Domomatic KTU2 - Kessel DE DIETRICH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Öl-/Gas-Spezialheizkessel |
| Modell | Domomatic KTU2 |
| Marke | De Dietrich |
| Leistungsbereich | 17 - 35 kW (je nach Ausführung) |
| Maximale Betriebstemperatur | 100 °C (einstellbar auf max. 90 °C) |
| Zulässiger Betriebsüberdruck | 3 bar |
| Abmessungen (L x B x H) | Siehe technische Daten (abhängig von Leistung: L=670-960 mm, B=560 mm, H=945 mm) |
| Gewicht | Ca. 100-150 kg (je nach Modell) |
| Wasserinhalt | 72 - 100 Liter (je nach Ausführung) |
| Stromversorgung | 230 V / 50 Hz |
| Brennstoff | Heizöl oder Gas (mit geeignetem Brenner) |
| Wirkungsgrad (Normnutzungsgrad) | 95 - 96 % |
| Abgasverlust | 6,2 % |
| Heizfläche | Zylindrische Konvektionsheizfläche mit Rezirkulationsrohr |
| Regelung | Vorbereitet für witterungsgeführte Regelung (z.B. Domoplus) |
| Wartungsintervall | Einmal jährlich durch Fachmann |
| Sicherheitseinrichtungen | Sicherheitstemperaturbegrenzer, Überströmventil, Sicherheitsventil |
| Farbe | Weiß (RAL 9016) |
| Lieferumfang | Kessel komplett montiert, Reinigungsbürste |
| Montage | Standmontage mit Podest oder Sockel |
Häufig gestellte Fragen - Domomatic KTU2 DE DIETRICH
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BEDIENUNGSANLEITUNG Domomatic KTU2 DE DIETRICH
Öl-/Gas-Spezialheizkessel

Bedienungsanleitung für den Anlagenbetreiber

Installationsanleitung für den Heizungsfachmann
Inhalt

Bedienungsanleitung für den Anlagenbetreiber
Produktbeschreibung 3
Anwendung 3
Produktmerkmale 3
Sicherheitshinweise.... 4
Allgemeine Hinweise 4
Wartung.... 4
Aufstell-/Heizraum 4
Korrosionsschutz 4
Wasserstand kontrollieren 4
Bedienungsanleitung aufheben 4
Bedienung 5
Inbetriebnahme 5
Störungsbehebung 5
Außerbetriebnahme 5
Frostschutz 5
Warmwasserbetrieb 5

Installationsanleitung für den Heizungsfachmann
Sicherheitshinweise 6
Richtlinien und Normen 6
Installationshinweise 7
Allgemeine Hinweise 7
Anforderungen an das Heizungswasser ..... 7
Anforderungen an die Abgasanlage 7
Wartung 7
Technische Informationen 7
Hydraulische Beispiele 8
Installation 10
Aufstellung 10
Hydraulische Einbindung 10
Schaltfeld einbauen 11
Brennermontage 12
Abgasanschluss 12
Elektrischer Anschluss.... 13
Elektrischer Brenneranschluss 13
Vorbereitungen Inbetriebnahme 14
Inbetriebnahme 14
Aufrüstung zum Öl-Unit-Kessel 15
Schalldämmhaube anbauen 15
Wartung/Außerbetriebsetzung 16
Beseitigung von Störungen 17
Inbetriebnahmeprotokoll 18
Technische Daten 19
Abmessungen 20
Wasserseitiger Druckverlust 21
Betriebsbedingungen 21
Ersatzteile
Kesselkörper 22
Isolierung 23
Produktbeschreibung

Anwendung
Der Öl-/Gas-Spezialheizkessel
Domomatic KT 2, KTU 2
ist für den Einsatz in geschlossenen, thermostatisch abgesicherten Wasserheizanlagen in Kombination mit Öl- oder Gasbrennern bestimmt.
Produktmerkmale
■ Tieftemperatur-Heizkessel Domomatic mit 2-Kreis-System mit Thermoventil.
■ Leistungsbereich: 17 bis 35 kW
■ Für maximale Betriebstemperaturen bis 100 °C, einstellbar auf maximal 90 °C
■ Geeignet für den vollautomatischen Ein-/Aus-Betrieb von geschlossenen Heizungsanlagen.
■ Eingebautes Rezirkulationsrohr
■ Zylindrische Konvektionsheizfläche und wassergekühlte Heiztasche im Primärkreis
■ Eingebauter Abgasregulator
■ Guß-Schwenktür für beidseitigen Anschlag
■ Aufrüstbar zum Unit-Kessel mit Ölbrenner und Schalldämmhaube
■ Einbrennlackierte Kesselverkleidung, montiert
■ Farbe weiß nach RAL 9016
■ Ohne untere Temperaturbegrenzung mit vollständiger Abschaltmöglichkeit in den Heizpausen
■ Vorbereitet für den Einbau einer witterungsgeführten Kesselregelung
■ Der Domomatic wird komplett montiert auf einer Holzpalette mit Transportschutz und Schrumpffolie geliefert.
■ Reinigungsbürste

Bitte lesen Sie diese Bedienungsanleitung vor der Inbetriebnahme aufmerksam durch.
Lassen Sie sich von Ihrem Heizungsfachmann die Funktion erklären und in die Bedienung einweisen.
Bei Nichtbeachtung dieser Anleitung entfallen alle Haftungs- und Gewährleistungsansprüche!
Bei Gasgeruch
■ Kein offenes Feuer - Nicht rauchen - Funkenbildung vermeiden.
■ Keine elektrischen Schalter benutzen - z.B. Licht, Stecker, Telefon, Klingel.
■ Gas-Hauptabsperrhahn schließen.
■ Fenster und Türen öffnen.
■ Hausbewohner warnen und Gebäude verlassen.
■ Gasversorgungsunternehmen oder Heizungsfachfirma benachrichtigen.
Bei Abgasgeruch
■ Anlage außer Betrieb nehmen.
■ Fenster und Türen öffnen.
■ Heizungsfachfirma benachrichtigen.
Bei Ölaustritt
■ Anlage außer Betrieb nehmen und Absperrhähne der Ölzuleitung schliessen.
■ Heizungsfachfirma benachrichtigen.
Bei Arbeiten an der Heizungsanlage
■ Installations-, Inbetriebnahme-, Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten am Gerät, an der Abgasanlage und an der Heizungsanlage dürfen nur durch einen autorisierten Heizungsfachbetrieb durchgeführt werden.
■ Unsachgemäß ausgeführte Arbeiten können zu Verletzungen oder Sachschäden führen!
Allgemeine Hinweise

Wartung
Der Anlagenbetreiber ist verpflichtet eine regelmäßige Wartung und Reinigung durch einen Fachkundigen durchführen zu lassen (einmal jährlich).
Wir empfehlen den Abschluss eines Wartungsvertrages. Die Unterlassung von Wartungen erhöht das Sicherheitsrisiko. Bei Unterlassung von Wartungen entfallen alle Haftungs- und Gewährleistungsansprüche!
Aufstell-/Heizraum
Die Aufstellung und der Betrieb von Feuerstätten unterliegt bestimmten Vorschriften. Befragen Sie hierzu Ihren autorisierten Heizungsfachmann.
Keine Änderungen am Gerät und dessen Umgebung ohne Absprache mit einem anerkannten Fachhandwerksbetrieb vornehmen.
Zu- und Abluftöffnungen des Aufstell-/Heizraumes nicht verschließen oder verkleinern - nicht durch Gegenstände zustellen.
Lagern und verwenden Sie keine explosiven oder leicht entflammbaren Stoffe im Aufstell-/Heizraum.
Korrosionsschutz
Verwenden und lagern Sie keine Lösungsmittel, chlorhaltige Reinigungsmittel, Farben, Klebstoffe usw. im Aufstellraum des Gerätes. Verdunstungen dieser Stoffe können zu Korrosion an Kessel und Abgasanlage führen.
Wasserstand kontrollieren
Kontrollieren Sie bitte regelmäßig am Manometer (bauseits) den Wasserstand Ihrer Heizungsanlage. Bei Bedarf langsam Wasser nachfüllen - kein kaltes Wasser in die aufgeheizte Anlage füllen.
Wie Sie Ihre Heizungsanlage richtig auffüllen zeigt Ihnen gerne Ihr Heizungsfachmann.
Nach dem Auffüllen der Anlage die Verbindung (Schlauchleitung) zwischen Trinkwasser- und Heizungssystem wieder trennen!
Bedienungsanleitung aufheben
Heben Sie diese Technische Informationen bitte für spätere Wartungs- und Instandsetzungsfälle sorgfältig auf.
Beachten Sie bitte auch die Anleitungen der weiteren Komponenten der Heizungsanlage.
Bedienung

Inbetriebnahme

Die erstmalige Inbetriebnahme muss durch die installierende Heizungsfachfirma oder einen beauftragten Fachmann nach der Installationsanleitung vorgenommen werden.
- Anlagendruck am bauseitigen Manometer prüfen - falls erforderlich Anlage nachfüllen bis der schwarze Zeiger sich im grünen Bereich befindet.
- Bei Bedarf Kessel und Anlage entlüften. Befragen Sie hierzu bitte Ihren Heizungsfachmann.
- Bei Betrieb mit Ölbrenner den Ölvorrat prüfen.
- Absperrhähne der Brennstoffleitung öffnen.
● Heizungs-Notschalter einschalten.
Die weiteren Bedienschritte und Einstellungen sind abhängig von der eingebauten Kesselregelung, siehe separate Anleitung.
- Betriebsschalter auf „I“ stellen.
- Entstörknopf des Feuerungsautomaten am Brenner betätigen: Kessel geht in Betrieb.
Der Startvorgang kann sich je nach installiertem Brenner z.B. durch eine Ölvorwärmung oder Dichtheitskontrolle verzögern. Der weitere Betrieb läuft automatisch ab.
Nach längerer Betriebsunterbrechung kann sich noch Luft in der Brennstoffleitung befinden, so daß mehrere Startversuche erforderlich sind. Geht der Kessel nicht in Betrieb, verriegelt der Feuerungsautomat und die rote Störlampe 4 leuchtet auf. - Entstörknopf des Feuerungsautomaten am Brenner drücken - es erfolgt ein neuer Startvorgang.
Wenn nach mehrfachen Inbetriebnahme-versuchen der Kessel nicht in Betrieb geht, benachrichtigen Sie bitte Ihren Heizungsfachmann.
Störungsbehebung
Eine Brennerstörung wird durch die rote Kontrolleuchte angezeigt.
- Entstörknopf des Feuerungsautomaten am Brenner drücken - es erfolgt ein neuer Startvorgang.
Bei wiederholter Störung benachrichtigen Sie bitte Ihren Heizungsfachmann.
Unternehmen Sie keine eigenen Eingriffe am Gerät oder an der Heizungsanlage. Nehmen Sie die Heizungsanlage erst wieder in Betrieb nachdem Ihr Heizungsfachmann die Störung beseitigt hat.
Außerbetriebnahme
● Heizungs-Notschalter ausschalten.
- Betriebsschalter auf Position „0“ stellen.
- Absperrhähne der Öl- bzw. Gaszuleitung schließen.
Frostschutz
Bitte stellen Sie sicher, daß die Heizungsanlage in frostgefährdeten Jahreszeiten auch während Ihrer Abwesenheit weiterbetrieben wird und für eine ausreichende Temperierung der Räume gesorgt ist.
Durch die eingebauten Sicherheitseinrichtungen kommt es bei entsprechenden Störungen, z.B. Unterbrechung der Gaszufuhr, zur automatischen Abschaltung des Gerätes. Ein Schutz gegen Einfrieren des Systems ist dann nicht gegeben.
Um einen sicheren Schutz gegen Einfrieren der Anlage zu gewährleisten, müssen Kessel und Heizungssystem fachgerecht entleert werden. Befragen Sie hierzu Ihren Heizungsfachmann.
Warmwasserbetrieb
Beachten Sie hierzu die Technische Information des installierten Warmwasserspeichers und der witterungsgeführten Kesselregelung.
Die Einstellung der gewünschten Warmwassertemperatur erfolgt an der Kesselregelung.
Sicherheitshinweise / Richtlinien und Normen


Bitte lesen Sie diese Installationsanleitung vor Installationsbeginn aufmerksam durch.
Für Schäden, die durch Nichtbeachtung dieser Installationsanleitung entstehen, entfallen alle Haftungs- und Gewährleistungsansprüche!
Unsachgemäss ausgeführte Arbeiten können zu Verletzungen oder Sachschäden führen!
Arbeiten an der Heizungsanlage
Installations-, Inbetriebnahme-, Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten am Gerät und an der Heizungsanlage dürfen nur durch einen autorisierten Heizungsfachbetrieb durchgeführt werden.
Vor Installationsarbeiten
Gas-Hauptabsperrhahn bzw. Öl-Absperrhahn schliessen und gegen unbeabsichtigtes Öffnen sichern.
Heizungshauptschalter ausschalten und gegen Wiedereinschalten sichern.
Vor der Inbetriebnahme
Flansche und wasserführende Speicheranschlüsse auf Abdichtung prüfen.
Beachten Sie bitte folgende Richtlinien und Normen für die Erstellung und den Betrieb der Heizungsanlage:
HeizAnIV Heizungsanlagenverordnung
FeuVo Feuerungsverordnungen der Bundesländer
- BlmschV Erste Verordnung zur Durch- führung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes
DVGW Arbeitsblatt G 600, TRGI
VDI 2035 Richtlinien zur Verhütung von Schäden durch Korrosion und Steinbildung in Warmwasserheizungsanlagen
VDE 0100 Starkstromanlagen bis 1000 V
VDE -Vorschriften und Sonderanforderungen der Energieversorgungsunternehmen
EN 437 Prüfgase - Prüfdrücke - Gerätekategorien
EN 60335 -1 - Sicherheit elektrischer Geräte für den Haushalt und ähnliche Zwecke
DIN 4705 Berechnung von Abgasanlagenabmessungen
DIN 4751 Warmwasserheizungsanlagen - Sicherheitstechnische Ausrüstung
DIN 4755 Ölfeuerungsanlagen - Bau, Ausführung, sicherheitstechnische Anforderungen
DIN 4756 Gasfeuerungsanlagen - Sicher- heitstechnische Anforderungen
DIN 18160 Abgasanlagen
DIN 57116 Elektr. Ausrüstung von Feuerungsanlagen
ÖNORM C 1109:1990 - Heizöle
ÖNORM B 8131 - Geschlossene Wasserheizungen
ÖNORM M 7550 - Zentralheizungskessel bis 100°C mit Gas-Gebläse- brenner
Weiterhin sind die regionalen Landesbauordnungen zu bachten.
Allgemeine Hinweise
Bei der Erstellung und dem Betrieb der Anlage müssen die bauaufsichtlichen Vorschriften und die gesetzlichen Bestimmungen beachtet werden. Die Heizraumrichtlinien und die Vorschriften zur Aufstellung von Gasgeräten müssen beachtet werden.
Die Installation des Heizkessels, die Erstinbetriebnahme, Wartung und Instandhaltung dürfen nur von einer anerkannten Fachfirma ausgeführt werden. Es dürfen nur Originalteile des Herstellers verwendet werden.
Die Errichtung einer Gasfeuerstätte muß beim zuständigen Gasversorgungsunternehmen angezeigt und von diesem genehmigt werden.
Arbeiten an gasführenden Teilen dürfen nur durch eine konzessionierte Fachfirma ausgeführt werden. Bestätigen Sie dem Anlagenbetreiber, daß die Anlage auf Gasdichtheit geprüft wurde.
Bei der Erstellung des elektrischen Anschlusses müssen die geltenden Richtlinien und die Vorschriften des zuständigen Energieversorgungsunternehmens berücksichtigt werden. Arbeiten an elektrischen Einrichtungen dürfen nur durch einen Fachmann nach den jeweils geltenden Bestimmungen durchgeführt werden.
Die Heizungsanlage muß bei Neu- und Altanlagen vor Inbetriebnahme gespült werden.
Anforderungen an das Heizungswasser
Inhibitoren oder Frostschutzzusätze dürfen nicht ohne Unbedenklichkeitsbescheinigung des Herstellers verwendet werden.
Das Eindiffundieren von Sauerstoff z.B. durch nichtdiffusionsdichte Fußbodenheizungen oder zu kleine Ausdehnungsgefäße muß durch geeignete Maßnahmen unterbunden werden.
Anforderungen an die Abgasanlage
Der Domomatic KT 2 wird mit geringen Abgasverlusten, d.h. mit geringer Abgastemperatur und geringem Luftüberschuß (= hoher CO₂-Gehalt) betrieben.
Bei einer Anlagenmodernisierung wird neben der Reduzierung der Abgasverluste häufig auch eine Leistungsreduzierung des Wärmeerzeugers durchgeführt. Die geringeren Abgasverluste, der geringere Abgasmassenstrom und die kürzeren Betriebsstillstandszeiten können zu Problemen bei vorhandenen Abgasanlagen führen.
Beim Einbau moderner Wärmeerzeuger ist deshalb grundsätzlich eine Überprüfung der Eignung der Abgasanlage erforderlich.
In vielen Fällen ist eine Abgasanlagensanierung unumgänglich. In Grenzfällen können folgende Maßnahmen zur besseren Anpassung beitragen:
- möglichst kurze, strömungsgünstige Abgasrohrführung zur Abgasanlage, Umlenkungen vermeiden
- Wärmedämmung der Abgasrohre
- Einbau einer Nebenluftvorrichtung (Zugbegrenzer)
Wir empfehlen weiterhin den Einbau eines Abgasthermometers zur Kontrolle der Abgastemperatur während des Betriebes.
Wartung
Die Wartung ist nach dieser Installationsanleitung durchzuführen.
Technische Informationen
Händigen Sie diese Technische Information bitte dem Anlagenbetreiber aus. Sie muß im Heizraum sichtbar angebracht werden. Weisen Sie den Betreiber in die Bedienung und Inbetriebnahme der Anlage ein.
Beachten Sie bitte auch die Anleitungen der weiteren Komponenten der Heizungsanlage.
Hydraulisches Beispiel: Domomatic KT 2 mit einem Heizkreis ohne Mischer, mit Tiefspeicher

flowchart
graph TD
A["WF"] --> B["2 x 0,75"]
B --> C["2 x 0,75"]
C --> D["Raumgerät"]
D --> E["THV"]
E --> F["V"]
F --> G["HP"]
G --> H["SV"]
H --> I["MAG"]
I --> J["RS"]
J --> K["SP"]
K --> L["BF"]
L --> M["ZP"]
M --> N["Zeitschaltuhr bauseits"]
N --> O["KF"]
O --> P["2 x 0,75"]
P --> Q["3² x 1,5"]
Q --> R["3 x 1,5"]
BF Warmwasserfühler
HP Heizungspumpe
MAG Membran-
Druckausdehnungsgefäß
RS Rückschlagventil
SP Speicherladepumpe
SV Sicherheitsventil
THV Thermostatventil
ÜV Überströmventil
WF Witterungsfühler
ZP Zirkulationspumpe
Hydraulisches Beispiel: Domomatic KT 2 mit einem Heizkreis mit Mischer, mit Standspeicher

flowchart
graph TD
WF["WF"] -->|2x0,75²| A["Reinforced Tank"]
RS["RS"] -->|2x0,75²| A
BF["BF"] -->|2x0,75²| A
ZP["ZP"] -->|2x0,75²| A
Netz["Netz"] -->|3x1,5²| A
SP["SP"] -->|3x1,5²| A
KF["KF"] --> A
SF["SF"] --> A
THV["THV"] --> A
VF["VF"] --> A
THV --> MA["MA"]
THV --> HV["HV"]
HV --> UP["ÜV"]
UP --> MA
MA --> MV["MA"]
MV --> MAG["MAG"]
MV --> SW["SW"]
SW --> A
style WF fill:#f9f,stroke:#333
style RS fill:#ccf,stroke:#333
style ZP fill:#cfc,stroke:#333
style Netz fill:#fcc,stroke:#333
style PF fill:#ffc,stroke:#333
style SP fill:#cfc,stroke:#333
style KF fill:#fcc,stroke:#333
style SVP fill:#cfc,stroke:#333
style THV fill:#fcc,stroke:#333
style THV fill:#fff,stroke:#333
style UP fill:#fff,stroke:#333
style UP fill:#fff,stroke:#333
style UP fill:#fff,stroke:#333
style UP fill:#fff,stroke:#333
style UP fill:#fff,stroke:#333
style UP fill:#fff,stroke:#333
style UP fill:#fff,stroke:#333
style UP fill:#fff,stroke:#334
BF Warmwasserfühler
HP Heizkreispumpe
MA Mischer-Antrieb
MAG Membran-
Druckausdehnungsgefäß
RS Rückschlagventil
SP Speicherladepumpe
SV Sicherheitsventil
THV Thermostatventil
ÜV Überströmventil
VF Vorlauffühler
WF Witterungsfühler
ZP Zirkulationspumpe
Hydraulisches Beispiel: Domomatic KT 2 mit zwei Heizkreisen mit Standspeicher

flowchart
graph TD
A["WF"] --> B["2x0,75²"]
C["Zel-schaftuhr bausolis Netz"] --> D["2x0,75²"]
E["ZF"] --> F["RS"]
G["2P"] --> H["RS"]
I["KF"] --> J["RS SP"]
K["SW"] --> L["MAG"]
M["THV"] --> N["UV"]
O["HP 1"] --> P["4x1,5²"]
Q["MA 2"] --> R["4x1,5²"]
S["VF 2"] --> T["THW"]
U["HP 2"] --> V["THW"]
W["Raumgerät"] --> X["Raumgerät"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style C fill:#f9f,stroke:#333
style E fill:#f9f,stroke:#333
style G fill:#f9f,stroke:#333
style I fill:#f9f,stroke:#333
style K fill:#f9f,stroke:#333
style M fill:#f9f,stroke:#333
style N fill:#f9f,stroke:#333
style O fill:#f9f,stroke:#333
style Q fill:#f9f,stroke:#333
style R fill:#f9f,stroke:#333
style S fill:#f9f,stroke:#333
style T fill:#f9f,stroke:#333
style U fill:#f9f,stroke:#333
style V fill:#f9f,stroke:#333
style W fill:#f9f,stroke:#333
style X fill:#f9f,stroke:#333
BF Warmwasserfühler
HP Heizkreispumpe
MA Mischer-Antrieb
MAG Membran-
Druckausdehnungsgefäß
RS Rückschlagventil
SP Speicherladepumpe
SV Sicherheitsventil
THV Thermostatventil
TW Temperaturwächter
ÜV Überströmventil
VF Vorlauffühler
WF Witterungsfühler
ZP Zirkulationspumpe
Hydraulisches Beispiel: Domomatic KT 2 mit zwei Heizkreisen mit Standspeicher und Systemtrennung

flowchart
graph TD
WF["WF"] -->|2 x 0,75°| Zeritschalluhrbausels["Zeit-schalluhrbausels"]
Zeritschalluhrbausels -->|2 x 0,75°| RS["RS"]
Zeritschalluhrbausels -->|3 x 15°| KF["KF"]
Zeritschalluhrbausels -->|2 x 0,75°| BS["BS"]
Zeritschalluhrbausels -->|2 x 0,75°| SF["SF"]
Zeritschalluhrbausels -->|3 x 15°| SP["SP"]
Zeritschalluhrbausels -->|2 x 0,75°| BS
Zeritschalluhrbausels -->|4 x 1,5°| SV["SV"]
Zeritschalluhrbausels -->|2 x 0,75°| HP1["HP 1"]
Zeritschalluhrbausels -->|2 x 0,75°| HP2["HP 2"]
Zeritschalluhrbausels -->|3 x 15°| HV["HV"]
Zeritschalluhrbausels -->|2 x 0,75°| RV["RV"]
Zeritschalluhrbausels -->|2 x 0,75°| RV2["RV"]
Zeritschalluhrbausels -->|3 x 15°| RV3["RV"]
Zeritschalluhrbausels -->|4 x 1,5°| RV4["RV"]
Zeritschalluhrbausels -->|2 x 0,75°| RV5["RV"]
Zeritschalluhrbausels -->|2 x 0,75°| RV6["RV"]
Zeritschalluhrbausels -->|3 x 15°| RV7["RV"]
Zeritschalluhrbausels -->|4 x 1,5°| RV8["RV"]
Zeritschalluhrbausels -->|2 x 0,75°| RV9["RV"]
Zeritschalluhrbausels -->|2 x 0,75°| RV10["RV"]
Zeritschalluhrbausels -->|3 x 15°| RV11["RV"]
Zeritschalluhrbausels -->|4 x 1,5°| RV12["RV"]
Zeritschalluhrbausels -->|2 x 0,75°| RV13["RV"]
Zeritschalluhrbausels -->|2 x 0,75°| RV14["RV"]
Zeritschalluhrbausels -->|3 x 15°| RV15["RV"]
Zeritschalluhrbausels -->|4 x 1,5°| RV16["RV"]
Zeritschalluhrbausels -->|2 x 0,75°| RV17["RV"]
Zeritschalluhrbausels -->|2 x 0,75°| RV18["RV"]
Zeritschalluhrbausels -->|3 x 15°| RV19["RV"]
Zeritschalluhrbausels -->|4 x 1,5°| RV20["RV"]
BF Warmwasserfühler
HP Heizkreispumpe
MA Mischer-Antrieb
MAG Membran-
Druckausdehnungsgefäß
RS Rückschlagventil
SP Speicherladepumpe
SV Sicherheitsventil
THV Thermostatventil
TW Temperaturwächter
ÜV Überströmventil
VF Vorlauffühler
WF Witterungsfühler
ZP Zirkulationspumpe
Installation

Aufstellung
Beachten Sie bitte die Installationshinweise und Planungsinformationen.
Kessel auf Kesselpodest (Zubehör) oder auf Sockel stellen (eventuell mit Tiefspeicher). Durch die so erreichte Bodenfreiheit ist eine optimale Bedienung und ein ausreichender Schutz der Anlage gewährleistet.
Kessel in der Nähe des Schornsteines aufstellen - große Abgasrohrlängen vermeiden.
Die angegebenen Mindestabstände einhalten.
Be- und Entlüftungsöffnungen des Aufstellraumes entsprechend den gültigen Vorschriften erstellen.

Mindestabstände
Hydraulische Einbindung
Für den heizungs- und warmwasserseitigen Anschluß sind komplette, angepaßte Rohrgruppen lieferbar.
Für die bauseitige Auslegung der Umwälzpumpe den wasserseitigen Druckverlust des Heizkessels, die Rohrleitungswiderstände sowie alle Einzelwiderstände berücksichtigen.
Bei Anlagen mit thermostatischen Heizkörperventilen ein auf die Anlage abgestimmtes Überströmventil zur Vermeidung von Strömungsgeräuschen einbauen und auf den Anlagenwiderstand einstellen (ca. 150 bis 200 mbar).
Sicherheitstechnische Ausrüstung nach den geltenden Vorschriften ausführen
- Heizungsanlage gründlich spülen.
- Heizkreisanschluß fachgerecht erstellen.
- Sicherheitsventil DN 15 am Vorlauf in unmittelbarer Nähe und an der höchsten Stelle des Heizkessels anschließen - Die Anschlußleitung darf nicht absperrbar sein - Die Ausblaseleitung mindestens einen Nennweite größer als die Anschlußleitung wählen und ohne Verengungen oder Einbauten auf kürzestem Wege zum Abfluß verlegen - Die Austrittsmündung muß frei und beobachtbar sein - Die Ausblaseleitung darf nicht ins Freie geführt werden.
- Ausreichend dimensioniertes Membran-Druckausdehnungsgefäß am Kesselrücklauf anschließen - Anschlußleitung mindestens DN 15 - Absperreinrichtungen müssen gegen unbeabsichtigtes Schließen gesichert sein (z.B. Kappenventil).
Eine separate Wassermangelsicherung ist nicht erforderlich, da der eingebaute Sicherheitstemperaturbegrenzer diese zusätzliche Funktion übernimmt.
- Manometer, Absperrorgane, Entlüfter ggf. bauseits installieren.
Bei Fußbodenheizkreisen muß die Vorlauftemperatur des Fußbodenheizkreises durch einen bauseitigen Temperaturwächter abgesichert werden. Alle Bauteile des Fußbodenheizkreises müssen aus korrosionsbeständigen Materialien bestehen. Bei nicht diffusionsdichten Rohren des Fußbodenheizkreises muß eine Systemtrennung vorgenommen werden (Wärmeaustauscher). In diesem Fall muß der Fußbodenheizkreis separat abgesichert werden (Druckausdehnungsgefäß, Sicherheitsventil).

- Kesseldeckel an der Rückseite losschrauben, hinten etwas anheben und entfernen.
- Frontblende 2 losschrauben und entfernen.
● Schaltfelddeckel 3 hochklappen. - Verkleidungsblech 4 losschrauben und entfernen.
- Schaltfeld 5 in die Schaltfeldöffnung einschieben und festschrauben 6.
- Brenneranschlusskabel an der linken Seite durch die vorbereitete Öffnung nach unten legen und vorne aus der Kesselverkleidung herausführen.
- Kesselfühler unter dem Schaltfeld ^5 nach vorne führen und bis zum Anschlag in die Tauchhülse schieben - Kapillarrohre nicht knicken (min. Biegeradius = 5 mm).
- Verkleidungsblech 4 wieder anschrauben.
- Deckel 📁 vorne einsetzen, auf der Rückseite auflegen und festschrauben.
Nach Montage und Einjustierung des Brenners:
- Frontblende 2 unten einstecken und festschrauben.
Installation

Brennermontage
Es dürfen nur Brenner eingesetzt werden, die durch Herstellerbescheinigung nachweislich der gültigen Verordnung über Kleinfeuerungsanlagen entsprechen.
Brenneranbaumaße nach DIN EN 226 für Öl-/Gas-Gebläsebrenner.
- Brennermontage nach der Anleitung des Brenners durchführen.
- Öl-, bzw. Gasanschluß fachgerecht erstellen.
- Dichtheitsprüfung durchführen.
Abgasanschluß
Die Abgase müssen so ins Freie geführt und gegen Abkühlung geschützt werden, daß Abgaskondensation in der Abgasanlage nicht zu Schäden führen kann. Insbesondere bei der Renovierung von Altanlagen sind deshalb besondere Maßnahmen zur Vermeidung von Abgaskondensation erforderlich.
Wir empfehlen aus folgenden Gründen den Einbau eines Zugbegrenzers: gleichmäßiger Abgasanlagenzug, Einstellung eines hohen CO2-Gehaltes möglich, Reduzierung des Abgasverlustes, gute Durchlüftung der Abgasanlage, Schutz gegen Abgasanlagenversottung, Reduzierung der Stillstandsverluste.
- Abgasrohrdurchmesser entsprechend dem Durchmesser des Abgasrohrstutzens des Kessels wählen.
- Abgasrohr an Kesselabgasstutzen anbauen.
- Abgasrohr auf kürzestem Weg mit Steigung zur Abgasanlage verlegen - Umlenkungen auf ein Minimum beschränken.
- Reinigungsöffnung im Abgasrohr vorsehen.
- Abgasrohr wärmedämmen.
- Emissions-Meßöffnung ∅ 12 mm einbringen - 3x D _Abgasrohr hinter Abgasstutzen - Öffnung verschließen.
- Zugbegrenzer einbauen.

Abgasanschluss
Installation
Elektrischer Anschluß

Der elektrische Anschluß darf nur durch einen Fachmann ausgeführt werden.
Es müssen die geltenden Richtlinien und die örtlichen Vorschriften beachtet werden.
Bei Arbeiten an elektrischen Einrichtungen, Zuleitungen allpolig spannungsfrei schalten.
- Netzanschluß am Stecker X1 des Schaltfeldes herstellen - Netzzuleitung über bauseitigen Heizungsnotschalter führen.
- Umwälzpumpe am Stecker x2 des Kessels anschließen.
- Alle elektrischen Anschlüsse und Steckverbindungen auf festen Sitz prüfen.
- Funktionsprüfung durchführen. Evtl. witterungsgeführte Regelung Domoplus einbauen, anschließen und in Betrieb nehmen (siehe separate Anleitung).
Elektrischer Brenneranschluß
Beachten Sie bitte auch die technischen Informationen des Brenners.
Der Domomatic ist mit einem üblichen 7-poligen Brennerstecker ausgerüstet - Belegung der Brenneranschlußleitung (Nummernleitung).
- Kesselseitigen Stecker auf Gegenstecker des Brenners aufstecken und einrasten.
Hinweis: Eine Brücke im Gegenstecker des Brenners verbindet die Adern 1 und 3. Fehlt diese Brücke, wird der Brenner trotz eingeschalteter Kesselregelung und richtigem Netzanschluß nicht mit Spannung versorgt.
Geht der Kessel nicht in Betrieb, prüfen ob
- Netzzuleitung richtig angeschlossen,
- Kesselregelung eingeschaltet,
- Brücke im Gegenstecker vorhanden.
Bei fehlendem Gegenstecker ist folgender Anschluß üblich:
- Stecker der Brenneranschlußleitung entfernen.
-
Brenneranschlußleitung entsprechend den Angaben des Brennerherstellers auflegen, im Regelfall:
-
Adern 1 und 3 auf eine gemeinsame Stützklemme legen.
- Ader 4 ist die geschaltete Phase für den Brenner.
Weitere Verdrahtung nach Wirkschaltplan vornehmen.

Elektrischer Anschluss

flowchart
graph TD
A["Central Node"] --> B["1"]
A --> C["2"]
A --> D["3"]
A --> E["4"]
A --> F["5"]
A --> G["6"]
H["Zum Brenner"] --> I["Terminal Box"]
1 Spannungsleiter (Phase)
2 Nullleiter
3/4 Potentialfrei, über Kesselregler, Vorrangschaltung und bei AT-Regelung über Brennerrelais geschleift
5 Anzeige Brennerstörung
6 Verbindung Betriebsstundenzähler
7 Schutzleiter
Brenneranschlussleitung
Inbetriebnahme

Vorbereitungen Inbetriebnahme

Die Inbetriebnahme darf nur von einer konzessionierten Fachfirma durchgeführt werden.
- Vordruck des Membran-Druckausdehnungsgefäβes prüfen
- siehe Anleitung des Herstellers.
- Schlauchverbindung zwischen Fülleitung und Kesselfüll- und -entleerungshahn (bauseits) herstellen.
- Anlage füllen und entlüften
- Umwälzpumpe dabei außer Betrieb lassen
- Betriebsschalter auf „0“.
- Anlagendruck am Manometer (bauseits) kontrollieren - ggf. Wasser nachfüllen und Anlage entlüften.
- Kesselfüll- und -entleerungshahn schließen - Füllschlauch abnehmen.
Gasbrenner
- Absperrhähne der Gasleitung öffnen.
● Gasleitung fachgerecht entlüften. - Gasanschlußdruck prüfen und mit den Vorgaben des Brennerherstellers vergleichen.
Ölbrenner
- Ölvorrat prüfen und Ölzuleitung öffnen.
- Bei Einrohrsystemen automatischen Entlüfter öffnen.
Inbetriebnahme

Alle Arbeiten zur Inbetriebnahme und Einstellung müssen vom Ersteller der Anlage oder einem von ihm benannten Fachmann ausgeführt werden.
Es ist ein Inbetriebnahmeprotokoll zu erstellen.
- Elektrische Steckverbindungen überprüfen.
● Heizungs-Notschalter einschalten.
Die weiteren Bedienschritte und Einstellungen sind abhängig von der eingebauten Kesselregelung, siehe separate Anleitung.
- Betriebsschalter auf „I“ stellen.
- Entstörknopf des Feuerungsautomaten betätigen.
- Kessel geht in Betrieb - Brennerbetriebslampe leuchtet - Startvorgang abhängig vom installierten Brenner - Verzögerungen z.B. durch Ölvorwärmung oder Dichtheitskontrollen möglich.
- Die Einregulierung des Brenners nach der Anleitung des Brennerherstellers durchführen.
- Den Brennstoffdurchsatz so einstellen, daß der Kessel innerhalb des angegebenen Leistungsbereiches betrieben und die Nennleistung des Heizkessels nicht überschritten wird - Überprüfen, ob die Abgasanlage für die Abgastemperatur geeignet ist.
- Befestigungsschrauben der Brennertür im warmen Zustand leicht anziehen.
- Abgasmessung durchführen.
- Inbetriebnahmeprotokoll ausfüllen..
Aufrüstung zum Öl-Unit-Kessel


Der Domomatic KT 2 kann zum Öl-Unit-Kessel aufgerüstet werden. Hierfür sind Brennerpakete mit Schalldämmhaube lieferbar, die auf die jeweilige Kesselleistung abgestimmt sind.
Schalldämmhaube anbauen
- Frontblende 1 losschrauben und entfernen.
- Beide Haltestifte auf dem unteren Aufsteckwinkel 2 montieren.
- Unteren Aufsteckwinkel 2 anschrauben.
- Oberen Aufsteckwinkel 3 anschrauben.
- Frontblende 📄 wieder aufstecken und festschrauben.
- Schalldämmhaube 4 über den Haltestiften 5 unten aufsetzen und zuklappen - die Schalldämmhaube rastet auf dem oberen Aufsteckwinkel ein.
- Sicherungsschrauben 6 einsetzen und festdrehen.

Wartung / Außerbetriebsetzung


Es muß eine regelmäßige Wartung des Heizkessels durchgeführt werden (einmal jährlich).
Diese darf nur durch einen Fachmann erfolgen. Wir empfehlen den Abschluß eines Wartungsvertrages.
Die Unterlassung von Wartungen erhöht das Sicherheitsrisiko, ein optimaler Betrieb des Heizkessels ist dann nicht gewährleistet.
Es dürfen nur Original-Ersatzteile des Herstellers verwendet werden.
Vor der Wartung Abgasmessung durchführen und protokollieren - Kessel auf Betriebstemperatur bringen.
Kessel reinigen
- Kessel außer Betrieb setzen - Betriebs- und Notschalter ausschalten und gegen Wiedereinschalten sichern.
- Brennstoffleitungen absperren.
- Frontverkleidung entfernen.
- Schrauben der Kesseltür ^2 lösen - Kesseltür aufschwenken - bei Bedarf Kesseltür mit Brenner aushängen, hierzu Scharnierstange der Türaufhängung herausziehen.
- Abgasregulator ^3 herausnehmen.
- Brennkammer, Nachschaltheizfläche und Rezirkulationsrohr mit Reinigungsbürste (Lieferumfang) reinigen - keine Reinigungs-Chemikalien verwenden!
- Schmutz aus Brennkammer, Nachschaltheizfläche und Abgasrohr entfernen - Staubsauger verwenden.
- Abgasweg auf freien Querschnitt prüfen.
- Abgasregulator wieder einsetzen.
- Kesseltür wieder montieren.
Anlage überprüfen
● Heizkessel in Betrieb nehmen.
- Alle Regel- und Sicherheitseinrichtungen auf Funktion prüfen.
- Temperaturregler auf Schaltpunkt testen - Regelknopf herunterdrehen bis Brenner abschaltet -
Regler wieder auf gewünschte maximale Kesseltemperatur einstellen.

- STB-Prüfung durchführen: - Schalter „Automatik/Handbetrieb“ auf „Handbetrieb“ stellen - Temperaturregler bis Anschlag hochdrehen - wenn Brenner abschaltet, Schalter „Test STB“ (Pumpen-aussschaltung) drücken bis STB verriegelt - STB entriegeln nachdem Kesseltemperatur ca. 20 K gesunken ist - Temperaturregler in Ausgangsstellung bringen - Schalter „Automatik/Handbetrieb“ wieder auf „Automatikbetrieb“ stellen.
- Wasserseitige Dichtheit kontrollieren.
- Wasserstand kontrollieren
- Druckausdehnungsgefäß überprüfen (siehe separate Anleitung).
- Sicherheitsventil auf Funktion prüfen.
- Be- und Entlüftungsöffnungen des Heizraumes kontrollieren.
- Wartung durch Unterschrift im Wartungsprotokoll bestätigen.
Außerbetriebsetzung
- Betriebs- und Heizungshauptschalter ausschalten.
- Öl- bzw. Gasabsperreinrichtungen schließen.
- Bei längerer Außerbetriebsetzung, z.B. bei Anlagen ohne Warmwasserbereitung außerhalb der Heizzeit, Kessel reinigen.
- Bei Außerbetriebsetzung in frostgefährdeten Jahreszeiten, Anlage und Kessel fachgerecht entleeren.
| Störung Mögliche Ursache Beseitigung | ||
| Flamme erlischt während des Betriebs | Ölvorrat verbrauchtDüsenfilter verstopftÖlfilter oder Ölvorlaufleitung verschmutztLufteinschlüsseMagnetventil defektFalsche BrennereinstellungDüse defektMischeinrichtung verschmutztLuft in der Saugleitung | Öl auffüllenDüsenfilter reinigen oder Düse austauschenFilter und Leitungen reinigenSaugleitung und Armaturen überprüfenMagnetventil austauschenBrennereinstellung korrigierenDüse austauschenBrenner reinigenÖlzuleitung überprüfen, ggf. abdichten |
| Mischeinrichtung stark verölt oder hat starken Koksansatz | Falsche EinstellungFalsche DüsengrößeVerbrennungsluftmenge nicht richtigHeizraum nicht ausreichend belüftet | Einstellmasse korrigierenDüse austauschenBrenner neu einregulierenBelüftungsöffnungen prüfen |
| Brenner startet sehr hart, es kommt zu Verpuffungen | Zündung gegen Stauscheibe oder DüseElektroden oder Mischeinrichtung falsch eingestelltMagnetventil öffnet nicht richtigUngünstige Zugverhältnisse | Einstellung der Mischeinrichtung und der Zündelektroden korrigierenVentil bzw. Spule austauschenAbgasführung/Schornstein prüfen |
| Zündung im Brennerbetrieb | Flackerdetektor, Stauscheibe verschmutzt | Brenner reinigen |
| Unbefriedigendes Rußbild | LuftmangelDüse defekt | Brenner reinigen und einstellen, Belüftung des Heizraumes prüfenDüse austauschen |
| CO_2 -Gehalt zu niedrig | Brennereinstellung falschFalschlufteintritt | Brennereinstellung korrigierenAbgasrohr abdichten, Kesseltürbefestigung nachziehen |
| Abgastemperatur zu hoch | Zu hoher ÖldurchsatzKessel verschmutzt | Öldurchsatz an Kesselleistung anpassenKessel reinigen |
| Keine Brenneranforderung, obwohl Kesseltemperatur zu niedrig | Temperaturregler zu niedrigSTB hat verriegeltKesseltemperatur defekt | Regler hochstellenSTB entriegelnRegler austauschen |
Inbetriebnahmeprotokoll
| Bitte ausgeführte Arbeiten ankreuzen bzw. Messwerte eintragen | |||
| Datum | |||
| Installationsfirma | |||
| Anlage | |||
| Brennstoffversorgung/-zuleitungen prüfen, Dichtheit prüfen | |||
| Abgasführung prüfen | |||
| Befestigungsschrauben Brennertür nachziehen | |||
| Elektrische Verbindungen prüfen | |||
| Abgasmessung durchführen Kontrolle Anpassung | |||
| Kesseltemperatur °C | |||
| Abgastemperatur °C | |||
| Raumtemperatur °C | |||
| Netto-Abgastemperatur °C | |||
| Kohlendioxidgehalt (CO2) der Abgase messen Vol % | |||
| Kohlenmonoxidgehalt (CO) der Abgase messen ppm | |||
| Russzahl (Bacharach) messen | |||
| Schornsteinzug messen mbar | |||
| Abgasverlust ermitteln % | |||
| Funktionsprüfung durchführen | |||
| Kesselthermostat einstellen | |||
| Witterungsgeführte Regelung bzw.Raumthermostat einstellen | |||
| Anlagenbetreiber in die Bedienung einweisen und Bedienungsanleitung aushändigen | |||
| Unterschrift/Firmenstempel | |||
Technische Daten
| Typ KT 2-21 KT 2-27 KT 2-35 | ||||
| Max. Feuerungsleistung kW 22,6 29,1 37,6 | ||||
| Nennwärmeleistung kW 21 27 35 | ||||
| Leistungsbereich kW 17-21 21-27 27-35 | ||||
| Normnutzungsgrad % 95 95 96 | ||||
| Abgasverlust | % | 6,2 | 6,2 | 6,2 |
| Wasserseitiger Widerstand | mbar | 9 | 15 26 | |
| Wasserinhalt | I | 72 84 | 100 | |
| Feuerraumvolumen | I | 40 50 63 | ||
| Feuerraumdurchmesser | mm | 320 | 320 | 320 |
| Feuerraumlänge | mm | 480 | 610 | 770 |
| Gasinhalt | I | 40 53 67 | ||
| Heizgasseitiger Widerstand | Pa | 7 | 10 17 | |
| Abgastemperatur °C 160 | 160 | 160 | ||
| Abgasmassenstrom | kg/s | 0,0096 | 0,0124 | 0,0163 |
| CO2-Gehalt der Abgase | Vol % | 13 13 13 | ||
| Notwendiger Förderdruck | Pa | 0 | 0 | 0 |
| Elektrische Leistungsaufnahme min./max. | W | 2 / 210 | 2 / 210 | 2 / 210 |
Technische Daten
Abmessungen Domomatic KT 2

Abmessungen Domomatic KTU 2

V Kesselvorlauf
R Kesselrücklauf
EL/SI Entlüftung/Sicherheitsventil
E Füll- und Entleerstutzen
| Kesseltyp | L | |||
| KTx | / | KTUx | 21 | 670 |
| KTx | / | KTUx | 27 | 800 |
| KTx | / | KTUx | 35 | 960 |

Wasserseitiger Druckverlust
| BetriebsbedingungenTieftemperaturkessel Domomatic KT 2 und KTU 2 mit oder ohne Regelsystem | |
| Mindestvolumenstrom Keine Forderung | |
| Untere Kesselwassertemperatur Keine Forderung | |
| Maximal zulässige Betriebstemperatur 100 °C | |
| Minimale Rücklauftemperatur Keine Forderung | |
| Betriebsunterbrechung Keine Forderung | |
| Heizkreise mit Mischer Keine Forderung, empfohlen bei Fußbodenheizung | |
| Zulässiger Betriebsüberdruck 3 bar | |
Ersatzteile Kesselkörper

Pos. Art.-Nr. Bezeichnung
| 1.01 | 0290056 | Brennertür komplett |
| 1.02 | 0287827 | Formstein Brennertür mit Matten |
| o.Abb. | 0080213 | Dichtschnur Brennertür |
| 1.03 | 0080215 | Schaulochverschluss Brennertür |
| 1.04 | 0297670 | Rauchglasregulator - KT 2-21 |
| 1.04 | 0297671 | Rauchglasregulator - KT 2-27, 2-35 |
| 1.05 | 0080303 | Rezirkulationsrohr |
Pos. Art.-Nr. Bezeichnung
| 1.06 | 0082717 | Tauchhülse 3⁄4 |
| 1.07 | 0287826 | Thermostateinsatz mit Haltering |
| 1.08 | 0080217 | Dichtung Montageflansch |
| 1.09 | 0080229 | Montageflansch |
| o.Abb. | 0080216 | Scharnierbolzen |
| o.Abb. | 0290114 | Abgaskasten komplett |
| o.Abb. | 0290091 | Dichtschnur für Abgaskasten |
Ersatzteile Isolierung

Pos. Art.-Nr. Bezeichnung
| 4.01 | 0297664 | Isolier-Deckel - KT 2-21 |
| 4.01 | 0297665 | Isolier-Deckel - KT 2-27 |
| 4.01 | 0297666 | Isolier-Deckel - KT 2-35 |
| 4.02 | 0297660 | Schaltfeldauflage |
| 4.03 | 0297659 | Schaltfeldaufnahme |
| 4.04 | 0297663 | Isolierblende oben |
| 4.05 | 0297651 | Isolier-Seitenwand re/li - KT 2-21 |
| 4.05 | 0297652 | Isolier-Seitenwand re/li - KT 2-27 |
| 4.05 | 0297653 | Isolier-Seitenwand re/li - KT 2-35 |
| 4.06 | 0297661 | Isolier-Rückwand |
Pos. Art.-Nr. Bezeichnung
| 4.07 | 0297654 | Isolier-Seitenteil rechts m. Kappe |
| 4.08 | 0297655 | Isolier-Seitenteil links m. Kappe |
| 4.09 | 0297662 | Isolier-Vorderwand |
| 4.10 | 0297657 | Schaltfeldgehäuse komplett |
| o.Abb. | 0297658 | Schaltfeldabdeckung |
| o.Abb. | 0297656 | Abdeckkappen Seitenteil rechts/links |
| o.Abb. | 0297667 | Konsole Schalldämmhaube unten |
| o.Abb. | 0297668 | Konsole Schalldämmhaube oben |
| o.Abb. | 0297669 | Schalldämmhaube komplett |
| o.Abb. | 0288089 | Verschluss Vorderwand |
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