Sinus 154 DSL SE - Router T-Mobile - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Router kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Sinus 154 DSL SE - T-Mobile und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Sinus 154 DSL SE von der Marke T-Mobile.
BEDIENUNGSANLEITUNG Sinus 154 DSL SE T-Mobile
Beachten Sie die folgenden Hinweise, um sich vor körperlichen Schäden zu bewahren:
- Öffnen Sie niemals das Gerät oder das Steckernetzteil selbst.
Berühren Sie niemals die Steckkontakte mit spitzen und metallischen Gegenständen.
Während eines Gewitters dürfen Sie das Gerät nicht installieren. Sie sollten auch keine Leitungsverbindungen stecken oder lösen, um sich nicht der Gefahr eines elektrischen Schlags auszusetzen.
Verlegen Sie die Leitungen so, dass niemand darauf treten oder darüber stolpern kann. - Betreiben Sie das Gerät nur mit dem mitgelieferten Netzteil SNG 3-acc (12 VDC/1A) und schließen Sie es nur an Stromsteckdosen an, die den im Typenschild angegebenen Werten entsprechen. Fassen Sie das Netzteil nicht mit nassen Händen an.

Beachten Sie beim Aufstellen, Anschließen und Bedienen des Sinus 154 DSL SE unbedingt die folgenden Hinweise:
Bei Auf-Tisch-Betrieb: Stellen Sie das Gerät auf eine rutschfeste Unterlage!
Bei Wandmontage: Achten Sie darauf, dass beim Bohren der Dübellöcher keine in der Wand verlaufenden Leitungen oder Rohre beschädigt werden.
■ Stellen Sie das Gerät entfernt von:
- Wärmequellen,
- direkter Sonneneinstrahlung,
- anderen elektrischen Geräten auf.
Stellen Sie das Gerät nicht auf eine hitzeempfindliche Oberfläche.
Schützen Sie das Gerät vor Nässe, Staub, aggressiven Flüssigkeiten und Dämpfen und benutzen Sie es nicht in Feuchträumen (z. B. im Bad) oder in explosionsgefährdeten Bereichen.
Legen Sie keine Gegenstände auf dem Gerät ab. Die Lüftungsschlitze des Sinus 154 DSL SE müssen zur Luftzirkulation frei sein.
Schließen Sie die Kabel nur an den dafür vorgesehenen Dosen/Buchsen an. Schließen Sie nur zugelassenes Zubehör an.
Reinigen Sie das Gerät mit einem weichen, trockenen Tuch. Scharfe Reinigungsmittel oder Lösungsmittel sind nicht geeignet.
Das Gerät darf nur von autorisiertem Service-Personal repariert werden.
Eine Haftung der T-Com für Schäden aus nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch des Sinus 154 DSL SE kann nicht übernommen werden.
Gesamtansicht

text_image
Antennen Leuchtanzeigen ① ② ③ ④ ⑤ ⑥| Leuchtanzeige Bedeutung | |
| 1 | Power Zeigt den Betriebszustand an. |
| 2 | T-DSL Zeigt den Zustand des T-DSL-Anschlusses an. |
| 3 | Online Zeigt an, ob eine Internet-Verbindung besteht. |
| 4 | WLAN Zeigt den Zustand der Funkverbindungen an. |
| 5 | LAN1 - LAN4 Zeigt den Zustand der LAN-Anschlüsse an. |
| 6 | USB Zeigt den Zustand des USB-Anschlusses an |
Tipp
Detaillierte Informationen zu den Leuchtanzeigen finden Sie im Abschnitt „Leuchtanzeigen“ auf S. 18.
Anschlusselemente
Auf der Rückseite des Geräts befinden sich die Anschlusselemente:

text_image
T-DSL SING 3-800 Reset Power LAN 4 LAN 3 LAN 2 LAN 1 ① ② ③ ④ ⑤ ⑥| Anschluss Funktion | ||
| 1 T-DSL | Buchse für den Anschluss an den Splitter | |
| 2 SNG | 3-acc Buchse zum Anschluss des Netzgerätes | |
| 3 Reset | Reset-Taste zum Zurücksetzen des GerätesWenn Sie die Reset-Taste 2 Sekunden lang drücken, wird der Router neu gestartet (Reboot).Wenn Sie die Reset-Taste 5 Sekunden lang drücken, wird die Konfiguration des Routers auf die Werkeinstellungen zurückgesetzt (s. S. 132). | |
| 4 Power | Schalter zum Ein- und Ausschalten des Gerätes | |
| 5 LAN | 1 - LAN 4 Ethernet-Buchsen für den Anschluss von bis zu vier Rechnern oder weiteren Hubs/Switches (LAN) | |
| 6 USB | Schnittstelle (z.B. für Drucker oder externen Datenträger) | |
Inhaltsverzeichnis
Sicherheitshinweise II
Gesamtansicht III
Inhaltsverzeichnis 1
Einführung 3
Inbetriebnahme 13
Gerät auspacken 13
Anschließen 15
Einbinden ins LAN 19
Allgemeines 19
Vorbereiten des einzubindenden Rechners/Netzwerks 20
Basiskonfiguration 29
Das Konfigurationsprogramm 29
Erweiterte Konfiguration 43
Aufrufen des Konfigurationsprogramms für erweiterte Einstellungen ..... 43
Sicherheit für den Netzbetrieb 45
Administration des Sinus 154 DSL SE 91
Internet-Verbindung manuell starten oder beenden 91
Sinus 154 DSL SE nutzen 106
Internet-Surfen und eMail 106
Druckerport für Netzwerkdrucker installieren 107
Anhang 119
Behandlung von IP-Adressen 119
Selbsthilfe bei Problemen 133
CE-Zeichen 135
Reinigen 137
Rücknahme von alten Geräten 138
Stichwörter 139
Einführung
Herzlichen Glückwunsch, dass Sie sich für den Sinus 154 DSL SE der Deutschen Telekom AG, T-Com entschieden haben.
Der Sinus 154 DSL SE ist ein Breitband-Router mit integriertem DSL-Modem, der den Rechnern (Clients) in Inhausnetzen sowohl die Kommunikation untereinander als auch den Zugang zum Internet ermöglicht. Dabei unterstützt er kabellose funkgesteuerte lokale Netzwerke (WLAN) ebenso wie kabelgebundene lokale Netzwerke (Ethernet-LAN). Als SOHO-Router (Small Office, Home Office) ermöglicht er die Anbindung an ein öffentliches Netzwerk über xDSL, z. B. T-DSL, und übernimmt dabei den Verbindungsaufbau für alle Rechner.
In kleinen, kabelgebundenen Netzwerken dient er zudem als 4-Port-Switch, d. h. als Verteiler. Dadurch können Sie ohne weiteres ein kabelgebundenes LAN von bis zu vier Rechnern aufbauen. Wird Ihr Netzwerk größer, benötigen Sie zusätzliche Switches oder Hubs zur Erweiterung Ihres kabelgebundenen Netzwerks oder Sie erweitern ganz einfach ohne Mühe Ihr WLAN. Die Erweiterung des kabelgebundenen Netzwerkes sichert eine gleichbleibend hohe Performance Ihres Netzwerks. Die Erweiterung des WLANs dagegen bietet Ihnen ein hohes Maß an Flexibilität.
Zudem haben Sie die Möglichkeit, über die integrierte Druckerschnittstelle (USB) einen Drucker im Netzwerk zu installieren. Ihr Sinus 154 DSL SE arbeitet dann als Druckserver. Sie benötigen im Drucker keine teure Zusatzsoftware und Ethernet-Karte. Sie können somit konventionelle Drucker im Netzwerk für jeden Benutzer verfügbar machen, ohne dass er besonders ausgestattet oder an einem der Rechner angeschlossen sein muss. Einzige Voraussetzung: Der Drucker muss über einen USB-Port (universeller, serieller Bus) verfügen. Es ist auch möglich einen Fileserver einzurichten. Dazu ist lediglich ein USB-Speichermedium wie ein USB-Stick oder eine externe USB-Festplatte notwendig. Da nur eine USB-Schnittstelle vorhanden ist, kann entweder der Druckserver und Fileserver benutzt werden.
Ihr Sinus 154 DSL SE ermöglicht, dass mehrere Rechner im LAN und WLAN über einen Anschluss auf das Internet zugreifen können.
Sicherheitsaspekte
Die Sinus 154-Produktreihe bietet umfangreiche Sicherheitsfunktionen gegen unberechtigte Zugriffe aus dem Internet auf die Rechner des lokalen Netzes, gegen Abhörversuche des Funkverkehrs im kabellosen Netzwerk und gegen Gebrauch der Kommunikationsmöglichkeiten durch unerwünschte Teilnehmer am Netzbetrieb. Nähere Informationen dazu finden Sie in den Abschnitten „Sicherheit im öffentlichen Netz: Firewall“ und „Sicherheit im Funknetz: Verschlüsseln“ ab S. 9.
Tipp
Warenzeichen oder Handelsnamen, die in dieser Anleitung erscheinen, dienen der Kennzeichnung der Bedienschritte und bedeuten nicht, dass sie frei verfügbar sind. Sie sind in jedem Fall Eigentum des entsprechenden Inhabers der Rechte.
Einsatzmöglichkeiten
Anschluss ans öffentliche Netzwerk
Ihr Sinus 154 DSL SE ermöglicht den Zugang aller angeschlossenen Rechner zum Internet. Um den Zugang ins öffentliche Netzwerk zu erhalten, benötigen Sie einen DSL-Anschluss, z. B. T-DSL, der Ihnen von einem Dienstanbieter (Provider) wie T-Com zur Verfügung gestellt wird.
Tipp
DSL ist ein Zusatz zum Basisnetz. Sie können es sowohl für analoge Netzwerke als auch für das ISDN beantragen und z. B. über T-ISDN oder T-Net 100 realisieren.
Der Sinus 154 DSL SE unterstützt den Übertragungsstandard ADSL G.dmt, 1TR112(UR2) und das Übertragungsprotokoll PPPoE.

flowchart
graph TD
A["Internet"] --> B["ISDN"]
B --> C["NTBA"]
C --> D["ISDN-TK-Anlage"]
D --> E["Analog"]
D --> F["ISDN"]
C --> G["Splitter"]
G --> H["Computer"]
H --> I["Laptop"]
I --> J["Remote"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#ffc,stroke:#333
style F fill:#fcc,stroke:#333
style G fill:#cff,stroke:#333
style H fill:#ffc,stroke:#333
style I fill:#cfc,stroke:#333
style J fill:#fcc,stroke:#333
ADSL
(Asymmetrical Digital Subscriber Line = Asymmetrischer, digitaler Benutzeranschluss) Ihr Sinus 154 DSL SE ist für dieses Übertragungsverfahren ausgelegt und beinhaltet bereits das dafür notwendige Modem.
Asymmetrisch bedeutet, dass in Richtung vom Internet zum Anwender (downstream) bei T-DSL in einem der möglichen Übertragungsprofile zum Beispiel ab 1000 Kbps übertragen werden, vom Anwender ins Internet (upstream) bis zu 384 Kbps.
Da bei T-DSL der Datenstrom über einen Splitter (Trennvorrichtung) von den Kanälen für die Nicht-Datendienste abgetrennt wird, stehen Ihnen die vom Grunddienst vorliegenden Leitungen (analog: eine Leitung,
eine Rufnummer, ISDN: zwei Leitungen, mindestens drei Rufnummern (MSN)) auch dann zur Verfügung, wenn Ihre Rechner im Internet kommunizieren.
Aufbau eines lokalen Netzwerks
Mit dem Sinus 154 DSL SE können Sie ein lokales Netzwerk, z. B. ein Heimnetz, aufbauen. Alle Rechner dieses Netzwerks können miteinander kommunizieren und erhalten den Zugang zum Internet.
Sie haben verschiedene Möglichkeiten des Netzaufbaus. Sie können
■ mit dem Sinus 154 DSL SE ein kabelloses Netzwerk (WLAN) aufbauen.
mit dem Sinus 154 DSL SE ein kabelgebundenes lokales Netzwerk (Ethernet) aufbauen.
mit dem Sinus 154 DSL SE ein lokales Netzwerk, bestehend aus kabellosen und kabelgebundenen Netzwerkkomponenten aufbauen.
durch den Einsatz des Sinus 154 DSL SE und dem Repeater Sinus 154 XR (oder einem zweiten Sinus 154 DSL SE, anderen Repeatern oder WLAN-Routern) die Reichweite Ihres kabellosen lokalen Netzwerkes erweitern.
Kabelloses lokales Netzwerk (WLAN)
Im kabellosen lokalen Netzwerk (WLAN) wird die Verbindung zwischen den Rechnern über Funk hergestellt. Die PCs müssen dazu mit einem kabellosen Netzwerkadapter (WLAN-Adapter z. B. Sinus 154 card, Sinus 154 pcicard oder Sinus 154 data) gemäß Standard IEEE 802.11b oder 802.11g ausgestattet sein.
Tipp
Auch wenn Sie ein kabelloses Netzwerk betreiben wollen, empfehlen wir, dass Sie mindestens einen Rechner über ein Ethernet-Kabel an den Router anschließen. Der Grund für diesen Anschluss liegt im Besonderen darin, dass dieser Rechner zum Verwalten des Routers und des Netzwerks dient.
Für kabellose Netzwerke unterscheiden wir zwei Betriebsarten:
Ad-hoc-Modus
Infrastruktur-Modus
Ad-hoc-Netzwerk
Ad-hoc-Netzwerke besitzen keine feste Netzinfrastruktur. Die mobilen Netzkomponenten, die direkt und kabellos miteinander kommunizieren, formen das Netzwerk „ad hoc“, also bei Bedarf. Alle Stationen im Netzwerk sind gleichberechtigt. Anwendungsgebiete für Ad-hoc-Netzwerke finden sich überall dort, wo Kommunikationsnetze schnell und ohne existierende Netzinfrastruktur aufgebaut werden sollen und die Teilnehmer mobil sind.
Einführung
Das Ad-hoc-Netzwerk ist ein kabelloses Netzwerk, das ohne den Einsatz eines Access Point oder Routers aufgebaut wird.

flowchart
graph TD
A["Computer 1"] -->|Wireless Signal| B["Laptop"]
C["Computer 2"] -->|Wireless Signal| D["Laptop"]
E["Computer 3"] -->|Wireless Signal| F["Laptop"]
G["Computer 4"] -->|Wireless Signal| H["Laptop"]
B -->|Signal| I["Ad-hoc-Netzwerk"]
D -->|Signal| I
F -->|Signal| I
H -->|Signal| I
Infrastruktur-Netzwerk
Der Infrastruktur-Modus dient dazu, kabellose und kabelgebundene Netzwerke miteinander zu verbinden. Zusätzlich zu den mobilen Stationen benötigt der Infrastruktur-Modus einen Access Point (Zugangspunkt). Im Infrastruktur-Modus findet die Kommunikation zwischen den Stationen im Netzwerk immer über einen Access Point statt. Anders als beim Ad-hoc-Modus, baut der Access Point das kabellose Netzwerk dauerhaft auf. Jede Station, die Teil des kabellosen Netzwerks sein will, muss sich beim Access Point anmelden, bevor ihr erlaubt wird, Daten auszutauschen. Der Einsatz eines Access Points vergrößert außerdem die Reichweite des kabellosen Netzwerks.
Der Access Point kann die Verbindung von den mobilen Stationen eines kabellosen Netzwerks zu einem kabelgebundenen LAN (Ethernet) oder zum Internet herstellen. In diesem Fall spricht man von der Router-Funktionalität des Gerätes. Der Router leitet Datenpakete, die nicht an Stationen seines Netzwerks gerichtet sind, nach „draußen“ weiter und übergibt Datenpakete, die von „außen“ kommen, an die richtige Station seines Netzwerks.
Der Sinus 154 DSL SE bietet die Funktionalität eines Access Point. Sie können mit seiner Hilfe
kabellos verbundene Rechner an das Internet anschließen und
kabellos verbundene Rechner mit einem Ethernet-Netzwerk verbinden.
Der Infrastruktur-Modus ist die Standard-Konfiguration für den Sinus 154 DSL SE.
Kopplung eines kabellosen Netzwerks (WLAN) an ein Ethernet (LAN)
Eine wesentliche Stärke kabelloser Netzwerke ist die Möglichkeit, einfach mit existierenden Ethernet-Netzwerken zusammenarbeiten zu können. Sie können ein kabelloses Netzwerk aufbauen, um mobile Stationen mit einem existierenden kabelgebundenen Netzwerk zu verbinden. Dies erfordert von allen Stationen des kabellosen Netzwerks, dass sie im Infrastruktur-Modus arbeiten.

Kabelgebundenes lokales Netzwerk (Ethernet)
Im kabelgebundenen lokalen Netzwerk wird die Verbindung zwischen den Rechnern über eine Ethernet-Verkabelung hergestellt. Der Sinus 154 DSL SE besitzt dazu vier Ethernet-LAN-Ports zum Anschluss von vier Rechnern. Die Rechner müssen mit einem Ethernet-Netzwerkadapter ausgestattet sein, der über ein Ethernet-Kabel mit einem LAN-Port des Routers verbunden ist. Neue Rechner sind häufig schon ab Werk mit einem entsprechenden Anschluss ausgestattet. Ethernet-Kabel (CAT-5) erhalten Sie im Fachhandel.

flowchart
graph TD
A["Desktop Computer"] --> B["Ethernet"]
C["Desktop Laptop"] --> B
D["Desktop Computer"] --> B
E["Desktop Laptop"] --> B
F["Desktop Computer"] --> B
B --> G["Router"]
Die im Lieferumfang enthaltenen Ethernet-Kabel dienen dem Anschluss an einen Rechner und den Splitter.
Tipp
Wollen Sie das kabelgebundene LAN über die vier Ports hinaus erweitern: Die für den Betrieb notwendigen Hubs (Anschlussgerät für sternförmige Netzwerke) oder Switches (selbststeuernder Hub), ebenso wie die notwendigen Kabel (Patchkabel ISO/ IEC 119018 & EN 50173) zum Anschluss an Hub oder Switch sind nicht im Lieferumfang enthalten. Die Deutsche Telekom AG berät Sie gern in ihrem T-Punkt, über die Serviceline 0800 830 1000 oder im Internet über http://www.telekom.de.
Sicherheit im öffentlichen Netz: Firewall
Jedes Netzwerk, ob kabelgebunden oder über Funk, kann durch technische Mittel abgehört werden.
Durch den Anschluss Ihres lokalen Netzwerks an das öffentliche Netzwerk entstehen nicht unerhebliche Gefahren für die Sicherheit Ihrer Daten und Anwendungen. Grundsätzlich sollten Sie, wie beim Einzelanschluss, Ihre Rechner durch Virenscanner gegen heimtückische, versteckte Angriffe von außen, z. B. über eMail, schützen.
Virenscanner schützen jedoch nicht gegen unberechtigten Zugriff von außen (Hacker). Um dieser Gefahr entgegenzutreten, bietet Ihr Sinus 154 DSL SE einen Schutz: Die Firewall-Funktion (s. S. 45).
Sie bietet folgende Schutz- und Steuerelemente:
- die Zugriffskontrolle für abgehenden Verkehr, bei der Sie für jeden Rechner mittels seiner IP-Adresse festlegen können, welche Internet-Dienste genutzt werden können.
-
die URL-Sperre verhindert, dass von Ihren Rechnern unerwünschte Web-Seiten aufgerufen werden können.
Zurückweisen von angeforderten Diensten (DoS = Denial of Services = Zurückweisen von Diensten) als vorbeugenden Schutz gegen Angriffe von Hackern, welche die Leistungskapazität Ihres Rechners für eigene Zwecke nutzen möchten. -
Mitschreiben der Vorgänge, die an der Firewall stattfinden ( Real-time logging). Sie können dieses Logbuch auswerten und werden dadurch in die Lage versetzt, Ihre Schutzmaßnahmen weiterhin zu verbessern.
- Eine eMail, die Ihnen der Router schickt, gibt Ihnen Details über den Angreifer.
Wir empfehlen, dass Sie die Firewall zum Schutz gegen Angriffe einrichten und in Ihrem LAN/WLAN die dort möglichen Schutzmaßnahmen aktivieren.
Sicherheit im Funknetz: Verschlüsseln
Für Unbefugte ist es verhältnismäßig einfach, in kabellose Netzwerke einzudringen. Deswegen empfehlen wir für Funkverkehr Ihres kabellosen Inhausnetzes den Einsatz eines Verschlüsselungsverfahrens.
Ihr Sinus 154 DSL SE setzt, wie alle Produkte der Reihe Sinus 154, wirksame Verschlüsselungsverfahren ein, die Fremdzugriffe (hacking) ins Funknetz weitgehend ausschließen.
Ein Verschüsselungsverfahren verändert die Daten beim Senden nach einem von Ihnen bestimmbaren Schlüssel, so dass nur jemand, der diesen Schlüssel besitzt, den Zusammenhang und Inhalt des Datenstroms erkennen kann. Der Empfänger, der den gleichen Schlüssel einsetzt, entschlüsselt die Daten, die dann wieder wie zuvor zur Verfügung stehen.
Es gibt derzeit zwei Verfahren, die in kabellosen Netzen eingesetzt werden:
Dabei ist WEP das ältere Verfahren, das derzeit sehr häufig im Einsatz ist. WPA wurde entwickelt, um die von WEP gebotenen Sicherheit noch zu verbessern. Die Produkte der Sinus 154-Reihe unterstützen neben WEP den besonders hohen Sicherheitsstandard von WPA. Wenn Sie mit Geräten in Ihrem Netzwerk zusammenarbeiten, die WPA nicht unterstützten, können Sie den WEP-Verschlüsselungsmechnismus verwenden.
WEP
Beim WEP-Verfahren können Sie entweder selbst einen Schlüssel vergeben oder einen Schlüssel aus einem von Ihnen festgelegten Kennsatz generieren lassen.
Für das Errechnen des Schlüssels stehen zwei Sicherheitsstufen zur Verfügung:
64-Bit-Verschlüsselung: zum Errechnen des Schlüssels aus den Ausgangsinformationen, z. B. Ihrem Kennsatz, werden 64 Bit verwendet.
128-Bit-Verschlüsselung: zum Errechnen werden 128 Bit verwendet, womit einen höhere Sicherheit gegen Entschlüsselung erreicht werden kann.
Dieser komplexe Verschlüsselungsvorgang läuft für Sie verdeckt ab. Sie wählen nur die Sicherheitsstufe und geben einen Zeichensatz ein, aus dem für Sie der Schlüssel errechnet wird. Auf der Basis dieses Zeichensatzes werden Ihnen vier mögliche Schlüssel zur Verfügung gestellt, aus denen Sie, sozusagen als persönlicher Zufallsgenerator, einen auswählen.
Alle Stationen im Netzwerk verwenden den gleichen Schlüssel. Bewahren Sie deshalb den Schlüsselsatz und die Schlüsselnummer sicher vor dem Zugriff von Unbefugten auf. Wie Sie einen WEP-Schlüssel einrichten, ist im Abschnitt „WEP-Verschlüsselung“ auf S. 38 bzw. S. 58 beschrieben.
WPA
Zur Verbesserung der von WEP bereitgestellten Sicherheit, wurde WPA entwickelt. WPA verwendet den gleichen Verschlüsselungsmechanismus, benutzt jedoch zur Schlüsselerzeugung das Verfahren TKIP (Temporal Key Integrity Protocol). TKIP besteht aus vier Elementen: einem Schlüsselmix pro Paket, einem Nachrichtenintegritätscheck (MIC), einem Initialisierungsvektor mit verbesserten Auswahlregeln sowie einem Erneuerungsmechanismus für die Schlüssel. Der Schlüsselmix bezieht die MAC-Adesse (weltweit eindeutige Nummer des kabellosen Netzwerkadapters) des jeweiligen Gerätes mit ein. Dadurch benutzen nicht mehr alle Teilnehmer wei bei WEP den gleichen Schlüssel. Die verbesserten Auswahlregeln für die Initialisierungsvektoren und die Schlüsselerneuerung verhindern, dass der öffentlich übertragene Initialisierungsvektor je doppelt mit einem Schlüssel verwendet wird.
Wenn Sie ein kleines Netzwerk (zu Hause oder im Büro) betreiben, dann ist die Verwendung der WPA-Verschlüsselung vollkommen ausreichend, um Ihr Netzwerk zu sichern. In diesem Fall definieren Sie für Ihren Router ein Kennwort (Pre-shared Key). Die Schlüsselerzeugung erfolgt automatisch. Wie Sie ein solches Kennwort einrichten ist im Abschnitt „WPA-Verschlüsselung“ auf S. 61 beschrieben.
Um Zugang zum Router und damit zum kabellosen Netz zu erhalten, muss jeder Rechner dieses Kennwort für den Zugriff verwenden. Um WPA nutzen zu können, müssen die Netzwerkadapter WPA unterstützen. Ist dies nicht der Fall, ist auf diesen Rechnern zusätzliche Software notwendig. Das System muss dazu mit dem Betriebssystem Windows® XP ausgestattet sein. Sie finden auf der Web-Seite von Microsoft® ein Update, mit dem Sie WPA auf Ihrem Rechner nachrüsten können. Die Konfiguration erfolgt dann mit dem Standard-Konfigurationstool für „Wireless Network Connections“ Ihres Windows-Systems. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Web-Seite von Microsoft.
802.1x
Bei größeren Netzwerken (z. B. in Unternehmen) sieht WPA eine zusätzliche Authentifizierung mittels eines im Standard IEEE 802.1x beschriebenen Verfahrens vor. Dabei wird für die Benutzerverwaltung ein Authentifizierungsserver eingesetzt. Dieser steuert die Anmeldung von Benutzern über Benutzerkennungen und Passwörter. In diesem Fall verwenden Sie für Ihren Router kein Kennwort (Pre-shared Key) sondern wählen die Option 802.1x (s. S. 61) und konfigurieren dann den Zugang zu einem Authentifizierungsserver. Als Authentifizierungssever können Sie den Router-internen Tiny-Server oder einen externen RADIUS-Server verwenden.
Einführung
Zugangskontrolle über MAC-Filter
Wenn Sie zudem noch Zugriffsrechte über MAC-Filter (Medium Access Control) an Ihrem Zugangspunkt (Access Point) einrichten, erreichen Sie optimale Sicherheit für Ihr lokales Netzwerk. Dabei werden ausschließlich diejenigen Rechner im kabellosen Netzwerk akzeptiert, deren MAC-Adresse Sie explizit in eine Filterliste eintragen. Dies ist im Abschnitt „MAC-Zugangskontrolle“ auf S. 39 bzw. S. 64 beschieben.
Inbetriebnahme
Ihr Sinus 154 DSL SE ist ein hochwertiges Gerät, das nur dann zu Ihrer Zufriedenheit arbeitet, wenn Sie alle für die Inbetriebnahme notwendigen Voraussetzungen erfüllen. Das bedeutet, dass Sie z.B.
- das Gerät richtig konfigurieren,
– die Sicherheitsvorschriften beachten, - die Hinweise zum Aufstellort berücksichtigen,
- für die Systemvoraussetzungen sorgen.
Gerät auspacken
Verpackungsinhalt
Ein Sinus 154 DSL SE
■ Ein Steckernetzteil SNG 3-acc (12 VDC/1A)
■ Zwei Cat. 5 Ethernetkabel (1,80 m/3 m)
Eine CD-ROM mit Installationssoftware, dieser Bedienungsanleitung und dem Acrobat® Reader
■ Eine Kurzbedienungsanleitung
Verpackungsinhalt überprüfen
Bevor Sie Ihren Sinus 154 DSL SE in Betrieb nehmen, sollten Sie zunächst sorgfältig überprüfen, ob irgendwelche Schäden
an der Verpackung darauf hindeuten, dass das Gerät beim Transport gestürzt ist!
■ am Gehäuse oder
am Steckernetzteil bzw. Netzkabel sichtbar sind!
Auf keinen Fall dürfen Sie das Gerät in Betrieb nehmen, wenn es beschädigt ist! Wenden Sie sich im Zweifelsfall an den Technischen Kundendienst von T-Com (s. S. 135).
Tipp
Heben Sie die Originalverpackung des Gerätes auf. Sie können Sie dann für einen Transport anlässlich eines Umzuges oder zum Versand des Gerätes verwenden.
Aufstellort
Der Aufstellort des Sinus 154 DSL SE muss sich in der Nähe einer Stromsteckdose befinden.
Wenn Sie am Sinus 154 DSL SE einen Drucker anschließen wollen, bedenken Sie, dass USB-Druckerkabel nicht länger als 5 m lang sein dürfen, um einen ungestörten Betrieb zu gewährleisten (Antenneneffekt).
Da die Verbindung des Sinus 154 DSL SE zum Splitter über Ethernetkabel stattfindet, ist die Entfernung unerheblich. Diese Kabel können bis zu 100 m störungsfrei überbrücken. Das im Lieferumfang enthaltene Kabel hat eine Länge von ca. 3 m. Sollten Sie ein längeres Kabel benötigen, erhalten Sie dieses im Fachhandel (CAT5-Kabel).
Für das Einbinden in Funknetze: Funkwellen werden durch Gegenstände und Wände gedämpft, deshalb sollte der Aufstellort so gewählt werden, dass möglichst wenig Hindernisse die Verbindung stören. Die Erfahrung hat gezeigt, dass mit einer Platzierung in oder über Tischhöhe die besten Ergebnisse erzielt werden.
Tipp
Funkwellen können die Funktion anderer Geräte stören. Achten Sie bei der Aufstellung darauf.
Auf-Tisch-Betrieb
Ihr Sinus 154 DSL SE ist für den Tischbetrieb vorgesehen. Stellen Sie ihn so auf, dass die Abstrahlung der Antennen durch Gegenstände oder nahe Möbel nicht behindert wird.

Moderne Möbel sind mit einer unübersehbaren Vielfalt von Lacken und Kunststoffen beschichtet und werden mit unterschiedlichen Lackpflegemitteln behandelt. Es ist nicht auszuschließen, dass manche dieser Stoffe Bestandteile enthalten, die die Kunststofffüße angreifen und erweichen. Die so durch Fremdstoffe veränderten Gerätefüße können auf der Oberfläche der Möbel unliebsame Spuren hinterlassen. Außerdem können temperaturempfindliche Oberflächen durch die Wärmentwicklung des Geräts beschädigt werden.
Wandmontage

Sie können Ihren Sinus 154 DSL SE auch an der Wand befestigen. Dafür sind auf der Unterseite Bohrungen angebracht.
Wenn Sie diese Möglichkeit nutzen, befestigen Sie Schrauben an der Wand und hängen Sie das Gerät so an die Schrauben, dass die Anzeigen nach unten gerichtet sind und die Kabel von oben hinter dem Gerät vorbei geführt werden.
Tipp
Die für eine Wandmontage notwendigen Schrauben und Dübel sind nicht im Lieferumfang enthalten.
Anschließen
→ Stellen Sie den Sinus 154 DSL SE an der vorgesehenen Stelle auf.
Anschluss an das öffentliche Netz (Splitter)

Für den Anschluss an den Splitter stecken Sie das mitgelieferte Ethernetkabel (CAT-5) in die mit T-DSL gekennzeichnete Buchse an der Rückseite des Geräts.
→ Stecken Sie das andere Ende in den Splitter.
LAN-Verbindung herstellen
Kabellos:
Ein kabelloser Anschluss wird über einen kabellosen Netzwerkadapter hergestellt, der an Ihrem Rechner installiert sein muss. Dies kann ein Sinus 154 data, eine Sinus 154 card, eine Sinus 154 pcicard oder ein anderer IEEE 802.11g- oder 802.11b-kompatibler kabelloser Netzwerkadapter sein.

Sie definieren ein kabelloses Netzwerk, indem Sie allen Geräten eine identische SSID zuweisen. Die voreingestellte SSID des Sinus 154 DSL SE ist
WLAN.
Die SSID an den Netzwerkadaptern der Sinus 154-Produktreihe sind so eingestellt, dass sie den Router automatisch erkennen und Sie keine SSID einstellen müssen, sofern die SSID des Routers nicht manuell geändert wurde. Hinweise für andere Netzwerkadapter entnehmen Sie bitte den Bedienungsanleitungen zu diesen Geräten.
Ist am kabellosen Netzwerkadapter Ihres Rechners die richtige SSID eingetragen, wird die Funkverbindung automatisch hergestellt, wenn Sie Ihren Router an das Stromnetz anschließen.
Kabelgebunden:

→ Stecken Sie ein Ethernetkabel in die mit LAN gekennzeichnete Buchse an der Rückseite des Geräts.
Das andere Ende stecken Sie in die Buchse der Ethernet-Schnittstellenkarte an Ihrem Rechner.
Auf diese Weise können Sie noch drei weitere Rechner anschließen.
Anschluss an das Stromnetz
Für den Anschluss an das Stromnetz prüfen Sie, ob die Anschlusswerte der Stromsteckdose denen entsprechen, die für die Primärseite des Netzteils auf dem Typenschild angegeben sind. Stecken Sie das Steckernetzteil nur dann in die Stromsteckdose, wenn sie den Anforderungen entspricht.

→ Stecken Sie den Stecker des dünnen Kabels in die Anschlussbuchse für das Netzteil von Sinus 154 DSL SE.
→ Schließen Sie das Netzteil über eine eigene Steckdose an.

Um mögliche Schäden zu vermeiden, stecken Sie das Netzteil nie in eine Stromsteckdose, von der Sie nicht sicher sind, dass sie den auf dem Typenschild angegebenen Werten entspricht.
Antennen ausrichten

→ Richten Sie die beiden Antennen aus.
Wenn Sie eine möglichst große räumliche Abdeckung erreichen wollen, sollten die Antennen im rechten Winkel zueinander stehen. Eine größere Richtwirkung erzielen Sie, wenn die Antennen parallel ausgerichtet sind. Die Antennen sollten dann möglichst rechtwinklig zu der Richtung ausgerichtet sein, die zum Kommunikationspartner weist.
Das Konfigurations- und Überwachungsprogramm von Netzwerkadaptern gibt Auskunft über die Qualität der Verbindung. Probieren Sie aus, welche Antennenstellung Ihren Bedingungen am Besten entspricht.
Einschalten

→ Schalten Sie den Sinus 154 DSL SE über die mit „Power“ beschriftete Taste auf der Rückseite des Gerätes ein.
Leuchtanzeigen

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• LAN-1 • LAN-2 • LAN-3 • LAN-4 • LAN9 SinusIhr Sinus 154 DSL SE ist mit Leuchtanzeigen (LED) ausgestattet, welche folgende Bedeutung haben:
LED Zustand Beschreibung
| Power | Grün | Gerät | eingeschaltet und betriebsbereit |
| Aus Gerät ausgeschaltet oder nicht betriebsbereit | |||
| T-DSL | Grün, stetig | T-DSL-Verbindung ist aufgebaut | |
| Grün, blinkend | T-DSL-Verbindung wird aufgebaut | ||
| Aus | Keine T-DSL-Verbindung | ||
| Online | Orange, stetig | Internetverbindung aufgebaut | |
| Aus | Internetverbindung getrennt | ||
| WLAN | Grün, blinkend | Datenübertragung über WLAN | |
| Aus | Derzeit keine WLAN-Verbindung aktiv | ||
| LAN 1-4 Grün, stetig | LAN-Verbindung existiert | ||
| Grün, blinkend | Datenübertragung über LAN-Port | ||
| Aus | Derzeit keine Verbindung | ||
| USB Grün, stetig | Ein Gerät ist angeschlossen | ||
| Grün, blinkend | Datenübertragung über USB-Anschluss | ||
| Aus | Kein Gerät angeschlossen | ||
Einbinden ins LAN
Um Ihren Sinus 154 DSL SE in Ihr lokales Netz einzubinden und um einen Zugang ins öffentliche Netz herzustellen, benötigen Sie keine spezielle Installationssoftware.
Das Einbinden ins LAN geschieht mit den Hilfsmitteln, die das Betriebssystem Ihres Rechners zur Verfügung stellt.
Das Herstellen einer Verbindung ins Internet, das Konfigurieren von IP-Adressen, die Anbindung ans Funknetz und Ähnliches, erfolgt mittels einer Web-basierten Konfiguration, die in der Firmware des Sinus 154 DSL SE enthalten ist. Über den von Ihnen verwendeten Internet-Browser (z. B. Internet Explorer 5.5 oder Netscape 7.1) können Sie den Assistenten aufrufen und werden dann Schritt für Schritt durch das Einrichten des Zugangs zum Internet über den DSL-Anschluss geleitet. Dies ist im Kapitel „Basiskonfiguration“ ab S. 29 beschrieben. Zusätzlich bietet die Bedienoberfläche noch weitere Konfigurations- und Administrationsmöglichkeiten. Dies ist in den Kapiteln „Erweiterte Konfiguration“ ab S. 43 und „Administration des Sinus 154 DSL SE“ ab S. 91 beschrieben.
Die auf der im Lieferumfang enthaltenen CD-ROM vorliegende Installationssoftware dient dem Einrichten eines Druckerport (virtuelle Drucker-Schnittstelle im Rechner) für einen Netzwerkdrucker auf Windows® 98 und ME. Diese Software müssen Sie nicht installieren, wenn Sie keinen Netzwerkdrucker betreiben wollen bzw. wenn Sie mit Windows® XP oder 2000 arbeiten. Das Einrichten eines Netzwerkdruckers ist im Abschnitt „Druckerport für Netzwerkdrucker installieren“ ab S. 107 beschrieben, die Installation des Druckertreibers auf Windows® 98 und ME ab S. 115.
Allgemeines
Im Regelfall kann der Sinus 154 DSL SE problemlos in Betrieb genommen werden, da die Rechner im Netz so konfiguriert sind, dass die IP-Adressen (numerische Kennzeichnung der Rechner im Netz) dynamisch vergeben werden. Dies entspricht üblicherweise der Standardeinstellung der Netzwerkkonfiguration unter Windows® Betriebssystemen. Da dies jedoch manchmal für Windows-Netze unter WINS (Windows Name Services) und dem Transportprotokoll NetBEUI geschieht, sollten Sie zunächst auf jedem der Rechner prüfen, ob bei Ihrer installierten Ethernet-Karte bzw. den kabellosen Netzwerkadaptern das TCP/IP Protokoll (Transmission Control Protocol/Internet Protocol) installiert ist. Ist dies nicht der Fall, müssen Sie dieses Protokoll hinzufügen (s. S. 20).
Ihr Router beinhaltet einen DHCP-Server (Dynamic Host Configuration Protocol). DHCP ist ein Netzwerkprotokoll zum Steuern einer automatischen Netzkonfiguration über Netzadressen (IP-Adressen) für TCP/IP.
Einbinden ins LAN
Der DHCP-Server des Routers teilt selbständig den Rechnern IP-Adressen zu. Dazu müssen die Netzwerkadapter der Rechner so konfiguriert sein, dass sie die IP-Adresse automatisch beziehen (s. S. 24).
Ebenso ist es wichtig, dass sich die Rechner und weiteren Einrichtungen des Netzes in derselben Arbeitsgruppe (Domäne) befinden. Arbeitsgruppen (Domänen) kennzeichnen bestimmte Netze oder Netzbereiche.
Sie können den Sinus 154 DSL SE dazu nutzen, um für alle Rechner einen Zugang zum Internet bereitzustellen.
Tipp
Sollte auf einem Ihrer Rechner eine spezielle Software für den Internetzugang und eMail installiert sein, so achten Sie darauf, dass dort der Zugang über LAN (Netzwerk) eingerichtet wird.
Vorbereiten des einzubindenden Rechners/Netzwerks
Sie sollten zunächst einen Rechner über eine Ethernet-Verbindung an einen der LAN-Ports des Sinus 154 DSL SE anschließen und die Netzwerkeinstellungen für diesen Rechner konfigurieren. Über diesen Rechner können Sie dann die Konfiguration des Sinus 154 DSL SE durchführen. Danach können Sie weitere Rechner kabelgebunden oder kabellos anschließen.
Sie haben den Anschluss des Sinus 154 DSL SE an den Splitter wie im Kapitel „Inbetriebnahme“ beschrieben durchgeführt. Schließen Sie den Sinus 154 DSL SE an die Ethernet-Buchse des gewünschten Rechners oder an einen Hub (Anschlussgerät für sternförmige Netze) oder Switch (selbststeuernder Hub) in einem bestehenden LAN an.
Prüfen der Netzanbindung der Ethernet-Karte
Prüfen Sie nun, ob für die Ethernet-Karte das TCP/IP-Protokoll installiert ist. Sollte für die Ethernet-Karte kein TCP/IP-Protokoll installiert sein, kann keine Verbindung zum Router aufgebaut werden und Sie können keinerlei Konfiguration durchführen.
Dieser Vorgang wird am Beispiel des Betriebssystems Windows® 98 SE gezeigt. Das hier Beschriebene gilt in vergleichbarer Form für die Betriebssysteme Windows® ME und 2000. Windows® XP ist bereits von
vornherein auf das Unterstützen eines DHCP-Servers ausgelegt und bindet im Regelfall Netzwerkkarten automatisch über TCP/IP in lokale Netze ein.
Tipp
Ist die Ethernet-Karte nicht an TCP/IP gebunden, müssen Sie die Bindung vornehmen. War beim Installieren des Betriebssystems das Übernehmen der Netzwerkprotokolle noch nicht vorgesehen, werden Sie im Verlauf des Vorgangs aufgefordert, Ihre CD-ROM mit dem Betriebssystem einzulegen.
→ Wählen Sie Start – Einstellungen – Systemsteuerung.
Es wird die Windows-Systemsteuerung geöffnet.

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Systemsteuerung Datei Bearbeiten Ansicht Wechseln zu Favoriten ? Zurück Vorwarts Aufwarts Ausschneiden Kopieren Einflügen Rückgang Löschen Adresse Systemsteuerung Akustische Signale Anzeige Benutzer Datum/Uhrizeit Drucker Energieverwaltung Gamecontroller Hardware Interneloptionen Kennviöter Ländereinstellungen Maus Modems Multimedia Netzwerk ODBC-Daterque... Schiftarlen Software Symantec LiveUpdate System Tastatur Telefonie 22 Objekt(e) Arbeitsplatz→ Doppelklicken Sie auf das Symbol Netzwerk.
→ Markieren Sie in dem sich öffnenden Fenster die Bezeichnung der Ethernet-Karte, die in Ihrem Rechner installiert und mit dem Router verbunden ist.

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Netzwerk Konfiguration | Identifikation | Zugriffssteuerung | Die folgenden Netzwerkkomponenten sind installiert: Client für Microsoft-Netzwerke DFÜ-Adapter Realtek RTL8029(AS) PCI Ethernet NIC NE2000-kompatibles Gerät Hinzufügen... Entfernen Eigenschaften Primäre Netzwerkanmeldung: Client für Microsoft-Netzwerke Datei- und Druckerfreigabe... Beschreibung Eine Netzwerkkarte ist eine Hardwarekomponente, über die der Computer an das Netzwerk angeschlossen wird. OK Abbrechen→ Überprüfen Sie, ob es zusätzlich zu diesem Eintrag noch einen weiteren Eintrag für die Karte gibt, der mit TCP/IP -> beginnt.
→ Gibt es einen solchen Eintrag, ist das TCP/IP-Protokoll bereits installiert. Sie können den Vorgang abbrechen.
→ Gibt es noch keinen TCP/IP-Eintrag, klicken Sie auf die Schaltfläche Hinzufügen.
→ In dem sich öffnenden Fenster klicken Sie auf Protokollund danach auf Hinzufügen. Sie können auch gleich auf Protokoll doppelklicken.

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Netzwerkcomponententyp wählen Klicken Sie auf die zu installierende Netzwerkkomponente Client Netzwerkkarte Protokoll Dienst Hinzufügen... Abbrechen Protokolle ermöglichen den Datenaustausch: Computern. Zwei Computer müssen dasselbe verwenden, um Daten austauschen zu könne Netzwerkprotokoll auswählen Klicken Sie auf das Netzwerkprotokoll, das installiert werden soll, und dann auf "OK". Wenn Sie über eine Installationsdiskette für die Komponenie verfügen, klicken Sie auf "Diskette". Hersteller: Banyan IBM Microsoft Novell Netzwerkprotokolle: Microsoft 32-Bit DLC Microsoft DLC NetBEUI TCP/IP WAN-Unterstützung für ATM Winsock2 ATM-Dienstanbieter Diskette... OK Abbrechen→ Markieren Sie zunächst im Feld Herstellerden Eintrag Microsoft.
Markieren Sie danach im Feld Netzwerkprotokolle den Eintrag TCP/IP.
→ Klicken Sie dann auf OK.
Sie sehen erneut das Fenster Netzwerk Der TCP/IP-Eintrag für die Ethernet-Karte ist jetzt vorhanden.

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Netzwerk Konfiguration | Identifikation | Zugriffssteuerung | Die folgenden Netzwerkkomponenten sind installiert: Client für Microsoft-Netzwerke DFÜ-Adapter Realtek RTL8029(AS) PCI Ethernet NIC NE2000-kompatibles Gerät TCP/IP -> DFÜ-Adapter TCP/IP -> Realtek RTL8029(AS) PCI Ethernet NIC Hinzulügen... Entfernen Eigenschaften Primäre Netzwerkanmeldung: Client für Microsoft-Netzwerke Datei- und Druckerfreigabe... Beschreibung Eine Netzwerkkarte ist eine Hardwarekomponente, über die der Computer an das Netzwerk angeschlossen wird. OK AbbrechenEinbinden ins LAN
→ Entfernen Sie das TCP/IP-Protokoll für die Komponenten, die es nicht benötigen. Dies erhöht die Sicherheit Ihres Netzwerks.
→ Klicken Sie auf OK.
Ein Hinweisfenster sagt Ihnen, dass Ihre Einstellungen erst nach einem Neustart des Rechners wirksam werden.
→ Bestätigen Sie dieses Fenster mit OK.
Ihr Rechner wird neu gestartet.
Prüfen der Eigenschaften von TCP/IP
Ihr Sinus 154 DSL SE ist mit einem DHCP-Server ausgestattet, der die Adressierungen im Netz selbsttätig vornimmt. Im Regelfall müssen Sie nichts unternehmen, da bei der Installation von TCP/IP das Funktionsfeld IP-Adresse automatisch beziehen gesetzt und als lokale Domäne Arbeitsgruppe eingetragen ist. Binden Sie jedoch Ihren Sinus 154 DSL SE in ein bereits bestehendes Netz mit von Ihnen vergebenen Adressbereichen, Domänennamen oder Subnetzen ein oder können Sie das Konfigurationsprogramm (siehe „Basiskonfiguration“ auf Seite 29) nicht auf Anhieb starten, sollten Sie die Eigenschaften von TCP/IP überprüfen.
Unter Windows® XP, Windows 2000
→ Klicken Sie auf Start – Einstellungen und wählen Sie Systemsteuerung.
Wählen Sie Netzwerk- und Internetverbindungen, klicken Sie anschließend auf das Symbol Netzwerkverbindungen.
→ Führen Sie dann einen Doppelklick auf die LAN-Verbindung aus, über die Sie mit dem Router verbunden sind.

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Status von LAN-Verbindung Allgemein Netzwerkunterstützung Verbindung Status: Verbindung hergestellt Dauer: 01:30:26 Übertragungsrate: 100,0 MBit/s Aktivität Gesendet Pakete: 52.945 Eigenschaften Deaktivieren Eigenschaften von LAN-Verbindung Allgemein Erweitert Verbindung herstellen unter Verwendung von: SiS 900-Based PCI Fast Ethernet Adapter Konfigurieren... Diese Verbindung verwendet folgende Elemente: QoS-Paketplaner AEGIS Protocol (IEEE 802.1x) v2.3.1.9 Internetprotokoll [TCP/IP] Installieren... Deinstallieren Eigenschaften Beschreibung TCP/IP, das Standardprotokoll für WAN-Netzwerke, das den Datenaustausch über verschiedene, miteinander verbundene Netzwerke ermöglicht. Symbol bei Verbindung im Infobereich anzeigen OK Abbrechen→ Klicken Sie auf Eigenschaften.
→ Markieren Sie Internetprotokoll (TCP/IP) und klicken Sie noch einmal auf Eigenschaften.

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Eigenschaften von Internet Protocol (TCP/IP) Allgemein Alternative Konfiguration IP-Einstellungen können automatisch zugewiesen werden, wenn das Netzwerk diese Funktion unterstützt. Wenden Sie sich andernfalls an den Netzwerkadministrator, um die geeigneten IP-Einstellungen zu beziehen. IP-Adresse automatisch beziehen Folgende IP-Adresse verwenden: IP-Adresse: .... Subnetzmaske: .... Standardgateway: .... DNS-Serveradresse automatisch beziehen Folgende DNS-Serveradressen verwenden: Bevorzugter DNS-Server: .... Alternativer DNS-Server: .... Erweitert... OK Abbrechen→ Sind die Optionen IP-Adresse automatisch beziehen und DNS-Serveradresse automatisch beziehen bereits aktiviert, so ist Ihr Rechner bereits für DHCP konfiguriert. Klicken Sie auf Abbrechen und schließen Sie die weiteren Fenster mit OK. Sie müssen das Netzwerk nicht neu starten.
→ Sind die Optionen IP-Adresse automatisch beziehen und DNS-Serveradresse automatisch beziehen nicht aktiviert, aktivieren Sie diese Option und klicken Sie auf OK. Schließen Sie die weiteren Fenster. Sie haben nun die Verbindung zwischen Ihrem PC und dem Sinus 154 DSL SE konfiguriert und hergestellt.
Unter Windows® 98 SE, ME
→ Klicken Sie auf Start – Einstellungen – Systemsteuerung
→ Doppelklicken Sie auf das Symbol Netzwerk.

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Systemsteuerung Datei Bearbeiten Ansicht Wechseln zu Eevoriten ? Zurück Vorwarts Aufwarts Ausschneiden Kopieren Einfügen Rückgängig Löschen Adrege Systemsteuerung Akustische Signale Anzeige Berutzer Datum/Uhrzeit Drucker Energieverwaltung Gamecontroller Hardware Interneloptionen Kennviöter Ländereinstellungen Maus Modems Multimedia Netzwerk DDBC-Datenque... Schriftarten Software Symantec LiveUpdate System Testatur Telefonie 22 Objekt(e) ArbotsplatzKlicken Sie in dem sich öffnenden Fenster auf den TCP/IP-Eintrag für die Ethernet-Karte.

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Netzwerk Konfiguration Identifikation Zugriffssteuerung Die folgenden Netzwerkkomponenten sind installiert: Client für Microsoft-Netzwerke Microsoft Family Logon DFÜ-Adapter Realtek RTL8029(AS) PCI Ethernet NIC TCP/IP -> DFÜ-Adapter TCP/IP -> Realtek RTL8029(AS) PCI Ethernet NIC Hinzufügen... Entfernen Eigenschaften Primäre Netzwerkanmeldung: Microsoft Family Logon Datei- und Druckerfreigabe... Beschreibung Das Microsoft TCP/IP-Protokoll dient zum Herstellen von Internet- und WAN-Verbindungen. OK AbbrechenKlicken Sie auf die Schaltfläche Eigenschaften, die nunmehr aktiv ist. Sie können auch auf den TCP/IP-Eintrag doppelklicken, das Fenster Eigenschaften wird dann sofort geöffnet.

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Eigenschaften von TCP/IP Bindungen Erweitert NetBIOS DNS-Konfiguration Gateway WINS-Konfiguration IP-Adresse Diesem Computer kann automatisch eine IP-Adresse zugewiesen werden. Wenn im Netzwerk IP-Adressen nicht automatisch vergeben werden, holen Sie beim Netzwerkadministrator eine Adresse ein, und geben Sie diese unten ein. IP-Adresse automatisch beziehen IP-Adresse festlegen: IP-Adresse Subnet Mask: OK AbbrechenDie Registerkarte IP-Adresse muss ähnlich der oben stehenden aussehen.
Das Funktionsfeld IP-Adresse automatisch beziehen muss markiert sein.
In den Feldern unter IP-Adresse festlegen darf sich kein Eintrag befinden.
→ Klicken Sie auf OK
Ein Hinweisfenster sagt Ihnen, dass Ihre Einstellung erst nach einem Neustart des Rechners wirksam wird.
→ Bestätigen Sie dieses Fenster mit OK.
Wenn der Rechner neu gestartet ist, haben Sie die Verbindung zwischen Ihrem PC und dem Sinus 154 DSL SE konfiguriert und hergestellt.
Basiskonfiguration
Ihr Sinus 154 DSL SE ist im Lieferzustand bereits so vorkonfiguriert, dass er im Regelfall ohne umfangreiche Feinkonfiguration in einer Vielzahl von Netzen lauffähig ist. Sie müssen lediglich Ihren Internet-Zugang konfigurieren.

Für die erste Konfiguration müssen Sie einen Rechner mit einem Kabel an den Sinus 154 DSL SE anschließen. Die Einrichtung der WEP-Verschlüsselung, zu der Sie im Verlauf des Konfigurationsprogramms aufgefordert werden, kann nicht über einen kabellos angeschlossenen Rechner vorgenommen werden.
Späteres Konfigurieren, wenn Sie Ihren Sinus 154 DSL SE bereits in das WLAN eingebunden haben, kann auch über eine kabellose Verbindung erfolgen, sofern nichts an der Verschlüsselung geändert wird.

Bevor Sie mit dem Konfigurieren beginnen, legen Sie bitte die Unterlagen (Auftragsbestätigung), die Sie nach Ihrer Anmeldung bei einem Dienstanbieter, z. B. T-Online International, erhalten haben, griffbereit. Sie benötigen die Angaben mit den persönlichen Daten, damit Sie eine Verbindung ins Netz aufbauen können.
Das Konfigurationsprogramm
Das Konfigurationsprogramm ist eine Web-basierte Konfigurationsoberfläche, die Sie Schritt für Schritt durch die Konfiguration leitet. Dabei erhalten Sie ausführliche Informationen über die auszuführenden Schritte.
Das Konfigurationsprogramm bietet Ihnen:
Den Assistenten (in der Folge im Detail beschrieben)
Über den Assistenten führen Sie eine Schnellkonfiguration durch. Er führt Sie durch die Bereiche, die für den Betrieb unabdingbar sind. Diese Schritte sind auch für den Laien schnell erfolgreich durchführbar.
Erweiterte Konfigurationsmöglichkeiten (beschrieben ab S. 43)
Hier haben Sie die Möglichkeit, zusätzliche Einstellungen vorzunehmen, wie z. B. das Einrichten einer Firewall, der Verschlüsselung, spezieller LAN-Konfigurationen und Ähnliches. Einige der hier vorliegenden Möglichkeiten erfordern zusätzliches Wissen über Netze, deren Betrieb und Topologie.
Konfigurationsprogramm aufrufen
Sie rufen das Konfigurationsprogramm mit einem Internet-Browser auf. Sie können dafür den Browser verwenden, der auf Ihrem Rechner installiert ist und den Sie für sich als Ihren Standard-Browser verwenden (Internet Explorer ab Version 5.5, Netscape ab V7.1). Das Vorgehen ist in allen Fällen das gleiche.
Im Beispiel für den Einstieg in das Konfigurationsprogramm wird der Internet Explorer ^® der Microsoft Corporation verwendet. Sie können jedoch ebenso gut den Netscape Navigator ^® oder andere verwenden.
Das Konfigurationsprogramm wird mittels einer URL (Uniform Resource Locator = definierte Adresse in einem Netz für bestimmte Dokumente oder Anwendungen) aufgerufen. Diese Adresse ist bei Auslieferung 192.168.2.1 mit der Subnetzmaske 255.255.255.0.
Sie haben, wie in Kapitel „Inbetriebnahme“ beschrieben, Ihren Sinus 154 DSL SE angeschlossen und gegebenenfalls die Protokollanbindung der Ethernet-Karte und die Eigenschaften von TCP/IP überprüft (siehe Kapitel „Einbinden ins LAN“ auf Seite 19). Ihr Router ist eingeschaltet (die Leuchtanzeige Power leuchtet), die physische Verbindung zum Splitter besteht (die Leuchtanzeige T-DSL leuchtet stetig), ebenso wie die Leuchtanzeige für das WLAN. In dem Block der Leuchtanzeigen für das lokale Netz leuchten die oberen Leuchtanzeigen für die Ports, an denen Sie die Ethernetkabel des LAN angeschlossen haben, stetig, als Hinweis dafür, dass das LAN funktionsfähig ist. Die Leuchtanzeigen blinken sporadisch als Zeichen dafür, dass Verkehr im Netz herrscht.
→ Doppelklicken Sie auf das Symbol des von Ihnen verwendeten Internet-Browsers, z. B.

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Internet Explorer Netscape 7.1für den Internet Explorer ^® , oder
für den Netscape ^® ,
oder das eines anderen Internet-Browsers.
Sie können die Anwendung auch über Start-Programme aufrufen, sich aus der Liste den Browser aussuchen und darauf klicken.
Das Fenster des von Ihnen gewählten Browsers wird geöffnet (der gezeigte Internet Explorer® dient nur als Beispiel).
Es kann sein, dass der Browser versucht, eine Verbindung ins Netz aufzubauen. Brechen Sie diesen Vorgang durch Drücken der Taste Esc auf der Tastatur Ihres Rechners ab.
Tipp
Beachten Sie bitte bevor Sie das Konfigurationsprogramm starten, dass Ihr Browser das Anzeigen von Popups akzeptieren muss. Außerdem sollte in Ihrem Netzwerk kein Proxy konfiguriert sein, Java Script muss aktiviert sein und es darf kein automatisches Konfigurationsskript verwendet werden. Sollte in Ihrem Netzwerk ein Proxy verwendet werden, dann können Sie diesen wie folgt umgehen:
→ Wählen Sie Extras – Internetoptionen, öffnen Sie das Register Verbindungen und klicken Sie im Bereich LAN-Einstellungen auf Einstellungen.
→ Markieren Sie Proxyserver für LAN verwenden, klicken Sie auf Erweitert und geben Sie die IP-Adresse des Routers ein.
→ Geben Sie in der Adressleiste die URL des Konfigurationsprogramms ein: 192.168.2.1

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http://www.t-online.de/ - Microsoft Internet Explorer von T-Online Datei Bearbeiten Ansicht Favoriten Extras ? Zurilics Vorwärns Abbrechen Aktualisieren Starseite Suchen Favoriten Verlauf Adesse 192.168.2.1 Wechseln zu Links Suchen der Site: www.t-online.deTipp
Geben Sie als URL nur die IP-Adresse 192.168.2.1 ein. Sie können auch http:// und dann die IP-Adresse eingeben, aber nicht www. Das Konfigurationsprogramm wird in diesem Fall nicht gefunden, es erscheint „Seite nicht verfügbar“.
→ Drücken Sie die Taste Enter (Zeilenschaltung, Return).

Wenn Sie mit Windows ^® XP SP2 arbeiten, sind Popups standardmäßig blockiert. Sie können diese Einstellung belassen und das Konfigurationsprogramm über die Schaltfläche Konfigurationsprogramm starten in dem erscheinenden Informationsfenster manuell starten.
Sie können aber auch Popups für das Konfigurationsprogramm zulassen. In diesem Fall gehen Sie wie folgt vor:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Informationsleiste des Browsers.
■ Wählen Sie Popups von dieser Seite zulassen.
■ Bestätigen Sie das Dialogfenster mit OK.
Es werden nun die Konfigurationsseiten des Sinus 154 DSL SE als Popup zugelassen.
Weitere Einstellungen für das Verhalten des Internet Explorer® bei Popups können Sie
- über den Menüeintrag Extras – Popup-Manageroder
über Extras – Internetoptionen im Register Datenschutz vornehmen.
Anmelden beim Konfigurationsprogramm
Nach kurzer Zeit wird das Fenster zum Anmelden angezeigt.

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Konfigurationsprogramm - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE WLAN Router - Einstieg in die Konfiguration Password Eingabe (0000 bei Auslieferung) Password Eingabe Der Zugang zu den Router- Konfigurationsdaten wird durch ein Passwort geschützt. Geben Sie das Passwort ein und bestätigen Sie mit OK. Im Auslieferungszustand lauret das Passwort 0000. Die aktuelle Konfiguration wird dann aus dem Router in das Konfigurationsprogramm geladen und angezeigt. Wir empfehlen Ihnen das Passwort im Konfigurationsprogramm zu ändern >> OKTipp
Wird das Fenster nach kurzer Zeit nicht geöffnet und erscheint statt dessen das Fenster „Seite nicht verfügbar“, haben Sie die URL falsch eingegeben oder die Gateway-Adresse auf Ihrem Rechner wurde nicht oder falsch vergeben. Prüfen Sie die Eigenschaften von TCPI/IP (siehe S. 24). Führt auch das nicht zum Erfolg, siehe Abschnitt „Behandlung von IP-Adressen“ auf Seite 119.
Tipp
Der Konfigurator erscheint auch dann nicht, wenn in der Browser-Konfiguration die Option „automatisches Konfigurationsskript“ aktiviert ist. In diesem Fall müssen Sie die Option deaktivieren.
Im Lieferzustand ist das Passwort 0000.
→ Klicken Sie in das Eingabefeld und geben Sie 0000 ein.
→ Klicken Sie auf OK
Nach kurzer Zeit wird die Startseite angezeigt.

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Startseite - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE T Com M E N U > Startseite ASSISTENT > Schritt für Schritt KONFIGURATION > Sicherheit > Netzwerk VERWALTUNG > Status > Hilfsmittel > Laden & Sichern > Beenden I N F O Konfigurationsprogramm Dieses Programm ermöglicht Ihnen Einstellungen in Ihrem Wireless Router vorzunehmen. ASSISTENT > Schritt für Schritt Für den Einstieg empfehlen wir Ihnen den Assistenten. Er führt Sie Schritt für Schritt durch die notwendigen Einstellungen. KONFIGURATION > Sicherheit Hier können Die Ihr System Passwort verändern und Sicherheitseinstellungen im Bereich Firewall und Wireless vornehmen. > Netzwerk Nur erfahrene Benutzer sollten in diesem Bereich Einstellungen vornehmen. Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie den Mauszeiger über die Grafik bewegen.Basiskonfiguration des Netzzugangs mit dem Assistenten
Für die Basiskonfiguration (Schnellkonfiguration) steht Ihnen der Assistent zur Verfügung, der Sie Schritt für Schritt durch die Konfiguration Ihres Internet-Anschlusses führt.
Die Spalte Info rechts auf der Seite enthält Hilfetexte, die Sie bei der Konfiguration unterstützen. Wenn Sie den Mauszeiger über einen Menüpunkt oder ein Auswahlfeld führen, erhalten Sie in der Info-Spalte weitere spezifische Information angezeigt.
→ Führen Sie den Mauszeiger auf Schritt für Schritt und klicken Sie darauf.
Es erscheint nun das Fenster zur Änderung des Passwortes. Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir Ihnen dringend, ein anderes Passwort als das des Lieferzustands zu vergeben. Wenn Sie das Passwort zu einem späteren Zeitpunkt ändern wollen (siehe S. 45), können Sie diese Seite mit OK & Weiterüberspringen.

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Startseite - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE Aristent / Schritt 1 von 6 Bitte ändern Sie das Passwort des Konfigurationsprogramms ! Altes Password: Neues Password: Neues Password wiederholen: I N F O Bitte ändern Sie das Passwort des Konfigurations- programms ! Darnit die Router-Konfiguration vor unberechtigtem Zugriff geschützt ist, sollte das im Auslieferungszustand eingetragene Passwort 0000 geändert werden. Bewahren Sie das neue Passwort an einer sicheren Stelle vor Zugriff von Unbefugten aut. Ändern Sie das Passwort und klicken Sie dann auf 'OK & Weiter'. Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie den Mausziger über einen Monupunkt bewegen. Boenden << OK & Weiter→ Geben Sie das alte Passwort ein (0000 bei Erstinbetriebnahme) und in der nächsten Zeile ein neues Passwort.
→ Geben Sie das neue Passwort zur Kontrolle ein zweites Mal ein.
→ Klicken Sie auf OK & Weiter.
Es erscheint das Fenster zur Auswahl des Providers.

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Startseite - Microsoft Internet Explorer T Com M E N U ASSISTENT > Schritt für Schritt Sinus 154 DSL SE Assistant / Schritt 2 von 5 Mit welchem Provider möchten Sie den Internetzugang her stellen? ○ T-Online als Provider ○ Anderer Provider I N F O Mit welchem Provider möchten Sie den Internetzugang herstellen? Mit diesem Router können Sie sich per Browser ins Internet einwählen. Der Internetzugang erfolgt über einen von Ihnen bestimmten Provider. Wenn Sie sich bei einem Provider angemeldet haben, erhalten Sie die notwendigen Zugangsdaten. Wahlen Sie Ihren Provider aus und klicken Sie dann auf 'OK & Welter'. Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie den Mauszeiger über einen Menüpunkt bewegen. Beenden << Zurück << OK & Welter→ Markieren Sie, ob Ihr Provider (Dienstanbieter) T-Online ist oder ob Sie den Service eines anderen Anbieters nutzen.
→ Kicken Sie auf OK & Weiter.
Im folgenden Fenster (hier als Beispiel das Fenster für die Anmeldung bei T-Online) müssen Sie Ihre Anschlussdaten eingeben. Die hier geforderten Daten wurden Ihnen von Ihrem Provider in einem Geheimumschlag vorgegeben.

Bewahren Sie diese Daten unzugänglich für Unbefugte auf, denn mittels dieser Angaben könnten Fremde in Ihrem Namen und auf Ihre Kosten im Internet surfen.

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Startseite - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE Aristent/ Schritt 3 von 6 Bitte geben Sie die Internet Zugangsdaten für T-Online ein! Anschlusskennung: 123456789012 T-Online Nummer: 123456789012 Mitbenutzerzusatz: 0001 Kennwort: •••••••• Kennwort Wiederholung: •••••••• Router Einstellungen MTU: 1454 Automatisch verbinden: ✓ Automatisch trennen nach: 5 Minuten Inaktivität Beenden << Zurück << OK & Wetter BITte geben Sie die Internet Zugangsdaten für T-Online ein! Geben Sie Ihre Zugangsdaten ein und klicken Sie dann auf "OK & Wetter". Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie den Mauszeiger über einen Menüpunkt bewegen.Internet Zugangsdaten
→ Geben Sie Anschlusskennung, T-Online-Nummer, Mitbenutzerzusatz und das Kennwort ein.
→ Wiederholen Sie das Kennwort noch einmal im entsprechenden Feld.
Router Einstellungen
Für diese Einstellungen gibt es voreingestellte Werte. Wenn Sie diese Werte beibehalten wollen, müssen Sie keine weiteren Angaben machen. Klicken Sie in diesem Fall auf OK & Weiter.
Bei Bedarf können Sie die folgenden Router-Einstellungen ändern:
MTU (Maximum Transmission Unit)
Die MTU definiert die maximale Länge eines Datenpakets, das auf einmal über das Netz transportiert werden kann. Diesen Wert können Sie normalerweise beibehalten.
Automatisch verbinden
Automatisch verbinden bedeutet, dass Anwendungen wie z. B. Web-Browser, Messenger und eMail automatisch eine Verbindung zum Internet aufbauen, wenn Sie gestartet werden. Dies kann zu hohen Verbindungskosten führen, wenn Sie keine Flatrate nutzen. Diese Funktion lässt sich am Sinus 154 DSL SE ausschalten, um die Kosten zu reduzieren.
■ Automatisch trennen nach
Dies ist die Zeit, nach der die Internet-Verbindung automatisch getrennt wird, wenn keine Daten übertragen werden. Die Zeit ist auf 5 Minuten voreingestellt.

Wenn Sie hier 0 einstellen, wird die Verbindung nie automatisch abgebaut.
→ Wenn Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, klicken Sie auf OK & Weiter.
Zugangsdaten für andere Provider
Wenn Sie einen anderen Provider als T-Online beauftragt haben, müssen Sie zusätzlich zu den oben genannten Angaben noch Folgendes einstellen:
Name des Dienstes
Falls Ihnen von Ihrem Internetanbieter der Name eines Dienstes angegeben wurde, tragen Sie ihn hier bitte ein.
Feste IP Adresse
Wurde Ihnen von Ihrem Dienstanbieter eine Adresse genannt, z. B. weil Sie bei T-Com eine feste Leitung beauftragt haben, tragen Sie die Adresse hier ein.
Primärer DNS Server
Haben Sie von Ihrem Dienstanbieter eine DNS-Adresse erhalten, geben Sie sie hier ein. Ansonsten müssen Sie nichts eingeben.
Sekundärer DNS Server
Hier können Sie die IP-Adresse eines alternativen DNS-Servers eingeben.
→ Klicken Sie auf OK & Weiter.
Im folgenden Fenster definieren Sie die Verschlüsselungs-Einstellungen.
Verschlüsselung

Die Einrichtung der Verschlüsselung muss an einem Rechner vorgenommen werden, der über ein Kabel mit dem Sinus 154 DSL SE verbunden ist. Wenn Sie die Erstkonfiguration über eine kabellose Verbindung vornehmen, lassen Sie die Verschlüsselung ausgeschaltet. Holen Sie diese später nach, wenn Sie eine Verbindung über Kabel hergestellt haben.

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Startseite - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE ASSISTENT / Schritt für Schritt T · Com · MENU M E N U A SCHRIFF Schritt für Schritt Assistant / Schritt 4 von 6 Bitte konfigurieren Sie zu Ihrer Sicherheit die Verschlüsselung WEP ! Betriebszustand: ○ Aus ○ Ein Modus: ● WEP (Statisch) ● WPA (Dynamisch) Einstellungen WEP Schlüsselänge: ● 64-bit ● 128-bit Schlüsselwort □ Schlüssel eintragen Schlüssel 1: Schlüssel 2: Schlüssel 3: Schlüssel 4: Standard Schlüssel Nr: 1 Beenden << Zurück << OK & Wetter Bitte konfigurieren Sie zu Ihrer Sicherheit die Verschlüsselung WEP ! Durch Verschlüsselung schützen Sie die Übertragung Ihrer Daten in drahilosen Netzwerken vor unbefugtem Abhören. Ein Verschlüsselungs- algorithmus verschlüsselt Ihre Daten und macht sie somt unlesprich. Bei Kenntnis des dabel verwendeten Schlüssels können die Daten auf der Empfangsseite wieder entschlusselt werden. WEP ist der zur Zeit am weltesten vorberstete Verschlüsselungstandard.→ Setzen Sie den Betriebszustand auf Ein.
→ Wählen Sie als Modus der Verschlüsselung WEP.
Generieren Sie den Schlüssel wie unten beschrieben.
WPA bietet bei der Verschlüsselung zwar höhere Sicherheit, kann aber nur verwendet werden, wenn alle Komponenten in Ihrem kabellosen Netzwerk WPA unterstützen. Sie können WPA als Verschlüsselungsmodus im Menü Sicherheit wählen und konfigurieren (siehe S. 61).
Schlüsseleinstellungen für WEP
Wählen Sie die gewünschte Schlüssellängeaus: 64- oder 128-Bit. Empfohlen wird der 128-Bit-Modus, da er die Verschlüsselung sicherer macht.
→ Wenn Sie den WEP-Schlüssel automatisch generieren wollen, markieren Sie die Option Schlüsselwort und geben Sie in das nebenstehende Feld eine Folge von 1 bis 32 Zeichen ein. Klicken Sie anschließend auf Schlüssel generieren. Im WEP-Modus 64-Bit werden 4 Schlüssel erzeugt, im WEP-Modus 128-Bit wird 1 Schlüssel erzeugt.
→ Wenn Sie den WEP-Schlüssel selbst vergeben wollen, deaktivieren Sie das Kästchen neben Schlüsselwort.
Klicken Sie auf Schlüssel eintragen. Die Felder zum Eintragen der Schlüssel sind nun freigegeben.
→ Geben Sie 1 bis 4 Schlüssel in die nebenstehenden Felder ein. Die Anzahl der einzutragenden Zeichen hängt von der gewählten WEP-Schlüssellänge ab:
- Für einen 64-Bit-Schlüssel: 10 hexadezimale Zeichen (0 - 9, A - F), z. B. 33 7C 61 65 6F
- Für einen 128-Bit Schlüssel: 26 hexadezimale Zeichen (0 - 9, A - F), z. B. 22 67 64 87 67 63 84 B6 0F CD 28 E2 FD
Wenn Sie erneut auf Schlüssel eintragen klicken, werden die bisherigen Eintragungen gelöscht und Sie können die Schlüssel neu eintragen.
Wählen Sie nun die Standard Schlüssel Nr. des Schlüssels, den Sie aktuell verwenden wollen.
→ Notieren Sie unbedingt den Wert für den ausgewählten Schlüssel, bevor Sie auf OK & Weiterklicken. Nach dem Speichern werden die Schlüssel nicht mehr in Klartext, sondern nur noch verschlüsselt angezeigt. Sie benötigen diesen Wert, um die kabellosen Netzwerkadapter entsprechend zu konfigurieren.
→ Verwenden Sie für Ihre Konfiguration nicht die Werte dieses Beispiels.
→ Um obige Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf OK & Weiter.
Als nächstes benennen Sie die Rechner, die Sie in Ihr WLAN aufnehmen möchten.
MAC-Zugangskontrolle
Auf der Seite MAC Filtertabelle können Sie bis zu 32 Rechner festlegen, die kabellosen Zugang zu Ihrem lokalen Netzwerk erhalten sollen. Allen anderen wird der Zugang verwehrt. Die Zugangskontrolle erfolgt über die MAC-Adressen der Rechner. Ermitteln Sie zunächst die MAC-Adressen der Rechner:
→ Öffnen Sie die MS-DOS-Eingabeaufforderung auf dem Rechner, der eingebunden werden soll.
- Start - Programme - Zubehör - MS-DOS-Eingabeaufforderung.
Oder
- Start - Ausführen, und geben Sie in das Fenster das Kommando cmd (Windows® XP/2000) bzw. command (Windows® 98/ME) ein und klicken Sie auf OK.
Basiskonfiguration
Die Eingabeaufforderung wird geöffnet.
→ Geben Sie Ipconfig /all ein und drücken Sie die Taste Enter (Zeilenschaltung, Return).
Die Konfigurationseinstellungen Ihres Rechners werden angezeigt.
→ Notieren Sie sich den Wert der physikalischen Adresse des zu verwendenden kabellosen Netzwerkadapters. Dieses ist die MAC-Adresse, z. B. 00-02-C3-88-33-AC.
Wiederholen Sie die Prozedur an allen Rechnern, die in das kabellose Netzwerk eingebunden werden sollen.

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Startseite - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE AUSTENT / Schritt 5 von 6 Bitte konfigurieren Sie zu Ihrer Sicherheit die MAC Filtertabelle ! Aus Ein Nir. Client PC: MAC Adresse 1 - - - - - - - - 2 - - - - - - - - 3 - - - - - - - - 4 - - - - - - - - 5 - - - - - - - - 6 - - - - - - - - 7 - - - - - - - - 8 - - - - - - - - 9 - - - - - - - - 10 - - - - - - - 11 Bonn den << Zuruck << OK & Weiter I N F O Bitte konfigurieren Sie zu Ihrer Sicherheit die MAC Filtertabelle ! Legen Sie auf dieser Seite fest, welche Rechner (max. 32) einen kabellosen Zugang zu Ihrem lokalen Netzwerk (LAN) erhalten sollen. Allen anderen wird der Zugang verweht. Die Zugangskontrolle erfolgt über die MAC-Adresse der Rechner. Beispiel MAC: 00-02-C3-89-33-AC Hinweis Die MAC Adresse eines Rechners ermitteln Sie im Windows Betriebssystem durch folgende Procedur: Start, Austunren: cmd, OK Es erscheint das DOS Eingabefenster, hier geben Sie ein. IP configfall Bestätigen mit Eingabe Taste. Es erscheint u.a. der Eintrag 'Physikalische Adresse'. Diese Adresse ist die MAC Adresse.
Wenn Sie den Rechner, über den Sie den Router konfigurieren, kabellos mit dem Router verbunden haben, müssen Sie diesen in die MAC-Filtertabelle eintragen, bevor Sie den MAC-Adressfilter aktivieren. Sie haben sonst keinen Zugang mehr zur Bedienoberfläche des Routers. Wir empfehlen, den Konfigurationsrechner über einen LAN-Anschluss mit dem Router zu verbinden. Sollten Sie versehentlich alle Rechner vom Zugang zum Router ausgeschlossen haben, müssen Sie den Router vollständig zurücksetzen (s. S. 132).
→ Damit die MAC-Adressen zugreifender Rechner überprüft werden, aktivieren Sie unter MAC Filtertabelle die Option Ja.
→ Geben Sie die MAC-Adressen der Rechner, denen Sie den Zugang gewähren wollen, unter Client PC MAC Adresse manuell ein.
→ Wenn Sie alle Einträge vorgenommen haben, klicken Sie auf OK & Weiter.
Die Einstellungen mit dem Assistenten sind damit abgeschlossen.

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Startseite - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE M E N U ASSISTENT > Schritt für Schritt Assistant / Schritt 6 von 6 Einstellungen des Assistenten fertigstellen Der Assistant hat Sie durch die wichtigsten Einstellungen geführt. Achtung, die Einstellung im Bereich Sicherheit >> WEP (Verschlüsselung der Daten) wurde von Ihnen noch nicht vorgenommen. Wir empfehlen ihnen zu Ihrer eigenen Sicherheit diese Funktionalität einzuschalten. Klicken Sie zweimal auf 'Zurück' um die Sicherheitsinstellungen vorzunehmen. Klicken Sie auf 'OK & Weiter' um den Assistenten abzuschließen. Beenden << Zurück << OK & Welter→ Klicken Sie noch einmal auf OK & Weiter, um zur Startseite zurückzukehren.
Das System versucht nun, in einem zweiten Browser-Fenster eine Internet-Verbindung zur Seite www.telekom.de aufzubauen. Bitte haben Sie ein wenig Geduld, dieser Vorgang kann etwas dauern. Im ersten Browser-Fenster öffnet sich wieder die Startseite des Konfigurationsprogramms.
Wenn eine Internet-Verbindung aufgebaut ist, leuchtet die Online-LED. Wird jedoch statt der Startseite das Statusfenster (s. S. 91) angezeigt, konnte keine Verbindung ins Internet aufgebaut werden.
→ Wählen Sie im Menü Status den Eintrag Internetverbindung (siehe S. 91).

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Startseite - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE M E N U Status / Internetverbindung Internetverbindung Internet ADSL Verbindung Zugstellte IP Adresse 217.232.162.161 Subnetzmaske 255.255.255.0 Gateway Adresse 217.5.98.173 Primärer DNS Server 217.237.151.97 Sekundärer DNS Server 194.25.2.129 MAC Adresse WAN: 00-30-F1-DB-F3-D8 Trennen Verbinden VERWALTUNG Status Hilfsmittel Laden & Sichern Boenden <<<< Zuruck << Internetverbindung Auf dieser Seite wird Ihnen der Status der Internetverbindung angezeigt. Mit den Schaltflächen: 'Trennen' und 'Verbinden' haben sie die Möglichkeit manuell eine Verbindung ins Internet herzustellen bzw. zu trennen.Klicken Sie auf die Schaltfläche Verbinden. Kommt immer noch keine Verbindung zu Stande, war eine der Eingaben bei Ihrer Anmeldung falsch, z. B. ein Zahlendreher oder Ähnliches. Wiederholen Sie den Anmeldevorgang mit dem Assistenten.
Erweiterte Konfiguration
In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie weitere Funktionen, die z. B. der Sicherheit Ihres Netzbetriebes dienen, einrichten können.
Die erweiterte Konfiguration erfolgt ebenfalls mit Hilfe des Konfigurationsprogramms (s. S. 29).
Aufrufen des Konfigurationsprogramms für erweiterte Einstellungen
Um auf die Konfigurationsoberfläche des Sinus 154 DSL SE zuzugreifen, gehen Sie wie folgt vor:
→ Starten Sie Ihren Web-Browser.
→ Geben Sie in der Adressleiste die URL des Konfigurationsprogramms ein: 192.168.2.1
→ Drücken Sie die Taste Enter (Zeilenschaltung, Return).
Nach kurzer Zeit wird das Fenster zum Anmelden angezeigt.
→ Klicken Sie in das Eingabefeld und geben Sie das Passwort ein.
→ Klicken Sie auf OK
Tipp
Haben Sie sich vertippt, erscheint über dem Eingabefeld „Falsches Passwort! Bitte versuchen Sie es erneut“. Sie können dann das Passwort richtig eingeben.
Nach kurzer Zeit wird die Startseite angezeigt.

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Startseite - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE T Com M E N U > Startseite ASSISTENT > Schritt für Schritt KONFIGURATION > Sicherheit > Netzwerk VERWALTUNG > Status > Hilfsmittel > Laden & Sichern > Beenden I N F O Konfigurationsprogramm Dieses Programm ermöglicht Ihnen Einstellungen in Ihrem Wireless Router vorzunehmen. ASSISTENT > Schritt für Schritt Für den Einstieg empfehlen wir Ihnen den Assistenten. Er führt Sie Schritt für Schritt durch die notwendigen Einstellungen. KONFIGURATION > Sicherheit Hier können Sie Ihr System Passwort verändern und Sicherheitseinstellungen im Bereich Firewall und Wireless vornehmen. > Netzwerk Nur erfahrene Benutzer sollten in diesem Bereich Einstellungen vornehmen. Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie den Mauszeiger über die Grafik bewegen.Tipp
Haben Sie sich angemeldet und finden für ca. 5 Minuten keine Aktivitäten in einem der Fenster statt, z. B. Eingaben, werden Sie vom Router abgemeldet und es erscheint erneut das Anmelde-Fenster. Eventuell eingeleitete Funktionseingaben werden abgebrochen.
Das Konfigurationsprogramm stellt die folgenden Menüs zur Verfügung:
Assistent Schritt-für-Schritt-Hilfe zur schnellen Konfiguration des Internet-Zugangs. Dies wurde im Kapitel „Basiskonfiguration“ auf Seite 29 beschrieben.
Sicherheit Hier können Sie Sicherheitseinstellungen für Ihren Netzbetrieb vornehmen, z. B. ein Passwort für den Zugriff auf die Konfigurationsoberfläche setzen oder Firewall-Einstellungen vornehmen (s. S. 45).
Netzwerk Hier können Sie Einstellungen für den Netzbetrieb vornehmen, z. B. die IP-Adresse ändern, DHCP ein- oder ausschalten, den Router als virtuellen Server einrichten und vieles mehr (s. S. 66).
Status Hier können Sie sich Informationen über den Zustand und die Konfiguration des Sinus 154 DSL SE ausgeben lassen (s. S. 93).
Hilfsmittel Hier können Sie einen Rechner für die Fernverwaltung festlegen, ein Firmware-Update durchführen und den Router neu starten (Reboot) (s. S. 97).
Laden & Sichern Hier können Sie die Konfiguration Ihres Routers sichern und eine gesicherte Version wieder in den Router laden. Außerdem können Sie den Router auch wieder auf die Werkseinstellungen zurücksetzen (s. S. 101).
Beenden
Beendet
das
Konfigurationsprogramm.
Durch Klicken auf den gewünschten Eintrag werden für jedes Menü die einzelnen Funktionen angezeigt.
Im rechten Fensterbereich finden Sie Informationen zum gewählten Menü. Wenn Sie den Mauszeiger über einzelne Menüpunkte bewegen, erscheinen weitere Detail-Informationen zum Menüpunkt.
Sicherheit für den Netzbetrieb
Sie können den Sinus 154 DSL SE und die angeschlossenen Rechner umfassend gegen unberechtigten Zugriff innerhalb Ihres lokalen Netzes und von außen aus dem Internet schützen. Folgende Funktionen bietet das Menü Sicherheit.

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Konfigurationsprogramm - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE M E N U > Startseite > ASSISTENT > Schritt für Schritt KONFIGURATION > Sicherheit > Netzwerk VERWALTUNG > Status > Hilfsmittel > Laden & Sichern > Beenden Sicherheit Zugangsschutz >> System Password Schutz gegen Angriffe >> Firewall Ein Wireless Einstellungen >> Verschlüsselung Aus >> MAC Filtertabelle Aus Zurück << Sicherheit Nehmen Sie hier Änderungen vor, die die Sicherheit Ihres Systems betreffen. Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie den Mauszeiger über einen Menüpunkt bewegen.Zugangsschutz zum Konfigurationsprogramm einrichten
Nach der Installation ist die Konfiguration Ihres Routers standardmäßig mit dem Passwort 0000 gesichert. Damit niemand unbefugt Änderungen an der Konfiguration vornehmen kann, sollten Sie ein anderes Passwort vergeben und dieses Passwort von Zeit zu Zeit ändern.
→ Klicken Sie im Menü Sicherheitauf den Eintrag System Passwort.

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Konfigurationsprogramm - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE Sicherheit/ System-Passwort Password Änderung Altes Passwort: Neues Passwort: Neues Passwort wiederholen: Automatisches Abmelden in: 10 Minuten (0: Endlos) Password Änderung Damit die Router-Konfiguration vor unberechtigtem Zugriff geschützt ist, muss das im Auslieferungszustand eingetragene Passwort 0000 geändert werden. Bewahren Sie das neue Passwort an einer sicheren Stelle vor Zugriff von Unbefugten auf. Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie den Mauszeiger über einen Menüpunkt bewegen. << << Zurück << Speichern <<→ Geben Sie im Feld Altes Passwortdas alte Passwort ein. Bei Auslieferung ist das 0000.
→ Geben Sie im Feld Neues Passwortein neues Passwort ein und wiederholen Sie dieses im Feld darunter.
Das Passwort darf aus höchstens 12 alphanumerischen Zeichen (A-Z, a-z, 0-9) bestehen. Groß- und Kleinschreibung werden berücksichtigt. Vermeiden Sie Eigennamen und allzu offensichtliche Begriffe. Mischen Sie Buchstaben und Zahlen.

Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben, müssen Sie Ihren Router zurücksetzen. Dazu drücken Sie mindestens fünf Sekunden lang die Reset-Taste auf der Rückseite des Geräts. Beachten Sie, dass Sie damit alle Einstellungen auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Es ist dann wieder das Passwort 0000 vergeben.
→ Überprüfen Sie den Wert im Feld Automatisches Abmelden.
Hier können Sie angeben, nach welcher Zeitspanne die Konfigurationssitzung automatisch abgebaut werden soll, wenn keine Eingabe mehr erfolgt.

Wenn Sie hier 0 einstellen, wird die Sitzung nie automatisch abgebaut.
→ Um die Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf Speichern.
Schutz gegen Angriffe von außen einrichten
Die Firewall-Funktionen des Sinus 154 DSL SE umfassen verschiedene Schutzfunktionen für das lokale Netzwerk.
Sie können:
Ihr Netzwerk vor Hacker-Angriffen schützen,
den Zugang von lokalen Benutzern zum Internet einschränken oder ganz sperren,
■ bestimmte Rechner aus der Firewall ausschließen.

Da die Firewall die Systemperformance nicht beeinträchtigt, empfehlen wir die Aktivierung der Firewall.

Bei falschen Einstellungen kann es zu Systemstörungen kommen.
Firewall aktivieren
→ Klicken Sie im Menü Sicherheit auf den Eintrag Firewall.

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Konfigurationsprogramm - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE Sicherheit / Firewall Firewall Betriebszustand >> Firewall Aus - Ein Einstellungen >> Zugangssteuerung >> Hackerabwehr >> URL Sperré >> Terminregel >> DMZ Filterfunktion aus SPI und Anti DoS 0 Sperren 2 Regeln Aus Hinweis Bei falschen Einstellungen kann es zu Systemstörungen kommt Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie den Mauszeiger über einen Menüpunkt bewegen. Sicherheit / Firewall / Firewall Aus - Ein Firewall Betriebszustand Aus Ein→ Klicken Sie auf Firewall Ein/Aus.
Es wird ein weiteres Fenster angezeigt, in dem Sie den Firewall-Betriebszustand festlegen können.
→ Markieren Sie in diesem Fenster Ein.
→ Klicken Sie auf Speichern.
Die Firewall-Funktionen sind damit aktiviert.
Abwehr gegen Hacker-Angriffe
Wenn Sie die Firewall-Funktionen Ihres Routers aktiviert haben, überwacht und begrenzt der Router den Zugang von eingehendem Verkehr über den T-DSL-Anschluss mit einer Funktion, die Stateful Packet Inspection (SPI) genannt wird. Damit erkennt und verhindert der Router bestimmte Typen von Angriffen aus dem Netzwerk, wie z. B. Denial-of-Service (DoS). DoS-Angriffe richten sich gegen Geräte und Netzwerke mit einer Verbindung ins Internet. Es ist dabei nicht in erster Linie das Ziel, Daten zu stehlen, sondern ein Gerät oder Netzwerk so lahm zu legen, dass Netzressourcen nicht mehr zugänglich sind. Ein typischer Hacker-Angriff kann dann z. B. darin bestehen, dass ein fremder Rechner sich als das lahm gelegte Gerät ausgibt und an seiner Stelle die an Ihn gerichteten Daten empfängt.
Über die Funktion Hackerabwehr können Sie die Standard-Firewall-Einstellungen ändern und veranlassen, dass Sie von einem Hacker-Angriffsversuch über eMail benachrichtigt werden.
→ Wählen Sie im Menü Sicherheit den Eintrag Firewall.
→ Klicken Sie auf Hackerabwehr.

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Konfigurationsprogramm - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE M E N U > Startseite ASSISTENT > Schritt für Schritt KONFIGURATION > Sicherheit > Netzwerk VERWALTUNG > Status > Hilfsmittel > Laden & Sichern > Beenden Sicherheit / Firewall / Hackerabwehr Vorbeugender Schutz gegen Hacker Einschalten von SPI und Anti DoS der Firewall RIP defekt Abweisen von PING aus dem WAN SPI (Prüfen von Datenpaketen) Paketfragmentierung FTP Dienst TCP Verbindung H.323 Dienst UDP Sitzung TFTP Dienst Benachrichtigung per Email bei Hackerangriff Email Adresse: SMTP Server Adresse: Benutzername: Kennwort: Hackerabwehr MIT SPI (Stateful Packet Inspection) überwacht und begrenzt der Router den Zugang von eingahendem Verkehr über den T-DSL-Anschluss. Damit erkennt und verbindert der Router bestimmte Typen von Angriffen aus dem Netzwerk, wie z. B. Dental-of-Service (DoS). DoS-Angriffe richten sich an Geräte und Netzwerke mit einer Verbindung ins Internet. Es ist das Ziel, ein Gerät oder Netzwerk so lahm zu legen, dass Netzressourcen nicht mehr zugänglich sind. Ein typischer Hacker-Angriff kann dann z. B. darin bestehen, dass ein fremder Rechner sich als das lahm gelegte Gerät ausgibt und an seiner Stelle die an ihn gerichteten Daten empfängt. Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie den Mauszelger über einen Monupunkt bewegen. << << Zurück << Speichern <<Sie können die folgenden Funktionen aktivieren oder deaktivieren:
■ Einschalten von SPI und Anti DoS Firewall
Der Router überwacht den eingehenden Datenverkehr. Ist diese Option aktiviert, werden nur eingehende Datenpakete von den Anwendungen durchgelassen, die Benutzer Ihres lokalen Netzwerks aktiviert haben. Alle anderen Datenpakete werden abgewiesen.
Welche Anwendungen für eingehenden Verkehr freigegeben werden, legen Sie unter SPI (Prüfen von Datenpaketen) fest. Wenn Sie hier beispielsweise nur FTP Dienst markieren, wird jeglicher eingehende Verkehr gesperrt bis auf die Daten der FTP-Verbindungen, die vom lokalen Netzwerk aus initiiert wurden.
RIP defekt
RIP ist ein Protokoll, über das Router Informationen über ihre Netzwerke austauschen. Fehlerhafte RIP-Pakete verlangsamen den Datenfluss und können provoziert werden, um ein Netzwerk lahm zu legen. Ist diese Option aktiviert, erkennt die Firewall fehlerhafte RIP-Pakete und verwirft sie.
Abweisen von PING aus dem WAN
Mit dem Kommando ping kann man feststellen, ob ein Rechner über das Netzwerk erreichbar ist. Wenn Sie diese Option aktivieren, werden alle Versuche, mit ping auf den Router zuzugreifen, abgewehrt. Damit ist er von außen unsichtbar.
Benachrichtigung per eMail bei Hacker-Angriff
Sie können veranlassen, dass Sie mit einer eMail über einen möglichen Hacker-Angriff benachrichtigt werden.
→ Geben Sie in den Dialogfeldern Folgendes ein:
- Ihre eMail-Adresse, über die Sie bei Hacker-Angriffen verständigt werden wollen,
- die Adresse des SMTP-Servers (eMail-Servers) Ihres Internet-Anbieters, z. B. mailto.t-online.de,
- die Adresse des POP3-Servers,
- Ihren Benutzernamen und das zugehörige Kennwort.
→ Um die Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf Speichern.
Zugangssteuerung zum Internet
Unter dem Überbegriff Firewall bietet der Sinus 154 DSL SE folgende Schutzfunktionen:
■ Komplette Abschottung eines Rechners
Damit können Sie jeglichen Zugriff auf Web-Seiten von einem bestimmten Rechner aus unterbinden.
Schlüsselwort-Filterung
Damit können Sie verhindern, dass Web-Seiten angezeigt werden, deren URL bestimmte, zuvor definierte Schlüsselwörter enthält (siehe auch „Erweiterte Einstellungen zur Sicherheit des kabellosen lokalen Netzwerks“ auf Seite 58).
Beispiel: Schlüsselwort abcd
Eine Web-Seite mit der URL http://www.abcd.com wäre gesperrt.
URL-Filterung
Damit können Sie verhindern, dass eine Webseite mit einer bestimmten URL-Adresse angezeigt wird.
Beispiel: URL http://www.abcd.com/produkte
Genau die Web-Seite http://www.abcd.com/produkte wäre gesperrt.
Domänen-Blocking
Damit können Sie eine bestimmte URL-Adresse und alle nachgelagerten URL-Adressen sperren, sofern deren Adresse mit derselben Zeichenkette beginnt.
Beispiel: Domäne http://www.abcd.com
Alle Web-Seiten, die mit http://www.abcd.com beginnen, wären gesperrt, z. B.
http://www.abcd.com aber auch http://www.abcd.com/produkte,
http://www.abcd.com/service, http://www.abcd.com/produkte/Produktbilder/bild1.htm usw.
■ Zeitliche Begrenzung von Sperren
Sie können eine einzelne Sperrzeit oder auch Zeitpläne definieren, an denen bestimmte Sperren wirksam werden sollen. Diese zeitlichen Festlegungen können Sie mit den vier oben genannten Sperrmechanismen verbinden.
Zugangskontrolle zum Internet
Um eine Zugangskontrolle für die Rechner Ihres lokalen Netzwerks zum Internet einzurichten, müssen Sie über eine Filterfunktion eine Liste der Rechner mit ihren spezifischen Zugriffrechten erzeugen. Gehen Sie dazu wie folgt vor:
- Definieren Sie eine oder mehrere Terminregeln, mit denen Sie festlegen, wann eine Sperre aktiv sein soll.
- Definieren Sie die URL-Sperren.
- Legen Sie fest, für welchen Rechner welche Sperre gelten soll.
- Aktivieren Sie die Filterfunktion.
Terminregeln definieren
Über den Menüpunkt Terminregel/legen Sie fest, zu welchen Uhrzeiten und an welchen Tagen die Schutzfunktion wirksam sein soll. Sie können maximal 10 Regeln definieren.

Wenn Sie keine eigenen Terminregeln definieren, gelten alle Schutzfunktionen zu jeder Zeit.
→ Wählen Sie im Menü Sicherheitden Eintrag Terminregel
Sind bereits Terminregeln definiert, werden sie angezeigt.

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Sicherheit / Firewall / Terminregel Terminregel >> Terminregel 1 Mittagspause >> Terminregel 2 Wochenende >> Neue Terminregel hinzufügen 2 (max. 10) Konfigurationsprogramm - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE T··Com· M E N Ü > Startseite ASSISTENT > Schritt für Schritt KONFIGURATION >Sicherheit > Netzwerk VERWALTUNG > Status >Hilfsmittel >Laden & Sichern > Beenden Sicherheit / Firewall / Terminregel / Neue Terminregel Neue Terminregel hinzufügen Bezeichnung: Aktivierte Zeitabschnitte Wochentag Startzeit Endzeit Täglich 00:00 Uhr 00:00 Uhr Montag 00:00 Uhr 00:00 Uhr Dienstag 00:00 Uhr 00:00 Uhr Mittwoch 00:00 Uhr 00:00 Uhr Donnerstag 00:00 Uhr 00:00 Uhr Freitag 00:00 Uhr 00:00 Uhr Samstag 00:00 Uhr 00:00 Uhr Sonntag 00:00 Uhr 00:00 Uhr Neue Terminregel Legen Sie fest, zu welchen Uhrzeiten und an welchen Tagen diese Terminregel wirksam sein soll. Sie können maximal 10 Regeln definieren. Weitere Informationen ermalten Sie, wenn Sie den Mauszeiger über einen Monüpunkt bewegen. << << Zurück << Speichem <<→ Klicken Sie auf Neue Terminregel hinzufügen
→ Damit Sie diese Terminregel später einem oder mehreren Rechnern zuordnen können, geben Sie bitte einen eindeutigen Namen ein.
→ Geben Sie für jeden Tag an, in welchem Zeitraum die Sperre aktiv sein soll. Leere Felder werden automatisch mit 0 belegt.
→ Klicken Sie auf Speichern.
→ Geben Sie nacheinander alle Terminregeln ein, die Sie definieren möchten. Sie werden in der Liste angezeigt.
Zugriff auf bestimmte Internet-Seiten unterbinden
→ Wählen Sie im Menü Sicherheit– Firewall den Eintrag URL sperren.

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Konfigurationsprogramm - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE M E N U T · Com · M E N U > Startseite ASSISTENT > Schritt für Schritt KONFIGURATION > Sicherheit > Netzwerk VERWALTUNG > Status > Hilfsmittel > Laden & Sichern > Beenden Sicherheit / Firewall / URL sperren URL (Internetschön) sperren Website URL oder Schlüsselwort 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 URL sperren Sie konnen hier vollständige URL (Internetadressen) oder Schlüsselworte eingaben, die für dafinierte Client PC's gespornt werden. Das Gateway prutt dann alle http-Pakete, um den Zugang zu diesen URL zu sperren. Diese Funktion kann dazu verwendet werden, um Kindern den Zugang zu Gewalt- oder Sex-orientierten Webselen zu verwehen. Damit die Sperre wirksam wird muss beim Client PC die entsprechende Sperre aktiviert werden. Diesen Menüpunkt finden Sie unter: Sicherheit / Firewall / Zugangssteuerung / Tabelle der Filterfunktion Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie den Mauszeiger über einen Menüpunkt bewegen. << << Alles löschen Zurück << Speichern <<→ Geben Sie hier Schlüsselwörter in URLs, ganze URLs oder Domänen an, die gesperrt werden sollen. Sehen Sie dazu die Beispiele auf S. 50. Sie können bis zu 30 Einträge vornehmen.
→ Klicken Sie auf Speichern.
Tipp
Bitte beachten Sie, dass die vergebene Sperre auf Schlüsselwörter, URLs und Domänen immer für alle Rechner gültig ist, für die WWW mit URL Sperre gesetzt ist (s. S. 55).
Rechner zum Sperren auswählen
Nun können Sie nacheinander für jeden Rechner festlegen, welche Sperre für ihn definiert werden soll.
Um die Rechner festzulegen, für die Sie eine Sperre definieren wollen, gehen Sie wie folgt vor:
Wählen Sie im Menü Sicherheit – Firewall den Eintrag Zugangssteuerung – Tabelle der Filterfunktion Befinden sich bereits Einträge in der Tabelle, werden sie angezeigt.

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Sicherheit / Firewall / Zugangssteuerung Zugangssteuerung >> Filterfunktion Aus - Ein Aus >> Tabelle der Filterfunktion 2 Client PC Konfigurationsprogramm - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE T --Com- M E N U > Startseite ASSISTENT > Schritt für Schritt KONFIGURATION > Sicherheit > Netzwerk VERWALTUNG > Status > Hilfsmittel > Laden & Sichern > Beenden Sicherheit / Firewall / Zugangssteuerung Zugangssteuerung >> Filterfunktion Aus - Ein Aus >> Tabelle der Filterfunktion 2 Client PC I N F O Zugangssteuerung Die festgelegten Regeln können den Zugriff unterschiedlicher Zugangsarten einschränken. Des weiteren kann das Gateway den Zugriff von Clients im internen Netzwerk (LAN) beschränken. Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie den Mauszeiger über einen Menüpunkt bewegen. << << Zurück <<→ Tragen Sie alle Rechner in die Liste ein, für die Sie Filterregeln (Terminregeln oder URL-Sperren) definieren wollen. Klicken Sie dazu auf Neuen Client hinzufügen.

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Konfigurationsprogramm - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE M E N U > Startseite ASSISTENT > Schritt für Schritt KONFIGURATION > Sicherheit > Netzwerk VERWALTUNG > Status > Hilfsmittel > Laden & Sichern > Boenden ... / Zugangssteuerung / Tabelle der Filterfunktion / Neuer Client PC Neuen Client PC hinzufügen Bezeichnung: IP-Adresse: 192.168.2. 8 Sperren zeitlich einschränken Terminrogel: Immer Sperron Definition der Sperron Vordefinierte Spere Beschreibung WWW HTTP, TCP Port 80, 3128, 8000, 8001, 8000 WWW mit URL Spere HTTP (Ref. URL Blocking Sit Page) Sicheres HTTP HTTPS, TCP Port 443 Email senden SMP, TCP Port 25 Email empfangen POP 3, TCP Port 110 << << Zurück << Speichern <<→ Geben Sie eine Beschreibung für den Rechner ein.
→ Tragen Sie die IP-Adresse in das dafür vorgesehene Eingabefeld ein.
Tipp
Wie Sie die IP-Adresse eines Rechners ermitteln können, ist im Anhang auf S. 122 beschrieben.
→ Markieren Sie in der Tabelle die Dienste, die für den angegebenen Rechner gesperrt werden sollen.
- Wenn Sie eigene Ports zum Sperren definieren wollen, können Sie diese unter dem Punkt Benutzerdefinierte Sperre am Ende der Seite eintragen.
- Wenn Sie das Kästchen neben WWW markieren, ist der Zugang zu allen Internet-Seiten gesperrt.
- Wenn Sie das Kästchen neben WWW mit URL Sperre markieren, ist der Zugang zu allen Internet-Seiten gesperrt, für die Sie eine URL-Sperre definiert haben (s. S. 53).
→ In der Auswahlliste Terminregelwerden alle Terminregeln angeboten, die Sie bisher definiert haben.
Wählen Sie die gewünschte Terminregel aus. Wenn Sie/Immer Sperren auswählen, ist die Regel immer gültig.
→ Klicken Sie auf Speichern, um Ihre Einstellungen zu sichern.
Filterfunktion aktivieren
Damit die von Ihnen vorgenommenen Einstellungen für die Zugangskontrolle zum Internet in Kraft treten, muss die Filterfunktion aktiviert sein.
→ Wählen Sie im Menü Sicherheit den Eintrag Firewall.
→ Klicken Sie auf Zugangssteuerung.

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Konfigurationsprogramm - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE Sicherheit / Firewall / Zugangssteuerung Zugangssteuerung >> Filterfunktion Aus - Ein Ein >> Tabelle der Filterfunktion 2 Client PC Zugangssteuerung Die festgelegten Regeln können den Zugriff unterschiedlicher Zugangsarten einschränken. Des weiteren kann das Gateway den Zugriff von Clients im Internen Netzwerk (LAN) beschränken. Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie den Mauszeiger über einen Menüpunkt bewegen. Sicherheit / Firewall / Zugangssteuerung / Filterfunktion Aus - Ein Filterfunktion Aus Ein << << Zurück <<→ Klicken Sie auf Filterfunktion Aus - Ein.
Es wird ein weiteres Fenster angezeigt, in dem Sie die Filterfunktion in Kraft setzen können.
→ Markieren Sie in diesem Fenster Ein.
→ Klicken Sie auf Speichern.
Die Filterfunktion ist damit aktiviert.
Firewall für bestimmte Rechner öffnen (DMZ)
Manche Anwendungen können hinter einer Firewall nicht richtig funktionieren, weil sie einen uneingeschränkten Datenverkehr in beide Richtungen benötigen. In diesem Fall können Sie für Rechner, auf denen solche Anwendungen laufen, eine so genannte freigegebene Zone (DMZ) definieren.
Tipp
Um DMZ-Rechner einzurichten, müssen Sie sicherstellen, dass die Rechner immer die gleiche IP-Adresse haben. Das heißt:
■ die IP-Adressen müssen fest vergeben sein (s. S. 126) oder
■ die Lease Time für die dynamische Adressvergabe muss auf Ständig eingestellt sein (s. S. 66).
→ Wählen Sie im Menü Sicherheit– Firewall den Eintrag DMZ.

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Konfigurationsprogramm - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE Sicherheit / Firewall / DMZ DMZ (Freigegebene Zone) Aus Ein Nt. Öffentliche IP Adresse Client PC - IP Adresse 1 0 . 0 . 0 . 0 192.168.2. 2 0 . 0 . 0 . 0 192.168.2. 3 0 . 0 . 0 . 0 192.168.2. 4 0 . 0 . 0 . 0 192.168.2. 5 0 . 0 . 0 . 0 192.168.2. 6 0 . 0 . 0 . 0 192.168.2. 7 0 . 0 . 0 . 0 192.168.2. 8 0 . 0 . 0 . 0 192.168.2. << << Zurück << Speichern << MANche Anwendungen können hinter einer Firewall nicht richtig funktionieren, weil sie einen uningeschänkten Datenverkehr in beide Richtungen benötigen. In diesem Fall können Sie für Rechner, auf denen solche Anwendungen laufen, eine DMZ definieren. Um DMZ-Rechner einzurichten, müssen Sie sicherstellen, dass die Rechner immer die gleiche IP-Adresse haben. Das heißt, die IP-Adressen müssen fest vergeben sein oder die Lease Time für die dynamische Adressvergabe muss auf Ständig eingestellt sein.→ Unter DMZmarkieren Sie Ein.
→ Unter Öffentliche IP-Adresse steht an erster Stelle die öffentliche IP-Adresse des Routers. Wenn Sie weitere öffentliche IP-Adressen haben, geben Sie diese darunter ein.
→ Geben Sie unter Client PC IP Adresse die IP-Adressen der Rechner ein, für die Sie die Firewall-Funktionen außer Kraft setzen wollen.

Beachten Sie, dass diese Rechner dann nicht mehr vor unberechtigten Zugriffen aus dem Internet geschützt sind und ein Sicherheitsrisiko für Ihr Netzwerk sein können. Sie sollten diese Option also wirklich nur im Notfall verwenden. Schützen Sie dann diese Rechner durch eine „Personal Firewall“.
→ Um die Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf Speichern.
Erweiterte Einstellungen zur Sicherheit des kabellosen lokalen Netzwerks
Wenn Sie sensitive Daten über kabellose Kanäle übertragen, empfehlen wir Ihnen, eine Verschlüsselung an Ihren kabellosen Netzwerkkomponenten zu aktivieren. Ihr Sinus 154 DSL SE bietet Ihnen zwei Verschlüsselungsmöglichkeiten an: den Modus WPA (siehe S. 61) und die WEP-Verschlüsselung (siehe unten). WPA bietet höhere Sicherheit für Ihre Daten. Wir empfehlen Ihnen daher, diesen Verschlüsselungsmodus zu wählen, falls er von allen Komponenten Ihres kabellos Netzwerkes unterstützt wird.

Um die Verschlüsselung einzustellen sollten Sie den Rechner, mit dem Sie die Konfiguration vornehmen über Kabel an den Router anschließen.
WEP-Verschlüsselung
Um die WEP-Verschlüsselung an Ihren kabellosen Netzwerkkomponenten zu aktivieren, müssen Sie die folgenden Schritte ausführen:
- Aktivieren Sie die WEP-Verschlüsselung des Sinus 154 DSL SE und erzeugen Sie einen 64- oder 128-Bit-Schlüssel. Notieren Sie sich den erzeugten Schlüssel.
- Aktivieren Sie die WEP-Verschlüsselung an den kabellosen Netzwerkadaptern und geben Sie dort den erzeugten 64- oder 128-Bit-Schlüssel ein.
Um die WEP-Verschlüsselung am Sinus 154 DSL SE einzustellen, gehen Sie wie folgt vor:
→ Wählen Sie im Menü Sicherheit den Eintrag Verschlüsselung

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Startseite - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE M E N U T Com M E N U > Startseite ASSISTENT > Schritt für Schritt KONFIGURATION > Sicherheit > Netzwerk VERWALTUNG > Status > Hilfsmittel > Laden & Sichern > Beenden Sicherheit / Verschlüsselung Betriebsart Verschlüsselung: Aus Ein Modus: WEP (Statisch) WPA (Dynamisch) Verschlüsselung WEP (Statisch) Schlüsselänge: 64-bit 128-bit Schlüsselwort: Schlüssel eintragen Schlüssel 1: Schlüssel 2: Schlüssel 3: Schlüssel 4: Standard Schlüssel Nr: 1 << << Zurück << Speichorn << Verschlüsselung Durch Verschlüsselung schützen Sie die Übertragung Ihrer Daten in drahtlosen Netzwerken vor unbefugtem Abhören. Ein Verschlüsselungs-algorithmus chiffriert Ihre Daten und macht sie somit unleserlich. Bei Kenntnis des dabei verwendeten Schlüssels können die Daten auf der Empfangsseite wieder dechiffriert werden.→ Setzen Sie die Verschlüsselung auf Ein.
→ Markieren Sie den Modus WEP (Statisch) und generieren Sie den Schlüssel wie unten beschrieben.
Schlüsseleinstellungen für WEP
Wählen Sie die gewünschte Schlüssellängeaus: 64- oder 128-Bit. Empfohlen wird der 128-Bit-Modus, da er die Verschlüsselung sicherer macht.
→ Wenn Sie den WEP-Schlüssel automatisch generieren wollen, markieren Sie die Option Schlüsselwort und geben Sie in das nebenstehende Feld eine Folge von 1 bis 32 Zeichen ein. Klicken Sie anschließend auf Schlüssel generieren. Im WEP-Modus 64-Bit werden 4 Schlüssel erzeugt, im WEP-Modus 128-Bit wird 1 Schlüssel erzeugt.

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Startseite - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE Sicherheit / Verschlüsselung Betriebsart Verschlüsselung: ○ Aus ○ Ein Modus: ○ WEP (Statisch) ○ WPA (Dynamisch) Verschlüsselung WEP (Statisch) Schlüssellänge: ○ 54-bit ○ 128-bit Schlüsselwort: ✓ Schlüssel genarieren Schlüssel 1: Schlüssel 2: Schlüssel 3: Schlüssel 4: Standard Schlüssel Nr: 1 Vermöhung Verwaltung Status Hilfsmittel Laden & Sichern Beenden Zurück << Speichern << INF O Verschlüsselung Durch Verschlüsselung schützen Sie die Übertragung Ihrer Daten in drahtlosen Netzwerken vor unbefugtem Alchören. Ein Verschlüsselungs- algorithmus chiffriert Ihre Daten und macht sie somit unlesertlich. Bei Kenntnis des dabei verwendeten Schlüssels können die Daten auf der Emprangssete wieder de chiffriert werden.→ Wenn Sie den WEP-Schlüssel selbst vergeben wollen, darf das Kästchen neben Schlüsselwort nicht markiert sein.
→ Klicken Sie auf Schlüssel eintragen Die Felder zum Eintragen der Schlüssel sind nun freigegeben.
→ Sie können 1 bis 4 Schlüssel in die entsprechenden Felder eingeben. Die Anzahl der einzutragenden Zeichen hängt von der gewählten WEP-Schlüssellänge ab:
- Für einen 64-Bit-Schlüssel: 10 hexadezimale Zeichen (0 bis 9, A bis F), z. B. 33 7C 61 65 6F
- Für einen 128-Bit Schlüssel: 26 hexadezimale Zeichen (0 bis 9, A bis F),
z. B. 22 67 64 87 67 63 84 B6 0F CD 28 E2 FD
Wählen Sie nun die Standard Schlüssel Nr. des Schlüssels, den Sie aktuell verwenden wollen.

Sobald Sie erneut auf Schlüssel eintragen klicken, werden bereits vorhandene Schlüssel gelöscht. Sie müssen dann in jedem Fall die Schlüssel neu eintragen oder erneut generieren lassen.
→ Notieren Sie unbedingt den Wert für den ausgewählten Schlüssel, bevor Sie auf Speichern klicken. Nach dem Speichern werden die Schlüssel nicht mehr in Klartext, sondern nur noch verschlüsselt angezeigt. Sie benötigen diesen Wert, um die kabellosen Netzwerkadapter entsprechend zu konfigurieren.
→ Verwenden Sie für Ihre Konfiguration nicht die Werte dieses Beispiels.
→ Um obige Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf Speichern.
Tipp
Die Funkverbindung wird so lange unterbrochen, bis Sie den WEP-Schlüssel auch an den Netzwerkadaptern eingerichtet haben.
WPA-Verschlüsselung
WPA erhöht die Sicherheit im kabellosen Netzwerk durch ein neues Verfahren der Schlüsselvergabe (TKIP, Temporal Key Integration Protocol). Dabei wird der Zugangscode aus einer Kombination von MAC-Adresse und einem frei zu vergebenden Schlüssel erzeugt. WPA unterstützt außerdem den Einsatz eines Authentifizierungservers.
→ Wählen Sie im Menü Sicherheit den Eintrag Verschlüsselung

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Startseite - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE M E N U T Com M E N U > Startseite ASSISTENT > Schritt für Schritt KONFIGURATION >Sicherheit > Netzwerk VERWALTUNG > Status > Hilfsmittel > Laden & Sichern > Beenden Sicherheit/Verschlüsselung Betriebsart Verschlüsselung: ○ Aus ○ Ein Modus: ○ WEP (Statisch) ○ WPA (Dynamisch) Authentifizierung: ○ Aus ○ Ein Verschlüsselung WPA-PSK (Dynamisch) Pre-shared key Typ: ○ ASCII ○ Hex Schlüssel eintragen Pre-shared key (PSK): << << Zurück << Speichern << I N F O Verschlüsselung Durch Verschlüsselung schützen Sie die Übertragung Ihrer Daten in drahtlosen Netzwerken vor unbefugtem Abhören. Ein Verschlüsselungs-algorithmus chiffriert Ihre Daten und macht sie somit uniesertlich. Bei kenntnis des dabei verwendeten Schlüssels können die Daten auf der Empfangsiete wieder dechiffriert werden.→ Setzen Sie die Verschlüsselung auf Ein.
→ Wählen Sie WPA (Dynamisch) als Modus.
Wenn Ihnen kein Authentifizierungsserver zur Verfügung steht:
→ Markieren Sie für Authentifizierung die Option Aus
→ Geben Sie unter Pre-shared key Typ an, ob ein Kennsatz von 8–63 beliebigen Zeichen (ASCII) oder ein hexadezimaler Wert von genau 64 Zeichen (0-9, A-F) verwendet werden soll.
→ Klicken Sie auf die Schaltfläche Schlüssel eintragen.
→ Geben Sie anschließend im Feld Pre-shared key die entsprechende Zeichenfolge ein.
→ Wenn Sie alle Einträge vorgenommen haben, klicken Sie auf Speichern.
Wenn Ihnen ein Authentifizierungsserver zur Verfügung steht:
Der Standard 802.1x gestattet WLAN-Anwendern die sichere und einfache Anbindung an leitungsgebundene oder kabellose Netzwerke. Dazu müssen Sie eine Authentifizierung gemäß 802.1x einrichten. Authentifizieren bedeutet das Beglaubigen des Rechtes eines Zugangs oder eines Vorgehens. Diese Daten werden benötigt, um Zugang zu einem Authentifizierungsserver zu erhalten. Als Authentifizierungsserver wird entweder der Router-interne Tiny-Server oder ein externer RADIUS-Server benutzt.
→ Wählen Sie bei Authentifizierung die Option Ein
Wählen Sie unter Authentifizierung durch den Authentifizierungsserver, der Ihnen zur Verfügung steht.
Tiny Server: Server auf dem Router, der die Zugangsdaten der Teilnehmer überprüft. Wenn Sie diese Funktionalität nutzen wollen, muss auf den angeschlossenen Rechnern jeweils ein Tiny Client installiert sein.
RADIUS Server: Der Router leitet die Zugangsdaten an einen externen Server weiter.
Nachfolgend sind die Einstellungen für die beiden Servertypen beschrieben.
Tiny Server
Der Router verfügt über einen integrierten Tiny Server zur lokalen Identifizierung der Benutzer. Er kann die Authentifizierung von bis zu 30 Benutzern vornehmen.
Tipp
Eine Tiny Client-Software (802.1x Client) finden Sie im Internet kostenlos zum Download.
→ Wenn Sie den Router-internen Tiny Server nutzen, markieren Sie den Eintrag Tiny Server.

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Startseite - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE Sicherheit/Verschlüsselung Betriebsart Verschlüsselung: ○ Aus ○ Ein Modus: ○ WEP (Statisch) ○ WPA (Dynamisch) Authentifizierung: ○ Aus ○ Ein Authentifizierung durch: ○ Tiny Server ○ RADIUS Server Bei Leerlauf Verbindung abbrechen nach: 300 Sek Erneutes Authentifizieren nach: 3500 Sek Sperzeit nach fehlerhaftem Authentifizieren: 60 Sek Benutzerprofile für den Tiny Server Neuer Benutzer Kenntwort Kennwort wiederholen OK Nr. Benutzamame Koin Benutzer vorhanden !! << << Zuruck << Spotchern <<→ Die voreingestellten Werte im mittleren Bereich der Seite können Sie beibehalten.
- Bei Leerlauf der Verbindung abbrechen nachgibt die Zeit in Sekunden an, nach der eine Sitzung beendet wird, wenn keine Eingaben mehr vorgenommen wurden.
- Erneutes Authentifizieren nach gibt an, nach welcher Zeit sich der angeschlossene Client erneut authentifizieren muss.
- Sperrzeit nach fehlerhaftem Authentifizieren gibt an, wie lange nach einer erfolglosen Authentifizierung kein neuer Anmeldeversuch zugelassen wird.
Richten Sie Benutzerprofile für Benutzer ein, die zum Zugriff auf den Router zugelassen werden sollen. Um Zugang zum Router zu erhalten, muss ein Benutzer dieses Benutzerprofil verwenden.
→ Geben Sie den Benutzernamen ins Feld Neuer Benutzer und Kennwortin das entsprechende Feld ein und wiederholen Sie das Kennwort.
→ Klicken Sie auf OK. Das Benutzerprofil wird in die Liste der Benutzerprofile eingetragen.
→ Wenn Sie alle Einträge vorgenommen haben, klicken Sie auf Speichern
RADIUS Server
→ Wenn Sie einen externen RADIUS Server nutzen, markieren Sie den Eintrag RADIUS Server.

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Startseite - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE M E N D T Com M E N D > Startseite ASSISTENT > Schritt für Schritt KONFIGURATION > Sicherheit > Netzwerk VERWALTUNG > Status > Hilfsmittel > Laden & Sichern > Beenden Sicherheit / Verschlüsselung Betriebsart Verschlüsselung: Aus Ein Modus: WEP (Stallsch) WPA (Dynamisch) Authentifizierung: Aus Ein Authentifizierung durch: Tiny Server RADIUS Server Bei Leerlauf Verbindung abbrechen nach: 300 Sek Erneutes Authentifizieren nach: 3600 Sek Sperrzeit nach fehlerhaftem Authentifizieren: 60 Sek Parameter RADIUS Server Server IP: 192, 168, 2, 1 Server Port: 1812 Schlüssel: NAS-ID: << << Zuruck << Speichern << Betriebsart Bei Leerlauf Verbindung abbrechen nach: Geben Sie die Zeit in Sekunden an, nach der eine Sitzung beendet wird, wenn keine Eingaben mehr vorgenommen wurden. Es erfolgt keine Unterbrechung wenn Sie 0 Sekunden eingeben→ Die voreingestellten Werte im mittleren Bereich der Seite können Sie beibehalten.
→ Geben Sie die IP-Adresse des Servers ein und den Port, über den der RADIUS Server kommuniziert (standardmäßig 1812).
→ Geben Sie einen Schlüssel entsprechend der Konventionen des RADIUS Servers ein, den der Server zur Authentifizierung verwenden soll.
→ Geben Sie eine NAS-ID ein. Dies ist die Identifikation des NAS-Servers (Network Access Server).
→ Wenn Sie alle Einträge vorgenommen haben, klicken Sie auf Speichern.
MAC-Zugangskontrolle
Auf der Seite MAC Filtertabelle können Sie bis zu 32 Rechner festlegen, die kabellosen Zugang zu Ihrem lokalen Netzwerk erhalten sollen. Allen anderen wird der Zugang verwehrt. Die Zugangskontrolle erfolgt über die MAC-Adressen der Rechner. Die MAC-Adresse eines Rechners ermitteln Sie mit dem Kommando ipconfig /all über die Eingabeaufforderung des Windows-Betriebssystems (siehe S. 39).
Die MAC-Adresse ist die physikalische Adresse des Netzwerkadapters eines Rechners.
→ Wählen Sie im Menü Sicherheit den Eintrag MAC Filtertabelle.

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Startseite - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE MENÜ TCom MENÜ > Startseite ASSISTENT > Schritt für Schritt KONFIGURATION >Sicherheit > Notzwerk VERWALTUNG > Status >Hilfsmittel >Laden & Sichern >Beenden Sicherheit / MAC Filterabelle MAC Filterabelle Aus Ein Nr. Client PC: MAC Adresse 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 MAC Filterabelle Lagen Sie auf dieser Beite fest welche Rechner (max. 32) einen kabellosen Zugang zu Ihrem lokalen Netzwerk (LAN) erhalten sollen. Allen anderen wird der Zugang verweht. Die Zugangskontrolle erfolgt über die MAC-Adresse der Rechner. Beispiel MAC: 00-02-C3-B8-33-AC Hinweis Die MAC Adresse eines Rechners ermitteln Sie im Windows Betriebssystem durch folgende Prozedur: Start, Ausführen: cmd, OK Es erscheint das DOS Eingabefenster, hier geben Sie ein. IPconfig fall Bestätigen mit Eingabe Tacts. Es erscheint u.a. der Eintrag Physikalische Adresse: Diese Adresse ist die MAC Adresse. << << Zurück << Speichern <<
Wenn Sie den Rechner, über den Sie den Router konfigurieren, kabellos mit dem Router verbunden haben, müssen Sie diesen in die MAC-Filtertabelle eintragen, bevor Sie den MAC-Adressfilter aktivieren. Sie haben sonst keinen Zugang mehr zur Bedienoberfläche des Routers. Wir empfehlen, den Konfigurationsrechner über einen LAN-Anschluss mit dem Router zu verbinden. Sollten Sie versehentlich alle Rechner vom Zugang zum Router ausgeschlossen haben, müssen Sie den Router vollständig zurücksetzen (s. S. 132).
→ Damit die MAC-Adressen zugreifender Rechner überprüft werden, aktivieren Sie unter MAC Filterta-belle die Option Ja.
→ Geben Sie die MAC-Adressen der Rechner, denen Sie den Zugang gewähren wollen, unter Client PC MAC Adresse manuell ein.
→ Wenn Sie alle Einträge vorgenommen haben, klicken Sie auf Speichern.
Netzwerkeinstellungen
Im Menü Netzwerk können Sie Einstellungen für folgende Bereiche Ihres Netzbetriebs vornehmen:
■ Internetzugang (siehe unten)
LAN – lokales, vom Router verwaltetes Netzwerk (s. S. 71)
Wireless – vom Router verwaltetes kabelloses Netzwerk (s. S. 73)
■ Repeater – Einstellungen für Repeater (s. S. 75)
NAT – Einrichten der NAT-Funktionalität (Network Address Translation) für den Betrieb von eigenen Internet-Servern (s. S. 76)
DDNS – Einrichten des dynamischen DNS (s. S. 84)
■ UPnP – Ein- oder Ausschalten der UPnP-Funktionalität des Routers (s. S. 85)
File-Server – Konfigurieren des Routers als File-Server (s. S. 86)

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Startseite - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE M E N U T Com M E N U > Startseite ASSISTENT > Schritt für Schritt KONFIGURATION > Sicherheit > Netzwerk VERWALTUNG > Status > Hilfsmittel > Laden & Sichern > Boenden Netzwerk Netzwerkoinstellungen >> Intemetzugang T-Online >> LAN Werkseinstellung >> Wireless Ein >> Repeater Aus >> NAT Ein >> Dynamisches DNS Aus >> UPnP Aus >> File-Server Aus Netzwerkoinstellungen Ihr WLAN Router ermöglicht detaillierte Netzwerkoinstellungen zur individuellen Konfiguration ihres WYLAN (Wireless Local Area Network) oder LAN (Local Area Network)-Systems. Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie den Mauszeiger über einen Menüpunkt bewegen. Zurück <<Internetzugang
Das Menü Internetzugangbietet Ihnen Funktionen, über die Sie Ihren Internet-Zugang einrichten und konfigurieren können. Normalerweise haben Sie diese Konfiguration bereits über den Assistenten vorgenommen und Sie verwenden den Funktionsbereich Netzwerk - Internetzugang nur zur Überprüfung oder um etwas zu ändern.
→ Wählen Sie im Menü Netzwerk den Eintrag Internetzugang.

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Startseite - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE M E N U T Com NETZwerk / Internetzugang Providerauswahl T-Online Anderer Provider Internet Zugangsdaten für T-Online Anschlusskennung: 123436789012 T-Online Nummer: 123436789012 Mitbenutzerzugsatz: 0001 Kennwort: •••••••• Kennwort Wiederholung: •••••••• Router Einstellungen MTU: 1454 Automatisch verbinden: ✓ Automatisch trennen nach: 5 Minuten Inaktivität Internetzugang Mit diesem Router können Sie sich ins Internet einwählen. Der Internetzugang erfolgt über einen von Ihnen bestimmten Provider (Internetanbieter). Wenn Sie sich bei einem Provider angemeidet haben, erhalten Sie die notwendigen Zugangsdaten. Providerauswahl Wählen Sie Ihren Provider (Internetanbieter) aus, indem Sie auf die entsprechende Schaltfläche klicken. Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie den Mauszeliger über einen Monopunkt bewegen. << << Zurück << Speichern <<Wählen Sie, ob Ihr Provider (Dienstanbieter) T-Online ist oder ob Sie den Service eines anderen Anbieters nutzen.
Für T-Online als Provider ist das weitere Vorgehen analog zur Arbeit mit dem Assistenten. Lesen Sie dazu im Abschnitt „Basiskonfiguration des Netzzugangs mit dem Assistenten“ ab S. 34.
Wenn Sie den Service eines anderen Providers nutzen, unterscheiden sich die Eingabedaten danach, welches Protokoll (Art des Zugangs) verwendet wird.

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Startseite - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE T Com- MENU > Startseite ASSISTENT > Schritt für Schritt KONFIGURATION > Sicherheit > Netzwerk VERWALTUNG > Status > Hilfsmittel > Laden & Sichern > Beenden Netzwerk/Internetzugang Providerauswahl T-Online Anderer Provider Art des Zugangs ○ PPPoE ○ Dynamisch ○ Statisch Internet Zugangsdaten für PPPoE Benutzemame: Kennwort: Kennwort Wiederholung: Name des Dienstes: Router Einstellungen Feste IP Adresse: 0.0.0. Primärer DNS Server: 0.0.0. << << Zurick << Speichern << I N F O Internetzugang Mit diesem Router können Sie sich ins Internet einwählen. Der Internetzugang erfolgt über einen von Ihnen bestimmten Provider (Internetanbieter). Wenn Sie sich bei einem Provider angemeldet haben, erhalten Sie die notwendigen Zugangsdaten. Providerauswahl Wahlen Sie Ihren Provider (Internetanbieter) aus, indem Sie auf die entsprechende Schaltfläche kicken. Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie den Mauszeiger über einen Menüpunkt bewegen.PPPoE
Falls Ihr Internet-Zugang PPPoE als Protokoll verwendet, müssen Sie Folgendes einstellen:
→ Benutzername: Tragen Sie den Benutzernamen ein, den Sie von Ihrem Provider erhalten haben.
→ Kennwort: Tragen Sie hier das Kennwort ein, das Sie Ihnen Ihr Provider genannt hat und wiederholen Sie es zur Kontrolle.
Name des Dienstes: Falls Ihnen von Ihrem Internetanbieter der Name eines Dienstes angegeben wurde, tragen Sie ihn hier bitte ein.
→ Feste IP Adresse : Wurde Ihnen von Ihrem Provider eine Adresse genannt, z. B. weil Sie bei T-Com eine feste Leitung beauftragt haben, tragen Sie die Adresse hier ein.
Primärer DNS Server: Haben Sie von Ihrem Provider eine DNS-Adresse erhalten, geben Sie sie hier ein. Ansonsten müssen Sie nichts eingeben.
→ Sekundärer DNS Server: Hier können Sie die IP-Adresse eines alternativen DNS-Servers eingeben.
Bei Bedarf können Sie die folgenden voreingestellten Werte der Router-Einstellungen ändern:
MTU(Maximum Transmission Unit)
Die MTU definiert die maximale Länge eines Datenpakets, das auf einmal über das Netz transportiert werden kann. Diesen Wert können Sie normalerweise beibehalten.
Automatisch verbinden
Automatisch verbinden bedeutet, dass Anwendungen wie z. B. Web-Browser, Messenger und eMail automatisch eine Verbindung zum Internet aufbauen, wenn Sie Daten benötigen. Dies kann zu hohen Verbindungskosten führen, wenn Sie keine Flatrate nutzen. Diese Funktion lässt sich am Sinus 154 DSL SE ausschalten, um die Kosten zu reduzieren. Wie Sie eine Internet-Verbindung manuell starten ist im Abschnit „Internet-Verbindung manuell starten oder beenden“ auf S. 91 beschrieben.
Automatisch trennen nach
Dies ist die Zeit, nach der die Internet-Verbindung automatisch getrennt wird, wenn keine Daten übertragen werden. Die Zeit ist auf 5 Minuten voreingestellt.

Wenn Sie hier 0 einstellen, wird die Verbindung nie automatisch abgebaut.
Internet-Zugang mit dynamischer IP-Adresse
Dynamische IP-Adresse bedeutet, dass die IP-Adresse des Internet-Zugangs Ihres Routers von einem DHCP-Server im öffentlichen Netz vergeben wird. Falls Sie einen solchen Internet-Zugang verwenden, müssen Sie folgende Einstellungen vornehmen:

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Startseite - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE M E N U T Com M E N U > Startseite ASSISTENT > Schritt für Schritt KONFIGURATION > Sicherheit > Netzwerk VERWALTUNG > Status > Hilfsmittel > Laden & Sichern > Beenden Netzwerk/Internetzugang Providerauswahl T-Online Anderer Provider Art des Zugangs ○ PPPoE ● Dynamisch ○ Statisch Dynamische IP Adresse Hostname: MAC Adresse: 00 00 00 00 00 00 MAC Adresse des PC holen DNS DNS ermitteln: ● Automatisch ○ Manuell Primärer DNS Server: 0 2 0 2 Sekundärer DNS Server: 0 1 0 1 << << Zurick << Speichem << I N F O Internetzugang Mit diesem Router können Sie sich ins Internet einwählen. Der Internetzugang erfolgt über einen von ihnen bestimmten Provider (Internetanbieter). Wenn Sie sich bei einem Provider angemeldet haben, erhalten Sie die notwendigen Zugangsdaten. Providerauswahl Wählen Sie Ihren Provider (Internetanbieter) aus, Indem Sie auf die entsprechende Schaltfläche klicken. Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie den Mauszeiger über einen Menüpunkt bewegen.→ Falls Sie von Ihrem Provider einen Hostnamen erhalten haben, geben Sie Ihn im entsprechenden Feld ein.
Erweiterte Konfiguration
Die MAC-Adresse ist auf die Hardware-Adresse des WAN-Anschlusses des Routers voreingestellt. Ändern Sie diese nur, wenn es Ihr Provider verlangt.
Falls die MAC-Adresse des Netzwerkadapters Ihres PCs eingetragen werden muss, können Sie diese durch klicken auf die Schaltfläche automatisch eintragen lassen.
Wählen Sie, ob der Default DNS-Server des Providers verwendet werden soll oder tragen Sie manuell den bevorzugten DNS-Server und evt. einen alternativen DNS-Server ein.
→ Klicken Sie auf Speichern, um die Einstellungen zu übernehmen.
Internet-Zugang mit statischer IP-Adresse
Wenn Ihr Internet-Zugang mit statischer IP-Adresse betrieben wird, müssen Sie folgende Daten eintragen, die Sie von Ihrem Provider erhalten:

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Startseite - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE TCom MENÜ > Startseite ASSISTENT > Schritt für Schritt KONFIGURATION > Sicherheit > Netzwerk VERWALTUNG > Status > Hilfsmittel > Laden & Sichern > Beenden Netzwerk / Internetzugang Providerauswahl T-Online Anderer Provider Art des Zugangs ○ PPPoE ○ Dynamisch ○ Statisch Statische IP Adresse IP Adresse: D 0 0 0 0 Subnetmaske: D 0 0 0 0 Gateway Adresse: D 0 0 0 0 DNS Primaror DNS Server: D 0 0 0 0 Sakundärer DNS Server: D 0 0 0 0 << << Zuruck << Spotchern << I N F O Internetzugang Mit diesem Router können Sie sich ins Internet einwählen. Der Internetzugang erfolgt über einen von Ihnen bestimmten Provider (Internetanbieter). Wenn Sie sich bei einem Provider angemeldet haben, erhalten Sie die notwendigen Zugangsdaten. Providerauswahl Wählen Sie Ihren Provider (Internetanbieter) aus, Indem Sie auf die entsprechende Schaltfläche klicken. Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie den Mauszeiger über einen Menüpunkt bewegen.IP-Adresse
Subnetzmaske
Gateway-Adresse
■ Primärer und sekundärer DNS-Server
LAN
Über die LAN-Konfiguration können Sie
■ eine IP-Adresse für den Router festlegen und
festlegen, ob der Router die IP-Adressen für die Rechner Ihres lokalen Netzwerks automatisch vergeben soll oder nicht.
Die voreingestellte IP-Adresse des Routers ist 192.168.2.1. Es handelt sich hierbei um die private IP-Adresse des Routers. Das ist die Adresse, über die der Router im lokalen Netzwerk erreichbar ist. Diese Adresse kann aus dem Bereich der möglichen Adressen frei vergeben werden (192.168. ...).
Der Router verfügt über einen DHCP-Server, der bei Auslieferung aktiviert ist. Die IP-Adressen der Rechner werden damit automatisch durch den Router vergeben.
Tipp
Ist der DHCP-Server des Routers aktiviert, konfigurieren Sie die Netzwerkeinstellung der Rechner so, dass die Option IP-Adresse automatisch bezieheneingestellt ist. Lesen Sie dazu das Kapitel „Prüfen der Eigenschaften von TCP/IP“ auf S. 24.
Wenn Sie den DHCP-Server des Routers deaktivieren, müssen Sie den Rechnern über die Netzwerkeinstellung eine feste IP-Adresse zuweisen. Eine Beschreibung dazu finden Sie auf S. 126.
Mischbetreib ist möglich; wenn der DHCP-Server aktiv ist, kann der Router sowohl Rechner mit fester IP-Adresse verwalten als auch Rechner über DHCP anschließen.
→ Wählen Sie im Menü Netzwerk den Eintrag LAN.

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Konfigurationsprogramm - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE M E N U T Com M E N U > Startseite ASSISTENT > Schritt für Schritt KONFIGURATION > Sicherheit > Notzwerk VERWALTUNG > Status > Hilfsmittel > Laden & Sichern > Beenden Netzwerk/ LAN LAN IP Adresse Gateway: 192 . 168 . 2 . 1 Subnetzmaske: 265 . 265 . 265 . 0 DHCP Server Aus Ein Weitere Einstellungen Lease Time: Standig Start-IP: 192 . 168 . 2 . 100 End-IP: 192 . 168 . 2 . 199 Domanenname: << << Zuruck << Speichern <<→ Wenn Sie dem Router eine andere IP-Adresse zuweisen wollen, geben Sie diese Adresse im Feld IP Adresse Gateway ein.
Tipp
Wir empfehlen, eine Adresse aus einem Adressbereich, der für den privaten Gebrauch reserviert ist, zu verwenden. Dies ist der Adressbereich 192.168.0.1 - 192.168.255.254.
Die Subnetzmaske ist standardmäßig auf 255.255.255.0 eingestellt. Sie können nur die letzte Stelle ändern. Wenn kein besonderer Grund vorliegt, sollten Sie die Subnetzmaske beibehalten.
Der DHCP-Server ist standardmäßig aktiviert. Bei Bedarf können Sie ihn deaktivieren.
Wenn der DHCP-Server aktiviert ist, dann gibt die Lease Time den Zeitraum an, in dem die Rechner die ihnen zugewiesenen IP-Adressen behalten und nicht wechseln. Für kleine Netzwerke können Sie die Anschlusszeit auf Ständig setzen. Das bedeutet, dass eine IP-Adresse zeitlich unbegrenzt zugewiesen ist.
■ Start-IP und End-IP definieren den Bereich von IP-Adressen, die der Router für die automatische Vergabe der IP-Adressen an die Rechner verwenden soll.
Tipp
Die ersten drei Felder der Start- und End-IP-Adresse müssen immer identisch sein mit den ersten drei Feldern der IP-Adresse des Routers, da die Subnetzmaske in jedem Fall 255.255.255.x ist.
→ Um die Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf Speichern.
→ Unter Domänenname können Sie hier noch den Namen der Windows-Arbeitsgruppe angeben, in der Ihr Router im lokalen Netzwerk angezeigt werden soll.
Wireless – Konfiguration für das kabellose Netzwerk
Damit die kabellos verbundenen Netzwerkkomponenten miteinander kommunizieren können, müssen sie einen gemeinsamen Funkkanal und die gleiche SSID (Service Set ID = Kennzeichnung der zugehörigen Netzwerkgruppe) verwenden.
Der Sinus 154 DSL SE wird mit der SSID WLAN ausgeliefert. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie diese SSID ändern und die Broadcast-Funktion (SSID Unsichtbar) ausschalten.
→ Wählen Sie im Menü Netzwerk den Eintrag Wireless.

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Konfigurationsprogramm - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE M E N U T Com M E N U > Startsette ASSISTENT > Schritt für Schritt KONFIGURATION > Sicherheit > Netzwerk VERWALTUNG > Status > Hilfsmittel > Laden & Sichern > Boenden Netzwerk/Wireless Betriebszustand: ○ Aus ○ Ein SSID: WLAN SSID unsichtbar: □ Grundgeschwindigkeit 802.11g + 802.11b (Mixed) Kanal: 11 Wireless Damit die kabellos verbundenen Netzwerkcomponenten mitelnander kommunizieren konnen, müssen Sie einen gemeinsamen Funkkanal und die gleiche SSID (Service Set Identoren verwenden. Der WLAN Router wird mit der SSID WLAN ausgeliefert. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie diese SSID ändem und die Übertragung der SSID unsichtbar machen. Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie den Mauszeiger über einen Monopunkt bewegen. << << Zurück << Speichern <<■ Wenn Sie die Option Aus für den Betriebszustand markieren, ist das Funkmodul ausgeschaltet. Der Router ist nicht mehr über einen kabellosen Zugang zu erreichen.
SSID
Damit die kabellos verbundenen Netzwerkkomponenten miteinander kommunizieren können, müssen Sie die gleiche SSID (Service Set ID) verwenden.
Geben Sie eine Zeichenkette Ihrer Wahl ein. Es wird nach Groß- und Kleinbuchstaben unterschieden.
Sie darf aus bis zu 32 alphanumerischen Zeichen bestehen.

Die Verbindung zu kabellosen Netzwerkadaptern, die keine gültige SSID verwenden, wird so lange unterbrochen, bis auch dort die SSID eingetragen ist.
SSID Unsichtbar
Ist die Option deaktiviert, sendet der Sinus 154 DSL SE die SSID bei allen Datenübertragungen mit und die SSID Ihres Routers wird an Rechnern, die über einen kabellosen Netzwerkadapter verfügen, angezeigt. In diesem Fall können Unberechtigte, die den Funkverkehr abhören, über die SSID Zugang zu Ihrem lokalen Netzwerk erhalten, wenn nicht ein MAC-Filter aktiviert ist (s. S. 64).
Wenn Sie die Option SSID Unsichtbar aktivieren, wird die SSID Ihres Routers nicht angezeigt. Dies erhöht die Sicherheit gegen unbefugtes Eindringen in das kabellose Netzwerk. Merken Sie sich dann jedoch die SSID. Sie benötigen Sie zum Anmelden von kabellos angeschlossenen Rechnern an ihren Router.
Grundgeschwindigkeit
Die Grundgeschwindigkeit gibt an, ob die kabellose Übertragung nach dem Standard IEEE 802.11b oder IEEE 802.11g (802.11g + 802.11b(Mixed)) erfolgt oder ob nur die Übertragung nach IEEE 802.11g (802.11g Only) zugelassen werden soll. Der wesentliche Unterschied zwischen beiden Standards ist die Übertragungsgeschwindigkeit: IEEE 802.11b – maximal 11 Mbps, IEEE 802.11g – maximal 54 Mbps. Nutzen die Geräte im kabellosen Netzwerk unterschiedliche Standards, sollten Sie hier die Voreinstellung 802.11g + 802.11b(Mixed) beibehalten.
Kanal
Funkkanal, über den Sinus 154 DSL SE mit anderen kabellosen Netzwerkkomponenten kommuniziert. Damit die kabellos verbundenen Netzwerkkomponenten miteinander kommunizieren können, müssen Sie einen gemeinsamen Funkkanal verwenden.

Die verfügbaren Kanaleinstellungen können durch örtliche Regelungen eingeschränkt sein. Die Anzahl der verfügbaren Kanäle wird dadurch festgelegt. Sie sollten diese Einstellung nicht ohne zwingenden Grund ändern.
→ Um die Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf Speichern.
Repeater konfigurieren
Wenn Sie zur Vergrößerung der Reichweite des Sinus 154 DSL SE einen Repeater nutzen wollen, dann können Sie dies über die Seite Repeater konfigurieren.
→ Wählen Sie im Menü Netzwerk den Eintrag Repeater.

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Startseite - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE M E N U T Com M E N U > Startseite ASSISTENT > Schritt für Schritt KONFIGURATION > Sicherheit > Notzwerk VERWALTUNG > Status > Hilfsmittel > Laden & Sichern > Beenden Netzwerk / Repeater Repeater Aus Ein Verfügbare Repeater in Reichweltselte Aktualisieren Nr SSID BSSID Typ Aktiv 1 Repeater 00-30-F1-9A-3C-06 11g << << Zurück << Speichern << I N F O Repeater Wenn Sie zur Vergrößerung der Reichweite Ihres WLAN Routers einen Repeater benutzen wollen dann klicken Sie auf die Option: 'Ein' H Hinweis Um die Repesterfunktion nutzen zu können, deaktivieren Sie unter Netzwerkeinstellung / Wireless: 'SSID unsichtbar' Bitte verwenden Sie für alle Geräte den gleichen Funkkanal.→ Markieren Sie unter Repeater die Option Ein.
→ Auf der Seite wird eine Liste aller erreichbaren Repeater angezeigt. Um die Anzeige zu erneuern, klicken Sie auf Aktualisieren.
→ Markieren Sie das Kästchen Aktiv in der Zeile des Repeaters, den Sie nutzen wollen.
→ Um die Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf Speichern.
Tipp
Damit die Verbindung hergestellt werden kann, muss am Repeater der gleiche Funkkanal eingestellt sein wie am Router.
NAT
Der Sinus 154 DSL SE ist mit der NAT-Funktion (Network Address Translation) ausgestattet. Die NAT-Funktion sorgt dafür, dass einzelne Rechner nicht dirket von öffentlichen Netzen (z.B. aus dem Internet) angesprochen werden können.
Alle lokalen IP-Adressen der Rechner im lokalen Netzwerk werden auf die öffentliche IP-Adresse des Routers umgesetzt. Das heißt, dass die Kommunikation jedes Rechners des lokalen Netzwerks im Internet unter der IP-Adresse des Routers stattfindet. Ein Vorteil ist, dass für mehrere Rechner nur ein Internet-Zugang beim Internet-Anbieter vorhanden sein muss. Ein weiterer Vorteil ist, dass so die lokalen IP-Adressen der Rechner nach außen unbekannt bleiben und damit kein direkter Zugriff auf die Rechner des lokalen Netzwerks möglich ist. Der Router weiß, welcher Rechner welche Internet-Anwendung gestartet hat, und sorgt dafür, dass jeder lokale Benutzer mit den richtigen Daten versorgt wird.
Es werden keine Daten aus dem Internet in Ihr lokales Netzwerk gelassen, die nicht explizit von einem Rechner des lokalen Netzwerks angefordert wurden.
Der Router öffnet nur einen Port (Zugang) für jede Internet-Anwendung, z. B. für eMail, FTP oder HTTP.
Über den Funktionsbereich Netzwerk – NAT können Sie
■ die Adressumsetzung einstellen.
Wenn Sie mehrere öffentliche IP-Adressen zur Verfügung haben, können Sie diese zusätzlich zu der IP-Adresse des Routers für die Internet-Verbindungen Ihrer Rechner nutzen. Dazu konfigurieren Sie die Adressumsetzung.
■ den Router als virtuellen Server einrichten.
Wenn Sie Dateien oder Web-Dienste, die sich auf einem Rechner Ihres lokalen Netzwerks befinden, anderen Internet-Benutzern anbieten wollen, müssen Sie den Router als virtuellen Server einrichten.
Spezialanwendungen konfigurieren.
Manche Anwendungen, wie etwa Spiele, Netzkonferenzen oder Telefonieren im Internet, funktionieren nicht, wenn Network Address Translation (NAT) aktiviert ist. Wenn Sie solche Anwendungen trotzdem ausführen wollen, müssen Sie diese als „Spezialanwendungen“ konfigurieren.
NAT-Funktion ein- oder ausschalten
Die NAT-Funktion ist standardmäßig eingeschaltet. Wenn kein zwingender Grund vorliegt, sollten Sie das nicht ändern, da dies die Sicherheit Ihres Netzwerks beeinträchtigen kann.
Um die NAT-Funktion auszuschalten:
→ Wählen Sie im Menü Netzwerk – NATden Eintrag NATAus - Ein.

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Netzwerk / NAT NAT >> NAT Aus - Ein Ein >> Adressumsetzung 0 globale IPs >> Virtueller Server 0 interne IPs >> Spezialanwendungen 0 private Client Ports Konfigurationsprogramm - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE M E N U T · Com NETZwerk / NAT / NAT Aus - Ein NAT Aus Ein NAT Ein - Aus Die NAT-Funktion ist standardmäßig eingeschaltet. Wenn kein zwingender Grund vorliegt, sollten Sie dies auch nicht ändern, da dies die Sicherheit ihres Netzwerks beeinträchtigen kann. << << Zuruck << Speichern <<→ Markieren Sie die Option Aus bzw. Ein, um die NAT-Funktion aus- bzw. einzuschalten.
→ Um die Einstellung zu übernehmen, klicken Sie auf Speichern.
Adressumsetzung
Ist die NAT-Funktion eingeschaltet, werden standardmäßig alle lokalen IP-Adressen der Rechner im lokalen Netzwerk auf die öffentliche IP-Adresse des Routers umgesetzt. Wenn Sie in Ihrem lokalen Netzwerk viele Teilnehmer haben, kann es sinnvoll sein, bei Ihrem Internet-Anbieter mehrere öffentliche IP-Adressen zu beantragen. Über die Adressumsetzung legen Sie dann fest, welche lokalen IP-Adressen über welche öffentliche IP-Adresse auf das Internet zugreifen.
Tipp
Beachten Sie, dass sich auch bei Nutzung mehrerer öffentlicher IP-Adressen alle Verbindungen eine Hardware-Schnittstelle, den T-DSL-Port, teilen. Sie erzielen keine Steigerung des Datendurchsatzes.
→ Wählen Sie im Menü Netzwerk – NAT den Eintrag Adressumsetzung.

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Netzwerk / NAT NAT >> NAT Aus - Ein Ein >> Adressumsetzung 0 globale IPs >> Virtueller Server 0 interne IPs >> Spezialanwendungen 0 private Client Ports Konfigurationsprogramm - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE M E N U T · Com · M E N U > Startseite ASSISTENT > Schritt für Schritt KONFIGURATION > Sicherheit > Netzwerk VERWALTUNG > Status > Hilfsmittel > Laden & Sichern > Beenden Netzwerk / NAT / Adressumsetzung Adressumsetzung 1 Globale IP: 0 . 0 . 0 . 0 wird umgesetzt als mehrfache, virtuelle IP von: 192 . 168 . 2 . 0 bis: 192 . 168 . 2 . 0 2 Globale IP: 0 . 0 . 0 . 0 wird umgesetzt als mehrfache, virtuelle IP von: 192 . 168 . 2 . 0 bis: 192 . 168 . 2 . 0 3 Globale IP: 0 . 0 . 0 . 0 wird umgesetzt als mehrfache, virtuelle IP von: 192 . 168 . 2 . 0 bis: 192 . 168 . 2 . 0 4 Globale IP: 0 . 0 . 0 . 0 wird umgesetzt als mehrfache, virtuelle IP von: 192 . 168 . 2 . 0 bis: 192 . 168 . 2 . 0 Network Adress Translation (NAT, Umsetzen von Netzadressen) ermöglicht mehreren Nutzern in Ihrem lokalen Netz den Zugang zum Internet über eine einzelne oder mehrere, öffentliche IP Adressen. Standardmäßig werden alle lokalen IP Adressen der WAN IP Adresse zugeordnet. Das Gateway unterstützt das besondere Zuordnen einer globalen IP (die nicht die IP Adresse des WAN Ports ist) und einer Gruppe lokaler IP. Diese Funktion ist besonders dann interessant, wenn der Anwender mehrere globale IP Adressen besitzt und sein lokales Netz in verschiedene Gruppen aufleilen kann. Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie den Mauszeiger über einen Menüpunkt bewegen. << << Zurück << Speichern <<→ Geben Sie die öffentlichen IP-Adressen, die Sie gemeinsam nutzen wollen, jeweils in die Felder Globale IP ein.
→ Geben Sie jeweils darunter einen Bereich von lokalen IP-Adressen ein, welche diese öffentliche IP-Adresse gemeinsam nutzen sollen.
→ Um die Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf Speichern.
Router als virtuellen Server einrichten
Wenn Sie Dateien oder Web-Dienste, die sich auf einem Rechner Ihres lokalen Netzwerks befinden, anderen Internet-Benutzern anbieten wollen, richten Sie diesen Rechner als Server ein (z. B. als FTP- oder HTTP-Server). Die NAT-Funktion des Routers lässt allerdings normalerweise nicht zu, dass von „außen“ auf Rechner des lokalen Netzwerks zugegriffen wird. Um Dienste von lokalen Rechnern im Internet zur Verfügung zu stellen, müssen Sie deshalb den Router als einen virtuellen Server einrichten.
Nach außen übernimmt der Router die Rolle des Servers. Er empfängt die Anforderungen ferner Benutzer unter seiner öffentlichen IP-Adresse und leitet diese automatisch auf lokale Rechner um. Die privaten IP-Adressen der Server im lokalen Netzwerk bleiben geschützt.
Internet-Dienste werden über festgelegte Portnummern angesprochen. Für die Umleitung der Dienstanforderungen an den Server, der den Dienst tatsächlich zur Verfügung stellt, benötigt der Router eine Abbildungstabelle für die Portnummern.
Diese Abbildungstabelle müssen Sie erstellen.
Damit Sie Ihren Router als virtuellen Server einrichten können, müssen die folgenden Voraussetzungen erfüllt sein:
Die IP-Adressen der Rechner, die als Server eingerichtet sind, müssen fest vergeben sein.
Die IP-Adresse dient der eindeutigen Identifizierung einer Netzkomponente. IP-Adressen können fest oder dynamisch vergeben sein. Dies legen Sie bei der Netzwerkkonfiguration der Rechner fest. In vielen Fällen werden die IP-Adressen dynamisch vergeben und können sich damit bei jedem Aufbau einer Netzverbindung ändern.
Damit der Router weiß, an welchen Rechner er Dienstanforderungen weiterleiten soll, müssen die Rechner immer dieselbe IP-Adresse haben. Deshalb müssen Sie dem Rechner eine feste IP-Adresse geben oder bei der LAN-Konfiguration des Routers die Anschlusszeit (Lease Time) auf Ständig setzen (s. S. 66).
- Sie müssen die IP-Adressen der Rechner, die als Server eingerichtet sind, kennen.

Sollten Sie vergessen haben, welche IP-Adressen Sie vergeben haben, können Sie die IP-Adresse an jedem Rechner mit dem Befehl ipconfig herausfinden. Öffnen Sie dazu die Eingabeaufforderung (Start-Ausführen-cmd (Windows® XP/2000) bzw. command (Windows® 98/ME)) an dem entsprechenden Rechner und geben Sie den Befehl ein.
→ Wählen Sie im Menü Netzwerk – NATden Eintrag Virtueller Server

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Netzwerk / NAT NAT >> NAT Aus - Ein Ein >> Adressumsetzung 0 globale IPs >> Virtueller Server 0 interne IPs >> Startseite - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE M E N U > Startseite ASSISTENT > Schritt für Schritt KONFIGURATION >Sicherheit > Netzwerk VERWALTUNG > Status >Hilfsmittel >Laden & Sichern > Boenden Netzwerk / NAT / Virtueller Server Virtueller Server Nr Interne IP Interner Port Typ Offentlicher Port 1 192.168.2_ TCP ○UDP 2 192.168.2_ TCP ○UDP 3 192.168.2_ TCP ○UDP 4 192.168.2_ TCP ○UDP 5 192.168.2_ TCP ○UDP 6 192.168.2_ TCP ○UDP 7 192.168.2_ TCP ○UDP 8 192.168.2_ TCP ○UDP 9 192.168.2_ TCP ○UDP 10 192.168.2_ TCP ○UDP 11 192.168.2_ TCP ○UDP 12 192.168.2_ TCP ○UDP 13 192.168.2_ TCP ○UDP <<<< Zurück<| Anwendung Protokoll Portnummer | ||
| Telnet TCP 23 | ||
| FTP TCP 21 | ||
| SMTP TCP 25 | ||
| POP3 TCP 110 | ||
| H.323 TCP 1720 | ||
| SNMP UDP 161 | ||
| SNMP Trap UDP 162 | ||
| HTTP TCP 80 | ||
| PPTP TCP 1723 | ||
| PC Anywhere | TCP 5631 | |
| PC Anywhere | UDP 5632 |
Spezialanwendungen
Manche Anwendungen, wie etwa Spiele im Internet oder Internet-Konferenzen, benötigen mehrere Verbindungen, das heißt mehrere Ports, über welche die Teilnehmer miteinander kommunizieren können. Außerdem muss für diese Anwendungen auch die Möglichkeit zugelassen sein, dass Anforderungen von Teilnehmern aus dem Internet an Teilnehmer im lokalen Netzwerk gerichtet werden. Diese Anwendungen können also zunächst nicht funktionieren, wenn Network Address Translation (NAT) aktiviert ist. Wenn Sie solche Anwendungen trotzdem ausführen wollen, müssen Sie diese als Spezialanwendungen konfigurieren. Das bedeutet: Sie legen für die Anwendung einen so genannten Quell-Port fest und das Protokoll (TCP oder UDP), das dieser Port verwendet. Sie ordnen diesem Quell-Port die öffentlichen Ports zu, die für die Anwendung geöffnet werden müssen. Der Router überprüft alle ausgehenden Daten nach Portnummer und Protokoll. Erkennt er eine Übereinstimmung von Port und Protokoll mit einem definierten Quell-Port, öffnet er die zugeordneten öffentlichen Ports und merkt sich die IP-Adresse des Rechners, der die Daten gesendet hat. Kommen nun Daten aus dem Internet über einen dieser öffentlichen Ports zurück, lässt er diese Daten durch und leitet sie an den richtigen Rechner weiter. Die Kommunikation startet immer von einem Rechner innerhalb des lokalen Netzwerks. Wird ein Quell-Port von außen angesprochen, wird das vom Router ignoriert.Tipp
Eine Anwendung, die als Spezialanwendung konfiguriert ist, kann zu einer Zeit immer nur von einem Teilnehmer im lokalen Netzwerk ausgeführt werden. Solange die öffentlichen Ports geöffnet sind, können Sie auch von Unberechtigten benutzt werden, um Zugriff auf einen Rechner im lokalen Netzwerk zu erhalten.Tipp
Um Quell-Port, Protokoll und öffentliche Ports einer Spezialanwendung zu konfigurieren, benötigen Sie Informationen über die Ports und Protokolle, die eine Anwendung verwendet. Diese Informationen finden Sie in der Dokumentation zu dieser Anwendung oder auf der Web-Seite des Anbieters. Einige häufig genutzte Anwendungen sind an Ihrem Router bereits vorkonfiguriert. Wählen Sie im Menü Netzwerk – NATden Eintrag Spezialanwendungen. text_image
Netzwerk / NAT NAT >> NAT Aus - Ein Ein >> Adressumsetzung 0 globale IPs >> Virtueller Server 0 interne IPs >> Spezialanwendungen 0 private Client Ports Konfigurationsprogramm - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE T --Com- M E N U > Startseite ASSISTENT > Schritt für Schritt KONFIGURATION > Sicherheit > Netzwerk VERWALTUNG > Status > Hilfsmittel > Laden & Sichern > Beenden Netzwerk / NAT / Spezialanwendung Spezialanwendung TCP UDP 1 Private Client Port / Typ: Øffentlicher Port / Typ: Aktivieren: 2 Private Client Port / Typ: Øffentlicher Port / Typ: Aktivieren: 3 Private Client Port / Typ: Øffentlicher Port / Typ: Aktivieren: Bevorzugtes Anwendungsprofil kopieren Anwendungsprofil - Hier auswahlen - Kopieren nach: 1 Ausführten INFO Spezialanwendungen Manche Anwendungen, wie etwa Spiele im Internet oder Internet-Konferenzen, benötigen mehrere Verbindungen, das heißt mehrere Ports, über die die Teilnehmer miteinander kommunitieren können. Außerdem muss für diese Anwendungen auch die Möglichkeit zugelassen sein, dass Anforderungen von Teilnehmern aus dem Internet an Teilnehmer im lokalen Netzwerk gerichtet werden. Diese Anwendungen können also zunächst nicht funktionieren, wenn Network Address Translation (NAT) aktiviert ist. Wenn Sie solche Anwendungen trotzdem ausführen wollen, müssen Sie diese als Spezialanwendungen konfigurieren. Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie den Mauszeiger über einen Menupunkt bewegen. << << Zurück << Speichern <<Voreingestelle Konfiguration aktivieren
→ Gehen Sie mit der Verschiebeleiste an das Ende der Seite. Ganz unten finden Sie eine Liste bevorzugter Anwendungen, z. B. verschiedene Spiele. text_image
Bevorzugtes Anwendungsprofil kopieren Anwendungsprofil: - Hier auswählen - Kopieren nach: - Hier auswählen - Battle.net Dialpad ICU II MSN Gaming Zone PC-to-Phone Quick Time 4 eDonkey2000 << << Zurück << Speichern <<Spezialanwendung konfigurieren
Um Anwendungen, die nicht in der Liste der bevorzugten Anwendungen enthalten sind, als Spezialanwendungen zu konfigurieren, müssen Sie die notwendigen Einstellungen für den Quell-Port, die öffentlichen Ports und die verwendeten Protokolle aus der Dokumentation zur Anwendung entnehmen. Halten Sie diese bereit und gehen Sie dann wie folgt vor: → Tragen Sie eine Portnummer für den Privaten Client Portein (Wertebereich zwischen 0 und 65535). Der Private Client Portist einer der Ports, die von der Anwendung lokal verwendet werden. Normalerweise ist das der Port, über den die Anwendung gestartet wird. Erhält der Router ein Datenpaket für diesen Port aus dem lokalen Netzwerk, öffnet er den oder die Ports, die unter Öffentlicher Port eingetragen sind, für Zugriffe aus dem Internet. Wählen Sie unter Quell-Typden Protokoll-Typ, der von der Anwendung lokal verwendet wird. → Geben Sie unter Öffentlicher Port eine oder mehrere Portnummern ein (Wertebereich zwischen 0 und 65535). Dies sind die Ports, über die der Zugriff von außen (Internet) zugelassen wird. Mehrere Portnummern trennen Sie durch Komma, einen Bereich von Portnummern geben Sie mit Bindestrich ein. Es sind maximal sechs Portnummern und Portbereiche pro Anwendung zulässig.Erweiterte Konfiguration
Wählen Sie unter Öffentlicher Typden Protokoll-Typ, der für Zugriffe von außen zugelassen werden soll. → Markieren Sie die Option Aktivieren. → Um die Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf Speichern.DDNS – Domänennamen bei dynamischer IP-Adresse zuordnen
Ein Dienst, den Sie im Internet zur Verfügung stellen, ist über einen Domänennamen erreichbar. Diesem Domänennamen ist die IP-Adresse Ihres Routers zugeordnet. Wenn Ihr Internet-Provider für den WAN-Anschluss Ihres lokalen Netzwerks die IP-Adresse dynamisch vergibt, dann kann sich die IP-Adresse des Routers ändern. Damit ist die Zuordnung zum Domänennamen nicht mehr gegeben. Die Zuordnung von Domänennamen und IP-Adressen wird über den Domain Name Service (DNS) realisiert. Für dynamische IP-Adressen wird dieser Service durch das so genannte Dynamic DNS (DynDNS) ergänzt. Es ermöglicht die Nutzung eines Rechners mit wechselnder IP-Adresse als Server im Internet. DynDNS stellt sicher, dass ein Dienst im Internet unabhängig von der aktuellen IP-Adresse immer unter dem gleichen Domänennamen angesprochen werden kann. In unserem Fall ist es nicht ein Rechner, sondern der Sinus 154 DSL SE, der für alle Rechner des lokalen Netzwerks die Verbindung ins Internet realisiert und über den der Dienst eines Rechners im Internet bereitgestellt wird. Über Dynamic DNS können Sie dem Sinus 154 DSL SE einen individuellen, festen Domänennamen im Internet zuweisen, auch wenn er keine feste IP-Adresse hat. Es gibt im Internet verschiedene Anbieter, die DynDNS zur Verfügung stellen. Mit einem Sinus 154 DSL SE können Sie den Service von http://www.dyndns.org und http://www.TZO.com (kostenpflichtig) nutzen. Wenn Sie den Service eines dieser DynDNS-Anbieters nutzen, dann ist Ihr Dienst als Sub-Domäne der Domäne des Anbieters erreichbar. Würden Sie z. B. den DynDNS-Service von dyndns.org nutzen, wäre Ihr Web-Server mit dem Namen „MeinServer“ als „MeinWebServer.dyndns.org“ im Internet zu erreichen. Informationen darüber, wie Sie den DynDNS-Service eines bestimmten Anbieters nutzen können, finden Sie auf der jeweiligen Internet-Seite. → Wählen Sie im Menü Netzwerkden Eintrag Dynanmisches DNS text_image
Startseite - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE TCom MENÜ > Startseite ASSISTENT >Schritt für Schritt KONFIGURATION >Sicherheit >Netzwerk VERWALTUNG >Status >Hilfsmittel >Laden & Sichern >Beenden Netzwerk / Dynamisches DNS Dynamisches DNS Aus Ein Zugangsdaten für Dynamisches DNS Anbieter: DynDNS.org Domanennamen: Konto / Email: Password / Schlüssel: Password / Schlüssel wiederholen: Dynamisches DNS Über den DynDNS-Service können Sie Ihrem WLAN Router einen Individuellen, festen Domanennamen im Internet zuwelsen, auch wenn er keine feste IP-Adresse hat. Mittels Dynamischen DNS können Anwender den festen (statischen) Namen der Domäne an eine dynamische IP Adresse binden. Sie benötigen dafür vom Anbieter des Dynamischen DNS Dienstles ein eingerichtetes Konto, ein Password und Ihren statischen Domanennamen. Die Produkte der Deutschen Telekom unterstützen Dynamisches DNS für www.dyndns.org und www.tzo.com Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie den Mauszelger über einen Monopunkt bewegen. << << Zurück << Speichern <<UPnP
UPnP-Technologie (Universal Plug and Play) wurde zur spontanen Vernetzung von Heim- oder Büronetzwerken konzipiert. Geräte, die UPnP unterstützen, führen automatisch ihre Netzwerkkonfiguration durch, wenn Sie an ein Netzwerk angeschlossen werden. Sie stellen ebenfalls automatisch eigene Dienste zur Verfügung oder erkennen und nutzen Dienste anderer Geräte im Netzwerk.Tipp
Der Rechner muss dazu mit dem Betriebssystem Windows ^® ME oder Windows ^® XP ausgestattet sein. Überprüfen Sie gegebenenfalls, ob die UPnP-Funktionalität im Betriebssystem Ihres Rechners installiert ist. Auch bei Windows ^® XP- oder Windows ^® ME-Systemen kann es erforderlich sein, die UPnP-Komponenten Ihres Betriebssystems nachzuinstallieren. Ziehen Sie dazu das Betriebssystem-Handbuch Ihres Rechners zu Rate.Erweiterte Konfiguration
Wenn Sie UPnP im Betriebssystem Ihres Rechners installiert und auf dem Router aktiviert haben, erscheint ein Symbol für Ihren Sinus 154 DSL SE in der Taskleiste des Rechners. An Windows® XP-Systemen wird das Symbol auch in den Netzwerkverbindungen angezeigt. Durch Klicken auf dieses Symbol gelangen Sie direkt auf die Konfigurationsseiten des Sinus 154 DSL SE.  Das Aktivieren von UPnP kann zu unerlaubtem Zugriff von Anwendungen auf das Internet führen. Um die UPnP-Funktion des Routers zu aktivieren: → Wählen Sie im Menü Netzwerk den Eintrag UPnP. text_image
Konfigurationsprogramm - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE M E N U > Startsette ASSISTENT > Schritt für Schritt KONFIGURATION > Sicherheit > Netzwerk VERWALTUNG > Status > Hilfsmittel > Laden & Sichern > Beonden Netzwerk/UPnP UPnP Aus Ein UPnP UpnP (Universal Plug and Play) wurde zur spontanen Vernetzung von Helm- oder Boronetzwerken konzipiert Geräte, die UPnP unterstützen, führen automatisch ihre Netzwerkkonfiguration durch, wenn Sie an ein Netzwerk angeschlossen werden. Sie stellen ebenfalls automatisch eigene Dienste zur Verfügung oder erkennen und nutzen Dienste anderer Geräte im Netzwerk. Der Rechner muss dazu mit dem Betriebssystem Windows® ME oder Windows® XP ausgestattet sein. Überprüfen Sie gegebenenfalls, ob die UPnP-Funktionalität im Betriebssystem Ihres Rechners installiert ist. Auch bei Windows® XP- oder Windows® ME-Systemen kann es erforderlich sein, die UPnP-Komponenten Ihres Betriebssystems nachzuinstallieren. << << Zurück << Speichern <<File-Server
Ihr Sinus 154 DSL SE verfügt über File-Server-Funktionen, die Sie ein- oder ausschalten und konfigurieren können. Mit Hilfe des integrierten File-Servers Ihres Gerätes können Sie einen USB-Datenträger (z.B. eine Festplatte mit USB-Anschluss) einfach und schnell allen Benutzer in Ihrem Netzwerk zur Verfügung stellen. Das NetBIOS/SMB Protokoll ist kompatibel zu Windows® XP, 2000, ME, 98, 95 und NT 4.0 sowie zu weiteren Betriebssystemen, abhängig von der jeweiligen Konfiguration. → Wählen Sie im Menü Netzwerk den Eintrag File-Server. text_image
Startseite - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE T Com M E N U > Startseite ASSISTENT > Schritt für Schritt KONFIGURATION > Sicherheit > Netzwerk VERWALTUNG > Status > Hilfsmittel > Laden & Sichern > Beenden Netzwerk / File-Server Betriebsmodus >> File-Server Aus - Ein Ein Status USB - Datenträger HITACHI_ (DK13FA-40) verbunden, mit 1 Partitionen Datenträger anhalten Freigaben >> Freigabe 1 EXTERN1 >> Freigabe 2 >> Freigabe 3 >> Freigabe 4 Netzwerk / File-Server / File-Server Aus - Ein File-Server Betriebszustand: ○ Aus ⊙ Ein Server-Name: SERVER Server-Beschreibung: T-Sinus154 File-Server Arbeitsgruppe / Domäne: ARBEITSGRUPPEBetriebsmodus
Sie können den File-Server ein- oder ausschalten. → Klicken Sie auf File-Server Aus-Ein. Bei eingeschaltetem File-Server werden in diesem Fenster der Server-Name, die Server-Beschreibung und der Name der Arbeitsgruppe oder Domäne angezeigt. → Aktivieren Sie den gewünschten Betriebszustand. → Tragen Sie einen Namen für den File-Server ein. Wenn Sie einen anderen Namen als Server vergeben (z.B. die IP-Adresse des Routers), dann erscheint im Windows®-Verzeichnis Netzwerkumgebung der File-Server sowohl unter dem Namen Server wie unter dem von Ihnen vergebenen Namen. → Im nächsten Feld können Sie eine Beschreibung des File-Servers eintragen. → Tragen Sie den Namen für die Arbeitsgruppe (Domäne) ein (Arbeitsgruppe ist der Standard-Name bei Windows®).Status
Hier wird angezeigt, ob und mit welchem Datenträger der Router verbunden ist und wieviele Partitionen dieser Datenträger enthält. Wenn kein Datenträger angeschlossen ist, ist die Schaltfläche Status aktualisieren verfügbar. Ist ein Datenträger angeschlossen, ist die Schaltfläche Datenträger anhaltenverfügbar. → Wenn Sie den Datenträger ohne Datenverlust vom Router trennen möchten, dann klicken Sie auf die Schaltfläche Datenträger anhalten. Damit wird weiterer Zugriff auf den Datenträger verhindert. Bevor Sie einen neuen Datenträger anschließen, sollten Sie immer den alten mit Datenträger anhalten vom Router abmelden.Freigeben
→ Zur Freigabe von Verzeichnissen schließen Sie zunächst Ihren Datenträger an. Klicken Sie dann auf Status aktualisieren. Es werden die Partitionen des angeschlossenen Datenträgers angezeigt. Klicken Sie auf eine Freigabe (Freigabe 1 bis 4), um die gewünschten Verzeichnisse auf dieser Partition freizugeben. Falls eine Partition nicht verfügbar ist, stellen Sie bitte sicher, dass der File-Server eingeschaltet ist. Technisch bedingt können nur auf maximal zwei Partitionen Verzeichnisse freigegeben werden. Falls für zwei Partitionen bereits Freigaben eingerichtet sind, muss zunächst für eine Partition die Freigabe aufgehoben werden. text_image
Freigaben >> Freigabe 1 >> Freigabe 2 >> Freigabe 3 >> Freigabe 4 Startseite - Microsoft Internet Explorer T -Com M E N O > Startseite ASSISTENT > Schritt für Schritt KONFIGURATION > Sicherheit > Netzwerk VERWALTUNG > Status > Hilfsmittel > Laden & Sichern > Beenden Netzwerk / File-Server / Freigabe 1 Freigabe Freigabename: EXTERN1 Verzeichnis: Durchsuchen Freigabe aufbeben Zugriffsschutz Sicherheit Zugriff erlauben: Schreibschutz-Password: Password bestätigen: Volzugriff-Password: Password bestätigen: Freigegebenes Verzeichnis - Mio. Full Internet Explorer Netzwerk / File-Server / Freigabe 1 / Durchsuchen EXTERN1 (37.24 GB, 37.24 GB frei, FAT32) EXTERN1 (37.24 GB, 37.24 GB frei, FAT32) Bilder Musik Arbeit private Datelen Spiele Verzeichnis: Unterverzeichnisse: Alle anzeigen Alle ausblendsa Zurück << Speichern <<text_image
Startseite - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE M E N U T Com M E N U > Startseite ASSISTENT > Schritt für Schritt KONFIGURATION > Sicherheit > Netzwerk VERWALTUNG > Status > Hilfsmittel > Laden & Sichern > Beenden Netzwerk / File-Server / Freigabe 1 Freigabe Freigabename: EXTERN1 Verzeichnis: Durchsuchen Freigabe aufheben Zugriffsschutz Sicherheit: Aus Ein Zugriff erlauben: Schreibgeschützt vollzugriff Abhängig vom Passwort Schreibschutz-Password: ****** Passwort bestätigen: ****** Vollzugriff-Password: ****** Passwort bestätigen: ****** << << Zurück << Speichern <<Administration des Sinus 154 DSL SE
Die Bedienoberfläche des Sinus 154 DSL SE enthält noch einige hilfreiche Funktionen für die Verwaltung Ihres Routers. Sie können ■ eine Verbindung zum Internet manuell auf- oder abbauen (siehe unten), sich über Konfiguration und Status des Routers informieren (s. S. 93), ■ einen Rechner für die Fernverwaltung festlegen (s. S. 99), ■ ein Firmware-Update des Routers durchführen (s. S. 100), ■ den Router neu starten (s. S. 100), ■ die Konfigurationsdaten des Routers sichern und bei Bedarf wiederherstellen oder auf die Werkseinstellungen zurücksetzen (s. S. 101).Internet-Verbindung manuell starten oder beenden
Sie können eine Verbindung zum Internet manuell starten oder beenden. Wenn Sie z. B. bei der Konfiguration der WAN-Schnittstelle die Option Automatisch verbinden ausgeschaltet haben, dann bauen Internet-Anwendungen (z. B. Ihr Browser oder Ihre eMail-Anwendung) nicht automatisch eine Verbindung auf, wenn Sie Daten anfordern wollen. In diesem Fall müssen Sie die Verbindung manuell aufbauen, wenn sie benötigt wird, und auch wieder beenden, wenn Sie sie nicht mehr brauchen. Um eine Verbindung zum Internet manuell zu starten oder zu beenden: → Wählen Sie im Menü Status den Eintrag Internetverbindung text_image
Startseite - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE M E N U Status / Internetverbindung Internetverbindung Internet ADSL Verbindung Zugstellte IP Adresse 217.232.162.161 Subnetzmaske 255.255.255.0 Gateway Adresse 217.5.98.173 Primärer DNS Server 217.237.151.97 Sekundärer DNS Server 194.25.2.129 MAC Adresse WAN: 00-30-F1-DB-F3-D8 Trennen Verbinden VERWALTUNG Status Hilfsmittel Laden & Sichern Boenden <<<< Zuruck << Internetverbindung Auf dieser Seite wird Ihnen der Status der Internetverbindung angezeigt. Mit den Schaltflächen: 'Trennen' und 'Verbinden' haben sie die Möglichkeit manuell eine Verbindung ins Internet herzustellen bzw. zu trennen.Status des Routers anzeigen
Das Menü Statuszeigt Informationen über Konfiguration und Status des Routers an. Sie können sich Informationen zu folgenden Themen ausgeben lassen:Sicherheit
Firewall Zeigt an, ob die Firewall aktiviert ist. Sie aktivieren die Firewall über den Menüeintrag Sicherheit– Firewall(s. S. 48). Zugangssteuerung Zeigt an, ob ein Filter für den Zugang zum Internet gesetzt ist. Sie definieren einen Zugangsfilter über den Menüeintrag Sicherheit – Firewall – Zugangssteuerung (s. S. 51). URL Sperren Zeigt an, wie viele URL-Sperren gesetzt sind. Sie definieren eine URL-Sperre über den Menüeintrag Sicherheit – Firewall– URL sperren (s. S. 53). Terminregel Zeigt an, wie viele Terminregeln für die Zugangssteuerung definiert sind. Sie definieren eine Terminregel über den Menüeintrag Sicherheit – Firewall-Terminregel(s. S. 51). DMZ Zeigt an, ob die DMZ-Funktion eingeschaltet ist oder nicht. Sie konfigurieren DMZ über den Menüeintrag Sicherheit- Firewall – DMZ(s. S. 57). Verschlüsselung Zeigt an, ob die Verschlüsselung eingeschaltet ist. Sie aktivieren die Verschlüsselung über den Menüeintrag Sicherheit – Verschlüsselung(s. S. 58). MAC Filtertabelle Zeigt an, ob die MAC-Filtertabelle aktiviert ist und wie viele Einträge darin vorhanden sind. Die MAC-Filtertabelle enthält die MAC-Adressen aller Netzwerkadapter, die kabellosen Zugang zum Router haben. Sie erstellen die MAC-Filtertabelle über den Menüeintrag Sicherheit-MAC Filtertabelle (s. S. 64).Internetverbindung
Auf der Status-Seite Internetverbindung wird angezeigt, ob derzeit eine Verbindung ins Internet besteht oder nicht. Außerdem können Sie hier eine Verbindung manuell auf- oder abbauen (s. S. 91). Besteht eine Internet-Verbindung, werden die folgenden Informationen angezeigt: Internet Zeigt an, welche Verbindung zum Internet besteht. Zugeteilte IP Adresse IP-Adresse des WAN-Anschlusses des Routers. Subnet Maske Subnetzmaske, die für den WAN-Anschluss gilt. Gateway Adresse IP-Adresse des im Internet für den Router zuständigen Gateways. Primärer DNS-Server IP-Adresse des ersten DNS-Servers. Sekundärer DNS-Server IP-Adresse des alternativen DNS-Servers. MAC Adresse WAN MAC-Adresse des öffentlichen WAN-Port des Routers.LAN
IP Adresse Router IP-Adresse des Routers. Sie ändern die IP-Adresse des Routers über den Menüeintrag Netzwerk - LAN(siehe S. 71). Subnetzmaske Subnetzmaske des Routers. Sie können nur die letzte Ziffer ändern (über den Menüeintrag Netzwerk - LAN, siehe S. 71). In der Regel sollte die Subnetzmaske unverändert bleiben. DHCP Server Zeigt an, ob der DHCP-Server des Routers eingeschaltet ist oder nicht. Sie können den DHCP-Server über den Menüeintrag Netzwerk – LAN ein- oder ausschalten (siehe S. 71).Zeigt an, ob der DHCP-Server aktiv ist. Ist er aktiv, vergibt der Router für alle Rechner seines lokalen Netzes, die in ihrer Netzwerkkonfiguration die Option IP-Adresse automatisch beziehen eingestellt haben, die IP-Adresse automatisch. Anzahl DHCP Clients Zeigt an, wie viele Rechner derzeit als DHCP-Client vom Router mit IP-Adressen versorgt werden. MAC Adresse LAN MAC-Adresse des internen LAN-Ports des Routers.Wireless
Wireless Zeigt an, ob die Wireless-Schnittstelle des Routers aktiviert ist oder nicht. Es können sich nur Rechner kabellos an den Router anmelden, wenn diese Schnittstelle aktiv ist. Sie aktivieren die Wireless-Schnittstelle über den Menü-eintrag Netzwerk-Wireless(s.S.73). SSID Service Set ID des Routers. Sie ändern die SSID über den Menüeintrag werk - Wireless(s.S.73). SSID unsichtbar Zeigt an, ob der Router die SSID bei allen Datenübertragungen mitsendet oder nicht. Sie können diese Funktion aus Sicherheitsgründen über den Menüeintrag Netzwerk-Wireless ausschalten (s.S.73). MAC Adresse WLAN MAC-Adresse des Wireless-Moduls des Routers.■ Weitere Informationen
Datum / Uhrzeit Aktuelles Datum und aktuelle Uhrzeit. Wie die Zeit ermittelt wird, können Sie über die Funktion Hilfsmittel- Datum & Uhrzeitfestlegen (s.S.97). Runtime Code Version Version der Firmware Boot Code Version Version der Boot-Firmware ADSL Modem Code Version Version der Firmware des integrierten ADSL-Modems Hardware Version Version der Hardware Seriennummer: Seriennummer des GerätsLogbuch Sicherheit
Im Logbuch Sicherheit werden alle erfolgreichen und misslungenen Versuche eines Zugangs zu Ihrem Netzwerk mit Datum und Uhrzeit protokolliert. text_image
Startseite - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE Status / Logbuch Sicherheit Logbuch Sicherheit Logbuch Sicherheit Es werden alle Versuche eines Zugangs zu Ihrem Netzwerk gezeigt. 16.07.2004 14:21:53 192.168.2.100 Anmeldung erfolgreich 16.07.2004 14:21:19 192.168.2.156 Abmeldung 16.07.2004 14:20:33 192.168.2.156 Anmeldung erfolgreich 16.07.2004 14:20:29 User from 192.168.2.156 timed out 16.07.2004 13:41:34 sending ACK to 192.168.2.100 16.07.2004 13:30:55 NTP Datum und Uhrzeit wurden aktualisiert 01.08.2003 00:02:18 PPPoE1 get IP:217.232.159.19 01.08.2003 00:02:18 Benutzername und Passwort OK 01.08.2003 00:02:17 PPPoE1 starter PPP << << Zuruck <<Logbuch DHCP Server
Im Logbuch DHCP Server werden alle derzeit als DHCP-Client angemeldeten Rechner mit IP-Adresse, MAC-Adresse und Rechnername angezeigt. text_image
Konfigurationsprogramm - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE Status / Logbuch DHCP-Server Logbuch DHCP-Server Informationen des LAN DHCP über alle aktuell mit dem Gateway verbundenen Rechner ip=192.168.2.100 mac=00-50-BF-69-11-15 name=IBM23994 Status Hilfsmittel Laden & Sichern Beenden << << Zurück <<Hilfsmittel zur Administration
Im Funktionsbereich Hilfsmittelkönnen Sie ■ das Zeitmanagement des Routers festlegen (siehe unten), einen Rechner für die Fernverwaltung festlegen (s. S. 99), ■ den Router neu starten (Reboot) (s. S. 100).Datum und Uhrzeit einstellen
Sie können Datum und Uhrzeit Ihres Routers manuell einstellen oder dazu einen Zeitserver nutzen. Um Datum und Zeit Ihres Routers manuell einzustellen, gehen Sie wie folgt vor: → Wählen Sie im Menü Hilfsmittel den Eintrag Datum & Uhrzeit. text_image
Hilfsmittel Hilfsmittel >> Datum & Uhrzeit 01.08.2003, 00:06 Uhr >> Fernverwaltung Aus >> Reboot Letzter ---/---/--- Uhr Konfigurationsprogramm - Microsoft Internet Explorer T Com- M E N U > Startseite ASSISTENT > Schritt für Schritt KONFIGURATION > Sicherheit > Netzwerk VERWALTUNG > Status > Hilfsmittel > Laden & Sichern > Beenden Sinus 154 DSL SE I N F O Hilfsmittel / Datum & Uhrzeit Datum & Uhrzeit Manuelle Einstellung Einstellung per Zeitserver Aktualisierung Tag Monat Jahr: 17 06 2004 Stunden: Minuten: 09 : 28 Uhr Sommerzeit Automatisch umstellen: << << Zurück << Speichern << Datum & Uhrzeit Sie haben die Möglichkeit Datum & Uhrzeit manuell einzustellen oder per Zeitserver gesteuert. Klicken Sie auf die entsprechende Schaltfläche. Manuelle Einstellung Wenn Sie die Option Manuelle Einstellung wählen, dann kann das Datum und die Uhrzeit durch ihre Vorgabe aktualisiert werden. Einstellung per Zeitserver Wenn Sie die Einstellung per Zeitserver einschalten, wird die Zeit online automatisch über einen Zeitserver im Internet ermittelt. Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie den Mauszeiger über einen Manugunkt bewegen.Administration des Sinus 154 DSL SE
→ Geben Sie die Uhrzeit im 24-Stunden-Modus ein. → Aktivieren Sie die Option Automatisch umstellenfür die Sommerzeit, wenn Sie dies wünschen. → Um die Einstellungen zu übernehmen, klicken Sie auf Speichern. Um die Dienste eines Zeitservers zu nutzen, gehen Sie wie folgt vor: → Wählen Sie Einstellung per Zeitserver. text_image
Konfigurationsprogramm - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE M E N U T Com M E N U Startsette ASSISTENT Schritt für Schritt KONFIGURATION Sicherheit Netzwerk VERWALTUNG Status Hilfsmittel Laden & Sichern Bocenden Hilfsmittel / Datum & Uhrzeit Datum & Uhrzeit Manuelle Einstellung Einstellung per Zeitserver Zeitserver angeben Zeitserver: ntp1.sdo.t-online.de Datum & Uhrzeit Sie haben die Möglichkeit 'Datum & Uhrzeit' manuell einzustellen oder per Zeitserver geslowert. Klicken Sie auf die entsprechende Schaltfläche. Manuelle Einstellung Wenn Sie die Option 'Manuelle Einstellung' wählen, dann kann das Datum und die Uhrzeit durch ihre Vorgabe aktualisiert werden. Einstellung per Zeitserver Wenn Sie die Einstellung per Zeitserver einschalten, wird die Zeit online automatisch über einen Zeitserver im Internet ermittelt. Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie den Mauszeiger über einen Menüpunkt bewegen. << << Zurück << Speichern <<Fernverwaltung
Über die Fernverwaltung können Sie über einen Rechner, der sich nicht in Ihrem lokalen Netzwerk befindet, den Sinus 154 DSL SE mit Hilfe eines Standard-Web-Browsers konfigurieren. → Wählen Sie im Menü Hilfsmittelden Eintrag Fernverwaltung. text_image
Konfigurationsprogramm - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE Hilfsmittel / Fernverwaltung Fernverwaltung Aus Ein Hostadresse (Zentrale DV): 0.0.0.0.0 Fornverwaltung Über die Fernverwaltung kann ein Rechner, der sich nicht in Ihrem lokalen Netzwerk befindet, den WLAN Router mit Hilfe eines Standard-Web-Browsers kontigurieren. Hier stellen Sie das Gateway für Fernverwalten ein. Hinweis Die IP Adresse 0.0.0.0 berechtigt den Zugliff eines jeden Hostrechners. Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie den Mauszeiger über einen Menüpunkt bewegen. << << Zurück << Speichern <<Reboot - Router neu starten
Wenn der Router nicht mehr ordnungsgemäß arbeitet, können Sie ihn zurücksetzen. Der Router wird neu gestartet und ist dann wieder betriebsbereit. → Wählen Sie im Menü Hilfsmittelden Eintrag Reboot. text_image
Konfigurationsprogramm - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE M E N U > Startsette ASSISTENT > Schritt für Schritt KONFIGURATION > Sicherheit > Netzwerk VERWALTUNG > Status > Hilfsmittel > Laden & Sichern > Beenden Hilfsmittel / Reboot Reboot durchführen Wenn Sie bei Ihrem WLAN Router einen Reboot durchführen möchten, dann bestätigen Sie jetzt mit 'OK. Reboot durchführen Falls das System nicht mehr korrekt antwortet oder in irgendeiner Form authört zu arbeiten, können Sie ein Reboot durchführen. Ihre Einstellungen werden dabei nicht verändert Um den Reboot auszulösen, klicken Sie auf den Button 'OK. Der Reboot ist beendet, wenn die Betriebsanzeige aufhörl zu blinken. << << Zurück << OK <<Tipp
Der Router wird auch dann neu gebootet, wenn Sie den Router aus- und wieder einschalten (s. S. IV).Konfiguration sichern und laden
Wenn Sie Ihren Router nach Ihren Wünschen konfiguriert haben, ist es sinnvoll, diese Konfiguration zu sichern. Sollten die Einstellungen versehentlich gelöscht oder überschrieben werden, können Sie jederzeit auf diese Sicherung zurückgreifen. Sie können eine von Ihnen gesicherte Version Ihrer Konfiguration auch wieder in den Router laden, wenn weiterreichende Konfigurationen dazu geführt haben, dass der Router nicht mehr so arbeitet wie erwartet. Sollten Sie über keine gültige Sicherung verfügen, können Sie den Router auch wieder auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. In diesem Fall gehen alle Ihre Konfigurationseinstellungen verloren (auch das eingestellte Passwort). Wenn ein neuer Firmware-Stand zur Verfügung gestellt wird, können Sie im Bereich Laden & Sichern außerdem einen Firmware-Update durchführen.Sicherung der Konfigurationsdaten
→ Wählen Sie im Menü Laden & Sichern den Eintrag Konfiguration sichern. text_image
Startseite - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE Laden & Sichern Konfigurationsdaten >> Konfiguration laden >> Konfiguration sichem >> Werkseinstellung Firmware >> Firmwareupdate Version 1.0.0 Hier können Sie die Konfiguration Ihres WLAN Routers laden, sichem oder zurücksetzen. Außerdem können Sie ein Firmwareupdate des WLAN Routers durchführen. Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie den Mauszeiger über einen Menüpunkt bewegen. Zurück <<Administration des Sinus 154 DSL SE
Klicken sie im neu geöffneten Dialog auf Speichern und wählen Sie ein Verzeichnis auf Ihrem lokalen Rechner aus, in dem die Konfigurationsdatei unter dem Namen backup\_config.bin gespeichert werden soll. Bestätigen Sie mit OK. Ist der Vorgang abgeschlossen, sind die aktuellen Konfigurationsdaten des Routers in der angegebenen Datei gesichert.Sicherung laden
→ Wählen Sie im Menü Laden & Sichern den Eintrag Konfiguration laden. text_image
Konfigurationsprogramm - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE Laden & Sichern / Laden Laden einer gesicherten Konfiguration Durchsuchen Laden einer gesicherten Konfiguration Sie haben die Möglichkeit eine bereits gesicherte Konfiguration wieder zu laden. Mit Hilfe der Taste "Durchsuchen" können Sie die gewünschte Daten auswahlen. Wenn Sie anschließend mit 'OK bestätigen, werden die Daten übernommen. Laden & Sichern Borden << << Zurück << OK <<Werkseinstellungen wiederherstellen
Diese Funktion setzt den Router zurück auf die Werkseinstellungen. Alle Ihre persönlichen Konfigurationen gehen verloren, auch das Passwort. → Wählen Sie im Menü Laden & Sichern den Eintrag Werkseinstellung. text_image
Konfigurationsprogramm - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE Laden & Sichern / Werkseinstellung Werkseinstellung wiederherstellen Wenn Sie die Werkseinstellung wiederherstellen möchten, dann bestätigen Sie jetzt mit 'OK'. Verkseinstellung wiederherstellen Hinweis Beachten Sie bitte, dass hierbei die bisherigen Einstellungen überschrieben werden. Wenn Sie die bisherigen Einstellungen aufbewahren möchten, empfehlen wir Ihnen, die bisherigen Einstellungen in eine externe Datei zu sichern. MENÜ Startsette ASSISTENT Schrift für Schritt KONFIGURATION Sicherheit Netzwerk VERWALTUNG Status Hilfsmittel Laden & Sichern Bönden << << Zurück << OK <<Firmware-Update
Firmware ist der Teil des Programms im Sinus 154 DSL SE, in dem die gesamte Funktionalität des Routers gespeichert ist. Sie haben ein gutes Produkt erworben, dennoch kann es sein, dass die Firmware an neue Gegebenheiten angepasst wird. Sie finden dann dieses neue Programm im Internet unter www.telekom.de/faq und den Verzweigungen zu den entsprechenden Downloads.  Die Deutsche Telekom empfiehlt die Aktualisierung der Firmware nur dann, wenn dies notwendig ist. Bitte informieren Sie sich zuvor auf der oben angegebenen Internet-Seite über Neuerungen und Software-Updates. → Laden Sie sich zunächst aus dem Internet eine neue Version der Firmware für den Sinus 154 DSL SE herunter. → Wählen Sie im Menü Laden & Sichernden Eintrag Firmwareupdate. text_image
Konfigurationsprogramm - Microsoft Internet Explorer Sinus 154 DSL SE M E N U > Startseite ASSISTENT > Schritt für Schritt KONEIGURATION > Sicherheit > Netzwerk VERWALTUNG > Status > Hilfsmittel > Laden & Sichern > Beenden Hilfsmittel / Firmwareupdate Firmware aktualisieren Durchsuchen Firmware aktualisieren Dieses Hilfsmittel ermöglicht das Aktualisieren der Firmware des Systems mittels einer Datei, die Ihnen von der Deutschen Telekom AO zur Verfügung gestellt wird. Um die Firmware zu aktualisieren, müssen Sie zunächst die Datei auf Ihre Festplatte herunterlachen. Geben Sie den richtigen Namen im Eingabefeld auf dieser Seite ein oder durchsuchen Sie Ihre Festplatte. Hinweis Informieren Sie sich bitte in regelmäßigen Abständen auf der Website der Deutschen Telekom über Neuerungen und Software-Updates. << << Zurück << OK <<Sinus 154 DSL SE nutzen
Nachdem Sie Ihren Router eingerichtet haben, steht er sofort allen Rechnern, die sich im Netzwerk befinden und die Sie zugelassen haben, zur Verfügung. Damit von den einzelnen Rechnern schnell auf die Dienste Internet und eMail zugegriffen werden kann, empfehlen wir, dass Sie das Symbol Ihres Internet-Browsers und das Ihrer eMail-Anwendung in die Task-Leiste unten im Windows-Desktop legen. Das erspart Ihnen das häufige Blättern in Start – Programme. Wie Sie Internet und eMail nutzen ist im folgenden Abschnitt beschrieben. Um einen Drucker am Sinus 154 DSL SE nutzen zu können, müssen Sie den Drucker noch als Netzdrucker einrichten. Lesen Sie dazu den Abschnitt „Druckerport für Netzwerkdrucker installieren“ auf S. 107.Internet-Surfen und eMail
Zum Surfen klicken Sie auf das Internet Symbol des von Ihnen ausgewählten Browsers. Im Regelfall wird die Startseite angezeigt, die der Browser als Standard ausgewählt hat. Es können mehrere Benutzer in Ihrem Netzwerk gleichzeitig im Internet surfen (maximal 255). Durch Einstellungen im Browser, die meist unter Extras – Optionenzu finden sind, kann jeder Benutzer auf seinem Rechner eigene Einstellungen vornehmen, z. B. welche Startseite er möchte, ob Cookies übernommen werden sollen, ob temporäre Internet-Dateien längere Zeit aufbewahrt werden sollen und Ähnliches. Wie Sie Ihren Browser konfigurieren, entnehmen Sie bitte der Online-Hilfe des jeweiligen Browsers.  Einstellungen in den Bereichen Sicherheit und Verbindungen, die nicht zwischen den Einstellungen des Browsers und Ihres Routers abgestimmt sind, können zu Störungen im Netzbetrieb führen. Um eMails zu empfangen oder zu senden, klicken Sie auf das Symbol der eMail-Anwendung, die Sie zu Ihrem Standard gewählt haben. Der Zugriff auf die eMail erfolgt über die Konten, die in Ihrer eMail-Anwendung festgelegt sind. Es können nicht mehrere gleichzeitig auf ein und dieselbe Mailbox zugreifen. Auch für die eMail können Sie Einstellungen vornehmen. Wie das geht, entnehmen Sie bitte der Online-Hilfe Ihrer jeweiligen eMail-Anwendung.  Wir empfehlen, dass nicht jeder Anwender an den verschiedenen Rechnern Einstellungen vornehmen darf. Manche der Einstellungen können zu kostenpflichtigen Diensten führen.Druckerport für Netzwerkdrucker installieren
Einführung
Ein Netzwerkdrucker ist ein Drucker, auf dem Sie Ihre Dokumente drucken können, ohne dass er an Ihrem Rechner, z. B. an LPT1, der Parallelschnittstelle, angeschlossen ist. Das hat den Vorteil, dass Sie im Netzwerk diesen Drucker nur einmal benötigen. Alle Rechner, für die er freigegeben ist, können darauf zugreifen und damit arbeiten.Tipp
Bei Multifunktionsgeräten (Kombination aus Drucker, Kopierer oder Fax) wird nur die Druckerfunktionalität unterstützt. In den meisten Fällen ist ein solcher Drucker an einem anderen Rechner im Netzwerk angeschlossen. Das bietet zwar den oben angesprochenen Vorteil, hat aber gravierende Nachteile: Der Drucker kann von den anderen nur dann genutzt werden, wenn der Rechner, an dem er angeschlossen ist, eingeschaltet wurde. Ihr Druckauftrag, den Sie an den Rechner schicken, an dem der Drucker hängt, belastet die Leistung (Ressourcen) dieses Rechners. Ihr Sinus 154 DSL SE ist mit einem USB-Druckeranschluss ausgesattet. Dadurch haben Sie alle Vorteile eines Netzwerkdruckers, ohne die oben erwähnten Nachteile: Das Netzwerk, und damit auch der Drucker, ist immer bereit (natürlich müssen der Sinus 154 DSL SE und der Drucker selbst eingeschaltet sein). Dadurch, dass er an dem USB-Druckerport Ihres Sinus 154 DSL SE angeschlossen ist, belastet er keinen anderen Rechner im Netzwerk. Um diese Möglichkeit zu schaffen, müssen Sie einmal an jedem Rechner, der den Netzwerkdrucker benutzen möchte, zunächst einen Druckerporteinrichten. Ein Druckerport ist eine Schnittstelle des Rechners, die den Druckauftrag an eine IP-Adresse im Netzwerk weiterleitet. Haben Sie diesen Port eingerichtet, müssen Sie noch den Druckertreiber installieren.  Das Gerät unterstützt den USB-Standard 1.1. Dennoch kann es bei einigen Druckern zu Problemen kommen, weil teilweise dieser Standard von den Herstellern nicht vollkommen eingehalten wird. T-Com kann deshalb dafür keine Haftung übernehmen.Standard TCP/IP-Druckerport unter Windows® XP/2000 installieren
Sie können den in diesem Betriebssystem vorhandenen Standard-TCP/IP-Porttreiber benutzen. Stellen Sie sicher, das der Sinus 154 DSL SE angeschlossen und im Netzwerk erreichbar ist. Ein Drucker muss zu diesem Zeitpunkt nicht am USB-Port Ihres Sinus 154 DSL SE angeschlossen sein. Die folgenden Abbildungen zeigen die Installation auf Windows® XP. Die Installation auf Windows 2000 ist im Wesentlichen identisch. → Klicken Sie auf Start und in dem sich öffnenden Fenster auf Drucker und Faxgeräte text_image
Internet Internet Explorer E-Mail Outlook Express MSN Explorer Editor Windows Media Player Windows Movie Maker Windows XP-Tour Übertragen von Dateien und Einstellungen Alle Programme Eigene Dateien Zuletzt verwendete Dokumente ▶ Eigene Bilder Eigene Musik Arbeitsplatz Netzwerkumgebung Systemsteuerung Verbinden mit ▶ Drucker und Faxgeräte Hilfe und Support Suchen Ausführen... Abmelden Ausschaltentext_image
Drucker und Faxgeräte Datei Bearbeiten Ansicht Favoriten Extras ? Zurück Suchen Ordner Adresse Drucker und Faxgeräte Druckeraufgaben Drucker hinzufügen Faxinstallation Siehe auch Druchproblembelvendung Hilfe über Drucken erhalten Andere Orte Systemsteuerung Scanner und Kameras Eigene Dateien Eigene Bilder Arbeitsplatz Details Name Dokumente Status Kommentare Ort Druckerinstallations-Assistent Willkommen Dieser Assistent unterstützt Sie beim Installieren eines Druckers bzw. beim Herstellen von Druckerverbindungen. Wenn Sie einen Plug & Play-Drucker verwenden, der die Verbindung über einen USB-Anschluss (oder über einen anderen während des Betriebs austauschbaren Anschluss, wie z. B. IEEE 1394, Infrarot, usw.) herstellt, muss der Assistent nicht verwendet werden. Klicken Sie auf "Abbrechen", um den Assistenten zu beenden, und verbinden Sie das Druckerkabel mit dem Computer, oder stellen Sie den Drucker so auf, dass er auf den Infrarotanschluss des Computers zeigt, und schalten Sie den Drucker ein. Der Drucker wird automatisch installiert. Klicken Sie auf "Weiter", um den Vorgang fortzusetzen. < Zurück Weiter > Abbrechentext_image
Druckerinstallations-Assistent Lokaler Drucker oder Netzwerk Sie müssen angeben, welcher Druckertyp eingerichtet werden soll Wählen Sie die Option für den gewünschten Drucker aus: ○ Lokaler Drucker, der an den Computer angeschlossen ist □ Plug & Play-Drucker automatisch ermitteln und installieren ○ Netzwerkdrucker oder Drucker, der an einen anderen Computer angeschlossen ist i Verwenden Sie die Option "Lokaler Drucker", um einen Netzwerkdrucker enzurichten, der nicht an einen Druckserver angeschlossen ist. < Zurück Weiter > Abbrevchentext_image
Druckerinstallations-Assistent Druckeranschluss auswählen Computer verwenden Anschlüsse für den Datenaustausch mit Druckern. Wählen Sie den Anschluss für den Drucker aus. Wenn der Anschluss nicht aufgeführt ist, können Sie einen neuen Anschluss erstellen. ○ Folgenden Anschluss verwenden: LPT1: (Empfohlener Druckeranschluss) Hinweis: Die meisten Computer verwenden den Anschluss LPT1, um die Verbindung mit einem lokalen Drucker herzustellen. Die Steckverbindung für diesen Anschluss sollte etwa so aussehen: ○ Einen neuen Anschluss erstellen: Anschlusstyp: Standard TCP/IP Port < Zurück Weiter > Abbrechentext_image
Assistent zum Hinzufügen eines Standard-TCP/IP-Druckerports Willkommen Mit diesem Assistenten kann ein Port für einen Netzwerkdrucker hinzugefügt werden. Bevor Sie beginnen, vergewissem Sie sich, dass: 1. das Gerät eingeschaltet ist. 2. die Netzwerkverbindung vorhanden und konfiguriert ist. Klicken Sie auf "Weiter", um den Vorgang fortzusetzen. < Zurück Weiter > Abbrechentext_image
Assistent zum Hinzufügen eines Standard -TCP/IP-Druckerports Port hinzufügen Für welches Gerät möchten Sie einen Port hinzufügen? Geben Sie einen Druckernamen oder -IP-Adresse und Portnummer für das Gerät ein. Druckername oder -IP-Adresse: 192.168.2.1 Fortname: IP_192.168.2.1 < Zurück Weiter > Abbrechentext_image
Assistent zum Hinzufügen eines Standard-TCP/IP-Druckerports Zusätzliche Portinformationen erforderlich Das Gerät konnte nicht ermittelt werden. Das ermittelte Gerät hat einen unbekannten Typ. Überprüfen Sie Folgendes: 1. Das Gerät ist richtig konfiguriert. 2. Die Adresse auf der vorherigen Seite ist korrekt. Korrigieren Sie die Adresse und führen Sie eine neue Suche im Netzwerk aus, in dem Sie zum Assistenten auf der vorherigen Seite zurückkehren, oder wählen Sie einen anderen Gerätetyp, wenn Sie sicher sind, dass die Adresse korrekt ist. Gerätetyp Standard Generic Network Card Benutzerdefiniert Einstellungen... < Zurück Weiter > Abbrechentext_image
Assistent zum Hi NetGear Print Server PS103 NetGear Print Server PS110 NetGear Print Server PS113 Zusätzliche Po Das Gerät ko Network Print Server (1 port) Network Print Server (1 port) Network Print Server (3 ports) Oce 84x5 Printer Port Oce 84x5/92xx Printer Port Oce digital 31x5 Printer Port Oce Printer Port OKI 6000 Series Network Print Server Okidata Network Printer Olivetti DP PRINTSERVER QMS printer RICOH Generic Network Printer RICOH Network Printer C model RICOH Network Printer D model RICOH Network Printer E model RICOH Network Printer H model Roland-PrintServer Geraletyp Standard Network Print Server (1 port) Benutzerdefiniert Einstellungen... < Zurück Weiter > Abbrechentext_image
Assistent zum Hinzufügen eines Standard-TCP/IP-Druckerports Fertigstellen des Assistenten Sie haben einen Port mit folgenden Eigenschaften ausgewählt. SNMP: Ja Protokol: LPR, LPT1 Gerät: 192.168.2.1 Portname: Sinus 154 Adapterlyp: Network Print Server (1 port) Klicken Sie auf "Fertig stellen", um den Vorgang abzuschließen. < Zurück Fertig stellen Abbrechentext_image
Druckerinstallations-Assistent Druckersoftware installieren Der Hersteller und das Modell bestimmen, welche Druckersoftware zu verwenden ist. Wählen Sie den Hersteller und das Modell des Druckers aus. Klicken zum Verwenden einer Installationsdiskette auf "Datenträger". Informieren Sie sich in der Dokumentation für kompatible Druckersoftware, falls der Drucker nicht aufgeführt ist. Hersteller Agfa Alps Apollo Apple APS-PS Drucker AGFA-AccuSet v52.3 AGFA-AccuSetSF v52.3 AGFA-AccuSet 800 AGFA-AccuSet 800SF v52.3 127 Dieser Treber ist digital signiert. Warum ist Treibersignierung wichtig? Windows Update Datenträger...Spätere Installation eines Druckers an den TCP/IP-Port
Wenn Sie später einen Drucker an diesen Port binden, beginnen Sie wie oben für das Installieren des Druckerports beschrieben. text_image
Druckerinstallations-Assistent Druckeranschluss auswählen Computer verwenden Anschlüsse für den Datenaustausch mit Druckern. Wählen Sie den Anschluss für den Drucker aus. Wenn der Anschluss nicht aufgeführt ist, können Sie einen neuen Anschluss erstellen. ○ Folgenden Anschluss verwenden: LPT1: (Empfohlener Druckeranschluss) Hinweis: Die meisten Computer verwenden den Anschluss LPT1, um die Verbindung mit einem lokalen Drucker herzustellen. Die Steckverbindung für diesen Anschluss sollte etwa so aussehen: ○ Einen neuen Anschluss erste Anschlussstyp: Druckerinstallations-Assistent Druckeranschluss auswählen Computer verwenden Anschlüsse für den Datenaustausch mit Druckern. Wählen Sie den Anschluss für den Drucker aus. Wenn der Anschluss nicht aufgeführt ist, können Sie einen neuen Anschluss erstellen. ○ Folgenden Anschluss verwenden: LPT1: (Empfohlener Druckeranschluss) LPT1: (Empfohlener Druckeranschluss) LPT2: (Druckeranschluss) LPT3: (Druckeranschluss) COM1: (Serieller Anschluss) COM2: (Serieller Anschluss) COM3: (Serieller Anschluss) COM4: (Serieller Anschluss) FILE: (Ausgabe in Datei umleiten) Sinus 154 (Standard TCP/IP Port) ○ Einen neuen Anschluss erstellen: Local Port < Zurück Weiter > AbbrechenDruckertreiber unter Windows® 98 SE/ME installieren
Der folgende Abschnitt beschreibt das Installieren des Druckertreibers unter den Betriebssystemen Windows® 98 SE/ME, da bei diesen Betriebssystemen das Vorgehen und die angezeigten Fenster einander sehr ähnlich sind. Auf Windows® XP und 2000 muss der Druckertreiber nicht installiert werden. Sie haben Ihr Netzwerk installiert und es ist lauffähig. → Legen Sie die im Lieferumfang enthaltene CD-ROM in das CD-ROM- oder DVD-Laufwerk Ihres Rechners. → Warten Sie, bis das Begrüßungsfenster der CD-ROM erscheint. → Klicken Sie auf Sinus 154 DSL SE. → Klicken Sie auf Druckerport-Treiberfür Windows® 98 SE/ME. Das Begrüßungsfenster für die Installation des Porttreibers wird geöffnet. text_image
Sinus 154 DSL SE - InstallShield Wizard Willkommen beim InstallShield Wizard für Sinus 154 DSL SE Der InstallShield(R) Wizard wird Sinus 154 DSL SE auf Ihrem Computer installieren. Klicken Sie auf "Weiter", um fortzufahren. WARNUNG: Dieses Programm ist durch Copyright und internationale Verträge geschützt.text_image
Sinus 154 DSL SE - InstallShield Wizard InstallShield Wizard abgeschlossen Der InstallShield Wizard hat Sinus 154 DSL SE erfolgreich installiert. Klicken Sie auf "Fertigstellen", um den Assistenten zu verlassen. < Zurück Fertigstellen AbbredenHinweise zum Installieren eines Druckers
Nach dem Installieren des Druckerports, können Sie noch nicht sofort drucken. Der Druckerport ist nichts weiter als eine zusätzliche Schnittstelle an Ihrem Rechner, vergleichbar mit dem USB-Port. Dadurch gilt ein Drucker, den Sie an diesem Port installieren, auch als lokaler Drucker, obgleich er sich im Netzwerk und unter Umständen entfernt von Ihnen befindet. Sie müssen an diesen Port noch den Drucker anschließen und konfigurieren. → Schließen Sie den Drucker an der USB-Schnittstelle an Ihrem Sinus 154 DSL SE an. Das Installieren des Druckers erfolgt wie bei jedem anderen Drucker auch: → Gehen Sie über Start – Einstellungen – Drucker und klicken Sie auf Neuer Drucker. → Klicken Sie in dem sich öffnenden Fenster auf Weiter. text_image
Assistent für die Druckerinstallation Wie ist dieser Drucker an den Computer angeschlossen? Wenn er direkt an Ihren Computer angeschlossen ist, klicken Sie auf "Lokaler Drucker". Wenn der Drucker an einen anderen Computer angeschlossen ist, klicken Sie auf "Netzwerkdrucker". ● Lokaler Drucker ○ Netzwerkdrucker < Zurück Weiter > Abbrechentext_image
Assistent für die Druckerinstallation Wählen Sie den gewünschten Anschluss für den Drucker, und klicken Sie auf "Weiter". Verfügbare Anschlüsse: AVMISDN2: AVM ISDN CAPI Port 2 (AVMISDN2) C:\WINDOWS\All Users\Desktop*.pdf PDF-Ansc COM1: COM-Anschluss COM4: Infrarot-COM-Anschluss FILE: Erstellt eine Datei LPT1: Druckeranschluss LPT3: Paralleler Infrarotanschluss (LPT) Druckserver Sinus 154 Druckserver Anschluss konfigurieren...Tipp
Der Drucker-Server des Sinus 154 DSL SE arbeitet nicht bi-direktional. Er wertet keine Antwort-Nachrichten des Druckers aus. Stellen Sie dehalb bitte sicher, dass Ihr Drucker ebenfalls nur ein-direktional konfiguriert ist.Anhang
Dieser Anhang enthält die folgenden Informationen ■ Behandlung von IP-Adressen (siehe unten) ■ Generelles Reset (Hard-Reset) (s. S. 132) Selbsthilfe bei Problemen (s. S. 133) ■ Technischer Kundendienst (s. S. 135) CE-Zeichen (s. S. 135) ■ Technische Daten (s. S. 136) Gewährleistung (s. S. 137) ■ Reinigen (s. S. 137) Rücknahme von alten Geräten (s. S. 138)Behandlung von IP-Adressen
IP-Adressen aktualisieren
Besonders in den Fällen, in denen Sie Ihren Sinus 154 DSL SE in ein bestehendes LAN einbinden, kann es vorkommen, dass der DHCP-Server des Routers keinen Zugriff auf die Adressierung des Client-Rechners erhält. Sie können dann von diesem Rechner nicht auf das Konfigurationsprogramm zugreifen. Dies geschieht meist aufgrund spezieller Einträge in der Windows-Systemregistrierung. In diesen Bereich sollten Sie auf keinen Fall eingreifen. Durch Verwenden der Eingabeaufforderung, einem Fenster in dem Sie Kommandos auf Betriebssystemebene eingeben können, können Sie die Adressierung aktualisieren.  Verwenden Sie nur die im Folgenden angegebenen Befehle und achten Sie auf korrekte Schreibweise. Andernfalls erhalten Sie nicht das gewünschte Ergebnis. Manche Befehle können zur Zerstörung des Betriebssystems führen! Voraussetzung: Ihr Rechner ist eingeschaltet und mit dem Router verbunden. Ihr Sinus 154 DSL SE ist angeschlossen, die Leuchtanzeigen Power und LAN leuchten.Anhang
→ Öffnen Sie die Eingabeaufforderung. In der Regel finden Sie diese unter Start - Programme - Zubehör - Eingabeaufforderung. (Alternativ: Start - Ausführen, cmd (Windows® XP/2000) bzw. command (Windows® 98/ME) eingeben und auf OK klicken.) text_image
C:\WINDOWS>text_image
C:\WINDOWS>IPCONFIG Windows-IP-Konfiguration Ethernetadapter Drahtlose Netzverkverbindung: Verbindungsspezifisches DNS-Suffix: IP-Adresse. . . . . . . . . . . . : 192.168.2.101 Subnetzmaske. . . . . . . . . . . . : 255.255.255.0 Standardgateway . . . . . . . . . . : 192.168.2.1 C:\WINDOWS>text_image
C:\WINDOWS>IPCONFIG Windows-IP-Konfiguration Ethernetadapter Drahtlose Netzwerkverbindung: Verbindungsspezifisches DNS-Suffix: IP-Adresse. . . . . . . . . . . . : 192.168.2.101 Subnetzmaske. . . . . . . . . . . . : 255.255.255.0 Standardgateway . . . . . . . . . . . : 192.168.2.1 C:\WINDOWS>IPCONFIG /RELEASE "Drahtlose Netzwerkverbindung" Windows-IP-Konfiguration Ethernetadapter Drahtlose Netzwerkverbindung: Verbindungsspezifisches DNS-Suffix: IP-Adresse. . . . . . . . . . . . : 0.0.0.0 Subnetzmaske. . . . . . . . . . . : 0.0.0.0 Standardgateway . . . . . . . . . . : C:\WINDOWS>text_image
C:\WINDOWS>IPCONFIG /RELEASE "Drahtlose Netzwerkverbindung" Windows-IP-Konfiguration Ethernetadapter Drahtlose Netzwerkverbindung: Verbindungsspezifisches DNS-Suffix: IP-Adresse. . . . . . . . . . . . : 0.0.0.0 Subnetzmaske. . . . . . . . . . . . : 0.0.0.0 Standardgateway . . . . . . . . . . . C:\WINDOWS>IPCONFIG /RENEW "Drahtlose Netzwerkverbindung" Windows-IP-Konfiguration Ethernetadapter Drahtlose Netzwerkverbindung: Verbindungsspezifisches DNS-Suffix: IP-Adresse. . . . . . . . . . . . : 192.168.2.101 Subnetzmaske. . . . . . . . . . . : 255.255.255.0 Standardgateway . . . . . . . . . : 192.168.2.1 C:\WINDOWS>Tipp
Es kann sein, dass auch andere Rechner in Ihrem Netz aus den gleichen Gründen nicht über den DHCP-Server erreicht werden. In solchen Fällen müssen Sie das oben Beschriebene auch an diesen Rechnern durchführen.IP- und MAC-Adressen im LAN ermitteln
Für einige der Einstellungen, die Sie vornehmen können, benötigen Sie die IP-Adresse oder die MAC-Adresse der betroffenen Rechner und die Portnummer der Anwendung, die über das öffentliche Netz oder über das LAN läuft. Jeder Rechner und jede Komponente in Ihrem lokalen Netz ist eindeutig gekennzeichnet durch die IP-Adresse. Ihr Router betreut einen Adressbereich, der die IP-Adressen 192.168.2.100 bis 192.168.2.199 umfasst, wenn Sie bei der LAN-Konfiguration keine anderen Festlegungen getroffen haben (siehe dazu S. 71). Da die IP-Adressen aller Rechner, die vom Sinus 154 DSL SE erreicht werden sollen, in diesem Bereich liegen müssen, genügt es, wenn Sie die Ziffern hinter dem letzten Punkt kennen. Die IP- und MAC-Adressen der im Netz aktiven Rechner finden Sie in einer Liste auf der Statusseite des Konfigurationsprogramms. Und so finden Sie diese Liste: → Wählen Sie aus dem Menü Status den Eintrag Logbuch DHCP-Server. text_image
Status / Logbuch DHCP-Server Logbuch DHCP-Server Informationen des LAN DHCP über alle aktuell mit dem Gateway verbundenen Rechner ip=192.168.2.100 mac=00-50-BF-69-11-15 name=IBM23994IP-Adresse im öffentlichen Netz ermitteln
Für einige der Funktionen Ihres Routers benötigen Sie die IP-Adresse des gewünschten Partners im öffentlichen Netz. Ist Ihnen diese IP-Adresse nicht bekannt, kennen Sie aber die zugehörende URL, können Sie die IP-Adresse ermitteln lassen.Tipp
Ist die Zuordnung der IP-Adresse zu dieser URL dynamisch, wird Ihnen die zu diesem Zeitpunkt aktuelle IP-Adresse angegeben.Anhang
Zum Ermitteln der öffentlichen IP-Adresse setzen Sie die DOS-Eingabeaufforderung ein. Durch den Befehl ping können Sie das Netz nach einer URL durchsuchen lassen und erhalten dabei die öffentliche IP-Adresse.  Verwenden Sie nur die im Folgenden angegebenen Befehle und achten Sie auf korrekte Schreibweise. Andernfalls erhalten Sie nicht das gewünschte Ergebnis. Manche Befehle unter DOS können zur Zerstörung des Betriebssystems führen! Voraussetzung: Ihr Rechner ist eingeschaltet, Ihr Sinus 154 DSL SE ist angeschlossen und eingeschaltet und über Ethernet-Kabel oder WLAN mit dem Rechner verbunden. → Stellen Sie eine Verbindung ins öffentliche Netz her: Klicken Sie dazu auf das Symbol Ihres Browsers und öffnen Sie eine Webseite, z. B. www.t-online.de. Es wird automatisch eine Verbindung aufgebaut. Sie können auch über die Konfigurationsseite Status – Internet die Verbindung ins Internet herstellen. text_image
T-Online - Microsoft Internet Explorer Dates Bearheiten Ansicht Favorite Extras ? Zurück • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • ● Address: https://www.t-online.de Über T-Online Investor Relations Werbung My T-Online Sitaroso Hilfe Digitalkameras bei eBay verkaufen lassen! Los 3..7..1..mni! Themen Service Shopping Sie sind hier Startseite Suche im Internet: Suchen deutsch weltweit Produkte Profesuche Hilfe Google Theme Nachrichten Wirtschaft Sport Computer Kurriere Reisen Gesundheit Unterhaltung Spiele Handy T-Online Netzwerk • Online-Business • Online-Vision Partner Bild Duecher.de Bante Mercedes-Benz Match.com ZDF heute Anzeige Postbank direkt Multifunktional, Innovative, Kostenlos! Ranlage Nachrichten Praxisgebühr: Abgeordnete müssen weniger zahlen Anstelle von zehn Euro im Quartal zahlen Parlamentarier nur 20 Euro Pauschale im ganzen Jahr mehr Sports Reisen Videos: Extrem-Sportier am Limit Stell und spektakular die Null de la Gilsee, mehr Queen tauft die Queen Die "Queen Mary Z" ist vom Stapel gelaufen, mehr Jetzt T-Online Kunde werden Anmelden und 450 Digits erhalten, mehr Kanriere Spiele Raucherie Cois Indianer, Monster und Ufos jagen Was vom Lohn übrig bleibt Weitere Dienste Meir Schutzvor Wünnem T-Online SicherheitsPaket Gute Karten im neuen Jahr Personalische Vielenkarten Unabhängig vom Zugang POP2 erktal Lästige Werbe-et-Malls raus Spannschutz Plus Heli HANSEN Daunenjacke Für Herren. Statt €149,- nur €85,-1 mehr Shopping •3% • Shopping Startsseite • T-Online Shop • Music Download • Reisebuchung • Prepaid-Anfaltung • Automarkt Se hautnalt Tolle Jeans ab €30,96 Ran an den Speckt Nützliche Diathifen Deutsche Telekom • T Deutsche Telekom Einstelgen, lossausen Breitbande-Startervoahlt Aktuelles Neue Aktionsangebote OnlineBackup Daten sichem via Netz Impuls KRANKEN-VERSICHERUNG •••T•Online• DSL-Offensive! Täglich Top-Angebete Jetzt im T-Online Shopl Aktuelle Annelschte & News. Jetzt kostenlos anmelden. Fundum das Handy Klingstoffe, SMS und Games!text_image
C:\WINDOWS>text_image
C:\WINDOWS>ping www.t-online.detext_image
C:\WINDOWS>ping www.t-online.de Ping www.t-online.de [194.25.134.153] mit 32 Bytes Daten: Antwort von 194.25.134.153: Bytes=32 Zeit=78ms TTL=249 Antwort von 194.25.134.153: Bytes=32 Zeit=173ms TTL=249 Antwort von 194.25.134.153: Bytes=32 Zeit=81ms TTL=249 Antwort von 194.25.134.153: Bytes=32 Zeit=80ms TTL=249 Ping-Statistik für 194.25.134.153: Pakete: Gesendet = 4, Empfangen = 4, Verloren = 0 (0% Verlust), Ca. Zeitangaben in Millisek.: Minimum = 78ms, Maximum = 173ms, Mittelwert = 103ms C:\WINDOWS>IP-Adressen fest vergeben
Die IP-Adresse dient der eindeutigen Identifizierung einer Netzkomponente. Sie können IP-Adressen fest oder dynamisch vergeben. Dies wird bei der Netzkonfiguration der Rechner festgelegt. In vielen Fällen werden die IP-Adressen dynamisch vergeben und können sich damit bei jedem Anmelden am Netzwerk ändern. Für einige Anwendungen muss jedoch sichergestellt sein, dass die PCs jederzeit dieselbe IP-Adresse haben. Dies gilt z. B. für einige Firewall-Funktionen (s. S. 47) oder für das Einrichten virtueller Server (s. S. 78). Wenn Sie bei der Installation festgelegt haben, dass die IP-Adressen automatisch vergeben werden sollen, können Sie das nachträglich über die Netzwerkkonfiguration der Rechner ändern. Die Netzwerkkonfiguration unterscheidet sich zwischen den verschiedenen Windows-Betriebssystemen. Sie finden im Folgenden die Beschreibung für Windows® 98, für Windows® XP und für Windows® 2000.Private IP-Adressen
Private IP-Adressen für die PCs Ihres lokalen Netzes bestimmen Sie selbst. Nutzen Sie dazu Adressen aus einem Adressbereich, der für den privaten Gebrauch reserviert ist. Dies ist der Adressbereich 192.168.0.1 - 192.168.255.254 Beispiel: PC 1: 192.168.15.1 PC 2: 192.168.15.2 usw.Tipp
Beachten Sie jedoch, dass als Subnetz-Maske 255.255.255.0 verwendet werden muss. Dies bedeutet, dass die ersten drei Adressteile für alle Netzkomponenten (einschließlich Router) identisch sein müssen. Richtig ist z. B.: Router-Adresse: 192.168.2.1 PC 1: 192.168.2.12 PC 2: 192.168.2.60 ... Falsch wäre z. B.: Router-Adresse: 192.168.2.1 PC 1: 192.168.3.2 PC 2: 192.168.4.3 Wenn Sie mit Windows ^® 98 arbeiten, lesen Sie im folgenden Abschnitt, wie Sie die IP-Adresse fest vergeben. Wenn Sie mit Windows ^® 2000 oder Windows ^® XP arbeiten, lesen Sie bitte auf S. 130 weiter.Windows ^® 98
→ Starten Sie die Netzwerkkonfiguration. Wählen Sie dazu Start – Einstellungen – Systemsteuerung – Netzwerk. Wählen Sie im Fenster Netzwerkim Register Konfiguration den TCP/IP-Eintrag für Ihre Netzwerkkarte bzw. Ihren Netzwerkadapter aus. Achten Sie bitte darauf, dass Sie den richtigen TCP/IP-Eintrag auswählen, falls in der Auswahlliste mehrere angeboten werden.Anhang
→ Klicken Sie auf Eigenschaften. text_image
Eigenschaften von TCP/IP Bindungen Erweitert NetBIOS DNS-Konfiguration Gateway WINS-Konfiguration IP-Adresse Diesem Computer kann automatisch eine IP-Adresse zugewiesen werden. Wenn im Netzwerk IP-Adressen nicht automatisch vergeben werden, holen Sie beim Netzwerkadministrator eine Adresse ein, und geben Sie diese unten ein. IP-Adresse automatisch beziehen IP-Adresse festlegen: IP-Adresse: 192.168.2 .10 Subnet Mask: 255.255.255.0 OK Abbrechentext_image
Eigenschaften von TCP/IP Bindungen Erweitert NetBIOS DNS-Konfiguration Gateway WINS-Konfiguration IP-Adresse Der erste Gateway in der Liste der installierten Gateways entspricht dem Standard-Gateway. Die Reihenfolge in der Liste entspricht der Reihenfolge, in der diese Computer verwendet werden. Neuer Gateway: 192.168.2 . 1 Hingufügen Installierte Gateways: 192.168.2.1 Entleinen OK AbbrechenAnhang
→ Öffnen Sie das Register DNS-Konfiguration. text_image
Eigenschaften von TCP/IP Gateway WINS-Konfiguration IP-Adresse Bindungen Erweitert NetBIOS DNS-Konfiguration DNS deaktivieren DNS aktivieren Host: Domäne: Suchreihenfolge für DNS-Server 192.168.2.1| Hingufügen Enfernen Suchreihenfolge für Domänensulfix Hinzufügen Enfernen OK AbbrechenWindows® XP, Windows® 2000
→ Klicken Sie auf Start – Einstellungen- Systemsteuerung und klicken Sie auf Netzwerkverbindungen. → Führen Sie einen Doppelklick auf die LAN-Verbindung aus, mit der Sie mit dem Router verbunden sind. → Klicken Sie auf Eigenschaften. Markieren Sie Internetprotokoll (TCP/IP) und klicken Sie noch einmal auf Eigenschaften. text_image
Eigenschaften von Internetprotokoll (TCP/IP) Allgemein IP-Einstellungen können automatisch zugewiesen werden, wenn das Netzwerk diese Funktion unterstützt. Wenden Sie sich andernfalls an den Netzwerkadministrator, um die geeigneten IP-Einstellungen zu beziehen. IP-Adresse automatisch beziehen Folgende IP-Adresse verwenden: IP-Adresse: 192 . 168 . 2 . 61 Subnetzmaske: 255 . 255 . 255 . 0 Standardgateway: 192 . 168 . 2 . 1 DNS-Serveradresse automatisch beziehen Folgende DNS-Serveradressen verwenden: Bevorzugter DNS-Server: 192 . 168 . 2 . 1 Alternativer DNS-Server: . Erweitert... OK AbbrechenAnhang
Generelles Reset (Hard-Reset)
Ihr Gerät enthält geheime Daten, deren Bekanntgabe Ihnen schaden kann. Dazu gehören, z. B. die von Ihrem Dienstanbieter überlassenen Daten wie Ihre Anschlusskennung und Ihr Kennwort. Mittels dieser Daten könnten Fremde zu Ihren Lasten im Internet surfen, Ihre eMails abrufen und andere, sicherheits-sensitive Vorgänge ausführen. Aus diesen Gründen ist es unabdingbar, dass Sie Ihren Sinus 154 DSL SE einem generellen Reset unterziehen, bevor Sie das Gerät, z. B. wegen Reparatur oder zum Wiederaufbereiten außer Hand geben. text_image
T-DSL SNG 3-802 Reset Power LAN 4 LAN 3 LAN 2 LAN 1Selbsthilfe bei Problemen
Wenn sich Ihr Gerät einmal nicht wie gewünscht verhält, versuchen Sie, den Fehler zunächst mit Hilfe der folgenden Tabelle selbst zu beheben.| Problem Mögliche Ursache Abhilfe | ||
| Auf der Vorderseite leuchtet keine LED. | Der Router ist ohne Strom. Prüfen | Sie, ob der Stecker des Netzteils richtig im Gerät sitzt.Prüfen Sie, ob die Steckdose, in der das Netzteil steckt, Strom führt. Verwenden Sie dafür ein Gerät, von dem Sie wissen, dass es funktioniert, z. B. eine Schreibtischlampe. |
| Es leuchtet keine der LED für das kabelgebundene LAN. | Der/die Stecker auf der Rückseite Ihres Routers sind nicht richtig eingesteckt. | Prüfen Sie den Sitz der Stecker. |
| Sie können nicht auf einen anderen Rechner im kabelgebundenen LAN zugreifen. | Die Rechner sind nicht auf automatische IP-Adresse eingestellt.Die Rechner sind nicht an TCP/ IP gebunden. | Prüfen Sie die Eigenschaften von TCP/IP (s. S. 24).Prüfen Sie die Netzanbindung der Eternet-Karte des betreffenden Rechners (s. S. 20). |
| Ein Rechner im WLAN (Funknetz) kann nicht auf den Router zugreifen und wird nicht im kabelgebundenen Netz erkannt. | Die Netzeinstellungen des betreffenden Rechners sind nicht korrekt. | Ein Rechner im Funknetz, der auf den Router zugreifen will, muss die gleichen Einstellungen wie der Router besitzen. Gleichen Sie die Einstellungen an (s. S. 73). |
| Sie können nicht auf bestimmte Web-Seiten zugreifen. | Die Web-Seiten sind gesperrt. Entsperten Sie die Seite, wenn Sie Administratorrechte haben (Sie sind im Besitz des Passwortes für den Zugang zum Konfigurationsprogramm), oder fragen Sie den Administrator. | |
| Nach Klicken auf das Symbol Ihres Web-Browsers wird Ihre Startseite nicht angezeigt. Statt dessen erscheint: Die Seite konnte nicht gefunden werden. | Die Zeit, in welcher die Verbindung bestehen bleibt (Wartezeit), wurde überschritten und die Verbindung abgebaut. | Melden Sie sich am Konfigurationsprogramm an. Gehen Sie auf die Statusseite und klicken Sie auf Verbinden. Klicken Sie dann auf den Browser. |
| Problem Mögliche Ursache Abhilfe | ||
| Nach Eingabe der IP-Adresse des Sinus 154 DSL SE wird in Ihrem Browser angezeigt: Die Seite konnte nicht gefunden werden. | Sie haben eine falsche IP-Adresse eingegeben. | Prüfen Sie die IP-Adresse. |
| Sie stellen fest, dass sich Unbefugte an Ihren Daten/Rechnern zu schaffen gemacht haben . | Unzureichende Sicherheitsmaßnahmen | Verstärken Sie die Sicherheitsmaßnahmen, siehe dazu S. 46, S. 47 und S. 50. |
| Nach einem Aktualisieren der Firmware funktioniert Ihr Router nicht mehr. | Während der Router mit dem Aktualisieren beschäftigt war, wurde er stromlos (vom Stromnetz getrennt, Stromstörung). | Führen Sie ein Generelles Reset durch (s. S. 132). Führt das nicht zum Erfolg, rufen Sie den Technischen Kundendienst an (s. S. 135). |
| Fehlermeldung "DNS or Server not found" bei Verwendung von Filesharing Tools | Zu hohe Anzahl gleichzeitiger Verbindungen | Reduzieren Sie die Anzahl der gleichzeitigen Verbindungen in Ihrer Anwendung. |
| Druckaufrage an den Netzdrucker werden nicht oder nicht vollständig ausgeführt. | Der Drucker-Server des Sinus 154 DSL SE arbeitet nicht bi-direktional. Er wertet keine Antwort-Nachrichten des Druckers aus. | Stellen Sie sicher, dass Ihr Drucker nur ein-direktional konfiguriert ist. Entsprechende Druckereinstellungen nehmen Sie über Start - Einstellungen - Drucker für Ihren Drucker vor. |