GT 330 - Chaudière centrale DE DIETRICH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Zentralheizungskessel |
| Marke | De Dietrich |
| Modell | GT 330 |
| Energiequelle | Erdgas / Flüssiggas |
| Nennwärmeleistung | 30 kW |
| Abmessungen (H × B × T) | 900 × 600 × 600 mm |
| Gewicht | 130 kg |
| Wirkungsgrad | bis 94% |
| Brenner | Vormischbrenner mit Luftüberschussregelung |
| Heizkreise | 1 Heizkreis (erweiterbar auf 2) |
| Warmwasserbereitung | Indirekt über Speicherladung (optional) |
| Kesseltyp | Niedertemperatur-Gaskessel |
| Abgasführung | Raumluftunabhängig (geschlossene Bauweise) |
| Steuerung | Elektronische Regelung mit Witterungsführung |
| Sicherheitseinrichtungen | Frostschutz, Überhitzungsschutz, Zugluftsicherung |
| Wartungsintervall | Jährlich durch Fachbetrieb |
| Garantie | 2 Jahre (Verlängerung optional) |
| Ersatzteile | Über den Kundendienst erhältlich |
| Reparaturfreundlichkeit | Modulare Bauweise, einfacher Zugang |
| Umweltklasse | EU-Klasse 5 (NOx-Emissionen) |
Häufig gestellte Fragen - GT 330 DE DIETRICH
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BEDIENUNGSANLEITUNG GT 330 DE DIETRICH

Installations- und
Wartungsanleitung
Hersteller DE DIETRICH THERMIQUE S.A.S.
57 rue de la gare
F-67580 MERTZWILLER

+33 (0)3 88 80 27 00

+33 (0)3 88 80 27 99
Vertrieben von Siehe Ende der Anleitung
Hiermit bescheinigen wir, dass die nachstehend genannte Geräteserie mit dem in der EG-Konformitätserklärung angegebenen Baumuster übereinstimmt, und dass das Gerät in Übereinstimmung mit den Vorschriften folgender europäischer Richtlinien und Normen hergestellt und vertrieben wird:
Produkttyp GT 330 - Öl-Niedertemperaturheizkessel
Modelle 4, 5, 6, 7, 8, 9, Glieder
Geltende Norm
- 90/396/EWG Richtlinie für Gasgeräte Betroffene Norm: EN 267 ; EN 303.3
- 2006/95/EG Richtlinie für Schwachstrom Betroffene Norm: EN 60.335.1
- 2004/108/EG Richtlinie des Rates über die elektromagnetische Verträglichkeit (BMPT) Fachgrundnormen : EN61000-6-3; EN61000-6-1
- 92/42/EWG Wirkungsgradrichtlinie Betroffene Normen: EN 303.2 ; EN 304
Prüfstelle AFNOR:
Datum: 13. März 2006 Unterschrift
Technischer Leiter
M. Bertrand Schaff

1 Einleitung....4
1.1 Symbole und Kürzel 4
1.2 Allgemeine Angaben 4
1.3 Zulassungen....5
2 Sicherheitsvorschriften und Empfehlungen....6
2.1 Sicherheitshinweis 6
2.2 Empfehlungen 6
3 Technische Beschreibung ....7
3.1 Allgemeine Beschreibung....7
3.2 Übersicht über die Baureihe 7
3.3 Technische Daten....9
4.1 Vorschriften für die Installation....13
4.2 Liefereinheiten 14
4.3 Montage 15
4.3.1 Hauptabmessungen - GT 330 15
4.3.2 Aufstellung des Heizkessels 16
4.3.3 Belüftung 17
4.4 Anwendungsbeispiel....18
4.5 Hydraulischer Anschluss 19
4.5.1 Hydraulischer Anschluss Heizkreis 19
4.5.2 Sicherheitsventil....20
4.5.3 Trinkwasserseitige Anschlüsse 20
4.6 Befüllung der Anlage 21
4.7 Entschlammung 21
4.8 Schornsteinanschluss....22
4.9 Heizöl- oder Gasanschluss....23
4.10 Elektrische Anschlüsse....23
5 Inbetriebnahme .....24
6 Ausschalten des Kessels....24
6.1 Vorsichtsmaßnahmen bei längerem Stillstand des Heizkessels 24
6.2 Sicherheitsvorkehrungen bei Stillstand der Heizung mit Frostgefahr 24
7 Überprüfung und Wartung 25
7.1 Installation - Wasserstand - Entleerung 25
7.2 Heizkessel 25
7.3 Typenschild 28
8 Ersatzteile - GT 330....29
1 Einleitung
1.1 Symbole und Kürzel

Vorsicht Gefahr
Personen- und Sachschadengefahr. Für die Sicherheit der Personen und der Teile müssen diese Anweisungen unbedingt beachtet werden.

Hinweis
Bitte berücksichtigen Sie diese Hinweise um den Komfort aufrecht zu halten.

Verweis
Verweis auf andere Anleitungen oder Seiten der Anleitung.
WWE: Warmwasser
1.2 Allgemeine Angaben
Herzlichen Glückwunsch! Sie haben sich für ein Qualitätsprodukt entschieden. Es wird dringend empfohlen, die nachstehenden Anweisungen zu lesen, um die optimale Funktion Ihrer Anlage zu gewährleisten. Wir sind überzeugt, dass unser Produkt Ihren Erwartungen entsprechen wird.
Diese Bedienungsanleitung ist in ordnungsgemäßem Zustand in der Nähe des Geräts aufzubewahren.
De Dietrich Thermique SAS - Technische Änderungen vorbehalten.
1.2.1 Pflichten des Herstellers
De Dietrich Thermique SAS kann in folgenden Fällen als Hersteller nicht haftbar gemacht werden:
- Fehlerhafte Verwendung des Geräts,
- Keine oder unzureichende Wartung des Geräts,
- Nicht ordnungsgemäße Montage des Geräts
Dem Installateur obliegt die Installation und die erste Inbetriebnahme des Geräts. Der Installateur muss folgende Maßgaben beachten:
▶ Durchführung der ersten Inbetriebnahme und aller erforderlichen Prüfungen
Der Installateur wird bei der Übergabe der Anlage den Betreiber besonders auf nachfolgende Punkte aufmerksam machen:
- Sicherheit der Anlage,
- Betrieb der Anlage und des Heizkessels,
- erforderliche regelmäßige Wartung.
1.2.3 Pflichten des Benutzers
Um eine optimale Funktion des Geräts zu gewährleisten, müssen die folgenden Anweisungen beachtet werden:
Alle Anweisungen in den mit dem Gerät gelieferten Anleitungen lesen und befolgen.
▶ Folgende Arbeiten müssen durch qualifiziertes Fachpersonal ausgeführt werden:
- Montage in Übereinstimmung mit den geltenden Vorschriften und Normen
- Inbetriebnahme
- Wartung und Reparatur des Geräts und der Anlage
- Sorgen Sie für die Durchführung der erforderlichen Kontrollen und Wartungsarbeiten
Lassen Sie sich Ihre Anlage vom Installateur erklären.
1.3 Zulassungen
1.3.1 Zertifizierungen
■ Im allgemeinen
EG-Produkt-ID-Nummer: 1312 BR 46 17
Dieses Produkt wird in den folgenden Ländern vertrieben:
FR, DE, BE, CH, ES, AT, PL, SL,
CZ, CA, CN, GR, RO, TN, USA, RU
je nach der Kategorie des entsprechenden Gas- oder Heizölbrenners.
1.3.2 Richtlinie 97/23/EG
Gas- und Ölkessel mit einer maximalen Betriebstemperatur von 110°C sowie Trinkwasser-Erwärmer mit einem maximalen Betriebsüberdruck von 10 bar sind im Artikel 3.3 der Richtlinie geregelt, und dürfen daher zur Bestätigung einer Konformität an der Richtlinie 97/23/EG keine CE-Kennzeichnung tragen.
Die Konformität der Heizkessel mit den handwerklichen Regeln, die in Artikel 3.3 der Richtlinie 97/23/EG gefordert wird, wird durch das CE-Zeichen im Hinblick auf die Richtlinien 90/396/CEE, 92/42/CEE, 2006/95/EG und 2004/108/EG bescheinigt.
■ Besonders für die Schweiz: Zulassungsnummer OFEFP: 293010 Zulassungsnummer AEAI: 8088
2 Sicherheitsvorschriften und Empfehlungen
2.1 Sicherheitshinweis
Der einwandfreie Betrieb des Geräts hängt von der strikten Einhaltung dieser Anleitung ab.
Das Gerät und die Anlage dürfen ausschließlich von qualifiziertem Fachpersonal gewartet werden.
Die bestimmungswidrige Verwendung sowie unzulässige Änderungen bei der Montage und an der Konstruktion führen zum Ausschluss jeglicher Haftungsansprüche.
Vor jeglichen Arbeiten das Gerät von der Stromversorgung trennen.
Halten Sie die angegebenen Polaritäten an den Klemmen ein: Phase (L), Nulleiter (N) und Erde 12 .
Kinder von der Heizung fernhalten.
Brandgefahr
Das Lagern von entzündlichen Produkte und Stoffen im Heizkessel oder dessen Nähe ist (auch vorübergehend) untersagt.
Bei Gasgeruch keine offenen Flammen verwenden, nicht rauchen, keine elektrischen Kontakte oder Schalter betätigen (Klingel, Beleuchtung, Motor, Fahrstuhl etc.).
1. Gasversorgung unterbrechen
2.Fenster öffnen
3. Alle offenen Flammen löschen
4. Örtlichkeiten räumen
5. Qualifiziertes Fachpersonal benachrichtigen
6. Gasversorgungsunternehmen benachrichtigen
2.2 Empfehlungen
Regelmäßig prüfen, dass die Installation mit Wasser befüllt ist und unter Druck steht.
Der Zugang zum Gerät muss stets möglich sein.
Vermeiden, die Anlage zu entleeren.
Um folgende Funktionen zu gewährleisten, das Gerät möglichst nicht ausschalten, sondern in den Sommer- oder Frostschutzbetrieb schalten:
- Blockierschutz der Pumpen
- Frostschutzfunktion
- Korrosionsschutz des Speichers mit Titananode
■ Vergiftungsgefahr
Die Luftzufuhr in den Heizraum nicht unterbinden (auch nicht teilweise).
Bei Abgasgeruch
- Gerät ausschalten
2.Fenster öffnen
-
Örtlichkeiten räumen
-
Qualifiziertes Fachpersonal benachrichtigen
■ Verbrennungsgefahr
Je nach den Einstellungen des Geräts:
- Die Temperatur der Abgasleitungen kann 60 °C übersteigen
- Die Temperatur der Heizungen kann 95 °C erreichen
- Die Temperatur des Warmwassers kann 65 °C erreichen
■ Gefahr von Beschädigungen
Keine Chlor- oder Fluorverbindungen in der Nähe des Geräts lagern.
Das Gerät an einem vor Frost geschützten Ort aufstellen.
Das Gerät regelmäßig warten lassen: Für die jährliche Wartung des Geräts qualifiziertes Fachpersonal beauftragen oder einen Wartungsvertrag abschließen.
3 Technische Beschreibung
3.1 Allgemeine Beschreibung
Die Heizkessel der Reihe GT 330 sind durch folgende Merkmale gekennzeichnet
- Autonome, automatische Heizkessel
Warmwasserheizungsanlagen
- Guss-Heizkesselkörper,
-
Heizkessel für Überdruckfeuerung,
-
Der Heizkessel ist mit einem unabhängigen, mit Öl oder Gas betriebenen Brenner auszustatten.
- für S3, B3, K3- oder DIEMATIC-m3-Schaltfeld (Siehe unten)
- Anschluss an einen Schornstein
- Die Trinkwassererwärmung ist durch einen Beistell-Trinkwassererwärmer möglich.
3.2 Übersicht über die Baureihe
■ GT 330 S3: Warmwasserkessel mit elektronischem Basis-Schaltfeld

Aufsatz-Standard-Schaltfeld
Schaltfeld mit Vorrichtungen für Einstellung, Kontrolle und Sicherheit, die eine autonome Funktion des Heizkessels ohne Regelung ermöglichen.
Das Standard-Schaltfeld ermöglicht den Anschluss des Heizkessels an den Steuerschrank des Heizraums.
Dieser Schrank kann mit Regelungen ausgerüstet werden.
■ GT 330 B3 : Warmwasserkessel mit elektronischem Basis-Schaltfeld.

Elektronisches Schaltfeld der Spitzenklasse, mit Digitalanzeige und Vorrichtungen für Einstellung, Kontrolle und Sicherheit, die einen autonomen Betrieb des Heizkessels ermöglichen.
Das Schaltfeld ermöglicht den Betrieb eines Heizkessels mit einstufigem- oder zweistufigem Brenner. Mit diesem Schaltfeld kann die Trinkwassererwärmung prioritär erfolgen WWE.

Es ist auch eine Version des B3-Schaltfelds für die seitliche Befestigung erhältlich.
- Technische Beschreibung
■ GT 330 DIEMATIC-m3: Warmwasserkessel mit elektronischem Schaltfeld DIEMATIC-m3

Elektronisches Schaltfeld der Spitzenklasse, mit Digitalanzeige und Vorrichtungen für Einstellung, Kontrolle und Sicherheit, die einen autonomen Betrieb des Heizkessels ermöglichen.
Das DIEMATIC-m3-Schaltfeld besitzt standardmäßig eine außentemperaturabhängige Regelung.
Das Schaltfeld ermöglicht den Betrieb eines Heizkessels mit einstufigem, zweistufigem oder modulierendem Brenner.
Mit dem DIEMATIC-m3-Schaltfeld kann der Heizkessel auch als „Master“-Heizkessel für Installationen von 2 bis 10 Heizkesseln in Kaskadenschaltung verwendet werden.
Die anderen Heizkessel (1 bis 9) müssen mit einem Schaltfeld „K3“ ausgerüstet sein.
Schaltfeld seitlich
Es ist auch eine Version des DIEMATIC-m3-Schaltfelds für die seitliche Befestigung erhältlich.
■ GT 330 K3: Warmwasserkessel mit Schaltfeld K3

Das K3-Schaltfeld kann ausschließlich mit einem Heizkessel installiert werden, der mit einem DIEMATIC-m3-Schaltfeld ausgestattet ist. Die Installation muss in Kaskadenschaltung erfolgen (Kaskadenschaltung von 2 bis 10 Heizkesseln möglich).
Das Schaltfeld ermöglicht den Betrieb eines Heizkessels mit einstufigem, zweistufigem oder modulierendem Brenner.
Schaltfeld seitlich
Es ist auch eine Version des K3-Schaltfelds für die seitliche Befestigung erhältlich.
3.3 Technische Daten
3.3.1 Heizkessel für folgende Länder: Frankreich, Belgien, Italien, Spanien, Luxemburg, Portugal
Betriebsbedingungen:
Zulässige Betriebstemperatur: 100 °C
Zulässiger Betriebsüberdruck: 6 bar
Thermostat einstellbar auf 30 bis 90 °C Umgebungstemperatur: 20 °C
Sicherheitstemperaturbegrenzer: 110 °C
Prüfbedingungen:
CO_2 Heizöl = 13 %
CO_2 Erdgas = 9.5%
| Heizkessel | GT 334 | GT 335 | GT 336 | GT 337 | GT 338 | GT 339 | ||
| Nennwärmeleistung kW 55-90 90-115 115-150 150-185 185-230 230-280 | ||||||||
| Wärmebelastung kW 61-100 100-128 128-167 167-206 206-256 256-311 | ||||||||
| Wasserinhalt | Liter | 96 | 116 | 136 | 156 | 176 | 196 | |
| Glieder Anzahl | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | ||
| Stillstandsverluste - 50 °C (A) | % | 0.150 | 0.135 | 0.125 | 0.115 | 0.100 | 0.085 | |
| Anzahl der Konvektionsbeschleuniger | 6 | 10 | 10 | 10 | 12 | 12 | ||
| Wasserseitiger Widerstand | Δ T = 10K (B) (C) | mbar | 11 | 18 | 31 | 46 | 68 | 105 |
| Δ T = 15K (B) (C) | mbar | 4.6 | 7.4 | 14.2 | 19.5 | 30.1 | 46 | |
| Δ T = 20K (B) (C) | mbar | 2.6 | 4.2 | 8 | 11 | 17 | 26 | |
| Abgastemperatur (B) | °C | < 200 | < 190 | < 190 | < 190 | < 190 | < 190 | |
| Druck im Feuerraum für Förderdruck = 0 (B) (D) | mbar(C) | 0.2 | 0.4 | 0.7 | 1.2 | 1.8 | 2.2 | |
| Abgasmassenstrom (B) | Heizöl | kg/St | 151 | 192 | 252 | 309 | 383 | 465 |
| Erdgas | kg/St | 159 | 211 | 277 | 340 | 422 | 512 | |
| Feuerraum | Durchmesser | mm | 377 | 377 | 377 | 377 | 377 | 377 |
| Länge | mm | 571 | 731 | 891 | 1051 | 1211 | 1371 | |
| Volumen | m^3 | 0.096 | 0.122 | 0.148 | 0.174 | 0.200 | 0.226 | |
| Bereitschaftverluste* | Δ T = 30K | % | 0.150 | 0.135 | 0.125 | 0.115 | 0.100 | 0.085 |
| Gewicht (leer) | kg | 612 | 736 | 846 | 981 | 1103 | 1230 | |

Für eine korrekte Funktion des Heizkessels muss unbedingt der geforderte Förderdruck eingehalten werden: 0 an der Düse.
*Bereitschaftverluste: Gesamtheizleistung bei ausgeschaltetem Brenner in % der Nennwärmebelastung bei einer Differenz zwischen der Heizkessel-Durchschnittstemperatur und Raumtemperatur von 30 K.
(A)Stillstandsverluste in % der Nennwärmebelastung gemäß Norm NFD 30002.
(B)Bei Nenn-Stufe (hohe Kesselleistung).
(C)1 mbar = 10 mmWS = 10 daPa.
(D)Druck im Feuerraum für Förderdruck = 0.
In keinem Fall darf der Druckverlust am Stutzen 0.2 mbar übersteigen.
3.3.2 Heizkessel für die Schweiz
Betriebsbedingungen: Prüfbedingungen:
| Zulässige Betriebstemperatur: 100 °C | CO_2 Heizöl = 13 % |
| Zulässiger Betriebsüberdruck: 6 bar | CO_2 Erdgas = 9.5 % |
Thermostat einstellbar auf 30 bis 90 °C Umgebungstemperatur: 20 °C
Sicherheitstemperaturbegrenzer: 110 °C
| Heizkessel GT 334 GT 335 GT 336 GT 337 GT 338 GT 339 | ||||||||
| Nennwärmeleistung kW 51-70 66-103 95-135 117-184 151-234 162-278 | ||||||||
| Wärmebelastung kW 56-79 74-114 103-150 130-200 161-252 179-311 | ||||||||
| Wasserinhalt | Liter | 96 | 116 | 136 | 156 | 176 | 196 | |
| Glieder Anzahl | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | ||
| Stillstandsverluste - 50 °C (A) | % | 0.150 | 0.135 | 0.125 | 0.115 | 0.100 | 0.085 | |
| Anzahl der Konvektionsbeschleuniger | 6 | 10 | 10 | 10 | 12 | 12 | ||
| Wasserseitiger Widerstand | Δ T = 10K (B) (D) | mbar | 10 | 17 | 29 | 44 | 68 | 105 |
| Δ T = 15K (B) (D) | mbar | 5 | 7 | 13 | 20 | 30 | 46 | |
| Δ T = 20K (B) (D) | mbar | 3 | 4 | 7 | 11 | 17 | 26 | |
| Abgastemperatur (D) | °C | < 180 | < 180 | < 180 | < 180 | < 180 | < 180 | |
| Druck im Feuerraum für Förderdruck = 0 (C) (D) | mbar (C) | 0.2 | 0.4 | 0.7 | 1.2 | 1.8 | 2.2 | |
| Abgasmassenstrom (D) | Heizöl | kg/St | 116 | 171 | 225 | 306 | 390 | 463 |
| DIN 4705 Teil 1 | Erdgas | kg/St | 122 | 180 | 236 | 321 | 409 | 486 |
| Feuerraum | Durchmesser | mm | 377 | 377 | 377 | 377 | 377 | 377 |
| Länge | mm | 571 | 731 | 891 | 1051 | 1211 | 1371 | |
| Volumen | m^3 | 0.096 | 0.122 | 0.148 | 0.174 | 0.200 | 0.226 | |
| Bereitschaftverluste* | Δ T = 30K | % | 0.150 | 0.135 | 0.125 | 0.115 | 0.100 | 0.085 |
| Gewicht (leer) | kg | 612 | 736 | 846 | 981 | 1103 | 1230 | |

Für eine korrekte Funktion des Heizkessels muss unbedingt der geforderte Förderdruck eingehalten werden: 0 an der Düse.
(A)Bereitschaftsverluste bei LVR 92
(Heizkesseltemperatur: 70 °C)
(B)1 mbar = 10 mmWS = 10 daPa.
(C)Druck im Feuerraum für Förderdruck = 0.
(D)Bei Nenn-Stufe (hohe Kesselleistung).
3.3.3 Heizkessel für folgende Länder: Deutschland, Österreich, Polen, Slowenien, Tschechische Republik
Betriebsbedingungen: Prüfbedingungen:
Zulässige Betriebstemperatur: 100 °C
CO_2 Heizöl = 13 %
Zulässiger Betriebsüberdruck: 6 bar
CO_2 Erdgas = 9.5%
Thermostat einstellbar auf 30 bis 90 °C Umgebungstemperatur: 20 °C
Sicherheitstemperaturbegrenzer: 110 °C
Heizkessel GT 334 GT 335 GT 336 GT 337 GT 338 GT 339
| Nennwärmeleistung kW 55-80 80-110 110-140 140-175 175-210 210-250 | ||||||||
| Wärmebelastung kW 60-88 88-121 121-154 154-192 192-231 231-275 | ||||||||
| Glieder Anzahl 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | |||
| Anzahl der Konvektionsbeschleuniger | 6 | 10 | 10 | 12 | 12 | |||
| Wasserinhalt | Liter | 96 | 116 | 136 | 156 | 176 | ||
| Bereitschaftverluste (A) | T = 30K | % | 0.150 | 0.135 | 0.125 | 0.115 | 0.100 | |
| Wasserseitiger Widerstand | T = 10K (A+C) | mbar | 8.7 | 16.5 | 27 | 41.2 | 56.9 | |
| T = 20K (A+C) | mbar | 2.1 | 3.8 | 7 | 9.6 | 14.2 | ||
| Abgastemperatur (C) | °C | < 180 | < 180 | < 180 | < 180 | < 180 | ||
| Druck im Feuerraum für Förderdruck = 0(B) (C) | Pa(A) | 20 | 35 | 60 | 100 | 150 | ||
| Abgasmassenstrom (C) | Heizöl | kg/s | 0.037 | 0.051 | 0.065 | 0.081 | 0.097 | |
| DIN 4705 Teil 1 | Erdgas | kg/s | 0.039 | 0.054 | 0.068 | 0.085 | 0.102 | |
| Feuerraum | Durchmesser | mm | 377 | 377 | 377 | 377 | 377 | |
| Länge | mm | 571 | 731 | 891 | 1051 | 1211 | ||
| Volumen | m^3 | 0.096 | 0.122 | 0.148 | 0.174 | 0.200 | ||
| Gewicht (leer) | kg | 612 | 736 | 846 | 981 | 1103 | ||

Für eine korrekte Funktion des Heizkessels muss unbedingt der geforderte Förderdruck eingehalten werden: 0 an der Düse.
(A)1 mbar = 10 mmWS = 10 daPa.
(B)Druck im Feuerraum für Förderdruck = 0.
(C)Bei Nenn-Stufe (hohe Kesselleistung).
3.3.4 Heizkessel für folgende Länder: Rußland, Griechenland, Finnland, Norwegen, Rumänien, China, Bulgarien, Türkei, Irland, Jordanien, Libanon, Syrien, Tunesien
Betriebsbedingungen: Prüfbedingungen:
| Zulässige Betriebstemperatur: 100 °C | CO_2 Heizöl = 13 % |
| Zulässiger Betriebsüberdruck: 6 bar | CO_2 Erdgas = 9.5 % |
Thermostat einstellbar auf 30 bis 90 °C Umgebungstemperatur: 20 °C
Sicherheitstemperaturbegrenzer: 110 °C
| Heizkessel | GT 334 | GT 335 | GT 336 | GT 337 | GT 338 | GT 339 | |||
| Nennwärmeleistung kW 70-105 105-140 140-180 180-230 230-280 280-330 | |||||||||
| Glieder Anzahl 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | ||||
| Wasserinhalt | Liter | 96 | 116 | 136 | 156 | 176 | 196 | ||
| Glieder Anzahl 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | ||||
| Stillstandsverluste - 50 °C (A) | % | 0.17 | 0.14 | 0.13 | 0.11 | 0.10 | 0.09 | ||
| Anzahl der Konvektionsbeschleuniger | 6 | 10 | 10 | 6 | 6 | 6 | |||
| Wasserseitiger Widerstand | Δ T = 15K (B) | mbar | 6.2 | 10.9 | 20.4 | 30 | 44.5 | 63.8 | |
| Abgastemperatur (D) | °C | 210 | 210 | 210 | 210 | 210 | 210 | ||
| Druck im Feuerraum für Förderdruck = 0(C) (D) | mbar(B) | 0.3 | 0.6 | 1.1 | 1.6 | 2.2 | 2.5 | ||
| Abgasmassenstrom (D) | Heizöl | kg/St | 178 | 238 | 306 | 391 | 475 | 560 | |
| Erdgas | kg/St | 187 | 250 | 321 | 410 | 499 | 588 | ||
| Heizgasseitiger Inhalt(Abgaskanäle + Feuerraum) | m^3 | 0.163 | 0.206 | 0.249 | 0.292 | 0.335 | 0.378 | ||
| Feuerraum | Durchmesser | mm | 377 | 377 | 377 | 377 | 377 | 377 | |
| Länge | mm | 571 | 731 | 891 | 1051 | 1211 | 1371 | ||
| Volumen | m^3 | 0.096 | 0.122 | 0.148 | 0.174 | 0.200 | 0.226 | ||
| Gewicht (leer) | kg | 612 | 736 | 846 | 981 | 1103 | 1230 | ||

Für eine korrekte Funktion des Heizkessels muss unbedingt der geforderte Förderdruck eingehalten werden: 0 an der Düse.
(A)Stillstandsverluste gemäß geltender Norm.
(B)1 mbar = 10 mmWS = 10 daPa.
(C)Druck im Feuerraum für Förderdruck = 0.
(D)Bei Nenn-Stufe (hohe Kesselleistung).
4 Installation
4.1 Vorschriften für die Installation
4.1.1 Im allgemeinen

Die Installation ist nach den geltenden Vorschriften, nach den Regeln der Technik und nach den Anweisungen die sich in dieser Anleitung befinden, durchzuführen.
4.1.2 Besonders für Frankreich:
Die Heizanlagen müssen so geplant und installiert werden, dass der Rückfluss des Wassers und der dem Wasser hinzugefügten Produkte aus dem Heizstrang in das Trinkwassernetz verhindert wird. Die Anlage darf nicht in direkter Verbindung mit dem Trinkwassernetz stehen (Artikel 16-7 des Règlement sanitaire départemental).
Wenn diese Anlagen mit einem Befüllungssystem ausgestattet sind, das an das Trinkwassernetz angeschlossen ist, müssen sie einen CB-Trenner (Trennvorrichtung mit nicht kontrollierbaren Zonen unterschiedlichen Drucks) besitzen, der den funktionalen Anforderungen der Norm NF P 43-011 entspricht.
■ Wohngebäude
Installations- und Wartungsvorschriften:
Die Installation und die Wartung des Geräts müssen von einer qualifizierten Fachfirma unter Einhaltung der geltenden Richtlinien und Normen ausgeführt werden. Hierzu zählen insbesondere:
- Geänderte Richtlinie vom 2. August 1977
Für Anlagen zur Verbrennung von Gas und verflüssigten Kohlenwasserstoffen in Wohngebäuden und deren Nebenräumen geltende Technische Richtlinien und Sicherheitsrichtlinien.
- Norm DTU P 45-204
Gasanlagen (früher DTU Nr. 61-1 - Gasanlagen - April 1982 + Zusatz Nr. 1 Juli 1984).
- Gesundheitsvorschrift der Departements
Für an das Stromnetz angeschlossene Geräte:
- Norm NF C 15-100 - Elektrische Niederspannungsanlagen - Vorschriften.
■ Öffentliche Gebäude
Installationsvorschriften:
Die Installation und die Wartung des Geräts müssen unter Einhaltung der geltenden Richtlinien und Normen ausgeführt werden. Hierzu zählen insbesondere:
- Sicherheitsvorschriften für Brandschutz und Fluchtwege in öffentlichen Gebäuden:
a. Allgemeine Vorschriften
Für alle Geräte:
- Artikel GZ - Installationen für die Verbrennung von Gas und verflüssigten Kohlenwasserstoffen.
Danach entsprechend der Verwendung:
- Artikel CH - Heizung, Belüftung, Kühlung, Klimaanlagen und Erzeugung von Dampf und Warmwasser/Brauchwasser.
b. Besondere Vorschriften für alle Arten von öffentlichen Gebäuden (Krankenhäuser, Geschäfte etc ...).
■ Konformitätszeugnis (Betrifft ausschließlich die Heizkessel des Typs GT 330 mit Gasbrenner)
Durch Anwendung von Artikel 25 des erweiterten Erlasses vom 02.08.1977, und Artikel 1 des erweiterten Erlasses vom 25.02.1999 muss der Installateur Konformitätszeugnisse ausstellen, die von den mit der Aufsicht über Bau und Sicherheit von Gasanlagen beauftragten Behörden bestätigt wurden:
- Unterschiedliche Modelle (Modelle 1, 2 oder 3) bei der Aufstellung einer neuen Gasanlage
- "Modell 4", insbesondere nach Austausch eines Heizkessels durch einen neuen.
4.1.3 Besonders für Deutschland
Bei Installation und Inbetriebnahme der Heizkessel die folgenden Normen, Bestimmungen und Richtlinien einhalten:
- DIN 4705: Berechnung von Schornsteinabmessungen
-
DIN EN 12828 (Angabe Juni 2003): Heizungssysteme in Gebäuden. Planung von Warmwasser-Heizungsanlagen (bis einer maximalen Betriebstemperatur von 105°C und einer maximalen Leistung von 1 MW)
-
DIN 4753: Wasserwärmungsanlagen für Trink- und Betriebswasser
- DIN 1988: Technische Regeln für Trinkwasserinstallationen (TRW)
- DVGW-TRGI: Technische Regeln für Gasinstallationen, einschliesslich Ergänzungen
- DVGW-Arbeitsblatt G 260/I: Technische Regeln für die Gasbeschaffenheit
4.2 Liefereinheiten

Siehe Montageanleitung
4.3 Montage
4.3.1 Hauptabmessungen - GT 330

(1) Einstellbare Füße: Mindesthöhe 0 mm, Einstellbereich: 0 bis 40 mm
(2) Montage der Seitenwand auf der linken oder rechten Seite des Heizkessels möglich. Die präzise Montagehöhe wird während der Aufstellung vom Installateur festgelegt.
③ Heizungsvorlauf (Flansch + Gegenflansch mit Vorschweißbund)
Öffnung ∅ 2" 1/2 (*)
④ Heizungsrücklauf (Flansch + Gegenflansch mit Vorschweißbund) Öffnung ∅ 2" 1/2 (*)
⑤ Entleerung Rp 1 1/2 (verschlossen)
① Spülöffnung ∅ Rp 2 1/2 (verschlossen)
② Rp 1 1/2-Verschraubung für Sicherheitsgruppe
| Heizkessel | GT... | GT 334 | GT 335 | GT 336 | GT 337 | GT 338 | GT 339 |
| Standardschaltfeld | A 130 130 130 130 130 130 | ||||||
| B 105 105 105 105 105 105 | |||||||
| C 165 165 165 165 | 165 165 | ||||||
| D 738 | 738 738 738 738 738 | ||||||
| H | 1297 | 1297 | 1297 | 1297 | 1297 | 1297 | |
| Tabelle K3 + DIEMATIC-m3 + B3 | A 355 355 355 355 | 355 | 355 | ||||
| B 195 195 195 195 | 195 | 195 | |||||
| C 145 | 145 145 145 145 145 | ||||||
| D 755 | 755 755 755 755 755 | ||||||
| H | 1387 | 1387 | 1387 | 1387 | 1387 | 1387 | |
| L (mm) | 991 | 1151 | 1311 | 1471 | 1631 | 1791 | |
| P (mm) | 490 650 810 970 | 1130 1290 | |||||
| R (mm) | 180 | 180 | 180 | 200 | 200 | 200 | |
(*) ∅ 2" (Zubehör)
Rp: Innengewinde
R: Außengewinde
4.3.2 Aufstellung des Heizkessels
Die Bemaßungen (in mm) entsprechen den Mindestwerten, die empfohlen werden, damit der Heizkessel von allen Seiten her zugänglich ist.

| Heizkessel | GT 334 | GT 335 | GT 336 | GT 337 | GT 338 | GT 339 | ||
| Maß A mm 840 1000 1160 1320 1480 1640 | ||||||||
| B | Standardschaltfeld | mm | 105 | 105 | 105 | 105 | 105 | 105 |
| K3-Schaltfeld B3 DIEMATIC-m3 | mm | 195 | 195 | 195 | 195 | 195 | 195 | |

Den Platzbedarf des Brenners bei geöffneter Tür beachten. Bei Anlagen mit mehreren Heizkesseln in Kaskadenschaltung diese Abmessungen entsprechend anpassen.
4.3.3 Belüftung
Um die Zufuhr der Verbrennungsluft zu ermöglichen, muss eine ausreichende Belüftung des Heizraums vorgesehen werden. Der Querschnitt und die Platzierung der Belüftungsöffnungen muss den am Aufstellort geltenden Vorschriften entsprechen.
Die untere Belüftungsöffnungen gegenüber der oberen Entlüftungsöffnungen so anordnen, dass die Umwälzung der Luft den gesamten Heizraum betrifft.

Die Luftzufuhr in den Heizraum nicht unterbinden (auch nicht teilweise).

Achtung:
Um eine Beschädigung des Heizkessels zu vermeiden, muss die Kontaminierung der Verbrennungsluft durch chlorierte und/oder fluorierte Verbindungen verhindert werden, da sie besonders korrosiv sind.
Diese Verbindungen kommen zum Beispiel in Spraydosen, Farben, Lösungsmitteln, Reinigungsmitteln, Waschmitteln, Detergenzien, Klebstoffen, Streusalz usw. vor.
Folglich:
- Abluft aus derartigen Räumen nicht ansaugen: Friseursalons, Reinigungen, industrielle Werkstätten (Lösungsmittel), Räume mit Kühlanlagen (Risiko des Austritts von Kühlmittel) usw.
- Derartige Produkte nicht in der Nähe der Heizkessel lagern.
Im Fall der Korrosion des Heizkessels und/oder seiner Peripheriegeräte durch chlorierte und/oder fluorierte Verbindungen (s. o.), wird keine Gewährleistung übernommen.
Frankreich
Die Mindestquerschnitte sowie die Lage der Zuluft- und Abluft-Öffnungen sind durch die Richtlinien vom 21. März 1968 und Änderungen entsprechend den Richtlinien vom 26. Februar 1974 und 03. März 1976 vorgegeben.
In einem Gebäude aufgestellter Generator für die Kollektivnutzung (Anlagen mit weniger als 70 kW)
▶ Die Frischluftzufuhr muss:
- Im unteren Bereich des Raumes münden,
- Einen freien Mindestquerschnitt von 0.03 dm² je Kilowatt Leistung und von mindestens 2.5 dm² aufweisen.
▶ Die Abluftführung muss:
- Sich im oberen Bereich des Raums befinden,
- Oberhalb des Daches enden (außer Vorrichtungen mit gleicher Wirksamkeit, die die Umgebung nicht beeinträchtigen),
- Einen freien Mindestquerschnitt von (entsprechend 2/3 der Luftzufuhr und mindestens 2.5 dm²) aufweisen.
In einem Gebäude aufgestellter Generator für die individuelle Nutzung
▶ Eine ausreichende Frischluftzufuhr ist so nahe an den Geräten wie möglich vorzusehen. Der Querschnitt muss mindestens 0.5 dm² betragen.
Im oberen Bereich muss eine Abluftführung eine ausreichende Belüftung gewährleisten.
■ Öffentliche Gebäude
Neues Gebäude: Siehe Richtlinie vom 25. Juni 1980 (Anlagen mit mehr als 20 kW und bis zu 70 kW).
▶ Vorhandenes Gebäude: Siehe Richtlinie vom 25. Juni 1980 (Anlagen mit weniger als 70 kW).
4.4 Anwendungsbeispiel
Das untenstehende Installationsbeispiel deckt nicht alle möglichen Anwendungsvarianten ab. Es soll lediglich die zu beachtenden Grundregeln darlegen.
Heizkessel GT 330 mit Trinkwasserbereitung durch Beistelltrinkwassererwärmer

flowchart
graph TD
A["Container 13"] --> B["Valve 5"]
B --> C["Valve 6"]
C --> D["Valve 7"]
D --> E["Valve 9"]
E --> F["Valve 10"]
F --> G["Valve 9"]
G --> H["Valve 11"]
H --> I["Valve 12"]
I --> J["Valve 14"]
J --> K["Valve 17"]
K --> L["Valve 2"]
L --> M["Valve 27"]
M --> N["Valve 26"]
N --> O["Valve 27"]
O --> P["Valve 31"]
P --> Q["Valve 30"]
Q --> R["Valve 32"]
R --> S["Valve 27"]
S --> T["Valve 26"]
T --> U["Valve 27"]
U --> V["Valve 26"]
V --> W["Valve 27"]
W --> X["Valve 26"]
X --> Y["Valve 27"]
Y --> Z["Valve 26"]
Z --> AA["Valve 27"]
AA --> AB["Valve 26"]
AB --> AC["Valve 27"]
AC --> AD["Valve 26"]
AD --> AE["Valve 27"]
AE --> AF["Valve 26"]
AF --> AG["Valve 27"]
AG --> AH["Valve 26"]
AH --> AI["Valve 27"]
AI --> AJ["Valve 26"]
AJ --> AK["Valve 27"]
AK --> AL["Valve 26"]
AL --> AM["Valve 27"]
AM --> AN["Valve 26"]
AN --> AO["Valve 27"]
AO --> AP["Valve 26"]
AP --> AQ["Valve 27"]
AQ --> AR["Valve 26"]
AR --> AS["Valve 27"]
AS --> AT["Valve 26"]
AT --> AU["Valve 27"]
AU --> AV["Valve 26"]
AV --> AW["Valve 27"]
AW --> AX["Valve 26"]
AX --> AY["Valve 27"]
1 Heizungsvorlauf
2 Heizungsrücklauf
3 Sicherheitsventil 3 bar + Manometer
5 Strömungswächter
6 Luftabscheider
7 Automatischer Entlüfter
9 Absperrventil
10 3-Wege-Mischer
11 Heizungs-Umwälzpumpe
12 Schlammabscheider (insbesondere bei alten Installationen empfohlen)
13 Schlammablassventil
14 Wasserdruckwächter (Sicherheitsvorrichtung bei Wassermangel)
15 Pumpe
16 Ausdehnungsgefäß
17 Entleerungshahn
18Einfüllvorrichtung für die Anlage (mit Trenner gemäß geltenden Bestimmungen)
19 Wasseraufbereitung
20 Wasseruhr
26 Speicherladepumpe
27 Rückschlagklappe
28 Kaltwassereintritt
29 Druckminderer (wenn Systemdruck > 5.5 bar)
30 Geeichte und verplombte Sicherheitsgruppe für 7 bar mit Ablauf und Sichtfenster
31 Beistell-Trinkwassererwärmer
32 Trinkwasser Zirkulationspumpe wahlweise (mit Zeitschaltuhr)
56 Zirkulationsrücklauf
57 Warmwasseraustritt
4.5 Hydraulischer Anschluss
4.5.1 Hydraulischer Anschluss Heizkreis
■ Wasserdurchsatz im Heizkessel :
Der Wasserdurchsatz im Heizkessel muss bei eingeschaltetem Brenner den folgenden Formeln entsprechen:
- Nennwert Wasserdurchsatz Qn = 0.86 Pn/20
- Minimaler Durchfluss Qmini = 0.86 Pn/45 (dieser Durchsatz entspricht ebenfalls dem Rückspeisedurchsatz im Heizkessel)
- Maximaler Wasserdurchsatz Qmax = 0.86 Pn/5
Qn = Durchsatz in m³/h
Pn = Nennwärmeleistung (hohe Kesselleistung) in kW.
■ Betrieb in Kaskadenschaltung
Nach dem Ausschalten des Brenners:
- Erforderliche Verzögerung vor dem Befehl zum Schließen eines Absperrventils: 3 mn
- Ausschalten der Rückspeisepumpe (zwischen dem Heizkessel und den Absperrventilen montiert) durch den Endschalterkontakt des Absperrventils
■ Betrieb mit Brenner 2 Geschwindigkeiten
- Die Wassertemperatur im Heizkessel wird auf mindestens 50 °C gehalten; die erste Stufe muss mindestens auf 30 % der Nennstufe eingestellt sein
- Betrieb mit modulierter Niedrigtemperatur (Mindest-Vorlauftemperatur: 30 °C); die erste Stufe muss mindestens auf 50 % der Nennstufe eingestellt sein
- Funktionsweise mit modulierendem Brenner
- Die Wassertemperatur im Heizkessel wird auf mindestens 50 °C gehalten: der Brenner kann auf bis zu 30 % der Nennstufe modulieren
- Betrieb mit modulierter Niedrigtemperatur (Mindest-Vorlauftemperatur: 30 °C); der Brenner kann auf bis zu 50 % der Nennstufe modulieren
4.5.2 Sicherheitsventil
Das Sicherheitsventil muss am Vorlauf des Heizkessels angeschlossen sein, wobei sich zwischen dem Sicherheitsventil und dem Heizkessel weder Ventile noch Klappen befinden dürfen.
■ Minimale Durchflusskapazität des Sicherheitsventils in Abhängigkeit von der maximalen Wärmeleistung des Heizkessels :

line
| x | y | | ---- | ------ | | 0 | 0 | | 200 | 6000 | | 600 | 8000 | | 3000 | 10000 | | 6000 | 13000 |① Ventildurchfluss
② Wärmeleistung des Heizkessels
(a) = kW, (b) = kg/St, (c) = MBtu/h, (d) = lb/h
Beispiel für das Ablesen des Diagramms
Die maximale Wärmeleistung des Heizkessels beträgt 200 kW.
Die minimale Durchflusskapazität des Sicherheitsventils beträgt 1500 kg/St
4.5.3 Trinkwasserseitige Anschlüsse

Siehe: Anleitung zu Trinkwassererwärmer
4.6 Befüllung der Anlage
Die Befüllung muss mit geringem Durchfluss an einem tief liegenden Punkt im Heizraum erfolgen, um das Entfernen sämtlicher im Heizkessel enthaltener Luft am oberen bzw. den oberen Punkt/en der Installation zu ermöglichen.
Bei der Befüllung müssen stets alle Pumpen ausgeschaltet sein (einschließlich der Rückspeisepumpe(n)).
SEHR WICHTIG : Bei der ersten Inbetriebnahme nach teilweiser oder vollständiger Entleerung der Installation : Wenn die Entlüftung aller Zweige nicht auf natürliche Weise zu einem Ausdehnungsgefäß mit freiem Luftraum erfolgt, muss die Installation außer den automatischen Entlüftern, die allein im Betrieb die Abführung der Installationsgase gewährleisten können, manuelle Entlüfter enthalten, mit denen alle hohen Punkte der Installation entlüftet werden können und vor der Zündung des Brenners geprüft werden kann, ob die mit Wasser befüllte Installation korrekt von der Luft befreit wurde, die sie enthielt.
Das Kaltwasser nicht über den Rücklauf auffüllen, wenn der Heizkessel erwärmt ist.
4.7 Entschlammung
Im vorderen unteren Teil des Heizkessels befindet sich eine Öffnung mit ∅ 1Rp 2 1/2-Gewinde, die mit einem Stopfen verschlossen ist. Durch Montage eines Kugelventils (nicht mitgeliefert) auf diese Öffnung wird die Entschlammung ermöglicht.
Die Entschlammung führt zum Ablassen größerer Mengen Wasser, die anschließend der Anlage wieder zugeführt werden müssen.
Nach dem Vorgang die Anlage befüllen.

Siehe: Befüllung der Anlage

Beim Austausch von Heizkesseln in einem bestehenden Netz ist die Anlage sorgfältig zu spülen. Den Anschluss eines Schlammabscheiders am Rücklauf in unmittelbarer Nähe zum Heizkessel vorsehen.
4.8 Schornsteinanschluss
Durch die hohe Leistung moderner Heizkessel und deren Einsatz unter besonderen Bedingungen, der durch die technologische Weiterentwicklung ermöglicht wird (z.B. Betrieb mit geringer modulierter Temperatur), ergeben sich sehr niedrige Abgastemperaturen (<160°C).
Daher :
- Um das Risiko einer Beschädigung des Schornsteins zu vermeiden, Leitungen verwenden, die den Ablauf des bei diesen Betriebsarten möglicherweise entstehenden Kondensats erlauben.
- Ein Ablauf-T am Boden des Schornsteins installieren.
Die Installation eines Zugreglers wird ebenfalls empfohlen.
- Als letztes Mittel (alter oder außen angebrachter, schlecht isolierter Schornstein) können die Konvektionsbeschleuniger der 4 oberen Abgaskanäle zum Teil entfernt werden, um die Abgastemperatur zu erhöhen
4.8.1 Bestimmung der Abgasleitung
Frankreich: Die vorgeschriebenen Maße für den Querschnitt und die Höhe des Schornsteins sind den geltenden Vorschriften zu entnehmen.
Es sollte beachtet werden, dass es sich bei den Heizkesseln der GT 330-Reihe um Heizkessel für Überdruckfeuerung handelt, und dass der Düsendruck 0 mbar nicht überschreiten darf, sofern keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen hinsichtlich der Dichtigkeit getroffen wurden, zum Beispiel im Fall des Anschlusses an einen statischen Brennwertwärmetauscher.
4.8.2 Anschluss an die Abgasleitungen
Der Anschluss muss demontierbar sein und darf nur einen minimalen Druckverlust verursachen, das heißt, er muss so kurz wie möglich sein und darf keine abrupten Querschnittsveränderungen aufweisen.
Der Leitungsdurchmesser muss stets mindestens dem des Heizkessel-Anschlussrohrs entsprechen, d.h.:
∅ 180 mm : für die 4 bis 6 Elemente
∅ 200 mm : für die 7 bis 9 Elemente
In der Abgasleitung ist eine Messöffnung (∅ 10 mm-Bohrung) zur Einstellung des Brenners (Kontrolle der Verbrennung) vorzusehen.
4.9 Heizöl- oder Gasanschluss

Siehe in der Bedienungsanleitung des Brenners.

Der Deflektor des Brennerkopfes muss mit der Brennertürisolierung fluchten.


8219N112
A : Brennertürisolierung
B : 4 Ausrichtungen auf ∅ 170
C : 4 Ausrichtungen auf ∅ 200
D : 4 Ausrichtungen auf ∅ 220
4.10 Elektrische Anschlüsse

Siehe Anleitung zum Heizkessel-Schaltfeld
5 Inbetriebnahme

Siehe:
- Anleitung zum Schaltfeld
- Anleitung des Brenners
- Anleitung zu Trinkwassererwärmer
6 Ausschalten des Kessels
Ein/Aus-Schalter auf O stellen.

Siehe: Anleitung zum Schaltfeld
▶ Die Gasversorgung des Heizkessels abschalten (gegebenenfalls)
■ DIEMATIC-m3-Schaltfeld

Das Schaltfeld muss immer unter Spannung sein:
- um die Funktion "Antiblockierung der Umwälzpumpen" aufrecht zu halten,
- um die Funktion des Titan Active System® zu gewährleisten, wenn der WWE-Speicher durch eine Titananode geschützt wird.
Folgenden Betriebsmodus verwenden:
- "Sommer" zum Ausschalten der Heizung.
- "Frostschutz" zum Ausschalten der Heizung im Fall von Abwesenheit.
6.1 Vorsichtsmaßnahmen bei längerem Stillstand des Heizkessels
- Den Kessel und den Schornstein sorgfältig reinigen lassen.
- Alle Türen und Klappen des Heizkessels schließen, um jegliche Luftzirkulation im Inneren zu verhindern.
- Wir empfehlen außerdem, die Verbindungsleitung zwischen dem Heizkessel und dem Schornstein zu entfernen und den Stutzen mit einem Stopfen zu verschließen.
6.2 Sicherheitsvorkehrungen bei Stillstand der Heizung mit Frostgefahr
Wir empfehlen die Verwendung eines richtig dosierten Frostschutzmittels, um das Einfrieren des Heizungswassers zu verhindern.
Andernfalls die Anlage vollständig entleeren.
7 Überprüfung und Wartung
7.1 Installation - Wasserstand - Entleerung
Den Wasserstand der Anlage regelmäßig überprüfen und nötigenfalls auffüllen, wobei eine zu schnelle Zufuhr von Kaltwasser in den heißen Kessel zu verhindern ist. Dieser Vorgang ist nur einige Male pro Saison und unter Zugabe von geringen Wassermengen erforderlich; andernfalls das Leck suchen und beseitigen.
Es wird davon abgeraten, die Anlage zu entleeren, sofern dies nicht unumgänglich ist.
7.2 Heizkessel
Der Wirkungsgrad des Kessels ist abhängig von dessen Verschmutzungsgrad
Die Reinigung des Heizkessels muss so oft wie erforderlich und, wie beim Schornstein, mindestens einmal jährlich sowie gemäß der geltenden Bestimmungen sowie der bestehenden Versicherungspolice erfolgen.
Für die folgenden Wartungsarbeiten muss der Kessel ausgeschaltet und von der Stromversorgung getrennt werden.
7.2.1 Reinigung des Abgaskreises

- Frontabdeckung abnehmen.
- Reinigungstür (obere Tür) nach Abschrauben der 4 Verschlussmuttern (17er Schlüssel) öffnen,
- Konvektionsbeschleuniger abnehmen,
- Die Abgaskanäle sorgfältig mit Hilfe der dafür vorgesehenen Bürste reinigen,
- Konvektionsbeschleuniger und Frontabdeckung ebenfalls abbürsten,
- Möglichst einen Staubsauger verwenden,
- Konvektionsbeschleuniger wieder einbauen,
-
Tür wieder schließen.
-
Überprüfung und Wartung
7.2.2 Wartung des Feuerraums

- Brennertür nach Abschrauben der 4 Verschlussmuttern öffnen
- Den Brennerraum von innen ausbürsten
- Im Brennerraum angesammelten Russ absaugen
- Tür schließen und Frontabdeckung anbringen.
7.2.3 Platzierung der Konvektionsbeschleuniger

Die ersten beiden Konvektionsbeschleuniger der zwei unteren Abgaskanäle sind mit Anschlägen versehen, um die Platzierung an der vorgesehenen Stelle zu vereinfachen.

(1) Anschlag
■ Heizkessel für folgende Länder: Frankreich, Belgien, Italien, Spanien, Luxemburg, Portugal, Schweiz, Deutschland, Österreich, Polen, Slowenien, Tschechische Republik
| Konvektionsbeschleuniger | Abgaskanäle | GT 334 | GT 335 | GT 336 | GT 337 | GT 338 | GT 339 | |
| Obere | - Länge: 410 mm | A + B - 8 8 4 -- | ||||||
| - Länge: 570 mm | A + B 4 -- 4 8 8 | |||||||
| Untere | - Länge : 412 mm | C | 2 | 2 | 2 | 2 | 4 | |
| - Länge: 572 mm | C | - | - | - | - | - | ||
2 2
■ Heizkessel für folgende Länder: Rußland, Griechenland, Finnland, Norwegen, Rumänien, China, Bulgarien, Türkei, Irland, Jordanien, Libanon, Syrien, Tunesien
| Konvektionsbeschleuniger | Abgaskanäle | GT 334 | GT 335 | GT 336 | GT 337 | GT 338 | GT 339 | |
| Obere | - Länge: 410 mm | A + B | - | 8 | 8 --- | |||
| - Länge: 570 mm | A + B | 4 | - | - | 4 | 4 | 4 | |
| Untere | - Länge : 412 mm | C | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 |
- Überprüfung und Wartung
7.2.4 Reinigung der Rauchkammer

- Den linken und rechten Reinigungsdeckel der Rauchkammer (2 Flügelschrauben) abnehmen und angesammelten Russ mithilfe eines Staubsaugers absaugen
- Reinigungsdeckel wieder anbringen.
7.2.5 Wartung des Brenners

Siehe in der Bedienungsanleitung des Brenners
7.3 Typenschild
Das bei der Installation auf den Heizkessel zu klebende Typenschild identifiziert den Kessel und gibt dessen Hauptdaten an.

①: Heizkesseltyp
②: Fabrikationsdatum
③: Baujahr
④: Herstellungswoche
⑤: Seriennummer des Geräts
i
Bei der Bestellung eines Ersatzteils die Artikelnummer der Kennziffer angeben.
17/03/08 - 300007639-002-B
Kesselkörper

Siehe Ersatzteilliste in der Bedienungsanleitung zum Schaltfeld
S3-Schaltfeld - Kolli MD4

Aufsatz-Schaltfeld - Kolli MD2

Schaltfeld seitlich - Kolli MD139
DIEMATIC-m3-Schaltfeld

Aufsatz-Schaltfeld - Kolli MD1

Schaltfeld seitlich - Kolli MD138
B3-Schaltfeld

Aufsatz-Schaltfeld - Kolli MD3

Schaltfeld seitlich - Kolli MD140
Kennziffern Artikel Bezeichnung
| Kesselkörper | ||
| 1 82198912 Hinteres Glied, komplett | ||
| 2 8219-8966 Zwischenglied, spezifisch | ||
| 3 8219-8976 Vorderes Glied, komplett | ||
| 4 8116-0571 Nippel | ||
| 5 8219-8968 Montagestange komplett, 4 Glieder | ||
| 5 8219-8969 Montagestange komplett, 5 Glieder | ||
| 5 8219-8970 Montagestange komplett, 6 Glieder | ||
| 5 8219-8971 Montagestange komplett, 7 Glieder | ||
| 5 8219-8972 Montagestange komplett, 8 Glieder | ||
| 5 8219-8973 Montagestange komplett, 9 Glieder | ||
| 6.1 | 8202-0028 | Stopfen 2 1/2" - 1/2" |
| 6.2 | 8209-0049 | Stopfen 2 1/2" - 1/2" - NL |
| 6.3 94948080 Doppelnippel N 241 - 1/2"x1/4" | ||
| 7 9536-5611 Tauchhülse Rp 1/2 | ||
| 8 | 8013-0028 | Stopfen 2 1/2" - 1/2" |
| 9 8553-5513 Vorlaufflansch, 4 bis 9 Glieder | ||
| 10.1 8553-5514 Rücklaufflansch, 4 und 5 Glieder | ||
| 10.2 8553-5515 Rücklaufflansch + Verteiler 6 bis 8 Glieder | ||
| 10.3 8553-5516 Rücklaufflansch + Verteiler 9 Glieder | ||
| 10.4 9754-9178 Gegenflansch | ||
| 11 | 9495-0249 | Stopfen 290 T9 - R 1 1/2 |
| 11.1 9501-4122 Flanschdichtung | ||
| 12 8104-8984 Scharnier | ||
| 13 8219-8916 Reinigungstür | ||
| 14 9425-0306 Reinigungstürschutz | ||
| 15 9425-0305 Reinigungstürisolierung | ||
| 16 9508-6032 Silikonschnur ∅ 10 | ||
| 17 9756-0203 Achse ∅ 12x350 | ||
| 18 8219-8913 Stutzen, ∅ 180 komplett | ||
| 18 8219-8914 Stutzen, ∅ 200 komplett | ||
| 19 8219-0206 Reinigungsdeckel rechts für Stutzen | ||
| 20 8219-0207 Reinigungsdeckel links für Stutzen | ||
| 21 8219-8953 Brennertür ∅ 135, komplett | ||
| 22 9425-0303 Brennertürschutz innen | ||
| 23 9425-0302 Brennertürschutz | ||
| 24 9425-0301 Brennertürisolierung | ||
| 25 8015-7700 Schauglas + Dichtungen | ||
| 26 9757-0027 Schauglas-Flansch | ||
| 27 9495-0050 Stopfen 1/4" | ||
| 28 8219-0539 Führungsrampe für Brennertür | ||
| 29 8219-0017 Oberer Konvektionsbeschleuniger 410 | ||
| 29 8219-0018 Oberer Konvektionsbeschleuniger 570 | ||
| 30 8219-0019 Unterer Konvektionsbeschleuniger 412 | ||
Kennziffern Artikel Bezeichnung
| 30 8219-0020 Unterer Konvektionsbeschleuniger 572 |
| 31 8219-7724 Kesselkörper-Schraubenbeutel |
| 32 8219-8957 Schraubenbeutel Brennertür |
| 33 9430-5027 Nippelkitt, Dose 0,3 kg |
| 34 9428-5095 Kitt Novasil S 17 |
Sonstiges
| 50 9750-5025 Bürste |
| 51 9750-5076 Bürstenstiel 1000 mm |
| 51 9750-5060 Bürstenstiel 1300 mm |
| Rahmen | |
| 70 8553-7060 | Unterbau 4 Glieder komplettKolli FD 30 |
| 70 8553-7061 | Unterbau 5 Glieder komplettKolli FD 31 |
| 70 8553-7062 | Unterbau 6 Glieder komplettKolli FD 32 |
| 70 8553-7063 | Unterbau 7 Glieder komplettKolli FD 33 |
| 70 8553-7064 | Unterbau 8 Glieder komplettKolli FD 34 |
| 70 8553-7065 | Unterbau 9 Glieder komplettKolli FD 35 |
Isolierung
| 90 8553-5507 Isolierung für Gehäuse 4 Glieder komplett |
| 90 8553-5008 Isolierung für Gehäuse 5 Glieder komplett |
| 90 8553-5509 Isolierung für Gehäuse 6 Glieder komplett |
| 90 8553-5510 Isolierung für Gehäuse 7 Glieder komplett |
| 90 8553-5511 Isolierung für Gehäuse 8 Glieder komplett |
| 90 8953-5512 Isolierung für Gehäuse 9 Glieder komplett |
| Verkleidung | |
| 100 200005572 | Verkleidung GT 334 - ausgenommen : China |
| 100 200005573 | Verkleidung GT 335 - ausgenommen : China |
| 100 200005574 | Verkleidung GT 336 - ausgenommen : China |
| 100 200005575 | Verkleidung GT 337 - ausgenommen : China |
| 100 200005576 | Verkleidung GT 338 - ausgenommen : China |
| 100 200005577 | Verkleidung GT 339 - ausgenommen : China |
| 101 200005570 | Vorderabdeckung - ausgenommen : China |
| Kennziffern Artikel Bezeichnung | |
| 101 200012251 Vorderabdeckung - China | |
| 200012791 H-Schild - GT334 (China) | |
| 200012792 H-Schild - GT335 (China) | |
| 200012793 H-Schild - GT336 (China) | |
| 200012794 H-Schild - GT337 (China) | |
| 200012795 H-Schild - GT338 (China) | |
| 200012796 H-Schild - GT339 (China) | |
| 102 200004840 Obere Querleiste | |
| 103 200005571 Untere Abdeckhaube | |
| 104 200005032 Hinterplatte, komplett | |
| 105 200005033 | Seitenabdeckplatte rechts 4 Glieder komplett |
| 105 200005034 | Seitenabdeckplatte rechts 5 Glieder komplett |
| 105 200005035 | Seitenabdeckplatte rechts 6 Glieder komplett |
| 105 200005036 | Seitenabdeckplatte rechts 7 Glieder komplett |
| 105 200005037 | Seitenabdeckplatte rechts 8 Glieder komplett |
| 105 200005038 | Seitenabdeckplatte rechts 9 Glieder komplett |
| 106 200005039 | Seitenabdeckplatte links 4 Glieder komplett |
| 106 200005040 | Seitenabdeckplatte links 5 Glieder komplett |
| 106 200005041 | Seitenabdeckplatte links 6 Glieder komplett |
| 106 200005042 | Seitenabdeckplatte links 7 Glieder komplett |
| 106 200005043 | Seitenabdeckplatte links 8 Glieder komplett |
| 106 200005044 | Seitenabdeckplatte links 9 Glieder komplett |
| 107 200004830 Hintere Abdeckhaube 4 Glieder komplett | |
| 107 200004831 Hintere Abdeckhaube 5 Glieder komplett | |
| 107 200004832 Hintere Abdeckhaube 6 Glieder komplett | |
| 107 200004833 Hintere Abdeckhaube 7 Glieder komplett | |
| 107 200004834 Hintere Abdeckhaube 8 Glieder komplett | |
| 107 200004835 Hintere Abdeckhaube 9 Glieder komplett | |
| 108 200005045 Abdeckhaube vorn, komplett | |
| 109 200005046 Schraubenbeutel | |
| Kabelkanal |
| 110 200004849 Kabelkanal 4 Glieder |
| 110 200004850 Kabelkanal 5 Glieder |
| 110 200004851 Kabelkanal 6 Glieder |
| 110 200004852 Kabelkanal 7 Glieder |
| 110 200004853 Kabelkanal 8 Glieder |
| Kennziffern Artikel Bezeichnung |
| 110 200004854 Kabelkanal 9 Glieder |
| 111 200004841 Kabelschutz |
| Schaltfelder |
| Siehe Anleitung zum Heizkessel-Schaltfeld. |
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17/03/08

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De Dietrich

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