne e-learning 13
6.2.1 Hardware installieren 13
6.3 Kurzübersicht Software 14
6.3.1 CoDeSys und Downloader installieren 14
6.3.2 Verzeichnisse auf dem PC.... 14
6.3.3 Register CoDeSys 15
6.3.4 Shortkeys CoDeSys (Auswahl) 15
6.3.5 Betriebssystem in Steuerung laden 15
7 Betrieb 16
7.1 Betriebsanzeige 16
7.2 Betriebszustände 16
8 Technische Daten 18
8.1 Anschlussbelegung 18
8.2 Zusätzliche Informationen 19
DE
Lizenzen und Warenzeichen
Microsoft ^® , Windows ^® , Windows XP ^® und Windows Vista ^® sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation.
Adobe ^® und Acrobat ^® sind eingetragenen Warenzeichen der Adobe Systems Inc.
Alle benutzten Warenzeichen und Firmenbezeichnungen unterliegen dem Copyright der jeweiligen Firmen.
Vorbemerkung1
Dieses Dokument gilt für Geräte des Typs "R360 Starter-Set" (Art.-Nr.: EC2074).
Lesen Sie dieses Dokument vor dem Einsatz, damit Sie mit Einsatzbedingungen, Installation und Betrieb vertraut werden. Bewahren Sie das Dokument während der gesamten Einsatzdauer des Gerätes auf.
Sicherheitshinweise befolgen.
Verwendete Symbole1.1
▶ Handlungsanweisung
Reaktion, Ergebnis
[...] Bezeichnung von Tasten, Schaltflächen oder Anzeigen
→ Querverweis

Wichtiger Hinweis
Fehlfunktionen oder Störungen sind bei Nichtbeachtung möglich.

Information
Ergänzender Hinweis
Verwendete Warnhinweise1.2
ACHTUNG
Warnung vor Sachschäden.
Sicherheitshinweise2
Allgemein2.1
Diese Anleitung ist Bestandteil des Gerätes. Sie enthält Texte und Abbildungen zum korrekten Umgang mit dem Gerät und muss vor einer Installation oder dem Einsatz gelesen werden.
Befolgen Sie die Angaben dieser Anleitung. Nichtbeachten der Hinweise, Betrieb außerhalb der nachstehend bestimmungsgemäßen Verwendung, falsche Installation oder fehlerhafte Handhabung können schwerwiegende Beeinträchtigungen der Sicherheit von Menschen und Anlagen zur Folge haben.
Beachten Sie die beiliegenden "Montage- und Sicherheitshinweise SmartController CR2500".
Zielgruppe2.2
Die Anleitung richtet sich an Personen, die im Sinne der EMV- und der Niederspannungsrichtlinie als fachkundig angesehen werden können.
Elektrischer Anschluss2.3
Um Gefährdungen von Menschen und Sachwerten zu vermeiden, die Spannungsversorgung des Gerätes ausschließlich über das beiliegende Netzteil herstellen.
Alle Aussagen in dieser Anleitung beziehen sich auf das mit dem beiliegenden Netzteil und dem vorkonfektionierten Anschlusskabel betriebenen Gerät.
An den Anschlussklemmen dürfen nur die in den technischen Daten, bzw. auf dem Geräteaufdruck angegebenen Signale eingespeist bzw. die zugelassenen Zubehörkomponenten der ifm electronic gmbh angeschlossen werden.
Gehäusetemperatur2.4
Das Gerät ist gemäß nachstehender technischer Spezifikation in einem weiten Umgebungstemperaturbereich betreibbar. Aufgrund der zusätzlichen Eigenerwärmung kann es an den Gehäusewandungen beim Berühren in heißer Umgebung zu hohen wahrnehmbaren Temperaturen kommen.
Eingriffe in das Gerät2.5
Bei Fehlfunktionen oder Unklarheiten mit dem Hersteller in Verbindung setzen. Eingriffe in das Gerät können schwerwiegende Beeinträchtigungen der Sicherheit von Menschen und Anlagen zur Folge haben. Sie sind nicht zulässig und führen zu Haftungs- und Gewährleistungsausschluss.
Elektromagnetische Verträglichkeit2.6
Dies ist eine Einrichtung der Klasse A. Diese Einrichtung kann im Wohnbereich Funkstörungen verursachen. In diesem Fall kann vom Betreiber verlangt werden, angemessene Maßnahmen durchzuführen.
Lieferumfang3
Steuerung SmartController (Art.-Nr.: CR2500) •
I/O-Simulatorbox incl. vorkonfektioniertem Anschlusskabel ●
1 x AMP-Stecker, 55-polig, verriegelbar und verpolsicher –
1 x RS-232 D-SUB-Steckverbinder, 9-polig, Buchse –
1 x Steckverbinder, 2-polig (Spannungsversorgung) –
2 x Kabeldose, 5-polig, M12 (CAN-Bus 1 und 2) –
Steckernetzteil, 230 V, 50 Hz / 24 V DC, 1000 mA •
CD-ROM •
- Demoprogramme, Bibliotheken und Tools
-e-learning
-Handbuch zur Programmentwicklung CoDeSys V2.3 (PDF)
-Systemhandbuch Controller Familie R360 (PDF)
- Montage- und Installationsshinweise SmartController CR2500
●Kurzanleitung R360 Starter-Set (dieses Dokument)
4 Systemvoraussetzungen
4.1 Hardware
- Pentium III Prozessor (oder besser)
●512 MB RAM-Speicher (oder höher) - 50 MB freier Festplattenspeicher
- CD-ROM Laufwerk
- 1 freie serielle Schnittstelle (RS-232)
●Bildschirmauflösung 1024 x 768
●32 Bit Farbtiefe (empfohlen)
4.2 Software
- Microsoft Windows XP® (SP1)
- Adobe Flash 8.0
Bestimmungsgemäße Verwendung5
Allgemein5.1
Das Starter-Set für das ifm Steuerungssystem R360 dient dem Einstieg in das Programmiersystem CoDeSys V2.3.
Alle Komponenten sind so ausgeführt, dass sie mit minimalem Installationsaufwand nutzbar sind. Die notwendingen Anschlüsse sind vorkonfektioniert.
ACHTUNG
Eine Verwendung mit Fremdsteuerungen kann zur Zerstörung der Steuerung bzw. der I/O-Simulatorbox führen.
Das vorkonfektionierte Anschlusskabel nur mit der beiliegenden Steuerung ▶ verwenden.
Komponenten des Starter-Sets5.2
Steuerung SmartController CR2500
Die frei programmierbaren Steuerungen der Typenreihe R360 wurden speziell für den Einsatz in Fahrzeugen bzw. in mobilen Anwendungen entwickelt.
Zusammen mit anderen Komponenten des Steuerungssystems R360 bilden diese ein System zur Steuerung und Überwachung dieser Maschinen.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Industriesteuerungen für den Einsatz im geschützten Schaltschrank, werden die Steuerungen R360 den extremen Anforderungen für diesen Einsatzbereich gerecht.
Eigenschaften im Überblick
Mechanische Festigkeit bei extremer Schockbeanspruchung •
Hohe Schutzart IP 67 für den Out-Door-Einsatz ●
Kurze Zykluszeiten durch leistungsfähige 16-bit-Microcontroller ●
Erhöhte Funktionssicherheit durch permanente Checksummenprüfung des •
Programms und des Systems.
8-bit-Parallelprozessor zur Überwachung des Hauptprozessors (C 167 C) •
Load-Dump-Festigkeit ●
- Überwachung der Ausgänge auf Leiterbruch und Kurzschluss
- 8 Eingänge (4 digital, inkl. 2 Impulseingänge max. 50 kHz/4 analog)
●4 Ausgänge (digital/PWM/stromgeregelt)
- Überwachung und Messen der Versorgungsspannung und der Gerätetemperatur
Serielle RS-232 Schnittstelle für Programmdownload und Kommunikation •
- 1. CAN-Schnittstelle mit CANopen- und freiem Protokoll (Schicht 2) für Programmdownload und Kommunikation
- 2. CAN-Schnittstelle für Gateway-Funktion gemäß SAE J 1939
- Freie Programmierung nach IEC 61131-3 mit den genormten Sprachen
Funktionsplan (FUP) –
Kontaktplan (KOP) –
Anweisungsliste (AWL) –
Ablaufsprache (AS) –
Strukturierter Text (ST) –
I/O-Simulatorbox5.2.2
Zum Testen der beigefügten oder selbsterstellten Projekt-Applikationen ist die I/O-Simulatorbox ausgestattet mit Anzeige- und Bedienelementen.
4 Miniatur-Kippschalter zur Simulation der Digitaleingänge •
(Ein / Aus / Taster Ein)
1 Potentiometer, 10 kW linear, zur Simulation eines Analogeingangs ●
4 Glimmlampen, gelb, zur Simulation der Ausgänge •

I/O-Simulatorbox
Die Eingänge (Schalter bzw. Poti) bzw. Ausgänge (Glimmlampen) sind mit den Nummern der belegten IEC 61131 Adressen bezeichnet.
| Belegung | IEC-Adresse | Anschluss Steuerung |
| Schalter | %IX0.0 | 40 (Binäre Eingänge Low-Side) |
| %IX0.8 | 41 | |
| %IX1.0 | 52 | |
| %IX1.8 | 53 | |
| Lampe | %QX0.0 | 38 (Binäre Ausgänge High-Side) |
| %QX0.8 | 39 | |
| %QX1.0 | 54 | |
| %QX1.8 | 55 | |
| Poti | %IW6 | 46 (Analoger Eingang Low-Side) |
Schnittstellen5.2.3
Für die Programmierung, Diagnose und Kommunikation stehen drei Schnittstellenverbindungen zur Verfügung.


RS-232 (1x) CAN-Bus (2x)
Die serielle RS-232 Schnittstelle dient zum Anschluss an den Programmier-PC.
Zum Anschluss zusätzlicher CAN-Komponenten ist aus dem 55-poligem AMP-Stecker die CAN 1-Schnittstelle herausgeführt. Entsprechend den gültigen Spezifikationen kann sie von mehreren CAN-Teilnehmern gleichzeitig genutzt werden, wie z.B. von I/O-Modulen, Displays, Neigungssensoren, usw.
An die CAN 2-Schnittstelle können auch SAE J 1939 Komponenten angeschlossen werden.
Spannungsversorung5.2.4
Die Spannungsversorgung für die Steuerung, die I/O-Simulatorbox und evtl. zusätzliche CAN-Komponenten wird über den 2-poligen Steckverbinder und das Steckernetzteil hergestellt.

Das Steckernetzteil des Starter-Sets liefert 24 V DC, 1000 mA.
Da alle angeschlossenen CAN-Komponenten ebenfalls über das Steckernetzteil versorgt werden, bei einer Systemerweiterung den max. Gesamtstrom beachten.
Programmiersoftware CoDeSys5.2.5
CoDeSys ist eine komplette Entwicklungsumgebung für R360 Steuerungen. Sie ermöglicht dem SPS-Programmierer einen komfortablen Einstieg in die umfangreichen Sprachmittel gemäß IEC 61131-3.
Im Überblick bietet CoDeSys folgende Funktionen und Merkmale:
Programmierung der Steuerung nach Norm IEC 61131-3 (FUP, KOP, AWL, AS und ST)
Visualisierung und Diagnose der verfügbaren Steuerungsdaten •
Einstellung aller Kommunikationsparameter der angeschlossenen Steuerungs- • Hardware
Komfortable Editoren in Windows-konformer Darstellung •
Umfangreiche Debug-, Test- und Diagnosetools ●
Programmsimulation on-/offline ●
Ausführliche Dokumentation und Online Hilfen •
Datenaustausch mit anderen Windows-Programmen über DDE-Schnittstelle •
e-learning5.2.6
Das e-learning auf der beiliegenden CD-ROM erklärt die Inbetriebnahme und die ersten Schritte anhand einer Steuerung CR2500.
Es dient zum selbstständigen Einarbeiten in die Programmierung einer ecomat R360 Steuerung und ist auf das Starter-Set EC2074 abgestimmt.
Demoprogramme5.2.7
Um dem Anwender einen verständlichen Überblick ausgewählter Funktionen zu vermitteln, befinden sich auf der CD-ROM einige Demoprogramme.
Diese Demoprogramme werden bei der CoDeSys-Installation automatisch auf die Festplatte kopiert ( 6.3.2 Verzeichnisse auf dem PC).
Der Start eines Demoprogramms erfolgt direkt aus der Programmieroberfläche des Programms CoDeSys.
Tools5.2.8
Die CD-ROM enthält Softwaretools zur Installation und Aktualisierung des Betriebssystems sowie zur CAN-Bus-Analyse und Protokollierung.
Dokumentation5.2.9
Als weiterführende und vertiefende Information sind auf der CD-ROM Handbücher zur Steuerung R360 und zur Programmiersoftware CoDeSys abgelegt.
Sie liegen im PDF-Format vor und können mit dem Programm Adobe Reader® gelesen oder ausgedruckt werden.
Der Adobe Reader ^® kann unter www.adobe.com kostenlos heruntergeladen werden.
Inbetriebnahme6
Inbetriebnahme mit e-learning6.1
Inhalt des e-learnings:
Inbetriebnahme der Hardware •
Softwareinstallation und Verbindungsaufbau •
Programm-Demonstration •
Vervollständigung des Programmcodes •
Eigene Projekte •
Ausblick •
Quiz •
Start des e-learnings:
Windows starten und die CD-ROM in das CD-Laufwerk legen.
Ist die Autostartfunktion des CD-Laufwerkes aktiv, erscheint nach einem kurzen >Intro das Auswahl-Menü der CD.
(Sollte die Autostartfunktion deaktiviert sein, die Datei "ifmCDStart.exe" im Hauptverzeichnis der CD starten.)
▶ [e-learning] wählen und im darauf folgenden Fenster den Startknopf betätigen.
Startbildschirm des e-learnings wird geöffnet.

Startbildschirm e-learning
Das e-learning schrittweise durcharbeiten und den Anweisungen folgen.

Beispiel: I/O-Simulatorbox
Inbetriebnahme ohne e-learning6.2
Hardware installieren6.2.1
Den 55-poligen AMP-Stecker mit der Steuerung verbinden. Hierbei die Schrittfolge A/B/C der Prinzipzeichnung beachten.
A: AMP-Stecker in die Führungsnut der Steuerung setzen.
B: AMP-Stecker auf den Stecker der Steuerung schwenken. Die Führungsnut fixiert den AMP-Stecker und dient als Drehpunkt.
C: Verriegelungsbügel über den AMP-Stecker legen. Der Verriegelungsbügel presst dabei den AMP-Stecker auf den Stecker der Steuerung

AMP-Stecker, 55-polig (Steuerung)1:
RS-232 D-SUB-Steckverbinder, 9-polig (PC)2:
Steckverbinder, 2-polig (Spannungsversorgung)3:
Kabeldose, 5-polig, M12 (CAN-Bus 1)4:
Kabeldose, 5-polig, M12 (CAN-Bus 2)5:
I/O-Simulatorbox6:
Den 9-poligen RS-232 D-SUB-Steckverbinder auf die freie serielle Schnittstelle ▶ des PCs stecken.
Den 2-poligen Steckverbinder mit dem Steckernetzteil verbinden.
Das Steckernetzteil in die Netzsteckdose (230 V, 50 Hz) stecken.
Zuvor ggf. den länderspezifischen Netzadapter aufstecken.


Aufstecken der Netzadapter
Netzadapter etwas versetzt auf das Netzteil stecken. 1:
(Der Text "OPEN" auf dem Netzadapter befindet sich dabei oben.)
Netzadapter mittig zum Netzteil ausrichten.2:
Verriegelung nach vorne schieben.3:
Das Entfernen des Netzadapters erfolgt in umgekehrter Schrittfolge.

Die 5-poligen Kabeldosen CAN-Bus 1 und CAN-Bus 2 sind zum Anschluss weiterer CAN-Komponenten vorgesehen und bleiben unbelegt.
Kurzübersicht Software6.3
CoDeSys und Downloader installieren6.3.1
Windows starten und die CD-ROM in das CD-Laufwerk legen.
Ist die Autostartfunktion des CD-Laufwerkes aktiv, erscheint nach einem kurzen >Intro das Auswahl-Menü der CD.
(Sollte die Autostartfunktion deaktiviert sein, die Datei "ifmCDStart.exe" im Hauptverzeichnis der CD starten.)
Verzeichnisse auf dem PC6.3.2
Damit die beigefügten Demoprogramme fehlerfrei funktionieren, die vorgegeben Verzeichnisstrukturen und -namen nicht ändern.
| Bausteine PLC_PRG, | Programme, Funktionsblöcke, Funktionen |
| Datentypen (leer) | |
| Visualisierungen (leer) | |
| Ressourcen Bibliotheks | verwalter, Steuerungskonfiguration, globale Variablen, Traceaufzeichnung, Zielsystemeinstellungen, usw. |
DE
Shortkeys CoDeSys (Auswahl)6.3.4
| Programmhilfe F1 Start F5 | |
| Eingabehilfe F2 Stop Shift + F8 | |
| Einloggen Alt + F8 | Werte schreiben |
| Ausloggen | Strg + F8 |
| Strg + F7 | |
6.3.5 Betriebssystem in Steuerung laden

Beim SmartController CR2500 des Starter-Sets ist das Betriebssystem bereits werksseitig geladen. Die nächsten Handlungsschritte sind nicht notwendig.
Bei allen anderen, separat bezogenen Steuerungen der R360 Familie muss dies manuell durchgeführt werden.
▶ Software Downloader installieren und starten.
▶ [Download] betätigen und das Betriebssystem auswählen.
| Verzeichnis | C:\ifm electronic\CoDeSys V2.3\Targets\ifm\Library\ifm_CR2500 |
| Betriebssystem | ifm_CR2500_Vxxxxxx.h86 |
▶ Mit [Öffnen] das Betriebssystem in die Steuerung übertragen.
Betrieb7
Betriebsanzeige7.1

Nach dem Anlegen der Versorgungsspannung kann sich eine Steuerung der R360 Familie in einem von 5 möglichen Betriebszuständen befinden.

Der SmartController CR2500 des Starter-Sets befindet sich nach dem Einschalten im Betriebszustand "Run".
Werkseitig ist auf dem SmartController des Starter-Sets das Demoprogramm "StarterSetDemo" installiert (Schredder-System).
| Betriebszustand Blinkfrequ | Status-LED | ||
| quenz Farbe Beschreibung | |||
| Reset EIN (kurzzeitig) orange | Dieser Zustand wird nach jedem | Power-On-Reset durchlaufen.Das Betriebssystem wird initialisiert.Verschiedene Checks werden durchgeführt.Dieser temporäre Zustand wird vom Run-Zustand abgelöst. | |
| Run 2 Hz grün Dieser Zustand wird erreicht: | aus dem Reset-Zustand (Autostart)• aus dem Stop-Zustand durch das Run-KommandoVoraussetzung: Test-Betrieb | ||
| rot | Run mit Fehler | ||
| Betriebszustand Blinkfrequenz Farbe Beschreibung | |||
| Stop EIN grün Dieser Zustand wird erreicht: | aus dem Reset-Zustand, wenn kein • Projekt geladen ist aus dem Run-Zustand, indem über • die Schnittstelle das Stop-Kommando gegeben wird Voraussetzung: Test-Betrieb | ||
| rot Stop mit Fehler | |||
| Fatal Error EIN rot Ein nicht tolerierbarer Fehler wurde | festgestellt. Dieser Zustand kann nur durch einen Reset verlassen werden. | ||
| Kein Betriebssystem * 5 Hz grün Auslieferungszustand * | Die Steuerung befindet sich im Boot-lader. Vor dem Laden der Applikationssoftware muss ein Betriebssystemdownload durchgeführt werden *. | ||
*) trifft für die Steuerung des Starter-Sets nicht zu
Technische Daten8
Anschlussbelegung8.1

flowchart
graph TD
A["AC 230V DC 24V"] --> B["Supply +DC"]
B --> C["X1"]
C --> D["23 GNDs 01 VBBs 05 VBBo"]
D --> E["S1"]
D --> F["S2"]
D --> G["S3"]
D --> H["S4"]
D --> I["R1"]
D --> J["H1"]
D --> K["H2"]
D --> L["H3"]
D --> M["H4"]
D --> N["X3 R2 CAN1 X3 R3 CAN2 X4 RS232"]
D --> O["24 Test"]
D --> P["08 +VBBs 40 %IX0.0 BL 12 GND"]
D --> Q["27 +VBBs 41 %QX0.8 BL 22 GND"]
D --> R["11 +VBBs 52 %QX1.0 BL 35 GND"]
D --> S["30 +VBBs 53 %QX1.8 BL 17 GND"]
D --> T["09 +VBBs 46 %IW6 A 04 GND"]
D --> U["28 +VBBs 47 %IW7 A 25 GND"]
D --> V["10 +VBBs 48 %IW8 A 34 GND"]
D --> W["29 +VBBs 49 %IW9 A 16 GND"]
D --> X["+VBBs GND CAN_H 32 CAN_L 33 CAN_GND 51 CAN_H 50 CAN_L 15 CAN_GND"]
D --> Y["+VBBs GND CAN_H 42 CAN_L 45 CAN_GND 31 CAN_H 43 CAN_L 26 CAN_GND"]
D --> Z["TxD TxD RXD GND"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#ffc,stroke:#333
style F fill:#ffc,stroke:#333
style G fill:#ffc,stroke:#333
style H fill:#ffc,stroke:#333
style I fill:#ffc,stroke:#333
style J fill:#ffc,stroke:#333
style K fill:#ffc,stroke:#333
style L fill:#ffc,stroke:#333
style M fill:#ffc,stroke:#333
style N fill:#ffc,stroke:#333
style O fill:#ffc,stroke:#333
style P fill:#ffc,stroke:#333
style Q fill:#ffc,stroke:#333
style R fill:#ffc,stroke:#333
style S fill:#ffc,stroke:#333
style T fill:#ffc,stroke:#333
style U fill:#ffc,stroke:#333
style V fill:#ffc,stroke:#333
style W fill:#ffc,stroke:#333
style X fill:#ffc,stroke:#333
style Y fill:#ffc,stroke:#333
style Z fill:#ffc,stroke:#333
Anschlussbelegung Starter-Set
Zusätzliche Informationen8.2
Applikations- und Produktbeispiele aus verschiedenen Bereichen der mobilen Steuerungstechnik können Sie unseren Internetseiten entnehmen:
www.ifm.com → Produkte → Steuerungssysteme
Weitere Unterlagen, wie z.B. die CE-Konformitätserklärung oder die e1-Prüfbescheinigung des Kraftfahrt-Bundesamtes, stehen als PDF-Datei zum Download zur Verfügung:
www.ifm.com → Datenblatt-Suche → CR2500 → Weitere Informationen