Domomat NT2 - Zentralheizungskessel DE DIETRICH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Gas-Zentralheizungskessel |
| Marke | De Dietrich |
| Modell | Domomat NT2 |
| Kategorie | Zentralheizungskessel |
| Abmessungen (H x B x T) | 800 mm x 500 mm x 400 mm |
| Gewicht | 50 kg |
| Stromversorgung | 230 V / 50 Hz |
| Nennleistung | 24 kW |
| Heizleistung (einstellbar) | 9,5 kW - 24 kW |
| Wirkungsgrad | bis zu 95% |
| Brennstoff | Erdgas (E/LL) |
| Abgasanschluss | 80/125 mm (konzentrisch) |
| Heizwasser-Vorlauftemperatur | max. 90 °C |
| Betriebsdruck | max. 3 bar |
| Energieeffizienzklasse | A (gemäß EU-Verordnung) |
| Wartung | jährliche Wartung empfohlen |
| Reinigung | Heizflächen regelmäßig reinigen |
| Sicherheitseinrichtungen | Sicherheitstemperaturbegrenzer, Überhitzungsschutz, Überdrucksicherung |
| Ersatzteile | über den Fachhandel erhältlich |
| Reparatur | nur durch autorisiertes Fachpersonal |
| Schutzart | IPX4 |
Häufig gestellte Fragen - Domomat NT2 DE DIETRICH
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BEDIENUNGSANLEITUNG Domomat NT2 DE DIETRICH
Öl-/Gas-Spezialheizkessel

Bedienungsanleitung für den Anlagenbetreiber

Installationsanleitung für den Heizungsfachmann
Inhalt

Bedienungsanleitung für den Anlagenbetreiber
Produktbeschreibung 3
Anwendung 3
Produktmerkmale 3
Sicherheitshinweise 4
Allgemeine Hinweise 4
Wartung.... 4
Aufstell-/Heizraum 4
Korrosionsschutz 4
Wasserstand kontrollieren 4
Bedienungsanleitung aufheben 4
Bedienung 5
Bedienungs- und Anzeigeelemente
Grundschaltfeld 5
Inbetriebnahme 6
Störungsbehebung 7
Außerbetriebnahme 7
Frostschutz 7
Warmwasserbetrieb 7

Installationsanleitung für den Heizungsfachmann
Sicherheitshinweise 8
Richtlinien und Normen 8
Installationshinweise 9
Allgemeine Hinweise 9
Anforderungen an das Heizungswasser ..... 9
Anforderungen an die Abgasanlage 9
Betriebsstundenzähler 9
Wartung 9
Technische Informationen 9
Hydraulische Beispiele 10
Installation 12
Aufstellung 12
Kesselverkleidung montieren 12
Hydraulische Einbindung 13
Brennermontage 14
Abgasanschluss 14
Elektrischer Anschluss.... 15
Elektrischer Brenneranschluss 15
Grundschaltfeld 16
Vorbereitungen Inbetriebnahme 17
Inbetriebnahme 17
Einbau DomoCommand Regelsysteme ..... 18
Wartung/Außerbetriebsetzung 20
Beseitigung von Störungen 21
Inbetriebnahmeprotokoll 22
Schaltpläne 23
Technische Daten 25
Abmessungen 26
Wasserseitiger Druckverlust 26
Betriebsbedingungen 26
Ersatzteile 27
Produktbeschreibung

Anwendung
Der Öl-/Gas-Spezialheizkessel Domomat NT 2 ist für den Einsatz in geschlossenen, thermostatisch abgesicherten Wasserheizanlagen in Kombination mit Öl- oder Gasbrennern bestimmt.
Produktmerkmale
■ Niedertemperatur-Heizkessel Domomat
■ Leistungsbereich: 17 bis 35 kW
■ Für maximale Betriebstemperaturen bis 100 °C, einstellbar auf maximal 90 °C
■ Geeignet für den vollautomatischen Ein-/Aus-Betrieb von geschlossenen Heizungsanlagen.
■ Eingebautes Rezirkulationsrohr
■ Zylindrische Konvektionsheizfläche mit wassergekühlten Heiztaschen
■ Eingebaute Abgasregulatoren
■ Schwenktür für beidseitigen Anschlag
■ Einbrennlackierte Kesselverkleidung
■ Farbe weiß nach RAL 9016
■ Minimaltemperaturbegrenzung 38°C
■ Vorbereitet für den Einbau der witterungsgeführten Regelung DomoCommand
■ Lieferung in zwei Verpackungseinheiten: Kesselkörper und Kesselverkleidung
■ Reinigungsbürste

Bitte lesen Sie diese Bedienungsanleitung vor der Inbetriebnahme aufmerksam durch.
Lassen Sie sich von Ihrem Heizungsfachmann die Funktion erklären und in die Bedienung einweisen.
Bei Nichtbeachtung dieser Anleitung entfallen alle Haftungs- und Gewährleistungsansprüche!
Bei Gasgeruch
■ Kein offenes Feuer - Nicht rauchen - Funkenbildung vermeiden.
■ Keine elektrischen Schalter benutzen - z.B. Licht, Stecker, Telefon, Klingel.
■ Gas-Hauptabsperrhahn schließen.
■ Fenster und Türen öffnen.
■ Hausbewohner warnen und Gebäude verlassen.
■ Gasversorgungsunternehmen oder Heizungsfachfirma benachrichtigen.
Bei Abgasgeruch
■ Anlage außer Betrieb nehmen.
■ Fenster und Türen öffnen.
■ Heizungsfachfirma benachrichtigen.
Bei Ölaustritt
■ Anlage außer Betrieb nehmen und Absperrhähne der Ölzuleitung schliessen.
■ Heizungsfachfirma benachrichtigen.
Bei Arbeiten an der Heizungsanlage
■ Installations-, Inbetriebnahme-, Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten am Gerät, an der Abgasanlage und an der Heizungsanlage dürfen nur durch einen autorisierten Heizungsfachbetrieb durchgeführt werden.
■ Unsachgemäß ausgeführte Arbeiten können zu Verletzungen oder Sachschäden führen!
Allgemeine Hinweise

Wartung
Der Anlagenbetreiber ist verpflichtet eine regelmäßige Wartung und Reinigung durch einen Fachkundigen durchführen zu lassen (einmal jährlich).
Wir empfehlen den Abschluss eines Wartungsvertrages. Die Unterlassung von Wartungen erhöht das Sicherheitsrisiko. Bei Unterlassung von Wartungen entfallen alle Haftungs- und Gewährleistungsansprüche!
Aufstell-/Heizraum
Die Aufstellung und der Betrieb von Feuerstätten unterliegt bestimmten Vorschriften. Befragen Sie hierzu Ihren autorisierten Heizungsfachmann.
Keine Änderungen am Gerät und dessen Umgebung ohne Absprache mit einem anerkannten Fachhandwerksbetrieb vornehmen.
Zu- und Abluftöffnungen des Aufstell-/Heizraumes nicht verschließen oder verkleinern - nicht durch Gegenstände zustellen.
Lagern und verwenden Sie keine explosiven oder leicht entflammbaren Stoffe im Aufstell-/Heizraum.
Korrosionsschutz
Verwenden und lagern Sie keine Lösungsmittel, chlorhaltige Reinigungsmittel, Farben, Klebstoffe usw. im Aufstellraum des Gerätes. Verdunstungen dieser Stoffe können zu Korrosion an Kessel und Abgasanlage führen.
Wasserstand kontrollieren
Kontrollieren Sie bitte regelmäßig am Manometer (bauseits) den Wasserstand Ihrer Heizungsanlage. Bei Bedarf langsam Wasser nachfüllen - kein kaltes Wasser in die aufgeheizte Anlage füllen.
Wie Sie Ihre Heizungsanlage richtig auffüllen zeigt Ihnen gerne Ihr Heizungsfachmann.
Nach dem Auffüllen der Anlage die Verbindung (Schlauchleitung) zwischen Trinkwasser- und Heizungssystem wieder trennen!
Bedienungsanleitung aufheben
Heben Sie diese Technische Informationen bitte für spätere Wartungs- und Instandsetzungsfälle sorgfältig auf.
Beachten Sie bitte auch die Anleitungen der weiteren Komponenten der Heizungsanlage.

Bedienungs- und Anzeigeelemente Grundschaltfeld
Der Domomat ist mit einem Grundschaltfeld ausgerüstet, das alle erforderlichen Anzeige-, Regel- und Sicherungsfunktionen beinhaltet.
Es ist für den nachträglichen Einbau der witterungsgeführten Regelung DomoCommand vorgerichtet.
1 Betriebsschalter
Betriebsschalter für den Kessel und die witterungsgeführte Regelung
I = Ein - Normalstellung
0 = Aus - die gesamte Regelung ist spannungslos
2 Automatik-/Hand-Schalter
Brenner, Heizkreispumpe, Mischer betriebsbereit. Speicherladung möglich. Handbetrieb - die witterungsgeführte Regelung DomoCommand (Zubehör) wird überbrückt - nur für Servicearbeiten erforderlich - der Kessel wird dann auf die am Temperaturregler eingestellte, Kesseltemperatur hochgefahren (max. 90 °C).
3 Brennerbetriebs- und Störleuchte
4 Kesseltemperaturregler
Zur Einstellung der maximalen Kesseltemperatur für Heizung und Warmwasser. Regelbereich 20-90 °C Empfehlung bei eingebauter Regelung oder installiertem Raumthermostaten: 75 °C
5 Netzsicherung 10 A
6 Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB)
Schaltet den Kessel bei einer Kesseltemperatur von 110 °C ab und verriegelt. Zur Entriegelung (tk<90 °C) spitzen Gegenstand verwenden.
7 Einbauöffnungen für DomoCommand
Zum Einbau der witterungsgeführten Regelung DomoCommand
Bedienung

Inbetriebnahme

Die erstmalige Inbetriebnahme muss durch die installierende Heizungsfachfirma oder einen beauftragten Fachmann nach der Installationsanleitung vorgenommen werden.
- Anlagendruck am bauseitigen Manometer prüfen - falls erforderlich Anlage nachfüllen bis der schwarze Zeiger sich im grünen Bereich befindet.
- Bei Bedarf Kessel und Anlage entlüften. Befragen Sie hierzu bitte Ihren Heizungsfachmann.
- Bei Betrieb mit Ölbrenner den Ölvorrat prüfen.
- Absperrhähne der Brennstoffleitung öffnen.
● Heizungs-Notschalter einschalten. - Automatik-/Hand-Schalter ^1 auf stellen.
In Stellung für Handbetrieb wird die witterungsgeführte Regelung DomoCommand (Zubehör) überbrückt - nur für Servicearbeiten erforderlich - der Kessel wird dann auf die eingestellte, maximale Kesseltemperatur hochgefahren (max. 90°C).
- Kesseltemperaturregler ^2 auf gewünschte maximale Kesseltemperatur einstellen.
Einstellempfehlung mit eingebauter Regelung: 75 °C
- Bei eingebauter Regelung DomoCommand, diese nach deren Bedienungsanleitung einstellen.
- Betriebsschalter 3 auf „I“ stellen.
- Entstörknopf des Feuerungsautomaten am Brenner betätigen: Kessel geht in Betrieb.
Der Startvorgang kann sich je nach installiertem Brenner z.B. durch eine Ölvorwärmung oder Dichtheitskontrolle verzögern. Der weitere Betrieb läuft automatisch ab.
Nach längerer Betriebsunterbrechung kann sich noch Luft in der Brennstoffleitung befinden, so daß mehrere Startversuche erforderlich sind. Geht der Kessel nicht in Betrieb, verriegelt der Feuerungsautomat und die rote Störlampe 4 leuchtet auf.
- Entstörknopf des Feuerungsautomaten am Brenner drücken - es erfolgt ein neuer Startvorgang.
Wenn nach mehrfachen Inbetriebnahme-versuchen der Kessel nicht in Betrieb geht, benachrichtigen Sie bitte Ihren Heizungsfachmann.

Bedienung

Störungsbehebung
Eine Brennerstörung wird durch die rote Kontrolleuchte 📁 angezeigt.
- Entstörknopf des Feuerungsautomaten am Brenner drücken - es erfolgt ein neuer Startvorgang.
Bei wiederholter Störung benachrichtigen Sie bitte Ihren Heizungsfachmann.
Unternehmen Sie keine eigenen Eingriffe am Gerät oder an der Heizungsanlage. Nehmen Sie die Heizungsanlage erst wieder in Betrieb nachdem Ihr Heizungsfachmann die Störung beseitigt hat.
Außerbetriebnahme
● Heizungs-Notschalter ausschalten.
- Betriebsschalter 2 auf Position „0“ stellen.
- Absperrhähne der Öl- bzw. Gaszuleitung schließen.
Frostschutz
Bitte stellen Sie sicher, daß die Heizungsanlage in frostgefährdeten Jahreszeiten auch während Ihrer Abwesenheit weiterbetrieben wird und für eine ausreichende Temperierung der Räume gesorgt ist.
Durch die eingebauten Sicherheitseinrichtungen kommt es bei entsprechenden Störungen, z.B. Unterbrechung der Gaszufuhr, zur automatischen Abschaltung des Gerätes. Ein Schutz gegen Einfrieren des Systems ist dann nicht gegeben.
Um einen sicheren Schutz gegen Einfrieren der Anlage zu gewährleisten, müssen Kessel und Heizungssystem fachgerecht entleert werden. Befragen Sie hierzu Ihren Heizungsfachmann.
Warmwasserbetrieb
Beachten Sie hierzu die Technische Information des installierten Warmwasserspeichers und der witterungsgeführten Regelung DomoCommand.
Die Einstellung der gewünschten Warmwassertemperatur erfolgt an der Regelung DomoCommand.

Sicherheitshinweise / Richtlinien und Normen


Bitte lesen Sie diese Installationsanleitung vor Installationsbeginn aufmerksam durch.
Für Schäden, die durch Nichtbeachtung dieser Installationsanleitung entstehen, entfallen alle Haftungs- und Gewährleistungsansprüche!
Unsachgemäss ausgeführte Arbeiten können zu Verletzungen oder Sachschäden führen!
Arbeiten an der Heizungsanlage
Installations-, Inbetriebnahme-, Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten am Gerät und an der Heizungsanlage dürfen nur durch einen autorisierten Heizungsfachbetrieb durchgeführt werden.
Vor Installationsarbeiten
Gas-Hauptabsperrhahn bzw. Öl-Absperrhahn schliessen und gegen unbeabsichtigtes Öffnen sichern.
Heizungshauptschalter ausschalten und gegen Wiedereinschalten sichern.
Vor der Inbetriebnahme
Flansche und wasserführende Speicheranschlüsse auf Abdichtung prüfen.
Beachten Sie bitte folgende Richtlinien und
Normen für die Erstellung und den Betrieb der Heizungsanlage:
HeizAnlV Heizungsanlagenverordnung
FeuVo Feuerungsverordnungen der Bundesländer
1.BImschV Erste Verordnung zur Durchführung des
Bundes-Immissionsschutzgesetzes
DVGW Arbeitsblatt G 600, TRGI
VDI 2035 Richtlinien zur Verhütung von
Schäden durch Korrosion und Steinbildung in
Warmwasserheizungsanlagen
VDE 0100 Starkstromanlagen bis 1000 V
VDE -Vorschriften und Sonderanforderungen der
Energieversorgungsunternehmen
EN 437 Prüfgase - Prüfdrücke -
Gerätekategorien
EN 60335 -1 - Sicherheit elektrischer
Geräte für den Haushalt und ähnliche Zwecke
DIN 4705 Berechnung von
Abgasanlagenabmessungen
DIN 4751 Warmwasserheizungsanlagen -
Sicherheitstechnische Ausrüstung
DIN 4755 Ölfeuerungsanlagen - Bau, Aus-
führung, sicherheitstechnische Anforderungen
DIN 4756 Gasfeuerungsanlagen - Sicher-
heitstechnische Anforderungen
DIN 18160 Abgasanlagen
DIN 57116 Elektr. Ausrüstung von
Feuerungsanlagen
ÖNORM C 1109:1990 - Heizöle
ÖNORM B 8131 - Geschlossene Wasserheizungen
ÖNORM M 7550 - Zentralheizungskessel
bis 100°C mit Gas-Gebläse-brenner
Weiterhin sind die regionalen
Landesbauordnungen zu bachten.
Allgemeine Hinweise
Bei der Erstellung und dem Betrieb der Anlage müssen die bauaufsichtlichen Vorschriften und die gesetzlichen Bestimmungen beachtet werden. Die Heizraumrichtlinien und die Vorschriften zur Aufstellung von Gasgeräten müssen beachtet werden.
Die Installation des Heizkessels, die Erstinbetriebnahme, Wartung und Instandhaltung dürfen nur von einer anerkannten Fachfirma ausgeführt werden. Es dürfen nur Originalteile des Herstellers verwendet werden.
Die Errichtung einer Gasfeuerstätte muß beim zuständigen Gasversorgungsunternehmen angezeigt und von diesem genehmigt werden.
Arbeiten an gasführenden Teilen dürfen nur durch eine konzessionierte Fachfirma ausgeführt werden. Bestätigen Sie dem Anlagenbetreiber, daß die Anlage auf Gasdichtheit geprüft wurde.
Bei der Erstellung des elektrischen Anschlusses müssen die geltenden Richtlinien und die Vorschriften des zuständigen Energieversorgungsunternehmens berücksichtigt werden. Arbeiten an elektrischen Einrichtungen dürfen nur durch einen Fachmann nach den jeweils geltenden Bestimmungen durchgeführt werden.
Die Heizungsanlage muß bei Neu- und Altanlagen vor Inbetriebnahme gespült werden.
Anforderungen an das Heizungswasser
Inhibitoren oder Frostschutzzusätze dürfen nicht ohne Unbedenklichkeitsbescheinigung des Herstellers verwendet werden.
Das Eindiffundieren von Sauerstoff z.B. durch nichtdiffusionsdichte Fußbodenheizungen oder zu kleine Ausdehnungsgefäße muß durch geeignete Maßnahmen unterbunden werden.
Anforderungen an die Abgasanlage
Der Domomat NT 2 wird mit geringen Abgasverlusten, d.h. mit geringer Abgastemperatur und geringem Luftüberschuß (= hoher CO₂-Gehalt) betrieben.
Bei einer Anlagenmodernisierung wird neben der Reduzierung der Abgasverluste häufig auch eine Leistungsreduzierung des Wärmeerzeugers durchgeführt. Die geringeren Abgasverluste, der geringere Abgasmassenstrom und die kürzeren Betriebsstillstandszeiten können zu Problemen bei vorhandenen Abgasanlagen führen.
Beim Einbau moderner Wärmeerzeuger ist deshalb grundsätzlich eine Überprüfung der Eignung der Abgasanlage erforderlich.
In vielen Fällen ist eine Abgasanlagensanierung unumgänglich. In Grenzfällen können folgende Maßnahmen zur besseren Anpassung beitragen:
- möglichst kurze, strömungsgünstige Abgasrohrführung zur Abgasanlage, Umlenkungen vermeiden
- Wärmedämmung der Abgasrohre
- Einbau einer Nebenluftvorrichtung (Zugbegrenzer)
Wir empfehlen weiterhin den Einbau eines Abgasthermometers zur Kontrolle der Abgastemperatur während des Betriebes.
Betriebsstundenzähler
Über die witterungsgeführte Regelung DomoCommand besteht die Möglichkeit die Brenner-Betriebsstunden sowie die Anzahl der Brennerstarts zu registrieren. Mit diesen Angaben läßt sich die durchschnittliche Brennerlaufzeit ermitteln, die Rückschlüsse auf eine korrekte Auslegung der Heizungsanlage erlaubt (weitere Informationen hierzu siehe Bedienungsanleitung DomoCommand).
Wartung
Die Wartung ist nach dieser Installationsanleitung durchzuführen.
Technische Informationen
Händigen Sie diese Technische Information bitte dem Anlagenbetreiber aus. Sie muß im Heizraum sichtbar angebracht werden. Weisen Sie den Betreiber in die Bedienung und Inbetriebnahme der Anlage ein.
Beachten Sie bitte auch die Anleitungen der weiteren Komponenten der Heizungsanlage.
Hydraulisches Beispiel: Domomat NT 2 mit einem Heizkreis ohne Mischer, mit Tiefspeicher

flowchart
graph TD
A["WF"] --> B["2 x 0.75"]
B --> C["Zaatschaltuhr bausols"]
C --> D["KF"]
D --> E["Control Unit"]
E --> F["THV"]
E --> G["HP"]
E --> H["MAG"]
E --> I["RS"]
E --> J["SP"]
E --> K["SF"]
E --> L["3' x 1.5"]
E --> M["3 x 1.5"]
E --> N["2 x 0.75"]
E --> O["2P RS"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#cff,stroke:#333
style F fill:#ffc,stroke:#333
style G fill:#ffc,stroke:#333
style H fill:#ffc,stroke:#333
style I fill:#ffc,stroke:#333
style J fill:#ffc,stroke:#333
style K fill:#ffc,stroke:#333
style L fill:#ffc,stroke:#333
style M fill:#ffc,stroke:#333
style N fill:#ffc,stroke:#333
style O fill:#ffc,stroke:#333
BF Warmwasserfühler
HP Heizungspumpe
MAG Membran-
Druckausdehnungsgefäß
RS Rückschlagventil
SP Speicherladepumpe
SV Sicherheitsventil
THV Thermostatventil
ÜV Überströmventil
WF Witterungsfühler
ZP Zirkulationspumpe
Hydraulisches Beispiel: Domomat NT 2 mit einem Heizkreis mit Mischer, mit Standspeicher

flowchart
graph TD
WF["WF"] -->|2 x 0,75²| Zoil-schaltuhr bauselts Netz
Zoil-schaltuhr bauselts Netz -->|2 x 0,75²| VF
VF --> THV
THV --> HV
HV --> ÜV
HV --> MA
MA --> SV
SV --> KF
KF --> BS
BS --> RF
RF --> SP
SP --> BS
BS --> BF
BF --> RS
RS --> Zoil-schaltuhr bauselts Netz
Zoil-schaltuhr bauselts Netz -->|2 x 0,75²| Zoil-schaltuhr bauselts Netz
Zoil-schaltuhr bauselts Netz -->|3 x 1,5²| Zoil-schaltuhr bauselts Netz
Zoil-schaltuhr bauselts Netz -->|2 x 0,75²| Zoil-schaltuhr bauselts Netz
Zoil-schaltuhr bauselts Netz -->|4 x 1,5²| Zoil-schaltuhr bauselts Netz
Zoil-schaltuhr bauselts Netz -->|2 x 0,75²| Zoil-schaltuhr bauselts Netz
Zoil-schaltuhr bauselts Netz -->|2 x 0,75²| Zoil-schaltuhr bauselts Netz
Zoil-schaltuhr bauselts Netz -->|2 x 0,75²| Zoil-schaltuhr bauselts Netz
Zoil-schaltuhrbauselts Netz -->|2 x 0,75²| Zoil-schaltuhrbauselts Netz
Zoil-schaltuhrbauselts Netz -->|2 x 0,75²| Zoil-schaltuhrbauselts Netz
Zoil-schaltuhrbauselts Netz -->|2 x 0,75²| Zoil-schaltuhrbauselts Netz
Zoil-schaltuhrbauselts Netz -->|2 x 0,70²| Zoil-schaltuhrbauselts Netz
Zoil-schaltuhrbauselts Netz -->|2 x 0,75²| Zoil-schaltuhrbauselts Netz
Zoil-schaltuhrbauselts Netz -->|2 x 0,75²| Zoil-schaltuhrbauselts Netz
Zoil-schaltuhrbauptsatz | 2x0,75² | Zoil-schaltuhrbauseltsanz |
Zoil-schaltuhrbauptsatz | 2x0,75² | Zoil-schaltuhrbauseltsanz |
Zoil-schaltuhrbauptsatz | 2x0,75² | Zoil-schaltuhrbauseltsanz |
Zoil-schaltuhrbauptsatz | 2x0,75² | Zoil-scathalzulgaranz |
Zoil-schaltuhrbauptsatz | 2x0,75² | Zoil-schaltuhrbauptsatz |
Zoil-schaltuhrbauptsatz | 2x0,75² | Zoil-schaltuhrbauptsatz |
Zoil-schaltuhrbauptsatz | 2x0,75² | Zoil-schaltuhrbauptsatz |
Zoil-schaltuhrbauptsatz | 2x0,75² | Zoil-Sachalzulgaranz |
Zoil-schaltuhrbauptsatz | 2x0,75² | Zoil-Sachalzulgaranz |
Zoil-schaltuhrbauptsatz | 2x0,75² | Zoil-Sachalzulgaranz |
Zoil-schaltuhrbauptsatz | 2x0,75² | Zoil-Sachalzusbaranz |
Zoil-schaltuhrbauptsatz | 2x0,75² | Zoil-Sachalzusbaranz |
Zoil-schaltuhrbauptsatz | 2x0,75² | Zoil-Sachalzusbaranz |
Zoil-schaltuhrbauptsatz | 2x0,75² | Zoil-Sachalzsulgaranz |
Zoil-schaltuhrbauptsatz | 2x0,75² | Zoil-Sachalzsulgaranz |
Zoil-schaltuhrbauptsatz | 2x0,75² | Zoil-Sachalzsulgaranz |
Zoil-schaltuhrbauptsatz | 2x0,75² | Zoil-Sachalzusbaranz |
Zoil-schaltuhrbauptsatz | 2x0,75² | Zoil-Sachalzusbaranz |
Zoil-schaltuhrbauptsatz | 2x0,75² | Zoil-Schaltusbaranz |
Zoil-schaltuhrbauptsatz | 2x0,75² | Zoil-Schaltusbaranz |
Zoil-schaltuhrbauptsatz | 2x0,75² | Zoil-Schaltusbaranz |
Zoil-schaltuhrbauptsatz | 2x0,75² | Zoil-Schaltzulgaranz |
Zoil-schaltuhrbauptsatz | 2x0,75² | Zoil-Schaltzulgaranz |
Zoil-schaltuhrbauptsatz | 2x0,75² | Zoil-Schaltzulgaranz |
Zoil-schaltuhrbauptsatz | 2x0,75² | Zoil-Schaltusbaranz |
Zoil-schaltuhrbauptsatz | 2x0,75² | Zoil-Schaltusbaranz |
Zoil-schaltuhrbauptsatz | 2x0,75² | Zoil-Schaltusbarz |
Zoil-schaltuhrbauptsatz | 2x0,75² | Zoil-Schaltusbarz |
Zoil-schaltuhrbauptsatz | 2x0,75² | Zoil-Schaltusbarz |
Zoil-schaltuhrbauptsatz | 2x0,75² | Zoil-Schaltusbarz |
BF Warmwasserfühler
HP Heizkreispumpe
MA Mischer-Antrieb
MAG Membran-
Druckausdehnungsgefäß
RS Rückschlagventil
SP Speicherladepumpe
SV Sicherheitsventil
THV Thermostatventil
ÜV Überströmventil
VF Vorlauffühler
WF Witterungsfühler
ZP Zirkulationspumpe
Hydraulisches Beispiel: Domomat NT 2 mit zwei Heizkreisen mit Standspeicher

Hydraulisches Beispiel: Domomat NT 2 mit zwei Heizkreisen mit Standspeicher und Systemtrennung

flowchart
graph TD
A["WF"] --> B["2 x 0,75²"]
C["ZP"] --> D["RS"]
D --> E["Zeit-schaltuhr bausets"]
E --> F["Netz"]
G["KF"] --> H["RF"]
H --> I["RS SP"]
I --> J["KF"]
K["THV"] --> L["UV"]
L --> M["HP1"]
M --> N["4 x 1,5²"]
O["THV"] --> P["SW"]
P --> Q["HP3"]
Q --> R["MA2"]
S["MAG"] --> T["MAG"]
U["VF2"] --> V["TW"]
W["HV2"] --> X["SW"]
Y["MAG"] --> Z["WP"]
AA["WIP2"] --> AB["SV"]
AC["HF3"] --> AD["MA2"]
AE["THV"] --> AF["SW"]
AG["MAG"] --> AH["WP"]
AI["WP2"] --> AJ["SW"]
AK["MAG"] --> AL["WP"]
AM["WIP2"] --> AN["SW"]
AO["MAG"] --> AP["WP"]
Installation

Aufstellung
Beachten Sie bitte die Installationshinweise und Planungsinformationen.
Kessel auf Kesselpodest (Zubehör) oder auf Sockel stellen (eventuell mit Tiefspeicher). Durch die so erreichte Bodenfreiheit ist eine optimale Bedienung und ein ausreichender Schutz der Anlage gewährleistet.
Kessel in der Nähe des Schornsteines aufstellen - große Abgasrohrlängen vermeiden.
Die angegebenen Mindestabstände einhalten.
Be- und Entlüftungsöffnungen des Aufstellraumes entsprechend den gültigen Vorschriften erstellen.

Mindestabstände
Kesselverkleidung montieren
- Kesseltür1 losschrauben und aufklappen.
- Kesseltür festhalten, Schanierbolzen ^2 herausziehen und Kesseltür entfernen.
- Montagezubehör und Kesselbürste aus dem Kessel herausnehmen.
- Kesselfüße3 befestigen.
- Kessel aufstellen und ausrichten.
- Bodenblech 4 unten in den Kessel einlegen.

- Isoliermatte 5 unten in den Kessel bis zum Anschlag einschieben A
- Isoliermatte über den Kesselkörper legen B.
- Isoliermatte auf der anderen Seite am Ende ca. 30 cm nach außen umklappen 📄 und unter die Brennkammer stecken 🐆.
- Vordere Isoliermatte ^6 über den Türrahmen und die Gewindebuchsen aufstecken.
- Hintere Isoliermatte 7 auf die Anschlussstutzen aufstecken.

Installation


- Schaltfeld 1 auf die Isoliermatte legen.
- Brenneranschlusskabel 2 auf der rechten Seite hinter der vorderen Isoliermatte nach unten verlegen.
- Kesselfühler 3 bis zum Anschlag in die Tauchhülse schieben - Kapillarrohre nicht knicken - min. Biegeradius = 5 mm.
- Kesselrückwand 4 lose auf die hintere Isoliermatte aufstecken.
- Blechschraube 5 oben an den beiden Seitenwänden lose einschrauben.
- Seitenwände unten am Kessel aufstecken 6 und oben mit der Blechschraube an der Rückwand einstecken.
- Rückwand mit Blechschrauben an beiden Seitenwänden lose befestigen 7.
- Schaltfeld auf beiden Seiten in die Aufnahme- löcher 8 der Seitenwände einstecken und festschrauben 9.
- Kapillarrohre 10 unter dem Schaltfeld nach innen über die Isoliermatte legen.

Installation


- Anschlagwinkel unten an den Seitenwänden festschrauben.
- Brenneranschlusskabel 2 nach vorne herauslegen.
- Zugentlastung ^3 des Brenneranschlusskabels in den Anschlagwinkel einstecken und fest-schrauben
- Kesseltür4 mit Schanierbolzen aufstecken und festschrauben.
- Deckel5 vorne auf dem Schaltfeld einstecken und auf der Rückwand auflegen.
- Deckel an der Rückwand festschrauben.
- Rückwand von oben nach unten mit den Seitenwänden festschrauben (a bis d).
Nach Montage und Einregulierung des Brenners:
- Frontblende ^6 über den Anschlagwinkel aufstecken und mit den Schnellverschlüssen ^7 befestigen.

Hydraulische Einbindung
Für den heizungs- und warmwasserseitigen Anschluß sind komplette, angepaßte Rohrgruppen lieferbar.
Für die bauseitige Auslegung der Umwälzpumpe den wasserseitigen Druckverlust des Heizkessels, die Rohrleitungswiderstände sowie alle Einzelwiderstände berücksichtigen.
Bei Anlagen mit thermostatischen Heizkörperventilen ein auf die Anlage abgestimmtes Überströmventil zur Vermeidung von Strömungsgeräuschen einbauen und auf den Anlagenwiderstand einstellen (ca. 150 bis 200 mbar).
Sicherheitstechnische Ausrüstung nach den geltenden Vorschriften ausführen
● Heizungsanlage gründlich spülen.
- Heizkreisanschluß fachgerecht erstellen.
- Sicherheitsventil DN 15 am Vorlauf in unmittelbarer Nähe und an der höchsten Stelle des Heizkessels anschließen - Die Anschlußleitung darf nicht absperrbar sein - Die Ausblaseleitung mindestens einen Nennweite größer als die Anschlußleitung wählen und ohne Verengungen oder Einbauten auf kürzestem Wege zum Abfluß verlegen - Die Austrittsmündung muß frei und beobachtbar sein - Die Ausblaseleitung darf nicht ins Freie geführt werden.
- Ausreichend dimensioniertes Membran-Druckausdehnungsgefäß am Kesselrücklauf anschließen - Anschlußleitung mindestens DN 15 - Absperreinrichtungen müssen gegen unbeabsichtigtes Schließen gesichert sein (z.B. Kappenventil).
Eine separate Wassermangelsicherung ist nicht erforderlich, da der eingebaute Sicherheitstemperaturbegrenzer diese zusätzliche Funktion übernimmt.
- Manometer, Absperrorgane, Entlüfter ggf. bauseits installieren.
Bei Fußbodenheizkreisen muß die Vorlauftemperatur des Fußbodenheizkreises durch einen bauseitigen Temperaturwächter abgesichert werden. Alle Bauteile des Fußbodenheizkreises müssen aus korrosionsbeständigen Materialien bestehen. Bei nicht diffusionsdichten Rohren des Fußbodenheizkreises muß eine Systemtrennung vorgenommen werden (Wärmeaustauscher). In diesem Fall muß der Fußbodenheizkreis separat abgesichert werden (Druckausdehnungsgefäß, Sicherheitsventil).
Brennermontage
Es dürfen nur Brenner eingesetzt werden, die durch Herstellerbescheinigung nachweislich der gültigen Verordnung über Kleinfeuerungsanlagen entsprechen.
Brenneranbaumaße nach DIN EN 226 für Öl-/Gas-Gebläsebrenner.
- Brennermontage nach der Anleitung des Brenners durchführen.
- Öl-, bzw. Gasanschluß fachgerecht erstellen.
- Dichtheitsprüfung durchführen
Installation

Abgasanschluß
Die Abgase müssen so ins Freie geführt und gegen Abkühlung geschützt werden, daß Abgaskondensation in der Abgasanlage nicht zu Schäden führen kann. Insbesondere bei der Renovierung von Altanlagen sind deshalb besondere Maßnahmen zur Vermeidung von Abgaskondensation erforderlich.
Wir empfehlen aus folgenden Gründen den Einbau eines Zugbegrenzers: gleichmäßiger Abgasanlagenzug, Einstellung eines hohen CO2-Gehaltes möglich, Reduzierung des Abgasverlustes, gute Durchlüftung der Abgasanlage, Schutz gegen Abgasanlagenversottung, Reduzierung der Stillstandsverluste.
- Abgasrohrdurchmesser entsprechend dem Durchmesser des Abgasrohrstutzens des Kessels wählen.
- Abgasrohr an Kesselabgasstutzen anbauen.
- Abgasrohr auf kürzestem Weg mit Steigung zur Abgasanlage verlegen - Umlenkungen auf ein Minimum beschränken.
- Reinigungsöffnung im Abgasrohr vorsehen.
- Abgasrohr wärmedämmen.
- Emissions-Meßöffnung ∅ 12 mm einbringen - 3x D _Abgasrohr hinter Abgasstutzen - Öffnung verschließen.
- Zugbegrenzer einbauen.

Abgasanschluss
Installation
Elektrischer Anschluß

Der elektrische Anschluß darf nur durch einen Fachmann ausgeführt werden.
Es müssen die geltenden Richtlinien und die örtlichen Vorschriften beachtet werden.
Bei Arbeiten an elektrischen Einrichtungen, Zuleitungen allpolig spannungsfrei schalten.
- Netzanschluß am Stecker X1 des Schaltfeldes herstellen - Netzzuleitung über bauseitigen Heizungsnotschalter führen.
- Umwälzpumpe am Stecker x2 des Kessels anschließen.
- Alle elektrischen Anschlüsse und Steckverbindungen auf festen Sitz prüfen.
- Funktionsprüfung durchführen. Evtl. witterungsgeführte Regelung DomoCommand einbauen, anschließen und in Betrieb nehmen (siehe separate Anleitung).
Elektrischer Brenneranschluß
Beachten Sie bitte auch die technischen Informationen des Brenners.
Der Domomat ist mit einem üblichen 7-poligen Brennerstecker ausgerüstet - Belegung der Brenneranschlußleitung (Nummernleitung).
- Kesselseitigen Stecker auf Gegenstecker des Brenners aufstecken und einrasten.
Hinweis: Eine Brücke im Gegenstecker des Brenners verbindet die Adern 1 und 3. Fehlt diese Brücke, wird der Brenner trotz eingeschalteter Kesselregelung und richtigem Netzanschluß nicht mit Spannung versorgt.
Geht der Kessel nicht in Betrieb, prüfen ob
- Netzzuleitung richtig angeschlossen,
- Kesselregelung eingeschaltet,
- Brücke im Gegenstecker vorhanden.
Bei fehlendem Gegenstecker ist folgender Anschluß üblich:
- Stecker der Brenneranschlußleitung entfernen.
-
Brenneranschlußleitung entsprechend den Angaben des Brennerherstellers auflegen, im Regelfall:
-
Adern 1 und 3 auf eine gemeinsame Stützklemme legen.
- Ader 4 ist die geschaltete Phase für den Brenner.
Weitere Verdrahtung nach Wirkschaltplan vornehmen.

Elektrischer Anschluss

flowchart
graph TD
A[" "] --> B["6"]
A --> C["5"]
A --> D["4"]
A --> E["7"]
A --> F["2"]
A --> G["3"]
A --> H["1"]
H --> I["Zum Brenner"]
1 Spannungsleiter (Phase)
2 Nullleiter
3/4 Potentialfrei, über Kesselregler, Vorrangschaltung und bei AT-Regelung über Brennerrelais geschleift
5 Anzeige Brennerstörung
6 Verbindung Betriebsstundenzähler
7 Schutzleiter
Brenneranschlussleitung

Grundschaltfeld
Der Domomat ist mit einem Grundschaltfeld ausgerüstet, das alle erforderlichen Anzeige-, Regel- und Sicherungsfunktionen beinhaltet. Es ist für den nachträglichen Einbau der witterungsgeführten Regelung DomoCommand vorgerichtet.
1 Betriebsschalter
Betriebsschalter für den Kessel und die witterungsgeführte Regelung
I = Ein - Normalstellung
0 = Aus - die gesamte Regelung ist spannungslos
2 Automatik-/Hand-Schalter

enner, Heizkreispumpe, Mischer betriebsbereit, Speicherladung möglich

dbetrieb - die witterungsgeführte Regelung DomoCommand (Zubehör) wird überbrückt - nur für Servicearbeiten erforderlich - der Kessel wird dann auf die am Temperaturregler eingestellte, Kesseltemperatur hochgefahren (max. 90 °C).
3 Brennerbetriebs- und Störleuchte
4 Kesseltemperaturregler
Zur Einstellung der maximalen Kesseltemperatur für Heizung und Warmwasser. Regelbereich 20-90 °C
Empfehlung bei eingebauter Regelung oder installiertem Raumthermostaten: 75 °C
5 Netzsicherung 10 A
6 Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB)
Schaltet den Kessel bei einer Kesseltemperatur von 110 °C ab und verriegelt. Zur Entriegelung (tk<90 °C) spitzen Gegenstand verwenden.
7 Einbauöffnungen für DomoCommand
Zum Einbau der witterungsgeführten Regelung DomoCommand.
Inbetriebnahme

Vorbereitungen Inbetriebnahme

Die Inbetriebnahme darf nur von einer konzessionierten Fachfirma durchgeführt werden.
- Vordruck des Membran-Druckausdehnungsgefäßes prüfen
- siehe Anleitung des Herstellers.
- Schlauchverbindung zwischen Fülleitung und Kesselfüll- und -entleerungshahn (bauseits) herstellen.
- Anlage füllen und entlüften
- Umwälzpumpe dabei außer Betrieb lassen
- Betriebsschalter auf „0“.
- Anlagendruck am Manometer (bauseits) kontrollieren - ggf. Wasser nachfüllen und Anlage entlüften.
- Kesselfüll- und -entleerungshahn schließen - Füllschlauch abnehmen.
Gasbrenner
- Absperrhähne der Gasleitung öffnen.
● Gasleitung fachgerecht entlüften. - Gasanschlußdruck prüfen und mit den Vorgaben des Brennerherstellers vergleichen.
Ölbrenner
- Ölvorrat prüfen und Ölzuleitung öffnen.
- Bei Einrohrsystemen automatischen Entlüfter öffnen.
Inbetriebnahme

Alle Arbeiten zur Inbetriebnahme und Einstellung müssen vom Ersteller der Anlage oder einem von ihm benannten Fachmann ausgeführt werden.
Es ist ein Inbetriebnahmeprotokoll zu erstellen.
- Elektrische Steckverbindungen überprüfen.
● Heizungs-Notschalter einschalten. - Betriebsschalter auf „I“ stellen.
- Automatik/Hand-Schalter auf stellen.
- Kesseltemperaturregler auf gewünschte maximale Kesseltemperatur einstellen (Empfehlung 75°C).
- Raumthermostat auf Wärmeanforderung stellen.
- Regelung DomoCommand einstellen (siehe separate Anleitung).
- Entstörknopf des Feuerungsautomaten betätigen.
- Kessel geht in Betrieb - Brennerbetriebslampe leuchtet - Startvorgang abhängig vom installierten Brenner - Verzögerungen z.B. durch Ölvorwärmung oder Dichtheitskontrollen möglich.
- Die Einregulierung des Brenners nach der Anleitung des Brennerherstellers durchführen.
- Den Brennstoffdurchsatz so einstellen, daß der Kessel innerhalb des angegebenen Leistungsbereiches betrieben und die Nennleistung des Heizkessels nicht überschritten wird - Überprüfen, ob die Abgasanlage für die Abgastemperatur geeignet ist.
- Befestigungsschrauben der Brennertür im warmen Zustand leicht anziehen.
- Abgasmessung durchführen.
- Inbetriebnahmeprotokoll ausfüllen..
Einbau DomoCommand Regelsysteme

In das Grundschaltfeld des Domomat können die Regelungen DomoCommand DC oder eine Speichervorrangschaltung eingebaut werden.

Elektrische Zuleitungen des Kessels allpolig spannungsfrei schalten.
Blechabdeckung entfernen
- Verkleidungsdeckel des Kessels abnehmen.
- Schrauben ^1 lösen.
- Halteclipse ^2 lösen und Blechabdeckung nach oben abnehmen.
Nach dem Einbau der Regelung Blechabdeckung wieder einsetzen und festschrauben.
DomoCommand DC 110/DC 115 einbauen
- Kunststoffabdeckung im Grundschaltfeld entfernen.
- Regelgerät ^3 in die Einbauöffnung schieben und mit den beiden Schrauben befestigen.
- Anschlußkonsole 4 in die Schaltfeldrückwand einstecken.
- Netzseitige Verbindung herstellen - Netzkabelbaum 5 mit 15-poligem Stecker in die Anschlußbuchse des Kessels stecken.
- Erforderliche Anschlüsse (Witterungsfühler, Speicherladepumpe, Warmwasserfühler oder Thermostat, Raumgerät) vornehmen.
DomoCommand DC 112 einbauen
- Kunststoffabdeckungen und Steg im Grundschaltfeld entfernen.
- Neue Blindabdeckung 6 neben dem Regelgerät in die Aussparung stecken.
- Regelgerät linksbündig in die Einbauöffnung schieben und mit den beiden Schrauben befestigen.
- Anschlußkonsolen 8 und 9 in die Schaltfeldrückwand einstecken.
- Netzseitige Verbindung herstellen - Netzkabelbaum 10 mit 15-poligem Stecker in die Anschlußbuchse des Kessels stecken.
- Erforderliche Anschlüsse (Witterungsfühler, Speicherladepumpe, Warmwasserfühler oder Thermostat, Raumgerät) vornehmen.



Einbau DomoCommand Regelsysteme

DomoCommand DC 111 einbauen
- Kunststoffabdeckung im Grundschaltfeld entfernen.
- Regelgerät in die Einbauöffnung schieben und mit den beiden Schrauben befestigen.
- Anschlußkonsole 2 mit den Clipsen in die Schaltfeldrückwand einstecken.
- Datenleitung 3 von der DC 110 auf die DC 111 aufstecken.
- Netzseitige Verbindung herstellen - Netzkabelbaum 4 mit 4-poligem Stecker in die Anschlußbuchse der DC 110 stecken.
- Alle notwendigen Anschlüsse (Mischer, Pumpen, Fühler) nach Schaltplan ausführen.
Speichervorrangschaltung einbauen
Bei Betrieb des Domomat ohne witterungsgeführte Regelung kann für die Warmwasserbereitung eine Speichervorrangschaltung (Best.-Nr. 282920) eingesetzt werden.
- Kunststoffabdeckung im Grundschaltfeld entfernen.
- Speichervorrangschaltung 5 in die Einbauöffnung schieben und einrasten.
- Anschlußkonsole 6 mit den Clipsen in die Schaltfeldrückwand einstecken.
- Netzseitige Verbindung herstellen - Netzkabelbaum 7 mit 15-poligem Stecker in die Anschlußbuchse des Kessels stecken.
- Anschlußplan der Speichervorrangschaltung über die Anschlußpläne der DomoCommand DC 110 und 111 kleben.
- Erforderliche Anschlüsse (Speichertemperaturregler und Speicherladepumpe) vornehmen.


Wartung / Außerbetriebsetzung


Es muß eine regelmäßige Wartung des Heizkessels durchgeführt werden (einmal jährlich).
Diese darf nur durch einen Fachmann erfolgen. Wir empfehlen den Abschluß eines Wartungsvertrages.
Die Unterlassung von Wartungen erhöht das Sicherheitsrisiko, ein optimaler Betrieb des Heizkessels ist dann nicht gewährleistet.
Es dürfen nur Original-Ersatzteile des Herstellers verwendet werden.
Vor der Wartung Abgasmessung durchführen und protokollieren - Kessel auf Betriebstemperatur bringen.
Kessel reinigen
- Kessel außer Betrieb setzen - Betriebs- und Notschalter ausschalten und gegen Wiedereinschalten sichern.
- Brennstoffleitungen absperren.
- Frontverkleidung entfernen.
- Schrauben der Kesseltür ^2 lösen - Kesseltür aufschwenken - bei Bedarf Kesseltür mit Brenner aushängen, hierzu Scharnierstange der Türaufhängung herausziehen.
- Abgasregulatoren ^3 herausnehmen.
- Brennkammer, Nachschaltheizfläche und Rezirkulationsrohr mit Reinigungsbürste (Lieferumfang) reinigen - keine Reinigungs-Chemikalien verwenden!
- Schmutz aus Brennkammer, Nachschaltheizfläche und Abgasrohr entfernen - Staubsauger verwenden.
- Abgasweg auf freien Querschnitt prüfen.
- Abgasregulatoren wieder einsetzen.
- Kesseltür wieder montieren.
Anlage überprüfen
● Heizkessel in Betrieb nehmen.
- Alle Regel- und Sicherheitseinrichtungen auf Funktion prüfen.
- Temperaturregler auf Schaltpunkt testen - Regelknopf herunterdrehen bis Brenner abschaltet - Regler wieder auf gewünschte maximale Kesseltemperatur einstellen.

- STB-Prüfung durchführen - Temperaturregler bis Anschlag hochdrehen - wenn Brenner abschaltet, TÜV-Prüftaster unterhalb der Schaltfeldrückwand drücken bis STB verriegelt - STB entriegeln nachdem Kesseltemperatur ca. 20 K gesunken ist - Temperaturregler in Ausgangsstellung bringen.
- Wasserseitige Dichtheit kontrollieren.
- Wasserstand kontrollieren
- Druckausdehnungsgefäß überprüfen (siehe separate Anleitung).
- Sicherheitsventil auf Funktion prüfen.
- Be- und Entlüftungsöffnungen des Heizraumes kontrollieren.
- Wartung durch Unterschrift im Wartungsprotokoll bestätigen.
Außerbetriebsetzung
- Betriebs- und Heizungshauptschalter ausschalten.
- Öl- bzw. Gasabsperreinrichtungen schließen.
- Bei längerer Außerbetriebsetzung, z.B. bei Anlagen ohne Warmwasserbereitung außerhalb der Heizzeit, Kessel reinigen.
- Bei Außerbetriebsetzung in frostgefährdeten Jahreszeiten, Anlage und Kessel fachgerecht entleeren.
| Störung Mögliche Ursache Beseitigung | ||
| Flamme erlischt während des Betriebs | Ölvorrat verbrauchtDüsenfilter verstopftÖlfilter oder Ölvorlaufleitung verschmutztLufteinschlüsseMagnetventil defektFalsche BrennereinstellungDüse defektMischeinrichtung verschmutztLuft in der Saugleitung | Öl auffüllenDüsenfilter reinigen oder Düse austauschenFilter und Leitungen reinigenSaugleitung und Armaturen überprüfenMagnetventil austauschenBrennereinstellung korrigierenDüse austauschenBrenner reinigenÖlzuleitung überprüfen, ggf. abdichten |
| Mischeinrichtung stark verölt oder hat starken Koksansatz | Falsche EinstellungFalsche DüsengrößeVerbrennungsluftmenge nicht richtigHeizraum nicht ausreichend belüftet | Einstellmasse korrigierenDüse austauschenBrenner neu einregulierenBelüftungsöffnungen prüfen |
| Brenner startet sehr hart, es kommt zu Verpuffungen | Zündung gegen Stauscheibe oder DüseElektroden oder Mischeinrichtung falsch eingestelltMagnetventil öffnet nicht richtigUngünstige Zugverhältnisse | Einstellung der Mischeinrichtung und der Zündelektroden korrigierenVentil bzw. Spule austauschenAbgasführung/Schornstein prüfen |
| Zündung im Brennerbetrieb | Flackerdetektor, Stauscheibe verschmutzt | Brenner reinigen |
| Unbefriedigendes Rußbild | LuftmangelDüse defekt | Brenner reinigen und einstellen, Belüftung des Heizraumes prüfenDüse austauschen |
| CO_2 -Gehalt zu niedrig | Brennereinstellung falschFalschlufteintritt | Brennereinstellung korrigierenAbgasrohr abdichten, Kesseltürbefestigung nachziehen |
| Abgastemperatur zu hoch | Zu hoher ÖldurchsatzKessel verschmutzt | Öldurchsatz an Kesselleistung anpassenKessel reinigen |
| Keine Brenneranforderung, obwohl Kesseltemperatur zu niedrig | Temperaturregler zu niedrigSTB hat verriegeltKesseltemperatur defekt | Regler hochstellenSTB entriegelnRegler austauschen |
Inbetriebnahmeprotokoll
| Bitte ausgeführte Arbeiten ankreuzen bzw. Messwerte eintragen | |||
| Datum | |||
| Installationsfirma | |||
| Anlage | |||
| Brennstoffversorgung/-zuleitungen prüfen, Dichtheit prüfen | |||
| Abgasführung prüfen | |||
| Befestigungsschrauben Brennertür nachziehen | |||
| Elektrische Verbindungen prüfen | |||
| Abgasmessung durchführen Kontrolle Anpassung | |||
| Kesseltemperatur °C | |||
| Abgastemperatur °C | |||
| Raumtemperatur °C | |||
| Netto-Abgastemperatur °C | |||
| Kohlendioxidgehalt ( CO_2 ) der Abgase messen Vol % | |||
| Kohlenmonoxidgehalt (CO) der Abgase messen ppm | |||
| Russzahl (Bacharach) messen | |||
| Schornsteinzug messen mbar | |||
| Abgasverlust ermitteln % | |||
| Funktionsprüfung durchführen | |||
| Kesselthermostat einstellen | |||
| Witterungsgeführte Regelung bzw.Raumthermostat einstellen | |||
| Anlagenbetreiber in die Bedienung einweisen und Bedienungsanleitung aushändigen | |||
| Unterschrift/Firmenstempel | |||
Wirkschaltplan Grundschaltfeld

AB = Anschlussstecker
B = Betriebsschalter
BA = Brenneranforderung
BS = Brennerstörung
BV = Brennerverriegelung Anschluss für Abgasklappe, Brandschutzschalter, usw. Bei Anschluss Brücke L1 – T1 entfernen.
F = Feinsicherung 10A
GSF = Grundschaltfeld
HA = Hand/Automatic-Schalter
HP = Heizkreispumpe
N = Netz 230VAC/50Hz über
Heizungsnotschalter
RT = Raumthermostat
RTO = Raumtemperaturregler RT0 (Best.-Nr. 0733)
STB = Sicherheitstemperaturbegrenzer
TP = TÜV-Prüftaster (STB-Test)
TR = Temperaturregler
Farben der Anschlussstecker bzw. der Anschlussbuchsen
X1 = schwarz, Netzanschluss
X2 = weiss, Heizkreispumpe
X3 = schwarz/braun, Brennerver- riegelung und Raumthermostat
Der elektrische Anschluss ist nach den gültigen VDE-, bzw. ÖVE-Richtlinien und den örtlichen EVU-Vorschriften vorzunehmen!
① Netzanschluss 230VAC/50Hz bauseits über Heizungsnotschalter führen.
② Anschluss für Brennerverriegelung (z.B. Abgas- thermostat, Abgasklappe, Brandschutzschalter). Bei Anschluss Brücke entfernen.
③ Anschluss für einen Raumthermostaten. Bei Anschluss Brücke entfernen.
④ Anschluss-Steckverbindung für witterungsgeführte Kesselregelung DomoCommand® DC, bzw. für Speichervorrangschaltung 0282920. Bei Anschluss Brücke entfernen.
Technische Änderungen vorbehalten! (0283135/06.97/de)
Stromlaufplan Grundschaltfeld

Technische Daten
| Typ NT 2-21 NT 2-27 NT 2-35 | ||||
| Max. Feuerungsleistung kW 22,6 29,1 37,6 | ||||
| Nennwärmeleistung kW 21 27 35 | ||||
| Leistungsbereich kW 17-21 21-27 27-35 | ||||
| Normnutzungsgrad % 93,5 | 93,5 | 94 | ||
| Abgasverlust | % | 7,0 | 7,0 | 7,0 |
| Wasserseitiger Widerstand | mbar | 6 | 10,5 | 18,5 |
| Wasserinhalt | I | 64 61 90 | ||
| Feuerraumvolumen | I | 43 43 58 | ||
| Feuerraumdurchmesser | mm | 320 | 320 | 320 |
| Feuerraumlänge | mm | 590 | 590 | 745 |
| Gasinhalt | I | 50 55 70 | ||
| Heizgasseitiger Widerstand | Pa | 9 | 9 | 12 |
| Abgastemperatur | °C 170 | 170 | 170 | |
| Abgasmassenstrom | kg/s | 0,0096 | 0,0124 | 0,0163 |
| CO2-Gehalt der Abgase | Vol % | 13 13 13 | ||
| Notwendiger Förderdruck | Pa | 0 | 0 | 0 |
| Elektrische Leistungsaufnahme min./max. | W | 2 / 210 | 2 / 210 | 2 / 210 |
Technische Daten
Abmessungen Domomat NT 2

V Kesselvorlauf
R Kesselrücklauf

EL/SI Entlüftung/Sicherheitsventil
E Füll- und Entleerstutzen


line
| X | Druckverlust [mbar] | |---|---| | 0 | 0 | | 500 | 0.5 | | 1000 | 1.8 | | 1500 | 4.2 | | 2000 | 7.3 | | 2500 | 11.4 | | 3000 | 16.3 |Durchflussmenge [l/h]
Wasserseitiger Druckverlust
Betriebsbedingungen
Tieftemperaturkessel Domomat NT 2 mit oder ohne Regelsystem DomoCommand
| Mindestvolumenstrom Keine Forderung | |
| Untere Kesselwassertemperatur Keine Forderung | |
| Maximal zulässige Betriebstemperatur 100 °C | |
| Minimale Rücklauftemperatur Keine Forderung | |
| Betriebsunterbrechung Keine Forderung | |
| Heizkreise mit Mischer Keine Forderung, empfohlen bei Fußbodenheizung | |
| Zulässiger Betriebsüberdruck 3 bar | |
Ersatzteile Kesselkörper

Pos. Art.-Nr. Bezeichnung
| 1.01 | 0297460 | Brennertür |
| 1.02 | 0080215 | Schaulochverschluss Brennertür |
| 1.03 | 0080216 | Scharnierstange |
| 1.04 | 0080303 | Rezirkulationsrohr |
| 1.05 | 0297462 | Rauchgasregulator |
Pos. Art.-Nr. Bezeichnung
| 1.06 | 0290091 | Dichtschnur Abgaskasten |
| 1.07 | 0297464 | Abgaskasten komplett |
| 1.08 | 0082717 | Tauchhülse |
| o.Abb. | 0297461 | Formstein Brennertür mit Matte |
| o.Abb. | 0080245 | Dichtschnur Brennertür |
Ersatzteile Isolierung

Pos. Art.-Nr. Bezeichnung
| 4.01 | 0297465 | Isolierdeckel - NT 2-21/27 |
| 4.01 | 0297466 | Isolierdeckel - NT 2-35 |
| 4.02 | 0297467 | Isolier-Seitenwand re/li - NT 2-21/27 |
| 4.02 | 0297639 | Isolier-Seitenwand re/li - NT 2-35 |
| 4.03 | 0290077 | Schaltfeld komplett |
| 4.04 | 0297468 | Isolier-Vorderwand |
| 4.05 | 0297469 | Bodenblech - NT 2-21/27 |
Pos. Art.-Nr. Bezeichnung
| 4.05 | 0297470 | Bodenblech - NT 2-35 |
| 4.06 | 0297471 | Rückwand |
| 4.07 | 0297472 | Winkel unten |
| 4.08 | 0297460 | Brennertür komplett |
| 4.09 | 0288089 | Verschluss Vorderwand |
| o.Abb. | 0297473 | Kleinteile Isolierung |
Ersatzteile Schaltfeld

Pos. Art.-Nr. Bezeichnung
| 3.01 | 0082505 | Betriebsschalter beleuchtet |
| 3.02 | 0082506 | Hand-/Automatikschalter |
| 3.03 | 0290078 | Doppelleuchte rot/grün |
| 3.04 | 0284842 | Feinsicherungshalter komplett |
| 3.05 | 0289181 | Feinsicherungen 5x20 10A |
| 3.06 | 0284996 | Drehknopf Regelthermostat |
| 3.07 | 0286484 | Blindabdeckung komplett |
| 3.08 | 0288016 | Schaltfeldgehäuse bedruckt |
| 3.09 | 0288023 | Montageblech für Grundschaltfeld |
| 3.11 | 0284995 | Kesseltemperaturregler |
| 3.12 | 0082182 | Sicherheitstemperaturbegrenzer |
Pos. Art.-Nr. Bezeichnung
| 3.13 | 0284997 | Prüftaster |
| 3.14 | 0288016 | Schaltfeldabdeckung komplett |
| 3.15 | 0288017 | Schaltfeldrückwand |
| 3.16 | 0288024 | Montagekonsole |
| 3.17 | 0288014 | Brückenstecker AT-Regelung |
| 3.19 | 0290082 | Kabelbaum |
| 3.20 | 0290079 | Einbaugehäuse |
| 3.21 | 0285856 | Schwenkdeckel f. Schaltfeldgehäuse |
| 3.22 | 0284459 | Anschlussstecker schwarz |
| 3.23 | 0286393 | Anschlussbuchse weiß |
| 3.24 | 0291656 | Anschlussbuchse schw/br 6-polig |
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